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Forum: PC Hard- und Software Acer Extensa 5220 empfehlenswert?

Autor: michael (Gast)
Datum: 15.04.2008 20:15

Was haltet ihr vom Acer Extensa 5220?
http://geizhals.at/deutschland/a268131.html

Ich denke, das Preisleistungsverhältnis ist im Vergleich zu anderen
Notebooks ordentlich. Auch die Verarbeitung des Gehäuses soll, nach
Meinungen in verschiedenen Foren, ordentlich sein. Aufrüstungen auf
andere CPUs sollen auch recht einfach sein, auch wenn ich das zunächst
nicht machen will. Es kommt zwar vermutlich nicht an die mechanische
Qualität der Businessreihe von IBM heran, aber das ist für meinen
Einsatzzweck auch nicht notwendig und außerdem spielen die Businessteile
ja auch in einer ganz anderen Preisliga.
Autor: Gabriel Wegscheider (gagosoft)
Datum: 15.04.2008 20:36

Ich weis nicht, ob sich ACER gebessert hat, aber vor nicht allzulanger
Zeit sind von den Acer-Notebooks viiiele in der Garantiezeit
ausgetauscht worden.
... Ich bin seither nicht mehr so ganz von ACER Notebooks überzeugt...
Autor: GastABC (Gast)
Datum: 15.04.2008 20:36

Ich surfe gerade von genau so einem Notebook aus.

Pro: Günstig

Contra:
Wenn du, wie ich, die Vista-Version nimmst, dann kannst du ohne
BIOS-Update erstmal kein früheres Windows draufspielen. Liegt irgendwie
an der Verbindung von der Festpaltte zum Mainboard, das ist so eine
"neue".
Mit Windows Vista ist der Laptop allerdings stark überfordert, das macht
echt keinen Spaß. Ich habe jetzt Windows 2000 draufgemacht, damit geht
er gut ab.

Habe aber beim Kauf direkt auf 1GB Ram aufgerüstet, kann nicht sagen,
wie er sich mit den serienmäßigen 512 MB verhält.

Was mich am meisten ankotzt: Du bekommst natürlich keine Vista-CD dabei,
auch keine Recovery-Cd, sondern nur ein Programm namens Acer empowering,
womit du dann Backups anlegen kannst. Musst also am besten direkt nach
dem Start ein Backup für Notfälle anlegen.

Zur Verarbeitung: Der "Deckel" ist etwas weich und lässt sich relativ
leicht biegen. Ansonsten soweit ok.

Das Netzteil fiept mit einem hohen Ton, mich stört das Abends so sehr
dass ich das Netzteil von Netz und Notebook trenne.

Die Bildqualität ist gut, allerdings in diesem neuen, breiteren Format.

Am besten ist es wohl echt, du prfst das Notebook mal in nem
Elektroladen deiner Wahl auf Herz und Nieren :)

Wenn du noch fragen hast: Schreib!
Autor: GastABC (Gast)
Datum: 15.04.2008 20:38

Achso, ganz wichtig: Akku macht nach einer Stunde Leerlauf schlapp, ohne
Netzteil geht also auch nicht  :)
Autor: Marcus Z. (apollo)
Datum: 15.04.2008 20:46

Boar, aber echt mal wie kann man ACER empfehlen? Wenn ich schon lese:
"nach der Stunde Leerlauf macht der Akku schlapp" da springt mir doch
der Draht ausm Hut.

Leute, bitte, kauft vernünftige Notebooks, Geiz ist nicht geil, sonder
Blödsinn vor allem bei so etwas.

Und mal nebenbei für das Geld bekommste nen gebrauchtes (aber technisch
einwandfreies) IBM Thinkpad mit den selben Leistungsmerkmalen, aber da
haste was für länger ;)
Autor: michael (Gast)
Datum: 15.04.2008 22:49

> Und mal nebenbei für das Geld bekommste nen gebrauchtes (aber technisch
> einwandfreies) IBM Thinkpad mit den selben Leistungsmerkmalen,

Welches Modell würdest du da mit den selben Leistungsmerkmalen
empfehlen? Muss nicht IBM sein, anderen Marken bin ich auch
aufgeschlossen gegenüber.
(Ob ein gebrauchtes technisch einwandfrei ist, ist Glücksache, besonders
was den Akku betrifft.)
Autor: hellboy (Gast)
Datum: 15.04.2008 23:06

finger weg
Autor: Apollo (Gast)
Datum: 16.04.2008 09:18

Also der Akku ist bei gebraucht immer ein Knackpunkt, da geb ich dir
Recht. Meiner hielt wo ich mein gebrauchtes bekommen habe 1,5h (von
eigentlich 4h oder so), aber der Akku war halt auch 2 Jahre alt ;)


Für gebrauchte kannst du bei lapstore.de oder lapworld.de schauen. Von
letzterer Seite hab ich mein IBM Thinkpad T41, damals noch für 600€
heute kostet das 399€, glaub ich. Ich hab das Ding jetzt knapp 2 Jahre
bei mir und funktioniert wie am ersten Tag.
Die gebrauchten sind zumeist Leasingrückläufer und technisch überprüft.
Kann man auch alles auf den jeweiligen Seiten nachlesen. Es gibt
manchmal auch "Qualitätsunterschiede" bei den gerbrauchten, aber das
gekennzeichnet.


Mfg

Apollo, der gerade zu faul zum Anmelden ist ;)
Autor: Gast (Gast)
Datum: 16.04.2008 11:42

Kann man Thinkpad T41 mit Acer Extensa 5220 vergleichen? Ich glaube
nicht. Die ursprüngliche Forderung war ja, ein gebrauchtes
Businessnotebook mit ähnlichen Leistungsdaten und vergleichbaren Preis
wie ein Extensa 5220. Das kann das T41 nicht erfüllen, da veraltete
Technik, langsam, kein DVD-Brenner, teurer RAM-Speicher zum Nachrüsten.
Für Vista ist das T41 noch schlechter geeignet als das Extensa 5220.
Bald wird man auch keine Festplatte mehr für den T41 bekommen, weil bald
nur noch SATA-Modelle erhältlich sein werden.
Autor: Apollo (Gast)
Datum: 18.04.2008 10:38

Ähm bitte? Langsam? Also von 1,6 zu 1,7 Ghz is ja wohl nich der
Unterschied. Und wieso sollte bitte der RAM teurer sein?

Mit dem Rest hast du womöglich Recht, außer mit den SATA-Platten, weil
das meines Erachtens gelaber ist. Klar gibts die Platten nicht mehr
ewig, aber für eine Notebookleben gibts die lang genug.

Im Endeffekt muss er selber wissen was er möchte, bzw. auf was er
besonderen Wert legt (siehe DVD-Brenner, muss Vista laufen usw.)


MfG

Apollo, der schon wieder zu faul zum Anmelden ist.
Autor: Thomas O. (kosmos)
Datum: 18.04.2008 23:35

wir haben in der Verwandschaft so ein Teil. Angeschafft wurde es vor ca.
einem halben Jahr für um die 400€ mit einem Linux ohne grafische
Benutzeroberfläche. Die Akkuleistung reicht für ca. 1,5 Stunden wenn man
den TFT nicht zu hell stellt.

Da die Festplatte SATA war musste erst eine WIN XP Installation CD mit
nLite angefertigt werden wo der SATA Treiber eingebunden wird. Ansonsten
muss man beim Installieren F6 drücken und den Treiber per Diskette
laden, aber ohne Diskettenlaufwerk geht das schlecht. USB-Laufwerke
sollen gehen da die Installationsroutine dafür einen Treiber lädt.

Mit Windows XP Pro läuft das Ding einwandfrei, hat 1,73 MHZ und 512 MB
habe dann aber für knapp 40€ 2 GByte installiert, weil man ja nie weiß
wielange man das noch bekommt. Aber für etwa 50€ mehr bekommt man es
gleich mit dieser Ausstattung und einem etwas schnellerem Prozessor
glaube 1,9 GHz

Negativ war das das integrierte Broadcom WLAN Modul der letze Dreck war
ständige Verbindungsabrüche und auch ewig lange Anmeldeversuche, trotz
aller möglichen Treiber(die Foren sind voll davon), habe diese Mini PCI
Express Karte gegen eine Gygabit mit Atheros Chipsatz ausgetauscht damit
lief das WLAN dann sofort wie es sollte. Da ich auch mit anderen
empfohlenen Treibern keinen Erfolg hatte

Positiv finde ich auch das die Lautstärkeregelung ins Bios integriert
ist, man kann also auch beim hochfahren mittels Teastenkombi an der
Lautstärke oder Helligkeit rumstellen, bei meinem HP geht das erst
nachdem Vista (Treiber) geladen ist. Außerdem gibts es für dieses Gerät
aufgrund des älteren Mainboarddesign noch Treiber für alle Komponenten
bei Acer

Alles in allem finde ich das Gerät grundsolide, es läuft absolut stabil,
der Lüfter ist nicht aufdringlich und es hat ein paar Tasten die man
mittels Software programmieren kann um z.B. den Browser oder
Mailprogramm direkt zu starten. Integrierter Kartenleser und neben PCI
Express hat es noch einen Cardbus Steckplatz da es dafür viel mehr
Auswahl gibt.

Hier gibt es was ähnliches für 386,-€, hat 1 GByte RAM und Atheros WLAN
allerdings einen schwächeren Prozessor und eine extrem lahme
Grafikkarte.
Autor: bla (Gast)
Datum: 19.04.2008 11:16

> Ähm bitte? Langsam? Also von 1,6 zu 1,7 Ghz is ja wohl nich der
> Unterschied.

Erstens sind T41er selten mit einem 1.6GHz Prozessor erhältlich und
zweitens kann man einen uralt Pentium-M wohl kaum mit einem aktuellen
Celeron-M, der auf Core-Technologie beruht, vergleichen. Die
Zukunfssicherheit durch 64Bit ist da nur ein kleiner Vorteil unter
vielen.
Autor: bla (Gast)
Datum: 19.04.2008 11:21

> Mit dem Rest hast du womöglich Recht, außer mit den SATA-Platten, weil
> das meines Erachtens gelaber ist. Klar gibts die Platten nicht mehr
> ewig, aber für eine Notebookleben gibts die lang genug.

Wer sein Notebook nur sehr kurze Zeit benutzen möchte, braucht auch kein
Businessteil. Da genügt dann das billigeste was es gibt. Der Vorteil
eines Businessteils soll doch gerade die Langlebigkeit sein!
Autor: Rufus t. Firefly (rufus) (Moderator)
Datum: 19.04.2008 21:07

> und zweitens kann man einen uralt Pentium-M wohl kaum mit
> einem aktuellen Celeron-M, der auf Core-Technologie beruht,
> vergleichen.

Was meinst Du wohl, wo die "Core-Technologie" aktueller Mobilprozessoren
von Intel herkommt? Richtig, aus dem Pentium M. Der Unterschied zwischen
Pentium M und dem eine Zeitlang als "Core Solo" vertriebenen Nachfolger
ist recht marginal, und solange der Celeron M kein Dual-Core-Prozessor
ist (und welcher Celeron M ist das schon?), ist dieser dem Pentium M
nicht überlegen, wenn mal von der eher marginal interessanten
64-Bit-Unterstützung absieht, die neuere Celeron M mit sich bringen
mögen.
Davon abgesehen ist wegen der kastrierten Stromsparmöglichkeiten ein
Celeron M nur sehr eingeschränkt notebooktauglich.

Ältere Intel-Prozessoren als der Pentium M sind in der Tat überholter
Murks, d'accord. Aber ein Celeron ist halt auch Murks.
Autor: bla (Gast)
Datum: 20.04.2008 12:20

Rufus t. Firefly du hast ja echt die Ahnung. Selbstverständlich stammt
der der heutige Celeron M vom alten Pentium M ab. Trotzdem ist der
heutige Celeron M leistungsfähiger/schneller als der alte Pentium M.

Und 64-Bit ist schon alleine deshalb sinnvoll, weil man somit
Binärkompatibilität  zu seinem Desktop hat. Außerdem ist davon
auszugehen, dass es in ein paar Jahren immer schwerer sein wird,
aktuelle Software für 32-Bit zu bekommen.

Klar, ist der heutige Celeron M schlechter als ein Core 2 Duo. Aber wenn
du den heutigen Celeron M als Murks bezeichnest, so musst du den alten
Pentium M als Obermurks bezeichnen, auch wenn er ein Vorfahre des
Celeron M und des Core 2 Duo ist.
Autor: Gast (Gast)
Datum: 30.04.2008 19:56

> Achso, ganz wichtig: Akku macht nach einer Stunde Leerlauf schlapp, ohne
> Netzteil geht also auch nicht

Dein Akku ist kaputt. Bei mir hält der meist über 2 Stunden bei normalem
Betrieb.
Autor: Mighty (Gast)
Datum: 30.04.2008 20:24

@Gast
Das kann ich bestätigen. > 2 Stunden sind bei mir auch drin.
Habe dem Teil noch einen GB Ram verpasst und bin super zufrieden.

Mit dem Broadcom WLAN Adapter habe ich keinerlei Probleme... unter
Linux.
Windows habe ich keins, wollte auch keins und habe für mein Geld
ein Sehr gutes Gerät bekommen ohne MS Lizenz abdrücken zu müssen.

Ich kann das Gerät nur empfehlen.
Autor: Jens Meyer (jeme)
Datum: 01.05.2008 09:48

@bla:

Du bist ja ein ganz schlauer. In wievielen Jahren genau wird es denn
keine 32-Bit-Software mehr geben? Und in welchem Quartal wird wohl die
letzte ATA-Festplatte verkauft? Warum kosten SO-DIMM's für Thinkpads
mehr als technisch identische SO-DIMM's für andere Notebooks? Fragen
über Fragen die Du uns sicher in Deiner Weisheit beantworten wirst.

Jens
Autor: Gast (Gast)
Datum: 01.05.2008 22:12

> In wievielen Jahren genau wird es denn
> keine 32-Bit-Software mehr geben? Und in welchem Quartal wird wohl die
> letzte ATA-Festplatte verkauft?

In 2 Jahren könnte es schon soweit sein. Jedenfalls werden dann die noch
wenigen lieferbaren ATA-Platten fast unbezahlbar sein. 32-Bit-Software
wird es dann zwar immer noch geben, aber aktuelle Softwareversionen und
Linuxdistributionen werden mangels Nutzerbasis wenig getestet und wenig
ausgereift sein.
Autor: Rufus t. Firefly (rufus) (Moderator)
Datum: 01.05.2008 22:43

In zwei Jahren. Kauft man sich PC-Hardware für "in zwei Jahren"? Nee.
Autor: Fly (Gast)
Datum: 01.05.2008 23:00

das geht noch viiiiiel länger. Firmen weden nicht einfach all ihre spez.
32B Software einstanzen...

Ausserdem stinkt Acer gewaltig :)
Die Kiste wird spätestens in 1.5 Jahren unreparierbar defekt sein, da
mache ich mit dir jede Wette...
Autor: Jens (JeMe ohne login) (Gast)
Datum: 02.05.2008 01:19

@Gast:

Es scheint so als ob das zu nichts führt. Du bist der Meinung
das nur neue Dinge gut genug sind. Ok, warum nicht. Andere Leute
vertreten wiederum die Meinung das auch ältere Geräte taugen
solange man keine speziellen Anforderungen hat. Auch ok. Was
in der Diskussion für mich noch nicht so richtig herauskam ist
die geplante Anwendung für das Gerät. Dann könnte man wohl
auch besser abwägen was taugt und was nicht.

Da ich auch eine gebrauchtes Businessnotebook besitze hier mal
meine ganz persönliche Meinung zum Thema. Auch wenn sich immer
wieder Leute finden die anderes behaupten, die Verarbeitung und
die Auswahl der Komponenten ist da z.T. merklich besser als bei
günstigen Consumer-Notebooks. Klar kommen die Teile auch aus
Asien, aber da gibt es ja auch noch einen Auftraggeber welcher
definiert wie das Gerät auszusehen und zu funktionieren hat.
Zum Thema aufrüsten, solange die Consumergeräte von mehreren
Anbietern unter verschiedenen Namen angeboten werden kann man
mit etwas Glück sicher auch Wege zur Aufrüstung finden. Wenn
man aber nach 2 oder mehr Jahren z.B. ein neues optisches Laufwerk
sucht kann es auch mal schnell heißen, ist zwar Ware von der
Stange aber die Blenden müssen sie selbst passend machen. Dagegen
kann man ja mal einen Blick nach ebay werfen was es da Zubehör
für ältere Geräte, z.B. Thinkpads, gibt.

Die Alternative wäre Super-billig kaufen und beim ersten Problem
oder Aufrüstungswunsch das nächste Super-billig Gerät kaufen.
Wer der Meinung das so etwas ok ist wird warscheinlich schwer
von etwas anderem zu überzeugen sein.

Jens
Autor: Gast (Gast)
Datum: 02.05.2008 19:08

> In zwei Jahren. Kauft man sich PC-Hardware für "in zwei Jahren"? Nee.

Nee. Aber wenn ich ein Gerät für ein paar Hundert Euro kaufe, will ich
es auch mehrere Jahre lang einsetzen. Denn einen Goldesel habe ich
nicht.

> Firmen weden nicht einfach all ihre spez.
> 32B Software einstanzen...

ACK. Für solche Spezialanwendungen trifft dies sicher zu. Das hat hier
auch niemand abgestritten. Ich glaube einige wollen hier nicht verstehen
sondern nur trollen.
Anders sieht es für Massenanwendungen aus. Also alles was der
Privatanwender nutzt und auch Officeanwendungen und Browserplugins aller
Art. Linuxdistributionen werden noch lange für 32B erhältlich sein, aber
eben weniger getestet und eventuell ohne proprietäre Erweiterungen
und/oder Treiber.

> Da ich auch eine gebrauchtes Businessnotebook besitze hier mal
> meine ganz persönliche Meinung zum Thema. Auch wenn sich immer
> wieder Leute finden die anderes behaupten, die Verarbeitung und
> die Auswahl der Komponenten ist da z.T. merklich besser als bei
> günstigen Consumer-Notebooks.

Was die Verarbeitung betrifft, ist dies sicher korrekt und wurde auch
nicht bestritten. Die Frage bleibt trotzdem, ob dies für normale private
Anwendungsfälle notwendig ist, unter der Berücksichtigung, dass man den
4-fachen Preis oder mehr für diesen Luxus zahlen muss.
Was an der Auswahl der Komponenten bei Businessteilen besser sein soll,
erschließt sich mir allerdings nicht. Ist doch die technische
Ausstattung von Businessteilen in der Regel schlechter als bei
gleichalten Consumerteilen. Vergleicht man hingegen gebrauchte
Businessteile mit neuen Consumerteilen, um eine etwa gleiche Preisklasse
vergleichen zu können, so fallen die Busenessteile hinsichtlich der
Ausstattung noch weiter ab.
Autor: Jens (Gast)
Datum: 02.05.2008 19:16

@ Gast:

Ja, die aktuellen Consumermodelle haben i.d.R. mehr Ausstattung.
Nur war es in meinem Fall so das ich davon rein gar nichts brauchte.
Weder das letzte Prozent Rechenleistung noch das neueste WLAN. Und
alles andere (Speicher, optische Laufwerke, Festplatten) konnte ich
nach belieben in das gebrauchte Gerät reinstecken. Und was das
Display angeht halte ich das 'alte' Teil sowieso für einfach nur
genial (15"-SXGA). Dagegen ist das 15,4" Breitbildteil auf der Arbeit
in Sachen Auflösung, Farben und Arbeitsfläche ziemlich bescheiden.

Jens
Autor: mik (Gast)
Datum: 02.05.2008 19:27

> alles andere (Speicher, optische Laufwerke, Festplatten) konnte ich
> nach belieben in das gebrauchte Gerät reinstecken.

Diese Komponenten muss man aber auch erst kaufen (oder zufällig
rumliegen haben). Somit wird das Preisleistungsverhältnis bei
Businessnotebooks noch schlechter.
Autor: Thomas Breßling (Gast)
Datum: 15.05.2008 12:35

Also ich kann das Extensa 5220 nur allerwärmstens empfehlen:
Top-Verarbeitung und mit (nachgerüstetem!) Core 2 Duo T7500 sauschnell!
Der Akku - glaubt man der Windows-Akku Anzeige hält sogar länger als mit
dem Celeron. Der T7500 hat in der (Schweine-) Bucht mit Versand 72 Euro
gekostet; die 512 MB RAM im original habe ich gleich - damals -
rausgehauen und mit 2 x 1 GB bestückt (ca.35 Euro). Damit bin ich
erstmal gewaschen und gekämmt für die nächsten 2 Jahre; locker! Das
einzige, was mir nicht gefiel/ gefällt: Netzteil fiept im Lehrlauf und
der Brenner brannte gar nix; hat sich aber nach einem BIOS-Update
gegeben... Habe es übrigens mit Version 1.16 gekauft und mitlerweile ist
die 1.31 die aktuellest. Find ich gut, das sich ACER so um die
"Billiglinie" müht; hab da bei teureren Geräten schon echt schlimmeres
erlebt. Vielleicht konnte ich zum Thread was sinnvolles beisteuern?!

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