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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Oszilloskop via Soundkarte


Autor: Latissimo (Gast)
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Hallo!

Kennt jemand eine Software, die den Mikrofoneingang ausliest und dessen 
Signal so wie ein Oszilloskop graphisch darstellen kann?

Welche Hardware benötige ich dazu? Sicherlicht arbeitet solch ein 
MIC-Eingang mit n paar mV will aber bis zb. 50V messen können. Welche 
Frequenzen kann ich dann maximal darstellen? Evtl. Komplettpaket zur 
Empfehlung??

Danke im Voraus für Informationen aus euren Erfahrungen.

Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
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xoscope goggel mal danach auf der seite von dem programm gibt es auch ne 
baueanleitung nur taugen tuen die teile nichts du kanst auch nur 
wekselspannung messen

Autor: Waldemar F. (drhack)
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Google

Autor: Latissimo (Gast)
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Danke für die Herausragenden Antworten!

Ich habe bewusst nach Erfahrungen mit bestimmten Software/Hardwarekombis 
gefragt....

Google könnte mir höchstens produktvorschläge geben, wollte aber 
Erfahrungen hören, oder Empfehlungen.

Ich denke hauptsächlich werden jedoch TTL Signale gemessen mit T = ca. 
50us / 5V

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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Ok, Erfahrungen:

Hab das mal mit GoldWave versucht...
Pegelanpassung mit Spannungsteiler.
Signale mit wenigen kHz liessen sich noch halbwegs betrachten, aber auch 
dann eher nur zum groben Abschätzen geeignet.

Und nimm nicht den MIC-Eingang, Line-In geht viel besser und ist 
Zweikanalig.

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

@Latissimo: vergiss es...
50µs sind 20kHz. Bei Rechteck sind also 200kHz so etwa die Untergrenze, 
um die Impulsform darzustellen. Macht also mindestens 400kHz Samplerate.

Das gilt aber auch nur, solange es halbwegs symmetrische Signale sind, 
sonst muß Samplerate und Bandbreite höher sein.

Ich kenne keine Soundkarte mit 200kHz Bandbreite und 400kHz Samplerate 
oder mehr. ;)

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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... und selbst wenn die Soundkarte eine höhere Samplerate als die 
üblichen 44.1 oder 48 kHz haben sollte (zunehmend begegnet man auch 96 
kHz), hat sie dadurch keine höhere Bandbreite als 20 kHz, dafür sorgt 
die analoge Eingangsstufe mit entsprechend angepassten Filtern.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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>... und selbst wenn die Soundkarte eine höhere Samplerate als die
>üblichen 44.1 oder 48 kHz haben sollte (zunehmend begegnet man auch 96
>kHz), hat sie dadurch keine höhere Bandbreite als 20 kHz, dafür sorgt
>die analoge Eingangsstufe mit entsprechend angepassten Filtern.

Das stimmt so nicht und macht auch keinen Sinn. Zumindes (Semi-) 
professionelle haben geschaltete Filter und passen die Bandbreite der 
Samplerate an.

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