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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Bewerbung - Absage - Dipl. Ing.


Autor: Stink Sauer (Gast)
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Hallo Leute,

ich habe mich vor etwa 2 Monaten bei einer großen Firma beworben die 
jeder kennt. Ich habe super Noten und eigentlich stimmt sowieso alles. 
Nachdem sich viele anderen Firmen gemeldet haben, die wo ich rein will 
aber nicht, habe ich mehrmals dort angerufen um nach dem Status zu 
Fragen. Ich wurde immer vertröstet doer abgewimmelt.

Heute die Absage. Die Stellenanzeige ist weiterhin online und viele 
vergleichbare. Die haben mir nichtmal die Möglichkeit gegeben mich 
persönlich vorzustellen.Ich habe wirklich viel Energie in die Stelle 
gesteckt und eigentlich spricht nichts gegen mich.Ich wohne von dem 
Arbeitgeber nicht weit weg. Habe super Noten plus Studium und 
Ausbildung. Jetzt überlege ich ob ich dem Chef( dr.dr.dr sonstwie) der 
Firma einfachmal einen Beschwerdebrief schreibe und alles schilder.

Was denkt ihr darüber macht es Sinn. Auch wenn icht mehr für mich aber 
evtl. für Folgebewerbungen andere Kandidaten !?!?!?

Das Problem habe ich bei dieser Firma schon häufig gehört. Die Stellen 
einfach Stellenanzeigen online aber laden einfach keinen ein.

Autor: Stink Sauer (Gast)
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... Bekannte raten mir nicht dazu. Die sagen das liest eh keiner. 
Deshalb würde ich es auch als Einschreiben schicken. Irgendwie muß sich 
doch nicht alles gefallen lassen.

Autor: ich bin ein (Gast)
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Firmen müssen Stellen ausschreiben, auch wenn sie die intern vergeben 
wollen. Glaube ich zumindest.
Nen Brief würde ich nicht schreiben. Hatte genau das Gleiche. Nur nach 
dem B.Gespräch. Beteuert das alles super war. Später angerufen und immer 
rumgedruckst. So is das Leben.
Vllcht war die Bewerbung auch nicht ansprechend?? Oft haben die nicht 
den Mumm einem das ins Gesicht zu sagen.

Autor: Marius Wensing (mw1987)
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Woher bitte wollst du wissen, dass sich die Firma nicht doch irgendwie 
jemanden anderes gesucht hat?
Ich würd sagen bleib mal ganz locker. Wenn die dich nicht haben wollen, 
dann versuchs halt woanders.
Mit ner Absage muss man Leben.

MfG
Marius

Autor: Dummdödel (Gast)
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Ich denke folgendes:
Manchmal wollen die Firmen einfach nur präsent sein. Deren Logo in so 
einer Jobbörse ist auch kostenlose Werbung.

Kann es sein dass die Bwerbung mehrere Personen passieren muss, bis du 
eingeladen wirst? Hast super Referenzen, wirst aber wegen einem 
fehlenden Komma von der Sekretärin aussortiert? In Level-2 mag dich ein 
BWLer nicht? Und der Typ in der konkreten Abteilung der gerade dich 
gebraucht hätte bekommt deine Bewerbung gar nicht zu sehen.

Und dann immer die Standardtexte: "...Leider haben wir einen anderen 
Bewerber für die Stelle..." und das bei einer Initiativbewerbung, in der 
du auf alle 10 gesuchte Stellen passt.

Autor: die ??? (Gast)
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Vllt. auch zu gut gewesen? Oftmals sind Streber nicht erwünscht, die 
bringen  Unruhe - so eine verbreitete Meinung.

Autor: Dummdödel (Gast)
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"Ich würd sagen bleib mal ganz locker. Wenn die dich nicht haben wollen,
dann versuchs halt woanders."

Vor vielen Jahren ist man noch von Tür zu Tür gegangen um Arbeit zu 
bekommen...

Autor: Patrick (Gast)
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Also ich rieche da eine gewisse Arroganz. Nach Deinen Ansichten hätte 
die Firma keine andere Wahl gehabt als Dich einzustellen? Das ich nicht 
lache. Ich zweifle nicht an Deinen Qualifikationen, aber man sollte 
nicht gleich wegen einer Absage so einen Aufstand machen.
Stell Dir mal vor, jeder Arbeitssuchende würde wegen einer Absage ein 
Beschwerdebrief verfassen. Wo kämen wir denn da hin? Und was willst Du 
überhaupt damit bezwecken? Glaubst Du im ernst, der Personaler dieser 
Firma interessiert sich auch nur ein Fünkchen für Deine Meinung?
Ich rate Dir: Spare Deine Energie für nützliche Sachen und suche Dir 
eine andere Firma. Man sollte sich eben nicht nur auf eine Stelle 
fetlegen, sondern auch etwas flexibel sein.

Gruss
Patrick

Autor: 3348 (Gast)
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Es gibt auch Proforma inserate, die eine Firma machen muss, auch wenn 
der Neue schon feststeht. Halt dich nicht weiter damit auf. Next.

Autor: Ohh (Gast)
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Hi,

nicht sauer sein aber ich hoffe Du hast die Bewerbung nicht so 
geschrieben wie den Artikel hier.
Dann ist nämlich klar, warum Du die Stelle nicht bekommen hast.


LG

Autor: Stink Sauer (Gast)
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>Hatte genau das Gleiche. Nur nach dem B.Gespräch

Ich bin ja nicht mal bis zum Bewerbungsgespräch gekommen.

>Vllcht war die Bewerbung auch nicht ansprechend??

Das kann natürlich sein. Ich habs schon von Profis gegenlesen lassen. 
Aber man steckt in den Köpfen nicht drin.

>Woher bitte wollst du wissen, dass sich die Firma nicht doch irgendwie
>jemanden anderes gesucht hat?

Es waren mehrere dieser Stellen ausgeschrieben, bzw. sind noch. Das 
ganze seit etwa 5-7 Monaten. Es haben sich bereits Freunde beworben aber 
die haben auch eine Absage bekommen. Bei denen stimmten Noten und Alter 
halt nicht. Darauf habe ich das geschoben. Bei mir stimmt alles.

>Ich würd sagen bleib mal ganz locker. Wenn die dich nicht haben wollen,
>dann versuchs halt woanders.

Es geht mir nicht ums Versuchen. Mir wurden schon stellen angeboten und 
ich hätte auch andere haben können.  Das war aber eine Stellenanzeige wo 
alles gepasst hat. Da wollte ich wirklich rein. Der Rest war ganz Nett 
aber es hat nie zu 100% gestimmt.

Autor: Patrick (Gast)
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>Bei mir stimmt alles.
Und das kannst Du beurteilen? Ganz schön eingebildet, was?

Autor: Wertenbach (Gast)
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Ja die Leute mag ich am liebsten, die gewohnt sind wenn die was wollen 
dass alle springen müssen und hier sowas, ohh du armer.
Verklage die doch... eine Frechheit, dass die dich nicht genommen haben.
Mit solchen Leuten wollte ich auch nicht arbeiten.

Autor: Tommi Huber (drmota)
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Dank Internet hat jede Firma X einen Link mit Kariere oder Jobangeboten. 
Was würde passieren wenn Firma X Null Jobangebote auf diesen Seiten 
hätte. Die Seite würde ziemlich blöd ausschauen. Weiters würden 
Konkurenten sehen aha der sucht keine Leute also vielleicht macht er 
verlustreiche Geschäfte und ist vielleicht eine leichte Beute. 
Investoren könnten natürlich auch nervös werden und mit ihren 
Millionenbeträgen das weite suchen. Banken könnten bei Krediten 
zurückhaltend sein usw.....

Somit dürfte klar sein dass 80 % der im Internet gesuchten Bewerbungen 
Fake sind. Damit lassen sich dann auch die 95000 Ings erklären die 
gesucht werden.

Autor: Wiesel (Gast)
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wow, das ist echt mal krass...

weis ja nicht wie deine Bewerbung war, aber so wie du hier rüber kommst 
wäre spätestens nach dem Gespräch schluss gewesen.
Wer weis vieleicht haben die dein Temperament, Arroganz, 
Selbstsicherheit irgendwie festgestellt?

Es zählen halt auch die "softskills" !!! und die meistens mehr als 
irgendwelche Noten.

vieleicht fehlte auch einfach Berufserfahrung... Who knows...

aber das Firmen auch Alibi Stellen ausschreiben ist mir auch bekannt, 
habe das bei meinem ehemaligen Arbeitgeber sogar intern mitbekommen.
Die Stellen werden ausgeschrieben um zu sehen wer/was sich bewirbt, um 
schlichtweg den Stellenmarkt zu sondieren.

Autor: Lötkünstler (Gast)
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Tja,das Problem hast du nicht alleine.Es fehlt eben einfach
die Verantwortung gegenüber dem Bewerber.Einklagbar ist
das leider bis jetzt nicht,aber vielleicht prozessiert mal
jemand erfolgreich bis zum BGH ein derartiges Recht ein.
Mit Arbeitszeugnissen geht`s ja auch (Ich weiß,nicht
vergleichbar,aber immerhin).Wer sich am Arbeitsmarkt
bedienen will (AG sind gemeint)sollte auch über die Reife
verfügen zu der Ohrfeige zu stehen die er mit seinen Absagen
verteilt.(Und nicht noch die andere Backe hinhalten zu verlangen).
Aus eigener Erfahrung bewerbe ich mich 3,max 5mal bei
der gleichen Firma und wenn dann immer noch kein
Wohlwollen kommt,kommt die Fa.bei mir auf die
schwarze Liste, gleichgültig über welche Wege die versuchen
an meine Bewerbung ranzukommen.
Eine Idee wäre so ein Mist mit den Absagen in der Öffentlichkeit
mehr anzuprangern,vielleicht über Reportagen in der Tagespresse
oder Wirtschaftssendungen im TV und natürlich unter voller
Firmennennung.Das schätzen Firmen nämlich überhaupt nicht
und müßten dann gegebenenfalls ihr Verhalten ändern.Oder
jemand legt ein Bewertungsregister im Internet an wo
ersichtlich ist welche Firmen fair sind und welche nicht,
quasi wie ein Firmenlebenslauf.


Lötkünstler

<Mit der Lizenz zum löten>

Autor: chilipower (Gast)
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>aber das Firmen auch Alibi Stellen ausschreiben ist mir auch bekannt,
>habe das bei meinem ehemaligen Arbeitgeber sogar intern mitbekommen.
>Die Stellen werden ausgeschrieben um zu sehen wer/was sich bewirbt, um
>schlichtweg den Stellenmarkt zu sondieren.

Das ist absolut exakt! Ausserdem muss einem Aussenstehenden auch ein 
dynamischer Betrieb suggeriert werden.
Es gibt auch Firmen die nehmen dich erst, wenn du deine achte oder 
zehnte Berbung eingereicht hast und dann fragen sie dich, warum du so 
hartnäckig geblieben bist. Kenne ich z.B von BMW und vom BND.

@ Stink Sauer
Aber wie schon angedeutet, gegen dich sprechen wohl auch persönliche 
Gründe :)

Autor: Stink Sauer (Gast)
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>>Bei mir stimmt alles.

>Und das kannst Du beurteilen? Ganz schön eingebildet, was?

Das war bezogen auf die Anforderungen der Firma. Es gibt durchaus auch 
Stellenangebote dessen anforderungen ich garnicht erfülle.

>weis ja nicht wie deine Bewerbung war, aber so wie du hier rüber kommst
>wäre spätestens nach dem Gespräch schluss gewesen.
>Wer weis vieleicht haben die dein Temperament, Arroganz,
>Selbstsicherheit irgendwie festgestellt?

Arrgant bin ich wirklich nicht. Absolut nicht. Ich bin einfach nur 
enttäuscht das ich nicht die Möglichkeit bekommen habe persönlich 
vorzusprechen. Ich finde das wäre das mindeste gewesen.

Ich fand die Stelle einfach prima und sehe keinen Grund nicht mal 
eingeladen zu werden.

>Es zählen halt auch die "softskills" !!! und die meistens mehr als
>irgendwelche Noten.

In dem Fall hatte ich die.

Autor: Tommi Huber (drmota)
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Wer Lust hat kann diese schöne Fake Seite beobachten.
http://www.ottobock.at/cps/rde/xchg/ob_at_de/hs.xs...
Seir einem halben Jahr bieten die die gleichen Stellen an, obwohl sich 
jedes Jahr 2500 Leute bewerben.
Wenn man schon die Bewerber so verarscht könnte man doch ab und zu neue 
Stellen erfinden, aber selbst dazu sind die zu faul und dumm.

Autor: Patrick (Gast)
Datum:

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>>Es zählen halt auch die "softskills" !!! und die meistens mehr als
>>irgendwelche Noten.

>In dem Fall hatte ich die.
Wie schon gesagt. Ich glaube kaum, dass Du das beurteilen kannst. Oder 
weisst Du nicht, was die "softskills" sind?

Autor: Stink Sauer (Gast)
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>Stell Dir mal vor, jeder Arbeitssuchende würde wegen einer Absage ein
>Beschwerdebrief verfassen. Wo kämen wir denn da hin? Und was willst Du
>überhaupt damit bezwecken? Glaubst Du im ernst, der Personaler dieser
>Firma interessiert sich auch nur ein Fünkchen für Deine Meinung?

Ich finde es einfach Krass. In jeder Jobbörse hat die Firma diese 
Stellen drin. Und stellt sie immer wieder neu rein. Der Brief soll auch 
an den Oberindianer gehen.

Autor: Stink Sauer (Gast)
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>>In dem Fall hatte ich die.

>Wie schon gesagt. Ich glaube kaum, dass Du das beurteilen kannst. Oder
>weisst Du nicht, was die "softskills" sind?

Meiner Meinung wäre alles da gewesen. Aber auch die Firma hätte das 
besser beurteilen können wenn sie mich mal eingeladen hätte.

Autor: Wilson Wilson (Gast)
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Erstmal die alte Frage: Wo ist das Problem?

Hört sich so an, als ob Du dich ungerecht behandelt fühlst.

> ich mehrmals dort angerufen um nach dem Status zu
> Fragen. Ich wurde immer vertröstet doer abgewimmelt.

Schön ist das nicht, aber persönlich nehmen darf man das auf keinen 
Fall.
Gehört für mich zum verhandeln dazu. Die Firma muss ja in Kauf nehmen, 
dass Du in der Zeit eine andere Stelle hättest finden können.

> Heute die Absage. Die Stellenanzeige ist weiterhin online und viele
> vergleichbare.

Was kann man daraus ableiten? Eigentlich nichts. Da kann man nur 
spekulieren. Vielleicht ist der Abteilungsleiter gestorben und die haben 
zurzeit keinen der Dich einstellen kann ;-)

> Die haben mir nichtmal die Möglichkeit gegeben mich
> persönlich vorzustellen.

Klar wenn er Tod ist - im Ernst: Du weißt ja nicht wie's bei denen 
gerade zugeht.

> Ich habe wirklich viel Energie in die Stelle
> gesteckt und eigentlich spricht nichts gegen mich.

Die Kriterien die der Arbeitgeber an seinen neuen Mitarbeiter hat, 
bestimmst nicht Du. Du musst Dir überlegen, welche Kriterien Du an den 
neuen Arbeitgeber anlegst (Lohn, Aufgaben, Betriebsklima, ...)

> Jetzt überlege ich ob ich dem Chef( dr.dr.dr sonstwie) der
> Firma einfachmal einen Beschwerdebrief schreibe und alles schilder.

Was versprichst Du dir (allgemein) davon? Vor allem was versprichst Du 
dir für dich selbst und für Dein vorankommen davon?

Also: auf keinen Fall persönlich nehmen. Den Firmen geht's nicht um 
Moral, sondern um den Gewinn.

Autor: Nixwisser (Gast)
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> Heute die Absage. Die Stellenanzeige ist weiterhin online und viele
> vergleichbare.

Naja, nur weil die dir jetzt abgesagt haben heißt das doch nicht, dass 5 
Minuten später die Stellenanzeige verschwinden muss. Die müssen ja noch 
niemand eingestellt haben. Vielleicht lassen die sich ein halbes Jahr 
Zeit um alle Bewerbungen zusammenzutragen. Denen, die von Vornherein 
nicht den Kriterien entsprechen, wird eben dann gleich abgesagt, und 
weiter der Markt sondiert.

Die Frage ist halt, weshalb sie dir abgesagt haben. Nur weil du meinst, 
die Stelle würde 100% auf dich passen, muss dass das Unternehmen noch 
lange nicht  so sehen. Anstatt so einen Protestbrief zu schreiben, würde 
ich mal nachkarten wodran es gelegen hat dass sie dich nicht nehmen. Das 
müssen sie dir nicht sagen, aber versuchen kann man's. Und bei der 
nächsten Bewerbung kann man das dann berücksichtigen.

Autor: Klaus (Gast)
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Würde mir keinen Kopf machen, die Elektrotechniker, spez. 
Nachrichtentechniker bekommen immer Arbeit.

Teileise werden Nachrichtentechniker sogar, obwohl das 
Profil/Studiengang nicht ganz passen, lieber eingestellt, als z.B. 
Energiefuzzis/Informatiker.

Aussage eines , eigentlich vierer P-Chefs, die NT`ler können das auch, 
meistens besser.




Gruß
Klaus

Autor: Gast (Gast)
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>Einklagbar ist
>das leider bis jetzt nicht,aber vielleicht prozessiert mal
>jemand erfolgreich bis zum BGH ein derartiges Recht ein.

Vor Posten, bitte Gehirn hinzuschalten.

Autor: Gast (Gast)
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>Was denkt ihr darüber macht es Sinn. Auch wenn icht mehr für mich aber
>evtl.

Was bringt es dir? Bekommst du dadurch den Job?

Wenn du mit großer Wahrscheinlichkeit dein Leben versauen willst, 
schreib den Protestbrief. Auch Chefs unterschiedlicher Firmen gehen mal 
ein Bierchen trinken. Du kannst dich damit in einer ganzen Stadt 
unbeliebt machen. Jeder tut halt, was er kann.

Die einzig richtige Reaktion wäre, dich positiv in Erinnerung zu setzen, 
was heißt, einen Dankesbrief für die aufgewendete Zeit schrieben. Es 
könnte ja mal die Möglichkeit geben, dass du wieder an diese Firma 
herantrittst. Den Dankesbrief verlangt schon der Anstand.

Ich weiß, dieses alte deutsche Wort existiert in der heutigen Sprache 
nicht mehr:
http://de.wikipedia.org/wiki/Anstand

"Mit Anstand als Einstellung und als Verhalten respektiert der 
anständige Mensch die Persönlichkeit des Gegenübers und achtet darauf, 
dass sein Gegenüber nicht bloßgestellt oder benachteiligt wird."

Und Ablehnung gehören zum Lerneffekt dazu. Mit jeder Ablehnung sollte 
das Verhalten und die Bewerbung besser werden.

Autor: DDB (Gast)
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@"Stink Sauer":

Hattest du in der Bewerbung auch eine Seite zu deiner Motivation drin? 
Sprich: Was von dir alles gut auf die Stelle passt u. warum du das so 
gern tun möchtest?

Autor: David (Gast)
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wenn du so gut bist, was bitte kratzt es dich, wenn diese dumme firma es 
verpasst eine genie wie dich einzustellen, meine ist ja ihr pech...

>>Die einzig richtige Reaktion wäre, dich positiv in Erinnerung zu setzen,
>>was heißt, einen Dankesbrief für die aufgewendete Zeit schrieben. Es
>>könnte ja mal die Möglichkeit geben, dass du wieder an diese Firma
>>herantrittst. Den Dankesbrief verlangt schon der Anstand.

man kann ja auch ins andere extrem gehen, das geht wohl wirklich zu 
weit... zumal der personaler wohl kaum bock hätte sich täglich mit 
x-dankesschreiben herumzuschlagen...

Das Anstand mehr und mehr an bedeutung verliert, da magst du wohl recht 
haben... doch ist das ganze irgendwo von oben verordnet, meine wo gibts 
noch anstand und respekt, bei den politischen- und wirtschaftlichen 
eliten???

Autor: Gast (Gast)
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>doch ist das ganze irgendwo von oben verordnet, meine wo gibts
>noch anstand und respekt

Das ist wohl Unsinn. Niemand verordnet das. Wer befiehlt dir denn, 
keinen Anstand zu waren, keine Höflichkeit zu zeigen, den anderen zu 
respektieren? Mit der Einstellung wundern mich die Arbeitslosen 
überhaupt nicht.

Autor: Lötkünstler (Gast)
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@ Gast (Gast)

>Vor Posten, bitte Gehirn hinzuschalten.

Was paßt dir an meinen Beitrag nicht?
Macht´s es mit deinen dummen Spruch ja auch nicht besser.

Lötkünstler

<Mit der Lizenz zum löten>

Autor: Gast (Gast)
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>Was paßt dir an meinen Beitrag nicht?
>Macht´s es mit deinen dummen Spruch ja auch nicht

>Tja,das Problem hast du nicht alleine.Es fehlt eben einfach
>die Verantwortung gegenüber dem Bewerber.Einklagbar ist
>das leider bis jetzt nicht

Es war mir schon klar, dass du das nicht verstehst aber erkläre doch 
mal, welche Verantwortung du einklagen möchtest und auf welcher 
Gesetzesgrundlage die Klage beruht. Vielleicht kommst du dann darauf, 
dass es einfach nur Unsinn ist.

Autor: Jupp (Gast)
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>Die Stellen einfach Stellenanzeigen online aber laden einfach
>keinen ein.

Dies ist völlig normal denn auf diese Weise füllen die Firmen ihren 
Bewerberpool. Gerade bei Dienstleistern ist das so...

Autor: Stink Sauer (Gast)
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>Hattest du in der Bewerbung auch eine Seite zu deiner Motivation drin?
>Sprich: Was von dir alles gut auf die Stelle passt u. warum du das so
>gern tun möchtest?

Ich hab im Anschreiben geschrieben warum es zu mir passt und wieso ich 
die "Ideal Besetzung" wäre. Ein gesondertes Motivationsschreiben kenne 
ich auch nicht. Wußte nicht das es sowas gibt.

>wenn du so gut bist, was bitte kratzt es dich, wenn diese dumme firma es
>verpasst eine genie wie dich einzustellen, meine ist ja ihr pech...

Ich bin kein Genie. Das ich gute Noten habe wollte ich nur sagen damit 
als Antwort nicht gleich kommt das lags wohl an den 
Noten,Qualifikationen etc.. einfach als Info. Wollte nicht arrogant 
wirken.

Klar ist es das Pech der Firma. Aber ich wollte die Stelle halt haben.


>Die einzig richtige Reaktion wäre, dich positiv in Erinnerung zu setzen,
>was heißt, einen Dankesbrief für die aufgewendete Zeit schrieben. Es
>könnte ja mal die Möglichkeit geben, dass du wieder an diese Firma
>herantrittst. Den Dankesbrief verlangt schon der Anstand.

Also das ist echt ein großer Konzern. Die haben nicht einen Personaler 
sondern wahrscheinlich hunderte. Und ien Dankbrief finde ich auch etwas 
zuviel des guten. Soll ich ich bedanken das ich 2 Monate auf eine 
Antwort gewartet habe und die nur bekomme habe weil ich mich überhaupt 
mal gemeldet habe ? Am besten sollte ich mich jetzt jedes Jahr einmal 
bedanken ? Ne, mit Anstand hat das nichts zu tun.

Autor: Paul (Gast)
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Hallo zusammen,

ich lach mich hier gerade halb tot. Ich verstehe das Problem nicht - so 
ist halt das Leben, und das ist manchmal ganz schön hart.

Warum sie dich nicht wollten? Das weiß man nicht. Vielleicht ist es ein 
Fake-Inserat - vielleicht gefällt ihnen deine Nase nicht - vielleicht 
siehst Du aber auch so gut aus, daß sie denken, "der macht sich eh nur 
an unsere Azubis ran". Vielleicht sind deine Noten so gut, daß sie 
denken "so einen Klugscheißer brauchen wir nicht". Ich habe ernsthaft 
schon gehört, das manche Firmen eher etwas schlechtere Leute einstellen, 
weil extrem gute Leute dazu neigen, Fehler nicht einzugestehen... Diese 
Liste könnte man beliebig fortsetzen...

Ich würde nicht so viel Energie da rein stecken, das ist halt der 
Arbeitsmarkt. Wenn dir das nicht passt, mach dich selbstständig....


Paul

Autor: Lötkünstler (Gast)
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@ Gast (Gast)


>welche Verantwortung du einklagen möchtest und auf welcher
>Gesetzesgrundlage die Klage beruht. Vielleicht kommst du dann darauf,
>dass es einfach nur Unsinn ist.

Werde ich ja nicht,sondern soll ein Anderer einklagen.
Zielsetzung sollte sein,dem Bewerber zu begründen warum er nicht
genommen wurde damit er daraus Schlüsse ziehen kann wie man es besser
machen kann z.B anderes Outfit,anderes Auftreten,Weiterbildung,oder es
lieber ganz sein zu lassen etc.Damit wird beim Bewerber ein Lehrnprozeß
unterstützt.Ansonsten geht die Bewerberverarsche munter so weiter.
Das eben ist überhaupt kein Unsinn wie der Thread ja hier unwiderlegbar
beweist.Die höchste gerichttliche Instanz hierzu Lande,nämlich der BGH
ist ja wohl dafür bekannt das dort Urteile gefällt werden die von 
besonderer
Bedeutung für die deutsche Rechtsprechung sind.Da muß es nicht unbedingt
eine Gesetzesgrundlage geben weil der BGH die Möglichkeit hat sich 
darüber
hinwegzusetzen oder die vorhandenen Gesetze anders auslegen kann.Siehe
das erst kürzlich ergangene Urteil zum Schadenersatz bei Schwarzarbeit.
Da würde ich mir ein Urteil wünschen das die Arbeitgeber verpflichtet
dem Bewerber eine Begründung für die Ablehnung zu erteilen(also sich
zu verantworten)in Form und Umfang ähnlich einem Arbeitszeugniss
(auch wenn das etwas völlig anderes ist.)
Diese stereotypen Anwortschreiben gehen mir sowas auf den Senkel
das ich liebend gern gelegentlich den Verfasser zwingen möchte sein
Schreiben zu fressen.
Das du das für Unfug hälst, läst mich aus deinen Beiträgen schließen
das du zu diesm Thema nicht nur eine Meinung,sondern ein persönliches
Interesse hast das alles beim alten bleibt.Erzähl das mal jemanden der
schon hunderte bewerbungen erfolglos geschrieben hat und nicht versteht
wie im geschied.
Kannste ja eine eigne Meinung haben aber ich werde mich nicht Deiner
anschließen weil ich die für falsch halte.


Lötkünstler

<Mit der Lizenz zum löten>

Autor: Paul (Gast)
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Übrigens,
eine interessante Seite mit Tips wie Bewerbungen gerade im 
Ingenieursbereich aussehen sollten, findet sich hier:
http://www.heiko-mell.de/html/bewerbungsaufbau.html

Wer selbst hin und wieder mal eine Bewerbung in die Hand bekommt, weiß, 
daß VIELE Leute sich nichtmal an die einfachste Regeln halten...

Autor: insider (Gast)
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Hallo

das Verhalten dieser Firma ist nicht untypisch ....

Sicherlich sind die Zeiten vermeintlich besser geworden. Aber auf
den Hype würde ich bei Einschlaten des gesunden Menschenverstands inkl 
langjähriger ( >15 j ) des Arbeitsmarktes gar nichts geben.

Die Firmen suche Leute, die sie vor 3-7 Jahren hätten einstellen sollen
und mit z.T. schrillen Sprüchen abgebürstet habe als wenn 
Hochqualifizierte
noch unterhalb der Putzfrau stehen ...

Heute suchen höchstens 30% der Firmen wirklch Leute und das natürlich
idealerweise zu Praktikantenkonditionen inkl schneller Kündigbarkeit...
Wer weise ,wie lange es noch dauert bis die systemische Weltwirtschafts-
krise voll reinknallt ... das kann ganz schnell gehen

Ich kenne eine Weltfirma die jammert seit Jahren das sie ganz spezielle
Ing nicht bekommt - aber mir bekannte ,die das studiert haben 
systematisch
ablehnen ...  Das geht soweit, daß dieser Hitec-bereich praktisch nicht
mehr von Studenten angenommen wird- also der Studienzweig vertrocknet 
ist...

Viele sog. "Eliten" haben nur eins im Sinn , mit möglichst wenig
Aufwand Ihren Sessel zu halten ohne Rücksicht auf Firmeninteressen.

Richtig gelesen Firmeninteresse .  Somit halte ich Versuche sich dort
"warm " zu halten für vergebens .

Interessanter wäre es genug Material zu sammeln - und das Verhalten 
vieler
an den richtigen Stellen derart zu publizieren , daß jegliche Bemühungen
sich irgendwie ein positives Image noch geben zu können versandet.

Positives Image fängt schon beim Einstiegsgehalt an , vor 10 Jahren
waren 80000 DM üblich - anbetracht der Inflation usw pp  ist im
Grunde nur DM durch Euro auszutauschen.

Firmen müssen brutalstmöglich lernen ,daß sie weitgehend totale
Fehlbesetzungen nicht nur in der HR haben ...Dann fängt man vielleicht
mal zudenken an und formuliert der Zeit angemessene 
Stellenbeschreibungen

Klare Herausstellung der Betriebskultur
Klare Beschreibung was man dort arbeitet
Klare schon in der Anzeige formulierte Lohnklassifizierung
Klare Formulierung des Arbeitsvertrags , also sowas wie
  unbefristet ist viel zu schwammig - üblicherweise sollte ein
  5 Jahresvertrag abgeschlossen werden....

Im Sinne von Angebot und Nachfrage wird ein Mangel vielleicht
auch durch Antrittsgeld und sonstige Goodies wie oft üblich....

Autor: insider (Gast)
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Bzgl der heiko mell sind schon einige Threads gelaufen  :

das ist eigentlich 0815 und lockt defacto niemanden mehr hervor.

Man muß das mal reflexiv betrachten , der Personaler, der dadrauf
"anspringt" ... so sieht letztendlich die Personalstruktur aus.
Es verwundert nicht, wenn 25% mittlerweile massive psychische
Probleme am Arbeitsplatz haben -  in so einem Laden würde ich net
wirklich arbeiten wollen..

Autor: Condi (Gast)
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Ich seh das bei uns auch immer wieder. Wir bekommen ne Bewerbung.Der 
Bewerber ne Mitteilung das wir uns wieder melden. Die Bewerbungen werden 
gesammelt und mehrere Leute der zukünftigen Abteilung geben ihre 
Beurteilung ab. Das kann dauern.

>aber nicht, habe ich mehrmals dort angerufen um nach dem Status zu
>Fragen. Ich wurde immer vertröstet doer abgewimmelt.

Solche Leute werden grundsätzlich abgelehnt, weil Sie einfach nicht 
geeignet sind. Es gibt einen Prozess und solange der nicht geändert wird 
muss er eingehalten werden. Derjenige kann das nicht, also passt er auch 
nicht.

Autor: Paul (Gast)
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Nun gut, mag sein, daß Heiko Mell nicht das ultimative Maß aller Dinge 
ist, aber ich finde diese Bewerbungsmethodik nicht schlecht, gerade als 
Ingenieur.

Wie gesagt, abundzu kriege ich auch mal eine Bewerbung in die Hand, 
zugegebenermaßen nur von Studenten, welche sich um Diplomarbeiten 
bewerben, aber auch da sollte man ja gewisse Kenntnisse voraussetzen. 
Und was man da so kriegt, ist unglaublich:
- 5 Word-Dokumente mit kryptischen Namen, unsortiert
- Trotz Aufforderung keine beglaubigte Notenliste
- Rechtschreibfehler von vorne bis hinten
- Lebenslauf in umgekehrter Reihenfolge (das ließt sich unheimlich 
schlecht)
- ...

Wenn man eine ordentliche Bewerbung hat, als pdf, alles in einem 
Dokument, kein Schnickschnack, keine Rechtschreibfehler, hebt man sich 
bestimmt von 80% der Leute ab. Und "Motivationsschreiben" oder so lesen 
sich unheimlich lächerlich - ich habe sowas früher auch mal beigelegt, 
würde das heute aber nicht mehr machen. Und das man im ingenieursbereich 
mit optischen Features (alo z.B. farbige Bewerbungsmappen) oder 
ähnlichem Schnickschnack punkten kann, halte ich für absolut 
ausgeschlossen...

Aber nochmal zum eigentlichen Thema: Wenn Du gut qualifiziert bist, 
wirst Du einen Job finden, der einigermaßen zu dir passt. 100% wird man 
nie das machen, was man will - allein schon wegen dem administrativen 
Overhead, der gerade in großen Firmen sehr präsent zu sein scheint...


Viel Erfolg,
Paul

Autor: Lötkünstler (Gast)
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Den Link über heiko mell hab ich mir eben mal durchgelesen
(Auch die Tips).Meine Güte,wofür hält der sich?Für den,der
die Entscheidung trifft ,oder ist der nur zu faul die ganzen
Bewerbungen zu lesen die er ja garnicht hätte haben würde
wenn die Verantwortlichen ordentliche Beschäftigungskonzepte
veröffentlichen könnten.Dann wären es eben nicht 150,sondern
halt nur 10 Bewerbungen mit den optimalsten Kandidaten.
Aber soweit denken diese Erbsenzähler nicht.Hauptsache
erstmal für Wirbel sorgen,unnütze Kosten beim Bewerber
verursachen und dann nicht mal zu seiner Entscheidung
stehen wollen.Das haben wir gern.Der nächste Schritt
solcher Deppen ist dann die Vergöttlichung nach dieser
Selbstbeweihräucherung.

Lötkünstler

<Mit der Lizenz zum löten>

Autor: chilipower (Gast)
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@ Stink Sauer
Welche Firma war es denn jetzt? Siemens?

Autor: Paul (Gast)
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Hallo Lötkünstler,

es mag sein, daß die Welt schlecht ist, und das nicht alles so läuft, 
wie es laufen sollte. Aber: So wir Herr Mell das schreibt, ist halt die 
Realität. Und die wirst du nicht ändern...

Autor: Lötkünstler (Gast)
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@Paul (Gast)

Zitat:
Es ist nicht meine Schuld das die Welt ist so wie sie ist,
aber es ist gewiss meine Schuld wenn die Welt so bleibt
wie sie ist.
Quelle:
Deine Schuld,Die Ärtze,Berliner Szenerockband.


Lötkünstler

<Mit der Lizenz zum löten>

Autor: gast (Gast)
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>>Solche Leute werden grundsätzlich abgelehnt, weil Sie einfach nicht
>>geeignet sind. Es gibt einen Prozess und solange der nicht geändert wird
>>muss er eingehalten werden. Derjenige kann das nicht, also passt er auch
>>nicht.

So einen Schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen...
Die Möchtegern Firmenmanager hier, sind manchmal echt mehr als peinlich 
mit ihren Aussagen.

Grundsätzlich kann deswegen niemand abgelehnt werden, da die Person:
A: nicht wissen kann, wie lange der Vorgang in der Tat dauert.
B: in Angeboten "zum frühst möglichen Termin" verwirrt wird.
C: Interesse an der ausgeschriebenen Stelle zeigt.

Also Herr Condi, Sie haben sicherlich ein Paar Vorlesungen geschwänzt, 
die Ihnen sonst Augen geöffnet hätten...

Autor: Werner Becker (wirus)
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Neulich in der örtlichen HR-Abteilung eines Grosskonzerns:

- Sagen Sie, Müller, was ist eigentlich mit der Ing-Stelle von D13?

+ Herr Direktor, die ist noch nicht besetzt.

- Wieso nicht?

+ Naja, wir haben zwar eine Menge Bewerber, aber Maier, der die 
Vorauswahl treffen soll, war vier Wochen in Singapur und jetzt ist er 
schon fünf Wochen krank .... so eine Virengeschichte. Wenn er wieder da 
ist, muss er sich erst mal um die onuszahlungen kümmern, bevor er da 
dran gehen kann.
Zudem ist das Budget für die neue Stelle von der US-Zentrale noch nicht 
genehmigt. D13 hat auch noch nicht gemahnt, die kommen wohl noch ohne 
Verstärkung klar.

- Und wie gehts weiter?

+ Wir warten bis Maier wieder zurück ist, Frau Huber hat auch in der 
Zentrale mal nachgefragt was mit dem Budget ist und die Bewerber haben 
wir mal auf Halde gelegt. Kommen auch noch ständig Neue hinzu. 
Interessante Profile dabei. Hie und da wird einer mal ungeduldig, dem 
sagen wir dann halt ab ....

So läufts, nicht anders.

Autor: Der Schelm (derschelm)
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Glück gehabt, dass Du nicht mein Kollege geworden bist, ich meine 
natürlich: ICH habe Glück gehabt, na - vielleicht Du auch.

Also mach nicht so einen Aufstand, gib Dich etwas zurückhaltender, Du 
musst noch viel lernen. Jetzt ist der richtige Moment, damit anzufangen.

Ciao

Autor: Condi (Gast)
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>Also Herr Condi, Sie haben sicherlich ein Paar Vorlesungen geschwänzt,
>die Ihnen sonst Augen geöffnet hätten...

Ja, sogar sehr viele, aber das macht nix. Jede große Firma hat Prozesse 
und ist nicht gerade schnell. Wir wollten einen neuen Azubi einstellen. 
Also Antrag an die Personalabteilung und dann weiter zum Chef damit die 
Stelle genehmigt wird. Das hat 3 Wochen gedauert. Dann wieder an die 
Personalabteilung und Stelle ausschreiben, hat nochmal 2 Wochen 
gedauert.

Dann trudelten die ersten Bewerbungen ein. Jeder erhielt eine 
Eingangsbestätigung mit der dem Versprechen bis zum bla bla.
Von uns hat jeder einen Bewertung zum Bewerber ausgefüllt. Die, die 
durchgefallen sind haben kurze Zeit später eine Absage erhalten.
Die anderen kamen auf einen Stapel. 3 sind wieder aus dem Stapel 
geflogen weil sie jede Woche anriefen.
Als wir dann 5 zusammen hatten, haben wir unseren Chef um einen Termin 
gebeten. Das hat ca. 1 Woche gedauert weil er einiges zu tun hat.
Dann wurden durch die Personalabteilung die Termine verschickt. 3 Wochen 
später waren dann die Termine. Wieder erhielt jeder die Ansage es dauert 
noch 4 Wochen bis zur Entscheidung.

2 erhielten nach den Gesprächen eine Absage, 3 waren im Rennen.
Wir benötigten dann 1 Woche um uns intern zu einigen. Dann ging es zum 
Chef, der hat wieder bei seinem das Ok zu holen. Dauerte nochmal 3 
Wochen.
Dann Betriebsrat und dann ging der Vertrag los. Dauert also alles seine 
Zeit.(Zumindest bei uns)

Autor: Stink Sauer (Gast)
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>Solche Leute werden grundsätzlich abgelehnt, weil Sie einfach nicht
>geeignet sind. Es gibt einen Prozess und solange der nicht geändert wird
>muss er eingehalten werden. Derjenige kann das nicht, also passt er auch
>nicht.

Ich habe mich vorher bei diversen Bekannten erkundigt, welche 
Antwortzeiten denn normal wären. Auch habe ich Bewerbungsbüchern 
nachgesehen ob man sich nicht mal melden kann. Und alle meinten das es 
ok wäre nach 5-6 Wochen mal anzurufen. Zumal in allen Anzeigen auch

Wenn mir das als Negativ ausgelegt wird verstehe ich die Welt nicht 
mehr. Zumal die mich ja rückrufen wollten und das nie getan haben. In 
der Stellenanzeige stand auch kein konkreter Arbeitsstart drin. Weil es 
die Anzeige schon so lange gab dachte ich mir muß bald was passieren und 
weitere 2 Monate kann ich nicht warten.

Ich als Absolvent stehe halt auch unter einem gewissen Druck, da andere 
Firmen mich halt einladen und von mir auch gerne Resonanz hätten.

Autor: Der Schelm (derschelm)
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Stink Sauer wrote:

> Ich als Absolvent stehe halt auch unter einem gewissen Druck, da andere
> Firmen mich halt einladen und von mir auch gerne Resonanz hätten.

Da Dich Deine Wunschfirma nicht einstellen will, wird Dir wohl nichts 
anderes übrigbleiben, als Dir eine Zweitwunschfirma zu suchen.

Mit den Mädels ist es manchmal auch so, nicht jeder heiratet seine 
Traumfrau.

Man kann dennoch glücklich werden.

Woher willst Du eigentlich so genau wissen, dass die Firma wirklich so 
toll ist? Ist auch wieder so wie mit den Mädels, wo mancher sein blaues 
Wunder erlebt hat.

Oder sieh es doch mal so: Wenn sie DICH nicht wollen, dann müssen sie 
doch ziemlich bescheuert sein! Kapiert? Immer noch Traumfirma?

Also jammer nicht rum, trags wie ein Mann und steh drüber. Erzwingen 
kannst Du eh nichts.

Autor: Condi (Gast)
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>nachgesehen ob man sich nicht mal melden kann. Und alle meinten das es
>ok wäre nach 5-6 Wochen mal anzurufen. Zumal in allen Anzeigen auch

>aber nicht, habe ich mehrmals dort angerufen um nach dem Status zu

Autor: Stink Sauer (Gast)
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>nachgesehen ob man sich nicht mal melden kann. Und alle meinten das es
>ok wäre nach 5-6 Wochen mal anzurufen. Zumal in allen Anzeigen auch

>aber nicht, habe ich mehrmals dort angerufen um nach dem Status zu

Gut aufgepasst. Nachdem man mir versicherte mich zurück zuzurufen habe 
ich 1 1/2 Wochen gewartet. Dann meinte man ich sollte noch mal 2 Wochen 
warten. Ich habe allerdings nur 1 1/2 gewartet und dann gleich 
telefonisch gesagt bekommen das gestern die Absage raus ist.

Autor: Der Schelm (derschelm)
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Stink Sauer wrote:

> Gut aufgepasst. Nachdem man mir versicherte mich zurück zuzurufen habe
> ich 1 1/2 Wochen gewartet. Dann meinte man ich sollte noch mal 2 Wochen
> warten. Ich habe allerdings nur 1 1/2 gewartet und dann gleich
> telefonisch gesagt bekommen das gestern die Absage raus ist.

Lieber Empörter!

Ok ok, ich bin jetzt schon so ungefähr 25 Jahre im Geschäft, da erlebt 
man so allerlei. Absagen binnen stundenfrist (zu teuer), Absagen nach 
1,5 Jahren (!!!), Anrufe ca. 9 Monate nach dem Bewerbungsgespräch mit 
großer Empörung, dass ich nicht gewartet hatte, sondern schon einen 
neuen Job, und und und.

Während ich das schreibe, fällt mir auf, dass ich nach einer Jobzusage 
die anderen Firmen, bei denen ich mich beworben hatte, eigentlich nie 
unterrichtet hatte, dass sie mich nicht mehr berücksichtigen sollen. 
Genauso machen das die Firmen. Jeder lässt jeden im Dunkeln.

Ganz schlimm war es, als ich mal für so 4 Wochen arbeitslos war, zu der 
Zeit dachten einige, sie könnten echt den Molli mit mir machen, 
widerlich!

Wie ich schon mal früher schrieb, trags wie ein Mann, ändern kannst Du 
nichts. Und das meinte und meine ich nicht böse!

Jedenfalls alles Gute im neuen Job.

Autor: Gast (Gast)
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>dass ich nach einer Jobzusage
>die anderen Firmen, bei denen ich mich beworben hatte, eigentlich nie
>unterrichtet hatte, dass sie mich nicht mehr berücksichtigen sollen.

Ob deswegen auch jemand ein BGH-Urteil verlangt? Aber ach ne, das ist ja 
was anderes. Als Bewerber darf man sich ja wie zu Hause aufführen.

>>Einklagbar ist
>>das leider bis jetzt nicht,aber vielleicht prozessiert mal
>>jemand erfolgreich bis zum BGH ein derartiges Recht ein.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Stink Sauer wrote:

> Nachdem sich viele anderen Firmen gemeldet haben, die wo ich rein will
> aber nicht, habe ich mehrmals dort angerufen um nach dem Status zu

Hast Du in Deiner Bewerbung/Gespraech nen aehnliches Deutsch drauf 
gehabt? Dann wundert mich es allerdings nicht. Noten sind bei Weitem 
nicht alles. Un bei der Arroganz, die Du an den Tag legst, tut Dir so ne 
Lektion glaub ich ganz gut.

Autor: Lötkünstler (Gast)
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@ Gast (Gast)

>>Ob deswegen auch jemand ein BGH-Urteil verlangt? Aber ach ne, das ist ja
>>was anderes. Als Bewerber darf man sich ja wie zu Hause aufführen.

>>Einklagbar ist
>>das leider bis jetzt nicht,aber vielleicht prozessiert mal
>>jemand erfolgreich bis zum BGH ein derartiges Recht ein.

Zumindest ist meine Idee bei DIR schon mal haften geblieben was
ich positiv werte obwohl du offensichtlich ein AG-Sympatisant
zu sein scheints dem es Spaß macht solche Diskusionen in der Luft
zu zerreißen. Die Vielzahl AG-kritischer Beiträge sollten einem
zu denken geben und Bewerber als potenziell Arbeitsunwillig oder
-unfähig einzustufen ist auch nicht der richtige Weg. Hoffentlich
erwischt es dich nicht einmal. Leider haben Menschen ohne anständig 
bezahlte Arbeit ja hier zu Lande keine Lobby, so das man sich 
Menschenverachtende Verhaltensweise als AG dann einfach erlaubt.
Und die Arbeitnehmer sind dann als die Schwächsten dieses Systems
die Opfer als wären es Kollateralschäden.Ein entsprechendes Urteil
würde wahrscheinlich auch nicht jeden verquerten Personaler bekehren
aber ein Anfang wäre es ganz gewiss.

Lötkünstler

<Mit der Lizenz zum löten>

Autor: Gast (Gast)
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>Die Vielzahl AG-kritischer Beiträge

Das sozialistisch geprägte Volk ist generell AG-kritisch. Mit steigender 
Intelligenz steigt auch das unternehmerische Denken und die Kritik 
verschwindet oder wird konstruktiv. Hier gibt es keine konstruktive 
Kritik, sondern nur Rumgepöbel.

>Hoffentlich erwischt es dich nicht einmal.

Du zeigst dich hier ziemlich asozial. Deinen anderen Beiträgen nach, 
wundert mich das nicht.

>so das man sich
>Menschenverachtende Verhaltensweise als AG dann einfach erlaubt.

Nenne doch mal ein paar Verhaltensweisen und belege diese auch. Da du 
sicherlich nicht als Dummschwätzer dastehen willst, hast du dich 
sicherlich gut vorbereitet und so wird es dir nicht schwer fallen.

>Und die Arbeitnehmer sind dann als die Schwächsten dieses Systems
>die Opfer als wären es Kollateralschäden.

Komischerweise fühlen sich nur die Geringverdiener so, die oftmals dank 
schlechter Ausbildung in diese Lage geraten. Ich habe noch von keinem 
Normalverdiener gehört, dass er Opfer sei.

Autor: insider (Gast)
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Hallo,

@Schelm , so isses , aber 4 Wochen keine Arbeit ,na das ist doch
völlig unkritisch , suche mal ein Jahr oder 2  -und korreliere das
mit den coolen Sprüchen ....


zu Michael G.

sicherlich ist das gewählte Deutsch nonoptimal, aber daraus HIER einen
Strick zu drehen ist absolut deplaziert .. dito "Arroganz"  , was soll 
das

Was erwartest du ,den "biegbaren" der zu allem inkl lausiger Bezahlung
Ja und Amen sagt ?!?

Damit komme ich zum Vorredner "Gast" Du hast vieles nicht begriffen und
ein schmalen Horizont ( sorry) und erlaube mir "Lötkünstler" 
beizuspringen.

Der Versuch unpassende Kritik in eine Schublade stecken zu wollen ist
als verwerflich einzustufen . Was in weiten Teilen stattfindet ist
kein "unternehmerisches" Handeln . In weiten Teilen sehe ich keine
Unternehmer ...  Ist Pierer, Zetsche oder Ackermann ein Unternehmer ???
Wohl kaum.

Wie bekannt hat der Sozialismus gewisse Webfehler , aber ist der derzeit
praktizierte Kapitalismus nicht auch eine Sonderform des Sozialismus:
Gewinne werden zentralisiert , Verluste sozialisiert.

Gewisse Cliquen im Sozialismus lebten in Saus und Braus inkl 
Weststandard
und hier "Westen" brauchts ja nur eine Komponente : Geld als
vermeintlicher Allglücksbringer ...

Der Hauptfehler des gängigen Sozialismus ist u.a. die fehlende 
Berücksichtigung der na sagen wir mal Faulheit des Einzelnen, die
schnell zurkollektiven Faulheit mutiert weil ideelle Anreize
in gewisser Gegenwart anderer Systeme nicht "zogen".

Ein Fehler unsres Kapitalismus heißt Hartz IV - man kann nichts
einfordern, was nicht bereitgestellt werden will . eine adäquate
und korrekt bezahlte(n) Arbeit(splatz).

Gewisse Politiker haben das bis heute noch nicht begriffen und
tun berechtigte Kritik als (Links)Populismus ab.

Gewisse Verbände ( VDI VDE VDMA usw pp ) huldigen auch 
Kapitalinteressen,
anstatt mal zu überdenken ,wieweit es Sinn macht Ingenieursmangel
zu beklagen, gelichzeitig aber > 35 jährige z.T. glatt auswandern können
wegen Nullchancen hierzulande seit xx Jahren

Unternehmertum ist btw nicht unbedingt mit Intelligenz verkoppelt.
Zuviel Intelligenz schadet eher ,weil man zuviel nachdenkt.


Allerdings wie in weiten Teilen fast garnicht mehr nachzudenken und
kurzsichtigen Zielen zu huldigen wie es heute üblich ist , oder wie
in der HR üblich sich mit gewissensentlastenden Checklistenkriterien
Absageabsolution jeglicher Couleur sich zuzubilligen  ... das
sollte zu denken geben .


Sicherlich wird es wenig bringen gewisse Dinge einklagen zu wollen. Aber
als zB Bewerber sollte man schon genügend Selbstbewustsein mitbringen 
und
ggfs auf den Mut haben gewisse Angebote mit Verlassen des Gesprächs zu
quittieren -oder gewisse Gesprächsverläufe mal publik zu machen.


Wer das System "Praktika " mitmacht, dem sollte klar sein , daß er
sich und anderen langfristig schadet ...


manch Normalverdiener ist Opfer , der merkt das schon - nur sagt dieser
noch nix ,weil bei den noch tiefer stehenden die Belastungsgrenze
scheinbar noch nicht erreicht ist....

Aber das ändert sich ... mittlererweile interessiert es schon ,ob in 
China
ein Sack Reis umfällt ......

Autor: dr. buntschuh (Gast)
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...wenn du da auch noch mehrmals angerufen hast, dann bist du denen 
bestimmt schon tierisch aufen Sack gegangen und somit erst gar nicht die 
Möglichkeit bekommen zu einem Vorstellungsgespräch.. ;) Man darf Leute 
in der Hinsicht nicht penetrieren, so wie du das nun mal angestellt 
hast.

Kann mir schon vorstellen das die Sekretärin selbst das Feuerzeug in die 
Hand  genommen hat um deine Bewerbungsunterlagen zu vernichten.....muha

In Zukunft bitte den Leuten nicht auf den Sack gehen. Freundlich, 
zuvorkommend, zurückhaltend dann klappts vielleicht mit der Arbeit. 
Achso im Bewerbungsgespräch dann bitte das Zurückhaltend komplementieren 
;)

euer Dr. Buntschuh

Autor: Freud (Gast)
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na sind wir doch froh das sich "stink sauer" nur bei ner firma beworben 
hat und nicht einer frau den hof gemacht hat, sonst läge wohl demnächst 
mal wieder ne geschändetet frauenleiche in nem hinterhof...

motiv: ich war der perfekte mann für sie, aber sie wollte nicht...

also entweder ist "stink sauer" sehr behütet aufgewachsen und muss das 
erste mal mit einer absage zurechtkommen oder es ist ein tieferes 
psychisches problem.

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