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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Anfang, aber wie?


Autor: Lars (Gast)
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Hallo, habe mir jetzt alle Beispielprogramm durchgelesen. Aber irgend
wie finde ich den "Faden" nicht, ist alles so verwirrend.
Gibt es vielleicht eine Club, Verein in der Nähe
Dortmund,Essen,Gelesenkirchen. Vielleicht hilft mir ja "praktische"
Unterstützung damit ich es besser verstehe!
By Lars

Autor: Mike (Gast)
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Ich würde ja sagen durchlesen alleine reicht nicht.
Besorg dir lieber die nötige "Ausrüstung" und probier die
Programme aus, dann kannst du auch mal was daran ändern und
siehst so, was passiert.

Praktische Unterstützung von jemandem, der das schon länger macht ist
auf jeden Fall nicht schlecht, es geht aber auch so.
Ich wohne leider nicht mal ansatzweise un deine Nähe, dafür habe ich
immer Meer ;-)

Mike

Autor: Hannes Lux (Gast)
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Simuliere doch erstmal einfache Sachen in AVR-Studio von ATMEL...
Und vergiss nicht die Datenblätter, ohne die geht garnix.

Bevor du nicht die Architektur der AVRs verstanden hast, wirst du kein
Programmlisting verstehen.

Glaubs, ich kämpfe selbst noch damit, bin auch noch Anfänger...

Viel Erfolg...
Bit- & Bytebruch... - ...HanneS...

Autor: Max (Gast)
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Kauf dir ein Buch wie Microcontroller für Anfänger, das ist am Anfang
unerlässlich. Für fast jeden µC gibts solche Bücher.
Danach reichts wenn du dir im Internet den Rest besorgst (Datenblätter,
Foren, Beispielprojekte...). Aber wenn du wirklich von 0 anfängst, ist
ein Buch das beste. Optimal wäre natürlich einer, ders dir zeigt.
1. Buch besorgen (AVR Microcontroller),
2. CodeVision AVR light downloaden (Vollversion €~150.--)
3. AVR Studio von Atmel downloaden
4. Steckbrett (Conrad, Reichelt, RS ....)
5. Typ auswählen (irgendein DIP40 Mega, der viel Peripherie zum üben
drinnen hat >> Timer (OC,IC), ADC, PWM, I2C, SPI, UART, EEPROM...)
6. Programmer besorgen (ich hab das STK 500, gibt aber irgendwo so ein
Ponyprog?! zum nachbauen)
7. Grundschaltung aufbauen und nach der Reihe alle Pheripherie
durchprobieren (worauf dir hier weitergeholfen wird)

Max

Autor: Lars (Gast)
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Erstmal,danke ich euch für die Antworten.
Also ich habe mir die Programme aus dem Forum auch schon im Studio
angeschaut,nur was ich da gesehen habe hat mir nciht viel gesagt. Bin
gerade noch dabei mir ein Atmage8 Bord zu bauen,um endlich mal was
"praktisches" zu machen. Werde aber mal die Steckbrettversion
testen.Man sagte damals auf meine Frage hin ein Buch wäre nicht nötig,
alles was ich brauche steht im Forum.
Datenblätter habe ich auch nur auf was muss man den da besonders
achten, abgesehen von der Pinbelegung ohne die ja nichts läuft.
Tja, ich dachte nur es würde so etwas wie die Mikrocontroller-Gruppe
des Computer Club Ostfriesland e.V.auch in meiner Nähe geben, denn
nichts geht über praktiuschen Beistand.
Nun vielleicht Antwortet ja noch jemand auf meine Frage bezügliche der
Clubs, Vereines oder sonstiger "Zusammenschlüsse" von
AVR-Interessierten in meiner Nähe.

@MAx das Buch von Tampert (AVR Risk Microcontroller) ist das
empfehlenswert,oder gibts was besseres?

By Lars

Autor: Ralf (Gast)
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Hi Lars,

aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen, dass es im Internet genug
Seiten mit Tutorials zum AVR oder auch anderen Controllern gibt. Ich
habe mir mal zwei Bücher über Mikrocontroller gekauft (eins zu den PICs
und ein älteres über einen Intel Ableger) und alles was da drin stand
waren mehr oder weniger die AppNotes, die es bei den
Controller-Herstellern umsonst gibt. Nur das sie auf deutsch waren.
Die Datenblätter sind natürlich auch sehr wichtig, wobei ich die meist
über 100 Seiten ziemlich abschreckend finde. Normalerweise braucht man
sich auch nicht immer gleich alles durchzulesen. Was jedoch
empfehlenswert ist, sind die Kapitel zur Architektur und dem
Speicheraufbau des Controllers. Den Rest kann man sich dann immer noch
durchlesen, wenn man das ganze dann auch braucht. Gerade am Anfang ist
es vielleicht nicht immer notwendig alle Feinheiten eines Controllers
zu kennen. Das kommt dann später von alleine. Erst mal ist es wichtig ,
dass mal was blinkt.

Bis denne und Kölle Alaaf,

Ralf

Autor: Max (Gast)
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Ich hab damit angefangen und bin jetzt der Meinung das es sehr hilfreich
war obwohl ich dann später draufkam, dass es ähnlich wie das Datenblatt
aufgebaut war. Aber es ist auf deutsch und beschreibt alles recht gut.
Für mich hat es sich ausgezahlt.
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3772354769/q...

Autor: Lars (Gast)
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Tja, ich hoffe das Buch hilft mir zu erkennen wie ich überhaupt anfangen
muss. Beim durchlesen der Datenblätter bin ich auch nicht viel schlauer
geworden.
Es muß doch irgend wo im Web etwas geben wo ein "logischer Ablauf"
der Programmiersprache erkennbar ist. Sorry, meine damit das die
Scripte für mich nicht logische sind. Liegt wohl auch daran das ich von
Programmiersprachen keine Ahnung habe und so wie es aussieht wird es
auch nicht besser. Vielleicht will ich aber auch zuviel auf einmal.
Gibts denn keinen der aus Do,E,BO,Ge oder Umgebung kommt der mir mal
auf die Sprünge hilft? Einen Kurs an eine Schule, speziell für Anfänger
vielleicht?
Denn wenn ich alle meine Fragen nämlich hierhin poste ist das Forum
bald nur von meinen Fragen überfüllt. Das möchte ich euch doch ersparen
(smile).
By Lars

Autor: Daniel Jungk (Gast)
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HI,

also ich komme aus Essen! Bin aber leider auch noch blutiger
Anfaenger.....

Waere auch an einem Kurs interessiert....habe sowas aber leider noch
nie hier in der Umgebung gesehen...

Vielleicht gaebe es ja jemand hier im Forum, der auch aus der Umgebung
kommt und ein bisschen mehr Ahnung hat....

Autor: Lars (Gast)
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@Daniel,
würde ja gut passen denn meine "bessere Hälfte" wohnt Grenze
Essen/Gelsenk.
Ist also fast um die Ecke.
Jetzt brauchen wir nur noch Leute die uns die ersten "Schritte"
zeigen und die interesse daran hätten sich mal zu treffen und
Erfahrungen aus zu tauschen, ganz zwanglos natürlich. Vielleicht meldet
sich ja jemand der aus unserer Nähe kommt und lust auf so etwas hätte.
By Lars

Autor: Martin (Gast)
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Das beiliegende Tutorium fand ich ganz nett. Vielleicht hilft es dir ja
weiter ...

Gruß Martin

Autor: Martin (Gast)
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Beiliegendes fand ich ganz nützlich für einen ersten Einblick ..

Gruß Martin

Autor: bukongahelas (Gast)
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Hi,wohne Nähe Siegen,Distanz bis Essen 160Km.
Gebe Anfängerkurse.Assembler,ATMEL 8515 Controller.
Bei Interesse mail direkt zurück.
Gruß

Autor: Divison (Gast)
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Also ich habe mir eine schaltung mit ISP afgebaut, mir den winavr und
Ponyprog gezogen, und dann gings auch schon los.

1. Port initialisieren

2. Alle Pins PORTB auf 1

3. Alle dort angeklemmten LED´s leuchten.

Sind nur paar Zeilen Quellcode. Und daraus wird dann mit ner Idee immer
mehr. Aber wenn man noch nie programmiert hat, bringen die MC Bücher
auch nicht wirklich viel, man weiss zwar was man machen kann, aber
immer noch nicht wie. Ich empfehle mal das C/C++ Kompendium von Markt &
Technik

ISBN: 3-8272-5386-1


Und dann sind eigentlich alle Türen offen!

Aber wie gesagt, Schaltung mit ISP bauen..... ca. 40 Euro.

AVR-GCC und Ponyprog saugen. Und fertig.

Ach ja noch was, ich würde davon abraten den CodeVision AVR Compiler zu
nehmen, der hilft einem beim lernen nicht viel.

Da gibt es z.B. eine 1wire.h, das ist auch schön, da ist zum beispiel
eine Funktion namens get_temp() drin, aber wie das funktioniert guckt
sich keiner an, weil es ja auch so schön einfach geht. Ist zwar super
gut um am Anfag schnell was zum sehen zu bekommen, aber zum lernen ist
das nur murgs.

Gute n8

Autor: Lars (Gast)
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Danke auch für Eure Antworten.
Das Beginner PDF habe ich vorliegen und auch schon zweimal gelesen...
Habe mir gestern Nacht noch den ISP aus diesem Forum gebaut und solange
mein Atmega8 Bord noch nicht ganz Bestückt ist werde ich mal mit der
"Steckbrettvariante" spielen. Zum simulieren hatte ich mir mal das
Studio 4 geholt. Wollte das wie in der Beginner PDF beschrieben
nutzen,aber in Verbindung yaap und den Porttreiber wegen XP. Habe ich
sonst noch was vergessen, für meine ersten "praktischen
gehversuche"?
Wenn ich dann noch Fragen habe werde ich halt wieder im Forum posten,
gibt ja immer sehr viel Antworten. Sollte doch noch jemannd Infos über
ein Club/Verein etc. haebn , bitte E-mail an mich oder hier posten.
Danke nochmals für Eure Antworten.
Lars

Autor: MArtin (Gast)
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> Da gibt es z.B. eine 1wire.h, das ist auch schön, da ist
> zum beispiel eine Funktion namens get_temp() drin, aber
> wie das funktioniert guckt sich keiner an, weil es ja
> auch so schön einfach geht. Ist zwar super gut um am
> Anfag schnell was zum sehen zu bekommen, aber zum lernen
> ist das nur murgs.

Das fand ich ja an obiger avr-beginner-de so nett: Da wird auch mal
beschrieben, warum bestimmte dinge so gemachtw erden wie sie halt
gemacht werden ...

Autor: Marc (Gast)
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Nun, bin was die Programmierung von Atmel angeht ebenfalls ein blutiger
Anfänger, war aber nach ein paar Stunden schon recht zufrieden als die
Erste LED leuchtete - blicken war dann der zweite Schritt. So will ich
hier mal aufschreiben, wie ich angefangen habe, vielleicht kann man
sich da ein paar Anregungen holen. Ich denke, dass man das Problem mit
dem Anfangen Gliedern sollte, meine Einteilung wäre wie folgt:

Allgemeine Infos zum Chip besorgen (Bei mir der 4433)
Da gibt es die pdf-Files von Atmel die mit 100 Seiten ziemlich
Umfangreich sind, doch einem einen genauen Eindruck darüber geben, wie
der Chip arbeitet und wie die Beschaltung aussehen kann. Ich kann etwas
English - ohne sind die Dokus was die Schematas und Tabellen angeht
aber auch so hilfreich. Es ist weniger klug, alles wie ein Buch
durchzukauen, ich habe immer nur die Abschitte gelesen, die für mein
akt. Problem hilfreich sind oder worauf ich neugierig war.

Software Besorgen
AVR Code-Vision, mehr hab ich am Anfang noch nicht gebraucht. Ich
wollte in C programmieren. Die Sprache ist sehr "maschienennah" man
kann sich, wenn man eine Grundahnung hat wie uP Arbeiten, gut
verstellen, was der Chip für Operationen durchführt, wenn man die
einzelnen Befehle hinschreibt. Anderrerseits ist es nicht so mühselig
und fehleranfällig wie Assembler für uns Anfänger. Ich weiß, hier gibt
es andere Ansichten, ich hab für mich halt so entschieden!

Programmer bauen
Habe mich entschlossen bei ebay einen fertigen Prommer für den
Parallel-Port zu kaufen. ca. € 10,00. Fertig, als Stecker mit
eingebautem IC und einem Flachbandkabel zum Aufstecken an die eigene
Versuchsschaltung.  Das geht sicher auch billiger, doch mir war die
Zeit für einen Eigenaufbau einfach zu schade.

Hardwareaufbau der Versuchschaltung
Auf Streifenraster hab ich den Atmel 3344 einen MAX232 für die RS232
Schittstelle und eine 10-teilige LED-Balkenanzeige Quarz 7,3728 MHz
einige Cs und Rs, die es zur Beschaltung braucht, aufgebaut. So lernt
man schön die Pins kennen und kann über Lötnägel mit Steckern fein
Verbindungen zu LED´s und anderer Beschaltung aufbauen. Nach der
RS232-Schnittstelle, die fürs "Debugen" gut zu brauchen ist, kam dann
noch eine Spannungsstabilisierung 7805 2x100nF(!) 100 µF und
Schraubanschlüsse für ein altes Steckernetzteil dazu, so läßt sich auch
mal nett mit Notebook und Schaltung in der Küche spielen und man
vereinsammt nicht im Hobby-Keller ;-) Ein Steckboard hab ich auch noch,
wenn man mal was um den Atmel drum rum bauen will und nicht gleich
löten möchte. Für so ne Art Prototyp. Mein Ziel war es, am Anfang keine
konkrete Schaltung zu realisieren, sondern selber ein einfaches
Exprimentierboard aufzubauen. Die nächsten Ideeen sind
6x7-segment-Anzeige für Uhr. LCD-Anzeige. Treiber mit Releais...
(Vorschläge willkommen!!)

Programmierung
a) Die Grundlagen über Programmieren und die Programmiersprache
Gut, die sollte man haben, bevor man sich ans Löten macht. Die hatte
ich schon. Hier braucht es meiner Meinung nach schon ein Buch, wo man
mal von Anfang an erklärt bekommt, wie die Sprache funktioniert und
welche Datentypen es gibt, Was ist Polling? Warum Interrupts etc. Für C
gibt es da ja Standartwerke. Das ist wohl auch der Punkt wo viele
scheitern, es ist sehr wichtig zu verstehen, was Programmierung
bedeutet, was Typendefinitonen, Zeiger, Register Adressen etc. sind und
was ein Compiler daraus macht. Hier ist die Zeit sicher nicht schlecht
angelegt, ein oder zwei Bücher zu besorgen (Bibi muss man ja nicht
gleich kaufen!) Das all das mal zu durchdringen braucht sicher seine
Zeit, aber sonst weiß man nachher gar nicht, was man da tut! Da kann
einem auch niemand helfen, da muss man sich reinlesen und mit Grafiken
und Bildern sich das Geschehen in einem Rechner mal vor Augen führen
lassen. Ist aber sehr interessant.

b) Grundlagen der Architektur
Was ist Speicher? (EEPROM, SRAM) Wie funktoniert der Stack? Was ist ein
Interrupt? Was sind Ports und Register? Wie werden die Adressiert? Hier
hilft die Atmel-Doku im Speziellen und sicher auch die Artikel die man
auf dieser Seite hier im Tutorium findet. Was die allgemeinen Infos
angeht wußte ich schon Bescheid, das mußte jetzt noch konkret beim
Atmel angewendet werden. Sehr interressant, wie hier alles was man mal
über Controler gelesen hat, in der Praxis umgesetzt wird.

Das erste Beispielprogramm
Hier habe ich einfach ein Beispiel aus dem Packet der AVR-Examples
genommen (LED). Einfach musste es sein, sehr einfach! Was soll ich euch
sagen, es blinkte sofort - auf Anhieb!! Da bekommt man Spass, habe dann
jede Zeile im Programm gelesen und mir die Register in der Doku
vorgeknöpft und angesehen warum das so ist und was sich tut, wenn man
das so oder so ändert. Dazu habe ich mir die Register-Zusammenfassung
aus der Doku auf A3 vergrößtert an die Wand gehängt, über den
Registernahmen und die Seitenangabe findet man sich dann leicht in den
100 Seiten zurecht - eine gute Möglichkeit zur Doku-Navigation. So kann
man sich nacheinander den einzelnen Komponenten widmen. Ich habe
folgenden Reihenfolge: Ports out, in; Timer; UART; Interrupt als
nächstes will ich mich mal mit PWM und Analog-Comperator
beschäftigen....

Zusammenfassend kann möchte ich folgende Erfahrung weitergeben: Selber
eine kleine Versuchsschaltung aufgebaut da lernt man viel über die
Hardware. Mit ganz kleinen Beispielen anfangen die kann man übersehen.
Sich mit den Grundlagen beschäftigen! Es macht Spass!

PS: Das kann man alles auch anders Machen, weiß ich - so hab ich es
halt für mich gesehen

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Recht haste Marc.

Ein paar LEDs und Tasten ran an den MC und der Spaß beginnt.

Wer als Anfänger gleich ein Grafikdisplay ranhängt und dann klagt, es
geht nicht, ist selber schuld.


Peter

Autor: Lars (Gast)
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Da sind ja wieder viel Antworten zusammen gekommen.Finde ich toll was
ihr da schreib.
Hatte auch erst vor mit einfache Sachen LED+Taster zu spielen.

@ Marc, hast du noch einen Link wo ich den ISP bekomme, gibt ja immer
soviele bei Ebay, da weis man nicht was man nehmen soll.Auf was muss
ich den achten wenn ich mir eine kaufe bei Ebay etc.? Steht ja nicht
dabei ob mit oder ohne Ic. Gibts da erfahrungen hier im Forum mit
gekauften ISP´s?

Für alle die es interessiert, bukongahelas hat mir geschrieben das er
Anfängerkurse gibt, leider zuweit von mir entfernt. Wer lust hat kann
ihn ja mal anmailen.
Nochmals sorry das ich mich erst jetzt melde, bukongahelas aber mein
Comp war am spinnen und wurde komplett neu eingerichtet.

Lars

Autor: Marc (Gast)
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Hallo Lars,
mein Prog sieht aus wie ein einfacher Paralell-Port-Stecker mit
Flachbandkabel (ca 50 cm) und kleinem Stecker für eine
doppel-Stiftleiste dran. Gab seinerzeit einige dort zu kaufen. Die
Stiftbelegung ist dokumentiert, so dass du deine Schaltung anpassen
kannst. IC ist wichtig. ebay einfach mal z.b. Artikelnummer: 3080844985
 o.ö.

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