www.mikrocontroller.net

Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Potenzialausgleich Sat Anlage


Autor: Peter (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jetzt werden die Experten warscheinlich die Hände übern Kopf 
zusammenschlagen, aber ich habe den Potentialausgleich meiner Sat Anlage
(4-Fach LNB mit integr.Multischalter) folgendermassen gelöst.

Aussengeflecht der Kabel direkt am LNB verbunden, dann mit 1,5 mm^2 zur 
nächsten Steckdose und dort mit dem PE verbunden.
Das man mit mindestens 4mm^2 zur Potentialausgleichschiene gehen soll 
weiß ich eigentlich. Nur ist mir nicht ganz klar warum.

Die Anlage hatte vorher überhaupt keinen PA und da habe ich immer einen 
leichten Schlag bekommen wenn ich die Schirmung berührt habe.
Das Phänomen habe ich mit meinem PA jedenfalls abgestellt.

Vielleicht kann mir mal jemand verständlich erklären warum das 
eigentlich so ist.
Das hängt wohl irgendwie mit der Entstörung und den Y-Kondensatoren 
zusammen,
aber richtig begriffen habe ich das noch nicht.

Warum sind die SAT-Reciever nicht von vornherein geerdet, die meisten 
habe ja auch ein Metallgehäuse.

Also ist meine Verkabelung jetzt irgendwie gefährlich und welche "worst 
case" Szenarien führen dazu. Oder welche negativen Auswirkungen hat das 
sonst.

Noch eine kleine Zusatzfrage, 2 der Sat Kabel haben nur einen 
Wellenwiderstand von 50 Ohm. Verschlechtert sich dadurch der Empfang, 
oder ist das für LNB, Multischalter oder Reciever schädlich.

Bitte entschuldigt mein gesundes Halbwissen, vielleicht kann mir 
trotzdem jemand helfen.

Grüsse

: Verschoben durch Admin
Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hat das 50 Ohm-Kabel bei 2150 MHz noch eine erträgliche Dämpfung? 
Natürlich kommt es zu Reflektionen, aber ich hätte eher wegen der 
Dämpfung Bedenken (die verschluckt sowieso die Reflektionen).
Wenn Sat-Reciver und LNB mit Schutzleiter verbunden sind, könnte es 
durch Spannungsunterschiede zu Strömen durch das Kabel kommen, da der 
Potentialunterschied sehr niederohmig ist, könnte theoretisch das 
Sat-Kabel durchbrennen. Dazu kommt, dass die Antenne vermutlich auch 
noch am Blitzableiter hängt.

Autor: andy (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Solange Du alle Stecker drin lässt, passiert nichts.
Wenn  Du den SAT Stecker rausziehst oder wieder hineinsteckst, kann es 
passieren dass Dir der Tuner Eingang hops geht, weil die innere Ader des 
F-Steckers immer vor der Masse verbunden wird. Und wenn dann der besagte 
Potentialunterschied besteht, hast Du eben diese Spannung am Eingang des 
Tuners.

Besser: Den Multischalter ordentlich erden. Wenn es sein muss, dann halt 
an der Steckdose, wo das Ding drin hängt.

Richtig: Alles an PE mit extra Kabel (16mm2) zum Hausverteiler.

Gruss
Andy

Autor: Peter (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
<<Hat das 50 Ohm-Kabel bei 2150 MHz noch eine erträgliche Dämpfung?>>

Keine Ahnung, wie gesagt, die Anlage hatte vorher überhaupt keinen 
Potenzialausgleich und lief (bis auf Störungen bei starken Gewitter) 
ohne Probleme.

<<Besser: Den Multischalter ordentlich erden. Wenn es sein muss, dann 
halt
an der Steckdose, wo das Ding drin hängt.>>

Der Multischalter ist schon im LNB, wo ich ja alle Schirmungen auch 
geerdet habe.

<<Wenn Sat-Reciver und LNB mit Schutzleiter verbunden sind, könnte es
durch Spannungsunterschiede zu Strömen durch das Kabel kommen, da der
Potentialunterschied sehr niederohmig ist, könnte theoretisch das
Sat-Kabel durchbrennen. Dazu kommt, dass die Antenne vermutlich auch
noch am Blitzableiter hängt.>>

Soweit ich das verstanden habe kommt zwar irgendwie Spannung auf die 
Schirmung, jedoch mit sehr geringen Strömen.

Man unterscheidet ja Potentialausgleich und Erdung zum Blitzschutz. 
Blitzschutz ist meines Wissens nach nicht erforderlich und bei meiner 
Anlage auch nicht vorhanden.

Den einzigsten Unterschied zum normgerechten Potentialausgleich und 
meiner Lösung sehe ich halt im Adernquerschnitt.
Oder wenn im Fehlerfall an der Steckdose, der PE Kontakt zum 
Aussenleiter bekommt. Dann müsste aber sofort die Sicherung fliegen.
Ob die angeschlossenen Reciever dadurch den Geist aufgeben?

4mm^2 sind glaube ich beim PA vorgeschreiben, 16mm^2 bei Erdung zum 
Blitzschutz.
Also ist meine PA Leitung nur etwas hochohmiger, wegen dem geringeren 
Querschnitt.

Also was mich interessiert, wie genau kommt die Spannung auf die 
Schirmung.
Und wo genau hat meine Lösung Nachteile gegenüber dem normgerechten PA 
und welches konkrete Szenario müsste eintreten.
Ich frage mich eben wozu braucht es 4mm^2 Kupferkabel und einen direkten 
Anschluss an die PA-Schiene.

Autor: Nicht_neuer_Hase (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Christoph Kessler schrieb:

"Wenn Sat-Reciver und LNB mit Schutzleiter verbunden sind, könnte es
durch Spannungsunterschiede zu Strömen durch das Kabel kommen, da der
Potentialunterschied sehr niederohmig ist, könnte theoretisch das
Sat-Kabel durchbrennen."

=> Für meine Begriffe jedoch nur bei direktem Blitzeinschlag, in dem 
Fall wohl egal ...

Lt. VDE ist diese Verbindung über den Hauptpotentialausgleich zumindest 
mittelbar sowieso vorhanden, und sei es über Kondensatoren, die man bei 
direktem Blitzeinschlag getrost als Kurzschluss betrachten kann ...

Gruss

Autor: Peter (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier nochmal eine Zeichnung, wie ich meine das verstanden zu haben.

Autor: Nicht_neuer_Hase (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo, Peter,

man sollte den PA nach Norm durchführen:

Sonst gibt's die schlimme Möglichkeit, dass, falls nach einem
( direkten ) Blitzeinschlag Feuer entsteht, die Brandversicherung nicht 
zahlt.

Also, hat man einen Blitzableiter usw. nach Norm ( selbst, wenn dadurch 
der Blitz erst angezogen sein sollte ) belegt mit den entsprechenden 
Papieren, und es passiert was, gibt's vermutlich weniger Ärger, wie bei 
der vorgeschlagenen Lösung "Erdung über Steckdose".

Bitte bedenken !

Gruss

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi,
also eigentlich sollte das so (Bild) aussehen.
4mm² sind in der VDE 0855 Teil 1 so vorgeschrieben und dienen nur

der Vermeidung von Spannungsunterschieden Koaxialkabel-Koaxialkabel-
Mast.

Vom Mast muss ein grösserer Querschnitt (Hauptpotentialausgleich)
gewählt werden.Da diese Leitung der evtl. Blitzeinwirkung standhalten 
muss. Man tut aber gut daran Die Antenne direkt zu erden,
und die Erde nochmals zum Hauptpotezialausgleich zu führen.

Wigbert

Autor: Peter (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Erstmal danke für die Antworten.

Mit der Versicherung ist natürlich ein Argument, obwohl es wohl bei 
allen selbstbau Lösungen Probleme geben dürfte. Nur ist es, bei 
normgerechten Aufbau, für die Versicherung natürlich schwer nachweisbar, 
das kein Elektriker die Anlage angeschlossen hat.

Ich werde dann wohl auch in ein 4mm^2 Kabel investieren. Aber nochwas 
Grundsätzliches.

Die Sat-Schüssel ist an der Hauswand montiert und nicht auf dem Dach, 
dann ist meines Wissens, ein Blitzschutz nicht erforderlich. Der LNB hat 
ja auch keine leitende Verbindung zur Schüssel, also sollte doch auch 
nur bei direktem Blitzschlag Strom über das Kabel fliessen können.

Ist dann rein theoretisch nicht ein dünneres Kabel bei direktem 
Blitzschlag besser. Das würde noch ausserhalb des Hauses durchbrennen.

Und bleibt immer noch die Frage wie kommt überhaupt eine so hohe 
Spannung auf die Abschirmung und warum wird das Herstellerseitig nicht 
verhindert.
Also die Sat-Reciever von vornherein mit einem Schuko Stecker 
ausgerüstet.

Dann wär zwar immer noch Spannung, ohne Potentialausgleich, auf der 
Schirmung aber bestimmt keine 70V+ mehr.
Dadurch habe ich mir meinen Reciever nämlich durchgebraten. Weil ich 
ohne alle Netzstecker zu ziehen daran rumgefummelt habe.

Ist warscheinlich so gewollt und kurbelt die Wirtschaft an.

Autor: Nicht_neuer_Hase (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo, Peter,

"Die Sat-Schüssel ist an der Hauswand montiert und nicht auf dem Dach,
dann ist meines Wissens, ein Blitzschutz nicht erforderlich. Der LNB hat
ja auch keine leitende Verbindung zur Schüssel, also sollte doch auch
nur bei direktem Blitzschlag Strom über das Kabel fliessen können."

Ja, es gibt Ausnahmen für den Erdungszwang, hängt von Höhe über Boden, 
Abstand von Dachoberkante o.ä. ab ( weiss die exakten Daten nicht 
auswendig ).

"Ist dann rein theoretisch nicht ein dünneres Kabel bei direktem
Blitzschlag besser. Das würde noch ausserhalb des Hauses durchbrennen."

Diese Überlegung mag für "kleine" Blizstromstärken gut stimmen.
Allerdings: Schlägt ein satter Blitz ditekt in einen üblichen Ableiter 
ein, ist er danach nicht mehr zu finden. Ich bin nicht sicher, ob der 
Querschnitt in diesem Fall von 1 bis 4 mm² überhaupt einen Unterschied
macht ? Kennt sich da einer aus ?

( Ich habe mal folgendes Bild gesehen:
Blitzableiter aussen angebracht, Potentialausgleich und alles weitere 
nach Vorschrift installiert => Bei Direkteinschlag überbrückte ein 
Teilblitz im Haus eine Strecke von einem halben Meter zwischen Steckdose 
und Zentraleizkörper, war schon eindrucksvoll. )

Gruss

Autor: elektriker (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo erstmal an das gesamte Himmelfahrtskommando,

ein direkter Blitzeinschlag hat eine gewaltige Kraft. Ich bin vom Fach 
und glaubt mir eins. Bei einem direkten Blitzeinschlag wird nach Eurer 
Zeichnung ein Feuerball in die Wohnung fahren und dort alles zerstören 
was aus Metall ist und auch alles das was sich im Radius davon ca.10m 
der Metallteile befindet.

Denkweise ändern !!!

Der Blitz sucht immer den geringsten Widerstand. Den Blitz mit möglichst 
hohem Querschnitt AUßEN am Haus notfalls in die Dachrinne oder am besten 
am Blitzableiter erden. Ich empfehle 16qmm da dieser einen wesentlichen 
geringeren Widerstand hat als das Schirmgeflecht. Wichtige Regel. Immer 
von Wohnbereichen weg leiten.

Es geht darum den größten Teil der Energie wegzuleiten und im Boden zu 
versenken.

Gruss Justin

Autor: elektriker (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Ergebnis bei Erdung an Steckdose

Gruss Justin

Autor: Gast (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Justin: habe ich das richtig verstanden, dass ich den Mast der 
SAT-Anlage auch an die Dachrinne bzw. den Ablauf anbinden kann?

@All: Ich habe anscheinend auch das Problem mit unterschiedlichen 
Potenzialen auf den einzelnen Koaxleitungen (4-Fach-LNB) - beim 
Hantieren an den Steckern bekommt man ab und zu eine gewischt und einige 
Steckerkupplungen sehen stark korrodiert aus.
Wenn ich es richtig verstanden habe, ist es keine gute Idee, die 
Koax-Abschirmungen untereinander 'hart kurzzuschliessen' - wie sieht 
denn die korrekte Lösung aus?

Autor: oszi40 (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Schüssel mit Dachrinne verbinden garantiert nicht immer einen 
ausreichenden niederohmigen Blitzschutz. Schon gar nicht wenn ein 
PVC-Rohr in die Erde führt....

Bei Blitzeinschlag glüht selbst ein dicker Blitzableiter kurz. Genau 
deshalb wird der auch auf Betonklötzchen in Abstand über das Dach 
geführt.

Ob am 4-fach-LNB die Kablelabschirmungen kurzschließen eine gute Tat ist 
kann ich noch nicht einschätzen. Fakt ist, daß manche 
Empfänger/HiFi-Anlagen ihre Masse von woanders bekommen könnTen oder 
auch nicht. Folge davon könnten auch Brummschleifen durch 
Ausgleichsströme sein. Da sollte im Zweifel der Blitzschutzprofi sein 
Auge drauf werfen.

Autor: Dipol (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Threadreanimation auf Hinweis. Zur Ursprungsfrage:

Weder PE noch PEN sind für Erdungszwecke unzulässig.

oszi40 schrieb:
> Schüssel mit Dachrinne verbinden garantiert nicht immer einen
> ausreichenden niederohmigen Blitzschutz. Schon gar nicht wenn ein
> PVC-Rohr in die Erde führt....

Blitzstromtragfähig genietete oder gelötete Dachrinnen und Fallrohre 
können als Erdleiterersatz genutzt werden. Aber auch wenn sie in 
Gussrohre münden, sind sie keine Erder.

oszi40 schrieb:
> Bei Blitzeinschlag glüht selbst ein dicker Blitzableiter kurz. Genau
> deshalb wird der auch auf Betonklötzchen in Abstand über das Dach
> geführt.

Siehe Tabelle D.3 der Blitzschutznorm DIN EN 62305 (VDE 0185-305) oder 
DEHN Blitzplaner Tabelle 5.2.2.1. Selbst ein 16 mm² Cu wird von einem 
seltenen Blitz mit 200 kA (Stoßstrom 10/350 µs) nur um 309° erwärmt und 
ist weit davon entfernt zu glühen. Ein Blitzableiterdraht erwärmt sich 
noch deutlich weniger und auf Klötzen wird der auch nur auf Flachdächern 
verlegt.

oszi40 schrieb:
> Ob am 4-fach-LNB die Kablelabschirmungen kurzschließen eine gute Tat ist
> kann ich noch nicht einschätzen.

Nach maßgeblicher DIN EN 60728-11 (VDE 0855-1) ist der Kabel-PA 
gefordert. Siehe auch Sekundärliteratur wie z. B. DEHN Blitzplaner 
Kapitel 9.5 oder kleiske.de/body_fachinformation.htm .

Blitzschutz ist Brandschutz! Die Schirme aller aus LPZ 0A ins Gebäude 
ein- oder ausgeführten Leitungen sind grundsätzlich möglichst 
unmittelbar nach dem Eintritt ins Gebäude in den PA einzubeziehen. Bei 
einer Dachantenne somit zumeist mast-/antennennah.

Autor: Dipol (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
TIPPFEHLER:
Richtig muss es natürlich lauten, dass weder PE noch PEN für Erdung 
zulässig sind.

Autor: michael_ (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Peter schrieb:
> Die Sat-Schüssel ist an der Hauswand montiert und nicht auf dem Dach,
> dann ist meines Wissens, ein Blitzschutz nicht erforderlich. Der LNB hat
> ja auch keine leitende Verbindung zur Schüssel, also sollte doch auch
> nur bei direktem Blitzschlag Strom über das Kabel fliessen können.

Brauchst du auch nicht! Dazu noch 1m (?) unter der Traufkante.
Und bitte unterscheiden zwischen Blitzschutz und statischer Aufladung 
bei einem Gewitter.
Wenn ein Blitz in den Schornstein oder Solaranlage einschlägt, hat man 
ganz andere Probleme.
Bei vorhandenen Blitzschutz kann man den Spiegel ja mit einbinden.
Für einen Potentialausgleich die Kabel nach dem Eintritt in das Haus mit 
Schellen erden.
Aber in einem Eigenheim hat das niemand gemacht. Ich habe dafür kein 
Beispiel.

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.