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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Compiler-Alternative zu BASIC


Autor: A. Arndt (Gast)
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Hallo,

ich möchte weg vom BASIC, die Basic-Compiler sind zu teuer, ich habe
eine Projektgruppe, der möchte ich kostenlose Software präsentieren um
die AVRs zu programmieren.

Leider bin auch ich im Basic sehr festgefahren, C64 u. C-Control.

Zu welcher Programmiersprache im bezug zu Basic würdet Ihr mir raten ?

Gruss
A. Arndt

Autor: thkais (Gast)
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Falls die Programme nicht allzu komplex sind, bietet sich Assembler an.
Dadurch erlernt man auch die Hardwareumgebung des Controllers
wesentlich besser.
Von Basic auf Assembler umzusteigen ist jedenfalls um einiges einfacher
als von Basic auf C - meine Meinung.
Von Bascom gibts auch eine Freeware-Version, die auf 2K Code limitiert
ist.

Autor: Bastler (Gast)
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Warum bist du denn in Basic festgefahren? Ich finde Bascom eigentlich
schon recht genial. Man kann doch auch Basic und Assembler mischen.Was
bekommst du denn nicht hin?
Übrigens gibt es nun auch ein spezieles Bascom-Forum
http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewforum.php?f=32

Autor: leon (Gast)
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Wenn Du mit Pascal umgehen willst schau mal bei
www.e-lab.de. Dort gibt es eine Demo bis 4k.(Tutorial ist auch da)

leon

Autor: Stefan Kleinwort (Gast)
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Ich kann Dir nur zu C raten, aus folgenden Gründen:

C gibt es für jede CPU. Wenn Du später mal wechseln willst und Dich auf
z.B. Pascal eingeschworen hast, dann kannst Du ev. Pech haben. Nichts
gegen Pascal, das habe ich als erstes gelernt und mache manchmal immer
noch was damit (mit Delphi).

Wenn Du Assembler verstehst, dann ist C auch nicht mehr schwer. C ist
schon fast als maschinenunabhängiger Assembler angelegt. Die meisten
Assembler-Befehle haben ein direktes Gegenstück in C.

Freie Compiler (gcc oder sdcc) gibt es für sehr viele Architekturen,
darunter die meisten "dicken Brocken".

Wenn Du später mal beruflich was in dem Bereich machen willst, musst Du
sowieso C lernen. Ist wie bei den Fremdsprachen. Schön, wenn Du
Chinesisch kannst, aber das ersetzt Englisch nicht.

Und zu guter Letzt: der gcc für AVR wird hier im Forum wirklich
liebevoll gepflegt :-))

Stefan

Autor: Ich (Gast)
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Hallo,

ich finde Basic gut, es gibt viele Tools, da muss ich mich nicht mit
irgenwelchen Registern herumschlagen usw.

Viele Tools heisst, I2C, LCD, 1Wire usw.

Ich strebe nur einen Umstieg an, da ich mein Wissen evtl. an Schüler
weitergeben möchten. Die Bauteile sind erschwinglich, aber die Software
(Basic) schlägt mit mind. 80,00 EUr zu Buche, das ist der einzige Grund
des erstrebten Umstiegs.

Gruss
A. Arndt

Autor: Stefan Kleinwort (Gast)
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rehallo,

ich wollte auch bewusst keinerlei subjektive Wertung vornehmen, sondern
die Gründe aufzählen, warum ich C auf Microcontrollern als erste Wahl
ansehe. Meine erste Sprache war auch nicht C, sondern Pascal. Aber auf
den mc´s, die ich als Erstes verwendet habe, gab es (damals) nur C,
also blieb nur der Umstieg. Und der war sehr einfach (die
Grundprinzipien sind ja überall die gleichen). Und genau das ist es,
was ich immer wieder sehe: als erstes ist bei einem neuen Bauteil immer
der C-Compiler da.

Hmmm, Tools... bzw. Libs... sollten eigendlich in jeder verbreiteten
Sprache vorhanden sein. Ich schaue am Liebsten erstmal in die
"Application notes" des Herstellers, da sind für die meisten
Anwendungen Beispiele und Libs zu finden, auch richtig komplizierte
Sachen. Aber auch die sind (fast) immer in C geschrieben.

Die Sache mit den Registern sehe ich etwas anders. Damals, zu
C64-Zeiten, gab es überall diese Geheim-Tipps, wie man mit "poke" auf
die so mühsam versteckten Register zugreifen kann. Gerade für die Kids
ist es doch spannend, bis in die letzten Winkel der Maschine schauen zu
können. Die einfacheren Dinge lassen sich ja auch durchaus ohne viel
Hardware-Wissen programmieren, für komplizierteres sollte aber immer
die Möglichkeit bestehen.

Stefan

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