Datum: 15.05.2008 16:16
Gibt es irgendwas zu beachten, wenn man bei ATmega16 statt der DIP Bauweise die FPQA Bauweise einsetzt? Vor allem im Verhalten, Programmierung oder verwendeten Widerständen bzw. Kondensatoren an VCC/GND/VREF/etc.? Ist die FPQA Variante empfindlicher gegen EMV? Kann mir jemand erklären, warum die FPQA 44 Kontakte hat (2 x VCC, 2 x GND zusätzlich)?
Datum: 15.05.2008 16:32
Hallo, Also eine Bauform mit dem Namen FPQA gibt es bei dem Mega16 nicht. Sicherlich meinst Du TQFP. Da diese Gehäusebauform nach JEDEC standardisiert ist wurde diese eben verwendet. Auch verhält sich der Mega16 im DIL Gehäuse genauso wie im TQFP Gehäuse, da die gleichen Chips verbaut werden. Gruß Holger
Datum: 15.05.2008 16:52
Danke für die schnelle Antwort. Meinte die TQFP Bauweise. Macht wohl die Hitze...
Antwort schreiben
Die Angabe einer Email-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per Email über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.
Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!
- Suchfunktion und Betreffsuche benutzen - vielleicht gibt es schon einen ähnlichen Beitrag
- Aussagekräftigen Betreff wählen
- Im Betreff angeben um welchen Controllertyp es geht (AVR, PIC, ...)
- Groß- und Kleinschreibung verwenden
- Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang
- JPEG-Dateien (.jpg) nur für Fotos und Scans verwenden
- Schaltpläne, Screenshots usw. als PNG oder GIF anhängen
Formatierung (mehr Informationen...)
- [c]C-Code[/c]
- [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
- [pre]vorformatierter Text (z.B. Code in anderen Sprachen)[/pre]
- [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
- [[Titel]] - Link zu Artikel