www.mikrocontroller.net

Forum: Projekte & Code RFID Türöffner


Autor: S. Seegel (energizer)
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Hallo,

in Anlehnung an den USB RFID Leser
Beitrag "USB RFID Tag Leser"
möchte ich Euch einen weiteren RFID Leser vorstellen.

Die Platine ist ausgelegt um in einer Unterputzdose Platz zu finden und 
darin als Türöffner zu arbeiten. Schaltplan, Quellcode etc. findet man 
in diesem Artikel:

http://www.mikrocontroller.net/articles/RFID_T%C3%BCrmodul

Ich habe noch ein paar Leerplatinen über, wer eine haben möchte möge mir 
einen kurzen PN Hinweis hinterlassen.

Viel Spaß und Gruß
Stefan

Autor: rfid-looser (Gast)
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Hallo Sefan,
gibt es eine Möglichkeit bereits eingebuchte Tags ohne den Atmega über 
ISP zu überschreiben wieder aus dem EEPROM zu löschen?

Viele Grüße
Sven

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo Sven,

du kannst den internen EEPROM des AVRs natürlich über ISP auslesen und 
schreiben, ohne dass das Programm (Flash) selbst verändert wird.
Du kannst auch die Firmware etwas erweitern, so dass du über den RS485 
Bus Tags hinzufügen oder entfernen kannst. Bei der Gelegenheit könnte 
man auch gleich einen Ringbuffer einbauen, so dass man auslesen kann 
welcher Tag wann benutzt wurde.

Gruß
Stefan

Autor: Atmega8 Atmega8 (atmega8) Benutzerseite
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@ S. Seegel (energizer)

Hallo,
von allen Artikeln ist deiner für mich am interessantesten.

Ich habe folgende Aufgabe zu lösen:
- Meine Katze ist viel draußen und dementsprechend steht auch ihr Futter 
draußen. Das Problem ist dass sich die 3 Nachbarkatzen und noch eine 
Katze von gegenüber von dem Fressnapf bedienen und da bleibt für meine 
nichts mehr übrig.
- Als Übergangslösung bekommt sie nur noch in Haus etwas zu Essen.

Jetzt kommt da ein kleiner Servo hin der einen Deckel über das Schälchen 
fährt und meine Katze bekommt einen kleinen Transponder in ihr Halsband.

Von wo beziehst du den EM4095 und was kostet er da?
( 2,55 Euro ist das günstigste was ich gefunden habe)

Autor: manfred_VI (Gast)
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Hallo Stefan,

hab nirgends gelesen welche Reichweiten zum Lesen deiner vorgeschlagenen 
RFID's möglich sind.

Manfred

Autor: Klaus R. (klaus2)
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@Katze: FFT des "Miauens" -> Türöffner

Nicht ernst gemeint, hab ich aber wirklich mal so "gehört", soll 1A 
funktioniert haben. Mit nem P3 als Rechner :)

Klaus.

Autor: Matz L. (bessercoder)
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Deine Katze hat doch schon einen Transponder auf der linken Halsseite. 
Nummer steht im Pass!

Autor: Atmega8 Atmega8 (atmega8) Benutzerseite
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@ Matz L. (bessercoder)
Sie hat noch keinen Chip, aber vielleicht lass ich sie mal beim Tierarzt 
ver-chipen. :)

@ Klaus R. (klaus2)
> FFT des "Miauens" -> Türöffner
Gute Idee. Meine ist nur schon so alt gibt eher ein qäcken von sich und 
das auch nur ganz selten.

@ Jemanden_der_es_weiß
Komme ich mit einer Luftspule (vielleicht 45 mm oder 100mm Durchmesser) 
auf eine Entfernung von 5 bis 10cm ?

Autor: Robin Tönniges (rotoe) Benutzerseite
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Ich hab schon versucht den Chip unseres Hundes mit dem Lesegerät 
auszulesen. Aber es klappt nicht. Keine Ahnung ob der nicht 125kHz ist 
oder ob die Empfangsleistung des Lesegerätes zu schwach ist.

Autor: Gast (Gast)
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@Robin:

Die Chips in Hunden und Katzen sind auf 134.2kHz abgestimmt, das
Datenprotokoll ist ein anderes und die Datenmodulation ist nicht
Manchester wie bei den 125kHz Tags, sondern Biphase-Modulation.
Auch ist die Reichweite durch die geringe Größe des Tags sehr klein
gegenüber den üblichen 125kHz Tags.
Eine Beschreibung des Protokolls findet man z.B. im Datenblatt zum 
"EM4005"

Autor: Daniel B. (dbuergin)
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Hallo Stefan

Sehr interessantes Projekt, wollte mal in den Sourcecode gucken (man 
lernt ja gerne dazu ;-) ) Leider habe ich erst nach einer Weile 
rausgefunden, dass es kein ZIP Archiv sondern ein RAR Archiv ist. WinZIP 
und Co. haben bei mir gemeckert. Ev. hast du mit 7-Zip gearbeitet, der 
kann auch RAR Archive bearbeiten und macht (glaube ich) per Default auch 
RAR Archive.

Vielleicht solltest Du es umbenennen.

Gruss

Daniel

Autor: Matthias K. (matthias38)
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Hallo alle zusammen,

dieses Projekt sieht ja sehr interessant aus.

Allerdings habe ich sehr große Bedenken, was die Sicherheit, speziell 
die Abhör- und Kopierbarkeit der Transponder angeht. Hab zwar selbst 
noch nicht ausprobiert ne Schaltung zu bauen die ein Tag kopiert, sollte 
aber kein großes Problem sein. Der "Einbrecher" muss ja nur das 
originale Tag unbemerkt auslesen oder beim Auslesen abhören und schon 
hat er die Nummer.

Was gibt's da für Möglichkeiten das sicherer zu gestalten?
Von Atmel gibt's 125kHz Tags mit eingebauten Sicherheitsfunktionen 
(e5561), leider rücken die den Kryptografie-Algorithmus nur mit 
Verschwiegenheitserklärung raus und ohne kann der Leser wieder nix 
verifizieren. Bei NXP mit Hitag oder TI das gleiche Problem.

Gibt's da noch andere Möglichkeiten an die benötigten Infos zu kommen?

Gruss
Matthias

Autor: Andreas Jakob (antibyte)
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Wenn du Google lange genug quälst,
findest du so einiges.
z.B. das komplette Verschlüsselungsprotokoll der
Hitag 2 Transponder (soll wohl auch auf Hitag 1 passen.)
Mifare ist ja inzwischen auch geknackt.
Datenblätter finden sich auch im WWW ....
Von daher stellt sich die Grundsatzfrage, wie sicher ist RFID ?
Da sich auch schon Baupläne für RFID-Card Emulatoren runterladen
lassen ..........

Autor: Andreas Jakob (antibyte)
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.... und vergesst die EMxxx Transponder für sicherheitskritische
Applikationen.
Eine unverschlüsselte one-way Kommunikation ist genau so sicher wie
das Bartschloss einer Zimmertür.
Wer das ernsthaft überwinden will, findet nahezu kein Hinderniss vor.

Autor: Matthias K. (matthias38)
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Na darauf wollte ich ja raus, dass das System so nix für 
sicherheitskritische Applikationen ist. Etwas mehr als ein Stück Draht 
brauchts allerdings schon ;-)

Um zurück zum Thema zu kommen, die Frage ist ja wie wir das ändern 
könnten. Die Leser-Hardware ist ja durchaus geeignet, es muss eben nur 
die entsprechende Software eingesetzt werden und da kommts auf die 
eingesetzten Tags an.

Das Atmel System scheint bis jetzt halbwegs sicher zu sein, das 
Verschlüsselungsverfahren wurde anscheinend zertifiziert, aber keine 
Ahnung von wem. Angeblich setzten Automobilhersteller dieses System auch 
ein. Arbeiten tuts auch auf 125kHz aber ich konnte bis jetzt nix im 
Internet über diesen AUT64 Algorithmus finden.

Mifare steht ja für mehrere Varianten und von denen ist soweit ich weiß 
nur die Classic Variante geknackt, DESfire sollte z.B. schon sicher 
sein.

@Andreas
Bei meiner Suche nach den Hitag Protokoll war ich wohl nicht so 
erfolgreich wie du. Kannst mir ja mal "Nachhilfe" per PN geben :-).
Aber das HITAG Zeug scheint sowieso nur mit 48Bit zu verschlüsseln, was 
mir doch recht wenig erscheint. Allerding muss sich da auch der Leser 
erst verifizieren, was einen Angriff etwas erschwert.

Gruß
Matthias

Autor: Andreas Jakob (antibyte)
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Autor: S. Seegel (Gast)
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Die entscheidende Frage ist, WO und für WAS das ganze eingesetzt werden 
soll. Für eine "normale" private Haustüre sind die One-Way-Transponder 
meines Erachtens ausreichend, weil ähnlich sicher oder unsicher wie ein 
handelsüblicher Schlüssel den man bei Mr. Minit nachmachen lassen kann. 
Das notwendige Werkzeug & Wissen (obwohl beides nicht extrem kostspielig 
oder unerreichbar ist) dürfte aber weitaus weniger verbreitet sein als 
das, welches für das Öffnen eines 0-8-15 Zylinderschlosses von nöten 
ist.
Nichts desto trotz sind die angesprochenen Tags natürlich nicht für 
sicherheitskritische Bereiche geeignet, was aber auch nirgendwo 
behauptet wurde :-)

Autor: Matthias K. (matthias38)
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Dann schau dir mal das an:

http://cq.cx/vchdiy.pl

Wissen oder sowas braucht man nicht viel um das nachzubauen, OK die 
Frequenz muss man noch umstellen (nur in der Software, der Schwingkreis 
der Antenne ist schon auf 125kHz), aber sonst einfach nach Rezept 
nachbauen und fertig.

Ich würde schon sagen dass eine Haustüre eine Sicherheitskritische Sache 
ist. Wenn ein Einbrecher die Türe mit nem falschen Tag auf macht 
hinterlässt er nämlich keine Spuren -> mit der Versicherung kanns dann 
sehr schwierig werden, dem muss man sich schon bewusst sein.

Autor: S. Seegel (Gast)
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>Dann schau dir mal das an:

Naja, und wieviele Links gibt es, wo beschrieben wird wie ein einfaches 
Zylinderschloss aufgeht ?

>Ich würde schon sagen dass eine Haustüre eine Sicherheitskritische Sache
>ist.
Kommt darauf an, was dahinter ist :-) Ich würde sagen wenn es jemand 
darauf anlegt, kommt er so oder so rein, sei es mit einer 
Standardschlüsseldienstausrüstung, oder etwas Anlauf und dem 
Impulserhaltungssatz.

>hinterlässt er nämlich keine Spuren
Wenn man eine "normale" Haustüre nur zuwirft und nicht absperrt, siehst 
Du nach dem (unauthorisierten) Öffnen auch keine Spuren, also wieder das 
gleiche.

Autor: Andreas Jakob (antibyte)
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S. Seegel wrote:

> Naja, und wieviele Links gibt es, wo beschrieben wird wie ein einfaches
> Zylinderschloss aufgeht ?

Für unter 100 Euro werden Schlagschlüsselsortimente angeboten,
mit denen ca. 80% aller konventionellen Schlösser in unter 30
Sekunden zerstörungsfrei zu öffnen sind :

Youtube-Video "Bumpkey, Schlagschlüssel, Lockpicking, Pickset, Locksmith"

Youtube-Video "Bumping principle"

>>Ich würde schon sagen dass eine Haustüre eine Sicherheitskritische Sache
>>ist.
> Kommt darauf an, was dahinter ist :-) Ich würde sagen wenn es jemand
> darauf anlegt, kommt er so oder so rein, sei es mit einer
> Standardschlüsseldienstausrüstung, oder etwas Anlauf und dem
> Impulserhaltungssatz.

Wenn der Leser versteckt montiert ist, und man nicht gerade in einer
Luxusvilla lebt, ist kann man damit möglicherweise leben.
Was mich ärgert ist nur, wenn solche Einfachstlösungen als sichere
Hightech beworben werden.

>>hinterlässt er nämlich keine Spuren
> Wenn man eine "normale" Haustüre nur zuwirft und nicht absperrt, siehst
> Du nach dem (unauthorisierten) Öffnen auch keine Spuren, also wieder das
> gleiche.

Siehe Schlagschlüssel oben, ob abgeschlossen oder nicht macht
keinen Unterschied.

Autor: Matthias K. (matthias38)
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> Kommt darauf an, was dahinter ist :-) Ich würde sagen wenn es jemand
> darauf anlegt, kommt er so oder so rein, sei es mit einer
> Standardschlüsseldienstausrüstung, oder etwas Anlauf und dem
> Impulserhaltungssatz.

Naja bei ner Eingangstür und den Flur eines Mehrfamilienhauses kann ich 
dir da schon recht geben, da ist es in der Tat nicht so wichtig, aber 
bei der Wohnungstür wäre ich schon vorsichtiger.


> Wenn man eine "normale" Haustüre nur zuwirft und nicht absperrt, siehst
> Du nach dem (unauthorisierten) Öffnen auch keine Spuren, also wieder das
> gleiche.

Das stimmt schon, aber die Versicherung zahlt dann sowieso nicht, weil 
ja nicht abgesperrt war.
Wenn abgesperrt ist geht das mit dem RFID-Türöffner bei einer "normalen" 
Türe sowieso nicht, da kannst du dann auch drauf verzichten weil du den 
Schlüssel ja sowieso immer benutzen musst.

Es gibt allerdings Türbeschläge, die immer verriegeln wenn die Türe 
zufällt. Man kann sie dann entweder mit Schlüssel, dem inneren Türgriff 
oder über einen integrierten elektrischen Öffner öffnen (ganz normal 
eben, nur abschließen braucht man nicht mehr). Da ist dann auch kein 
Bartschloss das du mit ner Anleitung aus dem Internet öffnen kannst 
dran.
Nen RFID-Türöffner verkaufen die dir natürlich auch dazu, kostet auch 
nur schlappe 350€ (wenn ich mich noch richtig erinnere) und was die für 
so ein billiges Tag wollen will ich gar nicht erst wissen. Das System 
arbeitet laut Betriebsanleitung mit den sicheren Tags von Atmel 
(vermutlich e5561).

Habs hier doch noch im i-net gefunden:
http://www.mercateo.com/p/223-2050950143/SECURY_CO...

Hat da jemand noch ne Idee wie man das mit vergleichbarem 
Sicherheitsstandard hinbekommen könnte?

Autor: fraege (Gast)
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sehe ich das richtig, dass der rfid-chip nur die daten ausliest und an 
den avr sendet, also der avr 'entscheidet' ob ok oder nicht?

Autor: Stefan (Gast)
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So ist es, der AVR extrahiert nur noch die Daten aus dem vom EM4095 
übertragenen Manchestercode, überprüft selbige auf deren Richtigkeit und 
vergleicht die Daten noch mit den gespeicherten.

Autor: fraege (Gast)
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aber die seriennummer oder die 40 bit werden vollständig übertragen?

Autor: Stefan (Gast)
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Es werden 64 Bit (inkl. CRC) im Manchstercode übertragen.

Autor: fraege (Gast)
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Ok 64 Bit, aber die eigentliche ID ist nur 40 Bit, oder?

Wieso ist bei Deiner Version des Readers nur die DEMOD-Leitung an den 
AVR angeschlossen, und bei der vorherigen VErsion noch ein paar andere?

Ich verstehe im Schaltplan den Unterschied zwischen C19 und C16 nicht. 
Haben die beide nicht die gleiche Funktion?

Autor: Stefan (Gast)
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>Ok 64 Bit, aber die eigentliche ID ist nur 40 Bit, oder?
Ja


>Wieso ist bei Deiner Version des Readers nur die DEMOD-Leitung
Weil ich nur Daten vom Tag lesen will.

>Ich verstehe im Schaltplan den Unterschied zwischen C19 und C16 nicht.
Sind beides Abblockkondensatoren; einer für den Schnittstellenbaustein, 
einer für das EEPROM. Ein Blick ins Layout gibt Aufschluss.

Stefan

Autor: Heini (Gast)
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Hi, das Archiv RFID_UP_20080818.zip scheint defekt zu sein.
Kann das bitte jemand nochmals uploaden?
Danke,
H.

Autor: Stefan (Gast)
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Nein, ist nicht kaputt, nur der WinXP-Entpacker will es aus irgend einem 
Grund nicht aufmachen. Mit WinZIP oder WinRAR gehts.

Autor: Heini (Gast)
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WinZIP 9.0 mag es nicht, aber du hast recht, mit WinRAR ging es.

Danke,
H.

Autor: Gast (Gast)
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WinZip geht auch nicht :-(

Autor: Matthias K. (matthias38)
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Was haltet ihr davon:

http://shop.cxtreme.de/scripts/wgate/zcxtreme/~flN...

besonders viele Details geben die ja nicht preis, hat da jemand mehr 
Infos drüber, besonders was die Verschlüsselung angeht?

Autor: Thomas S. (thomass)
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@Mathias,

Ich habe ein ähnliches Gerät auch vom C*_* installiert.
Bei meinem ist eine Antenne an die Hauptplatine angeschlossen, diese 
darf nur 1m lang sein.
Bei diesem Gerät scheint sie wesendlich länger zu sein.

Es kommt meines erachtens auf folgendes an.

Die Auswerteinheit muss so angebracht werden können das diese nicht 
manipuliert werden kann d.h. Antenne auserhalb und Auswerteinheit 
innerhalb des Gebäudes.
Ist die Auswerteinheit von aussen zugänglich ist das ganze System nicht 
sicher.
Bei meinem Gerät sind read only Transponder dabei d.h. die Seriennummer 
kann nur gelesen werden.
Es gibt auch noch andere Transponder die beschrieben werden können so 
eine art EEPROM wo man eine zusätzliche Seriennummer ablegen kann und 
doppelt prüfen. Es kann auch einen Sicherheitscode Code aktiviert werden 
und nur mit diesem ist der Tag lesbar somit eine weitere 
Sicherheitsstufe.

Thomas

Autor: Dieter Goebel (docemmet)
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Hallo Stefan,
kann du mir die Werte nennen die ich für C1, C2, C3, C4 und R9 verwenden 
muss wenn die Spannung 5 Volt beträgt und ich die Spule vom Link 
verwende mit 1mH.

Danke Doc Emmet

Autor: S. Seegel (Gast)
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Oh, ich hatte das zu seiner Zeit nur mal "kurz" mit der besagten Antenne 
getestet... Ich schau mal ob ich die Dokumentation noch wo finde.

Stefan

Autor: Gast (Gast)
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Hallo S. Seegel,

würde mir gerne den RFID Türöffner nachbauen.

- woher bekomme ich die Platine, was Kostet sie
- gibt es auch ein BRD File von der Platine

im vorraus mal schon Danke.

Gruß Gast

P.S super Professionelles projekt der RFID Türöffner

Autor: daki1978 (Gast)
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kann mir mal jemanden erzählen, wie ich die sachen auf die eeproms 
bekomme? oder rauche ich diese nicht?

Autor: Stefan (Gast)
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>oder rauche ich diese nicht?
Also ich würde den Eeprom lieber nicht rauchen :-)
Nein, im Ernst, der Eeprom ist optional (muss entsprechend im Quelltext 
angepasst werden). Die "Sachen" (also die Tags) schreibt der µC selber 
auf das interne oder externe Eeprom.

Gruß
Stefan

Autor: Alfred (Gast)
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Hallo zusammen, wäre es auch möglich statt dem MAX485 ein MAX232 zu 
nehmen um so die Tags mittels der RS232 auszulesen?

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo,

Ja, prinzipiell ist das möglich, allerdings muss das in "fliegendem 
Aufbau" gemacht werden, weil der MAX232 nicht pin- und gehäusekompatibel 
ist.

Gruß
Stefan

Autor: Roland Hutter (minitron)
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Hallo Stefan,

den gezippten Quellcode habe ich inzwischen mehrmals runtergeladen, aber 
es läßt sich nicht öffnen. Angeblich ist es "corrupt". Könntest Du bitte 
mal checken, was da los ist?

Besten Dank und viele Grüße
Roland

Autor: Mike J. (Gast)
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@ Roland
Geh auf die Webseite, das geht!

Versuch es mal mit 7zip, damit  muss es gehen.

Autor: Mario (Gast)
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Hallo,

gibt es praktische Erfahrungen welche Reichweiten sich mit diesem Aufbau 
realisieren lassen ?
Welche Faktoren wirken sich negativ auf die Reichweite aus (z.B 
Treppengeländer)?

Danke
Mario

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo Mario,

ich bekomme ca. 10 cm mit einer ISO Karte hin. Metall direkt an der 
Antenne ist prinzipiell schlecht...

Autor: dave666 (Gast)
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Hallo,

1.) gibts dieses programm auch für assembler?
2.) gibt es eine möglichkeit ein LCD Display anzuschließen wo dann z.B. 
steht mit transponder tür offen und ohne bzw. dem falschen tür 
geschlossen?
3.) was muss ich im Programm ändern damit das relais keine 2s sondern 
z.B. 10s anzieht`?

mfg dave666

Autor: Stefan (Gast)
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1) Nein
2) Ja, man könnte ein SPI Display an den ISP Anschluss anschließen, und 
den CS Pin vom der Stiftleiste abnehmen
3) Hatte ich Dir gestern schon direkt geschickt: In der Datei 
Tagmanager.cpp gibts irgendwo einen Aufruf dem der Wert 2000 (für 2 s) 
übergeben wird. Selbigen kann man einfach ändern.

Stefan

Autor: RFID-Checker (Gast)
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Das zip-file mit dem Quellcode ist irgendwie defekt!
Wo bekomme ich ein gültiges her?

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo,

einfach in .rar umbenennen und es sollte zu öffnen sein.

Stefan

Autor: Christian Berger (christianberger)
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Moin!!
Ich würde mir wohl gerne so einen RFID Türöffner nachbauen.
Aber ich kann nirgends das Layout für die Platine finden.
Wäre super wenn du das noch online stellen oder mir schicken
könntest...
Viele Grüße,
Christian

Autor: Eugen R. (eugen7337)
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Hallo,
ich interessiere mich auch für Layout's (wenn es möglich ist). Ich wäre 
sehr dankbar.
Mfg
Eugen

Autor: Tobias Schneider (schneider)
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Moin,

wollte nur mal kurz unseren Ansatz fuer etwas aehnliches in die Runde 
werfen:

https://wiki.muc.ccc.de/luftschleuse

Wir benutzen dabei einfach eine Fonera und einen Motor, der einen 
Schluessel an der Innenseite der Tuer dreht. Die Authentifizierung 
findet dabei mit dem public key Verfahren per ssh statt.

Funktioniert nun schon seit einiger Zeit problemlos und prinzipiell auch 
Internet faehig ;)

Gruss, Tobias

Autor: S. Seegel (Gast)
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Da immer wieder Anfragen kommen ob noch Leiterplatten verfügbar sind 
möchte ich auf Folgendes hinweisen:

Die Leiterplatten aus diesem Beitrag sind mittlerweile vergeben, 
allerdings sind noch einige von der Vorversion übrig. Die Vorversion 
unterscheidet sich in folgenden Punkten:

- SMD Bauform 1206 statt 0805
- Keine Anschlussmöglichkeit für externe LED
- Andere Anschlussklemmen (siehe Bild)
- Kein externes I2C Eeprom, so dass "nur" ca. 100 Schlüssel speicherbar 
sind

Im Anhang ist ein Bild von der Vorversion. Bei Interesse bitte unter 
rfid@seegel-systeme.de melden.

Schöne Grüße
Stefan

Autor: Whisky (Gast)
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Hallo zusammen,

ich suche genau die hier vorgestellte Funktion
und den niedrigen Preis :-) auf 134.2kHz.

Hat jemand eine Idee für mich?

Maunz,
Whisky

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo Whisky,

die Module arbeiten auch auf 134.2 kHz, wenn du den Schwingkreis leicht 
modifizierst (andere Kapazität / Spule). Allerdings muss für andere Tags 
die Software angepasst werden, da der Datenaufbau verschieden ist.

Gruß
Stefan

Autor: Whisky (Gast)
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Hallo Stefan,

danke Dir für die superschnelle Antwort!

Wenn ich Platinen und die Bauteile ranschaffen
kann, sollte die SW auch kein Problem sein.

Vielleicht macht ja nochmal jemand Platinen ?!


Schöne Grüße,
Whisky

Autor: Whisky (Gast)
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Moin nochmal,

auch wenn schon andere danach gefragt haben,
könnte der verehrte Layouter (Stefan?) bitte
sein Ergebnis in den Downloadbereich stellen?

Das wäre sehr nett.

Danke,
Whisky

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo,

hätte noch ein paar Platinen von der Version 1 hier (siehe ein Stück 
weiter oben). Wird allerdings dauern, bin z. Zt. im Ausland.

Gruß
Stefan

Autor: Tim (Gast)
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Hi Leutz,
ich finde die Idee RFID als Türöffner zu verwenden klasse.
Aber wie schonmal von wem anders angesprochen, ist mir das mit "normalen 
Tag`s" auch zu unsicher.
Ich würde mir also gerne selber Tag`s bauen, mit einem programmierbaren 
IC.
Somit könnte ich eine sichere audentivizierung leicht implementieren.

Ist das möglich? Wenn ja, was brauche ich dafür?

Die größe der Tag`s ist erst mal nicht so wichtig, also aktive währ auch 
ok.


cucu Tim

Autor: Tim (Gast)
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Hi,

hab grad nähere Infos zu HITAG gelesen und mich etschieden das zu 
verwenden. ;-)

cucu
Tim

Autor: tom (Gast)
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Hallo,

hat jemand ein ferrtiges Layout der neusten Verion?
Kann PDF oder auch target/eagle sein.

vielen Dank
seek

Autor: Marc D. (seek)
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Wohl niemand hier, der das Layout hat/selbst erstellt hat?

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo,

aufgrund der Nachfrage habe ich noch ein paar Leiterplatten bestellt. 
Wer noch welche benötigt möge sich bitte melden. Falls Bedarf besteht 
könnte ich auch eine Sammelbestellung für den EM4095 und die Antennen 
organisieren.

Grüße
Stefan

Autor: constantin (Gast)
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habe da ne frage.

ich will meinen hausbus so erweitern, das ich z.b. eine transponderkarte 
oder chip immer bei mir trage und wenn ich einen raum betrete, das mein 
system erkennt, das ich grade in den raum gegangen bin. wie kann ich das 
realisieren? habe gedacht eine spule um den türrahmen zu legen (ist vllt 
etwas teuer?) oder wie kann man das einfacher realisieren. muss aber 
natürlich zuverlässig sein, also die erkennungsrate sollte bei >99% 
liegen.

vllt kann mir einer von euch da weiter helfen?

Autor: tom_tim_ (Gast)
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Hallo Zusammen,

vielleicht klingt diese Frage etwas blöde...aber...

Ist es möglich, diesen Reader auf 13,56 MHz auszulegen?
Oder muss man da "alles" ändern?

Suche genau sowas, aber mit 13,56 MHz.

Viele Grüße
tom_tim_

Autor: Stefan (Gast)
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>Ist es möglich, diesen Reader auf 13,56 MHz auszulegen?
Leider ein ganz klares "Nein"...

Stefan

Autor: tom_tim_ (Gast)
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Hallo,
danke für die Antwort...

Kennt jemand vielleicht einen RFID-Reader mit 13,56 MHz den man so wie 
diesen hier selber aufbauen kann?

Viele Grüße
tom_tim_

Autor: Ihab (Gast)
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Hallo,
wurde auch gerne eins bzw. mehrere bestellen '!! ist noch was da ?

Autor: gast (Gast)
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Hallo,

was gibt es für möglichkeiten das ganze für einen Türöffner sicherer zu 
gestalten um beispielweise das einfache kopieren eines RFID Tags zu 
unterbinden?
Ideen?

Autor: Stefan (Gast)
Datum:

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Hallo Ihab,

ja, sind noch welche da, meld Dich mal per Mail.

Stefan

Autor: mando (Gast)
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Hallo,
kann es sein, dass bei der Paritätsprüfung fehler drin sind? Ich habe 
die Schaltung so ähnlich nachgebaut und verwende deinen Code. Die Tag 
Daten lasse ich mir per usart an den PC senden und da weichen die Daten 
teilweise stark von einander ab, bei gleichem Tag. Das passiert, wenn 
ich den Tag hin- und herwackele und ihn somit kurz zu weit weg nehme, 
außerdem läuft die Paritätsprüfung auch so ohne Murren durch, selbst 
wenn ich extra die Daten manipuliert habe. Weiß jemand einen Rat?

mfg

Autor: mando (Gast)
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Hi nochmal,
sorry für die Falschmeldung, der Fehler lag natürlich an mir. Ich hatte 
die Funktion mit dem falschen Übergabewert aufgerufen.


mfg

Autor: Bodo K. (Gast)
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Hallo

Ich habe interesse an der Platine gibt es noch welche? Oder hat jemand 
das Platinenlayout? MFG Bodo K.

Autor: Christian S. (kruemel)
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Hallo,

ich hätte auch Interesse an der Platine. Und schließe mich an: Gibt es 
noch welche? Oder hat jemand das Platinenlayout?

Gruß
Christian

Autor: Boris M. (borism)
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Christian S. schrieb:

> ich hätte auch Interesse an der Platine. Und schließe mich an: Gibt es
> noch welche? Oder hat jemand das Platinenlayout?

Im ersten Beitrag steht:

S. Seegel schrieb:

> Schaltplan, Quellcode etc. findet man
> in diesem Artikel:

> http://www.mikrocontroller.net/articles/RFID_T%C3%BCrmodul

Du kannst ihm ja ne PN schicken und fragen ob er noch Platinen hat...

Autor: Grallihurkh (Gast)
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Dieses Projekt passt eigentlich recht gut zu diesem hier:
Beitrag "RFID paraboll spiegel"

Autor: Stefan (Gast)
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Ja, Leiterplatten sind noch da, einfach ne Mail an mich schicken...

Gruß
Stefan

Autor: Steffen (Gast)
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Hallo,

welche Änderung in der Firmware sind notwendig um den externen EEPROM 
wegzulassen und wieviele Transponder sind dann noch speicherbar?

Gruß Steffen

Autor: Uwe H. (casper408)
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Hallo,

ich weiß, dieser Thread ist schon älter, aber ich habe eine Frage zum 
Thema. Ich habe den Reader aufgebaut, der DEMOD-Ausgang vom EM4095 
sendet ein Rechtecksignal zum Atmega, wenn ein Transponder vor die Spule 
gehalten wird. Weiter passiert aber nichts. Wenn ich den Taster 2 sek 
drücke, leuchtet die LED auf, aber es passiert wiederum nix, wenn ich 
den Chip vor die Spule halte...Es ist also so, dass der Atmega nicht auf 
das Signal vom Em4095 reagiert. Was kann ich noch tun...?

Gruß
Uwe

Autor: Danny (Gast)
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Wieviel kostet der ganze Spaß alles in allem?
Danke im vorraus!

Autor: Stefan (Gast)
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Uwe: Sind die Fuses richtig gesetzt? Vor allem die damit der Quarz aktiv 
ist, sonst stimmen die Steuerzeiten für die Dekodierung nicht...

Autor: Stefan (Gast)
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Danny: Für alle Teile würde ich so auf die schnelle 20-30 EUR schätzen

Autor: Uwe H. (casper408)
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Stefan schrieb:
> Uwe: Sind die Fuses richtig gesetzt? Vor allem die damit der Quarz aktiv
> ist, sonst stimmen die Steuerzeiten für die Dekodierung nicht...

Spontan würde ich sagen Ja...also ich benutze AVR Studio 4 und dort hab 
ich (mal von SPIEN abgesehen) nur den Ext. Quarz eingestellt. HIGH ist 
0xD9, LOW ist 0xDE

Autor: Stefan (Gast)
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Auf welcher Frequenz schwingt der Antennenschwingkreis, und welche 
Spannungen herrschen dort?

Autor: Uwe H. (casper408)
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Die Frequenz kann ich nicht messen, auch mit meiner alten Möhre von Oszi 
komme ich da nicht weiter. Spg. an der Spule gegen Masse ist 2,3V. 
Kurioserweise reagiert der SChwingkreis aber bei ca. 10cm Abstand auf 
den Transponder und der Em4095 spuckt ein schönes Rechtecksignal aus.

Autor: Stefan (Gast)
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Spg an der Spule heißt welches Ende der Spule? DC, AC, XY?
Ohne geeignete Messmittel kann man da leider nur raten, aber auch ein 
altes Oszi sollte doch diese Größenordnung anzeigen können?

S

Autor: Uwe H. (casper408)
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Ah sorry. Ich habe 12,5V AC am heißen Ende, 2,3V DC an beiden.

Autor: Uwe H. (casper408)
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Ich nehm den Kram morgen mal mit in die Firma und messe das mit einem 
"normalen" Oszi mal durch. Vielleicht bin ich dann schlauer. Danke aber 
erst mal für Deine Hilfe.

Gruß
Uwe

Autor: Danny (Gast)
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Konnte man auch einen EM4450 Transponder nutzen?
Dieser kann gegen auslesen geschützt werden, wenn ich es richtig 
verstanden habe.

Heißt es kann erst gelesen werden wenn man das richtige Passwort hat und 
man kann auch noch eigene Seriennummern anlegen und abfragen.
Das würde doch verhindern, das jmd den Chip schnell auslesen kann...
Dafür wäre mehr aufwand nötig, bis dahin wäre der Verlust aufgefallen 
und man kann den Transponder löschen.

Man könnte auch die eigene Seriennummer auf dem Chip sich immer 
Automatisch nach einem Algorythmus ändern lassen, nachdem er ausgelesen 
wird. Die änderung wird dann im Controler und Transponder überschrieben.
Oder dauert das schreiben zulang?

Theoretisch reicht die Passwort abfrage zum Auslesen ja aus.
mfg Danny

Autor: Uwe H. (casper408)
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So, ich bin schlauer. 180kHz. Somit ist der Fall klar. Dann werde ich 
gleich mal anfangen zu experimentieren :)

Autor: Uwe H. (casper408)
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Irgendwie klappt es nicht. Meine Spule hat 1,62 mH. Welche Werte müssen 
jetzt die Kondensatoren haben? Mit dem Excel-Sheet zum EM4095 komme ich 
nicht klar :(
Danke für die Hilfe
Uwe

Autor: Stefan (Gast)
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An welcher Stelle genau hackts denn? Du braucht noch möglichst die Güte 
Deiner Spule

Autor: Uwe H. (casper408)
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Zur Güte kann ich Dir leider nichts sagen. Die Spule hatte ich in einer 
Originalverpackung noch hier rumliegen, steht aber leider nur 1,62mH und 
der Drahtdurchmesser 0,2mm. Ist eine Rechteckspule, ca. 55x30mm.
Aber wenn man jetzt mal die Güte aus dem Excel-Sheet mit 40 übernimmt, 
welche Werte müssen dann die Kondensatoren haben?

Autor: Stefan (Gast)
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Nochmal nachgefragt: Wo genau hängts denn?
Im Anhang mal die Werte unter der Annahme dass die Güte mit 40 in etwa 
stimmt.
Stefan

Autor: RFID (Gast)
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Der EM4095 sollte eingetlich mit 125kHz laufen!
(So kenne ich das Ding noch)
Und was das Teil dann liefert)

Hängt nur vom Transponder ab.

Autor: Uwe H. (casper408)
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Tja, wenn ich wüsste, wo es hängt, würde es nicht mehr hängen... ;-)
Also die Werte laut Excel habe ich eingesetzt, 22p für Cdv1, 1,5n für 
Cdv2 und 1n für Cres. Damit habe ich eine Frequenz von 188kHz... +/- 
irgendwas, so genau ist mein Oszi nicht. Ich war mit einer Kombination 
schon mal auf 133kHz, hat aber der Atmega auch noch nicht gezuckt. Muss 
ich noch weiter testen...

Autor: Danny (Gast)
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@ Stefan
kannst etwas zu meinem Post, 7 posts weiter oben

mfg

Autor: Stefan (Gast)
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Danny:
Nur-lesen (den ungeschützten Bereich) müsste mit diesen Transpondern 
gehen (sofern die Firmware angepasst wird), aber das Türmodul kann nicht 
schreiben.

Gruß
Stefan

Autor: Anton T. (sk8er)
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Wäre es eigentlich möglich, die Software so anzupassen, das 125kHz 
Tier-Tags funktionieren,  und zwar die Travon ID-100

ich hab nämlich ne blöde idee ;)  die Teile sind für Humanmedizinische 
Zwecke zugelassen ;-) Es gibt auch ne Disco die diese Dinger als 
"Eintrittsimplantat" für die VIP Kunden verwendet

Autor: Stefan (Gast)
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Hast Du einen Link zu einem Datenblatt?

Autor: Anton T. (sk8er)
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Das ist das einzige das ich derzeit habe,  mal sehen was ich noch 
auftreiben kann

Autor: Stefan (Gast)
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Hab mal das Datenblatt kurz überflogen; ich denke das sollte machbar 
sein. Die baudrate unterscheided sich, was aber technisch kein Problem 
darstellen dürfte. Man müsste einfach mal ein paar Reihen auslesen und 
schauen ob sich die Daten mit einem Datenblatt der "üblichen 
Verdächtigen" in Einklang bringen lässt.
Stefan

Autor: Minetti (Gast)
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Hallo,

ich bräuchte so 5 Platinen von diesem Türmodul. Hat jemand welche im 
Angebot?

Antwort am besten hier.

Autor: Stefan (Gast)
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Hab noch ein paar da, schreibt mir einfach ne PN (erster Post ganz oben)

Gruß
Stefan

Autor: mfkfx (Gast)
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Hallo,

gibt es den Schaltplan evtl als Eagle-Datei (.sch)?

Danke!

Michael

Autor: Frank B. (frankman)
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Hallo zusammen,
ich bastele gerade die Leiterplatten zusammen und bin gerade am 
programmieren.
Leider habe ich keine Ahnung, was ich da gerade tue  (oder tun soll)
Ich habe versucht, den Prozessor zu flashen. Dafür habe ich mir von 
myavr.de diesen kleinen USB-programmer gekauft und auch recht rasch das 
hex-file brennen können.
Nur funktioniert der Prozessor noch nicht richtig.

Nach einer Messung mit dem Oszi am Pin eins des Prozessors habe ich 
herausgefunden, das ich dort einen high-Pegel habe und, sobald sich ein 
Transponder nähert, Daten gesendet werden.
Das scheint mir so weit in Ordnung zu sein.

Ich habe, und da bin ich mir auch nicht so sicher, ob das falsch war, 
statt einem 24LC64-EEPROM ein 24LC32 verwendet. Das könnte schon mal 
eine Fehlerquelle sein.

Beim Brennen des Prozessors habe ich von den FUSE-BITS aus Unwissenheit 
keinen Gebrauch gemacht, das könnte eine zweite Fehlerquelle sein.

Könnte mir jemand helfen?
Ich arbeite normalerweise nur mit Microchip und habe keinen blassen 
Schimmer von Atmel. Ich hatte die Hoffnung, nur den Prozessor flashen zu 
müssen, ohne sich in die Prozessoren von Grund auf einzuarbeiten...
Vielen Dank für die Hilfe
Frank

Autor: Mike J. (emjey)
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Frank B. schrieb:
> habe ich von den FUSE-BITS aus Unwissenheit
> keinen Gebrauch gemacht, das könnte eine zweite Fehlerquelle sein.

Ja, dein Atmega8 läuft jetzt (im Fabrikneuen Zustand) mit etwa 1MHz.

Die Fuses müssen auf "externer Quarz" gestellt sein.

CKOPT - 0
BODLEVEL - 1
BODEN - 1
SUT1 - 0
SUT0 - 1
CKSEL3 bis CKSEL0 - alle auf 0

0 = hacken
1 = kein hacken

Theoretisch müsste es so laufen.

Autor: Micha (Gast)
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Mike J. schrieb:
> 0 = hacken
> 1 = kein hacken
Du Hacker...

Autor: Mike J. (emjey)
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:) ja mit Paket hab ich das selbe Problem

Autor: Frank B. (frankman)
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Tja, mit dem tollen "my AVR USB smart whatever programmer" hab ich mir 
jetzt auch noch den zweiten (und zur Zeit auch letzen) Prozessor 
geschrottet. Dieses mal nach ausgiebigen Studium der Fuse- und Lockbits 
des ATmega8. Nebst peinlich genauer Einstellung Selbiger.
Ich habe schon eine Mail an myAVR.de geschrieben, mit der Hoffnung auf 
Hilfe.
Ich berichte weiter....

Autor: Hallo (Gast)
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Hallo,
ich möchte das RFID Türmodul an meiner Haustüre verwenden. Nun wären 
jedoch bei abnehmen der Blende die Leitungen des Türöffners von aussen 
Zugänglich.
Nun die Frage wie weit könnte ich den Teil mit Atmega EEprom und Relais 
vom EM4095 absetzen, wenn ich diese mit einem Kabel verbinde?

Autor: Steffen H. (Gast)
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Du solltest lieber die Empfangsspule absetzen. Das soll heißen, Modul im 
Haus, Transponderspule ausserhalb. Ich meine zu glauben, dass man die 
Spule über ein normales 2-adriges (0,5mm2) Kabel locker 50cm verlängern 
kann.

Steffen

Autor: Nenad R. (nenad_r)
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hallo,
Ich habe dieses Problem mit RFID Türmodul
Ich bin meine eigene Platine vertreten durch den Schaltplan,
Download und C + + Quellcode AVRGCC (ZIP).
Ich habe dieses Programm vertreten Chip mit HEX-Datei, aber mein Gerät 
reagiert nicht wie expected.All Verdrahtungen und Spannungen ist ok 
EM4095-Signal zu generieren, sondern mikro controler nicht 
responding.Wen I drücken und halten Schnupperkurse über 20s, LED lite 
auf und halten eine gewisse Zeit (diese Zeit ist auch Atmega8 comunicate 
mit externen EEPROM)
Ist das HEX-Datei in C + + Quellcode AVRGCC (ZIP) seine ok?
Oder habe ich jetzt nicht, wie dieses Gerät zu verwenden.
Bitte jemand mir helfen!

Sorry für die schlechte Sprache, ich habe jetzt nicht Deutsch, ist dies 
von Google verwendet zu übersetzen.

Autor: BrainHunter (Gast)
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hey Nenad R.
can you please write your question in english again? i don't realy 
understand this translated text! autotranslated text is sometimes realy 
bad!

@all: was muss man da eingeben um "Schnupperkurse" herauszubekommen?

Autor: LinuxMint_User (Gast)
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@  Nenad R.
The most people here can speak english and they (we) must understand 
english because of the documents are in english ;)

... don't use slang words so we can understand it easy.

Autor: Nenad R. (nenad_r)
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Hi again,
Sorry, I tried but that was  a bad idea.
I made my own PCB board for this module based on the schematic
from this article. I don't now any programming language, sow I used
the HEX file from download section but the RFID module doesn't  respond 
so well.
The EM4095 generates signal when I put tag next to the antenna, but 
microcontroller doesn’t respond on the received signal. I can’t measure 
the presence of signal in microcontroller’s oscillator, when I push 
button for about 20-30sec. the LED light on
(at the same time mikrocontroller start to communicate on  the SDA/SCL 
lines with the external EEPROM) and after 5 sec LED is switched off.
  I used tag TK-4100 (EM4100 standard) witch is the same standard as 
EM4102, by my
opinion.
Is the problem in HEX file or is something else?
 Please help me, I don't have any more ideas!

Autor: LinuxMint_User (Gast)
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You have set the Fuses for an external quartz crystal?
Can you make a Picture from your board and antenna?

Autor: Nenad R. (nenad_r)
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I made antenna by myself 1.161mH according to my instrument.
This is single side board.
What is the "Fuses" for external crystal?

Autor: Nenad R. (nenad_r)
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How can I set the Fuses for an external quartz crystal.
I used PonyProg for programing mikrocontroller.

Autor: LinuxMint_User (Gast)
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The Important Fuses:

CKOPT - checked (means bit = 0)
BOOTRST  - unchecked (means bit = 1)
BODLEVEL - unchecked (means bit = 1)
BODEN  - checked (means bit = 0)
SUT1   - checked (means bit = 0)
SUT0     - unchecked (means bit = 1)
CKSEL3   - unchecked (means bit = 1)
CKSEL2   - unchecked (means bit = 1)
CKSEL1   - unchecked (means bit = 1)
CKSEL0   - unchecked (means bit = 1)

For more information about fuses look at this:
http://avr8-burn-o-mat.aaabbb.de/

Try this, your external crystal will be used now and BODEN-Level is 2.6V

You say:
>  I can’t measure the presence of signal in microcontroller’s oscillator
If you use an ordinary digital multimeter you should meter 2.5V between 
ground and one quartz pin.

Autor: Nenad R. (nenad_r)
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Thank you LinuxMint
I now learn something new.
after I change FUSES, Mikrocontroller is start to work as you say.
But, than I change some other fuse and now my programmer can't access to 
the mikrocontroller.
What's happened,is it dead or locked?

Autor: LinuxMint_User (Gast)
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Please start the other tool named "avr8-burn-o-mat", it works if you 
have the Java-Runtime-Environment installed.

> than I change some other fuse and now my programmer
>can't access to the mikrocontroller.

The Fuses in the upper field in PonyProg 2.07 you shouldn't use.
Tell me whiche fuse you have activated.

Autor: Nenad R. (nenad_r)
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I changed some parameters in "Brown out detection", AVR8 Burn-o-mat
that is program witch I used.Now, I trying to attach parallel oscillator 
on microcontroller.Maybe that can be the solution and allow me access to 
programming mode.

Autor: LinuxMint_User (Gast)
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The "Brown out detection" is a usefull protection, if the voltage drops 
under 2.6V your controller makes a reset, this is should not be the 
problem.

Autor: Nenad R. (nenad_r)
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I success to enter programing mode without parallel programmer.Simply 
remove quartz and attach external clock generator to the input 
PA6(Osc1), than you can access to programing with any serial programmer 
and change fuses.

Tare is schematic of external clock generator.

Now my reader is working as expected,but steal not accept tags.
Tags witch I used is EM4100 & EM4001 standard,can't find EM4012 tags.
Is somebody try different tags then EM4102.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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I found this in the EM4095 Datasheet:

"Multiple transponder protocol compatibility
(Ex: EM4102, EM4200, EM4450 and EM4205/EM4305)"

Possible that EM4012 does't work.

Autor: Nenad R. (nenad_r)
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I found project of RFID Tag Em4102 witch include source code
with extension *.S , but I don't now how to convert that to HEX file.
I have AVR Studio 4, WINAVR, but neither one doesn't support .S file.
Is that some way for conversion source code to HEX without development 
hardware.
File is attached there.

Autor: Chindo (Gast)
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Hi Leute!
Ich würde das Teil gern nachbauen, bzw. erst mal auf 
"nicht-SMD"-Bauteile umstellen, da ich nicht SMD löten kann (bzw. keinen 
passenden Lötkolben habe). Muss auch nicht unbedingt so klein sein. Gibt 
es zu dem Projekt EAGLE-Schaltpläne bzw. -Layouts und wenn ja, könntest 
du diese vielleicht bitte zur Verfügung stellen, Stefan?
LG
Chindo

Autor: B.A. (Gast)
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Lies dir das erst mal durch:
(Beitrag "RFID Türöffner")

S. Seegel schrieb:
> Hallo,
>
> in Anlehnung an den USB RFID Leser
> Beitrag "USB RFID Tag Leser"
> möchte ich Euch einen weiteren RFID Leser vorstellen.
>
> Die Platine ist ausgelegt um in einer Unterputzdose Platz zu finden und
> darin als Türöffner zu arbeiten. Schaltplan, Quellcode etc. findet man
> in diesem Artikel:
>
> http://www.mikrocontroller.net/articles/RFID_T%C3%BCrmodul
>
> Ich habe noch ein paar Leerplatinen über, wer eine haben möchte möge mir
> einen kurzen PN Hinweis hinterlassen.
>
> Viel Spaß und Gruß
> Stefan
>

Autor: Stefan (Gast)
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SMD Löten ist nicht so schwierig wie es vielen erscheinen mag. Ich löte 
meine SMD Sachen bis 0603 und TQFP100 inzwischen nur noch mit dem alten 
Weller Lötkolben und einer bleistiftförmigen Lötspitze. Einfach mal 
ausprobieren...

Stefan

Autor: Bernd² (Gast)
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Nabend,
Welche Schreibgeräte sind Preis/Leistungsmäßig zu empfehlen?
Wo bekomme ich den 78MXXD her?
Kann ich auch ne 1mH Spule aus dem Lautsprecherselbstbau nehmen oder 
welche Eigenschaft, außer des 1mH Wertes ist ausschlaggebend? Mir sind 
die 6€ Versand für eine Spule einfach zu teuer!
Danke
Bernd²

Autor: S. Seegel (Gast)
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Hallo,

Schreibgerät brauchst Du keins, die EM4102 Tags sind bereits 
beschrieben.
Spannungsregler, Spule und RFID IC müsste ich noch einige zuhause haben, 
kann ich die Tage mal schauen...

Autor: Bernd² (Gast)
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Das wäre super!
Danke
Melde dich einfach dann schicke ich dir das Geld!
DANKE
Bernd

Autor: Bernd² (Gast)
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Ich habe nun alles aufgebaut, leider ohne Funktion!
Welche Spannung muß oder darf ich auf den Eingang geben? 5V 8V und 12V 
habe ich getestet!
Was ist mit dem Jumper, der ist bei mir noch offen.
Gruß
Bernd²

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo Bernd,

- 5 V sind zu wenig, 9 - 12 V sind ok.
- alles korrekt verlötet?
- Software korrekt geflasht?
- Fuses richtig eingestellt?
- Stromaufnahme?
- Signal (125 kHz) am Antennenausgang vorhanden?


Stefan

Autor: Bernd² (Gast)
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Hallo
unter dem Microskop konnte ich keine Brücken oder so sehen!
Software bräuchte ich ja angeblich nicht...
...
Autor: S. Seegel (Gast)
Datum: 16.03.2011 00:37

Hallo,
Schreibgerät brauchst Du keins, die EM4102 Tags sind bereits
beschrieben.

Fuses??? Sicherungen einstellen???

Wo soll ich die Stromaufnahme messen?
Habe am Stecker + und - angeschlossen und die Antenne. Da wo 
normalerweise die externe LED dran kommt kann ich 0,8V messen, was schon 
recht wenig ist, denke ich. 10,8V kommen beim Gleichrichter raus!
4,9V schmeißt der Spannungsregler am Ausgang raus!
Gesamte Spannungsaufnehme liegt bei 0,1V

Die Frequenz kann ich nur mit nem Oska messen, richtig?
Habe ich noch nicht getan, schaue ich aber mal ob ich das hinbekomme!

Muß der Jumper offen bleiben?
Passiert was beim Drücken auf dem Taster?
Wann leuchtet die kleine SMD LED die rote?

Das Ganze reagiert nicht auf den Tag!

Danke
Bernd²

Autor: Bernd² (Gast)
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Meinte natürlich 0,1A Stromaufnahme!

Autor: Fabian (Gast)
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Der Mikrocontroller muss natürlich programmiert werden. S. Seegel 
meinte, dass die Tags nicht extra programmiert werden müssen.

Autor: Bernd² (Gast)
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Welches Gerät benötige ich dann dafür???

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo Bernd,

hatte ich Dir in einer Mail geschrieben:

- Einen ISP Programmer um die Software auf den Chip brennen zu können

Ich benutze z.B. den AVR ISP mkII, es gibt aber auch unzählige 
Alternativen. Wenn du nicht vorhast nach dem Projekt weiter mit AVRs zu 
arbeiten würde ich schauen ob es jemanden in Deiner Nähe gibt der Dir 
das Teil flasht.

Gruß
Stefan

Autor: Mike J. (emjey)
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@ Bernd²

Du kannst das mit ein paar Kabeln und zwei Widerständen am Parallelport 
deines Computers machen.

Schau mal bei: AVR In System Programmer
geh da zu "Paralleles Interface für AVR und PonyProg"

http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_In_Sys...

Wenn du dann Lust bekommst bau dir einen USBasp, der ist ganz einfach 
auf einer Lochrasterplatine aufzubauen.
http://www.fischl.de/usbasp/

Autor: Peter R. (fraeggle)
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Hi Stefan, hast du noch Platinen und den EM4095? Geht auch die Luftspule 
von Pollin (250324)? Hat 1,62 mH. Falls ja wie müssten dann die Werte 
sein? Gehen eigentlich auch die EM4102 Transponder. Die habe ich nämlich 
zur Zeit bei mir.

Autor: Rene U. (ulmi)
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Hy an alle,

hat noch jemand Platinen?

Ich hoffe, dass ich das Projekt so hinbekomme wie hier beschrieben.
Es fehlt eigentlich nur noch die Platine und selbst machen schaff ich 
glaub ich nicht so fehlerfrei. :(

Also wer noch Platinen hat bitte melden.

mfg
ulmi

Autor: S. Seegel (energizer)
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Hallo,

habe noch ein paar Leiterplatten da, schreib mir einfach eine PN...

Gruß
Stefan

Autor: Bernd² (Gast)
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Moin,
kommt denn Jemand aus dem Raum Paderborn 33100, der mir behilflich wäre?
Wäre schön wenn ich nicht noch ein Projekt anfangen müsste um ein 
anderes abschließen zu können, davon habe ich leider schon genug :(
Wenn sich Jemand bereit erklären würde wäre das sehr nett!
Danke
Bernd²

Autor: Sebastian Pech (eslavator)
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Hallo zusammen

ich bin auch auf der Suche, nach einer Möglichkeit meine elek. 
Garagentür zu öffnen. Dann bin ich auf dieses Projekt gestoßen und finde 
es echt toll.

Respekt an den Ersteller!!!

Jetzt feht mir leider das nötig Wissen und auch die nötigen Werkzeuge, 
um so eine Platine aufzubauen. Gibt es hier einen der vielleicht 1-2 
komplette Platinen mit passender Antenne verkaufen möchte, die er nicht 
mehr benötigt? Selbstverständlich nicht kostenlos.

Danke schon an dieser Stelle
Sebastian

Autor: Hanno (Gast)
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Hallo,
wenn ich das Programm mit dem AVR Dragon auf den ATmega bringe, gibt es 
irgendwo ein Kurzschluss. Die Spannung bricht von 12 V auf ca. 03 V 
zusammen und die Strombegrenzung meines Netzgerätes springt an. Wenn ich 
den MCU wieder unter die Kontrolle des Dragon bringe und den MCU erase, 
sprinnt die Spannung wieder auf 12 V.

Der Quarz schwinkt richtig. Fuses dürfen richtig gesetzt sein.
SUT1, SUT0, CKSEL3 bis CKSEL0 finde ich im ISP Mode des Dragon nicht.
Daher ist dort nichts eingestellt.

Hat jemand ein Tipp, wo ich suchen könnte?

Danke,
Hanno

Autor: S. Seegel (energizer)
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Hallo Hanno,

hast Du die Möglichkeit Dir selber ein Testprogramm zu schreiben?
In diesem Fall würde ich einfach versuchen nach und nach alle benötigten 
Pins auf Ausgang zu setzen und zu aktivieren. Das wären:
PC0 für das Relais
PC1, PC2 für die LED
PC3 für RS485 TX enable

Gruß
Stefan

Autor: S. Seegel (energizer)
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Die SUT und CKSEL Fuses werden im AVR Studio zusammen über die Combobox 
"SUT_CKSEL" eingestellt. Richtige Einstellung:

Ext. Crystal/Resonator Medium Freq.; Start-up time: 16K CK + 0 ms
BODEN aktivieren

Stefan

Autor: Hanno (Gast)
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Hallo,
der Quarz springt nun an. Vielen Dank!

Jetzt messe ich an dem Pin 32 des MCU (Eingang für den EM4095)und stelle 
fest das dort Rechtecksignal anliegt.

Wenn ich mit dem TAG mich der Spule nähere spassiert nichts.

Hat jemand einen Tipp für die weitere Vorgehensweise?

Vielen Dank.

Hanno

Autor: Hanno (Gast)
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Nachtrag:
Ich habe gerade das IC: 4095 angefasst und habe bemerkt, das es sich 
leicht erwärmt. Man merkt es schon sehr.

Autor: Mike J. (emjey)
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Hanno schrieb:
> Man merkt es schon sehr.

Hat die Spule Kontakt zu Masse oder Plus?
Der Chip versucht wahrscheinlich Energie in die Spule zu pumpen, doch da 
wird bestimmt irgendwo ein Kurzschluss existieren der das verhindert.

Autor: S. Seegel (energizer)
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Am Dateneingang müsste immer ein Rechtecksignal anliegen. Sieht man sich 
selbiges mit dem Oszi an sollte selbiges etwas "regelmäßiger" aussehen 
wenn ein Tag an der Antenne ist.
Man könnte noch die Frequenz messen (sollte rund 125 kHz sein) und die 
Spannung an der Antenne (Achtung, mit großem Meßbereich anfangen).
Wieviel Strom nimmt das Modul auf und wie hoch ist die 
Versorgungsspannung?

Stefan

Autor: LAB (Gast)
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Ich grüße euch...
An den beiden Antenneneingängen des EM4095 liegt ein wunderschönes 
Rechtecksignal an.

Am Ausgang DEMOD_OUT, kommt nichts raus. Der Oska zeigt fast eine gerade 
Linie an, mit leichten Störungen. Klassiches rauschen.

Die Spannung an den Spulen liegt bei ca. 2-3 Volt.

Ich verwende die gleiche Spule wie im Testaufbau, sowie die gleichen 
Werte für die Kondensatoren.
Danke

Autor: S. Seegel (energizer)
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Hallo,

2 - 3 V sind auf jeden Fall zu wenig, bei mir sind das einige dutzend 
Volt ss. Auf welcher Frequenz schwingt denn die gante Geschichte?

Autor: LAB (Gast)
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Ich habe Gleichspannung anliegen, ist das vielleicht das Problem?
Ich komme nur auf ca. 62-63 kHZ

Autor: S. Seegel (energizer)
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Gleichspannung mit 62-63 kHz?
Die Wechselspannung muß ca. 125 kHz haben und einige 10 V betragen.

- EM4095 richtigherum eingelötet?
- Keine kondensatoren vertauscht?
- Welche Antenne wird benutzt, Induktivität?
- Ist die Versorgungsspannung i.O. (Größe und Stabilität)?

Gruß
Stefan

Autor: Sebastian Pech (eslavator)
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Wo bekommt man das Bauteil 78MXXD her und wie ist die genaue 
Bezeichnung?

Danke!

Autor: Sebastian Pech (eslavator)
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Und gibt es eine Möglichkeit die eingelesenen Tags zu speichern und 
später per PC abzufragen? Und wenn wie? Vielleicht sogar mit 
Zeitstempel?

Danke!

Autor: S. Seegel (energizer)
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Hallo Sebastian,

den Spannungsregler habe ich ebenfalls im Shop, ebenso den EM4095.
Der Quellcode liegt offen, so könnte die Firmware um das Speichern und 
spätere auslesen von Tags erweitert werden.

Gruß
Stefan

Autor: Sebastian Pech (eslavator)
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Gibt es eigentlich noch eine andere Möglichkeit der Steckverbindung (x2, 
x3), die nicht ganz so teuer ist wie die angegebene WAGO?

Vielleciht die aus dem Vorgängermodul WAGO 233-508? Die hat zwar ein RM 
von 2.54, aber würde das mit ein wenig "Druck" :) auch noch passen?

Danke!

Autor: S. Seegel (energizer)
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Müsste auch passen...

Autor: S. Seegel (energizer)
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Es sind übrigens gerade alle Leiterplatten weg. Von Zeit zu Zeit kommt 
immer wieder eine Anfrage rein, deswegen überlege ich gerade nochmal 
eine kleine Auflage dieser Leiterplatte machen zu lassen. Gibt es hier 
noch Interessenten so dass ich grob weis wieviele ich machen lassen 
soll?
Vielleicht gibt es ja auch noch den ein oder anderen technischen 
Vorschlag der mit auf der Leiterplatte vorgesehen werden könnte.

Stefan

Autor: eslavator (Gast)
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Wie bekommt man denn den Code auf den MEGA8 ?

Was muss man sich zulegen, damit man den beiliegenden Code auf das Modul 
brennen kann.
Und wie muss man da Vorgehen, so für ein Newbie ? :)

DANKE!

Sebastian

Autor: eslavator (Gast)
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Und am besten günstig und einfach! :)

Autor: S. Seegel (energizer)
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Günstig und einfach ist z.B. der hier:

http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?t...

Stefan

Autor: Sebastian Pech (eslavator)
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Meine Vorschläge:

- eingebaute Türklingel + Lautsprecher mit Auswahl von x verschiedenen 
Tonarten mit Auswahlfunktion (Drehknop, Taster etc)
- Speicherung der bereits eingelesenen Tags + Uhrzeit bis über PC 
ausgelesen wird
- Funkanbindung an PC
- Auslesen der bereits registrierten Tags über PC
- Speichern von neuen Tags über PC
- Zeitgesteuerte Freigabe der Tags über PC einstellbar
- bei unerlaubten Zugangsversuch von nicht registrierten / gesperrten 
Tags Alarm oder Ansteurung einer Alarmanlage
- Ansteuerung eines kleine LCD über letzten Zugriff und Tag ID
- usw :)

Ich hoffe ich habe Dir ein paar Anregungen gegeben!

Sebastian

Autor: S. Seegel (energizer)
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Hallo,

Danke für die Anregungen. Allerdings beziehen sich alle Vorschläge auf 
die Firmware; nachdem der Quellcode offen liegt, kann sich jeder nach 
Lust und Laune daran austoben :-)
Eine Türklingel könnte einfach über das integrierte Relais angesteuert 
werden, ebenso wie eines dieser zahlreich angebotenen Geräuschmodule.

Gruß
Stefan

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo,

da noch einige Nachfragen kamen habe ich noch ein paar Leiterplatten 
nachmachen lassen. Der SHD und der MOD Pin des EM4095 ist nun ebenfalls 
an den µC geführt, so kann Strom gespart werden, und die Hardware ist 
auch zum Tag schreiben vorbereitet. Eine neue Firmware gibt es unter 
http://shop.seegel-systeme.de/out/media/rfiddoor_HW3.hex. Wenn jemand 
eine Leiterplatte haben möchte einfach Bescheid geben.

Stefan

Autor: B.N.B (Gast)
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Hallo,

ich möchte vorweg auch betonen, dass ich Neuling bin...

ich bin jetzt leider auch auf ein Problem gestoßen. Ich habe alles wie 
angegeben nachgebaut und die Fuse-Bits gesetzt (allerdings unterscheiden 
sich die Vorschläge von Mike J. / LinuxMint_user! Ich habe fürs High: 
0xD9 gelassen und fürs Low: oxDD genommen. Dabei entsteht: 
EXTMEDFXTALRES_16KCK_0MS, also so, wie der Stefan oben angegeben 
hatte?!)
Ansonsten ist der einzige Unterschied, dass ich statt Wechselstrom an 
die Pinne 7,8V Gleichstrom anschließe, weil bei der Größe mein 
Programmer (AVRISP mkII) angibt, dass am Atmega8 +5V anliegen.

Jetzt habe ich das Problem, dass ich an den Pinnen der Antenne nur 50Hz 
messe. Und es ist ein sehr verzerrtes Rechtecksignal! Die kommen ja 
sicherlich von meinem Netzgerät?!
Ich finde einfach nicht meinen Fehler.
1. Ist es die Gleichspannung? Muss ich Wechselspannung an den Pinnen 
anlegen?
2. Die Fuse-Bits?
3. Vielleicht auch etwas falsch gelötet? (Meiner Meinung nach am 
unwahrscheinlichsten, weil alle Kontakte stimmten, die LED 
aufgeleuchtet, wenn man den Taster mehr als 2s gedrückt hält und ich das 
Programm auf den ATMEGA8 flashen konnte.)

Mehr fällt mir einfach nicht ein. Ich würde mich über eine Antwort 
freuen und hoffe, dass ich mein Problem ausreichend schildern konnte...

lg B.N.B

Autor: S. Seegel (energizer)
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Hallo,

welche Firmware hast Du benutzt?
Der Programmer sollte Dir bei einem weiten Eingangsspannungsbereich +5V 
angeben, weil auf der Leiterplatte ein Spannungsregler arbeitet.
Das mit den 50 Hz klingt nach einem Messfehler, wie misst Du das?
Welcher Logikpegel liegt am SHD Pin des RFID ICs an?
Welche Antenne wird verwendet?
Keine Bauteile verwechselt, insbesondere die Kapazitäten?

Gruß
Stefan

Autor: B.N.B (Gast)
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Angehängte Dateien:

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Hallo Stefan,

vielen Dank für die schnelle Antwort.

- Ich benutze avr Studio 5 mit dem Zusatztool: avrgcc c++(beta)

- Ich messe zunächst mit meinem Oszilloskope nur an den Pinnen ANT1 und 
ANT2 um zu schauen, ob überhaupt was an die Antenne geschickt wird. 
Dabei habe ich die Antenne noch nicht montiert. (Ich habs aber auch 
schon mit angelöteter Antenne gemacht...) Ich benutze eine fertig 
gekaufte Spule von spulen.com/shop und zwar: 
http://www.spulen.com/shop/product_info.php?products_id=1177

Ich habe mal oben mein excelsheet angehängt, zur Berechnung der 
Kondensatoren. Ich habe jetzt noch mal alle Kondensatoren geprüft auf 
der Platine und die stimmen.

- Wenn ich den SHD Pin messe, messe ich 5V. Komisch. Laut dem Schaltplan 
müsste das mit GND verbunden sein oder nicht? Der Pin ist mit dem PD5 
(PIN9) vom Atmega verbunden.
Aber ich habe die Platine fertig gekauft von Seegel-systeme.de (also von 
dir?!)

Autor: S. Seegel (energizer)
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Hallo,

Der EM4095 sollte NICHT ohne angeschlossene Antenne betreiben, das 
könnte selbiger krum nehmen. Du hast die Leiterplattenversion 3.1, siehe 
auf meiner Seite, dort ist auch der passende Schaltplan und die passende 
Firmware, in der SHD auf low-Pegel gesetzt wird.

Gruß
Stefan

Autor: B.N.B (Gast)
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Ach jetzt verstehe ich, was du mit der Firmware meinst. Tut mir leid. 
Ich habe das jetzt heruntergeladen.

D.h. man braucht das c++ Programm ja gar nicht mehr, weil man die neue 
Firmware in Notepad (mit der Endung .hex) abspeichern kann und dann nur 
noch die .hex Datei flashen muss. Verstehe ich das richtig?

Leider kann ich das erst nächste Woche testen (deswegen melde ich mich 
auch so spät...), weil ich ganz ausversehen meinen µC zerstört habe. 
Aber ich danke dir schon mal!

lg

Autor: S. Seegel (energizer)
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Hallo,

auch wenn ich Dir jetzt nicht ganz folgen konnte: Du musst die .hex 
Datei von meiner Webseite mit dem Mittel Deiner Wahl (z.B. AVRISPmkII 
und AVRDude oder AVRStudio) in den µC laden, das war's schon. mit "C++ 
Programm" meinst Du vermutlich den Quellcode, den brauchst Du nur dann 
wenn Du selber an der Software etwas verändern möchtest. Aus dem 
Quellcode kannst Du Dir dann Deine eigene .hex Datei erzeugen.

Stefan

Autor: B.N.B (Gast)
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Ja genau das meinte ich =) Vielen Dank.

Autor: B.N.B (Gast)
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Hey Stefan,
jetzt habe ich doch noch eine Bitte: Kannst du vielleicht noch den neuen 
(Stand 22.09.11) c++ Quellcode hier im Forum oder im Artikel des 
Türmoduls hochladen? Dann kann ich damit nämlich noch ein bisschen 
herumbasteln. Und da ich kein guter Informatiker bin, könnte ich den 
alten Quellcode nicht so verändern, dass ich zu deiner neuen .hex-Datei 
komme...

Vielen Dank

Gruß

Autor: frankman (Gast)
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HEUREKA, Es funktioniert!!!

Nochmal Danke Stephan für das tolle Projekt.

Ich habe den Artikel gleich mit den FUSE-Einstellungen ergänzt . Als 
Antenne habe ich einen "Aldi-Fruchtzwerg-Becher verwendet, der 
zufälligerweise exakt 45mm Duchmesser hat. Ein kleines Loch in den Rand 
geschmort, 100 Windungen drauf, das Ganze mit einer Lage Tesa-Film 
gesichert und sauber zugeschnitten. (Bild folgt)
Ich habe festgestellt, das auch ein 24LC32 EEPROM funktioniert.

Ich habe den Prozessor mit dem Programmer "My-Smart-USB-Light 
programmiert".
Dabei muss man wie folgt vorgehen.

1. Treiber von MyAvr.de besorgen
2. Programmier-Toll von MyAvr.de besorgen
3. Beides Installieren.
4. Programmer an USB anschließen
5. Progtool starten
6. Reiter "Hardware" auswählen
7. MySmartUSB Light auf das Fragezeichen klicken, dann wird der 
Programmer erkannt. Das dauert ein paar Sekunden.
8. Wichtig: Erst wenn das funktioniert hat, klappt das Programmieren.
9. Target mit Strom versorgen! Ganz Wichtig!!! Der Programmer könnte das 
zwar auch, das funktioniert aber nicht.
10. Reiter "Brennen" auswählen
11. Hex-file auswählen
12. Häckchen bei "Fuses Brennen" setzen, FUSES einstellen, wie im 
Artikel beschrieben.
13. Dann erst "Brennen F5" drücken....

Viele Grüße
Frank.

Autor: mose (Gast)
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http://www.mikrocontroller.net/articles/RFID_T%C3%BCrmodul

Das Modul ist schon super, aber für mich interessant wäre auch die 
Vernetzung.

Ich möchte damit 7 Türen (6 Garagentore) öffnen, wobei der RFID-Chip 
zwar mehrere aber nicht jedes Tor öffnen können soll.
An Jedes Tor kommt eine eigene Auswerteeinheit.

Über den RS485 müsste man sie doch verbinden können, inwieweit ist das 
gegeben? "replizieren" sie sich nur gegenseitig, oder was tun sie? Kann 
man Sie bei dem RS485 in Reihe schalten, sprich muss nicht zu jedem ein 
eigenes Kabel legen?

Wie pflege ich einen neuen Chip für Tor1+3 ein, und wie lösche ich ihn 
separat z.b. von Tor 3 wieder raus? (oder was ist bei Verlust?)

Auch interessant wäre eine Ethernetanbindung damit eine Konfiguration 
der Module über den Rechner erfolgen kann. (im gleichen Sinne natürlich 
eine Log-Funktion :) )

Danke für die Info's

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo,

der RS485-Bus ist wie der Name schon impliziert ein Bus, d.h. man kann 
alle Module an ein Kabel nacheinander legen. Bei den beiden Endpunkten 
muss jeweils noch ein Abschlusswiderstand dran. Man muss also nicht zu 
jedem Modul einzeln ein Kabel legen.
Um die Module adressieren zu können müsste die Software noch etwas 
erweitert werden. Eine Ethernetanbindung könnte man z.B. mit einem 
Pollin Net-IO oder einem Arduinoboard realisieren.

Stefan

Autor: Lukas X. (sedo)
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@Stefan:

kann man dich irgendwie kontaktieren?

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo Lukas,

schau mal auf den aller ersten Beitrag, da war ich angemeldet, und 
darüber kannst Du mir eine PM schicken.

Gruß
Stefan

Autor: David (Gast)
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Hallo das Modul ist echt spitze. hab dazu nur noch ein paar Fragen.

Ich würde gerne einen LCD-Display anschließen.Jetzt dachte ich mir da 
das Modul ja über die RS485-Schnittstelle die Daten ausgibt könnte ich 
mir einfach noch einen µC, MAX485 und den Display nehmen. Dann müsste 
das doch gehen, oder liege ich da falsch?

Autor: Tom (Gast)
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Gibt es einen aktuellen Bestückungsplan für das Modul bzw. wo man die 
Bauteile her bekommt?

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo,

schau mal unter diesem Link:
http://shop.seegel-systeme.de/Leiterplatten-RFID/L...

Unter "Zusatzinformationen" gibt es ein PDF mit den Plänen.

Gruß
Stefan

Autor: Christian (Gast)
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Hi,
ich überlege bei unserem Neubau die Tür über RFID zu öffnen und den 
Türöffner hier zu bauen. Allerdings würde ich die Antenne gerne 
unsichtbar machen und das stellt sich bei mir zur Zeit noch die 
Machbarkeitsfrage.
Irgendwo oben stehen 10cm Abstand, was an sich toll wäre.
Wie stark wirken sich Ziegelsteine auf den Abstand aus? Meine Idee ist 
zur Zeit in die alten Ziegelsteine, die bei uns die Fassade bilden 
seitlich einen Schlitz zu ziehen und in diesem dann die Antenne zu 
verstecken.
Die Funkwellen hätten dann ca 1cm Ziegelstein zu überwinden.
Würde das funktionieren?
Hat jeman schon mal einen Test hinter einer Fliese oder ähnliches 
gemacht?

Danke und Gruß
Christian

Autor: Ralf (Gast)
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Solange die Windungen der Antenne und des Tags sich "angucken" können 
dürften Ziegelsteine denke ich wenig Auswirkungen haben. Hinderlich ist 
v.a. Metall.

Ralf

Autor: Henning L. (henning_l)
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Hallo,

der Shop, in dem man die Platine bestellen kann 
(http://shop.seegel-systeme.de/), ist seit gestern Abend offline. 
Mittags hab' ich noch gestöbert, jetzt kommt nur eine weisse Seite.

Lässt sich das reparieren?

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo,
Ich werde den Shop in den nächsten Tagen reparieren...

Gruß
Stefan

Autor: Stefan (Gast)
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So, es funktioniert wieder!

Autor: Henning L. (henning_l)
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Prima, vielen Dank. Ich hab auch schon bestellt.

Autor: Henning L. (henning_l)
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Nun hab ich grad mal Zeit gefunden, die Platinen zu bestücken, da fällt 
mir ein Unterschied zu dem Bestückungsplan auf.
Auf den 3.1 Platinen ist kein Platz mehr für C13, ist das OK so?

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo,

C13 ist auf der Oberseite neben dem großen Steckverbinder.

Gruß
Stefan

Autor: Heidos (Gast)
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Hi,

ich beabsichtige mir einen Türöffner zu bauen, kann man da eigentlich 
auch einen 24c02 verwenden (es müssen nur ca. 10 Tags einprogrammiert 
werden), wenn ja in welcher Datei muss der Wert geändert werden,
ist das der Wert:

#define I2CEEPROM_SIZE  128

den nur auf 2 ändern?

und kann ich den RS485 einfach weg lassen oder muss dann was an der 
Software geändert werden?

Gruß
Heidos

Autor: hl (Gast)
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Du kannst das interne eeprom verwenden, das sollte reichen.

Autor: Heidos (Gast)
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muss ich dann im code was ändern?

Gruß
Heidos

Autor: hl (Gast)
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Ja, das define useextrenaleeprom oder so aus kommentieren. Das ist 
ziemlich eindeutig im code zu sehen...

Autor: Heidos (Gast)
Datum:

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Wozu ist eigentlich der JP1 auf dem Schaltplan?

Gruß
Heidos

Autor: hl (Gast)
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Für nix. Kannst was zuprogrammieren.

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo,


>kann man da eigentlich
>auch einen 24c02 verwenden

Nein, dem 24C02 wird nur ein Adressbyte gesendet, das 24C64 braucht 
zwei. Auch die Pagesize ist anders. Aber wie schon richtig gesagt kann 
dafür das Eeprom auch ganz weggelassen werden und in global.h das 
"#define USEEXTEEPROM" auskommentieren. Die nächste Firmware wird das 
automatisch machen.

Grüße
Stefan

Autor: Henning L. (henning_l)
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Hallo zusammen,

nur damit niemand anderes groß suchen muss: Im der im Artikel verlinkten 
Version des Source-Codes ist ein kleiner Fehler drin:

Die Hardwarerevision 3 hat den SHD Pin am Controller, in der global.h 
sind die entsprechende Zeilen aber nicht unter Revision 3 eingefügt. 
Dadurch liegt SHD High und es passiert nix am EM4095.

BTW, gibt es woanders schon eine neuere Version des Quelltextes? Will 
demnächst meine eigene Applikation on top machen, vielleicht wäre es 
nicht verkehrt, mit der neuesten Basis zu starten.

Autor: eslavator (Gast)
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Hallo

wer hat einen funktionirenden RFID Türöffner und möchte den veräußern?

Habe zwar schon einen, benötig aber einen zweiten und habe im Grunde 
keine lust selbst wieder Hand anzulegen.

Grüße

eslavator

Autor: Leo (Gast)
Datum:

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Hallo,

ich habe folgendes Projekt, ich möchte meine RFID Türsteuerung noch 
überwachen.
Nur fehlt mir erstmal das nötige Know-how was programmierung mit "C++" 
bzw "C".

Das bedeutet ich bräuchte eure Hilfe , wie ich in der vorhandenen FW von 
Herrn Segel, die Initialisierung der RS485 Schnitstelle vornehmen kann.

mfg

D.L

Autor: Stefan S. (stefan_s40)
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@eslavator
PN an mich, ich glaube ich habe noch einen da...

Autor: Rene U. (ulmi)
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Hallo,
Ich habe jetzt wieder meine alte Platine von dem Türöffner beim 
aufräumen entdeckt und auch schon fertig aufgebaut.
Nun gibt es mittlerweile mehrere Versionen der Platine. Wie finde ich 
heraus welche ich habe?

Dann habe ich mir mal die Firmware vom Original-Artikel heruntergeladen. 
Leider ist auch dort das Hex-File für die Version 3.

Bin bei dem Versuch mit make und dem makefile leider gescheitert , da 
immer irgendeine Fehlermeldung kommt.

Könnte mir bitte jemand das Hex-File für die Version 2 oder 1 zu 
erstellen? Dann muss ich mich nicht mit dem herumärgern, da ich sowas 
noch nie gemacht habe.

Wie gesagt weiß ich nicht welche Platinenversion ich habe. Wie kann ich 
das herausfinden?

MfG ulmi

Autor: S. Seegel (energizer)
Datum:

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Hallo Ulmi,

V1 ist ohne eeprom
V2 hat eine 8 polige klemmleiste
V3 hat einen 8 poligen wago Stecker und zusätzlichen 2 poligen Stecker 
für das Relais

Gruß
Stefan

Autor: Rene U. (ulmi)
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Ok dann hab ich V3.
Aber da steht doch etwas von einer Duo-led oder hab ich mich da vertan?

Was soll die kleine rote led machen? Die ganze zeit leuchten oder nur 
wenn ich auf den Taster drücke?

MfG ulmi

Autor: Stefan (Gast)
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Moin!

Hier ist die aktuelle Firmware für die 3er Hardware. Die LED auf der 
Leiterplatte leuchtet immer dann wenn ein Transponder an der Antenne 
erkannt wird, bzw. blinkt wenn das Modul im Lernmodus ist. Am 
Steckverbinder kann noch eine Duo-LED angeschlossen werden, die leuchtet 
grün bei gültigem Transponder und rot bei abgewiesenem Transponder.
Standardmäßig arbeitet das Modul übrigens im Admin-Tag-Mode. D.h. mit 
dem Knopf kann der Administratortransponder angelernt werden. Mit diesem 
können dann weitere Transponder hinzugefügt werden die das Relais 
durchschalten.

Gruß
Stefan

Autor: Rene U. (ulmi)
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Habe jetzt die FW aufgespielt. Die rote led leuchtet aber durchgehend 
obwohl kein Transponder in der nähe ist.

Was kann ich falschgemacht haben?
MfG

Autor: Stefan (Gast)
Datum:

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Passiert denn sonst irgendetwas wenn Du einen Transponder an die Antenne 
hälst?

Autor: Rene U. (ulmi)
Datum:

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Ich habe jetzt mal die Frequenz des schwingkreises gemessen.
Die ist so ca bei 200 kHz das heißt leider zu hoch.

Am Demod Ausgang kommt nur irgendetwas raus.

Wie genau muss denn die Frequenz 125 kHz haben?

Mfg

Autor: Stefan (Gast)
Datum:

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200 kHz ist definitiv zu viel. Bis +/- 10 kHz sollte gehen...

Autor: Bernd (Gast)
Datum:

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Moin,

habe in meiner Schublade ein offenes Projekt RFID-Türöffner V2 gefunden 
und fertig aufgebaut.

Hätte mir jemand den aktuellen Quellcode (V2) damit ich das Modul zum 
leben erwecken kann.

Mein Türöffner(Schüco mit starker Feder) benötigt  zweimal ein kurzes 
Spannungssignal zum öffnen. Wie kann ich das in dem Source Code ändern.

MfG

Autor: Rene U. (ulmi)
Datum:

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Hallo habe jetzt die C 's und den Widerstand mit denStandardwerten von 
dem Beitrag verbaut, also:

C1 = 1,5 nF
C2 = 10 pF
C3 = entfällt
C4 = 1,5 nF
R9 = 33 Ohm

Ich dachte ich habe die dafür richtige Spule, aber anscheinend doch 
nicht.
Bei meiner letzten Messung hatte ich jetzt 168 kHz.
Leider weiß ich nicht was für einen Wert meine Spule hat.
Mit diesem Berechnungssheet komme ich auch überhaupt nicht klar.

Könnte mir bitte jemand die richtigen Werte für die Kondensatoren 
ausrechnen?
Im Anhang habe ich noch die 2 Fotos vom Oszi. Ein sinussignal ist es 
auch nicht wirklich, aber ich vermute das es an den falschen Kondis 
liegt.

MfG René

Autor: Hans Jelt (step_up_mosfet)
Datum:
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Das mit deinem Bild ist ja echt Frech, ich habe hoch geklickt und erst 
nach 30 Sekunden hat sich das Bild geöffnet.
Wäre ich jetzt zu Hause gewesen hätte ich bei max. 14kByte/Sekunde (im 
Schnitt eher 5kByte/s) und stark begrenztem Trafic fast 7 Minuten warten 
müssen.

Ich habe es gedreht und verkleinert.

Autor: Alex W. (a20q90)
Datum:

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Hans Jelt schrieb:
> Das mit deinem Bild ist ja echt Frech, ich habe hoch geklickt und
> erst
> nach 30 Sekunden hat sich das Bild geöffnet.

Bei mir dauerte es gefühlte 1 Sekunde

> Wäre ich jetzt zu Hause gewesen hätte ich bei max. 14kByte/Sekunde (im
> Schnitt eher 5kByte/s) und stark begrenztem Trafic fast 7 Minuten warten
> müssen.

Und jetzt? Willst Du Asyl oder was zu Essen?
Oder brauchst Du einen neuen Internetprovider?

> Ich habe es gedreht und verkleinert.

Ja, jetzt steht es auf dem Kopf!

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo,

um die Kondensatoren ausrechnen zu können brauchst Du die Induktivität 
der Antenne. Auf die schnelle fallen mir zwei Möglichkeiten ein:

1. Empirisch ermitteln; Du vergrößerst die Serienkapazität einfach 
schrittweise, bis Du auf ca. 125 kHz runterkommst

2. Du nimmst eine bekannte Kapazität, schaltest diese parallel mit 
Deiner Antenne und gibst über einen Widerstand ein Rechtecksignal mit 
ein paar kHz drauf. Dann kannst Du am Oszi die Resonanzfrequenz sehen 
und aufgrund der Thomsonschen Schwingformel die Induktivität ausrechnen.

Gruß
Stefan

Autor: Rene U. (ulmi)
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Kann man die Induktivitär auch aus dem Excelsheet zurückrechnen, weil 
Kapazitäten und Frequenz sind bekannt?

Wenn nicht um wieviel müsste ich die Kapazitäten deiner Meinung nach 
erhöhen um auf die 125 kHz zu kommen?

mfg

Autor: Stefan (Gast)
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Könnte auch gehen;

schau mal hier

http://de.wikipedia.org/wiki/Thomsonsche_Schwingun...

stelle die Formel nach L um, dann nach C und Rechne mit f=125 kHz...

Stefan

Autor: Rene U. (ulmi)
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Ich hab das jetzt mal mit einem C von 1,5nF gerechnet. War das so 
richtig, weil ich habe ja eigentlich 3 Kondensatoren?

Wenn ich aber mit 1.5nF und 125kHz rechne komme ich auf rund 1mH für die 
Spule also sollten die 1.5nF stimmen.

Wenn ich nun mit den 168kHz rechne komme ich auf eine Induktivität von 
0.6mH.
Kann das stimmen?

mfg

Autor: Hans Jelt (step_up_mosfet)
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Rene U. schrieb:
> Kann das stimmen?

ja
L = 1mH
C = 1,5nF
f = 1/(2*pi*sqrt(0,001*0,0000000015)) = 129949,466872 Hz

L = 0,6mH
C = 1,5nF
f = 1/(2*pi*sqrt(0,0006*0,0000000015)) = 167764,040348 Hz

Es gab da ja mal so ein Programm für den Sound-ein/ausgang, man brauchte 
dazu noch etwas Hardware und dann kann man schon die Induktivität seiner 
Spulen messen.

http://www.gaedtke.name/programmieren/spulen-messe...

Autor: Stefan (Gast)
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Und nun noch nach C umstellen, 0,6 mH und 125 kHz einsetzen und Du hast 
ungefähr die Kapazität die Du brauchst.

S

Autor: Hans Jelt (step_up_mosfet)
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@  Rene U. (ulmi)
(1/((2*pi*125000)^2))/0,0006 = 2.7nF

Autor: Denno (Gast)
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Hi,

gibt es zufällig eine modifizierte Version mit der es möglich ist einen 
vorhanden Tag auch wieder zu entfernen?
Z.B.:
Admin-Tag dran, Tag anlernen.
Admit-Tag dran, Tag falls schon vorhanden wieder raus nehmen.

Falls nicht, wäre es schwer das zu implementieren? Für einen 
C++-Anfänger?
Grüße

Autor: Peter M. (micropit)
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Moin,

Danke, tolles Projekt!

Könnte mir jemand bitte helfen, ein motorisierten Schließzylinder zu 
finden?
Von außen sollte er per Schlüssel zu öffnen sein (als Notlösung, falls 
RFID eine Panne hat), innen sollte ein kleiner Motor den Zylinder in 
beide Richtungen drehen können, mit Überlastungsschutz (Rutschkupplung 
oder ähnlich). Außerdem sollte man den Zylinder von innen per Hand 
drehen können (Drehknopf).

Bisher habe ich vergeblich gesucht, aber ich bin sicher, daß es sowas 
geben müsste.

Wenn ein solcher Zylinder gefunden ist, würde ich gerne mehrere solcher 
RFID-Module bauen oder kaufen. RS485 ist genau richtig für meine 
Anwendung. Allerdings brauche ich 2 Relais (öffnen und schließen) und 2 
Taster, die sich dann draußen neben der Eingangstür bei der Antenne 
befinden, um zu öffen oder zu schießen.

Ideal wäre dann, wenn Stefan die Platine in diesem Sinne erweitern 
würde. Sonst würde ich das selbst tun und dann später hier posten.

Aber erstmal brauche ich natürlich den elektrischen Schließzylinder, 
wobei die Spannung zwischen 6V und 24V liegen darf.

Vielen Dank im voraus für jeden Hinweis!
Viele Grüße von Peter

Autor: Minetti (Gast)
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Such mal nach A-Öffner.
Hab ich auch im Einsatz,  funktioniert im harten vereinsalltag seit 5 
Jahren.
Kostet bloss etwas mehr...

Autor: Peter M. (micropit)
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Minetti schrieb:

> Such mal nach A-Öffner.

Habe mich gerade bei Gretsch-Unitas schlau gemacht: der öffnet leider 
nur und kann nicht schließen...
Trotzdem danke!

Peter

Autor: Minetti (Gast)
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Natürlich kann der schliessen, tut er bei uns auch.

- Die Tür ist verriegelt.
- Per Transponder wird ein Relais geschaltet, dadurch öffnet der Motor 
die Riegel.
- Tür ist auf, lässt sich einfach so aufziehen oder drücken.
- Sobald das Relais wieder abfällt, fährt der Motor die Riegel wieder in 
die Ursprungsposition.
- Die Tür ist verriegelt, lässt sich von innen aber noch mit dem 
Türdrücker öffnen (Panikfunktion).

Im Anhang der Produktkatalog und ein Datenblatt.

Autor: Minetti (Gast)
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Achja, von aussen kann man auch mit Schlüssel öffnen, egal ob Strom da 
ist oder nicht.

Autor: Peter M. (micropit)
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Minetti schrieb:

> - Sobald das Relais wieder abfällt, fährt der Motor die Riegel wieder in
> die Ursprungsposition.

Ja genau. Die Tür schließt automatisch. Aber für meine Anwendung soll 
sie nur schließen, wenn man die RFID-Karte an die Antenne hält und einen 
Knopf drückt. Sonst kann sich der Bewohner ja leicht ausschließen...
Danke für das Datenblatt.

Peter

Autor: Minetti (Gast)
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Dann kannst du ja das Relais so lange angesteuert lassen, bis der 
Bewohner zum nächsten mal den Transponder davor hält. Wenn dein 
Lesegerät sich auch noch merkt, wie der letzte Stand war, dann kann auch 
bei Stromausfall nichts passieren. Brauchst du nichtmal ein zweites 
Relais dafür und der Taster ist auch unnötig. Wer den Transponder hat, 
kann Toggeln: auf - zu.

Autor: Stefan (Gast)
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Die beiden Taster kannst Du z.B. an der 2-poligen Stiftleiste 
anschließen, oder ein paar Pins vom ISP Stecker dafür zweckentfremden. 
Ich habe in letzter Zeit wieder einige Anfragen für die Leiterplatte, 
würden sich hier noch mehr für eine Leiterplatte interessieren?

Gruß
Stefan

Autor: Peter M. (micropit)
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Minetti schrieb:

> Dann kannst du ja das Relais so lange angesteuert lassen, bis der
> Bewohner zum nächsten mal den Transponder davor hält.

Stimmt. Klingt ein bisschen nach Energieverschwendung (man schließt ja 
nur ab, wenn man weggeht, also zieht das Relais die meiste Zeit Strom), 
aber das wäre tatsächlich eine Notlösung, falls ich nichts besseres 
finde.

Danke, Peter

Autor: Minetti (Gast)
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Wenn das mit der Masse klappt kannst du auch mit nem FET schalten. Die 
Steuerleitung der Tür nimmt keinen Strom auf.

Autor: Jürgen D. (poster)
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Oder ein kleines Reedrelais. Wenn man sich da über den Verbrauch 
Gedanken machen muß ist das keine Anwendung für RFID.
Da wird das Feld zur Transpondersuche ja auch zu 99,99% der Zeit umsonst 
aufgebaut, weil grade niemand die Tür öffnen will.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: On The Heath) (desinfector)
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mal ne Anmerkung zu den ganzen "Türöffner mit Relais"-Geschichten:

Gibt es Systeme, bei denen das Relais mit in der Sensorfläche für den 
RFID Schlüssel steckt? oder doch zumindest recht dicht (ZU DICHT) für 
Magnete erreichbar ist?

wenn ja, seid Ihr Euch bewusst, dass man das dann mit einem starken Nd 
Magnet ganz locker umgehen kann?

ich kann selbst den Türsummer an einer gewissen Tür eines hiesigen 
Hochhauses mit einem Magnet aktivieren. Aus einer dickeren Festplatte 
ausgebaut, der Magnet ist ca 1cm dick.

wenn ich mir das ganz obige Bild so anschaue, wird mir im Grunde 
schlecht,
was sich da so an die Türen gabastelt wird.

: Bearbeitet durch User
Autor: Peter M. (micropit)
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Jürgen D. schrieb:

> Oder ein kleines Reedrelais. Wenn man sich da über den Verbrauch
> Gedanken machen muß ist das keine Anwendung für RFID.
> Da wird das Feld zur Transpondersuche ja auch zu 99,99% der Zeit umsonst
> aufgebaut, weil grade niemand die Tür öffnen will.

Kommt etwas auf die Leistung an: wenn der A-Öffner ständig 12W 
verbraucht (vielleicht ist das so, weil ein Elektromagnet gegen eine 
Feder ziehen muß), dann ist das eine andere Größenordnung als die 
Transpondersuche. Zumal ich die Transpondersuche auch nur dann 
anschalten muß, wenn ein Knopf gedrückt ist (siehe oben).

Peter

Autor: Jürgen D. (poster)
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Natürlich gibt es Leseeinheiten die das Relais direkt mit verbaut haben.
Ich verkaufe auch solche. Die sind aber nicht für Sicherheitsanwendungen 
gedacht.
Egal ob das jetzt, Magnetkarte, Chipkarte oder Pincodetastaturen sind, 
die eigentliche Auswertreinheit, die entscheiden ob man Zugang bekommt, 
gehört immer in den abgesicherten Bereich!

Autor: Peter M. (micropit)
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☞ J-A von der H. schrieb:

> Gibt es Systeme, bei denen das Relais mit in der Sensorfläche für den
> RFID Schlüssel steckt? oder doch zumindest recht dicht (ZU DICHT) für
> Magnete erreichbar ist?
>
> wenn ja, seid Ihr Euch bewusst, dass man das dann mit einem starken Nd
> Magnet ganz locker umgehen kann?

Bei diesem System von Stefan, sollte nur die Antenne (und vielleicht 
eine LED) draußen sein. Der Rest ist drinnen.

Peter

Autor: Jürgen D. (poster)
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Peter M. schrieb:
> wenn der A-Öffner ständig 12W
> verbraucht (vielleicht ist das so

Das währe natürlich schlecht, so ein Öffner hätte da auch nichts zu 
suchen.
Bei 12W Dauerleistung würde der aber schon recht warm werden.
Aus dem Datenblatt konnte ich jetzt nicht erkennen was de Öffner braucht 
wenn er offen bleibt.
Vielleicht kann ja der Besitzer dieses Öffners mal was dazu sagen.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: On The Heath) (desinfector)
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nur wenn man möglicherweise auch noch den Riegel per Magnet bewegen 
kann,
ist die beste "Im Abgesicherten Bereich" Montage völlig nutzlos.

da ist mir ein normaler
-verzeihung... old school Schlüssel aber noch 10 mal lieber.

schreib in ein Ebay-Angebot am besten noch "Bin ich im Urlaub"
oder poste es gleich ins Fratzenbuch.

ich will ja niemandem ein Biz schlecht reden, aber man sollte doch 
trotzdem immer noch mal genauer nachdenken, was moderne Technik heute 
alles ermöglicht.

Erzählt ein Verkäufer das dann auch einem Käufer,
welche Systeme nicht für Sicherheitszwecke gedacht sind???

Autor: Stefan (Gast)
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@J-A von der Heyden

@wenn ich mir das ganz obige Bild so anschaue, wird mir im Grunde
schlecht

Genau deswegen sollte man auch nicht das erst Bild anschauen, und ohne 
weiterzulesen (falsche) Annahmen treffen. Das Modul ist dazu gedacht auf 
der Innenseite in eine Unterputzdose zu kommen, die RFID Antenne wird 
mit einem Kabel nach außen gelegt. Das mit EM40xx Transponder kein 
Hochsicherheitsbereich abgeschottet werden sollte wurde schon weiter 
oben richtig festgestellt und erklärt, für eine Gartenlaube oder eine 
Haustür sollte es aber völlig reichen.

Stefan

Autor: Jürgen D. (poster)
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☞ J-A von der H. schrieb:
> nur wenn man möglicherweise auch noch den Riegel per Magnet bewegen
> kann,

Wenn man so eine minderwertige Mechanik verbaut währe das auch mit einem 
herkömmlichen Schloss mit Schlüssel möglich.

Das ist kein ausschließliches Problem von elektronischen Schließanlagen.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: On The Heath) (desinfector)
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>Wenn man so eine minderwertige Mechanik verbaut wäre das auch mit einem
>herkömmlichen Schloss mit Schlüssel möglich.

wenn ich 2 mal den Schlüssel mechanisch umdrehe um abzuschliessen???

Autor: Minetti (Gast)
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Im Leerlauf, egal ob offen oder geschlossen, braucht der A-Öffner keinen 
Strom. Ganz einfach daran zu erkennen, dass er auch stromlos seinen 
Zustand hält.

Das Lesegerät von Stefan kann ganz wunderbar auch in 3 m Entfernung der 
Antenne innen verbaut werden. Mit dem dazu passenden Magneten kann der 
"Einbrecher" dann auch einfach die Tür einwerfen.

Und bevor sich jemand die Mühe macht, mit einem Faker alle möglichen IDs 
durchzuprobieren bis die Tür aufgeht, kann derjenige auch gleich einer 
gewinnbringenden Tätigkeit nachgehen, wird vermutlich mehr bei 
rumkommen.
Zumal bei meiner Anwendung des Moduls erstmal 3 Sek Totzeit eingestellt 
sind, in der die LED rot leuchtet. Erst danach wird wieder das Feld 
aufgebaut und gelesen. Für den Privatbereich meiner Meinung nach 
vollkommen ausreichend, da ist wichtiger, dass man besagte 
A-Öffner-Türen verwendet, weil die eine entsprechende 
Einbruchklassifizierung haben.

A propos Feld aufbauen. Stefans Module werden sehr heiss (also der 
EM4095), wenn man sie im Dauerbetrieb fährt. (Vielleicht taugt meine 
Dimensionierung ja auch nix). Ich hab daher die Software etwas angepasst 
und baue nur alle 100 ms das Feld für 30 ms oder so auf (so lange, wie 
man braucht, die ID zu lesen) und schalte dann wieder ab. Das senkt den 
Energieverbrauch deutlich und ist noch bei weitem spontan genug, dass 
man als Benutzer keine Störung empfindet.

Autor: Jürgen D. (poster)
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☞ J-A von der H. schrieb:
> wenn ich 2 mal den Schlüssel mechanisch umdrehe um abzuschliessen???

Genau das macht ein gutes Motorschloss ja auch. Da kann man nicht 
einfach den Rigel bewegen.

Zusätzlich wird ein gutes elektronisches Zugangssystem sofort einen 
Alarm auslösen wenn die Tür geöffnet wird ohne das es die Freigabe 
erteilt hat.

Das macht ein mechanisches Schloss das mit Lockpicking geöffnet wird 
nicht.

Hier das passende Werkzeug dafür:
http://shop.multipick.com/de/picksets

Autor: Peter M. (micropit)
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Vielleicht ist der Funkmotor HomeTec von Asus eine Lösung. Ich müsste 
nur den ganzen Funkkram ausbauen, ich brauche ja nur den Motor.

Außerdem habe ich den Motorzylinder EMZY von EVVA gefunden: sieht gut 
aus, ist aber viel zu teuer (fast 500€)...

Mal sehen...

Peter

Autor: Peter M. (micropit)
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Minetti schrieb:

> Im Leerlauf, egal ob offen oder geschlossen, braucht der A-Öffner keinen
> Strom. Ganz einfach daran zu erkennen, dass er auch stromlos seinen
> Zustand hält.

Wirklich? Am Telefon haben die mir gesagt, daß er ohne Strom wieder 
schließt...

Wie teuer ist der A-Öffner eigentlich (so ungefähr)?

Peter

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: On The Heath) (desinfector)
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Jürgen D. schrieb:
> Genau das macht ein gutes Motorschloss ja auch.

tja und wenn das Motor-Schloss am besten noch durch ein Reed-Relais 
aktiviert wird, kann ein Starker Magnet das auf ziemlich weite 
entfernungen aktivieren.

ich finde mechanische Schalter (normale Relais, Reeds etc) haben in dem 
Bereich irgendwie nix zu suchen. Sollten das dann nicht besser MOSFETs 
oder ähnliche sein?

>sofort einen Alarm auslösen(...)

ist einem 2-Minuten-Einbrecher auch egal.

beim Lockpicking gebe ich Dir recht.

Zumindest aber wenn ich zu Hause bin und von Innen den Schlüssel stecken 
lasse,
kann man Lockpicken soviel wie man will da kommst Du auch dann mit einem 
echten Schlüssel nicht rein. Der Zylinder dreht sich einfach nicht.
"Plötzlich steht einer am Bett" gibts so schonmal nicht.
-nächster Schwachpunkt Schiebefenster?
Ausser komplett einschlagen kommt da keiner rein. Es kann eine schwarze 
Holzleiste in die Laufschiene geklappt werden, die das Ding komplett 
blockiert.

ein Abwesenheitseinbruch kann man jedenfalls mit beiden Schlossvarianten 
(RFID und oldschool) nicht verhindern.
Wer wirklich rein will, kommt auch rein, speziell in EFH.
Aber eben nicht so einfach innerhalb von Sekunden und dazu reichen 
einfachste Hilfsmittel aus.

Autor: S. Seegel (energizer)
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Es kommen ab und zu Anfragen ob es noch Leiterplatten gibt, wenn sich 
ein paar Interessierte finden würde ich nochmal eine kleine Serie machen 
lassen, evtl. auch eine Sammelbestellung der Spezialbauteilt (RFID IC, 
Antenne).

Gruß
Stefan

Autor: NiceGuy (Gast)
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Hey ich würde gerne für mein Projekt in der Schule ein LCD Screen dazu 
bauen nur habe ich leider keine Ahnung wie und wo ich den anschließen 
soll?

Kann mir da jemand mit einem Schaltplan behilflich sein?

LG

niceguy

Autor: S. Seegel (energizer)
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Auf der Rückseite der Leiterplatte kommt eigentlich ein I2C EEprom 
drauf, da kannst Du den Eeprom anzapfen und z.B. mit einem PCF 8574 ein 
LCD anschließen.

Stefan

P.S.
Inwischen habe ich wieder Leiterplatten und Antennen weil einige noch 
interessiert waren. Wer also welche haben möchte -> PM

Gruß
Stefan

Autor: Stefan S (Gast)
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Hm, wo sind eigentlich alle hin die noch unbedingt eine Leiterplatte 
haben wollten? Naja, wie gesagt, Leiterplatte, RFID Antenne und den IC 
EM4095 habe ich wieder einiges hier...

Stefan

Autor: Stefan (Gast)
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Es gibt nun eine aktualisierte Firmware:

https://github.com/Phunkafizer/RFID_UP_MODUL

Diese unterstützt nun auch FDX-B Tiertransponder, mit dem z.B. Katzen 
und Hunde gechipt sind.

Leiterplatten und Antennen habe ich immer noch einige übrig.

Gruß
Stefan

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Stefan schrieb:
> Diese unterstützt nun auch FDX-B Tiertransponder, mit dem z.B. Katzen
> und Hunde gechipt sind.

Die arbeiten doch (glaube ich) auf einer etwas anderen Frequenz, also 
nicht 125kHz sondern 138kHz ... und dann war das Protokoll noch etwas 
anders.

Geht das mit dem EM4095 oder hast du da eine andere Hardware-Version?
(HW1 HW2 HW3 in deinem Github-Ordner)

Autor: Stefan (Gast)
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Hi Mike,

die Frequenz ist kein Problem, da die Transponder den Takt aus dem Feld 
ableiten. Das Protokoll ist unterschiedlich, richtig, aber das hat mit 
dem EM4095 nichts zu tun. Die Rohdaten werden erst im Prozessor 
dekodiert. Die HW Version bezieht sich auf die Leiterplattenversion, 
welche sich im Laufe der Zeit etwas geändert hat.

Gruß
Stefan

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