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	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR&amp;diff=70278</id>
		<title>AVR</title>
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		<updated>2012-12-27T00:29:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;0:0:0:FFFF:87:166:154:209: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die AVR-[[Mikrocontroller]] von [http://www.atmel.com Atmel] sind wegen ihrer übersichtlichen internen Struktur, der [[ISP | In-System-Programmierbarkeit]], und der Vielzahl von kostenlosen Programmen zur Softwareentwicklung (Assembler, Compiler) bei Entwicklern  beliebt. Diese Eigenschaften und der Umstand, dass viele Typen in einfach handhabbaren DIL-Gehäusen (DIP) verfügbar sind, machen den AVR zum idealen Mikrocontroller für Anfänger und Bastler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Bedeutung des Namens &amp;quot;AVR&amp;quot; gibt es verschiedene Ansichten; manche meinen, er sei eine Abkürzung für &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;dvanced &#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;irtual [[RISC|&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;ISC]], andere vermuten dass der Name aus den Anfangsbuchstaben der Namen der Entwickler (&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;lf Egin Bogen und &#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;egard Wollan &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;ISC) zusammengesetzt wurde. Laut Atmel ist der Name bedeutungslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Architektur ist eine 8-Bit-[[Harvard-Architektur]], das heißt, es gibt getrennte Busse zum Programmspeicher ([[Speicher#Flash-ROM |Flash-ROM]], dieser ist 16 bit breit) und Schreib-Lese-Speicher ([[Speicher#RAM |RAM]]). Programmcode kann auschließlich aus dem Programmspeicher ausgeführt werden. Weiterhin sind die Adressräume getrennt (d.h. die erste Speicherstelle im Flash-Speicher hat die gleiche Adresse (0) wie die erste Speicherstelle im RAM). Bei der Programmierung in Assembler und einigen C-Compilern bedeutet dies, dass sich Konstanten aus dem ROM nicht mit dem gleichen Code laden lassen wie Daten aus dem RAM. Abgesehen davon ist der Aufbau des Controllers recht übersichtlich und birgt wenige Fallstricke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 32 größtenteils gleichwertige Register&lt;br /&gt;
* davon 1-3 16-bit-Zeigerregister (paarweise)&lt;br /&gt;
* ca. 110 Befehle, die meist 1-2 Taktzyklen dauern&lt;br /&gt;
* Taktfrequenz bis 32MHz&lt;br /&gt;
* Betriebsspannung von 1,8 - 5,5 V&lt;br /&gt;
* Speicher&lt;br /&gt;
**1-256 kB [[Speicher#Flash-ROM | Flash-ROM]]&lt;br /&gt;
**0-4 kB [[Speicher#EEPROM | EEPROM]]&lt;br /&gt;
**0-16 kB [[speicher#RAM | RAM]]&lt;br /&gt;
* Peripherie: [[AD-Wandler]] 10 bit, 8- und 16-Bit-[[Timer]] mit [[PWM]], [[SPI]], [[I²C]] (TWI), [[UART]], Analog-[[Komparator]], [[Watchdog]]&lt;br /&gt;
* [[Speicher#Mit_XMEM-Interface | 64kB Externer SRAM]] (ATmega128, ATmega64,  ATmega8515/162); (Bei den XMEGAs bis zu 16 MB (128 Mbit) externer SDRAM)&lt;br /&gt;
* [[JTAG]] bei den größeren ATmegas&lt;br /&gt;
* [[debugWire]] bei den neueren AVRs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[AVR-Studio]]: Kostenlose Enwicklungsumgebung mit Simulator&lt;br /&gt;
* [http://sourceforge.net/projects/kontrollerlab/ KontrollerLab]: Kostenlose Entwicklungsumgebung für KDE&lt;br /&gt;
* [http://corpsman.de/index.php?doc=projekte/klab Klab]: Kostenlose Entwicklungsumgebung für KDE/GTK2/Win32 (als FPC/Lazarus Quellcode verfügbar, Nachbau von KontrollerLab)&lt;br /&gt;
* [http://www.microsoft.com/germany/Express/product/visualcplusplusexpress.aspx Microsoft Visual C++ Express]: Kostenlose Enwicklungsumgebung (Win),über makefile&lt;br /&gt;
* [http://netbeans.org Netbeans]: Plugin-basierte, kostenlose Entwicklungsumgebung (Windows, Mac, Linux, und Solaris). [http://mattzz.dyndns.org/wiki/bin/view/Projects/ArduinoAndNetbeans  Hier] findet sich ein Howto für das Setup von AVR (z.B. für Arduino)&lt;br /&gt;
* [[AVR Eclipse]]: Plugin-basierte kostenlose Entwicklungsumgebung (Win, Linux, Mac)&lt;br /&gt;
* [[Code::Blocks]]: Freie Entwicklungsumgebung (Win, Linux, Mac), die auch für AVR-Projekte Unterstützung anbietet&lt;br /&gt;
* [[AVR-GCC]]: Kostenloser C-Compiler&lt;br /&gt;
* [http://sourceforge.net/projects/avra/ AVRA]: freier AVR-Assembler&lt;br /&gt;
* [http://www.mcselec.com/bascom-avr.htm Bascom AVR] beliebter Basic-Compiler&lt;br /&gt;
* [http://www.e-lab.de AVRCo Pascal Compiler]&lt;br /&gt;
* [http://amforth.sourceforge.net/ amforth]:  interaktiver und erweiterbarer Kommandointerpreter für AVR unter GNU Lizenz (Open Source)&lt;br /&gt;
* [[SJC]]: Experimenteller Java-Compiler unter GPL mit AVR-Unterstützung&lt;br /&gt;
* [http://www.atnel.pl/mkAVRCalculator_build_57en.rar mkAvrCalculator]: User friendly fuse bits calculator and GUI for avrdude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boards &amp;amp; Starterkits ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu auch die Artikel in der [[:Kategorie:AVR-Boards|Kategorie AVR-Boards]] und den Artikel zur [[AVR_In_System_Programmer|AVR Programmierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://shop.mikrocontroller.net/?category_id=10 diverse im Mikrocontroller.net-Shop]&lt;br /&gt;
* [http://thinkembedded.ch/AVR:::21.html diverse im Thinkembedded Shop in der Schweiz]&lt;br /&gt;
* [[STK200]]&lt;br /&gt;
* [[STK500]]&lt;br /&gt;
* [[STK600]]&lt;br /&gt;
* [[AVR Dragon]] &lt;br /&gt;
* [[AVR Butterfly]]&lt;br /&gt;
* [[AVR Raven]]&lt;br /&gt;
* AVR-ISP / AVR-ISP mkII&lt;br /&gt;
* [http://www.ehajo.de/Bausaetze/AVR-ISP-Stick AVR-ISP-Stick]&lt;br /&gt;
* [http://www.ehajo.de/Bausaetze/µISP-Stick µISP-Stick]&lt;br /&gt;
* AVR JTAG-ICE&lt;br /&gt;
* [http://www.robotikhardware.de RN-Control]&lt;br /&gt;
* [http://www.conrad.de C-Control PRO]&lt;br /&gt;
* [http://www.myavr.de myAVR Board]&lt;br /&gt;
* [http://www.rowalt.de AVR Lehrbuch und -bausatz]&lt;br /&gt;
* [http://www.pollin.de Pollin] - preiswerte Starterkits sowie Lösungen für RFID-125kHz und EtherNet&lt;br /&gt;
* [http://www.lochraster.org/rumpus Rumpus von lochraster.org] ist ein günstiges und gut dokumentiertes Starterkit mit Atmega 168&lt;br /&gt;
* [http://www.das-labor.org/wiki/Laborboard  Laborboard von das-labor.org] - Bauplan Lochrasterplatine mit Atmega32&lt;br /&gt;
* [http://nibo.nicai-systems.de Roboterbausatz NIBO 2] - autonomer Roboter mit einem ATmega128 und einem ATmega88 / [http://nibobee.nicai-systems.de Roboterbausatz NIBObee] - Roboter für Einsteiger mit ATmega16 und integriertem USB-Programmer&lt;br /&gt;
* [http://www.nerdkits.com Nerdkit - Starterkit inkl. Doku] - ideal für Anfänger&lt;br /&gt;
* [http://arduino.cc/ Arduino] - Ein modulares System mit verschiedenen Entwicklungsboards (insbesondere auch eins mit ATmega1280, dem mit den vielen dünnen Beinchen), das aufgrund der Nutzung einer JAVA-IDE und &amp;quot;Wiring&amp;quot; besonders einfach zu nutzen ist. Es gibt verschiedene Clones unter Namen wie Freeduino, Seeeduino etc., auch den Lilypad zum Einnähen in Kleidung und Verschaltung mittels leitender Fäden. Die neueren Versionen können über einen standardmäßig mit ausgelieferten Bootloader ohne sonstige Hardware direkt über USB bespielt werden.&lt;br /&gt;
* [http://www.aevum-mechatronik.de Modularis] - AVR Mikrocontroller-Boards (z.T. mit Zusatz-Speicher und USB) die über Flachbandkabel erweitert werden können. Es gibt bis jetzt Zubehör-Module mit Taster, Motor H-Brücke, XBee und Winkelsensor.&lt;br /&gt;
* [http://www.b-redemann.de AVR Mikrocontroller Lehrbuch (R. Walter, 3. Auflage 2009) und Bauteilesatz incl. Leiterplatte; www.b-redemann.de]&lt;br /&gt;
* [http://weigu.lu/b/mices2 mices2] - Entwicklungsboard zum [http://www.weigu.lu/a Gratis Assembler Kurs]. Integriertes Programmiergerät (USB, avrisp mk2 kompatibel). Spannungsvrsorgung über USB. Platine einseitig, leicht zu bestücken. Viele Schnittstellen (1-Wire, I2C, EIA232 ...), D/A-Wandler, Mikrofonschaltung., Audioverstärker ...&lt;br /&gt;
* [https://guloshop.de/shop/Mikrocontroller-Programmierung/::45.html gulostart] – [[Steckbrett|Steckplatinen]]-basiertes Lernpaket / Einsteiger-Set mit ausführlicher Anleitung. Verwendet ausschließlich [http://de.wikipedia.org/wiki/Open_source Open-Source-Software], kann fast alle DIP-ATtiny/ATmega programmieren. Für USB-Schnittstelle.&lt;br /&gt;
* [http://corpsman.de/index.php?doc=avrnetio/atmegaboard Atmegaboard] Eagle Daten für ein Testboard zur Nutzung 2er Atmegas gleichzeitig. Weitere Adapterplatinen sowie Source Code sind ebenfalls verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
Siehe dazu auch die Artikel in der [[:Kategorie:AVR-Projekte|Kategorie AVR-Projekte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[PWM_foxlight]] - LED Lampe mit PWM&lt;br /&gt;
* [[Digitaler Funktionsgenerator]]&lt;br /&gt;
* [[Midi Rekorder mit MMC/SD-Karte]]&lt;br /&gt;
* [[Schrittmotor-Controller (Stepper)]]&lt;br /&gt;
* [[Pulsuhrempfänger mit AVR Butterfly]]&lt;br /&gt;
* [[DCF77-Funkwecker mit AVR]]&lt;br /&gt;
* [[Fahrradcomputer]]&lt;br /&gt;
* [[Einfacher und billiger Webserver mit AtMega32]]&lt;br /&gt;
* [[AVR RFM12]]&lt;br /&gt;
* [[RF SOAP]] USB / AtMega88 / RFM12, optional LiPo Akku mit Lader&lt;br /&gt;
* [http://www.andreadrian.de/schach/#Selbstbau_Schachcomputer_SHAH Selbstbau Schachcomputer SHAH mit ATMega88V]&lt;br /&gt;
* [[Giess-o-mat]] - vollautomatische Blumengießanlage&lt;br /&gt;
* [http://www.zipfelmaus.com/led-flitzer/ POV-LED mit ATmega8, USB und Beschleunigungssensor]&lt;br /&gt;
* [http://g-heinrichs.de/attiny/ ATtiny-Mikrokontroller für Schulbedarf]&lt;br /&gt;
* [http://www.weigu.lu/b Kleine USB-Bibliothek (C, BASCOM und Assembler) für ATMEL-USB-AVRs]&lt;br /&gt;
* [http://volkszaehler.org/ Ein tolles Smartmeter mit kompletter Middleware!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tutorials ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[AVR-Tutorial]]&lt;br /&gt;
* [[AVR-GCC-Tutorial]]&lt;br /&gt;
* http://www.avr-asm-tutorial.net&lt;br /&gt;
* [http://www.weigu.lu/a weigu.lu/a]: Gratis Assembler Kurs (pdf). Mehrere hundert Seiten mit vielen neuen Grafiken. Besonders zum Selbststudium geeignet. Es existiert auch ein [http://www.weigu.lu/b/mices2 Entwicklungsboard] zum Kurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
* C.Kühnel Programmieren der AVR RISC Mikrocontroller mit BASCOM-AVR ISBN 3898119378 (2000) ISBN 3907857046 (2.Aufl.2004) ISBN 978-3-907857-14-4 (3. überarbeitete und erweiterte Auflage 2010)&lt;br /&gt;
* R.Mittermayr AVR-RISC: Embedded Software selbst entwickeln Franzis 2008 ISBN 3772341071&lt;br /&gt;
* F.Schäffer AVR: Hardware und C-Programmierung in der Praxis Elektor 2008 ISBN 3895762008 [http://www.blafusel.de/books/avr.html Webseite des Autors, Codebeispiele und Leseprobe]&lt;br /&gt;
* G.Schmitt Mikrocomputertechnik mit Controllern der Atmel AVR-RISC-Familie...Oldenbourg 4.Aufl.2008  ISBN 3486587900 ISBN 3486580167 (2006) ISBN 3486577174 (2005) [http://www.oldenbourg-wissenschaftsverlag.de/olb/de/1.c.1495224.de Verlags-Webseite mit Buchauszügen]&lt;br /&gt;
* M.Schwabl-Schmidt Programmiertechniken für AVR-Mikrocontroller Elektor 2008 ISBN 3895761761 [http://www.schwabl-schmidt.de/index.php/buecher Webseite des Autors]&lt;br /&gt;
* M.Schwabl-Schmidt Systemprogrammierung für AVR-Mikrocontroller Elektor 2009 ISBN 3895762180&lt;br /&gt;
* W.Trampert Messen,Steuern und Regeln mit AVR Mikrocontrollern Franzis 2004 ISBN 3772342981&lt;br /&gt;
* W.Trampert AVR-RISC Mikrocontroller Franzis ISBN 3772354769 (2003) ISBN 3772354742 (2002) ISBN 3772354750 (2000)&lt;br /&gt;
* P.Urbanek Embedded Systems: Ein umfassendes Grundlagenwerk ... (2007) ISBN 3981123018 [http://www.ulb.tu-darmstadt.de/tocs/188146911.pdf Inhaltsverzeichnis]&lt;br /&gt;
* S./F.Volpe AVR-Mikrocontroller-Praxis Elektor 2001 ISBN 3895760633&lt;br /&gt;
* R.Walter AVR-Mikrocontroller-Lehrbuch 3. Auflage Denkholz 2009 ISBN 9783981189445 [http://www.rowalt.de/mc/avr/avrbuch/index.htm Webseite des Autors, Buch-Download in geringer Auflösung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[AVR Typen]] - Die verschiedenen Typen (AT90S, ATmega, ATtiny)&lt;br /&gt;
* [[AVR Checkliste]] - Liste mit Hinweisen zur Lösung üblicher Probleme&lt;br /&gt;
* [http://blog.coldtobi.de/1_coldtobis_blog/archive/87_little_endianess_guide_for_atmel_avr.html (Little) Endianess Guide for Atmel AVR] Übersicht über die Endianess der AVR und AVR32&lt;br /&gt;
* [[AVR Fuses|Fuse-Bits]] - Das Setzen der Fuse-Bits ist ein berüchtigter Fallstrick bei den AVRs; vor dem Rumspielen damit unbedingt diese Hinweise lesen!&lt;br /&gt;
* [[AVR In System Programmer]] - Programmierhardware&lt;br /&gt;
* [[Pony-Prog Tutorial]] - Hinweise zur Programmiersoftware PonyProg&lt;br /&gt;
* [[AVRDUDE]] - Programmiersoftware für die Kommandozeile&lt;br /&gt;
* [[AVR-GCC-Codeoptimierung]] - Wie man mehr aus dem Controller herausholen kann, ohne ein Assembler-Guru sein zu muessen.&lt;br /&gt;
* [[AVR Softwarepool]] - Verschiedene Softwaremodule und Codeschnippsel aus der Codesammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://revision3.com/systm/avr101 AVR101] - systm Videocast von Revision3 Internet Television (engl.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Verweise (Links) auf externe Informationen und Projekte finden sich in der &#039;&#039;&#039;[[Linksammlung#AVR|Linksammlung]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmerkungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nur wenige Typen mit D/A-Wandler (z.B. AT90PWM2); hierfür benutze man PWM oder externe Bausteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Takterzeugung ist bei AVRs recht einfach gehalten. So gibt es bei den meisten Modellen keine internen PLLs um „krumme“ Prozessor- oder Peripherietaktfrequenzen zu erzeugen, noch ist der Peripherie-Takt vom Prozessortakt abkoppelbar. Einige AVR verfügen über eine PLL, um damit z.B. einen Timer mit Frequenzen über der Systemfrequenz zu takten oder höhere Systemfrequenz aus niederfrequenteren Taktquellen zu erzeugen (vgl. u.a. Datenblatt ATtiny861). Die Baudrate serieller Schnittstellen lässt sich nicht gebrochen einstellen, so dass gegebenenfalls ein zur Baudrate passender Quarz oder Resonator zu verwenden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die serielle Programmierung des Flash-Speichers sind 4 Datenleitungen erforderlich und die Taktversorgung muss sicher gestellt sein. Es ist darauf zu achten, dass bei Einstellung der Taktquelle (Fuses) auch die vorhandene Taktquelle ausgewählt wird. Für die Hochvolt-Programmierung (so genannt wegen 12 V am RESET-Anschluss) werden je nach Chip sehr viele Leitungen benötigt. Einige Modelle verfügen über eine Debugwire-Schnittstelle, für die im Betrieb zwei Leitungen ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln ist die 8-bit-AVR-Serie mit AVR32. Letztere ist eine 32-bit-Architektur mit recht viel Ähnlichkeit zu Controllern auf Basis eines ARM-Cores. Controller der ATxmega-Serie verfügen über mehr Funktionen als die &amp;quot;traditionellen&amp;quot; AVR (z.B. DMA- und Eventsystem, 12Bit A-D-Wandler). ATxmega sind jedoch für 3,3V-Betrieb ausgelegt und ausschließlich in SMD-Bauform erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Mikrocontroller]]&lt;br /&gt;
[[Category:AVR| ]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>0:0:0:FFFF:87:166:154:209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Logikanalysator&amp;diff=70277</id>
		<title>Logikanalysator</title>
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		<updated>2012-12-26T21:40:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;0:0:0:FFFF:87:166:154:209: /* Auswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Logikanalysator&#039;&#039;&#039; dient der Untersuchung und Funktion digitaler Schaltungen und deren Signale. Er ist eines der wichtigsten Messmittel der digitalen [[Schaltungstechnik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion ==&lt;br /&gt;
Digitale Signale werden mit ihren Zuständen 0/1 erfasst und auf einem internen oder externen Bildschirm (früher CRT, heute TFT) ausgeben. Oftmals verfügen auch [[Oszilloskop]]e über LA-Funktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Logic Analyzer werden immer dann benutzt, wenn die Beobachtung der Signaländerungen nicht mehr optisch verfogbar ist und/oder die Gültigkeit von Signalen im Zusammenhang beurteilt werden muss, wie z.B. bei kompletten Bussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anschluss ===&lt;br /&gt;
Ein tpischer LA verfügt meist über eines oder mehrere Kabelbündel, mit denen Signale über Klemmen an Bauteilen oder Stiftleisten aufgenommen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswertung ===&lt;br /&gt;
Die Auswertung erfolgt durch die Darstellung der Signale als Rechteckkurven, wobei Busse mit ihrem digitalen Wert markiert werden können. Weiter sind Umrechnungen auf fixed point, float und andere Formate mitsamt Skalierung möglich, um die digitalen Werte und ihre analogen Bedeutung im konkreten Kontext plausibilisieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bussen - besonders bei serieller Kommunikation - bietet sich die Möglichkeit, das Protokoll zu decodieren und die Werte ausdrücklich einzublenden. Beispiele dafür sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CAN&lt;br /&gt;
* I2C&lt;br /&gt;
* SPI&lt;br /&gt;
* Ethernet&lt;br /&gt;
* Digital TV&lt;br /&gt;
* HDMI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Freie Auswertesoftware ====&lt;br /&gt;
Inzwischen existieren einige open source Projekte, die gleich mehrere kommerzielle LAs verstehen und ansprechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
=== Analogteil ===&lt;br /&gt;
Zur Anpassung an verschiedene Pegel benötigt auch ein digitales Gerät wie der LA einen Analogteil, der die HF-mässige Anpassung vollzieht und den erfassten Pegel dem Standard anpasst. Dazu muss die Schaltschwelle passend eingestellt werden können, um vorherzusagen, an welchem Zeitpunkt der Flanke ein angeschlossenes Bauteil schalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dies nicht einstellbar, sind die Ergebnisse interpretierbedürftig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digitalteil ===&lt;br /&gt;
Der Digitalteil eines LA besteht aus einem Fenstergenerator, einem Sampler und einem bidirektionalen digitalen Speicher / RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fenstergenerator triggert den Zeitpunkt und bestimmt die Messdauer, sowie die Wiederholrate der Messung / Update des Speichers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sampler erfasst die Signale mittels entweder Flankentriggerung oder Überabtastung und interpretiert die 0/1 für die spätere Speicherung. Dabei verwenden moderne Sampler eine Schätzung und Interpolation der Flanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher wird vom Sampler beschrieben und von der Monitoreinheit ausgelesen. Oftmals werden über einen elektronischen Steuerbaustein käufliche RAM-Module (DIMM / DDR) angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
=== Tischgeräte ===&lt;br /&gt;
Der typische Logikanalyzer ist (bis auf wenige Grossgeräte) voll portabel, wenn auch nicht sonderlich handlich. Er kommt als fertiges Tischgerät mit integriertem Netztteil, Display und allen Funktoinseinheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PC-Geräte ===&lt;br /&gt;
Für mobile Einsätze eignen sich kleine Vorschaltgeräte, bei denen die Anzeige und Teile der Auswertung weggelassen und in den PC verlagert wurden. Diese sind nur mit einem PC sinnvoll zu betreiben. Nur vereinzelt können sie stand alone betrieben werden, z.B. als permanenter data logger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der geringen Bandbreite zwischen Aufnahmeeinheit und PC, lassen sich nur sehr geringe Frequenzen in Echtzeit abbilden, bzw. getätigte Shots rasch updaten. Auch haben USB-Geräte meist eine sehr niedrige Bandbreite, da einfache Sampleschaltungen auf FPGA-Basis verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
* Agilent&lt;br /&gt;
* Hewlett-Packard&lt;br /&gt;
* LeCroy&lt;br /&gt;
* Rigol&lt;br /&gt;
* Tektronix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PC-Geräte ===&lt;br /&gt;
* Chrono (USA)&lt;br /&gt;
* Deditec&lt;br /&gt;
* Hantec (China)&lt;br /&gt;
* Instek&lt;br /&gt;
* Meilhaus&lt;br /&gt;
* PC-Testintruments (USA)&lt;br /&gt;
* Salea (China)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstbau ==&lt;br /&gt;
=== Projekte ===&lt;br /&gt;
Siehe Seite [[Logic_Analyzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Oszilloskope und Analyzer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Signalverarbeitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>0:0:0:FFFF:87:166:154:209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Logikanalysator&amp;diff=70276</id>
		<title>Diskussion:Logikanalysator</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Logikanalysator&amp;diff=70276"/>
		<updated>2012-12-26T21:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;0:0:0:FFFF:87:166:154:209: Die Seite wurde neu angelegt: „== Herstellerliste == Wer noch welche kennt, bitte eintragen  == Auswertesoftware == Wer kennt freie Auswertesoftware?“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Herstellerliste ==&lt;br /&gt;
Wer noch welche kennt, bitte eintragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswertesoftware ==&lt;br /&gt;
Wer kennt freie Auswertesoftware?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>0:0:0:FFFF:87:166:154:209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Logikanalysator&amp;diff=70275</id>
		<title>Logikanalysator</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Logikanalysator&amp;diff=70275"/>
		<updated>2012-12-26T21:37:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;0:0:0:FFFF:87:166:154:209: /* Hersteller */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Logikanalysator&#039;&#039;&#039; dient der Untersuchung und Funktion digitaler Schaltungen und deren Signale. Er ist eines der wichtigsten Messmittel der digitalen [[Schaltungstechnik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion ==&lt;br /&gt;
Digitale Signale werden mit ihren Zuständen 0/1 erfasst und auf einem internen oder externen Bildschirm (früher CRT, heute TFT) ausgeben. Oftmals verfügen auch [[Oszilloskop]]e über LA-Funktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Logic Analyzer werden immer dann benutzt, wenn die Beobachtung der Signaländerungen nicht mehr optisch verfogbar ist und/oder die Gültigkeit von Signalen im Zusammenhang beurteilt werden muss, wie z.B. bei kompletten Bussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anschluss ===&lt;br /&gt;
Ein tpischer LA verfügt meist über eines oder mehrere Kabelbündel, mit denen Signale über Klemmen an Bauteilen oder Stiftleisten aufgenommen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswertung ===&lt;br /&gt;
Die Auswertung erfolgt durch die Darstellung der Signale als Rechteckkurven, wobei Busse mit ihrem digitalen Wert markiert werden können. Weiter sind Umrechnungen auf fixed point, float und andere Formate mitsamt Skalierung möglich, um die digitalen Werte und ihre analogen Bedeutung im konkreten Kontext plausibilisieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bussen - besonders bei serieller Kommunikation - bietet sich die Möglichkeit, das Protokoll zu decodieren und die Werte ausdrücklich einzublenden. Beispiele dafür sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CAN&lt;br /&gt;
* I2C&lt;br /&gt;
* SPI&lt;br /&gt;
* Ethernet&lt;br /&gt;
* Digital TV&lt;br /&gt;
* HDMI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
=== Analogteil ===&lt;br /&gt;
Zur Anpassung an verschiedene Pegel benötigt auch ein digitales Gerät wie der LA einen Analogteil, der die HF-mässige Anpassung vollzieht und den erfassten Pegel dem Standard anpasst. Dazu muss die Schaltschwelle passend eingestellt werden können, um vorherzusagen, an welchem Zeitpunkt der Flanke ein angeschlossenes Bauteil schalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dies nicht einstellbar, sind die Ergebnisse interpretierbedürftig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digitalteil ===&lt;br /&gt;
Der Digitalteil eines LA besteht aus einem Fenstergenerator, einem Sampler und einem bidirektionalen digitalen Speicher / RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fenstergenerator triggert den Zeitpunkt und bestimmt die Messdauer, sowie die Wiederholrate der Messung / Update des Speichers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sampler erfasst die Signale mittels entweder Flankentriggerung oder Überabtastung und interpretiert die 0/1 für die spätere Speicherung. Dabei verwenden moderne Sampler eine Schätzung und Interpolation der Flanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher wird vom Sampler beschrieben und von der Monitoreinheit ausgelesen. Oftmals werden über einen elektronischen Steuerbaustein käufliche RAM-Module (DIMM / DDR) angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
=== Tischgeräte ===&lt;br /&gt;
Der typische Logikanalyzer ist (bis auf wenige Grossgeräte) voll portabel, wenn auch nicht sonderlich handlich. Er kommt als fertiges Tischgerät mit integriertem Netztteil, Display und allen Funktoinseinheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PC-Geräte ===&lt;br /&gt;
Für mobile Einsätze eignen sich kleine Vorschaltgeräte, bei denen die Anzeige und Teile der Auswertung weggelassen und in den PC verlagert wurden. Diese sind nur mit einem PC sinnvoll zu betreiben. Nur vereinzelt können sie stand alone betrieben werden, z.B. als permanenter data logger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der geringen Bandbreite zwischen Aufnahmeeinheit und PC, lassen sich nur sehr geringe Frequenzen in Echtzeit abbilden, bzw. getätigte Shots rasch updaten. Auch haben USB-Geräte meist eine sehr niedrige Bandbreite, da einfache Sampleschaltungen auf FPGA-Basis verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
* Agilent&lt;br /&gt;
* Hewlett-Packard&lt;br /&gt;
* LeCroy&lt;br /&gt;
* Rigol&lt;br /&gt;
* Tektronix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PC-Geräte ===&lt;br /&gt;
* Chrono (USA)&lt;br /&gt;
* Deditec&lt;br /&gt;
* Hantec (China)&lt;br /&gt;
* Instek&lt;br /&gt;
* Meilhaus&lt;br /&gt;
* PC-Testintruments (USA)&lt;br /&gt;
* Salea (China)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstbau ==&lt;br /&gt;
=== Projekte ===&lt;br /&gt;
Siehe Seite [[Logic_Analyzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Oszilloskope und Analyzer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Signalverarbeitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>0:0:0:FFFF:87:166:154:209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Logikanalysator&amp;diff=70274</id>
		<title>Logikanalysator</title>
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		<updated>2012-12-26T21:24:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;0:0:0:FFFF:87:166:154:209: /* Hersteller */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Logikanalysator&#039;&#039;&#039; dient der Untersuchung und Funktion digitaler Schaltungen und deren Signale. Er ist eines der wichtigsten Messmittel der digitalen [[Schaltungstechnik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion ==&lt;br /&gt;
Digitale Signale werden mit ihren Zuständen 0/1 erfasst und auf einem internen oder externen Bildschirm (früher CRT, heute TFT) ausgeben. Oftmals verfügen auch [[Oszilloskop]]e über LA-Funktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Logic Analyzer werden immer dann benutzt, wenn die Beobachtung der Signaländerungen nicht mehr optisch verfogbar ist und/oder die Gültigkeit von Signalen im Zusammenhang beurteilt werden muss, wie z.B. bei kompletten Bussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anschluss ===&lt;br /&gt;
Ein tpischer LA verfügt meist über eines oder mehrere Kabelbündel, mit denen Signale über Klemmen an Bauteilen oder Stiftleisten aufgenommen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswertung ===&lt;br /&gt;
Die Auswertung erfolgt durch die Darstellung der Signale als Rechteckkurven, wobei Busse mit ihrem digitalen Wert markiert werden können. Weiter sind Umrechnungen auf fixed point, float und andere Formate mitsamt Skalierung möglich, um die digitalen Werte und ihre analogen Bedeutung im konkreten Kontext plausibilisieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bussen - besonders bei serieller Kommunikation - bietet sich die Möglichkeit, das Protokoll zu decodieren und die Werte ausdrücklich einzublenden. Beispiele dafür sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CAN&lt;br /&gt;
* I2C&lt;br /&gt;
* SPI&lt;br /&gt;
* Ethernet&lt;br /&gt;
* Digital TV&lt;br /&gt;
* HDMI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
=== Analogteil ===&lt;br /&gt;
Zur Anpassung an verschiedene Pegel benötigt auch ein digitales Gerät wie der LA einen Analogteil, der die HF-mässige Anpassung vollzieht und den erfassten Pegel dem Standard anpasst. Dazu muss die Schaltschwelle passend eingestellt werden können, um vorherzusagen, an welchem Zeitpunkt der Flanke ein angeschlossenes Bauteil schalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dies nicht einstellbar, sind die Ergebnisse interpretierbedürftig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digitalteil ===&lt;br /&gt;
Der Digitalteil eines LA besteht aus einem Fenstergenerator, einem Sampler und einem bidirektionalen digitalen Speicher / RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fenstergenerator triggert den Zeitpunkt und bestimmt die Messdauer, sowie die Wiederholrate der Messung / Update des Speichers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sampler erfasst die Signale mittels entweder Flankentriggerung oder Überabtastung und interpretiert die 0/1 für die spätere Speicherung. Dabei verwenden moderne Sampler eine Schätzung und Interpolation der Flanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Speicher wird vom Sampler beschrieben und von der Monitoreinheit ausgelesen. Oftmals werden über einen elektronischen Steuerbaustein käufliche RAM-Module (DIMM / DDR) angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
=== Tischgeräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Agilent&lt;br /&gt;
* Hewlett-Packard&lt;br /&gt;
* LeCroy&lt;br /&gt;
* Rigol&lt;br /&gt;
* Tektronix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PC-Geräte ===&lt;br /&gt;
* Deditec&lt;br /&gt;
* Instek&lt;br /&gt;
* Meilhaus&lt;br /&gt;
* PC-Testintruments&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstbau ==&lt;br /&gt;
=== Projekte ===&lt;br /&gt;
Siehe Seite [[Logic_Analyzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Oszilloskope und Analyzer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Signalverarbeitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>0:0:0:FFFF:87:166:154:209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Schaltplaneditoren&amp;diff=70273</id>
		<title>Schaltplaneditoren</title>
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		<updated>2012-12-26T21:20:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;0:0:0:FFFF:87:166:154:209: /* Basic Schematic */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== AACircuit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AACircuit&#039;&#039;&#039; ist ein Schaltplaneditor mit einer Ausgabe als ASCII-Grafik. Das Programm wurde dafür entwickelt, um mal eben eine Frage oder eine Antwort in &#039;&#039;newsgroups&#039;&#039;, Chats oder Foren zu veranschaulichen, wenn keine Upload-Möglichkeit von Bilddateien da ist. AACircuit gibt es bei http://www.tech-chat.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
  .---o----o------o---o---------------o---o----o------------o 12-15V&lt;br /&gt;
  |   |    |  22µF| + |               |   |    |&lt;br /&gt;
 .-.  |   .-.    ###  |              .-.  |    |    .-------o&lt;br /&gt;
 | |&amp;lt;-&#039;   | |    ---  |              | |  |    |    |   .---o&lt;br /&gt;
 | |5k    | |5k6  |   |              | |  |    |    |   |&lt;br /&gt;
 &#039;-&#039;      &#039;-&#039;     |   o--.           &#039;-&#039;  |   _|_   o  /o&lt;br /&gt;
  |        |     ===  |  |            |   |  |_/_|-   /&lt;br /&gt;
 .-.       |     GND  | ---100n   LED V   -    |     /&lt;br /&gt;
 | |       |          | ---           -   ^    |    o&lt;br /&gt;
 | |6k2    |          |  |            |   |    |    |&lt;br /&gt;
 &#039;-&#039;       |          | GND           &#039;---o----o    &#039;-------o&lt;br /&gt;
  |        |       2|\|7                       |&lt;br /&gt;
  o-----------------|-\ LM741      ___       |/&lt;br /&gt;
  |        |        |  &amp;gt;-------o--|___|--o---|&lt;br /&gt;
  |        o---o----|+/ 6      |   22k   |   |&amp;gt;  BC547&lt;br /&gt;
  |        |   |   3|/|4       |         |     |&lt;br /&gt;
 .-.       |   |     ===       o---.    .-.    |&lt;br /&gt;
 | |       |   o---. GND       |   |    | |5k6 |&lt;br /&gt;
 | |2k7   .-.  |   |   ___    _V_  |    | |    |&lt;br /&gt;
 &#039;-&#039;     KTY10 | + &#039;--|___|--|___|-&#039;    &#039;-&#039;    |&lt;br /&gt;
  |       | | ###      47k   220k        |     |&lt;br /&gt;
  |       &#039;-&#039; ---                        |     |&lt;br /&gt;
  |        |   |                         |     |&lt;br /&gt;
  |        |   |                         |     |&lt;br /&gt;
  &#039;--------o---o-------------------------o-----o------------o GND&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== BAE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;artels &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;uto &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;ngineer unterstützt die Erstellung von Schaltplänen, Leiterplatten und integrierten Schaltungen und läuft unter Windows, Linux und verschiedenen X11-/Unix-Systemen. Der Schaltplaneditor kann Pläne auf beliebig vielen Blättern erstellen, wobei auch hierarchische Strukturen möglich sind. Der Autorouter erzeugt recht brauchbare Ergebnisse, wobei beliebige Teile mit der Hand vorab geroutet werden können. Ein Autoplacer ist ebenfalls vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine auf Schaltplaneingabe beschränkte Version und eine kastrierte Evaluierungsversion sind auf der [http://www.bartels.de/bae/bae_de.htm BAE Homepage] downloadbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://www.bartels.de/bae/baeprice_de.htm preiswerteste] kostenpflichtige Version ist das &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;BAE Light&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;. Diese Version ist auf Leiterplatten der Groesse 180x120 mm² und auf 2 Lagen beschränkt, eine Beschränkung auf eine bestimmte Pinanzahl gibt es aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten wird eine Economy-, Professional- und Highendversion angeboten, die jeweiligen Eigenschaften sind im Abschnitt [http://www.bartels.de/baedoc/inst_de.htm Bartels AutoEngineer Softwarekonfigurationen] erklärt. Interessant ist z.&amp;amp;nbsp;B. der Bauteilhöhencheck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;BAE IC Design&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; dringt man bis in den Bereich der IC-Entwicklung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[BAE-Tutorial]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic Schematic == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Base schematic example.png|right|thumb|Screenshot Base Schematic]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basic Schematic (&#039;&#039;&#039;BSch3V&#039;&#039;&#039;) ist ein freier Schaltplaneditor für Windows (98/Me/2000/XP). IN der aktuellen Version läuft es auch unter Windows7. Es enthält einen Component Library Editor, einen Parts List Generator und einen Netlist Generator, sowie eine Automatic Numbering Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ZIP-Archiv mit engl. Programm, Handbuch und Sourcecode gibt es bei http://www.suigyodo.com/online/e/index.htm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso ist dort eine Cross-Plattform Version &#039;&#039;&#039;Qt-BSch3V&#039;&#039;&#039; auf der Basis von Qt-Grafiklibraries erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ist bis dato (2012) gut gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== BlackBoard Breadboard Designer == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BlackBoard.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;BlackBoard Breadboard Designer&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; ist ein freier Editor für Lochrasterplatinen Layouts, der das Planen der Bauteilplazierung sowie der beidseitigen Verdrahtung deutlich vereinfacht und sich u.a. auch für die Dokumenation solcher Prototypenaufbauten eignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er läuft auf allen Plattformen für die eine Java Runtime zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Homepage von Blackboard ist unter http://blackboard.serverpool.org zu erreichen. Blackboard steht unter Der GPL V2 und wird ständig weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DipTrace ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Design-Editor für PCB-Leiterplatten für Windows NT, 2000, XP, Server 2003&lt;br /&gt;
- erweiterte Pro-Version erlaubt den Export in DXF, Gerber und N/C Drill sowie Leiterplattenlayouts mit mehr als 250 Pins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.diptrace.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eagle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Eagle.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Eagle&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; von Cadsoft ist nicht nur ein &amp;lt;b&amp;gt;Schaltplaneditor&amp;lt;/b&amp;gt;, sondern ein komplettes Paket mit &amp;lt;b&amp;gt;Layoutprogramm&amp;lt;/b&amp;gt; und &amp;lt;b&amp;gt;Autorouter&amp;lt;/b&amp;gt;. Das hat den Vorteil, dass man einen erstellten Schaltplan gleich zur Platine weiterverarbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgeliefert werden umfangreiche Symbol- bzw. Bauteilbibliotheken, von Widerständen in allen Bauformen über Taster bis hin zu [[AVR]]s. Eine Library für viele aktuelle AVRs findet sich im Download-Bereich &lt;br /&gt;
von [http://www.embedit.de http://www.embedit.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eagle läuft unter Linux, Windows (2000/XP/Vista/7) und Mac OS X. Ausgabedateien können direkt an die einschlägigen Hersteller geliefert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für nichtkommerzielle Anwendungen kostenlose Version ist von [http://www.cadsoft.de/ CadSoft] erhältlich. Diese ist auf zweilagige Platinen im halben Euro-Format (80x100mm) sowie Schaltpläne mit nur einer Seite beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3D-Ansicht===&lt;br /&gt;
[[Bild:Stereobild-elektronik-3d.jpg|right|thumb|Rot-Grün-Stereo-Bild]]&lt;br /&gt;
Zum Betrachten des fertigen, bestückten Platinenentwurfs in Form eines 3D-Bilds bietet sich das Paket [http://www.matwei.de/doku.php?id=en:eagle3d:eagle3d eagle3D] an. Mit Hilfe eines ULP wird eine Beschreibungsdatei für den open source Renderer &amp;lt;i&amp;gt;POVray&amp;lt;/i&amp;gt; erzeugt, welche dann anschließend halbautomatisch generiert werden kann. Auch Bewegungsanimation und Kameraflug sind möglich. Es wird bereits ein große Zahl an Bauteilen unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungshinweise:&lt;br /&gt;
* [[Eagle im Hobbybereich]]&lt;br /&gt;
* [http://gaussmarkov.net/wordpress/category/tools/software/eagle/ Eagle CAD Tutorial] im Blog von gaussmarkov: diy fx (englisch)&lt;br /&gt;
* [[Stereobilder mit EAGLE 3D]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FreePCB ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FreePCB ist ein freier, open-source PCB editor für Microsoft Windows, der unter der GNU General Public License veröffentlicht wurde. Er wurde entwickelt, um ihn einfach erlernen und nutzen zu können und dennoch für professionelles Arbeiten geeignet. Er besitzt keinen eingebauten Auto Router, kann jedoch den web-basierten auto router auf www.freerouting.net verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Electric ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.staticfreesoft.com/index.html Electric(TM)] VLSI Design System ist ein Open Source Electronic Design Automation (EDA) System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ExpressPCB ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma &amp;lt;b&amp;gt;ExpressPCB&amp;lt;/b&amp;gt; bietet den kostenlosen Schaltplaneditor &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;ExpressSCH&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; an. Zusätzlich gibt es das kostenlose Layoutprogramm &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;ExpressPCB&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; zum Erstellen von zwei- und vierlagigen Leiterplatten. Die beiden Programme sind auf Windows (NT, 2000, XP, Vista) beschränkt. Die Firma bietet auf der [http://www.expresspcb.com/ ExpressPCB Homepage] ausserdem einen kommerziellen Service für die Herstellung von zwei- und vierlagigen Leiterplatten an. Auf der Seite finden sich [http://www.expresspcb.com/ExpressPCBHtm/Tips.htm hier] einige Hinweise zum Entwurf von Leiterplatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FidoCadJ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://davbucci.chez-alice.fr/index.php?argument=elettronica/fidocadj/fidocadj.inc&amp;amp;language=English FidoCadJ] is a very easy to use editor, with a library of electrical symbols and footprints (through hole and SMD). Albeit its ease of use, it is a very immediate and effective EDA tool for the hobbyst. FidoCadJ stores its drawings in a compact text format. This choice is well suited for the copy and paste in newsgroups and forums. This explains the success of FidoCadJ in Usenet groups and in several portals. FidoCadJ is multi-platform Java program and runs on MacOSX, Linux and Windows. FidoCadJ and its manuals are in english, french and italian. Lizenz: Creative Commons 3.0 BY-NC-ND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fritzing ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fritzing&#039;&#039;&#039; verwendet die Metapher eines Breadboards (Steckbretts), auf dem die Benutzer virtuell Bauteile einstecken. Fritzings Zielgruppe sind Künstler, Designer und Hobbyisten aber nicht unbedingt Profielektroniker, und die Software soll speziell auf die Zielgruppe zugeschnitten werden. Dabei wird auf eine niedrige Zugangsschwelle wert gelegt. Versionen für Mac OS X, Linux und Windows (XP/Vista) sind bei http://www.fritzing.org/ erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gschem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gschem.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;gschem&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; ist der Schaltplaneditor aus dem Open Source Projekt gEDA. &amp;lt;i&amp;gt;gschem&amp;lt;/i&amp;gt; wird hauptsächlich auf Linux Rechnern entwickelt, läuft aber auch auf anderen Unix-Betriebssystemen und unter Windows. &amp;lt;i&amp;gt;gschem&amp;lt;/i&amp;gt; ist für die Linuxdistributionen RedHat und Debian als Paket verfügbar, für Windows ist nur eine ältere Version erhältlich und für alle anderen ist selber kompilieren angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung ist nicht sonderlich anfängerfreundlich. Hat man sich aber mal daran gewöhnt, dass jeder Menupunkt mit 1 oder 2 Tasten erreichbar ist, läßt sich&#039;s mit &amp;lt;i&amp;gt;gschem&amp;lt;/i&amp;gt; prima arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Symbolbibliothek (die auch online betrachtet werden kann) sind etwas mehr als 1000 Symbole; das Selbsterzeugen von Symbolen ist jedoch problemlos möglich. Insbesondere ist es aufgrund des gut dokumentierten und einfachen Datei-Formates möglich, mit einfachen Perl-Programmen z.&amp;amp;nbsp;B. aus Reports von Xilinx ISE Symbole zu erzeugen und automatisch zu aktualisieren, wenn sich die Pinzuordnung ändert. Das fehlerhafte Eingeben der Pinbelegung von CPLDs und FPGAs von Hand und die Änderung derselben ist damit für &amp;lt;i&amp;gt;gschem&amp;lt;/i&amp;gt; User Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne lassen sich als png und als Postscript exportieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzlisten (insgesamt über 20 Formate für PCB, Protel, Eagle, BAE, spice, pads, ... ) lassen sich mit dem Programm &amp;lt;i&amp;gt;gnetlist&amp;lt;/i&amp;gt; generieren. Aus diesem Grund ist man (bis auf die Namen der Footprints) unabhängig von der verwendeten Layout-Software und kann diese auch sehr leicht wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Vorteil der gEDA-Suite sind die Dateiformate, welche alle reiner ASCII-Text sind. Dies macht die Entwicklung von Helper-Tools zur Lösung von speziellen Aufgaben sehr leicht. Außerdem können die Dateien deswegen sehr einfach in Versionsverwaltungssystemen wie CVS verwaltet werden, was insbesondere die Entwickler größerer Projekte zu schätzen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Informationen über &amp;lt;i&amp;gt;gschem&amp;lt;/i&amp;gt; (gEDA) gibt es unter [[http://www.geda.seul.org/ http://www.geda.seul.org/]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inkscape ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas bekannter noch als Jfig ist [http://inkscape.org/ &#039;&#039;&#039;Inkscape&#039;&#039;&#039;], ebenfalls ein reines Vektorzeichenprogramm, das vor allem (aber nicht nur) SVG-Dateien erstellt, die mit der Wikipedia eine große Verbreitung gefunden haben. Es ist in fast jeder gängigen Linux Distribution enthalten, eine Windowsversion sowie eine [http://portableapps.com/apps/graphics_pictures/inkscape_portable &#039;&#039;&#039;portable Windowsversion&#039;&#039;&#039;] existiert auch. In der Wikipedia findet sich eine Sammlung von Elektroniksymbolen im [http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:SVG_electrical_symbols SVG-Format] und [http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Electrical_symbols_library.svg hier]. Als Beispiele damit gezeichneter Schaltpläne sei diese [http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Created_with_electrical_symbols_library] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== JFig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Jfig.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;JFig&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; ist eigentlich ein &amp;quot;ganz normales&amp;quot; Vektorzeichenprogramm. Um Schaltpläne zu zeichnen benötigt man deshalb zusätzliche Symbolbibliotheken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Exportmöglichkeiten für das weitverbreitete fig-Format sind sehr vielfältig: mit dem Zusatzprogramm &amp;lt;i&amp;gt;fig2dev&amp;lt;/i&amp;gt;, das direkt aus dem &amp;lt;i&amp;gt;jfig&amp;lt;/i&amp;gt;-Menü aufgerufen kann, bleiben von Postscript über PNG bis hin zu [[LaTeX]] kaum Wünsche offen. Für kleine Schaltpläne oder Diagramme, die ausgedruckt oder in PDF-Dateien verbreitet werden sollen, gibt es deshalb nichts besseres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ist ein komplett in [http://java.sun.com/ Java] geschriebener 1:1-Klon des [[Linux]]-Programms &amp;lt;i&amp;gt;xfig&amp;lt;/i&amp;gt; und sollte daher mit jedem Betriebssystem von Windows bis Mac OS laufen. Es ist kostenlos auf [http://tams-www.informatik.uni-hamburg.de/applets/jfig/ http://tams-www.informatik.uni-hamburg.de/applets/jfig/] erhältlich. (Leider ist der Download schon geraume Zeit nicht mehr möglich. Zitat von der Seite: &amp;quot;Sorry. Recently, I got two serious bug reports which have now been confirmed, and jfig downloads are suspended until these have been resolved.&amp;quot;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung wird für Windows-Benutzer am Anfang wohl ziemlich ungewohnt sein, aber wenn man mal das Grundprinzip verstanden, hat findet man sich durch die eindeutig beschrifteten Schaltflächen schnell zurecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kicad ==&lt;br /&gt;
[[Bild:kicad1.gif|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
[[Bild:kicad2.gif|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[KiCAD]] ([http://www.lis.inpg.fr/realise_au_lis/kicad/ Homepage&amp;amp;Download]) ist ein Paket aus Design / Layout / Routing Programmen. Es basiert auf wxWidgets und ist damit plattformübergreifend. Die Progamme sind unter der GPL veröffentlicht und damit Open Source.&lt;br /&gt;
Im deutschsprachigen Raum existiert noch ein Zeichenprogramm für Elektrotechnik, welches auch kicad heisst, aber ein kommerzelles Projekt ist, und mit dem hier behandelten lediglich den Namen gemeinsam hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kicad User-Group findet sich unter http://groups.yahoo.com/group/kicad-users/. Die Anmeldung erfolgt erst, nachdem man vom Besitzer der User-Group freigeschaltet wurde (wie üblich für die meisten Yahoo-Groups).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der mitgelieferten, bereits umfangreichen Bibliothek gibt es auf vielen anderen Seiten (z.&amp;amp;nbsp;B. http://www.kicadlib.org/) weitere Bibliotheken zum Download, die einfach integriert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Umsteiger von anderen Programmen sollten sich nach wenigen Stunden bereits die gleichen Ergebnisse erzielen lassen. Beim Erlernen kann das Tutorial von http://www.curiousinventor.com/guides/kicad helfen. Ebenso findet sich hier unter http://www.mikrocontroller.net/articles/KiCAD eine unfangreiche FAQ (und Bibliothekssammlung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kicad liefert eine schöne 3D-Ansicht des fertigen Layouts einschließlich der bestückten Bauteile, so dass man an dieser Stelle schon einmal einen Überblick bekommt, ob vielleicht nicht doch etwas vergessen wurde. Es gibt zwar nicht für alle Bauformen ein 3D-Modell, allerdings lassen sich diese selbst erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachteil ließe sich noch aufführen, dass der PCB-Layouter in der Version vom Januar 2006 etwas instabil ist und gerne abstürzt. Die Version vom Mai 2010 läuft aber sehr stabil. Ebenso sind die Autorouterfunktionen nicht gut dokumentiert. Ein weiterer Kritikpunkt wäre, dass die offizielle Symbolbibliothek nur amerikanische, aber keine europäischen Schaltplansymbole enthält. Kicad hat unter &amp;quot;contributions&amp;quot; eine (veraltete) Version von SymbolsSimilarEN60617+oldDIN617.lib mit europäischen EN60617 Symbolen. Eine aktuelle Version der gleichen Symbolbibliothek findet sich hier in  Mikrocontroller.de unter http://www.mikrocontroller.net/articles/KiCAD#Bibliotheken. Aktuell ist RevE4.&lt;br /&gt;
Diese enthält aber nicht nur EN60617 Symbole, sondern auch einige andere Symbole wie Logos für Gefahr, Hochspannung, ESD-Schutz und Dummy Symbole für Platinenumrisse, Fiducials, Messpunkte ec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lochmaster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.abacom-online.de/html/lochmaster.html Lochmaster] ist ein Programm zur Erstellung von Layouts speziell auf [[Lochrasterplatine]]n. Schaltplan und Layout sind ein und das selbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PCB ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://pcb.sourceforge.net/index.html PCB] ist ein freies (open source) Layoutprogramm inklusive Autorouter. Zum Zeichnen der Schaltpläne kann [[Schaltplaneditoren#Gschem|Gschem]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;PCB&amp;lt;/i&amp;gt; wurde ursprünglich für den Atari ST entwickelt und später nach &lt;br /&gt;
Unix portiert. &amp;lt;i&amp;gt;PCB&amp;lt;/i&amp;gt; läuft meist unter Linux, kann allerdings mit [http://www.cygwin.com/ Cygwin] auch unter Windows betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ausgabeformate stehen [http://de.wikipedia.org/wiki/Postscript Postscript] und Gerber RS-274-X zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Vorteil von &amp;lt;i&amp;gt;PCB&amp;lt;/i&amp;gt; ist, dass alle Funktionen auch über &lt;br /&gt;
Hotkeys gesteuert werden können, was insbesondere nach längerer Einarbeitungszeit ein großer Gewinn gegenüber manchen Windows-Programmen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Einarbeitung ist es meines Erachtens sehr wichtig, sich das [http://www.geda.seul.org/wiki/geda:gsch2pcb_tutorial Tutorial] durchzulesen. &amp;lt;i&amp;gt;PCB&amp;lt;/i&amp;gt; und &amp;lt;i&amp;gt;Gschem&amp;lt;/i&amp;gt; sind nicht besonders einfach zu benutzen. Gerade am Anfang, wenn man sich versucht damit einzuarbeiten. Aber wenn man einmal mit dem Werkzeug arbeiten kann, wird man es nicht mehr missen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Einstellungen &amp;amp; Tips ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue GTK+ Version aus dem CVS Archiv ist der alten, etwas angestaubten Version vorzuziehen. Auch das Kompilieren ist nicht wirklich schwierig. Alles, was dazu notwendig ist (und das Programm hat keine großen Abhängigkeiten), ist in der Readme erklärt. Somit fällt die Kompilierung recht einfach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der linken Seite befindet sich die Auswahl der jeweiligen Layer. Gerade bei Verwendung des Autorouters sollte man hier den 2. Layer deaktivieren. Dies kann ganz einfach mit einem Klick auf die Beschriftung erfolgen (component, GND-comp und VCC-comp). Ebenso sollte man unused (grün) und unused (blau) deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Route Style verwende ich den &#039;&#039;Power Style&#039;&#039; mit einer Dicke von 25 Mil (0.6 mm). Der &#039;&#039;Signal Style&#039;&#039; scheint mir gerade bei schlechten Belichtungsverhältnissen nicht ganz optimal zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autorouter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autorouter von &amp;lt;i&amp;gt;PCB&amp;lt;/i&amp;gt; hat einige Schwächen, welche allerdings bei Hobby-Projekten völlig belanglos sind: Beispielsweise kann es bei TQFP-Gehäusen mit 100 Pins u. 0.5mm Pinabstand zu Problemen kommen, 64polige TQFP-Gehäuse (z.&amp;amp;nbsp;B. vom ATmega 128) gehen jedoch ohne Probleme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man sich soweit im [http://www.geda.seul.org/wiki/geda:gsch2pcb_tutorial Tutorial] durchgearbeitet und seine Bauteile positioniert, kann der Autorouter zum Einsatz kommen. Auch hier ist ein wenig Experimentierfreude erforderlich, um zu zufriedenstellenden Ergebnissen zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;&#039;Connects / Optimize routed Tracks / Miter&#039;&#039;&#039; können die gerouteten Linien in 45 Grad Winkel modifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Footprints ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pcbgtk.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig für das Zusammenspiel zwischen dem Schaltplaneditor [http://www.geda.seul.org/tools/gschem/ Gschem] und dem [http://pcb.sourceforge.net PCB] ist die Verwendung der richtigen Footprints.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir persönlich ist aufgefallen, daß viele Pads zu klein sind. Gerade im Bereich der Hobbyätzerei könnten sie ruhig größer ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=1&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;th&amp;gt;Element&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;th&amp;gt;Footprint&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;th&amp;gt;Alternativer Footprint&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;th&amp;gt;Beschreibung&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;Widerstand 1/4 Watt&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;R0w4&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;R025&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;Ich benutze R0w4, weil es die Pads größer sind.&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;Elko&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;CR200&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;RADIAL_CAN 200&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;CR200 ist für größere Elkos (Umfang), während bei RADIAL_CAN 200 der Umfang kleiner ist. Leider fehlt die Polarität bei diesem Symbol.  Allgemein jedoch sind bei beiden Elementen die Pads zu klein.&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pcb_widerstand.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir waren irgendwie alle Widerstände nicht ideal genug.&lt;br /&gt;
Die Löcher werden ja meist mit 0.8mm gebohrt: (0.8 mm * (1 mil/ 0.0254 mm) = 31 mil. Eine Richtlinie für den gesamten Paddurchmesser habe ich nicht gefunden. Aus einer Elektor Platine habe ich mit Meßschieber ungefähr 2 mm gemessen, also 78 mil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Element[&amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;R__0w4_10.16mm&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; 0 0 0 -10300 0 100 &amp;quot;&amp;quot;]&lt;br /&gt;
(&lt;br /&gt;
    Pin[0 0 7800 3100 6100 3500 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;1&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    Pin[40000 0 7800 3100 6100 3500 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;2&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    ElementLine [7900 0 4400 0 1000]&lt;br /&gt;
    ElementLine [32000 0 35500 0 1000]&lt;br /&gt;
    ElementLine [7900 -3300 7900 3300 1000]&lt;br /&gt;
    ElementLine [32000 -3300 32000 3300 1000]&lt;br /&gt;
    ElementLine [7900 -3300 32000 -3300 1000]&lt;br /&gt;
    ElementLine [7900 3300 32000 3300 1000]&lt;br /&gt;
)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kapazitäten mit einer Breite von 2.54 mm oder 5.08 mm nutze ich folgendes Element&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Element[&amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; 65000 78500 0 0 0 100 &amp;quot;&amp;quot;]&lt;br /&gt;
(&lt;br /&gt;
    Pin[2000 -2500 7000 3000 4200 2000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;cap_2&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    Pin[-8000 -2500 7000 3000 4200 2000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;cap_1&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    Pin[-18000 -2500 7000 3000 4200 2000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;cap_1&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    Pad[-16000 -2500 -10000 -2500 1000 2000 3000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;1&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    ElementLine [-4000 -6500 -4000 2500 1399]&lt;br /&gt;
    ElementLine [-2000 -6500 -2000 2500 1399]&lt;br /&gt;
)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Breite von 5.08 mm oder 7.62 mm nutze ich folgendes Element:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Element[&amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; 63000 93500 0 0 0 100 &amp;quot;&amp;quot;]&lt;br /&gt;
(&lt;br /&gt;
    Pin[14000 -4500 7000 3000 4200 2000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;cap_2&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    Pin[4000 -4500 7000 3000 4200 2000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;cap_2&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    Pin[-16000 -4500 7000 3000 4200 2000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;cap_1&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    Pad[5500 -4500 12500 -4500 1000 2000 3000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;1&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    ElementLine [-7500 -8500 -7500 500 1399]&lt;br /&gt;
    ElementLine [-5500 -8500 -5500 500 1399]&lt;br /&gt;
)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ProtoCAD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://protomind.net/page.php?7 ProtoCAD] ist ein Werkzeug, um schnell Schaltpläne zu entwerfen. Es ist für [[Lochrasterplatine]]n entwickelt worden, kann aber auch für andere Methoden genutzt werden. (Java 1.5 kompatibel, Swing GUI, Open Source)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pulsonix ==&lt;br /&gt;
[http://www.pulsonix.com PULSONIX] ist ein professionelles Schaltplan- und Layout-Werkzeug mit [http://www.pulsonix.com/downloads/datasheets/Pulsonix%20FPGA.pdf integriertem FPGA-Interface] sowie [http://www.pulsonix.com/downloads/datasheets/Pulsonix%20Spice%20V2.0%20UK.pdf integriertem Schaltungsimulator] auf PSpice-Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== QCAD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ribbonsoft.de/qcad.html QCAD] gibt es in einer lizenzpflichigen und in einer Open Source Community Version. QCAD ist kein ausschliesslicher Schaltungseditor, sondern kann auch für andere 2D Zeichnungen (Konstruktionen etc.) eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== sPlan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sPlan&#039;&#039;&#039; ist ein relativ preiswerter Schaltplaneditor für Windows (95,98,ME,NT,2000,XP)&lt;br /&gt;
Infos und eine Demoversion von sPlan gibt es u.a. bei http://www.abacom-online.de/html/splan.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TARGET 3001! == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:target3001.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;TARGET 3001!&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; für Windows (ME/NT4/2000/XP/Vista/Win7) bietet folgende Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schaltplan&lt;br /&gt;
* Bauteilerstellung &lt;br /&gt;
* Schaltungssimulation (PSPICE-Syntax)&lt;br /&gt;
* Platinen-Layout mit Autoplatzierer&lt;br /&gt;
* Autorouter &lt;br /&gt;
* Anzeige der Platine in 3D&lt;br /&gt;
* Frontplattenentwurf direkt an oder über der Platine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platinen-Layout-Software ist in deutscher, englischer oder französischer Sprache. Es gibt eine für nicht kommerzielle Anwendungen kostenlose Version: &amp;lt;b&amp;gt;TARGET 3001! discover&amp;lt;/b&amp;gt; ist beschränkt auf 250 Pins/Pads, 2 Kupferlagen&lt;br /&gt;
und 30 Signale sind simulierbar, die Fläche ist unbeschränkt (1,2m x 1,2m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der c&#039;t 11/07 CD ist eine &amp;lt;b&amp;gt;SE Version&amp;lt;/b&amp;gt; von TARGET 3001! verfügbar welche 400 Pins/Pads verarbeiten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;lt;b&amp;gt;PCB-Pool Edition&amp;lt;/b&amp;gt; hat keine Beschränkungen, speichert aber die Layouts in einem von normalen Target Versionen nicht lesbaren Format. Diese Layouts können dann allerdings nur zum selbst Ätzen ausgedruckt werden oder vom PCB-POOL® produziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
* [http://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide Target3001 Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.pcb-pool.com/ppde/service_downloads.html Target3001 PCB-Pool-Edition]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;TARGET 3001!&amp;lt;/i&amp;gt; bietet ein typisches Windows Look-And-Feel. Eine einfache Einführung findet sich &#039;&#039;&#039;[http://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Kurzeinführung2 hier]&#039;&#039;&#039;. Wer sich schon mit Eagle auskennt, kann auch &#039;&#039;&#039;[http://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Eagle hier]&#039;&#039;&#039; schauen. Es gibt kostenlosen direkten Service durch den Hersteller telefonisch oder per E-Mail auch für Einsteiger oder Demo-User.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TinyCAD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TinyCAD&#039;&#039;&#039; ist ein weiterer &#039;&#039;Open Source&#039;&#039; Schaltplaneditor für Windows. Mehr Infos gibt es auf der [http://tinycad.sourceforge.net Projektseite]. TinyCAD kann z.&amp;amp;nbsp;B. mit VeeCAD (s.u.) kombiniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VeeCAD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://veecad.com/ VeeCAD] Stripboard Layout Editor ist ein Werkzeug, um [[Lochrasterplatine]]n zu entwerfen. VeeCAD ist als kommerzielle Version und als eingeschränkte Freiversion erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ZenitPCB Suite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.zenitpcb.com/eng/Index_Eng.html ZenitPCB Suite] is directed to all those people who want to make printed circuit board for hobby, or to student and academics from universities or high schools, who want to create their own pcb with a professional approach and particularly without having to pay for expensive licenses. ZenitPCB Layout (part of the ZenitPCB Suite) is completely freeware for personal or semi-professional use, limited to [http://www.zenitpcb.com/images/MainBoard_01_01.gif 800 pins]. (Windows XP, Vista)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzung: ZenitPCB richtet sich an all diejenigen, welche fürs Hobby, Schule, Studium etc professionelle PCBs erstellen möchten, ohne viel Geld für Lizenzen ausgeben zu müssen. ZenitPCb ist in der eingeschränkten Version mit 800 Pins für den semi-professionellen und privaten Gebrauch kostenfrei benutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schaltungssimulation]]&lt;br /&gt;
* [[Dos and don&#039;ts - Platinenlayout]]&lt;br /&gt;
* [[Lochrasterplatine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Platinen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schaltplaneditoren| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Listen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>0:0:0:FFFF:87:166:154:209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Schaltplaneditoren&amp;diff=70272</id>
		<title>Schaltplaneditoren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Schaltplaneditoren&amp;diff=70272"/>
		<updated>2012-12-26T21:16:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;0:0:0:FFFF:87:166:154:209: /* Eagle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== AACircuit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AACircuit&#039;&#039;&#039; ist ein Schaltplaneditor mit einer Ausgabe als ASCII-Grafik. Das Programm wurde dafür entwickelt, um mal eben eine Frage oder eine Antwort in &#039;&#039;newsgroups&#039;&#039;, Chats oder Foren zu veranschaulichen, wenn keine Upload-Möglichkeit von Bilddateien da ist. AACircuit gibt es bei http://www.tech-chat.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
  .---o----o------o---o---------------o---o----o------------o 12-15V&lt;br /&gt;
  |   |    |  22µF| + |               |   |    |&lt;br /&gt;
 .-.  |   .-.    ###  |              .-.  |    |    .-------o&lt;br /&gt;
 | |&amp;lt;-&#039;   | |    ---  |              | |  |    |    |   .---o&lt;br /&gt;
 | |5k    | |5k6  |   |              | |  |    |    |   |&lt;br /&gt;
 &#039;-&#039;      &#039;-&#039;     |   o--.           &#039;-&#039;  |   _|_   o  /o&lt;br /&gt;
  |        |     ===  |  |            |   |  |_/_|-   /&lt;br /&gt;
 .-.       |     GND  | ---100n   LED V   -    |     /&lt;br /&gt;
 | |       |          | ---           -   ^    |    o&lt;br /&gt;
 | |6k2    |          |  |            |   |    |    |&lt;br /&gt;
 &#039;-&#039;       |          | GND           &#039;---o----o    &#039;-------o&lt;br /&gt;
  |        |       2|\|7                       |&lt;br /&gt;
  o-----------------|-\ LM741      ___       |/&lt;br /&gt;
  |        |        |  &amp;gt;-------o--|___|--o---|&lt;br /&gt;
  |        o---o----|+/ 6      |   22k   |   |&amp;gt;  BC547&lt;br /&gt;
  |        |   |   3|/|4       |         |     |&lt;br /&gt;
 .-.       |   |     ===       o---.    .-.    |&lt;br /&gt;
 | |       |   o---. GND       |   |    | |5k6 |&lt;br /&gt;
 | |2k7   .-.  |   |   ___    _V_  |    | |    |&lt;br /&gt;
 &#039;-&#039;     KTY10 | + &#039;--|___|--|___|-&#039;    &#039;-&#039;    |&lt;br /&gt;
  |       | | ###      47k   220k        |     |&lt;br /&gt;
  |       &#039;-&#039; ---                        |     |&lt;br /&gt;
  |        |   |                         |     |&lt;br /&gt;
  |        |   |                         |     |&lt;br /&gt;
  &#039;--------o---o-------------------------o-----o------------o GND&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== BAE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;artels &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;uto &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;ngineer unterstützt die Erstellung von Schaltplänen, Leiterplatten und integrierten Schaltungen und läuft unter Windows, Linux und verschiedenen X11-/Unix-Systemen. Der Schaltplaneditor kann Pläne auf beliebig vielen Blättern erstellen, wobei auch hierarchische Strukturen möglich sind. Der Autorouter erzeugt recht brauchbare Ergebnisse, wobei beliebige Teile mit der Hand vorab geroutet werden können. Ein Autoplacer ist ebenfalls vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine auf Schaltplaneingabe beschränkte Version und eine kastrierte Evaluierungsversion sind auf der [http://www.bartels.de/bae/bae_de.htm BAE Homepage] downloadbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://www.bartels.de/bae/baeprice_de.htm preiswerteste] kostenpflichtige Version ist das &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;BAE Light&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;. Diese Version ist auf Leiterplatten der Groesse 180x120 mm² und auf 2 Lagen beschränkt, eine Beschränkung auf eine bestimmte Pinanzahl gibt es aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten wird eine Economy-, Professional- und Highendversion angeboten, die jeweiligen Eigenschaften sind im Abschnitt [http://www.bartels.de/baedoc/inst_de.htm Bartels AutoEngineer Softwarekonfigurationen] erklärt. Interessant ist z.&amp;amp;nbsp;B. der Bauteilhöhencheck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;BAE IC Design&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; dringt man bis in den Bereich der IC-Entwicklung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[BAE-Tutorial]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic Schematic == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Base schematic example.png|right|thumb|Screenshot Base Schematic]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basic Schematic (&#039;&#039;&#039;BSch3V&#039;&#039;&#039;) ist ein freier Schaltplaneditor für Windows (98/Me/2000/XP). Es enthält einen Component Library Editor, einen Parts List Generator und einen Netlist Generator, sowie eine Automatic Numbering Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ZIP-Archiv mit engl. Programm, Handbuch und Sourcecode gibt es bei http://www.suigyodo.com/online/e/index.htm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso ist dort eine Cross-Plattform Version &#039;&#039;&#039;Qt-BSch3V&#039;&#039;&#039; auf der Basis von Qt-Grafiklibraries erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ist bis dato (2011) gut gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== BlackBoard Breadboard Designer == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BlackBoard.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;BlackBoard Breadboard Designer&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; ist ein freier Editor für Lochrasterplatinen Layouts, der das Planen der Bauteilplazierung sowie der beidseitigen Verdrahtung deutlich vereinfacht und sich u.a. auch für die Dokumenation solcher Prototypenaufbauten eignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er läuft auf allen Plattformen für die eine Java Runtime zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Homepage von Blackboard ist unter http://blackboard.serverpool.org zu erreichen. Blackboard steht unter Der GPL V2 und wird ständig weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DipTrace ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Design-Editor für PCB-Leiterplatten für Windows NT, 2000, XP, Server 2003&lt;br /&gt;
- erweiterte Pro-Version erlaubt den Export in DXF, Gerber und N/C Drill sowie Leiterplattenlayouts mit mehr als 250 Pins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.diptrace.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eagle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Eagle.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Eagle&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; von Cadsoft ist nicht nur ein &amp;lt;b&amp;gt;Schaltplaneditor&amp;lt;/b&amp;gt;, sondern ein komplettes Paket mit &amp;lt;b&amp;gt;Layoutprogramm&amp;lt;/b&amp;gt; und &amp;lt;b&amp;gt;Autorouter&amp;lt;/b&amp;gt;. Das hat den Vorteil, dass man einen erstellten Schaltplan gleich zur Platine weiterverarbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgeliefert werden umfangreiche Symbol- bzw. Bauteilbibliotheken, von Widerständen in allen Bauformen über Taster bis hin zu [[AVR]]s. Eine Library für viele aktuelle AVRs findet sich im Download-Bereich &lt;br /&gt;
von [http://www.embedit.de http://www.embedit.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eagle läuft unter Linux, Windows (2000/XP/Vista/7) und Mac OS X. Ausgabedateien können direkt an die einschlägigen Hersteller geliefert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für nichtkommerzielle Anwendungen kostenlose Version ist von [http://www.cadsoft.de/ CadSoft] erhältlich. Diese ist auf zweilagige Platinen im halben Euro-Format (80x100mm) sowie Schaltpläne mit nur einer Seite beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3D-Ansicht===&lt;br /&gt;
[[Bild:Stereobild-elektronik-3d.jpg|right|thumb|Rot-Grün-Stereo-Bild]]&lt;br /&gt;
Zum Betrachten des fertigen, bestückten Platinenentwurfs in Form eines 3D-Bilds bietet sich das Paket [http://www.matwei.de/doku.php?id=en:eagle3d:eagle3d eagle3D] an. Mit Hilfe eines ULP wird eine Beschreibungsdatei für den open source Renderer &amp;lt;i&amp;gt;POVray&amp;lt;/i&amp;gt; erzeugt, welche dann anschließend halbautomatisch generiert werden kann. Auch Bewegungsanimation und Kameraflug sind möglich. Es wird bereits ein große Zahl an Bauteilen unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungshinweise:&lt;br /&gt;
* [[Eagle im Hobbybereich]]&lt;br /&gt;
* [http://gaussmarkov.net/wordpress/category/tools/software/eagle/ Eagle CAD Tutorial] im Blog von gaussmarkov: diy fx (englisch)&lt;br /&gt;
* [[Stereobilder mit EAGLE 3D]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FreePCB ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FreePCB ist ein freier, open-source PCB editor für Microsoft Windows, der unter der GNU General Public License veröffentlicht wurde. Er wurde entwickelt, um ihn einfach erlernen und nutzen zu können und dennoch für professionelles Arbeiten geeignet. Er besitzt keinen eingebauten Auto Router, kann jedoch den web-basierten auto router auf www.freerouting.net verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Electric ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.staticfreesoft.com/index.html Electric(TM)] VLSI Design System ist ein Open Source Electronic Design Automation (EDA) System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ExpressPCB ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma &amp;lt;b&amp;gt;ExpressPCB&amp;lt;/b&amp;gt; bietet den kostenlosen Schaltplaneditor &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;ExpressSCH&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; an. Zusätzlich gibt es das kostenlose Layoutprogramm &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;ExpressPCB&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; zum Erstellen von zwei- und vierlagigen Leiterplatten. Die beiden Programme sind auf Windows (NT, 2000, XP, Vista) beschränkt. Die Firma bietet auf der [http://www.expresspcb.com/ ExpressPCB Homepage] ausserdem einen kommerziellen Service für die Herstellung von zwei- und vierlagigen Leiterplatten an. Auf der Seite finden sich [http://www.expresspcb.com/ExpressPCBHtm/Tips.htm hier] einige Hinweise zum Entwurf von Leiterplatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FidoCadJ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://davbucci.chez-alice.fr/index.php?argument=elettronica/fidocadj/fidocadj.inc&amp;amp;language=English FidoCadJ] is a very easy to use editor, with a library of electrical symbols and footprints (through hole and SMD). Albeit its ease of use, it is a very immediate and effective EDA tool for the hobbyst. FidoCadJ stores its drawings in a compact text format. This choice is well suited for the copy and paste in newsgroups and forums. This explains the success of FidoCadJ in Usenet groups and in several portals. FidoCadJ is multi-platform Java program and runs on MacOSX, Linux and Windows. FidoCadJ and its manuals are in english, french and italian. Lizenz: Creative Commons 3.0 BY-NC-ND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fritzing ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fritzing&#039;&#039;&#039; verwendet die Metapher eines Breadboards (Steckbretts), auf dem die Benutzer virtuell Bauteile einstecken. Fritzings Zielgruppe sind Künstler, Designer und Hobbyisten aber nicht unbedingt Profielektroniker, und die Software soll speziell auf die Zielgruppe zugeschnitten werden. Dabei wird auf eine niedrige Zugangsschwelle wert gelegt. Versionen für Mac OS X, Linux und Windows (XP/Vista) sind bei http://www.fritzing.org/ erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gschem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gschem.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;gschem&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; ist der Schaltplaneditor aus dem Open Source Projekt gEDA. &amp;lt;i&amp;gt;gschem&amp;lt;/i&amp;gt; wird hauptsächlich auf Linux Rechnern entwickelt, läuft aber auch auf anderen Unix-Betriebssystemen und unter Windows. &amp;lt;i&amp;gt;gschem&amp;lt;/i&amp;gt; ist für die Linuxdistributionen RedHat und Debian als Paket verfügbar, für Windows ist nur eine ältere Version erhältlich und für alle anderen ist selber kompilieren angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung ist nicht sonderlich anfängerfreundlich. Hat man sich aber mal daran gewöhnt, dass jeder Menupunkt mit 1 oder 2 Tasten erreichbar ist, läßt sich&#039;s mit &amp;lt;i&amp;gt;gschem&amp;lt;/i&amp;gt; prima arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Symbolbibliothek (die auch online betrachtet werden kann) sind etwas mehr als 1000 Symbole; das Selbsterzeugen von Symbolen ist jedoch problemlos möglich. Insbesondere ist es aufgrund des gut dokumentierten und einfachen Datei-Formates möglich, mit einfachen Perl-Programmen z.&amp;amp;nbsp;B. aus Reports von Xilinx ISE Symbole zu erzeugen und automatisch zu aktualisieren, wenn sich die Pinzuordnung ändert. Das fehlerhafte Eingeben der Pinbelegung von CPLDs und FPGAs von Hand und die Änderung derselben ist damit für &amp;lt;i&amp;gt;gschem&amp;lt;/i&amp;gt; User Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne lassen sich als png und als Postscript exportieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzlisten (insgesamt über 20 Formate für PCB, Protel, Eagle, BAE, spice, pads, ... ) lassen sich mit dem Programm &amp;lt;i&amp;gt;gnetlist&amp;lt;/i&amp;gt; generieren. Aus diesem Grund ist man (bis auf die Namen der Footprints) unabhängig von der verwendeten Layout-Software und kann diese auch sehr leicht wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Vorteil der gEDA-Suite sind die Dateiformate, welche alle reiner ASCII-Text sind. Dies macht die Entwicklung von Helper-Tools zur Lösung von speziellen Aufgaben sehr leicht. Außerdem können die Dateien deswegen sehr einfach in Versionsverwaltungssystemen wie CVS verwaltet werden, was insbesondere die Entwickler größerer Projekte zu schätzen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Informationen über &amp;lt;i&amp;gt;gschem&amp;lt;/i&amp;gt; (gEDA) gibt es unter [[http://www.geda.seul.org/ http://www.geda.seul.org/]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inkscape ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas bekannter noch als Jfig ist [http://inkscape.org/ &#039;&#039;&#039;Inkscape&#039;&#039;&#039;], ebenfalls ein reines Vektorzeichenprogramm, das vor allem (aber nicht nur) SVG-Dateien erstellt, die mit der Wikipedia eine große Verbreitung gefunden haben. Es ist in fast jeder gängigen Linux Distribution enthalten, eine Windowsversion sowie eine [http://portableapps.com/apps/graphics_pictures/inkscape_portable &#039;&#039;&#039;portable Windowsversion&#039;&#039;&#039;] existiert auch. In der Wikipedia findet sich eine Sammlung von Elektroniksymbolen im [http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:SVG_electrical_symbols SVG-Format] und [http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Electrical_symbols_library.svg hier]. Als Beispiele damit gezeichneter Schaltpläne sei diese [http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Created_with_electrical_symbols_library] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== JFig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Jfig.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;JFig&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; ist eigentlich ein &amp;quot;ganz normales&amp;quot; Vektorzeichenprogramm. Um Schaltpläne zu zeichnen benötigt man deshalb zusätzliche Symbolbibliotheken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Exportmöglichkeiten für das weitverbreitete fig-Format sind sehr vielfältig: mit dem Zusatzprogramm &amp;lt;i&amp;gt;fig2dev&amp;lt;/i&amp;gt;, das direkt aus dem &amp;lt;i&amp;gt;jfig&amp;lt;/i&amp;gt;-Menü aufgerufen kann, bleiben von Postscript über PNG bis hin zu [[LaTeX]] kaum Wünsche offen. Für kleine Schaltpläne oder Diagramme, die ausgedruckt oder in PDF-Dateien verbreitet werden sollen, gibt es deshalb nichts besseres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ist ein komplett in [http://java.sun.com/ Java] geschriebener 1:1-Klon des [[Linux]]-Programms &amp;lt;i&amp;gt;xfig&amp;lt;/i&amp;gt; und sollte daher mit jedem Betriebssystem von Windows bis Mac OS laufen. Es ist kostenlos auf [http://tams-www.informatik.uni-hamburg.de/applets/jfig/ http://tams-www.informatik.uni-hamburg.de/applets/jfig/] erhältlich. (Leider ist der Download schon geraume Zeit nicht mehr möglich. Zitat von der Seite: &amp;quot;Sorry. Recently, I got two serious bug reports which have now been confirmed, and jfig downloads are suspended until these have been resolved.&amp;quot;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung wird für Windows-Benutzer am Anfang wohl ziemlich ungewohnt sein, aber wenn man mal das Grundprinzip verstanden, hat findet man sich durch die eindeutig beschrifteten Schaltflächen schnell zurecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kicad ==&lt;br /&gt;
[[Bild:kicad1.gif|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
[[Bild:kicad2.gif|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[KiCAD]] ([http://www.lis.inpg.fr/realise_au_lis/kicad/ Homepage&amp;amp;Download]) ist ein Paket aus Design / Layout / Routing Programmen. Es basiert auf wxWidgets und ist damit plattformübergreifend. Die Progamme sind unter der GPL veröffentlicht und damit Open Source.&lt;br /&gt;
Im deutschsprachigen Raum existiert noch ein Zeichenprogramm für Elektrotechnik, welches auch kicad heisst, aber ein kommerzelles Projekt ist, und mit dem hier behandelten lediglich den Namen gemeinsam hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kicad User-Group findet sich unter http://groups.yahoo.com/group/kicad-users/. Die Anmeldung erfolgt erst, nachdem man vom Besitzer der User-Group freigeschaltet wurde (wie üblich für die meisten Yahoo-Groups).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der mitgelieferten, bereits umfangreichen Bibliothek gibt es auf vielen anderen Seiten (z.&amp;amp;nbsp;B. http://www.kicadlib.org/) weitere Bibliotheken zum Download, die einfach integriert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Umsteiger von anderen Programmen sollten sich nach wenigen Stunden bereits die gleichen Ergebnisse erzielen lassen. Beim Erlernen kann das Tutorial von http://www.curiousinventor.com/guides/kicad helfen. Ebenso findet sich hier unter http://www.mikrocontroller.net/articles/KiCAD eine unfangreiche FAQ (und Bibliothekssammlung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kicad liefert eine schöne 3D-Ansicht des fertigen Layouts einschließlich der bestückten Bauteile, so dass man an dieser Stelle schon einmal einen Überblick bekommt, ob vielleicht nicht doch etwas vergessen wurde. Es gibt zwar nicht für alle Bauformen ein 3D-Modell, allerdings lassen sich diese selbst erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachteil ließe sich noch aufführen, dass der PCB-Layouter in der Version vom Januar 2006 etwas instabil ist und gerne abstürzt. Die Version vom Mai 2010 läuft aber sehr stabil. Ebenso sind die Autorouterfunktionen nicht gut dokumentiert. Ein weiterer Kritikpunkt wäre, dass die offizielle Symbolbibliothek nur amerikanische, aber keine europäischen Schaltplansymbole enthält. Kicad hat unter &amp;quot;contributions&amp;quot; eine (veraltete) Version von SymbolsSimilarEN60617+oldDIN617.lib mit europäischen EN60617 Symbolen. Eine aktuelle Version der gleichen Symbolbibliothek findet sich hier in  Mikrocontroller.de unter http://www.mikrocontroller.net/articles/KiCAD#Bibliotheken. Aktuell ist RevE4.&lt;br /&gt;
Diese enthält aber nicht nur EN60617 Symbole, sondern auch einige andere Symbole wie Logos für Gefahr, Hochspannung, ESD-Schutz und Dummy Symbole für Platinenumrisse, Fiducials, Messpunkte ec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lochmaster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.abacom-online.de/html/lochmaster.html Lochmaster] ist ein Programm zur Erstellung von Layouts speziell auf [[Lochrasterplatine]]n. Schaltplan und Layout sind ein und das selbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PCB ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://pcb.sourceforge.net/index.html PCB] ist ein freies (open source) Layoutprogramm inklusive Autorouter. Zum Zeichnen der Schaltpläne kann [[Schaltplaneditoren#Gschem|Gschem]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;PCB&amp;lt;/i&amp;gt; wurde ursprünglich für den Atari ST entwickelt und später nach &lt;br /&gt;
Unix portiert. &amp;lt;i&amp;gt;PCB&amp;lt;/i&amp;gt; läuft meist unter Linux, kann allerdings mit [http://www.cygwin.com/ Cygwin] auch unter Windows betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ausgabeformate stehen [http://de.wikipedia.org/wiki/Postscript Postscript] und Gerber RS-274-X zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Vorteil von &amp;lt;i&amp;gt;PCB&amp;lt;/i&amp;gt; ist, dass alle Funktionen auch über &lt;br /&gt;
Hotkeys gesteuert werden können, was insbesondere nach längerer Einarbeitungszeit ein großer Gewinn gegenüber manchen Windows-Programmen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Einarbeitung ist es meines Erachtens sehr wichtig, sich das [http://www.geda.seul.org/wiki/geda:gsch2pcb_tutorial Tutorial] durchzulesen. &amp;lt;i&amp;gt;PCB&amp;lt;/i&amp;gt; und &amp;lt;i&amp;gt;Gschem&amp;lt;/i&amp;gt; sind nicht besonders einfach zu benutzen. Gerade am Anfang, wenn man sich versucht damit einzuarbeiten. Aber wenn man einmal mit dem Werkzeug arbeiten kann, wird man es nicht mehr missen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Einstellungen &amp;amp; Tips ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue GTK+ Version aus dem CVS Archiv ist der alten, etwas angestaubten Version vorzuziehen. Auch das Kompilieren ist nicht wirklich schwierig. Alles, was dazu notwendig ist (und das Programm hat keine großen Abhängigkeiten), ist in der Readme erklärt. Somit fällt die Kompilierung recht einfach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der linken Seite befindet sich die Auswahl der jeweiligen Layer. Gerade bei Verwendung des Autorouters sollte man hier den 2. Layer deaktivieren. Dies kann ganz einfach mit einem Klick auf die Beschriftung erfolgen (component, GND-comp und VCC-comp). Ebenso sollte man unused (grün) und unused (blau) deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Route Style verwende ich den &#039;&#039;Power Style&#039;&#039; mit einer Dicke von 25 Mil (0.6 mm). Der &#039;&#039;Signal Style&#039;&#039; scheint mir gerade bei schlechten Belichtungsverhältnissen nicht ganz optimal zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autorouter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autorouter von &amp;lt;i&amp;gt;PCB&amp;lt;/i&amp;gt; hat einige Schwächen, welche allerdings bei Hobby-Projekten völlig belanglos sind: Beispielsweise kann es bei TQFP-Gehäusen mit 100 Pins u. 0.5mm Pinabstand zu Problemen kommen, 64polige TQFP-Gehäuse (z.&amp;amp;nbsp;B. vom ATmega 128) gehen jedoch ohne Probleme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man sich soweit im [http://www.geda.seul.org/wiki/geda:gsch2pcb_tutorial Tutorial] durchgearbeitet und seine Bauteile positioniert, kann der Autorouter zum Einsatz kommen. Auch hier ist ein wenig Experimentierfreude erforderlich, um zu zufriedenstellenden Ergebnissen zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;&#039;Connects / Optimize routed Tracks / Miter&#039;&#039;&#039; können die gerouteten Linien in 45 Grad Winkel modifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Footprints ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pcbgtk.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig für das Zusammenspiel zwischen dem Schaltplaneditor [http://www.geda.seul.org/tools/gschem/ Gschem] und dem [http://pcb.sourceforge.net PCB] ist die Verwendung der richtigen Footprints.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir persönlich ist aufgefallen, daß viele Pads zu klein sind. Gerade im Bereich der Hobbyätzerei könnten sie ruhig größer ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=1&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;th&amp;gt;Element&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;th&amp;gt;Footprint&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;th&amp;gt;Alternativer Footprint&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;th&amp;gt;Beschreibung&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;Widerstand 1/4 Watt&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;R0w4&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;R025&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;Ich benutze R0w4, weil es die Pads größer sind.&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;Elko&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;CR200&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;RADIAL_CAN 200&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;CR200 ist für größere Elkos (Umfang), während bei RADIAL_CAN 200 der Umfang kleiner ist. Leider fehlt die Polarität bei diesem Symbol.  Allgemein jedoch sind bei beiden Elementen die Pads zu klein.&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pcb_widerstand.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir waren irgendwie alle Widerstände nicht ideal genug.&lt;br /&gt;
Die Löcher werden ja meist mit 0.8mm gebohrt: (0.8 mm * (1 mil/ 0.0254 mm) = 31 mil. Eine Richtlinie für den gesamten Paddurchmesser habe ich nicht gefunden. Aus einer Elektor Platine habe ich mit Meßschieber ungefähr 2 mm gemessen, also 78 mil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Element[&amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;R__0w4_10.16mm&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; 0 0 0 -10300 0 100 &amp;quot;&amp;quot;]&lt;br /&gt;
(&lt;br /&gt;
    Pin[0 0 7800 3100 6100 3500 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;1&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    Pin[40000 0 7800 3100 6100 3500 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;2&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    ElementLine [7900 0 4400 0 1000]&lt;br /&gt;
    ElementLine [32000 0 35500 0 1000]&lt;br /&gt;
    ElementLine [7900 -3300 7900 3300 1000]&lt;br /&gt;
    ElementLine [32000 -3300 32000 3300 1000]&lt;br /&gt;
    ElementLine [7900 -3300 32000 -3300 1000]&lt;br /&gt;
    ElementLine [7900 3300 32000 3300 1000]&lt;br /&gt;
)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kapazitäten mit einer Breite von 2.54 mm oder 5.08 mm nutze ich folgendes Element&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Element[&amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; 65000 78500 0 0 0 100 &amp;quot;&amp;quot;]&lt;br /&gt;
(&lt;br /&gt;
    Pin[2000 -2500 7000 3000 4200 2000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;cap_2&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    Pin[-8000 -2500 7000 3000 4200 2000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;cap_1&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    Pin[-18000 -2500 7000 3000 4200 2000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;cap_1&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    Pad[-16000 -2500 -10000 -2500 1000 2000 3000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;1&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    ElementLine [-4000 -6500 -4000 2500 1399]&lt;br /&gt;
    ElementLine [-2000 -6500 -2000 2500 1399]&lt;br /&gt;
)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Breite von 5.08 mm oder 7.62 mm nutze ich folgendes Element:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Element[&amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; 63000 93500 0 0 0 100 &amp;quot;&amp;quot;]&lt;br /&gt;
(&lt;br /&gt;
    Pin[14000 -4500 7000 3000 4200 2000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;cap_2&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    Pin[4000 -4500 7000 3000 4200 2000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;cap_2&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    Pin[-16000 -4500 7000 3000 4200 2000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;cap_1&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    Pad[5500 -4500 12500 -4500 1000 2000 3000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;1&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    ElementLine [-7500 -8500 -7500 500 1399]&lt;br /&gt;
    ElementLine [-5500 -8500 -5500 500 1399]&lt;br /&gt;
)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ProtoCAD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://protomind.net/page.php?7 ProtoCAD] ist ein Werkzeug, um schnell Schaltpläne zu entwerfen. Es ist für [[Lochrasterplatine]]n entwickelt worden, kann aber auch für andere Methoden genutzt werden. (Java 1.5 kompatibel, Swing GUI, Open Source)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pulsonix ==&lt;br /&gt;
[http://www.pulsonix.com PULSONIX] ist ein professionelles Schaltplan- und Layout-Werkzeug mit [http://www.pulsonix.com/downloads/datasheets/Pulsonix%20FPGA.pdf integriertem FPGA-Interface] sowie [http://www.pulsonix.com/downloads/datasheets/Pulsonix%20Spice%20V2.0%20UK.pdf integriertem Schaltungsimulator] auf PSpice-Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== QCAD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ribbonsoft.de/qcad.html QCAD] gibt es in einer lizenzpflichigen und in einer Open Source Community Version. QCAD ist kein ausschliesslicher Schaltungseditor, sondern kann auch für andere 2D Zeichnungen (Konstruktionen etc.) eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== sPlan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sPlan&#039;&#039;&#039; ist ein relativ preiswerter Schaltplaneditor für Windows (95,98,ME,NT,2000,XP)&lt;br /&gt;
Infos und eine Demoversion von sPlan gibt es u.a. bei http://www.abacom-online.de/html/splan.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TARGET 3001! == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:target3001.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;TARGET 3001!&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; für Windows (ME/NT4/2000/XP/Vista/Win7) bietet folgende Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schaltplan&lt;br /&gt;
* Bauteilerstellung &lt;br /&gt;
* Schaltungssimulation (PSPICE-Syntax)&lt;br /&gt;
* Platinen-Layout mit Autoplatzierer&lt;br /&gt;
* Autorouter &lt;br /&gt;
* Anzeige der Platine in 3D&lt;br /&gt;
* Frontplattenentwurf direkt an oder über der Platine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platinen-Layout-Software ist in deutscher, englischer oder französischer Sprache. Es gibt eine für nicht kommerzielle Anwendungen kostenlose Version: &amp;lt;b&amp;gt;TARGET 3001! discover&amp;lt;/b&amp;gt; ist beschränkt auf 250 Pins/Pads, 2 Kupferlagen&lt;br /&gt;
und 30 Signale sind simulierbar, die Fläche ist unbeschränkt (1,2m x 1,2m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der c&#039;t 11/07 CD ist eine &amp;lt;b&amp;gt;SE Version&amp;lt;/b&amp;gt; von TARGET 3001! verfügbar welche 400 Pins/Pads verarbeiten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;lt;b&amp;gt;PCB-Pool Edition&amp;lt;/b&amp;gt; hat keine Beschränkungen, speichert aber die Layouts in einem von normalen Target Versionen nicht lesbaren Format. Diese Layouts können dann allerdings nur zum selbst Ätzen ausgedruckt werden oder vom PCB-POOL® produziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
* [http://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide Target3001 Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.pcb-pool.com/ppde/service_downloads.html Target3001 PCB-Pool-Edition]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;TARGET 3001!&amp;lt;/i&amp;gt; bietet ein typisches Windows Look-And-Feel. Eine einfache Einführung findet sich &#039;&#039;&#039;[http://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Kurzeinführung2 hier]&#039;&#039;&#039;. Wer sich schon mit Eagle auskennt, kann auch &#039;&#039;&#039;[http://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Eagle hier]&#039;&#039;&#039; schauen. Es gibt kostenlosen direkten Service durch den Hersteller telefonisch oder per E-Mail auch für Einsteiger oder Demo-User.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TinyCAD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TinyCAD&#039;&#039;&#039; ist ein weiterer &#039;&#039;Open Source&#039;&#039; Schaltplaneditor für Windows. Mehr Infos gibt es auf der [http://tinycad.sourceforge.net Projektseite]. TinyCAD kann z.&amp;amp;nbsp;B. mit VeeCAD (s.u.) kombiniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VeeCAD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://veecad.com/ VeeCAD] Stripboard Layout Editor ist ein Werkzeug, um [[Lochrasterplatine]]n zu entwerfen. VeeCAD ist als kommerzielle Version und als eingeschränkte Freiversion erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ZenitPCB Suite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.zenitpcb.com/eng/Index_Eng.html ZenitPCB Suite] is directed to all those people who want to make printed circuit board for hobby, or to student and academics from universities or high schools, who want to create their own pcb with a professional approach and particularly without having to pay for expensive licenses. ZenitPCB Layout (part of the ZenitPCB Suite) is completely freeware for personal or semi-professional use, limited to [http://www.zenitpcb.com/images/MainBoard_01_01.gif 800 pins]. (Windows XP, Vista)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzung: ZenitPCB richtet sich an all diejenigen, welche fürs Hobby, Schule, Studium etc professionelle PCBs erstellen möchten, ohne viel Geld für Lizenzen ausgeben zu müssen. ZenitPCb ist in der eingeschränkten Version mit 800 Pins für den semi-professionellen und privaten Gebrauch kostenfrei benutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schaltungssimulation]]&lt;br /&gt;
* [[Dos and don&#039;ts - Platinenlayout]]&lt;br /&gt;
* [[Lochrasterplatine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Platinen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schaltplaneditoren| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Listen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>0:0:0:FFFF:87:166:154:209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Stereobilder_mit_EAGLE_3D&amp;diff=70271</id>
		<title>Stereobilder mit EAGLE 3D</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Stereobilder_mit_EAGLE_3D&amp;diff=70271"/>
		<updated>2012-12-26T21:14:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;0:0:0:FFFF:87:166:154:209: unklar, wie es geht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesem Artikel werden Möglichkeiten beschrieben, Platinen, die mit dem Programm [[Eagle]] 3D erzeugt wurden, als Stereobild zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Farbfilterbrille =&lt;br /&gt;
Mit Hilfe einer Rot-Grün-Brille oder Rot-Blau-Brille lässt sich durch Überlagerung zweier Bilder ein Stereobild erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Bilder werden mit fixem view point (in POV &amp;quot;look at&amp;quot;) und einem angepassten Augenwinkel (+/-) gerendert. Beide Versionen werden mit einem Grafikbearbeitungsprogramm in Graustufen  verwandelt, in der Helligkeit und Kontrast in gleicher Weise angepasst und die überzähligen Farbkanäle entfernt: Für das Bild des linken Auges blau und grün, sodass rot übrig bleibt - für das rechte Auge blau und rot, damit Grün übrig bleibt. Durch Überlagerung beider Bilder entsteht ein Rot-Grün-Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprungspunkt 0 liegt später in der Betrachtungsebene des Monitors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kamerawinkel sollte für beide Bilder so gewählt werden, dass genügend Rand erzeugt wird und sich damit das Auge beim Betrachen auf den Gegenstand konzentrieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eagle-3D-demoboard-js.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Polarisationsfilterbrille =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Ansicht mittels Polarisationsfilterbrille müssen beide Bilder getrennt angezeigt und dann durch Polarisationsfiler (z.B. aus Brillen) auf eine gemeinsame Fläche produziert werden. Einer der Polarisationsfilter muss dabei um 90° gedreht sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch müsste es z.B. mit zwei Beamern funktionieren, weiß jemand ob das in der Praxis auch so einfach geht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektronische shutter 3D-Brille =&lt;br /&gt;
Moderne Fernsehbildschirme verfügen über eine elektronische Steuerung einer Shutterbrille. Damit können sie jedem Auge wechselseitig ein Bild zuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eagle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>0:0:0:FFFF:87:166:154:209</name></author>
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