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	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-10T23:40:11Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR_Transistortester&amp;diff=105349</id>
		<title>AVR Transistortester</title>
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		<updated>2022-08-07T07:51:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;172.26.29.25: Änderung 105348 von 172.26.29.25 (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung (deutsch) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Transistortester Original Entwurf von Markus Frejek]. Weiterentwickelt von Karl-Heinz Kübbeler, siehe [https://www.mikrocontroller.net/topic/248078 &#039;&#039;&#039;diesen Diskussionsfaden&#039;&#039;&#039;].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das Transistortester Projekt von Markus Frejek weitergeführt und speziell die Software weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Aufgrund der verbesserten Eigenschaften wurde schon der Name Komponententester vorgeschlagen. Ich selbst sehe aber immer noch die herausragende Eigenschaft in der automatischen Bestimmung von Transistortyp und Eigenschaft, wie sie von&lt;br /&gt;
Markus Frejek entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten &#039;&#039;&#039;Eigenschaften&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arbeitet mit ATmega8, ATmega168, ATmega328 oder auch ATmega644 und ATmega1284 Prozessoren.&lt;br /&gt;
* Anzeige der Messergebnisse auf ein &#039;&#039;&#039;LCD mit 2x16 oder 4x20&#039;&#039;&#039; Zeichen.&lt;br /&gt;
* Statt dem 2x16 Zeichen LCD kann auch ein &#039;&#039;&#039;graphisches Display&#039;&#039;&#039; mit ST7565, NT7108 oder ST7920 Controller benutzt werden. Auch ein Anschluss eines &#039;&#039;&#039;OLED&#039;&#039;&#039; Display mit SSD1306 Controller ist mit SPI oder I2C Schnittstelle möglich. Farbdisplays mit ILI9341 oder ILI9163 Controller können ebenfalls verwendet werden.&lt;br /&gt;
* Ein-Tastenbedienung mit automatischer Abschaltung.&lt;br /&gt;
* Das Gerät besitzt drei universelle Meßports (Test Pin).&lt;br /&gt;
* Automatische Erkennung von &#039;&#039;&#039;NPN&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;PNP&#039;&#039;&#039;, N- und P-Kanal &#039;&#039;&#039;MOSFET&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;JFET&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Dioden&#039;&#039;&#039; und Kleinsignal &#039;&#039;&#039;Thyristor&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;TRIAC&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Automatische Erkennung der Pin-Belegung der Bauteile, die Bauelemente können beliebig angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
* Messung des Stromverstärkungsfaktors (hfe) und der Basis-Emitter Spannung für bipolare Transistoren, auch für Darlingtontransistoren.&lt;br /&gt;
* Automatische Erkennung eine Schutzdiode für bipolare Transistoren und MOSFETs.&lt;br /&gt;
* Bei bipolaren Transistoren mit Schutzdiode wird in einigen Fällen ein parasitärer Transistor erkannt (NPNp = NPN + parasitär PNP).&lt;br /&gt;
* Bis zu zwei &#039;&#039;&#039;Widerstände&#039;&#039;&#039; werden in einer Messung mit einer [[Auflösung und Genauigkeit|Auflösung]] von bis zu 0,1 Ohm gemessen, wobei der Meßbereich bis über 50 MOhm reicht. Widerstandswerte unter 10 Ohm werden für den ATmega168/328 mit der ESR-Meßmethode mit einer Auflösung von 0,01 Ohm angezeigt.&lt;br /&gt;
* Ein angeschlossener &#039;&#039;&#039;Kondensator&#039;&#039;&#039; kann gemessen werden im Bereich 35pF bis 100mF mit einer Auflösung von bis zu 1 pF.&lt;br /&gt;
* Wenn 32K Flash Speicher verfügbar sind, können mit der SamplingADC Methode von Pieter-Tjerk Kondensatoren unter 100pF mit einer Auflösung von bis zu 0,01 pF gemessen werden.&lt;br /&gt;
* Widerstände und Kondensatoren werden mit ihren Symbolen dargestellt, umgeben von den gefundenen Anschlußpin Nummern.&lt;br /&gt;
* Die Widerstands und Kondensator-Werte werden mit bis zu vier Dezimalstellen in der richtigen Dimension angezeigt.&lt;br /&gt;
* Bis zu zwei Dioden werden ebenfalls mit ihrer Symboldarstellung flußrichtungsrichtig angezeigt, umgeben von den Anschlußpin Nummern und der zusätzlichen Angabe der Flußspannung.&lt;br /&gt;
* Bei einzelnen Dioden wird zusätzlich der Kapazitätswert und ab Version 1.08k auch der Strom in Sperr-Richtung gemessen.&lt;br /&gt;
* Für ATmega168/328 ist eine Kalibration der Nullkapazität, des Nullwiderstandes und weiterer Parameter im Selbsttest-Zweig möglich.&lt;br /&gt;
* Für ATmega168/328 können auch &#039;&#039;&#039;Induktivitäten&#039;&#039;&#039; von etwa 0,01mH bis über 20H erkannt und gemessen werden.&lt;br /&gt;
* Mit mindestens 32K Flash Speicher können durch einen parallel geschalteten Kondensator bekannter Kapazität auch kleine Induktivitäten mit der SamplingADC Methode gemessen werden. Es wird neben der Schwingfrequenz der errechnete Induktivitätswert und die Güte ausgegeben. &lt;br /&gt;
* Für ATmega168/328 ist eine ESR-Messung (Equivalent Series Resistance) für Kondensatoren über 20 nF mit einer Auflösung von 0,01 Ohm integriert. Bei kleinen Kapazitätswerten wird die Genauigkeit der Messung allerdings schlechter.&lt;br /&gt;
* für ATmega168/328 wird für Kondensatoren über 5 nF der Spannungsverlust Vloss nach einem Ladepuls untersucht. Damit läßt sich die Güte der Kondensatoren abschätzen.&lt;br /&gt;
* für ATmega328 sind mit einer &#039;&#039;&#039;Menüfunktion&#039;&#039;&#039;, die mit einem längeren Tastendruck (&amp;gt; 0,5 s) aufgerufen werden kann, weitere Funktionen aus einer Liste möglich. Ein kurzer Tastendruck zeigt die nächste Funktion. Ein längerer Tastendruck startet die angezeigte Funktion. Nachfolgend die Liste der bisher eingebauten Zusatzfunktionen:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Frequenzmessung&#039;&#039;&#039; an dem PD4 Pin, der aber auch für den LCD-Anschluß benutzt wird. Der Pin wird für die Messung auf Eingang umgeschaltet. Die anliegende Frequenz wird zunächst für 1 Sekunde ausgezählt. Wenn die Frequenz unter 25 kHz liegt, wird auch eine mittlere Periode gemessen und daraus eine Frequenz berechnet mit einer Auflösung von bis zu 0,001 mHz.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Spannungsmessung&#039;&#039;&#039; am PC3 Pin, wenn dieser nicht für die serielle Ausgabe benutzt wird. Bei ATmega328 mit 32 Pins (PLCC) kann aber auch der ADC6 oder ADC7 Pin benutzt werden. Da ein 10:1 Teiler am Eingang benutzt wird, können Spannungen bis zu 50V gemessen werden. Mit einer Erweiterung der Schaltung (DC-DC Konverter) können auch Zenerdioden gemessen werden.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Frequenzerzeugung&#039;&#039;&#039; am TP2 Port. Über den am PB2 Pin angeschlossenen 680 Ohm Widerstand kann ein Signal mit einer einstellbaren Frequenz von 1 Hz bis 2 MHz am TP2 Port ausgegeben werden. Der TP1 Port ist dabei auf Masse geschaltet.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Pulsweitenmodulation&#039;&#039;&#039; mit fester Frequenz und einstellbarer Pulsweite auf dem TP2 Port. Der Zähler 1 wird für diese Funktion als 10-Bit Zähler benutzt. Der TP1 Port ist auf Masse geschaltet. Die Pulsweite kann durch kurzen Tastendruck um 1% und durch längeren Tastendruck um 10% erhöht werden.&lt;br /&gt;
** Mit einer separaten Kapazitäts- und ESR-Messung können an TP1 und TP3 angeschlossene Kondensatoren mit einer Kapazität von etwa 2µF bis 50mF meist auch in der Schaltung gemessen werden. Hierbei sollte aber besonders darauf geachtet werden, dass die Kondensatoren keine Restladung mehr haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zusätzlichen Funktionen sind zeitbegrenzt wie die Dialogfunktion selbst auch, wenn die POWER_OFF Option in der Konfigurationsdatei (Makefile) eingeschaltet ist.&lt;br /&gt;
Ausführlichere Informationen mit Messbeispielen kann man in den pdf-Dokumentationen in deutscher und englischer Sprache nachlesen. Auch russische Übersetzung der Dokumentationen sind verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Introduction (English) ==&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Transistortester Original design by Markus Frejek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Refined design by Karl-Heinz Kübbeler, see [https://www.mikrocontroller.net/topic/248078 this thread], most people there will also understand and answer in English.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I (Karl-Heinz Kübbeler) have carried on the &#039;&#039;transistor tester&#039;&#039; from Markus Frejek and mainly refined the software.&lt;br /&gt;
Because of its improved performance the name component tester was suggested, but I myself see its purpose mainly in determination of the transistor type and its parameters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These are the characteristics:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Works with ATmega8, ATmega168, ATmega328 or ATmega644 and ATmega1284 processors.&lt;br /&gt;
* Shows results in a LCD of &#039;&#039;&#039;2x16 or 4x20&#039;&#039;&#039; characters.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Also a graphical display&#039;&#039;&#039; with the ST7565, NT7108 or ST7920 controller is possible. Also a OLED display with the SSD1306 controller and communication via SPI or I2C interface is possible. You can also connect color displays with ILI9341 or ILI9163 controller.&lt;br /&gt;
* One-key-operation with automatic power off.&lt;br /&gt;
* Three test pins for universal use.&lt;br /&gt;
* Automated detection of &#039;&#039;&#039;NPN&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;PNP&#039;&#039;&#039;, N- and P-channel &#039;&#039;&#039;MOSFET&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;JFET&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;diodes&#039;&#039;&#039; und small &#039;&#039;&#039;thyristors&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;TRIAC&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Automated detection of pin assignment, this means the device-under-test can be connected to the tester in any order.&lt;br /&gt;
* Measurement of hFE and base-emitter-voltage for bipolar junction transistors, also for Darlingtons.&lt;br /&gt;
* Automated detection of protection diodes in bipolar junction transistors and MOSFETs.&lt;br /&gt;
* Bipolar junction transistors are detected as a transistor with a parasitic transistor (NPNp = NPN + parasitic PNP).&lt;br /&gt;
* Up to two &#039;&#039;&#039;resistors&#039;&#039;&#039; will be measured with a resolution down to 0.1 ohm. The measurement range is up to 50 Mohm (Megaohm). Resistors below 10 ohm will be measured with the ESR approach and a resolution of 0.01 ohm if a ATmega168/328 is used. Beware: [[Auflösung und Genauigkeit|resolution is not accuracy]].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Capacitors&#039;&#039;&#039; in the range 35pF (picofarad) to 100mF (millifarad) can be measured with a resolution down to 1 pF.&lt;br /&gt;
* If the processor has at least 32K flash memory, you can use the samplingADC method from Pieter-Tjerk to get a resolution of up to 0.01 pF for capacitors with lower capacity than 100 pF.&lt;br /&gt;
* Resistors and capacitors will be displayed with their respective symbol, pin number and value.&lt;br /&gt;
* Up to two diodes will also be displayed with their correctly aligned symbol, pin number and voltage drop.&lt;br /&gt;
* If it&#039;s a single diode, the parasitic capacitance and reverse current will also be measured.&lt;br /&gt;
* For ATmega168/328 a self calibration of zero-capacitance, zero-resistance and other parameters is possible.&lt;br /&gt;
* For ATmega168/328 also &#039;&#039;&#039;inductances&#039;&#039;&#039; of 0.01 mH to 20 H can be detected and measured.&lt;br /&gt;
* If your processor has at least 32K flash, you can use the samplingADC method to measure lesser inductances with a parallel capacitor of known capacity. The resonant frequency and the computed inductance value is shown and additionally the quality factor. &lt;br /&gt;
* for ATmega168/328 a measurement of ESR (Equivalent Series Resistance) of capacitors greater than 20 nF is built in. The resolution is 0.01 Ohm. For lower capacity values the accuracy of ESR result becomes worse.&lt;br /&gt;
* For ATmega168/328 Vloss of capacitors greater 5 nF is examined. With this it is possible to estimate its Q-factor.&lt;br /&gt;
* For ATmega328 a &#039;&#039;&#039;menu function&#039;&#039;&#039; can be reached with a long key press (&amp;gt; 0.5 s). A short key press switches to the next function. A long key press starts the function. The list of built-in functions until now:&lt;br /&gt;
** Frequency measurement at pin PD4. This pin is also used for the LCD and will be switched to input (High-Z) for the measurement. The frequency is measured for 1 second. If it is below 25 kHz, the period will be measured to improve accuracy. Resolution goes down to 0.001 mHz.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Voltage measurement&#039;&#039;&#039; at pin PC3, if it is not used for serial output. Since ATmega328 has 32 pins (PLCC), also ADC6 or ADC7 can be used. A 10:1 divider is used, so voltages up to 50 V can be measured. With an additional DC-DC converter, Zener diodes can also be measured.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Frequency generation&#039;&#039;&#039; at port TP2. A 680 ohm resistor connected to pin PB2 can be used to generate a signal with 1 Hz to 2 MHz at port TP2. Port TP1 is ground.&lt;br /&gt;
** Variable PWM (pulse width modulation) with fixed frequency at port TP2. 10-Bit counter. Port TP1 is ground. Short press increases pulse width by 1 %, long press by 10 %.&lt;br /&gt;
** There is a separate capacitance and ESR measurement available. Capacitors of 2 µF to 50 mF can usually be measured in-circuit. You have to ensure beforehand that the capacitor is not holding a charge anymore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You can read detailed information with measurement examples in the PDF-documentation in English and German. A Russian translation is also available. The PDFs are linked in the download sections of this page.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Introduktion (dansk) ==&lt;br /&gt;
(Det originale (tidligere) design kan nås via denne link: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Transistortester )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videreudviklet design af Karl-Heinz Kübbeler, se denne [https://www.mikrocontroller.net/topic/248078 forumtråd], de fleste forumbrugere kan også forstå og svare på engelsk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeg (Karl-Heinz Kübbeler) har videreført projektet &#039;&#039;transistortester&#039;&#039; fra Markus Frejek og hovedsageligt videreudviklet softwaren. På grund af dens forbedrede egenskaber, blev navnet &#039;&#039;komponenttester&#039;&#039; foreslået. Jeg ser selv, at dens hovedformål er, at bestemme transistortype og dennes parametre, som udviklet af Markus Frejek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De vigtigste egenskaber er:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fungerer med mikrocontrollerne ATmega8, ATmega168, ATmega328 eller også med ATmega644, ATmega1284.&lt;br /&gt;
* Viser resultater på en udlæsningsenhed (LCD) med 2x16 eller 4x20 tegn.&lt;br /&gt;
* Det er også muligt at anvende grafik udlæsningsenhederne med controllerne ST7565, NT7108 eller ST7920. Det er også muligt at anvende OLED udlæsningsenheder med controller SSD1306 og kommunikation via databus grænsefladerne SPI eller I2C. Det er også muligt at anvende farvegrafik udlæsningsenheder med controllerne ILI9341 eller ILI9163.&lt;br /&gt;
* Én-tast-operation med automatisk sluk.&lt;br /&gt;
* Apparatet har tre måleporte (testtilslutninger, (måle)pinde).&lt;br /&gt;
* Automatisk detektering af &#039;&#039;&#039;NPN, PNP, N-kanal og P-kanal MOSFET, JFET, dioder&#039;&#039;&#039; og små &#039;&#039;&#039;tyristorer, TRIAC&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Automatisk detektering af komponentben, hvilket betyder at komponentens ben kan tilsluttes måleportene vilkårligt.&lt;br /&gt;
* Måling af hFE (beta) og basis-emitter-spændingsfald for bipolære transistorer (BJT), incl. for Darlington-transistorer.&lt;br /&gt;
* Automatisk detektering af beskyttelsesdioder i bipolære transistorer og MOSFETs.&lt;br /&gt;
* Bipolære transistorer bliver detekteret som en transistor med en parasitisk transistor (NPNp = NPN + parasitisk PNP).&lt;br /&gt;
* Op til to resistorer kan måles med en opløsning ned til 0,1 ohm. Måleområdet dækker op til 50 Mohm (Megaohm). Resistorer under 10 ohm bliver målt på samme måde som en ESR-måling og med en opløsning på 0,01 ohm hvis en ATmega168/328 anvendes. Bemærk: [[Auflösung und Genauigkeit|Opløsning er ikke nøjagtighed]].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kondensatorers&#039;&#039;&#039; kapacitans i intervallet 35pF (pikofarad) til 100mF (millifarad) kan måles med en opløsning ned til 1 pF. Man skal sikre sig at kondensatoren er afladet inden tilslutning til måleportene.&lt;br /&gt;
* Hvis processoren har mindst 32K flash-hukommelse, kan Pieter-Tjerks samplingADC metode anvendes til at få en opløsning ned til 0,01 pF for kondensatorer med lavere kapacitans end 100 pF.&lt;br /&gt;
* Resistorer og kondensatorer vil blive vist med deres respektive symboler, måleporte og værdier.&lt;br /&gt;
* Op til to dioder vil også blive vist med deres korrekt vendte symboler, måleporte og spændingsfald.&lt;br /&gt;
* Hvis komponenten er en enkelt diode, vil dens parasitiske kapacitans blive målt - og fra version 1.08k vil dens lækstrøm også blive målt.&lt;br /&gt;
* Med ATmega168/328 er selvkalibrering mulig for nul-kapacitans, nul-resistans og andre parametre.&lt;br /&gt;
* Med ATmega168/328 kan spoler detekteres og deres &#039;&#039;&#039;induktanser&#039;&#039;&#039; måles, hvis i intervallet 0,01 mH til 20 H.&lt;br /&gt;
* Hvis processoren har mindst 32K flash-hukommelse, kan samplingADC metoden anvendes til at måle mindre induktanser med en parallel kondensator med kendt kapacitansværdi. Resonansfrekvensen, den beregnede induktansværdi vises og godheden. &lt;br /&gt;
* Med ATmega168/328 kan en kondensators ESR (&#039;&#039;Equivalent Series Resistance&#039;&#039;) måles for kapacitanser større end 20 nF. Opløsningen er 0,01 Ohm. For lavere kapacitanser bliver ESR nøjagtigheden dårligere.&lt;br /&gt;
* Med ATmega168/328 og kondensatorer over 5 nF kan Vtab undersøges efter ladepulser. Via denne metode kan kondensatorens godhed estimeres.&lt;br /&gt;
* Med ATmega328 kan en &#039;&#039;&#039;menufunktion&#039;&#039;&#039; nås med et langt tastetryk (&amp;gt; 0,5 sekund). Et kort tastetryk skifter til næste funktion. Et langt tastetryk starter funktionen. Her er listen af indbyggede funktioner indtil videre:&lt;br /&gt;
** Frekvensmåling på port PD4. Denne port anvendes også til udlæsningsenheden (LCD) og vil blive ændret til input (høj-Z) under målingen. Frekvensen måles over 1 sekund. Hvis frekvensen er under 25 kHz, måles middeltidsperioder istedet for at øge nøjagtigheden. Opløsningen går ned til 0,001 mHz (milliHertz).&lt;br /&gt;
** Spændingsmåling på port PC3, hvis den ikke anvendes til seriel output. Ds ATmega328 har 32 ben (PLCC), kan ADC6 eller ADC7 også anvendes. En 10:1 spændingsdeler anvendes, så spændinger op til 50 V kan måles. Med en yderligere DC-DC-konverter, kan zenerdioder også måles.&lt;br /&gt;
** Frekvensgenerering på port TP2. Over 680 ohm resistoren, der er forbundet til port PB2, kan et signal med en valgt frekvens fra 1 Hz til 2 MHz fås fra port TP2. Port TP1 er jord. (?: Det tyske og engelske tekstafsnit kunne ikke forstås)&lt;br /&gt;
** Variabel PWM (&#039;&#039;pulse width modulation&#039;&#039;) med fast frekvens på port TP2. 10-bit tæller. Port TP1 er jord. Kort tastetryk øger pulsbredden med 1%, langt tastetryk med 10%.&lt;br /&gt;
** Der er en alternativ mulig metode at måle kapacitans og ESR på. Kapacitanser på 2 µF til 50 mF kan sædvanligvis måles, mens kondensatoren sidder i kredsløbet. Man skal sikre sig at kondensatoren er afladet inden tilslutning til måleportene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kan læse detaljeret information med måleeksempler i PDF-dokumentationen på engelsk og tysk. En russisk oversættelse er også tilgængelig. PDFernes links er i denne sides download afsnit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Introduction (Français) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projet d&#039;origine : http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Transistortester&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perfectionné par l&#039;auteur Karl-Heinz Kübbeler, voir le [https://www.mikrocontroller.net/topic/248078 &#039;&#039;&#039;forum de discussion afférent&#039;&#039;&#039;].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J&#039;ai continué à développer le projet de Markus Frejek et plus spécifiquement le logiciel. Sur la base des caractéristiques améliorées certains ont proposé de l&#039;appeler testeur de composants. Personnellement, je considère pourtant comme propriéte éminente la détermination automatique du type et des caractéristiques des transistors, telle que développée par Markus Frejek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J&#039;aimerais citer ici les &#039;&#039;&#039;caractéristiques&#039;&#039;&#039; les plus importantes :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Utilisation des processeurs ATmega8, ATmega168, ATmega328 ou alors ATmega644 et ATmega1284.&lt;br /&gt;
* Affichage des résultats mesurés par un afficheur &#039;&#039;&#039;LCD de 2x16 ou 4x20&#039;&#039;&#039; caractères.&lt;br /&gt;
* Au lieu d&#039;un afficheur LCD à 2x16 caractères, on peut aussi utiliser un &#039;&#039;&#039;afficheur graphique&#039;&#039;&#039; sur la base d&#039;un contrôleur ST7565, NT7108 ou ST7920. Le raccordement d&#039;un afficheur &#039;&#039;&#039;OLED&#039;&#039;&#039; à contrôleur SSD1306 via interface SPI ou I2C est possible. Les afficheurs en couleur à contrôleur ILI9341 ou ILI9163 peuvent également être utilisés.&lt;br /&gt;
* Utilisation par touche unique avec coupure automatique temporisée.&lt;br /&gt;
* L&#039;appareil possède trois ports de test universels (Pins Test TP1, TP2 et TP3).&lt;br /&gt;
* Détermination automatique du type des transistors &#039;&#039;&#039;bipolaires NPN&#039;&#039;&#039; et &#039;&#039;&#039;PNP&#039;&#039;&#039;, des &#039;&#039;&#039;MOSFETs&#039;&#039;&#039; à canal N ou P, des &#039;&#039;&#039;JFETs&#039;&#039;&#039;, des diodes ainsi que des &#039;&#039;&#039;thyristors et TRIACs&#039;&#039;&#039; à faible puissance.&lt;br /&gt;
* Détermination automatique du schéma de raccordement des composants, les composants pouvant être connectés de façon quelconque.&lt;br /&gt;
* Mesure du facteur d&#039;amplification de courant (hfe) et de la tension base-émetteur des transistors bipolaires, y inclus les transistors Darlington.&lt;br /&gt;
* Détection automatique d&#039;une diode protectrice intégrée aux transistors bipolaires et MOSFETs.&lt;br /&gt;
* Dans certains cas un transistor parasitaire peut être détecté lors du test de transistors avec diode protectrice (NPNp = NPN + PNP parasitaire).&lt;br /&gt;
* Jusqu&#039;à deux &#039;&#039;&#039;résistances&#039;&#039;&#039; peuvent être mesurées simultanément avec une résolution de 0,1 Ohm. La plage de mesure dépasse les 50 MOhm. Lors de l&#039;utilisation d&#039;un processeur ATmega168/328 les résistances en-dessous de 10 Ohm sont mesurées par la méthode ESR (résistance série) avec une résolution de 0,01 Ohm.&lt;br /&gt;
* Les &#039;&#039;&#039;condensateurs&#039;&#039;&#039; sont mesurés dans une plage de 35 pF à 100 mF avec une résolution de 1 pF.&lt;br /&gt;
* Lorsque la taille de la mémoire Flash est de 32 K, les condensateurs en dessous de 100 pF peuvent être mesurés par la méthode SamplingADC de [https://wwwhome.ewi.utwente.nl/~ptdeboer/ Pieter-Tjerk] avec une résolution jusqu&#039;à 0,01 pF.&lt;br /&gt;
* Les résistances et condensateurs sont affichés avec leur symbole, entouré du numéro des bornes de raccordement.&lt;br /&gt;
* Les valeurs des résistances et condensateurs sont affichées avec 4 chiffres décimaux dans la dimension correcte.&lt;br /&gt;
* Jusqu&#039;à deux diodes sont également affichées avec leur symbole en observant la direction de passage du courant. Les symboles sont entourés des numéros des bornes de raccordement. La valeur du seuil de tension est également affichée.&lt;br /&gt;
* Dans le cas de diodes détachées, l&#039;appareil effectue aussi la mesure des valeurs de la capacité et (à partir de la version 1.08k) du courant de fuite en direction inverse.&lt;br /&gt;
* Le processeur ATmega168/328 prévoit un mode &amp;quot;self test&amp;quot; (autotest) permettant un calibrage de la capacité respectivent de la résistance à vide ainsi que d&#039;autres paramètres. &lt;br /&gt;
* Le processeur ATmega168/328 permet aussi la détection et la mesure &#039;&#039;&#039;d&#039;inductivités&#039;&#039;&#039; supérieures à 0,01 mH jusqu&#039;à plus de 20 H.&lt;br /&gt;
* Avec une mémoire Flash minimale de 32 K il est possible, moyennant la connexion parallèle d&#039;un condensateur de capacité connue, de mesurer des inductivités de faible valeur par la méthode SamplingADC. Sont affichés, en outre de la fréquence de résonnance, la valeur calculée de l&#039;inductivité et le facteur de perte.&lt;br /&gt;
* Le processeur ATmega168/328 permet une mesure par la méthode ESR (résistance série équivalente ou Equivalent Series Resistance) des condensateurs d&#039;au moins 20 nF avec une résolution de 0,01 Ohm. Notez cependant que la précision des résultats est moindre pour les faibles valeurs de capacité.&lt;br /&gt;
* Le processeur ATmega168/328 mesure la perte de tension Vloss des condensateurs supérieurs à 5 nF en analysant la tenue en tension après une impulsion de charge. Ceci permet d&#039;estimer le facteur de perte des condensateurs.&lt;br /&gt;
* Des fonctions supplémentaires sont disponibles avec un processeur ATmega328. Un &#039;&#039;&#039;menu&#039;&#039;&#039; peut être activé moyennant une pression de la touche d&#039;une durée supérieure à 0,5 s. Les fonctions spéciales peuvent alors être choisies dans une liste. Une pression de courte durée affiche la fonction suivante de la liste. Une pression de longue durée lance la fonction affichée. Ci-dessous les fonctions supplémentaires implémentées à présent :&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Mesure de fréquences&#039;&#039;&#039; au pin PD4, utilsé en même temps pour le raccordement de l&#039;afficheur LCD. Pour la mesure, le pin est configuré en tant qu&#039;entrée. La fréquence appliquée est d&#039;abord comptée pendant une seconde. Si la fréquence est inférieure à 25 kHz, la période moyenne est mesurée. Sur base de la période la fréquence est calculée avec une résolution allant jusqu&#039;à 0,001 mHz.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Mesure d&#039;une tension&#039;&#039;&#039; externe via le pin PC3, sous condition que celui-ci ne soit pas utilisé comme port de sortie sériel. Lors de l&#039;utilisation d&#039;un ATmega328 en boitier PLCC à 32 pins un des pins ADC6 ou ADC7 peut être affecté à la mesure de tension. Comme un diviseur de tension 10:1 est prévu, des tensions de 0 à 50 V peuvent être mesurées. Une extension du circuit (convertisseur DC-DC) permet alors de mesurer des diodes Zener.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Générateur de fréquence&#039;&#039;&#039; au Port TP2. Par l&#039;intermédiaire de la résistance de 680 Ohm raccordée au pin PB2, un signal avec une fréquence variable entre 1 Hz et 2 MHz peut être émis via le port TP2. Le port TP1 est alors raccordé à la masse.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Variateur d&#039;impulsions&#039;&#039;&#039; au port TP2 à fréquence fixe et rapport de la largeur d&#039;impulsion variable. Dans cette fonction, le compteur 1 est utilisé comme compteur à 10 bits. Le port TP1 est raccordé à la masse. La largeur d&#039;impulsion peut être augmentée de 1% par une pression courte de la touche, et de 10% par une pression longue.&lt;br /&gt;
** Une variante de la fonction de mesure de la capacité et de l&#039;ESR permet de mesurer des condensateurs de 2 µF à 50 mF dans leur circuit. A cette fin ceux-ci seront raccordés aux pins Test TP1 et TP3. Il est particulièrement important que les condensateurs ainsi mesurés n&#039;ont plus aucune charge résiduelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorsque l&#039;option POWER_OFF était activée au niveau du fichier de configuration (Makefile), les fonctions supplémentaires tout comme la fonction de dialogue elle même sont limitées dans le temps.&lt;br /&gt;
Pour des informations plus détaillées voir la documentation au format pdf (ttester.pdf), en langue allemande ou anglaise. Une traduction russe de la documentation est également disponible.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software (deutsch) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software wurde basierend auf der Arbeit von Markus F. weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Der Teil für die Kondensatormessung wurde komplett neu geschrieben und auch die Widerstandsmessung wurde erheblich überarbeitet. Bei Schwierigkeiten und Problemen sollte man mich über E-mail oder über den Diskussionsteil (thread) benachrichtigen.  Nur wenn ich von Problemen weiß, kann ich hoffentlich Abhilfe schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einzelheiten sowie Beschreibung der einzelnen Meßverfahren und Beispiel-Ergebnisse habe ich in der pdf-Dokumentation (deutsche und englische Version) beschrieben. Hier findet man auch Hinweise zum Konfigurieren der Software mit Makefile Parametern und Optionen. &lt;br /&gt;
Die Kommentare im Quellcode sind in englischer Sprache.&lt;br /&gt;
Neu eingebaut in der Software ist eine Selbsttest-Funktion, in der die Funktion des Testers gemessen wird. In diesen Selbsttest ist auch ein Kalibrationsteil integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software (english) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The software was developed based on the work of Mark F.&lt;br /&gt;
The capacitor measurement was completely rewritten, and the resistance measurement substantially revised.&lt;br /&gt;
If you have difficulties or problems, notify me via e-mail or the discussion section (thread);&lt;br /&gt;
I can only help if I know about the problems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For further details, descriptions of the measurement methods, and sample results, see the PDF documentation (German and English versions).&lt;br /&gt;
It also contains information about configuring the software with Makefile parameters and options.&lt;br /&gt;
The source code comments are in English.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The software has a new self-test function, which also does calibration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software (Français) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Le logiciel a été développé sur la base du travail de Markus F.&lt;br /&gt;
La partie concernant la mesure des condensateurs a été réécrite complétement et la mesure des résistances a été revisée de façon considérable. En cas de difficultés ou de problèmes il y a lieu de me contacter par mail ou via le forum de discussions. Pour être en mesure de lever les problèmes je dois d&#039;abord les connaître.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dans ma documentation au format pdf, en langue allemande ou anglaise, j&#039;ai décrit des détails supplémentaires, les différentes procédures de mesure ainsi que des exemples de résultats. L&#039;on y trouve aussi des indications pour la configuration du logiciel à l&#039;aide des paramètres et options du fichier &amp;quot;Makefile&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Les commentaires dans les codes source sont en anglais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J&#039;ai intégré dans le logiciel une nouvelle fonction autotest vérifiant le fonctionnement correct du testeur. L&#039;autotest automatique comprend aussi une routine de calibrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware (deutsch) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prinzip ist die neue Software so zu konfigurieren, daß sie auf der bereits von Markus F. vorgestellten Hardware ohne Änderungen läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvoll sind dennoch einige Änderungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Prozessor sollte auf einen 8 MHz Taktfrequenz umgestellt werden, am besten mit einem externen Quarz. Dazu müssen die fuses des ATmega geändert werden. Ein 16 MHz Quarz ist auch verwendbar, wenn die Software in der Makefile angepasst ist.&lt;br /&gt;
* Ein &amp;quot;pull up&amp;quot; Widerstand von etwa 27 kΩ sollte von Pin 13 (PD7) des ATmega nach VCC nachgerüstet werden.&lt;br /&gt;
* Der 100 nF Kondensator am Pin 21 (AREF) kann entweder ganz entfernt werden oder besser durch einen 1 nF Kondensator ersetzt werden.&lt;br /&gt;
* Wenn die elektronische Einschaltung des Testers Probleme macht, sollte wenigstens der C2 Kondensator an der Basis von Transistor T1 auf 10 nF reduziert werden und ggf. auch der Widerstand R7 auf 3,3 kΩ reduziert werden. Das komplette Schaltbild und Einzelheiten dazu findet man in der PDF Dokumentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe und die Einzelheiten für diese Änderungen sowie weitere Hinweise für einen Neuaufbau sind im Hardware-Kapitel meiner pdf-Dokumentation beschrieben. Empfohlen wird ein ATmega168 Prozessor oder auch ein ATmega328 Prozessor, weil der ADC mit der Autoscale Funktion im Bedarfsfall von der 5V Referenz (VCC) auf die interne Referenz-Spannung umgeschaltet wird. Die interne Referenz hat für der ATmega8 eine Spannung von 2,56V, für die anderen Prozessoren aber 1,1 Volt. Mit 1,1 V kann eine bessere Auflösung des ADC für gemessene Spannungen unter 1 Volt erreicht werden.&lt;br /&gt;
Man kann den ATmega8 ohne Hardwareänderung gegen einen ATmega168 oder ATmega328 austauschen!&lt;br /&gt;
Hier ist der Teil der Schaltung, der für die Messung erforderlich ist.&lt;br /&gt;
Die Elektronik für die Batterieversorgung und die automatische Abschaltung fehlt in diesem Schaltbild.[[Datei:TransistorTesterVC1.png|miniatur|Schaltbild ohne Stromversorgung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rot markierten Bauteile sind nicht unbedingt erforderlich, können aber zu einer Verbesserung der Messgenauigkeit beitragen. Die grün markierten Bauteile sind gegenüber dem ersten Entwurf von Markus F. geändert.&lt;br /&gt;
Die Eagle Dateien von Asko B. für drei Varianten sind im Thread zu finden bei der Adresse: http://www.mikrocontroller.net/topic/248078?page=4#2891344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Artikel der 1. Transistortester Version von Markus F. zu finden: [[AVR-Transistortester]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware (English) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The new software can be configured to run without any changes on the hardware developed by Markus F.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
But a few modifications still make sense:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* The processor clock should run with 8 MHz, preferably with a external quartz. To this purpose the fuses have to be set. A 16 MHz quartz may also be used if the software is adapted through the Makefile option.&lt;br /&gt;
* A pull up resistor of 27 kΩ should be added between pin 13 (PD7) of the ATmega and VCC.&lt;br /&gt;
* The 100 nF capacitor at pin 21 (AREF) should be removed or even better be replaced with a 1 nF one.&lt;br /&gt;
* If the tester turns on unreliably, the capacitor C2 at the base of transistor T1 should be decreased to 10 nF. Where necessary resisitor R7 should be decreased to 3.3 kΩ. The circuit diagram and further detail is to be found in the PDF documentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The reasons and details concerning these changes as well as further hints about new implementations are explained in the hardware section of my PDF documentation. ATmega168 or ATmega328 processors are recommended, because the ADC auto-scale function allows to switch from the 5V reference to the 1.1V internal reference. The ATmega8 has a 2.56V internal reference which is inferior for measurements below 1V. The ATmega8 can be replaced by a ATmega168/328 without changes to the hardware. Here is the part from the [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/thumb/6/64/TransistorTesterVC1.png/779px-TransistorTesterVC1.png circuit diagram] that is responsible for the measurements.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The circuits for the battery supply and the automatic shutdown are not shown by this circuit diagram.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You could go without the components marked in red, but they may enhance the precision of the measurements. Those marked in green are modifications to the original design by Markus F.&lt;br /&gt;
The Eagle CAD files by Asko B. for three variants can be found in the discussion thread at http://www.mikrocontroller.net/topic/248078?page=4#2891344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This is the article about the first version of the transistor tester by Markus F.: [[AVR-Transistortester]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware (Français) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
En principe le logiciel peut être configuré de manière à tourner sans modifications sur le hardware présenté par Markus F. (voir ci-dessous).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelques modifications sont pourtant utiles :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Le processeur devrait être piloté par une horloge de 8 MHz, de préférence avec un quartz externe. A cette fin il faut modifier les fusibles (&amp;quot;fuses&amp;quot;) du processeur ATmega. Un quartz de 16 MHz peut être utilisé sous condition de configurer le logiciel en conséquence par l&#039;intermédiaire du Makefile.&lt;br /&gt;
* Une résistance &amp;quot;pull up&amp;quot; d&#039;environ 27 kΩ devrait être ajoutée entre le pin 13 (PD7) du ATmega et l&#039;alimentation VCC.&lt;br /&gt;
* Le condensateur 100 nF au pin 21 (AREF) peut être supprimé ou, mieux, être remplacé par un condensateur 1 nF.&lt;br /&gt;
* Si la mise en marche électronique du testeur cause problème, il faut au moins réduire la valeur du condensateur C2 à la base du transistor T1 à 10 nF et, le cas échéant, réduire la valeur de la résistance R7 à 3,3 kΩ. Le schéma complet et des détails à cet égard se trouvent dans la documentation pdf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Les raisons pour ces modifications ainsi que des indications supplémentaires sont détaillées au chapitre &amp;quot;Hardware&amp;quot; de ma documentation pdf. L&#039;utilisation d&#039;un processeur ATmega168 ou ATmega328 est recommandée, parce qu&#039;en cas de besoin la fonction &amp;quot;auto-scale&amp;quot; du convertisseur analogique-numérique (ADC) passe de la référence de 5 V (VCC) vers la tension de référence interne. La référence interne du ATmega8 est de 2,56 V, alors que celle des autres processeurs est de 1,1 Volt. Avec 1,1 V on atteint une meilleure résolution du convertisseur ADC lors de la mesure de tensions en dessous de 1 Volt.&lt;br /&gt;
Le processeur ATmega8 peut être remplacé par un ATmega168 ou ATmega328 sans aucune modification du schéma du testeur!&lt;br /&gt;
Voici la partie du [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/thumb/6/64/TransistorTesterVC1.png/779px-TransistorTesterVC1.png schéma] responsable pour les mesures.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Les circuits pour l&#039;alimentation par batterie et l&#039;arrêt automatique ne sont pas représentés sur ce schéma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Les composants marqués en rouge ne sont pas indispensables, mais ils peuvent contribuer à améliorer la précision des mesures. Les composants marqués en vert sont changés par rapport au projet original de Markus F.&lt;br /&gt;
Les fichiers CAD au format Eagle pour trois variantes mis à disposition par Asko B. se trouvent dans le fil de discussion sous l&#039;adresse :&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/topic/248078?page=4#2891344 Mikrocontroller.net/topic/248078?page=4#2891344]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voici l&#039;article concernant le première version du testeur de transistors par Markus F. : [[AVR-Transistortester]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (deutsch) ==&lt;br /&gt;
Die aktuelle Version von Software und Dokumentation ist nun auf [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/ GitHub.com/Mikrocontroller-net/transistortester] abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doku ist auf [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/german/ttester.pdf deutsch] und [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/english/ttester.pdf englisch] und [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/russian/ttester.pdf russisch] und [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/czech/ttester.pdf tschechisch] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benutzer können mit dem Kommando &amp;quot;git clone https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester&amp;quot;&lt;br /&gt;
eine vollständige Kopie des Archivs in ein neu erstelltes transistortester Verzeichnis herunterladen.&lt;br /&gt;
Im Arbeitsverzeichnis transistortester kann man mit &amp;quot;git checkout&amp;quot; die Kopie auf den letzten Stand bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (russisch) - Загрузки (русский) ==&lt;br /&gt;
Для загрузок доступны все версии программного обеспечения и документации, хранящиеся в [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/ GitHub.com/Mikrocontroller-net/transistortester].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/russian/ttester.pdf ttester.pdf инструкции (русский) Версия 2023-03-22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;Пользователь может загрузить выбранный каталог в качестве &amp;quot;GNU архива&amp;quot; через svnbrowser [https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/ https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/] &amp;lt;/s&amp;gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (English) ==&lt;br /&gt;
You can get the most up-to-date versions of software and documentation ([https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/english/ttester.pdf english/ttester.pdf]) now at&lt;br /&gt;
[https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester GitHub].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The documentation is also available in [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/german/ttester.pdf german] and [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/russian/ttester.pdf russian] and [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/czech/ttester.pdf czech].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Users can download the full archiv with &amp;quot;git clone https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester&amp;quot;&lt;br /&gt;
into a new created transistortester directory.&lt;br /&gt;
You can update your local copy in the working directory transistortester with&lt;br /&gt;
the command &amp;quot;git checkout&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (Français) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
La version courante du logiciel et de la documentation peut être téléchargée maintenant à partir du répositoire github: [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester GitHub]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Le documentaire est disponible en [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/german/ttester.pdf allemand], [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/english/ttester.pdf anglais], [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/russian/ttester.pdf russe] et [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/czech/ttester.pdf tchèque].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Les utilisateurs peuvent télécharger une copie complète de l&#039;archive moyennant la commande &amp;quot;git clone https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester&amp;quot; vers un répertoire local nouvellement créé &#039;&#039;transistortester&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
En positionant le répertoire de travail sur le répertoire &#039;&#039;transistortester&#039;&#039; la copie peut être mise à jour à l&#039;aide de la commande &amp;quot;git checkout&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (Português - Brasil) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Todas as versões de software e documentação estão salvas no arquivador [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/ GitHub.com/Mikrocontroller-net/transistortester].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;Usuários podem descarregar um pacote &amp;quot;GNU&amp;quot; de todos os diretórios anteriores com o svnbrowser [https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/ https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/] &amp;lt;/s&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (Español) ==&lt;br /&gt;
Todas la versiones del software y la documentación están en [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/ GitHub.com/Mikrocontroller-net/transistortester].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;Los usuarios pueden descargar un &amp;quot;GNU tarball&amp;quot; del directorio seleccionado utlizando svnbrowser [https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/ https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/] &amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (Slovak) ==&lt;br /&gt;
Všetky verzie softvéru a dokumentácie sú uložené v [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/ GitHub.com/Mikrocontroller-net/transistortester].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;Prostredníctvom &#039;&#039;svnbrowsera&#039;&#039;, ktorý sa nachádza na adrese [https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/ https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/] je možné kliknutím na odkaz &#039;&#039;&amp;quot;Download GNU tarball&amp;quot;&#039;&#039; stiahnuť kompletný obsah aktuálne zobrazeného adresára.&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (Čeština) ==&lt;br /&gt;
Nejnovější verze softwaru a dokumentace ([https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/czech/ttester.pdf  czech/ttester.pdf]) je nyní k dispozici na [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/ GitHub.com/microcontroller-net/transistortester].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrola odborné češtiny: Ing. František Procházka &amp;amp; Milan Petko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uživatelé mohou použít příkaz &amp;quot;git clone https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester&amp;quot;. stáhnout kompletní kopii archivu do nově vytvořeného adresáře transistortesteru.&lt;br /&gt;
V pracovním adresáři transistortesteru lze k aktualizaci kopie použít příkaz &amp;quot;git checkout&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 下载 (中文) ==&lt;br /&gt;
所有文档和软件都可以在&amp;lt;s&amp;gt;SVN&amp;lt;/s&amp;gt;GitHub上找到。&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:ttinfo_eng112k.pdf|简述（英文版） 1.11k (2015-10-09)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:ttester_eng111k.pdf|手册（英文版） 1.11k (2015-02-08)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/english/ttester.pdf （英文版）1.13k (2021-03-20)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; 方法1 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
在[https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester GitHub]浏览器]中进入你要下载的目录，点击 就可以下载到这个目录的压缩包。使用你喜欢的压缩软件解压这个压缩包，就能得到你想要的文件了。&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (in your language) ==&lt;br /&gt;
Feel free to put a translation &#039;&#039;here&#039;&#039;, but only if its done by yourself, not Google Translate.&lt;br /&gt;
You can also put a translation of the whole article here, if it is done by yourself.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hint to Cloners and Sellers 中文==&lt;br /&gt;
Dear Transistortester Cloners and Sellers!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We don&#039;t mind if you produce and sell clones of the Transistortester. It&lt;br /&gt;
provides an inexpensive great little tool for electronics enthusiasts&lt;br /&gt;
and beginners, but PLEASE note the links to the project&#039;s webpage,&lt;br /&gt;
source repo and documentation. You would add more value by giving users&lt;br /&gt;
that information to be able to update the firmware and to understand all&lt;br /&gt;
the features. If you do any modifications to the firmware, please send&lt;br /&gt;
us a copy for the repo. And if you would send us your Transistortester&lt;br /&gt;
clones, we would be able to keep the firmware as compatible as possible.&lt;br /&gt;
Don&#039;t forget, this is an OSHW project!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Best regards,&lt;br /&gt;
Transistortester team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
亲爱的晶体管测试仪复制品生产商和卖家:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
如果您生产和销售晶体管测试仪的复制品，我们不会介意。它可以为电子爱好者和初学者提供一个便宜的小工具，但销售时请注意提供项目网页的链结，源代码和文档。&lt;br /&gt;
通过链结向用户提供能够更新固件和了解所有功能的信息来增加产品的价值。如果您对固件进行任何修改，请向我们发送一份备份。如果您向我们发送晶体管测试仪的样品，&lt;br /&gt;
我们将能够保持固件尽可能兼容。别忘了，这是一个OSHW(开源硬件)项目！&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
送上最好的祝福，&lt;br /&gt;
晶体管测试团队&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mikrocontroller.net/topic/248078?page=29#6618662 TableClonesEn.pdf] - &#039;&#039;&#039;List of clones&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verzeichnisstruktur des Git Archivs ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Ordnerstruktur und Beschreibung der  &#039;&#039;Pfade&#039;&#039; im SVN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ordner/directory&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Dateien/files&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Beschreibung/description&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-   style=&amp;quot;background-color:#B9FFC5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Doku&#039;&#039;&#039; || || || Enthält die Dokumentation als PDF und als pdflatex-Quelltext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk&#039;&#039;&#039; || || Letzter Entwicklungsstand der Dokumentation inclusive Bilder und Diagrammen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/pdftex/german&#039;&#039;&#039; || || enthält die deutschen Texte, Makefile und PDF-Dokumentation der Entwicklerversion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/pdftex/english&#039;&#039;&#039; || || contains the English text, Makefile and PDF documentation of the developer version&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/pdftex/russian&#039;&#039;&#039; || || contains the Russian text, Makefile and PDF documentation of the developer version&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;tags&#039;&#039;&#039; ||&#039;&#039;changelog.txt&#039;&#039; || &#039;&#039;Hier sollte jede Änderung mit Versionsnummer eingetragen werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;tags/german&#039;&#039;&#039; || || &#039;&#039;Aktuelle PDF Dokumentation in deutsch&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;tags/english&#039;&#039;&#039; || || &#039;&#039;Current PDF documentation in English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;tags/russian&#039;&#039;&#039; || || &#039;&#039;Current PDF documentation in Russian language&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;tags/old/german&#039;&#039;&#039; || || &#039;&#039;PDF Dokumentationen zu früheren Softwareversionen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;tags/old/english&#039;&#039;&#039; || || &#039;&#039;PDF documentation for earlier software versions&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#B9FFC5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hardware&#039;&#039;&#039; || || || Hardware Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;strip_grid&#039;&#039;&#039; || || Verzeichnis für eine Streifenleiterplatine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;strip_grid/ttester_strip_grid.diy&#039;&#039;&#039; || || Beispiel einer Streifenleiterplatine, DIYLC-Datei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;strip_grid/TTester_strip.pdf&#039;&#039;&#039; || || Ergebnis der Streifenleiterplatine im PDF Format&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;strip_grid/LiesMich.txt&#039;&#039;&#039; || || Kurzdokumentation für Streifenleiter-Platine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;strip_grid/ReadMe.txt&#039;&#039;&#039; || || Short documentation for the strip grid board&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;Markus&#039;&#039;&#039; || || Entwurf von Markus R. mit LED-Dimmer im Eagle 6.4.0 Format&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#B9FFC5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Software&#039;&#039;&#039; || || || Software für AVR-GCC 4.8.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk&#039;&#039;&#039; || || Aktueller Software-Entwicklungszweig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/default&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Programmierdaten für ATmega168 mit Standard-Layout&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega168_1.9V&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega168 mit Knopfzellenbetrieb (FiFi)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega168_3.3V&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega168 mit LiPo-Akkubetrieb (FiFi)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega168_strip_grid&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega168 für Streifenleiter-Platine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Standard-Layout (ab Version 1.08k)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_1.9V&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Knopfzellenbetrieb (Funkamateur)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_3.3V&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit LiPo-Akkubetrieb (Funkamateur)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_2X16_menu&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328, 2x16 Zeichen Textdisplay, Impulsdrehgeber + Spannungsmessung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_dogm&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Standard-Layout, 2x16 Zeichen DOG-M LCD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_strip_grid&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 für Streifenleiter-Platine (ab Version 1.08k)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_strip_grid_dogm&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 für Streifenleiter-Platine mit DOG-M Display&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_st7565&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Standard-Layout, 126x64 Pixel LCD, ST7565 Controller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_st7108&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Standard-Layout, 126x64 Pixel LCD, ST7108 Controller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_st7920&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Standard-Layout, 126x64 Pixel LCD, ST7920 Controller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_fish8840&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für chinesische Fish8840 Version, ATmega328, 126x64 Pixel LCD, ST7565 Controller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_wei_st7565&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für chinesische WEI_M8_LGTST Version, 126x64 Pixel LCD, ST7565 Controller, LiIon Accu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_GM328&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für chinesische GM328 Version, ATmega328, 126x64 Pixel LCD, ST7565 Controller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_T3_T4_st7565&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für chinesische T3 oder T4 Version, ATmega328, 126x64 Pixel LCD, ST7565 Controller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_T5_st7565&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für chinesische T5 Version, ATmega328, 126x64 Pixel LCD, ST7565 Controller, LiIon Accu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_ssd1306I2C&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Standard-Layout, 126x64 Pixel OLED, SSD1306 Controller, I2C Schnittstelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_ssd1306SPI&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Standard-Layout, 126x64 Pixel OLED, SSD1306 Controller, SPI Schnittstelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega644_LCD2004&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega644/1284 mit 4x20 Zeichen LCD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/arduino_m2560&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für Arduino Mega (ATmega2560) mit 2x16 Zeichen LCD &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega8&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega8. Ab Version 1.00k ist der Selbsttest für den ATmega8 nicht mehr konfigurierbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;tags&#039;&#039;&#039; || || Fertige Software Versionen als ZIP gepackt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || || &#039;&#039;changelog.txt&#039;&#039; || &#039;&#039;Hier sollte jede Änderung mit Versionsnummer eingetragen werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;Markus&#039;&#039;&#039; || || Alternative Software von Markus R., bitte README beachten! Die Software wurde aufgeräumt und ist viel besser strukturiert, läuft aber nur auf einem ATmega168 oder ATmega328. Die Software läuft nur auf dem Standard-Layout.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;Messtechniker&#039;&#039;&#039; || || Fernsteuerfuktion für die &amp;quot;m&amp;quot;-Version (Markus).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AVR-Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>172.26.29.25</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR_Transistortester&amp;diff=105348</id>
		<title>AVR Transistortester</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR_Transistortester&amp;diff=105348"/>
		<updated>2022-08-07T05:45:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;172.26.29.25: /* Software (english) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung (deutsch) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Transistortester Original Entwurf von Markus Frejek]. Weiterentwickelt von Karl-Heinz Kübbeler, siehe [https://www.mikrocontroller.net/topic/248078 &#039;&#039;&#039;diesen Diskussionsfaden&#039;&#039;&#039;].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das Transistortester Projekt von Markus Frejek weitergeführt und speziell die Software weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Aufgrund der verbesserten Eigenschaften wurde schon der Name Komponententester vorgeschlagen. Ich selbst sehe aber immer noch die herausragende Eigenschaft in der automatischen Bestimmung von Transistortyp und Eigenschaft, wie sie von&lt;br /&gt;
Markus Frejek entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten &#039;&#039;&#039;Eigenschaften&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arbeitet mit ATmega8, ATmega168, ATmega328 oder auch ATmega644 und ATmega1284 Prozessoren.&lt;br /&gt;
* Anzeige der Messergebnisse auf ein &#039;&#039;&#039;LCD mit 2x16 oder 4x20&#039;&#039;&#039; Zeichen.&lt;br /&gt;
* Statt dem 2x16 Zeichen LCD kann auch ein &#039;&#039;&#039;graphisches Display&#039;&#039;&#039; mit ST7565, NT7108 oder ST7920 Controller benutzt werden. Auch ein Anschluss eines &#039;&#039;&#039;OLED&#039;&#039;&#039; Display mit SSD1306 Controller ist mit SPI oder I2C Schnittstelle möglich. Farbdisplays mit ILI9341 oder ILI9163 Controller können ebenfalls verwendet werden.&lt;br /&gt;
* Ein-Tastenbedienung mit automatischer Abschaltung.&lt;br /&gt;
* Das Gerät besitzt drei universelle Meßports (Test Pin).&lt;br /&gt;
* Automatische Erkennung von &#039;&#039;&#039;NPN&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;PNP&#039;&#039;&#039;, N- und P-Kanal &#039;&#039;&#039;MOSFET&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;JFET&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Dioden&#039;&#039;&#039; und Kleinsignal &#039;&#039;&#039;Thyristor&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;TRIAC&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Automatische Erkennung der Pin-Belegung der Bauteile, die Bauelemente können beliebig angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
* Messung des Stromverstärkungsfaktors (hfe) und der Basis-Emitter Spannung für bipolare Transistoren, auch für Darlingtontransistoren.&lt;br /&gt;
* Automatische Erkennung eine Schutzdiode für bipolare Transistoren und MOSFETs.&lt;br /&gt;
* Bei bipolaren Transistoren mit Schutzdiode wird in einigen Fällen ein parasitärer Transistor erkannt (NPNp = NPN + parasitär PNP).&lt;br /&gt;
* Bis zu zwei &#039;&#039;&#039;Widerstände&#039;&#039;&#039; werden in einer Messung mit einer [[Auflösung und Genauigkeit|Auflösung]] von bis zu 0,1 Ohm gemessen, wobei der Meßbereich bis über 50 MOhm reicht. Widerstandswerte unter 10 Ohm werden für den ATmega168/328 mit der ESR-Meßmethode mit einer Auflösung von 0,01 Ohm angezeigt.&lt;br /&gt;
* Ein angeschlossener &#039;&#039;&#039;Kondensator&#039;&#039;&#039; kann gemessen werden im Bereich 35pF bis 100mF mit einer Auflösung von bis zu 1 pF.&lt;br /&gt;
* Wenn 32K Flash Speicher verfügbar sind, können mit der SamplingADC Methode von Pieter-Tjerk Kondensatoren unter 100pF mit einer Auflösung von bis zu 0,01 pF gemessen werden.&lt;br /&gt;
* Widerstände und Kondensatoren werden mit ihren Symbolen dargestellt, umgeben von den gefundenen Anschlußpin Nummern.&lt;br /&gt;
* Die Widerstands und Kondensator-Werte werden mit bis zu vier Dezimalstellen in der richtigen Dimension angezeigt.&lt;br /&gt;
* Bis zu zwei Dioden werden ebenfalls mit ihrer Symboldarstellung flußrichtungsrichtig angezeigt, umgeben von den Anschlußpin Nummern und der zusätzlichen Angabe der Flußspannung.&lt;br /&gt;
* Bei einzelnen Dioden wird zusätzlich der Kapazitätswert und ab Version 1.08k auch der Strom in Sperr-Richtung gemessen.&lt;br /&gt;
* Für ATmega168/328 ist eine Kalibration der Nullkapazität, des Nullwiderstandes und weiterer Parameter im Selbsttest-Zweig möglich.&lt;br /&gt;
* Für ATmega168/328 können auch &#039;&#039;&#039;Induktivitäten&#039;&#039;&#039; von etwa 0,01mH bis über 20H erkannt und gemessen werden.&lt;br /&gt;
* Mit mindestens 32K Flash Speicher können durch einen parallel geschalteten Kondensator bekannter Kapazität auch kleine Induktivitäten mit der SamplingADC Methode gemessen werden. Es wird neben der Schwingfrequenz der errechnete Induktivitätswert und die Güte ausgegeben. &lt;br /&gt;
* Für ATmega168/328 ist eine ESR-Messung (Equivalent Series Resistance) für Kondensatoren über 20 nF mit einer Auflösung von 0,01 Ohm integriert. Bei kleinen Kapazitätswerten wird die Genauigkeit der Messung allerdings schlechter.&lt;br /&gt;
* für ATmega168/328 wird für Kondensatoren über 5 nF der Spannungsverlust Vloss nach einem Ladepuls untersucht. Damit läßt sich die Güte der Kondensatoren abschätzen.&lt;br /&gt;
* für ATmega328 sind mit einer &#039;&#039;&#039;Menüfunktion&#039;&#039;&#039;, die mit einem längeren Tastendruck (&amp;gt; 0,5 s) aufgerufen werden kann, weitere Funktionen aus einer Liste möglich. Ein kurzer Tastendruck zeigt die nächste Funktion. Ein längerer Tastendruck startet die angezeigte Funktion. Nachfolgend die Liste der bisher eingebauten Zusatzfunktionen:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Frequenzmessung&#039;&#039;&#039; an dem PD4 Pin, der aber auch für den LCD-Anschluß benutzt wird. Der Pin wird für die Messung auf Eingang umgeschaltet. Die anliegende Frequenz wird zunächst für 1 Sekunde ausgezählt. Wenn die Frequenz unter 25 kHz liegt, wird auch eine mittlere Periode gemessen und daraus eine Frequenz berechnet mit einer Auflösung von bis zu 0,001 mHz.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Spannungsmessung&#039;&#039;&#039; am PC3 Pin, wenn dieser nicht für die serielle Ausgabe benutzt wird. Bei ATmega328 mit 32 Pins (PLCC) kann aber auch der ADC6 oder ADC7 Pin benutzt werden. Da ein 10:1 Teiler am Eingang benutzt wird, können Spannungen bis zu 50V gemessen werden. Mit einer Erweiterung der Schaltung (DC-DC Konverter) können auch Zenerdioden gemessen werden.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Frequenzerzeugung&#039;&#039;&#039; am TP2 Port. Über den am PB2 Pin angeschlossenen 680 Ohm Widerstand kann ein Signal mit einer einstellbaren Frequenz von 1 Hz bis 2 MHz am TP2 Port ausgegeben werden. Der TP1 Port ist dabei auf Masse geschaltet.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Pulsweitenmodulation&#039;&#039;&#039; mit fester Frequenz und einstellbarer Pulsweite auf dem TP2 Port. Der Zähler 1 wird für diese Funktion als 10-Bit Zähler benutzt. Der TP1 Port ist auf Masse geschaltet. Die Pulsweite kann durch kurzen Tastendruck um 1% und durch längeren Tastendruck um 10% erhöht werden.&lt;br /&gt;
** Mit einer separaten Kapazitäts- und ESR-Messung können an TP1 und TP3 angeschlossene Kondensatoren mit einer Kapazität von etwa 2µF bis 50mF meist auch in der Schaltung gemessen werden. Hierbei sollte aber besonders darauf geachtet werden, dass die Kondensatoren keine Restladung mehr haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zusätzlichen Funktionen sind zeitbegrenzt wie die Dialogfunktion selbst auch, wenn die POWER_OFF Option in der Konfigurationsdatei (Makefile) eingeschaltet ist.&lt;br /&gt;
Ausführlichere Informationen mit Messbeispielen kann man in den pdf-Dokumentationen in deutscher und englischer Sprache nachlesen. Auch russische Übersetzung der Dokumentationen sind verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Introduction (English) ==&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Transistortester Original design by Markus Frejek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Refined design by Karl-Heinz Kübbeler, see [https://www.mikrocontroller.net/topic/248078 this thread], most people there will also understand and answer in English.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I (Karl-Heinz Kübbeler) have carried on the &#039;&#039;transistor tester&#039;&#039; from Markus Frejek and mainly refined the software.&lt;br /&gt;
Because of its improved performance the name component tester was suggested, but I myself see its purpose mainly in determination of the transistor type and its parameters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These are the characteristics:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Works with ATmega8, ATmega168, ATmega328 or ATmega644 and ATmega1284 processors.&lt;br /&gt;
* Shows results in a LCD of &#039;&#039;&#039;2x16 or 4x20&#039;&#039;&#039; characters.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Also a graphical display&#039;&#039;&#039; with the ST7565, NT7108 or ST7920 controller is possible. Also a OLED display with the SSD1306 controller and communication via SPI or I2C interface is possible. You can also connect color displays with ILI9341 or ILI9163 controller.&lt;br /&gt;
* One-key-operation with automatic power off.&lt;br /&gt;
* Three test pins for universal use.&lt;br /&gt;
* Automated detection of &#039;&#039;&#039;NPN&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;PNP&#039;&#039;&#039;, N- and P-channel &#039;&#039;&#039;MOSFET&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;JFET&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;diodes&#039;&#039;&#039; und small &#039;&#039;&#039;thyristors&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;TRIAC&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Automated detection of pin assignment, this means the device-under-test can be connected to the tester in any order.&lt;br /&gt;
* Measurement of hFE and base-emitter-voltage for bipolar junction transistors, also for Darlingtons.&lt;br /&gt;
* Automated detection of protection diodes in bipolar junction transistors and MOSFETs.&lt;br /&gt;
* Bipolar junction transistors are detected as a transistor with a parasitic transistor (NPNp = NPN + parasitic PNP).&lt;br /&gt;
* Up to two &#039;&#039;&#039;resistors&#039;&#039;&#039; will be measured with a resolution down to 0.1 ohm. The measurement range is up to 50 Mohm (Megaohm). Resistors below 10 ohm will be measured with the ESR approach and a resolution of 0.01 ohm if a ATmega168/328 is used. Beware: [[Auflösung und Genauigkeit|resolution is not accuracy]].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Capacitors&#039;&#039;&#039; in the range 35pF (picofarad) to 100mF (millifarad) can be measured with a resolution down to 1 pF.&lt;br /&gt;
* If the processor has at least 32K flash memory, you can use the samplingADC method from Pieter-Tjerk to get a resolution of up to 0.01 pF for capacitors with lower capacity than 100 pF.&lt;br /&gt;
* Resistors and capacitors will be displayed with their respective symbol, pin number and value.&lt;br /&gt;
* Up to two diodes will also be displayed with their correctly aligned symbol, pin number and voltage drop.&lt;br /&gt;
* If it&#039;s a single diode, the parasitic capacitance and reverse current will also be measured.&lt;br /&gt;
* For ATmega168/328 a self calibration of zero-capacitance, zero-resistance and other parameters is possible.&lt;br /&gt;
* For ATmega168/328 also &#039;&#039;&#039;inductances&#039;&#039;&#039; of 0.01 mH to 20 H can be detected and measured.&lt;br /&gt;
* If your processor has at least 32K flash, you can use the samplingADC method to measure lesser inductances with a parallel capacitor of known capacity. The resonant frequency and the computed inductance value is shown and additionally the quality factor. &lt;br /&gt;
* for ATmega168/328 a measurement of ESR (Equivalent Series Resistance) of capacitors greater than 20 nF is built in. The resolution is 0.01 Ohm. For lower capacity values the accuracy of ESR result becomes worse.&lt;br /&gt;
* For ATmega168/328 Vloss of capacitors greater 5 nF is examined. With this it is possible to estimate its Q-factor.&lt;br /&gt;
* For ATmega328 a &#039;&#039;&#039;menu function&#039;&#039;&#039; can be reached with a long key press (&amp;gt; 0.5 s). A short key press switches to the next function. A long key press starts the function. The list of built-in functions until now:&lt;br /&gt;
** Frequency measurement at pin PD4. This pin is also used for the LCD and will be switched to input (High-Z) for the measurement. The frequency is measured for 1 second. If it is below 25 kHz, the period will be measured to improve accuracy. Resolution goes down to 0.001 mHz.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Voltage measurement&#039;&#039;&#039; at pin PC3, if it is not used for serial output. Since ATmega328 has 32 pins (PLCC), also ADC6 or ADC7 can be used. A 10:1 divider is used, so voltages up to 50 V can be measured. With an additional DC-DC converter, Zener diodes can also be measured.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Frequency generation&#039;&#039;&#039; at port TP2. A 680 ohm resistor connected to pin PB2 can be used to generate a signal with 1 Hz to 2 MHz at port TP2. Port TP1 is ground.&lt;br /&gt;
** Variable PWM (pulse width modulation) with fixed frequency at port TP2. 10-Bit counter. Port TP1 is ground. Short press increases pulse width by 1 %, long press by 10 %.&lt;br /&gt;
** There is a separate capacitance and ESR measurement available. Capacitors of 2 µF to 50 mF can usually be measured in-circuit. You have to ensure beforehand that the capacitor is not holding a charge anymore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You can read detailed information with measurement examples in the PDF-documentation in English and German. A Russian translation is also available. The PDFs are linked in the download sections of this page.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Introduktion (dansk) ==&lt;br /&gt;
(Det originale (tidligere) design kan nås via denne link: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Transistortester )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videreudviklet design af Karl-Heinz Kübbeler, se denne [https://www.mikrocontroller.net/topic/248078 forumtråd], de fleste forumbrugere kan også forstå og svare på engelsk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeg (Karl-Heinz Kübbeler) har videreført projektet &#039;&#039;transistortester&#039;&#039; fra Markus Frejek og hovedsageligt videreudviklet softwaren. På grund af dens forbedrede egenskaber, blev navnet &#039;&#039;komponenttester&#039;&#039; foreslået. Jeg ser selv, at dens hovedformål er, at bestemme transistortype og dennes parametre, som udviklet af Markus Frejek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De vigtigste egenskaber er:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fungerer med mikrocontrollerne ATmega8, ATmega168, ATmega328 eller også med ATmega644, ATmega1284.&lt;br /&gt;
* Viser resultater på en udlæsningsenhed (LCD) med 2x16 eller 4x20 tegn.&lt;br /&gt;
* Det er også muligt at anvende grafik udlæsningsenhederne med controllerne ST7565, NT7108 eller ST7920. Det er også muligt at anvende OLED udlæsningsenheder med controller SSD1306 og kommunikation via databus grænsefladerne SPI eller I2C. Det er også muligt at anvende farvegrafik udlæsningsenheder med controllerne ILI9341 eller ILI9163.&lt;br /&gt;
* Én-tast-operation med automatisk sluk.&lt;br /&gt;
* Apparatet har tre måleporte (testtilslutninger, (måle)pinde).&lt;br /&gt;
* Automatisk detektering af &#039;&#039;&#039;NPN, PNP, N-kanal og P-kanal MOSFET, JFET, dioder&#039;&#039;&#039; og små &#039;&#039;&#039;tyristorer, TRIAC&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Automatisk detektering af komponentben, hvilket betyder at komponentens ben kan tilsluttes måleportene vilkårligt.&lt;br /&gt;
* Måling af hFE (beta) og basis-emitter-spændingsfald for bipolære transistorer (BJT), incl. for Darlington-transistorer.&lt;br /&gt;
* Automatisk detektering af beskyttelsesdioder i bipolære transistorer og MOSFETs.&lt;br /&gt;
* Bipolære transistorer bliver detekteret som en transistor med en parasitisk transistor (NPNp = NPN + parasitisk PNP).&lt;br /&gt;
* Op til to resistorer kan måles med en opløsning ned til 0,1 ohm. Måleområdet dækker op til 50 Mohm (Megaohm). Resistorer under 10 ohm bliver målt på samme måde som en ESR-måling og med en opløsning på 0,01 ohm hvis en ATmega168/328 anvendes. Bemærk: [[Auflösung und Genauigkeit|Opløsning er ikke nøjagtighed]].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kondensatorers&#039;&#039;&#039; kapacitans i intervallet 35pF (pikofarad) til 100mF (millifarad) kan måles med en opløsning ned til 1 pF. Man skal sikre sig at kondensatoren er afladet inden tilslutning til måleportene.&lt;br /&gt;
* Hvis processoren har mindst 32K flash-hukommelse, kan Pieter-Tjerks samplingADC metode anvendes til at få en opløsning ned til 0,01 pF for kondensatorer med lavere kapacitans end 100 pF.&lt;br /&gt;
* Resistorer og kondensatorer vil blive vist med deres respektive symboler, måleporte og værdier.&lt;br /&gt;
* Op til to dioder vil også blive vist med deres korrekt vendte symboler, måleporte og spændingsfald.&lt;br /&gt;
* Hvis komponenten er en enkelt diode, vil dens parasitiske kapacitans blive målt - og fra version 1.08k vil dens lækstrøm også blive målt.&lt;br /&gt;
* Med ATmega168/328 er selvkalibrering mulig for nul-kapacitans, nul-resistans og andre parametre.&lt;br /&gt;
* Med ATmega168/328 kan spoler detekteres og deres &#039;&#039;&#039;induktanser&#039;&#039;&#039; måles, hvis i intervallet 0,01 mH til 20 H.&lt;br /&gt;
* Hvis processoren har mindst 32K flash-hukommelse, kan samplingADC metoden anvendes til at måle mindre induktanser med en parallel kondensator med kendt kapacitansværdi. Resonansfrekvensen, den beregnede induktansværdi vises og godheden. &lt;br /&gt;
* Med ATmega168/328 kan en kondensators ESR (&#039;&#039;Equivalent Series Resistance&#039;&#039;) måles for kapacitanser større end 20 nF. Opløsningen er 0,01 Ohm. For lavere kapacitanser bliver ESR nøjagtigheden dårligere.&lt;br /&gt;
* Med ATmega168/328 og kondensatorer over 5 nF kan Vtab undersøges efter ladepulser. Via denne metode kan kondensatorens godhed estimeres.&lt;br /&gt;
* Med ATmega328 kan en &#039;&#039;&#039;menufunktion&#039;&#039;&#039; nås med et langt tastetryk (&amp;gt; 0,5 sekund). Et kort tastetryk skifter til næste funktion. Et langt tastetryk starter funktionen. Her er listen af indbyggede funktioner indtil videre:&lt;br /&gt;
** Frekvensmåling på port PD4. Denne port anvendes også til udlæsningsenheden (LCD) og vil blive ændret til input (høj-Z) under målingen. Frekvensen måles over 1 sekund. Hvis frekvensen er under 25 kHz, måles middeltidsperioder istedet for at øge nøjagtigheden. Opløsningen går ned til 0,001 mHz (milliHertz).&lt;br /&gt;
** Spændingsmåling på port PC3, hvis den ikke anvendes til seriel output. Ds ATmega328 har 32 ben (PLCC), kan ADC6 eller ADC7 også anvendes. En 10:1 spændingsdeler anvendes, så spændinger op til 50 V kan måles. Med en yderligere DC-DC-konverter, kan zenerdioder også måles.&lt;br /&gt;
** Frekvensgenerering på port TP2. Over 680 ohm resistoren, der er forbundet til port PB2, kan et signal med en valgt frekvens fra 1 Hz til 2 MHz fås fra port TP2. Port TP1 er jord. (?: Det tyske og engelske tekstafsnit kunne ikke forstås)&lt;br /&gt;
** Variabel PWM (&#039;&#039;pulse width modulation&#039;&#039;) med fast frekvens på port TP2. 10-bit tæller. Port TP1 er jord. Kort tastetryk øger pulsbredden med 1%, langt tastetryk med 10%.&lt;br /&gt;
** Der er en alternativ mulig metode at måle kapacitans og ESR på. Kapacitanser på 2 µF til 50 mF kan sædvanligvis måles, mens kondensatoren sidder i kredsløbet. Man skal sikre sig at kondensatoren er afladet inden tilslutning til måleportene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kan læse detaljeret information med måleeksempler i PDF-dokumentationen på engelsk og tysk. En russisk oversættelse er også tilgængelig. PDFernes links er i denne sides download afsnit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Introduction (Français) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projet d&#039;origine : http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Transistortester&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perfectionné par l&#039;auteur Karl-Heinz Kübbeler, voir le [https://www.mikrocontroller.net/topic/248078 &#039;&#039;&#039;forum de discussion afférent&#039;&#039;&#039;].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J&#039;ai continué à développer le projet de Markus Frejek et plus spécifiquement le logiciel. Sur la base des caractéristiques améliorées certains ont proposé de l&#039;appeler testeur de composants. Personnellement, je considère pourtant comme propriéte éminente la détermination automatique du type et des caractéristiques des transistors, telle que développée par Markus Frejek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J&#039;aimerais citer ici les &#039;&#039;&#039;caractéristiques&#039;&#039;&#039; les plus importantes :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Utilisation des processeurs ATmega8, ATmega168, ATmega328 ou alors ATmega644 et ATmega1284.&lt;br /&gt;
* Affichage des résultats mesurés par un afficheur &#039;&#039;&#039;LCD de 2x16 ou 4x20&#039;&#039;&#039; caractères.&lt;br /&gt;
* Au lieu d&#039;un afficheur LCD à 2x16 caractères, on peut aussi utiliser un &#039;&#039;&#039;afficheur graphique&#039;&#039;&#039; sur la base d&#039;un contrôleur ST7565, NT7108 ou ST7920. Le raccordement d&#039;un afficheur &#039;&#039;&#039;OLED&#039;&#039;&#039; à contrôleur SSD1306 via interface SPI ou I2C est possible. Les afficheurs en couleur à contrôleur ILI9341 ou ILI9163 peuvent également être utilisés.&lt;br /&gt;
* Utilisation par touche unique avec coupure automatique temporisée.&lt;br /&gt;
* L&#039;appareil possède trois ports de test universels (Pins Test TP1, TP2 et TP3).&lt;br /&gt;
* Détermination automatique du type des transistors &#039;&#039;&#039;bipolaires NPN&#039;&#039;&#039; et &#039;&#039;&#039;PNP&#039;&#039;&#039;, des &#039;&#039;&#039;MOSFETs&#039;&#039;&#039; à canal N ou P, des &#039;&#039;&#039;JFETs&#039;&#039;&#039;, des diodes ainsi que des &#039;&#039;&#039;thyristors et TRIACs&#039;&#039;&#039; à faible puissance.&lt;br /&gt;
* Détermination automatique du schéma de raccordement des composants, les composants pouvant être connectés de façon quelconque.&lt;br /&gt;
* Mesure du facteur d&#039;amplification de courant (hfe) et de la tension base-émetteur des transistors bipolaires, y inclus les transistors Darlington.&lt;br /&gt;
* Détection automatique d&#039;une diode protectrice intégrée aux transistors bipolaires et MOSFETs.&lt;br /&gt;
* Dans certains cas un transistor parasitaire peut être détecté lors du test de transistors avec diode protectrice (NPNp = NPN + PNP parasitaire).&lt;br /&gt;
* Jusqu&#039;à deux &#039;&#039;&#039;résistances&#039;&#039;&#039; peuvent être mesurées simultanément avec une résolution de 0,1 Ohm. La plage de mesure dépasse les 50 MOhm. Lors de l&#039;utilisation d&#039;un processeur ATmega168/328 les résistances en-dessous de 10 Ohm sont mesurées par la méthode ESR (résistance série) avec une résolution de 0,01 Ohm.&lt;br /&gt;
* Les &#039;&#039;&#039;condensateurs&#039;&#039;&#039; sont mesurés dans une plage de 35 pF à 100 mF avec une résolution de 1 pF.&lt;br /&gt;
* Lorsque la taille de la mémoire Flash est de 32 K, les condensateurs en dessous de 100 pF peuvent être mesurés par la méthode SamplingADC de [https://wwwhome.ewi.utwente.nl/~ptdeboer/ Pieter-Tjerk] avec une résolution jusqu&#039;à 0,01 pF.&lt;br /&gt;
* Les résistances et condensateurs sont affichés avec leur symbole, entouré du numéro des bornes de raccordement.&lt;br /&gt;
* Les valeurs des résistances et condensateurs sont affichées avec 4 chiffres décimaux dans la dimension correcte.&lt;br /&gt;
* Jusqu&#039;à deux diodes sont également affichées avec leur symbole en observant la direction de passage du courant. Les symboles sont entourés des numéros des bornes de raccordement. La valeur du seuil de tension est également affichée.&lt;br /&gt;
* Dans le cas de diodes détachées, l&#039;appareil effectue aussi la mesure des valeurs de la capacité et (à partir de la version 1.08k) du courant de fuite en direction inverse.&lt;br /&gt;
* Le processeur ATmega168/328 prévoit un mode &amp;quot;self test&amp;quot; (autotest) permettant un calibrage de la capacité respectivent de la résistance à vide ainsi que d&#039;autres paramètres. &lt;br /&gt;
* Le processeur ATmega168/328 permet aussi la détection et la mesure &#039;&#039;&#039;d&#039;inductivités&#039;&#039;&#039; supérieures à 0,01 mH jusqu&#039;à plus de 20 H.&lt;br /&gt;
* Avec une mémoire Flash minimale de 32 K il est possible, moyennant la connexion parallèle d&#039;un condensateur de capacité connue, de mesurer des inductivités de faible valeur par la méthode SamplingADC. Sont affichés, en outre de la fréquence de résonnance, la valeur calculée de l&#039;inductivité et le facteur de perte.&lt;br /&gt;
* Le processeur ATmega168/328 permet une mesure par la méthode ESR (résistance série équivalente ou Equivalent Series Resistance) des condensateurs d&#039;au moins 20 nF avec une résolution de 0,01 Ohm. Notez cependant que la précision des résultats est moindre pour les faibles valeurs de capacité.&lt;br /&gt;
* Le processeur ATmega168/328 mesure la perte de tension Vloss des condensateurs supérieurs à 5 nF en analysant la tenue en tension après une impulsion de charge. Ceci permet d&#039;estimer le facteur de perte des condensateurs.&lt;br /&gt;
* Des fonctions supplémentaires sont disponibles avec un processeur ATmega328. Un &#039;&#039;&#039;menu&#039;&#039;&#039; peut être activé moyennant une pression de la touche d&#039;une durée supérieure à 0,5 s. Les fonctions spéciales peuvent alors être choisies dans une liste. Une pression de courte durée affiche la fonction suivante de la liste. Une pression de longue durée lance la fonction affichée. Ci-dessous les fonctions supplémentaires implémentées à présent :&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Mesure de fréquences&#039;&#039;&#039; au pin PD4, utilsé en même temps pour le raccordement de l&#039;afficheur LCD. Pour la mesure, le pin est configuré en tant qu&#039;entrée. La fréquence appliquée est d&#039;abord comptée pendant une seconde. Si la fréquence est inférieure à 25 kHz, la période moyenne est mesurée. Sur base de la période la fréquence est calculée avec une résolution allant jusqu&#039;à 0,001 mHz.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Mesure d&#039;une tension&#039;&#039;&#039; externe via le pin PC3, sous condition que celui-ci ne soit pas utilisé comme port de sortie sériel. Lors de l&#039;utilisation d&#039;un ATmega328 en boitier PLCC à 32 pins un des pins ADC6 ou ADC7 peut être affecté à la mesure de tension. Comme un diviseur de tension 10:1 est prévu, des tensions de 0 à 50 V peuvent être mesurées. Une extension du circuit (convertisseur DC-DC) permet alors de mesurer des diodes Zener.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Générateur de fréquence&#039;&#039;&#039; au Port TP2. Par l&#039;intermédiaire de la résistance de 680 Ohm raccordée au pin PB2, un signal avec une fréquence variable entre 1 Hz et 2 MHz peut être émis via le port TP2. Le port TP1 est alors raccordé à la masse.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Variateur d&#039;impulsions&#039;&#039;&#039; au port TP2 à fréquence fixe et rapport de la largeur d&#039;impulsion variable. Dans cette fonction, le compteur 1 est utilisé comme compteur à 10 bits. Le port TP1 est raccordé à la masse. La largeur d&#039;impulsion peut être augmentée de 1% par une pression courte de la touche, et de 10% par une pression longue.&lt;br /&gt;
** Une variante de la fonction de mesure de la capacité et de l&#039;ESR permet de mesurer des condensateurs de 2 µF à 50 mF dans leur circuit. A cette fin ceux-ci seront raccordés aux pins Test TP1 et TP3. Il est particulièrement important que les condensateurs ainsi mesurés n&#039;ont plus aucune charge résiduelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorsque l&#039;option POWER_OFF était activée au niveau du fichier de configuration (Makefile), les fonctions supplémentaires tout comme la fonction de dialogue elle même sont limitées dans le temps.&lt;br /&gt;
Pour des informations plus détaillées voir la documentation au format pdf (ttester.pdf), en langue allemande ou anglaise. Une traduction russe de la documentation est également disponible.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software (deutsch) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software wurde basierend auf der Arbeit von Markus F. weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Der Teil für die Kondensatormessung wurde komplett neu geschrieben und auch die Widerstandsmessung wurde erheblich überarbeitet. Bei Schwierigkeiten und Problemen sollte man mich über E-mail oder über den Diskussionsteil (thread) benachrichtigen.  Nur wenn ich von Problemen weiß, kann ich hoffentlich Abhilfe schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einzelheiten sowie Beschreibung der einzelnen Meßverfahren und Beispiel-Ergebnisse habe ich in der pdf-Dokumentation (deutsche und englische Version) beschrieben. Hier findet man auch Hinweise zum Konfigurieren der Software mit Makefile Parametern und Optionen. &lt;br /&gt;
Die Kommentare im Quellcode sind in englischer Sprache.&lt;br /&gt;
Neu eingebaut in der Software ist eine Selbsttest-Funktion, in der die Funktion des Testers gemessen wird. In diesen Selbsttest ist auch ein Kalibrationsteil integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fetter Text&#039;&#039;&#039;== Software (english) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The software was developed based on the work of Mark F.&lt;br /&gt;
The capacitor measurement was completely rewritten, and the resistance measurement substantially revised.&lt;br /&gt;
If you have difficulties or problems, notify me via e-mail or the discussion section (thread);&lt;br /&gt;
I can only help if I know about the problems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For further details, descriptions of the measurement methods, and sample results, see the PDF documentation&#039;&#039;[[Kursiver Text]]&#039;&#039; (German and English versions).&lt;br /&gt;
It also contains information about configuring the software with Makefile parameters and options.&lt;br /&gt;
The source code comments are in English.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The software has a new self-test function, which also does calibration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software (Français) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Le logiciel a été développé sur la base du travail de Markus F.&lt;br /&gt;
La partie concernant la mesure des condensateurs a été réécrite complétement et la mesure des résistances a été revisée de façon considérable. En cas de difficultés ou de problèmes il y a lieu de me contacter par mail ou via le forum de discussions. Pour être en mesure de lever les problèmes je dois d&#039;abord les connaître.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dans ma documentation au format pdf, en langue allemande ou anglaise, j&#039;ai décrit des détails supplémentaires, les différentes procédures de mesure ainsi que des exemples de résultats. L&#039;on y trouve aussi des indications pour la configuration du logiciel à l&#039;aide des paramètres et options du fichier &amp;quot;Makefile&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Les commentaires dans les codes source sont en anglais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J&#039;ai intégré dans le logiciel une nouvelle fonction autotest vérifiant le fonctionnement correct du testeur. L&#039;autotest automatique comprend aussi une routine de calibrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware (deutsch) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prinzip ist die neue Software so zu konfigurieren, daß sie auf der bereits von Markus F. vorgestellten Hardware ohne Änderungen läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvoll sind dennoch einige Änderungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Prozessor sollte auf einen 8 MHz Taktfrequenz umgestellt werden, am besten mit einem externen Quarz. Dazu müssen die fuses des ATmega geändert werden. Ein 16 MHz Quarz ist auch verwendbar, wenn die Software in der Makefile angepasst ist.&lt;br /&gt;
* Ein &amp;quot;pull up&amp;quot; Widerstand von etwa 27 kΩ sollte von Pin 13 (PD7) des ATmega nach VCC nachgerüstet werden.&lt;br /&gt;
* Der 100 nF Kondensator am Pin 21 (AREF) kann entweder ganz entfernt werden oder besser durch einen 1 nF Kondensator ersetzt werden.&lt;br /&gt;
* Wenn die elektronische Einschaltung des Testers Probleme macht, sollte wenigstens der C2 Kondensator an der Basis von Transistor T1 auf 10 nF reduziert werden und ggf. auch der Widerstand R7 auf 3,3 kΩ reduziert werden. Das komplette Schaltbild und Einzelheiten dazu findet man in der PDF Dokumentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe und die Einzelheiten für diese Änderungen sowie weitere Hinweise für einen Neuaufbau sind im Hardware-Kapitel meiner pdf-Dokumentation beschrieben. Empfohlen wird ein ATmega168 Prozessor oder auch ein ATmega328 Prozessor, weil der ADC mit der Autoscale Funktion im Bedarfsfall von der 5V Referenz (VCC) auf die interne Referenz-Spannung umgeschaltet wird. Die interne Referenz hat für der ATmega8 eine Spannung von 2,56V, für die anderen Prozessoren aber 1,1 Volt. Mit 1,1 V kann eine bessere Auflösung des ADC für gemessene Spannungen unter 1 Volt erreicht werden.&lt;br /&gt;
Man kann den ATmega8 ohne Hardwareänderung gegen einen ATmega168 oder ATmega328 austauschen!&lt;br /&gt;
Hier ist der Teil der Schaltung, der für die Messung erforderlich ist.&lt;br /&gt;
Die Elektronik für die Batterieversorgung und die automatische Abschaltung fehlt in diesem Schaltbild.[[Datei:TransistorTesterVC1.png|miniatur|Schaltbild ohne Stromversorgung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rot markierten Bauteile sind nicht unbedingt erforderlich, können aber zu einer Verbesserung der Messgenauigkeit beitragen. Die grün markierten Bauteile sind gegenüber dem ersten Entwurf von Markus F. geändert.&lt;br /&gt;
Die Eagle Dateien von Asko B. für drei Varianten sind im Thread zu finden bei der Adresse: http://www.mikrocontroller.net/topic/248078?page=4#2891344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Artikel der 1. Transistortester Version von Markus F. zu finden: [[AVR-Transistortester]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware (English) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The new software can be configured to run without any changes on the hardware developed by Markus F.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
But a few modifications still make sense:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* The processor clock should run with 8 MHz, preferably with a external quartz. To this purpose the fuses have to be set. A 16 MHz quartz may also be used if the software is adapted through the Makefile option.&lt;br /&gt;
* A pull up resistor of 27 kΩ should be added between pin 13 (PD7) of the ATmega and VCC.&lt;br /&gt;
* The 100 nF capacitor at pin 21 (AREF) should be removed or even better be replaced with a 1 nF one.&lt;br /&gt;
* If the tester turns on unreliably, the capacitor C2 at the base of transistor T1 should be decreased to 10 nF. Where necessary resisitor R7 should be decreased to 3.3 kΩ. The circuit diagram and further detail is to be found in the PDF documentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The reasons and details concerning these changes as well as further hints about new implementations are explained in the hardware section of my PDF documentation. ATmega168 or ATmega328 processors are recommended, because the ADC auto-scale function allows to switch from the 5V reference to the 1.1V internal reference. The ATmega8 has a 2.56V internal reference which is inferior for measurements below 1V. The ATmega8 can be replaced by a ATmega168/328 without changes to the hardware. Here is the part from the [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/thumb/6/64/TransistorTesterVC1.png/779px-TransistorTesterVC1.png circuit diagram] that is responsible for the measurements.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The circuits for the battery supply and the automatic shutdown are not shown by this circuit diagram.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You could go without the components marked in red, but they may enhance the precision of the measurements. Those marked in green are modifications to the original design by Markus F.&lt;br /&gt;
The Eagle CAD files by Asko B. for three variants can be found in the discussion thread at http://www.mikrocontroller.net/topic/248078?page=4#2891344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This is the article about the first version of the transistor tester by Markus F.: [[AVR-Transistortester]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware (Français) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
En principe le logiciel peut être configuré de manière à tourner sans modifications sur le hardware présenté par Markus F. (voir ci-dessous).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelques modifications sont pourtant utiles :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Le processeur devrait être piloté par une horloge de 8 MHz, de préférence avec un quartz externe. A cette fin il faut modifier les fusibles (&amp;quot;fuses&amp;quot;) du processeur ATmega. Un quartz de 16 MHz peut être utilisé sous condition de configurer le logiciel en conséquence par l&#039;intermédiaire du Makefile.&lt;br /&gt;
* Une résistance &amp;quot;pull up&amp;quot; d&#039;environ 27 kΩ devrait être ajoutée entre le pin 13 (PD7) du ATmega et l&#039;alimentation VCC.&lt;br /&gt;
* Le condensateur 100 nF au pin 21 (AREF) peut être supprimé ou, mieux, être remplacé par un condensateur 1 nF.&lt;br /&gt;
* Si la mise en marche électronique du testeur cause problème, il faut au moins réduire la valeur du condensateur C2 à la base du transistor T1 à 10 nF et, le cas échéant, réduire la valeur de la résistance R7 à 3,3 kΩ. Le schéma complet et des détails à cet égard se trouvent dans la documentation pdf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Les raisons pour ces modifications ainsi que des indications supplémentaires sont détaillées au chapitre &amp;quot;Hardware&amp;quot; de ma documentation pdf. L&#039;utilisation d&#039;un processeur ATmega168 ou ATmega328 est recommandée, parce qu&#039;en cas de besoin la fonction &amp;quot;auto-scale&amp;quot; du convertisseur analogique-numérique (ADC) passe de la référence de 5 V (VCC) vers la tension de référence interne. La référence interne du ATmega8 est de 2,56 V, alors que celle des autres processeurs est de 1,1 Volt. Avec 1,1 V on atteint une meilleure résolution du convertisseur ADC lors de la mesure de tensions en dessous de 1 Volt.&lt;br /&gt;
Le processeur ATmega8 peut être remplacé par un ATmega168 ou ATmega328 sans aucune modification du schéma du testeur!&lt;br /&gt;
Voici la partie du [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/thumb/6/64/TransistorTesterVC1.png/779px-TransistorTesterVC1.png schéma] responsable pour les mesures.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Les circuits pour l&#039;alimentation par batterie et l&#039;arrêt automatique ne sont pas représentés sur ce schéma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Les composants marqués en rouge ne sont pas indispensables, mais ils peuvent contribuer à améliorer la précision des mesures. Les composants marqués en vert sont changés par rapport au projet original de Markus F.&lt;br /&gt;
Les fichiers CAD au format Eagle pour trois variantes mis à disposition par Asko B. se trouvent dans le fil de discussion sous l&#039;adresse :&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/topic/248078?page=4#2891344 Mikrocontroller.net/topic/248078?page=4#2891344]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voici l&#039;article concernant le première version du testeur de transistors par Markus F. : [[AVR-Transistortester]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (deutsch) ==&lt;br /&gt;
Die aktuelle Version von Software und Dokumentation ist nun auf [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/ GitHub.com/Mikrocontroller-net/transistortester] abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doku ist auf [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/german/ttester.pdf deutsch] und [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/english/ttester.pdf englisch] und [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/russian/ttester.pdf russisch] und [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/czech/ttester.pdf tschechisch] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benutzer können mit dem Kommando &amp;quot;git clone https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester&amp;quot;&lt;br /&gt;
eine vollständige Kopie des Archivs in ein neu erstelltes transistortester Verzeichnis herunterladen.&lt;br /&gt;
Im Arbeitsverzeichnis transistortester kann man mit &amp;quot;git checkout&amp;quot; die Kopie auf den letzten Stand bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (russisch) - Загрузки (русский) ==&lt;br /&gt;
Для загрузок доступны все версии программного обеспечения и документации, хранящиеся в [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/ GitHub.com/Mikrocontroller-net/transistortester].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/russian/ttester.pdf ttester.pdf инструкции (русский) Версия 2023-03-22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;Пользователь может загрузить выбранный каталог в качестве &amp;quot;GNU архива&amp;quot; через svnbrowser [https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/ https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/] &amp;lt;/s&amp;gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (English) ==&lt;br /&gt;
You can get the most up-to-date versions of software and documentation ([https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/english/ttester.pdf english/ttester.pdf]) now at&lt;br /&gt;
[https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester GitHub].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The documentation is also available in [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/german/ttester.pdf german] and [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/russian/ttester.pdf russian] and [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/czech/ttester.pdf czech].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Users can download the full archiv with &amp;quot;git clone https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester&amp;quot;&lt;br /&gt;
into a new created transistortester directory.&lt;br /&gt;
You can update your local copy in the working directory transistortester with&lt;br /&gt;
the command &amp;quot;git checkout&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (Français) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
La version courante du logiciel et de la documentation peut être téléchargée maintenant à partir du répositoire github: [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester GitHub]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Le documentaire est disponible en [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/german/ttester.pdf allemand], [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/english/ttester.pdf anglais], [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/russian/ttester.pdf russe] et [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/czech/ttester.pdf tchèque].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Les utilisateurs peuvent télécharger une copie complète de l&#039;archive moyennant la commande &amp;quot;git clone https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester&amp;quot; vers un répertoire local nouvellement créé &#039;&#039;transistortester&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
En positionant le répertoire de travail sur le répertoire &#039;&#039;transistortester&#039;&#039; la copie peut être mise à jour à l&#039;aide de la commande &amp;quot;git checkout&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (Português - Brasil) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Todas as versões de software e documentação estão salvas no arquivador [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/ GitHub.com/Mikrocontroller-net/transistortester].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;Usuários podem descarregar um pacote &amp;quot;GNU&amp;quot; de todos os diretórios anteriores com o svnbrowser [https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/ https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/] &amp;lt;/s&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (Español) ==&lt;br /&gt;
Todas la versiones del software y la documentación están en [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/ GitHub.com/Mikrocontroller-net/transistortester].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;Los usuarios pueden descargar un &amp;quot;GNU tarball&amp;quot; del directorio seleccionado utlizando svnbrowser [https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/ https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/] &amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (Slovak) ==&lt;br /&gt;
Všetky verzie softvéru a dokumentácie sú uložené v [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/ GitHub.com/Mikrocontroller-net/transistortester].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;Prostredníctvom &#039;&#039;svnbrowsera&#039;&#039;, ktorý sa nachádza na adrese [https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/ https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/] je možné kliknutím na odkaz &#039;&#039;&amp;quot;Download GNU tarball&amp;quot;&#039;&#039; stiahnuť kompletný obsah aktuálne zobrazeného adresára.&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (Čeština) ==&lt;br /&gt;
Nejnovější verze softwaru a dokumentace ([https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/czech/ttester.pdf  czech/ttester.pdf]) je nyní k dispozici na [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/ GitHub.com/microcontroller-net/transistortester].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrola odborné češtiny: Ing. František Procházka &amp;amp; Milan Petko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uživatelé mohou použít příkaz &amp;quot;git clone https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester&amp;quot;. stáhnout kompletní kopii archivu do nově vytvořeného adresáře transistortesteru.&lt;br /&gt;
V pracovním adresáři transistortesteru lze k aktualizaci kopie použít příkaz &amp;quot;git checkout&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 下载 (中文) ==&lt;br /&gt;
所有文档和软件都可以在&amp;lt;s&amp;gt;SVN&amp;lt;/s&amp;gt;GitHub上找到。&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:ttinfo_eng112k.pdf|简述（英文版） 1.11k (2015-10-09)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:ttester_eng111k.pdf|手册（英文版） 1.11k (2015-02-08)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/english/ttester.pdf （英文版）1.13k (2021-03-20)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; 方法1 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
在[https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester GitHub]浏览器]中进入你要下载的目录，点击 就可以下载到这个目录的压缩包。使用你喜欢的压缩软件解压这个压缩包，就能得到你想要的文件了。&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (in your language) ==&lt;br /&gt;
Feel free to put a translation &#039;&#039;here&#039;&#039;, but only if its done by yourself, not Google Translate.&lt;br /&gt;
You can also put a translation of the whole article here, if it is done by yourself.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hint to Cloners and Sellers 中文==&lt;br /&gt;
Dear Transistortester Cloners and Sellers!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We don&#039;t mind if you produce and sell clones of the Transistortester. It&lt;br /&gt;
provides an inexpensive great little tool for electronics enthusiasts&lt;br /&gt;
and beginners, but PLEASE note the links to the project&#039;s webpage,&lt;br /&gt;
source repo and documentation. You would add more value by giving users&lt;br /&gt;
that information to be able to update the firmware and to understand all&lt;br /&gt;
the features. If you do any modifications to the firmware, please send&lt;br /&gt;
us a copy for the repo. And if you would send us your Transistortester&lt;br /&gt;
clones, we would be able to keep the firmware as compatible as possible.&lt;br /&gt;
Don&#039;t forget, this is an OSHW project!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Best regards,&lt;br /&gt;
Transistortester team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
亲爱的晶体管测试仪复制品生产商和卖家:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
如果您生产和销售晶体管测试仪的复制品，我们不会介意。它可以为电子爱好者和初学者提供一个便宜的小工具，但销售时请注意提供项目网页的链结，源代码和文档。&lt;br /&gt;
通过链结向用户提供能够更新固件和了解所有功能的信息来增加产品的价值。如果您对固件进行任何修改，请向我们发送一份备份。如果您向我们发送晶体管测试仪的样品，&lt;br /&gt;
我们将能够保持固件尽可能兼容。别忘了，这是一个OSHW(开源硬件)项目！&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
送上最好的祝福，&lt;br /&gt;
晶体管测试团队&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mikrocontroller.net/topic/248078?page=29#6618662 TableClonesEn.pdf] - &#039;&#039;&#039;List of clones&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verzeichnisstruktur des Git Archivs ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Ordnerstruktur und Beschreibung der  &#039;&#039;Pfade&#039;&#039; im SVN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ordner/directory&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Dateien/files&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Beschreibung/description&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-   style=&amp;quot;background-color:#B9FFC5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Doku&#039;&#039;&#039; || || || Enthält die Dokumentation als PDF und als pdflatex-Quelltext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk&#039;&#039;&#039; || || Letzter Entwicklungsstand der Dokumentation inclusive Bilder und Diagrammen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/pdftex/german&#039;&#039;&#039; || || enthält die deutschen Texte, Makefile und PDF-Dokumentation der Entwicklerversion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/pdftex/english&#039;&#039;&#039; || || contains the English text, Makefile and PDF documentation of the developer version&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/pdftex/russian&#039;&#039;&#039; || || contains the Russian text, Makefile and PDF documentation of the developer version&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;tags&#039;&#039;&#039; ||&#039;&#039;changelog.txt&#039;&#039; || &#039;&#039;Hier sollte jede Änderung mit Versionsnummer eingetragen werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;tags/german&#039;&#039;&#039; || || &#039;&#039;Aktuelle PDF Dokumentation in deutsch&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;tags/english&#039;&#039;&#039; || || &#039;&#039;Current PDF documentation in English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;tags/russian&#039;&#039;&#039; || || &#039;&#039;Current PDF documentation in Russian language&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;tags/old/german&#039;&#039;&#039; || || &#039;&#039;PDF Dokumentationen zu früheren Softwareversionen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;tags/old/english&#039;&#039;&#039; || || &#039;&#039;PDF documentation for earlier software versions&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#B9FFC5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hardware&#039;&#039;&#039; || || || Hardware Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;strip_grid&#039;&#039;&#039; || || Verzeichnis für eine Streifenleiterplatine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;strip_grid/ttester_strip_grid.diy&#039;&#039;&#039; || || Beispiel einer Streifenleiterplatine, DIYLC-Datei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;strip_grid/TTester_strip.pdf&#039;&#039;&#039; || || Ergebnis der Streifenleiterplatine im PDF Format&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;strip_grid/LiesMich.txt&#039;&#039;&#039; || || Kurzdokumentation für Streifenleiter-Platine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;strip_grid/ReadMe.txt&#039;&#039;&#039; || || Short documentation for the strip grid board&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;Markus&#039;&#039;&#039; || || Entwurf von Markus R. mit LED-Dimmer im Eagle 6.4.0 Format&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#B9FFC5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Software&#039;&#039;&#039; || || || Software für AVR-GCC 4.8.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk&#039;&#039;&#039; || || Aktueller Software-Entwicklungszweig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/default&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Programmierdaten für ATmega168 mit Standard-Layout&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega168_1.9V&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega168 mit Knopfzellenbetrieb (FiFi)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega168_3.3V&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega168 mit LiPo-Akkubetrieb (FiFi)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega168_strip_grid&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega168 für Streifenleiter-Platine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Standard-Layout (ab Version 1.08k)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_1.9V&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Knopfzellenbetrieb (Funkamateur)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_3.3V&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit LiPo-Akkubetrieb (Funkamateur)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_2X16_menu&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328, 2x16 Zeichen Textdisplay, Impulsdrehgeber + Spannungsmessung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_dogm&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Standard-Layout, 2x16 Zeichen DOG-M LCD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_strip_grid&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 für Streifenleiter-Platine (ab Version 1.08k)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_strip_grid_dogm&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 für Streifenleiter-Platine mit DOG-M Display&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_st7565&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Standard-Layout, 126x64 Pixel LCD, ST7565 Controller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_st7108&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Standard-Layout, 126x64 Pixel LCD, ST7108 Controller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_st7920&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Standard-Layout, 126x64 Pixel LCD, ST7920 Controller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_fish8840&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für chinesische Fish8840 Version, ATmega328, 126x64 Pixel LCD, ST7565 Controller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_wei_st7565&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für chinesische WEI_M8_LGTST Version, 126x64 Pixel LCD, ST7565 Controller, LiIon Accu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_GM328&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für chinesische GM328 Version, ATmega328, 126x64 Pixel LCD, ST7565 Controller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_T3_T4_st7565&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für chinesische T3 oder T4 Version, ATmega328, 126x64 Pixel LCD, ST7565 Controller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_T5_st7565&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für chinesische T5 Version, ATmega328, 126x64 Pixel LCD, ST7565 Controller, LiIon Accu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_ssd1306I2C&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Standard-Layout, 126x64 Pixel OLED, SSD1306 Controller, I2C Schnittstelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_ssd1306SPI&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Standard-Layout, 126x64 Pixel OLED, SSD1306 Controller, SPI Schnittstelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega644_LCD2004&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega644/1284 mit 4x20 Zeichen LCD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/arduino_m2560&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für Arduino Mega (ATmega2560) mit 2x16 Zeichen LCD &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega8&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega8. Ab Version 1.00k ist der Selbsttest für den ATmega8 nicht mehr konfigurierbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;tags&#039;&#039;&#039; || || Fertige Software Versionen als ZIP gepackt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || || &#039;&#039;changelog.txt&#039;&#039; || &#039;&#039;Hier sollte jede Änderung mit Versionsnummer eingetragen werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;Markus&#039;&#039;&#039; || || Alternative Software von Markus R., bitte README beachten! Die Software wurde aufgeräumt und ist viel besser strukturiert, läuft aber nur auf einem ATmega168 oder ATmega328. Die Software läuft nur auf dem Standard-Layout.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;Messtechniker&#039;&#039;&#039; || || Fernsteuerfuktion für die &amp;quot;m&amp;quot;-Version (Markus).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AVR-Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>172.26.29.25</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Kategorie:RS-485&amp;diff=105344</id>
		<title>Kategorie:RS-485</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Kategorie:RS-485&amp;diff=105344"/>
		<updated>2022-08-06T14:04:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;172.26.29.25: Die Seite wurde neu angelegt: „RS-485 Category:Datenübertragung“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;RS-485&lt;br /&gt;
[[Category:Datenübertragung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>172.26.29.25</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Analoger_Telefonanschluss&amp;diff=105343</id>
		<title>Analoger Telefonanschluss</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Analoger_Telefonanschluss&amp;diff=105343"/>
		<updated>2022-08-06T14:03:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;172.26.29.25: /* Siehe auch */ Schreibweise&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;von Stefan Wagner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel soll einen Überblick über die Technik und Schnittstellen des analogen Telefonanschlusses geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAUSTELLE!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundfunktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der analoge Telefonanschluss ist &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; klassische Schnittstelle zwischen einem Telefon (Endgerät) und dem Telefonnetz (Vermittlungseinrichtung). Sie geht unmittelbar auf die Entwicklungen von Philipp Reis und Alexander Graham Bell zurück. Bis zur Einführung digitaler Netzschnittstellen (wie ISDN) war sie der Standard-Netzabschluss im analogen Festnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schnittstelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der analoge Telefonanschluss besteht aus zwei Kupferadern (&amp;quot;a-Ader&amp;quot; und &amp;quot;b-Ader&amp;quot;), die das Endgerät (Telefon, Modem etc.) mit der Vermittlungseinrichtung verbinden. (Teilnehmeranschlussleitung, TAL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Anschluss hat ein eigenes Aderpaar (Doppelader, DA), das erdfrei geführt wird und nicht mit anderen Anschlüssen verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO: Übersichtszeichnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spannungsversorgung (Speisung) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vermittlungseinrichtung ist die TAL an eine (Gleich-)Spannungsquelle angeschlossen. Im öffentlichen Netz sind Speisespannungen von 60 bzw. 48 V= üblich, bei kleinen Telefonanlagen werden auch geringere Speisespannungen wie z.B. 24 V verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise hat die a-Ader das negative Potential. Beide Adern sind erdfrei geführt, dürfen also nicht mit Erdpotential verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Telefon-Denkweise ist &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039; das &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;ezugspotenzial von 0 Volt. Bei Kabelmodems wird die negative a-Gleichspannung üblicherweise mit einem einfachen Inverter aus der positiven Versorgung am Hohlstecker gewonnen. Darauf verlassen kann und darf man sich jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleifenwiderstand ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schleifenwiderstand ist die Summe aus dem Widerstand beider Adern und dem effektive Widerstand des Telefons. Bei langen TAL kann der Schleifenwiderstand bis zu 1500 Ω betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleifenstrom ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schleifenstrom ist der Strom von der Vermittlungsstelle durch a-Ader, Telefon und b-Ader und zurück im aktiven Zustand des Anschlusses. Er soll mindestens 20 mA und maximal 60 mA betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ruhezustand des Anschlusses fließt kein Schleifenstrom. Die Schwelle für das Erkennen &amp;quot;kein Schleifenstrom&amp;quot; liegt (je nach Vermittlungstechnik) bei wenigen mA (meist ca. 2 mA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Audioübertragung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Audiosignal wird ohne weitere Umsetzung, also im Basisband, übertragen. Die Signale für Hin- und Rückrichtung teilen sich die Sprechadern (&amp;quot;Zweidrahtschaltung&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprechschaltung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefone enthielten als Schallwandler sehr lange ein Kohlemikrofon (Sprechkapsel) und einen dynamischen Hörer (Hörkapsel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kohlemikrofon enthält eine dünne Lage feiner Kohlekörner zwischen zwei leitfähigen Elektroden. Schalldruck presst die Kohlekörner aufeinander und Ã¤ndert so den Widerstand. Der Vorteil des Kohlemikrofons ist, dass es ein sehr günstiges &amp;quot;Übersetzungsverhältnis&amp;quot; zwischen Schalldruck und erzeugtem Sprechstrom hat und so ohne aktive Verstärkung auskommt. Nachteilig ist, dass seine Kennlinie nichtlinear ist und daher wenig &amp;quot;HiFi-Qualiäten&amp;quot; aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1970er Jahren kamen Sprechkapseln auf, die ein Piezomikrofon und einen aktiven Verstärker enthalten. An ihren Anschlussklemmen verhalten sie sich aber immer noch so, wie eine Kohlesprechkapsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob eine Kapsel tatsächlich Kohlekörner enthält kann man ganz einfach durch Schütteln herausfinden: Die Kohlekörner machen Geräusche wie das Schütteln eines Salzstreuers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Sprechschaltung ist die Reihenschaltung von Mikrofon und Hörer:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
a o--------[Lautsprecher]------[Mikrofon]---------o b&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hauptnachteil dieser Schaltung ist, dass man das eigene Sprachsignal auch hört, und zwar lauter, als das der Gegenstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wird so gut wie immer eine Brückenschaltung verwendet, die das eigene Mikrofonsignal ausblendet:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
        +--[Lautspr.]--+&lt;br /&gt;
        |              |&lt;br /&gt;
        +----XXXXXX----+&lt;br /&gt;
           ==========&lt;br /&gt;
a o--------XXXXXXXXXX----+&lt;br /&gt;
                |        |&lt;br /&gt;
                |       ===&lt;br /&gt;
                |        |&lt;br /&gt;
            Mikrofon    |~|&lt;br /&gt;
                |       |_|&lt;br /&gt;
                |        |&lt;br /&gt;
b o-------------+--------+&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hier verwendete Übertrager hat eine mittig angezapfte primäre Wicklung und ein Übertragungsverhältnis von ca. 1:1. Das rechts sichtbare RC-Glied entspricht in etwa der Impedanz der Anschlussleitung (so, wie sie das Telefon &amp;quot;sieht&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das empfangene Signal durchfließt beide Hälften der Primärwicklung in gleicher Richtung, beider Felder addieren sich und koppeln in die Hörerwicklung ein. Das Mikrofonsignal wird in die Mittenanzapfung eingespeist und durchfließt so beide Wicklungshälften gegensinnig. Da die Impedanz der Leitung und des RC-Glieds annähernd gleich sind, gilt dies auch für die Beträge der Teilströme durch beide Wicklungshälften. Die entstehenden Magnetfelder löschen sich (fast) aus, im Hörer kommt nur noch ein (erwünschtes) Restsignal an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da beim klassischen Telefon die gesamte Wirkleistung am Mikrofon abfiel, und da diese wegen ihrer häufigen Defekte standardisiert und leicht auswechselbar im Handapparat angeordnet wurden, erwies sich diese Stelle als perfekter Platz für Funksender zur Spionage. Das sieht man in alten Agentenfilmen. Ohne Batterie war nun das Abhören von Telefongesprächen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zeichnungen von Stefan Frings aus http://www.mikrocontroller.net/topic/286089?goto=3036989#3036989 )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilnehmerschaltung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgehende Verbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wählen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Impulswahl ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wahlimpuls ist eine Schleifenunterbrechung, in den Pausen zwischen &lt;br /&gt;
den Impulsen ist die Schleife geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vordere Flanke des Wahlimpulses soll so aussehen:&lt;br /&gt;
Von 100% auf 30% innerhalb von 2 ms,&lt;br /&gt;
von 30% auf 3 mA in 3 ms und&lt;br /&gt;
unter 2 mA in 10 ms (alle gerechnet ab dem Beginn des Wahlimpulses).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hintere Flanke des Wahlimpulses soll innerhalb von 2 ms auf nahezu 100% ansteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prellzeiten des Impulskontakts sollen &amp;lt;= 3 ms sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nenndauer:&lt;br /&gt;
Puls  60 ms&lt;br /&gt;
Pause 40 ms&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Verhältnis Puls/Pause soll 1,5:1 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Toleranzen 1:&lt;br /&gt;
Puls  52..71 ms&lt;br /&gt;
Pause 32..46 ms&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verhältnis Puls/Pause min 1,4:1 und max 1,8:1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Toleranzen 2:&lt;br /&gt;
Puls  54..66 ms&lt;br /&gt;
Pause 36..44 ms&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verhältnis Puls/Pause min 1,45:1 und max 1,55:1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Toleranzen 3:&lt;br /&gt;
Puls  57..63 ms&lt;br /&gt;
Pause 38..42 ms&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verhältnis Puls/Pause min 1,45:1 und max 1,55:1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Toleranzbereich 1 war nur zulässig, wenn die &lt;br /&gt;
Wahlimpulse an der Vermittlungsstelle noch steilflankig genug ankamen &lt;br /&gt;
(kurze und ausreichend niederohmige Anschlussleitung). Je länger die &lt;br /&gt;
Anschlussleitung zur VSt, desto genauer musste der Geber sein (also &lt;br /&gt;
Toleranzgruppen 2 bzw. 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ziffer 1: 1 Wahlimpuls&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Ziffer 9: 9 Wahlimpulse&lt;br /&gt;
Ziffer 0: 10 Wahlimpulse&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauer der Ziffer 0: 1000 ms +/- 100 ms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pause zwischen zwei Ziffern min 650 ms und max. 1300 ms (der Maximalwert &lt;br /&gt;
gilt nur bei Wahl aus einem Speicher, nicht bei manueller Wahl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Erdtaste =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mehrfrequenzwahl ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Mehrfrequenzwahl wird jede Wahlziffer durch einen Doppelton &lt;br /&gt;
(zwei parallel gesendete Frequenzen) dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
             Obere Frequenzgruppe&lt;br /&gt;
          Hz  1209 1336 1477&lt;br /&gt;
Untere    697   1   2    3&lt;br /&gt;
Frequenz- 770   4   5    6&lt;br /&gt;
gruppe    852   7   8    9&lt;br /&gt;
          941   *   0    #&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wahlsignal dauert mindestens 80 ms, die Pause zwischen zwei &lt;br /&gt;
Wahlsignalen ebenfalls mindestens 80 ms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Flash-Taste =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standard-Flashimpuls 80 ms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hook-Flash 300 ms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörtöne ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standard-Hörton hat etwa 440 Hz. An einer öffentlichen Vermittlungsstelle wird nach dem Belegen der Leitung (Abheben) bis zur Wahl des ersten Zeichens ein Dauerton angelegt. &lt;br /&gt;
In Nebenstellenanlagen wird nach dem Abheben in der Regel ein Hörton aus drei kurzen Tönen, gefolgt von einer Pause, ausgegeben (Morsezeichen &amp;quot;S&amp;quot;). (Entsprechend wurde bis in die 1970er Jahre bei öffentlichen Netzen der Hörton das Morsezeichen &amp;quot;A&amp;quot; (kurzer Ton, langer Ton, Pause) wie &amp;quot;Amt&amp;quot; verwendet.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommende Verbindung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rufsignal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Telefon zu rufen, wird eine Wechselspannung (48-60V, 25 Hz) auf die Leitung gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz am Anfang wurde diese Wechselspannung durch einen kleinen Generator im Telefon erzeugt, der mit einer Handkurbel betätigt wurde (Kurbelinduktor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde die Rufspannung durch einen rotierenden Umformer (Motorgenerator) erzeugt, heute macht das ein Wechselrichter. Die Rufspannung wird zur Versorgungsspannung der Schleife addiert oder (üblicher) an Stelle der Gleichspannung auf die Schleife gelegt (rechts):&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
                         470nF&lt;br /&gt;
        o--------a--------||----+&lt;br /&gt;
60V DC                          |&lt;br /&gt;
        o                       X&lt;br /&gt;
        |                       X Klingel-Spule&lt;br /&gt;
        o                       X&lt;br /&gt;
60V AC                          |&lt;br /&gt;
        o--------b--------------+&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zeichnung von Stefan Frings aus http://www.mikrocontroller.net/topic/286089?goto=3036989#3037042 )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Telefon befindet sich ein Schallgeber, der auf Wechselspannung anspricht. FrÃ¼her war das ein elektromagnetischer Wechselstromwecker, dessen Klöppel durch den Wechselstrom hin- und herbewegt wurde und an eine oder zwei Schalenglocken stieß. Heute wird der Rufstrom gleichgerichtet und speist einen Tongenerator (Sound-IC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine elektronische Rufstromerkennung ersetzt man den Wecker durch einen Brückengleichrichter. Das gleichgerichtete Signal kann man dann auf einen Optokoppler geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Das Ausgangssignal des Optokopplers ist dann eine schnelle Rechteckfolge mit der doppelten Frequenz des Rufstroms. Will man das nicht haben, schaltet man am besten zwischen Gleichrichter und Optokoppler noch ein passend dimensioniertes RC-Glied (Tiefpass).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mechanische Wecker sind übrigens auf 25 Hz Rufstromfrequenz optimiert. Mit 50 Hz funktionieren sie zwar auch, aber es hört sich weniger gut an. Elektronische Signalgeber laufen sowohl mit 25 Hz als auch 50 Hz gleich gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Telefon soll bei angelegtem Rufstrom weniger als 50 mA aufnehmen, d.h. der Wechselstromwiderstand soll größer als 60 V / 50 mA = 1200Ω sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CLIP ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ankommenden Anrufen werden mit FSK Modulation zwischen dem ersten und zweiten Klingeln Informationen Ã¼bertragen. 1300Hz entspricht einer 1, 2100Hz einer 0. Es wird mit 1200 Bit/s gesendet. Die relevanten Standards sind EN 300 659 und ES 200 778, welche kostenlos beim ETSI heruntergeladen werden kÃ¶nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Technische Beschreibung der Analogen WÃ¤hlanschlÃ¼sse am T-Net/ISDN der T-Com; TelefonanschlÃ¼sse ohne Durchwahl&amp;quot; (1 TR 110-1) findet man auf der Webseite der Telekom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Auszug aus dem VorgÃ¤nger FTZ 1 TR 2 findet sich hier: http://www.mikrocontroller.net/attachment/165553/1TR2_IWV_MFV.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* [[Bebilderung|Bebilderung von Artikeln]]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/123456789 Forum: Diskussion zu diesem Projekt] &lt;br /&gt;
* [[Audio-Projekt|Link zu anderem Projekt]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datenübertragung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>172.26.29.25</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=RS-485&amp;diff=105340</id>
		<title>RS-485</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=RS-485&amp;diff=105340"/>
		<updated>2022-08-06T13:53:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;172.26.29.25: Bild verschoben und Einleitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Der RS485-Standard ist eine physikalische Spezifikation einer Reihe bidirektionaler Verbindungen über ein differentielles Leitungspaar, die von mehreren Protokollen benutzt wird. RS485 erlaubt grundsätzlich Point-2-Point-Verbindungen wie auch Multi-Point-Verbindungen mit mehreren Mastern und Slaves.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leitung wird idealerweise als twisted Pair mit 120Ω [[Wellenwiderstand]] ausgeführt. Der Aufbau erfolgt dabei immer als eine Linie und niemals als Stern mit etwaigen Stichleitungen. Die Leitung ist idealerweise an beiden Enden terminiert, was für höhere Übertragungsgeschwindigkeiten sowie größere Distanzen zwingend erforderlich ist. Bei sehr kurzen Leitungen oder niedrigen Ü-Geschwindigkeiten ist dies nicht unbedingt der Fall, siehe Artikel [[Wellenwiderstand]]. Das physikalische Interface in Mikrocontrollern und CHIP-basierten Anwendungen ist meistens ein vollständiger RS485 Transceiver, der einen Sender sowie einen Empfaenger beinhaltet und das logische Protokoll realisiert. Bei FPGAs und schnellen Microcontrollern reicht ein RS-485 Buffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nicht mehrere Sender gleichzeitig auf die Leitung aufgeschaltet sein dürfen, muss der jeweilige Sender nach Bedarf eingeschaltet werden ([http://de.wikipedia.org/wiki/Duplex_%28Nachrichtentechnik%29 Halbduplex]). Dies wird auf Protokollebene definiert. Der Sender steuert das differentielle Leitungspaar voll aus, d.h. geht unbelastet auf 0V/Vcc, wobei es 3.3V, sowie 5V Bausteine gibt. Unter Last nimmt die Amplitude dann ab. Der Empfänger braucht minimal 70mV Differenzspannung in einem Gleichtaktbereich von -7...+12V. Es gibt auch Bausteine mit höheren Gleichtaktspannungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Standard von bis zu 32 Bausteinen pro Leitung ausgeht, sind Viertel- und Achtelpower-Bausteine erhältlich, wovon dann 128 bzw. 256 Stück an eine Leitung angeschlossen werden können. Die Geschwindigkeit und die Reichweite sind nicht im Standard definiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher sind alle Transceiver pinkompatibel.&lt;br /&gt;
[[Datei:RS485.svg|thumb|right|Transceiver ADM483E: Links ist CMOS/TTL-Logik, rechts die RS485-Leitung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht RS485 / RS422 Bausteine ==&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; id=&amp;quot;rs485ics&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Bezeich-&amp;lt;br&amp;gt;nung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Package&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:8em&amp;quot; | Hersteller&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Vcc [V]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Datarate&amp;lt;br&amp;gt;[Mbit/s]&lt;br /&gt;
! Slewrate&amp;lt;br&amp;gt;limited&lt;br /&gt;
! Max.&amp;lt;br&amp;gt;Tranceiver&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LTC1480&lt;br /&gt;
| SO-8&lt;br /&gt;
| Linear&lt;br /&gt;
| 3,3&lt;br /&gt;
| 2,5&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
| 32&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MAX481&lt;br /&gt;
| SO-8&lt;br /&gt;
| Maxim&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 2,5&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 32&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MAX485&lt;br /&gt;
| SO-8&lt;br /&gt;
| Maxim&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 2,5&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 32&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MAX3485&lt;br /&gt;
| SO-8&lt;br /&gt;
| Maxim&lt;br /&gt;
| 3,3&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| ja&lt;br /&gt;
| 32&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SP3485&lt;br /&gt;
| SO-8&lt;br /&gt;
| Exar&lt;br /&gt;
| 3,3&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| nein&lt;br /&gt;
| 32&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meist genutzte RS485-Bausteine ===&lt;br /&gt;
* [//www.mikrocontroller.net/part/SN75176 SN75176], günstig und leicht zu beschaffen, aber ein Stromfresser (28-50mA!)&lt;br /&gt;
* [//www.mikrocontroller.net/part/LTC485 LTC485]&lt;br /&gt;
* [//www.mikrocontroller.net/part/MAX485 MAX485] Moderne CMOS-Variante mit weniger als 1mA Eigenverbrauch&lt;br /&gt;
* [//www.mikrocontroller.net/part/ADM485 ADM485]&lt;br /&gt;
* [//www.mikrocontroller.net/part/ADM483 ADM483] von Analog Devics, 250kBit, supply 350uA plus load, SO8, 1.14$@100&lt;br /&gt;
* [//www.mikrocontroller.net/part/SN65HVD11 SN65HVD11D] von Texas, für 3V3 Schaltungen, recht billig (der [//www.mikrocontroller.net/part/SN65HVD75 SN65HVD75D] arbeitet auch mit 3V3, hat zusätzlich ESD Protection und kostet derzeit bei Farnell nur 2,15€ also etwa einen Euro billiger als der SN65HVD11D)&lt;br /&gt;
* ISL83483 von Intersil, 3,3 V, recht günstig, inkl. Failsafewiderständen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speziellere Ausführungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SN65HVD23D   von TI&lt;br /&gt;
** extended common mode -20 to +25V&lt;br /&gt;
** 25MBit @160m&lt;br /&gt;
** 64 nodes&lt;br /&gt;
** Supply 7mA plus load&lt;br /&gt;
** SO8 Gehäuse&lt;br /&gt;
** 4.05$@1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SN65HVD24D von TI&lt;br /&gt;
** extended common mode -20 to +25V&lt;br /&gt;
** 3MBit @500m&lt;br /&gt;
** 256 nodes&lt;br /&gt;
** Supply 10mA plus load&lt;br /&gt;
** SO8 Gehäuse&lt;br /&gt;
** 4.05$ @1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:rs485_term.png | framed]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Failsafe - was passiert auf dem Bus, wenn kein Sender aktiv ist? Dann muss man mittels Pull-Up- und Pull-Down-Widerstand für definierte Pegel sorgen. Das ist vor allem dann nötig, wenn man mittels [[UART]] Daten überträgt, was bei 90% der RS485 Anwendungen der Fall ist. Arbeitet man mit Terminierung, so werden klassisch die Werte wie im nebenstehenden Bild verwendet. Ohne Terminierung entfällt R2 und R1=R3=1k&amp;amp;Omega;. Diese Terminierung gibt es nur einmal auf dem Bus, nicht an jedem Teilnehmer!&lt;br /&gt;
* Verlustleistung - die Terminierung (100..120Ω) verbraucht einiges an Strom, den man mit einem 0,1µF in Serie unterdrücken kann ([[Wellenwiderstand#AC-Terminierung | AC-Terminierung]]).&lt;br /&gt;
* Speziell bei ausgedehnten Systemen im industriellen Umfeld können die -7...+12V Gleichtaktbereich nicht genügen. Dann sollte man eine [[Galvanische Trennung | galvanische Trennung]] einführen.&lt;br /&gt;
* Die Masse sollte man &#039;&#039;&#039;immer&#039;&#039;&#039; als Referenz im Kabel mitführen, auch wenn es scheinbar oft auch ohne funktioniert.&lt;br /&gt;
** [http://www.mikrocontroller.net/topic/306725#new Forumsbeitrag]: Kein GND auf RS485&lt;br /&gt;
** [https://www.mikrocontroller.net/topic/460030?goto=5568496#5568444 Forumsbeitrag]: Datenübertragung über &amp;gt;100m&lt;br /&gt;
** [https://www.ti.com/lit/an/slla272d/slla272d.pdf The RS-485 Design Guide], von TI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.awavo.com/com-port-monitor/ RS485 Monitor]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/RS485 RS485 auf Wikipedia]&lt;br /&gt;
* Slla036b (TI) Interface Circuits for TIA/EIA-485 (RS-485)&lt;br /&gt;
* Slla70c (TI) 422 and 485 Standards Overview and System Configurations&lt;br /&gt;
* Slla169 (TI) Use receiver equalization to extend RS485 data communication&lt;br /&gt;
* [http://www.ti.com/lit/an/snla049b/snla049b.pdf  Ten Ways to Bulletproof RS-485 Interfaces], AN-1057 (National)&lt;br /&gt;
* [http://focus.ti.com/lit/an/slyt324/slyt324.pdf RS-485: Passive failsafe for an idle bus], Application Note slyt324 von TI&lt;br /&gt;
* [http://pdfserv.maxim-ic.com/en/an/AN1090.pdf Methods for Trimming the Power Required in RS-485 Systems], Application Note 1090 von Maxim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Datenübertragung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>172.26.29.25</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=PLL&amp;diff=105335</id>
		<title>PLL</title>
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		<updated>2022-08-01T09:42:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;172.26.29.25: /* Hybride PLL */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine &#039;&#039;&#039;PLL&#039;&#039;&#039; (engl.: &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;hase &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;ocked &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;oop, [https://de.wikipedia.org/wiki/Phasenregelschleife Phasenregelschleife]) ist ein [https://de.wikipedia.org/wiki/Regelkreis Regelkreis], welcher einen lokalen Oszillator auf ein Eingangssignal synchronisieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsprinzip ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie jeder Regelkreis bildet er die Differenz zwischen Soll- und IST-Wert. D.h. er vergleicht die Phase eines einkommenden Signals mit der Phase des lokalen Oszillators. Dies geschieht durch einen Phasenkomparator, der je nach Anwendung und Frequenzbereich sehr verschieden aufgebaut sein kann. Die Differenz wird einem Regler zugeführt, welcher daraus ein Stellsignal für den lokalen Oszillator erzeugt. Fügt man vor dem Phasenkomparator noch optionale Frequenzteiler (Zähler) in das Eingangssignal (N) bzw. das lokale Oszillatorsignal (M) ein, kann man ein gebrochenrationales Vielfaches der Eingangsfrequenz erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;f_{aus} = f_{ein} \cdot \frac{M}{N}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:pll.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Umsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine PLL kann auf sehr viele verschiedene Arten aufgebaut sein. Voll analog, hybrid (analog-digital gemsicht) bis voll digital. Es sind sogar PLLs in Software möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Demodulator für frequenzmodulierte Signale (FM-Rundfunk, UKW, Ton im analogen Fernsehen)&lt;br /&gt;
* Frequenzmultiplikator für Takte in CPUs, Mikrocontrollern und [[FPGA]]s.&lt;br /&gt;
* Taktrückgewinnung bei asynchroner Datenübertragung ([https://de.wikipedia.org/wiki/Ethernet Ethernet], [https://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Serial_Bus USB], [https://de.wikipedia.org/wiki/Synchrone_Digitale_Hierarchie SDH], etc.)&lt;br /&gt;
* Trägerfrequenzsynthese für Funkgeräte und Funkempfänger (Radio, Fernsehen)&lt;br /&gt;
* Trägerrückgewinnung im analogen Farbfernsehen (NTSC, PAL)&lt;br /&gt;
* Gleichlaufsteuerung für Motoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hybride PLL ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hybride PLLs verwenden Digitalsignale für das Eingangs- und Ausgangssignal, arbeiten jedoch im Schleifenfilter bzw. bei der Steuerung des lokalen Oszillatos analog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen modernen Mikrocontrollern und FPGAs sind PLLs vorhanden, welche es ermöglichen, einen genauen, aber recht niederfrequenten Quarztakt mit wenigen MHz mit einem großen Faktor zu multiplizieren, um die hohen Takte von Dutzenden MHz bis mehrere GHz für heutige CPUs zu erhalten. Weiterhin kann auch die Phase des erzeugten Taktes verschoben werde. Durch eine Rückkopplung im Regelkreis wird erreicht, daß die Phasenlage stabil bleibt und dem [[Jitter]] des Eingangstaktes nur langsam folgt, wenn der Schleifenfilter der PLL entsprechend dimensioniert ist. Die Steuerung des lokalen Oszillators erfolgt voll analog mittels einer Spannung (VCO, &#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;oltage &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ontrolled &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;scillator). Der CMOS-IC HEF4046 ist der Klassiker der hybriden PLLs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale PLL ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels Überabtastung mit einem sehr hohen Takt kann z.B. ein [[FPGA]] einen USB-Datenstrom ausmessen und an Hand der Pegelwechsel daraus sowohl den Takt als auch die Daten zurückgewinnen (clock and data recovery, CDR). Die Verarbeitung erfolgt voll digital, also zeitdiskret mit dem Systemtakt des FPGAs. Der Oszillator ist ein NCO (&#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;umeric &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ontrolled &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;scillator, numerisch gesteuerter Oszillator), diese gibt es in sehr vielen verschiedenen Ausführungen. Eine populäre Variante ist die [[DDS]]. Der klassische TTL-IC 74297 enthält eine volldigitale PLL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software PLL ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phasenregelkreise lassen sich auch in Software nachbilden, wenn sich ein [[Mikrocontroller]] auf einen eingehenden Takt einstellt, z.B. den Nulldurchgang der Netzspannung. Mit Hilfe eines [[Timer]]s kann dann ein Takt mit dem Vielfachen der Netzfrequenz erzeugt werden, welcher sychron zur Netzspannung ist. Damit kann z.B. ein digitaler Dimmer realisiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Settings for Multiplier and Divider]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Timer und Uhren]]&lt;br /&gt;
[[Category:Grundlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>172.26.29.25</name></author>
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		<title>PLL</title>
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		<updated>2022-08-01T09:41:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;172.26.29.25: /* Hybride PLL */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine &#039;&#039;&#039;PLL&#039;&#039;&#039; (engl.: &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;hase &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;ocked &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;oop, [https://de.wikipedia.org/wiki/Phasenregelschleife Phasenregelschleife]) ist ein [https://de.wikipedia.org/wiki/Regelkreis Regelkreis], welcher einen lokalen Oszillator auf ein Eingangssignal synchronisieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsprinzip ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie jeder Regelkreis bildet er die Differenz zwischen Soll- und IST-Wert. D.h. er vergleicht die Phase eines einkommenden Signals mit der Phase des lokalen Oszillators. Dies geschieht durch einen Phasenkomparator, der je nach Anwendung und Frequenzbereich sehr verschieden aufgebaut sein kann. Die Differenz wird einem Regler zugeführt, welcher daraus ein Stellsignal für den lokalen Oszillator erzeugt. Fügt man vor dem Phasenkomparator noch optionale Frequenzteiler (Zähler) in das Eingangssignal (N) bzw. das lokale Oszillatorsignal (M) ein, kann man ein gebrochenrationales Vielfaches der Eingangsfrequenz erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;f_{aus} = f_{ein} \cdot \frac{M}{N}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[datei:pll.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktische Umsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine PLL kann auf sehr viele verschiedene Arten aufgebaut sein. Voll analog, hybrid (analog-digital gemsicht) bis voll digital. Es sind sogar PLLs in Software möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Demodulator für frequenzmodulierte Signale (FM-Rundfunk, UKW, Ton im analogen Fernsehen)&lt;br /&gt;
* Frequenzmultiplikator für Takte in CPUs, Mikrocontrollern und [[FPGA]]s.&lt;br /&gt;
* Taktrückgewinnung bei asynchroner Datenübertragung ([https://de.wikipedia.org/wiki/Ethernet Ethernet], [https://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Serial_Bus USB], [https://de.wikipedia.org/wiki/Synchrone_Digitale_Hierarchie SDH], etc.)&lt;br /&gt;
* Trägerfrequenzsynthese für Funkgeräte und Funkempfänger (Radio, Fernsehen)&lt;br /&gt;
* Trägerrückgewinnung im analogen Farbfernsehen (NTSC, PAL)&lt;br /&gt;
* Gleichlaufsteuerung für Motoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hybride PLL ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hybride PLLs verwenden Digitalsignale für das Eingangs- und Ausgangssignal, arbeiten jedoch im Schleifenfilter bzw. bei der Steuerung des lokalen Oszillatos analog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen modernen Mikrocontrollern und FPGAs sind PLLs vorhanden, welche es ermöglichen, einen genauen, aber recht niederfrequenten Quarztakt mit wenigen MHz mit einem großen Faktor zu multiplizieren, um die hohen Takte von Dutzenden MHz bis mehrere GHz für heutige CPUs zu erhalten. Weiterhin kann auch die Phase des erzeugten Taktes verschoben werde. Durch eine Rückkopplung im Regelkreis wird erreicht, daß die Phasenlage stabil bleibt und dem [[Jitter]] des Eingangstaktes nur langsam folgt, wenn der Schleifenfilter der PLL entsprechend dimensioniert ist. Die Steuerung des lokalen Oszillators erfolgt voll analog mittels einer Spannung (VCO, &#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;oltage &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ontrolled &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;scillator). Der CMOS-IC HEF4046 ist der Klassiker der hybriden PLLs.&lt;br /&gt;
a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale PLL ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels Überabtastung mit einem sehr hohen Takt kann z.B. ein [[FPGA]] einen USB-Datenstrom ausmessen und an Hand der Pegelwechsel daraus sowohl den Takt als auch die Daten zurückgewinnen (clock and data recovery, CDR). Die Verarbeitung erfolgt voll digital, also zeitdiskret mit dem Systemtakt des FPGAs. Der Oszillator ist ein NCO (&#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;umeric &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ontrolled &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;scillator, numerisch gesteuerter Oszillator), diese gibt es in sehr vielen verschiedenen Ausführungen. Eine populäre Variante ist die [[DDS]]. Der klassische TTL-IC 74297 enthält eine volldigitale PLL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software PLL ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phasenregelkreise lassen sich auch in Software nachbilden, wenn sich ein [[Mikrocontroller]] auf einen eingehenden Takt einstellt, z.B. den Nulldurchgang der Netzspannung. Mit Hilfe eines [[Timer]]s kann dann ein Takt mit dem Vielfachen der Netzfrequenz erzeugt werden, welcher sychron zur Netzspannung ist. Damit kann z.B. ein digitaler Dimmer realisiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Settings for Multiplier and Divider]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Timer und Uhren]]&lt;br /&gt;
[[Category:Grundlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>172.26.29.25</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Sekundenkleber_-_Industriekleber&amp;diff=105332</id>
		<title>Sekundenkleber - Industriekleber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Sekundenkleber_-_Industriekleber&amp;diff=105332"/>
		<updated>2022-07-29T11:38:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;172.26.29.25: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;von Ovular&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das hier ist kein wissenschaftlicher Artikel, nur eine kleine Sammlung von Informationen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele kennen den Sekundenkleber, er enthält mehr als 90% Cyanacrylatsäure und klebt nur mäßig.&lt;br /&gt;
Moderne Cyanacrylat-Klebstoffe mit weniger als 5% Cyanacrylat kleben 20x besser als herkömmliche Sekundenkleber, versprechen die Hersteller. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend soll er folgende verbesserte Eigenschaften haben:&lt;br /&gt;
* wasserbeständig&lt;br /&gt;
* hitzebeständig bis 80-120°C&lt;br /&gt;
* elastische Typen erhältlich&lt;br /&gt;
* länger haltbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Hier ein paar Zitate von den Herstellern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der kleine Unterschied&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist der Unterschied zwischen Sekundenklebern und Industrieklebstoffen? Im Prinzip werden alle Reaktionsklebstoffe der Welt nach ein und der selben Methode produziert. Das Zauberwort heißt &amp;quot;CYANACRYLAT&amp;quot;. Dies ist eine Art Grundsubstanz oder &amp;quot;Ursuppe&amp;quot;, auf der alle &amp;quot;Schnellkleber&amp;quot; aufgebaut sind. Je nach Anforderung an den Klebstoff werden dann noch spezielle Additive und Substanzen zugefügt. Ist dieses Rezept dann fertig, kommt das Ganze in einen riesigen Kessel und wird destilliert - genau wie ein Weinbrand. Jetzt wird es spannend - der Destillationsprozess setzt ein. Je höher der Destillationsgrad - um so besser der Klebstoff. ABER !!! Je höher der Destillationsgrad - um so weniger bleibt in dem großen Kessel übrig - also - um so teurer wird die Geschichte. Deswegen wird auch während der Destillation immer wieder Klebstoff in verschiedenen Qualitäten abgepumpt. Das ist das ganze Geheimnis.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Quelle: PascoFix&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chemische Basis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf zwei Unterscheidungsmerkmale, die das Typenprogramm eines jeden Cyanacrylat Klebstoffherstellers bestimmen, soll hier kurz eingegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal ist die chemische Basis eines solchen Klebstoffes wichtig, d. h. welches Ausgangsmonomer ist Hauptbestandteil der Rezeptur? Dies bedingt wiederum den Eignungsgrad des Klebstoffes bei der Verklebung spezieller Materialien. Man unterscheidet dabei zwischen verschiedenen Estergruppen, wobei die Ethylester bei weitem das größte Anwendungsspektrum abdecken. Generell zum Einsatz kommen aber auch Methyl-, Butyl-, Alkoxylester und einige andere mehr. Als zweites Kriterium zählt die Viskosität. Es werden Klebstoffe dünn wie Wasser bis hin zu gelförmigen Produkten angeboten. Allgemein kann man sagen, dass bei Handapplikation Viskositäten von ca. 80 bis 200 mPa*s als angenehm eingestuft werden. Ausnahme sind hierbei schnelle Elastomerverklebungen, bei denen deutlich dünnere (ca. 10 bis 30 mPa*s) Produkte zum Einsatz kommen, die einen relativ weichen Klebstofffilm ermöglichen. Treten leichte Spalte auf oder muss länger nachjustiert werden, sind Viskositäten von ca. 700 bis 2.000 sehr geeignet. Gelförmige (thixotropierte) Cyanacrylate erzielen bei porösen Materialien gute Eigenschaften oder wenn größere Spalte überbrückt werden müssen. Dabei sollte man ganz klar darauf hinweisen, dass die Überbrückung von Spalten über 0,2 mm für Cyanacrylate im industriellen Maßstab nicht geeignet ist. Der Einsatz von thixotropierten Produkten ist in der Serienfertigung nur bedingt möglich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Quelle: Schwanheimer Industriekleber GmbH&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festigkeiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cyanacrylate weisen hohe Adhäsionskräfte auf, d. h., es entsteht eine sehr gute Haftung zu dem zu verklebenden auch glatten Material. Insofern stellen Zugfestigkeit wie Zugscherfestigkeit keine großen Probleme dar. Da der Klebstofffilm jedoch im Allgemeinen hart und nicht elastisch ist, sind Schälbelastungen zu vermeiden. Wird die bei einer Schälbelastung auftretende Verformungsenergie durch das zu verklebende Material aufgefangen (z. B. Gummi, weich-PVC usw.), ist eine Beanspruchung auch auf Schälung möglich. Es erfolgt in den meisten Fällen Materialbruch. Hierbei reicht es schon aus, wenn nur eines der zu verbindenden Werkstücke elastische Eigenschaften besitzt. Allerdings entwickelten wir mit der „RE/HT opac und schwarz“ Serie neue, teilflexibilisierte Cyanacrylat Klebstoffe, die darüber hinaus auch sehr temperaturbeständig sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Quelle: Schwanheimer Industriekleber GmbH&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Basis-Monomere&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Thema ist sehr wichtig, entscheidet es doch maßgeblich über den Erfolg einer Klebung. Bei der Herstellung eines Cyanacrylats benötigt man als Ausgangslage zunächst einmal so genannten Cyanessigester. Da immer wieder eine Verbindung zum Präfix „Cyan…“ und damit „Blausäure“ hergestellt wird, sei an dieser Stelle angemerkt, dass Cyanessigester chemisch eine ganz andere Verbindungsgruppe darstellt und als nicht gesundheitsschädlich eingestuft ist. Zum Cyanacrylat, also dem Klebstoff selbst, kommt man dann vereinfacht gesprochen über ein Crack- und Destillationsverfahren. Vor allen Dingen im Destillationsprozess wird über die spätere Qualität eines Produktes entschieden, denn die Ausbeute bzw. die Höhe der Reinheit haben einen erheblichen Einfluss auf die Gleichmäßigkeit, die Lagerstabilität vereinfacht gesagt die allgemeine Qualität eines Produktes. Kosten spielen hier natürlich auch eine wesentliche Rolle. Ein so destilliertes Produkt nennen wir zunächst einmal „Monomer“. Dieses Monomer klebt und ist wasserdünn. In einem Formulierungsprozess müssen nun die gewünschten Eigenschaften wie Viskosität, Aushärtegeschwindigkeit etc. genau eingestellt werden. Hierzu werden dem Monomer Polymere (Feststoffe) und andere Chemikalien zugesetzt. Da es sich beim Monomer bereits um einen Reaktionsklebstoff handelt, muss man mit den Zutaten sehr vorsichtig sein, da es sonst zu einer unerwünschten Reaktion – also dem Aushärten des gesamten Klebstoffansatzes – kommen kann. Die Art des Cyanessigesters (Ethyl-, Methyl-Basis etc.) als Ausgang bestimmt natürlich auch die Esterbasis des Cyanacrylats als Klebstoff. Ein wesentliches Unterscheidungskriterium der verschiedenen Basen ist dabei die sich im Aushärteprozess aufbauende Molekülkettenlänge.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Quelle: Schwanheimer Industriekleber GmbH&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusatzprodukte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Hersteller verkaufen passend zum &amp;quot;Industrie&amp;quot;-Klebstoff auch:&lt;br /&gt;
* Aktivator - Zum Auslösen einer sehr schnellen Aushärtung. Bei Hochleistungsaktivatoren mit Pinselflasche lohnt sich die &#039;&#039;&#039;VOR&#039;&#039;&#039;behandlung, Sprühen ist ca. 70% Verschwendung. Aktivator kann die Klebekraft um 30% erhöhen.&lt;br /&gt;
* Füllstoff - ein voraktiviertes Kunststoff- oder Glasgranulat. Kunstoffgranulat kann sehr gut gebort und geschliffen werden (nach Klebstoffkontakt).&lt;br /&gt;
* Primer - zum Kleben von PE, PP, Teflon, Silikone und weiteren schwer verklebaren Kunststoffen. Kann als Verzögerer (ca. 3sec) eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
* Löser und Reiniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungen ==&lt;br /&gt;
*kleine Flächen&lt;br /&gt;
*ausgebrochene Teile&lt;br /&gt;
*Rastnasen von Kunstoffgeräten&lt;br /&gt;
*Rekonstruktion verlorener oder ausgebrochener Teile&lt;br /&gt;
*Loctite bietet beispielsweise ein O-Ring-Set an, mit dem man mithilfe des Loctite 427 und verschiedenen Gummitsträngen seine O-Ringe selbst kleben kann. (nicht dynamisch)&lt;br /&gt;
*usw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nicht weis was er mit Sekundenkleber anfangen soll, kann sich hier Ideen holen. Aussagekräftige Bilder zeigen verschiedene Beispiele. &#039;&#039;(in Arbeit)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Beschreibung jeweils beim Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schaumstoffdekup.jpg|150px]]  [[Bild:Ruecklicht-Bolzen-Reparatur.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klebehinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Hinweise ===&lt;br /&gt;
* Oberflächen müssen fett- und staubfrei sein, dürfen nicht sauer sein&lt;br /&gt;
* Klebstoff einseitig auftragen&lt;br /&gt;
* Weniger ist mehr!&lt;br /&gt;
* Füllstoff immer schichtweise aufbringen und mit Sekundenkleber beträufeln (schnelle Füllstoffe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== poröses ===&lt;br /&gt;
Holz, Leder, Keramik, Stein, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einseitig mit Aktivator benetzen, 60sec ablüften lassen, andere Seite mit Klebstoff benetzen und zusammenfügen&lt;br /&gt;
* Lücken mit Füllstoff füllen um mehr Fläche zu erhalten.&lt;br /&gt;
* Je nach Anwendung Klebstoff in das Material eindiffundieren lassen, nochmal auftragen und dann erst Klebepartner zusammenfügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunststoffe ===&lt;br /&gt;
Gummi, PVC, ABS,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einseitig dünn auftragen und zusammenfügen&lt;br /&gt;
* Primer kann die Adhäsion verbessern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schwerverklebbare Kunststoffe ====&lt;br /&gt;
PE, PP, POM, Silikon, Teflon,...&lt;br /&gt;
* mit Primer alle zuverklebenden, schwerverklebaren Kunststoffe benetzen und auslüften lassen (ca 60sec), danach Kleben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technik für Extremfälle: Thermoplastische Kunststoffe lassen sich anschmelzen und auf diese Art auch verbinden (Schmelzverschweißen).&lt;br /&gt;
Auch können handelsübliche Glasfasermaterialen z.B. sehr einfach mit einem temperierten Lötkolben halb eingeschmolzen werden, um dann in einem zweiten Gang mit einem klebekompatiblen Kunststoff beaufschlagt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; id=&amp;quot;hersteller&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!€/20g&lt;br /&gt;
!Füllstoff&lt;br /&gt;
!Füllstoff Material&lt;br /&gt;
!Besonderheit&lt;br /&gt;
!Bemerkung&lt;br /&gt;
!andere Produkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mammut-industrieklebstoffe.com Mammut]&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| {{SortKey|3}}mittel (&amp;lt;10sec)v&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [http://www.youtube.com/watch?v=-xrRmQZz5iw&amp;amp;feature=relmfu Mammut-Remover greift Kunststoff nicht an]&lt;br /&gt;
| heißt bald &amp;quot;One1Klebetechnik&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Montage- und 2K-Klebstoff, Kitt, Band, Schraubensicherung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.hosch-kleber.de Hosch]&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| {{SortKey|2}}schnell (&amp;lt;5sec)v&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [http://www.vox.de/video/index/videos/farbwelt/vox/bl/23229/page_id/23229/seite/29/playlist/71/offset/180/ Bericht auf Vox]&lt;br /&gt;
| 2K, Kitt, Selbstverschweisendes Band&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.schwanheimer-industriekleber.de/ Schwanheimer]&lt;br /&gt;
| 23&lt;br /&gt;
| {{SortKey|2}}schnell (&amp;lt;5sec)t&lt;br /&gt;
| Kunststoff&lt;br /&gt;
| sehr gut aufeinander abgestimmte Produkte, Löser greift Kunsttoffe nicht an (mit Wasser verdünnt) und ist nicht flüchtig, kann somit mehrere Stunden einwirken&lt;br /&gt;
| &amp;quot;bis zum höchsten Grad destilliert&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Kitt, Sprühklebstoff, UV-Kleber und weitere Produkte auf Anfrage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.blitzfix.com/ Blitzfix]&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| {{SortKey|3}}mittel (&amp;lt;10sec)v&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| UV-GFK-Folie, 2K&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.berfix.de/ Berfix]&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| {{SortKey|2}}schnell (&amp;lt;5sec)v&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Klebstoffberater, Verschluss mit Teflon-Stift &lt;br /&gt;
|[http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1358136/Die-Super-Kleber#/beitrag/video/1358136/Die-Super-Kleber Bericht auf ZDF]&lt;br /&gt;
| UV-, Montage-, Textil-, Spiegel-, 2K-Klebstoff, UV-GFK-Folie,50ml Kartuschen,&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.gs-industries-shop.de/ GS-Industries]&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| {{SortKey|8}}langsam (&amp;gt;2min)t&lt;br /&gt;
| Kunststoff&lt;br /&gt;
| Drehverschluss&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Super-Power&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Leichtbauspachtel, Silikonkautschuk, Sprays, Aquaristik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.pascofix.de/ Pasco Fix]&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| {{SortKey|2}}schnell (&amp;lt;5sec)v&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Löser auf Acetonbasis&lt;br /&gt;
| 2K-, Textilklebstoff, Kitt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.eurobond.ec/ Eurobond]&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;quot;weltweit bekannt&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2K-, Textilklebstoff, doppelseitiges und selbstverschweißendes Klebeband, Antirutschmatte&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [http://www.loctite.de/homepage.htm Loctite]&lt;br /&gt;
| 20-35&lt;br /&gt;
| {{SortKey|9}}-kein-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 2K-Sofortklebstoff 3090 erhältlich&lt;br /&gt;
| in der Industrie verbreitet, 4 stellige Bezeichnung sind die neusten&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [http://www.panzerkleber.de/ Panzerkleber]&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 2K-Klebstoff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.marston-domsel.de/ Marston Domsel]&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
| {{SortKey|9}}-kein-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Dichtstoffe, Schraubensicherung, 2K u.a.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://gluetec-industrieklebstoffe.de/wiko Wiko]&lt;br /&gt;
| 2,50&lt;br /&gt;
| {{SortKey|2}}schnell (&amp;lt;5sec)t&lt;br /&gt;
| Glas&lt;br /&gt;
| guter, günstiger Remover. Greift Kunststoffe nicht an.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| großes Klebstoffsortiment&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://schuhbedarf.de/klebstoffe/top2glue-sekundenkleber/top2glue-sekundenkleber-20g-duennfluessig-industriequalitaet-fuer-handwerk-haushalt-hobby-modellbau.html Top2Glue]&lt;br /&gt;
| 2,39&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Gibts als dünnflüssig, mittel und Gel&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
v: von Video abgeleitet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
t: getestet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Füllstoffe ===&lt;br /&gt;
* Ich habe &#039;&#039;&#039;Backsoda&#039;&#039;&#039; (Natriumhydrogencarbonat) als Füllstoff erfolgreich verwendet. Das leicht basische Salz reagiert gut mit Sekundenkleber. Die ausgehärtet Masse ist stabil und lässt sich leicht schleifen. Witterungs- und Temperaturbeständigkeit noch nicht getestet. ([https://www.amazon.de/gp/product/B00BBYF0V8 Amazon-Link])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glas&#039;&#039;&#039;gefüllte Füllstoffe sind schlecht schleifbar (z.B. Wiko Füllstoff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschließen und Lagern ===&lt;br /&gt;
* Am besten kalt und stehend lagern. Am Besten zwischen 2 und 8°C. (Im verschlossenen Marmeladenglas soll eine mit Pinwandnadel verschlossene Klebstoffflasche trotz mehrmaliger Verwendung ca. 10 Jahre alt worden sein und bliebe verwendungsfähig)  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Pinnwandnadel&#039;&#039;&#039;. Neue Flaschenspitze mit der Nadel aufstechen. Pinnwandnadel zum Verschließen in das vorhandene Loch zurück stecken. Gegebenenfalls die Nadel mit Aceton reinigen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wachs&#039;&#039;&#039;. Wachs erwärmen damit es knetfähig ist und Flaschenspitze verschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Metallkanüle&#039;&#039;&#039;. Durch das Aushärten des Klebstoffs in der Kanüle wird die Flasche verschlossen. Mit dem Feuerzeug die Kanüle erhitzen, um Sie vom Klebstoff zu befreien. (&amp;gt;0,45mm sinnvoll)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Alufolie&#039;&#039;&#039;. Durch verschliessen/verkleben der Tubenöffnung mit einem kleinen Stück Alufolie verhindert man das Aushärten des Tubeninhalts. Bei erneuter Benutzung des Sekundenklebers einfach die Alufolie durchstechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Tipps ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* verklebte Haut kann durch &amp;quot;abrollen&amp;quot; leicht gelöst werden (Klebstoff löst die Fettschicht der Haut nicht an). Wer mit fettlösenden Reinigern arbeitet immer Hände nachfetten (reiben reicht meistens aus).&lt;br /&gt;
* Kleberückstände auf der Haut können durch einen Bimsstein oder ein zu einer festen Kugel zummengeknülltes Stück Alufolie (ca. 30 x 40 cm) durch reiben entfernt werden.&lt;br /&gt;
* keine Metallkanülen verwenden (nach mehreren Tagen total zu (0,45mm)), besser Kunststoff-&amp;quot;Düsen&amp;quot; wie bei Schwanheimer oder Mammut. Diese nach Gebrauch entfernen und Klebstofftube verschließen. Kunststoff-Düsen können zum Reinigen in Aceton eingelegt werden.&lt;br /&gt;
* Deckel und Sprühaufsätze für die Flaschen (Klebstoff/Primer/Aktivator) gibts in der Apotheke &amp;lt;2€ (Sprühaufsätze nicht unbedingt sinnvoll) &lt;br /&gt;
* Schwerverklebbarer Kunststoff? Einen kleinen Tropfen an eine nicht sichtbare Stelle und den Finger (oder geeignete Alternative) aufdrücken. Wenn&#039;s nicht klebt ist der Kunstoff schwerverklebbar&lt;br /&gt;
* es gibt spezielles Zubehör für diese Klebstoffe siehe &amp;quot;Zusatzprodukte&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/industriekleber-sekundenkleber Thread zum Artikel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/user/show/Ovular Nachricht an den Autor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbrauchsmaterial]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lieferanten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klebstoff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>172.26.29.25</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Sekundenkleber_-_Industriekleber&amp;diff=105331</id>
		<title>Sekundenkleber - Industriekleber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Sekundenkleber_-_Industriekleber&amp;diff=105331"/>
		<updated>2022-07-28T11:00:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;172.26.29.25: /* Hersteller */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;von Ovular&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das hier ist kein wissenschaftlicher Artikel, nur eine kleine Sammlung von Informationen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele kennen den Sekundenkleber, er enthält mehr als 90% Cyanacrylatsäure und klebt nur mäßig.&lt;br /&gt;
Moderne Cyanacrylat-Klebstoffe mit weniger als 5% Cyanacrylat kleben 20x besser als herkömmliche Sekundenkleber, versprechen die Hersteller. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend soll er folgende verbesserte Eigenschaften haben:&lt;br /&gt;
* wasserbeständig&lt;br /&gt;
* hitzebeständig bis 80-120°C&lt;br /&gt;
* elastische Typen erhältlich&lt;br /&gt;
* länger haltbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Hier ein paar Zitate von den Herstellern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der kleine Unterschied&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist der Unterschied zwischen Sekundenklebern und Industrieklebstoffen? Im Prinzip werden alle Reaktionsklebstoffe der Welt nach ein und der selben Methode produziert. Das Zauberwort heißt &amp;quot;CYANACRYLAT&amp;quot;. Dies ist eine Art Grundsubstanz oder &amp;quot;Ursuppe&amp;quot; auf der alle &amp;quot;Schnellkleber&amp;quot; aufgebaut sind. Je nach Anforderung an den Klebstoff werden dann noch spezielle Aditive und Substanzen zugefügt. Ist dieses Rezept dann fertig kommt das Ganze in einen riesigen Kessel und wird destilliert - genau wie ein Weinbrand. Jetzt wird es spannend - der Destillationsprozess setzt ein. Je höher der Destillationsgrad - um so besser der Klebstoff. ABER !!! Je höher der Destillationsgrad - um so weniger bleibt in dem großen Kessel übrig - also - um so teurer wird die Geschichte. Deswegen wird auch während der Destillation immer wieder Klebstoff in verschiedenen Qualitäten abgepumpt. Das ist das ganze Geheimnis.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Quelle: PascoFix&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chemische Basis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf zwei Unterscheidungsmerkmale, die das Typenprogramm eines jeden Cyanacrylat Klebstoffherstellers bestimmen, soll hier kurz eingegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal ist die chemische Basis eines solchen Klebstoffes wichtig, d. h. welches Ausgangsmonomer ist Hauptbestandteil der Rezeptur? Dies bedingt wiederum den Eignungsgrad des Klebstoffes bei der Verklebung spezieller Materialien. Man unterscheidet dabei zwischen verschiedenen Estergruppen, wobei die Ethylester bei weitem das größte Anwendungsspektrum abdecken. Generell zum Einsatz kommen aber auch Methyl-, Butyl-, Alkoxylester und einige andere mehr. Als zweites Kriterium zählt die Viskosität. Es werden Klebstoffe dünn wie Wasser bis hin zu gelförmigen Produkten angeboten. Allgemein kann man sagen, dass bei Handapplikation Viskositäten von ca. 80 bis 200 mPa*s als angenehm eingestuft werden. Ausnahme sind hierbei schnelle Elastomerverklebungen, bei denen deutlich dünnere (ca. 10 bis 30 mPa*s) Produkte zum Einsatz kommen, die einen relativ weichen Klebstofffilm ermöglichen. Treten leichte Spalte auf oder muss länger nachjustiert werden, sind Viskositäten von ca. 700 bis 2.000 sehr geeignet. Gelförmige (thixotropierte) Cyanacrylate erzielen bei porösen Materialien gute Eigenschaften oder wenn größere Spalte überbrückt werden müssen. Dabei sollte man ganz klar darauf hinweisen, dass die Überbrückung von Spalten über 0,2 mm für Cyanacrylate im industriellen Maßstab nicht geeignet ist. Der Einsatz von thixotropierten Produkten ist in der Serienfertigung nur bedingt möglich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Quelle: Schwanheimer Industriekleber GmbH&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Festigkeiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cyanacrylate weisen hohe Adhäsionskräfte auf, d. h., es entsteht eine sehr gute Haftung zu dem zu verklebenden auch glatten Material. Insofern stellen Zugfestigkeit wie Zugscherfestigkeit keine großen Probleme dar. Da der Klebstofffilm jedoch im Allgemeinen hart und nicht elastisch ist, sind Schälbelastungen zu vermeiden. Wird die bei einer Schälbelastung auftretende Verformungsenergie durch das zu verklebende Material aufgefangen (z. B. Gummi, weich-PVC usw.), ist eine Beanspruchung auch auf Schälung möglich. Es erfolgt in den meisten Fällen Materialbruch. Hierbei reicht es schon aus, wenn nur eines der zu verbindenden Werkstücke elastische Eigenschaften besitzt. Allerdings entwickelten wir mit der „RE/HT opac und schwarz“ Serie neue, teilflexibilisierte Cyanacrylat Klebstoffe, die darüber hinaus auch sehr temperaturbeständig sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Quelle: Schwanheimer Industriekleber GmbH&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Basis-Monomere&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Thema ist sehr wichtig, entscheidet es doch maßgeblich über den Erfolg einer Klebung. Bei der Herstellung eines Cyanacrylats benötigt man als Ausgangslage zunächst einmal so genannten Cyanessigester. Da immer wieder eine Verbindung zum Präfix „Cyan…“ und damit „Blausäure“ hergestellt wird, sei an dieser Stelle angemerkt, dass Cyanessigester chemisch eine ganz andere Verbindungsgruppe darstellt und als nicht gesundheitsschädlich eingestuft ist. Zum Cyanacrylat, also dem Klebstoff selbst, kommt man dann vereinfacht gesprochen über ein Crack- und Destillationsverfahren. Vor allen Dingen im Destillationsprozess wird über die spätere Qualität eines Produktes entschieden, denn die Ausbeute bzw. die Höhe der Reinheit haben einen erheblichen Einfluss auf die Gleichmäßigkeit, die Lagerstabilität vereinfacht gesagt die allgemeine Qualität eines Produktes. Kosten spielen hier natürlich auch eine wesentliche Rolle. Ein so destilliertes Produkt nennen wir zunächst einmal „Monomer“. Dieses Monomer klebt und ist wasserdünn. In einem Formulierungsprozess müssen nun die gewünschten Eigenschaften wie Viskosität, Aushärtegeschwindigkeit etc. genau eingestellt werden. Hierzu werden dem Monomer Polymere (Feststoffe) und andere Chemikalien zugesetzt. Da es sich beim Monomer bereits um einen Reaktionsklebstoff handelt, muss man mit den Zutaten sehr vorsichtig sein, da es sonst zu einer unerwünschten Reaktion – also dem Aushärten des gesamten Klebstoffansatzes – kommen kann. Die Art des Cyanessigesters (Ethyl-, Methyl-Basis etc.) als Ausgang bestimmt natürlich auch die Esterbasis des Cyanacrylats als Klebstoff. Ein wesentliches Unterscheidungskriterium der verschiedenen Basen ist dabei die sich im Aushärteprozess aufbauende Molekülkettenlänge.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Quelle: Schwanheimer Industriekleber GmbH&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusatzprodukte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Hersteller verkaufen passend zum &amp;quot;Industrie&amp;quot;-Klebstoff auch:&lt;br /&gt;
* Aktivator - Zum Auslösen einer sehr schnellen Aushärtung. Bei Hochleistungsaktivatoren mit Pinselflasche lohnt sich die &#039;&#039;&#039;VOR&#039;&#039;&#039;behandlung, Sprühen ist ca. 70% Verschwendung. Aktivator kann die Klebekraft um 30% erhöhen.&lt;br /&gt;
* Füllstoff - ein voraktiviertes Kunststoff- oder Glasgranulat. Kunstoffgranulat kann sehr gut gebort und geschliffen werden (nach Klebstoffkontakt).&lt;br /&gt;
* Primer - zum Kleben von PE, PP, Teflon, Silikone und weiteren schwer verklebaren Kunststoffen. Kann als Verzögerer (ca. 3sec) eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
* Löser und Reiniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungen ==&lt;br /&gt;
*kleine Flächen&lt;br /&gt;
*ausgebrochene Teile&lt;br /&gt;
*Rastnasen von Kunstoffgeräten&lt;br /&gt;
*Rekonstruktion verlorener oder ausgebrochener Teile&lt;br /&gt;
*Loctite bietet beispielsweise ein O-Ring-Set an, mit dem man mithilfe des Loctite 427 und verschiedenen Gummitsträngen seine O-Ringe selbst kleben kann. (nicht dynamisch)&lt;br /&gt;
*usw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nicht weis was er mit Sekundenkleber anfangen soll, kann sich hier Ideen holen. Aussagekräftige Bilder zeigen verschiedene Beispiele. &#039;&#039;(in Arbeit)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Beschreibung jeweils beim Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schaumstoffdekup.jpg|150px]]  [[Bild:Ruecklicht-Bolzen-Reparatur.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klebehinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Hinweise ===&lt;br /&gt;
* Oberflächen müssen fett- und staubfrei sein, dürfen nicht sauer sein&lt;br /&gt;
* Klebstoff einseitig auftragen&lt;br /&gt;
* Weniger ist mehr!&lt;br /&gt;
* Füllstoff immer schichtweise aufbringen und mit Sekundenkleber beträufeln (schnelle Füllstoffe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== poröses ===&lt;br /&gt;
Holz, Leder, Keramik, Stein, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einseitig mit Aktivator benetzen, 60sec ablüften lassen, andere Seite mit Klebstoff benetzen und zusammenfügen&lt;br /&gt;
* Lücken mit Füllstoff füllen um mehr Fläche zu erhalten.&lt;br /&gt;
* Je nach Anwendung Klebstoff in das Material eindiffundieren lassen, nochmal auftragen und dann erst Klebepartner zusammenfügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunststoffe ===&lt;br /&gt;
Gummi, PVC, ABS,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einseitig dünn auftragen und zusammenfügen&lt;br /&gt;
* Primer kann die Adhäsion verbessern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schwerverklebbare Kunststoffe ====&lt;br /&gt;
PE, PP, POM, Silikon, Teflon,...&lt;br /&gt;
* mit Primer alle zuverklebenden, schwerverklebaren Kunststoffe benetzen und auslüften lassen (ca 60sec), danach Kleben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technik für Extremfälle: Thermoplastische Kunststoffe lassen sich anschmelzen und auf diese Art auch verbinden (Schmelzverschweißen).&lt;br /&gt;
Auch können handelsübliche Glasfasermaterialen z.B. sehr einfach mit einem temperierten Lötkolben halb eingeschmolzen werden, um dann in einem zweiten Gang mit einem klebekompatiblen Kunststoff beaufschlagt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; id=&amp;quot;hersteller&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!€/20g&lt;br /&gt;
!Füllstoff&lt;br /&gt;
!Füllstoff Material&lt;br /&gt;
!Besonderheit&lt;br /&gt;
!Bemerkung&lt;br /&gt;
!andere Produkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mammut-industrieklebstoffe.com Mammut]&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| {{SortKey|3}}mittel (&amp;lt;10sec)v&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [http://www.youtube.com/watch?v=-xrRmQZz5iw&amp;amp;feature=relmfu Mammut-Remover greift Kunststoff nicht an]&lt;br /&gt;
| heißt bald &amp;quot;One1Klebetechnik&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Montage- und 2K-Klebstoff, Kitt, Band, Schraubensicherung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.hosch-kleber.de Hosch]&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| {{SortKey|2}}schnell (&amp;lt;5sec)v&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [http://www.vox.de/video/index/videos/farbwelt/vox/bl/23229/page_id/23229/seite/29/playlist/71/offset/180/ Bericht auf Vox]&lt;br /&gt;
| 2K, Kitt, Selbstverschweisendes Band&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.schwanheimer-industriekleber.de/ Schwanheimer]&lt;br /&gt;
| 23&lt;br /&gt;
| {{SortKey|2}}schnell (&amp;lt;5sec)t&lt;br /&gt;
| Kunststoff&lt;br /&gt;
| sehr gut aufeinander abgestimmte Produkte, Löser greift Kunsttoffe nicht an (mit Wasser verdünnt) und ist nicht flüchtig, kann somit mehrere Stunden einwirken&lt;br /&gt;
| &amp;quot;bis zum höchsten Grad destilliert&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Kitt, Sprühklebstoff, UV-Kleber und weitere Produkte auf Anfrage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.blitzfix.com/ Blitzfix]&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| {{SortKey|3}}mittel (&amp;lt;10sec)v&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| UV-GFK-Folie, 2K&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.berfix.de/ Berfix]&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| {{SortKey|2}}schnell (&amp;lt;5sec)v&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Klebstoffberater, Verschluss mit Teflon-Stift &lt;br /&gt;
|[http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1358136/Die-Super-Kleber#/beitrag/video/1358136/Die-Super-Kleber Bericht auf ZDF]&lt;br /&gt;
| UV-, Montage-, Textil-, Spiegel-, 2K-Klebstoff, UV-GFK-Folie,50ml Kartuschen,&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.gs-industries-shop.de/ GS-Industries]&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| {{SortKey|8}}langsam (&amp;gt;2min)t&lt;br /&gt;
| Kunststoff&lt;br /&gt;
| Drehverschluss&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Super-Power&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Leichtbauspachtel, Silikonkautschuk, Sprays, Aquaristik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.pascofix.de/ Pasco Fix]&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| {{SortKey|2}}schnell (&amp;lt;5sec)v&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Löser auf Acetonbasis&lt;br /&gt;
| 2K-, Textilklebstoff, Kitt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.eurobond.ec/ Eurobond]&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &amp;quot;weltweit bekannt&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2K-, Textilklebstoff, doppelseitiges und selbstverschweißendes Klebeband, Antirutschmatte&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [http://www.loctite.de/homepage.htm Loctite]&lt;br /&gt;
| 20-35&lt;br /&gt;
| {{SortKey|9}}-kein-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 2K-Sofortklebstoff 3090 erhältlich&lt;br /&gt;
| in der Industrie verbreitet, 4 stellige Bezeichnung sind die neusten&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [http://www.panzerkleber.de/ Panzerkleber]&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 2K-Klebstoff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.marston-domsel.de/ Marston Domsel]&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
| {{SortKey|9}}-kein-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Dichtstoffe, Schraubensicherung, 2K u.a.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://gluetec-industrieklebstoffe.de/wiko Wiko]&lt;br /&gt;
| 2,50&lt;br /&gt;
| {{SortKey|2}}schnell (&amp;lt;5sec)t&lt;br /&gt;
| Glas&lt;br /&gt;
| guter, günstiger Remover. Greift Kunststoffe nicht an.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| großes Klebstoffsortiment&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://schuhbedarf.de/klebstoffe/top2glue-sekundenkleber/top2glue-sekundenkleber-20g-duennfluessig-industriequalitaet-fuer-handwerk-haushalt-hobby-modellbau.html Top2Glue]&lt;br /&gt;
| 2,39&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Gibts als dünnflüssig, mittel und Gel&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abkürzungen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
v: von Video abgeleitet &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
t: getestet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Füllstoffe ===&lt;br /&gt;
* Ich habe &#039;&#039;&#039;Backsoda&#039;&#039;&#039; (Natriumhydrogencarbonat) als Füllstoff erfolgreich verwendet. Das leicht basische Salz reagiert gut mit Sekundenkleber. Die ausgehärtet Masse ist stabil und lässt sich leicht schleifen. Witterungs- und Temperaturbeständigkeit noch nicht getestet. ([https://www.amazon.de/gp/product/B00BBYF0V8 Amazon-Link])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glas&#039;&#039;&#039;gefüllte Füllstoffe sind schlecht schleifbar (z.B. Wiko Füllstoff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschließen und Lagern ===&lt;br /&gt;
* Am besten kalt und stehend lagern. Am Besten zwischen 2 und 8°C. (Im verschlossenen Marmeladenglas soll eine mit Pinwandnadel verschlossene Klebstoffflasche trotz mehrmaliger Verwendung ca. 10 Jahre alt worden sein und bliebe verwendungsfähig)  &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Pinnwandnadel&#039;&#039;&#039;. Neue Flaschenspitze mit der Nadel aufstechen. Pinnwandnadel zum Verschließen in das vorhandene Loch zurück stecken. Gegebenenfalls die Nadel mit Aceton reinigen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wachs&#039;&#039;&#039;. Wachs erwärmen damit es knetfähig ist und Flaschenspitze verschließen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Metallkanüle&#039;&#039;&#039;. Durch das Aushärten des Klebstoffs in der Kanüle wird die Flasche verschlossen. Mit dem Feuerzeug die Kanüle erhitzen, um Sie vom Klebstoff zu befreien. (&amp;gt;0,45mm sinnvoll)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Alufolie&#039;&#039;&#039;. Durch verschliessen/verkleben der Tubenöffnung mit einem kleinen Stück Alufolie verhindert man das Aushärten des Tubeninhalts. Bei erneuter Benutzung des Sekundenklebers einfach die Alufolie durchstechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Tipps ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* verklebte Haut kann durch &amp;quot;abrollen&amp;quot; leicht gelöst werden (Klebstoff löst die Fettschicht der Haut nicht an). Wer mit fettlösenden Reinigern arbeitet immer Hände nachfetten (reiben reicht meistens aus).&lt;br /&gt;
* Kleberückstände auf der Haut können durch einen Bimsstein oder ein zu einer festen Kugel zummengeknülltes Stück Alufolie (ca. 30 x 40 cm) durch reiben entfernt werden.&lt;br /&gt;
* keine Metallkanülen verwenden (nach mehreren Tagen total zu (0,45mm)), besser Kunststoff-&amp;quot;Düsen&amp;quot; wie bei Schwanheimer oder Mammut. Diese nach Gebrauch entfernen und Klebstofftube verschließen. Kunststoff-Düsen können zum Reinigen in Aceton eingelegt werden.&lt;br /&gt;
* Deckel und Sprühaufsätze für die Flaschen (Klebstoff/Primer/Aktivator) gibts in der Apotheke &amp;lt;2€ (Sprühaufsätze nicht unbedingt sinnvoll) &lt;br /&gt;
* Schwerverklebbarer Kunststoff? Einen kleinen Tropfen an eine nicht sichtbare Stelle und den Finger (oder geeignete Alternative) aufdrücken. Wenn&#039;s nicht klebt ist der Kunstoff schwerverklebbar&lt;br /&gt;
* es gibt spezielles Zubehör für diese Klebstoffe siehe &amp;quot;Zusatzprodukte&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/industriekleber-sekundenkleber Thread zum Artikel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/user/show/Ovular Nachricht an den Autor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbrauchsmaterial]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lieferanten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klebstoff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>172.26.29.25</name></author>
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