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	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-11T03:16:24Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR_In_System_Programmer&amp;diff=104863</id>
		<title>AVR In System Programmer</title>
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		<updated>2021-11-30T07:32:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;172.26.38.17: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In-System-Programming (ISP) bedeutet, einen Mikrocontroller oder anderen programmierbaren Baustein im eingebauten Zustand zu programmieren. Dazu muss der Mikrocontroller entsprechend beschaltet sein. Das bedeutet, die benötigten Anschlüsse am Mikrocontroller müssen zugänglich und nicht ohne weitere Vorkehrungen anderweitig benutzt sein - siehe [http://www.atmel.com/Images/Atmel-2521-AVR-Hardware-Design-Considerations_ApplicationNote_AVR042.pdf Atmel Application Note AVR042].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atmel verwendet für ihre 8-Bit RISC Mikrocontroller zum Teil unterschiedliche ISP-Protokolle. Das bekannteste davon wird einfach als ISP bezeichnet. Insgesamt findet man:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ISP:Der Normalfall. Bei vielen, aber nicht allen AVRs teilen sich [[SPI]]- und ISP-Schnittstelle die Pins. Je nach AVR gibt es leichte Unterschiede im Protokoll. Das Protokoll für einen Typ ist im Datenblatt unter &#039;&#039;Memory Programming -&amp;gt; Serial Downloading&#039;&#039; beschrieben.&lt;br /&gt;
;TPI:Tiny Programming Interface. Einige AVRs der Tiny-Serie, besonders die 6-Pin Tinys.&lt;br /&gt;
;PDI:Programming and Debugging Interface. Die XMEGAs.&lt;br /&gt;
;UPDI:Unified Program and Debug Interface. Quasi alle neueren AVRs der Tiny- und Mega-Reihe.&lt;br /&gt;
;JTAG:AVRs mit [[JTAG]] Debugging-Schnittstelle lassen sich auch über JTAG in-system-programmieren.&lt;br /&gt;
;Bootloader:Einige wenige AVRs kommen bereits mit einem einprogrammierten [[Bootloader]]. Bei diesen kann man ein zum Bootloader passendes Programm nutzen um den AVR über eine im Bootloader definierte Schnittstelle zu programmieren. Auf Bootloadern basierende Systeme haben ansonsten ein Henne-Ei Problem. Irgendwie muss der Bootloader einmal konventionell in den AVR programmiert werden, zum Beispiel mit ISP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atmels [[debugWire]] ist keine Programmierschnittstelle, sondern eine reines Debugging-Interface. Zum Programmieren verwendet man bei AVRs mit debugWire daher normalerweise ISP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atmel hat für die AVR 8-Bit RISC Mikrocontroller mehrere Application Notes herausgegeben, auf deren Basis eine Vielzahl von Programmiergeräten (&#039;&#039;programmer&#039;&#039;) entwickelt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich liefert Atmel auch eigene, fertige Programmiergeräte ([https://www.microchip.com/DevelopmentTools/ProductDetails/ATATMEL-ICE Atmel-ICE], AVRISP (mk I), AVRISP mk II, [[AVR-Dragon]], ...), Programmiersoftware (AVRProg, AVR Studio) und Entwicklungsboards mit integriertem Programmiergerät (z.&amp;amp;nbsp;B. [[STK500]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:darkred;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;FAQ/Tipp: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Welchen ISP-Adapter sollte man sich zulegen oder bauen?&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte sich einen fertigen, original Atmel (keinen Clone) ISP-Adapter kaufen. Zum Beispiel für ISP (und PDI) Programmierung &#039;&#039;&#039;Atmels original [[AVR_In_System_Programmer#Atmel_AVRISP_MKII|AVRISP mkII]] für rund 36,- Euro&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine Investition, die viel Zeit und Ärger spart, denn es geht nichts über zuverlässiges Werkzeug. Beim Umgang mit µCs ist es sehr frustrierend an drei Fronten gleichzeitig zu kämpfen:&lt;br /&gt;
# Bugs in der Software, &lt;br /&gt;
# Bugs in der Schaltung und &lt;br /&gt;
# Bugs/Probleme beim ISP-Adapter-/PC-Gespann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenigstens Probleme mit dem ISP-Adapter lassen sich durch den Kauf eines zuverlässigen ISP-Adapters eliminieren. Siehe auch diverse Forenbeiträge u.a. [http://www.mikrocontroller.net/topic/91042#778908] und [http://www.mikrocontroller.net/topic/153841#1447882].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr unzuverlässig sind häufig billige oder selbstgebaute Programmierkabel mit nichts außer ein paar Widerständen. Unzuverlässig sind häufig auch billige oder selbstgebaute Programmierkabel mit einem einfachen Bustreiber. Nur weil sie bei manchen funktionieren heißt das nicht, dass sie überall problemlos funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallelport- (Druckerport-) ISP-Adapter funktionieren gar nicht, wenn man sie mit einem USB &amp;lt;-&amp;gt; Druckerport Adapter an einen USB-Port am PC anschließt. Einfach (unintelligente) ISP-Adapter für die serielle Schnittstelle funktionieren gar nicht oder extrem langsam, wenn man sie mit einem USB &amp;lt;-&amp;gt; Seriell Adapter am PC anschließt. Gute intelligente serielle Programmieradapter, wie der in Atmels STK500 eingebaute, funktionieren normalerweise mit einem USB-Adapter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen Programmieradaptern mit eigener Firmware, einschließlich der Original-Adapter von Atmel, ist man darauf angewiesen, dass der Hersteller wenn nötig Firmware-Updates bereitstellt. Bei Clones ist die Versorgung mit Firmware manchmal fraglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals funktionieren auch die Treiber der Clones unter 64-Bit Betriebssystem nicht richtig oder nur mit Tricks, die leider wichtige Sicherheitsfunktionen des Betriebssystem abschalten. Der [[AVR_In_System_Programmer#Atmel_AVRISP_MKII|AVRISP mkII]] funktioniert dagegen auch unter Windows 7 (64-Bit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Application Notes ==&lt;br /&gt;
* [https://www.microchip.com/wwwAppNotes/AppNotes.aspx?appnote=en591739 AVR910 (Microchip AN 0943)] [http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/Atmel-0943-In-System-Programming_ApplicationNote_AVR910.pdf (Als PDF)] &amp;quot;&#039;&#039;Low-cost&#039;&#039;&amp;quot; &#039;&#039;In-system programming&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;AVRISP&#039;&#039;&#039;) beschreibt einen einfachen, kostengünstigen Programmieradapter zur Übertragung von Programmen in den Mikrocontroller. Auf dem Programmer befindet sich ein Mikrocontroller (natürlich von Atmel ;-), der serielle Steuerkommandos und Daten vom PC in Programmiersignale für den Mikrocontroller umsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.microchip.com/wwwAppNotes/AppNotes.aspx?appnote=en591218 AVR911 (Microchip AN 2568)] [http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/doc2568.pdf (Als PDF)] &#039;&#039;Open source serial programmer&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;AVROSP&#039;&#039;&#039;) beschreibt eine &#039;&#039;open source&#039;&#039; Programmiersoftware zur Übertragung von Programmen in den Mikrocontroller. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.microchip.com/wwwAppNotes/AppNotes.aspx?appnote=en591230 AVR109 (Microchip AN1644)] [http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/doc1644.pdf (Als PDF)] &#039;&#039;Self-Programming&#039;&#039; mit Hilfe eines [[Bootloader|Bootloaders]]. Hier wird im Mikrocontroller zunächst ein mikrocontroller-spezifisches Bootloader-Programm abgelegt. Dieses Programm empfängt das eigentliche Benutzerprogramm oder Daten z.&amp;amp;nbsp;B. über einen seriellen Anschluss ([[UART]]), legt es ggf. im Speicher (Flash-ROM, EEPROM) ab und führt ggf. anschliessend das Benutzerprogramm aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pinbelegung ==&lt;br /&gt;
===ISP===&lt;br /&gt;
Die Standard-Pinbelegung des ISP-Steckers zum Anschluss des Mikrocontrollers sieht nach obigen Application Notes und der [http://www.atmel.com/images/atmel-2521-avr-hardware-design-considerations_applicationnote_avr042.pdf AVR042 (Microchip AN2519)] [http://ww1.microchip.com/downloads/en/Appnotes/AN2519-AVR-Microcontroller-Hardware-Design-Considerations-00002519B.pdf (Als PDF)] folgendermaßen aus (Anschluss auf der Platine, Ansicht von oben). Atmel bevorzugt dabei bereits seit Jahren den 6-poligen Anschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:avr-isp-pinout.png|right]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  10-poliger       6-poliger&lt;br /&gt;
  Anschluss        Anschluss&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  1 MOSI           1 MISO&lt;br /&gt;
  2 VCC            2 VCC&lt;br /&gt;
  3 - (*)          3 SCK&lt;br /&gt;
  4,6,8,10 GND     4 MOSI&lt;br /&gt;
  5 RESET          5 RESET&lt;br /&gt;
  7 SCK            6 GND&lt;br /&gt;
  9 MISO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pin 1 ist am Pfostenstecker mit einem kleinen Pfeil gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Verwechslungen zu vermeiden, empfiehlt es sich, für die einzelnen Leitungen unterschiedliche Farben zu verwenden. Atmel hat dafür keine Festlegung getroffen, so dass es keinen festen Standard gibt. Üblich ist jedoch eine Farbzuordnung wie beim [https://guloshop.de/shop/Mikrocontroller-Programmierung/guloboard-G6::5.html guloboard]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  1 MISO  weiß&lt;br /&gt;
  2 VCC   rot&lt;br /&gt;
  3 SCK   blau&lt;br /&gt;
  4 MOSI  grün&lt;br /&gt;
  5 RESET gelb&lt;br /&gt;
  6 GND   schwarz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*) Einige Programmieradapter (Ponyprog-Adapter nach Lancos-Schaltplan) unterstützen an Pin 3 des 10-poligen Steckers eine LED (Kathode an Pin), die &amp;quot;Programmierzugriff&amp;quot; signalisieren soll. Dies ist aber kaum nützlich, daher wird der Pin auch von Atmel als N/C (not connected) definiert und beim original Atmel AVRISP mit GND verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 10-polige Anschluss wurde von der Firma Kanda beim STK200 verwendet und ist deshalb auch als &amp;quot;Kanda-Standard&amp;quot; bekannt und war zur Zeit der STK200 Programmieradapter relativ weit verbreitet. Die Anschlussbelegung über einen 6-poligen Stecker stammt von Atmel selbst und ist platzsparender auf der Platine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten kauft oder fertigt man sich einen Adapter 6 &amp;lt;-&amp;gt; 10 (siehe [http://www.shop.robotikhardware.de/shop/catalog/product_info.php?products_id=190], [http://www.watterott.com/de/AVR-ISP-Programmieradapter], [http://www.watterott.com/de/AVR-Programmier-Kabel], [https://guloshop.de/shop/Adapterkabel/Programmieradapterkabel-6-polig-10-polig-lang::9.html]), dann lassen sich praktisch alle Boards mit jedem Programmer programmieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kabeloben.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kabelunten.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:isp_kab.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehnpolige Messerleisten (Wannenstecker) zur Montage auf einer µC Platine zum verpolungssicheren Anschluss des Programmieradapters sind fast &amp;quot;überall&amp;quot; verfügbar, nach den sechspoligen muss man häufig etwas suchen. Mittlerweile sind sie endlich bei Reichelt erhältlich (WSL 6G).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alternativ bleibt der Griff zu den nicht verpolungssicheren 2xN Stiftleisten (z.&amp;amp;nbsp;B. 2x40), wobei man eine Stiftleiste auf 2x3 Pole kürzt.&lt;br /&gt;
Man kann auch aus zehnpoligen die äußeren pins  ( 2 rechts, 2 links) einfach rausdrücken, dann passt der sechspolige Stecker in die Buchse. Verpolungsschutz besteht weiterhin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechspolige Federleisten (Pfostenbuchsen) zum Anquetschen an ein Programmierkabel sind dagegen zumindest bei den großen Versendern und Distributoren erhältlich (z.&amp;amp;nbsp;B. von Bürklin  Art.53F3500; Conrad Art.701980-62; Farnell Art.1097021; Reichelt PFL 6). Kleine lokale Elektronikläden führen diese jedoch häufig nicht. Zu den sechpoligen Pfostenbuchsen gibt es keine Alternative, wenn man ein sechpoliges Programmierkabel bauen möchte. Zehnpolige Pfostenbuchsen lassen sich nicht auf sechs Pole kürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Programmieradapter hat der VCC-Anschluss unterschiedliche Funktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Versorgung des Programmieradapters mit Strom aus der Schaltung, wie es bei vielen Parallelport-Adaptern der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Versorgung der Schaltung mit Strom aus dem Programmieradapter. Dies ist insbesondere beim STK500 möglich und dank dessen programmierbarer Versorgungsspannung manchmal ganz praktisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Messung der Betriebsspannung der Schaltung, so dass der Programmieradapter sich auf diese Spannung einstellen kann und so ein 3,3 V Board mit 3,3 V und ein 5 V Board mit 5 V programmiert. So wie zum Beispiel beim AVRISP mkII. Daher wird VCC auf neueren Schaltbildern auch als Vtg oder VTref bezeichnet (Atmel kann sich da nicht auf eine Bezeichnung einigen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Je nach verwendetem Programmer muss man daher sorgfältig auf die Beschaltung von VCC/Vtg/VTref und auf die Stromversorgung von Board und Programmer achten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/301971#3234822 Forumsbeitrag]: Extrem kleiner ISP Header, wie?&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/145711#1352516 Forumsbeitrag]: Kleinserie: ISP Programmierung mögl. ohne Stecker&lt;br /&gt;
*[https://www.mikrocontroller.net/topic/510348#6563298 Forumsbeitrag]: Kleinstmögliche ISP-Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TPI===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TPI-Programmierung setzt sich aus mehreren Schichten zusammen: Hardware (Ansteuerung der IO-Pins), Speicher-Management (stellt Funktionen zum Flashen bereit) und der Speicher selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Data  1 2 VCC&lt;br /&gt;
  Clock 3 4 N.C.&lt;br /&gt;
  Reset 5 6 GND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standard TPI connector used on e.g. STK600 and AVRISP mkII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===PDI===&lt;br /&gt;
====Atmel Board-Schnittstelle &amp;amp; AVRISP MkII ====&lt;br /&gt;
Für Mikrocontroller-Boards schlägt Atmel einen 6-Pin Header, 2,54 mm Raster, mit folgender Pinbelegung vor (Ansicht von Oben):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DATA  1 2  VCC&lt;br /&gt;
 N.C.  3 4  N.C.&lt;br /&gt;
  CLK  5 6  GND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(N.C.: Not Connected, nicht verbunden). Diese Belegung wird auch von Atmels AVRISP MkII im PDI-Modus verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Atmels eigenem XPlain Eval-Kit und anderen Programmieradaptern geht es zur Zeit jedoch noch fröhlich durcheinander. Folgende Pinbelegungen lassen sich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Atmel XPlain Eval-Board====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier hat Atmel die Xmega PDI- und JTAG-Schnittstelle gemeinsam auf den Header J100 gelegt. Die PDI-Belegung ist wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
       1  2  GND&lt;br /&gt;
       3  4  VCC&lt;br /&gt;
       5  6  CLK&lt;br /&gt;
  VCC  7  &#039;&#039;&#039;8  DATA&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
       9 10  GND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur jeweils ein VCC- und ein GND-Anschluss muss verwendet werden. Es bieten sich die Pins 2 und 4 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beachte die Position von DATA auf Pin 8 bei dieser Belegung von PDI auf dem XPlain JTAG-Header.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Atmel JTAGICE MkII====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige sehr alte JTAGICE MkII unterstützen kein PDI. Alle neueren, in den letzten Jahren hergestellte tun es. Eventuell ist ein Firmware-Upgrade über AVR-Studio nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut [http://support.atmel.no/knowledgebase/avrstudiohelp/mergedProjects/JTAGICEmkII/mkII/Html/Connecting_to_target_through_the_PDI_interface.htm] und der eingebauten Hilfe von [[AVR Studio]] 4.18 SP 1 verwendet ein JTAGICE MkII im PDI-Modus folgende Pinbelegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
       1  2  GND&lt;br /&gt;
       3  4  VTref&lt;br /&gt;
       5  6  CLK&lt;br /&gt;
       7  8&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;DATA  9&#039;&#039;&#039; 10  GND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beachte, dass DATA hier angeblich auf Pin 9 liegt. (VTref dürfte VCC entsprechen). In der Hilfe zu AVR Studio 4.18 SP 1 ist der Pin CLK mit PDI_CLK, und der Pin DATA mit PDI_DATA bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Atmel AVR Dragon====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mit der Dragon-Firmware im SP 1 für AVR Studio 4.18 soll der PDI-Support des [[AVR Dragon]] funktionieren. Angekündigt war PDI-Support bereits für AVR Studio 4.18. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider hat Atmel es versäumt in der Dragon-Dokumentation die Pinbelegung für PDI auf der Seite des Dragon anzugeben. In der Studio-Dokumentation ist von einem ominösen Dragon PDI Adapter die Rede, der Teil des &amp;quot;Dragon Kit&amp;quot; sein soll. Allerdings wird der Dragon &#039;nackt&#039; ausgeliefert und bisher gibt es keine Berichte darüber, dass jemand diesen ominösen Adapter gesehen hat. Von neueren Versionen des JTAGICE mkII ist hingegen bekannt, dass sie mit einem &#039;&#039;XMEGA PDI adapter kit&#039;&#039; geliefert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich ist es nötig, beim Dragon jeweils einen 330Ω Widerstand in die CLK und DATA Leitung zu legen, um Probleme mit dem Überschwingen der Signale zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===UPDI===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UPDI ist der Nachfolger der PDI-Schnittstelle und kommt nunmehr mit drei Verbindungen aus: Einem bi-direktionalen Datenbus sowie zwei Anschlüssen für die Versorgungsspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Atmel-ICE====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mikrocontroller-Boards schlägt Atmel die Verwendung eines 6-Pin Headers im 2,54 mm-Raster mit folgender Pinbelegung vor (Ansicht von oben; der Stecker hat am Pin 3 eine Rastnase zum verpolungssicheren Einstecken). Wie üblich gilt N.C. = Not Connected, d.h. nicht verbunden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  DATA  1 2  VCC&lt;br /&gt;
  N.C.  3 4  N.C.&lt;br /&gt;
  N.C.  5 6  GND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmer-Varianten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile existiert eine fast unüberschaubare Zahl von Programmer-Varianten und Untervarianten. Hier sollen nur die wichtigsten Varianten mit Bauanleitungen aufgelistet werden, geordnet nach der Art des Anschlusses an den PC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit (März 2012) gibt es vermehrt Probleme, mit den neuen Varianten 5.x des AVR Studios, kompatible Programmer, die nicht von Atmel selbst hergestellt wurden, anzusteuern. Es sollte beim Erwerb/Nachbau auf die Zusicherung der Komptibilität zum gewünschen AVR Studio geachtet werden.&lt;br /&gt;
Im [http://www.mikrocontroller-elektronik.de/isp-programmer-fuer-arduino-bascom-und-atmel-studio/ mikrocontroller-elektronik.de-Blog] findet man einen Test welche Programmer unter Windows 10 problemlos funktionieren, egal ob unter Arduino IDE, Atmel Studio oder Bascom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parallelport ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== STK200-kompatibel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle erhältlichen Parallelport-Programmieradapter, u.a. auch der hier im [http://shop.mikrocontroller.net/ Shop] angebotene, sind kompatibel zum Programmer des [[STK200]] / STK300.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/STK200 Schaltbilder für STK200 und kompatible]&lt;br /&gt;
* Bauanleitung für einen [http://rumil.de/hardware/avrisp.html STK200-kompatiblen Programmieradapter] von Rolf Milde&lt;br /&gt;
* Universelles Programmiergerät mit 74HC244 und Schutzwiderständen http://www.aplomb.nl/TechStuff/PPPD/PPPD%20English.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paralleles Interface für AVR und PonyProg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaltplan und Erläuterungen bei [http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-prog-alt.htm Scott-Falk Hühn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SP12 Programmer ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaltplan, Erläuterungen und Software für mehrere Plattformen, darunter auch MSDOS, gibt es bei [http://www.xs4all.nl/~sbolt/e-spider_prog.html#programmer Steven Bolt]. [http://www.xs4all.nl/~sbolt/e-spider_prog.html#programmer Ken&#039;s Dongle] ist ein spezieller Kabeladapter für SP12 zur Verbesserung der Signalqualität. Anpassung an neue Typen erfolgt durch leicht selbst erstellbare Beschreibungsdateien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Serieller Port ([[RS-232]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Atmel AVRISP, STK500, AVR910 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der original AVRISP von Atmel, das [[STK500]] und der Programmer aus der Application Note AVR910 enthalten einen Mikrocontroller, der die Umsetzung der seriellen Daten auf das ISP- und TPI-Programmierinterface vornimmt. Sie lassen sich direkt mit dem AVR-Studio programmieren und sind auch problemlos mit einem USB-seriell-Adapter verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Layout mit Schaltplan und erweitertem Sourcecode findet sich in diesem Thread in der Codesammlung [http://www.mikrocontroller.net/topic/88295#749553 AVR910 Programmer, Schaltplan, Layout, Firmware].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das AVR910 Design ist u.a. auf der Seite von [http://www.serasidis.gr/circuits/avr_isp/avr_isp.htm Serasidis Vasilis] im Detail beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Bausätze bzw. Bauanleitungen zu AVR910 Programmern:&lt;br /&gt;
* [https://www.b-redemann.de/download.shtml AVR910-USB-Prog: Bausatz incl. USB-seriell Wandler]&lt;br /&gt;
* [http://www.avr-projekte.de/isp.htm AVR910-USB: Bauanleitung incl. USB-seriell Wandler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SI-Prog ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es noch weitere Programmieradapter für den seriellen Port, die auf den eigenen Mikrocontroller im Programmieradapter verzichten und das ISP-Programmierprotokoll über die Steuerleitungen des RS-232-Port nachbilden. Das Programmierprogramm auf dem PC sendet jetzt keine Steuerkommandos und Daten mehr, sondern gibt direkt die Programmiersignale an der seriellen Schnittstelle aus (&amp;quot;Pinwackeln an den Statuspins&amp;quot;). Der Nachteil dieser Adapter ist, dass sie meistens relativ langsam sind und nur unter wenigen Betriebssystemen funktionieren. Ein Beispiel dafür ist SI-Prog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.lancos.com/siprogsch.html SI-Prog Originalversion]&lt;br /&gt;
* [http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-prog.htm Schaltplan und Erläuterungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sercon2 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer etwas anderen Steckerbelegung als der SI-Prog arbeitet die Sercon Familie an Adaptern. Nähere Unterlagen dazu finden sich &lt;br /&gt;
[http://www.speedy-bl.com/adapter.htm hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstbau-Programmer, basierend auf dem FTDI chip (via avrdude) ====&lt;br /&gt;
http://irq5.wordpress.com/2010/07/15/programming-the-attiny10/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten USB-Programmieradapter verwenden einen USB-seriell-Wandler und ein STK500/AVRPROG-kompatibles Protokoll und können damit direkt aus dem AVR-Studio programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Quick-and-Dirty Programmierlösung bietet der [[#USB-Hub-ISP]], der außer einem USB-Hub nur Standard-Bauteile voraussetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Atmel AVRISP MKII ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger des Atmel AVRISP &amp;quot;MKI&amp;quot;. Mit USB-Schnittstelle, leistungsfähigerem Programmiercontroller und erweitertem Hardwareschutz. Programmiersoftware: [[AVR-Studio]] und [[AVRDUDE]]. Herstellerinformation bei [http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?family_id=607&amp;amp;family_name=AVR+8%2DBit+RISC+&amp;amp;tool_id=3808 atmel.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AVRISP MKII führt ca. 1s nach dem Einschalten der Versorgungsspannung einen Reset aus. Lässt man den Programmer beim Testen der Schaltung gesteckt und startet diese durch Einschalten von Vcc, kann dies zu unangenehmen Nebeneffekten führen. Z.B. wird eine gerade angelaufene Datenübertragung nach 1s abrupt abgebrochen, startet neu und läuft danach fehlerfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dave Jones hat im EEVblog #158 ein [http://www.eevblog.com/2011/03/25/eevblog-158-avr-isp-mk2-lm317-regulator-tutorial/ Videotutorial] erstellt, wie man beim Atmel AVRISP &amp;quot;MKI&amp;quot; mit dem LM317 Spannungsregler 3.3V oder 5V Versorgungsspannungen für das Targetboard nachrüstet. Im Video schlägt Dave als bessere Lösung die Verwendung eines Low-Drop-Spannungsreglers vor. Dafür eignet sich z.B. der [http://www.mikrocontroller.net/part/LM1117 LM1117]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter unten auf dieser Seite wird auch ein einfacher, kompatibler Nachbau namens [http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_In_System_Programmer#usbprog usbprog] vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Atmel ICE ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neueste Programmier- und Debugadapter heißt Atmel ICE. Er war teilweise billiger als der AVR Dragon, heute ist er ziemlich teuer geworden. Er hat ein Gehäuse, gut geschützte Eingänge und kann auch ARM Controller von Atmel programmieren. Er ist heute die bessere Wahl gegenüber einem mittlerweile eher veralteten AVR Dragon. Kaufen kann man ihn hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.rs-online.com/web/p/programmiermodul-ics/1306123/ RS]  Bestellnummer 130-6123, 100,95 EUR&lt;br /&gt;
* [https://www.chip45.com/products/atmel-ice-basic_avr_atmega_xmega_sam_arm_cortex-m_isp_pdi_tpi_awire_jtag_usb_programmieradapter_on-chip_debugger.php?de chip45], Bestellnummer: atmel-ice-basic, 79 EUR&lt;br /&gt;
* [https://www.chip45.com/products/atmel-ice-pcba_avr_atmega_xmega_sam_arm_cortex-m_isp_pdi_tpi_awire_jtag_usb_programmieradapter_on-chip_debugger.php chip45], Bestellnummer: atmel-ice-pcba, 49 EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atmel ICE ist ab Atmel Studio 6 lauffähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.microchip.com/developmenttools/ProductDetails/atatmel-ice Atmel-ICE]&lt;br /&gt;
* Unterstützt JTAG, SWD, PDI, TPI, aWire, ISP und debugWIRE interfaces&lt;br /&gt;
* Volles Source Level Debugging im Atmel Studio&lt;br /&gt;
* Unterstützt alle eingebauten Hardwarebreakpoints im Microcontroller &lt;br /&gt;
* Bis zu 128 Software Breakpoints&lt;br /&gt;
* 1.62 bis 5.5V Betrieb&lt;br /&gt;
* Stromversorgung über USB&lt;br /&gt;
* Ziel Mikrocontroller wird nicht versorgt, extra Spannungsversorgung notwendig&lt;br /&gt;
* Verfügt sowohl über ARM Cortex Debug Connector (10-pin) als auch AVR JTAG&lt;br /&gt;
* Im Basic Kit ist ein [https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:ATATMEL-ICE-CABLE.jpg Anschlußkabel] mit einem Stecker mit 2x3 Pins für ISP (0.1 Zoll Raster) sowie 2x5 für JTAG (0.05 Zoll Raster) enthalten.&lt;br /&gt;
* Es gibt mehrere Möglichkeiten, sich seinen eigenen Adapter für die Kabel zu verschaffen. Achtung! Beim Atmel ICE Kabel sind die Stecker gegeneinander verdreht, es ist KEIN 1:1 Kabel! (Atmel, warum hast du das getan?)&lt;br /&gt;
** [https://www.mikrocontroller.net/topic/goto_post/4509403 Eigenbau]&lt;br /&gt;
** [https://www.adafruit.com/product/2743 Adafruit Industries]&lt;br /&gt;
** [https://www.exp-tech.de/zubehoer/kabel/sonstige/6121/10-pin-2x5-socket-socket-1.27mm-idc-swd-cable-150mm-long High Density Flachbandkabel]&lt;br /&gt;
** [https://www.exp-tech.de/module/schnittstellen/6727/swd-2x5-1.27mm-cable-breakout-board Adapter]&lt;br /&gt;
** [https://www.mikrocontroller.net/topic/392815?goto=new#4625909 Noch ein Eigenbau]&lt;br /&gt;
** [https://www.tindie.com/products/A_K/adapter-for-debugger-atmel-ice-or-jtagice3/ Adapter auf 10pol und 6pol im 2,54mm Raster]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Atmel AVR Dragon ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel [[AVR-Dragon]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=3891 AVR Dragon] ist ein preiswerter ISP (und ICE) von Atmel, der aufgrund Preis/Leistungs-Verhältnisses schnell populär wurde. Atmel wurde von dieser Popularität überrascht, da der Dragon wohl ursprünglich nur als ein &amp;quot;Gimmick&amp;quot; zur Verbreitung von AVRs in Asien gedacht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Vorteile des Dragons sind, dass er alle Programmiermodi beherrscht, inklusive High-Voltage Parallel Programming (&amp;quot;verfuste&amp;quot; AVRs retten), dass er ein natives USB-Interface hat, von AVR-Studio unterstützt wird, und sogar [[JTAG]] und [[debugWIRE]] ICE / Debugging unterstützt (bei den AVRs die dies können). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größten bekannten Nachteilen gehören, dass der Dragon völlig &amp;quot;nackt&amp;quot; kommt. Kein USB-Kabel, kein Gehäuse, nicht einmal Abstandsbolzen unter der Platine, keine Patchkabel und nicht einmal die Fassungen zum Einstecken von AVRs sind bestückt. Eine gedruckte Anleitung gibt es auch nicht. Daneben wird aufgrund des Stromverbrauchs des Dragon ein USB-Hub mit Netzteil benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ist der Dragon dafür bekannt, empfindlich auf statische Aufladungen zu reagieren. Ein Spannungsregler und ein Ausgangstreiber gehen dabei besonders gerne kaputt. Ein gerne von Anfängern gemachter Fehler ist es, den Dragon im Betrieb auf dem mitgelieferten &amp;quot;Schaumstoff&amp;quot; aus der Verpackung liegen zu lassen. Das ist jedoch kein Schaumstoff, sondern leitendes Moosgummi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Schutzmaßnahmen für gefährdete AVR Dragons findet man auf der Dragonlair-Seite von [http://www.aplomb.nl/TechStuff/Dragon/Dragon.html Nard Awater].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dragon wird unter Linux z.&amp;amp;nbsp;B. von der avrdude-Programmiersoftware unterstützt. Unerklärlicherweise stellt Atmel die Dokumentation und Beschreibung des Dragon nur als Teil der Online-Hilfe der AVR-Studio Software unter Windows zur Verfügung. Weiterhin lassen sich Firmware-Updates auch nur mittels eine proprietären Atmel-Software unter Windows einspielen. Daher ist der Dragon für Linux-Benutzer nur dann zu empfehlen, wenn man zusätzlich noch Zugriff auf eine Windows-Installation hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Atmel AT90USBKEY ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit hilfe des [http://www.fourwalledcubicle.com/AVRISP.php AVRISP-MKII Clone] Projekts aus dem [http://www.fourwalledcubicle.com/LUFA.php LUFA] Paket wird aus dem [http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=3879 AT90USBKEY] recht einfach ein Programmer, der mit [[AVR-Studio]] und [[AVRDUDE]] genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== AVRISP mkII Klon mit dem Teensy-Board und der Lufa-Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [http://www.fourwalledcubicle.com/LUFA.php LUFA-Bibliothek] und dem [http://www.pjrc.com/teensy TEENSY 2.0 Board] kann schnell ein AVRISP mk2 Klon gebaut werden, der auch mit [[AVR-Studio]] in Windows einwandfrei  zusammenarbeitet. Weitere Infos auf [http://www.weigu.lu/b/avrispmk2 weigu.lu].&lt;br /&gt;
==== AVRISP mkII Klon mit dem Atmega32U2-Breakout-Board und der Lufa-Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [http://www.fourwalledcubicle.com/LUFA.php LUFA-Bibliothek] ([http://dokuwiki.ehajo.de/artikel:atmega_u-howto:avrisp-mkii Eine Anleitung gibt es hier]) und dem [http://www.ehajo.de/Bausaetze/Atmega32u2-Breakout-Board Atmega32U2-Breakout-Board] kann problemlos ein AVRISP mkII-Klon programmiert werden. Um praktisch auf die Programmierpins zugreifen zu können gibt es [http://www.ehajo.de/Bausaetze/ISP-Addon-Atmega%2AU2-Breakout dieses Addon-Board] für das Breakout-Board. Der Programmer läuft problemlos mit [[AVR-Studio]] unter Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Universal ATMEL AVR ISP programmer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das V-USB basierte universelle USB Programmiergerät ist kompatibel mit so gut wie allen gängigen AVR Microcontrollern und bietet neben dem 6-poligen und dem 10-poligen ISP Stecker auch die Möglichkeit Controller im DIL Gehäuse außerhalb der Targetschaltung zu flashen.&lt;br /&gt;
Das kostengünstige Gerät funktioniert unter Windows zusammen mit AVR Studio genauso problemlos wie mit Open-Source Tools wie AVRDude unter Windows, LINUX und MAC OS. &lt;br /&gt;
Vertrieben wird das universelle Programmiergerät über Tindie wo Einzelstücke häufig sogar kostenlos bestellt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.tindie.com/products/heilingch/universal-atmel-avr-isp-programmer/ Universal-Atmel-AVR-ISP-Programmer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bascom USB ISP ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebter USB programmer der speziell für den Bascom Compiler entwickelt wurde. &lt;br /&gt;
Unterstützt Bascom einen neuen AVR-Controller, so kann dies automatisch auch dieser USB Programmer, eine neue Firmware ist nicht erforderlich. Ein weiterer Vorteil ist, dass er speziell für Bascom entwickelt wurde und in der IDE unterstützt wird. Er unterstützt alle Features von Bascom, auch die automatische Fusebit-Einstellung per Direktive im Quellcode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenehm ist auch, dass er keine 5V benötigt. Im Gegenteil, er kann sogar Boards über das übliche ISP-Programmierkabel mit 5V versorgen, so dass viele Boards auch ohne weitere Spannungsquelle programmiert werden können. &lt;br /&gt;
Ein wirklich empfehlenswerter Qualitätsprogrammer für alle Programmierer, die ausschließlich mit Bascom arbeiten wollen&lt;br /&gt;
* [http://www.shop.robotikhardware.de/shop/catalog/product_info.php?cPath=73&amp;amp;products_id=161 Vertrieb in Deutschland bei robotikhardware.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Online- / Auktionshandel werden auch Alternativen angeboten, teils recht schick im Plexiglasgehäuse für ca. 20 Euro. Angeboten z.&amp;amp;nbsp;B. als &amp;quot;USB 2.0 Full Speed low cost Programmer für ATMEGA Chips&amp;quot; oder &amp;quot;AVR USB ISP Programmer ATMEL ATMEGA STK500&amp;quot;. Die Adapter funktionieren auch mit BasCom (aber auch mit AVR Studio), z.&amp;amp;nbsp;B. mit der Einstellung &amp;quot;STK500 native driver&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Targetspannungsversorgung per USB zwischen 3,3 und 5V umschalten oder ganz abschalten (per DIP-Schalter). Sie sind per USB an den PC angeschlossen und arbeiten über einen virtuellen COM-Port. Achtung: In BasCom funktioniert das nur bis COM9. Wenn sich das Gerät z.&amp;amp;nbsp;B. auf COM15 installiert, wird es im BasCom evtl. nicht gefunden. Dann in der Systemsteuerung entsprechend umstellen.&lt;br /&gt;
==== USBisp ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AVR Programmierdongle mit USB Anschluss und kompatibel zum STK500-Protokoll. Unter anderem programmierbar mit [[AVR-Studio]], [[AVRDUDE]] und [[uisp]]. Schaltplan (PDF), Layout (PDF), Erläuterungen und Firmware gibt es vom Entwickler [http://www.matwei.de Matthias Weißer].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB avrisp ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB AVR Programmer auf Basis des AVR 910 Designs. Den Schaltplan, Layout und Erläuterungen (englisch) gibt es von [http://www.e.kth.se/~joakimar/hardware.html Joakim Arfvidsson].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Evertool ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit USB-seriell-Wandler. Getestet mit Adapterkabeln/ICs von FTDI, SiLabs und Prolific (Adapterkabel z.&amp;amp;nbsp;B. für ca. 10EUR bei Reichelt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.siwawi.arubi.uni-kl.de/avr_projects/evertool/ Evertool-&amp;quot;Homepage&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USBasp ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Fischls [http://www.fischl.de/usbasp/ USBasp] ist ein&lt;br /&gt;
Openhardware-/Openfirmware-USB-ISP-Adapter. Er basiert auf einem&lt;br /&gt;
ATmega8, ATmega8L, ATmega88 oder ATtiny85, der mittels einer rein auf Firmware&lt;br /&gt;
basierenden USB-Implementierung von&lt;br /&gt;
[http://www.obdev.at/products/avrusb/index.html Objective Development]&lt;br /&gt;
arbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezugsquellen:&lt;br /&gt;
* Ein [http://www.FundF.net/usbasp/ offizieller USBasp Bausatz] ist erhältlich.&lt;br /&gt;
* Alternative Bausätze inkl. Dokumentation gibt es bei [http://www.b-redemann.de/download.shtml www.b-redemann.de], [http://shop.ulrichradig.de/Bausaetze/USB-ASP-Bausatz.html shop.ulrichradig.de] und [https://guloshop.de/shop/index.php guloshop.de].&lt;br /&gt;
* Eine MacOS X Anpassung stammt von [http://www.macsven.de/usbasp.html Sven Schwiecker]. Man kann aber auch das Komplettpaket Crosspack-AVR, in dem AVRDUDE für Mac OS X bereits enthalten ist, von [http://www.obdev.at/products/crosspack/index-de.html obdev.at] benutzen&lt;br /&gt;
* Chinesische Clones von [http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&amp;amp;_sacat=0&amp;amp;_nkw=usbasp&amp;amp;rt=nc&amp;amp;LH_BIN=1 Ebay].&lt;br /&gt;
* Bei [http://www.ramser-elektro.at/produkt-kategorie/programmer-und-zubehoer/ Ramser Elektrotechnik] ist er auch erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ansteuern des USBasp wird [[AVRDUDE]] in einem speziellen Modus benötigt, der ab Version 5.2 standardmäßig vorhanden ist (vorher waren&lt;br /&gt;
Patches nötig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Programmieren von neuen ATtinys muss der Jumper Slow SCK gesetzt werden.&lt;br /&gt;
Alternativ ist es möglich mit der zusätzlichen Option von avrdude &amp;quot;-B100&amp;quot; die Periodendauer von SCK auf etwa 100 µs oder noch länger zu vergrößern (funktioniert nur, wenn die Firmware des USBasp vom Mai 2011 oder neuer ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der originale USBasp hat den Nachteil, dass er nicht die Targetspannung zum Programmieren benutzt, sondern immer seine 5V. Deshalb kann es Probleme geben, wenn das Target mit einer niedrigen Spannung versorgt wird, da der USBasp die Target-Highpegel eventuell nicht mehr als High erkennt. Abhilfe kann ein kleiner Hack schaffen, mit dem der µC wahlweise mit 5V oder mit ~3.6V betrieben wird:&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/topic/109648?goto=2031524#2031524&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://diy.elektroda.eu/usbasp-z-optoizolacja-do-25kv-18v-6v/?lang=en Optoisolated USBASP 1.8V to 6V] ist eine Hardwareänderung ebenfalls mit breitem Targetspannungsbereich und zusätzlich galvanischer Isolation über die [[Optokoppler]] 6N317 (schnelle Datenleitungen) und PC817 (langsame Resetleitung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche USBasp sind umschaltbar zwischen 5 V und 3,3 V. Falls man später darüber eine Schaltung mit 3,3 Volt betreiben will – etwa zum direkten Ansprechen einer SD-Karte – lohnt gezieltes Nachfragen vor dem Kauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der STK500v2 Firmware des kompatiblen USB-AVR Lab (nicht die AVRISP-MKii Version!), funktioniert die Hardware mit dem AVRStudio 6.x unter Windows7 (auch 64Bit) (allerdings ist die Treiberinstallation schwierig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== AvrUsb500 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.tuxgraphics.org/electronics/200510/article05101.shtml AvrUsb500] - an open source Atmel AVR Programmer, stk500 V2 compatible, with USB interface&lt;br /&gt;
* [http://www.mechaos.de/avr_progusb.php meCHAOS] - Nachbau mit neuem Platinenlayout und weiteren Funktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== usbprog ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Scheint nicht mehr vertrieben zu werden, der Link zum Shop führt zu einer Fehlermeldung. 07.10.2018&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fast alle Webseiten zum usbprog sind verschwunden, die letzen Reste sind:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://code.google.com/archive/p/usbprog/ (vor allem Quelltexte und die Linuxversion von 2010)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://github.com/ykhalyavin/usbprog/tree/master/usbprog (ebenfalls Quellen, zuletzt vor 10 Jahren geändert)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.bwalle.de/website/usbprog.html u.a. das vermutlich letzte Handbuch von 2014&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diskussionen zum usbprog hier im Forum:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.mikrocontroller.net/topic/233689&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.mikrocontroller.net/topic/89469&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.mikrocontroller.net/topic/368928&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.mikrocontroller.net/topic/399242&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.mikrocontroller.net/topic/303214&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.mikrocontroller.net/topic/195677&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://www.mikrocontroller.net/topic/319561&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.usbprog.org/ usbprog] von Benedikt Sauter ist ein USB Programmieradapter, der fast alle Atmel-Mikrocontroller unterstützt (ATiny, ATMega, AT89, AT90,&amp;amp;nbsp;...) und daneben auch für ARM7/9 und MSP universell einsetzbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Programmer wurde so entwickelt, dass man die Firmware auf dem Adapter über die USB-Verbindung austauschen kann. Dadurch sollte der Adapter lange attraktiv bleiben, da alles rund um das Projekt als open Source veröffentlicht ist und daher neue Controller einfach in die usbprog-Firmware integriert werden können.&lt;br /&gt;
Es ensteht gerade eine Firmware für einen einfachen JTAG-Adapter. Damit kann man dann ganz einfach debuggen (voraussichtlich auch aus dem AVR Studio aus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann den Adapter auch als 1:1 AVRISP-mkII-kompatibles Gerät betreiben. Dafür muss man eine andere Firmware einspielen, die ebenfalls Teil des Projektes ist. Der Vorteil ist der, dass man so auf jede bestehende Programmiersoftware zurückgreifen kann, die das originale AVRISP mkII unterstützt. Getestet wurde usbprog bis jetzt mit avrdude (Linux und Windows) und dem AVR Studio 4 (Windows).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Damit der Programmer mit AVR Studio 5.x zusammen arbeitet, muss die Firmware aktualisiert werden: http://www.usbprog.org/index.php/Firmwares (siehe Update-Hinweis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit kann man bei der embedded projects GmbH die Versionen 3.3 und 4.0 bestellen. Näheres im [http://www.usbprog.org/index.php/Hardware Projekt-Wiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== AVR-Doper ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.obdev.at/products/vusb/avrdoper.html AVR-Doper] kann neben ISP auch im High-Voltage Serial Mode als [[AVR HV-Programmer]] programmieren. Rein auf Firmware basierende USB-Implementierung. BUS-Powered. Einseitige Platine und damit auch für Selbstbauer geeignet. Verwendet einen Mega8 zur Steuerung des Programmers. Ist kompatibel zu AVR-Studio durch STK500-Protokoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB AVR-Lab ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ullihome.de/index.php/Hauptseite#USB_AVR-Lab USB AVR-Lab] besteht aus einer sehr einfachen Hardware, usb wird in Software gemacht. Mit einem Bootloader nebst Applikation kann die Funktion des Lab´s zwischen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*AVRISPmkII kompatiblem Programmer (AVR Studio, Linux, MacOS)&lt;br /&gt;
*JTAGICEmkII kompatibler AVR Programmer (AVR Studio, Linux, MacOS) (keine AVR32, kein Xmega)&lt;br /&gt;
*OpenOCD Interface (sehr viel ARM Controller, PLD´s, FPGA´s)&lt;br /&gt;
*STK500v2 kompatiblem Programmer (AVR Studio 6.x auch Windows 7)&lt;br /&gt;
*USBasp kompatiblem Programmer (Linux, MacOS)&lt;br /&gt;
*JTAG Boundary Scan Interface + Software&lt;br /&gt;
*RS232/RS485 Wandler&lt;br /&gt;
*I2C Logger&lt;br /&gt;
*I2C Interface (zur benutzung aus eigenen Programmen)&lt;br /&gt;
*Oszi&lt;br /&gt;
*6-Kanal Logik Analyzer (in Entwicklung)&lt;br /&gt;
*Labornetzteil (in Entwicklung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
getauscht werden. Mit der STK500v2 kompatiblen Firmware kann der Programmer direkt aus dem AVR Studio (auch 6.x und Windows 7) heraus voll kompatibel zum AVR-ISP mkII arbeiten.&lt;br /&gt;
Zusätzlich bietet der Programmer den virtuellen Com Port als Debug Port an solange nicht geflasht wird. Man kann also direkt mit dem Terminalprogramm auf seinen AVR zugreifen über den ISP Adapter.&lt;br /&gt;
Dieser Modus wird von jeder ISP Firmware unterstützt.&lt;br /&gt;
Statusanzeige des Targets (angeschlossen, falsch angeschlossen, nicht angeschlossen), max. 3 Mhz ISP Freq. Das Ganze ist sehr günstig in der Beschaffung (10 Eur Bauteile bei Reichelt + 3,5 Eur Platine von ullihome.de, oder 15 Eur bestückt von ullihome.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USBtinyISP ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ladyada.net/make/usbtinyisp/ USBtinyISP] ist ein preiswerter (ca. 16$ für die Bauteile) AVR ISP Programmer und SPI Interface auf open-source Basis. Als Software kann z.B. AVRDUDE oder AVRStudio verwendet werden. Der Programmer wurde auf Windows, MacOS X und Ubuntu (ab 9.04) getestet. Bei Adafruit sind auch Selbstbaukits erhältlich.&lt;br /&gt;
Eine miniaturisierte Version findet sich hier [http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-ISP-Stick www.mikrocontroller.net/articles/AVR-ISP-Stick]. Diese ist ab 6,90€ als Bausatz bei [http://www.ehajo.de/Bausaetze/AVR-ISP-Stick eHaJo.de] erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UCOM-IR ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.nibo-roboter.de/wiki/UCOM-IR UCOM-IR] Programmieradapter ist ein kommerzieller Bausatz (ca. 25 €), der auf einem AT90USB162 basiert. Durch die Verwendung des STK500v2 Protokolls kann zur Programmierung sowohl das [[AVR-Studio]] wie auch [[AVRDUDE]] verwendet werden. Zusätzlich hat der Adapter einen IR-Empfänger und zwei Sendedioden, die zur Kommunikation und zur Fernsteuerung verwendet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstbau-Programmer, basierend auf dem vUSB stack ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.avrfreaks.net/index.php?name=PNphpBB2&amp;amp;file=viewtopic&amp;amp;t=90498&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB-Hub-ISP ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB ISP - Solving the USB-Only &amp;quot;Chicken or Egg&amp;quot; Problem:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
HUB ISP can write an AVR chip using only a USB hub, one cheap/common logic chip, and a few resistors.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.pjrc.com/hub_isp/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Launchprog ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Launchprog]] ist ein AVR-ISP-Programmer nach der Atmel AVR910-Appnote, der auf einem [http://processors.wiki.ti.com/index.php?title=MSP430_LaunchPad_%28MSP-EXP430G2%29 TI Launchpad 1.4] mit dem beiliegenden [http://www.ti.com/product/msp430g2211 MSP430G2211] und dem beiliegenden Uhrenquarz läuft. Nach außen hin ist der [[Launchprog]] wie ein AVR910 zu verwenden. Allerdings muss die Geschwindigkeit der seriellen Schnittstelle auf 9600 Baud eingestelllt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel der avrdude-Kommandozeile: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;avrdude -c avr910 -b 9600 -P &amp;lt;PORT&amp;gt; -p &amp;lt;PART&amp;gt; -U &amp;lt;KOMMANDO&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== mySmartUSB ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mySmartUSB Programmer von myAVR ist ein kompakter ISP Programmer mit USB Anschluss (der Preis liegt bei 28€). Lt. Hersteller kann er auch für die Kommunikation via UART, TWI, SPI verwendet werden (hab ich noch nicht probiert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich aber: Beim Schreiben der Fuse Bits musste ich das Tool myAVR_ProgTool.exe verwenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit avrdude ist das Schreiben der Fuse-Bits mit dem AVR910-Modus möglich.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
avrdude-Kommandozeile :&lt;br /&gt;
&#039;&#039;avrdude -c avr910 -P PORT -p PART -U lfuse:w:0xFF:m -U hfuse:w:0xD9:m&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Die neuere Version (mySmartUSB MK3) scheint mit der aktuellen Firmwareversion noch große Probleme mit ISP zu haben (siehe Postings im Supportforum: http://myavr.info/myForum/viewforum.php?f=8). Solange diese Probleme nicht ausgemerzt sind, sollte man auf die ältere Version (mySmartUSB MK2) oder ein anderes Produkt ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== mySmartUSB light ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preiswerter (ca. 15 €) Programmer im USB-Stick Design von myAVR. Der mySmartUSB light verfügt über eine Auto-Speed Funktion die die Frequenz des Programmers automatisch an die Taktfrequenz des Controllers anpasst.&lt;br /&gt;
Der Programmer kann 5V und 3.3V Systeme programmieren, Treiber gibt es für Windows, Linux und MacOS X und unterstützt wird je nach Firmware-Version das STK500v2 oder AVR910/911 Protokoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amadeus-USB ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://home.arcor.de/bernhard.michelis Amadeus-USB] ist ein ISP-Programmer zum Selberbauen. Er unterstützt eine Vielzahl von AVRs und verfügt über ein eigenes User-Interface. Der Programmer enthält einen einfach zu bedienenden Fuse-Editor. Sollte man einmal die falschen Clock-Einstellungen vorgenommen haben, ist das kein Problem, da der Programmer über eine Takterzeugung verfügt, mit der man den AVR wiederbeleben kann.&lt;br /&gt;
Auch wer mit niedrigen Taktraten arbeitet (z.&amp;amp;nbsp;B. 32kHz), kann einen ATmega64 in ca. 4,8 Sekunden programmieren und vergleichen. Darüber hinaus kann mit geeigneten Makros die Programmausführung getracet werden. Die maximale Programmierdauer beträgt bei einem ATmega64 mit 16MHz Quarz 3,1 Sekunden, wenn der gesamte Speicher geschrieben und verglichen werden muss. Ist das Programm kleiner, geht es natürlich schneller ;-) Für einen ATTiny2313 oder ATTiny24 braucht er weniger als eine Sekunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== AVR-ISP-Stick ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.ehajo.de/Bausaetze/AVR-ISP-Stick AVR-ISP-Stick] ist ein OpenSource/CC-Projekt und eine sehr günstige (6,90€!) Alternative zu den restlichen Programmieradaptern auf dem Markt. Er ist als Bausatz erhältlich und bereits über 100 mal im produktiven Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== µISP-Stick ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.ehajo.de/Bausaetze/µISP-Stick µISP-Stick] ist die Weiterentwicklung des AVR-ISP-Sticks. Für 9,90€ bekommt man hier einen vorbestückten Bausatz an dem nur noch die bedrahteten Stecker angelötet werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Arduino ISP Shield ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arduino-Board kann mit dem entsprechenden Sketch und einfachen Jumperwires oder einem komfortablen Shield benutzt werden, um AVRs ohne [[Bootloader]] zu flashen. Eine Anleitung dazu wird bei [http://www.open-electronics.org/arduino-isp-in-system-programming-and-stand-alone-circuits/ www.open-electronics.org] und [http://hlt.media.mit.edu/?p=1229 hlt.media.mit.edu] (via [http://www.mikrocontroller.net/topic/252620#2598960]) gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== aTeVaL-Board ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.ehajo.de/Bausaetze/aTeVaL aTeVaL-Board] ist die Weiterentwicklung des Atmel Evalboards von Pollin. Damit lassen sich problemlos alle bedrahteten AVR-Controller programmieren. Der Programmer ist ein AVR-ISP-mkii-Clon und somit 100% kompatibel mit dem Atmelstudio. Für eigene Platinen ist ein 6- und 10-poliger ISP-Stecker vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USP-Stick ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.ehajo.de/Bausaetze/USP-Stick USP-Stick] ist ein sehr kleiner Programmieradapter, der in ein USB-A-Gehäuse passt. Er beruht auf der bewährten Hardware des AVR-ISP-Sticks (attiny2313 + quarz) und ist für 4,90€ erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== guloprog USB-Programmer und Signalwandler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen [https://guloshop.de/shop/Mikrocontroller-Programmierung/guloprog-der-Programmer-von-guloshop-de::70.html guloprog] wird eine kleine Platine angeboten, die einen USB-Programmer und einen [https://guloshop.de/shop/USB-TTL-ADC-PWM-Signalwandler:::10.html Signalwandler] vereint. Der Programmer wird per USB angeschlossen und meldet sich als Fischl-kompatibler usbasp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signalwandlerfunktion bietet voneinander unabhängige einfache Schalt- und Abfragemöglichkeiten für die vier sonst zum Programmieren verwendeten Anschlüsse. Jede Leitung kann per Tastatur-Kommando einen Ausgang auf 0 Volt oder auf 5 Volt setzen oder &amp;quot;dimmen&amp;quot; (PWM in Schritten von 0 bis 100%). Alle Anschlüsse können als Digital-Eingang verwendet werden, drei davon wahlweise als Analog-Eingang. Die gemessenen Werte lassen sich ebenfalls per Kommandozeile abfragen und auf diese Weise leicht in andere PC-Programme einbinden (Linux, Mac, Windows).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzstück ist ein ATtiny85, der im Gegensatz zu allen ATmegas und fast allen ATtinys auch über den internen RC-Oszillator mit 16 MHz betrieben werden kann. Ein Quarz ist daher nicht erforderlich. Die für V-USB erforderliche Genauigkeit erreicht der Programmer über einen Synchronisationsschritt, der bei jedem Start automatischen durchlaufen wird. Die Firmware steht unter einer freien Lizenz, es werden nur sehr wenige Bauteile benötigt, so dass sich dieser Programmer auch recht gut für den Nachbau eignet. Schaltungs- und softwaretechnisch besteht praktisch Baugleichheit zum [[Bierdeckel-Programmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microchip SNAP ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SNAP.jpg|thumb|right|250px|Das &#039;&#039;Microchip SNAP&#039;&#039; (ca. 30€) enthält per USB ansprechbaren Programmer (in Circuit emulation).]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Microchip SNAP&#039;&#039;&#039; wurde eigentlich ursprünglich für die &#039;&#039;&#039;Microchip MPU&#039;s&#039;&#039;&#039; wie &#039;&#039;&#039;PIC&#039;&#039;&#039; und Co gebaut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit der Übernahme von &#039;&#039;&#039;ATMEL&#039;&#039;&#039; durch &#039;&#039;&#039;Microchip&#039;&#039;&#039; werden nun aber, nach ein par zwingend notwendigen Modifikationen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
auch &#039;&#039;&#039;ATMEL&#039;&#039;&#039; Chips unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessant ist dies weil der SAP ein sehr Kostengünstiges Tool ist, und sowohl vom &#039;&#039;&#039;Microchip IDE&#039;&#039;&#039; wie auch von &#039;&#039;&#039;Microchip Studio&#039;&#039;&#039; unterstützt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig sind aber dass die &#039;&#039;&#039;Modifikationen&#039;&#039;&#039;, wie sie im Dokument [https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ETN36_MPLAB%20Snap%20AVR%20Interface%20Modification.pdf] genau beschrieben sind, auch gemacht werden.&lt;br /&gt;
dazu ist auch der nur geratene einbau des ca. 10kOhm Widerstand wichtig, den ohne besteht die warscheinlichkeit zu 95%, dass der SNAP nicht wie gewünscht funktioniert.&lt;br /&gt;
Besonders für die &#039;&#039;&#039;AVR&#039;&#039;&#039; Serie welche über &#039;&#039;&#039;TPI&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;UPDI&#039;&#039;&#039; programmiert oder debugged werden muss, erleidet man ohne die Notwendigen Änderungen &#039;&#039;Schiffbruch&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
Im Kurzüberblick sind das folgende Änderungen:&lt;br /&gt;
# Entfernen von &#039;&#039;&#039;R48&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Einfügen eines 10kOhm wiederstand zwischen &#039;&#039;&#039;Pin 2&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Pin 4&#039;&#039;&#039; auf dem &#039;&#039;&#039;SNAP&#039;&#039;&#039; Board&lt;br /&gt;
# Softwareupdate auf dem SNAP (Gibt im AVR Studio eine extra Funktion dazu).&lt;br /&gt;
# Unbenenen des &#039;&#039;&#039;SNAP&#039;&#039;&#039; Programmer im &#039;&#039;&#039;Microchip Studio&#039;&#039;&#039; von &#039;&#039;&#039;PIC&#039;&#039;&#039; zu &#039;&#039;&#039;AVR&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurden diese Änderungen vorgenommen, hat man ein gut funktionierendes günstiges Programmier- und Debugtool.&lt;br /&gt;
Es gibt mittlerweile sogar Firmen die dieses Tool in der Produktion erfolgreich zur Serien-Programmierung einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos gibt es bei [https://www.microchip.com/en-us/development-tool/PG164100 Microchip].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standalone ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Geräte verfügen über interne Speicher, auf denen der zu programmierende Maschinencode abgelegt werden kann. Zum &amp;quot;flashen&amp;quot; selbst ist keine Verbindung zwischen Arbeitsplatzrechner bzw. Notebook und Programmiergerät erforderlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== roloFlash (kommerziell) ====&lt;br /&gt;
[http://www.halec.de/roloFlash/?ref=wiki_isp.mikrocontroller.net roloFlash] wird mit einer microSD-Karte bestückt, die die zu flashenden Daten enthält. Dadurch können unabhängig von einem PC an jedem beliebigen Ort AVR-Controller geflasht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wird die microSD-Karte vorbereitet. Durch die auf dem roloFlash eingebaute Scriptsprache roloBasic lässt sich der gewünschte Ablauf sehr flexibel festlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann roloFlash irgendwo anders ohne PC AVR-Controller flashen. Dabei geben 5 zweifarbigen LEDs Auskunft über den Fortschritt bzw. das Ergebnis des Flash-Prozesses. Fehlbedienungen sind unmöglich, da es keine Bedienelemente gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsatzgebiete:&lt;br /&gt;
* Produktion&lt;br /&gt;
* Fehlbedienungssichere Updates beim Kunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== TheCableAVR-SD (kommerziell) ====&lt;br /&gt;
[http://www.priio.com/productcart/pc/viewPrd.asp?idcategory=6&amp;amp;idproduct=88 TheCableAVR-SD]  works by saving the &amp;quot;ISP&amp;quot;, &amp;quot;HEX&amp;quot; and &amp;quot;EEP&amp;quot; files required for part programming from the PC application onto an SD-Card and inserting it into TheCableAVR-SD. This programmer is stand alone, making it very handy for field software updates and production programming. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird 4/2012 scheinbar nicht mehr verkauft ([http://www.mikrocontroller.net/topic/257278#2657606 Forumsbeitrag Priio AVR Programmer?]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ButtLoad ====&lt;br /&gt;
[http://www.fourwalledcubicle.com/ButtLoad.php ButtLoad] is based on the Atmel [[AVR Butterfly]] development board. ButtLoad is specially written firmware which converts a low-cost official Atmel Butterfly evaluation board into a smart ISP programmer for other members of the Atmel AVR family. It supports the entire AVR range, and allows for a complete program (including EEP, HEX, Fuse and Lock Bytes) to be stored and later programmed into a device from the Butterfly&#039;s on board non-volatile memory.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fourwalledcubicle.com/ButtLoad.php ButtLoad] basiert auf dem Atmel-[[AVR Butterfly]]-development board und ist eine spezielle Firmware, die ein (billiges) Atmel-Butterfly-Board in einen vollwertigen ISP-Programmierer für andere Controller der Atmel-AVR-Familie verwandelt. Es unterstützt den gesamten AVR-Bereich und erlaubt, ein Programm komplett mit EEP, HEX, Sicherungs- und Lock-Bytes im nichtflüchtigen on-board-Speicher des Butterflys abzulegen und dann von dort heraus die Controller zu programmieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== PalmAVR ====&lt;br /&gt;
* siehe [http://www.mikrocontroller.net/topic/77870#648376 Forenbeitrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISPnub (Open Source) ====&lt;br /&gt;
[http://www.fischl.de/ispnub/ ISPnub - Stand-alone AVR In-System-Programmer Module] besteht aus einem AVR in dessen Flash ein Programmierskript geladen wird. Der eigentliche Programmiervorgang wird über einen Tastendruck ausgelöst. Die Zahl der Programmierzyklen kann beschränkt werden (z.B. auf ein Fertigungslos beschränkt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== AVR-ISP500, AVR-ISP500 tiny ====&lt;br /&gt;
von Olimex, siehe&lt;br /&gt;
* [http://www.olimex.com/dev/avr-isp500-iso.html Herstellerseite zum ISP500] &lt;br /&gt;
* [http://www.olimex.com/dev/avr-isp500-tiny.html Herstellerseite zum ISP500-TINY]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschwindigkeitsvergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Forendiskussion entstand die folgende Messung, die&lt;br /&gt;
einige der möglichen Programmer in ihrer Geschwindigkeit vergleicht.&lt;br /&gt;
Mit einbezogen in den Vergleich wurde neben originalen&lt;br /&gt;
Atmel-ISP-Werkzeugen noch Werkzeuge für [[JTAG#AVR_JTAG|JTAG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Testdatei war 29704 Bytes groß.  Target ist ein ATmega6490, der&lt;br /&gt;
mit 8 MHz vom RC-Oszillator getaktet wird.  Das alles wurde mit einem&lt;br /&gt;
AVRDUDE 5.5 getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Programmer     Parameter         Zeit fürs&lt;br /&gt;
                              Schreiben  Lesen&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------&lt;br /&gt;
JTAG ICE mkII  default        2,58 s     3,27 s&lt;br /&gt;
JTAG           (4 MHz)&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------&lt;br /&gt;
JTAG ICE mkII  1 MHz          8,34 s     8,51 s   (**)&lt;br /&gt;
ISP&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------&lt;br /&gt;
AVRISP mkII    250 kHz        5,37 s     5,46 s&lt;br /&gt;
               1 MHz          2,45 s     2,45 s&lt;br /&gt;
               2 MHz          1,89 s     1,99 s&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------&lt;br /&gt;
STK500         900 kHz        5,84 s     3,49 s&lt;br /&gt;
               (schnellstes)&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------&lt;br /&gt;
AVR Dragon     default        2,81 s     3,49 s&lt;br /&gt;
JTAG           (4 MHz)&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------&lt;br /&gt;
AVR Dragon     1 MHz          8,34 s     8,64 s&lt;br /&gt;
ISP            2 MHz          -          -        (*)&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------&lt;br /&gt;
Parallelport-  keine Delay   13,20 s    12,45 s   (**)&lt;br /&gt;
Dongle &amp;quot;alf&amp;quot;   CPU 900 MHz&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*) Benutzung unmöglich, weder Fuses noch Signature zuverlässig&lt;br /&gt;
lesbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(**) Fuses und Signature OK, aber das programmierte Ergebnis ist&lt;br /&gt;
fehlerhaft (verify errors)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.myplace.nu/avr/yaap/ yaap] (Windows, diverse Parallelport-Programmer, GUI)&lt;br /&gt;
* [[Pony-Prog Tutorial|PonyProg]] (Linux, Windows, diverse Programmer für den parallelen und seriellen Port, GUI, am seriellen Port nur &amp;quot;Statuspinwackler&amp;quot; nach dem Schaltplan auf der lancos-Seite)&lt;br /&gt;
* [http://www.soft-land.de/index.php?page=avrburner AVRBurner] Ponyprog ähnliche Oberfläche für AVRDUDE.&lt;br /&gt;
* [http://www.nongnu.org/avrdude AVRDUDE] (Unix, Linux, Windows, praktisch alle Programmer, leicht erweiterbar auf andere Parallelportadapter-Anschlussbelegungen, Kommandozeile, auch für AVR Butterfly über dessen vorinstallierten Bootloader/Firmware-Uploader) siehe im Wiki [[AVRDUDE]]&lt;br /&gt;
* [http://savannah.nongnu.org/projects/uisp uisp] (Unix, Linux, Windows, praktisch alle Programmer, Kommandozeile, nicht mehr gepflegt).&lt;br /&gt;
* AVR-Studio (nur Programmieradapter mit integriertem Controller für den seriellen Port, z.&amp;amp;nbsp;B. AVR910, ATMEL AVRISP und STK500)&lt;br /&gt;
* [http://www.mcselec.com Eingebauter Programmer im Bascom-Basic Compiler]&lt;br /&gt;
* [http://esnips.com/web/AtmelAVR AvrOspII] - GUI Open Source programmer based on Atmels Application note AVR911.&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/60817 Forumsbeitrag] - Wie man Ponyprog aus dem AVR-Studio heraus nutzt&lt;br /&gt;
* [http://www.cadmaniac.org/projectMain.php?projectName=kontrollerlab Kontrollerlab] - (Linux), Grafische Oberfläche zu avr-gcc, uisp, avrdude und kate mit built-in debugger und serial terminal. Einfach verständlich und aufgeräumt (im KDE-Stil)&lt;br /&gt;
* [http://shop.myavr.de/index.php?sp=download.sp.php&amp;amp;suchwort=dl112 myAVRProgTool] - Freies Programmiertool und zusätzlich auch als DUDE-GUI geeignet, einfach zu bedienen&lt;br /&gt;
* [http://dybkowski.net/isp ISP Programmer] von Adam Dybkowski (Opensource, Windows 95, 98, Me, NT 4.0, 2000, XP, 2003, Vista and Windows 7 (32-bit and 64-bit versions))&lt;br /&gt;
* [http://andreas-weschenfelder.de.vu/Homepage/Version_3/index.php?section=PC_Delphi_FT2232_AtmelISP.html FT2232 ISP Flasher] von Andreas Weschenfelder (Windows 95, 98, Me, NT 4.0, 2000, XP, 2003, Vista and Windows 7 (32-bit and 64-bit versions)), verwendet das MPSSE Protokoll der FTDI Chips zur ISP Programmierung&lt;br /&gt;
* [http://andreas-weschenfelder.de.vu/Homepage/Version_3/index.php?section=Android_FTDI_AVR_Programmer.html Atmel ISP Flasher for Android] von Andreas Weschenfelder (Android 4.1.1), verwendet das MPSSE Protokoll der FTDI Chips zur ISP Programmierung, KEINE root-Rechte erforderlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Universelle Programmieradapter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals ist es nötig einen SMD oder bedrahteten Mikrocontroller ausserhalb einer Schaltung zu programmieren. Zum Beispiel wenn vor dem einlöten ein Bootloader in den Mikrocontroller gebrannt wird. Dafür gibt es spezielle Adapter, welche mit Jumpwires frei verdrahtet werden können. Dadurch kann der Adapter an den jeweils benötigten Mikrocontroller angepasst werden, ohne aufwendig eine eigene Paltine entwerfen zu müssen oder Kontaktfehler wie auf einem Breadboard befürchten zu müssen. Solche Adapter sind bei diversen Anbieters erhältlich.&lt;br /&gt;
* [http://www.ramser-elektro.at/shop/programmer-und-zubehoer/bausatz-universeller-icsp-isp-adapter-fuer-avr-und-pic-mikrocontroller/ Bausatz] für universellen Adapter mit ZIF Sockel für Atmel und Microchip µC&lt;br /&gt;
* Universeller [https://www.conrad.de/de/universal-programmieradapter-avr-schwenkhebler-fuer-dil-avr-controller-und-10pol-isp-anschluss-diamex-7204-842383.html Adapter mit ZIF Sockel] für Atmel µC&lt;br /&gt;
* [https://hobbyking.com/de_de/atmel-atmega-socket-firmware-flashing-tool.html AVR Sockel] zum preiswerten Programmieren von ATmega 48/8/88/168/328 im TQFP44 Gehäuse&lt;br /&gt;
* [http://www.tag-connect.com/ Tag Connect], universeller Programmierstecker mit 6, 10 oder 14 Pins und kleinstem Platzbedarf ohne Gegenstück (nur Testpunkte und Löcher, siehe [https://www.mikrocontroller.net/attachment/182509/demo-pcb.jpg Demoboard])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ISP-Pins am AVR auch für andere Zwecke nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Programmer mit eingebautem [[Ausgangsstufen_Logik-ICs#Tristate|Tristate]]-Treiber (z.&amp;amp;nbsp;B. 74HC(T)244) werden die Leitungen MISO, MOSI und SCK hochohmig geschaltet wenn die Programmierung beendet ist, d.h. sie beeinflussen die Schaltung nicht. Man kann die betreffenden Pins am AVR also relativ problemlos als Ausgänge verwenden, wenn man darauf achtet, dass die daran angeschlossene Peripherie durch die Programmierimpulse keinen Schaden nehmen kann. Als Eingänge sollte man die Pins allerdings nicht verwenden, da ein angeschlossener Taster zum Beispiel die Programmierimpulse kurzschließen würde, wenn er gedrückt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atmel empfiehlt in der Application Note [http://www.atmel.com/images/atmel-2521-avr-hardware-design-considerations_applicationnote_avr042.pdf AVR042: AVR Hardware Design Considerations (PDF)] Peripherie an der SPI-Schnittstelle, bei gleichzeitiger Verwendung der Schnittstelle als In-System-Programmieranschluss, über Widerstände anzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Widerstand in SCK ist in diesem Zusammenhang aber nur dann sinnvoll, wenn am AVR ein externer SPI-Master hängt, denn nur dann kann ein Konflikt zwischen diesem SCK treibenden Master und dem ebenfalls SCK treibenden ISP auftreten. Ist der AVR hingegen wie üblich selbst der Master, dann ist ein Konflikt ausgeschlossen. Das gleiche gilt für MOSI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei MISO kann ein Konflikt nur auftreten, wenn diese Leitung vom Slave in der ISP-Phase aktiv treibend sein kann. Das ist beispielsweise bei Porterweiterungen (Inputs) mit Schieberegistern der Fall, wenn der&lt;br /&gt;
Datenausgang des Schieberegisters nicht passivierbar ist (tristate, Z-state). Dann ist ein Serienwiderstand in MISO sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normale SPI-Slaves mit CS-Leitung, wie ADCs, passivieren jedoch ihren Datenausgang wenn CS inaktiv ist. In diesem Fall ist ein Serienwiderstand in MISO unnötig, es muss nur über schwache Pullup-Widerstände an allen relevanten CS Leitungen sichergestellt sein, dass sie während Reset hochgezogen werden. Manche SPI-Slaves haben die bereits an Bord. Die internen Pullups im AVR sind keine Hilfe, da sie während Reset abgeschaltet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch [http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_HV-Programmer AVR HV-Programmer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AVR-Programmer und -Bootloader| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>172.26.38.17</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR_Transistortester&amp;diff=104832</id>
		<title>AVR Transistortester</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR_Transistortester&amp;diff=104832"/>
		<updated>2021-11-27T13:20:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;172.26.38.17: /* Software (INDONESIAN) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung (deutsch) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Transistortester Original Entwurf von Markus Frejek]. Weiterentwickelt von Karl-Heinz Kübbeler, siehe [https://www.mikrocontroller.net/topic/248078 &#039;&#039;&#039;diesen Diskussionsfaden&#039;&#039;&#039;].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das Transistortester Projekt von Markus Frejek weitergeführt und speziell die Software weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Aufgrund der verbesserten Eigenschaften wurde schon der Name Komponententester vorgeschlagen. Ich selbst sehe aber immer noch die herausragende Eigenschaft in der automatischen Bestimmung von Transistortyp und Eigenschaft, wie sie von&lt;br /&gt;
Markus Frejek entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten &#039;&#039;&#039;Eigenschaften&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arbeitet mit ATmega8, ATmega168, ATmega328 oder auch ATmega644 und ATmega1284 Prozessoren.&lt;br /&gt;
* Anzeige der Messergebnisse auf ein &#039;&#039;&#039;LCD mit 2x16 oder 4x20&#039;&#039;&#039; Zeichen.&lt;br /&gt;
* Statt dem 2x16 Zeichen LCD kann auch ein &#039;&#039;&#039;graphisches Display&#039;&#039;&#039; mit ST7565, NT7108 oder ST7920 Controller benutzt werden. Auch ein Anschluss eines &#039;&#039;&#039;OLED&#039;&#039;&#039; Display mit SSD1306 Controller ist mit SPI oder I2C Schnittstelle möglich. Farbdisplays mit ILI9341 oder ILI9163 Controller können ebenfalls verwendet werden.&lt;br /&gt;
* Ein-Tastenbedienung mit automatischer Abschaltung.&lt;br /&gt;
* Das Gerät besitzt drei universelle Meßports (Test Pin).&lt;br /&gt;
* Automatische Erkennung von &#039;&#039;&#039;NPN&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;PNP&#039;&#039;&#039;, N- und P-Kanal &#039;&#039;&#039;MOSFET&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;JFET&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Dioden&#039;&#039;&#039; und Kleinsignal &#039;&#039;&#039;Thyristor&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;TRIAC&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Automatische Erkennung der Pin-Belegung der Bauteile, die Bauelemente können beliebig angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
* Messung des Stromverstärkungsfaktors (hfe) und der Basis-Emitter Spannung für bipolare Transistoren, auch für Darlingtontransistoren.&lt;br /&gt;
* Automatische Erkennung eine Schutzdiode für bipolare Transistoren und MOSFETs.&lt;br /&gt;
* Bei bipolaren Transistoren mit Schutzdiode wird in einigen Fällen ein parasitärer Transistor erkannt (NPNp = NPN + parasitär PNP).&lt;br /&gt;
* Bis zu zwei &#039;&#039;&#039;Widerstände&#039;&#039;&#039; werden in einer Messung mit einer [[Auflösung und Genauigkeit|Auflösung]] von bis zu 0,1 Ohm gemessen, wobei der Meßbereich bis über 50 MOhm reicht. Widerstandswerte unter 10 Ohm werden für den ATmega168/328 mit der ESR-Meßmethode mit einer Auflösung von 0,01 Ohm angezeigt.&lt;br /&gt;
* Ein angeschlossener &#039;&#039;&#039;Kondensator&#039;&#039;&#039; kann gemessen werden im Bereich 35pF bis 100mF mit einer Auflösung von bis zu 1 pF.&lt;br /&gt;
* Wenn 32K Flash Speicher verfügbar sind, können mit der SamplingADC Methode von Pieter-Tjerk Kondensatoren unter 100pF mit einer Auflösung von bis zu 0,01 pF gemessen werden.&lt;br /&gt;
* Widerstände und Kondensatoren werden mit ihren Symbolen dargestellt, umgeben von den gefundenen Anschlußpin Nummern.&lt;br /&gt;
* Die Widerstands und Kondensator-Werte werden mit bis zu vier Dezimalstellen in der richtigen Dimension angezeigt.&lt;br /&gt;
* Bis zu zwei Dioden werden ebenfalls mit ihrer Symboldarstellung flußrichtungsrichtig angezeigt, umgeben von den Anschlußpin Nummern und der zusätzlichen Angabe der Flußspannung.&lt;br /&gt;
* Bei einzelnen Dioden wird zusätzlich der Kapazitätswert und ab Version 1.08k auch der Strom in Sperr-Richtung gemessen.&lt;br /&gt;
* Für ATmega168/328 ist eine Kalibration der Nullkapazität, des Nullwiderstandes und weiterer Parameter im Selbsttest-Zweig möglich.&lt;br /&gt;
* Für ATmega168/328 können auch &#039;&#039;&#039;Induktivitäten&#039;&#039;&#039; von etwa 0,01mH bis über 20H erkannt und gemessen werden.&lt;br /&gt;
* Mit mindestens 32K Flash Speicher können durch einen parallel geschalteten Kondensator bekannter Kapazität auch kleine Induktivitäten mit der SamplingADC Methode gemessen werden. Es wird neben der Schwingfrequenz der errechnete Induktivitätswert und die Güte ausgegeben. &lt;br /&gt;
* Für ATmega168/328 ist eine ESR-Messung (Equivalent Series Resistance) für Kondensatoren über 20 nF mit einer Auflösung von 0,01 Ohm integriert. Bei kleinen Kapazitätswerten wird die Genauigkeit der Messung allerdings schlechter.&lt;br /&gt;
* für ATmega168/328 wird für Kondensatoren über 5 nF der Spannungsverlust Vloss nach einem Ladepuls untersucht. Damit läßt sich die Güte der Kondensatoren abschätzen.&lt;br /&gt;
* für ATmega328 sind mit einer &#039;&#039;&#039;Menüfunktion&#039;&#039;&#039;, die mit einem längeren Tastendruck (&amp;gt; 0,5 s) aufgerufen werden kann, weitere Funktionen aus einer Liste möglich. Ein kurzer Tastendruck zeigt die nächste Funktion. Ein längerer Tastendruck startet die angezeigte Funktion. Nachfolgend die Liste der bisher eingebauten Zusatzfunktionen:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Frequenzmessung&#039;&#039;&#039; an dem PD4 Pin, der aber auch für den LCD-Anschluß benutzt wird. Der Pin wird für die Messung auf Eingang umgeschaltet. Die anliegende Frequenz wird zunächst für 1 Sekunde ausgezählt. Wenn die Frequenz unter 25 kHz liegt, wird auch eine mittlere Periode gemessen und daraus eine Frequenz berechnet mit einer Auflösung von bis zu 0,001 mHz.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Spannungsmessung&#039;&#039;&#039; am PC3 Pin, wenn dieser nicht für die serielle Ausgabe benutzt wird. Bei ATmega328 mit 32 Pins (PLCC) kann aber auch der ADC6 oder ADC7 Pin benutzt werden. Da ein 10:1 Teiler am Eingang benutzt wird, können Spannungen bis zu 50V gemessen werden. Mit einer Erweiterung der Schaltung (DC-DC Konverter) können auch Zenerdioden gemessen werden.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Frequenzerzeugung&#039;&#039;&#039; am TP2 Port. Über den am PB2 Pin angeschlossenen 680 Ohm Widerstand kann ein Signal mit einer einstellbaren Frequenz von 1 Hz bis 2 MHz am TP2 Port ausgegeben werden. Der TP1 Port ist dabei auf Masse geschaltet.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Pulsweitenmodulation&#039;&#039;&#039; mit fester Frequenz und einstellbarer Pulsweite auf dem TP2 Port. Der Zähler 1 wird für diese Funktion als 10-Bit Zähler benutzt. Der TP1 Port ist auf Masse geschaltet. Die Pulsweite kann durch kurzen Tastendruck um 1% und durch längeren Tastendruck um 10% erhöht werden.&lt;br /&gt;
** Mit einer separaten Kapazitäts- und ESR-Messung können an TP1 und TP3 angeschlossene Kondensatoren mit einer Kapazität von etwa 2µF bis 50mF meist auch in der Schaltung gemessen werden. Hierbei sollte aber besonders darauf geachtet werden, dass die Kondensatoren keine Restladung mehr haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zusätzlichen Funktionen sind zeitbegrenzt wie die Dialogfunktion selbst auch, wenn die POWER_OFF Option in der Konfigurationsdatei (Makefile) eingeschaltet ist.&lt;br /&gt;
Ausführlichere Informationen mit Messbeispielen kann man in den pdf-Dokumentationen in deutscher und englischer Sprache nachlesen. Auch russische Übersetzung der Dokumentationen sind verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Introduction (English) ==&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Transistortester Original design by Markus Frejek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Refined design by Karl-Heinz Kübbeler, see [https://www.mikrocontroller.net/topic/248078 this thread], most people there will also understand and answer in English.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I (Karl-Heinz Kübbeler) have carried on the &#039;&#039;transistor tester&#039;&#039; from Markus Frejek and mainly refined the software.&lt;br /&gt;
Because of its improved performance the name component tester was suggested, but I myself see its purpose mainly in determination of the transistor type and its parameters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These are the characteristics:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Works with ATmega8, ATmega168, ATmega328 or ATmega644 and ATmega1284 processors.&lt;br /&gt;
* Shows results in a LCD of &#039;&#039;&#039;2x16 or 4x20&#039;&#039;&#039; characters.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Also a graphical display&#039;&#039;&#039; with the ST7565, NT7108 or ST7920 controller is possible. Also a OLED display with the SSD1306 controller and communication via SPI or I2C interface is possible. You can also connect color displays with ILI9341 or ILI9163 controller.&lt;br /&gt;
* One-key-operation with automatic power off.&lt;br /&gt;
* Three test pins for universal use.&lt;br /&gt;
* Automated detection of &#039;&#039;&#039;NPN&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;PNP&#039;&#039;&#039;, N- and P-channel &#039;&#039;&#039;MOSFET&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;JFET&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;diodes&#039;&#039;&#039; und small &#039;&#039;&#039;thyristors&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;TRIAC&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Automated detection of pin assignment, this means the device-under-test can be connected to the tester in any order.&lt;br /&gt;
* Measurement of hFE and base-emitter-voltage for bipolar junction transistors, also for Darlingtons.&lt;br /&gt;
* Automated detection of protection diodes in bipolar junction transistors and MOSFETs.&lt;br /&gt;
* Bipolar junction transistors are detected as a transistor with a parasitic transistor (NPNp = NPN + parasitic PNP).&lt;br /&gt;
* Up to two &#039;&#039;&#039;resistors&#039;&#039;&#039; will be measured with a resolution down to 0.1 ohm. The measurement range is up to 50 Mohm (Megaohm). Resistors below 10 ohm will be measured with the ESR approach and a resolution of 0.01 ohm if a ATmega168/328 is used. Beware: [[Auflösung und Genauigkeit|resolution is not accuracy]].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Capacitors&#039;&#039;&#039; in the range 35pF (picofarad) to 100mF (millifarad) can be measured with a resolution down to 1 pF.&lt;br /&gt;
* If the processor has at least 32K flash memory, you can use the samplingADC method from Pieter-Tjerk to get a resolution of up to 0.01 pF for capacitors with lower capacity than 100 pF.&lt;br /&gt;
* Resistors and capacitors will be displayed with their respective symbol, pin number and value.&lt;br /&gt;
* Up to two diodes will also be displayed with their correctly aligned symbol, pin number and voltage drop.&lt;br /&gt;
* If it&#039;s a single diode, the parasitic capacitance and reverse current will also be measured.&lt;br /&gt;
* For ATmega168/328 a self calibration of zero-capacitance, zero-resistance and other parameters is possible.&lt;br /&gt;
* For ATmega168/328 also &#039;&#039;&#039;inductances&#039;&#039;&#039; of 0.01 mH to 20 H can be detected and measured.&lt;br /&gt;
* If your processor has at least 32K flash, you can use the samplingADC method to measure lesser inductances with a parallel capacitor of known capacity. The resonant frequency and the computed inductance value is shown and additionally the quality factor. &lt;br /&gt;
* for ATmega168/328 a measurement of ESR (Equivalent Series Resistance) of capacitors greater than 20 nF is built in. The resolution is 0.01 Ohm. For lower capacity values the accuracy of ESR result becomes worse.&lt;br /&gt;
* For ATmega168/328 Vloss of capacitors greater 5 nF is examined. With this it is possible to estimate its Q-factor.&lt;br /&gt;
* For ATmega328 a &#039;&#039;&#039;menu function&#039;&#039;&#039; can be reached with a long key press (&amp;gt; 0.5 s). A short key press switches to the next function. A long key press starts the function. The list of built-in functions until now:&lt;br /&gt;
** Frequency measurement at pin PD4. This pin is also used for the LCD and will be switched to input (High-Z) for the measurement. The frequency is measured for 1 second. If it is below 25 kHz, the period will be measured to improve accuracy. Resolution goes down to 0.001 mHz.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Voltage measurement&#039;&#039;&#039; at pin PC3, if it is not used for serial output. Since ATmega328 has 32 pins (PLCC), also ADC6 or ADC7 can be used. A 10:1 divider is used, so voltages up to 50 V can be measured. With an additional DC-DC converter, Zener diodes can also be measured.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Frequency generation&#039;&#039;&#039; at port TP2. A 680 ohm resistor connected to pin PB2 can be used to generate a signal with 1 Hz to 2 MHz at port TP2. Port TP1 is ground.&lt;br /&gt;
** Variable PWM (pulse width modulation) with fixed frequency at port TP2. 10-Bit counter. Port TP1 is ground. Short press increases pulse width by 1 %, long press by 10 %.&lt;br /&gt;
** There is a separate capacitance and ESR measurement available. Capacitors of 2 µF to 50 mF can usually be measured in-circuit. You have to ensure beforehand that the capacitor is not holding a charge anymore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You can read detailed information with measurement examples in the PDF-documentation in English and German. A Russian translation is also available. The PDFs are linked in the download sections of this page.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Introduktion (dansk) ==&lt;br /&gt;
(Det originale (tidligere) design kan nås via denne link: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Transistortester )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videreudviklet design af Karl-Heinz Kübbeler, se denne [https://www.mikrocontroller.net/topic/248078 forumtråd], de fleste forumbrugere kan også forstå og svare på engelsk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeg (Karl-Heinz Kübbeler) har videreført projektet &#039;&#039;transistortester&#039;&#039; fra Markus Frejek og hovedsageligt videreudviklet softwaren. På grund af dens forbedrede egenskaber, blev navnet &#039;&#039;komponenttester&#039;&#039; foreslået. Jeg ser selv, at dens hovedformål er, at bestemme transistortype og dennes parametre, som udviklet af Markus Frejek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De vigtigste egenskaber er:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fungerer med mikrocontrollerne ATmega8, ATmega168, ATmega328 eller også med ATmega644, ATmega1284.&lt;br /&gt;
* Viser resultater på en udlæsningsenhed (LCD) med 2x16 eller 4x20 tegn.&lt;br /&gt;
* Det er også muligt at anvende grafik udlæsningsenhederne med controllerne ST7565, NT7108 eller ST7920. Det er også muligt at anvende OLED udlæsningsenheder med controller SSD1306 og kommunikation via databus grænsefladerne SPI eller I2C. Det er også muligt at anvende farvegrafik udlæsningsenheder med controllerne ILI9341 eller ILI9163.&lt;br /&gt;
* Én-tast-operation med automatisk sluk.&lt;br /&gt;
* Apparatet har tre måleporte (testtilslutninger, (måle)pinde).&lt;br /&gt;
* Automatisk detektering af &#039;&#039;&#039;NPN, PNP, N-kanal og P-kanal MOSFET, JFET, dioder&#039;&#039;&#039; og små &#039;&#039;&#039;tyristorer, TRIAC&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Automatisk detektering af komponentben, hvilket betyder at komponentens ben kan tilsluttes måleportene vilkårligt.&lt;br /&gt;
* Måling af hFE (beta) og basis-emitter-spændingsfald for bipolære transistorer (BJT), incl. for Darlington-transistorer.&lt;br /&gt;
* Automatisk detektering af beskyttelsesdioder i bipolære transistorer og MOSFETs.&lt;br /&gt;
* Bipolære transistorer bliver detekteret som en transistor med en parasitisk transistor (NPNp = NPN + parasitisk PNP).&lt;br /&gt;
* Op til to resistorer kan måles med en opløsning ned til 0,1 ohm. Måleområdet dækker op til 50 Mohm (Megaohm). Resistorer under 10 ohm bliver målt på samme måde som en ESR-måling og med en opløsning på 0,01 ohm hvis en ATmega168/328 anvendes. Bemærk: [[Auflösung und Genauigkeit|Opløsning er ikke nøjagtighed]].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kondensatorers&#039;&#039;&#039; kapacitans i intervallet 35pF (pikofarad) til 100mF (millifarad) kan måles med en opløsning ned til 1 pF. Man skal sikre sig at kondensatoren er afladet inden tilslutning til måleportene.&lt;br /&gt;
* Hvis processoren har mindst 32K flash-hukommelse, kan Pieter-Tjerks samplingADC metode anvendes til at få en opløsning ned til 0,01 pF for kondensatorer med lavere kapacitans end 100 pF.&lt;br /&gt;
* Resistorer og kondensatorer vil blive vist med deres respektive symboler, måleporte og værdier.&lt;br /&gt;
* Op til to dioder vil også blive vist med deres korrekt vendte symboler, måleporte og spændingsfald.&lt;br /&gt;
* Hvis komponenten er en enkelt diode, vil dens parasitiske kapacitans blive målt - og fra version 1.08k vil dens lækstrøm også blive målt.&lt;br /&gt;
* Med ATmega168/328 er selvkalibrering mulig for nul-kapacitans, nul-resistans og andre parametre.&lt;br /&gt;
* Med ATmega168/328 kan spoler detekteres og deres &#039;&#039;&#039;induktanser&#039;&#039;&#039; måles, hvis i intervallet 0,01 mH til 20 H.&lt;br /&gt;
* Hvis processoren har mindst 32K flash-hukommelse, kan samplingADC metoden anvendes til at måle mindre induktanser med en parallel kondensator med kendt kapacitansværdi. Resonansfrekvensen, den beregnede induktansværdi vises og godheden. &lt;br /&gt;
* Med ATmega168/328 kan en kondensators ESR (&#039;&#039;Equivalent Series Resistance&#039;&#039;) måles for kapacitanser større end 20 nF. Opløsningen er 0,01 Ohm. For lavere kapacitanser bliver ESR nøjagtigheden dårligere.&lt;br /&gt;
* Med ATmega168/328 og kondensatorer over 5 nF kan Vtab undersøges efter ladepulser. Via denne metode kan kondensatorens godhed estimeres.&lt;br /&gt;
* Med ATmega328 kan en &#039;&#039;&#039;menufunktion&#039;&#039;&#039; nås med et langt tastetryk (&amp;gt; 0,5 sekund). Et kort tastetryk skifter til næste funktion. Et langt tastetryk starter funktionen. Her er listen af indbyggede funktioner indtil videre:&lt;br /&gt;
** Frekvensmåling på port PD4. Denne port anvendes også til udlæsningsenheden (LCD) og vil blive ændret til input (høj-Z) under målingen. Frekvensen måles over 1 sekund. Hvis frekvensen er under 25 kHz, måles middeltidsperioder istedet for at øge nøjagtigheden. Opløsningen går ned til 0,001 mHz (milliHertz).&lt;br /&gt;
** Spændingsmåling på port PC3, hvis den ikke anvendes til seriel output. Ds ATmega328 har 32 ben (PLCC), kan ADC6 eller ADC7 også anvendes. En 10:1 spændingsdeler anvendes, så spændinger op til 50 V kan måles. Med en yderligere DC-DC-konverter, kan zenerdioder også måles.&lt;br /&gt;
** Frekvensgenerering på port TP2. Over 680 ohm resistoren, der er forbundet til port PB2, kan et signal med en valgt frekvens fra 1 Hz til 2 MHz fås fra port TP2. Port TP1 er jord. (?: Det tyske og engelske tekstafsnit kunne ikke forstås)&lt;br /&gt;
** Variabel PWM (&#039;&#039;pulse width modulation&#039;&#039;) med fast frekvens på port TP2. 10-bit tæller. Port TP1 er jord. Kort tastetryk øger pulsbredden med 1%, langt tastetryk med 10%.&lt;br /&gt;
** Der er en alternativ mulig metode at måle kapacitans og ESR på. Kapacitanser på 2 µF til 50 mF kan sædvanligvis måles, mens kondensatoren sidder i kredsløbet. Man skal sikre sig at kondensatoren er afladet inden tilslutning til måleportene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kan læse detaljeret information med måleeksempler i PDF-dokumentationen på engelsk og tysk. En russisk oversættelse er også tilgængelig. PDFernes links er i denne sides download afsnit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Introduction (Français) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projet d&#039;origine : http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Transistortester&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perfectionné par l&#039;auteur Karl-Heinz Kübbeler, voir le [https://www.mikrocontroller.net/topic/248078 &#039;&#039;&#039;forum de discussion afférent&#039;&#039;&#039;].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J&#039;ai continué à développer le projet de Markus Frejek et plus spécifiquement le logiciel. Sur la base des caractéristiques améliorées certains ont proposé de l&#039;appeler testeur de composants. Personnellement, je considère pourtant comme propriéte éminente la détermination automatique du type et des caractéristiques des transistors, telle que développée par Markus Frejek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J&#039;aimerais citer ici les &#039;&#039;&#039;caractéristiques&#039;&#039;&#039; les plus importantes :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Utilisation des processeurs ATmega8, ATmega168, ATmega328 ou alors ATmega644 et ATmega1284.&lt;br /&gt;
* Affichage des résultats mesurés par un afficheur &#039;&#039;&#039;LCD de 2x16 ou 4x20&#039;&#039;&#039; caractères.&lt;br /&gt;
* Au lieu d&#039;un afficheur LCD à 2x16 caractères, on peut aussi utiliser un &#039;&#039;&#039;afficheur graphique&#039;&#039;&#039; sur la base d&#039;un contrôleur ST7565, NT7108 ou ST7920. Le raccordement d&#039;un afficheur &#039;&#039;&#039;OLED&#039;&#039;&#039; à contrôleur SSD1306 via interface SPI ou I2C est possible. Les afficheurs en couleur à contrôleur ILI9341 ou ILI9163 peuvent également être utilisés.&lt;br /&gt;
* Utilisation par touche unique avec coupure automatique temporisée.&lt;br /&gt;
* L&#039;appareil possède trois ports de test universels (Pins Test TP1, TP2 et TP3).&lt;br /&gt;
* Détermination automatique du type des transistors &#039;&#039;&#039;bipolaires NPN&#039;&#039;&#039; et &#039;&#039;&#039;PNP&#039;&#039;&#039;, des &#039;&#039;&#039;MOSFETs&#039;&#039;&#039; à canal N ou P, des &#039;&#039;&#039;JFETs&#039;&#039;&#039;, des diodes ainsi que des &#039;&#039;&#039;thyristors et TRIACs&#039;&#039;&#039; à faible puissance.&lt;br /&gt;
* Détermination automatique du schéma de raccordement des composants, les composants pouvant être connectés de façon quelconque.&lt;br /&gt;
* Mesure du facteur d&#039;amplification de courant (hfe) et de la tension base-émetteur des transistors bipolaires, y inclus les transistors Darlington.&lt;br /&gt;
* Détection automatique d&#039;une diode protectrice intégrée aux transistors bipolaires et MOSFETs.&lt;br /&gt;
* Dans certains cas un transistor parasitaire peut être détecté lors du test de transistors avec diode protectrice (NPNp = NPN + PNP parasitaire).&lt;br /&gt;
* Jusqu&#039;à deux &#039;&#039;&#039;résistances&#039;&#039;&#039; peuvent être mesurées simultanément avec une résolution de 0,1 Ohm. La plage de mesure dépasse les 50 MOhm. Lors de l&#039;utilisation d&#039;un processeur ATmega168/328 les résistances en-dessous de 10 Ohm sont mesurées par la méthode ESR (résistance série) avec une résolution de 0,01 Ohm.&lt;br /&gt;
* Les &#039;&#039;&#039;condensateurs&#039;&#039;&#039; sont mesurés dans une plage de 35 pF à 100 mF avec une résolution de 1 pF.&lt;br /&gt;
* Lorsque la taille de la mémoire Flash est de 32 K, les condensateurs en dessous de 100 pF peuvent être mesurés par la méthode SamplingADC de [https://wwwhome.ewi.utwente.nl/~ptdeboer/ Pieter-Tjerk] avec une résolution jusqu&#039;à 0,01 pF.&lt;br /&gt;
* Les résistances et condensateurs sont affichés avec leur symbole, entouré du numéro des bornes de raccordement.&lt;br /&gt;
* Les valeurs des résistances et condensateurs sont affichées avec 4 chiffres décimaux dans la dimension correcte.&lt;br /&gt;
* Jusqu&#039;à deux diodes sont également affichées avec leur symbole en observant la direction de passage du courant. Les symboles sont entourés des numéros des bornes de raccordement. La valeur du seuil de tension est également affichée.&lt;br /&gt;
* Dans le cas de diodes détachées, l&#039;appareil effectue aussi la mesure des valeurs de la capacité et (à partir de la version 1.08k) du courant de fuite en direction inverse.&lt;br /&gt;
* Le processeur ATmega168/328 prévoit un mode &amp;quot;self test&amp;quot; (autotest) permettant un calibrage de la capacité respectivent de la résistance à vide ainsi que d&#039;autres paramètres. &lt;br /&gt;
* Le processeur ATmega168/328 permet aussi la détection et la mesure &#039;&#039;&#039;d&#039;inductivités&#039;&#039;&#039; supérieures à 0,01 mH jusqu&#039;à plus de 20 H.&lt;br /&gt;
* Avec une mémoire Flash minimale de 32 K il est possible, moyennant la connexion parallèle d&#039;un condensateur de capacité connue, de mesurer des inductivités de faible valeur par la méthode SamplingADC. Sont affichés, en outre de la fréquence de résonnance, la valeur calculée de l&#039;inductivité et le facteur de perte.&lt;br /&gt;
* Le processeur ATmega168/328 permet une mesure par la méthode ESR (résistance série équivalente ou Equivalent Series Resistance) des condensateurs d&#039;au moins 20 nF avec une résolution de 0,01 Ohm. Notez cependant que la précision des résultats est moindre pour les faibles valeurs de capacité.&lt;br /&gt;
* Le processeur ATmega168/328 mesure la perte de tension Vloss des condensateurs supérieurs à 5 nF en analysant la tenue en tension après une impulsion de charge. Ceci permet d&#039;estimer le facteur de perte des condensateurs.&lt;br /&gt;
* Des fonctions supplémentaires sont disponibles avec un processeur ATmega328. Un &#039;&#039;&#039;menu&#039;&#039;&#039; peut être activé moyennant une pression de la touche d&#039;une durée supérieure à 0,5 s. Les fonctions spéciales peuvent alors être choisies dans une liste. Une pression de courte durée affiche la fonction suivante de la liste. Une pression de longue durée lance la fonction affichée. Ci-dessous les fonctions supplémentaires implémentées à présent :&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Mesure de fréquences&#039;&#039;&#039; au pin PD4, utilsé en même temps pour le raccordement de l&#039;afficheur LCD. Pour la mesure, le pin est configuré en tant qu&#039;entrée. La fréquence appliquée est d&#039;abord comptée pendant une seconde. Si la fréquence est inférieure à 25 kHz, la période moyenne est mesurée. Sur base de la période la fréquence est calculée avec une résolution allant jusqu&#039;à 0,001 mHz.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Mesure d&#039;une tension&#039;&#039;&#039; externe via le pin PC3, sous condition que celui-ci ne soit pas utilisé comme port de sortie sériel. Lors de l&#039;utilisation d&#039;un ATmega328 en boitier PLCC à 32 pins un des pins ADC6 ou ADC7 peut être affecté à la mesure de tension. Comme un diviseur de tension 10:1 est prévu, des tensions de 0 à 50 V peuvent être mesurées. Une extension du circuit (convertisseur DC-DC) permet alors de mesurer des diodes Zener.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Générateur de fréquence&#039;&#039;&#039; au Port TP2. Par l&#039;intermédiaire de la résistance de 680 Ohm raccordée au pin PB2, un signal avec une fréquence variable entre 1 Hz et 2 MHz peut être émis via le port TP2. Le port TP1 est alors raccordé à la masse.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Variateur d&#039;impulsions&#039;&#039;&#039; au port TP2 à fréquence fixe et rapport de la largeur d&#039;impulsion variable. Dans cette fonction, le compteur 1 est utilisé comme compteur à 10 bits. Le port TP1 est raccordé à la masse. La largeur d&#039;impulsion peut être augmentée de 1% par une pression courte de la touche, et de 10% par une pression longue.&lt;br /&gt;
** Une variante de la fonction de mesure de la capacité et de l&#039;ESR permet de mesurer des condensateurs de 2 µF à 50 mF dans leur circuit. A cette fin ceux-ci seront raccordés aux pins Test TP1 et TP3. Il est particulièrement important que les condensateurs ainsi mesurés n&#039;ont plus aucune charge résiduelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorsque l&#039;option POWER_OFF était activée au niveau du fichier de configuration (Makefile), les fonctions supplémentaires tout comme la fonction de dialogue elle même sont limitées dans le temps.&lt;br /&gt;
Pour des informations plus détaillées voir la documentation au format pdf (ttester.pdf), en langue allemande ou anglaise. Une traduction russe de la documentation est également disponible.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software (deutsch) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software wurde basierend auf der Arbeit von Markus F. weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
Der Teil für die Kondensatormessung wurde komplett neu geschrieben und auch die Widerstandsmessung wurde erheblich überarbeitet. Bei Schwierigkeiten und Problemen sollte man mich über E-mail oder über den Diskussionsteil (thread) benachrichtigen.  Nur wenn ich von Problemen weiß, kann ich hoffentlich Abhilfe schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einzelheiten sowie Beschreibung der einzelnen Meßverfahren und Beispiel-Ergebnisse habe ich in der pdf-Dokumentation (deutsche und englische Version) beschrieben. Hier findet man auch Hinweise zum Konfigurieren der Software mit Makefile Parametern und Optionen. &lt;br /&gt;
Die Kommentare im Quellcode sind in englischer Sprache.&lt;br /&gt;
Neu eingebaut in der Software ist eine Selbsttest-Funktion, in der die Funktion des Testers gemessen wird. In diesen Selbsttest ist auch ein Kalibrationsteil integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software (INDONESIAN) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The software was developed based on the work of Mark F.&lt;br /&gt;
The capacitor measurement was completely rewritten, and the resistance measurement substantially revised.&lt;br /&gt;
If you have difficulties or problems, notify me via e-mail or the discussion section (thread);&lt;br /&gt;
I can only help if I know about the problems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For further details, descriptions of the measurement methods, and sample results, see the PDF documentation (German and English versions).&lt;br /&gt;
It also contains information about configuring the software with Makefile parameters and options.&lt;br /&gt;
The source code comments are in English.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The software has a new self-test function, which also does calibration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software (Français) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Le logiciel a été développé sur la base du travail de Markus F.&lt;br /&gt;
La partie concernant la mesure des condensateurs a été réécrite complétement et la mesure des résistances a été revisée de façon considérable. En cas de difficultés ou de problèmes il y a lieu de me contacter par mail ou via le forum de discussions. Pour être en mesure de lever les problèmes je dois d&#039;abord les connaître.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dans ma documentation au format pdf, en langue allemande ou anglaise, j&#039;ai décrit des détails supplémentaires, les différentes procédures de mesure ainsi que des exemples de résultats. L&#039;on y trouve aussi des indications pour la configuration du logiciel à l&#039;aide des paramètres et options du fichier &amp;quot;Makefile&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Les commentaires dans les codes source sont en anglais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J&#039;ai intégré dans le logiciel une nouvelle fonction autotest vérifiant le fonctionnement correct du testeur. L&#039;autotest automatique comprend aussi une routine de calibrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware (deutsch) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prinzip ist die neue Software so zu konfigurieren, daß sie auf der bereits von Markus F. vorgestellten Hardware ohne Änderungen läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvoll sind dennoch einige Änderungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Prozessor sollte auf einen 8 MHz Taktfrequenz umgestellt werden, am besten mit einem externen Quarz. Dazu müssen die fuses des ATmega geändert werden. Ein 16 MHz Quarz ist auch verwendbar, wenn die Software in der Makefile angepasst ist.&lt;br /&gt;
* Ein &amp;quot;pull up&amp;quot; Widerstand von etwa 27 kΩ sollte von Pin 13 (PD7) des ATmega nach VCC nachgerüstet werden.&lt;br /&gt;
* Der 100 nF Kondensator am Pin 21 (AREF) kann entweder ganz entfernt werden oder besser durch einen 1 nF Kondensator ersetzt werden.&lt;br /&gt;
* Wenn die elektronische Einschaltung des Testers Probleme macht, sollte wenigstens der C2 Kondensator an der Basis von Transistor T1 auf 10 nF reduziert werden und ggf. auch der Widerstand R7 auf 3,3 kΩ reduziert werden. Das komplette Schaltbild und Einzelheiten dazu findet man in der PDF Dokumentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe und die Einzelheiten für diese Änderungen sowie weitere Hinweise für einen Neuaufbau sind im Hardware-Kapitel meiner pdf-Dokumentation beschrieben. Empfohlen wird ein ATmega168 Prozessor oder auch ein ATmega328 Prozessor, weil der ADC mit der Autoscale Funktion im Bedarfsfall von der 5V Referenz (VCC) auf die interne Referenz-Spannung umgeschaltet wird. Die interne Referenz hat für der ATmega8 eine Spannung von 2,56V, für die anderen Prozessoren aber 1,1 Volt. Mit 1,1 V kann eine bessere Auflösung des ADC für gemessene Spannungen unter 1 Volt erreicht werden.&lt;br /&gt;
Man kann den ATmega8 ohne Hardwareänderung gegen einen ATmega168 oder ATmega328 austauschen!&lt;br /&gt;
Hier ist der Teil der Schaltung, der für die Messung erforderlich ist.&lt;br /&gt;
Die Elektronik für die Batterieversorgung und die automatische Abschaltung fehlt in diesem Schaltbild.[[Datei:TransistorTesterVC1.png|miniatur|Schaltbild ohne Stromversorgung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rot markierten Bauteile sind nicht unbedingt erforderlich, können aber zu einer Verbesserung der Messgenauigkeit beitragen. Die grün markierten Bauteile sind gegenüber dem ersten Entwurf von Markus F. geändert.&lt;br /&gt;
Die Eagle Dateien von Asko B. für drei Varianten sind im Thread zu finden bei der Adresse: http://www.mikrocontroller.net/topic/248078?page=4#2891344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Artikel der 1. Transistortester Version von Markus F. zu finden: [[AVR-Transistortester]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware (English) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The new software can be configured to run without any changes on the hardware developed by Markus F.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
But a few modifications still make sense:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* The processor clock should run with 8 MHz, preferably with a external quartz. To this purpose the fuses have to be set. A 16 MHz quartz may also be used if the software is adapted through the Makefile option.&lt;br /&gt;
* A pull up resistor of 27 kΩ should be added between pin 13 (PD7) of the ATmega and VCC.&lt;br /&gt;
* The 100 nF capacitor at pin 21 (AREF) should be removed or even better be replaced with a 1 nF one.&lt;br /&gt;
* If the tester turns on unreliably, the capacitor C2 at the base of transistor T1 should be decreased to 10 nF. Where necessary resisitor R7 should be decreased to 3.3 kΩ. The circuit diagram and further detail is to be found in the PDF documentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The reasons and details concerning these changes as well as further hints about new implementations are explained in the hardware section of my PDF documentation. ATmega168 or ATmega328 processors are recommended, because the ADC auto-scale function allows to switch from the 5V reference to the 1.1V internal reference. The ATmega8 has a 2.56V internal reference which is inferior for measurements below 1V. The ATmega8 can be replaced by a ATmega168/328 without changes to the hardware. Here is the part from the [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/thumb/6/64/TransistorTesterVC1.png/779px-TransistorTesterVC1.png circuit diagram] that is responsible for the measurements.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The circuits for the battery supply and the automatic shutdown are not shown by this circuit diagram.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You could go without the components marked in red, but they may enhance the precision of the measurements. Those marked in green are modifications to the original design by Markus F.&lt;br /&gt;
The Eagle CAD files by Asko B. for three variants can be found in the discussion thread at http://www.mikrocontroller.net/topic/248078?page=4#2891344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This is the article about the first version of the transistor tester by Markus F.: [[AVR-Transistortester]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware (Français) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
En principe le logiciel peut être configuré de manière à tourner sans modifications sur le hardware présenté par Markus F. (voir ci-dessous).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelques modifications sont pourtant utiles :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Le processeur devrait être piloté par une horloge de 8 MHz, de préférence avec un quartz externe. A cette fin il faut modifier les fusibles (&amp;quot;fuses&amp;quot;) du processeur ATmega. Un quartz de 16 MHz peut être utilisé sous condition de configurer le logiciel en conséquence par l&#039;intermédiaire du Makefile.&lt;br /&gt;
* Une résistance &amp;quot;pull up&amp;quot; d&#039;environ 27 kΩ devrait être ajoutée entre le pin 13 (PD7) du ATmega et l&#039;alimentation VCC.&lt;br /&gt;
* Le condensateur 100 nF au pin 21 (AREF) peut être supprimé ou, mieux, être remplacé par un condensateur 1 nF.&lt;br /&gt;
* Si la mise en marche électronique du testeur cause problème, il faut au moins réduire la valeur du condensateur C2 à la base du transistor T1 à 10 nF et, le cas échéant, réduire la valeur de la résistance R7 à 3,3 kΩ. Le schéma complet et des détails à cet égard se trouvent dans la documentation pdf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Les raisons pour ces modifications ainsi que des indications supplémentaires sont détaillées au chapitre &amp;quot;Hardware&amp;quot; de ma documentation pdf. L&#039;utilisation d&#039;un processeur ATmega168 ou ATmega328 est recommandée, parce qu&#039;en cas de besoin la fonction &amp;quot;auto-scale&amp;quot; du convertisseur analogique-numérique (ADC) passe de la référence de 5 V (VCC) vers la tension de référence interne. La référence interne du ATmega8 est de 2,56 V, alors que celle des autres processeurs est de 1,1 Volt. Avec 1,1 V on atteint une meilleure résolution du convertisseur ADC lors de la mesure de tensions en dessous de 1 Volt.&lt;br /&gt;
Le processeur ATmega8 peut être remplacé par un ATmega168 ou ATmega328 sans aucune modification du schéma du testeur!&lt;br /&gt;
Voici la partie du [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/thumb/6/64/TransistorTesterVC1.png/779px-TransistorTesterVC1.png schéma] responsable pour les mesures.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Les circuits pour l&#039;alimentation par batterie et l&#039;arrêt automatique ne sont pas représentés sur ce schéma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Les composants marqués en rouge ne sont pas indispensables, mais ils peuvent contribuer à améliorer la précision des mesures. Les composants marqués en vert sont changés par rapport au projet original de Markus F.&lt;br /&gt;
Les fichiers CAD au format Eagle pour trois variantes mis à disposition par Asko B. se trouvent dans le fil de discussion sous l&#039;adresse :&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/topic/248078?page=4#2891344 Mikrocontroller.net/topic/248078?page=4#2891344]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voici l&#039;article concernant le première version du testeur de transistors par Markus F. : [[AVR-Transistortester]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (deutsch) ==&lt;br /&gt;
Die aktuelle Version von Software und Dokumentation ist nun auf [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/ GitHub.com/Mikrocontroller-net/transistortester] abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doku ist auf [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/german/ttester.pdf deutsch] und [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/english/ttester.pdf englisch] und [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/russian/ttester.pdf russisch] und [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/czech/ttester.pdf tschechisch] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benutzer können mit dem Kommando &amp;quot;git clone https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester&amp;quot;&lt;br /&gt;
eine vollständige Kopie des Archivs in ein neu erstelltes transistortester Verzeichnis herunterladen.&lt;br /&gt;
Im Arbeitsverzeichnis transistortester kann man mit &amp;quot;git checkout&amp;quot; die Kopie auf den letzten Stand bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (russisch) - Загрузки (русский) ==&lt;br /&gt;
Для загрузок доступны все версии программного обеспечения и документации, хранящиеся в [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/ GitHub.com/Mikrocontroller-net/transistortester].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/russian/ttester.pdf ttester.pdf инструкции (русский) Версия 2023-03-22]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;Пользователь может загрузить выбранный каталог в качестве &amp;quot;GNU архива&amp;quot; через svnbrowser [https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/ https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/] &amp;lt;/s&amp;gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (English) ==&lt;br /&gt;
You can get the most up-to-date versions of software and documentation ([https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/english/ttester.pdf english/ttester.pdf]) now at&lt;br /&gt;
[https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester GitHub].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The documentation is also available in [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/german/ttester.pdf german] and [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/russian/ttester.pdf russian] and [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/czech/ttester.pdf czech].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Users can download the full archiv with &amp;quot;git clone https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester&amp;quot;&lt;br /&gt;
into a new created transistortester directory.&lt;br /&gt;
You can update your local copy in the working directory transistortester with&lt;br /&gt;
the command &amp;quot;git checkout&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (Français) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
La version courante du logiciel et de la documentation peut être téléchargée maintenant à partir du répositoire github: [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester GitHub]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Le documentaire est disponible en [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/german/ttester.pdf allemand], [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/english/ttester.pdf anglais], [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/russian/ttester.pdf russe] et [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/czech/ttester.pdf tchèque].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Les utilisateurs peuvent télécharger une copie complète de l&#039;archive moyennant la commande &amp;quot;git clone https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester&amp;quot; vers un répertoire local nouvellement créé &#039;&#039;transistortester&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
En positionant le répertoire de travail sur le répertoire &#039;&#039;transistortester&#039;&#039; la copie peut être mise à jour à l&#039;aide de la commande &amp;quot;git checkout&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (Português - Brasil) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Todas as versões de software e documentação estão salvas no arquivador [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/ GitHub.com/Mikrocontroller-net/transistortester].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;Usuários podem descarregar um pacote &amp;quot;GNU&amp;quot; de todos os diretórios anteriores com o svnbrowser [https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/ https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/] &amp;lt;/s&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (Español) ==&lt;br /&gt;
Todas la versiones del software y la documentación están en [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/ GitHub.com/Mikrocontroller-net/transistortester].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;Los usuarios pueden descargar un &amp;quot;GNU tarball&amp;quot; del directorio seleccionado utlizando svnbrowser [https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/ https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/] &amp;lt;/s&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (Slovak) ==&lt;br /&gt;
Všetky verzie softvéru a dokumentácie sú uložené v [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/ GitHub.com/Mikrocontroller-net/transistortester].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;Prostredníctvom &#039;&#039;svnbrowsera&#039;&#039;, ktorý sa nachádza na adrese [https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/ https://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/transistortester/] je možné kliknutím na odkaz &#039;&#039;&amp;quot;Download GNU tarball&amp;quot;&#039;&#039; stiahnuť kompletný obsah aktuálne zobrazeného adresára.&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (Čeština) ==&lt;br /&gt;
Nejnovější verze softwaru a dokumentace ([https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/czech/ttester.pdf  czech/ttester.pdf]) je nyní k dispozici na [https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/ GitHub.com/microcontroller-net/transistortester].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrola odborné češtiny: Ing. František Procházka &amp;amp; Milan Petko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uživatelé mohou použít příkaz &amp;quot;git clone https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester&amp;quot;. stáhnout kompletní kopii archivu do nově vytvořeného adresáře transistortesteru.&lt;br /&gt;
V pracovním adresáři transistortesteru lze k aktualizaci kopie použít příkaz &amp;quot;git checkout&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 下载 (中文) ==&lt;br /&gt;
所有文档和软件都可以在&amp;lt;s&amp;gt;SVN&amp;lt;/s&amp;gt;GitHub上找到。&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:ttinfo_eng112k.pdf|简述（英文版） 1.11k (2015-10-09)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:ttester_eng111k.pdf|手册（英文版） 1.11k (2015-02-08)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester/raw/master/Doku/trunk/pdftex/english/ttester.pdf （英文版）1.13k (2021-03-20)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; 方法1 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
在[https://github.com/Mikrocontroller-net/transistortester GitHub]浏览器]中进入你要下载的目录，点击 就可以下载到这个目录的压缩包。使用你喜欢的压缩软件解压这个压缩包，就能得到你想要的文件了。&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads (in your-language) ==&lt;br /&gt;
Feel free to put a translation &#039;&#039;here&#039;&#039;, but only if its done by yourself, not Google Translate.&lt;br /&gt;
You can also put a translation of the whole article here, if it is done by yourself.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Only little understanding of the Wiki-Syntax is needed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hint to Cloners and Sellers 中文==&lt;br /&gt;
Dear Transistortester Cloners and Sellers!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We don&#039;t mind if you produce and sell clones of the Transistortester. It&lt;br /&gt;
provides an inexpensive great little tool for electronics enthusiasts&lt;br /&gt;
and beginners, but PLEASE note the links to the project&#039;s webpage,&lt;br /&gt;
source repo and documentation. You would add more value by giving users&lt;br /&gt;
that information to be able to update the firmware and to understand all&lt;br /&gt;
the features. If you do any modifications to the firmware, please send&lt;br /&gt;
us a copy for the repo. And if you would send us your Transistortester&lt;br /&gt;
clones, we would be able to keep the firmware as compatible as possible.&lt;br /&gt;
Don&#039;t forget, this is an OSHW project!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Best regards,&lt;br /&gt;
Transistortester team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
亲爱的晶体管测试仪复制品生产商和卖家:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
如果您生产和销售晶体管测试仪的复制品，我们不会介意。它可以为电子爱好者和初学者提供一个便宜的小工具，但销售时请注意提供项目网页的链结，源代码和文档。&lt;br /&gt;
通过链结向用户提供能够更新固件和了解所有功能的信息来增加产品的价值。如果您对固件进行任何修改，请向我们发送一份备份。如果您向我们发送晶体管测试仪的样品，&lt;br /&gt;
我们将能够保持固件尽可能兼容。别忘了，这是一个OSHW(开源硬件)项目！&lt;br /&gt;
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送上最好的祝福，&lt;br /&gt;
晶体管测试团队&lt;br /&gt;
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[https://www.mikrocontroller.net/topic/248078?page=29#6618662 TableClonesEn.pdf] - List of clones&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verzeichnisstruktur des Git Archivs ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Ordnerstruktur und Beschreibung der  &#039;&#039;Pfade&#039;&#039; im SVN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#B3B7FF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ordner/directory&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Dateien/files&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Beschreibung/description&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-   style=&amp;quot;background-color:#B9FFC5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Doku&#039;&#039;&#039; || || || Enthält die Dokumentation als PDF und als pdflatex-Quelltext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk&#039;&#039;&#039; || || Letzter Entwicklungsstand der Dokumentation inclusive Bilder und Diagrammen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/pdftex/german&#039;&#039;&#039; || || enthält die deutschen Texte, Makefile und PDF-Dokumentation der Entwicklerversion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/pdftex/english&#039;&#039;&#039; || || contains the English text, Makefile and PDF documentation of the developer version&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/pdftex/russian&#039;&#039;&#039; || || contains the Russian text, Makefile and PDF documentation of the developer version&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;tags&#039;&#039;&#039; ||&#039;&#039;changelog.txt&#039;&#039; || &#039;&#039;Hier sollte jede Änderung mit Versionsnummer eingetragen werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;tags/german&#039;&#039;&#039; || || &#039;&#039;Aktuelle PDF Dokumentation in deutsch&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| || &#039;&#039;&#039;tags/english&#039;&#039;&#039; || || &#039;&#039;Current PDF documentation in English&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;tags/russian&#039;&#039;&#039; || || &#039;&#039;Current PDF documentation in Russian language&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;tags/old/german&#039;&#039;&#039; || || &#039;&#039;PDF Dokumentationen zu früheren Softwareversionen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;tags/old/english&#039;&#039;&#039; || || &#039;&#039;PDF documentation for earlier software versions&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#B9FFC5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hardware&#039;&#039;&#039; || || || Hardware Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;strip_grid&#039;&#039;&#039; || || Verzeichnis für eine Streifenleiterplatine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;strip_grid/ttester_strip_grid.diy&#039;&#039;&#039; || || Beispiel einer Streifenleiterplatine, DIYLC-Datei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;strip_grid/TTester_strip.pdf&#039;&#039;&#039; || || Ergebnis der Streifenleiterplatine im PDF Format&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;strip_grid/LiesMich.txt&#039;&#039;&#039; || || Kurzdokumentation für Streifenleiter-Platine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;strip_grid/ReadMe.txt&#039;&#039;&#039; || || Short documentation for the strip grid board&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;Markus&#039;&#039;&#039; || || Entwurf von Markus R. mit LED-Dimmer im Eagle 6.4.0 Format&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#B9FFC5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Software&#039;&#039;&#039; || || || Software für AVR-GCC 4.8.2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk&#039;&#039;&#039; || || Aktueller Software-Entwicklungszweig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/default&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Programmierdaten für ATmega168 mit Standard-Layout&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega168_1.9V&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega168 mit Knopfzellenbetrieb (FiFi)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega168_3.3V&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega168 mit LiPo-Akkubetrieb (FiFi)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega168_strip_grid&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega168 für Streifenleiter-Platine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Standard-Layout (ab Version 1.08k)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_1.9V&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Knopfzellenbetrieb (Funkamateur)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_3.3V&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit LiPo-Akkubetrieb (Funkamateur)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_2X16_menu&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328, 2x16 Zeichen Textdisplay, Impulsdrehgeber + Spannungsmessung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_dogm&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Standard-Layout, 2x16 Zeichen DOG-M LCD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_strip_grid&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 für Streifenleiter-Platine (ab Version 1.08k)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_strip_grid_dogm&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 für Streifenleiter-Platine mit DOG-M Display&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_st7565&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Standard-Layout, 126x64 Pixel LCD, ST7565 Controller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_st7108&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Standard-Layout, 126x64 Pixel LCD, ST7108 Controller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_st7920&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Standard-Layout, 126x64 Pixel LCD, ST7920 Controller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_fish8840&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für chinesische Fish8840 Version, ATmega328, 126x64 Pixel LCD, ST7565 Controller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_wei_st7565&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für chinesische WEI_M8_LGTST Version, 126x64 Pixel LCD, ST7565 Controller, LiIon Accu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_GM328&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für chinesische GM328 Version, ATmega328, 126x64 Pixel LCD, ST7565 Controller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_T3_T4_st7565&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für chinesische T3 oder T4 Version, ATmega328, 126x64 Pixel LCD, ST7565 Controller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_T5_st7565&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für chinesische T5 Version, ATmega328, 126x64 Pixel LCD, ST7565 Controller, LiIon Accu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_ssd1306I2C&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Standard-Layout, 126x64 Pixel OLED, SSD1306 Controller, I2C Schnittstelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega328_ssd1306SPI&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega328 mit Standard-Layout, 126x64 Pixel OLED, SSD1306 Controller, SPI Schnittstelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega644_LCD2004&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega644/1284 mit 4x20 Zeichen LCD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/arduino_m2560&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für Arduino Mega (ATmega2560) mit 2x16 Zeichen LCD &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;trunk/mega8&#039;&#039;&#039; || || Makefile und Daten für ATmega8. Ab Version 1.00k ist der Selbsttest für den ATmega8 nicht mehr konfigurierbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;tags&#039;&#039;&#039; || || Fertige Software Versionen als ZIP gepackt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || || &#039;&#039;changelog.txt&#039;&#039; || &#039;&#039;Hier sollte jede Änderung mit Versionsnummer eingetragen werden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;Markus&#039;&#039;&#039; || || Alternative Software von Markus R., bitte README beachten! Die Software wurde aufgeräumt und ist viel besser strukturiert, läuft aber nur auf einem ATmega168 oder ATmega328. Die Software läuft nur auf dem Standard-Layout.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &#039;&#039;&#039;Messtechniker&#039;&#039;&#039; || || Fernsteuerfuktion für die &amp;quot;m&amp;quot;-Version (Markus).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AVR-Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
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