<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.mikrocontroller.net/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=188.23.183.229</id>
	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.mikrocontroller.net/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=188.23.183.229"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/articles/Spezial:Beitr%C3%A4ge/188.23.183.229"/>
	<updated>2026-04-10T14:47:11Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.39.7</generator>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Schaltplaneditoren&amp;diff=40182</id>
		<title>Schaltplaneditoren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Schaltplaneditoren&amp;diff=40182"/>
		<updated>2009-10-25T11:04:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.23.183.229: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Eagle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Eagle.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Eagle&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; von Cadsoft ist nicht nur ein &amp;lt;b&amp;gt;Schaltplaneditor&amp;lt;/b&amp;gt;, sondern ein komplettes Paket mit &amp;lt;b&amp;gt;Layoutprogramm&amp;lt;/b&amp;gt; und &amp;lt;b&amp;gt;Autorouter&amp;lt;/b&amp;gt;. Das hat den Vorteil, dass man einen erstellten Schaltplan gleich zur Platine weiterverarbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgeliefert werden umfangreiche Symbol- bzw. Bauteilbibliotheken, von Widerständen in allen Bauformen über Taster bis hin zu [[AVR]]s. Eine Library für viele aktuelle AVRs findet sich im Download-Bereich &lt;br /&gt;
von [http://www.embedit.de http://www.embedit.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eagle läuft unter Linux, Windows (2000/XP/Vista) und Mac OS X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für nichtkommerzielle Anwendungen kostenlose Version ist von [http://www.cadsoft.de/ CadSoft] erhältlich. Diese ist auf zweilagige Platinen im halben Euro-Format (80x100mm) sowie Schaltpläne mit nur einer Seite beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Betrachten des fertigen, bestückten Platinenentwurfs als 3D-Bild bietet sich [http://www.matwei.de/doku.php?id=en:eagle3d:eagle3d eagle3D] an. Mit Hilfe eines ULP wird eine Beschreibungsdatei für &amp;lt;i&amp;gt;POVray&amp;lt;/i&amp;gt; erzeugt, die dann anschließend gerendert wird. Eine große Zahl an Bauteilen wird unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungshinweise:&lt;br /&gt;
* [[Eagle im Hobbybereich]]&lt;br /&gt;
* [http://gaussmarkov.net/wordpress/category/tools/software/eagle/ Eagle CAD Tutorial] im Blog von gaussmarkov: diy fx (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PCB ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;PCB&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; ist ein freies (open source) Layoutprogramm inklusive Autorouter. Zum Zeichnen der Schaltpläne kann [[Schaltplaneditoren#Gschem|Gschem]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;PCB&amp;lt;/i&amp;gt; wurde ursprünglich für den Atari ST entwickelt und später nach &lt;br /&gt;
Unix portiert. &amp;lt;i&amp;gt;PCB&amp;lt;/i&amp;gt; läuft meist unter Linux, kann allerdings mit [http://www.cygwin.com/ Cygwin] auch unter Windows betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ausgabeformate stehen [http://de.wikipedia.org/wiki/Postscript Postscript] und Gerber RS-274-X zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Vorteil von &amp;lt;i&amp;gt;PCB&amp;lt;/i&amp;gt; ist, dass alle Funktionen auch über &lt;br /&gt;
Hotkeys gesteuert werden können, was insbesondere nach längerer Einarbeitungszeit ein großer Gewinn gegenüber manchen Windows-Programmen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Einarbeitung ist es meines Erachtens sehr wichtig, sich das [http://www.geda.seul.org/wiki/geda:gsch2pcb_tutorial Tutorial] durchzulesen. &amp;lt;i&amp;gt;PCB&amp;lt;/i&amp;gt; und &amp;lt;i&amp;gt;Gschem&amp;lt;/i&amp;gt; sind nicht besonders einfach zu benutzen. Gerade am Anfang, wenn man sich versucht damit einzuarbeiten. Aber wenn man einmal mit dem Werkzeug arbeiten kann, wird man es nicht mehr missen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Einstellungen &amp;amp; Tips ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue GTK+ Version aus dem CVS Archiv ist der alten etwas angestaubten Version vorzuziehen. Auch das kompilieren ist nicht wirklich schwierig. Alles was dazu notwendig ist (und das Programm hat keine grossen Abhängigkeiten), ist in der Readme erklaert. Somit faellt die Kompilation recht einfach gehalten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der linken Seite befindet sich die Auswahl der jeweiligen Layer. Gerade bei Verwendung des Autorouters sollte man hier den 2. Layer deaktivieren. Dies kann ganz einfach mit einem Klick auf die Beschriftung erfolgen (component, GND-comp und VCC-comp). Ebenso sollte man unused (grün) und unused (blau) dekativiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;Route Style&#039;&#039; verwende ich den Power Style mit einer Dicke von 25 Mil (0.6 mm). Der &#039;&#039;Signal Style&#039;&#039;scheint mir gerade bei schlechten Belichtungsverhältnissen nicht ganz optimal zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autorouter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autorouter von &amp;lt;i&amp;gt;PCB&amp;lt;/i&amp;gt; hat einige Schwächen, welche allerdings bei Hobby-Projekten völlig belanglos sind: Beispielsweise kann es bei TQFP-Gehäusen mit 100 Pins u. 0.5mm Pinabstand zu Problemen kommen, 64polige TQFP-Gehäuse (z.B. vom ATmega 128) gehen jedoch ohne Probleme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man sich soweit im [http://www.geda.seul.org/wiki/geda:gsch2pcb_tutorial Tutorial] durchgearbeitet und seine Bauteile positioniert, kann der Autorouter zum Einsatz kommen. Auch hier ist ein wenig Experimentierfreude erforderlich, um zu zufriedenstellenden Ergebnissen zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;&#039;Connects / Optimize routed Tracks / Miter&#039;&#039;&#039; können die geroutet Linien in 45 Grad Winkel modifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Footprints ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pcbgtk.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig für das Zusammenspiel zwischen dem Schaltplaneditor [http://www.geda.seul.org/tools/gschem/ Gschem] und dem [http://pcb.sourceforge.net PCB] ist die Verwendung der richtigen Footprints.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir persönlich ist aufgefallen, daß viele Pads zu klein sind. Gerade im Bereich der Hobbyätzerei könnten sie ruhig größer ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=1&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;th&amp;gt;Element&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;th&amp;gt;Footprint&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;th&amp;gt;Alternativer Footprint&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;th&amp;gt;Beschreibung&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;Widerstand 1/4 Watt&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;R0w4&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;R025&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;Ich benutze R0w4, weil es die Pads größer sind.&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;Elko&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;CR200&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;RADIAL_CAN 200&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;td&amp;gt;CR200 ist für größere Elkos (Umfang), während bei RADIAL_CAN 200 der Umfang kleiner ist. Leider fehlt die Polarität bei diesem Symbol.  Allgemein jedoch sind bei beiden Elementen die Pads zu klein.&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pcb_widerstand.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir waren irgendwie alle Widerstände nicht ideal genug.&lt;br /&gt;
Die Löcher werden ja meist mit 0.8mm gebohrt: (0.8 mm * (1 mil/ 0.0254 mm) = 31 mil. Eine Richtlinie für den gesamten Paddurchmesser habe ich nicht gefunden. Aus einer Elektor Platine habe ich mit Meßschieber ungefähr 2 mm gemessen, also 78 mil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Element[&amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;R__0w4_10.16mm&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; 0 0 0 -10300 0 100 &amp;quot;&amp;quot;]&lt;br /&gt;
(&lt;br /&gt;
    Pin[0 0 7800 3100 6100 3500 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;1&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    Pin[40000 0 7800 3100 6100 3500 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;2&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    ElementLine [7900 0 4400 0 1000]&lt;br /&gt;
    ElementLine [32000 0 35500 0 1000]&lt;br /&gt;
    ElementLine [7900 -3300 7900 3300 1000]&lt;br /&gt;
    ElementLine [32000 -3300 32000 3300 1000]&lt;br /&gt;
    ElementLine [7900 -3300 32000 -3300 1000]&lt;br /&gt;
    ElementLine [7900 3300 32000 3300 1000]&lt;br /&gt;
)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kapazitäten mit einer Breite von 2.54 mm oder 5.08 mm nutze ich folgendes Element&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Element[&amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; 65000 78500 0 0 0 100 &amp;quot;&amp;quot;]&lt;br /&gt;
(&lt;br /&gt;
    Pin[2000 -2500 7000 3000 4200 2000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;cap_2&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    Pin[-8000 -2500 7000 3000 4200 2000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;cap_1&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    Pin[-18000 -2500 7000 3000 4200 2000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;cap_1&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    Pad[-16000 -2500 -10000 -2500 1000 2000 3000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;1&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    ElementLine [-4000 -6500 -4000 2500 1399]&lt;br /&gt;
    ElementLine [-2000 -6500 -2000 2500 1399]&lt;br /&gt;
)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Breite von 5.08 mm oder 7.62 mm nutze ich folgendes Element:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Element[&amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;&amp;quot; 63000 93500 0 0 0 100 &amp;quot;&amp;quot;]&lt;br /&gt;
(&lt;br /&gt;
    Pin[14000 -4500 7000 3000 4200 2000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;cap_2&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    Pin[4000 -4500 7000 3000 4200 2000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;cap_2&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    Pin[-16000 -4500 7000 3000 4200 2000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;cap_1&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    Pad[5500 -4500 12500 -4500 1000 2000 3000 &amp;quot;&amp;quot; &amp;quot;1&amp;quot; &amp;quot;edge2&amp;quot;]&lt;br /&gt;
    ElementLine [-7500 -8500 -7500 500 1399]&lt;br /&gt;
    ElementLine [-5500 -8500 -5500 500 1399]&lt;br /&gt;
)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gschem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gschem.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;gschem&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; ist der Schaltplaneditor aus dem Open Source Projekt gEDA. &amp;lt;i&amp;gt;gschem&amp;lt;/i&amp;gt; wird hauptsächlich auf Linux Rechnern entwickelt, läuft aber auch auf anderen Unix-Betriebssystemen und unter Windows. &amp;lt;i&amp;gt;gschem&amp;lt;/i&amp;gt; ist für die Linuxdistributionen RedHat und Debian als Paket verfügbar, für Windows ist nur eine ältere Version erhältlich und für alle anderen ist selber kompilieren angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung ist nicht sonderlich anfängerfreundlich. Hat man sich aber mal daran gewöhnt, dass jeder Menupunkt mit 1 oder 2 Tasten erreichbar ist, läßt sich&#039;s mit &amp;lt;i&amp;gt;gschem&amp;lt;/i&amp;gt; prima arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Symbolbibliothek (die auch online betrachtet werden kann) sind etwas mehr als 1000 Symbole; das Selbsterzeugen von Symbolen ist jedoch problemlos möglich. Insbesondere ist es aufgrund des gut dokumentierten und einfachen Datei-Formates möglich, mit einfachen Perl-Programmen z.B. aus Reports von Xilinx ISE Symbole zu erzeugen und automatisch zu aktualisieren, wenn sich die Pinzuordnung ändert. Das fehlerhafte Eingeben der Pinbelegung von CPLDs und FPGAs von Hand und die Änderung derselben ist damit für &amp;lt;i&amp;gt;gschem&amp;lt;/i&amp;gt; User Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne lassen sich als png und als Postscript exportieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzlisten (insgesamt über 20 Formate für PCB, Protel, Eagle, BAE, spice, pads, ... ) lassen sich mit dem Programm &amp;lt;i&amp;gt;gnetlist&amp;lt;/i&amp;gt; generieren. Aus diesem Grund ist man (bis auf die Namen der Footprints) unabhängig von der verwendeten Layout-Software und kann diese auch sehr leicht wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Vorteil der gEDA-Suite sind die Dateiformate, welche alle reiner ASCII-Text sind. Dies macht die Entwicklung von Helper-Tools zur Lösung von speziellen Aufgaben sehr leicht. Außerdem können die Dateien deswegen sehr einfach in Versionsverwaltungssystemen wie CVS verwaltet werden, was insbesondere die Entwickler größerer Projekte zu schätzen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Informationen über &amp;lt;i&amp;gt;gschem&amp;lt;/i&amp;gt; (gEDA) gibt es unter [[http://www.geda.seul.org/ http://www.geda.seul.org/]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== BAE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Bartels AutoEngineer&amp;lt;/b&amp;gt; (&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;BAE&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;) unterstützt die Erstellung von Schaltplänen, Leiterplatten und integrierten Schaltungen und läuft unter Windows, Linux und verschiedenen X11-/Unix-Systemen. Der Schaltplaneditor kann Pläne auf beliebig vielen Blättern erstellen, wobei auch hierarchische Strukturen möglich sind. Der Autorouter erzeugt recht brauchbare Ergebnisse, wobei beliebige Teile mit der Hand vorab geroutet werden können. Ein Autoplacer ist ebenfalls vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine auf Schaltplaneingabe beschränkte Version und eine kastrierte Evaluierungsversion sind auf der [http://www.bartels.de/bae/bae_de.htm BAE Homepage] downloadbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://www.bartels.de/bae/baeprice_de.htm preiswerteste] kostenpflichtige Version ist das &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;BAE Light&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;. Diese Version ist auf Leiterplatten der Groesse 160x100 und auf 2 Layer beschränkt, eine Beschränkung auf eine bestimmte Pinanzahl gibt es aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten wird eine Economy-, Professional- und Highendversion angeboten, die jeweiligen Eigenschaften sind im Abschnitt [http://www.bartels.de/baedoc/inst_de.htm Bartels AutoEngineer Softwarekonfigurationen] erklärt. Interessant ist z.B. der Bauteilhöhencheck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;BAE IC Design&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; dringt man bis in den Bereich der IC-Entwicklung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[BAE-Tutorial]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TARGET 3001! == &lt;br /&gt;
[[Bild:target3001.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;TARGET 3001!&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; für Windows (ME/NT4/2000/XP/Vista) bietet folgende Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schaltplan&lt;br /&gt;
* Bauteilerstellung &lt;br /&gt;
* Schaltungssimulation (PSPICE-Syntax)&lt;br /&gt;
* Platinen-Layout mit Autoplatzierer&lt;br /&gt;
* Autorouter &lt;br /&gt;
* Anzeige der Platine in 3D&lt;br /&gt;
* Frontplattenentwurf direkt an oder über der Platine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platinen-Layout-Software ist in deutscher, englischer oder französischer Sprache. Es gibt eine für nicht kommerzielle Anwendungen kostenlose Version: &amp;lt;b&amp;gt;TARGET 3001! discover&amp;lt;/b&amp;gt; ist beschränkt auf 250 Pins/Pads, 2 Kupferlagen&lt;br /&gt;
und 30 Signale sind simulierbar, die Fläche ist unbeschränkt (1,2m x 1,2m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der c&#039;t 11/07 CD ist eine &amp;lt;b&amp;gt;SE Version&amp;lt;/b&amp;gt; von TARGET 3001! verfügbar welche 400 Pins/Pads verarbeiten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;lt;b&amp;gt;PCB-Pool Edition&amp;lt;/b&amp;gt; hat keine Beschränkungen, speichert aber die Layouts in einem von normalen Target Versionen nicht lesbaren Format. Diese Layouts können dann allerdings nur zum selbst Ätzen ausgedruckt werden oder vom PCB-POOL® produziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
* [http://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide Target3001 Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.pcb-pool.com/ppde/service_downloads.html Target3001 PCB-Pool-Edition]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;TARGET 3001!&amp;lt;/i&amp;gt; bietet ein typisches Windows Look-And-Feel. Eine einfache Einführung findet sich &#039;&#039;&#039;[http://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Kurzeinführung2 hier]&#039;&#039;&#039;. Wer sich schon mit Eagle auskennt, kann auch &#039;&#039;&#039;[http://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php?title=Eagle hier]&#039;&#039;&#039; schauen. Es gibt kostenlosen direkten Service durch den Hersteller telefonisch oder per E-Mail auch für Einsteiger oder Demo-User.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ExpressPCB ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma &amp;lt;b&amp;gt;ExpressPCB&amp;lt;/b&amp;gt; bietet den kostenlosen Schaltplaneditor &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;ExpressSCH&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; an. Zusätzlich gibt es das kostenlose Layoutprogramm &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;ExpressPCB&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; zum Erstellen von zwei- und vierlagigen Leiterplatten. Die beiden Programme sind auf Windows (NT, 2000, XP, Vista) beschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma bietet auf der [http://www.expresspcb.com/ ExpressPCB Homepage] ausserdem einen kommerziellen Service für die Herstellung von zwei- und vierlagigen Leiterplatten an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Seite finden sich [http://www.expresspcb.com/ExpressPCBHtm/Tips.htm hier] einige Hinweise zum Entwurf von Leiterplatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== JFig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Jfig.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;JFig&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; ist eigentlich ein &amp;quot;ganz normales&amp;quot; Vektorzeichenprogramm. Um Schaltpläne zu zeichnen benötigt man deshalb zusätzliche Symbolbibliotheken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Exportmöglichkeiten für das weitverbreitete fig-Format sind sehr vielfältig: mit dem Zusatzprogramm &amp;lt;i&amp;gt;fig2dev&amp;lt;/i&amp;gt;, das direkt aus dem &amp;lt;i&amp;gt;jfig&amp;lt;/i&amp;gt;-Menü aufgerufen kann, bleiben von Postscript über PNG bis hin zu [[LaTeX]] kaum Wünsche offen. Für kleine Schaltpläne oder Diagramme, die ausgedruckt oder in PDF-Dateien verbreitet werden sollen, gibt es deshalb nichts besseres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ist ein komplett in [http://java.sun.com/ Java] geschriebener 1:1-Klon des [[Linux]]-Programms &amp;lt;i&amp;gt;xfig&amp;lt;/i&amp;gt; und sollte daher mit jedem Betriebssystem von Windows bis Mac OS laufen. Es ist kostenlos auf [http://tams-www.informatik.uni-hamburg.de/applets/jfig/ http://tams-www.informatik.uni-hamburg.de/applets/jfig/] erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung wird für Windows-Benutzer am Anfang wohl ziemlich ungewohnt sein, aber wenn man mal das Grundprinzip verstanden, hat findet man sich durch die eindeutig beschrifteten Schaltflächen schnell zurecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kicad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[KiCAD]] ([http://www.lis.inpg.fr/realise_au_lis/kicad/ Homepage&amp;amp;Download]) ist ein Paket aus Design / Layout / Routing Programmen. Es basiert auf wxWidgets und ist damit plattformübergreifend. Die Progamme sind unter der GPL veröffentlicht und damit Open Source.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kicad User-Group findet sich unter http://groups.yahoo.com/group/kicad-users/. Die Anmeldung erfolgt erst, nachdem man vom Besitzer der User-Group freigeschaltet wurde (wie üblich für die meisten Yahoo-Groups).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der mitgelieferten, bereits umfangreichen Bibliothek gibt es auf vielen anderen Seiten (z.B. http://www.kicadlib.org/) weitere Bibliotheken zum Download, die einfach integriert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Umsteiger von anderen Programmen sollten sich nach wenigen Stunden bereits die gleichen Ergebnisse erzielen lassen. Beim Erlernen kann das Tutorial von http://www.curiousinventor.com/guides/kicad helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kicad liefert eine schöne 3D-Ansicht des fertigen Layouts einschließlich der bestückten Bauteile, so dass man an dieser Stelle schon einmal einen Überblick bekommt, ob vielleicht nicht doch etwas vergessen wurde. Es gibt zwar nicht für alle Bauformen ein 3D-Modell, allerdings lassen sich diese selbst erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachteil ließe sich noch aufführen, dass der PCB-Layouter in der neusten Version (Januar 2006) etwas instabil ist und gerne abstürzt. Ebenso sind die Autorouterfunktionen nicht gut dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TinyCAD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TinyCAD&#039;&#039;&#039; ist ein weiterer &#039;&#039;open source&#039;&#039; Schaltplaneditor für Windows. Mehr Infos gibt es auf der Projektseite http://tinycad.sourceforge.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TinyCAD kann z.B. mit dem freien Layoutprogramm [http://www.geocities.com/rogerlasau/VCad.html VCad Stripboard Layout Editor] (bzw. der kommerziellen Variante VeeCad) kombiniert werden, um Streifenplatinen zu entwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AACircuit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AACircuit&#039;&#039;&#039; ist ein Schaltplaneditor mit einer Ausgabe als ASCII-Grafik. Das Programm wurde dafür entwickelt, um mal eben eine Frage oder eine Antwort in &#039;&#039;newsgroups&#039;&#039;, Chats oder Foren zu veranschaulichen, wenn keine Upload-Möglichkeit von Bilddateien da ist. AACircuit gibt es bei http://www.tech-chat.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
  .---o----o------o---o---------------o---o----o------------o 12-15V&lt;br /&gt;
  |   |    |  22uF| + |               |   |    |&lt;br /&gt;
 .-.  |   .-.    ###  |              .-.  |    |    .-------o&lt;br /&gt;
 | |&amp;lt;-&#039;   | |    ---  |              | |  |    |    |   .---o&lt;br /&gt;
 | |5k    | |5k6  |   |              | |  |    |    |   |&lt;br /&gt;
 &#039;-&#039;      &#039;-&#039;     |   o--.           &#039;-&#039;  |   _|_   o  /o&lt;br /&gt;
  |        |     ===  |  |            |   |  |_/_|-   /&lt;br /&gt;
 .-.       |     GND  | ---100n   LED V   -    |     /&lt;br /&gt;
 | |       |          | ---           -   ^    |    o&lt;br /&gt;
 | |6k2    |          |  |            |   |    |    |&lt;br /&gt;
 &#039;-&#039;       |          | GND           &#039;---o----o    &#039;-------o&lt;br /&gt;
  |        |       2|\|7                       |&lt;br /&gt;
  o-----------------|-\ LM741      ___       |/&lt;br /&gt;
  |        |        |  &amp;gt;-------o--|___|--o---|&lt;br /&gt;
  |        o---o----|+/ 6      |   22k   |   |&amp;gt;  BC547&lt;br /&gt;
  |        |   |   3|/|4       |         |     |&lt;br /&gt;
 .-.       |   |     ===       o---.    .-.    |&lt;br /&gt;
 | |       |   o---. GND       |   |    | |5k6 |&lt;br /&gt;
 | |2k7   .-.  |   |   ___    _V_  |    | |    |&lt;br /&gt;
 &#039;-&#039;     KTY10 | + &#039;--|___|--|___|-&#039;    &#039;-&#039;    |&lt;br /&gt;
  |       | | ###      47k   220k        |     |&lt;br /&gt;
  |       &#039;-&#039; ---                        |     |&lt;br /&gt;
  |        |   |                         |     |&lt;br /&gt;
  |        |   |                         |     |&lt;br /&gt;
  &#039;--------o---o-------------------------o-----o------------o GND&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== sPlan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;sPlan&#039;&#039;&#039; ist ein rel. preiswerter Schaltplaneditor für Windows (95,98,ME,NT,2000,XP)&lt;br /&gt;
Infos und eine Demoversion von sPlan gibt es u.a. bei http://www.abacom-online.de/html/splan.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic Schematic == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basic Schematic (&#039;&#039;&#039;BSch3V&#039;&#039;&#039;) ist ein freier Schaltplaneditor für Windows (98/Me/2000/XP). Ein ZIP-Archiv mit engl. Programm, Handbuch und Sourcecode gibt es bei http://www.suigyodo.com/online/e/index.htm. Ebenso ist dort eine Cross-Plattform Version &#039;&#039;&#039;Qt-BSch3V&#039;&#039;&#039; auf der Basis von Qt-Grafiklibraries erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fritzing ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fritzing&#039;&#039;&#039; ist ein sich zur Zeit (Januar 2009) im Preview-Stadium befindendes Programm, welches einmal zu einer vollwertigen Electronic Design Automation (EDA) Software ausgebaut werden soll. Der Editor verwende die Metapher eines Breadboards (Steckbretts), auf dem die Benutzer virtuell Bauteile einstecken. Fritzings Zielgruppe sind Künstler und Designer, nicht Elektroniker, und die Software soll speziell auf diese Zielgruppe zugeschnitten werden. Dabei wird auf eine niedrige Zugangsschwelle wert gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preview-Versionen für Mac OS X, Linux und Windows (XP/Vista) sind bei http://www.fritzing.org/ erhältlich. Im jetzigen Zustand ist es eher für Neugierige geeignet, denn für ernsthafte Projektentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Electric ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The [http://www.staticfreesoft.com/index.html Electric(TM)] [[VLSI]] Design System is an open-source Electronic Design Automation (EDA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schaltungssimulation]]&lt;br /&gt;
* [[Do&#039;s and dont&#039;s - Platinenlayout]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.cadsoft.de/ Eagle]&lt;br /&gt;
* [http://www.ibfriedrich.com/home.htm Target3001 Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.bartels.de/bae/bae_de.htm BAE Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.geda.seul.org gschem]&lt;br /&gt;
* [http://pcb.sourceforge.net/index.html PCB]&lt;br /&gt;
* [http://www.geda.seul.org/wiki/geda:gsch2pcb_tutorial Tutorial] über das Zusammenspiel von gschem und PCB. Inklusive Einführung in beide Programme (sehr ausführlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Platinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.23.183.229</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR-Dragon&amp;diff=40181</id>
		<title>AVR-Dragon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR-Dragon&amp;diff=40181"/>
		<updated>2009-10-25T10:30:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.23.183.229: /* Nachteile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: AVR Dragon.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines zum AVR-Dragon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;AVR-Dragon&#039;&#039;&#039; ist ein von [[ATMEL]] selbst entwickeltes Gerät zur Programmierung und zum Debuggen von Mikrocontrollern.&lt;br /&gt;
Angeschlossen wird es über die USB-Schnittstelle des Computers. Es bringt eine [[JTAG]], [[ISP]] und [[debugWire]]-Schnittstelle mit. Auch eine Stromversorgung bis maximal 300mA (strombegrenzend wirkt, wenn dann der PC) ist integriert, wobei der Strom über die USB-Schnittstelle des Rechners bezogen wird. Es lassen sich allerdings auch Boards mit externer Stromversorgung betreiben, hierbei darf allerdings KEINE Verbindung zur Stromversorgung des AVR-Dragon bestehen. Ein Levelconverter passt die Spannungen für JTAG und ISP an, so dass beispielsweise auch ein Programmieren von 3.3V Schaltungen ermöglicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Debuggen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die integrierte JTAG und debugWire-Schnittstelle ist ein Debuggen von untersützten Mikrocontrollern möglich. &lt;br /&gt;
Per JTAG ist es Zugriff auf die [[Register]], die I/O-Addressen, den RAM, den EEPROM, den Programmcounter usw. möglich. Bei debugWire ebenfalls, jedoch nur bei AVRs mit bis zu 32KB Flash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
* USB-Anschluss, den alle neueren PCs/Laptops haben&lt;br /&gt;
* gute Transportierbarkeit, da kein Netzteil benötigt wird&lt;br /&gt;
* vergleichsweise geringer Preis&lt;br /&gt;
* viele Schnittstellen, dadurch viele AVRs Programmierbar&lt;br /&gt;
* Untersützung durch AVR-Studio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
* Wird ohne Gehäuse/Kabel geliefert&lt;br /&gt;
* Reagiert offenbar empfindlich auf elektrostatische Entladungen (Abhilfe: [http://www.aplomb.nl/TechStuff/Dragon/Dragon.html Dragonlair] Links im Internet dazu?)&lt;br /&gt;
* Kann durch berühren eines Spannungswandler ICs kaputt werden, als auch durch zu geringe Spannung am USB-Port bei Bus-powered Hubs oder schlechten(dünnen) USB-Kabeln!&lt;br /&gt;
* Debugwire wird nur für Mikrokontroller mit bis maximal 32KB FLASH unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
http://support.atmel.no/knowledgebase/avrstudiohelp/mergedProjects/AVRDragon/AVRDragon.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AVR-Boards]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.23.183.229</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR-Dragon&amp;diff=40180</id>
		<title>AVR-Dragon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR-Dragon&amp;diff=40180"/>
		<updated>2009-10-25T10:28:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.23.183.229: /* Allgemeines zum AVR-Dragon */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: AVR Dragon.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines zum AVR-Dragon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;AVR-Dragon&#039;&#039;&#039; ist ein von [[ATMEL]] selbst entwickeltes Gerät zur Programmierung und zum Debuggen von Mikrocontrollern.&lt;br /&gt;
Angeschlossen wird es über die USB-Schnittstelle des Computers. Es bringt eine [[JTAG]], [[ISP]] und [[debugWire]]-Schnittstelle mit. Auch eine Stromversorgung bis maximal 300mA (strombegrenzend wirkt, wenn dann der PC) ist integriert, wobei der Strom über die USB-Schnittstelle des Rechners bezogen wird. Es lassen sich allerdings auch Boards mit externer Stromversorgung betreiben, hierbei darf allerdings KEINE Verbindung zur Stromversorgung des AVR-Dragon bestehen. Ein Levelconverter passt die Spannungen für JTAG und ISP an, so dass beispielsweise auch ein Programmieren von 3.3V Schaltungen ermöglicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Debuggen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die integrierte JTAG und debugWire-Schnittstelle ist ein Debuggen von untersützten Mikrocontrollern möglich. &lt;br /&gt;
Per JTAG ist es Zugriff auf die [[Register]], die I/O-Addressen, den RAM, den EEPROM, den Programmcounter usw. möglich. Bei debugWire ebenfalls, jedoch nur bei AVRs mit bis zu 32KB Flash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
* USB-Anschluss, den alle neueren PCs/Laptops haben&lt;br /&gt;
* gute Transportierbarkeit, da kein Netzteil benötigt wird&lt;br /&gt;
* vergleichsweise geringer Preis&lt;br /&gt;
* viele Schnittstellen, dadurch viele AVRs Programmierbar&lt;br /&gt;
* Untersützung durch AVR-Studio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
* Wird ohne Gehäuse/Kabel geliefert&lt;br /&gt;
* Reagiert offenbar empfindlich auf elektrostatische Entladungen (Abhilfe: [http://www.aplomb.nl/TechStuff/Dragon/Dragon.html Dragonlair] Links im Internet dazu?)&lt;br /&gt;
* Kann durch berühren eines Spannungswandler ICs kaputt werden, als auch durch zu geringe Spannung am USB-Port bei Bus-powered Hubs oder schlechten(dünn) USB-Kabeln!&lt;br /&gt;
* Debugwire wird nur für Mikrokontroller mit bis maximal 32KB FLASH unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
http://support.atmel.no/knowledgebase/avrstudiohelp/mergedProjects/AVRDragon/AVRDragon.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AVR-Boards]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.23.183.229</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR-Dragon&amp;diff=40179</id>
		<title>AVR-Dragon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR-Dragon&amp;diff=40179"/>
		<updated>2009-10-25T10:28:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;188.23.183.229: /* Nachteile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: AVR Dragon.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines zum AVR-Dragon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;AVR-Dragon&#039;&#039;&#039; ist ein von [[ATMEL]] selbst entwickeltes Gerät zur Programmierung und zum Debuggen von Mikrokontrollern.&lt;br /&gt;
Angeschlossen wird es über die USB-Schnittstelle des Computers. Es bringt eine [[JTAG]], [[ISP]] und [[debugWire]]-Schnittstelle mit. Auch eine Stromversorgung bis maximal 300mA (strombegrenzend wirkt, wenn dann der PC) ist integriert, wobei der Strom über die USB-Schnittstelle des Rechners bezogen wird. Es lassen sich allerdings auch Boards mit externer Stromversorgung betreiben, hierbei darf allerdings KEINE Verbindung zur Stromversorgung des AVR-Dragon bestehen. Ein Levelconverter passt die Spannungen für JTAG und ISP an, so dass beispielsweise auch ein Programmieren von 3.3V Schaltungen ermöglicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Debuggen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die integrierte JTAG und debugWire-Schnittstelle ist ein Debuggen von untersützten Mikrocontrollern möglich. &lt;br /&gt;
Per JTAG ist es Zugriff auf die [[Register]], die I/O-Addressen, den RAM, den EEPROM, den Programmcounter usw. möglich. Bei debugWire ebenfalls, jedoch nur bei AVRs mit bis zu 32KB Flash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
* USB-Anschluss, den alle neueren PCs/Laptops haben&lt;br /&gt;
* gute Transportierbarkeit, da kein Netzteil benötigt wird&lt;br /&gt;
* vergleichsweise geringer Preis&lt;br /&gt;
* viele Schnittstellen, dadurch viele AVRs Programmierbar&lt;br /&gt;
* Untersützung durch AVR-Studio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
* Wird ohne Gehäuse/Kabel geliefert&lt;br /&gt;
* Reagiert offenbar empfindlich auf elektrostatische Entladungen (Abhilfe: [http://www.aplomb.nl/TechStuff/Dragon/Dragon.html Dragonlair] Links im Internet dazu?)&lt;br /&gt;
* Kann durch berühren eines Spannungswandler ICs kaputt werden, als auch durch zu geringe Spannung am USB-Port bei Bus-powered Hubs oder schlechten(dünn) USB-Kabeln!&lt;br /&gt;
* Debugwire wird nur für Mikrokontroller mit bis maximal 32KB FLASH unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
http://support.atmel.no/knowledgebase/avrstudiohelp/mergedProjects/AVRDragon/AVRDragon.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AVR-Boards]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.23.183.229</name></author>
	</entry>
</feed>