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	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-11T03:16:07Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen&amp;diff=4249</id>
		<title>Operationsverstärker-Grundschaltungen</title>
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		<updated>2004-09-18T11:37:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;212.202.53.50: /* Spannungsfolger (Impedanzwandler) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Der Komparator ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Op-komp-a.png]] [[Bild:Op-komp-b.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der einfachsten Beschaltung des Operationsverstärkers erhält man einen Komparator. Es fällt auf dass kein Gegenkopplungsnetzwerk vorhenden ist. Der OP arbeitet daher mit seiner vollen Leerlaufverstärkung Vo. Dies bedeutet, dass bereits eine kleine Eingangsspannung genügt um den OP in die Begrenzung zu treiben. Das heißt, die Ausgangsspannung Ua wird annähernd die Betriebsspannung erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Komparator gibt es zwei Möglichkeiten der Beschaltung: die invertierende nach a) und die nichtinvertierende Beschaltung nach b). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berechnungsbeispiel für Schaltung b) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen die Leerlaufverstärkung Vo von 40000 und eine Eingangsspannung von 0,1 Volt. Die Betriebsspannungen Vcc und Vee legen wir auf +/- 24 V fest. Damit ergibt sich theoretisch für Ua:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_a =  V_0 \cdot U_e = 40000 \cdot 0,1\,\mathrm{V} = 4000\,\mathrm{V}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich ein unrealistischer Wert, da Ua nicht höher sein kann als die Betriebsspannung. Also anders ausgedrückt: Bei welcher Spannung Ue erreicht der OP seine Aussteuerungsgrenze?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_e = V_{cc} / V_0 = 24\,\mathrm{V} / 40000 = 0,6\,\mathrm{mV}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet, dass eine Spannung von 0,6 mV ausreicht um den Komparator in die Begrenzung zu treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gleiche gilt auch für den invertierenden Komparator, allerdings wird hier der OP in die negative Begrenzung gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;-U_a = V_0 \cdot U_e&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verstärkergrundschaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Op-verstaerker-a.png]] [[Bild:Op-verstaerker-b.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In a) und b) verwenden wir den OP als Verstärker und nutzen hier die Möglichkeit der Gegenkopplung um definierte Verstärkungen zu erhalten. Wir gehen wieder davon aus, dass der OP ein ideales Bauteil ist und daher seine Leerlaufverstärkung unendlich ist. Ebenso betrachten wir den Eingangswiderstand als unendlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In a) ist ein invertierender Verstärker mit einem OP dargestellt. Durch die Widerstände R3 und R4 wird die Verstärkung bestimmt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;V = \frac{R_4}{R_3}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhältnis der beiden Widerstände bestimmt also die Verstärkung und somit die Ausgangsspannung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;-U_a = U_e \cdot \frac{R_4}{R_3}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;-U_a = U_e \cdot V&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das negative Vorzeichen drückt wieder aus, dass es sich um einen invertierenden Verstärker handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim nichtinvertierenden Verstärker finden wir auch eine Rückkopplung über R6 zum invertierenden Eingan des OP. Die Verstärkung wird durch das Gegenkopplungsnetzwerk R6 und R7 exakt definiert. Hier ist nun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;V = 1 + \frac{R6}{R7}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verstärkung von 1 ist aber nicht sinnvoll. Dafür benutzt man einen sog. Spannungsfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere Werte als 1 lassen sich nicht realisieren. Die Ausgangsspannung errechnet sich also so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_a = U_e \cdot (1 + \frac{R_6}{R_7}))&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Eine Eingangsspannung von 0,5 V soll auf den Wert 5 V verstärkt werden, es ist also eine Verstärkung V von 10 benötigt. R7 ist mit 10 k&amp;amp;Omega; vorgegeben. Also ist das Verhältnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\frac{R_6}{R_7} = V - 1&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Wert von 10 k&amp;amp;Omega; für R7 errechnet sich R6 zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
R6 = (V - 1) \cdot R7&lt;br /&gt;
   = (10 - 1) \cdot 10\,\mathrm{k\Omega}&lt;br /&gt;
   = 90\,\mathrm{k\Omega}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgangsspannung Ua wird also:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
U_a =   U_e \cdot (1 + \frac{R_6}{R_7})&lt;br /&gt;
   = 0,5\,\mathrm{V} \cdot (1 + \frac{90\,\mathrm{k\Omega}}{10\,\mathrm{k\Omega}})&lt;br /&gt;
   = 5\,\mathrm{V}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spannungsfolger (Impedanzwandler) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Op-spannungsfolger1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Abart des nichtinvertierenden Verstärkers stellt der Spannungsfolger dar. Beim nichtinvertierenden Verstärker errechnet sich die Ausgangsspannung aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_a = U_e \cdot (1 + \frac{R_2}{R_1})&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir R2 auf 0 Ohm und R1 auf unendlich ändern, erhalten wir daher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;V = 1 + \frac{R_2}{R_1} = 1&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spannungsfolger hat also eine Verstärkung V von 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgezeichnet sieht die Schaltung so aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Op-spannungsfolger2.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll das nun? Wir nutzen die Eigenschaft, dass ein idealer OP einen unendlichen Eingangswiderstand und einen Ausgangswiderstand von 0 Ohm hat. Real sieht das natürlich anders aus: so liegt der Eingangswiderstand Re bei normalen OPs in der Größenordnung von 1MOhm bis &amp;lt;math&amp;gt;10^{15}\Omega&amp;lt;/math&amp;gt;, der Ausgangswiderstand Ra im Bereich 20 Ohm bis 1kOhm. Deshalb spricht man bei dieser Schaltung von einem Impedanzwandler. Eine solche Schaltung kann also aus einer relativ hochohmigen Spannungsquelle eine niederohmige, durch Folgeschaltungen belastbare Spannungsquelle machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Op-spannungsfolger3.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem nebenstehenden Beispiel ist eine einfache Möglichkeit zur Erzeugung einer Referenzspannung gezeigt. Es kommt eine normale Stabilisierungsschaltung mit einer Zenerdiode zur Anwendung, die aber nicht mehr die schlechten Eigenschaften der Standardbeschaltung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Op-spannungsfolger4.png|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Anwendungsmöglichkeit wäre das hochohmige Auskoppeln einer Brückenspannung. Die Brückenschaltung selbst wird durch Folgeschaltungen nicht mehr belastet, alle anderen Eigenschaften bleiben erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Addierer (Summierverstärker) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Op-addierer.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein als invertierender Verstärker beschalteter OP lässt sich so beschalten, dass ein Summensignal aus den Eingangsspannungen gebildet wird. Um die Funktion deutlich zu machen, ist eine betrachtung der einzelnen Ströme nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem invertierenden Verstärker wird sich die Ausgangsspannung immer so einstellen, dass der invertierende Eingang im Prinzip Massepotential hat. Man bezeichnet dies als einen virtuellen Nullpunkt (VN). Hier gilt die Regel, dass die Summer der zufileßenden Ströme gleich der Summe der abfließenden Ströme ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;I_1 + I_2 = -I_3&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir die Stromgleichung ausführlicher betrachten, können wir auch sagen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\frac{U_{e1}}{R_1} + \frac{U_{e2}}{R_2} = \frac{U_a}{R_3}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ua aufgelöst erhalten wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;-U_a = (U_{e1} \cdot \frac{R_3}{R_1}) + (U_{e2} \cdot \frac{R_3}{R_2}) + ... + (U_{en} \cdot \frac{R_3}{R_n})&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war&#039;s eigentlich schon. Einen Sonderfall gibt es, wenn die Widerstände R1 und R2 gleich sind. Dann gilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;R_1 = R_2 = R_x&amp;lt;/math&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und damit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_a = \frac{R_3}{R_x} \cdot (U_{e1} + U_{e2})&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Subtrahierer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Op-subtrahierer.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Subtrahierer ist nicht weiter als die Zusammenschaltung eines invertierenden und eines nichtinvertierenden Verstärkers. Schliessen wir Punkt Ue1 nach Masse kurz und steuern Ue2 an, arbeitet die Schaltung als nichtinvertierender Verstärker. Wird Ue2 nach Masse verbunden und Ue1 angesteuert, verhält sich die Schaltung als invertierender Verstärker (R7 vorerst nicht beachten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den 1. Fall gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_a = U_{e2} \cdot (1 + \frac{R_6}{R_4})&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den 2. Fall:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_a = U_{e1} \cdot \frac{R_6}{R_4}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Fall ist die Ansteuerung beider Eingänge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_a = U_{e1} \cdot \frac{R_6}{R_4} - U_{e_2} \cdot (1 + \frac{R_6}{R_4})&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schaltung ist gut für eine Erklärung, praktisch aber taugt sie nichts. Denn liegen an den Eingängen gleiche Spannungen an, ist die Ausgangsspannung nicht 0 wie eigentlich zu vermuten wäre. Deshalb ändern wir die Schaltung und fügen R7 ein. Jetzt stellt sich am Punkt + des OPs die Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_{e2+} = U_{e2} \cdot \frac{R_7}{R_5 + R_7}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein. Wenn wir das berücksichtigen, erhalten wir eindlich einen richtigen Subtrahierer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_a = U_{e2} \cdot (1 + \frac{R_6}{R_4}) \cdot \frac{R_7}{R_5 + R_7} - \frac{R_6}{R_4} \cdot U_{e1}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt für alle Subtrahierer, obwohl es natürlich auch hier wieder zwei Sonderfälle gibt; nämlich a) wenn alle Gegenkopplungswiderstände gleich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;R_6 = R_7 = R_4 = R_5&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder b) wenn die Widerstandsverhältnisse gleich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\frac{R_6}{R_7} = \frac{R_4}{R_5}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ergibt sich für Ua:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_a = (U_{e1} \cdot \frac{R_6}{R_4}) - (U_{e2} \cdot \frac{R_6}{R_4})&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder noch einfacher:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_a = (U_{e2} - U_{e1}) \cdot \frac{R_6}{R_4}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.202.53.50</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=74xx&amp;diff=4299</id>
		<title>74xx</title>
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		<updated>2004-09-16T18:27:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;212.202.53.50: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die 74xx-Serie ist die am weitesten verbreitete [[Digital]]-[[IC]]-Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Präfix gibt Auskunft über den verwendbaren Temperaturbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|74||0°C bis +70°C (Standard)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54||-55°C bis +125°C (militärisch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84||-25°C bis +85°C&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benennung: Baureihe + Typ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baureihen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[TTL]]&lt;br /&gt;
** 74 = TTL (veraltet)&lt;br /&gt;
** 74H = Highspeed TTL (veraltet)&lt;br /&gt;
** 74ALS = Advanced Low Power Schottky TTL&lt;br /&gt;
** 74AS = Advanced Schottky TTL&lt;br /&gt;
** 74F = Fast TTL&lt;br /&gt;
** 74L = Low Power TTL (veraltet)&lt;br /&gt;
** 74LS = Low Power Schottky TTL (Ersatz für 74 und 74L)&lt;br /&gt;
** 74S = Schottky TTL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CMOS]]&lt;br /&gt;
** 74AC = Advanced CMOS&lt;br /&gt;
** 74ACT = AC mit TTL-kompatiblen Eingängen&lt;br /&gt;
** 74HC = High Speed CMOS&lt;br /&gt;
** 74HCT = HC mit TTL-kompatiblen Eingängen&lt;br /&gt;
** 74AHC =  Advanced High-Speed CMOS&lt;br /&gt;
** 74AHCT = AHC mit TTL-kompatiblen Eingängen&lt;br /&gt;
** 74VHC = Very High Speed CMOS&lt;br /&gt;
** 74VHCT = VHC mit TTL-kompatiblen Eingängen&lt;br /&gt;
** 74LV =  Low-Voltage CMOS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Emittergekoppelte [[Transistor]]logik&lt;br /&gt;
** 74ECL&lt;br /&gt;
** 74ECTL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Langsame störsichere Logik&lt;br /&gt;
** 74LSL&lt;br /&gt;
** 74SZL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BICMOS [[Bus]]-Interface-Logik&lt;br /&gt;
** 74BCT (siehe [http://focus.ti.com/docs/logic/catalog/overview/overview.jhtml?templateId=5020&amp;amp;path=templatedata/cm/ovw/data/bct_overview Texas Instruments])&lt;br /&gt;
** 74ABT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- übersetzen! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
00      Quad 2 Input NAND&lt;br /&gt;
01      4 NAND - Gatter mit je 2 Eingängen&lt;br /&gt;
02      Quad 2 Input NOR&lt;br /&gt;
03      4 NAND - Gatter mit je 2 Eingängen&lt;br /&gt;
04  	Hex Inverter&lt;br /&gt;
05  	Hex Inverter Open Collector&lt;br /&gt;
06  	Hex Inverter Buffer/Driver&lt;br /&gt;
07  	Hex Buffer Driver&lt;br /&gt;
08  	Quad 2 Input AND&lt;br /&gt;
09      4 AND - Gatter mit je 2 Eingängen&lt;br /&gt;
10  	Triple 3 Input NAND&lt;br /&gt;
11  	Triple 3 Input AND&lt;br /&gt;
12      3 NAND - Gatter mit je 3 Eingängen&lt;br /&gt;
14  	Hex Inverting Schmitt Trigger&lt;br /&gt;
15      3 AND - Gatter mit je 3 Eingängen&lt;br /&gt;
16  	Hex Buffer Driver&lt;br /&gt;
17  	Hex Buffer/Driver Open Collector High Voltage&lt;br /&gt;
18      2 NAND Schmitt-Trigger mit je 4 Eingängen&lt;br /&gt;
19      6 Invertierende Schmitt-Trigger&lt;br /&gt;
20  	Dual 4 Input NAND&lt;br /&gt;
27  	Triple 3 Input NOR&lt;br /&gt;
38  	Quad 2 Input NAND Open Collector&lt;br /&gt;
42  	BCD to Decimal Decoder&lt;br /&gt;
73  	Dual J-K Flip Flop w/reset&lt;br /&gt;
74  	Dual D Flip Flop&lt;br /&gt;
75  	Dual JK Master/Slave Flip Flop&lt;br /&gt;
76  	Dual JK Flip Flop With Preset and Clear&lt;br /&gt;
86  	Quad XOR&lt;br /&gt;
93  	4 Bit Binary Ripple Counter&lt;br /&gt;
93  	4 Bit Counter&lt;br /&gt;
95  	4 Bit Parallel Access Shift Register&lt;br /&gt;
121  	Retriggerable Monostable&lt;br /&gt;
123  	Dual Retriggerable Monostable Multivibrator w/reset&lt;br /&gt;
125  	Quad 3 State Buffer&lt;br /&gt;
132  	Quad Schmitt Trigger&lt;br /&gt;
151  	8 Input Multiplexer&lt;br /&gt;
155  	Dual 2/4 Demultiplexer&lt;br /&gt;
156  	Dual 2/4 Demultiplexer&lt;br /&gt;
157  	Quad 2/1 Data Selector&lt;br /&gt;
161  	Sync 4 Bit Binary Counter Async Reset&lt;br /&gt;
164  	8 Bit Serial Shift Register&lt;br /&gt;
177     Presettable Binary Counters/Latches  &lt;br /&gt;
193  	IC, Syncronous 4 Bit Up/Down Counter&lt;br /&gt;
221  	IC, Dual Monostable Multivibrator w/Reset&lt;br /&gt;
259  	IC, 8 Bit Addressable Latch&lt;br /&gt;
366  	IC, Tri-State Hex Buffer&lt;br /&gt;
367     IC, Tri-State Hex Buffer Non Inverting&lt;br /&gt;
595     8-bit SIPO mit Output Latch&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.202.53.50</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=SMD&amp;diff=4558</id>
		<title>SMD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=SMD&amp;diff=4558"/>
		<updated>2004-09-16T16:53:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;212.202.53.50: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;urface &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ountable &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;evice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SMD-Bauteile werden im Gegensatz zu bedrahteten Bauelementen direkt auf die Oberfläche einer [[Platine]] gelötet, es sind somit keine Bohrungen notwendig. Durch die kleinen Abmessungen lässt sich außerdem die Packungsdichte erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
In Folge des Platzangebotes auf SMD Bauteilen ist der Typ oder der Wert des Bauteils verschlüsselt dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Bezeichnungen sind häufig zu finden:&lt;br /&gt;
*Zwei Zeichen Code&lt;br /&gt;
*Drei Zeichen Code&lt;br /&gt;
*Vier Zeichen Code&lt;br /&gt;
===Zwei Zeichen Code===&lt;br /&gt;
Diese Codierung besteht aus einem Buchstaben und einer Ziffer. Bei Widerständen und Kondensatoren bestimmt der führende Buchstabe die Dezimalstellen und die Ziffer den Exponenten. Die Grundeinheit bei Widertänden ist Ohm, bei Kondensatoren pF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: S3 &amp;amp;rArr; 4,7k&amp;amp;Omega; oder 4,7 nF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Transistoren ist diese Zuordnung nicht so einfach, bzw. willkürlicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: 3G &amp;amp;rArr; BC857C&lt;br /&gt;
===Drei Zeichen Code===&lt;br /&gt;
Bei einem Drei-Zeichen-Code aus drei Ziffern geben die ersten beiden Ziffern die Dezimalstelle an und die dritte den Exponenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Widerständen mit Werten unter 100&amp;amp;Omega; zeigt ein &#039;&#039;R&#039;&#039; die Kommastelle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: 473 &amp;amp;rArr; 47 * 10&amp;amp;sup3; = 47000 = 47k&amp;amp;Omega;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: 472 &amp;amp;rArr; 47 * 10&amp;amp;sup2; = 4700 = 4,7k&amp;amp;Omega;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: 4R7 &amp;amp;rArr; 4,7&amp;amp;Omega;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bezeichnung findet meist Anwendung bei Widerständen mit 5% oder 2% Toleranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vier Zeichen Code===&lt;br /&gt;
Analog geben bei dieser Art der Codierung die ersten drei Ziffern die Dezimalstellen an und die letzte den Exponenten, sowie bei Werten unter 1000&amp;amp;Omega; ein &#039;&#039;R&#039;&#039; die Position des Kommas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: 1621 &amp;amp;rArr; 1,62k&amp;amp;Omega;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bezeichnung wird bei Widerständen mit 1% Toleranz verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[SMD Löten]]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://info.electronicwerkstatt.de/bereiche/bauteile/smd/smd_aktiv/index.html SMD Codes]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.202.53.50</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=SMD&amp;diff=4215</id>
		<title>SMD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=SMD&amp;diff=4215"/>
		<updated>2004-09-16T16:47:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;212.202.53.50: /* Drei Zeichen Code */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;urface &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ountable &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;evice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SMD-Bauteile werden im Gegensatz zu bedrahteten Bauelementen direkt auf die Oberfläche einer [[Platine]] gelötet, es sind somit keine Bohrungen notwendig. Durch die kleinen Abmessungen lässt sich außerdem die Packungsdichte erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
In Folge des Platzangebotes auf SMD Bauteilen ist der Typ oder der Wert des Bauteils verschlüsselt dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Bezeichnungen sind häufig zu finden:&lt;br /&gt;
*Zwei Zeichen Code&lt;br /&gt;
*Drei Zeichen Code&lt;br /&gt;
*Vier Zeichen Code&lt;br /&gt;
===Zwei Zeichen Code===&lt;br /&gt;
Diese Codierung besteht aus einem Buchstaben und einer Ziffer. Bei Widerständen und Kondensatoren bestimmt der führende Buchstabe die Dezimalstellen und die Ziffer den Exponenten. Die Grundeinheit bei Widertänden ist Ohm, bei Kondensatoren pF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: S3 &amp;amp;rArr; 4,7k&amp;amp;Omega; oder 4,7 nF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Transistoren ist diese Zuordnung nicht so einfach, bzw. willkürlicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: 3G &amp;amp;rArr; BC857C&lt;br /&gt;
===Drei Zeichen Code===&lt;br /&gt;
Bei einem Drei-Zeichen-Code aus drei Ziffern geben die ersten beiden Ziffern die Dezimalstelle an und die dritte den Exponenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Widerständen mit Werten unter 100&amp;amp;Omega; zeigt ein &#039;&#039;R&#039;&#039; die Kommastelle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: 473 &amp;amp;rArr; 47 * 10&amp;amp;sup3; = 47000 = 47k&amp;amp;Omega;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: 472 &amp;amp;rArr; 47 * 10&amp;amp;sup2; = 4700 = 4,7k&amp;amp;Omega;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: 4R7 &amp;amp;rArr; 4,7&amp;amp;Omega;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bezeichnung findet meist Anwendung bei Widerständen mit 5% oder 2% Toleranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vier Zeichen Code===&lt;br /&gt;
Analog geben bei dieser Art der Codierung die ersten drei Ziffern die Dezimalstellen an und die letzte den Exponenten, sowie bei Werten unter 1000&amp;amp;Omega; ein &#039;&#039;R&#039;&#039; die Position des Kommas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: 1621 &amp;amp;rArr; 1,62k&amp;amp;Omega;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bezeichnung wird bei Widerständen mit 1% Toleranz verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[SMD Löten]]&lt;br /&gt;
[http://]info.electronicwerkstatt.de/bereiche/bauteile/smd/smd_aktiv/index.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.202.53.50</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=LED&amp;diff=4193</id>
		<title>LED</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=LED&amp;diff=4193"/>
		<updated>2004-09-15T10:42:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;212.202.53.50: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Light Emitting Diode =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine LED besteht aus einem [[Halbleiter]] PN-Übergang der durch seine Zusammensetzung Licht eines stark begrenzten Wellenbereiches emitiert, wenn er in Durchlassrichtung von Strom durchflossen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEDs haben einen im Vergleich zu gewöhnlichen [[Diode]]n eine vergleichsweise hohe [[Durchlass-Spannung]]. Bevor diese erreicht wird, fließt kein Strom, (und die LED leuchtet natürlich auch nicht). Oberhalb der Durchlass-Spannung steigt der Strom schnell an. Da LEDs durch einen zu hohen Strom zerstört werden, muss der Strom auf begrenzt werden. (Typische Maximalwerte liegen abhängig von der LED z.B. bei 2 oder auch 20mA.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im einfachsten Fall und bei relativ geringfügig variierender Betriebsspannnung kann man dazu einen [[Widerstand]] einsetzen. Bei 6V Betriebsspannung, einer Duchlass-Spannung der LED von 2,4V und einem gewünschten Strom von 10mA braucht man nach dem Ohmschen Gesetz einen Widerstand von 360 Ohm, bei 12V Betriebsspannung sind es 960 Ohm (in der Praxis jeweils der nächstgrößere, verfügbare Wert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man aus dem Beispiel erkennt, ist bei stark variierender Betriebsspannung ein Vorwiderstand weniger geeignet - es sei denn, man nimmt sehr unterschiedliche LED-Ströme in Kauf und damit auch sehr unterschiedliche LED-Helligkeiten. (Mit einem 1KOhm Widerstand, der für 12V Betriebsspannung &amp;quot;passend&amp;quot; wäre, würden bei 6 Volt statt 10mA nur noch 3,6mA fließen.) Ausweg ist hier eine Konstantstromquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstantstromquelle mit JFET ==&lt;br /&gt;
Eine sehr einfache Konstantstromquelle lässt sich mit einem J[[FET]] realisieren. Vorteil dieser Lösung gegenüber einem Vorwiderstand ist der grössere Betriebsspannungsbereich. Dieser wird nach oben nur durch Vds des FETs begrenzt, nach unten natürlich durch die Anzahl LEDs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
               VCC&lt;br /&gt;
                +&lt;br /&gt;
                |&lt;br /&gt;
                |&lt;br /&gt;
                |&lt;br /&gt;
              |-+&lt;br /&gt;
        +----&amp;gt;|   z.B. BF245, BF256&lt;br /&gt;
        |     |-+&lt;br /&gt;
        |       |&lt;br /&gt;
        +-------+&lt;br /&gt;
                |&lt;br /&gt;
                |&lt;br /&gt;
                V LED&lt;br /&gt;
                -&lt;br /&gt;
                |&lt;br /&gt;
                |&lt;br /&gt;
               ===&lt;br /&gt;
               GND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch mehrere LEDs in Reihe schalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantstromquelle Konstantstromquelle bei Wikipedia] (ist für das LED-Beispiel aber nicht so toll)&lt;br /&gt;
* [http://www.elexs.de/kap5_9.htm Konstantstromquelle bei ELEXS] (schon besser :-))&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.202.53.50</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=LED&amp;diff=4192</id>
		<title>LED</title>
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		<updated>2004-09-15T10:40:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;212.202.53.50: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Light Emitting Diode =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine LED besteht aus einem [[Halbleiter]] PN-Übergang der durch seine Zusammensetzung Licht eines stark begrenzten Wellenbereiches emitiert, wenn er in Durchlassrichtung von Strom durchflossen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEDs haben einen im Vergleich zu gewöhnlichen [[Diode]]n eine vergleichsweise hohe [[Durchlass-Spannung]]. Bevor diese erreicht wird, fließt kein Strom, (und die LED leuchtet natürlich auch nicht). Oberhalb der Durchlass-Spannung steigt der Strom schnell an. Da LEDs durch einen zu hohen Strom zerstört werden, muss der Strom auf begrenzt werden. (Typische Maximalwerte liegen abhängig von der LED z.B. bei 2 oder auch 20mA.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im einfachsten Fall und bei relativ geringfügig variierender Betriebsspannnung kann man dazu einen [[Widerstand]] einsetzen. Bei 6V Betriebsspannung, einer Duchlass-Spannung der LED von 2,4V und einem gewünschten Strom von 10mA braucht man nach dem Ohmschen Gesetz einen Widerstand von 360 Ohm, bei 12V Betriebsspannung sind es 960 Ohm (in der Praxis jeweils der nächstgrößere, verfügbare Wert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man aus dem Beispiel erkennt, ist bei stark variierender Betriebsspannung ein Vorwiderstand weniger geeignet - es sei denn, man nimmt sehr unterschiedliche LED-Ströme in Kauf und damit auch sehr unterschiedliche LED-Helligkeiten. (Mit einem 1KOhm Widerstand, der für 12V Betriebsspannung &amp;quot;passend&amp;quot; wäre, würden bei 6 Volt statt 10mA nur noch 3,6mA fließen.) Ausweg ist hier eine Konstantstromquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstantstromquelle mit JFET ==&lt;br /&gt;
Eine sehr einfache Konstantstromquelle lässt sich mit einem [[JFET]] realisieren. Vorteil dieser Lösung gegenüber einem Vorwiderstand ist der grössere Betriebsspannungsbereich. Dieser wird nach oben nur durch Vds des FETs begrenzt, nach unten natürlich durch die Anzahl LEDs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
               VCC&lt;br /&gt;
                +&lt;br /&gt;
                |&lt;br /&gt;
                |&lt;br /&gt;
                |&lt;br /&gt;
              |-+&lt;br /&gt;
        +----&amp;gt;|   z.B. BF245, BF256&lt;br /&gt;
        |     |-+&lt;br /&gt;
        |       |&lt;br /&gt;
        +-------+&lt;br /&gt;
                |&lt;br /&gt;
                |&lt;br /&gt;
                V LED&lt;br /&gt;
                -&lt;br /&gt;
                |&lt;br /&gt;
                |&lt;br /&gt;
               ===&lt;br /&gt;
               GND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch mehrere LEDs in Reihe schalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantstromquelle Konstantstromquelle bei Wikipedia] (ist für das LED-Beispiel aber nicht so toll)&lt;br /&gt;
* [http://www.elexs.de/kap5_9.htm Konstantstromquelle bei ELEXS] (schon besser :-))&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.202.53.50</name></author>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=LED&amp;diff=4191</id>
		<title>LED</title>
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		<updated>2004-09-15T10:39:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;212.202.53.50: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Light Emitting Diode =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine LED besteht aus einem [[Halbleiter]] PN-Übergang der durch seine Zusammensetzung Licht eines stark begrenzten Wellenbereiches emitiert, wenn er in Durchlassrichtung von Strom durchflossen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEDs haben einen im Vergleich zu gewöhnlichen [[Diode]]n eine vergleichsweise hohe [[Durchlass-Spannung]]. Bevor diese erreicht wird, fließt kein Strom, (und die LED leuchtet natürlich auch nicht). Oberhalb der Durchlass-Spannung steigt der Strom schnell an. Da LEDs durch einen zu hohen Strom zerstört werden, muss der Strom auf begrenzt werden. (Typische Maximalwerte liegen abhängig von der LED z.B. bei 2 oder auch 20mA.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im einfachsten Fall und bei relativ geringfügig variierender Betriebsspannnung kann man dazu einen [[Widerstand]] einsetzen. Bei 6V Betriebsspannung, einer Duchlass-Spannung der LED von 2,4V und einem gewünschten Strom von 10mA braucht man nach dem Ohmschen Gesetz einen Widerstand von 360 Ohm, bei 12V Betriebsspannung sind es 960 Ohm (in der Praxis jeweils der nächstgrößere, verfügbare Wert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man aus dem Beispiel erkennt, ist bei stark variierender Betriebsspannung ein Vorwiderstand weniger geeignet - es sei denn, man nimmt sehr unterschiedliche LED-Ströme in Kauf und damit auch sehr unterschiedliche LED-Helligkeiten. (Mit einem 1KOhm Widerstand, der für 12V Betriebsspannung &amp;quot;passend&amp;quot; wäre, würden bei 6 Volt statt 10mA nur noch 3,6mA fließen.) Ausweg ist hier eine Konstantstromquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstantstromquelle mit JFET ==&lt;br /&gt;
Eine sehr einfache Konstantstromquelle lässt sich mit einem JFET realisieren. Vorteil dieser Lösung gegenüber einem Vorwiderstand ist der grössere Betriebsspannungsbereich. Dieser wird nach oben nur durch Vds des FETs begrenzt, nach unten natürlich durch die Anzahl LEDs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
               VCC&lt;br /&gt;
                +&lt;br /&gt;
                |&lt;br /&gt;
                |&lt;br /&gt;
                |&lt;br /&gt;
              |-+&lt;br /&gt;
        +----&amp;gt;|   z.B. BF245, BF256&lt;br /&gt;
        |     |-+&lt;br /&gt;
        |       |&lt;br /&gt;
        +-------+&lt;br /&gt;
                |&lt;br /&gt;
                |&lt;br /&gt;
                V LED&lt;br /&gt;
                -&lt;br /&gt;
                |&lt;br /&gt;
                |&lt;br /&gt;
               ===&lt;br /&gt;
               GND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch mehrere LEDs in Reihe schalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantstromquelle Konstantstromquelle bei Wikipedia] (ist für das LED-Beispiel aber nicht so toll)&lt;br /&gt;
* [http://www.elexs.de/kap5_9.htm Konstantstromquelle bei ELEXS] (schon besser :-))&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.202.53.50</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Snubber&amp;diff=5577</id>
		<title>Snubber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Snubber&amp;diff=5577"/>
		<updated>2004-09-14T21:14:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;212.202.53.50: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mechanische Relais und Schalter sollten zum Schutz der Kontakte und zur Entstörung eine R/C Kombination parallel bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                      T&lt;br /&gt;
                     ---&lt;br /&gt;
    ----+------------o o-------+---- Last----&lt;br /&gt;
        |          Schalter    |&lt;br /&gt;
        |                      |&lt;br /&gt;
        |                      |&lt;br /&gt;
        |    ___          ||   |&lt;br /&gt;
        +---|___|---------||---+&lt;br /&gt;
                          ||&lt;br /&gt;
              R&lt;br /&gt;
                          C&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.202.53.50</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=FET&amp;diff=5098</id>
		<title>FET</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=FET&amp;diff=5098"/>
		<updated>2004-09-14T20:27:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;212.202.53.50: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;eld&#039;&#039;&#039;e&#039;&#039;&#039;ffekt&#039;&#039;&#039;t&#039;&#039;&#039;ransistor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein FET wird im Gegensatz zu einem normalen [[Transistor]] nicht durch einen [[Strom]], sondern durch eine [[Spannung]] gesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse bei einem FET werden etwas anders bezeichnet, als beim &amp;quot;normalen&amp;quot; bipolaren [[Transistor]]. Das Gegenstück zum Emitter heisst &#039;&#039;Source&#039;&#039;, der Collector wird &#039;&#039;Drain&#039;&#039; genannt und die Basis heißt &#039;&#039;Gate&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(TODO: Bild)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.elektronikinfo.de/strom/feldeffekttransistoren.htm&lt;br /&gt;
* http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0207011.htm&lt;br /&gt;
* http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0510161.htm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.202.53.50</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Brownout&amp;diff=11885</id>
		<title>Brownout</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Brownout&amp;diff=11885"/>
		<updated>2004-09-14T20:18:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;212.202.53.50: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In Anlehnung an Blackout (= Stromausfall) ist ein Brownout eine zu geringe Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder [[Mikrocontroller]] hat einen angegebenen Versorgungsspannungsbereich, z.B. 4,5 - 5,5V. Unterschreitet man diesen, dann hört er aber nicht einfach auf zu funktionieren, sondern nach und nach fallen einzelne Komponenten aus oder werden unzuverlässig. Die CPU &amp;quot;spielt verrückt&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die üblichen Ursachen für einen Brownout sind leer werdende Batterien und der normale Ausschaltvorgang, wenn in der Stromversorgung ein größerer Kondensator ist (was bei Netzteilen normalerweise der Fall ist). Anders ausgedrückt: Ein Brownout ist kein exotischer Sonderfall, sondern man muß immer mit ihm rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob man etwas gegen einen Brownout tun muß, hängt von der Anwendung ab. Zeigt ein elektronisches Thermometer beim Ausschalten noch kurz wirre Zeichen an, dann ist das ziemlich egal; macht eine elektronische Steuerung aber dabei z.B. ein Ventil auf, dann könnte das unangenehme bis fatale Folgen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Lösung des Problems kann man über eine externe Schaltung am Prozessor das Reset-Signal aktivieren (solange läuft der Prozessor nämlich nicht). Dafür gibts auch fertige [[IC]]s, sogenannte Reset-Controller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerwieder gerne genommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TL7705 ([http://www.ti.com Ti])&lt;br /&gt;
* MCP100 ([http://www.microchip.com Microchip])&lt;br /&gt;
* MAX809 im sehr kleinen SC70 oder SOT23 Gehäuse zu haben ([http://www.maxim-ic.com Maxim])&lt;br /&gt;
* MAX6864 mit [[Watchdog]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere [[Mikrocontroller]] haben oft auch schon eine Brownout-Detection eingebaut, man muß sie dann nur noch aktivieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.202.53.50</name></author>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=MP3&amp;diff=5798</id>
		<title>MP3</title>
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		<updated>2004-09-14T19:30:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;212.202.53.50: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;MP3 bezeichnet heute üblicherweise den ISO/IEC-Standard zur Datenreduktion von [[digital]]en Audiosignalen. Mit [http://www.cselt.it/mpeg/ MPEG] Audio Layer-3 (MP3) ist es möglich Musiksignale auf ca. 8% der sonst notwendigen Datenmenge zu komprimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrocontroller eigenen sich &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; zum Dekodieren von MP3, es ist in jedem Fall ein zusätzlicher Dekoder-Chip nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MP3-Decoder zum Anschluß an Mikrocontroller ==&lt;br /&gt;
* [[VS1001]]&lt;br /&gt;
* [[MAS3507]]&lt;br /&gt;
* [[MAS3587F]]&lt;br /&gt;
* [[STA013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.iis.fraunhofer.de/pub_rel/presse/2000/geburtsort/index_d.html Fraunhofer IIS - der &amp;quot;Geburtsort&amp;quot; von MP3]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.202.53.50</name></author>
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