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	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-10T14:47:10Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Forum-Fragenformulierung&amp;diff=85556</id>
		<title>Forum-Fragenformulierung</title>
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		<updated>2014-11-06T12:45:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.244.7.195: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Immer wieder kommt es zu Missverständnissen und Unklarheiten im Forum, weil Anfragen ungeschickt formuliert wurden oder schlichtweg Informationen fehlen, um Antworten zu können. Hier ein paar Anregungen, wie man sinnvolle Anfragen formuliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Form wahren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid nett und konstruktiv zueinander! Das gilt beim Fragen stellen und beim Fragen beantworten. Beides ist eine Kunst. Siehe [[Netiquette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recherche: Zuerst suchen! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann sein, dass Deine Frage schon hundert mal gefragt und fast ebenso oft beantwortet wurde und Deine Frage Nummer 101 &amp;quot;nervt&amp;quot;. Suche also erstmal im Forum. Von Google aus geht das z.&amp;amp;nbsp;B. so: [Suchbegriff site:mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studiere bitte auch erstmal Grundlagen aus Büchern und Datenblättern, bevor Du fragst. Wenige haben Lust, Dir das Ohmsche Gesetz vorzubeten oder für dich Werte aus Datenblättern herauszusuchen. Für Grundlagen gibt es z.&amp;amp;nbsp;B. auch die [http://de.wikipedia.org Wikipedia], das [http://www.elektronik-kompendium.de Elektronik-Kompendium] oder die [http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm de.sci.electronics-FAQ].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Du so deine Frage nicht selbst beantworten kannst, berichte, was du bereits gefunden hast und warum es dir nicht weiterhilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betreff: Prägnant und treffend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz und auf den Punkt schreiben, worum es geht. Bitte nicht &amp;quot;Habe eine Frage...&amp;quot; oder &amp;quot;Schweres Problem&amp;quot; oder &amp;quot;Hilfe!&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfeld: Woran arbeitest du? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formuliere klar, woran du gerade arbeitest, also in welchem Bereich deine Frage auftaucht. Um welches Projekt, welche Schaltungsanordnung geht es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel: Welches Ergebnis wünschst du dir? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formuliere, was das Ergebnis deiner Bemühungen sein soll, was z.&amp;amp;nbsp;B. eine Schaltung können muss. Mit allen Randbedingungen, die für Dich wichtig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verständnis: Wie hast du etwas verstanden? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. hast Du etwas grundsätzlich falsch verstanden. Deshalb ist es gut, wenn du kurz mitteilst, wie Du bereits etwas verstanden hast. Dann kann der Leser prüfen, ob das korrekt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hürde: Wo ist das konkrete Problem? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibe das konkrete Problem, womit Du nicht weiterkommst oder ein Verständnisproblem hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roter Teppich: Mach es dem Leser leicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roll den roten Teppich aus, wenn Du was wissen willst. Damit der Leser es möglichst einfach hat, Dir zu helfen. Füge z.&amp;amp;nbsp;B. Links zu Datenblättern an, stell einen Schaltplan oder sonstige Bilder mit ein. Alles bitte in Formaten, die jeder lesen kann und die nicht zu viel Speicherplatz brauchen (siehe auch: [[Bildformate]]). Bei Softwareproblemen stell etwas Sourcecode mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In den Leser hineinversetzen: Informationsprüfung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leser kann nur das verstehen, was Du aufgeschrieben hast. Er kann nicht in deinen Kopf oder auf Deine Werkbank gucken, um sich Zusatzinformationen abzurufen. Versetz Dich also nochmal genau in die Lage des Lesers, um zu erkennen, ob noch wichtige Infos fehlen. Benutze eine allgemeinverständliche Sprache, die jeder von Hamburg bis München verstehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenverantwortung: Hilfe zur Selbsthilfe! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche nicht, Dich dumm zu stellen, damit möglichst ein ganzes Projekt für Dich herauskommt. Viele Menschen im Forum sind bereit, Dich bei konkreten Problemen zu unterstützen, aber nicht, um Deine Arbeit zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du Lohnarbeit vergeben willst, sei professionell. Viele Entwickler erwarten und erfragen in der Diskussion eine durchdachte Idee, ein Lastenheft und Angaben über Projektumfang sowie Informationen zum Auftraggeber. Möchtest Du diese Informationen nicht öffentlich machen, gib eine Adresse für die Kontaktaufnahme an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.tty1.net/smart-questions_de.html E. Raymond und R. Moen &amp;quot;Wie man Fragen richtig stellt&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/bugs-de.html Fehlerberichte - wie Sie Softwarefehler melden sollten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Forum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.244.7.195</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Verst%C3%A4rker&amp;diff=85017</id>
		<title>Verstärker</title>
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		<updated>2014-09-26T11:16:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.244.7.195: /* Transistorverstärker */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Funktion =&lt;br /&gt;
Verstärker bestehen aus einer Regelung, die den Ausgangswert mit dem Eingangswert vergleicht und diesen passend nachführt. Die Reglung erfolgt direkt durch die Schaltung selbst oder indirekt durch eine ausdrückliche Rückkopplung.&lt;br /&gt;
== Technologie ==&lt;br /&gt;
=== Röhrenverstärker ===&lt;br /&gt;
Obwohl historisch betrachtet das Halbleiterkristall früher endeckt wurde (übrigens in Indien) und auch schon zum demodulieren von Radiosignalen verwendet wurde, war es die Röhre (genauer Elektronenröhre), die im beginnenden 20. Jahrundert die Verstärkertechnik voran gebracht hat. Mit geringerer Leistung kann man durch das Anlegen einer Gitterspannung einen höheren Strom zwischen Anode und der beheizten Kathode steuern. Nachteile der Röhre gegenüber dem Transistor haben dazu geführt, dass sich die Transistortechnologie die Röhre fast vollständig erstzt hat. Diese sind vor allem: Die notwendige Heizspannungsversorgung, die hohen Anodenspannungen (ca. 200 V) und nicht zuletzt die begrenzte Lebensdauer.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
=== Transistorverstärker ===&lt;br /&gt;
Beim Transistorverstärker wurde die Röhre durch den Transistor als vertärkendes Bauelement ersetzt. Gerade im Audiobereich hat der Transitor für Endstufen den Vorteil, mit höheren Strömen zu arbeiten, daher sind Transistorverstärker leichter, da der Ausganstransformator fehlt. Ohne ins Detail (Bipolar, FET und Beschaltung) zu gehen, kann man grob sagen, dass ähnlich wie bei der Röhre, der Strom zwischen Anode und Kathode, hier der Strom zwischen Kollektor und Emitter gesteuert wird. Dies geschieht durch einem geringerem (Steuer-)Strom (als Signal) an der Basis. Das Verhältnis dieser beiden Stromsignale ist die für den Transistor charachteristische Stromverstärkung. &lt;br /&gt;
Eine einfache Transistorstufe besteht aus einem Transistor und Emitter- / Kollektorwiderständen. Der Abgriff erfolgt am Kollektor, die Einspeisung an der Basis. Je stärker die Basis öffnet, desto geringer wird der Widerstand zwischem Kollektor und Emitter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Operationsverstärker====&lt;br /&gt;
Unter Operationsverstärker versteht man im Allgemeinen einen IC der die Spannungsdifferenz der beiden Eingänge + und - so stark verstärkt, dass man beim groben Schaltungsentwurf davon ausgeht, dass diese Differenz (durch eine negative Rückkopplung) annähernd zu 0 wird. Eine klassische Schaltung ist den Ausgang über einen Spannungsteiler auf den - Eingang zurückzuführen. Dadurch, dass nun der hochohmige + Eingang indirekt, die gleiche Spannung wie der - Eingang hat (weil durch die hohe Verstärkung und der Rückkopplung auf Null ausgeregelt) wird aus dem Spannungsteiler von OP-Ausgang zu dem Eingang umgekehrt ein Verstärker von + Eingang zum Ausgang mit dem reziproken Spannungsverhältnis des Spannungsteilers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verstärkertypen =&lt;br /&gt;
=== Kleinsignalverstärker ===&lt;br /&gt;
=== Grosssignalverstärker ===&lt;br /&gt;
Als Grosssignalverstärker gelten die Typen, die Signale verarbeiten können, welche bereits niederohmig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verstärkeranwendungen =&lt;br /&gt;
== Leistungsverstärker ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HF-Verstärker ==&lt;br /&gt;
Bei HF-Verstärkern kommt es auf grosse Bandbreite an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Audio Verstärker ==&lt;br /&gt;
Bei Audioverstärkern kommt es auf grosse Genauigkeit an. Die Bandbreite ist limitiert. Diese liegt im Bereich 5Hz bis 50kHz oder enger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel: Audio Verstärker - Projekt ===&lt;br /&gt;
Hallo Gemeinde,&lt;br /&gt;
angeregt durch diesen Thread http://www.mikrocontroller.net/topic/168800 möchte ich gerne mit eurer Hilfe ein kleines Tutorial erstellen, welches die Erstellung, Grundlage, Berechnung und Dimensionierung (also nicht nur das pure &amp;quot;Abkupfern&amp;quot; einer bereits vorhandenen Schaltung) erläutert. Da dieses auch für mich der erste Audio-Verstärker sein wird, bitte ich um Rücksicht und um Mithilfe -&amp;gt; Auch dieser Artikel wird vom Mitmachen und Verbessern leben, nicht nur durch unbegründete Kritik. Und es geht mir eben nicht darum, etwas zu bauen, was es wie Sand am Meer gibt, sondern es steht in erster Linie das Lernen und Verstehen im Vordergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Projektziel ====&lt;br /&gt;
* Verstehen, wie ein Verstärker designed wird.&lt;br /&gt;
* Planung einer Stromversorgung&lt;br /&gt;
* Planung einer Eingangsschaltung&lt;br /&gt;
* Planung eines 1 Kanal Audio Verstärker nach dem Klasse AB Prinzip mit vielleicht 60 - 100W &lt;br /&gt;
* Die Umsetzung in eine reale Welt Applikation (Schaltplan, Layout, Aufbau, Messen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Vorüberlegungen =====&lt;br /&gt;
====== Stromversorgung ======&lt;br /&gt;
* Einschaltstrombegrenzung&lt;br /&gt;
* Ringkerntrafo &lt;br /&gt;
* Gleichrichtung&lt;br /&gt;
* Filterung / Siebung&lt;br /&gt;
* Protektoren&lt;br /&gt;
====== Eingangsstufe ======&lt;br /&gt;
* Filterung&lt;br /&gt;
* Lautstärkenregelung&lt;br /&gt;
* Vorverstärkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Vorverstärkung ======&lt;br /&gt;
* Ausgangstreiber&lt;br /&gt;
====== Leistungstransistor / Leistungsteil ======&lt;br /&gt;
* Transistorenwahl&lt;br /&gt;
* Parallelschaltung von Transistoren&lt;br /&gt;
* Verlustleistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel: Gitarrenverstärker ===&lt;br /&gt;
Anders, als reine Audioverstärker, besitzen Gitarrenverstärker noch Verzerrstufen und Effektgeräte, die den Klang anreichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gitarrenverstärker werden oft als Röhrenverstärker ausgeführt, die einen natürlichen Zerrklang aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik und Audio ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/186514 Schaltplan Effektgerät]&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/52493 Gitarrenverstärker und Effektgerät]&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/191137 Effektgerät für Gitarre und andere Instrumente]&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/273432 HIFI AMP]&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/265557# Frequenzweiche für Verstärker]&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/256888# Verst. für Bass]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere ==&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/282822 Verstärker für geringe Frequenzen]&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/277383 AMP für Messtechnik]&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/26811 AMP für 160 Watt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weblinks =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Audio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leistungselektronik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.244.7.195</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=CRC&amp;diff=84223</id>
		<title>CRC</title>
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		<updated>2014-07-24T07:28:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.244.7.195: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;yclic &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;edundancy &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;heck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Verfahren, um aus einem beliebig langen Datenstrom eine Prüfsumme (Schlüssel) fester Länge zu erzeugen. Das besondere ist, dass die Prüfsumme sich schon bei minimalen Veränderungen in den Daten total verändert und es sehr unwahrscheinlich ist, dass zwei verschiedene Datenströme die gleiche Prüfsumme haben. Der häufigste Einsatzzweck von CRC ist die Überprüfung von Daten auf Unversehrtheit in einem Speicher oder nach einer Datenübertragung. CRC16 ist die häufigste Form. Es gibt jedoch auch weitere Verfahren, wie z.&amp;amp;nbsp;B. CRC8 oder CRC32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Algorithmus ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der CRC Algorithmus ist relativ einfach zu bewerkstelligen und dennoch ein Mittel, um Daten bei ihrer Speicherung oder Übertragung wirkungsvoll auf Korrektheit zu prüfen. Beim CRC Verfahren gibt es ein sogenanntes Generator-Polynom, welches beim Sender und Empfänger der Daten (Sender und Empfänger können auch ein und das selbe Gerät sein) bekannt sein muss. Je nach Bezeichnung des Verfahrens handelt es sich um eine unterschiedliche Länge dieses Generator-Polynoms. Zum Beispiel bedeutet CRC16, dass das Generator-Polynom vom Grad 16 ist, sprich es hat 17 [[Bit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur praktischen Anwendung dieses Verfahrens:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# An die zu schützenden binären Daten werden N Bits mit dem Wert Null angefügt, wobei N die Anzahl Bits des Generatorpolynoms ist. (CRC16 -&amp;gt; 16 Bits)&lt;br /&gt;
# Die entstandene neuen binären Daten werden durch das Generator-Polynom geteilt und der Rest wird ermittelt!&lt;br /&gt;
# Der Rest wird zu den binären Daten hinzugefügt, er stellt die Prüfsumme dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfänger kann nun die erhaltenen Daten durch das Generator-Polynom teilen. Bleibt bei dieser Division 0 Rest sind die Daten korrekt übertragen worden. Ist der Rest ungleich 0, ist ein Fehler bei der Übertragung aufgetreten.&lt;br /&gt;
Um die ursprünglichen Daten wieder zu erhalten (natürlich nur, falls sie korrekt übertragen wurden) müssen nur die letzten Stellen entfernt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berechnungshinweise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei der Berechnung ist folgendes zu beachten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bilden des Restes wird beim schriftlichen Divideren durch eine Subtraktion durchgeführt.&lt;br /&gt;
Hier beim CRC wird es aber mit einer [[Logische Verknüpfungen#XOR|XOR]] Verknüpfung realisiert. Desweiteren entfällt auch das bilden des Quotienten, dieser wird nicht benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-190635.html Forumsbeitrag]: Hilfe CCITT CRC 16 Verständnisproblem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Generator-Polynom sei &amp;lt;math&amp;gt;x^5+x^2+x&amp;lt;/math&amp;gt;. Dies entspricht der binären Zahl 100110. Das Polynom ist vom 5. Grad, weil das höchste gesetzte Bit den Wert 2^5 hat. Gerechnet wird aber immer nur mit den unteren 5 Bit, hier also 00110. Jetzt ist natürlich auch noch ein binäre Zeichenkette notwendig, die unsere Daten darstellt. Beispielsweise 1110100111001 (willkürlich gewählt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Sender&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An die Daten werden 5 Nullen angehängt:&lt;br /&gt;
     1 1 1 0 1 0 0 1 1 1 0 0 1 0 0 0 0 0&lt;br /&gt;
* Die Daten müssen jetzt durch das Generator-Polynom dividiert und somit der Rest ermittelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     1 1 1 0 1 0 0 1 1 1 0 0 1 0 0 0 0 0&lt;br /&gt;
     &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
     0 1 1 1 0 0 0&lt;br /&gt;
       &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
       0 1 1 1 1 0 1&lt;br /&gt;
         &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
         0 1 1 0 1 1 1&lt;br /&gt;
           &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
           0 1 0 0 0 1 1 &lt;br /&gt;
             &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
             0 0 0 1 0 1 0 0 1&lt;br /&gt;
                   &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
                   0 0 1 1 1 1 0 0&lt;br /&gt;
                       &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
                       0 1 1 0 1 0 0&lt;br /&gt;
                         &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
                         0 1 0 0 1 0 0&lt;br /&gt;
                           &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
                           0 0 0 0 1 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest ist also 100.&lt;br /&gt;
* Nun muss nur noch der Rest zu den Daten hinzugefügt werden:&lt;br /&gt;
     1 1 1 0 1 0 0 1 1 1 0 0 1 0 0 1 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;&#039;Empfänger&#039;&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ohne Fehler&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Empfänger ermittelt seinerseits jetzt natürlich ebenfalls aus diesen empfangenen Daten den Rest:&lt;br /&gt;
* Rest ermitteln&lt;br /&gt;
     1 1 1 0 1 0 0 1 1 1 0 0 1 0 0 1 0 0&lt;br /&gt;
     &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
     0 1 1 1 0 0 0&lt;br /&gt;
       &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
       0 1 1 1 1 0 1&lt;br /&gt;
         &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
         0 1 1 0 1 1 1&lt;br /&gt;
           &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
           0 1 0 0 0 1 1 &lt;br /&gt;
             &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
             0 0 0 1 0 1 0 0 1&lt;br /&gt;
                   &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
                   0 0 1 1 1 1 0 0&lt;br /&gt;
                       &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
                       0 1 1 0 1 0 1&lt;br /&gt;
                         &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
                         0 1 0 0 1 1 0&lt;br /&gt;
                           &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
                           0 0 0 0 0 0 0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest ist also wirklich &#039;&#039;&#039;0&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;mit Fehler&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Addieren wir beispielsweise 1100 zu den Daten hinzu bekommen wir also:&lt;br /&gt;
     1 1 1 0 1 0 0 1 1 1 0 0 1 0 0 1 0 0&lt;br /&gt;
     &amp;lt;u&amp;gt;                            1 1 0 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
     1 1 1 0 1 0 0 1 1 1 0 0 1 1 0 0 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt führen wir die Division erneut durch und sehen uns den Rest an:&lt;br /&gt;
* Rest ermitteln&lt;br /&gt;
     1 1 1 0 1 0 0 1 1 1 0 0 1 1 0 0 0 0&lt;br /&gt;
     &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
     0 1 1 1 0 0 0&lt;br /&gt;
       &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
       0 1 1 1 1 0 1&lt;br /&gt;
         &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
         0 1 1 0 1 1 1&lt;br /&gt;
           &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
           0 1 0 0 0 1 1 &lt;br /&gt;
             &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
             0 0 0 1 0 1 0 0 1&lt;br /&gt;
                   &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
                   0 0 1 1 1 1 1 0&lt;br /&gt;
                       &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
                       0 1 1 0 0 0 0&lt;br /&gt;
                         &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
                         0 1 0 1 1 0 0&lt;br /&gt;
                           &amp;lt;u&amp;gt;1 0 0 1 1 0&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
                           0 0 1 0 1 0 0&lt;br /&gt;
Somit bleibt also 10100 als Rest und dies bedeutet, dass die Daten nicht korrekt beim Empfänger angekommen sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/219468 Forumsbeitrag]: CAN-CRC berechnen&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/228553 Forumsbeitrag]: An Bit Experten: &amp;quot;Alles CRC oder was?&amp;quot; - oder so.&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/12177 Forumsbeitrag]: CRC-16 Prüfsumme (serielle Übertragung)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/forum/4?filter=crc* Suche] nach Implementierungen in der Codesammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ross.net/crc/download/crc_v3.txt A PAINLESS GUIDE TO CRC ERROR DETECTION ALGORITHMS]&lt;br /&gt;
* [http://www.tty1.net/pycrc/ C Source Generator]&lt;br /&gt;
* [http://www.zorc.breitbandkatze.de/crc.html Online Rechner, berechnet CRC16, CRC32 und CRC-CCITT]&lt;br /&gt;
* [http://www.informatik.uni-frankfurt.de/~haase/crc.html CRC - Der Cyclic Redundancy Code www.informatik.uni-frankfurt.de]&lt;br /&gt;
* [http://ghsi.de/CRC/ Flexibles Online Tool für CRC]&lt;br /&gt;
* [http://crc-gen-verilog.sourceforge.net/ Online CRC mit Verilog und VHDL Generator]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Zyklische_Redundanzpr%C3%BCfung CRC bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.verilog.net/free.html Offline Verilog CRC]&lt;br /&gt;
* [http://www.electronicdesignworks.com/utilities/crc_generator/crc_generator.htm Sehr schönes Online Tool in Deutsch]&lt;br /&gt;
* [http://elektronikwissen.net/kommunikation/14-8-bit-crc-auf-die-schnelle.html schnelle CRC generierung per Lookup-Tabelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Algorithmen und Arithmetik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.244.7.195</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Glossar&amp;diff=77771</id>
		<title>Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Glossar&amp;diff=77771"/>
		<updated>2013-07-29T12:08:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.244.7.195: /* C */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ABI: &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;pplication &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;inary &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nterface: Das Binärinterface, das zum Datenaustausch verwendet wird, z.B. die Registerverwendung in einer Funktion und für Parameterübergabe, Datenablage, Strukturlayout, etc. Jeder [[Compiler]] erzeugt Code nach einer bestimmten ABI, so daß der Code aus unterschiedlichen Modulen und Bibliotheken zusammenpasst. Beim Mischen von Hochsprachen mit (Inline-)Assembler muss auf ABI-Konformität geachtet werden. Compiler-Schalter können das ABI beeinflussen. Beispiel: -fpack-struct beim GCC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[ADC]]: &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;nalog &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;onverter. Im Deutschen auch &#039;ADU&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[ADSR]]: &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;tack &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;ecay &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ustain &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;elease. Ein Amplitudenverlauf als Hüllkurve, die hauptsächlich in der elektronischen Musik - aber auch bei der Verhaltensbeschreibung von Regelersystemen verwendet wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[AGC]]: &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;utomatic &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;ain &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ontrol. Ein Schaltkreis oder eine Software zur selbsttätigen Verstärkungsanpassung in Form einer Regelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[ARM]]: &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;dvanced &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;ISC &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;achine. Eine Mikrocontrollerfamilie des Types RISC (&amp;quot;reduced instruction set&amp;quot;) bzw. die Firma, die diese designt und lizensiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[AVR]]: Eine Mikrocontrollerfamilie von Atmel. Der Ursprung des Namens ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[BGA]]: &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;all &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;rid &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;rray: Eine Gehäuseform für ICs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bit: &#039;&#039;&#039;Bi&#039;&#039;&#039;nary Digi&#039;&#039;&#039;t&#039;&#039;&#039;: Kleinste Informationseinheit, siehe [[Bitmanipulation]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
;BNC: &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;ajonet &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;ut &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;onnector: Ein Steckverbinder für Koaxialkabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[BPM]]: &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;eats &#039;&#039;&#039;p&#039;&#039;&#039;er &#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;minute: Anzahl der Herzschgläge bei Cardio-Applikationen / Zahl der Schlagzeugschläge je Minute in der Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[BPS]]: &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;its &#039;&#039;&#039;p&#039;&#039;&#039;er &#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;econd: Anzahl der Bits je Sekunde, Masszahl für die Übertragungsgeschwindigkeit / Bandbreite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[BSDL]]: &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;oundary &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;can &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;escription &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;anguage: Eine Sprache für [[boundary scan]]-basiertes Testen und Debuggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[C]]: Eine weit verbreitete Programmiersprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[CAN]]: &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ontroller &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;rea &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;etwork: Ein Netzwerk für kleine [[Mikrocontroller]], ursprünglich für die Automobilbranche entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[CCD]]: &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;harge &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;oupled &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;evices: (Ladungsverkoppelte Bauteile), eine Bezeichung für Bildsensoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[CLB]]: &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;onfigurable &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;ogic &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;lock: elementares konfigurierbares Logikelement in PLDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[CMB]]: &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ommand &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;anagement &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;lock: der Befehlsinterpreter in einer CPU-Plattform, meist im Bereich der Kommunikationsschnittstelle, auch [[CMI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[CNC]]: &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;omputerized &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;umerical &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ontrol: Computer gesteuerte Steuerung, z.B. bei Werkzeugmaschinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[CPLD]]: &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;omplex &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;rogrammable &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;ogic &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;evice: Ein programmierbarer Logikbaustein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
;[[DAC]]: &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital to &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;nalog &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;onverter&lt;br /&gt;
;[[DCC]]: &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ommand &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ontrol: Standard zur digitalen Steuerung von Modelleisenbahnen&lt;br /&gt;
;[[DCM]]: &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital to &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;lock &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;anager&lt;br /&gt;
;[[DDC]]: &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital to &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;own &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;onversion: Abtastfrequenzverringerung in der Signalverarbeitung&lt;br /&gt;
;[[DDR]]: &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;ouble &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;ata &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;ate: doppelte Datenrate, oft in Verbindung mit [[RAM]]s verwendet&lt;br /&gt;
;[[DMX]]: Protokoll zur Steuerung von Lichteffektgeräten&lt;br /&gt;
;[[DUC]]: &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital to &#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;p &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;onversion: Abtastfrequenzerhöhung in der Signalverarbeitung&lt;br /&gt;
;[[DRC]]: &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;esign &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;ule &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;heck, ein Prüfvorgang auf Fehler in einem PCB-Layout&lt;br /&gt;
;[[DTMF]]: &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;ual &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;one &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ultiple &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;requency: Tonwahlverfahren im Telephon.&lt;br /&gt;
;[[DUC]]: &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital to &#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;p &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;onversion: Abtastfrequenzerhöhung in der Signalverarbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[EEPROM]]: &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;lectrical &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;rasable and &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;rogrammable &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;ead &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;nly &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;emory: Ein nichtflüchtiger [[Speicher#EEPROM|Speicher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[EMV]]: &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;lektro&#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;agnetische &#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;erträglichkeit: Beschreibt das Verhalten von Geräten bezüglich Aussenden von elektromagetischen Störungen und die Toleranz bezüglich Einstrahlung eben dieser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[ERC]]: &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;lectrical &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;ule &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;heck, ein Prüfvorgang auf Fehler in einem PCB-Layout, bzw einem Schaltplan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FBGA: &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;ine [[BGA|&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;all &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;rid &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;rray]]: Eine Gehäuseform für ICs.&lt;br /&gt;
;FEC: &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;orward &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;rror &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;orrectopn: Fehlerkorrektur&lt;br /&gt;
;FEM: &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;inite &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;lemente &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ethode: Stützstellenapproximation&lt;br /&gt;
;[http://de.wikipedia.org/wiki/Schnelle_Fourier-Transformation FFT]: &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;ast &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;ourier &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;ransformation: Ein Algorithmus zur effizienten Berechnung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Diskrete_Fourier-Transformation Diskreten Fourier-Transformation] für den Fall gleicher Zeitabstände der Eingabewerte und einer Zweierpotenz als Anzahl der Eingabewerte.  Die Fourier-Transformation bildet eine Funktion auf ihr Frequenzspektrum ab, was vielfach in der Signalverarbeitung Anwendung findet neben anderen Transformationen wie Laplace-Transformation, Wavelet-Transformation oder Z-Transformation.&lt;br /&gt;
;[[FIFO]]: &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;irst &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;n &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;irst &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;ut: Eine Organisationsform für einen Zwischenspeicher.&lt;br /&gt;
;[[FOC]]: &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;ield &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;riented &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ontrol, englisch für feldorientierte Regelung (bei Motoren)&lt;br /&gt;
;[[FPGA]]: &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;ield &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;rogrammable &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;ate &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;rray: Ein programmierbarer Logikbaustein.&lt;br /&gt;
;[[FPU]]: &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;loating &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;oint &#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;nit: Teil eines Prozessors der Berechnungen mit Gleitkommazahlen unterstützt.&lt;br /&gt;
;[[FSM]]: &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;inite &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;tate &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;achine, englisch für Zustandsautomat, eine Schaltung, die einen Ablauf in einem Controller realisiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GFR: &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eneral &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;unction &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;egister: s.u.&lt;br /&gt;
;GPR: &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;eneral &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;urpose &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;egister: Arbeitsregister eines Prozessors. Bei vielen Architekturen müssen Daten in solche Register geladen werden, um sie bearbeiten zu können. Bei [[AVR]] sind das die Register R0 – R31&lt;br /&gt;
;GMI:&lt;br /&gt;
;GMII: &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;igabit &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;edia &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;ndependent &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nterface, ein [[MII]] für Gigabit-PHYs&lt;br /&gt;
;GPS: &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;lobal &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;ositioning &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem&lt;br /&gt;
;GSM: &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;lobal &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem for &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;obile Communications: Das Mobilfunknetz der zweiten Generation (auch 2G genannt). Darüber können Gespräche (circuit switched) und Daten (packet switched, GPRS) übertragen werden.&lt;br /&gt;
;GTP: &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;igabit &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;ransceiver &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;ort: Ein high speed port bei FPGAs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HF: Hochfrequenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HIL: &amp;amp;rarr; Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/Hardware_in_the_Loop &#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;ardware &#039;&#039;&#039;i&#039;&#039;&#039;n the &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;oop].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;IIR: &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nfinite &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;mpulse &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;esponse: Bezeichnet ein bestimmte Sorte von [[Filter]]n, mit unendlicher Sprungantwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ISA: &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nstruction &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;et &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;rchitecture: Registerstruktur und Befehlssatz eines Prozessors/[[Mikrocontroller]]s bzw. einer Prozessorfamilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[ISP]]: &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;n &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;rogramming: Der Mikrocontroller wird direkt auf der Zielhardware programmiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ISR: &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nterrupt &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ervice &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;outine: Ein Programmstück, das nach Eintreten eines bestimmten Ereignisses ausgeführt wird. Siehe [[Interrupt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;IRQ: &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nterrupt &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;e&#039;&#039;&#039;q&#039;&#039;&#039;uest: Ein Ereignis, das einen [[Interrupt]] auslöst. In der Regel wird die Programmausführung unterbrochen und ein spezielles Programmstück, eine ISR, ausgeführt und danach zum ursprünglichen Programmcode zurückgekehrt. Viele IRQs können aktiviert oder deaktiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[JTAG]]: &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;oint &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;est &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;ction &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;roup: Eine Funktion für komplexe ICs, um diese im aufgelöteten Zustand zu prüfen bzw. zu programmieren und debuggen (Mikrocontroller).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KDE: Oberfläche bei Linux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LP: &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;ow &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;ass (filter): Englisch für Tiefpass[[Filter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LSB: &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;east &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ignificant &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;yte: Das niederwertigste Byte in einem Datenwort mit mehreren Bytes. Je nach Zusammenhang aber auch&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;east &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ignificant &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;it: niederwertigstes Bit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MAC: &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;edia &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;ccess &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ontroller: Bezeichnung für die Logik, die einen Baustein steuert, meist im Zusammenhang mit Ethernet verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MCB: &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ain &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ontrol &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;lock: Eine allgemeine Bezeichnung für die zentrale Steuerlogik in einem System&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;emory &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ontroller &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;lock: Abkürzung für einen Speichercontroller z.B. in einem FPGA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MCU: &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ain &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ontrol &#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;nit: Die zentrale Steuerlogik in einem System, auch &#039;&#039;&#039;[[CPU]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;icro &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ontroller &#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;nit: allgeine Bezeichnung für einen Prozessor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MIG: &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;emory &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nterface &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;enerator: Eine Software, die ein Speicherinterface in [[FPGA]]s konfiguriert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MII: &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;edia &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;ndependent &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nterface, ein allgemeines, bausteinunabhängiges Interface, oft in Verbindung mit Ethernet-PHYs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[MIPS]]: &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;illion &#039;&#039;&#039;i&#039;&#039;&#039;nstructions &#039;&#039;&#039;p&#039;&#039;&#039;er &#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;econd&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;icroprocessor without &#039;&#039;&#039;i&#039;&#039;&#039;nterlocked &#039;&#039;&#039;p&#039;&#039;&#039;ipeline &#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MMC: &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ulti &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;edia &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ard: Eine kleine Speicherkarte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MSB: &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ost &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ignificant &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;yte: Das höchstwertige Byte in einem Datenwort mit mehreren Bytes. Je nach Zusammenhang aber auch&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ost &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ignificant &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;it: höchstwertiges Bit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MODBUS: Ein älteres, aber immer noch oft eingesetztes Busprotokoll für serielle Verbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NCO: &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;umeric &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ontrolled &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;scillator. Ein mathematisch arbeitender Schwingkreis - siehe auch DDS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; OCDS: &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;n &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;hip &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;ebug &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;upport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
;[[PAM]]: &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;ulse &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;mplituden &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;odulation: Umsetzung eines Wertes auf analoge Spannungszustände, z.B. bei Ethernet&lt;br /&gt;
;[[PCM]]: &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;ulse &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ode &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;odulation: Umsetzung eines Wertes auf 1-Bit Signal, auch ein Datenformat&lt;br /&gt;
;[[PDM]]: &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;ulse &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;ichte &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;odulation: Umsetzung eines Wertes auf 1-Bit Signal&lt;br /&gt;
;[[PFC]]: &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;ower &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;actor &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;orrection: Eine Schaltung, die Blindleistung kompensiert&lt;br /&gt;
;PHY: Bezeichnung für einen physikalischen Chip, oft im Zusammenhang mit Ethernet verwendet&lt;br /&gt;
;[http://de.wikipedia.org/wiki/Phase-locked_loop PLL]: &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;hase &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;ocked &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;oop: Eine Schaltung, die einen Ausgangstakt mit definierter Phaselage zu einem Eingangstakt generiert.&lt;br /&gt;
;[[PSU]]: &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;ower &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;upply &#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;nit: Bezeichnung für die Stromversorgungseinheit&lt;br /&gt;
;[[PWM]]: &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;ulse &#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;eiten &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;odulation: Umsetzung eines Wertes auf 1-Bit Signal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
;[[QAM]]: &#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;adratur &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;mplituden &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;odulation: Modulation eines Analogsignals mit einem Quadratursignal (IQ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[QDR]]: &#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;adruple &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;ata &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;ate: Eine Speicherzugriffstechnik mit 4 Daten je Takt, siehe RAMs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[RS232]]: &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;ecommended &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;tandard 232: Eine Definition zur seriellen Datenübertragung, eng gekoppelt an [[UART]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;RCD: &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;esidual &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;urrent protective &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;evice, neudeutsch für [http://de.wikipedia.org/wiki/Fehlerstromschutzschalter Fehlerstromschutzschalter].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;RISC: &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;educed &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nstruction &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;et &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;omputer. Designstrategie für den Befehlssatz von Prozessoren und Microcontrollern, die einfache Befehle bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SAR: &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ynthetic &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;perture &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;adar: Eine Messwertverarbeitungsmethodik in der Radartechnik, bei der durch reale oder virutelle Positionsvariation eine künstlich vergrösserte &amp;quot;Blende&amp;quot; benutzt werden kann, wodurch sich der Empfangsbereich stark vergrössert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SDR: &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;oftware &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;efined &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;adio: Allgemeine Bezeichung für mathematisch per Software erzeugte und modulierte elektromagnetische Wellen in der HF-Technik, speziell der Funkdatenübertragung und Radartechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SOC: &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;ystem &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;n &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;hip: Bezeichung für die Erzeugung ganzer computerähnlicher Rechnersysteme auf programmierbaren Schaltkreisen wie FPGAs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SFR: &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;pecial &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;unction &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;egister: Hardware-Register, über die interne und externe Peripherie eines Prozessors/[[Mikrocontroller]]s konfiguriert wird, und über die Daten ausgetauscht werden. IO-Ports werden z.B. auf bestimmte [[Speicher#Register|SFRs]] abgebildet, auf die dann mit speziellen Befehlen zugegriffen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TTL: &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;ransistor-&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;ransistor-&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;ogik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[UART]]: &#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;niversal &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;synchronus &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;eceiver and &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;ransmitter: Ein Modul in Mikrocontrollern oder PCs zum seriellen Datenaustausch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[USB]]: &#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;niversal &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;erial &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;us : Ein standardisiertes 1-wire-Protokoll, das vorwiegend bei PCs verwendet wird. Bandbreite beträgt bis 5Gbit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VCO: &#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;oltage &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ontrolled &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;scillator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Watchdog|WDT]]: &#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;atch &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;og &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;imer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Z: In der HF-Technik das Formelzeichen für den [[Wellenwiderstand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Listen]]&lt;/div&gt;</summary>
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