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	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=ADuC7xxx&amp;diff=17607</id>
		<title>ADuC7xxx</title>
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		<updated>2006-10-10T05:11:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.74.222.100: /* WEBLINK */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2006-10-10T05:08:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.74.222.100: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=ARM_Cortex_Mikrocontroller&amp;diff=17605</id>
		<title>ARM Cortex Mikrocontroller</title>
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		<updated>2006-10-10T04:56:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.74.222.100: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Firma ARM stellt selbst keine Prozessoren/Controller her, sondern entwickelt nur sogenannte &amp;quot;IP-Cores&amp;quot;, die von Herstellern wie Atmel, Philips, TI lizensiert werden. Diese Hersteller ergänzen den Core um Speicher und Peripherie. Der Vorteil dieses Modells ist, dass dadurch sehr viele Prozessoren mit unterschiedlichster Ausstattung verfügbar sind, die alle mit dem selben Befehlssatz (und damit dem selben Compiler) programmierbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen ARM-Cores gemeinsam ist die 32 Bit RISC-Architektur. Manche ARM-Cores besitzen neben dem 32 Bit ARM-Befehlssatz noch einen zusätzlichen, kleineren 16 Bit-Befehlssatz (&#039;&#039;&#039;Thumb&#039;&#039;&#039;-Modus). Der Vorteil des Thumb-Befehlssatzes ist der geringere Platzbedarf des Codes; der Nachteil ist die etwas niedrigere Geschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit wenigen Jahren erst sind ARM-basierte Mikrocontroller erhältlich, die durch ihre einfache Beschaltung Alternativen zu 8-Bit-Controllern wie dem [[AVR]] oder dem 8051 sind. Der dafür meist verwendete Core ist der ARM7TDMI. Beliebte Controllerfamilien dieser Klasse sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Analog Devices [[ADuC7xxx]]&lt;br /&gt;
* Philips [[LPC2000]]&lt;br /&gt;
* Atmel [[AT91SAM]]7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen zur ARM-Architektur finden sich in der [http://de.wikipedia.org/wiki/ARM-Architektur Wikipedia].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Compiler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der beliebtesten Compiler für ARM-Prozessoren ist der GCC. Er kann sowohl ARM- als auch Thumb-Code erzeugen. Ein komplettes Paket mit allen benötigten Tools für Windows ist [http://www.siwawi.arubi.uni-kl.de/avr_projects/arm_projects/#winarm WinARM], für Linux und Mac OS X gibt es fertige Komplettpakete [http://www.mikrocontroller.net/en/arm-gcc hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== JTAG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle ARM-basierten Prozessoren verwenden ein einheitliches JTAG-Interface, über das Debugging und Speicherzugriff erfolgen kann. Nicht standardisiert sind allerdings die Verfahren zum Beschreiben des Flash-ROMs, deshalb muss man beachten ob die verwendete JTAG-Software Programmierroutinen für den jeweiligen Controller besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative zum Beschreiben des Flash ist ein oft serieller Bootloader im Controller enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein einfacher JTAG-Adapter für den Parallelport ist der &amp;quot;Wiggler&amp;quot;-kompatible, den man selbst bauen ([http://www.hygrand.com/Service/BBSUpImage/C1_254045WigglerJTAG.JPG Schaltplan]) oder z.B. hier im [http://shop.mikrocontroller.net Shop] für &amp;amp;euro; 20,90 bestellen kann. Als Software lässt sich unter Windows und Linux [http://openocd.berlios.de/ OpenOCD] (zusammen mit [[GDB]]) oder [http://rowley.co.uk Crossworks ARM] verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:ARM]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.74.222.100</name></author>
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