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	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-10T23:46:19Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=DebugWIRE&amp;diff=65161</id>
		<title>DebugWIRE</title>
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		<updated>2012-03-22T12:59:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.159.252.163: /* An- und Abschalten von Debug-Wire */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;debugWIRE&#039;&#039;&#039; ist die Bezeichnung einer Debug-Schnittstelle, die&lt;br /&gt;
Atmel für die kleineren Mitglieder seiner [[AVR]]-Controllerfamilie&lt;br /&gt;
entwickelt hat, die nicht über [[JTAG]] verfügen.  Es wurde vor allem&lt;br /&gt;
konzipiert für Controller mit wenigen Pins, bei denen der für JTAG&lt;br /&gt;
notwendige Aufwand von 4 separaten Leitungen die möglichen&lt;br /&gt;
Applikationen zu stark einschränken würde.  Daher ist es bei allen&lt;br /&gt;
moderneren ATtiny-Controllern anzutreffen, aber auch bei einigen&lt;br /&gt;
kleinen ATmega-Typen (ATmega48/88/168/328 bzw. deren&lt;br /&gt;
Picopower-Versionen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Physik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
debugWIRE ist als sogenannter Eindrahtbus konzipiert, ähnlich wie der&lt;br /&gt;
Dallas (jetzt Maxim) [[Bus#1-Wire|1-wire-Bus]].  Es erfolgt eine bidirektionale&lt;br /&gt;
Datenübertragung über nur einen einzigen Draht (und Masse als&lt;br /&gt;
Bezugspotential).  Um die Applikation in den ihr zur Verfügung stehenden&lt;br /&gt;
Pins möglichst wenig einzuschränken, wurde die /RESET-Leitung für&lt;br /&gt;
debugWIRE doppelt belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realisierung als Eindrahtbus stellt einen Kompromiss dar, der bei&lt;br /&gt;
der Gestaltung des Zielsystems berücksichtigt werden muss.  Um den&lt;br /&gt;
bidirektionalen Datentransfer ohne Schaden an Ausgangstreibern bei&lt;br /&gt;
möglichen Bus-Kollisionen zu realisieren, arbeiten lediglich zwei&lt;br /&gt;
Open-Drain-Ausgänge (einer im Emulator und einer im AVR) auf dem Bus&lt;br /&gt;
und können ihn nach &#039;&#039;low&#039;&#039; ziehen.  In Richtung &#039;&#039;high&#039;&#039; wird er&lt;br /&gt;
durch einen integrierten Widerstand gegen V&amp;lt;sub&amp;gt;CC&amp;lt;/sub&amp;gt; (pull-up) gezogen, was&lt;br /&gt;
naturgemäß in einer Spannungs-Zeit-Kurve in Form einer&lt;br /&gt;
Exponentialfunktion resultiert.  Die RC-Zeitkonstante des gesamten&lt;br /&gt;
Eindrahtbusses (bei der der genaue Wert für C abhängig ist vom Aufbau&lt;br /&gt;
des Zielsystems) limitiert die mögliche Datenübertragungsrate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Aufbau muss aus diesem Grunde darauf geachtet werden, dass die&lt;br /&gt;
/RESET-Leitung keine zusätzliche kapazitive Last erhält und dass ein&lt;br /&gt;
eventuell vorhandener externer Pullup-Widerstand nach V&amp;lt;sub&amp;gt;CC&amp;lt;/sub&amp;gt; nicht&lt;br /&gt;
kleiner als 10 kΩ dimensioniert ist.  (Auf eine Anfrage bei einem&lt;br /&gt;
Problem hat die Atmel-Hotline jedoch auch teilweise bereits ein&lt;br /&gt;
Minimum von 4,7 kΩ empfohlen.)  Zwar ist dieser Widerstand laut&lt;br /&gt;
Dokumentation nicht erforderlich, er kann aber u. U. helfen, die&lt;br /&gt;
Übertragungsqualität des Busses zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da eine derartige Beschaltung der /RESET-Leitung den Richtlinien zum&lt;br /&gt;
EMV-festen Schaltungsentwurf entsprechend&lt;br /&gt;
[http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc1619.pdf Appnote AVR040]&lt;br /&gt;
widerspricht, sollte man bei einer Platinenentwicklung die&lt;br /&gt;
EMV-Schutzbeschaltung vorsehen aber für das Debuggen mittels debugWIRE&lt;br /&gt;
nicht bestücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protokoll==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentliche debugWIRE-Protokoll wird von Atmel als Firmengeheimnis&lt;br /&gt;
betrachtet und ist nicht veröffentlicht.  Der einzige Weg, dieses zu&lt;br /&gt;
nutzen ist durch den Einsatz eines entsprechenden Emulators.  Derzeit&lt;br /&gt;
stehen dafür das&lt;br /&gt;
[http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=3353 JTAG ICE mkII]&lt;br /&gt;
und der&lt;br /&gt;
[http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=3891 AVR Dragon]&lt;br /&gt;
zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine von Privatleuten angefangene Entschlüsselung ist auf [http://www.ruemohr.org/docs/debugwire.html ruehmohr.org] zu finden, jedoch gibt es keine DIY-Debughardware, die darauf fußt und auch noch mit avarice oder AVR Studio kompatibel ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im [[AVR]] untergebrachte debugWIRE-Maschine ist weniger mächtig&lt;br /&gt;
als bei [[JTAG]].  Im Wesentlichen kann sie nur solche Tätigkeiten&lt;br /&gt;
erledigen, die auch die CPU des Controllers im normalen Betrieb&lt;br /&gt;
erledigen kann (einschließlich der Abarbeitung von SPM-Befehlen zum&lt;br /&gt;
Ändern des Flash-ROMs).  Damit lassen sich entsprechend keine Fuses&lt;br /&gt;
und Lockbits lesen oder setzen.  Anders als [[JTAG]] besitzt debugWIRE&lt;br /&gt;
keine Breakpoint-Möglichkeiten in der CPU-Hardware, damit können&lt;br /&gt;
Breakpoints nur über das Einfügen von BREAK-Befehlen in den&lt;br /&gt;
Flash-ROM-Inhalt realisiert werden (Software-Breakpoint).  Dies&lt;br /&gt;
erfolgt transparent durch die Firmware des JTAG ICE, die nach dem&lt;br /&gt;
Erreichen des Breakpoints den ursprünglichen Inhalt der entsprechenden&lt;br /&gt;
Seite im Flash-ROM wieder herstellt.  Daten-Breakpoints sind nicht&lt;br /&gt;
möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das entsprechende häufige Umprogrammieren des Flash-ROM-Inhaltes trägt&lt;br /&gt;
zur Abnutzung desselben bei.  Dies sollte berücksichtigt werden, wenn&lt;br /&gt;
man in Erwägung zieht, Geräte nach dem Debuggen noch ihrer&lt;br /&gt;
tatsächlichen Nutzung zuzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt abstrahiert das JTAG ICE mkII (bzw. der AVR Dragon) die&lt;br /&gt;
Details des Protokolls auf eine Schnittstelle, die im Wesentlichen&lt;br /&gt;
komplett der bei einer Emulation über [[JTAG]] entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktivierung des debugWIRE-Modus erfolgt durch das Setzen (also&lt;br /&gt;
Programmieren auf den Bitwert 0) der DWEN-Fuse, die normalerweise im&lt;br /&gt;
&#039;&#039;high fuse byte&#039;&#039; zu finden ist.  Ab diesem Moment steht der&lt;br /&gt;
/RESET-Pin nicht mehr für seine normale Reset-Funktion zur Verfügung,&lt;br /&gt;
daher lässt sich dann auch das [[ISP]]-Protokoll nicht mehr nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Abschalten des debugWIRE-Modus erfolgt in zwei Stufen.  In einer&lt;br /&gt;
ersten Stufe wird mit einem speziellen Befehl an das JTAG ICE mkII ein&lt;br /&gt;
CPU-Reset ausgeführt, der die debugWIRE-Einheit vorübergehend&lt;br /&gt;
deaktiviert und damit die normale /RESET-Funktion wiederherstellt.&lt;br /&gt;
Damit lässt sich nachfolgend normales [[ISP]]-Protokoll anwenden, um&lt;br /&gt;
die DWEN-Fuse wieder zurückzusetzen (debugWIRE selbst kann keine Fuses&lt;br /&gt;
ändern).  Dieser vorübergehende Zustand dauert an bis zum nächsten&lt;br /&gt;
Aus- und Einschalten des [[AVR]], in diesem Moment wird dann die&lt;br /&gt;
DWEN-Fuse neu bewertet.  Technisch ist es ebenso möglich, die&lt;br /&gt;
DWEN-Fuse einfach aktiviert zu lassen und den [[ISP]]-Modus nur&lt;br /&gt;
temporär für andere Aufgaben zu nutzen.  Nach dem erneuten Einschalten&lt;br /&gt;
ist der [[AVR]] dann wieder im debugWIRE-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Software=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[AVR-Studio]] kann mit den entsprechenden Emulatoren umgehen und&lt;br /&gt;
bietet die debugWIRE-Schnittstelle automatisch als Debugmöglichkeit&lt;br /&gt;
für alle AVRs an, bei denen sie vorhanden ist.  (Genauer: bei denen&lt;br /&gt;
sie im sogenannten &#039;&#039;part description file&#039;&#039; aufgeführt worden ist.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[AVRDUDE]] kann debugWIRE über die Manipulation der Fuses zuschalten&lt;br /&gt;
und kann im debugWIRE-Modus den Inhalt von Flash-ROM oder EEPROM lesen&lt;br /&gt;
oder schreiben.  Das Rückschalten aus dem debugWIRE-Modus erfolgt&lt;br /&gt;
zweistufig so, wie es von der Hardware vorgegeben ist.  Dazu aktiviert&lt;br /&gt;
man ein entsprechendes Kommando für eine ISP-Programmierung mittels&lt;br /&gt;
JTAG ICE mkII (&#039;&#039;-c jtag2isp&#039;&#039;) oder mittels AVR Dragon (&#039;&#039;-c dragon_isp&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
Wenn dieses Kommando fehlschlägt, versucht [[AVRDUDE]]&lt;br /&gt;
anschließend das temporäre Abschalten des debugWIRE-Modus und trennt&lt;br /&gt;
sich vom Emulator.  Ein erneutes Absetzen des gleichen Kommandos&lt;br /&gt;
sollte dann im [[ISP]]-Modus ganz normal funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://avarice.sourceforge.net/ AVaRICE] kann mit der Option -w über&lt;br /&gt;
debugWIRE sowohl das JTAG ICE mkII als auch den AVR Dragon bedienen.&lt;br /&gt;
Es dient dabei als Bindeglied zum [[GDB]], der die eigentlichen&lt;br /&gt;
Debugger-Aufgaben erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=An- und Abschalten von Debug-Wire=&lt;br /&gt;
Zum Anschalten muss nur die DWEN Fuse gesetzt und der AVR einmal ein- und ausgeschalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschalten muss folgende Sequenz eingehalten werden:&lt;br /&gt;
* Power On&lt;br /&gt;
* Reset-enable Befehl zum AVR senden&lt;br /&gt;
* Im ISP-Modus die DWEN-Fuse löschen&lt;br /&gt;
* Power Off&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgehen im AVR-Studio 4:&lt;br /&gt;
* Starten eines Projekts im Debug Modus, jedoch das Programm nicht starten.&lt;br /&gt;
* Im Debug Menü: Die JTAGICE mk II Options aufrufen. Hier kann der Befehl Disable Debug Wire abgesetzt werden, diesen mit OK bestätigen.&lt;br /&gt;
* Sich dann im ISP-Programmiermodus verbinden, die DWEN Fuse löschen.&lt;br /&gt;
* Einen Power-Cycle durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgehen im AVR-Studio 5:&lt;br /&gt;
* fehlt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AVR]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.159.252.163</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=DebugWIRE&amp;diff=65160</id>
		<title>DebugWIRE</title>
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		<updated>2012-03-22T12:58:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.159.252.163: /* An- und Abschalten von Debug-Wire */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;debugWIRE&#039;&#039;&#039; ist die Bezeichnung einer Debug-Schnittstelle, die&lt;br /&gt;
Atmel für die kleineren Mitglieder seiner [[AVR]]-Controllerfamilie&lt;br /&gt;
entwickelt hat, die nicht über [[JTAG]] verfügen.  Es wurde vor allem&lt;br /&gt;
konzipiert für Controller mit wenigen Pins, bei denen der für JTAG&lt;br /&gt;
notwendige Aufwand von 4 separaten Leitungen die möglichen&lt;br /&gt;
Applikationen zu stark einschränken würde.  Daher ist es bei allen&lt;br /&gt;
moderneren ATtiny-Controllern anzutreffen, aber auch bei einigen&lt;br /&gt;
kleinen ATmega-Typen (ATmega48/88/168/328 bzw. deren&lt;br /&gt;
Picopower-Versionen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Physik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
debugWIRE ist als sogenannter Eindrahtbus konzipiert, ähnlich wie der&lt;br /&gt;
Dallas (jetzt Maxim) [[Bus#1-Wire|1-wire-Bus]].  Es erfolgt eine bidirektionale&lt;br /&gt;
Datenübertragung über nur einen einzigen Draht (und Masse als&lt;br /&gt;
Bezugspotential).  Um die Applikation in den ihr zur Verfügung stehenden&lt;br /&gt;
Pins möglichst wenig einzuschränken, wurde die /RESET-Leitung für&lt;br /&gt;
debugWIRE doppelt belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realisierung als Eindrahtbus stellt einen Kompromiss dar, der bei&lt;br /&gt;
der Gestaltung des Zielsystems berücksichtigt werden muss.  Um den&lt;br /&gt;
bidirektionalen Datentransfer ohne Schaden an Ausgangstreibern bei&lt;br /&gt;
möglichen Bus-Kollisionen zu realisieren, arbeiten lediglich zwei&lt;br /&gt;
Open-Drain-Ausgänge (einer im Emulator und einer im AVR) auf dem Bus&lt;br /&gt;
und können ihn nach &#039;&#039;low&#039;&#039; ziehen.  In Richtung &#039;&#039;high&#039;&#039; wird er&lt;br /&gt;
durch einen integrierten Widerstand gegen V&amp;lt;sub&amp;gt;CC&amp;lt;/sub&amp;gt; (pull-up) gezogen, was&lt;br /&gt;
naturgemäß in einer Spannungs-Zeit-Kurve in Form einer&lt;br /&gt;
Exponentialfunktion resultiert.  Die RC-Zeitkonstante des gesamten&lt;br /&gt;
Eindrahtbusses (bei der der genaue Wert für C abhängig ist vom Aufbau&lt;br /&gt;
des Zielsystems) limitiert die mögliche Datenübertragungsrate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Aufbau muss aus diesem Grunde darauf geachtet werden, dass die&lt;br /&gt;
/RESET-Leitung keine zusätzliche kapazitive Last erhält und dass ein&lt;br /&gt;
eventuell vorhandener externer Pullup-Widerstand nach V&amp;lt;sub&amp;gt;CC&amp;lt;/sub&amp;gt; nicht&lt;br /&gt;
kleiner als 10 kΩ dimensioniert ist.  (Auf eine Anfrage bei einem&lt;br /&gt;
Problem hat die Atmel-Hotline jedoch auch teilweise bereits ein&lt;br /&gt;
Minimum von 4,7 kΩ empfohlen.)  Zwar ist dieser Widerstand laut&lt;br /&gt;
Dokumentation nicht erforderlich, er kann aber u. U. helfen, die&lt;br /&gt;
Übertragungsqualität des Busses zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da eine derartige Beschaltung der /RESET-Leitung den Richtlinien zum&lt;br /&gt;
EMV-festen Schaltungsentwurf entsprechend&lt;br /&gt;
[http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc1619.pdf Appnote AVR040]&lt;br /&gt;
widerspricht, sollte man bei einer Platinenentwicklung die&lt;br /&gt;
EMV-Schutzbeschaltung vorsehen aber für das Debuggen mittels debugWIRE&lt;br /&gt;
nicht bestücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protokoll==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentliche debugWIRE-Protokoll wird von Atmel als Firmengeheimnis&lt;br /&gt;
betrachtet und ist nicht veröffentlicht.  Der einzige Weg, dieses zu&lt;br /&gt;
nutzen ist durch den Einsatz eines entsprechenden Emulators.  Derzeit&lt;br /&gt;
stehen dafür das&lt;br /&gt;
[http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=3353 JTAG ICE mkII]&lt;br /&gt;
und der&lt;br /&gt;
[http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=3891 AVR Dragon]&lt;br /&gt;
zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine von Privatleuten angefangene Entschlüsselung ist auf [http://www.ruemohr.org/docs/debugwire.html ruehmohr.org] zu finden, jedoch gibt es keine DIY-Debughardware, die darauf fußt und auch noch mit avarice oder AVR Studio kompatibel ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im [[AVR]] untergebrachte debugWIRE-Maschine ist weniger mächtig&lt;br /&gt;
als bei [[JTAG]].  Im Wesentlichen kann sie nur solche Tätigkeiten&lt;br /&gt;
erledigen, die auch die CPU des Controllers im normalen Betrieb&lt;br /&gt;
erledigen kann (einschließlich der Abarbeitung von SPM-Befehlen zum&lt;br /&gt;
Ändern des Flash-ROMs).  Damit lassen sich entsprechend keine Fuses&lt;br /&gt;
und Lockbits lesen oder setzen.  Anders als [[JTAG]] besitzt debugWIRE&lt;br /&gt;
keine Breakpoint-Möglichkeiten in der CPU-Hardware, damit können&lt;br /&gt;
Breakpoints nur über das Einfügen von BREAK-Befehlen in den&lt;br /&gt;
Flash-ROM-Inhalt realisiert werden (Software-Breakpoint).  Dies&lt;br /&gt;
erfolgt transparent durch die Firmware des JTAG ICE, die nach dem&lt;br /&gt;
Erreichen des Breakpoints den ursprünglichen Inhalt der entsprechenden&lt;br /&gt;
Seite im Flash-ROM wieder herstellt.  Daten-Breakpoints sind nicht&lt;br /&gt;
möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das entsprechende häufige Umprogrammieren des Flash-ROM-Inhaltes trägt&lt;br /&gt;
zur Abnutzung desselben bei.  Dies sollte berücksichtigt werden, wenn&lt;br /&gt;
man in Erwägung zieht, Geräte nach dem Debuggen noch ihrer&lt;br /&gt;
tatsächlichen Nutzung zuzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt abstrahiert das JTAG ICE mkII (bzw. der AVR Dragon) die&lt;br /&gt;
Details des Protokolls auf eine Schnittstelle, die im Wesentlichen&lt;br /&gt;
komplett der bei einer Emulation über [[JTAG]] entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktivierung des debugWIRE-Modus erfolgt durch das Setzen (also&lt;br /&gt;
Programmieren auf den Bitwert 0) der DWEN-Fuse, die normalerweise im&lt;br /&gt;
&#039;&#039;high fuse byte&#039;&#039; zu finden ist.  Ab diesem Moment steht der&lt;br /&gt;
/RESET-Pin nicht mehr für seine normale Reset-Funktion zur Verfügung,&lt;br /&gt;
daher lässt sich dann auch das [[ISP]]-Protokoll nicht mehr nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Abschalten des debugWIRE-Modus erfolgt in zwei Stufen.  In einer&lt;br /&gt;
ersten Stufe wird mit einem speziellen Befehl an das JTAG ICE mkII ein&lt;br /&gt;
CPU-Reset ausgeführt, der die debugWIRE-Einheit vorübergehend&lt;br /&gt;
deaktiviert und damit die normale /RESET-Funktion wiederherstellt.&lt;br /&gt;
Damit lässt sich nachfolgend normales [[ISP]]-Protokoll anwenden, um&lt;br /&gt;
die DWEN-Fuse wieder zurückzusetzen (debugWIRE selbst kann keine Fuses&lt;br /&gt;
ändern).  Dieser vorübergehende Zustand dauert an bis zum nächsten&lt;br /&gt;
Aus- und Einschalten des [[AVR]], in diesem Moment wird dann die&lt;br /&gt;
DWEN-Fuse neu bewertet.  Technisch ist es ebenso möglich, die&lt;br /&gt;
DWEN-Fuse einfach aktiviert zu lassen und den [[ISP]]-Modus nur&lt;br /&gt;
temporär für andere Aufgaben zu nutzen.  Nach dem erneuten Einschalten&lt;br /&gt;
ist der [[AVR]] dann wieder im debugWIRE-Modus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Software=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[AVR-Studio]] kann mit den entsprechenden Emulatoren umgehen und&lt;br /&gt;
bietet die debugWIRE-Schnittstelle automatisch als Debugmöglichkeit&lt;br /&gt;
für alle AVRs an, bei denen sie vorhanden ist.  (Genauer: bei denen&lt;br /&gt;
sie im sogenannten &#039;&#039;part description file&#039;&#039; aufgeführt worden ist.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[AVRDUDE]] kann debugWIRE über die Manipulation der Fuses zuschalten&lt;br /&gt;
und kann im debugWIRE-Modus den Inhalt von Flash-ROM oder EEPROM lesen&lt;br /&gt;
oder schreiben.  Das Rückschalten aus dem debugWIRE-Modus erfolgt&lt;br /&gt;
zweistufig so, wie es von der Hardware vorgegeben ist.  Dazu aktiviert&lt;br /&gt;
man ein entsprechendes Kommando für eine ISP-Programmierung mittels&lt;br /&gt;
JTAG ICE mkII (&#039;&#039;-c jtag2isp&#039;&#039;) oder mittels AVR Dragon (&#039;&#039;-c dragon_isp&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
Wenn dieses Kommando fehlschlägt, versucht [[AVRDUDE]]&lt;br /&gt;
anschließend das temporäre Abschalten des debugWIRE-Modus und trennt&lt;br /&gt;
sich vom Emulator.  Ein erneutes Absetzen des gleichen Kommandos&lt;br /&gt;
sollte dann im [[ISP]]-Modus ganz normal funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://avarice.sourceforge.net/ AVaRICE] kann mit der Option -w über&lt;br /&gt;
debugWIRE sowohl das JTAG ICE mkII als auch den AVR Dragon bedienen.&lt;br /&gt;
Es dient dabei als Bindeglied zum [[GDB]], der die eigentlichen&lt;br /&gt;
Debugger-Aufgaben erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=An- und Abschalten von Debug-Wire=&lt;br /&gt;
Zum Anschalten muss nur die DWEN Fuse gesetzt und der AVR einmal ein- und ausgeschalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschalten muss folgende Sequenz eingehalten werden:&lt;br /&gt;
* Power On&lt;br /&gt;
* Reset-enable Befehl zum AVR senden&lt;br /&gt;
* Im ISP-Modus die DWEN-Fuse löschen&lt;br /&gt;
* Power Off&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgehen im AVR-Studio 4:&lt;br /&gt;
* Starten eines Projekts im Debug Modus, jedoch das Programm nicht starten.&lt;br /&gt;
* Im Debug Menü: Die JTAGICE mk II Options aufrufen. Hier kann der Befehl Disable Debug Wire abgesetzt werden, diesen mit OK bestätigen.&lt;br /&gt;
* Sich dann im ISP-Programmiermodus verbinden, die DWEN Fuse löschen.&lt;br /&gt;
* Einen Power-Cycle durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgehen im AVR-Studio 4:&lt;br /&gt;
***fehlt***&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AVR]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.159.252.163</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=CAN&amp;diff=47669</id>
		<title>CAN</title>
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		<updated>2010-05-19T09:32:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.159.252.163: /* Hardware */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine ausführliche Liste: http://www.mjschofield.com/devices.htm [dead]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mikrocontroller mit CAN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atmel AT90CAN128===&lt;br /&gt;
* Atmel AVR Controller mit CAN-Schnittstelle (ein Kanal) &lt;br /&gt;
* 15 CAN &amp;quot;Message Objects&amp;quot;, jedes individuell konfigurierbar.&lt;br /&gt;
* 128kByte Flash, 4kByte RAM&lt;br /&gt;
* Bis auf die CAN-Funktionen weitestgehend identisch mit dem ATmega128 (vgl. Migration-Guide ATmega128-&amp;gt;AT90CAN128 bei atmel.com)&lt;br /&gt;
* Beispielcode inkl. CAN für den IAR-C-Compiler findet sich bei atmel.com. Autobaud-Routinen in Assembler (etwas Aufwand bei der Portierung nach avr-gcc/avr-as).&lt;br /&gt;
* Für die ISP-Programmierung schliesst man Ihn wie den ATmega128 an. MOSI-2 ; MISO-3 ; SCK-11 ; /Reset-20 ;  GND-22,53,63 ; Vcc-21,52,(62),(64). Auf die übliche &amp;quot;ATmega64/128-Problematik&amp;quot; achten: MISO/MOSI der Programmierschnittstelle sind nicht identisch mit der SPI-Schnittstelle.&lt;br /&gt;
* Im Auslieferungszustand ist nur der interne RC-Oszillator aktiv (wie üblich bei allen modernen AVRs mit internem R/C-Oszillator vgl. [[AVR Checkliste]]). Umschalten auf externe Taktquelle über die AVR-Fusebits.&lt;br /&gt;
* Dieser MC ist für nicht-gewerbliche Endanwender einzeln z.&amp;amp;nbsp;B. bei Reichelt, CSD und Segor erhältlich (ca. 9EUR). Beim Bestellen des MC sollte man einen CAN-BUS-Treiber gleich mitbestellen: z.&amp;amp;nbsp;B. Philips PCA82C250. Jedoch auf vorhandene Versorgungsspannungen achten (AT90CAN128 &amp;quot;kann mit&amp;quot; VCC=2,7...5,5V, PCA82C250 lt. Datenblatt für VCC=4,5...5V).&lt;br /&gt;
* die aktuelle Hardware-Version (Stand 4/2005) hat einen &amp;quot;silicon bug&amp;quot; (Hardwarefehler, vgl. avrfreaks-Forum): Liegt der Stack im &#039;&#039;externen&#039;&#039; RAM, führt dies zu Fehlern in der Stackverwaltung (push/pop/rcall etc.). Details in aktuellen Fassungen des Datenblatts. Abhilfe/Workaround: Stack im internen RAM (&amp;lt;0x1001) verwalten. Dies ist ohnehin sinnvoll, da der Stackzugriff dann schneller ist. &lt;br /&gt;
* CANopen software protocol stacks at http://www.port.de/Atmel.html&lt;br /&gt;
* Freier CANopen stack: http://www.canfestival.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *Als Programmieradapter braucht man einen, der eine gewisse Intelligenz beinhaltet. Vergebens waren auch bei mir die Versuche,   mit dem &#039;Kanda&#039;-Dongle vom STK200-Board und ähnliche Nachbauten.  -&amp;gt; www.mikrocontroller-projekte.de [- Einzeltest mit Stickprobenumfang 1 - sollte schon funktionieren, auskommentiert bis nochmals belegt - mt] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atmel AT91SAM7X, AT91SAM7A ===&lt;br /&gt;
* ARM7TDMI-Kern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luminary Micro Stellaris LM3S8xxx ===&lt;br /&gt;
* ARM Cortex-M3&lt;br /&gt;
* bis 64kByte RAM und 256kByte Flash&lt;br /&gt;
* CAN und Ethernet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microchip PIC18Fxx8 PIC18Fxx8x ===&lt;br /&gt;
* Mikrocontroller mit CAN Schnittstelle&lt;br /&gt;
* [http://www.microchip.com/ParamChartSearch/chart.aspx?branchID=50&amp;amp;mid=10&amp;amp;lang=en&amp;amp;pageId=74 Herstellerseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitsubishi / Renesas R8C / M16C / M32C ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R8C/23, M16C/6Nx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motorola / Freescale DSP56F8xx ===&lt;br /&gt;
* Clock des CAN-Moduls von PLL speisen, nicht von XTAL, sonst gibt es sporadische Aussetzer&lt;br /&gt;
* Bei hohen Datenraten ist es notwendig die CAN-TX-Leitung vom Controller mit einem PullUp-Widerstand zu beschalten. Sonst stimmt das Bit-Timing nicht, weil die Anstiegszeit des TX-Signals zu schlecht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freescale MC9S08 ===&lt;br /&gt;
* D Serie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freescale MC9S12 ===&lt;br /&gt;
* B, C, D und H Serie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NXP (ex. Philips) LPC2129 LPC2194 LPC2290 LPC2292 LPC2294 ===&lt;br /&gt;
* Mikrocontroller mit ARM7TDMI-S-Kern (vgl. [[LPC2000 Philips ARM7TDMI-Familie]])&lt;br /&gt;
* 2 - 4 CAN Schnittstellen&lt;br /&gt;
* CAN-Modul angelehnt an Philips SJA1000 (aber mit recht langer und deftig gewürzter Bug-Liste)&lt;br /&gt;
* Herstellerseite: [http://www.nxp.com Philips Semiconductors]&lt;br /&gt;
* LPC2194 erhältlich bei http://www.microcontroller-starterkits.de und http://de.digikey.com/&lt;br /&gt;
* CANopen software protocol stacks at [http://www.port.de/Philips.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NXP LPC23xx ===&lt;br /&gt;
* Mikrocontroller mit ARM7TDMI-S-Kern (vgl. [[LPC2000 Philips ARM7TDMI-Familie]])&lt;br /&gt;
* 2 CAN Schnittstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NXP P80C591 P80C592 P80C598 ===&lt;br /&gt;
* 8-Bit Mikrocontroller mit 8051-Kern&lt;br /&gt;
* P80C591 ist neuer und beherrscht CAN2.0B&lt;br /&gt;
* P80C592: CAN2.0A, P80C598 ist die Automotive-Version vom &#039;592&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== STMicroelectronics STM8S20  ===&lt;br /&gt;
* STM8 Kern [http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/14733/stm8s208c6.pdf] DIV/MUL -Befehle &lt;br /&gt;
* SPI mit automatischer CRC Berechnung&lt;br /&gt;
* 1 beCAN Schnittstelle CAN2.0B &lt;br /&gt;
* sehr preiswert (128 kFlash/6K RAM ) 3,30 bis 4,80 &amp;amp;#8364; ([http://search.digikey.com/scripts/DkSearch/dksus.dll?vendor=0&amp;amp;keywords=CAN+STM8]  aber SMD LQFP &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== STMicroelectronics STR730 STR750 ===&lt;br /&gt;
* ARM7TDMI-Kern&lt;br /&gt;
* 1-3 CAN Schnittstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== STMicroelectronics STR910FM32, STR910FW32, STR911FM42, STR911FM44, STR912FW42, STR912FW44 ===&lt;br /&gt;
* 96MHz ARM966E-S CPU Kern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== STMicroelectronics STM32F103, STM32F105, STM32F107 ===&lt;br /&gt;
* Cortex M3 Core&lt;br /&gt;
* STM32F103   : 1 CAN Schnittstelle&lt;br /&gt;
* STM32F105   : 2 CAN Schnittstellen&lt;br /&gt;
* STM32F107   : 2 CAN Schnittstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TI TMS470 ===&lt;br /&gt;
* ARM7TDMI-Kern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toshiba TLCS-870/C ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CAN Controller==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MCP2515 ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stand-alone&amp;quot; CAN-Controller von Microchip. &lt;br /&gt;
* SPI Schnittstelle&lt;br /&gt;
* 2 Empfangs- und 3 Sendepuffer jeweils individuell konfigurierbar (ID, Masken/Filter etc.)&lt;br /&gt;
* ein gemeinsamer Interruptpin (RX)&lt;br /&gt;
* ein Interruptpin pro Empfangspuffer, umkonfigurierbar als GPO&lt;br /&gt;
* ein Triggerpin pro Sendepuffer, umkonfigurierbar als GPI&lt;br /&gt;
* Stromsparmodus&lt;br /&gt;
* auch für 3,3V-Betrieb geeignet.&lt;br /&gt;
* Diverse C- und Assembler Beispielcodes verfügbar (z.&amp;amp;nbsp;B. bei microchip.com und kvaser, Assembler meist für PICs). Auch Software für Direktanschluss an die parallele Schnittstelle eines PC verfügbar (&amp;quot;bit-bang Interface&amp;quot;).&lt;br /&gt;
* erhältlich z.&amp;amp;nbsp;B. bei Reichelt (ca. 2&amp;amp;#8364;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Links====&lt;br /&gt;
*[http://www.kreatives-chaos.com/index.php?seite=mcp2515 Ansteuerung eines MCP2515] gcc&lt;br /&gt;
*[http://www.intrepidcs.com/BitCindex.htm Bit Timing Calculator]&lt;br /&gt;
*[http://mcp2510btc.berlios.de/ Bit Timing Calculator für Linux]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SJA1000===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stand-alone&amp;quot; CAN-Controller von Philips&lt;br /&gt;
* Parallele Schnittstelle ca. 12 Leitungen&lt;br /&gt;
* erhältlich z.&amp;amp;nbsp;B. bei Reichelt (ca. 4 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AN82526===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stand-alone&amp;quot; CAN-Controller von Intel (entwickelt von Bosch)&lt;br /&gt;
* Vorgänger des AN82527&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AN82527===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stand-alone&amp;quot; CAN-Controller von Intel (entwickelt von Bosch)&lt;br /&gt;
* Nachfolger des AN82526&lt;br /&gt;
* parallele  UND  SPI-Schnittstelle&lt;br /&gt;
* 8- oder 16-Bit Multiplex Bus, oder 8-Bit Non-Multiplexed Bus&lt;br /&gt;
* 14 Tx/Rx Puffer&lt;br /&gt;
* bis zu 16 IO-Pins (je nach Controlleranbindung)&lt;br /&gt;
* erhältlich z.&amp;amp;nbsp;B. bei Reichelt (ca. 5&amp;amp;#8364;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bosch CC170 / CC750 / CC770===&lt;br /&gt;
* kompatibel zum AN82527&lt;br /&gt;
* mehr Debug-Register&lt;br /&gt;
* CC750 im SOIC16-W Gehäuse ohne Parallel-Interface, nur SPI&lt;br /&gt;
* erhältlich bei Rutronik (ca. 8 Euro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SAE81C9x===&lt;br /&gt;
* SPI und Busanschluss möglich.&lt;br /&gt;
* PLCC44 und PLCC28, letzteres allerdings in ungebräuchlicher Bauform&lt;br /&gt;
* Nur CAN 2.0A, beherrscht also keine Extended IDs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bustreiber (CAN-Transceiver)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== High-Speed ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====MCP2551====&lt;br /&gt;
* von Microchip&lt;br /&gt;
* PDIP8 und SOIC&lt;br /&gt;
* VCC = 4,5...5,5V&lt;br /&gt;
* kostet rund 1&amp;amp;#8364;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====PCA 82C250====&lt;br /&gt;
* von NXP (ex. Philips)&lt;br /&gt;
* PDIP8 und SO8&lt;br /&gt;
* VCC = 4,5...5,5V&lt;br /&gt;
* V-CAN: -8V..+18V   -&amp;gt; &amp;quot;TTL-kompatible&amp;quot; Bus-Spannung&lt;br /&gt;
* erhältlich z.&amp;amp;nbsp;B. bei Reichelt (ca. 1,00&amp;amp;#8364;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====PCA 82C251====&lt;br /&gt;
* von NXP (ex. Philips)&lt;br /&gt;
* PDIP8 und SO8&lt;br /&gt;
* VCC = 4,5...5,5V&lt;br /&gt;
* V-CAN: -40V..+40V   -&amp;gt; +24V Bus-Spannung&lt;br /&gt;
* erhältlich z.&amp;amp;nbsp;B. bei Reichelt (ca. 1,50&amp;amp;#8364;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====TJA 1050====&lt;br /&gt;
* von NXP (ex. Philips)&lt;br /&gt;
* SO8, pinkompatibel&lt;br /&gt;
* VCC = 4,75...5,25V&lt;br /&gt;
* 3. Generation, Nachfolger der PCA82C25x&lt;br /&gt;
* http://www.semiconductors.philips.com/pip/TJA1050&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====ATA6660====&lt;br /&gt;
* von Atmel&lt;br /&gt;
* SO8&lt;br /&gt;
* VCC = 4,75...5,25V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====SN65HVD23x====&lt;br /&gt;
* von Texas Instruments&lt;br /&gt;
* SO8&lt;br /&gt;
* VCC = 3,0V...3,6V&lt;br /&gt;
* erhältlich z.&amp;amp;nbsp;B. bei Reichelt (SN65HVD230, SN65HVD231)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fault-Tolerant / Low-Speed ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== TJA1054 ====&lt;br /&gt;
* von NXP (ex. Philips)&lt;br /&gt;
* bis 125 &amp;quot;kBaud&amp;quot;&lt;br /&gt;
* SO14&lt;br /&gt;
* ähnliche Funktionen, gleicher Hersteller: TJA1053, TJA1055&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CAN Repeater ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== AMIS-42700 ====&lt;br /&gt;
* Dual High-Speed CAN Transceiver&lt;br /&gt;
* High speed (up to 1Mbit/s)&lt;br /&gt;
* SOIC-20&lt;br /&gt;
* vgl. http://www.mikrocontroller.net/topic/53799&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alternative ====&lt;br /&gt;
* zwei Transceiver&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/attachment/9353/CANREPEATER.JPG Schaltung]&lt;br /&gt;
* Anmerkung: Diese Schaltung ist Quatsch und funktioniert nicht.&lt;br /&gt;
* -Zum Senden eines Zeichen, muss beim CAN paralell auf dem Bus gelesen werden.&lt;br /&gt;
  -Die TRansceiver tun dies nicht, mach nur der Controller.&lt;br /&gt;
  -Die gelesene Nachricht muss also durch einen Controller erneut gesendet werden, wenn der Bus frei ist...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== CAN Hub ====&lt;br /&gt;
CAN Hub mit standard Knoten&lt;br /&gt;
* http://www.oschmid.ch/mt/can-hub/can-hub.php&lt;br /&gt;
CAN Hub mit getrennten Rx und Tx Leitungen&lt;br /&gt;
* http://www.oschmid.ch/mt/can-hub4/can-hub4.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SLIO-CAN==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preisgünstigste Bausteine sind die Serial Linked I/O Bausteine (SLIO). Diese Bausteine ermöglichen den Aufbau von Ein- und Ausgabeknoten ohne lokalen Prozessor. Auf der Basis dieser Bausteine lässt sich eine dezentrale Signal-Ein-Ausgabe mit minimalem Kostenaufwand realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philips P82C150===&lt;br /&gt;
* Single-Chip-I/O-Einheit mit integriertem CAN-Controller&lt;br /&gt;
* mögliche Busdatenrate 20kBd bis 125kBd&lt;br /&gt;
* interner RC-Oszillator wird durch den Bitstrom auf den Bus synchronisiert&lt;br /&gt;
* Kalibrierungsnachricht alle 8000 Bitzeiten erforderlich&lt;br /&gt;
** 4-Bit des Identifiers über Port-Pins einstellbar &lt;br /&gt;
* maximal 16 P82C150 in einem CAN-Segment&lt;br /&gt;
** 16 Port-Pins mit unterschiedlichen Konfigurationsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*** 16 mal als digitale Eingänge&lt;br /&gt;
*** 16 mal als digitale Ausgänge&lt;br /&gt;
*** 2 mal als analoger Ausgang ( 10-Bit, DPM )&lt;br /&gt;
*** 6 mal als analoger Eingang ( 10-Bit, multiplex )&lt;br /&gt;
*** 2 mal als Komparator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.htw-dresden.de/fe/labor/mikror/projects/slio_can/ slio-CAN]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Philips stellt die SLIO nicht mehr her! Es ist auch &amp;quot;nichts&amp;quot; mehr am Markt beschaffbar, wenn, dann zu horrenden Preisen (um die 60,-EUR/Stück zur Zeit). --[[Benutzer:OldBug|Patrick]] 09:08, 25. Jan 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;obsolete&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DS 36001M===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Obsolete&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MCP2502X/5X===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CAN-IO Erweiterung. Braucht praktisch nur noch Quarz und Transciever. Preise ab 3€&lt;br /&gt;
* bis zu 8 digitale IOs &lt;br /&gt;
* bis zu 2 PWM, 10 Bit&lt;br /&gt;
* bis zu 4 ADC, 10 Bit, externe Ref.&lt;br /&gt;
* SLEEP-Mode etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/21664c.pdf Datenblatt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
* auf beidseitige Busterminierung achten (typisch 2x 120 Ohm bei &amp;quot;high-speed&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Standardbelegung für diverse Steckverbindungen vgl. CANOpen-Dokumentation http://www.can-cia.de/index.php?id=440 (CiA 303-1);  erfordert Anmeldung&lt;br /&gt;
* Schaltplan für galvanische Trennung z.&amp;amp;nbsp;B. nach Datenblatt des PCA82C250&lt;br /&gt;
* für einfache Testaufbauten über sehr kurze Strecken oder &amp;quot;on-board-CAN&amp;quot; kann auf die Bustreiber verzichtet werden (vgl. Siemens Application-Note [http://www.mikrocontroller.net/attachment/28831/siemens_AP2921.pdf AP2921])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch CAN mit &lt;br /&gt;
* einpoliger unsymmetrischer Verbindung (SAE J2411 single wire)&lt;br /&gt;
* optischer Verbindung (Faser, Glasfaser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einfache Tests genügt auch eine direkte wired-and-Verbindung ohne Treiber:&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-325202.html?reload=yes#325962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Debugging ==&lt;br /&gt;
Hersteller von Debug-Geräten&lt;br /&gt;
* Vector-Informatik CANscope (Pegeltester) http://www.vector-informatik.de/deutsch/  - ca. 3300EUR&lt;br /&gt;
* Gemac CBT (CanBusTester) testet auch Pegel, Reflexionen ... (Treiber etc. etwas ältlich, von 2002, was ist mit Weiterentwicklung?), auch leihweise http://www.gemac-chemnitz.de/pages/d_html/produkte/bus-tester/new-de-can-bust.html http://www.brandt-data.de/canbus/can_intro.html  - ca. 2400EUR&lt;br /&gt;
* ixxat bietet ebenfalls den Gemac-cbt an, auch leihweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oszilloskope mit CAN-Analyse (manche auch SPI, LIN, RS232, SATA ...):&lt;br /&gt;
* LeCroy WaveRunner 6040 wird mit Vector-CANcaseXL (externer CAN-Trigger) geliefert (sehr gut, ab ca.9000 EUR)&lt;br /&gt;
* LeCroy WaveSurfer 424 wird mit Vector-CANcaseXL (externer CAN-Trigger) geliefert (sehr gut, ab ca.8000 EUR)&lt;br /&gt;
* Yokogawa DL1640 und DL9040 (CAN-Trigger ist intern)  ähnliche Preise wie LeCroy, Bedienung gewöhnungsbedürftig, geht mit etwas Übung besser&lt;br /&gt;
* Tektronix&lt;br /&gt;
* HP / Agilent&lt;br /&gt;
* LogicPort http://www.pctestinstruments.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Triggermöglichkeiten: SOF, CAN-ID, CAN-Data, ErrorFrame, RTR, Ack, NoAck  - alle verknüpfbar (gleich ungleich kleiner größer inRange outofRange)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Intern==&lt;br /&gt;
[[CAN als Hausbus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemein==&lt;br /&gt;
* [http://can-wiki.info CAN-WIKI] - spezielle Wiki Site für CAN bus (Englisch)&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Controller_Area_Network Wikipedia - CAN]&lt;br /&gt;
* [http://www.thomas-wedemeyer.de/elektronik/CAN-Bus/can-bus.html Grundlagen zum CAN-Bus] - Kurze Zusammenfassung der Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten vom CAN-Bus&lt;br /&gt;
* [http://www.canbus.cz CAN] - Controller_Area_Network (Czech)&lt;br /&gt;
* [http://www.embedded.com/design/networking/220900314 CAN in 30 minutes or less] - A quick-and-dirty guide to tuning your CAN interface and simplifying your design by Hassane El-Khoury at www.embedded.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hardware==&lt;br /&gt;
*[http://www.mjschofield.com/devices.htm ausführliche Liste mit CAN-Chips und -Controllern] - &#039;&#039;&#039;dead Link&#039;&#039;&#039; - Seite wird wohl Mitte 2010 geschlossen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testboards===&lt;br /&gt;
*[http://www.jtronics.de/elektronik-boards/experimentierboard.html  AT90CAN Testboard by www.jtronics.de (aktualisiert 2010)]&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/176804  universal Testboard - CAN RS232 SPI I2C by www.jtronics.de(aktualisiert 2010)]&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/177420  AT90CAN128 Board by www.jtronics.de (aktualisiert 2010)]&lt;br /&gt;
*[http://www.kreatives-chaos.com/artikel/can-testboard  ATmega8 CAN Testboard und  MCP2515 Tutorial]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dongles===&lt;br /&gt;
*[http://private.addcom.de/horo/can200/ Can200 Selbstbauprojekt]&lt;br /&gt;
*[http://www.mhs-elektronik.de/tiny_can.html MHS-Elektronik Low-Cost USB-CAN-Adapter (60,- EUR) + Open Source CAN-Monitor für Windows und Linux]&lt;br /&gt;
*[http://www.cantronik.com/ cantronik]&lt;br /&gt;
*[http://www.kopfweb.de/automotive_3.htm usb-can]&lt;br /&gt;
*[http://www.mictronics.de Open Source USB&amp;lt;&amp;gt;CAN Bus Interface mit AVR ATmega162]&lt;br /&gt;
*[http://www.ixxat.de IXXAT u.a. USB&amp;lt;&amp;gt;CAN Bus Interface ca. 200 Eur]&lt;br /&gt;
*[http://www.peak-system.com Peak-System u.a. USB&amp;lt;&amp;gt;CAN Bus Interface ca. 200 EUR]&lt;br /&gt;
*[http://www.ems-wuensche.com EMS Dr. Thomas Wünsche u.a.] [http://www.ems-wuensche.com/product/datasheet/html/can-usb-adapter-converter-interface-cpcusb.html USB to CAN Bus Interface ca. 180 EUR]&lt;br /&gt;
*[http://www.systec-electronic.com/html/index.pl/en_product_can_interfaces SYS TEC electronic - USB-CANmodul Serie mit Unterstützung von 1, 2, 8, oder 16 CAN Kanälen (ab 129,- Eur)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.edevices.lt USB2CAN USB to CAN bus galvanic isolated converter from 35 EUR ].Open source interface DLL and software.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.lawicel.com Lawicel RS232/V24&amp;lt;&amp;gt;CAN Bus Interface]&lt;br /&gt;
*[http://www.canusb.com/ canusb USB&amp;lt;&amp;gt;CAN über V24-Treiber von Lawicel]&lt;br /&gt;
*[http://www.canusb.com/projects.htm freie Software für canusb]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.port.de/pages/products/can/canopen/hardware/ethercan.php?lang=en PORT CAN-LAN-Bridge mit ARM und Linux]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.anagate.de/products/can-ethernet-gateways.htm AnaGate CAN-Ethernet Gateways (LowCost Lösung und Professionelle Varianten mit Linux System für eigene Anwendungen mit 1,2 und 4 CAN-Ports) (Shop)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.pp2can.wz.cz PP2CAN:LPT-CAN bus interface]&lt;br /&gt;
*[http://www.pp2can.wz.cz/CAN2MMC.htm CAN2MMC: datalogger(CAN,RS232-GPS)]&lt;br /&gt;
*[http://www.usb2can.wz.cz USB2CAN: USB-CAN bus interface (80 Eur)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.canhack.de/viewtopic.php?t=137 CANHACK CANUSB Interface, High Speed CAN + OBD2 (79,- Euro; inkl. CAN Monitor)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.pp2can.wz.cz PP2CAN:LPT-CAN bus interface]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://oschmid.home.solnet.ch/mt/can-hub/can-hub.php CAN Bus HUB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://martinsuniverse.de/projekte/caninterceptor/caninterceptor.html CAN-Interceptor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.microcontroller-starterkits.de USB-zu-CAN-Interface mit verschiedenen Transceivern (LOW-Speed / HIGH-Speed) Beschreibung/Schaltplan im Online-Magazin. Leerplatinen dazu preiswert im Online-Shop erhältlich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Software==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://canhack.de/viewtopic.php?f=25&amp;amp;t=135 CAN Monitor und Tracer für Peak USB, Lawicel CANUSB+CAN232 und kompatible]&lt;br /&gt;
*[http://www.mhs-elektronik.de/tiny_can.html GNU – Open Source CAN Monitor, Makro und Filter Funktion, Plugin fähig, unter GTK+ entwickelt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Protokolle===&lt;br /&gt;
====CANOpen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://canopen.sourceforge.net/index.html CANopen free software resource center]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:CAN]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauteile]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.159.252.163</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Logic_Analyzer&amp;diff=46998</id>
		<title>Logic Analyzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Logic_Analyzer&amp;diff=46998"/>
		<updated>2010-05-03T09:05:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.159.252.163: /* µLab LA */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite enthält eine Übersicht über verschiedene Logic Analyzer Selbstbau-Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AVR-basiert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LoLA ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2002 von A. Hinrichs&lt;br /&gt;
* AT90S1200 Controller with a 2k-RAM&lt;br /&gt;
* ASM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LoLA is a 8-Bit Logicanalyzer. Internal sampletimes from 2us to 16ms. Triggerword with don&#039;t cares. External clock or trigger on rising or falling edge. Timing and state with I2C-analysis. 2k memory, very low cost.&lt;br /&gt;
With Pulsegenerator. Programmable Ti and Tp 1us..8sec, Duty-Cycle, Period/Frequency, Continuous- and Burst-Mode. 16- and 32-bit Software for Windows&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://avrfreaks.net/index.php?module=FreaksAcademy&amp;amp;func=viewItem&amp;amp;item_type=project&amp;amp;item_id=47 Projektseite bei avrfreaks.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  AVR USB Logikanalysator ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2006 B. Sauter&lt;br /&gt;
* Mega 32 &amp;amp; USBN9604 &lt;br /&gt;
* 8-Bit&lt;br /&gt;
* 250kHz online, 1000 Samples @ 4MHz&lt;br /&gt;
* USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/topic/48559&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== µLab LA ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2007 µLabs&lt;br /&gt;
* Mega 8&lt;br /&gt;
* 8-Bit, 24Mhz&lt;br /&gt;
* Ram zur Aufzeichnung&lt;br /&gt;
* LCD&lt;br /&gt;
* USB&lt;br /&gt;
* Software: Linux, zur Ausgabe von VCD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.microlaboratories.com/?page_id=77&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;    (Site down!)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Simple Logic Analyzer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8-channel&lt;br /&gt;
* 32kB SRAM&lt;br /&gt;
* RS232&lt;br /&gt;
* 2 MHz&lt;br /&gt;
* Software: Win GUI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://antoniak.ep.com.pl/index.php?id=sla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCANALOGIC ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Atmega16 + NAND-Gate&lt;br /&gt;
* bis 4 Million Samples per second&lt;br /&gt;
* RS232 (bzw. USB-RS232)&lt;br /&gt;
* Windows-Software (Visual Basic)&lt;br /&gt;
* Software (AVR und Windows): Closed Source?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ikalogic.com/scanalogic_home.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MiniLog===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zZ. 2 Versionen 50MSa/s und 80MSa/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====50MSa Version====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*8-Kanäle&lt;br /&gt;
*50MSa/s&lt;br /&gt;
*4k Samplespeicher&lt;br /&gt;
*Trigger auf beliebige Pegelkombinationen &lt;br /&gt;
*ATMega644&lt;br /&gt;
*FT232 USB 115200Baud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neue Version====&lt;br /&gt;
*8-Kanäle&lt;br /&gt;
*80MSa/s&lt;br /&gt;
*16k Samplespeicher (32k bei neuer Software)&lt;br /&gt;
*Trigger auf beliebige Pegelkombinationen &lt;br /&gt;
*ATMega88 / ATMega48&lt;br /&gt;
*FT232 USB 500000Baud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.avr.roehres-home.de/logikanalyzer/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/topic/141602&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FPGA / CLPD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deditec Logicanalyzer USB-LOGI-500===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 36 Kanäle&lt;br /&gt;
* 500 MSamples/sec (bis 100 Samples/Sec)&lt;br /&gt;
* 4096 Samples Speichertiefe/Kanal&lt;br /&gt;
* 2 Trigger Ebene&lt;br /&gt;
* Logi+ Windows Software&lt;br /&gt;
* sehr kostengünstiges Einsteigermodell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deditec Logicanalyzer USB-LOGI-250===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 36 Kanäle&lt;br /&gt;
* 250 MHz bis 100 Hz Sampling Rate&lt;br /&gt;
* 512 KSamples Speichertiefe/Kanal&lt;br /&gt;
* 1/8 .. 7/8 Pretrigger&lt;br /&gt;
* 2 Trigger Ebenen&lt;br /&gt;
* Windows Software Logi+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.deditec.de/de/logikanalysatoren/prod.html Herstellerseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sump&#039;s Logic Analyzer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 32 Kanäle bis 100 MHz, 16 Kanäle bei 200 MHz&lt;br /&gt;
* 200 MHz - 10 Hz Sampling Rate&lt;br /&gt;
* 256 KSamples Speicher (1 MByte)&lt;br /&gt;
* Ankopplung über RS232&lt;br /&gt;
* Java Software&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LA hat wahlweise einen einfachen Trigger (Rising/Falling mit Maskierung) oder einen komplexen 4stufigen Trigger, sowie einen einfachen zuschaltbaren Noise Filter, der Pulse kürzer als 1/100 MHz filtert um Crosstalk-Effekte in den Anschlussleitungen zu kompensieren. Der Speicher wird im Wartezustand als &amp;quot;Ringstack&amp;quot; kontinuierlich beschrieben. Dadurch können auch Daten von vor der Trigger-Auslösung ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät nutzt das Xilinx Spartan 3 Starter Kit Board von Digilent (Kosten Stand Mai 2006: 100 - 150 Euro). Es muss lediglich der FPGA beschrieben und die Software eingerichtet werden. Die Software nutzt für den Zugriff auf die RS232 die RXTX Bibliothek, die für alle gängigen Betriebssysteme existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sump.org/projects/analyzer/ Projektseite bei sump.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== eebit Logic Analyzer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 32 Kanäle&lt;br /&gt;
* 100 MHz Sampling Rate&lt;br /&gt;
* 65 KSamples Speicher pro Kanal (2 MByte)&lt;br /&gt;
* Ankopplung über ISA-Bus oder Parallelport&lt;br /&gt;
* 2 stufiger Trigger&lt;br /&gt;
* einfaches Windows-Programm zur Steuerung/Darstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LA basiert auf einem Altera FPGA und speichert die Daten in einem externen SRAM. Die Hardware existiert in 2 Varianten, einmal als PC/104-Karte und mit einem Parallelinterface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.freepcb.com/eebit/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== miniLA ===&lt;br /&gt;
* 32 Kanäle&lt;br /&gt;
* 100 MHz Sampling Rate&lt;br /&gt;
* 128 kSamples Speicher&lt;br /&gt;
* Ankopplung über USB oder LPT&lt;br /&gt;
* 5V-tolerante Eingänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LA basiert auf einem Xilinx CPLD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://minila.sourceforge.net Projektseite]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[MiniLA|Artikel auf www.mikrocontroller.net]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== lekernel&#039;s USB Logic Analyzer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24 Kanäle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LA basiert auf einem Altera Cyclone II FPGA. Alle Schaltpläne, VHDLs, Designer Dateien stehen zur Verfügung. Leider nur ein Quick+Dirty Linux Treiber erstmal da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://lekernel.net/scrapbook/ula.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Open Source Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;The [http://sigrok.org/wiki/Main_Page sigrok] project aims at creating a portable, cross-platform, Free/Libre/Open-Source logic analyzer software that supports various (usually USB-based) logic analyzer hardware products. The code is licensed under the terms of the GNU GPL.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sigrok supported hardware:&lt;br /&gt;
* Saleae Logic (supported)&lt;br /&gt;
* EE Electronics XLA/ESLA100 (supported)&lt;br /&gt;
* ASIX SIGMA (partially supported)&lt;br /&gt;
* Openbench Logic Sniffer (work in progress)&lt;br /&gt;
* ZEROPLUS Logic Cube LAP-C (work in progress)&lt;br /&gt;
* CWAV USBee SX (coming up)&lt;br /&gt;
* Braintechnology USB-LPS (planned)&lt;br /&gt;
* Buspirate (planned)&lt;br /&gt;
* Intronix Logicport (planned)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergleichstabelle Logic-Analyzer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://sigrok.org/wiki/Logic_Analyzer_Comparison sigrok: Logic Analyzer Comparison] (TODO: evtl. dort sowie hier Einträge synchronisieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Planung: Mikrocontroller.net LA ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier entsteht langsam seit Mitte 2005 ein komplexer (FPGA, CLPD, AVR) Logic Analyser für recht gehobene Ansprüche, allerdings ist die Beteiligung seitdem etwas eingeschlafen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Logic Analyzer-Projekt: Ideen zur Hardware|Hardware]]&lt;br /&gt;
* [[Logic Analyzer-Projekt: Ideen zur Software|Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Planung: Logikanalysator mit Palm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Planung, Brainstorming: [[Palm-Logicanalyzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microchip PICkit2 ===&lt;br /&gt;
PICkit 2 Programmer Logic Tool Analyzer&lt;br /&gt;
3 Kanal bis 500 kHz&lt;br /&gt;
* http://www.microchip.com/pickit2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OpenBench Logic Sniffer ===&lt;br /&gt;
FPGA basierter LA, HW &amp;amp; SW ist offen (open source). Specs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 70MHz+ sample speeds&lt;br /&gt;
** 200Msps captures up to 100MHz waveforms on 16 channels&lt;br /&gt;
** 100Msps captures up to 50MHz waveforms on 32 channels&lt;br /&gt;
* 32 channels&lt;br /&gt;
** 8 channels with 24K sample depth&lt;br /&gt;
** 16 channels with 12K sample depth&lt;br /&gt;
** 32 channels with 6K sample depth&lt;br /&gt;
* 16 buffered, 5volt tolerant channels&lt;br /&gt;
* USB interface, USB powered&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.gadgetfactory.net/gf/project/butterflylogic/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software in action:&lt;br /&gt;
* Overview and using RLE : [http://www.screencast.com/t/yWBdfwCYh6]&lt;br /&gt;
* Capturing &amp;amp; Decoding UART data: [http://www.screencast.com/t/MWM5MDUyNGIt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Oszilloskope und Analyzer| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.159.252.163</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Logic_Analyzer&amp;diff=46996</id>
		<title>Logic Analyzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Logic_Analyzer&amp;diff=46996"/>
		<updated>2010-05-03T09:03:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.159.252.163: /* µLab LA */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite enthält eine Übersicht über verschiedene Logic Analyzer Selbstbau-Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AVR-basiert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LoLA ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2002 von A. Hinrichs&lt;br /&gt;
* AT90S1200 Controller with a 2k-RAM&lt;br /&gt;
* ASM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LoLA is a 8-Bit Logicanalyzer. Internal sampletimes from 2us to 16ms. Triggerword with don&#039;t cares. External clock or trigger on rising or falling edge. Timing and state with I2C-analysis. 2k memory, very low cost.&lt;br /&gt;
With Pulsegenerator. Programmable Ti and Tp 1us..8sec, Duty-Cycle, Period/Frequency, Continuous- and Burst-Mode. 16- and 32-bit Software for Windows&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://avrfreaks.net/index.php?module=FreaksAcademy&amp;amp;func=viewItem&amp;amp;item_type=project&amp;amp;item_id=47 Projektseite bei avrfreaks.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  AVR USB Logikanalysator ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2006 B. Sauter&lt;br /&gt;
* Mega 32 &amp;amp; USBN9604 &lt;br /&gt;
* 8-Bit&lt;br /&gt;
* 250kHz online, 1000 Samples @ 4MHz&lt;br /&gt;
* USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/topic/48559&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== µLab LA ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2007 µLabs&lt;br /&gt;
* Mega 8&lt;br /&gt;
* 8-Bit, 24Mhz&lt;br /&gt;
* Ram zur Aufzeichnung&lt;br /&gt;
* LCD&lt;br /&gt;
* USB&lt;br /&gt;
* Software: Linux, zur Ausgabe von VCD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.microlaboratories.com/?page_id=77&lt;br /&gt;
(Site down!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Simple Logic Analyzer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8-channel&lt;br /&gt;
* 32kB SRAM&lt;br /&gt;
* RS232&lt;br /&gt;
* 2 MHz&lt;br /&gt;
* Software: Win GUI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://antoniak.ep.com.pl/index.php?id=sla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SCANALOGIC ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Atmega16 + NAND-Gate&lt;br /&gt;
* bis 4 Million Samples per second&lt;br /&gt;
* RS232 (bzw. USB-RS232)&lt;br /&gt;
* Windows-Software (Visual Basic)&lt;br /&gt;
* Software (AVR und Windows): Closed Source?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ikalogic.com/scanalogic_home.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MiniLog===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zZ. 2 Versionen 50MSa/s und 80MSa/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====50MSa Version====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*8-Kanäle&lt;br /&gt;
*50MSa/s&lt;br /&gt;
*4k Samplespeicher&lt;br /&gt;
*Trigger auf beliebige Pegelkombinationen &lt;br /&gt;
*ATMega644&lt;br /&gt;
*FT232 USB 115200Baud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Neue Version====&lt;br /&gt;
*8-Kanäle&lt;br /&gt;
*80MSa/s&lt;br /&gt;
*16k Samplespeicher (32k bei neuer Software)&lt;br /&gt;
*Trigger auf beliebige Pegelkombinationen &lt;br /&gt;
*ATMega88 / ATMega48&lt;br /&gt;
*FT232 USB 500000Baud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.avr.roehres-home.de/logikanalyzer/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/topic/141602&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FPGA / CLPD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deditec Logicanalyzer USB-LOGI-500===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 36 Kanäle&lt;br /&gt;
* 500 MSamples/sec (bis 100 Samples/Sec)&lt;br /&gt;
* 4096 Samples Speichertiefe/Kanal&lt;br /&gt;
* 2 Trigger Ebene&lt;br /&gt;
* Logi+ Windows Software&lt;br /&gt;
* sehr kostengünstiges Einsteigermodell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deditec Logicanalyzer USB-LOGI-250===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 36 Kanäle&lt;br /&gt;
* 250 MHz bis 100 Hz Sampling Rate&lt;br /&gt;
* 512 KSamples Speichertiefe/Kanal&lt;br /&gt;
* 1/8 .. 7/8 Pretrigger&lt;br /&gt;
* 2 Trigger Ebenen&lt;br /&gt;
* Windows Software Logi+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.deditec.de/de/logikanalysatoren/prod.html Herstellerseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sump&#039;s Logic Analyzer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 32 Kanäle bis 100 MHz, 16 Kanäle bei 200 MHz&lt;br /&gt;
* 200 MHz - 10 Hz Sampling Rate&lt;br /&gt;
* 256 KSamples Speicher (1 MByte)&lt;br /&gt;
* Ankopplung über RS232&lt;br /&gt;
* Java Software&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LA hat wahlweise einen einfachen Trigger (Rising/Falling mit Maskierung) oder einen komplexen 4stufigen Trigger, sowie einen einfachen zuschaltbaren Noise Filter, der Pulse kürzer als 1/100 MHz filtert um Crosstalk-Effekte in den Anschlussleitungen zu kompensieren. Der Speicher wird im Wartezustand als &amp;quot;Ringstack&amp;quot; kontinuierlich beschrieben. Dadurch können auch Daten von vor der Trigger-Auslösung ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät nutzt das Xilinx Spartan 3 Starter Kit Board von Digilent (Kosten Stand Mai 2006: 100 - 150 Euro). Es muss lediglich der FPGA beschrieben und die Software eingerichtet werden. Die Software nutzt für den Zugriff auf die RS232 die RXTX Bibliothek, die für alle gängigen Betriebssysteme existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sump.org/projects/analyzer/ Projektseite bei sump.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== eebit Logic Analyzer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 32 Kanäle&lt;br /&gt;
* 100 MHz Sampling Rate&lt;br /&gt;
* 65 KSamples Speicher pro Kanal (2 MByte)&lt;br /&gt;
* Ankopplung über ISA-Bus oder Parallelport&lt;br /&gt;
* 2 stufiger Trigger&lt;br /&gt;
* einfaches Windows-Programm zur Steuerung/Darstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LA basiert auf einem Altera FPGA und speichert die Daten in einem externen SRAM. Die Hardware existiert in 2 Varianten, einmal als PC/104-Karte und mit einem Parallelinterface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.freepcb.com/eebit/ Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== miniLA ===&lt;br /&gt;
* 32 Kanäle&lt;br /&gt;
* 100 MHz Sampling Rate&lt;br /&gt;
* 128 kSamples Speicher&lt;br /&gt;
* Ankopplung über USB oder LPT&lt;br /&gt;
* 5V-tolerante Eingänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LA basiert auf einem Xilinx CPLD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://minila.sourceforge.net Projektseite]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[MiniLA|Artikel auf www.mikrocontroller.net]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== lekernel&#039;s USB Logic Analyzer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24 Kanäle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LA basiert auf einem Altera Cyclone II FPGA. Alle Schaltpläne, VHDLs, Designer Dateien stehen zur Verfügung. Leider nur ein Quick+Dirty Linux Treiber erstmal da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://lekernel.net/scrapbook/ula.html Projektseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Open Source Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;The [http://sigrok.org/wiki/Main_Page sigrok] project aims at creating a portable, cross-platform, Free/Libre/Open-Source logic analyzer software that supports various (usually USB-based) logic analyzer hardware products. The code is licensed under the terms of the GNU GPL.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sigrok supported hardware:&lt;br /&gt;
* Saleae Logic (supported)&lt;br /&gt;
* EE Electronics XLA/ESLA100 (supported)&lt;br /&gt;
* ASIX SIGMA (partially supported)&lt;br /&gt;
* Openbench Logic Sniffer (work in progress)&lt;br /&gt;
* ZEROPLUS Logic Cube LAP-C (work in progress)&lt;br /&gt;
* CWAV USBee SX (coming up)&lt;br /&gt;
* Braintechnology USB-LPS (planned)&lt;br /&gt;
* Buspirate (planned)&lt;br /&gt;
* Intronix Logicport (planned)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergleichstabelle Logic-Analyzer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://sigrok.org/wiki/Logic_Analyzer_Comparison sigrok: Logic Analyzer Comparison] (TODO: evtl. dort sowie hier Einträge synchronisieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Planung: Mikrocontroller.net LA ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier entsteht langsam seit Mitte 2005 ein komplexer (FPGA, CLPD, AVR) Logic Analyser für recht gehobene Ansprüche, allerdings ist die Beteiligung seitdem etwas eingeschlafen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Logic Analyzer-Projekt: Ideen zur Hardware|Hardware]]&lt;br /&gt;
* [[Logic Analyzer-Projekt: Ideen zur Software|Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Planung: Logikanalysator mit Palm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Planung, Brainstorming: [[Palm-Logicanalyzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Microchip PICkit2 ===&lt;br /&gt;
PICkit 2 Programmer Logic Tool Analyzer&lt;br /&gt;
3 Kanal bis 500 kHz&lt;br /&gt;
* http://www.microchip.com/pickit2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OpenBench Logic Sniffer ===&lt;br /&gt;
FPGA basierter LA, HW &amp;amp; SW ist offen (open source). Specs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 70MHz+ sample speeds&lt;br /&gt;
** 200Msps captures up to 100MHz waveforms on 16 channels&lt;br /&gt;
** 100Msps captures up to 50MHz waveforms on 32 channels&lt;br /&gt;
* 32 channels&lt;br /&gt;
** 8 channels with 24K sample depth&lt;br /&gt;
** 16 channels with 12K sample depth&lt;br /&gt;
** 32 channels with 6K sample depth&lt;br /&gt;
* 16 buffered, 5volt tolerant channels&lt;br /&gt;
* USB interface, USB powered&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.gadgetfactory.net/gf/project/butterflylogic/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software in action:&lt;br /&gt;
* Overview and using RLE : [http://www.screencast.com/t/yWBdfwCYh6]&lt;br /&gt;
* Capturing &amp;amp; Decoding UART data: [http://www.screencast.com/t/MWM5MDUyNGIt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Oszilloskope und Analyzer| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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