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	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-10T13:49:22Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Receiver-Mainboard_Plattform_Philips_PNX8950&amp;diff=68691</id>
		<title>Receiver-Mainboard Plattform Philips PNX8950</title>
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		<updated>2012-10-12T07:08:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.197.238.185: Änderung 68688 von 31.128.80.38 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Wichtige Links =&lt;br /&gt;
Hier nur die wichtigsten Links (Hauptdiskussionsthread und andere Wikis), den Rest unter &amp;quot;weitergehende Infos im Netz&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Diskussionsthread [http://www.mikrocontroller.net/topic/210759 Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-T/C Tuner, NXP PNX8950EH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bedienungsanleitung [http://www1.medion.de/downloads/download.pl?lang=de&amp;amp;filename=bda_md29052_de.pdf&amp;amp;id=7946&amp;amp;type=anleitungen MEDION LIFE S27200 - MD 29052]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wichtiger Hinweis =&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;background-color:red;color:white;font-weight:bold&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vor dem Arbeiten an der Platine oder Öffnen des Gehäuses ist der Netzstecker (230V) zu ziehen. Denn: Der Kühlkörper (des Netzteils) führt eine Spannung von 115V!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Betriebssysteme =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestehenden Inhalt aus dem Flash auslesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von User AgentData wird freundlicherweise die [http://www.mikrocontroller.net/attachment/106071/complete_nand_layout.rar Erklärung sowie der Source für den Dumper] zur Verfügung gestellt. Im Ergebnis bekommt man dafür die Original Firmware-Dateien und kann so den Lieferzustand jederzeit wieder herstellen. Der für den direkten Zugriff auf das NAND benötigte Code befindet sich übrigens in der Datei /Windows/TmToolbox.dll (read/write/erase).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neues Firmware-Image installieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Der Flashvorgang der Box besitzt keine Sicherung - da offenbar erst der Speicher gelöscht und dann neu geschrieben wird führt ein Stromausfall während des Vorgangs zu einem formschönen Ziegelstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Auf einen mit FAT32 formatierten USB-Stick folgende Dateien kopieren: &lt;br /&gt;
:* flashing.txt&lt;br /&gt;
:* phStbRootApp_256M_0_t.mi&lt;br /&gt;
:* phStbRootApp_256M_1_t.mi&lt;br /&gt;
:* WinCe1.nb0 &lt;br /&gt;
:Die Dateien befinden sich z.B. im Ordner WCE1 der Datei swu.zip&lt;br /&gt;
# Receiver ausschalten (Wippschalter auf der Geräterückseite)&lt;br /&gt;
# SW1 auf ON (DIL Schalter auf Pollin Board)&lt;br /&gt;
# USB-Stick am USB-Port auf der Geräterück- oder Vorderseite des Receivers anschließen&lt;br /&gt;
# Receiver einschalten (Wippschalter auf der Geräterückseite)&lt;br /&gt;
# Auf der Fernbedienung auf Power drücken. Bei einer Fehlermeldung auf dem Bildschirm kann Folgendes probiert werden:&lt;br /&gt;
:* Anderer USB Stick (oder eine SD-Karte mit Reader)&lt;br /&gt;
:* Bei der Nutzung eines IDE/SATA-Adapters muss die Festplatte via Jumper als Master gesetzt sein, um erkannt zu werden&lt;br /&gt;
:* Die Fehlermeldung &amp;quot;ERROR writing update software. Please power cycle the box to try again&amp;quot; zeigt ein fehlerhaftes Image an.&lt;br /&gt;
Wenn alles funktioniert, erscheint eine Anzeige auf dem Bildschirm, dass das Update durchgeführt wird und man den Receiver nicht ausschalten soll, bis das Update eingespielt ist. Falls irgendetwas falsch läuft, startet das Windows CE und zeigt den Telegen-Desktop. Dann nochmal alles überprüfen.&lt;br /&gt;
# Auf dem roten, 4-stelligen Frontdisplay der Box wird nun für die insgesamt 4 Flash-Vorgänge jeweils der Fortschritt in Prozent angezeigt. Achtung: Es werden insgesamt 4 Dateien einzeln geflasht, die Prozentzahl klettert also vier Mal bis auf 100%.&lt;br /&gt;
# Nach kurzer Zeit (1 oder 2 Minuten) erscheint eine Meldung, dass das Software-Update erfolgreich war&lt;br /&gt;
# Receiver ausschalten (Wippschalter auf der Geräterückseite)&lt;br /&gt;
# SW1 auf OFF setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird die Box beim Einschalten auf dem TV einen hin- und herwandernden roten Balken zeigen. Die weiteren Programmpunkte sind selbsterklärend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WindowsCE (Original) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Windows CE 5.0&lt;br /&gt;
*Windows CE Kernel for MIPS (Built on Mar 29 2005 at 14:00:54)&lt;br /&gt;
*Telegent Kernel V0.9.3.16 (Built on Sep  4 2006 at 22:23:55)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit aktiver More.tv Firmware oder bei Err0 während der Flashversuche führt der einfachste Weg zurück zum Auslieferungszustand über das &amp;lt;u&amp;gt;[http://www.mikrocontroller.net/attachment/111731/reflash_wince.rar Reflash-Attachment aus dem Forum]&amp;lt;/u&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Kurzgefasst: Box aus; DIP Schalter 1 auf ON stellen; Dateien (im Wurzelverzeichnis auf Fat32) per USB Speicher in die Box einstecken; Box per Fernbedienung und &amp;lt;u&amp;gt;nicht&amp;lt;/u&amp;gt; per Taster auf Frontseite einschalten. Wenn alle &amp;lt;u&amp;gt;vier&amp;lt;/u&amp;gt; Flashdurchänge abgeschlossen sind die Box ausschalten und den DIP-Schalter auf Off zurückstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das oben genannte Attachment enthält folgendes:&lt;br /&gt;
* WinCe0.nb0&lt;br /&gt;
* WinCe1.nb0&lt;br /&gt;
* phStbRootApp_256M_0_t.mi&lt;br /&gt;
* phStbRootApp_256M_1_t.mi&lt;br /&gt;
* flashme.exe&lt;br /&gt;
* flashing.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
User AgentData hat [https://www.mikrocontroller.net/attachment/105978/org_firmware_dump.rar das im Auslieferungszustand auf dem Gerät befindliche WindowsCE] ausgelesen (siehe hierzu [http://www.mikrocontroller.net/articles/Receiver-Mainboard_Plattform_Philips_PNX8950#Bestehenden_Inhalt_aus_dem_Flash_auslesen Inhalt aus dem Flash auslesen]). Dadurch kann beispielsweise eine [http://www.mikrocontroller.net/articles/Receiver-Mainboard_Plattform_Philips_PNX8950#MoreTv_als_Medion_gelabelt mit MoreTV &amp;quot;aktualisierte&amp;quot;] Box nun auch wieder in den Auslieferungszustand zurückversetzt werden. Die [http://www.mikrocontroller.net/articles/Receiver-Mainboard_Plattform_Philips_PNX8950#Neues_Firmwareimage_installieren Update-Prozedur] ist identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Screenshot der Windows CE 5.0 Oberfläche (über VNC mit der Box verbunden http://efonvnc.sourceforge.net/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:CEscreenshot.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MoreTv als Medion gelabelt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die MoreTV-Firmware stammt aus Receivern, welche u.A. von Medion verkauft wurden. Sowohl DVB-T als auch DVB-C werden unterstützt, bei letzterem jedoch kein QAM256. Die Funktionen umfassen EPG, PIP, Timergesteuerte- und Sofortaufnahmen sowie Timeshift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein großes Danke gilt den Benutzern Fritz und M. W.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendete Soft- und Hardware&lt;br /&gt;
# Festplatte SATA-Anschluss, 160GB oder mehr (im Original 250GB), Formatierung s.u.&lt;br /&gt;
# USB-Stick, FAT32 formatiert&lt;br /&gt;
# Software-Archiv: [http://www.mikrocontroller.net/attachment/105209/swu.zip Archiv] (Forum, ZIP) &#039;&#039;&#039;oder&#039;&#039;&#039; [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/b/b7/Swu.part1.rar Teil 1] [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/2/26/Swu.part2.rar Teil 2] (Wiki, 2 Teile, 10% Recovery-Informationen, RAR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hinweis&lt;br /&gt;
:Beim Start der Box ohne Modifikation wird WindowsCE gestartet und kann mittels USB-Maus und Tastatur bedient werden. Nach erfolgtem Flash-Vorgang ist dies nicht mehr möglich. Ohne Festplatte läuft die MoreTV-Software nicht - es erscheint nur ein Startbalken, da ein Teil der Software von der Festplatte geladen wird! Ein Sendersuchlauf sollte direkt nach dem Werksreset durchgeführt werden, da ein nachträglicher Suchlauf zwar Sender findet diese jedoch scheinbar nicht korrekt gespeichert werden (kein Signal) - ein manuelles Hinzufügen der Sender funktioniert jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun die Kurzanleitung zum &#039;Tuning&#039;&lt;br /&gt;
* USB-Stick vorbereiten&lt;br /&gt;
:Den Inhalt des Ordner WCE1, aus der Datei [http://www.mikrocontroller.net/attachment/105209/swu.zip] (SWU_Finland_V1.0.3.454), auf einen formatierten USB-Stick (FAT32) kopieren und wie [http://www.mikrocontroller.net/articles/Receiver-Mainboard_Plattform_Philips_PNX8950#Neues_Firmware-Image_installieren hier] beschrieben installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Festplatte vorbereiten&lt;br /&gt;
:# Auf der einzubauenden Festplatte eine erweiterte Partition mit zwei logischen Laufwerken mit FAT32-Dateisystem anlegen. Mit dem kostenlosen Windows Programm &amp;quot;[http://www.easeus.com/download.htm EASEUS Partition Master 8.0.1 Home Edition]&amp;quot; lassen sich die Partitionen leicht anlegen, unter Linux ist FAT32 im Programm fdisk übrigens der Typ &#039;b&#039;. &lt;br /&gt;
:# Auf das erste logische Laufwerk (minimum 2GB, im Original 19,53GB, das entspricht exakt 20000MB) den gesamten Inhalt des zuvor ausgepackten [https://www.more.tv/softwareupdate/SWU_Finland/SWU_Finland_V1.0.3.454/swu.zip SoftWareUpdates] kopieren.&lt;br /&gt;
:# Die Ordner moreTV&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039; und moreTV&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;.INIT nach &#039;&#039;&#039;moreTV&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;moreTV.INIT&#039;&#039;&#039; kopieren.&lt;br /&gt;
:# Das zweite logische Laufwerk (je größer desto besser, im Original 213,4GB) bleibt leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die fehlenden Ordner auf der Festplatte werden beim ersten Starten der Box automatisch angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ACHTUNG: Die USB-Anschlüsse werden nach der Installation von der MoreTV-Software nicht mehr unterstützt. Eine Ausnahme bildet einzig und alleine das [http://www.mikrocontroller.net/articles/Receiver-Mainboard_Plattform_Philips_PNX8950#Neues_Firmwareimage_installieren Flash-Update].&lt;br /&gt;
USB-Speichersticks und Externe-Festplatten werden zwar noch erkannt und als USBDisk in das Dateisystem eingebunden können aber über die MoreTV-Software nicht angesprochen werden. USB-Keyboard und -Maus werden unter MoreTV nicht mehr erkannt und können auch nicht benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der More.TV-Software ist zu beachten, dass im Forum zwei unterschiedliche Versionen zum Einsatz kommen: Zum Einen die oben genannte Update-Version, welche ursprünglich über den Downloadserver der inzwischen insolventen More.TV frei verfügbar war. Zum Anderen haben einige Mitstreiter den Festplatteninhalt einer original Medion-Box kopiert, diese enthalten eine aktuellere Version welche prinzipiell einige Bugs behebt, jedoch wurde die EPG-Funktion eingeschränkt. Die Versionen lassen sich über das &amp;quot;More&amp;quot;-Menü unterscheiden: Heißt der erste Menüpunkt &amp;quot;Programm&amp;quot; handelt es sich um die Update-Version des More.TV-Servers, die Medion-Version zeigt als ersten Punkt die Beschriftung &amp;quot;EPG&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitzonen-Einstellung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sollte sich die Uhrzeit bei richtigem Empfang automatisch einstellen.&lt;br /&gt;
Dies ist nicht immer der Fall, der folgende Trick hat bei DVB-C geholfen (und zumindest Methode 1 auch bei DVB-T).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Methode 1: Werksreset/Ländereinstellung ====&lt;br /&gt;
Bei der Ländereinstellung muss Finnland ausgewählt und als PLZ 00100 (Helsinki) eingegeben werden. Dazu  Setup-&amp;gt;Sonstiges-&amp;gt;Werkseinstellung  aufrufen. Natürlich sind dann alle Einstellungen (Programme) neu einzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird die Zeitzone auf Finnland umgestellt +1 Std. Die Finnen haben&lt;br /&gt;
zwar auch Sommerzeit, da die Sommerzeitumstellung aber ja nicht&lt;br /&gt;
funktioniert passt es dann. Das muss allerdings zum Ende der Sommerzeit&lt;br /&gt;
wieder zurückgestellt werden, mit den gleichen Unannehmlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Methode 2: Datenbank ändern ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ lässt sich die Ländereinstellung auf Dateiebene ändern, hierbei handelt es sich jedoch leider um ein binäres Datenbankformat. Die Konfiguration befindet sich in der Datei /HardDisk/moreTV.persistent/tbConfigurations.xbc welche z.B. über FTP erreichbar ist. Die Datei lässt sich z.B. mit einem Hex-Editor wie GHex2 unter Linux öffnen, es sollte eine Struktur mit Wertenamen und deren Variablen erkennbar sein. Recht im Anfang befindet sich eine Einstellung &amp;quot;COUNTRY_ID&amp;quot; - nach vier kleinen Werten befindet sich (hier Offset 0x32) eine ASCII-Zahl, z.B. 1 (0x31) für Deutschland(?). In meinem Fall brachte eine Änderung auf 2 (0x32) mit anschließendem Neustart den gewünschten Effekt für die Zeiteinstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Linux =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CPU wird pauschal von Linux unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kernel ist hier erhältlich:&lt;br /&gt;
*Einstiegsseite: http://www.linux-mips.org/wiki/Main_Page &lt;br /&gt;
*Download: http://www.linux-mips.org/pub/linux/mips/kernel/v2.6/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GCC Cross Compiler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Kompilieren von Programmen und von dem Kernel selber wird ein gcc Cross Compiler benötigt. Hier werden verschiedene Optionen für das Installieren, bzw. Kompilieren beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Debian ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ungetestet&#039;&#039;&#039; Bitte testen und anschließend diese Zeile löschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emdebian stellt einen MIPS Cross Compiler mit gcc 4.3 zur Verfügung. Für die Installation dieser sind die Anweisungen der [http://wiki.debian.org/EmdebianToolchain#Get_the_binaries Wikipedia von Emdebian] zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe folgenden Weg auf einem Debian Squeeze AMD64 gewählt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Datei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/apt/sources.list.d/emdebian.sources.list&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
deb http://www.emdebian.org/debian/ squeeze main&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
eingefügt. &lt;br /&gt;
Beim &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
apt-get update&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kam folgende Fehlermeldung:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
The following signatures couldn&#039;t be verified because the public key is not available: NO_PUBKEY 010908312D230C5F&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
dies kann man mit:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
gpg --keyserver pgpkeys.mit.edu --recv-key  010908312D230C5F &lt;br /&gt;
gpg -a --export 010908312D230C5F | sudo apt-key add -&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beheben. (Den Key durch den bei euch angezeigten ersetzen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach dann folgende Pakete wie in Embedian angeben installieren. Evtl. sind das auch einige zu viel, wer Ahnung davon hat bitte zusammenkürzen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
apt-get install linux-libc-dev-mipsel-cross&lt;br /&gt;
apt-get install libc6-mipsel-cross  libc6-dev-mipsel-cross&lt;br /&gt;
apt-get install binutils-mipsel-linux-gnu&lt;br /&gt;
apt-get install gcc-4.4-mipsel-linux-gnu&lt;br /&gt;
apt-get install g++-4.4-mipsel-linux-gnu&lt;br /&gt;
apt-get install apt-cross dpkg-cross&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Richtige Export ist dann:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
export CROSS_COMPILE=mipsel-linux-gnu-&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach solltet ihr alles fehlerfrei Übersetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Lauffähigkeit habe ich das u-Boot allerdings noch nicht getestet. (Wird entfernt, wenn es geschehen ist)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ubuntu ====&lt;br /&gt;
Scheinbar gibt es kein eigenes Package in den Ubuntu Repositories. Aus diesem Grund sollte hier die Beschreibung bei [[#Generischer Linux|Generischen Linux]] befolgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== RedHat ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergänzen&#039;&#039;&#039; Da ich kein RedHat System am Laufen habe, kann ich nicht sagen ob die Distribution ein MIPS Cross Compiler zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gentoo ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;siehe RedHat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Arch ====&lt;br /&gt;
Durch das Paket cross-mipsel-linux-gnu-gcc aus dem AUR kann der Compiler installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Generischer Linux ====&lt;br /&gt;
Die hier beschriebenen Optionen sind nicht an eine Distribution gebunden. Der daraus erwachsende Nachteil ist, dass diese Programme &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; im Standard Pfad installiert werden sollten da sie sonst möglicherweise Dateien überschreiben könnten, die unter der Versionsverwaltung der einzelnen Distributionen stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== ELDK =====&lt;br /&gt;
Um den Embedded Linux Development Kit zu installieren folgt man am Besten der Anleitung auf der [http://www.denx.de/wiki/view/DULG/ELDKInstallation Seite des Herstellers]. Zu beachten ist, dass ELDK 4.1 verwendet werden sollte, wenn U-Boot zu kompilieren ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== crosstool-ng =====&lt;br /&gt;
[http://crosstool-ng.org/ crosstool-ng] automatisiert die Kompilierung und Installation eines Cross Compilers. Das Programm ist normalerweise in den Repositories der verwendeten Linux Distribution enthalten. Ansonsten muss es auf dem Host Rechner kompiliert und installiert werden. In Folge werden anhand beispielhafter Befehle die Schritte für die Erstellung eines Cross Compilers gezeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
ct-ng mipsel-unknown-linux-gnu&lt;br /&gt;
ct-ng menuconfig&lt;br /&gt;
ct-ng build&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im menuconfig sind die Pfade des Compilers anzupassen, wenn diese nicht in $HOME/x-tools installiert werden sollen. Zu beachten ist, dass ct-ng Schreibrechte für den entsprechenden Pfad braucht. Ein mit crosstool-ng erstellter Compiler ist [http://wird-ergaenzt.at hier] zu finden. Zu beachten ist, dass dieser für den Pfad /opt erstellt wurde und auch dort installiert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== buildroot =====&lt;br /&gt;
In der Standardeinstellung erstellt Buildroot seinen eigenen Cross Compiler, welcher auch außerhalb der Umgebung verwendet werden kann. Hierfür sind die Beschreibungen in der [http://buildroot.uclibc.org/downloads/buildroot.html#using_toolchain Dokumentation] von buildroot zu befolgen. Zu beachten ist, dass ein gcc 4.2.4 verwendet werden sollte, wenn ein Kernel mit der Version 2.6.21 kompiliert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UBoot ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
U-Boot 2011.09 wurde auf die Receiver Platine portiert. Der Port kann aus der Repository von [https://github.com/tuxx42/PNX8550_U-BOOT gihub/tuxx42] bezogen werden. Für die Kompilierung ist ein GCC der Version 4.1 oder Höher notwendig. Zurzeit unterstützt U-Boot das Laden und Booten des Kernels aus dem Netzwerk, aus dem NAND Flash und von der Festplatte. In weiterer Folge werden alle notwendigen Schritte beschrieben um U-Boot auf der Receiver Platine zum Laufen zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereitung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der gesamte Vorgang ist auf einem Linux oder in einer Linux-Ähnlichen Umgebung wie zum Beispiel cygwin (&#039;&#039;&#039;ungetestet&#039;&#039;&#039;) auszuführen.&lt;br /&gt;
* Der MIPS Compiler sollte im Pfad enthalten sein.&lt;br /&gt;
* Es muss das Programm &#039;&#039;make&#039;&#039; im Pfad erhalten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== kermit =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Flashen des endgültigen Systems ist das Programm kermit notwendig. Diese kann bei Debian Varianten über den Befehl &amp;lt;pre&amp;gt;sudo apt-get install ckermit&amp;lt;/pre&amp;gt; installiert werden. Die Konfiguration von kermit geschieht am Besten über die Konfigurationsdatei ~/.kermrc. Folgende Einträge haben sich hierbei bewährt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
set line /dev/ttyUSB0  # auf den serielen Port ändern&lt;br /&gt;
set speed 38400&lt;br /&gt;
set carrier-watch off&lt;br /&gt;
set handshake none&lt;br /&gt;
set flow-control none&lt;br /&gt;
robust&lt;br /&gt;
set file type bin&lt;br /&gt;
set file name lit&lt;br /&gt;
set rec pack 1000&lt;br /&gt;
set send pack 1000&lt;br /&gt;
set window 5&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Folge werden einige wichtigen Befehle für die Handhabung von kermit beschrieben. Eine ausführliche Anleitung findet sich auf der Webseite von der [http://www.columbia.edu/kermit/ckututor.html Columbia Universität].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;(/home/foo/) C-Kermit&amp;gt;send foo.bar&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Datei foo.bar über die Serielle senden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;(/home/foo/) C-Kermit&amp;gt;connect&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verbindet sich zu der seriellen Schnittstelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Escape Character: strg + strg-alt + ß&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird gebraucht um wieder auf die kermit Konsole wechseln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== U-Boot Flashen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039; Zurzeit sind nur 5MB für den Linux Kernel vorgesehen. Dies reicht nicht aus um den original Elecard Kernel mit einem initrd zu integrieren. Dieser Fehler wird zurzeit behoben und in Kürze ein neues Flash-Paket veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Archiv aus dem [http://www.mikrocontroller.net/attachment/127634/U-Boot.zip Board] auf einen FAT32 formatierten USB-Stick entpacken und die Datei u-boot.img in ein Verzeichnis auf dem Host-Rechner kopieren. Alle weiteren Schritte, wie in [[#System flashen|System flashen]] beschrieben, durchführen. Anschließend kermit starten und mit &amp;quot;connect&amp;quot; auf das Terminal verbinden. Nach dem booten von U-Boot muss die Ausgabe &amp;quot;flasher# &amp;quot; auf der seriellen Schnittstelle J2 erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Mit &amp;quot;connect&amp;quot; auf die U-Boot Konsole wechseln&lt;br /&gt;
## loadb 82000000&lt;br /&gt;
# Mit dem Escape Character und c auf die kermit Konsole wechseln&lt;br /&gt;
## cd folder/with/u-boot/image&lt;br /&gt;
## send u-boot.img&lt;br /&gt;
# Mit &amp;quot;connect&amp;quot; auf die U-Boot Konsole wechseln&lt;br /&gt;
## mtdparts default&lt;br /&gt;
## nand erase.part U-Boot&lt;br /&gt;
## nand write $(loadaddr) U-Boot $(filesize)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten keine Fehler bei dem Beschreiben des Flash aufgetreten sein, so kann U-Boot mit dem Befehl &amp;quot;reset&amp;quot; neu gestartet werden. Bei Fehlern kann der Flasher mittels dem WinCE wieder hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kernel Flashen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorbereitete Kernel vom [ Board] muss vor dem Flashen in den Speicher des Receivers kopiert werden. Wenn eine Netzwerkverbindung besteht, bietet es sich an die Datei aufgrund ihrer Größe mit TFTP statt mit kermit zu kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden des Kernels&lt;br /&gt;
## Mittels TFTP:   tftp $(loadaddr) 111.222.333.444:uImage&lt;br /&gt;
## Mittels kermit: loadb $(loadaddr)&lt;br /&gt;
# Flashen des Kernels: Mit &amp;quot;connect&amp;quot; auf die Box wechseln&lt;br /&gt;
## mtdparts default&lt;br /&gt;
## nand erase.part Linux&lt;br /&gt;
## nand write $(loadaddr) Linux $(filesize)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kernel booten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kernel kann auch von anderen Medien geladen werden, dies wird in den folgenden Abschnitten beschrieben. Vorraussetzung hierfür ist, wie auch für das Flashen des Kernels, ein erfolgreich installierter U-Boot Bootloader.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Netzwerk booten =====&lt;br /&gt;
Um den Kernel vom Netzwerk zu booten muss ein TFTP-Server exsistieren, der das Kernelimage bereitstellt. Das Image wird in diesem Beispiel auf dem Server unter /tftboot/pollinux/uImage hinterlegt, wobei tftpboot das Rootverzeichnis des TFTP-Servers ist. Außerdem müssen die Netzwerkeinstellungen des Receivers evtl. angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Mit &amp;quot;connect&amp;quot; auf die U-Boot Konsole wechseln und IP-Adresse des Servers eingeben (z.B. 192.168.0.1):&lt;br /&gt;
## setenv serverip 192.168.0.1&lt;br /&gt;
# Netzwerkmaske setzen/korrigieren, wenn nötig:&lt;br /&gt;
## setenv netmask 255.255.255.0&lt;br /&gt;
# IP-Adresse des Receivers festlegen (z.B. 192.168.0.3)&lt;br /&gt;
## setenv ipaddr 192.168.0.3&lt;br /&gt;
# TFTP-Pfad zum Kernelimage festlegen (z.B. pollinux/uImage - Rootverzeichnis weglassen)&lt;br /&gt;
## set bootfile pollinux/uImage&lt;br /&gt;
# Konfiguration speichern im Flash:&lt;br /&gt;
## saveenv&lt;br /&gt;
# Booten des Receivers mit TFTP&lt;br /&gt;
## tftpboot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Flash booten =====&lt;br /&gt;
Um den geflashten Kernel automatisch zu booten, muss die nandboot-Variable angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Mit &amp;quot;connect&amp;quot; auf die U-Boot Konsole wechseln und Variable aktualisieren:&lt;br /&gt;
## setenv bootcmd run nandboot&lt;br /&gt;
## setenv nandboot mtdparts default;nboot Linux;run ideargs addip;bootm&lt;br /&gt;
# Wenn vom USB-Stick gebootet werden soll, muss evtl. noch das root-device angegeben werden (z.B. /dev/sda1):&lt;br /&gt;
## setenv rootdev /dev/sda1&lt;br /&gt;
# Konfiguration im Flash speichern&lt;br /&gt;
## saveenv&lt;br /&gt;
# System neustarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Festplatte booten =====&lt;br /&gt;
&amp;lt;wird noch geschrieben&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== U-Boot vom Source kompilieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Flasher =====&lt;br /&gt;
Die U-Boot git aus-checken, beziehungsweise einen komprimierten Snapshot von [https://github.com/tuxx42/PNX8550_U-BOOT gihub/tuxx42] laden. Die folgenden Befehle sind als Anhaltspunkte für das Vorgehen bei der Kompilierung gedacht. Es können Abweichungen durch einen anderen Setup entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
cd u-boot&lt;br /&gt;
export CROSS_COMPILE=&amp;lt;mipsel-gcc-prefix-&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Zeile ist der Prefix des Cross Compilers einzufügen. Dieser kann sich zwischen den verwendeten Systemen unterscheiden. Bei der Verwendung von ELDK entspricht dies mips_4KCle-, bei der Verwendung eines mit crosstool-ng oder buildroot erstellten Compiler entspricht dies mipsel-linux-&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
make mrproper&lt;br /&gt;
make pollinux_flasher_config&lt;br /&gt;
make&lt;br /&gt;
./tools/mkpollinux u-boot.bin 00004000_00040000__loader.bin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Originaldatei mit der Ausgabe von mkpollinux auf dem USB Stick ersetzten. Ab hier sind die Anweisungen in [[#System flashen|System flashen]] zu befolgen und alle 3 Dateien auf die Box zu flashen. Nach dem Booten ist U-Boot über die gewählte serielle Schnittstelle verfügbar und es kann mit dem Flashen des endgültigen Systems begonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== U-Boot =====&lt;br /&gt;
Im ersten Schritt muss das endgültige U-Boot kompiliert werden. Hierfür muss U-Boot mit pollinux_config konfiguriert und kompiliert werden. Anschließend können alle weiteren Schritte aus [[#Flasher|Flasher]] übernommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anpassung von U-Boot ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;lt;u&amp;gt;Serielle Schnittstelle:&amp;lt;/u&amp;gt; Sollte die Ausgabe auf J33 statt auf J2 geführt werden, so muss in der Datei include/configs/pollinux.h das Define CONFIG_CONSOLE_PORT auf CONFIG_SERIAL_PORT_2 geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elecard ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039; Diese Anleitung ist veraltet und muss noch aktualisiert werden- bitte auch im Board lesen - [http://www.mikrocontroller.net/topic/210759#2232954 Version 0.2] | [http://www.mikrocontroller.net/topic/210759#2233950 Version für USB/HDD-Installation ohne NFS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(via AgentData)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das NAND zu schonen werden rootfs, userfs, configfs und profile bis auf Weiteres über NFS, also Netzwerk, von einem Linux-PC (oder einer VM) geladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereitungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das gesamte Archiv aus dem [http://www.mikrocontroller.net/attachment/109811/Pollinux.rar Board] auf einen FAT32 formatierten USB-Stick entpacken&lt;br /&gt;
* Linux-PC und Pollin-Box müssen im selben Netzwerk sein, am besten ein Crossover-Kabel verwenden um Netzprobleme ausschließen zu können&lt;br /&gt;
* Die Beispiele gehen davon aus, dass der NFS-Server auf der IP 192.168.0.3 läuft. Die Box nutzt je nach Rootfs DHCP oder ist auf die IP 192.168.0.254 vorkonfiguriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== System flashen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise für Entwickler:&lt;br /&gt;
* die cmdline für den Kernel befindet sich im File 00004000_00040000__loader.bin @ offset 0x7000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pollin-Box auf Auslieferungszustand bringen (Anleitung gibts im WIKI)&lt;br /&gt;
* Pollin-Box DIP1 auf OFF (WCE1) und reboot&lt;br /&gt;
* USB-Stick anstecken und flashme.exe starten&lt;br /&gt;
* an der Pollin-Box Taste Pfeil runter oder auf der Fernbedienung die Taste 1 drücken =&amp;gt; loader wird geflashed&lt;br /&gt;
* an der Pollin-Box Taste Pfeil hoch oder auf der Fernbedienung die Taste 2 drücken =&amp;gt; kernel wird geflashed&lt;br /&gt;
* an der Pollin-Box Taste Pfeil links oder auf der Fernbedienung die Taste 3 drücken =&amp;gt; wince0 wird geflashed&lt;br /&gt;
** wince0 ist ein modifiziertes Image welches statt TGUpdater.exe die&lt;br /&gt;
flashme.exe vom USB-Stick startet -&amp;gt; erhält uns die Möglichkeit von&lt;br /&gt;
WinCE aus zu flashen&lt;br /&gt;
* Box ausschalten&lt;br /&gt;
* USB-Stick abziehen &#039;&#039;Wichtig! Ein Boot mit USB-Stick kann in einigen Konfigurationen den Bootloader zerstören, eine Wiederherstellung der Box ist in diesem Fall nur schwer möglich!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* DIP1 auf ON&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== LINUX NFS Server vorbereiten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Box erwartet den NFS-Server auf der IP 192.168.0.3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anm. des Autors: Da ich bis vor einer Woche noch nie ein Linux System von nahem gesehen habe arbeite ich momentan noch mit einer Knoppix Live CD. Sämtliche Pfadangaben beziehen sich also auf dieses System es ist nicht wirklich nötig mit einem USB-Stick zu arbeiten - aber ich denk die Linuxer wissen das. Ich würde trotzdem vorschlagen bis auf weiteres mit Partitionen zu arbeiten da es dann für uns ganz einfach ist Änderungen als ext2 Image der jeweiligen Partition auszutauschen. Nachfolgend also die Anleitung wie ich es bei mir gemacht habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Linux-Box booten =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...und die Dateien nfsroot.ext2, nfsuser.ext2 und pollinux_start_nfs aus&lt;br /&gt;
dem Download Archiv auf den Knoppix Desktop kopieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== USB-Stick partitionieren =====&lt;br /&gt;
Mit GParted auf einem USB-Stick vier primäre ext2 Partitionen anlegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sdb1     50 mb    -&amp;gt; später mounted als rootfs&lt;br /&gt;
 sdb2    100 mb    -&amp;gt; später mounted als userfs&lt;br /&gt;
 sdb3      5 mb    -&amp;gt; später mounted als configfs&lt;br /&gt;
 sdb4      5 mb    -&amp;gt; später mounted als profile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* abschließend die vier neuen Partitionen mounten&lt;br /&gt;
* bei mir werden sie unter /dev/sdb1 bis /dev/sdb4 bzw. /media/sdb1 bis&lt;br /&gt;
/media/sdb4 eingehängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Daten Kopieren=====&lt;br /&gt;
Das nfsroot und nfsuser ext2 image auf den USB-Stick kopieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benötigt werden hier die files nfsroot.ext2 und nfsuser.ext2 aus dem&lt;br /&gt;
Download Archiv&lt;br /&gt;
* wenn ihr meine Anleitung befolgt hab liegen sie auf dem Knoppix&lt;br /&gt;
Desktop -&amp;gt; wenn nicht müsst ihr die Pfade anpassen&lt;br /&gt;
** /home/knoppix/Desktop/nfsroot.ext2&lt;br /&gt;
** /home/knoppix/Desktop/nfsuser.ext2&lt;br /&gt;
* terminal starten&lt;br /&gt;
* mit su [ret] als superuser einloggen&lt;br /&gt;
* nfsroot kopieren:&lt;br /&gt;
** -&amp;gt; dd if=/home/knoppix/Desktop/nfsroot.ext2 of=/dev/sdb1&lt;br /&gt;
* nfsuser kopieren:&lt;br /&gt;
** dd if=/home/knoppix/Desktop/nfsuser.ext2 of=/dev/sdb2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung&#039;&#039;&#039; Die Imagedateien in der Originaldatei sind beschädigt, stattdessen sollten die Dateien aus der [http://www.mikrocontroller.net/attachment/109976/pollinux.tar.gz pollinlinux.tar.gz] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====NFS Server starten=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benötigt wird hier das Script pollinux_start_nfs aus dem Download Archiv&lt;br /&gt;
* wenn ihr meine Anleitung befolgt hab liegt es auf dem Knoppix Desktop&lt;br /&gt;
** wenn nicht müsst ihr die Pfade anpassen&lt;br /&gt;
** /home/knoppix/Desktop/pollinux_start_nfs&lt;br /&gt;
* terminal starten&lt;br /&gt;
* mit su [ret] als superuser einloggen&lt;br /&gt;
* nfs server starten:&lt;br /&gt;
** /home/knoppix/Desktop/pollinux_start_nfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung bei Nicht Live-Systemen: Das Script überschreibt die /etc/exports - es sind folgende Freigaben notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /pollinux/nandfs                *(rw,insecure,no_root_squash,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
 /pollinux/nandfs.user           *(rw,insecure,no_root_squash,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
 /pollinux/nandfs.config         *(rw,insecure,no_root_squash,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
 /pollinux/nandfs.profile        *(rw,insecure,no_root_squash,no_subtree_check)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergänzungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wenn alles glatt läuft müsstet ihr jetzt die Pollin-Box booten können und die Partitionen werden über nfs mounted&lt;br /&gt;
* es gilt jetzt die Scripte für einen fehlerfreien boot anzupassen&lt;br /&gt;
* login als root auf die Pollin-Box funktioniert per telnet problemlos&lt;br /&gt;
* DVB-T-Devices werden erkannt, eine Sendersuche per w_scan war erfolgreich&lt;br /&gt;
* Alternativ zu den USB-Partitionen kann natürlich auch eine einfache NFS-Freigabe verwendet werden, eine Anleitung hat [http://www.mikrocontroller.net/topic/210759#2186133 Laszlo H.]&lt;br /&gt;
* Beim Boot wird eine serielle Konsole mit 38400bps gestartet&lt;br /&gt;
* Um eine serielle Shell zu erhalten in der /etc/inittab den Eintrag &amp;quot;ttyS1&amp;quot; durch &amp;quot;ttyS0&amp;quot; ersetzen.&lt;br /&gt;
* Der Soundchip wird zwar erkannt, eine Soundausgabe bisher jedoch nicht gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Programme lassen sich starten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Haupt-Anwendung (Youtube-Player, XviD von SD-Karte, usw.)&lt;br /&gt;
 cd /opt/elecard/bin/&lt;br /&gt;
 ./mainapp.sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Webbrowser&lt;br /&gt;
 cd /usr/local/webkit/&lt;br /&gt;
 ./_start.sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Für DVB-C muss die Datei &#039;/etc/init.d/S30pretmmodules&#039; wie folgt angepasst werden:&lt;br /&gt;
 #modprobe phStbDemux_dvbpnx8550 fe_model_name=&amp;quot;TU1216&amp;quot;&lt;br /&gt;
 modprobe phStbDemux_dvbpnx8550 fe_model_name=&amp;quot;CU1216&amp;quot;&lt;br /&gt;
Mit dem Modul werden die nötigen Frontends erstellt, ein Zugriff über die elecard-Mainapp ist möglich, QAM256 wird im Gegensatz zu MoreTV unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessant zum weiteren Testen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*MontaVista Linux Professional Edition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Unterstützte Codecs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.synnex.com.tw/oem/mic_link/seminar%20download/y70303.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*dual: SD MPEG-1/2&lt;br /&gt;
*single: SD MPEG-4, WM9, H264,DivX; HD MPEG-2 (1080i), WM9(720p)&lt;br /&gt;
*Audio: dual stereo (2.0 + 2.0),MPEG-1, Dolby AC-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bezugsquellen = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Platinen===&lt;br /&gt;
* [http://www.pollin.de/shop/dt/NzQ5OTA2OTk-/Bausaetze_Module/Module/Receiver_Mainboard_mit_Twin_DVB_T_Tuner.html Pollin : Receiver-Mainboard mit Twin DVB-T Tuner (390 052, 7,95€)]&lt;br /&gt;
* [http://www.pollin.de/shop/dt/NjQ5OTA2OTk-/Bausaetze_Module/Module/Receiver_Mainboard_mit_Twin_DVB_C_Tuner.html Pollin : Receiver-Mainboard mit Twin DVB-C Tuner (390 053, 7,95€)]&lt;br /&gt;
* [http://www.pollin.de/shop/dt/MzQxODcyOTk-/Computer_und_Zubehoer/Hardware/Kabel_Stecker_Adapter/RS232_Einbaubuchse.html Pollin : RS232-Einbaubuchse (721 856, 0,25€)], zur Befestigung werden noch zwei passende Sechskant-Schraubbolzen benötigt&lt;br /&gt;
* [http://www.pollin.de/shop/dt/NDQxODcyOTk-/Computer_und_Zubehoer/Hardware/Kabel_Stecker_Adapter/USB_2_0_Einbaubuchse.html Pollin : USB 2.0-Einbaubuchse (721 855, 0,25€)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zubehör===&lt;br /&gt;
:Netzteil, Gehäuse, Fernbedienung:&lt;br /&gt;
*[http://www.pollin.de/shop/dt/NjUwOTQ2OTk-/Stromversorgung/Netzgeraete/Festspannungs_Netzgeraete/Schaltnetzteil_DELTA_EADP_50DF_12_V_4_16_A.html Pollin : Schaltnetzteil DELTA EADP-50DF, 12 V-/4,16 A (350 943 , 4,95€)]&lt;br /&gt;
*[http://www.pollin.de/shop/dt/MDg4OTM1OTk-/Bauelemente_Bauteile/Gehaeuse/Stahlblech_Gehaeuse_mit_Frontblende.html Pollin : Stahlblech-Gehäuse mit Frontblende (460 119, 2,95€)]&lt;br /&gt;
*[http://www.pollin.de/shop/dt/Nzc5OTczOTk-/SAT_Antennentechnik/Satelliten_Technik/Fernbedienungen/Infrarot_Fernbedienung_RCX155.html Pollin : Infrarot-Fernbedienung RCX155 (620 022, 1,50€)]&lt;br /&gt;
:SATA:&lt;br /&gt;
*[http://www.pollin.de/shop/dt/NTQxODcyOTk-/Computer_und_Zubehoer/Hardware/Kabel_Stecker_Adapter/SATA_Kabel.html Pollin : SATA-Kabel, 2x SATA-Stecker, 0,35m (721 854, 0,50€)]&lt;br /&gt;
*[http://www.pollin.de/shop/dt/MDM0OTcyOTk-/Computer_und_Zubehoer/Hardware/Kabel_Stecker_Adapter/HDD_Stromversorgungskabel.html Pollin : PC-Stromversorgungskabel, 2x 5,25&amp;quot;- Stecker, 2x HDD-Stecker, 70mm (720 569, 0,20€)]&lt;br /&gt;
*[http://www.pollin.de/shop/dt/NDI1ODcyOTk-/Computer_und_Zubehoer/Hardware/Kabel_Stecker_Adapter/SATA_Stromversorgungsadapter.html Pollin : SATA-Stromversorgungsadapter (721 475, 0,85)] oder alternativ&lt;br /&gt;
*[http://www.pollin.de/shop/dt/MTUwOTcyOTk-/Computer_und_Zubehoer/Hardware/Kabel_Stecker_Adapter/SATA_Stromversorgungsadapter.html Pollin : SATA-Stromversorgungsadapter, mit Rastnase! (720 948, 0,55)]&lt;br /&gt;
:WLAN:&lt;br /&gt;
*[http://www.pollin.de/shop/dt/NDY5ODgyOTk-/Computer_und_Zubehoer/Netzwerktechnik/Wireless_LAN/WLAN_miniPCI_Karte_XG_603.html Pollin : WLAN miniPCI-Karte XG-603 (711 035, 3,95€)]&lt;br /&gt;
*[http://www.pollin.de/shop/dt/MjUwOTgyOTk-/Computer_und_Zubehoer/Netzwerktechnik/Wireless_LAN/Wireless_LAN_Antennen_Adapterkabel.html Pollin : WLAN-Antennen-Adapterkabel (710 947, 4,95€)]&lt;br /&gt;
*[http://www.pollin.de/shop/dt/MTM5ODgyOTk-/Computer_und_Zubehoer/Netzwerktechnik/Wireless_LAN/Wireless_LAN_Rundstrahlantenne.html Pollin : WLAN-Antenne 4 dBi. Länge 140 mm Reverse-SMA (710 068, 1,95€)] oder alternativ &lt;br /&gt;
*[http://www.pollin.de/shop/dt/NzY3ODgyOTk-/Computer_und_Zubehoer/Netzwerktechnik/Wireless_LAN/WLAN_Antenne_FSC_5_dBi_RP_SMA.html Pollin : WLAN-Antenne, mit Standfuß, Reverse-SMA, 5 dBi (711 232, 3,95€)] oder alternativ&lt;br /&gt;
*[http://www.pollin.de/shop/dt/NDE0OTgyOTk-/Computer_und_Zubehoer/Netzwerktechnik/Wireless_LAN/Wireless_LAN_Rundstrahlantenne.html Pollin : WLAN-Antenne, Reverse-SMA, 5 dBi (710 585, 6,95€)] oder alternativ&lt;br /&gt;
*[http://www.pollin.de/shop/dt/ODI5ODgyOTk-/Computer_und_Zubehoer/Netzwerktechnik/Wireless_LAN/Wireless_LAN_Antenne.html Pollin : WLAN-Antenne, mit magnetischem Standfuß, Reverse-SMA, 7 dBi (711 071, 6,95€)] oder alternativ&lt;br /&gt;
*[http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=61136;PROVID=2402 Reichelt: LAN DN-70100, WLAN-Antenne, Reverse-SMA, 5 dBi (LAN DN-70100, 3,65€)]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:DVB-T und DVB-C:&lt;br /&gt;
*[http://www.pollin.de/shop/dt/MzQ3ODI0OTk-/SAT_Antennentechnik/Kabel/Antennen_Anschlusskabel_75_150_mm.html Pollin : Antennen-Anschlusskabel 75 Ω, 150 mm (571 256, 0,15€)] zum Durchschleifen des DVB-Signals&lt;br /&gt;
:DVB-T:&lt;br /&gt;
*Bitte beachten: Passive Antennen sind grundsätzlich nicht zu empfehlen. Zumindest nicht im Zimmer. Außer man wohnt am Sender :D&lt;br /&gt;
*[http://www.pollin.de/shop/dt/MTc4ODI0OTk-/SAT_Antennentechnik/DVB_T_DVB_C/Antennen/DVB_T_Antenne_QOSMIO.html Pollin : DVB-T Antenne QOSMIO, passiv (571 128, 2,95€)]&lt;br /&gt;
:DVB-S:&lt;br /&gt;
*[http://www.elsner-computer.de/product_info.php?info=p430032_Dream-Multimedia-Tuner-7020S---7020Si---DVB-S.html Tuner 7020S Elsner Shop 39€ mit Alps Tuner, läuft (noch?) nicht unter WIN CE !!!]&lt;br /&gt;
*[http://www.hm-sat-shop.de/receiver-digital-dreambox/sat-tuner-fuer-dreambox-7020-philips.html HM Sat Shop:DVB-S Tuner zum Sat-Umbau, 49€.] &lt;br /&gt;
*[http://www.devilcards.de/Ersatzteile-Dreambox/Dream-Multimedia-Tuner-7020S-7020Si-DVB-S::225.html DevilCards Dream Multimedia Tuner 7020S DVB-S 37€ mit Alps Tuner, läuft (noch?) nicht unter WIN CE !!! ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder zwei identische Tuner bestücken oder exklusiv nur einen. Mischbetrieb ist scheinbar nicht möglich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*...außerdem Plexiglas/Kunststoff-Zuschnitt (13cm x 15cm) als HD-Träger sowie diverse Schrauben aus der PC-Grabbelkiste (7* Gehäuse, 1* Front-USB, 4* Schaltnetzteil, 6* Mainboard, 4* HD-Träger, 4* HD, 3* Frontpanel)&lt;br /&gt;
*...gut eignet sich auch das Bodenblech aus einem alten CD-Laufwerk: quer eingebaut und den überstehenden Teil abgesägt, 3.5mm-Löcher reingebohrt -- fertig!&lt;br /&gt;
*zu guter letzt wäre ein passender [http://www.mikrocontroller.net/attachment/106125/box.jpg Berührungsschutz für das Schaltnetzteil] noch eine sinnvolle Maßnahme zur Vermeidung von Personenschäden. Auch hier kann wieder ein Plexiglas/Kunststoff-Zuschnitt zum Einsatz kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hardware =&lt;br /&gt;
Aufbauend auf der Telegent TG 15666 EVO1, auch bekannt als Maxdome 15666 kommt die bei Pollin vertriebene Hardware jedoch mit zusätzlichen Features wie beispielsweise DVB-Tuner, CI-Slot, CONAX-SLot, SATA-Anschluss für interne Festplatte und Display zur Anzeige der Sendernummer.&lt;br /&gt;
== technische Daten ==&lt;br /&gt;
:Hauptprozessor PNX-8950 CPU (little endian)&lt;br /&gt;
:Flash-ROM 64 MB&lt;br /&gt;
:RAM-Speicher 256 MB&lt;br /&gt;
:Festplatte 250 GB (bei original Medion-Gerät) &lt;br /&gt;
*Conditional Access Interface&lt;br /&gt;
:1 Steckplatz (PCMCIA, DVB Common Interface Standard)&lt;br /&gt;
:1 Steckplatz (CONAX und andere)&lt;br /&gt;
*A/V &amp;amp; Data In/Out-Anschlüsse extern&lt;br /&gt;
:Video CVBS/S-VIDEO-Ausgang (PAL)&lt;br /&gt;
:TV-SCART (PAL/RGB-Ausgang)&lt;br /&gt;
:VCR-SCART&lt;br /&gt;
:Audio L/R-Ausgang&lt;br /&gt;
:Optical S/PDIF Digital Audio- oder Dolby AC-3 Bitstream-Ausgang&lt;br /&gt;
:serielle Schnittstelle (9-poliger D-Sub Type)&lt;br /&gt;
:RJ 45 (LAN 10/100MBit)&lt;br /&gt;
:WLAN-Antennensockel (Reverse-SMA Buchse)&lt;br /&gt;
:2x USB (1 Vorder-/Rückseite)&lt;br /&gt;
:2x Tuner (Philips DVB-T Tuner TU1216L/IVP über Input/Loop-Through-Connector F-Type, IEC 169-2, Buchse/Stecker)&lt;br /&gt;
*Ports/Anschlüsse intern&lt;br /&gt;
:3x USB 2.0 (einer davon über Kabel mit Front-USB verbunden)&lt;br /&gt;
:2x SATA-150&lt;br /&gt;
:RS232 (Console)&lt;br /&gt;
:miniPCI für WLAN-Karte XG-603 (über Verbindungskabel mit U.FL-Stecker an rückwärtige Reverse-SMA Buchse)&lt;br /&gt;
*Tuner &amp;amp; Service Decoder&lt;br /&gt;
:2 x Philips DVB-T Tuner &amp;quot;TU1216L/I V P&amp;quot; oder DVB-C Tuner &amp;quot;CU1216L/A I G V-3&amp;quot;&lt;br /&gt;
:RF-Anschlussimpedanz 75Ω&lt;br /&gt;
:Input/Loop-through-Connector F-Type, IEC 600169-2/24 (IEC-F-Anschluss)&lt;br /&gt;
:Frequenzbereich 45 ~ 860 MHz&lt;br /&gt;
:Signalpegel Eingang min. 74 dBm&lt;br /&gt;
:Modulation QPSK, 16 und 64 QAM&lt;br /&gt;
*MPEG Transport-Stream A/V Decoding&lt;br /&gt;
:Transport-Stream ISO/IEC 13818-1 MPEG-2&lt;br /&gt;
:Profile-Level 2x MPEG-2 MP@ML (PIP)&lt;br /&gt;
:Aspect Ratio 4:3, 16:9, Pan &amp;amp; Scan, Letterbox&lt;br /&gt;
:Videoauflösung 720x576&lt;br /&gt;
:Audio-Decoding MPEG-1 Layer 1, 2, 3&lt;br /&gt;
*Stromversorgung&lt;br /&gt;
:Eingangsspannung 100~240V AC, 1,5 A, 50/60 Hz&lt;br /&gt;
:Stromaufnahme ohne HDD max. 2 A&lt;br /&gt;
:Energieverbrauch im Betrieb Max. 50 W, Standby: 12 W&lt;br /&gt;
:Schutz durch Interne Sicherung (auf Schaltnetzteil eingelötet)&lt;br /&gt;
:HDD-Stromversorgung on Board&lt;br /&gt;
*Physische Spezifikationen&lt;br /&gt;
:Größe/Abmessungen (BxHxT) 440 x 265 x 70 mm&lt;br /&gt;
:Betriebstemperatur +5°C - +40°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jumper ==&lt;br /&gt;
* J1: JTAG (Header 2x5, nicht bestückt)&lt;br /&gt;
* J2: RS-232 Console (3:RX=RS232.3, 5:TX=RS232.2, 9:GND=RS232.5, Header 2x5)&lt;br /&gt;
* J4: (Header 2*10)&lt;br /&gt;
* J6: (Header 2x1, neben HD-Power)&lt;br /&gt;
* J8: (Header 2x3 nicht bestückt)&lt;br /&gt;
* J27: Massepunkt(1:GND, 2:GND, Header 2*1, zwischen SCART und Audio-Buchse)&lt;br /&gt;
* J30: USB Port 4 (über 4 pol Kabel verbunden mit Front USB, Header 1x4) &lt;br /&gt;
* J31: USB Port 3 (Header 1x4)&lt;br /&gt;
* J32: (Header 2x1, nicht bestückt, neben SW1)&lt;br /&gt;
* J33: RS-232 Console (Header 1x6)&lt;br /&gt;
* J34: an PIN 32 DVB-T-Tuner (Header 2x1, neben Tuner 1, bei DVB-C-Tuner nicht benutzt)&lt;br /&gt;
* J35: +5V für aktive Antenne (Header 2x1, nicht bestückt, neben Tuner 1, Zur Spannungsversorgung der am Tuner 1 angeschlossenen aktiven Antenne mit 5V)&lt;br /&gt;
* J36: an PIN 32 DVB-T-Tuner (Header 2x1, neben Tuner 2, bei DVB-C-Tuner nicht benutzt)&lt;br /&gt;
* J37: +5V für aktive Antenne (Header 2x1, nicht bestückt, neben Tuner 2, Zur Spannungsversorgung der am Tuner 2 angeschlossenen aktiven Antenne mit 5V)&lt;br /&gt;
* J41: Anschluss Bedien-PCB,  7-Seg. Display(5 pol)&lt;br /&gt;
* J42: Anschluss Bedien-PCB, Tastatur + Infrarot-Receiver (10 pol)&lt;br /&gt;
* J43: 12V von Schaltnetzteil&lt;br /&gt;
* J45: 12V Spannungsversorgung, nicht bestückt, Hohlbuchse&lt;br /&gt;
* J46: USB Port 2 (Header 1x4)&lt;br /&gt;
* J47: SPDIF-Ausgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schalter ==&lt;br /&gt;
SW1:  ON: Consoleport 38400 bps, Flashloader aktiv, Softwareupdate von externem USB-Stick laden&lt;br /&gt;
:OFF: Consoleport@115200N81, Flashloader passiv(default)&lt;br /&gt;
SW2:  ON: EJTAG enabled&lt;br /&gt;
:OFF: EJTAG disabled (default)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Serielle zum loggen nutzt, ist zu beachten, dass Ausgaben&lt;br /&gt;
vom Flashloader (SW1 on)  mit 38400 Baud erfolgen, wenn allerdings SW1&lt;br /&gt;
auf &amp;quot;off&amp;quot; steht muss man das Terminal auf 115200 8-N-1 stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LEDs ==&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;background-color:lightgreen;color:black&amp;quot;&amp;gt;LED1: grün&amp;lt;/span&amp;gt;, blinkt, wenn am rückwärtigen USB-Anschluss beispielsweise eine Maus angeschlossen ist (zwischen U1 und nicht bestücktem DVI-Chip U42)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;background-color:blue;color:white&amp;quot;&amp;gt;LED2: blau&amp;lt;/span&amp;gt; (neben Befestigungsloch H3)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;background-color:red;color:white&amp;quot;&amp;gt;LED3: rot&amp;lt;/span&amp;gt;, wahrscheinlich Netzkontroll-LED (Nähe J4)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;background-color:lightgreen;color:black&amp;quot;&amp;gt;LED4: grün&amp;lt;/span&amp;gt;, leuchtet nur ganz schwach (neben LED3, Nähe J4)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;background-color:lightgreen;color:black&amp;quot;&amp;gt;LED5: grün&amp;lt;/span&amp;gt; (neben Prozessor)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;background-color:blue;color:white&amp;quot;&amp;gt;LED6: blau&amp;lt;/span&amp;gt; CPU Heartbeat, blinkt im Sekundentakt (neben Prozessor) - Anmerkung: blinkt nur bei Windows CE!&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;background-color:red;color:white&amp;quot;&amp;gt;LED7: rot&amp;lt;/span&amp;gt; (neben LED5)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;background-color:lightgreen;color:black&amp;quot;&amp;gt;LED8: grün&amp;lt;/span&amp;gt;, zeigt HD-Schreibzugriff bei einer Aufnahme an (neben J6, USB Port 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netzteil ==&lt;br /&gt;
Open Frame Schaltnetzteil, Typ DELTA EADP-50DF (bei Pollin AUSVERKAUFT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Technische Daten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Eingang 100...240 V~&lt;br /&gt;
*Ausgang 12 V-/4,16 A&lt;br /&gt;
*Leistungsaufnahme unbelastet nur 0,5 W&lt;br /&gt;
*eingangsseitiges Euro-Netzkabel 1,3 m mit Zugentlastung&lt;br /&gt;
*Snap-In Netzschalter (Einbauöffnung 20x13 mm)&lt;br /&gt;
*4 Bohrungen (ø 3,5 mm) zur Befestigung der Platine&lt;br /&gt;
*Maße (LxBxH): 150x60x26 mm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Netzteil hat elektrisch KEINEN Kontakt zum Gehäuse, es sei denn die mit J4 bezeichnete [http://www.mikrocontroller.net/attachment/104993/00027.jpg Brücke] wird auf der Netzteilplatine nachträglich eingelötet. Das ganze ist sehr gut auf dem [http://www.mikrocontroller.net/attachment/104992/00025.jpg Foto] erkennbar.&lt;br /&gt;
Dieser Jumper sorgt dafür, dass die Masse der Sekudärseite mit dem Gehäuse verbunden wird. Dies passiert sowieso über die Receiverplatine; ein gesetzter Jumper sorgt so eher für eine Masseschleife...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu verachten ist jedoch der auf dem Netzteil befindliche Kühlkörper. Dieser führt die halbe Netzspannung, also 115V AC! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACHTUNG: Gegen versehentliche Berührung sichern. Vor Arbeiten am Gerät immer Netzstecker ziehen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aussage von Pollin auf Facebook am 27.2.2012: ... leider ist das Schaltnetzteil (350 943) komplett ausverkauft und bekommen es nicht mehr ins Sortiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bestückungsvarianten der Hauptplatine==&lt;br /&gt;
===DVB-T===&lt;br /&gt;
===DVB-C===&lt;br /&gt;
Die Box kann hardwareseitig QAM256 modulierte Programme wiedergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DVB-S===&lt;br /&gt;
Offiziell gab es die Box nur mit DVB-T und DVB-C Tunern. Jedoch ist es möglich, nach Auslöten der original Tuner nachträglich DVB-S Tuner zu verbauen. Gemischter Betrieb ist dabei nicht möglich. Dies liegt unter anderem daran, dass moreTV nicht zwei Senderlisten (für jeden Tuner eine eigene) verwaltet, sondern nur eine gemeinsame Senderliste. Mit einem Tuner aus einer defekten DM7020 (Tuner: Philips SU1278) wurde DVB-S erfolgreich getestet.&lt;br /&gt;
Bezugsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
http://www.hm-sat-shop.de/receiver-digital-dreambox/sat-tuner-fuer-dreambox-7020-philips.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder/Innenleben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;225&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:moretv_1.jpg|Gesamtansicht&lt;br /&gt;
Bild:moretv_2.jpg|JTAG-Anschluss für LPC921F (unter anderem) und Platz zur Montage einer 3,5&amp;quot; Festplatte&lt;br /&gt;
Bild:moretv_3.jpg|Board komplett&lt;br /&gt;
Bild:moretv_4.jpg|DVI – nicht bestückt&lt;br /&gt;
Bild:moretv_5.jpg|DVB-T Tuner&lt;br /&gt;
Bild:moretv_6.jpg|CPU RAM etc.&lt;br /&gt;
Bild:PNX8950 ohne kuehlkoerper.JPG|CPU ohne Kühlkörper&lt;br /&gt;
Bild:moretv_7.jpg|mini PCI, Sata, CI-Slot, Smartcard&lt;br /&gt;
Bild:moretv_8.jpg|Rückseite komplett&lt;br /&gt;
Bild:moretv_9.jpg|CI-Controller&lt;br /&gt;
Bild:moretv_10.jpg|Sata-Controller&lt;br /&gt;
Bild:moretv_11.jpg|RAM und TDA8024T SmartCard-Interface&lt;br /&gt;
Bild:moretv_12.jpg|LAN DP83816 (fast identisch zu SiS 900)&lt;br /&gt;
Bild:moretv_13.jpg|SW1 auf ON = SW-Update&amp;lt;br/&amp;gt;SW2 auf ON = JTAG Enable&lt;br /&gt;
Bild:moretv_14.jpg|Stromversorgung&lt;br /&gt;
Bild:moretv_15.jpg|Anschluss J4&lt;br /&gt;
Bild:EJTAG.jpg|CON1: EJTAG für den PNX8950&lt;br /&gt;
Bild:Tuner_Jumper1.JPG|Wie man sieht, müssen keinerlei Jumper gesetzt sein, um DVB-T empfangen zu können.&lt;br /&gt;
Bild:Console.png|RS-232 Console auf J2&lt;br /&gt;
Bild:lpc_8051_power.png|3,3Volt auf J4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schnittstellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4x USB (bei Verwendung von moreTV werden die USB-Ports nicht mehr unterstützt)&lt;br /&gt;
** 3x intern: J31 USB Port3, J46 USB Port2&lt;br /&gt;
** 2x extern: J30 USB Port4 (Frontpanel), CON9 (rückwärtiger USB Port1, unterhalb der RJ45-Buchse)&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Pinout&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
::* Pin1: +5V (Rot)&lt;br /&gt;
::* PIN2: D-  (Weiss)&lt;br /&gt;
::* PIN3: D+  (Grün)&lt;br /&gt;
::* PIN4: GND (Schwarz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2x RS-232&lt;br /&gt;
:* 1x intern, Pinbelegung (J33)&lt;br /&gt;
::* PIN1: GND&lt;br /&gt;
::* PIN2: TX (Board-&amp;gt;PC)&lt;br /&gt;
::* PIN4: RX (PC-&amp;gt;Board)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*1x extern, Pinbelegung (J2):&lt;br /&gt;
::* 6 gnd&lt;br /&gt;
::* 5 rx1 r2in MAX2333 (U10)&lt;br /&gt;
::* 4 rx2 r1in MAX2333 (U10)&lt;br /&gt;
::* 3 tx1 T2out MAX2333 (U10)&lt;br /&gt;
::* 2 tx2 T1out MAX2333 (U10)&lt;br /&gt;
::* 1 gnd  0&lt;br /&gt;
::* das O ist die Markierung auf der Platine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chips ==&lt;br /&gt;
Übersicht über die verwendeten Bausteine mit Links auf entsprechende Datenblätter, Quellen etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Multimedia-CPU Philips PNX8950EH/M2/S1 (MIPS32)&lt;br /&gt;
**[http://datasheet.octopart.com/PNX8950EH/M2/S1%2C55-NXP-datasheet-8325175.pdf Datasheet PNX8950EH/M2/S1]&lt;br /&gt;
**[http://www.brightsign.biz/documents/HD2000HardwareGuide.pdf Brightsign Hardwareguide]&lt;br /&gt;
**[http://www.kanecomputing.co.uk/pdfs/mds_mds810.pdf MDS-810]&lt;br /&gt;
*[http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/98585/SAMSUNG/K4H511638C-UCCC.html 4x 512 MBit DDR SDRAM SAMSUNG K4H511638C-UCCC]&lt;br /&gt;
* [http://www.hynix.com/datasheet/pdf/flash/HY27(U_S)S(08_16)121A%20Series(Rev1.3).pdf HYNIX HY27US08121A 512 Mbit NAND Flash]&lt;br /&gt;
* [http://www.siliconimage.com/docs/SiI-DS-0102-D.pdf SiI3512 SATA150 Controller]&lt;br /&gt;
*[http://www.national.com/ds/DP/DP83816.pdf 10/100 Mbps PCI Ethernet-Controller NATIONAL DP83816]&lt;br /&gt;
* High Speed USB PCI Host Controller Philips ISP1561BM [http://www.nxp.com/acrobat_download2/expired_datasheets/ISP1561_2.pdf Datasheet]&lt;br /&gt;
* [http://www.maxim-ic.com/datasheet/index.mvp/id/1068 MAX3222]&lt;br /&gt;
* PNX8510HW [http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/philips/PNX8510_PNX8511_4.pdf Datasheet]&lt;br /&gt;
* Bedienteil mit LED-Display, Infrarotempfänger usw.&lt;br /&gt;
* In der DVB-C-Version: Philips CU1216 DVB-C Tuner [http://read.pudn.com/downloads138/sourcecode/others/589797/CU1216L-3-datasheet.pdf Datasheet]&lt;br /&gt;
** Philips TDA10023 (DVB-C Channel Decoder) [http://www.datasheetdownload.com/download.php?id=677273 Datasheet]&lt;br /&gt;
* In der DVB-T-Version: Philips TU1216 DVB-T Tuner&lt;br /&gt;
** Philips TDA10046 (DVB-T Channel Decoder) [http://www.nxp.com/acrobat/literature/9397/75009522.pdf Spec Sheet] [http://git.linuxtv.org/media_tree.git?a=blob;f=drivers/media/dvb/frontends/tda1004x.c - linuxtv.org Frontend Treiber]&lt;br /&gt;
** Philips TDA6650 (5 V mixer/oscillator and low noise PLL synthesizer for hybrid terrestrial tuner) [http://www.nxp.com/documents/data_sheet/TDA6650TT_6651TT.pdf Datasheet] [http://git.linuxtv.org/media_tree.git?a=blob;f=drivers/media/dvb/frontends/tda665x.c - linuxtv.org Tuner Treiber]&lt;br /&gt;
* Philips TDA8024T (IC Card Interface) [http://www.nxp.com/documents/data_sheet/TDA8024.pdf Datasheet]&lt;br /&gt;
* U19: [http://ics.nxp.com/products/lpc900/all/~P89LPC921/ Philips P89LPC921] 8-Bit Mikrocontroller mit 8051-Kern&lt;br /&gt;
* U24: [http://www.nxp.com/documents/data_sheet/PCF8563.pdf Philips PCF8563T] Echtzeituhr (RTC)&lt;br /&gt;
* U82 (SOIC) oder U38 (DIP): [http://atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc5140.pdf Atmel 93C46] 1kbit serial EEPROM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht bestückte ICs:&lt;br /&gt;
* U42 DVI (wahrscheinlich [http://www.nxp.com/products/interface_and_connectivity/hdmi/hdmi_transmitters/TDA9981B.html Philips TDA9983])&lt;br /&gt;
* U40 ????&lt;br /&gt;
* U41 ????&lt;br /&gt;
* U44 ????&lt;br /&gt;
* U45 ????&lt;br /&gt;
* U48 ????&lt;br /&gt;
* U51 ????&lt;br /&gt;
* U59 ????&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernbedienung ==&lt;br /&gt;
Bitte bei der Fernbedienung RCX161 von Pollin beachten:&lt;br /&gt;
Das ist eine FB, die für unterschiedliche Geräte gedacht ist. Wenn die FB nicht im richtigen Modus ist, dann blinkt zwar der Receiver bei jedem Tastendruck, TUT ABER NIX! Die Knöpfe links oben schalten den Code und/oder die Adressen um:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- TV  : schaltet auf RC5 (Adresse 0) um&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- STB : schaltet auf NEC-Protokoll (Adresse 68) um. Das ist die Betriebsart für die weiter unten beschriebenen Tastencodes. Beispiel: &lt;br /&gt;
        Taste &amp;quot;1&amp;quot; gedrückt --&amp;gt; 446B10EFh wird empfangen. &lt;br /&gt;
        das entspricht Adresse 68 (44h) und Code 16 (10h)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- DVD : schaltet auf NEC-Protokoll (Adresse 0) um.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- VCR : wahrscheinlich JVC-Format (nur 37 Halbbits)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
        hier mal ne Aufzeichnung:&lt;br /&gt;
        8.1 ms Lo, 3.8 ms Hi, 0.5 ms Lo, 1.39 ms Hi, 0.55 ms Lo ....&lt;br /&gt;
- AUX : schaltet auf NEC-Protokoll (Adresse 32)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Tastencodes sind je nach Gerät unterschiedlich.&lt;br /&gt;
Die NEC-Protokolle sind klassisch, d.h. im 1. Byte kommt die Adresse,&lt;br /&gt;
im 2. Byte die negierte Adresse, im 3. Byte der Tastencode und im&lt;br /&gt;
4.Byte der negierte Tastencode. (Es gibt auch FB, die es mit den&lt;br /&gt;
negierten Adressen und Codes nicht so genau nehmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[IRMP]] Codes (nur für den Modus &amp;quot;STB&amp;quot;):  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll: NEC&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geräte ID: 68 (dez) bzw. 0x6B44&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Tastencodes&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Code || Taste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 00 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 01 || EXIT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 02 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 03 || INFO&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 04 || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05 || Stumm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 06 || HELP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 07 || OK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 08 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09 || REC&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0B || Marker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0C || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0E || Down&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0F || V-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || AV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || Right&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Archiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || P-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Up&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1A || Yellow&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1B || Left&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1C || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1D || Stop/LIVE&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1E || RED&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1F || V+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 || MORE&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41 || LIST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42 || FFWD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44 || Chap-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46 || Play&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 48 || TV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49 || #&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4A || GREEN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4C || EPG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4E || SLOW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50 || P+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 || *&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52 || POWER&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54 || FREW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 56 || PAUSE&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 58 || Setup&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 59 || TEXT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5A || BLUE&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5C || Chap+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5E || PiP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DVI Schnittstelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Layout für eine DVI Buchse ist vorhanden. Leider ist dieses nicht bestückt. Bisher ist keine erfolgreiche Bestückung bekannt. Hier wird nun der aktuelle Stand dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den aktuellen Stand findet Ihr hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/226429&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Momentane Bauteilliste:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* U42: NXP TDA9984BHW&lt;br /&gt;
* D70, D74: BOURNS CDSC706-0504C&lt;br /&gt;
* L121-L124: TDK ACM2012-900-2P&lt;br /&gt;
* U41: ON SEMICONDUCTOR MC74VHC1GT50DFT1&lt;br /&gt;
* Q2, Q3: NXP BSS123 oder BSH112&lt;br /&gt;
* Q25: LM1117IMPX-ADJ&lt;br /&gt;
* L136, L137, L140: ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anwendungen und Ideen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realisierte Projekte/Anwendungen für MoreTV==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden sich Installationsanleitungen zu verschiedenen Softwarepaketen und Erweiterungen. Da das System keine .cab-Dateien unterstützt muss dabei viel manuell erledigt werden. Viele der Anpassungen laufen auch mit dem original Windows CE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FTP-Server installieren  ===&lt;br /&gt;
* Auf der Festplatte in der Datei &amp;quot;moreTV.cfg&amp;quot; im Abschnitt &amp;quot;Shell_startup&amp;quot; die Zeile für den Start des ftp-Servers einfügen&lt;br /&gt;
::  &amp;lt;Shell_startup&amp;gt;&lt;br /&gt;
::  &amp;lt;run cmd=&amp;quot;$H\ftpsvr.exe&amp;quot;/&amp;gt;  &amp;lt;!-- diese Zeile einfügen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
::  &amp;lt;run cmd=&amp;quot;$H\moreTV\DC.exe&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::  &amp;lt;!--  &amp;lt;run cmd=&amp;quot;$H\moreTV\Ivon.exe&amp;quot;/&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
::  &amp;lt;run cmd=&amp;quot;$H\moreTV\MaxAktiv.exe&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::  &amp;lt;/Shell_startup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Den FTP-Server [http://www.mikrocontroller.net/attachment/104995/ftpsvr.exe hier] downloaden und nach $H:\ kopieren, also in das Hauptverzeichnis des ersten logischen Laufwerkes der Festplatte.&lt;br /&gt;
* Als Login-Daten für den FTP-Server können beliebige Werte eingeben, z.B.&lt;br /&gt;
::   Benutzer: root&lt;br /&gt;
::   Passwort: root&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Exe-Dateien aus dem Windows-Verzeichnis können aber nicht bzw. nicht alle kopiert werden. Im Total-Commander werden die Attribute 555 angezeigt. Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee, wie man das überwinden kann. Das sind Dateien, die im ROM angeordnet und bereits auf feste Adressen geladen sind, so dass sie direkt ausführbar sind - also nicht direkt kopier- und an anderer Stelle verwendbar. Idee: wahrscheinlich finden sich diese Dateien in einem Plattform-Kit oder einer EVC-Version (EmbeddedVisualC..) von Microsoft.&lt;br /&gt;
* Der FTP-Server unterstützt nicht alle Befehle des FTP-Protokolls, so ist es mit einigen Clients z.B. nicht möglich eine Datei zu überschreiben - die aktuelle Datei löschen und dann die Neue in den Ordner kopieren funktioniert jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VNC-Server installieren  ===&lt;br /&gt;
* Auf der Festplatte in der Datei &amp;quot;moreTV.cfg&amp;quot; im Abschnitt &amp;quot;Shell_startup&amp;quot; die Zeile für den Start des vnc-Servers einfügen&lt;br /&gt;
::  &amp;lt;Shell_startup&amp;gt;&lt;br /&gt;
::  &amp;lt;run cmd=&amp;quot;$H\winvnc.exe&amp;quot;/&amp;gt;  &amp;lt;!-- diese Zeile einfügen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
::  &amp;lt;run cmd=&amp;quot;\Windows\explorer.exe&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::  &amp;lt;run cmd=&amp;quot;$H\moreTV\DC.exe&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::  &amp;lt;!--  &amp;lt;run cmd=&amp;quot;$H\moreTV\Ivon.exe&amp;quot;/&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
::  &amp;lt;run cmd=&amp;quot;$H\moreTV\MaxAktiv.exe&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
::  &amp;lt;/Shell_startup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Den VNC-Server [http://www.mikrocontroller.net/attachment/105859/winvnc.exe hier] downloaden und nach $H:\ kopieren, also in das Hauptverzeichnis des ersten logischen Laufwerkes der Festplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sofern More.TV läuft ist auf dem Client nur ein schwarzer Bildschirm zu sehen. Minimiert man es lässt sich die WinCE-Oberfläche normal nutzen.&lt;br /&gt;
* Durch Auskommentieren der Zeile mit MaxAktiv.exe kann man den automatischen Start der More.TV-Software verhindern, man erhält den üblichen Windows-Desktop. Die Software lässt sich später über die genannte EXE manuell starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== More.TV als UPnP-Client ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die More.TV-Firmware kann prinzipiell als UPnP-AV-Client verwendet werden, also Audio- und Videodateien von einem entsprechend ausgestatteten Netzwerkspeicher abspielen. Die Einrichtung wird durch einen Bug erschwert, die Funktion ist recht beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Box korrekt mit dem Netzwerk verbunden kann unter Setup &amp;gt; Netzwerk &amp;gt;&lt;br /&gt;
Media-Server der aktive Medienserver ausgewählt werden. Ist nur ein UPnP-AV-Server im Netz verfügbar wird dieser nicht in der Datenbank eingetragen, versucht man im More-Menü auf &amp;quot;Medien&amp;quot; zuzugreifen erhält man die Meldung &amp;quot;No Media Server found. Please check connection&amp;quot;. Zur Korrekten Einrichtung müssen im Netz zwei Mediaserver vorhanden sein - wählt man nun auf der Box einen aus der Liste aus wird der Server korrekt gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Technische Info:&#039;&#039; Der aktuelle Mediaserver wird in der Datei &#039;&#039;&#039;/HardDisk/moreTV.persistent/tbConfigurations.xbc&#039;&#039;&#039; als Variable &amp;quot;MEDIA_SERVER&amp;quot; gespeichert. Sie ist als Standard &amp;quot;0&amp;quot;, wenn ein Server ausgewählt ist befindet sich hier der UPnP-Server-Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Mediaserver eingetragen lässt sich der Menüpunkt &amp;quot;Medien&amp;quot; ohne Fehler aufrufen, es bestehen 3 Ordner (Video, Musik, Bilder). Bei den getesteten Linux-UPnP-Servern mediatomb und fuppes waren diese Ordner leer, ein Zugriff auf die Dateien nicht möglich. Mit dem integrieren Server des Windows Media Players können Dateien abgespielt werden, die Formate sind jedoch auf MPEG/TS und WMV (?) beschränkt, andere Formate führen zu Fehlermeldungen oder dem Aufhängen der Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== The Core Pocket Media Player (TCPMP) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TCPMP ist ein hochoptimiertes Abspielprogramm für Videos und Audio. Eine Anleitung zur Installation auf dieser Box ist bei [http://thomson.dreamgates.de/dokuwiki/doku.php?id=sot:installation:telegent#tcpmp_installieren dreamgates.de] zu finden. Es kann wie CE3-Version verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Total Commander ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TotalCommander (TCMD) ist ein alternativer Dateimanager welcher u.A. ZIP-funktionalität und Netzwerkzugriff (SMB,FTP) bietet. Die WinCE-Version steht als .cab zum [http://www.ghisler.com/wince2x.htm Download auf der Herstellerseite] bereit. Sie kann z.B. mit der Software &amp;quot;WinCE Cab Manager&amp;quot; entpackt werden, die Dateien werden in &amp;quot;\Programme\Total Commander&amp;quot; platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwendungsideen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unter Linux===&lt;br /&gt;
* Festplattenreceiver&lt;br /&gt;
* Asterisk Server&lt;br /&gt;
* NAS&lt;br /&gt;
* Car-PC&lt;br /&gt;
* Multimedia Client/Server&lt;br /&gt;
* Wetterstation logging Server&lt;br /&gt;
* Solar logging Server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unter WinCE===&lt;br /&gt;
* Festplattenreceiver&lt;br /&gt;
* NAS&lt;br /&gt;
* Car-PC&lt;br /&gt;
* Media Portal Client/Server&lt;br /&gt;
* Kamera Server&lt;br /&gt;
* Spielekonsole für minigames&lt;br /&gt;
* Download Server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ROM entpacken / erweitern ====&lt;br /&gt;
Über die Software [http://www.xs4all.nl/~itsme/projects/xda/dumprom.html dumprom] soll sich die Systempartition entpacken lassen, mit [http://www.xs4all.nl/~itsme/projects/xda/romtools.html romtools] vielleicht wieder zusammenbauen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Über diesen Weg könnte es möglich sein eine bestehende CE-Installation um weitere Funktionen zu ergänzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide WinCE-Images können entpackt werden. Zumindest meldet Dumprom keine Fehler.&lt;br /&gt;
Nicht entpackt werden kann bislang nur 0_nboot, Dumprom läuft in eine Endlosschleife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Vergleich des originalen Images mit dem aus der SWU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dateien in 2_WinCE1, die nicht in SWU_WinCe1 vorkommen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
connmc.exe, connpnl.cpl, conshid.dll, ethman.dll, hidparse.dll, ISP1561-ehci.dll, kbdhid.dll, MouHid.dll, mp3dmod.dll, ndispwr.dll, phStbRootApp.sym, rnaapp.exe, tapi.dll, TT7268M_.TTF, usbhid.dll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zusätzliche Bytes: 594940&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dateien in SWU_WinCe1, die nicht in 2_WinCE1 vorkommen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
av_dll.dll, cedrm2.dll, ddcore.dll, ddhel.dll, ddraw.dll, devcerttemplate.dat, DspImageBuild.txt, icm.dll, imaadpcm.dll, janus_wince.dll, MediaRenderer.dll, mediarenderer.xml, mediarendereravtransportservice.xml, mediarendererconnectionmanagerservice.xml, mediarendererrenderingcontrolservice.xml, msadpcm.dll, msg711.dll, msgsm610.dll, msrle32.dll, mTVshell.exe, phStbRootApp_0.mi.size, phStbRootApp_0.sym, phStbRootApp_1.mi.size, phStbRootApp_1.sym, Pnx8550Mmio.dll, PNX8550_UART.dll, StandbyMicro.mapping, TFFS3.dll, TmStream.dll, wmdrmpd.dat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zusätzliche Bytes: 1587378&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dateien, die ungleich sind: zu viele um sie hier zu posten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hardware-Mods===&lt;br /&gt;
====SATA Power-Mod====&lt;br /&gt;
Der interne Molex für die SATA-Platte liefert an der +12V-Schiene nur ca. 11V welche unter Last bis auf ca. 10V einbrechen können. Für den Anlaufstrom vor allem älterer Festplatten kann dies ggf. zu wenig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die +12V der Festplatte vom Molex getrennt und direkt mit der 12V-Schiene des Netzteils verbunden. Da die Kommandos zum Abschalten der Festplatte per SATA gegeben werden ist der Standby-Betrieb durch diese Änderung nicht beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antennenspannung für aktive Antennen über den Receiver (DVB-T)====&lt;br /&gt;
Neben dem Tuner 1 befinden sich zwei unbestückte Lötaugen (siehe Foto). Werden diese miteinander verbunden, liegt am Antennenanschluss 5V für die Versorgung einer aktiven Antenne über den Receiver an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300&amp;quot; heights=&amp;quot;225&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Antennenanschluss.jpg|5V Antennenspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= weitergehende Infos im Netz =&lt;br /&gt;
Alles was noch weiterführende Infos bietet. Andere Wikis, Beiträge, etc.&lt;br /&gt;
* [http://www.oohito.com/wince/mips_o_j.htm MIPS FTP Server]&lt;br /&gt;
* [http://thomson.dreamgates.de/dokuwiki/doku.php?id=stb:telegent:15666:start Dreamgates.de - TG 15666/EVO1]&lt;br /&gt;
* [http://hackdaworld.org/cgi-bin/awki.cgi/PnxStb hacking a pnx8950 based set top box]&lt;br /&gt;
* [http://linux-party.at/ Elecard Linux Installation - VDR mit streamdev (siehe Schnelleinstieg)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.197.238.185</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR-Tutorial:_Equipment&amp;diff=68690</id>
		<title>AVR-Tutorial: Equipment</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR-Tutorial:_Equipment&amp;diff=68690"/>
		<updated>2012-10-12T07:07:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.197.238.185: Änderung 68685 von 78.51.133.35 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= AVR-Tutorial - Benötigte Ausrüstung =&lt;br /&gt;
==Hardware==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mikrocontroller alleine ist noch zu nichts nützlich. Damit man etwas damit anfangen kann, braucht man eine Schaltung, in die der Controller eingesetzt wird. Dazu werden bei Elektronikhändlern Platinen angeboten, die alles nötige (Taster, LEDs, Steckverbinder...) enthalten. Häufig enthalten diese Platinen nicht nur Platz für den Mikroprozessor, sondern auch einen ISP-Programmierer (Näheres dazu später)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fertige Evaluations-Boards und Starterkits ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== AVR Starterkit aus dem Mikrocontroller.net-Shop ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Damit der Programmer mit AS5.x zusammen arbeitet, muss die Firmware aktualisiert werden: http://www.usbprog.org/index.php/Firmwares (siehe Update Hinweis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut für dieses Tutorial geeignet ist das [http://shop.embedded-projects.net/index.php?module=artikel&amp;amp;action=artikel&amp;amp;id=108 AVR-Starterkit aus dem Mikrocontroller.net-Shop]. Das Kit enthält eine Platine mit dem Controller ATmega8, einen USB-ISP-Programmieradapter und ein Steckernetzteil. Die im Starterkit enthaltene [http://www.eproo.de/index.php?module=artikel&amp;amp;action=artikel&amp;amp;id=74 AVR Entwicklungsplatine für 28-pol. AVRs] gibt es auch einzeln. Diese enthält eine Fassung für den Controller, einen Spannungswandler, die Beschaltung für die serielle Schnittstelle und einen Anschluss für den Programmieradapter. Die restliche Hardware wie LEDs und Taster kann man sich selber nach Belieben auf das Lochrasterfeld löten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== STK500 ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Stk500.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Das STK500 ist das Standard-Board für AVR Entwicklung, direkt von Atmel. Es enthält auch einen ISP-Programmer und ist fertig aufgebaut. Es ist unter Entwicklern sehr beliebt und wird natürlich von Atmel unterstützt. Es gilt allgemein als gute Investition, wenn man ernsthaft in das Thema einsteigen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das STK500 kostet bei Reichelt ca. 80 Euro (ein geeignetes Netzteil muss zusätzlich erworben werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pollin ATMEL Evaluations-Board Version 2.x ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Pollin Elektronik gibt es für ca. 15 Euro ein Evaluations-Board als Bausatz zum Selbstlöten. Im Bausatz sind die Aufbauanleitung, die Platine und Bauteile enthalten. Der/die Mikrocontroller und eine Stromversorgung müssen separat beschafft werden. Auf dem Board ist ein einfacher ISP-Programmer (serielles &#039;&#039;bit-banging&#039;&#039;) integriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe: &lt;br /&gt;
* [[Pollin ATMEL Evaluations-Board]]&lt;br /&gt;
* http://www.pollin.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pollin Funk-AVR-Evaluationsboard v1.x ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Board besteht die Möglichkeit, Funkmodule wie das [[RFM12]], RFM01 oder RFM02 auf dem Board aufzulöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe: &lt;br /&gt;
* [[Pollin Funk-AVR-Evaluationsboard]]&lt;br /&gt;
* [http://www.pollin.de http://www.pollin.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rumpus Board von lochraster.org ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lochraster.org bietet ein Entwicklungsboard namens Rumpus an. Es kommt als Bausatz mit allen Teilen und Microcontroller (Atmega 168), auf dem Microcontroller ist bereits ein USB Bootloader installiert so dass man nach dem Zusammenbau sofort starten kann. Das Board wird direkt über USB mit Strom versorgt und auch über USB programmiert, es kann auch selbst als Programmer für AVR Microcontroller benutzt  werden. Das Board ist mit recht umfangreicher Peripherie ausgestattet, so das sich von sehr einfachen Anwendungen wie dem Blinken einer LED bis hin zu komplexen Aufgaben wie senden und empfangen von Infrarot Signalen eine Vielzahl von Anwendungen realisieren lassen. Mit 45 Euro gehört es sicher nicht zu den ganz billigen Einsteigerboards, für den ambitionierten Amateur bietet die reichhaltige Peripherie den Vorteil, das Board während des gesamten Lernprozesses zu nutzen ohne für die Realisierung komplexerer Aufgaben neue Hardware auflöten zu müssen. Auch relativiert sich dieser Preis wieder dadurch, dass kein ISP Programmer benötigt wird. Beim Umstieg auf ein anderes Board, für welches man dann einen ISP Programmer benötigt, kann der Rumpus diese Aufgabe übernehmen anstatt zum alten Eisen geworfen zu werden (s. Infos im [http://www.mikrocontroller.net/topic/217122#2165435 Forumbeitrag von Sebastian Noack]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos unter http://www.lochraster.org/ und http://wiki.lochraster.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== RN-Control ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forengemeinde von Roboternetz hat ebenfalls ein Evaluierungsboard entwickelt, das mittlerweile sehr ausgereift ist und viele Erweiterungsmöglichkeiten bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe:&lt;br /&gt;
* [http://robotikhardware.de/ http://robotikhardware.de/]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/ http://www.roboternetz.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Arduino ====&lt;br /&gt;
Die Boards der [http://www.arduino.cc Arduino-Familie] bieten z.B. einen ATmega328P mit 16MHz und lassen sich über einen integrierten USB-seriell-Wandler und [[Bootloader]] programmieren. Die Ports sind auf Buchsenleisten herausgeführt. Arduino-Boards können auch unabhängig von der Arduino-Entwicklungsumgebung (Arduino-IDE) als AVR-Entwicklungsboard genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Andere ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot an AVR-Evaluationboards, -Experimentierplatinen, -Entwicklerplatinen oder wie die jeweiligen Hersteller ihre Produkte auch immer bezeichnen, ist mittlerweile recht groß geworden. Sie alle zu bewerten ist unmöglich geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstbau===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein fertiges Board ist gar nicht nötig, man kann die benötigte Schaltung auch selbst auf einem kleinen Steckbrett oder einer Lochrasterplatine aufbauen. So kompliziert wie das STK500 wird es nicht, es reichen eine Handvoll Bauteile. Wie man das macht, wird im Folgenden beschrieben.&lt;br /&gt;
Steckbretter (Breadboards) gibt&#039;s z.&amp;amp;nbsp;B. bei [http://www.reichelt.de Reichelt],  [http://www.conelek.com/Steckplatinen ConeleK], [http://www.elv.de/ ELV] oder [http://www.conrad.de/ Conrad]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mega8_Tutorial.png|center|framed| Die Grundschaltung eines Mega8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Die Pinbelegung der 6-poligen ISP-Verbindung weicht von den ATMEL Angaben ab! Wenn ATMEL oder ATMEL-kompatible ISP-Adapter benutzt werden, die Pinbelegung aus [http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2521.pdf AVR042] (PDF) bzw. [[AVR_In_System_Programmer#Pinbelegung]] benutzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Takteingang &#039;&#039;&#039;XTAL1&#039;&#039;&#039; ist der Mikrocontroller mit dem &#039;&#039;&#039;Quarzoszillator&#039;&#039;&#039; verbunden, der den benötigten Takt von 4 MHz liefert (siehe unten). Achtung: die Pins werden, wenn man den Oszillator mit der Schrift nach oben vor sich liegen hat, von unten links aus abgezählt. Unten links ist Pin 1, unten rechts Pin 7, oben rechts Pin 8 und oben links Pin 14 (natürlich hat der Oszillator nur 4 Pins. Die Nummerierung kommt daher, dass bei einem normalen IC dieser Größe an den gleichen Positionen die Pins Nr. 1, 7, 8 und 14 wären). Zu den Pins Datenblatt beachten [http://www.mikrocontroller.net/topic/204429#2015503].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PD0-PD7&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;PB0-PB5&#039;&#039;&#039; sind die &#039;&#039;&#039;IO-Ports&#039;&#039;&#039; des Mikrocontrollers. Hier können Bauteile wie LEDs, Taster oder LCDs angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Port C (PC0-PC5)&#039;&#039;&#039; spielt beim Atmega8/AT90S4433 eine Sonderrolle: mit diesem Port können Analog-Spannungen gemessen werden. Aber dazu später mehr!&lt;br /&gt;
An &#039;&#039;&#039;Pin 17-19&#039;&#039;&#039; ist die Stiftleiste zur Verbindung mit dem ISP-Programmer angeschlossen, über den der AVR vom PC programmiert wird (Achtung: Pins in Abbildung entsprechen nicht der Belegung des AVRISP mkII. Die korrekte Pin-Belegung kann im Handbuch des AVRISP mkII eingesehen werden).&lt;br /&gt;
Die Resetschaltung, bestehend aus &#039;&#039;&#039;R1&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;C1&#039;&#039;&#039;, sorgt dafür, dass der Reseteingang des Controllers standardmäßig auf Vcc=+5V liegt.&lt;br /&gt;
Zum Programmieren zieht der ISP-Adapter die Resetleitung auf Masse (GND), die Programmausführung wird dadurch unterbrochen und der interne Speicher des Controllers kann neu programmiert werden.&lt;br /&gt;
Zwischen Vcc und GND kommen noch jeweils ein 100nF Keramik- oder Folienkondensator C3 und C4, um Störungen in der Versorgungsspannung zu unterdrücken. Diese [[Abblockkondensator|Abblockkondensatoren]] sollten so nah wie möglich am Controller plaziert werden. An den Ausgang ARef wird ebenfalls ein 100nF Kondensator angeschlossen. Dieser wird allerdings erst benötigt, wenn der Analog/Digital Konverter des µC in Betrieb genommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Anschluss des ISP-Programmiergerätes kann man im Grunde jede beliebige Pin-Belegung des ISP Steckers benutzen, solange nur alle benötigten Leitungen mit dem Programmiergerät verbunden sind. In der Praxis haben sich allerdings bestimmte Belegungen durchgesetzt. Im Schaltbild ist eine &#039;&#039;&#039;eigene&#039;&#039;&#039; Belegung des 6-poligen Steckers gezeigt. Die alternative Pinbelegung eines 2-reihigen/10-poligen Steckers ist eine übliche Belegung. Benutzt man so eine übliche Belegung, so reicht normalerweise ein 10-poliges Flachbandkabel, um den vorhandenen ISP-Programmer so mit der Schaltung zu verbinden, dass alle Signale am richtigen Prozessorpin ankommen. Siehe auch [[AVR_In_System_Programmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Liste der benötigten Bauteile: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* R1         Widerstand 10 kOhm&lt;br /&gt;
* C1         Keramikkondensator 47 nF&lt;br /&gt;
* C2, C3, C4 Keramik- oder Folienkondensator 100 nF&lt;br /&gt;
*            Stiftleiste 6-polig&lt;br /&gt;
*            Mikrocontroller ATmega8 (kann auf [http://shop.mikrocontroller.net/ http://shop.mikrocontroller.net/] bestellt werden)&lt;br /&gt;
*            Quarzoszillator 4 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Steckbrett ist darauf zu achten, dass man die parallellaufenden Schienen für GND (blau) und Vcc (rot) jeweils mit Drähten verbindet (nicht Vcc und GND miteinander!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zusammenstellung der benötigten Bauteile befindet sich in der [[AVR-Tutorial_Bestellliste|Bestellliste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Beschreibung für ein Minimalsystem gibt es [http://conelek.org/Mikrocontroller_Minimalsystem_mit_AVR_ATMega8 hier.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border: 1px solid grey; padding: 1ex; font-size: 90%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ergänzende Hinweise zur Taktversorgung (kann übersprungen werden) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mikrocontroller benötigt, wie jeder Computer, eine Taktversorgung. Der Takt ist notwendig, um die internen Abläufe im Prozessor in einer zeitlich geordneten Reihenfolge ausführen zu können. Die Frequenz des Taktes bestimmt im Wesentlichen, wie schnell ein Mikrocontroller arbeitet. Bei einem ATMega8 gibt es viele Möglichkeiten zur Taktversorgung, die wichtigsten sollen hier gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* interner RC-Oszillator, das ist der Auslieferungszustand&lt;br /&gt;
* Keramikresonator&lt;br /&gt;
* Quarz&lt;br /&gt;
* Quarzoszillator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Vergleich der AVR-Taktquellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ || Genauigkeit || Vorteile || Nachteile&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| interner&amp;lt;br&amp;gt;RC-Oszillator || 1-5% || Xtal1/2 Pins verfügbar&amp;lt;br&amp;gt;kostenlos&amp;lt;br&amp;gt;kein Platzbedarf&amp;lt;br&amp;gt;schnellstes Einschwingen (wenige Takte) || ungenau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Keramikresonator || 0,5-1% || ausreichend genau für [[UART]]&amp;lt;br&amp;gt;in sehr hohen Stückzahlen billiger als Quarz&amp;lt;br&amp;gt;schnelleres Einschwingen als Quarz (ca. 1ms) || XTAL1/2 Pins nicht verfügbar&amp;lt;br&amp;gt;Platzbedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quarz || 10-100ppm || sehr genau&amp;lt;br&amp;gt;temperaturstabil || XTAL1/2 Pins nicht verfügbar&amp;lt;br&amp;gt;Platzbedarf&amp;lt;br&amp;gt;Kosten bei sehr hohen Stückzahlen (1000++)&amp;lt;br&amp;gt;langsames Anschwingen (ca. 10ms)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quarzoszillator || 1-100ppm || hochgenau&amp;lt;br&amp;gt;sehr temperaturstabil&amp;lt;br&amp;gt;liefert selbst ein Signal, kann dadurch [[AVR_Fuses#Taktquellen_Fuse_Einstellung | verfuste AVRs]] retten&amp;lt;br&amp;gt;kann mehrere Takteingänge treiben || XTAL1 Pin nicht verfügbar&amp;lt;br&amp;gt;Platzbedarf&amp;lt;br&amp;gt;Kosten bei sehr hohen Stückzahlen (1000++)&amp;lt;br&amp;gt;langsames Anschwingen (ca. 10ms)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
1ppm = 0,0001% (engl. one &#039;&#039;&#039;p&#039;&#039;&#039;art &#039;&#039;&#039;p&#039;&#039;&#039;er &#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;illion, der millionste Teil) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;FF0000&amp;quot;&amp;gt;Achtung: Ein ATMega8 wird mit aktiviertem internen RC-Oszillator ausgeliefert. Um eine andere Taktquelle zu aktivieren, müssen die [[AVR Fuses#Taktquellen Fuse Einstellung|AVR Fuses]] des Prozessors verändert werden. Das muss jedoch sehr vorsichtig gemacht werden, siehe Artikel.&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Keramikresonator ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anbindung des Keramikresonators sieht so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Resonator.png|framed|center| Resonator Standardbeschaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden keine Kondensatoren benötigt, diese sind schon eingebaut, daher ist der Anschluss eines Keramikschwingers kinderleicht. Achtung: Keramikresonatoren gibt es mit zwei oder drei Pins. Nur die mit drei Pins besitzen interne Kondensatoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Quarz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anbindung des Quarzes sieht so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:tutorial-quarz-schaltplan.png|center|framed| Quarz Standardbeschaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Kondensatoren &#039;&#039;&#039;C3&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;C4&#039;&#039;&#039; sind zum Betrieb des Quarzes notwendig. Ihre Größe ist abhängig von den Daten des Quarzes. Zur Berechnung ihrer Größe gibt es die folgende Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C=2xCL-(CP+CI)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CP: Leiterbahnen bedingte Kapazität&lt;br /&gt;
* CI: Portbedingte Kapazität&lt;br /&gt;
* CL: Datenblatt des Quarzes&lt;br /&gt;
CP+CI ca. 5pF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beispiel von CL = 32pF:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C = 2x32pF-5pF = 59pF&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spannungsversorgung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung &#039;&#039;&#039;Vcc&#039;&#039;&#039; beträgt 5V und kann z.&amp;amp;nbsp;B. mit der in diesem Kapitel beschriebenen Schaltung erzeugt werden. Falls zum Programmieren des Mikrocontrollers ein [[AVR_In_System_Programmer|ISP-Programmiergerät]] verwendet wird, das an die USB-Schnittstelle angeschlossen ist, kann man die Schaltung auch darüber mit Strom versorgen und dieses Kapitel überspringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:V_Regler.gif|framed|center|Standard-Netzteilbeschaltung eines 7805]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauteile:&lt;br /&gt;
* IC1: 5V-Spannungsregler 7805&lt;br /&gt;
* C1: Elko 10µF (Polung beachten!)&lt;br /&gt;
* C2,C3: 2x Kondensator 100nF (kein Elektrolyt)&lt;br /&gt;
* D1: Diode 1N4001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptelement der Schaltung ist das IC 7805. Seine Aufgabe ist es aus der Versorgungsspannung stabile 5V zu erzeugen. Dieses IC gibt es seit vielen Jahren und wird von vielen Chipherstellern produziert. Er stellt die einfachste und simpelste Möglichkeit dar, aus einer vorhandenen Gleichspannung definierte 5V zu erzeugen. Den 7805 gibt es in verschiedenen Ausführungen, was seine maximale Strombelastung angeht. Für die Zwecke dieses Tutorials ist die Standard-Variante, welche maximal 1A abgeben kann, völlig ausreichend. Der 7805 enthält eine Übertemperatursicherung, so dass er abschaltet, wenn es ihm zu heiß wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden 100nF Kondensatoren haben die Aufgabe, eine mögliche Schwingneigung des 7805 zu unterdrücken. Sie müssen so nahe wie möglich an den Anschlusspins des 7805 angeschlossen werden, um ihre Wirkung zu entfalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Eingang (+ und - im Schaltplan) wird ein Steckernetzteil mit einer Spannung von 7 - 12V angeschlossen. Der 7805 benötigt an seinem Eingang eine Gleichspannung, die mindestens 7V beträgt. Auf der anderen Seite macht es auch keinen Sinn, wesentlich über 12V Eingangsspannung hinauszugehen. Der 7805 ist ein Linearregler. Salopp gesagt, wird die überschüssige Spannung in Form von Wärme vernichtet. Liegt die Eingangsspannung weit über 12V, so wird schon wesentlich mehr Energie in Form von Wärme umgesetzt, als am Ausgang entnommen werden kann. Mal ganz davon abgesehen, dass der 7805 davon brennend heiß werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein paar kleine Rechenbeispiele:&lt;br /&gt;
12V Eingangsspannung - 5V Ausgangsspannung = 7V Differenz x 0,1A Strombedarf der Schaltung ergibt die Verlustwärme die abgeführt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7V x 0,1A = 0,7 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man jetzt eine Eingangsspannung von 7V nimmt, so dass die Mindestdifferenz von 2V noch eingehalten wird kommen wir zu diesen Werten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2V x  0,1A = 0,2 Watt Abwärme&lt;br /&gt;
2V x 0,35A = 0,7 Watt Abwärme oder anders gesagt wir können der Schaltung 350mA entnehmen und haben die gleiche Abwärme wie im oberen Beispiel mit nur 100mA Stromentnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht das man die Eingangsspannung so klein wie möglich wählen sollte um dadurch die Verluste in Grenzen halten zu können. Außerdem ist es meist so das für eine geringere Stromentnahme auch ein eine niedrigere Differenzspannung ausreicht. In manchen Datenblätter ist z.B. angegeben 0,5A = 1V Dropvoltage und bei 1A = 2V Dropvoltage....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin sei gesagt das es so genannte Low Drop, Ultra Low Drop...Regler gibt, die mit einer viel kleineren Differenz zw. Ein- und Ausgangsspannung zurechtkommen, wodurch man die Verluste noch weiter drücken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stromversorgung mit Batterien ist grundsätzlich auch möglich, wenn die elektrischen Grenzdaten des µC eingehalten werden (max. Spannung, min. Spannung). Bei der geregelten Stromversorgung oben sollte die Batteriespannung ca. 1.5 - 2.5V (Dropout-Spannung des Linearreglers) größer sein als die Versorgungsspannung des µC. Die [[Versorgung aus einer Zelle]] ist ein Thema für Fortgeschrittene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispielhafter Aufbau auf einem [[Steckbrett]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem [[Steckbrett]] könnte eine Schaltung etwa so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:tutorial_grundschaltung_breadboard.jpg|600px|center|Steckbrett mit Selbstschaltung Atmega8 und Quarz als externe Taktquelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die oben beschriebene Selbstbauschaltung zu sehen.  Spannungsversorgung (links), 6-poliger ISP-Anschluss (rechts hinter dem µC), Quarz mit 2 Kondensatoren statt Oszillator, erweitert um eine LED mit Vorwiderstand an PB0 (rechts vor dem µC), einem Resettaster (links vor dem µC) und einem Stützkondensator zwischen +5V und GND (rechts unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der ISP-Programmierer (In-System-Programmer)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mikrocontroller.gif|framed|right|ISP Programmierer]]&lt;br /&gt;
Dann braucht man nur noch den &#039;&#039;&#039;ISP-Programmieradapter&#039;&#039;&#039;, über den man die Programme vom PC in den Controller übertragen kann. Eine Übersicht über mögliche ISP-Programmer Varianten findet sich im Artikel [[AVR_In_System_Programmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertige ISP-Programmer zum Anschluss an den Parallelport oder USB gibt es z.&amp;amp;nbsp;B. auf http://shop.mikrocontroller.net/. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bauanleitung gibt es u.a. auf [http://www.rn-wissen.de/index.php/AVR-ISP_Programmierkabel http://www.rn-wissen.de/index.php/AVR-ISP_Programmierkabel] oder [http://rumil.de/hardware/avrisp.html http://rumil.de/hardware/avrisp.html].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ISP-Adapter schließt man an den Parallelport an und verbindet ihn mit der Stiftleiste SV1 über ein 6-adriges Kabel (siehe Schaltplan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer vorausschauend kauft, kauft mehr als einen Mikrocontroller. Bis der erste Controller defekt ist, oder man durch Austauschen sicher gehen möchte, ob der Fehler im Programm oder im Controller ist, vergeht nur wenig Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Die Preise für Mikrocontroller haben eine deutliche Spannweite, nicht selten ist ein und derselbe Typ für 3 oder 8 Euro zu haben. Oft sind neuere oder größere Modelle billiger (ATmega8A statt ATmega8, ATmega328 statt ATmega8A). Eine Suche im Internet lohnt sich. Das Gleiche gilt für den Kauf von ISP-Programmierern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Kapitel dieses Tutorials sollte man sich noch die folgenden Bauteile besorgen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------&lt;br /&gt;
Teil 2 (I/O-Grundlagen)&lt;br /&gt;
* 6 LEDs 5mm (Standard-LED, ruhig auch in unterschiedlichen Farben, rot/gelb/grün)&lt;br /&gt;
* 5 Taster&lt;br /&gt;
* 6 Widerstände 1k&lt;br /&gt;
* 5 Widerstände 10k&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------&lt;br /&gt;
Teil 6 (LC-Display)&lt;br /&gt;
* 1 Potentiometer 10k&lt;br /&gt;
* 1 HD44780-kompatibles LCD, z.&amp;amp;nbsp;B. 4x20 oder 2x16 Zeichen&lt;br /&gt;
*   besitzt das LCD eine Hintergrundbeleuchtung, dann noch einen Vorwiderstand dafür. Details dazu stehen im Datenblatt des LCD. Ein Wert von 50Ω sollte aber in jedem Fall passen. Schlimmstenfalls ist die Hintergrundbeleuchtung dann etwas zu dunkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------&lt;br /&gt;
Teil 10 (Der UART)&lt;br /&gt;
* 1 Pegelwandler MAX232, MAX232&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; oder MAX202&lt;br /&gt;
* 5 Kondensatoren&lt;br /&gt;
** Bei einem MAX232: je 1µF Elektrolytkondensator&lt;br /&gt;
** Bei einem MAX202 oder MAX232&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;: je  100nF Keramik- oder Elektrolytkondensator&lt;br /&gt;
:Die Kondensatoren dürfen auch größer sein. Ist man sich nicht sicher, welchen MAX232 man hat (A oder nicht A), dann die größeren Kondensatoren 1µF nehmen, die funktionieren auch beim MAX232A oder MAX202.&lt;br /&gt;
* 1 9-polige SUBD-Buchse (female)&lt;br /&gt;
* 1 dazu passendes Modem(nicht Nullmodem!)-Kabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------&lt;br /&gt;
Teil 14 (ADC)&lt;br /&gt;
* 1 Kondensator 100n&lt;br /&gt;
* 1 Potentiometer 10k&lt;br /&gt;
* nach Lust und Laune temperatur- oder lichtabhängige Widerstände und jeweils einen Widerstand in der gleichen Größenordnung wie der Sensor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------&lt;br /&gt;
Teil 17 (Schieberegister)&lt;br /&gt;
* 2 Schieberegister 74HC595&lt;br /&gt;
* einige LED, damit man an die Schieberegister auch etwas anschließen kann, samt passenden Vorwiderständen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------&lt;br /&gt;
Teil 19 (7-Segmentanzeige)&lt;br /&gt;
* 4 7-Segmentanzeigen mit gemeinsamer Anode&lt;br /&gt;
* 4 PNP-Transistoren BC328&lt;br /&gt;
* 4 Widerstände 1k&lt;br /&gt;
* 7 Widerstände 100Ω&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Bauteile, die man als angehender µC Bastler auch des Öfteren mal benötigt, empfiehlt sich ein Blick in die Liste der [[Standardbauelemente]] bzw. in die [[Absolute_beginner|Grundausstattung]]. Wenn Ihr Händler Großpackungen (zb. 100 Stück) von 100n Kondensatoren, 10k, 1k oder 100Ω Widerständen anbietet, sollten Sie deren Erwerb in Erwägung ziehen. Diese Bauteile benötigt man oft, und derartige Großpackungen sind meist nicht teurer, als wenn man einige wenige Exemplare einzeln kauft. Dies hängt damit zusammen, dass das Herauszählen von 9 Bauteilen für den Verkäufer teurer kommt, als 100 Bauteile abgepackt aus dem Regal zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Tutorial wird nur auf die Programmierung in Assembler eingegangen, da Assembler für das Verständnis der Hardware am besten geeignet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Assembler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst braucht man einen &#039;&#039;&#039;Assembler&#039;&#039;&#039;, der in Assemblersprache geschriebene Programme in Maschinencode übersetzt. Windows-User können das [http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=2725 AVR-Studio] von Atmel verwenden, das neben dem Assembler auch einen Simulator enthält, mit dem sich die Programme vor der Übertragung in den Controller testen lassen; für Linux gibt es [http://www.tavrasm.org/ tavrasm], [http://avra.sourceforge.net/ avra] und [http://avr-asm-tutorial.net/gavrasm/index_de.html gavrasm]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die vom Assembler erzeugte &amp;quot;.hex&amp;quot;-Datei über den ISP-Adapter in den Mikrocontroller zu programmieren, kann man unter Windows z.&amp;amp;nbsp;B. das Programm [http://www.myplace.nu/avr/yaap/ yaap] verwenden, für Linux gibt es [http://savannah.nongnu.org/projects/uisp/ uisp], für beide avrdude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
Wer in C programmieren möchte, kann den kostenlosen GNU-C-Compiler AVR-GCC (unter Windows &amp;quot;WinAVR&amp;quot;) ausprobieren. Dieser C-Compiler kann auch in das für Assembler-Programmierung notwendige AVR-Studio integriert werden. In der Artikelsammlung gibt es ein umfangreiches [[AVR-GCC-Tutorial|Tutorial]] zu diesem Compiler;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer unter Windows und Linux gleichermassen kostenlos entwickeln will, der sollte sich die [http://www.eclipse.org/ IDE Eclipse for C/C++ Developers] und das [http://avr-eclipse.sourceforge.net/wiki/index.php/The_AVR_Eclipse_Plugin AVR-Eclipse Plugin ] ansehen, beide sind unter Windows und Linux einfach zu installieren. Hier wird auch der AVR-GCC benutzt. In der Artikelsammlung gibt es ein umfangreiches [[AVR Eclipse|AVR Eclipse Tutorial]] zu dieser IDE.&lt;br /&gt;
Ebenfalls unter Linux und Windows verfügbar ist die Entwicklungsumgebung [http://www.codeblocks.org/ Code::Blocks] (aktuelle, stabile Versionen sind als Nightly Builds regelmäßig im [http://forums.codeblocks.org/ Forum] verfügbar). Innerhalb dieser Entwicklungsumgebung können ohne die Installation zusätzlicher Plugins &amp;quot;AVR-Projekte&amp;quot; angelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen dazu stellt man am besten hier im [http://www.mikrocontroller.net/forum/list-2-1.html GCC-Forum].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pascal ===&lt;br /&gt;
Wer in Pascal programmieren muss, kann [http://www.e-lab.de AVRPascal] ausprobieren.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Pascalcompiler ist kostenfrei bis 4kb Code und bietet viele ausgereifte Bibliotheken für Servoansteuerung, Serielle Schnittstellen (COM, TWI, SPI), PWM, Timernutzung, LC-Displays usw.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Außerdem gibt es eine kostenfreie Version für den Mega8 und den Mega88.&lt;br /&gt;
[http://www.e-lab.de E-LAB].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basic ===&lt;br /&gt;
Auch Basic-Fans kommen nicht zu kurz, für die gibt es z.&amp;amp;nbsp;B. [[Bascom AVR]] ($69, Demo verfügbar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forth ===&lt;br /&gt;
Wer einen direkten und interaktiven Zugang zum Controller haben will, sollte sich [http://amforth.sourceforge.net Forth] anschauen. Voraussetzung ist ein serieller Anschluß (Max232), also etwas mehr als die Minimalbeschaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Bevor man anfängt, sollte man sich die folgenden PDF-Dateien runterladen und zumindest mal reinschauen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2486.pdf Datenblatt des ATmega8 (4,54 MB)]&lt;br /&gt;
* [http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc0856.pdf Befehlssatz der AVRs (1,27 MB)]&lt;br /&gt;
* oder [http://www.avr-roboter.de/controller/befehle/befehle.html Befehlssatz in deutscher Übersetzung online]&lt;br /&gt;
* oder [http://www.avr-modelleisenbahn.de/atmega8/0-einleitung.htm Datenblatt des ATmega8 in deutscher Übersetzung online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Datenblatt eines Controllers ist das wichtigste Dokument für einen Entwickler. Es enthält Informationen über die Pinbelegung, Versorgungsspannung, Beschaltung, Speicher, die Verwendung der IO-Komponenten und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Befehlssatz sind alle Assemblerbefehle der AVR-Controllerfamilie aufgelistet und erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Navigation_hochvor|	 &lt;br /&gt;
hochtext=Inhaltsverzeichnis|	 &lt;br /&gt;
hochlink=AVR-Tutorial|	 &lt;br /&gt;
vortext=I/O Grundlagen|	 &lt;br /&gt;
vorlink=AVR-Tutorial: IO-Grundlagen}}	 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Category:AVR-Tutorial|Equipment]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.197.238.185</name></author>
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