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	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-11T06:01:25Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVRDUDE&amp;diff=67913</id>
		<title>AVRDUDE</title>
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		<updated>2012-08-14T19:55:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;79.83.80.182: Änderung 67912 von 84.147.32.209 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
AVRDUDE (http://www.nongnu.org/avrdude/) ist eine Programmiersoftware für Atmel [[AVR]] Controller. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionen unter Anderem: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Übertragen von Programmcode in den Flash-Speicher&lt;br /&gt;
* Auslesen ungeschützen Codes aus dem Flash&lt;br /&gt;
* Setzen und Lesen von Fuse- und Lockbits (Siehe auch: [[AVR_Fuses#Vergleich_der_Fuses_bei_verschiedenen_Programmen|Vergleich der Fuses bei verschiedenen Programmen]])&lt;br /&gt;
* Schreiben und Lesen des EEPROMs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AVRDUDE kann das [[STK500]] (auch mit Firmware 2.x als stk500v2), das Atmel AVRISP (auch mit Firmware 2.x als avrispv2 o.ä.), das Atmel AVRISP MKII (USB Ansteuerung mittels lib-usb bzw. lib-usb-W32), [[AVR_In_System_Programmer#USB | AVR910-kompatible]] Programmierer, den [[AVR Butterfly]]/AVR109-kompatible Bootloader, [[STK200]]-Programmierdongles und verschiedene andere Parallelport-Adapter sowie &amp;quot;serielle Statusportprogrammierer&amp;quot; (Siprog) ansteuern. Auch das Atmel JTAGICE (oder Nachbauten wie Bootice oder Evertool), Atmel JTAGICE-MKII und der AVR Dragon können als Programmierhardware genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ist unter MS-Windows (Cygwin nicht erforderlich), Linux, BSD, Solaris und Mac OS X lauffähig. Die Version für MS-Windows ist im [[WinAVR]]-Paket enthalten. Der Quellcode ist frei verfügbar (Lizenz beachten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle AVRDUDE-Funktionen über Kommandozeilenparamter gesteuert werden können, eignet es sich gut zur Integration in Makefiles. Beispiele finden sich in der Makefile-Vorlage von [[WinAVR]] und Mfile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Konfiguration liegt in einer Textdatei (avrdude.conf), so dass sich bei Bedarf ein beliebiger neuer Parallelport-Programmierdongle oder auch ein noch nicht unterstützter AVR-Controller ergänzen lassen. Die Syntax für die Definition eines AVR-Controllers lehnt sich an die Datenblatt-Tabelle für die serielle Programmierung an, so dass man praktisch nur das Datenblatt &amp;quot;intelligent&amp;quot; abtippen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Ansteuerung von Parallelport-Adaptern unter MS-Windows NT/2000/XP wird ein spezieller Porttreiber (giveio) mitgeliefert. Bei der Installation von [[WinAVR]] wird giveio bereits mitinstalliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programmer mit üblicher serieller Schnittstelle (RS232) benötigen keine zusätzliche Software oder Treiber zum Betrieb mit AVRDUDE. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Hardware mit USB-Anschluss muss die lib-usb bzw. lib-usb-win32 installiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===GUIs===&lt;br /&gt;
Bei [[WinAVR]] wird die grafische Oberfläche avrdude-gui.exe mitgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Windows, Linux und andere Betriebssysteme gibt zwei weitere GUIs: den in Java geschriebene [[Burn-o-mat|AVR Burn-O-Mat]] und den [http://www.soft-land.de/index.php?page=avrburner avrburner] (avrburner: Link defekt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mac OS X gibt es noch [http://www.vonnieda.org/software/avrfuses AVRFuses.app]. AVRFuses muss beim ersten Starten auf den verwendeten Programmer und den Speicherort von AVRDUDE eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GUIs vereinfachen vor allem Programmieren der Fuses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzanleitung für Linux und STK200 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu muss erst ein Hardware-Link auf die Printerport-Treiber eingerichtet werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
su&lt;br /&gt;
mknod /dev/parport0 c 99 0&lt;br /&gt;
chmod a+rw /dev/parport0&lt;br /&gt;
avrdude -p m8535 -c stk200 -e -U qqtraff.hex&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis :&lt;br /&gt;
Bei USB Programmern ist zu beachten, dass diese durch das Betriebssystem auf einen anderen Port gelegt werden können, als im Beispiel angegeben.&lt;br /&gt;
Diesen Port kann man unter Anderem &amp;quot;im Terminal&amp;quot; mit dem Befehl&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
user@server: dmesg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
ermitteln.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man sich eine Auflistung der Ports, im Verzeichnis &amp;quot;/dev&amp;quot; anzeigen lassen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
user@server: ls /dev/&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte man nicht sicher sein, auf welchem Port der Programmer liegt, kann man den Programmer nochmals ausstecken und &amp;quot;ls /dev/&amp;quot; ausführen. Der nun Fehlende Port, ist der Programmerport.&lt;br /&gt;
Diesen Port muss man statt &amp;quot;parport0&amp;quot; in die oben beschriebenen Terminalkommandos einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch : &lt;br /&gt;
* [http://wiki.ctbot.de/index.php/AVR_ISP_Programmer#BlueMP3_bzw._STK200_kompatible_Flasher weitere Beispiele für avrdude Kommandos (http://wiki.ctbot.de/index.php)]&lt;br /&gt;
* [[AVR_In_System_Programmer#STK200-kompatibel]]&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/200390#new&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps + Tricks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[AVR_In_System_Programmer#Parallelport|Parallelport-Programmer]] an aktuellen PCs ===&lt;br /&gt;
Aktuelle PCs sind einfach zu schnell mit dem Bitgewackel an der parallelen Schnittstelle, vor allem für AVRs, die noch mit den 1 MHz im Auslieferungszustand laufen (maximal zulässiger ISP-Takt &amp;lt; 250 kHz). Neuere Versionen von avrdude unterstützen zu diesem Zweck eine Option &#039;&#039;&#039;-i &amp;lt;N&amp;gt;&#039;&#039;&#039;, wobei &amp;lt;N&amp;gt; die Anzahl der Mikrosekunden bezeichnet, die beim Bitwackeln zusätzlich zu warten ist. Einfach mal mit -i 10 anfangen und dann entweder die Fuses auf die Ziel-Taktfrequenz umstellen (falls diese wesentlich höher sein wird als die 1 MHz), oder sukkzessive mit kleineren Werten testen ([http://www.mikrocontroller.net/topic/83524#699933 Forenbeitrag von Jörg]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Option -i ist auch nützlich bei AVRs, die für einen langsamen Takt konfiguriert sind. Bei einem ATmega8, der mit einem 32.768 kHz Quarz läuft, kann es z.B. notwendig sein, die Option -i 90 zu verwenden. Den Zahlenwert ggf. ausprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Programmer werten die Option -i manchmal nicht aus, dann sollte man einen anderen Programmer versuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim USBTINY und USBASP kann man die Geschwindigkeit der SPI-Schnittstelle mit dem Parameter -B [Periodendauer in Mikrosekunden] begrenzen. Da beide Geräte durch Interrupts der Software-USB-Schnittstelle stark belastet werden, handelt es sich hier um die Maximalbitrate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter WinXPsp2 auf einem Thinkpad T40 lies sich die &amp;quot;avrdude: AVR device not responding&amp;quot;-Meldung beheben durch Ändern von Gerätemanager--&amp;gt;Ltp1--&amp;gt;Eigenschaften--&amp;gt;Anschlusseinstellungen--&amp;gt;Interrupt-nie-verwenden in &amp;quot;Jeden dem Anschluss zugewiesenem Interrupt verwenden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===USB Programmer===&lt;br /&gt;
Die meisten USB- Programmer benötigen [http://sourceforge.net/apps/trac/libusb-win32/wiki libusb-win32] bzw [http://www.libusb.org/ libusb]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Selbstbau USB-Programmer ist unter&lt;br /&gt;
[http://www.rototron.info/?Page=USBAVR/USBAVR.aspx http://www.rototron.info]&lt;br /&gt;
zu finden. Er läuft auch unter VISTA und benötigt mit der neuesten AVRDUDE Version keinen Treiber, da er im HID-Modus betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== libusb0.dll wird bei WinAvr 20070525 nicht gefunden====&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/topic/83524#701461 Forenbeitrag von Paul]: Habe leider noch etwas zu bemängeln, und zwar meckerte avrdude, dass es die &amp;quot;libusb0.dll&amp;quot; nicht fand. Musste dann erst noch manuell den Pfad c:\winavr\utils\libusb\bin in die autoxecec.bat eintragen. Siehe auch [http://www.avrfreaks.net/index.php?name=PNphpBB2&amp;amp;file=viewtopic&amp;amp;p=373283 Diskussion bei www.avrfreaks.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aufruf unter Linux als user (non-root)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux kann häufig avrdude nur als user &#039;root&#039; auf den USB-Programmer zugreifen. Als normaler User bekommt man eine Fehlermeldung wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#avrdude -c usbtiny -p m8&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
avrdude: error: usbtiny_transmit: &lt;br /&gt;
error sending control message: &lt;br /&gt;
Operation not permitted&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies liegt daran, dass die device-nodes, die beim Einstecken des USB-Programmers von udev angelegt werden, root zugeordnet sind. Man kann dies ändern, indem man udev-Regeln für die verwendeten Programmer anlegt. Unter Debian muß man dazu nur eine neue Datei, z.&amp;amp;nbsp;B. 015_usbprog.rules unter /etc/udev/rules.d anlegen, z.&amp;amp;nbsp;B. mit folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Atmel AVR ISP mkII&lt;br /&gt;
SUBSYSTEM==&amp;quot;usb&amp;quot;, SYSFS{idVendor}==&amp;quot;03eb&amp;quot;, SYSFS{idProduct}==&amp;quot;2104&amp;quot;, GROUP=&amp;quot;users&amp;quot;, MODE=&amp;quot;0660&amp;quot; http://sourceforge.net/apps/trac/libusb-win32/wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# usbprog bootloader&lt;br /&gt;
ATTRS{idVendor}==&amp;quot;1781&amp;quot;, ATTRS{idProduct}==&amp;quot;0c62&amp;quot;, GROUP=&amp;quot;users&amp;quot;, MODE=&amp;quot;0660&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
# USBasp programmer&lt;br /&gt;
ATTRS{idVendor}==&amp;quot;16c0&amp;quot;, ATTRS{idProduct}==&amp;quot;05dc&amp;quot;, GROUP=&amp;quot;users&amp;quot;, MODE=&amp;quot;0660&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
# USBtiny programmer&lt;br /&gt;
ATTRS{idVendor}==&amp;quot;1781&amp;quot;, ATTRS{idProduct}==&amp;quot;0c9f&amp;quot;, GROUP=&amp;quot;users&amp;quot;, MODE=&amp;quot;0660&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
habe den alten Inhalt nur auskommentiert, weil ich das ganze nur mit dem mkII testen konnte. ...Nur falls sich jemand beschweren sollte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Atmel AVR ISP mkII&lt;br /&gt;
ATTRS{idVendor}==&amp;quot;03eb&amp;quot;, ATTRS{idProduct}==&amp;quot;2104&amp;quot;, GROUP=&amp;quot;users&amp;quot;, MODE=&amp;quot;0660&amp;quot; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
# usbprog bootloader&lt;br /&gt;
ATTRS{idVendor}==&amp;quot;1781&amp;quot;, ATTRS{idProduct}==&amp;quot;0c62&amp;quot;, GROUP=&amp;quot;users&amp;quot;, MODE=&amp;quot;0660&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
# USBasp programmer&lt;br /&gt;
ATTRS{idVendor}==&amp;quot;16c0&amp;quot;, ATTRS{idProduct}==&amp;quot;05dc&amp;quot;, GROUP=&amp;quot;users&amp;quot;, MODE=&amp;quot;0660&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
# USBtiny programmer&lt;br /&gt;
ATTRS{idVendor}==&amp;quot;1781&amp;quot;, ATTRS{idProduct}==&amp;quot;0c9f&amp;quot;, GROUP=&amp;quot;users&amp;quot;, MODE=&amp;quot;0660&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss in der Regel der udev-Dienst neu gestartet werden, was -- je nach System -- mit einem der beiden folgenden Befehle funktionieren sollte (natürlich nur als root):&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/udev restart&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
 service udev restart&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;sudo /sbin/udevadm control --reload-rules&amp;lt;/pre&amp;gt; bei aktueller udev-version, oder&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;sudo /sbin/udevcontrol --reload-rules&amp;lt;/pre&amp;gt;, bei älteren udev-versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollte der USB-Programmer erneut angeschlossen werden. Falls es immer noch nicht funktioniert kann es helfen, als GROUP &amp;quot;plugdev&amp;quot; statt &amp;quot;users&amp;quot; zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit werden der AVR ISP mkII, der usbprog Bootloader, USBasp und USBtiny bekannt gemacht, so daß alle User in der Gruppe &amp;quot;users&amp;quot; darauf zugreifen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere USB-Programmer muß man die entsprechende Zeile (mit ATTRS...) anlegen und die passenden Vendor und Product IDs eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch:&lt;br /&gt;
* [http://www.reactivated.net/writing_udev_rules.html Writing udev rules]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeige unterstützter AVRs ===&lt;br /&gt;
Wie die anderen Atmels bei avrdude heißen zeigt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
avrdude -?&lt;br /&gt;
avrdude -p ?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== neuere AVRs hinzufügen ===&lt;br /&gt;
Manch neueres Silizium wird nicht erkannt da sich z.T. die IDs geändert haben. Um diese erfolgreich zu Programmieren empfiehlt sich ein eigenes config-File zu verwenden. Darin werden die &#039;fehlenden&#039; CPUs ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. ATmega168P (Programmierung wie ATmega168): einfach den ATmega168 Teil duplizieren und die entsprechenden Änderungen (id, desc, signature) vornehmen&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
# ATmega168P&lt;br /&gt;
#------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
part&lt;br /&gt;
    id              = &amp;quot;m168p&amp;quot;;&lt;br /&gt;
    desc            = &amp;quot;ATMEGA168P&amp;quot;;&lt;br /&gt;
     has_debugwire = yes;&lt;br /&gt;
     flash_instr   = 0xB6, 0x01, 0x11;&lt;br /&gt;
     eeprom_instr  = 0xBD, 0xF2, 0xBD, 0xE1, 0xBB, 0xCF, 0xB4, 0x00,&lt;br /&gt;
	             0xBE, 0x01, 0xB6, 0x01, 0xBC, 0x00, 0xBB, 0xBF,&lt;br /&gt;
	             0x99, 0xF9, 0xBB, 0xAF;&lt;br /&gt;
    stk500_devcode  = 0x86;&lt;br /&gt;
    # avr910_devcode = 0x;&lt;br /&gt;
    signature       = 0x1e 0x94 0x0b;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danach kann, unter Angabe des neuen config-Files, auch ein ATmega168P programmiert werden, z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
avrdude -pm168p -C ~/.avrdude.config.neu -cstk500v2 -v  -U flash:w:main.hex&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anschluss an COM10 und höher (Windows) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn AVRDUDE unter Windows an COM10 und höher betrieben werden soll, ist eine andere Schreibweise für die Schnittstelle in der Kommandozeile nötig. Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
avrdude -c stk500v2 -p m16 -P \\.\com13 -uF -vvvv 2&amp;gt; logfile.txt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wird statt der gewohnten Schreibweise &#039;&#039;&#039;com13&#039;&#039;&#039; die spezielle Schreibweise  &#039;&#039;&#039;\\.\com13&#039;&#039;&#039; verwendet und es wird mit &#039;&#039;-vvvv 2&amp;gt; logfile.txt&#039;&#039; eine ausführliche Debugausgabe für Fragen im Forum erzeugt. Näheres hierzu in der  [http://www.mikrocontroller.net/topic/90401 Forumsdiskussion].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AVRISPmkII + AVRDUDE + Window Vista (32) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/topic/126594#1157327&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;quot;avrdude was compiled without usb support&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar enthielt WinAVR-20100110 zunächst fälschlicherweise eine AVRDUDE Version ohne USB Support [http://www.mikrocontroller.net/topic/163022#1554907].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhilfe:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1. WinAVR deinstallieren, gleiches Release (WinAVR-20100110) nocheinmal herunterladen und installieren (mindestens seit Anfang März 2010 enthält dieses Release avrdude in der Version 5.10 und bringt USB-Support mit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. AVRDUDE selbst compilieren: http://www.mikrocontroller.net/topic/163675&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Compilierte Version 5.10 downloaden: http://www.mikrocontroller.net/topic/163675#1594689&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Textausgabe in Datei umleiten? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Windows-&amp;quot;Shell&amp;quot; &#039;&#039;cmd&#039;&#039; benutzt für die Ausgabeumleitung die gleiche Syntax wie die Bourne-Shell (und damit auch&lt;br /&gt;
Bash): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
programm &amp;gt;datei 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur Umleitung von STDOUT und STDERR in die gleiche Datei (Yalu in [http://www.mikrocontroller.net/topic/124509#1135568]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für Windows ([http://www.mikrocontroller.net/topic/124509#1136322], [http://www.microsoft.com/resources/documentation/windows/xp/all/proddocs/en-us/redirection.mspx?mfr=true M$]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
avrdude -c avrispmkII -p m8 -P usb:xx -v &amp;gt; &amp;quot;C:\output.txt&amp;quot; 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder nur STDERR in Datei umleiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
avrdude -c avrispmkII -p m8 -P usb:xx -v 2&amp;gt; &amp;quot;C:\output.txt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [http://www.franzis.de/elektronik/lernpakete-elektronik/lernpaket-mikrocontroller Franzis] bzw. [http://www.elo-web.de/elo/mikrocontroller-und-programmierung/avr-grundlagen/experimente-mit-dem-attiny13 ELO] Lernpaket Mikrocontroller (Attiny13) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus hat in [http://www.mikrocontroller.net/topic/169549#1649459] einen Weg beschrieben, wie man den einfachen Programmieradapter des Lernpakets mit AVRDUDE ansteuern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Anleitung [http://www.elektronik-labor.de/AVR/AVRdude.html LP Mikrocontroller und Attiny45 mit Avrdude] gibt es von Ralf Beesner auf der Webseite des Entwicklers Burkhard Kainka. In &#039;&#039;avrdude.conf&#039;&#039; wird dabei ein neuer Programmieradapter namens &#039;&#039;burkhard&#039;&#039; hinzugefügt. Ein zweiter Eintrag &#039;&#039;burkhard2&#039;&#039; in dieser &#039;&#039;&#039;avrdude.conf&#039;&#039;&#039; ist für die Programmierung des Atmega8 auf dem Franzis Retro-Pong Bausatz mit Hilfe des &amp;quot;Mega8-ISP-Programmer&amp;quot; (Layout siehe ELO-Webseite) vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AVRDUDE mit Arduino Bootloader benutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Option &#039;&#039;-c stk500v1&#039;&#039; kann AVRDUDE den [[Bootloader]] in Arduino Boards ansprechen [http://www.mikrocontroller.net/topic/195963#1919654].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren auch modifizierte Versionen von AVRDUDE, die einen Programmer namens &#039;&#039;arduino&#039;&#039; kennen (avrdude.conf untersuchen!). Damit lautet die Kommandozeile für ein Arduinoboard mit Atmega168 beispielsweise [http://www.neuraladvance.com/2010/04/08/using-avrdude-with-the-arduino-duemilanove/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
avrdude -c arduino -p m168 -P usb -U flash:w:&amp;lt;filename&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bootloader-Hacks von [http://www.ladyada.net/library/arduino/bootloader.html Ladyada] arbeiten nochmal etwas anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich gibt es unter Windows Probleme mit der allgemeinen AVRDUDE Version und deren Handling der DTR/RTS Leitung ([[RS232]]). Es kann helfen, unmittelbar von dem Absenden der Kommandozeile einen RESET auf dem Arduinoboard durchzuführen.&lt;br /&gt;
Ein kurzes Setzen der DTR Leitung auf HIGH bewirkt ein RESET. So ist es möglich eine .bat Datei zu erstellen mit folgendem Code: (com6 ist ein Virtueller USB Comport) &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
mode com6 dtr=on&lt;br /&gt;
avrdude -c arduino -p m168 -P \\.\com6 -U flash:w:&amp;lt;filename&amp;gt;&lt;br /&gt;
if %ERRORLEVEL%==0 goto fertig&lt;br /&gt;
Pause&lt;br /&gt;
:fertig&lt;br /&gt;
exit&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den mode-Befehl nicht verwenden kann, etwa weil man cygwin und ein makefile verwendet, so kann man stattdessen &amp;lt;pre&amp;gt;cmd /c mode com6 dtr=on&amp;lt;/pre&amp;gt; verwenden. In cygwin empfiehlt sich &amp;lt;pre&amp;gt;cmd /c mode com6 dtr=on &amp;gt; /dev/null&amp;lt;/pre&amp;gt;, damit wird die unnütze Ausgabe des Befehls verborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch:&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/232367&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/238243&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mysmartUSB V2.11 und ATtiny 13 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mysmartUSB V2.11 verlangt -cavr910 als Programmer. Leider ist in avrdude&lt;br /&gt;
5.10 immer noch nich der ATtiny13 damit zu programmieren. Also in die&lt;br /&gt;
avrdude.conf folgendes mit unter ATtiny13 aufnehmen, so kann er dann&lt;br /&gt;
korrekt programmiert werden(inkl. Fuse Bits).&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
# ATtiny13&lt;br /&gt;
#------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
part&lt;br /&gt;
    id                  = &amp;quot;t13&amp;quot;;&lt;br /&gt;
    desc                = &amp;quot;ATtiny13&amp;quot;;&lt;br /&gt;
     has_debugwire = yes;&lt;br /&gt;
     flash_instr   = 0xB4, 0x0E, 0x1E;&lt;br /&gt;
     eeprom_instr  = 0xBB, 0xFE, 0xBB, 0xEE, 0xBB, 0xCC, 0xB2, 0x0D,&lt;br /&gt;
               0xBC, 0x0E, 0xB4, 0x0E, 0xBA, 0x0D, 0xBB, 0xBC,&lt;br /&gt;
               0x99, 0xE1, 0xBB, 0xAC;&lt;br /&gt;
    stk500_devcode      = 0x14;&lt;br /&gt;
    avr910_devcode      = 0x55;&lt;br /&gt;
......&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung! Programmieren geht auch mit -cavr911. Allerdings geht das Fuse&lt;br /&gt;
setzen nicht und man bekommt eine Fehlermeldung.(Programm läuft aber)&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reading | ################################################## | 100%&lt;br /&gt;
0.12s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
avrdude: verifying ...&lt;br /&gt;
avrdude: 226 bytes of flash verified&lt;br /&gt;
avrdude: reading input file &amp;quot;0x7a&amp;quot;&lt;br /&gt;
avrdude: writing lfuse (1 bytes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Writing |  ***failed;&lt;br /&gt;
################################################## | 100% 0.00s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
avrdude: 1 bytes of lfuse written&lt;br /&gt;
avrdude: verifying lfuse memory against 0x7a:&lt;br /&gt;
avrdude: load data lfuse data from input file 0x7a:&lt;br /&gt;
avrdude: input file 0x7a contains 1 bytes&lt;br /&gt;
avrdude: reading on-chip lfuse data:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reading | ################################################## | 100%&lt;br /&gt;
0.00s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
avrdude: verifying ...&lt;br /&gt;
avrdude: 1 bytes of lfuse verified&lt;br /&gt;
avrdude: reading input file &amp;quot;0xff&amp;quot;&lt;br /&gt;
avrdude: writing hfuse (1 bytes):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Writing |  ***failed;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassungen von avrdude.conf an neuere AVRs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ATtiny167&#039;&#039;&#039; siehe [http://www.mikrocontroller.net/topic/236355 Forumbeitrag von Volker U.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Offizielle AVRDUDE Homepage unter http://www.nongnu.org/avrdude/&lt;br /&gt;
* User Manual (engl.) unter http://www.nongnu.org/avrdude/user-manual/avrdude.html#Top&lt;br /&gt;
* Kompilierte Windows Version mit USB Support http://yuki-lab.jp/hw/avrdude-GUI/avrdude-5.5-win32-bin.zip&lt;br /&gt;
* Kompilierte Windows Version avrdude 5.10 mit USB Support http://www.mikrocontroller.net/topic/163675#1594689&lt;br /&gt;
* Kompilierte Windows Version avrdude 5.11.1 mit USB Support http://www.mikrocontroller.net/topic/163675#2383773&lt;br /&gt;
* Wer Interesse an der modifizierten Version von AVRDUDE und des AVR910-Programmer hat, kann sich bei http://www.fischl.de/thomas/elektronik/avr910e/ informieren. Der Programmer bleibt auch mit der Modifikation weiterhin kompatibel zu anderer Programmiersoftware.&lt;br /&gt;
* [[Burn-o-mat|AVR Burn-O-Mat]] GUI (Graphic User Interface) für AVRDUDE http://burn-o-mat.net mit FUSE-Editor (Java, für Windows und Linux)&lt;br /&gt;
* [http://www.soft-land.de/ AVRBurner] Ponyprog-ähnliche Oberfläche für AVRDUDE.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* [http://www.microstar.ir/download/SinaProg.zip SinaProg] SinaProg - avrdude GUI mit AVR Fuse Calculator. &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; LINK IST TOT&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AVR-Programmer und -Bootloader]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklungstools]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>79.83.80.182</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Eagle-Wishlist&amp;diff=67904</id>
		<title>Eagle-Wishlist</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Eagle-Wishlist&amp;diff=67904"/>
		<updated>2012-08-14T15:01:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;79.83.80.182: Änderung 67902 von Moritz m72 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht. gleich 5 striche auf einmal? so nicht!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite können Wünsche zur Erweiterung der Funktionen des Leiterplatten CAD Programms Cadsoft EAGLE eingetragen werden. Es ist keine offizelle Wunschliste von Cadsoft und es ist nicht bekannt, ob Cadsoft-Mitarbeiter diese Seite regelmässig sichten. Cadsoft sollte sicherheitshalber regelmäßig angeschrieben werden, damit diese Liste nicht in Vergessenheit gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sich die beliebtesten Wünsche herauskristallisieren, macht jeder einfach einen virtuellen Strich dahinter: | (Windows: ALT-GR Taste und &amp;lt; Taste drücken, Mac OS X: Alt-Taste und 7 Taste drücken). Alle fünf Striche (|||||) bitte immer ein Leerzeichen einfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wünsche einfügen darf und soll natürlich auch jeder. Einfach ganz viele Striche auf einmal hinter einem Wunsch einzufügen ist zwecklos. Das erkennt man in der History, und es gibt viele Leute, die diese Seite überwachen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, die Einleitung ist von der Reichelt-Wishlist geklaut. Existenzberechtigung für diese Seite: Farnell will Eagle verbessern. Siehe [http://de.farnell.com/jsp/bespoke/bespoke2.jsp?ICID=i-7706-00001001&amp;amp;bespokepage=farnell/de/design-link/cadsoft.jsp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmfunktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Control Panel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Bibliothek: Bei Klick auf ein Device soll das Fenster an der aktuellen Position stehenbleiben |&lt;br /&gt;
* In Bibliothek: Bildposition vom Symbol und Package soll fixed sein (mitscrollen), bei großen Device-Kollektionen vorteilhaft |&lt;br /&gt;
* Möglichkeit, für unterschiedliche Programmversionen auch unterschiedliche Projektverzeichnisse zu verwenden. |&lt;br /&gt;
* Backupdateien in Unterverzeichnisse packen ||| 2&lt;br /&gt;
* Raster-/Grid-Größe für X und Y Achse getrennt angeben |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan-Editor ===&lt;br /&gt;
* Bibliotheken aus dem Download Bereich in die Releases mit aufnehmen ||||| | 6&lt;br /&gt;
* Standardbauteile oder Makros in &amp;quot;Schnellzugriff&amp;quot; (Symbolleiste) für den Schnellzugriff&amp;lt;ref&amp;gt;Mit dem &#039;&#039;MENU&#039;&#039;-Befehl lässt sich eine Symbolleiste erzeugen, deren Knöpfe wiederum mit beliebigen Befehlen belegt werden können, einschließlich &#039;&#039;ADD&#039;&#039; --[[Benutzer:Haku|Haku]] 08:47, 21. Feb. 2010 (UTC)&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &#039;&#039;RUN&#039;&#039;/&#039;&#039;SCRIPT&#039;&#039; für Makros. |||&lt;br /&gt;
* Richtungsabhängige Labels: (3erlei) verschiedene Labels mit denen zusätzlich zum Netznamen die Signalrichtung (Eingang, Ausgang, Bidirektional) visualisiert werden kann ||||| |||| 9&lt;br /&gt;
* Farbige XREFs → Das Netz dazu in der gleichen Farbe ||||| 5&lt;br /&gt;
* Eigenen &#039;Lagerbestand&#039; mitverwalten, sodass beim Zeichnen von Plänen direkt nur Lagerteile verbaut werden (nützlich bei diesen ganzen SMD-Varianten) |||||5&lt;br /&gt;
* Neben Ckeckbox &amp;quot;Smds&amp;quot; neue Checkbox &amp;quot;bedrahtet&amp;quot;, sodass diese ausgeschaltet werden können, wenn nur mit SMDs gearbeitet wird. ||||| 5&lt;br /&gt;
* &amp;quot;hierarchisches Design&amp;quot; von identisch aufgebauten Unterbaugruppen, sprich Subcomponenten mit definierten Input/Output-Signalen aus z.B. einer speziellen hierarchy.lib. Diese kann dann ja im gleichen Verzeichnis wieder als Schematic abgelegt werden. Mit dazugehöriger Board-Datei läßt sich dann auch das Layout clonen. ||||| ||||| || 12&lt;br /&gt;
* Drucken: neue Option &amp;quot;Automatisch drehen&amp;quot;, um bei mehrseitigen Plänen mit wechselnder Seitenorientierung automatisch auszurichten |||  3&lt;br /&gt;
* Tastatur-/Maus-Bedienkonzept: z.B. Move, Copy etc. alle auf Tasten der linken Tastaturhälfte (bzw. auf der rechten für Linkshänder) und zwar ohne Ctrl/Shift etc. so daß man zügig arbeiten kann, ohne ständig mit der Maus umschalten zu müssen. ||||| | 6&lt;br /&gt;
* Suche im Bauteilkatalog nach Lieferanten-Artikelnummer (sofern gepflegt) ||| 3&lt;br /&gt;
* Mehrzeilige Texte || 2&lt;br /&gt;
* Der relative, beliebig setzbare Ursprung sollte vom absoluten zu unterscheiden sein (andere Farbe...) || 2&lt;br /&gt;
* Bauteilwerte direkt im ADD-Befehl festlegbar machen (-&amp;gt; Standardbauteile im Textmenü) | 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Board-Editor ===&lt;br /&gt;
* Kacheln-Funktion im Drucken Dialog ||||| ||||| | 11&lt;br /&gt;
* Netznamen in verlegten Leiterbahnen einblenden&amp;lt;ref&amp;gt;Wird z.&amp;amp;nbsp;B. im AltiumDesigner so gemacht. Abstand und Größe der Beschriftung erfolgt je nach Zoom-Stufe.&amp;lt;/ref&amp;gt; ||||| ||| 8&lt;br /&gt;
* Die Auswahl von Bauteilen sperren, die mit dem aktuellen Werkzeug nicht bearbeitet können&amp;lt;ref&amp;gt;Wenn zB eine Leiterbahn durch einen Bauteilmittelpunkt läuft und man mit Ripup auf den Mittelpunkt klickt, will man natürlich die Leiterbahn auflösen. Ripup lässt sich ja nicht auf Bauteile anwenden. Warum muss man also mit linker Maustaste wählen, auf was man Ripup anwenden will?&amp;lt;/ref&amp;gt; ||||| | 6&lt;br /&gt;
* Routing mit Walkaround/Push/Hug&amp;amp;Push Funktionen (Hindernisse automatisch umrouten beim FollowMe) ||||| | 6&lt;br /&gt;
* Parameter eines Objektes (Via, Track,..) per Doppelklick-Option bearbeitbar ||||| ||||| | 11&lt;br /&gt;
* Thermal Vias für unterschiedliche Gehäuse einzeln anpassbar machen ||| 3&lt;br /&gt;
* Direkte Implementierung von EAGLE 3D ||||| ||||| ||||| ||||| |||| 23&lt;br /&gt;
* Messung der Leiterbahnlänge &amp;lt;ref&amp;gt;Die Messung der Länge einer Leiterbahn sollte zwischen zwei beliebigen Segmenten möglich sein. Man könnte dafür Start- und Endsegment markieren.&amp;lt;/ref&amp;gt; ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| || 27&lt;br /&gt;
* Weitere Standardgeometrien (Spiralen, Heaxagon u.ä.) ||||| ||||| | 11&lt;br /&gt;
* Abstandsmessung&amp;lt;ref&amp;gt;Wie in Sprint-Layout: Mit Maustaste auf Startpunk klicken, gedrückt halten und zum Endpunkt ziehen. Länge und Winkel der Strecke werden in Echtzeit angezeigt.&amp;lt;/ref&amp;gt; ||||| ||||| ||||| ||||| 20&lt;br /&gt;
* Routen von LVDS-Leitungspaaren ||||| || 7&lt;br /&gt;
* Andere Farben für Versorgungsspannungen definierbar machen ||||| ||||| ||| 11&lt;br /&gt;
* Impedanzkontrolle von Leiterbahnen ||||| ||||| ||||| |||| 19&lt;br /&gt;
* Board im Editor drehen (90°-Schritte) und Umdrehen (Oberseite/Unterseite) ||||| ||||| ||||| 15&lt;br /&gt;
* Kopieren von Leiterbahnen/Gruppen ||||| ||||| 10&lt;br /&gt;
* Meanderstrukturen für Leiterbahnlängenausgleich ||||| 5&lt;br /&gt;
* Online DRC ||||| ||||| ||| 13&lt;br /&gt;
* Direkte Integration von Teardrops bzw SnowMans ||||| 5&lt;br /&gt;
* selektives Ratsnest (nicht mit dem Bauteil verbundene Luftlinien beim Plazieren ausblenden) ||||| || 7&lt;br /&gt;
* dynamisches Ratsnest (Luftlinien des Bauteils beim Plazieren zum nächstgelegenen Pin verbinden) ||||| ||||| || 12&lt;br /&gt;
* Benannte Gruppen in Editor und Schaltplan z.&amp;amp;nbsp;B. analog1 oder power zum einfachen plazieren | 1&lt;br /&gt;
* Dxf Drag and Drop Mechanische Teile direkt in eagle boards und libs ziehen | 1&lt;br /&gt;
* Parametrische Library-Erstellung über Textfile | 1&lt;br /&gt;
* Iges / Step Export. 3D Darstellung für Mcad exportieren ||| 3&lt;br /&gt;
* 3DScanner Import. Da eine fertige Leiterplatte die Lageinformationen aller Bauteile hat, wird über einen 3D-Scanner die Höheninformationen der Bauteile eingelesen und in die Bibliothek übertragen. || 2&lt;br /&gt;
* Direkte, einfache Nutzung von Layout- und Schaltplanmodulen | 1&lt;br /&gt;
* Im Layouteditor Bauteile konsistent platzieren sowie kopieren können | 1&lt;br /&gt;
* DRC: Bestückungsdruck auf PADs, SMDs oder VIAs ||| 3&lt;br /&gt;
* DRC: Warnung / Meldung über nicht geroutete Netze / bestehende Luftlinien ||||| ||||| ||||| | 16&lt;br /&gt;
* Layer werden sofort aktiviert/deaktiviert ohne erst &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; anklicken zu müssen ||||| |||| 9&lt;br /&gt;
* Wert von &amp;quot;Alle Packages anzeigen&amp;quot; im change technology-Dialog merken | 1&lt;br /&gt;
* Busse werden automatisch umbenannt falls Nets umbenannt werden || 2&lt;br /&gt;
* Unrouted Layer nur für aktiveres Bauteil (oder Bereich) anzeigen lassen | 1&lt;br /&gt;
* Schrift-Ausrichtung: alle vier Richtungen zulassen, anstatt nur nach rechts oder oben. Dafür Ausrichtungen links/zentriert/rechts zulassen || 2&lt;br /&gt;
* unsplit-Funktion: einen Knick aus einem Wire löschen (z.B. als Shift-optimize) ||||| ||| 8&lt;br /&gt;
* Busse (oder mehrere parallele Leitungen gleichzeitig) verlegen (wo es Sinn macht) ||| 3&lt;br /&gt;
* &amp;quot;clonen&amp;quot; von Leiterbahnen-Routings von einer Baugruppe zu einer anderen |||| 4&lt;br /&gt;
* Ausblenden von Bauelementen im Layouteditor. Beispielsweise nach einer bestimmten Buchse Stecker Kombination im Schaltplan. Wäre hilfreich um Bauelemente im Gehäuse darzustelle | 1&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Lochrastermodus&amp;quot; um noch einfacher Pläne für Lochrasterplatinen zu erstellen ||| 3&lt;br /&gt;
* Symmetrierfunktion, um Bauteile automatisch symmetrisch um eine Achse oder Punkt anordnen zu können || 2&lt;br /&gt;
* automatische Platzierung von Bauteilen im Board ||||| || 7&lt;br /&gt;
* Der relative, beliebig setzbare Ursprung sollte vom absoluten zu unterscheiden sein (ander Farbe...) | 1&lt;br /&gt;
*Offset Routing  - Gleichzeitiges verlegen von paralell verlaufenden Leiterbahnen |1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autorouter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausführungen des Autorouters zurücksetzen (z.&amp;amp;nbsp;B. mit Ctrl + Z) ||||| ||||| ||||| ||||| |||| 24&lt;br /&gt;
* Autorouter um Autoplacer von nicht gelockten Bauteilen ergänzen ||||| | 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibiliotheks-Editor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Packages zentral speichern, zB in ref-packages. Andere Libs laden dann von da das Package und verbinden das mit ihren Symbols ||||| ||||| ||||| | 16&lt;br /&gt;
* Auswahlmenü beim Kopieren von Bauteilen, damit nur einzelne Packages (z.&amp;amp;nbsp;B. nur SO16) kopiert werden können und nicht zusätzlich alle anderen Varianten (z.&amp;amp;nbsp;B. DIL16, TSSOP16, usw.) ||| 3&lt;br /&gt;
* Verschiedene Symbole für ein Bauteil (Auswählbar im Schaltplaneditor) |||| 4&lt;br /&gt;
* Möglichkeit Symbole einzeln zu kopieren und nicht nur als Device inkl. allen Varianten/ Packages |||| 4&lt;br /&gt;
* Zusätzliches Flag für Bauteile (Bestückt / Unbestückt), damit Bestückungsvarianten erstellt werden können |||| 4&lt;br /&gt;
* Einem Pin im Symbol können mehrere Pins eines Packages zugewiesen werden ||||| ||| 8&lt;br /&gt;
* Pin-Namen und Nummern per Smash-Befehl verschiebbar und drehbar ||| 3&lt;br /&gt;
* Pin-Namen und Nummern auch in Schriftgröße einstellbar || 2&lt;br /&gt;
* Polygone (mit Pad-Namen) zulassen für PAD-Sonderformen ||||| | 6&lt;br /&gt;
* Bibliotheken ausblenden oder Favoritenliste | 1&lt;br /&gt;
* Pin-Namen im Symbol mit auswählbaren Alternativen versehen (bei MCUs teilweise 8fach belegt) | 1&lt;br /&gt;
* Bauteile im Device als optional kennzeichnen, damit z.B. für MCUs unterschiedliche Packages als Varianten ausgewählt werden können | 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preispolitik/Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Funktionsumfang der Non-Profit Version auf Schaltplan+Board mit 2 Layern reduzieren (Autorouter und 2 Innenlagen fallen weg), dafür max. Leiterplattengröße auf Doppel-Euro erhöhen. Besser noch 320cm&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; in beliebigem Format. ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||| 28&lt;br /&gt;
* Kostenlose Studentenversion ||||| ||||| ||||| ||||| || 22&lt;br /&gt;
* max. Leiterplattengröße der Light-Version auf 160x100mm erhöhen. Dafür den Autorouter weglassen. ||||| ||||| ||||| ||||| ||| 23&lt;br /&gt;
* Light Version auf 2 Signal + 2 Power Lagen anheben. 2 Lagen ist nicht mehr Zeitgemäß ||||| ||||  9&lt;br /&gt;
* Generell eine ordentlicher strukturierte Bibliothek. Beispielsweise Widerstandsgehäuse in unterschiedlichen Rastern (&amp;quot;lange Beinchen&amp;quot;), einheitliches Bezeichnungsschema usw. ||||| ||||| 10&lt;br /&gt;
* Aktualisierung der Programmdateien statt jedes mal im neuen Ordner zu installieren &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Nichts&#039;&#039; anderes passiert bei Installation im &#039;&#039;gleichen&#039;&#039; Ordner. Lesen lernen... → Diskussion --[[Benutzer:Hownottobeseen|Hownottobeseen]]&amp;lt;/ref&amp;gt; ||||| | 6&lt;br /&gt;
* Bibliotheken mit Sammlungen der Bestände verschiedener Lieferanten (Reichelt, Segor, Farnell) ||||| ||| 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
Diskussion im Forum: http://www.mikrocontroller.net/topic/169171&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eagle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>79.83.80.182</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Temperatursensor&amp;diff=61355</id>
		<title>Temperatursensor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Temperatursensor&amp;diff=61355"/>
		<updated>2011-10-29T15:59:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;79.83.80.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man mit einem [[Mikrocontroller]] Temperaturen messen, dann braucht man&lt;br /&gt;
* einen [[Sensor]], der die Temperatur z.&amp;amp;nbsp;B. in eine Spannung oder einen Strom umsetzt&lt;br /&gt;
* einen [[ADC | AD-Wandler]], der das Signal digitalisiert. Der kann auf dem Sensor oder dem Mikrocontroller integriert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Temperatursensoren gibt es nun in allen möglichen Varianten. Vom temperaturabhängigen [[Widerstand]] bis zum fertig abgeglichenen All-in-one-Bauteil mit digitalem Ausgang. Wie bei allen Sensoren sollte man auch hier genau hinschauen und [[Auflösung und Genauigkeit]] unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analoge Temperatursensoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PT100 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem PT100 versteht man einen Platinwiderstand, der bei 0°C einen Widerstand von 100 Ohm hat.&lt;br /&gt;
Platinwiderstände sind temperaturabhängige Widerstände mit hoher Wiederholgenauigkeit und Konstanz[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstante].  Wegen der relativ geringen Widerstandsänderung von nur ca. 0,4 Ohm pro Grad ist etwas mehr Schaltungsaufwand erforderlich als bei anderen Sensoren. Genauere Formeln zur Temperaturbestimmung gibt es u.a. bei der [http://de.wikipedia.org/wiki/Pt100 Wikipedia]. Ein Schaltplan findet sich bei der [http://www.heise.de/ct/artikel/Sensibelchen-289608.html c&#039;t].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sensoren gibt es auch mit anderen Widerstandswerten, z.&amp;amp;nbsp;B. mit 1000&amp;amp;Omega; und heißen dann entsprechend PT1000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil:&lt;br /&gt;
* genormt&lt;br /&gt;
* großer Meßbereich&lt;br /&gt;
* hohe Linearität&lt;br /&gt;
* hohe Wiederholgenauigkeit&lt;br /&gt;
* einfach austauschbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* relativ teuer (bei segor.de ab 3,80&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
* brauchen aufwendigere Auswerteschaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/ct/04/22/236/ c&#039;t-Artikel: Mikrocontroller-Programmierung: Timer, Sensoren und Drehgeber (mit PT100 Schaltung)]&lt;br /&gt;
* [http://pdfserv.maxim-ic.com/en/an/AN3450.pdf Maxim AN3450 Positive Analog Feedback Compensates PT100 Transducer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NTC/PTC ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NTC und PTC sind temperaturabhängige Widerstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* NTC (engl. &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;egative &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;emperature &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;oefficient, Heißleiter), hat bei hohen Temperaturen seinen niedrigsten Widerstand, z.&amp;amp;nbsp;B. Silizium&lt;br /&gt;
* PTC (engl. &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;ositive &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;emperature &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;oefficient, Kaltleiter), hat bei niedrigen Temperaturen seinen geringsten Widerstand, z.&amp;amp;nbsp;B. Glühlampe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Widerstandswert zu messen schaltet man sie mit einem normalen Widerstand oder einer [[Konstantstromquelle]] in Reihe zu einem [[Spannungsteiler]] und misst den Spannungsabfall. Eine Beispielschaltung findet sich [http://www.mathar.com/msp_thermo1.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil:&lt;br /&gt;
* billig (z.B. [http://www.reichelt.de/?ARTICLE=9594 KTY81-110] bei Reichelt  ~0,60&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* müssen für höhere Genauigkeiten abgeglichen werden&lt;br /&gt;
* brauchen A/D-Wandler&lt;br /&gt;
* sind nichtlinear&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
* KTY10-5&lt;br /&gt;
* KTY13-6&lt;br /&gt;
* KTY81-121&lt;br /&gt;
* KTY81-122&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
* [http://www.sprut.de/electronic/temeratur/temp.htm Temperaturabhängige Stromquelle und NTC/PTC inclusive Linearisierung]&lt;br /&gt;
*[http://www.umnicom.de/Elektronik/Mikrokontroller/Atmel/AtFan/AtFan.html#2.2.2 Berechnung des Linearisierungswiderstandes für gewünschten Temperaturbereich] der fällt sonst immer vom Himmel&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/208587#2065880 KTY 10-5 Formelprobleme]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/225563 Codesammlung: Beispiel mit 0,5°C Auflösung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LMx35 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine IC-Familie, die pro Kelvin Temperaturänderung ihre Ausgangsspannung um 10&amp;amp;nbsp;mV ändert. Die ICs gibt es in verschiedenen Genauigkeiten und Temperaturbereichen mit den Bezeichnungen LM135(A), LM235(A) und LM335(A). Der günstigste ist der LM335 mit einem Temperaturbereich von −40 … +100°C.&lt;br /&gt;
In verschiedenen Bauformen erhältlich. Beispielschaltungen finden sich im [http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM135.pdf Datenblatt] und [http://www.suessbrich.info/elek/elektherm1.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* hat auch ohne Kalibrierung eine Genauigkeit von einem Grad (bei 25°C)&lt;br /&gt;
* relativ billig (LM335 bei Reichelt ab 0,50&amp;amp;nbsp;€)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* benötigt A/D-Wandler&lt;br /&gt;
* bei längerer Anschlussleitung störanfällig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LM334 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein IC ähnlich dem LM335 mit dem Unterschied, dass der durch das IC fließende Strom proportional von der Temperatur abhängt. Mit einer einfachen Schaltung aus nur zwei Widerständen kann man dann den Strom in einer Weise wandeln, dass pro Kelvin eine Spannungsänderung von 10mV ausgegeben wird. Da die Strom-Spannungswandlung auf der Platine (und damit nahe am AD-Wandler) stattfindet und die Übertragung des Messwerts durch einen Strom stattfindet, sind Störungen durch Netzbrumm etc. viel geringer als beim LM335&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * hat auch ohne Kalibrierung eine Genauigkeit von einem Grad (bei 25°C) &lt;br /&gt;
Laut Datenblatt +-3°C&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* relativ billig ([http://www.reichelt.de/?ARTICLE=10468 Reichelt 0,54 &amp;amp;euro;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* benötigt A/D-Wandler&lt;br /&gt;
* Bereich 0°C-70°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche ICs:&lt;br /&gt;
* AD592 (Ausgangsstrom 1µA pro Kelvin, absolute Temperatur) [http://www.reichelt.de/?ARTICLE=3825 Reichelt: 3,75 €], Conrad 174912 8,50 &amp;amp;euro;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SMT160-30 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Zwischending zwischen Digital und Analog. Sein Ausgangssignal ist ein digitales PWM-Signal, zu dessen Messung man am besten den Input-Capture-Eingang eines Mikrocontrollers verwendet. Man kann ihn also wie einen analogen Sensor nur indirekt auslesen, anstatt über einen AD-Wandler hier über einen Timer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* Digitales PWM-Signal ist unempfindlich gegen Störeinflüsse&lt;br /&gt;
* gibt es in SO8, TO18, TO92 und &amp;lt;b&amp;gt;TO220&amp;lt;/b&amp;gt;, gut befestigbar, z.B am Kühlkörper&lt;br /&gt;
* linear&lt;br /&gt;
* kein Abgleich nötig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile (viele):&lt;br /&gt;
* benötigt Timer&lt;br /&gt;
* jittert extrem, genaue Messungen nur über Mittelung / Filterung möglich&lt;br /&gt;
* nicht nur das PWM-Verhältnis, sondern auf die Frequenz ist temp-abhängig (1-4kHz)&lt;br /&gt;
* teuer (Farnell 10,90&amp;amp;euro; +16%, Conrad 9,xx&amp;amp;euro; , www.hy-line.de ??).&lt;br /&gt;
* TO92 Gehäuse ist günstiger, dafür weniger genau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
* http://www.hy-line.de/co/sensor-tec/hersteller/smartec/smt-160-30/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thermoelement ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Thermoelement besteht im einfachsten Fall aus zwei ungleichen Metallendrähten, die an einem Punkt miteinander verbunden sind und bei dem die Verbindungsstelle einer anderen Temperatur ausgesetzt ist als die offenen Enden der Drähte. An den offenen Enden der Drähten entsteht eine Spannung (Thermospannung). Dieser Effekt wurde 1821 von Thomas Seebeck entdeckt ([http://de.wikipedia.org/wiki/Seebeck-Effekt Seebeck-Effekt] bei Wikipedia). Eine weitere Anwendung ist der thermoelektrische Generator (&amp;quot;Thermogenerator&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil:&lt;br /&gt;
* über einen sehr weiten Temperaturbereich einsetzbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* die sehr geringen Temperaturspannungen im Mikrovoltbereich benötigen eine sehr gute Auswertelektronik (guter Analogteil + AD-Wandler).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
* [http://digital.ni.com/worldwide/germany.nsf/web/all/7A4F02BAEFEC22AC802567F6003E0D6E  Temperaturmessung mit Thermoelementen] - Eine Einführung von David Potter (deutsche Überarbeitung: G.Sinkovic) (inkl. Erläuterung der Kaltstellenkompensation)&lt;br /&gt;
* [http://www.ipetronik.com/pdf/Newsletter/Ipetronik_NL2_2004_d.pdf Warum Thermoelemente Relativtemperaturen messen! oder Was ist eine Kaltstelle?] - Technische Information von www.ipetronik.com (PDF, 272 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Temperatursensoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DS1621 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DS1621 ist Temperatursensor und A/D-Wandler in einem. Er gibt seine Daten per [[I²C]]-[[Bus]] aus. Ein Schaltplan für einen elektronischen Thermometer mit diesem IC findet sich [http://www.myplace.nu/avr/thermo/ hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* kein A/D-Wandler nötig&lt;br /&gt;
* da I²C ein Bus ist, kann man mehrere DS1621 und andere I²C-Bausteine zusammen anschließen und braucht dafür trotzdem nur zwei I/O-Ports.&lt;br /&gt;
* Messbereich -55°C to +125°C &lt;br /&gt;
* Genauigkeit +-0,5°C&lt;br /&gt;
* Auflösung besser 0,01°C, wenn man die beiden Zählerregister (Count-Remain und Count-per-C) auswertet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* teuer (Segor 5,80&amp;amp;euro;; RS 3,95&amp;amp;euro;; Conrad 5,22&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
* obwohl die meisten Register [[Speicher#NVRAM | nichtflüchtig]] sind, kann man ihn nicht als Stand-Alone-Thermostat einsetzen, da er erst nach einem Start-Conversion-Befehl zu messen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger:&lt;br /&gt;
* DS1631, DS1631A (Auto-Start-&amp;gt; Stand-Alone-Thermostat), DS1731&lt;br /&gt;
* weitere Stand-Alone-Thermostaten: DS1821, DS1629&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LM75 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LM75 ist so ähnlich wie der DS1621, allerdings nur in SMD erhältlich und nicht so genau. Er ist aber öfters mal auf PC-Mainboards zu finden, so dass man beim Schlachten eines solchen günstig an einen Temperatursensor kommen kann. Eine Beispiel Schaltplan mit einem ATmega8 findet man [http://www.ucblog.de/2010/09/mikrocontroller-thermometer-schaltplan/ hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* kein A/D-Wandler nötig&lt;br /&gt;
* I²C-Bus Ausgang&lt;br /&gt;
* billiger als DS1621 (Reichelt 1,45 &amp;amp;euro;; RS 3V: 3,75&amp;amp;euro;; 5V: 2,72&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
* Auflösung +-0,5°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* nur im SMD-Gehäuse erhältlich&lt;br /&gt;
* relativ ungenau (+-2°C), kann man jedoch kalibrieren / kompensieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompatible Typen:&lt;br /&gt;
* AD7415ART&lt;br /&gt;
* DS7505S+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LM76 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LM76 ähnlich dem LM75, bietet aber eine 8-fach höhere Auflösung und eine Genauigkeit von 0.5 bzw. 1°C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* höhere Auflösung&lt;br /&gt;
* höhere Genauigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* schwerer zu beschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TMP175 / TMP75 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnelt dem LM75 stark! Temperatursensor von Texas Instruments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DS18S20 / DS18B20 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DS18S20 (Nachfolger des DS1820) und DS18B20 sind scheinbar Temperatursensoren und A/D-Wandler in einem. Wenn man genauer hinschaut, stellt man fest, dass es sich um direktwandelnde Sensoren handelt. Die Temperatur wird ohne Umweg über eine analoge Zwischengröße (Spannung oder Strom) in ein digitales Signal überführt. Die Datenkommunikation erfolgt über ein 1-Wire-Interface, wodurch man am [[Mikrocontroller]] mit nur einen einzigen I/O-Pin auskommen kann. Außerdem beherrschen sie die parasitäre Stromversorgung, d.h. man braucht für Daten und Stromversorgung zusammen nur zwei Leitungen.  Der DS18B20 hat 12 Bit Auflösung gegenüber 9 Bit Auflösung beim DS18S20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* Genauigkeit +-0,5°C&lt;br /&gt;
* 1-Wire-Ausgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* relativ teuer: Reichelt: 2,50&amp;amp;euro; / CSD: 1,85&amp;amp;euro; / Conrad 5,08&amp;amp;euro;, es sei denn man hat Zeit und einen PayPal Account: [http://www.ebay.de/sch/i.html?_nkw=ds1820+ds18b20+ds18s20&amp;amp;_in_kw=2&amp;amp;_ex_kw=&amp;amp;_sacat=See-All-Categories&amp;amp;_okw=ds1820+ds18b20+ds18s20&amp;amp;_oexkw=&amp;amp;_adv=1&amp;amp;_udlo=&amp;amp;_udhi=&amp;amp;LH_BIN=1&amp;amp;_ftrt=901&amp;amp;_ftrv=1&amp;amp;_sabdlo=&amp;amp;_sabdhi=&amp;amp;_samilow=&amp;amp;_samihi=&amp;amp;_sadis=200&amp;amp;_fpos=Postleitzahl&amp;amp;LH_SubLocation=1&amp;amp;_sargn=-1%26saslc%3D0&amp;amp;_salic=77&amp;amp;_fsradio2=%26LH_AvailTo%3D1&amp;amp;_saact=77&amp;amp;LH_SALE_CURRENCY=0&amp;amp;_sop=15&amp;amp;_dmd=1&amp;amp;_ipg=200 Ebay China]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
* [http://chaokhun.kmitl.ac.th/~kswichit/avrthermo/avrthermo.html Ein Schaltplan]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/6505 Code zur Ansteuerung ASM ATTiny12]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/14792 Code zur Ansteuerung AVR-GCC]&lt;br /&gt;
* [http://pdfserv.maxim-ic.com/en/ds/DS18S20.pdf Datenblatt DS18S20] &lt;br /&gt;
* [http://pdfserv.maxim-ic.com/en/ds/DS18B20.pdf Datenblatt DS18B20]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/forum/read-4-248219.html Webserver zur Ansteuerung von bis zu 63 Bausteinen]&lt;br /&gt;
* [http://www.teslabs.com/openplayer/docs/docs/other/ds18b20_pre1.pdf PDF Anleitung zur Beschaltung und Programmierung (C)]&lt;br /&gt;
*[http://www.digitemp.com/building.shtml Anleitung Sensorfühleraufbau (DigiTemp)]&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/14792 &lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/232156 (Timing der parasitären Versorgung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DS1822 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie DS18S20, aber weniger genau (+-2°) und in großen Stückzahlen billiger. Wegen der geringeren Verbreitung kommt der Preisvorteil aber bei Einzelstücken nicht beim Kunden an. So kostet er bei Reichelt mit 3,50&amp;amp;euro; mehr als der DS18S20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DS1921 / DS1922 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind wie die DS1821 1-wire-Sensoren mit zusätzlicher Logging-Funktion.&lt;br /&gt;
Im iButton-Gehäuse befindet sich eine Lithium-Zelle, eine RTC, CMOS-RAM und der Temp-Sensor. Nach umfangreicher Progammierung startet der Button seine Mission (Aufzeichnung des Temperaturverlaufs).&lt;br /&gt;
Gibt es auch mit zusätzlicher Feuchtemessung (DS1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TSic ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TSic Sensoren werden baugleich von 3 Herstellern angeboten:&lt;br /&gt;
* ZMD ([http://www.zmd.biz/temp.php?group=temp&amp;amp;content=products Homepage]) ([http://tarr.uspto.gov/servlet/tarr?regser=serial&amp;amp;entry=78673282 Trademark])&lt;br /&gt;
* IST AG ([http://www.ist-ag.com/eh/ist-ag/de/home.nsf/contentview/8F5D32432CAC53C2C1257405003C2433 Homepage])&lt;br /&gt;
* Hygrosens ([http://www.hygrosens.de/english/shop/list.html?tx_ttproducts_pi1%5Bcat%5D=11&amp;amp;cHash=dcd89b823b Homepage])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TSic Sensoren ([http://www.zmd.biz/pdf/ZMD%20TSic%20Data%20Sheet%20V3%207.pdf Datenblatt]) geben ihre Temperaturmessdaten automatisch in einem festen Intervall aus. Daher muss der Host nur warten bis die nächsten Messdaten rausgeschickt werden. Die TSic Sensoren die es im freien Handel gibt, geben ihre Messdaten alle 100ms (10Hz) aus. &lt;br /&gt;
Zur Übertragung wird das [http://www.zmd.biz/pdf/IST_TSic_ZACwire_V2.3%20Digital%20Output_17-Oct-06.pdf ZACwire] Protokoll benutzt. Es handelt sich um eine einfach zwei Byte Übertragung per Manchester-Code. Diese zwei Byte repräsentieren den digital gewandelten Temperaturwert. Im Gegensatz zu Sensoren wie den DS18xxx von Dallas muss dieser Wert aber erst auf einen dezimalen Wert umgerechnet werden. &lt;br /&gt;
Die Sensoren kommen mit 3 Pins aus (VCC, GND, Dout).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* Bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* Verschiedene Genauigkeiten lieferbar&lt;br /&gt;
* Sehr einfaches Kommunikationsprotokoll&lt;br /&gt;
* Geringer Stromverbrauch&lt;br /&gt;
* Hochgenau: bis zu +/- 0.1°C (TSic 50x)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* Recht teuer (Reichelt: 4,70&amp;amp;euro; für den TSic206)&lt;br /&gt;
* Nur ein Sensor an einem I/O nutzbar (Kein Bussystem)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung! &lt;br /&gt;
Die TSic Sensoren gibt es auch als Version mit analog Ausgang. Bei der Typenbezeichnung gibt die 3. Stelle an ob es sich um die analog- oder Digitalversion handelt (1 = analog, 6 = digital). &lt;br /&gt;
Der TSic201 ist also analog, wärend der TSic206 ein digitaler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/45573#347765 Ansatz zum Empfang der Daten]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/225554# Beispiel mit Strobe ohne Interrupt]&lt;br /&gt;
* [http://ethersex.de/index.php/Zacwire Fertige Ansteuerung durch AVR in Ethersex]&lt;br /&gt;
* [http://www.zmd.biz/temp.php?group=temp&amp;amp;content=products Herstellerseite mit Datenblättern und FAQ]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/82087 Diskussion mit Beispielcode (MSP430, AVR, PIC) blockierend]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/144424#1367539 C++ Interrupt]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/88847 noch mehr C, problematisch Interrupt]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/151791#1426974 C für ATmega8]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/159149#1510455 auch problematisch]&lt;br /&gt;
* [http://www.sinc.sunysb.edu/Stu/maman/ESE_381.htm Projekt mit tsic sensor, evtl. code]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/188462#1837622 fertiger Code zum Einlesen des Zacwire-Protokolls für PIC in ASM]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/zeigebeitrag.php?t=55103 RN: Bascom]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/search?query=tsic* Suche in den Foren]&lt;br /&gt;
* [http://www.avr-projekte.de/tinyclock.htm TSIC206 Thermometer mit Uhr und Kalender. Komplette Bauanleitung mit ASM Quellcode für AT-Tiny2313]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SHT1x/SHT7x ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SHT1x/SHT7x (SHT10, SHT11, SHT15, STH71, SHT75) sind kombinierte Temperatur- und Feuchtesensoren von [http://www.sensirion.com Sensirion]. Sie unterscheiden sich in Bauform und Genauigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* digitale Schnittstelle mit einfacher [[I²C]]-&#039;&#039;ähnlicher&#039;&#039; Ansteuerung&lt;br /&gt;
* keine Kalibrierung notwendig&lt;br /&gt;
* Beispielcode (C, MC51) auf der Sensirion-Seite verfügbar (relativ leicht portierbar)&lt;br /&gt;
* interne Heizelemente (Funktionsprüfung, &amp;quot;rauhe&amp;quot; Umgebung)&lt;br /&gt;
* Spannungsmonitor (&amp;quot;Battery fail&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* sehr hohe Genauigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* kann nicht am [[I²C]] Bus betrieben werden, theoretisch gleiche Clockleitung möglich, fixe Adresse&lt;br /&gt;
* relativ teuer (Farnell 18,60&amp;amp;euro;)(SHT11 bei CSD 14€)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sensirion.com/en/01_humidity_sensors/00_humidity_sensors.htm Übersicht] der Temperatur- /Feutchtigkeitssensoren von Sensirion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SHT21 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sensirion.com Sensirion] bietet auch den SHT21 Feuchtigkeits- und Temperatursensor an, welcher wesentlich genauer ist.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* I2C digital, PWM and SDM/analog Volt Ausgabe&lt;br /&gt;
* bei 8 bit, 1 Messung/s&lt;br /&gt;
* Temperaturbereich von -40 – +125°C bei einer Genauigkeit von +-0,3°C&lt;br /&gt;
* Feuchtigkeit mit einer Genauigkeit von +-3%RH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* sehr teuer (Farnell 23 €, Segor 29 €)&lt;br /&gt;
* nur als SMD-Package&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Application Notes und Datenblätter findet man [http://www.sensirion.com/en/01_humidity_sensors/10_Overview.htm hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ADT7310 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ADT7310 von [http://www.analog.com/en/sensors/digital-temperature-sensors/adt7310/products/product.html Analog Devices] besitzt eine Auflösung von 16 Bit und eine Genauigkeit von ±0.5°C im Bereich von −40°C bis +105°C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* Ansteuerung per [[SPI]] (für [[I2C]] siehe [http://www.analog.com/en/sensors/digital-temperature-sensors/adt7410/products/product.html ADT7410])&lt;br /&gt;
* keine Kalibrierung notwendig&lt;br /&gt;
* hohe [[Auflösung und Genauigkeit]]&lt;br /&gt;
* programmierbarer [[Interrupt]]ausgang für Unter- und Übertemperatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* zur Zeit noch schlecht erhältlich (z.B. bei Digikey für 3,15$)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Sensorik]]&lt;/div&gt;</summary>
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