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	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-10T21:36:56Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=BAE-Tutorial&amp;diff=47688</id>
		<title>BAE-Tutorial</title>
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		<updated>2010-05-19T21:29:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.50.50.154: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bartels.de/bae/bae_de.htm Bartels Auto Engineer (BAE)] ist ein EDA-System, das eigentlich aus dem&lt;br /&gt;
Highend-Bereich stammt.  Mit der Light-Version steht dabei eine&lt;br /&gt;
preislich auch für den ambitionierten Hobbyisten erschwingliche&lt;br /&gt;
Version zur Verfügung (159&amp;amp;nbsp;EUR+MwSt+Versand, Stand 19.4.2010), die auf eine Platinengröße einer Eurokarte (100&lt;br /&gt;
x 160 mm², zuzüglich Ränder für die Layouterstellung) und zwei Lagen&lt;br /&gt;
beschränkt ist, aber ansonsten alle Features der Profi-Versionen&lt;br /&gt;
besitzt.  Das System verfügt über einen Autorouter, der recht&lt;br /&gt;
ansehnliche Ergebnisse erzeugen kann, wenn man sich die Mühe macht,&lt;br /&gt;
ihn passend zu parametrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte System einschließlich der Dokumentation kann wahlweise in&lt;br /&gt;
deutsch oder englisch installiert werden.  Es ist sowohl auf&lt;br /&gt;
Windows-Systemen als auch auf Linux (sowie einigen anderen Unixen)&lt;br /&gt;
lauffähig.  Die Linux-Version lässt sich unter FreeBSD in der&lt;br /&gt;
Linux-Emulation problemlos benutzen.&lt;br /&gt;
BAE benötigt zur ordnungsgemäßen Funktion die Open-Motif Bibliotheken und lässt sich mit Lesstif nicht vernünftig nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Handbuch enthält eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für ein&lt;br /&gt;
einfaches Beispielprojekt, die man als Neuling unbedingt erst einmal&lt;br /&gt;
durcharbeiten sollte.  Der gesamte Einarbeitungsaufwand ist nicht&lt;br /&gt;
unerheblich, aber das System stellt sich nach längerer Nutzung als&lt;br /&gt;
recht gut durchdacht heraus, wobei man im Hobbybereich viele der&lt;br /&gt;
Möglichkeiten nur streift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan-Editor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schaltplan-Editor gestattet die Verteilung der Pläne über mehrere&lt;br /&gt;
Blätter, sodass es keine Notwendigkeit gibt, alles auf ein einzelnes&lt;br /&gt;
riesiges Blatt zu zwängen.  Manche Symbole sind (damit man sie noch&lt;br /&gt;
gut erkennen kann) recht groß, sodass ein A3-Format ggf. sinnvoll sein&lt;br /&gt;
kann.  Die Schaltplanerstellung kann hierarchisch erfolgen, d. h. ein&lt;br /&gt;
Schaltplanblatt kann einen Schaltplanmodul beschreiben, der seine&lt;br /&gt;
Verbindungen zur Außenwelt einerseits über globale Netze (wie GND oder&lt;br /&gt;
VCC) und andererseits über sogenannte Modulports herstellt.  Damit&lt;br /&gt;
lassen sich gleichartige Baugruppen effektiv realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteilhaft am Schaltplaneditor ist, dass man eine optische Anzeige&lt;br /&gt;
besitzt, ob eine bestimmte Verbindung am gewünschten Bauteil&lt;br /&gt;
tatsächlich &amp;quot;angedockt&amp;quot; hat: unverbundene Anschlüsse werden durch ein&lt;br /&gt;
kleines ockerfarbenes Quadrat dargestellt, das beim Anfügen einer&lt;br /&gt;
Verbindung verschwindet.  Werden das Quadrat und die Leitungen des&lt;br /&gt;
zugehörigen Netzes schwarz, dann &amp;quot;stimmt etwas nicht&amp;quot; mit diesem Netz&lt;br /&gt;
(bspw. endet eine Verbindung irgendwo in der Luft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obacht sollte man jedoch auf die nicht im Schaltplan sichtbaren&lt;br /&gt;
globalen Netze geben, die allesamt per Namen miteinander verbunden&lt;br /&gt;
werden.  Manche Bauteile benutzen bspw. GND als negative Spannung,&lt;br /&gt;
andere wiederum VSS.  Gleiches trifft auf VDD oder VCC zu.  Wenn man&lt;br /&gt;
es verpasst, diese Netze im Stromlaufplan zu verbinden, dann sind sie&lt;br /&gt;
auch im Layout nicht verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAE besitzt umfangreiche Attribute, die intern für die Steuerung der&lt;br /&gt;
Komponenten genutzt werden.  So lassen sich an einem Netz im&lt;br /&gt;
Stromlaufplan Routingbreiten und Mindestabstände festlegen, die dann&lt;br /&gt;
sowohl beim manuellen Routing als auch im Autorouter die&lt;br /&gt;
Voreinstellung der Routingbreite überschreiben.  Die Attribute selbst&lt;br /&gt;
werden wie Schaltplansymbole behandelt.  Sie befinden sich in der&lt;br /&gt;
Bibliothek route.ddb.  Das Symbol für die Routingbreite heißt =att_rw=&lt;br /&gt;
(routwidth), das für den Mindestabstand =att_md= (mindist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout-Erstellung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Layoutelemente selbst sind hierarchisch strukturiert.  Dies&lt;br /&gt;
erlaubt eine volle Flexibilität für deren Gestaltung.  Jedes Pin (bei&lt;br /&gt;
durchsteckbaren Bauteilen [THT]) bzw. Pad (bei SMD) wird durch einen&lt;br /&gt;
sogenannten Padstack dargestellt.  Der Padstack besteht wiederum aus&lt;br /&gt;
einzelnen Pads und ggf. aus Bohrungen.  Die Pads dienen dabei&lt;br /&gt;
einerseits als Kupferflächen für tatsächliches Kupfer.  Diese werden&lt;br /&gt;
bei THT typischerweise auf &amp;quot;Alle Lagen&amp;quot; gelegt, während sie bei&lt;br /&gt;
SMD-Padstacks normalerweise auf Lage 2 (grün) liegen.  Andererseits&lt;br /&gt;
werden mit Pads auch Flächen definiert für die Lötstoppmaske (die&lt;br /&gt;
damit andere Abmessungen als die Kupferfläche besitzen kann) oder den&lt;br /&gt;
SMD-Lotpastenauftrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Bauteilebene kann man jedem Bauteil neben dem Symbol/Umriss für&lt;br /&gt;
den Bestückungsplan einen Bestückungsdruck (&amp;quot;Baugruppen&amp;quot;) zuweisen&lt;br /&gt;
sowie eine DRC-Fläche hinterlegen.  Die DRC-Flächen der Bauteile&lt;br /&gt;
werdeim beim Design Rule Check (DRC) auf Nichtüberlappung getestet,&lt;br /&gt;
ggf. vorhandene Überlappungen werden als DRC-Fehler gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Standard-Farbpalette enthält dabei nicht für alle diese&lt;br /&gt;
Dokumentationslagen Farbzuweisungen, da das Bild dann schnell sehr&lt;br /&gt;
unübersichtlich wird.  Die Farbpalette lässt sich im Darstellungsmenü&lt;br /&gt;
ändern (mittlere Maustaste), wobei man eine einmal erstellte Palette&lt;br /&gt;
mit Namen ablegen kann.  Die Rechtecke mit den Zahlen 1 bis 4 in der&lt;br /&gt;
Werkzeugleiste gestatten dann eine Schnellauswahl von 4 Paletten&lt;br /&gt;
(normalerweise &amp;quot;toolbar1&amp;quot; bis &amp;quot;toolbar4&amp;quot; genannt, aber der Präfix&lt;br /&gt;
lässt sich in dem rechteckigen Feld mit dem kleinen s auch ändern),&lt;br /&gt;
oder das Rückschalten auf die Standard-Palette (Rechteck mit dem&lt;br /&gt;
kleinen d).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verlegen von Leiterzügen werden die unter &amp;quot;Einstellungen&amp;quot;&lt;br /&gt;
vorgenommenen DRC-Abstände als Umrandung um den aktuellen Leiterzug&lt;br /&gt;
angezeigt.  Wenn beim Verlegen an irgendeiner Stelle der aktuellen&lt;br /&gt;
Bahn der DRC-Abstand unterschritten wird, verfärbt sich diese&lt;br /&gt;
Umrandung von der Farbe der entsprechenden Ebene in weiß.  Wird der&lt;br /&gt;
Leiterzug dennoch platziert, dann wird die DRC-Fehlerstelle mit einem&lt;br /&gt;
kleinen Rechteck in der Fehlerfarbe sofort angezeigt, ohne dass man&lt;br /&gt;
erst manuell einen DRC-Check aktivieren muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout-Ausdruck zum Selbstätzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAE bringt umfangreiche Funktionalität zum Erstellen, Sichten und Verändern professioneller  Fertigungsdaten mit sich, die Programmteile CAM-Prozessor und CAM-View sind ausschließlich zu diesem Zweck geschrieben. Für die einfache Platine in der Hobbywerkstatt sind diese Tools meist ziemlich oversized und vernachlässigen einen wichtigen Aspekt der Selbstbau-Platine völlig: Das händische Bohren.&lt;br /&gt;
Dank zweier Patches von Jörg Wunsch ist es problemlos möglich Layouts mit Zentrierlöchern auf Papier oder Folie zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Layeps.ulc.diff.gz|Layeps.ulc.diff.gz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Iniedit.ulc.diff.gz|Iniedit.ulc.diff.gz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide diffs patchen gegen die original ulc&#039;s der Version 7.2 und funktionieren nicht mit neueren Version, z.&amp;amp;nbsp;B. den auf der Bartels-Website herunterladbaren Aktualisierungen.&lt;br /&gt;
Nach dem Patchen das Compilieren (mit dem Programm &amp;quot;ulc&amp;quot;) nicht vergessen ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach findet sich im GED unter &#039;Einstellungen&#039; -&amp;gt; &#039;Einstellungen bae.ini&#039; ein neuer Punkt &#039;Radius Bohrloch-Mittelpunkt&#039; der mit 0.15 mm vorbelegt ist und nach den eigenen Wünschen angepasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Patches wurden in leicht veränderter Form in BAE 7.2 ab Build 29 offiziell eingearbeitet.  Die Voreinstellung des Bohrloch-Radiusses erfolgt dort immer noch in bae.ini, aber die Änderung erfolgt nicht mehr über &amp;quot;Einstellungen bae.ini&amp;quot;, sondern man kann den Wert dann direkt in jeder Bohrungs-Lage explizit angeben, wenn &amp;quot;Bohrloch-Mittelpunkt&amp;quot; ausgewählt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Druckausgabe befindet sich im GED etwas versteckt unter &#039;Datei&#039; -&amp;gt; &#039;Import/Export&#039; -&amp;gt; &#039;EPS/PDF-Ausgabe&#039;. Dort in die Batchausgabe wechseln und einen neuen Batch anlegen. Es bietet sich an einen aussagekräftigen Namen wie z.&amp;amp;nbsp;B. &#039;PDF, Bottom-Drill&#039; zu vergeben. Eine neue Ausgabedatei anlegen, z.&amp;amp;nbsp;B. mit der Dateiendung &#039;_bot.pdf&#039;. Über die Seitenauswahl zur Lagenauswahl vordringen und dort folgende Layer in dieser Reihenfolge hinzufügen:&lt;br /&gt;
*Lötseite (&amp;quot;Signallage 1&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Alle Lagen&lt;br /&gt;
*Umrandung&lt;br /&gt;
*Der gewünschte Bohrlayer. Hier sollte als Darstellung &#039;Mittelpunkt&#039; ausgewählt werden und die Farbe muß auf Weiß (1.0, 1.0, 1.0) gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man sich über eine Unzahl an &#039;Fertig&#039;- und &#039;OK&#039;-Buttons wieder zurück zur Batchauswahl geklickt ist der Job fertig angelegt und steht ab dann dauerhaft zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog kann ein Ausdruck der Oberseite erstellt werden wenn man Signallage 2 verwendet (Spiegeln einschalten nicht vergessen!)  Sinnvollerweise sollte man die Zentrier-Bohrlöcher jedoch nur auf einer von beiden Seiten ausgeben.  Dadurch bleibt bei einem leichten Versatz zwischen beiden Seiten auf der gegenüberliegenden Seite in jedem Falle noch die volle Kupferfläche zur Verfügunng, auch wenn die Bohrung nicht exakt mittig liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan: ganzen Bus auf einmal anschließen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man ICs mit ganzen Bussen anschließen will, steht man häufig vor der Aufgabe, dass man sehr viele völlig gleichartige Verbindungen im Schaltplan zeichnen muss. Ein typisches Beispiel sieht ungefähr so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:memorybus-1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zeichnen der einzelnen Verbindungen ist zeitraubend, und wenn man die Anschlüsse nicht gleich beim ersten Versuch &amp;quot;trifft&amp;quot;, muss man nochmal nachzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön wäre es doch, wenn man alle gleichartigen Verbindungen zugleich zeichnen lassen könnte...  Ja, das geht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man wählt aus: &amp;lt;code&amp;gt;Verbindungen&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;Weitere&lt;br /&gt;
Funktionen&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;Muster zeichnen&amp;lt;/code&amp;gt;, und erhält zwei&lt;br /&gt;
Knöpfe zur Auswahl des Verbindungsmusters:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:verbindungsmuster.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das linke Muster ist hier das interessante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss man die vier Punkte festlegen; diese sind im folgenden Bild mit roten Ziffern markiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:memorybus-2.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden die Verbindungen gezeichnet, das Ergebnis sieht dann so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:memorybus-3.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauteile auf Platine gleichmäßig nummerieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Layout komplett ist, möchte man u. U. alle Bauteile schön gleichmäßig durchnummeriert haben, beispielsweise von links oben nach rechts unten.  Damit ist man dann das beim Schaltplanzeichnen entstandene ziemliche Durcheinander von R1013, R1011, C1023, IC10 usw. los, und der Bestückungsplan lässt sich gut lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg dazu ist, dass man zuerst das Layout fertig stellt, bis man sich sicher ist, dass es keine weiteren Verschiebungen mehr gibt.  Dann wählt man den Menüpunkt &amp;quot;Bauteile&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Weitere Funktionen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Bauteile benennen&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Alle Präfixe&amp;quot;.  Anschauen, ob die gewünschten Zählrichtungen so passen, danach &amp;quot;OK&amp;quot;.  Abspeichern, und dann im Schaltplaneditor die Backannotation aufrufen (unter &amp;quot;Utilities&amp;quot;), danach stimmen die Bezeichnungen im Schaltplan und Layout überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man bei Bedarf noch die Namen der Bauteile so schieben, dass sie im Bestückungsplan gut lesbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motif-Version für Linux ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAE linkt gegen eine etwas ältere Version der Motif-Bibliothek, die in aktuellen Linux-Distributionen nicht mehr enthalten ist.  Hier: [[Datei:LibXm.so.2.tar.bz2]] ein .tar.bz2-Archiv, relativ zu &#039;&#039;&#039;/&#039;&#039;&#039;, mit dem BAE in der Lage ist zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auspacken (als root):&lt;br /&gt;
 cd /&lt;br /&gt;
 tar xvjf /tmp/LibXm.so.2.tar.bz2&lt;br /&gt;
 ldconfig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bartels.de bartels.de] - Herstellerseiten&lt;br /&gt;
* [http://www.bartels.de/baedoc/baedoc_de.htm BAE Dokumentation] - pdf-Dateien auf den Herstellerseiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gerber Tools ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAEe kann Gerberdaten erzeugen. Es ist sehr sinnvoll, diese vor dem Herausgeben zur Produktion mit externen Gerberviern zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
Näheres zu Gerberviewern findet sich unter: http://www.mikrocontroller.net/articles/Gerber-Tools&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Platinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.50.50.154</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Kategorie:Platinen&amp;diff=47687</id>
		<title>Kategorie:Platinen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Kategorie:Platinen&amp;diff=47687"/>
		<updated>2010-05-19T21:25:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.50.50.154: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:!Hauptkategorie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerber-Tools: http://www.mikrocontroller.net/articles/Gerber-Tools&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.50.50.154</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Gerber-Tools&amp;diff=47686</id>
		<title>Gerber-Tools</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Gerber-Tools&amp;diff=47686"/>
		<updated>2010-05-19T21:21:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.50.50.154: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gerber-Tools sind Software Tools, die es erlauben, die von fast allen Platinenlayoutprogrammen erzeugbaren Gerberfiles zu manipulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das beginnt mit Tools, die es erlauben, die Platinen zu drehen und miteinander zu&lt;br /&gt;
verbinden bzw. mehrere identische zu größeren Panelen (sog. Nutzen&amp;quot;)zusammenzufügen, um sie rationeller fertigen zu können, &lt;br /&gt;
und hört mit Programmen auf, die in der Lage sind, Leiterbahnen und Bohrlöcher zu verschieben und zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerbmerge: Ein unter Pyton geschriebenes Tool, mit denen einzelne Platinen zu größeren Nutzen zusammengefügt werden können. Freeware. http://claymore.engineer.gvsu.edu/~steriana/Python/gerbmerge/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* gc-preview: Ein Programm, um Gerberdaten ansehen und drucken zu können. Freeware. http://www.graphicode.com/GC-Prevue_Gerber_Viewer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Firma Graphicode bietet auch noch andere (i.a. kostenpflichtige) Software an, mit der diverse Plotter- und Platinenformate, u.a. auch Gerberdaten, ineinander überführt werden können. Beispiel: GC-CAM-Edit: http://www.graphicode.com/products/cam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* GerbView (1): Ein Programm, das in der Lage ist, verschiedene Platinen- und Plotterformate, darunter eben auch Gerberdaten, zu sichten, ineinander zu convertieren, zu markieren und zu drucken. Frei 30 Tage Testversion. http://www.softwarecompanions.com/gerbview.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* GerbView (2): Ebenfalls unter dem Namen &amp;quot;GerbView&amp;quot; existiert ein anderer Gerberviewer als Bestandteil von KiCAD. Dieser erlaubt das Betrachten der Gerberfiles und den Export als Platine in PCBnew, welches ebenfals Bestandteil von KiCAD ist. Unter KiCAD/PCBnew kann diese Platine dann manipuliert, verändert  und wieder  als Gerberfile exportiert werden. Allerdings können so nur Gerber-RS274X Daten eingelesen und exportiert werden. Die Bohrdaten müssen als Exellon Daten vorliegen. Was das Programm ebenfalls nicht kann, ist das Zusammenfügen zu Nutzen. Download unter der üblichen KiCAD download Adresse:http://iut-tice.ujf-grenoble.fr/kicad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerbv: Ebenfalls ein open Source Gerberviewer. Er gehört zum gEDA Projekt. Funktioniert hervorragend und hat viele Features. Leider kann er nur Gerber RS-274X verarbeiten. Download unter http://gerbv.gpleda.org/index.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.50.50.154</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Eagle_FAQ&amp;diff=47685</id>
		<title>Eagle FAQ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Eagle_FAQ&amp;diff=47685"/>
		<updated>2010-05-19T21:08:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.50.50.154: /* Bibliothekseditor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da immer wieder Fragen zur Benutzung von Eagle auftauchen, soll hier eine kleine FAQ Sammlung entstehen. Schreibt Eure Erfahrungen und Tipps auf. Auch wenn Ihr Antworten im Forum gebt, ergänzt sie bitte hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der eagle-Installation gibt es ein Verzeichnis &#039;doc&#039;, in dem ein Handbuch (manual) und ein Tutorial in Deutsch und Englisch zur Verfügung stehen. Die Lektüre lohnt sich wirklich - auch für Kwereinsteiger!&lt;br /&gt;
Für Elektrixer gibt es noch eine spezielle Anleitung: elektro-tutorial.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaltplan Editor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugruppen zwischen Schaltplänen kopieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erst den Quell-Schaltplan öffnen. Alle gewünschten Bauteile markieren (&#039;&#039;&#039;GROUP&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
* Dann mit &#039;&#039;&#039;CUT&#039;&#039;&#039; kopieren (mit rechter Maustaste klicken um alle zu kopieren).&lt;br /&gt;
* Jetzt den Ziel-Schaltplan im gleichen Eagle öffnen! Dann &#039;&#039;&#039;PASTE&#039;&#039;&#039; benutzen und die Baugruppe an der gewünschten Position ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geroutete Baugruppen kopieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der zu kopierende Schaltungsteil muss sicher im Schaltplan und im Board zu grupieren sein, so das man nur Elemente gruppiert, die sowohl im Schaltplan als auch im Board vorhanden sind, aber auch tatsächlich alle Elemente. Will man also nur einen Teil eines Boards kopieren, so speichert man am besten Schaltplan und Board unter neuen Namen und löscht im kopierten Schaltplan alle unnötigen Elemente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun den gesamten zu kopierenden Schaltplan markieren und ausscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Zielschaltung öffnen und das Zielboard schliessen (&#039;&#039;&#039;wichtig!&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die zu kopierende Schaltung einfügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das zu kopierende Board öffnen, alles markieren und ausschneiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In das Zielboard einfügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Zielschaltplan Datei-&amp;gt; Exportieren -&amp;gt; NetScript ausführen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Zielboard das Netscript ausführen (&#039;&#039;&#039;SCRIPT&#039;&#039;&#039;). Alles Frageboxen beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den ERC aufrufen. Zielschaltplan und Zielboard sollten jetzt konsistent sein(&#039;&#039;&#039;wichtig!&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch das Kopieren haben alle Netze ohne Label einen neuen Namen erhalten, der durch Anhängen der kleinstmöglichen Zahl ab Eins aus dem alten Namen so gebildet wurde, dass der neue Name eindeutig ist. Also wird z.&amp;amp;nbsp;B. aus &#039;&#039;&#039;AUSGANG&#039;&#039;&#039; -&amp;gt; &#039;&#039;&#039;AUSGANG1&#039;&#039;&#039; und aus &#039;&#039;&#039;SUPPLY_3V3&#039;&#039;&#039; -&amp;gt; &#039;&#039;&#039;SUPPLY_3V1&#039;&#039;&#039;, falls noch kein &#039;&#039;&#039;SUPPLY_3V1&#039;&#039;&#039; vorhanden war. Netze mit Label behalten ihren Namen. Kopiert man also ein CPU mit D0 bis D7 zu einer vorhandenen CPU mit D0 bis D7 so sind dieses beiden Datenbusse jetzt verbunden, wenn D0...D7 als Label sichtbar ist. Ohne Label wird aus D0...D7 im kopierten Schaltungsteil D8..D15 und die Netze sind noch nicht verbunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im nun wieder konsistenten Projekt im Schaltplan Leitungen nun richtig benennen, die durch die Namensbildung einen ungewünschten Namen oder eine fehlende/falsche Verbindung haben. Eagle fragt dabei ab, ob nur das Segment, alle Segmente der aktuellen Seite oder alle Segmente aller Seiten umbenannt wird. Die Antwort bitte gut überlegen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwischen den mit &#039;&#039;&#039;wichtig!&#039;&#039;&#039; gekennzeichneten Schritten arbeitet man ohne Konsistenz. Löscht man dann z.&amp;amp;nbsp;B. ein Bauteil im Schaltplan, ist es trotzdem noch im Board vorhanden, der ERC wird einen entsprechenden Fehler melden und ohne manuellen Eingriff (hier dem Löschen des entsprechenden Bauteiles im Board) bleibt die Konsistenz verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bus anlegen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In eagle ist ein Bus &#039;nur&#039; eine Zeichenhilfe und hat keinerlei Auswirkung auf die Schaltung. Deshalb haben die Leitungen auch keine Verbindung zum Bus, d.h. wenn ein Bus verschoben wird, bleiben die Leitungen am alten Platz (über Markieren und als Gruppe verschieben lassen sich Bus und Leitungen verschieben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bus funktioniert &#039;&#039;nur&#039;&#039; in Zusammenspiel mit dem Net-Befehl. Wer seine Leitungen mit dem Wire-Befehl malt, erhält keinen Nutzen aus dem Bus!&lt;br /&gt;
Mit dem Net-Befehl poppt auf Klick auf den Bus ein Menü auf, aus dem man die Signalart auswählen kann (deshalb muss der Bus im Namen alle Signale aufgeführt erhalten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bus fasst mehrere Signale unter einem Element zusammen. Hierdurch kann man Zusammenhänge deutlicher erkennen (z.&amp;amp;nbsp;B. UART -&amp;gt; RX+TX+GND). Um einen neuen Bus zu definieren gibt man in der Befehlszeile &#039;&#039;&#039;BUS&#039;&#039;&#039;, optional den Namen und danach die Leitungen ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
*BUS UART:RX,TX,GND&lt;br /&gt;
*BUS PortA[0..7],GND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mausschubser würde den Toolbar-Knopf &#039;Bus&#039; drücken, die Linie für den Bus zeichnen und anschließend dem Bus einen &#039;Name&#039;n verpassen, bei dem alle Signale aufgeführt werden (durch Komma getrennt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bus verwenden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Bus eingegeben hat, kann man Ihn direkt danach einmal zeichen, er hängt quasi schon am Mauszeiger. Danach kopiert man ihn am einfachsten mit &#039;&#039;&#039;COPY&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich den Bus an verschiedenen Stellen im Schaltplan zu benutzen, ohne das er direkt verbunden ist, denn er ist ja nur ein Hilfmittel für den Schaltplan. &lt;br /&gt;
Die Verbindung der Signale erfolgt über deren Namen (das funktioniert auch ohne gezeichneten Bus, ist mit Bus aber leichter lesbar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man ein Signal aus dem Bus mit den Pins verbinden, benutzt man den &#039;&#039;&#039;NET&#039;&#039;&#039; Befehl, das Icon rechts neben dem Bus Icon (dünner Strich). Wenn man eine Leitung vom Pin eines Symbols zum Bus führt, bei dem der Pin anders heißt, als die Signale im Bus, kann es zu einer Fehlermeldung kommen, dass z.&amp;amp;nbsp;B. Signal P$4 nicht im Bus enthalten ist. Abhilfe schafft hier, die Leitung vom Bus zum Symbol zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man mehrere Signale (z.&amp;amp;nbsp;B. beim &#039;gemultiplexten Adress-/Datenbus eines mega) im Bus hat, kann man schnell mal bei der Signalauswahl verrutschen, deshalb ist es wichtig, den Signalleitungen, die zum Bus führen, einen Bezeichner (Label) zu verpassen. Dann sieht man schnell, ob alle Signale richtig verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== hilfreiche Tasten-Kombination ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Zeichnen von Linien (also wenn ein Ende der Linie am Mauszeiger hängt) kann man mit der rechten Maustaste die Knickarten durchschalten. Drückt man dazu die Strg-Taste, wird jeweils zwischen entgegengesetzten Arten eines Winkelpärchens umgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Board Editor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein Bauteil am Raster ausrichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nötig mit dem Befehl/Icon &#039;&#039;&#039;MOVE&#039;&#039;&#039; das Bauteil aktivieren. Wenn man dann während des Plazierens die Strg Taste hält, wird das Bauteil am Hauptraster ausgerichtet. Mit Alt wird es am alternativen Raster ausgerichtet.&lt;br /&gt;
Um das Bauteil dann auch so zu positionieren, ist es notwendig, die Umschalttaste zusätzlich zu drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alle Bauteile am Raster ausrichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle vorhanden Bauteile am Raster ausrichten geht mit CMD-SNAP_BOARD.ULP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauteile genau positionieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Erstellen kann man direkt die Position in die Kommandozeile eingegeben:&lt;br /&gt;
*VIA &#039;GND&#039; (34.5 25.7);&lt;br /&gt;
*HOLE 3.2 (23.8 6.4);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Bauteile nachträglich an eine andere Position zu verschieben kann dem &#039;&#039;&#039;MOVE&#039;&#039;&#039; Befehl die Position übergeben werden:&lt;br /&gt;
*MOVE R1 (4.3 7.9);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Maus geht es, wenn man nach aktivieren des &#039;&#039;&#039;MOVE&#039;&#039;&#039; Befehls (Icon) beim Anklicken des Bauteils die Strg Taste hält. Danach kann man in der Kommandozeile die neuen Koordinaten eingeben:&lt;br /&gt;
*(4.3 7.9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polygonflächen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== füllen/leeren ====&lt;br /&gt;
Mit dem Kommando RATSNEST können auch Polygonflaechen berechnet und dargestellt werden. Das wird bei den Einstellungen Optionen-&amp;gt;Einstellungen-&amp;gt;Verschiedenes über den Eintrag &amp;quot;Ratsnest berechnet Polygone&amp;quot; festgelegt. Denn der Befehl RATSNEST berechnet ursächlich die kürzeste Luftlinie zwischen Signalen, die noch nicht verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn RATSNEST auch Polygone berechnet, kann man die Füllung der Polygone in Eagle ab Version 5 über den Befehl &#039;Ripup @;&#039; wieder aufheben. Wer mag, kann sich beide Befehle auch auf Funktionstasten legen. Das geht über Optionen-&amp;gt;Tastenbelegung.&lt;br /&gt;
Wichtig ist der Strichpunkt nach dem Klammeraffen - ohne tut sich garnix.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Größe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polygone dürfen größer als das Board gezeichnet werden, können also ausserhalb des &#039;Dimension&#039;-Rechtecks liegen. Die Größe der berechneten Polygonfläche hängt vom Signal und von der DRC-Einstellung &#039;Distance&#039; und dem Wert &#039;Copper/Dimension&#039; ab.&lt;br /&gt;
Ist dieser Wert 0, oder hat das Polygon ein Signal (einen Namen), der im Schaltplan nicht vorkommt, wird das Polygon so groß berechnet wie gezeichnet, d.h. das &#039;Dimension&#039;-Rechteck wird nicht beachtet.&lt;br /&gt;
Jeder Wert &amp;gt; 0 gilt als Abstand vom &#039;Dimension&#039;-Rechteck nach innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einzelflächen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Teilflächen eines Polygons hängen nicht an den Leitungsbahnen, sondern an deren Enden, was ein Pad, ein DuKo oder auch ein frei hängendes Leitungsteil sein kann.&lt;br /&gt;
Wenn es also einen Bereich gibt, der nicht gefüllt wird, obwohl dort eine Leitung mit dem Signal des Polygons durchführt, hilft es, einen kurzen Stummel von der Leitung abzuzweigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Flächen auf gegenüberliegenden Seiten zu verbinden, kann man ein DuKo (Via) zu Fuß einfügen. Anschließend muss dem DuKo noch der Name des Polygons verpasst werden, damit auch elektrisch eine Verbindung entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Texte im Kupfer ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte kann man auf mehrere Weise in die Kupferebene TOP/Bottom einbringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Direkt als Schriftzug im Kupfer, einfach per Befehl &#039;&#039;&#039;TEXT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Als Negativschrift in einem Polygon&lt;br /&gt;
* Als &amp;quot;gefräste&amp;quot; Positivschrift in einem Polygon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze funktioniert so&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Layer tRestrict (für Oberseite) oder bRestrict (für Unterseite) den Text schreiben, wenn der Text negativ sein soll&lt;br /&gt;
*Im Layer top (für Oberseite) oder bottom (für Unterseite) den Text schreiben, wenn der Text &amp;quot;gefräst&amp;quot; sein soll&lt;br /&gt;
*Font auf Vector umstellen (CHANGE -&amp;gt; FONT -&amp;gt; Vector)&lt;br /&gt;
*ein zweites Polygon um den Text auf TOP oder BOTTOM erstellen, Isolate =0, &amp;quot;Orphans&amp;quot; ON (CHANGE -&amp;gt; ORPHANS ON)&lt;br /&gt;
*das Polygon umbenennen wie umgebendes Polygon (meist GND) mit NAME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze sieht dann so aus wie [http://www.mikrocontroller.net/attachment/59310/Schrift_im_Kupfer.png hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Objektwahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegen mehrere Objekte (Leitungen, Luftlinien oder auch Elemente) im Fangradius, wird ein Objekt hell gezeichnet, reagiert aber noch nicht auf die Mausbewegung.&lt;br /&gt;
Jetzt kann mit der rechten Maustaste zwischen allen Objekten innerhalb des Fangradiusses umgeschaltet werden. Der nächste Druck auf die linke Maustaste startet dann die eigentliche Aktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftlinien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über das Kontextmenü lassen sich die Luftlinien eines Signales ausblenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Händisches Leitungsziehen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder auch neudeutsch: manuelles Routing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit aktiviertem &#039;Route&#039;-Befehl genügt ein Klick auf eine Luftlinie, um das Verlegen einer Leitung zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== hilfreiche Tasten-Kombinationen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* rechte Maustaste (während der Leitungsführung): Schaltet die Knickvarianten durch. Wird Strg zusätzlich gedrückt, wird zwischen gegensätzlichen Variante eines Knickpärchens umgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mittlere Maustaste: Schaltet zwischen BOTTOM- und TOP- Layer um. Wird während des Verlegens umgeschaltet, entsteht beim letzten verankerten Knick automatisch ein DuKo (Via).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umschalttaste zum Starten des Verlegens: die Leiterbahnbreite wird automatisch der Breite der existierenden Leiterbahn (des gleichen Signals) angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Strg+Links zum Starten des Verleges: Das Verlegen startet an der nächst-möglichen Rasterposition, unabhängig davon, ob hier eine Luftlinie vorhanden ist oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige ULPs ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ULPs sind Unterprogramme die bestimmte Ausgaben erfüllen. Man startet sie im Menu Datei über &amp;quot;ULP ausführen&amp;quot; oder das entsprechende Icon in der oberen Befehlsleiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauteile ausrichten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CMD-SNAP_BOARD.ULP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grafik importieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafiken im BMP-Format kann man mit dem ULP &#039;&#039;import-bmp.ulp&#039;&#039; in Eagle einbinden. Das geht schnell und einfach, hat aber ggf. einen kleinen Haken. Will man ein Bild mit guter Auflösung darstellen, braucht man sehr viele Punkte. Die einzelnen Punkte werden von Eagle aber als Polygon bzw. Rechteck gehandhabt. So kann ein recht gut aufgelöstes Bild bisweilen sehr viele Polygone enthalten, welche&lt;br /&gt;
* viel Zeit zum Bildaufbau brauchen&lt;br /&gt;
* viel Platz in der Eagledatei belegen&lt;br /&gt;
* von einigen Belichtern nicht gern gesehen werden.&lt;br /&gt;
Bei Logos kann man einen Trick anwenden. Man importiert das Bild mit grosser Auflösung auf einem beliebigen Layer. Dann zeichnet man per Hand das Logo auf dem TOP oder BOTTOM-Layer nach. Natürlich nicht Punkt für Punkt, sondern in den wesentlichen Zügen. Damit kann man ein Logo, welche mehrere tausende Polygone als importiertes BMP hat, mit ein paar Dutzend Polygonen &amp;quot;durchpausen&amp;quot; (photokopieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/topic/108073#954870&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bohrungen zentrieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drill-aid.ulp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiermit werden Kreisringe in die Bohrlöcher eingezeichtet, um den Innendurchmesser zu verkleinern. Damit kann man beim Bohren von Hand die Bohrung besser zentrieren, insbesondere bei großen Bohrdurchmessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Leiterbahnlängen ermitteln/vergleichen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bpsw. die Längen der Signale &#039;&#039;Signal1&#039;&#039;, &#039;&#039;Signal2&#039;&#039; und &#039;&#039;Signal3&#039;&#039; zu vergleichen, einfach &lt;br /&gt;
 run length.ulp Signal*;&lt;br /&gt;
ausführen. &lt;br /&gt;
Oder alternativ:&lt;br /&gt;
 run length.ulp Signal1 Signal2 Signal3;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliothekseditor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauteile einfach anlegen und ändern, siehe Beitrag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/topic/59776#466082&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Platinen| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gerber Tools ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eagle kann Gerberdaten in unterschiedlicher Form erzeugen. Es ist sehr sinnvoll, diese vor dem Herausgeben zur Produktion mit externen Gerberviern zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
Näheres zu Gerberviewern findet sich unter: http://www.mikrocontroller.net/articles/Gerber-Tools&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.50.50.154</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=KiCad&amp;diff=47684</id>
		<title>KiCad</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=KiCad&amp;diff=47684"/>
		<updated>2010-05-19T20:57:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.50.50.154: /* Entwürfe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;KiCAD&#039;&#039;&#039; ist ein Open Source [[Schaltplaneditoren|Schaltplaneditor]] und PCB Layoutprogramm für Windows, Linux, Mac OSX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite ist zunächst eine Zusammenfassung aus den KiCAD Beiträgen im Forum. Und gleich zu Anfang ein grosses DANKE an alle KiCAD-User aus dem Forum. Ihr seid zu viele, um jeden einzeln zu nennen. Aber wer sich diese Seite durchliest und den Links folgt, wird euch kennenlernen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sollen alte und neue KiCAD-Anwender einen Anlaufpunkt finden und neue, insbesondere µC-relevante Aktivitäten stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite will keine Konkurrenz zum offiziellen KiCAD Wiki sein, d.h. was dort steht soll hier nicht wiederholt werden und was hier steht wird hoffentlich zum offiziellen KiCAD Wiki wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr Kritik oder Fragen zu KiCAD habt, dann nutzt das Forum! Sobald KiCAD im Betreff steht, wird der Beitrag gelesen und nach Möglichkeit beantwortet. Auch Ideen zu dieser Seite sind sehr willkommen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch die offizielle FAQ: http://kicad.sourceforge.net/wiki/index.php/FAQ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO: Strukturierung (Allg., Schaltplan, Netlists, Module, Bibliotheken, Layout, Export, 3D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
* Warum gefällt dir KiCAD?&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/70905#584639&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/81396#680502&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/83311#697917&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/42614#321502&lt;br /&gt;
* Warum gefällt dir KiCAD nicht?&lt;br /&gt;
** Ich verstehe nicht, was du meinst ;-)&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/81396#680502&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/83311#697969&lt;br /&gt;
* Wo gibt es weitere Infos zu KiCAD?&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/98034#848661&lt;br /&gt;
* Welche Leiterplattenfertiger akzeptieren KiCAD Layouts?&lt;br /&gt;
** http://www.pcb-pool.de KiCAD kann &amp;quot;Extended&amp;quot; Gerber RS-247-X erzeugen. Das wird von PCB-Pool aktzeptiert. Dabei http://www.pcb-pool.com/download/spezifikation/deu_cmso020_ext_gerber.pdf beachten! Alternativ, wer KiCAD (noch) nicht traut, diese RS-247-X in deren (PCB-Pools) Tool GC-Prevue  http://www.mikrocontroller.net/topic/120373#1092375 einlesen und als .GWK exportieren.&lt;br /&gt;
** http://fischer-leiterplatten.de Ohne Aufpreis für Gerber-Import  &lt;br /&gt;
* Wie geht man mit KiCAD-Trollen um?&lt;br /&gt;
** Mit gesundem Menschenverstand. Trollregeln wie die US AIR FORCE (http://blog.wired.com/defense/2009/01/usaf-blog-respo.html) brauchen wir nicht ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan ===&lt;br /&gt;
* Wie stellt man die Blattgrösse beim Schaltplan ein?&lt;br /&gt;
** In Page Settings die Blattgröße verstellen (zB von A4 auf A3) http://www.mikrocontroller.net/topic/33653#974295&lt;br /&gt;
* Wie kann man den Schaltplan auf mehreren Seiten verteilen (hierachical sheets)?&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/96060&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/117873#1060062&lt;br /&gt;
* Wie kann man die &amp;quot;hierachical sheets&amp;quot; benutzen, um aus vorgefertigten Subschaltplänen mit immer gleichen Bauteilgruppen rationell Schaltpläne zusammenzustellen (Building Blocks)?&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/175597#1687653&lt;br /&gt;
* Wie kann man Schaltplanentwurf (KiCAD) und Schaltungssimulation (Spice) verbinden?&lt;br /&gt;
* Ein Tutorial zum Symboleditor für KiCAD, mit dem die Symbole für das Schaltplanmodul (EEschema) erzeugt bzw. editiert werden, findet sich hier: [[Media:SymboleFuerKiCad318082009-RevC-DE.pdf]].&lt;br /&gt;
* Wie kann man im Schaltplan Symbole zum Verschieben gruppieren?&lt;br /&gt;
** Siehe http://www.mikrocontroller.net/topic/170913#&lt;br /&gt;
* Wie wird man den merkwürdigen Rahmen los?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netlist ===&lt;br /&gt;
* Was genau muss man beim Übergang vom Schaltplan (SCH) zum Layout (BRD) machen?&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/33653#898771&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/39243#290309&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/39243#891530&lt;br /&gt;
* Kann man fertige Netzlisten für Gruppen von Bauteilen einbinden?&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/33653#1462871&lt;br /&gt;
* Kann man Daten für automatische Bestückung erzeugen?&lt;br /&gt;
* Was bedeuten die Maßangaben in der Netlist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout ===&lt;br /&gt;
* Wie stellt man die Rastergrösse im Layout ein?&lt;br /&gt;
** Mit der Rechten Maustaste in das Board klicken. Es poppt ein Menue auf. Dort Raster wählen..... Geht im Modul-Editor genauso.&lt;br /&gt;
* Wie füllt man eine Fläche aus?&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/93131#854802&lt;br /&gt;
* Wie werden Pads und Leiterbahnen verbunden?&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/119755#1081455&lt;br /&gt;
* Wie kann man ein Bauteil mit Pads und Leiterbahnen bewegen? &lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/118539#1067219&lt;br /&gt;
* Wie bekommt man ein vernünftiges Boardoutline hin?&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/96060#1057511 &lt;br /&gt;
* Wie erstellt man eine Befestigungsbohrung?&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/120373#1122219&lt;br /&gt;
* Wie kann man Bauteilmaße in in den Ansichten (Footprint, Layout, 3D-View) anzeigen?&lt;br /&gt;
* Wie kann man mit der KiCAD Version 20100314 &#039;&#039;&#039;einseitige&#039;&#039;&#039; Platinen erstellen?&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/172015#1651239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Module Editor ===&lt;br /&gt;
* Wie erstellt man Footprints für Bauteile?&lt;br /&gt;
* Kann man im Module Editor die Eigenschaften aller Pads gleichzeitig ändern?&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/93131#799550&lt;br /&gt;
* Wie kann man Bauteilmaße in in den Ansichten (Footprint, Layout, 3D-View) anzeigen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3D-Ansicht ===&lt;br /&gt;
* Kann man die 3D-Ansicht in ein 3D-CAD Programm exportieren? &lt;br /&gt;
* Wie kann man Bauteilmaße in in den Ansichten (Footprint, Layout, 3D-View) anzeigen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drucken / Export ===&lt;br /&gt;
* Wie exportiert man den Schaltplan oder das Layout als Bild (PNG o.ä.)? &lt;br /&gt;
** Drucken über Postscript-Treiber und Umwandeln mit Ghostscript&lt;br /&gt;
** [http://www.mikrocontroller.net/topic/96060#1061492]&lt;br /&gt;
** Plot to Clipboard [http://www.mikrocontroller.net/topic/117562#1056566]&lt;br /&gt;
* Wie kann ich GENAU ausdrucken? Mein Ausdruck auf ABC ist ca. X % zu klein!  &lt;br /&gt;
* Kann man Gerber-Dateien exportieren?&lt;br /&gt;
** Ja. &lt;br /&gt;
** Bei Bestellungen bei PCB-Pool ist deren GC-Prevue erforderlich [http://www.mikrocontroller.net/topic/120373#1092375]&lt;br /&gt;
* Wie kann man den Gerber-Plot so ausdrucken, dass in der Mitte von Pads und Vias ein Zentrierloch frei bleibt?&lt;br /&gt;
** http://article.gmane.org/gmane.comp.cad.kicad.user/3457&lt;br /&gt;
* Wie kann man das Layout invers ausdrucken, d.h. alle Leiterbahnen und Pads müssen weiß bleiben, der Rest wird schwarz ausgedruckt?&lt;br /&gt;
** Beim Plotten den Haken bei Negativ-Plot setzen [http://www.mikrocontroller.net/topic/156202#1474507]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Import ===&lt;br /&gt;
* Kann man EAGLE Dateien importieren? (=&amp;gt; Obacht bei Weitergabe der Daten!)&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/70905#797416&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/70905#797486&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/120373#1089933&lt;br /&gt;
* Wie bindet man fremde KiCAD Bibliotheken ein?&lt;br /&gt;
** Schaltplan: http://kicad.sourceforge.net/wiki/index.php/DE:KiCadHB#Einstellungen_2&lt;br /&gt;
** EESchema (Schaltplaneditor) starten, unter Einstellungen &amp;quot;Bibliothek&amp;quot;  auswählen, auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; klicken, neue Bibliothek auswählen dann &amp;quot;öffnen&amp;quot; und in der Projektdatei &amp;quot;Speichern&amp;quot;. Gültig für Version 20090216Final.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellungen sichern / wiederherstellen===&lt;br /&gt;
* Wo speichert KiCAD die Einstellungen ab und wie lassen sich die originalen Einstellungen wiederherstellen?&lt;br /&gt;
** [[http://kicad.sourceforge.net/wiki/index.php/DE:KiCadHB#Einstellungen_sichern_.2F_wiederherstellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps&amp;amp;Tricks / Eigenheiten / Bugs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nachbearbeitung mit Skript oder Texteditor (Pin Swapping, Versionskontrolle via SVN, Generierung von Packages aus UCF-Listen) &lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/120373#1100467&lt;br /&gt;
** http://www.mikrocontroller.net/topic/96860#836967&lt;br /&gt;
** http://stawoo.com/dokuwiki/doku.php?id=ecld:kicad:board&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schaltplan: Durchnummerieren von GND und PWR erforderlich http://www.mikrocontroller.net/topic/39243#290309&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Layout: Rest-Gummiband an Pins http://www.mikrocontroller.net/topic/120373#1092375&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Produktion: http://www.mikrocontroller.net/topic/98034#848965&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bug in Version 2010-03-14: Unter Einstellungen lässt sich keine einseitige Platine wählen (wichtig für Autorouter). Lösung: Modifikation des .brd Files mit einem Editor [http://www.mikrocontroller.net/topic/172015#1651239]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
:In der *.brd Datei gleich ganz oben...&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:$GENERAL&lt;br /&gt;
:LayerCount 2                 -&amp;gt; auf 1 setzen&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:$SETUP&lt;br /&gt;
:InternalUnit 0.000100 INCH&lt;br /&gt;
:ZoneGridSize 250&lt;br /&gt;
:Layers 2                     -&amp;gt; auf 1 setzen&lt;br /&gt;
:Layer[0] Rückseite power&lt;br /&gt;
:Layer[15] Vorderseite power  -&amp;gt; hab&#039; ich mal beides so gelassen&lt;br /&gt;
:&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kühlkörper&#039;&#039;&#039; können als Symbol und Footprint (Modul) angelegt werden. Die Befestigungslöcher können im  Modul als Pad ausgeführt werden. Die Padnummer aller Pads sollte gleich sein (gleicher Anschluss / über Kühlkörper verbunden), z.B. &amp;quot;1&amp;quot;. Entsprechend ein Symbol mit Pin und korrespondierender Pinnummer anlegen. Wenn der Kühlkörper elektrisch nirgendwo verbunden sein soll, dann die Anschlusspinne im Schaltplan als &amp;quot;unused&amp;quot; markieren. Als Referenz in Symbol und Footprint habe ich &amp;quot;HS&amp;quot; (HeatSink) gewählt. Es ist zu überlegen, ob &amp;quot;HS&amp;quot; nicht auch als Padnummer besser wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kartenumrisse/Outlines: Für immer wiederkehrende Platinengrössen, z.B. die beliebte Eurokarte, kann zur Vereinfachung des Zeichnens einmal ein Eurokartenumriss im Layer &amp;quot;outlines&amp;quot; gezeichnet werden, und als Modul abgelegt werden. Um die Zahl der Kollisionen beim Einlesen der Netzliste zu verringern, wird im Schaltplan ein Dummy-Symbol ohne Pinne angelegt. In CVpcb dann dieses Symbol mit dem passenden Kartenumriss Footprint/Modul verbinden, und es wird automatisch in PCBnew eingefügt. Als Referenz in Symbol und Footprint habe ich &amp;quot;Outl&amp;quot; (OUTLine) gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt sollen unsere Arbeiten an Bibliotheken koordiniert werden. Dabei sollen alle Arbeiten unter der Creative Commons Lizenz stattfinden. Das heisst insbesondere, dass keine Arbeiten mit anderem Copyright unseren Bibliothekspool vergiften sollen z.&amp;amp;nbsp;B. durch unerwünschte Konvertierung von EAGLE-Bibliotheken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Designziele sind:&lt;br /&gt;
* Frei benutzbar (Creative Commons Lizenz) &lt;br /&gt;
* Einheitlich (Richtlinien?)&lt;br /&gt;
** Vorschlag von Marko für Bohrungen und Pads siehe [http://www.mikrocontroller.net/topic/124070#1176177]&lt;br /&gt;
* Fehlerfrei (Nachkontrolle durch andere User)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wünsche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll eine Strichliste geführt werden, welche neuen Bauteile gesucht sind bzw. welche oder besseren, genaueren Versionen benötigt werden. Bitte gebt an, was bei bestehenden Bauteilen problematisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stehende Layouts für 7805 und N-FETs: |&lt;br /&gt;
** Passt TO220_VERT ? Natürlich! Nur die Anschlussnumerierung muss ev. passend adaptiert werden.&lt;br /&gt;
* LPC21xx / LPC22xx / LPC23xx |&lt;br /&gt;
* AT90CAN128 / allgemein mehr AVRs (MEGA &amp;amp; TINY) |&lt;br /&gt;
* Schaltregler (u.A. LM257x, LM267x, MC33063, L5973D) |&lt;br /&gt;
* Spulen (z.&amp;amp;nbsp;B. diverse Wuerth) |&lt;br /&gt;
* Drosseln (B82790 für CAN, Würth 744207) |&lt;br /&gt;
* Ferrite (7427930 - 32, 742792651, 74279263) |&lt;br /&gt;
** ??? Was genau ist nun Footprint und Referenzmaeßig der Unterschied zwischen Drosseln, Spulen und Ferriten, wenn ich jetzt mal davon ausgehe, das die Teile weder Anzapfung noch mehr als eine Wicklung haben (dann wären es Trafos oder Uebertrager), und die elektrischen Werte in ein Feld eingetragen werden?? Wenn Through-Hole langt, schau mal unten in KiCAD-Modules-Footprints-discrete_28Mar2010.zip. Kleinere SMD-Entstörferrite lassen sich uebrigens aus SMD-Widerstaenden zaubern, in dem man sie umbenahmt und mit der Referenz &amp;quot;L&amp;quot; versieht. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwürfe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Bibliotheken oder Änderungen sollen zunächst in diesem Abschnitt &lt;br /&gt;
vorgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/96460#832961 ATmega3250/TQFP100] von Fred S. (Gast)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/96460#844741 ATMega3290 im 100Pin-Gehäuse] von Fred S. (Gast)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/132811#1205130 RFM12-Funkmodul] von Dominik C.&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/133310#1210137 CAN Controller MCP2515 und Transceiver MCP2551] von Dominik C.&lt;br /&gt;
* [[Media:SymbolsSimilarEN60617+oldDIN617-RevB-en.lib]] VERALTET! Nur aus Kompatibilitätsgründen behalten. Ersetzt für Neuentwicklungen durch Revision D2. Schaltplan Symbolbibliothek fuer KiCAD mit Symbolen, die denen aus der EN60617 oder der ALTEN DIN 617 ÄHNLICH sind. Von Bernd Wiebus&lt;br /&gt;
* [[Media:SymbolsSimilarEN60617+oldDIN617-RevC-en.lib]] VERALTET! Nur aus Kompatibilitätsgründen behalten. Ersetzt für Neuentwicklungen durch Revision D2! Schaltplan Symbolbibliothek für KiCAD mit Symbolen, die denen aus der EN60617 oder der ALTEN DIN 617 ÄHNLICH sind. Aenderung gegenueber Rev.B: Kleinere Symbole hinzugefügt. Mit Vorsicht geniessen! Von Bernd Wiebus. &lt;br /&gt;
* [[Media:SymbolsSimilarEN60617+oldDIN617-RevD3-en.lib]] AKTUELLE Version! Ersetzt die Rev. B und die Rev. C! Schaltplan Symbolbibliothek für KiCAD mit Symbolen, die denen aus der EN60617 oder der ALTEN DIN 617 ÄHNLICH sind.  Aenderung gegenueber Rev.C: Kleinere Fehler beseitigt. CLD Symbol hinzugefuegt. Kuehlkoerper Symbol und Dummy-Symbol fuer Boardoutlines hinzugefuegt. Thyristor und Triac Symbol zugefuegt. Copyright Symbole GNU-GPL und CC zugefuegt. Mit Vorsicht geniessen! Von Bernd Wiebus. Verbesserungsvorschläge willkommen an bernd.wiebus@gmx.de &lt;br /&gt;
* [[http://www.mikrocontroller.net/attachment/74203/obi.lib]] KiCAD Symbol für einen ATMEGA644. Von obi&lt;br /&gt;
* [[Media:Symbols_ICs-Diskrete_RevB.lib]] KiCAD Symbole für einige diskrete ICs. L200/ LM317 / LM78xx / LM79xx / UC38xx / MIC442x / LM2587 / TDA2003, Autor: Bernd Wiebus.  Mit Vorsicht geniessen!&lt;br /&gt;
* [[Media:Transformer-Diskrete_RevA.lib]] KiCAD Symbole für einige diskrete Transformatoren. Coilcraft Q4434-B = Rhombus T1311 und Myrra-74040 ETD29. Autor: Bernd Wiebus. Mit Vorsicht geniessen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:KiCAD_Module_Footprints_discrete_19Mai2010.zip]] Eine Sammlung von KiCAD Modulen bzw. Footprints diskreter Bauteile. Neben den obligatorischen Rs, Cs und Ls sind Schrack und Omron Kartenrelais (die Footprints passen auch fuer andere Hersteller), diverse Dioden, Klemmen WAGO 236 (RM 5mm) Serie, Sicherungshalter (Schurter und Bulgin), Kuehlkoerper und Eurokartenoutlines enthalten. Zusaetzlich TO92, TO220, TO220-5 (Pentawatt) und TO247 Gehaeuse. Ebenso die vermissten PISN und PISR SMD Drosseln. Einige Throughhole C&amp;amp;D Bobin Drosseln, Bourns 3296 und Spectrol Type 43 Trimmer und Transformatoren Coilcraft Q4434-B / Rhombus T1311 sowie ETD29 von Epcos und Myrra sind auch dabei. Eurokartenstecker DIN41612 Typ B1, B2, C1, C2 und C3. Ebenfalls enthalten: GNU-GPL und Creative Commons  Symbole. Dazu Messpunkte. Alles ohne 3D Modelle, aber mit PDF-Ausdruck zur leichten Identifikation. Mit Vorsicht geniessen! Ohne Garantie und entweder unter GNU-GPL oder CC. Von Bernd Wiebus.&lt;br /&gt;
* [[http://www.mikrocontroller.net/topic/176405#new]] KiCAD Modul / Footprint für ein TSSOP38 Gehäuse. Autor Raphael Reu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn mindestens ein weiterer KiCAD User die Bibliothek geprüft hat, kann sie in den folgenden Unterabschnitt vorschoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geprüfte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sollen geprüfte Bibliotheken gesammelt werden. Bitte angeben, wer die Prüfung gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/132288#new STM32F103xx (LQFP64) Schaltplansymbol] erstellt/geprüft: Dominik C.; Marko S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige / Netz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.kicadlib.org/&lt;br /&gt;
* http://per.launay.free.fr/kicad/kicad_php/composant.php &lt;br /&gt;
* http://www.reniemarquet.cjb.net/kicad/libs/o_analog.zip (NE555 u.a.)&lt;br /&gt;
* http://github.com/Inte/kicadlib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tools ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://kicad.rohrbacher.net/quicklib.php Quick KICAD Library Component Builder]&lt;br /&gt;
* Gerber-Tools sind für KiCAD weniger nötig, da KiCAD mit GerbView seinen eigenen Gerberviewer mitbringt. Dieser ist mächtig genug, die eingelesenen Gerberfiles als Platine in PCBnew zu exportieren, wo sie manipuliert werden können. Dieses geht aber nur mit Gerber-RS274X Daten. Ebensowenig können Gerberfiles zu Nutzen zusammengefügt werden. Hierzu bietet sich &amp;quot;Gerbmerge&amp;quot; http://claymore.engineer.gvsu.edu/~steriana/Python/gerbmerge/ an. Wer lediglich aus Sicherheitsgründen die von KiCAD erzeugten Gerberdaten mit einem fremden Gerber-Vierer inspizieren möchte, findet hier Hinweise:http://www.mikrocontroller.net/articles/Gerber-Tools&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispielprojekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/33653#963083&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/120373#1089075 &lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/98034#848559&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/95864#828660&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/77738#647041&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/103806#907523&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/41999#316195&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.lis.inpg.fr/realise_au_lis/kicad/ KiCAD] Homepage und Download&lt;br /&gt;
* [http://kicad.sourceforge.net/wiki/index.php/DE:Main_Page KiCAD Wiki]&lt;br /&gt;
* Tutorials: &lt;br /&gt;
** [http://kicad.sourceforge.net/wiki/index.php/DE:Mini_tutorial Mini-Tutorial]&lt;br /&gt;
** http://www.curiousinventor.com/guides/kicad&lt;br /&gt;
** http://xtronics.com/reference/kicad.html&lt;br /&gt;
* Usergroups:&lt;br /&gt;
** [http://tech.groups.yahoo.com/group/kicad-users/ Yahoo-KiCAD-Group]&lt;br /&gt;
* Tools&lt;br /&gt;
** [http://www.freerouting.net/ Freerouting] Autorouter&lt;br /&gt;
* Plattformen&lt;br /&gt;
** Mac: http://brokentoaster.com/kicad/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Platinen]]&lt;/div&gt;</summary>
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