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	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-10T21:47:53Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Parallax_Propeller&amp;diff=79239</id>
		<title>Parallax Propeller</title>
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		<updated>2013-10-31T21:14:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.224.193.37: /* Siehe auch */ update link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Propeller&#039;&#039;&#039; von Parallax ist ein Mikrocontroller, der acht 32-Bit Prozessorkerne (genannt COG) enthält. Die Idee dahinter ist, dass statt spezialisierten IO-Komponenten (Timer, PWM, UART) einer der Kerne diese Aufgabe übernehmen kann, was mehr Flexibilität erlaubt, da man nicht auf die Funktionen angewiesen ist, die der Hersteller eingebaut hat. Die Kerne kommunizieren über einen gemeinsamen 32kb großen Speicherbereich, den Hub-RAM, auf den von allen Kernen reihum zugegriffen werden darf. Jeder Kern hat ausserdem einen eigenen, 2kb großen Speicherbereich, den COG-RAM, auf den der Kern exklusiven Zugriff hat. Maschinen-Code muß im COG-RAM des jeweiligen Kerns liegen um direkt ausgeführt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Propeller besitzt einen internen Oszillator, kann jedoch auch extern mit Takt versorgt werden. Beide Taktquellen lassen sich durch die interne PLL vervielfachen. Somit kann der Chip mit bis zu 80 MHz (5 MHz * 16-fach PLL) stabil betrieben werden. Ein Übertakten des Chips ist in Grenzen möglich. Ein nettes Feature ist die Möglichkeit, die PLL mitten im Betrieb zu verändern. Dadurch steht bei Bedarf viel Rechenleistung zur Verfügung, in Ruhephasen dagegen kann der Stromverbauch optimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programmieren kann man den Propeller in Assembler und mit der Sprache &#039;&#039;&#039;Spin&#039;&#039;&#039;, die von einem im ROM des Controllers enthaltenen Interpreter ausgeführt wird. Im internen ROM sind noch weitere Daten, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Fonts, 16-Bit Sinus- und Log-Tabellen enthalten. Der Sourcecode für den Spin-Intepreter ist [http://forums.parallax.com/forums/default.aspx?f=25&amp;amp;m=252691 hier] frei verfügbar. Eine kostenlose IDE (&amp;quot;Propeller Tool&amp;quot;) kann von der Parallax-Webseite runtergeladen werden, sie ist sowohl für Assembler wie auch für Spin geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallax bietet ausserdem auf seiner Seite die Beta von &#039;&#039;&#039;Propeller GCC&#039;&#039;&#039; an, einem Port von GCC 4.6.1 inkl. einer einfachen IDE für Windows, Linux und OSX. Der Compiler erzeugt Maschinencode für die Propeller-CPU, der transparent aus dem COG-RAM, HUB-RAM sowie externen Speichermedien (EEPROM,SD-Card usw.) ausgeführt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezugsquellen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Preisübersicht 08/2013&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bauteil   &lt;br /&gt;
|| [http://www.csd-electronics.de CSD-Electronics] &lt;br /&gt;
|| [http://elmicro.com/de/propeller.html Elektronikladen]&lt;br /&gt;
|| [http://www.sander-electronic.de/be00066.html Sander Electronic]&lt;br /&gt;
|| [http://www.segor.de Segor]&lt;br /&gt;
|| [http://www.watterott.com/de/Parallax Watterott]&lt;br /&gt;
|| [http://www.digikey.de/ Digikey] &lt;br /&gt;
|| [http://de.farnell.com Farnell] &lt;br /&gt;
|| [http://de.rs-online.com RS Components]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| P8X32A-D40 || 10,95 || 7,90 || 9,35 || 14,70 ||  8,33   || 6,75  ||  9,66 ||  9,80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| P8X32A-Q44 ||  -    || 7,90 || 9,35 ||  -    ||  7,80   || 6,75  || 14,51 || 12,70&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SX28AC-D/P ||  -    || -    || -    || 10,80 ||  -      || -     ||  5,31 ||  4,49&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/search?query=%2Bparallax+%2Bpropeller Beiträge im Forum]&lt;br /&gt;
* [http://forums.parallax.com/forums/default.aspx?f=25 Support-Forum von Parallax (en)]&lt;br /&gt;
* [http://classic.parallax.com/tabid/832/Default.aspx Propeller-Downloads (en)]&lt;br /&gt;
* [https://sites.google.com/site/propellergcc/ Propeller GCC (en)]&lt;br /&gt;
* [http://obex.parallax.com/ Propeller Object Exchange (en)]&lt;br /&gt;
* [http://www.hive-project.de Retro-Style-Computerbausatz auf der Basis von Propeller-Chips (de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Mikrocontroller]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.224.193.37</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR_CP/M&amp;diff=79231</id>
		<title>AVR CP/M</title>
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		<updated>2013-10-31T16:14:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.224.193.37: PMD85 -&amp;gt; Daten ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;(Artikel in Bearbeitung)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieses kleinen Projektes entsteht ein CP/M System basierend auf einem ATmega88. Die Idee des ersten Software- und Hardwareentwurfes geht auf Sprite_tm: http://spritesmods.com/?art=avrcpm zurück. Diese Idee wurde von Peter aufgegriffen und im Forumsbeitrag: http://www.mikrocontroller.net/topic/177481#new zur Diskussion gestellt. Das Ergebnis seht ihr nun hier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Einführung&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
Das Projekt realisiert mittels einer Minimalhardware, bestehend aus einem ATmega88, einem 256kx4 DRam und einer SD Karte, einen 8080 Emulator mit zugehörigem CP/M System. Die Ein- und Ausgabe erfolgt derzeit über ein serielles Terminal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zugrunde liegende Thread wurde als PDF aufbereitet bis 11/2012: [[Media:Thread177481.pdf|Thread177481.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Hardware&#039;&#039;&#039;==&lt;br /&gt;
Die Hardwarevariante 1 [[Media:Hardwaredoku AVR CP-M.pdf|(Download der Doku)]] besteht derzeit aus den folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ATmega88&lt;br /&gt;
* 404256 DRam&lt;br /&gt;
* SD Card&lt;br /&gt;
* FT232RL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaltplan und Layout der Variante 1 als [[Media:Eagle_AVRCPM.zip|EAGLE-File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:AVR_CPM.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hardwarevariante 2 wurde um einen  8-Bit RAM Zugriff erweitert sowie mit einer eigenen VGA-Ansteuerung ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaltplan und Layout der Variante 2 als [[Media:avr_cpm.zip|EAGLE-File]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:avr_cpm2.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Terminal.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hardwarevariante 3 ist als 8-Bit Version in USB-Stick Form ausgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaltplan und Layout der Variante 3 als [[Media:avr_cpm_V3.zip|EAGLE-File]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:CP_M_Stick_V3.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Terminal_V3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeit aktuelle Hardwarevariante beinhaltet neben dem CP/M -System auch noch ein VT100 Terminal, realisiert über ein Propeller IC von Parallax&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ACPM_Prop.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:ACPM_Term.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende DRAM-Bausteine (256k x 4bit) wurden mit der Hardwarevariante 3 bei 20 MHz Systemtakt erfolgreich getestet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AAA1M304 70ns&lt;br /&gt;
* GM71C4256 60ns&lt;br /&gt;
* HY51C4256 100ns&lt;br /&gt;
* HY534256 70ns / 80ns / 100ns&lt;br /&gt;
* HYB514256 70ns&lt;br /&gt;
* KM44C256 70ns&lt;br /&gt;
* M514256 70ns / 80ns&lt;br /&gt;
* M5M44256 80ns&lt;br /&gt;
* MB81C4256 70ns&lt;br /&gt;
* MT4C4M4B1DJ-6 / 60ns&lt;br /&gt;
* V53C104 45ns / 60ns / 80ns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Bausteine laufen ggf. nicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SIEMENS HYB514256B-70&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende SD-Karten wurden mit der Hardwarevariante 3 bei 20 MHz Systemtakt erfolgreich getestet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CnMemory (FIRSTCLASS) 1GB&lt;br /&gt;
* Intenso 2GB&lt;br /&gt;
* Kingston 1GB&lt;br /&gt;
* Panasonic 2GB Class 4&lt;br /&gt;
* SK 4GB SDHC Class 6&lt;br /&gt;
* Traveler 64MB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CP/M ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CP/M ist ein Betriebssystemen, das ab 1974 von Digital Research Inc. unter Gary Kildall für die Prozessoren 8080 von Intel und den Z80 von Zilog entwickelt wurde. CP/M war neben Unix das erste plattformunabhängige Betriebssystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Systemstart ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Betriebssystem CP/M ist ein diskettenorientiertes System und benötigt deshalb eine Diskette oder Festplatte. Zunächst wird das CP/M von der Systemdiskette in den Arbeitsspeicher gebracht (Bootvorgang oder Kaltstart). Der erfolgreiche Bootvorgang wird durch eine Bildschirmmeldung und der Anzeige des System-Prompts ( A&amp;gt; ) mitgeteilt. Eine genaue Beschreibung sowie die Speicherbelegung von CP/M findet ihr [http://web.archive.org/web/20080509090403/http://www.dcast.vbox.co.uk/cpm.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warmstart ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Warmstart wird durch die Tastatureingabe &amp;quot;Control C&amp;quot; ausgelöst. Das ist u.a. nach einem Diskettenwechsel notwendig. Durch den Austausch einer Diskette wird automatisch ein Schreibschutz aktiviert, so daß ein Versuch auf die Diskette zu schreiben, zu einer Fehlermeldung führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestandteile von CP/M ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Betriebssystem CP/M besteht aus dem eigentlichen System, das sich während der Ausführung im Hauptspeicher befindet, und einer Reihe von Hilfsprogrammen, die zusammen mit dem Betriebssystem auf der Systemdiskette befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Betriebssystem besteht aus drei Teilen:&lt;br /&gt;
* CCP (console command Prozessor) - Standard&lt;br /&gt;
* BDOS (basic disk operating System) - Standard&lt;br /&gt;
* BIOS (basic input/output System) – Rechnerabhängig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ständig residente Befehle wie DIR, ERA, REN, TYPE, SAVE und USER sind direkt im CCP enthaltenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software besteht aus zwei wesentlichen Komplexen. Der erste Teil betrifft die Z80|8080 spezifische Software für das CP/M System. Der zweite Teil betrifft die Z80|8080 Emulation auf dem AVR. Die aktuellen Projektfiles liegen hier auf dem [http://cloudbase.homelinux.net/viewvc/avr-cpm/avrcpm/tags/3.0/cpm/ SVN Server]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 8080 / Z80 Software ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [[Media:IPL.MAC|IPL.MAC]] &#039;&#039;(läd das CP/M von der &#039;Diskette&#039; vom track 0 sector 2 bis track 1 sector 26)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*  [[Media:BIOS.MAC|BIOS.MAC]]&lt;br /&gt;
*  [[Media:AVRCPM.LIB|AVRCPM.LIB]]&lt;br /&gt;
*  [[Media:CFGACPM.LIB|CFGACPM.LIB]]&lt;br /&gt;
*  [[Media:cpm.sys|cpm.sys]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obige 8080/Z80 Assemblerdateien lassen sich unter Linux hiermit: http://www.nongnu.org/z80asm/ übersetzen. Unix-Tools für Windows, u.a. DD findet ihr hier: http://sourceforge.net/projects/unxutils/files/unxutils/current/UnxUtils.zip/download&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die aktuelle Softwarevariante zum Erstellen einer eigenen Bootdisk.&lt;br /&gt;
*  [[Media:CPM.BIN|CPM.BIN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu muß zunächst erst ein diskimage erzeugt werden, welches später auf die SD Karte geschrieben werden kann. Der entsprechende Aufruf über die cpmtools sieht so aus:&lt;br /&gt;
 mkfs.cpm.exe -f avrcpm -b cpm.bin -L test diskimage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das diskimage kann man dann ebenfalls mit den cpmtools weiter bearbeiten.&lt;br /&gt;
Aufrufbeispiele:&lt;br /&gt;
 cpmls -f avrcpm diskimage - zeigt Inhaltsverzeichnis an&lt;br /&gt;
 cpmcp -f avrcpm diskimage datei.com 0:datei.com - kopiert datei.com in das image&lt;br /&gt;
 cpmcp -f avrcpm diskimage 0:datei.com datei.com - kopiert datei.com aus dem image&lt;br /&gt;
 cpmrm -f avrcpm datei.com - loescht datei.com aus dem image&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die cpmtools gibt es hier: http://www.moria.de/~michael/cpmtools/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das so erzeugete diskimage wird ROH (ohne Filesystem) mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=diskimage of=&amp;lt;sd card identifier&amp;gt; bs=512&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auf eine SD Karte geschrieben. Achtung! Alle anderen Dateien gehen dabei verloren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Version unterstützt ebenfalls bis zu 4 &#039;&#039;primäre&#039;&#039; CP/M = Typ 52 Partitionen.&lt;br /&gt;
Diese lassen sich mit einer Linux Live-CD und dem Tool &#039;cfdisk&#039; anlegen. Da z.Z die virtuellen Disketten nur ca. 250kb &#039;groß&#039; sind, reicht es entsprechend große Partitionen azulegen (Ich habe trotzdem 8MB große angelegt.. für später).&lt;br /&gt;
Wichtig dabei ist es den Typ auf 52 = CP/M zu setzen.. und schreiben/speichern nicht vergessen. Die einzelnen Partitionen werden dann ohne zu formattieren wieder mittels &#039;dd if=diskimage of=[sd card partition] bs=512&#039; gefüllt.&lt;br /&gt;
Wird also die SD Karte unter Linux z.B als sdh angezeigt, so ist die erste Partition dann sdh1, die zweite sdh2 etc. of= ist dann also /dev/sdh1 /2 /3..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe übrigens die erste Partition als FAT eingerichtet und entsprechend formattiert. So kann man den großen Bereich weiter unter Windows nutzen. Und dann nur 3 CP/M Partitionen am Ende des Speicherbereiches angelegt..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition &#039;avrcpm&#039; als Diskformat sieht so aus (Wichtig! Auch cpmtools unter Windows benötigen NUR LF als Zeilenende = Unix Konvention!):&lt;br /&gt;
 diskdef avrcpm&lt;br /&gt;
  seclen 128&lt;br /&gt;
  tracks 77&lt;br /&gt;
  sectrk 26&lt;br /&gt;
  blocksize 1024&lt;br /&gt;
  maxdir 64&lt;br /&gt;
  skew 1&lt;br /&gt;
  boottrk 2&lt;br /&gt;
  os p2dos&lt;br /&gt;
 end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AVR Software ===&lt;br /&gt;
Zum Soforttest gibt hier eine AVR Variante [[Media:avrcpm.hex|avrcpm.hex]] für die folgende Testumgebung:&lt;br /&gt;
* ATmega 168&lt;br /&gt;
* 24 Mhz externer Takt über FT232R&lt;br /&gt;
* Terminal mit 57600 Baud, 8N1, keine HW Handshake&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Software findet ihr immer hier:&lt;br /&gt;
http://cloudbase.homelinux.net/viewvc/avr-cpm/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bootloader ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MCS Bootloader&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei Programmänderungen den Controller nicht jedes mal über die ISP-Schnittstelle neu programmieren zu müssen, kann der Controller der AVR CM/M Hardware einmalig mit einem Bootloader versehen werden. Damit ist es möglich den Controller über die V24/USB Schnittstelle zu flashen. Prinzipiell kann jeder AVR geeignete Bootloader verwendet werden. Die folgende Beschreibung bezieht sich auf den MCS Bootloader.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Einrichten des Bootloaders&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bootloader läst sich einfach unter BASCOM einrichten. Dazu muss zunächst der Quelltext [[Media:Bootloader.bas|Bootloader.bas]] auf die AVR CP/M Hardware angepasst werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt; $crystal = 20000000      &#039;Quarzfrequenz des AVR &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt; $baud = 115200           &#039;Baudrate des Bootloaders &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt; $regfile = &amp;quot;m168def.dat&amp;quot; &#039;verwendeter Controller &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt; Const Loaderchip = 168 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Schritt ist der Controller über die ISP-Schnittstelle mit dem Bootloader zu flashen. Dazu ist der Bootloader auf 1024 Word einzustellen und zu aktivieren. Achtung! Wer später jedes Byte braucht sollte keinen Bootloader benutzen, denn es fehlen ja später die 1Kbyte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Über den Bootloader (MCS Bootloader ) flashen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das flashen des so programmierten Controllers kann nun mit einem speziellen Bootloader Tool über die V24/USB-Schnittstelle erfolgen. Das Tool kann [http://www.mcselec.com/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=159&amp;amp;Itemid=57 hier] bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Programmoption „Options“ wird zunächst die COM-Schnittstelle der AVR CP/M Hardware eingestellt. Weiterhin die verwendete Baurrate (115200). Anschließend kann unter der Option „File“ das zu flashende Binärfile geladen und mit dem Befehl „Upload“ auf die Hardware übertragen werden. Ein erfolgreicher Upload wird mit dem „Finish code : 0“ quittiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads ==&lt;br /&gt;
Zum ersten Test ist es oft sehr hilfreich ein fertiges Diskimage zu verwenden. So umschifft man zunächst alle Probleme sich ein bootfähiges CP/M- System selbst zu erstellen. Das gewünschte Image einfach auf eine SD-Card kopieren und los geht es.&lt;br /&gt;
Hinweis: Jedes Imagefile sollte immer 256K groß sein. &lt;br /&gt;
* [[Media:CPMDSK_A.IMG|CPMDSK_A.IMG]]&lt;br /&gt;
* [[Media:CPMDSK_B.IMG|CPMDSK_B.IMG]]&lt;br /&gt;
* [[Media:CPMDSK_C.IMG|CPMDSK_C.IMG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ToDo Liste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Break erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Notwendige und nützliche Tools auf PC als Paket zusammenstellen&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Entwicklungsumgebung&amp;quot;) und insbesondere dokumentieren. Möglichst&lt;br /&gt;
einheitlich für Linux und Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- SD-Kartentreiber verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
=== Zum Projekt: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diskussion zu diesem Projekt: http://www.mikrocontroller.net/topic/177481#new&lt;br /&gt;
* Weitere Informationen zum Projekt auf der Homepage von P. Sieg: http://avr.cwsurf.de/?AVR_CP%2FM &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;(2013-08-04 14:25 - Link defekt.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rund um den 8080 Prozessor: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel 8080 instruction set: http://www.pastraiser.com/cpu/i8080/i8080_opcodes.html&lt;br /&gt;
* Intel 8080 Processor Data: http://anyplatform.net/media/guides/cpus/8080%20&amp;amp;%20Z80%20Processor%20Data.txt&lt;br /&gt;
* Intel 8080 CP/M Emulator für Mikrocontroller (ARM7, ARM9, CortexM3, AVR32) auf www.mikrocontroller.net: http://www.mikrocontroller.net/topic/226167#new&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rund um den Z80 Prozessor: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Home of the Z80 CPU: http://www.z80.info&lt;br /&gt;
* Z80 Processor Data: http://anyplatform.net/media/guides/cpus/8080%20&amp;amp;%20Z80%20Processor%20Data.txt&lt;br /&gt;
* The Undocumented Z80 Documented: http://www.myquest.nl/z80undocumented&lt;br /&gt;
* The Z80 assembler: http://savannah.nongnu.org/projects/z80asm&lt;br /&gt;
* YAZE-AG - Yet Another Z80 Emulator: http://www.mathematik.uni-ulm.de/users/ag/yaze&lt;br /&gt;
* AX81: Ein ZX81-Clone im ATMega: http://www.jcwolfram.de/projekte/avr/ax81/main.php &lt;br /&gt;
* The eZ80 Single-Board Computer: http://www.ez80sbc.com &lt;br /&gt;
* ZX80/ZX81 hardware page: http://home.micros.users.btopenworld.com/zx80/zx80.html&lt;br /&gt;
* z80SIM PIC32 Port: http://www.kenseglerdesigns.com/cms/node/8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rund um AVR Prozessoren: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AVR Mikrocontroller auf www.mikrocontroller.net: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR&lt;br /&gt;
* AVR-GCC auf www.mikrocontroller.net: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC&lt;br /&gt;
* AVR-ISP-Stick auf www.mikrocontroller.net: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-ISP-Stick&lt;br /&gt;
* AVR Bootloader FastBoot von Peter Dannegger auf www.mikrocontroller.net: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Bootloader_FastBoot_von_Peter_Dannegger&lt;br /&gt;
* Atmel AVR Studio 4 Projekt anlegen: http://www.steinhartw.de/avr-studio-projekt/studio_projekt.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rund um CP/M: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* The *HUMONGOUS* CP/M Software Archives: http://www.classiccmp.org/cpmarchives&lt;br /&gt;
* The Unofficial CP/M Web site: http://www.cpm.z80.de/index.html&lt;br /&gt;
* Digital Research CP/M Source Code: http://www.cpm.z80.de/source.html&lt;br /&gt;
* Micro Vibe CPM 2.2 OS: http://www.shaels.net/index.php/cpm80-22-documents&lt;br /&gt;
* CP/M Software auf z80.eu: http://www.z80.eu/cpmsoft.html&lt;br /&gt;
* CP/M Computer auf z80.eu: http://www.z80.eu/cpmcomp.html&lt;br /&gt;
* The CP/M 86 and CP/M 80 Museum: http://www.cpm8680.com&lt;br /&gt;
* Diverse CP/M Software auf www.retroarchive.org: http://www.retroarchive.org/cpm&lt;br /&gt;
* Diverse CP/M Software für den SIMH Altair 8800 Simulator: http://www.schorn.ch/cpm/intro.php&lt;br /&gt;
* Cpmtools 2.9 Executables for Windows Users: http://www.cpm8680.com/cpmtools&lt;br /&gt;
* Cpmtools von Michael Haardt: http://www.moria.de/~michael/cpmtools&lt;br /&gt;
* TotalCommander Plugin für CP/M Disketten: http://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/cpm:disketten_xp2&lt;br /&gt;
* Entwickeln von CP/M-Programmen unter Windows XP: http://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/cpm:windows&lt;br /&gt;
* CP/M on an AVR auf SpritesMods.com: http://spritesmods.com/?art=avrcpm&lt;br /&gt;
* Aliados CP/M Emulator für Linux: http://www.arrakis.es/~ninsesabe/aliados&lt;br /&gt;
* ZXCC Homepage: http://www.seasip.demon.co.uk/Unix/Zxcc/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rund um MMC/SD-Karten: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Infos zu MMC/SD-Karten auf elm-chan.org: http://elm-chan.org/docs/mmc/mmc_e.html&lt;br /&gt;
* Infos zu MMC/SD-Karten auf ulrichradig.de: http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/mmc-sd&lt;br /&gt;
* Infos zu MMC/SD-Karten auf www.mikrocontroller.net: http://www.mikrocontroller.net/articles/MMC-_und_SD-Karten&lt;br /&gt;
* SD/SDHC Card Interfacing with ATmega 8/32: http://www.dharmanitech.com/2009/01/sd-card-interfacing-with-atmega8-fat32.html&lt;br /&gt;
* Bezugquelle für Card-Reader UCR-61S: http://www.pollin.de/shop/dt/MTcwOTcyOTk-/Computer_und_Zubehoer/Hardware/Laufwerke_Cardreader/Card_Reader_UCR_61S.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rund um (VGA-)Terminals: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Microcontroller VGA Interface projects: http://tinyvga.com&lt;br /&gt;
* PropTerm ANSI terminal project: http://www.shaels.net/index.php/propterm&lt;br /&gt;
* Simple VGA/Video adapter with ATmega AVR: http://www.serasidis.gr/circuits/AVR_VGA/avr_vga.htm&lt;br /&gt;
* Small TV terminal with ATmega8 microcontroller: http://www.serasidis.gr/circuits/TV_terminal/Small_TV_terminal.htm&lt;br /&gt;
* VGA timing information: http://www.epanorama.net/documents/pc/vga_timing.html&lt;br /&gt;
* Infos zur break condition: http://en.wikipedia.org/wiki/Universal_asynchronous_receiver/transmitter#Break_condition&lt;br /&gt;
* Bezugsquelle für Micro VGA Mikrocontroller VGA Grafikkarte: http://www.watterott.com/de/Schnittstellen/Video-VGA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Informationen zu Hard- und Software: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* GNU Utilities für Windows: http://unxutils.sourceforge.net&lt;br /&gt;
* PC Partionstypen: http://www.win.tue.nl/~aeb/partitions&lt;br /&gt;
* Homepage von TortoiseSVN: http://tortoisesvn.tigris.org&lt;br /&gt;
* Das PS/2 Maus / Tastatur-Protokoll: http://www.marjorie.de/ps2/ps2_protocol.htm&lt;br /&gt;
* Anleitung zum SMD löten: http://thomaspfeifer.net/smd_loeten_tsop.htm&lt;br /&gt;
* Bezugsquelle für &amp;quot;USB - TTL/COM Konverter Modul mit CP2102 IC&amp;quot;: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;amp;item=200393339984&lt;br /&gt;
* Bezugsquelle für RAM-Bausteine: http://www.demotronic.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachricht an den Autor: ===&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/user/show/feinmechaniker Feinmechaniker]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der PMD-85 (tschech. Homecomputer der 80er Jahre) - Emulator auf AVR-Basis (http://pmd85.topindex.sk/) emuliert ebenfalls einen 8080-Prozessor. Vielleicht wäre dieses Projekt noch einen Blick wert?&lt;br /&gt;
Die Kenndaten im Überblick:&lt;br /&gt;
* Eingabe per PS/2-Tastatur&lt;br /&gt;
* Ausgabe per Videosignal auf TV, 288 × 256 Pixel schwarz/grau/weiß + blinken&lt;br /&gt;
* Emulation eines Intel 8080&lt;br /&gt;
* 3/4 der Rechenleistung werden für die Erzeugung des Videobildes gebraucht&lt;br /&gt;
* Speicher: 128 kByte SRAM (davon werden nur 64 kByte verwendet)&lt;br /&gt;
* Speicherinterface per Software&lt;br /&gt;
* Firmware und BASIC-ROM werden beim Start vom Flash in den SRAM kopiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AVR-Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
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