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	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-11T06:01:19Z</updated>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Oszilloskop&amp;diff=97105</id>
		<title>Oszilloskop</title>
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		<updated>2017-09-06T09:45:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.77.112.75: Änderung 97102 von 2A00:1298:8011:212:0:0:0:165 (Diskussion) rückgängig gemach (Troll).&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Oszilloskop&#039;&#039;&#039; dient zur grafischen Darstellung des Spannungsverlaufs eines oder mehrerer elektrischer Signale in einem einstellbaren Zeitfenster. Es ist das wichtigste Werkzeug der Elektrotechniker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfragen bezüglich Kaufberatung im Forum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik an den Anfragen ===&lt;br /&gt;
Im Forum finden sich regelmäßig Anfragen nach individueller Beratung zum Oszilloskopkauf. Die Anzahl solcher Oszilloskop-Threads hat schon lange die 1000 überschritten. Sie sind langweilig, eine Qual und oft unnütz - besonders dann, wenn sich der Fragesteller offenbar nicht mit den Grundlagen eines Oszilloskops und den wichtigsten Kennzahlen bekanntgemacht hat oder nicht einmal weiß, was er überhaupt messen will. Auch, wenn ein Fragesteller ein paar Grundlagen besitzt, hat er anscheinend meistens keine Lust, verständlich darzustellen, was er genau will und lässt sich stattdessen umständlich befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den meisten regelmäßigen Forumbenutzern ist daher gründlich die Lust an Oszilloskop-Threads vergangen. Dort &amp;quot;diskutieren&amp;quot; eigentlich nur noch Trolle und anonyme Gäste, die oft genug nur Werbung über Billigangebote über die x-te Ausgabe einer billigen, als Oszilloskop bezeichneten Plastikkiste, einem super tollen eBay-Schnäppchen oder angeblicher asiatischer Wundertüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Links für Anfänger ====&lt;br /&gt;
Wer sich ernsthafte Beratung wünscht und eine &amp;quot;sanfte&amp;quot; Einführung in das Thema sucht, kann sich die englischsprachige YouTube-Videos von AfroTechMods anschauen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://afrotechmods.com/tutorials/2011/11/27/oscilloscope-tutorials/ http://afrotechmods.com/tutorials/2011/11/27/oscilloscope-tutorials]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu passt auch sein Tutorial über Funktionsgeneratoren:&lt;br /&gt;
[http://afrotechmods.com/tutorials/2011/11/27/function-generator-tutorial/ http://afrotechmods.com/tutorials/2011/11/27/function-generator-tutorial].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maßgeschneidert?===&lt;br /&gt;
Besonders die immer wiederkehrende Forderung, dass es unbedingt das maßgeschneiderte Oszilloskop zum Superpreis genau für den Fragesteller geben muss, ist sinnlos. Wer mit diesem Anspruch kommt, der wird enttäuscht werden. Das gibt es nicht, und gute Oszilloskope kosten Geld, da qualitativ hochwertige Geräte keine Massenware sind. Lediglich billige Geräte werden in grosser Zahl hergestellt und sind entsprechend preiswert, diese sind jedoch für anspruchsvolle Anwender meist untauglich, da genau an den wichtigen Dingen gespart und nur auf Optik gesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebraucht ist auch keine Lösung===&lt;br /&gt;
Es gibt eine Reihe von gebrauchte Oszilloskopen- vorwiegend im Internet, von denen die meisten billig sind. Da niemand per Ferndiagnose oder Blick in eine Glaskugel in ein gebrauchtes Gerät hineinsehen und etwas über den Zustand berichten kann, besteht immer das typische Risiko eines Kaufs aus zweiter Hand, das jeder selber tragen muss. Niemand im Forum kann und wird das jemandem abnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man allgemein sagen kann, ist, dass man besser die Finger von Angeboten lassen sollte, wenn der Verkäufer mit den übliche Phrasen wie, &amp;quot;Dachbodenfund&amp;quot;, &amp;quot;Keine Ahnung davon&amp;quot;, &amp;quot;Keine Möglichkeit zu testen&amp;quot; kommt. Vorsicht ist auch bei dem beliebten Trick &amp;quot;Funktioniert, aber aus rechtlichen Gründen (Garantie) verkaufe ich es als defekt, für Bastler&amp;quot; gegeben. Man muss sich immer vor Augen führen, dass niemand ein gutes und wertvolles Gerät dieser Art zum Billigpreis abgegeben wird und dies schon gar nicht über Internetplattformen, wo es kaum einen Markt für Topgeräte gibt. Gute gebrauchte Geräte gibt es von privat daher nur auf Elektronikbörsen zu entsprechenden Preisen.&lt;br /&gt;
Das gilt allerdings hauptsächlich für Personen die von Elektronikreparaturen absolut keine Ahnung haben,&lt;br /&gt;
es konnten schon viele Geräte mit einfachen Handgriffen wiederbelebt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt demgemäss natürlich auch Geräte von seriösen Gebrauchthändlern mit Garantie - allerdings ebenso zu derartigen Preisen, dass dagegen der Kauf eines aktuellen Neugeräts ebenfalls attraktiv erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfahrungen? ===&lt;br /&gt;
Eine Vorgehensweise, von der man auch abraten muss, ist die Frage nach Erfahrungen anderer Mitglieder! Die meisten Antworten kommen von Trollen und Posern, die eigentlich keine Ahnung haben. Die einen wollen als anonymer Gast mal wieder trollen, die anderen wollen nur mitteilen, dass Funkamateure sowieso die besseren Menschen sind. Andere wiederum haben &amp;quot;zufällig&amp;quot; gerade *das* richtige Oszilloskop zu verkaufen. Dann gibt es noch die, die sich ihr eigenes Oszilloskop schönreden wollen, ihren Vorurteilen oder ihrem Fetisch frönen. Zum Beispiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kauf ja kein Gerät aus Asien!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Unter LeCroy|Agilent|Yokogawa|Tektronix geht gar nichts!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Nur Gebrauchtgeräte lohnen sich!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise wie &#039;&#039;mein vor 30 Jahren gekauftes Markengerät funktioniert noch heute tadellos&#039;&#039; sind ebenfalls ziemlich sinnlos. Der Hersteller wird dieses Gerät gar nicht mehr anbieten und er wird schon gar nicht mehr mit der gleichen Qualität fertigen, wie vor 30 Jahren. Dazu ist der Kostendruck zu hoch und Technologien haben sich geändert. Selten sind die neuen Technologien heute so robust, wie die vor 30 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Unerfahrener kann man daher aus den Antworten nicht herauslesen, ob sie wirklich auf Erfahrung beruhen. Man braucht also gewissermassen selbst Erfahrung, um die Erfahrungsberichte anderer richtig einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Aspekt aus alten Threads ist, dass viele Fragesteller die Erfahrungen gar nicht zur Kenntnis nehmen wollen, wenn sie der eigenen Wunschvorstellung widersprechen. So etwas nennt man beratungsresistent. Da stellt sich schon mal heraus, dass der Fragesteller schon längst ein Gerät bestellt hat und jetzt gebauchpinselt werden will. Eine Zeitverschwendung für alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrungen mit eigenen Geräten lassen bedingt den Schluss zu, welche&lt;br /&gt;
Marken grundsätzlich empfehlenswert sind, weil dort gegebenenfalls mehr auf Qualität geachtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusatzkosten beim Kauf im Ausland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Hauptartikel [[Zoll und Abgaben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Kauf eines scheinbar preisgünstigen Gerätes im Ausland ist zu beachten, dass hier neben Versandkosten noch [[Zoll und Abgaben]] fällig werden. Ein &#039;&#039;PC-basierten Messinstrument mit Oszilloskopfunktion&#039;&#039; für US$ 719,- aus Taiwan kostet dann letztendlich 875,- €, die sich so zusammensetzen:&lt;br /&gt;
* Umrechnung in Euro (und Zollveranschlagung): 650,- €&lt;br /&gt;
* Umsatzsteuer: 123,- €&lt;br /&gt;
* Zollgebühren: 60,- €&lt;br /&gt;
* Versand und Bankgebühren: 44,- €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Preis unterscheidet sich am Ende kaum noch vom dem des lokalen Händlers. Aber der gibt auch noch Garantie, so dass ein Defekt nicht zum Totalverlust wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spielzeuge aller Art===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karikatur oscilloscope sale.jpg|thumb|left|240px|Preisgünstiges Spitzenoszilloskop 5Gs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich scheint es gerade Mode zu werden, einen schwachbrüstigen Analog-Digital-Konverter hinter eine eher zufällig gewählte, krumme analoge Eingangsschaltung zu klemmen und an einen Mikrocontroller mit Grafik-LCD anzuschließen.  Das ganze wird als digitales Speicheroszilloskop (DSO) zum Sonderpreis verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Hersteller wird so ein Gerät komplett ohne Gehäuse geliefert, was mit Hinblick auf die Sicherheit sehr fragwürdig ist, oder es kommt in einem lustig aufgemachten Plastikgehäuse in MP3-Player-Format daher, das auch keine großartige Isolation bietet. Hinzu kommen Eindruck schindende Namen und Logos, die Modernität und Qualität suggerieren sollen, oft noch unterstrichen durch die Assoziierung mit Open-Source und pseudo-Hacker / Maker Bewegungen.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu richtigen Oszilloskopen sind dies leider nur Spielzeuge. Unsichere Spielzeuge. Es nervt diese Dinger immer wieder im Forum als das &amp;quot;Beste seit Erfindung von geschnitten Brot&amp;quot; vorgestellt zu bekommen. Ein Blick auf die technischen Daten dieser &amp;quot;Oszilloskope&amp;quot; (sofern die Daten überhaupt angegeben werden) reicht, um festzustellen, dass man ein Spielzeug vor sich hat. Schön für den, der spielen will, schlecht für den, der sicher messen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso verrät ein Blick auf die Schaltung des Analogeingangs, ob man Qualität vor sich hat. Fehlende Spannungsfestigkeit und fehlende Frequenzkompensation des Eingangsverstärkers sind sichere Zeichen für Schund. Wenn es eine Verbindung zum PC gibt, aber diese nicht isoliert ist, ist das ein weiteres Zeichen für Scheinqualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [http://welecw2000a.sourceforge.net/docs/Hardware/GW_Instek_GDS-1152A.pdf] kann man das Innenleben eines richtigen DSO bewundern. Man vergleiche dies mit den Innenleben der Spielzeug-&amp;quot;DSO&amp;quot;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderes, sicheres Zeichen eines Spielzeug-&amp;quot;DSOs&amp;quot; ist es, wenn irgendein Ding aus Abgreifklemmen und Klinkenstecker als &amp;quot;Tastkopf&amp;quot; mitgeliefert wird oder die Buchse für den Tastkopf aus einer Klinkenbuchse oder ähnlicher Niederfrequenz-Anschlusstechnik besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist bei diesen Spielzeugen auch, dass sie vehement von typischen Fanboys verteidigt werden. Nicht mit technischem Argumenten, sondern mit Aussagen wie &amp;quot;aber ist billig&amp;quot;, &amp;quot;aber ist cool&amp;quot;, &amp;quot;aber enthält doch einen Arduino&amp;quot;. Trotzdem, wer ein Oszilloskop haben möchte, sollte sich das Geld für ein Spielzeug-&amp;quot;DSO&amp;quot; sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion von Oszilloskopen ==&lt;br /&gt;
=== Was wird gemessen? ===&lt;br /&gt;
Oszilloskope zeigen einen Spannungsverlauf über einen kurzen, für das menschliche Auge in Realzeit meist nicht erfassbaren Zeitraum an. Je hochwertiger das Oszilloskop, desto kürzer ist dieser Zeitraum, beziehungsweise desto schneller darf sich das Signal ändern. Spitzengeräte können Perioden von wenigen Nanosekunden im gesamten sichtbaren Bildbereich darstellen, in welchem auch noch in Teilabschnitte hineingezoomt werden kann. Maßgeblich ist dafür ein manuell oder automatisch erzeugter Startzeitpunkt, der sogenannten Trigger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus lassen sich andere Größen, zum Beispiel Ströme, Drücke und Magnetfelder anzeigen, wenn man zusätzlich entsprechende Wandler einsetzt, um aus den Größen zuvor eine Spannung zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was wird dargestellt? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Eingang für eine Spannung bezeichnet man bei einem Oszilloskop als Kanal. Die an den Kanälen anliegenden Spannungen können einzeln oder gemeinsam angezeigt werden. Bei Mehrkanal-Oszilloskopen kann man üblicherweise auch eine Spannung über eine Spannung darstellen (XY-Modus), womit Übertragungskennlinien von Bauteilen dargestellt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich bieten moderne Oszilloskope die Möglichkeit, sich gewisse Kenngrößen der Spannungsverläufe anzeigen zu lassen. Gängige Werte sind zum Beispiel die Anzeige von Spitzenspannung und Effektivwert einer Spannung, Frequenz/Periodendauer, Anstiegs- und Abfallzeiten, Tastverhältnis und so weiter. Darüber hinaus bieten gute Oszilloskope Positionsmarken (Cursor), mit denen man, durch eine Linie dargestellt, auf dem Bildschirm Positionen im Spannungsverlauf markieren kann. Zur Position zugehörige Werte (Zeit oder Spannung), sowie die Differenz dieser Werte zwischen zwei Positionsmarken können abgelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders [[#Digitale_Tischoszilloskope|digitale Oszilloskope]] können relativ viele unterschiedliche Kenngrößen anzeigen, da sich viele dieser Größen mit einfachen Algorithmen aus den vom Oszilloskop im Speicher erfassten Daten berechnen lassen. Ebenso sind einfache mathematische Operationen möglich, etwa eine diskrete Fourier-Transformation oder die Summe oder Differenz der Spannungsverläufe von zwei Kanälen. Oszilloskope der Oberklasse bieten darüber hinaus ausgeklügelte Möglichkeiten der Signalanalyse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für spezielle Anwendungen finden sich in manchen Oszilloskopen besondere Messfunktionen. Zum Beispiel go/no-go (heißt meistens pass/fail) Messungen, mit denen eine Spannungsverlauf mit einem vorgegebenen Verlauf verglichen wird. Entspricht der Spannungsverlauf hinreichend dem vorgegebenen Verlauf wird ein &amp;quot;go&amp;quot; (oder pass = alles ist OK) Signal über einen externen Ausgang ausgegeben. Weicht der Verlauf zu stark ab ein &amp;quot;no go&amp;quot; (fail = Spannung stimmt nicht) Signal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in der Unterklasse digitaler Oszilloskope ist heutzutage eine PC-Schnittstelle üblich. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass das Protokoll der Schnittstelle dokumentiert ist. Sonst ist man auf proprietäre PC-Software des Herstellers angewiesen. Bei Oszilloskopen der Unterklasse wird zwar häufig kostenlos PC-Software mitgeliefert, doch leider sind diese Programme durchgehend von erschreckend schlechter Qualität. Bei Oszilloskopen der Oberklasse lassen sich die Hersteller ihre PC-Software gerne zusätzlich sehr teuer bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analoge Oszilloskope ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Oszilloskop.png|thumb|right|300px|Hybrides Analog/Digital Oszilloskop]]&lt;br /&gt;
Bei analogen Oszilloskopen wird das darzustellende Signal nach der Verstärkung direkt zur Ablenkung eines Elektronenstrahls verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauchbare analoge Oszilloskope findet man oft schon für ca. 50 Euro bei Online-Auktionen und Kleinanzeigenmärkten. Für 200-400 Euro bekommt man dort recht gute Profigeräte&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Gerät, welches mit dem Attribut &#039;&#039;Profigerät&#039;&#039; beworben wird, ist normalerweise keins.&amp;lt;/ref&amp;gt;  mit 60-200 MHz Bandbreite. Brauchbare Neugeräte fangen bei 600 Euro an. Der Oszilloskopmarkt wird von einigen wenigen Marken dominiert. Im höherpreisigen Segment sind es vor allem HP (Agilent) und Tektronix, sowie Yokogawa und Lecroy. Hameg (Rohde &amp;amp; Schwarz) ist vor allem im mittleren Segment (500-1500 Euro) weit verbreitet. Man findet sie oft in Schule und Ausbildung. Preislich darunter finden sich diverse asiatische oder gelegentlich noch osteuropäische Hersteller von Analogoszilloskopen. Häufig treten diese Hersteller nicht unter eigenem Namen auf, sondern bieten ihre Geräte als OEM-Produkte an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfache Geräte verfügen nur über einen Kanal&amp;lt;ref&amp;gt;Es gibt, beziehungsweise gab, nochmals einfachere Geräte, nämlich solche ohne Trigger. Die Zeiten solcher Gerät sind allerdings seit rund 50 Jahren vorbei. Daher sollte man den fehlenden Trigger nur bei historischen Gebrauchtgeräten finden.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Damit ist es nicht möglich, zwei Signale in zeitliche Beziehung zu setzen. Dies ist jedoch oft wichtig. Deshalb verfügen heutzutage auch einfache Geräte meist über zwei Kanäle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bandbreite ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bandbreite&#039;&#039;&#039; gibt Auskunft, welche Signal-Frequenzen das Oszilloskop noch verarbeiten kann. Bei angegebener Bandbreite fällt die Verstärkung des Oszilloskops um 3dB ab, ein Sinussignal wird dann nur noch mit ca. 70% der wahren Amplitude angezeigt. Um Signalverläufe noch vernünftig interpretieren zu können, kann man grob sagen, dass man Signale bis 1/10 der Bandbreite dargestellt bekommt. Ein Rechtecksignal nahe der Bandbreite würde z.&amp;amp;nbsp;B. nur noch als Sinus dargestellt werden &amp;lt;ref&amp;gt;Häufig wird von Anfängern bei der Bandbreitenbetrachtung vergessen, dass ein Rechtecksignal nicht aus einer einzigen Sinusschwingung der Frequenz f, sondern aus einer theoretisch unendlichen Summe von Signalen der Frequenzen f, 3 * f, 5 * f ... besteht. Für eine vernünftige Darstellung eines Rechtecksignals sollte die Oszilloskopbandbreite so groß sein, dass zumindest die ersten paar Oberwellen nicht zu stark gedämpft werden. Aus dieser Betrachtung ergeben sich Faustformeln, wie die, dass die Bandbreite eines Oszilloskops zehnmal (oder dreimal, oder fünfmal, je nachdem wie genau man messen möchte) größer sein sollte als die Grundfrequenz des Rechtecks.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Messen von Digitalsignalen ist man meist an der &#039;&#039;&#039;Anstiegszeit&#039;&#039;&#039; interessiert. Die Anstiegszeit gibt an, wie lange ein Rechtecksignal von 10-90% benötigt. Die Anstiegszeit des Oszilloskops gibt an, welche Anstiegszeit dargestellt wird, wenn man ein nahezu ideales Rechtecksignal mit annähernd Null Anstiegszeit anlegen würde. Man kann die Anstiegszeit direkt aus der Bandbreite berechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;t_{Osc} = \frac{0.35}{B}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;\!\, t_{Osc}&amp;lt;/math&amp;gt; : Anstiegszeit des Oszilloskops in Sekunden (s)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;\!\, B&amp;lt;/math&amp;gt; : Bandbreite in Hertz (Hz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legt man ein reales Rechtecksignal an das Oszilloskop an, dann wird die Anzeige umso mehr verfälscht, je näher die Anstiegszeit des Eingangssignals der Anstiegszeit des Oszilloskops kommt. Dabei gilt folgender Zusammenhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;t_S = \sqrt{t_{ges}^2-t_{Osc}^2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;\!\, t_S&amp;lt;/math&amp;gt;: Anstiegszeit des Eingangssignals&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;\!\, t_{ges}&amp;lt;/math&amp;gt;: Angezeigte Anstiegszeit auf dem Oszilloskop&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;\!\, t_{Osc}&amp;lt;/math&amp;gt;: Anstiegszeit des Oszilloskops&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei analogen Oszilloskopen ist die Bandbreite gegeben durch die Begrenzung des analogen Eingangsverstärkers sowie die Signaldarstellung, also die Qualität des Ablenkverstärkers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tastköpfe richtig benutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man wirklich schnelle Signale messen will, spielt auch die Bandbreite des verwendeten Tastkopfes eine wichtige Rolle. Näheres dazu findet man [http://www.sigcon.com/Pubs/straight/probes.htm hier]. Aber der beste Tastkopf nützt nichts, wenn man ihn falsch anschließt. Für schnelle Messung jenseits von ein paar MHz nutzt man praktisch immer 10:1 Tastköpfe mit 10 MOhm Eingangswiderstand und ca. 8-15pF Eingangskapazität. Je nach Typ erreicht man damit Bandbreiten von 100-500MHz. Danach muss man aber auch den Tastkopf richtig anschließen. Der mitgelieferte Masseanschluß mit Krokodilklemme ist zwar praktisch, für viele hochfrequente Messungen aber unbrauchbar. Ein Rechtecksignal damit zu messen ergibt dann starke Überschwinger, welche real aber gar nicht vorhanden sind, sondern durch die zu lange, induktive Masseleitung im Zusammenspiel mit der Eingangskapazität verursacht werden. Das sieht man z.B. [http://www.mikrocontroller.net/topic/281669?goto=2975948#2975754 hier], den Messaufbau sieht man [http://www.mikrocontroller.net/topic/281669?goto=2975948#2975896 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für saubere, hochfrequente Messungen muss man die Masseanbindung so kurz wie möglich machen. Dafür haben die Tastköpfe oft ein kleines Zusatzteil, eine Massefeder, beigelegt (engl. [http://www.mikrocontroller.net/attachment/27280/groundspring.png ground spring]). Damit kann man die Masse auf kürzestem Wege anschließen und erhält ein sauberes Messergebnis wie man [http://www.mikrocontroller.net/topic/281669?goto=2975948#2975931 hier] und [https://www.youtube.com/watch?v=U7GQmwCKBUI hier] sieht. Eine sehr gute Einführung zum Thema Tastköpfe und deren richtige Nutzung gibt es [[media:Probe_Fundamentals-_Tektronix.pdf | hier]] von [http://www.tek.com Tektronix] (engl.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es dann in den Bereich 100MHz++ geht, wird man schnell auf einen aktiven Tastkopf oder einen passiven Z0-Tastkopf wechseln wollen. Warum das so ist, ist in diesem [http://www.signalintegrity.com/Pubs/straight/probes.htm Artikel] (engl.) erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Terminierung bei DC-Messung===&lt;br /&gt;
Schliesst man an den hochomigen Messeingang eines Oszilloskopes eine Koaxialleitung mit 50 Ohm Impedanz direkt an, um irgendwo direkt zu messen, so muss diese möglichst dicht am Oszilloskop mit 50 Ohm terminiert werden, um Reflexionen und Phantomsignale zu vermeiden. Wird aber direkt mit 50 Ohm terminiert, so führt das zu einer starken Belastung der Quelle und des Terminierungswiderstandes. Insbesondere dann, wenn man z.B. auf einem DC-Pegel eine Welligkeit messen möchte. Die Gleichspannung liegt in diesem Falle direkt am Terminierungswiderstand an. Das ist oft nicht tolerierbar, da dann ein u.U. hoher Gleichstrom durch den Widerstand abfließt, die Quelle belastet und selber heiß wird.. Aus diesem Grunde muss der Terminierungswiderstand mit einem schnellen, keramischen Kondensator entkoppelt werden. Siehe Bild.&lt;br /&gt;
[[Bild:DC-Messadapter.svg|thumb|300px|DC-Messadapter mit 50 Ohm Terminierung]]&lt;br /&gt;
Achtung, die Anordnung hat einen Frequenzgang. Es ist gegebenenfalls zu überlegen, ob der Frequenzgang noch toleriert werden kann. Gegebenenfalls ist der Kondensator entsprechend zu ändern. Auf ausreichende Spannungsfestigkeit achten!&lt;br /&gt;
An den 4mm Klemmen kann über einen 2k2 ohm Widerstand ein Digitalmultimeter angeschlossen werden. Der 2k2 Widerstand beeinflusst die Messung mit einem hochomigen Digitalmultimeter fast nicht, verhindert aber das verstärkte Einkoppeln von Störungen über die Messleitungen in das Oszilloskop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Platine für eine solche kapazitiv entkoppelte 50 Ohm Terminierung als [http://www.mikrocontroller.net/articles/KiCAD KiCad] Projekt findet sich hier: [[Media:DC-50Ohm_Terminierung_RevE_25Mar2015.zip]] Gerber Files und ein Schaltplan in PDF sind im Projekt vorhanden, es kann also auch ohne KiCad verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Triggerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oszilloskope unterscheiden sich oft stark in den Triggerungsmöglichkeiten. Bei guten Geräten kann man z.&amp;amp;nbsp;B. die Triggerung variabel verzögern. Erst dadurch wird es möglich, dass man sich Signale genauer anschauen kann, die zeitlich weit hinter einem Triggerereignis kommen. Eine weitere Funktion bei höherklassigen Oszilloskopen ist eine zweite Zeitbasis. Mit dieser kann man in einen Ausschnitt des Messsignals hereinzoomen&amp;lt;ref&amp;gt;Die zweite Zeitbasis steuert einen zweiten Strahl (ähnlich wie einen separaten Kanal), der das gleiche Eingangssignal erhält. Die zweite Zeitbasis wird auf eine höhere Horizontalfrequenz eingestellt als die erste. Zusammen mit einer horizontalen Verschiebung der Darstellung kann man nun Ausschnitte des Signals durchfahren und vergrößert betrachten.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Analog-Oszilloskopen kann man sich hauptsächlich periodische Signalverläufe anschauen, also solche, die zeitlich immer wiederkehrend sind. Denn nur so kann ein Signal immer wieder auf den Schirm &amp;quot;geschrieben&amp;quot; werden und erscheint als stehendes Bild. Aperiodische Signale, wie z.&amp;amp;nbsp;B. auf Datenübertragungsleitungen, sind damit nicht darstellbar. Sie laufen mit einem Strahldurchgang über den Schirm. In dieser kurzen Zeit ist es jedoch nur selten möglich, sie visuell aufzunehmen. Mit einer Digitalkamera kann man solche Signalverläufe mitunter trotzdem einfangen. Früher sehr hochpreisige, heute nicht mehr übliche Analog-Oszilloskope hatten eine eingebaute Speichermöglichkeit (Speicherröhre) für einmalige Signale. Diese Klasse von Analog-Oszilloskopen wurde durch digitale Speicheroszilloskope (DSOs) abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Analog-Oszilloskope bieten eine Möglichkeit, die Triggerung nur zu einem definiertem Zeitpunkt anzustoßen, somit kann auch der Anlaufstrom eines Motors mit einem Analog-Oszilloskop dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Analoge Speicheroszilloskope ===&lt;br /&gt;
Inzwischen eher selten sind analoge Speicheroszilloskope anzutreffen. Diese speichern im Gegensatz zu digitalen Speicheroszilloskopen nicht das Signal selbst, sondern das Bild auf der Röhre. Dies wird mit speziellen speichernden Bildröhren erreicht. Je nach Typ kann es mehrere getrennt betreibbare Bereiche geben, um beispielsweise 2 Bilder eines Signales zu unterschiedlichen Zeitpunkten darstellen zu können (z.B. Tektronix 549).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige wenige dieser Oszilloskope waren sogar in der Lage, das aufgezeichnete Bild auf Papier auszugeben (z.B. &amp;quot;HP Model 175A&amp;quot; mit Modul 1784A).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergleichstabelle Analogoszilloskope ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle soll einen Überblick über interessante oder bekannte Neugeräte besonders im unteren Preisbereich geben. Eine vollständige Auflistung aller existierenden Geräte ergibt wegen der Vielzahl an Baureihen und Modellen wenig Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; id=&amp;quot;analogoszis&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Hersteller&lt;br /&gt;
! Preis [&amp;amp;euro;]&lt;br /&gt;
! Kanäle&lt;br /&gt;
! Bandbreite &amp;lt;BR/&amp;gt;[MHz]&lt;br /&gt;
! Röhre [cm]&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| generisches 10 MHz Oszilloskop unter Bezeichnungen wie C1-94, S1-94, OS10, AO-610, [http://www.ett-online.de/html/de/werkstatt/oszilloskope/digitale-oszilloskope/oszilloskop-mccheck-st16b-1-kanal-10-mhz/article-4-55152-459045509045501590.html ST16B], CS10, GOS-310, 72-6602, HUC70, CS1010 [http://www.conrad.de/ce/de/product/122413/VOLTCRAFT-6102-Analoges-1-Kanal-Oszilloskop-Bandbreite-0-DC-10-MHz VC 610/2]&lt;br /&gt;
| Diverse. Wer der Originalhersteller war oder ist ist nicht mehr festzustellen.&lt;br /&gt;
| ab 115&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| 4 − 4,8 × 6&lt;br /&gt;
| Seit Jahrzehnten von vielen No-Name Herstellern in unterschiedlichen Ausführungen und Bauformen im Angebot. Wenig empfehlenswert für µC-Arbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.attenelectronics.com/Products/Oscilloscopes/Analog_oscilloscope/2012/0728/129.html Atten AT7328], CS-4128 und Andere.&lt;br /&gt;
| Atten&lt;br /&gt;
| ab 280&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
| 8 × 10&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.attenelectronics.com/Products/Oscilloscopes/Analog_oscilloscope/2012/0728/128.html Atten AT7340], [http://www.conrad.de/ce/de/product/122421/VOLTCRAFT-VC-630-2-Analoges-2-Kanal-Oszilloskop-Bandbreite-0-DC-bis-30-MHz/?ref=category&amp;amp;rt=category&amp;amp;rb=1 VC 630-2] und Andere.&lt;br /&gt;
| Atten&lt;br /&gt;
| ab 450&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 40/30 Voltcraft&lt;br /&gt;
| 8 × 10&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Speicheroszilloskope ==&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:tektronix.jpg|thumb|right|300px|Digitales Speicheroszilloskop vom Anfang des Jahrtausends]]&lt;br /&gt;
Ein digitales Speicheroszilloskop (englisch DSO, &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;torage &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;scilloscope) digitalisiert das Eingangssignal mit einem Analog-Digital-Wandler und legt die Werte in einem Speicher ab. Damit ist die Bandbreite nur durch die Begrenzung des analogen Eingangsverstärkers gegeben. Der Vorteil der Speicherung ist, dass man auf diese Weise Momentaufnahmen eines Signals machen und damit einmalige (transiente) Ereignisse (Spikes, Datenübertragungen) erkennen und darstellen kann, was besonders bei digitalen Schaltungen, z.&amp;amp;nbsp;B. mit Mikrocontrollern, sehr nützlich ist. Weiterhin lässt sich das Signal &amp;quot;vermessen&amp;quot; (z.&amp;amp;nbsp;B. um die Baudrate einer Datenübertragung zu bestimmen), man kann die Frequenz und den Effektivwert anzeigen lassen, das Frequenzspektrum, und je nach Modell noch vieles mehr. Das Signal wird in S/W oder Farbe auf einem LCD dargestellt, lässt sich aber oft auch über einen angeschlossenen Drucker ausdrucken oder an den PC übermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wichtigste Parameter bei digitalen Oszilloskopen ist die &#039;&#039;&#039;Abtastrate&#039;&#039;&#039;, die angibt, mit welcher Rate das Eingangssignal digitalisiert wird. Um ein Signal mit einer gegebenen Frequenz ausreichend genau in Phase und Amplitudenverlauf darstellen zu können, sollte es mindestens mit der 10-fachen Frequenz abgetastet werden. Nur dann lassen sich in der Regel die interessanten Details in einem Signal erkennen. Für eine genaue Analyse analoger Signale, um z.B. die Güte einer Flanke oder Überschwinger beurteilen zu kjönnen, ist sogar ein Faktor von 25 bis 40 anzuraten&amp;lt;ref&amp;gt;Dieser Anhaltswert liegt nochmals weit über der Nyquist-Frequenz (zweifache Grenzfrequenz), ist aber nötig, um Abweichungen von der idealen Signalform zu sehen - z.B. bei Rechecksignalen. Die zehnfache Abtastfrequenz bedeutete, dass man nur 10 Messpunkte pro Signalperiode hat, was in einer 1:1 Darstellung auf dem Bildschirm gerade eben 10 nebeneinander liegenden Pixeln entspräche, was in der Regel sehr wenig ist, um ein Signal zu beurteilen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wichtig ist in dem Zusammenhang auch die analoge Bandbreite des Oszilloskops. Ein gutes Verhältnis ist wäre eine mindestens 4-6 fache Überabstastung im Bezug auf die Bandbreite je Kanal, also z.B. 1Gsps für einen Zweikanaler mit 100MHz Bandbreite - besser 2Gsps. Damit wären dann Signale bis etwa 10 MHz ausreichend genau darstellbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sind die &#039;&#039;&#039;Speichertiefe&#039;&#039;&#039; und die &#039;&#039;&#039;Wandler-Auflösung&#039;&#039;&#039; interessant. Ein Oszilloskop, das mit acht Bit Auflösung abtastet und 2000*8 Bit Speicher hat, kann 2000 Samples abspeichern, was einer Darstellung von 2000*256 Pixeln entspricht. Acht Bit Auflösung ist heutzutage ein gängiger Wert, auch wenn er niedrig erscheint. Ein normales Oszilloskop ist kein Präzisionsmessgerät und acht Bit sind für die Darstellung auf den Displays normaler Oszilloskope ausreichend.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wandlung und Speicherung gibt es unterschiedliche Verfahren: Ehemals günstige Oszilloskope wie die TDS1000-Serie von Tektronix verwenden &#039;&#039;&#039;CCD-Speicher&#039;&#039;&#039; (Eimerkettenspeicher, ein analoges Schieberegister); die Messwerte werden erst gespeichert, und dann digitalisiert. Nachteile dieser Vorgehensweise sind ein stärkeres Rauschen, die begrenzte Speichertiefe und Totzeiten, während der keine Eingangswerte aufgenommen werden. Diese entstehen, da das Wandeln aller Werte aus dem analogen Zwischenspeicher länger dauert als die Zeit zum Füllen dieses Speichers. Deshalb muss das Gerät bis zum Abschluss der Wandlung warten, bevor es den Speicher erneut füllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher wandelten nur teurere Modelle in Echtzeit mit schnellen Flash-[[AD-Wandler]]n und speicherten die Messwerte direkt in einem schnellen RAM. Die Speichertiefe ist dabei praktisch unbegrenzt, allerdings sind Wandler sehr teuer, die mehrere GS/s schaffen. Durch einen Trick (mehrere verschachtelte langsame AD-Wandler) setzen sich AD-Wandler bei günstigen Modellen durch. Oszilloskope, die diesen Trick verwenden, erkennt man daran, dass die Abtastfrequenz mit der Anzahl der aktivierten Kanäle sinkt. Zum Beispiel, findet man Vierkanaloszilloskop mit vier Wandlern à 250 MS/s, die bei Benutzung nur eines Kanals 1 GS/s für diesen Kanal erreichen, bei Benutzung von zwei Kanäle 500 MS/s pro Kanal und bei Benutzung von drei oder vier Kanälen 250 MS/s pro Kanal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den richtig schnellen Geräten (mehrere GHz Samplerate) ist ein ähnlicher Trick üblich. Dort sind in den verwendeten Wandlerschaltkreisen eine größere Anzahl Sample-and-Hold-Stufen und AD-Wandler integriert. Die Eingangsspannung wird dann zeitversetzt in den Sample-and-Hold-Stufen gespeichert und von den im Vergleich zur Samplerate langsameren AD-Wandlern umgesetzt. Die Ausgangslogik sorgt dann dafür, dass die Daten in der richtigen Reihenfolge ausgegeben werden. Ein Problem bei dieser Vorgehensweise sind unterschiedliche elektrische Eigenschaften der parallelen Wandlerstufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich spielt der Verwendungszweck eine entscheidende Rolle bei der Auswahl. Auf dem Labortisch, wo meist nur kleine Spannungen mit einem gemeinsamen Massebezug vorkommen, werden andere Anforderungen an ein Oszilloskop gestellt, als z.&amp;amp;nbsp;B. im Servicebereich für Industriesteuerungsanlagen, Automatisierungstechnik, usw. Dort sind weniger hohe Abtastraten wichtig, sondern eher eine größere Anzahl Eingangskanäle, die galvanisch voneinander getrennt sind, Spannungsfestigkeit bis min. 500 Volt, sowie speziell bei Störungsanalysen, die Möglichkeit, komplexe Triggermuster einzustellen, und eine integrierte große Festplatte, um einzelne Ereignisse automatisiert über lange Zeiträume hinweg festhalten zu können. Ein Beispiel für so ein hochwertiges Gerät ist ein Yokogawa Scopecorder (DL708). Allerdings sind bei solchen Geräten die Preise nach oben hin offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Digitale Tischoszilloskope ===&lt;br /&gt;
==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DSO Tischoszilloskope sind die klassischen, in sich abgeschlossenen Geräte, die in der Gestaltung analogen Oszilloskopen ähneln. Daneben gibt es zum Beispiel auch PC DSOs. Viele Tischgeräte sind bereits so klein (geringe Tiefe) und leicht, dass sie zu Recht als tragbare Geräte bezeichnet werden. Beim Neukauf eines Oszilloskops sind diese Geräte die interessantesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es üblich, dass man bereits bei Einsteigermodellen eingebaute USB oder RS-232 Schnittstellen findet und eine (häufig sehr simple) Windows-Software zur Bedienung vom PC aus oder zumindest zum Auslesen von Daten auf den PC. Ebenfalls häufig sind USB oder ähnliche Schnittstellen für USB-Memorysticks oder Speicherkarten zum Speichern von Messwerten, Screenshots und Konfigurationen. Ironischerweise sind Schnittstellen und Windows-Software bei Markengeräten häufig gesondert zu erwerben, während sie bei eher unbekannten Marken kostenlos mitgeliefert werden, wenn auch die Qualität der kostenlosen Software häufig zu wünschen übrig lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für günstige Einstiegsmodelle unter 600 Euro sind einige, aber nicht alle, Geräte von Rigol, Hantek, Owon, Siglent oder Atten. Für relativ wenig Geld erhält man für einfache Anwendungen ein brauchbares Oszilloskop mit ein paar Highlights aber auch auffälligen Einschränkungen und Fehlern in der Hard- und Software. Viel oder überhaupt Service kann man von diesen Firmen für sein Geld meist nicht erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte bspw. von [http://www.instek.com/ Instek] sind etwas teurer. Geräte aus der GDS-1000A oder GDS-1000U Serie dürften zum Einstieg interessant sein, oder mittlerweile die modernere Serie DS2000 von Rigol,&lt;br /&gt;
bzw SDS2000 Serie von Siglent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel für ein Einstiegsmodell war das [http://www.tek.com/site/ps/0,,40-15314-INTRO_EN,00.html TDS1002] von Tektronix (ca. 1200 Euro). Dazu muss man allerdings sagen, dass Tektronix die aktuelle Entwicklung etwas verschlafen hat. Der nur 2 kByte große Speicher ist nicht mehr zeitgemäß. Geräte der [http://www.home.agilent.com/agilent/product.jspx?nid=-33575.0&amp;amp;cc=DE&amp;amp;lc=ger&amp;amp;pageMode=OV Agilent InfiniiVision 2000X Serie] beginnen in einem ähnlichen Preisbereich aber mit wesentlich mehr Features.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind 4 Kanäle gewünscht, aber das Budget begrenzt, lohnt sich ein Blick auf die DS1000&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039; Serie von Rigol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vergleichstabelle digitale Tischoszilloskope ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wichtiger Hinweis:Diese und andere Tabellen werden gelegentlich von Freiwilligen auf den aktuellen Stand gebracht. Das heißt, sie können veraltet sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle soll einen Überblick über interessante oder bekannte Geräte besonders im unteren Preisbereich geben. Eine vollständige Auflistung aller existierenden Geräte ergibt wegen der Vielzahl an Baureihen und Modellen wenig Sinn. &amp;lt;BR/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmerkung: Für Viele Modelle aus dieser Tabelle gibt es bereits Nachfolgemodelle. &amp;lt;BR/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Legende: &amp;lt;BR/&amp;gt;&lt;br /&gt;
opt.: optional, kostenpflichige Erweiterung (Hardware und/oder Software)&amp;lt;BR/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; id=&amp;quot;digitaloszis&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Be&amp;amp;shy;zeich&amp;amp;shy;nung&lt;br /&gt;
! Her&amp;amp;shy;stel&amp;amp;shy;ler&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;70&amp;quot; | Preis [&amp;amp;euro;]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;35&amp;quot; | Ka&amp;amp;shy;nä&amp;amp;shy;le&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;40&amp;quot; | Samp&amp;amp;shy;le&amp;amp;shy;ra&amp;amp;shy;te [MS/s]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;40&amp;quot; | Band&amp;amp;shy;breite [MHz]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;35&amp;quot; | Auf&amp;amp;shy;lö&amp;amp;shy;sung [Bit]&lt;br /&gt;
! Spei&amp;amp;shy;cher&amp;amp;shy;tie&amp;amp;shy;fe [Samp&amp;amp;shy;les]&lt;br /&gt;
! Dis&amp;amp;shy;play&lt;br /&gt;
! In&amp;amp;shy;ter&amp;amp;shy;face&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;130&amp;quot; | Be&amp;amp;shy;mer&amp;amp;shy;kun&amp;amp;shy;gen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.conrad.de/ce/de/product/122485/VOLTCRAFT-Vorteilsset-DSO-1062D-2-Kanal-Oszilloskop-Digitales-Speicheroszilloskop-Bandbreite-60-MHz-inkl-2-Tastkoepf DSO5062D]&lt;br /&gt;
| [http://www.conrad.de/ Conrad]&lt;br /&gt;
| 329.-&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 500/1000&lt;br /&gt;
| 60&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 1M&lt;br /&gt;
| 800x&amp;amp;shy;480, 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •USB Device &amp;lt;BR/&amp;gt; •USB Host&lt;br /&gt;
| Gleiche Hardware wie das Hantek DSO5062B und leicht modifizierte Software.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.hantek.com.cn/en/ProductDetail_3_3.html DSO5000B Series]&lt;br /&gt;
| [http://www.hantek.com.cn/en/index.html Hantek]&lt;br /&gt;
| ab 290$ (eBay + Zoll!)&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 500/1000&lt;br /&gt;
| 60/&amp;lt;BR/&amp;gt;100/&amp;lt;BR/&amp;gt;200&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 1M&lt;br /&gt;
| 800x&amp;amp;shy;480, 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •USB Device &amp;lt;BR/&amp;gt; •USB Host&lt;br /&gt;
| Mit 60MHz beliebt, da es einen Hack auf 200 MHz gibt. Ebenso diverse Hacks an der Hardware. Auch als Tekway oder Protek im Handel.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MSO5000D serie&lt;br /&gt;
| Hantek&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1G&lt;br /&gt;
| 60/ &amp;lt;br/&amp;gt; 100/ &amp;lt;br/&amp;gt; 200&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 1M&lt;br /&gt;
| 800x&amp;amp;shy;480, 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •USB Device &amp;lt;BR/&amp;gt; •USB Host &lt;br /&gt;
| 2CH +16 Logik &amp;lt;br/&amp;gt; weitgehend baugleich mit DSO5000B Serie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DSO3062A&lt;br /&gt;
| Agilent&lt;br /&gt;
| 800&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 500&lt;br /&gt;
| 60&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 4k&lt;br /&gt;
| 320x&amp;amp;shy;240, 5.7&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •USB Device &amp;lt;BR/&amp;gt; •USB Host (modul)&lt;br /&gt;
| weitgehend baugleich mit Rigol DS5000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| InfiniiVision 2000 X Serie&lt;br /&gt;
| Agilent&lt;br /&gt;
| 950 - 2600 (MSO) &lt;br /&gt;
| 2/4&lt;br /&gt;
| 1 G/Kanal. Bei Benutzung der Hälfte aller Kanäle 2G/Kanal&lt;br /&gt;
| 70/&amp;lt;BR/&amp;gt;100/&amp;lt;BR/&amp;gt;200 &lt;br /&gt;
| 8 &lt;br /&gt;
| 100k&lt;br /&gt;
| 800x&amp;amp;shy;480, 8.5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •USB Device &amp;lt;BR/&amp;gt; •USB Host 2x&lt;br /&gt;
| Markengeräte mit exzellentem Preis-Leistungs-Verhältnis. Software-Aufrüstbar (Funktionsgenerator, Protokoll-Dekoder, usw.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://%5Bhttp://www.owon.com.hk/products.asp?ParentID=57&amp;amp;SortID=87 OWON &amp;lt;br/&amp;gt; XDS--A(+)&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;   &#039;&#039;&#039;•12-bit:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt; 3062 A(+) &amp;lt;br /&amp;gt; 3102 A(+) &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; &#039;&#039;&#039;•14-bit:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt; 3202 A(+)]&lt;br /&gt;
| [http://www.owon.com.hk/main.asp L I L L I P U T &amp;lt;BR/&amp;gt; ----------------- &amp;lt;BR/&amp;gt;   ( - OWON - )   &amp;lt;BR/&amp;gt; &amp;lt;BR/&amp;gt;          ®]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt; 430.. &amp;lt;br/&amp;gt; bis &amp;lt;br/&amp;gt; 720€ &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
~1350€&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1 GS/s &lt;br /&gt;
| &amp;lt;BR/&amp;gt;&amp;lt;BR/&amp;gt;60&amp;lt;BR/&amp;gt;&amp;lt;BR/&amp;gt;100&amp;lt;BR/&amp;gt;&amp;lt;BR/&amp;gt;200 &lt;br /&gt;
| &amp;lt;BR/&amp;gt;&amp;lt;BR/&amp;gt;12&amp;lt;BR/&amp;gt;&amp;lt;BR/&amp;gt;12&amp;lt;BR/&amp;gt;&amp;lt;BR/&amp;gt;14&lt;br /&gt;
| &amp;lt;BR/&amp;gt;&amp;lt;BR/&amp;gt;      40M&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 800x600 &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
8&amp;quot; Touch-screen &amp;lt;BR/&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3062A(+): ohne &amp;lt;BR/&amp;gt; Touchscreen) &lt;br /&gt;
| •USBx2 &amp;lt;BR/&amp;gt; •LAN &amp;lt;BR/&amp;gt; •WiFi &amp;lt;BR/&amp;gt; •VGA/AV &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
•• A+ : incl. &amp;lt;BR/&amp;gt; •2ch-FG &amp;lt;BR/&amp;gt; •Multimeter &amp;lt;BR/&amp;gt; •DataLogger&lt;br /&gt;
| •LabView komp. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
•LiIon-Akku opt. •Bus-Decoder opt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;•Echtes Glimpse-Of-Nirvana Teil&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.rigolna.com/products/digital-oscilloscopes/ds1000e/ Rigol DS1000E Serie]&lt;br /&gt;
| [http://www.rigolna.com/ Rigol]&lt;br /&gt;
| ab 285&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1000/500&amp;lt;BR/&amp;gt;(1/2 Kanäle)&lt;br /&gt;
| 50/&amp;lt;BR/&amp;gt;100&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 1M&lt;br /&gt;
| 320x&amp;amp;shy;240, 5.7”&lt;br /&gt;
| •USB Device &amp;lt;BR/&amp;gt; •USB Host &amp;lt;BR/&amp;gt; •RS-232&lt;br /&gt;
| optional 16-Kanal Logikanalysator = DS1052D (DS1102D). Im Netz kursieren diverse, mehr oder weniger ernst zu nehmende Anleitungen, wie man ein DS1052E per Software auf ein DS1102E umrüsten kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.rigolna.com/products/digital-oscilloscopes/ds1000z/ Rigol DS1000Z Series]&lt;br /&gt;
| [http://www.rigolna.com/ Rigol]&lt;br /&gt;
| ab 360&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 1000/500&amp;lt;BR/&amp;gt;/250&amp;lt;BR/&amp;gt;(1/2/4&amp;lt;BR/&amp;gt;Kanäle)&lt;br /&gt;
| 50/&amp;lt;BR/&amp;gt;70/&amp;lt;BR/&amp;gt;100&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 12M&amp;lt;BR/&amp;gt;(24M opt.)&lt;br /&gt;
| 800x&amp;amp;shy;480, 7&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •USB Device (Pict Bridge) &amp;lt;BR/&amp;gt; •USB Host &amp;lt;BR/&amp;gt; •LAN (LXI)&lt;br /&gt;
| optionaler dualer Funktionsgenerator 25Mhz (DS1000Z&#039;&#039;&#039;-S&#039;&#039;&#039;). Im Netz kursieren diverse, mehr oder weniger ernst zu nehmende Anleitungen, wie man ein DS1054Z/DS1074Z per Software auf ein DS1104Z umrüsten und den gesamten Funktionsumfang freischalten kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.rigolna.com/products/digital-oscilloscopes/ds2000/ DS2000 Serie]&lt;br /&gt;
| [http://www.rigolna.com/ Rigol]&lt;br /&gt;
| 845 - 1640&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 2 GS/s&lt;br /&gt;
| 70/&amp;lt;BR/&amp;gt;100/&amp;lt;BR/&amp;gt;200/&amp;lt;BR/&amp;gt;300&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 14M&amp;lt;BR/&amp;gt;56M (opt.)&lt;br /&gt;
| 800x&amp;amp;shy;480, 8&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •USB Device (Pict Bridge) &amp;lt;BR/&amp;gt; •USB Host &amp;lt;BR/&amp;gt; •LAN (LXI)&lt;br /&gt;
| Per Kauflizenz jeweils freischaltbar sind 56M, serielle Dekoder, weitere Trigger. Lassen sich alle über generierte Serial freischalten und sogar auf Topmodel DS2202 (200MHz) upgraden, da identische (gute) Hardware u. Lieferumfang - keine Hardwaremodifikation nötig. Dank LXI (offene Spezifikation) gute Softwareanbindung. Vertikalauflösung ab 0,5mV/Div!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.siglent.com/ens/pdxx.aspx?id=25&amp;amp;T=2&amp;amp;tid=1/ SDS2000 Serie]&lt;br /&gt;
| [http://www.siglent.com/ENs/index.aspx/ Siglent]&lt;br /&gt;
| 850 - 2700&lt;br /&gt;
| 2/&amp;lt;br/&amp;gt;4 &lt;br /&gt;
| 2 GS/s&lt;br /&gt;
| 70/&amp;lt;BR/&amp;gt;100/&amp;lt;BR/&amp;gt;200/&amp;lt;BR/&amp;gt;300&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 28M&lt;br /&gt;
| 800x&amp;amp;shy;480, 8&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •USB Device (Pict Bridge) &amp;lt;BR/&amp;gt; •USB Host &amp;lt;BR/&amp;gt; •LAN (LXI) &amp;lt;br/&amp;gt; •PASS/FAIL&lt;br /&gt;
| 110.000wrfms/s, seqmentierter Speicher! (dann bis 300.000wrfms/s, HRES Erfassung mit höherer vertikaler Auflösung, Per Kauflizenz jeweils freischaltbar sind serielle Bus-Dekoder, MSO Option, Funktionsgeneratorausgang Dank LXI gute Softwareanbindung.  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.owon.com.hk/products.asp?ParentID=57&amp;amp;SortID=66 Owon SDS Serie]&lt;br /&gt;
| [http://www.owon.com.hk/main.asp Owon]&lt;br /&gt;
| 260€ (5032E) - 1100€ (9302)&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 250/125 - 3.2/1.6 G&lt;br /&gt;
| 30/&amp;lt;BR/&amp;gt;60/&amp;lt;BR/&amp;gt;70/&amp;lt;BR/&amp;gt;100/&amp;lt;BR/&amp;gt;125/&amp;lt;BR/&amp;gt;200/&amp;lt;BR/&amp;gt;300&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 10M/Kanal (5032E 10k/Kanal)&lt;br /&gt;
| 800x&amp;amp;shy;600, 8&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •USB Device &amp;lt;BR/&amp;gt; •USB Host &amp;lt;BR/&amp;gt; •LAN &amp;lt;BR/&amp;gt; •VGA (opt.) &amp;lt;BR/&amp;gt; &#039;&#039;oder&#039;&#039; &amp;lt;BR/&amp;gt; •RS-232 (opt.)&amp;amp;shy;(nicht -E)&lt;br /&gt;
| Akkubetrieb optional (nicht -E)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.gwinstek.com/en/product/productdetail.aspx?pid=3&amp;amp;mid=7&amp;amp;id=46 GW Instek GDS-1000 Serie]&lt;br /&gt;
| [http://www.gwinstek.com/en/index.aspx GW Instek], alias Good Will Instrument Co., Ltd.&lt;br /&gt;
| 350 - 550&amp;lt;br&amp;gt;(Conrad: 475 - 950)&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 250&lt;br /&gt;
| 25/&amp;lt;BR/&amp;gt;40/&amp;lt;BR/&amp;gt;60/&amp;lt;BR/&amp;gt;100&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 4k&lt;br /&gt;
| 320x&amp;amp;shy;234, 5.6&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •USB Device &amp;lt;BR/&amp;gt; •SD-Slot&lt;br /&gt;
| Von Conrad teurer als DSO-4000 Serie erhältlich.&amp;lt;br&amp;gt;[http://code.google.com/p/gds2000tools/ Einfache Software für Linux erhältlich]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.gwinstek.com/en/product/productdetail.aspx?pid=3&amp;amp;mid=7&amp;amp;id=42 GW Instek GDS-1000&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; Serie]&lt;br /&gt;
| [http://www.gwinstek.com/en/index.aspx GW Instek], alias Good Will Instrument Co., Ltd.&lt;br /&gt;
| 500 - ?&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| bis 1GS/s&lt;br /&gt;
| 60/&amp;lt;BR/&amp;gt;100/&amp;lt;BR/&amp;gt;150&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| bis 2M&lt;br /&gt;
| 320x&amp;amp;shy;234, 5.6&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •USB Device &amp;lt;BR/&amp;gt; •SD-Slot&lt;br /&gt;
| [http://code.google.com/p/gds2000tools/ Einfache Software für Linux erhältlich]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Be&amp;amp;shy;zeich&amp;amp;shy;nung&lt;br /&gt;
! Her&amp;amp;shy;stel&amp;amp;shy;ler&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;35&amp;quot; | Preis [&amp;amp;euro;]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;35&amp;quot; | Ka&amp;amp;shy;nä&amp;amp;shy;le&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;40&amp;quot; | Samp&amp;amp;shy;le&amp;amp;shy;ra&amp;amp;shy;te [MS/s]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;40&amp;quot; | Band&amp;amp;shy;breite [MHz]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;35&amp;quot; | Auf&amp;amp;shy;lö&amp;amp;shy;sung [Bit]&lt;br /&gt;
! Spei&amp;amp;shy;cher&amp;amp;shy;tie&amp;amp;shy;fe [Samp&amp;amp;shy;les]&lt;br /&gt;
! Dis&amp;amp;shy;play&lt;br /&gt;
! In&amp;amp;shy;ter&amp;amp;shy;face&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;130&amp;quot; | Be&amp;amp;shy;mer&amp;amp;shy;kun&amp;amp;shy;gen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.gwinstek.com/en/product/productdetail.aspx?pid=3&amp;amp;mid=7&amp;amp;id=34 GW Instek GDS-2000 Serie]&lt;br /&gt;
| [http://www.gwinstek.com/en/index.aspx GW Instek], alias Good Will Instrument Co., Ltd.&lt;br /&gt;
| 850 - 1800&lt;br /&gt;
| 2/4&lt;br /&gt;
| 1000&lt;br /&gt;
| 60/&amp;lt;BR/&amp;gt;100/&amp;lt;BR/&amp;gt;200&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| max. 5000 (alle Kanäle benutzt) / 25000 (ein Kanal in Benutzung)&lt;br /&gt;
| 320x&amp;amp;shy;234, 5.6&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •USB Device &amp;lt;BR/&amp;gt; •USB Host 2x &amp;lt;BR/&amp;gt; •RS-232&lt;br /&gt;
| Weitgehend baugleich mit Conrad Voltcraft DSO-8000 Serie. Vier-Kanal Versionen haben keinen externen Trigger und weniger Trigger-Funktionen.&amp;lt;br&amp;gt;[http://code.google.com/p/gds2000tools/ Einfache Software für Linux erhältlich]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TDS-1002B&lt;br /&gt;
| Tektronix&lt;br /&gt;
| 1100&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1000&lt;br /&gt;
| 60&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 2.5k&lt;br /&gt;
| 320x&amp;amp;shy;240&lt;br /&gt;
| •USB Device (Pict Bridge) &amp;lt;BR/&amp;gt; •USB Host&lt;br /&gt;
| verhältnismäßig starkes Rauschen, siehe Text oben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://teledynelecroy.com/oscilloscope/oscilloscopeseries.aspx?mseries=50 WaveJet 3xx]&lt;br /&gt;
| [http://teledynelecroy.com/ LeCroy]&lt;br /&gt;
| 2800..8000 (brutto)&lt;br /&gt;
| 2/4&lt;br /&gt;
| 1000/2000&lt;br /&gt;
| 100/&amp;lt;BR/&amp;gt;200/&amp;lt;BR/&amp;gt;350/&amp;lt;BR/&amp;gt;500&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 500k&lt;br /&gt;
| 640x&amp;amp;shy;480, 7.5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •USB Device &amp;lt;BR/&amp;gt; •USB Host &amp;lt;BR/&amp;gt; •LAN&lt;br /&gt;
| verfügbar z.&amp;amp;nbsp;B. bei Farnell&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WaveAce Serie&lt;br /&gt;
| [http://teledynelecroy.com/ LeCroy]&lt;br /&gt;
| 1000 - 3500&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 250 - 2000&lt;br /&gt;
| 60 - 300&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 4k - 8k&lt;br /&gt;
| 320x&amp;amp;shy;240&lt;br /&gt;
| •USB Device &amp;lt;BR/&amp;gt; •USB Host &amp;lt;BR/&amp;gt; •RS-232(?)&lt;br /&gt;
| Daten beziehen sich etvl. auf nicht mehr erhälltliche Serie (bitte überprüfen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.dlm2000.de DLM20XX]&lt;br /&gt;
| YOKOGAWA &lt;br /&gt;
| 3300..8000 (brutto)&lt;br /&gt;
| 2 oder 4 (3+1) wobei 1 wahlweise 8Kanal Digital ist&lt;br /&gt;
| 2500 (1250)&lt;br /&gt;
| 200/&amp;lt;BR/&amp;gt;350/&amp;lt;BR/&amp;gt;500&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 12,5MPts&lt;br /&gt;
| 1024x&amp;amp;shy;768, 8.4&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •USB Device &amp;lt;BR/&amp;gt; •USB Host 2x &amp;lt;BR/&amp;gt; •LAN (opt.) &amp;lt;BR/&amp;gt; •RGB Video&lt;br /&gt;
| Vertrieb vom Hersteller direkt!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.uni-trend.com/UT2025B.html UNI-T UT2025B] / Voltcraft DSO-1022 M&lt;br /&gt;
| [http://www.uni-trend.com/ Uni-Trend Group Limited]&lt;br /&gt;
| 290 - 356&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 250&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 512k/Kanal&amp;lt;ref name=&amp;quot;unit&amp;quot;&amp;gt;Uni-Ts Angaben zur Speichertiefe sind mit Vorsicht zu genießen. Seit Jahren wirbelt die Firma mit Begriffen wie &#039;&#039;memory length&#039;&#039;, &#039;&#039; memory depth&#039;&#039;, &#039;&#039;recording length&#039;&#039; und &#039;&#039;saving depth&#039;&#039; herum - jeweils mit unterschiedlichen Werten für das gleiche Oszilloskop. Dabei vermeidet Uni-T Begriffsdefinitionen zu geben. Im Zweifelsfall sollte man mit dem kleinsten Wert aller Angaben rechnen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 320x&amp;amp;shy;240 (Monochrom)&lt;br /&gt;
| •USB Device &amp;lt;BR/&amp;gt; •USB Host &amp;lt;BR/&amp;gt; •RS-232 &amp;lt;BR/&amp;gt; •LAN (opt.)&lt;br /&gt;
| Als UT2025&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; mit Farbdisplay. UT2000 Serie 25-200MHz, 2CH 250MSa/s bis 1GSa/s&amp;lt;br&amp;gt;wenig Rauschen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.uni-trend.com/UTD2052CEL.html UTD2052CEL]&lt;br /&gt;
| [http://www.uni-trend.com/ Uni-Trend Group Limited]&lt;br /&gt;
| 369,-&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1000&lt;br /&gt;
| 50&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 2x600k &#039;&#039;recording length&#039;&#039;;&amp;lt;br&amp;gt;25k &#039;&#039;saving depth&#039;&#039; ein Kanal;&amp;lt;br&amp;gt;12,5k &#039;&#039;memory depth&#039;&#039; zwei Kanäle&amp;lt;ref name=&amp;quot;unit&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 400x&amp;amp;shy;240 &amp;lt;BR/&amp;gt; (effektiv)&lt;br /&gt;
| •USB Host&lt;br /&gt;
| Displayauflösung beträgt 800x480, der Displaycontroller faßt jedoch immer 2x2 Pixel zusammen (Menü nimmt relativ viel Platz auf dem Bildschirm ein)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.rohde-schwarz.de/de/Produkte/messtechnik-testsysteme/oszilloskope/HMO1002-%7C-Kerndaten-%7C-4-%7C-11696.html HMO1002]&lt;br /&gt;
| [http://www.rohde-schwarz.de/ Rohde &amp;amp; Schwarz]&lt;br /&gt;
| 950 - 1190&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1000 &lt;br /&gt;
| 50-100&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 2x 500 kSample&lt;br /&gt;
| 640x&amp;amp;shy;480, 6,5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •USB Device &amp;lt;BR/&amp;gt; •USB Host &amp;lt;BR/&amp;gt; •LAN &lt;br /&gt;
| Umfangreiche Zusatzfunktionen wie Mustergenerator, Frequenzgenerator, 2-Kanal DVM, Frequenzzähler, Komponententester und 8 Kanal MSO Opt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://value.rohde-schwarz.com/vi/value/oscilloscopes/r-srhmo1202-digital-oscilloscope.html/ HMO1202]&lt;br /&gt;
| [http://www.rohde-schwarz.de/ Rohde &amp;amp; Schwarz]&lt;br /&gt;
| - &lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 2GSA &amp;lt;br/&amp;gt; 2x1GSA&lt;br /&gt;
| 100 &amp;lt;br/&amp;gt; 200 &amp;lt;br/&amp;gt; 300&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 2Mpoints &amp;lt;br/&amp;gt; 2x 1Mpoints&lt;br /&gt;
| 640x&amp;amp;shy;480, 6,5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •USB Device &amp;lt;BR/&amp;gt; •USB Host &amp;lt;BR/&amp;gt; •LAN &lt;br /&gt;
| Optionen für I2C, RS232, UART, CAN, LIN serielle Busanalyse, Umfangreiche Zusatzfunktionen wie Mustergenerator, Frequenzgenerator, 2-Kanal DVM, Frequenzzähler, Komponententester und 8 Kanal MSO Opt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.hameg.com/720.0.html?&amp;amp;L=1 HMO Kompakt Serie]&lt;br /&gt;
| [http://www.hameg.com R&amp;amp;S Hameg]&lt;br /&gt;
| ab 1400&lt;br /&gt;
| 2/4&lt;br /&gt;
| 500 (4CH) 1000 (2CH) 2000 (1CH) &lt;br /&gt;
| 70,&amp;lt;BR/&amp;gt;100,&amp;lt;BR/&amp;gt;150,&amp;lt;BR/&amp;gt;200&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 2 MPts, Zoom bis 50.000:1&lt;br /&gt;
| 640x&amp;amp;shy;480, 6,5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •USB Device &amp;lt;BR/&amp;gt; •USB Host 2x &amp;lt;BR/&amp;gt; •RS-232 &amp;lt;BR/&amp;gt; •DVI-D Out &lt;br /&gt;
| 8 Kanal MSO Opt. Ethernet/IEEE-488 Opt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.peaktech.de/produktdetails/kategorie/digital-oszilloskope/produkt/p-1265.html PT 1265]&lt;br /&gt;
| [http://www.PEAKTECH.de Peaktech]&lt;br /&gt;
| ca. 290&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 125 (1CH) 125 (2CH)&lt;br /&gt;
| 30&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 10k pro Kanal&lt;br /&gt;
| 800x&amp;amp;shy;600, 8&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •USB Device &amp;lt;BR/&amp;gt; •USB Host &amp;lt;BR/&amp;gt; •LAN &amp;lt;BR/&amp;gt; •VGA&lt;br /&gt;
| Optional: Akkupack  4000 mA&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Marken, die gelegentlich auf dem deutschen Markt auftauchen, häufig über eBay, sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* GAOtek&lt;br /&gt;
* Hangzhou Jingce (JC)&lt;br /&gt;
* Tonghui&lt;br /&gt;
* Ypioneer&lt;br /&gt;
* Jiangsu Lvyang&lt;br /&gt;
* Siglent (Zweitmarke von Atten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über deren Qualität hört man wenig oder gar nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PC-Oszilloskope ===&lt;br /&gt;
==== PC-Zusätze ====&lt;br /&gt;
===== Allgemeines &amp;amp; Beachtenswertes =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PC-Oszilloskope / PC-Zusätze sind im Prinzip digitale Speicheroszilloskope, mit der Besonderheit, dass sie die Daten nicht selbst anzeigen, sondern an einen PC übermitteln. Beim Kauf eines PC-Oszilloskops sollte man besonders vorsichtig sein, da viele Angebote irreführende Informationen enthalten. Sehr beliebt ist z.&amp;amp;nbsp;B. die Werbung mit der Analogbandbreite, also die Bandbreite die der Analogteil der Schaltung (Eingangsverstärker) verarbeiten kann. Wenn hier 100 MHz angegeben sind bedeutet das aber nicht, dass sich auch wirklich Signale bis 100 MHz darstellen lassen; wenn der Wandler nur mit 40 MS/s abtastet ist das Oszilloskop gerade noch bis 4 MHz verwendbar. Ebenso sollte man nur die Echtzeit- oder Realtime-Abtastrate beachten, eine manchmal ebenfalls angegebene &amp;quot;Äquivalent-Abtastrate&amp;quot; ist nur bei periodischen Signalen zu gebrauchen und damit im Umfeld von Mikrocontrollern meist wertlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl zwischen einem Tischoszilloskop und einem PC-Zusatz ist nicht nur eine Geld-, Leistungs- oder Qualitätsfrage. Ein Tischgerät lässt sich anders bedienen (echte Knöpfe, sicherer Stand) und belegt nicht den PC oder Laptop. Erfahrene Entwickler ziehen ein separates Gerät einem PC-Zusatz vor. Zum Teil ist dies eine Generationsfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass billige PC-Oszilloskope meist keine galvanische Trennung an ihrer USB-Schnittstelle besitzen. Ein Fehler bei einer Messung kann daher nicht nur das Oszilloskop, sondern gleich den PC mit beschädigen. Das gleiche Problem kann man übrigens auch bei einfachen Tischoszilloskopen mit PC-Schnittstelle haben. Allerdings kann man Tischgeräte auch ohne die PC-Verbindung betreiben, PC-Oszilloskope nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich wird geraten, das Oszilloskop, egal ob Tischgerät oder PC-Zusatz, immer über einen &amp;quot;self powered&amp;quot; USB-Hub (einer mit eigenem Netzteil) mit dem PC zu verbinden. Ob ein solcher Hub als Schutzmaßnahme geeignet ist, besonders zum Personenschutz, sei dahingestellt. Schaden sollte er nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders zu beachten ist die PC-Software. Nicht nur, ob sie zum Zeitpunkt des Kaufs wenigstens grundsätzlichen Ansprüchen genügt, sondern auch, ob der Hersteller vermutlich willens und in der Lage ist, die Software über viele Jahre zu warten. Stichwort Investitionssicherheit. Ohne Wartung kann eine Inkompatibilität in der Software zum nächste Windows Service-Pack oder zur nächste Windows-Version das Gerät völlig entwerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist es so, dass es fast keine freie [[Oszilloskop#Software|Oszilloskopsoftware]] gibt. Die Protokolle zwischen Oszilloskop-Vorsätzen und Computer sind meist proprietär, und selten hat sich ein Entwickler freier Software die Mühe gemacht, ein Protokoll zu entschlüsseln. Noch seltener ist es, dass auf dieser Basis eine brauchbare oder gar gute Software geschrieben wurde. So ist ein Ausweichen auf freie Software kaum möglich, sollte der Hersteller die Wartung aufgeben. Man ist im Normalfall auf Gedeih und Verderb dem Hersteller ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Vergleichstabelle PC-Zusätze =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tabelle soll einen Überblick über interessante oder bekannte Geräte besonders im unteren Preisbereich geben. Eine vollständige Auflistung aller existierenden Geräte ergibt wegen der Vielzahl an Baureihen und Modellen wenig Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle hier gelisteten Geräte haben einen USB-Anschluss.&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; id=&amp;quot;pczusatzoszis&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Be&amp;amp;shy;zeich&amp;amp;shy;nung&lt;br /&gt;
! Her&amp;amp;shy;stel&amp;amp;shy;ler&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;25&amp;quot; | Preis [&amp;amp;euro;]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;35&amp;quot; | Ka&amp;amp;shy;nä&amp;amp;shy;le&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;40&amp;quot; | Samp&amp;amp;shy;le&amp;amp;shy;ra&amp;amp;shy;te [MS/s]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;40&amp;quot; | Band&amp;amp;shy;breite [MHz]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;35&amp;quot; | Auf&amp;amp;shy;lö&amp;amp;shy;sung [Bit]&lt;br /&gt;
! Spei&amp;amp;shy;cher&amp;amp;shy;tie&amp;amp;shy;fe [Samp&amp;amp;shy;les]&lt;br /&gt;
! Be&amp;amp;shy;mer&amp;amp;shy;kun&amp;amp;shy;gen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.elandigitalsystems.com/support/usbtmfaq/software.php USBscope50]&lt;br /&gt;
| Elan Digital Systems / dt. Vertrieb Hacker&lt;br /&gt;
| 249&lt;br /&gt;
| 1 (-4)&lt;br /&gt;
| 50 / 1000&lt;br /&gt;
| 10 / 75&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 3k pro Kanal&lt;br /&gt;
| CAT II, 300V galv. Trennung zu USB, OpenSource SDK, Java, Linux, LabView&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PicoScope 2104&lt;br /&gt;
| Pico Technology&lt;br /&gt;
| 180&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 50&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 8K&lt;br /&gt;
| Spektralanalyse und Voltmeter in Software.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PicoScope 2105&lt;br /&gt;
| Pico Technology&lt;br /&gt;
| 235&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 100&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 24K&lt;br /&gt;
| Spektralanalyse und Voltmeter in Software.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PicoScope 2204A&lt;br /&gt;
| Pico Technology&lt;br /&gt;
| 165&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 100&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| 8 - 12&lt;br /&gt;
| 8K&lt;br /&gt;
| Kleiner Arbitrary Waveform Generator eingebaut.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PicoScope 2205A&lt;br /&gt;
| Pico Technology&lt;br /&gt;
| 255&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 200&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
| 8 - 12&lt;br /&gt;
| 16K&lt;br /&gt;
| Kleiner Arbitrary Waveform Generator eingebaut.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PicoScope 2206A&lt;br /&gt;
| Pico Technology&lt;br /&gt;
| 429&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 500&lt;br /&gt;
| 50&lt;br /&gt;
| 8 - 12&lt;br /&gt;
| 32K&lt;br /&gt;
| Kleiner Arbitrary Waveform Generator eingebaut.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PicoScope 2207A&lt;br /&gt;
| Pico Technology&lt;br /&gt;
| 548&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1000&lt;br /&gt;
| 100&lt;br /&gt;
| 8 - 12&lt;br /&gt;
| 40K&lt;br /&gt;
| Kleiner Arbitrary Waveform Generator eingebaut.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| P 1280&lt;br /&gt;
| Peaktech&lt;br /&gt;
| 329&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 250&lt;br /&gt;
| 60&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 10M&lt;br /&gt;
| USB und LAN Anschluss, 40V&amp;lt;sub&amp;gt;SS&amp;lt;/sub&amp;gt; bei USB, 400V&amp;lt;sub&amp;gt;SS&amp;lt;/sub&amp;gt; bei LAN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| P 1285&lt;br /&gt;
| Peaktech&lt;br /&gt;
| 389&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 500&lt;br /&gt;
| 100&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 10M&lt;br /&gt;
| USB und LAN Anschluss, 40V&amp;lt;sub&amp;gt;SS&amp;lt;/sub&amp;gt; bei USB, 400V&amp;lt;sub&amp;gt;SS&amp;lt;/sub&amp;gt; bei LAN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| P 1290&lt;br /&gt;
| Peaktech&lt;br /&gt;
| 197&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 100&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 5k&lt;br /&gt;
| 400V&amp;lt;sub&amp;gt;SS&amp;lt;/sub&amp;gt; galv. Trennung zu USB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.hantek.com.cn/english/produce_list.asp?unid=62 DSO-2090 USB]&lt;br /&gt;
| Hantek - Qingdao Hatek Electronic Co., Ltd.&lt;br /&gt;
| 200&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1 Kanal: 100 / 2 Kanäle: 50&lt;br /&gt;
| 40&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 1 Kanal: 64K / 2 Kanäle: 32K&lt;br /&gt;
| Wenige Vorteile gegenüber einem Tischgerät. Analogbandbreite bei der Samplingrate nicht ausnutzbar. Kleiner Eingangsspannungsbereich. Unter diversen anderen Namen erhältlich.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.hantek.com.cn/english/produce_list.asp?unid=63 DSO-2150 USB]&lt;br /&gt;
| Hantek - Qingdao Hatek Electronic Co., Ltd.&lt;br /&gt;
| 200&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| max. 150&lt;br /&gt;
| 60&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 10K-32K/Kanal&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.hantek.com.cn/english/produce_list.asp?unid=64 DSO-2250 USB]&lt;br /&gt;
| Hantek - Qingdao Hatek Electronic Co., Ltd.  &lt;br /&gt;
| 220&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| max. 250&lt;br /&gt;
| 100&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 10K-512K/Kanal&lt;br /&gt;
| .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mephisto Scope 1 (UM202)&lt;br /&gt;
| Meilhaus&lt;br /&gt;
| 333&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| 256K&lt;br /&gt;
| 5 in 1,&lt;br /&gt;
Oszilloskop,&lt;br /&gt;
Logik-Analysator,&lt;br /&gt;
Voltmeter,&lt;br /&gt;
Datenlogger analog und digital,&lt;br /&gt;
Digital-I/O&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MSO-19&lt;br /&gt;
| Link Instruments Inc.&lt;br /&gt;
| 172&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 200&lt;br /&gt;
| 60&lt;br /&gt;
| ??&lt;br /&gt;
| 1K&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Oszilloskop,&lt;br /&gt;
Logik-Analysator,&lt;br /&gt;
Pattern Generator,&lt;br /&gt;
TDR&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Soundkarten-Oszilloskope ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Soundoszi.JPG|thumb|right|300px|Soundkarten Oszilloskop]]&lt;br /&gt;
Wem ein wirklich einfaches Oszilloskop für kleine Frequenzen (bis etwa 20 kHz) ausreicht, bspw. um die Kommunikation am I2C-Bus zu analysieren, kann dazu die Soundkarte des PC benutzen.&lt;br /&gt;
Allerdings eignet sich eine Soundkarte nicht dazu, Gleichspannungen zu messen, zu niederfrequente Signale können daher nicht damit erfasst werden: Im Screenshot nebenan erkennt man das z.&amp;amp;nbsp;B. an der fallenden Gerade am Schluss (obwohl der tatsächliche Signalpegel konstant oben bleibt). Auch ist hier besondere Vorsicht geboten, da Soundkarten nur für geringe Spannungen ausgelegt sind und bei einer zu hohen Eingangsspannung möglicherweise der ganze PC beschädigt wird. Daher ist eine Vorschaltung mit Spannungsbegrenzung (ca 0,7V) nötig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil der Soundkartennutzung ist, dass es sich dank des PCs um eine Art  Speicheroszilloskop handelt und die Daten zum Beispiel in Excel analysiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.scheidig.de/Deutsch/Download/SpekOszi/info.htm Hardy u. Karola Scheidig] verschiedene Programme zum Messen mit der Soundkarte.&lt;br /&gt;
* [http://www.sillanumsoft.org/ Visual Analyser] von Alfredo Accattatis und der University of Rome Tor Vergata, &amp;quot;Donateware&amp;quot; &lt;br /&gt;
* [http://www.zeitnitz.de/Christian/scope_en Soundcard Oscilloscope für Windows] von Christian Zeitnitz, kostenlos für Privatanwendung&lt;br /&gt;
* [http://www.qsl.net/dl4yhf/spectra1.html Spectrum Lab von DL4YHF]&lt;br /&gt;
* [http://w5big.com/spectrogram.htm Spectrogram] von R.S. Horne, ältere Version kostenlos&lt;br /&gt;
* [http://www.audiotester.de/ Audiotester 30-Tage-Version kostenlos]&lt;br /&gt;
* [http://www.dasylab.com/ DasyLab] Eingeschränkte Version (Soundkarte und serielle Schnittstelle) als Beilage zum Buch &amp;quot;Signale-Prozesse-Systeme&amp;quot; ISBN 9783642018633&lt;br /&gt;
* [http://www.zelscope.com/ Zelscope] von Constantin Zeldovich 14-Tage Evaluationsversion&lt;br /&gt;
* [http://web222.webclient5.de/prj/VarEl/SndCrdAmp/ Sound Card Pre-Amp] Selbstbau-Vorverstärker für Sound-Karte von Dr. Thomas Redelberger&lt;br /&gt;
* [http://www.dxzone.com/catalog/Software/Spectrum_analyzers/ Linksammlung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grafikkarten-Oszilloskope ====&lt;br /&gt;
Videokarten, die über einen analogen Input verfügen, stellen ebenfalls eine Alternative zu käuflichen Oszilloskopen dar, da sie 3kanalig Frequenzen bis rund 180 MHz verarbeiten können. Die digitale Auflösung liegt meist bei 8 Bit maximal, was für einfache Anzeigen jedoch reicht, wenn die Aussteuerung entsprechend ist. Durch Übersampeln lässt sich die Auflösung wie gehabt steigern, indem man z.B. 4 Werte softwareseitig zusammenfasst und damit 1 Bit an Auflösung gewinnt. Bei 16 Werten kann man 2 Bit erwarten und erhält eine Güte von ca. 10 Bit bei 10MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Selbstbau ===&lt;br /&gt;
Der Selbstbau eines solchen Gerätes erspart (wie fast immer in solchen Fällen) kein Geld, sofern man nicht eine Spezialfunktion benötigt, die im Markt nicht beschaffbar ist. Der Spaß liegt also wieder im Bauen selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt diverse preiswerte Bausätze für Spielzeug-Oszilloskope. Die Ergebnisse nach dem Zusammenbau sind aber als Oszilloskop wenig brauchbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine positive Ausnahme stellt hier das [http://www.elv.de/usb-mini-scope-modul-usb-msm-komplettbausatz.html USB-MSM] von ELV dar, das bei sorgfältiger Kalibrierung und &amp;quot;analog powert&amp;quot; bis zu 200kHz trotz seiner Einfachheit durchaus für das Hobbylabor oder schulische Zwecke brauchbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben findet man nur sehr wenige Selbstbau-Projekte deren Ergebnisse überzeugen. Einige interessante Projekte sind [http://www.mikrocontroller.net/topic/228997?goto=new#2308320]n und [http://www.ssalewski.de/DAD.html.de]. Dazu sei allerdings gesagt, dass der Aufwand an Material und Messmitteln schnell die Kosten für ein fertiges Oszilloskop überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbau ===&lt;br /&gt;
Sofern man tatsächlich etwas benötigt, was nicht käuflich zu erwerben ist, kann der Kauf und Umbau eines vorhandenen Gerätes sinnvoll sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eBay werden immer noch die Oszilloskope der früheren Firma Wittig (heute Welec), wie zum Beispiel das W2012A, angeboten. Als Alternative zu der fehlerträchtigen Orginalfirmware ist mittlerweile eine Open-Source Variante verfügbar die kontinuierlich weiterentwickelt wird. Ebenfalls wird an Hardware Erweiterungen gearbeitet die die Qualität des Oszilloskops deutlich steigern. Wer sich nicht sicher ist ob das Gerät seinen Ansprüchen genügt sollte bei den Entwicklern nachfragen. [http://sourceforge.net/apps/trac/welecw2000a/wiki] Auch hier ist der Weg das Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[AVR_Softwarepool#Oszilloskop|AVR Softwarepool: Oszilloskop]]&lt;br /&gt;
* [[Einfaches Oszilloskop mit Bascom-AVR]]&lt;br /&gt;
* [[USB_Oszilloskop]]&lt;br /&gt;
* [[Logic_Analyzer]]&lt;br /&gt;
* [[LCS-1M - Ein einfaches, preiswertes, mikrokontrollergesteuertes Zweikanal-Oszilloskop zum Selberbauen | LCS-1M]] ([[Picaxe]])&lt;br /&gt;
* [[media:Probe_Fundamentals-_Tektronix.pdf | Probe_Fundamentals-_Tektronix.pdf]] (engl.)&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/389844#4467981 Forumsbeitrag]: Bitte Tipp für ein einfaches Speicheroszilloskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links &amp;amp; Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://www.elektronikpraxis.vogel.de/index.cfm?pid=9681 Online-Dossier Grundlagen digitaler Oszilloskope. ] Veröffentlicht auf Elektronikpraxis online&lt;br /&gt;
* [http://www.tek.com/Measurement/App_Notes/XYZs/03W_8605_3.pdf XYZs of Oscilloscopes Primer]. Tektronix 03W-8605-3. 20091. Grundlagen digitaler Oszilloskope und das messen mit ihnen, wobei die Tektronix-Produktpalette im Vordergrund steht.  &lt;br /&gt;
* [http://www.tek.com/Measurement/App_Notes/ABCsProbes/60W_6053_9.pdf ABCs of Probes Primer]. Tektronix 60W-6053-9. 2009. Die Grundlagen von Tastköpfen, natürlich am Beispiel von Tektronix-Tastköpfen.&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/forum/1?filter=oszi*+-oszillator Forum-Beiträge zum Thema Oszilloskop] (Kaufberatung, Anwendung)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/forum/3?filter=oszi*+-oszillator Beiträge im Markt-Forum]&lt;br /&gt;
* [http://www.virtuelles-oszilloskop.de/ Ein virtuelles interaktives Oszilloskop] ala HAMEG HM203-6 20 MHz zum Üben (Seite auf [http://www.virtuelles-oszilloskop.com Englisch])&lt;br /&gt;
* [http://www.eosystems.ro/eoscope/eoscope_en.htm Selbstbau-DSO 40MSPS]&lt;br /&gt;
* [http://www.sigcon.com/Pubs/straight/probes.htm Probing High-Speed Digital Designs], Originally published in [http://www.elecdesign.com/ Electronic Design Magazine], March, 1997&lt;br /&gt;
* [http://hackedgadgets.com/2007/12/10/oscilloscope-tutorials/ Oscilloscope Tutorials] Linkliste bei hackedgadgets.com&lt;br /&gt;
* [http://www.eevblog.com/2011/03/30/eevblog-159-oscilloscope-trigger-holdoff-tutorial/ EEVBlog #159] Videotutorial von Dave Jones zu &#039;&#039;&#039;Trigger Holdoff&#039;&#039;&#039;, (engl.)&lt;br /&gt;
* [http://www.all-about-test.info/spezial-oszilloskope.html/ Marktübersicht Spezial-Oszilloskope mit Hintergrundinfos]&lt;br /&gt;
* [http://oscopes.info/market/2256-usb-oscilloscopes-product-overview-low-end/ Produktübersicht kostengünstige USB-Oszilloskope (englisch)]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=kUU2afffAdE&amp;amp;list=PLMKxBlyAyypxuaI7pbfRkSryvTDef_Y1S&amp;amp;index=16 Video] von Bob Peace zum Thema Tastköpfe und High Speed Measurements (engl.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/167705#1602827 WinXP Software für OsziFox/ProbeScope] von  Micha B. (chameo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://users.physik.fu-berlin.de/~jtt/fsc2.phtml fsc2] is a program running under GNU/Linux for controlling spectrometers. Supported devices include digitizing oscilloscopes too:&lt;br /&gt;
** Tektronix Digitizing Oscilloscope TDS520, TDS520A, TDS520C, TDS540, TDS744A and TDS754A&lt;br /&gt;
** LeCroy Digitizing Oscilloscope 9400, 9410, 9420, 9424, 9424e and 9450(A)&lt;br /&gt;
** LeCroy Digitizing Oscilloscope Waverunner and Waverunner-2 (LT224, LT 262, LT264, LT342, LT344, LT354, LT362, LT364, LT372, LT374, LT584, 44(M)Xi, 62X1, 64(M)Xi, 104(M)Xi, 204(M)Xi)&lt;br /&gt;
** LeCroy Digitizing Oscilloscope WaveSurfer (422, 424, 432, 434, 452 and 454)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://xoscope.sourceforge.net/ xoscope, oscope] is a digital oscilloscope using input from a sound card or EsounD and/or a ProbeScope/osziFOX and Bitscope hardware. Includes 8 signal displays, variable time scale, math,memory, measurements, and file save/load. (Linux, GPL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.mtoussaint.de/qtdso.html QtDSO] is a frontend for the Velleman PCS64i digital oscilloscope (Anm.: Velleman nicht mehr unterstützt) It provides a fully featured oscillocope mode (including XY  plot and math) and a highly configurable spectrum analyzer mode. Für &#039;&#039;&#039;Digitalmultimeter&#039;&#039;&#039; gibt es vom gleichen Autor [http://www.mtoussaint.de/qtdmm.html QtDMM] und [http://www.mtoussaint.de/qtdmm2.html QtDMM2].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.eig.ch/fr/laboratoires/systemes-numeriques/projets/osqoop-l-oscilloscope-libre/index.html Osqoop] est un oscilloscope logiciel sous licence libre. Il permet de travailler sur un nombre arbitraire de canaux et des acquisitions de longue durée. Wiki description: [http://gitorious.org/osqoop Osqoop] is a multi-platform open source software oscilloscope based on Qt 4. It connects to various hardware data sources such as the sound input or a dedicated USB board.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://code.google.com/p/gds2000tools/ gds2000tools] ist eine Linux-Software für GW-Instek GDS-2000 und andere GW-Instek Oszilloskope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://code.google.com/p/xoscillo/ Xoscillo] - A software oscilloscope that acquires data using an Arduino or a Parallax (more platforms to come). (Lizenz: CC-BY-NC-SA 3.0; Windows and Linux (needs mono))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://sourceforge.net/projects/oscope2100/ Oscope 2100] Linux software für Hantek DSO-2100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://sourceforge.net/projects/openhantek/ OpenHantek] Linux Software für Hantek (Voltcraft/Darkwire/Protek/Acetech) DSO-2090.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://sourceforge.net/projects/dsoda/ Digital Soda] DSO-2250 Software.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://owondriver.sourceforge.net/ Owon Driver, Ownon Dump] Linux-Treiber für Owon-Oszilloskope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://sdaaubckp.sourceforge.net/attenload/ Attenload] Linux - fetch data from Atten oscilloscopes via USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ant.uni-bremen.de/whomes/rinas/agiload/ Agiload] Linux - fetch data and screenshots from Agilent 5462x oscilloscopes - RS232&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://foss.doredevelopment.dk/wiki/Lxi-control Lxi-Control] Kommandozeilen-Applikation zur Fernsteuerung von Geräten mit LXI-Schnittstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gpib-utils.sourceforge.net/ gpib-util] Linux Kommandozeilen-Applikation, unterstützt diverse Oszilloskope (und andere Geräte) mit GPIB-Schnittstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://optics.eee.nottingham.ac.uk/vxi11/ VXI11] Bibliothek und Programme für Geräte mit VXI-11 Schnittstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://sourceforge.net/projects/wfmreader/ Linux WFM Datenformat-Leser].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://sigrok.org/ &#039;&#039;sigrok&#039;&#039; Open Source Signal Analysis Software Suite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Oszilloskopen (DSOs), die es erlauben, die gemessenen Daten zu einem PC zu übertragen, kann man die Messwerte auf dem PC weiter auswerten. Zum Beispiel ein Signal demodulieren, filtern oder dekodieren. Grundsätzlich ist die Auswertung in jeder Programmiersprache möglich. Programmiersprachen für numerische Berechnungen eignen sich jedoch besonders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.mathworks.com Matlab] und Freie Alternativen wie [http://www.scilab.org/ SciLab] oder [http://www.gnu.org/software/octave/ GNU Octave]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.mathworks.com/matlabcentral/fileexchange/?term=Oscilloscope Matlabcentral Fileexchange, Suche nach &#039;&#039;Oscilloscope&#039;&#039;] Auf Matlabcentral Fileexchange finden sich auch MatLab Lese- und Auswertungsfunktionen für diverse Oszilloskope. Hinweis: Die von MatLab für die Kommunikation mit einem Oszilloskop verwendeten Toolboxen und Funktionen dürfen aufgrund der Matlabcentral Lizenz nicht mit freien Alternativen verwendet werden. [http://wiki.octave.org/FAQ#Why_can.27t_I_use_code_from_File_Exchange_in_Octave.3F_It.27s_released_under_a_BSD_license.21 siehe GNU OCtave FAQ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://octave.sourceforge.net/instrument-control/ Octave-Forge instrument-control] für die Kommunikation mit diversen Geräten wie z.B. LXI-compatible Agilent, LeCroy or Tektronix Oszilloskope über VXI11. Außerdem UART, I2C, GPIB usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eines Ingenieurs angeblich unwürdig&amp;lt;ref&amp;gt;Es ist sehr einfach Fehler in Tabellenkalkulationen zu machen, die typischerweise lange unentdeckt bleiben. [http://www.eusprig.org/ Untersuchungen] haben gezeigt, dass bereits dann bis zu 90% aller Tabellenkalkulationsblätter fehlerhaft sind, wenn es nur um einfache mathematische Grundoperationen (Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren, Dividieren) geht.&amp;lt;/ref&amp;gt; sind Microsoft Excel oder andere Tabellenkalkulationen. Trotzdem sind sie zur Datenauswertung populär und auch geeignet, wenn sie richtig gehandhabt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Oszilloskope und Analyzer| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.77.112.75</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=STM32&amp;diff=97104</id>
		<title>STM32</title>
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		<updated>2017-09-06T09:43:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.77.112.75: Änderung 97101 von 2A00:1298:8011:212:0:0:0:165 (Diskussion) rückgängig gemacht (Troll).&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;STM32 ist eine Mikrocontroller-Familie von [http://www.st.com/mcu/inchtml-pages-stm32.html ST] mit einer 32-Bit [[ARM]] Cortex-M0/M3/M4 CPU. Diese Architektur ist speziell für den Einsatz in Mikrocontrollern neu entwickelt und löst damit die bisherigen ARM7-basierten Controller weitestgehend ab. Den STM32 gibt es von ST in unzähligen Varianten mit variabler Peripherie und verschiedenen Gehäusegrößen und -formen. Durch die geringe Chipfläche des Cores ist es ST möglich, eine 32 Bit-CPU für weniger als 1&amp;amp;nbsp;€ anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:stm32F103xc.png|thumb|right|340px|Blockdiagramm STM32F103xC/D/E]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== STM32-Familien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher gibt es elf STM32-Familien:&lt;br /&gt;
* [http://www2.st.com/content/st_com/en/products/microcontrollers/stm32-32-bit-arm-cortex-mcus/stm32f0-series.html STM32F0]&lt;br /&gt;
** Cortex M0&lt;br /&gt;
** Mikrocontroller zum Einstieg&lt;br /&gt;
** Bis 48MHz (38 DMIPS)&lt;br /&gt;
* [http://www2.st.com/content/st_com/en/products/microcontrollers/stm32-32-bit-arm-cortex-mcus/stm32f1-series.html STM32F1]&lt;br /&gt;
** Cortex M3&lt;br /&gt;
** Bis 72MHz (61 DMIPS)&lt;br /&gt;
**Verschiedene Unterfamilien:&lt;br /&gt;
*** Connectivity line&lt;br /&gt;
*** Performance line&lt;br /&gt;
*** USB Access line&lt;br /&gt;
*** Access Line&lt;br /&gt;
*** Value line&lt;br /&gt;
* [http://www.st.com/web/en/catalog/mmc/FM141/SC1169/SS1575 STM32F2]&lt;br /&gt;
** Cortex M3&lt;br /&gt;
** Bis 120MHz (150 DMIPS)&lt;br /&gt;
** Wie die STM32F1 Serie, Camera-Interface, 32-Bit Timer, Crypto-Engine...&lt;br /&gt;
* [http://www2.st.com/content/st_com/en/products/microcontrollers/stm32-32-bit-arm-cortex-mcus/stm32f3-series.html STM32F3]&lt;br /&gt;
** Cortex M4F&lt;br /&gt;
** DSP und FPU&lt;br /&gt;
** Bis 72MHz (90 DMIPS)&lt;br /&gt;
** Fast 12-bit 5 MSPS and precise 16-bit sigma-delta ADCs&lt;br /&gt;
** Touch sensing controller (TSC)&lt;br /&gt;
* [http://www2.st.com/content/st_com/en/products/microcontrollers/stm32-32-bit-arm-cortex-mcus/stm32f4-series.html STM32F4]&lt;br /&gt;
** Cortex M4F&lt;br /&gt;
** DSP und FPU&lt;br /&gt;
** Bis 180MHz (225 DMIPS)&lt;br /&gt;
** Bis zu 2MB Flash&lt;br /&gt;
* [http://www2.st.com/content/st_com/en/products/microcontrollers/stm32-32-bit-arm-cortex-mcus/stm32f7-series.html STM32F7]&lt;br /&gt;
** Cortex M7&lt;br /&gt;
** DSP und FPU (Single/Double Precision)&lt;br /&gt;
** Bis 216MHz (462 DMIPS)&lt;br /&gt;
** Mehr Peripherie: SPDIF-IN/OUT, SAI, HDMI-CEC, Dual Quad SPI&lt;br /&gt;
** On-Chip Grafik-LCD-Controller&lt;br /&gt;
** DMAs auch für Ethernet, USB und Chrom-ART&lt;br /&gt;
* [http://www2.st.com/content/st_com/en/products/microcontrollers/stm32-32-bit-arm-cortex-mcus/stm32l0-series.html STM32L0]&lt;br /&gt;
** Cortex M0+&lt;br /&gt;
** Low Power &lt;br /&gt;
** mit LCD Treiber&lt;br /&gt;
** Bis 32MHz (26 DMIPS)&lt;br /&gt;
* [http://www2.st.com/content/st_com/en/products/microcontrollers/stm32-32-bit-arm-cortex-mcus/stm32l1-series.html STM32L1]&lt;br /&gt;
** Cortex M3&lt;br /&gt;
** Low Power &lt;br /&gt;
** mit LCD Treiber&lt;br /&gt;
** Bis 32MHz (33 DMIPS)&lt;br /&gt;
* [http://www2.st.com/content/st_com/en/products/microcontrollers/stm32-32-bit-arm-cortex-mcus/stm32l4-series.html STM32L4]&lt;br /&gt;
** Cortex M4F&lt;br /&gt;
** DSP und FPU (Single Precision)&lt;br /&gt;
** Ultra Low Power (bis zu 8nA mit I/O Wake-Up)&lt;br /&gt;
** Bis 80MHz (100 DMIPS)&lt;br /&gt;
** 128KB...1MB Flash, 64/128KB SRAM&lt;br /&gt;
** optional Segment-LCD Treiber&lt;br /&gt;
** Quarzloser Betrieb auch mit CAN (1% ab Werk) oder USB (Synch über Host) möglich&lt;br /&gt;
** Digital-Filter für ΣΔ-Modulatoren&lt;br /&gt;
* [http://www2.st.com/content/st_com/en/products/microcontrollers/stm32-32-bit-arm-cortex-mcus/stm32t-series.html STM32T]&lt;br /&gt;
** Cortex M3&lt;br /&gt;
** 72MHz&lt;br /&gt;
** Touch Sensing&lt;br /&gt;
* [http://www2.st.com/content/st_com/en/products/microcontrollers/stm32-32-bit-arm-cortex-mcus/stm32w-series.html STM32W]&lt;br /&gt;
** Cortex M3&lt;br /&gt;
** BIS 24MHz&lt;br /&gt;
** RF-MCU &lt;br /&gt;
[http://www.st.com/web/en/catalog/mmc/FM141/SC1169 Hier eine Übersicht zum Auswählen eines STM32Fxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Features===&lt;br /&gt;
* Cortex-M0 / Cortex-M3 / Cortex-M4F / Cortex-M7 Kern (mit FPU)&lt;br /&gt;
* 16KB ... 2MB  [[Flash-ROM]]&lt;br /&gt;
* 4KB ... 512KB [[Speicher#SRAM|SRAM]]&lt;br /&gt;
* 2KB ... 16KB [[Speicher#EEPROM|EEPROM]] (STM32L)&lt;br /&gt;
* SDRAM-Controller bei den [http://www.st.com/web/en/catalog/mmc/FM141/SC1169/SS1577/LN1806 STM32F42xxx und STM32F43xxx], bis 512 MByte externer SDRAM addressierbar&lt;br /&gt;
* 512 one-time programmable Bytes(STM32F2/4)&lt;br /&gt;
* [[IC-Gehäuseformen | Gehäuse]] 20 ... 216 Pins als LCSP, TSSOP, QFN, LQFP und BGA&lt;br /&gt;
* Derzeit sind &#039;&#039;&#039;über 700&#039;&#039;&#039; [http://www.st.com/web/en/catalog/mmc/FM141/SC1169 STM32 Derivate/Varianten verfügbar]&lt;br /&gt;
* Bis 72MHz CPU-Takt, bis 120MHz beim STM32F2xx, bis 168/180 MHz beim STM32F4xx, wobei eine spezielle Prefetch-Hardware bis 120/168 MHz eine Geschwindigkeit erzielt, die 0 Wait-States entspricht. Der CPU-Takt wird über einen Multiplikator aus dem internen RC-Takt oder einem externen Quarz-Takt abgeleitet. Bis 216MHz CPU-Takt bei STM32F7xx.&lt;br /&gt;
* Externes Businterface (nur bei Gehäusen ab 100 Pin und nur bei STM32F4, STM32F2 und STM32F1 Performance line)&lt;br /&gt;
* LCD Treiber für bis zu 8x40 Segmente (nicht beim STM32F2xx)&lt;br /&gt;
* TFT Treiber bei [http://www2.st.com/content/st_com/en/products/microcontrollers/stm32-32-bit-arm-cortex-mcus/stm32f4-series/stm32f429-439.html STM32F429/STM32F439] [http://www2.st.com/content/st_com/en/products/microcontrollers/stm32-32-bit-arm-cortex-mcus/stm32f4-series/stm32f469-479.html STM32F469/STM32F479]&lt;br /&gt;
* Spannungsbereich 1,65 ... 3,6V, nur eine Betriebsspannung nötig&lt;br /&gt;
* Temperaturbereich bis 125 °C&lt;br /&gt;
* Bis zu 168 IOs, viele davon [[Pegelwandler|5V-tolerant]]&lt;br /&gt;
* Interner, kalibrierter RC-Oszillator mit 8MHz (16MHz bei STM32F2/F4xx)&lt;br /&gt;
* Externer Quarz&lt;br /&gt;
* Real Time Clock mit eigenem Quarz und separater Stromversorgung&lt;br /&gt;
* Bis zu 16 [[Timer]], je Timer bis zu 4 IC/OC/PWM Ausgänge. Davon 2x Motion Control Timer (bei STM32F103xF/G), (bis zu 32 PWM Ausgänge)&lt;br /&gt;
* Systick Counter&lt;br /&gt;
* Bis zu 3 12-Bit [[AD-Wandler]] mit insgesamt 24 AD-Eingängen, integrierter [[Temperatursensor]], Referenzspannung Vrefint und VBatt Spannungsmessung (STM32F4xx)&lt;br /&gt;
* Bis zu 2 12-Bit [[DA-Wandler]] (bis zu 3 beim STM32F3xx)&lt;br /&gt;
* Bis zu 2 [[DMA]] Controller mit bis zu 12 Kanälen (16 beim STM32F2/4xx)&lt;br /&gt;
* Bis zu 2x [[I2C|I²C]]&lt;br /&gt;
* Bis zu 5x [[UART|USART]] mit LIN, IrDA und Modem Control (bis zu 8 beim STM32F2/F4xx)&lt;br /&gt;
* Bis zu 3x [[SPI]] (bis zu 6 beim STM32F4xx)&lt;br /&gt;
* Bis zu 2x [[I2S|I²S]]&lt;br /&gt;
* Bis zu 3x [[CAN#STMicroelectronics STM32 (Cortex M3/M4)|CAN]]&lt;br /&gt;
* Hardware [[CRC]] Unit, bei der STM32F3xx Serie mit einem einstellbaren Polynom &lt;br /&gt;
* Unique device ID register (96 Bits)&lt;br /&gt;
* TRNG - True Random Number Generator (STM32F2/4xx), basierend auf analoger Schaltung&lt;br /&gt;
* Cryptographic Processor (CRYP) (STM32F2/4xx)&lt;br /&gt;
* Hash Processor (HASH) (STM32F2/4xx)&lt;br /&gt;
* Kamera-Interface (DCMI) (STM32F2/4xx)&lt;br /&gt;
* [[USB]] 2.0 Full Speed / OTG&lt;br /&gt;
* [[USB]] 2.0 Hi Speed OTG mit extra PHY-Chip (STM32F2/4xx)&lt;br /&gt;
* SDIO Interface (z.B. SD-Card Reader)&lt;br /&gt;
* Ethernet&lt;br /&gt;
* Watchdog mit Window-Mode&lt;br /&gt;
* Jedes Peripheriemodul ist separat einschaltbar, wodurch sich erheblich [[Ultra low power|Strom sparen]] lässt&lt;br /&gt;
* [[JTAG]] und SWD (Serial Wire Debug) Interface&lt;br /&gt;
* Bis zu 6 Hardware-Breakpoints für Debuggen&lt;br /&gt;
* und vieles mehr ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der STM32 ist im Vergleich zur [[AVR]]-Familie umfangreicher und komplexer. Sie teilt sich in mehrere Dokumente auf.&lt;br /&gt;
Als Beispiel der Dokumentation soll stellvertretend der [http://www.st.com/web/en/catalog/mmc/FM141/SC1169/SS1031/LN1565/PF164486 STM32F103RC] genannt werden. Die Seite von ST beinhaltet alle nötigen Informationen passend zu diesem Prozessor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Dokumente von ST beschreiben den Controller:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im [http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/datasheet/CD00191185.pdf STM32F103xC/D/E Datasheet] sind die speziellen Eigenschaften einer bestimmten Modellreihe beschrieben und die exakten Daten und Pinouts aufgeführt, sowie die Zuordnung Chipname - Flash/RAM-Größe. Die Peripheriemodule werden nur aufgeführt, nicht detailliert beschrieben.&lt;br /&gt;
* Im [http://www.st.com/content/ccc/resource/technical/document/reference_manual/59/b9/ba/7f/11/af/43/d5/CD00171190.pdf/files/CD00171190.pdf/jcr:content/translations/en.CD00171190.pdf Reference Manual (RM0008)] sind alle Peripheriemodule der jeweiligen STM32-Controllerfamilie im Detail beschrieben.&lt;br /&gt;
* Das [http://infocenter.arm.com/help/index.jsp?topic=/com.arm.doc.ddi0403c/index.html ARMv7M Architecture Reference Manual] beschreibt detailliert den Prozessorkern, wie das Exception Model, die CPU Instruktionen inklusive Encoding, etc.&lt;br /&gt;
* Das [http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/programming_manual/CD00228163.pdf STM32 Cortex-M3 Programming Manual] ist eine Zusammenfassung des ARMv7M Architecture Reference Manual bezogen auf die STM32.&lt;br /&gt;
* Wer nicht die ST Firmware-Library verwendet, der benötigt zusätzlich das [http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/programming_manual/CD00283419.pdf Flash Programming Manual] für die Betriebsart des Flash-ROMs, d.h. die frequenzabhängige Konfiguration der Waitstates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollten auch die [http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/errata_sheet/CD00197763.pdf Errata Sheets] beachtet werden. Empfohlen sei auch die Appnote &amp;quot;[http://www.st.com/web/en/resource/technical/document/application_note/CD00164185.pdf AN2586 Getting started with STM32F10xxx hardware development]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die jeweiligen Dokumentations-PDFs sind auf der Produktseite von ST eines jeden Mikrocontrollers verlinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware Zugriffs-Libraries ==&lt;br /&gt;
=== CMSIS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CMSIS (ARM® &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ortex™ &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;icrocontroller &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;oftware &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nterface &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;tandard) ist eine Library von ARM für den Zugriff auf die herstellerübergreifenden Funktionen des ARM-Cores. Hierzu gehört bei den Cortex-M4F-Cores auch die DSP und Floating-Point Funktionalität. Weiterhin existieren eine Zahl von Helferfunktionen für den NVIC, den Sys-Tick-Counter, sowie eine SystemInit-Funktion, welche sich um die PLL kümmert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des CMSIS-Standards ([http://www.onARM.com www.onARM.com]) wurden die Headerdateien standardisiert, der Zugriff auf die Register erfolgt per &#039;&#039;&#039;Peripheral-&amp;gt;Register&#039;&#039;&#039;. Die CMSIS C-Dateien bzw. Header enthalten auch Anpassungen für die verschiedenen Compiler. Die Portierung eines Real-Time-Betriebsystems sollte unter Verwendung der CMSIS, für Chips der verschiedenen Hersteller, stark vereinfacht möglich sein (z.B. einheitliche Adressen für Core-Hardware/Sys-Tick-Counter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CMSIS ist im Download der ‎STM32 Standard Peripheral Library enthalten. Die Compiler-Hersteller liefern eine jeweils zur ihrer Tool-Version passende bzw. geprüfte Library (incl. CMSIS) aus. Diese Libs können, gegenüber den Downloads beim Chip-Hersteller, auch ältere Version beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ‎STM32 Standard Peripheral Library ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ST bietet für jede Controller-Familie eine umfangreiche zur CMSIS passende Peripherie-Bibliothek. Alle Funktionen um die Peripherie zu benutzen sind gekapselt in einfache Strukturen und Funktionsaufrufe. Somit muss man sich nicht selbst um die Peripherie-Register kümmern. Diese Library und ihre Dokumentation setzen das grundlegende Verständnis der Funktion des jeweiligen Peripheriemoduls voraus, wie es die o.a. Referenz und diverse Appnotes vermitteln. Die Library beinhaltet außerdem für fast jede Peripherie mehrere Beispiele.&lt;br /&gt;
Für die USB Schnittstelle gibt es noch eine extra Library, genauso wie für Ethernet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;quot;Design Resources&amp;quot; Seite der Produktseite von ST eines jeden STM32 Mikrocontrollers kann die Library für den jeweiligen Controller heruntergeladen werden, z.B. [http://www.st.com/web/en/catalog/tools/PF257890 hier für den o.g. STM32F103RC].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Library für STM32F4xx: [http://www.st.com/web/en/catalog/tools/PF257901# STSW-STM32065 STM32F4 DSP and standard peripherals library]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ‎STM32Cube / HAL ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird in Zukunft die Standard Library ablösen.&lt;br /&gt;
* http://www.st.com/web/catalog/tools/FM147/CL1794/SC961/SS1743/LN1897&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmierung ==&lt;br /&gt;
Zur Programmierung der STM32 gibt es verschiedene Möglichkeiten, sowohl kommerzielle proprietäre als auch mit Freier Software.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der GCC (in seinen verschiedenen Binärdistributionen) ist der einzige ARM Compiler der [http://de.wikipedia.org/wiki/C%2B%2B11 C++11] unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freie Software/Freeware ===&lt;br /&gt;
==== Selber zusammenstellen ====&lt;br /&gt;
Man nehme...:&lt;br /&gt;
* Eine Entwicklungsumgebung nach Wahl:&lt;br /&gt;
** [http://www.eclipse.org Eclipse] mit [http://www.eclipse.org/cdt/ C/C++ Development Tooling] und [http://gnuarmeclipse.livius.net/blog/ GNU ARM Plug-in] (Bei Verwendung vom GCC-ARM-Embedded als Toolchain &amp;quot;Sourcery G++ Lite&amp;quot; auswählen, dieser sieht für eclipse gleich aus) (Linux, Windows)&lt;br /&gt;
** [http://netbeans.org/ Netbeans] mit [http://plugins.netbeans.org/plugin/37426/gdbserver GDBserver-Plugin] (Linux, Windows)&lt;br /&gt;
** [http://www.kdevelop.org/ KDevelop] (Linux, Windows)&lt;br /&gt;
** [http://www.geany.org/ Geany] (Linux, Windows)&lt;br /&gt;
** Oder ein einfacher Texteditor&lt;br /&gt;
* Einen C,C++ Compiler:&lt;br /&gt;
** Eine der [[ARM_GCC#GCC_Bin.C3.A4rdistributionen|GCC-Binärdistributionen]], siehe auch [[#GCC|GCC]] (je nach Distribution Linux, Windows)&lt;br /&gt;
* Programmiersoftware zum Flashen des Target:&lt;br /&gt;
** [http://openocd.sourceforge.net/ OpenOCD] unterstützt viele Debug/Programmier-Adapter (Linux, Windows)&lt;br /&gt;
** [https://github.com/texane/stlink Texane stlink] funktioniert gut mit den ST-Link Adaptern wie sie zB. auf den STM32 Discovery Boards zu finden sind (Linux)&lt;br /&gt;
** Turtelizer2 oder andere JTAG Programmieradapter&lt;br /&gt;
** Bei Verwendung eines Segger J-Link, den [http://www.segger.com/admin/uploads/productDocs/UM08005_JLinkGDBServer.pdf Segger GDB-Server] in Verbindung mit dem beim GCC mitgelieferten GDB (Linux, Windows).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Komplette IDEs ====&lt;br /&gt;
* [https://developer.mbed.org/platforms ARM mbed Developer Site] ist der ultimative Compiler für denjenigen, der nur mal schnüffeln will. Doppelklick auf das gewünschte Board, Beispielprogramm (rechts am Rand auswählen), kompilieren und über USB hochladen. Schon blinkt es! Wenn man ein Projekt dann lieber doch lokal bearbeiten möchte (z.B. um einen Debugger zu benutzen) dann kann man die Projekte über die Export-Funktion herunterladen. Es werden verschiedene IDE sowie ein gcc-Kommandozeilenprojekt unterstützt. Die mbed-Library ist quelloffen und auf github gehostet.&lt;br /&gt;
* [https://atollic.com/pricing/ Atollic TrueStudio Lite] ist eine kostenlose Entwicklungsumgebung für &amp;gt;2800 ARM Prozessoren/µCs mit integrierter Eclipse-IDE und C/C++ Compiler und Debugger. Ohne size limit.&lt;br /&gt;
* [http://www.codesourcery.com/sgpp/lite_edition.html Codesourcery Lite Edition] Mit dieser Umgebung muss man sich anfreunden können, was mir bisher nicht gelungen ist. Es sind nur wenig Beispielprojekte verfügbar. Nicht mehr kostenlos verfügbar.&lt;br /&gt;
* [http://www.coocox.org/ Coocox Eclipse IDE] kostenlose IDE für STM32F0/F1/F2/F3/F4. Basiert auf der ARM-GCC-Toolchain und es gibt eine breite Unterstützung. Es ist sogar ein freies RTOS verfügbar. Beim Start der IDE muss man geduldig sein, was jedoch für alle Eclipse-basierten IDEs gilt. Eine gute Wahl ohne Limits mit breiter Debugger-Unterstützung. Hilfreiche Infos gibt es [http://www.mikrocontroller.net/topic/214719?goto=new#2228482 hier] und [http://www.mikrocontroller.net/topic/214719?goto=new#2229943 hier] im Forum, Artikel: [[STM32 CooCox Installation]] &lt;br /&gt;
* [http://emide.org/ emIDE] kostenlose IDE von Segger. Die emIDE basiert auf Code::Blocks. Sie ist auf ARM-GCC aufgebaut und unterstützt eine große Zahl an unterschiedlichen JTAG/SWD-Debuggern - natürlich auch den J-Link aus gleichem Hause.  &lt;br /&gt;
* [http://www.emblocks.org EmBlocks] kostenlose IDE, Code::Blocks basiert, unterstützt STM32 L1/F0/F1/F2/F3/F4/W, integrierter Compiler (ARM-GCC), integrierter GDB-Debugger, Jlink/ST-Link, System view (Peripherie-Register anzeigen) beim Debuggen, Project-Wizard (Eigene Wizards können mit Squirrel geschrieben werden), Basiert auf Code::Blocks und gefällt mir recht gut da man ihn fast so gut nutzen kann wie die µVision von Keil, jedoch ohne deren Limit, http://www.mikrocontroller.net/articles/STM32_-_Einstieg_mit_Em::Blocks STM32 - Einstieg mit Em::Blocks]&lt;br /&gt;
** heißt jetzt EmBitz -&amp;gt; https://www.embitz.org&lt;br /&gt;
* [http://cms.seng.de/service-support/downloads/ Entwicklungsumgebung GNU/Linux] für STM32F1 mit OpenOCD und Olimex ARM-USB-OCD-H, Bedienung über Eclipse-IDE oder Kommandozeile.&lt;br /&gt;
* [http://www.openstm32.org/blog1-System-Workbench-for-STM32 System Workbench for STM32] (SW4STM32) ist eine uneingeschränkte und kostenlose IDE. Sie wird von [http://www.st.com/web/en/catalog/tools/FM147/CL1794/SC961/SS1533/PF261797 ST] offiziell unterstützt. Die Entwicklungsumgebung ist in der Version 1.0 seit 5.2.2015 erhältlich. Seit Februar 2016 ist eine Version für Linux verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Andere Programmiersprachen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mecrisp.sourceforge.net Mecrisp-Stellaris], eine native Forth-Implementation für ARM Cortex M0/M3/M4. Es werden bereits mehrere STM32 Targets unterstützt und neue Portierungen sind herzlich willkommen. Auch Chips von TI, NXP und Freescale sind im aktuellen Paket enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommerzielle Umgebungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.keil.com/arm/mdk.asp Keil µVision] (Demo max. 32KB Code/Free für STM32F0/STM32L0): Die sehr komfortable µVison IDE ist neben dem ARM Compiler per Menue auch für einen beliebigen GNU-Compiler konfigurierbar. Damit besteht das 32k-Limit nur noch für den integrierten Debugger / Simulator. In Verbindung mit einem ULINK2 ist die Umgebung schon sehr einfach zu bedienen - leider ist der Compiler mit großen Abstand der langsamste den ich je nutzte, da er keine parallel Option wie der GNU-CC besitzt. Mit der µVision lässt sich kein fremdes File in den Controller in den Flashspeicher des Controllers schreiben. Für den Anfänger eine gute Wahl. Der Preis ist jedoch ein guter Grund auf andere freie IDEs zu wechseln. µVison selbst kann kostenlos mit dem MDK-Evaluationkit heruntergeladen werden. [https://www.keil.com/arm/demo/eval/arm.htm#DOWNLOAD download] Wer sich nur auf STM32 Cortex M0/L0 beschränkt kann die Keil MDK auch ohne 32K Begrenzung frei nutzen. [http://www2.keil.com/stmicroelectronics-stm32/mdk download]&lt;br /&gt;
* [http://www.iar.com/en/Products/IAR-Embedded-Workbench/ IAR-Embedded-Workbench] (Demo max. 32KB Code) [http://supp.iar.com/Download/SW/?item=EWARM-EVAL download]&lt;br /&gt;
* [http://www.isystem.com/download/winideaopen winIDEAOpen] Keine Code Limitierung, GCC und Testwerkzeug beinhaltet. Läuft mit dem iTag50 Adapter, Segger J-Link und dem ST-Link&lt;br /&gt;
* [http://www.raisonance.com Raisonance Ride7] (GCC Compiler, kostenlose Version auf Debugging von max. 32KB Code limitiert, keine Limitierung beim Complilieren)&lt;br /&gt;
* [http://www.atollic.com Atollic TrueStudio], auf Eclipse/GCC basierend. Aktuell ist V 5.4, diese hat kein Codesize Limit. Eingeschränkt sind Debug Optionen wie Variablen LiveWatch oder Tracing, was aber auch &#039;bessere&#039; Debugprobes erforderlich macht. Das Semihosting (printf über SWD/JTAG) fällt leider auch unter die Restriktionen der Lite Version. Atollic TrueStudio unterstützt viele verschiedene Hersteller von ARM MCUs, dadurch ist das Paket sehr umfangreich. In der Lite Version muss man sich beim Start für ein paar Sekunden einen Dialog mit dem Upgrade Angebot gefallen lassen.&lt;br /&gt;
* [http://www.rowley.co.uk/arm/ Rowley Crossworks] (Demo 30 Tage unbeschränkt, 150$ für nichtkommerzielle Nutzung, auf GCC basierend). Mir ist nicht klar warum man für diese IDE Geld bezahlen soll. Der GNU-Compiler ist frei und die Entwicklungsumgebungen die auf Eclipse basieren, ebenfalls. Allerdings ist diese Einstellungsarbeit schon was für den etwas erfahrenen Entwickler.&lt;br /&gt;
* [http://www.code-red-tech.com Code Red] (GCC basierend)&lt;br /&gt;
* [http://www.sisy.de/index.php?id=17&amp;amp;no_cache=1 SiSy ARM oder SiSy Micrcontroller++] (Demo verfügbar keine Gößenbegrenzung, basiert auf GNU-Compiler, grafische Programmierung mit UML möglich, integrierter Debugger)&lt;br /&gt;
* [http://www.comsytec.eu/epsdebugger.php EPS Debugger Plugin, für STM32 Development mit Code::Blocks]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikroe.com MikroE bietet neben Pascal und Basic auch C mit kompletter Oberfläche mit Compiler etc. pp relativ günstig]&lt;br /&gt;
* [http://www.visualgdb.com VIsualGDB] Wer vom Atmel Studio kommt oder sonst viele mit Visual Studio arbeitet bekommt hier ein Plugin, das wirklich Spaß macht und funktioniert. Es werden nicht nur STM32 unterstützt. Einfach kostenlose Trial-Version anschauen und probieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== STM32CubeMX ===&lt;br /&gt;
Dies ist eine Software von ST selbst, die die Auswahl und Konfiguration von STM32-Mikrocontrollern vereinfacht:&lt;br /&gt;
* Auswahl der Controller oder Entwicklungsboards mit einer parametrischen Suche&lt;br /&gt;
* grafische Konfiguration der Pins und Alternate Functions (inkl. Überprüfung auf Kollisionen - bei Entwicklungsboards sind gewisse Pins schon vorkonfiguriert und werden angezeigt)&lt;br /&gt;
* grafische Konfiguration des Clock-Trees&lt;br /&gt;
* Generierung von C-Code entsprechend der grafischen Konfiguration. Dieser funktioniert nur mit den neuen STM32CubeMX Libraries (HAL, LL), nicht mit den alten Standard Peripheral Libraries (SPL).&lt;br /&gt;
* Simulation des Strom-Verbrauchs unter Auswahl verschiedenster Stromquellen und Batterien&lt;br /&gt;
STM32CubeMX ist Java-basiert und läuft daher problemlos auf Windows, OS X und Linux. In der Zip-Datei, welche [https://my.st.com/content/my_st_com/en/products/development-tools/software-development-tools/stm32-software-development-tools/stm32-configurators-and-code-generators/stm32cubemx.html bei ST heruntergeladen] werden kann, befinden sich entsprechende Installer für die einzelnen Betriebssysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tutorials für diverse Tool-Kombinationen ===&lt;br /&gt;
* [[STM32 Eclipse Installation|Windows,Linux, Eclipse + Yagarto/CodeSourcery + OpenOCD/ST-Link]]&lt;br /&gt;
* [[STM32 Eclipse JLink Linux/Windows|Windows,Linux, Eclipse + GCC-ARM-Embedded + JLink]]&lt;br /&gt;
* [[Linux auf STM32|Linux auf STM32 (ucLinux)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Windows&lt;br /&gt;
** Eclipse&lt;br /&gt;
*** [http://www.mikrocontroller.net/topic/216554 Windows, Eclipse, codesourcery, st-link ]&lt;br /&gt;
*** [http://www.firefly-power.de/ARM/debugging.html Eclipse Plugin &amp;quot;GDB Hardware Debugging&amp;quot; mit OpenOCD]&lt;br /&gt;
** Code::Blocks&lt;br /&gt;
*** [http://www.mikrocontroller.net/topic/265600 Windows, Code::Blocks, STM32F4]&lt;br /&gt;
** STM32 mit EmBlocks&lt;br /&gt;
*** [http://www.emblocks.org/web/downloads-main Download EmBlocks]&lt;br /&gt;
*** [https://www.youtube.com/watch?v=coHPJylnzC8 Video STM32 Project Wizzard in EmBlocks]&lt;br /&gt;
** Atollic TrueSTUDIO&lt;br /&gt;
*** [[STM32 LEDBlinken AtollicTrueStudio|Atollic TrueSTUDIO Installation + Demo]]&lt;br /&gt;
** MDK-ARM Lite mit Einstellungen für STM32F0/F4-Discovery Board&lt;br /&gt;
*** [https://www.keil.com/demo/eval/arm.htm KEIL MDK-ARM Download]&lt;br /&gt;
*** [https://www.youtube.com/watch?v=RXOOxby5nns&amp;amp;list=PL6-W3FoUyb48WFI5PQv3SDJj2G1t2FonV&amp;amp;index=1 Installations Video STM32F4 Discovery Board]&lt;br /&gt;
*** [https://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_203294&amp;amp;feature=iv&amp;amp;index=4&amp;amp;list=PL6-W3FoUyb48WFI5PQv3SDJj2G1t2FonV&amp;amp;src_vid=sN4gDZ7H8gw&amp;amp;v=BeZcQjXxk9A Einstellungen STM32F0 Discovery Board Video]&lt;br /&gt;
** SiSy ARM, STM32&lt;br /&gt;
*** Download: [http://www.sisy.de/index.php?id=59 SiSy DEMO] kein Begrenzung der Codegröße&lt;br /&gt;
*** [http://www.youtube.com/watch?v=84Y3jYLWYpo Videobeispiel]&lt;br /&gt;
** Microsoft Visual Studio&lt;br /&gt;
*** [http://visualgdb.com/tutorials/arm/stm32/f4_discovery/ &amp;quot;STM32F4-Discovery tutorial with Visual Studio&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* Ubuntu&lt;br /&gt;
** [http://cms.seng.de/service-support/downloads/ Installing a toolchain for Cortex-M3/STM32 on GNU/Linux] - How-to manual, für STM32F1 unter GNU/Linux mit OpenOCD und Olimex ARM-USB-OCD-H. Integrierte Make files, Linker Skripte, Startup-Code, diverse Tools und Demo-Projekt/Programm. Einbindung in Eclipse IDE oder Bedienung über Kommandozeile.&lt;br /&gt;
** [http://fun-tech.se/stm32/index.php Ubuntu, Selbstcompilierter GCC, STM32/Cortex-M3]&lt;br /&gt;
** [http://thetoolchain.com The ToolChain] - Automatisch installierende Entwicklungsumgebung mit eigenen und externen Treibern, Unterstützt QtCreator als IDE, Flexibel erweiterbar über Shellskripte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/214719 Tipps für Installation mit Eclipse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Programmieradapter===&lt;br /&gt;
* [http://www.segger.com/jlink-model-overview.html SEGGER J-LINK / J-TRACE] für u.a. alle ARM7/9/11, Cortex-M0/M1/M3/M4/A5/A8/A9/R4 als [http://www.segger.com/cms/j-link-edu.html Non-Commercial] J-LINK-EDU für ca. 50€ zu haben, läuft in µVision, IAR, GDB (Linux &amp;amp; Windows über einen eigenen [http://www.segger.com/admin/uploads/productDocs/UM08005_JLinkGDBServer.pdf GDB-Server]), Keil, ... Der J-Link ist mit Abstand der schnellste Debugger, den ich bisher testen konnte. Wer es beim Debuggen eilig hat, liegt mit dem J-Link von Segger richtig.&lt;br /&gt;
* Keil [http://www.keil.com/ulinkme/ ULINK-ME], [http://www.keil.com/arm/ulink2/ ULINK2], [http://www.keil.com/arm/ulinkpro/ ULINK pro] Wenn man die die µVision IDE nicht verlassen mag, kann man sich mit diesen Adaptern anfreunden, denn sie arbeiten nur mit dieser IDE zusammen. Sie benötigen keine USB-Treiber, da sie geschickt das HID-Device des Betriebssystems nutzen. Es lässt sich kein fremdes Binary oder Hex-File flashen. Der ULINK2 kostet genau soviel wie ein Segger J-Link Basic bei gleichem Funktionsumfang, der sich jedoch auch in Verbindung mit anderen IDEs (GDB, usw) einsetzen lässt.&lt;br /&gt;
* [http://www2.st.com/content/st_com/en/products/development-tools/hardware-development-tools/development-tool-hardware-for-mcus/debug-hardware-for-mcus/debug-hardware-for-stm32-mcus/st-link.html ST-LINK],  [http://www2.st.com/content/st_com/en/products/development-tools/hardware-development-tools/development-tool-hardware-for-mcus/debug-hardware-for-mcus/debug-hardware-for-stm32-mcus/st-link-v2.html ST-LINK/V2]&lt;br /&gt;
* Jedes STM32 NUCLEO und DISCOVERY board hat einen ST-LINK für Programmierung/Debugging per SWD on-board (teilweise abbrechbar), welcher auch für eigene STM32 Target Hardware benutzt werden kann (ca. 12,- bis 19,-€, je nach Typ). Zwar ist er mit 1.8MHz Takt ein sehr langsamer Vertreter seiner Art, jedoch lassen sich mit ihm fremde Hex- und Binary-Files sowohl Debuggen als auch Flashen. Er unterstützt aber nur MCUs von ST. NXP, Atmel oder TI lassen sich damit nicht programmieren. Diese ST-LINK-Variante beherrscht nur SWD, kein JTAG und hat keine Treiber, die den Programmierprozessor vom Zielsystem galvanisch entkoppeln. Der ST-Link in der Adapterversion mit Gehäuse hat diese Nachteile nicht und kostet auch nur um 20€.  Unter Linux kann der Virtuellen COM-Port des ST-LINK/V2 mit Hilfe des cdc-acm Treibers aus dem Kernel angesprochen werden ([https://embeddedmicro.com/forum/viewtopic.php?t=82 siehe hier]). &#039;&#039;&#039;UPDATE:&#039;&#039;&#039; Die ST-LINK/V2-1 auf den NUCLEO und Discovery-Boards können jetzt auch auf J-Link OB geflasht werden. Details und Hinweise dazu [https://www.segger.com/products/debug-probes/j-link/models/other-j-links/st-link-on-board hier].&lt;br /&gt;
* [http://www.raisonance.com/rlink.html Raisonance RLink]&lt;br /&gt;
* [http://www.isystem.com/products/itag iTag] für 50€ bei [http://www.amazon.de/dp/B009XAQ9BW Amazon] bestellbar, alternativ als [http://isystem.com/products/hardware/cortex-debugger/itag/itag-instruction Eigenbauversion (offenes Design)] läuft mit der freien winIDEAiTag version (siehe oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel haben die [[JTAG]] Adapter einen 20-poligen Stecker, den man direkt auf die Demo-Boards mit 20-poligem [[JTAG]]-Anschluss einstecken kann. Die Pinbelegung ist genormt, siehe Artikel [[JTAG]]. Die Discovery-Boards haben keinen separaten JTAG-Stecker, aber man kann sich zumindest für das STM32F4 Discovery einen Adapter Pinheader-&amp;gt;JTAG Stecker leicht selbst bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ST-Link Adapter können jetzt auch unter Linux mit neuer Firmware geflasht werden: [http://www2.st.com/content/st_com/en/products/embedded-software/development-tool-software/stsw-link007.html Download]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere [[JTAG]] Adapter wie z.B. der ULink2 von Keil funktionieren nur mit dem Keil Compiler. Leider kann dieser auch kein fremdes Binary oder Hex-File in den Controller schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Programmieradapter Open-Source===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.olimex.com/Products/ARM/JTAG/ARM-JTAG-COOCOX/ ARM-JTAG-COOCOX], CoLinkEX Nachbau von Olimex, unterstützt JTAG sowie SWD&lt;br /&gt;
** [http://www.coocox.org/wiki/coocox/CoLinkEx/CoLinkEx-Support unterstützte uC]&lt;br /&gt;
** unterstütze IDEs: [http://www.keil.com/arm/mdk.asp Keil MDK-ARM 4.03] oder neuer, [http://www.iar.com/en/Products/IAR-Embedded-Workbench/ IAR Embedded Workbench 5.xx] oder neuer sowie die [http://www.coocox.org/CooCox_CoIDE.htm CooCox CoIDE]&lt;br /&gt;
* [https://www.olimex.com/Products/ARM/JTAG/ Olimex] ARM-USB-OCD (ca. 60.-, hat zusätzlich einen Spannungsausgen und einen COM Port)&lt;br /&gt;
* [https://github.com/texane/stlink Stlink]&lt;br /&gt;
* [http://www.randomprojects.org/wiki/Floss-JTAG FLOSS-JTAG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Controller hat auch einen fest eingebauten Boot-Lader. Damit läßt er sich auch über eine gewöhnliche serielle Schnittstelle programmieren, ohne dass man einen JTAG-Adapter benötigt. Dies erfordert ggf. entsprechende Konfiguration über die BOOTx-Pins und/oder die Option-Bytes, und ein Programm wie [https://code.google.com/p/stm32flash/ stm32flash].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demo-Projekte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einführung in die GPIO Programmierung der STM32F10x und STM32F30x Prozessoren am Beispiel des STM32F3 Discovery Boards und Vergleich zur AVR IO Registerstruktur [http://www.mikrocontroller.net/topic/300472#new]&lt;br /&gt;
* [[prog_bsp_timer_1_timer2|Programmbeispiel für die Verwendung von Timer2 zusammen mit dem Interrupt]]&lt;br /&gt;
* [http://www.firefly-power.de/ARM/printf.html Printf() debugging mit minimalem Aufwand]&lt;br /&gt;
* [[STM32_BLDC_Control_with_HALL_Sensor|Programmbeispiel für BLDC Motoransteuerung (Timer 1) mit HALLSensor (Timer 3)]]&lt;br /&gt;
* [[Cortex_M3_OCM3U]]&lt;br /&gt;
* Martin Thomas hat ein umfangreiches Projekt erstellt, in der die Eclipse Einstellungen enthalten sind:&lt;br /&gt;
** [http://www.siwawi.arubi.uni-kl.de/avr_projects/arm_projects/arm_memcards/index.html &amp;quot;ChaN&#039;s FAT-Module with STM32 SPI&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [[STM32 USB-FS-Device Lib]]&lt;br /&gt;
* Modellbau-Sender auf STM32-Basis mit vielen Treibern [http://www.rcos.eu www.rcos.eu]&lt;br /&gt;
* Ausführliches [https://github.com/jkerdels/stm32edu Einstiegs-Tutorial] in Codeform für das [http://www.st.com/internet/evalboard/product/252419.jsp STM32F4 discovery board]&lt;br /&gt;
* [http://www.redacom.ch/keillab/ Schweizer Gondelbahnsteuerung über Webserver auf ETT STM32F ARM KIT Board in Keil RTOS] mit Webcam&lt;br /&gt;
* Die [http://ethernut.svn.sourceforge.net/viewvc/ethernut/trunk/ Ethernut SVN Version] unterstützt inzwischen viele STM32 Typen, viele Devices und einige STM32 Demoboards&lt;br /&gt;
* [http://mikrocontroller.bplaced.net/wordpress/?page_id=744 Uwe Becker&#039;s Libraries für den STM32F4]&lt;br /&gt;
* [http://mikrocontroller.bplaced.net/wordpress/?page_id=3290 Uwe Becker&#039;s STM32F429 Discovery Board Oszilloskop], hier der [http://www.mikrocontroller.net/topic/319831#new Thread]&lt;br /&gt;
* [http://mikrocontroller.bplaced.net/wordpress/?page_id=3424 Uwe Becker&#039;s STM32F429 Discovery Board ZX-Spectrum Emulator]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Debug- und Trace-Interface (CoreSight™ Debug and Trace Technologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersicht über beide Funktionalitäten und den Schnittstellen:&lt;br /&gt;
http://www.keil.com/support/man/docs/ulink2/ulink2_cs_core_sight.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Coresight-Debug-Architektur ermöglicht ein nicht-invasives Debugging, d.h. es können während des Betriebes (meistens) ohne Beeinflussung des Prozessors Daten vom Speicher gelesen und in selbigen geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debugger Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Debugger-Teil besitzt drei Funktionen:&lt;br /&gt;
* Run Control: z.B. Programm-Start, Stopp und Einzel-Schritte.&lt;br /&gt;
* (Program) Break Points: Ein Programm hält an, wenn der Programm Counter eine bestimmte Programm-Adresse erreicht.&lt;br /&gt;
** Die maximale Anzahl der gleichzeitig möglichen Break Points ist begrenzt (z.B. 6 bei einem STM32).&lt;br /&gt;
** Die Anzahl der Break Points ist nahezu unbegrenzt, wenn ein Debugger über den Memory Access (s.u.) sogenannte Flash Break Points unterstützt. Dabei wird ein geladenes Programm im Flash umprogrammiert, um den Debugger anzuhalten. Diese Funktionalität ist meistens ein kostenpflichtiges Zusatz-Feature des Debugger-Herstellers. &lt;br /&gt;
** Beinhaltet keine Data Watch Funktionalität, welche im Trace-Teil (DWT) realisiert wird.&lt;br /&gt;
* Memory Access: Lesen und Schreiben von Speicheradressen. &lt;br /&gt;
** Diese Funktionalität beinhaltet keine direkte Flash-Programmierung. Der Programmiervorgang für einen Flash ist herstellerspezifisch und muss von dem verwendeten Debugger unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trace Funktionen ===&lt;br /&gt;
Die Trace-Funktionalität wird in drei Funktionen aufgeteilt:&lt;br /&gt;
* ETM (Embedded Trace Macrocell): Optional, nicht jede CPU besitzt diese Hardware (Kostenfaktor, Ausstattung).&lt;br /&gt;
* ITM (Instrumentation Trace Macrocell): Über diesen Kanal kann ein vereinfachtes Trace des Core ermöglicht werden, sowie &amp;quot;printf-ähnlich&amp;quot; Daten über den ITM Channel 0 geschickt und im Debugger ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
* DWT (Data Watchpoint &amp;amp; Trace Unit): &lt;br /&gt;
** Data Watch: 4 Access-Break-Points ( z.B. der Debugger bleibt stehen, wenn das Programm auf einen Speicher zugreift oder der Wert einer Variablen einen bestimmten Wert annimmt). &lt;br /&gt;
** Trace Unit: Programmverlauf (durch Lesen des Program Counters) und Interrupt Aufrufe verfolgen, sowie Zeitmessungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der Trace-Funktionalitäten können über die JTAG-Schnittstelle angesprochen werden. Die schnelle Trace-Funktionalität (mit 4 bit Parallel-Port) steht nur mit der erweiterten DEBUG + ETM Schnittstelle zur Verfügung. Im Gegensatz zum Debugger-Teil (Run Control, Break Points und Memory Access) werden Trace-Funktionen nicht von allen Debuggern unterstützt. Debugger mit der vollen Trace-Funktionalität kosten deutlich mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiele für Trace-Port-Aktivierungen für verschiedene Hersteller: http://www.keil.com/support/man/docs/jlink/jlink_capture_tracedata.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktivierung des parallelen Trace-Ports erfordert, je nach CPU Hersteller, zusätzliche Debugger-Makros für die Aktivierung und Port-Freischaltung. Zusätzlich sind die Schnittstellenauswahl und Einstellung (Frequenzen) im Entwicklungs-Tool (IDE) wichtig, um erfolgreich den Programm-Verlauf &amp;quot;tracen&amp;quot; zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debug und Trace-Schnittstellen ===&lt;br /&gt;
Als Debug Interface stehen zwei Varianten zur Auswahl:&lt;br /&gt;
* [[JTAG]]: Dafür sind mindestens 6 Steuerleitungen nötig. Unterstützt Device Chaining: Mehrere verbundene Geräte können mit einem Debugger/Programmer gleichzeitig angesteuert werden.&lt;br /&gt;
* SWD (Serial Wire Debug): Hier mindestens 2  Steuerleitungen (3 mit SWO, zzgl GND und 3,3V). Die SWD Schnittstelle ist in der Regel schneller und kann auch Funktionen aus dem Trace-Teil beinhalten (z.B. ITM, dafür wird der SWO-Pin benötigt). Device Chaining ist mit dieser Schnittstelle nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standard-JTAG Steckerbelegungen: &lt;br /&gt;
http://www.keil.com/support/man/docs/ulink2/ulink2_hw_connectors.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der 10polige JTAG-Stecker von mmvisual ===&lt;br /&gt;
mmvisual hat mit dieser Steckerbelegung die Standard JTAG Schnittstelle erweitert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe diesen Part in den Artikel [http://www.mikrocontroller.net/articles/JTAG#Der_10-polige_JTAG_Stecker_von_mmvisual JTAG] verschoben.&lt;br /&gt;
Hinzu gekommen ist die Adapterplatine 10-Polig auf Standard JTAG 20 Polig mit TTL/V24 Wandler. [http://www.mikrocontroller.net/articles/JTAG#Die_Adapterplatine Siehe hier.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware-Beschaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der STM32 benötigt für den Betrieb nur (Minimalbeschaltung):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* VCC 2..3,3V (je nach Typ)&lt;br /&gt;
* AVCC 2..3,3V (sehr wichtig, der STM32 lässt sich ohne diese Spannung nicht programmieren)&lt;br /&gt;
* GND&lt;br /&gt;
* Reset Pin 100nF nach GND (ein Pull-Up Widerstand von ca. 40k ist intern vorhanden)&lt;br /&gt;
* [[#Bootmodi|Boot-Pins]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ansonsten nur ein paar einzelne Cs 100nF an VCC/GND.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Programmieren zu können wird entweder noch die serielle Schnittstelle (Programmieren über den vorprogrammierten Bootloader) oder JTAG oder die SWD Schnittstelle benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bootmodi ===&lt;br /&gt;
Unterschiedliche Bootmodi lassen sich mittels der PINs BOOT0 und BOOT1 auswählen. Siehe Application Note [https://my.st.com/public/STe2ecommunities/mcu/Lists/cortex_mx_stm32/Attachments/18225/AN2606.pdf AN2606]. Außer F1 besitzen neuere Familien ein SYSCFG_MEMR Register. In dieses Register kann man die gewünschten Boot0/1 Werte schreiben und nach einem Core-Reset (!= System_Reset) startet der Prozessor im gewünschten Mode. Eine Neu- bzw. Deinitialisierung der Peripherie empfiehlt sich! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Boot from FLASH ====&lt;br /&gt;
Startadresse wird von 0x08000004 geladen&lt;br /&gt;
 BOOT0 Lo&lt;br /&gt;
 BOOT1 X &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Boot from SRAM ====&lt;br /&gt;
PC Startadresse wird an 0x200001E0 direkt angesprungen.&lt;br /&gt;
 BOOT0 Hi&lt;br /&gt;
 BOOT1 Hi&lt;br /&gt;
Da der interne FLASH der stm32f1x laut Datenblatt nur für 1000 Schreibvorgänge ausgelegt ist, kann mittels BOOT0 (High) und BOOT1 (High) auch aus dem zuvor mit dem Debugger (JTAG/SWD) beschriebenen SRAM booten. &lt;br /&gt;
Hierbei gilt zu beachten:&lt;br /&gt;
 VTOR auf die NVIC Tabelle im SRAM vor dem auslösen des ersten Interrupts remappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Um ein vergleichbares Startverhalten zum FLASH zu erreichen, empfiehlt es sich,&lt;br /&gt;
 0xF1E0F85F an 0x200001E0 zu schreiben. Diese implizite Ausführung von &amp;quot;ldr.w pc,&lt;br /&gt;
 [pc, #-0x01E0]&amp;quot; beim Start erzwingt ein laden der Startadresse von 0x20000004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Boot from SYSMEM (RS232, CAN und USB) ====&lt;br /&gt;
PC Startadresse wird von 0x1FFFF004 geladen&lt;br /&gt;
 BOOT0 Hi&lt;br /&gt;
 BOOT1 Lo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab F2 gibt es auch ein SYSCFG_MEMRMR Register. Schreibt man hier den Wert für &amp;quot;System Flash&amp;quot; und macht einen Corereset (keinen Systemreset), so landet man auch im Bootloader, unabhängig vom Wert der Boot Pins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ohne JTAG lässt sich ein STM32 programmieren (Bootloader-Aktivierung). Dabei stehen, je nach CPU-Typ, verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:&lt;br /&gt;
* RS-232 (bisher alle STMs)&lt;br /&gt;
* USB (alle USB fähigen CPUs &amp;gt; F103)&lt;br /&gt;
* CAN (wie USB nur in bestimmten MCUs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 zusätzliche Verbindungen müssen auf dem Board gepatcht werden. Für einen Test geht es auch mit Tastern für RESET und BOOT0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RESET=RTS (L-aktiv)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
BOOT0=DTR (H-aktiv)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
BOOT1=LOW&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details sind hier im Forum: [http://www.mikrocontroller.net/topic/141711 STM32 Programmiertool]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tools für den Download über den STM32-Bootloader:&lt;br /&gt;
* [http://www.st.com/web/en/catalog/tools/PF257525 STSW-MCU005 STM32 and STM8 Flash loader demonstrator]&lt;br /&gt;
* [https://sourceforge.net/projects/stm32flash/ stm32flash] - Open source flash program (RS-232)&lt;br /&gt;
* [http://dfu-util.sourceforge.net/ dfu-util] - Open source flash program (USB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorteile gegenüber ARM7:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Interrupt-Controller jetzt Teil des Prozessors (als Core Peripheral), die Vector Table ist jetzt eine echte Vektortabelle, keine Sprungliste wie bei ARM7. Durch Automatismen zwischen Core und NVIC (auto register save r0..r3, lr, sp, pc) bei Interrupt Entry wird eine deutlich schnellere Ausführungszeit bei Interrupts erreicht. Der Interrupt Code muss sich nicht mehr selbst um die Sicherung der o.g. Register kümmern und eine besondere Konfiguration der Handler im Compiler entfällt. Sind vor Beendigung einer ISR (d.h. Rücksprung zum User Code) weitere Interrupts pending, so werden diese ausgeführt, ohne dass eine komplette pop-push-sequenz der Register notwendig ist. Schön beschrieben ist es hier im [http://www.hitex.com/fileadmin/pdf/insiders-guides/stm32/isg-stm32-v18d-scr.pdf Insider&#039;s Guide] unter 2.4.5 / Seite 20 (der Link funktioniert nicht mehr, direkt nach isg-stm32-v18d-scr.pdf googlen kann helfen...).&lt;br /&gt;
* Thumb-2 Befehlssatz, deutlich schneller als Thumb-1 und ebenso kompakt&lt;br /&gt;
* Weniger Pins für Debugging benötigt durch SWD&lt;br /&gt;
* Mehr Hardware Breakpoints machen debuggen einfacher&lt;br /&gt;
* Software ist einfacher weil die Umschaltung zwischen ARM Mode und Thumb Mode wegfällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorteile gegenüber LPC1700 und LPC1300:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flexiblere Gehäuseformen mit mehr Peripherie bei kleinen Gehäusen&lt;br /&gt;
* FW-Lib für alle STM32 gleich, alle AppNotes/Demos beziehen sich auf diese eine FW-Lib was die Entwicklung der eigenen Applikation sehr beschleunigt.&lt;br /&gt;
* Genauerer und flexiblerer ADC, insbesondere gegenüber LPC1300&lt;br /&gt;
* Flexiblere Varianten der Peripherie &amp;gt;&amp;gt; bei weniger einen deutlichen Preisvorteil&lt;br /&gt;
* ab 0,85 EUR (Stand 2010) Allerdings gibts den LPC1100 mit Cortex-M0 schon ab 0,65 $!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorteile gegenüber SAM3/4:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fast alle Pins sind 5-Volt tolerant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorteile gegenüber anderen &amp;quot;Kleinen&amp;quot; wie z.B. PIC, Atmel usw.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* nahezu gleicher Preis bei Hobby Anwendungen&lt;br /&gt;
* 32 Bit ohne Umwege in Assembler rechenbar&lt;br /&gt;
* Schnelle direkte Offset-Adressierung ermöglicht effizienten Zugriff auf Stack-Variablen, lokal gespeicherte Flash-Konstanten, struct/Array-Elemente&lt;br /&gt;
* Einfache einheitliche Adressierung des gesamten Adressraums, d.h. Pointer auf Peripherieregister, RAM &amp;amp; Flash können exakt gleich behandelt werden, keinerlei Banking/Umschalt-Mechanismen erforderlich auch bei großem Flash/RAM&lt;br /&gt;
* Interrupt-Prioritäten und Prioritätsgruppen&lt;br /&gt;
* Effiziente Pointerarithmetik da Registerbreite=Adressbreite&lt;br /&gt;
* bessere Peripherie wie USB, Ethernet, Vielzahl an Timern&lt;br /&gt;
* der ARM-Core hat eine höhere Taktfrequenz und kann gleichzeitig mehr in weniger Takten berechnen&lt;br /&gt;
* Hardware-Division, bei einigen FPU zur effizienten float-Berechnung&lt;br /&gt;
* Mit größerem Flash/RAM verfügbar&lt;br /&gt;
* Code kann direkt aus dem RAM ausgeführt werden, Speicherschutz und privilegierter Ausführungsmodus können &amp;quot;Kernel&amp;quot;- vor &amp;quot;Anwendungs&amp;quot;-Code schützen, somit wird das dynamische Nachladen von Anwendungen aus externem Speicher effizient &amp;amp; sicher möglich&lt;br /&gt;
* ... und weitere 1000 Punkte ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Links&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.arm.com/files/pdf/ARM_Microcontroller_Code_Size_%28full%29.pdf Code Size Analyse zwischen verschiedenen µC]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachteil gegenüber LPC1700:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* STM32F1xx: nur 72 MHz statt 100 MHz (LPC1759: 120 MHz) Taktfrequenz; STM32F2xx hat diesen Nachteil nicht (ebenfalls 120MHz, STM32F4xx mit 180MHz)&lt;br /&gt;
* Der LPC1700 besitzt deutlich mehr Mechanismen, um die Auswirkung der Waitstates des Flash-ROMs auf Code- und Datenzugriffe zu reduzieren und das bedeutet mehr Performance bei gleicher Taktfrequenz. Beim STM32F2 entfällt dieser Nachteil wohl aufgrund des ART Accelerators. &lt;br /&gt;
* Alle LPC1xxx haben 32 Bit Timer. Bei den STM32 haben das nur die STM32F2xx und STM32F4xx (2 Stück)&lt;br /&gt;
* I2S Einheit von ST hat keinen FIFO und im 24/32Bit Modus müssen 2x16Bit Halbwörter übertragen werden. Wobei allgemein bei neuen ARM Prozessoren die vorhandenen DMA-Kanäle (basierend auf eigenen BUS-Kanälen und Speicherzugriffen) FIFO in beliebiger Größe bedeutet. (Gilt nicht bei bestimmten STM32F4xx)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachteil für Hobby-Anwender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht direkt &amp;quot;Steckbrettauglich&amp;quot;, da kein DIL Gehäuse verfügbar. Der ebay-Shop dipmicro führt jedoch sehr günstige Lötadapter für Umsetzung von LQFP48 auf DIP48. QFP64 in 0.5mm Pinabstand und nicht 0.8mm wie AVR. Von NXP gibt es Cortex-M0 µC im DIL Gehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Viel Peripherie, Clocks müssen alle richtig eingestellt werden, ggf. Anpassung des Startup Codes usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Preis-Leistungs-Verhältnis in der Regel schlechter, da geringere Verkaufsstückzahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Errata, Tipps und Tricks ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
* AD-Wandler PA0: Im Errata steht, dass hier Fehler in der Wandlung entstehen könnten, also einen anderen Pin verwenden.&lt;br /&gt;
* CAN-Bus PD0/PD1: Remap geht erst ab der 100-Pin-Version. Steht im RM0008 unter 9.3.3.: &amp;quot;CAN1 alternate function remapping&amp;quot;. Alle Infos von RM0008 9.3.x sind interessant&lt;br /&gt;
* CAN und USB sind bei der F1 Serie nur bei der &amp;quot;◦Connectivity-Line&amp;quot; gleichzeitig nutzbar. Siehe Datenblätter.&lt;br /&gt;
* Mit internem RC-Oszillator kann die CPU mit maximal 64MHz betrieben werden. Mit einem externen Quarz sind dann 72MHz möglich.&lt;br /&gt;
* Für USB Betrieb muss die CPU mit 48MHz oder 72MHz betrieben werden (bei STM32F1xx).&lt;br /&gt;
* Der Idle Interrupt vom Usart wird zwar ausgelöst, aber nicht vom entsprechenden Statusflag angezeigt&lt;br /&gt;
* Der DMA fängt beim aktivieren immer von vorn an zu zählen, auch wenn er nur kurz angehalten wurde&lt;br /&gt;
* STM32F2xx hat kein Flash Size Register, bei STM32F4xx ist zwar ein flash Size Register beschrieben, kollidiert aber in der Adresse mit einem anderen Register&lt;br /&gt;
* Derivate mit internem EEPROM und nur einer Speicherbank haben das &amp;quot;Feature&amp;quot; bei write/erase des Data-Flashes (EEPROM) einen kompletten stall der code execution zu verursachen (inkl. ISRs, DMA). Desgleichen bei write/erase des internen Flash (ISP-routinen, EEPROM-Emulation).&lt;br /&gt;
* Der I2C hat diverse Fehler, welche im Errata des jeweiligen Modells (z.B. [http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/errata_sheet/CD00238166.pdf STM32F105xx and STM32F107xx Errata sheet] ) zu finden sind. Workarounds hierzu finden sich in der Application Note [http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/application_note/CD00209826.pdf AN2824]. Am Besten benutzt man jedoch die I2C Communication peripheral application library (CPAL) von ST ([http://www.st.com/web/catalog/tools/FM147/CL1794/SC961/SS1743/PF258336 STSW-STM32127])&lt;br /&gt;
* [http://blog.frankvh.com/category/stm32/ weitere undokumentierte Features]&lt;br /&gt;
* Interrupt-Flags in Statusregistern der diversen Peripherals wie der Timer müssen zu &#039;&#039;&#039;Beginn&#039;&#039;&#039; (bzw. möglichst weit vor dem Return) der ISR zurückgesetzt werden, da die ISR sonst eventuell 2x ausgeführt wird (Siehe [https://my.st.com/public/Faq/Lists/faqlst/DispForm.aspx?ID=143&amp;amp;level=1&amp;amp;objectid=141 STM32 FAQ] und [http://www.mikrocontroller.net/topic/312393#new Forum]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
==== Allgemein ====&lt;br /&gt;
Standard-GPIOs des STM32 und im speziellen das BSRR&lt;br /&gt;
* Die Register bestehen aus zwei Teilen, der obere Teil BR0-15 signalisiert durch ein gesetztes Bit die zu löschenden Bits im IO-ODR-Register,der untere Teil BS0-15 signalisiert durch ein gesetztes Bit die zu setzenden Bits. Besonders ist, wenn beide Bits (oberer und unterer Teil) gesetzt sind hat das Set-Bit Priorität. Durch eine geschickte Kombination von oberen und unteren Teil kann man Speicherzugriffe Sparen. z.B. kann man solch ein Konstrukt zum ändern der unteren 8 Bit des IO-ODR-Registers &amp;quot;uint32_t temp = GPIOC-&amp;gt;ODR &amp;amp; 0xff00; GPIOC-&amp;gt;ODR = temp | (Eingabe &amp;amp; 0x00ff)&amp;quot; um einen Speicherzugriff verkürzen zu &amp;quot;GPIOC-&amp;gt;BSRR = (Eingabe &amp;amp; 0x00ff) | ((0x00ff) &amp;lt;&amp;lt; 16)&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== GCC ====&lt;br /&gt;
Um den GCC direkt zu verwenden (zB. mit selbstgebautem makefile), falls man das nicht von einer Entwicklungsumgebung machen lässt, siehe zunächst [[ARM GCC]]. STM32-spezifisches ist:&lt;br /&gt;
* Wird die [[#.E2.80.8ESTM32_Standard_Peripheral_Library|STM32 Standard Peripheral Library]] und ein Quarz verwendet, so muss noch per Präprozessor-Definition die Frequenz des Quarzes angegeben werden mittels z.B. -DHSE_VALUE=8000000 für 8MHz (wie auf dem STM32F4 Discovery).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Startupcode &amp;amp; Linkerscript =====&lt;br /&gt;
* Damit der compilierte Code an den richtigen Stellen im Controller landet (d.h. dem Flash) muss man dem Linker ein Linkerscript mitgeben. Dies geht per &amp;quot;-T &#039;&#039;pfad_zum_linkerscript.ld&#039;&#039;&amp;quot; an den Linker-Befehl. Im Archiv der [[#.E2.80.8ESTM32_Standard_Peripheral_Library|STM32 Standard Peripheral Library]] befindet sich ein Beispiel-Linkerscript für die Atollic TrueSTUDIO IDE, dieses kann direkt mit dem GCC verwendet werden. Beispielsweise für den STM32F4 befindet sich das Script im Pfad &amp;quot;/STM32F4xx_DSP_StdPeriph_Lib_V1.1.0/Project/STM32F4xx_StdPeriph_Templates/TrueSTUDIO/STM324x7I_EVAL/stm32_flash.ld&amp;quot; des Archives.&lt;br /&gt;
* Damit beim Starten die richtigen Initialisierungen vorgenommen werden (wie globale Variablen und bei C++ Konstruktoren globaler Objekt-Instanzen) muss als erstes ein Startupcode laufen, der dann die main()-Funktion aufruft. Der Startupcode ist meistens in Assembler geschrieben, C-Code ist aber auch möglich. Im Archiv der [[#.E2.80.8ESTM32_Standard_Peripheral_Library|STM32 Standard Peripheral Library]] befindet sich ein Beispiel-Startupcode für die Atollic TrueSTUDIO IDE, dieser kann direkt mit dem GCC verwendet werden. Beispielsweise für den STM32F4 befindet sich der Code in Assemblerform im Pfad &amp;quot;/STM32F4xx_DSP_StdPeriph_Lib_V1.1.0/Libraries/CMSIS/Device/ST/STM32F4xx/Source/Templates/TrueSTUDIO/startup_stm32f40xx.s&amp;quot; des Archives. Der Assemblercode kann per arm-none-eabi-as (Flags s.o.) assembliert werden, die resultierende .o -Datei normal mitgelinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen bieten die beiden Dateien der Anwendung ein Standard-C-Interface, d.h. man kann wie gewohnt globale Variablen verwenden und seinen Code in die main()-Funktion schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps für Umsteiger von Atmel/PIC/8051 ===&lt;br /&gt;
* Prozessortakt hat unterschiedliche Taktquellen und eine PLL.&lt;br /&gt;
* Alle Peripheriemodule haben einen extra Clock, den man aktivieren muss.&lt;br /&gt;
* Wenn man z.B. einen UART benutzen möchte, so muss man den Clock vom UART, Alternate Function IO (AFIO) und den GPIO-Port aktivieren.&lt;br /&gt;
* Ansonsten hat man nahezu doppelt so viele Möglichkeiten in den Peripheriemodulen.&lt;br /&gt;
* Interrupt-Flags müssen in der ISR selber gelöscht werden&lt;br /&gt;
* Forum zu [http://www.mikrocontroller.net/topic/175888 Interrupts vs. Events]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Errata vom STM32F4xx die nicht im Errata von ST stehen ===&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/267439#2788478 Aktivieren von DMA], wenn mehr als 3 DMA Kanäle aktiviert werden, kann es sein dass die nicht alle korrekt bedient werden. Auch klappt der DMA mit dem FSMC nicht immer zuverlässig. [https://my.st.com/public/STe2ecommunities/mcu/Lists/cortex_mx_stm32/Flat.aspx?RootFolder=%2Fpublic%2FSTe2ecommunities%2Fmcu%2FLists%2Fcortex_mx_stm32%2FWarning%20limit%20simultaneous%20DMAs%20to%202&amp;amp;FolderCTID=0x01200200770978C69A1141439FE559EB459D7580009C4E14902C3CDE46A77F0FFD06506F5B&amp;amp;currentviews=811 siehe hier] [http://blog.frankvh.com/2012/01/13/stm32f2xx-stm32f4xx-dma-maximum-transactions/ und hier]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/260637#2700761 Nerviger Bug in &amp;quot;stm32f4xx.h&amp;quot;] Änderung Struktur GPIO_TypeDef&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/261690#2714754 Batterie wird leer gezogen], nur bei manchen Chips mit Rev. A&lt;br /&gt;
* [http://www.efton.sk/STM32/STM32F4xx_doc_errors.txt Liste von Dokumentations-Fehlern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezugsquellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Controller ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versand Europaweit im endasmedia.ch Shop&lt;br /&gt;
* STM32F105 Controller für 2.50€ [http://shop.endasmedia.ch/index.php?id_product=8&amp;amp;controller=product&amp;amp;id_lang=1 shop.endasmedia.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versandhäuser für Privatpersonen&lt;br /&gt;
* [http://www.reichelt.de/STM-Controller/2/index.html?;ACTION=2;LA=2;GROUPID=2950; Reichelt]&lt;br /&gt;
* [http://darisusgmbh.de/shop/index.php?cat=c2692_ARM-Cortex.html Darisus]&lt;br /&gt;
* [http://www.hbe-shop.de HBE (Farnell Programm für Private)] &lt;br /&gt;
* [http://www.sander-electronic.de/be00069.html Sander]&lt;br /&gt;
* [http://www.tme.eu/de/katalog/index.phtml#cleanParameters%3D1%26search%3DSTM32F10%26bf_szukaj%3D+ TME] &lt;br /&gt;
* [http://teske-electronics.de/index.php?cPath=3_9_53 Teske electronics]&lt;br /&gt;
* [http://de.rs-online.com/web/c/halbleiter/prozessoren-und-mikrocontroller/mikrocontroller/?sort-by=default&amp;amp;sort-order=default&amp;amp;applied-dimensions=4294417325&amp;amp;lastAttributeSelectedBlock=4294425895 RS-Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewerblich liefern natürlich viele wie EBV, [http://de.futureelectronics.com Future Electronics], Mouser, Farnell, Digikey usw...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evaluation Boards ===&lt;br /&gt;
* Siehe [[:Kategorie:ARM-Boards]]&lt;br /&gt;
* [http://shop.embedded-projects.net/index.php?module=artikel&amp;amp;action=gruppe&amp;amp;id=14 Im Shop von Embedded Projects]&lt;br /&gt;
* [http://www.watterott.com/de/Boards-Kits/ARM/ARM-Cortex-M3 Cortex M3 bei Watterott]&lt;br /&gt;
* [http://www.raisonance.com/~primer-starter-kits__microcontrollers__tool~tool__T018:4enfvamuxbtp.html Primer und Primer2 von Raisonance]&lt;br /&gt;
* [http://www.sander-electronic.de/es0028.html Sander Electronic]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MP32F103-Stick:_Ein_Mini-Mikrocontroller-Board_mit_USB_und_bis_zu_4MB_Datenspeicher Artikel im Wiki, ARM mit USB und 4MB Speicher]&lt;br /&gt;
* [http://www.futurlec.com/STM32_Development_Board.shtml Futurlec Evalboard, ebenso Header-Board]&lt;br /&gt;
* [http://www.propox.com/products/t_174.html Propox, Header-Boards für 103R und 103V sowie Trägerplatine dafür]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/Cortex_M3_OCM3U Cortex M3 Artikel im Wiki]&lt;br /&gt;
* [http://olimex.com/dev/index.html STM32 bei Olimex]&lt;br /&gt;
* [http://de.farnell.com/jsp/displayProduct.jsp?sku=1824325&amp;amp;action=view&amp;amp;CMP=GRHS-1000962 STM32Discovery bei Farnell] Mikrocontroller Board (STM32F100RBT6B) mit onboard USB-Programming Interface für ca. 12,50€&lt;br /&gt;
* [http://www.de.rs-online.com/web/p/products/7458434/ STM32Discovery bei RS-Components] 12,65 € +MwSt.&lt;br /&gt;
* [http://www.segor.de/#Q=STM32 VL DISCOVERY] STM32 Discovery bei Segor&lt;br /&gt;
* [http://www.watterott.com/de/STM32F4Discovery STM32F4DISCOVERY] STM32F4 Cortex M4 Controller mit JTAG-Debugger auf der Platine bei Watterott für 16,66EUR.&lt;br /&gt;
* [http://www.conrad.de/ce/de/product/443910/ STM32F4 Discovery Kit bei Conrad] 17,11 €&lt;br /&gt;
* [http://www.ST.com/stm32l152c-discovery STM32 L1 Discovery] mit kleiner LCD-Anzeige; [http://www.ST.com/web/en/catalog/tools/PF250990 Weitere Informationen dazu]&lt;br /&gt;
* [http://www.mcu-raisonance.com/~open4-development-platform__microcontrollers__tool~tool__T018:g65gu6ghg2n.html/ Open 4 oder auch genannt Evo-Primer]&lt;br /&gt;
* [http://www.wayengineer.com/index.php?main_page=index&amp;amp;cPath=50_66&amp;amp;page=1&amp;amp;sort=3a WayEngineer]&lt;br /&gt;
* [http://thinkembedded.ch/ST-STMicroelectronics:::24.html Im Thinkembedded Shop] in der Schweiz / DiscoveryF4, div. ETT und Olimex Boarde ab 20,18 CHF / 16,15 EUR (inkl. MwSt.) zzgl. Versandkosten&lt;br /&gt;
* [http://shop.myavr.de/ARM-Produktlinie/STM32F4-Discovery.htm?sp=article.sp.php&amp;amp;artID=200072 Im myAVR Shop] DiscoveryF4 mit möglichem Zubehör 16,45 EUR (inkl. MwSt.) zzgl. Versandkosten&lt;br /&gt;
* [http://www.keil.com/boards/cortexm.asp Keil/ARM Demoboards]&lt;br /&gt;
* [http://www.phytec.de Phytec]&lt;br /&gt;
* [http://shop.myavr.de/index.php?sp=artlist_kat.sp.php&amp;amp;katID=37 verschiedene ARM Produkte und Erweiterungen bei myAVR]&lt;br /&gt;
* [http://re.reworld.eu/de/produkte/s64dil-405/index.htm S64DIL-405 STM32Fxxx ARM Cortex M3 Mikrocontrollermodul mit USB-Schnittstelle, Steckbretttauglich] (Leerplatine eignet sich auch für STM32F1xx Prozessoren.)&lt;br /&gt;
* [http://www.amazon.de/STM32F4-DISCOVERY-STM32F429-Cortex-M4-Development/dp/B00HGG0KHY STM32F429 DISCOVERY Cortex M4 mit 2,4&amp;quot; Touch-TFT, 3-Achs Sensor, 64 MBit SDRAM ab ~25 EUR bei Amazon, Ebay u.a.]&lt;br /&gt;
* [https://dsp-sys.de/24-bayerhw-de/26-xynergy-xs-so-dimm-module-mit-cortex-m4-spartan-6-ddr3-ram SO-DIMM Module mit STM32F4, Spartan-6 &amp;amp; DDR3 RAM] Breakout-Board mit CAN (2x isoliert), UART, LAN, SPI, I2C and USB-OTG u.v.m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks, Foren, Communities, Tutorials ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/STM32_-_Einstieg_mit_Em::Blocks STM32 - Einstieg mit Em::Blocks Tutorial]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/173753 Diskussion zum Artikel]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/forum/mikrocontroller-elektronik?filter=ARM*+STM32*+Cortex* Suche im Forum]&lt;br /&gt;
* [[STM32 für Einsteiger]]&lt;br /&gt;
* [[STM32 CooCox Installation]]&lt;br /&gt;
* http://www.openstm32.org/System+Workbench+for+STM32&lt;br /&gt;
* [https://my.st.com/public/STe2ecommunities/mcu/Lists/ARM%20CortexM3%20STM32/AllItems.aspx Forum auf der ST Homepage] &lt;br /&gt;
* [http://www.stm32circle.com/hom/index.php STM32 Community] &lt;br /&gt;
*[http://joe-c.de/pages/posts/einstieg_mikrocontroller_stm32f103_101.php Einstieg:  STM32board mit Kamera (deutsch)] &lt;br /&gt;
* [http://www.ebv.com/fileadmin/products/Press_Print/Brochures/Product_Brochures/EBV_Cortex%20Collection_V2.pdf Übersicht der Cortex Prozessoren und deren Hersteller (nicht nur ST, von EBV)]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/258652 Tutorial]&lt;br /&gt;
* [http://diller-technologies.de/stm32_wide.html STM32 Tutorial in Deutsch von Diller Technologies]&lt;br /&gt;
* [http://mySTM32.de STM32 C und C++ Tutorial in Deutsch ]&lt;br /&gt;
* [http://mikrocontroller.bplaced.net STM32F4 Quellcode-Librarys und CooCox-Projekte in Deutsch ]&lt;br /&gt;
* [http://myugl.de Tutorial für Grafik-Librarys und SiSy-Projekte in Deutsch ]&lt;br /&gt;
* [http://www.st.com/web/en/catalog/tools/FM147/CL1794/SC961/SS1533/PF251717 MicroXplorer MCU graphical configuration tool ]&lt;br /&gt;
* [http://www.harerod.de/docs/CoreMark_STM32.pdf Testbericht über CoreMark 1.0 auf Cortex-M3/M4 mit verschiedenen Compiler- und MCU-Einstellungen]&lt;br /&gt;
* [http://klaus4.blogspot.com/2014/05/stm32f4-discovery-mit-opensource.html STM32-Toolchain mit Eclipse CDT 4.3, GnuArmEclipse, OpenOCD 0.8.0, Gnu Arm GCC 4.8, STM32CubeMX]&lt;br /&gt;
* [http://libopencm3.org/wiki/Main_Page libopenmc3 OpenSource libs für STM32 und ähnliche] &lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/423300#new Totzeitrechner für STM32]&lt;br /&gt;
* [https://leanpub.com/mastering-stm32 Download-Buch in englisch, min. 25$ &amp;quot;Mastering STM32&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://stefanfrings.de/stm32/index.html Notizen zu ARM Cortex M3 Mikrocontrollern der STM32F1 Serie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ARM]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:STM32]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mikrocontroller]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.77.112.75</name></author>
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