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	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-21T12:38:04Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Benutzer:Bergy&amp;diff=42325</id>
		<title>Benutzer:Bergy</title>
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		<updated>2010-01-19T08:56:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bergy: kurze Einführung in die FPGA Technik der guten alten Zeit (ca. 1987 - 1992)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bergy - mit bürgerlichem Namen Andreas Bergmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich beschäftige mich seit nunmehr 22Jahren mit FPGAs. Zur damaligen Zeit waren die Dinger noch recht überschaubar (64 Register und 4Bit Look-UP Tables waren schon mal nicht schlecht), mit PLCC Gehäusen (z.B. im PLCC64 = 64Pins) gut handlebar (es gab auch Sockel mit 2,54mm Pinabstand)...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Logik wurde noch gemalt ( mit Herstellermakros ) oder mit ABEL beschrieben und dann mit einer Software welche in Ihrer Hochzeit auf 24*5,25&amp;quot; Disketten daherkam und mit 4! Parallelportdongles geschützt war...&lt;br /&gt;
Die Software brauchte dann auf Topmaschinen der damaligen Zeit ( 80486-33MHz ca. 1989 gerne mal bis zu 24Stunden Routingzeiten um dann trotzdem kein befriedigendes Ergebnis zu erzielen). Handrouting war damals noch eine angesagte Methode...&lt;br /&gt;
Die erreichbaren Schaltungsfrequenzen lagen damals um einige Potenzen unter den heute erreichbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Vorteil hatten die Zeiten damals allerdings:&lt;br /&gt;
- Alles war weniger Komplex&lt;br /&gt;
- Die Auswahl eines FPGAs erforderte deutlich weniger Zeit ( es gab nur eine Handvoll verschiedene Bausteine)&lt;br /&gt;
- Professoren konnte man Vorführungen über FPGAs noch sehr in Erstaunen versetzten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß&lt;br /&gt;
Andreas Bergmann&lt;br /&gt;
[http://www.collion.com Collion UG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bergy</name></author>
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