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	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-10T23:21:25Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR-GCC-Tutorial/Exkurs_Makefiles&amp;diff=105388</id>
		<title>AVR-GCC-Tutorial/Exkurs Makefiles</title>
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		<updated>2022-08-29T11:24:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn man bisher gewohnt ist, mit integrierten Entwicklungsumgebungen à la Visual-C Programme zu erstellen, wirkt das makefile-Konzept auf den ersten Blick etwas kryptisch. Nach kurzer Einarbeitung ist diese Vorgehensweise jedoch sehr praktisch. Diese Dateien (üblicher Name: &#039;Makefile&#039; ohne Dateiendung) dienen der Ablaufsteuerung des Programms make, das auf allen Unix/Linux-Systemen installiert sein sollte, und in einer Fassung fuer MS-Windows auch in [[WinAVR]] (Unterverzeichnis utils/bin) enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Im Unterverzeichnis &#039;&#039;sample&#039;&#039; einer WinAVR-Installation findet man eine sehr brauchbare Vorlage, die sich einfach an das eigene Projekt anpassen lässt ([[Media:Makefile|lokale Kopie Stand Sept. 2004]]). Diese Version kann nicht ohne Änderungen für C++ verwendet werden, da in diesem Fall der Quelltext mit dem Listing überschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erweiterte Version davon ([[http://mfgkw.dyndns.org/AVR/Makefile Makefile für C++ - BrokenLink (Trollolol) ]]) ermöglicht die Verwendung von C ebenso wie C++ und hat die Stellen markiert, an denen üblicherweise Änderungen vorgenommen werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlweise kann man auch [http://www.sax.de/~joerg/mfile/ mfile] von Jörg Wunsch nutzen. mfile erzeugt ein makefile nach Einstellungen in einer grafischen Nutzeroberfläche, wird bei WinAVR mitinstalliert, ist aber als TCL/TK-Programm auf nahezu allen Plattformen lauffähig. (Debian z.B. braucht das Paket [https://packages.debian.org/bullseye/tk tk], das dann das Paket tcl automatisch mit installiert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mikrocontroller.net/topic/367563#4140800 neue verbesserte Version mfile2015-05 hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf das WinAVR Beispiel-Makefile.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist im Makefile alles richtig eingestellt, genügt es, sich drei Parameter zu merken, die über die shell bzw. die Windows-Kommandozeile (cmd.exe/command.com) als Parameter an &amp;quot;make&amp;quot; übergeben werden. Das Programm make sucht sich &amp;quot;automatisch&amp;quot; das Makefile im aktuellen Arbeitsverzeichnis und führt die darin definierten Operationen für den entsprechenden Aufrufparameter durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;make all&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Erstellt aus den im Makefile angegebenen Quellcodes eine &#039;&#039;hex&#039;&#039;-Datei (und ggf. auch &#039;&#039;eep&#039;&#039;-Datei).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;make program&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Überträgt die hex-Datei (und wahlweise auch die eep-Datei für den EEPROM) zum AVR. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;make clean&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| löscht alle temporären Dateien, also auch die hex-Datei&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Aufrufe können in die allermeisten Editoren in &amp;quot;Tool-Menüs&amp;quot; eingebunden werden. Dies erspart den Kontakt mit der Kommandozeile. Bei WinAVR sind die Aufrufe bereits im Tools-Menü des mitgelieferten Editors Programmers-Notepad eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise sind folgende Daten im Makefile anzupassen:&lt;br /&gt;
* Controllertyp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Quellcode-Dateien (c-Dateien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Typ und Anschluss des Programmiergeräts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seltener sind folgende Einstellungen durchzuführen:&lt;br /&gt;
* Grad der Optimierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Methode zur Erzeugung der Debug-Symbole (Debug-Format)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Assembler-Quellcode-Dateien (S-Dateien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den folgenden Unterabschnitten gezeigten Makefile-Ausschnitte sind für ein Programm, das auf einem ATmega8 ausgeführt werden soll. Der Quellcode besteht aus den c-Dateien superprog.c (darin main()), uart.c, lcd.c und 1wire.c. Im Quellcodeverzeichnis befinden sich diese Dateien: superprog.c, uart.h, uart.c, lcd.h, lcd.c, 1wire.h, 1wire.c und das makefile (die angepasste Kopie des WinAVR-Beispiels).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Controller wird mittels [[AVRDUDE]] über ein [[STK200]]-Programmierdongle an der Schnittstelle lpt1 (bzw. /dev/lp0) programmiert. Im Quellcode sind auch Daten für die &#039;&#039;section .eeprom&#039;&#039; definiert (siehe Abschnitt [[AVR-GCC-Tutorial#EEPROM|Speicherzugriffe]]), diese sollen beim Programmieren gleich mit ins EEPROM geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Controllertyp setzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wird die &amp;quot;make-Variable&amp;quot; MCU entsprechend dem Namen des verwendeten Controllers gesetzt. Eine Liste der von avr-gcc und der avr-libc unterstützten Typen findet sich in der [http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/index.html Dokumentation der avr-libc].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Kommentare in Makefiles beginnen mit einem Doppelkreuz &lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# ATmega8 at work&lt;br /&gt;
MCU = atmega8&lt;br /&gt;
# oder MCU = atmega16 &lt;br /&gt;
# oder MCU = at90s8535&lt;br /&gt;
# oder ...&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellcode-Dateien eintragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Quellcodedatei, welche die Funktion main enthält, wird hinter TARGET eingetragen. Dies jedoch ohne die Endung &#039;&#039;.c&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
TARGET = superprog&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht das Projekt wie im Beispiel aus mehr als einer Quellcodedatei, sind die weiteren c-Dateien (nicht die Header-Dateien, vgl. [[Include-Files (C)]]) durch Leerzeichen getrennt bei SRC einzutragen. Die bei TARGET definierte Datei ist schon in der SRC-Liste enthalten. Diesen Eintrag nicht löschen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
SRC = $(TARGET).c uart.c lcd.c 1wire.c &lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man die Liste der Quellcodedateien auch mit dem Operator += erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
SRC = $(TARGET).c uart.c 1wire.c&lt;br /&gt;
# lcd-Code fuer Controller xyz123 (auskommentiert)&lt;br /&gt;
# SRC += lcd_xyz.c&lt;br /&gt;
# lcd-Code fuer &amp;quot;Standard-Controller&amp;quot; (genutzt)&lt;br /&gt;
SRC += lcd.c&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmiergerät einstellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlagen sind auf die Programmiersoftware [[AVRDUDE]] angepasst, jedoch lässt sich auch andere Programmiersoftware einbinden, sofern diese über Kommandozeile gesteuert werden kann (z.&amp;amp;nbsp;B. stk500.exe, uisp, sp12).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
# Einstellung fuer STK500 an com1 (auskommentiert)&lt;br /&gt;
# AVRDUDE_PROGRAMMER = stk500&lt;br /&gt;
# com1 = serial port. Use lpt1 to connect to parallel port.&lt;br /&gt;
# AVRDUDE_PORT = com1    # programmer connected to serial device&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Einstellung fuer STK200-Dongle an lpt1&lt;br /&gt;
AVRDUDE_PROGRAMMER = stk200&lt;br /&gt;
AVRDUDE_PORT = lpt1&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollen Flash(=.hex) und EEPROM(=.eep) zusammen auf den Controller programmiert werden, ist das Kommentarzeichen vor AVRDUDE_WRITE_EEPROM zu löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
# auskommentiert: EERPOM-Inhalt wird nicht mitgeschrieben&lt;br /&gt;
#AVRDUDE_WRITE_EEPROM = -U eeprom:w:$(TARGET).eep&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# nicht auskommentiert: EERPOM-Inhalt wird mitgeschrieben&lt;br /&gt;
AVRDUDE_WRITE_EEPROM = -U eeprom:w:$(TARGET).eep&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erstellte Makefile und der Code müssen im gleichen Ordner sein, auch sollte der Dateiname nicht verändert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eingabe von &#039;&#039;make all&#039;&#039; im Arbeitsverzeichnis mit dem Makefile und den Quellcodedateien erzeugt (unter anderem) die Dateien superprog.hex und superprog.eep. Abhängigkeiten zwischen den einzelnen c-Dateien werden dabei automatisch berücksichtigt. Die &#039;&#039;superprog.hex&#039;&#039; und &#039;&#039;superprog.eep&#039;&#039; werden mit &#039;&#039;make program&#039;&#039; zum Controller  übertragen. Mit &#039;&#039;make clean&#039;&#039; werden alle temporären Dateien gelöscht (=&amp;quot;aufgeräumt&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Einstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optimierungsgrad ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gcc-Compiler kennt verschiedene Stufen der Optimierung. Nur zu Testzwecken sollte die Optimierung ganz deaktiviert werden (&#039;&#039;OPT = 0&#039;&#039;). Die weiteren möglichen Optionen weisen den Compiler an, möglichst kompakten oder möglichst schnellen Code zu erzeugen. In den weitaus meisten Fällen ist &#039;&#039;OPT = s&#039;&#039; die empfohlene Einstellung, damit wird kompakter und oft auch der schnellste Maschinencode erzeugt. Beim Update auf eine neue Compilerversion ist zu beachten, dass diese möglicherweise intern andere Optimierungsalgorithmen verwendet und sich dadurch die Größe des Machinencodes etwas ändert, ohne dass man im Quellcode etwas geändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Orientierungswerte die Größe des Maschinencodes bei verschiedenen Optionen für einen nicht näher spezifizierten relativ kleinen Testcode bei Verwendung einer nicht näher spezifizierten Compilerversion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -O0 : 12&#039;217 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -O1 : 9&#039;128 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -O2 : 1&#039;670 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -O3 : 3&#039;004 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -Os : 1&#039;695 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im diesem Testfall führt die Option -O2 mit zum kompaktesten Code, dies  allerdings hier nur mit 25 Bytes &amp;quot;Vorsprung&amp;quot;. Es kann durchaus sein, dass nur wenige Programmerweiterungen dazu führen, dass Compilieren mit -Os wieder in kompakteren Code resultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu auch: &lt;br /&gt;
* [http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/using_tools.html#gcc_optO avr-libc manual Abschnitt Using the gnu-tools/Compiler-Optionen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/FAQ.html#faq_optflags avr-libc Manual FAQ Nr. 16] (Stand avr-libc Version 1.4.5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debug-Format ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt werden die Formate stabs und dwarf-2. Das Format wird hinter &#039;&#039;DEBUG =&#039;&#039; eingestellt. Siehe dazu Abschnitt &#039;&#039;Eingabedateien zur Simulation&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Assembler-Dateien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Projekt genutzten Assembler-Dateien werden hinter ASRC durch Leerzeichen getrennt aufgelistet. Assembler-Dateien haben immer die Endung .S (großes S). Ist zum Beispiel der Assembler-Quellcode eines Software-UARTs in einer Datei softuart.S enthalten, lautet die Zeile: &#039;&#039;ASRC = softuart.S&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Taktfrequenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere Versionen der WinAVR/Mfile Vorlage für Makefiles beinhalten die Definition einer Variablen F_CPU (WinAVR 2/2005). Darin wird die Taktfrequenz des Controllers in Hertz eingetragen. Die Definition steht dann im gesamten Projekt ebenfalls unter der Bezeichnung F_CPU zur Verfügung (z.&amp;amp;nbsp;B. um daraus UART-, SPI- oder ADC-Frequenzeinstellungen abzuleiten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angabe hat rein &amp;quot;informativen&amp;quot; Charakter, die tatsächliche Taktrate wird über den externen Takt (z.&amp;amp;nbsp;B. Quarz) bzw. die Einstellung des internen R/C-Oszillators  bestimmt. Die Nutzung von F_CPU hat also nur Sinn, wenn die Angabe mit dem tatsächlichen Takt übereinstimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb neuerer Versionen der avr-libc (ab Version 1.2) wird die Definition der Taktfrequenz (F_CPU) zur Berechnung der Wartefunktionen in delay.h genutzt. Diese funktionieren nur dann korrekt, wenn F_CPU mit der tatsächlichen Taktfrequenz übereinstimmt.&lt;br /&gt;
F_CPU muss dazu jedoch nicht unbedingt im makefile definiert werden. Es reicht aus, wird aber bei mehrfacher Anwendung unübersichtlich, vor &#039;&#039;#include &amp;lt;util/delay.h&amp;gt;&#039;&#039; (veraltet: &#039;&#039;#include &amp;lt;avr/delay.h&amp;gt;&#039;&#039;) ein &#039;&#039;#define F_CPU [hier Takt in Hz]UL&#039;&#039; einzufügen. Bei Nutzung von delay.h ist darauf zu achten, dass die Optimierung des Compilers nicht ausgeschaltet ist, sonst wird sehr viel Code erzeugt und die Wartezeit stimmt nicht mit der gewünschten Zeitspanne überein. Außerdem sollte der &#039;&#039;delay&#039;&#039;-Funktion kein zur Laufzeit berechneter Wert übergeben werden. Vgl. dazu den [http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__util__delay.html entsprechenden Abschnitt der Dokumentation].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingabedateien zur Simulation in AVR-Studio ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit älteren AVR-Studio-Versionen kann man nur auf Grundlage so genannter &#039;&#039;coff&#039;&#039;-Dateien simulieren. Neuere Versionen von AVR-Studio (ab 4.10.356) unterstützen zudem das modernere aber noch experimentelle dwarf-2-Format, das ab WinAVR 20040722 (avr-gcc 3.4.1/Binutils inkl. Atmel add-ons) &amp;quot;direkt&amp;quot; vom Compiler erzeugt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Vorgehensweise bei dwarf-2:&lt;br /&gt;
* Im Makefile bei DEBUG: &amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;DEBUG=dwarf-2&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;make all&#039;&#039; (evtl. vorher &#039;&#039;make clean&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* Die erzeugte &#039;&#039;elf&#039;&#039;-Datei (im Beispiel oben &#039;&#039;superprog.elf&#039;&#039;) in AVR-Studio laden&lt;br /&gt;
* AVR-Simulator und zu simulierenden Controller wählen, &amp;quot;Finish&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Weiteres siehe AVR-Studio Online-Hilfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Vorgehensweise bei extcoff: (sollte nur noch in Ausnahmefällen genutzt werden)&lt;br /&gt;
* Im Makefile bei DEBUG: &amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;DEBUG=stabs&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;make extcoff&#039;&#039; (evtl. vorher &#039;&#039;make clean&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* Die erzeugte &#039;&#039;cof&#039;&#039;-Datei (im Beispiel oben &#039;&#039;superprog.cof&#039;&#039;) in AVR-Studio laden&lt;br /&gt;
* AVR-Simulator und zu simulierenden Controller wählen, &amp;quot;Finish&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Weiteres siehe AVR-Studio Online-Hilfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Simulieren scheinen oft &amp;quot;Variablen zu fehlen&amp;quot;. Ursache dafür ist, dass der Compiler diese &amp;quot;Variablen&amp;quot; direkt Registern zuweist. Dies kann vermieden werden, indem die Optimierung abgeschaltet wird (im makefile). Man simuliert dann jedoch ein vom optimierten Code stark abweichendes Programm. Das Abschalten der Optimierung wird nicht empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt des Software-Simulators kann das AVR-Studio auch genutzt werden, um mit dem ATMEL JTAGICE, einem Nachbau davon (BootICE, Evertool o.&amp;amp;nbsp;ä.) oder dem ATMEL JTAGICE MKII &amp;quot;im System&amp;quot; zu debuggen. Dazu sind keine speziellen Einstellungen im makefile erforderlich. Debugging bzw. &amp;quot;In-System-Emulation&amp;quot; mit dem JTAGICE und JTAGICE MKII sind in der AVR-Studio Online-Hilfe beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Makefiles bietet noch viele weitere Möglichkeiten, einige davon werden im Anhang [[AVR-GCC-Tutorial#Zus.C3.A4tzliche_Funktionen_im_Makefile|Zusätzliche Funktionen im Makefile]] erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzliche Funktionen im Makefile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken (Libraries/.a-Dateien) hinzufügen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Funktionen aus Bibliotheken (&amp;quot;echte&amp;quot; Libraries, *.a-Dateien) zu nutzen, sind dem Linker die Namen der Bibliotheken als Parameter zu übergeben. Dazu ist die Option -l (kleines L) vorgesehen, an die der Name der Library angehängt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass der Name der Library und der Dateiname der Library nicht identisch sind. Der hinter -l angegebene Name entspricht dem Dateinamen der Library ohne die Zeichenfolge &#039;&#039;lib&#039;&#039; am Anfang des Dateinamens und ohne die Endung &#039;&#039;.a&#039;&#039;. Sollen z.&amp;amp;nbsp;B. Funktionen aus einer Library mit dem Dateinamen &#039;&#039;libefsl.a&#039;&#039; eingebunden (gelinkt) werden, lautet der entsprechende Parameter -lefsl (vergl. auch -lm zum Anbinden von libm.a). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Makefiles wird traditonell eine make-Variable LDLIBS genutzt, in die &amp;quot;l-Parameter&amp;quot; abgelegt werden. Die WinAVR-makefile-Vorlage enthält diese Variable zwar nicht, dies stellt jedoch keine Einschränkung dar, da alle in der make-Variable LDFLAGS abgelegten Parameter an den Linker weitergereicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Einbinden von Funktionen aus einer Library efsl (Dateiname libefsl.a)&lt;br /&gt;
LDFLAGS += -lefsl&lt;br /&gt;
# Einbinden von Funktionen aus einer Library xyz (Dateiname libxyz.a)&lt;br /&gt;
LDFLAGS += -lxyz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegen die Library-Dateien nicht im Standard Library-Suchpfad, sind die Pfade mittels Parameter &#039;&#039;-L&#039;&#039; ebenfalls anzugeben. Der vordefinierte Suchpfad kann mittels &amp;lt;code&amp;gt;avr-gcc --print-search-dirs&amp;lt;/code&amp;gt; angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel ein Projekt (&amp;quot;superapp2&amp;quot;), in dem der Quellcode von zwei Libraries (efsl und xyz) und der Quellcode der eigentlichen Anwendung in verschiedenen Verzeichnissen mit der folgenden &amp;quot;Baumstruktur&amp;quot; abgelegt sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
superapp2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
+----- efslsource (darin libefsl.a)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
+----- xyzsource (darin libxyz.a)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
+----- firmware (darin Anwendungs-Quellcode und Makefile)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus folgt, dass im Makefile die Verzeichnis efslsource und xyzsource in den Library-Suchpfad aufzunehmen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
LDFLAGS += -L../efslsource/ -L../xyzsource/&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fuse-Bits ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Berechnung der Fuse-Bits bietet sich neben dem Studium des Datenblattes auch der [http://palmavr.sourceforge.net/cgi-bin/fc.cgi AVR Fuse Calculator] an. Gewarnt werden muss vor der Benutzung von PonyProg, weil dort durch die negierte Darstellung gern Fehler gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll die Programmierung von Fuse- und Lockbits automatisiert werden, kann man dies ebenfalls durch Einträge im Makefile vornehmen, die beim Aufruf von &amp;quot;make program&amp;quot; an die genutzte Programmiersoftware übergeben werden. In der makefile-Vorlage von WinAVR (und mfile) gibt es dafuer jedoch keine &amp;quot;Ausfüllhilfe&amp;quot; (Stand 9/2006). Die folgenden Ausführungen gelten für die Programmiersoftware [[AVRDUDE]] (Standard in der WinAVR-Vorlage), können jedoch sinngemäß auf andere Programmiersoftware übertragen werden, die die Angabe der Fuse- und Lockbits-Einstellungen per Kommandozeilenparameter unterstützt (z.&amp;amp;nbsp;B. stk500.exe). Im einfachsten Fall ergänzt man im Makefile einige Variablen, deren Werte natürlich vom verwendeten Controller und den gewünschten Einstellungen abhängen (vgl. Datenblatt Fuse-/Lockbits):&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
#---------------- Programming Options (avrdude) ----------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Beispiel! f. ATmega16 - nicht einfach uebernehmen! Zahlenwerte anhand&lt;br /&gt;
#--------- des Datenblatts nachvollziehen und gegebenenfalls aendern.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
AVRDUDE_WRITE_LFUSE = -U lfuse:w:0xff:m&lt;br /&gt;
AVRDUDE_WRITE_HFUSE = -U hfuse:w:0xd8:m&lt;br /&gt;
AVRDUDE_WRITE_LOCK  = -U lock:w:0x2f:m&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Variablen auch genutzt werden, ist der Aufruf von avrdude im Makefile entsprechend zu ergänzen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Program the device.  &lt;br /&gt;
program: $(TARGET).hex $(TARGET).eep&lt;br /&gt;
# ohne Fuse-/Lock-Einstellungen (nach WinAVR Vorlage Stand 4/2006)&lt;br /&gt;
#	$(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) $(AVRDUDE_WRITE_FLASH) \&lt;br /&gt;
#        $(AVRDUDE_WRITE_EEPROM)&lt;br /&gt;
# mit Fuse-/Lock-Einstellungen&lt;br /&gt;
        $(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) $(AVRDUDE_WRITE_LFUSE) \&lt;br /&gt;
        $(AVRDUDE_WRITE_HFUSE) $(AVRDUDE_WRITE_FLASH) \&lt;br /&gt;
        $(AVRDUDE_WRITE_EEPROM) $(AVRDUDE_WRITE_LOCK)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Fuse- und Lockbit-Einstellungen vom Preprozessor/Compiler generieren zu lassen. Die Fuse-Bits werden dann bei Verwendung von AVRDUDE in eigene Hex-Files geschrieben. Hierzu kann man z.&amp;amp;nbsp;B. folgendes Konstrukt verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In eine der C-Sourcen wird eine Variable je Fuse-Byte vom Typ &#039;&#039;unsigned char&#039;&#039; deklariert und in eine extra Section gepackt. Dies kann entweder in einem vorhandenen File passieren oder in ein neues (z.&amp;amp;nbsp;B. fuses.c) geschrieben werden. Das File muss im Makefile aber auf jeden Fall mit kompiliert und gelinkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;c&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
// tiny 2313 fuses low byte&lt;br /&gt;
#define CKDIV8  7&lt;br /&gt;
#define CKOUT   6&lt;br /&gt;
#define SUT1    5&lt;br /&gt;
#define SUT0    4&lt;br /&gt;
#define CKSEL3  3&lt;br /&gt;
#define CKSEL2  2&lt;br /&gt;
#define CKSEL1  1&lt;br /&gt;
#define CKSEL0  0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// tiny2313 fuses high byte&lt;br /&gt;
#define DWEN       7&lt;br /&gt;
#define EESAVE     6&lt;br /&gt;
#define SPIEN      5&lt;br /&gt;
#define WDTON      4&lt;br /&gt;
#define BODLEVEL2  3&lt;br /&gt;
#define BODLEVEL1  2&lt;br /&gt;
#define BODLEVEL0  1&lt;br /&gt;
#define RSTDISBL   0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// tiny2313 fuses extended byte&lt;br /&gt;
#define SELFPRGEN  0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#define LFUSE         __attribute__ ((section (&amp;quot;lfuses&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
#define HFUSE         __attribute__ ((section (&amp;quot;hfuses&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
#define EFUSE         __attribute__ ((section (&amp;quot;efuses&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// select ext crystal 3-8Mhz&lt;br /&gt;
unsigned char lfuse LFUSE =&lt;br /&gt;
    ( (1&amp;lt;&amp;lt;CKDIV8) | (1&amp;lt;&amp;lt;CKOUT) | (1&amp;lt;&amp;lt;CKSEL3) | (1&amp;lt;&amp;lt;CKSEL2) | &lt;br /&gt;
      (0&amp;lt;&amp;lt;CKSEL1) | (1&amp;lt;&amp;lt;CKSEL0) | (0&amp;lt;&amp;lt;SUT1) | (1&amp;lt;&amp;lt;SUT0) );&lt;br /&gt;
unsigned char hfuse HFUSE =&lt;br /&gt;
    ( (1&amp;lt;&amp;lt;DWEN) | (1&amp;lt;&amp;lt;EESAVE) | (0&amp;lt;&amp;lt;SPIEN) | (1&amp;lt;&amp;lt;WDTON) | &lt;br /&gt;
      (1&amp;lt;&amp;lt;BODLEVEL2) | (1&amp;lt;&amp;lt;BODLEVEL1) | (0&amp;lt;&amp;lt;BODLEVEL0) | (1&amp;lt;&amp;lt;RSTDISBL) );&lt;br /&gt;
unsigned char efuse EFUSE =&lt;br /&gt;
    ((0&amp;lt;&amp;lt;SELFPRGEN));&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ACHTUNG: Die Bitpositionen wurden nicht vollständig getestet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;quot;1&amp;quot; bedeutet hier, dass das Fuse-Bit &#039;&#039;nicht&#039;&#039; programmiert wird - die Funktion also i.A. nicht aktiviert ist. Eine &amp;quot;0&amp;quot; hingegen aktiviert die meisten Funktionen. Dies ist wie im Datenblatt (1 = unprogrammed, 0 = programmed).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Makefile muss nun noch um folgende Targets erweitert werden (mit Tabulator einrücken - nicht mit Leerzeichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
lfuses: build&lt;br /&gt;
        -$(OBJCOPY) -j lfuses --change-section-address lfuses=0 \&lt;br /&gt;
          -O ihex $(TARGET).elf $(TARGET)-lfuse.hex&lt;br /&gt;
        @if [ -f $(TARGET)-lfuse.hex ]; then \&lt;br /&gt;
         $(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) -U lfuse:w:$(TARGET)-lfuse.hex; \&lt;br /&gt;
        fi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hfuses: build&lt;br /&gt;
        -$(OBJCOPY) -j hfuses --change-section-address hfuses=0 \&lt;br /&gt;
          -O ihex $(TARGET).elf $(TARGET)-hfuse.hex&lt;br /&gt;
        @if [ -f $(TARGET)-hfuse.hex ]; then \&lt;br /&gt;
         $(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) -U hfuse:w:$(TARGET)-hfuse.hex; \&lt;br /&gt;
        fi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
efuses: build&lt;br /&gt;
        -$(OBJCOPY) -j efuses --change-section-address efuses=0 \&lt;br /&gt;
         -O ihex $(TARGET).elf $(TARGET)-efuse.hex&lt;br /&gt;
        @if [ -f $(TARGET)-efuse.hex ]; then \&lt;br /&gt;
         $(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) -U efuse:w:$(TARGET)-efuse.hex;&lt;br /&gt;
        fi;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Target &amp;quot;clean&amp;quot; muss noch um die Zeilen&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        $(REMOVE) $(TARGET)-lfuse.hex&lt;br /&gt;
        $(REMOVE) $(TARGET)-hfuse.hex&lt;br /&gt;
        $(REMOVE) $(TARGET)-efuse.hex&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
erweitert werden, wenn auch die Fuse-Dateien gelöscht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun die Fusebits des angeschlossenen Controllers zu programmieren muss lediglichein &amp;quot;make lfuses&amp;quot;, &amp;quot;make hfuses&amp;quot; oder &amp;quot;make efuses&amp;quot; gestartet werden.&lt;br /&gt;
Bei den Fuse-Bits ist besondere Vorsicht geboten, da diese das Programmieren des Controllers unmöglich machen können. Also erst programmieren, wenn man einen HV-Programmierer hat oder ein paar Reserve-AVRs zur Hand ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um weiterhin den &amp;quot;normalen&amp;quot; Flash beschreiben zu können, ist es wichtig, für das Target &amp;quot;*.hex&amp;quot; im Makefile nicht nur &amp;quot;-R .eeprom&amp;quot; als Parameter zu übergeben sondern zusätzlich noch &amp;quot;-R lfuses -R efuses -R hfuses&amp;quot;. Sonst bekommt AVRDUDE Probleme diese Sections in den Flash (wo sie ja nicht hingehören) zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[AVR_Fuses#Vergleich_der_Fuses_bei_verschiedenen_Programmen|Vergleich der Fuses bei verschiedenen Programmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:avr-gcc Tutorial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR-GCC-Tutorial/Exkurs_Makefiles&amp;diff=105387</id>
		<title>AVR-GCC-Tutorial/Exkurs Makefiles</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR-GCC-Tutorial/Exkurs_Makefiles&amp;diff=105387"/>
		<updated>2022-08-29T10:13:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn man bisher gewohnt ist, mit integrierten Entwicklungsumgebungen à la Visual-C Programme zu erstellen, wirkt das makefile-Konzept auf den ersten Blick etwas kryptisch. Nach kurzer Einarbeitung ist diese Vorgehensweise jedoch sehr praktisch. Diese Dateien (üblicher Name: &#039;Makefile&#039; ohne Dateiendung) dienen der Ablaufsteuerung des Programms make, das auf allen Unix/Linux-Systemen installiert sein sollte, und in einer Fassung fuer MS-Windows auch in [[WinAVR]] (Unterverzeichnis utils/bin) enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Im Unterverzeichnis &#039;&#039;sample&#039;&#039; einer WinAVR-Installation findet man eine sehr brauchbare Vorlage, die sich einfach an das eigene Projekt anpassen lässt ([[Media:Makefile|lokale Kopie Stand Sept. 2004]]). Diese Version kann nicht ohne Änderungen für C++ verwendet werden, da in diesem Fall der Quelltext mit dem Listing überschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erweiterte Version davon ([[http://mfgkw.dyndns.org/AVR/Makefile Makefile für C++ - BrokenLink (Trollolol) ]]) ermöglicht die Verwendung von C ebenso wie C++ und hat die Stellen markiert, an denen üblicherweise Änderungen vorgenommen werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlweise kann man auch [http://www.sax.de/~joerg/mfile/ mfile] von Jörg Wunsch nutzen. mfile erzeugt ein makefile nach Einstellungen in einer grafischen Nutzeroberfläche, wird bei WinAVR mitinstalliert, ist aber als TCL/TK-Programm auf nahezu allen Plattformen lauffähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mikrocontroller.net/topic/367563#4140800 neue verbesserte Version mfile2015-05 hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf das WinAVR Beispiel-Makefile.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist im Makefile alles richtig eingestellt, genügt es, sich drei Parameter zu merken, die über die shell bzw. die Windows-Kommandozeile (cmd.exe/command.com) als Parameter an &amp;quot;make&amp;quot; übergeben werden. Das Programm make sucht sich &amp;quot;automatisch&amp;quot; das Makefile im aktuellen Arbeitsverzeichnis und führt die darin definierten Operationen für den entsprechenden Aufrufparameter durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;make all&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Erstellt aus den im Makefile angegebenen Quellcodes eine &#039;&#039;hex&#039;&#039;-Datei (und ggf. auch &#039;&#039;eep&#039;&#039;-Datei).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;make program&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Überträgt die hex-Datei (und wahlweise auch die eep-Datei für den EEPROM) zum AVR. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;make clean&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| löscht alle temporären Dateien, also auch die hex-Datei&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Aufrufe können in die allermeisten Editoren in &amp;quot;Tool-Menüs&amp;quot; eingebunden werden. Dies erspart den Kontakt mit der Kommandozeile. Bei WinAVR sind die Aufrufe bereits im Tools-Menü des mitgelieferten Editors Programmers-Notepad eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise sind folgende Daten im Makefile anzupassen:&lt;br /&gt;
* Controllertyp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Quellcode-Dateien (c-Dateien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Typ und Anschluss des Programmiergeräts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seltener sind folgende Einstellungen durchzuführen:&lt;br /&gt;
* Grad der Optimierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Methode zur Erzeugung der Debug-Symbole (Debug-Format)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Assembler-Quellcode-Dateien (S-Dateien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den folgenden Unterabschnitten gezeigten Makefile-Ausschnitte sind für ein Programm, das auf einem ATmega8 ausgeführt werden soll. Der Quellcode besteht aus den c-Dateien superprog.c (darin main()), uart.c, lcd.c und 1wire.c. Im Quellcodeverzeichnis befinden sich diese Dateien: superprog.c, uart.h, uart.c, lcd.h, lcd.c, 1wire.h, 1wire.c und das makefile (die angepasste Kopie des WinAVR-Beispiels).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Controller wird mittels [[AVRDUDE]] über ein [[STK200]]-Programmierdongle an der Schnittstelle lpt1 (bzw. /dev/lp0) programmiert. Im Quellcode sind auch Daten für die &#039;&#039;section .eeprom&#039;&#039; definiert (siehe Abschnitt [[AVR-GCC-Tutorial#EEPROM|Speicherzugriffe]]), diese sollen beim Programmieren gleich mit ins EEPROM geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Controllertyp setzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wird die &amp;quot;make-Variable&amp;quot; MCU entsprechend dem Namen des verwendeten Controllers gesetzt. Eine Liste der von avr-gcc und der avr-libc unterstützten Typen findet sich in der [http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/index.html Dokumentation der avr-libc].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Kommentare in Makefiles beginnen mit einem Doppelkreuz &lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# ATmega8 at work&lt;br /&gt;
MCU = atmega8&lt;br /&gt;
# oder MCU = atmega16 &lt;br /&gt;
# oder MCU = at90s8535&lt;br /&gt;
# oder ...&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellcode-Dateien eintragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Quellcodedatei, welche die Funktion main enthält, wird hinter TARGET eingetragen. Dies jedoch ohne die Endung &#039;&#039;.c&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
TARGET = superprog&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht das Projekt wie im Beispiel aus mehr als einer Quellcodedatei, sind die weiteren c-Dateien (nicht die Header-Dateien, vgl. [[Include-Files (C)]]) durch Leerzeichen getrennt bei SRC einzutragen. Die bei TARGET definierte Datei ist schon in der SRC-Liste enthalten. Diesen Eintrag nicht löschen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
SRC = $(TARGET).c uart.c lcd.c 1wire.c &lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man die Liste der Quellcodedateien auch mit dem Operator += erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
SRC = $(TARGET).c uart.c 1wire.c&lt;br /&gt;
# lcd-Code fuer Controller xyz123 (auskommentiert)&lt;br /&gt;
# SRC += lcd_xyz.c&lt;br /&gt;
# lcd-Code fuer &amp;quot;Standard-Controller&amp;quot; (genutzt)&lt;br /&gt;
SRC += lcd.c&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmiergerät einstellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlagen sind auf die Programmiersoftware [[AVRDUDE]] angepasst, jedoch lässt sich auch andere Programmiersoftware einbinden, sofern diese über Kommandozeile gesteuert werden kann (z.&amp;amp;nbsp;B. stk500.exe, uisp, sp12).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
# Einstellung fuer STK500 an com1 (auskommentiert)&lt;br /&gt;
# AVRDUDE_PROGRAMMER = stk500&lt;br /&gt;
# com1 = serial port. Use lpt1 to connect to parallel port.&lt;br /&gt;
# AVRDUDE_PORT = com1    # programmer connected to serial device&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Einstellung fuer STK200-Dongle an lpt1&lt;br /&gt;
AVRDUDE_PROGRAMMER = stk200&lt;br /&gt;
AVRDUDE_PORT = lpt1&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollen Flash(=.hex) und EEPROM(=.eep) zusammen auf den Controller programmiert werden, ist das Kommentarzeichen vor AVRDUDE_WRITE_EEPROM zu löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
# auskommentiert: EERPOM-Inhalt wird nicht mitgeschrieben&lt;br /&gt;
#AVRDUDE_WRITE_EEPROM = -U eeprom:w:$(TARGET).eep&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# nicht auskommentiert: EERPOM-Inhalt wird mitgeschrieben&lt;br /&gt;
AVRDUDE_WRITE_EEPROM = -U eeprom:w:$(TARGET).eep&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erstellte Makefile und der Code müssen im gleichen Ordner sein, auch sollte der Dateiname nicht verändert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eingabe von &#039;&#039;make all&#039;&#039; im Arbeitsverzeichnis mit dem Makefile und den Quellcodedateien erzeugt (unter anderem) die Dateien superprog.hex und superprog.eep. Abhängigkeiten zwischen den einzelnen c-Dateien werden dabei automatisch berücksichtigt. Die &#039;&#039;superprog.hex&#039;&#039; und &#039;&#039;superprog.eep&#039;&#039; werden mit &#039;&#039;make program&#039;&#039; zum Controller  übertragen. Mit &#039;&#039;make clean&#039;&#039; werden alle temporären Dateien gelöscht (=&amp;quot;aufgeräumt&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Einstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optimierungsgrad ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gcc-Compiler kennt verschiedene Stufen der Optimierung. Nur zu Testzwecken sollte die Optimierung ganz deaktiviert werden (&#039;&#039;OPT = 0&#039;&#039;). Die weiteren möglichen Optionen weisen den Compiler an, möglichst kompakten oder möglichst schnellen Code zu erzeugen. In den weitaus meisten Fällen ist &#039;&#039;OPT = s&#039;&#039; die empfohlene Einstellung, damit wird kompakter und oft auch der schnellste Maschinencode erzeugt. Beim Update auf eine neue Compilerversion ist zu beachten, dass diese möglicherweise intern andere Optimierungsalgorithmen verwendet und sich dadurch die Größe des Machinencodes etwas ändert, ohne dass man im Quellcode etwas geändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Orientierungswerte die Größe des Maschinencodes bei verschiedenen Optionen für einen nicht näher spezifizierten relativ kleinen Testcode bei Verwendung einer nicht näher spezifizierten Compilerversion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -O0 : 12&#039;217 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -O1 : 9&#039;128 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -O2 : 1&#039;670 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -O3 : 3&#039;004 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -Os : 1&#039;695 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im diesem Testfall führt die Option -O2 mit zum kompaktesten Code, dies  allerdings hier nur mit 25 Bytes &amp;quot;Vorsprung&amp;quot;. Es kann durchaus sein, dass nur wenige Programmerweiterungen dazu führen, dass Compilieren mit -Os wieder in kompakteren Code resultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu auch: &lt;br /&gt;
* [http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/using_tools.html#gcc_optO avr-libc manual Abschnitt Using the gnu-tools/Compiler-Optionen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/FAQ.html#faq_optflags avr-libc Manual FAQ Nr. 16] (Stand avr-libc Version 1.4.5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debug-Format ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt werden die Formate stabs und dwarf-2. Das Format wird hinter &#039;&#039;DEBUG =&#039;&#039; eingestellt. Siehe dazu Abschnitt &#039;&#039;Eingabedateien zur Simulation&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Assembler-Dateien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Projekt genutzten Assembler-Dateien werden hinter ASRC durch Leerzeichen getrennt aufgelistet. Assembler-Dateien haben immer die Endung .S (großes S). Ist zum Beispiel der Assembler-Quellcode eines Software-UARTs in einer Datei softuart.S enthalten, lautet die Zeile: &#039;&#039;ASRC = softuart.S&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Taktfrequenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere Versionen der WinAVR/Mfile Vorlage für Makefiles beinhalten die Definition einer Variablen F_CPU (WinAVR 2/2005). Darin wird die Taktfrequenz des Controllers in Hertz eingetragen. Die Definition steht dann im gesamten Projekt ebenfalls unter der Bezeichnung F_CPU zur Verfügung (z.&amp;amp;nbsp;B. um daraus UART-, SPI- oder ADC-Frequenzeinstellungen abzuleiten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angabe hat rein &amp;quot;informativen&amp;quot; Charakter, die tatsächliche Taktrate wird über den externen Takt (z.&amp;amp;nbsp;B. Quarz) bzw. die Einstellung des internen R/C-Oszillators  bestimmt. Die Nutzung von F_CPU hat also nur Sinn, wenn die Angabe mit dem tatsächlichen Takt übereinstimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb neuerer Versionen der avr-libc (ab Version 1.2) wird die Definition der Taktfrequenz (F_CPU) zur Berechnung der Wartefunktionen in delay.h genutzt. Diese funktionieren nur dann korrekt, wenn F_CPU mit der tatsächlichen Taktfrequenz übereinstimmt.&lt;br /&gt;
F_CPU muss dazu jedoch nicht unbedingt im makefile definiert werden. Es reicht aus, wird aber bei mehrfacher Anwendung unübersichtlich, vor &#039;&#039;#include &amp;lt;util/delay.h&amp;gt;&#039;&#039; (veraltet: &#039;&#039;#include &amp;lt;avr/delay.h&amp;gt;&#039;&#039;) ein &#039;&#039;#define F_CPU [hier Takt in Hz]UL&#039;&#039; einzufügen. Bei Nutzung von delay.h ist darauf zu achten, dass die Optimierung des Compilers nicht ausgeschaltet ist, sonst wird sehr viel Code erzeugt und die Wartezeit stimmt nicht mit der gewünschten Zeitspanne überein. Außerdem sollte der &#039;&#039;delay&#039;&#039;-Funktion kein zur Laufzeit berechneter Wert übergeben werden. Vgl. dazu den [http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__util__delay.html entsprechenden Abschnitt der Dokumentation].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingabedateien zur Simulation in AVR-Studio ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit älteren AVR-Studio-Versionen kann man nur auf Grundlage so genannter &#039;&#039;coff&#039;&#039;-Dateien simulieren. Neuere Versionen von AVR-Studio (ab 4.10.356) unterstützen zudem das modernere aber noch experimentelle dwarf-2-Format, das ab WinAVR 20040722 (avr-gcc 3.4.1/Binutils inkl. Atmel add-ons) &amp;quot;direkt&amp;quot; vom Compiler erzeugt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Vorgehensweise bei dwarf-2:&lt;br /&gt;
* Im Makefile bei DEBUG: &amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;DEBUG=dwarf-2&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;make all&#039;&#039; (evtl. vorher &#039;&#039;make clean&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* Die erzeugte &#039;&#039;elf&#039;&#039;-Datei (im Beispiel oben &#039;&#039;superprog.elf&#039;&#039;) in AVR-Studio laden&lt;br /&gt;
* AVR-Simulator und zu simulierenden Controller wählen, &amp;quot;Finish&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Weiteres siehe AVR-Studio Online-Hilfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Vorgehensweise bei extcoff: (sollte nur noch in Ausnahmefällen genutzt werden)&lt;br /&gt;
* Im Makefile bei DEBUG: &amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;DEBUG=stabs&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;make extcoff&#039;&#039; (evtl. vorher &#039;&#039;make clean&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* Die erzeugte &#039;&#039;cof&#039;&#039;-Datei (im Beispiel oben &#039;&#039;superprog.cof&#039;&#039;) in AVR-Studio laden&lt;br /&gt;
* AVR-Simulator und zu simulierenden Controller wählen, &amp;quot;Finish&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Weiteres siehe AVR-Studio Online-Hilfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Simulieren scheinen oft &amp;quot;Variablen zu fehlen&amp;quot;. Ursache dafür ist, dass der Compiler diese &amp;quot;Variablen&amp;quot; direkt Registern zuweist. Dies kann vermieden werden, indem die Optimierung abgeschaltet wird (im makefile). Man simuliert dann jedoch ein vom optimierten Code stark abweichendes Programm. Das Abschalten der Optimierung wird nicht empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt des Software-Simulators kann das AVR-Studio auch genutzt werden, um mit dem ATMEL JTAGICE, einem Nachbau davon (BootICE, Evertool o.&amp;amp;nbsp;ä.) oder dem ATMEL JTAGICE MKII &amp;quot;im System&amp;quot; zu debuggen. Dazu sind keine speziellen Einstellungen im makefile erforderlich. Debugging bzw. &amp;quot;In-System-Emulation&amp;quot; mit dem JTAGICE und JTAGICE MKII sind in der AVR-Studio Online-Hilfe beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Makefiles bietet noch viele weitere Möglichkeiten, einige davon werden im Anhang [[AVR-GCC-Tutorial#Zus.C3.A4tzliche_Funktionen_im_Makefile|Zusätzliche Funktionen im Makefile]] erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzliche Funktionen im Makefile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken (Libraries/.a-Dateien) hinzufügen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Funktionen aus Bibliotheken (&amp;quot;echte&amp;quot; Libraries, *.a-Dateien) zu nutzen, sind dem Linker die Namen der Bibliotheken als Parameter zu übergeben. Dazu ist die Option -l (kleines L) vorgesehen, an die der Name der Library angehängt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass der Name der Library und der Dateiname der Library nicht identisch sind. Der hinter -l angegebene Name entspricht dem Dateinamen der Library ohne die Zeichenfolge &#039;&#039;lib&#039;&#039; am Anfang des Dateinamens und ohne die Endung &#039;&#039;.a&#039;&#039;. Sollen z.&amp;amp;nbsp;B. Funktionen aus einer Library mit dem Dateinamen &#039;&#039;libefsl.a&#039;&#039; eingebunden (gelinkt) werden, lautet der entsprechende Parameter -lefsl (vergl. auch -lm zum Anbinden von libm.a). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Makefiles wird traditonell eine make-Variable LDLIBS genutzt, in die &amp;quot;l-Parameter&amp;quot; abgelegt werden. Die WinAVR-makefile-Vorlage enthält diese Variable zwar nicht, dies stellt jedoch keine Einschränkung dar, da alle in der make-Variable LDFLAGS abgelegten Parameter an den Linker weitergereicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Einbinden von Funktionen aus einer Library efsl (Dateiname libefsl.a)&lt;br /&gt;
LDFLAGS += -lefsl&lt;br /&gt;
# Einbinden von Funktionen aus einer Library xyz (Dateiname libxyz.a)&lt;br /&gt;
LDFLAGS += -lxyz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegen die Library-Dateien nicht im Standard Library-Suchpfad, sind die Pfade mittels Parameter &#039;&#039;-L&#039;&#039; ebenfalls anzugeben. Der vordefinierte Suchpfad kann mittels &amp;lt;code&amp;gt;avr-gcc --print-search-dirs&amp;lt;/code&amp;gt; angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel ein Projekt (&amp;quot;superapp2&amp;quot;), in dem der Quellcode von zwei Libraries (efsl und xyz) und der Quellcode der eigentlichen Anwendung in verschiedenen Verzeichnissen mit der folgenden &amp;quot;Baumstruktur&amp;quot; abgelegt sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
superapp2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
+----- efslsource (darin libefsl.a)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
+----- xyzsource (darin libxyz.a)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
+----- firmware (darin Anwendungs-Quellcode und Makefile)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus folgt, dass im Makefile die Verzeichnis efslsource und xyzsource in den Library-Suchpfad aufzunehmen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
LDFLAGS += -L../efslsource/ -L../xyzsource/&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fuse-Bits ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Berechnung der Fuse-Bits bietet sich neben dem Studium des Datenblattes auch der [http://palmavr.sourceforge.net/cgi-bin/fc.cgi AVR Fuse Calculator] an. Gewarnt werden muss vor der Benutzung von PonyProg, weil dort durch die negierte Darstellung gern Fehler gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll die Programmierung von Fuse- und Lockbits automatisiert werden, kann man dies ebenfalls durch Einträge im Makefile vornehmen, die beim Aufruf von &amp;quot;make program&amp;quot; an die genutzte Programmiersoftware übergeben werden. In der makefile-Vorlage von WinAVR (und mfile) gibt es dafuer jedoch keine &amp;quot;Ausfüllhilfe&amp;quot; (Stand 9/2006). Die folgenden Ausführungen gelten für die Programmiersoftware [[AVRDUDE]] (Standard in der WinAVR-Vorlage), können jedoch sinngemäß auf andere Programmiersoftware übertragen werden, die die Angabe der Fuse- und Lockbits-Einstellungen per Kommandozeilenparameter unterstützt (z.&amp;amp;nbsp;B. stk500.exe). Im einfachsten Fall ergänzt man im Makefile einige Variablen, deren Werte natürlich vom verwendeten Controller und den gewünschten Einstellungen abhängen (vgl. Datenblatt Fuse-/Lockbits):&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
#---------------- Programming Options (avrdude) ----------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Beispiel! f. ATmega16 - nicht einfach uebernehmen! Zahlenwerte anhand&lt;br /&gt;
#--------- des Datenblatts nachvollziehen und gegebenenfalls aendern.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
AVRDUDE_WRITE_LFUSE = -U lfuse:w:0xff:m&lt;br /&gt;
AVRDUDE_WRITE_HFUSE = -U hfuse:w:0xd8:m&lt;br /&gt;
AVRDUDE_WRITE_LOCK  = -U lock:w:0x2f:m&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Variablen auch genutzt werden, ist der Aufruf von avrdude im Makefile entsprechend zu ergänzen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Program the device.  &lt;br /&gt;
program: $(TARGET).hex $(TARGET).eep&lt;br /&gt;
# ohne Fuse-/Lock-Einstellungen (nach WinAVR Vorlage Stand 4/2006)&lt;br /&gt;
#	$(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) $(AVRDUDE_WRITE_FLASH) \&lt;br /&gt;
#        $(AVRDUDE_WRITE_EEPROM)&lt;br /&gt;
# mit Fuse-/Lock-Einstellungen&lt;br /&gt;
        $(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) $(AVRDUDE_WRITE_LFUSE) \&lt;br /&gt;
        $(AVRDUDE_WRITE_HFUSE) $(AVRDUDE_WRITE_FLASH) \&lt;br /&gt;
        $(AVRDUDE_WRITE_EEPROM) $(AVRDUDE_WRITE_LOCK)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Fuse- und Lockbit-Einstellungen vom Preprozessor/Compiler generieren zu lassen. Die Fuse-Bits werden dann bei Verwendung von AVRDUDE in eigene Hex-Files geschrieben. Hierzu kann man z.&amp;amp;nbsp;B. folgendes Konstrukt verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In eine der C-Sourcen wird eine Variable je Fuse-Byte vom Typ &#039;&#039;unsigned char&#039;&#039; deklariert und in eine extra Section gepackt. Dies kann entweder in einem vorhandenen File passieren oder in ein neues (z.&amp;amp;nbsp;B. fuses.c) geschrieben werden. Das File muss im Makefile aber auf jeden Fall mit kompiliert und gelinkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;c&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
// tiny 2313 fuses low byte&lt;br /&gt;
#define CKDIV8  7&lt;br /&gt;
#define CKOUT   6&lt;br /&gt;
#define SUT1    5&lt;br /&gt;
#define SUT0    4&lt;br /&gt;
#define CKSEL3  3&lt;br /&gt;
#define CKSEL2  2&lt;br /&gt;
#define CKSEL1  1&lt;br /&gt;
#define CKSEL0  0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// tiny2313 fuses high byte&lt;br /&gt;
#define DWEN       7&lt;br /&gt;
#define EESAVE     6&lt;br /&gt;
#define SPIEN      5&lt;br /&gt;
#define WDTON      4&lt;br /&gt;
#define BODLEVEL2  3&lt;br /&gt;
#define BODLEVEL1  2&lt;br /&gt;
#define BODLEVEL0  1&lt;br /&gt;
#define RSTDISBL   0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// tiny2313 fuses extended byte&lt;br /&gt;
#define SELFPRGEN  0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#define LFUSE         __attribute__ ((section (&amp;quot;lfuses&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
#define HFUSE         __attribute__ ((section (&amp;quot;hfuses&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
#define EFUSE         __attribute__ ((section (&amp;quot;efuses&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// select ext crystal 3-8Mhz&lt;br /&gt;
unsigned char lfuse LFUSE =&lt;br /&gt;
    ( (1&amp;lt;&amp;lt;CKDIV8) | (1&amp;lt;&amp;lt;CKOUT) | (1&amp;lt;&amp;lt;CKSEL3) | (1&amp;lt;&amp;lt;CKSEL2) | &lt;br /&gt;
      (0&amp;lt;&amp;lt;CKSEL1) | (1&amp;lt;&amp;lt;CKSEL0) | (0&amp;lt;&amp;lt;SUT1) | (1&amp;lt;&amp;lt;SUT0) );&lt;br /&gt;
unsigned char hfuse HFUSE =&lt;br /&gt;
    ( (1&amp;lt;&amp;lt;DWEN) | (1&amp;lt;&amp;lt;EESAVE) | (0&amp;lt;&amp;lt;SPIEN) | (1&amp;lt;&amp;lt;WDTON) | &lt;br /&gt;
      (1&amp;lt;&amp;lt;BODLEVEL2) | (1&amp;lt;&amp;lt;BODLEVEL1) | (0&amp;lt;&amp;lt;BODLEVEL0) | (1&amp;lt;&amp;lt;RSTDISBL) );&lt;br /&gt;
unsigned char efuse EFUSE =&lt;br /&gt;
    ((0&amp;lt;&amp;lt;SELFPRGEN));&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ACHTUNG: Die Bitpositionen wurden nicht vollständig getestet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;quot;1&amp;quot; bedeutet hier, dass das Fuse-Bit &#039;&#039;nicht&#039;&#039; programmiert wird - die Funktion also i.A. nicht aktiviert ist. Eine &amp;quot;0&amp;quot; hingegen aktiviert die meisten Funktionen. Dies ist wie im Datenblatt (1 = unprogrammed, 0 = programmed).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Makefile muss nun noch um folgende Targets erweitert werden (mit Tabulator einrücken - nicht mit Leerzeichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
lfuses: build&lt;br /&gt;
        -$(OBJCOPY) -j lfuses --change-section-address lfuses=0 \&lt;br /&gt;
          -O ihex $(TARGET).elf $(TARGET)-lfuse.hex&lt;br /&gt;
        @if [ -f $(TARGET)-lfuse.hex ]; then \&lt;br /&gt;
         $(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) -U lfuse:w:$(TARGET)-lfuse.hex; \&lt;br /&gt;
        fi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hfuses: build&lt;br /&gt;
        -$(OBJCOPY) -j hfuses --change-section-address hfuses=0 \&lt;br /&gt;
          -O ihex $(TARGET).elf $(TARGET)-hfuse.hex&lt;br /&gt;
        @if [ -f $(TARGET)-hfuse.hex ]; then \&lt;br /&gt;
         $(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) -U hfuse:w:$(TARGET)-hfuse.hex; \&lt;br /&gt;
        fi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
efuses: build&lt;br /&gt;
        -$(OBJCOPY) -j efuses --change-section-address efuses=0 \&lt;br /&gt;
         -O ihex $(TARGET).elf $(TARGET)-efuse.hex&lt;br /&gt;
        @if [ -f $(TARGET)-efuse.hex ]; then \&lt;br /&gt;
         $(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) -U efuse:w:$(TARGET)-efuse.hex;&lt;br /&gt;
        fi;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Target &amp;quot;clean&amp;quot; muss noch um die Zeilen&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        $(REMOVE) $(TARGET)-lfuse.hex&lt;br /&gt;
        $(REMOVE) $(TARGET)-hfuse.hex&lt;br /&gt;
        $(REMOVE) $(TARGET)-efuse.hex&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
erweitert werden, wenn auch die Fuse-Dateien gelöscht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun die Fusebits des angeschlossenen Controllers zu programmieren muss lediglichein &amp;quot;make lfuses&amp;quot;, &amp;quot;make hfuses&amp;quot; oder &amp;quot;make efuses&amp;quot; gestartet werden.&lt;br /&gt;
Bei den Fuse-Bits ist besondere Vorsicht geboten, da diese das Programmieren des Controllers unmöglich machen können. Also erst programmieren, wenn man einen HV-Programmierer hat oder ein paar Reserve-AVRs zur Hand ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um weiterhin den &amp;quot;normalen&amp;quot; Flash beschreiben zu können, ist es wichtig, für das Target &amp;quot;*.hex&amp;quot; im Makefile nicht nur &amp;quot;-R .eeprom&amp;quot; als Parameter zu übergeben sondern zusätzlich noch &amp;quot;-R lfuses -R efuses -R hfuses&amp;quot;. Sonst bekommt AVRDUDE Probleme diese Sections in den Flash (wo sie ja nicht hingehören) zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[AVR_Fuses#Vergleich_der_Fuses_bei_verschiedenen_Programmen|Vergleich der Fuses bei verschiedenen Programmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:avr-gcc Tutorial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR-GCC-Tutorial/Exkurs_Makefiles&amp;diff=105386</id>
		<title>AVR-GCC-Tutorial/Exkurs Makefiles</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR-GCC-Tutorial/Exkurs_Makefiles&amp;diff=105386"/>
		<updated>2022-08-29T10:12:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn man bisher gewohnt ist, mit integrierten Entwicklungsumgebungen à la Visual-C Programme zu erstellen, wirkt das makefile-Konzept auf den ersten Blick etwas kryptisch. Nach kurzer Einarbeitung ist diese Vorgehensweise jedoch sehr praktisch. Diese Dateien (üblicher Name: &#039;Makefile&#039; ohne Dateiendung) dienen der Ablaufsteuerung des Programms make, das auf allen Unix/Linux-Systemen installiert sein sollte, und in einer Fassung fuer MS-Windows auch in [[WinAVR]] (Unterverzeichnis utils/bin) enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Im Unterverzeichnis &#039;&#039;sample&#039;&#039; einer WinAVR-Installation findet man eine sehr brauchbare Vorlage, die sich einfach an das eigene Projekt anpassen lässt ([[Media:Makefile|lokale Kopie Stand Sept. 2004]]). Diese Version kann nicht ohne Änderungen für C++ verwendet werden, da in diesem Fall der Quelltext mit dem Listing überschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erweiterte Version davon ([[http://mfgkw.dyndns.org/AVR/Makefile Makefile für C++ - BrokenLink (Trollolol) ]]) ermöglicht die Verwendung von C ebenso wie C++ und hat die Stellen markiert, an denen üblicherweise Änderungen vorgenommen werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlweise kann man auch [http://www.sax.de/~joerg/mfile/ mfile] von Jörg Wunsch nutzen. mfile erzeugt ein makefile nach Einstellungen in einer grafischen Nutzeroberfläche, wird bei WinAVR mitinstalliert, ist aber als TCL/TK-Programm auf nahezu allen Plattformen lauffähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mikrocontroller.net/topic/367563#4140800 neue verbesserte Version hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf das WinAVR Beispiel-Makefile.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist im Makefile alles richtig eingestellt, genügt es, sich drei Parameter zu merken, die über die shell bzw. die Windows-Kommandozeile (cmd.exe/command.com) als Parameter an &amp;quot;make&amp;quot; übergeben werden. Das Programm make sucht sich &amp;quot;automatisch&amp;quot; das Makefile im aktuellen Arbeitsverzeichnis und führt die darin definierten Operationen für den entsprechenden Aufrufparameter durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;make all&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Erstellt aus den im Makefile angegebenen Quellcodes eine &#039;&#039;hex&#039;&#039;-Datei (und ggf. auch &#039;&#039;eep&#039;&#039;-Datei).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;make program&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Überträgt die hex-Datei (und wahlweise auch die eep-Datei für den EEPROM) zum AVR. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;make clean&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| löscht alle temporären Dateien, also auch die hex-Datei&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Aufrufe können in die allermeisten Editoren in &amp;quot;Tool-Menüs&amp;quot; eingebunden werden. Dies erspart den Kontakt mit der Kommandozeile. Bei WinAVR sind die Aufrufe bereits im Tools-Menü des mitgelieferten Editors Programmers-Notepad eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise sind folgende Daten im Makefile anzupassen:&lt;br /&gt;
* Controllertyp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Quellcode-Dateien (c-Dateien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Typ und Anschluss des Programmiergeräts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seltener sind folgende Einstellungen durchzuführen:&lt;br /&gt;
* Grad der Optimierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Methode zur Erzeugung der Debug-Symbole (Debug-Format)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Assembler-Quellcode-Dateien (S-Dateien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den folgenden Unterabschnitten gezeigten Makefile-Ausschnitte sind für ein Programm, das auf einem ATmega8 ausgeführt werden soll. Der Quellcode besteht aus den c-Dateien superprog.c (darin main()), uart.c, lcd.c und 1wire.c. Im Quellcodeverzeichnis befinden sich diese Dateien: superprog.c, uart.h, uart.c, lcd.h, lcd.c, 1wire.h, 1wire.c und das makefile (die angepasste Kopie des WinAVR-Beispiels).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Controller wird mittels [[AVRDUDE]] über ein [[STK200]]-Programmierdongle an der Schnittstelle lpt1 (bzw. /dev/lp0) programmiert. Im Quellcode sind auch Daten für die &#039;&#039;section .eeprom&#039;&#039; definiert (siehe Abschnitt [[AVR-GCC-Tutorial#EEPROM|Speicherzugriffe]]), diese sollen beim Programmieren gleich mit ins EEPROM geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Controllertyp setzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wird die &amp;quot;make-Variable&amp;quot; MCU entsprechend dem Namen des verwendeten Controllers gesetzt. Eine Liste der von avr-gcc und der avr-libc unterstützten Typen findet sich in der [http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/index.html Dokumentation der avr-libc].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Kommentare in Makefiles beginnen mit einem Doppelkreuz &lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# ATmega8 at work&lt;br /&gt;
MCU = atmega8&lt;br /&gt;
# oder MCU = atmega16 &lt;br /&gt;
# oder MCU = at90s8535&lt;br /&gt;
# oder ...&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellcode-Dateien eintragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Quellcodedatei, welche die Funktion main enthält, wird hinter TARGET eingetragen. Dies jedoch ohne die Endung &#039;&#039;.c&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
TARGET = superprog&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht das Projekt wie im Beispiel aus mehr als einer Quellcodedatei, sind die weiteren c-Dateien (nicht die Header-Dateien, vgl. [[Include-Files (C)]]) durch Leerzeichen getrennt bei SRC einzutragen. Die bei TARGET definierte Datei ist schon in der SRC-Liste enthalten. Diesen Eintrag nicht löschen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
SRC = $(TARGET).c uart.c lcd.c 1wire.c &lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man die Liste der Quellcodedateien auch mit dem Operator += erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
SRC = $(TARGET).c uart.c 1wire.c&lt;br /&gt;
# lcd-Code fuer Controller xyz123 (auskommentiert)&lt;br /&gt;
# SRC += lcd_xyz.c&lt;br /&gt;
# lcd-Code fuer &amp;quot;Standard-Controller&amp;quot; (genutzt)&lt;br /&gt;
SRC += lcd.c&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmiergerät einstellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlagen sind auf die Programmiersoftware [[AVRDUDE]] angepasst, jedoch lässt sich auch andere Programmiersoftware einbinden, sofern diese über Kommandozeile gesteuert werden kann (z.&amp;amp;nbsp;B. stk500.exe, uisp, sp12).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
# Einstellung fuer STK500 an com1 (auskommentiert)&lt;br /&gt;
# AVRDUDE_PROGRAMMER = stk500&lt;br /&gt;
# com1 = serial port. Use lpt1 to connect to parallel port.&lt;br /&gt;
# AVRDUDE_PORT = com1    # programmer connected to serial device&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Einstellung fuer STK200-Dongle an lpt1&lt;br /&gt;
AVRDUDE_PROGRAMMER = stk200&lt;br /&gt;
AVRDUDE_PORT = lpt1&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollen Flash(=.hex) und EEPROM(=.eep) zusammen auf den Controller programmiert werden, ist das Kommentarzeichen vor AVRDUDE_WRITE_EEPROM zu löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
# auskommentiert: EERPOM-Inhalt wird nicht mitgeschrieben&lt;br /&gt;
#AVRDUDE_WRITE_EEPROM = -U eeprom:w:$(TARGET).eep&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# nicht auskommentiert: EERPOM-Inhalt wird mitgeschrieben&lt;br /&gt;
AVRDUDE_WRITE_EEPROM = -U eeprom:w:$(TARGET).eep&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erstellte Makefile und der Code müssen im gleichen Ordner sein, auch sollte der Dateiname nicht verändert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eingabe von &#039;&#039;make all&#039;&#039; im Arbeitsverzeichnis mit dem Makefile und den Quellcodedateien erzeugt (unter anderem) die Dateien superprog.hex und superprog.eep. Abhängigkeiten zwischen den einzelnen c-Dateien werden dabei automatisch berücksichtigt. Die &#039;&#039;superprog.hex&#039;&#039; und &#039;&#039;superprog.eep&#039;&#039; werden mit &#039;&#039;make program&#039;&#039; zum Controller  übertragen. Mit &#039;&#039;make clean&#039;&#039; werden alle temporären Dateien gelöscht (=&amp;quot;aufgeräumt&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Einstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optimierungsgrad ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gcc-Compiler kennt verschiedene Stufen der Optimierung. Nur zu Testzwecken sollte die Optimierung ganz deaktiviert werden (&#039;&#039;OPT = 0&#039;&#039;). Die weiteren möglichen Optionen weisen den Compiler an, möglichst kompakten oder möglichst schnellen Code zu erzeugen. In den weitaus meisten Fällen ist &#039;&#039;OPT = s&#039;&#039; die empfohlene Einstellung, damit wird kompakter und oft auch der schnellste Maschinencode erzeugt. Beim Update auf eine neue Compilerversion ist zu beachten, dass diese möglicherweise intern andere Optimierungsalgorithmen verwendet und sich dadurch die Größe des Machinencodes etwas ändert, ohne dass man im Quellcode etwas geändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Orientierungswerte die Größe des Maschinencodes bei verschiedenen Optionen für einen nicht näher spezifizierten relativ kleinen Testcode bei Verwendung einer nicht näher spezifizierten Compilerversion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -O0 : 12&#039;217 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -O1 : 9&#039;128 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -O2 : 1&#039;670 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -O3 : 3&#039;004 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -Os : 1&#039;695 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im diesem Testfall führt die Option -O2 mit zum kompaktesten Code, dies  allerdings hier nur mit 25 Bytes &amp;quot;Vorsprung&amp;quot;. Es kann durchaus sein, dass nur wenige Programmerweiterungen dazu führen, dass Compilieren mit -Os wieder in kompakteren Code resultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu auch: &lt;br /&gt;
* [http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/using_tools.html#gcc_optO avr-libc manual Abschnitt Using the gnu-tools/Compiler-Optionen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/FAQ.html#faq_optflags avr-libc Manual FAQ Nr. 16] (Stand avr-libc Version 1.4.5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debug-Format ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt werden die Formate stabs und dwarf-2. Das Format wird hinter &#039;&#039;DEBUG =&#039;&#039; eingestellt. Siehe dazu Abschnitt &#039;&#039;Eingabedateien zur Simulation&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Assembler-Dateien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Projekt genutzten Assembler-Dateien werden hinter ASRC durch Leerzeichen getrennt aufgelistet. Assembler-Dateien haben immer die Endung .S (großes S). Ist zum Beispiel der Assembler-Quellcode eines Software-UARTs in einer Datei softuart.S enthalten, lautet die Zeile: &#039;&#039;ASRC = softuart.S&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Taktfrequenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere Versionen der WinAVR/Mfile Vorlage für Makefiles beinhalten die Definition einer Variablen F_CPU (WinAVR 2/2005). Darin wird die Taktfrequenz des Controllers in Hertz eingetragen. Die Definition steht dann im gesamten Projekt ebenfalls unter der Bezeichnung F_CPU zur Verfügung (z.&amp;amp;nbsp;B. um daraus UART-, SPI- oder ADC-Frequenzeinstellungen abzuleiten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angabe hat rein &amp;quot;informativen&amp;quot; Charakter, die tatsächliche Taktrate wird über den externen Takt (z.&amp;amp;nbsp;B. Quarz) bzw. die Einstellung des internen R/C-Oszillators  bestimmt. Die Nutzung von F_CPU hat also nur Sinn, wenn die Angabe mit dem tatsächlichen Takt übereinstimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb neuerer Versionen der avr-libc (ab Version 1.2) wird die Definition der Taktfrequenz (F_CPU) zur Berechnung der Wartefunktionen in delay.h genutzt. Diese funktionieren nur dann korrekt, wenn F_CPU mit der tatsächlichen Taktfrequenz übereinstimmt.&lt;br /&gt;
F_CPU muss dazu jedoch nicht unbedingt im makefile definiert werden. Es reicht aus, wird aber bei mehrfacher Anwendung unübersichtlich, vor &#039;&#039;#include &amp;lt;util/delay.h&amp;gt;&#039;&#039; (veraltet: &#039;&#039;#include &amp;lt;avr/delay.h&amp;gt;&#039;&#039;) ein &#039;&#039;#define F_CPU [hier Takt in Hz]UL&#039;&#039; einzufügen. Bei Nutzung von delay.h ist darauf zu achten, dass die Optimierung des Compilers nicht ausgeschaltet ist, sonst wird sehr viel Code erzeugt und die Wartezeit stimmt nicht mit der gewünschten Zeitspanne überein. Außerdem sollte der &#039;&#039;delay&#039;&#039;-Funktion kein zur Laufzeit berechneter Wert übergeben werden. Vgl. dazu den [http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__util__delay.html entsprechenden Abschnitt der Dokumentation].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingabedateien zur Simulation in AVR-Studio ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit älteren AVR-Studio-Versionen kann man nur auf Grundlage so genannter &#039;&#039;coff&#039;&#039;-Dateien simulieren. Neuere Versionen von AVR-Studio (ab 4.10.356) unterstützen zudem das modernere aber noch experimentelle dwarf-2-Format, das ab WinAVR 20040722 (avr-gcc 3.4.1/Binutils inkl. Atmel add-ons) &amp;quot;direkt&amp;quot; vom Compiler erzeugt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Vorgehensweise bei dwarf-2:&lt;br /&gt;
* Im Makefile bei DEBUG: &amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;DEBUG=dwarf-2&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;make all&#039;&#039; (evtl. vorher &#039;&#039;make clean&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* Die erzeugte &#039;&#039;elf&#039;&#039;-Datei (im Beispiel oben &#039;&#039;superprog.elf&#039;&#039;) in AVR-Studio laden&lt;br /&gt;
* AVR-Simulator und zu simulierenden Controller wählen, &amp;quot;Finish&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Weiteres siehe AVR-Studio Online-Hilfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Vorgehensweise bei extcoff: (sollte nur noch in Ausnahmefällen genutzt werden)&lt;br /&gt;
* Im Makefile bei DEBUG: &amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;DEBUG=stabs&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;make extcoff&#039;&#039; (evtl. vorher &#039;&#039;make clean&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* Die erzeugte &#039;&#039;cof&#039;&#039;-Datei (im Beispiel oben &#039;&#039;superprog.cof&#039;&#039;) in AVR-Studio laden&lt;br /&gt;
* AVR-Simulator und zu simulierenden Controller wählen, &amp;quot;Finish&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Weiteres siehe AVR-Studio Online-Hilfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Simulieren scheinen oft &amp;quot;Variablen zu fehlen&amp;quot;. Ursache dafür ist, dass der Compiler diese &amp;quot;Variablen&amp;quot; direkt Registern zuweist. Dies kann vermieden werden, indem die Optimierung abgeschaltet wird (im makefile). Man simuliert dann jedoch ein vom optimierten Code stark abweichendes Programm. Das Abschalten der Optimierung wird nicht empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt des Software-Simulators kann das AVR-Studio auch genutzt werden, um mit dem ATMEL JTAGICE, einem Nachbau davon (BootICE, Evertool o.&amp;amp;nbsp;ä.) oder dem ATMEL JTAGICE MKII &amp;quot;im System&amp;quot; zu debuggen. Dazu sind keine speziellen Einstellungen im makefile erforderlich. Debugging bzw. &amp;quot;In-System-Emulation&amp;quot; mit dem JTAGICE und JTAGICE MKII sind in der AVR-Studio Online-Hilfe beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Makefiles bietet noch viele weitere Möglichkeiten, einige davon werden im Anhang [[AVR-GCC-Tutorial#Zus.C3.A4tzliche_Funktionen_im_Makefile|Zusätzliche Funktionen im Makefile]] erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzliche Funktionen im Makefile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken (Libraries/.a-Dateien) hinzufügen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Funktionen aus Bibliotheken (&amp;quot;echte&amp;quot; Libraries, *.a-Dateien) zu nutzen, sind dem Linker die Namen der Bibliotheken als Parameter zu übergeben. Dazu ist die Option -l (kleines L) vorgesehen, an die der Name der Library angehängt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass der Name der Library und der Dateiname der Library nicht identisch sind. Der hinter -l angegebene Name entspricht dem Dateinamen der Library ohne die Zeichenfolge &#039;&#039;lib&#039;&#039; am Anfang des Dateinamens und ohne die Endung &#039;&#039;.a&#039;&#039;. Sollen z.&amp;amp;nbsp;B. Funktionen aus einer Library mit dem Dateinamen &#039;&#039;libefsl.a&#039;&#039; eingebunden (gelinkt) werden, lautet der entsprechende Parameter -lefsl (vergl. auch -lm zum Anbinden von libm.a). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Makefiles wird traditonell eine make-Variable LDLIBS genutzt, in die &amp;quot;l-Parameter&amp;quot; abgelegt werden. Die WinAVR-makefile-Vorlage enthält diese Variable zwar nicht, dies stellt jedoch keine Einschränkung dar, da alle in der make-Variable LDFLAGS abgelegten Parameter an den Linker weitergereicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Einbinden von Funktionen aus einer Library efsl (Dateiname libefsl.a)&lt;br /&gt;
LDFLAGS += -lefsl&lt;br /&gt;
# Einbinden von Funktionen aus einer Library xyz (Dateiname libxyz.a)&lt;br /&gt;
LDFLAGS += -lxyz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegen die Library-Dateien nicht im Standard Library-Suchpfad, sind die Pfade mittels Parameter &#039;&#039;-L&#039;&#039; ebenfalls anzugeben. Der vordefinierte Suchpfad kann mittels &amp;lt;code&amp;gt;avr-gcc --print-search-dirs&amp;lt;/code&amp;gt; angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel ein Projekt (&amp;quot;superapp2&amp;quot;), in dem der Quellcode von zwei Libraries (efsl und xyz) und der Quellcode der eigentlichen Anwendung in verschiedenen Verzeichnissen mit der folgenden &amp;quot;Baumstruktur&amp;quot; abgelegt sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
superapp2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
+----- efslsource (darin libefsl.a)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
+----- xyzsource (darin libxyz.a)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
+----- firmware (darin Anwendungs-Quellcode und Makefile)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus folgt, dass im Makefile die Verzeichnis efslsource und xyzsource in den Library-Suchpfad aufzunehmen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
LDFLAGS += -L../efslsource/ -L../xyzsource/&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fuse-Bits ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Berechnung der Fuse-Bits bietet sich neben dem Studium des Datenblattes auch der [http://palmavr.sourceforge.net/cgi-bin/fc.cgi AVR Fuse Calculator] an. Gewarnt werden muss vor der Benutzung von PonyProg, weil dort durch die negierte Darstellung gern Fehler gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll die Programmierung von Fuse- und Lockbits automatisiert werden, kann man dies ebenfalls durch Einträge im Makefile vornehmen, die beim Aufruf von &amp;quot;make program&amp;quot; an die genutzte Programmiersoftware übergeben werden. In der makefile-Vorlage von WinAVR (und mfile) gibt es dafuer jedoch keine &amp;quot;Ausfüllhilfe&amp;quot; (Stand 9/2006). Die folgenden Ausführungen gelten für die Programmiersoftware [[AVRDUDE]] (Standard in der WinAVR-Vorlage), können jedoch sinngemäß auf andere Programmiersoftware übertragen werden, die die Angabe der Fuse- und Lockbits-Einstellungen per Kommandozeilenparameter unterstützt (z.&amp;amp;nbsp;B. stk500.exe). Im einfachsten Fall ergänzt man im Makefile einige Variablen, deren Werte natürlich vom verwendeten Controller und den gewünschten Einstellungen abhängen (vgl. Datenblatt Fuse-/Lockbits):&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
#---------------- Programming Options (avrdude) ----------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Beispiel! f. ATmega16 - nicht einfach uebernehmen! Zahlenwerte anhand&lt;br /&gt;
#--------- des Datenblatts nachvollziehen und gegebenenfalls aendern.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
AVRDUDE_WRITE_LFUSE = -U lfuse:w:0xff:m&lt;br /&gt;
AVRDUDE_WRITE_HFUSE = -U hfuse:w:0xd8:m&lt;br /&gt;
AVRDUDE_WRITE_LOCK  = -U lock:w:0x2f:m&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Variablen auch genutzt werden, ist der Aufruf von avrdude im Makefile entsprechend zu ergänzen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Program the device.  &lt;br /&gt;
program: $(TARGET).hex $(TARGET).eep&lt;br /&gt;
# ohne Fuse-/Lock-Einstellungen (nach WinAVR Vorlage Stand 4/2006)&lt;br /&gt;
#	$(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) $(AVRDUDE_WRITE_FLASH) \&lt;br /&gt;
#        $(AVRDUDE_WRITE_EEPROM)&lt;br /&gt;
# mit Fuse-/Lock-Einstellungen&lt;br /&gt;
        $(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) $(AVRDUDE_WRITE_LFUSE) \&lt;br /&gt;
        $(AVRDUDE_WRITE_HFUSE) $(AVRDUDE_WRITE_FLASH) \&lt;br /&gt;
        $(AVRDUDE_WRITE_EEPROM) $(AVRDUDE_WRITE_LOCK)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Fuse- und Lockbit-Einstellungen vom Preprozessor/Compiler generieren zu lassen. Die Fuse-Bits werden dann bei Verwendung von AVRDUDE in eigene Hex-Files geschrieben. Hierzu kann man z.&amp;amp;nbsp;B. folgendes Konstrukt verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In eine der C-Sourcen wird eine Variable je Fuse-Byte vom Typ &#039;&#039;unsigned char&#039;&#039; deklariert und in eine extra Section gepackt. Dies kann entweder in einem vorhandenen File passieren oder in ein neues (z.&amp;amp;nbsp;B. fuses.c) geschrieben werden. Das File muss im Makefile aber auf jeden Fall mit kompiliert und gelinkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;c&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
// tiny 2313 fuses low byte&lt;br /&gt;
#define CKDIV8  7&lt;br /&gt;
#define CKOUT   6&lt;br /&gt;
#define SUT1    5&lt;br /&gt;
#define SUT0    4&lt;br /&gt;
#define CKSEL3  3&lt;br /&gt;
#define CKSEL2  2&lt;br /&gt;
#define CKSEL1  1&lt;br /&gt;
#define CKSEL0  0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// tiny2313 fuses high byte&lt;br /&gt;
#define DWEN       7&lt;br /&gt;
#define EESAVE     6&lt;br /&gt;
#define SPIEN      5&lt;br /&gt;
#define WDTON      4&lt;br /&gt;
#define BODLEVEL2  3&lt;br /&gt;
#define BODLEVEL1  2&lt;br /&gt;
#define BODLEVEL0  1&lt;br /&gt;
#define RSTDISBL   0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// tiny2313 fuses extended byte&lt;br /&gt;
#define SELFPRGEN  0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#define LFUSE         __attribute__ ((section (&amp;quot;lfuses&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
#define HFUSE         __attribute__ ((section (&amp;quot;hfuses&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
#define EFUSE         __attribute__ ((section (&amp;quot;efuses&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// select ext crystal 3-8Mhz&lt;br /&gt;
unsigned char lfuse LFUSE =&lt;br /&gt;
    ( (1&amp;lt;&amp;lt;CKDIV8) | (1&amp;lt;&amp;lt;CKOUT) | (1&amp;lt;&amp;lt;CKSEL3) | (1&amp;lt;&amp;lt;CKSEL2) | &lt;br /&gt;
      (0&amp;lt;&amp;lt;CKSEL1) | (1&amp;lt;&amp;lt;CKSEL0) | (0&amp;lt;&amp;lt;SUT1) | (1&amp;lt;&amp;lt;SUT0) );&lt;br /&gt;
unsigned char hfuse HFUSE =&lt;br /&gt;
    ( (1&amp;lt;&amp;lt;DWEN) | (1&amp;lt;&amp;lt;EESAVE) | (0&amp;lt;&amp;lt;SPIEN) | (1&amp;lt;&amp;lt;WDTON) | &lt;br /&gt;
      (1&amp;lt;&amp;lt;BODLEVEL2) | (1&amp;lt;&amp;lt;BODLEVEL1) | (0&amp;lt;&amp;lt;BODLEVEL0) | (1&amp;lt;&amp;lt;RSTDISBL) );&lt;br /&gt;
unsigned char efuse EFUSE =&lt;br /&gt;
    ((0&amp;lt;&amp;lt;SELFPRGEN));&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ACHTUNG: Die Bitpositionen wurden nicht vollständig getestet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;quot;1&amp;quot; bedeutet hier, dass das Fuse-Bit &#039;&#039;nicht&#039;&#039; programmiert wird - die Funktion also i.A. nicht aktiviert ist. Eine &amp;quot;0&amp;quot; hingegen aktiviert die meisten Funktionen. Dies ist wie im Datenblatt (1 = unprogrammed, 0 = programmed).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Makefile muss nun noch um folgende Targets erweitert werden (mit Tabulator einrücken - nicht mit Leerzeichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
lfuses: build&lt;br /&gt;
        -$(OBJCOPY) -j lfuses --change-section-address lfuses=0 \&lt;br /&gt;
          -O ihex $(TARGET).elf $(TARGET)-lfuse.hex&lt;br /&gt;
        @if [ -f $(TARGET)-lfuse.hex ]; then \&lt;br /&gt;
         $(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) -U lfuse:w:$(TARGET)-lfuse.hex; \&lt;br /&gt;
        fi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hfuses: build&lt;br /&gt;
        -$(OBJCOPY) -j hfuses --change-section-address hfuses=0 \&lt;br /&gt;
          -O ihex $(TARGET).elf $(TARGET)-hfuse.hex&lt;br /&gt;
        @if [ -f $(TARGET)-hfuse.hex ]; then \&lt;br /&gt;
         $(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) -U hfuse:w:$(TARGET)-hfuse.hex; \&lt;br /&gt;
        fi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
efuses: build&lt;br /&gt;
        -$(OBJCOPY) -j efuses --change-section-address efuses=0 \&lt;br /&gt;
         -O ihex $(TARGET).elf $(TARGET)-efuse.hex&lt;br /&gt;
        @if [ -f $(TARGET)-efuse.hex ]; then \&lt;br /&gt;
         $(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) -U efuse:w:$(TARGET)-efuse.hex;&lt;br /&gt;
        fi;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Target &amp;quot;clean&amp;quot; muss noch um die Zeilen&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        $(REMOVE) $(TARGET)-lfuse.hex&lt;br /&gt;
        $(REMOVE) $(TARGET)-hfuse.hex&lt;br /&gt;
        $(REMOVE) $(TARGET)-efuse.hex&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
erweitert werden, wenn auch die Fuse-Dateien gelöscht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun die Fusebits des angeschlossenen Controllers zu programmieren muss lediglichein &amp;quot;make lfuses&amp;quot;, &amp;quot;make hfuses&amp;quot; oder &amp;quot;make efuses&amp;quot; gestartet werden.&lt;br /&gt;
Bei den Fuse-Bits ist besondere Vorsicht geboten, da diese das Programmieren des Controllers unmöglich machen können. Also erst programmieren, wenn man einen HV-Programmierer hat oder ein paar Reserve-AVRs zur Hand ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um weiterhin den &amp;quot;normalen&amp;quot; Flash beschreiben zu können, ist es wichtig, für das Target &amp;quot;*.hex&amp;quot; im Makefile nicht nur &amp;quot;-R .eeprom&amp;quot; als Parameter zu übergeben sondern zusätzlich noch &amp;quot;-R lfuses -R efuses -R hfuses&amp;quot;. Sonst bekommt AVRDUDE Probleme diese Sections in den Flash (wo sie ja nicht hingehören) zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[AVR_Fuses#Vergleich_der_Fuses_bei_verschiedenen_Programmen|Vergleich der Fuses bei verschiedenen Programmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:avr-gcc Tutorial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR-GCC-Tutorial/Exkurs_Makefiles&amp;diff=105385</id>
		<title>AVR-GCC-Tutorial/Exkurs Makefiles</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR-GCC-Tutorial/Exkurs_Makefiles&amp;diff=105385"/>
		<updated>2022-08-29T10:11:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn man bisher gewohnt ist, mit integrierten Entwicklungsumgebungen à la Visual-C Programme zu erstellen, wirkt das makefile-Konzept auf den ersten Blick etwas kryptisch. Nach kurzer Einarbeitung ist diese Vorgehensweise jedoch sehr praktisch. Diese Dateien (üblicher Name: &#039;Makefile&#039; ohne Dateiendung) dienen der Ablaufsteuerung des Programms make, das auf allen Unix/Linux-Systemen installiert sein sollte, und in einer Fassung fuer MS-Windows auch in [[WinAVR]] (Unterverzeichnis utils/bin) enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Im Unterverzeichnis &#039;&#039;sample&#039;&#039; einer WinAVR-Installation findet man eine sehr brauchbare Vorlage, die sich einfach an das eigene Projekt anpassen lässt ([[Media:Makefile|lokale Kopie Stand Sept. 2004]]). Diese Version kann nicht ohne Änderungen für C++ verwendet werden, da in diesem Fall der Quelltext mit dem Listing überschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erweiterte Version davon ([[http://mfgkw.dyndns.org/AVR/Makefile Makefile für C++ - BrokenLink (Trollolol) ]]) ermöglicht die Verwendung von C ebenso wie C++ und hat die Stellen markiert, an denen üblicherweise Änderungen vorgenommen werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlweise kann man auch [http://www.sax.de/~joerg/mfile/ mfile] von Jörg Wunsch nutzen. mfile erzeugt ein makefile nach Einstellungen in einer grafischen Nutzeroberfläche, wird bei WinAVR mitinstalliert, ist aber als TCL/TK-Programm auf nahezu allen Plattformen lauffähig.&lt;br /&gt;
[https://www.mikrocontroller.net/topic/367563#4140800 neue verbesserte Version hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf das WinAVR Beispiel-Makefile.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist im Makefile alles richtig eingestellt, genügt es, sich drei Parameter zu merken, die über die shell bzw. die Windows-Kommandozeile (cmd.exe/command.com) als Parameter an &amp;quot;make&amp;quot; übergeben werden. Das Programm make sucht sich &amp;quot;automatisch&amp;quot; das Makefile im aktuellen Arbeitsverzeichnis und führt die darin definierten Operationen für den entsprechenden Aufrufparameter durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;make all&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Erstellt aus den im Makefile angegebenen Quellcodes eine &#039;&#039;hex&#039;&#039;-Datei (und ggf. auch &#039;&#039;eep&#039;&#039;-Datei).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;make program&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Überträgt die hex-Datei (und wahlweise auch die eep-Datei für den EEPROM) zum AVR. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;make clean&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| löscht alle temporären Dateien, also auch die hex-Datei&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Aufrufe können in die allermeisten Editoren in &amp;quot;Tool-Menüs&amp;quot; eingebunden werden. Dies erspart den Kontakt mit der Kommandozeile. Bei WinAVR sind die Aufrufe bereits im Tools-Menü des mitgelieferten Editors Programmers-Notepad eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise sind folgende Daten im Makefile anzupassen:&lt;br /&gt;
* Controllertyp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Quellcode-Dateien (c-Dateien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Typ und Anschluss des Programmiergeräts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seltener sind folgende Einstellungen durchzuführen:&lt;br /&gt;
* Grad der Optimierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Methode zur Erzeugung der Debug-Symbole (Debug-Format)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Assembler-Quellcode-Dateien (S-Dateien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den folgenden Unterabschnitten gezeigten Makefile-Ausschnitte sind für ein Programm, das auf einem ATmega8 ausgeführt werden soll. Der Quellcode besteht aus den c-Dateien superprog.c (darin main()), uart.c, lcd.c und 1wire.c. Im Quellcodeverzeichnis befinden sich diese Dateien: superprog.c, uart.h, uart.c, lcd.h, lcd.c, 1wire.h, 1wire.c und das makefile (die angepasste Kopie des WinAVR-Beispiels).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Controller wird mittels [[AVRDUDE]] über ein [[STK200]]-Programmierdongle an der Schnittstelle lpt1 (bzw. /dev/lp0) programmiert. Im Quellcode sind auch Daten für die &#039;&#039;section .eeprom&#039;&#039; definiert (siehe Abschnitt [[AVR-GCC-Tutorial#EEPROM|Speicherzugriffe]]), diese sollen beim Programmieren gleich mit ins EEPROM geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Controllertyp setzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wird die &amp;quot;make-Variable&amp;quot; MCU entsprechend dem Namen des verwendeten Controllers gesetzt. Eine Liste der von avr-gcc und der avr-libc unterstützten Typen findet sich in der [http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/index.html Dokumentation der avr-libc].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Kommentare in Makefiles beginnen mit einem Doppelkreuz &lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# ATmega8 at work&lt;br /&gt;
MCU = atmega8&lt;br /&gt;
# oder MCU = atmega16 &lt;br /&gt;
# oder MCU = at90s8535&lt;br /&gt;
# oder ...&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellcode-Dateien eintragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Quellcodedatei, welche die Funktion main enthält, wird hinter TARGET eingetragen. Dies jedoch ohne die Endung &#039;&#039;.c&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
TARGET = superprog&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht das Projekt wie im Beispiel aus mehr als einer Quellcodedatei, sind die weiteren c-Dateien (nicht die Header-Dateien, vgl. [[Include-Files (C)]]) durch Leerzeichen getrennt bei SRC einzutragen. Die bei TARGET definierte Datei ist schon in der SRC-Liste enthalten. Diesen Eintrag nicht löschen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
SRC = $(TARGET).c uart.c lcd.c 1wire.c &lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man die Liste der Quellcodedateien auch mit dem Operator += erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
SRC = $(TARGET).c uart.c 1wire.c&lt;br /&gt;
# lcd-Code fuer Controller xyz123 (auskommentiert)&lt;br /&gt;
# SRC += lcd_xyz.c&lt;br /&gt;
# lcd-Code fuer &amp;quot;Standard-Controller&amp;quot; (genutzt)&lt;br /&gt;
SRC += lcd.c&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmiergerät einstellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlagen sind auf die Programmiersoftware [[AVRDUDE]] angepasst, jedoch lässt sich auch andere Programmiersoftware einbinden, sofern diese über Kommandozeile gesteuert werden kann (z.&amp;amp;nbsp;B. stk500.exe, uisp, sp12).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
# Einstellung fuer STK500 an com1 (auskommentiert)&lt;br /&gt;
# AVRDUDE_PROGRAMMER = stk500&lt;br /&gt;
# com1 = serial port. Use lpt1 to connect to parallel port.&lt;br /&gt;
# AVRDUDE_PORT = com1    # programmer connected to serial device&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Einstellung fuer STK200-Dongle an lpt1&lt;br /&gt;
AVRDUDE_PROGRAMMER = stk200&lt;br /&gt;
AVRDUDE_PORT = lpt1&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollen Flash(=.hex) und EEPROM(=.eep) zusammen auf den Controller programmiert werden, ist das Kommentarzeichen vor AVRDUDE_WRITE_EEPROM zu löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
# auskommentiert: EERPOM-Inhalt wird nicht mitgeschrieben&lt;br /&gt;
#AVRDUDE_WRITE_EEPROM = -U eeprom:w:$(TARGET).eep&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# nicht auskommentiert: EERPOM-Inhalt wird mitgeschrieben&lt;br /&gt;
AVRDUDE_WRITE_EEPROM = -U eeprom:w:$(TARGET).eep&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erstellte Makefile und der Code müssen im gleichen Ordner sein, auch sollte der Dateiname nicht verändert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eingabe von &#039;&#039;make all&#039;&#039; im Arbeitsverzeichnis mit dem Makefile und den Quellcodedateien erzeugt (unter anderem) die Dateien superprog.hex und superprog.eep. Abhängigkeiten zwischen den einzelnen c-Dateien werden dabei automatisch berücksichtigt. Die &#039;&#039;superprog.hex&#039;&#039; und &#039;&#039;superprog.eep&#039;&#039; werden mit &#039;&#039;make program&#039;&#039; zum Controller  übertragen. Mit &#039;&#039;make clean&#039;&#039; werden alle temporären Dateien gelöscht (=&amp;quot;aufgeräumt&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Einstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optimierungsgrad ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gcc-Compiler kennt verschiedene Stufen der Optimierung. Nur zu Testzwecken sollte die Optimierung ganz deaktiviert werden (&#039;&#039;OPT = 0&#039;&#039;). Die weiteren möglichen Optionen weisen den Compiler an, möglichst kompakten oder möglichst schnellen Code zu erzeugen. In den weitaus meisten Fällen ist &#039;&#039;OPT = s&#039;&#039; die empfohlene Einstellung, damit wird kompakter und oft auch der schnellste Maschinencode erzeugt. Beim Update auf eine neue Compilerversion ist zu beachten, dass diese möglicherweise intern andere Optimierungsalgorithmen verwendet und sich dadurch die Größe des Machinencodes etwas ändert, ohne dass man im Quellcode etwas geändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Orientierungswerte die Größe des Maschinencodes bei verschiedenen Optionen für einen nicht näher spezifizierten relativ kleinen Testcode bei Verwendung einer nicht näher spezifizierten Compilerversion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -O0 : 12&#039;217 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -O1 : 9&#039;128 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -O2 : 1&#039;670 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -O3 : 3&#039;004 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -Os : 1&#039;695 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im diesem Testfall führt die Option -O2 mit zum kompaktesten Code, dies  allerdings hier nur mit 25 Bytes &amp;quot;Vorsprung&amp;quot;. Es kann durchaus sein, dass nur wenige Programmerweiterungen dazu führen, dass Compilieren mit -Os wieder in kompakteren Code resultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu auch: &lt;br /&gt;
* [http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/using_tools.html#gcc_optO avr-libc manual Abschnitt Using the gnu-tools/Compiler-Optionen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/FAQ.html#faq_optflags avr-libc Manual FAQ Nr. 16] (Stand avr-libc Version 1.4.5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debug-Format ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt werden die Formate stabs und dwarf-2. Das Format wird hinter &#039;&#039;DEBUG =&#039;&#039; eingestellt. Siehe dazu Abschnitt &#039;&#039;Eingabedateien zur Simulation&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Assembler-Dateien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Projekt genutzten Assembler-Dateien werden hinter ASRC durch Leerzeichen getrennt aufgelistet. Assembler-Dateien haben immer die Endung .S (großes S). Ist zum Beispiel der Assembler-Quellcode eines Software-UARTs in einer Datei softuart.S enthalten, lautet die Zeile: &#039;&#039;ASRC = softuart.S&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Taktfrequenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere Versionen der WinAVR/Mfile Vorlage für Makefiles beinhalten die Definition einer Variablen F_CPU (WinAVR 2/2005). Darin wird die Taktfrequenz des Controllers in Hertz eingetragen. Die Definition steht dann im gesamten Projekt ebenfalls unter der Bezeichnung F_CPU zur Verfügung (z.&amp;amp;nbsp;B. um daraus UART-, SPI- oder ADC-Frequenzeinstellungen abzuleiten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angabe hat rein &amp;quot;informativen&amp;quot; Charakter, die tatsächliche Taktrate wird über den externen Takt (z.&amp;amp;nbsp;B. Quarz) bzw. die Einstellung des internen R/C-Oszillators  bestimmt. Die Nutzung von F_CPU hat also nur Sinn, wenn die Angabe mit dem tatsächlichen Takt übereinstimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb neuerer Versionen der avr-libc (ab Version 1.2) wird die Definition der Taktfrequenz (F_CPU) zur Berechnung der Wartefunktionen in delay.h genutzt. Diese funktionieren nur dann korrekt, wenn F_CPU mit der tatsächlichen Taktfrequenz übereinstimmt.&lt;br /&gt;
F_CPU muss dazu jedoch nicht unbedingt im makefile definiert werden. Es reicht aus, wird aber bei mehrfacher Anwendung unübersichtlich, vor &#039;&#039;#include &amp;lt;util/delay.h&amp;gt;&#039;&#039; (veraltet: &#039;&#039;#include &amp;lt;avr/delay.h&amp;gt;&#039;&#039;) ein &#039;&#039;#define F_CPU [hier Takt in Hz]UL&#039;&#039; einzufügen. Bei Nutzung von delay.h ist darauf zu achten, dass die Optimierung des Compilers nicht ausgeschaltet ist, sonst wird sehr viel Code erzeugt und die Wartezeit stimmt nicht mit der gewünschten Zeitspanne überein. Außerdem sollte der &#039;&#039;delay&#039;&#039;-Funktion kein zur Laufzeit berechneter Wert übergeben werden. Vgl. dazu den [http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__util__delay.html entsprechenden Abschnitt der Dokumentation].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingabedateien zur Simulation in AVR-Studio ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit älteren AVR-Studio-Versionen kann man nur auf Grundlage so genannter &#039;&#039;coff&#039;&#039;-Dateien simulieren. Neuere Versionen von AVR-Studio (ab 4.10.356) unterstützen zudem das modernere aber noch experimentelle dwarf-2-Format, das ab WinAVR 20040722 (avr-gcc 3.4.1/Binutils inkl. Atmel add-ons) &amp;quot;direkt&amp;quot; vom Compiler erzeugt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Vorgehensweise bei dwarf-2:&lt;br /&gt;
* Im Makefile bei DEBUG: &amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;DEBUG=dwarf-2&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;make all&#039;&#039; (evtl. vorher &#039;&#039;make clean&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* Die erzeugte &#039;&#039;elf&#039;&#039;-Datei (im Beispiel oben &#039;&#039;superprog.elf&#039;&#039;) in AVR-Studio laden&lt;br /&gt;
* AVR-Simulator und zu simulierenden Controller wählen, &amp;quot;Finish&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Weiteres siehe AVR-Studio Online-Hilfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Vorgehensweise bei extcoff: (sollte nur noch in Ausnahmefällen genutzt werden)&lt;br /&gt;
* Im Makefile bei DEBUG: &amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;DEBUG=stabs&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;make extcoff&#039;&#039; (evtl. vorher &#039;&#039;make clean&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* Die erzeugte &#039;&#039;cof&#039;&#039;-Datei (im Beispiel oben &#039;&#039;superprog.cof&#039;&#039;) in AVR-Studio laden&lt;br /&gt;
* AVR-Simulator und zu simulierenden Controller wählen, &amp;quot;Finish&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Weiteres siehe AVR-Studio Online-Hilfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Simulieren scheinen oft &amp;quot;Variablen zu fehlen&amp;quot;. Ursache dafür ist, dass der Compiler diese &amp;quot;Variablen&amp;quot; direkt Registern zuweist. Dies kann vermieden werden, indem die Optimierung abgeschaltet wird (im makefile). Man simuliert dann jedoch ein vom optimierten Code stark abweichendes Programm. Das Abschalten der Optimierung wird nicht empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt des Software-Simulators kann das AVR-Studio auch genutzt werden, um mit dem ATMEL JTAGICE, einem Nachbau davon (BootICE, Evertool o.&amp;amp;nbsp;ä.) oder dem ATMEL JTAGICE MKII &amp;quot;im System&amp;quot; zu debuggen. Dazu sind keine speziellen Einstellungen im makefile erforderlich. Debugging bzw. &amp;quot;In-System-Emulation&amp;quot; mit dem JTAGICE und JTAGICE MKII sind in der AVR-Studio Online-Hilfe beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Makefiles bietet noch viele weitere Möglichkeiten, einige davon werden im Anhang [[AVR-GCC-Tutorial#Zus.C3.A4tzliche_Funktionen_im_Makefile|Zusätzliche Funktionen im Makefile]] erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzliche Funktionen im Makefile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken (Libraries/.a-Dateien) hinzufügen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Funktionen aus Bibliotheken (&amp;quot;echte&amp;quot; Libraries, *.a-Dateien) zu nutzen, sind dem Linker die Namen der Bibliotheken als Parameter zu übergeben. Dazu ist die Option -l (kleines L) vorgesehen, an die der Name der Library angehängt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass der Name der Library und der Dateiname der Library nicht identisch sind. Der hinter -l angegebene Name entspricht dem Dateinamen der Library ohne die Zeichenfolge &#039;&#039;lib&#039;&#039; am Anfang des Dateinamens und ohne die Endung &#039;&#039;.a&#039;&#039;. Sollen z.&amp;amp;nbsp;B. Funktionen aus einer Library mit dem Dateinamen &#039;&#039;libefsl.a&#039;&#039; eingebunden (gelinkt) werden, lautet der entsprechende Parameter -lefsl (vergl. auch -lm zum Anbinden von libm.a). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Makefiles wird traditonell eine make-Variable LDLIBS genutzt, in die &amp;quot;l-Parameter&amp;quot; abgelegt werden. Die WinAVR-makefile-Vorlage enthält diese Variable zwar nicht, dies stellt jedoch keine Einschränkung dar, da alle in der make-Variable LDFLAGS abgelegten Parameter an den Linker weitergereicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Einbinden von Funktionen aus einer Library efsl (Dateiname libefsl.a)&lt;br /&gt;
LDFLAGS += -lefsl&lt;br /&gt;
# Einbinden von Funktionen aus einer Library xyz (Dateiname libxyz.a)&lt;br /&gt;
LDFLAGS += -lxyz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegen die Library-Dateien nicht im Standard Library-Suchpfad, sind die Pfade mittels Parameter &#039;&#039;-L&#039;&#039; ebenfalls anzugeben. Der vordefinierte Suchpfad kann mittels &amp;lt;code&amp;gt;avr-gcc --print-search-dirs&amp;lt;/code&amp;gt; angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel ein Projekt (&amp;quot;superapp2&amp;quot;), in dem der Quellcode von zwei Libraries (efsl und xyz) und der Quellcode der eigentlichen Anwendung in verschiedenen Verzeichnissen mit der folgenden &amp;quot;Baumstruktur&amp;quot; abgelegt sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
superapp2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
+----- efslsource (darin libefsl.a)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
+----- xyzsource (darin libxyz.a)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
+----- firmware (darin Anwendungs-Quellcode und Makefile)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus folgt, dass im Makefile die Verzeichnis efslsource und xyzsource in den Library-Suchpfad aufzunehmen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
LDFLAGS += -L../efslsource/ -L../xyzsource/&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fuse-Bits ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Berechnung der Fuse-Bits bietet sich neben dem Studium des Datenblattes auch der [http://palmavr.sourceforge.net/cgi-bin/fc.cgi AVR Fuse Calculator] an. Gewarnt werden muss vor der Benutzung von PonyProg, weil dort durch die negierte Darstellung gern Fehler gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll die Programmierung von Fuse- und Lockbits automatisiert werden, kann man dies ebenfalls durch Einträge im Makefile vornehmen, die beim Aufruf von &amp;quot;make program&amp;quot; an die genutzte Programmiersoftware übergeben werden. In der makefile-Vorlage von WinAVR (und mfile) gibt es dafuer jedoch keine &amp;quot;Ausfüllhilfe&amp;quot; (Stand 9/2006). Die folgenden Ausführungen gelten für die Programmiersoftware [[AVRDUDE]] (Standard in der WinAVR-Vorlage), können jedoch sinngemäß auf andere Programmiersoftware übertragen werden, die die Angabe der Fuse- und Lockbits-Einstellungen per Kommandozeilenparameter unterstützt (z.&amp;amp;nbsp;B. stk500.exe). Im einfachsten Fall ergänzt man im Makefile einige Variablen, deren Werte natürlich vom verwendeten Controller und den gewünschten Einstellungen abhängen (vgl. Datenblatt Fuse-/Lockbits):&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
#---------------- Programming Options (avrdude) ----------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Beispiel! f. ATmega16 - nicht einfach uebernehmen! Zahlenwerte anhand&lt;br /&gt;
#--------- des Datenblatts nachvollziehen und gegebenenfalls aendern.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
AVRDUDE_WRITE_LFUSE = -U lfuse:w:0xff:m&lt;br /&gt;
AVRDUDE_WRITE_HFUSE = -U hfuse:w:0xd8:m&lt;br /&gt;
AVRDUDE_WRITE_LOCK  = -U lock:w:0x2f:m&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Variablen auch genutzt werden, ist der Aufruf von avrdude im Makefile entsprechend zu ergänzen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Program the device.  &lt;br /&gt;
program: $(TARGET).hex $(TARGET).eep&lt;br /&gt;
# ohne Fuse-/Lock-Einstellungen (nach WinAVR Vorlage Stand 4/2006)&lt;br /&gt;
#	$(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) $(AVRDUDE_WRITE_FLASH) \&lt;br /&gt;
#        $(AVRDUDE_WRITE_EEPROM)&lt;br /&gt;
# mit Fuse-/Lock-Einstellungen&lt;br /&gt;
        $(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) $(AVRDUDE_WRITE_LFUSE) \&lt;br /&gt;
        $(AVRDUDE_WRITE_HFUSE) $(AVRDUDE_WRITE_FLASH) \&lt;br /&gt;
        $(AVRDUDE_WRITE_EEPROM) $(AVRDUDE_WRITE_LOCK)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Fuse- und Lockbit-Einstellungen vom Preprozessor/Compiler generieren zu lassen. Die Fuse-Bits werden dann bei Verwendung von AVRDUDE in eigene Hex-Files geschrieben. Hierzu kann man z.&amp;amp;nbsp;B. folgendes Konstrukt verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In eine der C-Sourcen wird eine Variable je Fuse-Byte vom Typ &#039;&#039;unsigned char&#039;&#039; deklariert und in eine extra Section gepackt. Dies kann entweder in einem vorhandenen File passieren oder in ein neues (z.&amp;amp;nbsp;B. fuses.c) geschrieben werden. Das File muss im Makefile aber auf jeden Fall mit kompiliert und gelinkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;c&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
// tiny 2313 fuses low byte&lt;br /&gt;
#define CKDIV8  7&lt;br /&gt;
#define CKOUT   6&lt;br /&gt;
#define SUT1    5&lt;br /&gt;
#define SUT0    4&lt;br /&gt;
#define CKSEL3  3&lt;br /&gt;
#define CKSEL2  2&lt;br /&gt;
#define CKSEL1  1&lt;br /&gt;
#define CKSEL0  0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// tiny2313 fuses high byte&lt;br /&gt;
#define DWEN       7&lt;br /&gt;
#define EESAVE     6&lt;br /&gt;
#define SPIEN      5&lt;br /&gt;
#define WDTON      4&lt;br /&gt;
#define BODLEVEL2  3&lt;br /&gt;
#define BODLEVEL1  2&lt;br /&gt;
#define BODLEVEL0  1&lt;br /&gt;
#define RSTDISBL   0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// tiny2313 fuses extended byte&lt;br /&gt;
#define SELFPRGEN  0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#define LFUSE         __attribute__ ((section (&amp;quot;lfuses&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
#define HFUSE         __attribute__ ((section (&amp;quot;hfuses&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
#define EFUSE         __attribute__ ((section (&amp;quot;efuses&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// select ext crystal 3-8Mhz&lt;br /&gt;
unsigned char lfuse LFUSE =&lt;br /&gt;
    ( (1&amp;lt;&amp;lt;CKDIV8) | (1&amp;lt;&amp;lt;CKOUT) | (1&amp;lt;&amp;lt;CKSEL3) | (1&amp;lt;&amp;lt;CKSEL2) | &lt;br /&gt;
      (0&amp;lt;&amp;lt;CKSEL1) | (1&amp;lt;&amp;lt;CKSEL0) | (0&amp;lt;&amp;lt;SUT1) | (1&amp;lt;&amp;lt;SUT0) );&lt;br /&gt;
unsigned char hfuse HFUSE =&lt;br /&gt;
    ( (1&amp;lt;&amp;lt;DWEN) | (1&amp;lt;&amp;lt;EESAVE) | (0&amp;lt;&amp;lt;SPIEN) | (1&amp;lt;&amp;lt;WDTON) | &lt;br /&gt;
      (1&amp;lt;&amp;lt;BODLEVEL2) | (1&amp;lt;&amp;lt;BODLEVEL1) | (0&amp;lt;&amp;lt;BODLEVEL0) | (1&amp;lt;&amp;lt;RSTDISBL) );&lt;br /&gt;
unsigned char efuse EFUSE =&lt;br /&gt;
    ((0&amp;lt;&amp;lt;SELFPRGEN));&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ACHTUNG: Die Bitpositionen wurden nicht vollständig getestet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;quot;1&amp;quot; bedeutet hier, dass das Fuse-Bit &#039;&#039;nicht&#039;&#039; programmiert wird - die Funktion also i.A. nicht aktiviert ist. Eine &amp;quot;0&amp;quot; hingegen aktiviert die meisten Funktionen. Dies ist wie im Datenblatt (1 = unprogrammed, 0 = programmed).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Makefile muss nun noch um folgende Targets erweitert werden (mit Tabulator einrücken - nicht mit Leerzeichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
lfuses: build&lt;br /&gt;
        -$(OBJCOPY) -j lfuses --change-section-address lfuses=0 \&lt;br /&gt;
          -O ihex $(TARGET).elf $(TARGET)-lfuse.hex&lt;br /&gt;
        @if [ -f $(TARGET)-lfuse.hex ]; then \&lt;br /&gt;
         $(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) -U lfuse:w:$(TARGET)-lfuse.hex; \&lt;br /&gt;
        fi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hfuses: build&lt;br /&gt;
        -$(OBJCOPY) -j hfuses --change-section-address hfuses=0 \&lt;br /&gt;
          -O ihex $(TARGET).elf $(TARGET)-hfuse.hex&lt;br /&gt;
        @if [ -f $(TARGET)-hfuse.hex ]; then \&lt;br /&gt;
         $(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) -U hfuse:w:$(TARGET)-hfuse.hex; \&lt;br /&gt;
        fi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
efuses: build&lt;br /&gt;
        -$(OBJCOPY) -j efuses --change-section-address efuses=0 \&lt;br /&gt;
         -O ihex $(TARGET).elf $(TARGET)-efuse.hex&lt;br /&gt;
        @if [ -f $(TARGET)-efuse.hex ]; then \&lt;br /&gt;
         $(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) -U efuse:w:$(TARGET)-efuse.hex;&lt;br /&gt;
        fi;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Target &amp;quot;clean&amp;quot; muss noch um die Zeilen&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        $(REMOVE) $(TARGET)-lfuse.hex&lt;br /&gt;
        $(REMOVE) $(TARGET)-hfuse.hex&lt;br /&gt;
        $(REMOVE) $(TARGET)-efuse.hex&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
erweitert werden, wenn auch die Fuse-Dateien gelöscht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun die Fusebits des angeschlossenen Controllers zu programmieren muss lediglichein &amp;quot;make lfuses&amp;quot;, &amp;quot;make hfuses&amp;quot; oder &amp;quot;make efuses&amp;quot; gestartet werden.&lt;br /&gt;
Bei den Fuse-Bits ist besondere Vorsicht geboten, da diese das Programmieren des Controllers unmöglich machen können. Also erst programmieren, wenn man einen HV-Programmierer hat oder ein paar Reserve-AVRs zur Hand ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um weiterhin den &amp;quot;normalen&amp;quot; Flash beschreiben zu können, ist es wichtig, für das Target &amp;quot;*.hex&amp;quot; im Makefile nicht nur &amp;quot;-R .eeprom&amp;quot; als Parameter zu übergeben sondern zusätzlich noch &amp;quot;-R lfuses -R efuses -R hfuses&amp;quot;. Sonst bekommt AVRDUDE Probleme diese Sections in den Flash (wo sie ja nicht hingehören) zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[AVR_Fuses#Vergleich_der_Fuses_bei_verschiedenen_Programmen|Vergleich der Fuses bei verschiedenen Programmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:avr-gcc Tutorial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR-GCC-Tutorial/Exkurs_Makefiles&amp;diff=105384</id>
		<title>AVR-GCC-Tutorial/Exkurs Makefiles</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR-GCC-Tutorial/Exkurs_Makefiles&amp;diff=105384"/>
		<updated>2022-08-29T10:10:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: Link zu mfile2015&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn man bisher gewohnt ist, mit integrierten Entwicklungsumgebungen à la Visual-C Programme zu erstellen, wirkt das makefile-Konzept auf den ersten Blick etwas kryptisch. Nach kurzer Einarbeitung ist diese Vorgehensweise jedoch sehr praktisch. Diese Dateien (üblicher Name: &#039;Makefile&#039; ohne Dateiendung) dienen der Ablaufsteuerung des Programms make, das auf allen Unix/Linux-Systemen installiert sein sollte, und in einer Fassung fuer MS-Windows auch in [[WinAVR]] (Unterverzeichnis utils/bin) enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Im Unterverzeichnis &#039;&#039;sample&#039;&#039; einer WinAVR-Installation findet man eine sehr brauchbare Vorlage, die sich einfach an das eigene Projekt anpassen lässt ([[Media:Makefile|lokale Kopie Stand Sept. 2004]]). Diese Version kann nicht ohne Änderungen für C++ verwendet werden, da in diesem Fall der Quelltext mit dem Listing überschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erweiterte Version davon ([[http://mfgkw.dyndns.org/AVR/Makefile Makefile für C++ - BrokenLink (Trollolol) ]]) ermöglicht die Verwendung von C ebenso wie C++ und hat die Stellen markiert, an denen üblicherweise Änderungen vorgenommen werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlweise kann man auch [http://www.sax.de/~joerg/mfile/ mfile] von Jörg Wunsch nutzen. mfile erzeugt ein makefile nach Einstellungen in einer grafischen Nutzeroberfläche, wird bei WinAVR mitinstalliert, ist aber als TCL/TK-Programm auf nahezu allen Plattformen lauffähig.[https://www.mikrocontroller.net/topic/367563#4140800 neue verbesserte Version hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf das WinAVR Beispiel-Makefile.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist im Makefile alles richtig eingestellt, genügt es, sich drei Parameter zu merken, die über die shell bzw. die Windows-Kommandozeile (cmd.exe/command.com) als Parameter an &amp;quot;make&amp;quot; übergeben werden. Das Programm make sucht sich &amp;quot;automatisch&amp;quot; das Makefile im aktuellen Arbeitsverzeichnis und führt die darin definierten Operationen für den entsprechenden Aufrufparameter durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;make all&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Erstellt aus den im Makefile angegebenen Quellcodes eine &#039;&#039;hex&#039;&#039;-Datei (und ggf. auch &#039;&#039;eep&#039;&#039;-Datei).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;make program&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Überträgt die hex-Datei (und wahlweise auch die eep-Datei für den EEPROM) zum AVR. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;make clean&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| löscht alle temporären Dateien, also auch die hex-Datei&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Aufrufe können in die allermeisten Editoren in &amp;quot;Tool-Menüs&amp;quot; eingebunden werden. Dies erspart den Kontakt mit der Kommandozeile. Bei WinAVR sind die Aufrufe bereits im Tools-Menü des mitgelieferten Editors Programmers-Notepad eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise sind folgende Daten im Makefile anzupassen:&lt;br /&gt;
* Controllertyp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Quellcode-Dateien (c-Dateien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Typ und Anschluss des Programmiergeräts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seltener sind folgende Einstellungen durchzuführen:&lt;br /&gt;
* Grad der Optimierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Methode zur Erzeugung der Debug-Symbole (Debug-Format)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Assembler-Quellcode-Dateien (S-Dateien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den folgenden Unterabschnitten gezeigten Makefile-Ausschnitte sind für ein Programm, das auf einem ATmega8 ausgeführt werden soll. Der Quellcode besteht aus den c-Dateien superprog.c (darin main()), uart.c, lcd.c und 1wire.c. Im Quellcodeverzeichnis befinden sich diese Dateien: superprog.c, uart.h, uart.c, lcd.h, lcd.c, 1wire.h, 1wire.c und das makefile (die angepasste Kopie des WinAVR-Beispiels).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Controller wird mittels [[AVRDUDE]] über ein [[STK200]]-Programmierdongle an der Schnittstelle lpt1 (bzw. /dev/lp0) programmiert. Im Quellcode sind auch Daten für die &#039;&#039;section .eeprom&#039;&#039; definiert (siehe Abschnitt [[AVR-GCC-Tutorial#EEPROM|Speicherzugriffe]]), diese sollen beim Programmieren gleich mit ins EEPROM geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Controllertyp setzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wird die &amp;quot;make-Variable&amp;quot; MCU entsprechend dem Namen des verwendeten Controllers gesetzt. Eine Liste der von avr-gcc und der avr-libc unterstützten Typen findet sich in der [http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/index.html Dokumentation der avr-libc].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Kommentare in Makefiles beginnen mit einem Doppelkreuz &lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# ATmega8 at work&lt;br /&gt;
MCU = atmega8&lt;br /&gt;
# oder MCU = atmega16 &lt;br /&gt;
# oder MCU = at90s8535&lt;br /&gt;
# oder ...&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellcode-Dateien eintragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Quellcodedatei, welche die Funktion main enthält, wird hinter TARGET eingetragen. Dies jedoch ohne die Endung &#039;&#039;.c&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
TARGET = superprog&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht das Projekt wie im Beispiel aus mehr als einer Quellcodedatei, sind die weiteren c-Dateien (nicht die Header-Dateien, vgl. [[Include-Files (C)]]) durch Leerzeichen getrennt bei SRC einzutragen. Die bei TARGET definierte Datei ist schon in der SRC-Liste enthalten. Diesen Eintrag nicht löschen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
SRC = $(TARGET).c uart.c lcd.c 1wire.c &lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man die Liste der Quellcodedateien auch mit dem Operator += erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
SRC = $(TARGET).c uart.c 1wire.c&lt;br /&gt;
# lcd-Code fuer Controller xyz123 (auskommentiert)&lt;br /&gt;
# SRC += lcd_xyz.c&lt;br /&gt;
# lcd-Code fuer &amp;quot;Standard-Controller&amp;quot; (genutzt)&lt;br /&gt;
SRC += lcd.c&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmiergerät einstellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlagen sind auf die Programmiersoftware [[AVRDUDE]] angepasst, jedoch lässt sich auch andere Programmiersoftware einbinden, sofern diese über Kommandozeile gesteuert werden kann (z.&amp;amp;nbsp;B. stk500.exe, uisp, sp12).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
# Einstellung fuer STK500 an com1 (auskommentiert)&lt;br /&gt;
# AVRDUDE_PROGRAMMER = stk500&lt;br /&gt;
# com1 = serial port. Use lpt1 to connect to parallel port.&lt;br /&gt;
# AVRDUDE_PORT = com1    # programmer connected to serial device&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Einstellung fuer STK200-Dongle an lpt1&lt;br /&gt;
AVRDUDE_PROGRAMMER = stk200&lt;br /&gt;
AVRDUDE_PORT = lpt1&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollen Flash(=.hex) und EEPROM(=.eep) zusammen auf den Controller programmiert werden, ist das Kommentarzeichen vor AVRDUDE_WRITE_EEPROM zu löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
# auskommentiert: EERPOM-Inhalt wird nicht mitgeschrieben&lt;br /&gt;
#AVRDUDE_WRITE_EEPROM = -U eeprom:w:$(TARGET).eep&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# nicht auskommentiert: EERPOM-Inhalt wird mitgeschrieben&lt;br /&gt;
AVRDUDE_WRITE_EEPROM = -U eeprom:w:$(TARGET).eep&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erstellte Makefile und der Code müssen im gleichen Ordner sein, auch sollte der Dateiname nicht verändert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eingabe von &#039;&#039;make all&#039;&#039; im Arbeitsverzeichnis mit dem Makefile und den Quellcodedateien erzeugt (unter anderem) die Dateien superprog.hex und superprog.eep. Abhängigkeiten zwischen den einzelnen c-Dateien werden dabei automatisch berücksichtigt. Die &#039;&#039;superprog.hex&#039;&#039; und &#039;&#039;superprog.eep&#039;&#039; werden mit &#039;&#039;make program&#039;&#039; zum Controller  übertragen. Mit &#039;&#039;make clean&#039;&#039; werden alle temporären Dateien gelöscht (=&amp;quot;aufgeräumt&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Einstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optimierungsgrad ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gcc-Compiler kennt verschiedene Stufen der Optimierung. Nur zu Testzwecken sollte die Optimierung ganz deaktiviert werden (&#039;&#039;OPT = 0&#039;&#039;). Die weiteren möglichen Optionen weisen den Compiler an, möglichst kompakten oder möglichst schnellen Code zu erzeugen. In den weitaus meisten Fällen ist &#039;&#039;OPT = s&#039;&#039; die empfohlene Einstellung, damit wird kompakter und oft auch der schnellste Maschinencode erzeugt. Beim Update auf eine neue Compilerversion ist zu beachten, dass diese möglicherweise intern andere Optimierungsalgorithmen verwendet und sich dadurch die Größe des Machinencodes etwas ändert, ohne dass man im Quellcode etwas geändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Orientierungswerte die Größe des Maschinencodes bei verschiedenen Optionen für einen nicht näher spezifizierten relativ kleinen Testcode bei Verwendung einer nicht näher spezifizierten Compilerversion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -O0 : 12&#039;217 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -O1 : 9&#039;128 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -O2 : 1&#039;670 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -O3 : 3&#039;004 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -Os : 1&#039;695 Byte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im diesem Testfall führt die Option -O2 mit zum kompaktesten Code, dies  allerdings hier nur mit 25 Bytes &amp;quot;Vorsprung&amp;quot;. Es kann durchaus sein, dass nur wenige Programmerweiterungen dazu führen, dass Compilieren mit -Os wieder in kompakteren Code resultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu auch: &lt;br /&gt;
* [http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/using_tools.html#gcc_optO avr-libc manual Abschnitt Using the gnu-tools/Compiler-Optionen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/FAQ.html#faq_optflags avr-libc Manual FAQ Nr. 16] (Stand avr-libc Version 1.4.5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debug-Format ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt werden die Formate stabs und dwarf-2. Das Format wird hinter &#039;&#039;DEBUG =&#039;&#039; eingestellt. Siehe dazu Abschnitt &#039;&#039;Eingabedateien zur Simulation&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Assembler-Dateien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Projekt genutzten Assembler-Dateien werden hinter ASRC durch Leerzeichen getrennt aufgelistet. Assembler-Dateien haben immer die Endung .S (großes S). Ist zum Beispiel der Assembler-Quellcode eines Software-UARTs in einer Datei softuart.S enthalten, lautet die Zeile: &#039;&#039;ASRC = softuart.S&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Taktfrequenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere Versionen der WinAVR/Mfile Vorlage für Makefiles beinhalten die Definition einer Variablen F_CPU (WinAVR 2/2005). Darin wird die Taktfrequenz des Controllers in Hertz eingetragen. Die Definition steht dann im gesamten Projekt ebenfalls unter der Bezeichnung F_CPU zur Verfügung (z.&amp;amp;nbsp;B. um daraus UART-, SPI- oder ADC-Frequenzeinstellungen abzuleiten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angabe hat rein &amp;quot;informativen&amp;quot; Charakter, die tatsächliche Taktrate wird über den externen Takt (z.&amp;amp;nbsp;B. Quarz) bzw. die Einstellung des internen R/C-Oszillators  bestimmt. Die Nutzung von F_CPU hat also nur Sinn, wenn die Angabe mit dem tatsächlichen Takt übereinstimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb neuerer Versionen der avr-libc (ab Version 1.2) wird die Definition der Taktfrequenz (F_CPU) zur Berechnung der Wartefunktionen in delay.h genutzt. Diese funktionieren nur dann korrekt, wenn F_CPU mit der tatsächlichen Taktfrequenz übereinstimmt.&lt;br /&gt;
F_CPU muss dazu jedoch nicht unbedingt im makefile definiert werden. Es reicht aus, wird aber bei mehrfacher Anwendung unübersichtlich, vor &#039;&#039;#include &amp;lt;util/delay.h&amp;gt;&#039;&#039; (veraltet: &#039;&#039;#include &amp;lt;avr/delay.h&amp;gt;&#039;&#039;) ein &#039;&#039;#define F_CPU [hier Takt in Hz]UL&#039;&#039; einzufügen. Bei Nutzung von delay.h ist darauf zu achten, dass die Optimierung des Compilers nicht ausgeschaltet ist, sonst wird sehr viel Code erzeugt und die Wartezeit stimmt nicht mit der gewünschten Zeitspanne überein. Außerdem sollte der &#039;&#039;delay&#039;&#039;-Funktion kein zur Laufzeit berechneter Wert übergeben werden. Vgl. dazu den [http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__util__delay.html entsprechenden Abschnitt der Dokumentation].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingabedateien zur Simulation in AVR-Studio ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit älteren AVR-Studio-Versionen kann man nur auf Grundlage so genannter &#039;&#039;coff&#039;&#039;-Dateien simulieren. Neuere Versionen von AVR-Studio (ab 4.10.356) unterstützen zudem das modernere aber noch experimentelle dwarf-2-Format, das ab WinAVR 20040722 (avr-gcc 3.4.1/Binutils inkl. Atmel add-ons) &amp;quot;direkt&amp;quot; vom Compiler erzeugt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Vorgehensweise bei dwarf-2:&lt;br /&gt;
* Im Makefile bei DEBUG: &amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;DEBUG=dwarf-2&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;make all&#039;&#039; (evtl. vorher &#039;&#039;make clean&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* Die erzeugte &#039;&#039;elf&#039;&#039;-Datei (im Beispiel oben &#039;&#039;superprog.elf&#039;&#039;) in AVR-Studio laden&lt;br /&gt;
* AVR-Simulator und zu simulierenden Controller wählen, &amp;quot;Finish&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Weiteres siehe AVR-Studio Online-Hilfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Vorgehensweise bei extcoff: (sollte nur noch in Ausnahmefällen genutzt werden)&lt;br /&gt;
* Im Makefile bei DEBUG: &amp;lt;div class=&amp;quot;code&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;pre&amp;gt;DEBUG=stabs&amp;lt;/pre&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;make extcoff&#039;&#039; (evtl. vorher &#039;&#039;make clean&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* Die erzeugte &#039;&#039;cof&#039;&#039;-Datei (im Beispiel oben &#039;&#039;superprog.cof&#039;&#039;) in AVR-Studio laden&lt;br /&gt;
* AVR-Simulator und zu simulierenden Controller wählen, &amp;quot;Finish&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Weiteres siehe AVR-Studio Online-Hilfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Simulieren scheinen oft &amp;quot;Variablen zu fehlen&amp;quot;. Ursache dafür ist, dass der Compiler diese &amp;quot;Variablen&amp;quot; direkt Registern zuweist. Dies kann vermieden werden, indem die Optimierung abgeschaltet wird (im makefile). Man simuliert dann jedoch ein vom optimierten Code stark abweichendes Programm. Das Abschalten der Optimierung wird nicht empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt des Software-Simulators kann das AVR-Studio auch genutzt werden, um mit dem ATMEL JTAGICE, einem Nachbau davon (BootICE, Evertool o.&amp;amp;nbsp;ä.) oder dem ATMEL JTAGICE MKII &amp;quot;im System&amp;quot; zu debuggen. Dazu sind keine speziellen Einstellungen im makefile erforderlich. Debugging bzw. &amp;quot;In-System-Emulation&amp;quot; mit dem JTAGICE und JTAGICE MKII sind in der AVR-Studio Online-Hilfe beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Makefiles bietet noch viele weitere Möglichkeiten, einige davon werden im Anhang [[AVR-GCC-Tutorial#Zus.C3.A4tzliche_Funktionen_im_Makefile|Zusätzliche Funktionen im Makefile]] erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzliche Funktionen im Makefile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken (Libraries/.a-Dateien) hinzufügen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Funktionen aus Bibliotheken (&amp;quot;echte&amp;quot; Libraries, *.a-Dateien) zu nutzen, sind dem Linker die Namen der Bibliotheken als Parameter zu übergeben. Dazu ist die Option -l (kleines L) vorgesehen, an die der Name der Library angehängt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass der Name der Library und der Dateiname der Library nicht identisch sind. Der hinter -l angegebene Name entspricht dem Dateinamen der Library ohne die Zeichenfolge &#039;&#039;lib&#039;&#039; am Anfang des Dateinamens und ohne die Endung &#039;&#039;.a&#039;&#039;. Sollen z.&amp;amp;nbsp;B. Funktionen aus einer Library mit dem Dateinamen &#039;&#039;libefsl.a&#039;&#039; eingebunden (gelinkt) werden, lautet der entsprechende Parameter -lefsl (vergl. auch -lm zum Anbinden von libm.a). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Makefiles wird traditonell eine make-Variable LDLIBS genutzt, in die &amp;quot;l-Parameter&amp;quot; abgelegt werden. Die WinAVR-makefile-Vorlage enthält diese Variable zwar nicht, dies stellt jedoch keine Einschränkung dar, da alle in der make-Variable LDFLAGS abgelegten Parameter an den Linker weitergereicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Einbinden von Funktionen aus einer Library efsl (Dateiname libefsl.a)&lt;br /&gt;
LDFLAGS += -lefsl&lt;br /&gt;
# Einbinden von Funktionen aus einer Library xyz (Dateiname libxyz.a)&lt;br /&gt;
LDFLAGS += -lxyz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegen die Library-Dateien nicht im Standard Library-Suchpfad, sind die Pfade mittels Parameter &#039;&#039;-L&#039;&#039; ebenfalls anzugeben. Der vordefinierte Suchpfad kann mittels &amp;lt;code&amp;gt;avr-gcc --print-search-dirs&amp;lt;/code&amp;gt; angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel ein Projekt (&amp;quot;superapp2&amp;quot;), in dem der Quellcode von zwei Libraries (efsl und xyz) und der Quellcode der eigentlichen Anwendung in verschiedenen Verzeichnissen mit der folgenden &amp;quot;Baumstruktur&amp;quot; abgelegt sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
superapp2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
+----- efslsource (darin libefsl.a)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
+----- xyzsource (darin libxyz.a)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
+----- firmware (darin Anwendungs-Quellcode und Makefile)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus folgt, dass im Makefile die Verzeichnis efslsource und xyzsource in den Library-Suchpfad aufzunehmen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
LDFLAGS += -L../efslsource/ -L../xyzsource/&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fuse-Bits ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Berechnung der Fuse-Bits bietet sich neben dem Studium des Datenblattes auch der [http://palmavr.sourceforge.net/cgi-bin/fc.cgi AVR Fuse Calculator] an. Gewarnt werden muss vor der Benutzung von PonyProg, weil dort durch die negierte Darstellung gern Fehler gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll die Programmierung von Fuse- und Lockbits automatisiert werden, kann man dies ebenfalls durch Einträge im Makefile vornehmen, die beim Aufruf von &amp;quot;make program&amp;quot; an die genutzte Programmiersoftware übergeben werden. In der makefile-Vorlage von WinAVR (und mfile) gibt es dafuer jedoch keine &amp;quot;Ausfüllhilfe&amp;quot; (Stand 9/2006). Die folgenden Ausführungen gelten für die Programmiersoftware [[AVRDUDE]] (Standard in der WinAVR-Vorlage), können jedoch sinngemäß auf andere Programmiersoftware übertragen werden, die die Angabe der Fuse- und Lockbits-Einstellungen per Kommandozeilenparameter unterstützt (z.&amp;amp;nbsp;B. stk500.exe). Im einfachsten Fall ergänzt man im Makefile einige Variablen, deren Werte natürlich vom verwendeten Controller und den gewünschten Einstellungen abhängen (vgl. Datenblatt Fuse-/Lockbits):&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
#---------------- Programming Options (avrdude) ----------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Beispiel! f. ATmega16 - nicht einfach uebernehmen! Zahlenwerte anhand&lt;br /&gt;
#--------- des Datenblatts nachvollziehen und gegebenenfalls aendern.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
AVRDUDE_WRITE_LFUSE = -U lfuse:w:0xff:m&lt;br /&gt;
AVRDUDE_WRITE_HFUSE = -U hfuse:w:0xd8:m&lt;br /&gt;
AVRDUDE_WRITE_LOCK  = -U lock:w:0x2f:m&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Variablen auch genutzt werden, ist der Aufruf von avrdude im Makefile entsprechend zu ergänzen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Program the device.  &lt;br /&gt;
program: $(TARGET).hex $(TARGET).eep&lt;br /&gt;
# ohne Fuse-/Lock-Einstellungen (nach WinAVR Vorlage Stand 4/2006)&lt;br /&gt;
#	$(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) $(AVRDUDE_WRITE_FLASH) \&lt;br /&gt;
#        $(AVRDUDE_WRITE_EEPROM)&lt;br /&gt;
# mit Fuse-/Lock-Einstellungen&lt;br /&gt;
        $(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) $(AVRDUDE_WRITE_LFUSE) \&lt;br /&gt;
        $(AVRDUDE_WRITE_HFUSE) $(AVRDUDE_WRITE_FLASH) \&lt;br /&gt;
        $(AVRDUDE_WRITE_EEPROM) $(AVRDUDE_WRITE_LOCK)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Fuse- und Lockbit-Einstellungen vom Preprozessor/Compiler generieren zu lassen. Die Fuse-Bits werden dann bei Verwendung von AVRDUDE in eigene Hex-Files geschrieben. Hierzu kann man z.&amp;amp;nbsp;B. folgendes Konstrukt verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In eine der C-Sourcen wird eine Variable je Fuse-Byte vom Typ &#039;&#039;unsigned char&#039;&#039; deklariert und in eine extra Section gepackt. Dies kann entweder in einem vorhandenen File passieren oder in ein neues (z.&amp;amp;nbsp;B. fuses.c) geschrieben werden. Das File muss im Makefile aber auf jeden Fall mit kompiliert und gelinkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;c&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
// tiny 2313 fuses low byte&lt;br /&gt;
#define CKDIV8  7&lt;br /&gt;
#define CKOUT   6&lt;br /&gt;
#define SUT1    5&lt;br /&gt;
#define SUT0    4&lt;br /&gt;
#define CKSEL3  3&lt;br /&gt;
#define CKSEL2  2&lt;br /&gt;
#define CKSEL1  1&lt;br /&gt;
#define CKSEL0  0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// tiny2313 fuses high byte&lt;br /&gt;
#define DWEN       7&lt;br /&gt;
#define EESAVE     6&lt;br /&gt;
#define SPIEN      5&lt;br /&gt;
#define WDTON      4&lt;br /&gt;
#define BODLEVEL2  3&lt;br /&gt;
#define BODLEVEL1  2&lt;br /&gt;
#define BODLEVEL0  1&lt;br /&gt;
#define RSTDISBL   0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// tiny2313 fuses extended byte&lt;br /&gt;
#define SELFPRGEN  0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#define LFUSE         __attribute__ ((section (&amp;quot;lfuses&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
#define HFUSE         __attribute__ ((section (&amp;quot;hfuses&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
#define EFUSE         __attribute__ ((section (&amp;quot;efuses&amp;quot;)))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// select ext crystal 3-8Mhz&lt;br /&gt;
unsigned char lfuse LFUSE =&lt;br /&gt;
    ( (1&amp;lt;&amp;lt;CKDIV8) | (1&amp;lt;&amp;lt;CKOUT) | (1&amp;lt;&amp;lt;CKSEL3) | (1&amp;lt;&amp;lt;CKSEL2) | &lt;br /&gt;
      (0&amp;lt;&amp;lt;CKSEL1) | (1&amp;lt;&amp;lt;CKSEL0) | (0&amp;lt;&amp;lt;SUT1) | (1&amp;lt;&amp;lt;SUT0) );&lt;br /&gt;
unsigned char hfuse HFUSE =&lt;br /&gt;
    ( (1&amp;lt;&amp;lt;DWEN) | (1&amp;lt;&amp;lt;EESAVE) | (0&amp;lt;&amp;lt;SPIEN) | (1&amp;lt;&amp;lt;WDTON) | &lt;br /&gt;
      (1&amp;lt;&amp;lt;BODLEVEL2) | (1&amp;lt;&amp;lt;BODLEVEL1) | (0&amp;lt;&amp;lt;BODLEVEL0) | (1&amp;lt;&amp;lt;RSTDISBL) );&lt;br /&gt;
unsigned char efuse EFUSE =&lt;br /&gt;
    ((0&amp;lt;&amp;lt;SELFPRGEN));&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ACHTUNG: Die Bitpositionen wurden nicht vollständig getestet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;quot;1&amp;quot; bedeutet hier, dass das Fuse-Bit &#039;&#039;nicht&#039;&#039; programmiert wird - die Funktion also i.A. nicht aktiviert ist. Eine &amp;quot;0&amp;quot; hingegen aktiviert die meisten Funktionen. Dies ist wie im Datenblatt (1 = unprogrammed, 0 = programmed).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Makefile muss nun noch um folgende Targets erweitert werden (mit Tabulator einrücken - nicht mit Leerzeichen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
lfuses: build&lt;br /&gt;
        -$(OBJCOPY) -j lfuses --change-section-address lfuses=0 \&lt;br /&gt;
          -O ihex $(TARGET).elf $(TARGET)-lfuse.hex&lt;br /&gt;
        @if [ -f $(TARGET)-lfuse.hex ]; then \&lt;br /&gt;
         $(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) -U lfuse:w:$(TARGET)-lfuse.hex; \&lt;br /&gt;
        fi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hfuses: build&lt;br /&gt;
        -$(OBJCOPY) -j hfuses --change-section-address hfuses=0 \&lt;br /&gt;
          -O ihex $(TARGET).elf $(TARGET)-hfuse.hex&lt;br /&gt;
        @if [ -f $(TARGET)-hfuse.hex ]; then \&lt;br /&gt;
         $(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) -U hfuse:w:$(TARGET)-hfuse.hex; \&lt;br /&gt;
        fi;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
efuses: build&lt;br /&gt;
        -$(OBJCOPY) -j efuses --change-section-address efuses=0 \&lt;br /&gt;
         -O ihex $(TARGET).elf $(TARGET)-efuse.hex&lt;br /&gt;
        @if [ -f $(TARGET)-efuse.hex ]; then \&lt;br /&gt;
         $(AVRDUDE) $(AVRDUDE_FLAGS) -U efuse:w:$(TARGET)-efuse.hex;&lt;br /&gt;
        fi;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Target &amp;quot;clean&amp;quot; muss noch um die Zeilen&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        $(REMOVE) $(TARGET)-lfuse.hex&lt;br /&gt;
        $(REMOVE) $(TARGET)-hfuse.hex&lt;br /&gt;
        $(REMOVE) $(TARGET)-efuse.hex&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
erweitert werden, wenn auch die Fuse-Dateien gelöscht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun die Fusebits des angeschlossenen Controllers zu programmieren muss lediglichein &amp;quot;make lfuses&amp;quot;, &amp;quot;make hfuses&amp;quot; oder &amp;quot;make efuses&amp;quot; gestartet werden.&lt;br /&gt;
Bei den Fuse-Bits ist besondere Vorsicht geboten, da diese das Programmieren des Controllers unmöglich machen können. Also erst programmieren, wenn man einen HV-Programmierer hat oder ein paar Reserve-AVRs zur Hand ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um weiterhin den &amp;quot;normalen&amp;quot; Flash beschreiben zu können, ist es wichtig, für das Target &amp;quot;*.hex&amp;quot; im Makefile nicht nur &amp;quot;-R .eeprom&amp;quot; als Parameter zu übergeben sondern zusätzlich noch &amp;quot;-R lfuses -R efuses -R hfuses&amp;quot;. Sonst bekommt AVRDUDE Probleme diese Sections in den Flash (wo sie ja nicht hingehören) zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[AVR_Fuses#Vergleich_der_Fuses_bei_verschiedenen_Programmen|Vergleich der Fuses bei verschiedenen Programmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:avr-gcc Tutorial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Eisenwarenversender&amp;diff=101329</id>
		<title>Eisenwarenversender</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Eisenwarenversender&amp;diff=101329"/>
		<updated>2019-11-29T12:45:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: /* Maßanfertigungen */  fabtools.de ist nicht mehr aktiv&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn der Titel der Seite es vermuten lässt, enthält diese Seite nicht nur Eisenwarenversender, sondern auch Versender von [[#Kunststoffversender|Kunststoff]] und [[#Diverses|diversen anderen Materialien]]. Versender, die an Privat versenden sind besonders erwünscht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Diese Liste erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Auch sagt ein Eintrag hier nichts über die Qualität des Shops aus, es ist eine reine Auflistung. Wenn ihr einen Versender kennt, der hier noch nicht aufgeführt ist, dann fügt ihn einfach ein (alphabetische Sortierung). Den Rest können auch andere besorgen, die den Versender ebenfalls kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eisenwarenversender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alu-Verkauf.de ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.alu-verkauf.de&lt;br /&gt;
* Alu und Kupfer&lt;br /&gt;
* Versand bis 5 kg 6€&lt;br /&gt;
* Versand in die Schweiz ab 30€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aluminium Online Shop ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.aluminium-online-shop.de/de/shop-aluminium-kleinstmengen/shop-index.html&lt;br /&gt;
*  keine Mindestmenge&lt;br /&gt;
*  zuschnitt millimetergenau&lt;br /&gt;
*  Eloxierung / Pulverbeschichtung auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Befestigungsfuchs / Der Fuchs GmbH (29683 Bad Fallingbostel) ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.befestigungsfuchs.de&lt;br /&gt;
* Schrauben, Nägel, Dübel, Kleber, Bohrer, Schleifmittel, Werkzeuge&lt;br /&gt;
* Versand ab 4,90€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Chiemgauer Handelskontor ===&lt;br /&gt;
Homepage: www.chiemgauer-Handelskontor.com&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== CNCShop.at ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.cncshop.at&lt;br /&gt;
* Aluminum, Kunststoff, Messing, &lt;br /&gt;
* Kugelgewindespindel, Trapezgewindespindel&lt;br /&gt;
* Lineartechnik&lt;br /&gt;
* Versand ab 5,90 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ems-baustoffhandel.de ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://ems-baustoffhandel.de&lt;br /&gt;
* Kunststoffprofile, Aluprofile, Aluprofil, Kupfer, Messing, Stahl&lt;br /&gt;
* Mit über 400 verschiedenen [http://ems-baustoffhandel.de/kunststoffprofile Kunststoffprofilen] und über 850 [http://ems-baustoffhandel.de/aluminiumprofile Aluminiumprofilen]&lt;br /&gt;
* Unkomplizierter und schneller Versand&lt;br /&gt;
* Laut Website: &#039;&#039;Die Mindestbestellmenge beträgt bei Aluminiumprofilen unabhängig von der Profilform 50 kg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ettinger GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ettinger.de&lt;br /&gt;
* Schrauben, Abstandshülsen, Montageteile, viele elektronikbezogene Teile (Gehäuse, Isolierscheiben, Lötstifte, ...)&lt;br /&gt;
* wirklich umfangreiches Sortiment&lt;br /&gt;
* kleinere Normteile in der Regel als 100er Packung&lt;br /&gt;
* Anmeldung nur für Firmen (Ing.-büro genügt), Mindestbestellwert EUR 50 netto&lt;br /&gt;
* Liefert per Nachnahme oder gegen Vorauskasse auch an Privatkunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feld Maschinenbau ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.mein-stahlshop.de&lt;br /&gt;
*Bleche im Zuschnitt (Kupfer, Alu, Eisen, Edelstahl)&lt;br /&gt;
*Profile&lt;br /&gt;
*Versand ab 5,60€&lt;br /&gt;
*Relativ schnell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewindebohrer-Shop Klein (76676 Graben Neudorf) ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.gewindebohrer-shop.de&lt;br /&gt;
* Gewindebohrer und Schneideisen in allen möglichen Größen&lt;br /&gt;
* liefert schnell&lt;br /&gt;
* großes Sortiment vorrätig&lt;br /&gt;
* absolut spezialisiert auf Gewindetechnik&lt;br /&gt;
* Versand ab 2,90€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GHW-Modellbauversand (41372 Niederkrüchten) ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.modellbauershop.de&lt;br /&gt;
* sehr kleine Schrauben, Muttern, Scheiben, Nieten, Zahnräder, etc&lt;br /&gt;
* Versand ab 2,20€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gummifritz24 ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://gummifritz24.de/&lt;br /&gt;
* Zellkautschuk: Matten, Platten, Dichtungsbänder&lt;br /&gt;
* Hartschaum&lt;br /&gt;
* Gummikleber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heck &amp;amp; Sevdic GbR ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.heck-sevdic-gbr.de&lt;br /&gt;
* auch bekannt als Technik-Tools-HS&lt;br /&gt;
* Alu, Messing, Rotguss, Kunststoffe, etc.&lt;br /&gt;
* Versand 4,50€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== inox-schrauben.de (29308 Winsen) ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.inox-schrauben.de&lt;br /&gt;
*  Edelstahl-Schrauben und Werkzeug&lt;br /&gt;
*  Versand 6€&lt;br /&gt;
*  keine Mindestbestellmenge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== leichteschrauben.de (91227 Leinburg) ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.leichteschrauben.de&lt;br /&gt;
*  Aluminium Schrauben, Muttern, Scheiben,Abstandsbolzen,...&lt;br /&gt;
*  Verfügbare Größen M2 M2.5 M3 und M4&lt;br /&gt;
*  Versand 3.95€&lt;br /&gt;
*  keine Mindestbestellmenge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leiner ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ludwig-leiner.de/produkte/metalle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lenz (14959 Trebbin) ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.lenzshop.de&lt;br /&gt;
* Kupfer, Alu als&lt;br /&gt;
** Platten,&lt;br /&gt;
** Bleche,&lt;br /&gt;
** Schienen,&lt;br /&gt;
** Leitungsband.&lt;br /&gt;
* Versand 6€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maedler ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.maedler.de&lt;br /&gt;
* DIN-Teile&lt;br /&gt;
* Getriebe und Getriebemotoren&lt;br /&gt;
* Gewindespindeln, Muttern, Keilwellen, Keilnaben&lt;br /&gt;
* Handräder, Kurbeln, Griffe&lt;br /&gt;
* Kegelräder, Schneckenräder, Schnecken&lt;br /&gt;
* Keilriemenscheiben, Keilriemen und Zubehör&lt;br /&gt;
* Kettenräder, Ketten und Zubehör&lt;br /&gt;
* Klemmringe, Stellringe&lt;br /&gt;
* Kupplungen, Rutschkupplungen, Sicherheitskupplungen&lt;br /&gt;
* Lineartechnik, Kugelbuchsen, Präzisionsführungen&lt;br /&gt;
* Metall-Gummi-Elemente, Stoßdämpfer&lt;br /&gt;
* Pflege- und Instandhaltungssprays, Loctiteprodukte&lt;br /&gt;
* Pneumatikelemente&lt;br /&gt;
* Stehlager, Buchsen, Bohrbuchsen&lt;br /&gt;
* Spannsätze, Spannbuchsen, Taperbuchsen&lt;br /&gt;
* Auszugschienen Accuride (Teleskopschienen) &lt;br /&gt;
* Wellengelenke&lt;br /&gt;
* Zahnräder, Zahnstangen, Innenzahnkränze, Sperrräder&lt;br /&gt;
* Zahnriemenräder, Zahnriemen und Zubehör&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== metall-kunststoffhandel.de ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.metall-kunststoffhandel.de/shop/index.php&lt;br /&gt;
* Alu, Kupfer, kunststoff, Messing, Stahl, Edelstahl...&lt;br /&gt;
* Versand bis 5 kg 7€, zzgl. Verpackungskosten von 1,50 €&lt;br /&gt;
* Sehr günstig! (ca. 10% günstiger teilweise bis zu 35 % als alu-verkauf.de)&lt;br /&gt;
* Versand auch Kleinbestellungen erwünscht&lt;br /&gt;
* lange Lieferzeit, 4-5 Tage Versand nach Geldeingang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Metallstore ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://metallstore.de&lt;br /&gt;
* Halbzeuge &amp;amp; Lineartechnik&lt;br /&gt;
* Mindestbestellmenge 60€ sonst 18€ Mindermengenzuschlag&lt;br /&gt;
* Versand 8€?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfahl Verbindungstechnik &amp;amp; Pfahl Möbeltechnik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.pfahl-verbindungstechnik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfangreiches Sortiment an Spezialschrauben:&lt;br /&gt;
* Quergewindemuttern&lt;br /&gt;
* Einschlagmuttern&lt;br /&gt;
* Gewindeeinsätze&lt;br /&gt;
* Polyamid Schrauben / Gewindestangen&lt;br /&gt;
* Rampa-Muffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rosentaler Schrauben (Berlin) ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.rosentaler-schrauben.de&lt;br /&gt;
* Schrauben und Muttern in allen Variationen&lt;br /&gt;
* Lieferung an Privatkunden&lt;br /&gt;
* liefert auch einzelne Schrauben, bei größeren Mengen Staffelpreise&lt;br /&gt;
* Versand 4,95 €, kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* Ladengeschäft in Berlin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ProKilo Metall- und Kunststoffmarkt ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.prokilo.de&lt;br /&gt;
* Auswahl aus mehr als 50.000 Artikeln&lt;br /&gt;
* Mitnahmemarkt für Bleche, Platten, Rohre, Profile, Befestigungsartikel, Werkzeuge &amp;amp; Bauelemente&lt;br /&gt;
* Werkstoffvielfalt – Stahl, Edelstahl, Alu, Messing, Kupfer, Acrylglas Polycarbonat, PVC uvm.&lt;br /&gt;
* keine Mindestmengen&lt;br /&gt;
* Schrauben, Muttern &amp;amp; Scheiben&lt;br /&gt;
* Zuschnitt-Service: millimetergenauer, individueller Zuschnitt, Kantarbeiten  &amp;amp; Formzuschnitte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SAM Screws and More GmbH (Leverkusen) ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.screwsandmore.de&lt;br /&gt;
* Hauptsächlich Schrauben, davon aber alle Variationen&lt;br /&gt;
* Versand 4,50 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schraube &amp;amp; Mutter ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.schraube-mutter.de&lt;br /&gt;
*Einschlagmuttern&lt;br /&gt;
*Spanplattenschrauben&lt;br /&gt;
*Inbusschrauben&lt;br /&gt;
*Muttern und Unterlegscheiben&lt;br /&gt;
*und vieles mehr ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schraubenbude ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.schraubenbude.de&lt;br /&gt;
* Nach eigenen Angaben über 50.000 Artikel&lt;br /&gt;
* Versand 6,90 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schraubenhandel24 ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.schraubenhandel24.de&lt;br /&gt;
* Kostenloser Versand ab 50€ Bestellwert&lt;br /&gt;
* Inlandsversand sonst 5,95€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schraubenlager24.de ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.schraubenlager24.de&lt;br /&gt;
* Schrauben, Muttern, Unterlegscheiben, &lt;br /&gt;
* Lasuren, Farben, Holzöl, Werkzeuge&lt;br /&gt;
* Blindniettechnik, Dübeltechnik&lt;br /&gt;
* Versand ab 5,90 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schrauben Paul ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.schrauben-paul.com&lt;br /&gt;
* Online-Shop für Schrauben, Dübel, Nägel und  Handwerker-Zubehör&lt;br /&gt;
* spezialisiert auf Hersteller: Heco, Fischer, Bär, KEW, Eurotec, Rhodius&lt;br /&gt;
* Versandkosten innerhalb Deutschlands: 7,50 EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== schraubenshop24.com (15806 Zossen) ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://schraubenshop24.com&lt;br /&gt;
*  Edelstahl-Schrauben und Werkzeug&lt;br /&gt;
*  Versand 5.90€&lt;br /&gt;
*  keine Mindestbestellmenge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skiffy GmbH (Haan) ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.skiffy.com&lt;br /&gt;
* Metallkleinteile, Kunststoffkleinteile, u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wegertseder GmbH (94496 Ortenburg) ===&lt;br /&gt;
Alias &amp;quot;Schrauben Wegertseder&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.wegertseder.com/hpdat/default/index.asp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WILMS Metallmarkt Lochbleche GmbH &amp;amp; Co. KG ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.WilmsMetall.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunststoffversender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Acrylformen===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.acrylformen.de/shop&lt;br /&gt;
* Zuschnitt von Plexiglas&lt;br /&gt;
* Plexiglas aus Katalog&lt;br /&gt;
* Plexiglasform per .dxf&lt;br /&gt;
* Spezialwünsche möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BERVITA.de ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.bervita.de&lt;br /&gt;
* Zuschnitt/Bearbeitung von Plexiglas&lt;br /&gt;
* fertig montierte Produkte aus Plexiglas&lt;br /&gt;
* CNC-Fräsen; Laser-Schneiden; Biegen; Kleben; Polieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evonik Industries ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.plexiglas-shop.com/DE/de/index.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== hbholzmaus-Kunststoffplatten ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.hbholzmaus.de&lt;br /&gt;
* Rohre, Rund- und Vierkantstäbe, Profile&lt;br /&gt;
* Platten&lt;br /&gt;
* Acrylglas PMMA, Polycarbonat PC, Polyester, PVC, PE-HD Polyethylen&lt;br /&gt;
* Alu-Verbundplatten&lt;br /&gt;
* Satinierte Platten und Rohre, Antireflex&lt;br /&gt;
* Farbige- / Spiegel- Platten&lt;br /&gt;
* Zuschnitte&lt;br /&gt;
* Lasergravur/-schneiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meerwassershop ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.meerwassershop.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radon GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.acryl-onlineshop.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Töller Plexistore ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.plexistore.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== upag AG ===&lt;br /&gt;
upag - united polymer and glass Aktiengesellschaft&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.upag.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiss Plastic GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.plexiweiss.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel zählt Versender auf, die nicht direkt als Eisenwaren- oder Kunststoff-Versender gelten können, die jedoch interessante Materialien oder Dienstleistungen anbieten, die für den Gerätebau interessant sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lohnt sich gelegentlich, Gehäuse-Metallteile bei Versendern für Musiker zu suchen. Besonders 19&amp;quot;-Systeme und Einzelteile wie Rackschienen (für den Umbau eines IKEA Rast in ein 19&amp;quot;-Rack :-)) sind im Musikbereich traditionell preiswerter als im Hobby-Elektronikbereich. Ein Blick in Geschäfte für Architekturbedarf (-Modellbau) kann ebenfalls interessant sein (Lasercutting, Kunststoffe).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modulor GmbH (10969 Berlin) ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.modulor.de/shop/&lt;br /&gt;
* Kunststoff, Gummi&lt;br /&gt;
* Holz, Kork&lt;br /&gt;
* Papier, Pappe, Karton&lt;br /&gt;
* Metall (Bleche, Kupferbänder, Lochbleche, Drahtgewebe, Rohre)&lt;br /&gt;
* Textilien, Leder, Kunstleder&lt;br /&gt;
* Bänder, Ketten, Schläuche&lt;br /&gt;
* Klein- und Formteile&lt;br /&gt;
* Klebstoff, Klebeband, Farben, Chemie, Pinsel&lt;br /&gt;
* Behälter, Taschen, Verpackungen, Schalen, Dosen, Glasflaschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soundland ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.soundland.de/catalog/8-zubehoer/rackzubehoer-fittings-c-8_142.html&lt;br /&gt;
* Rackzubehör/Fittings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sperrholzshop ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.sperrholzshop.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Otto Schubert Gehäuse ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.schubert-gehaeuse.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstruktion, Herstellung und Sonderanfertigung von Gehäusen, Chassis,&amp;lt;br&amp;gt; Kammergehäusen, Trennwänden, sonstige Spezialteile aus Weißblech, Messing,&amp;lt;br&amp;gt; Neusilber, Aluminium und Stahlblech, Spezialantennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Gehäuse etc. können nach Muster oder Zeichnung mit Bohrungen, Ausschnitten, Biegungen, usw. versehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulz und Souard ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.schulz-souard.de/home.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gummi und Kunststoffteile, Dichtungen, Matten, Keilriemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maßanfertigungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ALTENIS GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: https://www.altenis.de&lt;br /&gt;
* Fertigung von Frontplatten und Typenschilder&lt;br /&gt;
* Beschriftung im Untereloxaldruck, Digitaldruck, Siebdruck, UV-Druck&lt;br /&gt;
* Aluminium-Visitenkarten&lt;br /&gt;
* Frästeile&lt;br /&gt;
* Informationen zum Untereloxaldruck: https://www.altenis.de/produkte/untereloxaldruck/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== cnc4u.de ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://cnc4u.de&lt;br /&gt;
* Lasergravuren von Acryl und Edelstahl- oder Aluminium natur oder eloxiert, sowie Holz, Kork und Leder&lt;br /&gt;
* Laserschneiden von Acrylglas, Holz, Papier, Karton, Furnier, Textilien, Schaumstoffe&lt;br /&gt;
* CNC–Fräse: schneiden, gravieren und bearbeiten von Alu, Messing, Carbon, GFK, Kunststoffen, Holz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CNC-Kameleon ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.cnc-kameleon.de&lt;br /&gt;
*  Frontplatten und CNC-Frästeile aus Aluminium, Messing, Kupfer oder Kunststoff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cutworks GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://cutworks.de&lt;br /&gt;
* Laserschneiden von Metallplatten (Stahl, V2A, V4A, Alu, Alu eloxiert) bis 1500 x 3000 mm&lt;br /&gt;
* Lasergravieren von (Edel)stahl&lt;br /&gt;
* Schnittvorgaben per Javaprogramm auf der Homepage oder per DXF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dr. Klasing Technische Handelsgesellschaft ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.drklasing.de&lt;br /&gt;
* Dreh- und Frästeile aus Metallen und Kunststoffen&lt;br /&gt;
* Eloxieren in verschiedenen Farben&lt;br /&gt;
* Fertigung nach Zeichnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrion GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.fahrion-gmbh.de/frontplatten.php&lt;br /&gt;
* Fertigung von Frontplatten, Typenschilder, Maschinentafeln&lt;br /&gt;
* Eloxieren von Frontplatten oder lackieren in RAL-Farben&lt;br /&gt;
* Beschriftung im Untereloxaldruck, Siebdruck oder Gravur&lt;br /&gt;
* Interessante Informationen zum Untereloxaldruck: http://www.fahrion-gmbh.de/untereloxaldruck.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fasterpoly GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.fasterpoly.de&lt;br /&gt;
* 3D-Druckerservice aus Düsseldorf&lt;br /&gt;
* Spezialisiert auf Modellbauer&lt;br /&gt;
* Photopolymer-Resin im Stereolithografieverfahren&lt;br /&gt;
* 0,79 € / cm³ (einhüllender Quader), optional: 0,20 € / cm³ Stützmaterial entfernen&lt;br /&gt;
* Grundpreis und Versand 16 €&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/ct/inhalt/2011/20/64/ Kurztest in c&#039;t 20/2011 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feld Maschinenbau ===&lt;br /&gt;
:[[Eisenwarenversender#Feld_Maschinenbau|Eisenwarenversender -&amp;gt; Feld_Maschinenbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frontplatten-Expert  ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://frontplatten-expert.de&lt;br /&gt;
* Es liefert individuelle Frontplatten. &lt;br /&gt;
*  Sie können Ihre Frontplatten mühelos mit dem Cetina CAD Frontplatten Designer gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formulor ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.formulor.de&lt;br /&gt;
* Maßanfertigung mittels Laserschneiden/-gravur&lt;br /&gt;
* Materialien: Acrylglas, Sperrholz, MDF, Karton, Pappe, Furnier, Filz, PET-G, Kork, Silikon&lt;br /&gt;
* zwei Wochen Lieferzeit laut Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== i.materialise ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://i.materialise.com&lt;br /&gt;
* 3D-Druckerservice aus Belgien&lt;br /&gt;
** ABS, Polyamid, Polycarbonat&lt;br /&gt;
** Alumide (Gemisch aus Alu und Polyamid)&lt;br /&gt;
** Epoxy fest und weich&lt;br /&gt;
** Gummi&lt;br /&gt;
** Edelstahl, Titan&lt;br /&gt;
** Epoxy klar und milchig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laserteil24 - Christoph Kappeler GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.laserteil24.com&lt;br /&gt;
* Laserschneiden nach DXF von Edelstahl (auch gebürstet) und Aluminium&lt;br /&gt;
* Tafelgrößen bis 3000 x 1500 mm und 6 mm Stärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Panel Pool (65326 Aarbergen) ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.panel-pool.com/fpde/index.html&lt;br /&gt;
* Frontplatten nach dem bekannten Pool-Verfahren, preiswert und schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ponoko ===&lt;br /&gt;
Homepage: https://www.ponoko.com&lt;br /&gt;
* 3D-Druck&lt;br /&gt;
* Laserschneiden von Kunststoffen und Holz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaeffer AG ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.schaeffer-ag.de&lt;br /&gt;
* Fertigt Aluminium-Frontplatten in CNC-Frästechnik&lt;br /&gt;
* Einfache Erstellung, Preisberechnung und Bestellung über eigene Software&lt;br /&gt;
* Versand bis 5 kg 4,95€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shapeways ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.shapeways.com&lt;br /&gt;
* 3D-Druckerservice&lt;br /&gt;
** Edelstahl&lt;br /&gt;
** PA 2200&lt;br /&gt;
** Acryl&lt;br /&gt;
** ABS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [http://ctc-labs.de/phpBB_3/viewtopic.php?f=14&amp;amp;t=1931 Thread auf ctc-labs.de Material-/Werkzeug-/Bauteil-Quellen]&lt;br /&gt;
* Der Thread aus dem dieser Artikel entstand: [http://www.mikrocontroller.net/topic/161688 Coolen Onlineshop für Alu gefunden]&lt;br /&gt;
* Ein Thread mit Händlern von Kugellagern: [http://www.mikrocontroller.net/topic/201773 Suche Onlineshop für Kugellager?]&lt;br /&gt;
* [[Elektronikversender]]&lt;br /&gt;
* [[Platinenhersteller]]&lt;br /&gt;
* [[Lokale Elektroniklieferanten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lieferanten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=100430</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=100430"/>
		<updated>2019-03-15T13:35:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;u&amp;gt;Bilder der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gerenderte Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTop.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottom.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Platine der Sammelbestellung bestückt&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTopPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottomPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Informationen über den MiniLA&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;CPLD&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;RAM-Speicher&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;512K*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
* wird in der Sammelbestellung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1M*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1M*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* CY7C1441AV33-133AXC/CY7C1441AV33-133AXI&lt;br /&gt;
* 60eur/stk&lt;br /&gt;
* dazu muss eine Brücke zwischen TP1 am CPLD und TP2 am SRAM eingelötet werden&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayout1MBitRAM.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;USB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der FTDI FT2232D wird immer im Bus Powered Modus betrieben und über USB versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Spannungsversorgung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* 3,3V, Versorgung über externe 5V bis 16V oder über den DCDC USB powered (Regler wird über den FTDI An/Aus geschaltet)&lt;br /&gt;
* 5V über DCDC (galvanisch getrennt) mit Spannungsregler dahinter oder DCDC überbrückt direkt über USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann der MiniLA mit einem Y-Kabel USB versorgt werden oder über ein externes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Galvanische Trennung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Als Zusatzoption über den ADUM4160, einem DCDC-Wandler und einem zusätzlichem Spannungsregler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;JTAG&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* JTAG-Signale liegen an einer 14pol (2mm pitch) Xilinx JTAG Buchse.&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Parallel Port&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an (entfernt bei der PCB V3.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LEDs&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Je nach Wunsch in RGB SMD oder als 5mm LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gehäuse&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Passende Gehäusen:&lt;br /&gt;
* Hammond 1455L1602 (Mouser, RS, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 30 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 34 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* RFS RF-1599 (rfsupplier.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 3,5&amp;quot; USB/eSATA Festplatten-Geh​äuse sind bestens geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan und Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 1 &amp;amp; 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet1.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 3 &amp;amp; 4&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 5 &amp;amp; 6&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 7&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Mini-LA &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|350px]]&lt;br /&gt;
* 2-lagig&lt;br /&gt;
* über den 5mm LEDs sind die SMD0805 LEDs angeordnet&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpV1_05a.zip]] beinhaltet die aktuelle Version 3.0&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpTeileliste.zip]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Platine Tastköpfe&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sind über Wigbert zu beziehen. Er hat noch Tastköpfe von der ersten Sammelbestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder auf der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Steckverbinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || nicht gesteckt || gesteckt 1-2 || gesteckt 2-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP2  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP3  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP4  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP5  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP6  || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP7  || Platine &amp;quot;AUS&amp;quot; || Platine &amp;quot;AN&amp;quot; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP9  || - || externe Versorgung || USB Versorgung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JP6 - Spannungsversorgung für einen Externen Programmieradapter (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht Brücken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Erste Inbetriebnahme&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* 1. Platine liegt unangeschlossen (ohne USB und externe Versorgung) vor euch&lt;br /&gt;
* 2. Jumper JP7 stecken (USB-Interface wird mit Strom versorgt)&lt;br /&gt;
* 3. Jumper JP9 nicht stecken (CPLD wird erstmal nicht mit Strom versorgt, der Sicherheit halber)&lt;br /&gt;
* 4. USB-Kabel anschließen, LED7 sollte AN und LED8 Aus sein, FTDI sollte sich am PC anmelden&lt;br /&gt;
* 4.1 Wenn er nicht erkannt wird, Spannung über C45 ~9V, Spannung über C46 5V, Alles um IC4, IC5 und IC6 prüfen&lt;br /&gt;
* 5. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#FTDI FTDI-Treiber installieren]&lt;br /&gt;
* 6. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#LibUSB LibUSB installieren]&lt;br /&gt;
* 7. MiniLA vom PC trennen&lt;br /&gt;
* 8. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP9 nach Wahl stecken] &lt;br /&gt;
* 9. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP2-JP5] auf 2-3 stecken (wenn der USB-Stecker links, dann sind das die unteren Kontakte&lt;br /&gt;
*10. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Firmware schon mal alles vorbereiten, in den Ordner wechseln, alles eintippen]&lt;br /&gt;
*11. eventuell externe Versorgung und USB-Kabel anstecken, LED8 sollte nun auch leuchten&lt;br /&gt;
*12. Enter drücken, CPLD sollte programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Der Spannungsregler für die 3,3V wird erst eingeschaltet wenn die USB-Verbindung steht und Windows den FTDI erkannt hat. LED8 leuchtet dann auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Programmierung&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG1.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG2.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild2]]&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;FTDI&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Zum Programmieren werden die [http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm FTDI-Treiber für D2XX] und das Programm [http://www.ftdichip.com/Support/Utilities.htm FT_PROG] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. MiniLA über ein USB Kabel an den PC anschließen und die heruntergeladenen FTDI-Treiber Installieren&lt;br /&gt;
*2. Das Programm FT_PROG starten&lt;br /&gt;
*3. Im Programm auf &amp;quot;Scan and Parse&amp;quot; drücken (1)(Bild1)&lt;br /&gt;
*4. rechte Maustaste auf den erkannten FTDI, &amp;quot;Aply Template&amp;quot; und &amp;quot;From File&amp;quot; [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml diese Datei] auswählen (2)(Bild1)&lt;br /&gt;
*5. Im Programm auf &amp;quot;Program Devices&amp;quot; drücken (3)(Bild1), ein neues Fenster öffnet sich (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Haken setzen (4)(Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Auf &amp;quot;Program&amp;quot; drücken (5)(Bild2)&lt;br /&gt;
*8. MiniLA abstecken und wieder anklemmen&lt;br /&gt;
*9. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Firmware&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpxc3prog.png|thumb|150px|right|Programmierung des CPLDs]]&lt;br /&gt;
Zum Programmieren wird [http://sourceforge.net/projects/xc3sprog/ xc3sprog] benötigt. [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe Hier eine angepasste Version (Mit der anderen gab es Probleme beim CPLD löschen).] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Auf dem MiniLA die Jumper JP2-JP5 in die Stellung [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine 2-3] umstecken und den MiniLA anschließen. &lt;br /&gt;
*2. Kommandozeile öffnen&lt;br /&gt;
*3. In den Ordner wechseln, in der xc3prog und die jed-Datei liegt. (Die jed-Datei aus dem Archiv &amp;quot;Timeanalysis&amp;quot; bzw. &amp;quot;Stateanalysis&amp;quot; - siehe weiter unten - extrahieren. Sie ist im Ordner xilinx zu finden.)&lt;br /&gt;
*4. &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v miniLA.jed&amp;quot; eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
*5. Der FTDI sollte programmiert werden, ähnlich dem nebenstehendem Bild.&amp;lt;br&amp;gt;Falls das nicht klappt, wird eine Punktezeile anstelle der hochlaufenden Zahl für &amp;quot;Programming Sector&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;ausgegeben, dann den Parameter -J 1000000 hinzufügen: &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -J 1000000 -v miniLA.jed&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hilfreiche Befehle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -j&amp;quot; - Erkennung des CPLDs&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -e&amp;quot; - Löschen des CPLDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Firmware ist nur lauffähig mit der Version des MockUp MiniLAs und es sollte auch keine der originalen Firmwares verwendet werden, weil diese nicht kompatibel sind mit der neuen Hardware!!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/c/c0/MiniLAVersionMockUpFirmwareLEDTest.zip LED-Test] (Blinkfrequenz: ~6,0Hz, ~1,5Hz, ~0,4Hz)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f5/Fw_timeanalysis_v1.8_for_MockUp_miniLA.zip Timeanalysis v1.8]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/9/96/Communication_protocol_fw_time_1.7.pdf Beschreibung Timeanalysis V1.7]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/2/27/Fw_stateanalysis_v2.3_for_MockUp_miniLA.zip Stateanalysis v2.3]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/a/a7/Communication_protocol_fw_state_2.2.pdf Beschreibung Stateanalysis V2.2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;LED-Bedeutungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || LED1 || LED3 || LED5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach dem Einschalten&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Idle&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pre-Trigger&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wait for Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Post-Trigger|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Transfer zum PC&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Software&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.4 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/attachment/97534/minila.zip&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE und Source Vers 0.6.5 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#2295596&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#3022123&lt;br /&gt;
*Programmbibliothek, welche für die Nutzung der Software benötigt wird:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Inpout32.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE unter Linux mit Wine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*verwendet wurde ein Debian 9 Stretch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*download libftd2xx driver&amp;lt;br&amp;gt;http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm (Linux x86/32bit)&lt;br /&gt;
*download replacement libftd2xx winelib&amp;lt;br&amp;gt;http://coolla.kleinefreiheit.org/winelib.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*root werden&lt;br /&gt;
*aptitude install wine&lt;br /&gt;
*dpkg --add-architecture i386 &amp;amp;&amp;amp; apt-get update (eventuell nicht nötig)&lt;br /&gt;
*aptitude install wine32 (i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
*aptitude install libftdi1	(i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des libftd2xx Driver Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Driverlib&amp;lt;br&amp;gt;cp ./release/build/libftd2xx.so.1.4.8 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für lib&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/libftd2xx.so.1.4.8 /usr/lib/libftd2xx.so.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des Ersatz libftd2xx Winelib Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Ersatz Winelib&amp;lt;br&amp;gt;cp ftd2xx.dll.so /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für Wine-Libs&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/ftd2xx.dll.so /usr/lib/i386-linux-gnu/wine/ftd2xx.dll.so&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eine udev Regel erstellen, die den MiniLAMockup normalen Nutzern (Group plugdev) zugänglich macht.&amp;lt;br&amp;gt;Dort hinein kommt auch gleich noch, dass das Interface mit der Seriennummer FTOJFA6S (die des MinilaMockup in [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml MiniLA.xml]) nicht von ftdi_sio verwaltet werden soll.&amp;lt;br&amp;gt;nano /etc/udev/rules.d/97-ftdi_minila_mockup.rules&amp;lt;br&amp;gt;Inhalt:&amp;lt;br&amp;gt;ACTION==&amp;quot;add&amp;quot;, ATTRS{idVendor}==&amp;quot;0403&amp;quot;, ATTRS{idProduct}==&amp;quot;6010&amp;quot;, GROUP=&amp;quot;plugdev&amp;quot;, MODE=&amp;quot;0664&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;SUBSYSTEM==&amp;quot;usb&amp;quot;, DRIVER==&amp;quot;ftdi_sio&amp;quot;, ATTRS{idVendor}==&amp;quot;0403&amp;quot;, ATTRS{idProduct}==&amp;quot;6010&amp;quot;, ATTRS{serial}==&amp;quot;FTOJFA6S&amp;quot;, RUN+=&amp;quot;/bin/sh -c &#039;echo $kernel &amp;gt; /sys/bus/usb/drivers/ftdi_sio/unbind&#039;&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;(von SUBSYSTEM= bis /unbind&#039;&amp;quot; kommt alles in eine Zeile)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*miniLA anschliessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rootrechte aufgeben&amp;lt;br&amp;gt;exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die im Paket Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher enthaltene FTD2XX.dll verstecken, so daß Wine gezwungen wird, die Ersatzlib zu benutzen&amp;lt;br&amp;gt;cd ./minila_win/bin&amp;lt;br&amp;gt;mv FTD2XX.dll FTD2XX.dll.bak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*minila starten&amp;lt;br&amp;gt;wine minila512k.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Messergebnis kann mit File-Export Data-VCD File exportiert werden und dann mit Open - Import ValueChangeDump in Pulseview (getestet mit: PulseView-NIGHTLY-x86_64.AppImage vom 24.10.2018) eingelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Sigrok&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wird z.Zt. (Stand 12.2017) nicht unterstützt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok]-Entwickler hat eine Platine des MiniLAs bekommen und möchte diesen mit in die Liste der Unterstützten LAs mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok] ist eine freie, portable und für verschiedene Platformen, Open-Source Logic Analysator Software, welche viele LAs unterschiedlicher Hersteller unterstützt. Unteranderem demnächst auch den MiniLA. Es steht unter der GNU GPL Lizenz und ist laut Webseite [http://www.sigrok.org/wiki/News#2011.2F03.2F15_sigrok_in_Debian am 15.3.2011 in das Debian Paketsystem mit aufgenommen worden (Ubuntu folgt)]. Zu seinen Eigenschaften gehört:&lt;br /&gt;
* Unterstützt viele LAs von verschiedenen Herstellern.&lt;br /&gt;
* Cross-Platform fähig. Unterstützung für Linux, Mac OS X, Windows, und FreeBSD (auf verschiedenen Platformen wie x86, ARM, Sparc, PowerPC, ...).&lt;br /&gt;
* Protokoll decoding mit Skripten, welche in Python geschrieben und erweiterbar sind.&lt;br /&gt;
* Unterstützt verschiedene Ein/Ausgabeformate (Binär, ASCII, Hex, CSV, gnuplot, VCD, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Webseite:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok Webseite]&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/MiniLA_Mockup Sigrok Webseite für den MiniLA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/174860?page=single Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;br /&gt;
* [https://sourceforge.net/projects/minila/files/MiniLA\%20Win\%200.X/ Sourcen zur Win-SW]&amp;lt;br&amp;gt;Achtung, Link enthält 2 Leerzeichen, ggf. manuell anpassen&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/451077#5772006 JP2..5 durch Multiplexer ersetzen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=100426</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=100426"/>
		<updated>2019-03-15T12:58:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: /* Minila Windows EXE unter Linux mit Wine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;u&amp;gt;Bilder der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gerenderte Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTop.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottom.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Platine der Sammelbestellung bestückt&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTopPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottomPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Informationen über den MiniLA&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;CPLD&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;RAM-Speicher&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;512K*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
* wird in der Sammelbestellung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1M*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1M*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* CY7C1441AV33-133AXC/CY7C1441AV33-133AXI&lt;br /&gt;
* 60eur/stk&lt;br /&gt;
* dazu muss eine Brücke zwischen TP1 am CPLD und TP2 am SRAM eingelötet werden&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayout1MBitRAM.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;USB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der FTDI FT2232D wird immer im Bus Powered Modus betrieben und über USB versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Spannungsversorgung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* 3,3V, Versorgung über externe 5V bis 16V oder über den DCDC USB powered (Regler wird über den FTDI An/Aus geschaltet)&lt;br /&gt;
* 5V über DCDC (galvanisch getrennt) mit Spannungsregler dahinter oder DCDC überbrückt direkt über USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann der MiniLA mit einem Y-Kabel USB versorgt werden oder über ein externes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Galvanische Trennung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Als Zusatzoption über den ADUM4160, einem DCDC-Wandler und einem zusätzlichem Spannungsregler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;JTAG&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* JTAG-Signale liegen an einer 14pol (2mm pitch) Xilinx JTAG Buchse.&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Parallel Port&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an (entfernt bei der PCB V3.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LEDs&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Je nach Wunsch in RGB SMD oder als 5mm LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gehäuse&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Passende Gehäusen:&lt;br /&gt;
* Hammond 1455L1602 (Mouser, RS, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 30 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 34 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* RFS RF-1599 (rfsupplier.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 3,5&amp;quot; USB/eSATA Festplatten-Geh​äuse sind bestens geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan und Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 1 &amp;amp; 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet1.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 3 &amp;amp; 4&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 5 &amp;amp; 6&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 7&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Mini-LA &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|350px]]&lt;br /&gt;
* 2-lagig&lt;br /&gt;
* über den 5mm LEDs sind die SMD0805 LEDs angeordnet&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpV1_05a.zip]] beinhaltet die aktuelle Version 3.0&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpTeileliste.zip]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Platine Tastköpfe&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sind über Wigbert zu beziehen. Er hat noch Tastköpfe von der ersten Sammelbestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder auf der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Steckverbinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || nicht gesteckt || gesteckt 1-2 || gesteckt 2-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP2  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP3  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP4  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP5  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP6  || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP7  || Platine &amp;quot;AUS&amp;quot; || Platine &amp;quot;AN&amp;quot; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP9  || - || externe Versorgung || USB Versorgung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JP6 - Spannungsversorgung für einen Externen Programmieradapter (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht Brücken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Erste Inbetriebnahme&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* 1. Platine liegt unangeschlossen (ohne USB und externe Versorgung) vor euch&lt;br /&gt;
* 2. Jumper JP7 stecken (USB-Interface wird mit Strom versorgt)&lt;br /&gt;
* 3. Jumper JP9 nicht stecken (CPLD wird erstmal nicht mit Strom versorgt, der Sicherheit halber)&lt;br /&gt;
* 4. USB-Kabel anschließen, LED7 sollte AN und LED8 Aus sein, FTDI sollte sich am PC anmelden&lt;br /&gt;
* 4.1 Wenn er nicht erkannt wird, Spannung über C45 ~9V, Spannung über C46 5V, Alles um IC4, IC5 und IC6 prüfen&lt;br /&gt;
* 5. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#FTDI FTDI-Treiber installieren]&lt;br /&gt;
* 6. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#LibUSB LibUSB installieren]&lt;br /&gt;
* 7. MiniLA vom PC trennen&lt;br /&gt;
* 8. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP9 nach Wahl stecken] &lt;br /&gt;
* 9. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP2-JP5] auf 2-3 stecken (wenn der USB-Stecker links, dann sind das die unteren Kontakte&lt;br /&gt;
*10. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Firmware schon mal alles vorbereiten, in den Ordner wechseln, alles eintippen]&lt;br /&gt;
*11. eventuell externe Versorgung und USB-Kabel anstecken, LED8 sollte nun auch leuchten&lt;br /&gt;
*12. Enter drücken, CPLD sollte programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Der Spannungsregler für die 3,3V wird erst eingeschaltet wenn die USB-Verbindung steht und Windows den FTDI erkannt hat. LED8 leuchtet dann auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Programmierung&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG1.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG2.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild2]]&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;FTDI&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Zum Programmieren werden die [http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm FTDI-Treiber für D2XX] und das Programm [http://www.ftdichip.com/Support/Utilities.htm FT_PROG] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. MiniLA über ein USB Kabel an den PC anschließen und die heruntergeladenen FTDI-Treiber Installieren&lt;br /&gt;
*2. Das Programm FT_PROG starten&lt;br /&gt;
*3. Im Programm auf &amp;quot;Scan and Parse&amp;quot; drücken (1)(Bild1)&lt;br /&gt;
*4. rechte Maustaste auf den erkannten FTDI, &amp;quot;Aply Template&amp;quot; und &amp;quot;From File&amp;quot; [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml diese Datei] auswählen (2)(Bild1)&lt;br /&gt;
*5. Im Programm auf &amp;quot;Program Devices&amp;quot; drücken (3)(Bild1), ein neues Fenster öffnet sich (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Haken setzen (4)(Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Auf &amp;quot;Program&amp;quot; drücken (5)(Bild2)&lt;br /&gt;
*8. MiniLA abstecken und wieder anklemmen&lt;br /&gt;
*9. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Firmware&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpxc3prog.png|thumb|150px|right|Programmierung des CPLDs]]&lt;br /&gt;
Zum Programmieren wird [http://sourceforge.net/projects/xc3sprog/ xc3sprog] benötigt. [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe Hier eine angepasste Version (Mit der anderen gab es Probleme beim CPLD löschen).] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Auf dem MiniLA die Jumper JP2-JP5 in die Stellung [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine 2-3] umstecken und den MiniLA anschließen. &lt;br /&gt;
*2. Kommandozeile öffnen&lt;br /&gt;
*3. In den Ordner wechseln, in der xc3prog und die jed-Datei liegt. (Die jed-Datei aus dem Archiv &amp;quot;Timeanalysis&amp;quot; bzw. &amp;quot;Stateanalysis&amp;quot; - siehe weiter unten - extrahieren. Sie ist im Ordner xilinx zu finden.)&lt;br /&gt;
*4. &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v miniLA.jed&amp;quot; eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
*5. Der FTDI sollte programmiert werden, ähnlich dem nebenstehendem Bild.&amp;lt;br&amp;gt;Falls das nicht klappt, wird eine Punktezeile anstelle der hochlaufenden Zahl für &amp;quot;Programming Sector&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;ausgegeben, dann den Parameter -J 1000000 hinzufügen: &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -J 1000000 -v miniLA.jed&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hilfreiche Befehle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -j&amp;quot; - Erkennung des CPLDs&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -e&amp;quot; - Löschen des CPLDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Firmware ist nur lauffähig mit der Version des MockUp MiniLAs und es sollte auch keine der originalen Firmwares verwendet werden, weil diese nicht kompatibel sind mit der neuen Hardware!!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/c/c0/MiniLAVersionMockUpFirmwareLEDTest.zip LED-Test] (Blinkfrequenz: ~6,0Hz, ~1,5Hz, ~0,4Hz)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f5/Fw_timeanalysis_v1.8_for_MockUp_miniLA.zip Timeanalysis v1.8]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/9/96/Communication_protocol_fw_time_1.7.pdf Beschreibung Timeanalysis V1.7]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/2/27/Fw_stateanalysis_v2.3_for_MockUp_miniLA.zip Stateanalysis v2.3]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/a/a7/Communication_protocol_fw_state_2.2.pdf Beschreibung Stateanalysis V2.2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;LED-Bedeutungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || LED1 || LED3 || LED5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach dem Einschalten&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Idle&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pre-Trigger&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wait for Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Post-Trigger|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Transfer zum PC&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Software&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.4 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/attachment/97534/minila.zip&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE und Source Vers 0.6.5 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#2295596&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#3022123&lt;br /&gt;
*Programmbibliothek, welche für die Nutzung der Software benötigt wird:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Inpout32.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE unter Linux mit Wine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*verwendet wurde ein Debian 9 Stretch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*download libftd2xx driver&amp;lt;br&amp;gt;http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm (Linux x86/32bit)&lt;br /&gt;
*download replacement libftd2xx winelib&amp;lt;br&amp;gt;http://coolla.kleinefreiheit.org/winelib.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*root werden&lt;br /&gt;
*aptitude install wine&lt;br /&gt;
*dpkg --add-architecture i386 &amp;amp;&amp;amp; apt-get update (eventuell nicht nötig)&lt;br /&gt;
*aptitude install wine32 (i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
*aptitude install libftdi1	(i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des libftd2xx Driver Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Driverlib&amp;lt;br&amp;gt;cp ./release/build/libftd2xx.so.1.4.8 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für lib&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/libftd2xx.so.1.4.8 /usr/lib/libftd2xx.so.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des Ersatz libftd2xx Winelib Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Ersatz Winelib&amp;lt;br&amp;gt;cp ftd2xx.dll.so /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für Wine-Libs&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/ftd2xx.dll.so /usr/lib/i386-linux-gnu/wine/ftd2xx.dll.so&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eine udev Regel erstellen, die den MiniLAMockup normalen Nutzern (Group plugdev) zugänglich macht.&amp;lt;br&amp;gt;Dort hinein kommt auch gleich noch, dass das Interface mit der Seriennummer FTOJFA6S (die des MinilaMockup in [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml MiniLA.xml]) nicht von ftdi_sio verwaltet werden soll.&amp;lt;br&amp;gt;nano /etc/udev/rules.d/97-ftdi_minila_mockup.rules&amp;lt;br&amp;gt;Inhalt:&amp;lt;br&amp;gt;ACTION==&amp;quot;add&amp;quot;, ATTRS{idVendor}==&amp;quot;0403&amp;quot;, ATTRS{idProduct}==&amp;quot;6010&amp;quot;, GROUP=&amp;quot;plugdev&amp;quot;, MODE=&amp;quot;0664&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;SUBSYSTEM==&amp;quot;usb&amp;quot;, DRIVER==&amp;quot;ftdi_sio&amp;quot;, ATTRS{idVendor}==&amp;quot;0403&amp;quot;, ATTRS{idProduct}==&amp;quot;6010&amp;quot;, ATTRS{serial}==&amp;quot;FTOJFA6S&amp;quot;, RUN+=&amp;quot;/bin/sh -c &#039;echo $kernel &amp;gt; /sys/bus/usb/drivers/ftdi_sio/unbind&#039;&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;(von SUBSYSTEM= bis /unbind&#039;&amp;quot; kommt alles in eine Zeile)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*miniLA anschliessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rootrechte aufgeben&amp;lt;br&amp;gt;exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die im Paket Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher enthaltene FTD2XX.dll verstecken, so daß Wine gezwungen wird, die Ersatzlib zu benutzen&amp;lt;br&amp;gt;cd ./minila_win/bin&amp;lt;br&amp;gt;mv FTD2XX.dll FTD2XX.dll.bak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*minila starten&amp;lt;br&amp;gt;wine minila512k.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Messergebnis kann mit File-Export Data-VCD File exportiert werden und dann mit Open - Import ValueChangeDump in Pulseview (getestet mit: PulseView-NIGHTLY-x86_64.AppImage vom 24.10.2018) eingelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Sigrok&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wird z.Zt. (Stand 12.2017) nicht unterstützt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok]-Entwickler hat eine Platine des MiniLAs bekommen und möchte diesen mit in die Liste der Unterstützten LAs mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok] ist eine freie, portable und für verschiedene Platformen, Open-Source Logic Analysator Software, welche viele LAs unterschiedlicher Hersteller unterstützt. Unteranderem demnächst auch den MiniLA. Es steht unter der GNU GPL Lizenz und ist laut Webseite [http://www.sigrok.org/wiki/News#2011.2F03.2F15_sigrok_in_Debian am 15.3.2011 in das Debian Paketsystem mit aufgenommen worden (Ubuntu folgt)]. Zu seinen Eigenschaften gehört:&lt;br /&gt;
* Unterstützt viele LAs von verschiedenen Herstellern.&lt;br /&gt;
* Cross-Platform fähig. Unterstützung für Linux, Mac OS X, Windows, und FreeBSD (auf verschiedenen Platformen wie x86, ARM, Sparc, PowerPC, ...).&lt;br /&gt;
* Protokoll decoding mit Skripten, welche in Python geschrieben und erweiterbar sind.&lt;br /&gt;
* Unterstützt verschiedene Ein/Ausgabeformate (Binär, ASCII, Hex, CSV, gnuplot, VCD, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Webseite:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok Webseite]&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/MiniLA_Mockup Sigrok Webseite für den MiniLA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/174860?page=single Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;br /&gt;
* [https://sourceforge.net/projects/minila/files/MiniLA\%20Win\%200.X/ Sourcen zur Win-SW]&amp;lt;br&amp;gt;Achtung, Link enthält 2 Leerzeichen, ggf. manuell anpassen&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=100425</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=100425"/>
		<updated>2019-03-15T12:53:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: /* Minila Windows EXE unter Linux mit Wine */  bessere UDEV-Rule ohne Nebenwirkungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;u&amp;gt;Bilder der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gerenderte Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTop.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottom.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Platine der Sammelbestellung bestückt&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTopPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottomPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Informationen über den MiniLA&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;CPLD&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;RAM-Speicher&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;512K*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
* wird in der Sammelbestellung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1M*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1M*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* CY7C1441AV33-133AXC/CY7C1441AV33-133AXI&lt;br /&gt;
* 60eur/stk&lt;br /&gt;
* dazu muss eine Brücke zwischen TP1 am CPLD und TP2 am SRAM eingelötet werden&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayout1MBitRAM.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;USB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der FTDI FT2232D wird immer im Bus Powered Modus betrieben und über USB versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Spannungsversorgung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* 3,3V, Versorgung über externe 5V bis 16V oder über den DCDC USB powered (Regler wird über den FTDI An/Aus geschaltet)&lt;br /&gt;
* 5V über DCDC (galvanisch getrennt) mit Spannungsregler dahinter oder DCDC überbrückt direkt über USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann der MiniLA mit einem Y-Kabel USB versorgt werden oder über ein externes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Galvanische Trennung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Als Zusatzoption über den ADUM4160, einem DCDC-Wandler und einem zusätzlichem Spannungsregler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;JTAG&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* JTAG-Signale liegen an einer 14pol (2mm pitch) Xilinx JTAG Buchse.&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Parallel Port&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an (entfernt bei der PCB V3.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LEDs&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Je nach Wunsch in RGB SMD oder als 5mm LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gehäuse&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Passende Gehäusen:&lt;br /&gt;
* Hammond 1455L1602 (Mouser, RS, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 30 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 34 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* RFS RF-1599 (rfsupplier.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 3,5&amp;quot; USB/eSATA Festplatten-Geh​äuse sind bestens geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan und Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 1 &amp;amp; 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet1.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 3 &amp;amp; 4&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 5 &amp;amp; 6&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 7&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Mini-LA &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|350px]]&lt;br /&gt;
* 2-lagig&lt;br /&gt;
* über den 5mm LEDs sind die SMD0805 LEDs angeordnet&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpV1_05a.zip]] beinhaltet die aktuelle Version 3.0&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpTeileliste.zip]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Platine Tastköpfe&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sind über Wigbert zu beziehen. Er hat noch Tastköpfe von der ersten Sammelbestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder auf der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Steckverbinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || nicht gesteckt || gesteckt 1-2 || gesteckt 2-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP2  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP3  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP4  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP5  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP6  || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP7  || Platine &amp;quot;AUS&amp;quot; || Platine &amp;quot;AN&amp;quot; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP9  || - || externe Versorgung || USB Versorgung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JP6 - Spannungsversorgung für einen Externen Programmieradapter (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht Brücken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Erste Inbetriebnahme&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* 1. Platine liegt unangeschlossen (ohne USB und externe Versorgung) vor euch&lt;br /&gt;
* 2. Jumper JP7 stecken (USB-Interface wird mit Strom versorgt)&lt;br /&gt;
* 3. Jumper JP9 nicht stecken (CPLD wird erstmal nicht mit Strom versorgt, der Sicherheit halber)&lt;br /&gt;
* 4. USB-Kabel anschließen, LED7 sollte AN und LED8 Aus sein, FTDI sollte sich am PC anmelden&lt;br /&gt;
* 4.1 Wenn er nicht erkannt wird, Spannung über C45 ~9V, Spannung über C46 5V, Alles um IC4, IC5 und IC6 prüfen&lt;br /&gt;
* 5. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#FTDI FTDI-Treiber installieren]&lt;br /&gt;
* 6. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#LibUSB LibUSB installieren]&lt;br /&gt;
* 7. MiniLA vom PC trennen&lt;br /&gt;
* 8. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP9 nach Wahl stecken] &lt;br /&gt;
* 9. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP2-JP5] auf 2-3 stecken (wenn der USB-Stecker links, dann sind das die unteren Kontakte&lt;br /&gt;
*10. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Firmware schon mal alles vorbereiten, in den Ordner wechseln, alles eintippen]&lt;br /&gt;
*11. eventuell externe Versorgung und USB-Kabel anstecken, LED8 sollte nun auch leuchten&lt;br /&gt;
*12. Enter drücken, CPLD sollte programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Der Spannungsregler für die 3,3V wird erst eingeschaltet wenn die USB-Verbindung steht und Windows den FTDI erkannt hat. LED8 leuchtet dann auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Programmierung&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG1.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG2.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild2]]&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;FTDI&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Zum Programmieren werden die [http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm FTDI-Treiber für D2XX] und das Programm [http://www.ftdichip.com/Support/Utilities.htm FT_PROG] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. MiniLA über ein USB Kabel an den PC anschließen und die heruntergeladenen FTDI-Treiber Installieren&lt;br /&gt;
*2. Das Programm FT_PROG starten&lt;br /&gt;
*3. Im Programm auf &amp;quot;Scan and Parse&amp;quot; drücken (1)(Bild1)&lt;br /&gt;
*4. rechte Maustaste auf den erkannten FTDI, &amp;quot;Aply Template&amp;quot; und &amp;quot;From File&amp;quot; [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml diese Datei] auswählen (2)(Bild1)&lt;br /&gt;
*5. Im Programm auf &amp;quot;Program Devices&amp;quot; drücken (3)(Bild1), ein neues Fenster öffnet sich (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Haken setzen (4)(Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Auf &amp;quot;Program&amp;quot; drücken (5)(Bild2)&lt;br /&gt;
*8. MiniLA abstecken und wieder anklemmen&lt;br /&gt;
*9. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Firmware&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpxc3prog.png|thumb|150px|right|Programmierung des CPLDs]]&lt;br /&gt;
Zum Programmieren wird [http://sourceforge.net/projects/xc3sprog/ xc3sprog] benötigt. [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe Hier eine angepasste Version (Mit der anderen gab es Probleme beim CPLD löschen).] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Auf dem MiniLA die Jumper JP2-JP5 in die Stellung [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine 2-3] umstecken und den MiniLA anschließen. &lt;br /&gt;
*2. Kommandozeile öffnen&lt;br /&gt;
*3. In den Ordner wechseln, in der xc3prog und die jed-Datei liegt. (Die jed-Datei aus dem Archiv &amp;quot;Timeanalysis&amp;quot; bzw. &amp;quot;Stateanalysis&amp;quot; - siehe weiter unten - extrahieren. Sie ist im Ordner xilinx zu finden.)&lt;br /&gt;
*4. &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v miniLA.jed&amp;quot; eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
*5. Der FTDI sollte programmiert werden, ähnlich dem nebenstehendem Bild.&amp;lt;br&amp;gt;Falls das nicht klappt, wird eine Punktezeile anstelle der hochlaufenden Zahl für &amp;quot;Programming Sector&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;ausgegeben, dann den Parameter -J 1000000 hinzufügen: &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -J 1000000 -v miniLA.jed&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hilfreiche Befehle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -j&amp;quot; - Erkennung des CPLDs&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -e&amp;quot; - Löschen des CPLDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Firmware ist nur lauffähig mit der Version des MockUp MiniLAs und es sollte auch keine der originalen Firmwares verwendet werden, weil diese nicht kompatibel sind mit der neuen Hardware!!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/c/c0/MiniLAVersionMockUpFirmwareLEDTest.zip LED-Test] (Blinkfrequenz: ~6,0Hz, ~1,5Hz, ~0,4Hz)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f5/Fw_timeanalysis_v1.8_for_MockUp_miniLA.zip Timeanalysis v1.8]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/9/96/Communication_protocol_fw_time_1.7.pdf Beschreibung Timeanalysis V1.7]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/2/27/Fw_stateanalysis_v2.3_for_MockUp_miniLA.zip Stateanalysis v2.3]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/a/a7/Communication_protocol_fw_state_2.2.pdf Beschreibung Stateanalysis V2.2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;LED-Bedeutungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || LED1 || LED3 || LED5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach dem Einschalten&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Idle&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pre-Trigger&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wait for Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Post-Trigger|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Transfer zum PC&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Software&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.4 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/attachment/97534/minila.zip&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE und Source Vers 0.6.5 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#2295596&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#3022123&lt;br /&gt;
*Programmbibliothek, welche für die Nutzung der Software benötigt wird:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Inpout32.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE unter Linux mit Wine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*verwendet wurde ein Debian 9 Stretch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*download libftd2xx driver&amp;lt;br&amp;gt;http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm (Linux x86/32bit)&lt;br /&gt;
*download replacement libftd2xx winelib&amp;lt;br&amp;gt;http://coolla.kleinefreiheit.org/winelib.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*root werden&lt;br /&gt;
*aptitude install wine&lt;br /&gt;
*dpkg --add-architecture i386 &amp;amp;&amp;amp; apt-get update (eventuell nicht nötig)&lt;br /&gt;
*aptitude install wine32 (i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
*aptitude install libftdi1	(i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des libftd2xx Driver Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Driverlib&amp;lt;br&amp;gt;cp ./release/build/libftd2xx.so.1.4.8 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für lib&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/libftd2xx.so.1.4.8 /usr/lib/libftd2xx.so.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des Ersatz libftd2xx Winelib Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Ersatz Winelib&amp;lt;br&amp;gt;cp ftd2xx.dll.so /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für Wine-Libs&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/ftd2xx.dll.so /usr/lib/i386-linux-gnu/wine/ftd2xx.dll.so&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eine udev Regel erstellen, die den MiniLAMockup normalen Nutzern (Group plugdev) zugänglich macht.&amp;lt;br&amp;gt;Dort hinein kommt auch gleich noch, dass das Interface mit der Seriennummer FTOJFA6S (die des MinilaMockup) nicht von ftdi_sio verwaltet werden soll.&amp;lt;br&amp;gt;nano /etc/udev/rules.d/97-ftdi_minila_mockup.rules&amp;lt;br&amp;gt;Inhalt:&amp;lt;br&amp;gt;ACTION==&amp;quot;add&amp;quot;, ATTRS{idVendor}==&amp;quot;0403&amp;quot;, ATTRS{idProduct}==&amp;quot;6010&amp;quot;, GROUP=&amp;quot;plugdev&amp;quot;, MODE=&amp;quot;0664&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;SUBSYSTEM==&amp;quot;usb&amp;quot;, DRIVER==&amp;quot;ftdi_sio&amp;quot;, ATTRS{idVendor}==&amp;quot;0403&amp;quot;, ATTRS{idProduct}==&amp;quot;6010&amp;quot;, ATTRS{serial}==&amp;quot;FTOJFA6S&amp;quot;, RUN+=&amp;quot;/bin/sh -c &#039;echo $kernel &amp;gt; /sys/bus/usb/drivers/ftdi_sio/unbind&#039;&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;(von SUBSYSTEM= bis /unbind&#039;&amp;quot; kommt alles in eine Zeile)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*miniLA anschliessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rootrechte aufgeben&amp;lt;br&amp;gt;exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die im Paket Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher enthaltene FTD2XX.dll verstecken, so daß Wine gezwungen wird, die Ersatzlib zu benutzen&amp;lt;br&amp;gt;cd ./minila_win/bin&amp;lt;br&amp;gt;mv FTD2XX.dll FTD2XX.dll.bak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*minila starten&amp;lt;br&amp;gt;wine minila512k.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Messergebnis kann mit File-Export Data-VCD File exportiert werden und dann mit Open - Import ValueChangeDump in Pulseview (getestet mit: PulseView-NIGHTLY-x86_64.AppImage vom 24.10.2018) eingelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Sigrok&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wird z.Zt. (Stand 12.2017) nicht unterstützt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok]-Entwickler hat eine Platine des MiniLAs bekommen und möchte diesen mit in die Liste der Unterstützten LAs mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok] ist eine freie, portable und für verschiedene Platformen, Open-Source Logic Analysator Software, welche viele LAs unterschiedlicher Hersteller unterstützt. Unteranderem demnächst auch den MiniLA. Es steht unter der GNU GPL Lizenz und ist laut Webseite [http://www.sigrok.org/wiki/News#2011.2F03.2F15_sigrok_in_Debian am 15.3.2011 in das Debian Paketsystem mit aufgenommen worden (Ubuntu folgt)]. Zu seinen Eigenschaften gehört:&lt;br /&gt;
* Unterstützt viele LAs von verschiedenen Herstellern.&lt;br /&gt;
* Cross-Platform fähig. Unterstützung für Linux, Mac OS X, Windows, und FreeBSD (auf verschiedenen Platformen wie x86, ARM, Sparc, PowerPC, ...).&lt;br /&gt;
* Protokoll decoding mit Skripten, welche in Python geschrieben und erweiterbar sind.&lt;br /&gt;
* Unterstützt verschiedene Ein/Ausgabeformate (Binär, ASCII, Hex, CSV, gnuplot, VCD, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Webseite:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok Webseite]&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/MiniLA_Mockup Sigrok Webseite für den MiniLA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/174860?page=single Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;br /&gt;
* [https://sourceforge.net/projects/minila/files/MiniLA\%20Win\%200.X/ Sourcen zur Win-SW]&amp;lt;br&amp;gt;Achtung, Link enthält 2 Leerzeichen, ggf. manuell anpassen&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=100407</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=100407"/>
		<updated>2019-03-13T21:03:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;u&amp;gt;Bilder der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gerenderte Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTop.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottom.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Platine der Sammelbestellung bestückt&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTopPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottomPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Informationen über den MiniLA&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;CPLD&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;RAM-Speicher&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;512K*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
* wird in der Sammelbestellung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1M*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1M*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* CY7C1441AV33-133AXC/CY7C1441AV33-133AXI&lt;br /&gt;
* 60eur/stk&lt;br /&gt;
* dazu muss eine Brücke zwischen TP1 am CPLD und TP2 am SRAM eingelötet werden&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayout1MBitRAM.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;USB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der FTDI FT2232D wird immer im Bus Powered Modus betrieben und über USB versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Spannungsversorgung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* 3,3V, Versorgung über externe 5V bis 16V oder über den DCDC USB powered (Regler wird über den FTDI An/Aus geschaltet)&lt;br /&gt;
* 5V über DCDC (galvanisch getrennt) mit Spannungsregler dahinter oder DCDC überbrückt direkt über USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann der MiniLA mit einem Y-Kabel USB versorgt werden oder über ein externes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Galvanische Trennung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Als Zusatzoption über den ADUM4160, einem DCDC-Wandler und einem zusätzlichem Spannungsregler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;JTAG&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* JTAG-Signale liegen an einer 14pol (2mm pitch) Xilinx JTAG Buchse.&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Parallel Port&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an (entfernt bei der PCB V3.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LEDs&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Je nach Wunsch in RGB SMD oder als 5mm LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gehäuse&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Passende Gehäusen:&lt;br /&gt;
* Hammond 1455L1602 (Mouser, RS, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 30 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 34 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* RFS RF-1599 (rfsupplier.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 3,5&amp;quot; USB/eSATA Festplatten-Geh​äuse sind bestens geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan und Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 1 &amp;amp; 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet1.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 3 &amp;amp; 4&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 5 &amp;amp; 6&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 7&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Mini-LA &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|350px]]&lt;br /&gt;
* 2-lagig&lt;br /&gt;
* über den 5mm LEDs sind die SMD0805 LEDs angeordnet&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpV1_05a.zip]] beinhaltet die aktuelle Version 3.0&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpTeileliste.zip]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Platine Tastköpfe&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sind über Wigbert zu beziehen. Er hat noch Tastköpfe von der ersten Sammelbestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder auf der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Steckverbinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || nicht gesteckt || gesteckt 1-2 || gesteckt 2-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP2  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP3  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP4  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP5  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP6  || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP7  || Platine &amp;quot;AUS&amp;quot; || Platine &amp;quot;AN&amp;quot; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP9  || - || externe Versorgung || USB Versorgung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JP6 - Spannungsversorgung für einen Externen Programmieradapter (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht Brücken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Erste Inbetriebnahme&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* 1. Platine liegt unangeschlossen (ohne USB und externe Versorgung) vor euch&lt;br /&gt;
* 2. Jumper JP7 stecken (USB-Interface wird mit Strom versorgt)&lt;br /&gt;
* 3. Jumper JP9 nicht stecken (CPLD wird erstmal nicht mit Strom versorgt, der Sicherheit halber)&lt;br /&gt;
* 4. USB-Kabel anschließen, LED7 sollte AN und LED8 Aus sein, FTDI sollte sich am PC anmelden&lt;br /&gt;
* 4.1 Wenn er nicht erkannt wird, Spannung über C45 ~9V, Spannung über C46 5V, Alles um IC4, IC5 und IC6 prüfen&lt;br /&gt;
* 5. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#FTDI FTDI-Treiber installieren]&lt;br /&gt;
* 6. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#LibUSB LibUSB installieren]&lt;br /&gt;
* 7. MiniLA vom PC trennen&lt;br /&gt;
* 8. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP9 nach Wahl stecken] &lt;br /&gt;
* 9. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP2-JP5] auf 2-3 stecken (wenn der USB-Stecker links, dann sind das die unteren Kontakte&lt;br /&gt;
*10. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Firmware schon mal alles vorbereiten, in den Ordner wechseln, alles eintippen]&lt;br /&gt;
*11. eventuell externe Versorgung und USB-Kabel anstecken, LED8 sollte nun auch leuchten&lt;br /&gt;
*12. Enter drücken, CPLD sollte programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Der Spannungsregler für die 3,3V wird erst eingeschaltet wenn die USB-Verbindung steht und Windows den FTDI erkannt hat. LED8 leuchtet dann auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Programmierung&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG1.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG2.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild2]]&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;FTDI&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Zum Programmieren werden die [http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm FTDI-Treiber für D2XX] und das Programm [http://www.ftdichip.com/Support/Utilities.htm FT_PROG] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. MiniLA über ein USB Kabel an den PC anschließen und die heruntergeladenen FTDI-Treiber Installieren&lt;br /&gt;
*2. Das Programm FT_PROG starten&lt;br /&gt;
*3. Im Programm auf &amp;quot;Scan and Parse&amp;quot; drücken (1)(Bild1)&lt;br /&gt;
*4. rechte Maustaste auf den erkannten FTDI, &amp;quot;Aply Template&amp;quot; und &amp;quot;From File&amp;quot; [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml diese Datei] auswählen (2)(Bild1)&lt;br /&gt;
*5. Im Programm auf &amp;quot;Program Devices&amp;quot; drücken (3)(Bild1), ein neues Fenster öffnet sich (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Haken setzen (4)(Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Auf &amp;quot;Program&amp;quot; drücken (5)(Bild2)&lt;br /&gt;
*8. MiniLA abstecken und wieder anklemmen&lt;br /&gt;
*9. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Firmware&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpxc3prog.png|thumb|150px|right|Programmierung des CPLDs]]&lt;br /&gt;
Zum Programmieren wird [http://sourceforge.net/projects/xc3sprog/ xc3sprog] benötigt. [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe Hier eine angepasste Version (Mit der anderen gab es Probleme beim CPLD löschen).] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Auf dem MiniLA die Jumper JP2-JP5 in die Stellung [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine 2-3] umstecken und den MiniLA anschließen. &lt;br /&gt;
*2. Kommandozeile öffnen&lt;br /&gt;
*3. In den Ordner wechseln, in der xc3prog und die jed-Datei liegt. (Die jed-Datei aus dem Archiv &amp;quot;Timeanalysis&amp;quot; bzw. &amp;quot;Stateanalysis&amp;quot; - siehe weiter unten - extrahieren. Sie ist im Ordner xilinx zu finden.)&lt;br /&gt;
*4. &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v miniLA.jed&amp;quot; eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
*5. Der FTDI sollte programmiert werden, ähnlich dem nebenstehendem Bild.&amp;lt;br&amp;gt;Falls das nicht klappt, wird eine Punktezeile anstelle der hochlaufenden Zahl für &amp;quot;Programming Sector&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;ausgegeben, dann den Parameter -J 1000000 hinzufügen: &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -J 1000000 -v miniLA.jed&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hilfreiche Befehle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -j&amp;quot; - Erkennung des CPLDs&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -e&amp;quot; - Löschen des CPLDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Firmware ist nur lauffähig mit der Version des MockUp MiniLAs und es sollte auch keine der originalen Firmwares verwendet werden, weil diese nicht kompatibel sind mit der neuen Hardware!!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/c/c0/MiniLAVersionMockUpFirmwareLEDTest.zip LED-Test] (Blinkfrequenz: ~6,0Hz, ~1,5Hz, ~0,4Hz)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f5/Fw_timeanalysis_v1.8_for_MockUp_miniLA.zip Timeanalysis v1.8]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/9/96/Communication_protocol_fw_time_1.7.pdf Beschreibung Timeanalysis V1.7]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/2/27/Fw_stateanalysis_v2.3_for_MockUp_miniLA.zip Stateanalysis v2.3]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/a/a7/Communication_protocol_fw_state_2.2.pdf Beschreibung Stateanalysis V2.2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;LED-Bedeutungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || LED1 || LED3 || LED5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach dem Einschalten&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Idle&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pre-Trigger&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wait for Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Post-Trigger|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Transfer zum PC&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Software&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.4 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/attachment/97534/minila.zip&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE und Source Vers 0.6.5 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#2295596&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#3022123&lt;br /&gt;
*Programmbibliothek, welche für die Nutzung der Software benötigt wird:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Inpout32.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE unter Linux mit Wine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*verwendet wurde ein Debian 9 Stretch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*download libftd2xx driver&amp;lt;br&amp;gt;http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm (Linux x86/32bit)&lt;br /&gt;
*download replacement libftd2xx winelib&amp;lt;br&amp;gt;http://coolla.kleinefreiheit.org/winelib.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*root werden&lt;br /&gt;
*aptitude install wine&lt;br /&gt;
*dpkg --add-architecture i386 &amp;amp;&amp;amp; apt-get update (eventuell nicht nötig)&lt;br /&gt;
*aptitude install wine32 (i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
*aptitude install libftdi1	(i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des libftd2xx Driver Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Driverlib&amp;lt;br&amp;gt;cp ./release/build/libftd2xx.so.1.4.8 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für lib&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/libftd2xx.so.1.4.8 /usr/lib/libftd2xx.so.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des Ersatz libftd2xx Winelib Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Ersatz Winelib&amp;lt;br&amp;gt;cp ftd2xx.dll.so /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für Wine-Libs&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/ftd2xx.dll.so /usr/lib/i386-linux-gnu/wine/ftd2xx.dll.so&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eine udev Regel erstellen, die den MiniLAMockup normalen Nutzer zugänglich macht.&amp;lt;br&amp;gt;Dort hinein kommt auch gleich noch, dass das Interface nicht von ftdi_sio verwaltet werden soll.&amp;lt;br&amp;gt;nano /etc/udev/rules.d/97-ftdi_minila_mockup.rules&amp;lt;br&amp;gt;Inhalt:&amp;lt;br&amp;gt;ACTION==&amp;quot;add&amp;quot;, ATTRS{idVendor}==&amp;quot;0403&amp;quot;, ATTRS{idProduct}==&amp;quot;6010&amp;quot;, GROUP=&amp;quot;mschz&amp;quot;, MODE=&amp;quot;0664&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;[alert type=”primary” display=”inline”]ATTRS{idVendor}==”0403″, ATTRS{idProduct}==”6010″, ATTRS{product}==”miniLA USB Interface”, RUN+=”/bin/sh -c ‘echo $kernel &amp;gt; /sys/bus/usb/drivers/ftdi_sio/unbind&#039;”[/alert]&amp;lt;br&amp;gt;(von [alert] bis [/alert] kommt alles in eine Zeile)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*miniLA anschliessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rootrechte aufgeben&amp;lt;br&amp;gt;exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die im Paket Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher enthaltene FTD2XX.dll verstecken, so daß Wine gezwungen wird, die Ersatzlib zu benutzen&amp;lt;br&amp;gt;cd ./minila_win/bin&amp;lt;br&amp;gt;mv FTD2XX.dll FTD2XX.dll.bak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*minila starten&amp;lt;br&amp;gt;wine minila512k.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Messergebnis kann mit File-Export Data-VCD File exportiert werden und dann mit Open - Import ValueChangeDump in Pulseview (getestet mit: PulseView-NIGHTLY-x86_64.AppImage vom 24.10.2018) eingelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Sigrok&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wird z.Zt. (Stand 12.2017) nicht unterstützt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok]-Entwickler hat eine Platine des MiniLAs bekommen und möchte diesen mit in die Liste der Unterstützten LAs mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok] ist eine freie, portable und für verschiedene Platformen, Open-Source Logic Analysator Software, welche viele LAs unterschiedlicher Hersteller unterstützt. Unteranderem demnächst auch den MiniLA. Es steht unter der GNU GPL Lizenz und ist laut Webseite [http://www.sigrok.org/wiki/News#2011.2F03.2F15_sigrok_in_Debian am 15.3.2011 in das Debian Paketsystem mit aufgenommen worden (Ubuntu folgt)]. Zu seinen Eigenschaften gehört:&lt;br /&gt;
* Unterstützt viele LAs von verschiedenen Herstellern.&lt;br /&gt;
* Cross-Platform fähig. Unterstützung für Linux, Mac OS X, Windows, und FreeBSD (auf verschiedenen Platformen wie x86, ARM, Sparc, PowerPC, ...).&lt;br /&gt;
* Protokoll decoding mit Skripten, welche in Python geschrieben und erweiterbar sind.&lt;br /&gt;
* Unterstützt verschiedene Ein/Ausgabeformate (Binär, ASCII, Hex, CSV, gnuplot, VCD, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Webseite:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok Webseite]&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/MiniLA_Mockup Sigrok Webseite für den MiniLA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/174860?page=single Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;br /&gt;
* [https://sourceforge.net/projects/minila/files/MiniLA\%20Win\%200.X/ Sourcen zur Win-SW]&amp;lt;br&amp;gt;Achtung, Link enthält 2 Leerzeichen, ggf. manuell anpassen&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=100406</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=100406"/>
		<updated>2019-03-13T20:52:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: /* Minila Windows EXE unter Linux mit Wine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;u&amp;gt;Bilder der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gerenderte Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTop.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottom.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Platine der Sammelbestellung bestückt&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTopPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottomPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Informationen über den MiniLA&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;CPLD&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;RAM-Speicher&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;512K*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
* wird in der Sammelbestellung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1M*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1M*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* CY7C1441AV33-133AXC/CY7C1441AV33-133AXI&lt;br /&gt;
* 60eur/stk&lt;br /&gt;
* dazu muss eine Brücke zwischen TP1 am CPLD und TP2 am SRAM eingelötet werden&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayout1MBitRAM.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;USB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der FTDI FT2232D wird immer im Bus Powered Modus betrieben und über USB versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Spannungsversorgung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* 3,3V, Versorgung über externe 5V bis 16V oder über den DCDC USB powered (Regler wird über den FTDI An/Aus geschaltet)&lt;br /&gt;
* 5V über DCDC (galvanisch getrennt) mit Spannungsregler dahinter oder DCDC überbrückt direkt über USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann der MiniLA mit einem Y-Kabel USB versorgt werden oder über ein externes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Galvanische Trennung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Als Zusatzoption über den ADUM4160, einem DCDC-Wandler und einem zusätzlichem Spannungsregler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;JTAG&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* JTAG-Signale liegen an einer 14pol (2mm pitch) Xilinx JTAG Buchse.&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Parallel Port&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an (entfernt bei der PCB V3.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LEDs&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Je nach Wunsch in RGB SMD oder als 5mm LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gehäuse&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Passende Gehäusen:&lt;br /&gt;
* Hammond 1455L1602 (Mouser, RS, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 30 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 34 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* RFS RF-1599 (rfsupplier.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 3,5&amp;quot; USB/eSATA Festplatten-Geh​äuse sind bestens geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan und Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 1 &amp;amp; 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet1.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 3 &amp;amp; 4&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 5 &amp;amp; 6&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 7&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Mini-LA &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|350px]]&lt;br /&gt;
* 2-lagig&lt;br /&gt;
* über den 5mm LEDs sind die SMD0805 LEDs angeordnet&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpV1_05a.zip]] beinhaltet die aktuelle Version 3.0&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpTeileliste.zip]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Platine Tastköpfe&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sind über Wigbert zu beziehen. Er hat noch Tastköpfe von der ersten Sammelbestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder auf der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Steckverbinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || nicht gesteckt || gesteckt 1-2 || gesteckt 2-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP2  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP3  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP4  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP5  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP6  || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP7  || Platine &amp;quot;AUS&amp;quot; || Platine &amp;quot;AN&amp;quot; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP9  || - || externe Versorgung || USB Versorgung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JP6 - Spannungsversorgung für einen Externen Programmieradapter (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht Brücken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Erste Inbetriebnahme&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* 1. Platine liegt unangeschlossen (ohne USB und externe Versorgung) vor euch&lt;br /&gt;
* 2. Jumper JP7 stecken (USB-Interface wird mit Strom versorgt)&lt;br /&gt;
* 3. Jumper JP9 nicht stecken (CPLD wird erstmal nicht mit Strom versorgt, der Sicherheit halber)&lt;br /&gt;
* 4. USB-Kabel anschließen, LED7 sollte AN und LED8 Aus sein, FTDI sollte sich am PC anmelden&lt;br /&gt;
* 4.1 Wenn er nicht erkannt wird, Spannung über C45 ~9V, Spannung über C46 5V, Alles um IC4, IC5 und IC6 prüfen&lt;br /&gt;
* 5. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#FTDI FTDI-Treiber installieren]&lt;br /&gt;
* 6. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#LibUSB LibUSB installieren]&lt;br /&gt;
* 7. MiniLA vom PC trennen&lt;br /&gt;
* 8. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP9 nach Wahl stecken] &lt;br /&gt;
* 9. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP2-JP5] auf 2-3 stecken (wenn der USB-Stecker links, dann sind das die unteren Kontakte&lt;br /&gt;
*10. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Firmware schon mal alles vorbereiten, in den Ordner wechseln, alles eintippen]&lt;br /&gt;
*11. eventuell externe Versorgung und USB-Kabel anstecken, LED8 sollte nun auch leuchten&lt;br /&gt;
*12. Enter drücken, CPLD sollte programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Der Spannungsregler für die 3,3V wird erst eingeschaltet wenn die USB-Verbindung steht und Windows den FTDI erkannt hat. LED8 leuchtet dann auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Programmierung&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG1.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG2.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild2]]&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;FTDI&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Zum Programmieren werden die [http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm FTDI-Treiber für D2XX] und das Programm [http://www.ftdichip.com/Support/Utilities.htm FT_PROG] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. MiniLA über ein USB Kabel an den PC anschließen und die heruntergeladenen FTDI-Treiber Installieren&lt;br /&gt;
*2. Das Programm FT_PROG starten&lt;br /&gt;
*3. Im Programm auf &amp;quot;Scan and Parse&amp;quot; drücken (1)(Bild1)&lt;br /&gt;
*4. rechte Maustaste auf den erkannten FTDI, &amp;quot;Aply Template&amp;quot; und &amp;quot;From File&amp;quot; [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml diese Datei] auswählen (2)(Bild1)&lt;br /&gt;
*5. Im Programm auf &amp;quot;Program Devices&amp;quot; drücken (3)(Bild1), ein neues Fenster öffnet sich (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Haken setzen (4)(Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Auf &amp;quot;Program&amp;quot; drücken (5)(Bild2)&lt;br /&gt;
*8. MiniLA abstecken und wieder anklemmen&lt;br /&gt;
*9. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Firmware&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpxc3prog.png|thumb|150px|right|Programmierung des CPLDs]]&lt;br /&gt;
Zum Programmieren wird [http://sourceforge.net/projects/xc3sprog/ xc3sprog] benötigt. [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe Hier eine angepasste Version (Mit der anderen gab es Probleme beim CPLD löschen).] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Auf dem MiniLA die Jumper JP2-JP5 in die Stellung [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine 2-3] umstecken und den MiniLA anschließen. &lt;br /&gt;
*2. Kommandozeile öffnen&lt;br /&gt;
*3. In den Ordner wechseln, in der xc3prog und die jed-Datei liegt. (Die jed-Datei aus dem Archiv &amp;quot;Timeanalysis&amp;quot; bzw. &amp;quot;Stateanalysis&amp;quot; - siehe weiter unten - extrahieren. Sie ist im Ordner xilinx zu finden.)&lt;br /&gt;
*4. &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v miniLA.jed&amp;quot; eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
*5. Der FTDI sollte programmiert werden, ähnlich dem nebenstehendem Bild.&amp;lt;br&amp;gt;Falls das nicht klappt, wird eine Punktezeile anstelle der hochlaufenden Zahl für &amp;quot;Programming Sector&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;ausgegeben, dann den Parameter -J 1000000 hinzufügen: &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -J 1000000 -v miniLA.jed&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hilfreiche Befehle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -j&amp;quot; - Erkennung des CPLDs&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -e&amp;quot; - Löschen des CPLDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Firmware ist nur lauffähig mit der Version des MockUp MiniLAs und es sollte auch keine der originalen Firmwares verwendet werden, weil diese nicht kompatibel sind mit der neuen Hardware!!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/c/c0/MiniLAVersionMockUpFirmwareLEDTest.zip LED-Test] (Blinkfrequenz: ~6,0Hz, ~1,5Hz, ~0,4Hz)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f5/Fw_timeanalysis_v1.8_for_MockUp_miniLA.zip Timeanalysis v1.8]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/9/96/Communication_protocol_fw_time_1.7.pdf Beschreibung Timeanalysis V1.7]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/2/27/Fw_stateanalysis_v2.3_for_MockUp_miniLA.zip Stateanalysis v2.3]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/a/a7/Communication_protocol_fw_state_2.2.pdf Beschreibung Stateanalysis V2.2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;LED-Bedeutungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || LED1 || LED3 || LED5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach dem Einschalten&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Idle&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pre-Trigger&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wait for Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Post-Trigger|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Transfer zum PC&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Software&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.4 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/attachment/97534/minila.zip&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE und Source Vers 0.6.5 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#2295596&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#3022123&lt;br /&gt;
*Programmbibliothek, welche für die Nutzung der Software benötigt wird:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Inpout32.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE unter Linux mit Wine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*verwendet wurde ein Debian 9 Stretch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*download libftd2xx driver&amp;lt;br&amp;gt;http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm (Linux x86/32bit)&lt;br /&gt;
*download replacement libftd2xx winelib&amp;lt;br&amp;gt;http://coolla.kleinefreiheit.org/winelib.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*root werden&lt;br /&gt;
*aptitude install wine&lt;br /&gt;
*dpkg --add-architecture i386 &amp;amp;&amp;amp; apt-get update (eventuell nicht nötig)&lt;br /&gt;
*aptitude install wine32 (i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
*aptitude install libftdi1	(i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des libftd2xx Driver Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Driverlib&amp;lt;br&amp;gt;cp ./release/build/libftd2xx.so.1.4.8 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für lib&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/libftd2xx.so.1.4.8 /usr/lib/libftd2xx.so.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des Ersatz libftd2xx Winelib Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Ersatz Winelib&amp;lt;br&amp;gt;cp ftd2xx.dll.so /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für Wine-Libs&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/ftd2xx.dll.so /usr/lib/i386-linux-gnu/wine/ftd2xx.dll.so&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*eine udev Regel erstellen, die den MiniLAMockup normalen Nutzer zugänglich macht.&amp;lt;br&amp;gt;Dort hinein kommt auch gleich noch, dass das Interface nicht von ftdi_sio verwaltet werden soll.&amp;lt;br&amp;gt;nano /etc/udev/rules.d/97-ftdi_minila_mockup.rules&amp;lt;br&amp;gt;Inhalt:&amp;lt;br&amp;gt;ACTION==&amp;quot;add&amp;quot;, ATTRS{idVendor}==&amp;quot;0403&amp;quot;, ATTRS{idProduct}==&amp;quot;6010&amp;quot;, GROUP=&amp;quot;mschz&amp;quot;, MODE=&amp;quot;0664&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;[alert type=”primary” display=”inline”]ATTRS{idVendor}==”0403″, ATTRS{idProduct}==”6010″, ATTRS{product}==”miniLA USB Interface”, RUN+=”/bin/sh -c ‘echo $kernel &amp;gt; /sys/bus/usb/drivers/ftdi_sio/unbind&#039;”[/alert]&amp;lt;br&amp;gt;(von [alert] bis [/alert] kommt alles in eine Zeile)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*miniLA anschliessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rootrechte aufgeben&amp;lt;br&amp;gt;exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die im Paket Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher enthaltene FTD2XX.dll verstecken, so daß Wine gezwungen wird, die Ersatzlib zu benutzen&amp;lt;br&amp;gt;cd ./minila_win/bin&amp;lt;br&amp;gt;mv FTD2XX.dll FTD2XX.dll.bak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*minila starten&amp;lt;br&amp;gt;wine minila512k.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Messergebnis kann mit File-Export Data-VCD File exportiert werden und dann mit Open - Import ValueChangeDump in Pulseview (getestet mit: PulseView-NIGHTLY-x86_64.AppImage vom 24.10.2018) eingelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Sigrok&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wird z.Zt. (Stand 12.2017) nicht unterstützt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok]-Entwickler hat eine Platine des MiniLAs bekommen und möchte diesen mit in die Liste der Unterstützten LAs mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok] ist eine freie, portable und für verschiedene Platformen, Open-Source Logic Analysator Software, welche viele LAs unterschiedlicher Hersteller unterstützt. Unteranderem demnächst auch den MiniLA. Es steht unter der GNU GPL Lizenz und ist laut Webseite [http://www.sigrok.org/wiki/News#2011.2F03.2F15_sigrok_in_Debian am 15.3.2011 in das Debian Paketsystem mit aufgenommen worden (Ubuntu folgt)]. Zu seinen Eigenschaften gehört:&lt;br /&gt;
* Unterstützt viele LAs von verschiedenen Herstellern.&lt;br /&gt;
* Cross-Platform fähig. Unterstützung für Linux, Mac OS X, Windows, und FreeBSD (auf verschiedenen Platformen wie x86, ARM, Sparc, PowerPC, ...).&lt;br /&gt;
* Protokoll decoding mit Skripten, welche in Python geschrieben und erweiterbar sind.&lt;br /&gt;
* Unterstützt verschiedene Ein/Ausgabeformate (Binär, ASCII, Hex, CSV, gnuplot, VCD, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Webseite:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok Webseite]&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/MiniLA_Mockup Sigrok Webseite für den MiniLA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/174860?page=single Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Elektronikversender&amp;diff=100204</id>
		<title>Elektronikversender</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Elektronikversender&amp;diff=100204"/>
		<updated>2019-01-29T08:21:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: /* Liste der Versender */ Develektro hinzu, HBE ergaenzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Vor- und Nachteile von verschiedenen Elektronik-Versand-Händlern werden relativ häufig im Forum diskutiert. Diese Diskussionen führen nicht selten zu weitestgehend gleichen Ergebnissen. In diesem Artikel sollen daher die Argumente, die für oder gegen einen bestimmten Elektronik-Versender sprechen, zusammengetragen werden. Sobald diese Liste einigermaßen vollständig ist, würde dies sicher einige Diskussions-Threads und/oder Flame-Wars überflüssig machen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei ausländischen Versendern sind generelle Infomationen zur Handhabung von Versand, sowie Zoll und Abgaben nützlich. Bitte aber hier nicht jedesmal wieder die kompletten Zoll-Details eintragen, dafür gibt es den Artikel [[Zoll und Abgaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, d.h. wenn ihr einen Versender kennt, der hier noch nicht aufgeführt ist, dann nennt wenigstens die URL und den Namen. Den Rest können auch andere besorgen, die den Versender ebenfalls kennen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Diese Seite kann nur von angemeldeten Benutzern bearbeitet werden!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte nur Firmen eintragen die versenden. Für reine Ladengeschäfte gibt es [[Lokale Elektroniklieferanten]]. Versender die auch ein Ladengeschäft betreiben können in beide Listen eingetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte nur Firmen eintragen, die unter anderem Elektronikbauteile, -bausätze und z.B. Messgeräte versenden. Für andere Materialien gibt es [[Eisenwarenversender]] (die Liste dort enthält nicht nur Eisenwarenversender).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Nur Versender eintragen die ohne Bettelei, ohne Rumgezicke oder ähnliches an Privatpersonen verkaufen (eventuell über Umwege). Also &#039;&#039;&#039;B2C, kein B2B&#039;&#039;&#039;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzt nur allgemeine Sachen (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;quot;liefert immer vollständig&amp;quot;, &amp;quot;günstig&amp;quot; oder &amp;quot;große Auswahl&amp;quot;), aber nicht Sachen wie &amp;quot;mein ATMega 128 hatte verbogene Beine&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte auch die alphabetische Sortierung beibehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Keinen Spam von Firmen, besonders nicht, wenn sie nicht an Privatpersonen verkaufen. Wer uns nichts verkaufen will soll bitte draußen bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nur in Ausnahmefällen Firmen die keinen oder keinen funktionsfähigen Onlineshop betreiben eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte veraltete Einträge updaten oder, wenn die Firma nicht mehr auffindbar ist, löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Versender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AATiS ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.aatis.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arbeitskreis Amateurfunk und Technik in der Schule e.V.&lt;br /&gt;
* Bausätze speziell auch für Elektronik-Anfänger, Schüler&lt;br /&gt;
* Literatur, Seminare für Lehrer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AK Modul Bus Computer GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ak-modul-bus.com/stat/produkte.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Interfaces, Messmodule, Funktionsmodelle, Experimentiersysteme&lt;br /&gt;
* Entwicklungssysteme, Baugruppen, Elektor, Zubehör, Bauelemente&lt;br /&gt;
* Software, Lernpakete, Bücher, Sonderposten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AliExpress ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.aliexpress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellvertretend für &amp;quot;aus China&amp;quot;: In der Regel versandkostenfrei und bis 26€ ohne Einfuhrumsatzsteuer. Alternativ auch [http://www.banggood.com Banggood] oder [http://ebay.com ebay.com] (erste Browser-Sprache: Englisch), siehe auch [[China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread-Wiki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allpax ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.allpax.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liefert auch an Privathaushalte&lt;br /&gt;
* Keine Elektronik an sich, aber ggf. nützliches Zubehör: Größeres, übersichtliches Sortiment an ESD-Beuteln und -Folien, offen und mit Zippverschluss, Pink Poly und Metallisiert (High Shield). Preislich über Farnell, dafür findet man sofort, was man sucht...&lt;br /&gt;
* außerdem Ultraschallreiniger, Waagen und Folienschweißgeräte, sowie viel Fachfremdes&lt;br /&gt;
* Versandkosten: 8,33€ nach Deutschland, diverse EU-Länder 17,85€, Schweiz 34,51€; Versandkostenfrei in D ab 178,50€&lt;br /&gt;
* Gewährt scheinbar auch Privatkunden die Zahlung per Rechnung; bei Bankeinzug 2% Rabatt, bei Vorkasse und Abholung 3%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AME-Engineering ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ame-engineering.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hochfrequenz-Spezialitäten, Amateurfunk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amidon ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.amidon.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehr großes Sortiment, vorallem für seltene Bauteile, z.&amp;amp;nbsp;B. Dioden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andy&#039;s Funkladen ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.andyfunk.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alles für Amateur- und CB-Funk&lt;br /&gt;
* Bauteile und Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anvilex ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://shop.anvilex.com/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liefert sehr günstige Break-Out Boards für diverse Packages&lt;br /&gt;
* Hat einige einfache und günstige Programmer auch für FPGAs etc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atzert Technik-Discounter ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.atzert-technik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher &#039;&#039;MEGAKICK Electronic Stores&#039;&#039;, dann &#039;&#039;EFB-Electronic Versand&#039;&#039;, danach &#039;&#039;Atzert-Elektronik Versand&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shop offline. Man wird auf ETT für gewerbliche Kunden verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mindestens schon der vierte Name und die vierte Webseite für den Endkunden-Versand von [[Elektronikversender#ETT|ETT]]. ETT liefert sonst nur an gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
* Ladengeschäfte in Bielefeld, Braunschweig, Bremen, Hamburg (Ladengeschäft in Berlin, Kleiststr. ist geschlossen). &lt;br /&gt;
* Die Preise schwanken im Vergleich zu anderen Anbietern, welche ebenfalls ETT-importierte Produkte führen, mal nach oben, mal nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AVOLTA ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.avolta.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umfangreiches Sortiment im Bereich Schalter + Steckdosen, Haustechnik, KNX, Beleuchtung&lt;br /&gt;
* Verkauft an Endverbraucher und Firmenkunden&lt;br /&gt;
* sehr schnelle Lieferung mit guter Logistik&lt;br /&gt;
* Fachberatung&lt;br /&gt;
* Fachausstellung mit 120 Schalterdesigns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bassenberg Elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.bassenberg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ladengeschäfte in Braunschweig und Neumünster&lt;br /&gt;
* Beschafft auch nicht mehr gelistete und abgekündigte Bauteile&lt;br /&gt;
* Liefert auch an Privat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Batterie24 ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.batterie24.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Günstige Ultralife &amp;amp; Saft Lithium Batterien sowie FGS Bleiakkus&lt;br /&gt;
* z.B. 10 Ultralife Lithium Batterien 9V Block 52,00 Euro (Stand: Okt. 2014)&lt;br /&gt;
* Anwendungen: z.B. Rauchmelder, Babyphone, Garagentoröffner, Sicherheitssysteme und Alarmanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Batronix ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.batronix.com&lt;br /&gt;
* Gute Auswahl an Messgeräten (Oszis, Multis, Logik-/Spektrumanalyzer, Thermometer), aber auch Lötequipment und Labornetzteile&lt;br /&gt;
* Premium-Distributor für Rigol und Owon, d.h. bevorzugte Belieferung bei Engpässen gegenüber anderen Händlern&lt;br /&gt;
* Bausätze, Programmieradapter für Microcontroller-Applikationen&lt;br /&gt;
* Liefert auch an Privat&lt;br /&gt;
* Versand per DHL&lt;br /&gt;
* Bezahlung via Rechnung (unter Vorbehalt und nicht bei abweichender Lieferadresse), Paypal, Nachnahme, Kreditkarte oder Vorkasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BAZ Spezialantennen ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.spezialantennen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Antennen für Amateurfunk, ISM, WLAN usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bed - elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.bed-elektronik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Restposten aktive und passive Bauelemente&lt;br /&gt;
* sehr günstige Preise&lt;br /&gt;
* alles ab Lager lieferbar&lt;br /&gt;
* Versand an Privat&lt;br /&gt;
* ab 60 EUR versandkostenfrei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bfi-Optilas ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.bfioptilas.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kein Onlineshop&lt;br /&gt;
* spezialisierter Distributor für Hochfrequenzhalbleiter und Optik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BG-Electronics.de ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.bg-electronics.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Online Shop für aktive und passive elektronische Bauelememte&lt;br /&gt;
* günstige Preise&lt;br /&gt;
* alle Artikel ab Lager lieferbar, daher kurze Wartezeiten&lt;br /&gt;
* weltweiter Versand&lt;br /&gt;
* zahlreiche Mengenrabatte&lt;br /&gt;
* viele Ersatzteile aus dem Audio-, CarHiFi und TV-Bereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== B &amp;amp; M electronics ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.bmelectronics.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bauteile, Platinen und Baugruppen für Amateurfunk&lt;br /&gt;
Seite nicht erreichbar am 22.7.2012 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Box73 ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.box73.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Onlineshop des Funkamateur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bauteile, Bausätze, Literatur aus dem Amateurfunkbereich&lt;br /&gt;
* Preise sind O.K.&lt;br /&gt;
* Bestellungen werden nur Di und Do bearbeitet&lt;br /&gt;
* Ab 50 EUR bei Bankeinzug portofrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Boxtec AG ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.boxtec.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Onlineshop für Robotik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bauteile, Bausätze aus dem Bereich Robotik&lt;br /&gt;
* Preise sind O.K. ( Ausfuhr und Zoll beachten )&lt;br /&gt;
* Grosse Auswahl und Lieferfähigkeit&lt;br /&gt;
* Bestellungen können vor Ort abgeholt werden (in der Schweiz)oder zugesandt werden&lt;br /&gt;
* Wiki Seite dazu mit viel Info z.B. PIC und I2C Bus&lt;br /&gt;
* Online Hilfe möglich&lt;br /&gt;
* viele Info zu einzelnen Bauteilen&lt;br /&gt;
* eigenes Forum&lt;br /&gt;
* Regelmässig Treffen vor Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürklin OHG ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.buerklin.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* große Auswahl, hohe Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
* sehr schneller Versand&lt;br /&gt;
* Ladengeschäft in Oberhaching (südlicher Landkreis München)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CBoden ===&lt;br /&gt;
* Homepage: http://shop.cboden.de/Bauelemente/&lt;br /&gt;
* Sehr wenige Bauteile, dafür oft günstiger als andere Versender&lt;br /&gt;
* Versandkosten in D: 2,50 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CBsoft, s.r.o. (ltd.) ===&lt;br /&gt;
*Homepage: http://www.jjtubes.eu/&lt;br /&gt;
* Firma in der Slowakei&lt;br /&gt;
* Verkauft Röhren der Firma JJ&lt;br /&gt;
* englischsprachig&lt;br /&gt;
* Zahlungsmöglichkeiten in € mit Paypal und Kreditkarte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== chiptrade.com ===&lt;br /&gt;
siehe [[#SE Spezial-Electronic AG|SE Spezial-Electronic AG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ConeleK Electronic ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.conelek.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehr kleines Bauteileangebot (Röhren, Röhrensockel)&lt;br /&gt;
* Elektronik-Laborbedarf, insbesondere Nachfüllpackungen mit Steckbrett-Drahtbrücken&lt;br /&gt;
* Werkzeug für Elektronik&lt;br /&gt;
* Stromversorgungen&lt;br /&gt;
* Versand an Privat&lt;br /&gt;
* Versandkosten bis 25kg, Vorkasse 5,90€ (Stand 04/2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Conrad ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.conrad.de und http://www.business.conrad.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* großes Angebot (für Bauteile den &amp;quot;Business&amp;quot;-Katalog beachten, der Hauptkatalog ist dahingehend etwas &amp;quot;dünn&amp;quot;) (Anm.: Bauteile, die nur im Business-Katalog aufgeführt sind, sind in Ladengeschäften nur über Sonderbestellung zu bekommen, d.h. dort in aller Regel nicht vorrätig.)&lt;br /&gt;
* Positiv: Wirklich jedes Bauteil kann einzeln gekauft werden und wird nicht in dämlichen Verpackungseinheiten verkauft, so wie es bei den meisten anderen Elektronik-Lieferanten der Fall ist. Dies ist vor Allem für den Prototypenbau sehr hilfreich.&lt;br /&gt;
* relativ teuer jedoch bis zu 10% Rabatt für Schulen (bei genügend Umsatz)&lt;br /&gt;
* 21 Ladengeschäfte in Deutschland, sechs in Österreich (Megastores)&lt;br /&gt;
* positiv: Bei Business-Kunden wird der Rechnungsbetrag erst nach 14 Tagen abgebucht.&lt;br /&gt;
* haben einen (teuren) 24 Std. Lieferservice für Notfälle - Conrad garantiert aber nicht 100%ig für die Einhaltung der 24 Stunden. Bei Nichteinhaltung gibt es kein Geld zurück.&lt;br /&gt;
* Verfügbarkeit in Filialen kann Online überprüft werden.&lt;br /&gt;
* Verfügbarkeit in Filialen kann über zentale Rufnummer erfragt werden. Abholung bestellter Ware in Filialen möglich, aber trotzdem gleiche Versandkosten.&lt;br /&gt;
* Eigenmarken: u.a. Voltcraft, Renkforce&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Vorerst Auskommentiert - Subjektiv/Einzelerfahrung, veraltete Informationen (Filialen)&lt;br /&gt;
* Mit jeder Bestellung erhält man zusätzlich Werbung von unseriösen Firmen, wo Gewinne versprochen werden und man sich in Wirklichkeit für irgendwelche Abos verpflichtet. Wenn man bei Conrad anruft und sie zur Rede stellt, erhält man die Antwort, dass diese Werbung anscheinend aus Versehen hineingerutscht ist. So ein Zufall.&lt;br /&gt;
* sehr kulant bei Umtäuschen&lt;br /&gt;
* versuchen bei Rückgaben einen Teil oder den gesamten Betrag einzubehalten (schon mehrfach vorgekommen)&lt;br /&gt;
* Schlampig verpackte Artikel. ICs sind nicht Antistatik-Konform verpackt.&lt;br /&gt;
* Die Filiale München / Tal hat keine Telefonnummer mehr in den Verzeichnissen, anscheinend sind Kundenanfragen dort zu &amp;quot;lästig&amp;quot;. (Kommentar: andere Filialen auch nicht, wird nur noch über eine Sammelnummer über ein Callcenter abgewickelt. Die Ladenbestellung wird dann vom Callcenter per eMail an die Filiale weitergeleitet.)&lt;br /&gt;
* die Ladengeschäfte haben nicht das gesamte Programm vor Ort, man kann jedoch in den Geschäften anrufen und die Verfügbarkeit anfragen, evtl. sogar Teile für ein paar Stunden &amp;quot;zurücklegen lassen&amp;quot; (von Geschäft zu Geschäft verschieden).&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== csd-electronics ===&lt;br /&gt;
Homepage: [http://www.csd-electronics.de/?pk_campaign=micro_sender csd-electronics.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* schnelle Lieferung, bei Lagerware am selben Tag ohne Aufpreis. Auf Wunsch Teillieferung.&lt;br /&gt;
* ATMEL, ICs, Passive und Mechanische Bauteile, Platinen- und Lötzubehör, u.a.&lt;br /&gt;
* ca. 6200 Bauteile lagernd&lt;br /&gt;
* günstig&lt;br /&gt;
* Mengenrabatte für fast jedes Produkt&lt;br /&gt;
* Lieferung auch an Privat&lt;br /&gt;
* Versand innerhalb Deutschlands: &lt;br /&gt;
* DHL: 4,50 EUR (ab 60 EUR versandkostenfrei)&lt;br /&gt;
* DPD: ab 5,50 EUR&lt;br /&gt;
* Versand EU-weit ab 2,99 EUR&lt;br /&gt;
* kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* Bauelemente, die nicht im Shop angeboten werden, können auf Anfrage beschafft werden.&lt;br /&gt;
* Zahlung per Vorkasse (3% Skonto), PayPal, Nachnahme, Kreditkarte. &lt;br /&gt;
* Zahlung per Rechnung, Bankeinzug nur für Stammkunden (ab 4 bis 5 Bestellung), Für Institute/Firmen direkt auf Rechnung möglich&lt;br /&gt;
* Abholung von Ware in Bonn-Dransdorf möglich&lt;br /&gt;
* Neuer Shop seit 17.08.2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== dad24 ===&lt;br /&gt;
Homepage, Shop: http://dad24.eu&lt;br /&gt;
E-Bay Shop:     nicht mehr vorhanden 08/2018 (http://stores.ebay.de/Shop-dad24)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unterschiedliche Preise in den beiden Shops&lt;br /&gt;
* Kleiner, nicht sonderlich schöner Onlineshop (dad24.eu)&lt;br /&gt;
* Kleines Angebot. Lupenleuchten, Lötstationen, Labornetzgeräte, Messgeräte, etc. aus dem unteren Preissegment&lt;br /&gt;
* Jede Woche eine neue &amp;quot;Kategorie der Woche&amp;quot; auf dad24.eu. Produkte aus der Kategorie werden erst im Warenkorb mit einem Rabatt angezeigt, der auch gewährt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Darisus ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.darisus.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* kompetente Beratung&lt;br /&gt;
* liefert sehr zuverlässig, in Notfällen auch Express&lt;br /&gt;
* Versand innerhalb Deutschlands ab 4,50 EUR&lt;br /&gt;
* Hat auch eine gute Auswahl an CPLDs und einige FPGAs diverser Hersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Develektro ===&lt;br /&gt;
Homepage (Deutschland): https://www.develektro.com/&lt;br /&gt;
* Bezeichnet sich als Fachhandelspartner von Farnell/element14© Der Shop für Hobby- Privat- &amp;amp; Profi Entwickler!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digi-Key ===&lt;br /&gt;
Homepage (Deutschland): http://www.digikey.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* optisch nicht besonders ansprechende, aber durchaus sehr funktionelle Website&lt;br /&gt;
* beheimatet in den USA, ein Logistikbüro gibt es in den Niederlanden&lt;br /&gt;
* kostenloser Versand ab 50&amp;amp;#8364;, darunter 18&amp;amp;#8364; Versandkosten&lt;br /&gt;
* macht merkwürdige Plausibilitäts-Checks: wenn man privat über ihrem Dollar Limit (z.B. 400 Dollar bestellt) kommt sofort die Rückfrage nach Firmenname und Firmenadresse&lt;br /&gt;
* Rückfragen nach dem Verwendungszweck kommen ebenfalls schon bei der Bestellung bei bestimmten Bauteilen die der Exportkontrolle unterliegen&lt;br /&gt;
* Versand direkt aus den USA, dafür sehr flott mit UPS Express (in rund zwei bis drei Tagen da)&lt;br /&gt;
* riesiges Angebot, gewissermaßen ein Distributor der auch Kleinmengen an Privatpersonen liefert, entscheidend ist, dass der Hersteller des Produkts geführt wird&lt;br /&gt;
* kein anderer Anbieter, bietet so viele verschiedene passive Bauteile in kleinen Stückzahlen, z.&amp;amp;nbsp;B. SMD Widerstände in Bauform 01005 bis 2512 meist in verschiedenen Toleranzklassen und von verschiedenen Herstellern&lt;br /&gt;
* alle Bauteile mit Herstellerangabe, Digikey kauft ausschließlich direkt vom Hersteller&lt;br /&gt;
* Preise sind auf der deutschen Website in Euro inklusive etwaigem Zoll angegeben, allerdings ohne Mehrwertsteuer, die korrekt abgerechnet wird (d.h. man zahlt bei Versand nach Österreich 20% Mwst., nach Deutschland m.W.n. 19%)&lt;br /&gt;
* der Preis für im Warenkorb befindliche Ware wird für einen Monat garantiert und nur bei Mengenänderung aktualisiert (d.h. zwischenzeitliche Preisanpassungen, nach oben wie nach unten, bleiben unberücksichtigt)&lt;br /&gt;
* Meistens deutlich teurer als Reichelt, doch häufig die beste Anlaufstelle für Privatkunden wenn es um Spezialbauteile geht, und der Hersteller sich im Programm von Digikey befindet&lt;br /&gt;
* Zahlung per Kreditkarte (MasterCard, VISA, American Express) oder Vorauskasse (SEPA-Überweisung auf deutsches Konto bei der Commerzbank AG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Display3000 ===&lt;br /&gt;
Shop: https://shop.display3000.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kleiner Shop&lt;br /&gt;
* Spezialisiert auf Mikrocontroller-Komplettlösungen mit Farb TFTs&lt;br /&gt;
* Individualisierbare Controller-Module&lt;br /&gt;
* Entwickeln und Produzieren auch im Kundenauftrag&lt;br /&gt;
* Eigene Folientastaturen für Bopla Gehäuse&lt;br /&gt;
* Günstige Rigol-Geräte (sind nicht alle im Shop gelistet, per Mail anfragen)&lt;br /&gt;
* Vorauskasse, Paypal, Amazon Payment, Rechnung (große Firmen, Stammkunden)&lt;br /&gt;
* Mindestbestellwert 25 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Display Electronics ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.distel.co.uk (Zurzeit nicht erreichbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In England&lt;br /&gt;
* Webseite = Augenkrebs &lt;br /&gt;
* Online-Shop versteckt hinter dem Search-Button auf der Homepage&lt;br /&gt;
* Restposten aller Art&lt;br /&gt;
* Mindestbestellwert 10 GBP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eckstein-Shop ===&lt;br /&gt;
Homepage: https://eckstein-shop.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
*Onlineshop aus Clausthal-Zellerfeld (Harz)&lt;br /&gt;
*alles zu den Themen Raspbarry Pi, Arduino, Makeblock &lt;br /&gt;
*und dazugehörige Elektronik Bauteile (Bildschirme, Motoren, Sensoren, usw.)&lt;br /&gt;
*Versand mit DHL für Kleinkram € 1,99 bzw. größere Sachen € 3,49&lt;br /&gt;
*Generell Versandkostenfrei ab € 50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== eeTec.ch ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://eetec.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
*Onlineshop aus der Schweiz&lt;br /&gt;
*Elektronik Bauteile, Bausätze, Breakouts, Sensoren, Programer, LED, Robotik, Modellbau, Ardupilot/Arducopter und DIY Zubehör&lt;br /&gt;
*Arduino (kompatible) Shields und Boards&lt;br /&gt;
*Gratis Versand am Folgetag (in der Schweiz) bei vielen Produkten (alles unter 2cm)&lt;br /&gt;
*Generell Versandkostenfrei ab 100 CHF (CH)&lt;br /&gt;
*Versand in in die EU ab 1 Euro für (auf Anfrage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== endasmedia Shop ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://endasmedia.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schweizer Standort! Versendet für 1-3 Euro Europaweit!&lt;br /&gt;
* kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* Bauelemente (&#039;&#039;&#039;STM32&#039;&#039;&#039;, AVR, LCD, Kleinteile) und Bausätze sehr günstig&lt;br /&gt;
* Eigenentwickelte Bausätze &lt;br /&gt;
* AVR-ISP-Stick (USBASP)&lt;br /&gt;
* Restposten aller Art&lt;br /&gt;
* Vorauskasse, Paypal&lt;br /&gt;
* Dieser Shop wird von einem Forenmitglied (hedie) betrieben!&lt;br /&gt;
* Verkauf auch an Privat/Bastler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== eHaJo ===&lt;br /&gt;
Homepage: https://www.eHaJo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* Bauelemente (AVR, LCD, Kleinteile) und Bausätze sehr günstig&lt;br /&gt;
* eigenentwickelte Bausätze &lt;br /&gt;
* Arduino Clone&lt;br /&gt;
* Lötübungen für SMD&lt;br /&gt;
* AVR-ISP-Stick&lt;br /&gt;
* Versand ab 2,90€, Versandkostenfrei ab 175€&lt;br /&gt;
* Vorauskasse, Paypal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EIBTron.com ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.eibtron.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Riesige Auswahl an Produkten (~300000)&lt;br /&gt;
* SMD-Bauteile bis 0402!&lt;br /&gt;
* auch spezielle Sachen wie Xilinx-Configuration PROMs, AD9740-DACs oder SMD-Quarze (z.B. Abracon ABM7) im Angebot&lt;br /&gt;
* Alternative zum HBE-Shop für Privatanwender&lt;br /&gt;
* Versand direkt durch RS&lt;br /&gt;
* zuverlässiger und freundlicher Support&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisch-Kafka-Electronic ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.eisch-electronic.de&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Hochfrequenz Bausätze und Bauteile für Amateurfunk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EleConT ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.elecont.de/shop/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Carrierboards für gebräuchliche AVR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Electropuces ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://perso.wanadoo.fr/electropuces/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrauchte Messgeräte aus Nantes, Frankreich  (teilweise engl. Menü)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Electronic Search ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.electronic-search.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Keine Mindestbestellmenge&lt;br /&gt;
* Verkauf auch an Privat/Bastler&lt;br /&gt;
* Fast alle Preise im Online-Shop nur &amp;quot;auf Anfrage&amp;quot;, und nicht im Shop angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== electronicpool Rheinstetten ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.electronicpool.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* abgekündigte oder schwer beschaffbare elektronische Bauteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektroland24===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.elektroland24.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Großes Sortiment im Bereich Schalter &amp;amp; Steckdosen/Haustechnik/Elektoinstallation&lt;br /&gt;
* Verkauf an Endverbraucher&lt;br /&gt;
* kurze Lieferzeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektronik-Kompendium ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.elektronik-kompendium.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bausätze diverser Schaltungen (mit Anleitung und Funktionsbeschreibung)&lt;br /&gt;
* erspart lästiges Suchen in anderen Shops&lt;br /&gt;
* kurze Lieferzeiten&lt;br /&gt;
* günstiger Versand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ElrePo ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.elrepo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Relativ großes Sortiment an Bauteilen&lt;br /&gt;
*Günstige Sortimente und Recycling Bauteile&lt;br /&gt;
*Versandkosten ab 90ct !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elk Tronic ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.elk-tronic.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* kleines Lieferprogramm Adapterplatinen (SMD -&amp;gt; 2,54mm-Raster) und Programmieradapter&lt;br /&gt;
* günstige Preise und Versandspesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elko-Verkauf ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.elko-verkauf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nur Low-ESR-Elkos&lt;br /&gt;
* Elko-Sets für ein Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ellmitron ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ellmitron.de/&lt;br /&gt;
Katalog: http://www.ellmitron.de/katalog.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lehrmittel, Kleinbausätze vor allem für Schüler, Experimentierkästen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elpro ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.elpro.org/shop/shop.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehr gute Preise, nachsehen lohnt sich!&lt;br /&gt;
* Kein Mindestbestellwert, aber höhere Versandkosten für kleine Bestellungen. (Stand April 2013):&lt;br /&gt;
* Ab €200: Versandkostenfrei&lt;br /&gt;
* Große Auswahl an Mikrocontrollern, z.B. [[STM32]] und [[LPC1xxx]]&lt;br /&gt;
* Sehr große Auswahl an Schaltnetzteilen von Meanwell (geschlossen, offen, auf PCB lötbar, DIN-Schiene)&lt;br /&gt;
* Shopsoftware gewöhnungsbedürftig, jedoch sinnvolle Untergliederung. Braucht JavaScript&lt;br /&gt;
* Keine AGBs online. Da Preisangaben ohne MwSt. richtet sich das Angebot vermutlich nicht an Endverbraucher (werden aber beliefert)&lt;br /&gt;
* Sehr schnelle Lieferung, Bearbeitungszeit (bis Warenausgang) oft nur 2-3 Tage.&lt;br /&gt;
* Versand bisher mit DHL&lt;br /&gt;
* gute bis sehr gute Verpackung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eltrix ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://eltrix.de/Starteltrix.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Verbrauchsmaterial, Tipps und Tricks fürs Leiterplattenherstellen und Löten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== elteile.de ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://elteile.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* Versandkosten ab 2,00€&lt;br /&gt;
* Versandkostenfrei ab 45 €&lt;br /&gt;
* PayPal und Vorkasse&lt;br /&gt;
* auch Lieferung an Privat&lt;br /&gt;
* Widerstände, Kondensatoren, IC&#039;s, Dioden, Z-Dioden, Transistoren usw.&lt;br /&gt;
* auch Bauteile auf Anfrage.&lt;br /&gt;
* fast alle Artikel ab Lager in Deutschland lieferbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== eltradec.eu (Robert Matyschok Electronics Trade &amp;amp; Consulting) ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.eltradec.eu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* auch Lieferung an Privat&lt;br /&gt;
* Mindestbestellwert 15€, versicherter Versand ab 5€, versandkostenfrei ab 50€&lt;br /&gt;
* nach Vereinbarung auch Abholung in Karlsruhe möglich&lt;br /&gt;
* kein Warten, verkauft wird grundsätzlich nur eigene Lagerware&lt;br /&gt;
* Aktive, Passive, Elektromechanik, kein Werkzeug, keine Meßgeräte&lt;br /&gt;
* Schwerpunkte: analoge Fernsehtechnik (u.a. Zeilentrafos, viele TDAs), uC/uP, PLD (Xilinx, Altera, Lattice), HF-ICs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ELV ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.elv.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nicht sehr große Auswahl an Einzelteilen&lt;br /&gt;
* riesiges Angebot an Zubehör für Hobbyisten&lt;br /&gt;
* viele z.T. pfiffige Eigenentwicklungen, Bausätze (auch zum Download auf der Website verfügbar)&lt;br /&gt;
* sonst Sortiment ähnlich Conrad, nicht billig&lt;br /&gt;
* im Allgemeinen nicht billig, merkwürdigerweise sind manche Artikel aber die günstigsten auf dem Markt&lt;br /&gt;
* mühsamer Onlinekatalog&lt;br /&gt;
* Immer mal wieder Fehllieferungen und Wartezeiten (zumindest in die Schweiz). Service erreichte in 3 Fällen nicht das inserierte Niveau.&lt;br /&gt;
* Versandkosten innerhalb Deutschland 4,5&amp;amp;#8364;, ab 150&amp;amp;#8364; Bestellwert versandkostenfrei&lt;br /&gt;
* nicht abwählbare Versandversicherung, die 0,85% des Bestellwertes kostet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Embedded Tools &amp;amp; Gadgets ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.embedded-tools.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schweizer Shop&lt;br /&gt;
* schnelle Lieferung, bei Lagerware am selben Tag ohne Aufpreis. Auf Wunsch Teillieferung.&lt;br /&gt;
* Viele Arduino und Eval-Boards&lt;br /&gt;
* ATMEL, ICs, Passive und Mechanische Bauteile, Platinen- und Lötzubehör, u.a.&lt;br /&gt;
* ca. 5000 Bauteile lagernd&lt;br /&gt;
* günstig&lt;br /&gt;
* Mengenrabatte für fast jedes Produkt&lt;br /&gt;
* Versand innerhalb der Schweiz: 7,60 CHF&lt;br /&gt;
* EU-weiter Versand&lt;br /&gt;
* kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* Bauelemente, die nicht im Shop angeboten werden, können auf Anfrage beschafft werden.&lt;br /&gt;
* Zahlung per Rechnung nur für Stammkunden (ab 4 bis 5 Bestellung), Für Institute/Firmen direkt auf Rechnung möglich&lt;br /&gt;
* Abholung von Ware Aarau/Schweiz nach Vereinbarung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ETT - Electronic Toys Trading  ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ett-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Großhandel nur für Gewerbekunden, aber hat einen Zweitshop [[Elektronikversender#Atzert Technik-Discounter|Atzert Technik-Discounter]] (früher EFB-Electronic Versand, davor Megakick Electronic-Stores) für Endkunden.&lt;br /&gt;
* Ladengeschäft in Braunschweig für jedermann. Weitere Atzert Ladengeschäfte in Bielefeld, Bremen, Hamburg und Berlin.&lt;br /&gt;
* Eigentümer der Marken McCHECK®, McPower®, McVoice® und anderer, unter denen ETT importierte Messgeräte, Labornetzteile, usw. an Großkunden und Händler vertreibt. Diese sind unter oben genannten Marken dann in vielen Shops anderer Firmen für Endkunden zu finden, nicht nur bei Atzert. Preisvergleiche lohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ettinger GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ettinger.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liefert per Nachnahme oder gegen Vorauskasse auch an Privatkunden.&lt;br /&gt;
* Mechanische Komponenten (Gehäuse, Abstandshalter, Drehknöpfe, usw.)&lt;br /&gt;
* LEDs&lt;br /&gt;
* Gewöhnungsbedürftiger Online-Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EXP-TECH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.exp-tech.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* liefert an privat&lt;br /&gt;
* vielfältiges Sortiment von vielen verschiedenen Händlern (Adafruit, Sparkfun, Arduino, Olimex, Embest, SeedStudio, CooCox,  Digi, BeagleBone, IteadStudio, RaspberryPI, SecretLabs, CookingHacks,  Axiris.pe, OpenPicus, RobotElectronics, RobotBase, AttenInstruments,  Dagu, RF-Explorer, TexasInstruments, DangerousPrototypes...)&lt;br /&gt;
* Lieferung per DHL&lt;br /&gt;
* Zahlungsmöglichkeiten: Überweisung (Vorkasse), PayPal, Visa, MasterCard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farnell ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://de.farnell.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* liefert nur an gewerbliche Abnehmer, Ausnahme sind Studenten und HTL-Schüler (Österreich, Farnell.at). Nachweis wird verlangt (Gewerbeschein oder Immatrikulation), Prüfung kann einige Tage dauern&lt;br /&gt;
* Lieferungen an Privat:&lt;br /&gt;
:* Schweiz: Farnell Schweiz beliefert auch Privatkunden.&lt;br /&gt;
:* Deutschland: Über den Reseller [[#Develektro]] kann man Produkte aus dem Farnell-Sortiment bestellen.&lt;br /&gt;
:* Österreich: [[#Technik-Welt / Industrieshop.at|Technik-Welt / Industrieshop.at]]&lt;br /&gt;
* große Auswahl&lt;br /&gt;
* &amp;lt;s&amp;gt;12% Rabatt für Studenten und Lehreinrichtungen&amp;lt;/s&amp;gt; Laut Kundenservice seit Dezember 2013 keine Rabatte mehr für bestimmte Kundengruppen!&lt;br /&gt;
* sehr schneller Versand, Ware ist in 99% aller Fälle am nächsten Tag da (UPS), fehlende Positionen werden relativ rasch versandkostenfrei nachgeliefert&lt;br /&gt;
* Versandkosten: Bestellung bis 54,99&amp;amp;#8364;: 5,95&amp;amp;#8364;; ab 55,00&amp;amp;#8364; versandkostenfrei&lt;br /&gt;
* hat nach eigenen Aussagen umfangreichstes Sortiment an RoHS-konformen Bauteilen mit Suchfunktion im WWW&lt;br /&gt;
* leistungsfähige parametrische Suchfunktion / teils aber völlig nutzlos, da den Artikeln massenweise Tags fehlen, weswegen die Suchergebnisse unnötig eingeschränkt werden&lt;br /&gt;
* Datenblätter für die meisten Bauteile online&lt;br /&gt;
* Internetpräsenz fällt nachts oft aus (Hinweis auf angebliche geplante Wartungsarbeiten)&lt;br /&gt;
* Sortierfunktion wird bei der Suche ständig zurückgesetzt, im Warenkorb ist überhaupt keine sinnvolle Sortierung möglich&lt;br /&gt;
* Eigenwillige Preispolitik: Einiges sehr günstig, Anderes total überteuert&lt;br /&gt;
* Accounts werden bei Inaktivität ohne Nachfrage deaktiviert/gelöscht, kein Login und keine Neuanlage über die Webseite möglich, Freischaltung via Support erfordert erneuten Nachweis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fibra-Brandt Zweibrücken ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.fibra-brandt.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* lagert tausende veraltete und schwer zu findende elektronische Bauteile&lt;br /&gt;
* Halbleiter, IC&#039;s, Transistoren, Spulen und Kondensatoren.&lt;br /&gt;
* Sonderbeschaffung von abgekündigten Halbleitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fischer DK2FD ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.dk2fd.de für Amateurfunkprodukte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Baugruppen für Hochfrequenzmesstechnik und Amateurfunk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fuchs Shop ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.fuchs-shop.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1-Wire- und iButton-Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funkamateur Online-Shop ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Elektronikversender#Box73]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Futurelec ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.futurlec.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* günstiger Versender aus Übersee&lt;br /&gt;
* viele Stamp-Boards&lt;br /&gt;
* LED Matrix-Module&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Future Electronics ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://de.futureelectronics.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* große Auswahl an Teilen&lt;br /&gt;
* Versand auch an Privatpersonen&lt;br /&gt;
* Preisangaben ohne MwSt.&lt;br /&gt;
* Zahlung nur mit Kreditkarte&lt;br /&gt;
* Versandkosten 7,14€ (Brutto)&lt;br /&gt;
* Versand aus den USA mit FedEx, Lieferzeit meist unter 5AT&lt;br /&gt;
* Verzollung usw. wird von FutureElectronics gemacht, keine Nachzahlungen etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geist Electronic-Versand GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.geist-electronic.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liefern Bauteile für Elektor-Projekte&lt;br /&gt;
* D-78054 Villingen-Schwenningen&lt;br /&gt;
* Versandkosten: 5.40€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gie-Tec ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.gie-tec.de/index.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teile des früheren proMa systro Angebots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== guloshop.de ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://guloshop.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* kleiner Shop, konzentriert sich auf Standard-AVRs im DIP-Gehäuse, ist dabei aber meist der billigste Versender in Deutschland&lt;br /&gt;
* ATtiny, ATmega, Breakout-Boards, Programmer, Adapterkabel, IC-Fassungen&lt;br /&gt;
* AVR mit geflashtem Arduino-Bootloader&lt;br /&gt;
* äußerst niedrige Preise&lt;br /&gt;
* liefert schnell und zuverlässig, jedoch nur gegen Vorkasse&lt;br /&gt;
* kein Mindestbestellwert, Versandkosten für kleine Bestellungen: 2,40 EUR, darüber 4,40 EUR&lt;br /&gt;
* ansässig in 90489 Nürnberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H-Tronic ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.h-tronic.eu/index.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Online-Shop einer Entwicklungsfirma, in dem neben Baugruppen und Geräten auch einige Bauelemente und Elektronikzubehör angeboten werden&lt;br /&gt;
* kleines Angebot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hallmanns Elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.hallmanns.com &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adresse: Bruno Hallmanns, Weierstraße 41, 52349 Düren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektronikhändler mit Ladenlokal und Versand&lt;br /&gt;
* Ladentypisches Sortiment (Bauteile, Geräte, PC, Funk, Hifi...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hari Seligenstadt ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.hari-ham.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bausätze, Ringkerne, Geräte für Amateurfunk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HBE - Heinz Büchner Elektronik, Messtechnik, med. Elektronik e.K. ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.hbe-shop.de/katalog/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bezeichnet sich als &#039;&#039;[[#Farnell|Farnell]] Fachhändler&#039;&#039;, bei dem nichtgewerbliche Kunden aus dem Farnell-Sortiment bestellen können.&lt;br /&gt;
* Im Shop ist es relativ kompliziert das gewünschte Bauteil im riesigen Farnell Sortiment zu finden. Tipp: Die wesentlich bessere Suche direkt bei [[#Farnell|Farnell]] nutzen und dann bei HBE nach der Bestellnummer suchen. &lt;br /&gt;
* Preise für Farnell-Produkte normalerweise Farnell Netto-Preis + MwSt.&lt;br /&gt;
* Mindestbestellwert 30,- €, Mindermengenzuschlag 5,- € (Stand 03/2014)&lt;br /&gt;
* Versandkosten 5,65 €, ab 90,- € versandkostenfrei (Stand 03/2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://hbe-shop.de/ Die Heinz Büchner Elektronik hat leider mit Wirkung 27.06.2017 den Geschäftsbetrieb eingestellt. (Stand 29.06.2017) &lt;br /&gt;
http://hbe-shop.de/ Die Homepage enthält nur noch eine Amazon-Werbeseite (29.01.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HeComps ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.hecomps.de&lt;br /&gt;
* Module und Shields zum Anschluss an Arduino, AVR etc.&lt;br /&gt;
* Viele Sachen aus dem &amp;quot;China SUPER Bauteile-Schnäppchen&amp;quot; Thread&lt;br /&gt;
* 2-5 Arbeitstage für Waren ab Lager&lt;br /&gt;
* Porto + Verpackung ab Euro 2,95&lt;br /&gt;
* Kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heho-Elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.heho-elektronik.de&lt;br /&gt;
* Halbleiter / Bauteile, Sortimente, Handy - Akkus, VELLEMAN - Bausätze&lt;br /&gt;
* Aktuelles Angebot, Ladegeräte / Akkuladegeräte, Blei - Akkus&lt;br /&gt;
* Spannungswandler, Audio / Video / USB - Kabel, Netzwerk - Kabel&lt;br /&gt;
* 1-2 Arbeitstage für Waren ab Lager&lt;br /&gt;
* Porto + Verpackung pauschal Euro 4,50&lt;br /&gt;
* Mindestbestellwert von &amp;amp;#8364; 10,00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HKW-Elektronik GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.hkw-shop.de/&lt;br /&gt;
* DCF77 Empfangstechnik und Messtechnik&lt;br /&gt;
* Antennen, Decoderplatinen&lt;br /&gt;
* Shop aktuell teils fehlerhaft (Bestand angeblich 0, Bestellung kam aber sofort an)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Home-Electronic24 ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.home-electronic24.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HW-Electronics ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.hw-electronics.de &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage EU: http://hw-electronics.eu/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tauch- und Sprühätzanlagen&lt;br /&gt;
* Entwicklungsgeräte&lt;br /&gt;
* Belichtungsgeräte, Materialsätze zum Selbstbau von Belichtungsgeräten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ID-Elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.id-elektronik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amateurfunk-Baugruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Identible ===&lt;br /&gt;
Homepage: https://www.idenditble.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* RFID-Lesegeräte (LF, HF, UHF)&lt;br /&gt;
* RFID-Transponder in unterschiedlichsten Bauformen (Glastransponder, Schlüsselanhänger, Karten, etc.)&lt;br /&gt;
* Kryptochipkarten, Mikroprozessorkarten&lt;br /&gt;
* 1-2 Arbeitstage Versand für Waren ab Lager&lt;br /&gt;
* Porto + Verpackung pauschal Euro 5,90 (ab 500,00€ frei Haus)&lt;br /&gt;
* Kauf auf Rechnung, PayPal, Vorkasse&lt;br /&gt;
* Verschickt Muster auch Kostenfrei &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IT-WNS ===&lt;br /&gt;
Homepage: https://shop.thomasheldt.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Bauteile, Platinen, Bausätze&amp;quot; insbesondere mit ATMEGA Mikrocontrollern&lt;br /&gt;
* Viele aktive, passive und mechanische Bauelemente&lt;br /&gt;
* Bausätze zu Projekten aus dem Forum&lt;br /&gt;
* ESP8266 Module, SD-Slots, RFID, Bluetooth-Module, AVR Mikrocontroller, USB uvam.&lt;br /&gt;
* Bauelemente, die nicht im Shop angeboten werden, können auf Anfrage (Kontaktformular) oft beschafft werden &lt;br /&gt;
* Günstige Preise und Versandkosten ab 3,95EUR, kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* Schneller Versand, sofern die Artikel auf Lager sind, versandkostenfreie Nachlieferung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Just Honest ===&lt;br /&gt;
Homepage: https://www.just-honest.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kleines Sortiment von Bauteilen&lt;br /&gt;
* günstiger Versand (ab 1,90 €)&lt;br /&gt;
* günstige ZIF-Sockel&lt;br /&gt;
* ATTiny Mikrocontroller zum günstigen Preis, auch mit Arduino Bootloader und DIP-Sockel &lt;br /&gt;
* auch bei Amazon mit Prime Versand vertreten (etwas teurer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kabelscheune ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.kabelscheune.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Direktversand von Elektromaterial und Multimediaprodukten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kessler ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.kessler-electronic.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* im Preis-Leistungsverhältnis mit Reichelt zu vergleichen (sprich: günstig)&lt;br /&gt;
* Sortiment kleiner als Reichelt und mit gewissen Abweichungen (z. B. andere FPGA und RAMs)&lt;br /&gt;
* oft lange Lieferzeiten&lt;br /&gt;
* Versandkosten innerhalb Deutschlands 4€ (Brief), 5€ (DHL-Paket), 10€ (DHL-Express-Paket)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klein-Electronic ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.klein-electronic.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Baugruppen zur Video- und 2,4GHz-Sendetechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== kollino - lets do great things ===&lt;br /&gt;
Homepage: https://www.kollino.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neuer Online Shop (07/2018) für aktive und passive elektronische Bauelemente.&lt;br /&gt;
* Günstige Preise.&lt;br /&gt;
* Auf Anfrage wird versucht, das Sortiment nach Kundenwunsch zu erweitern.&lt;br /&gt;
* Alle Artikel ab Lager lieferbar, daher kurze Wartezeiten.&lt;br /&gt;
* Kein Mindestbestellwert, faire Versandkosten nach Gewicht und Größe (ab 1,30 EUR Warensendung/1.45 EUR Großbrief für Kleinbestellungen).&lt;br /&gt;
* Liefert schnell und zuverlässig mit Deutscher Post und DHL.&lt;br /&gt;
* Bezahlung Vorkasse oder PayPal.&lt;br /&gt;
* Leicht verständliches Nachbauen und Lernen über die Blogbeiträge. Mitmachen ist erwünscht.&lt;br /&gt;
* Firmensitz in Deutschland/60596 Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konni-Antennen ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.konni-antennen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Antennen für TV, Amateurfunk&lt;br /&gt;
* Zubehör, Einzelteile&lt;br /&gt;
* sehr netter kompetenter Service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LEDSEE Electronics ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ledsee.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LEDs, LCDs, diverses&lt;br /&gt;
* Lieferung direkt aus China, daher sehr günstig und lange Lieferzeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LED Microtechnics LTD ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ledmeile.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;LED Shop und Lampentechnik&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LED-Tech LED-Shop ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.led-tech.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* viele verschiedene LEDs zu sehr guten (meist den günstigsten) Preisen&lt;br /&gt;
* vor allem auf High-Power-LEDs spezialisiert&lt;br /&gt;
* viele verschiedene Treiber für High-Power-LEDs&lt;br /&gt;
* kostenloser Versand&lt;br /&gt;
* haben ein eigenes, sehr umfangreiches Forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüdeke Elektronic ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.luedeke-elektronic.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* großes Sortiment, bietet unter anderem auch viele selbst entwickelte Bausätze an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LUMITRONIX LEDs-Shop ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.leds.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* alles rund um LEDs (auch Zubehör und Lektüre)&lt;br /&gt;
* neben Standard-LEDs auch SMD- und SuperFlux-LEDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manutech Europa ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.manutecheurope.de und http://www.manutecheurope.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Großes Sortiment an induktiven Bauteilen aller Art&lt;br /&gt;
*vielfältiges Angebot an Stromwandlern, Stromsensoren (Wechselstrom, Gleichstrom, HF), Rogowskispulen, Klappkernspulen, Dreiphasenwandlern ...&lt;br /&gt;
*außerdem Ringkerntrafos, Netztrafos und andere Übertrager&lt;br /&gt;
*diverse Sub-D-Stecker-Bauformen mit intern geblockten Anschlüssen &lt;br /&gt;
*Spulen und Drosseln aller Art (Ringkernspulen, stromkompensierte Drosseln, Gleichtaktdrosseln, verlustarme HF-Ferritspulen, SMD-Bauformen usw.)&lt;br /&gt;
*Durchgangskondensatoren, EMC- und Pi-Filter, Filterarrays&lt;br /&gt;
*Schaltnetzteile und DC-DC-Konverter&lt;br /&gt;
*Können auf Nachfrage auch alle möglichen Bauteile wie Spulen, Transformatoren und Stromsensoren nach eigenen Vorgaben herstellen&lt;br /&gt;
*Beliefern Firmenkunden und Endverbraucher, von da her auch für Funkamateure sehr interessant&lt;br /&gt;
*gute Logistik, sehr schnelle Lieferung (übernacht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marotronics ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.marotronics.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* liefert an Privat&lt;br /&gt;
* liefert Weltweit (mit Ausnahmen)&lt;br /&gt;
* Elektronic und Robotic Teile, DIY Rasenroboter (Ardumower), Arduino Boards, Sensoren...&lt;br /&gt;
* Lieferung per DHL oder Hermes&lt;br /&gt;
* Zahlungsmöglichkeiten: Überweisung (Vorkasse), PayPal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marsch Elektronik, M. Schlimper ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.marsch-elektronik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Online Shop für aktive und passive Bauelemente&lt;br /&gt;
* Versandkosten ab Euro 1,60&lt;br /&gt;
* kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* bietet auch Einsteigersortimente und Widerstandsortimente (auch SMD)&lt;br /&gt;
* liefert nur innerhalb Deutschlands&lt;br /&gt;
* nicht gelistete Artikel können angefragt werden und werden meist auch beschafft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mauritz Communication &amp;amp; Electronics ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.mauritz.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Online Shop für HF-Stecker und Kabel&lt;br /&gt;
* bietet HF-Stecker/Buchsen und Koaxkabel an&lt;br /&gt;
* große Auswahl, auch exotische Teile&lt;br /&gt;
* Kabelkonfektionierung nach Wunsch&lt;br /&gt;
* vernünftige Preise&lt;br /&gt;
* liefert nach Rücksprache auch weltweit&lt;br /&gt;
* Keine Mindestbestellwert, aber 5 € Aufschlag unter 15 €&lt;br /&gt;
* Versand bis 40 kg pauschal 5,95 € per GLS innerhalb DE&lt;br /&gt;
* schneller Versand&lt;br /&gt;
* Paypal oder Vorkasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mechapro ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.mechapro.de&lt;br /&gt;
* Online Shop für Schrittmotoren und Steuerungen&lt;br /&gt;
* Schrittmotorendstufen als Fertiggeräte oder Bausätze&lt;br /&gt;
* Eigene Entwicklung und Fertigung in Deutschland (außer Motoren)&lt;br /&gt;
* Versandkosten in DE ab 4 EUR&lt;br /&gt;
* liefert EU-weit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikrocontroller.net ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://shop.mikrocontroller.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Starterkits, Development Boards und Zubehör für AVR, AVR32, ARM und MSP430&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mouser ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://de.mouser.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liefert an Privat&lt;br /&gt;
* Zügige Lieferung mit FedEx aus den USA&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Versand ist kostenfrei bei den meisten Bestellungen über 50 €&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Preise inkl. Zoll aber ohne Einfuhrumsatzsteuer&lt;br /&gt;
* Zahlungsmöglichkeiten: Kreditkarte, PayPal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MS-Elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ms-elektronik.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liefert an Privat&lt;br /&gt;
* Zügige Lieferung&lt;br /&gt;
* Gute Qualität&lt;br /&gt;
* Viel in Richtung Audio&lt;br /&gt;
* Große Auswahl an Elkos -&amp;gt; kleine Preise&lt;br /&gt;
* kein allzu großes Sortiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== myAVR Shop ===&lt;br /&gt;
Hompage http://shop.myavr.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kleine Auswahl, aber die angebotene Ware ist sehr preiswert (meist preiswerter als bei Reichelt)&lt;br /&gt;
* Zügige Lieferung (1-2 Werktage)&lt;br /&gt;
* Diverse Zahlungsmöglichkeiten: Rechnung, Vorkasse, Lastschrift, Kreditkarte, PayPal&lt;br /&gt;
* Kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* Sehr günstige Versandkosten ab 1,95 Eur&lt;br /&gt;
* Mengenrabatt ab 10 gleichen Artikeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuhold-Elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.neuhold-elektronik.at &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shop: http://www.neuhold-elektronik.at/catshop/default.php?language=de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* preiswerte Schnäppchen&lt;br /&gt;
* regelmäßig aktualisierte Angebotsliste herunterladbar&lt;br /&gt;
* Ab 60,- EUR versandkostenfrei in Österreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Octamex ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.octamex.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leiterplattenchemie (Entwickler, Ätzmittel, CRC-Sprays)&lt;br /&gt;
* Chemisch Zinn&lt;br /&gt;
* Lötstopp-Laminat, Tentingresist, Bestückungsdruck&lt;br /&gt;
* Bungard Basismaterial in 0,5mm 1,0mm 1,5mm Dicke und 18µm, 35µm, 70µm Kupfer&lt;br /&gt;
* Bungard Alucorex für 19&amp;quot; Frontplatten&lt;br /&gt;
* Bungard Cotherm, Alukernbasismaterial&lt;br /&gt;
* Funkmodule 434MHz, 868MHz, 2.4GHz&lt;br /&gt;
* Löttechnik und Zubehör&lt;br /&gt;
* Gehäuse aller Art&lt;br /&gt;
* Messgeräte und Labornetzteile&lt;br /&gt;
* aktive, passive u. mechanische Bauelemente (Widerstände, Kondensatoren, Transistoren, Logik-ICs etc.)&lt;br /&gt;
* kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* Lieferung auch ins Ausland&lt;br /&gt;
* Versandkosten ab 4,50EUR&lt;br /&gt;
* Liefert nur gegen Vorkasse, ausser für Bestandskunden, die schon häufig bestellt haben&lt;br /&gt;
* Zahlung mit EC-Pay oder Kreditkarte nur gegen Aufschlag (bis zu 5%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Online Batterien ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.online-batterien.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Allerlei günstige Batterien &amp;amp; Akkus vieler Marken&lt;br /&gt;
* z.&amp;amp;nbsp;B. &#039;&#039;&#039;40 Stk.&#039;&#039;&#039; DURACELL PLUS LR6 AA 11,59€ (Jan 2010)&lt;br /&gt;
* Beleuchtungsartikel&lt;br /&gt;
* USV&lt;br /&gt;
* Versand ab 3,90€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oppermann ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.oppermann-electronic.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Restposten, auch HF Bauteile&lt;br /&gt;
* auch Privatkunden&lt;br /&gt;
* Lieferung nach üblicher Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCB-Soldering ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage, Online-Shop: http://www.pcb-soldering.co.uk&lt;br /&gt;
eBay: http://www.allendale-stores.co.uk&lt;br /&gt;
Firmen-Homepage: http://www.allendale-elec.co.uk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.aoyue.com/en/products.asp Aoyue] Lötstationen und preiswertes Zubehör (Lötspitzen) für diese. Bei Aoyue-Zubehör bessere Preise (Stand 10/2008) als [[#WilTec_Wildanger_Technik_GmbH|WilTec]]&lt;br /&gt;
* Schnelle Lieferung&lt;br /&gt;
* Dank EU Binnenmarkt nur britische Mehrwertsteuer (VAT), kein Zoll/Einfuhrumsatzsteuer&lt;br /&gt;
* Zwei von drei E-Mails wurden nicht beantwortet&lt;br /&gt;
* Versandart wurde eigenmächtig von &amp;quot;Standard&amp;quot; auf teureres &amp;quot;Signed for&amp;quot; (Einschreiben) geändert&lt;br /&gt;
* Sendet nach Einkauf regelmäßig Spam-Mails.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pollin Electronic ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.pollin.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Restposten aller Art (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;quot;250 g verschiedene ICs&amp;quot; u.dgl.)&lt;br /&gt;
* Produkte teils schnell ausverkauft &lt;br /&gt;
* Qualität schwankend. Man kann gute Schnäppchen machen aber auch reinfallen. Umtausch ist dann aber problemlos.&lt;br /&gt;
* Es wird öfters von sorgloser Verpackung berichtet (empfindliche und schwere Produkte besser nicht zusammen bestellen). Reklamationen bei Beschädigungen werden freundlich behandelt, aber E-Mails werden nicht beantwortet.&lt;br /&gt;
* Warenwirtschaftssystem mängelbehaftet: Bei Telefonbestellung angeblich vorhandene Ware stellt sich bei erfolgter Bestellung als nicht mehr lieferbar heraus, Versandkosten dann also ggf. überproportional hoch.&lt;br /&gt;
* Lieferzeit in der Regel 2-3 Werktage / knappe Woche bei neuer Sonderliste&lt;br /&gt;
* Ladengeschäft in 85104 Pförring (Oberbayern) + jährlicher großer Schnäppchenmarkt vor Ort (mehrtägig, mit Festzelt etc.)&lt;br /&gt;
* Versandkosten innerhalb Deutschlands 4,95€&lt;br /&gt;
* Zahlung per Nachnahme (+2,50 €), Bankeinzug, Vorkasse, &#039;&#039;SOFORT&#039;&#039;-Überweisung oder PayPal&lt;br /&gt;
* Mehrfach jährliche Gutscheine für effektiv VK-freie Lieferung (z.B. an Ostern und Weihnachten), teilweise öffentlich einsehbar (Facebook, Webseite), teils nur für Kunden. Nichtöffentliche Gutscheine per Post/Mail sind nicht übertragbar und werden bei Fremdnutzung nachträglich gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== QRP-project ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.qrpshop.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bausätze vor allem einfache Kurzwellen-Funkgeräte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ramser Elektrotechnik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ramser-elektro.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Günstige Preise&lt;br /&gt;
* Bausätze für Anfänger&lt;br /&gt;
* Versandpauschale 6.95€ in der EU, Versandkostenfrei ab 30€&lt;br /&gt;
* Bezahlung über PayPal,Vorkasse oder Rechnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichelt ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.reichelt.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* relativ große Auswahl, aber nicht viele &amp;quot;brandaktuelle&amp;quot; Bauteile&lt;br /&gt;
* wenn man höflich fragt, liefern sie ganz selten auch Bauteile, die nicht im Katalog stehen zu &amp;quot;normalen&amp;quot; Preisen (vorausgesetzt der Hersteller ist im Sortiment), z.&amp;amp;nbsp;B. Xilinx XC2S50, aber meist erhält man die Antwort, dass der Artikel nicht im Sortiment ist, obwohl auf der Homepage unter Service extra ein Punkt angeführt ist: &amp;quot;Ich benötige einen Artikel, der nicht im Programm ist&amp;quot;&lt;br /&gt;
* reagiert aber teilweise auch auf Anregungen, neue Produkte in das Angebot aufzunehmen; siehe dazu auch den Artikel [[Reichelt-Wishlist]]&lt;br /&gt;
* liefert schnell und vollständig; wenn etwas ausnahmsweise nicht verfügbar ist, dann liefern sie es auf eigene Kosten nach, wenn der Artikel in absehbarer Zeit wieder vorrätig ist (selbst wenn er nur 0,20€ wert ist).&lt;br /&gt;
* lässt einen dennoch manchmal warten, wenn ein Artikel nicht lieferbar ist! Daher bei der Bestellung immer darauf hinweisen, dass man auch eine Teillieferung akzeptiert. (Laut Auskunft dauert das länger, besser nach der Inet-Bestellung anrufen und nicht lieferbare Teile aus der Bestellung streichen lassen)&lt;br /&gt;
* Lieferzeiten normalerweise 2 - 4 Arbeitstage&lt;br /&gt;
* niedrige Preise (aber unbedingt Qualität des Artikel checken)&lt;br /&gt;
* Versandkosten 5,60€ (Deutschland); 6,95€ Österreich; Schweiz 16€; Italien 13,95€ EU 15 - 19€;&lt;br /&gt;
* 10€ Mindestbestellwert für alle Länder&lt;br /&gt;
* auch in die Schweiz sehr guter Service&lt;br /&gt;
* holt sich auch ohne Erlaubnis Bankauskünfte bei großen Bestellungen ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RF Microwave ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.rf-microwave.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausschliesslich HF-Bauelemente&lt;br /&gt;
* riesige Auswahl an Bauteilen für den Mikrowellenbereich&lt;br /&gt;
* Bestellung nur nach Registrierung im Shop&lt;br /&gt;
* Schnelle Lieferung&lt;br /&gt;
* Firmensitz in Italien&lt;br /&gt;
* Shop auf Italienisch oder Englisch; Frau Rota antwortet auch auf Deutsch&lt;br /&gt;
* Mittlerweile „richtiger“ Online-Shop (früher war es nur ein PDF pro Abteilung)&lt;br /&gt;
* Bezahlung über Kreditkarte, PayPal oder Überweisung&lt;br /&gt;
* Auch Sonderwünsche (Zusammenlegung verschiedener Bestellungen zum Sparen von Versandkosten) möglich&lt;br /&gt;
* Vormals http://www.rfmicrowave.it/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RFW Elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.rfw-elektronik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HF Bauelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ribu ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ribu.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehr guter Elektronikversand in Österreich mit zahlreichen Entwicklungsboards und zahlreichen Elektroniklösungen.&lt;br /&gt;
* Liefert sehr schnell und hat eine ausgezeichnete Beratung. &lt;br /&gt;
* Online-Shop ist sehr übersichtlich und einfach zu bedienen.&lt;br /&gt;
* Lieferstatusanzeige für alle Artikel. Bei Auslaufartikeln ist sogar die noch verfügbare Stückzahl sichbar.&lt;br /&gt;
* Günstige Sonderangebote&lt;br /&gt;
* innerhalb Österreichs 4,90&amp;amp;#8364; Versandkosten, ab 80,- keine Versandkosten&lt;br /&gt;
* ausserhalb Österreichs 13&amp;amp;#8364; Versandkosten, ab 225&amp;amp;#8364; versandkostenfrei&lt;br /&gt;
* liefert auch an Privatkunden&lt;br /&gt;
* Mindestbestellwert innerhalb Österreichs 10&amp;amp;#8364;, ausserhalb 30&amp;amp;#8364;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richardson Electronic ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.richardsonrfpd.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hochfrequenz-Halbleiter, HF-Röhren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Riedl Elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.riedl-electronic.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* großes Angebot v.a. ICs und Trafos&lt;br /&gt;
* recht günstig&lt;br /&gt;
* Rabatt für Schüler/Student&lt;br /&gt;
* Versand nach AT: 3,95€ bis 1kg, ab 100€ frei Haus&lt;br /&gt;
* Versand AT über 1kg sowie Ausland: Nach Aufwand (wird nicht direkt angezeigt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RLX COMPONENTS s.r.o. ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.rlx.sk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Man spricht Deutsch&lt;br /&gt;
* Messgeräte, Mikrocontroller-Boards, Bauelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RM Computertechnik GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.rm-computertechnik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kerngeschäft ist PC-Technik, aber auch großes Sortiment an Kabeln, Litzen und Steckverbindern&lt;br /&gt;
* handelt auch mit einigen Bauelementen, wie LED&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Robotikhardware===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.robotikhardware.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Microcontroller&lt;br /&gt;
* Entwicklungsboards&lt;br /&gt;
* Sensoren&lt;br /&gt;
* Robotik-Zubehör&lt;br /&gt;
* günstige Angebote für Hobbyelektroniker&lt;br /&gt;
* auch einzelne Platinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Robotik-Teile.de===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.robotik-teile.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Große Auswahl an Elektronik Produkten &lt;br /&gt;
* Microcontroller, Sensoren, Zubehör, u.v.m.&lt;br /&gt;
* Versandkosten betragen immer 4,90 €&lt;br /&gt;
* Zahlbar ber PayPal, Sofortüberweisung, Vorkasse und Nachnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Benno Rößle Elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.roessle-elektronik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Masten, Antennen, Befestigungsmat.,Zubehör, Geräte, Anpassteile, HF-Stecker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sander Elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.sander-electronic.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beliefert auch Privatkunden, Bankeinzug möglich&lt;br /&gt;
* ähnlich Segor ein Berliner Versender&lt;br /&gt;
* Hier findet man manche [[MSP430]], die es sonst nicht in kleinen Stückzahlen gibt&lt;br /&gt;
* Herr Sander ist sehr kompetent und selbst Autor von Fachartikeln&lt;br /&gt;
* selbst abgekündigte Halbleiter können noch beschafft werden&lt;br /&gt;
* Bezahlung auch mit Kreditkarte möglich&lt;br /&gt;
* Versandkosten innerhalb Deutschlands ab 3,35&amp;amp;#8364;, innerhalb Europas ab 6&amp;amp;#8364;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sat-Schneider ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.sat-schneider.de&lt;br /&gt;
* Bauteile, Ersatzteile  Online-Shop&lt;br /&gt;
* Baugruppen zum Empfang des Digitalen Kurzwellenrundfunks DRM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sourcetronic GmbH ===&lt;br /&gt;
Hompage: http://www.sourcetronic.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkäufer von Messtechnik, Antriebstechnik und Solartechnik&lt;br /&gt;
* Produziert auch selbst, z.B. Pumpensteuerungen oder Kalibrierwiderstände&lt;br /&gt;
* Hauptsächlich gewerbliche Kunden, liefert aber auch an Privatkunden&lt;br /&gt;
* Online-Shop mit großem Angebot an Messgeräten, Hochspannungsprüfgeräten, Frequenzumrichtern und Pumpensteuerungen&lt;br /&gt;
* Preise sind ohne Mehrwertsteuer angegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Otto Schubert GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.schubert-gehaeuse.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kein Online-Shop. Bestellungen nur per Telefon, Fax oder E-Mail &lt;br /&gt;
* Weissblechgehäuse, Gerätegehäuse, wetterfeste Gehäuse&lt;br /&gt;
* Drehkondensatoren&lt;br /&gt;
* Sonderanfertigungen&lt;br /&gt;
* ansässig in 90574 Roßtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schramm-Software ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.schramm-software.de/bausatz/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Online-Shop, bietet Elektronik-Bausätze mit Mikrocontrollern&lt;br /&gt;
* Bausätze als Lehrmaterial geeignet, da ausführliches Begleitheft mitgeliefert wird (Aufbauanleitung, Schaltung, Controllerprogramm, Experimente...)&lt;br /&gt;
* bisher nur ein relativ kleines Sortiment, soll ergänzt werden&lt;br /&gt;
* Versandkosten innerhalb Deutschlands 2,50 &amp;amp;#8364;, innerhalb der EU 3,50 &amp;amp;#8364;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schuricht ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.schuricht.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* deutscher Ableger der Distrelec- (Elektronik) und Disdata-Gruppe (Computertechnik)&lt;br /&gt;
* Liefert auch an Privatkunden (getrennte AGBs für gewerbliche und Privatkunden, Lieferung an Privat per Nachnahme: Versandkosten ab 6,54€ plus 4,76€ Nachnahmegebühr).&lt;br /&gt;
**Online Bestellung mit &amp;quot;Privat&amp;quot; als Firmenangabe &lt;br /&gt;
* Papierkatalog über 2000 Seiten, durchgehend farbig, nur für Geschäftskunden erhältlich.&lt;br /&gt;
* Ziemlich teuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schuro Elektronik GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.schuro.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektronische Bauelemente und Bauteile für den Audio- und Lautsprecherbau (Kondensatoren, Spulen u.dgl.)&lt;br /&gt;
* kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* Versandkosten innerhalb Deutschlands gewichtsabhängig ab 5,75&amp;amp;#8364;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Segor-electronics ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.segor.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spezialist für Halbleiter, die ansonsten für nicht-gewerbliche Abnehmer nur schwer erhältlich sind (Preise dahingehend &amp;quot;angemessen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* auch Privatkunden gerne gesehen&lt;br /&gt;
* Ladengeschäft in Berlin&lt;br /&gt;
* kein Mindestbestellwert bei Versand innerhalb der EU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== semaf-electronics ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://electronics.semaf.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spezialist für Breakout Boards wie z.B. Adafruit, Arduino, Atmel, Cubieboard,Raspberry Pi, Sparkfun&lt;br /&gt;
* aktive und passive Bauteile und Zubehör&lt;br /&gt;
* Ladengeschäft in 1090 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SE Spezial-Electronic AG ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.spezial.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Distributor&lt;br /&gt;
* Laut AGB auch Verkauf an Privat.&lt;br /&gt;
* Große Verpackungseinheiten/Mindestbestellmengen pro Bauteil&lt;br /&gt;
* Versandkosten pauschal 9,- €  (Deutschland) (Stand 08/2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Small Control Shop ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.small-control.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Bernd Walter Computer Technology&amp;quot;&lt;br /&gt;
* kleines Lieferprogramm aber ein paar interessante Produkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shortec Electronics GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: https://www.shortec.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Großes Angebot an Steckverbindern&lt;br /&gt;
* Guter Support&lt;br /&gt;
* Verkauf teilweise nur in ganzen Verpackungseinheiten&lt;br /&gt;
* Akzeptiert u. A. Kreditkarten und PayPal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Simple Development Shop ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://simpledevelopment.de/shop/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Entwicklungsboards&lt;br /&gt;
* Ausgesuchte Bauteile&lt;br /&gt;
* Teilweise spezielle Boards &lt;br /&gt;
* Ab 50€ Versandkostenfrei in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SMG Diffusion - F1GE ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.smgdiffusion.com&lt;br /&gt;
( Seite nur französisch )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Videotechnik, &lt;br /&gt;
* 1,2 GHz / 2,4GHz Module&lt;br /&gt;
* Gebraucht-Messgeräte HP, Tek, Philips  u.a.&lt;br /&gt;
* GHz-Halbleiter&lt;br /&gt;
* Koax-Adapter&lt;br /&gt;
* Antennen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SR-Systems ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.sr-systems.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Baugruppen für Digital-TV, Sende- und Empfangstechnik&lt;br /&gt;
* DVB-S, DVB-T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strixner&amp;amp;Holzinger ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.sh-halbleiter.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ladengeschäft in München&lt;br /&gt;
* Versand &lt;br /&gt;
* riesiges Angebot an Halbleiter, auch schwer beschaffbare&lt;br /&gt;
* Online-Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TAUTEC-ELECTRONICS ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.tautec-electronics.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Online Shop für aktive elektronische Bauelemente&lt;br /&gt;
* günstige Preise (Vorsicht, Preisangaben enthalten keine Mehrwertsteuer) aber Mindestbestellwert 100 Euro&lt;br /&gt;
* alle Artikel ab Lager lieferbar, daher kurze Wartezeiten&lt;br /&gt;
* weltweiter Versand&lt;br /&gt;
* zahlreiche Mengenrabatte&lt;br /&gt;
* viele Ersatzteile aus dem Audio-, Car-HiFi und TV-Bereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TecHome.de Online-Shop ===&lt;br /&gt;
Hompage: http://www.techome.de/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tec-Shop (Wolfgang Rompel Elektronik) ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.tec-shop.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kleines, aber ausgesuchtes Sortiment&lt;br /&gt;
* Interessantes Angebot an Sensoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thomatronic ===&lt;br /&gt;
https://www.thomatronik.de/&lt;br /&gt;
* Leistungs-NTCs von Ametherm&lt;br /&gt;
https://www.thomatronik.de/de/bauelemente/einschaltstrombegrenzer/MS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomatronic ist auch Distributor von Ametherm, wenn auch nicht auf deren Homepage gelistet&lt;br /&gt;
* Die Leistungs-NTCs von EPCOS gehen nur bis 120 Ohm, hier 220 Ohm erhältlich (€4,17)&lt;br /&gt;
* Versandkosten €10,12 Stand 28.11.2018, auch Kleinmengen an Hobbyisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TME (Transfer Multisort Elektronik) ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.tme.eu/de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*breites Sortiment&lt;br /&gt;
*parametrische Suche&lt;br /&gt;
*Verkauf über die deutsche Tochter (19 % statt 21 % polnische Umsatzsteuer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trenkenchu &amp;amp; Stadler GbR ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ts-audio.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die meisten Artikel sind deutlich teurer als der Marktpreis, es sind jedoch auch Schnäppchen dabei, z.B. HDMI-Kabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trenz-electronic ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.trenz-electronic.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FPGA-Boards mit Xilinx-FPGAs (Xilinx, Digilent, ...) und Zubehör&lt;br /&gt;
* Weitere teils sehr spezielle Produkte, auch Eigen-Entwicklungen&lt;br /&gt;
* Liefert auch an Privatkunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TV-Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.tversatzteile.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TV-, Audio-, Video-Ersatzteile, Aktive / Passive Bauteile&lt;br /&gt;
* Fernbedienungen Haushaltstechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UKW-Berichte ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ukw-berichte.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Antennen, Bauteile, Bausätze, Literatur für Amateurfunk&lt;br /&gt;
* ansässig in 91081 Baiersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Voelkner ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://voelkner.de&lt;br /&gt;
* Großer Teil des Conrad-Programms, identische Nummern, identische Aufkleber auf der Ware, Preise weitgehend identisch oder nur ein paar Cent abweichend, bei bestimmten Artikelgruppen (z.B. Werkzeug) aber auch bis zu 25% billiger&lt;br /&gt;
* Versandkosten Deutschland: 4,95€; ab 25€ Warenwert und Sofortüberweisung.de versandkostenfrei / Versandkosten-Flatrate für 15€ pro Jahr&lt;br /&gt;
* Versandkosten EU: 9,95€&lt;br /&gt;
* Möglichkeit der Versandkostenflatrate (D): Einmalig 14,95€ / gültig für ein Jahr&lt;br /&gt;
* Legt jeder Bestellung gleich wieder einen Gutschein über 5€ bei MBW 25€ bei (Flat nur bei häufigen, kleinen Bestellungen sinnvoll); außerdem kommt etwa alle 2-3 Monate selbiger Gutschein + versandkostenfreie Lieferung per Mail, ebenfalls MBW 25€&lt;br /&gt;
* Verpackungsqualität wechselnd, mal brauchbar, mal eher Pollin-Niveau. Selbst kleine Bestellungen, die gefahrlos per Brief/Großbrief verschickt werden könnten werden in einem großen Paket versendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VOTI Webshop ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.voti.nl/shop/catalog.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* relativ kleines Lieferprogramm&lt;br /&gt;
* einige interessante Restposten (Surplus)&lt;br /&gt;
* Sitz in Amersfoort, Niederlande&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Walter elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.walter-elektronik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bauteile, Röhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Watterott electronic GmbH===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.watterott.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Distributor für Adafruit, Arduino, BeagleBoard/PandaBoard, Embedded Artists, GHI, Olimex, Parallax, Pololu, Seeed Studio, Solarbotics, SparkFun... &lt;br /&gt;
* Entwicklungskits von Atmel, Cypress, Freescale, Microchip, NXP, STM, TI...&lt;br /&gt;
* Spezialbauteile von Davicom, FTDI, VLSI, WIZnet...&lt;br /&gt;
* Bungard Basismaterial + Chemie&lt;br /&gt;
* kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* Zahlung: Vorkasse, Sofortüberweisung, PayPal, Nachnahme, Kreditkarte (Visa/Mastercard), Rechnung (nur gewerbliche Kunden)&lt;br /&gt;
* Versandkosten Dtl. (DHL) ab 3,50 Euro&lt;br /&gt;
* Schneller, entgegenkommender Service&lt;br /&gt;
* in der &amp;quot;c&#039;t Hardware Hacks&amp;quot; 01/2013 ist ein Artikel über Stephan Watterott und seinen Online-Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WilTec Wildanger Technik GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://shop.wiltec.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aoyue Lötgeräte (Heißluft, Löten, Entlöten), Netzteile, Werkzeuge&lt;br /&gt;
* Aoyue Zubehör (Lötspitzen, Heißluftdüsen), Ersatzteile&lt;br /&gt;
* Andere, nicht Elektronik-Angebote, wie KFZ-Tuningteile&lt;br /&gt;
* Versand. Bei Voranmeldung auch Lagerverkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wüstens frag-jan-zuerst ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.die-wuestens.de/dindex.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Röhrentechnik&lt;br /&gt;
* Hochspannungs-Spezialteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WIMO ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.wimo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Große Auswahl an Amateurfunktechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zech DG0VE ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.dg0ve.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Baugruppen für Amateurfunk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diverse ===&lt;br /&gt;
* http://www.chip-flip.com - Europäisches Bauelementesuchsystem, franchised Lieferantensuche, Datenblätter und viele nützliche Informationen&lt;br /&gt;
* http://www.ecomponents-store.com/ Elektronische Bauelemente kaufen - Hier finden Sie eine große Auswahl an elektronischen und elektromechanischen Bauelementen von über 40 Herstellern.&lt;br /&gt;
* http://www.findchips.com/ Suchmaschine für Lieferanten elektronischer Bauelemente&lt;br /&gt;
* http://www.franchised-distributors.eu/ - Finden Sie Vertragsdistributoren von über 800 Halbleiterherstellern für elektronische und elektromechanische Bauelemente.&lt;br /&gt;
* https://octopart.com/ Suchmaschine für elektronische Bauelemente&lt;br /&gt;
* https://www.sotabeams.co.uk/   Amteur Radio for the great outdoors  /- Testequipment - Ham Radio Kits etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handelsplätze==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shops auf den Handelsplätzen kommen und gehen. Man sollte daher nicht vergessen direkt auf den Handelsplätzen zu suchen. Ebenso kann man handeslsplatz-übergreifend auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.pandacheck.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
suchen.&lt;br /&gt;
===Ebay-Shops===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ego-China====&lt;br /&gt;
http://stores.ebay.de/Ego-China-Electronics   TFTs und LCDs &amp;lt;br /&amp;gt; Versand aus China (2-3 Wochen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sure-Electronics====&lt;br /&gt;
http://stores.ebay.de/Sure-Electronics   Highpower LEDs und Verstärker &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat auch einen eigenen Shop: http://www.sureelectronics.net/ &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Versand aus China&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ether-Deal====&lt;br /&gt;
http://stores.ebay.de/ether-deal   Unter sonstiges viele versch. Elektronik-teile &amp;lt;br /&amp;gt; Versand aus China&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====NooElec====&lt;br /&gt;
http://stores.ebay.de/NooElec USB-AVR Boards (mega32u2) und rgbled-matrizen &amp;lt;br /&amp;gt; Versand aus Kanada&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sine qua non surplus====&lt;br /&gt;
http://stores.ebay.de/Sinequanon-Surplus-Electronics Großbritannien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aliexpress ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.aliexpress.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chinesischer Handelsplatz&lt;br /&gt;
* Günstige Arduinos, Adapterplatinen, Miniboards, etc.&lt;br /&gt;
* Vorsicht vor Fake-Transistoren und sehr günstigen Einzelbauteilen, die müssen nicht immer Original sein&lt;br /&gt;
* Zahlung: Per Kreditkarte, Absicherung über Aliexpress. Der Kaufpreis wird erst nach Bestätigung des Erhalts der Ware an den Lieferanten freigegeben&lt;br /&gt;
* Lieferzeit: Ca. 2-4 Wochen (kommt aus China oder Hongkong)&lt;br /&gt;
* Versandkosten: je nach Anbieter&lt;br /&gt;
* [[Zoll und Abgaben]] beachten (bis 150€ zollfrei, ab 22€ aber 19% Umsatzsteuer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== China-Versender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
China-Shops gibt es wie Sand am Meer. Zum Teil haben sie deutschen oder europäischen Lagern, d.h. man hat weniger Probleme mit dem [[Zoll]]. Shop-übergreifend kann man auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.pandacheck.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bang Good ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.banggood.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* China Bling-Bling aller Art. Auch Lötzubehör, Modellbau, gelegentlich Bauteile, Messgeräte, Bausätze, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DealExtreme ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.dx.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* China Bling-Bling aller Art. Auch Lötzubehör, gelegentlich Bauteile, Messgeräte, Bausätze, etc.&lt;br /&gt;
* Nicht immer der preiswerteste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hobbyking ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.hobbyking.com/hobbyking/store/index.asp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Viel Modellbau&lt;br /&gt;
* Auch Robotik und Quadcopter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satistronics ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.satistronics.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* typischer &amp;quot;China-Versender&amp;quot;, mit allen Vor- und Nachteilen&lt;br /&gt;
* Lieferzeit bei Standardversand sehr lange (etwa 1 Monat nach D), aber schnellere Lieferung gegen Aufpreis möglich&lt;br /&gt;
* tritt auch bei eBay in Erscheinung ([http://stores.ebay.de/satistronicsstore eBay-Shop]), die Preise dort sind in der Regel aber etwas höher als im Online-Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Messgeräte ==&lt;br /&gt;
=== Neue Messgeräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der oben genannten Elektronikversender verkaufen auch Messgeräte. Darüber hinaus gibt es diverse Versender, die sich hauptsächlich oder ausschließlich auf Messgeräte spezialisiert haben. Allerdings verkaufen viele davon nicht an Privat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== CalPlus GmbH ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.calplus.de &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shop: http://www.scopeshop.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cosinus ComputerMesstechnik ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.cosinus.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht an Privat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== dataTec ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.datatec.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Große Auswahl&lt;br /&gt;
* Bestellung von Privat auf Anfrage, Privatpersonen werden laut ABG per Vorkasse beliefert&lt;br /&gt;
* Studenten bekommen Rabatt, je nach dem, was bestellt wird&lt;br /&gt;
* Umständlicher Bestellvorgang, seitens DataTec teilweise auf dem Postweg -&amp;gt; Es dauert teil sehr lange bis die Ware ankommt&lt;br /&gt;
* Sehr freundlicher und kompetenter Service, per eMail als auch telefonisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Elektronik-Kontor Messtechnik GmbH ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ekomess.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Meilhaus Electronic GmbH ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.meilhaus.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diverse Markenhersteller&lt;br /&gt;
* Eigenmarken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== PinSonne-Elektronik ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.pinsonne-elektronik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Onlineshop&lt;br /&gt;
* kleines Sortiment&lt;br /&gt;
* DMM, LCR, DSO, MSO, Scopemeter&lt;br /&gt;
* UNI-T, Siglent, Hantek (Tekway), Micsig und andere asiatische Firmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== PK elektronik Poppe GmbH ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.pk-elektronik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* U.a. Fluke Distributor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Präzitronic Hennig / Messgeräte Chemnitz====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.messgeraete-chemnitz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauft explizit auch an Privat.&lt;br /&gt;
* Owon&lt;br /&gt;
* Selbst übersetzte deutsche Owon-Handbücher&lt;br /&gt;
* Fluke&lt;br /&gt;
* Extech&lt;br /&gt;
* Zusätzlich kleines Angebot an Gebrauchtgeräten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SI Scientific Instruments GmbH ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.si-scientific.de (Onlineshop) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.si-gmbh.de (komplettes Programm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Onlineshop auf si-scientific.de&lt;br /&gt;
* Akzeptiert PayPal&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== TESTEC ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.testec.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tastköpfe-Hersteller&lt;br /&gt;
* Hameg Vertriebspartner&lt;br /&gt;
* B+K Precision Generalimporteur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeitech ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.zeitech.de/shop/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diverses (Rigol, Owon, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebrauchte Messgeräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt enthält Anbieter bei denen gebrauchte Messgeräte erhältlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Astro Electronic ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.astro-electronic.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== HTB-Elektronik ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.htb-elektronik.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrauchte Messgeräte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== IX Instrumex ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.instrumex.de/index.cgi?User:LANGUAGE=de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrauchte Messgeräte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Christoph Lüders MessTechnik ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.CLMT.de &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Online-Shop: http://www.shop-016.de/shop-CLMT.html &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eBay: http://myworld.ebay.de/c_h_r/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hat 2010 die Restbestände von Förtig übernommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rosenkranz Elektronik ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.rosenkranz-elektronik.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eBay Shop: http://stores.ebay.de/Rosenkranz-Elektronik-GmbH-Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrauchte Messgeräte&lt;br /&gt;
* Auch auf eBay zu finden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helmut-Singer-Elektronik ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.helmut-singer.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrauchte Messgeräte&lt;br /&gt;
* Verkauf auch an Privat&lt;br /&gt;
* An den meisten Samstagen im Jahr auch Lagerverkauf, sonst Versand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sphere ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.sphere.bc.ca&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Messgeräte und Ersatzteile: http://www.sphere.bc.ca/test/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrauchte Messgeräte&lt;br /&gt;
* Ersatzteile&lt;br /&gt;
** Besonders bekannt für Tektronix-Ersatzteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tektronix TekSelect ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.tek.com/Measurement/tekselect/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tektronix verkauft selber gebrauchte und überarbeitete Tektronix-Messgeräte unter dem Label &#039;&#039;TekSelect&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Original Tektronix-Garantie&lt;br /&gt;
* Der Bestellvorgang nervt, man muss Kontaktaufnahme durch einen &amp;quot;Representative&amp;quot; erbeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Platinenhersteller]]&lt;br /&gt;
* [[Lokale Elektroniklieferanten]]&lt;br /&gt;
* [[Eisenwarenversender]]&lt;br /&gt;
* [[Zoll und Abgaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.xs4all.nl/~ganswijk/chipdir/ Suche nach integrierten Schaltkreisen&lt;br /&gt;
* http://www.alldatasheet.com                Datenblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lieferanten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=100134</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=100134"/>
		<updated>2018-12-31T17:48:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: /* Minila Windows EXE unter Linux mit Wine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;u&amp;gt;Bilder der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gerenderte Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTop.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottom.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Platine der Sammelbestellung bestückt&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTopPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottomPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Informationen über den MiniLA&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;CPLD&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;RAM-Speicher&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;512K*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
* wird in der Sammelbestellung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1M*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1M*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* CY7C1441AV33-133AXC/CY7C1441AV33-133AXI&lt;br /&gt;
* 60eur/stk&lt;br /&gt;
* dazu muss eine Brücke zwischen TP1 am CPLD und TP2 am SRAM eingelötet werden&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayout1MBitRAM.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;USB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der FTDI FT2232D wird immer im Bus Powered Modus betrieben und über USB versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Spannungsversorgung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* 3,3V, Versorgung über externe 5V bis 16V oder über den DCDC USB powered (Regler wird über den FTDI An/Aus geschaltet)&lt;br /&gt;
* 5V über DCDC (galvanisch getrennt) mit Spannungsregler dahinter oder DCDC überbrückt direkt über USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann der MiniLA mit einem Y-Kabel USB versorgt werden oder über ein externes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Galvanische Trennung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Als Zusatzoption über den ADUM4160, einem DCDC-Wandler und einem zusätzlichem Spannungsregler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;JTAG&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* JTAG-Signale liegen an einer 14pol (2mm pitch) Xilinx JTAG Buchse.&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Parallel Port&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an (entfernt bei der PCB V3.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LEDs&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Je nach Wunsch in RGB SMD oder als 5mm LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gehäuse&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Passende Gehäusen:&lt;br /&gt;
* Hammond 1455L1602 (Mouser, RS, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 30 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 34 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* RFS RF-1599 (rfsupplier.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 3,5&amp;quot; USB/eSATA Festplatten-Geh​äuse sind bestens geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan und Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 1 &amp;amp; 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet1.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 3 &amp;amp; 4&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 5 &amp;amp; 6&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 7&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Mini-LA &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|350px]]&lt;br /&gt;
* 2-lagig&lt;br /&gt;
* über den 5mm LEDs sind die SMD0805 LEDs angeordnet&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpV1_05a.zip]] beinhaltet die aktuelle Version 3.0&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpTeileliste.zip]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Platine Tastköpfe&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sind über Wigbert zu beziehen. Er hat noch Tastköpfe von der ersten Sammelbestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder auf der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Steckverbinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || nicht gesteckt || gesteckt 1-2 || gesteckt 2-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP2  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP3  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP4  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP5  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP6  || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP7  || Platine &amp;quot;AUS&amp;quot; || Platine &amp;quot;AN&amp;quot; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP9  || - || externe Versorgung || USB Versorgung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JP6 - Spannungsversorgung für einen Externen Programmieradapter (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht Brücken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Erste Inbetriebnahme&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* 1. Platine liegt unangeschlossen (ohne USB und externe Versorgung) vor euch&lt;br /&gt;
* 2. Jumper JP7 stecken (USB-Interface wird mit Strom versorgt)&lt;br /&gt;
* 3. Jumper JP9 nicht stecken (CPLD wird erstmal nicht mit Strom versorgt, der Sicherheit halber)&lt;br /&gt;
* 4. USB-Kabel anschließen, LED7 sollte AN und LED8 Aus sein, FTDI sollte sich am PC anmelden&lt;br /&gt;
* 4.1 Wenn er nicht erkannt wird, Spannung über C45 ~9V, Spannung über C46 5V, Alles um IC4, IC5 und IC6 prüfen&lt;br /&gt;
* 5. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#FTDI FTDI-Treiber installieren]&lt;br /&gt;
* 6. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#LibUSB LibUSB installieren]&lt;br /&gt;
* 7. MiniLA vom PC trennen&lt;br /&gt;
* 8. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP9 nach Wahl stecken] &lt;br /&gt;
* 9. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP2-JP5] auf 2-3 stecken (wenn der USB-Stecker links, dann sind das die unteren Kontakte&lt;br /&gt;
*10. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Firmware schon mal alles vorbereiten, in den Ordner wechseln, alles eintippen]&lt;br /&gt;
*11. eventuell externe Versorgung und USB-Kabel anstecken, LED8 sollte nun auch leuchten&lt;br /&gt;
*12. Enter drücken, CPLD sollte programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Der Spannungsregler für die 3,3V wird erst eingeschaltet wenn die USB-Verbindung steht und Windows den FTDI erkannt hat. LED8 leuchtet dann auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Programmierung&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG1.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG2.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild2]]&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;FTDI&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Zum Programmieren werden die [http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm FTDI-Treiber für D2XX] und das Programm [http://www.ftdichip.com/Support/Utilities.htm FT_PROG] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. MiniLA über ein USB Kabel an den PC anschließen und die heruntergeladenen FTDI-Treiber Installieren&lt;br /&gt;
*2. Das Programm FT_PROG starten&lt;br /&gt;
*3. Im Programm auf &amp;quot;Scan and Parse&amp;quot; drücken (1)(Bild1)&lt;br /&gt;
*4. rechte Maustaste auf den erkannten FTDI, &amp;quot;Aply Template&amp;quot; und &amp;quot;From File&amp;quot; [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml diese Datei] auswählen (2)(Bild1)&lt;br /&gt;
*5. Im Programm auf &amp;quot;Program Devices&amp;quot; drücken (3)(Bild1), ein neues Fenster öffnet sich (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Haken setzen (4)(Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Auf &amp;quot;Program&amp;quot; drücken (5)(Bild2)&lt;br /&gt;
*8. MiniLA abstecken und wieder anklemmen&lt;br /&gt;
*9. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Firmware&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpxc3prog.png|thumb|150px|right|Programmierung des CPLDs]]&lt;br /&gt;
Zum Programmieren wird [http://sourceforge.net/projects/xc3sprog/ xc3sprog] benötigt. [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe Hier eine angepasste Version (Mit der anderen gab es Probleme beim CPLD löschen).] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Auf dem MiniLA die Jumper JP2-JP5 in die Stellung [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine 2-3] umstecken und den MiniLA anschließen. &lt;br /&gt;
*2. Kommandozeile öffnen&lt;br /&gt;
*3. In den Ordner wechseln, in der xc3prog und die jed-Datei liegt. (Die jed-Datei aus dem Archiv &amp;quot;Timeanalysis&amp;quot; bzw. &amp;quot;Stateanalysis&amp;quot; - siehe weiter unten - extrahieren. Sie ist im Ordner xilinx zu finden.)&lt;br /&gt;
*4. &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v miniLA.jed&amp;quot; eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
*5. Der FTDI sollte programmiert werden, ähnlich dem nebenstehendem Bild.&amp;lt;br&amp;gt;Falls das nicht klappt, wird eine Punktezeile anstelle der hochlaufenden Zahl für &amp;quot;Programming Sector&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;ausgegeben, dann den Parameter -J 1000000 hinzufügen: &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -J 1000000 -v miniLA.jed&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hilfreiche Befehle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -j&amp;quot; - Erkennung des CPLDs&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -e&amp;quot; - Löschen des CPLDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Firmware ist nur lauffähig mit der Version des MockUp MiniLAs und es sollte auch keine der originalen Firmwares verwendet werden, weil diese nicht kompatibel sind mit der neuen Hardware!!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/c/c0/MiniLAVersionMockUpFirmwareLEDTest.zip LED-Test] (Blinkfrequenz: ~6,0Hz, ~1,5Hz, ~0,4Hz)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f5/Fw_timeanalysis_v1.8_for_MockUp_miniLA.zip Timeanalysis v1.8]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/9/96/Communication_protocol_fw_time_1.7.pdf Beschreibung Timeanalysis V1.7]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/2/27/Fw_stateanalysis_v2.3_for_MockUp_miniLA.zip Stateanalysis v2.3]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/a/a7/Communication_protocol_fw_state_2.2.pdf Beschreibung Stateanalysis V2.2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;LED-Bedeutungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || LED1 || LED3 || LED5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach dem Einschalten&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Idle&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pre-Trigger&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wait for Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Post-Trigger|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Transfer zum PC&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Software&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.4 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/attachment/97534/minila.zip&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE und Source Vers 0.6.5 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#2295596&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#3022123&lt;br /&gt;
*Programmbibliothek, welche für die Nutzung der Software benötigt wird:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Inpout32.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE unter Linux mit Wine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*verwendet wurde ein Debian 9 Stretch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*download libftd2xx driver&amp;lt;br&amp;gt;http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm (Linux x86/32bit)&lt;br /&gt;
*download replacement libftd2xx winelib&amp;lt;br&amp;gt;http://coolla.kleinefreiheit.org/winelib.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*root werden&lt;br /&gt;
*aptitude install wine&lt;br /&gt;
*dpkg --add-architecture i386 &amp;amp;&amp;amp; apt-get update (eventuell nicht nötig)&lt;br /&gt;
*aptitude install wine32 (i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
*aptitude install libftdi1	(i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des libftd2xx Driver Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Driverlib&amp;lt;br&amp;gt;cp ./release/build/libftd2xx.so.1.4.8 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für lib&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/libftd2xx.so.1.4.8 /usr/lib/libftd2xx.so.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des Ersatz libftd2xx Winelib Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Ersatz Winelib&amp;lt;br&amp;gt;cp ftd2xx.dll.so /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für Wine-Libs&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/ftd2xx.dll.so /usr/lib/i386-linux-gnu/wine/ftd2xx.dll.so&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*miniLA anschliessen&lt;br /&gt;
*Modul, der die Kontrolle über den FTDI übernimmt, entladen&amp;lt;br&amp;gt;(muss jedesmal gemacht werden, wenn der Minila neu angesteckt wird)&amp;lt;br&amp;gt;rmmod ftdi_sio&lt;br /&gt;
*Um den Modul nicht automatisch zu laden, kann eine Datei /etc/modprobe.d/ftdi_sio-blacklist.conf mit dem Inhalt &amp;quot;blacklist ftdi_sio&amp;quot; erstellt werden, diese wird dann mit &amp;quot;depmod -ae&amp;quot; gültig und verhindert das automatische Laden von ftdi_sio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rootrechte aufgeben&amp;lt;br&amp;gt;exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die im Paket Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher enthaltene FTD2XX.dll verstecken, so daß Wine gezwungen wird, die Ersatzlib zu benutzen&amp;lt;br&amp;gt;cd ./minila_win/bin&amp;lt;br&amp;gt;mv FTD2XX.dll FTD2XX.dll.bak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*minila starten&amp;lt;br&amp;gt;wine minila512k.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Messergebnis kann mit File-Export Data-VCD File exportiert werden und dann mit Open - Import ValueChangeDump in Pulseview (getestet mit: PulseView-NIGHTLY-x86_64.AppImage vom 24.10.2018) eingelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Sigrok&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wird z.Zt. (Stand 12.2017) nicht unterstützt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok]-Entwickler hat eine Platine des MiniLAs bekommen und möchte diesen mit in die Liste der Unterstützten LAs mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok] ist eine freie, portable und für verschiedene Platformen, Open-Source Logic Analysator Software, welche viele LAs unterschiedlicher Hersteller unterstützt. Unteranderem demnächst auch den MiniLA. Es steht unter der GNU GPL Lizenz und ist laut Webseite [http://www.sigrok.org/wiki/News#2011.2F03.2F15_sigrok_in_Debian am 15.3.2011 in das Debian Paketsystem mit aufgenommen worden (Ubuntu folgt)]. Zu seinen Eigenschaften gehört:&lt;br /&gt;
* Unterstützt viele LAs von verschiedenen Herstellern.&lt;br /&gt;
* Cross-Platform fähig. Unterstützung für Linux, Mac OS X, Windows, und FreeBSD (auf verschiedenen Platformen wie x86, ARM, Sparc, PowerPC, ...).&lt;br /&gt;
* Protokoll decoding mit Skripten, welche in Python geschrieben und erweiterbar sind.&lt;br /&gt;
* Unterstützt verschiedene Ein/Ausgabeformate (Binär, ASCII, Hex, CSV, gnuplot, VCD, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Webseite:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok Webseite]&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/MiniLA_Mockup Sigrok Webseite für den MiniLA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/174860?page=single Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Sammelbestellungen(Mouser)&amp;diff=99921</id>
		<title>Sammelbestellungen(Mouser)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Sammelbestellungen(Mouser)&amp;diff=99921"/>
		<updated>2018-10-25T07:30:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: /* Warenkorb speichern */ Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung &amp;amp; Generelles ==&lt;br /&gt;
Dieser Service entstand in meiner Studentenzeit aus der Not heraus exotische Bauteile außerhalb Deutschlands zu ergattern. Dabei ist der gewählte Distributor im Vergleich zu Reichelt und Co. meist &#039;&#039;&#039;NICHT&#039;&#039;&#039; günstiger, hat jedoch einen sehr großen Lagerbestand unter dem sich so ziemlich alles wiederfinden lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manko für den einzelnen Hobbyisten sind die extrem hohen Versandkosten bei Bestellungen unter 50€(Netto!!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle kommt diese Sammelbestellung ins Spiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versand ===&lt;br /&gt;
Ich habe mich dazu entschieden eine Mischkalkulation mit einer &amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;3,50€ Pauschale&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt; (seit 1.7.2018 angehoben, dank deutscher Post)für Porto und Verpackung einzuführen. (DE/CH/AT)&lt;br /&gt;
Gleichzeitig entfällt die freie Wahl der Versandart!&lt;br /&gt;
I.d.R. dürft ihr also mit einer Warensendung innerhalb Deutschlands rechnen. Sprengt der Umfang diese wechsle ich ohne Aufpreis auf das Päckchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist es extrem wichtig, dass ihr mir &#039;&#039;&#039;eine&#039;&#039;&#039; Adresse in (DE/CH/AT) nennt, welche diese auch akzeptiert.&lt;br /&gt;
Die Wahl ein Versichertes Paket gegen Aufpreis zu buchen, biete ich nicht mehr an.&lt;br /&gt;
(TIPP: sobald sich zwei Personen mit hohem Warenwert finden, kommen diese sicherlich gemeinsam über die Mindestbestellsumme und bestellen unter sich) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahlungsarten ===&lt;br /&gt;
Ausschließlich auf &#039;&#039;&#039;DE27200411440345303200&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Diese ist rein für mein Platinenhobby damals angelegt worden und enthält nur eure Eingänge sowie die Visa-Abbuchungen von den Distributoren)&lt;br /&gt;
Ich habe mich bewusst gegen PayPal entschieden.&lt;br /&gt;
Als Empfängername kann oekel eingetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestellablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Registrierung/Anmeldung bei Mouser===&lt;br /&gt;
TODO (eigentlich selbsterklärend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warenkorb speichern===&lt;br /&gt;
Alles was ich von euch brauche ist der Link zu eurem gespeicherten Warenkorb.&lt;br /&gt;
Ihr shoppt also dort ganz normal und könnt den Warenkorb am Schluss als Projekt oder Warenkorb speichern.&lt;br /&gt;
Beides bietet die Möglichkeit diesen mit anderen zu teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopiert den Link und testet ihn ggf. in einem neuen Reiter, nachdem ihr euch ausgeloggt habt. Erscheint eure Liste wie gewünscht, ist der Link jener, den ich benötige ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist unter dem Punkt &amp;quot;Kundenartikelnr.&amp;quot; ein Kürzel + laufende Nr. einzugeben wie auf dem folgenden Bild ersichtlich:&lt;br /&gt;
[[Datei:MouserKundenartikelnr..jpg|mini|Mandatory]]&lt;br /&gt;
Mein Vorschlag wäre: &amp;quot;Euer Forumsnick&amp;quot; &amp;quot;Laufende Nummer der Position/Gesamtzahl der Positionen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestellt also &amp;quot;hein&amp;quot;  &amp;quot;5 Stück BD135&amp;quot; und &amp;quot;1 Stück Widerstand 4 Ω / 5 W&amp;quot; wäre seine Kundenartikelnummer &amp;quot;hein 01/02&amp;quot; für den ersten Artikel und &amp;quot;hein 02/02&amp;quot; für den zweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Wenn der Name zu lang ist, kürzt ihn bitte ein, die Gesamtartikelzahl bietet mir beim Auseinandersortieren eine schnelle Übersicht, ob diese pro Benutzer vollständig ist)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warenkorblink posten===&lt;br /&gt;
Den Link dann bitte im aktuellen Sammelthread schreiben und die Summe(netto=so wie sie auf der Website stand)&lt;br /&gt;
um euren Bestellbetrag erhöhen.&lt;br /&gt;
[https://www.mikrocontroller.net/topic/415670 Biete Sammelbestellung de.Mouser.com 2017]&lt;br /&gt;
Eine komplette Kopie des Warenkorblinks wie früher ist nicht mehr notwendig,&lt;br /&gt;
jedoch solltet ihr mir irgendwann eure Postanschrift noch zukommen lassen.&lt;br /&gt;
(Falls ihr dafür nicht die Forenfunktion PN nutzt, fügt eurer Mail doch &amp;quot;[µC.net]&amp;quot; im Betreff hinzu, da ich danach im Mailprogramm filtere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geld überweisen===&lt;br /&gt;
Mit dem Post im Forum ist eure Bestellung (spätestens zu dem Zeitpunkt, zu dem ich den Beitrag mit &amp;quot;+1&amp;quot; bewerte) bindend!&lt;br /&gt;
Der zu überweisende Betrag setzt sich zusammen aus eurem Warenkorb(netto) *1,19 (brutto) +Versandpauschale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spontanitäten===&lt;br /&gt;
Niemand ist perfekt und so kommt es hin und wieder vor, dass man sich hier gerne noch kurzentschlossen anhängen möchte, aber eine rechtzeitige Überweisung schwierig wird oder es ist einfach nicht sofort ersichtlich, ob bereits bestellt wurde.&lt;br /&gt;
In diesem Fällen TROTZDEM den Warenkorb posten und mir eine PN incl. Telefonnummer schicken. Ich klingel kurz durch und berichte, was noch möglich ist. Das sollte der unkomplizierteste Weg für alle sein. --jedoch nicht zur Regel werden ;)--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Storno==&lt;br /&gt;
Sollte es doch einmal vorkommen, dass ihr die Ware nicht mehr braucht, bitte ich um eine Mail mit dem Link zum Bestellpost und den Kontodaten für die Rücküberweisung. Wenn ich es noch nicht zu spät ist, quittiere ich euch diese Mail und versehe den Post mit &amp;quot;-1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachlieferungen==&lt;br /&gt;
Ich werde in Zukunft keine Ware mehr deponieren, sondern sofort weiter versenden.&lt;br /&gt;
Könnt ihr auf die fehlende Teile verzichten, bitte ich um eine Mail und ich storniere und erstatte euch den Warenwert.&lt;br /&gt;
Erhalte ich keinen Hinweis, so trudeln die Teile bei mir ein und landen auf folgender Liste:&lt;br /&gt;
* [//www.mikrocontroller.net/topic/391168 Sammelbestellung de.Mouser.com 2016 RESTE]&lt;br /&gt;
Es gilt sich dann bei mir zu melden, ob diese eine Folgebestellung beigepackt werden sollen oder zum Aufpreis von einem erneuten Briefporto zu gesendet werden sollen.&lt;br /&gt;
===Vorbeugen===&lt;br /&gt;
Es ist also hilfreich Sonntags den eigenen Warenkorb noch mal auf Verfügbarkeit zu prüfen und ggf. Komponenten zu tauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reste===&lt;br /&gt;
Ich bitte auch alte Besteller ab und an diesen Link zu besuchen um Besitzrechte geltend zu machen, &#039;&#039;&#039;denn&#039;&#039;&#039; ab sofort werde ich Artikel, die länger als 4 Wochen dort gelistet sind an zukünftige Besteller verschenken.&lt;br /&gt;
Dazu einfach beim Posten die gewünschten Artikel mit auflisten und ich packe diese ohne weitere Anmerkungen eurer Bestellung hinzu und entferne sie aus der Restekiste/Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bekomme ich eine Rechnung? ====&lt;br /&gt;
Nein, der Tippaufwand sprengt den Rahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestellungen ==&lt;br /&gt;
Alte Bestellungen können hier eingesehen werden:&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/sh/jckgyc79ojf718w/AADydqzN9tuLlUwO19YDaGbVa Dropbox/MouserRechnungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(u.U. bis zu 3 Wochen verzögert, da ich das Mailpostfach nicht regelmäßig von Anhängen befreie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
[https://www.mikrocontroller.net/topic/297274 Biete Sammelbestellung de.Mouser.com 2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mikrocontroller.net/topic/320223 Biete Sammelbestellung de.Mouser.com 2014]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mikrocontroller.net/topic/355049 Biete Sammelbestellung de.Mouser.com 2015]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mikrocontroller.net/topic/387349 Biete Sammelbestellung de.Mouser.com 2016]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mikrocontroller.net/topic/415670 Biete Sammelbestellung de.Mouser.com 2017]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mikrocontroller.net/topic/434654 Biete Sammelbestellung de.Mouser.com 2018]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mikrocontroller.net/topic/355051 Rundum Sammelbestellung de.Mouser.com 2015]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mikrocontroller.net/topic/391175 Rundum Sammelbestellung de.Mouser.com 2016]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mikrocontroller.net/topic/415669 Rundum Sammelbestellung de.Mouser.com 2017]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mikrocontroller.net/topic/434655 Rundum Sammelbestellung de.Mouser.com 2018]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mikrocontroller.net/topic/355053 Sammelbestellung de.Mouser.com 2015 RESTE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mikrocontroller.net/topic/391168 Sammelbestellung de.Mouser.com 2016 RESTE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/sh/jckgyc79ojf718w/AADydqzN9tuLlUwO19YDaGbVa alte Rechnungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sonstige Serviceleistungen=&lt;br /&gt;
===CutBend===&lt;br /&gt;
[[Datei:cutbend-g.png|mini|CutBend]]&lt;br /&gt;
Ich möchte euch hiermit optional das &amp;quot;Raustrennen und Biegen&amp;quot; eurer (bei &lt;br /&gt;
mir bestellten) Widerstände und Co. anbieten.&lt;br /&gt;
Mein Preisvorschlag wäre 1€/angefangene 100Stück (gegurtete) Bauteile &lt;br /&gt;
bei gleichem Lochabstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können nicht nur Widerstände, sondern auch alle restlichen Gurtwaren verarbeitet werden. Dabei werden die Komponenten am entsprechenden Wunschmaß umgebogen und wenige mm drauf abgetrennt, so dass nach der Verlötung kein Nachbearbeiten mehr nötig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bestückung===&lt;br /&gt;
Prototypen sowie Kleinserien (SMD) können bei mir dank professionellem Durchlaufofen in Auftrag gegeben werden.&lt;br /&gt;
Preise auf Anfrage. (Tendenziell vergünstigen mehr Platinen den Preis/Stück)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mistral 260.jpg|mini|Mistral260]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lieferanten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=99920</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=99920"/>
		<updated>2018-10-24T17:37:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: /* Minila Windows EXE unter Linux mit Wine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;u&amp;gt;Bilder der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gerenderte Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTop.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottom.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Platine der Sammelbestellung bestückt&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTopPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottomPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Informationen über den MiniLA&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;CPLD&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;RAM-Speicher&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;512K*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
* wird in der Sammelbestellung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1M*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1M*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* CY7C1441AV33-133AXC/CY7C1441AV33-133AXI&lt;br /&gt;
* 60eur/stk&lt;br /&gt;
* dazu muss eine Brücke zwischen TP1 am CPLD und TP2 am SRAM eingelötet werden&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayout1MBitRAM.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;USB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der FTDI FT2232D wird immer im Bus Powered Modus betrieben und über USB versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Spannungsversorgung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* 3,3V, Versorgung über externe 5V bis 16V oder über den DCDC USB powered (Regler wird über den FTDI An/Aus geschaltet)&lt;br /&gt;
* 5V über DCDC (galvanisch getrennt) mit Spannungsregler dahinter oder DCDC überbrückt direkt über USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann der MiniLA mit einem Y-Kabel USB versorgt werden oder über ein externes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Galvanische Trennung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Als Zusatzoption über den ADUM4160, einem DCDC-Wandler und einem zusätzlichem Spannungsregler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;JTAG&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* JTAG-Signale liegen an einer 14pol (2mm pitch) Xilinx JTAG Buchse.&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Parallel Port&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an (entfernt bei der PCB V3.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LEDs&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Je nach Wunsch in RGB SMD oder als 5mm LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gehäuse&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Passende Gehäusen:&lt;br /&gt;
* Hammond 1455L1602 (Mouser, RS, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 30 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 34 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* RFS RF-1599 (rfsupplier.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 3,5&amp;quot; USB/eSATA Festplatten-Geh​äuse sind bestens geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan und Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 1 &amp;amp; 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet1.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 3 &amp;amp; 4&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 5 &amp;amp; 6&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 7&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Mini-LA &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|350px]]&lt;br /&gt;
* 2-lagig&lt;br /&gt;
* über den 5mm LEDs sind die SMD0805 LEDs angeordnet&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpV1_05a.zip]] beinhaltet die aktuelle Version 3.0&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpTeileliste.zip]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Platine Tastköpfe&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sind über Wigbert zu beziehen. Er hat noch Tastköpfe von der ersten Sammelbestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder auf der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Steckverbinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || nicht gesteckt || gesteckt 1-2 || gesteckt 2-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP2  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP3  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP4  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP5  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP6  || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP7  || Platine &amp;quot;AUS&amp;quot; || Platine &amp;quot;AN&amp;quot; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP9  || - || externe Versorgung || USB Versorgung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JP6 - Spannungsversorgung für einen Externen Programmieradapter (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht Brücken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Erste Inbetriebnahme&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* 1. Platine liegt unangeschlossen (ohne USB und externe Versorgung) vor euch&lt;br /&gt;
* 2. Jumper JP7 stecken (USB-Interface wird mit Strom versorgt)&lt;br /&gt;
* 3. Jumper JP9 nicht stecken (CPLD wird erstmal nicht mit Strom versorgt, der Sicherheit halber)&lt;br /&gt;
* 4. USB-Kabel anschließen, LED7 sollte AN und LED8 Aus sein, FTDI sollte sich am PC anmelden&lt;br /&gt;
* 4.1 Wenn er nicht erkannt wird, Spannung über C45 ~9V, Spannung über C46 5V, Alles um IC4, IC5 und IC6 prüfen&lt;br /&gt;
* 5. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#FTDI FTDI-Treiber installieren]&lt;br /&gt;
* 6. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#LibUSB LibUSB installieren]&lt;br /&gt;
* 7. MiniLA vom PC trennen&lt;br /&gt;
* 8. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP9 nach Wahl stecken] &lt;br /&gt;
* 9. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP2-JP5] auf 2-3 stecken (wenn der USB-Stecker links, dann sind das die unteren Kontakte&lt;br /&gt;
*10. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Firmware schon mal alles vorbereiten, in den Ordner wechseln, alles eintippen]&lt;br /&gt;
*11. eventuell externe Versorgung und USB-Kabel anstecken, LED8 sollte nun auch leuchten&lt;br /&gt;
*12. Enter drücken, CPLD sollte programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Der Spannungsregler für die 3,3V wird erst eingeschaltet wenn die USB-Verbindung steht und Windows den FTDI erkannt hat. LED8 leuchtet dann auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Programmierung&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG1.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG2.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild2]]&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;FTDI&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Zum Programmieren werden die [http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm FTDI-Treiber für D2XX] und das Programm [http://www.ftdichip.com/Support/Utilities.htm FT_PROG] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. MiniLA über ein USB Kabel an den PC anschließen und die heruntergeladenen FTDI-Treiber Installieren&lt;br /&gt;
*2. Das Programm FT_PROG starten&lt;br /&gt;
*3. Im Programm auf &amp;quot;Scan and Parse&amp;quot; drücken (1)(Bild1)&lt;br /&gt;
*4. rechte Maustaste auf den erkannten FTDI, &amp;quot;Aply Template&amp;quot; und &amp;quot;From File&amp;quot; [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml diese Datei] auswählen (2)(Bild1)&lt;br /&gt;
*5. Im Programm auf &amp;quot;Program Devices&amp;quot; drücken (3)(Bild1), ein neues Fenster öffnet sich (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Haken setzen (4)(Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Auf &amp;quot;Program&amp;quot; drücken (5)(Bild2)&lt;br /&gt;
*8. MiniLA abstecken und wieder anklemmen&lt;br /&gt;
*9. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Firmware&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpxc3prog.png|thumb|150px|right|Programmierung des CPLDs]]&lt;br /&gt;
Zum Programmieren wird [http://sourceforge.net/projects/xc3sprog/ xc3sprog] benötigt. [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe Hier eine angepasste Version (Mit der anderen gab es Probleme beim CPLD löschen).] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Auf dem MiniLA die Jumper JP2-JP5 in die Stellung [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine 2-3] umstecken und den MiniLA anschließen. &lt;br /&gt;
*2. Kommandozeile öffnen&lt;br /&gt;
*3. In den Ordner wechseln, in der xc3prog und die jed-Datei liegt. (Die jed-Datei aus dem Archiv &amp;quot;Timeanalysis&amp;quot; bzw. &amp;quot;Stateanalysis&amp;quot; - siehe weiter unten - extrahieren. Sie ist im Ordner xilinx zu finden.)&lt;br /&gt;
*4. &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v miniLA.jed&amp;quot; eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
*5. Der FTDI sollte programmiert werden, ähnlich dem nebenstehendem Bild.&amp;lt;br&amp;gt;Falls das nicht klappt, wird eine Punktezeile anstelle der hochlaufenden Zahl für &amp;quot;Programming Sector&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;ausgegeben, dann den Parameter -J 1000000 hinzufügen: &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -J 1000000 -v miniLA.jed&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hilfreiche Befehle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -j&amp;quot; - Erkennung des CPLDs&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -e&amp;quot; - Löschen des CPLDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Firmware ist nur lauffähig mit der Version des MockUp MiniLAs und es sollte auch keine der originalen Firmwares verwendet werden, weil diese nicht kompatibel sind mit der neuen Hardware!!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/c/c0/MiniLAVersionMockUpFirmwareLEDTest.zip LED-Test] (Blinkfrequenz: ~6,0Hz, ~1,5Hz, ~0,4Hz)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f5/Fw_timeanalysis_v1.8_for_MockUp_miniLA.zip Timeanalysis v1.8]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/9/96/Communication_protocol_fw_time_1.7.pdf Beschreibung Timeanalysis V1.7]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/2/27/Fw_stateanalysis_v2.3_for_MockUp_miniLA.zip Stateanalysis v2.3]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/a/a7/Communication_protocol_fw_state_2.2.pdf Beschreibung Stateanalysis V2.2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;LED-Bedeutungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || LED1 || LED3 || LED5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach dem Einschalten&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Idle&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pre-Trigger&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wait for Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Post-Trigger|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Transfer zum PC&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Software&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.4 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/attachment/97534/minila.zip&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE und Source Vers 0.6.5 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#2295596&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#3022123&lt;br /&gt;
*Programmbibliothek, welche für die Nutzung der Software benötigt wird:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Inpout32.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE unter Linux mit Wine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*verwendet wurde ein Debian 9 Stretch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*download libftd2xx driver&amp;lt;br&amp;gt;http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm (x86/32bit)&lt;br /&gt;
*download replacement libftd2xx winelib&amp;lt;br&amp;gt;http://coolla.kleinefreiheit.org/winelib.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*root werden&lt;br /&gt;
*aptitude install wine	(i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
*aptitude install libftdi1	(i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des libftd2xx Driver Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Driverlib&amp;lt;br&amp;gt;cp ./release/build/libftd2xx.so.1.4.6 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für lib&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/libftd2xx.so.1.4.6 /usr/lib/libftd2xx.so.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des Ersatz libftd2xx Winelib Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Ersatz Winelib&amp;lt;br&amp;gt;cp ftd2xx.dll.so to /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für Wine-Libs&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/ftd2xx.dll.so /usr/lib/i386-linux-gnu/wine/ftd2xx.dll.so&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*miniLA anschliessen&lt;br /&gt;
*Modul, der die Kontrolle über den FTDI übernimmt, entladen&amp;lt;br&amp;gt;(muss jedesmal gemacht werden, wenn der Minila neu angesteckt wird)&amp;lt;br&amp;gt;rmmod ftdi_sio&lt;br /&gt;
*Um den Modul nicht automatisch zu laden, kann eine Datei /etc/modprobe.d/ftdi_sio-blacklist.conf mit dem Inhalt &amp;quot;blacklist ftdi_sio&amp;quot; erstellt werden, diese wird dann mit &amp;quot;depmod -ae&amp;quot; gültig und verhindert das automatische Laden von ftdi_sio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rootrechte aufgeben&amp;lt;br&amp;gt;exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die im Paket Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher enthaltene FTD2XX.dll verstecken, so daß Wine gezwungen wird, die Ersatzlib zu benutzen&amp;lt;br&amp;gt;cd ./minila_win/bin&amp;lt;br&amp;gt;mv FTD2XX.dll FTD2XX.dll.bak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*minila starten&amp;lt;br&amp;gt;wine minila512k.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Messergebnis kann mit File-Export Data-VCD File exportiert werden und dann mit Open - Import ValueChangeDump in Pulseview (getestet mit: PulseView-NIGHTLY-x86_64.AppImage vom 24.10.2018) eingelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Sigrok&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wird z.Zt. (Stand 12.2017) nicht unterstützt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok]-Entwickler hat eine Platine des MiniLAs bekommen und möchte diesen mit in die Liste der Unterstützten LAs mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok] ist eine freie, portable und für verschiedene Platformen, Open-Source Logic Analysator Software, welche viele LAs unterschiedlicher Hersteller unterstützt. Unteranderem demnächst auch den MiniLA. Es steht unter der GNU GPL Lizenz und ist laut Webseite [http://www.sigrok.org/wiki/News#2011.2F03.2F15_sigrok_in_Debian am 15.3.2011 in das Debian Paketsystem mit aufgenommen worden (Ubuntu folgt)]. Zu seinen Eigenschaften gehört:&lt;br /&gt;
* Unterstützt viele LAs von verschiedenen Herstellern.&lt;br /&gt;
* Cross-Platform fähig. Unterstützung für Linux, Mac OS X, Windows, und FreeBSD (auf verschiedenen Platformen wie x86, ARM, Sparc, PowerPC, ...).&lt;br /&gt;
* Protokoll decoding mit Skripten, welche in Python geschrieben und erweiterbar sind.&lt;br /&gt;
* Unterstützt verschiedene Ein/Ausgabeformate (Binär, ASCII, Hex, CSV, gnuplot, VCD, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Webseite:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok Webseite]&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/MiniLA_Mockup Sigrok Webseite für den MiniLA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/174860?page=single Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=99919</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=99919"/>
		<updated>2018-10-24T17:30:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: /* Minila Windows EXE unter Linux mit Wine */  Datenexport nach PulseView hinzu.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;u&amp;gt;Bilder der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gerenderte Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTop.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottom.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Platine der Sammelbestellung bestückt&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTopPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottomPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Informationen über den MiniLA&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;CPLD&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;RAM-Speicher&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;512K*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
* wird in der Sammelbestellung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1M*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1M*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* CY7C1441AV33-133AXC/CY7C1441AV33-133AXI&lt;br /&gt;
* 60eur/stk&lt;br /&gt;
* dazu muss eine Brücke zwischen TP1 am CPLD und TP2 am SRAM eingelötet werden&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayout1MBitRAM.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;USB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der FTDI FT2232D wird immer im Bus Powered Modus betrieben und über USB versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Spannungsversorgung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* 3,3V, Versorgung über externe 5V bis 16V oder über den DCDC USB powered (Regler wird über den FTDI An/Aus geschaltet)&lt;br /&gt;
* 5V über DCDC (galvanisch getrennt) mit Spannungsregler dahinter oder DCDC überbrückt direkt über USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann der MiniLA mit einem Y-Kabel USB versorgt werden oder über ein externes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Galvanische Trennung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Als Zusatzoption über den ADUM4160, einem DCDC-Wandler und einem zusätzlichem Spannungsregler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;JTAG&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* JTAG-Signale liegen an einer 14pol (2mm pitch) Xilinx JTAG Buchse.&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Parallel Port&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an (entfernt bei der PCB V3.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LEDs&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Je nach Wunsch in RGB SMD oder als 5mm LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gehäuse&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Passende Gehäusen:&lt;br /&gt;
* Hammond 1455L1602 (Mouser, RS, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 30 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 34 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* RFS RF-1599 (rfsupplier.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 3,5&amp;quot; USB/eSATA Festplatten-Geh​äuse sind bestens geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan und Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 1 &amp;amp; 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet1.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 3 &amp;amp; 4&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 5 &amp;amp; 6&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 7&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Mini-LA &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|350px]]&lt;br /&gt;
* 2-lagig&lt;br /&gt;
* über den 5mm LEDs sind die SMD0805 LEDs angeordnet&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpV1_05a.zip]] beinhaltet die aktuelle Version 3.0&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpTeileliste.zip]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Platine Tastköpfe&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sind über Wigbert zu beziehen. Er hat noch Tastköpfe von der ersten Sammelbestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder auf der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Steckverbinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || nicht gesteckt || gesteckt 1-2 || gesteckt 2-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP2  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP3  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP4  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP5  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP6  || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP7  || Platine &amp;quot;AUS&amp;quot; || Platine &amp;quot;AN&amp;quot; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP9  || - || externe Versorgung || USB Versorgung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JP6 - Spannungsversorgung für einen Externen Programmieradapter (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht Brücken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Erste Inbetriebnahme&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* 1. Platine liegt unangeschlossen (ohne USB und externe Versorgung) vor euch&lt;br /&gt;
* 2. Jumper JP7 stecken (USB-Interface wird mit Strom versorgt)&lt;br /&gt;
* 3. Jumper JP9 nicht stecken (CPLD wird erstmal nicht mit Strom versorgt, der Sicherheit halber)&lt;br /&gt;
* 4. USB-Kabel anschließen, LED7 sollte AN und LED8 Aus sein, FTDI sollte sich am PC anmelden&lt;br /&gt;
* 4.1 Wenn er nicht erkannt wird, Spannung über C45 ~9V, Spannung über C46 5V, Alles um IC4, IC5 und IC6 prüfen&lt;br /&gt;
* 5. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#FTDI FTDI-Treiber installieren]&lt;br /&gt;
* 6. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#LibUSB LibUSB installieren]&lt;br /&gt;
* 7. MiniLA vom PC trennen&lt;br /&gt;
* 8. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP9 nach Wahl stecken] &lt;br /&gt;
* 9. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP2-JP5] auf 2-3 stecken (wenn der USB-Stecker links, dann sind das die unteren Kontakte&lt;br /&gt;
*10. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Firmware schon mal alles vorbereiten, in den Ordner wechseln, alles eintippen]&lt;br /&gt;
*11. eventuell externe Versorgung und USB-Kabel anstecken, LED8 sollte nun auch leuchten&lt;br /&gt;
*12. Enter drücken, CPLD sollte programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Der Spannungsregler für die 3,3V wird erst eingeschaltet wenn die USB-Verbindung steht und Windows den FTDI erkannt hat. LED8 leuchtet dann auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Programmierung&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG1.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG2.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild2]]&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;FTDI&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Zum Programmieren werden die [http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm FTDI-Treiber für D2XX] und das Programm [http://www.ftdichip.com/Support/Utilities.htm FT_PROG] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. MiniLA über ein USB Kabel an den PC anschließen und die heruntergeladenen FTDI-Treiber Installieren&lt;br /&gt;
*2. Das Programm FT_PROG starten&lt;br /&gt;
*3. Im Programm auf &amp;quot;Scan and Parse&amp;quot; drücken (1)(Bild1)&lt;br /&gt;
*4. rechte Maustaste auf den erkannten FTDI, &amp;quot;Aply Template&amp;quot; und &amp;quot;From File&amp;quot; [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml diese Datei] auswählen (2)(Bild1)&lt;br /&gt;
*5. Im Programm auf &amp;quot;Program Devices&amp;quot; drücken (3)(Bild1), ein neues Fenster öffnet sich (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Haken setzen (4)(Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Auf &amp;quot;Program&amp;quot; drücken (5)(Bild2)&lt;br /&gt;
*8. MiniLA abstecken und wieder anklemmen&lt;br /&gt;
*9. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Firmware&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpxc3prog.png|thumb|150px|right|Programmierung des CPLDs]]&lt;br /&gt;
Zum Programmieren wird [http://sourceforge.net/projects/xc3sprog/ xc3sprog] benötigt. [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe Hier eine angepasste Version (Mit der anderen gab es Probleme beim CPLD löschen).] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Auf dem MiniLA die Jumper JP2-JP5 in die Stellung [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine 2-3] umstecken und den MiniLA anschließen. &lt;br /&gt;
*2. Kommandozeile öffnen&lt;br /&gt;
*3. In den Ordner wechseln, in der xc3prog und die jed-Datei liegt. (Die jed-Datei aus dem Archiv &amp;quot;Timeanalysis&amp;quot; bzw. &amp;quot;Stateanalysis&amp;quot; - siehe weiter unten - extrahieren. Sie ist im Ordner xilinx zu finden.)&lt;br /&gt;
*4. &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v miniLA.jed&amp;quot; eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
*5. Der FTDI sollte programmiert werden, ähnlich dem nebenstehendem Bild.&amp;lt;br&amp;gt;Falls das nicht klappt, wird eine Punktezeile anstelle der hochlaufenden Zahl für &amp;quot;Programming Sector&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;ausgegeben, dann den Parameter -J 1000000 hinzufügen: &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -J 1000000 -v miniLA.jed&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hilfreiche Befehle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -j&amp;quot; - Erkennung des CPLDs&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -e&amp;quot; - Löschen des CPLDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Firmware ist nur lauffähig mit der Version des MockUp MiniLAs und es sollte auch keine der originalen Firmwares verwendet werden, weil diese nicht kompatibel sind mit der neuen Hardware!!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/c/c0/MiniLAVersionMockUpFirmwareLEDTest.zip LED-Test] (Blinkfrequenz: ~6,0Hz, ~1,5Hz, ~0,4Hz)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f5/Fw_timeanalysis_v1.8_for_MockUp_miniLA.zip Timeanalysis v1.8]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/9/96/Communication_protocol_fw_time_1.7.pdf Beschreibung Timeanalysis V1.7]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/2/27/Fw_stateanalysis_v2.3_for_MockUp_miniLA.zip Stateanalysis v2.3]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/a/a7/Communication_protocol_fw_state_2.2.pdf Beschreibung Stateanalysis V2.2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;LED-Bedeutungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || LED1 || LED3 || LED5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach dem Einschalten&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Idle&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pre-Trigger&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wait for Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Post-Trigger|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Transfer zum PC&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Software&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.4 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/attachment/97534/minila.zip&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE und Source Vers 0.6.5 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#2295596&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#3022123&lt;br /&gt;
*Programmbibliothek, welche für die Nutzung der Software benötigt wird:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Inpout32.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE unter Linux mit Wine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*verwendet wurde ein Debian 9 Stretch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*download libftd2xx driver&amp;lt;br&amp;gt;http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm (x86/32bit)&lt;br /&gt;
*download replacement libftd2xx winelib&amp;lt;br&amp;gt;http://coolla.kleinefreiheit.org/winelib.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*root werden&lt;br /&gt;
*aptitude install wine	(i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
*aptitude install libftdi1	(i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des libftd2xx Driver Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Driverlib&amp;lt;br&amp;gt;cp ./release/build/libftd2xx.so.1.4.6 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für lib&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/libftd2xx.so.1.4.6 /usr/lib/libftd2xx.so.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des Ersatz libftd2xx Winelib Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Ersatz Winelib&amp;lt;br&amp;gt;cp ftd2xx.dll.so to /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für Wine-Libs&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/ftd2xx.dll.so /usr/lib/i386-linux-gnu/wine/ftd2xx.dll.so&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*miniLA anschliessen&lt;br /&gt;
*Modul, der die Kontrolle über den FTDI übernimmt, entladen&amp;lt;br&amp;gt;(muss jedesmal gemacht werden, wenn der Minila neu angesteckt wird)&amp;lt;br&amp;gt;rmmod ftdi_sio&lt;br /&gt;
*Um den Modul nicht automatisch zu laden, kann eine Datei /etc/modprobe.d/ftdi_sio-blacklist.conf mit dem Inhalt &amp;quot;blacklist ftdi_sio&amp;quot; erstellt werden, diese wird dann mit &amp;quot;depmod -ae&amp;quot; gültig und verhindert das automatische Laden von ftdi_sio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rootrechte aufgeben&amp;lt;br&amp;gt;exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die im Paket Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher enthaltene FTD2XX.dll verstecken, so daß Wine gezwungen wird, die Ersatzlib zu benutzen&amp;lt;br&amp;gt;cd ./minila_win/bin&amp;lt;br&amp;gt;mv FTD2XX.dll FTD2XX.dll.bak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*minila starten&amp;lt;br&amp;gt;wine minila512k.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Messergebnis kann mit File-Export Data-VCD File exportiert werden und dann in Pulseview (getestet mit: PulseView-NIGHTLY-x86_64.AppImage vom 24.10.2018) eingelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Sigrok&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wird z.Zt. (Stand 12.2017) nicht unterstützt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok]-Entwickler hat eine Platine des MiniLAs bekommen und möchte diesen mit in die Liste der Unterstützten LAs mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok] ist eine freie, portable und für verschiedene Platformen, Open-Source Logic Analysator Software, welche viele LAs unterschiedlicher Hersteller unterstützt. Unteranderem demnächst auch den MiniLA. Es steht unter der GNU GPL Lizenz und ist laut Webseite [http://www.sigrok.org/wiki/News#2011.2F03.2F15_sigrok_in_Debian am 15.3.2011 in das Debian Paketsystem mit aufgenommen worden (Ubuntu folgt)]. Zu seinen Eigenschaften gehört:&lt;br /&gt;
* Unterstützt viele LAs von verschiedenen Herstellern.&lt;br /&gt;
* Cross-Platform fähig. Unterstützung für Linux, Mac OS X, Windows, und FreeBSD (auf verschiedenen Platformen wie x86, ARM, Sparc, PowerPC, ...).&lt;br /&gt;
* Protokoll decoding mit Skripten, welche in Python geschrieben und erweiterbar sind.&lt;br /&gt;
* Unterstützt verschiedene Ein/Ausgabeformate (Binär, ASCII, Hex, CSV, gnuplot, VCD, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Webseite:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok Webseite]&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/MiniLA_Mockup Sigrok Webseite für den MiniLA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/174860?page=single Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=JTAG&amp;diff=99910</id>
		<title>JTAG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=JTAG&amp;diff=99910"/>
		<updated>2018-10-19T03:25:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: /* AVR JTAG */ Link fuer Atmel ICE korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;oint &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;est &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;ction &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;roup, entwickelte den Standard IEEE 1149.1. Das JTAG-Protokoll ermöglicht das Programmieren, Debuggen und Testen von ICs, [[Prozessor]]en und [[FPGA]]s direkt in der Schaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hardware =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AVR JTAG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=2737 AVR JTAGICE] (gelegentlich auch &#039;&#039;JTAGICE mkI&#039;&#039; genannt) von Atmel.&lt;br /&gt;
* [http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=3353 AVR JTAGICE mkII] von Atmel.&lt;br /&gt;
* [http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=17213&amp;amp;category_id=163&amp;amp;family_id=682&amp;amp;subfamily_id=2138 AVR JTAGICE 3] von Atmel.&lt;br /&gt;
* [https://www.microchip.com/developmenttools/ProductDetails/ATATMEL-ICE ATMEL-ICE] von Microchip/Atmel.&lt;br /&gt;
* [http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=3891 AVR Dragon] von Atmel.&lt;br /&gt;
** [http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc8112.pdf AVR077: Opto Isolated Emulation for the DebugWIRE] (auch für AVR JTAGICE mkII nützlich)&lt;br /&gt;
* [http://gandalf.arubi.uni-kl.de/avr_projects/evertool/index.html Evertool und Evertool light] von Martin Thomas. Evertool unterstützt JTAG analog zu AVR JTAGICE und [[ISP]] nach [[STK500]] Protokoll. Evertool light nur JTAG. &lt;br /&gt;
* [http://aquaticus.info/jtag JTAG for AVR processors] bei Aquaticus ROV. (Englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.olimex.com/dev/avr-jtag.html AVR-JTAG] und [http://www.olimex.com/dev/avr-usb-jtag.html AVR-USB-JTAG] von [http://www.olimex.com/dev/index.html Olimex] (kommerziell). Alternativer Lieferant ist der [http://elmicro.com/de/avrjtag.html Elektronikladen].&lt;br /&gt;
* [http://www.gadgetpool.de/bestellen/catalog/product_info.php/cPath/22_27/products_id/35 AVR-JTAG] und [http://www.gadgetpool.de/bestellen/catalog/product_info.php/cPath/22_27/products_id/52 AVR-USB-JTAG] von [http://www.gadgetPool.de gadgetPool] (kommerziell)&lt;br /&gt;
* [http://www.floppyspongeonline.com/automation/isojtagisp/isojtagisp.php IsoJtagISP] und [http://www.floppyspongeonline.com/automation/isojtag/isojtag.php IsoJTAG] von Floppy Sponge Automation ([[USB]], optisch isoliert). Hier eine modifizierte Version von [http://www.madwizard.org/electronics/projects/avrjtag Madwizard].&lt;br /&gt;
* [http://www.ere.co.th/(gs5afz55q5idyyn0a1ibkl45)/default.aspx?RedirectPage=Products&amp;amp;RedirectPage1=ProductsDetail&amp;amp;ProductID=56 JTAGAVRU1] (AVR JTAGICE kompatibel, USB, 1.8-5.5V) (existiert wohl nicht mehr ?)&lt;br /&gt;
* [http://www.avrfreaks.net/index.php?module=Freaks%20Tools&amp;amp;func=viewItem&amp;amp;item_id=630 JTAGcable II] (AVR JTAGICE kompatibel, USB, 1.8-6 V)&lt;br /&gt;
* [http://www.miklobit.com/JTAG_TWICE.530+B6Jkw9Mw__.0.html MB-JTAG-TWICE] (AVR JTAGICE kompatibel, RS232, 2.7-5.5V, +ISP STK500v2) - Free update to version compatible with AVR JTAG MKII (coming soon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Programmer und Debugger für USB (MKI) &lt;br /&gt;
* link tot 20100521 [http://www.paktek-shop.de/epages/61807596.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61807596/Categories/Produkte/AVR-Programmer]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pinout AVR-JTAG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AVR benutzt einen 10poligen IDC-Stecker mit 2,54 mm Pinabstand und folgendem Pinout:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Pinout AVR-JTAG ICE mkII&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Signal || Pin || Pin || Signal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TCK    || 1   || 2   || GND&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TDO    || 3   || 4   || VTref&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TMS    || 5   || 6   || nSRST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (frei) || 7   || 8   || (nTRST)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TDI    || 9   || 10  || GND&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Pinout AVR-JTAG ICE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Signal || Pin || Pin || Signal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TCK    || 1   || 2   || GND&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TDO    || 3   || 4   || VTref&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TMS    || 5   || 6   || nSRST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vcc || 7   || 8   || (nTRST)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TDI    || 9   || 10  || GND&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* VTref &#039;&#039;muss&#039;&#039; beschaltet werden, von dieser Spannung werden die Pegelwandler des JTAG-ICE gespeist, und das ICE weigert sich zu arbeiten wenn keine Spannung anliegt&lt;br /&gt;
* nTRST wird vom JTAG ICE nicht benutzt, soll aber aus Kompatibilität mit anderen JTAG-Implementierungen frei bleiben&lt;br /&gt;
* Pin 7 war in der ersten Version des Atmel JTAG ICE als &#039;&#039;Vsupply&#039;&#039; bezeichnet und diente dort der Speisung des JTAG ICE aus der Zielhardware&lt;br /&gt;
* nSRST muss nicht zwingend an &#039;&#039;/RESET&#039;&#039; des AVR gelegt werden; wenn er fehlt,  kann das JTAG ICE eine schlafende CPU nicht wecken oder mit einem Controller arbeiten, dessen JTAG-Schnittstelle von der Software außer Betrieb genommen worden ist (Bit &#039;&#039;JTD&#039;&#039; im Register &#039;&#039;MCUCSR&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AVR-JTAG lässt sich mit anderen JTAG-Implementierungen (oder weiteren AVRs) zu einer &#039;&#039;daisy chain&#039;&#039; verketten; dabei schiebt jeder AVR 4 Bits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARM JTAG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB Anschluss auf Basis des FTDI FT2232 ===&lt;br /&gt;
Diese Adapter funktionieren mit Opensource-Tools wie OpenOCD (ARM-Debugger), xc3sprog (Xilinx Programmer), urjtag (generisches JTAG-Tool), gojtag, etc. Manchmal sind leichte Anpassungen des Source nötig. Bei einigen Adaptern ist auch die serielle Schnittstelle (3.3V-Level) herausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://elk.informatik.fh-augsburg.de/hhweb/doc/openocd/usbjtag/usbjtag.html USB to JTAG Interface] von Hubert Högl, Schaltplan&lt;br /&gt;
* [http://www.embedded-projects.net/index.php?page_id=175 USB JTAG Interface für usbprog und OpenOCD] von Benedikt Sauter (Zurzeit gibt es Bausätze für 22€. Der Adapter ist ein Universaladapter der mit verschiedenen Firmwares zu verschiedenen Geräte werden kann. Pläne, Quelltexte usw... Open Source!!!)&lt;br /&gt;
* [http://www.amontec.com/ Amontec] JTAGkey, JTAGkey-Tiny - Firma Amontec existiert nicht mehr, JTAGbox von Bitrelle ist abwärtskompatibel zu JTAGkey, JTAGkey-2, etc.&lt;br /&gt;
* [http://section5.ch/icebear ICEbear] ICEbear (Plus|Light) JTAG adapter, spezielle Unterstützung für Flashen/Debuggen von Analog Devices Blackfin-Plattformen.&lt;br /&gt;
* [http://www.luminarymicro.com/products/ekk-lm3s811_evaluation_kit.html EKK-LM3S811] von LMI. Auf dem Testboard ist ein &amp;quot;on-board&amp;quot; JTAG-Adapter, der zu Ansteuerung des LM3S811 auf dem Board genutzt wird, aber auch an externe Controller angeschlossen werden kann. (Alle LMI Testboards verfügen über den JTAG Ein- und Ausgang.)&lt;br /&gt;
*[http://www.segger.com/cms/jlink.html SEGGER J-Link] sehr professioneller schneller JTAG Adapter. Für nichtkommerziellen Einsatz gibt es den J-Link Edu schon für 50€.&lt;br /&gt;
* [http://www.olimex.com/dev/arm-usb-ocd.html ARM-USB-OCD] von Olimex&lt;br /&gt;
* [http://www.signalyzer.com/ Xverve Signalyzer Tool]&lt;br /&gt;
* [http://bitrelle.wordpress.com/jtagbox/ Bitrelle JTAGbox] läuft mit OpenOCD, galvanisch vom Target getrennt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parallelport-Anschluss (Wiggler und Wiggler-&amp;quot;kompatibel&amp;quot;) ===&lt;br /&gt;
* [http://www.macraigor.com/hwproducts.htm Macraigor] Original Wiggler&lt;br /&gt;
* [http://www.olimex.com/dev/arm-jtag.html Olimex ARM-JTAG] Wiggler-Nachbau&lt;br /&gt;
* [http://www.k9spud.com/jtag/ k9spud Wiggler-Schaltplan]&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20060411074457/http://bbs.circuitcellar.com/phpBB2/viewtopic.php?p=10059&amp;amp; bigakis Wiggler-Schaltplan] (74HC244 Levelshifter, BC547 Transistor zum Invertieren)(&#039;&#039;&#039;Webarchiv-Link&#039;&#039;&#039;,Orginal gelöscht)&lt;br /&gt;
* [http://wiki.openwrt.org/doc/hardware/port.jtag.cables Wiggler Schaltplan] von OpenWRT (ebenfalls mit 74HC244). &lt;br /&gt;
* [http://www.st.com/stonline/products/literature/um/12322.pdf ST FlashLink JTAG Programming Cable] STM Application-Note&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man findet einige Schaltpläne für Wiggler-Nachbauten im Netz. Nicht alle sind identisch. Der original Schaltplan von Macraigor ist meines (M. Thomas) Wissens nicht verfügbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vollständige&amp;quot; Belegung des Wiggler-Clones von Olimex (Quelle: sparkfun-Forum)&lt;br /&gt;
* DB25.2 → INVERSE → JTAG.15 (NTRST) (mthomas: hier ist wohl nSRST gemeint)&lt;br /&gt;
* DB25.3 → JTAG.7 (TMS)&lt;br /&gt;
* DB25.4 → JTAG.9 (TCK)&lt;br /&gt;
* DB25.5 → JTAG.5 (TDI)&lt;br /&gt;
* DB25.6 → JTAG.3 (TRST)&lt;br /&gt;
* DB25.9 → VCC for the Level shifter i.e. JTAG enable/disable&lt;br /&gt;
* DB25.11 ← JTAG.13 (TDO)&lt;br /&gt;
* DB25.13 ← Target VCC sense (only when JTAG is enabled i.e. DB26.9 = 1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DB25.18, DB25.19, DB25.20, DB25.21, DB25.22, DB25.23, DB25.24, DB25.25 werden mit GND verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll das Wiggler-Interface auch mit der Software ocdremote von Macraigor genutzt werden, ist eine Brücke zwischen zwischen DB25.8 und DB25.15 einzubauen. ocdremote ab (ca.) Version 2.06 erkennt daran das original Wiggler und auch einen mit der Brücke ausgestattenen Nachbau. Nutzt man zur Ansteuerung andere Software (z.&amp;amp;nbsp;B. OpenOCD oder H-JTAG) wird diese Verbindung nicht benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beachte die Beschaltung von SRST und TRST: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird Pin DB25.2 des Druckeranschlusses über eine Inverterschaltung (NPN Transistor) mit dem Reset-Pin des ARM-Controllers verbunden (&#039;&#039;&#039;nSRST&#039;&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pin DB25.6 des Druckeranschlusses wird über Levelshifter direkt mit dem &#039;&#039;&#039;TRST&#039;&#039;&#039;-Pin des Controllers verbunden. In manchen Schaltplänen findet man auch für TRST einen Inverter, aber dies scheint eher unüblich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den sonstigen Pinbelegungen herrscht weitestgehend Einigkeit. Man muss lediglich Levelshifter ([[Pegelwandler]]) zwischenschalten, um zwischen den 5V des Druckeranschlusses und der Spannung des Controllers (üblicherweise 3,3V) zu &amp;quot;übersetzen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein ein 74HC244 als Levelshifter, wie in vielen Schaltungen verwendet, ist nicht ideal. Der Baustein wird dabei mit 3,3V aus der Zielschaltung betrieben und die Anpassung an die nominell 5V vom Druckerport an die 3,3V des HC244 erfolgt entweder durch Spannungsteiler oder durch Strombegrenzungswiderstände und die internen Überspannungsschutzdioden. Das Ausgangssignal TDO zurück zum Druckeranschluss ist maximal 3,3V. Beides nicht optimal aber es funktioniert zumindest meistens. Aufwändigere Schaltungen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. der Olimex Wiggler-Nachbau (&amp;quot;ARM-JTAG&amp;quot;), nutzen eine Kombination aus einem 74AC244 und einem 74LCX244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sonstige ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.olimex.com/Products/ARM/JTAG/ARM-JTAG-COOCOX/ ARM-JTAG-COOCOX], CoLinkEX Nachbau von Olimex, unterstützt JTAG sowie SWD&lt;br /&gt;
** [http://www.coocox.org/colinkEx.htm unterstützte uC]&lt;br /&gt;
** unterstütze IDEs: [http://www.keil.com/arm/mdk.asp Keil MDK-ARM 4.03] oder neuer, [http://www.iar.com/en/Products/IAR-Embedded-Workbench/ IAR Embedded Workbench 5.xx] oder neuer sowie die [http://www.coocox.org/CooCox_CoIDE.htm CooCox CoIDE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abatron BDI2000&lt;br /&gt;
* [http://www.amontec.com/index.shtml Amontec] JTAG Accelerator, Chameleon POD&lt;br /&gt;
* AZ-Electronics&lt;br /&gt;
* JtagConnection&lt;br /&gt;
* [http://www.lauterbach.de/mindex.html Lauterbach] Trace&lt;br /&gt;
* Macraigor Systems LLS&lt;br /&gt;
* Peedi&lt;br /&gt;
* Rowley Associates CrossConnect&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anschlussbelegung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Evaluation-Boards verschiedener Hersteller (z.&amp;amp;nbsp;B. Atmel, IAR, Keil, Olimex) ist die JTAG-Schnittstelle über einen 20-poligen Wannenstecker (2·10, Raster 2,54mm) herausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{| {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 1 Vcc  &lt;br /&gt;
 | 2 NC  &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 3 nTRST&lt;br /&gt;
 | 4 GND &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 5 TDI&lt;br /&gt;
 | 6 GND&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 7 TMS&lt;br /&gt;
 | 8 GND&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 9 TCK&lt;br /&gt;
 | 10 GND&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 11 GND&lt;br /&gt;
 | 12 GND&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 13 TDO&lt;br /&gt;
 | 14 GND&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 15 nRESET/nSRST&lt;br /&gt;
 | 16 GND&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 17 NC&lt;br /&gt;
 | 18 GND&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 19 NC&lt;br /&gt;
 | 20 GND&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerdings propagiert ARM eine sehr kompakte Variante mit 2·5 Pins in einem 1,27 mm Raster:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{| {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 1 Vcc  &lt;br /&gt;
 | 2 TMS  &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 3 GND&lt;br /&gt;
 | 4 TCK&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 5 GND&lt;br /&gt;
 | 6 TDO&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 7 RTCK&lt;br /&gt;
 | 8 TDI&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 9 GND&lt;br /&gt;
 | 10 nRESET/nSRST&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben existiert noch eine weniger gebräuchliche aber dokumentierte Variante mit 14 Polen (2·7). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei fertigen Geräten, für die keine Schaltpläne vorliegen, muss man sich die herstellerspezifische Anschlussbelegung anhand des Datenblatts des verwendeten Controllers und mittels Messgerät selbst ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cortex Debug Connectors von ARM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://infocenter.arm.com/help/topic/com.arm.doc.faqs/attached/13634/cortex_debug_connectors.pdf In diesem PDF Dokument hat ARM die Anschlussbelegung für Cortex-Prozessoren definiert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{| {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 1 Vcc  &lt;br /&gt;
 | 2 SWDIO/TMS  &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 3 GND&lt;br /&gt;
 | 4 SWDCLK/TCK&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 5 GND&lt;br /&gt;
 | 6 SWO/TDO&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 7 Key (kein Pin)&lt;br /&gt;
 | 8 NC/TDI&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | 9 GNDDetect&lt;br /&gt;
 | 10 nRESET&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der 10-polige JTAG Stecker von mmvisual (ARM, Cortex, Seriell kombiniert) ===&lt;br /&gt;
mmvisual hat mit dieser Steckerbelegung die Standard JTAG Schnittstelle erweitert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe einen 10-poligen Debug-Stecker entworfen, der alle Varianten sowie einen [[UART]]-Anschluss enthält und die Pins optimal angeordnet sind. Mit diesem Stecker können ARM7/9 und Cortex CPUs programmiert werden. An allen JTAG-Steckervarianten fehlen leider Funktionen, bzw. die Pins waren nicht optimal angeordnet. Daher habe ich den &amp;quot;perfekten&amp;quot; Stecker designt der viele Funktionen beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:jtag-debug-port10.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Funktionen ====&lt;br /&gt;
* JTAG&lt;br /&gt;
* SWD&lt;br /&gt;
* Debug-UART-Anschluss (verbunden mit einem freien UART vom [[STM32]]) (alternativ ein MAX232 Chip dazwischen schalten)&lt;br /&gt;
* Weniger Platzbedarf auf der Platine (Standard-JTAG 20 Polig)&lt;br /&gt;
* Über 4-Poligen Würfel kann der UART benutzt werden (Pin 7/8/9/10)&lt;br /&gt;
* Es kann ein Jumper gesteckt werden für eine Option (Pin 9/10) ohne dass es sich mit dem RS232 Chip beißt (sofern er eingebaut wurde)&lt;br /&gt;
* Über einen 5-Poligen einreihigen Stecker kann SWD verwendet werden (Pin 1/3/5/7/9)&lt;br /&gt;
* den ganzen Stecker braucht es nur, wenn man den herkömmlichen JTAG nutzen möchte.&lt;br /&gt;
* Kurzschlussschutz, da GND und +3V3 nicht gegenüber liegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In all meinen Projekten verwende ich nur noch diese Anordnung, denn sie ist einfach praktisch. Alles drauf und die Pins sind perfekt angeordnet für jede Art der Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel ist der UART 1 ([[STM32]]) benutzt mit den Pins PA9/PA10. Wenn die Boot-Pins auf einen separaten Jumper-Block gelegt werden, so könnte auch mit der ST Software ein Flash Update durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Erklärung warum es die BOOT-Pins nicht auf dem JTAG-Stecker benötigt. Ich habe mir einen eigenen Bootloader geschrieben, der kommt ohne das&lt;br /&gt;
Interne Boot-ROM (und ohne die BOOT-Pins) aus. Ich habe den in die ersten 8KB Flash programmiert.&lt;br /&gt;
* Das PC-Programm senden über den UART den Befehl &amp;quot;GoTo Bootloader&amp;quot;, damit wird mein Bootloader angesprungen.&lt;br /&gt;
* Dann sendet das PC Programm die Update-Daten.&lt;br /&gt;
* Wenn fertig, dann geht es zurück in die Applikation.&lt;br /&gt;
* Der Bootloader ist immer beim Einschalten des Boards aktiv. Sobald eine Tastenkombination gedrückt wird, bleibt er &amp;quot;hängen&amp;quot; und irgend welche LEDs blinken. Also wenn das Flash &amp;quot;Zerschossen&amp;quot; sein sollte kann man mit einem Restart/Tasten den Bootloader aktivieren und erneut den Update ausführen.&lt;br /&gt;
* Der ST eigene Bootloader hat mir nicht gefallen, weil da keine LED&#039;s Blinken und dem User sagen, &amp;quot;Hallo ich lebe und bin im Bootloader&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Wenn die Tasten beim Einschalten nicht gedrückt werden, dann springt der Bootloader in die Applikation&lt;br /&gt;
* Der Bootloader kann jeden beliebigen UART nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Adapterplatine ====&lt;br /&gt;
Mit der Adapterplatine kann von dem 10-poligen Stecker auf einen 20-poligen Standard JTAG Stecker verbunden werden. Zusätzlich ist hier ein TTL/V24 Wandler integriert um die UART Signale auf V24 um zu setzen. Hier kann der Schaltplan/Layout geladen werden: [[Datei:10-Pol-JTAG.zip]]&lt;br /&gt;
Die Platine ist 33×19mm klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 10-pin JTAG im 20&#039;tel-Zoll Raster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Forumsbeitrag [http://www.mikrocontroller.net/topic/188659#1836129 &amp;quot;neuer JTAG-Stecker für ARM&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.keil.com/support/man/docs/ulink2/ulink2_hw_connectors.htm Keil ULINK2] (und Pinouts anderer JTAG-Stecker)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MSP430 JTAG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschluß an Parallelport: &lt;br /&gt;
* [http://elmicro.com/files/olimex/msp430-jtag-d.pdf Olimex MSP430 JTAG (PDF)] bzw. ([http://www.olimex.com/dev/images/msp430-jtag-d-sch.gif (GIF)]). Siehe auch Diskussion im [http://www.mikrocontroller.net/topic/57208#442620 Forum].&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/90754#776070 Forumsbeitrag] mit Anhang eines chinesischen? Schaltplans (PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschluß an USB/Seriell:&lt;br /&gt;
* [http://goodfet.sourceforge.net/ GoodFET] von Travis Goodspeed. The GoodFET is an open source tool for programming microcontrollers and memories by [[SPI]], [[I2C]], JTAG ([[MSP430]], [[ARM]]), and a slew of vendor-proprietary protocols. (Stub für [http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3490.en.html 26C3 Vortrag])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FPGA JTAG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Für Xilinx&lt;br /&gt;
** [http://www.freewebs.com/lykos1986/cpldprogrammer.htm Xilinx JTAG programmer] ([[CPLD]], [[FPGA]])&lt;br /&gt;
** [http://www.embedded-projects.net/index.php?page_id=157 Xilinx JTAG XSVF Player mit USBprog] ([[CPLD]], [[FPGA]])&lt;br /&gt;
** [http://www.mikrocontroller.net/articles/Xilinx_USB-JTAG-Adapter Xilinx Platform Cable I Nachbau] - Nachbau des Originalem Xilinx Platform Cable I (DLC9)&lt;br /&gt;
** [http://warmcat.com/milksop/cheaptag.html Cheaptag] - Xilinx Parallel Jtag programming cable&lt;br /&gt;
** [http://embdev.net/topic/139121#new XSVF Player FTDI Bitbang] - XSVF Player with FTDI Bitbang mode&lt;br /&gt;
** [https://play.google.com/store/apps/details?id=com.wesche.xsvf XSVF Player FTDI Bitbang for Android] - XSVF Player with FTDI Bitbang mode for Android&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Für Altera&lt;br /&gt;
** [http://translate.google.com/translate?js=n&amp;amp;prev=_t&amp;amp;hl=en&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;layout=2&amp;amp;eotf=1&amp;amp;sl=auto&amp;amp;tl=en&amp;amp;u=http%3A%2F%2Fmarsohod.org%2Findex.php%2Fourblog%2F11-blog%2F163-marsblaster Marsblaster] für Altera FPGA, serieller Port&lt;br /&gt;
** [http://www.altera.com/literature/ug/ug_bbii.pdf ALTERA ByteBlaster]&lt;br /&gt;
** [http://www.entner-electronics.com/tl/index.php/eeblaster.html EEBlaster], sehr günstig, kompatibel zu ALTERA USB-Blaster&lt;br /&gt;
** [http://www.pyroelectro.com/tutorials/byteblaster/index.html Build A ByteBlaster] bei www.pyroelectro.com&lt;br /&gt;
** [http://www.ixo.de/info/usb_jtag/ USB-JTAG-Adapter], kompatibel zu ALTERA USB-Blaster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ColdFire BDM Pod&lt;br /&gt;
** [http://forums.freescale.com/t5/68K-ColdFire-reg-Microprocessors/TBLCF-open-source-debugging-cable/m-p/7543 TBLCF open source debugging cable]&lt;br /&gt;
** [http://www.rockbox.org/wiki/IriverBDM IriverBDM]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- VERALTETE LINKS - PRODUKTE WERDEN DORT NICHT GEFUNDEN&lt;br /&gt;
* FCPU-X Platform Cable USB JTAG cable&lt;br /&gt;
** Bezugsquelle (DE): [http://www.vht-impex-shop.de/product_info.php?info=p786_HW-USB-platform-cable--FCPU-X-platform-cable-similar-to-HW-USB-Kabel-for-Xilinx-evaluation-boards-etc-.html&amp;amp;XTCsid=e613a7119493deac52e83e9038ce131a http://www.vht-impex-shop.de]&lt;br /&gt;
** Bezugsquelle (US): [http://www.celeritous.com/estore/index.php?main_page=product_info&amp;amp;cPath=1&amp;amp;products_id=129 http://www.celeritous.com] &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Universal JTAG Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versaloon ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.versaloon.com/ Versaloon] is a full-opensource multi-functional platform based on generic USB_TO_XXX protocol, which can now support more than 10 kinds of interfaces including [[ISP]], [[JTAG]], SWD, [[SPI]], [[IIC]] and so on. Programming is supported for: &lt;br /&gt;
* STM8 support(SWIM)&lt;br /&gt;
* STM32 support(ISP/JTAG/SWD) siehe auch Forumbeitrag von Bingo [http://www.mikrocontroller.net/topic/202785]&lt;br /&gt;
* LPC1000 support(ISP/JTAG/SWD)&lt;br /&gt;
* LM3S support(JTAG/SWD)&lt;br /&gt;
* AT91SAM3 support(JTAG/SWD)&lt;br /&gt;
* AT89S5X support(ISP)&lt;br /&gt;
* PSOC1 support(ISSP)&lt;br /&gt;
* MSP430(without TEST) support(JTAG)&lt;br /&gt;
* C8051F support(C2/JTAG)&lt;br /&gt;
* AVR8 support(ISP/JTAG)&lt;br /&gt;
* LPC900 support(ICP)&lt;br /&gt;
* HCS08 support(BDM)&lt;br /&gt;
* HCS12(X) support(BDM)&lt;br /&gt;
* SVF support(JTAG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Software =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AVR JTAG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[AVR-Studio]] (Windows)&lt;br /&gt;
* [[GDB]] in Verbindung mit [http://avarice.sourceforge.net/ AVaRICE] und AVR JTAGICE kompatibler Hardware. (Linux)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ARM JTAG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://openocd.org OpenOCD] - kostenlose Open Source Software, Debug Monitor für GDB (läuft als Server mit eigenem TCP/IP Socket, mit dem sich GDB einfach verbinden lässt), unterstützt zur Zeit 190 verschiedene Prozessoren&lt;br /&gt;
* [[GDB]] bzw. Insight und auf die ARM JTAG Hardware abgestimmte GDB-Server (OCDRemote, [http://openocd.berlios.de/ OpenOCD], BDI2000, Peedi)&lt;br /&gt;
* [http://www.hjtag.com/ H-JTAG] und RDI-kompatible Debugger (SDT2.51, ADS1.2, RealView and IAR)&lt;br /&gt;
* Herstellerspezifische Software z.&amp;amp;nbsp;B. von Lauterbach&lt;br /&gt;
* Komplette kostenlose Open Source Toolchain [https://bitrelle.files.wordpress.com/2012/05/bitrelle_programming_eclipse.pdf Eclipse-GDB-OpenOCD], läuft auf Linux/Windows/Mac, unterstützt alle  Prozessortypen, die von OpenOCD unterstützt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FPGA JTAG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Altera: Quartus Programmer (quartus_pgm)&lt;br /&gt;
* Lattice: ToDo... (Lattice setzt seit 2011 auf die JTAG-Funktionalität des FT2232 und benötigt daher keine speziellen USB-JTAG-Adapter mehr)&lt;br /&gt;
* Xilinx: Impact, xc3sprog, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Tools ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.topjtag.com TopJTAG]: boundary-scan software for circuit debugging and flash programming.&lt;br /&gt;
* [http://www.ricreations.com/index.html Universal Scan]&lt;br /&gt;
* [http://urjtag.org UrJTAG]: Kommandozeilentool für Boundary Scan, FPGA und CPLD und Speicher lesen und schreiben u.v.a.m., Nachfolger von openwince JTAG Tools.&lt;br /&gt;
* [http://www.gojtag.com/ goJTAG]: graphisches Boundary-Scan-Tool zum manuellen Durchtesten von Verbindungen, besonders für Nicht-JTAG-Experten geeignet. Obwohl in Java geschrieben, funktioniert es nur unter Windows. Funktioniert im Prinzip mit allen FT2232(H) basierten Adaptern.&lt;br /&gt;
* [http://andreas-weschenfelder.de.vu FT2232 BoundaryScan Tool]: free boundary-scan software for flash programming [S29GL128N, S29GL256N, S29GL512N, M25PX16, M25PX32, M25PX64, etc ].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- link tot 20100521 * [http://www.rsn-tech.demon.co.uk/pjtag/pjtag.html Pesonal JTAG]: halbfertiges Hobbyprojekt, ist bissel buggy, aber kleine Sachen gehen damit. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.blunk-electronic.de/products.html]: boundary scan test system M-1 for board and system testing, runs on Linux, open source, no licensing ! Read more on http://www.blunk-electronic.de/products.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weblinks =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Debugging the Linux kernel with JTAG] von Alexander Sirotkin [http://www.embedded.com/design/operating-systems/4207333/Debugging-the-Linux-kernel-with-JTAG] (LPC3250 mit FemtoLinux, OpenOCD)&lt;br /&gt;
*[http://hri.sourceforge.net/tools/jtag_faq_org.html JTAG FAQ] auf sourceforge.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AVR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ARM]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FPGA und Co]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datenübertragung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR_In_System_Programmer&amp;diff=99850</id>
		<title>AVR In System Programmer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR_In_System_Programmer&amp;diff=99850"/>
		<updated>2018-10-07T10:53:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: /* usbprog */ Scheint nicht mehr vertrieben zu werden.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In-System-Programming (ISP) bedeutet, einen Mikrocontroller oder anderen programmierbaren Baustein im eingebauten Zustand zu programmieren. Dazu muss der Mikrocontroller entsprechend beschaltet sein. Das bedeutet, die benötigten Anschlüsse am Mikrocontroller müssen zugänglich und nicht ohne weitere Vorkehrungen anderweitig benutzt sein - siehe [http://www.atmel.com/Images/Atmel-2521-AVR-Hardware-Design-Considerations_ApplicationNote_AVR042.pdf Atmel Application Note AVR042].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atmel verwendet für ihre 8-Bit RISC Mikrocontroller zum Teil unterschiedliche ISP-Protokolle. Das bekannteste davon wird einfach als ISP bezeichnet. Insgesamt findet man:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ISP:Der Normalfall. Bei vielen, aber nicht allen AVRs teilen sich [[SPI]]- und ISP-Schnittstelle die Pins. Je nach AVR gibt es leichte Unterschiede im Protokoll. Das Protokoll für einen Typ ist im Datenblatt unter &#039;&#039;Memory Programming -&amp;gt; Serial Downloading&#039;&#039; beschrieben.&lt;br /&gt;
;TPI:Tiny Programming Interface. Einige AVRs der Tiny-Serie, besonders die 6-Pin Tinys.&lt;br /&gt;
;PDI:Programming and Debugging Interface. Die XMEGAs.&lt;br /&gt;
;JTAG:AVRs mit [[JTAG]] Debugging-Schnittstelle lassen sich auch über JTAG in-system-programmieren.&lt;br /&gt;
;Bootloader:Einige wenige AVRs kommen bereits mit einem einprogrammierten [[Bootloader]]. Bei diesen kann man ein zum Bootloader passendes Programm nutzen um den AVR über eine im Bootloader definierte Schnittstelle zu programmieren. Auf Bootloadern basierende Systeme haben ansonsten ein Henne-Ei Problem. Irgendwie muss der Bootloader einmal konventionell in den AVR programmiert werden, zum Beispiel mit ISP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atmels [[debugWire]] ist keine Programmierschnittstelle, sondern eine reines Debugging-Interface. Zum Programmieren verwendet man bei AVRs mit debugWire daher normalerweise ISP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atmel hat für die AVR 8-Bit RISC Mikrocontroller mehrere Application Notes herausgegeben, auf deren Basis eine Vielzahl von Programmiergeräten (&#039;&#039;programmer&#039;&#039;) entwickelt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich liefert Atmel auch eigene, fertige Programmiergeräte (AVRISP (mk I), AVRISP mk II, [[AVR-Dragon]], ...), Programmiersoftware (AVRProg, AVR Studio) und Entwicklungsboards mit integriertem Programmiergerät (z.&amp;amp;nbsp;B. [[STK500]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:darkred;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;FAQ/Tipp: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Welchen ISP-Adapter sollte man sich zulegen oder bauen?&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte sich einen fertigen, original Atmel (keinen Clone) ISP-Adapter kaufen. Zum Beispiel für ISP (und PDI) Programmierung &#039;&#039;&#039;Atmels original [[AVR_In_System_Programmer#Atmel_AVRISP_MKII|AVRISP mkII]] für rund 36,- Euro&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine Investition, die viel Zeit und Ärger spart, denn es geht nichts über zuverlässiges Werkzeug. Beim Umgang mit µCs ist es sehr frustrierend an drei Fronten gleichzeitig zu kämpfen:&lt;br /&gt;
# Bugs in der Software, &lt;br /&gt;
# Bugs in der Schaltung und &lt;br /&gt;
# Bugs/Probleme beim ISP-Adapter-/PC-Gespann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenigstens Probleme mit dem ISP-Adapter lassen sich durch den Kauf eines zuverlässigen ISP-Adapters eliminieren. Siehe auch diverse Forenbeiträge u.a. [http://www.mikrocontroller.net/topic/91042#778908] und [http://www.mikrocontroller.net/topic/153841#1447882].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr unzuverlässig sind häufig billige oder selbstgebaute Programmierkabel mit nichts außer ein paar Widerständen. Unzuverlässig sind häufig auch billige oder selbstgebaute Programmierkabel mit einem einfachen Bustreiber. Nur weil sie bei manchen funktionieren heißt das nicht, dass sie überall problemlos funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallelport- (Druckerport-) ISP-Adapter funktionieren gar nicht, wenn man sie mit einem USB &amp;lt;-&amp;gt; Druckerport Adapter an einen USB-Port am PC anschließt. Einfach (unintelligente) ISP-Adapter für die serielle Schnittstelle funktionieren gar nicht oder extrem langsam, wenn man sie mit einem USB &amp;lt;-&amp;gt; Seriell Adapter am PC anschließt. Gute intelligente serielle Programmieradapter, wie der in Atmels STK500 eingebaute, funktionieren normalerweise mit einem USB-Adapter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen Programmieradaptern mit eigener Firmware, einschließlich der Original-Adapter von Atmel, ist man darauf angewiesen, dass der Hersteller wenn nötig Firmware-Updates bereitstellt. Bei Clones ist die Versorgung mit Firmware manchmal fraglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals funktionieren auch die Treiber der Clones unter 64-Bit Betriebssystem nicht richtig oder nur mit Tricks, die leider wichtige Sicherheitsfunktionen des Betriebssystem abschalten. Der [[AVR_In_System_Programmer#Atmel_AVRISP_MKII|AVRISP mkII]] funktioniert dagegen auch unter Windows 7 (64-Bit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Application Notes ==&lt;br /&gt;
* [http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/DOC0943.PDF AVR910] (PDF) &amp;quot;&#039;&#039;Low-cost&#039;&#039;&amp;quot; &#039;&#039;In-system programming&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;AVRISP&#039;&#039;&#039;) beschreibt einen einfachen, kostengünstigen Programmieradapter zur Übertragung von Programmen in den Mikrocontroller. Auf dem Programmer befindet sich ein Mikrocontroller (natürlich von Atmel ;-), der serielle Steuerkommandos und Daten vom PC in Programmiersignale für den Mikrocontroller umsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2568.pdf AVR911] (PDF) &#039;&#039;Open source serial programmer&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;AVROSP&#039;&#039;&#039;) beschreibt eine &#039;&#039;open source&#039;&#039; Programmiersoftware zur Übertragung von Programmen in den Mikrocontroller. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc1644.pdf AVR109] (PDF) &#039;&#039;Self-Programming&#039;&#039; mit Hilfe eines [[Bootloader|Bootloaders]]. Hier wird im Mikrocontroller zunächst ein mikrocontroller-spezifisches Bootloader-Programm abgelegt. Dieses Programm empfängt das eigentliche Benutzerprogramm oder Daten z.&amp;amp;nbsp;B. über einen seriellen Anschluss ([[UART]]), legt es ggf. im Speicher (Flash-ROM, EEPROM) ab und führt ggf. anschliessend das Benutzerprogramm aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pinbelegung ==&lt;br /&gt;
===ISP===&lt;br /&gt;
Die Standard-Pinbelegung des ISP-Steckers zum Anschluss des Mikrocontrollers sieht nach obigen Application Notes und der [http://www.atmel.com/images/atmel-2521-avr-hardware-design-considerations_applicationnote_avr042.pdf AVR042] (PDF) folgendermaßen aus (Anschluss auf der Platine, Ansicht von oben). Atmel bevorzugt dabei bereits seit Jahren den 6-poligen Anschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:avr-isp-pinout.png|right]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  10-poliger       6-poliger&lt;br /&gt;
  Anschluss        Anschluss&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  1 MOSI           1 MISO&lt;br /&gt;
  2 VCC            2 VCC&lt;br /&gt;
  3 - (*)          3 SCK&lt;br /&gt;
  4,6,8,10 GND     4 MOSI&lt;br /&gt;
  5 RESET          5 RESET&lt;br /&gt;
  7 SCK            6 GND&lt;br /&gt;
  9 MISO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pin 1 ist am Pfostenstecker mit einem kleinen Pfeil gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Verwechslungen zu vermeiden, empfiehlt es sich, für die einzelnen Leitungen unterschiedliche Farben zu verwenden. Atmel hat dafür keine Festlegung getroffen, so dass es keinen festen Standard gibt. Üblich ist jedoch eine Farbzuordnung wie beim [https://guloshop.de/shop/Mikrocontroller-Programmierung/guloboard-G6::5.html guloboard]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  1 MISO  weiß&lt;br /&gt;
  2 VCC   rot&lt;br /&gt;
  3 SCK   blau&lt;br /&gt;
  4 MOSI  grün&lt;br /&gt;
  5 RESET gelb&lt;br /&gt;
  6 GND   schwarz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*) Einige Programmieradapter (Ponyprog-Adapter nach Lancos-Schaltplan) unterstützen an Pin 3 des 10-poligen Steckers eine LED (Kathode an Pin), die &amp;quot;Programmierzugriff&amp;quot; signalisieren soll. Dies ist aber kaum nützlich, daher wird der Pin auch von Atmel als N/C (not connected) definiert und beim original Atmel AVRISP mit GND verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 10-polige Anschluss wurde von der Firma Kanda beim STK200 verwendet und ist deshalb auch als &amp;quot;Kanda-Standard&amp;quot; bekannt und war zur Zeit der STK200 Programmieradapter relativ weit verbreitet. Die Anschlussbelegung über einen 6-poligen Stecker stammt von Atmel selbst und ist platzsparender auf der Platine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten kauft oder fertigt man sich einen Adapter 6 &amp;lt;-&amp;gt; 10 (siehe [http://www.shop.robotikhardware.de/shop/catalog/product_info.php?products_id=190], [http://www.watterott.com/de/AVR-ISP-Programmieradapter], [http://www.watterott.com/de/AVR-Programmier-Kabel], [https://guloshop.de/shop/Adapterkabel/Programmieradapterkabel-6-polig-10-polig-lang::9.html]), dann lassen sich praktisch alle Boards mit jedem Programmer programmieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kabeloben.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kabelunten.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:isp_kab.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehnpolige Messerleisten (Wannenstecker) zur Montage auf einer µC Platine zum verpolungssicheren Anschluss des Programmieradapters sind fast &amp;quot;überall&amp;quot; verfügbar, nach den sechspoligen muss man häufig etwas suchen. Mittlerweile sind sie endlich bei Reichelt erhältlich (WSL 6G).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alternativ bleibt der Griff zu den nicht verpolungssicheren 2xN Stiftleisten (z.&amp;amp;nbsp;B. 2x40), wobei man eine Stiftleiste auf 2x3 Pole kürzt.&lt;br /&gt;
Man kann auch aus zehnpoligen die äußeren pins  ( 2 rechts, 2 links) einfach rausdrücken, dann passt der sechspolige Stecker in die Buchse. Verpolungsschutz besteht weiterhin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechspolige Federleisten (Pfostenbuchsen) zum Anquetschen an ein Programmierkabel sind dagegen zumindest bei den großen Versendern und Distributoren erhältlich (z.&amp;amp;nbsp;B. von Bürklin  Art.53F3500; Conrad Art.701980-62; Farnell Art.1097021; Reichelt PFL 6). Kleine lokale Elektronikläden führen diese jedoch häufig nicht. Zu den sechpoligen Pfostenbuchsen gibt es keine Alternative, wenn man ein sechpoliges Programmierkabel bauen möchte. Zehnpolige Pfostenbuchsen lassen sich nicht auf sechs Pole kürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Programmieradapter hat der VCC-Anschluss unterschiedliche Funktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Versorgung des Programmieradapters mit Strom aus der Schaltung, wie es bei vielen Parallelport-Adaptern der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Versorgung der Schaltung mit Strom aus dem Programmieradapter. Dies ist insbesondere beim STK500 möglich und dank dessen programmierbarer Versorgungsspannung manchmal ganz praktisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Messung der Betriebsspannung der Schaltung, so dass der Programmieradapter sich auf diese Spannung einstellen kann und so ein 3,3 V Board mit 3,3 V und ein 5 V Board mit 5 V programmiert. So wie zum Beispiel beim AVRISP mkII. Daher wird VCC auf neueren Schaltbildern auch als Vtg oder VTref bezeichnet (Atmel kann sich da nicht auf eine Bezeichnung einigen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Je nach verwendetem Programmer muss man daher sorgfältig auf die Beschaltung von VCC/Vtg/VTref und auf die Stromversorgung von Board und Programmer achten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/301971#3234822 Forumsbeitrag]: Extrem kleiner ISP Header, wie?&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/145711#1352516 Forumsbeitrag]: Kleinserie: ISP Programmierung mögl. ohne Stecker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TPI===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TPI-Programmierung setzt sich aus mehreren Schichten zusammen: Hardware (Ansteuerung der IO-Pins), Speicher-Management (stellt Funktionen zum Flashen bereit) und der Speicher selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Data  1 2 VCC&lt;br /&gt;
  Clock 3 4 N.C.&lt;br /&gt;
  Reset 5 6 GND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standard TPI connector used on e.g. STK600 and AVRISP mkII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===PDI===&lt;br /&gt;
====Atmel Board-Schnittstelle &amp;amp; AVRISP MkII ====&lt;br /&gt;
Für Mikrocontroller-Boards schlägt Atmel einen 6-Pin Header, 2,54 mm Raster, mit folgender Pinbelegung vor (Ansicht von Oben):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 DATA  1 2  VCC&lt;br /&gt;
 N.C.  3 4  N.C.&lt;br /&gt;
  CLK  5 6  GND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(N.C.: Not Connected, nicht verbunden). Diese Belegung wird auch von Atmels AVRISP MkII im PDI-Modus verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Atmels eigenem XPlain Eval-Kit und anderen Programmieradaptern geht es zur Zeit jedoch noch fröhlich durcheinander. Folgende Pinbelegungen lassen sich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Atmel XPlain Eval-Board====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier hat Atmel die Xmega PDI- und JTAG-Schnittstelle gemeinsam auf den Header J100 gelegt. Die PDI-Belegung ist wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
       1  2  GND&lt;br /&gt;
       3  4  VCC&lt;br /&gt;
       5  6  CLK&lt;br /&gt;
  VCC  7  &#039;&#039;&#039;8  DATA&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
       9 10  GND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur jeweils ein VCC- und ein GND-Anschluss muss verwendet werden. Es bieten sich die Pins 2 und 4 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beachte die Position von DATA auf Pin 8 bei dieser Belegung von PDI auf dem XPlain JTAG-Header.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Atmel JTAGICE MkII====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige sehr alte JTAGICE MkII unterstützen kein PDI. Alle neueren, in den letzten Jahren hergestellte tun es. Eventuell ist ein Firmware-Upgrade über AVR-Studio nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut [http://support.atmel.no/knowledgebase/avrstudiohelp/mergedProjects/JTAGICEmkII/mkII/Html/Connecting_to_target_through_the_PDI_interface.htm] und der eingebauten Hilfe von [[AVR Studio]] 4.18 SP 1 verwendet ein JTAGICE MkII im PDI-Modus folgende Pinbelegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
       1  2  GND&lt;br /&gt;
       3  4  VTref&lt;br /&gt;
       5  6  CLK&lt;br /&gt;
       7  8&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;DATA  9&#039;&#039;&#039; 10  GND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beachte, dass DATA hier angeblich auf Pin 9 liegt. (VTref dürfte VCC entsprechen). In der Hilfe zu AVR Studio 4.18 SP 1 ist der Pin CLK mit PDI_CLK, und der Pin DATA mit PDI_DATA bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Atmel AVR Dragon====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mit der Dragon-Firmware im SP 1 für AVR Studio 4.18 soll der PDI-Support des [[AVR Dragon]] funktionieren. Angekündigt war PDI-Support bereits für AVR Studio 4.18. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider hat Atmel es versäumt in der Dragon-Dokumentation die Pinbelegung für PDI auf der Seite des Dragon anzugeben. In der Studio-Dokumentation ist von einem ominösen Dragon PDI Adapter die Rede, der Teil des &amp;quot;Dragon Kit&amp;quot; sein soll. Allerdings wird der Dragon &#039;nackt&#039; ausgeliefert und bisher gibt es keine Berichte darüber, dass jemand diesen ominösen Adapter gesehen hat. Von neueren Versionen des JTAGICE mkII ist hingegen bekannt, dass sie mit einem &#039;&#039;XMEGA PDI adapter kit&#039;&#039; geliefert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich ist es nötig, beim Dragon jeweils einen 330Ω Widerstand in die CLK und DATA Leitung zu legen, um Probleme mit dem Überschwingen der Signale zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmer-Varianten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile existiert eine fast unüberschaubare Zahl von Programmer-Varianten und Untervarianten. Hier sollen nur die wichtigsten Varianten mit Bauanleitungen aufgelistet werden, geordnet nach der Art des Anschlusses an den PC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit (März 2012) gibt es vermehrt Probleme, mit den neuen Varianten 5.x des AVR Studios, kompatible Programmer, die nicht von Atmel selbst hergestellt wurden, anzusteuern. Es sollte beim Erwerb/Nachbau auf die Zusicherung der Komptibilität zum gewünschen AVR Studio geachtet werden.&lt;br /&gt;
Im [http://www.mikrocontroller-elektronik.de/isp-programmer-fuer-arduino-bascom-und-atmel-studio/ mikrocontroller-elektronik.de-Blog] findet man einen Test welche Programmer unter Windows 10 problemlos funktionieren, egal ob unter Arduino IDE, Atmel Studio oder Bascom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parallelport ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== STK200-kompatibel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle erhältlichen Parallelport-Programmieradapter, u.a. auch der hier im [http://shop.mikrocontroller.net/ Shop] angebotene, sind kompatibel zum Programmer des [[STK200]] / STK300.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/STK200 Schaltbilder für STK200 und kompatible]&lt;br /&gt;
* Bauanleitung für einen [http://rumil.de/hardware/avrisp.html STK200-kompatiblen Programmieradapter] von Rolf Milde&lt;br /&gt;
* Universelles Programmiergerät mit 74HC244 und Schutzwiderständen http://www.aplomb.nl/TechStuff/PPPD/PPPD%20English.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Paralleles Interface für AVR und PonyProg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaltplan und Erläuterungen bei [http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-prog-alt.htm Scott-Falk Hühn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SP12 Programmer ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaltplan, Erläuterungen und Software für mehrere Plattformen, darunter auch MSDOS, gibt es bei [http://www.xs4all.nl/~sbolt/e-spider_prog.html#programmer Steven Bolt]. [http://www.xs4all.nl/~sbolt/e-spider_prog.html#programmer Ken&#039;s Dongle] ist ein spezieller Kabeladapter für SP12 zur Verbesserung der Signalqualität. Anpassung an neue Typen erfolgt durch leicht selbst erstellbare Beschreibungsdateien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Serieller Port ([[RS-232]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Atmel AVRISP, STK500, AVR910 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der original AVRISP von Atmel, das [[STK500]] und der Programmer aus der Application Note AVR910 enthalten einen Mikrocontroller, der die Umsetzung der seriellen Daten auf das ISP- und TPI-Programmierinterface vornimmt. Sie lassen sich direkt mit dem AVR-Studio programmieren und sind auch problemlos mit einem USB-seriell-Adapter verwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Layout mit Schaltplan und erweitertem Sourcecode findet sich in diesem Thread in der Codesammlung [http://www.mikrocontroller.net/topic/88295#749553 AVR910 Programmer, Schaltplan, Layout, Firmware].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das AVR910 Design ist u.a. auf der Seite von [http://www.serasidis.gr/circuits/avr_isp/avr_isp.htm Serasidis Vasilis] im Detail beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Bausätze bzw. Bauanleitungen zu AVR910 Programmern:&lt;br /&gt;
* [https://www.b-redemann.de/download.shtml AVR910-USB-Prog: Bausatz incl. USB-seriell Wandler]&lt;br /&gt;
* [http://www.avr-projekte.de/isp.htm AVR910-USB: Bauanleitung incl. USB-seriell Wandler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SI-Prog ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es noch weitere Programmieradapter für den seriellen Port, die auf den eigenen Mikrocontroller im Programmieradapter verzichten und das ISP-Programmierprotokoll über die Steuerleitungen des RS-232-Port nachbilden. Das Programmierprogramm auf dem PC sendet jetzt keine Steuerkommandos und Daten mehr, sondern gibt direkt die Programmiersignale an der seriellen Schnittstelle aus (&amp;quot;Pinwackeln an den Statuspins&amp;quot;). Der Nachteil dieser Adapter ist, dass sie meistens relativ langsam sind und nur unter wenigen Betriebssystemen funktionieren. Ein Beispiel dafür ist SI-Prog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.lancos.com/siprogsch.html SI-Prog Originalversion]&lt;br /&gt;
* [http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-prog.htm Schaltplan und Erläuterungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sercon2 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer etwas anderen Steckerbelegung als der SI-Prog arbeitet die Sercon Familie an Adaptern. Nähere Unterlagen dazu finden sich &lt;br /&gt;
[http://www.speedy-bl.com/adapter.htm hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstbau-Programmer, basierend auf dem FTDI chip (via avrdude) ====&lt;br /&gt;
http://irq5.wordpress.com/2010/07/15/programming-the-attiny10/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten USB-Programmieradapter verwenden einen USB-seriell-Wandler und ein STK500/AVRPROG-kompatibles Protokoll und können damit direkt aus dem AVR-Studio programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Quick-and-Dirty Programmierlösung bietet der [[#USB-Hub-ISP]], der außer einem USB-Hub nur Standard-Bauteile voraussetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Atmel AVRISP MKII ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger des Atmel AVRISP &amp;quot;MKI&amp;quot;. Mit USB-Schnittstelle, leistungsfähigerem Programmiercontroller und erweitertem Hardwareschutz. Programmiersoftware: [[AVR-Studio]] und [[AVRDUDE]]. Herstellerinformation bei [http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?family_id=607&amp;amp;family_name=AVR+8%2DBit+RISC+&amp;amp;tool_id=3808 atmel.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AVRISP MKII führt ca. 1s nach dem Einschalten der Versorgungsspannung einen Reset aus. Lässt man den Programmer beim Testen der Schaltung gesteckt und startet diese durch Einschalten von Vcc, kann dies zu unangenehmen Nebeneffekten führen. Z.B. wird eine gerade angelaufene Datenübertragung nach 1s abrupt abgebrochen, startet neu und läuft danach fehlerfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dave Jones hat im EEVblog #158 ein [http://www.eevblog.com/2011/03/25/eevblog-158-avr-isp-mk2-lm317-regulator-tutorial/ Videotutorial] erstellt, wie man beim Atmel AVRISP &amp;quot;MKI&amp;quot; mit dem LM317 Spannungsregler 3.3V oder 5V Versorgungsspannungen für das Targetboard nachrüstet. Im Video schlägt Dave als bessere Lösung die Verwendung eines Low-Drop-Spannungsreglers vor. Dafür eignet sich z.B. der [http://www.mikrocontroller.net/part/LM1117 LM1117]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter unten auf dieser Seite wird auch ein einfacher, kompatibler Nachbau namens [http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_In_System_Programmer#usbprog usbprog] vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Atmel ICE ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neueste Programmier- und Debugadapter heißt Atmel ICE. Er war teilweise billiger als der AVR Dragon, heute ist er ziemlich teuer geworden. Er hat ein Gehäuse, gut geschützte Eingänge und kann auch ARM Controller von Atmel programmieren. Er ist heute die bessere Wahl gegenüber einem mittlerweile eher veralteten AVR Dragon. Kaufen kann man ihn hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.rs-online.com/web/p/entwicklungskits-prozessor-mikrocontroller/8112283/ RS]  Bestellnummer 811-2283, 134,42 EUR&lt;br /&gt;
* [https://www.chip45.com/products/atmel-ice-basic_avr_atmega_xmega_sam_arm_cortex-m_isp_pdi_tpi_awire_jtag_usb_programmieradapter_on-chip_debugger.php?de chip45], Bestellnummer: atmel-ice-basic, 79 EUR&lt;br /&gt;
* [https://www.chip45.com/products/atmel-ice-pcba_avr_atmega_xmega_sam_arm_cortex-m_isp_pdi_tpi_awire_jtag_usb_programmieradapter_on-chip_debugger.php chip45], Bestellnummer: atmel-ice-pcba, 49 EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atmel ICE ist ab Atmel Studio 6 lauffähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.atmel.com/tools/ATATMEL-ICE.aspx Atmel-ICE]&lt;br /&gt;
* Unterstützt JTAG, SWD, PDI, TPI, aWire, SPI und debugWIRE interfaces&lt;br /&gt;
* Volles Source Level Debugging im Atmel Studio&lt;br /&gt;
* Unterstützt alle eingebauten Hardwarebreakpoints im Microcontroller &lt;br /&gt;
* Bis zu 128 Software Breakpoints&lt;br /&gt;
* 1.62 bis 5.5V Betrieb&lt;br /&gt;
* Stromversorgung über USB&lt;br /&gt;
* Ziel Mikrocontroller wird nicht über den ICE (ISP) versorgt, extra Spannungsversorgung notwendig&lt;br /&gt;
* Verfügt sowohl über ARM Cortex Debug Connector (10-pin) als auch AVR JTAG&lt;br /&gt;
* Im Basic Kit ist ein [https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:ATATMEL-ICE-CABLE.jpg Anschlußkabel] mit einem Stecker mit 2x3 Pins für ISP (0.1 Zoll Raster) sowie 2x5 für JTAG (0.05 Zoll Raster) enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Atmel AVR Dragon ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel [[AVR-Dragon]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=3891 AVR Dragon] ist ein preiswerter ISP (und ICE) von Atmel, der aufgrund Preis/Leistungs-Verhältnisses schnell populär wurde. Atmel wurde von dieser Popularität überrascht, da der Dragon wohl ursprünglich nur als ein &amp;quot;Gimmick&amp;quot; zur Verbreitung von AVRs in Asien gedacht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Vorteile des Dragons sind, dass er alle Programmiermodi beherrscht, inklusive High-Voltage Parallel Programming (&amp;quot;verfuste&amp;quot; AVRs retten), dass er ein natives USB-Interface hat, von AVR-Studio unterstützt wird, und sogar [[JTAG]] und [[debugWIRE]] ICE / Debugging unterstützt (bei den AVRs die dies können). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größten bekannten Nachteilen gehören, dass der Dragon völlig &amp;quot;nackt&amp;quot; kommt. Kein USB-Kabel, kein Gehäuse, nicht einmal Abstandsbolzen unter der Platine, keine Patchkabel und nicht einmal die Fassungen zum Einstecken von AVRs sind bestückt. Eine gedruckte Anleitung gibt es auch nicht. Daneben wird aufgrund des Stromverbrauchs des Dragon ein USB-Hub mit Netzteil benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ist der Dragon dafür bekannt, empfindlich auf statische Aufladungen zu reagieren. Ein Spannungsregler und ein Ausgangstreiber gehen dabei besonders gerne kaputt. Ein gerne von Anfängern gemachter Fehler ist es, den Dragon im Betrieb auf dem mitgelieferten &amp;quot;Schaumstoff&amp;quot; aus der Verpackung liegen zu lassen. Das ist jedoch kein Schaumstoff, sondern leitendes Moosgummi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Schutzmaßnahmen für gefährdete AVR Dragons findet man auf der Dragonlair-Seite von [http://www.aplomb.nl/TechStuff/Dragon/Dragon.html Nard Awater].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dragon wird unter Linux z.&amp;amp;nbsp;B. von der avrdude-Programmiersoftware unterstützt. Unerklärlicherweise stellt Atmel die Dokumentation und Beschreibung des Dragon nur als Teil der Online-Hilfe der AVR-Studio Software unter Windows zur Verfügung. Weiterhin lassen sich Firmware-Updates auch nur mittels eine proprietären Atmel-Software unter Windows einspielen. Daher ist der Dragon für Linux-Benutzer nur dann zu empfehlen, wenn man zusätzlich noch Zugriff auf eine Windows-Installation hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Atmel AT90USBKEY ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit hilfe des [http://www.fourwalledcubicle.com/AVRISP.php AVRISP-MKII Clone] Projekts aus dem [http://www.fourwalledcubicle.com/LUFA.php LUFA] Paket wird aus dem [http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=3879 AT90USBKEY] recht einfach ein Programmer, der mit [[AVR-Studio]] und [[AVRDUDE]] genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== AVRISP mkII Klon mit dem Teensy-Board und der Lufa-Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [http://www.fourwalledcubicle.com/LUFA.php LUFA-Bibliothek] und dem [http://www.pjrc.com/teensy TEENSY 2.0 Board] kann schnell ein AVRISP mk2 Klon gebaut werden, der auch mit [[AVR-Studio]] in Windows einwandfrei  zusammenarbeitet. Weitere Infos auf [http://www.weigu.lu/b/avrispmk2 weigu.lu].&lt;br /&gt;
==== AVRISP mkII Klon mit dem Atmega32U2-Breakout-Board und der Lufa-Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [http://www.fourwalledcubicle.com/LUFA.php LUFA-Bibliothek] ([http://dokuwiki.ehajo.de/artikel:atmega_u-howto:avrisp-mkii Eine Anleitung gibt es hier]) und dem [http://www.ehajo.de/Bausaetze/Atmega32u2-Breakout-Board Atmega32U2-Breakout-Board] kann problemlos ein AVRISP mkII-Klon programmiert werden. Um praktisch auf die Programmierpins zugreifen zu können gibt es [http://www.ehajo.de/Bausaetze/ISP-Addon-Atmega%2AU2-Breakout dieses Addon-Board] für das Breakout-Board. Der Programmer läuft problemlos mit [[AVR-Studio]] unter Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Universal ATMEL AVR ISP programmer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das V-USB basierte universelle USB Programmiergerät ist kompatibel mit so gut wie allen gängigen AVR Microcontrollern und bietet neben dem 6-poligen und dem 10-poligen ISP Stecker auch die Möglichkeit Controller im DIL Gehäuse außerhalb der Targetschaltung zu flashen.&lt;br /&gt;
Das kostengünstige Gerät funktioniert unter Windows zusammen mit AVR Studio genauso problemlos wie mit Open-Source Tools wie AVRDude unter Windows, LINUX und MAC OS. &lt;br /&gt;
Vertrieben wird das universelle Programmiergerät über Tindie wo Einzelstücke häufig sogar kostenlos bestellt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.tindie.com/products/heilingch/universal-atmel-avr-isp-programmer/ Universal-Atmel-AVR-ISP-Programmer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bascom USB ISP ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebter USB programmer der speziell für den Bascom Compiler entwickelt wurde. &lt;br /&gt;
Unterstützt Bascom einen neuen AVR-Controller, so kann dies automatisch auch dieser USB Programmer, eine neue Firmware ist nicht erforderlich. Ein weiterer Vorteil ist, dass er speziell für Bascom entwickelt wurde und in der IDE unterstützt wird. Er unterstützt alle Features von Bascom, auch die automatische Fusebit-Einstellung per Direktive im Quellcode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenehm ist auch, dass er keine 5V benötigt. Im Gegenteil, er kann sogar Boards über das übliche ISP-Programmierkabel mit 5V versorgen, so dass viele Boards auch ohne weitere Spannungsquelle programmiert werden können. &lt;br /&gt;
Ein wirklich empfehlenswerter Qualitätsprogrammer für alle Programmierer, die ausschließlich mit Bascom arbeiten wollen&lt;br /&gt;
* [http://www.shop.robotikhardware.de/shop/catalog/product_info.php?cPath=73&amp;amp;products_id=161 Vertrieb in Deutschland bei robotikhardware.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Online- / Auktionshandel werden auch Alternativen angeboten, teils recht schick im Plexiglasgehäuse für ca. 20 Euro. Angeboten z.&amp;amp;nbsp;B. als &amp;quot;USB 2.0 Full Speed low cost Programmer für ATMEGA Chips&amp;quot; oder &amp;quot;AVR USB ISP Programmer ATMEL ATMEGA STK500&amp;quot;. Die Adapter funktionieren auch mit BasCom (aber auch mit AVR Studio), z.&amp;amp;nbsp;B. mit der Einstellung &amp;quot;STK500 native driver&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Targetspannungsversorgung per USB zwischen 3,3 und 5V umschalten oder ganz abschalten (per DIP-Schalter). Sie sind per USB an den PC angeschlossen und arbeiten über einen virtuellen COM-Port. Achtung: In BasCom funktioniert das nur bis COM9. Wenn sich das Gerät z.&amp;amp;nbsp;B. auf COM15 installiert, wird es im BasCom evtl. nicht gefunden. Dann in der Systemsteuerung entsprechend umstellen.&lt;br /&gt;
==== USBisp ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AVR Programmierdongle mit USB Anschluss und kompatibel zum STK500-Protokoll. Unter anderem programmierbar mit [[AVR-Studio]], [[AVRDUDE]] und [[uisp]]. Schaltplan (PDF), Layout (PDF), Erläuterungen und Firmware gibt es vom Entwickler [http://www.matwei.de Matthias Weißer].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB avrisp ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB AVR Programmer auf Basis des AVR 910 Designs. Den Schaltplan, Layout und Erläuterungen (englisch) gibt es von [http://www.e.kth.se/~joakimar/hardware.html Joakim Arfvidsson].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Evertool ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit USB-seriell-Wandler. Getestet mit Adapterkabeln/ICs von FTDI, SiLabs und Prolific (Adapterkabel z.&amp;amp;nbsp;B. für ca. 10EUR bei Reichelt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.siwawi.arubi.uni-kl.de/avr_projects/evertool/ Evertool-&amp;quot;Homepage&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USBasp ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Fischls [http://www.fischl.de/usbasp/ USBasp] ist ein&lt;br /&gt;
Openhardware-/Openfirmware-USB-ISP-Adapter. Er basiert auf einem&lt;br /&gt;
ATmega8, ATmega8L, ATmega88 oder ATtiny85, der mittels einer rein auf Firmware&lt;br /&gt;
basierenden USB-Implementierung von&lt;br /&gt;
[http://www.obdev.at/products/avrusb/index.html Objective Development]&lt;br /&gt;
arbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezugsquellen:&lt;br /&gt;
* Ein [http://www.FundF.net/usbasp/ offizieller USBasp Bausatz] ist erhältlich.&lt;br /&gt;
* Alternative Bausätze inkl. Dokumentation gibt es bei [http://www.b-redemann.de/download.shtml www.b-redemann.de], [http://shop.ulrichradig.de/Bausaetze/USB-ASP-Bausatz.html shop.ulrichradig.de] und [https://guloshop.de/shop/index.php guloshop.de].&lt;br /&gt;
* Eine MacOS X Anpassung stammt von [http://www.macsven.de/usbasp.html Sven Schwiecker]. Man kann aber auch das Komplettpaket Crosspack-AVR, in dem AVRDUDE für Mac OS X bereits enthalten ist, von [http://www.obdev.at/products/crosspack/index-de.html obdev.at] benutzen&lt;br /&gt;
* Chinesische Clones von [http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&amp;amp;_sacat=0&amp;amp;_nkw=usbasp&amp;amp;rt=nc&amp;amp;LH_BIN=1 Ebay].&lt;br /&gt;
* Bei [http://www.ramser-elektro.at/produkt-kategorie/programmer-und-zubehoer/ Ramser Elektrotechnik] ist er auch erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ansteuern des USBasp wird [[AVRDUDE]] in einem speziellen Modus benötigt, der ab Version 5.2 standardmäßig vorhanden ist (vorher waren&lt;br /&gt;
Patches nötig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Programmieren von neuen ATtinys muss der Jumper Slow SCK gesetzt werden.&lt;br /&gt;
Alternativ ist es möglich mit der zusätzlichen Option von avrdude &amp;quot;-B100&amp;quot; die Periodendauer von SCK auf etwa 100 µs oder noch länger zu vergrößern (funktioniert nur, wenn die Firmware des USBasp vom Mai 2011 oder neuer ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der originale USBasp hat den Nachteil, dass er nicht die Targetspannung zum Programmieren benutzt, sondern immer seine 5V. Deshalb kann es Probleme geben, wenn das Target mit einer niedrigen Spannung versorgt wird, da der USBasp die Target-Highpegel eventuell nicht mehr als High erkennt. Abhilfe kann ein kleiner Hack schaffen, mit dem der µC wahlweise mit 5V oder mit ~3.6V betrieben wird:&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/topic/109648?goto=2031524#2031524&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://diy.elektroda.eu/usbasp-z-optoizolacja-do-25kv-18v-6v/?lang=en Optoisolated USBASP 1.8V to 6V] ist eine Hardwareänderung ebenfalls mit breitem Targetspannungsbereich und zusätzlich galvanischer Isolation über die [[Optokoppler]] 6N317 (schnelle Datenleitungen) und PC817 (langsame Resetleitung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche USBasp sind umschaltbar zwischen 5 V und 3,3 V. Falls man später darüber eine Schaltung mit 3,3 Volt betreiben will – etwa zum direkten Ansprechen einer SD-Karte – lohnt gezieltes Nachfragen vor dem Kauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der STK500v2 Firmware des kompatiblen USB-AVR Lab (nicht die AVRISP-MKii Version!), funktioniert die Hardware mit dem AVRStudio 6.x unter Windows7 (auch 64Bit) (allerdings ist die Treiberinstallation schwierig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== AvrUsb500 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.tuxgraphics.org/electronics/200510/article05101.shtml AvrUsb500] - an open source Atmel AVR Programmer, stk500 V2 compatible, with USB interface&lt;br /&gt;
* [http://www.mechaos.de/avr_progusb.php meCHAOS] - Nachbau mit neuem Platinenlayout und weiteren Funktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== usbprog ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Scheint nicht mehr vertrieben zu werden, der Link zum Shop führt zu einer Fehlermeldung. 07.10.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.usbprog.org/ usbprog] von Benedikt Sauter ist ein USB Programmieradapter, der fast alle Atmel-Mikrocontroller unterstützt (ATiny, ATMega, AT89, AT90,&amp;amp;nbsp;...) und daneben auch für ARM7/9 und MSP universell einsetzbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Programmer wurde so entwickelt, dass man die Firmware auf dem Adapter über die USB-Verbindung austauschen kann. Dadurch sollte der Adapter lange attraktiv bleiben, da alles rund um das Projekt als open Source veröffentlicht ist und daher neue Controller einfach in die usbprog-Firmware integriert werden können.&lt;br /&gt;
Es ensteht gerade eine Firmware für einen einfachen JTAG-Adapter. Damit kann man dann ganz einfach debuggen (voraussichtlich auch aus dem AVR Studio aus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann den Adapter auch als 1:1 AVRISP-mkII-kompatibles Gerät betreiben. Dafür muss man eine andere Firmware einspielen, die ebenfalls Teil des Projektes ist. Der Vorteil ist der, dass man so auf jede bestehende Programmiersoftware zurückgreifen kann, die das originale AVRISP mkII unterstützt. Getestet wurde usbprog bis jetzt mit avrdude (Linux und Windows) und dem AVR Studio 4 (Windows).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Damit der Programmer mit AVR Studio 5.x zusammen arbeitet, muss die Firmware aktualisiert werden: http://www.usbprog.org/index.php/Firmwares (siehe Update-Hinweis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit kann man bei der embedded projects GmbH die Versionen 3.3 und 4.0 bestellen. Näheres im [http://www.usbprog.org/index.php/Hardware Projekt-Wiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== AVR-Doper ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.obdev.at/products/vusb/avrdoper.html AVR-Doper] kann neben ISP auch im High-Voltage Serial Mode als [[AVR HV-Programmer]] programmieren. Rein auf Firmware basierende USB-Implementierung. BUS-Powered. Einseitige Platine und damit auch für Selbstbauer geeignet. Verwendet einen Mega8 zur Steuerung des Programmers. Ist kompatibel zu AVR-Studio durch STK500-Protokoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB AVR-Lab ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ullihome.de/index.php/Hauptseite#USB_AVR-Lab USB AVR-Lab] besteht aus einer sehr einfachen Hardware, usb wird in Software gemacht. Mit einem Bootloader nebst Applikation kann die Funktion des Lab´s zwischen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*AVRISPmkII kompatiblem Programmer (AVR Studio, Linux, MacOS)&lt;br /&gt;
*JTAGICEmkII kompatibler AVR Programmer (AVR Studio, Linux, MacOS) (keine AVR32, kein Xmega)&lt;br /&gt;
*OpenOCD Interface (sehr viel ARM Controller, PLD´s, FPGA´s)&lt;br /&gt;
*STK500v2 kompatiblem Programmer (AVR Studio 6.x auch Windows 7)&lt;br /&gt;
*USBasp kompatiblem Programmer (Linux, MacOS)&lt;br /&gt;
*JTAG Boundary Scan Interface + Software&lt;br /&gt;
*RS232/RS485 Wandler&lt;br /&gt;
*I2C Logger&lt;br /&gt;
*I2C Interface (zur benutzung aus eigenen Programmen)&lt;br /&gt;
*Oszi&lt;br /&gt;
*6-Kanal Logik Analyzer (in Entwicklung)&lt;br /&gt;
*Labornetzteil (in Entwicklung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
getauscht werden. Mit der STK500v2 kompatiblen Firmware kann der Programmer direkt aus dem AVR Studio (auch 6.x und Windows 7) heraus voll kompatibel zum AVR-ISP mkII arbeiten.&lt;br /&gt;
Zusätzlich bietet der Programmer den virtuellen Com Port als Debug Port an solange nicht geflasht wird. Man kann also direkt mit dem Terminalprogramm auf seinen AVR zugreifen über den ISP Adapter.&lt;br /&gt;
Dieser Modus wird von jeder ISP Firmware unterstützt.&lt;br /&gt;
Statusanzeige des Targets (angeschlossen, falsch angeschlossen, nicht angeschlossen), max. 3 Mhz ISP Freq. Das Ganze ist sehr günstig in der Beschaffung (10 Eur Bauteile bei Reichelt + 3,5 Eur Platine von ullihome.de, oder 15 Eur bestückt von ullihome.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USBtinyISP ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ladyada.net/make/usbtinyisp/ USBtinyISP] ist ein preiswerter (ca. 16$ für die Bauteile) AVR ISP Programmer und SPI Interface auf open-source Basis. Als Software kann z.B. AVRDUDE oder AVRStudio verwendet werden. Der Programmer wurde auf Windows, MacOS X und Ubuntu (ab 9.04) getestet. Bei Adafruit sind auch Selbstbaukits erhältlich.&lt;br /&gt;
Eine miniaturisierte Version findet sich hier [http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-ISP-Stick www.mikrocontroller.net/articles/AVR-ISP-Stick]. Diese ist ab 6,90€ als Bausatz bei [http://www.ehajo.de/Bausaetze/AVR-ISP-Stick eHaJo.de] erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UCOM-IR ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.nibo-roboter.de/wiki/UCOM-IR UCOM-IR] Programmieradapter ist ein kommerzieller Bausatz (ca. 25 €), der auf einem AT90USB162 basiert. Durch die Verwendung des STK500v2 Protokolls kann zur Programmierung sowohl das [[AVR-Studio]] wie auch [[AVRDUDE]] verwendet werden. Zusätzlich hat der Adapter einen IR-Empfänger und zwei Sendedioden, die zur Kommunikation und zur Fernsteuerung verwendet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Selbstbau-Programmer, basierend auf dem vUSB stack ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.avrfreaks.net/index.php?name=PNphpBB2&amp;amp;file=viewtopic&amp;amp;t=90498&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB-Hub-ISP ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUB ISP - Solving the USB-Only &amp;quot;Chicken or Egg&amp;quot; Problem:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
HUB ISP can write an AVR chip using only a USB hub, one cheap/common logic chip, and a few resistors.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.pjrc.com/hub_isp/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Launchprog ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Launchprog]] ist ein AVR-ISP-Programmer nach der Atmel AVR910-Appnote, der auf einem [http://processors.wiki.ti.com/index.php?title=MSP430_LaunchPad_%28MSP-EXP430G2%29 TI Launchpad 1.4] mit dem beiliegenden [http://www.ti.com/product/msp430g2211 MSP430G2211] und dem beiliegenden Uhrenquarz läuft. Nach außen hin ist der [[Launchprog]] wie ein AVR910 zu verwenden. Allerdings muss die Geschwindigkeit der seriellen Schnittstelle auf 9600 Baud eingestelllt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel der avrdude-Kommandozeile: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;avrdude -c avr910 -b 9600 -P &amp;lt;PORT&amp;gt; -p &amp;lt;PART&amp;gt; -U &amp;lt;KOMMANDO&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== mySmartUSB ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mySmartUSB Programmer von myAVR ist ein kompakter ISP Programmer mit USB Anschluss (der Preis liegt bei 28€). Lt. Hersteller kann er auch für die Kommunikation via UART, TWI, SPI verwendet werden (hab ich noch nicht probiert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich aber: Beim Schreiben der Fuse Bits musste ich das Tool myAVR_ProgTool.exe verwenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit avrdude ist das Schreiben der Fuse-Bits mit dem AVR910-Modus möglich.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
avrdude-Kommandozeile :&lt;br /&gt;
&#039;&#039;avrdude -c avr910 -P PORT -p PART -U lfuse:w:0xFF:m -U hfuse:w:0xD9:m&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Die neuere Version (mySmartUSB MK3) scheint mit der aktuellen Firmwareversion noch große Probleme mit ISP zu haben (siehe Postings im Supportforum: http://myavr.info/myForum/viewforum.php?f=8). Solange diese Probleme nicht ausgemerzt sind, sollte man auf die ältere Version (mySmartUSB MK2) oder ein anderes Produkt ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== mySmartUSB light ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preiswerter (ca. 15 €) Programmer im USB-Stick Design von myAVR. Der mySmartUSB light verfügt über eine Auto-Speed Funktion die die Frequenz des Programmers automatisch an die Taktfrequenz des Controllers anpasst.&lt;br /&gt;
Der Programmer kann 5V und 3.3V Systeme programmieren, Treiber gibt es für Windows, Linux und MacOS X und unterstützt wird je nach Firmware-Version das STK500v2 oder AVR910/911 Protokoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amadeus-USB ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://home.arcor.de/bernhard.michelis Amadeus-USB] ist ein ISP-Programmer zum Selberbauen. Er unterstützt eine Vielzahl von AVRs und verfügt über ein eigenes User-Interface. Der Programmer enthält einen einfach zu bedienenden Fuse-Editor. Sollte man einmal die falschen Clock-Einstellungen vorgenommen haben, ist das kein Problem, da der Programmer über eine Takterzeugung verfügt, mit der man den AVR wiederbeleben kann.&lt;br /&gt;
Auch wer mit niedrigen Taktraten arbeitet (z.&amp;amp;nbsp;B. 32kHz), kann einen ATmega64 in ca. 4,8 Sekunden programmieren und vergleichen. Darüber hinaus kann mit geeigneten Makros die Programmausführung getracet werden. Die maximale Programmierdauer beträgt bei einem ATmega64 mit 16MHz Quarz 3,1 Sekunden, wenn der gesamte Speicher geschrieben und verglichen werden muss. Ist das Programm kleiner, geht es natürlich schneller ;-) Für einen ATTiny2313 oder ATTiny24 braucht er weniger als eine Sekunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== AVR-ISP-Stick ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.ehajo.de/Bausaetze/AVR-ISP-Stick AVR-ISP-Stick] ist ein OpenSource/CC-Projekt und eine sehr günstige (6,90€!) Alternative zu den restlichen Programmieradaptern auf dem Markt. Er ist als Bausatz erhältlich und bereits über 100 mal im produktiven Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== µISP-Stick ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.ehajo.de/Bausaetze/µISP-Stick µISP-Stick] ist die Weiterentwicklung des AVR-ISP-Sticks. Für 9,90€ bekommt man hier einen vorbestückten Bausatz an dem nur noch die bedrahteten Stecker angelötet werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Arduino ISP Shield ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arduino-Board kann mit dem entsprechenden Sketch und einfachen Jumperwires oder einem komfortablen Shield benutzt werden, um AVRs ohne [[Bootloader]] zu flashen. Eine Anleitung dazu wird bei [http://www.open-electronics.org/arduino-isp-in-system-programming-and-stand-alone-circuits/ www.open-electronics.org] und [http://hlt.media.mit.edu/?p=1229 hlt.media.mit.edu] (via [http://www.mikrocontroller.net/topic/252620#2598960]) gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== aTeVaL-Board ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.ehajo.de/Bausaetze/aTeVaL aTeVaL-Board] ist die Weiterentwicklung des Atmel Evalboards von Pollin. Damit lassen sich problemlos alle bedrahteten AVR-Controller programmieren. Der Programmer ist ein AVR-ISP-mkii-Clon und somit 100% kompatibel mit dem Atmelstudio. Für eigene Platinen ist ein 6- und 10-poliger ISP-Stecker vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USP-Stick ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.ehajo.de/Bausaetze/USP-Stick USP-Stick] ist ein sehr kleiner Programmieradapter, der in ein USB-A-Gehäuse passt. Er beruht auf der bewährten Hardware des AVR-ISP-Sticks (attiny2313 + quarz) und ist für 4,90€ erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== guloprog USB-Programmer und Signalwandler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen [https://guloshop.de/shop/Mikrocontroller-Programmierung/guloprog-der-Programmer-von-guloshop-de::70.html guloprog] wird eine kleine Platine angeboten, die einen USB-Programmer und einen [https://guloshop.de/shop/USB-TTL-ADC-PWM-Signalwandler:::10.html Signalwandler] vereint. Der Programmer wird per USB angeschlossen und meldet sich als Fischl-kompatibler usbasp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signalwandlerfunktion bietet voneinander unabhängige einfache Schalt- und Abfragemöglichkeiten für die vier sonst zum Programmieren verwendeten Anschlüsse. Jede Leitung kann per Tastatur-Kommando einen Ausgang auf 0 Volt oder auf 5 Volt setzen oder &amp;quot;dimmen&amp;quot; (PWM in Schritten von 0 bis 100%). Alle Anschlüsse können als Digital-Eingang verwendet werden, drei davon wahlweise als Analog-Eingang. Die gemessenen Werte lassen sich ebenfalls per Kommandozeile abfragen und auf diese Weise leicht in andere PC-Programme einbinden (Linux, Mac, Windows).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzstück ist ein ATtiny85, der im Gegensatz zu allen ATmegas und fast allen ATtinys auch über den internen RC-Oszillator mit 16 MHz betrieben werden kann. Ein Quarz ist daher nicht erforderlich. Die für V-USB erforderliche Genauigkeit erreicht der Programmer über einen Synchronisationsschritt, der bei jedem Start automatischen durchlaufen wird. Die Firmware steht unter einer freien Lizenz, es werden nur sehr wenige Bauteile benötigt, so dass sich dieser Programmer auch recht gut für den Nachbau eignet. Schaltungs- und softwaretechnisch besteht praktisch Baugleichheit zum [[Bierdeckel-Programmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standalone ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Geräte verfügen über interne Speicher, auf denen der zu programmierende Maschinencode abgelegt werden kann. Zum &amp;quot;flashen&amp;quot; selbst ist keine Verbindung zwischen Arbeitsplatzrechner bzw. Notebook und Programmiergerät erforderlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== roloFlash (kommerziell) ====&lt;br /&gt;
[http://www.halec.de/roloFlash/?ref=wiki_isp.mikrocontroller.net roloFlash] wird mit einer microSD-Karte bestückt, die die zu flashenden Daten enthält. Dadurch können unabhängig von einem PC an jedem beliebigen Ort AVR-Controller geflasht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wird die microSD-Karte vorbereitet. Durch die auf dem roloFlash eingebaute Scriptsprache roloBasic lässt sich der gewünschte Ablauf sehr flexibel festlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann roloFlash irgendwo anders ohne PC AVR-Controller flashen. Dabei geben 5 zweifarbigen LEDs Auskunft über den Fortschritt bzw. das Ergebnis des Flash-Prozesses. Fehlbedienungen sind unmöglich, da es keine Bedienelemente gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsatzgebiete:&lt;br /&gt;
* Produktion&lt;br /&gt;
* Fehlbedienungssichere Updates beim Kunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== TheCableAVR-SD (kommerziell) ====&lt;br /&gt;
[http://www.priio.com/productcart/pc/viewPrd.asp?idcategory=6&amp;amp;idproduct=88 TheCableAVR-SD]  works by saving the &amp;quot;ISP&amp;quot;, &amp;quot;HEX&amp;quot; and &amp;quot;EEP&amp;quot; files required for part programming from the PC application onto an SD-Card and inserting it into TheCableAVR-SD. This programmer is stand alone, making it very handy for field software updates and production programming. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird 4/2012 scheinbar nicht mehr verkauft ([http://www.mikrocontroller.net/topic/257278#2657606 Forumsbeitrag Priio AVR Programmer?]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ButtLoad ====&lt;br /&gt;
[http://www.fourwalledcubicle.com/ButtLoad.php ButtLoad] is based on the Atmel [[AVR Butterfly]] development board. ButtLoad is specially written firmware which converts a low-cost official Atmel Butterfly evaluation board into a smart ISP programmer for other members of the Atmel AVR family. It supports the entire AVR range, and allows for a complete program (including EEP, HEX, Fuse and Lock Bytes) to be stored and later programmed into a device from the Butterfly&#039;s on board non-volatile memory.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fourwalledcubicle.com/ButtLoad.php ButtLoad] basiert auf dem Atmel-[[AVR Butterfly]]-development board und ist eine spezielle Firmware, die ein (billiges) Atmel-Butterfly-Board in einen vollwertigen ISP-Programmierer für andere Controller der Atmel-AVR-Familie verwandelt. Es unterstützt den gesamten AVR-Bereich und erlaubt, ein Programm komplett mit EEP, HEX, Sicherungs- und Lock-Bytes im nichtflüchtigen on-board-Speicher des Butterflys abzulegen und dann von dort heraus die Controller zu programmieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== PalmAVR ====&lt;br /&gt;
* siehe [http://www.mikrocontroller.net/topic/77870#648376 Forenbeitrag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ISPnub (Open Source) ====&lt;br /&gt;
[http://www.fischl.de/ispnub/ ISPnub - Stand-alone AVR In-System-Programmer Module] besteht aus einem AVR in dessen Flash ein Programmierskript geladen wird. Der eigentliche Programmiervorgang wird über einen Tastendruck ausgelöst. Die Zahl der Programmierzyklen kann beschränkt werden (z.B. auf ein Fertigungslos beschränkt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== AVR-ISP500, AVR-ISP500 tiny ====&lt;br /&gt;
von Olimex, siehe&lt;br /&gt;
* [http://www.olimex.com/dev/avr-isp500-iso.html Herstellerseite zum ISP500] &lt;br /&gt;
* [http://www.olimex.com/dev/avr-isp500-tiny.html Herstellerseite zum ISP500-TINY]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschwindigkeitsvergleich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Forendiskussion entstand die folgende Messung, die&lt;br /&gt;
einige der möglichen Programmer in ihrer Geschwindigkeit vergleicht.&lt;br /&gt;
Mit einbezogen in den Vergleich wurde neben originalen&lt;br /&gt;
Atmel-ISP-Werkzeugen noch Werkzeuge für [[JTAG#AVR_JTAG|JTAG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Testdatei war 29704 Bytes groß.  Target ist ein ATmega6490, der&lt;br /&gt;
mit 8 MHz vom RC-Oszillator getaktet wird.  Das alles wurde mit einem&lt;br /&gt;
AVRDUDE 5.5 getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Programmer     Parameter         Zeit fürs&lt;br /&gt;
                              Schreiben  Lesen&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------&lt;br /&gt;
JTAG ICE mkII  default        2,58 s     3,27 s&lt;br /&gt;
JTAG           (4 MHz)&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------&lt;br /&gt;
JTAG ICE mkII  1 MHz          8,34 s     8,51 s   (**)&lt;br /&gt;
ISP&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------&lt;br /&gt;
AVRISP mkII    250 kHz        5,37 s     5,46 s&lt;br /&gt;
               1 MHz          2,45 s     2,45 s&lt;br /&gt;
               2 MHz          1,89 s     1,99 s&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------&lt;br /&gt;
STK500         900 kHz        5,84 s     3,49 s&lt;br /&gt;
               (schnellstes)&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------&lt;br /&gt;
AVR Dragon     default        2,81 s     3,49 s&lt;br /&gt;
JTAG           (4 MHz)&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------&lt;br /&gt;
AVR Dragon     1 MHz          8,34 s     8,64 s&lt;br /&gt;
ISP            2 MHz          -          -        (*)&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------&lt;br /&gt;
Parallelport-  keine Delay   13,20 s    12,45 s   (**)&lt;br /&gt;
Dongle &amp;quot;alf&amp;quot;   CPU 900 MHz&lt;br /&gt;
-----------------------------------------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*) Benutzung unmöglich, weder Fuses noch Signature zuverlässig&lt;br /&gt;
lesbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(**) Fuses und Signature OK, aber das programmierte Ergebnis ist&lt;br /&gt;
fehlerhaft (verify errors)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.myplace.nu/avr/yaap/ yaap] (Windows, diverse Parallelport-Programmer, GUI)&lt;br /&gt;
* [[Pony-Prog Tutorial|PonyProg]] (Linux, Windows, diverse Programmer für den parallelen und seriellen Port, GUI, am seriellen Port nur &amp;quot;Statuspinwackler&amp;quot; nach dem Schaltplan auf der lancos-Seite)&lt;br /&gt;
* [http://www.soft-land.de/index.php?page=avrburner AVRBurner] Ponyprog ähnliche Oberfläche für AVRDUDE.&lt;br /&gt;
* [http://www.nongnu.org/avrdude AVRDUDE] (Unix, Linux, Windows, praktisch alle Programmer, leicht erweiterbar auf andere Parallelportadapter-Anschlussbelegungen, Kommandozeile, auch für AVR Butterfly über dessen vorinstallierten Bootloader/Firmware-Uploader) siehe im Wiki [[AVRDUDE]]&lt;br /&gt;
* [http://savannah.nongnu.org/projects/uisp uisp] (Unix, Linux, Windows, praktisch alle Programmer, Kommandozeile, nicht mehr gepflegt).&lt;br /&gt;
* AVR-Studio (nur Programmieradapter mit integriertem Controller für den seriellen Port, z.&amp;amp;nbsp;B. AVR910, ATMEL AVRISP und STK500)&lt;br /&gt;
* [http://www.mcselec.com Eingebauter Programmer im Bascom-Basic Compiler]&lt;br /&gt;
* [http://esnips.com/web/AtmelAVR AvrOspII] - GUI Open Source programmer based on Atmels Application note AVR911.&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/60817 Forumsbeitrag] - Wie man Ponyprog aus dem AVR-Studio heraus nutzt&lt;br /&gt;
* [http://www.cadmaniac.org/projectMain.php?projectName=kontrollerlab Kontrollerlab] - (Linux), Grafische Oberfläche zu avr-gcc, uisp, avrdude und kate mit built-in debugger und serial terminal. Einfach verständlich und aufgeräumt (im KDE-Stil)&lt;br /&gt;
* [http://shop.myavr.de/index.php?sp=download.sp.php&amp;amp;suchwort=dl112 myAVRProgTool] - Freies Programmiertool und zusätzlich auch als DUDE-GUI geeignet, einfach zu bedienen&lt;br /&gt;
* [http://dybkowski.net/isp ISP Programmer] von Adam Dybkowski (Opensource, Windows 95, 98, Me, NT 4.0, 2000, XP, 2003, Vista and Windows 7 (32-bit and 64-bit versions))&lt;br /&gt;
* [http://andreas-weschenfelder.de.vu/Homepage/Version_3/index.php?section=PC_Delphi_FT2232_AtmelISP.html FT2232 ISP Flasher] von Andreas Weschenfelder (Windows 95, 98, Me, NT 4.0, 2000, XP, 2003, Vista and Windows 7 (32-bit and 64-bit versions)), verwendet das MPSSE Protokoll der FTDI Chips zur ISP Programmierung&lt;br /&gt;
* [http://andreas-weschenfelder.de.vu/Homepage/Version_3/index.php?section=Android_FTDI_AVR_Programmer.html Atmel ISP Flasher for Android] von Andreas Weschenfelder (Android 4.1.1), verwendet das MPSSE Protokoll der FTDI Chips zur ISP Programmierung, KEINE root-Rechte erforderlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Universelle Programmieradapter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals ist es nötig einen SMD oder bedrahteten Mikrocontroller ausserhalb einer Schaltung zu programmieren. Zum Beispiel wenn vor dem einlöten ein Bootloader in den Mikrocontroller gebrannt wird. Dafür gibt es spezielle Adapter, welche mit Jumpwires frei verdrahtet werden können. Dadurch kann der Adapter an den jeweils benötigten Mikrocontroller angepasst werden, ohne aufwendig eine eigene Paltine entwerfen zu müssen oder Kontaktfehler wie auf einem Breadboard befürchten zu müssen. Solche Adapter sind bei diversen Anbieters erhältlich.&lt;br /&gt;
* [http://www.ramser-elektro.at/shop/programmer-und-zubehoer/bausatz-universeller-icsp-isp-adapter-fuer-avr-und-pic-mikrocontroller/ Bausatz] für universellen Adapter mit ZIF Sockel für Atmel und Microchip µC&lt;br /&gt;
* Universeller [https://www.conrad.de/de/universal-programmieradapter-avr-schwenkhebler-fuer-dil-avr-controller-und-10pol-isp-anschluss-diamex-7204-842383.html Adapter mit ZIF Sockel] für Atmel µC&lt;br /&gt;
* [https://hobbyking.com/de_de/atmel-atmega-socket-firmware-flashing-tool.html AVR Sockel] zum preiswerten Programmieren von ATmega 48/8/88/168/328 im TQFP44 Gehäuse&lt;br /&gt;
* [http://www.tag-connect.com/ Tag Connect], universeller Programmierstecker mit 6, 10 oder 14 Pins und kleinstem Platzbedarf ohne Gegenstück (nur Testpunkte und Löcher, siehe [https://www.mikrocontroller.net/attachment/182509/demo-pcb.jpg Demoboard])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ISP-Pins am AVR auch für andere Zwecke nutzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Programmer mit eingebautem [[Ausgangsstufen_Logik-ICs#Tristate|Tristate]]-Treiber (z.&amp;amp;nbsp;B. 74HC(T)244) werden die Leitungen MISO, MOSI und SCK hochohmig geschaltet wenn die Programmierung beendet ist, d.h. sie beeinflussen die Schaltung nicht. Man kann die betreffenden Pins am AVR also relativ problemlos als Ausgänge verwenden, wenn man darauf achtet, dass die daran angeschlossene Peripherie durch die Programmierimpulse keinen Schaden nehmen kann. Als Eingänge sollte man die Pins allerdings nicht verwenden, da ein angeschlossener Taster zum Beispiel die Programmierimpulse kurzschließen würde, wenn er gedrückt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atmel empfiehlt in der Application Note [http://www.atmel.com/images/atmel-2521-avr-hardware-design-considerations_applicationnote_avr042.pdf AVR042: AVR Hardware Design Considerations (PDF)] Peripherie an der SPI-Schnittstelle, bei gleichzeitiger Verwendung der Schnittstelle als In-System-Programmieranschluss, über Widerstände anzuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Widerstand in SCK ist in diesem Zusammenhang aber nur dann sinnvoll, wenn am AVR ein externer SPI-Master hängt, denn nur dann kann ein Konflikt zwischen diesem SCK treibenden Master und dem ebenfalls SCK treibenden ISP auftreten. Ist der AVR hingegen wie üblich selbst der Master, dann ist ein Konflikt ausgeschlossen. Das gleiche gilt für MOSI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei MISO kann ein Konflikt nur auftreten, wenn diese Leitung vom Slave in der ISP-Phase aktiv treibend sein kann. Das ist beispielsweise bei Porterweiterungen (Inputs) mit Schieberegistern der Fall, wenn der&lt;br /&gt;
Datenausgang des Schieberegisters nicht passivierbar ist (tristate, Z-state). Dann ist ein Serienwiderstand in MISO sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normale SPI-Slaves mit CS-Leitung, wie ADCs, passivieren jedoch ihren Datenausgang wenn CS inaktiv ist. In diesem Fall ist ein Serienwiderstand in MISO unnötig, es muss nur über schwache Pullup-Widerstände an allen relevanten CS Leitungen sichergestellt sein, dass sie während Reset hochgezogen werden. Manche SPI-Slaves haben die bereits an Bord. Die internen Pullups im AVR sind keine Hilfe, da sie während Reset abgeschaltet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch [http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_HV-Programmer AVR HV-Programmer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AVR-Programmer und -Bootloader| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=99177</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=99177"/>
		<updated>2018-05-08T06:46:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: Beschreibungen FW hinzu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;u&amp;gt;Bilder der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gerenderte Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTop.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottom.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Platine der Sammelbestellung bestückt&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTopPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottomPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Informationen über den MiniLA&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;CPLD&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;RAM-Speicher&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;512K*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
* wird in der Sammelbestellung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1M*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1M*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* CY7C1441AV33-133AXC/CY7C1441AV33-133AXI&lt;br /&gt;
* 60eur/stk&lt;br /&gt;
* dazu muss eine Brücke zwischen TP1 am CPLD und TP2 am SRAM eingelötet werden&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayout1MBitRAM.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;USB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der FTDI FT2232D wird immer im Bus Powered Modus betrieben und über USB versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Spannungsversorgung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* 3,3V, Versorgung über externe 5V bis 16V oder über den DCDC USB powered (Regler wird über den FTDI An/Aus geschaltet)&lt;br /&gt;
* 5V über DCDC (galvanisch getrennt) mit Spannungsregler dahinter oder DCDC überbrückt direkt über USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann der MiniLA mit einem Y-Kabel USB versorgt werden oder über ein externes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Galvanische Trennung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Als Zusatzoption über den ADUM4160, einem DCDC-Wandler und einem zusätzlichem Spannungsregler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;JTAG&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* JTAG-Signale liegen an einer 14pol (2mm pitch) Xilinx JTAG Buchse.&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Parallel Port&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an (entfernt bei der PCB V3.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LEDs&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Je nach Wunsch in RGB SMD oder als 5mm LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gehäuse&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Passende Gehäusen:&lt;br /&gt;
* Hammond 1455L1602 (Mouser, RS, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 30 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 34 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* RFS RF-1599 (rfsupplier.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 3,5&amp;quot; USB/eSATA Festplatten-Geh​äuse sind bestens geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan und Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 1 &amp;amp; 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet1.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 3 &amp;amp; 4&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 5 &amp;amp; 6&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 7&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Mini-LA &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|350px]]&lt;br /&gt;
* 2-lagig&lt;br /&gt;
* über den 5mm LEDs sind die SMD0805 LEDs angeordnet&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpV1_05a.zip]] beinhaltet die aktuelle Version 3.0&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpTeileliste.zip]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Platine Tastköpfe&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sind über Wigbert zu beziehen. Er hat noch Tastköpfe von der ersten Sammelbestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder auf der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Steckverbinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || nicht gesteckt || gesteckt 1-2 || gesteckt 2-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP2  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP3  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP4  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP5  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP6  || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP7  || Platine &amp;quot;AUS&amp;quot; || Platine &amp;quot;AN&amp;quot; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP9  || - || externe Versorgung || USB Versorgung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JP6 - Spannungsversorgung für einen Externen Programmieradapter (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht Brücken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Erste Inbetriebnahme&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* 1. Platine liegt unangeschlossen (ohne USB und externe Versorgung) vor euch&lt;br /&gt;
* 2. Jumper JP7 stecken (USB-Interface wird mit Strom versorgt)&lt;br /&gt;
* 3. Jumper JP9 nicht stecken (CPLD wird erstmal nicht mit Strom versorgt, der Sicherheit halber)&lt;br /&gt;
* 4. USB-Kabel anschließen, LED7 sollte AN und LED8 Aus sein, FTDI sollte sich am PC anmelden&lt;br /&gt;
* 4.1 Wenn er nicht erkannt wird, Spannung über C45 ~9V, Spannung über C46 5V, Alles um IC4, IC5 und IC6 prüfen&lt;br /&gt;
* 5. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#FTDI FTDI-Treiber installieren]&lt;br /&gt;
* 6. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#LibUSB LibUSB installieren]&lt;br /&gt;
* 7. MiniLA vom PC trennen&lt;br /&gt;
* 8. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP9 nach Wahl stecken] &lt;br /&gt;
* 9. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP2-JP5] auf 2-3 stecken (wenn der USB-Stecker links, dann sind das die unteren Kontakte&lt;br /&gt;
*10. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Firmware schon mal alles vorbereiten, in den Ordner wechseln, alles eintippen]&lt;br /&gt;
*11. eventuell externe Versorgung und USB-Kabel anstecken, LED8 sollte nun auch leuchten&lt;br /&gt;
*12. Enter drücken, CPLD sollte programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Der Spannungsregler für die 3,3V wird erst eingeschaltet wenn die USB-Verbindung steht und Windows den FTDI erkannt hat. LED8 leuchtet dann auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Programmierung&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG1.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG2.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild2]]&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;FTDI&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Zum Programmieren werden die [http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm FTDI-Treiber für D2XX] und das Programm [http://www.ftdichip.com/Support/Utilities.htm FT_PROG] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. MiniLA über ein USB Kabel an den PC anschließen und die heruntergeladenen FTDI-Treiber Installieren&lt;br /&gt;
*2. Das Programm FT_PROG starten&lt;br /&gt;
*3. Im Programm auf &amp;quot;Scan and Parse&amp;quot; drücken (1)(Bild1)&lt;br /&gt;
*4. rechte Maustaste auf den erkannten FTDI, &amp;quot;Aply Template&amp;quot; und &amp;quot;From File&amp;quot; [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml diese Datei] auswählen (2)(Bild1)&lt;br /&gt;
*5. Im Programm auf &amp;quot;Program Devices&amp;quot; drücken (3)(Bild1), ein neues Fenster öffnet sich (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Haken setzen (4)(Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Auf &amp;quot;Program&amp;quot; drücken (5)(Bild2)&lt;br /&gt;
*8. MiniLA abstecken und wieder anklemmen&lt;br /&gt;
*9. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Firmware&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpxc3prog.png|thumb|150px|right|Programmierung des CPLDs]]&lt;br /&gt;
Zum Programmieren wird [http://sourceforge.net/projects/xc3sprog/ xc3sprog] benötigt. [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe Hier eine angepasste Version (Mit der anderen gab es Probleme beim CPLD löschen).] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Auf dem MiniLA die Jumper JP2-JP5 in die Stellung [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine 2-3] umstecken und den MiniLA anschließen. &lt;br /&gt;
*2. Kommandozeile öffnen&lt;br /&gt;
*3. In den Ordner wechseln, in der xc3prog und die jed-Datei liegt. (Die jed-Datei aus dem Archiv &amp;quot;Timeanalysis&amp;quot; bzw. &amp;quot;Stateanalysis&amp;quot; - siehe weiter unten - extrahieren. Sie ist im Ordner xilinx zu finden.)&lt;br /&gt;
*4. &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v miniLA.jed&amp;quot; eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
*5. Der FTDI sollte programmiert werden, ähnlich dem nebenstehendem Bild.&amp;lt;br&amp;gt;Falls das nicht klappt, wird eine Punktezeile anstelle der hochlaufenden Zahl für &amp;quot;Programming Sector&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;ausgegeben, dann den Parameter -J 1000000 hinzufügen: &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -J 1000000 -v miniLA.jed&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hilfreiche Befehle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -j&amp;quot; - Erkennung des CPLDs&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -e&amp;quot; - Löschen des CPLDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Firmware ist nur lauffähig mit der Version des MockUp MiniLAs und es sollte auch keine der originalen Firmwares verwendet werden, weil diese nicht kompatibel sind mit der neuen Hardware!!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/c/c0/MiniLAVersionMockUpFirmwareLEDTest.zip LED-Test] (Blinkfrequenz: ~6,0Hz, ~1,5Hz, ~0,4Hz)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f5/Fw_timeanalysis_v1.8_for_MockUp_miniLA.zip Timeanalysis v1.8]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/9/96/Communication_protocol_fw_time_1.7.pdf Beschreibung Timeanalysis V1.7]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/2/27/Fw_stateanalysis_v2.3_for_MockUp_miniLA.zip Stateanalysis v2.3]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/a/a7/Communication_protocol_fw_state_2.2.pdf Beschreibung Stateanalysis V2.2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;LED-Bedeutungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || LED1 || LED3 || LED5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach dem Einschalten&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Idle&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pre-Trigger&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wait for Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Post-Trigger|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Transfer zum PC&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Software&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.4 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/attachment/97534/minila.zip&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE und Source Vers 0.6.5 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#2295596&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#3022123&lt;br /&gt;
*Programmbibliothek, welche für die Nutzung der Software benötigt wird:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Inpout32.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE unter Linux mit Wine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*verwendet wurde ein Debian 9 Stretch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*download libftd2xx driver&amp;lt;br&amp;gt;http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm (x86/32bit)&lt;br /&gt;
*download replacement libftd2xx winelib&amp;lt;br&amp;gt;http://coolla.kleinefreiheit.org/winelib.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*root werden&lt;br /&gt;
*aptitude install wine	(i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
*aptitude install libftdi1	(i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des libftd2xx Driver Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Driverlib&amp;lt;br&amp;gt;cp ./release/build/libftd2xx.so.1.4.6 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für lib&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/libftd2xx.so.1.4.6 /usr/lib/libftd2xx.so.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des Ersatz libftd2xx Winelib Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Ersatz Winelib&amp;lt;br&amp;gt;cp ftd2xx.dll.so to /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für Wine-Libs&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/ftd2xx.dll.so /usr/lib/i386-linux-gnu/wine/ftd2xx.dll.so&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*miniLA anschliessen&lt;br /&gt;
*Modul, der die Kontrolle über den FTDI übernimmt, entladen&amp;lt;br&amp;gt;(muss jedesmal gemacht werden, wenn der Minila neu angesteckt wird)&amp;lt;br&amp;gt;rmmod ftdi_sio&lt;br /&gt;
*Um den Modul nicht automatisch zu laden, kann eine Datei /etc/modprobe.d/ftdi_sio-blacklist.conf mit dem Inhalt &amp;quot;blacklist ftdi_sio&amp;quot; erstellt werden, diese wird dann mit &amp;quot;depmod -ae&amp;quot; gültig und verhindert das automatische Laden von ftdi_sio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rootrechte aufgeben&amp;lt;br&amp;gt;exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die im Paket Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher enthaltene FTD2XX.dll verstecken, so daß Wine gezwungen wird, die Ersatzlib zu benutzen&amp;lt;br&amp;gt;cd ./minila_win/bin&amp;lt;br&amp;gt;mv FTD2XX.dll FTD2XX.dll.bak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*minila starten&amp;lt;br&amp;gt;wine minila512k.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Sigrok&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wird z.Zt. (Stand 12.2017) nicht unterstützt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok]-Entwickler hat eine Platine des MiniLAs bekommen und möchte diesen mit in die Liste der Unterstützten LAs mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok] ist eine freie, portable und für verschiedene Platformen, Open-Source Logic Analysator Software, welche viele LAs unterschiedlicher Hersteller unterstützt. Unteranderem demnächst auch den MiniLA. Es steht unter der GNU GPL Lizenz und ist laut Webseite [http://www.sigrok.org/wiki/News#2011.2F03.2F15_sigrok_in_Debian am 15.3.2011 in das Debian Paketsystem mit aufgenommen worden (Ubuntu folgt)]. Zu seinen Eigenschaften gehört:&lt;br /&gt;
* Unterstützt viele LAs von verschiedenen Herstellern.&lt;br /&gt;
* Cross-Platform fähig. Unterstützung für Linux, Mac OS X, Windows, und FreeBSD (auf verschiedenen Platformen wie x86, ARM, Sparc, PowerPC, ...).&lt;br /&gt;
* Protokoll decoding mit Skripten, welche in Python geschrieben und erweiterbar sind.&lt;br /&gt;
* Unterstützt verschiedene Ein/Ausgabeformate (Binär, ASCII, Hex, CSV, gnuplot, VCD, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Webseite:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok Webseite]&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/MiniLA_Mockup Sigrok Webseite für den MiniLA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/174860?page=single Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Communication_protocol_fw_state_2.2.pdf&amp;diff=99176</id>
		<title>Datei:Communication protocol fw state 2.2.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Communication_protocol_fw_state_2.2.pdf&amp;diff=99176"/>
		<updated>2018-05-08T06:38:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: aus https://www.mikrocontroller.net/topic/257313#5245456&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;aus https://www.mikrocontroller.net/topic/257313#5245456&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Communication_protocol_fw_time_1.7.pdf&amp;diff=99175</id>
		<title>Datei:Communication protocol fw time 1.7.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Communication_protocol_fw_time_1.7.pdf&amp;diff=99175"/>
		<updated>2018-05-08T06:36:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: aus https://www.mikrocontroller.net/topic/257313#5245456&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;aus https://www.mikrocontroller.net/topic/257313#5245456&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=99174</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=99174"/>
		<updated>2018-05-07T18:53:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;u&amp;gt;Bilder der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gerenderte Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTop.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottom.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Platine der Sammelbestellung bestückt&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTopPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottomPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Informationen über den MiniLA&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;CPLD&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;RAM-Speicher&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;512K*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
* wird in der Sammelbestellung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1M*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1M*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* CY7C1441AV33-133AXC/CY7C1441AV33-133AXI&lt;br /&gt;
* 60eur/stk&lt;br /&gt;
* dazu muss eine Brücke zwischen TP1 am CPLD und TP2 am SRAM eingelötet werden&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayout1MBitRAM.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;USB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der FTDI FT2232D wird immer im Bus Powered Modus betrieben und über USB versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Spannungsversorgung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* 3,3V, Versorgung über externe 5V bis 16V oder über den DCDC USB powered (Regler wird über den FTDI An/Aus geschaltet)&lt;br /&gt;
* 5V über DCDC (galvanisch getrennt) mit Spannungsregler dahinter oder DCDC überbrückt direkt über USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann der MiniLA mit einem Y-Kabel USB versorgt werden oder über ein externes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Galvanische Trennung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Als Zusatzoption über den ADUM4160, einem DCDC-Wandler und einem zusätzlichem Spannungsregler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;JTAG&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* JTAG-Signale liegen an einer 14pol (2mm pitch) Xilinx JTAG Buchse.&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Parallel Port&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an (entfernt bei der PCB V3.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LEDs&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Je nach Wunsch in RGB SMD oder als 5mm LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gehäuse&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Passende Gehäusen:&lt;br /&gt;
* Hammond 1455L1602 (Mouser, RS, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 30 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 34 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* RFS RF-1599 (rfsupplier.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 3,5&amp;quot; USB/eSATA Festplatten-Geh​äuse sind bestens geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan und Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 1 &amp;amp; 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet1.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 3 &amp;amp; 4&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 5 &amp;amp; 6&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 7&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Mini-LA &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|350px]]&lt;br /&gt;
* 2-lagig&lt;br /&gt;
* über den 5mm LEDs sind die SMD0805 LEDs angeordnet&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpV1_05a.zip]] beinhaltet die aktuelle Version 3.0&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpTeileliste.zip]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Platine Tastköpfe&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sind über Wigbert zu beziehen. Er hat noch Tastköpfe von der ersten Sammelbestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder auf der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Steckverbinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || nicht gesteckt || gesteckt 1-2 || gesteckt 2-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP2  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP3  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP4  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP5  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP6  || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP7  || Platine &amp;quot;AUS&amp;quot; || Platine &amp;quot;AN&amp;quot; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP9  || - || externe Versorgung || USB Versorgung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JP6 - Spannungsversorgung für einen Externen Programmieradapter (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht Brücken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Erste Inbetriebnahme&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* 1. Platine liegt unangeschlossen (ohne USB und externe Versorgung) vor euch&lt;br /&gt;
* 2. Jumper JP7 stecken (USB-Interface wird mit Strom versorgt)&lt;br /&gt;
* 3. Jumper JP9 nicht stecken (CPLD wird erstmal nicht mit Strom versorgt, der Sicherheit halber)&lt;br /&gt;
* 4. USB-Kabel anschließen, LED7 sollte AN und LED8 Aus sein, FTDI sollte sich am PC anmelden&lt;br /&gt;
* 4.1 Wenn er nicht erkannt wird, Spannung über C45 ~9V, Spannung über C46 5V, Alles um IC4, IC5 und IC6 prüfen&lt;br /&gt;
* 5. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#FTDI FTDI-Treiber installieren]&lt;br /&gt;
* 6. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#LibUSB LibUSB installieren]&lt;br /&gt;
* 7. MiniLA vom PC trennen&lt;br /&gt;
* 8. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP9 nach Wahl stecken] &lt;br /&gt;
* 9. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP2-JP5] auf 2-3 stecken (wenn der USB-Stecker links, dann sind das die unteren Kontakte&lt;br /&gt;
*10. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Firmware schon mal alles vorbereiten, in den Ordner wechseln, alles eintippen]&lt;br /&gt;
*11. eventuell externe Versorgung und USB-Kabel anstecken, LED8 sollte nun auch leuchten&lt;br /&gt;
*12. Enter drücken, CPLD sollte programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Der Spannungsregler für die 3,3V wird erst eingeschaltet wenn die USB-Verbindung steht und Windows den FTDI erkannt hat. LED8 leuchtet dann auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Programmierung&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG1.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG2.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild2]]&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;FTDI&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Zum Programmieren werden die [http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm FTDI-Treiber für D2XX] und das Programm [http://www.ftdichip.com/Support/Utilities.htm FT_PROG] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. MiniLA über ein USB Kabel an den PC anschließen und die heruntergeladenen FTDI-Treiber Installieren&lt;br /&gt;
*2. Das Programm FT_PROG starten&lt;br /&gt;
*3. Im Programm auf &amp;quot;Scan and Parse&amp;quot; drücken (1)(Bild1)&lt;br /&gt;
*4. rechte Maustaste auf den erkannten FTDI, &amp;quot;Aply Template&amp;quot; und &amp;quot;From File&amp;quot; [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml diese Datei] auswählen (2)(Bild1)&lt;br /&gt;
*5. Im Programm auf &amp;quot;Program Devices&amp;quot; drücken (3)(Bild1), ein neues Fenster öffnet sich (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Haken setzen (4)(Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Auf &amp;quot;Program&amp;quot; drücken (5)(Bild2)&lt;br /&gt;
*8. MiniLA abstecken und wieder anklemmen&lt;br /&gt;
*9. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Firmware&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpxc3prog.png|thumb|150px|right|Programmierung des CPLDs]]&lt;br /&gt;
Zum Programmieren wird [http://sourceforge.net/projects/xc3sprog/ xc3sprog] benötigt. [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe Hier eine angepasste Version (Mit der anderen gab es Probleme beim CPLD löschen).] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Auf dem MiniLA die Jumper JP2-JP5 in die Stellung [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine 2-3] umstecken und den MiniLA anschließen. &lt;br /&gt;
*2. Kommandozeile öffnen&lt;br /&gt;
*3. In den Ordner wechseln, in der xc3prog und die jed-Datei liegt. (Die jed-Datei aus dem Archiv &amp;quot;Timeanalysis&amp;quot; bzw. &amp;quot;Stateanalysis&amp;quot; - siehe weiter unten - extrahieren. Sie ist im Ordner xilinx zu finden.)&lt;br /&gt;
*4. &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v miniLA.jed&amp;quot; eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
*5. Der FTDI sollte programmiert werden, ähnlich dem nebenstehendem Bild.&amp;lt;br&amp;gt;Falls das nicht klappt, wird eine Punktezeile anstelle der hochlaufenden Zahl für &amp;quot;Programming Sector&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;ausgegeben, dann den Parameter -J 1000000 hinzufügen: &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -J 1000000 -v miniLA.jed&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hilfreiche Befehle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -j&amp;quot; - Erkennung des CPLDs&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -e&amp;quot; - Löschen des CPLDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Firmware ist nur lauffähig mit der Version des MockUp MiniLAs und es sollte auch keine der originalen Firmwares verwendet werden, weil diese nicht kompatibel sind mit der neuen Hardware!!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/c/c0/MiniLAVersionMockUpFirmwareLEDTest.zip LED-Test] (Blinkfrequenz: ~6,0Hz, ~1,5Hz, ~0,4Hz)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f5/Fw_timeanalysis_v1.8_for_MockUp_miniLA.zip Timeanalysis v1.8]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/2/27/Fw_stateanalysis_v2.3_for_MockUp_miniLA.zip Stateanalysis v2.3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;LED-Bedeutungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || LED1 || LED3 || LED5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach dem Einschalten&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Idle&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pre-Trigger&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wait for Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Post-Trigger|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Transfer zum PC&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Software&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.4 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/attachment/97534/minila.zip&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE und Source Vers 0.6.5 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#2295596&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#3022123&lt;br /&gt;
*Programmbibliothek, welche für die Nutzung der Software benötigt wird:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Inpout32.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE unter Linux mit Wine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*verwendet wurde ein Debian 9 Stretch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*download libftd2xx driver&amp;lt;br&amp;gt;http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm (x86/32bit)&lt;br /&gt;
*download replacement libftd2xx winelib&amp;lt;br&amp;gt;http://coolla.kleinefreiheit.org/winelib.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*root werden&lt;br /&gt;
*aptitude install wine	(i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
*aptitude install libftdi1	(i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des libftd2xx Driver Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Driverlib&amp;lt;br&amp;gt;cp ./release/build/libftd2xx.so.1.4.6 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für lib&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/libftd2xx.so.1.4.6 /usr/lib/libftd2xx.so.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des Ersatz libftd2xx Winelib Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Ersatz Winelib&amp;lt;br&amp;gt;cp ftd2xx.dll.so to /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für Wine-Libs&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/ftd2xx.dll.so /usr/lib/i386-linux-gnu/wine/ftd2xx.dll.so&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*miniLA anschliessen&lt;br /&gt;
*Modul, der die Kontrolle über den FTDI übernimmt, entladen&amp;lt;br&amp;gt;(muss jedesmal gemacht werden, wenn der Minila neu angesteckt wird)&amp;lt;br&amp;gt;rmmod ftdi_sio&lt;br /&gt;
*Um den Modul nicht automatisch zu laden, kann eine Datei /etc/modprobe.d/ftdi_sio-blacklist.conf mit dem Inhalt &amp;quot;blacklist ftdi_sio&amp;quot; erstellt werden, diese wird dann mit &amp;quot;depmod -ae&amp;quot; gültig und verhindert das automatische Laden von ftdi_sio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rootrechte aufgeben&amp;lt;br&amp;gt;exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die im Paket Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher enthaltene FTD2XX.dll verstecken, so daß Wine gezwungen wird, die Ersatzlib zu benutzen&amp;lt;br&amp;gt;cd ./minila_win/bin&amp;lt;br&amp;gt;mv FTD2XX.dll FTD2XX.dll.bak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*minila starten&amp;lt;br&amp;gt;wine minila512k.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Sigrok&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wird z.Zt. (Stand 12.2017) nicht unterstützt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok]-Entwickler hat eine Platine des MiniLAs bekommen und möchte diesen mit in die Liste der Unterstützten LAs mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok] ist eine freie, portable und für verschiedene Platformen, Open-Source Logic Analysator Software, welche viele LAs unterschiedlicher Hersteller unterstützt. Unteranderem demnächst auch den MiniLA. Es steht unter der GNU GPL Lizenz und ist laut Webseite [http://www.sigrok.org/wiki/News#2011.2F03.2F15_sigrok_in_Debian am 15.3.2011 in das Debian Paketsystem mit aufgenommen worden (Ubuntu folgt)]. Zu seinen Eigenschaften gehört:&lt;br /&gt;
* Unterstützt viele LAs von verschiedenen Herstellern.&lt;br /&gt;
* Cross-Platform fähig. Unterstützung für Linux, Mac OS X, Windows, und FreeBSD (auf verschiedenen Platformen wie x86, ARM, Sparc, PowerPC, ...).&lt;br /&gt;
* Protokoll decoding mit Skripten, welche in Python geschrieben und erweiterbar sind.&lt;br /&gt;
* Unterstützt verschiedene Ein/Ausgabeformate (Binär, ASCII, Hex, CSV, gnuplot, VCD, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Webseite:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok Webseite]&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/MiniLA_Mockup Sigrok Webseite für den MiniLA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/174860?page=single Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=99173</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=99173"/>
		<updated>2018-05-07T18:51:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: -J 1000000 hizu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;u&amp;gt;Bilder der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gerenderte Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTop.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottom.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Platine der Sammelbestellung bestückt&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTopPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottomPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Informationen über den MiniLA&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;CPLD&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;RAM-Speicher&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;512K*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
* wird in der Sammelbestellung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1M*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1M*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* CY7C1441AV33-133AXC/CY7C1441AV33-133AXI&lt;br /&gt;
* 60eur/stk&lt;br /&gt;
* dazu muss eine Brücke zwischen TP1 am CPLD und TP2 am SRAM eingelötet werden&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayout1MBitRAM.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;USB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der FTDI FT2232D wird immer im Bus Powered Modus betrieben und über USB versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Spannungsversorgung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* 3,3V, Versorgung über externe 5V bis 16V oder über den DCDC USB powered (Regler wird über den FTDI An/Aus geschaltet)&lt;br /&gt;
* 5V über DCDC (galvanisch getrennt) mit Spannungsregler dahinter oder DCDC überbrückt direkt über USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann der MiniLA mit einem Y-Kabel USB versorgt werden oder über ein externes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Galvanische Trennung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Als Zusatzoption über den ADUM4160, einem DCDC-Wandler und einem zusätzlichem Spannungsregler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;JTAG&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* JTAG-Signale liegen an einer 14pol (2mm pitch) Xilinx JTAG Buchse.&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Parallel Port&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an (entfernt bei der PCB V3.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LEDs&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Je nach Wunsch in RGB SMD oder als 5mm LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gehäuse&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Passende Gehäusen:&lt;br /&gt;
* Hammond 1455L1602 (Mouser, RS, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 30 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 34 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* RFS RF-1599 (rfsupplier.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 3,5&amp;quot; USB/eSATA Festplatten-Geh​äuse sind bestens geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan und Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 1 &amp;amp; 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet1.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 3 &amp;amp; 4&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 5 &amp;amp; 6&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 7&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Mini-LA &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|350px]]&lt;br /&gt;
* 2-lagig&lt;br /&gt;
* über den 5mm LEDs sind die SMD0805 LEDs angeordnet&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpV1_05a.zip]] beinhaltet die aktuelle Version 3.0&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpTeileliste.zip]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Platine Tastköpfe&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sind über Wigbert zu beziehen. Er hat noch Tastköpfe von der ersten Sammelbestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder auf der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Steckverbinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || nicht gesteckt || gesteckt 1-2 || gesteckt 2-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP2  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP3  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP4  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP5  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP6  || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP7  || Platine &amp;quot;AUS&amp;quot; || Platine &amp;quot;AN&amp;quot; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP9  || - || externe Versorgung || USB Versorgung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JP6 - Spannungsversorgung für einen Externen Programmieradapter (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht Brücken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Erste Inbetriebnahme&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* 1. Platine liegt unangeschlossen (ohne USB und externe Versorgung) vor euch&lt;br /&gt;
* 2. Jumper JP7 stecken (USB-Interface wird mit Strom versorgt)&lt;br /&gt;
* 3. Jumper JP9 nicht stecken (CPLD wird erstmal nicht mit Strom versorgt, der Sicherheit halber)&lt;br /&gt;
* 4. USB-Kabel anschließen, LED7 sollte AN und LED8 Aus sein, FTDI sollte sich am PC anmelden&lt;br /&gt;
* 4.1 Wenn er nicht erkannt wird, Spannung über C45 ~9V, Spannung über C46 5V, Alles um IC4, IC5 und IC6 prüfen&lt;br /&gt;
* 5. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#FTDI FTDI-Treiber installieren]&lt;br /&gt;
* 6. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#LibUSB LibUSB installieren]&lt;br /&gt;
* 7. MiniLA vom PC trennen&lt;br /&gt;
* 8. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP9 nach Wahl stecken] &lt;br /&gt;
* 9. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP2-JP5] auf 2-3 stecken (wenn der USB-Stecker links, dann sind das die unteren Kontakte&lt;br /&gt;
*10. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Firmware schon mal alles vorbereiten, in den Ordner wechseln, alles eintippen]&lt;br /&gt;
*11. eventuell externe Versorgung und USB-Kabel anstecken, LED8 sollte nun auch leuchten&lt;br /&gt;
*12. Enter drücken, CPLD sollte programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Der Spannungsregler für die 3,3V wird erst eingeschaltet wenn die USB-Verbindung steht und Windows den FTDI erkannt hat. LED8 leuchtet dann auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Programmierung&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG1.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG2.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild2]]&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;FTDI&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Zum Programmieren werden die [http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm FTDI-Treiber für D2XX] und das Programm [http://www.ftdichip.com/Support/Utilities.htm FT_PROG] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. MiniLA über ein USB Kabel an den PC anschließen und die heruntergeladenen FTDI-Treiber Installieren&lt;br /&gt;
*2. Das Programm FT_PROG starten&lt;br /&gt;
*3. Im Programm auf &amp;quot;Scan and Parse&amp;quot; drücken (1)(Bild1)&lt;br /&gt;
*4. rechte Maustaste auf den erkannten FTDI, &amp;quot;Aply Template&amp;quot; und &amp;quot;From File&amp;quot; [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml diese Datei] auswählen (2)(Bild1)&lt;br /&gt;
*5. Im Programm auf &amp;quot;Program Devices&amp;quot; drücken (3)(Bild1), ein neues Fenster öffnet sich (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Haken setzen (4)(Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Auf &amp;quot;Program&amp;quot; drücken (5)(Bild2)&lt;br /&gt;
*8. MiniLA abstecken und wieder anklemmen&lt;br /&gt;
*9. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Firmware&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpxc3prog.png|thumb|150px|right|Programmierung des CPLDs]]&lt;br /&gt;
Zum Programmieren wird [http://sourceforge.net/projects/xc3sprog/ xc3sprog] benötigt. [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe Hier eine angepasste Version (Mit der anderen gab es Probleme beim CPLD löschen).] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Auf dem MiniLA die Jumper JP2-JP5 in die Stellung [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine 2-3] umstecken und den MiniLA anschließen. &lt;br /&gt;
*2. Kommandozeile öffnen&lt;br /&gt;
*3. In den Ordner wechseln, in der xc3prog und die jed-Datei liegt. (Die jed-Datei aus dem Archiv &amp;quot;Timeanalysis&amp;quot; bzw. &amp;quot;Stateanalysis&amp;quot; - siehe weiter unten - extrahieren. Sie ist im Ordner xilinx zu finden.)&lt;br /&gt;
*4. &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v miniLA.jed&amp;quot; eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
*5. Der FTDI sollte programmiert werden, ähnlich dem nebenstehendem Bild.&amp;lt;br&amp;gt;Falls das nicht klappt wird eine Punktezeile anstelle der hochlaufenden Zahl für &amp;quot;Programming Sector&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;ausgegeben, dann den Parameter -J 1000000 hinzufügen: &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -J 1000000 -v miniLA.jed&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hilfreiche Befehle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -j&amp;quot; - Erkennung des CPLDs&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -e&amp;quot; - Löschen des CPLDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Firmware ist nur lauffähig mit der Version des MockUp MiniLAs und es sollte auch keine der originalen Firmwares verwendet werden, weil diese nicht kompatibel sind mit der neuen Hardware!!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/c/c0/MiniLAVersionMockUpFirmwareLEDTest.zip LED-Test] (Blinkfrequenz: ~6,0Hz, ~1,5Hz, ~0,4Hz)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f5/Fw_timeanalysis_v1.8_for_MockUp_miniLA.zip Timeanalysis v1.8]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/2/27/Fw_stateanalysis_v2.3_for_MockUp_miniLA.zip Stateanalysis v2.3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;LED-Bedeutungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || LED1 || LED3 || LED5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach dem Einschalten&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Idle&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pre-Trigger&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wait for Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Post-Trigger|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Transfer zum PC&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Software&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.4 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/attachment/97534/minila.zip&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE und Source Vers 0.6.5 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#2295596&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#3022123&lt;br /&gt;
*Programmbibliothek, welche für die Nutzung der Software benötigt wird:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Inpout32.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE unter Linux mit Wine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*verwendet wurde ein Debian 9 Stretch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*download libftd2xx driver&amp;lt;br&amp;gt;http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm (x86/32bit)&lt;br /&gt;
*download replacement libftd2xx winelib&amp;lt;br&amp;gt;http://coolla.kleinefreiheit.org/winelib.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*root werden&lt;br /&gt;
*aptitude install wine	(i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
*aptitude install libftdi1	(i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des libftd2xx Driver Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Driverlib&amp;lt;br&amp;gt;cp ./release/build/libftd2xx.so.1.4.6 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für lib&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/libftd2xx.so.1.4.6 /usr/lib/libftd2xx.so.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des Ersatz libftd2xx Winelib Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Ersatz Winelib&amp;lt;br&amp;gt;cp ftd2xx.dll.so to /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für Wine-Libs&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/ftd2xx.dll.so /usr/lib/i386-linux-gnu/wine/ftd2xx.dll.so&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*miniLA anschliessen&lt;br /&gt;
*Modul, der die Kontrolle über den FTDI übernimmt, entladen&amp;lt;br&amp;gt;(muss jedesmal gemacht werden, wenn der Minila neu angesteckt wird)&amp;lt;br&amp;gt;rmmod ftdi_sio&lt;br /&gt;
*Um den Modul nicht automatisch zu laden, kann eine Datei /etc/modprobe.d/ftdi_sio-blacklist.conf mit dem Inhalt &amp;quot;blacklist ftdi_sio&amp;quot; erstellt werden, diese wird dann mit &amp;quot;depmod -ae&amp;quot; gültig und verhindert das automatische Laden von ftdi_sio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rootrechte aufgeben&amp;lt;br&amp;gt;exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die im Paket Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher enthaltene FTD2XX.dll verstecken, so daß Wine gezwungen wird, die Ersatzlib zu benutzen&amp;lt;br&amp;gt;cd ./minila_win/bin&amp;lt;br&amp;gt;mv FTD2XX.dll FTD2XX.dll.bak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*minila starten&amp;lt;br&amp;gt;wine minila512k.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Sigrok&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wird z.Zt. (Stand 12.2017) nicht unterstützt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok]-Entwickler hat eine Platine des MiniLAs bekommen und möchte diesen mit in die Liste der Unterstützten LAs mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok] ist eine freie, portable und für verschiedene Platformen, Open-Source Logic Analysator Software, welche viele LAs unterschiedlicher Hersteller unterstützt. Unteranderem demnächst auch den MiniLA. Es steht unter der GNU GPL Lizenz und ist laut Webseite [http://www.sigrok.org/wiki/News#2011.2F03.2F15_sigrok_in_Debian am 15.3.2011 in das Debian Paketsystem mit aufgenommen worden (Ubuntu folgt)]. Zu seinen Eigenschaften gehört:&lt;br /&gt;
* Unterstützt viele LAs von verschiedenen Herstellern.&lt;br /&gt;
* Cross-Platform fähig. Unterstützung für Linux, Mac OS X, Windows, und FreeBSD (auf verschiedenen Platformen wie x86, ARM, Sparc, PowerPC, ...).&lt;br /&gt;
* Protokoll decoding mit Skripten, welche in Python geschrieben und erweiterbar sind.&lt;br /&gt;
* Unterstützt verschiedene Ein/Ausgabeformate (Binär, ASCII, Hex, CSV, gnuplot, VCD, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Webseite:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok Webseite]&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/MiniLA_Mockup Sigrok Webseite für den MiniLA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/174860?page=single Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=99168</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=99168"/>
		<updated>2018-05-05T02:15:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: Blacklisting für ftdi_sio hinzu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;u&amp;gt;Bilder der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gerenderte Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTop.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottom.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Platine der Sammelbestellung bestückt&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTopPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottomPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Informationen über den MiniLA&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;CPLD&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;RAM-Speicher&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;512K*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
* wird in der Sammelbestellung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1M*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1M*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* CY7C1441AV33-133AXC/CY7C1441AV33-133AXI&lt;br /&gt;
* 60eur/stk&lt;br /&gt;
* dazu muss eine Brücke zwischen TP1 am CPLD und TP2 am SRAM eingelötet werden&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayout1MBitRAM.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;USB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der FTDI FT2232D wird immer im Bus Powered Modus betrieben und über USB versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Spannungsversorgung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* 3,3V, Versorgung über externe 5V bis 16V oder über den DCDC USB powered (Regler wird über den FTDI An/Aus geschaltet)&lt;br /&gt;
* 5V über DCDC (galvanisch getrennt) mit Spannungsregler dahinter oder DCDC überbrückt direkt über USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann der MiniLA mit einem Y-Kabel USB versorgt werden oder über ein externes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Galvanische Trennung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Als Zusatzoption über den ADUM4160, einem DCDC-Wandler und einem zusätzlichem Spannungsregler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;JTAG&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* JTAG-Signale liegen an einer 14pol (2mm pitch) Xilinx JTAG Buchse.&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Parallel Port&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an (entfernt bei der PCB V3.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LEDs&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Je nach Wunsch in RGB SMD oder als 5mm LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gehäuse&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Passende Gehäusen:&lt;br /&gt;
* Hammond 1455L1602 (Mouser, RS, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 30 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 34 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* RFS RF-1599 (rfsupplier.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 3,5&amp;quot; USB/eSATA Festplatten-Geh​äuse sind bestens geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan und Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 1 &amp;amp; 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet1.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 3 &amp;amp; 4&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 5 &amp;amp; 6&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 7&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Mini-LA &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|350px]]&lt;br /&gt;
* 2-lagig&lt;br /&gt;
* über den 5mm LEDs sind die SMD0805 LEDs angeordnet&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpV1_05a.zip]] beinhaltet die aktuelle Version 3.0&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpTeileliste.zip]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Platine Tastköpfe&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sind über Wigbert zu beziehen. Er hat noch Tastköpfe von der ersten Sammelbestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder auf der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Steckverbinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || nicht gesteckt || gesteckt 1-2 || gesteckt 2-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP2  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP3  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP4  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP5  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP6  || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP7  || Platine &amp;quot;AUS&amp;quot; || Platine &amp;quot;AN&amp;quot; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP9  || - || externe Versorgung || USB Versorgung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JP6 - Spannungsversorgung für einen Externen Programmieradapter (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht Brücken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Erste Inbetriebnahme&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* 1. Platine liegt unangeschlossen (ohne USB und externe Versorgung) vor euch&lt;br /&gt;
* 2. Jumper JP7 stecken (USB-Interface wird mit Strom versorgt)&lt;br /&gt;
* 3. Jumper JP9 nicht stecken (CPLD wird erstmal nicht mit Strom versorgt, der Sicherheit halber)&lt;br /&gt;
* 4. USB-Kabel anschließen, LED7 sollte AN und LED8 Aus sein, FTDI sollte sich am PC anmelden&lt;br /&gt;
* 4.1 Wenn er nicht erkannt wird, Spannung über C45 ~9V, Spannung über C46 5V, Alles um IC4, IC5 und IC6 prüfen&lt;br /&gt;
* 5. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#FTDI FTDI-Treiber installieren]&lt;br /&gt;
* 6. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#LibUSB LibUSB installieren]&lt;br /&gt;
* 7. MiniLA vom PC trennen&lt;br /&gt;
* 8. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP9 nach Wahl stecken] &lt;br /&gt;
* 9. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP2-JP5] auf 2-3 stecken (wenn der USB-Stecker links, dann sind das die unteren Kontakte&lt;br /&gt;
*10. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Firmware schon mal alles vorbereiten, in den Ordner wechseln, alles eintippen]&lt;br /&gt;
*11. eventuell externe Versorgung und USB-Kabel anstecken, LED8 sollte nun auch leuchten&lt;br /&gt;
*12. Enter drücken, CPLD sollte programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Der Spannungsregler für die 3,3V wird erst eingeschaltet wenn die USB-Verbindung steht und Windows den FTDI erkannt hat. LED8 leuchtet dann auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Programmierung&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG1.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG2.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild2]]&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;FTDI&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Zum Programmieren werden die [http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm FTDI-Treiber für D2XX] und das Programm [http://www.ftdichip.com/Support/Utilities.htm FT_PROG] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. MiniLA über ein USB Kabel an den PC anschließen und die heruntergeladenen FTDI-Treiber Installieren&lt;br /&gt;
*2. Das Programm FT_PROG starten&lt;br /&gt;
*3. Im Programm auf &amp;quot;Scan and Parse&amp;quot; drücken (1)(Bild1)&lt;br /&gt;
*4. rechte Maustaste auf den erkannten FTDI, &amp;quot;Aply Template&amp;quot; und &amp;quot;From File&amp;quot; [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml diese Datei] auswählen (2)(Bild1)&lt;br /&gt;
*5. Im Programm auf &amp;quot;Program Devices&amp;quot; drücken (3)(Bild1), ein neues Fenster öffnet sich (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Haken setzen (4)(Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Auf &amp;quot;Program&amp;quot; drücken (5)(Bild2)&lt;br /&gt;
*8. MiniLA abstecken und wieder anklemmen&lt;br /&gt;
*9. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Firmware&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpxc3prog.png|thumb|150px|right|Programmierung des CPLDs]]&lt;br /&gt;
Zum Programmieren wird [http://sourceforge.net/projects/xc3sprog/ xc3sprog] benötigt. [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe Hier eine angepasste Version (Mit der anderen gab es Probleme beim CPLD löschen).] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Auf dem MiniLA die Jumper JP2-JP5 in die Stellung [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine 2-3] umstecken und den MiniLA anschließen. &lt;br /&gt;
*2. Kommandozeile öffnen&lt;br /&gt;
*3. In den Ordner wechseln, in der xc3prog und die jed-Datei liegt. (Die jed-Datei aus dem Archiv &amp;quot;Timeanalysis&amp;quot; bzw. &amp;quot;Stateanalysis&amp;quot; - siehe weiter unten - extrahieren. Sie ist im Ordner xilinx zu finden.)&lt;br /&gt;
*4. &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v miniLA.jed&amp;quot; eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
*5. Der FTDI sollte programmiert werden, ähnlich dem nebenstehendem Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hilfreiche Befehle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -j&amp;quot; - Erkennung des CPLDs&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -e&amp;quot; - Löschen des CPLDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Firmware ist nur lauffähig mit der Version des MockUp MiniLAs und es sollte auch keine der originalen Firmwares verwendet werden, weil diese nicht kompatibel sind mit der neuen Hardware!!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/c/c0/MiniLAVersionMockUpFirmwareLEDTest.zip LED-Test] (Blinkfrequenz: ~6,0Hz, ~1,5Hz, ~0,4Hz)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f5/Fw_timeanalysis_v1.8_for_MockUp_miniLA.zip Timeanalysis v1.8]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/2/27/Fw_stateanalysis_v2.3_for_MockUp_miniLA.zip Stateanalysis v2.3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;LED-Bedeutungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || LED1 || LED3 || LED5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach dem Einschalten&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Idle&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pre-Trigger&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wait for Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Post-Trigger|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Transfer zum PC&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Software&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.4 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/attachment/97534/minila.zip&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE und Source Vers 0.6.5 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#2295596&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#3022123&lt;br /&gt;
*Programmbibliothek, welche für die Nutzung der Software benötigt wird:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Inpout32.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE unter Linux mit Wine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*verwendet wurde ein Debian 9 Stretch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*download libftd2xx driver&amp;lt;br&amp;gt;http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm (x86/32bit)&lt;br /&gt;
*download replacement libftd2xx winelib&amp;lt;br&amp;gt;http://coolla.kleinefreiheit.org/winelib.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*root werden&lt;br /&gt;
*aptitude install wine	(i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
*aptitude install libftdi1	(i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des libftd2xx Driver Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Driverlib&amp;lt;br&amp;gt;cp ./release/build/libftd2xx.so.1.4.6 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für lib&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/libftd2xx.so.1.4.6 /usr/lib/libftd2xx.so.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des Ersatz libftd2xx Winelib Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Ersatz Winelib&amp;lt;br&amp;gt;cp ftd2xx.dll.so to /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für Wine-Libs&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/ftd2xx.dll.so /usr/lib/i386-linux-gnu/wine/ftd2xx.dll.so&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*miniLA anschliessen&lt;br /&gt;
*Modul, der die Kontrolle über den FTDI übernimmt, entladen&amp;lt;br&amp;gt;(muss jedesmal gemacht werden, wenn der Minila neu angesteckt wird)&amp;lt;br&amp;gt;rmmod ftdi_sio&lt;br /&gt;
*Um den Modul nicht automatisch zu laden, kann eine Datei /etc/modprobe.d/ftdi_sio-blacklist.conf mit dem Inhalt &amp;quot;blacklist ftdi_sio&amp;quot; erstellt werden, diese wird dann mit &amp;quot;depmod -ae&amp;quot; gültig und verhindert das automatische Laden von ftdi_sio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rootrechte aufgeben&amp;lt;br&amp;gt;exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die im Paket Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher enthaltene FTD2XX.dll verstecken, so daß Wine gezwungen wird, die Ersatzlib zu benutzen&amp;lt;br&amp;gt;cd ./minila_win/bin&amp;lt;br&amp;gt;mv FTD2XX.dll FTD2XX.dll.bak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*minila starten&amp;lt;br&amp;gt;wine minila512k.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Sigrok&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wird z.Zt. (Stand 12.2017) nicht unterstützt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok]-Entwickler hat eine Platine des MiniLAs bekommen und möchte diesen mit in die Liste der Unterstützten LAs mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok] ist eine freie, portable und für verschiedene Platformen, Open-Source Logic Analysator Software, welche viele LAs unterschiedlicher Hersteller unterstützt. Unteranderem demnächst auch den MiniLA. Es steht unter der GNU GPL Lizenz und ist laut Webseite [http://www.sigrok.org/wiki/News#2011.2F03.2F15_sigrok_in_Debian am 15.3.2011 in das Debian Paketsystem mit aufgenommen worden (Ubuntu folgt)]. Zu seinen Eigenschaften gehört:&lt;br /&gt;
* Unterstützt viele LAs von verschiedenen Herstellern.&lt;br /&gt;
* Cross-Platform fähig. Unterstützung für Linux, Mac OS X, Windows, und FreeBSD (auf verschiedenen Platformen wie x86, ARM, Sparc, PowerPC, ...).&lt;br /&gt;
* Protokoll decoding mit Skripten, welche in Python geschrieben und erweiterbar sind.&lt;br /&gt;
* Unterstützt verschiedene Ein/Ausgabeformate (Binär, ASCII, Hex, CSV, gnuplot, VCD, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Webseite:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok Webseite]&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/MiniLA_Mockup Sigrok Webseite für den MiniLA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/174860?page=single Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=99167</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=99167"/>
		<updated>2018-05-05T01:49:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: /* Minila Windows EXE unter Linux mit Wine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;u&amp;gt;Bilder der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gerenderte Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTop.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottom.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Platine der Sammelbestellung bestückt&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTopPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottomPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Informationen über den MiniLA&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;CPLD&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;RAM-Speicher&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;512K*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
* wird in der Sammelbestellung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1M*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1M*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* CY7C1441AV33-133AXC/CY7C1441AV33-133AXI&lt;br /&gt;
* 60eur/stk&lt;br /&gt;
* dazu muss eine Brücke zwischen TP1 am CPLD und TP2 am SRAM eingelötet werden&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayout1MBitRAM.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;USB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der FTDI FT2232D wird immer im Bus Powered Modus betrieben und über USB versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Spannungsversorgung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* 3,3V, Versorgung über externe 5V bis 16V oder über den DCDC USB powered (Regler wird über den FTDI An/Aus geschaltet)&lt;br /&gt;
* 5V über DCDC (galvanisch getrennt) mit Spannungsregler dahinter oder DCDC überbrückt direkt über USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann der MiniLA mit einem Y-Kabel USB versorgt werden oder über ein externes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Galvanische Trennung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Als Zusatzoption über den ADUM4160, einem DCDC-Wandler und einem zusätzlichem Spannungsregler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;JTAG&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* JTAG-Signale liegen an einer 14pol (2mm pitch) Xilinx JTAG Buchse.&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Parallel Port&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an (entfernt bei der PCB V3.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LEDs&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Je nach Wunsch in RGB SMD oder als 5mm LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gehäuse&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Passende Gehäusen:&lt;br /&gt;
* Hammond 1455L1602 (Mouser, RS, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 30 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 34 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* RFS RF-1599 (rfsupplier.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 3,5&amp;quot; USB/eSATA Festplatten-Geh​äuse sind bestens geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan und Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 1 &amp;amp; 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet1.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 3 &amp;amp; 4&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 5 &amp;amp; 6&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 7&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Mini-LA &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|350px]]&lt;br /&gt;
* 2-lagig&lt;br /&gt;
* über den 5mm LEDs sind die SMD0805 LEDs angeordnet&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpV1_05a.zip]] beinhaltet die aktuelle Version 3.0&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpTeileliste.zip]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Platine Tastköpfe&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sind über Wigbert zu beziehen. Er hat noch Tastköpfe von der ersten Sammelbestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder auf der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Steckverbinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || nicht gesteckt || gesteckt 1-2 || gesteckt 2-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP2  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP3  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP4  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP5  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP6  || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP7  || Platine &amp;quot;AUS&amp;quot; || Platine &amp;quot;AN&amp;quot; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP9  || - || externe Versorgung || USB Versorgung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JP6 - Spannungsversorgung für einen Externen Programmieradapter (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht Brücken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Erste Inbetriebnahme&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* 1. Platine liegt unangeschlossen (ohne USB und externe Versorgung) vor euch&lt;br /&gt;
* 2. Jumper JP7 stecken (USB-Interface wird mit Strom versorgt)&lt;br /&gt;
* 3. Jumper JP9 nicht stecken (CPLD wird erstmal nicht mit Strom versorgt, der Sicherheit halber)&lt;br /&gt;
* 4. USB-Kabel anschließen, LED7 sollte AN und LED8 Aus sein, FTDI sollte sich am PC anmelden&lt;br /&gt;
* 4.1 Wenn er nicht erkannt wird, Spannung über C45 ~9V, Spannung über C46 5V, Alles um IC4, IC5 und IC6 prüfen&lt;br /&gt;
* 5. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#FTDI FTDI-Treiber installieren]&lt;br /&gt;
* 6. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#LibUSB LibUSB installieren]&lt;br /&gt;
* 7. MiniLA vom PC trennen&lt;br /&gt;
* 8. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP9 nach Wahl stecken] &lt;br /&gt;
* 9. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP2-JP5] auf 2-3 stecken (wenn der USB-Stecker links, dann sind das die unteren Kontakte&lt;br /&gt;
*10. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Firmware schon mal alles vorbereiten, in den Ordner wechseln, alles eintippen]&lt;br /&gt;
*11. eventuell externe Versorgung und USB-Kabel anstecken, LED8 sollte nun auch leuchten&lt;br /&gt;
*12. Enter drücken, CPLD sollte programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Der Spannungsregler für die 3,3V wird erst eingeschaltet wenn die USB-Verbindung steht und Windows den FTDI erkannt hat. LED8 leuchtet dann auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Programmierung&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG1.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG2.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild2]]&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;FTDI&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Zum Programmieren werden die [http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm FTDI-Treiber für D2XX] und das Programm [http://www.ftdichip.com/Support/Utilities.htm FT_PROG] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. MiniLA über ein USB Kabel an den PC anschließen und die heruntergeladenen FTDI-Treiber Installieren&lt;br /&gt;
*2. Das Programm FT_PROG starten&lt;br /&gt;
*3. Im Programm auf &amp;quot;Scan and Parse&amp;quot; drücken (1)(Bild1)&lt;br /&gt;
*4. rechte Maustaste auf den erkannten FTDI, &amp;quot;Aply Template&amp;quot; und &amp;quot;From File&amp;quot; [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml diese Datei] auswählen (2)(Bild1)&lt;br /&gt;
*5. Im Programm auf &amp;quot;Program Devices&amp;quot; drücken (3)(Bild1), ein neues Fenster öffnet sich (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Haken setzen (4)(Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Auf &amp;quot;Program&amp;quot; drücken (5)(Bild2)&lt;br /&gt;
*8. MiniLA abstecken und wieder anklemmen&lt;br /&gt;
*9. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Firmware&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpxc3prog.png|thumb|150px|right|Programmierung des CPLDs]]&lt;br /&gt;
Zum Programmieren wird [http://sourceforge.net/projects/xc3sprog/ xc3sprog] benötigt. [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe Hier eine angepasste Version (Mit der anderen gab es Probleme beim CPLD löschen).] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Auf dem MiniLA die Jumper JP2-JP5 in die Stellung [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine 2-3] umstecken und den MiniLA anschließen. &lt;br /&gt;
*2. Kommandozeile öffnen&lt;br /&gt;
*3. In den Ordner wechseln, in der xc3prog und die jed-Datei liegt. (Die jed-Datei aus dem Archiv &amp;quot;Timeanalysis&amp;quot; bzw. &amp;quot;Stateanalysis&amp;quot; - siehe weiter unten - extrahieren. Sie ist im Ordner xilinx zu finden.)&lt;br /&gt;
*4. &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v miniLA.jed&amp;quot; eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
*5. Der FTDI sollte programmiert werden, ähnlich dem nebenstehendem Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hilfreiche Befehle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -j&amp;quot; - Erkennung des CPLDs&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -e&amp;quot; - Löschen des CPLDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Firmware ist nur lauffähig mit der Version des MockUp MiniLAs und es sollte auch keine der originalen Firmwares verwendet werden, weil diese nicht kompatibel sind mit der neuen Hardware!!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/c/c0/MiniLAVersionMockUpFirmwareLEDTest.zip LED-Test] (Blinkfrequenz: ~6,0Hz, ~1,5Hz, ~0,4Hz)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f5/Fw_timeanalysis_v1.8_for_MockUp_miniLA.zip Timeanalysis v1.8]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/2/27/Fw_stateanalysis_v2.3_for_MockUp_miniLA.zip Stateanalysis v2.3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;LED-Bedeutungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || LED1 || LED3 || LED5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach dem Einschalten&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Idle&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pre-Trigger&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wait for Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Post-Trigger|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Transfer zum PC&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Software&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.4 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/attachment/97534/minila.zip&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE und Source Vers 0.6.5 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#2295596&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#3022123&lt;br /&gt;
*Programmbibliothek, welche für die Nutzung der Software benötigt wird:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Inpout32.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE unter Linux mit Wine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*verwendet wurde ein Debian 9 Stretch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*download libftd2xx driver&amp;lt;br&amp;gt;http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm (x86/32bit)&lt;br /&gt;
*download replacement libftd2xx winelib&amp;lt;br&amp;gt;http://coolla.kleinefreiheit.org/winelib.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*root werden&lt;br /&gt;
*aptitude install wine	(i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
*aptitude install libftdi1	(i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des libftd2xx Driver Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Driverlib&amp;lt;br&amp;gt;cp ./release/build/libftd2xx.so.1.4.6 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für lib&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/libftd2xx.so.1.4.6 /usr/lib/libftd2xx.so.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des Ersatz libftd2xx Winelib Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Ersatz Winelib&amp;lt;br&amp;gt;cp ftd2xx.dll.so to /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für Wine-Libs&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/ftd2xx.dll.so /usr/lib/i386-linux-gnu/wine/ftd2xx.dll.so&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*miniLA anschliessen&lt;br /&gt;
*Modul, der die Kontrolle über den FTDI übernimmt, entladen&amp;lt;br&amp;gt;(muss jedesmal gemacht werden, wenn der Minila neu angesteckt wird)&amp;lt;br&amp;gt;rmmod ftdi_sio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rootrechte aufgeben&amp;lt;br&amp;gt;exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die im Paket Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher enthaltene FTD2XX.dll verstecken, so daß Wine gezwungen wird, die Ersatzlib zu benutzen&amp;lt;br&amp;gt;cd ./minila_win/bin&amp;lt;br&amp;gt;mv FTD2XX.dll FTD2XX.dll.bak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*minila starten&amp;lt;br&amp;gt;wine minila512k.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Sigrok&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wird z.Zt. (Stand 12.2017) nicht unterstützt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok]-Entwickler hat eine Platine des MiniLAs bekommen und möchte diesen mit in die Liste der Unterstützten LAs mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok] ist eine freie, portable und für verschiedene Platformen, Open-Source Logic Analysator Software, welche viele LAs unterschiedlicher Hersteller unterstützt. Unteranderem demnächst auch den MiniLA. Es steht unter der GNU GPL Lizenz und ist laut Webseite [http://www.sigrok.org/wiki/News#2011.2F03.2F15_sigrok_in_Debian am 15.3.2011 in das Debian Paketsystem mit aufgenommen worden (Ubuntu folgt)]. Zu seinen Eigenschaften gehört:&lt;br /&gt;
* Unterstützt viele LAs von verschiedenen Herstellern.&lt;br /&gt;
* Cross-Platform fähig. Unterstützung für Linux, Mac OS X, Windows, und FreeBSD (auf verschiedenen Platformen wie x86, ARM, Sparc, PowerPC, ...).&lt;br /&gt;
* Protokoll decoding mit Skripten, welche in Python geschrieben und erweiterbar sind.&lt;br /&gt;
* Unterstützt verschiedene Ein/Ausgabeformate (Binär, ASCII, Hex, CSV, gnuplot, VCD, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Webseite:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok Webseite]&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/MiniLA_Mockup Sigrok Webseite für den MiniLA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/174860?page=single Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=99166</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=99166"/>
		<updated>2018-05-05T00:46:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: Abschnitt Wine hinzu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;u&amp;gt;Bilder der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gerenderte Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTop.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottom.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Platine der Sammelbestellung bestückt&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTopPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottomPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Informationen über den MiniLA&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;CPLD&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;RAM-Speicher&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;512K*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
* wird in der Sammelbestellung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1M*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1M*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* CY7C1441AV33-133AXC/CY7C1441AV33-133AXI&lt;br /&gt;
* 60eur/stk&lt;br /&gt;
* dazu muss eine Brücke zwischen TP1 am CPLD und TP2 am SRAM eingelötet werden&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayout1MBitRAM.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;USB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der FTDI FT2232D wird immer im Bus Powered Modus betrieben und über USB versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Spannungsversorgung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* 3,3V, Versorgung über externe 5V bis 16V oder über den DCDC USB powered (Regler wird über den FTDI An/Aus geschaltet)&lt;br /&gt;
* 5V über DCDC (galvanisch getrennt) mit Spannungsregler dahinter oder DCDC überbrückt direkt über USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann der MiniLA mit einem Y-Kabel USB versorgt werden oder über ein externes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Galvanische Trennung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Als Zusatzoption über den ADUM4160, einem DCDC-Wandler und einem zusätzlichem Spannungsregler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;JTAG&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* JTAG-Signale liegen an einer 14pol (2mm pitch) Xilinx JTAG Buchse.&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Parallel Port&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an (entfernt bei der PCB V3.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LEDs&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Je nach Wunsch in RGB SMD oder als 5mm LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gehäuse&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Passende Gehäusen:&lt;br /&gt;
* Hammond 1455L1602 (Mouser, RS, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 30 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 34 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* RFS RF-1599 (rfsupplier.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 3,5&amp;quot; USB/eSATA Festplatten-Geh​äuse sind bestens geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan und Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 1 &amp;amp; 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet1.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 3 &amp;amp; 4&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 5 &amp;amp; 6&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 7&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Mini-LA &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|350px]]&lt;br /&gt;
* 2-lagig&lt;br /&gt;
* über den 5mm LEDs sind die SMD0805 LEDs angeordnet&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpV1_05a.zip]] beinhaltet die aktuelle Version 3.0&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpTeileliste.zip]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Platine Tastköpfe&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sind über Wigbert zu beziehen. Er hat noch Tastköpfe von der ersten Sammelbestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder auf der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Steckverbinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || nicht gesteckt || gesteckt 1-2 || gesteckt 2-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP2  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP3  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP4  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP5  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP6  || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP7  || Platine &amp;quot;AUS&amp;quot; || Platine &amp;quot;AN&amp;quot; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP9  || - || externe Versorgung || USB Versorgung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JP6 - Spannungsversorgung für einen Externen Programmieradapter (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht Brücken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Erste Inbetriebnahme&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* 1. Platine liegt unangeschlossen (ohne USB und externe Versorgung) vor euch&lt;br /&gt;
* 2. Jumper JP7 stecken (USB-Interface wird mit Strom versorgt)&lt;br /&gt;
* 3. Jumper JP9 nicht stecken (CPLD wird erstmal nicht mit Strom versorgt, der Sicherheit halber)&lt;br /&gt;
* 4. USB-Kabel anschließen, LED7 sollte AN und LED8 Aus sein, FTDI sollte sich am PC anmelden&lt;br /&gt;
* 4.1 Wenn er nicht erkannt wird, Spannung über C45 ~9V, Spannung über C46 5V, Alles um IC4, IC5 und IC6 prüfen&lt;br /&gt;
* 5. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#FTDI FTDI-Treiber installieren]&lt;br /&gt;
* 6. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#LibUSB LibUSB installieren]&lt;br /&gt;
* 7. MiniLA vom PC trennen&lt;br /&gt;
* 8. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP9 nach Wahl stecken] &lt;br /&gt;
* 9. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP2-JP5] auf 2-3 stecken (wenn der USB-Stecker links, dann sind das die unteren Kontakte&lt;br /&gt;
*10. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Firmware schon mal alles vorbereiten, in den Ordner wechseln, alles eintippen]&lt;br /&gt;
*11. eventuell externe Versorgung und USB-Kabel anstecken, LED8 sollte nun auch leuchten&lt;br /&gt;
*12. Enter drücken, CPLD sollte programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Der Spannungsregler für die 3,3V wird erst eingeschaltet wenn die USB-Verbindung steht und Windows den FTDI erkannt hat. LED8 leuchtet dann auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Programmierung&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG1.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG2.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild2]]&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;FTDI&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Zum Programmieren werden die [http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm FTDI-Treiber für D2XX] und das Programm [http://www.ftdichip.com/Support/Utilities.htm FT_PROG] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. MiniLA über ein USB Kabel an den PC anschließen und die heruntergeladenen FTDI-Treiber Installieren&lt;br /&gt;
*2. Das Programm FT_PROG starten&lt;br /&gt;
*3. Im Programm auf &amp;quot;Scan and Parse&amp;quot; drücken (1)(Bild1)&lt;br /&gt;
*4. rechte Maustaste auf den erkannten FTDI, &amp;quot;Aply Template&amp;quot; und &amp;quot;From File&amp;quot; [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml diese Datei] auswählen (2)(Bild1)&lt;br /&gt;
*5. Im Programm auf &amp;quot;Program Devices&amp;quot; drücken (3)(Bild1), ein neues Fenster öffnet sich (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Haken setzen (4)(Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Auf &amp;quot;Program&amp;quot; drücken (5)(Bild2)&lt;br /&gt;
*8. MiniLA abstecken und wieder anklemmen&lt;br /&gt;
*9. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Firmware&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpxc3prog.png|thumb|150px|right|Programmierung des CPLDs]]&lt;br /&gt;
Zum Programmieren wird [http://sourceforge.net/projects/xc3sprog/ xc3sprog] benötigt. [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe Hier eine angepasste Version (Mit der anderen gab es Probleme beim CPLD löschen).] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Auf dem MiniLA die Jumper JP2-JP5 in die Stellung [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine 2-3] umstecken und den MiniLA anschließen. &lt;br /&gt;
*2. Kommandozeile öffnen&lt;br /&gt;
*3. In den Ordner wechseln, in der xc3prog und die jed-Datei liegt. (Die jed-Datei aus dem Archiv &amp;quot;Timeanalysis&amp;quot; bzw. &amp;quot;Stateanalysis&amp;quot; - siehe weiter unten - extrahieren. Sie ist im Ordner xilinx zu finden.)&lt;br /&gt;
*4. &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v miniLA.jed&amp;quot; eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
*5. Der FTDI sollte programmiert werden, ähnlich dem nebenstehendem Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hilfreiche Befehle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -j&amp;quot; - Erkennung des CPLDs&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -e&amp;quot; - Löschen des CPLDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Firmware ist nur lauffähig mit der Version des MockUp MiniLAs und es sollte auch keine der originalen Firmwares verwendet werden, weil diese nicht kompatibel sind mit der neuen Hardware!!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/c/c0/MiniLAVersionMockUpFirmwareLEDTest.zip LED-Test] (Blinkfrequenz: ~6,0Hz, ~1,5Hz, ~0,4Hz)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f5/Fw_timeanalysis_v1.8_for_MockUp_miniLA.zip Timeanalysis v1.8]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/2/27/Fw_stateanalysis_v2.3_for_MockUp_miniLA.zip Stateanalysis v2.3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;LED-Bedeutungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || LED1 || LED3 || LED5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach dem Einschalten&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Idle&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pre-Trigger&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wait for Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Post-Trigger|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Transfer zum PC&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Software&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.4 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/attachment/97534/minila.zip&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE und Source Vers 0.6.5 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#2295596&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#3022123&lt;br /&gt;
*Programmbibliothek, welche für die Nutzung der Software benötigt wird:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Inpout32.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE unter Linux mit Wine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*verwendet wurde ein Debian 9 Stretch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*download libftd2xx driver&amp;lt;br&amp;gt;http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm (x86/32bit)&lt;br /&gt;
*download replacement libftd2xx winelib&amp;lt;br&amp;gt;http://coolla.kleinefreiheit.org/winelib.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*root werden&lt;br /&gt;
*aptitude install wine	(i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
*aptitude install libftdi1	(i386/32bit-Version)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des libftd2xx Driver Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Driverlib&amp;lt;br&amp;gt;cp ./release/build/libftd2xx.so.1.4.6 /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für lib&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/libftd2xx.so.1.4.6 /usr/lib/libftd2xx.so.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Entpacken des Ersatz libftd2xx Winelib Paketes&lt;br /&gt;
*Kopieren der Ersatz Winelib&amp;lt;br&amp;gt;cp ftd2xx.dll.so to /usr/local/lib&lt;br /&gt;
*Verlinken in den Standardpfad für Wine-Libs&amp;lt;br&amp;gt;ln -s /usr/local/lib/ftd2xx.dll.so /usr/lib/i386-linux-gnu/wine/ftd2xx.dll.so&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*miniLA anschliessen&lt;br /&gt;
*Module, die die Kontrolle über den FTDI übernehmen entladen&amp;lt;br&amp;gt;(muss jedesmal gemacht werden, wenn der Minila neu angesteckt wird)&amp;lt;br&amp;gt;rmmod ftdi_sio usbserial&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rootrechte aufgeben&amp;lt;br&amp;gt;exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die im Paket Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher enthaltene FTD2XX.dll verstecken, so daß Wine gezwungen wird, die Ersatzlib zu benutzen&amp;lt;br&amp;gt;cd ./minila_win/bin&amp;lt;br&amp;gt;mv FTD2XX.dll FTD2XX.dll.bak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*minila starten&amp;lt;br&amp;gt;wine minila512k.exe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Sigrok&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wird z.Zt. (Stand 12.2017) nicht unterstützt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok]-Entwickler hat eine Platine des MiniLAs bekommen und möchte diesen mit in die Liste der Unterstützten LAs mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok] ist eine freie, portable und für verschiedene Platformen, Open-Source Logic Analysator Software, welche viele LAs unterschiedlicher Hersteller unterstützt. Unteranderem demnächst auch den MiniLA. Es steht unter der GNU GPL Lizenz und ist laut Webseite [http://www.sigrok.org/wiki/News#2011.2F03.2F15_sigrok_in_Debian am 15.3.2011 in das Debian Paketsystem mit aufgenommen worden (Ubuntu folgt)]. Zu seinen Eigenschaften gehört:&lt;br /&gt;
* Unterstützt viele LAs von verschiedenen Herstellern.&lt;br /&gt;
* Cross-Platform fähig. Unterstützung für Linux, Mac OS X, Windows, und FreeBSD (auf verschiedenen Platformen wie x86, ARM, Sparc, PowerPC, ...).&lt;br /&gt;
* Protokoll decoding mit Skripten, welche in Python geschrieben und erweiterbar sind.&lt;br /&gt;
* Unterstützt verschiedene Ein/Ausgabeformate (Binär, ASCII, Hex, CSV, gnuplot, VCD, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Webseite:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok Webseite]&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/MiniLA_Mockup Sigrok Webseite für den MiniLA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/174860?page=single Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=99165</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=99165"/>
		<updated>2018-05-05T00:26:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;u&amp;gt;Bilder der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gerenderte Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTop.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottom.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Platine der Sammelbestellung bestückt&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTopPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottomPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Informationen über den MiniLA&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;CPLD&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;RAM-Speicher&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;512K*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
* wird in der Sammelbestellung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1M*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1M*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* CY7C1441AV33-133AXC/CY7C1441AV33-133AXI&lt;br /&gt;
* 60eur/stk&lt;br /&gt;
* dazu muss eine Brücke zwischen TP1 am CPLD und TP2 am SRAM eingelötet werden&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayout1MBitRAM.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;USB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der FTDI FT2232D wird immer im Bus Powered Modus betrieben und über USB versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Spannungsversorgung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* 3,3V, Versorgung über externe 5V bis 16V oder über den DCDC USB powered (Regler wird über den FTDI An/Aus geschaltet)&lt;br /&gt;
* 5V über DCDC (galvanisch getrennt) mit Spannungsregler dahinter oder DCDC überbrückt direkt über USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann der MiniLA mit einem Y-Kabel USB versorgt werden oder über ein externes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Galvanische Trennung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Als Zusatzoption über den ADUM4160, einem DCDC-Wandler und einem zusätzlichem Spannungsregler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;JTAG&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* JTAG-Signale liegen an einer 14pol (2mm pitch) Xilinx JTAG Buchse.&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Parallel Port&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an (entfernt bei der PCB V3.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LEDs&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Je nach Wunsch in RGB SMD oder als 5mm LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gehäuse&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Passende Gehäusen:&lt;br /&gt;
* Hammond 1455L1602 (Mouser, RS, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 30 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 34 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* RFS RF-1599 (rfsupplier.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 3,5&amp;quot; USB/eSATA Festplatten-Geh​äuse sind bestens geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan und Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 1 &amp;amp; 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet1.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 3 &amp;amp; 4&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 5 &amp;amp; 6&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 7&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Mini-LA &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|350px]]&lt;br /&gt;
* 2-lagig&lt;br /&gt;
* über den 5mm LEDs sind die SMD0805 LEDs angeordnet&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpV1_05a.zip]] beinhaltet die aktuelle Version 3.0&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpTeileliste.zip]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Platine Tastköpfe&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sind über Wigbert zu beziehen. Er hat noch Tastköpfe von der ersten Sammelbestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder auf der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Steckverbinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || nicht gesteckt || gesteckt 1-2 || gesteckt 2-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP2  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP3  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP4  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP5  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP6  || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP7  || Platine &amp;quot;AUS&amp;quot; || Platine &amp;quot;AN&amp;quot; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP9  || - || externe Versorgung || USB Versorgung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JP6 - Spannungsversorgung für einen Externen Programmieradapter (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht Brücken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Erste Inbetriebnahme&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* 1. Platine liegt unangeschlossen (ohne USB und externe Versorgung) vor euch&lt;br /&gt;
* 2. Jumper JP7 stecken (USB-Interface wird mit Strom versorgt)&lt;br /&gt;
* 3. Jumper JP9 nicht stecken (CPLD wird erstmal nicht mit Strom versorgt, der Sicherheit halber)&lt;br /&gt;
* 4. USB-Kabel anschließen, LED7 sollte AN und LED8 Aus sein, FTDI sollte sich am PC anmelden&lt;br /&gt;
* 4.1 Wenn er nicht erkannt wird, Spannung über C45 ~9V, Spannung über C46 5V, Alles um IC4, IC5 und IC6 prüfen&lt;br /&gt;
* 5. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#FTDI FTDI-Treiber installieren]&lt;br /&gt;
* 6. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#LibUSB LibUSB installieren]&lt;br /&gt;
* 7. MiniLA vom PC trennen&lt;br /&gt;
* 8. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP9 nach Wahl stecken] &lt;br /&gt;
* 9. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP2-JP5] auf 2-3 stecken (wenn der USB-Stecker links, dann sind das die unteren Kontakte&lt;br /&gt;
*10. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Firmware schon mal alles vorbereiten, in den Ordner wechseln, alles eintippen]&lt;br /&gt;
*11. eventuell externe Versorgung und USB-Kabel anstecken, LED8 sollte nun auch leuchten&lt;br /&gt;
*12. Enter drücken, CPLD sollte programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Der Spannungsregler für die 3,3V wird erst eingeschaltet wenn die USB-Verbindung steht und Windows den FTDI erkannt hat. LED8 leuchtet dann auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Programmierung&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG1.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG2.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild2]]&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;FTDI&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Zum Programmieren werden die [http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm FTDI-Treiber für D2XX] und das Programm [http://www.ftdichip.com/Support/Utilities.htm FT_PROG] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. MiniLA über ein USB Kabel an den PC anschließen und die heruntergeladenen FTDI-Treiber Installieren&lt;br /&gt;
*2. Das Programm FT_PROG starten&lt;br /&gt;
*3. Im Programm auf &amp;quot;Scan and Parse&amp;quot; drücken (1)(Bild1)&lt;br /&gt;
*4. rechte Maustaste auf den erkannten FTDI, &amp;quot;Aply Template&amp;quot; und &amp;quot;From File&amp;quot; [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml diese Datei] auswählen (2)(Bild1)&lt;br /&gt;
*5. Im Programm auf &amp;quot;Program Devices&amp;quot; drücken (3)(Bild1), ein neues Fenster öffnet sich (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Haken setzen (4)(Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Auf &amp;quot;Program&amp;quot; drücken (5)(Bild2)&lt;br /&gt;
*8. MiniLA abstecken und wieder anklemmen&lt;br /&gt;
*9. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Firmware&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpxc3prog.png|thumb|150px|right|Programmierung des CPLDs]]&lt;br /&gt;
Zum Programmieren wird [http://sourceforge.net/projects/xc3sprog/ xc3sprog] benötigt. [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe Hier eine angepasste Version (Mit der anderen gab es Probleme beim CPLD löschen).] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Auf dem MiniLA die Jumper JP2-JP5 in die Stellung [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine 2-3] umstecken und den MiniLA anschließen. &lt;br /&gt;
*2. Kommandozeile öffnen&lt;br /&gt;
*3. In den Ordner wechseln, in der xc3prog und die jed-Datei liegt. (Die jed-Datei aus dem Archiv &amp;quot;Timeanalysis&amp;quot; bzw. &amp;quot;Stateanalysis&amp;quot; - siehe weiter unten - extrahieren. Sie ist im Ordner xilinx zu finden.)&lt;br /&gt;
*4. &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v miniLA.jed&amp;quot; eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
*5. Der FTDI sollte programmiert werden, ähnlich dem nebenstehendem Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hilfreiche Befehle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -j&amp;quot; - Erkennung des CPLDs&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -e&amp;quot; - Löschen des CPLDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Firmware ist nur lauffähig mit der Version des MockUp MiniLAs und es sollte auch keine der originalen Firmwares verwendet werden, weil diese nicht kompatibel sind mit der neuen Hardware!!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/c/c0/MiniLAVersionMockUpFirmwareLEDTest.zip LED-Test] (Blinkfrequenz: ~6,0Hz, ~1,5Hz, ~0,4Hz)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f5/Fw_timeanalysis_v1.8_for_MockUp_miniLA.zip Timeanalysis v1.8]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/2/27/Fw_stateanalysis_v2.3_for_MockUp_miniLA.zip Stateanalysis v2.3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;LED-Bedeutungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || LED1 || LED3 || LED5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach dem Einschalten&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Idle&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pre-Trigger&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wait for Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Post-Trigger|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Transfer zum PC&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Software&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Minila Windows EXE&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.4 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/attachment/97534/minila.zip&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE und Source Vers 0.6.5 für 256k und 512k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#2295596&lt;br /&gt;
*Minila Windows EXE Vers 0.6.6 für 256k / 512k /1024k Sample Speicher gibts hier&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#3022123&lt;br /&gt;
*Programmbibliothek, welche für die Nutzung der Software benötigt wird:&amp;lt;br&amp;gt;http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Inpout32.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Sigrok&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wird z.Zt. (Stand 12.2017) nicht unterstützt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok]-Entwickler hat eine Platine des MiniLAs bekommen und möchte diesen mit in die Liste der Unterstützten LAs mit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok] ist eine freie, portable und für verschiedene Platformen, Open-Source Logic Analysator Software, welche viele LAs unterschiedlicher Hersteller unterstützt. Unteranderem demnächst auch den MiniLA. Es steht unter der GNU GPL Lizenz und ist laut Webseite [http://www.sigrok.org/wiki/News#2011.2F03.2F15_sigrok_in_Debian am 15.3.2011 in das Debian Paketsystem mit aufgenommen worden (Ubuntu folgt)]. Zu seinen Eigenschaften gehört:&lt;br /&gt;
* Unterstützt viele LAs von verschiedenen Herstellern.&lt;br /&gt;
* Cross-Platform fähig. Unterstützung für Linux, Mac OS X, Windows, und FreeBSD (auf verschiedenen Platformen wie x86, ARM, Sparc, PowerPC, ...).&lt;br /&gt;
* Protokoll decoding mit Skripten, welche in Python geschrieben und erweiterbar sind.&lt;br /&gt;
* Unterstützt verschiedene Ein/Ausgabeformate (Binär, ASCII, Hex, CSV, gnuplot, VCD, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Webseite:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/Main_Page Sigrok Webseite]&lt;br /&gt;
* [http://www.sigrok.org/wiki/MiniLA_Mockup Sigrok Webseite für den MiniLA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/174860?page=single Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=RFM69&amp;diff=98652</id>
		<title>RFM69</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=RFM69&amp;diff=98652"/>
		<updated>2018-03-29T05:36:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: Basischips ergaenzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:rf69cw.png|thumb|300px|RFM69CW, Pinkompatibel zum RFM12]]&lt;br /&gt;
Das RFM69 von HopeRF ist ein universelles Funkmodul für die ISM-Frequenzbänder 315, 433, 868 und 915 MHz. Eine [[SPI]]-Schnitttstelle ermöglicht die einfache Integration in Mikrocontrollerprojekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !! RFM69HCW !! RFM69HW !! RFM69CW !! RFM69W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sendeleistung || 20 dBm || 20 dBm || 13 dBm || 13 dBm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pins || 16 || 16 || 14 || 16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Abmessungen || 16 x 16 mm || 19,7 x 16 mm || 16 x 16 mm || 19,7 x 16 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonstiges || Ersatz für RFM22B || || Ersatz für RFM12 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CW-Variante hat 2 Pins weniger (es fehlt der Pin DIO4), und ist Pinkompatibel zum Vorgänger RFM12B.&lt;br /&gt;
Es kann ohne Änderung am Layout oder der Schaltung ausgetauscht werden. Lediglich die Software muss angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
* Betriebsspannung 1,8 - 3,6 V&lt;br /&gt;
* SPI-Schnittstelle&lt;br /&gt;
* FSK- und OOK-Modulation (Frequency Shift Keying = Frequenzumtastung, On-Off-Keying = Amplitudentastung)&lt;br /&gt;
* Eingebauter Manchesterde- und -encoder&lt;br /&gt;
* Frequenzbereiche 315, 433, 868, 915 MHz&lt;br /&gt;
* Max. Datenrate 300 kbit/s&lt;br /&gt;
* Ausgangsleistung +13 dBm (rund 20 mW)&lt;br /&gt;
* Stromaufnahme 45 mA senden (13 dBm), 16 mA empfangen, 0,1 µA Standby&lt;br /&gt;
* Integrierte Packetengine für Synchronwort, CRC, Scrambling und AES-Verschlüsselung&lt;br /&gt;
* 66 Byte FIFO&lt;br /&gt;
* Module RFM69W und RFM69CW basieren auf dem SX1231 von Semtech (Pin PA_BOOST fehlt, deswegen nur +13dB)&lt;br /&gt;
* Module RFM69HW und RFM69HCW basieren auf dem SX1231H von Semtech&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleich zum RFM12B ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !! RFM12B !! RFM69(C)W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Versorgungsspannung || 2,2 - 3,8 V || 1,8 - 3,6 V&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Max. Datenrate || 115,2 kbit/s || 300 kbit/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sendeleistung || 5 dBm || 13 dBm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Empfindlichkeit || -105 dB || -120 dB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stromaufnahme || 22 mA/11 mA/0,3 µA || 45 mA/16 mA/0,1 µA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FIFO Größe || 16 Bit || 66 Bytes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Syncmustererkennung || Fest 0x2DD4 oder 0xD4 || Frei bis zu 8 Bytes&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
Das Funkmodul kommuniziert über die SPI Schnittstelle mit dem µC. Im einfachsten Fall werden SCK, MISO, MOSI und NSS benötigt. Am besten führt man auch noch DIO0 zum Prozessor. Dieser Pin kann softwareseitig so konfiguriert werden, dass er anzeigt, wenn ein Paket vollständig gesendet oder ein neues Paket empfangen wurde. Ist das Modul in Minimalkonfiguration angeschlossen, müssen dazu die Statusregister RegIrqFlags1 (0x27) oder RegIrqFlags2 (0x28) ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPI-Ansteuerung erfolgt im Modus CPOL=0, CPHA=0, wobei jeweils 16 Bits vom µC zum Modul geschickt werden:&lt;br /&gt;
Das erste Bit teilt dem Modul mit, ob es sich um einen Lese- (Bitwert 0) oder Schreibvorgang (Bitwert 1) handelt, die restlichen sieben Bit des ersten Bytes geben die Registeradresse an. Mit den zweiten acht Bit wird im Schreibmodus der zu übertragende Befehl an das Modul übermittelt, im Lesemodus kann eine beliebige Bitfolge gesendet werden. Während das zweite Byte gesendet wird, empfängt der µC sowohl im Lese- als auch im Schreibmodus den Inhalt des angesprochenen Registers vor dem aktuellen Zugriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden nach dem Adressbyte mehrere Bytes empfangen oder gelesen, wird der Adresszeiger im RFM69 automatisch inkrementiert, so dass in einem einzigen Burst mehrere Register gelesen werden können. Zu beachten ist dabei, dass in Registern die mehr als 8 Bit breit sind (Frequenz, Bitrate, ...), das höchstwertige Byte zu erst geschrieben/gelesen wird (big endian). Wird das FIFO Register gelesen/geschrieben, wird der Adresszeiger nicht inkrementiert, so dass auf das FIFO in einem Burst zugegriffen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
Es gibt zwei grundsätzliche Funktionsmodi, die im Register &amp;quot;RegDataModule&amp;quot; gewählt werden:&lt;br /&gt;
=== Continuous Mode ===&lt;br /&gt;
Für die Datenübertragung vom/zum Modul werden die beiden Pins &amp;quot;DIO1/DCLK&amp;quot; und &amp;quot;DIO2/DATA&amp;quot; verwendet. An DCLK gibt das Modul den Takt vor mit dem die Datenbits an DATA geschrieben oder gelesen werden müssen.&lt;br /&gt;
=== Packet Mode ===&lt;br /&gt;
Die Packetengine des RFM69 kümmert sich um die Erzeugung und Auswertung der Preamble, des Synchronwortes, des Scramblings, der CRC und der Verschlüsselung. Im Sendebetrieb bearbeitet die eingebaute Packet Engine ein Nutzdatenpaket folgendermaßen:&lt;br /&gt;
==== Fixed Length Format ====&lt;br /&gt;
===== Senden =====&lt;br /&gt;
* Einstellbare Anzahl (0-65535) von Preamblebytes (0xAA) an den Anfang setzen&lt;br /&gt;
* Synchronwort hinzufügen (Länge zwischen 0-8 Bytes einstellbar, Synchronwort selbst ebenfalls einstellbar)&lt;br /&gt;
* Nutzdaten hinzufügen (Länge wird in einem Register angegeben)&lt;br /&gt;
* CRC hinzufügen (abschaltbar)&lt;br /&gt;
===== Empfangen =====&lt;br /&gt;
* Länge des zu empfangenden Frames wird in einem Register angegeben&lt;br /&gt;
==== Variable Length Format ====&lt;br /&gt;
===== Senden =====&lt;br /&gt;
* Länge des zu sendenen Frames in einem Register angeben. Die Packetengine sendet das Längenbyte automatisch vor den Nutzdaten&lt;br /&gt;
===== Empfangen =====&lt;br /&gt;
* Packetengine erkennt automatisch die Packetlänge&lt;br /&gt;
==== Unlimited Length Packet Format ====&lt;br /&gt;
===== Senden =====&lt;br /&gt;
* Beliebig lange Frames; Senden muss von der Software selber gestoppt werden&lt;br /&gt;
===== Empfangen =====&lt;br /&gt;
* Empfangen muss von der Software selber gestoppt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interrupts ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung !! Beschreibung !! Verfügbar an (Packet mode) !! Verfügbar an (Cont. mode)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ModeReady || Beispiel || DIO5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RxReady || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TxReady || Beispiel || DIO3, DIO0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PllLock || Beispiel || DIO3, DIO1, DIO0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rssi || Eingestellte Rssi-Schwelle überschritten; wird gelöscht wenn RX Modus verlassen wird || DIO0, DIO3 || DIO0, DIO3, DIO5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Timeout || Beispiel || DIO1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AutoMode || Beispiel || DIO2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SyncAddressMatch || Syncadresse empfangen || DIO0, DIO3 || DIO0, DIO1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FifoFull || Beispiel || DIO3, DIO1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FifoNotEmpty || || DIO2, DIO1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FifoLevel || || DIO1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FifoOverrun || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PacketSent || || DIO0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PayloadReady || || DIO0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CrcOk || || DIO0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pinbelegung RFM69(H)CW ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RFM12 69 Pins.svg|Anschlussbelegung RFM12B und RFM69]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Pinnummer !! Name !! Richtung !! Fktn. im packet mode !! Fktn. im cont. mode!! Pin am RFM12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || ANA || || Antennenanschluss || || ANT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 3.3V || || Versorgungsspannung || || VDD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || GND || || || ||GND&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || DIO3 || || FifoFull&amp;amp;nbsp;PllLock&amp;lt;br/&amp;gt;Rssi&amp;lt;br/&amp;gt;SyncAdress&amp;lt;br/&amp;gt;TXReady || || nINT/VDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || MOSI || || SPI Daten Eingang || || SDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || SCK || || SPI Takt || || SCK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || NSS || || Chip select || || nSEL&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || MISO || || SPI Daten Ausgang || || SDO&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || DIO0 || || PllLock (FS, TX)&amp;lt;br/&amp;gt;CrcOK (RX)&amp;lt;br/&amp;gt;PayloadReady (RX)&amp;lt;br/&amp;gt;SyncAddress (RX)&amp;lt;br/&amp;gt;Rssi (RX)&amp;lt;br/&amp;gt;PacketSent (TX)&amp;lt;br/&amp;gt;TxReady (TX) || ModeReady&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
PllLock&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
SyncAddress&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Timeout&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rssi&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
TxReady || nIRQ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || DIO2 || || FifoNotEmpty (Sleep, Stdby, FS, RX, TX)&amp;lt;br/&amp;gt;AutoMode(Sleep, Stdby, FS, RX, TX)&amp;lt;br/&amp;gt;Data (RX, TX) || Data || FSK&amp;lt;br /&amp;gt;DATA&amp;lt;br /&amp;gt;nFFS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || DIO1 || || FifoLevel (Sleep, Stdby, FS, RX, TX)&amp;lt;br/&amp;gt;FifoFull (Sleep, Stdby, FS, RX, TX)&amp;lt;br/&amp;gt;FifoNotEmpty (Sleep, Stdby, FS, RX, TX)&amp;lt;br/&amp;gt;PllLock (FS, TX)&amp;lt;br/&amp;gt;Timeout (RX) || PllLock&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dclk&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
RxReady&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
SyncAddress&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
TxReady&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 || DCLK/CFIL/FFIT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || DIO5 || || ModeReady&amp;lt;br/&amp;gt;ClkOut (Stdby, FS, RX, TX)&amp;lt;br/&amp;gt;Data (RX, TX) || ||CLK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || RESET || || || || nRES&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || GND || || || || GND&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Register ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Adresse !! Registername !! Beschreibung !! Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0x00 || RegFifo || Zugriff auf das FIFO Register&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0x01 || RegOpMode || Betriebsart (senden, empfangen, ...) || 0x04 = Standby&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0x02 || RegDataModule || Modulationsart &amp;amp;-shaping, Packetengine || 0x00 = FSK, Packetengine aktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0x03 - 0x04|| RegBitrate || = FXOSC/Bitrate || 0x1A0B = 6667 -&amp;gt; 4,8 kbit/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0x05 - 0x06 || RegFdev || Frequenzabweichung (Hub * 2) || 0x52 = 82 -&amp;gt; 5 kHz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0x07 - 0x09 || RegFrf || Mittenfrequenz; RegFrf = Frequenz_in_Hz / (FXOSC / 524288) || 0xD91333 = 14226227 -&amp;gt; 868,300 MHz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0x11|| RegPaLevel || Sendeleistung und Ausgangspin, muss passend zum Modultyp gewaehlt werden: PA1+2 funktionieren nur bei den *H*-Varianten, dafuer funktioniert dort PA0 nicht. || 0x12 = 18 -&amp;gt; 0 dBm (? stimmt das Beispiel?) ; 0x5F -&amp;gt; 13 dBM auf RFM69HCW ; 0x9F -&amp;gt; 13 dBm auf RFM69W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0x19|| RegRxBw || Filterbandbreite || 0b01001 -&amp;gt; 200 kHz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0x25|| RegDioMapping1 || DIO Funktionen ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0x27|| RegIrqFlags1 || Statusflags (ModeReady, RxReady, TxReady, PllLock, RSSI, Timeout, AutoMode, SyncAddressMatch) || 0xD0 -&amp;gt; Empfänger bereit zum Datenempfang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0x28|| RegIrqFlags2 || Statusflags (FifoFull, FifoNotEmpty, FifoLevel, FifoOverrun, PacketSent, PayloadReady, CrcOk, LowBat) || 0x06 -&amp;gt; Daten mit erfolgreichem CRC empfangen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0x2C - 0x2D|| RegPreamble || Preamblelänge ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0x2E || RegSyncConfig || Synchronworteinstellungen ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0x2F - 0x36 || RegSyncValue || Synchronwort || 0x2DD4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0x37 || RegPacketConfig1 || Einstellungen Packetengine ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0x38 || RegPayloadLength || Datenpacketgröße ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software Implementierungen ==&lt;br /&gt;
* [https://github.com/LowPowerLab/RFM69 Arduinobibliothek (C++) von LowPowerLab]&lt;br /&gt;
* [https://github.com/jcw/jeelib Arduinobibliothek (C++) für JeeNodes]&lt;br /&gt;
* [https://github.com/gkaindl/rfm12b-linux Linux Kerneltreiber (C) für RFM12 und RFM69]&lt;br /&gt;
* [https://github.com/ahessling/RFM69-STM32 Bibliothek (C++) für STM32]&lt;br /&gt;
* [https://github.com/etrombly/RFM69 RFM69 Anbindung in Python]&lt;br /&gt;
* [https://github.com/russss/rfm69-python RFM69 Anbindung in Python]&lt;br /&gt;
* [https://github.com/cristi85/RFM69 RFM69 in C]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Intertechno Funksteckdosen schalten ===&lt;br /&gt;
Hier gibt es einen Artikel wie mit einem Raspberry Pi und einem RFM69 Modul Funksteckdosen angesteuert werden:&lt;br /&gt;
[[http://www.seegel-systeme.de/2015/09/05/funksteckdosen-mit-dem-raspberry-pi-steuern/ Funksteckdosen am Raspberry Pi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FS20 Funksteckdosen schalten ===&lt;br /&gt;
Da das RFM69 OOK modulieren kann, können damit die FS20 Funksteckdosen geschaltet werden. FS20 verwendet allerdings eine Art Pulsdauermodulation; eine 1 wird mit 600&amp;amp;nbsp;µs Träger an gefolgt von 600&amp;amp;nbsp;µs Träger aus, und eine 0 mit 400&amp;amp;nbsp;µs an gefolgt von 400&amp;amp;nbsp;µs aus übertragen. Man teilt einfach das Signal in 200&amp;amp;nbsp;µs Schlitze ein (OOK-Datenrate 5&amp;amp;nbsp;kbit/s), und sendet für eine 1 die Folge 111000 und für eine 0 die Folge 1100. Im FS20 Protokoll wird ein 13 Bit langer Header (0000000000001) übertragen, diesen kann man umrechnen und im RFM69 als Syncword einstellen. So wird der Header vom RFM69 bei jeder Übertragung automatisch vorweg ausgesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Conrad Energy Count 3000 ===&lt;br /&gt;
Unter http://forum.jeelabs.net/node/3412679.html?page=1 wurde schon das Protokoll der Conrad Energy Count 3000 (baugleich mit Technoline Cost Control RC) Funk-Energiekostenmessgeräte beschrieben. Mit dem RFM69 lässt sich ein Frame des Messgerätes mit dem konfigurierbarem Synchronwortfinder bequem empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LaCrosse Temperatursensoren empfangen ===&lt;br /&gt;
=== Open Energy Monitor empfangen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware mit RFM69 ==&lt;br /&gt;
* [http://www.seegel-systeme.de/produkt/raspyrfm-ii/ RaspyRFM, ein Aufsteckmodul für den Raspberry Pi]&lt;br /&gt;
* [https://lowpowerlab.com/guide/moteino/ Moteino, Arduino kompatibles Board mit RFM69]&lt;br /&gt;
* [http://shop.in-circuit.de/product_info.php?cPath=22_27&amp;amp;products_id=159 radino, Minimodul mit ATMega32u4 und RFM69]&lt;br /&gt;
* [https://www.adafruit.com/product/3177 Adafruit Feather M0, Modul mit Atmel ARM und RFM69]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen zum RFM69 im Forum ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/332579 Thread im Forum: Wer verwendet RFM69]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/397900 RFM69 - Beispiel für Initialisierung gesucht]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/409803 RFM69 - RSSI Messung]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/359345 Simple SPI Interaktion mit dem rfm69 Modul]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/400123 RFM69 Sleep Mode]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/369204 Raspberry Pi mit RFM69 und FS20]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/370196 RFM 69 Hub, Bandbreite, Bitrate?]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/421164 RFM69 AFC Versatz auslesen?]&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/372914 Umstieg von RFM22 auf RFM69]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezugsquellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.seegel-systeme.de/produkt/funkmodul-rfm69cw-rev-v1-0-smd/ Seegel Systeme]&lt;br /&gt;
* Pollin: [http://www.pollin.de/shop/dt/Nzk2OTgxOTk-/Bausaetze_Module/Module/Funkmodul_HOPERF_RFM69CW_433_MHz_TX_RX.html 433 MHz] / [http://www.pollin.de/shop/dt/Njk2OTgxOTk-/Bausaetze_Module/Module/Funkmodul_HOPERF_RFM69CW_868_MHz_TX_RX.html 868 MHz]&lt;br /&gt;
* [http://www.aliexpress.com/item/RFM69CW-13dBm-transceiver-module-pin-to-pin-compatible-to-RFM12B-433-868-915mhz-can-be-selected/2010762457.html AliExpress]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hoperf.com/upload/rf/RFM69CW-V1.1.pdf Datenblatt RFM69CW]&lt;br /&gt;
* [http://www.hoperf.com/upload/rf/RFM69W-V1.3.pdf Datenblatt RFM69W]&lt;br /&gt;
* [http://www.semtech.com/images/datasheet/sx1231.pdf Datenblatt Semtech SX1231]&lt;br /&gt;
* [http://www.semtech.com/images/datasheet/AN1200.18_STD.pdf Application Note zur Softwareimplementierung von Data-Whitening und CRC]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RFM12]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Temperatursensor&amp;diff=98303</id>
		<title>Temperatursensor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Temperatursensor&amp;diff=98303"/>
		<updated>2018-01-30T11:24:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: /* NTC/PTC */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man mit einem [[Mikrocontroller]] Temperaturen messen, dann braucht man&lt;br /&gt;
* einen [[Sensor]], der die Temperatur z.&amp;amp;nbsp;B. in eine Spannung oder einen Strom umsetzt&lt;br /&gt;
* einen [[ADC | AD-Wandler]], der das Signal digitalisiert. Der kann auf dem Sensor oder dem Mikrocontroller integriert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Temperatursensoren gibt es nun in allen möglichen Varianten. Vom temperaturabhängigen [[Widerstand]] bis zum fertig abgeglichenen All-in-one-Bauteil mit digitalem Ausgang. Wie bei allen Sensoren sollte man auch hier genau hinschauen und [[Auflösung und Genauigkeit]] unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analoge Temperatursensoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PT100 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem PT100 versteht man einen Platinwiderstand, der bei 0°C einen Widerstand von 100Ω hat.&lt;br /&gt;
Platinwiderstände sind temperaturabhängige Widerstände mit hoher Wiederholgenauigkeit und Konstanz[http://de.wikipedia.org/wiki/Konstante].  Wegen der relativ geringen Widerstandsänderung von nur ca. 0,4Ω pro Grad ist etwas mehr Schaltungsaufwand erforderlich als bei anderen Sensoren. Genauere Formeln zur Temperaturbestimmung gibt es u.a. bei [http://de.wikipedia.org/wiki/Pt100 Wikipedia]. Ein Schaltplan findet sich bei der [http://www.heise.de/ct/artikel/Sensibelchen-289608.html c&#039;t].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sensoren gibt es auch mit anderen Widerstandswerten, z.&amp;amp;nbsp;B. mit 1000&amp;amp;Omega; und heißen dann entsprechend PT1000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil:&lt;br /&gt;
* genormt&lt;br /&gt;
* großer Meßbereich&lt;br /&gt;
* hohe Linearität&lt;br /&gt;
* hohe Wiederholgenauigkeit&lt;br /&gt;
* einfach austauschbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* brauchen aufwändigere Auswerteschaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
* [http://de.wikibooks.org/wiki/Linearisierung_von_resistiven_Sensoren/_Pt100 Wikibooks: Linearisierung von resistiven Sensoren - PT100]&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/ct/04/22/236/ c&#039;t-Artikel: Mikrocontroller-Programmierung: Timer, Sensoren und Drehgeber (mit PT100 Schaltung)]&lt;br /&gt;
* [http://www.maxim-ic.com/app-notes/index.mvp/id/3450 Maxim AN3450 Positive Analog Feedback Compensates PT100 Transducer]&lt;br /&gt;
* [http://www.maxim-ic.com/app-notes/index.mvp/id/4875 Maxim AN4875 High-Accuracy Temperature Measurements Call for Platinum Resistance Temperature Detectors (PRTDs) and Precision Delta-Sigma ADCs]&lt;br /&gt;
* [http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/01154a.pdf Microchip AN1154 Precision RTD Instrumentation for Temperature Sensing]&lt;br /&gt;
* [http://www.analog.com/static/imported-files/application_notes/AN709_0.pdf Analog Devices AN709 RTD Interfacing and Linearization Using an ADuC8xx MicroConverter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NTC/PTC ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NTC und PTC sind temperaturabhängige Widerstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* NTC (engl. &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;egative &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;emperature &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;oefficient, Heißleiter), hat bei hohen Temperaturen seinen niedrigsten Widerstand, z.&amp;amp;nbsp;B. Silizium&lt;br /&gt;
* PTC (engl. &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;ositive &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;emperature &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;oefficient, Kaltleiter), hat bei niedrigen Temperaturen seinen geringsten Widerstand, z.&amp;amp;nbsp;B. Glühlampe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Widerstandswert zu messen schaltet man sie mit einem normalen Widerstand oder einer [[Konstantstromquelle]] in Reihe zu einem [[Spannungsteiler]] und misst den Spannungsabfall. Eine Beispielschaltung findet sich [http://www.mathar.com/msp_thermo1.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil:&lt;br /&gt;
* billig (z.B. [https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&amp;amp;LA=446&amp;amp;SEARCH=kty81 KTY81-x] bei Reichelt  0,52-0,75 &amp;amp;euro; 2018-01-03)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* müssen für höhere Genauigkeiten abgeglichen werden&lt;br /&gt;
* brauchen A/D-Wandler&lt;br /&gt;
* sind nichtlinear&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
* KTY10-5&lt;br /&gt;
* KTY13-6&lt;br /&gt;
* KTY81-121&lt;br /&gt;
* KTY81-122&lt;br /&gt;
* KTY81-210&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
* [http://www.sprut.de/electronic/temeratur/temp.htm Temperaturabhängige Stromquelle und NTC/PTC inclusive Linearisierung]&lt;br /&gt;
*[http://www.umnicom.de/Elektronik/Mikrokontroller/Atmel/AtFan/AtFan.html#2.2.2 Berechnung des Linearisierungswiderstandes für gewünschten Temperaturbereich] der fällt sonst immer vom Himmel&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/208587#2065880 KTY 10-5 Formelprobleme]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/225563 Codesammlung: Beispiel mit 0,5°C Auflösung]&lt;br /&gt;
* [http://preis-ing.de/extras/alle-berechnungen-im-schnellzugriff/automatisches-erzeugen-einer-ntc-tabelle/ Automatisches Erzeugen von C-Code zur NTC Auswertung] Aus den NTC Parametern und den Anforderungen wird  ein schneller und schlanker C-Code generiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LMx35 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine IC-Familie, die pro Kelvin Temperaturänderung ihre Ausgangsspannung um 10&amp;amp;nbsp;mV ändert. Die ICs gibt es in verschiedenen Genauigkeiten und Temperaturbereichen mit den Bezeichnungen LM135(A), LM235(A) und LM335(A). Der günstigste ist der LM335 mit einem Temperaturbereich von −40 … +100°C.&lt;br /&gt;
In verschiedenen Bauformen erhältlich. Beispielschaltungen finden sich im [http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM135.pdf Datenblatt] und [http://www.suessbrich.info/elek/elektherm1.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* hat auch ohne Kalibrierung eine Genauigkeit von einem Grad (bei 25°C)&lt;br /&gt;
* relativ billig (LM335 bei Reichelt ab 0,76&amp;amp;nbsp;€)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* benötigt A/D-Wandler&lt;br /&gt;
* bei längerer Anschlussleitung störanfällig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
* [http://www.schramm-software.de/tipps/temperaturmessung/analogsensoren.htm Test-Schaltungen und -Code zur Auswertung mit ADC (AVR-Assembler)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LM334 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein IC ähnlich dem LM335 mit dem Unterschied, dass der durch das IC fließende Strom proportional von der Temperatur abhängt. Mit einer einfachen Schaltung aus nur zwei Widerständen kann man dann den Strom in einer Weise wandeln, dass pro Kelvin eine Spannungsänderung von 10mV ausgegeben wird. Da die Strom-Spannungswandlung auf der Platine (und damit nahe am AD-Wandler) stattfindet und die Übertragung des Messwerts durch einen Strom stattfindet, sind Störungen durch Netzbrummen etc. viel geringer als beim LM335&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * hat auch ohne Kalibrierung eine Genauigkeit von einem Grad (bei 25°C) &lt;br /&gt;
Laut Datenblatt +-3°C&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* relativ billig ([http://www.reichelt.de/?ARTICLE=10468 Reichelt 0,54 &amp;amp;euro;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* benötigt A/D-Wandler&lt;br /&gt;
* Bereich 0°C-70°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche ICs:&lt;br /&gt;
* AD592 (Ausgangsstrom 1µA pro Kelvin, absolute Temperatur) [http://www.reichelt.de/?ARTICLE=3825 Reichelt: 3,75 €], Conrad 174912 8,50 &amp;amp;euro;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SMT160-30 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Zwischending zwischen Digital und Analog. Sein Ausgangssignal ist ein digitales PWM-Signal, zu dessen Messung man am besten den Input-Capture-Eingang eines Mikrocontrollers verwendet. Man kann ihn also wie einen analogen Sensor nur indirekt auslesen, anstatt über einen AD-Wandler hier über einen Timer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* Digitales PWM-Signal ist unempfindlich gegen Störeinflüsse&lt;br /&gt;
* gibt es in SO8, TO18, TO92 und &amp;lt;b&amp;gt;TO220&amp;lt;/b&amp;gt;, gut befestigbar, z.B am Kühlkörper&lt;br /&gt;
* linear&lt;br /&gt;
* kein Abgleich nötig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile (viele):&lt;br /&gt;
* benötigt Timer&lt;br /&gt;
* jittert extrem, genaue Messungen nur über Mittelung / Filterung möglich&lt;br /&gt;
* nicht nur das PWM-Verhältnis, sondern auch die Frequenz ist temp-abhängig (1-4kHz)&lt;br /&gt;
* teuer (Farnell 10,90&amp;amp;euro; +16%, Conrad 9,xx&amp;amp;euro; , www.hy-line.de ??).&lt;br /&gt;
* TO92 Gehäuse ist günstiger, dafür weniger genau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
* http://www.hy-line.de/co/sensor-tec/hersteller/smartec/smt-160-30/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thermoelement ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Thermoelement besteht im einfachsten Fall aus zwei ungleichen Metallendrähten, die an einem Punkt miteinander verbunden sind und bei dem die Verbindungsstelle einer anderen Temperatur ausgesetzt ist als die offenen Enden der Drähte. An den offenen Enden der Drähten entsteht eine Spannung (Thermospannung). Dieser Effekt wurde 1821 von Thomas Seebeck entdeckt ([http://de.wikipedia.org/wiki/Seebeck-Effekt Seebeck-Effekt] bei Wikipedia). Eine weitere Anwendung ist der thermoelektrische Generator (&amp;quot;Thermogenerator&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MCP3421 18bit ADC 15SPS, I2C, auch mit andere Auflösungen erhältlich, Thermoelement kann direkt angeschlossen werden! (Reichelt : 2,10€)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil:&lt;br /&gt;
* über einen sehr weiten Temperaturbereich einsetzbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* die sehr geringen Temperaturspannungen im Mikrovoltbereich benötigen eine sehr gute Auswertelektronik (guter Analogteil + AD-Wandler). (aber: beachte MCP3421)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Der Link wird von NI umgebogen zur Homepage. Recherche nach dem Autor brachte nix hervor :-(&lt;br /&gt;
* [http://digital.ni.com/worldwide/germany.nsf/web/all/7A4F02BAEFEC22AC802567F6003E0D6E  Temperaturmessung mit Thermoelementen] - Eine Einführung von David Potter (deutsche Überarbeitung: G.Sinkovic) (inkl. Erläuterung der Kaltstellenkompensation) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.sensorwell.at/fileadmin/templates/images/data_sheets/temperatur_messtechnik.pdf Warum Thermoelemente Relativtemperaturen messen! oder Was ist eine Kaltstelle?] - Technische Information von www.sensorwell.at (PDF, ca. 600kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== indirekte Messung über die Temperaturabhängigkeit der Schallgeschwindigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acoustic Thermometry Measures Temperature To 0.1 Degree&lt;br /&gt;
http://www.linear.com/solutions/1558&lt;br /&gt;
AN131  http://www.linear.com/docs/39793 (PDF momentan nicht verfügbar) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/topic/307557#new&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Temperatursensoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DS1621 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DS1621 ist Temperatursensor und A/D-Wandler in einem. Er gibt seine Daten per [[I²C]]-[[Bus]] aus. Ein Schaltplan für einen elektronischen Thermometer mit diesem IC findet sich [http://www.myplace.nu/avr/thermo/ hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Library für den AVR: https://sourceforge.net/projects/ds1621avr/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* kein A/D-Wandler nötig&lt;br /&gt;
* da I²C ein Bus ist, kann man mehrere DS1621 und andere I²C-Bausteine zusammen anschließen und braucht dafür trotzdem nur zwei I/O-Ports.&lt;br /&gt;
* Messbereich -55°C to +125°C &lt;br /&gt;
* Genauigkeit +-0,5°C&lt;br /&gt;
* Auflösung besser 0,01°C, wenn man die beiden Zählerregister (Count-Remain und Count-per-C) auswertet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* teuer (Segor 5,80&amp;amp;euro;; RS 3,95&amp;amp;euro;; Conrad 5,22&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
* obwohl die meisten Register [[Speicher#NVRAM | nichtflüchtig]] sind, kann man ihn nicht als Stand-Alone-Thermostat einsetzen, da er erst nach einem Start-Conversion-Befehl zu messen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger:&lt;br /&gt;
* DS1631, DS1631A (Auto-Start-&amp;gt; Stand-Alone-Thermostat), DS1731&lt;br /&gt;
* weitere Stand-Alone-Thermostaten: DS1821, DS1629&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LM75 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LM75 ist so ähnlich wie der DS1621, allerdings nur in SMD erhältlich und nicht so genau. Er ist aber öfters mal auf PC-Mainboards zu finden, so dass man beim Schlachten eines solchen günstig an einen Temperatursensor kommen kann. Eine Beispiel Schaltplan mit einem ATmega8 findet man [http://www.ucblog.de/2010/09/mikrocontroller-thermometer-schaltplan/ hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* kein A/D-Wandler nötig&lt;br /&gt;
* I²C-Bus Ausgang&lt;br /&gt;
* billiger als DS1621 (Reichelt 1,45 &amp;amp;euro;; RS 3V: 3,75&amp;amp;euro;; 5V: 2,72&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
* Auflösung +-0,5°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* nur im SMD-Gehäuse erhältlich&lt;br /&gt;
* relativ ungenau (+-2°C), kann man jedoch kalibrieren / kompensieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompatible Typen:&lt;br /&gt;
* AD7415ART&lt;br /&gt;
* DS7505S+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LM76 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LM76 ähnlich dem LM75, bietet aber eine 8-fach höhere Auflösung und eine Genauigkeit von 0.5 bzw. 1°C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* höhere Auflösung&lt;br /&gt;
* höhere Genauigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* schwerer zu beschaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TMP175 / TMP75 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnelt dem LM75 stark! Temperatursensor von Texas Instruments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://github.com/ManuelSchneid3r/RaspberryPi/blob/master/sensors/src/tmp.c Linux Kommandozeilen Tool für den Zugriff]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DS18S20 / DS18B20 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DS18S20 (Nachfolger des DS1820) und DS18B20 sind scheinbar Temperatursensoren und A/D-Wandler in einem. Wenn man genauer hinschaut, stellt man fest, dass es sich um direktwandelnde Sensoren handelt. Die Temperatur wird ohne Umweg über eine analoge Zwischengröße (Spannung oder Strom) in ein digitales Signal überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Datenkommunikation erfolgt über ein 1-Wire-Interface, wodurch man am [[Mikrocontroller]] mit nur einem einzigen I/O-Pin auskommen kann. Außerdem beherrschen sie die parasitäre Stromversorgung, d.h., man braucht für Daten und Stromversorgung zusammen nur zwei Leitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim DS18B20 sind Auflösungen von 9, 10, 11 und 12 Bits konfigurierbar. Je kleiner die Auflösung, desto kürzer ist die Messzeit. Der DS18S20 hat eine feste Auflösung von 12 Bits, wobei die unteren 4 Bits aufwändiger auszuwerten sind als beim DS18B20. Der DS18S20 ist als Ersatz für den DS1820 gedacht. Der Hersteller empfiehlt den DS18B20 für Neuentwicklungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* Genauigkeit +-0,5°C&lt;br /&gt;
* 1-Wire-Ausgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* Reichelt: 1,60&amp;amp;euro; / CSD: 1,59&amp;amp;euro; / Conrad 5,08&amp;amp;euro;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
* [http://www.avr-projekte.de/ds18b20.htm Ein oder mehrere DS18B20 DS18S20 über Romcode einlesen. AVR-Assembler]&lt;br /&gt;
* [http://pic-projekte.de/wiki/index.php?title=Ansteuerung_eines_DS18S20 Ansteuern eines DS18S20 in C (PIC)]&lt;br /&gt;
* [http://pdfserv.maxim-ic.com/en/ds/DS18S20.pdf Datenblatt DS18S20] &lt;br /&gt;
* [http://pdfserv.maxim-ic.com/en/ds/DS18B20.pdf Datenblatt DS18B20]&lt;br /&gt;
* [http://www.maxim-ic.com/app-notes/index.mvp/id/4377 Vergleich DS18B20 &amp;lt;-&amp;gt; DS18S20]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/6505 Code zur Ansteuerung (ASM ATTiny12)]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/14792 Code zur Ansteuerung (AVR-GCC)]&lt;br /&gt;
* [http://gandalf.arubi.uni-kl.de/avr_projects/tempsensor/ Code zur Ansteuerung mit CRC-Prüfung (AVR-GCC)]&lt;br /&gt;
* [http://www.schramm-software.de/tipps/temperaturmessung/digitalsensoren.htm Code zur Ansteuerung mit CRC-Prüfung (AVR-Assembler)]&lt;br /&gt;
* [http://chaokhun.kmitl.ac.th/~kswichit/avrthermo/avrthermo.html LED-Thermometer mit AT90S2313 (C)]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/forum/read-4-248219.html Webserver zur Ansteuerung von bis zu 63 Bausteinen]&lt;br /&gt;
* [http://www.teslabs.com/openplayer/docs/docs/other/ds18b20_pre1.pdf PDF Anleitung zur Beschaltung und Programmierung (C)]&lt;br /&gt;
*[http://www.digitemp.com/building.shtml Anleitung Sensorfühleraufbau (DigiTemp)]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/14792 Forumsbeitrag]: Onewire + DS18x20 Ansteuerung in C&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/232156 Forumsbeitrag]: Timing der parasitären Versorgung&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/topic/387139#4602608 Projekt]: Onewire + DS18x20 Bibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DS1822 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie DS18S20, aber weniger genau (+-2°) und in großen Stückzahlen billiger. Wegen der geringeren Verbreitung kommt der Preisvorteil aber bei Einzelstücken nicht beim Kunden an. So kostet er bei Reichelt mit 3,50&amp;amp;euro; mehr als der DS18S20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DS1921 / DS1922 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind wie die DS1821 1-wire-Sensoren mit zusätzlicher Logging-Funktion.&lt;br /&gt;
Im iButton-Gehäuse befindet sich eine Lithium-Zelle, eine RTC, CMOS-RAM und der Temp-Sensor. Nach umfangreicher Progammierung startet der Button seine Mission (Aufzeichnung des Temperaturverlaufs).&lt;br /&gt;
Gibt es auch mit zusätzlicher Feuchtemessung (DS1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TSic ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TSic Sensoren werden baugleich von 2 Herstellern angeboten:&lt;br /&gt;
* IST AG ([http://www.ist-ag.com/en/products-services/temperature-sensors Homepage])&lt;br /&gt;
* B+B Thermo-Technik ([https://shop.bb-sensors.com/Temperaturmesstechnik/Temperatursensoren/Digitaler-TSic-Temperatursensor-TO92.html Homepage])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die TSic Sensoren ([https://shop.bb-sensors.com/out/media/Datasheet_Digital_Semiconductor_temperatur_sensor_TSIC.pdf Datenblatt]) geben ihre Temperaturmessdaten automatisch in einem festen Intervall aus. Daher muss der Host nur warten bis die nächsten Messdaten rausgeschickt werden. Die TSic Sensoren die es im freien Handel gibt, geben ihre Messdaten alle 100ms (10Hz) aus. &lt;br /&gt;
Zur Übertragung wird das [http://www.ist-ag.com/eh/ist-ag/resource.nsf/imgref/Download_ZACWireAppNotes.pdf/$FILE/ZACWireAppNotes.pdf ZACwire] Protokoll benutzt. Es handelt sich um eine einfach zwei Byte Übertragung per Manchester-Code. Diese zwei Byte repräsentieren den digital gewandelten Temperaturwert. Im Gegensatz zu Sensoren wie den DS18xxx von Dallas muss dieser Wert aber erst auf einen dezimalen Wert umgerechnet werden. &lt;br /&gt;
Die Sensoren kommen mit 3 Pins aus (VCC, GND, Dout).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* Bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* Verschiedene Genauigkeiten lieferbar&lt;br /&gt;
* Sehr einfaches Kommunikationsprotokoll&lt;br /&gt;
* Geringer Stromverbrauch&lt;br /&gt;
* Hochgenau: bis zu +/- 0.1°C (TSic 50x)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* Recht teuer (Reichelt: 4,70&amp;amp;euro; für den TSic206)&lt;br /&gt;
* Nur ein Sensor an einem I/O nutzbar (Kein Bussystem)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung! &lt;br /&gt;
Die TSic Sensoren gibt es auch als Version mit analog Ausgang. Bei der Typenbezeichnung gibt die 3. Stelle an ob es sich um die analog- oder Digitalversion handelt (1 = analog, 6 = digital). &lt;br /&gt;
Der TSic201 ist also analog, wärend der TSic206 ein digitaler ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/283615#3025721 ZACwire Protokoll im Logic Analyzer]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/159774?goto=3157908#3157908 C-Code, (ohne Interrupt und ohne Timer) Sensor wird eingeschaltet-&amp;gt;gelesen-&amp;gt;ausgeschaltet]&lt;br /&gt;
* [http://www.avr-projekte.de/zacwireasm.htm Zacwire Protokoll, AVR-Assembler]&lt;br /&gt;
* [http://www.loetstelle.net/projekte2/tsic306/tsic306.php GCC AtMega8 Interruptgesteuerte Statemachine für TSIC206/306]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/45573#347765 Ansatz zum Empfang der Daten]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/225554# Beispiel mit Strobe ohne Interrupt]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/82087 Diskussion mit Beispielcode (MSP430, AVR, PIC) blockierend]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/144424#1367539 C++ Interrupt]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/88847 noch mehr C, problematisch Interrupt]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/151791#1426974 C für ATmega8]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/159149#1510455 auch problematisch]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/188462#1837622 fertiger Code zum Einlesen des Zacwire-Protokolls für PIC in ASM]&lt;br /&gt;
* [http://www.roboternetz.de/phpBB2/zeigebeitrag.php?t=55103 RN: Bascom]&lt;br /&gt;
* [http://www.avr-projekte.de/tinyclock.htm TSIC206 Thermometer mit Uhr und Kalender. Komplette Bauanleitung mit ASM Quellcode für AT-Tiny2313]&lt;br /&gt;
* [http://www.andeanelectronic.com/?Supporte___Arduino_con_TSic306%2CTSic506_y_TSic716 TSIC Routinen für Arduino von Andean Electronic aus Peru - Quelltext Dokumentation in Englisch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SHT1x/SHT7x ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SHT1x/SHT7x (SHT10, SHT11, SHT15, STH71, SHT75) sind kombinierte Temperatur- und Feuchtesensoren von [http://www.sensirion.com Sensirion]. Sie unterscheiden sich in Bauform und Genauigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* digitale Schnittstelle mit einfacher [[I²C]]-&#039;&#039;ähnlicher&#039;&#039; Ansteuerung&lt;br /&gt;
* keine Kalibrierung notwendig&lt;br /&gt;
* Beispielcode (C, MC51) auf der Sensirion-Seite verfügbar (relativ leicht portierbar)&lt;br /&gt;
* interne Heizelemente (Funktionsprüfung, &amp;quot;raue&amp;quot; Umgebung)&lt;br /&gt;
* Spannungsmonitor (&amp;quot;Battery fail&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* sehr hohe Genauigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* kann nicht am [[I²C]] Bus betrieben werden, theoretisch gleiche Clockleitung möglich, fixe Adresse&lt;br /&gt;
* relativ teuer (Farnell 18,60&amp;amp;euro;)(SHT11 bei CSD 14€)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sensirion.com/de/produkte/feuchte-und-temperatur/ Übersicht] der Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren von Sensirion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SHT21 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sensirion.com Sensirion] bietet auch den SHT21 Feuchtigkeits- und Temperatursensor an, welcher wesentlich genauer ist.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* I2C digital, PWM and SDM/analog Volt Ausgabe&lt;br /&gt;
* Maximal 5 Messungen/s @ 14bit&lt;br /&gt;
* Temperaturbereich von -40 – +125°C&lt;br /&gt;
* Feuchtigkeit mit einer Genauigkeit von +-2%RH&lt;br /&gt;
* Günstig (3-4€ Farnell/RS 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* nur als SMD-Package&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Application Notes und Datenblätter findet man [http://www.sensirion.com/en/products/humidity-temperature/humidity-sensor-sht2x/ hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ADT7310 / ADT7xxx-Familie von AD ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.analog.com/en/sensors/digital-temperature-sensors/adt7310/products/product.html ADT7310] von [http://www.analog.com/ Analog Devices] besitzt eine Auflösung von 16 Bit und eine Genauigkeit von ±0.5°C im Bereich von −40°C bis +105°C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* Ansteuerung per [[SPI]] ADT73xx  oder  [[I2C]] ADT74xx&lt;br /&gt;
* keine Kalibrierung notwendig&lt;br /&gt;
* hohe [[Auflösung und Genauigkeit]]: 16 Bit&lt;br /&gt;
** ADT7x02 2,00°&lt;br /&gt;
** ADT7x01 1,00°&lt;br /&gt;
** ADT7x10 0,40 / 0,50°&lt;br /&gt;
** ADT7x20 0,20 / 0,25°&lt;br /&gt;
* auch für automotive / als Die lieferbar&lt;br /&gt;
* programmierbarer [[Interrupt]]ausgang für Unter- und Übertemperatur&lt;br /&gt;
* relativ günstig (ca. 3-8€ bei Digi-Key, Stand 12/2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* TBD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NB: ONsemi hat auch Temperatursensoren mit der Bezeichnung ADT7xxx, verwendet aber ein anderes Namensschema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TSYS01 / G-NICO-018 von Measurement Specialties Inc. ===&lt;br /&gt;
* sehr hohe [[Auflösung und Genauigkeit]]:  0,10° @ -5°C … +50°C   16/24 Bit&lt;br /&gt;
* Gehäuse 16-VQFN Exposed Pad&lt;br /&gt;
* SPI / I2C über Pin auswählbar&lt;br /&gt;
* Preis: 8,60 (4,40 @1k) bei Digikey&lt;br /&gt;
kleiner Nachteil: der Sensor liefert den ADC-Wert und die Kompensationskonstanten (5 Polynom-Koeffizienten), mit denen im µC die Temperatur berechnet werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SE95 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.nxp.com/documents/data_sheet/SE95.pdf SE95] von NXP hat 13 Bit Auflösung, Genauigkeit ±2°C im Messbereich von -55°C bis +125°C, I²C, Gehäuse SO8 und TSSOP8. Einzelstück-Preis bei Segor 1,50€ (2012/I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BMP085 / BMP180 ===&lt;br /&gt;
Die BMP085 (bzw. der verbesserte, aber Pin- und Software-komapatible Nachfolger BMP180) sind eigentlich Luftdrucksensoren, die jedoch auch einen Temperatursensor mitbringen. Der Anschluss erfolgt über I2C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* Wenig Stromverbrauch (5µA bei 1 Messung/s)&lt;br /&gt;
* Liefern Luftdruck gleich mit&lt;br /&gt;
* Absolute Genauigkeit (+-1°C typ. über kompletten Temperaturbereich). Relative Genauigkeit ist im Datenblatt nicht spezifiziert, gemessen gegen einen SHT11 ca. +-0.1°C. &lt;br /&gt;
* Auflösung: 0.1°C mit Herstellercode, mehr ist möglich (16Bit)&lt;br /&gt;
* Fertige Platinen für wenig Geld verfügbar (ca. 1,70€ inkl. Versand aus China)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* Sehr aufwändige Linearisierung (Kalibrationskoeffizienten sind im Sensor gespeichert, müssen aber vom Host-µC verrechnet werden. Code ist im Datenblatt)&lt;br /&gt;
* Nur als SMD&lt;br /&gt;
* Bei Reichelt und Conrad nicht erhältlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preis: Ebay 1,70€ (mit Platine, China), Aliexpress 1,10€ (nackter Chip, China, mind. 10 Stück sonst auch ca. 1,70€)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preisübersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Preisübersicht 11/2012&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bauteil   || Segor || RS-Components || Conrad || Farnell || Reichelt || DigiKey&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AD592     || 21,40 || 5,74          || 6,43   || 5,90    || 3,95     || 4,61&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ADT7310   ||  -    || -             || -      || 4,56    || -        || 3,02&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ADT7410   ||  -    || 3,35          || -      || 2,71    || -        || 3,02&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DS1621    ||  7,60 || 5,29          || 5,08   || 5,65    || -        || 4,54&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DS1629    ||  8,70 || 8,68          || -      || 5,00    || 6,50     || 7,65&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DS1631    ||  8,00 || 2,91          || -      || 3,11    || -        || 3,94&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DS1731    ||  -    || -             || -      || 9,79    || -        || 3,81&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DS1821    ||  5,90 || 5,27          || 6,27   || -       || -        || 5,05&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DS18B20   ||  2,50 || 3,06          || -      || 3,26    || 3,20     || 3,93&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DS1921    ||  -    || 26,15         || -      || -       || -        || 21,13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DS1922    ||  -    || 62,00         || -      || -       || -        || 43,11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DS1923    ||  -    || 97,96         || -      || -       || -        || 80,30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KTY81/121 ||  -    || -             || -      || 0,79    || 0,59     || 0,85&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM75      ||  1,50 || 0,68          || 3,64   || 0,81    || 1,45     || 0,82&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM76      ||  -    || 2,83          || -      || 3,02    || -        || 2,39&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM135     || 10,10 || 10,28         || -      || 8,95    || 7,95     || 10,26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM235     ||  -    || -             || -      || 1,80    || 1,40     || 1,26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM334     ||  0,90 || 0,72          || 1,67   || 1,01    || 0,49     || 0,74&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM335     ||  1,30 || 0,56          || 1,92   || 0,55    || 0,71     || 0,80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PT100     ||  3,80 || 3,99          || 4,00   || 9,79    || 4,27     || 0,68&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SE95      ||  1,50 || 0,63          || -      || 1,45    || -        || 1,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SHT11     || 26,00 || 24,38         || 33,20  || 25,65   || -        || 36,76&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SHT15     ||  -    || 27,69         || 36,30  || 28,72   || -        || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SHT21     || 29,50 || 18,10         || -      || 21,16   || -        || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SHT71     || 25,40 || 29,06         || 36,89  || 30,88   || -        || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SHT75     ||  -    || 33,77         || 42,48  || 35,52   || -        || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SMT160-30 ||  -    || 9,28          || 8,14   || 12,38   || -        || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TMP75     ||  -    || 0,80          || -      || 0,85    || -        || 1,37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TSic206   ||  -    || -             || 5,84   || -       || 4,20     || -&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sensorik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AD-Wandler&amp;diff=98239</id>
		<title>AD-Wandler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AD-Wandler&amp;diff=98239"/>
		<updated>2018-01-22T10:05:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: /* ADC I2C/TWI BUS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Abkürzung AD-Wandler steht für &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;nalog-&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital-&#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;andler (teilweise auch ADU, Analog-Digital-Umsetzer; im Englischen ADC Analog-Digital-Converter). Dieser wandelt eine [[analog|analoge]] Größe, meist eine Spannung, in einen [[digital|digitalen]] Wert um. Das Gegenstück ist der [[DA-Wandler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflösung, mit der die analoge Größe dargestellt wird, bewegt sich typisch zwischen 1 (einfacher Komparator, Ein-Bit-Audio, PDC) und 24 [[Digitaltechnik|Bit]] - in Sonderfällen noch mehr. Den, durch die Wandlung entstehenden Fehler zwischen dem tatsächlichen Wert und dem ausgegebenen (gewandelten) Wert, nennt man [[Quantisierung|Quantisierungsfehler]]. Er entsteht durch die unvermeidbare Rundung und die Art der Wandlung. So entstehen durch die Nichtlinearität der Bauteile ebenfalls Fehler, wodurch die theoretisch möglichen Auflösungen der Messprinzipien niemals erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wandlungsvorgang benötigt immer eine gewisse Zeit, während der die Eingangsgröße konstant bleiben muss. Das gilt insbesondere für alle iterativen Wandlungsprinzipien. Aber selbst für den direkt wandelnden Flash-ADC, da nicht alle dort benutzten Komparatoren gleich schnell sind. Hierfür werden sogenannte &#039;Track and Hold&#039; bzw. &#039;Sample and Hold&#039; Schaltungen verwendet, welche das Eingangssignal &amp;quot;einfrieren&amp;quot; während die AD-Wandlung läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfahren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Flash- oder Parallel-Wandler:&#039;&#039;&#039; verwenden für jeden Ausgangswert einen Komparator. Dadurch sind sie sehr schnell, aber auch teuer und stromhungrig. Flash-Wandler werden unter anderem in [[Oszilloskop#Digitale Oszilloskope|Digitalen Oszilloskopen]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sukzessive Approximation (SAR)&#039;&#039;&#039;: Stufenweise Annäherung, Wägeverfahren. Benötigt einen [[DA-Wandler]], mit dem man sich Bit für Bit an die zu messende Spannung herantastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Der interne AD-Wandler eines [[AVR]] verwendet diese Methode&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Single Slope, Dual Slope Verfahren:&#039;&#039;&#039; Werden meist in Multimetern oder ähnlichen Messgeräten verwendet da sie billig sind, wenig Strom brauchen und gute Linearitäten besitzen. Im Prinzip wird hier die Spannungsmessung über eine Zeitmessung realisiert (Zeitmessung des Auf- und Entladen eines Kondensators).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Delta Sigma&#039;&#039;&#039;: Vor allem für sehr genaue Messungen (24 Bit). Preisgünstig herstellbar, da im einfachsten Fall nur ein [[Komparator]] und Logik-Elemente benötigt werden, dafür recht langsam. Werden vor allem im Audio-Bereich eingesetzt. Siehe [[Delta-Sigma-Modulation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Spannungs-Frequenz-Umsetzer&#039;&#039;&#039;: Hier steuert die Eingangsspannung einen Oszillator, dessen Ausgangsfrequenz möglichst linear von der Eingangsspannung abhängt (Frequenzmodulation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nachlauf-Verfahren&#039;&#039;&#039;: Es wird auch hier ein [[DAC]] benötigt, der von einem Auf-Abwärtszähler gesteuert wird. Ein Komparator steuert ob auf- oder abwärts gezählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kenngrößen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kenngrößen gibt es bei einem ADC bedeutend mehr als nur die [[Auflösung und Genauigkeit | Auflösung]]. Z.B. wäre es nicht schlecht, wenn er keine sogenannten &#039;Missing-Codes&#039; hätte. Hier fehlen einfach gewisse Ausgangswerte, die Kennline hat Sprünge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters wichtig ist die Linearität. Es kann sein, dass die Kennlinie nichtlinear ist (Kennlinie Ausgangscode-Eingangsspannung gebogen) oder aber die einzelnen Stufen sind nicht gleich groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wichtig sind: Eingangsrauschen, Samplingzeit und Stromverbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hohe Spannungen messen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man einen AD-Wandler dazu nutzen große Spannungen zu messen, so behilft man sich mit einem [[Spannungsteiler]] nach Masse. So wird erreicht, dass die maximale Eingangsspannung bzw. Referenzspannung des AD-Wandlers nicht überschritten werden. Über das bekannte Widerstandsverhältnis kann dann per Software vom AD-Wert auf die gemessene Spannung zurückgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Negative Spannungen messen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man nun negative Spannungen messen, steht man vor dem Problem, den AD-Wandler keinen negativen Spannungen aussetzen zu dürfen. Hier hilft auch ein [[Spannungsteiler]] nach Masse nicht weiter. Es ist jedoch genausogut möglich, einen Spannungsteiler auf eine positive Spannung, z.&amp;amp;nbsp;B. die Betriebsspannung des AD-Wandlers zu beziehen. Um verlässliche Messwerte zu erhalten, darf die Bezugsspannung nicht schwanken, sollte also z.&amp;amp;nbsp;B. von einem Spannungsregler oder besser noch von einer [[Spannungsreferenz]] wie z.&amp;amp;nbsp;B. LM336 erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Vcc&lt;br /&gt;
        ---&lt;br /&gt;
         |&lt;br /&gt;
        +-+&lt;br /&gt;
        | | R1&lt;br /&gt;
        +-+&lt;br /&gt;
         |&lt;br /&gt;
         +---o Uadc&lt;br /&gt;
         |&lt;br /&gt;
        +-+&lt;br /&gt;
        | | R2&lt;br /&gt;
        +-+&lt;br /&gt;
         |&lt;br /&gt;
Uin- o---+&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{U_{adc}=(V_{CC}-U_{in-}) \cdot \frac{R_2}{R_1+R_2} + U_{in-}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{U_{in-}=\frac{U_{adc}-V_{CC} \cdot \frac{R_2}{R_1+R_2}}{1-\frac{R_2}{R_1+R_2}}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei differentieller Messung sind Bezugsspannungsschwankungen theoretisch kein Problem, praktisch bildet man aber eine Art Wheatstone-Brücke nach, sodass durch die Toleranzen der Widerstände große Abweichungen auftreten können, wenn sich die Bezugsspannung ändert (z.&amp;amp;nbsp;B. Batteriebetrieb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch im Forum:&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-173727.html Mit AD-Wandler negative Spannungen messen]&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/78480 Vcc gegen interne Referenz messen] (AVR)&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/214334#2131984 Forumsbeitrag]: Berechung der Auflösung und des Messwerts, immer durch 2^N und nicht 2^N-1&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/261692#2715803 Forumsbeitrag] Warum man manchmal auch durch 2^N-1 dividieren will&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wechselspannung mit AC-Kopplung messen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Fällen, zum Beispiel bei Audio-Signalen, interessiert man sich nicht für den Gleichspannungsanteil (DC), sondern nur für den Wechselspannungsanteil (AC) eines Signals. In diesem Fall kann man durch einen Kondensator in Reihe eine sogenannte AC-Kopplung herstellen. Näheres dazu im Beitrag [http://www.mikrocontroller.net/topic/90989#new  AC Kopplung wie groß muss der Kondensator sein?].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genaues Messen und Fixed-Point Arithmetik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Forumsbeitrag [http://www.mikrocontroller.net/topic/170454#1630106 ADC und Fixed-Point Arithmetik] von Bernd N. und den Artikel [[Festkommaarithmetik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitierte Appnotes:&lt;br /&gt;
* [http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2559.pdf AVR120: Characterization and Calibration of the ADC on an AVR] (PDF)&lt;br /&gt;
* [http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc8003.pdf AVR121: Enhancing ADC resolution by oversampling] (PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe AD-Wandler Bausteine ==&lt;br /&gt;
=== ADC I2C/TWI BUS === &lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/182614 12x12 Bit ADC MAX1238]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/182614 12x10 Bit ADC MAX1138]&lt;br /&gt;
* [http://www.jtronics.de/platinen.html 12x8  Bit ADC MAX1038]&lt;br /&gt;
* [http://www.maxim-ic.com/datasheet/index.mvp/id/1890 8 x 12bit ADC MAX127]&lt;br /&gt;
* [https://www.mouser.de/Semiconductors/Data-Converter-ICs/Analog-to-Digital-Converters-ADC/_/N-4c43g?P=1z0xwy0Z1yzr5ztZ1yyhncqZ1z0z7by Mouser in TSSOP/SOT/MSOP]&lt;br /&gt;
* [https://www.tme.eu/en/katalog/#id_category=112877&amp;amp;s_field=artykul&amp;amp;s_order=DESC&amp;amp;visible_params=2%2C10%2C35%2C35%2C120%2C367%2C367%2C375%2C375%2C381%2C382%2C383%2C804&amp;amp;used_params=35%3A1517%2C1415%2C1406%2C1505%2C1516%3B367%3A53642%3B375%3A1508%3B TME in TSSOP/SOT/MSOP]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ADC SPI BUS === &lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/part/TLC549 1x8 Bit TLC549], sukzessive Approximation&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/part/MCP3551 1x22 Bit MCP3551], Delta Sigma&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/part/MCP3208 8x12 Bit MCP3208], auch als 4 oder 1 Kanal Version MCP3204 bzw. MCP3201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ADC UART BUS === &lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ADC CAN BUS === &lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.tu-ilmenau.de/mhe/lehre/interfacetechnik/ Vorlesung Interfacetechnik] von Dr.-Ing. Norbert Hirt an der TU Ilmenau&lt;br /&gt;
* [http://www.ti.com/tool/adcpro Simulationssoftware für AD Wandler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bauteile]]&lt;br /&gt;
* [http://www.embedded.com/design/212101523 The ABC&#039;s of A-D converter latency] by Bonnie Baker, Texas Instruments (via Embedded.com)&lt;br /&gt;
* [http://www.embedded.com/design/multicore/217700911?printable=true Writing software drivers for analog to digital converters], By Mark Thoren and Leo Chen, Linear Technology Corp., Embedded.com, ([[I2C]])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AD-Wandler&amp;diff=98238</id>
		<title>AD-Wandler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AD-Wandler&amp;diff=98238"/>
		<updated>2018-01-22T09:42:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: /* ADC I2C/TWI BUS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Abkürzung AD-Wandler steht für &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;nalog-&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital-&#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;andler (teilweise auch ADU, Analog-Digital-Umsetzer; im Englischen ADC Analog-Digital-Converter). Dieser wandelt eine [[analog|analoge]] Größe, meist eine Spannung, in einen [[digital|digitalen]] Wert um. Das Gegenstück ist der [[DA-Wandler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflösung, mit der die analoge Größe dargestellt wird, bewegt sich typisch zwischen 1 (einfacher Komparator, Ein-Bit-Audio, PDC) und 24 [[Digitaltechnik|Bit]] - in Sonderfällen noch mehr. Den, durch die Wandlung entstehenden Fehler zwischen dem tatsächlichen Wert und dem ausgegebenen (gewandelten) Wert, nennt man [[Quantisierung|Quantisierungsfehler]]. Er entsteht durch die unvermeidbare Rundung und die Art der Wandlung. So entstehen durch die Nichtlinearität der Bauteile ebenfalls Fehler, wodurch die theoretisch möglichen Auflösungen der Messprinzipien niemals erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wandlungsvorgang benötigt immer eine gewisse Zeit, während der die Eingangsgröße konstant bleiben muss. Das gilt insbesondere für alle iterativen Wandlungsprinzipien. Aber selbst für den direkt wandelnden Flash-ADC, da nicht alle dort benutzten Komparatoren gleich schnell sind. Hierfür werden sogenannte &#039;Track and Hold&#039; bzw. &#039;Sample and Hold&#039; Schaltungen verwendet, welche das Eingangssignal &amp;quot;einfrieren&amp;quot; während die AD-Wandlung läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfahren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Flash- oder Parallel-Wandler:&#039;&#039;&#039; verwenden für jeden Ausgangswert einen Komparator. Dadurch sind sie sehr schnell, aber auch teuer und stromhungrig. Flash-Wandler werden unter anderem in [[Oszilloskop#Digitale Oszilloskope|Digitalen Oszilloskopen]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sukzessive Approximation (SAR)&#039;&#039;&#039;: Stufenweise Annäherung, Wägeverfahren. Benötigt einen [[DA-Wandler]], mit dem man sich Bit für Bit an die zu messende Spannung herantastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Der interne AD-Wandler eines [[AVR]] verwendet diese Methode&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Single Slope, Dual Slope Verfahren:&#039;&#039;&#039; Werden meist in Multimetern oder ähnlichen Messgeräten verwendet da sie billig sind, wenig Strom brauchen und gute Linearitäten besitzen. Im Prinzip wird hier die Spannungsmessung über eine Zeitmessung realisiert (Zeitmessung des Auf- und Entladen eines Kondensators).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Delta Sigma&#039;&#039;&#039;: Vor allem für sehr genaue Messungen (24 Bit). Preisgünstig herstellbar, da im einfachsten Fall nur ein [[Komparator]] und Logik-Elemente benötigt werden, dafür recht langsam. Werden vor allem im Audio-Bereich eingesetzt. Siehe [[Delta-Sigma-Modulation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Spannungs-Frequenz-Umsetzer&#039;&#039;&#039;: Hier steuert die Eingangsspannung einen Oszillator, dessen Ausgangsfrequenz möglichst linear von der Eingangsspannung abhängt (Frequenzmodulation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Nachlauf-Verfahren&#039;&#039;&#039;: Es wird auch hier ein [[DAC]] benötigt, der von einem Auf-Abwärtszähler gesteuert wird. Ein Komparator steuert ob auf- oder abwärts gezählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kenngrößen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kenngrößen gibt es bei einem ADC bedeutend mehr als nur die [[Auflösung und Genauigkeit | Auflösung]]. Z.B. wäre es nicht schlecht, wenn er keine sogenannten &#039;Missing-Codes&#039; hätte. Hier fehlen einfach gewisse Ausgangswerte, die Kennline hat Sprünge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters wichtig ist die Linearität. Es kann sein, dass die Kennlinie nichtlinear ist (Kennlinie Ausgangscode-Eingangsspannung gebogen) oder aber die einzelnen Stufen sind nicht gleich groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wichtig sind: Eingangsrauschen, Samplingzeit und Stromverbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hohe Spannungen messen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man einen AD-Wandler dazu nutzen große Spannungen zu messen, so behilft man sich mit einem [[Spannungsteiler]] nach Masse. So wird erreicht, dass die maximale Eingangsspannung bzw. Referenzspannung des AD-Wandlers nicht überschritten werden. Über das bekannte Widerstandsverhältnis kann dann per Software vom AD-Wert auf die gemessene Spannung zurückgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Negative Spannungen messen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man nun negative Spannungen messen, steht man vor dem Problem, den AD-Wandler keinen negativen Spannungen aussetzen zu dürfen. Hier hilft auch ein [[Spannungsteiler]] nach Masse nicht weiter. Es ist jedoch genausogut möglich, einen Spannungsteiler auf eine positive Spannung, z.&amp;amp;nbsp;B. die Betriebsspannung des AD-Wandlers zu beziehen. Um verlässliche Messwerte zu erhalten, darf die Bezugsspannung nicht schwanken, sollte also z.&amp;amp;nbsp;B. von einem Spannungsregler oder besser noch von einer [[Spannungsreferenz]] wie z.&amp;amp;nbsp;B. LM336 erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Vcc&lt;br /&gt;
        ---&lt;br /&gt;
         |&lt;br /&gt;
        +-+&lt;br /&gt;
        | | R1&lt;br /&gt;
        +-+&lt;br /&gt;
         |&lt;br /&gt;
         +---o Uadc&lt;br /&gt;
         |&lt;br /&gt;
        +-+&lt;br /&gt;
        | | R2&lt;br /&gt;
        +-+&lt;br /&gt;
         |&lt;br /&gt;
Uin- o---+&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{U_{adc}=(V_{CC}-U_{in-}) \cdot \frac{R_2}{R_1+R_2} + U_{in-}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{U_{in-}=\frac{U_{adc}-V_{CC} \cdot \frac{R_2}{R_1+R_2}}{1-\frac{R_2}{R_1+R_2}}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei differentieller Messung sind Bezugsspannungsschwankungen theoretisch kein Problem, praktisch bildet man aber eine Art Wheatstone-Brücke nach, sodass durch die Toleranzen der Widerstände große Abweichungen auftreten können, wenn sich die Bezugsspannung ändert (z.&amp;amp;nbsp;B. Batteriebetrieb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch im Forum:&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-173727.html Mit AD-Wandler negative Spannungen messen]&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/78480 Vcc gegen interne Referenz messen] (AVR)&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/214334#2131984 Forumsbeitrag]: Berechung der Auflösung und des Messwerts, immer durch 2^N und nicht 2^N-1&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/261692#2715803 Forumsbeitrag] Warum man manchmal auch durch 2^N-1 dividieren will&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wechselspannung mit AC-Kopplung messen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Fällen, zum Beispiel bei Audio-Signalen, interessiert man sich nicht für den Gleichspannungsanteil (DC), sondern nur für den Wechselspannungsanteil (AC) eines Signals. In diesem Fall kann man durch einen Kondensator in Reihe eine sogenannte AC-Kopplung herstellen. Näheres dazu im Beitrag [http://www.mikrocontroller.net/topic/90989#new  AC Kopplung wie groß muss der Kondensator sein?].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genaues Messen und Fixed-Point Arithmetik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Forumsbeitrag [http://www.mikrocontroller.net/topic/170454#1630106 ADC und Fixed-Point Arithmetik] von Bernd N. und den Artikel [[Festkommaarithmetik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitierte Appnotes:&lt;br /&gt;
* [http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2559.pdf AVR120: Characterization and Calibration of the ADC on an AVR] (PDF)&lt;br /&gt;
* [http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc8003.pdf AVR121: Enhancing ADC resolution by oversampling] (PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe AD-Wandler Bausteine ==&lt;br /&gt;
=== ADC I2C/TWI BUS === &lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/182614 12x12 Bit ADC MAX1238]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/182614 12x10 Bit ADC MAX1138]&lt;br /&gt;
* [http://www.jtronics.de/platinen.html 12x8  Bit ADC MAX1038]&lt;br /&gt;
* [http://www.maxim-ic.com/datasheet/index.mvp/id/1890 8 x 12bit ADC MAX127]&lt;br /&gt;
* [https://www.mouser.de/Semiconductors/Data-Converter-ICs/Analog-to-Digital-Converters-ADC/_/N-4c43g?P=1z0xwy0Z1yzr5ztZ1yyhncqZ1z0z7by Mouser in TSSOP/SOT/MSOP]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ADC SPI BUS === &lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/part/TLC549 1x8 Bit TLC549], sukzessive Approximation&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/part/MCP3551 1x22 Bit MCP3551], Delta Sigma&lt;br /&gt;
* [https://www.mikrocontroller.net/part/MCP3208 8x12 Bit MCP3208], auch als 4 oder 1 Kanal Version MCP3204 bzw. MCP3201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ADC UART BUS === &lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ADC CAN BUS === &lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.tu-ilmenau.de/mhe/lehre/interfacetechnik/ Vorlesung Interfacetechnik] von Dr.-Ing. Norbert Hirt an der TU Ilmenau&lt;br /&gt;
* [http://www.ti.com/tool/adcpro Simulationssoftware für AD Wandler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bauteile]]&lt;br /&gt;
* [http://www.embedded.com/design/212101523 The ABC&#039;s of A-D converter latency] by Bonnie Baker, Texas Instruments (via Embedded.com)&lt;br /&gt;
* [http://www.embedded.com/design/multicore/217700911?printable=true Writing software drivers for analog to digital converters], By Mark Thoren and Leo Chen, Linear Technology Corp., Embedded.com, ([[I2C]])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=I2C_als_Hausbus&amp;diff=97361</id>
		<title>I2C als Hausbus</title>
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		<updated>2017-09-12T15:06:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: Link NXP aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Infos =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos allgemein zu [[Hausbus]], [[I²C]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird oft behauptet das I²C nur für Verbindungen innerhalb einer Leiterplatte gedacht ist. Das ist sicherlich die Hauptanwendung, aber es gibt auch allseits bekannte Einsatzgebiete wo etliche Meter überbrückt werden. Bei VGA (DDC) und HDMI wird z.B. eine I²C-Bus Verbindung zur Kommunikation zwischen den Endgeräten benutzt. VGA und HDMI Kabel können (offiziell) rund 15m lang sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Allerdings werden für diesen Einsatz oftmals auch spezielle Treiber Bausteine eingesetzt, die  eine höhere Buskapazität vertragen, verbesserten ESD Schutz haben, die Pegel übersetzen (z.B. 3,3 auf 5V), Hot-Plug-fähig sind, etc. Als Beispiel sei hier der PCA9507 (NXP) aufgeführt, der einige dieser Eigenschaften besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorteile =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann Slave Bausteine &amp;quot;von der Stange&amp;quot; kaufen, ohne sich Gedanken über Protokoll und Adressierung zu machen. Denn das ist bereits schon implementiert. &lt;br /&gt;
Alternativ kann man aber auch eigene Slaves bauen und an den Bus hängen. Dafür haben viele µC schon eine Hardware I²C Schnittstelle integriert. Wobei man aber auch recht einfach eine I²C Schnittstelle in Software nachbilden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I²C Bausteine sind reine State-Machines. Somit sind viele von Hause aus recht Stromsparend. Der PCA9554 benötigt z.B. nur 250nA im &amp;quot;Standby-Mode&amp;quot; (keine Kommunikation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei I²C gibt der Master den Takt (SCL) für die Datenübertragung vor. Die Slaves benötigen im Gegensatz zu UART also keinen genauen Taktgeber (Quarz). Will man den Takt auf dem Bus verringern, so muss man das nur am Master einstellen. Die Slaves benötigen keine Änderung. So ist es auch möglich den Takt dynamisch zu variieren und z.B. wichtige Nachrichten mit geringem Takt (Störunempfindlicher) zu übertragen und andere Nachrichten mit höherem Takt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verkabelung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kabellänge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I²C ist nicht als &amp;quot;long range&amp;quot; Bus entwickelt worden. Daher ist eines der Hauptprobleme bei I²C als Hausbus, dass man ohne weiteres nicht weiter als ein paar Meter kommt. &lt;br /&gt;
Das liegt daran das die I²C Leitungen eine maximale Kapazität von 400pF nicht übersteigen dürfen, da der high-Zustand auf dem Bus nur passiv über Pull-Ups erreicht wird. Je mehr Kapazität an einer I²C-Bus Leitung hängt, desto länger braucht der Bus also um den high-Zustand zu erreichen. Das kann zu timing Problemen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zur Reichweitenerhöhung verschiedene Ansätze: &lt;br /&gt;
# Kleinerer Pull-Up&lt;br /&gt;
# Geschwindigkeitsreduktion&lt;br /&gt;
# Bustreiber&lt;br /&gt;
# Differentielle Übertragung&lt;br /&gt;
# Aktiver Pull-Up&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleinerer Pull-Up ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Kernproblem darin liegt, dass der high-Zustand nur passiv erreicht wird, bietet es sich an den Pull-Up Widerstand zu verkleinern um dadurch die Zeit zu verkürzen die der Bus benötigt den high-Zustand zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begrenzt wird dieses Vorhaben dadurch, dass I²C Geräte nur 3mA sinken können (Die weiter unten besprochenen Bustreiber umgehen genau dieses Problem). Bei der Berechnung der Pull-Ups muss also darauf geachtet werden, dass nicht mehr als 3mA durch einen Widerstand fließen. Eine Ausnahme stellen I²C Geräte dar, die der &#039;&#039;Fm+&#039;&#039; (oder höher) Spezifikation entsprechen (Fm+ = Fast mode Plus). Diese sind in der Lage 30mA zu sinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschwindigkeitsreduktion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Busgeschwindigkeit angepasst wird, sind große Strecken und umfangreiche Verzweigungen möglich. Ein 30-Meter-Bus funktioniert zum Beispiel noch mit rund 20kHz fast ohne Probleme. &lt;br /&gt;
Bei Geschwindigkeiten um 1kHz, wurde im Forum schon von Buslängen von etlichen hundert Metern berichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bustreiber ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bustreiber haben die Aufgabe die maximale Buskapazität von 400pF zu erhöhen. Dies erreichen die Bausteine i.d.R. durch eine Steigerung des Stroms auf dem Bus. &lt;br /&gt;
Die drei bekanntesten Bustreiber für diesen Zweck sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* P82B715 (3000pF, max. 100kHz)&lt;br /&gt;
* P82B96 (4000pF, max. 400kHz)&lt;br /&gt;
* PCA9600 (4000pF, max. 1MHz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei Typen haben ihre Vor- und Nachteile. Wobei der PCA9600 als Nachfolger vom P82B96 angesehen werden kann und im Prinzip nur Vorteile gegenüber dem P82B96 hat (Abgesehen vom Preis und der Beschaffbarkeit ;) - [http://www.reichelt.de/PCF-I-C-Bus-Controller/PCA-9600-D/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=126478;GROUPID=2942;artnr=PCA+9600+D &#039;&#039;&#039;PCA9600&#039;&#039;&#039; Gibts nun bei Reichelt!])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptunterschied zwischen P82B96 und PCA9600 sind die Spannungspegel an der Sx/Sy Seite des ICs. Der P82B96 kann diese Pins bei einem low-Signal nicht weiter als 0,88V nach unten ziehen (I²C kompatibel, nicht TTL kompatibel). Der verbesserte PCA9600 kann bis auf 0,74V herunter ziehen (I²C und TTL kompatibel). Des weiteren hat der PCA weniger Laufzeitverzögerung und ist bis zu 1MHz Bustakt spezifiziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der P82B96 (und PCA9600) verhindert eine Rückkopplung indem er an seinen Sx/Sy Eingängen ein low bei 0,65V erkennt, ein low selber aber nur mit 0,88V ausgeben kann. Informationen die über die T/R Seite kommen, werden also von einem zweiten, parallelgeschalteten, Bustreiber des gleichen Typs nicht weitergeleitet. Im Gegensatz zum P82B715 können die ICs verschiedene Busspannungen &amp;quot;übersetzen&amp;quot;. Die gepufferte Seite kann also mit einer anderen Busspannung betrieben werden als die Sx/Sy Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P82B96 und PCA9600 können statisch 30mA treiben. In der Application Note AN10216 (Seite 46) wird von NXP geschrieben das mittels externer Transistoren der Strom noch weiter erhöht werden kann. Bei 30kHz wird eine mögliche Gesamtlänge von 1km angegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht einfach aufgebaut ist der P82B715. Intern arbeitet nur ein Stromsensor, der auf der gepufferten Seite mittels Transistors den Strom bei low Pegel erhöht. Er hat somit nicht die Probleme mit bestimmten Spannungspegeln wie die P82B96 und PCA9600 ICs. Dafür muss beim P82B715 auch die ungepufferte Seite zur Gesamtbuslast mit einbezogen werden. Auch ist es nicht möglich die gepufferte Seite mit anderer Spannung zu bertreiben. &lt;br /&gt;
Auf der gepufferten Seite (LDA/LCL) besitzt der P82B715 nur jeweils einen Pin für jede Busleitung. Applikationen die getrennte TX und RX Pins benötigen, sind mit dem P82B715 also nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Differentielle Übertragung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kombintation mit einem Bustreiber wie dem P82B96, ist es möglich die I²C Bus Signale über RS-485 oder CAN physikalisch zu &amp;quot;tunneln&amp;quot; (PHY Layer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden die TX und RX Leitungen des I²C Bustreibers mit den TX und RX Leitungen des RS-485 oder CAN Treibers verbunden. Für SDA und SCL werden hierfür auf dem Übertragungskabel also insgesamt vier Leitungen benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NXP hat mit den P82B485/P82B486 auch Treiber angekündigt, die den I²C-Bus direkt auf RS485 übersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktiver Pull-Up ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linear Technology bietet einige ICs wie den LTC1694 an, der den passiven low-high Wechsel des I²C-Bus durch eine Stromquelle beschleunigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Topologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die günstigste Topologie (Stern, Bus,..) ist bisher nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Datensicherheit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Hause aus ist bei I²C keine Checksumme o.ä. vorgesehen. Einzelne Bytes werden nur mit einem ACK bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss also eigene Konzepte entwickeln um sicherzugehen, dass Daten korrekt gesendet und empfangen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Möglichkeiten wären:&lt;br /&gt;
* Geschriebene Daten zurücklesen&lt;br /&gt;
* Daten immer mehrmals schreiben/lesen&lt;br /&gt;
* Wenn man µC als Slave programmiert, kann man eine Checksumme als zusätzliches Byte mitübertragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Adressierung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Adressen einzelne I²C Bausteine haben, ist unterschiedlich. In der Regel sind 1-8 Adressen möglich. Es gibt aber auch (neuere) Bausteine die bis zu 64 mögliche Adressen haben. Somit kann es also sein, das man evt. Probleme bekommt wenn man mehrere Bausteine des selben Typs einsetzen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Hinsicht ist der PCA9501 I/O Expander Baustein recht interessant. Er bietet als einer der wenigen älteren Bausteine bis zu 64 mögliche Adressen. Zudem hat er ein integriertes EEPROM (256 Byte) und ist somit für Hausbus Anwendungen gut geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Lösung dieses Problems ist die Verwendung von I²C Multiplexern- bzw. Switches. Wie z.B. den PCA9544. Dieser Baustein kann einzelne Busabschnitte bei Bedarf abtrennen, so das man in den einzelnen Abschnitten identische Adressen verwenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Eigene Erfahrungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren war ich als Servicetechniker bei einer Geräteinstallation im Einsatz, bei der die laut Datenblatt möglichen Längen bei weitem überschritten wurden. Ab 12m ging nix mehr. Der Grund war aber nicht der I²C-Bus, sondern die Spannungsversorgung der entfernten Geräte. Die Masseleitung war auch 12m lang, und der Stromverbrauch der Geräte hat den Massepegel soweit angehoben, dass der I²C-Bus nicht mehr funktioniert hat. Mit einer dickeren Masseleitung hat&#039;s sofort wieder funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kabel sind (bezüglich der gemeinsamen Masse) eine Kette über differentiell kleiner Widerstände parallel geschaltener differentiell kleiner Kondensatoren. Durch einen Pegel-Wechsel müssen all diese kleinen Kondensatoren über die Widerstände umgeladen werden. Folge ist eine deutlich kleinere Ausbreitungs-Geschwindigkeit des Signals und ein geringerer Spannungs-Anstieg an den Anschlüssen der Geräte. Zu der Kapazität der Kabel kommt vor allem noch die Kapazität der Geräte. Im I²C-Standard von Philips ist diese Kapazität auf 400pF limitiert. Im access.bus-Standard (welcher für Computer-Komponenten und Peripherie entwickelt wurde) ist diese Kapazität auf 1000pF beschränkt. Vgl. Ausbreitungsgeschwindigkeiten, Kapazitäten bei anderen Bus-Systemen wie USB, SATA, RS485&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe ein I2C Netzwerk im Haus, sternfoermig und Reihe gemischt, &lt;br /&gt;
vielleicht 40m alles zusammen, bei 70kHz mit P82B715 an allen Knoten, &lt;br /&gt;
CAT5 Kabel, laeuft einwandfrei. Musst natuerlich Fehlererkennung (NACK) &lt;br /&gt;
etc Routinen vorhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe bei meinem I2C-Hausbus eine Kabellänge &lt;br /&gt;
von ca. 120m. Auch sternförmig und reihe gemischt. Taktfrequenz 96kHz, &lt;br /&gt;
jedes der 22 Module ist mit einem P82B715 ausgestattet. Den Pull-up &lt;br /&gt;
Widerstand von SDA und SCL habe ich auf 180 Ohm verringert. Läuft &lt;br /&gt;
fehlerfrei seit ca. 15 Jahren. Verwendetes Kabel für SCL, SDA: &lt;br /&gt;
2x0,14mm², geschirmt. Spannungsversorgung +/-15V und Interrupt: 5x1,5².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Passende Sensoren / Module =&lt;br /&gt;
* Temperatursensor mit dem [[Temperatursensor#DS1621|DS1621]]&lt;br /&gt;
* [[I2C-Schaltmodul]] mit dem [[Port-Expander_PCF8574|PCF8574]]&lt;br /&gt;
* [http://cctools.hs-control.de/ext_index.php?artikel=1824 I²C-CAN Modul]&lt;br /&gt;
* [http://www.horter.de/i2c/index.htm I²C Module]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
* [http://www.i2c-bus.org/ I²C-Bus Infoseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.nxp.com/products/interfaces/ic-bus:MC_41735 Übersicht I²C Bausteine von NXP]&lt;br /&gt;
* [http://www.hendonsemiconductors.com/bus-buffer.asp Hendon Semiconductors (Viele Application Notes)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:I2C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausbus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Foren Beiträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/71426#582586 I2C über 1,2km Kabel mit CAN-Transceiver]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/40880 I2C über 200m Kabel mit P82B96]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Application Notes == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.nxp.com/documents/application_note/AN10658.pdf AN10658 (Sending I2C-bus signals via long communications)]&lt;br /&gt;
* [http://www.nxp.com/documents/application_note/AN460.pdf AN460 (Using the P82B96 for bus interface)]&lt;br /&gt;
* [http://www.nxp.com/documents/application_note/AN255.pdf AN255 (I²C / SMBus Repeaters, Hubs and Expanders)]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Elektronikversender&amp;diff=96724</id>
		<title>Elektronikversender</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Elektronikversender&amp;diff=96724"/>
		<updated>2017-06-29T07:04:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: /* HBE - Heinz Büchner Elektronik, Messtechnik, med. Elektronik e.K. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Vor- und Nachteile von verschiedenen Elektronik-Versand-Händlern werden relativ häufig im Forum diskutiert. Diese Diskussionen führen nicht selten zu weitestgehend gleichen Ergebnissen. In diesem Artikel sollen daher die Argumente, die für oder gegen einen bestimmten Elektronik-Versender sprechen, zusammengetragen werden. Sobald diese Liste einigermaßen vollständig ist, würde dies sicher einige Diskussions-Threads und/oder Flame-Wars überflüssig machen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei ausländischen Versendern sind generelle Infomationen zur Handhabung von Versand, sowie Zoll und Abgaben nützlich. Bitte aber hier nicht jedesmal wieder die kompletten Zoll-Details eintragen, dafür gibt es den Artikel [[Zoll und Abgaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, d.h. wenn ihr einen Versender kennt, der hier noch nicht aufgeführt ist, dann nennt wenigstens die URL und den Namen. Den Rest können auch andere besorgen, die den Versender ebenfalls kennen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Diese Seite kann nur von angemeldeten Benutzern bearbeitet werden!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte nur Firmen eintragen die versenden. Für reine Ladengeschäfte gibt es [[Lokale Elektroniklieferanten]]. Versender die auch ein Ladengeschäft betreiben können in beide Listen eingetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte nur Firmen eintragen, die unter anderem Elektronikbauteile, -bausätze und z.B. Messgeräte versenden. Für andere Materialien gibt es [[Eisenwarenversender]] (die Liste dort enthält nicht nur Eisenwarenversender).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Nur Versender eintragen die ohne Bettelei, ohne Rumgezicke oder ähnliches an Privatpersonen verkaufen (eventuell über Umwege). Also &#039;&#039;&#039;B2C, kein B2B&#039;&#039;&#039;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzt nur allgemeine Sachen (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;quot;liefert immer vollständig&amp;quot;, &amp;quot;günstig&amp;quot; oder &amp;quot;große Auswahl&amp;quot;), aber nicht Sachen wie &amp;quot;mein ATMega 128 hatte verbogene Beine&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte auch die alphabetische Sortierung beibehalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Keinen Spam von Firmen, besonders nicht, wenn sie nicht an Privatpersonen verkaufen. Wer uns nichts verkaufen will soll bitte draußen bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nur in Ausnahmefällen Firmen die keinen oder keinen funktionsfähigen Onlineshop betreiben eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte veraltete Einträge updaten oder, wenn die Firma nicht mehr auffindbar ist, löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Versender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AATiS ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.aatis.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arbeitskreis Amateurfunk und Technik in der Schule e.V.&lt;br /&gt;
* Bausätze speziell auch für Elektronik-Anfänger, Schüler&lt;br /&gt;
* Literatur, Seminare für Lehrer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AK Modul Bus Computer GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ak-modul-bus.com/stat/produkte.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Interfaces, Messmodule, Funktionsmodelle, Experimentiersysteme&lt;br /&gt;
* Entwicklungssysteme, Baugruppen, Elektor, Zubehör, Bauelemente&lt;br /&gt;
* Software, Lernpakete, Bücher, Sonderposten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AliExpress ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.aliexpress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellvertretend für &amp;quot;aus China&amp;quot;: In der Regel versandkostenfrei und bis 26€ ohne Einfuhrumsatzsteuer. Alternativ auch [http://www.banggood.com Banggood] oder [http://ebay.com ebay.com] (erste Browser-Sprache: Englisch), siehe auch [[China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread-Wiki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allpax ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.allpax.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liefert auch an Privathaushalte&lt;br /&gt;
* Keine Elektronik an sich, aber ggf. nützliches Zubehör: Größeres, übersichtliches Sortiment an ESD-Beuteln und -Folien, offen und mit Zippverschluss, Pink Poly und Metallisiert (High Shield). Preislich über Farnell, dafür findet man sofort, was man sucht...&lt;br /&gt;
* außerdem Ultraschallreiniger, Waagen und Folienschweißgeräte, sowie viel Fachfremdes&lt;br /&gt;
* Versandkosten: 8,33€ nach Deutschland, diverse EU-Länder 17,85€, Schweiz 34,51€; Versandkostenfrei in D ab 178,50€&lt;br /&gt;
* Gewährt scheinbar auch Privatkunden die Zahlung per Rechnung; bei Bankeinzug 2% Rabatt, bei Vorkasse und Abholung 3%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AME-Engineering ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ame-engineering.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hochfrequenz-Spezialitäten, Amateurfunk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amidon ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.amidon.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehr großes Sortiment, vorallem für seltene Bauteile, z.&amp;amp;nbsp;B. Dioden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andy&#039;s Funkladen ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.andyfunk.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alles für Amateur- und CB-Funk&lt;br /&gt;
* Bauteile und Gehäuse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anvilex ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://shop.anvilex.com/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liefert sehr günstige Break-Out Boards für diverse Packages&lt;br /&gt;
* Hat einige einfache und günstige Programmer auch für FPGAs etc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atzert Technik-Discounter ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.atzert-technik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher &#039;&#039;MEGAKICK Electronic Stores&#039;&#039;, dann &#039;&#039;EFB-Electronic Versand&#039;&#039;, danach &#039;&#039;Atzert-Elektronik Versand&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shop offline. Man wird auf ETT für gewerbliche Kunden verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mindestens schon der vierte Name und die vierte Webseite für den Endkunden-Versand von [[Elektronikversender#ETT|ETT]]. ETT liefert sonst nur an gewerbliche Kunden.&lt;br /&gt;
* Ladengeschäfte in Bielefeld, Braunschweig, Bremen, Hamburg und Berlin. &lt;br /&gt;
* Die Preise schwanken im Vergleich zu anderen Anbietern, welche ebenfalls ETT-importierte Produkte führen, mal nach oben, mal nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AVOLTA ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.avolta.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umfangreiches Sortiment im Bereich Schalter + Steckdosen, Haustechnik, KNX, Beleuchtung&lt;br /&gt;
* Verkauft an Endverbraucher und Firmenkunden&lt;br /&gt;
* sehr schnelle Lieferung mit guter Logistik&lt;br /&gt;
* Fachberatung&lt;br /&gt;
* Fachausstellung mit 120 Schalterdesigns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bassenberg Elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.bassenberg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ladengeschäfte in Braunschweig und Neumünster&lt;br /&gt;
* Beschafft auch nicht mehr gelistete und abgekündigte Bauteile&lt;br /&gt;
* Liefert auch an Privat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Batterie24 ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.batterie24.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Günstige Ultralife &amp;amp; Saft Lithium Batterien sowie FGS Bleiakkus&lt;br /&gt;
* z.B. 10 Ultralife Lithium Batterien 9V Block 52,00 Euro (Stand: Okt. 2014)&lt;br /&gt;
* Anwendungen: z.B. Rauchmelder, Babyphone, Garagentoröffner, Sicherheitssysteme und Alarmanlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Batronix ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.batronix.com&lt;br /&gt;
* Gute Auswahl an Messgeräten (Oszis, Multis, Logik-/Spektrumanalyzer, Thermometer), aber auch Lötequipment und Labornetzteile&lt;br /&gt;
* Premium-Distributor für Rigol und Owon, d.h. bevorzugte Belieferung bei Engpässen gegenüber anderen Händlern&lt;br /&gt;
* Bausätze, Programmieradapter für Microcontroller-Applikationen&lt;br /&gt;
* Liefert auch an Privat&lt;br /&gt;
* Versand per DHL&lt;br /&gt;
* Bezahlung via Rechnung (unter Vorbehalt und nicht bei abweichender Lieferadresse), Paypal, Nachnahme, Kreditkarte oder Vorkasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BAZ Spezialantennen ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.spezialantennen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Antennen für Amateurfunk, ISM, WLAN usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bed - elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.bed-elektronik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Restposten aktive und passive Bauelemente&lt;br /&gt;
* sehr günstige Preise&lt;br /&gt;
* alles ab Lager lieferbar&lt;br /&gt;
* Versand an Privat&lt;br /&gt;
* ab 60 EUR versandkostenfrei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bfi-Optilas ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.bfioptilas.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kein Onlineshop&lt;br /&gt;
* spezialisierter Distributor für Hochfrequenzhalbleiter und Optik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BG-Electronics.de ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.bg-electronics.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Online Shop für aktive und passive elektronische Bauelememte&lt;br /&gt;
* günstige Preise&lt;br /&gt;
* alle Artikel ab Lager lieferbar, daher kurze Wartezeiten&lt;br /&gt;
* weltweiter Versand&lt;br /&gt;
* zahlreiche Mengenrabatte&lt;br /&gt;
* viele Ersatzteile aus dem Audio-, CarHiFi und TV-Bereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== B &amp;amp; M electronics ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.bmelectronics.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bauteile, Platinen und Baugruppen für Amateurfunk&lt;br /&gt;
Seite nicht erreichbar am 22.7.2012 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Box73 ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.box73.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Onlineshop des Funkamateur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bauteile, Bausätze, Literatur aus dem Amateurfunkbereich&lt;br /&gt;
* Preise sind O.K.&lt;br /&gt;
* Bestellungen werden nur Di und Do bearbeitet&lt;br /&gt;
* Ab 50 EUR bei Bankeinzug portofrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Boxtec AG ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.boxtec.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Onlineshop für Robotik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bauteile, Bausätze aus dem Bereich Robotik&lt;br /&gt;
* Preise sind O.K. ( Ausfuhr und Zoll beachten )&lt;br /&gt;
* Grosse Auswahl und Lieferfähigkeit&lt;br /&gt;
* Bestellungen können vor Ort abgeholt werden (in der Schweiz)oder zugesandt werden&lt;br /&gt;
* Wiki Seite dazu mit viel Info z.B. PIC und I2C Bus&lt;br /&gt;
* Online Hilfe möglich&lt;br /&gt;
* viele Info zu einzelnen Bauteilen&lt;br /&gt;
* eigenes Forum&lt;br /&gt;
* Regelmässig Treffen vor Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürklin OHG ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.buerklin.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* große Auswahl, hohe Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
* sehr schneller Versand&lt;br /&gt;
* Ladengeschäft in Oberhaching (südlicher Landkreis München)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CBoden ===&lt;br /&gt;
* Homepage: http://shop.cboden.de/Bauelemente/&lt;br /&gt;
* Sehr wenige Bauteile, dafür oft günstiger als andere Versender&lt;br /&gt;
* Versandkosten in D: 2,50 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CBsoft, s.r.o. (ltd.) ===&lt;br /&gt;
*Homepage: http://www.jjtubes.eu/&lt;br /&gt;
* Firma in der Slowakei&lt;br /&gt;
* Verkauft Röhren der Firma JJ&lt;br /&gt;
* englischsprachig&lt;br /&gt;
* Zahlungsmöglichkeiten in € mit Paypal und Kreditkarte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== chiptrade.com ===&lt;br /&gt;
siehe [[#SE Spezial-Electronic AG|SE Spezial-Electronic AG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ConeleK Electronic ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.conelek.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehr kleines Bauteileangebot (Röhren, Röhrensockel)&lt;br /&gt;
* Elektronik-Laborbedarf, insbesondere Nachfüllpackungen mit Steckbrett-Drahtbrücken&lt;br /&gt;
* Werkzeug für Elektronik&lt;br /&gt;
* Stromversorgungen&lt;br /&gt;
* Versand an Privat&lt;br /&gt;
* Versandkosten bis 25kg, Vorkasse 5,90€ (Stand 04/2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Conrad ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.conrad.de und http://www.business.conrad.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* großes Angebot (für Bauteile den &amp;quot;Business&amp;quot;-Katalog beachten, der Hauptkatalog ist dahingehend etwas &amp;quot;dünn&amp;quot;) (Anm.: Bauteile, die nur im Business-Katalog aufgeführt sind, sind in Ladengeschäften nur über Sonderbestellung zu bekommen, d.h. dort in aller Regel nicht vorrätig.)&lt;br /&gt;
* Positiv: Wirklich jedes Bauteil kann einzeln gekauft werden und wird nicht in dämlichen Verpackungseinheiten verkauft, so wie es bei den meisten anderen Elektronik-Lieferanten der Fall ist. Dies ist vor Allem für den Prototypenbau sehr hilfreich.&lt;br /&gt;
* relativ teuer jedoch bis zu 10% Rabatt für Schulen (bei genügend Umsatz)&lt;br /&gt;
* 21 Ladengeschäfte in Deutschland, sechs in Österreich (Megastores)&lt;br /&gt;
* positiv: Bei Business-Kunden wird der Rechnungsbetrag erst nach 14 Tagen abgebucht.&lt;br /&gt;
* haben einen (teuren) 24 Std. Lieferservice für Notfälle - Conrad garantiert aber nicht 100%ig für die Einhaltung der 24 Stunden. Bei Nichteinhaltung gibt es kein Geld zurück.&lt;br /&gt;
* Verfügbarkeit in Filialen kann Online überprüft werden.&lt;br /&gt;
* Verfügbarkeit in Filialen kann über zentale Rufnummer erfragt werden. Abholung bestellter Ware in Filialen möglich, aber trotzdem gleiche Versandkosten.&lt;br /&gt;
* Eigenmarken: u.a. Voltcraft, Renkforce&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Vorerst Auskommentiert - Subjektiv/Einzelerfahrung, veraltete Informationen (Filialen)&lt;br /&gt;
* Mit jeder Bestellung erhält man zusätzlich Werbung von unseriösen Firmen, wo Gewinne versprochen werden und man sich in Wirklichkeit für irgendwelche Abos verpflichtet. Wenn man bei Conrad anruft und sie zur Rede stellt, erhält man die Antwort, dass diese Werbung anscheinend aus Versehen hineingerutscht ist. So ein Zufall.&lt;br /&gt;
* sehr kulant bei Umtäuschen&lt;br /&gt;
* versuchen bei Rückgaben einen Teil oder den gesamten Betrag einzubehalten (schon mehrfach vorgekommen)&lt;br /&gt;
* Schlampig verpackte Artikel. ICs sind nicht Antistatik-Konform verpackt.&lt;br /&gt;
* Die Filiale München / Tal hat keine Telefonnummer mehr in den Verzeichnissen, anscheinend sind Kundenanfragen dort zu &amp;quot;lästig&amp;quot;. (Kommentar: andere Filialen auch nicht, wird nur noch über eine Sammelnummer über ein Callcenter abgewickelt. Die Ladenbestellung wird dann vom Callcenter per eMail an die Filiale weitergeleitet.)&lt;br /&gt;
* die Ladengeschäfte haben nicht das gesamte Programm vor Ort, man kann jedoch in den Geschäften anrufen und die Verfügbarkeit anfragen, evtl. sogar Teile für ein paar Stunden &amp;quot;zurücklegen lassen&amp;quot; (von Geschäft zu Geschäft verschieden).&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== csd-electronics ===&lt;br /&gt;
Homepage: [http://www.csd-electronics.de/?pk_campaign=micro_sender csd-electronics.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* schnelle Lieferung, bei Lagerware am selben Tag ohne Aufpreis. Auf Wunsch Teillieferung.&lt;br /&gt;
* ATMEL, ICs, Passive und Mechanische Bauteile, Platinen- und Lötzubehör, u.a.&lt;br /&gt;
* ca. 6000 Bauteile lagernd&lt;br /&gt;
* günstig&lt;br /&gt;
* Mengenrabatte für fast jedes Produkt&lt;br /&gt;
* Lieferung auch an Privat&lt;br /&gt;
* Versand innerhalb Deutschlands: &lt;br /&gt;
* DHL: 4,50 EUR (ab 60 EUR versandkostenfrei)&lt;br /&gt;
* DPD: ab 5,50 EUR&lt;br /&gt;
* Versand EU-weit ab 6,95 EUR&lt;br /&gt;
* kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* Bauelemente, die nicht im Shop angeboten werden, können auf Anfrage beschafft werden.&lt;br /&gt;
* Zahlung per Vorkasse (3% Skonto), PayPal, Nachnahme, Kreditkarte. 1 EUR Aufschlag bei PayPal-Zahlung&lt;br /&gt;
* Zahlung per Rechnung, Bankeinzug nur für Stammkunden (ab 4 bis 5 Bestellung), Für Institute/Firmen direkt auf Rechnung möglich&lt;br /&gt;
* Abholung von Ware in Bonn-Dransdorf möglich&lt;br /&gt;
* Neuer Shop seit 17.08.2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== dad24 ===&lt;br /&gt;
Homepage, Shop: http://dad24.eu&lt;br /&gt;
E-Bay Shop:     http://stores.ebay.de/Shop-dad24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unterschiedliche Preise in den beiden Shops&lt;br /&gt;
* Kleiner, nicht sonderlich schöner Onlineshop (dad24.eu)&lt;br /&gt;
* Kleines Angebot. Lupenleuchten, Lötstationen, Labornetzgeräte, Messgeräte, etc. aus dem unteren Preissegment&lt;br /&gt;
* Jede Woche eine neue &amp;quot;Kategorie der Woche&amp;quot; auf dad24.eu. Produkte aus der Kategorie werden erst im Warenkorb mit einem Rabatt angezeigt, der auch gewährt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Darisus ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.darisus.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* kompetente Beratung&lt;br /&gt;
* liefert sehr zuverlässig, in Notfällen auch Express&lt;br /&gt;
* Versand innerhalb Deutschlands ab 4,50 EUR&lt;br /&gt;
* Hat auch eine gute Auswahl an CPLDs und einige FPGAs diverser Hersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digi-Key ===&lt;br /&gt;
(tlw.) deutsche Homepage: http://de.digikey.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* optisch nicht besonders ansprechende, aber durchaus sehr funktionelle Website&lt;br /&gt;
* beheimatet in den USA, ein Logistikbüro gibt es in den Niederlanden&lt;br /&gt;
* kostenloser Versand ab 65&amp;amp;#8364;, darunter 18&amp;amp;#8364; Versandkosten&lt;br /&gt;
* macht merkwürdige Plausibilitäts-Checks: wenn man privat über ihrem Dollar Limit (z.B. 400 Dollar bestellt) kommt sofort die Rückfrage nach Firmenname und Firmenadresse&lt;br /&gt;
* Rückfragen nach dem Verwendungszweck kommen ebenfalls schon bei der Bestellung bei bestimmten Bauteilen die der Exportkontrolle unterliegen&lt;br /&gt;
* Versand direkt aus den USA, dafür sehr flott mit UPS Express (in rund zwei bis drei Tagen da)&lt;br /&gt;
* riesiges Angebot, gewissermaßen ein Distributor der auch Kleinmengen an Privatpersonen liefert, entscheidend ist, dass der Hersteller des Produkts geführt wird&lt;br /&gt;
* kein anderer Anbieter, bietet so viele verschiedene passive Bauteile in kleinen Stückzahlen, z.&amp;amp;nbsp;B. SMD Widerstände in Bauform 01005 bis 2512 meist in verschiedenen Toleranzklassen und von verschiedenen Herstellern&lt;br /&gt;
* alle Bauteile mit Herstellerangabe, Digikey kauft ausschließlich direkt vom Hersteller&lt;br /&gt;
* Preise sind auf der deutschen Website in Euro inklusive etwaigem Zoll angegeben, allerdings ohne Mehrwertsteuer, die korrekt abgerechnet wird (d.h. man zahlt bei Versand nach Österreich 20% Mwst., nach Deutschland m.W.n. 19%)&lt;br /&gt;
* Meistens deutlich teurer als Reichelt, doch häufig die beste Anlaufstelle für Privatkunden wenn es um Spezialbauteile geht, und der Hersteller sich im Programm von Digikey befindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Display3000 ===&lt;br /&gt;
Shop: http://shop.display3000.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kleiner Shop&lt;br /&gt;
* Spezialisiert auf Mikrocontroller-Komplettlösungen mit Farb TFTs&lt;br /&gt;
* Individualisierbare Controller-Module&lt;br /&gt;
* Entwickeln und Produzieren auch im Kundenauftrag&lt;br /&gt;
* Eigene Folientastaturen für Bopla Gehäuse&lt;br /&gt;
* Günstige Rigol-Geräte (sind nicht alle im Shop gelistet, per Mail anfragen)&lt;br /&gt;
* Vorauskasse, Paypal, Amazon Payment, Rechnung (große Firmen, Stammkunden)&lt;br /&gt;
* Mindestbestellwert 25 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Display Electronics ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.distel.co.uk (Zurzeit nicht erreichbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In England&lt;br /&gt;
* Webseite = Augenkrebs &lt;br /&gt;
* Online-Shop versteckt hinter dem Search-Button auf der Homepage&lt;br /&gt;
* Restposten aller Art&lt;br /&gt;
* Mindestbestellwert 10 GBP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eckstein-Shop ===&lt;br /&gt;
Homepage: https://eckstein-shop.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
*Onlineshop aus Clausthal-Zellerfeld (Harz)&lt;br /&gt;
*alles zu den Themen Raspbarry Pi, Arduino, Makeblock &lt;br /&gt;
*und dazugehörige Elektronik Bauteile (Bildschirme, Motoren, Sensoren, usw.)&lt;br /&gt;
*Versand mit DHL für Kleinkram € 1,99 bzw. größere Sachen € 3,49&lt;br /&gt;
*Generell Versandkostenfrei ab € 50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== eeTec.ch ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://eetec.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
*Onlineshop aus der Schweiz&lt;br /&gt;
*Elektronik Bauteile, Bausätze, Breakouts, Sensoren, Programer, LED, Robotik, Modellbau, Ardupilot/Arducopter und DIY Zubehör&lt;br /&gt;
*Arduino (kompatible) Shields und Boards&lt;br /&gt;
*Gratis Versand am Folgetag (in der Schweiz) bei vielen Produkten (alles unter 2cm)&lt;br /&gt;
*Generell Versandkostenfrei ab 100 CHF (CH)&lt;br /&gt;
*Versand in in die EU ab 1 Euro für (auf Anfrage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== endasmedia Shop ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://endasmedia.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schweizer Standort! Versendet für 1-3 Euro Europaweit!&lt;br /&gt;
* kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* Bauelemente (&#039;&#039;&#039;STM32&#039;&#039;&#039;, AVR, LCD, Kleinteile) und Bausätze sehr günstig&lt;br /&gt;
* Eigenentwickelte Bausätze &lt;br /&gt;
* AVR-ISP-Stick (USBASP)&lt;br /&gt;
* Restposten aller Art&lt;br /&gt;
* Vorauskasse, Paypal&lt;br /&gt;
* Dieser Shop wird von einem Forenmitglied (hedie) betrieben!&lt;br /&gt;
* Verkauf auch an Privat/Bastler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== eHaJo ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.eHaJo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* Bauelemente (AVR, LCD, Kleinteile) und Bausätze sehr günstig&lt;br /&gt;
* eigenentwickelte Bausätze &lt;br /&gt;
* Lötübungen für SMD&lt;br /&gt;
* AVR-ISP-Stick&lt;br /&gt;
* Vorauskasse, Paypal, Sofortüberweisung, Rechnung ab 2. Bestellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EIBTron.com ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.eibtron.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Riesige Auswahl an Produkten (~300000)&lt;br /&gt;
* SMD-Bauteile bis 0402!&lt;br /&gt;
* auch spezielle Sachen wie Xilinx-Configuration PROMs, AD9740-DACs oder SMD-Quarze (z.B. Abracon ABM7) im Angebot&lt;br /&gt;
* Alternative zum HBE-Shop für Privatanwender&lt;br /&gt;
* Versand direkt durch RS&lt;br /&gt;
* zuverlässiger und freundlicher Support&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisch-Kafka-Electronic ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.eisch-electronic.de&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Hochfrequenz Bausätze und Bauteile für Amateurfunk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EleConT ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.elecont.de/shop/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Carrierboards für gebräuchliche AVR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Electropuces ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://perso.wanadoo.fr/electropuces/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrauchte Messgeräte aus Nantes, Frankreich  (teilweise engl. Menü)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Electronic Search ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.electronic-search.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Keine Mindestbestellmenge&lt;br /&gt;
* Verkauf auch an Privat/Bastler&lt;br /&gt;
* Fast alle Preise im Online-Shop nur &amp;quot;auf Anfrage&amp;quot;, und nicht im Shop angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== electronicpool Rheinstetten ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.electronicpool.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* abgekündigte oder schwer beschaffbare elektronische Bauteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektroland24===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.elektroland24.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Großes Sortiment im Bereich Schalter &amp;amp; Steckdosen/Haustechnik/Elektoinstallation&lt;br /&gt;
* Verkauf an Endverbraucher&lt;br /&gt;
* kurze Lieferzeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektronik-Kompendium ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.elektronik-kompendium.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bausätze diverser Schaltungen (mit Anleitung und Funktionsbeschreibung)&lt;br /&gt;
* erspart lästiges Suchen in anderen Shops&lt;br /&gt;
* kurze Lieferzeiten&lt;br /&gt;
* günstiger Versand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ElrePo ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.elrepo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Relativ großes Sortiment an Bauteilen&lt;br /&gt;
*Günstige Sortimente und Recycling Bauteile&lt;br /&gt;
*Versandkosten ab 90ct !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elk Tronic ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.elk-tronic.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* kleines Lieferprogramm Adapterplatinen (SMD -&amp;gt; 2,54mm-Raster) und Programmieradapter&lt;br /&gt;
* günstige Preise und Versandspesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elko-Verkauf ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.elko-verkauf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nur Low-ESR-Elkos&lt;br /&gt;
* Elko-Sets für ein Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ellmitron ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ellmitron.de/&lt;br /&gt;
Katalog: http://www.ellmitron.de/katalog.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lehrmittel, Kleinbausätze vor allem für Schüler, Experimentierkästen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elpro ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.elpro.org/shop/shop.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehr gute Preise, nachsehen lohnt sich!&lt;br /&gt;
* Kein Mindestbestellwert, aber höhere Versandkosten für kleine Bestellungen. (Stand April 2013):&lt;br /&gt;
* Ab €200: Versandkostenfrei&lt;br /&gt;
* Große Auswahl an Mikrocontrollern, z.B. [[STM32]] und [[LPC1xxx]]&lt;br /&gt;
* Sehr große Auswahl an Schaltnetzteilen von Meanwell (geschlossen, offen, auf PCB lötbar, DIN-Schiene)&lt;br /&gt;
* Shopsoftware gewöhnungsbedürftig, jedoch sinnvolle Untergliederung. Braucht JavaScript&lt;br /&gt;
* Keine AGBs online. Da Preisangaben ohne MwSt. richtet sich das Angebot vermutlich nicht an Endverbraucher (werden aber beliefert)&lt;br /&gt;
* Sehr schnelle Lieferung, Bearbeitungszeit (bis Warenausgang) oft nur 2-3 Tage.&lt;br /&gt;
* Versand bisher mit DHL&lt;br /&gt;
* gute bis sehr gute Verpackung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eltrix ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://eltrix.de/Starteltrix.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Verbrauchsmaterial, Tipps und Tricks fürs Leiterplattenherstellen und Löten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== elteile.de ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://elteile.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* Versandkosten ab 2,00€&lt;br /&gt;
* Versandkostenfrei ab 45 €&lt;br /&gt;
* PayPal und Vorkasse&lt;br /&gt;
* auch Lieferung an Privat&lt;br /&gt;
* Widerstände, Kondensatoren, IC&#039;s, Dioden, Z-Dioden, Transistoren usw.&lt;br /&gt;
* auch Bauteile auf Anfrage.&lt;br /&gt;
* fast alle Artikel ab Lager in Deutschland lieferbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== eltradec.eu (Robert Matyschok Electronics Trade &amp;amp; Consulting) ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.eltradec.eu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* auch Lieferung an Privat&lt;br /&gt;
* Mindestbestellwert 15€, versicherter Versand ab 5€, versandkostenfrei ab 50€&lt;br /&gt;
* nach Vereinbarung auch Abholung in Karlsruhe möglich&lt;br /&gt;
* kein Warten, verkauft wird grundsätzlich nur eigene Lagerware&lt;br /&gt;
* Aktive, Passive, Elektromechanik, kein Werkzeug, keine Meßgeräte&lt;br /&gt;
* Schwerpunkte: analoge Fernsehtechnik (u.a. Zeilentrafos, viele TDAs), uC/uP, PLD (Xilinx, Altera, Lattice), HF-ICs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ELV ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.elv.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nicht sehr große Auswahl an Einzelteilen&lt;br /&gt;
* riesiges Angebot an Zubehör für Hobbyisten&lt;br /&gt;
* viele z.T. pfiffige Eigenentwicklungen, Bausätze (auch zum Download auf der Website verfügbar)&lt;br /&gt;
* sonst Sortiment ähnlich Conrad, nicht billig&lt;br /&gt;
* im Allgemeinen nicht billig, merkwürdigerweise sind manche Artikel aber die günstigsten auf dem Markt&lt;br /&gt;
* mühsamer Onlinekatalog&lt;br /&gt;
* Immer mal wieder Fehllieferungen und Wartezeiten (zumindest in die Schweiz). Service erreichte in 3 Fällen nicht das inserierte Niveau.&lt;br /&gt;
* Versandkosten innerhalb Deutschland 4,5&amp;amp;#8364;, ab 150&amp;amp;#8364; Bestellwert versandkostenfrei&lt;br /&gt;
* nicht abwählbare Versandversicherung, die 0,85% des Bestellwertes kostet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Embedded Tools &amp;amp; Gadgets ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.embedded-tools.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schweizer Shop&lt;br /&gt;
* schnelle Lieferung, bei Lagerware am selben Tag ohne Aufpreis. Auf Wunsch Teillieferung.&lt;br /&gt;
* Viele Arduino und Eval-Boards&lt;br /&gt;
* ATMEL, ICs, Passive und Mechanische Bauteile, Platinen- und Lötzubehör, u.a.&lt;br /&gt;
* ca. 5000 Bauteile lagernd&lt;br /&gt;
* günstig&lt;br /&gt;
* Mengenrabatte für fast jedes Produkt&lt;br /&gt;
* Versand innerhalb der Schweiz: 7,60 CHF&lt;br /&gt;
* EU-weiter Versand&lt;br /&gt;
* kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* Bauelemente, die nicht im Shop angeboten werden, können auf Anfrage beschafft werden.&lt;br /&gt;
* Zahlung per Rechnung nur für Stammkunden (ab 4 bis 5 Bestellung), Für Institute/Firmen direkt auf Rechnung möglich&lt;br /&gt;
* Abholung von Ware Aarau/Schweiz nach Vereinbarung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ETT - Electronic Toys Trading  ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ett-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Großhandel nur für Gewerbekunden, aber hat einen Zweitshop [[Elektronikversender#Atzert Technik-Discounter|Atzert Technik-Discounter]] (früher EFB-Electronic Versand, davor Megakick Electronic-Stores) für Endkunden.&lt;br /&gt;
* Ladengeschäft in Braunschweig für jedermann. Weitere Atzert Ladengeschäfte in Bielefeld, Bremen, Hamburg und Berlin.&lt;br /&gt;
* Eigentümer der Marken McCHECK®, McPower®, McVoice® und anderer, unter denen ETT importierte Messgeräte, Labornetzteile, usw. an Großkunden und Händler vertreibt. Diese sind unter oben genannten Marken dann in vielen Shops anderer Firmen für Endkunden zu finden, nicht nur bei Atzert. Preisvergleiche lohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ettinger GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ettinger.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liefert per Nachnahme oder gegen Vorauskasse auch an Privatkunden.&lt;br /&gt;
* Mechanische Komponenten (Gehäuse, Abstandshalter, Drehknöpfe, usw.)&lt;br /&gt;
* LEDs&lt;br /&gt;
* Gewöhnungsbedürftiger Online-Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EXP-TECH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.exp-tech.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* liefert an privat&lt;br /&gt;
* vielfältiges Sortiment von vielen verschiedenen Händlern (Adafruit, Sparkfun, Arduino, Olimex, Embest, SeedStudio, CooCox,  Digi, BeagleBone, IteadStudio, RaspberryPI, SecretLabs, CookingHacks,  Axiris.pe, OpenPicus, RobotElectronics, RobotBase, AttenInstruments,  Dagu, RF-Explorer, TexasInstruments, DangerousPrototypes...)&lt;br /&gt;
* Lieferung per DHL&lt;br /&gt;
* Zahlungsmöglichkeiten: Überweisung (Vorkasse), PayPal, Visa, MasterCard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farnell ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://de.farnell.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* liefert nur an gewerbliche Abnehmer, Ausnahme sind Studenten und HTL-Schüler (Österreich, Farnell.at). Nachweis wird verlangt (Gewerbeschein oder Immatrikulation), Prüfung kann einige Tage dauern&lt;br /&gt;
* Lieferungen an Privat:&lt;br /&gt;
:* Schweiz: Farnell Schweiz beliefert auch Privatkunden.&lt;br /&gt;
:* Deutschland: Über den Reseller [[#HBE_-_Heinz_B.C3.BCchner_Elektronik.2C_Messtechnik.2C_med._Elektronik_e.K.|HBE]] kann man Produkte aus dem Farnell-Sortiment zu bestellen.&lt;br /&gt;
:* Österreich: [[#Technik-Welt / Industrieshop.at|Technik-Welt / Industrieshop.at]]&lt;br /&gt;
* große Auswahl&lt;br /&gt;
* &amp;lt;s&amp;gt;12% Rabatt für Studenten und Lehreinrichtungen&amp;lt;/s&amp;gt; Laut Kundenservice seit Dezember 2013 keine Rabatte mehr für bestimmte Kundengruppen!&lt;br /&gt;
* sehr schneller Versand, Ware ist in 99% aller Fälle am nächsten Tag da (UPS), fehlende Positionen werden relativ rasch versandkostenfrei nachgeliefert&lt;br /&gt;
* Versandkosten: Bestellung bis 54,99&amp;amp;#8364;: 5,95&amp;amp;#8364;; ab 55,00&amp;amp;#8364; versandkostenfrei&lt;br /&gt;
* hat nach eigenen Aussagen umfangreichstes Sortiment an RoHS-konformen Bauteilen mit Suchfunktion im WWW&lt;br /&gt;
* leistungsfähige parametrische Suchfunktion / teils aber völlig nutzlos, da den Artikeln massenweise Tags fehlen, weswegen die Suchergebnisse unnötig eingeschränkt werden&lt;br /&gt;
* Datenblätter für die meisten Bauteile online&lt;br /&gt;
* Internetpräsenz fällt nachts oft aus (Hinweis auf angebliche geplante Wartungsarbeiten)&lt;br /&gt;
* Sortierfunktion wird bei der Suche ständig zurückgesetzt, im Warenkorb ist überhaupt keine sinnvolle Sortierung möglich&lt;br /&gt;
* Eigenwillige Preispolitik: Einiges sehr günstig, Anderes total überteuert&lt;br /&gt;
* Accounts werden bei Inaktivität ohne Nachfrage deaktiviert/gelöscht, kein Login und keine Neuanlage über die Webseite möglich, Freischaltung via Support erfordert erneuten Nachweis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fibra-Brandt Zweibrücken ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.fibra-brandt.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* lagert tausende veraltete und schwer zu findende elektronische Bauteile&lt;br /&gt;
* Halbleiter, IC&#039;s, Transistoren, Spulen und Kondensatoren.&lt;br /&gt;
* Sonderbeschaffung von abgekündigten Halbleitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fischer DK2FD ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.dk2fd.de für Amateurfunkprodukte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Baugruppen für Hochfrequenzmesstechnik und Amateurfunk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fuchs Shop ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.fuchs-shop.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1-Wire- und iButton-Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funkamateur Online-Shop ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Elektronikversender#Box73]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Futurelec ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.futurlec.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* günstiger Versender aus Übersee&lt;br /&gt;
* viele Stamp-Boards&lt;br /&gt;
* LED Matrix-Module&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Future Electronics ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://de.futureelectronics.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* große Auswahl an Teilen&lt;br /&gt;
* Versand auch an Privatpersonen&lt;br /&gt;
* Preisangaben ohne MwSt.&lt;br /&gt;
* Zahlung nur mit Kreditkarte&lt;br /&gt;
* Versandkosten 7,14€ (Brutto)&lt;br /&gt;
* Versand aus den USA mit FedEx, Lieferzeit meist unter 5AT&lt;br /&gt;
* Verzollung usw. wird von FutureElectronics gemacht, keine Nachzahlungen etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geist Electronic-Versand GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.geist-electronic.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liefern Bauteile für Elektor-Projekte&lt;br /&gt;
* D-78054 Villingen-Schwenningen&lt;br /&gt;
* Versandkosten: 5.40€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gie-Tec ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.gie-tec.de/index.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teile des früheren proMa systro Angebots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== guloshop.de ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://guloshop.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* kleiner Shop, konzentriert sich auf Standard-AVRs im DIP-Gehäuse, ist dabei aber meist der billigste Versender in Deutschland&lt;br /&gt;
* ATtiny, ATmega, Breakout-Boards, Programmer, Adapterkabel, IC-Fassungen&lt;br /&gt;
* AVR mit geflashtem Arduino-Bootloader&lt;br /&gt;
* äußerst niedrige Preise&lt;br /&gt;
* liefert schnell und zuverlässig, jedoch nur gegen Vorkasse&lt;br /&gt;
* kein Mindestbestellwert, Versandkosten für kleine Bestellungen: 2,40 EUR, darüber 4,40 EUR&lt;br /&gt;
* ansässig in 90489 Nürnberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H-Tronic ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.h-tronic.eu/index.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Online-Shop einer Entwicklungsfirma, in dem neben Baugruppen und Geräten auch einige Bauelemente und Elektronikzubehör angeboten werden&lt;br /&gt;
* kleines Angebot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hallmanns Elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.hallmanns.com &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adresse: Bruno Hallmanns, Weierstraße 41, 52349 Düren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektronikhändler mit Ladenlokal und Versand&lt;br /&gt;
* Ladentypisches Sortiment (Bauteile, Geräte, PC, Funk, Hifi...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hari Seligenstadt ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.hari-ham.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bausätze, Ringkerne, Geräte für Amateurfunk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HBE - Heinz Büchner Elektronik, Messtechnik, med. Elektronik e.K. ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.hbe-shop.de/katalog/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bezeichnet sich als &#039;&#039;[[#Farnell|Farnell]] Fachhändler&#039;&#039;, bei dem nichtgewerbliche Kunden aus dem Farnell-Sortiment bestellen können.&lt;br /&gt;
* Im Shop ist es relativ kompliziert das gewünschte Bauteil im riesigen Farnell Sortiment zu finden. Tipp: Die wesentlich bessere Suche direkt bei [[#Farnell|Farnell]] nutzen und dann bei HBE nach der Bestellnummer suchen. &lt;br /&gt;
* Preise für Farnell-Produkte normalerweise Farnell Netto-Preis + MwSt.&lt;br /&gt;
* Mindestbestellwert 30,- €, Mindermengenzuschlag 5,- € (Stand 03/2014)&lt;br /&gt;
* Versandkosten 5,65 €, ab 90,- € versandkostenfrei (Stand 03/2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://hbe-shop.de/ Die Heinz Büchner Elektronik hat leider mit Wirkung 27.06.2017 den Geschäftsbetrieb eingestellt. (Stand 29.06.2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HeComps ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.hecomps.de&lt;br /&gt;
* Module und Shields zum Anschluss an Arduino, AVR etc.&lt;br /&gt;
* Viele Sachen aus dem &amp;quot;China SUPER Bauteile-Schnäppchen&amp;quot; Thread&lt;br /&gt;
* 2-5 Arbeitstage für Waren ab Lager&lt;br /&gt;
* Porto + Verpackung ab Euro 2,95&lt;br /&gt;
* Kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heho-Elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.heho-elektronik.de&lt;br /&gt;
* Halbleiter / Bauteile, Sortimente, Handy - Akkus, VELLEMAN - Bausätze&lt;br /&gt;
* Aktuelles Angebot, Ladegeräte / Akkuladegeräte, Blei - Akkus&lt;br /&gt;
* Spannungswandler, Audio / Video / USB - Kabel, Netzwerk - Kabel&lt;br /&gt;
* 1-2 Arbeitstage für Waren ab Lager&lt;br /&gt;
* Porto + Verpackung pauschal Euro 4,50&lt;br /&gt;
* Mindestbestellwert von &amp;amp;#8364; 10,00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HKW-Elektronik GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.hkw-shop.de/&lt;br /&gt;
* DCF77 Empfangstechnik und Messtechnik&lt;br /&gt;
* Antennen, Decoderplatinen&lt;br /&gt;
* Shop aktuell teils fehlerhaft (Bestand angeblich 0, Bestellung kam aber sofort an)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Home-Electronic24 ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.home-electronic24.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HW-Electronics ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.hw-electronics.de &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage EU: http://hw-electronics.eu/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tauch- und Sprühätzanlagen&lt;br /&gt;
* Entwicklungsgeräte&lt;br /&gt;
* Belichtungsgeräte, Materialsätze zum Selbstbau von Belichtungsgeräten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ID-Elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.id-elektronik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amateurfunk-Baugruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IT-WNS ===&lt;br /&gt;
Homepage: https://www.it-wns.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Bauteile, Platinen, Bausätze&amp;quot; insbesondere mit ATMEGA Mikrocontrollern&lt;br /&gt;
* Viele aktive, passive und mechanische Bauelemente&lt;br /&gt;
* Bausätze zu Projekten aus dem Forum&lt;br /&gt;
* ESP8266 Module, SD-Slots, RFID, Bluetooth-Module, AVR Mikrocontroller, USB uvam.&lt;br /&gt;
* Bauelemente, die nicht im Shop angeboten werden, können auf Anfrage (Kontaktformular) oft beschafft werden &lt;br /&gt;
* Günstige Preise und Versandkosten ab 3,95EUR, kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* Schneller Versand, sofern die Artikel auf Lager sind, versandkostenfreie Nachlieferung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Just Honest ===&lt;br /&gt;
Homepage: https://www.just-honest.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kleines Sortiment von Bauteilen&lt;br /&gt;
* günstiger Versand (ab 1,90 €)&lt;br /&gt;
* günstige ZIF-Sockel&lt;br /&gt;
* ATTiny Mikrocontroller zum günstigen Preis, auch mit Arduino Bootloader und DIP-Sockel &lt;br /&gt;
* auch bei Amazon mit Prime Versand vertreten (etwas teurer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kabelscheune ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.kabelscheune.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Direktversand von Elektromaterial und Multimediaprodukten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kessler ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.kessler-electronic.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* im Preis-Leistungsverhältnis mit Reichelt zu vergleichen (sprich: günstig)&lt;br /&gt;
* Sortiment kleiner als Reichelt und mit gewissen Abweichungen (z. B. andere FPGA und RAMs)&lt;br /&gt;
* oft lange Lieferzeiten&lt;br /&gt;
* Versandkosten innerhalb Deutschlands 4€ (Brief), 5€ (DHL-Paket), 10€ (DHL-Express-Paket)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klein-Electronic ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.klein-electronic.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Baugruppen zur Video- und 2,4GHz-Sendetechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konni-Antennen ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.konni-antennen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Antennen für TV, Amateurfunk&lt;br /&gt;
* Zubehör, Einzelteile&lt;br /&gt;
* sehr netter kompetenter Service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LEDSEE Electronics ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ledsee.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LEDs, LCDs, diverses&lt;br /&gt;
* Lieferung direkt aus China, daher sehr günstig und lange Lieferzeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LED Microtechnics LTD ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ledmeile.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;LED Shop und Lampentechnik&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LED-Tech LED-Shop ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.led-tech.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* viele verschiedene LEDs zu sehr guten (meist den günstigsten) Preisen&lt;br /&gt;
* vor allem auf High-Power-LEDs spezialisiert&lt;br /&gt;
* viele verschiedene Treiber für High-Power-LEDs&lt;br /&gt;
* kostenloser Versand&lt;br /&gt;
* haben ein eigenes, sehr umfangreiches Forum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüdeke Elektronic ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.luedeke-elektronic.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* großes Sortiment, bietet unter anderem auch viele selbst entwickelte Bausätze an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LUMITRONIX LEDs-Shop ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.leds.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* alles rund um LEDs (auch Zubehör und Lektüre)&lt;br /&gt;
* neben Standard-LEDs auch SMD- und SuperFlux-LEDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marotronics ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.marotronics.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* liefert an Privat&lt;br /&gt;
* liefert Weltweit (mit Ausnahmen)&lt;br /&gt;
* Elektronic und Robotic Teile, DIY Rasenroboter (Ardumower), Arduino Boards, Sensoren...&lt;br /&gt;
* Lieferung per DHL oder Hermes&lt;br /&gt;
* Zahlungsmöglichkeiten: Überweisung (Vorkasse), PayPal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marsch Elektronik, M. Schlimper ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.marsch-elektronik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Online Shop für aktive und passive Bauelemente&lt;br /&gt;
* Versandkosten ab Euro 1,60&lt;br /&gt;
* kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* bietet auch Einsteigersortimente und Widerstandsortimente (auch SMD)&lt;br /&gt;
* liefert nur innerhalb Deutschlands&lt;br /&gt;
* nicht gelistete Artikel können angefragt werden und werden meist auch beschafft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mauritz Communication &amp;amp; Electronics ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.mauritz.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Online Shop für HF-Stecker und Kabel&lt;br /&gt;
* bietet HF-Stecker/Buchsen und Koaxkabel an&lt;br /&gt;
* große Auswahl, auch exotische Teile&lt;br /&gt;
* Kabelkonfektionierung nach Wunsch&lt;br /&gt;
* vernünftige Preise&lt;br /&gt;
* liefert nach Rücksprache auch weltweit&lt;br /&gt;
* Keine Mindestbestellwert, aber 5 € Aufschlag unter 15 €&lt;br /&gt;
* Versand bis 40 kg pauschal 5,95 € per GLS innerhalb DE&lt;br /&gt;
* schneller Versand&lt;br /&gt;
* Paypal oder Vorkasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mechapro ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.mechapro.de&lt;br /&gt;
* Online Shop für Schrittmotoren und Steuerungen&lt;br /&gt;
* Schrittmotorendstufen als Fertiggeräte oder Bausätze&lt;br /&gt;
* Eigene Entwicklung und Fertigung in Deutschland (außer Motoren)&lt;br /&gt;
* Versandkosten in DE ab 4 EUR&lt;br /&gt;
* liefert EU-weit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikrocontroller.net ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://shop.mikrocontroller.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Starterkits, Development Boards und Zubehör für AVR, AVR32, ARM und MSP430&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mouser ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://de.mouser.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liefert an Privat&lt;br /&gt;
* Zügige Lieferung mit FedEx aus den USA&lt;br /&gt;
* Keine Halbleiter von Linear&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Versand ist kostenfrei bei den meisten Bestellungen über 50 €&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Preise inkl. Zoll aber ohne Einfuhrumsatzsteuer&lt;br /&gt;
* Zahlungsmöglichkeiten: Kreditkarte, PayPal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MS-Elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ms-elektronik.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liefert an Privat&lt;br /&gt;
* Zügige Lieferung&lt;br /&gt;
* Gute Qualität&lt;br /&gt;
* Viel in Richtung Audio&lt;br /&gt;
* Große Auswahl an Elkos -&amp;gt; kleine Preise&lt;br /&gt;
* kein allzu großes Sortiment&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== myAVR Shop ===&lt;br /&gt;
Hompage http://shop.myavr.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kleine Auswahl, aber die angebotene Ware ist sehr preiswert (meist preiswerter als bei Reichelt)&lt;br /&gt;
* Zügige Lieferung (1-2 Werktage)&lt;br /&gt;
* Diverse Zahlungsmöglichkeiten: Rechnung, Vorkasse, Lastschrift, Kreditkarte, PayPal&lt;br /&gt;
* Kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* Sehr günstige Versandkosten ab 1,95 Eur&lt;br /&gt;
* Mengenrabatt ab 10 gleichen Artikeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuhold-Elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.neuhold-elektronik.at &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shop: http://www.neuhold-elektronik.at/catshop/default.php?language=de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* preiswerte Schnäppchen&lt;br /&gt;
* regelmäßig aktualisierte Angebotsliste herunterladbar&lt;br /&gt;
* Ab 60,- EUR versandkostenfrei in Österreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Octamex ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.octamex.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leiterplattenchemie (Entwickler, Ätzmittel, CRC-Sprays)&lt;br /&gt;
* Chemisch Zinn&lt;br /&gt;
* Lötstopp-Laminat, Tentingresist, Bestückungsdruck&lt;br /&gt;
* Bungard Basismaterial in 0,5mm 1,0mm 1,5mm Dicke und 18µm, 35µm, 70µm Kupfer&lt;br /&gt;
* Bungard Alucorex für 19&amp;quot; Frontplatten&lt;br /&gt;
* Bungard Cotherm, Alukernbasismaterial&lt;br /&gt;
* Funkmodule 434MHz, 868MHz, 2.4GHz&lt;br /&gt;
* Löttechnik und Zubehör&lt;br /&gt;
* Gehäuse aller Art&lt;br /&gt;
* Messgeräte und Labornetzteile&lt;br /&gt;
* aktive, passive u. mechanische Bauelemente (Widerstände, Kondensatoren, Transistoren, Logik-ICs etc.)&lt;br /&gt;
* kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* Lieferung auch ins Ausland&lt;br /&gt;
* Versandkosten ab 4,50EUR&lt;br /&gt;
* Liefert nur gegen Vorkasse, ausser für Bestandskunden, die schon häufig bestellt haben&lt;br /&gt;
* Zahlung mit EC-Pay oder Kreditkarte nur gegen Aufschlag (bis zu 5%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Online Batterien ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.online-batterien.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Allerlei günstige Batterien &amp;amp; Akkus vieler Marken&lt;br /&gt;
* z.&amp;amp;nbsp;B. &#039;&#039;&#039;40 Stk.&#039;&#039;&#039; DURACELL PLUS LR6 AA 11,59€ (Jan 2010)&lt;br /&gt;
* Beleuchtungsartikel&lt;br /&gt;
* USV&lt;br /&gt;
* Versand ab 3,90€&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oppermann ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.oppermann-electronic.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Restposten, auch HF Bauteile&lt;br /&gt;
* auch Privatkunden&lt;br /&gt;
* Lieferung nach üblicher Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PCB-Soldering ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage, Online-Shop: http://www.pcb-soldering.co.uk&lt;br /&gt;
eBay: http://www.allendale-stores.co.uk&lt;br /&gt;
Firmen-Homepage: http://www.allendale-elec.co.uk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.aoyue.com/en/products.asp Aoyue] Lötstationen und preiswertes Zubehör (Lötspitzen) für diese. Bei Aoyue-Zubehör bessere Preise (Stand 10/2008) als [[#WilTec_Wildanger_Technik_GmbH|WilTec]]&lt;br /&gt;
* Schnelle Lieferung&lt;br /&gt;
* Dank EU Binnenmarkt nur britische Mehrwertsteuer (VAT), kein Zoll/Einfuhrumsatzsteuer&lt;br /&gt;
* Zwei von drei E-Mails wurden nicht beantwortet&lt;br /&gt;
* Versandart wurde eigenmächtig von &amp;quot;Standard&amp;quot; auf teureres &amp;quot;Signed for&amp;quot; (Einschreiben) geändert&lt;br /&gt;
* Sendet nach Einkauf regelmäßig Spam-Mails.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pollin Electronic ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.pollin.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Restposten aller Art (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;quot;250 g verschiedene ICs&amp;quot; u.dgl.)&lt;br /&gt;
* Produkte teils schnell ausverkauft &lt;br /&gt;
* Qualität schwankend. Man kann gute Schnäppchen machen aber auch reinfallen. Umtausch ist dann aber problemlos.&lt;br /&gt;
* Es wird öfters von sorgloser Verpackung berichtet (empfindliche und schwere Produkte besser nicht zusammen bestellen). Reklamationen bei Beschädigungen werden freundlich behandelt, aber E-Mails werden nicht beantwortet.&lt;br /&gt;
* Warenwirtschaftssystem mängelbehaftet: Bei Telefonbestellung angeblich vorhandene Ware stellt sich bei erfolgter Bestellung als nicht mehr lieferbar heraus, Versandkosten dann also ggf. überproportional hoch.&lt;br /&gt;
* Lieferzeit in der Regel 2-3 Werktage / knappe Woche bei neuer Sonderliste&lt;br /&gt;
* Ladengeschäft in 85104 Pförring (Oberbayern) + jährlicher großer Schnäppchenmarkt vor Ort (mehrtägig, mit Festzelt etc.)&lt;br /&gt;
* Versandkosten innerhalb Deutschlands 4,95€&lt;br /&gt;
* Zahlung per Nachnahme (+2,50 €), Bankeinzug, Vorkasse, &#039;&#039;SOFORT&#039;&#039;-Überweisung oder PayPal&lt;br /&gt;
* Mehrfach jährliche Gutscheine für effektiv VK-freie Lieferung (z.B. an Ostern und Weihnachten), teilweise öffentlich einsehbar (Facebook, Webseite), teils nur für Kunden. Nichtöffentliche Gutscheine per Post/Mail sind nicht übertragbar und werden bei Fremdnutzung nachträglich gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== QRP-project ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.qrpshop.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bausätze vor allem einfache Kurzwellen-Funkgeräte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ramser Elektrotechnik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ramser-elektro.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Günstige Preise&lt;br /&gt;
* Bausätze für Anfänger&lt;br /&gt;
* Versandpauschale 6.95€ in der EU, Versandkostenfrei ab 30€&lt;br /&gt;
* Bezahlung über PayPal,Vorkasse oder Rechnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichelt ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.reichelt.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* relativ große Auswahl, aber nicht viele &amp;quot;brandaktuelle&amp;quot; Bauteile&lt;br /&gt;
* wenn man höflich fragt, liefern sie ganz selten auch Bauteile, die nicht im Katalog stehen zu &amp;quot;normalen&amp;quot; Preisen (vorausgesetzt der Hersteller ist im Sortiment), z.&amp;amp;nbsp;B. Xilinx XC2S50, aber meist erhält man die Antwort, dass der Artikel nicht im Sortiment ist, obwohl auf der Homepage unter Service extra ein Punkt angeführt ist: &amp;quot;Ich benötige einen Artikel, der nicht im Programm ist&amp;quot;&lt;br /&gt;
* reagiert aber teilweise auch auf Anregungen, neue Produkte in das Angebot aufzunehmen; siehe dazu auch den Artikel [[Reichelt-Wishlist]]&lt;br /&gt;
* liefert schnell und vollständig; wenn etwas ausnahmsweise nicht verfügbar ist, dann liefern sie es auf eigene Kosten nach, wenn der Artikel in absehbarer Zeit wieder vorrätig ist (selbst wenn er nur 0,20€ wert ist).&lt;br /&gt;
* lässt einen dennoch manchmal warten, wenn ein Artikel nicht lieferbar ist! Daher bei der Bestellung immer darauf hinweisen, dass man auch eine Teillieferung akzeptiert. (Laut Auskunft dauert das länger, besser nach der Inet-Bestellung anrufen und nicht lieferbare Teile aus der Bestellung streichen lassen)&lt;br /&gt;
* Lieferzeiten normalerweise 2 - 4 Arbeitstage&lt;br /&gt;
* niedrige Preise (aber unbedingt Qualität des Artikel checken)&lt;br /&gt;
* Versandkosten 5,60€ (Deutschland); 6,95€ Österreich; Schweiz 16€; Italien 13,95€ EU 15 - 19€;&lt;br /&gt;
* 10€ Mindestbestellwert für alle Länder&lt;br /&gt;
* auch in die Schweiz sehr guter Service&lt;br /&gt;
* holt sich auch ohne Erlaubnis Bankauskünfte bei großen Bestellungen ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RF Microwave ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.rf-microwave.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausschliesslich HF-Bauelemente&lt;br /&gt;
* riesige Auswahl an Bauteilen für den Mikrowellenbereich&lt;br /&gt;
* Bestellung nur nach Registrierung im Shop&lt;br /&gt;
* Schnelle Lieferung&lt;br /&gt;
* Firmensitz in Italien&lt;br /&gt;
* Shop auf Italienisch oder Englisch; Frau Rota antwortet auch auf Deutsch&lt;br /&gt;
* Mittlerweile „richtiger“ Online-Shop (früher war es nur ein PDF pro Abteilung)&lt;br /&gt;
* Bezahlung über Kreditkarte, PayPal oder Überweisung&lt;br /&gt;
* Auch Sonderwünsche (Zusammenlegung verschiedener Bestellungen zum Sparen von Versandkosten) möglich&lt;br /&gt;
* Vormals http://www.rfmicrowave.it/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RFW Elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.rfw-elektronik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* HF Bauelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ribu ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ribu.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehr guter Elektronikversand in Österreich mit zahlreichen Entwicklungsboards und zahlreichen Elektroniklösungen.&lt;br /&gt;
* Liefert sehr schnell und hat eine ausgezeichnete Beratung. &lt;br /&gt;
* Online-Shop ist sehr übersichtlich und einfach zu bedienen.&lt;br /&gt;
* Lieferstatusanzeige für alle Artikel. Bei Auslaufartikeln ist sogar die noch verfügbare Stückzahl sichbar.&lt;br /&gt;
* Günstige Sonderangebote&lt;br /&gt;
* innerhalb Österreichs 4,90&amp;amp;#8364; Versandkosten, ab 80,- keine Versandkosten&lt;br /&gt;
* ausserhalb Österreichs 13&amp;amp;#8364; Versandkosten, ab 225&amp;amp;#8364; versandkostenfrei&lt;br /&gt;
* liefert auch an Privatkunden&lt;br /&gt;
* Mindestbestellwert innerhalb Österreichs 10&amp;amp;#8364;, ausserhalb 30&amp;amp;#8364;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richardson Electronic ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.richardsonrfpd.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hochfrequenz-Halbleiter, HF-Röhren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Riedl Elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.riedl-electronic.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* großes Angebot v.a. ICs und Trafos&lt;br /&gt;
* recht günstig&lt;br /&gt;
* Rabatt für Schüler/Student&lt;br /&gt;
* Versand nach AT: 3,95€ bis 1kg, ab 100€ frei Haus&lt;br /&gt;
* Versand AT über 1kg sowie Ausland: Nach Aufwand (wird nicht direkt angezeigt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RLX COMPONENTS s.r.o. ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.rlx.sk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Man spricht Deutsch&lt;br /&gt;
* Messgeräte, Mikrocontroller-Boards, Bauelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RM Computertechnik GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.rm-computertechnik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kerngeschäft ist PC-Technik, aber auch großes Sortiment an Kabeln, Litzen und Steckverbindern&lt;br /&gt;
* handelt auch mit einigen Bauelementen, wie LED&#039;s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Robotikhardware===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.robotikhardware.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Microcontroller&lt;br /&gt;
* Entwicklungsboards&lt;br /&gt;
* Sensoren&lt;br /&gt;
* Robotik-Zubehör&lt;br /&gt;
* günstige Angebote für Hobbyelektroniker&lt;br /&gt;
* auch einzelne Platinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Robotik-Teile.de===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.robotik-teile.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Große Auswahl an Elektronik Produkten &lt;br /&gt;
* Microcontroller, Sensoren, Zubehör, u.v.m.&lt;br /&gt;
* Versandkosten betragen immer 4,90 €&lt;br /&gt;
* Zahlbar ber PayPal, Sofortüberweisung, Vorkasse und Nachnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Benno Rößle Elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.roessle-elektronik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Masten, Antennen, Befestigungsmat.,Zubehör, Geräte, Anpassteile, HF-Stecker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sander Elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.sander-electronic.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beliefert auch Privatkunden, Bankeinzug möglich&lt;br /&gt;
* ähnlich Segor ein Berliner Versender&lt;br /&gt;
* Hier findet man manche [[MSP430]], die es sonst nicht in kleinen Stückzahlen gibt&lt;br /&gt;
* Herr Sander ist sehr kompetent und selbst Autor von Fachartikeln&lt;br /&gt;
* selbst abgekündigte Halbleiter können noch beschafft werden&lt;br /&gt;
* Bezahlung auch mit Kreditkarte möglich&lt;br /&gt;
* Versandkosten innerhalb Deutschlands ab 3,35&amp;amp;#8364;, innerhalb Europas ab 6&amp;amp;#8364;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sat-Schneider ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.sat-schneider.de&lt;br /&gt;
* Bauteile, Ersatzteile  Online-Shop&lt;br /&gt;
* Baugruppen zum Empfang des Digitalen Kurzwellenrundfunks DRM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sourcetronic GmbH ===&lt;br /&gt;
Hompage: http://www.sourcetronic.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkäufer von Messtechnik, Antriebstechnik und Solartechnik&lt;br /&gt;
* Produziert auch selbst, z.B. Pumpensteuerungen oder Kalibrierwiderstände&lt;br /&gt;
* Hauptsächlich gewerbliche Kunden, liefert aber auch an Privatkunden&lt;br /&gt;
* Online-Shop mit großem Angebot an Messgeräten, Hochspannungsprüfgeräten, Frequenzumrichtern und Pumpensteuerungen&lt;br /&gt;
* Preise sind ohne Mehrwertsteuer angegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Otto Schubert GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.schubert-gehaeuse.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kein Online-Shop. Bestellungen nur per Telefon, Fax oder E-Mail &lt;br /&gt;
* Weissblechgehäuse, Gerätegehäuse, wetterfeste Gehäuse&lt;br /&gt;
* Drehkondensatoren&lt;br /&gt;
* Sonderanfertigungen&lt;br /&gt;
* ansässig in 90574 Roßtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schramm-Software ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.schramm-software.de/bausatz/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Online-Shop, bietet Elektronik-Bausätze mit Mikrocontrollern&lt;br /&gt;
* Bausätze als Lehrmaterial geeignet, da ausführliches Begleitheft mitgeliefert wird (Aufbauanleitung, Schaltung, Controllerprogramm, Experimente...)&lt;br /&gt;
* bisher nur ein relativ kleines Sortiment, soll ergänzt werden&lt;br /&gt;
* Versandkosten innerhalb Deutschlands 2,50 &amp;amp;#8364;, innerhalb der EU 3,50 &amp;amp;#8364;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schuricht ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.schuricht.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* deutscher Ableger der Distrelec- (Elektronik) und Disdata-Gruppe (Computertechnik)&lt;br /&gt;
* Liefert auch an Privatkunden (getrennte AGBs für gewerbliche und Privatkunden, Lieferung an Privat per Nachnahme: Versandkosten ab 6,54€ plus 4,76€ Nachnahmegebühr).&lt;br /&gt;
**Online Bestellung mit &amp;quot;Privat&amp;quot; als Firmenangabe &lt;br /&gt;
* Papierkatalog über 2000 Seiten, durchgehend farbig, nur für Geschäftskunden erhältlich.&lt;br /&gt;
* Ziemlich teuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schuro Elektronik GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.schuro.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektronische Bauelemente und Bauteile für den Audio- und Lautsprecherbau (Kondensatoren, Spulen u.dgl.)&lt;br /&gt;
* kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* Versandkosten innerhalb Deutschlands gewichtsabhängig ab 5,75&amp;amp;#8364;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Segor-electronics ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.segor.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spezialist für Halbleiter, die ansonsten für nicht-gewerbliche Abnehmer nur schwer erhältlich sind (Preise dahingehend &amp;quot;angemessen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* auch Privatkunden gerne gesehen&lt;br /&gt;
* Ladengeschäft in Berlin&lt;br /&gt;
* kein Mindestbestellwert bei Versand innerhalb der EU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== semaf-electronics ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://electronics.semaf.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spezialist für Breakout Boards wie z.B. Adafruit, Arduino, Atmel, Cubieboard,Raspberry Pi, Sparkfun&lt;br /&gt;
* aktive und passive Bauteile und Zubehör&lt;br /&gt;
* Ladengeschäft in 1090 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SE Spezial-Electronic AG ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.spezial.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Distributor&lt;br /&gt;
* Laut AGB auch Verkauf an Privat.&lt;br /&gt;
* Große Verpackungseinheiten/Mindestbestellmengen pro Bauteil&lt;br /&gt;
* Versandkosten pauschal 9,- €  (Deutschland) (Stand 08/2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Small Control Shop ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.small-control.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Bernd Walter Computer Technology&amp;quot;&lt;br /&gt;
* kleines Lieferprogramm aber ein paar interessante Produkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shortec Electronics GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: https://www.shortec.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Großes Angebot an Steckverbindern&lt;br /&gt;
* Guter Support&lt;br /&gt;
* Verkauf teilweise nur in ganzen Verpackungseinheiten&lt;br /&gt;
* Akzeptiert u. A. Kreditkarten und PayPal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Simple Development Shop ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://simpledevelopment.de/shop/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Entwicklungsboards&lt;br /&gt;
* Ausgesuchte Bauteile&lt;br /&gt;
* Teilweise spezielle Boards &lt;br /&gt;
* Ab 50€ Versandkostenfrei in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SMG Diffusion - F1GE ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.smgdiffusion.com&lt;br /&gt;
( Seite nur französisch )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Videotechnik, &lt;br /&gt;
* 1,2 GHz / 2,4GHz Module&lt;br /&gt;
* Gebraucht-Messgeräte HP, Tek, Philips  u.a.&lt;br /&gt;
* GHz-Halbleiter&lt;br /&gt;
* Koax-Adapter&lt;br /&gt;
* Antennen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SR-Systems ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.sr-systems.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Baugruppen für Digital-TV, Sende- und Empfangstechnik&lt;br /&gt;
* DVB-S, DVB-T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strixner&amp;amp;Holzinger ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.sh-halbleiter.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ladengeschäft in München&lt;br /&gt;
* Versand &lt;br /&gt;
* riesiges Angebot an Halbleiter, auch schwer beschaffbare&lt;br /&gt;
* Online-Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TAUTEC-ELECTRONICS ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.tautec-electronics.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Online Shop für aktive elektronische Bauelemente&lt;br /&gt;
* günstige Preise (Vorsicht, Preisangaben enthalten keine Mehrwertsteuer) aber Mindestbestellwert 100 Euro&lt;br /&gt;
* alle Artikel ab Lager lieferbar, daher kurze Wartezeiten&lt;br /&gt;
* weltweiter Versand&lt;br /&gt;
* zahlreiche Mengenrabatte&lt;br /&gt;
* viele Ersatzteile aus dem Audio-, Car-HiFi und TV-Bereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TecHome.de Online-Shop ===&lt;br /&gt;
Hompage: http://www.techome.de/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tec-Shop (Wolfgang Rompel Elektronik) ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.tec-shop.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kleines, aber ausgesuchtes Sortiment&lt;br /&gt;
* Interessantes Angebot an Sensoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TME (Transfer Multisort Elektronik) ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.tme.eu/de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*breites Sortiment&lt;br /&gt;
*parametrische Suche&lt;br /&gt;
*Verkauf über die deutsche Tochter (19 % statt 21 % polnische Umsatzsteuer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trenkenchu &amp;amp; Stadler GbR ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ts-audio.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die meisten Artikel sind deutlich teurer als der Marktpreis, es sind jedoch auch Schnäppchen dabei, z.B. HDMI-Kabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trenz-electronic ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.trenz-electronic.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FPGA-Boards mit Xilinx-FPGAs (Xilinx, Digilent, ...) und Zubehör&lt;br /&gt;
* Weitere teils sehr spezielle Produkte, auch Eigen-Entwicklungen&lt;br /&gt;
* Liefert auch an Privatkunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TV-Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.tversatzteile.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TV-, Audio-, Video-Ersatzteile, Aktive / Passive Bauteile&lt;br /&gt;
* Fernbedienungen Haushaltstechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UKW-Berichte ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ukw-berichte.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Antennen, Bauteile, Bausätze, Literatur für Amateurfunk&lt;br /&gt;
* ansässig in 91081 Baiersdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Voelkner ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://voelkner.de&lt;br /&gt;
* Großer Teil des Conrad-Programms, identische Nummern, identische Aufkleber auf der Ware, Preise weitgehend identisch oder nur ein paar Cent abweichend, bei bestimmten Artikelgruppen (z.B. Werkzeug) aber auch bis zu 25% billiger&lt;br /&gt;
* Versandkosten Deutschland: 4,95€; ab 25€ Warenwert und Sofortüberweisung.de versandkostenfrei / Versandkosten-Flatrate für 15€ pro Jahr&lt;br /&gt;
* Versandkosten EU: 9,95€&lt;br /&gt;
* Möglichkeit der Versandkostenflatrate (D): Einmalig 14,95€ / gültig für ein Jahr&lt;br /&gt;
* Legt jeder Bestellung gleich wieder einen Gutschein über 5€ bei MBW 25€ bei (Flat nur bei häufigen, kleinen Bestellungen sinnvoll); außerdem kommt etwa alle 2-3 Monate selbiger Gutschein + versandkostenfreie Lieferung per Mail, ebenfalls MBW 25€&lt;br /&gt;
* Verpackungsqualität wechselnd, mal brauchbar, mal eher Pollin-Niveau. Selbst kleine Bestellungen, die gefahrlos per Brief/Großbrief verschickt werden könnten werden in einem großen Paket versendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VOTI Webshop ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.voti.nl/shop/catalog.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* relativ kleines Lieferprogramm&lt;br /&gt;
* einige interessante Restposten (Surplus)&lt;br /&gt;
* Sitz in Amersfoort, Niederlande&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Walter elektronik ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.walter-elektronik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bauteile, Röhren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Watterott electronic GmbH===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.watterott.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Distributor für Adafruit, Arduino, BeagleBoard/PandaBoard, Embedded Artists, GHI, Olimex, Parallax, Pololu, Seeed Studio, Solarbotics, SparkFun... &lt;br /&gt;
* Entwicklungskits von Atmel, Cypress, Freescale, Microchip, NXP, STM, TI...&lt;br /&gt;
* Spezialbauteile von Davicom, FTDI, VLSI, WIZnet...&lt;br /&gt;
* Bungard Basismaterial + Chemie&lt;br /&gt;
* kein Mindestbestellwert&lt;br /&gt;
* Zahlung: Vorkasse, Sofortüberweisung, PayPal, Nachnahme, Kreditkarte (Visa/Mastercard), Rechnung (nur gewerbliche Kunden)&lt;br /&gt;
* Versandkosten Dtl. (DHL): &lt;br /&gt;
** bis  75 EUR Warenwert: 3,50 Euro&lt;br /&gt;
** ab   75 EUR Warenwert: versandkostenfrei&lt;br /&gt;
* Versandkosten EU (DHL): &lt;br /&gt;
** bis 150 EUR Warenwert: 10,00 Euro&lt;br /&gt;
** bis 250 EUR Warenwert:  8,90 Euro&lt;br /&gt;
** bis 500 EUR Warenwert:  5,95 Euro&lt;br /&gt;
** ab  500 EUR Warenwert:  versandkostenfrei&lt;br /&gt;
* Schneller, entgegenkommender Service&lt;br /&gt;
* in der &amp;quot;c&#039;t Hardware Hacks&amp;quot; 01/2013 ist ein Artikel über Stephan Watterott und seinen Online-Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WilTec Wildanger Technik GmbH ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://shop.wiltec.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aoyue Lötgeräte (Heißluft, Löten, Entlöten), Netzteile, Werkzeuge&lt;br /&gt;
* Aoyue Zubehör (Lötspitzen, Heißluftdüsen), Ersatzteile&lt;br /&gt;
* Andere, nicht Elektronik-Angebote, wie KFZ-Tuningteile&lt;br /&gt;
* Versand. Bei Voranmeldung auch Lagerverkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wüstens frag-jan-zuerst ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.die-wuestens.de/dindex.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Röhrentechnik&lt;br /&gt;
* Hochspannungs-Spezialteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WIMO ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.wimo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Große Auswahl an Amateurfunktechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zech DG0VE ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.dg0ve.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Baugruppen für Amateurfunk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diverse ===&lt;br /&gt;
* http://www.chip-flip.com - Europäisches Bauelementesuchsystem, franchised Lieferantensuche, Datenblätter und viele nützliche Informationen&lt;br /&gt;
* http://www.ecomponents-store.com/ Elektronische Bauelemente kaufen - Hier finden Sie eine große Auswahl an elektronischen und elektromechanischen Bauelementen von über 40 Herstellern.&lt;br /&gt;
* http://www.findchips.com/ Suchmaschine für Lieferanten elektronischer Bauelemente&lt;br /&gt;
* http://www.franchised-distributors.eu/ - Finden Sie Vertragsdistributoren von über 800 Halbleiterherstellern für elektronische und elektromechanische Bauelemente.&lt;br /&gt;
* https://octopart.com/ Suchmaschine für elektronische Bauelemente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handelsplätze==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shops auf den Handelsplätzen kommen und gehen. Man sollte daher nicht vergessen direkt auf den Handelsplätzen zu suchen. Ebenso kann man handeslsplatz-übergreifend auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.pandacheck.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
suchen.&lt;br /&gt;
===Ebay-Shops===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ego-China====&lt;br /&gt;
http://stores.ebay.de/Ego-China-Electronics   TFTs und LCDs &amp;lt;br /&amp;gt; Versand aus China (2-3 Wochen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sure-Electronics====&lt;br /&gt;
http://stores.ebay.de/Sure-Electronics   Highpower LEDs und Verstärker &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat auch einen eigenen Shop: http://www.sureelectronics.net/ &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Versand aus China&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ether-Deal====&lt;br /&gt;
http://stores.ebay.de/ether-deal   Unter sonstiges viele versch. Elektronik-teile &amp;lt;br /&amp;gt; Versand aus China&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====NooElec====&lt;br /&gt;
http://stores.ebay.de/NooElec USB-AVR Boards (mega32u2) und rgbled-matrizen &amp;lt;br /&amp;gt; Versand aus Kanada&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sine qua non surplus====&lt;br /&gt;
http://stores.ebay.de/Sinequanon-Surplus-Electronics Großbritannien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aliexpress ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.aliexpress.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chinesischer Handelsplatz&lt;br /&gt;
* Günstige Arduinos, Adapterplatinen, Miniboards, etc.&lt;br /&gt;
* Vorsicht vor Fake-Transistoren und sehr günstigen Einzelbauteilen, die müssen nicht immer Original sein&lt;br /&gt;
* Zahlung: Per Kreditkarte, Absicherung über Aliexpress. Der Kaufpreis wird erst nach Bestätigung des Erhalts der Ware an den Lieferanten freigegeben&lt;br /&gt;
* Lieferzeit: Ca. 2-4 Wochen (kommt aus China oder Hongkong)&lt;br /&gt;
* Versandkosten: je nach Anbieter&lt;br /&gt;
* [[Zoll und Abgaben]] beachten (bis 150€ zollfrei, ab 22€ aber 19% Umsatzsteuer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== China-Versender ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
China-Shops gibt es wie Sand am Meer. Zum Teil haben sie deutschen oder europäischen Lagern, d.h. man hat weniger Probleme mit dem [[Zoll]]. Shop-übergreifend kann man auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.pandacheck.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bang Good ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.banggood.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* China Bling-Bling aller Art. Auch Lötzubehör, Modellbau, gelegentlich Bauteile, Messgeräte, Bausätze, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DealExtreme ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.dx.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* China Bling-Bling aller Art. Auch Lötzubehör, gelegentlich Bauteile, Messgeräte, Bausätze, etc.&lt;br /&gt;
* Nicht immer der preiswerteste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hobbyking ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.hobbyking.com/hobbyking/store/index.asp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Viel Modellbau&lt;br /&gt;
* Auch Robotik und Quadcopter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satistronics ===&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.satistronics.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* typischer &amp;quot;China-Versender&amp;quot;, mit allen Vor- und Nachteilen&lt;br /&gt;
* Lieferzeit bei Standardversand sehr lange (etwa 1 Monat nach D), aber schnellere Lieferung gegen Aufpreis möglich&lt;br /&gt;
* tritt auch bei eBay in Erscheinung ([http://stores.ebay.de/satistronicsstore eBay-Shop]), die Preise dort sind in der Regel aber etwas höher als im Online-Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Messgeräte ==&lt;br /&gt;
=== Neue Messgeräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der oben genannten Elektronikversender verkaufen auch Messgeräte. Darüber hinaus gibt es diverse Versender, die sich hauptsächlich oder ausschließlich auf Messgeräte spezialisiert haben. Allerdings verkaufen viele davon nicht an Privat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== CalPlus GmbH ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.calplus.de &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shop: http://www.scopeshop.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cosinus ComputerMesstechnik ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.cosinus.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht an Privat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== dataTec ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.datatec.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Große Auswahl&lt;br /&gt;
* Bestellung von Privat auf Anfrage, Privatpersonen werden laut ABG per Vorkasse beliefert&lt;br /&gt;
* Studenten bekommen Rabatt, je nach dem, was bestellt wird&lt;br /&gt;
* Umständlicher Bestellvorgang, seitens DataTec teilweise auf dem Postweg -&amp;gt; Es dauert teil sehr lange bis die Ware ankommt&lt;br /&gt;
* Sehr freundlicher und kompetenter Service, per eMail als auch telefonisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Elektronik-Kontor Messtechnik GmbH ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.ekomess.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Meilhaus Electronic GmbH ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.meilhaus.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diverse Markenhersteller&lt;br /&gt;
* Eigenmarken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== PinSonne-Elektronik ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.pinsonne-elektronik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Onlineshop&lt;br /&gt;
* kleines Sortiment&lt;br /&gt;
* DMM, LCR, DSO, MSO, Scopemeter&lt;br /&gt;
* UNI-T, Siglent, Hantek (Tekway), Micsig und andere asiatische Firmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== PK elektronik Poppe GmbH ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.pk-elektronik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* U.a. Fluke Distributor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Präzitronic Hennig / Messgeräte Chemnitz====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.messgeraete-chemnitz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkauft explizit auch an Privat.&lt;br /&gt;
* Owon&lt;br /&gt;
* Selbst übersetzte deutsche Owon-Handbücher&lt;br /&gt;
* Fluke&lt;br /&gt;
* Extech&lt;br /&gt;
* Zusätzlich kleines Angebot an Gebrauchtgeräten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== SI Scientific Instruments GmbH ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.si-scientific.de (Onlineshop) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.si-gmbh.de (komplettes Programm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Onlineshop auf si-scientific.de&lt;br /&gt;
* Akzeptiert PayPal&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== TESTEC ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.testec.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tastköpfe-Hersteller&lt;br /&gt;
* Hameg Vertriebspartner&lt;br /&gt;
* B+K Precision Generalimporteur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeitech ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.zeitech.de/shop/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diverses (Rigol, Owon, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebrauchte Messgeräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt enthält Anbieter bei denen gebrauchte Messgeräte erhältlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Astro Electronic ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.astro-electronic.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== HTB-Elektronik ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.htb-elektronik.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrauchte Messgeräte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== IX Instrumex ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.instrumex.de/index.cgi?User:LANGUAGE=de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrauchte Messgeräte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Christoph Lüders MessTechnik ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.CLMT.de &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Online-Shop: http://www.shop-016.de/shop-CLMT.html &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eBay: http://myworld.ebay.de/c_h_r/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hat 2010 die Restbestände von Förtig übernommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rosenkranz Elektronik ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.rosenkranz-elektronik.de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eBay Shop: http://stores.ebay.de/Rosenkranz-Elektronik-GmbH-Shop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrauchte Messgeräte&lt;br /&gt;
* Auch auf eBay zu finden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helmut-Singer-Elektronik ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.helmut-singer.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrauchte Messgeräte&lt;br /&gt;
* Verkauf auch an Privat&lt;br /&gt;
* An den meisten Samstagen im Jahr auch Lagerverkauf, sonst Versand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sphere ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.sphere.bc.ca&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Messgeräte und Ersatzteile: http://www.sphere.bc.ca/test/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrauchte Messgeräte&lt;br /&gt;
* Ersatzteile&lt;br /&gt;
** Besonders bekannt für Tektronix-Ersatzteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tektronix TekSelect ====&lt;br /&gt;
Homepage: http://www.tek.com/Measurement/tekselect/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tektronix verkauft selber gebrauchte und überarbeitete Tektronix-Messgeräte unter dem Label &#039;&#039;TekSelect&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Original Tektronix-Garantie&lt;br /&gt;
* Der Bestellvorgang nervt, man muss Kontaktaufnahme durch einen &amp;quot;Representative&amp;quot; erbeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Platinenhersteller]]&lt;br /&gt;
* [[Lokale Elektroniklieferanten]]&lt;br /&gt;
* [[Eisenwarenversender]]&lt;br /&gt;
* [[Zoll und Abgaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.xs4all.nl/~ganswijk/chipdir/ Suche nach integrierten Schaltkreisen&lt;br /&gt;
* http://www.alldatasheet.com                Datenblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lieferanten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=56984</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=56984"/>
		<updated>2011-05-03T01:09:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: Link zur inpout32.zip hinzu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;u&amp;gt;Bilder der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gerenderte Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTop.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottom.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Platine der Sammelbestellung bestückt&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTopPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottomPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Informationen über den MiniLA&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;CPLD&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;RAM-Speicher&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;512K*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
* wird in der Sammelbestellung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1M*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1M*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* CY7C1441AV33-133AXC/CY7C1441AV33-133AXI&lt;br /&gt;
* 60eur/stk&lt;br /&gt;
* dazu muss eine Brücke zwischen TP1 am CPLD und TP2 am SRAM eingelötet werden&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayout1MBitRAM.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;USB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der FTDI FT2232D wird immer im Bus Powered Modus betrieben und über USB versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Spannungsversorgung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* 3,3V, Versorgung über externe 5V bis 16V oder über den DCDC USB powered (Regler wird über den FTDI An/Aus geschaltet)&lt;br /&gt;
* 5V über DCDC (galvanisch getrennt) mit Spannungsregler dahinter oder DCDC überbrückt direkt über USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann der MiniLA mit einem Y-Kabel USB versorgt werden oder über ein externes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Galvanische Trennung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Als Zusatzoption über den ADUM4160, einem DCDC-Wandler und einem zusätzlichem Spannungsregler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;JTAG&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* JTAG-Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an.&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Parallel Port&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LEDs&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Je nach Wunsch in SMD 0805 oder als 5mm LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gehäuse&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Passende Gehäusen:&lt;br /&gt;
* Hammond 1455L1602 (Mouser, RS, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 30 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 34 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* RFS RF-1599 (rfsupplier.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 3,5&amp;quot; USB/eSATA Festplatten-Geh​äuse sind bestens geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan und Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 1 &amp;amp; 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet1.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 3 &amp;amp; 4&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 5 &amp;amp; 6&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 7&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Mini-LA &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|350px]]&lt;br /&gt;
* 2-lagig&lt;br /&gt;
* über den 5mm LEDs sind die SMD0805 LEDs angeordnet&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpV1_05a.zip]]&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpTeileliste.zip]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Platine Tastköpfe&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sind über Wigbert zu beziehen. Er hat noch Tastköpfe von der ersten Sammelbestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder auf der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Steckverbinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || nicht gesteckt || gesteckt 1-2 || gesteckt 2-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP2  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP3  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP4  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP5  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP6  || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP7  || Platine &amp;quot;AUS&amp;quot; || Platine &amp;quot;AN&amp;quot; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP9  || - || externe Versorgung || USB Versorgung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JP6 - Spannungsversorgung für einen Externen Programmieradapter (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht Brücken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Erste Inbetriebnahme&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* 1. Platine liegt unangeschlossen (ohne USB und externe Versorgung) vor euch&lt;br /&gt;
* 2. Jumper JP7 stecken (USB-Interface wird mit Strom versorgt)&lt;br /&gt;
* 3. Jumper JP9 nicht stecken (CPLD wird erstmal nicht mit Strom versorgt, der Sicherheit halber)&lt;br /&gt;
* 4. USB-Kabel anschließen, LED7 sollte AN und LED8 Aus sein, FTDI sollte sich am PC anmelden&lt;br /&gt;
* 4.1 Wenn er nicht erkannt wird, Spannung über C45 ~9V, Spannung über C46 5V, Alles um IC4, IC5 und IC6 prüfen&lt;br /&gt;
* 5. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#FTDI FTDI-Treiber installieren]&lt;br /&gt;
* 6. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#LibUSB LibUSB installieren]&lt;br /&gt;
* 7. MiniLA vom PC trennen&lt;br /&gt;
* 8. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP9 nach Wahl stecken] &lt;br /&gt;
* 9. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP2-JP5] auf 2-3 stecken (wenn der USB-Stecker links, dann sind das die unteren Kontakte&lt;br /&gt;
*10. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Firmware schon mal alles vorbereiten, in den Ordner wechseln, alles eintippen]&lt;br /&gt;
*11. eventuell externe Versorgung und USB-Kabel anstecken, LED8 sollte nun auch leuchten&lt;br /&gt;
*12. Enter drücken, CPLD sollte programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Der Spannungsregler für die 3,3V wird erst eingeschaltet wenn die USB-Verbindung steht und Windows den FTDI erkannt hat. LED8 leuchtet dann auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Programmierung&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG1.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG2.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild2]]&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;FTDI&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Zum Programmieren werden die [http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm FTDI-Treiber für D2XX] und das Programm [http://www.ftdichip.com/Support/Utilities.htm FT_PROG] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. MiniLA über ein USB Kabel an den PC anschließen und die heruntergeladenen FTDI-Treiber Installieren&lt;br /&gt;
*2. Das Programm FT_PROG starten&lt;br /&gt;
*3. Im Programm auf &amp;quot;Scan and Parse&amp;quot; drücken (1)(Bild1)&lt;br /&gt;
*4. rechte Maustaste auf den erkannten FTDI, &amp;quot;Aply Template&amp;quot; und &amp;quot;From File&amp;quot; [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml diese Datei] auswählen (2)(Bild1)&lt;br /&gt;
*5. Im Programm auf &amp;quot;Program Devices&amp;quot; drücken (3)(Bild1), ein neues Fenster öffnet sich (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Haken setzen (4)(Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Auf &amp;quot;Program&amp;quot; drücken (5)(Bild2)&lt;br /&gt;
*8. MiniLA abstecken und wieder anklemmen&lt;br /&gt;
*9. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Firmware&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpxc3prog.png|thumb|150px|right|Programmierung des CPLDs]]&lt;br /&gt;
Zum Programmieren wird [http://sourceforge.net/projects/xc3sprog/ xc3sprog] benötigt. [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe Hier eine angepasste Version (Mit der anderen gab es Probleme beim CPLD löschen).] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Auf dem MiniLA die Jumper JP2-JP5 in die Stellung [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine 2-3] umstecken und den MiniLA anschließen. &lt;br /&gt;
*2. Kommandozeile öffnen&lt;br /&gt;
*3. In den Ordner wechseln, in der xc3prog und die jed-Datei liegt. (Die jed-Datei aus dem Archiv &amp;quot;Timeanalysis&amp;quot; bzw. &amp;quot;Stateanalysis&amp;quot; - siehe weiter unten - extrahieren. Sie ist im Ordner xilinx zu finden.)&lt;br /&gt;
*4. &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v miniLA.jed&amp;quot; eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
*5. Der FTDI sollte programmiert werden, ähnlich dem nebenstehendem Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hilfreiche Befehle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -j&amp;quot; - Erkennung des CPLDs&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -e&amp;quot; - Löschen des CPLDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Firmware ist nur lauffähig mit der Version des MockUp MiniLAs und es sollte auch keine der originalen Firmwares verwendet werden, weil diese nicht kompatibel sind mit der neuen Hardware!!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/c/c0/MiniLAVersionMockUpFirmwareLEDTest.zip LED-Test] (Blinkfrequenz: ~6,0Hz, ~1,5Hz, ~0,4Hz)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f5/Fw_timeanalysis_v1.8_for_MockUp_miniLA.zip Timeanalysis v1.8]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/2/27/Fw_stateanalysis_v2.3_for_MockUp_miniLA.zip Stateanalysis v2.3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;LED-Bedeutungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || LED1 || LED3 || LED5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach dem Einschalten&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Idle&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pre-Trigger&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wait for Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Post-Trigger|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Transfer zum PC&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Software&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minila Windows EXE Vers 0.6.4 für 256k und 512K Sample Speicher gibts hier&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/attachment/97534/minila.zip &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Media: inpout32.dll | Programmbibliothek, welche für die Nutzung der Software benötigt wird]]  http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Inpout32.zip&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#new Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=54829</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=54829"/>
		<updated>2011-02-08T09:33:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;u&amp;gt;Bilder der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gerenderte Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTop.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottom.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Platine der Sammelbestellung bestückt&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTopPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottomPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Informationen über den MiniLA&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;CPLD&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;RAM-Speicher&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;512K*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [ http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [ http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
* wird in der Sammelbestellung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1M*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1M*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* CY7C1441AV33-133AXC/CY7C1441AV33-133AXI&lt;br /&gt;
* 60eur/stk&lt;br /&gt;
* dazu muss eine Brücke zwischen TP1 am CPLD und TP2 am SRAM eingelötet werden&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayout1MBitRAM.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;USB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der FTDI FT2232D wird immer im Bus Powerd Modus betrieben und über USB versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Spannungsversorgung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* 3,3V, Versorgung über externe 5V bis 16V oder über den DCDC USB powered (Regler wird über den FTDI An/Aus geschaltet)&lt;br /&gt;
* 5V über DCDC (galvanisch getrennt) mit Spannungsregler dahinter oder DCDC überbrückt direkt über USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann der MiniLA mit einem Y-Kabel USB versorgt werden oder über ein externes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Galvanische Trennung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Als Zusatzoption über den ADUM4160, einem DCDC-Wandler und einem zusätzlichem Spannungsregler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;JTAG&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* JTAG-Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an.&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Parallel Port&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LEDs&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Je nach Wunsch in SMD 0805 oder als 5mm LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gehäuse&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Passende Gehäusen:&lt;br /&gt;
* Hammond 1455L1602 (Mouser, RS, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 30 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 34 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* RFS RF-1599 (rfsupplier.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 3,5&amp;quot; USB/eSATA Festplatten-Geh​äuse sind bestens geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan und Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 1 &amp;amp; 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet1.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 3 &amp;amp; 4&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 5 &amp;amp; 6&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 7&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Mini-LA &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|350px]]&lt;br /&gt;
* 2-lagig&lt;br /&gt;
* über den 5mm LEDs sind die SMD0805 LEDs angeordnet&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpV1_05a.zip]]&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpTeileliste.zip]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Platine Tastköpfe&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sind über Wigbert zu beziehen. Er hat noch Tastköpfe von der ersten Sammelbestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder auf der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Steckverbinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || nicht gesteckt || gesteckt 1-2 || gesteckt 2-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP2  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP3  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP4  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP5  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP6  || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP7  || Platine &amp;quot;AUS&amp;quot; || Platine &amp;quot;AN&amp;quot; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP9  || - || externe Versorgung || USB Versorgung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JP6 - Spannungsversorgung für einen Externen Programmieradapter (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht Brücken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Erste Inbetriebnahme&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* 1. Platine liegt unangeschlossen (ohne USB und externe Versorgung) vor euch&lt;br /&gt;
* 2. Jumper JP7 stecken (USB-Interface wird mit Strom versorgt)&lt;br /&gt;
* 3. Jumper JP9 nicht stecken (CPLD wird erstmal nicht mit Strom versorgt, der Sicherheit halber)&lt;br /&gt;
* 4. USB-Kabel anschließen, LED7 sollte AN und LED8 Aus sein, FTDI sollte sich am PC anmelden&lt;br /&gt;
* 4.1 Wenn er nicht erkannt wird, Spannung über C45 ~9V, Spannung über C46 5V, Alles um IC4, IC5 und IC6 prüfen&lt;br /&gt;
* 5. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#FTDI FTDI-Treiber installieren]&lt;br /&gt;
* 6. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#LibUSB LibUSB installieren]&lt;br /&gt;
* 7. MiniLA vom PC trennen&lt;br /&gt;
* 8. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP9 nach Wahl stecken] &lt;br /&gt;
* 9. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP2-JP4] auf 2-3 stecken (wenn der USB-Stecker links, dann sind das die unteren Kontakte&lt;br /&gt;
*10. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Firmware schon mal alles vorbereiten, in den Ordner wechseln, alles eintippen]&lt;br /&gt;
*11. eventuell externe Versorgung und USB-Kabel anstecken, LED8 sollte nun auch leuchten&lt;br /&gt;
*12. Enter drücken, CPLD sollte programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Der Spannungsregler für die 3,3V wird erst eingeschaltet wenn die USB-Verbindung steht und Windows den FTDI erkannt hat. LED8 leuchtet dann auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Programmierung&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG1.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG2.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild2]]&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;FTDI&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Zum Programmieren werden die [http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm FTDI-Treiber für D2XX] und das Programm [http://www.ftdichip.com/Support/Utilities.htm FT_PROG] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. MiniLA über ein USB Kabel an den PC anschließen und die heruntergeladenen FTDI-Treiber Installieren&lt;br /&gt;
*2. Das Programm FT_PROG starten&lt;br /&gt;
*3. Im Programm auf &amp;quot;Scan and Parse&amp;quot; drücken (1)(Bild1)&lt;br /&gt;
*4. rechte Maustaste auf den erkannten FTDI, &amp;quot;Aply Template&amp;quot; und &amp;quot;From File&amp;quot; [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml diese Datei] auswählen (2)(Bild1)&lt;br /&gt;
*5. Im Programm auf &amp;quot;Program Devices&amp;quot; drücken (3)(Bild1), ein neues Fenster öffnet sich (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Haken setzen (4)(Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Auf &amp;quot;Program&amp;quot; drücken (5)(Bild2)&lt;br /&gt;
*8. MiniLA abstecken und wieder anklemmen&lt;br /&gt;
*9. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LibUSB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUplibUSB1.png|thumb|150px|right|LibUSB einrichten, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUplibUSB2.png|thumb|150px|right|LibUSB einrichten, Bild2]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mit der [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe neuen xc3sprog Revision 483] ist LibUSB nicht mehr notwendig. Dieses greift direkt auf den FTDI-Treiber zu.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LibUSB funktioniert nur unter 32Bit Windows.&lt;br /&gt;
Zur Programmierung des CPLDs über xc3prog wurde LibUSB benötigt. Dies bekommt man [http://sourceforge.net/projects/libusb-win32/files/libusb-win32-releases/ hier]. Die letzte Version anklicken und dann &amp;quot;libusb-win32-bin-x.x.x.x.zip&amp;quot; herunterladen und entpacken.&lt;br /&gt;
*1. In den Ordner &amp;quot;bin&amp;quot; und &amp;quot;x86&amp;quot; für Windows XP 32Bit wechseln&lt;br /&gt;
*2. &amp;quot;install-filter-win.exe&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
*3. &amp;quot;Install a device filter&amp;quot; und &amp;quot;Next&amp;quot; drücken&lt;br /&gt;
*4. In der Liste auf &amp;quot;USB Serial Converter A&amp;quot; drücken (1) und danach auf Install (2) (Bild1)&lt;br /&gt;
*5. In der Liste auf &amp;quot;USB Serial Converter B&amp;quot; drücken (3) und danach noch einmal auf Install (4) (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Mit &amp;quot;Cancel&amp;quot; (5) Abbrechen (Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt im Forum auch eine Version von xc3sprog, die kein libusb benötigt http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#1995201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Firmware&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpxc3prog.png|thumb|150px|right|Programmierung des CPLDs]]&lt;br /&gt;
Zum Programmieren wird [http://sourceforge.net/projects/xc3sprog/ xc3sprog] benötigt. [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe Hier eine angepasste Version (Mit der anderen gab es Probleme beim CPLD löschen).] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Auf dem MiniLA die Jumper JP2-JP5 in die Stellung [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine 2-3] umstecken und den MiniLA anschließen. &lt;br /&gt;
*2. Kommandozeile öffnen&lt;br /&gt;
*3. In den Ordner wechseln, in der xc3prog und die jed-Datei liegt. (Die jed-Datei aus dem Archiv &amp;quot;Timeanalysis&amp;quot; bzw. &amp;quot;Stateanalysis&amp;quot; - siehe weiter unten - extrahieren. Sie ist im Ordner xilinx zu finden.)&lt;br /&gt;
*4. &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v miniLA.jed&amp;quot; eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
*5. Der FTDI sollte programmiert werden, ähnlich dem nebenstehendem Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hilfreiche Befehle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -j&amp;quot; - Erkennung des CPLDs&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -e&amp;quot; - Löschen des CPLDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Firmware ist nur lauffähig mit der Version des MockUp MiniLAs und es sollte auch keine der originalen Firmwares verwendet werden, weil diese nicht kompatibel sind mit der neuen Hardware!!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/c/c0/MiniLAVersionMockUpFirmwareLEDTest.zip LED-Test] (Blinkfrequenz: ~6,0Hz, ~1,5Hz, ~0,4Hz)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f5/Fw_timeanalysis_v1.8_for_MockUp_miniLA.zip Timeanalysis v1.8]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/2/27/Fw_stateanalysis_v2.3_for_MockUp_miniLA.zip Stateanalysis v2.3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;LED-Bedeutungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || LED1 || LED3 || LED5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach dem Einschalten&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Idle&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pre-Trigger&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wait for Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Post-Trigger|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Transfer zum PC&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Software&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minila Windows EXE Vers 0.6.4 für 256k und 512K Sample Speicher gibts hier&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/attachment/97534/minila.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#new Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=54828</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=54828"/>
		<updated>2011-02-08T09:32:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;u&amp;gt;Bilder der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gerenderte Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTop.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottom.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Platine der Sammelbestellung bestückt&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTopPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottomPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Informationen über den MiniLA&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;CPLD&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;RAM-Speicher&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;512K*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [ http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [ http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
* wird in der Sammelbestellung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1M*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1M*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* CY7C1441AV33-133AXC/CY7C1441AV33-133AXI&lt;br /&gt;
* 60eur/stk&lt;br /&gt;
* dazu muss eine Brücke zwischen TP1 am CPLD und TP2 am SRAM eingelötet werden&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayout1MBitRAM.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;USB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der FTDI FT2232D wird immer im Bus Powerd Modus betrieben und über USB versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Spannungsversorgung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* 3,3V, Versorgung über externe 5V bis 16V oder über den DCDC USB powered (Regler wird über den FTDI An/Aus geschaltet)&lt;br /&gt;
* 5V über DCDC (galvanisch getrennt) mit Spannungsregler dahinter oder DCDC überbrückt direkt über USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann der MiniLA mit einem Y-Kabel USB versorgt werden oder über ein externes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Galvanische Trennung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Als Zusatzoption über den ADUM4160, einem DCDC-Wandler und einem zusätzlichem Spannungsregler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;JTAG&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* JTAG-Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an.&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Parallel Port&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LEDs&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Je nach Wunsch in SMD 0805 oder als 5mm LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gehäuse&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Passende Gehäusen:&lt;br /&gt;
* Hammond 1455L1602 (Mouser, RS, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 30 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 34 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* RFS RF-1599 (rfsupplier.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 3,5&amp;quot; USB/eSATA Festplatten-Geh​äuse sind bestens geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan und Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 1 &amp;amp; 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet1.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 3 &amp;amp; 4&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 5 &amp;amp; 6&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 7&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Mini-LA &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|350px]]&lt;br /&gt;
* 2-lagig&lt;br /&gt;
* über den 5mm LEDs sind die SMD0805 LEDs angeordnet&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpV1_05a.zip]]&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpTeileliste.zip]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Platine Tastköpfe&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sind über Wigbert zu beziehen. Er hat noch Tastköpfe von der ersten Sammelbestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder auf der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Steckverbinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || nicht gesteckt || gesteckt 1-2 || gesteckt 2-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP2  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP3  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP4  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP5  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP6  || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP7  || Platine &amp;quot;AUS&amp;quot; || Platine &amp;quot;AN&amp;quot; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP9  || - || externe Versorgung || USB Versorgung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JP6 - Spannungsversorgung für einen Externen Programmieradapter (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht Brücken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Erste Inbetriebnahme&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* 1. Platine liegt unangeschlossen (ohne USB und externe Versorgung) vor euch&lt;br /&gt;
* 2. Jumper JP7 stecken (USB-Interface wird mit Strom versorgt)&lt;br /&gt;
* 3. Jumper JP9 nicht stecken (CPLD wird erstmal nicht mit Strom versorgt, der Sicherheit halber)&lt;br /&gt;
* 4. USB-Kabel anschließen, LED7 sollte AN und LED8 Aus sein, FTDI sollte sich am PC anmelden&lt;br /&gt;
* 4.1 Wenn er nicht erkannt wird, Spannung über C45 ~9V, Spannung über C46 5V, Alles um IC4, IC5 und IC6 prüfen&lt;br /&gt;
* 5. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#FTDI FTDI-Treiber installieren]&lt;br /&gt;
* 6. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#LibUSB LibUSB installieren]&lt;br /&gt;
* 7. MiniLA vom PC trennen&lt;br /&gt;
* 8. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP9 nach Wahl stecken] &lt;br /&gt;
* 9. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP2-JP4] auf 2-3 stecken (wenn der USB-Stecker links, dann sind das die unteren Kontakte&lt;br /&gt;
*10. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Firmware schon mal alles vorbereiten, in den Ordner wechseln, alles eintippen]&lt;br /&gt;
*11. eventuell externe Versorgung und USB-Kabel anstecken, LED8 sollte nun auch leuchten&lt;br /&gt;
*12. Enter drücken, CPLD sollte programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Der Spannungsregler für die 3,3V wird erst eingeschaltet wenn die USB-Verbindung steht und Windows den FTDI erkannt hat. LED8 leuchtet dann auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Programmierung&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG1.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG2.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild2]]&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;FTDI&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Zum Programmieren werden die [http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm FTDI-Treiber für D2XX] und das Programm [http://www.ftdichip.com/Support/Utilities.htm FT_PROG] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. MiniLA über ein USB Kabel an den PC anschließen und die heruntergeladenen FTDI-Treiber Installieren&lt;br /&gt;
*2. Das Programm FT_PROG starten&lt;br /&gt;
*3. Im Programm auf &amp;quot;Scan and Parse&amp;quot; drücken (1)(Bild1)&lt;br /&gt;
*4. rechte Maustaste auf den erkannten FTDI, &amp;quot;Aply Template&amp;quot; und &amp;quot;From File&amp;quot; [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml diese Datei] auswählen (2)(Bild1)&lt;br /&gt;
*5. Im Programm auf &amp;quot;Program Devices&amp;quot; drücken (3)(Bild1), ein neues Fenster öffnet sich (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Haken setzen (4)(Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Auf &amp;quot;Program&amp;quot; drucken (5)(Bild2)&lt;br /&gt;
*8. MiniLA abstecken und wieder anklemmen&lt;br /&gt;
*9. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LibUSB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUplibUSB1.png|thumb|150px|right|LibUSB einrichten, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUplibUSB2.png|thumb|150px|right|LibUSB einrichten, Bild2]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mit der [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe neuen xc3sprog Revision 483] ist LibUSB nicht mehr notwendig. Dieses greift direkt auf den FTDI-Treiber zu.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LibUSB funktioniert nur unter 32Bit Windows.&lt;br /&gt;
Zur Programmierung des CPLDs über xc3prog wurde LibUSB benötigt. Dies bekommt man [http://sourceforge.net/projects/libusb-win32/files/libusb-win32-releases/ hier]. Die letzte Version anklicken und dann &amp;quot;libusb-win32-bin-x.x.x.x.zip&amp;quot; herunterladen und entpacken.&lt;br /&gt;
*1. In den Ordner &amp;quot;bin&amp;quot; und &amp;quot;x86&amp;quot; für Windows XP 32Bit wechseln&lt;br /&gt;
*2. &amp;quot;install-filter-win.exe&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
*3. &amp;quot;Install a device filter&amp;quot; und &amp;quot;Next&amp;quot; drücken&lt;br /&gt;
*4. In der Liste auf &amp;quot;USB Serial Converter A&amp;quot; drücken (1) und danach auf Install (2) (Bild1)&lt;br /&gt;
*5. In der Liste auf &amp;quot;USB Serial Converter B&amp;quot; drücken (3) und danach noch einmal auf Install (4) (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Mit &amp;quot;Cancel&amp;quot; (5) Abbrechen (Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt im Forum auch eine Version von xc3sprog, die kein libusb benötigt http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#1995201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Firmware&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpxc3prog.png|thumb|150px|right|Programmierung des CPLDs]]&lt;br /&gt;
Zum Programmieren wird [http://sourceforge.net/projects/xc3sprog/ xc3sprog] benötigt. [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe Hier eine angepasste Version (Mit der anderen gab es Probleme beim CPLD löschen).] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Auf dem MiniLA die Jumper JP2-JP5 in die Stellung [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine 2-3] umstecken und den MiniLA anschließen. &lt;br /&gt;
*2. Kommandozeile öffnen&lt;br /&gt;
*3. In den Ordner wechseln, in der xc3prog und die jed-Datei liegt. (Die jed-Datei aus dem Archiv &amp;quot;Timeanalysis&amp;quot; bzw. &amp;quot;Stateanalysis&amp;quot; - siehe weiter unten - extrahieren. Sie ist im Ordner xilinx zu finden.)&lt;br /&gt;
*4. &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v miniLA.jed&amp;quot; eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
*5. Der FTDI sollte programmiert werden, ähnlich dem nebenstehendem Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hilfreiche Befehle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -j&amp;quot; - Erkennung des CPLDs&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -e&amp;quot; - Löschen des CPLDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Firmware ist nur lauffähig mit der Version des MockUp MiniLAs und es sollte auch keine der originalen Firmwares verwendet werden, weil diese nicht kompatibel sind mit der neuen Hardware!!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/c/c0/MiniLAVersionMockUpFirmwareLEDTest.zip LED-Test] (Blinkfrequenz: ~6,0Hz, ~1,5Hz, ~0,4Hz)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f5/Fw_timeanalysis_v1.8_for_MockUp_miniLA.zip Timeanalysis v1.8]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/2/27/Fw_stateanalysis_v2.3_for_MockUp_miniLA.zip Stateanalysis v2.3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;LED-Bedeutungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || LED1 || LED3 || LED5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach dem Einschalten&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Idle&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pre-Trigger&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wait for Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Post-Trigger|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Transfer zum PC&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Software&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minila Windows EXE Vers 0.6.4 für 256k und 512K Sample Speicher gibts hier&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/attachment/97534/minila.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#new Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=54823</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=54823"/>
		<updated>2011-02-08T08:35:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;u&amp;gt;Bilder der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gerenderte Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTop.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottom.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Platine der Sammelbestellung bestückt&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTopPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottomPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Informationen über den MiniLA&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;CPLD&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;RAM-Speicher&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;512K*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [ http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [ http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
* wird in der Sammelbestellung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1M*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1M*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* CY7C1441AV33-133AXC/CY7C1441AV33-133AXI&lt;br /&gt;
* 60eur/stk&lt;br /&gt;
* dazu muss eine Brücke zwischen TP1 am CPLD und TP2 am SRAM eingelötet werden&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayout1MBitRAM.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;USB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der FTDI FT2232D wird immer im Bus Powerd Modus betrieben und über USB versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Spannungsversorgung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* 3,3V, Versorgung über externe 5V bis 16V oder über den DCDC USB powered (Regler wird über den FTDI An/Aus geschaltet)&lt;br /&gt;
* 5V über DCDC (galvanisch getrennt) mit Spannungsregler dahinter oder DCDC überbrückt direkt über USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann der MiniLA mit einem Y-Kabel USB versorgt werden oder über ein externes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Galvanische Trennung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Als Zusatzoption über den ADUM4160, einem DCDC-Wandler und einem zusätzlichem Spannungsregler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;JTAG&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* JTAG-Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an.&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Parallel Port&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LEDs&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Je nach Wunsch in SMD 0805 oder als 5mm LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gehäuse&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Passende Gehäusen:&lt;br /&gt;
* Hammond 1455L1602 (Mouser, RS, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 30 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 34 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* RFS RF-1599 (rfsupplier.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 3,5&amp;quot; USB/eSATA Festplatten-Geh​äuse sind bestens geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan und Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 1 &amp;amp; 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet1.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 3 &amp;amp; 4&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 5 &amp;amp; 6&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 7&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Mini-LA &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|350px]]&lt;br /&gt;
* 2-lagig&lt;br /&gt;
* über den 5mm LEDs sind die SMD0805 LEDs angeordnet&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpV1_05a.zip]]&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpTeileliste.zip]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Platine Tastköpfe&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sind über Wigbert zu beziehen. Er hat noch Tastköpfe von der ersten Sammelbestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder auf der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Steckverbinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || nicht gesteckt || gesteckt 1-2 || gesteckt 2-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP2  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP3  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP4  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP5  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP6  || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP7  || Platine &amp;quot;AUS&amp;quot; || Platine &amp;quot;AN&amp;quot; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP9  || - || externe Versorgung || USB Versorgung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JP6 - Spannungsversorgung für einen Externen Programmieradapter (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht Brücken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Erste Inbetriebnahme&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* 1. Platine liegt unangeschlossen (ohne USB und externe Versorgung) vor euch&lt;br /&gt;
* 2. Jumper JP7 stecken (USB-Interface wird mit Strom versorgt)&lt;br /&gt;
* 3. Jumper JP9 nicht stecken (CPLD wird erstmal nicht mit Strom versorgt, der Sicherheit halber)&lt;br /&gt;
* 4. USB-Kabel anschließen, LED7 sollte AN und LED8 Aus sein, FTDI sollte sich am PC anmelden&lt;br /&gt;
* 4.1 Wenn er nicht erkannt wird, Spannung über C45 ~9V, Spannung über C46 5V, Alles um IC4, IC5 und IC6 prüfen&lt;br /&gt;
* 5. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#FTDI FTDI-Treiber installieren]&lt;br /&gt;
* 6. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#LibUSB LibUSB installieren]&lt;br /&gt;
* 7. MiniLA vom PC trennen&lt;br /&gt;
* 8. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP9 nach Wahl stecken] &lt;br /&gt;
* 9. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP2-JP4] auf 2-3 stecken (wenn der USB-Stecker links, dann sind das die unteren Kontakte&lt;br /&gt;
*10. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Firmware schon mal alles vorbereiten, in den Ordner wechseln, alles eintippen]&lt;br /&gt;
*11. eventuell externe Versorgung und USB-Kabel anstecken, LED8 sollte nun auch leuchten&lt;br /&gt;
*12. Enter drücken, CPLD sollte programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Der Spannungsregler für die 3,3V wird erst eingeschaltet wenn die USB-Verbindung steht und Windows den FTDI erkannt hat. LED8 leuchtet dann auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Programmierung&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG1.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG2.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild2]]&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;FTDI&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Zum Programmieren werden die [http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm FTDI-Treiber für D2XX] und das Programm [http://www.ftdichip.com/Support/Utilities.htm FT_PROG] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. MiniLA über ein USB Kabel an den PC anschließen und die heruntergeladenen FTDI-Treiber Installieren&lt;br /&gt;
*2. Das Programm FT_PROG starten&lt;br /&gt;
*3. Im Programm auf &amp;quot;Scan and Parse&amp;quot; drücken (1)(Bild1)&lt;br /&gt;
*4. rechte Maustaste auf den erkannten FTDI, &amp;quot;Aply Template&amp;quot; und &amp;quot;From File&amp;quot; [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml diese Datei] auswählen (2)(Bild1)&lt;br /&gt;
*5. Im Programm auf &amp;quot;Program Devices&amp;quot; drücken (3)(Bild1), ein neues Fenster öffnet sich (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Hacken setzen (4)(Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Auf &amp;quot;Program&amp;quot; drucken (5)(Bild2)&lt;br /&gt;
*8. MiniLA abstecken und wieder anklemmen&lt;br /&gt;
*9. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LibUSB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUplibUSB1.png|thumb|150px|right|LibUSB einrichten, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUplibUSB2.png|thumb|150px|right|LibUSB einrichten, Bild2]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mit der [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe neuen xc3sprog Revision 483] ist LibUSB nicht mehr notwendig. Dieses greift direkt auf den FTDI-Treiber zu.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LibUSB funktioniert nur unter 32Bit Windows.&lt;br /&gt;
Zur Programmierung des CPLDs über xc3prog wurde LibUSB benötigt. Dies bekommt man [http://sourceforge.net/projects/libusb-win32/files/libusb-win32-releases/ hier]. Die letzte Version anklicken und dann &amp;quot;libusb-win32-bin-x.x.x.x.zip&amp;quot; herunterladen und entpacken.&lt;br /&gt;
*1. In den Ordner &amp;quot;bin&amp;quot; und &amp;quot;x86&amp;quot; für Windows XP 32Bit wechseln&lt;br /&gt;
*2. &amp;quot;install-filter-win.exe&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
*3. &amp;quot;Install a device filter&amp;quot; und &amp;quot;Next&amp;quot; drücken&lt;br /&gt;
*4. In der Liste auf &amp;quot;USB Serial Converter A&amp;quot; drücken (1) und danach auf Install (2) (Bild1)&lt;br /&gt;
*5. In der Liste auf &amp;quot;USB Serial Converter B&amp;quot; drücken (3) und danach noch einmal auf Install (4) (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Mit &amp;quot;Cancel&amp;quot; (5) Abbrechen (Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt im Forum auch eine Version von xc3sprog, die kein libusb benötigt http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#1995201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Firmware&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpxc3prog.png|thumb|150px|right|Programmierung des CPLDs]]&lt;br /&gt;
Zum Programmieren wird [http://sourceforge.net/projects/xc3sprog/ xc3sprog] benötigt. [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe Hier eine angepasste Version (Mit der anderen gab es Probleme beim CPLD löschen).] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Auf dem MiniLA die Jumper JP2-JP5 in die Stellung [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine 2-3] umstecken und den MiniLA anschließen. &lt;br /&gt;
*2. Kommandozeile öffnen&lt;br /&gt;
*3. In den Ordner wechseln, in der xc3prog und die jed-Datei liegt. (Die jed-Datei aus dem Archiv &amp;quot;Timeanalysis&amp;quot; bzw. &amp;quot;Stateanalysis&amp;quot; - siehe weiter unten - extrahieren. Sie ist im Ordner xilinx zu finden.)&lt;br /&gt;
*4. &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v miniLA.jed&amp;quot; eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
*5. Der FTDI sollte programmiert werden, ähnlich dem nebenstehendem Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hilfreiche Befehle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -j&amp;quot; - Erkennung des CPLDs&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -e&amp;quot; - Löschen des CPLDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Firmware ist nur lauffähig mit der Version des MockUp MiniLAs und es sollte auch keine der originalen Firmwares verwendet werden, weil diese nicht kompatibel sind mit der neuen Hardware!!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/c/c0/MiniLAVersionMockUpFirmwareLEDTest.zip LED-Test] (Blinkfrequenz: ~6,0Hz, ~1,5Hz, ~0,4Hz)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f5/Fw_timeanalysis_v1.8_for_MockUp_miniLA.zip Timeanalysis v1.8]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/2/27/Fw_stateanalysis_v2.3_for_MockUp_miniLA.zip Stateanalysis v2.3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;LED-Bedeutungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || LED1 || LED3 || LED5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach dem Einschalten&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Idle&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pre-Trigger&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wait for Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Post-Trigger|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Transfer zum PC&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Software&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minila Windows EXE Vers 0.6.4 für 256k und 512K Sample Speicher gibts hier&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/attachment/97534/minila.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#new Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=54822</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=54822"/>
		<updated>2011-02-08T08:26:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: X&amp;#039;se zentrisch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;u&amp;gt;Bilder der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gerenderte Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTop.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottom.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Platine der Sammelbestellung bestückt&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTopPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottomPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Informationen über den MiniLA&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;CPLD&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;RAM-Speicher&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;512K*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [ http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [ http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
* wird in der Sammelbestellung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1M*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1M*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* CY7C1441AV33-133AXC/CY7C1441AV33-133AXI&lt;br /&gt;
* 60eur/stk&lt;br /&gt;
* dazu muss eine Brücke zwischen TP1 am CPLD und TP2 am SRAM eingelötet werden&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayout1MBitRAM.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;USB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der FTDI FT2232D wird immer im Bus Powerd Modus betrieben und über USB versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Spannungsversorgung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* 3,3V, Versorgung über externe 5V bis 16V oder über den DCDC USB powered (Regler wird über den FTDI An/Aus geschaltet)&lt;br /&gt;
* 5V über DCDC (galvanisch getrennt) mit Spannungsregler dahinter oder DCDC überbrückt direkt über USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann der MiniLA mit einem Y-Kabel USB versorgt werden oder über ein externes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Galvanische Trennung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Als Zusatzoption über den ADUM4160, einem DCDC-Wandler und einem zusätzlichem Spannungsregler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;JTAG&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* JTAG-Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an.&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Parallel Port&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LEDs&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Je nach Wunsch in SMD 0805 oder als 5mm LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gehäuse&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Passende Gehäusen:&lt;br /&gt;
* Hammond 1455L1602 (Mouser, RS, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 30 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 34 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* RFS RF-1599 (rfsupplier.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 3,5&amp;quot; USB/eSATA Festplatten-Geh​äuse sind bestens geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan und Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 1 &amp;amp; 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet1.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 3 &amp;amp; 4&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 5 &amp;amp; 6&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 7&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Mini-LA &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|350px]]&lt;br /&gt;
* 2-lagig&lt;br /&gt;
* über den 5mm LEDs sind die SMD0805 LEDs angeordnet&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpV1_05a.zip]]&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpTeileliste.zip]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Platine Tastköpfe&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sind über Wigbert zu beziehen. Er hat noch Tastköpfe von der ersten Sammelbestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder auf der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Steckverbinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || nicht gesteckt || gesteckt 1-2 || gesteckt 2-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP2  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP3  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP4  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP5  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP6  || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP7  || Platine &amp;quot;AUS&amp;quot; || Platine &amp;quot;AN&amp;quot; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP9  || - || externe Versorgung || USB Versorgung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JP6 - Spannungsversorgung für einen Externen Programmieradapter (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht Brücken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Erste Inbetriebnahme&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* 1. Platine liegt unangeschlossen (ohne USB und externe Versorgung) vor euch&lt;br /&gt;
* 2. Jumper JP7 stecken (USB-Interface wird mit Strom versorgt)&lt;br /&gt;
* 3. Jumper JP9 nicht stecken (CPLD wird erstmal nicht mit Strom versorgt, der Sicherheit halber)&lt;br /&gt;
* 4. USB-Kabel anschließen, LED7 sollte AN und LED8 Aus sein, FTDI sollte sich am PC anmelden&lt;br /&gt;
* 4.1 Wenn er nicht erkannt wird, Spannung über C45 ~9V, Spannung über C46 5V, Alles um IC4, IC5 und IC6 prüfen&lt;br /&gt;
* 5. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#FTDI FTDI-Treiber installieren]&lt;br /&gt;
* 6. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#LibUSB LibUSB installieren]&lt;br /&gt;
* 7. MiniLA vom PC trennen&lt;br /&gt;
* 8. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP9 nach Wal stecken] &lt;br /&gt;
* 9. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP2-JP4] auf 2-3 stecken (wenn der USB-Stecker links, dann sind das die unteren Kontakte&lt;br /&gt;
*10. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Firmware schon mal alles vorbereiten, in den Ordner wechseln, alles eintippen]&lt;br /&gt;
*11. eventuell externe Versorgung und USB-Kabel anstecken, LED8 sollte nun auch leuchten&lt;br /&gt;
*12. Enter drücken, CPLD sollte programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Der Spannungsregler für die 3,3V wird erst eingeschaltet wenn die USB-Verbindung steht und Windows den FTDI erkannt hat. LED8 leuchtet dann auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Programmierung&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG1.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG2.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild2]]&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;FTDI&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Zum Programmieren werden die [http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm FTDI-Treiber für D2XX] und das Programm [http://www.ftdichip.com/Support/Utilities.htm FT_PROG] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. MiniLA über ein USB Kabel an den PC anschließen und die heruntergeladenen FTDI-Treiber Installieren&lt;br /&gt;
*2. Das Programm FT_PROG starten&lt;br /&gt;
*3. Im Programm auf &amp;quot;Scan and Parse&amp;quot; drücken (1)(Bild1)&lt;br /&gt;
*4. rechte Maustaste auf den erkannten FTDI, &amp;quot;Aply Template&amp;quot; und &amp;quot;From File&amp;quot; [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml diese Datei] auswählen (2)(Bild1)&lt;br /&gt;
*5. Im Programm auf &amp;quot;Program Devices&amp;quot; drücken (3)(Bild1), ein neues Fenster öffnet sich (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Hacken setzen (4)(Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Auf &amp;quot;Program&amp;quot; drucken (5)(Bild2)&lt;br /&gt;
*8. MiniLA abstecken und wieder anklemmen&lt;br /&gt;
*9. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LibUSB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUplibUSB1.png|thumb|150px|right|LibUSB einrichten, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUplibUSB2.png|thumb|150px|right|LibUSB einrichten, Bild2]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mit der [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe neuen xc3sprog Revision 483] ist LibUSB nicht mehr notwendig. Dieses greift direkt auf den FTDI-Treiber zu.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LibUSB funktioniert nur unter 32Bit Windows.&lt;br /&gt;
Zur Programmierung des CPLDs über xc3prog wurde LibUSB benötigt. Dies bekommt man [http://sourceforge.net/projects/libusb-win32/files/libusb-win32-releases/ hier]. Die letzte Version anklicken und dann &amp;quot;libusb-win32-bin-x.x.x.x.zip&amp;quot; herunterladen und entpacken.&lt;br /&gt;
*1. In den Ordner &amp;quot;bin&amp;quot; und &amp;quot;x86&amp;quot; für Windows XP 32Bit wechseln&lt;br /&gt;
*2. &amp;quot;install-filter-win.exe&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
*3. &amp;quot;Install a device filter&amp;quot; und &amp;quot;Next&amp;quot; drücken&lt;br /&gt;
*4. In der Liste auf &amp;quot;USB Serial Converter A&amp;quot; drücken (1) und danach auf Install (2) (Bild1)&lt;br /&gt;
*5. In der Liste auf &amp;quot;USB Serial Converter B&amp;quot; drücken (3) und danach noch einmal auf Install (4) (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Mit &amp;quot;Cancel&amp;quot; (5) Abbrechen (Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt im Forum auch eine Version von xc3sprog, die kein libusb benötigt http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#1995201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Firmware&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpxc3prog.png|thumb|150px|right|Programmierung des CPLDs]]&lt;br /&gt;
Zum Programmieren wird [http://sourceforge.net/projects/xc3sprog/ xc3sprog] benötigt. [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe Hier eine angepasste Version (Mit der anderen gab es Probleme beim CPLD löschen).] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Auf dem MiniLA die Jumper JP2-JP5 in die Stellung [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine 2-3] umstecken und den MiniLA anschließen. &lt;br /&gt;
*2. Kommandozeile öffnen&lt;br /&gt;
*3. In den Ordner wechseln, in der xc3prog und die jed-Datei liegt. (Die jed-Datei aus dem Archiv &amp;quot;Timeanalysis&amp;quot; bzw. &amp;quot;Stateanalysis&amp;quot; - siehe weiter unten - extrahieren. Sie ist im Ordner xilinx zu finden.)&lt;br /&gt;
*4. &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v miniLA.jed&amp;quot; eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
*5. Der FTDI sollte programmiert werden, ähnlich dem nebenstehendem Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hilfreiche Befehle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -j&amp;quot; - Erkennung des CPLDs&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -e&amp;quot; - Löschen des CPLDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Firmware ist nur lauffähig mit der Version des MockUp MiniLAs und es sollte auch keine der originalen Firmwares verwendet werden, weil diese nicht kompatibel sind mit der neuen Hardware!!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/c/c0/MiniLAVersionMockUpFirmwareLEDTest.zip LED-Test] (Blinkfrequenz: ~6,0Hz, ~1,5Hz, ~0,4Hz)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f5/Fw_timeanalysis_v1.8_for_MockUp_miniLA.zip Timeanalysis v1.8]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/2/27/Fw_stateanalysis_v2.3_for_MockUp_miniLA.zip Stateanalysis v2.3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;LED-Bedeutungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || LED1 || LED3 || LED5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach dem Einschalten&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Idle&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pre-Trigger&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wait for Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trigger || || &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Post-Trigger|| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Transfer zum PC&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Software&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minila Windows EXE Vers 0.6.4 für 256k und 512K Sample Speicher gibts hier&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/attachment/97534/minila.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#new Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=54821</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=54821"/>
		<updated>2011-02-08T08:11:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: LED-Bedeutungen hinzu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;u&amp;gt;Bilder der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gerenderte Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTop.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottom.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Platine der Sammelbestellung bestückt&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutTopPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutBottomPrototyp.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Informationen über den MiniLA&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;CPLD&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;RAM-Speicher&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;512K*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [ http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [ http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
* wird in der Sammelbestellung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1M*32:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1M*32 Kanäle&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* CY7C1441AV33-133AXC/CY7C1441AV33-133AXI&lt;br /&gt;
* 60eur/stk&lt;br /&gt;
* dazu muss eine Brücke zwischen TP1 am CPLD und TP2 am SRAM eingelötet werden&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayout1MBitRAM.png|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;USB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Der FTDI FT2232D wird immer im Bus Powerd Modus betrieben und über USB versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Spannungsversorgung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* 3,3V, Versorgung über externe 5V bis 16V oder über den DCDC USB powered (Regler wird über den FTDI An/Aus geschaltet)&lt;br /&gt;
* 5V über DCDC (galvanisch getrennt) mit Spannungsregler dahinter oder DCDC überbrückt direkt über USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann der MiniLA mit einem Y-Kabel USB versorgt werden oder über ein externes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Galvanische Trennung&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Als Zusatzoption über den ADUM4160, einem DCDC-Wandler und einem zusätzlichem Spannungsregler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;JTAG&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* JTAG-Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an.&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Parallel Port&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale liegen an einem MicroMatch Steckverbinder an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LEDs&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Je nach Wunsch in SMD 0805 oder als 5mm LED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Gehäuse&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Passende Gehäusen:&lt;br /&gt;
* Hammond 1455L1602 (Mouser, RS, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 30 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* Fischer AKG 105 34 160 (RS, DK, Conrad usw.)&lt;br /&gt;
* RFS RF-1599 (rfsupplier.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 3,5&amp;quot; USB/eSATA Festplatten-Geh​äuse sind bestens geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan und Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Schaltplan&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 1 &amp;amp; 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet1.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 3 &amp;amp; 4&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 5 &amp;amp; 6&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 7&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Layout&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Mini-LA &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|350px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|350px]]&lt;br /&gt;
* 2-lagig&lt;br /&gt;
* über den 5mm LEDs sind die SMD0805 LEDs angeordnet&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpV1_05a.zip]]&lt;br /&gt;
* [[Datei:MiniLAVersionMockUpTeileliste.zip]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &amp;lt;u&amp;gt;Platine Tastköpfe&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sind über Wigbert zu beziehen. Er hat noch Tastköpfe von der ersten Sammelbestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Steckverbinder auf der Platine&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Steckverbinder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || nicht gesteckt || gesteckt 1-2 || gesteckt 2-3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP2  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP3  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP4  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP5  || - || Normal Modus || JTAG-Programmierung über FTDI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP6  || - || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP7  || Platine &amp;quot;AUS&amp;quot; || Platine &amp;quot;AN&amp;quot; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JP9  || - || externe Versorgung || USB Versorgung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 JP6 - Spannungsversorgung für einen Externen Programmieradapter (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht Brücken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Erste Inbetriebnahme&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* 1. Platine liegt unangeschlossen (ohne USB und externe Versorgung) vor euch&lt;br /&gt;
* 2. Jumper JP7 stecken (USB-Interface wird mit Strom versorgt)&lt;br /&gt;
* 3. Jumper JP9 nicht stecken (CPLD wird erstmal nicht mit Strom versorgt, der Sicherheit halber)&lt;br /&gt;
* 4. USB-Kabel anschließen, LED7 sollte AN und LED8 Aus sein, FTDI sollte sich am PC anmelden&lt;br /&gt;
* 4.1 Wenn er nicht erkannt wird, Spannung über C45 ~9V, Spannung über C46 5V, Alles um IC4, IC5 und IC6 prüfen&lt;br /&gt;
* 5. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#FTDI FTDI-Treiber installieren]&lt;br /&gt;
* 6. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#LibUSB LibUSB installieren]&lt;br /&gt;
* 7. MiniLA vom PC trennen&lt;br /&gt;
* 8. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP9 nach Wal stecken] &lt;br /&gt;
* 9. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine JP2-JP4] auf 2-3 stecken (wenn der USB-Stecker links, dann sind das die unteren Kontakte&lt;br /&gt;
*10. [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Firmware schon mal alles vorbereiten, in den Ordner wechseln, alles eintippen]&lt;br /&gt;
*11. eventuell externe Versorgung und USB-Kabel anstecken, LED8 sollte nun auch leuchten&lt;br /&gt;
*12. Enter drücken, CPLD sollte programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Der Spannungsregler für die 3,3V wird erst eingeschaltet wenn die USB-Verbindung steht und Windows den FTDI erkannt hat. LED8 leuchtet dann auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Programmierung&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG1.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUpFTPROG2.png|thumb|150px|right|Programmierung des FTDIs, Bild2]]&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;FTDI&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Zum Programmieren werden die [http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm FTDI-Treiber für D2XX] und das Programm [http://www.ftdichip.com/Support/Utilities.htm FT_PROG] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. MiniLA über ein USB Kabel an den PC anschließen und die heruntergeladenen FTDI-Treiber Installieren&lt;br /&gt;
*2. Das Programm FT_PROG starten&lt;br /&gt;
*3. Im Programm auf &amp;quot;Scan and Parse&amp;quot; drücken (1)(Bild1)&lt;br /&gt;
*4. rechte Maustaste auf den erkannten FTDI, &amp;quot;Aply Template&amp;quot; und &amp;quot;From File&amp;quot; [http://www.mikrocontroller.net/attachment/95887/MiniLA.xml diese Datei] auswählen (2)(Bild1)&lt;br /&gt;
*5. Im Programm auf &amp;quot;Program Devices&amp;quot; drücken (3)(Bild1), ein neues Fenster öffnet sich (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Hacken setzen (4)(Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Auf &amp;quot;Program&amp;quot; drucken (5)(Bild2)&lt;br /&gt;
*8. MiniLA abstecken und wieder anklemmen&lt;br /&gt;
*9. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;LibUSB&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUplibUSB1.png|thumb|150px|right|LibUSB einrichten, Bild1]][[Image:MiniLAVersionMockUplibUSB2.png|thumb|150px|right|LibUSB einrichten, Bild2]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mit der [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe neuen xc3sprog Revision 483] ist LibUSB nicht mehr notwendig. Dieses greift direkt auf den FTDI-Treiber zu.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LibUSB funktioniert nur unter 32Bit Windows.&lt;br /&gt;
Zur Programmierung des CPLDs über xc3prog wurde LibUSB benötigt. Dies bekommt man [http://sourceforge.net/projects/libusb-win32/files/libusb-win32-releases/ hier]. Die letzte Version anklicken und dann &amp;quot;libusb-win32-bin-x.x.x.x.zip&amp;quot; herunterladen und entpacken.&lt;br /&gt;
*1. In den Ordner &amp;quot;bin&amp;quot; und &amp;quot;x86&amp;quot; für Windows XP 32Bit wechseln&lt;br /&gt;
*2. &amp;quot;install-filter-win.exe&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
*3. &amp;quot;Install a device filter&amp;quot; und &amp;quot;Next&amp;quot; drücken&lt;br /&gt;
*4. In der Liste auf &amp;quot;USB Serial Converter A&amp;quot; drücken (1) und danach auf Install (2) (Bild1)&lt;br /&gt;
*5. In der Liste auf &amp;quot;USB Serial Converter B&amp;quot; drücken (3) und danach noch einmal auf Install (4) (Bild2)&lt;br /&gt;
*6. Mit &amp;quot;Cancel&amp;quot; (5) Abbrechen (Bild2)&lt;br /&gt;
*7. Fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt im Forum auch eine Version von xc3sprog, die kein libusb benötigt http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#1995201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Firmware&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Image:MiniLAVersionMockUpxc3prog.png|thumb|150px|right|Programmierung des CPLDs]]&lt;br /&gt;
Zum Programmieren wird [http://sourceforge.net/projects/xc3sprog/ xc3sprog] benötigt. [http://www.mikrocontroller.net/attachment/96598/xc3sprog.exe Hier eine angepasste Version (Mit der anderen gab es Probleme beim CPLD löschen).] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Auf dem MiniLA die Jumper JP2-JP5 in die Stellung [http://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp#Steckverbinder_auf_der_Platine 2-3] umstecken und den MiniLA anschließen. &lt;br /&gt;
*2. Kommandozeile öffnen&lt;br /&gt;
*3. In den Ordner wechseln, in der xc3prog und die jed-Datei liegt. (Die jed-Datei aus dem Archiv &amp;quot;Timeanalysis&amp;quot; bzw. &amp;quot;Stateanalysis&amp;quot; - siehe weiter unten - extrahieren. Sie ist im Ordner xilinx zu finden.)&lt;br /&gt;
*4. &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v miniLA.jed&amp;quot; eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
*5. Der FTDI sollte programmiert werden, ähnlich dem nebenstehendem Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Hilfreiche Befehle&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -j&amp;quot; - Erkennung des CPLDs&lt;br /&gt;
* &amp;quot;xc3sprog -c ftdi -v -e&amp;quot; - Löschen des CPLDs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Firmware ist nur lauffähig mit der Version des MockUp MiniLAs und es sollte auch keine der originalen Firmwares verwendet werden, weil diese nicht kompatibel sind mit der neuen Hardware!!!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/c/c0/MiniLAVersionMockUpFirmwareLEDTest.zip LED-Test] (Blinkfrequenz: ~6,0Hz, ~1,5Hz, ~0,4Hz)&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f5/Fw_timeanalysis_v1.8_for_MockUp_miniLA.zip Timeanalysis v1.8]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/2/27/Fw_stateanalysis_v2.3_for_MockUp_miniLA.zip Stateanalysis v2.3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;LED-Bedeutungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || LED1 || LED3 || LED5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nach dem Einschalten  || X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Idle || X || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pre-Trigger  || || X || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wait for Trigger  || || || X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trigger  || || || X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Post-Trigger  || || X ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Transfer zum PC  || X || X || X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;u&amp;gt;Software&amp;lt;/u&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minila Windows EXE Vers 0.6.4 für 256k und 512K Sample Speicher gibts hier&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/attachment/97534/minila.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#new Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=50900</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=50900"/>
		<updated>2010-09-26T15:07:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: /* Spannungsversorgung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Voting einiger Dinge die im Thread angesprochen wurden ==&lt;br /&gt;
=== Spannungsversorgung ===&lt;br /&gt;
(Nach 5 Strichen &amp;quot;|&amp;quot; bitte ein Leerzeichen)&lt;br /&gt;
* ext. Versorgt ohne galvanische Trennung der USB-Seite: |&lt;br /&gt;
* ext. Versorgt mit galvanische Trennung (ADuM4160) der USB-Seite: ||||| ||||| |&lt;br /&gt;
Anmerkung: Wegen einem zu hohen Strombedarf ist USB-Versorgt gestrichen! Das mit der galvanischen Trennung schaue ich mir an. (John)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestückung ===&lt;br /&gt;
* SMD-Teile bestückt: ||||| ||||| ||||| |||&lt;br /&gt;
* unbestückt als Bausatz: ||||| ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LEDs ===&lt;br /&gt;
* SMD RGB LED: |||&lt;br /&gt;
* SMD0805 LED: ||||&lt;br /&gt;
* 5mm LED: |&lt;br /&gt;
* SMD0805 und 5mm LED (je nach Bestückung): ||||| |||||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wünsche ==&lt;br /&gt;
=== Gehäuse ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nackert&amp;quot; sieht so etwas doch am besten aus, falls einer eins gut findet, kann er das ja hier einbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Dinge können hier ebenfals hinzugefügt werden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feststehende Dinge ==&lt;br /&gt;
=== Spannungsversorgung ===&lt;br /&gt;
* 5V (mit kleinem extra Taster abschaltbar) über DCDC von USB mit Spannungsregler dahinter (wegen galvanischer Trennung)&lt;br /&gt;
* 3,3V Regler über externe 5V (wird über FTDI An/Aus geschaltet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RAM-Speicher ===&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle steht ausser frage&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [ http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [ http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CPLD ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB ===&lt;br /&gt;
Je nach dem ob per USB versorgt oder nicht wird der FTDI FT2232D im:&lt;br /&gt;
* Bus Powerd Modus oder&lt;br /&gt;
* Self Powerd Modus &lt;br /&gt;
betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steckverbinder ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JTAG ===&lt;br /&gt;
* wird per Steckbrücke an den FTDI anklemmbar sein. Keine Litze notwendig&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parallel Port ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale als Stiftleiste oder ähnliches herrausgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaltplan und Layout ==&lt;br /&gt;
=== Schaltplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine mini-LA &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2 Lagig&lt;br /&gt;
* Top-Layer&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|500px]]&lt;br /&gt;
* zwischen dem oberen und dem mittleren Steckverbinder ist ~1cm.&lt;br /&gt;
* über der 5mm LED ist die SMD0805 LED angeordnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Tastköpfe &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* gibt es da schon ein Layout ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann man die Platine mini-LA und die Platinen für die Tastköpfe nicht auf einen gemeinsamen Platinen-Nutzen machen? Wer die Tastköpfe getrennt benutzen will, braucht dann die Platine nur aufzutrennen (mit Tapeziermesser + Lineal anritzen und dann über Tischkante brechen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder einfach im Layout mehrere kleine Bohrungen vorsehen. Diese können dann als Bruchkante genutzt werden. Alternativ muss eben ein Drehmel genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:image1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Planungsstand ==&lt;br /&gt;
* 32 Kanäle&lt;br /&gt;
* 100MHz Samplerate&lt;br /&gt;
* 512K Speichertiefe pro Kanal&lt;br /&gt;
* Geschätzter Preis steht noch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#new Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=50899</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=50899"/>
		<updated>2010-09-26T15:06:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: /* LEDs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Voting einiger Dinge die im Thread angesprochen wurden ==&lt;br /&gt;
=== Spannungsversorgung ===&lt;br /&gt;
(Nach 5 Strichen &amp;quot;|&amp;quot; bitte ein Leerzeichen)&lt;br /&gt;
* ext. Versorgt ohne galvanische Trennung der USB-Seite: |&lt;br /&gt;
* ext. Versorgt mit galvanische Trennung (ADuM4160) der USB-Seite: ||||| |||||&lt;br /&gt;
Anmerkung: Wegen einem zu hohen Strombedarf ist USB-Versorgt gestrichen! Das mit der galvanischen Trennung schaue ich mir an. (John)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestückung ===&lt;br /&gt;
* SMD-Teile bestückt: ||||| ||||| ||||| |||&lt;br /&gt;
* unbestückt als Bausatz: ||||| ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LEDs ===&lt;br /&gt;
* SMD RGB LED: |||&lt;br /&gt;
* SMD0805 LED: ||||&lt;br /&gt;
* 5mm LED: |&lt;br /&gt;
* SMD0805 und 5mm LED (je nach Bestückung): ||||| |||||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wünsche ==&lt;br /&gt;
=== Gehäuse ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nackert&amp;quot; sieht so etwas doch am besten aus, falls einer eins gut findet, kann er das ja hier einbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Dinge können hier ebenfals hinzugefügt werden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feststehende Dinge ==&lt;br /&gt;
=== Spannungsversorgung ===&lt;br /&gt;
* 5V (mit kleinem extra Taster abschaltbar) über DCDC von USB mit Spannungsregler dahinter (wegen galvanischer Trennung)&lt;br /&gt;
* 3,3V Regler über externe 5V (wird über FTDI An/Aus geschaltet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RAM-Speicher ===&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle steht ausser frage&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [ http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [ http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CPLD ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB ===&lt;br /&gt;
Je nach dem ob per USB versorgt oder nicht wird der FTDI FT2232D im:&lt;br /&gt;
* Bus Powerd Modus oder&lt;br /&gt;
* Self Powerd Modus &lt;br /&gt;
betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steckverbinder ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JTAG ===&lt;br /&gt;
* wird per Steckbrücke an den FTDI anklemmbar sein. Keine Litze notwendig&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parallel Port ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale als Stiftleiste oder ähnliches herrausgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaltplan und Layout ==&lt;br /&gt;
=== Schaltplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine mini-LA &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2 Lagig&lt;br /&gt;
* Top-Layer&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|500px]]&lt;br /&gt;
* zwischen dem oberen und dem mittleren Steckverbinder ist ~1cm.&lt;br /&gt;
* über der 5mm LED ist die SMD0805 LED angeordnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Tastköpfe &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* gibt es da schon ein Layout ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann man die Platine mini-LA und die Platinen für die Tastköpfe nicht auf einen gemeinsamen Platinen-Nutzen machen? Wer die Tastköpfe getrennt benutzen will, braucht dann die Platine nur aufzutrennen (mit Tapeziermesser + Lineal anritzen und dann über Tischkante brechen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder einfach im Layout mehrere kleine Bohrungen vorsehen. Diese können dann als Bruchkante genutzt werden. Alternativ muss eben ein Drehmel genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:image1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Planungsstand ==&lt;br /&gt;
* 32 Kanäle&lt;br /&gt;
* 100MHz Samplerate&lt;br /&gt;
* 512K Speichertiefe pro Kanal&lt;br /&gt;
* Geschätzter Preis steht noch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#new Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=50898</id>
		<title>Minila Version MockUp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Minila_Version_MockUp&amp;diff=50898"/>
		<updated>2010-09-26T15:05:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachs: /* Bestückung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Voting einiger Dinge die im Thread angesprochen wurden ==&lt;br /&gt;
=== Spannungsversorgung ===&lt;br /&gt;
(Nach 5 Strichen &amp;quot;|&amp;quot; bitte ein Leerzeichen)&lt;br /&gt;
* ext. Versorgt ohne galvanische Trennung der USB-Seite: |&lt;br /&gt;
* ext. Versorgt mit galvanische Trennung (ADuM4160) der USB-Seite: ||||| |||||&lt;br /&gt;
Anmerkung: Wegen einem zu hohen Strombedarf ist USB-Versorgt gestrichen! Das mit der galvanischen Trennung schaue ich mir an. (John)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestückung ===&lt;br /&gt;
* SMD-Teile bestückt: ||||| ||||| ||||| |||&lt;br /&gt;
* unbestückt als Bausatz: ||||| ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LEDs ===&lt;br /&gt;
* SMD RGB LED: |||&lt;br /&gt;
* SMD0805 LED: ||||&lt;br /&gt;
* 5mm LED: |&lt;br /&gt;
* SMD0805 und 5mm LED (je nach Bestückung): ||||| ||||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wünsche ==&lt;br /&gt;
=== Gehäuse ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nackert&amp;quot; sieht so etwas doch am besten aus, falls einer eins gut findet, kann er das ja hier einbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Dinge können hier ebenfals hinzugefügt werden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feststehende Dinge ==&lt;br /&gt;
=== Spannungsversorgung ===&lt;br /&gt;
* 5V (mit kleinem extra Taster abschaltbar) über DCDC von USB mit Spannungsregler dahinter (wegen galvanischer Trennung)&lt;br /&gt;
* 3,3V Regler über externe 5V (wird über FTDI An/Aus geschaltet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RAM-Speicher ===&lt;br /&gt;
* 512K*32 Kanäle steht ausser frage&lt;br /&gt;
* TQFP100 0,65mm Pinabstand&lt;br /&gt;
* GS816036 &lt;br /&gt;
* [ http://de.farnell.com/gsi-technology/gs816032bgt-200/18m-synch-burst-sram-512kx32-smd/dp/1447526 Optional GS816032]&lt;br /&gt;
* [ http://www.cypress.com/?mpn=CY7C1381D-133AXC  Optional CY7C1381D-133AX]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CPLD ===&lt;br /&gt;
* wird der XC95288XL bleiben, da dies nur eine Veränderung und keine Neuentwicklung wird&lt;br /&gt;
* einige Signale werden an anderen Pins angeschlossen und verteilt&lt;br /&gt;
* TQFP144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB ===&lt;br /&gt;
Je nach dem ob per USB versorgt oder nicht wird der FTDI FT2232D im:&lt;br /&gt;
* Bus Powerd Modus oder&lt;br /&gt;
* Self Powerd Modus &lt;br /&gt;
betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steckverbinder ===&lt;br /&gt;
* Steckerbelegung bleibt beim alten&lt;br /&gt;
* X1-7 wird entfernt, da eh wenig Platz im CPLD ist&lt;br /&gt;
* X8 bleibt erhalten&lt;br /&gt;
* K8 wird dann auch komplett entfernt, da nicht mehr benötigt (alle Signale sind auch an K1 verfügbar)&lt;br /&gt;
* Serienwiderstände in den Datenleitungen wie gehabt&lt;br /&gt;
* Tastköpfe extern wie gehabt (siehe auch: Platinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JTAG ===&lt;br /&gt;
* wird per Steckbrücke an den FTDI anklemmbar sein. Keine Litze notwendig&lt;br /&gt;
* Programmierung über FTDI und &amp;quot;xc3sprog&amp;quot; http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA#via_USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parallel Port ===&lt;br /&gt;
* nicht vorgesehen&lt;br /&gt;
* Signale als Stiftleiste oder ähnliches herrausgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaltplan und Layout ==&lt;br /&gt;
=== Schaltplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet2.png|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet3.png|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet4.png|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet5.png|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet6.png|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLASchaltplanSheet7.png|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine mini-LA &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2 Lagig&lt;br /&gt;
* Top-Layer&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleTop.png.png|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MockUpMiniLALayoutEagleBottom.png|500px]]&lt;br /&gt;
* zwischen dem oberen und dem mittleren Steckverbinder ist ~1cm.&lt;br /&gt;
* über der 5mm LED ist die SMD0805 LED angeordnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Platine Tastköpfe &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* gibt es da schon ein Layout ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann man die Platine mini-LA und die Platinen für die Tastköpfe nicht auf einen gemeinsamen Platinen-Nutzen machen? Wer die Tastköpfe getrennt benutzen will, braucht dann die Platine nur aufzutrennen (mit Tapeziermesser + Lineal anritzen und dann über Tischkante brechen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder einfach im Layout mehrere kleine Bohrungen vorsehen. Diese können dann als Bruchkante genutzt werden. Alternativ muss eben ein Drehmel genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:image1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Planungsstand ==&lt;br /&gt;
* 32 Kanäle&lt;br /&gt;
* 100MHz Samplerate&lt;br /&gt;
* 512K Speichertiefe pro Kanal&lt;br /&gt;
* Geschätzter Preis steht noch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/174860#new Hauptthread auf Mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MiniLA Original]&lt;br /&gt;
* [http://minila.sourceforge.net/hw/other/bg/minila_bg_sch.pdf Schaltplan der alten Version]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dachs</name></author>
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