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	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-20T17:05:44Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Demo_Gilbertzelle&amp;diff=68563</id>
		<title>Demo Gilbertzelle</title>
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		<updated>2012-09-30T19:40:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: /* Anwendungsbereiche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Gilbertzelle&#039;&#039;&#039; bildet einen Analogmultiplizierer, das bedeutet es werden zwei Spannungen miteinander multipliziert und das Ergebnis wieder als Spannung ausgegeben. Sehr stark verbreitet ist die Schaltung als Mischer in der Nachrichtentechnik und dient zum herabsetzen der Empfangsfrequenz auf die Zwischenfrequenz (ZF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch bevor man sich derart komplizierten Schaltungen widmet hilft eine kleine Demonstrationsschaltung beim Verständnis der Arbeitsweise. Als Anschauungsobjekt dient der [http://www.mikrocontroller.net/part/SA612 NE602/SA602/NE612/SA612]. Besonders aufschlussreich ist dabei die FFT-Funktion in Digitaloszilloskopen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Theorieteil ist vorallem für Personen ohne umfangreiche Fachkenntnis und guter mathematischer Begabung sehr schwierig. Er befindet sich nur der klareren Struktur wegen an erster Stelle. Die gesamten Messungen können ohne genauere Kenntnis der Grundlagen erfolgen. Vielmehr sollen die Messungen das Interesse für die zugrundeliegende Theorie wecken und zur Lernbereitschaft motivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Erklärung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip-Differenzverstärker.svg|miniatur|[[Differenzverstärker]] R1 = R2]]&lt;br /&gt;
Im Kern besteht eine Gilbertzelle aus mehreren geschickt miteinander verknüpften Differenzverstärkern. Dabei nutzt die Schaltung den Effekt, dass die Verstärkung des Differenzverstärkers vom Strom der gemeinsamen Stromsenke abhängt. Hierzu nochmals die linearisierte Formel aus dem Beitrag [[Differenzverstärker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_a = I_{Senke} \cdot R \cdot U_d \cdot \frac{1}{2 \cdot U_T}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OTAs wie der [http://www.mikrocontroller.net/part/LM13700 LM13700] benutzen diese Art von Multiplizierer zur spannungsgesteuerten Amplitudenregelung. Da der Strom I&amp;lt;sub&amp;gt;Senke&amp;lt;/sub&amp;gt; nur positiv sein darf, hat diese einfache Schaltung einen beträchtlichen Nachteil und daher macht der komplizierte Umweg über die Gilbertzelle Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theorie im Detail ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Prinzip-Gilbertzelle.svg|thumb|Prinzip der Gilbertzelle mit Arbeitswiderständen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenstehend ist der prinzipelle Aufbau der Gilbertzelle dargestellt. Zum Verständnis dieses komplexen Gebildes braucht es zunächst eine vereinfachte Betrachtung. Hierzu werden zwei Fälle analysiert, wobei U&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; einmal eine hohe positive Differenzspannung und das andere mal einen stark negativen Wert aufweist. Im ersten Fall fließt der gesamte Strom von I&amp;lt;sub&amp;gt;Senke&amp;lt;/sub&amp;gt; über den Zweig I&amp;lt;sub&amp;gt;A1&amp;lt;/sub&amp;gt; und für Zweig I&amp;lt;sub&amp;gt;A2&amp;lt;/sub&amp;gt; bleibt nichts übrig. Bei negativem U&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; fließt dagegen der gesamte Strom von I&amp;lt;sub&amp;gt;Senke&amp;lt;/sub&amp;gt; über I&amp;lt;sub&amp;gt;A2&amp;lt;/sub&amp;gt;. Nun hängen an beiden Zweigen ein weiterer Differenzverstärker, der allerdings nicht mehr binär angesteuert wird. Die Eingangsspannung U&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; wird an beide Verstärker in gleicherweise angelegt, doch bei den Kollektorzweigen zu den gemeinsamen Widerständen erfolgt der Zusammenschluss Überkreuz. Damit hat die Verstärkung der zwei Zweige eine entgegengesetztes Vorzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich nun mit der Polarität von U&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; zwischen den zwei Differenzverstärkern für U&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt; hin und her schalten lässt, wobei auch das Vorzeichen der Spannungsverstärkung wechselt, dann entspricht das einer einfachen binären Multiplikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| &amp;lt;math&amp;gt;U_A \gg  0  \rightarrow U_A = +1&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;math&amp;gt;U_X = U_B \cdot v_U \cdot +1&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| &amp;lt;math&amp;gt;U_A \ll 0  \rightarrow U_A = -1&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;math&amp;gt;U_X = U_B \cdot v_U \cdot -1&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Tabelle oben lässt leicht erahnen, auf welche Weise sich U&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; in die Gleichung einfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt;U_X = U_B \cdot v_U \cdot U_A&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genauere Betrachtung erhärtet sich die aufgestellte These. Dabei erleichtert der Überlagerungssatz das Vorgehen erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_X = U_{X&#039;} + U_{X&#039;&#039;}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|Dabei gilt für die beiden Zweige:&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
U_{X&#039;} = I_{A1} \cdot R \cdot U_B \cdot \frac{1}{2 \cdot U_T}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;→&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
|&amp;lt;math&amp;gt;U_{X&#039;}\propto I_{A1} \cdot U_B&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_{X&#039;&#039;} = -1 \cdot I_{A2} \cdot R \cdot U_B \cdot \frac{1}{2 \cdot U_T}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;→&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;math&amp;gt;U_{X&#039;&#039;}\propto -1 \cdot I_{A2} \cdot U_B&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
I_{A1} = \frac{1}{2} I_{Senke} \cdot \left( 1 + U_A \cdot \frac{1}{2 \cdot U_T} \right)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;→&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;math&amp;gt;I_{A1} \propto U_A&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| Deren Strom bestimmt der untere Differenzverstärker nach:&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
I_{A2} = \frac{1}{2} I_{Senke} \cdot \left( 1 - U_A \cdot \frac{1}{2 \cdot U_T} \right)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;→&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;math&amp;gt;I_{A1} \propto -1 \cdot U_A&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| || || &amp;lt;math&amp;gt;U_{X&#039;} \propto U_A \cdot U_B&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| || || &amp;lt;math&amp;gt;U_{X&#039;&#039;} \propto -1 \cdot -1 \cdot U_A \cdot U_B&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|Schlussendlich ergibt sich aus der Überlagerung:&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| || || &amp;lt;math&amp;gt;U_X \propto 2 \cdot U_A \cdot U_B&amp;lt;/math&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Weglassen der Vereinfachung mit der Proportionalität ergibt sich nach ausführlicher Rechung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
U_{X} = U_A \cdot U_B \cdot \frac{1}{2 \cdot U_T}^2 \cdot R \cdot I_{Senke}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein blinder Fleck bleibt allerdings offen, denn der Gleichtaktanteil auf der Differenzspannung U&amp;lt;sub&amp;gt;X&amp;lt;/sub&amp;gt; bleibt offen. Doch wenn I&amp;lt;sub&amp;gt;Senke&amp;lt;/sub&amp;gt; immer gleich bleibt, dann kann gar kein Gleichtaktanteil hinzukommen, denn was bei dem einen Arbeitswiderstand hinzukommt wird immer dem anderen genommen. Wem solche Begründungen nicht genügen, kann sich an der umfassenden Herleitung weiter unten ergötzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der SA612 einen Widerstand statt einer Stromsenke besitzt verhält sich dieser nicht exakt so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bedingung für den einwandfreien Betrieb ist, das die Gleichtaktspannungen (GT) in der richtigen Relation zueinander stehen. Es gilt: U_X,GT &amp;gt; U_B,GT &amp;gt; U_A,GT&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mischer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frequenzdiagramm-Mischprodukte.svg|miniatur|Frequenzdiagramm für zwei Sinusförmige Signale (blau) und deren Mischprodukte (grün)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit war immer von einer Multiplikation die Rede, doch stellt sich die frage, was das jetzt mit dem Mischer aus der Nachrichtentechnik zu tun hat? Mittels Mathematik lässt sich zeigen, dass eine Multiplikation die Funktion eines Mischers perfekt erfüllt. Dadurch entstehen zwei neue Signale die jeweils die Summen- und die Differenzfrequenz der beiden Eingangsfrequenzen darstellen.&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
  \sin \left(A\right) \cdot \sin \left( B \right) = \frac{1}{2} \cdot \left[&lt;br /&gt;
    \cos \left( A - B\right) - \cos \left( A + B\right)&lt;br /&gt;
  \right]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;A = \omega_A \cdot t + \varphi_A&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;B = \omega_B \cdot t + \varphi_B&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;A-B =&lt;br /&gt;
  \omega_A \cdot t + \varphi_A - \omega_B \cdot t + \varphi_B&lt;br /&gt;
  =&lt;br /&gt;
  \omega_\Delta \cdot t + \varphi_\Delta&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;A+B =&lt;br /&gt;
  \omega_A \cdot t + \varphi_A + \omega_B \cdot t + \varphi_B&lt;br /&gt;
  =&lt;br /&gt;
  \omega_\Sigma \cdot t + \varphi_\Sigma&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt eine Herleitung aufzustellen wird an dieser Stelle die Richtigkeit der eingangs gegebenen Gleichung belegt. Als Hilfsmittel dienen die Additionstheoreme aus der Trigonometrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
  \cos \left( A-B \right) =&lt;br /&gt;
  { \color{Magenta} \cos \left( A \right) \cdot \cos \left( B \right) } +&lt;br /&gt;
  { \color{YellowOrange} \sin \left( A \right) \cdot \sin \left( B \right) }&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
  \cos \left( A+B \right) =&lt;br /&gt;
  { \color{Magenta} \cos \left( A \right) \cdot \cos \left( B \right) } -&lt;br /&gt;
  { \color{YellowOrange} \sin \left( A \right) \cdot \sin \left( B \right) }&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
  \left[ \cos \left( A-B \right) - \cos \left( A+B \right) \right] =&lt;br /&gt;
  { \color{Magenta} 0} +&lt;br /&gt;
  { \color{YellowOrange} 2 \cdot&lt;br /&gt;
    \sin \left(A\right) \cdot \sin \left( B \right) }&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
  \frac{1}{2} \cdot \left[&lt;br /&gt;
    \cos \left( A-B \right) - \cos \left( A+B \right)&lt;br /&gt;
  \right] =&lt;br /&gt;
  \sin \left(A\right) \cdot \sin \left( B \right)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt fehlt in der Gleichung nur noch Amplitude und Spannungsverstärkung.&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
  U_{A,Spitze} \cdot \sin \left(A\right) \cdot&lt;br /&gt;
    U_{B,Spitze} \cdot \sin \left( B \right) \cdot v_U =&lt;br /&gt;
  \frac{1}{2} \cdot U_{A,Spitze} \cdot U_{B,Spitze} \cdot v_U \left[&lt;br /&gt;
    \cos \left( A - B\right) - \cos \left( A + B\right)&lt;br /&gt;
  \right]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Aufbau der Schaltung benötigt ein geübter Löter etwa acht Stunden. Anschließend kommen noch zwei bis drei Stunden für die Messexperimente hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltungsblöcke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der Schaltung bildet der SA612 als Mischer mit integriertem Oszillator. Für eine saubere Aussteuerung des Mischers ist eine saubere Dimensionierung des Oszillator erforderlich, denn die Amplitude an Pin 6 sollte 200 mVss bis 300 mVss betragen. Entsprechend ist eine strikte Einhaltung der Werte erforderlich. Zur Entkopplung des Gleichstromanteils dient ein Resonanzübertrager mit ausreichend Bandbreite. Eine Testlast sorgt für Leitungsanpassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den anderen großen Block bildet der Sägezahngenerator, welcher als oberwellenreiches Modulationssignal dient. Bei ihm zeigen sich deutlich die Seitenbänder aus dem Mischprodukt. Wegen seiner schlechten EMV ist der NE555 umfangreich gegen Spannungsrippel auf der Versorgungsspannung abgesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Datei:Demo-Gilbertzelle-SA612.svg|Mischer mit Oszillator&amp;lt;br/&amp;gt;L1 = 10 µH (Q&amp;gt;70 @ 2&amp;amp;nbsp;MHz)&amp;lt;br/&amp;gt;C1 = 2,7 bis 3,3 nF&amp;lt;br/&amp;gt;C2, C3 = 3,3nF&lt;br /&gt;
  Datei:Demo-SA612 Last und Uebertrager.svg|Testlast und Resonanzübertrager als Balun&lt;br /&gt;
  Datei:Gilbertzelle-Demo-Saegezahngenerator.svg|Sägezahngenerator&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Stellpotis ermöglichen den Eingriff und die Justierung der Signale zwischen den Schaltungen. Mit dem Abschwächer wird das Sägezahnsignal auf einen für den Mischer akzeptable Aussteuerung verkleinert. Das Balance-Poti demonstriert, das ein Mischer auch Gleichspannung multiplizieren kann. Das DC-Poti zusammen mit dem Abschwächer zeigt das Zusammenspiel von Gleich- und Wechselspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mischer verfügt über einen symmetrischen Eingang. Daher soll auch der Unterschied zwischen symmetrischer und unsymmetrischer Einspeisung eines Blicks gewürdigt werden. Hierbei hilft eine halb Emitter-, halb Kollektorschaltung mit Gegentaktsignal am Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multipliziert man ein Sinussignal mit sich selbst, dann tritt eine Frequenzverdoppelung auf. Zur Impedanz und Pegelanpassung dient hierzu ein zu den Gegebenheiten des SA612 passender Impedanzwandler, der das Oszillatorsignal anzapft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da eine 9V-Blockbatterie im Neuzustand mehr als 9V liefert, aber der SA612 nicht mehr verträgt sorgt eine Diode für ausreichend Spannungsabsenkung. Zudem ist es ein hervorragender Verpolschutz, der bei Experimentierschaltungen immer angezeigt ist. Eine LED zeigt Betriebsbereitschaft an und ein Ausschalter erspart das Abstecken der Versorgungsspannung mit den Risiko von Kurzschlüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Datei:Demo-Gilbertzelle-Potis.svg|Verschiedene Stellpotis&lt;br /&gt;
  Datei:Demo-Gilbertzelle Symmetrierender Verstärker.svg|Symmetrierender Verstärker&lt;br /&gt;
  Datei:Impedanzwandler für Quadrierer.svg|Impedanzwandler zur Anzapfung des Oszillators und anschließender Frequenzverdopplung&lt;br /&gt;
  Datei:Demo GilbertzelleAnschluss fuer Versorgungsspannung.svg|Anschluss für die Versorgungsspannung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Demo Gilbertzelle-fertig-aufgebaut-finale-Version.jpg|miniatur|Finale Version fertig aufgebaut]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gilbertzelle-demo-protoyp-oben.JPG|miniatur|Prototyp von oben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gilbertzelle-demo-protoyp-unten.JPG|miniatur|Prototyp von unten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau hat nach dem Schaltplan zu erfolgen, ansonsten kann es zu EMV-Problemen kommen und als Resultat tritt eine Verfälschung der Messergebnisse auf. Die Ursache liegt vorallem beim IC NE555 aber auch im Oszillatorkreis die beide im Abschnitt EMV näher behandelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltung kann mit einer 9V-Blockbatterie betrieben werden und minimiert dadurch die Rüstzeiten und Geräteaufwand. Die Batterielebensdauer beträgt etwa 20 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich sind einige Drahtbrücken mit Steckschuhen zum Umstecken der Versuchsanordnung nötig. Insgesamt braucht es acht Brücken und alle sollten aus Isolierten Drähten bestehen. Sechs davon sollte man verdrillen, damit Garantiert keine Störungen auskoppeln und die beiden Steckschuhe wegen der Verwechslungsgefahr farblich markieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übertrager muss selbst gewickelt werden und an die entsprechenden Lötnägel gelötet werden, wofür der Ringkern FT50-61 vorgesehen ist. Wegen kapazitiver Kopplung müssen die beiden Wicklungen jeweils auf  getrennten Hälften liegen. Zudem sollte die Resonanzfrequenz geprüft werden. Hierzu baut man sich aus einem Widerstand, einem Taster und zwei Steckschuhen und belegt eine Seite des Übertragers mit Strom. An der anderen Seite hängt ein DSO im Normal-Triggermodus. Beim Loslassen des Tasters zeigt sich dann eine ausklingende Schwingung entsprechend der Resonanzfrequenz. Die Frequenz sollte bei etwa 2MHz, eher leicht darüber, liegen. Bei zu geringer Resonanzfrequenz können die Kondensatoren C4 und C5 nacheinander entfernt, werden bis es in etwa passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für optimale Schwingkreisgüte kann die (Zylinder-)Spule L1 etwa 2mm von der Platine abgehoben werden, da das Außenfeld der Spule in den darunterliegenden Leiterbahnen und Lötaugen Wirbelstromverluste erleidet. Bei der Messung des Oszillators kann rückgang der Amplitude beobachtet werden, wenn man eine Schraubenzieherspitze an den Spulenkörper hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbetriebnahme ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Anleitung zur Inbetriebnahme soll sicherstellen, dass wesentliche Teile der Schaltung in der vorgesehenen Weise arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versorgungsspannung hat etwa 8,5 Volt und ist mit bis zu 0,5 Volt Abstrichen sowohl am SA612, wie am NE555 vorhanden. Die Stromaufnahme liegt bei ca. 15 mA bzw. 10mA bei der CMOS-Variante des 555. Theoretisch liegt die Spitze-Spitze-Spannung am Ausgang S des Sägezahngenerators bei 1/3 Versorgungsspannung. Tatsächlich sind es allerdings etwas mehr, das unter anderem an den Laufzeitverzögerungen im NE555 liegt. Die Frequenz sollte im Bereich von 100 kHz liegen und über das Poti einstellbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der hohen Schwingkreiskapazitäten kann an Pin 7 ohne Sorge die Oszillatorspannung mit Tastkopf (10:1 -&amp;gt; 10..20 pF) und Oszilloskop (AC-Kopplung) gemessen werden, die zwischen 200 mVss und 300 mVss betragen sollte. Die Frequenz beträgt dabei 2 MHz. (Bei zuviel C16 erhöhen, bei zu wenig verringern)&lt;br /&gt;
Mit dem Multimeter lassen sich an den Mischereingängen A1 und A2 jeweils 1,4 V Gleichspannung mit dem Multimeter messen. Die Ausgänge X1 und X2 weisen gegen Versorgungsspannung einen Wert von jeweils 1,25V auf. Nun wird der Eingang A1 gegen Masse kurzgeschlossen, der Mischer steuert nun die Verstärkung des Oszillatorsignals voll durch, das jeweils zu 1200 mVss an den Ausgängen X1 und X2 führt. Bei Oszillatorspannungen im oberen Bereich ist auch ein Übersteuern möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modulation-mit-Sägezahn-symmetrisch-ohne-Last.bmp|miniatur|Modulierter Schmetterling]]&lt;br /&gt;
Als letztes wird noch die Aussteuerung mit Modulationsspannung begutachtet. Dazu wird die Sägezahnspannung S an den Eingang E des Symmetrierverstärkers angeschlossen. Dessen Ausgangsspannungen A1 und A2 sollten in etwa die gleiche Amplitude aufweisen und jeweils einen Stellbereich von mindestens 120 mVss erreichen, wenn A1 und A2 mit den Eingängen A1 und A2 des Mischers verbunden sind. Im weiteren wird nun die Ausgangsspannung X1 bzw. X2 des Mischers gemessen, wobei das Oszilloskops auf die Sägezahnspannung S triggert. Je nach Potistellung des Verstärkers sollte bis etwa 1200 mVss ein eher eckiger, darüber ein eher runder Schmetterling als Ausgangsspannung X1 bzw. X2 entstehen. Die Eingangsspannungen von A1 und A2 betragen betragen an dieser Grenze jeweils etwa 80 mVss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltpläne und Materialliste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Datei:Lochraster-Layout Demo Gilbertzelle Gesamtplan.svg|Gesamtplan als SVG  erstellt mit Inkscape 0.47&lt;br /&gt;
  Datei:Demo Gilbertzelle-Lochraster-Layout Beschriftung.png|Beschriftung&lt;br /&gt;
  Datei:Lochraster-Layout Demo Gilbertzelle-Bestueckung.png|Bestückungsansicht&lt;br /&gt;
  Datei:Demo Gilbertzelle Lochraster-Layout Verdrahtung.png|Verdrahtungsansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Materialliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Widerstände&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
! Stückzahl&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
! Position&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 4x || Widerstand || 10Ω || R8, R9, R10, R12&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 3x || Widerstand || 100Ω || R7, R11, R19, R21&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1x || Widerstand || 220Ω || R4&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 2x || Widerstand || 1kΩ || R20, -&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 3x || Widerstand || 1,5kΩ || R1, R2, R18&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 2x || Widerstand || 1,8kΩ || R13, R22&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1x || Widerstand || 2,2kΩ || R5&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 2x || Widerstand || 5,6kΩ || R3, R6&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1x || Widerstand || 6,8kΩ || R14&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 2x || Widerstand || 22kΩ || R15, R24&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1x || Widerstand || 47kΩ || R26&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 4x || Widerstand || 100kΩ || R16, R17, R23, R25&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Potis&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
! Stückzahl&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
! Position&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1x || Trimmpoti || 1kΩ ⌀ 10mm || P3&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1x || Trimmpoti || 5kΩ ⌀ 10mm || P4&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1x || Trimmpoti || 10kΩ ⌀ 10mm || P2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 2x || Trimmpoti || 25kΩ ⌀ 10mm || P1, P6&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1x || Trimmpoti || 250kΩ ⌀ 10mm || P5&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Kondensatoren&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
! Stückzahl&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
! Position&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 2x || Kerko || 10pF || C4, C5&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1x || Kerko || 2,7nF || C16&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 2x || Kerko || 3,3nF || C14, C15, C16&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1x || Foko || 5,6nF || C8&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 9x || Foko || 10nF || C1, C6, C7, C13, C17, C18, C19, C21, C22&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 12x || Foko || 100 nF || C3, C9, C10, C11, C12, C20, C23, C24, C25, C26, C27, C28&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1x || Elko || 22µF bis 100 µF || C2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Halbleiter&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
! Stückzahl&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
! Position&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1x || LED || 3mm || D1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1x || Diode || 1n4148 || D2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 2x || npn-Transistor || BC547B || T3, T4&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 2x || pnp-Transistor || BC557B || T1, T2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1x || IC || NE555 / TLC555 / ... || IC2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1x || IC || NE602 / NE612 / SA602 / SA612  ||  IC1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Sonstiges&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
! Stückzahl&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
! Position&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1x || Schiebeschalter || RM2,5 (Reichelt: T681 oder NK236) ||  S1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1x || Übertrager || 1:1 @ 150 µH (FT50-61 AL 69nH 47 Wdg. + Lackdraht D: 0,28mm x l: 2m) || ÜT&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 2x || Sockel || Dil-8 ||  IC1, IC2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1x || Drossel || 10µH || L1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 36x || Lötnägel || 1mm || -&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 20x || Steckschuhe || 1mm || -&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 9x || 130mm Isolierterdraht ||  (Lackdraht D: 0,5mm / l: 1,2m) || -&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1x || Batterieclip || 9V || -&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1x || Batterie || 9V-Block || - &lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1x || Lochrasterplatine || 160mmx100mm Europaformat || -&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 7x || Schraube || M3x12mm || -&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 7x || Mutter || M3 || - &lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1x || Taster || beliebig || -&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Messexperimente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Voll-ausgesteuert-mit-Gleichspannung-4.bmp|miniatur|Mischerausgang mit maximaler Aussteuerung über Gleichspannung (nur Träger)]]&lt;br /&gt;
Nachdem schon bei der Inbetriebnahme einige Eckdaten vermessen wurden folgen jetzt umfangreichere Untersuchungen. Die einfachste Ansteuerung eines Multiplizierers ist Gleichspannung, die dann als Amplitudenregler für das Oszillatorsignal dient. Hierzu wird das Balance-Poti mit den beiden Eingängen A1 und A2 des SA612 verbunden. Das Oszilloskop triggert am besten auf den Oszillatorkreis O und gleichzeitig werden die Ausgänge X1 und X2 beobachtet während am Balance-Poti herumgedreht wird. Entsprechend dem Drehwinkel ändert sich die Ausgangsamplitude und deren Vorzeichen bezogen auf das Oszillatorsignal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vollständigkeit wird die Last zwischen die Ausgänge X1 und X2 geschaltet. Dabei halbiert sich die Ausgangsspannung, womit Leistungsanpassung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unschön fällt auf, das sich mit der Steuerspannung auch der Arbeitspunkt von X1 und X2 verschiebt. Wem nur ein Zweikanal-Oszilloskop zur Verfügung steht, sollte daher auch mal nur beide Ausgangsspannungen gleichzeitig messen. Nach den Betrachtungen im Theorieteil sollte das nicht passieren, doch hat der SA612 keine Stromsenke sondern einen Widerstand, das dann zu derartigen Gleichtaktstörungen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer gerne Tabellen ausfüllt, Diagramme zeichnet und Dinge gerne genau betrachtet sollte die Linearität des Multiplizierers begutachten. Dabei wird jetzt zwischen Ausgang und Last der Resonanzübertrager eingefügt und die Spannung über der Last in Schritten von 200 mVss durchgemessen. Solange v_U konstant bleibt ist der Multiplizierer im linearen Bereich. (Eine Teil der Nichtlinearität liegt evtl. auch in der unsymmetrischen Eingangsspannung.). Statt des Spitze-Spitze-Wertes setzt die Berechnung den Spitzenwert voraus. Da der zweite Eingang der Gilbertzelle nicht direkt zugänglich ist, wird der Spannungswert am Messpunkt O vom Oszillatorkreis angezapft. (NXP gibt dabei an, das diese Spannung intern durch drei dividiert wird, [http://www.standardics.nxp.com/support/documents/rf/pdf/an1994.pdf AN1994 für SA605])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_{X,Spitze} = U_{X1,Spitze} - U_{X2,Spitze} \approx 2 \cdot U_{X1,Spitze} \approx 2 \cdot U_{X2,Spitze}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_{A,Spitze} = U_{A1} - U_{A2}\,&amp;lt;/math&amp;gt; (Multimeter zwischen A1 und A2)&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_{X,Spitze} = \cdot v_u \cdot U_{O,Spitze} \cdot U_{A,Spitze}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\mathbf{v_u = \frac{U_X}{U_{O,Spitze} \cdot U_{A,Spitze}}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wert v&amp;lt;sub&amp;gt;u&amp;lt;/sub&amp;gt; besitzt einen direkten Zusammenhang mit dem Conversion-Gain, der sich im Datenblatt des SA612 und im Abschnitt Begriffe näher erläuter wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Modulation-mit-Saegezahn-Unsymmetrisch-03.bmp|miniatur|Modulation des Trägersignals mit Sägezahnspannung]]&lt;br /&gt;
Im nächsten Schritt erfolgt die Modulation der Oszillatorspannung mit dem Sägezahn S vom NE555. Zur Signalanpassung wird zusätzlich der Abschwächer zwischengeschaltet und dann an den SA612 geführt. Weiterhin handelt es sich um ein unsymmetrisches Signal. Die Triggerung erfolgt auf die Sägezahnspannung. Desweiteren werden die Ausgänge X1 und X2 mit Last vermessen. An denen zeigt sich ein etwas verschrobener Schmetterling, der je nach Potistellung runder oder eckiger wirkt. Mit zwischengeschaltetem Übertrag erscheint dann ein Bild, das mehr dem Schmetterling aus der Inbetriebnahme entspricht. Auch bei Ansteuerung mit Wechselspannung besteht die Gleichtaktproblematik weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Stopp-Funktion im DSO kann der Phasensprung, das invertieren des modulierten Oszillatorsignals, am Nulldurchgang der Hüllkurve bewundert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend lohnt sich noch ein Vergleich der Eingangsamplitude mit dem Bereich konstanter v&amp;lt;sub&amp;gt;U&amp;lt;/sub&amp;gt;. Beide sollte grob miteinander übereinstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Modulation-mit-Saegezahn-FFT-06.bmp|miniatur|Spektrum für Modulation mit Sägezahn (kein Träger)]]&lt;br /&gt;
Zur Gegenüberstellung erfolgt nun die Speisung des SA612 mit einem Gegentaktsägezahn aus dem symmetrierenden Verstärker. Ein symmetrisches Signal besteht aus zwei zueinander invertierten Signalen gleicher Amplitude und benötigt keine Masse als Bezugspotential. Bei der Betrachtung von X1 und X2 (mit Last) fällt unmittelbar das Fehlen der Gleichtaktstörungen auf. Nun bräuchte es gar keinen Übertrager zur sauberen Signalauskopplung, doch vergeudet man so die Hälfte des Signalpegels von der ungenutzten Mischerhälfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun soll noch das modulierte Signal im Frequenzbereich begutachtet werden. Hierzu erfordert es ein DSO mit FFT-Funktion oder einen Spektrumanalysator. Aus der Anzahl der Speicherpunkte N und der Abtastrate f&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt; lässt sich auf die Frequenzauflösung &amp;amp;Delta;&amp;amp;omega; der FFT-Operation schließen. Folglich sollte für eine feine Frequenzauflösung keine unnötig hohe Samplerate eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\Delta \omega = \frac{1}{2} \cdot N \cdot f_s&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei etwa 2 MHz sollten sich die symmetrischen Seitenbänder des Sägezahns befinden. Die Oszillatorfrequenz als Träger fehlt, links und rechts davon die Oberwellen. Das es sich um den aufmodulierten Sägezahn handelt zeigt sich durch verstellen der Sägezahnfrequenz (P1) bei laufender Messung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Quadrieren-09.bmp|miniatur|Mischer als Frequenzverdoppler]]&lt;br /&gt;
Eine spannende Frage ist, was passiert, wenn ein Sinussignal mit sich selbst multipliziert wird. Nach dem Mischerformel ergibt sich eine Summenfrequenz und eine Differenzfrequenz. Die Summe zweier gleicher Frequenzen bedeutet eine Frequenzverdopplung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;f_{\Sigma} = f_{Osz} + f_{Osz} = 2 \cdot f_{Osz}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;f_{\Delta} = f_{Osz} - f_{Osz} = 0\,&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch findet sich dieser Grundsatz in den Doppelwinkelfunktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\cos (2x)= 1 - 2 \sin^2 x&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder umgedreht&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\sin (\omega t) \cdot \sin (\omega t) = \sin^2 (\omega t) = \frac{1}{2} - \frac{1}{2} \cos (2 \omega t)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss zur Messung das Oszillator mit dem Impedanzwandler angezapft werden und anschließend unsymmetrisch in den Eingang A1 des Mischers eingespeist werden. Als Trigger für das Oszilloskop dient die Oszillatorspannung, die zusammen mit der Ausgangsspannung X1 bzw. X2 gemessen wird. Die Ausgangsspannung hat wie erwartet exakt die doppelte Frequenz der Eingangsspannung. Der Übertrager eleminiert wie schon in vorangegangenen Messungen die Gleichtaktprobleme.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Saegezahn-und-Gleichspannung-mit-FFT-11.bmp|miniatur|Spektrum für Modulation mit Träger]]&lt;br /&gt;
Damit die Hüllkurve des modulierten Signals einem Sägezahn entspricht muss eine Gleichspannung beigemischt werden die den Nulldurchgang des Eingangssignals verhindert. Hierfür wird auf A1 am Mischer das DC-Poti angeschlossen und die Ausgangsspannung X1 bzw. X2 auf 200mVss mit Last eingestellt. Jetzt kommt an A2 noch der Sägezahn über den Abschwächer hinzu und wird so eingestellt, dass eine schöne Sägezahnhüllkurve zustande kommt. Zuletzt wird die FFT-Operation auf das Ausgangssignal durchgeführt. Die Trägerfrequenz ist nun deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Messbilder beziehen sich auf einen fehlerhaft dimensionierten Oszillatorkreis und können daher leicht abweichen. Zudem bleibt so der Reiz an der eigenen Messung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übertrager und Inkduktivitäten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwangweise besitzen Übertrager immer auch eine Induktivität und einen entsprechenden Blindwiderstand. Der nimmt in relation zu den hohen Ausgangsimpedanzen des NE612 problematische Ausmaße an. Als Abhilfe dient ein parallelgeschalteter Kondensator, der eine Blindstromkompensation bewirkt. Die Ausgangsimpedanz und die Lastimpedanz verhindern dabei das aus der LC-Kombination ein Schwingkreis wird. Bei der genaueren Untersuchung der Impedanzcharakteristik hilft eine einfache Schaltungssimulation (etwa mit LTspice).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der praktischen Umsetzung kommen weitere Probleme hinzu, da reale Spulen noch eine parasitäre Kapazität aufweisen, sollten die auch bei der Blindstromkompensation berücksichtigt werden. Hinzu kommt der 10:1-Tastkopf beim messen speziell bei dieser Demonstration. Ermitteln lassen sich diese Störeffekt durch die Untersuchung der Eigenresonanz. Dazu braucht es einen Taster, einen Widerstand und eine Spannungsquelle. Der Widerstand und der Taster liegen in Reihe zur Spule zusammen an der Spannungsquelle, wobei der Tastkopf die Spannung über die Spule misst. Nach dem Öffnen des Taster schwingt die Spule mit ihrer Eigenresonanz. Aus der Frequenz lässt sich auf die Kapazität schließen, wobei noch die Tastkopfkapazität abgezogen werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die parasitäre Kapazität einer Spule hängt stark der Wicklungstechnik ab. Im Fall es Übertragers wurden getrennte Wicklungen gewählt. Alternativ sind insbesondere bei Symmetriergliedern noch geschickt miteinander verdrillte Wicklungen gängig (auch als bifilar bekannt). Wegen der spezifischen Kapazität zwischen den einzelnen Wicklungen erfolgt die Einodrnung in Balun und Unun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EMV ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NE555-EMV-ausser rand und band.bmp|miniatur|Spannungsschwankungen beim Schalten des NE555 und schlechter EMV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischer sind bestandteil von Empfangsschaltungen und arbeiten daher mit kleinen Signalen. Abgesehen von dieser Demonstrationsschaltungen macht ein Lochrasteraufbau aufgrund der Störeinstrahlungen keinen Sinn und abschirmende Masseflächen sind unumgänglich. Komplexere Schaltungen, etwa mit einem Digitalteil erfordern mindestens Grundkenntnisse im EMV-gerechten Schaltungsentwurf. Das EMV-Störungen aus Unachtsamkeit schnell bedeutsame Ausmaße erlangen zeigt das nebenstehende Oszillogramm von den Spannungsschwankungen entlang der Masseleitung des Prototypen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SA612&amp;amp;co ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem vorgestellten Baustein sind mehrere Versionen erscheinen, darunter: NE602, SA602, NE612 und SA612. Dabei sind aus dem Datenblatt nur geringe Unterschiede ersichtlich wie etwa der Temperaturbereich. Und laut [http://soldersmoke.blogspot.com/2009/06/na5n-on-ne602.html dieser Geschichte] ansonsten identische Kenndaten aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Eingang&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! unsymmetrisch&lt;br /&gt;
! symmetrisch&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
!Widerstand&lt;br /&gt;
| 1,5 kΩ&lt;br /&gt;
| 3 kΩ&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
!Kapazität&lt;br /&gt;
| 3 pF&lt;br /&gt;
| 1,5 pF&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
!Aussteuerung&lt;br /&gt;
| 80mVs/160mVss&lt;br /&gt;
| 80mVs/160mVss&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Oszillator-quarz-27MHz.svg|miniatur|Dimensionierungsvorschlag für 27MHz-Quarz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oszillator-quarz-5MHz.svg|miniatur|Dimensionierungsvorschlag für 5MHz-Quarz]]&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Oszillator&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! unsymmetrisch&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|Widerstand&lt;br /&gt;
| ca. 20 kΩ&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|Kapazität&lt;br /&gt;
| 1,5…2,5 pF&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|Aussteuerung&lt;br /&gt;
| 200…300 mVss&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zusätzlicher Widerstand von Pin 7 gegen Masse verbessert die Hochfrequenzeigenschaften der Oszillatorstufe. Der Widerstand sollte bei 22 kΩ liegen und niedriegere Werte können den internen Abgleich stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Ausgang&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! unsymmetrisch&lt;br /&gt;
! symmetrisch&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
!Widerstand&lt;br /&gt;
| 1,5 kΩ&lt;br /&gt;
| 3 kΩ&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
!Aussteuerung mit Last&lt;br /&gt;
| 300mVs/600mVss&lt;br /&gt;
| 600mVs/1200mVss&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
! Max. Ausgangsleistung&lt;br /&gt;
| 2 × -19 dBm&lt;br /&gt;
| -13 dBm&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgangsleistung stellt die Summe beider Mischprodukte dar. Auch wenn der ZF-Filter eine Frequenz des Mischprodukts weg filtert bleibt das Signal bei der Berechung der möglichen Ausgangsleistung berücksichtigt. Der Conversion-Gain beträgt laut Datenblatt 17 dB, das einer Leistungsverstärkung von 50 für das Mischprodukte entspricht und einer Spannungsverstärkung von 7 bezogen auf das Eingangssignal bedeutet. Dabei erhält die Summen- und Differenzfrequenz je die hälfte der Leistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsbereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sich die Gilbertzelle als Mischer wurde bereits gezeigt. Daraus folgt, dass sich die Schaltung auch als Amplitudenmodulator eignet. Für den Multiplizierer in PFC-Reglern reicht wahrscheinlich schon ein ein Zwei-Quadranten-Multiplizierer. Als Quadrierer eignet sich ein Multiplizierer in entsprechend codierten Bitströmen zur Taktrückgewinnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Beschreibung von Mischern gibt es zahlreiche Parameter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Conversion-Gain&lt;br /&gt;
* IP3 (IIP3)&lt;br /&gt;
* Spurious-Product&lt;br /&gt;
* Isolation (LO-&amp;gt;RF)&lt;br /&gt;
* Rauschzahl&lt;br /&gt;
* Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
* 1dB-Komperssionspunkt&lt;br /&gt;
* Bandbreite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Informationen zu den Begriffen finden sich im Abschnitt [[#Weblinks]] im Unterpunkt Allgemeines zu Mischern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IP3 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischer-modell-ip3.svg|miniatur|Modell für Nichtlinearitäten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Im3-frequenzen.svg|miniatur|Lage der IM3-Frequenzen]]&lt;br /&gt;
Der IP3 gibt Auskunft über die Höhe von Intermodulationsprodukten dritter Ordnung (IM3). Durch kaum vermeidbare Nichtlinearitäten entstehen im Eingang des Mischers immer Oberwellen und Mischprodukte der Empfangsfrequenzen. Durch das Zusammenspiel zweier Empfangssignale entstehen dabei die IM3 nach folgender Formel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;f_{IM3{,}1} = 2 \cdot f_1 - f_2&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;f_{IM3{,}2} = 2 \cdot f_1 - f_2&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die IM3 überlagern anschließend andere Empfangssignale die auf deren Frequenz liegen und können deswegen bei schwachen Signalen zu Störungen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Mischprodukte und Oberwellen spielen dagegen eine geringere Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Conversion-Gain ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Conversion-Gain gibt das Verhältnis zwischen der zugeführten Signalstärke und der abgegebenen Signalstärke an. Der Pegel des lokalen Oszillators bleibt unberücksichtigt und weißt eine konstante Amplitude gemäß der Spezifikationen auf. Weiterhin muss man beachten, das das Mischprodukt immer aus zwei Teilen besteht, für die Berechung des Conversion-Gains wird die Summe der beiden Teile herangezogen. Entsprechend liegt die Leistungsverstärkung für den ZF-Kreis, der typsichen Anwendung eines Mischers um 3 dB niedriger als es der Conversion-Gain angibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;G_c = \frac {P_{ab}}{P_{zu}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;g_c (in\ dB) = 10\,\log(G_c)\,[dB]&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;v_c = \sqrt{G_c} = 10^{\frac{g_c}{20\,dB}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;v_c = \frac{U_X}{U_A}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei passiven Mischertypen wird von Conversion-Loss gesprochen, da passive Komponenten keine Verstärkung bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Bogen zu dem im Theorieteil genannten Parameter v&amp;lt;sub&amp;gt;u&amp;lt;/sub&amp;gt; schlägt die nachfolgende Formel, die auch den Einfluss des Oszillatorpegels aufzeigt. Je größer die Spannung desto höher fällt der Conversion-Gain aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;v_u = v_c \cdot \frac {1}{U_{O{,}Spitze}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;v_c = U_{O{,}Spitze}\cdot v_u&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverse ICs mit Gilberzelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochfrequenzbauteile sind bei den üblichen Versandhändler für Hobbyelektroniker rar gesäät. Daher hier eine kleine Liste gängiger ICs und Bezugsquellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MC1496&lt;br /&gt;
* AD633 (Geringe Bandbreite)&lt;br /&gt;
* LT5560&lt;br /&gt;
* MC1350 (AGC-Verstärker, alternativ NTE746)&lt;br /&gt;
* MC13135&lt;br /&gt;
* [http://www.datasheets.org.uk/SN76514-datasheet.html SN76514] &amp;quot;uralt&amp;quot;(1971), nicht mehr in Produktion &lt;br /&gt;
* [http://www.intersil.com/products/deviceinfo.asp?pn=HFA3101 HFA3101]&lt;br /&gt;
* UPA101&lt;br /&gt;
* [http://www.analog.com/en/rfif-components/mixersmultipliers/ad8343/products/product.html AD8343], [http://www.analog.com/en/rfif-components/mixersmultipliers/products/index.html#Mixers weitere Typen von AD]&lt;br /&gt;
* [http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/88985/HP/IAM81008.html IAM81008] bis 5GHz, HP/Agilent/Avagotech, wird nicht mehr produziert, ebenso wie (höher aussteuerbar) [http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/64728/HP/IAM-82008.html IAM82008]&lt;br /&gt;
* [http://www.hittite.com/products/index.html/category/279 HMC...] Mischer von Hittite.com bis zu 18 GHz&lt;br /&gt;
* [https://estore.rfmd.com/RFMD_OnlineStore/Browse.aspx?Family=Downconverters RFMX...] Abwärtsmischer von RF Micro Devices [https://estore.rfmd.com/RFMD_OnlineStore/Browse.aspx?Family=Upconverters und Aufwärtsmischer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Mischertypen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische jedes nichtlineare Bauteil eignet sich mehr oder weniger als Mischer. Hier eine kleine Auswahl verbreiteter Schaltungstypen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dioden-Ringmodulator&lt;br /&gt;
* Passive FET Mixer (ähnlich dem Dioden-Ringmodulator nur mit FETs)&lt;br /&gt;
* Active FET Mixer (Gilbertzelle mit FETs)&lt;br /&gt;
* Logarithmierer + Delogarithmierer (RC4200)&lt;br /&gt;
* Bulk-Driven Mixer&lt;br /&gt;
* Analog-Multiplexer (74HC4066)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfassende mathematische Herleitung der Gilbertzelle==&lt;br /&gt;
Diese Herleitung dient dem Beweis, dass die Gilbertzelle einen &amp;quot;linearen&amp;quot; Multiplizierer darstellt und ist nicht weiter für die Anwendung der Schaltung relevant. Die Indizierung bezieht sich dabei auf das Schaltbild der Gilbertzelle im Abschnitt [[#Allgemeine Erklärung|Allgemeine Erklärung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abhängigkeiten zwischen den Strömen und Spannungen&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;I_{X1} = I_{A1-B1} + I_{A2-B2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;I_{X2} = I_{A1-B2} + I_{A2-B1}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;I_{A1-B2} = I_{A1} - I_{A1-B1}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;I_{A2} = I_{Senke} - I_{A1}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;I_{A1-B2} = I_{A1} - I_{A1-B1}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;I_{A2-B2} = I_{A2} - I_{A2-B1}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;I_{A1} = \frac{1}{2} I_{Senke} \cdot \left( 1 + U_A \frac{1}{2 \cdot U_T}\right)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;I_{A1-B1} = \frac{1}{2} I_{A1} \cdot \left( 1 + U_B \frac{1}{2 \cdot U_T}\right)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;I_{A2-B1} = \frac{1}{2} I_{A2} \cdot \left( 1 + U_B \frac{1}{2 \cdot U_T}\right)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_{X} = I_{X1} \cdot R1 - I_{X2} \cdot R2&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&amp;quot;Geschicktes&amp;quot; Einsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;I_{X1} = I_{A1-B1} + I_{A2} - I_{A2-B1}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;I_{X1} = I_{A2} + I_{A1-B1} - I_{A2-B1}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;I_{X2} = I_{A1} - I_{A1-B1} + I_{A2-B1}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;I_{A2-B1} = \frac{1}{2} \left( I_{Senke} - I_{A1}\right) \cdot \left( 1 + U_B \frac{1}{2 \cdot U_T}\right)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_{X} = R \cdot \left( I_{X1} - I_{X2} \right)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;R = R1 = R2&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ausmultiplizieren und &amp;quot;geschicktes&amp;quot;  Einsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;I_{X1} = I_{Senke} - I_{A1} + I_{A1-B1} - I_{A2-B1}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;I_{X1} = - I_{A1} + I_{A1-B1} - I_{A2-B1} + I_{Senke}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;I_{X2} = I_{A1} - I_{A1-B1} + I_{A2-B1} - I_{Senke} + I_{Senke}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;I_{X2} = -\left(-I_{A1} + I_{A1-B1} - I_{A2-B1} + I_{Senke} \right) + I_{Senke}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;I_{A2-B1} = \frac{1}{2} I_{Senke} \cdot \left( 1 + U_B \frac{1}{2 \cdot U_T}\right) - I_{A1-B1}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;I_{A1-B1} = \frac{1}{2} \frac{1}{2} I_{Senke} \cdot \left( 1 + U_A \frac{1}{2 \cdot U_T}\right) \cdot \left( 1 + U_B \frac{1}{2 \cdot U_T}\right)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;In &#039;&#039;I&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt;X1&amp;lt;/sub&amp;gt; einsetzen und Substitution mit &#039;&#039;T&#039;&#039;&amp;lt;sub&amp;gt;A&amp;lt;/sub&amp;gt; und &#039;&#039;T&#039;&#039;&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;I_{X2}  = -I_{X1} + I_{Senke}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;T_A = \left( 1 + U_A \frac{1}{2 \cdot U_T}\right)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;T_B = \left( 1 + U_B \frac{1}{2 \cdot U_T}\right)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
I_{X1} =&lt;br /&gt;
- \frac{1}{2} I_{Senke} \cdot T_A&lt;br /&gt;
+ \frac{1}{2} \frac{1}{2} I_{Senke} \cdot T_A \cdot T_B&lt;br /&gt;
- \left(\frac{1}{2} I_{Senke} \cdot T_B&lt;br /&gt;
  -\frac{1}{2} \frac{1}{2} I_{Senke} \cdot T_A \cdot T_B&lt;br /&gt;
  \right)&lt;br /&gt;
+ I_{Senke}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;I&#039;&#039;&amp;lt;sub&amp;gt;Senke&amp;lt;/sub&amp;gt; ausklammern und kürzen&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
I_{X1} = \left( - T_A + T_A \cdot T_B - 2 \right) \cdot \frac{1}{2} I_{Senke}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wieder Einsetzen&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
I_{X1} =&lt;br /&gt;
\left[ - \left( 1 + U_A \frac{1}{2 \cdot U_T}\right) &lt;br /&gt;
+ \left( 1 + U_A \frac{1}{2 \cdot U_T}\right)&lt;br /&gt;
 \cdot \left( 1 + U_B \frac{1}{2 \cdot U_T}\right)&lt;br /&gt;
- \left( 1 + U_B \frac{1}{2 \cdot U_T}\right)&lt;br /&gt;
+ 2 \right]&lt;br /&gt;
\cdot \frac{1}{2} I_{Senke}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Klammern auflösen&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
I_{X1} =&lt;br /&gt;
\left[ - 1 - U_A \frac{1}{2 \cdot U_T}&lt;br /&gt;
+ 1 + U_A \frac{1}{2 \cdot U_T} + U_B \frac{1}{2 \cdot U_T}&lt;br /&gt;
 + U_A \cdot U_B \frac{1}{2 \cdot U_T}^2&lt;br /&gt;
- 1 - U_B \frac{1}{2 \cdot U_T}&lt;br /&gt;
+ 2 \right]&lt;br /&gt;
\cdot \frac{1}{2} I_{Senke}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Kürzen&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
I_{X1} =&lt;br /&gt;
\left[ 1 + U_A \cdot U_B \frac{1}{2 \cdot U_T}^2 \right]&lt;br /&gt;
\cdot \frac{1}{2} I_{Senke}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
;I_X1 in I_X2 einsetzen&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
I_{X2} =&lt;br /&gt;
-\left[ 1 + U_A \cdot U_B \frac{1}{2 \cdot U_T}^2 \right]&lt;br /&gt;
\cdot \frac{1}{2} I_{Senke}&lt;br /&gt;
+ I_{Senke}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Kürzen&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
I_{X2} =&lt;br /&gt;
\left[ 1 - U_A \cdot U_B \frac{1}{2 \cdot U_T}^2 \right]&lt;br /&gt;
\cdot \frac{1}{2} I_{Senke}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;I&#039;&#039;&amp;lt;sub&amp;gt;X1&amp;lt;/sub&amp;gt; und &#039;&#039;I&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt;X2&amp;lt;/sub&amp;gt; in &#039;&#039;U&#039;&#039;&amp;lt;sub&amp;gt;X&amp;lt;/sub&amp;gt; einsetzen&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
U_{X} = R \cdot \left[&lt;br /&gt;
\left( 1 + U_A \cdot U_B \frac{1}{2 \cdot U_T}^2 \right)&lt;br /&gt;
\cdot \frac{1}{2} I_{Senke}&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
\left( 1 - U_A \cdot U_B \frac{1}{2 \cdot U_T}^2 \right)&lt;br /&gt;
\cdot \frac{1}{2} I_{Senke}&lt;br /&gt;
\right]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Auflösen der Klammer und kürzen&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;&lt;br /&gt;
U_{X} = U_A \cdot U_B \cdot \frac{1}{2 \cdot U_T}^2 \cdot R \cdot I_{Senke}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielgruppe / Intension ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amateurfunker mit großem Interesse für Technik&lt;br /&gt;
* Ingenieure und Studenten mit Interessere zum Einstieg in den Bereich Mischer&lt;br /&gt;
* Für Auszubildende und Fachkräfte als Messobjekt mit bemerkenswerten Eigenschaften unter Auslassung des Theoriebereichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frank Sichla: &#039;&#039;HF-Technik mit dem NE/SA 602/612&#039;&#039;. beam-Verlag, 2006, ISBN 978-3-88976-054-8.&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Wer gute Literatur kennt, bitte ergänzen!&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
; Forum&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/200572 Der Thread für Fragen und Diskussion] zum Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Vergleichbare Projekte&lt;br /&gt;
* [http://www.electronics-tutorials.com/devices/602.htm NE602 or NE612 Double Balanced Mixer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Allgemeines zu Mischern&lt;br /&gt;
* [http://www.iis.ee.ethz.ch/stud_area/fachpraktika/PDFs/IS7.pdf Einführung zum Thema Mischer] (Praktikumsanleitung, ETH Zürich)&lt;br /&gt;
* [http://www.hft.tu-berlin.de/fileadmin/fg154/HFT/Skript/HFTII/MI.pdf Mischerprinzipien] (Skript, TU Berlin)&lt;br /&gt;
* [http://www.informationsuebertragung.ch/Extras/Mischer.pdf Weiter Einführung zum Thema Mischer] (Skript, FH Nordwestschweiz)&lt;br /&gt;
* [http://www.radio-electronics.com/info/rf-technology-design/mixers/rf-mixers-mixing-basics-tutorial.php RF mixer and RF mixing tutorial] für die Freunde der englischen Sprache&lt;br /&gt;
* [https://dokumente.unibw.de/pub/bscw.cgi/d1795579/mixer1_new.pdf Umfangreiches und anschaulich gestaltetes Skript]&lt;br /&gt;
* [http://www.hochfrequenzbraune.de/Nichtlinearitaeten_und_Intermodulation.pdf Mathematischer Hintergrund der Intermodulationsprodukte]&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Weiter Informationen finden sich leicht unter den Suchbegriffen &amp;quot;Gilbertzelle&amp;quot;, &amp;quot;Gilbert cell&amp;quot;, &amp;quot;Gilbertmischer&amp;quot; oder &amp;quot;Gilbert mixer&amp;quot;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Interessante Projekte mit Mischern &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.golddredgervideo.com/kitsandparts/doubleballancedmixer.htm Messungen an einem Diodenringmischer]&lt;br /&gt;
* Elektor: Fledermäuse hören. Erschienen in Ausgabe 475, Juli/August 2010 ([http://www.elektor.de/jahrgang/2010/juli-047-august/fledermause-horen.1396180.lynkx Kauf-Download])&lt;br /&gt;
* Elektor: Fledermausohr. Erschienen in Ausgabe 439, Juli 2007 ([http://www.elektor.de/jahrgang/2007/juli/fledermausohr.197215.lynkx Kauf-Download])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Wer gute Links kennt, bitte ergänzen!&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Applicationnotes von NXP&lt;br /&gt;
* [http://www.nxp.com/documents/application_note/AN1982.pdf AN1982]&lt;br /&gt;
* [http://www.nxp.com/documents/application_note/AN1983.pdf AN1983]&lt;br /&gt;
* [http://www.nxp.com/documents/application_note/AN1993.pdf AN1993]&lt;br /&gt;
* [http://www.nxp.com/documents/application_note/AN1994.pdf AN1994]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Standardbauelemente&amp;diff=65998</id>
		<title>Standardbauelemente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Standardbauelemente&amp;diff=65998"/>
		<updated>2012-05-01T16:22:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: /* Lieferanten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gerade Neulinge kennen das Problem: Man hat eine tolle Schaltung mit vielen Operationsverstärkern, Spannungsreglern, Logikbausteinen, ADCs, was auch immer entwickelt und jetzt geht&#039;s an die Realisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber welche Bausteine nehmen unter dem Wust der Angebote? Also erstmal auf die Seiten der Hersteller und die Produktpalette durchforsten. Nach einigen Stunden gewissenhafter Recherche hat man dann endlich alle Bauteile beisammen und will bestellen. Und dann kommt das böse Erwachen: Einige Bauelemente gibt&#039;s nur bei Reichelt, andere nur bei Conrad. Farnell hat zwar das meiste, aber da kann man als Privatperson leider nicht bestellen. Manche ICs bekommt man nur in 1000er Stückzahlen oder sind halt einfach nur viel zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Jahren praktischer Erfahrung hat man dann seine &amp;quot;Standardbauelemente&amp;quot;, die man immer wieder verwendet. Dieser Artikel soll helfen andere von dieser Erfahrung profitieren zu lassen. Ähnliche Anregungen findet man auch in der de.sci.electronics-FAQ: Grundausstattung des Bastlers [[http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
Hier soll eine Liste von häufig anzutreffenden, preiswerten und verfügbaren Standardbauelementen entstehen. Diese Liste soll knapp und bündig sein, für technische Daten wird auf die Datenblätter verwiesen. Hier gilt: &amp;quot;weniger ist mehr&amp;quot;, exotische Bauelemente sind also unerwünscht. Für hier gelistete Typen sollte gelten:&lt;br /&gt;
* für Privatpersonen verfügbar&lt;br /&gt;
* preiswert (nicht billig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht gelistet werden sollen:&lt;br /&gt;
* hunderte Typen, die alle den gleichen Zweck erfüllen, aber keinen Mehrwert bringen. Stattdessen auf die bekanntesten / preiswertesten beschränken.&lt;br /&gt;
* Details. Stattdessen die Felder &amp;quot;Besonderheiten&amp;quot; und &amp;quot;Anwendungen&amp;quot; benutzen, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;quot;I²C, 12bit&amp;quot; bei Besonderheiten für einen ADC oder &amp;quot;Präzision, Audio&amp;quot; bei Anwendungen für einen OpAmp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine Sparte, oder eine Anwendung vermisst, aber selber nichts dazu beitragen kann: Einfach hinzufügen. Wer z.&amp;amp;nbsp;B. einen HF OpAmp sucht und hier nicht fündig wird sollte also eine neue Zeile einfügen und in die Spalte Anwendungen &amp;quot;HF&amp;quot; eintragen. Vielleicht kann ja jemand den Rest der Zeile füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer den Grundtypen listen und nicht eine der Varianten, und schon gar nicht alle Varianten einzeln! Also z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;quot;LM324&amp;quot; statt &amp;quot;LM324N&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn möglich Direktlinks auf Datenblätter vermeiden und eine Suchmaschine befragen: &amp;quot;http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=lm324&amp;quot;&lt;br /&gt;
* so werden alle Varianten gefunden&lt;br /&gt;
* und tote Links vermieden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten, allgemeinen Standard-Typen ganz oben in der Tabelle listen, danach erst die Spezialtypen für bestimmte Anwendungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil es mir so wichtig ist nochmal: Ich rufe geradezu dazu auf, überflüssige, unverfügbare Typen zu löschen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktive Bauelemente =&lt;br /&gt;
== Analog ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transistoren ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Transistor-Übersicht#NPN|Transistor-Übersicht]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
====NPN====&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;transistors-npn&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/BC337 BC337]&lt;br /&gt;
| 0,04&lt;br /&gt;
| Standardtyp (SMD: [http://www.mikrocontroller.net/part/BC817 BC817])&lt;br /&gt;
| bis ~300mA sinnvoll&lt;br /&gt;
| R,D,P&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?num=100&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=datasheet+bc337+filetype%3Apdf&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;meta=lr%3Dlang_de%7Clang_en PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/MMBT2222A MMBT2222A]&lt;br /&gt;
| 0,05&lt;br /&gt;
| SMD TO-23 Gehäuse, Ptot bis 350mW&lt;br /&gt;
| bis ~ 300mA sinnvoll &lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=A100%252F2N2222ASMD%2523FAI.pdf;SID=29Jo9LE6wQAR0AADnPx904c70c3257c398b8b92e44b2052e44b2f PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/BC547 BC547]&lt;br /&gt;
| 0,03&lt;br /&gt;
| Standardtyp, [http://www.mikrocontroller.net/part/BC847 in SMD BC847]&lt;br /&gt;
| bis ~50mA sinnvoll&lt;br /&gt;
| R,D,I&lt;br /&gt;
| [http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/BC847_BC547_SER_6.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/BC635 BC635]/[http://www.mikrocontroller.net/part/BC639 BC639]&lt;br /&gt;
| 0,07&lt;br /&gt;
| andere Pinbelegung als BC547 (= BD135 in anderem Gehäuse)&lt;br /&gt;
| bis ~500mA sinnvoll&lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.semiconductors.philips.com/acrobat/datasheets/BC635_BCP54_BCX54_6.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/BD433 BD433]/[http://www.mikrocontroller.net/part/BD437 BD437]&lt;br /&gt;
| 0,19&lt;br /&gt;
| niedrige Sättigungsspannung&lt;br /&gt;
| bis ~2A sinnvoll&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.fairchildsemi.com/ds/BD%2FBD435.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/TIP41C TIP41C]&lt;br /&gt;
| 0,24&lt;br /&gt;
| Ptot: 65W, geringe Stromverstärkung (max.75)&lt;br /&gt;
| Grenzwert 10A&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/fairchild/TIP41C.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/TIP102 TIP102]&lt;br /&gt;
| 0,42&lt;br /&gt;
| Ptot bis 80W mit Kühlkörper, hohe Stromverstärkung von über 1000 über einen sehr großen Bereich (Darlington).&lt;br /&gt;
| Grenzwert 8A&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.fairchildsemi.com/ds/TI%2FTIP102.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/TIP3055 TIP3055]&lt;br /&gt;
| 0,75&lt;br /&gt;
| Ptot bis 90W mit Kühlkörper, Stromverstärkung sehr niedrig (bei großen Strömen &amp;lt;&amp;lt; 100)&lt;br /&gt;
| Grenzwert 15A &lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.ortodoxism.ro/datasheets/PowerInnovations/mXvutwr.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-====&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/2N6284 2N6284]&lt;br /&gt;
| 4,50&lt;br /&gt;
| Lin. NPN-PowerDarlington, Ptot bis 160W, Stromverstärkung ~ 750&lt;br /&gt;
| 100V Ic 20A &lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.ortodoxism.ro/datasheets/SGSThomsonMicroelectronics/mXvsruq.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====PNP====&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;transistors-pnp&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/BC327 BC327]&lt;br /&gt;
| 0,04&lt;br /&gt;
| Komplementärtyp zu [http://www.mikrocontroller.net/part/BC337 BC337]&lt;br /&gt;
| bis ~300mA sinnvoll&lt;br /&gt;
| R,D,I&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?num=100&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=datasheet+bc327+filetype%3Apdf&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;meta=lr%3Dlang_de%7Clang_en PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/BC557 BC557]&lt;br /&gt;
| 0,03&lt;br /&gt;
| Komplementärtyp zu [http://www.mikrocontroller.net/part/BC547 BC547]&lt;br /&gt;
| bis ~50mA sinnvoll&lt;br /&gt;
| R,D,I&lt;br /&gt;
| [http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/BC556_557_4.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/BC636 BC636]/[http://www.mikrocontroller.net/part/BC640 BC640]&lt;br /&gt;
| 0,07&lt;br /&gt;
| Komplementärtyp zu [http://www.mikrocontroller.net/part/BC635 BC635]&lt;br /&gt;
| bis ~500mA sinnvoll&lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.semiconductors.philips.com/acrobat/datasheets/BC640_BCP53_BCX53_6.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/TIP2955 TIP2955]&lt;br /&gt;
| 0,75&lt;br /&gt;
| Ptot bis 90W mit Kühlkörper&lt;br /&gt;
| Grenzwert 15A&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.ortodoxism.ro/datasheets/motorola/TIP2955.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N-MOSFET====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[MOSFET-Übersicht#N-Kanal_MOSFET|MOSFET-Übersicht]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BUZ10, BUZ11 etc. sind wie alle BUZ Typen ziemlich veraltet. Bitte nicht listen; es gibt fast immer was besseres von IRF.&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;mosfet-n&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/IRF1010N IRF1010N]&lt;br /&gt;
| 0,89&lt;br /&gt;
| max 50V, max 85A, 11 mOhm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| Alles, was mit POWER zu tun hat ...&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf1010n.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/IRF1404 IRF1404]&lt;br /&gt;
| 1,50&lt;br /&gt;
| max 40V, max 202A, 4 mOhm, 330W&lt;br /&gt;
| sehr geringer Rds, TO-220&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf1404.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/IRLZ34N IRLZ34N]&lt;br /&gt;
| 0,43&lt;br /&gt;
| max 55V, max 30A, 35 mOhm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| Gatespannung kompatibel mit 5V-Controllern.&lt;br /&gt;
| R, D&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlz34n.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/IRLML2502 IRLML2502]&lt;br /&gt;
| 0,42&lt;br /&gt;
| max 20V, max 4,2A (cont.), 45 mOhm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| SOT23 SMD-FET, extrem niedrige V_GS_th, bei niedrigem R_DS_on&lt;br /&gt;
| D&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlml2502.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/BS170 BS170]&lt;br /&gt;
| 0,10&lt;br /&gt;
| max 60V, bis 500mA, 5Ω On-Widerstand&lt;br /&gt;
| veraltete Technik, aber in bastelfreundlichem TO-92 Gehäuse&lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.fairchildsemi.com/ds/BS/BS170.pdf PDF] (Fairchild)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/BSS123 BSS123]&lt;br /&gt;
| 0,06&lt;br /&gt;
| max 100V, max 170mA (cont.), Thresholdspannung 1,7V, On-Widerstand 1,3Ω&lt;br /&gt;
| SOT23 SMD-FET, auch für 3V3-versorgte Schaltungen bestens geeignet&lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.fairchildsemi.com/ds/BS/BSS123.pdf PDF] (Fairchild)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BUK100-50GL &lt;br /&gt;
| 1,15&lt;br /&gt;
| Logic-Level Power&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.nxp.com/pip/BUK100-50GL_1.html PDF] (NXP)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/IRLIZ44N IRLIZ44N]&lt;br /&gt;
| 1,45&lt;br /&gt;
| Logic-Level Power 30A 55V 22mohm&lt;br /&gt;
| TO-220&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/IRLR2905 IRLR2905]/[http://www.mikrocontroller.net/part/IRLU2905 IRLU2905]&lt;br /&gt;
| 0,60&lt;br /&gt;
| Logic-Level Power 36A 55V RDS=27 mOhm&lt;br /&gt;
| D-Pak &lt;br /&gt;
| C, P&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/IRLU3410 IRLU3410]&lt;br /&gt;
| 1,05&lt;br /&gt;
| Logic-Level Power, 100V, 17A, 105mOhm RDS(on), I-PAK&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/pdf-datasheets/Datasheets-303/37622.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/IRF7301 IRF7301]&lt;br /&gt;
| 0,91&lt;br /&gt;
| Dual N-MOSFET mit nur 70mOhm RDS(on) bei 2.7 V, SO-8&lt;br /&gt;
| Laststromschaltung bei kleinen Spannungen, z.&amp;amp;nbsp;B. an Akkus&lt;br /&gt;
| C&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf7301.pdf PDF] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P-MOSFET====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[MOSFET-Übersicht#P-Kanal_MOSFET|MOSFET-Übersicht]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;mosfet-p&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/IRLML6401 IRLML6401]&lt;br /&gt;
| 0,21&lt;br /&gt;
| max -12V, ca -4,3A (cont.), ca. 0,05Ω On-Widerstand&lt;br /&gt;
| SOT-23 SMD FET, extrem niedrige V_GS_th, bei niedrigem R_DS_on&lt;br /&gt;
| D&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlml6401.pdf]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/IRF7220 IRF7220]&lt;br /&gt;
| 0,50&lt;br /&gt;
| max -14V, ca -10A (cont.), ca. 0,02Ω On-Widerstand&lt;br /&gt;
| Gehäuse SO-8, brauchbar in 3,3V Systemen&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf7220.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/IRFR5305 IRFR5305]&lt;br /&gt;
| 0,56&lt;br /&gt;
| max -55V, -31A (cont.), ca. 0,065Ω On-Widerstand&lt;br /&gt;
| Gehäuse D-Pak (SMD, TO-252AA), Uth=-2 bis -4V&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irfr5305.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/BS250 BS250]&lt;br /&gt;
| 0,26&lt;br /&gt;
| max -45V, bis -230mA (cont.), 14 (und mehr) Ohm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| veraltete Technik aber in bastelfreundlichem TO-92 Gehäuse von R lieferbar &lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.vishay.com/docs/70209/70209.pdf PDF] (Vishay)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/NDS0610 NDS0610]&lt;br /&gt;
| 0,07&lt;br /&gt;
| max -60V, bis -120mA (cont.), 20 (und mehr) Ohm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| SOT-23 SMD Gehäuse Anwendung z.&amp;amp;nbsp;B. als [http://www.mikrocontroller.net/topic/42113#317220 Verpolschutz mit geringem Spannungsabfall]&lt;br /&gt;
| D DK&lt;br /&gt;
| [http://www.fairchildsemi.com/ds/ND%2FNDS0610.pdf PDF] (Fairchild)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====MOSFET-Pärchen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;mosfet-n-p&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-  bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/IRF7389 IRF7389]&lt;br /&gt;
| 0,51&lt;br /&gt;
| 30 V, &amp;gt;2,5 A, 30/60 mOhm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| Gehäuse SO-8&lt;br /&gt;
| D,R&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf7389.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dioden ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Dioden-Übersicht]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;mosfet-p&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-  bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/1N4148 1N4148]&lt;br /&gt;
| 0,02&lt;br /&gt;
| Kleinsignal-Gleichrichterdiode&lt;br /&gt;
| 75V/150mA&lt;br /&gt;
| R,D,I&lt;br /&gt;
| [http://www.fairchildsemi.com/ds/1N%2F1N4148.pdf D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/1N4007 1N4001]..[http://www.mikrocontroller.net/part/1N4007 1N4007]&lt;br /&gt;
| 0,02&lt;br /&gt;
| Mehrzweck-Gleichrichterdiode, 1N4001..1N4007 mit gestaffelter Sperrspannung&lt;br /&gt;
| 1A&lt;br /&gt;
| R,D,I&lt;br /&gt;
| [http://www.fairchildsemi.com/ds/1N/1N4001.pdf D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/UF4001 UF4001]..[http://www.mikrocontroller.net/part/UF4007 UF4007]&lt;br /&gt;
| 0,06 - 0,07&lt;br /&gt;
| UltraFast-Gleichrichterdiode, gestaffelte Sperrspannung, trr&amp;lt;50ns bzw 75ns&lt;br /&gt;
| 1A&lt;br /&gt;
| R, D&lt;br /&gt;
| [http://www.ortodoxism.ro/datasheets/vishay/uf4001.pdf Datenblatt]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/1N5400 1N5400]..[http://www.mikrocontroller.net/part/1N5408 1N5408]&lt;br /&gt;
| 0,06&lt;br /&gt;
| Mehrzweck-Gleichrichterdiode, 1N5400..1N5408 mit gestaffelter Sperrspannung&lt;br /&gt;
| 3A, 50..1000V&lt;br /&gt;
| R, D&lt;br /&gt;
| [http://www.ortodoxism.ro/datasheets/fairchild/1N5401.pdf D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/UF5404 UF5404], [http://www.mikrocontroller.net/part/UF5408 UF5408]&lt;br /&gt;
| 0,11 bzw 0,22&lt;br /&gt;
| UltraFast-Gleichrichterdiode, gestaffelte Sperrspannung, trr&amp;lt;50ns bzw 75ns&lt;br /&gt;
| 3A, 50..1000V&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/BAT46 BAT46]&lt;br /&gt;
| 0,10&lt;br /&gt;
| Kleinsignal-Schottky-Diode&lt;br /&gt;
| 150mA&lt;br /&gt;
| D,R&lt;br /&gt;
| [http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=BAT46 D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/BAT54 BAT54(A/C/S)]&lt;br /&gt;
| 0,072&lt;br /&gt;
| sehr schnelle Kleinsignal-(Doppel-)Schottky-Diode&lt;br /&gt;
| 200mA&lt;br /&gt;
| R,D,I&lt;br /&gt;
| [http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=BAT54 D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/SB120 SB120]..[http://www.mikrocontroller.net/part/SB160 SB160]&lt;br /&gt;
| 0,13&lt;br /&gt;
| Schottky-Diode&lt;br /&gt;
| 1A 20-60V&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=SB140 D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/1N5817 1N5817]..[http://www.mikrocontroller.net/part/1N5819 1N5819]&lt;br /&gt;
| 0,15&lt;br /&gt;
| Schottky-Diode, sehr ähnlich zu SB120-140&lt;br /&gt;
| 1A 20/30/40V&lt;br /&gt;
| R, D, C&lt;br /&gt;
| [http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=1N5819 D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/BA159 BA159]&lt;br /&gt;
| 0,051&lt;br /&gt;
| Standard-Diode&lt;br /&gt;
| HF 1A 1000V&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=BA159 D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/BAV99 BAV99]&lt;br /&gt;
| 0,041&lt;br /&gt;
| Standard-Doppeldiode, SOT-23&lt;br /&gt;
| ESD-Schutz&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=BAV99 D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instrumentenverstärker ===&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/INA128 INA128]&lt;br /&gt;
| 6,15 (R)&lt;br /&gt;
| Verstärkung über 1 Widerstand einstellbar&lt;br /&gt;
| Brückenverstärker , Datenerfassung&lt;br /&gt;
| R,F&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ina128.pdf#search=%22ina128%22 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/INA326 INA326]&lt;br /&gt;
| ca. 3 (DK)&lt;br /&gt;
| Low Power, läuft an 3.3 oder 5 V&lt;br /&gt;
| Medizintechnik (EKG), Sensoren&lt;br /&gt;
| DK&lt;br /&gt;
| [http://www.ti.com/lit/gpn/ina326 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/AD620 AD620]&lt;br /&gt;
| ca. 8 (R)&lt;br /&gt;
| Standardtyp&lt;br /&gt;
| EKG, EEG, Brückenverstärker&lt;br /&gt;
| R, RS, DK&lt;br /&gt;
| [http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/37793330023930AD620_e.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Operationsverstärker ===&lt;br /&gt;
Es sind die &#039;&#039;typical values&#039;&#039; bei &#039;&#039;25°C&#039;&#039; angegeben. Falls es selektierte Versionen gibt (z.&amp;amp;nbsp;B. LM358&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;) ist der schlechtere Wert des Standardteils angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den R2R output Werten immer die Last RL in Ohm mitangeben, ansonsten sind die Werte relativ sinnlos. Teilweise steht auch dabei für welche Versorgungsspannung dies gilt.&lt;br /&gt;
Vcc ist Versorgungs-Plus. Vee ist Versorgungs-Minus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Stromaufnahme (supply current) ist der Strom pro IC angegeben. Weil es besser aussieht, ist es in den Datenblättern oft pro OPV angegeben und muss z.&amp;amp;nbsp;B. bei einem Quad noch mit vier multipliziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Preis ist für Einzelstücke angegeben und entspricht meistens dem bei Reichelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [http://www.rn-wissen.de/index.php/Operationsverst%C3%A4rker#Liste_g.C3.A4ngiger_Typen_von_Operationsverst.C3.A4rkern RN - Liste gängiger Typen von Operationsverstärkern]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;Die Tabelle lässt sich mit einem Klick auf die Überschriften &#039;&#039;&#039;sortieren&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! OPVs&lt;br /&gt;
! Unity- Gain in&amp;amp;nbsp;MHz&lt;br /&gt;
! Slew-Rate in V/µs&lt;br /&gt;
! &amp;lt;small&amp;gt;Input Offset Spannung in mV&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Input Offset Strom&lt;br /&gt;
! Input Bias Strom&lt;br /&gt;
! R2R in&lt;br /&gt;
! R2R out @RL&amp;amp;nbsp;Vcc&lt;br /&gt;
! Strom- aufnahme in mA&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
! Daten- blatt&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LM358 LM358]&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 0,5&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 5 nA&lt;br /&gt;
| 45 nA&lt;br /&gt;
| Vcc-2V Vee-0,1V&lt;br /&gt;
| Vcc-1,5V Vee+5mV @10kΩ 5V&lt;br /&gt;
| 0,8&lt;br /&gt;
| Standard-OP, Vcc=3V-30V, I&amp;lt;sub&amp;gt;sink&amp;lt;/sub&amp;gt;=15mA I&amp;lt;sub&amp;gt;source&amp;lt;/sub&amp;gt;=30mA I&amp;lt;sub&amp;gt;sink-max&amp;lt;/sub&amp;gt;=40mA Quad: LM324&lt;br /&gt;
| [http://www.ti.com/lit/gpn/lm358 PDF]&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| 0,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/TL072 TL072]&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 5 pA&lt;br /&gt;
| 65 pA&lt;br /&gt;
| Vcc-0V Vee+3V&lt;br /&gt;
| Vcc-1,5V Vee+1,5V @10kΩ 30V&lt;br /&gt;
| 2,8&lt;br /&gt;
| Standard Audio, Low Noise/JFET Eingang, Quad-Version: TL074, single: TL071(mit Offsetkorr.)&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl072.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| 0,17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/NE5532 NE5532]&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| 0,5&lt;br /&gt;
| 10 nA&lt;br /&gt;
| 500 nA&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Vcc-2V Vee+2V @600Ω 30V&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| Standard Audio OP, treibt 600Ω, Iout=35mA&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ne5532.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| 0,23&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/MAX4238 MAX4238/4239]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| MAX4238: 1.0, MAX4239: 6.5&lt;br /&gt;
| MAX4238: 0.35, MAX4239: 1.6&lt;br /&gt;
| 0,0001&lt;br /&gt;
| 2 pA&lt;br /&gt;
| 1 pA&lt;br /&gt;
| Vcc+0.3V Vee-0.3V&lt;br /&gt;
| Vcc-4mV Vee+4mV @10kΩ / Vcc-35mV Vee+35mV @1kΩ&lt;br /&gt;
| 0.6 @Vcc=5.5V&lt;br /&gt;
| very low offset (&amp;quot;zero offset&amp;quot;) 0.1µV, Rail2Rail, Vcc=2.7-5.5V, MAX4239: min. Gain x10&lt;br /&gt;
| [http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX4238-MAX4239.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| F, (R MAX4238)&lt;br /&gt;
| 2,55 (1,45)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/OPA333 OPA333]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 0.350&lt;br /&gt;
| 0.16&lt;br /&gt;
| 0.002&lt;br /&gt;
| 140 pA&lt;br /&gt;
| 70 pA&lt;br /&gt;
| Vcc+0.1V Vee-0.1V&lt;br /&gt;
| Vcc-30mV Vee+30mV @10kΩ&lt;br /&gt;
| 0.017&lt;br /&gt;
| micro power, low offset 2µV, Rail2Rail, Vcc=1.8-5.5V, SOT23-5 SO-8, Dual:OPA2333&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?genericPartNumber=opa333&amp;amp;fileType=pdf PDF]&lt;br /&gt;
| F&lt;br /&gt;
| 3,60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/OPA335 OPA335]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1.6&lt;br /&gt;
| 0.001&lt;br /&gt;
| 120 pA&lt;br /&gt;
| 70 pA&lt;br /&gt;
| Vcc-1.5V Vee-0.1V&lt;br /&gt;
| Vcc-15mV Vee+15mV @10kΩ, Vcc-1mV Vee+1mV @100kΩ&lt;br /&gt;
| 0.285&lt;br /&gt;
| low offset 1µV, Rail2Rail, Vcc=2.7-5.5V, SOT23-5 SO-8, Dual:OPA2335&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?genericPartNumber=opa335&amp;amp;fileType=pdf PDF]&lt;br /&gt;
| F&lt;br /&gt;
| 3,50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/TL062 TL062]&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 5 pA&lt;br /&gt;
| 30 pA&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 0,4&lt;br /&gt;
| Low Power/JFET Eingang, veraltet&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl062.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| 0,17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/TS912 TS912]&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1 @5V&lt;br /&gt;
| 0,8 @5V&lt;br /&gt;
| 2-10&lt;br /&gt;
| 1 pA&lt;br /&gt;
| 1 pA&lt;br /&gt;
| Vcc+0,2V Vee-0,2V over the rail&lt;br /&gt;
| Vcc-0,05V Vee+0,04V @10kΩ 5V&lt;br /&gt;
| 0,4&lt;br /&gt;
| Standard Rail2Rail Typ, Vcc=2,7-16V, Iout=40mA, Quad: TS914&lt;br /&gt;
| [http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/2325/ts912.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| 0,80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LMC6484 LMC6484]&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 1,5&lt;br /&gt;
| 0,9&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 2 pA&lt;br /&gt;
| 4 pA&lt;br /&gt;
| Vcc+0,2V Vee-0,2V over the rail&lt;br /&gt;
| Vcc-0,2V Vee+0,2V @2kΩ 5V&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| Iout=16mA@5V Iout=28mA@15V&lt;br /&gt;
| [http://www.national.com/ds.cgi/LM/LMC6484.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 2,35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/OPA2340 OPA2340]&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 5,5&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 0,150&lt;br /&gt;
| 1 pA&lt;br /&gt;
| 1 pA&lt;br /&gt;
| Vcc+0,5V Vee-0,5V over the rail&lt;br /&gt;
| Vcc-0,04V Vee+0,04V @2kΩ&lt;br /&gt;
| 1,5&lt;br /&gt;
| CMOS Vcc=2,5V - 5,5V&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/opa4340.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 1,80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LF356 LF356]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 3 pA&lt;br /&gt;
| 30 pA&lt;br /&gt;
| Vcc&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;0,1V Vee+3V &lt;br /&gt;
| Vcc-2V Vee+2V  @10kΩ 30V&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| high bandwidth J-FET, Settling-Time = 1,5µs @0.01% error-voltage, Eingang knapp über Vcc, &lt;br /&gt;
| [http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FLF355_LF356_LF357%2523STM.pdf; PDF]&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| 0,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/OP07 OP07]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 0,6&lt;br /&gt;
| 0,3&lt;br /&gt;
| 0,030&lt;br /&gt;
| 0,4 nA&lt;br /&gt;
| 1 nA&lt;br /&gt;
| Vcc-1,5V Vee+1,5V&lt;br /&gt;
| Vcc-2,2V Vee+2,2V @2kΩ 15V&lt;br /&gt;
| 0,7 - 2,5&lt;br /&gt;
| geringer Offset &amp;lt;80µV je nach Hersteller&lt;br /&gt;
| [http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=A200%252FOP07%2523AD.pdf; PDF]&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| 0,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LMC6062 LMC6062]&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 0,1&lt;br /&gt;
| 0,015&lt;br /&gt;
| 0,1&lt;br /&gt;
| 0,01 pA max:2pA&lt;br /&gt;
| 0,01 pA max:4pA&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Vcc-0,05V Vee+0,05V @25kΩ 5V&lt;br /&gt;
| 0,045&lt;br /&gt;
| Precision, Micropower, CMOS, Is~40µA (typ.), Iout=8mA&lt;br /&gt;
| [http://www.national.com/ds.cgi/LM/LMC6062.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 2,05&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LM4250 LM4250]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 0,3-0,01&lt;br /&gt;
| 1-0,001&lt;br /&gt;
| 3-5&lt;br /&gt;
| 3-10 nA&lt;br /&gt;
| 8-50 nA&lt;br /&gt;
| Vcc-0,6V Vee+0,6V&lt;br /&gt;
| Vcc-0,6V Vee+0,6V @10kΩ 3V&lt;br /&gt;
| 0,008 - 0,09&lt;br /&gt;
| Micropower, &amp;quot;programmierbar&amp;quot;, Werte jeweils für Is=8µA und 90µA&lt;br /&gt;
| [http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM4250.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 0,98&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/ICL7621 ICL7621]&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 0,5&lt;br /&gt;
| 0,15&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| 30 pA&lt;br /&gt;
| 1 pA&lt;br /&gt;
| Vcc-0,3V Vee+0,3V unklar &amp;lt;!-- Das Datenblatt sagt folgendes. Bedeutet dies R2R input?    Differential Input Voltage [(V+ +0.3) - (V- -0.3)]V --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Vcc-0,1V Vee+0,1V @100kΩ&lt;br /&gt;
| 0,2&lt;br /&gt;
| Micropower CMOS Vcc=2V - 16V &lt;br /&gt;
| [http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/ICL7611-ICL764X.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 1,10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/ICL7611 ICL7611] / [http://www.mikrocontroller.net/part/ICL7612 ICL7612]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 0,5&lt;br /&gt;
| 0,15&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| 30 pA&lt;br /&gt;
| 1 pA&lt;br /&gt;
| Vcc-0,3V Vee+0,3V unklar &amp;lt;!-- Das Datenblatt sagt folgendes. Bedeutet dies R2R input?    Differential Input Voltage [(V+ +0.3) - (V- -0.3)]V --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Vcc-0,1V Vee+0,1V @100kΩ&lt;br /&gt;
| 0,010 - 1 &lt;br /&gt;
| gleich mit ICL7621, aber nur 1 OPV und dafür programmierbar: Is= 10µA, 100µA, 1mA&lt;br /&gt;
| [http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/ICL7611-ICL764X.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 0,82&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LM13700 LM13700]&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 50&lt;br /&gt;
| 0,5&lt;br /&gt;
| 0,1 µA&lt;br /&gt;
| 0,4 µA&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Vcc-0,8V Vee+0,6V&lt;br /&gt;
| 2,6&lt;br /&gt;
| OTA - Steilheits-OP 50V/µs&lt;br /&gt;
| [http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM13700.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 0,90&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/µA733 µA733]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 1200*&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 6 µA&lt;br /&gt;
| 40 µA&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Vcc-3,5V Vee+3,5V @2kΩ&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
| Video OP,  Vcc=12V, I&amp;lt;sub&amp;gt;sink&amp;lt;/sub&amp;gt;=2mA; Gains of 10, 100, 400; R&amp;lt;sub&amp;gt;in&amp;lt;/sub&amp;gt;=8kΩ; V&amp;lt;sub&amp;gt;Output offset&amp;lt;/sub&amp;gt;=0,6V; &lt;br /&gt;
| [http://www.national.com/ds.cgi/LM/µA733 PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 0,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/NE592 NE592]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 1200*&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 1 µA&lt;br /&gt;
| 9 µA&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Vcc-4V Vee+4V @2kΩ&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
| Video OP,  Vcc=12V, I&amp;lt;sub&amp;gt;sink&amp;lt;/sub&amp;gt;=15mA; R&amp;lt;sub&amp;gt;in&amp;lt;/sub&amp;gt;=4-30kΩ; V&amp;lt;sub&amp;gt;Output offset&amp;lt;/sub&amp;gt;=1,5V; &lt;br /&gt;
| [http://www.national.com/ds.cgi/LM/NE592 PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 0,40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LT1363 LT1363]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 70&lt;br /&gt;
| 1000&lt;br /&gt;
| 1,5&lt;br /&gt;
| 120 nA&lt;br /&gt;
| 0,6 µA&lt;br /&gt;
| Vcc-1,6V Vee+1,8V&lt;br /&gt;
| Vcc-0,9V Vee+0,9V @500Ω 10V&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| Steilheits OP,  Vcc=5-15V, I&amp;lt;sub&amp;gt;sink/source&amp;lt;/sub&amp;gt;=30-60mA; R&amp;lt;sub&amp;gt;in&amp;lt;/sub&amp;gt;=5MΩ*;&lt;br /&gt;
| [http://www.national.com/ds.cgi/LM/LT1363 PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 3,80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/CA3140 CA3140]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 4,5&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 0,5 pA&lt;br /&gt;
| 10 pA&lt;br /&gt;
| Vee-0,5V&lt;br /&gt;
| Vcc-2V Vee+0,6V  @2kΩ 15V&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| BIMOS-OP - kleiner Eingangsstrom, ideal für Single-Supply, Vcc-min=4V&lt;br /&gt;
| [http://www.intersil.com/data/fn/fn957.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 0,47&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/TCA0372 TCA0372]&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1,1&lt;br /&gt;
| 1,3&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 10 nA&lt;br /&gt;
| 100 nA&lt;br /&gt;
| Vee to Vcc-1,0V&lt;br /&gt;
| Vcc-0,8V Vee+0,8V @0,1A 30V  Vcc-1,3V Vee+1,3V  @1A 24V &lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| Power-OPV, Thermal Shutdown, Io=1A Io(max)=1.5A&lt;br /&gt;
| [http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FTCA0372%2523MOT.pdf; PDF]&lt;br /&gt;
| alle, R&lt;br /&gt;
| 0,70&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LA6510 LA6510]&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 0,15&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 10 nA&lt;br /&gt;
| 100 nA&lt;br /&gt;
| Vcc-2V Vee+0V&lt;br /&gt;
| Vcc-2V Vee+2V  @33Ω 30V&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| Power-OPV, current limiter pin, Imax=1A P=2,5W, Gehäuse:SIP10F&lt;br /&gt;
| [http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FLA6510%2523SAN.pdf; PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 0,80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/L272 L272]&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 0,35&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| 50 nA&lt;br /&gt;
| 300 nA&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Vcc-1V Vee+0,3V @0,1A 24V  Vcc-1,5V Vee+0,6V  @0,5A 24V &lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| Power-OPV, Vcc=4V-28V, Io=0,7A P=1W, Thermal Shutdown @160°C&lt;br /&gt;
| [http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FL272fai.pdf; PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 0,70&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/TLC272 TLC272]&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1,7&lt;br /&gt;
| 2,9&lt;br /&gt;
| 1,1&lt;br /&gt;
| 0,1 pA&lt;br /&gt;
| 0,7 pA&lt;br /&gt;
| Vcc-0.8V Vee-0.3V&lt;br /&gt;
| Vcc-1.2V Vee+0V  @10kΩ&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| Precision OPV, für hochohmige Messanwendungen, Single: TLC271, Quad: TLC274, weniger Offset: TLC277&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tlc272.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| R, CSD&lt;br /&gt;
| 0,26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/MCP602 MCP602-I/P]&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 2,8&lt;br /&gt;
| 2,3&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 1 pA&lt;br /&gt;
| 1 pA&lt;br /&gt;
| Vcc-1,2V Vee-0,2V&lt;br /&gt;
| Vcc-0,1V Vee+0,1V  @5kΩ&lt;br /&gt;
| 0,5&lt;br /&gt;
| Vcc=2,7V-5,5V Vout=20mA&lt;br /&gt;
| [http://www.chipcatalog.com/Doc/88306CED2FD891755A0736169A8D31C1.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 0,55&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LM393 LM393]&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 5 nA&lt;br /&gt;
| 65 nA&lt;br /&gt;
| Vcc-2V Vee+0V&lt;br /&gt;
| Open- Collector&lt;br /&gt;
| 1,6&lt;br /&gt;
| Standard-Komparator, Isink=16mA, Vcc=2V - 36V, Response-Time=1,5µs&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=lm393 PDF]&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| 0,10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LM339 LM339]&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 1,4&lt;br /&gt;
| 2,3 nA&lt;br /&gt;
| 60 nA&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Open- Collector&lt;br /&gt;
| 1,1&lt;br /&gt;
| Standard-Komparator, Isink=16mA, Vcc=2V - 36V, Response-Time=1,5µs&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=lm339 PDF]&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| 0,10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/TLC3702 TLC3702]&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 1,2&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 5pA&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 0,02&lt;br /&gt;
| Micropower-Komparator (20µA) PushPull Ausgang&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=tlc3702 PDF]&lt;br /&gt;
| F, C&lt;br /&gt;
| 0,80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
| Bezeichnung&lt;br /&gt;
| OPVs pro Gehäuse&lt;br /&gt;
| Unity-Gain&lt;br /&gt;
| Slew-Rate&lt;br /&gt;
| Input Offset Spannung&lt;br /&gt;
| Input Offset Strom&lt;br /&gt;
| Input Bias Strom&lt;br /&gt;
| R2R in&lt;br /&gt;
| R2R out&lt;br /&gt;
| Stromaufnahme&lt;br /&gt;
| Bemerkung&lt;br /&gt;
| [http://www. PDF]&lt;br /&gt;
| Lieferant&lt;br /&gt;
| Preis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum findet sich in obiger Liste kein [http://www.mikrocontroller.net/part/LM741 741], war er doch lange Zeit &amp;quot;der&amp;quot; OPV schlechthin? Nun, er wird allgemein als &amp;quot;veraltet&amp;quot; angesehen, da er aus den 60er Jahren stammt (1968 von Fairchild vorgestellt, etwa ab 1969 kommerziell erhältlich) und keine besonderen technischen Daten aufweist. Der immerhin etwa fünf Jahre jüngere 324 (von 1974) kostet häufig ein paar Cent weniger, enthält dafür aber vier statt einen OPV mit besseren Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spannungsregler ===&lt;br /&gt;
==== Linearregler ====&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;linearregler&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LP2950 LP2950]&lt;br /&gt;
| 0,39 - 0,53&lt;br /&gt;
| Festspannungsregler Low-Dropout&lt;br /&gt;
| 3 - 5V 100mA, TO-92, &amp;lt;120µA Ruhestrom&lt;br /&gt;
| R, D&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LP2950 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LM2940 LM2940]&lt;br /&gt;
| 0,40&lt;br /&gt;
| Festspannungsregler Low-Dropout&lt;br /&gt;
| z.&amp;amp;nbsp;B. 5V, 1A(@0,5V drop), Verpolschutz, TO-220, SOT-223.&lt;br /&gt;
| R, D&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LM2940 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LM1117 LM1117]&lt;br /&gt;
| 0,65&lt;br /&gt;
| Festspannungsregler Low-Dropout (auch LT1117, NCP#, REG#, usw.)&lt;br /&gt;
| z.&amp;amp;nbsp;B. 3V3, 800mA(@1,1V drop), SOT-223. fixed 3V3 oder adjustable&lt;br /&gt;
| D, R&lt;br /&gt;
| [http://www.national.com/ds/LM/LM1117.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LM317 LM317]&lt;br /&gt;
| 0,22&lt;br /&gt;
| Linearer einstellbarer Spannungsregler&lt;br /&gt;
| max 40V -&amp;gt; 1,2 - 37V, max 1.5A, TO220&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LM317 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/MAX663 MAX663]&lt;br /&gt;
| 1,80&lt;br /&gt;
| Linearer, einstellbarer Spannungsregler&lt;br /&gt;
| sehr niedriger Eigenstromverbrauch&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX663-MAX666.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LM7805 LM78xx]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;1,00&lt;br /&gt;
| Festspannungregler (xx=05: 5V, xx=12: 12V ...)&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LM7905 LM79xx]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;1,00&lt;br /&gt;
| Festspannungregler, negative Spannung (xx=05: -5V, xx=12: -12V ...)&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LF33 LF33]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;1,00&lt;br /&gt;
| Festspannungregler &lt;br /&gt;
| +3,3V, TO-220, 1A&lt;br /&gt;
| R, I&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/stmicroelectronics/2574.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/MCP1700 MCP1700]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;1,00&lt;br /&gt;
| Festspannungregler, Low-Dropout, sehr niedriger Eigenstromverbrauch, siehe auch MCP1702/MCP1703, durch geringe PSRR eher nur für Batterieanwendung&lt;br /&gt;
| +3,3V u.a., TO-92, SOT-89, SOT-23, 200mA&lt;br /&gt;
| R, F&lt;br /&gt;
| [http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/21826b.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LM2931 LM2931]&lt;br /&gt;
| ~0,30 - 0,40&lt;br /&gt;
| feste (5V; 3,3V) und variable (3..24V) Low-Dropout Spannungsregler (max. 100mA)&lt;br /&gt;
| TO-220, TO-92, SMD, Automotive, Iq=0,4mA&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LM723 &amp;amp;mu;A723/LM723]&lt;br /&gt;
| ~0,30&lt;br /&gt;
| einstellbar 2-37V&lt;br /&gt;
| Netzteile mit Strombegrenzung, Netzteile mit hohem Ausgangsstrom, Labornetzteile, DIP-14, SO-14&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.national.com/ds/LM/LM723.pdf PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch:&lt;br /&gt;
* [http://www.national.com/an/AN/AN-1148.pdf AN-1148: Application Note 1148 Linear Regulators: Theory of Operation and Compensation] von National Semiconductor Corporation (PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schaltregler ====&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;schaltregler&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LM2576 LM2576] ADJ&lt;br /&gt;
| 0,90&lt;br /&gt;
| Step-Down&lt;br /&gt;
| max 40V -&amp;gt; 1,2 - 37V, max 3A, TO220-5&lt;br /&gt;
| alle - Achtung: R liefert u.U. den nur zum LM2596 äquivalenten P3596&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LM2576 PDF] - [http://www.mikrocontroller.net/topic/58094#450561 mit Funk-Entstördrossel FED100µ (Reichelt...) bis 3 A]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[MC34063]]A&lt;br /&gt;
| 0,29&lt;br /&gt;
| Step-Up ~0,3A / Step-Down 0,7A / Inverter 0,2A-0,6A&lt;br /&gt;
| SO-8/DIP-8; Tool zum Berechnen auf [http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/index.shtml www.nomad.ee]&lt;br /&gt;
| R, I&lt;br /&gt;
| [http://www.onsemi.com/pub/Collateral/MC34063A-D.PDF PDF], [http://www.mikrocontroller.net/articles/MC34063]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/PR4401 PR4401]&lt;br /&gt;
| 0,50&lt;br /&gt;
| Led-Treiber, Step-Up, Batteriebetrieb mit einer Zelle (bis 0,9 V)&lt;br /&gt;
| SO-23&lt;br /&gt;
| R, [http://www.ak-modul-bus.de/ AK Modul-Bus]&lt;br /&gt;
| [http://www.prema.com/pdf/pr4401.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LT1930 LT1930] und [http://www.mikrocontroller.net/part/LT1932 LT1932]&lt;br /&gt;
| ~3 €&lt;br /&gt;
| Leistungs-Led-Treiber, Step-Up&lt;br /&gt;
| SO-23&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.linear.com/pc/productDetail.jsp?navId=H0,C1,C1003,C1042,C1031,C1061,P1813]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Shuntregler/[[Spannungsreferenz]] ====&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;schaltregler&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; &lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis [&amp;amp;euro;]&lt;br /&gt;
! Spannung [V]&lt;br /&gt;
! Strom [mA]&lt;br /&gt;
! Fehler [%]&lt;br /&gt;
! Temperatur koeffizient typ/max [ppm/K]&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/TL431 TL431]&lt;br /&gt;
| 0,15&lt;br /&gt;
| 2,5&lt;br /&gt;
| 1-100&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 20/70 &lt;br /&gt;
| Präzise Alternative zur Z-Diode; SO8; TO92&lt;br /&gt;
| C, R, DK&lt;br /&gt;
|[http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=TL431 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LT1021 LT1021]&lt;br /&gt;
| 5,00&lt;br /&gt;
| 5; 7; 10&lt;br /&gt;
| 10 &lt;br /&gt;
| 1; 0,05&lt;br /&gt;
| 2/5&lt;br /&gt;
| Präzisionsreferenz, +/-10mA Ausgangsstrom&lt;br /&gt;
| C, R, DK&lt;br /&gt;
|[http://www.datasheetarchive.com/pdf/getfile.php?dir=Datasheets-17&amp;amp;file=DSA-321686.pdf&amp;amp;scan= PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LT1004  LT1004]&lt;br /&gt;
| 1,90&lt;br /&gt;
| 1,235; 2,5 &lt;br /&gt;
| 0.01-20 &lt;br /&gt;
| 0,8&lt;br /&gt;
| 20/50&lt;br /&gt;
| niedriger Stromverbrauch, ab 20 µA; 1,2V bessere Eigenschaften; TI =! LT&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
|[http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LT1004 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LT1009  LT1009]&lt;br /&gt;
| 1,90&lt;br /&gt;
| 2,5 &lt;br /&gt;
| 1-10&lt;br /&gt;
| 0,2&lt;br /&gt;
| 20/30&lt;br /&gt;
| verbesserter Ersatz für LM336&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
|[http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LT1009 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LM336-2.5 LM336-2.5]&lt;br /&gt;
| 0,20&lt;br /&gt;
| 2,5; 5,0&lt;br /&gt;
| 0,6-10&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 70/230&lt;br /&gt;
| TO92; SO8; 1% erhältlich&lt;br /&gt;
| C, R, DK&lt;br /&gt;
|[http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LM336 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LM385 LM385]&lt;br /&gt;
| 0,35&lt;br /&gt;
| 1,2V; 2,5&lt;br /&gt;
| 0,015-20&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 30/150&lt;br /&gt;
| Präzise Alternative zur Z-Diode; SO8; TO92&lt;br /&gt;
| C, R, DK&lt;br /&gt;
|[http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FLM385Z1%252C2%2523TEX.pdf; PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LT1029 LT1029]&lt;br /&gt;
| 2,20&lt;br /&gt;
| 5,0&lt;br /&gt;
| 0,6-10&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 8/40&lt;br /&gt;
| Bandgap TO92; 0,2% erhältlich&lt;br /&gt;
| C, R, DK&lt;br /&gt;
|[http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LT1029 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ADR36x&lt;br /&gt;
| 2,20&lt;br /&gt;
| 2,048; 2,5; 3; 3,3; 4,096; 5 &lt;br /&gt;
| -1, +5&lt;br /&gt;
| 0,1&lt;br /&gt;
| 3/9&lt;br /&gt;
| Bandgap; SOT23&lt;br /&gt;
| DK, RS, FAR&lt;br /&gt;
|[http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=ADR363 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Spannungsreferenzen haben auch [http://www.maxim-ic.com/products/references/ Maxim] und [http://focus.ti.com/paramsearch/docs/parametricsearch.tsp?family=analog&amp;amp;familyId=401&amp;amp;uiTemplateId=NODE_STRY_PGE_T TI] im Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stromquelle ===&lt;br /&gt;
==== Referenzstromquelle ====&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;referenzstromquelle&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LM334 LM334]&lt;br /&gt;
| 0,58 - 1,84&lt;br /&gt;
| Referenzstromquelle, 1µA...10mA, TO-92&lt;br /&gt;
| Referenzstromquelle/Temperatursensor&lt;br /&gt;
| R, C&lt;br /&gt;
| [http://www.national.com/ds/LM/LM134.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Timer ===&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;can&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/NE555 555]&lt;br /&gt;
| 0,15&lt;br /&gt;
| Universeller Zeitgeber.&lt;br /&gt;
| Für alles, wirklich alles. CMOS-Versionen lassen sich aufgrund ihrer niedrigeren Betriebsspannung besser mit µCs verbinden.&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=555+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/DS1307 DS1307]&lt;br /&gt;
| 1,95&lt;br /&gt;
| 64 X 8 Serial Real Time Clock. Quarzuhr / Kalender Baustein mit serieller TWI-Schnittstelle.  &lt;br /&gt;
| Uhrenfunktion, unabhängig vom µC, aber µC-Steuerbar. Batteriepufferbar (3V-Knopfzelle wie CR2032) um die Zeit bei ausgeschalteter Board-Betriebsspannung weiter zu zählen.&lt;br /&gt;
| D, R, I&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=DS1307 Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/PCF8583 PCF8583]&lt;br /&gt;
| 1,50&lt;br /&gt;
| I²C/TWI Real Time Clock, Calendar, SRAM, Alarm, Timer, Eventcounter&lt;br /&gt;
| Auf Basis eines SRAM-chips, deshalb kann ein großer Teil als SRAM genutzt werden (ca 240 bytes). Berechnet Datum (4 Jahre, Jahr 0 = Schaltjahr), Uhrzeit (12/24), Wochentag. ein 32-kHz-Uhrenquarz ist nötig, sonst als Uhr unbrauchbar da  störempfindlich. Möglichkeit eines Interruptausganges bei voreingestellter Alarmzeit. Bemerkenswert einfaches Protokoll. Kann umgeschaltet werden in einen Timer-Modus (einfacher Counter mit bestimmter Timebase) oder Event-Counter-Modus (Eingangssignale zählen).&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=PCF8583]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Analogschalter und Multiplexer ===&lt;br /&gt;
Die DG2xx DG3xx DG4xx, teilweise auch DG5xx bezeichnen Analogschalter und Multiplexer die sich zum Industriestandard entwickelt haben. Es gibt sie von vielen Herstellern und zahlreichen Ausführungen in allen R(on) Bereichen und sind Pinkompatibel. Anstelle von &amp;quot;DGxxx&amp;quot; benutzen Hersteller für verbesserte/moderne Versionen ihre eigenen Präfixe wie &amp;quot;ADGxxx&amp;quot; von Analog Devices oder &amp;quot;MAXxxx&amp;quot; von Maxim. Für einfache Schalter werden häufig die letzten zwei Ziffern 01 bis 05 und 11-13 benutzt, 06/07/08/09 bezeichnet 16:1 8:1 und 4:1 Multiplexer in Single Ended und Differential Ended. Spannungsbereich geht bis +/-12 oder +/-15 V, die Steuereingänge haben zum Teil TTL-Kompatibilität, andernfalls einen Pin der den Logikpegel definiert (z.&amp;amp;nbsp;B. VCC).&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;can&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/DG201 DG201]/[http://www.mikrocontroller.net/part/DG202 DG202]/[http://www.mikrocontroller.net/part/DG212 DG212]&lt;br /&gt;
| ~2-3€&lt;br /&gt;
| Vierfach Einzelschalter in SPST, SPDT, &lt;br /&gt;
| Zum µC-gesteuerten schalten von Analogsignalen, in Audio, Video, und Messschaltungen, in OP-Schaltungen für programmierbare Verstärkungen&lt;br /&gt;
| Maxim, Analog Devices, u.a.&lt;br /&gt;
| [http://search.datasheetcatalog.net/cgi-bin/helo.pl?text=DG202&amp;amp;action=Search]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/DG306 DG306]/[http://www.mikrocontroller.net/part/DG406 DG406]&lt;br /&gt;
| ~4-10€&lt;br /&gt;
| 16:1 Analog-Multiplexer&lt;br /&gt;
| Zum Multiplexen von Analogsignalen, Kanalauswahl für ADC-Messschaltungen.&lt;br /&gt;
| Maxim, Analog Devices, u.a.&lt;br /&gt;
| [http://search.datasheetcatalog.net/cgi-bin/helo.pl?text=DG306&amp;amp;action=Search]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/DG307 DG307]/[http://www.mikrocontroller.net/part/DG408 DG408]&lt;br /&gt;
| ~4-10€&lt;br /&gt;
| Zweifach 8:1 bzw Einfach 8:1 differential ended (8 Doppelkanäle)&lt;br /&gt;
| Zum Multiplexen von Analogsignalen, Kanalauswahl für ADC-Messschaltungen auch für differentielle Eingänge. &lt;br /&gt;
| Maxim, Analog Devices, u.a.&lt;br /&gt;
| [http://search.datasheetcatalog.net/cgi-bin/helo.pl?text=DG308&amp;amp;action=Search]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4051, z.&amp;amp;nbsp;B. [http://www.mikrocontroller.net/part/74HC4051 74HC4051]&lt;br /&gt;
| ab 25ct&lt;br /&gt;
| 1:8 Multiplexer, R_on &amp;lt;100Ω, auch 2:4, 1:16 usw  &lt;br /&gt;
| Zum µC-gesteuerten schalten von Analogsignalen, in Audio, Video, und Messschaltungen, in OP-Schaltungen für programmierbare Verstärkungen&lt;br /&gt;
| verschiedende&lt;br /&gt;
| [http://search.datasheetcatalog.net/cgi-bin/helo.pl?text=74HC4051&amp;amp;action=Search]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digital ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CAN ===&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;can&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/MCP2515 MCP2515]&lt;br /&gt;
| 2,55&lt;br /&gt;
| SPI-CAN 2.0B Baustein&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| D,F,R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q= PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/SJA1000 SJA1000]&lt;br /&gt;
| 4,55&lt;br /&gt;
| PellCAN 2.0B 1Mbit/s&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| F,R&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Logik ===&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (€)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/74HC4050 74HC4050]&lt;br /&gt;
| 0,27&lt;br /&gt;
| z.&amp;amp;nbsp;B. 5V =&amp;gt; 3V&lt;br /&gt;
| Pegelwandler unidirektional abwärts&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=74hc4050 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/HEF4104B HEF4104B]&lt;br /&gt;
| 0,77&lt;br /&gt;
| z.&amp;amp;nbsp;B. 5V =&amp;gt; 12V&lt;br /&gt;
| Pegelwandler unidirektional aufwärts&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=HEF4104B PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB ===&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;usb&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/FT232 FT232]&lt;br /&gt;
| 3,59&lt;br /&gt;
| USB &amp;lt;-&amp;gt; RS232 Wandler&lt;br /&gt;
| Zugriff über virtuellen COM Port&lt;br /&gt;
| D, R, I&lt;br /&gt;
| [http://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/ICs/DS_FT232BL_BQ.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/FT245 FT245]&lt;br /&gt;
| 4,79&lt;br /&gt;
| USB &amp;lt;-&amp;gt; Seriell Wandler mit paralleler Schnittstelle&lt;br /&gt;
| Zugriff über virtuellen COM Port&lt;br /&gt;
| D, R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=ft245 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/TUSB3410 TUSB3410]&lt;br /&gt;
| 3,50&lt;br /&gt;
| USB &amp;lt;-&amp;gt; RS232 mit 8052 CPU&lt;br /&gt;
| Zugriff über virtuellen COM Port&lt;br /&gt;
| DK&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tusb3410.html PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GPS ===&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;usb&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NL-552ETTL (uBlox5) &lt;br /&gt;
| 24,87&lt;br /&gt;
| GPS-Empfänger&lt;br /&gt;
| Zugriff über TTL (NMEA Protokoll)&lt;br /&gt;
| www.mercateo.com&lt;br /&gt;
| [http://www.navilock.de/produkte/gruppen/13/Boards_und_Module/60721_NL-552ETTL_ublox5.html HTML]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NL-550ERS (uBlox5) &lt;br /&gt;
| 29,08&lt;br /&gt;
| GPS-Empfänger&lt;br /&gt;
| Zugriff über RS232 (NMEA Protokoll)&lt;br /&gt;
| www.mercateo.com&lt;br /&gt;
| [http://www.navilock.de/produkte/gruppen/13/Boards_und_Module/60418_NL-550ERS_ublox5.html HTML]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NL-551EUSB (uBlox5) &lt;br /&gt;
| 29,57&lt;br /&gt;
| GPS-Empfänger&lt;br /&gt;
| Zugriff über USB (NMEA Protokoll)&lt;br /&gt;
| www.mercateo.com&lt;br /&gt;
| [http://www.navilock.de/produkte/gruppen/13/Boards_und_Module/60419_NL-551EUSB_ublox5.html HTML]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber ===&lt;br /&gt;
==== Diverse Treiber ====&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/ULN2003A ULN2003A]&lt;br /&gt;
| 0,29&lt;br /&gt;
| 7-fach Low-Side Treiber&lt;br /&gt;
| 50V/500mA&lt;br /&gt;
| R, D, I&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=ULN2003 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/ULN2803A ULN2803A]&lt;br /&gt;
| 0,31&lt;br /&gt;
| 8-fach Low-Side Treiber&lt;br /&gt;
| 50V/500mA&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=ULN2803 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/TPIC6B595 TPIC6B595]&lt;br /&gt;
| 1,00&lt;br /&gt;
| 8-fach Low-Side Treiber mit integriertem Schieberegister&lt;br /&gt;
| 45V/250mA&lt;br /&gt;
| F&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=TPIC6B595 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/UDN2981 UDN2981]&lt;br /&gt;
| 1,50&lt;br /&gt;
| 8-fach High-Side Treiber&lt;br /&gt;
| 50V/500mA&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=UDN2981 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/ICL7667 ICL7667]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| Dual inverting MOSFET Treiber&lt;br /&gt;
| 18V, 20ns@1nF&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=ICL7667 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/HCPL3120 HCPL3120]&lt;br /&gt;
| 3.70&lt;br /&gt;
| Optokoppler mit integriertem MOSFET-Treiber&lt;br /&gt;
| Schaltnetzteile, etc.&lt;br /&gt;
| C&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=HCPL3120 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/SN75179B SN75179B]&lt;br /&gt;
| 0.36&lt;br /&gt;
| RS-485/422 Receiver/Transmitter, alter IC mit hohem Stromverbrauch (60mA!)&lt;br /&gt;
| Serielle Daten (z.&amp;amp;nbsp;B.UART) über weite Strecken&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=SN75174 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/MAX485 MAX485]&lt;br /&gt;
| 1.60&lt;br /&gt;
| RS-485/422 Receiver/Transmitter, moderner CMOS IC mit geringem Stromverbrauch (0,3mA!)&lt;br /&gt;
| Serielle Daten (z.&amp;amp;nbsp;B.UART) über weite Strecken&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=MAX485 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LTC1480&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| RS-485 Transceiver&lt;br /&gt;
| Betriebsspannung 3,3V, &amp;quot;Ultralow Power&amp;quot;&lt;br /&gt;
| R, C u.a.&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LTC1480 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MAX3232&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| RS-232 Transceiver&lt;br /&gt;
| Betriebsspannung 3V bis 5,5V&lt;br /&gt;
| R, D, C u.a.&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=MAX3232 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 7-Segment LED-Treiber ====&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;led&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/SAA1064 SAA1064]&lt;br /&gt;
| ~2€&lt;br /&gt;
| Vier-Stellen Treiber mit [[I2C|I²C]] ([[TWI]]) Bus&lt;br /&gt;
| Treibt bis zu vier 7-Segment (plus Dezimalpunkt) Stellen mit gemeinsamer Anode. Bis zu vier SAA1064 können an einem I²C-Bus betrieben werden. Damit kann man insgesamt 16 Stellen treiben.&lt;br /&gt;
| Reichelt&lt;br /&gt;
| [http://www.nxp.com/pip/SAA1064_CNV_2.html NXP]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/STLED316S STLED316S], [http://www.mikrocontroller.net/part/STLED316SMTR STLED316SMTR]&lt;br /&gt;
| ~2€&lt;br /&gt;
| Sechs-Stellen Treiber mit [[SPI]]-ähnlicher Busschnittstelle&lt;br /&gt;
| Sechs-Stellen Treiber, der zusätzlich noch ein 8x2 Tastaturdekoder enthält. Die Busschnittstelle ist [[SPI]]-ähnlich, MOSI und MISO liegen auf einem gemeinsamen PIN als DIN/DOUT.&lt;br /&gt;
| Mouser&lt;br /&gt;
| [http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/14307/stled316s.pdf ST]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/ICM7218 ICM7218C]&lt;br /&gt;
| ~6€&lt;br /&gt;
| Acht-Stellen Treiber mit paralleler Busschnittstelle&lt;br /&gt;
| Alt, teuer, benötigt viele µC-Pins für die parallele Schnittstelle&lt;br /&gt;
| Reichelt&lt;br /&gt;
| [http://www.intersil.com/data/fn/FN3159.pdf Intersil]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/MAX7221 MAX7221]&lt;br /&gt;
| ~6€&lt;br /&gt;
| Acht-Stellen Treiber mit [[SPI]]-Schnittstelle&lt;br /&gt;
| Mit BCD-Dekoder, kann auch beliebige 8x8 LED-Matrix ansteuern&lt;br /&gt;
| Reichelt&lt;br /&gt;
| [http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX7219-MAX7221.pdf Maxim]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Punkt/Streifen (Dot/Bar) LED-Treiber ====&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;bar&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LM3914 LM3914]&lt;br /&gt;
| ~1,20 €&lt;br /&gt;
| 10-Stellen Balkenanzeigetreiber mit Analogeingang&lt;br /&gt;
| Lineare A/D-Wandlung&lt;br /&gt;
| Reichelt&lt;br /&gt;
| [http://www.national.com/pf/LM/LM3914.html National]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LM3915 LM3915]&lt;br /&gt;
| ~1,40 €&lt;br /&gt;
| 10-Stellen Balkenanzeigetreiber mit Analogeingang&lt;br /&gt;
| Logarithmische A/D-Wandlung&lt;br /&gt;
| Reichelt&lt;br /&gt;
| [http://www.national.com/pf/LM/LM3915.html National]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Analogschalter aus der 4000 Logikreihe ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Schalter werden digital gesteuert, daher sind sie im Kapitel [[#Digital|Digital]] einsortiert. Sie basieren auf standard CMOS-Technologien, sind daher weit verbreitet, günstig, haben aber daher auch nur mäßige Eigenschaften und begrenzte Anwendungsbereiche. Analogschalter für Präzisionsanwendungen sind im Kapitel [[#Analog|Analog]]. Zum Schalten Analog- oder Digitalsignalen. Je nach Typ sind  Analogsignale bis in den 100 MHz Bereich mit einer Schaltfrequenz bis mehrere 10 MHz möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;can&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/CD4051 4051]&lt;br /&gt;
| 0,25&lt;br /&gt;
| Ein 8:1 Analogmultiplexer.&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=4051+datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/CD4052 4052]&lt;br /&gt;
| 0,11&lt;br /&gt;
| Zwei 4:1 Analogmultiplexer/-demultiplexer&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=4052+datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/CD4053 4053]&lt;br /&gt;
| 0,16&lt;br /&gt;
| Drei 2:1 Analogmultiplexer/-demultiplexer&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=4053+datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/CD4066 4066]&lt;br /&gt;
| 0,15&lt;br /&gt;
| Vier Analogschalter&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheets.org.uk/pdf/347282.pdf 4066.pdf]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/CD4067 4067]&lt;br /&gt;
| 0,60&lt;br /&gt;
| Ein 16:1 Analogmultiplexer/-demultiplexer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=4067+datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galvanische Trennelemente ===&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/CNY17 CNY17]&lt;br /&gt;
| 0,28&lt;br /&gt;
| Optisch, Standardtyp&lt;br /&gt;
| 3,7kV 50-100kHz&lt;br /&gt;
| R,C&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=CNY17 PDF], [http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A500%252FCNY17-I_CNY17-II_CNY17-III.pdf; PDF Temic]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/6N137 6N137]&lt;br /&gt;
| 0,49&lt;br /&gt;
| Optisch, Logikausgang (5V)&lt;br /&gt;
| sehr schnell 14MHz&lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A500%252F6N137.pdf; PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ADUM240*&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| Induktiv, 3V/5V Logik&lt;br /&gt;
| extrem schnell, EN90650, 5kV&lt;br /&gt;
| F&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=adum240 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ISO72*&lt;br /&gt;
| 1,25&lt;br /&gt;
| Kapazitiv, 3V/5V&lt;br /&gt;
| 6kV, bis zu 150MHz&lt;br /&gt;
| DK,F&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/paramsearch/docs/parametricsearch.tsp?family=analog&amp;amp;familyId=897&amp;amp;uiTemplateId=NODE_STRY_PGE_T PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PC817/827/837/847&lt;br /&gt;
| 0,3&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
| 8x7, x=Anzahl der Optokoppler&lt;br /&gt;
| C, R&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/paramsearch/docs/parametricsearch.tsp?family=analog&amp;amp;familyId=897&amp;amp;uiTemplateId=NODE_STRY_PGE_T PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Displays ===&lt;br /&gt;
Bei den Textdisplays eignet sich praktisch jedes [[HD44780]] konforme Display.&lt;br /&gt;
Praktisch jeder Elektronikversender hat eine Auswahl an verschiedenen Größen zu bieten. &lt;br /&gt;
Wer keinen besonderen Anspruch auf die Größe der Displays hat sollte sich bei Pollin und in Ebay umschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[EEPROM]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;EEPROMmemory&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ST 24C01 BN6, ST 24C02 BN6, ST 24C256 BN6 (allgemein 24C## mit ## Größe in kbit)&lt;br /&gt;
| 0,14€ - 1,50€&lt;br /&gt;
| EEPROM Speicher mit seriellem (I2C) Interface, 1kbit bis 512 kbit Speicher. Viele verschiedene Hersteller.&lt;br /&gt;
| Speichern von Konfigurationsdaten &lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=24C PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Converter ==&lt;br /&gt;
=== ADC ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/ADC830 ADC830]&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 8-Bit-ADC, Differentiell, Parallel, (DIL-20)&lt;br /&gt;
| 8770 CPS&lt;br /&gt;
| C,R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=adc830 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LTC2400 LTC2400CS8]&lt;br /&gt;
| 8,30&lt;br /&gt;
| 24-Bit-ADC, Single Ended, Seriell (SPI), (SO-8) &lt;br /&gt;
| ca. 6 CPS&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.linear.com/pc/downloadDocument.do?navId=H0,C1,C1155,C1001,C1152,P1636,D1887]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LTC2440 LTC2440CGN]&lt;br /&gt;
| 8,40&lt;br /&gt;
| 24-Bit-ADC, Differentiell, Seriell (SPI), (SSOP-16)&lt;br /&gt;
| bis 3500 CPS&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LTC2440 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ADS830&lt;br /&gt;
| 6,10&lt;br /&gt;
| 8 Bit ADC Parallel (SSOP-20) &lt;br /&gt;
| bis 60000000 CPS&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/A/D/S/8/ADS830.shtml PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DAC ===&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/DAC08 DAC08]&lt;br /&gt;
| 0,90&lt;br /&gt;
| 8-Bit DAC mit parallelem Businterface.&lt;br /&gt;
| Alt, preiswert. Benötigt viele µC Pins (min. 8, paralleler Bus) und eine doppelte Spannungsversorgung. Langsamere Version: 0808.&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=DAC08+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/AD7524  AD7524]&lt;br /&gt;
| 3,00&lt;br /&gt;
| 8-Bit DAC mit parallelem Businterface&lt;br /&gt;
| Benötigt viele µC Pins. Single-Supply (5V bis 15V).&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=7524+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/TDA8444  TDA8444]&lt;br /&gt;
| 1,20&lt;br /&gt;
| Achtfach 6-Bit DAC mit seriellem TWI-Businterface. Bezahlbarer sechsfach-DAC, allerdings mit geringer Auflösung.&lt;br /&gt;
| Dort wo µC gesteuert viele Ausgangskanäle mit geringer, ungenauer Auflösung benötigt werden.&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=TDA8444+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/PCF8591 PCF8591]&lt;br /&gt;
| 2,50&lt;br /&gt;
| 8-Bit DAC, 8-Bit ADC mit seriellem TWI-Businterface.&lt;br /&gt;
| Z.B. in Regelkreisen wo sowohl ein DAC, als auch ein ADC benötigt wird.&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=PFC8591+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/TDA8702 TDA8702]&lt;br /&gt;
| 2,50&lt;br /&gt;
| 8-Bit Video DAC mit parallelem Businterface und Clock-Eingang.&lt;br /&gt;
| Schnelle Wandlung bis 30 MHz. Benötigt viele µC Pins.&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=TDA8702+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LTC1661 LTC1661]&lt;br /&gt;
| 2,45&lt;br /&gt;
| Dual 10-bit DAC mit seriellem 3-Leitungs-Businterface.&lt;br /&gt;
| Guter Kompromiss aus Preis und Leistung. (Achtung, Micro-SO8-Gehäuse)&lt;br /&gt;
| F, C (Suchfunktion weigert sich manchmal ihn im Conrad-Shop zu finden), R&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=LTC1661+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LTC1257 LTC1257]&lt;br /&gt;
| 6,20&lt;br /&gt;
| 12-bit DAC mit kaskadierbarem seriellen 3-Leitungs-Businterface.&lt;br /&gt;
| Genauer µC-steuerbarer DAC.&lt;br /&gt;
| C, F, R&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=LTC1257+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LTC1456 LTC1456]&lt;br /&gt;
| 10,-&lt;br /&gt;
| 12-bit DAC mit kaskadierbarem seriellen 3-Leitungs-Businterface.&lt;br /&gt;
| Genauer µC-steuerbarer DAC.&lt;br /&gt;
| C&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=LTC1456+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MCP4922&lt;br /&gt;
| 2,25&lt;br /&gt;
| 2Kanal 12-bit DAC mit SPI-Interface&lt;br /&gt;
| Genauer µC-steuerbarer DAC von Microchip.&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/21897a.pdf Datenblatt]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sensoren (aktiv) ==&lt;br /&gt;
=== [[Temperatursensor|Temperatur]] ===&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LM75 LM75]&lt;br /&gt;
| 1,75&lt;br /&gt;
| Temperatursensor mit I²C (TWI) Bus Interface (3.3V und 5V Version) (SMD)&lt;br /&gt;
| D, R, I&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LM75 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/DS1621 DS1621]&lt;br /&gt;
| ~5&lt;br /&gt;
| Temperatursensor mit I²C (TWI) Bus Interface (wie LM75, kein SMD)&lt;br /&gt;
| C, D&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/DS18B20 DS18B20]&lt;br /&gt;
| 2,95&lt;br /&gt;
| Temperatursensor mit 1-Wire Interface&lt;br /&gt;
| D, R, I&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=DS18B20 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LM35 LM35]&lt;br /&gt;
| 1,19&lt;br /&gt;
| Analoger Temperatursensor&lt;br /&gt;
| D, R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LM35 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/LM335 LM335]&lt;br /&gt;
| 0,87&lt;br /&gt;
| Analoger Temperatursensor&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LM335 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/TSIC306 TSIC306]&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| Digitaler Temperatursensor (auch analog oder ratiometrisch)&lt;br /&gt;
| R,C&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=TSIC306 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/TSIC506 TSIC506]&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| Digitaler Temperatursensor (fertig kalibriert bis zu 0,1K zwischen 0-45°C)&lt;br /&gt;
| F&lt;br /&gt;
| [http://www.zmd.de/pdf/ZMD%20TSic%20Data%20Sheet%20V3%207.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man z.&amp;amp;nbsp;B. einen Übertemperaturschutz bauen will, bei der es nur eine Schaltschwelle gibt, dann empfiehlt sich die Verwendung eines NTCs. Dessen Kennlinie ist gegenüber den Kennlinien von z.&amp;amp;nbsp;B. LM335 dahingehend im Vorteil, dass eine geringe Temperaturänderung besser messbar ist. Eine detailliertere Übersicht findet sich im Artikel [[Temperatursensor]]en, andere Sensoren sind in der [[:Category:Sensorik|Kategorie Sensorik]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Passive Bauelemente =&lt;br /&gt;
== Sensoren (passiv)==&lt;br /&gt;
=== Licht ===&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/BPX65 BPX65]&lt;br /&gt;
| 4,25&lt;br /&gt;
| Fotodiode 10µA, 350-1000nm&lt;br /&gt;
| schnelle Lichtmessungen (bis MHz Bereich), großer Wellenlängenbereich&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/BPW34 BPW34]&lt;br /&gt;
| 0,59&lt;br /&gt;
| Fotodiode 80µA, 400-1100nm&lt;br /&gt;
| großer Wellenlängenbereich, Low Cost model, große Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/BPW21 BPW21]&lt;br /&gt;
| 5,25&lt;br /&gt;
| Fotodiode 10µA, 550nm&lt;br /&gt;
| Lichtspektrum des Menschlichen Auge&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Temperatursensor|Temperatur]] ===&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/KTY81 KTY81]&lt;br /&gt;
| ~0,50&lt;br /&gt;
| nichtlinear(*), bis 150°C&lt;br /&gt;
| in &amp;amp;#956;C Schaltungen&lt;br /&gt;
| R, D&lt;br /&gt;
| [http://www.semiconductors.philips.com/acrobat/datasheets/KTY84_SERIES_5.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/KTY84 KTY84]&lt;br /&gt;
| 0,72&lt;br /&gt;
| nichtlinear(*), bis 300°C&lt;br /&gt;
| in &amp;amp;#956;C Schaltungen&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetcatalog.org/datasheet2/e/0l2lc3p1dl8e5dgghsfh2oee43py.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.mikrocontroller.net/part/PT100 PT100] / [http://www.mikrocontroller.net/part/PT1000 PT1000]&lt;br /&gt;
| ab 3,00&lt;br /&gt;
| lineare Kennlinie&lt;br /&gt;
| analoge Messschaltungen&lt;br /&gt;
| F C&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*) Verschaltet man den Sensor als Spannungsteiler (Abgriff an den ADC), so erhält man dadurch eine meist ausreichende Linearisierung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widerstände ==&lt;br /&gt;
Mit einem Widerstandssortiment, welches die E12-Werte enthält, kann man normalerweise nicht falsch liegen. Denn früher oder später benötigt man jeden Widerstandswert der E12-Reihe einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Einstieg eignen sich die Sortimente vom Pollin. Auch ein Blick in Ebay kann sich lohnen, um ein Einstiegssortiment zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Schaltungen an Netzspannung entwickelt, sollte auf die &#039;&#039;Operation Voltage&#039;&#039; achten, denn nicht alle Typen weisen die nötige Spannungsfestigkeit auf. Als Daumenregel gilt: &amp;amp;frac12;-Watt-Widerstände oder größer passen immer, zwei bis drei in Reihe geschaltete &amp;amp;frac14;-Watt-Widerständen tun es auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kondensatoren ==&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 100nF Keramik&lt;br /&gt;
| ~0.05&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Als sogenannter Abblockkondensator zwischen VCC und GND vor allem bei Digital-ICs zwingend erforderlich, schadet aber auch bei den meisten Analog-ICs nicht. Bei hohen Frequenzen und starken Ripple parallel dazu noch einen 1nF Keramik. &lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q= PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 100nF Keramik SMD 0603&lt;br /&gt;
| ~0.01 (bei 100 Stück)&lt;br /&gt;
| SMD 0603&lt;br /&gt;
| Als sogenannter Abblockkondensator zwischen VCC und GND vor allem bei Digital-ICs zwingend erforderlich, schadet aber auch bei den meisten Analog-ICs nicht. Bei hohen Frequenzen und starken Ripple parallel dazu noch einen 1nF Keramik. &lt;br /&gt;
| D&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?num=100&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=datasheet+0603+chip-capacitors+filetype%3Apdf&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;meta=lr%3Dlang_de%7Clang_en PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mechanische Bauelemente =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taster / Schalter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steckverbinder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WSL 10G&lt;br /&gt;
| 0,07&lt;br /&gt;
| Wannenstecker, 10-polig, gerade, Raster 2,54 mm&lt;br /&gt;
| Verbindung zwischen zwei Platinen mit Flachbandkabel&lt;br /&gt;
| R, alle&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PFL 10&lt;br /&gt;
| 0,09&lt;br /&gt;
| Pfostenleiste, 10-polig, Schneidklemmtechnik, Raster 2,54 mm&lt;br /&gt;
| Verbindung zwischen zwei Platinen mit Flachbandkabel&lt;br /&gt;
| R,alle&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AWG 28-10G&lt;br /&gt;
| 0,70€/m&lt;br /&gt;
| Flachbandkabel, 10-polig, 3 Meter, Raster 1,27 mm&lt;br /&gt;
| Verbindung zwischen zwei Platinen mit Flachbandkabel&lt;br /&gt;
| R,alle&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| D-SUB BU 09FB&lt;br /&gt;
| 0,50&lt;br /&gt;
| D-Sub 9-polig auf 10-polig Pfostenleiste mit Flachbandkabel&lt;br /&gt;
| Anschluss für serielle Schnittstelle am PC&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KKxx025C&lt;br /&gt;
| 0,35 - 1,20&lt;br /&gt;
| Flachkabel-IC-Sockelverbinder, xx-polig (08, 14, 16, 18, 20, 28 erhältlich)&lt;br /&gt;
| Übergang von Leiterplatte auf Steckbrett&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anreihklemmen&lt;br /&gt;
| 0,30 &lt;br /&gt;
| Reihenklemme/Anreihklemme (verschieden Typen, für Lochraster: Raster 5.08)&lt;br /&gt;
| Anschluss der Spannungsversorung, leistungsstarke Verbraucher&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 0,30&lt;br /&gt;
| Hohlstecker/DC-Stecker&lt;br /&gt;
| siehe englische Wikipedia [http://en.wikipedia.org/wiki/Coaxial_power_connector Coaxial power connector] &lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lieferanten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lokale Lieferanten: [[Lokale Anbieter]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allgemeine Lieferantenliste: [[Elektronikversender]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Metallteile/Mechanik Lieferantenliste: [[Eisenwarenversender]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kürzel&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Webseite&lt;br /&gt;
! Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;B&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürklin&lt;br /&gt;
|[http://www.buerklin.de www.buerklin.de]&lt;br /&gt;
|Versand nur Firmen &amp;amp; Studenten, Ladengeschäft in München&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;C&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Conrad&lt;br /&gt;
|[http://www.conrad.de www.conrad.de]&lt;br /&gt;
|Gigantisches Sortiment, aber sehr hohe Preise. Nur zu empfehlen, wenn die benötigten Teile nirgendwo anders aufzutreiben sind. Trotzdem kann man auch hier gelegentlich ein Schnäppchen machen. Filialen haben nicht alle Katalogartikel auf Lager&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;D&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|CSD-Electronics&lt;br /&gt;
|[http://www.csd-electronics.de www.csd-electronics.de]&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;DK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Digikey&lt;br /&gt;
|[http://de.digikey.com www.de.digikey.com]&lt;br /&gt;
|Mindestbestellmenge von 65€, sonst 18€ Versandkosten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;F&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Farnell&lt;br /&gt;
|[http://www.farnell.de www.farnell.de]&lt;br /&gt;
|Versand nur Firmen &amp;amp; Studenten.  Farnell-Zwischenhändler für Privatkunden: HBE-Shop [http://www.hbe-shop.de] (wenn Ware im Shop nicht gelistet, einfach Farnell-Bestellnummer eingeben)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;I&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|IT-WNS&lt;br /&gt;
|[http://www.it-wns.de www.it-wns.de]&lt;br /&gt;
|Kein Mindestbestellwert, geringe Versandkosten ab 1,90;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Meilhaus&lt;br /&gt;
|[http://www.meilhaus.de www.meilhaus.de]&lt;br /&gt;
|Nur gewerbliche Kunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;P&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Pollin&lt;br /&gt;
|[http://www.pollin.de www.pollin.de]&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;R&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Reichelt&lt;br /&gt;
|[http://www.reichelt.de www.reichelt.de]&lt;br /&gt;
| Mindestbestellmenge von 10€, sonst Zuschlag von 3€&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bauteile|!]]&lt;br /&gt;
[[Category:Grundlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Dockstar_Extension_Board&amp;diff=51333</id>
		<title>Dockstar Extension Board</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Dockstar_Extension_Board&amp;diff=51333"/>
		<updated>2010-10-13T05:48:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: /* Kompilieren Typo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Dockstart Extension Board (Dockext) ist als Aufsteckplatine für die Seagate [[Dockstar]] gedacht und erweitert diese um ein Display und vier Taster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Features =&lt;br /&gt;
* Anzeige der aktuellen IP-Adresse&lt;br /&gt;
* Anzeige des freien Speicherplatzes ausgewählter Mountpoints&lt;br /&gt;
* Herunterfahren des Systems&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hardware =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dockext.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dockext.png|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Dockext.zip|Kicad Projekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stückliste ==&lt;br /&gt;
Alle Teile gibts bei Reichelt: [http://www.reichelt.de/?ACTION=20;AWKID=294595;PROVID=2084 Reichelt Warenkorb]&lt;br /&gt;
Die Mini-Usb Buchse fehlt noch im Warenkorb: [http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=5;GROUP=C126;GROUPID=3213;ARTICLE=52003;START=0;SORT=user;OFFSET=500 USB BWM SMD]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen würde ich das Display mit schwarzer Schrift nicht nochmal mit blauer Hintergrundbeleuchtung kaufen, die Ablesbarkeit ist zu schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Software =&lt;br /&gt;
== Mikrocontroller ==&lt;br /&gt;
Die Software auf dem Mikrocontroller ist minimalistisch gehalten. Über die serielle Schnittstelle wird der darzustellende Text in Klartext empfangen. Wurde ein Tastee betätigt, wird die Nummer des Tasters gesendet (1-4). Eingestellte Baudrate ist 19200. Ausser der Klartextübertragung wurden noch Befehle für das Löschen des Displays, setzen des Cursors und ansteuerung der Hintergrundbeleuchtung implementiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:dockext_code_0_11.tar.gz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daemon (dockextd) ==&lt;br /&gt;
Der Daemon kommuniziert mit dem Dockstar Extension Board über die virtuelle serielle Schnittstelle. Derzeit ist das Device /dev/dockext hart-codiert. Die Zuordnung geschieht mithilfe von udev. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass das Board immer den gleichen Namen im System bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:dockextd_0_11.tar.gz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kompilieren ===&lt;br /&gt;
Um den Daemon auf der Dockstar zu übersetzen, habe ich eine standart Debian Installation zusammen mit folgenden Paketen verwendet:&lt;br /&gt;
* build-essential&lt;br /&gt;
* libglib2.0-dev&lt;br /&gt;
* pkg-config&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bilder =&lt;br /&gt;
[[Bild:df.jpg]] [[Bild:ip.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Ip.jpg&amp;diff=51324</id>
		<title>Datei:Ip.jpg</title>
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		<updated>2010-10-12T18:40:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Df.jpg&amp;diff=51323</id>
		<title>Datei:Df.jpg</title>
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		<updated>2010-10-12T18:40:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Dockextd_0_11.tar.gz&amp;diff=51322</id>
		<title>Datei:Dockextd 0 11.tar.gz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Dockextd_0_11.tar.gz&amp;diff=51322"/>
		<updated>2010-10-12T18:40:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Dockext_code_0_11.tar.gz&amp;diff=51321</id>
		<title>Datei:Dockext code 0 11.tar.gz</title>
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		<updated>2010-10-12T18:40:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Dockstar_Extension_Board&amp;diff=51320</id>
		<title>Dockstar Extension Board</title>
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		<updated>2010-10-12T18:39:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: Software und Bilder hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Dockstart Extension Board (Dockext) ist als Aufsteckplatine für die Seagate [[Dockstar]] gedacht und erweitert diese um ein Display und vier Taster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Features =&lt;br /&gt;
* Anzeige der aktuellen IP-Adresse&lt;br /&gt;
* Anzeige des freien Speicherplatzes ausgewählter Mountpoints&lt;br /&gt;
* Herunterfahren des Systems&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hardware =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dockext.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dockext.png|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Dockext.zip|Kicad Projekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stückliste ==&lt;br /&gt;
Alle Teile gibts bei Reichelt: [http://www.reichelt.de/?ACTION=20;AWKID=294595;PROVID=2084 Reichelt Warenkorb]&lt;br /&gt;
Die Mini-Usb Buchse fehlt noch im Warenkorb: [http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=5;GROUP=C126;GROUPID=3213;ARTICLE=52003;START=0;SORT=user;OFFSET=500 USB BWM SMD]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen würde ich das Display mit schwarzer Schrift nicht nochmal mit blauer Hintergrundbeleuchtung kaufen, die Ablesbarkeit ist zu schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Software =&lt;br /&gt;
== Mikrocontroller ==&lt;br /&gt;
Die Software auf dem Mikrocontroller ist minimalistisch gehalten. Über die serielle Schnittstelle wird der darzustellende Text in Klartext empfangen. Wurde ein Tastee betätigt, wird die Nummer des Tasters gesendet (1-4). Eingestellte Baudrate ist 19200. Ausser der Klartextübertragung wurden noch Befehle für das Löschen des Displays, setzen des Cursors und ansteuerung der Hintergrundbeleuchtung implementiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:dockext_code_0_11.tar.gz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daemon (dockextd) ==&lt;br /&gt;
Der Daemon kommuniziert mit dem Dockstar Extension Board über die virtuelle serielle Schnittstelle. Derzeit ist das Device /dev/dockext hart-codiert. Die Zuordnung geschieht mithilfe von udev. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass das Board immer den gleichen Namen im System bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:dockextd_0_11.tar.gz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kompilieren ===&lt;br /&gt;
Um den Daemon auf der Dockstar zu übersetzen, habe ich eine standart Debian Installation zusammen mit folgenden Pakete verwendet:&lt;br /&gt;
* build-essential&lt;br /&gt;
* libglib2.0-dev&lt;br /&gt;
* pkg-config&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bilder =&lt;br /&gt;
[[Bild:df.jpg]] [[Bild:ip.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Dockstar_Extension_Board&amp;diff=51306</id>
		<title>Dockstar Extension Board</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Dockstar_Extension_Board&amp;diff=51306"/>
		<updated>2010-10-12T05:13:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: /* Stückliste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Dockstart Extension Board (Dockext) ist als Aufsteckplatine für die Seagate [[Dockstar]] gedacht und erweitert diese um ein Display und vier Taster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hardware =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dockext.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dockext.png|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Dockext.zip|Kicad Projekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stückliste ==&lt;br /&gt;
Alle Teile gibts bei Reichelt: [http://www.reichelt.de/?ACTION=20;AWKID=294595;PROVID=2084 Reichelt Warenkorb]&lt;br /&gt;
Die Mini-Usb Buchse fehlt noch im Warenkorb: [http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=5;GROUP=C126;GROUPID=3213;ARTICLE=52003;START=0;SORT=user;OFFSET=500 USB BWM SMD]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen würde ich das Display mit schwarzer Schrift nicht nochmal mit blauer Hintergrundbeleuchtung kaufen, die Ablesbarkeit ist zu schlecht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Dockstar_Extension_Board&amp;diff=51305</id>
		<title>Dockstar Extension Board</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Dockstar_Extension_Board&amp;diff=51305"/>
		<updated>2010-10-12T05:12:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: /* Stückliste USB-Buchse hinzugefügt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Dockstart Extension Board (Dockext) ist als Aufsteckplatine für die Seagate [[Dockstar]] gedacht und erweitert diese um ein Display und vier Taster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hardware =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dockext.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dockext.png|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Dockext.zip|Kicad Projekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stückliste ==&lt;br /&gt;
Alle Teile gibts bei Reichelt: [http://www.reichelt.de/?ACTION=20;AWKID=294595;PROVID=2084 Reichelt Warenkorb]&lt;br /&gt;
Die Mini-Usb Buchse fehlt noch im Warenkorb: [http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=5;GROUP=C126;GROUPID=3213;ARTICLE=52003;START=0;SORT=user;OFFSET=500;SID=295Vd7qawQAR0AACsKxPMab8822c58afe8141247268c36fc37114 USB BWM SMD]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen würde ich das Display mit schwarzer Schrift nicht nochmal mit blauer Hintergrundbeleuchtung kaufen, die Ablesbarkeit ist zu schlecht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Dockstar_Extension_Board&amp;diff=51303</id>
		<title>Dockstar Extension Board</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Dockstar_Extension_Board&amp;diff=51303"/>
		<updated>2010-10-11T19:50:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: /* Stückliste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Dockstart Extension Board (Dockext) ist als Aufsteckplatine für die Seagate [[Dockstar]] gedacht und erweitert diese um ein Display und vier Taster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hardware =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dockext.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dockext.png|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Dockext.zip|Kicad Projekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt, bis auf die Mini-Usb Buchse, alle Teile bei Reichelt:[http://www.reichelt.de/?ACTION=20;AWKID=294595;PROVID=2084 Reichelt Warenkorb]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen würde ich das Display mit schwarzer Schrift nicht nochmal mit blauer Hintergrundbeleuchtung kaufen, die Ablesbarkeit ist zu schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mini-Usb Buchse ist von RS: [http://de.rs-online.com/web/search/searchBrowseAction.html?method=getProduct&amp;amp;R=6741369 Mini USB Typ B SMD]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Dockstar_Extension_Board&amp;diff=51302</id>
		<title>Dockstar Extension Board</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Dockstar_Extension_Board&amp;diff=51302"/>
		<updated>2010-10-11T19:50:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: /* Stückliste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Dockstart Extension Board (Dockext) ist als Aufsteckplatine für die Seagate [[Dockstar]] gedacht und erweitert diese um ein Display und vier Taster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hardware =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dockext.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dockext.png|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Dockext.zip|Kicad Projekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt, bis auf die Mini-Usb Buchse, alle Teile bei Reichelt:[http://www.reichelt.de/?ACTION=20;AWKID=294595;PROVID=2084 Reichelt Warenkorb]&lt;br /&gt;
Inzwischen würde ich das Display mit schwarzer Schrift nicht nochmal mit blauer Hintergrundbeleuchtung kaufen, die Ablesbarkeit ist zu schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mini-Usb Buchse ist von RS: [http://de.rs-online.com/web/search/searchBrowseAction.html?method=getProduct&amp;amp;R=6741369 Mini USB Typ B SMD]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Dockstar&amp;diff=51279</id>
		<title>Dockstar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Dockstar&amp;diff=51279"/>
		<updated>2010-10-11T13:17:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: /* Innenleben - Aufsteckplatine hinzugefügt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Dockstar&#039;&#039;&#039; ist ein kostengünstiges [[ARM]] System mit 128 Mbyte RAM und 256 Mbyte Flash (NAND) Speicher 8 cm mal 8 cm Größe und nur etwa 5 W Leistung. Es läßt sich auf einfache Weise vielfältig zweckentfremden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beitrag im Forum =&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/topic/187115#new 20Euro Embedded System mit ARM, 128MB RAM und 256MB Flash ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hardware =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Innenleben==&lt;br /&gt;
Photos auf [http://www.yourwarrantyisvoid.com/2010/07/14/hardware-%70orn-seagate-dockstar-teardown/#more-504 yourwarrantyisvoid.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufsteckplatine==&lt;br /&gt;
[[Dockstar_Extension_Board]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==UART/JTAG-Stecker==&lt;br /&gt;
Auf der Platine befindet sich eine 10-polige Stiftleiste im 2mm Rastermass (J1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pinbelegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings bin ich mir bei den Resets nicht sicher. In der Info die ich habe gibt es CPU-Reset und SRST - aber das sollte ja selbe sein. Evtl. kann hier nochmal wer nachhelfen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pin1 &amp;gt;&amp;gt;           3.3V | GND&lt;br /&gt;
   JTAG RESET ? SRST ? | UART TxD&lt;br /&gt;
              JTAG TDI | UART RxD&lt;br /&gt;
          JTAG TMS CPU | JTAG NRST ? TRST ? SRST?&lt;br /&gt;
              JTAG CLK | JTAG TDO&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Original-Software arbeitet die UART mit 115200 8n1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch: http://www.yourwarrantyisvoid.com/2010/09/08/dead-dockstar-resurrected-with-jtag/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Front LED ansprechen==&lt;br /&gt;
*Howto: Build a new Debian kernel with LED support: http://forum.doozan.com/read.php?2,524&lt;br /&gt;
*Mit ein paar Ergänzungen: http://www.rudiswiki.de/wiki/DockStarDebian&lt;br /&gt;
*Hier auch nach etwas dazu: http://www.dermute.de/155-led-steuerung-der-dockstar&lt;br /&gt;
* Oder hier noch etwas (Netzwerkkarten-LED): http://www.plugapps.com/index.php5?title=DockStar_LED&lt;br /&gt;
==RTC nachrüsten==&lt;br /&gt;
* RTC Pins mit Bild : http://www.mikrocontroller.net/topic/187115#1850516&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Real Time Clock nachzurüsten ist lt. Björn ganz einfach : &lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/187115#1871956&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/187115#1872036 &lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/187115#1872044&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/187115#1872071&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/187115#1872076&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/187115#1872093&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/187115#1872099&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/187115#1872118 (abschliessende Lösung erklärt)&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/187115#1872118 (Bild)&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/187115#1872210 (Alles nochmal zum mitmeisseln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Qintessenz: Einfach eine 3V-Zelle als Spannungsversorgung dranlöten widerspricht der Marvell-Referenz, die nur von 1,5V-1,8V Spannungsversorgung spricht. Ein Goldcap-Kondensator mit einer Diode von der 1,8V Spannungsversorgung an RTC_VCC funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: http://gsg-elektronik.de/?id=92&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==UART-Platine zum Einbau==&lt;br /&gt;
Thomas B. ([http://www.mikrocontroller.net/user/show/messier messier]) hat eine Platine entworfen, die die onboard befindliche serielle Schnittstelle mittels USB-Seriell-Umsetzer (FT232RL) als mini USB-Port nach außen führt.&lt;br /&gt;
Schaltplan und Layout sind im Artikel http://www.mikrocontroller.net/topic/187115#1859291 verlinkt.&lt;br /&gt;
Weiter unten im Thread gibt es noch ein Layout, daher hier die Links zu den aktuellsten Dateien: [http://www.mikrocontroller.net/attachment/87348/dockstar-uart.sch Schaltplan] und [http://www.mikrocontroller.net/attachment/87639/dockstar-uart.brd Layout].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder der Platine gibt es in den Artikeln hier:&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/topic/187115#1860316 hier] (unbestückt) &lt;br /&gt;
und [http://www.mikrocontroller.net/topic/187115#1863743 hier] (fertig).&lt;br /&gt;
==Plugon-Board mit Audio, RS232 und SD-Kartenslot ==&lt;br /&gt;
Micha hat ein Plugon-Board mit Audio-Chip (Cirrus C42L51), RS232 (FT232R) und SD-Kartenslot entworfen. Der Schaltplan findet sich [http://www.mikrocontroller.net/topic/187115#1851186 hier] und das [http://www.mikrocontroller.net/topic/187115#1860327 Layout hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PIN-Forschung==&lt;br /&gt;
RTC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTC_XOUT&lt;br /&gt;
RTC_XIN&lt;br /&gt;
RTC_AVSS (geht auf die Massefläche)&lt;br /&gt;
RTC_AVDD (Batterieanschluss für die RTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:RTC.jpg|thumb|RTC]]Hier müssen die beiden Widerstände entfernt werden, da beide Pin´s mit 0 Ohm an Masse angeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dockstar_oberseite_teil1.jpg|thumb|Oberseite Pins: 21, 22, 23, 28, 29, 30, 32, 35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dockstar_oberseite_teil2.jpg|thumb|Oberseite Pins: 1, 2, 3, 8, 12, 14, 15, 18, 19, 36, 37, 38, 40, 44, 46, 47, 49]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dockstar_unterseite_teil1.jpg|thumb|Unterseite Pins: ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dockstar_unterseite_teil2.jpg|thumb|Unterseite Pins: 7, 9, 10, 13, 16, 17, 39, 45, 48]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Ethernet Schnittstelle:&lt;br /&gt;
*32 = TX1_CLKOUT&lt;br /&gt;
*33 = TX1_CTRL&lt;br /&gt;
*20 = TXD1[0]&lt;br /&gt;
*21 = TXD1[1]&lt;br /&gt;
*22 = TXD1[2]&lt;br /&gt;
*23 = TXD1[3]&lt;br /&gt;
*30 = RX1_CTRL&lt;br /&gt;
*31 = RX1_CLK&lt;br /&gt;
*24 = RXD1[0]&lt;br /&gt;
*25 = RXD1[1]&lt;br /&gt;
*26 = RXD1[2]&lt;br /&gt;
*27 = RXD1[3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I2S Schnittstelle:&lt;br /&gt;
*39 = I2SLRCLK&lt;br /&gt;
*40 = I2SDO&lt;br /&gt;
*41 = I2SLRCLK&lt;br /&gt;
*42 = I2SMCLK&lt;br /&gt;
*43 = AU_I2SDI&lt;br /&gt;
*44 = AU_I2SEXTCLK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPDIF Schnittstelle:&lt;br /&gt;
*36 = SPDIFI&lt;br /&gt;
*37 = SPDIFO&lt;br /&gt;
*38 = SPDIFCLK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I2C Schnittstelle:&lt;br /&gt;
*8 = TW_SDA&lt;br /&gt;
*9 = TW_SCK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SDHC Karte:&lt;br /&gt;
*12 = SD_CLK&lt;br /&gt;
*13 = SD_CMD / Alternativ UA1_TXD (UART1)&lt;br /&gt;
*14 = SD_D0 / Alternativ UA1_RXD (UART1)&lt;br /&gt;
*15 = SD_D1&lt;br /&gt;
*16 = SD_D2&lt;br /&gt;
*17 = SD_D3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPI Schnittstelle:&lt;br /&gt;
*0 = SPI_CS#&lt;br /&gt;
*1 = SPI_MOSI&lt;br /&gt;
*2 = SPI_SCK&lt;br /&gt;
*3 = SPI_MISO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IO´s:&lt;br /&gt;
*18 = NF_IO0&lt;br /&gt;
*19 = NF_IO1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I2C ==&lt;br /&gt;
===via USB===&lt;br /&gt;
http://bralug.de/wiki/BLIT2008-Board_mit_i2c-tiny-usb-Firmware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dieser Seite beschrieben Hardware und Vorgehensweise funktioniert problemlos auch am Dockstar mit Debian Squeeze, da die notwendigen Kernelmodule und Tools vorhanden sind. &#039;&#039;Achtung:&#039;&#039; lm-sensors sollte man allerdings nicht unbedingt ausprobieren, da man damit das Dockstar zum Absturz bringt bzw. auch z.B. der entsprechende Treiber für den LM75 in der vorliegenden Version nicht vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Onboard I2C===&lt;br /&gt;
Jochen ([http://www.mikrocontroller.net/user/show/nevtag nevtag]) beschreibt [http://www.mikrocontroller.net/topic/187115#1848059 hier] und [http://www.mikrocontroller.net/topic/187115#1852772 hier] welche Änderungen vor dem Übersetzen eines neuen Kernels gemacht werden müssen, um das onboard I2C zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== JTAG ==&lt;br /&gt;
[http://www.yourwarrantyisvoid.com/2010/09/08/dead-dockstar-resurrected-with-jtag/ dead-dockstar-resurrected-with-jtag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Software =&lt;br /&gt;
== Hinweis zur Installation von neuer Software ==&lt;br /&gt;
Wenn man ein eigenes System installieren möchte, dann sollte man die Dockstar nicht an das Internet anschliessen, da sonst ssh deaktiviert wird. Hat man es doch getan, dann kann man die Installation über die Serielle Schnittstelle vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== neue Betriebssyteme ==&lt;br /&gt;
*[[DockstarDebianSqueeze | Debian &#039;&#039;Squeeze&#039;&#039; installieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kernel kompilieren ==&lt;br /&gt;
Fertiger Kernel für das Dockstar&lt;br /&gt;
* http://www.onderka.com/2010/08/22/seagate-dockstar-kernel-2-6-33-5/&lt;br /&gt;
Beschreibung von Alexander Holler mit Patches, ...&lt;br /&gt;
* http://ahsoftware.de/dockstar/&lt;br /&gt;
Fertiges 2.6.35.4 Kernel für das Dockstar (nach &amp;quot;dockstarheavy.deb&amp;quot; suchen)&lt;br /&gt;
* http://forum.doozan.com/read.php?2,582&lt;br /&gt;
Fertiger 2.6.35.5 Kernel für das Dockstar (mehr Module für DVB &amp;amp; WLAN - depmod nach dem reboot aufrufen!)&lt;br /&gt;
* http://netz-weit.de/linux-image-2.6.35.5-dockstar.deb&lt;br /&gt;
Howto: Build a new Debian kernel with LED support&lt;br /&gt;
* http://forum.doozan.com/read.php?2,524&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ausserdem von Marvell ältere Kernel mit Unterstützung für die Hardware-Crypto-Engine. Gemessen wurden dabei 15MB/sec. Details folgen... (derzeit bootet dieser kernel nur auf dem original uboot per netz und ohne initrd, also muss noch ein neuer uboot her)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ideen =&lt;br /&gt;
*SPDIF Ausgang&lt;br /&gt;
*I2C&lt;br /&gt;
*Mehr Ram/Flash --&amp;gt; Mehr Flash scheinbar nicht möglich, evtl. maximal 512MiB&lt;br /&gt;
*Anhängen eines kleinen µC an I2C oder die zweite serielle Schnittstelle für mehr Ein-/Ausgänge, andere Bussysteme uvm.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Dockstar_Extension_Board&amp;diff=51278</id>
		<title>Dockstar Extension Board</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Dockstar_Extension_Board&amp;diff=51278"/>
		<updated>2010-10-11T13:15:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: /* Dockext.zip war falsch verlinkt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Dockstart Extension Board (Dockext) ist als Aufsteckplatine für die Seagate [[Dockstar]] gedacht und erweitert diese um ein Display und vier Taster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hardware =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dockext.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dockext.png|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Dockext.zip|Kicad Projekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt, bis auf die Mini-Usb Buchse, alle Teile bei Reichelt:[http://www.reichelt.de/?ACTION=20;AWKID=294595;PROVID=2084 Reichelt Warenkorb]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mini-Usb Buchse ist von RS: [http://de.rs-online.com/web/search/searchBrowseAction.html?method=getProduct&amp;amp;R=6741369 Mini USB Typ B SMD]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Dockext.zip&amp;diff=51277</id>
		<title>Datei:Dockext.zip</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Dockext.zip&amp;diff=51277"/>
		<updated>2010-10-11T13:14:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: v0.11&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;v0.11&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Dockstar_Extension_Board&amp;diff=51276</id>
		<title>Dockstar Extension Board</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Dockstar_Extension_Board&amp;diff=51276"/>
		<updated>2010-10-11T13:13:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Dockstart Extension Board (Dockext) ist als Aufsteckplatine für die Seagate Dockstar gedacht und erweitert diese um ein Display und vier Taster.  = Hardw…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Dockstart Extension Board (Dockext) ist als Aufsteckplatine für die Seagate [[Dockstar]] gedacht und erweitert diese um ein Display und vier Taster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hardware =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dockext.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dockext.png|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Dockext.zip Kicad Projekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt, bis auf die Mini-Usb Buchse, alle Teile bei Reichelt:[http://www.reichelt.de/?ACTION=20;AWKID=294595;PROVID=2084 Reichelt Warenkorb]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mini-Usb Buchse ist von RS: [http://de.rs-online.com/web/search/searchBrowseAction.html?method=getProduct&amp;amp;R=6741369 Mini USB Typ B SMD]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Dockext.zip_Kicad_Projekt&amp;diff=51275</id>
		<title>Datei:Dockext.zip Kicad Projekt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Dockext.zip_Kicad_Projekt&amp;diff=51275"/>
		<updated>2010-10-11T13:10:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: v0.11&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;v0.11&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Dockext.png&amp;diff=51274</id>
		<title>Datei:Dockext.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Dockext.png&amp;diff=51274"/>
		<updated>2010-10-11T13:07:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: hat eine neue Version von „Datei:Dockext.png“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Schaltplan volle Auflösung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schaltplan&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Dockext.png&amp;diff=51273</id>
		<title>Datei:Dockext.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Dockext.png&amp;diff=51273"/>
		<updated>2010-10-11T13:05:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: Schaltplan&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schaltplan&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Dockext.jpg&amp;diff=51272</id>
		<title>Datei:Dockext.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Dockext.jpg&amp;diff=51272"/>
		<updated>2010-10-11T13:04:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: hat eine neue Version von „Datei:Dockext.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Dockext.jpg&amp;diff=51271</id>
		<title>Datei:Dockext.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Dockext.jpg&amp;diff=51271"/>
		<updated>2010-10-11T13:03:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=DockstarDebianSqueeze&amp;diff=50979</id>
		<title>DockstarDebianSqueeze</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=DockstarDebianSqueeze&amp;diff=50979"/>
		<updated>2010-09-29T10:29:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: /* Manuelle Installation - mtd-utils vorher installieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= WTF DockstarDebianSqueeze?! =&lt;br /&gt;
Erklärung/Überblick über das Gerät!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Debian Squeeze installieren =&lt;br /&gt;
== IP herausfinden ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Dockstar direkt mit einem PC verbinden OHNE DHCP!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ganz einfach per&lt;br /&gt;
  host     $ ifconfig eth0 169.254.1.0 &lt;br /&gt;
  host     $ nmap -e eth0 -sP $(printf &amp;quot;169.254.%d.%d&amp;quot; 0xbe 0xef) &lt;br /&gt;
wobei &#039;&#039;0xbe 0xef&#039;&#039; die letzten beiden stellen der MAC (siehe Aufkleber Gehaeuseunterseite) sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Login und Firmware sichern ==&lt;br /&gt;
Auf der Dockstar mittels SSH einloggen.&lt;br /&gt;
  $ ssh root@169.254.x.y&lt;br /&gt;
  User:    root&lt;br /&gt;
  Password:stxadmin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Dockstar nicht per SSH erreichbar sein muss man mittels RS232 eine Verbindung aufbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen formatierten USB-Stick einstecken. Dieser wird unter &#039;&#039;/tmp/.cemnt&#039;&#039; gemountet.&lt;br /&gt;
  dockstar $ cd /tmp/.cemnt/mnt_sda1&lt;br /&gt;
  dockstar $ dd if=/dev/mtd0 of=mtd0.img&lt;br /&gt;
  dockstar $ sha1sum mtd0.img &amp;gt; mtd0.img.sha&lt;br /&gt;
  dockstar $ dd if=/dev/mtd1 of=mtd1.img&lt;br /&gt;
  dockstar $ sha1sum mtd1.img &amp;gt; mtd1.img.sha&lt;br /&gt;
  dockstar $ dd if=/dev/mtd2 of=mtd2.img&lt;br /&gt;
  dockstar $ sha1sum mtd2.img &amp;gt; mtd2.img.sha&lt;br /&gt;
  dockstar $ dd if=/dev/mtd3 of=mtd3.img&lt;br /&gt;
  dockstar $ sha1sum mtd3.img &amp;gt; mtd3.img.sha&lt;br /&gt;
  dockstar $ cd /tmp&lt;br /&gt;
  dockstar $ sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Debian installieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung des automatischen Installers von Jeff Dozan für Debian Squeeze==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Dockstar mit einem Netzwerk mit Internetverbindung und DHCP verbinden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen USB-Stick formatieren, hier &#039;&#039;sdx&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  host     $ fdisk /dev/sdx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Partition 1, primaer, Typ Linux, min. 280MB, Typisch 512MB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Partition 2, primaer, Typ Swap,  ~100-500MB (je groesser, desto besser fuer das Wear Leveling des Sticks) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  host     $ mkfs.ext2 /dev/sdx1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  host     $ mkswap /dev/sdx2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann das Skript von jeff.doozan.com ausfuehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  dockstar $ cd /tmp &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  dockstar $ wget http://jeff.doozan.com/debian/dockstar.debian-squeeze.sh &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  dockstar $ chmod +x dockstar.debian-squeeze.sh &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  dockstar $ export PATH=$PATH:/usr/sbin:/sbin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  dockstar $ ./dockstar.debian-squeeze.sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;note&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauert ein wenig 8-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/note&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dockstar startet nun neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Manuelle Installation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieses Vorgehen benötigt den Zugriff auf die serielle Schnittstelle der Dockstar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zunächst muss der Bootloader in mtd0 aktualisiert werden, um später von einem USB-Medium booten zu können. Hierfür kann der Bootloader und das Skript von Jeff Doozan verwendet werden. Das Vorgehen ist unter http://jeff.doozan.com/debian/uboot/ beschrieben, alternativ finden sich unter http://jeff.doozan.com/debian/uboot/build_uboot.htm auch Informationen um den Bootloader uBoot neu zu übersetzen sowie weiteres Hintergrundwissen.&lt;br /&gt;
* Nach dem Update des Bootloaders kann Debian (armel) unter Verwendung des normalen Debian-Installers für diese Architektur installiert werden. Eine entsprechende Anleitung findet sich unter http://www.plugcomputer.org/plugwiki/index.php/Installing_Debian_To_Flash . Die Installation des Bootloader entfällt natürlich. Folgende Anpassungen waren für meine Installation notwendig:&lt;br /&gt;
* Schritt &#039;Burn a New Kernel&#039; übersprungen.&lt;br /&gt;
* Schritt &#039;Run the Debian Installer&#039; angepasst (beim Laden des uImage an Speicheradresse 0x0400000 kam es reproduzierbar zu einem Absturz):&lt;br /&gt;
   setenv ipaddr 169.254.1.1&lt;br /&gt;
   setenv serverip 169.254.78.185&lt;br /&gt;
   tftpboot 0x2000000 uImage&lt;br /&gt;
   tftpboot 0x0800000 uInitrd&lt;br /&gt;
   setenv bootargs console=ttyS0,115200 base-installer/initramfs-tools/driver-policy=most&lt;br /&gt;
   bootm 0x2000000 0x0800000&lt;br /&gt;
* Nach dem Reboot fehlt der Kernel zum Booten, abhilfe schafft der Download eines fertig kompilierten Kernels von http://sheeva.with-linux.com/sheeva/ . Es wird nur das uImage benötigt. Im Uboot genügt folgende Anweisung im Uboot um in die neue Installation zu booten:&lt;br /&gt;
   setenv ipaddr 169.254.1.1&lt;br /&gt;
   setenv serverip 169.254.78.185&lt;br /&gt;
   tftpboot 0x0800000 uImage&lt;br /&gt;
   setenv bootargs console=ttyS0,115200 root=/dev/sda2 rootwait rw&lt;br /&gt;
   bootm 0x0800000&lt;br /&gt;
* Jetzt muss der Kernel installiert weden. Hierfür kann wie unter &#039;Updating the Kernel&#039; in [http://www.plugcomputer.org/plugwiki/index.php/Installing_Debian_To_Flash] beschrieben vorgegangen werden. Zuvor sind noch die mtd-utils zu installieren (apt-get install mtd-utils). Das README-Skript des jeweiligen Kernels lädt nur die Module und das uImage des Kernels von [http://sheeva.with-linux.com/sheeva/] herunter, und installiert diese durch kopieren der Module bzw. schreibt den Kernel in den Flash durch Aufruf von nandwrite -pm /dev/mtd0 uImage&lt;br /&gt;
* Anpassung uBoot für den Boot von dem USB-Stick:&lt;br /&gt;
  setenv bootargs &#039;console=ttyS0,115200 mtdparts=nand_mtd:0xa0000@0x0(u-boot),0x400000@0x10000(uImage),0x1fb00000@0x500000(rootfs) root=/dev/sda2 rootwait rw&#039;&lt;br /&gt;
  setenv bootcmd &#039;nand read 0x800000 uImage; bootm 0x800000&#039;&lt;br /&gt;
  saveenv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Installation in den Flash der DockStar habe ich nicht getestet, da mein Image zu groß ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Linux einrichten=&lt;br /&gt;
==Erste Anmeldung==&lt;br /&gt;
Warten bis Debian gestartet ist. Dann per &#039;&#039;SSH&#039;&#039; einloggen (User: &#039;&#039;root&#039;&#039; Passwort: &#039;&#039;root&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
  host     $ ssh root@debian&lt;br /&gt;
  dockstar $ passwd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte kein DHCP-Server im Netz laufen bzw. die Dockstar schon Verbindung ins Internet hatte, muss man via RS232 zugreifen und die Konfiguration per Hand einrichten (nur Temporär. ):&lt;br /&gt;
 ifconfig eth0 &amp;lt;ipadresse&amp;gt;&lt;br /&gt;
 route add default gw &amp;lt;adresse des routers&amp;gt;&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;nameserver &amp;lt;adresse des routers/nameservers&amp;gt;&amp;quot; &amp;gt; /etc/resolv.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauerhafte einstellung (Beispieladressen) : /etc/network/interfaces&lt;br /&gt;
 iface eth0 inet static&lt;br /&gt;
 address 192.168.0.111&lt;br /&gt;
 netmask 255.255.255.0&lt;br /&gt;
 network 192.168.0.0&lt;br /&gt;
 broadcast 192.168.0.255&lt;br /&gt;
 gateway 192.168.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen einfachen kleinen Texteditor installieren:&lt;br /&gt;
 apt-get install nano&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur für USB-Sticks:  Nun die Verzeichnisse &#039;&#039;/tmp&#039;&#039;, &#039;&#039;/var/log&#039;&#039;, &#039;&#039;/var/lock&#039;&#039; &amp;amp; &#039;&#039;/var/run&#039;&#039; als &#039;&#039;tmpfs&#039;&#039;&#039; einrichten. &lt;br /&gt;
  dockstar $ nano /etc/fstab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/fstab:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
  /dev/root / ext2 noatime 0 1&lt;br /&gt;
  /dev/sda5 none swap sw 0 0&lt;br /&gt;
  none /tmp tmpfs rw,nosuid,nodev,size=26M 0 0&lt;br /&gt;
  none /var/log tmpfs rw,nosuid,nodev,noexec,size=4M 0 0&lt;br /&gt;
  none /var/lock tmpfs rw,nosuid,nodev,noexec,size=1M 0 0&lt;br /&gt;
  none /var/run tmpfs rw,nosuid,nodev,noexec,size=1M 0 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitzone einstellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dpkg-reconfigure tzdata&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und der Benutzerführung folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;quot;Automounter&amp;quot; einrichten==&lt;br /&gt;
===Autofs/Automount einrichten===&lt;br /&gt;
Zunaechst &#039;&#039;autofs&#039;&#039; installieren&lt;br /&gt;
  dockstar $ apt-get install autofs&lt;br /&gt;
Zur Datei &#039;&#039;/etc/auto.master&#039;&#039; folgendes hinzufuegen.&lt;br /&gt;
  dockstar $ nano /etc/auto.master&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/auto.master:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
  /media	/etc/auto.media --timeout=60 --ghost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun die Datei &#039;&#039;/etc/auto.media&#039;&#039; erstellen und darin die UUID der USB-Devices eintragen.&lt;br /&gt;
  dockstar $ blkid&lt;br /&gt;
  /dev/sda1: UUID=&amp;quot;99a0bf9c-2310-4167-a4e3-e6e571aeb91d&amp;quot; TYPE=&amp;quot;ext2&amp;quot; &lt;br /&gt;
  /dev/sda2: TYPE=&amp;quot;swap&amp;quot;&lt;br /&gt;
  /dev/sdb1: UUID=&amp;quot;99a0bf9c-2310-4167-a4e3-e6e571aeb91e&amp;quot; TYPE=&amp;quot;ext4&amp;quot; &lt;br /&gt;
  dockstar $ nano /etc/auto.media&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/auto.media:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
  disk	-fstype=ext4,users	UUID=&amp;quot;99a0bf9c-2310-4167-a4e3-e6e571aeb91e&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geraet sollte nun automatisch beim Betreten des im Beispiel verwendeten Verzeichnisses &#039;&#039;/media/disk&#039;&#039; gemoutet werden.&lt;br /&gt;
  dockstar $ cd /media/disk&lt;br /&gt;
  dockstar $ mount&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
  /dev/sdb1 /media/disk ext4 ...&lt;br /&gt;
  ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===usbmount===&lt;br /&gt;
Alternativ macht sich auch usbmount ganz gut. Hier wird das USB-Medium automatisch beim Einstecken in das Dateisystem eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
usbmount installieren:&lt;br /&gt;
  apt-get install usbmount&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellungen in der Konfigurationsdatei &#039;&#039;&#039;/etc/usbmount/usbmount.conf&#039;&#039;&#039; können soweit übernommen werden. Die Option FS_MOUNTOPTIONS sollte etwas erweitert werden:&lt;br /&gt;
  FS_MOUNTOPTIONS=&amp;quot;-fstype=vfat,gid=floppy,dmask=0007,fmask=0117&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit stellt man ein, dass alle User der Gruppe floppy Lese- und Schreibzugriff auf das Wechselmedium haben, wenn das Dateisystem vom Typ vfat ist. Also müssen noch die entsprechenden User in diese Gruppe integriert werden:&lt;br /&gt;
  usermod -a -G floppy ein_user&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wechselmedien werden unter dem Verzeichnis /media eingebunden:&lt;br /&gt;
  root@dockstar:/# ls -l /media&lt;br /&gt;
  total 72&lt;br /&gt;
  lrwxrwxrwx  1 root root       4 Sep 10 18:49 usb -&amp;gt; usb0&lt;br /&gt;
  drwxrwx--- 70 root floppy 32768 Jan  1  1970 usb0&lt;br /&gt;
  drwxrwx---  3 root floppy 16384 Sep 10 19:16 usb1&lt;br /&gt;
  drwxr-xr-x  2 root root    4096 Sep 10 18:49 usb2&lt;br /&gt;
  drwxr-xr-x  2 root root    4096 Sep 10 18:49 usb3&lt;br /&gt;
  drwxr-xr-x  2 root root    4096 Sep 10 18:49 usb4&lt;br /&gt;
  drwxr-xr-x  2 root root    4096 Sep 10 18:49 usb5&lt;br /&gt;
  drwxr-xr-x  2 root root    4096 Sep 10 18:49 usb6&lt;br /&gt;
  drwxr-xr-x  2 root root    4096 Sep 10 18:49 usb7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Hier sind gerade 2 USB-Sticks im System; usb/ verweist auf usb0/.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==apt-get: Pakete können nicht authentifiziert werden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Fehlermeldung &amp;quot;The following packages cannot be authenticated!&amp;quot; erscheint hilft ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
apt-get update; apt-key update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samba einrichten==&lt;br /&gt;
  dockstar $ apt-get install samba samba-common-bin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Ohne das Paket **samba-common-bin** fehlt smbpasswd :-O.&lt;br /&gt;
 TODO: anlegen eines Shares &amp;amp; Users&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
User anlegen:&lt;br /&gt;
 - adduser username #User im normalen System anlegen&lt;br /&gt;
 - smbpasswd -a username #User in Samba anlegen&lt;br /&gt;
 - vi /etc/samba/smb.conf # Im Abschnitt [homes]: read &amp;quot;only = yes&amp;quot; zu &amp;quot;read only = no&amp;quot; ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Share für alle User ohne Anmeldung anlegen (Vorsicht wg. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 - mkdir /home/public #passenden Ordner erstellen&lt;br /&gt;
 - chmod 777 /home/public #passende Rechte vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Datei /etc/samba/smb.conf folgenen Eintrag hinzufügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [public]&lt;br /&gt;
 comment = Public Folder&lt;br /&gt;
 path = /home/public&lt;br /&gt;
 available = yes&lt;br /&gt;
 browsable = yes&lt;br /&gt;
 public = yes&lt;br /&gt;
 writable = yes&lt;br /&gt;
 create mask = 0777&lt;br /&gt;
 directory mask = 0777&lt;br /&gt;
 force user = nobody&lt;br /&gt;
 force group = nogroup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lighttpd, Php, Webdav==&lt;br /&gt;
Folgende Pakete sind zu installieren.&lt;br /&gt;
  dockstar $ apt-get install lighttpd lighttpd-mod-webdav php5-cgi&lt;br /&gt;
  dockstar $ cd /var&lt;br /&gt;
  dockstar $ chown -R www-data:www-data www&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BUG:&#039;&#039;&#039; In /etc/lighttpd/lighttpd.conf die Zeile &#039;&#039;include_shell &amp;quot;/usr/share/lighttpd/use-ipv6.pl&amp;quot;&#039;&#039; auskommentieren und &#039;&#039;apt-get install -f&#039;&#039; ausfuehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aenderungen an &#039;&#039;&#039;/etc/lighttpd/lighttpd.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  server.modules = (&lt;br /&gt;
            &amp;quot;mod_alias&amp;quot;,&lt;br /&gt;
            &amp;quot;mod_compress&amp;quot;,&lt;br /&gt;
  #         &amp;quot;mod_rewrite&amp;quot;,&lt;br /&gt;
            &amp;quot;mod_webdav&amp;quot;,&lt;br /&gt;
            &amp;quot;mod_fastcgi&amp;quot;,&lt;br /&gt;
  #         &amp;quot;mod_redirect&amp;quot;,&lt;br /&gt;
  #         &amp;quot;mod_usertrack&amp;quot;,&lt;br /&gt;
  #         &amp;quot;mod_expire&amp;quot;,&lt;br /&gt;
  #         &amp;quot;mod_flv_streaming&amp;quot;,&lt;br /&gt;
  #         &amp;quot;mod_evasive&amp;quot;&lt;br /&gt;
  )&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;amp;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
  fastcgi.server		   =    ( &amp;quot;.php&amp;quot; =&amp;gt;&lt;br /&gt;
  				  ( &amp;quot;localhost&amp;quot; =&amp;gt;&lt;br /&gt;
  				    (&lt;br /&gt;
  				      &amp;quot;socket&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;/var/run/php-fastcgi.socket&amp;quot;,&lt;br /&gt;
  				      &amp;quot;bin-path&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;/usr/bin/php-cgi&amp;quot;&lt;br /&gt;
  				    )&lt;br /&gt;
  				  )&lt;br /&gt;
  				)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alternativer Eintrag für fastcgi/php. (Der Obrige geht bei mir nicht.)&lt;br /&gt;
 fastcgi.server = ( &amp;quot;.php&amp;quot; =&amp;gt; ((&lt;br /&gt;
                     &amp;quot;bin-path&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;/usr/bin/php-cgi&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                     &amp;quot;socket&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;/tmp/php.socket&amp;quot;&lt;br /&gt;
                 )))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Todo: Subversion ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitsynchronisation einrichten==&lt;br /&gt;
Die Ganggenauigkeit der Uhr im Dockstar ist nicht besonders gut. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, diese zyklisch mit einem Zeitnormal abzugleichen. Wenn der Minirechner im Netzwerk hängt, macht man das am besten mittels eines NTP-Servers. Das gängige Kommando dazu ist z.B. (als root):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ntpdate ntp1.ptb.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rückmeldung erhält man:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 13 Sep 17:10:10 ntpdate[13387]: adjust time server 192.53.103.108 offset 0.133584 sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und gleichzeitig wird die Systemzeit entsprechend gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Ganze zu automatisieren und z.B. jede 1/2 Stunde die Systemzeit abzugleichen, richtet man sich einen zyklisch startenden Job via Cron ein (den man sicherlich noch für weitere Dinge gut gebrauchen kann):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cron installieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 apt-get install cron&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cronjob eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 crontab -e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und folgende Zeile hinzufügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 */30 * * * * /usr/sbin/ntpdate ntp1.ptb.de &amp;gt;&amp;gt; /var/log/ntpdate.log 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird also jede 30 min das Kommando &#039;&#039;/usr/sbin/ntpdate ntp1.ptb.de&#039;&#039; ausgeführt und die Ausgaben landen in der Log-Datei &#039;&#039;/var/log/ntpdate.log&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei anzumerken, dass es weitere Alternativen für Job-Scheduler gibt, man muss nicht unbedingt Cron nehmen. &lt;br /&gt;
Ausführliche Listen mit öffentlichen NTP-Servern findet man im Internet. Hat man mehrere Clients in seinem Netzwerk zu versorgen, macht es sich auch ganz gut, wenn man selbst einen NTP-Server betreibt, der sich seinerseits wiederum über das Internet synchronisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bunte Fenster==&lt;br /&gt;
Ob es nun sinnvoll ist X (plus einem Windows-Manager) auf der Dockstar laufen zu lassen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Möglich ist es und sieht auch ganz lustig aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dockstar x.png|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurde sich für den Windowsmanager IceWM entschieden (weil ressourcenschonend), LXDE oder XFCE sind natürlich auch denkbar, aber nicht ganz so schlank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Schritte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 apt-get install xvfb icewm x11vnc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* xvfb - X-Server (wenn man keine Grafikkarte hat)&lt;br /&gt;
* icewm - der Windows-Manager&lt;br /&gt;
* x11vnc - VNC-Server, um sich remote mit dem X auf dem Dockstar verbinden zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xvfb, IceWM und VNC-Server starten (am besten in jeweils eigenen screen-Sessions; screen eventuell ebenfalls installieren):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 screen -R xvfb&lt;br /&gt;
 Xvfb :0 -screen 0 1024x768x16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &amp;quot;normale&amp;quot; User:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 screen -R icewm&lt;br /&gt;
 export DISPLAY=:0&lt;br /&gt;
 icewm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 screen -R vnc&lt;br /&gt;
 x11vnc --forever -noxdamage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Screen-Sessions jeweils mit STRG+A+D verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung zum X-Server erfolgt über jeden beliebigen PC im Netzwerk mittels VNC. Auf dem Dockstar sollte man natürlich auch ein paar X-Programme installieren (z.B. xterm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
  * http://jeff.doozan.com/debian/&lt;br /&gt;
  * http://ahsoftware.de/dockstar/&lt;br /&gt;
  * http://www.howtoforge.de/howto/wie-man-webdav-mit-lighttpd-auf-debian-etch-konfiguriert/&lt;br /&gt;
  * https://wiki.ubuntu.com/Lighttpd%2BPHP&lt;br /&gt;
  * http://www.howtoforge.de/howto/installation-von-lighttpd-mit-php5-und-mysql-unterstutzung-auf-mandriva-20080/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=PHILIPS_VP5500_VoIP_Telefon&amp;diff=45769</id>
		<title>PHILIPS VP5500 VoIP Telefon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=PHILIPS_VP5500_VoIP_Telefon&amp;diff=45769"/>
		<updated>2010-04-05T18:55:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: /* Messungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Verwandte Artikel =&lt;br /&gt;
* Konfiguration: http://www.mikrocontroller.net/topic/170483#new&lt;br /&gt;
* Kernel/GUI Entwicklung: http://www.mikrocontroller.net/topic/172616#new&lt;br /&gt;
* http://das-labor.org/wiki/VP5500&lt;br /&gt;
* (Hack) http://spritesmods.com/?art=vpx500&lt;br /&gt;
* http://vp6500.bd8.nl/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Features =&lt;br /&gt;
* Kamera-Auflösung 640x480 Pixel&lt;br /&gt;
* 30 Bilder pro Sekunde&lt;br /&gt;
* Kamera um 240° drehbar&lt;br /&gt;
* 5,6 cm (2,2&amp;quot;) TFT-Display, 176x220 Pixel, 65000 Farben&lt;br /&gt;
* Audio-/Video-Ausgang (4fach Klinke-Cinch, beim VP5500 2,5mm Klinke und beim VP6500 3,5mm Klinke)&lt;br /&gt;
* integrierter Li-Ion Akku, 3,7 V-/1100 mAh&lt;br /&gt;
* englische und niederländische Menüsprache&lt;br /&gt;
* Software Qtopia Version 2.1.0&lt;br /&gt;
* Maße (LxBxH): 134x49x24 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Philips_VP5500.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hardware =&lt;br /&gt;
* MCU: Freescale MC9328MX21 (ARM9) @ 266MHz&lt;br /&gt;
* PC-to-TV-Konverter-Chip: FS455LF&lt;br /&gt;
* WLAN: Marvell 88w8385, als Modul von WM-G-MR-01 (VP5500) / Philips BGW211, on-board (VP6500)&lt;br /&gt;
* SDRAM: 2 x K4S56163LF - 4M x 16Bit x 4 Banks&lt;br /&gt;
* Flash: 2 x ws128j0pbfw00 S29WS128J/064J 128/64 Megabit (8/4 M x 16-Bit) CMOS 1.8 Volt-only Simultaneous Read/Write, Burst Mode Flash Memory&lt;br /&gt;
* Kamera: dc-4626.a5 by chicony&lt;br /&gt;
* Display: Samsung LTS220QC (HD66772 Controller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== System-Takte ==&lt;br /&gt;
 # cat /proc/systclk&lt;br /&gt;
 System clocks state:&lt;br /&gt;
     Ref clock :      32768Hz  (int, premult by 512)&lt;br /&gt;
     MPLL clock:  263999905Hz  (computed: 264000000Hz)&lt;br /&gt;
     SPLL clock:  163840000Hz  (computed: 163840000Hz)&lt;br /&gt;
     CPU clock :  263999905Hz  (PERSC   = 0)&lt;br /&gt;
     Bus clock :  132000000Hz  (BCLKDIV = 1, computed: 131999952Hz)&lt;br /&gt;
     CSI clock :  unknown      (cannot read register CSICR1)&lt;br /&gt;
     USB clock :   20480000Hz  (USB_DIV = 7)&lt;br /&gt;
     Wait State:  CS0U[WSC] = 10, CS0U[WSC] = 48&lt;br /&gt;
     loops_per_jiffy = 665058&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Innenleben =&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Oberseite.jpg | Ansicht der Oberseite&lt;br /&gt;
Datei:Oberseite_beschriftet.jpg | Oberseite mit Beschriftung der Bauteile&lt;br /&gt;
Datei:Drumherum.jpg | Übersicht über die Komponenten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kontakte_Oberseite.jpg | UART-Schnittstelle Oberseite&lt;br /&gt;
Datei:Kontakte_Unterseite.jpg | JTAG-Schnittstelle Unterseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Testpins ==&lt;br /&gt;
Original Liste von [http://www.mikrocontroller.net/topic/170483#1646514 Tino] [[Media:Philips vp5500 Liste Testpins.pdf|herrunterladen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Philips vp5500 testpins 1.jpg|thumb| Testpins auf der Rückseite]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Philips vp5500 testpins 2.jpg|thumb| Frontseite: Die ICs wurden zum Messen ausgelötet.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Testpin Nr.  !!    verbunden zu !! Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   1       ||                  LED || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    2     ||            Kamera Pin 8 an CN1 || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    3     ||                  Pin 4 an IC1 || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    4    ||                z.B. IC5 Pin V 18 || VDDA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    5    ||                       GND || GND&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    6     ||                       NC || NC&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    7     ||                Pin E 16 an IC5 || SAP_CLK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    8     ||                 Pin 1 an CN 3 || Lautsprecher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    9     ||                 Pin 2 an CN 3 || Lautsprecher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    10    ||                  Pin an CN 4 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    11     ||                 Pin an CN 4 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    12    ||                  Pin an CN 4 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    13    ||                Pin L 16 an IC5 || UART2_TXD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    14     ||               Pin C 12 an IC5 || USBH1_RXDM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    15   ||                 Pin H 12 an IC5 || USBH1_TXDP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    16     ||               Pin B 19 an IC5 || CSPI2_SS2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    17   ||                 Pin B16 an IC5 || SSI2_FS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    18     ||               Pin F 18 an IC5 || KP_ROW0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    19    ||                Pin K 18 an IC5 || KP_COL4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    20    ||                Pin L 19 an IC5 || UART3_TXD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    21     ||               Pin T 14 an IC5 || RESET_IN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    22    ||    geht an + des Kondensators neben IC6 || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    23   ||                Pin D 13 an IC 9 || CLKOUT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    24      ||             Pin E 13 an IC 9 || CLKIN_P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    25    ||                Pin A 9 an IC 9 || DAC_D&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    26    ||                Pin A 8 an IC 9 || DAC_A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    27    ||                Pin A 7 an IC 9 || DAC_B&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    28     ||               Pin A 6 an IC 9 || DAC_C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    29      ||             Pin L 13 an IC 5 || UART1_TXD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    30     ||              Pin T 16 an IC 5 || BOOT1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    31  ||                 Pin K 10 an IC 5 || UART1_RXD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    32    ||               Pin U 17 an IC 5 || BOOT2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    33    ||                 Pin 9 an IC 23 || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    34    ||                Pin D 19 an IC5 || CSPI2_SCLK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    35     ||              Pin C 14 an IC5 || TIN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    36    ||                Pin C 19 an IC5 || CSPI2_SS1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    37   ||                 Pin D 18 an IC5 || CSPI2_SS0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    38     ||               Pin E 19 an IC5 || CSPI2_MOSI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    39     ||               Pin H 19 an IC5 || PWMO&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    40   ||            Pin J 9 an IC 7 und IC 8 || VDD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    41   ||                 Pin J 19 an IC 5 || KP_COL2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    42   ||                Pin K 16 an IC 5 || KP_COL3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    43   ||                 Pin J 11 an IC 5 || KP_ROW2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44      ||     Pin J 17 an IC 5 || KP_COL1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  ||         Pin G 19 an IC 5 || KP_ROW4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  ||         Pin G 17 an IC 5 || KP_ROW3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  ||    Pin D 5 an IC 10 und IC 11 || ACC&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48 ||          Pin G 16 an IC 5 || KP_ROW1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49   ||        Pin J 18 an IC 5 || KP_COL0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  ||         Pin V 18 an IC 5 || VDDA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 ||      Pin 2 an CN KB-Stecker || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52 ||           Pin 2 an IC 15 ||  ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  ||      Pin 4 am LCD Stecker || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  ||         Pin E 17 an IC 5 || CSPI2_MISO&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55 ||  Pin 1,2,3,10,13 am LCD Stecker || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  ||          Pin 3 an IC 16 ||  ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  ||         Pin U 10 an IC 5 || PC_PWRON&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  ||            Pin 1 IC 18 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  ||       an Diode über IC 16 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  ||          Pin 3 an IC 25 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61 ||         Ladekontakt positiv || Ladegerät +&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  ||               GND || GND&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  ||        Akku Mittelkontakt || Akkustand? Temperatur?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 ||       Transistor unter IC 16 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65  ||          Pin 2 an IC 22 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66   ||      Pin 1,12,30 an IC 24 || VSS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67  ||    Kondensator + unter IC 20 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68   ||         Pin 5 an IC 21 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69  ||           Pin 2 an IC 4 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70    ||        Pin 25 an IC24 || MCLK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71  ||       Prozessor Pin W 14 || QVDD&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== UART ==&lt;br /&gt;
TIN muss auf low gezogen werden, um die Schnittstelle zu aktivieren.&lt;br /&gt;
Jedoch startet dann das Telefon nicht vollständig (Fix siehe [[#Betrieb mit aktiverter serieller Schnittstelle]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spannungs-Pegel: 3.3V&lt;br /&gt;
* Baudrate: 115200kbps&lt;br /&gt;
* Stopbits: 1&lt;br /&gt;
* Flussteuerung: keine&lt;br /&gt;
=== VP5500 ===&lt;br /&gt;
[[Bild:VP5500_seriell_highlight.svg|100px|UART-Pins VP5500(Frontseite der Platine)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die serielle Schnittstelle ist unten vom Akkufach aus zugänglich.&lt;br /&gt;
Obiges Bild kennzeichnet die für die serielle Kommunikation benötigten Pins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VP6500 ===&lt;br /&gt;
[[Bild:VP5600-Serialport-Preliminary.jpg|100px|UART-Pins VP6500]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die serielle Schnittstelle ist unter vom Akkufach aus zugänglich.&lt;br /&gt;
Obiges Bild kennzeichnet die für die serielle Kommunikation benötigten Pins.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
VCC liefert anscheinend die ungeregelte Akkuspannung, Boot-Pins nicht verifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== JTAG ==&lt;br /&gt;
[[Bild:jtag.jpg Belegung der JTAG-Pins (Rückseite der Platine)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hardware Modifikationen =&lt;br /&gt;
== Zerlegen des Telefons ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01_offen_von_Hinten.JPG|1. Geöffnetes Akkufach&lt;br /&gt;
Datei:02_Blende_entfernt.JPG|2. hintere Schwarze Blende entfernt&lt;br /&gt;
Datei:03_Rückseite_entfernt.JPG|3. Schalenrückteil entfernt&lt;br /&gt;
Datei:04_aufhebeln_Vorderteil.JPG|4. Druck nach außen&lt;br /&gt;
Datei:05_vorderteil_entfernt.JPG|5. entferntes Vorderteil&lt;br /&gt;
Datei:06_Elektronik_entfernt.JPG|6. entfernte Elektronik&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# das Akkufach muss geöffnet und die Schrauben entfernt werden&lt;br /&gt;
# hinter der rückseitigen schwarzen Blende befinden sich zwei Schrauben, die entfernt werden müssen&lt;br /&gt;
#* Hierzu am besten mit einem schmalen kleinen Schraubendreher von der Stirnseite aus zwischen die Plastikteile fahren und vorsichtig aufhebeln und den Schraubendreher dabei weiter unter die Blende bewegen.&lt;br /&gt;
# Nun kann einfach das rückseitige Schalenteil abgeschaubt werden&lt;br /&gt;
# das Entfernen des Frontschalenteils ist etwas tricky:&lt;br /&gt;
#* von oben und unten lässt sich ganz gut ein Spalt zur Seite aufweiten&lt;br /&gt;
#* etwas unter der Mitte hängt es aber auf beiden Seiten. Dort befinden sich kleine Plastikbügel, die recht leicht zerbrechen.&lt;br /&gt;
#* Mit einem sehr schmalen Schraubendreher in eine der Lücken fahren (anfange auf der Seite ohne Tasten) und den Schraubendreher nach innen drücken, so das der Druck in der Seite nach außen wirkt.&lt;br /&gt;
#* Mit etwas Geschick bekommt man das so ohne Bruch ab, es ist aber auch nicht kritisch, wenn der Bügel ein wenig anbricht)&lt;br /&gt;
# Die Platine zu entfernen ist nicht ganz so schwierig.&lt;br /&gt;
#* Zuerst die Seite auf der keine Knöpfe sind:&lt;br /&gt;
#* vorichtig diese Seite leicht anheben. Am unteren Ende ist auf die Kontakte zu achten &lt;br /&gt;
#* dann versuchen die Paltine seitlich nach oben aus dem Gehäuse zu ziehen&lt;br /&gt;
#* dabei auf das Lautsprecherkabel und den Kamerakonnektor achten&lt;br /&gt;
# Zusammenbau genauso, nur umgedreht ;)&lt;br /&gt;
#* nicht die Lautsprecher- und Kamera-Stecker vergessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchse für Uart einbauen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:10_Pins.JPG|1. unbearbeitete Pinreihe&lt;br /&gt;
Datei:11_Pins_bearbeitet.JPG|2. präperierte Pinreihe&lt;br /&gt;
Datei:09_Pads.JPG|3. präperierte Pads&lt;br /&gt;
Datei:12_Pins_ausrichten.JPG|4. Pinreiheausrichten&lt;br /&gt;
Datei:13_Pins_angelötet_1.JPG|5. angelötete Pinreihe&lt;br /&gt;
Datei:14_Pins_angelötet_2.JPG|6. angelötete Pinreihen&lt;br /&gt;
Datei:08_Mittelteil.JPG|7. Mittelteil mit ausgefeiltem Loch&lt;br /&gt;
Datei:15_Mittelteil_zusammengebaut.JPG|8. wieder zusammengesteckt&lt;br /&gt;
Datei:16_in_Aktion.JPG|9.verbundene serielle Schnittstelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss das Telefon zerlegt werden ([[#Zerlegen des Telefons]])&lt;br /&gt;
Um das Gehäuse nicht zu beeinträchtigen, habe ich mich dazu entschieden, alles so zu lassen wie es ist und nur kleine Buchsen einzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hierfür habe ich einreihige gedrehte IC-Sockel genutzt &lt;br /&gt;
# deren Beine abgezwickt, und etwas Lötzinn aufgetragen (mit der langen Reihe kann man die kurzen, schmalen Teile super handhaben)&lt;br /&gt;
# ebendso auf die Pads ein wenig eingezinnt&lt;br /&gt;
# ausrichten und festlöten&lt;br /&gt;
# eine Reihe&lt;br /&gt;
# die zweite Reihe&lt;br /&gt;
# bei der Gehäuseöffnung über den Pins habe ich mit einer feinen Schlüsselfeile den Rand wenig aufgeweitet. An der Gummimatte hab ich nix geändert.&lt;br /&gt;
# fertig&lt;br /&gt;
# und im Einsatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das VPx500 &#039;rooten&#039; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um vollen Zugang zum System auf dem Gerät zu erhalten gibt es mehrere Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== per serieller Schnittstelle ==&lt;br /&gt;
Dazu muß der [[#UART]] angeschlossen werden. Während des Bootvorgangs drückt man immer wieder ziellos irgendwelche Tasten bis man am Prompt des Bootloaders ist.&lt;br /&gt;
Dann kann man &lt;br /&gt;
 boot root=/dev/mtdblock2 init=/bin/sh&lt;br /&gt;
eingeben, um an eine Shell zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== per DNS-Hack ==&lt;br /&gt;
Um den Rootzugriff zu aktivieren, wird dem Telefon ein Softwareupdate vorgegaukelt. Es versucht, auf den Updateserver von KPN zuzugreifen (den es nicht mehr gibt). Glücklicherweise geschieht dies nicht über eine feste IP, sondern über einen Hostnamen, so dass man an dieser Stelle sich durch einen eigenen DNS den Domainname auf einen eigenen Server umleiten kann. Daher ist im eigenen Netzwerk eine Umleitung des DNS erforderlich (oder ein DHCP-Server, der die Adresse des DNS bekanntgibt. Stichworte &#039;Static DNS&#039;, ..).&lt;br /&gt;
Das Gerät holt sich dann ein Updatepaket, das den Telnet-Zugang aktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann lässt sich per Terminal (Linux. Windows: ....) die Kommandozeile des Geräts aufrufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 telnet 123.456.789.012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passwort ist &amp;quot;toor&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das Ändern des root-Passwortes erfolgt mit dem Befehl passwd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Applications&amp;gt;Registration sind Netzwerk- und VoIP-Einstellungen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anleitung für Fritz-Box-Benutzer ===&lt;br /&gt;
Die Fritzboxen bieten bisher leider keine Möglichkeit, den verwendeten DNS&lt;br /&gt;
direkt im Webinterface zu ändern, über Umwege geht es aber doch:&lt;br /&gt;
* Über das Webinterface der Fritzbox die Einstellungen sichern&lt;br /&gt;
* Exportdatei im Texteditor öffnen (am besten nicht Notepad, da der die Unix-Zeilenumbrüche nicht versteht - zur Not geht auch Wordpad)&lt;br /&gt;
* nach overwrite_dns1 suchen (gibt es zwei mal) und da den DNS 84.38.68.30 oder 188.40.123.50 eintragen&lt;br /&gt;
* am Anfang der Exportdatei VOR &amp;quot;**** CFGFILE:ar7.cfg&amp;quot; eine Zeile &#039;NoChecks = yes&#039; einfügen, damit die Fritzbox die nun nicht mehr passende Checksumme ignoriert.&lt;br /&gt;
* Einstellungen zurück in die Fritzbox übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Telefone entsperrt sind, den DNS wieder entfernen (Es ist&lt;br /&gt;
vielleicht eine ganz gute Idee, wenn man da zwei unabhängige DNS-Server&lt;br /&gt;
einträgt, so umgeht man auch gleich providerseitige DNS-Sperren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Voice over IP (VoIP, SIP) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/IP-Telefonie&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/Session_Initiation_Protocol&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/H.323&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/Softphone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benutzer ist 103&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ekiga konnte so per 103@xxx.xxx.xxx.xxx eine Sprachverbindung zum Telefon aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Software Modifikationen =&lt;br /&gt;
== Vorsicht Fallen ==&lt;br /&gt;
Es ist nicht schwer, sich den Zugang zum Telefon abzuschneiden, wenn man nicht aufpasst.&lt;br /&gt;
=== Startscripten ===&lt;br /&gt;
Die Scripten in /etc/rc.d/&amp;quot; müssen im Hintergrund laufen. Tut ein Script das nicht, ist an dieser Stelle Schluß mit dem Bootvorgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann darf man als nächstes den Lötkolben anheizen und die serielle Schnittstelle ([[#UART]]) zugänglich machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Bestimmte Aktionen werden immer wieder benötigt.&lt;br /&gt;
Diese sollen hier kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden dennoch grundlegende Kenntnisse von Kommandozeilen vorausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien bearbeiten mit vi===&lt;br /&gt;
Auf dem Telefon ist der minimalistische Editor vi installiert mit dem Dateien über Telnet bearbeitet werden können.&lt;br /&gt;
Für eine genaue Bedienung bitte Google benutzen.&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Bedienelemente werden hier kurz erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei Öffnen mit &#039;vi Dateipfad&#039;&lt;br /&gt;
vi kennt zwei Modi: Kommando- und Einfüge-Modus.&lt;br /&gt;
i - wechselt in den Einfüge-Modus, in dem geschrieben werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Esc] wechselt zurück in den Kommandomodus. &lt;br /&gt;
In diesem kann mittels Pfeil- und Bildlauftasten navigiert werden.&lt;br /&gt;
:x - löscht das Zeichen an Cursor position&lt;br /&gt;
:dd - löscht die ganze zeile&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;q! - schließt ohne zu speichern&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;w - speichert&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;wq - speichert und beenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien auf das Telefon laden ===&lt;br /&gt;
Um Daten von einem http-Server zu laden, benutzt man &lt;br /&gt;
 wget url&lt;br /&gt;
Die Datei wird dann in das aktuelle Verzeichnis geladen, weswegen vorher in das Zielverzeichnis wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Daten von einem ftp-Server zu laden, benutzt man ftp.&lt;br /&gt;
Auch hier muss vorher in das zielverzeichnis gewechselt werden.&lt;br /&gt;
 ftp hostname&lt;br /&gt;
dann gegebenenfalls die Zugangsdaten eingeben und mittels &#039;cd&#039; und &#039;ls&#039; in das Entsprechende Verzeichnis auf dem FTP-Server wechseln&lt;br /&gt;
und anschließend mittels &lt;br /&gt;
 get dateiname&lt;br /&gt;
die Datei herunterladen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Dateien vom Telefon herunterladen ===&lt;br /&gt;
Auch hier bietet sich ein FTP an.&lt;br /&gt;
Mittels &#039;ftp hostname&#039; verbinden, Benutzerdaten eingeben, in das entsprechende FTP-Server-Verzeischnis wechseln und mittels&lt;br /&gt;
 put localeDatei&lt;br /&gt;
eine Lokale Datei hochladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alternative Dropbear ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde der dropbear-ssh server installiert [[#Dropbear (SSH-Server) installieren]] können mittels eines Programms mit SCP-Unterstützung (zB. [http://winscp.net/eng/docs/lang:de WinSCP] für Windows) sehr komfortabel Dateien ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit WinSCP können auch Dateien direkt bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Der Client lädt die Datei herunter, öffnet einen Editor und lädt die Datei wieder herauf, wenn diese geändert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup ==&lt;br /&gt;
=== Backup des Flash ===&lt;br /&gt;
If you want to make a backup of your root partition, you can do as&lt;br /&gt;
follows:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
echo &#039;#!/bin/sh&#039; &amp;gt; /tmp/backup.sh&lt;br /&gt;
echo &#039;cat /dev/mtdb2 2&amp;gt;/dev/null&#039; &amp;gt;&amp;gt; /tmp/backup.sh&lt;br /&gt;
chmod 700 /tmp/backup.sh&lt;br /&gt;
micro_inetd 31337 /tmp/backup.sh&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This&#039;ll make your device listen for incoming connections on port 31337.&lt;br /&gt;
On your host system you may then simply run &lt;br /&gt;
 nc ip.of.your.phone 31337 &amp;gt; fon_rootfs&lt;br /&gt;
et voilà, you got your rootfs packed into a file.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Note that the backed up file is not ext2, but a jffs2 formatted&lt;br /&gt;
filesystem. These can&#039;t be handled by a simple &amp;quot;mount -o loop&amp;quot; as you&#039;d&lt;br /&gt;
have thought... so here&#039;s how you mount it:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
modprobe jffs2&lt;br /&gt;
modprobe mtdram total_size=32768 erase_size=128&lt;br /&gt;
modprobe mtdblock&lt;br /&gt;
mkdir /tmp/phone-root&lt;br /&gt;
mknod /tmp/phone-mtdb2 b 31 0&lt;br /&gt;
dd if=/your/backup/file of=/tmp/phone-mtdb2&lt;br /&gt;
mount -t jffs2 /tmp/phone-mtdb2 /tmp/phone-root&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[#Dateisystem herunterladen]] describes another way to dump the filesystem for closer examination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komplettes Backup ===&lt;br /&gt;
Die Datei http://www.mikrocontroller.net/attachment/73323/S91backup_pipe auf das Gerät laden und als ausführbar markieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /etc/rc.d/init.d&lt;br /&gt;
 wget http://www.mikrocontroller.net/attachment/73323/S91backup_pipe&lt;br /&gt;
 chmod +x /etc/rc.d/init.d/S91backup_pipe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird eine Art Backup-Server mit dem Boot gestartet.&lt;br /&gt;
wenn man dies nicht möchte kann man das Skript natürlich auch an jeden beliebigen anderen Ort legen und per Hand starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man von einem Rechner aus mittels nc (netcat) die Bereiche sichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 nc 192.168.1.3 31337 &amp;gt; fon_rootfs&lt;br /&gt;
 nc 192.168.1.3 31338 &amp;gt; fon_udata&lt;br /&gt;
 nc 192.168.1.3 31339 &amp;gt; fon_usettings&lt;br /&gt;
 nc 192.168.1.3 31340 &amp;gt; fon_bootld&lt;br /&gt;
 nc 192.168.1.3 31341 &amp;gt; fon_kernel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 192.168.1.3 natürlich mit der IP des Gerätes austauschen, die fon_*&lt;br /&gt;
Dateinamen könnt ihr natürlich auch frei vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fon_udata ist die /user_data Partition, fon_usertings dementsprechend&lt;br /&gt;
die /user_settings Partition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bootld Bereich enthält auch die Parameter. Um das später (falls&lt;br /&gt;
überhaupt nötig) mittels blob zu restaurieren müsste die Datei noch in&lt;br /&gt;
zwei Teile aufgeteilt werden. Der erste enthält dann den reinen&lt;br /&gt;
Bootloader-Bereich, der zweite die Parameter. Wer&#039;s wirklich braucht für&lt;br /&gt;
den kann ich noch ne Anleitung zum Aufteilen geben. Wirklich Sinnvoll&lt;br /&gt;
ist das aber nicht, hat man den Bootloader erstmal mit was anderem&lt;br /&gt;
überschrieben kann man ihn ja auch nicht mehr zum Wiederherstellen&lt;br /&gt;
benutzen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zurückspielen der Backups ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Man braucht ein (die) Backup-Image(s).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Serielle Verbindung zum Telefon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Akku abstecken, wieder anstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Telefon einschalten und im Terminalprogram auf die Tasten kloppen, so&lt;br /&gt;
das man im Bootloader landet. Dabei muss man recht schnell sein. Es&lt;br /&gt;
sollte dann ein Prompt kommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
blob&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) Nun gibt man ein &lt;br /&gt;
   xdownload param&lt;br /&gt;
Wobei &#039;param&#039; der Teil ist, den man wiederherstellen will:&lt;br /&gt;
* blob - Bootloader (fon_bootld)&lt;br /&gt;
* param - Parameter Bereich (Bootloader oder Kernel?) (fon_bootld)&lt;br /&gt;
* kernel - Der Kernel (fon_kernel)&lt;br /&gt;
* ramdisk - Das Root-Filesystem / (fon_rootfs)&lt;br /&gt;
* ramdisk2 - Das /user_data Filesystem (fon_udata)&lt;br /&gt;
* ramdisk3 - Das /user_settings Filesystem (fon_usettings)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Backup ist blob + param in einer Datei, müsste man also ggf.&lt;br /&gt;
erstmal aufsplitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6) Er wartet dann auf den Upload. Nun startet man im Terminalprogram den&lt;br /&gt;
Upload des Backup-Images, dazu verwendet man das X-Modem Protokoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7) Kaffee trinken, auf&#039;s Klo gehen, mit Frau/Freundin/Mutter ein Gespräch&lt;br /&gt;
anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8) Irgendwann ist der Upload fertig. Dauert halt lange. Man landet&lt;br /&gt;
wieder am &amp;quot;blob&amp;gt;&amp;quot; prompt. Nun gibt man&lt;br /&gt;
 flash param&lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9) Er schreibt nun das, was man hochgeladen hat, in das Flash.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10) &amp;quot;boot&amp;quot; eingeben. Da Telefon bootet nun normal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Wenn im Backup nicht die Änderung gemacht wurde damit das&lt;br /&gt;
Telefon auch bei angeschlossener serieller Schnittstelle startet, kommt&lt;br /&gt;
man nicht weiter als wie bis zur Sanduhr. Dann einfach die serielle&lt;br /&gt;
abstecken (Also den TIN pin wieder freigeben) und das Telefon neustarten&lt;br /&gt;
(Akku kurz ab- und wieder anstöpseln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateisystem herunterladen ===&lt;br /&gt;
Zum unkomplizierten Durchsuchen des Dateisystems kann es nützlich sein, dieses vom Gerät zu kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Befehle erzeugen wie beim Backup des Flash einen kleinen Server, dessen Output auf anderer Seite mittels mittels nc abgeholt werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
echo &#039;#! /bin/sh&#039; &amp;gt; /tmp/backup.sh&lt;br /&gt;
echo &#039;cd /&#039; &amp;gt;&amp;gt; /tmp/backup.sh&lt;br /&gt;
chmod 700 /tmp/backup.sh&lt;br /&gt;
echo &#039;tar cf - bin boot dev etc home lib mnt opt root sbin tmp trace upgrade user_data user_settings usr var 2&amp;gt;/dev/null&#039; &amp;gt;&amp;gt; /tmp/backup.sh&lt;br /&gt;
micro_inetd 31340 /tmp/backup.sh&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lange Liste mit Unterverzeichnissen ist notwendig um /proc zu überspringen, was Probleme mit tar verursachen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem anderen Linux system (oder cygwin) kann mittels&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
  nc telefon-Ip 31340 &amp;gt; file.tar&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Datei abgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang dauert aber ein ganz paar Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heraus kommt ein Tar-Archiv, was alle Dateien des Gerätes enthält - inclusive der temporären Dateien der Ram-Disks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb mit aktivierter serieller Schnittstelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 5500 scheint nicht komplett zu starten wenn man TIN auf low hat&lt;br /&gt;
und die serielle Schnittstelle benutzt. Man kann das Gerät dann nicht normal bedienen. Dies lässt sich ändern indem man in der Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/startup/daemon.sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ziemlich am Anfang das TINDETECT=&amp;quot;TRUE&amp;quot; ändert auf TINDETECT=&amp;quot;FALSE&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach startet er auch mit aktiver serieller Verbindung komplett durch&lt;br /&gt;
und das Gerät ist ganz normal bedienbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivierung WPA2 Unterstützung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Standardmäßig kann das Telefon nur WPA, dabei unterstützt es allerdings auch &amp;lt;b&amp;gt;WPA mit AES&amp;lt;/b&amp;gt; Verschlüsselung.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es gibt zwei verschiedene Tricks mit denen auch WPA2 aktiviert werden kann.&lt;br /&gt;
Allerdings wurde von einigen ein Einbruch der Verbindungsgeschwindigkeit festgestellt (scheint jedoch nur bei geringem Akkuladestand aufzutreten).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trick1 ===&lt;br /&gt;
Mittels&lt;br /&gt;
 vi /etc/marvell/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
den Texteditor starten.&lt;br /&gt;
Mit PageDown (Bild runter) bis zum Ende des Files gehen.&lt;br /&gt;
Die Zeilen &lt;br /&gt;
 proto=WPA&lt;br /&gt;
 pairwise=TKIP&lt;br /&gt;
 group=TKIP&lt;br /&gt;
auskommentieren, indem ein # vorangestellt wird:&lt;br /&gt;
* cursor auf Beginn einer Zeile &lt;br /&gt;
* i drücken zum Einfügen&lt;br /&gt;
* # eintippen&lt;br /&gt;
* [Esc]&lt;br /&gt;
Sind alle Zeilen auskommentiert, dann mittels&lt;br /&gt;
 :wq[enter]&lt;br /&gt;
abspeichern und Editor verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach neu booten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Will man sich mit dieser Änderung in einem reinen WPA2 Netz anmelden (registrieren), kann man als Verschlüsselung nur noch WEP auswählen - der Verbindungsversuch scheitert natürlich! (Hardware: Fritz!Box 7270, PHILIPS VP5500)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also am Accesspoint WPA2 + WPA einstellen, Telefon registrieren, dann Accesspoint auf WPA2 konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Info von airmack via IRC:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Um sich eine Wiederbelebung per serieller Konsole zu ersparen, ist es günstig, immer nur Einträge an die wpa_supplicant.conf &amp;lt;u&amp;gt;hinten anzuhängen&amp;lt;/u&amp;gt;, niemals aber vorne einzufügen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trick2 ===&lt;br /&gt;
Dieser Trick funktioniert mit Accesspoints, bei denen man auch WPA Verbindungen mit AES verschlüsseln kann. Vorteil dieses Tricks ist, dass man die wpa_supplicant.conf nicht manuell editieren muss. Allerdings unterstützt nicht jeder Accesspoint WPA mit AES (aber dd-wrt kann das).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man konfiguriert den Accesspoint zunächst mit WPA PSK und wählt AES als Verschlüsselungsalgorithmus. Jetzt meldet man das Telefon an, das Telefon erkennt richtig, dass eine WPA Verbindung vorliegt und verbindet sich per WPA und AES mit dem Accesspoint. Anschliessend konfiguriert man den Accesspoint von WPA PSK AES nach WPA2 PSK AES. Jetzt schaltet man das VP5500/6500 aus und wieder ein. Nachdem es fertig gebootet hat, verbindet es sich automisch per WPA2 PSK und mit AES Verschlüsselung. Fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Menüs ==&lt;br /&gt;
=== Hauptmenu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das File &lt;br /&gt;
 /usr/local/etc/defaultbuttons.conf&lt;br /&gt;
enthält unter anderm die definition des Hauptmenus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür ist der Abschnitt Menu besonders interessant.&lt;br /&gt;
  [Menu]&lt;br /&gt;
  1 = Applications/camera.desktop&lt;br /&gt;
  2 = Applications/callhistory.desktop&lt;br /&gt;
  3 = Applications&lt;br /&gt;
  4 = Settings&lt;br /&gt;
  5 = Applications/addressbook.desktop&lt;br /&gt;
  6 = Settings/RingProfiles.desktop&lt;br /&gt;
  Columns = 3&lt;br /&gt;
  Default = 5&lt;br /&gt;
  Map = 123456789*0#&lt;br /&gt;
  Rows = 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;Rows&#039; und &#039;Columns&#039; geben an, wieviel Reihen und Spalten das Hauptmenu hat.&lt;br /&gt;
Über die Zuweisungen 1 bis (Columns * Rows) kann man dann den Menüpositionen die Menüpunkte zuweisen.&lt;br /&gt;
Die Menupunkte sind definiert in den Verzeichnissen unter &lt;br /&gt;
 /usr/local/apps&lt;br /&gt;
gibt man nur ein Verzeichnis an, dann erscheint ein Submenü, dessen Icon und Name in der .directory -Datei des entsprechenden Ordner definiert ist.&lt;br /&gt;
direkte Menupunkte haben Dateinamen mit der Endung .desktop&lt;br /&gt;
&#039;Default&#039; bestimmten vorselektierten Eintrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein weiteres Beispiel für ein angepasstes Menu:&lt;br /&gt;
  [Menu]&lt;br /&gt;
  1 = Applications/addressbook.desktop&lt;br /&gt;
  2 = Applications/callhistory.desktop&lt;br /&gt;
  3 = Applications/sysinfo.desktop&lt;br /&gt;
  4 = Applications&lt;br /&gt;
  5 = Settings&lt;br /&gt;
  6 = Games&lt;br /&gt;
  7 = Applications/camera.desktop&lt;br /&gt;
  8 = Applications/photoedit.desktop&lt;br /&gt;
  9 = Applications/manualsub.desktop&lt;br /&gt;
  Columns = 3&lt;br /&gt;
  Default = 5&lt;br /&gt;
  Map = 123456789*0#&lt;br /&gt;
  Rows = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ordner Games ist (momentan ;) leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genereller Aufbau Menü-Einträge===&lt;br /&gt;
Die Einträge für die Menüs sind im Filesystem abgelegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Settings: /usr/local/apps/Settings&lt;br /&gt;
* Applications: /usr/local/apps/Applications&lt;br /&gt;
* Klingeltöne: /usr/local/etc/SystemRingTones/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien haben die Endung &amp;quot;.desktop&amp;quot; und sind normale Textdateien, die die relevanten Infos enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel aus dem Settingsordner:&lt;br /&gt;
  [Translation]&lt;br /&gt;
  File=QtopiaSettings&lt;br /&gt;
  Context=Sound&lt;br /&gt;
  [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
  Type=Application&lt;br /&gt;
  Exec=sound&lt;br /&gt;
  Icon=Sound&lt;br /&gt;
  Name[]=Sound&lt;br /&gt;
  CanFastload=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abschnitt &#039;Translation&#039; gibt an in welchem File, die Lokalisationsdaten stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abschnitt &#039;Desktop Entry&#039;:&lt;br /&gt;
* Type: Typ des Eintrages &lt;br /&gt;
** Application für Anwendungen&lt;br /&gt;
** audio/x-wav für Klingeltöne&lt;br /&gt;
* Exec: Anwendung, die ausgeführt werden soll&lt;br /&gt;
* Icon: Icon, das im Menü benutzt wird. &lt;br /&gt;
** Pfad ist meist: /usr/local/pics/[Exex]/[Icon].png&lt;br /&gt;
** manchmal aber auch: /usr/local/pics/icons/[14x14|16x16|22x22]/[Icon].png&lt;br /&gt;
* Name[]: Name im Menü, wird über das in Translation angegebe File und Context aufgelöst. Dies wird verhindert, wenn die Klammern wegelassen werden, was das Einfügen eigener Einträge ermöglicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Textfile mit allen desktop-Files als Referenz: [[File:alleDesktopFiles.txt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versteckte Menüeinträge ===&lt;br /&gt;
in den oben genannten Ordnern existieren ein paar Dateien mit der Endung &#039;.desktopMASK&#039;.&lt;br /&gt;
Benennt man diese um, werden die Einträge nach einem Neustart im Menü freigeschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgendes an der Kommandozeile eingeben:&lt;br /&gt;
 cd /usr/local/apps/Settings&lt;br /&gt;
 mv datetime.desktopMASK datetime.desktop&lt;br /&gt;
 mv callforward.desktopMASK callforward.desktop&lt;br /&gt;
 mv calloptions.desktopMASK calloptions.desktop&lt;br /&gt;
 mv resetparam.desktopMASK resetparam.desktop&lt;br /&gt;
 mv subkpncode.desktopMASK subkpncode.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies aktiviert folgende Optionen:&lt;br /&gt;
* Datums/Zeit-Einstellung&lt;br /&gt;
* Anrufweiterleitung&lt;br /&gt;
* Anrufoptionen&lt;br /&gt;
* Parameter zurücksetzen&lt;br /&gt;
* Number Switch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nützlichsten sind wohl die ersten Einträge.&lt;br /&gt;
Bei dem &amp;quot;Number Switch&amp;quot; ist unklar, was er bewirken soll. Beim Start wird ein Code abgefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kann im Verzeichnis /usr/local/apps/Applications eine [[File:demomode.desktop]] anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür ist folgende Prozedur nötig:&lt;br /&gt;
* im Terminal&lt;br /&gt;
                 cd /usr/local/apps/Applications&lt;br /&gt;
                 vi demomode.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* i drücken &lt;br /&gt;
* folgendes Textfragment einfügen &lt;br /&gt;
                 [Translation]&lt;br /&gt;
                 File=QtopiaApplications&lt;br /&gt;
                 Context=DemoMode&lt;br /&gt;
                 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
                 Exec=demomode&lt;br /&gt;
                 Icon=Camera&lt;br /&gt;
                 Type=Application&lt;br /&gt;
                 Name[]=DemoMode&lt;br /&gt;
* [Esc] &lt;br /&gt;
* :wq [Enter] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies schaltet einen Demo-Modus frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Französisch ===&lt;br /&gt;
Es gab die Geräte wohl auch in Frankreich von der France Telekom.&lt;br /&gt;
Zumindest sind entsprechende monitor und upgrade Referenz-Dateien&lt;br /&gt;
vorhanden in denen das steht. Daher wohl auch die Französischen&lt;br /&gt;
Sprachdateien, die zwar auf dem Gerät sind, allerdings in einem&lt;br /&gt;
Unterverzeichnis, so das sie nicht auswählbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Dateien zu aktivieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /usr/local/i18n&lt;br /&gt;
 mv NOTUSED/fr .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist auch noch französisch als Sprache verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafische Anpassungen ==&lt;br /&gt;
So gut wie alle Grafiken liegen im Verzeichnis /usr/local/pics und können beliebig ausgetauscht werden (gleicher Dateityp, gleiche Größe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige besonders interessante werden hier aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigene Startup/Shutdown-Animation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Animation beim Starten oder Herunterfahren sind normale (animierte) GIFs. Diese findet man in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/pics/qpe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Links &amp;quot;splash.gif&amp;quot; und &amp;quot;goodbye.gif&amp;quot; zeigen auf die tasächlich zu verwendenen Dateien (&amp;quot;splash-chuck.gif&amp;quot;, &amp;quot;goodby-chuck.gif&amp;quot;).&lt;br /&gt;
Man kann sein eigenes animiertes GIF im Format 176x220 Pixel raufladen und die&lt;br /&gt;
splash.gif entsprechend neu verlinken. Dazu löscht man zuerst die alte&lt;br /&gt;
mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rm /usr/local/pics/qpe/splash.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschliessend erzeugt man den Link neu, dabei zeigt er dann auf die&lt;br /&gt;
eigene Datei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ln -s /pfad/zur/eigenedatei.gif /usr/local/pics/qpe/splash.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird dann bei jedem Neustart die eigene Animation angezeigt.&lt;br /&gt;
Analog hierzu mit der goodbye.gif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, man packe das Bild auf einen Webserver. Dann am Gerät über telnet&lt;br /&gt;
anmelden und:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
cd /usr/local/pics/qpe/&lt;br /&gt;
wget http://dein.server/woauchimmer/Matrix5.gif&lt;br /&gt;
rm /usr/local/pics/qpe/splash.gif&lt;br /&gt;
ln -s Matrix5.gif splash.gif&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GIF Animation kann bis zu 176x220 Pixel groß sein.&lt;br /&gt;
Kleinere (möglicherweise auch größere) Bilder werden zentriert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:walking_baby_tux.gif&lt;br /&gt;
Bild:custwakeup2.gif&lt;br /&gt;
Bild:custgoodbye2.gif&lt;br /&gt;
Bild:94vw4.gif&lt;br /&gt;
Bild:1_Matrix--16984.gif&lt;br /&gt;
Bild:1_Matrix--16985.gif&lt;br /&gt;
Bild:3.gif&lt;br /&gt;
Bild:ClanSpider2.gif&lt;br /&gt;
Bild:TS12.gif&lt;br /&gt;
Bild:Matrix5.gif&lt;br /&gt;
Bild:qtopia3.gif&lt;br /&gt;
Bild:qtopia0.gif&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigener Boot/Update-Screen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Boot-Screen, oder der Update-Screen liegen als Rohdaten vor.&lt;br /&gt;
 /user_data/data/welcome.rgb565&lt;br /&gt;
 /usr/local/startup_V4.20/update.bin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beispielbilder:&lt;br /&gt;
 /user_data/prod/data/lcd_test_card1.bin&lt;br /&gt;
 /user_data/prod/data/lcd_test_card2.bin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese werden direkt in den Framebuffer geschrieben.&lt;br /&gt;
Daher müssen sich diese genau ein bestimmtes Format halten: &lt;br /&gt;
* Größe 240 x 220 (Das Display ist 176 x 220, der Rest ist also nicht zu sehen)&lt;br /&gt;
* 16bit pro Pixel RGB565&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um solch ein Bild zu erstellen sind folgende Schritte notwendig:&lt;br /&gt;
# Ein Bild in Gimp mit 176x220 erstellen&lt;br /&gt;
# das Bild vertikal spiegeln&lt;br /&gt;
# Bild-&amp;gt;Leinwandgröße auf 240x220 erweitern (Bilddaten ganz nach links)&lt;br /&gt;
# Datei-&amp;gt;Kopie speichern...&lt;br /&gt;
# Als Windowsbitmap -&amp;gt; erweiterete Optionen -&amp;gt; 16bit R5G6B5&lt;br /&gt;
# BMP-Header entfernen (dies kann auch auf dem Telefon gemacht werden)&lt;br /&gt;
         tail -c 105600 input.bmp &amp;gt; output.raw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Kommandozeile kann auch manuell das Bild in den Framebuffer geschrieben werden.&lt;br /&gt;
 cat /user_data/prod/data/lcd_test_card1.bin &amp;gt; /dev/fb0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Verzeichnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adressdaten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# cat /user_data/home/Applications/addressbook/addressbook.xml &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;lt;?xml version=&amp;quot;1.0&amp;quot; encoding=&amp;quot;UTF-8&amp;quot;?&amp;gt;&amp;lt;!DOCTYPE Addressbook &amp;gt;&amp;lt;AddressBook&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;Groups&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/Groups&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;Contacts&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;Contact&lt;br /&gt;
                                Uid=&amp;quot;-1269720893&amp;quot; &lt;br /&gt;
                         Categories=&amp;quot;-1269431263;-1266109093;-1266109094&amp;quot; &lt;br /&gt;
                          FirstName=&amp;quot;ich&amp;quot; &lt;br /&gt;
                             FileAs=&amp;quot;ich&amp;quot; &lt;br /&gt;
                           JobTitle=&amp;quot;cc&amp;quot; &lt;br /&gt;
                         Department=&amp;quot;dep&amp;quot;&lt;br /&gt;
                            Company=&amp;quot;aa&amp;quot; &lt;br /&gt;
                      BusinessPhone=&amp;quot;55&amp;quot; &lt;br /&gt;
                        BusinessFax=&amp;quot;77&amp;quot; &lt;br /&gt;
                     BusinessMobile=&amp;quot;66&amp;quot; &lt;br /&gt;
                          HomePhone=&amp;quot;55&amp;quot;&lt;br /&gt;
                         HomeMobile=&amp;quot;11&amp;quot; &lt;br /&gt;
                             HomePc=&amp;quot;12&amp;quot;&lt;br /&gt;
                           HomeData=&amp;quot;13&amp;quot;&lt;br /&gt;
                            HomeFax=&amp;quot;14&amp;quot;&lt;br /&gt;
                     BusinessStreet=&amp;quot;street&amp;quot;&lt;br /&gt;
                       BusinessCity=&amp;quot;city&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      BusinessState=&amp;quot;state&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        BusinessZip=&amp;quot;zip&amp;quot;&lt;br /&gt;
                    BusinessCountry=&amp;quot;country&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      BusinessPager=&amp;quot;88&amp;quot;&lt;br /&gt;
                             Office=&amp;quot;office&amp;quot;&lt;br /&gt;
                         Profession=&amp;quot;prof&amp;quot;&lt;br /&gt;
                          Assistant=&amp;quot;ass&amp;quot;&lt;br /&gt;
                            Manager=&amp;quot;man&amp;quot;&lt;br /&gt;
                         HomeStreet=&amp;quot;ptjml&amp;quot;&lt;br /&gt;
                           HomeCity=&amp;quot;cit&amp;quot;&lt;br /&gt;
                          HomeState=&amp;quot;stat&amp;quot;&lt;br /&gt;
                            HomeZip=&amp;quot;zi&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        HomeCountry=&amp;quot;coun&amp;quot;&lt;br /&gt;
                             Spouse=&amp;quot;spouse&amp;quot;&lt;br /&gt;
                             Gender=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
                           Birthday=&amp;quot;20100322&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Anniversary=&amp;quot;20100429&amp;quot;&lt;br /&gt;
                           Children=&amp;quot;child&amp;quot;&lt;br /&gt;
                              Notes=&amp;quot;gakm&amp;quot;&lt;br /&gt;
               CompanyPronunciation=&amp;quot;bb&amp;quot;&lt;br /&gt;
                   BUSINESS_CONTACT=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
                          photofile=&amp;quot;ci-1269721575-0.jpg&amp;quot;&lt;br /&gt;
                   qdl-private-data=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
                               tone=&amp;quot;/usr/local/etc/SystemRingTones/16-Tetris.desktop&amp;quot;&lt;br /&gt;
         /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;Contact Uid=&amp;quot;-1269554029&amp;quot; &lt;br /&gt;
             FirstName=&amp;quot;VoIP&amp;quot; &lt;br /&gt;
             LastName=&amp;quot;Phone1&amp;quot; &lt;br /&gt;
             FileAs=&amp;quot;VoIP Phone1&amp;quot; &lt;br /&gt;
             HomeMobile=&amp;quot;**621&amp;quot;  &lt;br /&gt;
             tone=&amp;quot;/usr/local/etc/SystemRingTones/15-Techno2.desktop&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;Contact Uid=&amp;quot;-1269554032&amp;quot; &lt;br /&gt;
             Categories=&amp;quot;-1269431263&amp;quot;&lt;br /&gt;
             FirstName=&amp;quot;VoIP&amp;quot; &lt;br /&gt;
             LastName=&amp;quot;Phone3&amp;quot; &lt;br /&gt;
             FileAs=&amp;quot;VoIP Phone3&amp;quot; &lt;br /&gt;
             HomeMobile=&amp;quot;**623&amp;quot;  &lt;br /&gt;
             BUSINESS_CONTACT=&amp;quot;&amp;quot; &lt;br /&gt;
             qdl-private-data=&amp;quot;&amp;quot; &lt;br /&gt;
             tone=&amp;quot;/usr/local/etc/SystemRingTones/08-Celtrelax.desktop&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/Contacts&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/AddressBook&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UID ist wohl egal, solange sie nicht zweimal vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschränkung auf 500 Adressbucheinträge kann man auch aufheben&lt;br /&gt;
&amp;quot;maxEntries = 500&amp;quot; in der &amp;quot;Contacts.conf&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kategorien stehen in /user_settings/Categories.xml:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;lt;?xml version=&amp;quot;1.0&amp;quot; encoding=&amp;quot;UTF-8&amp;quot;?&amp;gt;&amp;lt;!DOCTYPE CategoryList&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;Categories&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;Category id=&amp;quot;-1269431263&amp;quot; name=&amp;quot;_Personal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;Category id=&amp;quot;-1269431262&amp;quot; name=&amp;quot;_Business&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/Categories&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man einem Kontakt eine bestimmte Kategorie zuordnet, dann wird die ID dieser Kategorie im Attribut &amp;quot;Categories&amp;quot; des Kontakts eingetragen (s.o.). Wenn die Kategorie BUSINESS gewählt wird, steht im Attribut &amp;quot;BUSINESS_CONTACT&amp;quot; eine &amp;quot;1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Einrücken der Attribute mit TABs in den Dateien ist übrigens nicht erlaubt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software des Telefons wertet die XML Datei bei jedem Zugriff neu aus. Es ist also möglich, die Datei im laufendem Betrieb zu ändern (z.B. per Script).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fotos &amp;amp; Videoschnappschüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bilder die mit der Kamera aufgenommen werden, sowie Schnappschüsse die während eines Videocalls aufgenommen wurden, befinden sich in folgendem Verzeichnis:&lt;br /&gt;
       /user_data/home/Documents&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder sind dabei nach folgendem Namensschema benannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
       DD-MM-YYYY-hh:mm:ss.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag (DD) und Monat (MM) können auch einstellig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klingeltöne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klingeltöne liegen, wie oben beschrieben unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/usr/local/etc/SystemRingTones/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind .wav Dateien mit (16Khz, 16Bit, Mono), welche sich, z.B. mit MhWaveEdit (Linux/GTK) recht komfortabel erzeugen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den Audio Dateien müssen noch im selben Verzeichnis entsprechende *.desktop dateien angelegt werden, damit alles korrekt ins Menü integriert wird.&lt;br /&gt;
Eine für den fiktiven 16. Klingelton erzeugte Datei &amp;quot;16-Tetris.desktop&amp;quot; könnte den folgenden Inhalt haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
                 Categories =&lt;br /&gt;
                 File =16-Tetris.wav&lt;br /&gt;
                 Name[] =16-Tetris&lt;br /&gt;
                 Type = audio/x-wav&lt;br /&gt;
                 [Translation]&lt;br /&gt;
                 File=QtopiaRingTones&lt;br /&gt;
                 Context=16-Tetris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Anlegen der Dateien sollte sie dann im Menü auftauchen und auswählbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timeserver ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/topic/170483#1645101&lt;br /&gt;
Unter /usr/local/data steht in der monitor.cfg und monitor_ref_KPN.cfg&lt;br /&gt;
die Adressen der Zeitserver &amp;quot;ntp.xs4all.nl&amp;quot; und &amp;quot;130.142.110.71&amp;quot;. Diese&lt;br /&gt;
könnte man z.B. auf &amp;quot;ptbtime1.ptb.de&amp;quot; und &amp;quot;ptbtime2.ptb.de&amp;quot; ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(http://www.mikrocontroller.net/topic/170483#1649594)&lt;br /&gt;
das telefon benutzt *nicht ntp* sondern das time-protokoll auf port 37 -&lt;br /&gt;
chronos.zedat.fu-berlin.de kann man als server nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzliche Software ==&lt;br /&gt;
=== Dropbear (SSH-Server) installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Mit telnet auf dem Gerät einloggen&lt;br /&gt;
# folgendes in die Kommandozeile kopieren&lt;br /&gt;
       cd /&lt;br /&gt;
       wget http://vp6500.bd8.nl/bin/dropbear.tgz&lt;br /&gt;
       tar -xzf dropbear.tgz&lt;br /&gt;
       rm dropbear.tgz&lt;br /&gt;
       cd /etc/rc.d/init.d&lt;br /&gt;
       mv dropbear S90dropbear&lt;br /&gt;
       ./S90dropbear start&lt;br /&gt;
Kommando 6 (mv ...) ist notwendig damit dropbear bei jedem Reboot automatisch&lt;br /&gt;
gestartet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nano 2.2.3 installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit telnet auf dem Gerät einloggen&lt;br /&gt;
* folgendes in die Kommandozeile kopieren&lt;br /&gt;
       cd /usr/bin&lt;br /&gt;
       wget http://www.mikrocontroller.net/attachment/74023/nano&lt;br /&gt;
* Mit folgendem Befehl den Editor ausführbar machen:&lt;br /&gt;
       chmod +x /usr/bin/nano&lt;br /&gt;
* Nun ist vi Geschichte ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OpenVPN 2.0.9 installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit telnet auf dem Gerät einloggen&lt;br /&gt;
* folgendes in die Kommandozeile kopieren&lt;br /&gt;
       cd /&lt;br /&gt;
       wget http://www.mikrocontroller.net/attachment/74380/openvpn.tar.gz&lt;br /&gt;
       tar -xzf openvpn.tar.gz&lt;br /&gt;
       depmod&lt;br /&gt;
       mknod /dev/net/tun c 10 200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OpenVPN 2.1.1 installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit telnet auf dem Gerät einloggen&lt;br /&gt;
* folgendes in die Kommandozeile kopieren&lt;br /&gt;
       cd /&lt;br /&gt;
       wget http://www.mikrocontroller.net/attachment/74395/openvpn-2.1.1.tar.gz&lt;br /&gt;
       tar -xzf openvpn-2.1.1.tar.gz&lt;br /&gt;
       depmod&lt;br /&gt;
       mknod /dev/net/tun c 10 200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tinc 1.0.12 installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit telnet auf dem Gerät einloggen&lt;br /&gt;
* folgendes in die Kommandozeile kopieren&lt;br /&gt;
       cd /&lt;br /&gt;
       wget http://www.mikrocontroller.net/attachment/74396/tinc-1.0.12.tar.gz&lt;br /&gt;
       tar -xzf tinc-1.0.12.tar.gz&lt;br /&gt;
       depmod&lt;br /&gt;
       mknod /dev/net/tun c 10 200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= SIP Einstellungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellung für 1und1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SIP1:&lt;br /&gt;
** Display Name: ...&lt;br /&gt;
** Username: 49#VORWAHLOHNE0#NUMMER#&lt;br /&gt;
** Telephone Number: 0#VORWAHLOHNE0#NUMMER#&lt;br /&gt;
* Auth:&lt;br /&gt;
** Auth Username: 49#VORWAHLOHNE0#NUMMER#&lt;br /&gt;
** Password: *********&lt;br /&gt;
* Server:&lt;br /&gt;
** sip.1und1.de:5060&lt;br /&gt;
* Proxy:&lt;br /&gt;
** sip.1und1.de:5060&lt;br /&gt;
* RTP:&lt;br /&gt;
** 30000 und 30019&lt;br /&gt;
* STUN:&lt;br /&gt;
** stun.1und1.de&lt;br /&gt;
* STUN Server Port:&lt;br /&gt;
** 3478&lt;br /&gt;
* SIP2:&lt;br /&gt;
** UDP: 5060&lt;br /&gt;
** TCP: 5060&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellung für Sipgate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*SIP1&lt;br /&gt;
**Display Name: Sipgate Username&lt;br /&gt;
**User Name: your SIPgate-ID&lt;br /&gt;
**Telephone Number:  Sipgate-Telefonnummer&lt;br /&gt;
*Auth&lt;br /&gt;
**Authentification UserName: your SIPgate-ID&lt;br /&gt;
**Password: Sipgate Passwort&lt;br /&gt;
*Server&lt;br /&gt;
**SIP register address:port: sipgate.de:5060&lt;br /&gt;
*Proxy&lt;br /&gt;
**SIP proxy1 address:port: sipgate.de:5060&lt;br /&gt;
*SIP2&lt;br /&gt;
**SIP Port Listen&lt;br /&gt;
**for UDP: 5062&lt;br /&gt;
**for TCP: 5062&lt;br /&gt;
**for TCP TLS: 5053&lt;br /&gt;
*STUN: [X] use rport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIP Outbound muss leer sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Videotelefonat von Sipgate zu Sipgate zwischen zwei VP6500 wurde erfolgreich getestet. Gegebenenfalls muss die eigene Videoübertragung noch durch Drücken der Taste &#039;&#039;&#039;Video&#039;&#039;&#039; gestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellung für Ekiga.net ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*SIP1&lt;br /&gt;
**Display Name: Irgendwas&lt;br /&gt;
**User Name: username&lt;br /&gt;
**Telephone Number: leer&lt;br /&gt;
*Auth&lt;br /&gt;
**Authentication User Name: username&lt;br /&gt;
**Password: password&lt;br /&gt;
*Server&lt;br /&gt;
**SIP register: ekiga.net:5060&lt;br /&gt;
**Protocol: ( ) TCP (*) UDP&lt;br /&gt;
**Expire Timer: 3600&lt;br /&gt;
**Keep Alive: 0&lt;br /&gt;
*Proxy&lt;br /&gt;
**alle leer&lt;br /&gt;
*STUN&lt;br /&gt;
**( ) use rport&lt;br /&gt;
**STUN Server IP address: stun.ekiga.net&lt;br /&gt;
**STUN Server port: 3478&lt;br /&gt;
*SIP2&lt;br /&gt;
**(*) Symmetric Mode&lt;br /&gt;
**UDP: 5060&lt;br /&gt;
**TCP: 5060&lt;br /&gt;
**TCP TLS: 5061&lt;br /&gt;
*OBproxy&lt;br /&gt;
**alle leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der (kostenlosen) Registrierung bei ekiga.net und der Anmeldung des Telefons kann man unter der 500 einen Audio und Video(!) Test machen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere features: https://www.ekiga.net/index.php?page=services&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ekiga teilt keine Festnetz Rufnummern zu, daher ist ein Anruf von/zu Festnetz Telefonen nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Bei Ekiga.net angemeldete Geräte können aber problemlos untereinander telefonieren, sogar mit Video. Da man vom Mainscreen des VP5500/6500 aus direkt nur numerische Kontakte (herkömmliche Telefonnumern) wählen kann, Ekiga.net Telefonnummern aber aus [Benutzername]@ekiga.net bestehen, legt man über das Menü des VP5500/6500 einfach &amp;lt;b&amp;gt;einen neuen Kontakt&amp;lt;/b&amp;gt; (Telefonbuch) an. Als Video-Rufnummer trägt man einfach [Benutzername]@ekiga.net ein, wobei [Benutzername] der Name des Ekiga-Accounts ist, den man erreichen will. Zwischen der Eingabe von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen kann man dabei mit der &amp;lt;b&amp;gt;[#]&amp;lt;/b&amp;gt;-Taste des VP5500/6500 umschalten.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Sollte bei einem Telefonat über Ekiga Video einmal nicht funktionieren, hilft eventuell die manuelle Aktivierung der Videofunktion mittels der &amp;lt;b&amp;gt;Video-Taste&amp;lt;/b&amp;gt; auf der Tastatur des VP6500&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellung für Fritzbox 7170/7270 und andere mit SIP-Registrar ==&lt;br /&gt;
Die Anmeldung eines Telefons auf der Fritzbox starten (System/Ansicht/&amp;quot;Expertenansicht aktivieren&amp;quot;, dann Telefonie/Telefoniegeräte/&amp;quot;Neues Gerät einrichten&amp;quot;, &amp;quot;Telefon&amp;quot;, &amp;quot;Bitte auswählen&amp;quot;/&amp;quot;LAN/WLAN (IP-Telefon)&amp;quot;) und sich eine Nummer geben lassen,&amp;lt;br&amp;gt; dann in Registration auf dem VPx500 wechseln und die Einstellungen wie unten vornehmen.&amp;lt;br&amp;gt; Anschließend will das Telefon diese Einstellungen aktivieren, vorher noch auf der FB die Anmeldung starten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Beispiel will die FB die Nummer 621 vergeben:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reiter SIP1&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Display Name: &amp;lt;leer lassen&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
User Name: 621&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telephone Number: 621&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reiter Auth&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Authentication UserName: 621&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Password: [hier das gleiche, wie auf der FB eingeben]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reiter Server&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
SIP register address:port&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
192.168.2.1:5060 (IP Bitte auf Euer Netz anpassen) oder alternativ: fritz.box:5060&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Protocol: UDP&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ExpireTime: 3600&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keep Alive: 300&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkungen dazu:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Protokoll: UDP&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei TCP hat das VP6500 nach Minuten oder Stunden immer wieder die Verbindung zur FB verloren.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Keep Alive: 300&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Keep Alive Time habe ich eingestellt, weil ich die TCP Probleme umgehen &amp;lt;br&amp;gt;wollte. Ich denke nicht, dass es zu Problemen bzgl. Akku kommt. Da es so &amp;lt;br&amp;gt;aber perfekt funktioniert, habe ich es gelassen. Das UDP Protokoll kommt zudem mit weniger Netzwerk-Traffic aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmeldung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anmeldung wurde von der Fritz!Box nicht immer erfolgreich bestätigt. Einfach Weiter klicken und die restlichen Einstellungen vornehmen.&amp;lt;br&amp;gt; Spätestens nach einem Reboot des VPx500 funktioniert alles einwandfrei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls eure Fritz!Box keine Möglichkeit bietet, ein IP-Telefon anzumelden, empfehle ich euch mal in das http://wiki.ip-phone-forum.de/skript:speedport2fritz einzulesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bzw. mal im IP-Phone-Forum nach SIP-Registrar suchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Buildumgebung erstellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang ist die Erstellung von GUI-Applikationen (QTopia) noch nicht auf einfache Weise möglich. Das größte Problem ist, dass der Quellcode der Video-Telefon-Anwendung zum größten Teil zur Verfügung steht. Das Erstellen von Kommandozeilen-Anwendungen geht aber schon problemlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Windows ==&lt;br /&gt;
Die verwendete ARM-Entwicklungsumgebung basiert auf gcc. Mittels cygwin kann diese zwar auch als Win32-Anwendungen gebaut werden, dies ist aber in hohem Maß unüblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten eine aktuelle Version von Debian oder Ubuntu in &amp;quot;vmware player&amp;quot; oder &amp;quot;virtual box&amp;quot; installieren. Wenn man die virtuelle Maschine nur zum Compilieren verwendet, reicht eine kompakte Kommandozeilen-Version (z.B. Ubuntu Server 9.10). Fertige virtuelle Machinen, im vmware-Marketing-Sprech gerne auch &amp;quot;virtual appliances&amp;quot; genannt, sind reichlich verfügbar (z.B. http://www.vmware.com/appliances/directory/70918).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freetz-Linux ===&lt;br /&gt;
Für Fritzbox-Besitzer besonders geeignet ist das Freetz-linux, welches man im IP-Phone-Forum finden kann (-&amp;gt; http://www.ip-phone-forum.de/showpost.php?p=1400234&amp;amp;postcount=1).&lt;br /&gt;
Dieses kann zum Erstellen von Freetz-Images einerseits und andererseits als Buildumgebung benutzt werden. So spart man sich eine zweite VM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die VM selbst braucht nur gestartet werden, den Rest macht man am Besten von seiner gewohnten Umgebung aus.&lt;br /&gt;
Mittels Samba kann einfach per Windowsnetzwerk auf das Home-Verzeichnis zugriffen werden und per SSH kann einfach eine Shell (UTF als Codierung einstellen, dann stimmen auch die Sonderrzeichen) geöffnet werden.&lt;br /&gt;
Es muss sichergestellt werden sein, dass die VM zugriff auf das lokale Netzwerk, sowie das Internet hat (am besten mit einem &#039;ping google.com&#039; überprüfen). Bei mir ging es eigenartiger weise erst, als ich die virtuelle Netzwerkkarte in den VM-Settings auf NAT gestellt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benutzername und alle Kennwörter sind &#039;freetz&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation und Test der VP5500 Toolchain ====&lt;br /&gt;
Installation der Buildumgebung:&lt;br /&gt;
  sudo mkdir /opt/VP5500&lt;br /&gt;
  sudo mkdir /opt/VP5500/toolchain&lt;br /&gt;
  cd /opt/VP5500/toolchain&lt;br /&gt;
  sudo wget http://www.handhelds.org/download/projects/toolchain/arm-linux-gcc-3.3.2.tar.bz2&lt;br /&gt;
  sudo bunzip2 arm-linux-gcc-3.3.2.tar.bz2&lt;br /&gt;
  sudo tar -xf arm-linux-gcc-3.3.2.tar&lt;br /&gt;
  sudo rm arm-linux-gcc-3.3.2.tar&lt;br /&gt;
  sudo ln -s /opt/VP5500/toolchain/usr/local/arm /usr/local/arm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem sudo-Kommando muss eventuell das Passwort eingegeben werden, weswegen die Befehle einzeln eingegeben werden sollten (oder man öffnet am Anfang eine sudo shell, dann kann man das auch weglassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Test der Buildumgebung:&lt;br /&gt;
  cd ~&lt;br /&gt;
  wget http://www.mikrocontroller.net/attachment/73161/helloworld.tgz&lt;br /&gt;
  tar -xzf helloworld.tgz&lt;br /&gt;
  rm helloworld.tgz&lt;br /&gt;
  cd helloworld&lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
Dannach sollte im ~/helloworld verzeichnis ein neues executable liegen, was vom Hostrechner einfach via Netzwerkfreigabe (\\freetz-linux\helloworld) und via WinSCP auf das Telefon kopiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Freetz-Linux eigentlicher Anwendungszweck ====&lt;br /&gt;
wer das Ding auch zum Bauen von Freetz-Images zum Erweitern seiner Fritz-box benutzen will muss sich zuerst ein Freetz runterladen.&lt;br /&gt;
Folgende Schritte machen dies:&lt;br /&gt;
 cd ~&lt;br /&gt;
 svn checkout  http://svn.freetz.org/trunk  freetz-trunk &lt;br /&gt;
Dannach gibts im Home-Verzeichnis das aktuelle Freetz im Verzeichnis &#039;freetz-trunk&#039;.&lt;br /&gt;
Konfigurieren mit &#039;make menuconfig&#039; und Image erstellen mit &#039;make&#039;.&lt;br /&gt;
Wenn alles gut geht kann man das image dann vom Hostrechner aus der Windowsfreigabe &#039;\\freetz-linux\freetz-trunk\images&#039; rausholen und auf die Box spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für detailiertere Infos bitte direkt bei Freetz nachschlagen:&lt;br /&gt;
http://trac.freetz.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linux ==&lt;br /&gt;
Die bisher bekannten, mit VP5500 und VP6500 ausgelieferten Software-Versionen, basieren auf einer etwas älteren &amp;quot;gcc 3.3.2-ARM-Toolchain&amp;quot;. Eine passende Toolchain für ein x86-basiertes Entwicklungssystem ist unter http://www.handhelds.org/download/projects/toolchain/arm-linux-gcc-3.3.2.tar.bz2 zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Debian-basierten Linux-Distros kann dieses Archiv z.B. nach /opt/VP5500/toolchain entpackt werden (einige der Makefiles im Forum setzen diesen Speicherort vorraus). Es ist jedoch zu beachten, dass diese Version der Toolchain auch über den Pfad /usr/local zugänglich sein sollte. Dazu kann mittels &amp;quot;ln -s /opt/VP5500/toolchain/usr/local/arm arm&amp;quot; in /usr/local ein Symlink auf den eigentlichen Speicherort gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hello World ===&lt;br /&gt;
Christian Klippel (ChrisK) hat unter http://www.mikrocontroller.net/attachment/73161/helloworld.tgz ein &amp;quot;Hello World&amp;quot; bereitgestellt, mit dem sich die Toolchain testen lässt und dessen &amp;quot;Makefile&amp;quot; und &amp;quot;Makefile.local&amp;quot; als Grundlage für eigene Versuche dienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv wird in ein lokals Verzeichnis (z.b. ~/helloworld) entpackt und dort durch Eingabe von &amp;quot;make&amp;quot; compiliert.&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
Zum Testen muss das Binary natürlich auf das Zielsystem übertragen werden. Wenn auf dem Entwicklungssystem ein http-Server oder ein ssh-Server läuft, kann man das Binary einfach in ein darüber zugängliches Verzeichnis kopieren es anschließend in einer telnet-Sitzung vom Verzeichnis /tmp aus mittels wget oder scp laden. Zum Test muss die Datei mittels &amp;quot;chmod +x helloworld&amp;quot; ausführbar gemacht werden, bevor sie mit &amp;quot;./helloworld&amp;quot; ausgeführt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels eines ftpd (z.B. http://www.mikrocontroller.net/attachment/73780/troll-ftpd_1.28-cg2_arm.tgz) oder sshd (z.B. Dropbear von http://vp6500.bd8.nl/) auf dem Zielsystem, kann man das Kopieren auch vom Entwicklungssystem aus durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anpassen kleinerer Konsolen-Tools auf Cross-Compilierung ===&lt;br /&gt;
Die Makefiles von kleineren Projekten sind häufig nicht so sauber aufgebaut wie das helloworld-Beispiel, so dass man sie leichter ersetzt, als ändert. Am Beispiel von micro_httpd (http://www.acme.com/software/micro_httpd/ , http://www.mikrocontroller.net/attachment/73175/micro_httpd.tar.gz) kann leicht nachvollzogen werden, wie man den modularen Ansatz vom &amp;quot;Hello World&amp;quot;-Beispiel übernehmen kann (Makefile -&amp;gt; Makefile + Makefile.local).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hardware  + Software Versionen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Listet mal eure Hardware- und Softwareversion aus dem &#039;&#039;&#039;Applications&#039;&#039;&#039; =&amp;gt; &#039;&#039;&#039;System Info&#039;&#039;&#039; Menü auf, wenn sie hier noch nicht stehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VP5500 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Hardware Version             !! Date     !! Software Version   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| ind5                         ||0645      || 4.20&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| ind5                         ||0647      || 4.20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ind5                         ||0648      || 4.20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ind5                         ||0649      || 4.20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ind5                         ||0702      || 4.20&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VP6500 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Hardware Version             !! Date     !! Software Version   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ind3-v2                      || 0711     || 3.22&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ind3-v2                      || 0713     || 3.22&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| ind3-v2                      || 0716     || 3.22&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stromaufnahme =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VP5500 ==&lt;br /&gt;
FIXME &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VP6500 ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Konfiguration: VP6500 mit aktivierter serieller Konsole an Labornetzteil, Spannung 3.67V (Bei weniger bootet es anscheinend aufgrund von Stromspitzen nicht richtig und vermeldet auf der seriellen Konsole ein &#039;battery low&#039; und schaltet sich danach selbst ab. Diese Spannung sollte noch so gerade &#039;safe&#039; sein, geht man davon aus, daß da ein Step-Up im Innern am werkeln ist und noch ein geringer Abfall über die Schottky-Diode einzurechnen ist). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Messungen ===&lt;br /&gt;
* Booten: bis zu 420mA&lt;br /&gt;
* Einbuchen: ca. 400mA&lt;br /&gt;
* mit abgeschaltetem Display, aber eingebucht und laufend (idle): ca. 80mA&lt;br /&gt;
* mit angeschaltetem Display, eingebucht und idle: ca. 190mA&lt;br /&gt;
* mit 100% Prozessor-Last (von serieller Konsole ausgeführt: &amp;quot;while true; do true; done&amp;quot;): ca. 60mA mehr als idle (Scheint aber auch größere Sprünge für andere CPU-Last zu geben)&lt;br /&gt;
* im &#039;Deep Sleep&#039; (wird ein paar Minuten nach Einschalten erreicht): &amp;lt;10mA (!), mit kurzen Wachphasen mit erheblichem Stromverbrauch (&amp;gt;100mA). Beachte: Die serielle Konsole ist in diesem Modus auch nicht mehr aktiv, das Telefon ist aber nicht abgestürzt (Tastendruck aktiviert die Konsole wieder).&lt;br /&gt;
* Telefonieren ca 500mA&lt;br /&gt;
* Telefonieren mit Webcam ca 550mA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ladegerät ===&lt;br /&gt;
* Phone nicht in der Ladeschale: &amp;lt; 0.2W&lt;br /&gt;
* Phone wird geladen: ca 4W&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=PHILIPS_VP5500_VoIP_Telefon&amp;diff=45653</id>
		<title>PHILIPS VP5500 VoIP Telefon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=PHILIPS_VP5500_VoIP_Telefon&amp;diff=45653"/>
		<updated>2010-04-02T23:09:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: /* Ladegerät hinzugefügt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Verwandte Artikel =&lt;br /&gt;
* Konfiguration: http://www.mikrocontroller.net/topic/170483#new&lt;br /&gt;
* Kernel/GUI Entwicklung: http://www.mikrocontroller.net/topic/172616#new&lt;br /&gt;
* http://das-labor.org/wiki/VP5500&lt;br /&gt;
* (Hack) http://spritesmods.com/?art=vpx500&lt;br /&gt;
* http://vp6500.bd8.nl/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Features =&lt;br /&gt;
* Kamera-Auflösung 640x480 Pixel&lt;br /&gt;
* 30 Bilder pro Sekunde&lt;br /&gt;
* Kamera um 240° drehbar&lt;br /&gt;
* 5,6 cm (2,2&amp;quot;) TFT-Display, 176x220 Pixel, 65000 Farben&lt;br /&gt;
* Audio-/Video-Ausgang (Cinch)&lt;br /&gt;
* integrierter Li-Ion Akku, 3,7 V-/1100 mAh&lt;br /&gt;
* englische und niederländische Menüsprache&lt;br /&gt;
* Software Qtopia Version 2.1.0&lt;br /&gt;
* Maße (LxBxH): 134x49x24 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Philips_VP5500.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hardware =&lt;br /&gt;
* MCU: Freescale MC9328MX21 (ARM9) @ 266MHz&lt;br /&gt;
* PC-to-TV-Konverter-Chip: FS455LF&lt;br /&gt;
* WLAN: Marvell 88w8385, als Modul von WM-G-MR-01 (VP5500) / Philips BGW211, on-board (VP6500)&lt;br /&gt;
* SDRAM: 2 x K4S56163LF - 4M x 16Bit x 4 Banks&lt;br /&gt;
* Flash: 2 x ws128j0pbfw00 S29WS128J/064J 128/64 Megabit (8/4 M x 16-Bit) CMOS 1.8 Volt-only Simultaneous Read/Write, Burst Mode Flash Memory&lt;br /&gt;
* Kamera: dc-4626.a5 by chicony&lt;br /&gt;
* Display: Samsung LTS220QC (HD66772 Controller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== System-Takte ==&lt;br /&gt;
 # cat /proc/systclk&lt;br /&gt;
 System clocks state:&lt;br /&gt;
     Ref clock :      32768Hz  (int, premult by 512)&lt;br /&gt;
     MPLL clock:  263999905Hz  (computed: 264000000Hz)&lt;br /&gt;
     SPLL clock:  163840000Hz  (computed: 163840000Hz)&lt;br /&gt;
     CPU clock :  263999905Hz  (PERSC   = 0)&lt;br /&gt;
     Bus clock :  132000000Hz  (BCLKDIV = 1, computed: 131999952Hz)&lt;br /&gt;
     CSI clock :  unknown      (cannot read register CSICR1)&lt;br /&gt;
     USB clock :   20480000Hz  (USB_DIV = 7)&lt;br /&gt;
     Wait State:  CS0U[WSC] = 10, CS0U[WSC] = 48&lt;br /&gt;
     loops_per_jiffy = 665058&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Innenleben =&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Oberseite.jpg | Ansicht der Oberseite&lt;br /&gt;
Datei:Oberseite_beschriftet.jpg | Oberseite mit Beschriftung der Bauteile&lt;br /&gt;
Datei:Drumherum.jpg | Übersicht über die Komponenten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kontakte_Oberseite.jpg | UART-Schnittstelle Oberseite&lt;br /&gt;
Datei:Kontakte_Unterseite.jpg | JTAG-Schnittstelle Unterseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Testpins ==&lt;br /&gt;
Original Liste von [http://www.mikrocontroller.net/topic/170483#1646514 Tino] [[Media:Philips vp5500 Liste Testpins.pdf|herrunterladen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Philips vp5500 testpins 1.jpg|thumb| Testpins auf der Rückseite]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Philips vp5500 testpins 2.jpg|thumb| Frontseite: Die ICs wurden zum Messen ausgelötet.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Testpin Nr.  !!    verbunden zu !! Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   1       ||                  LED || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    2     ||            Kamera Pin 8 an CN1 || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    3     ||                  Pin 4 an IC1 || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    4    ||                z.B. IC5 Pin V 18 || VDDA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    5    ||                       GND || GND&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    6     ||                       NC || NC&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    7     ||                Pin E 16 an IC5 || SAP_CLK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    8     ||                 Pin 1 an CN 3 || Lautsprecher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    9     ||                 Pin 2 an CN 3 || Lautsprecher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    10    ||                  Pin an CN 4 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    11     ||                 Pin an CN 4 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    12    ||                  Pin an CN 4 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    13    ||                Pin L 16 an IC5 || UART2_TXD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    14     ||               Pin C 12 an IC5 || USBH1_RXDM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    15   ||                 Pin H 12 an IC5 || USBH1_TXDP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    16     ||               Pin B 19 an IC5 || CSPI2_SS2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    17   ||                 Pin B16 an IC5 || SSI2_FS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    18     ||               Pin F 18 an IC5 || KP_ROW0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    19    ||                Pin K 18 an IC5 || KP_COL4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    20    ||                Pin L 19 an IC5 || UART3_TXD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    21     ||               Pin T 14 an IC5 || RESET_IN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    22    ||    geht an + des Kondensators neben IC6 || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    23   ||                Pin D 13 an IC 9 || CLKOUT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    24      ||             Pin E 13 an IC 9 || CLKIN_P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    25    ||                Pin A 9 an IC 9 || DAC_D&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    26    ||                Pin A 8 an IC 9 || DAC_A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    27    ||                Pin A 7 an IC 9 || DAC_B&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    28     ||               Pin A 6 an IC 9 || DAC_C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    29      ||             Pin L 13 an IC 5 || UART1_TXD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    30     ||              Pin T 16 an IC 5 || BOOT1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    31  ||                 Pin K 10 an IC 5 || UART1_RXD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    32    ||               Pin U 17 an IC 5 || BOOT2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    33    ||                 Pin 9 an IC 23 || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    34    ||                Pin D 19 an IC5 || CSPI2_SCLK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    35     ||              Pin C 14 an IC5 || TIN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    36    ||                Pin C 19 an IC5 || CSPI2_SS1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    37   ||                 Pin D 18 an IC5 || CSPI2_SS0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    38     ||               Pin E 19 an IC5 || CSPI2_MOSI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    39     ||               Pin H 19 an IC5 || PWMO&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    40   ||            Pin J 9 an IC 7 und IC 8 || VDD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    41   ||                 Pin J 19 an IC 5 || KP_COL2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    42   ||                Pin K 16 an IC 5 || KP_COL3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|    43   ||                 Pin J 11 an IC 5 || KP_ROW2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44      ||     Pin J 17 an IC 5 || KP_COL1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  ||         Pin G 19 an IC 5 || KP_ROW4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  ||         Pin G 17 an IC 5 || KP_ROW3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  ||    Pin D 5 an IC 10 und IC 11 || ACC&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48 ||          Pin G 16 an IC 5 || KP_ROW1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49   ||        Pin J 18 an IC 5 || KP_COL0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  ||         Pin V 18 an IC 5 || VDDA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 ||      Pin 2 an CN KB-Stecker || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52 ||           Pin 2 an IC 15 ||  ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  ||      Pin 4 am LCD Stecker || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  ||         Pin E 17 an IC 5 || CSPI2_MISO&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55 ||  Pin 1,2,3,10,13 am LCD Stecker || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  ||          Pin 3 an IC 16 ||  ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  ||         Pin U 10 an IC 5 || PC_PWRON&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  ||            Pin 1 IC 18 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  ||       an Diode über IC 16 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  ||          Pin 3 an IC 25 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61 ||         Ladekontakt positiv || Ladegerät +&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  ||               GND || GND&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  ||        Akku Mittelkontakt || Akkustand? Temperatur?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 ||       Transistor unter IC 16 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65  ||          Pin 2 an IC 22 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66   ||      Pin 1,12,30 an IC 24 || VSS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67  ||    Kondensator + unter IC 20 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68   ||         Pin 5 an IC 21 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69  ||           Pin 2 an IC 4 || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70    ||        Pin 25 an IC24 || MCLK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71  ||       Prozessor Pin W 14 || QVDD&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== UART ==&lt;br /&gt;
TIN muss auf low gezogen werden, um die Schnittstelle zu aktivieren.&lt;br /&gt;
Jedoch startet dann das Telefon nicht vollständig (Fix siehe [[#Betrieb mit aktiverter serieller Schnittstelle]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spannungs-Pegel: 3.3V&lt;br /&gt;
* Baudrate: 115200kbps&lt;br /&gt;
* Stopbits: 1&lt;br /&gt;
* Flussteuerung: keine&lt;br /&gt;
=== VP5500 ===&lt;br /&gt;
[[Bild:VP5500_seriell_highlight.svg|100px|UART-Pins VP5500(Frontseite der Platine)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die serielle Schnittstelle ist unten vom Akkufach aus zugänglich.&lt;br /&gt;
Obiges Bild kennzeichnet die für die serielle Kommunikation benötigten Pins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VP6500 ===&lt;br /&gt;
[[Bild:VP5600-Serialport-Preliminary.jpg|100px|UART-Pins VP6500]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die serielle Schnittstelle ist unter vom Akkufach aus zugänglich.&lt;br /&gt;
Obiges Bild kennzeichnet die für die serielle Kommunikation benötigten Pins.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
VCC liefert anscheinend die ungeregelte Akkuspannung, Boot-Pins nicht verifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== JTAG ==&lt;br /&gt;
[[Bild:jtag.jpg Belegung der JTAG-Pins (Rückseite der Platine)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hardware Modifikationen =&lt;br /&gt;
== Zerlegen des Telefons ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01_offen_von_Hinten.JPG|1. Geöffnetes Akkufach&lt;br /&gt;
Datei:02_Blende_entfernt.JPG|2. hintere Schwarze Blende entfernt&lt;br /&gt;
Datei:03_Rückseite_entfernt.JPG|3. Schalenrückteil entfernt&lt;br /&gt;
Datei:04_aufhebeln_Vorderteil.JPG|4. Druck nach außen&lt;br /&gt;
Datei:05_vorderteil_entfernt.JPG|5. entferntes Vorderteil&lt;br /&gt;
Datei:06_Elektronik_entfernt.JPG|6. entfernte Elektronik&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# das Akkufach muss geöffnet und schrauben entfernt werden&lt;br /&gt;
# hinter der rückseitigen schwarzen Blende befinden sich zwei Schrauben, die entfernt werden müssen&lt;br /&gt;
#* Hierzu am besten mit einem schmalen kleinen Schraubendreher von der Stirnseite aus zwischen die Plastikteile fahren und vorsichtig aufhebeln und den Schraubendreher dabei weiter unter die Blende bewegen.&lt;br /&gt;
# nun kann einfach das rückseitige Schalenteil abgeschaubt werden&lt;br /&gt;
# das Entfernen des Frontschalenteils ist etwas tricky&lt;br /&gt;
#* von oben und unten lässt sich ganz gut ein Spalt zur Seite aufweiten&lt;br /&gt;
#* etwas unter der Mitte hängt es aber auf beiden Seiten. Dort befinden sich kleine Plastikbügel, die recht leicht zerbrechen.&lt;br /&gt;
#* mitt einem sehr schmalen Schraubendreher in eine der Lücken fahren (anfange auf der Seite ohne Tasten) und den Schraubendreher nach innen drücken, so das der Druck in der Seite nach ausßen wirkt.&lt;br /&gt;
#* Mit etwas Geschick bekommt man das so ohne Bruch ab, es ist aber auch nicht kritsich, wenn der Bügel ein wenig anbricht)&lt;br /&gt;
# Die Platine zu entfernen ist nicht ganz so schwierig.&lt;br /&gt;
#* zuerst die Seite auf der keine Knöpfe sind&lt;br /&gt;
#* vorichtig diese Seite leicht anheben. Am unteren Ende ist auf die Kontakte zu achten &lt;br /&gt;
#* dann versuchen die Paltine seitlich nach oben aus dem Gehäuse zu ziehen&lt;br /&gt;
#* dabei auf das Lautsprecherkabel und den Kamerakonnektor achten&lt;br /&gt;
# Zusammenbau genauso, nur umgedreht ;)&lt;br /&gt;
#* nicht die Lautsprecher- und Kamera-Stecker vergessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchse für Uart einbauen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:10_Pins.JPG|1. unbearbeitete Pinreihe&lt;br /&gt;
Datei:11_Pins_bearbeitet.JPG|2. präperierte Pinreihe&lt;br /&gt;
Datei:09_Pads.JPG|3. präperierte Pads&lt;br /&gt;
Datei:12_Pins_ausrichten.JPG|4. Pinreiheausrichten&lt;br /&gt;
Datei:13_Pins_angelötet_1.JPG|5. angelötete Pinreihe&lt;br /&gt;
Datei:14_Pins_angelötet_2.JPG|6. angelötete Pinreihen&lt;br /&gt;
Datei:08_Mittelteil.JPG|7. Mittelteil mit ausgefeiltem Loch&lt;br /&gt;
Datei:15_Mittelteil_zusammengebaut.JPG|8. wieder zusammengesteckt&lt;br /&gt;
Datei:16_in_Aktion.JPG|9.verbundene serielle Schnittstelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss das Telefon zerlegt werden ([[#Zerlegen des Telefons]])&lt;br /&gt;
Um das Gehäuse nicht zu beeinträchtigen, habe ich mich dazu entschieden, alles so zu lassen wie es ist und nur kleine Buchsen einzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hierfür habe ich einreihige gedrehte IC-Sockel genutzt &lt;br /&gt;
# deren Beine abgezwickt, und etwas Lötzinn aufgetragen (mit der langen Reihe kann man die kurzen, schmalen Teile super handhaben)&lt;br /&gt;
# ebendso auf die Pads ein wenig eingezinnt&lt;br /&gt;
# ausrichten und festlöten&lt;br /&gt;
# eine Reihe&lt;br /&gt;
# die zweite Reihe&lt;br /&gt;
# bei der Gehäuseöffnung über den Pins habe ich mit einer feinen Schlüsselfeile den Rand wenig aufgeweitet. An der Gummimatte hab ich nix geändert.&lt;br /&gt;
# fertig&lt;br /&gt;
# und im Einsatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das VPx500 &#039;rooten&#039; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Zugang zu den Dateien auf dem Gerät zu erhalten gibt es mehrere Möglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# serielle Schnittstelle&lt;br /&gt;
# telnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
telnet ist der komfortablere Weg. Um telnet zu aktivieren, wird dem Telefon ein Softwareupdate vorgegaukelt. Es versucht, auf xx.xx.xx.xx zuzugreifen. Die Zeit wird über ntp von xx.xx.xx.xx bezogen. An dieser Stelle lässt sich durch einen eigenen DNS dieser Domainname auf einen eigenen Server umleiten. Daher ist im eignenen Netzwerk eine Umleitung des DNS erforderlich (oder ein DHCP-Server, der die Adresse des DNS bekanntgibt. Stichworte &#039;Static DNS&#039;, ..).&lt;br /&gt;
Das Gerät holt sich dann ein Updatepaket, das den Telnet-Zugang aktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann lässt sich per Terminal (Linux. Windows: ....) die Kommandozeile des Geräts aufrufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 telnet 123.456.789.012&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passwort ist &amp;quot;toor&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Das Ändern des root-Passwortes erfolgt mit dem Befehl passwd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Applications&amp;gt;Registration sind Netzwerk- und VoIP-Einstellungen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Voice over IP (VoIP, SIP) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/IP-Telefonie&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/Session_Initiation_Protocol&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/H.323&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/Softphone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benutzer ist 103&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ekiga konnte so per 103@xxx.xxx.xxx.xxx eine Sprachverbindung zum Telefon aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Software Modifikationen =&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Bestimmte Aktionen werden immer wieder benötigt.&lt;br /&gt;
Diese sollen hier kurz beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden dennoch grundlegende Kenntnisse von Kommandozeilen vorausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien bearbeiten mit vi===&lt;br /&gt;
Auf dem Telefon ist der minimalistische Editor vi installiert mit dem Dateien über Telnet bearbeitet werden können.&lt;br /&gt;
Für eine genaue Bedienung bitte Google benutzen.&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Bedienelemente werden hier kurz erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei Öffnen mit &#039;vi Dateipfad&#039;&lt;br /&gt;
vi kennt zwei Modi: Kommando- und Einfüge-Modus.&lt;br /&gt;
i - wechselt in den Einfüge-Modus, in dem geschrieben werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Esc] wechselt zurück in den Kommandomodus. &lt;br /&gt;
In diesem kann mittels Pfeil- und Bildlauftasten navigiert werden.&lt;br /&gt;
:x - löscht das Zeichen an Cursor position&lt;br /&gt;
:dd - löscht die ganze zeile&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;q! - schließt ohne zu speichern&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;w - speichert&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;wq - speichert und beenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateien auf das Telefon laden ===&lt;br /&gt;
Um Daten von einem http-Server zu laden, benutzt man &lt;br /&gt;
 wget url&lt;br /&gt;
Die Datei wird dann in das aktuelle Verzeichnis geladen, weswegen vorher in das Zielverzeichnis wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Daten von einem ftp-Server zu laden, benutzt man ftp.&lt;br /&gt;
Auch hier muss vorher in das zielverzeichnis gewechselt werden.&lt;br /&gt;
 ftp hostname&lt;br /&gt;
dann gegebenenfalls die Zugangsdaten eingeben und mittels &#039;cd&#039; und &#039;ls&#039; in das Entsprechende Verzeichnis auf dem FTP-Server wechseln&lt;br /&gt;
und anschließend mittels &lt;br /&gt;
 get dateiname&lt;br /&gt;
die Datei herunterladen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Dateien vom Telefon herunterladen ===&lt;br /&gt;
Auch hier bietet sich ein FTP an.&lt;br /&gt;
Mittels &#039;ftp hostname&#039; verbinden, Benutzerdaten eingeben, in das entsprechende FTP-Server-Verzeischnis wechseln und mittels&lt;br /&gt;
 put localeDatei&lt;br /&gt;
eine Lokale Datei hochladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alternative Dropbear ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde der dropbear-ssh server installiert [[#Dropbear (SSH-Server) installieren]] können mittels eines Programms mit SCP-Unterstützung (zB. [http://winscp.net/eng/docs/lang:de WinSCP] für Windows) sehr komfortabel Dateien ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit WinSCP können auch Dateien direkt bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
Der Client lädt die Datei herunter, öffnet einen Editor und lädt die Datei wieder herauf, wenn diese geändert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Backup ==&lt;br /&gt;
=== Backup des Flash ===&lt;br /&gt;
If you want to make a backup of your root partition, you can do as&lt;br /&gt;
follows:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
echo &#039;#!/bin/sh&#039; &amp;gt; /tmp/backup.sh&lt;br /&gt;
echo &#039;cat /dev/mtdb2 2&amp;gt;/dev/null&#039; &amp;gt;&amp;gt; /tmp/backup.sh&lt;br /&gt;
chmod 700 /tmp/backup.sh&lt;br /&gt;
micro_inetd 31337 /tmp/backup.sh&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This&#039;ll make your device listen for incoming connections on port 31337.&lt;br /&gt;
On your host system you may then simply run &lt;br /&gt;
 nc ip.of.your.phone 31337 &amp;gt; fon_rootfs&lt;br /&gt;
et voilà, you got your rootfs packed into a file.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Note that the backed up file is not ext2, but a jffs2 formatted&lt;br /&gt;
filesystem. These can&#039;t be handled by a simple &amp;quot;mount -o loop&amp;quot; as you&#039;d&lt;br /&gt;
have thought... so here&#039;s how you mount it:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
modprobe jffs2&lt;br /&gt;
modprobe mtdram total_size=32768 erase_size=128&lt;br /&gt;
modprobe mtdblock&lt;br /&gt;
mkdir /tmp/phone-root&lt;br /&gt;
mknod /tmp/phone-mtdb2 b 31 0&lt;br /&gt;
dd if=/your/backup/file of=/tmp/phone-mtdb2&lt;br /&gt;
mount -t jffs2 /tmp/phone-mtdb2 /tmp/phone-root&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[#Dateisystem herunterladen]] describes another way to dump the filesystem for closer examination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komplettes Backup ===&lt;br /&gt;
Die Datei http://www.mikrocontroller.net/attachment/73323/S91backup_pipe auf das Gerät laden und als ausführbar markieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /etc/rc.d/init.d&lt;br /&gt;
 wget http://www.mikrocontroller.net/attachment/73323/S91backup_pipe&lt;br /&gt;
 chmod +x /etc/rc.d/init.d/S91backup_pipe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird eine Art Backup-Server mit dem Boot gestartet.&lt;br /&gt;
wenn man dies nicht möchte kann man das Skript natürlich auch an jeden beliebigen anderen Ort legen und per Hand starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man von einem Rechner aus mittels nc (netcat) die Bereiche sichern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 nc 192.168.1.3 31337 &amp;gt; fon_rootfs&lt;br /&gt;
 nc 192.168.1.3 31338 &amp;gt; fon_udata&lt;br /&gt;
 nc 192.168.1.3 31339 &amp;gt; fon_usettings&lt;br /&gt;
 nc 192.168.1.3 31340 &amp;gt; fon_bootld&lt;br /&gt;
 nc 192.168.1.3 31341 &amp;gt; fon_kernel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 192.168.1.3 natürlich mit der IP des Gerätes austauschen, die fon_*&lt;br /&gt;
Dateinamen könnt ihr natürlich auch frei vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fon_udata ist die /user_data Partition, fon_usertings dementsprechend&lt;br /&gt;
die /user_settings Partition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bootld Bereich enthält auch die Parameter. Um das später (falls&lt;br /&gt;
überhaupt nötig) mittels blob zu restaurieren müsste die Datei noch in&lt;br /&gt;
zwei Teile aufgeteilt werden. Der erste enthält dann den reinen&lt;br /&gt;
Bootloader-Bereich, der zweite die Parameter. Wer&#039;s wirklich braucht für&lt;br /&gt;
den kann ich noch ne Anleitung zum Aufteilen geben. Wirklich Sinnvoll&lt;br /&gt;
ist das aber nicht, hat man den Bootloader erstmal mit was anderem&lt;br /&gt;
überschrieben kann man ihn ja auch nicht mehr zum Wiederherstellen&lt;br /&gt;
benutzen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zurückspielen der Backups ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Man braucht ein (die) Backup-Image(s).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Serielle Verbindung zum Telefon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Akku abstecken, wieder anstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Telefon einschalten und im Terminalprogram auf die Tasten kloppen, so&lt;br /&gt;
das man im Bootloader landet. Dabei muss man recht schnell sein. Es&lt;br /&gt;
sollte dann ein Prompt kommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
blob&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) Nun gibt man ein &lt;br /&gt;
   xdownload param&lt;br /&gt;
Wobei &#039;param&#039; der Teil ist, den man wiederherstellen will:&lt;br /&gt;
* blob - Bootloader (fon_bootld)&lt;br /&gt;
* param - Parameter Bereich (Bootloader oder Kernel?) (fon_bootld)&lt;br /&gt;
* kernel - Der Kernel (fon_kernel)&lt;br /&gt;
* ramdisk - Das Root-Filesystem / (fon_rootfs)&lt;br /&gt;
* ramdisk2 - Das /user_data Filesystem (fon_udata)&lt;br /&gt;
* ramdisk3 - Das /user_settings Filesystem (fon_usettings)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Backup ist blob + param in einer Datei, müsste man also ggf.&lt;br /&gt;
erstmal aufsplitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6) Er wartet dann auf den Upload. Nun startet man im Terminalprogram den&lt;br /&gt;
Upload des Backup-Images, dazu verwendet man das X-Modem Protokoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7) Kaffee trinken, auf&#039;s Klo gehen, mit Frau/Freundin/Mutter ein Gespräch&lt;br /&gt;
anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8) Irgendwann ist der Upload fertig. Dauert halt lange. Man landet&lt;br /&gt;
wieder am &amp;quot;blob&amp;gt;&amp;quot; prompt. Nun gibt man&lt;br /&gt;
 flash param&lt;br /&gt;
ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9) Er schreibt nun das, was man hochgeladen hat, in das Flash.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10) &amp;quot;boot&amp;quot; eingeben. Da Telefon bootet nun normal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Wenn im Backup nicht die Änderung gemacht wurde damit das&lt;br /&gt;
Telefon auch bei angeschlossener serieller Schnittstelle startet, kommt&lt;br /&gt;
man nicht weiter als wie bis zur Sanduhr. Dann einfach die serielle&lt;br /&gt;
abstecken (Also den TIN pin wieder freigeben) und das Telefon neustarten&lt;br /&gt;
(Akku kurz ab- und wieder anstöpseln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateisystem herunterladen ===&lt;br /&gt;
Zum unkomplizierten Durchsuchen des Dateisystems kann es nützlich sein, dieses vom Gerät zu kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Befehle erzeugen wie beim Backup des Flash einen kleinen Server, dessen Output auf anderer Seite mittels mittels nc abgeholt werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
echo &#039;#! /bin/sh&#039; &amp;gt; /tmp/backup.sh&lt;br /&gt;
echo &#039;cd /&#039; &amp;gt;&amp;gt; /tmp/backup.sh&lt;br /&gt;
chmod 700 /tmp/backup.sh&lt;br /&gt;
echo &#039;tar cf - bin boot dev etc home lib mnt opt root sbin tmp trace upgrade user_data user_settings usr var 2&amp;gt;/dev/null&#039; &amp;gt;&amp;gt; /tmp/backup.sh&lt;br /&gt;
micro_inetd 31340 /tmp/backup.sh&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lange Liste mit Unterverzeichnissen ist notwendig um /proc zu überspringen, was Probleme mit tar verursachen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem anderen Linux system (oder cygwin) kann mittels&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
  nc telefon-Ip 31340 &amp;gt; file.tar&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Datei abgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang dauert aber ein ganz paar Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heraus kommt ein Tar-Archiv, was alle Dateien des Gerätes enthält - inclusive der temporären Dateien der Ram-Disks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb mit aktiverter serieller Schnittstelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 5500 scheint nicht komplett zu starten wenn man TIN auf low hat&lt;br /&gt;
und die serielle Schnittstelle benutzt. Man kann das Gerät dann nicht normal bedienen. Dies lässt sich ändern indem man in der Datei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/startup/daemon.sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ziemlich am Anfang das TINDETECT=&amp;quot;TRUE&amp;quot; ändert auf TINDETECT=&amp;quot;FALSE&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach startet er auch mit aktiver serieller Verbindung komplett durch&lt;br /&gt;
und das Gerät ist ganz normal bedienbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivierung WPA2 Unterstützung ==&lt;br /&gt;
Standardmäßig kann das Telefon nur WPA.&lt;br /&gt;
Es gibt einen Trick mit dem auch WPA2 aktiviert werden kann.&lt;br /&gt;
Allerdings wurde von einigen ein Einbruch der Verbindungsgeschwindigkeit festgestellt (scheint jedoch nur bei geringem Akkuladestand aufzutreten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels&lt;br /&gt;
 vi /etc/marvell/wpa_supplicant.conf&lt;br /&gt;
den Texteditor starten.&lt;br /&gt;
Mit PageDown (Bild runter) bis zum Ende des Files gehen.&lt;br /&gt;
Die Zeilen &lt;br /&gt;
 proto=WPA&lt;br /&gt;
 pairwise=TKIP&lt;br /&gt;
 group=TKIP&lt;br /&gt;
auskommentieren, indem ein # vorangestellt wird:&lt;br /&gt;
* cursor auf Beginn einer Zeile &lt;br /&gt;
* i drücken zum Einfügen&lt;br /&gt;
* # eintippen&lt;br /&gt;
* [Esc]&lt;br /&gt;
Sind alle Zeilen auskommentiert, dann mittels&lt;br /&gt;
 :wq[enter]&lt;br /&gt;
abspeichern und Editor verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach neu booten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Will man sich mit dieser Änderung in einem reinen WPA2 Netz anmelden (registrieren), kann man als Verschlüsselung nur noch WEP auswählen - der Verbindungsversuch scheitert natürlich! (Hardware: Fritz!Box 7270, PHILIPS VP5500)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also am Accesspoint WPA2 + WPA einstellen, Telefon registrieren, dann Accesspoint auf WPA2 konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Info von airmack via IRC:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Um sich eine Wiederbelebung per serieller Konsole zu ersparen, ist es günstig, immer nur Einträge an die wpa_supplicant.conf &amp;lt;u&amp;gt;hinten anzuhängen&amp;lt;/u&amp;gt;, niemals aber vorne einzufügen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Menüs ==&lt;br /&gt;
=== Hauptmenu ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das File &lt;br /&gt;
 /usr/local/etc/defaultbuttons.conf&lt;br /&gt;
enthält unter anderm die definition des Hauptmenus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür ist der Abschnitt Menu besonders interessant.&lt;br /&gt;
  [Menu]&lt;br /&gt;
  1 = Applications/camera.desktop&lt;br /&gt;
  2 = Applications/callhistory.desktop&lt;br /&gt;
  3 = Applications&lt;br /&gt;
  4 = Settings&lt;br /&gt;
  5 = Applications/addressbook.desktop&lt;br /&gt;
  6 = Settings/RingProfiles.desktop&lt;br /&gt;
  Columns = 3&lt;br /&gt;
  Default = 5&lt;br /&gt;
  Map = 123456789*0#&lt;br /&gt;
  Rows = 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;Rows&#039; und &#039;Columns&#039; geben an, wieviel Reihen und Spalten das Hauptmenu hat.&lt;br /&gt;
Über die Zuweisungen 1 bis (Columns * Rows) kann man dann den Menüpositionen die Menüpunkte zuweisen.&lt;br /&gt;
Die Menupunkte sind definiert in den Verzeichnissen unter &lt;br /&gt;
 /usr/local/apps&lt;br /&gt;
gibt man nur ein Verzeichnis an, dann erscheint ein Submenü, dessen Icon und Name in der .directory -Datei des entsprechenden Ordner definiert ist.&lt;br /&gt;
direkte Menupunkte haben Dateinamen mit der Endung .desktop&lt;br /&gt;
&#039;Default&#039; bestimmten vorselektierten Eintrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein weiteres Beispiel für ein angepasstes Menu:&lt;br /&gt;
  [Menu]&lt;br /&gt;
  1 = Applications/addressbook.desktop&lt;br /&gt;
  2 = Applications/callhistory.desktop&lt;br /&gt;
  3 = Applications/sysinfo.desktop&lt;br /&gt;
  4 = Applications&lt;br /&gt;
  5 = Settings&lt;br /&gt;
  6 = Games&lt;br /&gt;
  7 = Applications/camera.desktop&lt;br /&gt;
  8 = Applications/photoedit.desktop&lt;br /&gt;
  9 = Applications/manualsub.desktop&lt;br /&gt;
  Columns = 3&lt;br /&gt;
  Default = 5&lt;br /&gt;
  Map = 123456789*0#&lt;br /&gt;
  Rows = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ordner Games ist (momentan ;) leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genereller Aufbau Menü-Einträge===&lt;br /&gt;
Die Einträge für die Menüs sind im Filesystem abgelegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Settings: /usr/local/apps/Settings&lt;br /&gt;
* Applications: /usr/local/apps/Applications&lt;br /&gt;
* Klingeltöne: /usr/local/etc/SystemRingTones/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dateien haben die Endung &amp;quot;.desktop&amp;quot; und sind normale Textdateien, die die relevanten Infos enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel aus dem Settingsordner:&lt;br /&gt;
  [Translation]&lt;br /&gt;
  File=QtopiaSettings&lt;br /&gt;
  Context=Sound&lt;br /&gt;
  [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
  Type=Application&lt;br /&gt;
  Exec=sound&lt;br /&gt;
  Icon=Sound&lt;br /&gt;
  Name[]=Sound&lt;br /&gt;
  CanFastload=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abschnitt &#039;Translation&#039; gibt an in welchem File, die Lokalisationsdaten stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abschnitt &#039;Desktop Entry&#039;:&lt;br /&gt;
* Type: Typ des Eintrages &lt;br /&gt;
** Application für Anwendungen&lt;br /&gt;
** audio/x-wav für Klingeltöne&lt;br /&gt;
* Exec: Anwendung, die ausgeführt werden soll&lt;br /&gt;
* Icon: Icon, das im Menü benutzt wird. &lt;br /&gt;
** Pfad ist meist: /usr/local/pics/[Exex]/[Icon].png&lt;br /&gt;
** manchmal aber auch: /usr/local/pics/icons/[14x14|16x16|22x22]/[Icon].png&lt;br /&gt;
* Name[]: Name im Menü, wird über das in Translation angegebe File und Context aufgelöst. Dies wird verhindert, wenn die Klammern wegelassen werden, was das Einfügen eigener Einträge ermöglicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Textfile mit allen desktop-Files als Referenz: [[File:alleDesktopFiles.txt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versteckte Menüeinträge ===&lt;br /&gt;
in den oben genannten Ordnern existieren ein paar Dateien mit der Endung &#039;.desktopMASK&#039;.&lt;br /&gt;
Benennt man diese um, werden die Einträge nach einem Neustart im Menü freigeschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
folgendes an der Kommandozeile eingeben:&lt;br /&gt;
 cd /usr/local/apps/Settings&lt;br /&gt;
 mv datetime.desktopMASK datetime.desktop&lt;br /&gt;
 mv callforward.desktopMASK callforward.desktop&lt;br /&gt;
 mv calloptions.desktopMASK calloptions.desktop&lt;br /&gt;
 mv resetparam.desktopMASK resetparam.desktop&lt;br /&gt;
 mv subkpncode.desktopMASK subkpncode.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies aktiviert folgende Optionen:&lt;br /&gt;
* Datums/Zeit-Einstellung&lt;br /&gt;
* Anrufweiterleitung&lt;br /&gt;
* Anrufoptionen&lt;br /&gt;
* Parameter zurücksetzen&lt;br /&gt;
* Number Switch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nützlichsten sind wohl die ersten Einträge.&lt;br /&gt;
Bei dem &amp;quot;Number Switch&amp;quot; ist unklar, was er bewirken soll. Beim Start wird ein Code abgefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kann im Verzeichnis /usr/local/apps/Applications eine [[File:demomode.desktop]] anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierfür ist folgende Prozedur nötig:&lt;br /&gt;
* im Terminal&lt;br /&gt;
                 cd /usr/local/apps/Applications&lt;br /&gt;
                 vi demomode.desktop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* i drücken &lt;br /&gt;
* folgendes Textfragment einfügen &lt;br /&gt;
                 [Translation]&lt;br /&gt;
                 File=QtopiaApplications&lt;br /&gt;
                 Context=DemoMode&lt;br /&gt;
                 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
                 Exec=demomode&lt;br /&gt;
                 Icon=Camera&lt;br /&gt;
                 Type=Application&lt;br /&gt;
                 Name[]=DemoMode&lt;br /&gt;
* [Esc] &lt;br /&gt;
* :wq [Enter] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies schaltet einen Demo-Modus frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Französisch ===&lt;br /&gt;
Es gab die Geräte wohl auch in Frankreich von der France Telekom.&lt;br /&gt;
Zumindest sind entsprechende monitor und upgrade Referenz-Dateien&lt;br /&gt;
vorhanden in denen das steht. Daher wohl auch die Französischen&lt;br /&gt;
Sprachdateien, die zwar auf dem Gerät sind, allerdings in einem&lt;br /&gt;
Unterverzeichnis, so das sie nicht auswählbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Dateien zu aktivieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /usr/local/i18n&lt;br /&gt;
 mv NOTUSED/fr .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist auch noch französisch als Sprache verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafische Anpassungen ==&lt;br /&gt;
So gut wie alle Grafiken liegen im Verzeichnis /usr/local/pics und können beliebig ausgetauscht werden (gleicher Dateityp, gleiche Größe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige besonders interessante werden hier aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigene Startup/Shutdown-Animation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Animation beim Starten oder Herunterfahren sind normale (animierte) GIFs. Diese findet man in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/pics/qpe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Links &amp;quot;splash.gif&amp;quot; und &amp;quot;goodbye.gif&amp;quot; zeigen auf die tasächlich zu verwendenen Dateien (&amp;quot;splash-chuck.gif&amp;quot;, &amp;quot;goodby-chuck.gif&amp;quot;).&lt;br /&gt;
Man kann sein eigenes animiertes GIF im Format 176x220 Pixel raufladen und die&lt;br /&gt;
splash.gif entsprechend neu verlinken. Dazu löscht man zuerst die alte&lt;br /&gt;
mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 rm /usr/local/pics/qpe/splash.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschliessend erzeugt man den Link neu, dabei zeigt er dann auf die&lt;br /&gt;
eigene Datei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ln -s /pfad/zur/eigenedatei.gif /usr/local/pics/qpe/splash.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird dann bei jedem Neustart die eigene Animation angezeigt.&lt;br /&gt;
Analog hierzu mit der goodbye.gif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, man packe das Bild auf einen Webserver. Dann am Gerät über telnet&lt;br /&gt;
anmelden und:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
cd /usr/local/pics/qpe/&lt;br /&gt;
wget http://dein.server/woauchimmer/Matrix5.gif&lt;br /&gt;
rm /usr/local/pics/qpe/splash.gif&lt;br /&gt;
ln -s Matrix5.gif splash.gif&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GIF Animation kann bis zu 176x220 Pixel groß sein.&lt;br /&gt;
Kleinere (möglicherweise auch größere) Bilder werden zentriert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:walking_baby_tux.gif&lt;br /&gt;
Bild:custwakeup2.gif&lt;br /&gt;
Bild:custgoodbye2.gif&lt;br /&gt;
Bild:94vw4.gif&lt;br /&gt;
Bild:1_Matrix--16984.gif&lt;br /&gt;
Bild:1_Matrix--16985.gif&lt;br /&gt;
Bild:3.gif&lt;br /&gt;
Bild:ClanSpider2.gif&lt;br /&gt;
Bild:TS12.gif&lt;br /&gt;
Bild:Matrix5.gif&lt;br /&gt;
Bild:qtopia3.gif&lt;br /&gt;
Bild:qtopia0.gif&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigener Boot/Update-Screen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Boot-Screen, oder der Update-Screen liegen als Rohdaten vor.&lt;br /&gt;
 /user_data/data/welcome.rgb565&lt;br /&gt;
 /usr/local/startup_V4.20/update.bin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beispielbilder:&lt;br /&gt;
 /user_data/prod/data/lcd_test_card1.bin&lt;br /&gt;
 /user_data/prod/data/lcd_test_card2.bin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese werden direkt in den Framebuffer geschrieben.&lt;br /&gt;
Daher müssen sich diese genau ein bestimmtes Format halten: &lt;br /&gt;
* Größe 240 x 220 (Das Display ist 176 x 220, der Rest ist also nicht zu sehen)&lt;br /&gt;
* 16bit pro Pixel RGB565&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um solch ein Bild zu erstellen sind folgende Schritte notwendig:&lt;br /&gt;
# Ein Bild in Gimp mit 176x220 erstellen&lt;br /&gt;
# das Bild vertikal spiegeln&lt;br /&gt;
# Bild-&amp;gt;Leinwandgröße auf 240x220 erweitern (Bilddaten ganz nach links)&lt;br /&gt;
# Datei-&amp;gt;Kopie speichern...&lt;br /&gt;
# Als Windowsbitmap -&amp;gt; erweiterete Optionen -&amp;gt; 16bit R5G6B5&lt;br /&gt;
# BMP-Header entfernen (dies kann auch auf dem Telefon gemacht werden)&lt;br /&gt;
         tail -c 105600 input.bmp &amp;gt; output.raw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Kommandozeile kann auch manuell das Bild in den Framebuffer geschrieben werden.&lt;br /&gt;
 cat /user_data/prod/data/lcd_test_card1.bin &amp;gt; /dev/fb0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Verzeichnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adressdaten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# cat /user_data/home/Applications/addressbook/addressbook.xml &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;lt;?xml version=&amp;quot;1.0&amp;quot; encoding=&amp;quot;UTF-8&amp;quot;?&amp;gt;&amp;lt;!DOCTYPE Addressbook &amp;gt;&amp;lt;AddressBook&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;Groups&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/Groups&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;Contacts&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;Contact&lt;br /&gt;
                                Uid=&amp;quot;-1269720893&amp;quot; &lt;br /&gt;
                         Categories=&amp;quot;-1269431263;-1266109093;-1266109094&amp;quot; &lt;br /&gt;
                          FirstName=&amp;quot;ich&amp;quot; &lt;br /&gt;
                             FileAs=&amp;quot;ich&amp;quot; &lt;br /&gt;
                           JobTitle=&amp;quot;cc&amp;quot; &lt;br /&gt;
                         Department=&amp;quot;dep&amp;quot;&lt;br /&gt;
                            Company=&amp;quot;aa&amp;quot; &lt;br /&gt;
                      BusinessPhone=&amp;quot;55&amp;quot; &lt;br /&gt;
                        BusinessFax=&amp;quot;77&amp;quot; &lt;br /&gt;
                     BusinessMobile=&amp;quot;66&amp;quot; &lt;br /&gt;
                          HomePhone=&amp;quot;55&amp;quot;&lt;br /&gt;
                         HomeMobile=&amp;quot;11&amp;quot; &lt;br /&gt;
                             HomePc=&amp;quot;12&amp;quot;&lt;br /&gt;
                           HomeData=&amp;quot;13&amp;quot;&lt;br /&gt;
                            HomeFax=&amp;quot;14&amp;quot;&lt;br /&gt;
                     BusinessStreet=&amp;quot;street&amp;quot;&lt;br /&gt;
                       BusinessCity=&amp;quot;city&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      BusinessState=&amp;quot;state&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        BusinessZip=&amp;quot;zip&amp;quot;&lt;br /&gt;
                    BusinessCountry=&amp;quot;country&amp;quot;&lt;br /&gt;
                      BusinessPager=&amp;quot;88&amp;quot;&lt;br /&gt;
                             Office=&amp;quot;office&amp;quot;&lt;br /&gt;
                         Profession=&amp;quot;prof&amp;quot;&lt;br /&gt;
                          Assistant=&amp;quot;ass&amp;quot;&lt;br /&gt;
                            Manager=&amp;quot;man&amp;quot;&lt;br /&gt;
                         HomeStreet=&amp;quot;ptjml&amp;quot;&lt;br /&gt;
                           HomeCity=&amp;quot;cit&amp;quot;&lt;br /&gt;
                          HomeState=&amp;quot;stat&amp;quot;&lt;br /&gt;
                            HomeZip=&amp;quot;zi&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        HomeCountry=&amp;quot;coun&amp;quot;&lt;br /&gt;
                             Spouse=&amp;quot;spouse&amp;quot;&lt;br /&gt;
                             Gender=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
                           Birthday=&amp;quot;20100322&amp;quot;&lt;br /&gt;
                        Anniversary=&amp;quot;20100429&amp;quot;&lt;br /&gt;
                           Children=&amp;quot;child&amp;quot;&lt;br /&gt;
                              Notes=&amp;quot;gakm&amp;quot;&lt;br /&gt;
               CompanyPronunciation=&amp;quot;bb&amp;quot;&lt;br /&gt;
                   BUSINESS_CONTACT=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
                          photofile=&amp;quot;ci-1269721575-0.jpg&amp;quot;&lt;br /&gt;
                   qdl-private-data=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
                               tone=&amp;quot;/usr/local/etc/SystemRingTones/16-Tetris.desktop&amp;quot;&lt;br /&gt;
         /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;Contact Uid=&amp;quot;-1269554029&amp;quot; &lt;br /&gt;
             FirstName=&amp;quot;VoIP&amp;quot; &lt;br /&gt;
             LastName=&amp;quot;Phone1&amp;quot; &lt;br /&gt;
             FileAs=&amp;quot;VoIP Phone1&amp;quot; &lt;br /&gt;
             HomeMobile=&amp;quot;**621&amp;quot;  &lt;br /&gt;
             tone=&amp;quot;/usr/local/etc/SystemRingTones/15-Techno2.desktop&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;Contact Uid=&amp;quot;-1269554032&amp;quot; &lt;br /&gt;
             Categories=&amp;quot;-1269431263&amp;quot;&lt;br /&gt;
             FirstName=&amp;quot;VoIP&amp;quot; &lt;br /&gt;
             LastName=&amp;quot;Phone3&amp;quot; &lt;br /&gt;
             FileAs=&amp;quot;VoIP Phone3&amp;quot; &lt;br /&gt;
             HomeMobile=&amp;quot;**623&amp;quot;  &lt;br /&gt;
             BUSINESS_CONTACT=&amp;quot;&amp;quot; &lt;br /&gt;
             qdl-private-data=&amp;quot;&amp;quot; &lt;br /&gt;
             tone=&amp;quot;/usr/local/etc/SystemRingTones/08-Celtrelax.desktop&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/Contacts&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/AddressBook&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UID ist wohl egal, solange sie nicht zweimal vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschränkung auf 500 Adressbucheinträge kann man auch aufheben&lt;br /&gt;
&amp;quot;maxEntries = 500&amp;quot; in der &amp;quot;Contacts.conf&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kategorien stehen in /user_settings/Categories.xml:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;lt;?xml version=&amp;quot;1.0&amp;quot; encoding=&amp;quot;UTF-8&amp;quot;?&amp;gt;&amp;lt;!DOCTYPE CategoryList&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;Categories&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;Category id=&amp;quot;-1269431263&amp;quot; name=&amp;quot;_Personal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;Category id=&amp;quot;-1269431262&amp;quot; name=&amp;quot;_Business&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/Categories&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man einem Kontakt eine bestimmte Kategorie zuordnet, dann wird die ID dieser Kategorie im Attribut &amp;quot;Categories&amp;quot; des Kontakts eingetragen (s.o.). Wenn die Kategorie BUSINESS gewählt wird, steht im Attribut &amp;quot;BUSINESS_CONTACT&amp;quot; eine &amp;quot;1&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Einrücken der Attribute mit TABs in den Dateien ist übrigens nicht erlaubt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software des Telefons wertet die XML Datei bei jedem Zugriff neu aus. Es ist also möglich, die Datei im laufendem Betrieb zu ändern (z.B. per Script).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fotos &amp;amp; Videoschnappschüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bilder die mit der Kamera aufgenommen werden, sowie Schnappschüsse die während eines Videocalls aufgenommen wurden, befinden sich in folgendem Verzeichnis:&lt;br /&gt;
       /user_data/home/Documents&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder sind dabei nach folgendem Namensschema benannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
       DD-MM-YYYY-hh:mm:ss.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tag (DD) und Monat (MM) können auch einstellig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klingeltöne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klingeltöne liegen, wie oben beschrieben unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/usr/local/etc/SystemRingTones/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind .wav Dateien mit (16Khz, 16Bit, Mono), welche sich, z.B. mit MhWaveEdit (Linux/GTK) recht komfortabel erzeugen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den Audio Dateien müssen noch im selben Verzeichnis entsprechende *.desktop dateien angelegt werden, damit alles korrekt ins Menü integriert wird.&lt;br /&gt;
Eine für den fiktiven 16. Klingelton erzeugte Datei &amp;quot;16-Tetris.desktop&amp;quot; könnte den folgenden Inhalt haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                 [Desktop Entry]&lt;br /&gt;
                 Categories =&lt;br /&gt;
                 File =16-Tetris.wav&lt;br /&gt;
                 Name[] =16-Tetris&lt;br /&gt;
                 Type = audio/x-wav&lt;br /&gt;
                 [Translation]&lt;br /&gt;
                 File=QtopiaRingTones&lt;br /&gt;
                 Context=16-Tetris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Anlegen der Dateien sollte sie dann im Menü auftauchen und auswählbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Timeserver ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/topic/170483#1645101&lt;br /&gt;
Unter /usr/local/data steht in der monitor.cfg und monitor_ref_KPN.cfg&lt;br /&gt;
die Adressen der Zeitserver &amp;quot;ntp.xs4all.nl&amp;quot; und &amp;quot;130.142.110.71&amp;quot;. Diese&lt;br /&gt;
könnte man z.B. auf &amp;quot;ptbtime1.ptb.de&amp;quot; und &amp;quot;ptbtime2.ptb.de&amp;quot; ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(http://www.mikrocontroller.net/topic/170483#1649594)&lt;br /&gt;
das telefon benutzt *nicht ntp* sondern das time-protokoll auf port 37 -&lt;br /&gt;
chronos.zedat.fu-berlin.de kann man als server nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzliche Software ==&lt;br /&gt;
=== Dropbear (SSH-Server) installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Mit telnet auf dem Gerät einloggen&lt;br /&gt;
# folgendes in die Kommandozeile kopieren&lt;br /&gt;
       cd /&lt;br /&gt;
       wget http://vp6500.bd8.nl/bin/dropbear.tgz&lt;br /&gt;
       tar -xzf dropbear.tgz&lt;br /&gt;
       rm dropbear.tgz&lt;br /&gt;
       cd /etc/rc.d/init.d&lt;br /&gt;
       mv dropbear S90dropbear&lt;br /&gt;
       ./S90dropbear start&lt;br /&gt;
Kommando 6 (mv ...) ist notwendig damit dropbear bei jedem Reboot automatisch&lt;br /&gt;
gestartet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nano 2.2.3 installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit telnet auf dem Gerät einloggen&lt;br /&gt;
* folgendes in die Kommandozeile kopieren&lt;br /&gt;
       cd /usr/bin&lt;br /&gt;
       wget http://www.mikrocontroller.net/attachment/74023/nano&lt;br /&gt;
* Mit folgendem Befehl den Editor ausführbar machen:&lt;br /&gt;
       chmod +x /usr/bin/nano&lt;br /&gt;
* Nun ist vi Geschichte ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= SIP Einstellungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellung für 1und1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SIP1:&lt;br /&gt;
** Display Name: ...&lt;br /&gt;
** Username: 49#VORWAHLOHNE0#NUMMER#&lt;br /&gt;
** Telephone Number: 0#VORWAHLOHNE0#NUMMER#&lt;br /&gt;
* Auth:&lt;br /&gt;
** Auth Username: 49#VORWAHLOHNE0#NUMMER#&lt;br /&gt;
** Password: *********&lt;br /&gt;
* Server:&lt;br /&gt;
** sip.1und1.de:5060&lt;br /&gt;
* Proxy:&lt;br /&gt;
** sip.1und1.de:5060&lt;br /&gt;
* RTP:&lt;br /&gt;
** 30000 und 30019&lt;br /&gt;
* STUN:&lt;br /&gt;
** stun.1und1.de&lt;br /&gt;
* STUN Server Port:&lt;br /&gt;
** 3478&lt;br /&gt;
* SIP2:&lt;br /&gt;
** UDP: 5060&lt;br /&gt;
** TCP: 5060&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellung für Sipgate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*SIP1&lt;br /&gt;
**Display Name: Sipgate Username&lt;br /&gt;
**User Name: your SIPgate-ID&lt;br /&gt;
**Telephone Number:  Sipgate-Telefonnummer&lt;br /&gt;
*Auth&lt;br /&gt;
**Authentification UserName: your SIPgate-ID&lt;br /&gt;
**Password: Sipgate Passwort&lt;br /&gt;
*Server&lt;br /&gt;
**SIP register address:port: sipgate.de:5060&lt;br /&gt;
*Proxy&lt;br /&gt;
**SIP proxy1 address:port: sipgate.de:5060&lt;br /&gt;
*SIP2&lt;br /&gt;
**SIP Port Listen&lt;br /&gt;
**for UDP: 5062&lt;br /&gt;
**for TCP: 5062&lt;br /&gt;
**for TCP TLS: 5053&lt;br /&gt;
*STUN: [X] use rport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SIP Outbound muss leer sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Videotelefonat von Sipgate zu Sipgate zwischen zwei VP6500 wurde erfolgreich getestet. Gegebenenfalls muss die eigene Videoübertragung noch durch Drücken der Taste &#039;&#039;&#039;Video&#039;&#039;&#039; gestartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellung für Ekiga.net ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*SIP1&lt;br /&gt;
**Display Name: Irgendwas&lt;br /&gt;
**User Name: username&lt;br /&gt;
**Telephone Number: leer&lt;br /&gt;
*Auth&lt;br /&gt;
**Authentication User Name: username&lt;br /&gt;
**Password: password&lt;br /&gt;
*Server&lt;br /&gt;
**SIP register: ekiga.net:5060&lt;br /&gt;
**Protocol: ( ) TCP (*) UDP&lt;br /&gt;
**Expire Timer: 3600&lt;br /&gt;
**Keep Alive: 0&lt;br /&gt;
*Proxy&lt;br /&gt;
**alle leer&lt;br /&gt;
*STUN&lt;br /&gt;
**( ) use rport&lt;br /&gt;
**STUN Server IP address: stun.ekiga.net&lt;br /&gt;
**STUN Server port: 3478&lt;br /&gt;
*SIP2&lt;br /&gt;
**(*) Symmetric Mode&lt;br /&gt;
**UDP: 5060&lt;br /&gt;
**TCP: 5060&lt;br /&gt;
**TCP TLS: 5061&lt;br /&gt;
*OBproxy&lt;br /&gt;
**alle leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der (kostenlosen) Registrierung bei ekiga.net und der Anmeldung des Telefons kann man unter der 500 einen Audio und Video(!) Test machen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere features: https://www.ekiga.net/index.php?page=services&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ekiga teilt keine Festnetz Rufnummern zu, daher ist ein Anruf von/zu Festnetz Telefonen nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Bei Ekiga.net angemeldete Geräte können aber problemlos untereinander telefonieren, sogar mit Video. Da man vom Mainscreen des VP5500/6500 aus direkt nur numerische Kontakte (herkömmliche Telefonnumern) wählen kann, Ekiga.net Telefonnummern aber aus [Benutzername]@ekiga.net bestehen, legt man über das Menü des VP5500/6500 einfach &amp;lt;b&amp;gt;einen neuen Kontakt&amp;lt;/b&amp;gt; (Telefonbuch) an. Als Video-Rufnummer trägt man einfach [Benutzername]@ekiga.net ein, wobei [Benutzername] der Name des Ekiga-Accounts ist, den man erreichen will. Zwischen der Eingabe von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen kann man dabei mit der &amp;lt;b&amp;gt;[#]&amp;lt;/b&amp;gt;-Taste des VP5500/6500 umschalten.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Sollte bei einem Telefonat über Ekiga Video einmal nicht funktionieren, hilft eventuell die manuelle Aktivierung der Videofunktion mittels der &amp;lt;b&amp;gt;Video-Taste&amp;lt;/b&amp;gt; auf der Tastatur des VP6500&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellung für Fritzbox 7170 ==&lt;br /&gt;
Die Anmeldung eines Telefons auf der Fritzbox starten (System/Ansicht/&amp;quot;Expertenansicht aktivieren&amp;quot;, dann Telefonie/Telefoniegeräte/&amp;quot;Neues Gerät einrichten&amp;quot;, &amp;quot;Telefon&amp;quot;, &amp;quot;Bitte auswählen&amp;quot;/&amp;quot;LAN/WLAN (IP-Telefon)&amp;quot;) und sich eine Nummer geben lassen,&amp;lt;br&amp;gt; dann in Registration auf dem VPx500 wechseln und die Einstellungen wie unten vornehmen.&amp;lt;br&amp;gt; Anschließend will das Telefon diese Einstellungen aktivieren, vorher noch auf der FB die Anmeldung starten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Beispiel will die FB die Nummer 621 vergeben:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reiter SIP1&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Display Name: &amp;lt;leer lassen&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
User Name: 621&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telephone Number: 621&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reiter Auth&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Authentication UserName: 621&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Password: [hier das gleiche, wie auf der FB eingeben]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reiter Server&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
SIP register address:port&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
192.168.2.1:5060 (IP Bitte auf Euer Netz anpassen) oder alternativ: fritz.box:5060&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Protocol: UDP&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ExpireTime: 3600&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keep Alive: 300&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkungen dazu:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Protokoll: UDP&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei TCP hat das VP6500 nach Minuten oder Stunden immer wieder die Verbindung zur FB verloren.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Keep Alive: 300&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Keep Alive Time habe ich eingestellt, weil ich die TCP Probleme umgehen &amp;lt;br&amp;gt;wollte. Ich denke nicht, dass es zu Problemen bzgl. Akku kommt. Da es so &amp;lt;br&amp;gt;aber perfekt funktioniert, habe ich es gelassen. Das UDP Protokoll kommt zudem mit weniger Netzwerk-Traffic aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anmeldung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anmeldung wurde von der Fritz!Box nicht immer erfolgreich bestätigt. Einfach Weiter klicken und die restlichen Einstellungen vornehmen.&amp;lt;br&amp;gt; Spätestens nach einem Reboot des VPx500 funktioniert alles einwandfrei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Buildumgebung erstellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang ist die Erstellung von GUI-Applikationen (QTopia) noch nicht auf einfache Weise möglich. Das größte Problem ist, dass der Quellcode der Video-Telefon-Anwendung zum größten Teil zur Verfügung steht. Das Erstellen von Kommandozeilen-Anwendungen geht aber schon problemlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Windows ==&lt;br /&gt;
Die verwendete ARM-Entwicklungsumgebung basiert auf gcc. Mittels cygwin kann diese zwar auch als Win32-Anwendungen gebaut werden, dies ist aber in hohem Maß unüblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten eine aktuelle Version von Debian oder Ubuntu in &amp;quot;vmware player&amp;quot; oder &amp;quot;virtual box&amp;quot; installieren. Wenn man die virtuelle Maschine nur zum Compilieren verwendet, reicht eine kompakte Kommandozeilen-Version (z.B. Ubuntu Server 9.10). Fertige virtuelle Machinen, im vmware-Marketing-Sprech gerne auch &amp;quot;virtual appliances&amp;quot; genannt, sind reichlich verfügbar (z.B. http://www.vmware.com/appliances/directory/70918).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freetz-Linux ===&lt;br /&gt;
Für Fritzbox-Besitzer besonders geeignet ist das Freetz-linux, welches man im IP-Phone-Forum finden kann (-&amp;gt; http://www.ip-phone-forum.de/showpost.php?p=1400234&amp;amp;postcount=1).&lt;br /&gt;
Dieses kann zum Erstellen von Freetz-Images einerseits und andererseits als Buildumgebung benutzt werden. So spart man sich eine zweite VM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die VM selbst braucht nur gestartet werden, den Rest macht man am Besten von seiner gewohnten Umgebung aus.&lt;br /&gt;
Mittels Samba kann einfach per Windowsnetzwerk auf das Home-Verzeichnis zugriffen werden und per SSH kann einfach eine Shell (UTF als Codierung einstellen, dann stimmen auch die Sonderrzeichen) geöffnet werden.&lt;br /&gt;
Es muss sichergestellt werden sein, dass die VM zugriff auf das lokale Netzwerk, sowie das Internet hat (am besten mit einem &#039;ping google.com&#039; überprüfen). Bei mir ging es eigenartiger weise erst, als ich die virtuelle Netzwerkkarte in den VM-Settings auf NAT gestellt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benutzername und alle Kennwörter sind &#039;freetz&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation und Test der VP5500 Toolchain ====&lt;br /&gt;
Installation der Buildumgebung:&lt;br /&gt;
  sudo mkdir /opt/VP5500&lt;br /&gt;
  sudo mkdir /opt/VP5500/toolchain&lt;br /&gt;
  cd /opt/VP5500/toolchain&lt;br /&gt;
  sudo wget http://www.handhelds.org/download/projects/toolchain/arm-linux-gcc-3.3.2.tar.bz2&lt;br /&gt;
  sudo bunzip2 arm-linux-gcc-3.3.2.tar.bz2&lt;br /&gt;
  sudo tar -xf arm-linux-gcc-3.3.2.tar&lt;br /&gt;
  sudo rm arm-linux-gcc-3.3.2.tar&lt;br /&gt;
  sudo ln -s /opt/VP5500/toolchain/usr/local/arm /usr/local/arm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem sudo-Kommando muss eventuell das Passwort eingegeben werden, weswegen die Befehle einzeln eingegeben werden sollten (oder man öffnet am Anfang eine sudo shell, dann kann man das auch weglassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Test der Buildumgebung:&lt;br /&gt;
  cd ~&lt;br /&gt;
  wget http://www.mikrocontroller.net/attachment/73161/helloworld.tgz&lt;br /&gt;
  tar -xzf helloworld.tgz&lt;br /&gt;
  rm helloworld.tgz&lt;br /&gt;
Dannach sollte im ~/helloworld verzeichnis ein neues executable liegen, was vom Hostrechner einfach via Netzwerkfreigabe (\\freetz-linux\helloworld) und via WinSCP auf das Telefon kopiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Freetz-Linux eigentlicher Anwendungszweck ====&lt;br /&gt;
wer das Ding auch zum Bauen von Freetz-Images zum Erweitern seiner Fritz-box benutzen will muss sich zuerst ein Freetz runterladen.&lt;br /&gt;
Folgende Schritte machen dies:&lt;br /&gt;
 cd ~&lt;br /&gt;
 svn checkout  http://svn.freetz.org/trunk  freetz-trunk &lt;br /&gt;
Dannach gibts im Home-Verzeichnis das aktuelle Freetz im Verzeichnis &#039;freetz-trunk&#039;.&lt;br /&gt;
Konfigurieren mit &#039;make menuconfig&#039; und Image erstellen mit &#039;make&#039;.&lt;br /&gt;
Wenn alles gut geht kann man das image dann vom Hostrechner aus der Windowsfreigabe &#039;\\freetz-linux\freetz-trunk\images&#039; rausholen und auf die Box spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für detailiertere Infos bitte direkt bei Freetz nachschlagen:&lt;br /&gt;
http://trac.freetz.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linux ==&lt;br /&gt;
Die bisher bekannten, mit VP5500 und VP6500 ausgelieferten Software-Versionen, basieren auf einer etwas älteren &amp;quot;gcc 3.3.2-ARM-Toolchain&amp;quot;. Eine passende Toolchain für ein x86-basiertes Entwicklungssystem ist unter http://www.handhelds.org/download/projects/toolchain/arm-linux-gcc-3.3.2.tar.bz2 zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Debian-basierten Linux-Distros kann dieses Archiv z.B. nach /opt/VP5500/toolchain entpackt werden (einige der Makefiles im Forum setzen diesen Speicherort vorraus). Es ist jedoch zu beachten, dass diese Version der Toolchain auch über den Pfad /usr/local zugänglich sein sollte. Dazu kann mittels &amp;quot;ln -s /opt/VP5500/toolchain/usr/local/arm arm&amp;quot; in /usr/local ein Symlink auf den eigentlichen Speicherort gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hello World ===&lt;br /&gt;
Christian Klippel (ChrisK) hat unter http://www.mikrocontroller.net/attachment/73161/helloworld.tgz ein &amp;quot;Hello World&amp;quot; bereitgestellt, mit dem sich die Toolchain testen lässt und dessen &amp;quot;Makefile&amp;quot; und &amp;quot;Makefile.local&amp;quot; als Grundlage für eigene Versuche dienen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv wird in ein lokals Verzeichnis (z.b. ~/helloworld) entpackt und dort durch Eingabe von &amp;quot;make&amp;quot; compiliert.&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
Zum Testen muss das Binary natürlich auf das Zielsystem übertragen werden. Wenn auf dem Entwicklungssystem ein http-Server oder ein ssh-Server läuft, kann man das Binary einfach in ein darüber zugängliches Verzeichnis kopieren es anschließend in einer telnet-Sitzung vom Verzeichnis /tmp aus mittels wget oder scp laden. Zum Test muss die Datei mittels &amp;quot;chmod +x helloworld&amp;quot; ausführbar gemacht werden, bevor sie mit &amp;quot;./helloworld&amp;quot; ausgeführt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels eines ftpd (z.B. http://www.mikrocontroller.net/attachment/73780/troll-ftpd_1.28-cg2_arm.tgz) oder sshd (z.B. Dropbear von http://vp6500.bd8.nl/) auf dem Zielsystem, kann man das Kopieren auch vom Entwicklungssystem aus durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anpassen kleinerer Konsolen-Tools auf Cross-Compilierung ===&lt;br /&gt;
Die Makefiles von kleineren Projekten sind häufig nicht so sauber aufgebaut wie das helloworld-Beispiel, so dass man sie leichter ersetzt, als ändert. Am Beispiel von micro_httpd (http://www.acme.com/software/micro_httpd/ , http://www.mikrocontroller.net/attachment/73175/micro_httpd.tar.gz) kann leicht nachvollzogen werden, wie man den modularen Ansatz vom &amp;quot;Hello World&amp;quot;-Beispiel übernehmen kann (Makefile -&amp;gt; Makefile + Makefile.local).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hardware  + Software Versionen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Listet mal eure Hardware- und Softwareversion aus dem &#039;&#039;&#039;Applications&#039;&#039;&#039; =&amp;gt; &#039;&#039;&#039;System Info&#039;&#039;&#039; Menü auf, wenn sie hier noch nicht stehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VP5500 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Hardware Version             !! Date     !! Software Version   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| ind5                         ||0647      || 4.20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ind5                         ||0648      || 4.20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ind5                         ||0649      || 4.20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ind5                         ||0702      || 4.20&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VP6500 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Hardware Version             !! Date     !! Software Version   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| ind3-v2                      || 0713     || 3.22&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| ind3-v2                      || 0716     || 3.22&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stromaufnahme =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VP5500 ==&lt;br /&gt;
FIXME &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VP6500 ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Konfiguration: VP6500 mit aktivierter serieller Konsole an Labornetzteil, Spannung 3.67V (Bei weniger bootet es anscheinend aufgrund von Stromspitzen nicht richtig und vermeldet auf der seriellen Konsole ein &#039;battery low&#039; und schaltet sich danach selbst ab. Diese Spannung sollte noch so gerade &#039;safe&#039; sein, geht man davon aus, daß da ein Step-Up im Innern am werkeln ist und noch einen Schottky-Vorwärts-Drop einzurechjnen ist). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Messungen ===&lt;br /&gt;
* Booten: bis zu 420mA&lt;br /&gt;
* Einbuchen: ca. 400mA&lt;br /&gt;
* mit abgeschaltetem Display, aber eingebucht und laufend (idle): ca. 80mA&lt;br /&gt;
* mit angeschaltetem Display, eingebucht und idle: ca. 190mA&lt;br /&gt;
* mit 100% Prozessor-Last (von serieller Konsole ausgeführt: &amp;quot;while true; do true; done&amp;quot;): ca. 60mA mehr als idle (Scheint aber auch größere Sprünge für andere CPU-Last zu geben)&lt;br /&gt;
* im &#039;Deep Sleep&#039; (wird ein paar Minuten nach Einschalten erreicht): &amp;lt;10mA (!), mit kurzen Wachphasen mit erheblichem Stromverbrauch (&amp;gt;100mA). Beachte: Die serielle Konsole ist in diesem Modus auch nicht mehr aktiv, das Telefon ist aber nicht abgestürzt (Tastendruck aktiviert die Konsole wieder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ladegerät ===&lt;br /&gt;
* Phone nicht in der Ladeschale: &amp;lt; 0.2W&lt;br /&gt;
* Phone wird geladen: ca 4W&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Heizungssteuerung_mit_Honeywell_HR20&amp;diff=33719</id>
		<title>Heizungssteuerung mit Honeywell HR20</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Heizungssteuerung_mit_Honeywell_HR20&amp;diff=33719"/>
		<updated>2009-01-07T18:16:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Elmo: /* print status */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;von DarioC&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wie alles begann =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem von Uwe Felgentreu vor nunmehr vor über vier Jahren (genau am 17.11.2004 um 11:26) hier in diesem Forum den Thread mit dem Titel &#039;&#039;Honeywell Rondostat HR20E per AVR steuern und konfigurieren&#039;&#039; gestartet hat ist es nun langsam soweit, dass das Ganze auch ein Projekt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Thread dazu kann der interessierte Leser [http://www.mikrocontroller.net/topic/17603 hier nachlesen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projektziel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir konzentrieren uns in erster Linie auf den Honeywell Rondostat HR20E mit ausgelieferten Softwareversion 2.04. Dass es ähnliche andere Geräte gibt behalten wir bei der Entwicklung im Hinterkopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dieser Hardware wollen wir eine neue Software entwickeln. &lt;br /&gt;
Dabei können wir ausser der Hardware nichts weiter verwenden, da die Originalsoftware geschützt ist und nicht ausgelesen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phase 1 ==&lt;br /&gt;
Die Software soll die Funktionen bieten, die die Originalsoftware auch bietet, später können dies dann um zusätzliche Funktionen erweitert werden. Die wichtigsten Funktionen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Temperaturregelung&lt;br /&gt;
* Echtzeituhr&lt;br /&gt;
* Ausnutzen der Sleep Funktion&lt;br /&gt;
* Anzeige Soll-Temperatur und der Uhrzeit&lt;br /&gt;
* Einstellung der Soll-Temperatur&lt;br /&gt;
* Uhrzeitgesteuerte Einstellung der Soll-Temperatur &lt;br /&gt;
* Fenster-Offen-Erkennung&lt;br /&gt;
* Ventilfreispülungsfunktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phase 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier liegt der Sinn des ganzen Projektes: Durch diese zusätzlichen Funktionen wollen wir den Nutzwert des Thermostaten erheblich steigern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Programmierung der Schaltzeiten und Temperaturen über externe Schnittstelle&lt;br /&gt;
* Abfrage der Messwerte und Parameter über externe Schnittstelle&lt;br /&gt;
* Vernetzung der Thermostaten untereinander&lt;br /&gt;
* Zusätzliche externe Schnittstellen (neben UART auch CAN und Funk)&lt;br /&gt;
* Erweiterung der Anzeige um&lt;br /&gt;
** Ist-Temperatur &lt;br /&gt;
** Ventilstellung&lt;br /&gt;
** Funkschnittstelle&lt;br /&gt;
*** RFM12 http://www.hoperf.com/rf_fsk.asp&lt;br /&gt;
**** Library dazu im [https://roulette.das-labor.org/trac/browser/microcontroller/src-atmel/lib/rfm12/ SVN], [http://www.das-labor.org/wiki/Datenfunk_mit_dem_AVR Doku hier]&lt;br /&gt;
*** Zigbee http://www.meshnetics.com/zigbee-modules&lt;br /&gt;
** ...&lt;br /&gt;
* Bootloader, damit Leute mitarbeiten können, die keine JTAG haben. Mit einem JTAG könnte man den Bootloader Flashen, ohne den Thermostaten öffnen zu müssen. Von da an kann man über den Programmierstecker mit einem umgebauten Handykabel den Thermostaten neu flashen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lizenz =&lt;br /&gt;
Die Software wird unter GPL v2 gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Forum, Diskussion =&lt;br /&gt;
Da der &#039;&#039;&#039;orginale Thread ueber den HR20&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/topic/17603&lt;br /&gt;
ist mittlerweile sehr lang und vereinigt sehr viele Sub-Topics, darum wurde ein neuer Thread &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;OpenHR20: Firmware for Honeywell Rondostat HR20E&#039;&#039;&#039; in&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/topic/118781 erstellt. &lt;br /&gt;
Bitte alles Firmware-spezifische dort und in Englisch schreiben, da das Entwicklerteam international ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Subversion Repository =&lt;br /&gt;
Das alte SVN Repository auf https://opensvn.csie.org war zu lahm, &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
daher haben wir ein Projekt auf Sourcefore angelegt.&lt;br /&gt;
=== Zugangsdaten ===&lt;br /&gt;
Projektseite:         http://sourceforge.net/projects/openhr20/ &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Repository Location: https://openhr20.svn.sourceforge.net/svnroot/openhr20 &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Browse Repository:    http://openhr20.svn.sourceforge.net/viewvc/openhr20/ &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Policy ===&lt;br /&gt;
Anonymous check out ist erlaubt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer was committen will muss freigeschaltet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dazu brauche ich den Sourceforge Accountnamen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einfch eine Email mit username und password an hr20[at]carluccio[dot]de&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das mache ich dann von Hand und da ich nicht alle 10 Minuten Mails bearbeite kann das auch schon mal einen oder zwei Tage dauern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn sich ein Maintainer findet, gebe ich die Zugangsdaten gerne weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SVN Client und Anleitung ===&lt;br /&gt;
Windows-User nutzen am besten den Tortoise-SVN-Client, den man kostenfrei [http://tortoisesvn.tigris.org hier runterladen] kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort gibt es auch eine Anleitung zum Arbeiten mit SVN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Analyse der Hardware =&lt;br /&gt;
Die Analyse hat der Dario schon gemacht, zu finden ist die jeweils aktuelle Version &lt;br /&gt;
[http://carluccio.de/images/e/e1/Hr20-analyse.pdf als PDF hier] oder [https://opensvn.csie.org/viewcvs.cgi/doc/analyse.pdf hier im SVN].&lt;br /&gt;
== Fuses ==&lt;br /&gt;
Here the settings of the fuses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;150&amp;quot; | Original    &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;150&amp;quot; | OpenHR20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align =&amp;quot;center&amp;quot; | Extended&lt;br /&gt;
| align =&amp;quot;center&amp;quot; | 0xFD&lt;br /&gt;
| align =&amp;quot;center&amp;quot; | 0xFD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align =&amp;quot;center&amp;quot; | High&lt;br /&gt;
| align =&amp;quot;center&amp;quot; | 0x91&lt;br /&gt;
| align =&amp;quot;center&amp;quot; | 0x9B&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align =&amp;quot;center&amp;quot; | Low&lt;br /&gt;
| align =&amp;quot;center&amp;quot; | 0x62&lt;br /&gt;
| align =&amp;quot;center&amp;quot; | 0xE2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align =&amp;quot;center&amp;quot; | EESAVE&lt;br /&gt;
| align =&amp;quot;center&amp;quot; | enabled&lt;br /&gt;
| align =&amp;quot;center&amp;quot; | disabled&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align =&amp;quot;center&amp;quot; | BOOTSZ&lt;br /&gt;
| align =&amp;quot;center&amp;quot; | 1024 Words (1E00)      &lt;br /&gt;
| align =&amp;quot;center&amp;quot; | 512 Words (1C00)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align =&amp;quot;center&amp;quot; | CKDIV8 &lt;br /&gt;
| align =&amp;quot;center&amp;quot; | 1           &lt;br /&gt;
| align =&amp;quot;center&amp;quot; | 0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= TODOs =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Main-Branch / all Branches of the Project ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; &lt;br /&gt;
! Task&lt;br /&gt;
! Remark&lt;br /&gt;
! Responsible&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Code Review&lt;br /&gt;
| Check the code, complete doxygen coments&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; OPEN &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UserManual&lt;br /&gt;
| Write a User Manual, Screenshots are in \trunk\doc\Screenshots\&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; OPEN &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PC-Software&lt;br /&gt;
| Write PC-Program to: &amp;lt;BR&amp;gt;- Read and Write OpenHR20 Settings &amp;lt;BR&amp;gt;- Log Status from OpenHR20&amp;lt;BR&amp;gt;- Visualize Logfile&amp;lt;BR&amp;gt; &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; OPEN &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bootloader&lt;br /&gt;
| Do we still need a Bootloader ?&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== The Wireless HR20 Branch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Projektzweig hat das Ziel, die HR20-Firmware so zu erweitern, dass sie ueber RFM12 FunkTransceiver fern-mess/steuer/regel-bar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Status:&#039;&#039;&#039; Noch nicht einsatzbereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DONE:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anschluss eines RFM12-Funkmoduls an die von aussen zugaenglichen JTAG-Pins.&#039;&#039;&#039; Die JTAG-Pins werden durch die &amp;quot;RFMizierte&amp;quot; Firmware nicht disabled sondern nur zur Laufzeit in IO-Ports verwandelt. Man kann also weiter mit JTAG draufflashen, muss das RFM aber vorher abstecken. Auch das JTAG-Debugging geht nicht mehr. Aber das COMport-Interface geht weiterhin, da die RxD/TxD-Pins nicht verwendet werden. Eventuell wenn uns der Platz fuer Code ausgeht, fliegt der COM aber raus, denn wer seine HR20 mit Funk ansteuert, braucht eigentlich keinen COM-Anschluss. Mal schaun wie eng es wird. Wer lustig ist kann das RFM auch ins HR20 reinbauen und mit kleinen Draehten von hinten an die Pinleiste verloeten. Fuer Aestethen und Leute die nicht debuggen wollen sicher interessant.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Senden eines 1/2/4/...minuetlichem StatusTelegramms&#039;&#039;&#039; ueber das RFM am JTAG. Das Telegramm wird moeglichst batterieschonend gesendet, d.h. zwischen ruebertakten des naechsten zu sendenden Bytes an den RFM legt sich das HR20 in Powerdown. Dieses StatusTelegramms enthaelt &lt;br /&gt;
** GeraeteAdresse,&lt;br /&gt;
** Challenge bzw. Nonce (s.u. wozu)&lt;br /&gt;
** IstTemperatur,&lt;br /&gt;
** SollTemperatur,&lt;br /&gt;
** VentilPosition,&lt;br /&gt;
** Manual oder Auto-Mode,&lt;br /&gt;
** FehlerBits (Abmontiert, Getriebe klemmt, Batterie leer)&lt;br /&gt;
** Checksumme.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Einstellen der GeraeteAdresse ueber LCD, Tasten und Rad&#039;&#039;&#039; und im NichtFluechtigen Speicher behalten. Ist zwar etwas kryptisch einzustellen (set Configuration Byte), aber man muss keine eigene Firmware mit hard kodierter GeraeteAdresse kompilieren. Bei exaktem User-Manual (alle 3 tasten lange duecken, Drehen bis 22 kommt, Prog druecken, Geraeteadresse eindrehen, Prog druecken) aber sicherlich kein Problem.&lt;br /&gt;
* Die Kommunikation wird durch einen gemeinsam bekannten Schluessel gesichert. Der &#039;&#039;&#039;Schluessel ist im HR20 einstellbar&#039;&#039;&#039;, analog wie die GeraeteAdresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TODO:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verschluesseln der gesammten Kommunikation&#039;&#039;&#039; mit [[http://de.wikipedia.org/wiki/XTEA XTEA]] damit keiner sieht dass die Heizung kalt ist was zum Einbruch einladen koennte ;-) Keine Grundsatzdiskussion bitte, den Verschluesselungscode werden wir sowieso auch anderweiteig brauchen.&lt;br /&gt;
* nach dem StatusTelegramm ist das &#039;&#039;&#039;RFM kurz im Empfangsmodus um eventuelle Befehle&#039;&#039;&#039; (set SollTemp, set Manual/AutoMode, set Schaltzeit, set Uhrzeit, set VentilPos, ...) von einem Raumcontroller zu empfangen.&lt;br /&gt;
* Dieser &#039;&#039;&#039;Raumcontroller&#039;&#039;&#039; ist (noch) nicht Teil des Projekts. Er kann z.B. eine typische AVR+FTDI+RFM-Schaltung sein, wie z.B. diese Hardware-Vorschlaege siehe [[AVR_RFM12]] und [http://www.das-labor.org/wiki/Datenfunk_mit_dem_AVR Datenfunk_mit_dem_AVR]. Viele von euch werden sicher eine simple Funk-zu-Serialport-Bruecke bauen, und ein Linux-Programm zur Steuerung zusammenkloppen. Evtl wird das auch mal ein Unter-Projekt.&lt;br /&gt;
* Dieser Raumcontroller kann nun in einem Zeitfenster von ca 1/10 Sekunde nach HR20&#039;s StatusTelegramm dem HR20 einen Befehl geben. Das ganze wird mit einem &#039;&#039;&#039;Challenge-Response-Protokoll gesichert&#039;&#039;&#039;, damit keine unbefugten Raumcontroller vom Nachbarn einem die Heizung verdrehen. Wir diskutieren noch im Forum, aber wahrscheinlich kann man die Challenge-Respnse-Authentication auch mit XTEA-Verschluesselung durchfuehren (wuerde den Code fuer eine Einwegfunktion sparen, wir haben bald ProgramSpace-Probleme).&lt;br /&gt;
* Nach der Verarbeitung eines authentisierten Befehls &#039;&#039;&#039;sendet der HR20 ein Telegramm mit dem Resultat des Befehls&#039;&#039;&#039; zurueck. Danach ist der HR20 wieder bis zum naechsten Status in einer Minute (oder alle 2/4 Minuten) Offline. HR20 darf seinen RFM kann nicht permanent auf Empfang lassen, da dies ein Batteriekiller waere.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dokumentation&#039;&#039;&#039; fuer ein leichtes Nachbauen und Erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer noch Vorschlaege hat was rein soll, ab ins [[http://www.mikrocontroller.net/topic/118781 Forum]] damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= API Beschreibung =&lt;br /&gt;
Das Projekt wird mit doxygen dokumentiert, &lt;br /&gt;
die API-Beschreibung kann aus dem Source-Code generiert werden.&lt;br /&gt;
= UART Protocoll =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This is the documentation for the UART Protocol in Release 74 of the SVN hosted on Sourceforge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Com-Port Params ==&lt;br /&gt;
* BAUD: 9600&lt;br /&gt;
* Data: 8&lt;br /&gt;
* Parity: N&lt;br /&gt;
* Stop: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Automatic calibration ==&lt;br /&gt;
When the HR20 is mounted, then the automatic calibration is started. &lt;br /&gt;
The Debug-Info during the callibration is printed to the com-interface like this:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
+ 0210&lt;br /&gt;
+ 047e&lt;br /&gt;
+ 0437&lt;br /&gt;
[... many lines deleted ...]&lt;br /&gt;
- 0681&lt;br /&gt;
- 0695&lt;br /&gt;
- 0694&lt;br /&gt;
+ 0210&lt;br /&gt;
+ 047e&lt;br /&gt;
+ 0437&lt;br /&gt;
+ 0417&lt;br /&gt;
+ 0454&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Commands ==&lt;br /&gt;
All commands have FIXED format.&lt;br /&gt;
* command &#039;&#039;&#039;X.....\n &#039;&#039;&#039; termination char&lt;br /&gt;
* X is upcase char as commad name&lt;br /&gt;
* hex numbers use ONLY lowcase chars&lt;br /&gt;
=== print version information ===&lt;br /&gt;
Command:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 V&amp;lt;CR&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
Response:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 V: OpenHR20 SW version V.VV build DDDD $Rev: REV $&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
Where:&lt;br /&gt;
* V.VV  Version&lt;br /&gt;
* DDDD  Date at compilition &lt;br /&gt;
* REV   SVN Revision&lt;br /&gt;
Example:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 V: OpenHR20 SW version 0.21 build Nov 13 2008 23:22:08 $Rev: 72 $&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== print status ===&lt;br /&gt;
Command:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 D&amp;lt;CR&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
Response:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 D: dW DD.DD.DDDD TT:TT:TT M V: VV I: IIII S: SSSS B: BBBB E: EE XW&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Where:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039; Day of Week (monday=1)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;DD.DD.DDDD&#039;&#039;&#039; actual date &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;TT:TT:TT&#039;&#039;&#039; actual time&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;M|A&#039;&#039;&#039; manual/automatic mode&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;VV&#039;&#039;&#039; actual position of valve [%] (00=closed, 100=opened)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;IIII&#039;&#039;&#039; actual temperature&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;SSSS&#039;&#039;&#039; desired temperature&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;BBBB&#039;&#039;&#039; battary voltage [mV]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;EE&#039;&#039;&#039; Error Code&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039; Window Open detected&lt;br /&gt;
Example:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 D: d3 01.10.08 12:00:16 V: 00 I: 2103 S: 1700 B: 3259 E:04 X&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== print watched variable ===&lt;br /&gt;
Command:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Taa&amp;lt;CR&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;aa&#039;&#039;&#039; watched variable see &#039;&#039;watch.c&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Response:&lt;br /&gt;
(return 2 or 4 hex numbers) &lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 T[aa]=VVVV&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
Where:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;aa&#039;&#039;&#039; watched variable see &#039;&#039;watch.c&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;VVVV&#039;&#039;&#039; value of watched variable &lt;br /&gt;
Example:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 T[01]=0cca&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== get configuration byte ===&lt;br /&gt;
Command:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gaa&amp;lt;CR&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;aa&#039;&#039;&#039; hex address of configuration byte see eeprom.h&lt;br /&gt;
Response:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 G[aa]=VV&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
Where:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;aa&#039;&#039;&#039; hex address of configuration byte see eeprom.h&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;VV&#039;&#039;&#039; value of configuration byte &lt;br /&gt;
Example:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 G[13]=2d&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== set configuration byte ===&lt;br /&gt;
Command:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 SaaVV&amp;lt;CR&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;aa&#039;&#039;&#039; hex address of configuration byte see eeprom.h&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;VV&#039;&#039;&#039; hex value for configuration byte (hex)&lt;br /&gt;
Response:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 S[aa]=VV&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
Where:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;aa&#039;&#039;&#039; hex address of configuration byte see eeprom.h&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;VV&#039;&#039;&#039; value of configuration byte &lt;br /&gt;
Example:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 S[13]=2d&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== get timer ===&lt;br /&gt;
Command:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Rab&amp;lt;CR&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039; day &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039; slot&lt;br /&gt;
Response:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 R[ab]=cddd&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
Where:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;c&#039;&#039;&#039; timermode &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;0&#039;&#039;&#039; frost protection&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;1&#039;&#039;&#039; energy save&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039; comfort&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;3&#039;&#039;&#039; supercomfort&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ddd&#039;&#039;&#039; time (minutes since 00:00, hex) &lt;br /&gt;
Example:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 R[10]=21a4&lt;br /&gt;
 R[11]=121c&lt;br /&gt;
 R[12]=23c0&lt;br /&gt;
 R[13]=14ec&lt;br /&gt;
 R[14]=2fff&lt;br /&gt;
 R[15]=1fff&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
comfort at 0x1a4  = 420 / 60 = 7&lt;br /&gt;
energy save at 0x21c  = 540 / 60 = 9&lt;br /&gt;
comfort at 0x3c0  = 960 / 60 = 16&lt;br /&gt;
energy save at 0x4ec  = 1260 / 60 = 21&lt;br /&gt;
Slot 5+6 not used.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== set timer ===&lt;br /&gt;
Command:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wabcddd&amp;lt;CR&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039; day &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039; slot&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;c&#039;&#039;&#039; timermode (0 to 3) &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;d&#039;&#039;&#039; time time (minutes since 00:00, hex) &lt;br /&gt;
Response:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 W[ab]=cddd&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
Example:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 W[10]=21a4&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reboot ===&lt;br /&gt;
Command:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 B1324&amp;lt;CR&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1234&#039;&#039;&#039; password (fixed at this moment)&lt;br /&gt;
Response:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== set date ===&lt;br /&gt;
Command:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Yyymmdd&amp;lt;CR&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;yy&#039;&#039;&#039; year&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;mm&#039;&#039;&#039; month&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;dd&#039;&#039;&#039; day&lt;br /&gt;
Response:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 D: WW DDDDDDDD TTTTTTTT V: VV I: IIII S: SSSS B: BBBB E:EE X&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== set time ===&lt;br /&gt;
Command:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hhhmmss&amp;lt;CR&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;hh&#039;&#039;&#039; hour&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;mm&#039;&#039;&#039; minute&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;ss&#039;&#039;&#039; seconds&lt;br /&gt;
Response:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 D: WW DDDDDDDD TTTTTTTT V: VV I: IIII S: SSSS B: BBBB E:EE X&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== set wanted temperature ===&lt;br /&gt;
Command:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Axx&amp;lt;CR&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;xx&#039;&#039;&#039; temperature [unit 0.5C] (hex)&lt;br /&gt;
Response:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 D: WW DDDDDDDD TTTTTTTT V: VV I: IIII S: SSSS B: BBBB E:EE X&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
Example:&lt;br /&gt;
20°C = 40 * 0,5 °C = 28 (hex)&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 A28&amp;lt;CR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Attention: The value in the response is not the new value.&amp;lt;BR&amp;gt;The new value is updated some secondes later, so be patient and wait.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== set mode ===&lt;br /&gt;
Command:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Mxx&amp;lt;CR&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;xx&#039;&#039;&#039; mode &lt;br /&gt;
: 00 = manu&lt;br /&gt;
: 01 = auto&lt;br /&gt;
Response:&lt;br /&gt;
&amp;lt;c&amp;gt;&lt;br /&gt;
 D: WW DDDDDDDD TTTTTTTT V: VV I: IIII S: SSSS B: BBBB E:EE X&lt;br /&gt;
&amp;lt;/c&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bootloader =&lt;br /&gt;
Um ein einfaches Update der Software, auch ohne Programmer und Zerlegen des HR20E zu ermöglichen, sollte ein Bootloader implementiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundsatzproblem:&#039;&#039;&#039; Fuer ein erstes Umflashen eines eben aus der Verpackung genommenen HR20s braucht man &#039;&#039;immer&#039;&#039; einen JTAG-Programmer um ueberhaupt erstmal den Bootlader selber draufzukriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungen ==&lt;br /&gt;
* Einfaches Update ohne öffnen des HR20E&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nutzen bestehender Programme (Terminalprogramm), das erspart das schreiben von Update Software&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* HR20E sollte nach dem Start prüfen ob Programm gültig und nur dann das Anwenderprogramm starten&lt;br /&gt;
* Protokoll sollte Updatevorgang aus dem laufenden Betrieb unterstützen (Sprung in den Bootloader)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschlag 1 ==&lt;br /&gt;
X-Modem Protokoll (mit CRC)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier gibt es eine fertige Lösung für das Etherboot projekt, deren übername gestattet ist.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Größe ist hier kleiner 1kb und wohl verkraftbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* etablierte Technik&lt;br /&gt;
* von anderen Herstellern Verwendet&lt;br /&gt;
* wird von den meisten Terminal Programmen unterstützt&lt;br /&gt;
* Gesichert durch Checksumme&lt;br /&gt;
Nachteil:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aufwendige Checksummen Berechnung oder Lookup Tabelle Notwendig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschlag 2 ==&lt;br /&gt;
Verwendung des [[AVR_Bootloader_FastBoot_von_Peter_Dannegger]]:&lt;br /&gt;
Der ist sehr klein, erprobt, leicht anwendbar und funzt auch sehr gut. Die Windows-Software fuer den Upload ist auch sehr gelungen. Auf Grund des o.g. Grundsatzproblems und der Tatsache dass die Neuentwicklung eines Bootladers sehr anspruchsvoll ist, halte ich es an dieser Stelle fuer besser, das Rad nicht neu zu erfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Entwicklungsumgebung =&lt;br /&gt;
* Editor, Debugger, Compiler&lt;br /&gt;
** WinAVR version (20071221), sprich GCC 4.2.2 sowie avr-libc 1.6.0&lt;br /&gt;
** AVR Studio 4 &lt;br /&gt;
* JTAG ICE&lt;br /&gt;
** Atmel AVR JTAGICE MK2 &lt;br /&gt;
** AVR Dragon (z.B. http://elmicro.com/de/atavrdragon.html)&lt;br /&gt;
** Olimex-Seriell http://www.olimex.com/dev/avr-jtag.html  &lt;br /&gt;
** Olimex-USB http://www.olimex.com/dev/avr-usb-jtag.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
== Altes Protokoll ==&lt;br /&gt;
[[HR20_Protocol_V2 | Hier ]] hat mal einer ein Protokoll eingegeben.&lt;br /&gt;
Das scheint aber nicht zu der Version 2.04 zu passen. &lt;br /&gt;
Ich habe es nicht gelöscht, falls es jemanden interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projekte|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Elmo</name></author>
	</entry>
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