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	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-10T10:56:05Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=BAE-Tutorial&amp;diff=36249</id>
		<title>BAE-Tutorial</title>
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		<updated>2009-05-21T21:03:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florenzen: /* Einleitung */ Hinweis auf die Notwendigkeit von Open-Motif eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bartels Auto Engineer (BAE) ist ein EDA-System, das eigentlich aus dem&lt;br /&gt;
Highend-Bereich stammt.  Mit der Light-Version steht dabei eine&lt;br /&gt;
preislich auch für den ambitionierten Hobbyisten erschwingliche&lt;br /&gt;
Version zur Verfügung, die auf eine Platinengröße einer Eurokarte (100&lt;br /&gt;
x 160 mm², zuzüglich Ränder für die Layouterstellung) und zwei Lagen&lt;br /&gt;
beschränkt ist, aber ansonsten alle Features der Profi-Versionen&lt;br /&gt;
besitzt.  Das System verfügt über einen Autorouter, der recht&lt;br /&gt;
ansehnliche Ergebnisse erzeugen kann, wenn man sich die Mühe macht,&lt;br /&gt;
ihn passend zu parametrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte System einschließlich der Dokumentation kann wahlweise in&lt;br /&gt;
deutsch oder englisch installiert werden.  Es ist sowohl auf&lt;br /&gt;
Windows-Systemen als auch auf Linux (sowie einigen anderen Unixen)&lt;br /&gt;
lauffähig.  Die Linux-Version lässt sich unter FreeBSD in der&lt;br /&gt;
Linux-Emulation problemlos benutzen.&lt;br /&gt;
BAE benötigt zur ordnungsgemäßen Funktion die Open-Motif Bibliotheken und lässt sich mit Lesstif nicht vernünftig nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Handbuch enthält eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für ein&lt;br /&gt;
einfaches Beispielprojekt, die man als Neuling unbedingt erst einmal&lt;br /&gt;
durcharbeiten sollte.  Der gesamte Einarbeitungsaufwand ist nicht&lt;br /&gt;
unerheblich, aber das System stellt sich nach längerer Nutzung als&lt;br /&gt;
recht gut durchdacht heraus, wobei man im Hobbybereich viele der&lt;br /&gt;
Möglichkeiten nur streift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan-Editor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schaltplan-Editor gestattet die Verteilung der Pläne über mehrere&lt;br /&gt;
Blätter, sodass es keine Notwendigkeit gibt, alles auf ein einzelnes&lt;br /&gt;
riesiges Blatt zu zwängen.  Manche Symbole sind (damit man sie noch&lt;br /&gt;
gut erkennen kann) recht groß, sodass ein A3-Format ggf. sinnvoll sein&lt;br /&gt;
kann.  Die Schaltplanerstellung kann hierarchisch erfolgen, d. h. ein&lt;br /&gt;
Schaltplanblatt kann einen Schaltplanmodul beschreiben, der seine&lt;br /&gt;
Verbindungen zur Außenwelt einerseits über globale Netze (wie GND oder&lt;br /&gt;
VCC) und andererseits über sogenannte Modulports herstellt.  Damit&lt;br /&gt;
lassen sich gleichartige Baugruppen effektiv realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteilhaft am Schaltplaneditor ist, dass man eine optische Anzeige&lt;br /&gt;
besitzt, ob eine bestimmte Verbindung am gewünschten Bauteil&lt;br /&gt;
tatsächlich &amp;quot;angedockt&amp;quot; hat: unverbundene Anschlüsse werden durch ein&lt;br /&gt;
kleines ockerfarbenes Quadrat dargestellt, das beim Anfügen einer&lt;br /&gt;
Verbindung verschwindet.  Werden das Quadrat und die Leitungen des&lt;br /&gt;
zugehörigen Netzes schwarz, dann &amp;quot;stimmt etwas nicht&amp;quot; mit diesem Netz&lt;br /&gt;
(bspw. endet eine Verbindung irgendwo in der Luft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obacht sollte man jedoch auf die nicht im Schaltplan sichtbaren&lt;br /&gt;
globalen Netze geben, die allesamt per Namen miteinander verbunden&lt;br /&gt;
werden.  Manche Bauteile benutzen bspw. GND als negative Spannung,&lt;br /&gt;
andere wiederum VSS.  Gleiches trifft auf VDD oder VCC zu.  Wenn man&lt;br /&gt;
es verpasst, diese Netze im Stromlaufplan zu verbinden, dann sind sie&lt;br /&gt;
auch im Layout nicht verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAE besitzt umfangreiche Attribute, die intern für die Steuerung der&lt;br /&gt;
Komponenten genutzt werden.  So lassen sich an einem Netz im&lt;br /&gt;
Stromlaufplan Routingbreiten und Mindestabstände festlegen, die dann&lt;br /&gt;
sowohl beim manuellen Routing als auch im Autorouter die&lt;br /&gt;
Voreinstellung der Routingbreite überschreiben.  Die Attribute selbst&lt;br /&gt;
werden wie Schaltplansymbole behandelt.  Sie befinden sich in der&lt;br /&gt;
Bibliothek route.ddb.  Das Symbol für die Routingbreite heißt =att_rw=&lt;br /&gt;
(routwidth), das für den Mindestabstand =att_md= (mindist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout-Erstellung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Layoutelemente selbst sind hierarchisch strukturiert.  Dies&lt;br /&gt;
erlaubt eine volle Flexibilität für deren Gestaltung.  Jedes Pin (bei&lt;br /&gt;
durchsteckbaren Bauteilen [THT]) bzw. Pad (bei SMD) wird durch einen&lt;br /&gt;
sogenannten Padstack dargestellt.  Der Padstack besteht wiederum aus&lt;br /&gt;
einzelnen Pads und ggf. aus Bohrungen.  Die Pads dienen dabei&lt;br /&gt;
einerseits als Kupferflächen für tatsächliches Kupfer.  Diese werden&lt;br /&gt;
bei THT typischerweise auf &amp;quot;Alle Lagen&amp;quot; gelegt, während sie bei&lt;br /&gt;
SMD-Padstacks normalerweise auf Lage 2 (grün) liegen.  Andererseits&lt;br /&gt;
werden mit Pads auch Flächen definiert für die Lötstoppmaske (die&lt;br /&gt;
damit andere Abmessungen als die Kupferfläche besitzen kann) oder den&lt;br /&gt;
SMD-Lotpastenauftrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Bauteilebene kann man jedem Bauteil neben dem Symbol/Umriss für&lt;br /&gt;
den Bestückungsplan einen Bestückungsdruck (&amp;quot;Baugruppen&amp;quot;) zuweisen&lt;br /&gt;
sowie eine DRC-Fläche hinterlegen.  Die DRC-Flächen der Bauteile&lt;br /&gt;
werdeim beim Design Rule Check (DRC) auf Nichtüberlappung getestet,&lt;br /&gt;
ggf. vorhandene Überlappungen werden als DRC-Fehler gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Standard-Farbpalette enthält dabei nicht für alle diese&lt;br /&gt;
Dokumentationslagen Farbzuweisungen, da das Bild dann schnell sehr&lt;br /&gt;
unübersichtlich wird.  Die Farbpalette lässt sich im Darstellungsmenü&lt;br /&gt;
ändern (mittlere Maustaste), wobei man eine einmal erstellte Palette&lt;br /&gt;
mit Namen ablegen kann.  Die Rechtecke mit den Zahlen 1 bis 4 in der&lt;br /&gt;
Werkzeugleiste gestatten dann eine Schnellauswahl von 4 Paletten&lt;br /&gt;
(normalerweise &amp;quot;toolbar1&amp;quot; bis &amp;quot;toolbar4&amp;quot; genannt, aber der Präfix&lt;br /&gt;
lässt sich in dem rechteckigen Feld mit dem kleinen s auch ändern),&lt;br /&gt;
oder das Rückschalten auf die Standard-Palette (Rechteck mit dem&lt;br /&gt;
kleinen d).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks für die Bastelwerkstatt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout-Ausdruck zum Selbstätzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAE bringt umfangreiche Funktionalität zum Erstellen, Sichten und Verändern professioneller  Fertigungsdaten mit sich, die Programmteile CAM-Prozessor und CAM-View sind ausschließlich zu diesem Zweck geschrieben. Für die einfache Platine in der Hobbywerkstatt sind diese Tools meist ziemlich oversized und vernachlässigen einen wichtigen Aspekt der Selbstbau-Platine völlig: Das händische Bohren.&lt;br /&gt;
Dank zweier Patches von Jörg Wunsch ist es problemlos möglich Layouts mit Zentrierlöchern auf Papier oder Folie zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Layeps.ulc.diff.gz|Layeps.ulc.diff.gz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Iniedit.ulc.diff.gz|Iniedit.ulc.diff.gz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide diffs patchen gegen die original ulc&#039;s der Version 7.2 und funktionieren nicht mit neueren Version, z.B. den auf der Bartels-Website herunterladbaren Aktualisierungen.&lt;br /&gt;
Nach dem Patchen das Compilieren nicht vergessen ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach findet sich im GED unter &#039;Einstellungen&#039; -&amp;gt; &#039;Einstellungen bae.ini&#039; ein neuer Punkt &#039;Radius Bohrloch-Mittelpunkt&#039; der mit 0.15 mm vorbelegt ist und nach den eigenen Wünschen angepasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Druckausgabe befindet sich im GED etwas versteckt unter &#039;Datei&#039; -&amp;gt; &#039;Import/Export&#039; -&amp;gt; &#039;EPS/PDF-Ausgabe&#039;. Dort in die Batchausgabe wechseln und einen neuen Batch anlegen. Es bietet sich an einen aussagekräftigen Namen wie z.B. &#039;PDF, Bottom-Drill&#039; zu vergeben. Eine neue Ausgabedatei anlegen, z.B. mit der Dateiendung &#039;_bot.pdf&#039;. Über die Seitenauswahl zur Lagenauswahl vordringen und dort folgende Layer in dieser Reihenfolge hinzufügen:&lt;br /&gt;
*Lötseite (&amp;quot;Signallage 1&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Alle Lagen&lt;br /&gt;
*Umrandung&lt;br /&gt;
*Der gewünschte Bohrlayer. Hier sollte als Darstellung &#039;Mittelpunkt&#039; ausgewählt werden und die Farbe muß auf Weiß (1.0, 1.0, 1.0) gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man sich über eine Unzahl an &#039;Fertig&#039;- und &#039;OK&#039;-Buttons wieder zurück zur Batchauswahl geklickt ist der Job fertig angelegt und steht ab dann dauerhaft zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog kann ein Ausdruck der Oberseite erstellt werden wenn man Signallage 2  verwendet (Spiegeln einschalten nicht vergessen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Platinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florenzen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=BAE-Tutorial&amp;diff=36248</id>
		<title>BAE-Tutorial</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=BAE-Tutorial&amp;diff=36248"/>
		<updated>2009-05-21T20:53:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florenzen: Verlinkung der diffs angepasst.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bartels Auto Engineer (BAE) ist ein EDA-System, das eigentlich aus dem&lt;br /&gt;
Highend-Bereich stammt.  Mit der Light-Version steht dabei eine&lt;br /&gt;
preislich auch für den ambitionierten Hobbyisten erschwingliche&lt;br /&gt;
Version zur Verfügung, die auf eine Platinengröße einer Eurokarte (100&lt;br /&gt;
x 160 mm², zuzüglich Ränder für die Layouterstellung) und zwei Lagen&lt;br /&gt;
beschränkt ist, aber ansonsten alle Features der Profi-Versionen&lt;br /&gt;
besitzt.  Das System verfügt über einen Autorouter, der recht&lt;br /&gt;
ansehnliche Ergebnisse erzeugen kann, wenn man sich die Mühe macht,&lt;br /&gt;
ihn passend zu parametrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte System einschließlich der Dokumentation kann wahlweise in&lt;br /&gt;
deutsch oder englisch installiert werden.  Es ist sowohl auf&lt;br /&gt;
Windows-Systemen als auch auf Linux (sowie einigen anderen Unixen)&lt;br /&gt;
lauffähig.  Die Linux-Version lässt sich unter FreeBSD in der&lt;br /&gt;
Linux-Emulation problemlos benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Handbuch enthält eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für ein&lt;br /&gt;
einfaches Beispielprojekt, die man als Neuling unbedingt erst einmal&lt;br /&gt;
durcharbeiten sollte.  Der gesamte Einarbeitungsaufwand ist nicht&lt;br /&gt;
unerheblich, aber das System stellt sich nach längerer Nutzung als&lt;br /&gt;
recht gut durchdacht heraus, wobei man im Hobbybereich viele der&lt;br /&gt;
Möglichkeiten nur streift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan-Editor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schaltplan-Editor gestattet die Verteilung der Pläne über mehrere&lt;br /&gt;
Blätter, sodass es keine Notwendigkeit gibt, alles auf ein einzelnes&lt;br /&gt;
riesiges Blatt zu zwängen.  Manche Symbole sind (damit man sie noch&lt;br /&gt;
gut erkennen kann) recht groß, sodass ein A3-Format ggf. sinnvoll sein&lt;br /&gt;
kann.  Die Schaltplanerstellung kann hierarchisch erfolgen, d. h. ein&lt;br /&gt;
Schaltplanblatt kann einen Schaltplanmodul beschreiben, der seine&lt;br /&gt;
Verbindungen zur Außenwelt einerseits über globale Netze (wie GND oder&lt;br /&gt;
VCC) und andererseits über sogenannte Modulports herstellt.  Damit&lt;br /&gt;
lassen sich gleichartige Baugruppen effektiv realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteilhaft am Schaltplaneditor ist, dass man eine optische Anzeige&lt;br /&gt;
besitzt, ob eine bestimmte Verbindung am gewünschten Bauteil&lt;br /&gt;
tatsächlich &amp;quot;angedockt&amp;quot; hat: unverbundene Anschlüsse werden durch ein&lt;br /&gt;
kleines ockerfarbenes Quadrat dargestellt, das beim Anfügen einer&lt;br /&gt;
Verbindung verschwindet.  Werden das Quadrat und die Leitungen des&lt;br /&gt;
zugehörigen Netzes schwarz, dann &amp;quot;stimmt etwas nicht&amp;quot; mit diesem Netz&lt;br /&gt;
(bspw. endet eine Verbindung irgendwo in der Luft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obacht sollte man jedoch auf die nicht im Schaltplan sichtbaren&lt;br /&gt;
globalen Netze geben, die allesamt per Namen miteinander verbunden&lt;br /&gt;
werden.  Manche Bauteile benutzen bspw. GND als negative Spannung,&lt;br /&gt;
andere wiederum VSS.  Gleiches trifft auf VDD oder VCC zu.  Wenn man&lt;br /&gt;
es verpasst, diese Netze im Stromlaufplan zu verbinden, dann sind sie&lt;br /&gt;
auch im Layout nicht verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAE besitzt umfangreiche Attribute, die intern für die Steuerung der&lt;br /&gt;
Komponenten genutzt werden.  So lassen sich an einem Netz im&lt;br /&gt;
Stromlaufplan Routingbreiten und Mindestabstände festlegen, die dann&lt;br /&gt;
sowohl beim manuellen Routing als auch im Autorouter die&lt;br /&gt;
Voreinstellung der Routingbreite überschreiben.  Die Attribute selbst&lt;br /&gt;
werden wie Schaltplansymbole behandelt.  Sie befinden sich in der&lt;br /&gt;
Bibliothek route.ddb.  Das Symbol für die Routingbreite heißt =att_rw=&lt;br /&gt;
(routwidth), das für den Mindestabstand =att_md= (mindist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout-Erstellung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Layoutelemente selbst sind hierarchisch strukturiert.  Dies&lt;br /&gt;
erlaubt eine volle Flexibilität für deren Gestaltung.  Jedes Pin (bei&lt;br /&gt;
durchsteckbaren Bauteilen [THT]) bzw. Pad (bei SMD) wird durch einen&lt;br /&gt;
sogenannten Padstack dargestellt.  Der Padstack besteht wiederum aus&lt;br /&gt;
einzelnen Pads und ggf. aus Bohrungen.  Die Pads dienen dabei&lt;br /&gt;
einerseits als Kupferflächen für tatsächliches Kupfer.  Diese werden&lt;br /&gt;
bei THT typischerweise auf &amp;quot;Alle Lagen&amp;quot; gelegt, während sie bei&lt;br /&gt;
SMD-Padstacks normalerweise auf Lage 2 (grün) liegen.  Andererseits&lt;br /&gt;
werden mit Pads auch Flächen definiert für die Lötstoppmaske (die&lt;br /&gt;
damit andere Abmessungen als die Kupferfläche besitzen kann) oder den&lt;br /&gt;
SMD-Lotpastenauftrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Bauteilebene kann man jedem Bauteil neben dem Symbol/Umriss für&lt;br /&gt;
den Bestückungsplan einen Bestückungsdruck (&amp;quot;Baugruppen&amp;quot;) zuweisen&lt;br /&gt;
sowie eine DRC-Fläche hinterlegen.  Die DRC-Flächen der Bauteile&lt;br /&gt;
werdeim beim Design Rule Check (DRC) auf Nichtüberlappung getestet,&lt;br /&gt;
ggf. vorhandene Überlappungen werden als DRC-Fehler gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Standard-Farbpalette enthält dabei nicht für alle diese&lt;br /&gt;
Dokumentationslagen Farbzuweisungen, da das Bild dann schnell sehr&lt;br /&gt;
unübersichtlich wird.  Die Farbpalette lässt sich im Darstellungsmenü&lt;br /&gt;
ändern (mittlere Maustaste), wobei man eine einmal erstellte Palette&lt;br /&gt;
mit Namen ablegen kann.  Die Rechtecke mit den Zahlen 1 bis 4 in der&lt;br /&gt;
Werkzeugleiste gestatten dann eine Schnellauswahl von 4 Paletten&lt;br /&gt;
(normalerweise &amp;quot;toolbar1&amp;quot; bis &amp;quot;toolbar4&amp;quot; genannt, aber der Präfix&lt;br /&gt;
lässt sich in dem rechteckigen Feld mit dem kleinen s auch ändern),&lt;br /&gt;
oder das Rückschalten auf die Standard-Palette (Rechteck mit dem&lt;br /&gt;
kleinen d).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks für die Bastelwerkstatt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout-Ausdruck zum Selbstätzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAE bringt umfangreiche Funktionalität zum Erstellen, Sichten und Verändern professioneller  Fertigungsdaten mit sich, die Programmteile CAM-Prozessor und CAM-View sind ausschließlich zu diesem Zweck geschrieben. Für die einfache Platine in der Hobbywerkstatt sind diese Tools meist ziemlich oversized und vernachlässigen einen wichtigen Aspekt der Selbstbau-Platine völlig: Das händische Bohren.&lt;br /&gt;
Dank zweier Patches von Jörg Wunsch ist es problemlos möglich Layouts mit Zentrierlöchern auf Papier oder Folie zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Layeps.ulc.diff.gz|Layeps.ulc.diff.gz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Iniedit.ulc.diff.gz|Iniedit.ulc.diff.gz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide diffs patchen gegen die original ulc&#039;s der Version 7.2 und funktionieren nicht mit neueren Version, z.B. den auf der Bartels-Website herunterladbaren Aktualisierungen.&lt;br /&gt;
Nach dem Patchen das Compilieren nicht vergessen ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach findet sich im GED unter &#039;Einstellungen&#039; -&amp;gt; &#039;Einstellungen bae.ini&#039; ein neuer Punkt &#039;Radius Bohrloch-Mittelpunkt&#039; der mit 0.15 mm vorbelegt ist und nach den eigenen Wünschen angepasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Druckausgabe befindet sich im GED etwas versteckt unter &#039;Datei&#039; -&amp;gt; &#039;Import/Export&#039; -&amp;gt; &#039;EPS/PDF-Ausgabe&#039;. Dort in die Batchausgabe wechseln und einen neuen Batch anlegen. Es bietet sich an einen aussagekräftigen Namen wie z.B. &#039;PDF, Bottom-Drill&#039; zu vergeben. Eine neue Ausgabedatei anlegen, z.B. mit der Dateiendung &#039;_bot.pdf&#039;. Über die Seitenauswahl zur Lagenauswahl vordringen und dort folgende Layer in dieser Reihenfolge hinzufügen:&lt;br /&gt;
*Lötseite (&amp;quot;Signallage 1&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Alle Lagen&lt;br /&gt;
*Umrandung&lt;br /&gt;
*Der gewünschte Bohrlayer. Hier sollte als Darstellung &#039;Mittelpunkt&#039; ausgewählt werden und die Farbe muß auf Weiß (1.0, 1.0, 1.0) gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man sich über eine Unzahl an &#039;Fertig&#039;- und &#039;OK&#039;-Buttons wieder zurück zur Batchauswahl geklickt ist der Job fertig angelegt und steht ab dann dauerhaft zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog kann ein Ausdruck der Oberseite erstellt werden wenn man Signallage 2  verwendet (Spiegeln einschalten nicht vergessen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Platinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florenzen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=BAE-Tutorial&amp;diff=36247</id>
		<title>BAE-Tutorial</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=BAE-Tutorial&amp;diff=36247"/>
		<updated>2009-05-21T20:48:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florenzen: Neue Anleitung: Batchjob zum Layoutausdruck erstellen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bartels Auto Engineer (BAE) ist ein EDA-System, das eigentlich aus dem&lt;br /&gt;
Highend-Bereich stammt.  Mit der Light-Version steht dabei eine&lt;br /&gt;
preislich auch für den ambitionierten Hobbyisten erschwingliche&lt;br /&gt;
Version zur Verfügung, die auf eine Platinengröße einer Eurokarte (100&lt;br /&gt;
x 160 mm², zuzüglich Ränder für die Layouterstellung) und zwei Lagen&lt;br /&gt;
beschränkt ist, aber ansonsten alle Features der Profi-Versionen&lt;br /&gt;
besitzt.  Das System verfügt über einen Autorouter, der recht&lt;br /&gt;
ansehnliche Ergebnisse erzeugen kann, wenn man sich die Mühe macht,&lt;br /&gt;
ihn passend zu parametrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte System einschließlich der Dokumentation kann wahlweise in&lt;br /&gt;
deutsch oder englisch installiert werden.  Es ist sowohl auf&lt;br /&gt;
Windows-Systemen als auch auf Linux (sowie einigen anderen Unixen)&lt;br /&gt;
lauffähig.  Die Linux-Version lässt sich unter FreeBSD in der&lt;br /&gt;
Linux-Emulation problemlos benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Handbuch enthält eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für ein&lt;br /&gt;
einfaches Beispielprojekt, die man als Neuling unbedingt erst einmal&lt;br /&gt;
durcharbeiten sollte.  Der gesamte Einarbeitungsaufwand ist nicht&lt;br /&gt;
unerheblich, aber das System stellt sich nach längerer Nutzung als&lt;br /&gt;
recht gut durchdacht heraus, wobei man im Hobbybereich viele der&lt;br /&gt;
Möglichkeiten nur streift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan-Editor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schaltplan-Editor gestattet die Verteilung der Pläne über mehrere&lt;br /&gt;
Blätter, sodass es keine Notwendigkeit gibt, alles auf ein einzelnes&lt;br /&gt;
riesiges Blatt zu zwängen.  Manche Symbole sind (damit man sie noch&lt;br /&gt;
gut erkennen kann) recht groß, sodass ein A3-Format ggf. sinnvoll sein&lt;br /&gt;
kann.  Die Schaltplanerstellung kann hierarchisch erfolgen, d. h. ein&lt;br /&gt;
Schaltplanblatt kann einen Schaltplanmodul beschreiben, der seine&lt;br /&gt;
Verbindungen zur Außenwelt einerseits über globale Netze (wie GND oder&lt;br /&gt;
VCC) und andererseits über sogenannte Modulports herstellt.  Damit&lt;br /&gt;
lassen sich gleichartige Baugruppen effektiv realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteilhaft am Schaltplaneditor ist, dass man eine optische Anzeige&lt;br /&gt;
besitzt, ob eine bestimmte Verbindung am gewünschten Bauteil&lt;br /&gt;
tatsächlich &amp;quot;angedockt&amp;quot; hat: unverbundene Anschlüsse werden durch ein&lt;br /&gt;
kleines ockerfarbenes Quadrat dargestellt, das beim Anfügen einer&lt;br /&gt;
Verbindung verschwindet.  Werden das Quadrat und die Leitungen des&lt;br /&gt;
zugehörigen Netzes schwarz, dann &amp;quot;stimmt etwas nicht&amp;quot; mit diesem Netz&lt;br /&gt;
(bspw. endet eine Verbindung irgendwo in der Luft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obacht sollte man jedoch auf die nicht im Schaltplan sichtbaren&lt;br /&gt;
globalen Netze geben, die allesamt per Namen miteinander verbunden&lt;br /&gt;
werden.  Manche Bauteile benutzen bspw. GND als negative Spannung,&lt;br /&gt;
andere wiederum VSS.  Gleiches trifft auf VDD oder VCC zu.  Wenn man&lt;br /&gt;
es verpasst, diese Netze im Stromlaufplan zu verbinden, dann sind sie&lt;br /&gt;
auch im Layout nicht verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAE besitzt umfangreiche Attribute, die intern für die Steuerung der&lt;br /&gt;
Komponenten genutzt werden.  So lassen sich an einem Netz im&lt;br /&gt;
Stromlaufplan Routingbreiten und Mindestabstände festlegen, die dann&lt;br /&gt;
sowohl beim manuellen Routing als auch im Autorouter die&lt;br /&gt;
Voreinstellung der Routingbreite überschreiben.  Die Attribute selbst&lt;br /&gt;
werden wie Schaltplansymbole behandelt.  Sie befinden sich in der&lt;br /&gt;
Bibliothek route.ddb.  Das Symbol für die Routingbreite heißt =att_rw=&lt;br /&gt;
(routwidth), das für den Mindestabstand =att_md= (mindist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout-Erstellung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Layoutelemente selbst sind hierarchisch strukturiert.  Dies&lt;br /&gt;
erlaubt eine volle Flexibilität für deren Gestaltung.  Jedes Pin (bei&lt;br /&gt;
durchsteckbaren Bauteilen [THT]) bzw. Pad (bei SMD) wird durch einen&lt;br /&gt;
sogenannten Padstack dargestellt.  Der Padstack besteht wiederum aus&lt;br /&gt;
einzelnen Pads und ggf. aus Bohrungen.  Die Pads dienen dabei&lt;br /&gt;
einerseits als Kupferflächen für tatsächliches Kupfer.  Diese werden&lt;br /&gt;
bei THT typischerweise auf &amp;quot;Alle Lagen&amp;quot; gelegt, während sie bei&lt;br /&gt;
SMD-Padstacks normalerweise auf Lage 2 (grün) liegen.  Andererseits&lt;br /&gt;
werden mit Pads auch Flächen definiert für die Lötstoppmaske (die&lt;br /&gt;
damit andere Abmessungen als die Kupferfläche besitzen kann) oder den&lt;br /&gt;
SMD-Lotpastenauftrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Bauteilebene kann man jedem Bauteil neben dem Symbol/Umriss für&lt;br /&gt;
den Bestückungsplan einen Bestückungsdruck (&amp;quot;Baugruppen&amp;quot;) zuweisen&lt;br /&gt;
sowie eine DRC-Fläche hinterlegen.  Die DRC-Flächen der Bauteile&lt;br /&gt;
werdeim beim Design Rule Check (DRC) auf Nichtüberlappung getestet,&lt;br /&gt;
ggf. vorhandene Überlappungen werden als DRC-Fehler gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Standard-Farbpalette enthält dabei nicht für alle diese&lt;br /&gt;
Dokumentationslagen Farbzuweisungen, da das Bild dann schnell sehr&lt;br /&gt;
unübersichtlich wird.  Die Farbpalette lässt sich im Darstellungsmenü&lt;br /&gt;
ändern (mittlere Maustaste), wobei man eine einmal erstellte Palette&lt;br /&gt;
mit Namen ablegen kann.  Die Rechtecke mit den Zahlen 1 bis 4 in der&lt;br /&gt;
Werkzeugleiste gestatten dann eine Schnellauswahl von 4 Paletten&lt;br /&gt;
(normalerweise &amp;quot;toolbar1&amp;quot; bis &amp;quot;toolbar4&amp;quot; genannt, aber der Präfix&lt;br /&gt;
lässt sich in dem rechteckigen Feld mit dem kleinen s auch ändern),&lt;br /&gt;
oder das Rückschalten auf die Standard-Palette (Rechteck mit dem&lt;br /&gt;
kleinen d).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks für die Bastelwerkstatt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Layout-Ausdruck zum Selbstätzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAE bringt umfangreiche Funktionalität zum Erstellen, Sichten und Verändern professioneller  Fertigungsdaten mit sich, die Programmteile CAM-Prozessor und CAM-View sind ausschließlich zu diesem Zweck geschrieben. Für die einfache Platine in der Hobbywerkstatt sind diese Tools meist ziemlich oversized und vernachlässigen einen wichtigen Aspekt der Selbstbau-Platine völlig: Das händische Bohren.&lt;br /&gt;
Dank zweier Patches von Jörg Wunsch ist es problemlos möglich Layouts mit Zentrierlöchern auf Papier oder Folie zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Layeps.ulc.diff.gz]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Iniedit.ulc.diff.gz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide diffs patchen gegen die original ulc&#039;s der Version 7.2 und funktionieren nicht mit neueren Version, z.B. den auf der Bartels-Website herunterladbaren Aktualisierungen.&lt;br /&gt;
Nach dem Patchen das Compilieren nicht vergessen ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach findet sich im GED unter &#039;Einstellungen&#039; -&amp;gt; &#039;Einstellungen bae.ini&#039; ein neuer Punkt &#039;Radius Bohrloch-Mittelpunkt&#039; der mit 0.15 mm vorbelegt ist und nach den eigenen Wünschen angepasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Druckausgabe befindet sich im GED etwas versteckt unter &#039;Datei&#039; -&amp;gt; &#039;Import/Export&#039; -&amp;gt; &#039;EPS/PDF-Ausgabe&#039;. Dort in die Batchausgabe wechseln und einen neuen Batch anlegen. Es bietet sich an einen aussagekräftigen Namen wie z.B. &#039;PDF, Bottom-Drill&#039; zu vergeben. Eine neue Ausgabedatei anlegen, z.B. mit der Dateiendung &#039;_bot.pdf&#039;. Über die Seitenauswahl zur Lagenauswahl vordringen und dort folgende Layer in dieser Reihenfolge hinzufügen:&lt;br /&gt;
*Lötseite (&amp;quot;Signallage 1&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Alle Lagen&lt;br /&gt;
*Umrandung&lt;br /&gt;
*Der gewünschte Bohrlayer. Hier sollte als Darstellung &#039;Mittelpunkt&#039; ausgewählt werden und die Farbe muß auf Weiß (1.0, 1.0, 1.0) gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man sich über eine Unzahl an &#039;Fertig&#039;- und &#039;OK&#039;-Buttons wieder zurück zur Batchauswahl geklickt ist der Job fertig angelegt und steht ab dann dauerhaft zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog kann ein Ausdruck der Oberseite erstellt werden wenn man Signallage 2  verwendet (Spiegeln einschalten nicht vergessen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Platinen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florenzen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Layeps.ulc.diff.gz&amp;diff=36246</id>
		<title>Datei:Layeps.ulc.diff.gz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Layeps.ulc.diff.gz&amp;diff=36246"/>
		<updated>2009-05-21T20:34:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florenzen: BAE Patch: Bohr-Zentrierlöcher im Layoutausdruck&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;BAE Patch: Bohr-Zentrierlöcher im Layoutausdruck&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florenzen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Iniedit.ulc.diff.gz&amp;diff=36245</id>
		<title>Datei:Iniedit.ulc.diff.gz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Iniedit.ulc.diff.gz&amp;diff=36245"/>
		<updated>2009-05-21T20:33:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florenzen: BAE Patch: Bohr-Zentrierlöcher im Layoutausdruck&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;BAE Patch: Bohr-Zentrierlöcher im Layoutausdruck&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florenzen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Cortex_M3_OCM3U&amp;diff=32520</id>
		<title>Diskussion:Cortex M3 OCM3U</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Cortex_M3_OCM3U&amp;diff=32520"/>
		<updated>2008-11-15T21:55:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Florenzen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;USB-Anschluß wäre irgendwie zeitgemäßer...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FT232 geht doch super dafür... dann kann man auch gleich von usb versorgen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * OK ist für die näste Version mal vorgemerkt.&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
1) Auf dem Foto sieht es so aus, als ob die Stiftleisten und die Quarze sich in die Quere kommen &lt;br /&gt;
 * Jup liegt an Eagle 3D b.z.w. meinen Disein Künsten geplant ist es das diese nach unten weggehen,&lt;br /&gt;
 b.z.w. kann diese ja jeder machen wie er möchte gewinkelte wehren sicher für einige auch recht praktisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Statt RS232 lieber RS3232 nehmen&lt;br /&gt;
 * Jup hab im Schaltplan eine PIN kompatiblen max232 benutzt deswegen die falsche Bezeichnung werds nochmal anpassen.&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
3) Schaltplan + Layout BITTE auch als PNG zur Verfügung stellen. Ich möchte mir nicht extra Eagle installieren.&lt;br /&gt;
 * Schaltplan ist drinnen Layout liefere ich noch als .PS/PDF nach PNG halte ich für unsinnig. [[Benutzer:Theborg0815|Theborg0815]] 18:28, 15. Nov. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, für meinen Geschmack ist das Board arg minimalistisch, um nicht zu sagen ZU mager. Kein Spannungsregler, olles RS232, und nur ein paar Stiftleisten? Das ist nicht mehr als ein DIL-Adapter. Sind das zwei 100nF Blockkondensatoren? Reichen die?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Falk da sagt ist nicht von der Hand zu weisen. Die AN2586 &amp;quot;STM32 hardware development: getting startet&amp;quot; spricht von 100nF pro vdd/vss Paar, einen an Vbat und einem min. 4.7µF typ. 10µF tantalum vor den Blockkondensatoren. Der Analog-Teil sollte mit 10nF und 1µF versehen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Florenzen</name></author>
	</entry>
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