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	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-14T15:07:30Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Temperatursensor&amp;diff=24026</id>
		<title>Temperatursensor</title>
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		<updated>2007-10-03T15:03:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: PT100 Schaltplan&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man mit einem [[Mikrocontroller]] Temperaturen messen, dann braucht man&lt;br /&gt;
* einen Messwertaufnehmer, der z.B. die Temperatur in eine Spannung oder einen Strom umwandelt&lt;br /&gt;
* einen [[AD-Wandler]], der das Signal digitalisiert. Der kann durchaus auch schon auf dem Sensor oder dem Mikrocontroller integriert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gibt es nun in allen möglichen Varianten. Vom temperaturabhängigen [[Widerstand]] bis zum fertig abgeglichenen All-in-one-Bauteil mit digitalem Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PT100 ==&lt;br /&gt;
Unter einem PT100 versteht man einen Platinwiderstand, der bei 0°C einen Widerstand von 100 Ohm hat.&lt;br /&gt;
Platinwiderstände sind temperaturabhängige Widerstände mit hoher Wiederholgenauigkeit und Konstanz.  Wegen der relativ geringen Widerstandsänderung von nur ca. 0,4 Ohm pro Grad ist etwas mehr Schaltungsaufwand erforderlich als bei anderen Sensoren. Genauere Formeln zur Temperaturbestimmung gibt es u.a. bei der [http://de.wikipedia.org/wiki/Pt100 Wikipedia]. Einen Schaltplan findet sich bei der [http://www.heise.de/ct/04/22/236/ c&#039;t].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sensoren gibt es auch mit anderen Widerstandswerten, z.B. mit 1000 Ohm und heißen dann entsprechend (z.B. PT1000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil:&lt;br /&gt;
* genormt&lt;br /&gt;
* hohe Linearität&lt;br /&gt;
* hohe Wiederholgenauigkeit&lt;br /&gt;
* einfach austauschbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* sind nicht ganz billig (bei segor.de ab 3,80€)&lt;br /&gt;
* brauchen aufwendigere Interfaceschaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NTC/PTC ==&lt;br /&gt;
NTC (Heißleiter) und PTC (Kaltleiter) sind temperaturabhängige Widerstände. Um den Widerstandswert zu messen, schaltet man sie mit einem normalen Widerstand oder einer Konstantstromquelle in Reihe und misst dann den [[Spannungsfall|Spannungsabfall]]. Eine Beispielschaltung findet sich [http://www.mathar.com/msp_thermo1.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil:&lt;br /&gt;
* billig (Reichelt 0,29 EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* müssen abgeglichen werden&lt;br /&gt;
* brauchen A/D-Wandler&lt;br /&gt;
* sind nicht linear&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LMx35 ==&lt;br /&gt;
Ein IC-Familie, die pro Kelvin 10mV ausgibt. Die ICs gibt es in verschiedenen Genauigkeiten und Temperaturbereichen mit den Bezeichnungen LM135(A), LM235(A) und LM335(A). Der günstigste ist der LM335 mit einem Temperaturbereich von -40 ... +100°C.&lt;br /&gt;
In verschiedenen Bauformen erhältlich. Beispielschaltungen finden sich im [http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM135.pdf Datenblatt] und [http://www.suessbrich.info/elek/elektherm1.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* auch ohne Kalibrierung Genauigkeit von einem Grad (bei 25°C)&lt;br /&gt;
* relativ billig (LM335 bei Reichelt ab 0,87 EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* benötigt A/D-Wandler&lt;br /&gt;
* bei längerer Anschlussleitung wird sehr viel Brumm induziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LM334 ==&lt;br /&gt;
Ein IC ähnlich dem LM335 mit dem Unterschied, dass der durch das IC fließende Strom proportional von der Temperatur abhängt. Mit einer &amp;quot;Schaltung&amp;quot; (zwei Widerstände) aus dem Datenblatt kann man dann den Strom in einer Weise wandeln, dass pro Kelvin 10mV ausgegeben werden. Da die Strom/Spannungswandlung auf der Platine (und damit nahe am AD-Wandler) stattfindet und die Messung durch einen Strom stattfindet, ist die Störung durch Netzbrumm etc. viel geringer als beim LM335&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* auch ohne Kalibrierung Genauigkeit von einem Grad (bei 25°C)&lt;br /&gt;
* relativ billig (Reichelt 0,90 EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* benötigt A/D-Wandler&lt;br /&gt;
* Bereich 0°C-70°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ähnliches IC: AD592 (Ausgangsstrom 1µA pro Kelvin (absolute Temperatur))&lt;br /&gt;
Conrad 174912 8,50 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SMT160-30 ==&lt;br /&gt;
Ist ein Zwischending zwischen Digital und Analog: sein Ausgang ist ein digitales PWM-Signal, zu dessen Messung man am besten den Capture-Eingang eines Timers verwendet. Man kann ihn also wie einen analogen Sensor nur indirekt (statt über einen AD-Wandler nämlich über einen Timer) auslesen.&lt;br /&gt;
http://www.hy-line.de/co/sensor-tec/hersteller/smartec/smt-160-30/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* Digitales PWM-Signal ist unempfindlich gegen Einstreuungen&lt;br /&gt;
* gibt es in SO8, TO18, TO92 und &amp;lt;b&amp;gt;TO220 TO-220&amp;lt;/b&amp;gt; (gut befestigbar, z.B am Kühlkörper)&lt;br /&gt;
* linear&lt;br /&gt;
* kein Abgleich nötig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile (viele):&lt;br /&gt;
* benötigt Timer&lt;br /&gt;
* Jittert extrem, genaue Messungen nur über Mittelung / Filterung möglich&lt;br /&gt;
* nicht nur das PWM-Verhältnis, sondern auf die Frequenz ist temp-abhängig (1-4kHz)&lt;br /&gt;
* teuer (Farnell 10,90 +16%, Conrad 9,xx , www.hy-line.de ??).&lt;br /&gt;
* TO92 ist günstiger, dafür weniger genau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DS1621 ==&lt;br /&gt;
Der DS1621 ist Temperatursensor und A/D-Wandler in einem. Er gibt seine Daten per [[I²C]]-[[Bus]] aus. Ein Schaltplan für einen elektronischen Thermometer mit diesem IC findet sich [http://www.myplace.nu/avr/thermo/ hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* kein A/D-Wandler nötig&lt;br /&gt;
* da I²C ein Bus ist, kann man mehrere DS1621 und andere I²C-Bausteine zusammen anschließen und braucht dafür trotzdem nur zwei I/O-Ports.&lt;br /&gt;
* Genauigkeit +-0,5°&lt;br /&gt;
* Auflösung besser 0,01°, wenn man die beiden Zählerregister (Count-Remain und Count-per-C) auswertet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* teuer (Segor 5,80 EUR; RS 3,95EUR; Conrad 4,99EUR)&lt;br /&gt;
* trotzdem die meisten Register non-volatile sind, kann man ihn nicht als Stand-Alone-Thermostat einsetzen, da er erst nach einem Start-Conversion-Befehl zu messen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger: DS1631, DS1631A (Auto-Start-&amp;gt; Stand-Alone-Thermostat), DS1731&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Stand-Alone-Thermostaten: DS1821, DS1629&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LM75 ==&lt;br /&gt;
Der LM75 ist so ähnlich wie der DS1621, allerdings nur in SMD erhältlich und nicht so genau. Er ist aber öfters mal auf PC-Mainboards zu finden, so dass man beim Schlachten eines solchen günstig an einen Temperatursensor kommen kann. Einen Schaltplan findet man [http://www.mcselec.com/index.php?option=com_docman&amp;amp;task=cat_view&amp;amp;gid=83&amp;amp;limit=1&amp;amp;limitstart=35 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* kein A/D-Wandler nötig&lt;br /&gt;
* I²C-Bus Ausgang&lt;br /&gt;
* billiger als DS1621 (Reichelt 2,10 EUR; RS 3V: 3,75EUR; 5V: 2,72EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* nur im SMD-Gehäuse erhältlich&lt;br /&gt;
* sehr ungenau (+-2°), kann man jedoch kalibrieren / kompensieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Compatible Typen: AD7415ART&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DS18S20 / DS18B20 ==&lt;br /&gt;
Der DS18S20 (Nachfolger des DS1820) und DS18B20 sind scheinbar Temperatursensoren und A/D-Wandler in einem. Wenn man genauer hinschaut, stellt man fest, dass es sich um direktwandelnde Sensoren handelt. Die Temperatur wird ohne Umweg über eine analoge Zwischengröße (Spannung oder Strom) in ein digitales Signal überführt. Die Datenkommunikation erfolgt über ein 1-Wire-Interface, wodurch man am [[Mikrocontroller]] mit nur einen einzigen I/O-Pin auskommen kann. Außerdem beherrschen sie die parasitäre Stromversorgung, d.h. man braucht für Daten und Stromversorgung zusammen nur zwei Leitungen.  Der DS18B20 hat per default 12 Bit Auflösung gegenüber 9 Bit Auflösung beim DS18S20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
* Einen Schaltplan findet man auf http://chaokhun.kmitl.ac.th/~kswichit/avrthermo/avrthermo.html&lt;br /&gt;
* Code zur Ansteuerung auf http://www.mikrocontroller.net/forum/read-4-27035.html.&lt;br /&gt;
* Datenblatt DS18S20: http://pdfserv.maxim-ic.com/en/ds/DS18S20.pdf&lt;br /&gt;
* Datenblatt DS18B20: http://pdfserv.maxim-ic.com/en/ds/DS18B20.pdf&lt;br /&gt;
* Webserver zur Ansteuerung von bis zu 63 Bausteinen: http://www.mikrocontroller.net/forum/read-4-248219.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* Genauigkeit +-0,5°&lt;br /&gt;
* 1-Wire-Ausgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* ziemlich teuer (Reichelt 5,45 EUR)&lt;br /&gt;
* bei http://shop.medhost.at/ für 3,24 (2,70+20%UST) + Versand EU 6,-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DS1921 / DS1922 ==&lt;br /&gt;
Sind wie die DS1821 1-wire-Sensoren mit zusätzlicher Logging-Funktion.&lt;br /&gt;
Im iButton-Gehäuse befindet sich eine Lithium-Zelle, eine RTC, CMOS-RAM und der Temp-Sensor. Nach umfangreicher Progammierung startet der Button seine Mission (Aufzeichnung des Temperaturverlaufs).&lt;br /&gt;
Gibt es auch mit zusätzlicher Feuchtemessung (DS1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SHT1x/SHT7x (SHT10, SHT11, SHT15, STH71, SHT75) ==&lt;br /&gt;
Der SHT1x/SHT7x sind kombinierte Temperatur- &#039;&#039;und&#039;&#039; Feuchtesensoren von [http://www.sensirion.com Sensirion]. Sie unterscheiden sich in Bauform und Genauigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* digitale Schnittstelle mit einfacher [[I²C]]-&#039;&#039;ähnlicher&#039;&#039; Ansteuerung&lt;br /&gt;
* keine Kalibrierung notwendig&lt;br /&gt;
* Beispielcode (C, MC51) auf der Sensirion-Seite verfügbar (relativ leicht portierbar)&lt;br /&gt;
* interne Heizelemente (Funktionsprüfung, &amp;quot;rauhe&amp;quot; Umgebung)&lt;br /&gt;
* Spannungsmonitor (&amp;quot;Battery fail&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* kann nicht am [[I²C]] Bus betrieben werden, theoretisch gleiche Clockleitung möglich, fixe Adresse&lt;br /&gt;
* relativ teuer (Farnell 18,60 EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thermoelement ==&lt;br /&gt;
Ein Thermoelement besteht im einfachsten Fall aus zwei ungleichen Metallendrähten, die an einem Punkt miteinander verbunden sind und bei dem die Verbindungsstelle einer anderen Temperatur ausgesetzt ist als die offenen Enden der Drähte. An den offenen Enden der Drähten entsteht eine Spannung (Thermospannung). Dieser Effekt wurde 1821 von Thomas Seebeck entdeckt ([http://de.wikipedia.org/wiki/Seebeck-Effekt Seebeck-Effekt] bei Wikipedia). Eine weitere Anwendung ist der thermoelektrische Generator (&amp;quot;Thermogenerator&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://digital.ni.com/worldwide/germany.nsf/web/all/7A4F02BAEFEC22AC802567F6003E0D6E  Temperaturmessung mit Thermoelementen] - Eine Einführung von David Potter (deutsche Überarbeitung: G.Sinkovic) (inkl. Erläuterung der Kaltstellenkompensation)&lt;br /&gt;
* [http://www.ipetronik.com/pdf/Newsletter/Ipetronik_NL2_2004_d.pdf Warum Thermoelemente Relativtemperaturen messen! oder Was ist eine Kaltstelle?] - Technische Information von www.ipetronik.com (PDF, 272 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Es gibt noch zahlreiche andere ICs für diese Aufgabe und natürlich auch viele andere Messmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.sprut.de/electronic/temeratur/temp.htm http://www.sprut.de/electronic/temeratur/temp.htm] insbesondere temperaturabhängige Stromquelle und NTC/PTC inclusive Linearisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bauteile]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Temperatursensor&amp;diff=24025</id>
		<title>Temperatursensor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Temperatursensor&amp;diff=24025"/>
		<updated>2007-10-03T14:53:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Preis P100&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man mit einem [[Mikrocontroller]] Temperaturen messen, dann braucht man&lt;br /&gt;
* einen Messwertaufnehmer, der z.B. die Temperatur in eine Spannung oder einen Strom umwandelt&lt;br /&gt;
* einen [[AD-Wandler]], der das Signal digitalisiert. Der kann durchaus auch schon auf dem Sensor oder dem Mikrocontroller integriert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gibt es nun in allen möglichen Varianten. Vom temperaturabhängigen [[Widerstand]] bis zum fertig abgeglichenen All-in-one-Bauteil mit digitalem Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PT100 ==&lt;br /&gt;
Unter einem PT100 versteht man einen Platinwiderstand, der bei 0°C einen Widerstand von 100 Ohm hat.&lt;br /&gt;
Platinwiderstände sind temperaturabhängige Widerstände mit hoher Wiederholgenauigkeit und Konstanz.  Wegen der relativ geringen Widerstandsänderung von nur ca. 0,4 Ohm pro Grad ist etwas mehr Schaltungsaufwand erforderlich als bei anderen Sensoren. Genauere Formeln zur Temperaturbestimmung gibt es u.a. bei der [http://de.wikipedia.org/wiki/Pt100 Wikipedia].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sensoren gibt es auch mit anderen Widerstandswerten, z.B. mit 1000 Ohm und heißen dann entsprechend (z.B. PT1000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil:&lt;br /&gt;
* genormt&lt;br /&gt;
* hohe Linearität&lt;br /&gt;
* hohe Wiederholgenauigkeit&lt;br /&gt;
* einfach austauschbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* sind nicht ganz billig (bei segor.de ab 3,80€)&lt;br /&gt;
* brauchen aufwendigere Interfaceschaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NTC/PTC ==&lt;br /&gt;
NTC (Heißleiter) und PTC (Kaltleiter) sind temperaturabhängige Widerstände. Um den Widerstandswert zu messen, schaltet man sie mit einem normalen Widerstand oder einer Konstantstromquelle in Reihe und misst dann den [[Spannungsfall|Spannungsabfall]]. Eine Beispielschaltung findet sich [http://www.mathar.com/msp_thermo1.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil:&lt;br /&gt;
* billig (Reichelt 0,29 EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* müssen abgeglichen werden&lt;br /&gt;
* brauchen A/D-Wandler&lt;br /&gt;
* sind nicht linear&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LMx35 ==&lt;br /&gt;
Ein IC-Familie, die pro Kelvin 10mV ausgibt. Die ICs gibt es in verschiedenen Genauigkeiten und Temperaturbereichen mit den Bezeichnungen LM135(A), LM235(A) und LM335(A). Der günstigste ist der LM335 mit einem Temperaturbereich von -40 ... +100°C.&lt;br /&gt;
In verschiedenen Bauformen erhältlich. Beispielschaltungen finden sich im [http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM135.pdf Datenblatt] und [http://www.suessbrich.info/elek/elektherm1.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* auch ohne Kalibrierung Genauigkeit von einem Grad (bei 25°C)&lt;br /&gt;
* relativ billig (LM335 bei Reichelt ab 0,87 EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* benötigt A/D-Wandler&lt;br /&gt;
* bei längerer Anschlussleitung wird sehr viel Brumm induziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LM334 ==&lt;br /&gt;
Ein IC ähnlich dem LM335 mit dem Unterschied, dass der durch das IC fließende Strom proportional von der Temperatur abhängt. Mit einer &amp;quot;Schaltung&amp;quot; (zwei Widerstände) aus dem Datenblatt kann man dann den Strom in einer Weise wandeln, dass pro Kelvin 10mV ausgegeben werden. Da die Strom/Spannungswandlung auf der Platine (und damit nahe am AD-Wandler) stattfindet und die Messung durch einen Strom stattfindet, ist die Störung durch Netzbrumm etc. viel geringer als beim LM335&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* auch ohne Kalibrierung Genauigkeit von einem Grad (bei 25°C)&lt;br /&gt;
* relativ billig (Reichelt 0,90 EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* benötigt A/D-Wandler&lt;br /&gt;
* Bereich 0°C-70°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ähnliches IC: AD592 (Ausgangsstrom 1µA pro Kelvin (absolute Temperatur))&lt;br /&gt;
Conrad 174912 8,50 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SMT160-30 ==&lt;br /&gt;
Ist ein Zwischending zwischen Digital und Analog: sein Ausgang ist ein digitales PWM-Signal, zu dessen Messung man am besten den Capture-Eingang eines Timers verwendet. Man kann ihn also wie einen analogen Sensor nur indirekt (statt über einen AD-Wandler nämlich über einen Timer) auslesen.&lt;br /&gt;
http://www.hy-line.de/co/sensor-tec/hersteller/smartec/smt-160-30/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* Digitales PWM-Signal ist unempfindlich gegen Einstreuungen&lt;br /&gt;
* gibt es in SO8, TO18, TO92 und &amp;lt;b&amp;gt;TO220 TO-220&amp;lt;/b&amp;gt; (gut befestigbar, z.B am Kühlkörper)&lt;br /&gt;
* linear&lt;br /&gt;
* kein Abgleich nötig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile (viele):&lt;br /&gt;
* benötigt Timer&lt;br /&gt;
* Jittert extrem, genaue Messungen nur über Mittelung / Filterung möglich&lt;br /&gt;
* nicht nur das PWM-Verhältnis, sondern auf die Frequenz ist temp-abhängig (1-4kHz)&lt;br /&gt;
* teuer (Farnell 10,90 +16%, Conrad 9,xx , www.hy-line.de ??).&lt;br /&gt;
* TO92 ist günstiger, dafür weniger genau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DS1621 ==&lt;br /&gt;
Der DS1621 ist Temperatursensor und A/D-Wandler in einem. Er gibt seine Daten per [[I²C]]-[[Bus]] aus. Ein Schaltplan für einen elektronischen Thermometer mit diesem IC findet sich [http://www.myplace.nu/avr/thermo/ hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* kein A/D-Wandler nötig&lt;br /&gt;
* da I²C ein Bus ist, kann man mehrere DS1621 und andere I²C-Bausteine zusammen anschließen und braucht dafür trotzdem nur zwei I/O-Ports.&lt;br /&gt;
* Genauigkeit +-0,5°&lt;br /&gt;
* Auflösung besser 0,01°, wenn man die beiden Zählerregister (Count-Remain und Count-per-C) auswertet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* teuer (Segor 5,80 EUR; RS 3,95EUR; Conrad 4,99EUR)&lt;br /&gt;
* trotzdem die meisten Register non-volatile sind, kann man ihn nicht als Stand-Alone-Thermostat einsetzen, da er erst nach einem Start-Conversion-Befehl zu messen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger: DS1631, DS1631A (Auto-Start-&amp;gt; Stand-Alone-Thermostat), DS1731&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Stand-Alone-Thermostaten: DS1821, DS1629&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LM75 ==&lt;br /&gt;
Der LM75 ist so ähnlich wie der DS1621, allerdings nur in SMD erhältlich und nicht so genau. Er ist aber öfters mal auf PC-Mainboards zu finden, so dass man beim Schlachten eines solchen günstig an einen Temperatursensor kommen kann. Einen Schaltplan findet man [http://www.mcselec.com/index.php?option=com_docman&amp;amp;task=cat_view&amp;amp;gid=83&amp;amp;limit=1&amp;amp;limitstart=35 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* kein A/D-Wandler nötig&lt;br /&gt;
* I²C-Bus Ausgang&lt;br /&gt;
* billiger als DS1621 (Reichelt 2,10 EUR; RS 3V: 3,75EUR; 5V: 2,72EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* nur im SMD-Gehäuse erhältlich&lt;br /&gt;
* sehr ungenau (+-2°), kann man jedoch kalibrieren / kompensieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Compatible Typen: AD7415ART&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DS18S20 / DS18B20 ==&lt;br /&gt;
Der DS18S20 (Nachfolger des DS1820) und DS18B20 sind scheinbar Temperatursensoren und A/D-Wandler in einem. Wenn man genauer hinschaut, stellt man fest, dass es sich um direktwandelnde Sensoren handelt. Die Temperatur wird ohne Umweg über eine analoge Zwischengröße (Spannung oder Strom) in ein digitales Signal überführt. Die Datenkommunikation erfolgt über ein 1-Wire-Interface, wodurch man am [[Mikrocontroller]] mit nur einen einzigen I/O-Pin auskommen kann. Außerdem beherrschen sie die parasitäre Stromversorgung, d.h. man braucht für Daten und Stromversorgung zusammen nur zwei Leitungen.  Der DS18B20 hat per default 12 Bit Auflösung gegenüber 9 Bit Auflösung beim DS18S20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
* Einen Schaltplan findet man auf http://chaokhun.kmitl.ac.th/~kswichit/avrthermo/avrthermo.html&lt;br /&gt;
* Code zur Ansteuerung auf http://www.mikrocontroller.net/forum/read-4-27035.html.&lt;br /&gt;
* Datenblatt DS18S20: http://pdfserv.maxim-ic.com/en/ds/DS18S20.pdf&lt;br /&gt;
* Datenblatt DS18B20: http://pdfserv.maxim-ic.com/en/ds/DS18B20.pdf&lt;br /&gt;
* Webserver zur Ansteuerung von bis zu 63 Bausteinen: http://www.mikrocontroller.net/forum/read-4-248219.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* Genauigkeit +-0,5°&lt;br /&gt;
* 1-Wire-Ausgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* ziemlich teuer (Reichelt 5,45 EUR)&lt;br /&gt;
* bei http://shop.medhost.at/ für 3,24 (2,70+20%UST) + Versand EU 6,-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DS1921 / DS1922 ==&lt;br /&gt;
Sind wie die DS1821 1-wire-Sensoren mit zusätzlicher Logging-Funktion.&lt;br /&gt;
Im iButton-Gehäuse befindet sich eine Lithium-Zelle, eine RTC, CMOS-RAM und der Temp-Sensor. Nach umfangreicher Progammierung startet der Button seine Mission (Aufzeichnung des Temperaturverlaufs).&lt;br /&gt;
Gibt es auch mit zusätzlicher Feuchtemessung (DS1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SHT1x/SHT7x (SHT10, SHT11, SHT15, STH71, SHT75) ==&lt;br /&gt;
Der SHT1x/SHT7x sind kombinierte Temperatur- &#039;&#039;und&#039;&#039; Feuchtesensoren von [http://www.sensirion.com Sensirion]. Sie unterscheiden sich in Bauform und Genauigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* digitale Schnittstelle mit einfacher [[I²C]]-&#039;&#039;ähnlicher&#039;&#039; Ansteuerung&lt;br /&gt;
* keine Kalibrierung notwendig&lt;br /&gt;
* Beispielcode (C, MC51) auf der Sensirion-Seite verfügbar (relativ leicht portierbar)&lt;br /&gt;
* interne Heizelemente (Funktionsprüfung, &amp;quot;rauhe&amp;quot; Umgebung)&lt;br /&gt;
* Spannungsmonitor (&amp;quot;Battery fail&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* kann nicht am [[I²C]] Bus betrieben werden, theoretisch gleiche Clockleitung möglich, fixe Adresse&lt;br /&gt;
* relativ teuer (Farnell 18,60 EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thermoelement ==&lt;br /&gt;
Ein Thermoelement besteht im einfachsten Fall aus zwei ungleichen Metallendrähten, die an einem Punkt miteinander verbunden sind und bei dem die Verbindungsstelle einer anderen Temperatur ausgesetzt ist als die offenen Enden der Drähte. An den offenen Enden der Drähten entsteht eine Spannung (Thermospannung). Dieser Effekt wurde 1821 von Thomas Seebeck entdeckt ([http://de.wikipedia.org/wiki/Seebeck-Effekt Seebeck-Effekt] bei Wikipedia). Eine weitere Anwendung ist der thermoelektrische Generator (&amp;quot;Thermogenerator&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://digital.ni.com/worldwide/germany.nsf/web/all/7A4F02BAEFEC22AC802567F6003E0D6E  Temperaturmessung mit Thermoelementen] - Eine Einführung von David Potter (deutsche Überarbeitung: G.Sinkovic) (inkl. Erläuterung der Kaltstellenkompensation)&lt;br /&gt;
* [http://www.ipetronik.com/pdf/Newsletter/Ipetronik_NL2_2004_d.pdf Warum Thermoelemente Relativtemperaturen messen! oder Was ist eine Kaltstelle?] - Technische Information von www.ipetronik.com (PDF, 272 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Es gibt noch zahlreiche andere ICs für diese Aufgabe und natürlich auch viele andere Messmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.sprut.de/electronic/temeratur/temp.htm http://www.sprut.de/electronic/temeratur/temp.htm] insbesondere temperaturabhängige Stromquelle und NTC/PTC inclusive Linearisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bauteile]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Temperatursensor&amp;diff=24024</id>
		<title>Temperatursensor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Temperatursensor&amp;diff=24024"/>
		<updated>2007-10-03T14:30:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man mit einem [[Mikrocontroller]] Temperaturen messen, dann braucht man&lt;br /&gt;
* einen Messwertaufnehmer, der z.B. die Temperatur in eine Spannung oder einen Strom umwandelt&lt;br /&gt;
* einen [[AD-Wandler]], der das Signal digitalisiert. Der kann durchaus auch schon auf dem Sensor oder dem Mikrocontroller integriert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gibt es nun in allen möglichen Varianten. Vom temperaturabhängigen [[Widerstand]] bis zum fertig abgeglichenen All-in-one-Bauteil mit digitalem Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PT100 ==&lt;br /&gt;
Unter einem PT100 versteht man einen Platinwiderstand, der bei 0°C einen Widerstand von 100 Ohm hat.&lt;br /&gt;
Platinwiderstände sind temperaturabhängige Widerstände mit hoher Wiederholgenauigkeit und Konstanz.  Wegen der relativ geringen Widerstandsänderung von nur ca. 0,4 Ohm pro Grad ist etwas mehr Schaltungsaufwand erforderlich als bei anderen Sensoren. Genauere Formeln zur Temperaturbestimmung gibt es u.a. bei der [http://de.wikipedia.org/wiki/Pt100 Wikipedia].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sensoren gibt es auch mit anderen Widerstandswerten, z.B. mit 1000 Ohm und heißen dann entsprechend (z.B. PT1000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil:&lt;br /&gt;
* genormt&lt;br /&gt;
* hohe Linearität&lt;br /&gt;
* hohe Wiederholgenauigkeit&lt;br /&gt;
* einfach austauschbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* sind nicht ganz billig&lt;br /&gt;
* brauchen aufwendigere Interfaceschaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NTC/PTC ==&lt;br /&gt;
NTC (Heißleiter) und PTC (Kaltleiter) sind temperaturabhängige Widerstände. Um den Widerstandswert zu messen, schaltet man sie mit einem normalen Widerstand oder einer Konstantstromquelle in Reihe und misst dann den [[Spannungsfall|Spannungsabfall]]. Eine Beispielschaltung findet sich [http://www.mathar.com/msp_thermo1.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil:&lt;br /&gt;
* billig (Reichelt 0,29 EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* müssen abgeglichen werden&lt;br /&gt;
* brauchen A/D-Wandler&lt;br /&gt;
* sind nicht linear&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LMx35 ==&lt;br /&gt;
Ein IC-Familie, die pro Kelvin 10mV ausgibt. Die ICs gibt es in verschiedenen Genauigkeiten und Temperaturbereichen mit den Bezeichnungen LM135(A), LM235(A) und LM335(A). Der günstigste ist der LM335 mit einem Temperaturbereich von -40 ... +100°C.&lt;br /&gt;
In verschiedenen Bauformen erhältlich. Beispielschaltungen finden sich im [http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM135.pdf Datenblatt] und [http://www.suessbrich.info/elek/elektherm1.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* auch ohne Kalibrierung Genauigkeit von einem Grad (bei 25°C)&lt;br /&gt;
* relativ billig (LM335 bei Reichelt ab 0,87 EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* benötigt A/D-Wandler&lt;br /&gt;
* bei längerer Anschlussleitung wird sehr viel Brumm induziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LM334 ==&lt;br /&gt;
Ein IC ähnlich dem LM335 mit dem Unterschied, dass der durch das IC fließende Strom proportional von der Temperatur abhängt. Mit einer &amp;quot;Schaltung&amp;quot; (zwei Widerstände) aus dem Datenblatt kann man dann den Strom in einer Weise wandeln, dass pro Kelvin 10mV ausgegeben werden. Da die Strom/Spannungswandlung auf der Platine (und damit nahe am AD-Wandler) stattfindet und die Messung durch einen Strom stattfindet, ist die Störung durch Netzbrumm etc. viel geringer als beim LM335&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* auch ohne Kalibrierung Genauigkeit von einem Grad (bei 25°C)&lt;br /&gt;
* relativ billig (Reichelt 0,90 EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* benötigt A/D-Wandler&lt;br /&gt;
* Bereich 0°C-70°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ähnliches IC: AD592 (Ausgangsstrom 1µA pro Kelvin (absolute Temperatur))&lt;br /&gt;
Conrad 174912 8,50 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SMT160-30 ==&lt;br /&gt;
Ist ein Zwischending zwischen Digital und Analog: sein Ausgang ist ein digitales PWM-Signal, zu dessen Messung man am besten den Capture-Eingang eines Timers verwendet. Man kann ihn also wie einen analogen Sensor nur indirekt (statt über einen AD-Wandler nämlich über einen Timer) auslesen.&lt;br /&gt;
http://www.hy-line.de/co/sensor-tec/hersteller/smartec/smt-160-30/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* Digitales PWM-Signal ist unempfindlich gegen Einstreuungen&lt;br /&gt;
* gibt es in SO8, TO18, TO92 und &amp;lt;b&amp;gt;TO220 TO-220&amp;lt;/b&amp;gt; (gut befestigbar, z.B am Kühlkörper)&lt;br /&gt;
* linear&lt;br /&gt;
* kein Abgleich nötig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile (viele):&lt;br /&gt;
* benötigt Timer&lt;br /&gt;
* Jittert extrem, genaue Messungen nur über Mittelung / Filterung möglich&lt;br /&gt;
* nicht nur das PWM-Verhältnis, sondern auf die Frequenz ist temp-abhängig (1-4kHz)&lt;br /&gt;
* teuer (Farnell 10,90 +16%, Conrad 9,xx , www.hy-line.de ??).&lt;br /&gt;
* TO92 ist günstiger, dafür weniger genau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DS1621 ==&lt;br /&gt;
Der DS1621 ist Temperatursensor und A/D-Wandler in einem. Er gibt seine Daten per [[I²C]]-[[Bus]] aus. Ein Schaltplan für einen elektronischen Thermometer mit diesem IC findet sich [http://www.myplace.nu/avr/thermo/ hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* kein A/D-Wandler nötig&lt;br /&gt;
* da I²C ein Bus ist, kann man mehrere DS1621 und andere I²C-Bausteine zusammen anschließen und braucht dafür trotzdem nur zwei I/O-Ports.&lt;br /&gt;
* Genauigkeit +-0,5°&lt;br /&gt;
* Auflösung besser 0,01°, wenn man die beiden Zählerregister (Count-Remain und Count-per-C) auswertet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* teuer (Segor 5,80 EUR; RS 3,95EUR; Conrad 4,99EUR)&lt;br /&gt;
* trotzdem die meisten Register non-volatile sind, kann man ihn nicht als Stand-Alone-Thermostat einsetzen, da er erst nach einem Start-Conversion-Befehl zu messen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger: DS1631, DS1631A (Auto-Start-&amp;gt; Stand-Alone-Thermostat), DS1731&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Stand-Alone-Thermostaten: DS1821, DS1629&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LM75 ==&lt;br /&gt;
Der LM75 ist so ähnlich wie der DS1621, allerdings nur in SMD erhältlich und nicht so genau. Er ist aber öfters mal auf PC-Mainboards zu finden, so dass man beim Schlachten eines solchen günstig an einen Temperatursensor kommen kann. Einen Schaltplan findet man [http://www.mcselec.com/index.php?option=com_docman&amp;amp;task=cat_view&amp;amp;gid=83&amp;amp;limit=1&amp;amp;limitstart=35 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* kein A/D-Wandler nötig&lt;br /&gt;
* I²C-Bus Ausgang&lt;br /&gt;
* billiger als DS1621 (Reichelt 2,10 EUR; RS 3V: 3,75EUR; 5V: 2,72EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* nur im SMD-Gehäuse erhältlich&lt;br /&gt;
* sehr ungenau (+-2°), kann man jedoch kalibrieren / kompensieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Compatible Typen: AD7415ART&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DS18S20 / DS18B20 ==&lt;br /&gt;
Der DS18S20 (Nachfolger des DS1820) und DS18B20 sind scheinbar Temperatursensoren und A/D-Wandler in einem. Wenn man genauer hinschaut, stellt man fest, dass es sich um direktwandelnde Sensoren handelt. Die Temperatur wird ohne Umweg über eine analoge Zwischengröße (Spannung oder Strom) in ein digitales Signal überführt. Die Datenkommunikation erfolgt über ein 1-Wire-Interface, wodurch man am [[Mikrocontroller]] mit nur einen einzigen I/O-Pin auskommen kann. Außerdem beherrschen sie die parasitäre Stromversorgung, d.h. man braucht für Daten und Stromversorgung zusammen nur zwei Leitungen.  Der DS18B20 hat per default 12 Bit Auflösung gegenüber 9 Bit Auflösung beim DS18S20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
* Einen Schaltplan findet man auf http://chaokhun.kmitl.ac.th/~kswichit/avrthermo/avrthermo.html&lt;br /&gt;
* Code zur Ansteuerung auf http://www.mikrocontroller.net/forum/read-4-27035.html.&lt;br /&gt;
* Datenblatt DS18S20: http://pdfserv.maxim-ic.com/en/ds/DS18S20.pdf&lt;br /&gt;
* Datenblatt DS18B20: http://pdfserv.maxim-ic.com/en/ds/DS18B20.pdf&lt;br /&gt;
* Webserver zur Ansteuerung von bis zu 63 Bausteinen: http://www.mikrocontroller.net/forum/read-4-248219.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* Genauigkeit +-0,5°&lt;br /&gt;
* 1-Wire-Ausgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* ziemlich teuer (Reichelt 5,45 EUR)&lt;br /&gt;
* bei http://shop.medhost.at/ für 3,24 (2,70+20%UST) + Versand EU 6,-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DS1921 / DS1922 ==&lt;br /&gt;
Sind wie die DS1821 1-wire-Sensoren mit zusätzlicher Logging-Funktion.&lt;br /&gt;
Im iButton-Gehäuse befindet sich eine Lithium-Zelle, eine RTC, CMOS-RAM und der Temp-Sensor. Nach umfangreicher Progammierung startet der Button seine Mission (Aufzeichnung des Temperaturverlaufs).&lt;br /&gt;
Gibt es auch mit zusätzlicher Feuchtemessung (DS1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SHT1x/SHT7x (SHT10, SHT11, SHT15, STH71, SHT75) ==&lt;br /&gt;
Der SHT1x/SHT7x sind kombinierte Temperatur- &#039;&#039;und&#039;&#039; Feuchtesensoren von [http://www.sensirion.com Sensirion]. Sie unterscheiden sich in Bauform und Genauigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* digitale Schnittstelle mit einfacher [[I²C]]-&#039;&#039;ähnlicher&#039;&#039; Ansteuerung&lt;br /&gt;
* keine Kalibrierung notwendig&lt;br /&gt;
* Beispielcode (C, MC51) auf der Sensirion-Seite verfügbar (relativ leicht portierbar)&lt;br /&gt;
* interne Heizelemente (Funktionsprüfung, &amp;quot;rauhe&amp;quot; Umgebung)&lt;br /&gt;
* Spannungsmonitor (&amp;quot;Battery fail&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* kann nicht am [[I²C]] Bus betrieben werden, theoretisch gleiche Clockleitung möglich, fixe Adresse&lt;br /&gt;
* relativ teuer (Farnell 18,60 EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thermoelement ==&lt;br /&gt;
Ein Thermoelement besteht im einfachsten Fall aus zwei ungleichen Metallendrähten, die an einem Punkt miteinander verbunden sind und bei dem die Verbindungsstelle einer anderen Temperatur ausgesetzt ist als die offenen Enden der Drähte. An den offenen Enden der Drähten entsteht eine Spannung (Thermospannung). Dieser Effekt wurde 1821 von Thomas Seebeck entdeckt ([http://de.wikipedia.org/wiki/Seebeck-Effekt Seebeck-Effekt] bei Wikipedia). Eine weitere Anwendung ist der thermoelektrische Generator (&amp;quot;Thermogenerator&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://digital.ni.com/worldwide/germany.nsf/web/all/7A4F02BAEFEC22AC802567F6003E0D6E  Temperaturmessung mit Thermoelementen] - Eine Einführung von David Potter (deutsche Überarbeitung: G.Sinkovic) (inkl. Erläuterung der Kaltstellenkompensation)&lt;br /&gt;
* [http://www.ipetronik.com/pdf/Newsletter/Ipetronik_NL2_2004_d.pdf Warum Thermoelemente Relativtemperaturen messen! oder Was ist eine Kaltstelle?] - Technische Information von www.ipetronik.com (PDF, 272 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Es gibt noch zahlreiche andere ICs für diese Aufgabe und natürlich auch viele andere Messmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.sprut.de/electronic/temeratur/temp.htm http://www.sprut.de/electronic/temeratur/temp.htm] insbesondere temperaturabhängige Stromquelle und NTC/PTC inclusive Linearisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bauteile]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Temperatursensor&amp;diff=24023</id>
		<title>Temperatursensor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Temperatursensor&amp;diff=24023"/>
		<updated>2007-10-03T14:28:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: PT100 ergänzt, LM335 in LMx35 geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man mit einem [[Mikrocontroller]] Temperaturen messen, dann braucht man&lt;br /&gt;
* einen Messwertaufnehmer, der z.B. die Temperatur in eine Spannung oder einen Strom umwandelt&lt;br /&gt;
* einen [[AD-Wandler]], der das Signal digitalisiert. Der kann durchaus auch schon auf dem Sensor oder dem Mikrocontroller integriert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gibt es nun in allen möglichen Varianten. Vom temperaturabhängigen [[Widerstand]] bis zum fertig abgeglichenen All-in-one-Bauteil mit digitalem Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PT100 ==&lt;br /&gt;
Unter einem PT100 versteht man einen Platinwiderstand, der bei 0°C einen Widerstand von 100 Ohm hat.&lt;br /&gt;
Platinwiderstände sind temperaturabhängige Widerstände mit hoher Wiederholgenauigkeit und Konstanz.  Wegen der relativ geringen Widerstandsänderung von nur ca. 0,4 Ohm pro Grad ist etwas mehr Schaltungsaufwand erforderlich als bei anderen Sensoren. Genauere Formeln zur Temperaturbestimmung gibt es u.a. bei der [http://de.wikipedia.org/wiki/Pt100 Wikipedia].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sensoren gibt es auch mit anderen Widerstandswerten, z.B. mit 1000 Ohm und heißen dann entsprechend (z.B. PT1000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil:&lt;br /&gt;
* genormt&lt;br /&gt;
* hohe Linearität&lt;br /&gt;
* hohe Wiederholgenauigkeit&lt;br /&gt;
* einfach austauschbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* sind nicht ganz billig&lt;br /&gt;
* brauchen aufwendigere Interfaceschaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NTC/PTC ==&lt;br /&gt;
NTC (Heißleiter) und PTC (Kaltleiter) sind temperaturabhängige Widerstände. Um den Widerstandswert zu messen, schaltet man sie mit einem normalen Widerstand oder einer Konstantstromquelle in Reihe und misst dann den [[Spannungsfall|Spannungsabfall]]. Eine Beispielschaltung findet sich [http://www.mathar.com/msp_thermo1.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil:&lt;br /&gt;
* billig (Reichelt 0,29 EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* müssen abgeglichen werden&lt;br /&gt;
* brauchen A/D-Wandler&lt;br /&gt;
* sind nicht linear&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LMx35 ==&lt;br /&gt;
Ein IC-Familie, die pro Kelvin 10mV ausgibt. Die ICs gibt es in verschiedenen Genauigkeiten und Temperaturbereichen mit den Bezeichnungen LM135(A), LM235(A) und LM335(A). Der günstigste ist der LM335 mit einem Temperaturbereich von -40 ... +100°C.&lt;br /&gt;
In verschiedenen Bauformen erhältlich. Beispielschaltungen finden sich im [http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM135.pdf Datenblatt] und [http://www.suessbrich.info/elek/elektherm1.html hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* auch ohne Kalibrierung Genauigkeit von einem Grad (bei 25°C)&lt;br /&gt;
* relatiwv billig (LM335 bei Reichelt ab 0,87 EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* benötigt A/D-Wandler&lt;br /&gt;
* bei längerer Anschlussleitung wird sehr viel Brumm induziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LM334 ==&lt;br /&gt;
Ein IC ähnlich dem LM335 mit dem Unterschied, dass der durch das IC fließende Strom proportional von der Temperatur abhängt. Mit einer &amp;quot;Schaltung&amp;quot; (zwei Widerstände) aus dem Datenblatt kann man dann den Strom in einer Weise wandeln, dass pro Kelvin 10mV ausgegeben werden. Da die Strom/Spannungswandlung auf der Platine (und damit nahe am AD-Wandler) stattfindet und die Messung durch einen Strom stattfindet, ist die Störung durch Netzbrumm etc. viel geringer als beim LM335&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* auch ohne Kalibrierung Genauigkeit von einem Grad (bei 25°C)&lt;br /&gt;
* relativ billig (Reichelt 0,90 EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* benötigt A/D-Wandler&lt;br /&gt;
* Bereich 0°C-70°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ähnliches IC: AD592 (Ausgangsstrom 1µA pro Kelvin (absolute Temperatur))&lt;br /&gt;
Conrad 174912 8,50 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SMT160-30 ==&lt;br /&gt;
Ist ein Zwischending zwischen Digital und Analog: sein Ausgang ist ein digitales PWM-Signal, zu dessen Messung man am besten den Capture-Eingang eines Timers verwendet. Man kann ihn also wie einen analogen Sensor nur indirekt (statt über einen AD-Wandler nämlich über einen Timer) auslesen.&lt;br /&gt;
http://www.hy-line.de/co/sensor-tec/hersteller/smartec/smt-160-30/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* Digitales PWM-Signal ist unempfindlich gegen Einstreuungen&lt;br /&gt;
* gibt es in SO8, TO18, TO92 und &amp;lt;b&amp;gt;TO220 TO-220&amp;lt;/b&amp;gt; (gut befestigbar, z.B am Kühlkörper)&lt;br /&gt;
* linear&lt;br /&gt;
* kein Abgleich nötig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile (viele):&lt;br /&gt;
* benötigt Timer&lt;br /&gt;
* Jittert extrem, genaue Messungen nur über Mittelung / Filterung möglich&lt;br /&gt;
* nicht nur das PWM-Verhältnis, sondern auf die Frequenz ist temp-abhängig (1-4kHz)&lt;br /&gt;
* teuer (Farnell 10,90 +16%, Conrad 9,xx , www.hy-line.de ??).&lt;br /&gt;
* TO92 ist günstiger, dafür weniger genau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DS1621 ==&lt;br /&gt;
Der DS1621 ist Temperatursensor und A/D-Wandler in einem. Er gibt seine Daten per [[I²C]]-[[Bus]] aus. Ein Schaltplan für einen elektronischen Thermometer mit diesem IC findet sich [http://www.myplace.nu/avr/thermo/ hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* kein A/D-Wandler nötig&lt;br /&gt;
* da I²C ein Bus ist, kann man mehrere DS1621 und andere I²C-Bausteine zusammen anschließen und braucht dafür trotzdem nur zwei I/O-Ports.&lt;br /&gt;
* Genauigkeit +-0,5°&lt;br /&gt;
* Auflösung besser 0,01°, wenn man die beiden Zählerregister (Count-Remain und Count-per-C) auswertet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* teuer (Segor 5,80 EUR; RS 3,95EUR; Conrad 4,99EUR)&lt;br /&gt;
* trotzdem die meisten Register non-volatile sind, kann man ihn nicht als Stand-Alone-Thermostat einsetzen, da er erst nach einem Start-Conversion-Befehl zu messen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger: DS1631, DS1631A (Auto-Start-&amp;gt; Stand-Alone-Thermostat), DS1731&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Stand-Alone-Thermostaten: DS1821, DS1629&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LM75 ==&lt;br /&gt;
Der LM75 ist so ähnlich wie der DS1621, allerdings nur in SMD erhältlich und nicht so genau. Er ist aber öfters mal auf PC-Mainboards zu finden, so dass man beim Schlachten eines solchen günstig an einen Temperatursensor kommen kann. Einen Schaltplan findet man [http://www.mcselec.com/index.php?option=com_docman&amp;amp;task=cat_view&amp;amp;gid=83&amp;amp;limit=1&amp;amp;limitstart=35 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* kein A/D-Wandler nötig&lt;br /&gt;
* I²C-Bus Ausgang&lt;br /&gt;
* billiger als DS1621 (Reichelt 2,10 EUR; RS 3V: 3,75EUR; 5V: 2,72EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* nur im SMD-Gehäuse erhältlich&lt;br /&gt;
* sehr ungenau (+-2°), kann man jedoch kalibrieren / kompensieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Compatible Typen: AD7415ART&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DS18S20 / DS18B20 ==&lt;br /&gt;
Der DS18S20 (Nachfolger des DS1820) und DS18B20 sind scheinbar Temperatursensoren und A/D-Wandler in einem. Wenn man genauer hinschaut, stellt man fest, dass es sich um direktwandelnde Sensoren handelt. Die Temperatur wird ohne Umweg über eine analoge Zwischengröße (Spannung oder Strom) in ein digitales Signal überführt. Die Datenkommunikation erfolgt über ein 1-Wire-Interface, wodurch man am [[Mikrocontroller]] mit nur einen einzigen I/O-Pin auskommen kann. Außerdem beherrschen sie die parasitäre Stromversorgung, d.h. man braucht für Daten und Stromversorgung zusammen nur zwei Leitungen.  Der DS18B20 hat per default 12 Bit Auflösung gegenüber 9 Bit Auflösung beim DS18S20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
* Einen Schaltplan findet man auf http://chaokhun.kmitl.ac.th/~kswichit/avrthermo/avrthermo.html&lt;br /&gt;
* Code zur Ansteuerung auf http://www.mikrocontroller.net/forum/read-4-27035.html.&lt;br /&gt;
* Datenblatt DS18S20: http://pdfserv.maxim-ic.com/en/ds/DS18S20.pdf&lt;br /&gt;
* Datenblatt DS18B20: http://pdfserv.maxim-ic.com/en/ds/DS18B20.pdf&lt;br /&gt;
* Webserver zur Ansteuerung von bis zu 63 Bausteinen: http://www.mikrocontroller.net/forum/read-4-248219.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* Genauigkeit +-0,5°&lt;br /&gt;
* 1-Wire-Ausgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* ziemlich teuer (Reichelt 5,45 EUR)&lt;br /&gt;
* bei http://shop.medhost.at/ für 3,24 (2,70+20%UST) + Versand EU 6,-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DS1921 / DS1922 ==&lt;br /&gt;
Sind wie die DS1821 1-wire-Sensoren mit zusätzlicher Logging-Funktion.&lt;br /&gt;
Im iButton-Gehäuse befindet sich eine Lithium-Zelle, eine RTC, CMOS-RAM und der Temp-Sensor. Nach umfangreicher Progammierung startet der Button seine Mission (Aufzeichnung des Temperaturverlaufs).&lt;br /&gt;
Gibt es auch mit zusätzlicher Feuchtemessung (DS1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SHT1x/SHT7x (SHT10, SHT11, SHT15, STH71, SHT75) ==&lt;br /&gt;
Der SHT1x/SHT7x sind kombinierte Temperatur- &#039;&#039;und&#039;&#039; Feuchtesensoren von [http://www.sensirion.com Sensirion]. Sie unterscheiden sich in Bauform und Genauigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* digitale Schnittstelle mit einfacher [[I²C]]-&#039;&#039;ähnlicher&#039;&#039; Ansteuerung&lt;br /&gt;
* keine Kalibrierung notwendig&lt;br /&gt;
* Beispielcode (C, MC51) auf der Sensirion-Seite verfügbar (relativ leicht portierbar)&lt;br /&gt;
* interne Heizelemente (Funktionsprüfung, &amp;quot;rauhe&amp;quot; Umgebung)&lt;br /&gt;
* Spannungsmonitor (&amp;quot;Battery fail&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* kann nicht am [[I²C]] Bus betrieben werden, theoretisch gleiche Clockleitung möglich, fixe Adresse&lt;br /&gt;
* relativ teuer (Farnell 18,60 EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thermoelement ==&lt;br /&gt;
Ein Thermoelement besteht im einfachsten Fall aus zwei ungleichen Metallendrähten, die an einem Punkt miteinander verbunden sind und bei dem die Verbindungsstelle einer anderen Temperatur ausgesetzt ist als die offenen Enden der Drähte. An den offenen Enden der Drähten entsteht eine Spannung (Thermospannung). Dieser Effekt wurde 1821 von Thomas Seebeck entdeckt ([http://de.wikipedia.org/wiki/Seebeck-Effekt Seebeck-Effekt] bei Wikipedia). Eine weitere Anwendung ist der thermoelektrische Generator (&amp;quot;Thermogenerator&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://digital.ni.com/worldwide/germany.nsf/web/all/7A4F02BAEFEC22AC802567F6003E0D6E  Temperaturmessung mit Thermoelementen] - Eine Einführung von David Potter (deutsche Überarbeitung: G.Sinkovic) (inkl. Erläuterung der Kaltstellenkompensation)&lt;br /&gt;
* [http://www.ipetronik.com/pdf/Newsletter/Ipetronik_NL2_2004_d.pdf Warum Thermoelemente Relativtemperaturen messen! oder Was ist eine Kaltstelle?] - Technische Information von www.ipetronik.com (PDF, 272 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Es gibt noch zahlreiche andere ICs für diese Aufgabe und natürlich auch viele andere Messmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.sprut.de/electronic/temeratur/temp.htm http://www.sprut.de/electronic/temeratur/temp.htm] insbesondere temperaturabhängige Stromquelle und NTC/PTC inclusive Linearisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bauteile]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Entscheidung_Mikrocontroller&amp;diff=15872</id>
		<title>Entscheidung Mikrocontroller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Entscheidung_Mikrocontroller&amp;diff=15872"/>
		<updated>2006-06-10T12:23:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Reichelt-Wishlist&amp;diff=6105</id>
		<title>Reichelt-Wishlist</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Reichelt-Wishlist&amp;diff=6105"/>
		<updated>2005-04-11T18:18:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: DCF77&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Reichelt Wunschliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele kaufen ihre Elektronik bei Reichelt. Ärgerlich, dass so manche wichtigen Dinge fehlen. Aus dieser Idee entstand der Thread:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-107307.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einiges davon hat Reichelt bereits ins Angebot aufgenommen. Damit dies weitergehen kann, kann man hier seine Wünsche veröffentlichen. Reichelt sollte sicherheitshalber regelmäßig angeschrieben werden, damit diese Liste nicht in Vergessenheit gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sich die beliebtesten Artikel herauskristalisieren, macht jeder einfach &#039;&#039;&#039;einen&#039;&#039;&#039; virtuellen Strich dahinter: | (ALT-GR Taste und &amp;lt; Taste drücken). Alle fünf Striche (|||||) bitte immer ein Leerzeichen einfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Artikel einfügen darf und soll natürlich auch jeder - aber bitte die Liste vorher durchgehen (Tipp: Browser-Suchfunktion nutzen)! Einfach ganz viele Striche auf einmal, hinter einem Artikel, einzufügen ist zwecklos. Das erkennt man in der History und es gibt viele Leute, die diese Seite überwachen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nicht sinnvoll ist etwas sehr exotisches&#039;&#039;&#039;, wie z.B. einen ganz bestimmten, super schnellen, AD-Wandler hier aufzulisten! Neue Artikel müssen sich für Reichelt ja auch rentieren und wirtschaftlich &amp;quot;an den Mann bringbar&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wunschliste =&lt;br /&gt;
== Halbleiter ==&lt;br /&gt;
=== Controller/FPGA/CPLD ===&lt;br /&gt;
* Microcontroller mit USB-Anschluß (z.B. AT89C5131 oder AT43USB355) ||||| ||||| |  =&amp;gt; Bereits im Sortiment: Cypress EZ-USB, Best. Nr AN2131 SC&lt;br /&gt;
* Konkret: Neuer PIC mit USB PIC18F4550 ||||| |||&lt;br /&gt;
* Mehr FPGAs (v.a aktuellere) von Xilinx, z.B. Spartan II und Spartan III ||||| ||||| ||||| |||||  |||||&lt;br /&gt;
* grosse MSP430, z.B.: MSP430F1611 (10k RAM, 48k Flash) MSP430F135 ||||| ||||| ||||&lt;br /&gt;
* LPC2104, LPC2105, LPC2106 ||||| ||||| ||||   (auch LPC213X und LPC22xx)&lt;br /&gt;
* Microchip dsPIC ||||&lt;br /&gt;
* Atmel ATmega48, ATmega88, ATmega168, ATtiny13(V) ||||| ||||| ||||| (ATmega48, ATmega168 (DIP/20MHz), ATtiny13(DIP u. SO/ohne &amp;quot;V&amp;quot;) sind bereits verfügbar)&lt;br /&gt;
* Atmel ATtiny25/45/85 ||&lt;br /&gt;
* Atmel AT91SAM7S32, AT91SAM7S64 ||||&lt;br /&gt;
* SSV DIL/NetPCs [http://www.dilnetpc.com]http://www.dilnetpc.com |||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicher ===&lt;br /&gt;
* Atmel DataFlash, z.B. AT45DB081B (8 MBit Flash-Speicher an seriellen Bus im 8poligen Gehäuse) ||||| |||||&lt;br /&gt;
* 24LC256 oder 24AA256 oder 24LC512 oder 24AA512 |||&lt;br /&gt;
* NextFlash spiFlash NX25P16 (16MBit serial Flash im SO8-Gehäuse) ||||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ICs ===&lt;br /&gt;
* Aufwärtsregler (Step-Up-Konverter): Maxim MAX629 |&lt;br /&gt;
* uC supervisor chips + watchdog z.B.: MAX6864 ist z.Z. der beste (0.2uA!) |||&lt;br /&gt;
* ISD 5116 (Sprachaufnahme bis 16min &amp;amp; I2C-Interface)  ||||| ||  &lt;br /&gt;
* DTMF-Dekoder-Enkoder (8870, 8880) |||&lt;br /&gt;
* Philips PCA82C252 oder Nachfolger oder vergleichbar (&amp;quot;Fault-Tolerant&amp;quot; CAN Transceiver, 11898-3) ||||&lt;br /&gt;
* MCP25050 CAN-Bus Input/Output Expander ||&lt;br /&gt;
* Maxim Switched Capacitor Tiefpass-Filter (z.B. MAX297) ||&lt;br /&gt;
* ZHB6718 (H-Bridge für 1,5V - 20V Motoren) ||||&lt;br /&gt;
* Motortreiber TLE 4205 |&lt;br /&gt;
* Ethernet-Controller RTL8019AS und Übertrager FB2022 ||||| ||||| ||||| ||||| ||||&lt;br /&gt;
* AD7524 in SMD |||||&lt;br /&gt;
* ADS8320 ADC 16 Bit seriell  |||||  ||||| |&lt;br /&gt;
* DAC7612 DAC 12 Bit seriell  |||||  ||||&lt;br /&gt;
* Generell mehr 1-Wire IC |&lt;br /&gt;
* Generell mehr I²C IC |||&lt;br /&gt;
* I²C-Bus to 1-Wire DALLAS DS2482-100 bzw. DS2482-800  |&lt;br /&gt;
* I²C-Bus Temperatursensor DS1631Z ||&lt;br /&gt;
* UDN 2987 LW (Source Driver UDN2987 in SMD-Bauform) |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Discrete ===&lt;br /&gt;
* 3,3V Längsregler SMD zu vernünfitgen Preisen (Bsp: LF33)(der LT1086 kostet 4 Euro) ||||| ||||| ||&lt;br /&gt;
* 5,2V Lowdrop Längsregler LF52 im TO252AA von STM ||&lt;br /&gt;
* Größere Auswahl an Step-up Reglern ||||| ||||&lt;br /&gt;
* Spannungsregler in SMD-Version (7805 etc., nicht nur der 78L05) ||||| ||||| |&lt;br /&gt;
* BUF420AW Schaltnetzteil Transistor von STM ||&lt;br /&gt;
* SMD Doppeldiode Schottky 12A 60V im TO252AA z.B. 12CWQ06FN von IOR ||||| ||||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sensoren/Aktoren ==&lt;br /&gt;
* Sensirion SHT11 ||||| ||||| ||||||&lt;br /&gt;
* kleine Feuchtigkeitssensoren zur &#039;on-board-Montage&#039; |||||&lt;br /&gt;
* Sharp Entfernungssensoren (zb den GP2D120 oder den GP2D12) ||||| ||||| |&lt;br /&gt;
* FSRs (Force Sensing Resistor) von Interlink Electronics ||||| ||&lt;br /&gt;
* NanoMuscle Aktuatoren |&lt;br /&gt;
* Summer mit 20mA@5V ähnlich Conrad Nr.751553 (TDB05 kann mit 30mA@5V nicht von allen Controllern direkt getrieben werden)  |||&lt;br /&gt;
* IS471 Selbstmodulierende IR-Lichtschranke |||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugruppen ==&lt;br /&gt;
* Mini-Bluetooth Module (RS232-Bluetooth-&amp;quot;Wandler&amp;quot;-Platinchen) ||||| ||||| |||| |||||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Passive&amp;quot; Bauteile ==&lt;br /&gt;
* Shunt-Widerstände  ||||| ||||| ||||| |  (neu im Sortiment: Widerstandsdraht, Best.-Nr. &amp;quot;RD100/x,xx&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Low-ESR Elkos (definiertes Fabrikat/Typ, und nicht einfach irgendwelche! (Rubycon?)) ||||| |||&lt;br /&gt;
* 14,7456 MHz Quarze |||||&lt;br /&gt;
* zu Schaltreglern LM257x u.a. passende fertige Spulen (Induktivitaet, max.Strom, keine &amp;quot;Entstörspulen&amp;quot;) |||||  |||||  |||||  |||&lt;br /&gt;
* Ordentliche Trafospulen + Kerne, z.b. ETD-Serie, oder RM10 |||||&lt;br /&gt;
* Passende Ferrite dazu: N27,N41,N67 |||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optoelektronik und Leuchtmittel ==&lt;br /&gt;
* Vakuum-Fluoreszenz-Displays (Dot Matrix mit Standardcontroller)  ||||&lt;br /&gt;
* Diese 4-Stelligen Dot-Matrix LED Anzeigen Siemens SLG 2016 oder von HP oder ähnliches |&lt;br /&gt;
* low current SMD LEDs (zB Osram LG T679) ||||&lt;br /&gt;
* OSRAM Halogen Decostar 51 12V 20W GU5,3 statt des billigen NoName Zeugs ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mechanisches ==&lt;br /&gt;
=== Schalter/Potis etc. ===&lt;br /&gt;
* Drehimpulsgeber (konkreter Vorschlag von O.R.: PEC16-4220F-S0024 von Bourns)  ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||&lt;br /&gt;
* Drehimpulsgeber- weiterer Vorschlag: ALPS Encoder ST EC 11B  ||||| ||||| |||||&lt;br /&gt;
* Drehschalter Serie DS in allen Versionen nur vom Hersteller C&amp;amp;K; auch brückende Versionen anbieten  |||||&lt;br /&gt;
* T215 ersetzen gegen etwas Qualitativeres  ||||&lt;br /&gt;
* Folientastaturen ||||| ||||| |&lt;br /&gt;
* statt radiohm potis bitte prehostat oder Alphastat 16 63256-026xx ||&lt;br /&gt;
* passende Touchpanels für die coolen Blue-Line-Grafikdisplays |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== (Steck-) Verbindungen ===&lt;br /&gt;
* Chipkartenkontaktiereinrichtung, die die Kontakte anhebt (keine Schleifkontakte) ||&lt;br /&gt;
* Stift-/Buchsenleisten 2.54mm zum Auseinanderbrechen  ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||| =&amp;gt; Bereits im Sortiment: SPL XX, AW 122/XX (XX = 20,32,64); leider nicht als brechbaren Buchsenleisten zu SL xXxxG&lt;br /&gt;
* Buchsenleisten zum Crimpen (allseitig anreihbar!, 1x1, 1x2)  ||||| ||||| |&lt;br /&gt;
* Print-Steckverbinder (die einreihigen Stecker auf dem PC-Mainboard) ||||| ||&lt;br /&gt;
* Für die LC-Displays: Adapterplatine mit anschlüssen im Raster 2,54mm (EA 9907-DIP) ||||| ||||| |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kabel etc. ===&lt;br /&gt;
* Flachbandkabel im 2,54mm Raster und dazu passende Auspressstecker und -buchsen ||||| ||||| |||||&lt;br /&gt;
* Flexible Einzellitze, 0,5² in verschiedenen Farben ||||| |||&lt;br /&gt;
* das qualitativ mangelhafte 4mm Laborsteckerprogramm rausnehmen und nur noch Hirschmann anbieten  |||&lt;br /&gt;
* dünner Schaltdraht (&amp;lt; 1mm Durchmesser, isoliert mit Tefzel oder Kynar)  ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||&lt;br /&gt;
* dünner isolierter Draht, wie Klingeldraht nur dünner, vielleicht 0.2-0.3mm zum Fädeln von Platinen ||| =&amp;gt; Fädeldraht nun im Sortiment&lt;br /&gt;
* dünner Silberdraht zur Verdrahtung auf Lochrasterplatinen |||||    (mögl. bereits im Sortiment &amp;quot;SILBER 0,6MM&amp;quot; ???)&lt;br /&gt;
* Zylinderkopfschrauben M3 x 25mm |||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Platinen/Prototypen ==&lt;br /&gt;
* Eisen(III)-Chlorid  ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| |||&lt;br /&gt;
* Breadboards/&amp;quot;Steckbretter&amp;quot; ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| |&lt;br /&gt;
* SOIC auf PDIP Gehäuse-Adapter zwecks Prototypen-Bau ||||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeug und Zubehör ==&lt;br /&gt;
* einzelne Hartmetallbohrer in diversen Grössen ||||| ||||| |||&lt;br /&gt;
* Hartmetallbohrer in mehr verschiedenen Größen (z.B. 1,1mm 1,2mm etc.) |||||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unsortiert/Unspezifisch ==&lt;br /&gt;
* mehr SMD Bauteile  ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| |||||  ||||| &lt;br /&gt;
* mehr Familien von Logik-ICs, z.B. AC, ACT (in SMD) ||||| ||||| |&lt;br /&gt;
* HCT-Logik in SMD ||||| ||||| ||||| ||&lt;br /&gt;
* mehr und v.a. kleine (Hand-) Gehäuse  ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| |||&lt;br /&gt;
* LiPoly-Zellen (aufladbare Lithiumakkus &amp;quot;Suppentüten&amp;quot;) ||||| ||||&lt;br /&gt;
* gleicher Mindestbestellwert in Österreich wie in Deutschland |||||| ||&lt;br /&gt;
* schnelle Lieferzeit (wie früher 1-2 Tage) ||||| |||&lt;br /&gt;
* nicht wie die Konkurrenz jetzt schon im April den Juli Katalog rausbringen ||&lt;br /&gt;
* Filialen in Österreich und der Schweiz :-) ||||| |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bereits im Sortiment =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3,3V Laengsregler (LT1086-Serie z.B.)  ||||| =&amp;gt; vgl z.B. [http://reichelt.de/?ARTIKEL=LT%201086%20CM3%2C3 LT 1086 CM3,3] (SMD) oder [http://reichelt.de/?ARTIKEL=LT%201086%20CT3%2C3 LT 1086 CT3,3] (TO-220) bei Reichelt&lt;br /&gt;
* Flexible Messleitungen: Wie gesagt Reichelt bietet ja die ganze Palette an Bananen/Laborsteckern, Krokodilklemmen usw. an, nur die Leitungen dazu fehlen im Programm.  (Sind schon im Sortiment. Fertig konfektionierte z.B.: ML 100 SW, Meterware z.B.: MESSLEITUNG 10SW)&lt;br /&gt;
* FTDI USB Chips  ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| || =&amp;gt; Best-Nr. FT232BM oder FT245BM&lt;br /&gt;
* CAN-Bus Controller MCP2515  |||||&lt;br /&gt;
* VLSI MP3 Decoder  ||||| ||||| |||||  z.Zt. unter CAN-Bus(!) einsortiert&lt;br /&gt;
* Atmel AT90CAN128 ||||| |&lt;br /&gt;
* MMC / SDC slot  ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ==&amp;gt; Bestell-Nr.: CONNECTOR MMC 11, CONNECTOR MMC 12, CONNECTOR SD 21 und CONNECTOR SD 22&lt;br /&gt;
* lineare Potentiometer als Schiebepoti ||||| | - Bestell-Nr. PSS-LIN* (&amp;quot;mono&amp;quot;) PSM-LIN* (&amp;quot;stereo&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Echtzeituhr DALAS DS1307 (auch SMD) ||||||| - Bestell-Nr. DS1307/DS1307Z&lt;br /&gt;
* Konkret: Neuer PIC ... und PIC18F2550 ||||| ||| &lt;br /&gt;
* MSP430F1232 |&lt;br /&gt;
* Fädelstift, Draht und Kämme ||||| | - Bestell-Nr. Fädelstift/Fädeldraht/Fädelkamm (Warum sind diese Stifte ùnd der Draht nur so &amp;quot;erschreckend&amp;quot; teuer? =&amp;gt; immerhin billiger als bei C...)&lt;br /&gt;
* Mini-GPS-Module ||||| ||||| ||||| ||||| ||| - Bestell-Nr. GPS ET 102/GPS ET 202/GPS EM 401&lt;br /&gt;
* Atmel ATmega48, ATmega168, ATtiny13 ||||| ||||| ||||| (im neuen katalog und online verfügbar!)&lt;br /&gt;
* CompactFlash Stecker ||||| ||||| ||||| || - Bestell-Nr. connector CF 01/ Connector CF 02 &lt;br /&gt;
* DCF77 Empfangsmodule  ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| |||| (DCF77 Modul)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Logbuch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08.02.2005: Positives Feedback von Reichelt. Freuen sich über diese Form der Anregung. In der 2. Märzhälfte sollen weitere Produkte in den neuen Katalog einfließen. -- [http://www.reintechnisch.de Winfried Mueller]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
07.02.2005: Reichelt bescheid gegeben, man möge mal wieder hier rein schauen -- [http://www.reintechnisch.de Winfried Mueller]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Reichelt-Wishlist&amp;diff=5982</id>
		<title>Reichelt-Wishlist</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Reichelt-Wishlist&amp;diff=5982"/>
		<updated>2005-04-01T21:57:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Reichelt Wunschliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele kaufen ihre Elektronik bei Reichelt. Ärgerlich, dass so manche wichtigen Dinge fehlen. Aus dieser Idee entstand der Thread:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-107307.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einiges davon hat Reichelt bereits ins Angebot aufgenommen. Damit dies weitergehen kann, kann man hier seine Wünsche veröffentlichen. Reichelt sollte sicherheitshalber regelmäßig angeschrieben werden, damit diese Liste nicht in Vergessenheit gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sich die beliebtesten Artikel herauskristalisieren, macht jeder einfach einen virtuellen Strich dahinter: | (ALT-GR Taste und &amp;lt; Taste drücken)&lt;br /&gt;
Alle fünf Striche (|||||) bitte immer ein Leerzeichen einfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Artikel einfügen darf und soll natürlich auch jeder - aber bitte die Liste vorher durchgehen (Tipp: Browser-Suchfunktion nutzen)! Einfach ganz viele Striche auf einmal, hinter einem Artikel, einzufügen ist zwecklos. Das erkennt man in der History und es gibt viele Leute, die diese Seite überwachen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nicht sinnvoll ist etwas sehr exotisches&#039;&#039;&#039;, wie z.B. einen ganz bestimmten, super schnellen, AD-Wandler hier aufzulisten! Neue Artikel müssen sich für Reichelt ja auch rentieren und wirtschaftlich &amp;quot;an den Mann bringbar&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wunschliste =&lt;br /&gt;
== Halbleiter ==&lt;br /&gt;
=== Controller/FPGA/CPLD ===&lt;br /&gt;
* Microcontroller mit USB-Anschluß (z.B. AT89C5131 oder AT43USB355) ||||| ||||| |  =&amp;gt; Bereits im Sortiment: Cypress EZ-USB, Best. Nr AN2131 SC&lt;br /&gt;
* Konkret: Neuer PIC mit USB PIC18F4550 ||||| |||&lt;br /&gt;
* Mehr FPGAs (v.a aktuellere) von Xilinx, z.B. Spartan II und Spartan III ||||| ||||| ||||| |||||  ||||&lt;br /&gt;
* grosse MSP430, z.B.: MSP430F1611 (10k RAM, 48k Flash) MSP430F135 ||||| ||||| |||&lt;br /&gt;
* LPC2104, LPC2105, LPC2106 ||||| ||||| |||   (auch LPC213X und LPC22xx)&lt;br /&gt;
* Microchip dsPIC ||||&lt;br /&gt;
* Atmel ATmega48, ATmega88, ATmega168, ATtiny13(V) ||||| ||||| |||||&lt;br /&gt;
* Atmel ATtiny25/45/85 |&lt;br /&gt;
* Atmel AT91SAM7S32, AT91SAM7S64 |||&lt;br /&gt;
* SSV DIL/NetPCs [http://www.dilnetpc.com]http://www.dilnetpc.com |||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicher ===&lt;br /&gt;
* Atmel DataFlash, z.B. AT45DB081B (8 MBit Flash-Speicher an seriellen Bus im 8poligen Gehäuse) ||||| |||&lt;br /&gt;
* 24LC256 oder 24AA256 oder 24LC512 oder 24AA512 ||&lt;br /&gt;
* NextFlash spiFlash NX25P16 (16MBit serial Flash im SO8-Gehäuse) |||&lt;br /&gt;
=== ICs ===&lt;br /&gt;
* uC supervisor chips + watchdog z.B.: MAX6864 ist z.Z. der beste (0.2uA!) |||&lt;br /&gt;
* ISD 5116 (Sprachaufnahme bis 16min &amp;amp; I2C-Interface)  |||||&lt;br /&gt;
* DTMF-Dekoder-Enkoder (8870, 8880) ||&lt;br /&gt;
* Philips PCA82C252 oder Nachfolger oder vergleichbar (&amp;quot;Fault-Tolerant&amp;quot; CAN Transceiver, 11898-3) ||||&lt;br /&gt;
* MCP25050 CAN-Bus Input/Output Expander ||&lt;br /&gt;
* Maxim Switched Capacitor Tiefpass-Filter (z.B. MAX297) ||&lt;br /&gt;
* ZHB6718 (H-Bridge für 1,5V - 20V Motoren) ||||&lt;br /&gt;
* Motortreiber TLE 4205 |&lt;br /&gt;
* Ethernet-Controller RTL8019AS und Übertrager FB2022 ||||| ||||| ||||| |||||&lt;br /&gt;
* AD7524 in SMD |||||&lt;br /&gt;
* ADS8320 ADC 16 Bit seriell  |||||  ||||| |&lt;br /&gt;
* DAC7612 DAC 12 Bit seriell  |||||  ||||&lt;br /&gt;
* DALLAS DS2482 |&lt;br /&gt;
* I²C-Bus Temperatursensor DS1631Z |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Discrete ===&lt;br /&gt;
* 3,3V Längsregler SMD zu vernünfitgen Preisen (Bsp: LF33)(der LT1086 kostet 4 Euro) ||||| ||||&lt;br /&gt;
* 5,2V Lowdrop Längsregler LF52 im TO252AA von STM ||&lt;br /&gt;
* Größere Auswahl an Step-up Reglern ||||| |||&lt;br /&gt;
* Spannungsregler in SMD-Version (7805 etc.) ||||| ||||&lt;br /&gt;
* BUF420AW Schaltnetzteil Transistor von STM ||&lt;br /&gt;
* SMD Doppeldiode Schottky 12A 60V im TO252AA z.B. 12CWQ06FN von IOR ||||| ||||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sensoren/Aktoren ==&lt;br /&gt;
* Sensirion SHT11 ||||| ||||| |&lt;br /&gt;
* kleine Feuchtigkeitssensoren zur &#039;on-board-Montage&#039; ||||&lt;br /&gt;
* Sharp Entfernungssensoren (zb den GP2D120 oder den GP2D12) ||||| |||||&lt;br /&gt;
* FSRs (Force Sensing Resistor) von Interlink Electronics ||||| ||&lt;br /&gt;
* NanoMuscle Aktuatoren |&lt;br /&gt;
* Summer mit 20mA@5V ähnlich Conrad Nr.751553 (TDB05 kann mit 30mA@5V nicht von allen Controllern direkt getrieben werden)  ||&lt;br /&gt;
* IS471 Selbstmodulierende IR-Lichtschranke ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugruppen ==&lt;br /&gt;
* Mini-Bluetooth Module (RS232-Bluetooth-&amp;quot;Wandler&amp;quot;-Platinchen) ||||| ||||| |||| ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Passive&amp;quot; Bauteile ==&lt;br /&gt;
* Shunt-Widerstände  ||||| ||||| ||||| |  (neu im Sortiment: Widerstandsdraht, Best.-Nr. &amp;quot;RD100/x,xx&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Low-ESR Elkos (definiertes Fabrikat/Typ, und nicht einfach irgendwelche! (Rubycon?)) ||||| ||&lt;br /&gt;
* 14,7456 MHz Quarze |||||&lt;br /&gt;
* zu Schaltreglern LM257x u.a. passende fertige Spulen (Induktivitaet, max.Strom, keine &amp;quot;Entstörspulen&amp;quot;) |||||  |||||  |||||  ||&lt;br /&gt;
* Ordentliche Trafospulen + Kerne, z.b. ETD-Serie, oder RM10 |||||&lt;br /&gt;
* Passende Ferrite dazu: N27,N41,N67 |||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Optoelektronik und Leuchtmittel ==&lt;br /&gt;
* Vakuum-Fluoreszenz-Displays (Dot Matrix mit Standardcontroller)  |||&lt;br /&gt;
* Diese 4-Stelligen Dot-Matrix LED Anzeigen Siemens SLG 2016 oder von HP oder ähnliches |&lt;br /&gt;
* low current SMD LEDs (zB Osram LG T679) ||||&lt;br /&gt;
* OSRAM Halogen Decostar 51 12V 20W GU5,3 statt des billigen NoName Zeugs ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mechanisches ==&lt;br /&gt;
=== Schalter/Potis etc. ===&lt;br /&gt;
* Drehimpulsgeber (konkreter Vorschlag von O.R.: PEC16-4220F-S0024 von Bourns)  ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| |&lt;br /&gt;
* Drehimpulsgeber- weiterer Vorschlag: ALPS Encoder ST EC 11B  ||||| ||||| |||&lt;br /&gt;
* Drehschalter Serie DS in allen Versionen nur vom Hersteller C&amp;amp;K; auch brückende Versionen anbieten  ||||&lt;br /&gt;
* T215 ersetzen gegen etwas Qualitativeres  ||||&lt;br /&gt;
* Folientastaturen ||||| |||||&lt;br /&gt;
* statt radiohm potis bitte prehostat oder Alphastat 16 63256-026xx ||&lt;br /&gt;
=== (Steck-) Verbindungen ===&lt;br /&gt;
* Chipkartenkontaktiereinrichtung, die die Kontakte anhebt (keine Schleifkontakte) ||&lt;br /&gt;
* Stift-/Buchsenleisten 2.54mm zum Auseinanderbrechen  ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| || =&amp;gt; Bereits im Sortiment: SPL XX, AW 122/XX (XX = 20,32,64); leider nicht als brechbaren Buchsenleisten zu SL xXxxG&lt;br /&gt;
* Buchsenleisten zum Crimpen (allseitig anreihbar!, 1x1, 1x2)  ||||| |||||&lt;br /&gt;
* Print-Steckverbinder (die einreihigen Stecker auf dem PC-Mainboard) |||||&lt;br /&gt;
* Für die LC-Displays: Adapterplatine mit anschlüssen im Raster 2,54mm (EA 9907-DIP) ||||| ||||| |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kabel etc. ===&lt;br /&gt;
* Flachbandkabel im 2,54mm Raster und dazu passende Auspressstecker und -buchsen ||||| ||||| |||&lt;br /&gt;
* Flexible Einzellitze, 0,5² in verschiedenen Farben ||||| |||&lt;br /&gt;
* das qualitativ mangelhafte 4mm Laborsteckerprogramm rausnehmen und nur noch Hirschmann anbieten  |||&lt;br /&gt;
* dünner Schaltdraht (&amp;lt; 1mm Durchmesser, isoliert mit Tefzel oder Kynar)  ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||&lt;br /&gt;
* dünner isolierter Draht, wie Klingeldraht nur dünner, vielleicht 0.2-0.3mm zum Fädeln von Platinen ||| =&amp;gt; Fädeldraht nun im Sortiment&lt;br /&gt;
* dünner Silberdraht zur Verdrahtung auf Lochrasterplatinen |||||    (mögl. bereits im Sortiment &amp;quot;SILBER 0,6MM&amp;quot; ???)&lt;br /&gt;
* Zylinderkopfschrauben M3 x 25mm |||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Platinen/Prototypen ==&lt;br /&gt;
* Eisen(III)-Chlorid  ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||&lt;br /&gt;
* Breadboards/&amp;quot;Steckbretter&amp;quot; ||||| ||||| ||||| ||||| |||&lt;br /&gt;
* SOIC auf PDIP Gehäuse-Adapter zwecks Prototypen-Bau |||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkzeug und Zubehör ==&lt;br /&gt;
* einzelne Hartmetallbohrer in diversen Grössen ||||| ||||| |||&lt;br /&gt;
* Hartmetallbohrer in mehr verschiedenen Größen (z.B. 1,1mm 1,2mm etc.) |||||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unsortiert/Unspezifisch ==&lt;br /&gt;
* mehr SMD Bauteile  ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| |||||  ||||&lt;br /&gt;
* mehr Familien von Logik-ICs, z.B. AC, ACT (in SMD) ||||| |||||&lt;br /&gt;
* HCT-Logik in SMD ||||| ||||| ||||| ||&lt;br /&gt;
* mehr und v.a. kleine (Hand-) Gehäuse  ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| |||||&lt;br /&gt;
* Die SMD Version des Source Driver &amp;quot;UDN 2987 A&amp;quot;, also den &amp;quot;UDN 2987 LW&amp;quot; aufnehmen |&lt;br /&gt;
* LiPoly-Zellen (aufladbare Lithiumakkus &amp;quot;Suppentüten&amp;quot;) ||||| |||&lt;br /&gt;
* gleicher Mindestbestellwert in Österreich wie in Deutschland ||||| |&lt;br /&gt;
* schnelle Lieferzeit (wie früher 1-2 Tage) ||&lt;br /&gt;
* Filialen in Österreich und der Schweiz :-) ||||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bereits im Sortiment =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3,3V Laengsregler (LT1086-Serie z.B.)  ||||| =&amp;gt; vgl z.B. [http://reichelt.de/?ARTIKEL=LT%201086%20CM3%2C3 LT 1086 CM3,3] (SMD) oder [http://reichelt.de/?ARTIKEL=LT%201086%20CT3%2C3 LT 1086 CT3,3] (TO-220) bei Reichelt&lt;br /&gt;
* Flexible Messleitungen: Wie gesagt Reichelt bietet ja die ganze Palette an Bananen/Laborsteckern, Krokodilklemmen usw. an, nur die Leitungen dazu fehlen im Programm.  (Sind schon im Sortiment. Fertig konfektionierte z.B.: ML 100 SW, Meterware z.B.: MESSLEITUNG 10SW)&lt;br /&gt;
* FTDI USB Chips  ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| || =&amp;gt; Best-Nr. FT232BM oder FT245BM&lt;br /&gt;
* CAN-Bus Controller MCP2515  |||||&lt;br /&gt;
* VLSI MP3 Decoder  ||||| ||||| |||||  z.Zt. unter CAN-Bus(!) einsortiert&lt;br /&gt;
* Atmel AT90CAN128 ||||| |&lt;br /&gt;
* MMC / SDC slot  ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ==&amp;gt; Bestell-Nr.: CONNECTOR MMC 11, CONNECTOR MMC 12, CONNECTOR SD 21 und CONNECTOR SD 22&lt;br /&gt;
* lineare Potentiometer als Schiebepoti ||||| | - Bestell-Nr. PSS-LIN* (&amp;quot;mono&amp;quot;) PSM-LIN* (&amp;quot;stereo&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Echtzeituhr DALAS DS1307 (auch SMD) ||||||| - Bestell-Nr. DS1307/DS1307Z&lt;br /&gt;
* Konkret: Neuer PIC ... und PIC18F2550 ||||| ||| &lt;br /&gt;
* MSP430F1232 |&lt;br /&gt;
* Fädelstift, Draht und Kämme ||||| | - Bestell-Nr. Fädelstift/Fädeldraht/Fädelkamm (Warum sind diese Stifte ùnd der Draht nur so &amp;quot;erschreckend&amp;quot; teuer? =&amp;gt; immerhin billiger als bei C...)&lt;br /&gt;
* Mini-GPS-Module ||||| ||||| ||||| ||||| ||| - Bestell-Nr. GPS ET 102/GPS ET 202/GPS EM 401&lt;br /&gt;
* Atmel ATmega48, ATmega168, ATtiny13 ||||| ||||| ||||| (Megas im Online-Katalog aber nicht &amp;quot;drin&amp;quot; / Stand 1.4.2004, 15:13 /=&amp;gt;nur im neuen katalog...)&lt;br /&gt;
* CompactFlash Stecker ||||| ||||| ||||| || - Bestell-Nr. connector CF 01/ Connector CF 02 &lt;br /&gt;
* DCF77 Empfangsmodule  ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| |||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Logbuch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08.02.2005: Positives Feedback von Reichelt. Freuen sich über diese Form der Anregung. In der 2. Märzhälfte sollen weitere Produkte in den neuen Katalog einfließen. -- [http://www.reintechnisch.de Winfried Mueller]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
07.02.2005: Reichelt bescheid gegeben, man möge mal wieder hier rein schauen -- [http://www.reintechnisch.de Winfried Mueller]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=CAN_als_Hausbus&amp;diff=5096</id>
		<title>CAN als Hausbus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=CAN_als_Hausbus&amp;diff=5096"/>
		<updated>2004-12-31T01:53:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-66019.html#136169 Forum ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anforderungen=&lt;br /&gt;
==Zentral/Dezentral==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich kann so eine Steuerung zentral oder dezentral arbeiten (wobei natürlich auch Mischformen denkbar sind). &lt;br /&gt;
===Zentral===&lt;br /&gt;
Beim zentralen Ansatz gibt es einen Master, der zyklisch alle Sensoren (Thermometer, Lichtschalter, usw.) abfrägt und dann die entsprechenden Aktionen auslöst.&lt;br /&gt;
  + wenig Intelligenz bei den Sensoren/Aktoren nötig&lt;br /&gt;
  + bei Konfigurationsänderungen keine Änderungen bei den Sensoren/Aktoren nötig. &lt;br /&gt;
  + keine Multimasterfähigkeit nötig&lt;br /&gt;
  - je mehr Sensoren vorhanden sind, desto länger dauert ein Abfragezyklus. &lt;br /&gt;
    Da so ein selbst gebauter Hausbus ja auch Raum für Erweiterungen bieten soll, &lt;br /&gt;
    sollte man schon mit 100-200 Sensoren rechnen (Lichtschalter, Thermometer, &lt;br /&gt;
    Glasbruchsensoren, Rauchmelder usw. usf)&lt;br /&gt;
  - Wenn die Zentrale ausfällt, dann fällt die gesamte Steuerung auf einmal aus&lt;br /&gt;
===Dezentral===&lt;br /&gt;
Beim dezentralen Ansatz senden die Sensoren (z.B. Lichtschalter) Botschaften an die Aktoren (z.B. die Glühlampe).&lt;br /&gt;
  + Die Buslast hängt von der Anzahl Ereignisse ab und nicht von der Anzahl Sensoren. &lt;br /&gt;
    Ein Glasbruchsensor der nie aktiv wird verursacht auch keine Buslast.&lt;br /&gt;
  + Keine Schaltzentrale nötig (also kein Single Point of Failure)&lt;br /&gt;
  - Multimasterfähigkeit bei allen Sendern (also allen Sensoren) nötig.&lt;br /&gt;
  - Konfigurationsänderungen müssen immer an den entsprechenden Aktoren/Sensoren gemacht &lt;br /&gt;
    werden. Dazu muß man sie entweder fernkonfigurieren können oder mit dem Konfigurationsgerät &lt;br /&gt;
    direkt an die jeweiligen Geräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschwindigkeit==&lt;br /&gt;
Solange man nur ein einzelnes Wohnhaus (und nicht etwa eine Schule oder eine Fabrik) ausrüsten will und nur die üblichen Sensoren/Aktoren hat, ist praktisch jeder Bus schnell genug. Andererseits erlauben RS485 und der CAN-Bus bei den in einem Haus vorkommenden Kabellängen auch durchaus Geschwindigkeiten von 1 MBit/s, wodurch man auch andere Anwendungen damit realisieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vergleich von Hausbussystemen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EIB&lt;br /&gt;
  + nur 2 Leitungen für Daten, Power und GND&lt;br /&gt;
  + kein Abschluss-R nötig, alle Bustopologien&lt;br /&gt;
  + multimasterfähig&lt;br /&gt;
  - Chips nur schwer erhältlich und teuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CAN&lt;br /&gt;
  + Protokoll bereits im Chip&lt;br /&gt;
  + multimasterfähig&lt;br /&gt;
  O Preis ist ausgewogen&lt;br /&gt;
  - es werden 2 Leitungen Daten + Power + GND benötigt&lt;br /&gt;
  - Abzweigungen vom Bus sind problematisch (max. 1m?)&lt;br /&gt;
  - abschluss-R notwendig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RS485&lt;br /&gt;
  + sehr günstig&lt;br /&gt;
  + Schnittstellenbausteine können direkt an den USART eines MCs anzuschließen&lt;br /&gt;
  - von Haus aus nicht multimasterfähig, muß per Software realisiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I2C&lt;br /&gt;
  + billig&lt;br /&gt;
  + multimasterfähig&lt;br /&gt;
  - keine differentielle Übertragung, dadurch deutlich störanfälliger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethernet&lt;br /&gt;
  + teuer&lt;br /&gt;
  + multimasterfähig&lt;br /&gt;
  + sehr schnell&lt;br /&gt;
  - beim heute üblichen TP-Kabel nur Sternstruktur möglich&lt;br /&gt;
  - aufwendig anzusteuern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hardware=&lt;br /&gt;
==Mikrokontroller mit CAN==&lt;br /&gt;
=== AT90CAN128===&lt;br /&gt;
==CAN Controller==&lt;br /&gt;
===MCP2515 ===&lt;br /&gt;
SPI fähiger Can-Controller von microchip.&lt;br /&gt;
===SJA1000===&lt;br /&gt;
*Parallele schnittstelle ca 12 leitungen&lt;br /&gt;
==Bustreiber==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
==Projekte==&lt;br /&gt;
*[http://www.canathome.de/ canathome]&lt;br /&gt;
*[http://caraca.sourceforge.net/ caraca]&lt;br /&gt;
==Allgemein==&lt;br /&gt;
* [http://can-wiki.info CAN-WIKI] - spezielle Wiki Site für CAN bus (Englisch)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=C%2B%2B&amp;diff=4090</id>
		<title>C++</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=C%2B%2B&amp;diff=4090"/>
		<updated>2004-09-02T13:38:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Umfassende Erweiterung der Programmiersprache [[C]]; kompatibel in der Hinsicht, dass C als Teilmenge in C++ enthalten ist. Dadurch ist C++ ebenso wie C zur hardwarenahen Programmierung geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ein detaillierter Vergleich von C und C++ unter besonderer Berücksichtigung der für die Programmierung von Mikrocontrollern relevanten Aspekte findet sich unter [[C vs C-Plusplus]].)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/C-Plusplus &amp;quot;C++&amp;quot; bei Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR_Checkliste&amp;diff=3902</id>
		<title>AVR Checkliste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR_Checkliste&amp;diff=3902"/>
		<updated>2004-08-24T20:58:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite soll als erste Anlaufstelle dienen, wenn der AVR-Mikrocontroller mal wieder nicht so will wie er soll. Es wird versucht, die Standardfehler aufzulisten und zu erklären, was man dagagen tun kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ist die Spannungsversorgung richtig angeschlossen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AVCC ist der Versorgungsanschluss für den [[AD-Wandler]] und den zugehörigen Port. &lt;br /&gt;
Der AVCC-PIN ist nicht an allen AVRs vorhanden. &lt;br /&gt;
Wenn er aber vorhanden ist, so muss er auf jeden Fall angeschlossen sein, auch wenn der [[AD-Wandler]] nicht benutzt wird. Wenn der [[AD-Wandler]] verwendet wird dann muss der AVCC PIN über einen LOW-Pass Filter angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
Oft funktioniert die Programmierung des Microcontrollers auch, wenn Vcc oder GND nicht richtig angeschlossen ist. Zur Sicherheit kann man mit einem [[Spannungsmesser]] direkt an den Anschlüssen des AVR&#039;s kontrollieren, ob die Verbindungen korrekt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ist ein 100nF-Blockkondensator am AVR installiert?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Blockkondensator sollte möglichst dicht am IC sitzen, um Vorsorgungsspannungseinbrüche, die durch Schaltvorgänge ausgelöst werden, zu kompensieren (Bunker-Kondensatoren). &lt;br /&gt;
Jedes IC in einer Schaltung sollte solch einen Kondensator besitzen. &lt;br /&gt;
Üblicherweise sollte man keramische Kondensatoren mit einer Kapazität von 100nF nehmen. Diese Kondensatoren dürfen &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; wesentlich größer sein, so ist z.B. ein 10µF Elko für diese Aufgabe &amp;quot;zu langsam&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quarz angeschlossen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neueren AVR&#039;s haben einen internen [[Oszillator]], der im Auslieferungszustand eingeschaltet ist. In diesem Fall muss kein externer [[Quarz]] mehr angeschlossen werden. Man kann in den [[Fuse-Bits]] aber einstellen, dass man einen externen Takt verwenden möchte.&lt;br /&gt;
Dann, oder wenn der AVR keinen internen Takt hat, wird an die entsprechenden Pins des Mikrocontrollers ein Quarz oder [[Quarzoszillator]] angeschlossen. Die PINs werden jeweils mit einem Kondensator (ca. 22-27pF) gegen Masse angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sind alle Ground - Anschlüsse beschaltet?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei AVRs mit mehreren Ground-Anschlüssen müssen alle Anschlüsse beschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-107259.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sind alle Lötstellen in Ordnung?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sog. &amp;quot;kalte&amp;quot; Lötstellen (also schlechte Lötstellen) erkennt man an ihrer matten Oberfläche. Bei beschädigten Lötstellen erkennt man oft einen Riß, der sich kreisförmig um die Mitte des Lötpunktes herum gebildet hat. Solche Stellen versursachen oft erst bei mechanischer Beanspruchung probleme. &lt;br /&gt;
Bei kleinen Abständen (z.B. SMD-Bauteile) müssen besonders Verbindungen zwischen benachbarten Lötungen kontrolliert werden. &lt;br /&gt;
Bei Lochrasterplatinen kann man mit einem spitzen Messer (Bastelmesser) die Zwischenräume von möglichen leitenden Verbindungen befreien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eingänge&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taster müssen a) entprellt werden ([[Entprellung]]) und b) einen [[Pullup-Widerstand]]&lt;br /&gt;
besitzen. Man kann einen externen benutzen oder den internen aktivieren.&lt;br /&gt;
Symptome: Beim Prellen bekommt man bei einem Tastendruck statt eines Signals mehrere&lt;br /&gt;
und beim fehlenden Pullup fängt man sich Störungen (z.B. das Netzbrummen) ein. Soll&lt;br /&gt;
z.B. bei einem Tastendruck eine LED angehen, dann leuchtet die LED durch das &lt;br /&gt;
Netzbrummen plötzlich mit 50Hz anstatt aus zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sind alle Interruptvektoren definiert (auch wenn sie nicht verwendet werden)?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Interrupt]]vektoren sollten alle definiert werden, auch wenn sie nicht verwendet werden. Wenn ein Interrupt dann fehlerhaft ausgeführt wird, so führt der Mikrocontroller eine definierte Aktion aus. Wenn man eine Hochsprache wie C oder Basic benutz nimmt einem der Compiler diese Arbeit ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werden alle Konfigurationsregister (korrekt) initialisiert?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle benötigten Konfigurations[[register]] eines Mikrocontrollers müssen korrekt initialisiert werden. Bei Fehlfunktionen sollten diese Konfigurationen noch einmal mit dem Datenblatt abgeglichen werden. &lt;br /&gt;
Manchmal macht es auch Sinn, bestimmte Funktionen explizit abzuwählen. Beispiel hierfür ist der [[Analog-Komparator]] des AVR. Diesen muss man aktiv abschalten und kann damit ein wenig Strom sparen. &lt;br /&gt;
Wenn man besonders &amp;quot;sauber&amp;quot; programmieren möchte, initialisiert man Konfigurationsregister, auch wenn sie nicht im Programm verwendet werden. Dies verhindert mögliche zufällige Fehlkonfigurationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Serielle Verbindungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;[[I2C]]: &#039;&#039;  Sind die PINs SCL und SDA mit einem Pullup-Widerstand ausgestattet?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PINs SCL und SDA müssen über einen [[Pullup-Widerstand]] (4k7 - 10k) mit der Versorungsspannung (+5V) verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;[[UART]]/[[USART]]:&#039;&#039;  Übertragungsprobleme kommen oft von falschem Takt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der interne [[Oszillator]] ist nicht [[temperaturstabil]] und daher kann die Umgebungstemperatur auch den [[USART]]-Takt verändern. Deswegen für serielle Kommunikation immer einen Quarz(oszillator) verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Nicht mit allen Quarzen kann man alle [[Baud]]raten erzeugen, deswegen gibt es Quarze mit so &amp;quot;krummen&amp;quot; [[Frequenz]]en wie 3,6864 MHz. Näheres steht im Datenblatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geschieht die Konfiguration des U(S)ART automatisch durch die Programmiersprache (z.B. in [[BASCOM]], dann muß dort der Takt &#039;&#039;genau&#039;&#039; angegeben werden. Hat man z.B. einen 3,686MHz Quarz, dann darf man dort nicht einfach 4MHz angeben, weil das dann 8% Abweichung sind. Damit funktioniert die Übertragung nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktioniert die Datenübertragung zum PC nur solange der Programmieradapter eingesteckt ist, dann gibt es wohl ein Problem mit der Masse (z.B. GND-Anschluß am RS232-Stecker nicht belegt oder dergleichen).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller.net_Diskussion:Aufgaben&amp;diff=3903</id>
		<title>Mikrocontroller.net Diskussion:Aufgaben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller.net_Diskussion:Aufgaben&amp;diff=3903"/>
		<updated>2004-08-17T22:27:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Lötseiten sollten IMHO nicht zusammengefasst werden, weil sie sonst viel zu lang werden. Sowas liest keiner. -- Markus 18.08.2004&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Latch&amp;diff=14390</id>
		<title>Diskussion:Latch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Latch&amp;diff=14390"/>
		<updated>2004-08-16T23:10:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fuer eine Definition von Latch waere ich persoenlich auch sehr dankbar.. :) --[[Benutzer:Psychopath|Sym]] 16:25, 15. Aug 2004 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition ist zwar richtig, aber vermutlich für die meisten Anfänger nicht wirklich hilfreich. -- Markus 17.08.2004&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Latch&amp;diff=3790</id>
		<title>Diskussion:Latch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Latch&amp;diff=3790"/>
		<updated>2004-08-16T23:09:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fuer eine Definition von Latch waere ich persoenlich auch sehr dankbar.. :) --[[Benutzer:Psychopath|Sym]] 16:25, 15. Aug 2004 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition ist zwar richtig, aber vermutlich für die meisten Anfänger nicht wirklich hilfreich.&lt;br /&gt;
 -- Markus 17.08.2004&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=TV-out&amp;diff=10714</id>
		<title>TV-out</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=TV-out&amp;diff=10714"/>
		<updated>2004-08-06T16:15:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Toter Link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Mikrocontroller]] an den Fernseher anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschluß ==&lt;br /&gt;
Ein Fernseher hat oft mehrere Eingänge, die wichtigsten sind der Scartanschluß, Cinchbuchse, Hosidenstecker und der Antenneneingang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Scart ===&lt;br /&gt;
Am [http://www.darc.de/distrikte/y/00/html/tools/scart.htm Scartanschluß] sind u.a. der FBAS-Eingang und oft auch der RGB-Eingang zu finden; bei Videorecordern ist der RGB-Eingang dagegen nur sehr selten belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cinchbuchse ===&lt;br /&gt;
Eine meist gelbe Buchse, an der ebenfalls das [http://www.erft.de/schulen/gymlech/indrevo/indu31/fbas.htm FBAS]-Signal angeschlossen werden kann. Die rote und die weiße Buchse sind für den Ton zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hosidenstecker ===&lt;br /&gt;
Am vierpoligen Hosidenstecker wird Helligkeit und Farbe getrennt übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antenneneingang ===&lt;br /&gt;
Damit man viele Sender über ein einziges Kabel übertragen kann, werden diese auf verschiedene Frequenzen moduliert. Das will man aber nicht selbst machen. Wer diesen Eingang benutzen will oder muss, der sollte einen fertigen HF-Modulator benutzen. Im Prinzip ist das ein &amp;quot;Mini-Fernsehsender&amp;quot;, der i.d.R. in einem bestimmten Bereich auf einen Kanal eigener Wahl eingestellt werden kann (z.B. 39..42). Man findet solche Modulatoren in Katalogen in der Nähe von Kameramodulen (z.B. als &amp;quot;UHF-Modulator&amp;quot;), ab etwa 10 EUR(*1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernsehnormen ==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Fernsehnormen sind PAL, NTSC und SECAM. In Europa wird hauptsächlich PAL verwendet, mit Ausnahme von Frankreich und Osteuropa, wo SECAM zum Einsatz kommt. In den USA wird NTSC verwendet. Wenn man auf einem PAL-Fernseher ein NTSC-Bild darstellt, dann ist das Bild etwas kleiner und schwarzweiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilderzeugung ==&lt;br /&gt;
Das Bildsignal wird (F)BAS (Farb-Bild-Austast- und Synchronsignal) genannt (englisch: CVBS) und enhält nicht nur das eigentliche Bild, sondern auch Steuerinformationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim klassischen Röhrenfernseher wird das Bild durch einen Elektronenstrahl erzeugt. Das Bild wird zeilenweise von oben nach unten aufgebaut, die einzelnen Zeilen werden von links nach rechts dargestellt. Wenn der Strahl am Ende einer Zeile angekommen ist, dann muß er für die nächste Zeile wieder an den linken Rand. Diesen Vorgang nennt man den horizontalen Strahlrücklauf; in dieser Zeit ist kein Bild zu sehen. Nach der letzten Zeile muß der Strahl wieder nach oben; dies nennt man den vertikalen Strahlrücklauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PAL-Fernsehbild hat 625 Zeilen, wovon etwa 570 sichtbar sind. Es werden 50 Halbbilder pro Sekunde dargestellt, also insgesamt 25*625=15625 Zeilen pro Sekunde. Eine Zeile dauert demnach 1s/15625Zeilen = 64µs/Zeile. Davon sind aber nur 52µs sichtbar, die andere 12µs werden für den horizontalen Strahlrücklauf benötigt. Der vertikale Strahlrücklauf dauert 1,5ms (entspricht 25 Zeilen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Thematik findet sich z.B. [http://www.avmz.uni-siegen.de/medinfo/download/index.htm hier], Vorlesung Medientechnik II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilderzeugung ist ziemlich zeitintensiv, deswegen sollte der Mikrocontroller seine anderen Aufgaben im unsichtbaren Bildbereich erledigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarzweiß ===&lt;br /&gt;
Bei Schwarzweiß- bzw. Graustufenbildern gibt es keine feste Horizontalauflösung. Wen man z.B. 4 Million Pixel pro Sekunde erzeugen kann, dann ergibt das eben eine Horizontalauflösung von 4000000/15625 * (52µs/64µs)  = 208 Pixel. Beispiele: [http://members.ozemail.com.au/%7Eintello/video_s_w.htm Serielles Terminal], [http://jkdesign.de/avrproject/Die%20MAHPONG%20Seite.htm Pong-Spiel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbe ===&lt;br /&gt;
Es gibt drei Arten, wie man Farbbilder darstellen kann:&lt;br /&gt;
* Über den RGB-Eingang am Scart. Das ist die einfachste Art, aber nicht bei jedem Scarteingang ist RGB auch belegt und man kann das Bild nicht mit dem Videorekorder aufzeichnen.&lt;br /&gt;
* Man benutzt fertige ICs, die RGB nach FBAS wandeln können, z.B. den AD724, allerdings sind diese ICs meist relativ teuer (20 Euro). Beispiel: [http://instruct1.cit.cornell.edu/courses/ee476/FinalProjects/s2002/carlo/index.html  Snake-Spiel]. Achtung: NTSC, nicht PAL&lt;br /&gt;
* Man macht es rein in Software, das ist allerdings &#039;&#039;sehr&#039;&#039; zeitkritisch. Will man das vernünftig machen, dann sollte die CPU über 50MIPS Leistung haben. Beispiele: [http://www.serasidis.gr/circuits/colour_bar_gen/colour_bar_gen.htm Farbbalken], [http://www.rickard.gunee.com/projects/video/sx/tetris.php Tetris]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* 1: Wer sich das Geld sparen will, kann auch versuchen, den Modulator in einem alten Videorekorder zu lokalisieren und auszubauen. Das ist meist gar nicht so schwer, denn da es sich um ein HF-erzeugendes Teil handelt, ist es zur Abschirmung oft in einem &amp;quot;silbernen Kästchen&amp;quot; mit etwa der Größe von ein bis zwei Streicholzschachteln irgendwo in der Nähe der Buchse verbaut, an der der Videorekorder normalerweise mit dem TV-Gerät verbunden wird. (Bitte nicht verwechseln mit der Buchse, über der der Videorekorder sein Signal von der (Haus-) Antenne erhält, möglichwerweise sitzt dort auch ein abgeschirmtes Kästchen, das wäre dann aber der für den TV-&#039;&#039;Empfang&#039;&#039; zuständige &#039;&#039;Tuner&#039;&#039;.) Natürlich muss man dann noch herausfinden, woher der Modulator sein TV-Signal bekommt, welche Versorgungsspannung(en) er braucht, und wenn die Abstimmung auf einen bestimmten Kanal nicht via Poti oder einem anderen, &amp;quot;offensichtlichen&amp;quot; Einsteller erfolgt, muss man auch noch herausfinden, wie dies zu bewerkstelligen ist ... (also vielleicht doch lieber im Katalog nachsehen?)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=TV-out&amp;diff=2915</id>
		<title>TV-out</title>
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		<updated>2004-07-24T11:39:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Preisänderung (bei Reichelt für 10,70 EUR)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Mikrocontroller]] an den Fernseher anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschluß ==&lt;br /&gt;
Ein Fernseher hat oft mehrere Eingänge, die wichtigsten sind der Scartanschluß, Cinchbuchse, Hosidenstecker und der Antenneneingang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Scart ===&lt;br /&gt;
Am [http://www.darc.de/distrikte/y/00/html/tools/scart.htm Scartanschluß] sind u.a. der FBAS-Eingang und oft auch der RGB-Eingang zu finden; bei Videorecordern ist der RGB-Eingang dagegen nur sehr selten belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cinchbuchse ===&lt;br /&gt;
Eine meist gelbe Buchse, an der ebenfalls das FBAS-Signal angeschlossen werden kann. Die rote und die weiße Buchse sind für den Ton zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hosidenstecker ===&lt;br /&gt;
Am vierpoligen [http://www.lexikon.burosch.de/lexikon/hosiden.htm Hosidenstecker] wird Helligkeit und Farbe getrennt übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antenneneingang ===&lt;br /&gt;
Damit man viele Sender über ein einziges Kabel übertragen kann, werden diese auf verschiedene Frequenzen moduliert. Das will man aber nicht selbst machen. Wer diesen Eingang benutzen will oder muss, der sollte einen fertigen HF-Modulator benutzen. Im Prinzip ist das ein &amp;quot;Mini-Fernsehsender&amp;quot;, der i.d.R. in einem bestimmten Bereich auf einen Kanal eigener Wahl eingestellt werden kann (z.B. 39..42). Man findet solche Modulatoren in Katalogen in der Nähe von Kameramodulen (z.B. als &amp;quot;UHF-Modulator&amp;quot;), ab etwa 10 EUR(*1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernsehnormen ==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Fernsehnormen sind PAL, NTSC und SECAM. In Europa wird hauptsächlich PAL verwendet, mit Ausnahme von Frankreich und Osteuropa, wo SECAM zum Einsatz kommt. In den USA wird NTSC verwendet. Wenn man auf einem PAL-Fernseher ein NTSC-Bild darstellt, dann ist das Bild etwas kleiner und schwarzweiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilderzeugung ==&lt;br /&gt;
Das Bildsignal wird (F)BAS (Farb-Bild-Austast- und Synchronsignal) genannt (englisch: CVBS) und enhält nicht nur das eigentliche Bild, sondern auch Steuerinformationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim klassischen Röhrenfernseher wird das Bild durch einen Elektronenstrahl erzeugt. Das Bild wird zeilenweise von oben nach unten aufgebaut, die einzelnen Zeilen werden von links nach rechts dargestellt. Wenn der Strahl am Ende einer Zeile angekommen ist, dann muß er für die nächste Zeile wieder an den linken Rand. Diesen Vorgang nennt man den horizontalen Strahlrücklauf; in dieser Zeit ist kein Bild zu sehen. Nach der letzten Zeile muß der Strahl wieder nach oben; dies nennt man den vertikalen Strahlrücklauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PAL-Fernsehbild hat 625 Zeilen, wovon etwa 570 sichtbar sind. Es werden 50 Halbbilder pro Sekunde dargestellt, also insgesamt 25*625=15625 Zeilen pro Sekunde. Eine Zeile dauert demnach 1s/15625Zeilen = 64µs/Zeile. Davon sind aber nur 52µs sichtbar, die andere 12µs werden für den horizontalen Strahlrücklauf benötigt. Der vertikale Strahlrücklauf dauert 1,5ms (entspricht 25 Zeilen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Thematik findet sich z.B. [http://www.avmz.uni-siegen.de/medinfo/download/index.htm hier], Vorlesung Medientechnik II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilderzeugung ist ziemlich zeitintensiv, deswegen sollte der Mikrocontroller seine anderen Aufgaben im unsichtbaren Bildbereich erledigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarzweiß ===&lt;br /&gt;
Bei Schwarzweiß- bzw. Graustufenbildern gibt es keine feste Horizontalauflösung. Wen man z.B. 4 Million Pixel pro Sekunde erzeugen kann, dann ergibt das eben eine Horizontalauflösung von 4000000/15625 * (52µs/64µs)  = 208 Pixel. Beispiele: [http://members.ozemail.com.au/%7Eintello/video_s_w.htm Serielles Terminal], [http://jkdesign.de/avrproject/Die%20MAHPONG%20Seite.htm Pong-Spiel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbe ===&lt;br /&gt;
Es gibt drei Arten, wie man Farbbilder darstellen kann:&lt;br /&gt;
* Über den RGB-Eingang am Scart. Das ist die einfachste Art, aber nicht bei jedem Scarteingang ist RGB auch belegt und man kann das Bild nicht mit dem Videorekorder aufzeichnen.&lt;br /&gt;
* Man benutzt fertige ICs, die RGB nach FBAS wandeln können, z.B. den AD724, allerdings sind diese ICs meist relativ teuer (20 Euro). Beispiel: [http://instruct1.cit.cornell.edu/courses/ee476/FinalProjects/s2002/carlo/index.html  Snake-Spiel]. Achtung: NTSC, nicht PAL&lt;br /&gt;
* Man macht es rein in Software, das ist allerdings &#039;&#039;sehr&#039;&#039; zeitkritisch. Will man das vernünftig machen, dann sollte die CPU über 50MIPS Leistung haben. Beispiele: [http://www.serasidis.gr/circuits/colour_bar_gen/colour_bar_gen.htm Farbbalken], [http://www.rickard.gunee.com/projects/video/sx/tetris.php Tetris]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* 1: Wer sich das Geld sparen will, kann auch versuchen, den Modulator in einem alten Videorekorder zu lokalisieren und auszubauen. Das ist meist gar nicht so schwer, denn da es sich um ein HF-erzeugendes Teil handelt, ist es zur Abschirmung oft in einem &amp;quot;silbernen Kästchen&amp;quot; mit etwa der Größe von ein bis zwei Streicholzschachteln irgendwo in der Nähe der Buchse verbaut, an der der Videorekorder normalerweise mit dem TV-Gerät verbunden wird. (Bitte nicht verwechseln mit der Buchse, über der der Videorekorder sein Signal von der (Haus-) Antenne erhält, möglichwerweise sitzt dort auch ein abgeschirmtes Kästchen, das wäre dann aber der für den TV-&#039;&#039;Empfang&#039;&#039; zuständige &#039;&#039;Tuner&#039;&#039;.) Natürlich muss man dann noch herausfinden, woher der Modulator sein TV-Signal bekommt, welche Versorgungsspannung(en) er braucht, und wenn die Abstimmung auf einen bestimmten Kanal nicht via Poti oder einem anderen, &amp;quot;offensichtlichen&amp;quot; Einsteller erfolgt, muss man auch noch herausfinden, wie dies zu bewerkstelligen ist ... (also vielleicht doch lieber im Katalog nachsehen?)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=TV-out&amp;diff=2911</id>
		<title>TV-out</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=TV-out&amp;diff=2911"/>
		<updated>2004-07-24T11:30:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Mikrocontroller]] an den Fernseher anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschluß ==&lt;br /&gt;
Ein Fernseher hat oft mehrere Eingänge, die wichtigsten sind der Scartanschluß, Cinchbuchse, Hosidenstecker und der Antenneneingang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Scart ===&lt;br /&gt;
Am [http://www.darc.de/distrikte/y/00/html/tools/scart.htm Scartanschluß] sind u.a. der FBAS-Eingang und oft auch der RGB-Eingang zu finden; bei Videorecordern ist der RGB-Eingang dagegen nur sehr selten belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cinchbuchse ===&lt;br /&gt;
Eine meist gelbe Buchse, an der ebenfalls das FBAS-Signal angeschlossen werden kann. Die rote und die weiße Buchse sind für den Ton zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hosidenstecker ===&lt;br /&gt;
Am vierpoligen [http://www.lexikon.burosch.de/lexikon/hosiden.htm Hosidenstecker] wird Helligkeit und Farbe getrennt übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antenneneingang ===&lt;br /&gt;
Damit man viele Sender über ein einziges Kabel übertragen kann, werden diese auf verschiedene Frequenzen moduliert. Das will man aber nicht selbst machen. Wer diesen Eingang benutzen will oder muss, der sollte einen fertigen HF-Modulator benutzen. Im Prinzip ist das ein &amp;quot;Mini-Fernsehsender&amp;quot;, der i.d.R. in einem bestimmten Bereich auf einen Kanal eigener Wahl eingestellt werden kann (z.B. 39..42). Man findet solche Modulatoren in Katalogen in der Nähe von Kameramodulen (z.B. als &amp;quot;UHF-Modulator&amp;quot;), etwa in der Preiskategorie um 20-30 EUR(*1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernsehnormen ==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Fernsehnormen sind PAL, NTSC und SECAM. In Europa wird hauptsächlich PAL verwendet, mit Ausnahme von Frankreich und Osteuropa, wo SECAM zum Einsatz kommt. In den USA wird NTSC verwendet. Wenn man auf einem PAL-Fernseher ein NTSC-Bild darstellt, dann ist das Bild etwas kleiner und schwarzweiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilderzeugung ==&lt;br /&gt;
Das Bildsignal wird (F)BAS (Farb-Bild-Austast- und Synchronsignal) genannt (englisch: CVBS) und enhält nicht nur das eigentliche Bild, sondern auch Steuerinformationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim klassischen Röhrenfernseher wird das Bild durch einen Elektronenstrahl erzeugt. Das Bild wird zeilenweise von oben nach unten aufgebaut, die einzelnen Zeilen werden von links nach rechts dargestellt. Wenn der Strahl am Ende einer Zeile angekommen ist, dann muß er für die nächste Zeile wieder an den linken Rand. Diesen Vorgang nennt man den horizontalen Strahlrücklauf; in dieser Zeit ist kein Bild zu sehen. Nach der letzten Zeile muß der Strahl wieder nach oben; dies nennt man den vertikalen Strahlrücklauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PAL-Fernsehbild hat 625 Zeilen, wovon etwa 570 sichtbar sind. Es werden 50 Halbbilder pro Sekunde dargestellt, also insgesamt 25*625=15625 Zeilen pro Sekunde. Eine Zeile dauert demnach 1s/15625Zeilen = 64µs/Zeile. Davon sind aber nur 52µs sichtbar, die andere 12µs werden für den horizontalen Strahlrücklauf benötigt. Der vertikale Strahlrücklauf dauert 1,5ms (entspricht 25 Zeilen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Thematik findet sich z.B. [http://www.avmz.uni-siegen.de/medinfo/download/index.htm hier], Vorlesung Medientechnik II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilderzeugung ist ziemlich zeitintensiv, deswegen sollte der Mikrocontroller seine anderen Aufgaben im unsichtbaren Bildbereich erledigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarzweiß ===&lt;br /&gt;
Bei Schwarzweiß- bzw. Graustufenbildern gibt es keine feste Horizontalauflösung. Wen man z.B. 4 Million Pixel pro Sekunde erzeugen kann, dann ergibt das eben eine Horizontalauflösung von 4000000/15625 * (52µs/64µs)  = 208 Pixel. Beispiele: [http://members.ozemail.com.au/%7Eintello/video_s_w.htm Serielles Terminal], [http://jkdesign.de/avrproject/Die%20MAHPONG%20Seite.htm Pong-Spiel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbe ===&lt;br /&gt;
Es gibt drei Arten, wie man Farbbilder darstellen kann:&lt;br /&gt;
* Über den RGB-Eingang am Scart. Das ist die einfachste Art, aber nicht bei jedem Scarteingang ist RGB auch belegt und man kann das Bild nicht mit dem Videorekorder aufzeichnen.&lt;br /&gt;
* Man benutzt fertige ICs, die RGB nach FBAS wandeln können, z.B. den AD724, allerdings sind diese ICs meist relativ teuer (20 Euro). Beispiel: [http://instruct1.cit.cornell.edu/courses/ee476/FinalProjects/s2002/carlo/index.html  Snake-Spiel]. Achtung: NTSC, nicht PAL&lt;br /&gt;
* Man macht es rein in Software, das ist allerdings &#039;&#039;sehr&#039;&#039; zeitkritisch. Will man das vernünftig machen, dann sollte die CPU über 50MIPS Leistung haben. Beispiele: [http://www.serasidis.gr/circuits/colour_bar_gen/colour_bar_gen.htm Farbbalken], [http://www.rickard.gunee.com/projects/video/sx/tetris.php Tetris]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* 1: Wer sich das Geld sparen will, kann auch versuchen, den Modulator in einem alten Videorekorder zu lokalisieren und auszubauen. Das ist meist gar nicht so schwer, denn da es sich um ein HF-erzeugendes Teil handelt, ist es zur Abschirmung oft in einem &amp;quot;silbernen Kästchen&amp;quot; mit etwa der Größe von ein bis zwei Streicholzschachteln irgendwo in der Nähe der Buchse verbaut, an der der Videorekorder normalerweise mit dem TV-Gerät verbunden wird. (Bitte nicht verwechseln mit der Buchse, über der der Videorekorder sein Signal von der (Haus-) Antenne erhält, möglichwerweise sitzt dort auch ein abgeschirmtes Kästchen, das wäre dann aber der für den TV-&#039;&#039;Empfang&#039;&#039; zuständige &#039;&#039;Tuner&#039;&#039;.) Natürlich muss man dann noch herausfinden, woher der Modulator sein TV-Signal bekommt, welche Versorgungsspannung(en) er braucht, und wenn die Abstimmung auf einen bestimmten Kanal nicht via Poti oder einem anderen, &amp;quot;offensichtlichen&amp;quot; Einsteller erfolgt, muss man auch noch herausfinden, wie dies zu bewerkstelligen ist ... (also vielleicht doch lieber im Katalog nachsehen?)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Zahlensysteme&amp;diff=2611</id>
		<title>Zahlensysteme</title>
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		<updated>2004-06-27T12:12:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Programmierung werden hauptsächlich vier verschiedene&lt;br /&gt;
Zahlensysteme verwendet: &#039;&#039;&#039;dezimal&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;hexadezimal&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;oktal&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;binär&#039;&#039;&#039; (besser: dual).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=1 cellspacing=0 cellpadding=4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;th&amp;gt;Zahlensystem&amp;lt;/th&amp;gt;&amp;lt;th&amp;gt;Basis&amp;lt;/th&amp;gt;&amp;lt;th&amp;gt;Ziffern&amp;lt;/th&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;dezimal&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;10&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;0 .. 9&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;hexadezimal&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;16&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;0 .. 9, A .. F&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;oktal&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;8&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;0 .. 7&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;dual&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;2&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;0 .. 1&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zahlenbeispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=1 cellspacing=0 cellpadding=4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;th&amp;gt;dezimal&amp;lt;/th&amp;gt;&amp;lt;th&amp;gt;hexadezimal&amp;lt;/th&amp;gt;&amp;lt;th&amp;gt;oktal&amp;lt;/th&amp;gt;&amp;lt;th&amp;gt;dual&amp;lt;/th&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;00&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;000&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;00000000&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;01&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;001&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;00000001&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;15&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;0F&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;017&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;00001111&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;100&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;64&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;144&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;01100100&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;255&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;FF&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;377&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;11111111&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Darstellung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hexadezimal&#039;&#039;&#039;zahlen werden meistens (z.B. in [[C]] oder im [[AVR]]-[[Assembler]]) mit dem Prefix &amp;quot;0x&amp;quot; geschrieben, also z.B. 0x3A; auch anzutreffen ist die Schreibweise mit einem führenden &amp;quot;$&amp;quot; (z.B. $3A).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oktal&#039;&#039;&#039;zahlen schreibt man in [[C]] mit einer führenden &amp;quot;0&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Binär&#039;&#039;&#039;zahlen schreibt man im AVR-Assembler mit &amp;quot;0b&amp;quot; am Anfang, z.B. 0b00110100. In [[C]]-Programmen ist die direkte Eingabe von Binärzahlen nicht möglich, es lassen sich aber [[C Makros|Makros]] zu diesem Zweck schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Assembler]] mit Intel-Syntax (z.B. für 80x86 oder [[8051]]) verwenden dagegen zur Kennzeichnung keinen Präfix sondern einen Postfix. Für Hexzahlen gilt also z.B. die Notation 0A5H, für Oktalzahlen 245O (oder 245Q) und für Binärzahlen dementsprechend 10100101B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Umrechnung mathematisch funktioniert, ist auf [http://schulen.freiepresse.de/gymnasiumolbernhau/informatik/stellenwertsysteme.htm] beschrieben. Viele &amp;quot;bessere&amp;quot; Taschenrechner können die Zahlensysteme ebenfalls umrechnen, so auch der Windows-Taschenrechner (im wissenschaftlichen Modus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktalzahlen sind in der Mikrocontroller-Programmierung heute seltener anzutreffen. Praktisch sind sie vor allem dann, wenn Binärzahlen aus irgend einem Grund in Gruppen von jeweils drei Bit strukturiert sind. Das gilt z.B. für die Datei-Zugriffsrechte unter [[Unix]]/[[Linux]], die sich bequem durch Angabe einer Oktalzahl einstellen lassen (Z.B. entspricht &amp;quot;751&amp;quot; dem Bitmuster &amp;quot;111 101 001&amp;quot; oder &amp;quot;rwxr-x--x&amp;quot; in der üblichen Zugriffsrecht-Darstellung.) .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C-Programmierer sollten sich die führende Null bei Oktalzahlen unbedingt merken, auch wenn sie keine Oktalzahlen verwenden wollen. Denn es bedeutet, daß man Dezimalzahlen nicht mit führenden Nullen schreiben darf. &amp;quot;64&amp;quot; und &amp;quot;064&amp;quot; sind zwei völlig verschiedene Zahlen. Das erste ist die dezimale Zahl 64, das zweite die oktale Zahl 64, was der dezimalen Zahl 52 entspricht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=TV-out&amp;diff=2910</id>
		<title>TV-out</title>
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		<updated>2004-06-25T22:41:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Mikrocontroller]] an den Fernseher anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschluß ==&lt;br /&gt;
Ein Fernseher hat oft mehrere Eingänge, die wichtigsten sind der Scartanschluß, Cinchbuchse, Hosidenstecker und der Antenneneingang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Scart ===&lt;br /&gt;
Am [http://www.darc.de/distrikte/y/00/html/tools/scart.htm Scartanschluß] sind u.a. der FBAS-Eingang und oft auch der RGB-Eingang zu finden; bei Videorecordern ist der RGB-Eingang dagegen nur sehr selten belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cinchbuchse ===&lt;br /&gt;
Eine meist gelbe Buchse, an der ebenfalls das FBAS-Signal angeschlossen werden kann. Die rote und die weiße Buchse sind für den Ton zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hosidenstecker ===&lt;br /&gt;
Am vierpoligen [http://www.lexikon.burosch.de/lexikon/hosiden.htm Hosidenstecker] wird Helligkeit und Farbe getrennt übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antenneneingang ===&lt;br /&gt;
Damit man viele Sender über ein einziges Kabel übertragen kann, werden diese auf verschiedene Frequenzen moduliert. Das will man aber nicht selbst machen. Wer diesen Eingang benutzen will oder muss, der sollte einen fertigen HF-Modulator benutzen. Im Prinzip ist das ein &amp;quot;Mini-Fernsehsender&amp;quot;, der i.d.R. in einem bestimmten Bereich auf einen Kanal eigener Wahl eingestellt werden kann (z.B. 39..42). Man findet solche Modulatoren in Katalogen in der Nähe von Kameramodulen, etwa in der Preiskategorie um 30 EUR(*1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernsehnormen ==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Fernsehnormen sind PAL, NTSC und SECAM. In Europa wird hauptsächlich PAL verwendet, mit Ausnahme von Frankreich und Osteuropa, wo SECAM zum Einsatz kommt. In den USA wird NTSC verwendet. Wenn man auf einem PAL-Fernseher ein NTSC-Bild darstellt, dann ist das Bild etwas kleiner und schwarzweiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilderzeugung ==&lt;br /&gt;
Das Bildsignal wird (F)BAS (Farb-Bild-Austast- und Synchronsignal) genannt (englisch: CVBS) und enhält nicht nur das eigentliche Bild, sondern auch Steuerinformationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim klassischen Röhrenfernseher wird das Bild durch einen Elektronenstrahl erzeugt. Das Bild wird zeilenweise von oben nach unten aufgebaut, die einzelnen Zeilen werden von links nach rechts dargestellt. Wenn der Strahl am Ende einer Zeile angekommen ist, dann muß er für die nächste Zeile wieder an den linken Rand. Diesen Vorgang nennt man den horizontalen Strahlrücklauf; in dieser Zeit ist kein Bild zu sehen. Nach der letzten Zeile muß der Strahl wieder nach oben; dies nennt man den vertikalen Strahlrücklauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PAL-Fernsehbild hat 625 Zeilen, wovon etwa 570 sichtbar sind. Es werden 50 Halbbilder pro Sekunde dargestellt, also insgesamt 25*625=15625 Zeilen pro Sekunde. Eine Zeile dauert demnach 1s/15625Zeilen = 64µs/Zeile. Davon sind aber nur 52µs sichtbar, die andere 12µs werden für den horizontalen Strahlrücklauf benötigt. Der vertikale Strahlrücklauf dauert 1,5ms (entspricht 25 Zeilen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Thematik findet sich z.B. [http://www.avmz.uni-siegen.de/medinfo/download/index.htm hier], Vorlesung Medientechnik II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilderzeugung ist ziemlich zeitintensiv, deswegen sollte der Mikrocontroller seine anderen Aufgaben im unsichtbaren Bildbereich erledigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarzweiß ===&lt;br /&gt;
Bei Schwarzweiß- bzw. Graustufenbildern gibt es keine feste Horizontalauflösung. Wen man z.B. 4 Million Pixel pro Sekunde erzeugen kann, dann ergibt das eben eine Horizontalauflösung von 4000000/15625 - 25% = 192 Pixel. Beispiele: [http://members.ozemail.com.au/%7Eintello/video_s_w.htm Serielles Terminal], [http://jkdesign.de/avrproject/Die%20MAHPONG%20Seite.htm Pong-Spiel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbe ===&lt;br /&gt;
Es gibt drei Arten, wie man Farbbilder darstellen kann:&lt;br /&gt;
* Über den RGB-Eingang am Scart. Das ist die einfachste Art, aber nicht bei jedem Scarteingang ist RGB auch belegt und man kann das Bild nicht mit dem Videorekorder aufzeichnen.&lt;br /&gt;
* Man benutzt fertige ICs, die RGB nach FBAS wandeln können, z.B. den AD724, allerdings sind diese ICs meist relativ teuer. Beispiel: [http://instruct1.cit.cornell.edu/courses/ee476/FinalProjects/s2002/carlo/index.html  Snake-Spiel]. Achtung: NTSC, nicht PAL&lt;br /&gt;
* Man macht es rein in Software, das ist allerdings &#039;&#039;sehr&#039;&#039; zeitkritisch. Will man das vernünftig machen, dann sollte die CPU über 50MIPS Leistung haben. Beispiele: [http://www.serasidis.gr/circuits/colour_bar_gen/colour_bar_gen.htm Farbbalken], [http://www.rickard.gunee.com/projects/video/sx/tetris.php Tetris]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* 1: Wer sich das Geld sparen will, kann auch versuchen, den Modulator in einem alten Videorekorder zu lokalisieren und auszubauen. Das ist meist gar nicht so schwer, denn da es sich um ein HF-erzeugendes Teil handelt, ist es zur Abschirmung oft in einem &amp;quot;silbernen Kästchen&amp;quot; mit etwa der Größe von ein bis zwei Streicholzschachteln irgendwo in der Nähe der Buchse verbaut, an der der Videorekorder normalerweise mit dem TV-Gerät verbunden wird. (Bitte nicht verwechseln mit der Buchse, über der der Videorekorder sein Signal von der (Haus-) Antenne erhält, möglichwerweise sitzt dort auch ein abgeschirmtes Kästchen, das wäre dann aber der für den TV-&#039;&#039;Empfang&#039;&#039; zuständige &#039;&#039;Tuner&#039;&#039;.) Natürlich muss man dann noch herausfinden, woher der Modulator sein TV-Signal bekommt, welche Versorgungsspannung(en) er braucht, und wenn die Abstimmung auf einen bestimmten Kanal nicht via Poti oder einem anderen, &amp;quot;offensichtlichen&amp;quot; Einsteller erfolgt, muss man auch noch herausfinden, wie dies zu bewerkstelligen ist ... (also vielleicht doch lieber im Katalog nachsehen?)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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		<title>TV-out</title>
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		<updated>2004-06-25T21:01:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Mikrocontroller]] an den Fernseher anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschluß ==&lt;br /&gt;
Ein Fernseher hat oft mehrere Eingänge, die wichtigsten sind der Scartanschluß, Cinchbuchse, Hosidenstecker und der Antenneneingang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Scart ===&lt;br /&gt;
Am [http://www.darc.de/distrikte/y/00/html/tools/scart.htm Scartanschluß] sind u.a. der FBAS-Eingang und oft auch der RGB-Eingang zu finden; bei Videorecordern ist der RGB-Eingang dagegen nur sehr selten belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cinchbuchse ===&lt;br /&gt;
Eine meist gelbe Buchse, an der ebenfalls das FBAS-Signal angeschlossen werden kann. Die rote und die weiße Buchse sind für den Ton zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hosidenstecker ===&lt;br /&gt;
Am vierpoligen [http://www.lexikon.burosch.de/lexikon/hosiden.htm Hosidenstecker] wird Helligkeit und Farbe getrennt übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antenneneingang ===&lt;br /&gt;
Damit man viele Sender über ein einziges Kabel übertragen kann, werden diese auf verschiedene Frequenzen moduliert. Das will man aber nicht selbst machen. Wer diesen Eingang benutzen will oder muss, der sollte einen fertigen HF-Modulator benutzen. Im Prinzip ist das ein &amp;quot;Mini-Fernsehsender&amp;quot;, der i.d.R. in einem bestimmten Bereich auf einen Kanal eigener Wahl eingestellt werden kann (z.B. 39..42). Man findet solche Modulatoren in Katalogen in der Nähe von Kameramodulen, etwa in der Preiskategorie um 30 EUR(*1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernsehnormen ==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Fernsehnormen sind PAL, NTSC und SECAM. In Europa wird hauptsächlich PAL verwendet, mit Ausnahme von Frankreich und Osteuropa, wo SECAM zum Einsatz kommt. In den USA wird NTSC verwendet. Wenn man auf einem PAL-Fernseher ein NTSC-Bild darstellt, dann ist das Bild etwas kleiner und schwarzweiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilderzeugung ==&lt;br /&gt;
Das Bildsignal wird (F)BAS (Farb-Bild-Austast- und Synchronsignal) genannt (englisch: CVBS) und enhält nicht nur das eigentliche Bild, sondern auch Informationen wann eine Zeile bzw. das ganze Bild endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PAL-Fernsehbild hat 625 Zeilen, wovon etwa 570 sichtbar sind. Es werden 50 Halbbilder pro Sekunde dargestellt, so daß man 15625 Zeilen pro Sekunde erhält. Die Horizontalauflösung liegt bei 768 Pixel, wobei der unsichtbare Rand nochmals etwa 25% ausmacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Thematik findet sich z.B. [http://www.avmz.uni-siegen.de/medinfo/download/index.htm hier], Vorlesung Medientechnik II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilderzeugung ist ziemlich zeitintensiv, deswegen sollte der Mikrocontroller seine anderen Aufgaben im unsichtbaren Bildbereich erledigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarzweiß ===&lt;br /&gt;
Bei Schwarzweiß- bzw. Graustufenbildern gibt es keine feste Horizontalauflösung. Wen man z.B. 4 Million Pixel pro Sekunde erzeugen kann, dann ergibt das eben eine Horizontalauflösung von 4000000/15625 - 25% = 192 Pixel. Beispiele: [http://members.ozemail.com.au/%7Eintello/video_s_w.htm Serielles Terminal], [http://jkdesign.de/avrproject/Die%20MAHPONG%20Seite.htm Pong-Spiel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbe ===&lt;br /&gt;
Es gibt drei Arten, wie man Farbbilder darstellen kann:&lt;br /&gt;
* Über den RGB-Eingang am Scart. Das ist die einfachste Art, aber nicht bei jedem Scarteingang ist RGB auch belegt und man kann das Bild nicht mit dem Videorekorder aufzeichnen.&lt;br /&gt;
* Man benutzt fertige ICs, die RGB nach FBAS wandeln können, z.B. den AD724, allerdings sind diese ICs meist relativ teuer. Beispiel: [http://instruct1.cit.cornell.edu/courses/ee476/FinalProjects/s2002/carlo/index.html  Snake-Spiel]. Achtung: NTSC, nicht PAL&lt;br /&gt;
* Man macht es rein in Software, das ist allerdings &#039;&#039;sehr&#039;&#039; zeitkritisch. Will man das vernünftig machen, dann sollte die CPU über 50MIPS Leistung haben. Beispiele: [http://www.serasidis.gr/circuits/colour_bar_gen/colour_bar_gen.htm Farbbalken], [http://www.rickard.gunee.com/projects/video/sx/tetris.php Tetris]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* 1: Wer sich das Geld sparen will, kann auch versuchen, den Modulator in einem alten Videorekorder zu lokalisieren und auszubauen. Das ist meist gar nicht so schwer, denn da es sich um ein HF-erzeugendes Teil handelt, ist es zur Abschirmung oft in einem &amp;quot;silbernen Kästchen&amp;quot; mit etwa der Größe von ein bis zwei Streicholzschachteln irgendwo in der Nähe der Buchse verbaut, an der der Videorekorder normalerweise mit dem TV-Gerät verbunden wird. (Bitte nicht verwechseln mit der Buchse, über der der Videorekorder sein Signal von der (Haus-) Antenne erhält, möglichwerweise sitzt dort auch ein abgeschirmtes Kästchen, das wäre dann aber der für den TV-&#039;&#039;Empfang&#039;&#039; zuständige &#039;&#039;Tuner&#039;&#039;.) Natürlich muss man dann noch herausfinden, woher der Modulator sein TV-Signal bekommt, welche Versorgungsspannung(en) er braucht, und wenn die Abstimmung auf einen bestimmten Kanal nicht via Poti oder einem anderen, &amp;quot;offensichtlichen&amp;quot; Einsteller erfolgt, muss man auch noch herausfinden, wie dies zu bewerkstelligen ist ... (also vielleicht doch lieber im Katalog nachsehen?)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Assembler&amp;diff=2547</id>
		<title>Diskussion:Assembler</title>
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		<updated>2004-06-18T15:52:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Assembler&amp;quot; bedeutet meiner Meinung nach nicht zwingend, dass die Maschinenbefehle tatsächlich &amp;quot;direkt von der Hardware&amp;quot; ausgeführt werden. So ist z.B. für Java eine &amp;quot;Virtuelle Maschine&amp;quot; (JVM) mit kompletter &amp;quot;Hardware&amp;quot;-Architektur, Hex-Codes für die Maschinenbefehle usw. definiert, so dass man die JVM auch auf &amp;quot;Assembler&amp;quot;-Niveau programmieren kann (mit &amp;quot;jasm&amp;quot;). Die übliche Implementierung der JVM erfolgt allerdings durch ein Programm, das die Hex-Codes der JVM-Befehle lediglich interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich war es von gut 25 Jahren mit der &amp;quot;Pascal Micro Engine&amp;quot;. Eine damals verbreitete Pascal-Variante - UCSD-Pascal - übersetzte &amp;quot;nur&amp;quot; in einen Byte-Code, der dann von einem anderen Programm &amp;quot;interpretiert&amp;quot; wurde&amp;quot;. Anfang der 1980-er gab es aber auch eine Hardware-Implementierung der Pascal Micro Engine (vertrieben von Kontron, wenn ich mich richtig erinnere).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OK, für dieses Wiki ist das vielleicht ein wenig zu spitzfindig, und da ich die Kriterien, wann man von &amp;quot;Assembler&amp;quot; spechen kann oder sollte auch nicht besser auf den Punkt bringen kann, lasse ich das einfach mal als &amp;quot;Diskussion&amp;quot; hier stehen. (Böse Zungen behaupten ja auch, C sei nicht wirklich eine &amp;quot;höhere Programmiersprache&amp;quot; sondern nur ein halbwegs hardware-unabhängiger Assembler :-))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Martin|Martin]] 22:29, 17. Jun 2004 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wenn man die Begriffe Assembler/Interpreter/Compiler&lt;br /&gt;
nicht sauber unterscheiden kann, desgleichen die Begriffe&lt;br /&gt;
Quellcode/Zwischencode/Maschinencode, sollte man lieber&lt;br /&gt;
keine Vorträge darüber halten.    :-))))))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W.W. Heinz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin hat schon recht damit! Assembler ist meiner Lehrunterlage nach &amp;quot;nur&amp;quot; der Übersetzer von Mnemonics in Opcodes... Das, was der Prozessor später aus seinem Programm-Speicher interpretiert, sind nur noch die Opcodes und deren Parameter. Mit &amp;quot;Prozessor&amp;quot; ist dabei aber nicht zwangsweise nur der in Hardware existierende Prozessor gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:OldBug|Patrick]] 09:25, 18. Jun 2004 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Patrick,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
danke für die Klarstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo W.W. Heinz,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
du bist herzlich eingeladen, mal eine Seite hier in diesem Wiki zu initiieren, die sich mit den Unterschieden und der Abgrenzung dazwischen beschäftigt. Problematisch finde ich nicht das Auseinanderhalten der THEORETISCHEN Begriffe, sondern KRITERIEN dafür setzen, wann man bezogen auf REAL Vorhandenes von dem einen und dem anderen sprechen kann oder sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind etwa bei Compiler/Interpreter die Grenzen ja fließend. Es gab früher primitive Interpreter, die jedesmal wieder den Quelltext Zeile für Zeile parsen. Typische Technik ist heute jedoch, intern einen Zwischencode zu erzeugen, der dann von einem &amp;quot;Prozessor in Software&amp;quot; (siehe Patricks Anmerkung) ausgeführt wird. Da dieser Zwischencode-Prozessor aber mit dem Interpreter gebündelt ist, spürt der normale &amp;quot;User&amp;quot; davon nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Java ist der &amp;quot;Compiler&amp;quot; und der &amp;quot;Zwischencode-Prozessor&amp;quot; (die JVM) ganz offiziell getrennt. Bei anderen Interpreter-Sprachen gibt es mitunter Tricks, dem Interpreter den Zwischen-Code zu &amp;quot;entlocken&amp;quot; und später zur Ausführung wieder &amp;quot;unterzuschieben&amp;quot;, z.B. bei Unix &#039;sendmail&#039; (eigentlich ein komplexer Makroprozessor, der &amp;quot;nebenbei&amp;quot; auch als MTA fungieren kann). Dann könnte auch noch der (Software-) Prozessor, der Zwischencode ausführt, eine &amp;quot;Just In Time&amp;quot;-Compilierung machen. Einige JVMs tun das, d.h. wenn sie die selbe Sequenz von Zwischencode oft genug gesehen haben, erzeugen sie dafür Maschinenbefehle, bei der Ausführung eines Java-Programms kann man es - abhängig von der JVM - mit einem Mix aus Zwischencode und (nativem) Maschinencode zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unstrittig ist, dass bei einem &amp;quot;reinen&amp;quot; Assembler eine Nähe der Eingabesprache zu einer (echten oder Pseudo-) Hardware-Architektur besteht, dass also die eigentliche Umwandlung des Quelltextes mehr oder weniger nur eine &amp;quot;1:1&amp;quot;-Abbildung zwischen den Mnemos und den verarbeiteten Op-Codes ist. Aber wo ordnet man Makro-Assembler ein? Leistungsfähige Makrosprachen sind - von den Möglichkeiten, die Sie bieten - höheren Programmiersprachen ähnlich. Aus meiner Großrechner-Zeit erinnere ich mich an ein Makropaket mit dessen Hilfe man nicht nur mathematische Ausdrücke auf einfache Art und Weise in &amp;quot;Assembler&amp;quot;-Programmen verwenden konnte, es gab sogar komplexe Matrizen-Operationen auf einem Level, der deutlich über dem liegt, was beispielsweise C standardmäßig bietet, eher vregleichbar mit generischer Programmierung, so wie sie etwa die Templates von C++ ermöglichen (aber wie gesagt mit Assembler-Makros!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gibt es auch noch &amp;quot;mikroprogrammierbare Prozessoren&amp;quot; in die man für unterschiedliche Zwecke optimierte Mikroprogramme laden kann. Für solche ist dann der Output eines typischen Assemblers nur ein Zwischencode, weil die &amp;quot;real&amp;quot; ausgeführten Befehle ja noch primitiver sind. Und manche CISC-Architekturen sind eigentlich auch mikroprogrammierbare Prozessoren, lediglich mit einem &amp;quot;fest verdrahteten&amp;quot; Mikroprogramm (Western Digitals &amp;quot;Pascal Micro Engine&amp;quot; gehört meines Wissens in diese Kategorie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Bemerkung, dass ich das auch nicht besser zu formulieren weiß, bezog sich vor allem auf solche Abgrenzungsprobleme vor dem konkreten Hintergrund, dass man für den (vermutlich typischen) Leserkreis dieses Wikis aber auch gar nicht diese Detailtiefe braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Martin|Martin]] 11:52, 18. Jun 2004 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke auch, daß wir hier unbedingt die Zielgruppe im Auge behalten sollten. Und die Zielgruppe interessiert (IMHO), was ein Assembler ist und wann man ihn wie einsetzen sollte. &lt;br /&gt;
-- Markus&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Temperatursensor&amp;diff=3047</id>
		<title>Temperatursensor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Temperatursensor&amp;diff=3047"/>
		<updated>2004-06-16T00:35:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Links zu Beispielschaltungen hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man mit einem Microcontroller Temperaturen messen, dann braucht man&lt;br /&gt;
* einen Meßwertaufnehmer, der die Wärme z.B. in eine Spannung umwandelt&lt;br /&gt;
* einen [[AD-Wandler]], der das Signal digitalisiert. Der kann durchaus auch schon auf dem [[Mikrocontroller]] integriert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gibt es nun in allen möglichen Varianten. Vom temperaturabhängigen Widerstand bis zum fertig abgeglichenen All-in-one-Bauteil mit digitalem Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NTC/PTC ==&lt;br /&gt;
NTC (Heißleiter) und PTC (Kaltleiter) sind temperaturabhängige Widerstände. Um den Widerstandswert zu messen schaltet man sie mit einem normalen Widerstand in Reihe und mißt dann den [[Spannungsabfall]]. Eine Beispielschaltung findet sich [http://www.mathar.com/msp_thermo1.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil:&lt;br /&gt;
* Billig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* müssen abgeglichen werden&lt;br /&gt;
* brauchen A/D-Wandler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LM335 ==&lt;br /&gt;
Ein [[IC]] das pro Grad Kelvin 10mV ausgibt. In verschiedenen Bauformen erhältlich. Beispielschaltungen finden sich im Datenblatt; eine Schaltung die mit einem Komparator (statt eines &amp;quot;richtigen&amp;quot; A/D-Wandlers) auskommt findet sich [http://medo.fov.uni-mb.si/mapp/ds_adc/ hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* auch ohne Kalibrierung Genauigkeit von einem Grad (bei 25°C)&lt;br /&gt;
* relativ billig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* benötigt A/D-Wandler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DS1621 ==&lt;br /&gt;
Der DS1621 ist Temperatursensor und A/D-Wandler in einem. Er gibt seine Daten per [[I2C]]-Bus aus. Ein Schaltplan für einen elektronischen Thermometer mit diesem [[IC]] findet sich [http://www.myplace.nu/avr/thermo/ hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile: &lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* kein A/D-Wandler nötig&lt;br /&gt;
* da I2C ein Bus ist, kann man mehrere DS1621 und andere I2C-Bausteine zusammen anschließen und braucht dafür trotzdem nur zwei I/O-Ports.&lt;br /&gt;
* Genauigkeit +-0,5°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* Teuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LM75 ==&lt;br /&gt;
Der LM75 ist so ähnlich wie der DS1621, allerdings nur in SMD erhältlich und nicht so genau. Er ist aber öfters mal auf PC-Mainboards zu finden, so daß man beim Schlachten eines solchen günstig an einen Temperatursensor kommen kann. Einen Schaltplan findet man [http://www.mcselec.com/an19.htm hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* kein A/D-Wandler nötig&lt;br /&gt;
* I2C-Bus ausgang&lt;br /&gt;
* billiger als DS1621&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* nur im SMD-Gehäuse erhältlich&lt;br /&gt;
* sehr ungenau (+-2°)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DS18S20 ==&lt;br /&gt;
Der DS18S20 (Nachfolger des DS1820) ist ebenfalls Temperatursensor und A/D-Wandler in einem. Seine Daten gibt er über ein 1wire-Interface aus, wodurch man am [[Mikrocontroller]] sogar nur ein einziges I/O-Pin braucht. Außerdem beherrscht er die parasitäre Stromversorgung, d.h. man braucht für Daten und Stromversorgung zusammen nur 2 Leitungen. Einen Schaltplan findet man [http://chaokhun.kmitl.ac.th/~kswichit/avrthermo/avrthermo.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* Genauigkeit +-0,5°&lt;br /&gt;
* 1wire-Ausgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* ziemlich teuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[SHT11]] ==&lt;br /&gt;
Der SHT11 in Temperatur- und Feuchtesensor in einem. Ein deutsches Datenblatt findet sich [http://www.driesen-kern.de/deutscheseiten/produkte/digitalerfeuchtesensor/technsht11.HTML hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* einfache I2C-ähnliche Ansteuerung&lt;br /&gt;
* keine Kalibrierung notwendig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* teuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Es gibt noch zahlreiche andere [[IC]]s für diese Aufgabe und natürlich auch viele andere Meßmöglichkeiten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Markus&amp;diff=14264</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Markus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Markus&amp;diff=14264"/>
		<updated>2004-06-12T13:52:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Ich hab&amp;#039; mit der technischen Seite des Wikis nichts zu tun.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=2426</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=2426"/>
		<updated>2004-06-08T19:57:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0; margin-right:10px; border: 1px solid #dfdfdf; padding: 0 1em 1em 1em; background-color:#F8F8FF; align:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Willkommen beim Mikrocontroller-Wiki ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wiki ist eine Informationssammlung, an der jeder mitwirken kann - sogar ohne Anmeldung. Es ist nicht nur ein Lexikon: auch wer eigene Projekte, Anleitungen oder Tipps &amp;amp; Tricks veröffentlichen möchte ist hier genau richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment existieren {{NUMBEROFARTICLES}} Seiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0; margin-top:10px; margin-right:10px; border: 1px solid #dfdfdf; padding: 0em 1em 1em 1em; background-color:#FFfFeF; align:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo gehts los? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter Einstieg ist die [[Mikrocontroller]]-Seite. Wer nicht weis, nach welchen Kriterien er einen Mikrocontroller auswählen soll, der findet in [[Entscheidung Mikrocontroller]] einige Hinweise. Verschiedene Programmiersprachen werden [[HLL|hier]] verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Erklärungen wie man [[SMD Löten|SMD lötet]] und was die Bezeichnungen auf den [[SMD]]-Bauteilen bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einen Mikrocontroller kann man natürlich vieles anschließen: Man kann ihn per [[USB]] mit dem PC verbinden, man kann ihn an den [[TV-out|Fernseher]] anschließen oder einfach nur einen  der zahlreichen [[Temperatursensor]]en benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überwältigt von den vielen Abkürzungen und Fachbegriffen? Hier wird natürlich unter anderem auch erklärt, was [[USART]], [[Brownout]], [[I2C|I²C]], [[SPI]], [[JTAG]] und [[CRC]] bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch nicht genug? Eine alphabetische Liste mit allen Themen liefert die  [http://wiki.mikrocontroller.net/index.php?title=Spezial:Allpages&amp;amp;from=0 Artikelübersicht].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0;  border:1px solid #dfdfdf; padding: 0em 1em 1em 1em; background-color:#efefef; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kann ich wirklich &amp;quot;einfach so&amp;quot; irgendetwas an den Seiten verändern? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Um eine Seite zu ändern reicht ein Klick auf den &amp;quot;Seite bearbeiten&amp;quot; Link.&lt;br /&gt;
Aber: Bitte lies Dir vorher die [[Uc-wiki:Wie man eine Seite bearbeitet|Bearbeitungshinweise]] durch und schau Dir am besten mal ein paar der anderen Seiten an, um zu sehen wie das Ganze funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Super, dann kann ich ja gleich mein altes Elektroniklexikon hier reintippen! ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEIN! Bitte verwende nur Texte an denen du selber die Rechte hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gibt es einen Testbereich, wo man das Ganze mal ausprobieren kann? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dafür gibt es die [[Testseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie kann ich neue Seiten erstellen? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gib einfach den gewünschten Titel in die Suche ein und klicke auf &amp;quot;Los&amp;quot;, falls die Seite noch nicht existiert findest du dann dort einen Link zum Anlegen der Seite. Bitte schau dir erst den Aufbau von ein paar exisiterenden Seiten an (auf &amp;quot;Seite bearbeiten&amp;quot; klicken, dann wird der Quelltext angezeit), um herauszufinden wie das mit den Überschriften und Formatierungen funktioniert.&lt;br /&gt;
Mehr Informationen zu den Formatierungsmöglichkeiten gibt es [[Uc-wiki:Wie man eine Seite bearbeitet|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wozu ist der &amp;quot;Diskussion&amp;quot;-Link? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Diskussionsseiten kann man Kommentare, Kritik oder Fragen oder zum jeweiligen Artikel unterbringen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=USB&amp;diff=2520</id>
		<title>USB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=USB&amp;diff=2520"/>
		<updated>2004-06-08T18:44:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Universal Serial Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serieller Bus, der heutzutage an jedem neuen PC zu finden ist und langsam aber sicher die RS232- und Parallelport-Anschlüsse ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übertragungsgeschwindigkeiten:&lt;br /&gt;
* Low Speed: 1,5 MBit/s (USB 1.1 und 2.0)&lt;br /&gt;
* Full Speed: 12 MBit/s (USB 1.1 und 2.0)&lt;br /&gt;
* High Speed: 480 MBit/s (nur USB 2.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, daß es bei USB (im Gegensatz etwa zu [[RS232]]) zwei Arten von Controllern gibt: Host- und Devicecontroller. Host bezeichnet dabei die steuernde Seite und ist z.B. in PCs zu finden; Devices sind die USB-Geräte, z.B. USB-Webcams. Diese Unterscheidung ist ziemlich wichtig, weil die meisten USB-Lösungen für [[Mikrocontroller]] USB-Devices darstellen und man deswegen dort weder Webcams noch USB-Speichersticks anschließen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benutzt man ein USB-Device am PC, dann braucht man auch noch passende Treiber. Die aktuellen Betriebssysteme bringen meist eine Reihe von Treibern für Standardanwendungen (z.B. USB-Festplatte) mit. Gibt es keinen passenden Standardtreiber, dann muß man eben einen erstellen. Dazu werden bei manchen Chips kostenlose Treiber mitgeliefert, bei anderen muß man sie kaufen oder (aufwendig) selbst erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB Hostcontroller ===&lt;br /&gt;
* http://www.asahi-net.or.jp/~qx5k-iskw/robot/usbhost.html (Seite auf japanisch, mit [http://babelfish.altavista.com/ Babelfish] übersetzen lassen). Reine Softwarelösung, kann nur USB Low Speed&lt;br /&gt;
* http://www.semiconductors.philips.com/buses/usb/products/host/index.html&lt;br /&gt;
* CY7C67300 von [http://www.cypress.com/ Cypress]  Mit integriertem Microcontroller&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== USB Devices ===&lt;br /&gt;
* [http://www.cesko.host.sk/IgorPlugUSB/IgorPlug-USB%20(AVR)_eng.htm IgorPlug-USB] Reine Softwarelösung. Kann nur USB Low Speed, ist aber die einzige USB-Device-Lösung, die ohne SMD auskommt.&lt;br /&gt;
* FT245/FT232 von [http://www.ftdichip.com/ FTDI]&lt;br /&gt;
* AN2131/2135 von [http://www.cypress.com/ Cypress] mit [[8051]]-kompatiblem Microcontroller&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=USB&amp;diff=2424</id>
		<title>USB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=USB&amp;diff=2424"/>
		<updated>2004-06-07T21:28:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Universal Serial Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serieller Bus, der heutzutage an jedem neuen PC zu finden ist und langsam aber sicher die RS232- und Parallelport-Anschlüsse ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übertragungsgeschwindigkeiten:&lt;br /&gt;
* Low Speed: 1,5 MBit/s (USB 1.1 und 2.0)&lt;br /&gt;
* Full Speed: 12 MBit/s (USB 1.1 und 2.0)&lt;br /&gt;
* High Speed: 480 MBit/s (nur USB 2.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, daß es bei USB (im Gegensatz etwa zu [[RS232]]) zwei Arten von Controllern gibt: Host- und Devicecontroller. Host bezeichnet dabei die steuernde Seite und ist z.B. in PCs zu finden; Devices sind die USB-Geräte, z.B. USB-Webcams. Diese Unterscheidung ist ziemlich wichtig, weil die meisten USB-Lösungen für [[Mikrocontroller]] USB-Devices darstellen und man deswegen dort weder Webcams noch USB-Speichersticks anschließen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benutzt man ein USB-Device am PC, dann braucht man auch noch passende Treiber. Die aktuellen Betriebssysteme bringen meist eine Reihe von Treibern für Standardanwendungen (z.B. USB-Festplatte) mit. Gibt es keinen passenden Standardtreiber, dann muß man eben einen erstellen. Dazu werden bei manchen Chips kostenlose Treiber mitgeliefert, bei anderen muß man sie kaufen oder (aufwendig) selbst erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB Hostcontroller ===&lt;br /&gt;
* http://www.asahi-net.or.jp/~qx5k-iskw/robot/usbhost.html (Seite auf japanisch, mit [http://babelfish.altavista.com/ Babelfish] übersetzen lassen). Reine Softwarelösung, kann nur USB Low Speed&lt;br /&gt;
* http://www.semiconductors.philips.com/buses/usb/products/host/index.html&lt;br /&gt;
* CY7C67300 von [http://www.cypress.com/ Cypress]  Mit integriertem Microcontroller&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== USB Devices ===&lt;br /&gt;
* http://www.cesko.host.sk/IgorPlugUSB/IgorPlug-USB%20(AVR)_eng.htm Reine Softwarelösung. Kann nur USB Low Speed, ist aber die einzige USB-Device-Lösung, die ohne SMD auskommt.&lt;br /&gt;
* FT245/FT232 von [http://www.ftdichip.com/ FTDI]&lt;br /&gt;
* AN2131/2135 von [http://www.cypress.com/ Cypress] mit [[8051]]-kompatiblem Microcontroller&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller.net:Lange_Artikel&amp;diff=13290</id>
		<title>Mikrocontroller.net:Lange Artikel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller.net:Lange_Artikel&amp;diff=13290"/>
		<updated>2004-06-07T15:09:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;ol start=1&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/HLL.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;HLL&amp;quot;&amp;gt;HLL&amp;lt;/a&amp;gt; (10660 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/C_vs_C-Plusplus.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;C vs C-Plusplus&amp;quot;&amp;gt;C vs C-Plusplus&amp;lt;/a&amp;gt; (10120 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Pony-Prog_Tutorial.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Pony-Prog Tutorial&amp;quot;&amp;gt;Pony-Prog Tutorial&amp;lt;/a&amp;gt; (8753 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/MSPGCC.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;MSPGCC&amp;quot;&amp;gt;MSPGCC&amp;lt;/a&amp;gt; (8242 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Entscheidung_Mikrocontroller.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Entscheidung Mikrocontroller&amp;quot;&amp;gt;Entscheidung Mikrocontroller&amp;lt;/a&amp;gt; (8175 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/SMD_L%F6ten.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;SMD Löten&amp;quot;&amp;gt;SMD Löten&amp;lt;/a&amp;gt; (6565 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Linksammlung.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Linksammlung&amp;quot;&amp;gt;Linksammlung&amp;lt;/a&amp;gt; (5894 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Multitasking.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Multitasking&amp;quot;&amp;gt;Multitasking&amp;lt;/a&amp;gt; (5405 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/LPC-P1.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;LPC-P1&amp;quot;&amp;gt;LPC-P1&amp;lt;/a&amp;gt; (4999 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Logische_Verkn%FCpfungen.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Logische Verknüpfungen&amp;quot;&amp;gt;Logische Verknüpfungen&amp;lt;/a&amp;gt; (4551 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Pulsweitenmodulation.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Pulsweitenmodulation&amp;quot;&amp;gt;Pulsweitenmodulation&amp;lt;/a&amp;gt; (4135 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Mikrocontroller.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Mikrocontroller&amp;quot;&amp;gt;Mikrocontroller&amp;lt;/a&amp;gt; (3896 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Copy%26Paste-Programmierung.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Copy&amp;amp;amp;Paste-Programmierung&amp;quot;&amp;gt;Copy&amp;amp;Paste-Programmierung&amp;lt;/a&amp;gt; (3775 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Heap-Fragmentierung.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Heap-Fragmentierung&amp;quot;&amp;gt;Heap-Fragmentierung&amp;lt;/a&amp;gt; (3366 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/AVR-Tutorial_Bestellliste.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;AVR-Tutorial Bestellliste&amp;quot;&amp;gt;AVR-Tutorial Bestellliste&amp;lt;/a&amp;gt; (3185 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/AVR-GCC.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;AVR-GCC&amp;quot;&amp;gt;AVR-GCC&amp;lt;/a&amp;gt; (3150 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/TV-out.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;TV-out&amp;quot;&amp;gt;TV-out&amp;lt;/a&amp;gt; (3016 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Funktionsgenerator.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Funktionsgenerator&amp;quot;&amp;gt;Funktionsgenerator&amp;lt;/a&amp;gt; (2963 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/MSP430.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;MSP430&amp;quot;&amp;gt;MSP430&amp;lt;/a&amp;gt; (2898 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/C_Makros.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;C Makros&amp;quot;&amp;gt;C Makros&amp;lt;/a&amp;gt; (2857 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/74xx.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;74xx&amp;quot;&amp;gt;74xx&amp;lt;/a&amp;gt; (2681 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Temperatursensor.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Temperatursensor&amp;quot;&amp;gt;Temperatursensor&amp;lt;/a&amp;gt; (2510 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Programmiersprache.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Programmiersprache&amp;quot;&amp;gt;Programmiersprache&amp;lt;/a&amp;gt; (2442 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Digital.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Digital&amp;quot;&amp;gt;Digital&amp;lt;/a&amp;gt; (2282 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/AVR.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;AVR&amp;quot;&amp;gt;AVR&amp;lt;/a&amp;gt; (2034 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Linux.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Linux&amp;quot;&amp;gt;Linux&amp;lt;/a&amp;gt; (1915 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Hauptseite.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Hauptseite&amp;quot;&amp;gt;Hauptseite&amp;lt;/a&amp;gt; (1910 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/RAM.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;RAM&amp;quot;&amp;gt;RAM&amp;lt;/a&amp;gt; (1869 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/DA-Wandler.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;DA-Wandler&amp;quot;&amp;gt;DA-Wandler&amp;lt;/a&amp;gt; (1753 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/AVR-Studio_Bugs.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;AVR-Studio Bugs&amp;quot;&amp;gt;AVR-Studio Bugs&amp;lt;/a&amp;gt; (1745 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/SMD.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;SMD&amp;quot;&amp;gt;SMD&amp;lt;/a&amp;gt; (1660 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/STK200.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;STK200&amp;quot;&amp;gt;STK200&amp;lt;/a&amp;gt; (1654 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Prozessor.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Prozessor&amp;quot;&amp;gt;Prozessor&amp;lt;/a&amp;gt; (1602 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/USB.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;USB&amp;quot;&amp;gt;USB&amp;lt;/a&amp;gt; (1522 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Interpreter.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Interpreter&amp;quot;&amp;gt;Interpreter&amp;lt;/a&amp;gt; (1380 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/C.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;C&amp;quot;&amp;gt;C&amp;lt;/a&amp;gt; (1355 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Brownout.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Brownout&amp;quot;&amp;gt;Brownout&amp;lt;/a&amp;gt; (1330 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/68HC08.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;68HC08&amp;quot;&amp;gt;68HC08&amp;lt;/a&amp;gt; (1297 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/ASM_vs_C.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;ASM vs C&amp;quot;&amp;gt;ASM vs C&amp;lt;/a&amp;gt; (1284 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Kernel.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Kernel&amp;quot;&amp;gt;Kernel&amp;lt;/a&amp;gt; (1262 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/LCD.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;LCD&amp;quot;&amp;gt;LCD&amp;lt;/a&amp;gt; (1256 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Basic.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Basic&amp;quot;&amp;gt;Basic&amp;lt;/a&amp;gt; (1254 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Halbleiter.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Halbleiter&amp;quot;&amp;gt;Halbleiter&amp;lt;/a&amp;gt; (1253 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/I2C.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;I2C&amp;quot;&amp;gt;I2C&amp;lt;/a&amp;gt; (1242 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Chatregeln.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Chatregeln&amp;quot;&amp;gt;Chatregeln&amp;lt;/a&amp;gt; (1217 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/AVR-ISP_FAQ.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;AVR-ISP FAQ&amp;quot;&amp;gt;AVR-ISP FAQ&amp;lt;/a&amp;gt; (1175 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Porterweiterung_mit_SPI.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Porterweiterung mit SPI&amp;quot;&amp;gt;Porterweiterung mit SPI&amp;lt;/a&amp;gt; (1146 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/8051.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;8051&amp;quot;&amp;gt;8051&amp;lt;/a&amp;gt; (1122 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Zahlensysteme.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Zahlensysteme&amp;quot;&amp;gt;Zahlensysteme&amp;lt;/a&amp;gt; (1109 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Platinenherstellung_mit_der_Tonertransfermethode.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Platinenherstellung mit der Tonertransfermethode&amp;quot;&amp;gt;Platinenherstellung mit der Tonertransfermethode&amp;lt;/a&amp;gt; (1038 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Jfig.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Jfig&amp;quot;&amp;gt;Jfig&amp;lt;/a&amp;gt; (1008 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/AVR_Assembler_-_Unterprogramme.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;AVR Assembler - Unterprogramme&amp;quot;&amp;gt;AVR Assembler - Unterprogramme&amp;lt;/a&amp;gt; (994 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Gschem.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Gschem&amp;quot;&amp;gt;Gschem&amp;lt;/a&amp;gt; (958 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Bootloader.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Bootloader&amp;quot;&amp;gt;Bootloader&amp;lt;/a&amp;gt; (954 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/C-Control.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;C-Control&amp;quot;&amp;gt;C-Control&amp;lt;/a&amp;gt; (946 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/AVR_%FCbertakten.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;AVR übertakten&amp;quot;&amp;gt;AVR übertakten&amp;lt;/a&amp;gt; (943 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/EEPROM.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;EEPROM&amp;quot;&amp;gt;EEPROM&amp;lt;/a&amp;gt; (923 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Assembler.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Assembler&amp;quot;&amp;gt;Assembler&amp;lt;/a&amp;gt; (887 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Analog.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Analog&amp;quot;&amp;gt;Analog&amp;lt;/a&amp;gt; (879 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/H8.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;H8&amp;quot;&amp;gt;H8&amp;lt;/a&amp;gt; (876 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Peltier-Element.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Peltier-Element&amp;quot;&amp;gt;Peltier-Element&amp;lt;/a&amp;gt; (864 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Transistor.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Transistor&amp;quot;&amp;gt;Transistor&amp;lt;/a&amp;gt; (863 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/MARC4.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;MARC4&amp;quot;&amp;gt;MARC4&amp;lt;/a&amp;gt; (843 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/FPGA.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;FPGA&amp;quot;&amp;gt;FPGA&amp;lt;/a&amp;gt; (840 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/PIC.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;PIC&amp;quot;&amp;gt;PIC&amp;lt;/a&amp;gt; (828 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Forum-Wishlist.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Forum-Wishlist&amp;quot;&amp;gt;Forum-Wishlist&amp;lt;/a&amp;gt; (799 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Manchester.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Manchester&amp;quot;&amp;gt;Manchester&amp;lt;/a&amp;gt; (797 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/PAL.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;PAL&amp;quot;&amp;gt;PAL&amp;lt;/a&amp;gt; (790 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Mini-Computer.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Mini-Computer&amp;quot;&amp;gt;Mini-Computer&amp;lt;/a&amp;gt; (787 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/LPC2100.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;LPC2100&amp;quot;&amp;gt;LPC2100&amp;lt;/a&amp;gt; (780 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Stack.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Stack&amp;quot;&amp;gt;Stack&amp;lt;/a&amp;gt; (774 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/68HC05.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;68HC05&amp;quot;&amp;gt;68HC05&amp;lt;/a&amp;gt; (770 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Eagle.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Eagle&amp;quot;&amp;gt;Eagle&amp;lt;/a&amp;gt; (751 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/TriCore.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;TriCore&amp;quot;&amp;gt;TriCore&amp;lt;/a&amp;gt; (741 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/CPLD.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;CPLD&amp;quot;&amp;gt;CPLD&amp;lt;/a&amp;gt; (729 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Serial_Peripheral_Interface.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Serial Peripheral Interface&amp;quot;&amp;gt;Serial Peripheral Interface&amp;lt;/a&amp;gt; (703 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/UART.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;UART&amp;quot;&amp;gt;UART&amp;lt;/a&amp;gt; (678 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Frequenz.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Frequenz&amp;quot;&amp;gt;Frequenz&amp;lt;/a&amp;gt; (634 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Blackfin.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Blackfin&amp;quot;&amp;gt;Blackfin&amp;lt;/a&amp;gt; (634 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/CISC.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;CISC&amp;quot;&amp;gt;CISC&amp;lt;/a&amp;gt; (625 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/PCB_(Software).htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;PCB (Software)&amp;quot;&amp;gt;PCB (Software)&amp;lt;/a&amp;gt; (608 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Baud.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Baud&amp;quot;&amp;gt;Baud&amp;lt;/a&amp;gt; (607 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/CRC.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;CRC&amp;quot;&amp;gt;CRC&amp;lt;/a&amp;gt; (573 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Unix.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Unix&amp;quot;&amp;gt;Unix&amp;lt;/a&amp;gt; (572 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Oszillator.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Oszillator&amp;quot;&amp;gt;Oszillator&amp;lt;/a&amp;gt; (565 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/WIKI-Wishlist.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;WIKI-Wishlist&amp;quot;&amp;gt;WIKI-Wishlist&amp;lt;/a&amp;gt; (561 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/AD-Wandler.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;AD-Wandler&amp;quot;&amp;gt;AD-Wandler&amp;lt;/a&amp;gt; (544 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/PROM.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;PROM&amp;quot;&amp;gt;PROM&amp;lt;/a&amp;gt; (540 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/WinAVR.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;WinAVR&amp;quot;&amp;gt;WinAVR&amp;lt;/a&amp;gt; (535 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Flash-ROM.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Flash-ROM&amp;quot;&amp;gt;Flash-ROM&amp;lt;/a&amp;gt; (523 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Harvard-Architektur.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Harvard-Architektur&amp;quot;&amp;gt;Harvard-Architektur&amp;lt;/a&amp;gt; (508 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Word.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Word&amp;quot;&amp;gt;Word&amp;lt;/a&amp;gt; (507 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Optokoppler.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Optokoppler&amp;quot;&amp;gt;Optokoppler&amp;lt;/a&amp;gt; (505 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Register.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Register&amp;quot;&amp;gt;Register&amp;lt;/a&amp;gt; (492 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/OTP-ROM.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;OTP-ROM&amp;quot;&amp;gt;OTP-ROM&amp;lt;/a&amp;gt; (485 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/GAL.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;GAL&amp;quot;&amp;gt;GAL&amp;lt;/a&amp;gt; (480 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/MP3.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;MP3&amp;quot;&amp;gt;MP3&amp;lt;/a&amp;gt; (475 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/C-Plusplus.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;C-Plusplus&amp;quot;&amp;gt;C-Plusplus&amp;lt;/a&amp;gt; (461 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/MacOS.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;MacOS&amp;quot;&amp;gt;MacOS&amp;lt;/a&amp;gt; (454 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/Testseite.htm&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Testseite&amp;quot;&amp;gt;Testseite&amp;lt;/a&amp;gt; (451 Byte)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ol&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller.net:Beobachtete_Fehler&amp;diff=1103</id>
		<title>Mikrocontroller.net:Beobachtete Fehler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller.net:Beobachtete_Fehler&amp;diff=1103"/>
		<updated>2004-06-06T21:21:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: unzureichende Startseite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[de:Wikipedia:Präemptives Multitasking]] sollte zu [http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%E4emptives_Multitasking Wikipedia] Linken &amp;lt;- Inter-Wiki-Links gehen nicht ?&lt;br /&gt;
Die Wikipedias haben einen Mechanismus um auf andere Wikis zu verlinken, eventuell kann der Sysop ja diesen für links auf de.wikipedia konfigurieren... [[Benutzer:Suschman|Suschman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Seiten haben einen Weissen Hintergrund, andere einen Sandgelben. Liegt das nur an mir oder sind die Einstellungen nicht einheitlich ? [[Benutzer:Suschman|Suschman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.mikrocontroller.net/wiki/wiki.phtml?title=Uc-wiki:Protection_log&amp;amp;diff=0&amp;amp;oldid=0 &amp;lt;- Software meldet fehler...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe hier kürzlich einen Artikel &amp;quot;Copy&amp;amp;Paste-Programmierung&amp;quot; angelegt und&lt;br /&gt;
beim ANLEGEN des Artikels wurde das &amp;quot;&amp;amp;&amp;quot; in der URL einwandfrei angenommen.&lt;br /&gt;
Beim Versuch des Wiederaufrufs macht es aber Probleme und lässt sich anscheinend auch nicht austricksen (z.B. mit Copy%26Paste...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte nichts dagegen, wenn der Artikel in &amp;quot;Copy-And-Paste Programmierung&amp;quot;&lt;br /&gt;
umgetauft würde, allerdings kann ich das selbst nicht machen, weil ich eben&lt;br /&gt;
auch selbst nicht mehr rankomme. (Wenn also vielleicht mal ein Admin ... ?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das &amp;quot;&amp;amp;&amp;quot; in Artikelnamen betrifft, bin ICH jetzt natürlich gewarnt. Generell ist die Sache (dass man Artikel anlegen kann, auf die dann kein Zugriff möglich ist) natürlich ein Manko in der Wiki-Software und sollte irgendwann mal entsprechend korrigiert werden.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Martin|Martin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltliches Problem:&lt;br /&gt;
Die Startseite ist nicht gut genug: Schaut man in der Statistik unter &amp;quot;Beliebte Seiten&amp;quot; nach, dann sieht man, daß die Startseite über 11.000 mal aufgerufen wurde, aber die beliebteste Fachseite nur 3000 mal. Selbst die Testseite hat stolze 1200 Aufrufe zu verzeichnen. Mir scheint, ein Großteil der Surfer findet von der Startseite nicht zum eigentlichen Wiki. Das könnte daran liegen, daß auf der Startseite zu sehr auf das das Wiki selbst eingegangen wird und zu wenig auf die Inhalte. Die Startseite der Wikipedia ist ja auch völlig anders aufgebaut. Ich könnte das natürlich einfach ändern, aber ich hätte gerne andere Meinungen zu dem Thema. Was denkt Ihr? &lt;br /&gt;
-- Markus&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller.net:Gew%C3%BCnschte_Artikel&amp;diff=13285</id>
		<title>Mikrocontroller.net:Gewünschte Artikel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller.net:Gew%C3%BCnschte_Artikel&amp;diff=13285"/>
		<updated>2004-06-06T20:56:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;ol start=1&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Schieberegister&amp;amp;amp;action=edit&amp;quot; class=&#039;new&#039; title =&amp;quot;Schieberegister&amp;quot;&amp;gt;Schieberegister&amp;lt;/a&amp;gt; (&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Spezial:Whatlinkshere&amp;amp;amp;target=Schieberegister&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Spezial:Whatlinkshere&amp;quot;&amp;gt;3 Verweise&amp;lt;/a&amp;gt;)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=FlipFlop&amp;amp;amp;action=edit&amp;quot; class=&#039;new&#039; title =&amp;quot;FlipFlop&amp;quot;&amp;gt;FlipFlop&amp;lt;/a&amp;gt; (&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Spezial:Whatlinkshere&amp;amp;amp;target=FlipFlop&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Spezial:Whatlinkshere&amp;quot;&amp;gt;3 Verweise&amp;lt;/a&amp;gt;)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Strom&amp;amp;amp;action=edit&amp;quot; class=&#039;new&#039; title =&amp;quot;Strom&amp;quot;&amp;gt;Strom&amp;lt;/a&amp;gt; (&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Spezial:Whatlinkshere&amp;amp;amp;target=Strom&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Spezial:Whatlinkshere&amp;quot;&amp;gt;3 Verweise&amp;lt;/a&amp;gt;)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=AVR-Studio&amp;amp;amp;action=edit&amp;quot; class=&#039;new&#039; title =&amp;quot;AVR-Studio&amp;quot;&amp;gt;AVR-Studio&amp;lt;/a&amp;gt; (&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Spezial:Whatlinkshere&amp;amp;amp;target=AVR-Studio&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Spezial:Whatlinkshere&amp;quot;&amp;gt;3 Verweise&amp;lt;/a&amp;gt;)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Timer&amp;amp;amp;action=edit&amp;quot; class=&#039;new&#039; title =&amp;quot;Timer&amp;quot;&amp;gt;Timer&amp;lt;/a&amp;gt; (&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Spezial:Whatlinkshere&amp;amp;amp;target=Timer&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Spezial:Whatlinkshere&amp;quot;&amp;gt;2 Verweise&amp;lt;/a&amp;gt;)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Interrupt&amp;amp;amp;action=edit&amp;quot; class=&#039;new&#039; title =&amp;quot;Interrupt&amp;quot;&amp;gt;Interrupt&amp;lt;/a&amp;gt; (&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Spezial:Whatlinkshere&amp;amp;amp;target=Interrupt&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Spezial:Whatlinkshere&amp;quot;&amp;gt;2 Verweise&amp;lt;/a&amp;gt;)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Benutzer:OldBug&amp;amp;amp;action=edit&amp;quot; class=&#039;new&#039; title =&amp;quot;Benutzer:OldBug&amp;quot;&amp;gt;Benutzer:OldBug&amp;lt;/a&amp;gt; (&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Spezial:Whatlinkshere&amp;amp;amp;target=Benutzer:OldBug&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Spezial:Whatlinkshere&amp;quot;&amp;gt;2 Verweise&amp;lt;/a&amp;gt;)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Java&amp;amp;amp;action=edit&amp;quot; class=&#039;new&#039; title =&amp;quot;Java&amp;quot;&amp;gt;Java&amp;lt;/a&amp;gt; (&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Spezial:Whatlinkshere&amp;amp;amp;target=Java&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Spezial:Whatlinkshere&amp;quot;&amp;gt;2 Verweise&amp;lt;/a&amp;gt;)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Signal&amp;amp;amp;action=edit&amp;quot; class=&#039;new&#039; title =&amp;quot;Signal&amp;quot;&amp;gt;Signal&amp;lt;/a&amp;gt; (&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Spezial:Whatlinkshere&amp;amp;amp;target=Signal&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Spezial:Whatlinkshere&amp;quot;&amp;gt;2 Verweise&amp;lt;/a&amp;gt;)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Widerstand&amp;amp;amp;action=edit&amp;quot; class=&#039;new&#039; title =&amp;quot;Widerstand&amp;quot;&amp;gt;Widerstand&amp;lt;/a&amp;gt; (&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Spezial:Whatlinkshere&amp;amp;amp;target=Widerstand&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Spezial:Whatlinkshere&amp;quot;&amp;gt;2 Verweise&amp;lt;/a&amp;gt;)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=68000&amp;amp;amp;action=edit&amp;quot; class=&#039;new&#039; title =&amp;quot;68000&amp;quot;&amp;gt;68000&amp;lt;/a&amp;gt; (&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Spezial:Whatlinkshere&amp;amp;amp;target=68000&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Spezial:Whatlinkshere&amp;quot;&amp;gt;2 Verweise&amp;lt;/a&amp;gt;)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=68HC11&amp;amp;amp;action=edit&amp;quot; class=&#039;new&#039; title =&amp;quot;68HC11&amp;quot;&amp;gt;68HC11&amp;lt;/a&amp;gt; (&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Spezial:Whatlinkshere&amp;amp;amp;target=68HC11&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Spezial:Whatlinkshere&amp;quot;&amp;gt;2 Verweise&amp;lt;/a&amp;gt;)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=CAN&amp;amp;amp;action=edit&amp;quot; class=&#039;new&#039; title =&amp;quot;CAN&amp;quot;&amp;gt;CAN&amp;lt;/a&amp;gt; (&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Spezial:Whatlinkshere&amp;amp;amp;target=CAN&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Spezial:Whatlinkshere&amp;quot;&amp;gt;2 Verweise&amp;lt;/a&amp;gt;)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=GEDA&amp;amp;amp;action=edit&amp;quot; class=&#039;new&#039; title =&amp;quot;GEDA&amp;quot;&amp;gt;GEDA&amp;lt;/a&amp;gt; (&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Spezial:Whatlinkshere&amp;amp;amp;target=GEDA&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Spezial:Whatlinkshere&amp;quot;&amp;gt;2 Verweise&amp;lt;/a&amp;gt;)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Platine&amp;amp;amp;action=edit&amp;quot; class=&#039;new&#039; title =&amp;quot;Platine&amp;quot;&amp;gt;Platine&amp;lt;/a&amp;gt; (&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Spezial:Whatlinkshere&amp;amp;amp;target=Platine&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Spezial:Whatlinkshere&amp;quot;&amp;gt;2 Verweise&amp;lt;/a&amp;gt;)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Codevision_AVR&amp;amp;amp;action=edit&amp;quot; class=&#039;new&#039; title =&amp;quot;Codevision AVR&amp;quot;&amp;gt;Codevision AVR&amp;lt;/a&amp;gt; (&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Spezial:Whatlinkshere&amp;amp;amp;target=Codevision_AVR&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Spezial:Whatlinkshere&amp;quot;&amp;gt;2 Verweise&amp;lt;/a&amp;gt;)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Makro&amp;amp;amp;action=edit&amp;quot; class=&#039;new&#039; title =&amp;quot;Makro&amp;quot;&amp;gt;Makro&amp;lt;/a&amp;gt; (&amp;lt;a href=&amp;quot;/wiki/wiki.phtml?title=Spezial:Whatlinkshere&amp;amp;amp;target=Makro&amp;quot; class=&#039;internal&#039; title =&amp;quot;Spezial:Whatlinkshere&amp;quot;&amp;gt;2 Verweise&amp;lt;/a&amp;gt;)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ol&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=USB&amp;diff=1104</id>
		<title>USB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=USB&amp;diff=1104"/>
		<updated>2004-05-30T12:37:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Universal Serial Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serieller Bus, der heutzutage an jedem neuen PC zu finden ist und langsam aber sicher die RS232- und Parallelport-Anschlüsse ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übertragungsgeschwindigkeiten:&lt;br /&gt;
* Low Speed: 1,5 MBit/s (USB 1.1 und 2.0)&lt;br /&gt;
* Full Speed: 12 MBit/s (USB 1.1 und 2.0)&lt;br /&gt;
* High Speed: 480 MBit/s (nur USB 2.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, daß es bei USB (im Gegensatz etwa zu [[RS232]]) zwei Arten von Controllern gibt: Host- und Devicecontroller. Host bezeichnet dabei die steuernde Seite und ist z.B. in PCs zu finden; Devices sind die USB-Geräte, z.B. USB-Webcams. Diese Unterscheidung ist ziemlich wichtig, weil die meisten USB-Lösungen für [[Mikrocontroller]] USB-Devices darstellen und man deswegen dort weder Webcams noch USB-Speichersticks anschließen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benutzt man ein USB-Device am PC, dann braucht man auch noch passende Treiber zum Betriebssystem. Bei manchen Chips werden diese kostenlos mitgeliefert, bei anderen muß man sie kaufen oder selbst erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB Hostcontroller ===&lt;br /&gt;
* http://www.asahi-net.or.jp/~qx5k-iskw/robot/usbhost.html (Seite auf japanisch, mit [http://babelfish.altavista.com/ Babelfish] übersetzen lassen). Reine Softwarelösung, kann nur USB Low Speed&lt;br /&gt;
* http://www.semiconductors.philips.com/buses/usb/products/host/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB Devices ===&lt;br /&gt;
* http://www.cesko.host.sk/IgorPlugUSB/IgorPlug-USB%20(AVR)_eng.htm Reine Softwarelösung. Kann nur USB Low Speed, ist aber die einzige USB-Device-Lösung, die ohne SMD auskommt.&lt;br /&gt;
* http://www.ftdichip.com/ FT245 FT232&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=8051&amp;diff=1064</id>
		<title>8051</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=8051&amp;diff=1064"/>
		<updated>2004-05-17T13:11:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die 8051-Familie (besser: [http://developer.intel.com/design/mcs51/ MCS51]) ist eine Prozessorarchitektur von Intel. Der Original 8051 ist mittlerweile veraltet, aber es gibt hunderte Varianten davon, die teilweise durchaus auf dem aktuellen Stand der Technik sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Original 8051 ist ein [[Maskenprogrammierung|maskenprogrammierter]] Microcontroller; die ROM-lose Variante heißt 8031. Für einen Befehl benötigt er mindestens 12 Takte.  Er hat eine [[Von Neumann-Architektur]], die über einen gemultiplexten Adress- und Datenbus verfügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bekannter Vertreter diese Familie ist der [http://www.infineon.com/cgi/ecrm.dll/ecrm/scripts/prod_ov.jsp?oid=13738 80C535] von Infineon. Der ist zwar mittlerweile ebenfalls veraltet, wird allerdings gerne noch im Schulunterricht verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuellere Vertreter dieser Familie sind z.B. die &lt;br /&gt;
[http://www.analog.com/MicroConverter MicroConverter®] von Analog Devices, die [http://www.atmel.com/dyn/products/param_table.asp?family_id=604&amp;amp;OrderBy=part_no&amp;amp;Direction=ASC AT89-Familie] von Atmel oder die [http://www.maxim-ic.com/quick_view2.cfm/qv_pk/4078 DS89C430] von Maxim.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller&amp;diff=1032</id>
		<title>Mikrocontroller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller&amp;diff=1032"/>
		<updated>2004-05-12T23:25:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Was ist ein Mikrocontroller? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mikrocontroller ist ein [[Prozessor]]. Der Unterschied zu PC-Prozessoren besteht darin, dass bei einem Mikrocontroller Speicher, [[Digital]]- und [[Analog]]- Ein- und Ausgänge usw. meist auf einem einzigen Chip integriert sind, so dass eine Mikrocontroller-Anwendung oft mit ein paar wenigen Bauteilen auskommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrocontroller werden als erstes an der Bit-Zahl des internen Datenbusses unterschieden: 4bit, 8bit, 16bit und 32bit. Diese Bit-Zahl kann man als die Länge der Daten interpretieren, die der Controller in einem Befehl verarbeiten kann. Die größte in 8 [[Bit]] (=1 [[Byte]]) darstellbare Zahl ist die 255, somit kann ein 8bit-Mikrocontroller z.B. in einem [[Addition]]sbefehl immer nur Zahlen kleiner als 256 verarbeiten. Zur Bearbeitung von größeren Zahlen werden dann mehrere Befehle hintereinander benötigt, was natürlich länger dauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mikrocontroller braucht zum Betrieb, wie jeder andere Prozessor auch, eine extern eingespeiste [[Taktfrequenz]]. Die maximale Frequenz mit der ein Controller betrieben werden kann, reicht von 1 MHz bei alten Controllern bis hin zu über 100 MHz bei teuren 32bittern. Diese Taktfrequenz sagt jedoch noch nichts über die tatsächliche Geschwindigkeit eines Prozessors aus. So wird z.B. bei den meisten [[8051]]-Controllern die Frequenz intern durch 12 geteilt, ein mit 24 MHz getakteter [[8051]] arbeitet also eigentlich nur mit 2 MHz. Benötigt dieser dann für einen Befehl durchschnittlich 2 Taktzyklen, so bleiben &amp;quot;nur&amp;quot; noch 1 Mio. Befehle pro Sekunde übrig - ein [[AVR]], der ungeteilt mit 8MHz arbeitet und für die meisten Befehle nur einen Zyklus braucht, schafft dagegen fast 8 Mio. Befehle pro Sekunde.&lt;br /&gt;
(Moderne 8051-Derivate erreichen teilweise 50MIPS und mehr... Siehe Dallas 80C420)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wozu ist ein Mikrocontroller gut? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein paar Beispiele, für welche Aufgaben Mikrocontroller verwendet werden (können):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ladegeräte&lt;br /&gt;
* [[Motorsteuerung]]en&lt;br /&gt;
* [[Roboter]]&lt;br /&gt;
* [[Meßwerterfassung]] (z.B. [[Drehzahlmessung]] im Auto)&lt;br /&gt;
* [[Temperaturregelung|Temperaturregler]]&lt;br /&gt;
* [[MP3]]- und DVD-Player&lt;br /&gt;
* Schaltuhren&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welchen Mikrocontroller soll ich verwenden? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mikrocontroller für Hobbyanwender sollte idealerweise folgende Voraussetzungen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* gute Beschaffbarkeit und niedriger Preis&lt;br /&gt;
* handliche Bauform: ein Controller mit 20 Pins ist leichter zu handhaben als einer mit 128&lt;br /&gt;
* [[Flash-ROM]]: der Controller sollte mindestens 1000 mal neu programmiert werden können&lt;br /&gt;
* In-System-Programmierbarkeit ([[ISP]]): man benötigt kein teures Programmiergerät und muss den Controller zur Programmierung nicht aus der Schaltung entfernen&lt;br /&gt;
* kostenlose Software verfügbar: [[Assembler]] bekommt man praktisch immer kostenlos vom Hersteller des Controllers, [[C]]-[[Compiler]] seltener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Beschreibung der Entscheidungskriterien gibt es auf der Seite [[Entscheidung Mikrocontroller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== verbreitete Mikrocontrollerfamilien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4 [[Bit]]&lt;br /&gt;
** [[MARC4]] (Atmel)&lt;br /&gt;
** [[SM62]] (Epson)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8 [[Bit]]&lt;br /&gt;
** [[AVR]] (Atmel)&lt;br /&gt;
** [[PIC]] (Microchip)&lt;br /&gt;
** [[8048]] (Intel)&lt;br /&gt;
** [[8051]] (Intel, versch. Hersteller)&lt;br /&gt;
** [[H8]] (Renesas, früher Hitachi)&lt;br /&gt;
** [[68HC05]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[68HC08]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[68HC11]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[ST62]] (SGS-Thomson)&lt;br /&gt;
** [[78K0S]] (NEC)&lt;br /&gt;
** [[Z8]] (Zilog)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16 [[Bit]]&lt;br /&gt;
** [[C16x]] (Infineon)&lt;br /&gt;
** [[M16C]] (Renesas, früher Mitsubishi)&lt;br /&gt;
** [[H8]] (Renesas, früher Hitachi)&lt;br /&gt;
** [[68HC12]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[68HC16]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[dsPIC]] (Microchip)&lt;br /&gt;
** [[MSP430]] (Texas Instruments)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 32 [[Bit]]&lt;br /&gt;
** [[AT91]] (Atmel)&lt;br /&gt;
** [[ElanSC520]] (AMD)&lt;br /&gt;
** [[TriCore]] (Infineon)&lt;br /&gt;
** [[SuperH]] (Renesas, früher Hitachi)&lt;br /&gt;
** [[LPC210X]] (Philips)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller&amp;diff=1025</id>
		<title>Mikrocontroller</title>
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		<updated>2004-05-12T23:20:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Was ist ein Mikrocontroller? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mikrocontroller ist ein [[Prozessor]]. Der Unterschied zu PC-Prozessoren besteht darin, dass bei einem Mikrocontroller Speicher, [[Digital]]- und [[Analog]]- Ein- und Ausgänge usw. meist auf einem einzigen Chip integriert sind, so dass eine Mikrocontroller-Anwendung oft mit ein paar wenigen Bauteilen auskommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrocontroller werden als erstes an der Bit-Zahl des internen Datenbusses unterschieden: 4bit, 8bit, 16bit und 32bit. Diese Bit-Zahl kann man als die Länge der Daten interpretieren, die der Controller in einem Befehl verarbeiten kann. Die größte in 8 [[Bit]] (=1 [[Byte]]) darstellbare Zahl ist die 255, somit kann ein 8bit-Mikrocontroller z.B. in einem [[Addition]]sbefehl immer nur Zahlen kleiner als 256 verarbeiten. Zur Bearbeitung von größeren Zahlen werden dann mehrere Befehle hintereinander benötigt, was natürlich länger dauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mikrocontroller braucht zum Betrieb, wie jeder andere Prozessor auch, eine extern eingespeiste [[Taktfrequenz]]. Die maximale Frequenz mit der ein Controller betrieben werden kann, reicht von 1 MHz bei alten Controllern bis hin zu über 100 MHz bei teuren 32bittern. Diese Taktfrequenz sagt jedoch noch nichts über die tatsächliche Geschwindigkeit eines Prozessors aus. So wird z.B. bei den meisten [[8051]]-Controllern die Frequenz intern durch 12 geteilt, ein mit 24 MHz getakteter [[8051]] arbeitet also eigentlich nur mit 2 MHz. Benötigt dieser dann für einen Befehl durchschnittlich 2 Taktzyklen, so bleiben &amp;quot;nur&amp;quot; noch 1 Mio. Befehle pro Sekunde übrig - ein [[AVR]], der ungeteilt mit 8MHz arbeitet und für die meisten Befehle nur einen Zyklus braucht, schafft dagegen fast 8 Mio. Befehle pro Sekunde.&lt;br /&gt;
(Moderne 8051-Derivate erreichen teilweise 50MIPS und mehr... Siehe Dallas 80C420)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wozu ist ein Mikrocontroller gut? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein paar Beispiele, für welche Aufgaben Mikrocontroller verwendet werden (können):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ladegeräte&lt;br /&gt;
* [[Motorsteuerung]]en&lt;br /&gt;
* [[Roboter]]&lt;br /&gt;
* [[Meßwerterfassung]] (z.B. [[Drehzahlmessung]] im Auto)&lt;br /&gt;
* [[Temperaturregelung|Temperaturregler]]&lt;br /&gt;
* [[MP3]]- und DVD-Player&lt;br /&gt;
* Schaltuhren&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welchen Mikrocontroller soll ich verwenden? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mikrocontroller für Hobbyanwender sollte idealerweise folgende Voraussetzungen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* gute Beschaffbarkeit und niedriger Preis&lt;br /&gt;
* handliche Bauform: ein Controller mit 20 Pins ist leichter zu handhaben als einer mit 128&lt;br /&gt;
* [[Flash-ROM]]: der Controller sollte mindestens 1000 mal neu programmiert werden können&lt;br /&gt;
* In-System-Programmierbarkeit ([[ISP]]): man benötigt kein teures Programmiergerät und muss den Controller zur Programmierung nicht aus der Schaltung entfernen&lt;br /&gt;
* kostenlose Software verfügbar: [[Assembler]] bekommt man praktisch immer kostenlos vom Hersteller des Controllers, [[C]]-[[Compiler]] seltener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Beschreibung der Entscheidungskriterien gibt es auf der Seite [[Entscheidung Mikrocontroller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== verbreitete Mikrocontrollerfamilien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4 [[Bit]]&lt;br /&gt;
** [[MARC4]] (Atmel)&lt;br /&gt;
** [[SM62]] (Epson)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8 [[Bit]]&lt;br /&gt;
** [[AVR]] (Atmel)&lt;br /&gt;
** [[PIC]] (Microchip)&lt;br /&gt;
** [[8048]] (Intel)&lt;br /&gt;
** [[8051]] (Intel, versch. Hersteller)&lt;br /&gt;
** [[H8]] (Renesas, früher Hitachi)&lt;br /&gt;
** [[68HC05]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[68HC08]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[68HC11]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[ST62]] (SGS-Thomson)&lt;br /&gt;
** [[78K0S]] (NEC)&lt;br /&gt;
** [[Z8]] (Zilog)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16 [[Bit]]&lt;br /&gt;
** [[C16x]] (Infineon)&lt;br /&gt;
** [[M16C]] (Mitsubishi)&lt;br /&gt;
** [[H8]] (Renesas, früher Hitachi)&lt;br /&gt;
** [[68HC12]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[68HC16]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[dsPIC]] (Microchip)&lt;br /&gt;
** [[MSP430]] (Texas Instruments)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 32 [[Bit]]&lt;br /&gt;
** [[AT91]] (Atmel)&lt;br /&gt;
** [[ElanSC520]] (AMD)&lt;br /&gt;
** [[TriCore]] (Infineon)&lt;br /&gt;
** [[SuperH]] (Renesas, früher Hitachi)&lt;br /&gt;
** [[LPC210X]] (Philips)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=H8&amp;diff=5941</id>
		<title>H8</title>
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		<updated>2004-05-12T23:19:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;H8 ist eine [[Mikrocontroller]]-Familie von [http://www.renesas.com Renesas], die es in vielen verschiedenen Ausprägungen gibt. So sind Modelle mit 8, 16 und 32Bit Busbreite verfügbar. Laut Hersteller sind dabei die größeren Modelle abwärtskompatibel zu den kleineren Ausführungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8-Bit ==&lt;br /&gt;
H8/300L SLP (Super Low Power)&lt;br /&gt;
* Mit Flash, OTP-ROM und maskenprogrammiert erhältlich&lt;br /&gt;
* Strombedarf: 200µA bei 1,8V@1MHz, 1,8µA bei 1,8V@32kHz&lt;br /&gt;
* Versorgungsspannung: 1,8-5,5V&lt;br /&gt;
* ROM/Flash: 8-60KB&lt;br /&gt;
* RAM: 0,5-2KB&lt;br /&gt;
* Takt: bis zu 8MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16-Bit ==&lt;br /&gt;
H8 Tiny, H8/300H, H8S/2100-2600&lt;br /&gt;
* Mit Flash, OTP-ROM, maskenprogrammiert und ohne ROM erhältlich&lt;br /&gt;
* Versorgungsspannung: 2,7-5,5V&lt;br /&gt;
* ROM/Flash: 2KB-512KB&lt;br /&gt;
* RAM: 0,5-32KB RAM&lt;br /&gt;
* Takt: bis zu 33MHz&lt;br /&gt;
* Features: IrDA, USB, CAN, LIN, DRAM-Interface, DMA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 32-Bit ==&lt;br /&gt;
H8SX 1650&lt;br /&gt;
* kein ROM/Flash&lt;br /&gt;
* RAM: 24KB&lt;br /&gt;
* Takt: 35MHz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller&amp;diff=1024</id>
		<title>Mikrocontroller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller&amp;diff=1024"/>
		<updated>2004-05-12T22:25:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Was ist ein Mikrocontroller? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mikrocontroller ist ein [[Prozessor]]. Der Unterschied zu PC-Prozessoren besteht darin, dass bei einem Mikrocontroller Speicher, [[Digital]]- und [[Analog]]- Ein- und Ausgänge usw. meist auf einem einzigen Chip integriert sind, so dass eine Mikrocontroller-Anwendung oft mit ein paar wenigen Bauteilen auskommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrocontroller werden als erstes an der Bit-Zahl des internen Datenbusses unterschieden: 4bit, 8bit, 16bit und 32bit. Diese Bit-Zahl kann man als die Länge der Daten interpretieren, die der Controller in einem Befehl verarbeiten kann. Die größte in 8 [[Bit]] (=1 [[Byte]]) darstellbare Zahl ist die 255, somit kann ein 8bit-Mikrocontroller z.B. in einem [[Addition]]sbefehl immer nur Zahlen kleiner als 256 verarbeiten. Zur Bearbeitung von größeren Zahlen werden dann mehrere Befehle hintereinander benötigt, was natürlich länger dauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mikrocontroller braucht zum Betrieb, wie jeder andere Prozessor auch, eine extern eingespeiste [[Taktfrequenz]]. Die maximale Frequenz mit der ein Controller betrieben werden kann, reicht von 1 MHz bei alten Controllern bis hin zu über 100 MHz bei teuren 32bittern. Diese Taktfrequenz sagt jedoch noch nichts über die tatsächliche Geschwindigkeit eines Prozessors aus. So wird z.B. bei den meisten [[8051]]-Controllern die Frequenz intern durch 12 geteilt, ein mit 24 MHz getakteter [[8051]] arbeitet also eigentlich nur mit 2 MHz. Benötigt dieser dann für einen Befehl durchschnittlich 2 Taktzyklen, so bleiben &amp;quot;nur&amp;quot; noch 1 Mio. Befehle pro Sekunde übrig - ein [[AVR]], der ungeteilt mit 8MHz arbeitet und für die meisten Befehle nur einen Zyklus braucht, schafft dagegen fast 8 Mio. Befehle pro Sekunde.&lt;br /&gt;
(Moderne 8051-Derivate erreichen teilweise 50MIPS und mehr... Siehe Dallas 80C420)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wozu ist ein Mikrocontroller gut? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein paar Beispiele, für welche Aufgaben Mikrocontroller verwendet werden (können):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ladegeräte&lt;br /&gt;
* [[Motorsteuerung]]en&lt;br /&gt;
* [[Roboter]]&lt;br /&gt;
* [[Meßwerterfassung]] (z.B. [[Drehzahlmessung]] im Auto)&lt;br /&gt;
* [[Temperaturregelung|Temperaturregler]]&lt;br /&gt;
* [[MP3]]- und DVD-Player&lt;br /&gt;
* Schaltuhren&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welchen Mikrocontroller soll ich verwenden? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mikrocontroller für Hobbyanwender sollte idealerweise folgende Voraussetzungen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* gute Beschaffbarkeit und niedriger Preis&lt;br /&gt;
* handliche Bauform: ein Controller mit 20 Pins ist leichter zu handhaben als einer mit 128&lt;br /&gt;
* [[Flash-ROM]]: der Controller sollte mindestens 1000 mal neu programmiert werden können&lt;br /&gt;
* In-System-Programmierbarkeit ([[ISP]]): man benötigt kein teures Programmiergerät und muss den Controller zur Programmierung nicht aus der Schaltung entfernen&lt;br /&gt;
* kostenlose Software verfügbar: [[Assembler]] bekommt man praktisch immer kostenlos vom Hersteller des Controllers, [[C]]-[[Compiler]] seltener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Beschreibung der Entscheidungskriterien gibt es auf der Seite [[Entscheidung Mikrocontroller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== verbreitete Mikrocontrollerfamilien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4 [[Bit]]&lt;br /&gt;
** [[MARC4]] (Atmel)&lt;br /&gt;
** [[SM62]] (Epson)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8 [[Bit]]&lt;br /&gt;
** [[AVR]] (Atmel)&lt;br /&gt;
** [[PIC]] (Microchip)&lt;br /&gt;
** [[8048]] (Intel)&lt;br /&gt;
** [[8051]] (Intel, versch. Hersteller)&lt;br /&gt;
** [[H8]] (Renesas, früher Hitachi)&lt;br /&gt;
** [[68HC05]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[68HC08]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[68HC11]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[ST62]] (SGS-Thomson)&lt;br /&gt;
** [[78K0S]] (NEC)&lt;br /&gt;
** [[Z8]] (Zilog)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16 [[Bit]]&lt;br /&gt;
** [[C16x]] (Infineon)&lt;br /&gt;
** [[M16C]] (Mitsubishi)&lt;br /&gt;
** [[68HC12]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[68HC16]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[dsPIC]] (Microchip)&lt;br /&gt;
** [[MSP430]] (Texas Instruments)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 32 [[Bit]]&lt;br /&gt;
** [[AT91]] (Atmel)&lt;br /&gt;
** [[ElanSC520]] (AMD)&lt;br /&gt;
** [[TriCore]] (Infineon)&lt;br /&gt;
** [[SuperH]] (Renesas, früher Hitachi)&lt;br /&gt;
** [[LPC210X]] (Philips)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=TV-out&amp;diff=2581</id>
		<title>TV-out</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=TV-out&amp;diff=2581"/>
		<updated>2004-05-07T22:50:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Mikrocontroller]] an den Fernseher anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschluß ==&lt;br /&gt;
Ein Fernseher hat oft mehrere Eingänge, die wichtigsten sind der Scartanschluß und der Antenneneingang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Scart ===&lt;br /&gt;
Am [http://www.darc.de/distrikte/y/00/html/tools/scart.htm Scartanschluß] sind u.a. der FBAS-Eingang und oft auch der RGB-Eingang zu finden; bei Videorecordern ist der RGB-Eingang dagegen nur sehr selten belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antenneneingang ===&lt;br /&gt;
Damit man viele Sender über ein einziges Kabel übertragen kann, werden diese auf verschiedene Frequenzen moduliert. Das will man aber nicht nicht selbst machen. Wer diesen Eingang benutzen will oder muss, der sollte einen fertigen HF-Tuner benutzen. Die findet man neu in Katalogen oft in der Nähe von Kameramodulen und gebraucht z.B. in alten Videorekordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernsehnormen ==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Fernsehnormen sind PAL, NTSC und SECAM. In Deutschland wird PAL verwendet, in den USA dagegen NTSC. Wenn man auf einem PAL-Fernseher ein NTSC-Bild darstellt, dann ist das Bild etwas kleiner und schwarzweiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilderzeugung ==&lt;br /&gt;
Das Bildsignal wird (F)BAS genannt (englisch: CVBS) und enhält nicht nur das eigentliche Bild, sondern auch Informationen wann eine Zeile bzw. das ganze Bild endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fernsehbild hat 625 Zeilen, wovon etwa 570 sichtbar sind. Es werden 50 Halbbilder pro Sekunde dargestellt, so daß man 15625 Zeilen pro Sekunde erhält. Die Horizontalauflösung liegt bei 768 Pixel, wobei der unsichtbare Rand nochmals etwa 25% ausmacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Darstellung der Thematik findet sich z.B. [http://www.avmz.uni-siegen.de/medinfo/download/index.htm hier], Vorlesung Medientechnik II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilderzeugung ist ziemlich zeitintensiv, deswegen sollte der Mikrocontroller seine anderen Aufgaben im unsichtbaren Bildbereich erledigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarzweiß ===&lt;br /&gt;
Bei Schwarzweiß- bzw. Graustufenbildern gibt es keine feste Horizontalauflösung. Wen man z.B. 4 Million Pixel pro Sekunde erzeugen kann, dann ergibt das eben eine Horizontalauflösung von 4000000/15625 - 25% = 192 Pixel. Beispiele: [http://members.ozemail.com.au/%7Eintello/video_s_w.htm Serielles Terminal], [http://jkdesign.de/avrproject/Die%20MAHPONG%20Seite.htm Pong-Spiel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbe ===&lt;br /&gt;
Es gibt drei Arten, wie man Farbbilder darstellen kann:&lt;br /&gt;
* Über den RGB-Eingang am Scart. Das ist die einfachste Art, aber nicht bei jedem Scarteingang ist RGB auch belegt und man kann das Bild nicht mit dem Videorekorder aufzeichnen.&lt;br /&gt;
* Man benutzt fertige ICs, die RGB nach FBAS wandeln können, z.B. den AD724, allerdings sind diese ICs meist relativ teuer. Beispiel: [http://instruct1.cit.cornell.edu/courses/ee476/FinalProjects/s2002/carlo/index.html  Snake-Spiel]. Achtung: NTSC, nicht PAL&lt;br /&gt;
* Man macht es rein in Software, das ist allerdings &#039;&#039;sehr&#039;&#039; zeitkritisch. Will man das vernünftig machen, dann sollte die CPU über 50MIPS Leistung haben. Beispiele: [http://www.serasidis.gr/circuits/colour_bar_gen/colour_bar_gen.htm Farbbalken], [http://www.rickard.gunee.com/projects/video/sx/tetris.php Tetris]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Temperatursensor&amp;diff=2465</id>
		<title>Temperatursensor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Temperatursensor&amp;diff=2465"/>
		<updated>2004-05-02T12:29:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Toter Link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man mit einem Microcontroller Temperaturen messen, dann braucht man&lt;br /&gt;
* einen Meßwertaufnehmer, der die Wärme z.B. in eine Spannung umwandelt&lt;br /&gt;
* einen [[AD-Wandler]], der das Signal digitalisiert. Der kann durchaus auch schon auf dem [[Mikrocontroller]] integriert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gibt es nun in allen möglichen Varianten. Vom temperaturabhängigen Widerstand bis zum fertig abgeglichenen All-in-one-Bauteil mit digitalem Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NTC/PTC ==&lt;br /&gt;
NTC (Heißleiter) und PTC (Kaltleiter) sind temperaturabhängige Widerstände. Um den Widerstandswert zu messen schaltet man sie mit einem normalen Widerstand in Reihe und mißt dann den [[Spannungsabfall]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil:&lt;br /&gt;
* Billig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* müssen abgeglichen werden&lt;br /&gt;
* brauchen A/D-Wandler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LM335 ==&lt;br /&gt;
Ein [[IC]] das pro Grad Kelvin 10mV ausgibt. In verschiedenen Bauformen erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* auch ohne Kalibrierung Genauigkeit von einem Grad (bei 25°C)&lt;br /&gt;
* relativ billig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* benötigt A/D-Wandler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DS1621 ==&lt;br /&gt;
Der DS1621 ist Temperatursensor und A/D-Wandler in einem. Er gibt seine Daten per [[I2C]]-Bus aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile: &lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* kein A/D-Wandler nötig&lt;br /&gt;
* da I2C ein Bus ist, kann man mehrere DS1621 und andere I2C-Bausteine zusammen anschließen und braucht dafür trotzdem nur zwei I/O-Ports.&lt;br /&gt;
* Genauigkeit +-0,5°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* Teuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LM75 ==&lt;br /&gt;
Der LM75 ist so ähnlich wie der DS1621, allerdings nur in SMD erhältlich und nicht so genau. Er ist aber öfters mal auf PC-Mainboards zu finden, so daß man beim Schlachten eines solchen günstig an einen Temperatursensor kommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* kein A/D-Wandler nötig&lt;br /&gt;
* I2C-Bus ausgang&lt;br /&gt;
* billiger als DS1621&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* nur im SMD-Gehäuse erhältlich&lt;br /&gt;
* sehr ungenau (+-2°)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DS18S20 ==&lt;br /&gt;
Der DS18S20 (Nachfolger des DS1820) ist ebenfalls Temperatursensor und A/D-Wandler in einem. Seine Daten gibt er über ein 1wire-Interface aus, wodurch man am [[Mikrocontroller]] sogar nur ein einziges I/O-Pin braucht. Außerdem beherrscht er die parasitäre Stromversorgung, d.h. man braucht für Daten und Stromversorgung zusammen nur 2 Leitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* bereits kalibriert&lt;br /&gt;
* Genauigkeit +-0,5°&lt;br /&gt;
* 1wire-Ausgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&lt;br /&gt;
* ziemlich teuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[SHT11]] ==&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* einfache I2C-ähnliche Ansteuerung&lt;br /&gt;
* keine Kalibrierung notwendig&lt;br /&gt;
* Temperatur- und Feuchtesensor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* teuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Es gibt noch zahlreiche andere [[IC]]s für diese Aufgabe und natürlich auch viele andere Meßmöglichkeiten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Pulsweitenmodulation&amp;diff=5736</id>
		<title>Diskussion:Pulsweitenmodulation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Pulsweitenmodulation&amp;diff=5736"/>
		<updated>2004-05-01T22:29:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Muß man das denn so kompliziert erklären?&lt;br /&gt;
Irgendwelche Bezeichner, statt konkreter Spannungen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sorry, kommt von den vielen Mathe-Vorlesungen ;) ([[Benutzer:Andreas|Andreas]] 22:05, 1. Mai 2004 (CEST))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das denke ich mir, aber dort werden die verwendeten Variablen normalerweise auch noch deklariert. Und Beispiele gibts hoffentlich auch. Ich hab&#039; dem ganzen mal etwas Fleisch gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mit der zu abstrakten Darstellungsweise halte ich aber wirklich für ein Problem. Irgendwann hast Du nämlich sonst zwei Gruppen von Besuchern: Die einen kennen den Inhalt schon und die anderen verstehen ihn nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere geht die Formel implizit davon aus, daß V_aus = 0V ist. Das ist zwar normalerweise so, aber wenn nicht, dann ist die Formel auch noch falsch (es fehlt dann ein +V_aus am Ende).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ist korrigiert. ([[Benutzer:Andreas|Andreas]] 22:05, 1. Mai 2004 (CEST))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als ich gerade die Beispielwerte eingefügt habe, da ist mir der zweite Fehler aufgefallen (schon korrigiert).  Markus&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Pulsweitenmodulation&amp;diff=978</id>
		<title>Pulsweitenmodulation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Pulsweitenmodulation&amp;diff=978"/>
		<updated>2004-05-01T22:20:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei der &#039;&#039;&#039;Pulsweitenmodulation&#039;&#039;&#039; (engl. Pulse Width Modulation, abgekürzt &#039;&#039;&#039;PWM&#039;&#039;&#039;) wird die Ein- und Ausschaltzeit eines Rechecksignals bei fester Grundfrequenz variiert. Das Verhältnis &amp;lt;math&amp;gt;t_{ein} / t_{aus}&amp;lt;/math&amp;gt; bezeichnet man als &#039;&#039;&#039;Tastverhältnis&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Beispiele zeigen PWM-Signale mit einem Tastverhältnis von 75% bzw. 25%. Wie leicht zu erkennen ist gilt für den Mittelwert der Spannung&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;V_m = V_{aus} + (V_{ein} - V_{aus}) \cdot \frac{t_{ein}}{t_{ein}+t_{aus}}&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;V_{aus}&amp;lt;/math&amp;gt; ist dabei normalerweise 0V, &amp;lt;math&amp;gt;V_{ein}&amp;lt;/math&amp;gt; die Betriebsspannung, z.B. 5V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel 1&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;V_{ein}=5V&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;V_{aus}=0V&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;t_{ein}=3ms&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;t_{aus}=1ms&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;V_m = 0V + (5V - 0V) \cdot \frac{3ms}{3ms+1ms} = 3,75V&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pwm1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;V_{ein}=5V&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;V_{aus}=0V&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;t_{ein}=1ms&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;t_{aus}=3ms&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;V_m = 0V + (5V - 0V) \cdot \frac{1ms}{1ms+3ms} = 1,25V&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pwm2.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildet man mit einem analogen [[Filter|Tiefpassfilter]] den Mittelwert der Spannung, kann man die Pulsweitenmodulation zum Erzeugen von Analogsignalen verwenden ([[DA-Wandler|Digital-Analog-Wandler]]). Da beim PWM-Signal selbst nur zwei verschiedene Spannungen verwendet werden, wird das manchmal auch als 1-Bit-DA-Wandler bezeichnet, dieser Begriff ist aber ziemlich irreführend, da er nichts mit der Auflösung des resultierenden Analogsignals zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filter könnte zum Beispiel durch eine einfache passive RC-Kombination realisiert sein. Der Filter entfernt die hohe PWM Grundfrequenz und läßt das Analogsignal übrig. Die [[Filter#Grenzfrequenz|Grenzfrequenz]] muss so gewählt werden, dass das gewünschte Analogsignal nicht verändert wird. Gleichzeitig muß sie so niedrig wie möglich sein, um die Oberwellen der PWM Grundfrequenz zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ansteuerung eines Gleichstrommotors ist eine Filterung nicht nötig, das Signal kann direkt an den [[Motortreiber]] gegeben werden. Die Trägheit des Magnetfelds im Motor glättet das Signal ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pulsweitenmodulation wird auch zur Erzeugung verschiedener Ausgangsspannungen bei [[Schaltregler]]n benutzt. Dabei wird ein [[Transistor]] mit einem variablen Tastverhältnis angesteuert und damit die Ausgangsspannung reguliert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Pulsweitenmodulation&amp;diff=973</id>
		<title>Diskussion:Pulsweitenmodulation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Pulsweitenmodulation&amp;diff=973"/>
		<updated>2004-05-01T17:07:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Muß man das denn so kompliziert erklären?&lt;br /&gt;
Irgendwelche Bezeichner, statt konkreter Spannungen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere geht die Formel implizit davon aus, daß V_aus = 0V ist. Das ist zwar normalerweise so, aber wenn nicht, dann ist die Formel auch noch falsch (es fehlt dann ein +V_aus am Ende).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Pony-Prog_Tutorial&amp;diff=1004</id>
		<title>Pony-Prog Tutorial</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Pony-Prog_Tutorial&amp;diff=1004"/>
		<updated>2004-04-30T23:03:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Anleitung beschreibt, wie vom Assembler (z.B. [[AVR-Studio]]) oder [[C]]-[[Compiler]] (z.B. avr-gcc/winavr) erzeugte HEX-Dateien auf&lt;br /&gt;
einen ATMEL [[AVR]]-[[Mikrocontroller]] übertragen werden. Die vorgestellte Lösung basiert auf freier oder kostenloser Software &lt;br /&gt;
und low-cost-Hardware. Anfängern mit nicht allzu eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten wird angeraten, sich das ATMEL&lt;br /&gt;
[[STK500]] Enwicklungskit zuzulegen. Diese Kit wird von ATMEL offiziell unterstützt und ist leichter zu handhaben. Bezugsquellen&lt;br /&gt;
für das STK500 z.B. &lt;br /&gt;
* [http://www.kessler-elektronik.de Kessler-Elektronik]&lt;br /&gt;
* [http://www.tec-shop.de tec-shop, W. Rompel]&lt;br /&gt;
* [http://shop.mikrocontroller.net/ shop.mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.reichelt.de Reichelt]&lt;br /&gt;
* [http://www.conrad.de Conrad]&lt;br /&gt;
* [http://www.ebay.de/ Ebay]&lt;br /&gt;
* [http://www.elektronikladen.de Elektronikladen.De]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benötigte Ausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Programmier-Software PonyProg 2000 von [http://www.lancos.com/ppwin95.html www.lancos.com]. Für diese Anleitung wurde PonyProg 2000 Version 2.06 beta genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[STK200]]-kompatible Programmier-Hardware (Programmieradapter). Fertig zu kaufen bei:&lt;br /&gt;
** [http://shop.mikrocontroller.net/ shop.mikrocontroller.net]&lt;br /&gt;
** [http://www.embedit.de/ www.embedit.de]&lt;br /&gt;
** [http://www.ebay.de/ Ebay]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung an den Ebay-Spezi der das hier unten geschrieben hat: Werbung ist NICHT erwünscht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so jetzt no a bisserl korrigieren...&lt;br /&gt;
Anmerkung von dem eBay-Spezi: was ist dann das da oben? warum sollen die Leser nicht günstige Alternativen angeboten bekommen? Ein paar Euro für einen ordentlichen Programmieradapter ist doch wirklich viel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** [http://cgi6.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewSellersOtherItems&amp;amp;userid=manfredbra professioneller und günstiger Programmer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung des urspruenglichen Autoren: Herr Brauch, bieten sie Ihren Programmieradapter doch in einem Web-Shop an. Es besteht keine Grund Ihr Angebot dann nicht in die Liste mit aufzunehmen, die ich mehr zufaellig denn vollstaendig erstellt haben. Ein zeitweiliges Angebot auf ebay passt nicht in die Aufzaehlung.  Wenn jemand stk200 oder atmel programmer in die ebay suche eintippt wird Ihr Teil ja angezeigt und ein Link zu ebay wurde wg. Ihrem Teil und dem der anderen ebay-Anbieter fuer vergleichbare Geraete in die Liste aufgenmomen. M. Thomas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OK, bin Nix für Ungut - das passt schon...&lt;br /&gt;
BTW bin natürlich auch per PM zu erreichen - falls noch Kommunikationsbedarf besteht :-) m.brauchle@t-online.de (Manfred Brauchle) und Duzen darf man mich auch :-) Aber nichts desto trotz, das Wiki ist ne richtig gute Idee, ich hoffe ich kann auch mal zum Inhalt beisteurern. Gruß Manfred &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**oder selbst bauen nach:	&lt;br /&gt;
** [http://rumil.de/hardware/avrisp.html http://rumil.de/hardware/avrisp.html]&lt;br /&gt;
** [http://www.lancos.com/prog.html www.lancos.com/prog.html Abschnitt &amp;quot;AVR ISP (STK200/300) parallel port interface&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AVR-Controller-Board mit ISP-Anschluss (siehe weiter unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um schon in der Anfangsphase Probleme zu vermeiden, sollte der Controller beim Einsatz eines [[STK200]]-Programmierers mit 5 Volt betrieben werden.&lt;br /&gt;
Geringere Spannungen werden nicht von allen Programmieradaptern unterstützt. Höhere Spannungen zerstören mglw. den Controller oder den&lt;br /&gt;
Parallelport des PCs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PonyProg installieren und einrichten ==&lt;br /&gt;
Pronyprog kommt mit einem Installationsprogramm, einfach starten. Einstellung der Programmierhardware (STK200 ISP DONGLE) in PonyProg unter Setup/Interface-Setup nach folgender Abbildung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:Pony1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss PonyProg die Zeitschleifen kalibieren lassen (Menüpunkt Setup/Calibration).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PonyProg unterstützt die automatische Erkennung von AVR-Controllern, um Probleme zu vermeiden, sollte man den Controllertyp jedoch manuell einstellen. Für einen ATmega16 z.B. so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:Pony2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardwareverbindung herstellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Controller-Platine (Controllerboard) ist ein Anschluss für den Programmieradapter erforderlich. Überlicherweise wird dazu &lt;br /&gt;
eine 10-polige &amp;quot;Pfostenwanne&amp;quot; (andere Bezeichnung: Wannenstecker, Wannen-Stiftleisten) (5 Pole in 2 Reihen, &amp;quot;WSL 10G&amp;quot; bei Reichelt) genutzt (siehe Abbildung). Dieser Anschluss ist auch &lt;br /&gt;
kompatibel zum ATMEL AVRISP Programmiergerät. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wanne10.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlussbelegung (entnommen aus der AVRISP Online-Benutzeranleitung) siehe folgende Abbildung. Pin 1 ist an Wannensteckern üblicherweise mit einem Pfeil markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:Isp_conn.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table  border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;Signal&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;Pins&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;E/A (aus &amp;quot;Sicht&amp;quot; des Programmieradapters)&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;Beschreibung&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;VTG&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;2&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;(Eingang)&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;Stomversorgung des Programmiergeräts, mit +5V Versorgung des Controllerboards verbinden&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;GND&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;3,4,6,8,10&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;(Eingang)&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;Masse, Ground, mit Ground des Controllerboards verbinden&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;MOSI&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;Ausgang&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;Datenleitung vom Programmieradapter zum Controller, mit MOSI des AVR verbinden&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;MISO&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;9&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;Eingang&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;Datenleitung vom Controller zum Programmieradapter, mit MISO des AVR verbinden&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;SCK&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;7&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;Ausgang&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;Programmier-Takt-Leitung (PA-&amp;gt;AVR), mit SCK des AVR verbinden&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;RESET&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;5&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;Ausgang&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;Resetleitung, wird durch das Programmiergerät bei der Programmierung auf &amp;quot;LOW gezogen&amp;quot;, mit RESET des AVR verbinden&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenannte &amp;quot;value-added&amp;quot; Programmieradapter unterstützen an PIN 3 den Anschluss einer LED, mit der ein Zugriff auf den Controller&lt;br /&gt;
durch den Programmieradapter angezeigt werden kann. Weiters dazu in den Beschreibungen der Programmierhardware auf den o.g. Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Angangs sollte vermieden werden, die Anschlusse MOSI, MISO und SCK des Controllers als allgemeine Ein- und Ausgabeanschlüsse oder zur Verbindung mit&lt;br /&gt;
SPI-Pherpherie zu nutzen, also diese Leitungen ausschliesslich mit dem Programmieranschluss (Pfostenwanne) verbinden.&amp;lt;br&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Programmierung mittels ISP muss der Controller mit einer &amp;quot;Taktquelle&amp;quot; ausgestattet sein, modernere AVRs sind mit einem internen&lt;br /&gt;
Oszillator (1 MHz Takt) ausgestattet, der ab Werk aktiviert ist. Bei diesen sind keine zusätzliche externen Bauteile erforderlich.&lt;br /&gt;
An AVRs ohne internen Oszillator (z.B. die veraltete &amp;quot;AT90S&amp;quot;-Serie) muss zur ISP-Programmierung ein externer Taktgeber &lt;br /&gt;
(z.B. Quarz mit Kondensatoren) angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ISP Anschluss wird zur Programmierung mit dem Programmieradapter verbunden, der PC-seitige Anschluss erfolgt an die Druckerschnittstelle&lt;br /&gt;
(Parallelport, LPT). Es empfiehlt sich, die Stomversorgung des Controllerboards beim an- und abstecken abzuschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmierung des Controllers ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 1: Hex-Datei in Ponyprog laden ===&lt;br /&gt;
In PonyProg Menü: File/Open-Device-File... wählen, im Dialog die HEX-Datei auswählen und mit [OK] in PonyProg laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2: Daten zum Controller übertragen ===&lt;br /&gt;
In PonyProg Menü: Command/Wite All wählen. PonyProg überträgt die Daten aus der HEX-Datei dann auf den Controller (&amp;quot;flashen&amp;quot;) und verfiziert im Anschluss, ob dieser Schreibvorgang fehlerfrei durchgeführt wurde, indem der Inhalt des Controller-[[Flash-ROM|Flash]]-Speichers gelesen und mit dem Inhalt der HEX-Datei verglichen wird. Der Inhalt des [[EEPROM]] wird bei der Programmierung gelöscht, d.h. alle Speicherstellen des [[EEPROM]]-Speichers im AVR werden auf $FF gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fuses ==&lt;br /&gt;
Mit Ponyprog kann man auch die Fuses bei den AVRs setzen, muß dabei aber &#039;&#039;sehr&#039;&#039; aufpassen: Die Fuses sind im AVR invertiert, d.h. 0 = ein und 1 = aus. Das steht auch so im Datenblatt. Ponyprog invertiert das wieder (steht auch da, allerdings in dunkelgrau auf hellgrauem Grund), d.h. 0 = aus und 1 = ein. Jetzt scheint wieder alles normal zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings steht im Datenblatt nicht immer ein und aus, sondern manchmal (z.B. bei den Clock sources) steht da auch einfach 0 und 1. Da Ponyprog dieses Fuses ebenfalls invertiert, muß man diese selbst nochmals invertieren. Wo im Datenblatt eine 0 steht muß man das Häkchen im Ponyprog setzen, bei einer 1 das Häkchen löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwirrt? Tja, hier hilft nur sorgfältiges arbeiten. Ganz wichtig: Erstmal die bisherigen Einstellungen auslesen. Und dann nur das ändern, was unbedingt nötig ist. Finger weg von RSTDSBL. Wenn man diese ändert, dann kann man den AVR nicht mehr über das STK200 programmieren. Ohne alternativen Bootloader oder einem Parallelprogrammer (z.B. STK500) ist der Chip dann wertlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Martin Thomas, 18.03.2004&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Entscheidung_Mikrocontroller&amp;diff=13997</id>
		<title>Diskussion:Entscheidung Mikrocontroller</title>
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		<updated>2004-04-19T00:14:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim Stromverbrauch wäre natürlich auch ein Vergleich mit den MSP430 nett, aber leider hat TI nicht diese schönen Diagramme wie ATMEL in den Datenblättern und gerade bei 32 bzw. 100kHz kann man das auch nicht aus den angegebenen Formeln ausrechnen. Markus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich könnte schon mal messen, aber bei welcher Belastung wurden denn die Atmega8 Werte aufgenommen? Ausserdem benutze ich aus Faulheit bisher nur den internen Oszilator... (ozel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Atmel-Werte sind sind wohl im ganz normalen active-Mode, ohne Belastung der I/O-Pins und wahrscheinlich mit einer Endlosschleife oder so gemessen worden. Da in den Atmel-Datenblättern ganze (gemessene) Graphen drin sind, gehe ich mal davon aus, daß sie den Takt mit einem Funktionsgenerator erzeugt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Überfliegen der MSP430-Datenbläter ist mir auch nicht klargeworden, was der 2. Takt mit dem Stromverbrauch zu tun hat. - Markus&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Entscheidung_Mikrocontroller&amp;diff=907</id>
		<title>Diskussion:Entscheidung Mikrocontroller</title>
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		<updated>2004-04-18T17:11:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Stromverbrauch MSP430 anyone?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beim Stromverbrauch wäre natürlich auch ein Vergleich mit den MSP430 nett, aber leider hat TI nicht diese schönen Diagramme wie ATMEL in den Datenblättern und gerade bei 32 bzw. 100kHz kann man das auch nicht aus den angegebenen Formeln ausrechnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Entscheidung_Mikrocontroller&amp;diff=928</id>
		<title>Entscheidung Mikrocontroller</title>
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		<updated>2004-04-18T17:03:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten Anfänger stellen sich die Frage, welchen [[Mikrocontroller]] sie verwenden sollen. Es gibt dutzende Hersteller und jeder davon hat unzählige Varianten im Angebot. Stellt man die Frage in einem Diskussionsforum, dann bekommt man viele verschiedene (sich teilweise widersprechende) Antworten. Bei der Entscheidung sollten u.a folgende Kriterien beachtet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfügbarkeit ==&lt;br /&gt;
* Während man manche Microcontroller an jeder Straßenecke bekommt sind andere nur in großen Stückzahlen und mit Gewerbenachweis zu bekommen. &lt;br /&gt;
* Ab und zu kündigen Hersteller ein neues Modell an (und veröffentichen das  Datenblatt dazu), können aber erst ein Jahr später nennenswerte Stückzahlen liefern  &lt;br /&gt;
* Lebenszyklus: Kein Modell wird ewig hergestellt, deswegen sollte man überprüfen, ob der Hersteller vielleicht schon angekündigt hat, daß er ein bestimmtes Modell nicht mehr herstellen will. Für Neuentwicklungen oder für den Einstieg sollte man folgende Modelle nicht verwenden:&lt;br /&gt;
** AVR AT90-Reihe, &lt;br /&gt;
** AVR ATMega 103(L), 161(L), 163(L), 323(L)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preis ==&lt;br /&gt;
Microcontroller: Einerseits kann es ziemlich lästig sein, wenn man durch die Verwendung eines kleineren Modells 2¤ gespart hat und dann mit dessen Unzulänglichkeiten kämpft, andererseits ist ein versehentlich zerstörter Chip für 30¤ ziemlich ärgerlich. Auch ist es oft ganz praktisch, wenn man einige Controller auf Vorrat hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Preis für einen einzelnen Mikrocontroller kommen noch die Kosten für die Programmiersprache und die Programmübertragung dazu (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauformen == &lt;br /&gt;
Neben den klassischen (bedrahteten) Bauformen setzt sich heutzutage [[SMD]] immer mehr durch. Manche Microcontroller sind nur noch in SMD-Bauformen erhältlich. Für SMD benutzt man üblicherweise geäzte Platinen oder Adapter/Sockel (die aber wieder extra kosten). Will man aber mit Lochrasterplatinen oder [[Breadboard]]s arbeiten, dann braucht man die klassischen Bauformen, z.B. PDIP. Zu beachten ist dabei, daß es PDIP oft nur bis DIP40 (d.h. mit 40 Pins) gibt, d.h. ein Microcontroller mit 50 I/O-Pins kann es dann nur als SMD geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Microcontroller sind in verschiedenen Bauformen verfügbar. Nur in SMD verfügbar sind:&lt;br /&gt;
* MSP430&lt;br /&gt;
* AVR ATMega 64, 128, 169&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spannung ==&lt;br /&gt;
Während früher die meisten Microcontroller und die gesamte Peripherie mit 5V liefen, so gibt es heute auch alle möglichen anderen Varianten. Zu beachten ist:&lt;br /&gt;
* Controller und Peripherie müssen zusammenpassen. Man kann nicht einfach (ohne weitere Vorkehrungen) ein 3,3V-RAM an einen 5V-Controller anschließen und umgekehrt&lt;br /&gt;
* Manche Controller besitzen, obwohl sie intern mit einer anderen Spannung arbeiten, 5V-Kompatible IO-Pins (Beispiel: [[LPC2100]]).&lt;br /&gt;
* Manche Controller brauchen zwei verschiedene Spannungen. Ist aber relativ selten, ist z.B. bei den [[LPC2100]] der Fall.&lt;br /&gt;
* Billig-Netzteile liefern im Leerlauf z.T. deutlich mehr Spannung als angegeben, ein Spannungsregler (z.B. [[78xx]]) ist also Pflicht!&lt;br /&gt;
* Bei Batterien und Akkus sinkt die Spannung ab wenn sie leerer werden. Braucht der Controller z.B. mindestens 2,7V, dann wird man mit zwei 1,5V Batterien nicht lange Freude haben (außer man benutzt spezielle Schaltregler).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromverbrauch ==&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu den PC-Prozessoren (Pentium, Athlon usw.) brauchen Microcontroller relativ wenig Strom. Will man sie allerdings mit Batterien betreiben, dann wird der Stromverbrauch plötzlich doch wichtig. Die meisten Microcontroller besitzen hierfür Stromsparmodi, mit denen man den Controller teilweise abschalten kann. Für einen extrem geringen Stromverbrauch sind z.B. die [[MSP430]]-Controller optimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stromverbrauch hängt auch stark vom Takt und der Versorgungsspannung ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellspacing=0&lt;br /&gt;
|+ Werte eines ATMega8 &lt;br /&gt;
! &amp;amp;nbsp; !!2,7V !!5,0V&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 32KHz &lt;br /&gt;
|62µA||80µA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 100KHz &lt;br /&gt;
|0,3mA||0,5mA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!1MHz  &lt;br /&gt;
|1,5mA ||2,3mA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!8MHz  &lt;br /&gt;
|5mA   ||11mA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!16MHz&lt;br /&gt;
| -    ||20mA&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Takt/Geschwindigkeit ==&lt;br /&gt;
Einerseits wünscht man sich oft einen möglichst schnellen Controller, insbesondere als Anfänger, wenn man effiziente Lösungen noch nicht so kennt, andererseits schlägt sich ein hoher Takt auch im Stromverbrauch und im Preis nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Geschwindigkeitsvergleich sollte man beachten, dass man nicht einfach den Takt vergleichen kann: &lt;br /&gt;
* während manche Controller 12 Takte für einen Befehl brauchen (z.B. die Original-[[8051]]) kommen andere mit einem Takt pro Befehl aus (z.B. [[AVR]])&lt;br /&gt;
* manche Controller beherrschen keine Multiplikation. Dort muß man das nachbilden, das ist dann aber &#039;sehr&#039; langsam. &lt;br /&gt;
* die Datenbus- bzw. Registerbreite spielt eine wichtige Rolle, weil man z.B. für eine 16Bit-Addition auf einer 8Bit-CPU zwei Befehle und auf einer 16Bit-CPU nur einen Befehl braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicher ==&lt;br /&gt;
Während früher oft nur die [[Register]] im Microcontroller waren und der gesamte restliche Speicher extern angebunden werden mußte, so sind heute die Speicher oft komplett im Microcontroller integriert. Das bedeutet aber z.T. auch, daß man sie nicht erweitern kann. Wichtig ist dabei u.a. die Größe des Programmspeichers (meist ein [[Flash-ROM]]) und das [[RAM#SRAM|SRAM]]. Fehlt letzteres, dann wirds z.T. mit der Compilerunterstützung schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unterscheiden gibt es hier außerdem Controller in [[Von Neumann-Architektur]] und [[Harvard-Architektur]]. Bei letzteren liegen Programmspeicher (ROM) und Datenspeicher (RAM) in getrennten Speicherbereichen; das hat den Nachteil, dass für den Zugriff auf den &amp;quot;Programmspeicher&amp;quot; spezielle Befehle notwendig sind (was die Verwendung von im ROM abgelegten Daten in C-Compilern ziemlich umständlich macht), und dass man keine Programmteile direkt aus dem &amp;quot;Datenspeicher&amp;quot; (RAM) ausführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Onboard-Periphere ==&lt;br /&gt;
Microcontroller haben meist eine ganze Menge Funktionen integriert, z.B. [[AD-Wandler]], [[I2C]]-Bus, [[SPI]], [[PWM]], [[RS232]] usw. usf. Der Vorteil liegt darin, daß der Controller damit mehrere Dinge gleichzeitig machen kann. Dadurch steigt zum einen die Gesamtleistung des Controllers, andererseits sind viele Dinge zeitkritisch und die Programmierung ist deutlich einfacher, wenn man 10 zeitkritische Dinge gleichzeitig erledigen muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmiersprachen ==&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;richtige&amp;quot; Programmiersprache gibt es nicht. Wer in Diskussionsforen danach frägt wird regelmäßig religiöse Kriege auslösen. Am meisten über die &amp;quot;Innereien&amp;quot; des Prozessors lernt man mit [[Assembler]], es ist jedoch gleichzeitig für viele Anfänger auf den ersten Blick die &amp;quot;abschreckendste&amp;quot; Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Assembler ist [[C]] die einzige bei der Mikrocontrollerprogrammierung nennenswert verbreitete Sprache. Es gibt für manche Controller auch Basic- oder Pascal-Compiler, da es für diese Sprachen aber keine richtigen Standards existieren spielen sie hauptsächlich für Hobbyprogrammierer eine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmübertragung ==&lt;br /&gt;
Irgendwie muß das Programm zum Microcontroller kommen. Früher war dazu in den meisten Fällen ein teures und umständlich zu handhabendes Programmiergerät notwendig, heute sind die meisten Mikrocontroller über eine spezielle ISP-Schnittstelle oder über das [[UART]] &amp;quot;In System&amp;quot; programmierbar. Controller mit integriertem [[Bootloader]] kann man mit der entsprechenden Software direkt über den seriellen Port eines PCs programmieren. Für Controller mit ISP- oder [[JTAG]]-Schnittstelle ([[AVR]], [[MSP430]]) benötigt man einen speziellen Programmieradapter, den man (meistens in verschiedenen Ausführungen) kaufen oder selber bauen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Störfestigkeit ==&lt;br /&gt;
Eigentlich ein wichtiges Thema, andererseits findet man dazu nur sehr wenig Information. Bekannt ist z.B. daß bei der [[AVR]]-Famile die ATmegas deutlich störfester sind als die alten AT90S*. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterstützung/Community ==&lt;br /&gt;
Gerade als Anfänger ist man oft auf die Hilfe anderer angewiesen. Da empfiehlt es sich, der Masse hinterherzulaufen und keine exotischen Typen zu verwenden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Testseite&amp;diff=933</id>
		<title>Testseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Testseite&amp;diff=933"/>
		<updated>2004-04-18T15:23:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.google.de googletest]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=u1=&lt;br /&gt;
bla blub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==u2==&lt;br /&gt;
bla fasel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===u3===&lt;br /&gt;
bla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
soso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Zelle 1&lt;br /&gt;
|Zelle 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zelle 3&lt;br /&gt;
|Zelle 4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====u4====&lt;br /&gt;
test 123&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=8051&amp;diff=888</id>
		<title>8051</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=8051&amp;diff=888"/>
		<updated>2004-04-17T01:14:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die 8051-Familie (besser: [http://developer.intel.com/design/mcs51/ MCS51]) ist eine Prozessorarchitektur von Intel. Der Original 8051 ist mittlerweile veraltet, aber es gibt hunderte Varianten davon, die teilweise durchaus auf dem aktuellen Stand der Technik sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Original 8051 ist ein [[Maskenprogrammierung|maskenprogrammierter]] Microcontroller; die ROM-lose Variante heißt 8031. Für einen Befehl benötigt er mindestens 12 Takte.  Er hat eine [[Von Neumann-Architektur]], die über einen gemultiplexten Adress- und Datenbus verfügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bekannter Vertreter diese Familie ist der [http://www.infineon.com/cgi/ecrm.dll/ecrm/scripts/prod_ov.jsp?oid=13738 80C535] von Infineon, der aber mittlerweile ebenfalls veraltet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuellere Vertreter dieser Familie sind z.B. die [http://www.atmel.com/dyn/products/param_table.asp?family_id=604&amp;amp;OrderBy=part_no&amp;amp;Direction=ASC AT89-Familie ] von Atmel oder die [http://www.maxim-ic.com/quick_view2.cfm/qv_pk/4078 DS89C430] von Maxim. Die z.Zt. schnellsten 8051-Clone sind wohl die [http://www.scenix.com/products/sx/sx.html Ubicom SX] von Ubicom (früher Scenix), die bis zu 75MIPS machen, allerdings nur sehr wenig Funktionalität integriert haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=SuperH&amp;diff=891</id>
		<title>SuperH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=SuperH&amp;diff=891"/>
		<updated>2004-04-17T01:02:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.renesas.com/eng/products/mpumcu/32bit/sh/roadmap/roadmap.html SuperH] ist eine [Mikrocontroller]-Familie von [http://www.renesas.com/ Renesas]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Features (SH4)&lt;br /&gt;
* bis zu 240MHz (430MIPS, 1,7GFlops)&lt;br /&gt;
* kein internes ROM/RAM (außer Cache)&lt;br /&gt;
* 15 Interruptlevel&lt;br /&gt;
* enthält [[FPU]] (single und double precision)&lt;br /&gt;
* enthält [[MMU]]&lt;br /&gt;
* [[DMA]]-Controller&lt;br /&gt;
* [[RTC]]&lt;br /&gt;
* 8-64 Bit externe [[Bus]]se&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=TriCore&amp;diff=2643</id>
		<title>TriCore</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=TriCore&amp;diff=2643"/>
		<updated>2004-04-17T00:46:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.infineon.com/cgi/ecrm.dll/ecrm/scripts/prod_cat.jsp?oid=-8362 Tricore] ist eine 32Bit [[Mikrocontroller]]-Familie von [http://www.infineon.com/ Infineon], genauer gesagt der [[IP-Core]] davon. Die [http://www.infineon.com/cgi/ecrm.dll/ecrm/scripts/prod_ov.jsp?oid=30926&amp;amp;cat_oid=-8362 Tricore 1]-Architektur läuft mit bis zu 300MHz, die [http://www.infineon.com/cgi/ecrm.dll/ecrm/scripts/prod_ov.jsp?oid=30939&amp;amp;cat_oid=-8362 Tricore 2] mit bis zu 600MHz. Ein konkretes Produkt ist z.B. der [http://www.infineon.com/cgi/ecrm.dll/ecrm/scripts/prod_ov.jsp?oid=13753&amp;amp;cat_oid=-8138 TC1775]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tricore sind keine reinen Microcontroller, sondern enthalten auch [[DSP]]-Funktionalität und werden gerne im Automotive-Bereich eingesetzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller&amp;diff=1019</id>
		<title>Mikrocontroller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller&amp;diff=1019"/>
		<updated>2004-04-17T00:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Was ist ein Mikrocontroller? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mikrocontroller ist ein [[Prozessor]]. Der Unterschied zu PC-Prozessoren besteht darin, dass bei einem Mikrocontroller Speicher, [[Digital]]- und [[Analog]]- Ein- und Ausgänge usw. meist auf einem einzigen Chip integriert sind, so dass eine Mikrocontroller-Anwendung oft mit ein paar wenigen Bauteilen auskommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrocontroller werden als erstes an der Bit-Zahl des internen Datenbusses unterschieden: 4bit, 8bit, 16bit und 32bit. Diese Bit-Zahl kann man als die Länge der Daten interpretieren, die der Controller in einem Befehl verarbeiten kann. Die größte in 8 [[Bit]] (=1 [[Byte]]) darstellbare Zahl ist die 255, somit kann ein 8bit-Mikrocontroller z.B. in einem [[Addition]]sbefehl immer nur Zahlen kleiner als 256 verarbeiten. Zur Bearbeitung von größeren Zahlen werden dann mehrere Befehle hintereinander benötigt, was natürlich länger dauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mikrocontroller braucht zum Betrieb, wie jeder andere Prozessor auch, eine extern eingespeiste [[Taktfrequenz]]. Die maximale Frequenz mit der ein Controller betrieben werden kann, reicht von 1 MHz bei alten Controllern bis hin zu über 100 MHz bei teuren 32bittern. Diese Taktfrequenz sagt jedoch noch nichts über die tatsächliche Geschwindigkeit eines Prozessors aus. So wird z.B. bei den meisten [[8051]]-Controllern die Frequenz intern durch 12 geteilt, ein mit 24 MHz getakteter [[8051]] arbeitet also eigentlich nur mit 2 MHz. Benötigt dieser dann für einen Befehl durchschnittlich 2 Taktzyklen, so bleiben &amp;quot;nur&amp;quot; noch 1 Mio. Befehle pro Sekunde übrig - ein [[AVR]], der ungeteilt mit 8MHz arbeitet und für die meisten Befehle nur einen Zyklus braucht, schafft dagegen fast 8 Mio. Befehle pro Sekunde.&lt;br /&gt;
(Moderne 8051-Derivate erreichen teilweise 50MIPS und mehr... Siehe Dallas 80C420)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wozu ist ein Mikrocontroller gut? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein paar Beispiele, für welche Aufgaben Mikrocontroller verwendet werden (können):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ladegeräte&lt;br /&gt;
* [[Motorsteuerung]]en&lt;br /&gt;
* [[Roboter]]&lt;br /&gt;
* [[Meßwerterfassung]] (z.B. [[Drehzahlmessung]] im Auto)&lt;br /&gt;
* [[Temperaturregelung|Temperaturregler]]&lt;br /&gt;
* [[MP3]]- und DVD-Player&lt;br /&gt;
* Schaltuhren&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welchen Mikrocontroller soll ich verwenden? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mikrocontroller für Hobbyanwender sollte idealerweise folgende Voraussetzungen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* gute Beschaffbarkeit und niedriger Preis&lt;br /&gt;
* handliche Bauform: ein Controller mit 20 Pins ist leichter zu handhaben als einer mit 128&lt;br /&gt;
* [[Flash-ROM]]: der Controller sollte mindestens 1000 mal neu programmiert werden können&lt;br /&gt;
* In-System-Programmierbarkeit ([[ISP]]): man benötigt kein teures Programmiergerät und muss den Controller zur Programmierung nicht aus der Schaltung entfernen&lt;br /&gt;
* kostenlose Software verfügbar: [[Assembler]] bekommt man praktisch immer kostenlos vom Hersteller des Controllers, [[C]]-[[Compiler]] seltener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Beschreibung der Entscheidungskriterien gibt es auf der Seite [[Entscheidung Mikrocontroller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== verbreitete Mikrocontrollerfamilien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4 [[Bit]]&lt;br /&gt;
** [[MARC4]] (Atmel)&lt;br /&gt;
** [[SM62]] (Epson)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8 [[Bit]]&lt;br /&gt;
** [[AVR]] (Atmel)&lt;br /&gt;
** [[PIC]] (Microchip)&lt;br /&gt;
** [[8048]] (Intel)&lt;br /&gt;
** [[8051]] (Intel, versch. Hersteller)&lt;br /&gt;
** [[H8]] (Hitachi)&lt;br /&gt;
** [[68HC05]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[68HC08]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[68HC11]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[ST62]] (SGS-Thomson)&lt;br /&gt;
** [[78K0S]] (NEC)&lt;br /&gt;
** [[Z8]] (Zilog)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16 [[Bit]]&lt;br /&gt;
** [[C16x]] (Infineon)&lt;br /&gt;
** [[M16C]] (Mitsubishi)&lt;br /&gt;
** [[68HC12]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[68HC16]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[dsPIC]] (Microchip)&lt;br /&gt;
** [[MSP430]] (Texas Instruments)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 32 [[Bit]]&lt;br /&gt;
** [[AT91]] (Atmel)&lt;br /&gt;
** [[ElanSC520]] (AMD)&lt;br /&gt;
** [[TriCore]] (Infineon)&lt;br /&gt;
** [[SuperH]] (Hitachi)&lt;br /&gt;
** [[LPC210X]] (Philips)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=8051&amp;diff=887</id>
		<title>8051</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=8051&amp;diff=887"/>
		<updated>2004-04-17T00:11:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die 8051-Familie (besser: [http://developer.intel.com/design/mcs51/ MCS51]) ist eine Prozessorarchitektur von Intel. Der Original 8051 ist mittlerweile veraltet, aber es gibt hunderte Varianten davon, die teilweise durchaus auf dem aktuellen Stand der Technik sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Original 8051 ist ein [[Maskenprogrammierung|maskenprogrammierter]] Microcontroller; die ROM-lose Variante heißt 8031. Für einen Befehl benötigt er 12 Takte.  Er hat eine [[Von Neumann-Architektur]], die über einen gemultiplexten Adress- und Datenbus angebunden verfügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bekannter Vertreter diese Familie ist der [http://www.infineon.com/cgi/ecrm.dll/ecrm/scripts/prod_ov.jsp?oid=13738 80C535] von Infineon, der aber auch mittlerweile ebenfalls veraltet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuellere Vertreter dieser Familie sind z.B. die [http://www.atmel.com/dyn/products/param_table.asp?family_id=604&amp;amp;OrderBy=part_no&amp;amp;Direction=ASC AT89-Familie ] von Atmel oder die [http://www.maxim-ic.com/quick_view2.cfm/qv_pk/4078 DS89C430] von Maxim. Die z.Zt. schnellsten 8051-Clone sind wohl die [http://www.scenix.com/products/sx/sx.html Ubicom SX] von Ubicom (früher Scenix), die bis zu 75MIPS machen, allerdings nur sehr wenig Funktionalität integriert haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=USB&amp;diff=1063</id>
		<title>USB</title>
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		<updated>2004-04-09T01:09:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Universal Serial Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serieller Bus, der heutzutage an jedem neuen PC zu finden ist und langsam aber sicher die RS232- und Parallelport-Anschlüsse ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übertragungsgeschwindigkeiten:&lt;br /&gt;
* Low Speed: 1,5 MBit/s (USB 1.1 und 2.0)&lt;br /&gt;
* Full Speed: 12 MBit/s (USB 1.1 und 2.0)&lt;br /&gt;
* High Speed: 480 MBit/s (nur USB 2.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, daß es bei USB (im Gegensatz etwa zu [[RS232]]) zwei Arten von Controllern gibt: Host- und Devicecontroller. Host bezeichnet dabei die steuernde Seite und ist z.B. in PCs zu finden; Devices sind die USB-Geräte, z.B. USB-Webcams. Diese Unterscheidung ist ziemlich wichtig, weil die meisten USB-Lösungen für [[Mikrocontroller]] USB-Devices darstellen und man deswegen dort weder Webcams noch USB-Speichersticks anschließen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benutzt man ein USB-Device am PC, dann braucht man auch noch passende Treiber zum Betriebssystem. Bei manchen Chips werden diese kostenlos mitgeliefert, bei anderen muß man sie kaufen oder selbst erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB Hostcontroller ===&lt;br /&gt;
* http://www.asahi-net.or.jp/~qx5k-iskw/robot/usbhost.html (Seite auf japanisch, mit [http://babelfish.altavista.com/ Babelfish] übersetzen lassen). Reine Softwarelösung, kann nur USB Low Speed&lt;br /&gt;
* http://www.semiconductors.philips.com/buses/usb/products/host/isp116x/&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB Devices ===&lt;br /&gt;
* http://www.cesko.host.sk/IgorPlugUSB/IgorPlug-USB%20(AVR)_eng.htm Reine Softwarelösung. Kann nur USB Low Speed, ist aber die einzige USB-Device-Lösung, die ohne SMD auskommt.&lt;br /&gt;
* http://www.ftdichip.com/ FT245 FT232 &lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
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