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	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-10T23:21:26Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Multimeter&amp;diff=87247</id>
		<title>Multimeter</title>
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		<updated>2015-02-10T11:30:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peterka2000: Agilent -&amp;gt; Keysight&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Multimeter dient zur Messung verschiedener elektrischer Größen. Die Grundfunktionen sind Messung von Spannung, Strom, Widerstand. Darüber hinaus bieten viele Geräte noch weitere Funktionen wie Diodentest, Durchgangsprüfer, Kapazitätsmessung, Temperaturmessung, Frequenz und noch mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl eines Multimeters sollte man sich zuerst einmal überlegen, was man damit machen möchte und welche Eigenschaften/Funktionen dafür benötigt werden.  Neben der Funktionalität ist Sicherheit ein wichtiges Thema. Je nach Anwendungszweck sollte das Multimeter auch bestimmten Sicherheitsanforderungen genügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spannungsfestigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wesentliche Eigenschaft ist die Spannungfestigkeit des Geräts. Dazu gibt es üblicherweise eine Angabe der Nennspannung zusammen mit der [[Leiterbahnabstände#Überspannungskategorien|Überspannungskategorie]]. Diese Angabe bezieht sich nicht auf den Messbereich intern im Gerät, sondern auf die Stärke der Isolation nach außen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange man nur mit Kleinspannung (&amp;lt; 50V AC bzw 120V DC) und kleinen Strömen arbeitet, sind die Sicherheitsanforderungen an das Multimeter nicht groß; da kann man eigentlich jedes Gerät einsetzen. So ziemlich alle Messgeräte sind für mindestens 300V Cat II spezifiziert, was auch für Messungen an Geräten, die über eine Steckdose am Niederspannungsnetz (230V) betrieben werden, ausreichend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Messungen an Geräten, die fest mit dem Niederspannungsnetz verbunden sind, ist die Überspannungskategorie III notwendig. Kategorie IV braucht man für Messungen direkt an oder in der Nähe der Einspeisung in die elektrische Installation von Gebäuden, z.B. im bzw. vor dem Hauptverteiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nennspannung bezieht sich dabei auf die Spannung Leiter gegen Erde. Einen guten Sicherheitsstandard bieten üblicherweise Geräte mit 600V Cat III/1000V Cat II; noch bessere Geräte haben 600V Cat IV/1000V Cat III oder sogar 1000V Cat IV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist die Sicherung bei der Strommessung ein sicherheitsrelevantes Bauteil. Viele preiswerte Multimeter haben eine einfache Glasrohrsicherung (5 x 20 mm) mit einer Nennspannung von 250V. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Sicherungen haben nur eine begrenzte Abschaltfähigkeit, vor allem bei Messungen mit Gleichstrom und hoher Spannung bildet sich in so einer Sicherung ein Lichtbogen und die Sicherung trennt nicht. Das kann zur Zerstörung des Multimeters (Brand, Explosion) und ernsthaften Verletzungen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem bei Strommessungen bei hoher Gleichspannung sollte darauf geachtet werden, dass im Multimeter eine Sicherung eingebaut ist, die ein Trennvermögen von 1000V und 20 kA hat. Diese Sicherungen haben meistens die Abmessungen 10 x 38 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Analog oder Digital ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Masse an Multimetern heute ist digital, daher auch die weit verbreitete Abkürzung DMM (&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital&#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;ulti&#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;eter). Dennoch gibt es noch ein paar wenige, neue Analoggeräte. Wo liegen nun die Vor- und Nachteile?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analoges Multimeter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geräte sind rein passiv aufgebaut und bestehen nur aus einem Drehspulmesswerk und vielen Widerständen zur Messbereichsumschaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* keine Stromversorgung nötig&lt;br /&gt;
* Intuitive Anzeige von Schwankungen des Messwerts, Trendanzeige&lt;br /&gt;
* unempfindlich gegen elektromagnetische Störungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* deutlich niedrigerer Innenwiderstand bei Spannungsmessungen&lt;br /&gt;
* Ablesefehler&lt;br /&gt;
* geringere Auflösung des Messwerts beim Ablesen&lt;br /&gt;
* keine automatische Bereichswahl möglich&lt;br /&gt;
* bedingt durch die Ablesefehler und mechanische Probleme nur eine begrenzte Genauigkeit erreichbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Digitales Multimeter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* Kein Ablesefehler&lt;br /&gt;
* Deutlich bessere Auflösung, dadurch mehr Genauigkeit möglich&lt;br /&gt;
* durch geeignete [[AD-Wandler]] sehr hohe [[Auflösung und Genauigkeit]] möglich&lt;br /&gt;
* sehr hoher Eingangswiderstand bei Spannungsmessungen&lt;br /&gt;
* hohe Empfindlichkeit durch Eingangsverstärker&lt;br /&gt;
* automatische Bereichswahl möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* benötigt eine Stromversorgung&lt;br /&gt;
* keine intuitive Anzeige von Messwertschwankungen&lt;br /&gt;
* empfindlicher bezüglich Störeinkopplungen&lt;br /&gt;
* kann selber Störquelle bei extrem empfindlichen Messungen sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise hat man heute erfolgreich einige Vorteile der analogen Anzeige in die digitalen Multimeter übernehmen können. So bieten einge Messgeräte eine quasianaloge Bandanzeige des Messwerts, welcher das Verhalten eines Zeigerinstruments brauchbar nachbildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analoges Multimeter mit Messverstärker ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Geräten wird versucht, einige Vorteile des DMM mit der Analoganzeige zu kombinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* Intuitive Anzeige von Schwankungen des Messwerts, Trendanzeige&lt;br /&gt;
* etwas unempfindlicher gegen elektromagnetische Störungen als digitale Multimeter&lt;br /&gt;
* sehr hoher Eingangswiderstand bei Spannungsmessungen&lt;br /&gt;
* hohe Empfindlichkeit durch Eingangsverstärker&lt;br /&gt;
* automatische Bereichswahl möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* Ablesefehler&lt;br /&gt;
* geringere Auflösung des Messwerts beim Ablesen&lt;br /&gt;
* benötig eine Stromversorgung&lt;br /&gt;
* bedingt durch die Ablesefehler und mechanische Probleme nur eine begrenzte Genauigkeit erreichbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Anwender kaufen sich ein Digitalmultimeter mit einer guten Genauigkeit und nur für einfache Messungen, bei denen nicht die Genauigekeit sondern die intuitive Anzeige im Vordergrund steht, ein Analoggerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflösung und Genauigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur wichtigen Unterscheidung von [[Auflösung und Genauigkeit]] gibt es einen eigenen Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Digitalmultimeter wird ein digitaler Wert angezeigt; der Zusammenhang zwischen Auflösung und Messbereich wird durch die Anzahl der Stellen bzw. die Anzahl der darstellbaren Zahlenwerte bestimmt. Ein 3-1/2-stelliges Display hat einen Bereich von 0 - 1999, der Dezimalpunkt kann dabei an jeder beliebigen Stelle sein. Man spricht hier auch von 2000 Schritten (engl. counts). Geräte mit 4 1/2 Stellen haben 20.000 Counts, das ist ein Anzeigeumfang von 0 - 19.999. Anzeigen mit 4.000 Counts werden manchmal auch als 3 3/4 Stellen bezeichnet, Geräte mit 6.000 Counts als 3 5/6 Stellen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflösung des Multimeters ist die kleinste Änderung im Messwert, die dargestellt werden kann. Ein Gerät mit z.B. 20.000 Counts hat im 2V-Messbereich eine Auflösung von 2V / 20000 = 0,1 mV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundgenauigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Datenblättern wird in der Regel die Grundgenauigkeit eines Multimeters angegeben. Damit wird die Genauigkeit der internen Referenz und des A/D-Wandler spezifiziert; meistens ist dieser Wert gleich der Genauigkeit bei DC-Spannungsmessung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird der zu erwartende Meßfehler auch in der Form &amp;quot;% Reading + % Range&amp;quot; angegeben. &lt;br /&gt;
&amp;quot;% Reading&amp;quot; entspricht dem Meßfehler bezogen auf den aktuellen Meßwert, &amp;quot;% Range&amp;quot; entspricht dem Meßfehler bezogen auf den eingestellten Meßbereich. Die Abweichung. Beide Werte müssen addiert werden, um den Gesamtmeßfehler zu ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toleranz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtiger als die Grundgenauigkeit ist aber die Toleranz in den einzelnen Messbereichen. Üblich sind dabei Angaben in der Form +/- (0,2% + 3 Digits). Das bedeutet, dass die maximale Abweichung 0,2% vom angezeigten Messwert und zusätzlich 3 Digits beträgt. Ein Digit ist dabei die niedrigste Einheit in der Anzeige des Messwertes in dem aktuellen Messbereich. Bei einer angezeigten Spannung von z.B. 2,000V und einem Fehler von 3 Digits würde die tatsächliche Spannung daher in einem Bereich von 1,997V bis 2,003V liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise hat ein Multimeter bei der DC-Spannungsmessung die höchste Genauigkeit. Bei der DC-Strommessung wird ein Shunt-Widerstand verwendet, dieser muss eine hohe Belastbarkeit und gleichzeitig einen niedrigen Temperaturkoeffizienten haben, was relativ teuer ist. Deshalb ist die Genauigkeit hier meistens deutlich schlechter als bei der Spannungsmessung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Wechselspannung bzw. -strom hängt die Genauigkeit vom verwendeten Messverfahren ab. Hier wird der Effektivwert angezeigt. Viele Multimeter messen die Signalamplitude oder einen Mittelwert und berechnen daraus den Effektivwert. Damit liefern diese Geräte nur bei einer exakten Sinusform einen genauen Messwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== True-RMS, Crest-Faktor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei anderen Kurvenformen einen genauen Effektivwert zu messen braucht man ein True-RMS Multimeter. Hier wird das Signal entweder analog quadriert oder digital mit einer hohen Frequenz abgetastet und ein quadratischer Mittelwert berechnet. Damit erhält man theoretisch für beliebige Signalformen einen genauen Messwert, allerdings gilt das nur in einem bestimmten Frequenzbereich. Im Datenblatt wird meistens auch ein maximaler Crest-Faktor angegeben, das ist das maximale Verhältnis zwischen dem Spitzenwert und dem Effektivwert, beim dem die Genauigkeit innerhalb der spezifizierten Toleranz liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Funktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchgangsprüfer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion wird in der Elektronikpraxis sehr oft benötigt, demzufolge sollte das Multimeter sie haben. Wichtig ist, daß ein Pieper zur Signalisierung verfügbar ist und dieser ohne nennenswerte Verzögerung reagiert. Einige Multimeter sind da recht langsam, eine &amp;quot;Denkpause&amp;quot; von einer Sekunde ist da sehr störend wenn man viele Verbindungen durchmessen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diodentest ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch eine sehr nützliche Funktion, auf die man nicht verzichten sollte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Widerstandsmessung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist in vielen Multimetern vorhanden und für den Hobbybastler auch sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Temperatursensor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Multimeter werden mit einem [[Temperatursensor]] geliefert, dabei handelt es sich fast immer um ein Thermoelement. Damit kann man relativ einfach Temperaturen zwischen -50°C bis 350°C messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schnittstelle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Multimeter bieten eine Schnittstelle zum PC, damit können sie als per Software steuerbares Multimeter bzw. Datenschreiber verwendet werden. Diese Schnittstelle ist per [[Optokoppler]] [[Galvanische Trennung|galvanisch getrennt]], damit kann man gefahrlos messen. Will man das Multimeter per Mikrocontroller steuern, so sind Typen mit [[RS232]] Anschluß den Typen mit [[USB]] vorzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältere Tischmultimeter, wie sie in der Industrie benutzt werden, besitzen hingegen stattdessen meist ein GPIB-Interface.  Dabei handelt es sich um einen Messgerätebus von Hewlet Packard (heute Agilent), der zwar eine eigene Interfacekarte im PC benötigt (billig als ISA zu bekommen, relativ teuer als PCI; auch USB-GPIB ist möglich), aber recht universell für verschiedenste&lt;br /&gt;
Messgeräte genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transistortester ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit kann man die Stromverstärkung eines Transistors bei kleinen Strömen messen. Bisweilen ganz nett, praktisch wird sie aber eher wenig gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Messung von Induktivität, Kapazität und Frequenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Messmöglichkeiten sind in verschiedenster Kombination verfügbar, aber eher als nette Zugabe anzusehen. Sie erreicht meist keine sonderlich hohe Genauigkeit. Vor allem die Frequenzmessung ist eher eine Schätzung und hat mit einem echten Frequenzmesser wenig gemeinsam. Wer ernsthaft diese Größen messen will, kauft sich besser ein speziell dafür gebautes Messgerät. Zur groben Messung der Parameter sind die Funktionen ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beleuchtung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In bestimmten Situationen kann eine Beleuchtung der Anzeige recht nützlich sein, da aus Stromspargründen die Anzeige immer ein LCD ist. Die große Masse der Anwender braucht sie jedoch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Messwertspeicher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Multimeter können auf Knopfdruck den Messwert einfrieren. Das ist dann hilfreich, wenn man an einem schwer zugänglichen Ort eine Messung machen muss und dabei das Display nicht ablesen kann, typisch an großen Maschinen und Anlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auto Range ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten besseren Multimeter verfügen über eine automatische Messbereichswahl, d.h. das Multimeter stellt automatisch den optimalen Messbereich ein. Das hat Vor- und Nachteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile&lt;br /&gt;
* einfache Messung unbekannter Größen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile&lt;br /&gt;
* Durch die meist nötige Umschaltung des Messbereichs und Mehrfachmessung durch das Multimeter verlängert sich die Messzeit, welche man bei bestimmten Messungen nicht gebrauchen kann. Ausserdem schwankt dadurch die Anzeige zusätzlich, was das Ablesen bei sich ändernden Messwerten erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Multimeter sollte auf jeden Fall die Möglichkeit bieten, die Auto Range Funktion abzuschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleichstabelle Multimeter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgende Tabellen werden wichtige technischen Daten einiger aktueller Multimeter zusammengestellt. Um die Übersichtlichkeit zu erhöhen, werden die Geräte in drei Kategorien eingeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Sicherungen ist entweder die Baugröße oder die Nennspannung und Abschaltstrom angegeben; wenn das Gerät mehrere Sicherungen enthält, dann kommt zuerst der Wert für den mA Messbereich und danach die Sicherung für den A Messbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsteigergeräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind preiswerte Geräte, mit denen viele Messaufgaben durchgeführt werden können, wenn keine sehr hohen Anforderungen an Genauigkeit gestellt werden. Für Einsteiger und Fortgeschrittene findet sich im Bereich unter 50 Euro immer ein Gerät, das den Ansprüchen gerecht wird. Will man Messungen am 230V Netz durchführen, sollte man auf keinen Fall Billigstgeräte aus der Ramschkiste verwenden sondern auf qualitativ hochwertige Ware zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; id=&amp;quot;multimeter&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Hersteller || Bezeichnung ||Preis &amp;lt;BR&amp;gt; [EUR] || Counts || Grundgenauigkeit [%] || Messbereich DC V || Spannungsklasse ||Sicherung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Amprobe&lt;br /&gt;
|30XR-A&lt;br /&gt;
|70&lt;br /&gt;
|2.000&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|600V&lt;br /&gt;
|300V Cat III, 600V Cat II&lt;br /&gt;
|10x38 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Amprobe&lt;br /&gt;
|33XR-A&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|4.000&lt;br /&gt;
|0,7&lt;br /&gt;
|1000V&lt;br /&gt;
|600V Cat III, 1000V Cat II&lt;br /&gt;
|6,3x32 mm / 10x38 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Benning&lt;br /&gt;
|MM 1&lt;br /&gt;
|70&lt;br /&gt;
|3.200&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|600V&lt;br /&gt;
|600V Cat III&lt;br /&gt;
|k. A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Benning&lt;br /&gt;
|MM 2&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|2.000&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|1000V&lt;br /&gt;
|600V Cat III&lt;br /&gt;
|6,35x32 mm / 6,35x32 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Benning&lt;br /&gt;
|MM 3&lt;br /&gt;
|105&lt;br /&gt;
|2.000&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|600V&lt;br /&gt;
|300V Cat III&lt;br /&gt;
|6,35x32 mm / 6,35x32 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Benning&lt;br /&gt;
|MM 4&lt;br /&gt;
|120&lt;br /&gt;
|4.200&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|600V&lt;br /&gt;
|300V Cat III&lt;br /&gt;
|k. A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Peaktech&lt;br /&gt;
|1070&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|2.000&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|250V&lt;br /&gt;
|250V Cat II&lt;br /&gt;
|k. A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Peaktech&lt;br /&gt;
|2010&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|2.000&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|1000V&lt;br /&gt;
|600V Cat III, 1000V Cat II&lt;br /&gt;
|k. A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|UNI-T&lt;br /&gt;
|UT61E&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|22.000&lt;br /&gt;
|0,1&lt;br /&gt;
|600V&lt;br /&gt;
|300V Cat III, 600V Cat II&lt;br /&gt;
|6,3x32 mm / 10x38 mm&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelklasse-Geräte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geräte haben alle eine Grundgenauigkeit besser als 0,5 und sind besser ausgestattet als die Einsteigerklasse. Die Spannungsfestigkeit ist mindestens 600V Cat III.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; id=&amp;quot;multimeter&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Hersteller&lt;br /&gt;
!Bezeichnung&lt;br /&gt;
!Preis [EUR]&lt;br /&gt;
!Counts&lt;br /&gt;
!Grundgenauigkeit [%]&lt;br /&gt;
!TRMS&lt;br /&gt;
!Spannungsklasse&lt;br /&gt;
!Sicherung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Amprobe&lt;br /&gt;
|34XR-A&lt;br /&gt;
|125&lt;br /&gt;
|4.000&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat III, 1000V Cat II&lt;br /&gt;
|6,3x32 mm / 10x38 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Amprobe&lt;br /&gt;
|37XR-A&lt;br /&gt;
|140&lt;br /&gt;
|10.000&lt;br /&gt;
|0,1&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat III, 1000V Cat II&lt;br /&gt;
|6,3x32 mm / 10x38 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Amprobe&lt;br /&gt;
|38XR-A&lt;br /&gt;
|165&lt;br /&gt;
|10.000&lt;br /&gt;
|0,25&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|6,3x32 mm / 10x38 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keysight (vorm. Agilent)&lt;br /&gt;
|U1241B&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|10.000&lt;br /&gt;
|0,09&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|10x35 mm / 10x38 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Benning&lt;br /&gt;
|MM 7-1&lt;br /&gt;
|220&lt;br /&gt;
|6.000&lt;br /&gt;
|0,08&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|10x35 mm / 10x38 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Benning&lt;br /&gt;
|MM 10&lt;br /&gt;
|165&lt;br /&gt;
|6.000&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|6,35x32 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Benning&lt;br /&gt;
|MM 11&lt;br /&gt;
|350&lt;br /&gt;
|20.000&lt;br /&gt;
|0,08&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|10x35 mm / 10x38 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fluke&lt;br /&gt;
|114&lt;br /&gt;
|145&lt;br /&gt;
|6.000&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat III&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fluke&lt;br /&gt;
|115&lt;br /&gt;
|170&lt;br /&gt;
|6.000&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat III&lt;br /&gt;
|1000V / 15kA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fluke&lt;br /&gt;
|117&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|6.000&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat III&lt;br /&gt;
|1000V / 15kA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fluke&lt;br /&gt;
|77 IV&lt;br /&gt;
|400&lt;br /&gt;
|6000&lt;br /&gt;
|0,3&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|k. A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fluke&lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|225&lt;br /&gt;
|6000&lt;br /&gt;
|0,15&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|k. A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fluke&lt;br /&gt;
|177&lt;br /&gt;
|270&lt;br /&gt;
|6000&lt;br /&gt;
|0,09&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|k. A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fluke&lt;br /&gt;
|179&lt;br /&gt;
|300&lt;br /&gt;
|6000&lt;br /&gt;
|0,09&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|k. A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Peaktech&lt;br /&gt;
|P3320&lt;br /&gt;
|55&lt;br /&gt;
|6.000&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat III, 1000V Cat II&lt;br /&gt;
|k. A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Peaktech&lt;br /&gt;
|P3360&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|40.000&lt;br /&gt;
|0,06&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|6,3x32 mm / 10x38 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Peaktech&lt;br /&gt;
|P3380&lt;br /&gt;
|190&lt;br /&gt;
|22.000&lt;br /&gt;
|0,12&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|k. A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|UNI-T&lt;br /&gt;
|UT71B&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|20.000&lt;br /&gt;
|0,08&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|5x20 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|UNI-T&lt;br /&gt;
|UT71C&lt;br /&gt;
|120&lt;br /&gt;
|40.000&lt;br /&gt;
|0,05&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|5x20 mm&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberklasse-Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geräte haben eine Grundgenauigkeit von mindestens 0,1 und bieten einen sehr hohen Sicherheitsstandard. Die Spannungsfestigkeit ist mindestens 1000V Cat III. Diese Geräte haben Zusatzfunktionen wie z.B. parametrierbare Tiefpassfilter, Messung der Grundfrequenz an Wechselrichtern, etc. Sie sind meist nur für Profis interessant und bezahlbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; id=&amp;quot;multimeter&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Hersteller&lt;br /&gt;
!Bezeichnung&lt;br /&gt;
!Preis [EUR]&lt;br /&gt;
!Counts&lt;br /&gt;
!Grundgenauigkeit [%]&lt;br /&gt;
!Bandbreite (TRMS)/kHz&lt;br /&gt;
!Zusatzfunktionen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keysight&lt;br /&gt;
|U1251A/B&lt;br /&gt;
|350&lt;br /&gt;
|50.000&lt;br /&gt;
|0,025&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fluke&lt;br /&gt;
|83 V&lt;br /&gt;
|380&lt;br /&gt;
|6.000&lt;br /&gt;
|0,1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fluke&lt;br /&gt;
|87 V&lt;br /&gt;
|450&lt;br /&gt;
|20.000&lt;br /&gt;
|0,05&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gossen Metrawatt&lt;br /&gt;
|METRAHIT PRO&lt;br /&gt;
|360&lt;br /&gt;
|10.000&lt;br /&gt;
|0,05&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gossen Metrawatt&lt;br /&gt;
|METRAHIT Tech&lt;br /&gt;
|360&lt;br /&gt;
|12.000&lt;br /&gt;
|0,05&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gossen Metrawatt&lt;br /&gt;
|METRAHIT ENERGY&lt;br /&gt;
|810&lt;br /&gt;
|60.000&lt;br /&gt;
|0,05&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gossen Metrawatt&lt;br /&gt;
|METRAHIT 30M&lt;br /&gt;
|1046&lt;br /&gt;
|1.200.000&lt;br /&gt;
|0,05&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gossen Metrawatt&lt;br /&gt;
|METRAHIT X-TRA&lt;br /&gt;
|360&lt;br /&gt;
|12.000&lt;br /&gt;
|0,05&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gossen Metrawatt&lt;br /&gt;
|METRAHIT OUTDOOR&lt;br /&gt;
|549&lt;br /&gt;
|12.000&lt;br /&gt;
|0,05&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
| IP65&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Metrix&lt;br /&gt;
|MTX 3281&lt;br /&gt;
|ab 375,-&lt;br /&gt;
|100.000&lt;br /&gt;
|0,1%&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|versch. Ausführungen: Com, BT, Temp ect.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Metrix&lt;br /&gt;
|MTX 3282&lt;br /&gt;
|ab 500,-&lt;br /&gt;
|100.000&lt;br /&gt;
|0,03%&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|versch. Ausführungen: Com, BT, Temp ect.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Metrix&lt;br /&gt;
|MTX 3283&lt;br /&gt;
|ab 560,-&lt;br /&gt;
|100.000&lt;br /&gt;
|0,02%&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|versch. Ausführungen: Com, BT, Temp ect.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tischmultimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tischmultimeter bieten eine sehr hohe Genauigkeit und eine hohe Geschwindigkeit. Für genaue Widerstandsmessung gibt es eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Vierdrahtmessung Vierdrahtmessung],  &lt;br /&gt;
wodurch sich der Widerstand der Messleitungen nicht auf das Ergebnis auswirkt. Auf Grund ihrer sehr hohen Genauigkeit wird diese nicht in Prozent sondern ppm angegeben, u.a. weil niemand die vielen Nullen nach dem Komma zählen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1ppm = 0,0001% (engl. one part per million, der millionste Teil) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; id=&amp;quot;multimeter&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Hersteller&lt;br /&gt;
!Bezeichnung&lt;br /&gt;
!Preis [EUR]&lt;br /&gt;
!Counts&lt;br /&gt;
!Grundgenauigkeit [ppm]&lt;br /&gt;
!TRMS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keysight&lt;br /&gt;
|34461A&lt;br /&gt;
|1050&lt;br /&gt;
|1.200.000&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keysight&lt;br /&gt;
|34401A&lt;br /&gt;
|985&lt;br /&gt;
|1.000.000&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keithley&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|1050&lt;br /&gt;
|1.000.000&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Picotest&lt;br /&gt;
|M3500A&lt;br /&gt;
|885&lt;br /&gt;
|1.000.000&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/204156#new Forumsbeitrag]: Welches Multimeter?&lt;br /&gt;
*[http://www.sprut.de/electronic/mess/spannung.htm Spannungsnormal - Betrachtungen zur Messgenauigkeit]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peterka2000</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Multimeter&amp;diff=87246</id>
		<title>Multimeter</title>
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		<updated>2015-02-10T11:29:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peterka2000: Agilent -&amp;gt; Keysight&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Multimeter dient zur Messung verschiedener elektrischer Größen. Die Grundfunktionen sind Messung von Spannung, Strom, Widerstand. Darüber hinaus bieten viele Geräte noch weitere Funktionen wie Diodentest, Durchgangsprüfer, Kapazitätsmessung, Temperaturmessung, Frequenz und noch mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl eines Multimeters sollte man sich zuerst einmal überlegen, was man damit machen möchte und welche Eigenschaften/Funktionen dafür benötigt werden.  Neben der Funktionalität ist Sicherheit ein wichtiges Thema. Je nach Anwendungszweck sollte das Multimeter auch bestimmten Sicherheitsanforderungen genügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spannungsfestigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wesentliche Eigenschaft ist die Spannungfestigkeit des Geräts. Dazu gibt es üblicherweise eine Angabe der Nennspannung zusammen mit der [[Leiterbahnabstände#Überspannungskategorien|Überspannungskategorie]]. Diese Angabe bezieht sich nicht auf den Messbereich intern im Gerät, sondern auf die Stärke der Isolation nach außen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange man nur mit Kleinspannung (&amp;lt; 50V AC bzw 120V DC) und kleinen Strömen arbeitet, sind die Sicherheitsanforderungen an das Multimeter nicht groß; da kann man eigentlich jedes Gerät einsetzen. So ziemlich alle Messgeräte sind für mindestens 300V Cat II spezifiziert, was auch für Messungen an Geräten, die über eine Steckdose am Niederspannungsnetz (230V) betrieben werden, ausreichend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Messungen an Geräten, die fest mit dem Niederspannungsnetz verbunden sind, ist die Überspannungskategorie III notwendig. Kategorie IV braucht man für Messungen direkt an oder in der Nähe der Einspeisung in die elektrische Installation von Gebäuden, z.B. im bzw. vor dem Hauptverteiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nennspannung bezieht sich dabei auf die Spannung Leiter gegen Erde. Einen guten Sicherheitsstandard bieten üblicherweise Geräte mit 600V Cat III/1000V Cat II; noch bessere Geräte haben 600V Cat IV/1000V Cat III oder sogar 1000V Cat IV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist die Sicherung bei der Strommessung ein sicherheitsrelevantes Bauteil. Viele preiswerte Multimeter haben eine einfache Glasrohrsicherung (5 x 20 mm) mit einer Nennspannung von 250V. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Sicherungen haben nur eine begrenzte Abschaltfähigkeit, vor allem bei Messungen mit Gleichstrom und hoher Spannung bildet sich in so einer Sicherung ein Lichtbogen und die Sicherung trennt nicht. Das kann zur Zerstörung des Multimeters (Brand, Explosion) und ernsthaften Verletzungen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem bei Strommessungen bei hoher Gleichspannung sollte darauf geachtet werden, dass im Multimeter eine Sicherung eingebaut ist, die ein Trennvermögen von 1000V und 20 kA hat. Diese Sicherungen haben meistens die Abmessungen 10 x 38 mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Analog oder Digital ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Masse an Multimetern heute ist digital, daher auch die weit verbreitete Abkürzung DMM (&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;igital&#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;ulti&#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;eter). Dennoch gibt es noch ein paar wenige, neue Analoggeräte. Wo liegen nun die Vor- und Nachteile?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analoges Multimeter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geräte sind rein passiv aufgebaut und bestehen nur aus einem Drehspulmesswerk und vielen Widerständen zur Messbereichsumschaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* keine Stromversorgung nötig&lt;br /&gt;
* Intuitive Anzeige von Schwankungen des Messwerts, Trendanzeige&lt;br /&gt;
* unempfindlich gegen elektromagnetische Störungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* deutlich niedrigerer Innenwiderstand bei Spannungsmessungen&lt;br /&gt;
* Ablesefehler&lt;br /&gt;
* geringere Auflösung des Messwerts beim Ablesen&lt;br /&gt;
* keine automatische Bereichswahl möglich&lt;br /&gt;
* bedingt durch die Ablesefehler und mechanische Probleme nur eine begrenzte Genauigkeit erreichbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Digitales Multimeter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* Kein Ablesefehler&lt;br /&gt;
* Deutlich bessere Auflösung, dadurch mehr Genauigkeit möglich&lt;br /&gt;
* durch geeignete [[AD-Wandler]] sehr hohe [[Auflösung und Genauigkeit]] möglich&lt;br /&gt;
* sehr hoher Eingangswiderstand bei Spannungsmessungen&lt;br /&gt;
* hohe Empfindlichkeit durch Eingangsverstärker&lt;br /&gt;
* automatische Bereichswahl möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* benötigt eine Stromversorgung&lt;br /&gt;
* keine intuitive Anzeige von Messwertschwankungen&lt;br /&gt;
* empfindlicher bezüglich Störeinkopplungen&lt;br /&gt;
* kann selber Störquelle bei extrem empfindlichen Messungen sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise hat man heute erfolgreich einige Vorteile der analogen Anzeige in die digitalen Multimeter übernehmen können. So bieten einge Messgeräte eine quasianaloge Bandanzeige des Messwerts, welcher das Verhalten eines Zeigerinstruments brauchbar nachbildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Analoges Multimeter mit Messverstärker ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Geräten wird versucht, einige Vorteile des DMM mit der Analoganzeige zu kombinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile:&lt;br /&gt;
* Intuitive Anzeige von Schwankungen des Messwerts, Trendanzeige&lt;br /&gt;
* etwas unempfindlicher gegen elektromagnetische Störungen als digitale Multimeter&lt;br /&gt;
* sehr hoher Eingangswiderstand bei Spannungsmessungen&lt;br /&gt;
* hohe Empfindlichkeit durch Eingangsverstärker&lt;br /&gt;
* automatische Bereichswahl möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile:&lt;br /&gt;
* Ablesefehler&lt;br /&gt;
* geringere Auflösung des Messwerts beim Ablesen&lt;br /&gt;
* benötig eine Stromversorgung&lt;br /&gt;
* bedingt durch die Ablesefehler und mechanische Probleme nur eine begrenzte Genauigkeit erreichbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Anwender kaufen sich ein Digitalmultimeter mit einer guten Genauigkeit und nur für einfache Messungen, bei denen nicht die Genauigekeit sondern die intuitive Anzeige im Vordergrund steht, ein Analoggerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflösung und Genauigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur wichtigen Unterscheidung von [[Auflösung und Genauigkeit]] gibt es einen eigenen Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Digitalmultimeter wird ein digitaler Wert angezeigt; der Zusammenhang zwischen Auflösung und Messbereich wird durch die Anzahl der Stellen bzw. die Anzahl der darstellbaren Zahlenwerte bestimmt. Ein 3-1/2-stelliges Display hat einen Bereich von 0 - 1999, der Dezimalpunkt kann dabei an jeder beliebigen Stelle sein. Man spricht hier auch von 2000 Schritten (engl. counts). Geräte mit 4 1/2 Stellen haben 20.000 Counts, das ist ein Anzeigeumfang von 0 - 19.999. Anzeigen mit 4.000 Counts werden manchmal auch als 3 3/4 Stellen bezeichnet, Geräte mit 6.000 Counts als 3 5/6 Stellen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflösung des Multimeters ist die kleinste Änderung im Messwert, die dargestellt werden kann. Ein Gerät mit z.B. 20.000 Counts hat im 2V-Messbereich eine Auflösung von 2V / 20000 = 0,1 mV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundgenauigkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Datenblättern wird in der Regel die Grundgenauigkeit eines Multimeters angegeben. Damit wird die Genauigkeit der internen Referenz und des A/D-Wandler spezifiziert; meistens ist dieser Wert gleich der Genauigkeit bei DC-Spannungsmessung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird der zu erwartende Meßfehler auch in der Form &amp;quot;% Reading + % Range&amp;quot; angegeben. &lt;br /&gt;
&amp;quot;% Reading&amp;quot; entspricht dem Meßfehler bezogen auf den aktuellen Meßwert, &amp;quot;% Range&amp;quot; entspricht dem Meßfehler bezogen auf den eingestellten Meßbereich. Die Abweichung. Beide Werte müssen addiert werden, um den Gesamtmeßfehler zu ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toleranz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtiger als die Grundgenauigkeit ist aber die Toleranz in den einzelnen Messbereichen. Üblich sind dabei Angaben in der Form +/- (0,2% + 3 Digits). Das bedeutet, dass die maximale Abweichung 0,2% vom angezeigten Messwert und zusätzlich 3 Digits beträgt. Ein Digit ist dabei die niedrigste Einheit in der Anzeige des Messwertes in dem aktuellen Messbereich. Bei einer angezeigten Spannung von z.B. 2,000V und einem Fehler von 3 Digits würde die tatsächliche Spannung daher in einem Bereich von 1,997V bis 2,003V liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise hat ein Multimeter bei der DC-Spannungsmessung die höchste Genauigkeit. Bei der DC-Strommessung wird ein Shunt-Widerstand verwendet, dieser muss eine hohe Belastbarkeit und gleichzeitig einen niedrigen Temperaturkoeffizienten haben, was relativ teuer ist. Deshalb ist die Genauigkeit hier meistens deutlich schlechter als bei der Spannungsmessung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Wechselspannung bzw. -strom hängt die Genauigkeit vom verwendeten Messverfahren ab. Hier wird der Effektivwert angezeigt. Viele Multimeter messen die Signalamplitude oder einen Mittelwert und berechnen daraus den Effektivwert. Damit liefern diese Geräte nur bei einer exakten Sinusform einen genauen Messwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== True-RMS, Crest-Faktor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei anderen Kurvenformen einen genauen Effektivwert zu messen braucht man ein True-RMS Multimeter. Hier wird das Signal entweder analog quadriert oder digital mit einer hohen Frequenz abgetastet und ein quadratischer Mittelwert berechnet. Damit erhält man theoretisch für beliebige Signalformen einen genauen Messwert, allerdings gilt das nur in einem bestimmten Frequenzbereich. Im Datenblatt wird meistens auch ein maximaler Crest-Faktor angegeben, das ist das maximale Verhältnis zwischen dem Spitzenwert und dem Effektivwert, beim dem die Genauigkeit innerhalb der spezifizierten Toleranz liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Funktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchgangsprüfer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion wird in der Elektronikpraxis sehr oft benötigt, demzufolge sollte das Multimeter sie haben. Wichtig ist, daß ein Pieper zur Signalisierung verfügbar ist und dieser ohne nennenswerte Verzögerung reagiert. Einige Multimeter sind da recht langsam, eine &amp;quot;Denkpause&amp;quot; von einer Sekunde ist da sehr störend wenn man viele Verbindungen durchmessen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diodentest ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch eine sehr nützliche Funktion, auf die man nicht verzichten sollte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Widerstandsmessung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist in vielen Multimetern vorhanden und für den Hobbybastler auch sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Temperatursensor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Multimeter werden mit einem [[Temperatursensor]] geliefert, dabei handelt es sich fast immer um ein Thermoelement. Damit kann man relativ einfach Temperaturen zwischen -50°C bis 350°C messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schnittstelle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Multimeter bieten eine Schnittstelle zum PC, damit können sie als per Software steuerbares Multimeter bzw. Datenschreiber verwendet werden. Diese Schnittstelle ist per [[Optokoppler]] [[Galvanische Trennung|galvanisch getrennt]], damit kann man gefahrlos messen. Will man das Multimeter per Mikrocontroller steuern, so sind Typen mit [[RS232]] Anschluß den Typen mit [[USB]] vorzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältere Tischmultimeter, wie sie in der Industrie benutzt werden, besitzen hingegen stattdessen meist ein GPIB-Interface.  Dabei handelt es sich um einen Messgerätebus von Hewlet Packard (heute Agilent), der zwar eine eigene Interfacekarte im PC benötigt (billig als ISA zu bekommen, relativ teuer als PCI; auch USB-GPIB ist möglich), aber recht universell für verschiedenste&lt;br /&gt;
Messgeräte genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transistortester ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit kann man die Stromverstärkung eines Transistors bei kleinen Strömen messen. Bisweilen ganz nett, praktisch wird sie aber eher wenig gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Messung von Induktivität, Kapazität und Frequenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Messmöglichkeiten sind in verschiedenster Kombination verfügbar, aber eher als nette Zugabe anzusehen. Sie erreicht meist keine sonderlich hohe Genauigkeit. Vor allem die Frequenzmessung ist eher eine Schätzung und hat mit einem echten Frequenzmesser wenig gemeinsam. Wer ernsthaft diese Größen messen will, kauft sich besser ein speziell dafür gebautes Messgerät. Zur groben Messung der Parameter sind die Funktionen ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beleuchtung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In bestimmten Situationen kann eine Beleuchtung der Anzeige recht nützlich sein, da aus Stromspargründen die Anzeige immer ein LCD ist. Die große Masse der Anwender braucht sie jedoch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Messwertspeicher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Multimeter können auf Knopfdruck den Messwert einfrieren. Das ist dann hilfreich, wenn man an einem schwer zugänglichen Ort eine Messung machen muss und dabei das Display nicht ablesen kann, typisch an großen Maschinen und Anlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auto Range ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten besseren Multimeter verfügen über eine automatische Messbereichswahl, d.h. das Multimeter stellt automatisch den optimalen Messbereich ein. Das hat Vor- und Nachteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile&lt;br /&gt;
* einfache Messung unbekannter Größen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile&lt;br /&gt;
* Durch die meist nötige Umschaltung des Messbereichs und Mehrfachmessung durch das Multimeter verlängert sich die Messzeit, welche man bei bestimmten Messungen nicht gebrauchen kann. Ausserdem schwankt dadurch die Anzeige zusätzlich, was das Ablesen bei sich ändernden Messwerten erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Multimeter sollte auf jeden Fall die Möglichkeit bieten, die Auto Range Funktion abzuschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleichstabelle Multimeter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgende Tabellen werden wichtige technischen Daten einiger aktueller Multimeter zusammengestellt. Um die Übersichtlichkeit zu erhöhen, werden die Geräte in drei Kategorien eingeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Sicherungen ist entweder die Baugröße oder die Nennspannung und Abschaltstrom angegeben; wenn das Gerät mehrere Sicherungen enthält, dann kommt zuerst der Wert für den mA Messbereich und danach die Sicherung für den A Messbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsteigergeräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind preiswerte Geräte, mit denen viele Messaufgaben durchgeführt werden können, wenn keine sehr hohen Anforderungen an Genauigkeit gestellt werden. Für Einsteiger und Fortgeschrittene findet sich im Bereich unter 50 Euro immer ein Gerät, das den Ansprüchen gerecht wird. Will man Messungen am 230V Netz durchführen, sollte man auf keinen Fall Billigstgeräte aus der Ramschkiste verwenden sondern auf qualitativ hochwertige Ware zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; id=&amp;quot;multimeter&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Hersteller || Bezeichnung ||Preis &amp;lt;BR&amp;gt; [EUR] || Counts || Grundgenauigkeit [%] || Messbereich DC V || Spannungsklasse ||Sicherung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Amprobe&lt;br /&gt;
|30XR-A&lt;br /&gt;
|70&lt;br /&gt;
|2.000&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|600V&lt;br /&gt;
|300V Cat III, 600V Cat II&lt;br /&gt;
|10x38 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Amprobe&lt;br /&gt;
|33XR-A&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|4.000&lt;br /&gt;
|0,7&lt;br /&gt;
|1000V&lt;br /&gt;
|600V Cat III, 1000V Cat II&lt;br /&gt;
|6,3x32 mm / 10x38 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Benning&lt;br /&gt;
|MM 1&lt;br /&gt;
|70&lt;br /&gt;
|3.200&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|600V&lt;br /&gt;
|600V Cat III&lt;br /&gt;
|k. A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Benning&lt;br /&gt;
|MM 2&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|2.000&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|1000V&lt;br /&gt;
|600V Cat III&lt;br /&gt;
|6,35x32 mm / 6,35x32 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Benning&lt;br /&gt;
|MM 3&lt;br /&gt;
|105&lt;br /&gt;
|2.000&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|600V&lt;br /&gt;
|300V Cat III&lt;br /&gt;
|6,35x32 mm / 6,35x32 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Benning&lt;br /&gt;
|MM 4&lt;br /&gt;
|120&lt;br /&gt;
|4.200&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|600V&lt;br /&gt;
|300V Cat III&lt;br /&gt;
|k. A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Peaktech&lt;br /&gt;
|1070&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|2.000&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|250V&lt;br /&gt;
|250V Cat II&lt;br /&gt;
|k. A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Peaktech&lt;br /&gt;
|2010&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|2.000&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|1000V&lt;br /&gt;
|600V Cat III, 1000V Cat II&lt;br /&gt;
|k. A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|UNI-T&lt;br /&gt;
|UT61E&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|22.000&lt;br /&gt;
|0,1&lt;br /&gt;
|600V&lt;br /&gt;
|300V Cat III, 600V Cat II&lt;br /&gt;
|6,3x32 mm / 10x38 mm&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelklasse-Geräte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geräte haben alle eine Grundgenauigkeit besser als 0,5 und sind besser ausgestattet als die Einsteigerklasse. Die Spannungsfestigkeit ist mindestens 600V Cat III.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; id=&amp;quot;multimeter&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Hersteller&lt;br /&gt;
!Bezeichnung&lt;br /&gt;
!Preis [EUR]&lt;br /&gt;
!Counts&lt;br /&gt;
!Grundgenauigkeit [%]&lt;br /&gt;
!TRMS&lt;br /&gt;
!Spannungsklasse&lt;br /&gt;
!Sicherung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Amprobe&lt;br /&gt;
|34XR-A&lt;br /&gt;
|125&lt;br /&gt;
|4.000&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat III, 1000V Cat II&lt;br /&gt;
|6,3x32 mm / 10x38 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Amprobe&lt;br /&gt;
|37XR-A&lt;br /&gt;
|140&lt;br /&gt;
|10.000&lt;br /&gt;
|0,1&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat III, 1000V Cat II&lt;br /&gt;
|6,3x32 mm / 10x38 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Amprobe&lt;br /&gt;
|38XR-A&lt;br /&gt;
|165&lt;br /&gt;
|10.000&lt;br /&gt;
|0,25&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|6,3x32 mm / 10x38 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keysight (vorm. Agilent)&lt;br /&gt;
|U1241B&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|10.000&lt;br /&gt;
|0,09&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|10x35 mm / 10x38 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Benning&lt;br /&gt;
|MM 7-1&lt;br /&gt;
|220&lt;br /&gt;
|6.000&lt;br /&gt;
|0,08&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|10x35 mm / 10x38 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Benning&lt;br /&gt;
|MM 10&lt;br /&gt;
|165&lt;br /&gt;
|6.000&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|6,35x32 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Benning&lt;br /&gt;
|MM 11&lt;br /&gt;
|350&lt;br /&gt;
|20.000&lt;br /&gt;
|0,08&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|10x35 mm / 10x38 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fluke&lt;br /&gt;
|114&lt;br /&gt;
|145&lt;br /&gt;
|6.000&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat III&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fluke&lt;br /&gt;
|115&lt;br /&gt;
|170&lt;br /&gt;
|6.000&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat III&lt;br /&gt;
|1000V / 15kA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fluke&lt;br /&gt;
|117&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|6.000&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat III&lt;br /&gt;
|1000V / 15kA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fluke&lt;br /&gt;
|77 IV&lt;br /&gt;
|400&lt;br /&gt;
|6000&lt;br /&gt;
|0,3&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|k. A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fluke&lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|225&lt;br /&gt;
|6000&lt;br /&gt;
|0,15&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|k. A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fluke&lt;br /&gt;
|177&lt;br /&gt;
|270&lt;br /&gt;
|6000&lt;br /&gt;
|0,09&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|k. A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fluke&lt;br /&gt;
|179&lt;br /&gt;
|300&lt;br /&gt;
|6000&lt;br /&gt;
|0,09&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|k. A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Peaktech&lt;br /&gt;
|P3320&lt;br /&gt;
|55&lt;br /&gt;
|6.000&lt;br /&gt;
|0,5&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat III, 1000V Cat II&lt;br /&gt;
|k. A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Peaktech&lt;br /&gt;
|P3360&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|40.000&lt;br /&gt;
|0,06&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|6,3x32 mm / 10x38 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Peaktech&lt;br /&gt;
|P3380&lt;br /&gt;
|190&lt;br /&gt;
|22.000&lt;br /&gt;
|0,12&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|k. A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|UNI-T&lt;br /&gt;
|UT71B&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|20.000&lt;br /&gt;
|0,08&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|5x20 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|UNI-T&lt;br /&gt;
|UT71C&lt;br /&gt;
|120&lt;br /&gt;
|40.000&lt;br /&gt;
|0,05&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|600V Cat IV, 1000V Cat III&lt;br /&gt;
|5x20 mm&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberklasse-Geräte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geräte haben eine Grundgenauigkeit von mindestens 0,1 und bieten einen sehr hohen Sicherheitsstandard. Die Spannungsfestigkeit ist mindestens 1000V Cat III. Diese Geräte haben Zusatzfunktionen wie z.B. parametrierbare Tiefpassfilter, Messung der Grundfrequenz an Wechselrichtern, etc. Sie sind meist nur für Profis interessant und bezahlbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; id=&amp;quot;multimeter&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Hersteller&lt;br /&gt;
!Bezeichnung&lt;br /&gt;
!Preis [EUR]&lt;br /&gt;
!Counts&lt;br /&gt;
!Grundgenauigkeit [%]&lt;br /&gt;
!Bandbreite (TRMS)/kHz&lt;br /&gt;
!Zusatzfunktionen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Agilent&lt;br /&gt;
|U1251A/B&lt;br /&gt;
|350&lt;br /&gt;
|50.000&lt;br /&gt;
|0,025&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fluke&lt;br /&gt;
|83 V&lt;br /&gt;
|380&lt;br /&gt;
|6.000&lt;br /&gt;
|0,1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fluke&lt;br /&gt;
|87 V&lt;br /&gt;
|450&lt;br /&gt;
|20.000&lt;br /&gt;
|0,05&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gossen Metrawatt&lt;br /&gt;
|METRAHIT PRO&lt;br /&gt;
|360&lt;br /&gt;
|10.000&lt;br /&gt;
|0,05&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gossen Metrawatt&lt;br /&gt;
|METRAHIT Tech&lt;br /&gt;
|360&lt;br /&gt;
|12.000&lt;br /&gt;
|0,05&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gossen Metrawatt&lt;br /&gt;
|METRAHIT ENERGY&lt;br /&gt;
|810&lt;br /&gt;
|60.000&lt;br /&gt;
|0,05&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gossen Metrawatt&lt;br /&gt;
|METRAHIT 30M&lt;br /&gt;
|1046&lt;br /&gt;
|1.200.000&lt;br /&gt;
|0,05&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gossen Metrawatt&lt;br /&gt;
|METRAHIT X-TRA&lt;br /&gt;
|360&lt;br /&gt;
|12.000&lt;br /&gt;
|0,05&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gossen Metrawatt&lt;br /&gt;
|METRAHIT OUTDOOR&lt;br /&gt;
|549&lt;br /&gt;
|12.000&lt;br /&gt;
|0,05&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
| IP65&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Metrix&lt;br /&gt;
|MTX 3281&lt;br /&gt;
|ab 375,-&lt;br /&gt;
|100.000&lt;br /&gt;
|0,1%&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|versch. Ausführungen: Com, BT, Temp ect.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Metrix&lt;br /&gt;
|MTX 3282&lt;br /&gt;
|ab 500,-&lt;br /&gt;
|100.000&lt;br /&gt;
|0,03%&lt;br /&gt;
|100&lt;br /&gt;
|versch. Ausführungen: Com, BT, Temp ect.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Metrix&lt;br /&gt;
|MTX 3283&lt;br /&gt;
|ab 560,-&lt;br /&gt;
|100.000&lt;br /&gt;
|0,02%&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|versch. Ausführungen: Com, BT, Temp ect.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tischmultimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tischmultimeter bieten eine sehr hohe Genauigkeit und eine hohe Geschwindigkeit. Für genaue Widerstandsmessung gibt es eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Vierdrahtmessung Vierdrahtmessung],  &lt;br /&gt;
wodurch sich der Widerstand der Messleitungen nicht auf das Ergebnis auswirkt. Auf Grund ihrer sehr hohen Genauigkeit wird diese nicht in Prozent sondern ppm angegeben, u.a. weil niemand die vielen Nullen nach dem Komma zählen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1ppm = 0,0001% (engl. one part per million, der millionste Teil) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; id=&amp;quot;multimeter&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Hersteller&lt;br /&gt;
!Bezeichnung&lt;br /&gt;
!Preis [EUR]&lt;br /&gt;
!Counts&lt;br /&gt;
!Grundgenauigkeit [ppm]&lt;br /&gt;
!TRMS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keysight&lt;br /&gt;
|34461A&lt;br /&gt;
|1050&lt;br /&gt;
|1.200.000&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keysight&lt;br /&gt;
|34401A&lt;br /&gt;
|985&lt;br /&gt;
|1.000.000&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keithley&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|1050&lt;br /&gt;
|1.000.000&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Picotest&lt;br /&gt;
|M3500A&lt;br /&gt;
|885&lt;br /&gt;
|1.000.000&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/topic/204156#new Forumsbeitrag]: Welches Multimeter?&lt;br /&gt;
*[http://www.sprut.de/electronic/mess/spannung.htm Spannungsnormal - Betrachtungen zur Messgenauigkeit]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peterka2000</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Drucker_und_Material_f%C3%BCr_Platinenlayouts&amp;diff=84318</id>
		<title>Drucker und Material für Platinenlayouts</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Drucker_und_Material_f%C3%BCr_Platinenlayouts&amp;diff=84318"/>
		<updated>2014-08-01T18:17:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peterka2000: Avery 2503 hinzgefügt, Bestätigung von Marke&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Steht man vor der Entscheidung sich einen Drucker anzuschaffen, mit dem man auch Layouts für die eigene Platinenherstellung erstellen möchte, stellt sich die grundlegende Frage, welche Geräte überhaupt geeignet sind. Auch wer schon im Besitz eines Druckers ist, erlebt nicht selten Überraschungen wenn es an das Testen neuer Materialien wie Folie, Papier, Toner oder Tinte geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel soll eine Plattform für diejenigen darstellen, die schon die ein oder anderen positiven wie auch negativen Erfahrungen gesammelt haben und diese weitergeben möchten. Dies können Empfehlungen für Drucker, Kombinationen von Drucker und Material oder auch Erfahrungen bei der Vorgehensweise sein. &lt;br /&gt;
Allein die Suche nach der perfekten Treibereinstellung ist oft lästig und kann hier durch niedergeschriebene Erfahrungswerte für andere vereinfacht werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jeder kann/soll seinen Beitrag leisten, d.h. wenn man selbst gute oder schlechte Erfahrungen mit bestimmten Geräten, Einstellungen, Materialien oder deren Kombination gesammelt hat, sollte man keine Scheu zeigen diese hier niederzuschreiben. &lt;br /&gt;
Auch Fotos von Ergebnissen sind natürlich erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir kommen die Angaben hier merkwürdig vor, denn zwei von den Druckern besitze ich selber und würde sie anders einstufen. Es fehlt an einer objektiven Skala, die leicht nachzuvollziehen ist. Daher schlage ich vor: Blickdichtheit: Sehr gut sind Reprofilme. Alles was gegen das Sonnenlicht gehalten irgendwelches Licht durchlässt kann nur gut sein. Alles was auf weissen Untergrund schwarz erscheint kann befriedigend sein. Und alles was auf eine Zeitung gelegt bei guter Beleuchtung die Schrift durchscheinen lässt ist ungenügend. Je schlechter die Vorlage ist, um so kritischer ist gleichmässige Ausleuchtung und passende Belichtungszeit nach Belichtungsreihe. Bessere Drucker wie Canon mit 5 Patronen kennen opak pigmentiertes Schwarz für Textdruck und lasierendes Schwarz welches durchscheinend ist und beim Bilderdruck benötigt wird. Nur pigmentiertes Schwarz ist gut. Bei der Randschärfe spielt vor allem das Papier eine Rolle. Fasern ziehen Farbe. Nur Gelatine erlaubt randscharfe Bilder. Man wird einige eingetragene Drucker objektiver bewerten müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die optimale Aufteilung und Struktur wird sich sicherlich mit der Zeit noch ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tintenstrahldrucker nach Hersteller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allg. (Forum) ===&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/148901 welcher tintenpisser schafft Leiterzüge 0.254mm?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Canon ===&lt;br /&gt;
==== Pixma IP7250 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltinte&lt;br /&gt;
| Zweckform 2503 Inkjet Folie&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Druckqualität = Benutzerdefiniert (Fein)&lt;br /&gt;
*Farbe = Graustufen&lt;br /&gt;
*Papiertyp = Fotoglanzpapier Plus II&lt;br /&gt;
*Kontrast = Hoch&lt;br /&gt;
*Sättigung = Hoch&lt;br /&gt;
| gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| 8 mil Leiterbahnen können zuverlässig gedruckt werden. Kleiner wurde noch nicht getestet. Die Blickdichte ist nicht perfekt aber vollkommen ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziger Nachteil: Der Drucker hat keinen Direkteinzug und zieht durch das Kassettenfach nur Folien mit einer mindestlänge von 1/2 DIN A4 zuverlässig ein. Sind die Folien kürzer bleiben sie im Drucker hängen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==== Pixma IP5200 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltinte&lt;br /&gt;
| Zweckform 2503 Inkjet Folie&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Folie&lt;br /&gt;
*Druckqualität = Hoch&lt;br /&gt;
*Farbe = Automatisch&lt;br /&gt;
| sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Getestet anhand eines TQFP100 Adapters. Die SMD-Pads sehen beim Schwarzweißdruck etwas unscharf aus. Ich empfehle den Druck mit Farbtinte. Diese lieferte definitiv das bessere Ergebnis.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==== Pixma IP4200 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltinte&lt;br /&gt;
| Canon Inkjet Folie&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Folie&lt;br /&gt;
*Druckqualität = Hoch&lt;br /&gt;
*Farbe = manuell (alles auf Maximum, Foto dunkel), Graustufen&lt;br /&gt;
| sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Einfach bedruckt schon fast perfekt blickdicht. Perfekte Ergebnisse mit Bungardmaterial und Lötstop. Für Teinting Resist doppelt bedrucken. Einzug arbeitet perfekt, kein Versatz erkennbar (auch nicht mit Lupe).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltinte&lt;br /&gt;
| Conrad OH1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Professional Fotopapier&lt;br /&gt;
*Druckqualität = Hoch&lt;br /&gt;
*Farbe = manuell (alles auf Maximum, Foto dunkel)&lt;br /&gt;
| sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Einfach bedruckt schon fast perfekt blickdicht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| komp. Tinte CLC500B&lt;br /&gt;
| HP 51630S Folie&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Folie&lt;br /&gt;
*Druckqualität = Hoch&lt;br /&gt;
| sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Einfach bedruckt leider nicht blickdicht. Da der Einzung jedoch perfekt arbeitet, bedrucke ich einfach jede Folie 3x. Dabei ist kein Versatz erkennbar und das Ergebnis wird absolut blickdicht. Auch feinste Strukturen werden perfekt (getestet 0,05mm !!!). Es kann auch etwas länger belichtet werden, als eigendlich nötig. Selbst dabei entstehen beim Ätzen keine Löcher in der Kupferschicht.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==== Pixma MG5250 (Multifunktionsgerät) ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltinte&lt;br /&gt;
| Zweckform 2503 Inkjet Folie&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Fotoglanzpapier Plus II&lt;br /&gt;
*Druckqualität = Hoch&lt;br /&gt;
*Farbe = Manuell, Intensität &amp;quot;dunkel&amp;quot;&lt;br /&gt;
| gut - sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Getestet mit 0,3mm Leiterbahen, 0,3mm Abstand, auch mit Lupe betrachtet noch scharf. Erster Ausdruck nicht perfekt Lichtdicht, jedoch völlig ausreichend für Belichtungen (wie sehr stark getönte Sonnenbrille). Falls das jemanden stört: Der Einzug arbeitet perfekt und mehrmaliges drucken ist absolut kein Problem. Kanten bleiben nach 2fachem Druck auch unter der Lupe noch scharf.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==== Pixma MG5550 (Multifunktionsgerät) ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltinte&lt;br /&gt;
| Zweckform 2503 Inkjet Folie&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Fotoglanzpapier Plus II&lt;br /&gt;
*Druckqualität = Hoch&lt;br /&gt;
*Intenstität = Manuell, Intensität &amp;quot;+50&amp;quot;, Kontrast &amp;quot;+50&amp;quot;&lt;br /&gt;
| sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Getestet mit 5mil Leiterbahen, 5mil Abstand, auch mit Lupe betrachtet noch scharf. Erster Ausdruck ausreichend Lichtdicht. Da der Einzug perfekt arbeitet und mehrmaliges drucken dadurch sogar mit 5mil Leiterbahnen möglich sind, kann man die Folie zweimal bedrucken um 100%&#039;ige Lichtdichtheit zu haben. Kanten bleiben nach 2fachem Druck auch unter der Lupe noch scharf.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Epson ===&lt;br /&gt;
==== Epson Stylus C62 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MVCD www.mvcd.com&lt;br /&gt;
| HP Premium Transparentfolien inkjet 0,13mm&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Premium Glossy Photo Paper&lt;br /&gt;
*Optimales Foto&lt;br /&gt;
*Nur schwarze Tinte&lt;br /&gt;
*Gamma 2,2&lt;br /&gt;
*Helligkeit -25&lt;br /&gt;
*Sättigung +25&lt;br /&gt;
| sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Getestet bis 0,2 mm Breite/Abstand. Kleiner sicherlich möglich. Foto liegt leider nicht vor.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==== Epson Stylus C70 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Original und Billignachbau&lt;br /&gt;
| Zweckform Inkjetfolien 2503&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Premium Glossy Photo Paper&lt;br /&gt;
*Optimales Foto&lt;br /&gt;
*Nur schwarze Tinte&lt;br /&gt;
*Gamma 2,2&lt;br /&gt;
*Helligkeit -25&lt;br /&gt;
*Sättigung +25&lt;br /&gt;
| befriedigend &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Für Bungard Platinenmaterial gut allerdings für Lötstop oder Teinting-Resist einfach zu durchlässig.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==== Epson Stylus D88 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Billignachbau (Die-Patrone)&lt;br /&gt;
| Sattelford OHP Folie&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Epson Matte&lt;br /&gt;
*Optimales Foto&lt;br /&gt;
*Nur schwarze Tinte&lt;br /&gt;
*Schnell: Aus&lt;br /&gt;
*Gamma 2,2&lt;br /&gt;
*Helligkeit -25&lt;br /&gt;
*Kontrast +25&lt;br /&gt;
| gut-sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Sehr gute Ergebnisse&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== (Epson Stylus Photo 750) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/93261#801235&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Epson Stylus Photo R300 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schwarz: Original, Farbe: Nachbau&lt;br /&gt;
| Overhead-Folien, Avery Zweckform 2502&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Premium Hochglanz-Fotopapier&lt;br /&gt;
*Optimales Foto&lt;br /&gt;
*Schnelldruck: ein&lt;br /&gt;
*Graustufen: aus (Einstellung eher aus Unwissenheit und dann aber immer so gelassen)&lt;br /&gt;
*Gamma: 1,8 (default)&lt;br /&gt;
*Farbmodus: Epson-Leuchtend (default)&lt;br /&gt;
* Regler alle auf 0 (default)&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Der Drucker liefert sehr gute Belichtungsvorlagen, die auch bei langen Belichtungszeiten funktionieren. Eine einzelne Folie einfach bedruckt reicht vollkommen aus. Die Schärfe war anfangs sehr gut, nimmt jedoch mit zunehmenden Alter des Druckkopfes deutlich ab. Es zeigen sich dann ausgefranste Ränder, die bei einem SMD Pad-Raster von 0,5 mm problematisch werden können. Die Treibereinstellungen müssen nicht die besten sein, ich habe dann aufgehört zu experimentieren, da ich nie Probleme mit den Vorlagen hatte. Billig Tinte auf billig Folie hat jedoch keine guten Ergebnisse gebracht.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Epson Stylus Photo R3000 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schwarz: &amp;quot;High Density Black Dye Tinte&amp;quot; der Firma Farbenwerk. Noch nicht offiziell im Programm. Ansprechpartner für dieses Produkt dort ist ein Herr Columbus. Die Tinte ist im Black Matte Kanal installiert.&lt;br /&gt;
| Agfa COPYJET Film EL8CN, DIN-A4&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Unter Mac OSX Treiber 9.00&lt;br /&gt;
*Farbanpassung: EPSON Modus&lt;br /&gt;
*Medium: Archival Matte&lt;br /&gt;
*Farbe: Schwarzweißfoto&lt;br /&gt;
*Farbton: Feineinstellung&lt;br /&gt;
*Qualität: SuperFoto 5760dpi&lt;br /&gt;
*Schnell: off&lt;br /&gt;
*Bild spiegeln: off&lt;br /&gt;
*Feinste Details: on&lt;br /&gt;
*Erweiterte Farbeinstellungen...&lt;br /&gt;
*Farbton: Feineinstellung&lt;br /&gt;
*Mittelwert: Dunkelste&lt;br /&gt;
*Helligkeit: -25%&lt;br /&gt;
*Kontrast: +25%&lt;br /&gt;
*Schatten-Tönung: 0&lt;br /&gt;
*Spizlichter-Tönung: 0&lt;br /&gt;
*Max. optische Dichte: 0&lt;br /&gt;
*Spitzlichter verschieben: Aus&lt;br /&gt;
*Papierkonfiguration....&lt;br /&gt;
*Farbdichte: +50%&lt;br /&gt;
*Trocknungszeit: +35 &lt;br /&gt;
*Walzenabstand: Breit&lt;br /&gt;
*Papierstärke: 5&lt;br /&gt;
| Perfect, besser als bei einem von mir getesteten Belichtungsservice&lt;br /&gt;
| excellent&lt;br /&gt;
| Hervorragende Ergebnisse auf Bungard Material bis runter auf 5 Mil Strukturen. Belichtet mit 400W Hg Hochdruck UV Lampe 40s. Entwickelt in 1,3% NaOH. Wichtig ist die lange Trocknungszeit im Drucker von +35, da ansonsten die kleinen Zahnrädchen der Walzen in  die noch nicht ganz trockene Tinte kleine &amp;quot;Lichtlöcher&amp;quot; stanzt. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Epson Workforce WF-3520 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Orginal-Tinte&lt;br /&gt;
| Zweckform 2503&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Epson Matte&lt;br /&gt;
*Stark&lt;br /&gt;
*Graustufen&lt;br /&gt;
| schlecht &lt;br /&gt;
| schlecht&lt;br /&gt;
| Die Folie wird nicht erkannt, deswegen wurde für die Versuche Druckerpaper mit Tesafilm dahintergeklebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der obengenannten Einstellung wird die Tinte nach dem Drucken rissig. Druckereinstellungen mit weniger Deckung sind sehr durchscheinend.&lt;br /&gt;
Darüberhinaus erscheinen beim Druck geschlossener Flächen Artefakte (Punktlinienmuster in Einzugrichtung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem scheint der Drucker für Foliendruck völlig ungeeignet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Epson Workforce WF-2010 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Orginal-Tinte&lt;br /&gt;
| AVERY ZWECKFORM 2504&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Epson Photo Glossy&lt;br /&gt;
*Stark&lt;br /&gt;
*Graustufen&lt;br /&gt;
| schlecht &lt;br /&gt;
| schlecht&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
In der obengenannten Einstellung wird die Tinte nach dem Drucken (nach 3 min.) rissig. &lt;br /&gt;
Darüberhinaus erscheinen beim Druck geschlossener Flächen Artefakte (Punktlinienmuster von der Zahnkranzrolle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Drucker ist für Foliendruck völlig ungeeignet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HP ===&lt;br /&gt;
==== (HP Deskjet 970Cxi) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/93261#800835&lt;br /&gt;
** sehr erfolgreich &lt;br /&gt;
** Zweckform Inkjet-Folien 1440 Dpi&lt;br /&gt;
** 1 Druckgang, 1200x1200 Dpi, schwarz, aus Eagle 4.16. &lt;br /&gt;
** Bisher feinste Struktur war SOT553-5 Package&lt;br /&gt;
** Bei 600x600 Dpi ist die Deckung der Farbe nicht mehr gesichert. Man sieht auch feine Streifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== HP C4580 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Original 350 Tinte schwarz&lt;br /&gt;
| Normales Transparent(paus)papier aus dem Schreibwarenhandel&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Anderes Spezialpapier (oder so ähnlich)&lt;br /&gt;
* Druck: Optimal (600dpi)&lt;br /&gt;
* Tintenmenge +1 erhöhen&lt;br /&gt;
* schwarz/weiß Druck (keine Farbe!!!)&lt;br /&gt;
| sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Mit Bungard Basismaterial probiert (2 Minuten mit LED UV-Belichter)&lt;br /&gt;
* Das Papier vorher gut trocknen lassen (mind. 20 Minuten!)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== HP 980Cxi ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Original 45er Tinte schwarz&lt;br /&gt;
| Normales Transparent(paus)papier aus dem Schreibwarenhandel&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* HP Premium Photo Paper (oder so ähnlich)&lt;br /&gt;
* Druck: Optimal&lt;br /&gt;
* schwarz/weiß Druck (keine Farbe!!!)&lt;br /&gt;
| sehr gut (10 mil Bahnen bei 8 mil Abstand ohne Probleme)&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Mit Bungard Grundmaterial probiert&lt;br /&gt;
* Sollte mit jedem HP Drucker funktionieren, der die 45er Tinte verwendet&lt;br /&gt;
* Evtl. mit der Belichtung etwas übertreiben (bei mir waren es 30 statt 20 Minuten), damit die Zwischenräume sauber belichtet werden&lt;br /&gt;
* Unbedingt auf den &amp;quot;seitenverkehrten&amp;quot; Druck achten, so daß die bedruckte Seite direkt auf der Platine sitzt&lt;br /&gt;
* Das Papier vorher gut trocknen lassen (mind. 30 Minuten!)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== HP PSC 2105 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Original 56er Tinte schwarz und 57er Tinte Farbe&lt;br /&gt;
| Normales Transparentpapier 110g/m² (beginnt sich nicht so stark zu wellen) aus dem Schreibwarenhandel&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* HP Inkjetpapier, Hochweiß&lt;br /&gt;
* Druck: Optimal&lt;br /&gt;
Zusätzliche Einstellungen (holt noch das letzte Quäntchen heraus)&lt;br /&gt;
in &amp;quot;Digiale Fotografie&amp;quot;:&lt;br /&gt;
*Kontrastverbesserung: Hoch&lt;br /&gt;
*Digitaler Blitz: Aus&lt;br /&gt;
*Schärfe: Hoch&lt;br /&gt;
*Glätten: Aus&lt;br /&gt;
*Smart Focus: Ein&lt;br /&gt;
in Reiter &amp;quot;Farbe&amp;quot;:&lt;br /&gt;
*Sättigung: Leuchtend (Schieberegler max)&lt;br /&gt;
*Helligkeit: Dunkler (Schieberegler min)&lt;br /&gt;
*Farbton: mitte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| sehr gut (getestet bis auf 8 mil Bahnen und 8 mil Abstand ohne Probleme, geht vielleicht noch kleiner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Zuvor habe ich mit Laser (Kyocera FS1000) und Tonerverdichter gedruckt, nicht vergleichbar, bezüglich Auflösung und Blickdichte. Hier ist der Tintenspritzer klar im Vorteil.&lt;br /&gt;
* Mit Bungard Grundmaterial probiert&lt;br /&gt;
* Sollte mit jedem HP Drucker funktionieren, der die 56er Tinte verwendet&lt;br /&gt;
* Farbtinte ist vielleicht nicht unbedingt nötig&lt;br /&gt;
* Unbedingt auf den &amp;quot;Seitenverkehrten&amp;quot; Druck achten, so daß die bedruckte Seite direkt auf der Platine sitzt&lt;br /&gt;
* Das Papier vorher gut trocknen lassen (mind. 30 Minuten!)&lt;br /&gt;
*Belichtet mit 6 UV-Röhren (Gesichtsbräuner Phillips) 12cm Abstand 130sec, durch 4mm Glasplatte (Beschwerung)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== (HP Deskjet F380) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/93261#801047&lt;br /&gt;
* 0,18mm Strukturen mit 0,2mm Clearance, siehe [[STK500USB-Adapter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== HP Business Inkjet K8500 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HP Original&lt;br /&gt;
| Zweckform 3491&lt;br /&gt;
| Tintensparmodus aus, Qualität normal oder hoch&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| Bei der Blickdichtheit machen sich einzelne verstopfte Düsen im Druckkopf sofort bemerkbar, bei normalen Ausdrucken fallen diese nicht weiter auf. Der Drucker hat einzeln wechselbare Druckköpfe mit separaten Tintentanks.&lt;br /&gt;
Es kann bei zu viel Tinte zu Bläschenbildung auf der Folie kommen.&lt;br /&gt;
Trocknungszeit mindestens 15 Minuten, auch nach mehreren Stunden noch nicht 100% wischfest.&lt;br /&gt;
Bei normaler Tintenmenge keine Probleme mit Verlaufen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HP Original&lt;br /&gt;
| NoName Inkjet Folien&lt;br /&gt;
| Tintensparmodus aus, Qualität normal&lt;br /&gt;
| schlecht&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| Bei klaren Inkjet-Folien neigt die Tinte zur Tröpchenbildung. Stellt man viel Tinte ein ergibt sich ein Tintensee der verlaufen kann und zur Rissbildung neigt. Bei Laserfolien ist dieser Effekt noch schlimmer, die sind glatt und können die Tinte gar nicht aufnehmen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brother MFC260C ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*bisher nichts brauchbares erzielt.&lt;br /&gt;
*Getestet: Zweckform Inkjetfolie, nahezu alle Einstellungen.Nie annähernd blickdicht, größere Flächen stellenweise fast durchsichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laserdrucker nach Hersteller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hewlett Packard===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.atx-netzteil.de/anfertigung_platinenlayout.htm#Drucker Website mit Hinweisen zu LaserJet-Druckern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== HP Laserjet 2200 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Laserfolie von Geha und Staples&lt;br /&gt;
| 600dpi&lt;br /&gt;
| schlecht &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Leiterbahnen ok, Flächen angeätzt wegen fehlender Blickdichte (Geätzt wurde mit HCL+H2O2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Zweckform 3491&lt;br /&gt;
| 600dpi&lt;br /&gt;
| mangelhaft&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| nicht lichtdicht bei Flächen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== HP LaserJet P2055d ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Laserfolie Zweckform 3491&lt;br /&gt;
| ProRes 1200, Transparentfolie, leiser (langsamer) Modus&lt;br /&gt;
| befriedigend&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Laserfolie Zweckform 3491&lt;br /&gt;
| ProRes 1200, Transparentfolie, leiser (langsamer) Modus&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| mit Huber Tonerverdichter LF-A&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== HP LaserJet 5 Si/MX ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Zweckform 3491&lt;br /&gt;
| 600dpi, TonerSave aus, Grafikmodus: Raster&lt;br /&gt;
| mangelhaft, mit Tonerverdichter LF-A befriedigend-gut&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Nach der Anwendung von Tonerverdichter gab es nur noch vereinzelte durchscheinende Stellen in großen Masseflächen. Die Folien verziehen sich in der Breite um etwa 1mm pro 10cm beim Durchlauf (A3 Drucker, Folien laufen quer durch).&lt;br /&gt;
Mit den Originaltreibern aus Windows 7 und Grafikmodus HP/GL wurden Pads in Eagle generell gefüllt gedruckt, mit Grafikmodus Rasterung trat das nicht auf.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kyocera===&lt;br /&gt;
==== Kyocera Mita FS1000+ ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Tonermethode: Reicheltpapier oder billiges Papier von MM (Gelbe Verpackung &amp;quot;Copy Extra&amp;quot;)&lt;br /&gt;
Belichtung: Laserfolie von Octamex.de oder FOLIE 3555 von Reichelt. Wenn die Folie noch mit Tonerverdichter eingesprüht wird, ist die Folie sehr lichtdicht (auch große Masseflächen sehr gut) (getestet mit FS1030D)&lt;br /&gt;
| 600dpi, kein Sparmodus (ausschalten nur per ETH oder extra SW für WindowsNT 4.0 möglich) als Medium &amp;quot;Folie&amp;quot; einstellen&lt;br /&gt;
| sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Keine Probleme bis 0,1er Leiterbahnen,Cups Standardtreiber; mit Windows ebenso&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kyocera Mita MFC3940 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Zweckform 3491&lt;br /&gt;
| 1200dpi, langsam, EcoPrint aus&lt;br /&gt;
| mangelhaft &lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| Gedruckt mittels Kyocera KX-Treiber. Deckungsprobleme bei großen Flächen. Sollte sich mit Tonerverdichter in den Griff bekommen lassen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kyocera FS-C5250dn ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| FOLIE 3555 von Reichelt (Avery Zweckform 3555)&lt;br /&gt;
| Folie, s/w, EcoPrint aus&lt;br /&gt;
| ok, nach Behandlung mit Tonerverdichter gut&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| Gedruckt mittels Kyocera KX-Treiber. Es sollten 2 Folien übereinandergelegt werden, sonst ist die Lichtdichheit nicht so berauschend.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brother===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DCP-9010cn====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Overheadfolie &lt;br /&gt;
| egal&lt;br /&gt;
| schlecht&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| mit keiner Einstellung konnte ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt werden&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Transparentpapier&lt;br /&gt;
| egal&lt;br /&gt;
| schlecht &lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| mit keiner Einstellung konnte ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====HL-1430====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Overheadfolie Zweckform&lt;br /&gt;
| Folie, nicht Graustufen verbessern&lt;br /&gt;
| sehr gut*&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
|Belichten: 4 UV-Röhren 300s, Leiterbahnabstand 0,2mm kein Problem. *Tonerverdichtung mit Etikettenlöser &amp;quot;Solvent 50&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Reichelt-Katalogpapier&lt;br /&gt;
| Normalpapier, nicht Graustufen verbessern&lt;br /&gt;
| - &lt;br /&gt;
| mittel&lt;br /&gt;
| Toner breitet sich beim Aufbügeln sehr auf&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====HL-5030====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Overheadfolie Zweckform 3491&lt;br /&gt;
| 600dpi, Schwärzungsgrad hoch&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Belichten: 4 UV-Röhren 45s, Leiterbahnen mit 0,4mm kein Problem, mit ein wenig Erfahrung sind auch 0,3mm möglich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
====HL-2040====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Transparentpapier 85g/m^2&lt;br /&gt;
| 600dpi, Schwärzungsgrad: Maximum, Einstellung: Dickes Papier&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Belichten: 4 UV-Röhren 110s, Leiterbahnen mit 8mil kein Problem, mit ein wenig Erfahrung sind auch 6mil möglich. Auch gut für die Tonertransfermetode geeignet (Katalogpapier auf Normalpapier aufgeklebt).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
====HL-2030====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Sigel Transparent-Folie für S/W-Laser&lt;br /&gt;
| 600dpi, Schwärzungsgrad: Maximum, Einstellung: Folie&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Belichten: 4 UV-Röhren 120s, [http://s207.photobucket.com/albums/bb49/higedigdag/Videos/?action=view&amp;amp;current=pcbdoublesided.flv Video einer doppelseitigen Platine]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| No Name Folie für S/W-Laser&lt;br /&gt;
| 1200dpi, Einstellung: Folie&lt;br /&gt;
| schlecht&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Original &amp;amp; Nachbau&lt;br /&gt;
| PEARL-Folie für S/W-Laser&lt;br /&gt;
| 600dpi, Einstellung: Folie&lt;br /&gt;
| sehr schlecht&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====HL-2140====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| S/W-Laser Folie von Octamex.de, Hahnemühle FineArt Glatt,Hochtransparent(Ebay 50Blatt/5eur inkl.)&lt;br /&gt;
| HQ1200, Schwärzungsgrad: HQ, Einstellung: Normal Papier&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Getestet unter Linux (Treiber auf der CD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Overhead Folien, Avery Zweckform 3562&lt;br /&gt;
| Papierart: kaum Einfluss (getestet: &amp;quot;Dickeres&amp;quot;, &amp;quot;Umschlag&amp;quot;, &amp;quot;Transparenzfolie&amp;quot;), HQ1200, Dichteanpassung: 6&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Gedruckt mit Windows; Eine einzelne Folie reicht aus, wenn mit der geringsten Belichtungszeit belichtet wird und relativ starker Entwickler verwendet wird (Bungard-Basismaterial, 20 g/l NaOH). Tonerverdichter wurde nicht verwendet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Epson===&lt;br /&gt;
==== C1100 (Farblaser) ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Normalpapier, mit Öl transparent gemacht&lt;br /&gt;
| Druckqualität = Hoch&lt;br /&gt;
| gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Bei 4x15W UV Belichtungszeit über 4 Minuten. Abstände von 0,635mm/25mil sind kein Problem, 16mil geht gerade noch. Daher vor allem für bedrahtete Sachen geeignet, wo sich so sehr niedrige Druckkosten ergeben.&lt;br /&gt;
[http://img47.imageshack.us/img47/8416/uwegwminbotplatinefertig0az.jpg Foto meiner ersten Platine]&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Uwegw|Uwegw]] 11:35, 19. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platinenbelichtung mit einem auf Folie gedruckten Entwurf klappt auch bei mir sehr gut. Das Toner-Direktverfahren habe ich jedoch nicht hinbekommen. - PJ&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Overheadfolie&lt;br /&gt;
| fein 600dpi&lt;br /&gt;
| sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Bei 8x15W UV Belichtungszeit 90sek; 12mil Leiterbahnen und 8mil Abstand, wenn man ordentlich arbeitet&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:pw-sys|pw-sys]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Samsung===&lt;br /&gt;
==== ML1610 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| billiges (=ziemlich dünnes) Fotopapier, mit Öl transparent gemacht&lt;br /&gt;
| 600dpi, kein Sparmodus, CUPS mit Treiber &amp;quot;Samsung ML-1510 Foomatic/gdi&amp;quot;&lt;br /&gt;
| sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| TQFP64 kein Problem, allerdings die Pads etwas schmaler machen als norma (so 10mil Breite), da sonst die Abstände zu klein werden. Linien bis 3 mil gut aufgelöst. Der Linux-Treiber von der CD liefert schlechtere Ergebnisse als der bei CUPS mitgelieferte für den ML1510. Keine Erfahrung mit Windows. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr günstiger Drucker (neu &amp;lt;90EUR), mittlerweile ersetzt durch den Nachfolger ML2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:R2D2|R2D2]] 17:50, 22. Sep 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==== CLP-321/315 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Overheadfolie&lt;br /&gt;
| Graustufen, Höchste Qualität&amp;quot;&lt;br /&gt;
| schlecht (durchscheinend mit Löchern) &lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Platinenherstellung nicht empfehlenswert, bei Farbdruck etwas besser, dafür Versatz und dadurch fehlende Kantenschärfe. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===IBM===&lt;br /&gt;
====PagePrinter 3116====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Originaltoner&lt;br /&gt;
|Tonermethode auf Reicheltpapier&lt;br /&gt;
|1200dpi&lt;br /&gt;
|sehr gut, große Masseflächen einwandfrei&lt;br /&gt;
|sehr gut&lt;br /&gt;
|4mil Leiterbahn mit 8mil Abstand sind gut machbar, gedruckt mit cups und ps2 Treiber. Belichten durch Normalpapier+Öl ging auch ganz gut (TSSOP ohne Probleme). &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonerverdichter ==&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Marke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lieferant&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Huber Tonerverdichter LF-A&lt;br /&gt;
| Reichelt&lt;br /&gt;
| Gute Ergebnisse mit HP-Toner, normale Leiterbahnen im Bereich weniger mm sind komplett Lichtdicht. Große Masseflächen können stellenweise noch kleine (im Bereich von 1/10mm) durchscheinende Punkte haben, bei der Belichtung fallen die aber nicht mehr weiter ins Gewicht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kontakt Chemie Solvent 50, Etikettenlöser&lt;br /&gt;
| Reichelt&lt;br /&gt;
| Empfehlung aus einem der Thread irgendwo im Forum. Der Tonerverdichter-Effekt tritt ein, allerdings nicht so kräftig wie mit LF-A. Kosten sind ähnlich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platinen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbrauchsmaterial]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für Laserdrucker ===&lt;br /&gt;
*Avery Zweckform Inkjet-Folien No: 3491 A4 (210X297mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für Tintenstrahldrucker ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Avery Zweckform Inkjet-Folien No: 2503 A4 (210X297mm) (10 Stück)&lt;br /&gt;
*Avery Zweckform Inkjet-Folien No: 2504 A4 (210X297mm) (50 Stück)&lt;br /&gt;
*EPSON Inkjet Transparencies No: S041063 A4 (210X297mm / 8.3X11.7&amp;quot;) (30 Stück)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peterka2000</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Drucker_und_Material_f%C3%BCr_Platinenlayouts&amp;diff=84317</id>
		<title>Drucker und Material für Platinenlayouts</title>
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		<updated>2014-08-01T18:16:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peterka2000: Bestätigung von Marke&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Steht man vor der Entscheidung sich einen Drucker anzuschaffen, mit dem man auch Layouts für die eigene Platinenherstellung erstellen möchte, stellt sich die grundlegende Frage, welche Geräte überhaupt geeignet sind. Auch wer schon im Besitz eines Druckers ist, erlebt nicht selten Überraschungen wenn es an das Testen neuer Materialien wie Folie, Papier, Toner oder Tinte geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel soll eine Plattform für diejenigen darstellen, die schon die ein oder anderen positiven wie auch negativen Erfahrungen gesammelt haben und diese weitergeben möchten. Dies können Empfehlungen für Drucker, Kombinationen von Drucker und Material oder auch Erfahrungen bei der Vorgehensweise sein. &lt;br /&gt;
Allein die Suche nach der perfekten Treibereinstellung ist oft lästig und kann hier durch niedergeschriebene Erfahrungswerte für andere vereinfacht werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jeder kann/soll seinen Beitrag leisten, d.h. wenn man selbst gute oder schlechte Erfahrungen mit bestimmten Geräten, Einstellungen, Materialien oder deren Kombination gesammelt hat, sollte man keine Scheu zeigen diese hier niederzuschreiben. &lt;br /&gt;
Auch Fotos von Ergebnissen sind natürlich erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir kommen die Angaben hier merkwürdig vor, denn zwei von den Druckern besitze ich selber und würde sie anders einstufen. Es fehlt an einer objektiven Skala, die leicht nachzuvollziehen ist. Daher schlage ich vor: Blickdichtheit: Sehr gut sind Reprofilme. Alles was gegen das Sonnenlicht gehalten irgendwelches Licht durchlässt kann nur gut sein. Alles was auf weissen Untergrund schwarz erscheint kann befriedigend sein. Und alles was auf eine Zeitung gelegt bei guter Beleuchtung die Schrift durchscheinen lässt ist ungenügend. Je schlechter die Vorlage ist, um so kritischer ist gleichmässige Ausleuchtung und passende Belichtungszeit nach Belichtungsreihe. Bessere Drucker wie Canon mit 5 Patronen kennen opak pigmentiertes Schwarz für Textdruck und lasierendes Schwarz welches durchscheinend ist und beim Bilderdruck benötigt wird. Nur pigmentiertes Schwarz ist gut. Bei der Randschärfe spielt vor allem das Papier eine Rolle. Fasern ziehen Farbe. Nur Gelatine erlaubt randscharfe Bilder. Man wird einige eingetragene Drucker objektiver bewerten müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die optimale Aufteilung und Struktur wird sich sicherlich mit der Zeit noch ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tintenstrahldrucker nach Hersteller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allg. (Forum) ===&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/148901 welcher tintenpisser schafft Leiterzüge 0.254mm?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Canon ===&lt;br /&gt;
==== Pixma IP7250 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltinte&lt;br /&gt;
| Zweckform 2503 Inkjet Folie&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Druckqualität = Benutzerdefiniert (Fein)&lt;br /&gt;
*Farbe = Graustufen&lt;br /&gt;
*Papiertyp = Fotoglanzpapier Plus II&lt;br /&gt;
*Kontrast = Hoch&lt;br /&gt;
*Sättigung = Hoch&lt;br /&gt;
| gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| 8 mil Leiterbahnen können zuverlässig gedruckt werden. Kleiner wurde noch nicht getestet. Die Blickdichte ist nicht perfekt aber vollkommen ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziger Nachteil: Der Drucker hat keinen Direkteinzug und zieht durch das Kassettenfach nur Folien mit einer mindestlänge von 1/2 DIN A4 zuverlässig ein. Sind die Folien kürzer bleiben sie im Drucker hängen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==== Pixma IP5200 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltinte&lt;br /&gt;
| Zweckform 2503 Inkjet Folie&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Folie&lt;br /&gt;
*Druckqualität = Hoch&lt;br /&gt;
*Farbe = Automatisch&lt;br /&gt;
| sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Getestet anhand eines TQFP100 Adapters. Die SMD-Pads sehen beim Schwarzweißdruck etwas unscharf aus. Ich empfehle den Druck mit Farbtinte. Diese lieferte definitiv das bessere Ergebnis.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==== Pixma IP4200 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltinte&lt;br /&gt;
| Canon Inkjet Folie&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Folie&lt;br /&gt;
*Druckqualität = Hoch&lt;br /&gt;
*Farbe = manuell (alles auf Maximum, Foto dunkel), Graustufen&lt;br /&gt;
| sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Einfach bedruckt schon fast perfekt blickdicht. Perfekte Ergebnisse mit Bungardmaterial und Lötstop. Für Teinting Resist doppelt bedrucken. Einzug arbeitet perfekt, kein Versatz erkennbar (auch nicht mit Lupe).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltinte&lt;br /&gt;
| Conrad OH1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Professional Fotopapier&lt;br /&gt;
*Druckqualität = Hoch&lt;br /&gt;
*Farbe = manuell (alles auf Maximum, Foto dunkel)&lt;br /&gt;
| sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Einfach bedruckt schon fast perfekt blickdicht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| komp. Tinte CLC500B&lt;br /&gt;
| HP 51630S Folie&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Folie&lt;br /&gt;
*Druckqualität = Hoch&lt;br /&gt;
| sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Einfach bedruckt leider nicht blickdicht. Da der Einzung jedoch perfekt arbeitet, bedrucke ich einfach jede Folie 3x. Dabei ist kein Versatz erkennbar und das Ergebnis wird absolut blickdicht. Auch feinste Strukturen werden perfekt (getestet 0,05mm !!!). Es kann auch etwas länger belichtet werden, als eigendlich nötig. Selbst dabei entstehen beim Ätzen keine Löcher in der Kupferschicht.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==== Pixma MG5250 (Multifunktionsgerät) ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltinte&lt;br /&gt;
| Zweckform 2503 Inkjet Folie&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Fotoglanzpapier Plus II&lt;br /&gt;
*Druckqualität = Hoch&lt;br /&gt;
*Farbe = Manuell, Intensität &amp;quot;dunkel&amp;quot;&lt;br /&gt;
| gut - sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Getestet mit 0,3mm Leiterbahen, 0,3mm Abstand, auch mit Lupe betrachtet noch scharf. Erster Ausdruck nicht perfekt Lichtdicht, jedoch völlig ausreichend für Belichtungen (wie sehr stark getönte Sonnenbrille). Falls das jemanden stört: Der Einzug arbeitet perfekt und mehrmaliges drucken ist absolut kein Problem. Kanten bleiben nach 2fachem Druck auch unter der Lupe noch scharf.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==== Pixma MG5550 (Multifunktionsgerät) ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltinte&lt;br /&gt;
| Zweckform 2503 Inkjet Folie&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Fotoglanzpapier Plus II&lt;br /&gt;
*Druckqualität = Hoch&lt;br /&gt;
*Intenstität = Manuell, Intensität &amp;quot;+50&amp;quot;, Kontrast &amp;quot;+50&amp;quot;&lt;br /&gt;
| sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Getestet mit 5mil Leiterbahen, 5mil Abstand, auch mit Lupe betrachtet noch scharf. Erster Ausdruck ausreichend Lichtdicht. Da der Einzug perfekt arbeitet und mehrmaliges drucken dadurch sogar mit 5mil Leiterbahnen möglich sind, kann man die Folie zweimal bedrucken um 100%&#039;ige Lichtdichtheit zu haben. Kanten bleiben nach 2fachem Druck auch unter der Lupe noch scharf.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Epson ===&lt;br /&gt;
==== Epson Stylus C62 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MVCD www.mvcd.com&lt;br /&gt;
| HP Premium Transparentfolien inkjet 0,13mm&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Premium Glossy Photo Paper&lt;br /&gt;
*Optimales Foto&lt;br /&gt;
*Nur schwarze Tinte&lt;br /&gt;
*Gamma 2,2&lt;br /&gt;
*Helligkeit -25&lt;br /&gt;
*Sättigung +25&lt;br /&gt;
| sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Getestet bis 0,2 mm Breite/Abstand. Kleiner sicherlich möglich. Foto liegt leider nicht vor.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==== Epson Stylus C70 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Original und Billignachbau&lt;br /&gt;
| Zweckform Inkjetfolien 2503&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Premium Glossy Photo Paper&lt;br /&gt;
*Optimales Foto&lt;br /&gt;
*Nur schwarze Tinte&lt;br /&gt;
*Gamma 2,2&lt;br /&gt;
*Helligkeit -25&lt;br /&gt;
*Sättigung +25&lt;br /&gt;
| befriedigend &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Für Bungard Platinenmaterial gut allerdings für Lötstop oder Teinting-Resist einfach zu durchlässig.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==== Epson Stylus D88 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Billignachbau (Die-Patrone)&lt;br /&gt;
| Sattelford OHP Folie&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Epson Matte&lt;br /&gt;
*Optimales Foto&lt;br /&gt;
*Nur schwarze Tinte&lt;br /&gt;
*Schnell: Aus&lt;br /&gt;
*Gamma 2,2&lt;br /&gt;
*Helligkeit -25&lt;br /&gt;
*Kontrast +25&lt;br /&gt;
| gut-sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Sehr gute Ergebnisse&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== (Epson Stylus Photo 750) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/93261#801235&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Epson Stylus Photo R300 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schwarz: Original, Farbe: Nachbau&lt;br /&gt;
| Overhead-Folien, Avery Zweckform 2502&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Premium Hochglanz-Fotopapier&lt;br /&gt;
*Optimales Foto&lt;br /&gt;
*Schnelldruck: ein&lt;br /&gt;
*Graustufen: aus (Einstellung eher aus Unwissenheit und dann aber immer so gelassen)&lt;br /&gt;
*Gamma: 1,8 (default)&lt;br /&gt;
*Farbmodus: Epson-Leuchtend (default)&lt;br /&gt;
* Regler alle auf 0 (default)&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Der Drucker liefert sehr gute Belichtungsvorlagen, die auch bei langen Belichtungszeiten funktionieren. Eine einzelne Folie einfach bedruckt reicht vollkommen aus. Die Schärfe war anfangs sehr gut, nimmt jedoch mit zunehmenden Alter des Druckkopfes deutlich ab. Es zeigen sich dann ausgefranste Ränder, die bei einem SMD Pad-Raster von 0,5 mm problematisch werden können. Die Treibereinstellungen müssen nicht die besten sein, ich habe dann aufgehört zu experimentieren, da ich nie Probleme mit den Vorlagen hatte. Billig Tinte auf billig Folie hat jedoch keine guten Ergebnisse gebracht.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Epson Stylus Photo R3000 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schwarz: &amp;quot;High Density Black Dye Tinte&amp;quot; der Firma Farbenwerk. Noch nicht offiziell im Programm. Ansprechpartner für dieses Produkt dort ist ein Herr Columbus. Die Tinte ist im Black Matte Kanal installiert.&lt;br /&gt;
| Agfa COPYJET Film EL8CN, DIN-A4&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Unter Mac OSX Treiber 9.00&lt;br /&gt;
*Farbanpassung: EPSON Modus&lt;br /&gt;
*Medium: Archival Matte&lt;br /&gt;
*Farbe: Schwarzweißfoto&lt;br /&gt;
*Farbton: Feineinstellung&lt;br /&gt;
*Qualität: SuperFoto 5760dpi&lt;br /&gt;
*Schnell: off&lt;br /&gt;
*Bild spiegeln: off&lt;br /&gt;
*Feinste Details: on&lt;br /&gt;
*Erweiterte Farbeinstellungen...&lt;br /&gt;
*Farbton: Feineinstellung&lt;br /&gt;
*Mittelwert: Dunkelste&lt;br /&gt;
*Helligkeit: -25%&lt;br /&gt;
*Kontrast: +25%&lt;br /&gt;
*Schatten-Tönung: 0&lt;br /&gt;
*Spizlichter-Tönung: 0&lt;br /&gt;
*Max. optische Dichte: 0&lt;br /&gt;
*Spitzlichter verschieben: Aus&lt;br /&gt;
*Papierkonfiguration....&lt;br /&gt;
*Farbdichte: +50%&lt;br /&gt;
*Trocknungszeit: +35 &lt;br /&gt;
*Walzenabstand: Breit&lt;br /&gt;
*Papierstärke: 5&lt;br /&gt;
| Perfect, besser als bei einem von mir getesteten Belichtungsservice&lt;br /&gt;
| excellent&lt;br /&gt;
| Hervorragende Ergebnisse auf Bungard Material bis runter auf 5 Mil Strukturen. Belichtet mit 400W Hg Hochdruck UV Lampe 40s. Entwickelt in 1,3% NaOH. Wichtig ist die lange Trocknungszeit im Drucker von +35, da ansonsten die kleinen Zahnrädchen der Walzen in  die noch nicht ganz trockene Tinte kleine &amp;quot;Lichtlöcher&amp;quot; stanzt. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Epson Workforce WF-3520 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Orginal-Tinte&lt;br /&gt;
| Zweckform 2503&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Epson Matte&lt;br /&gt;
*Stark&lt;br /&gt;
*Graustufen&lt;br /&gt;
| schlecht &lt;br /&gt;
| schlecht&lt;br /&gt;
| Die Folie wird nicht erkannt, deswegen wurde für die Versuche Druckerpaper mit Tesafilm dahintergeklebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der obengenannten Einstellung wird die Tinte nach dem Drucken rissig. Druckereinstellungen mit weniger Deckung sind sehr durchscheinend.&lt;br /&gt;
Darüberhinaus erscheinen beim Druck geschlossener Flächen Artefakte (Punktlinienmuster in Einzugrichtung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem scheint der Drucker für Foliendruck völlig ungeeignet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Epson Workforce WF-2010 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Orginal-Tinte&lt;br /&gt;
| AVERY ZWECKFORM 2504&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Epson Photo Glossy&lt;br /&gt;
*Stark&lt;br /&gt;
*Graustufen&lt;br /&gt;
| schlecht &lt;br /&gt;
| schlecht&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
In der obengenannten Einstellung wird die Tinte nach dem Drucken (nach 3 min.) rissig. &lt;br /&gt;
Darüberhinaus erscheinen beim Druck geschlossener Flächen Artefakte (Punktlinienmuster von der Zahnkranzrolle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Drucker ist für Foliendruck völlig ungeeignet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HP ===&lt;br /&gt;
==== (HP Deskjet 970Cxi) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/93261#800835&lt;br /&gt;
** sehr erfolgreich &lt;br /&gt;
** Zweckform Inkjet-Folien 1440 Dpi&lt;br /&gt;
** 1 Druckgang, 1200x1200 Dpi, schwarz, aus Eagle 4.16. &lt;br /&gt;
** Bisher feinste Struktur war SOT553-5 Package&lt;br /&gt;
** Bei 600x600 Dpi ist die Deckung der Farbe nicht mehr gesichert. Man sieht auch feine Streifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== HP C4580 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Original 350 Tinte schwarz&lt;br /&gt;
| Normales Transparent(paus)papier aus dem Schreibwarenhandel&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Anderes Spezialpapier (oder so ähnlich)&lt;br /&gt;
* Druck: Optimal (600dpi)&lt;br /&gt;
* Tintenmenge +1 erhöhen&lt;br /&gt;
* schwarz/weiß Druck (keine Farbe!!!)&lt;br /&gt;
| sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Mit Bungard Basismaterial probiert (2 Minuten mit LED UV-Belichter)&lt;br /&gt;
* Das Papier vorher gut trocknen lassen (mind. 20 Minuten!)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== HP 980Cxi ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Original 45er Tinte schwarz&lt;br /&gt;
| Normales Transparent(paus)papier aus dem Schreibwarenhandel&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* HP Premium Photo Paper (oder so ähnlich)&lt;br /&gt;
* Druck: Optimal&lt;br /&gt;
* schwarz/weiß Druck (keine Farbe!!!)&lt;br /&gt;
| sehr gut (10 mil Bahnen bei 8 mil Abstand ohne Probleme)&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* Mit Bungard Grundmaterial probiert&lt;br /&gt;
* Sollte mit jedem HP Drucker funktionieren, der die 45er Tinte verwendet&lt;br /&gt;
* Evtl. mit der Belichtung etwas übertreiben (bei mir waren es 30 statt 20 Minuten), damit die Zwischenräume sauber belichtet werden&lt;br /&gt;
* Unbedingt auf den &amp;quot;seitenverkehrten&amp;quot; Druck achten, so daß die bedruckte Seite direkt auf der Platine sitzt&lt;br /&gt;
* Das Papier vorher gut trocknen lassen (mind. 30 Minuten!)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== HP PSC 2105 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Original 56er Tinte schwarz und 57er Tinte Farbe&lt;br /&gt;
| Normales Transparentpapier 110g/m² (beginnt sich nicht so stark zu wellen) aus dem Schreibwarenhandel&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
* HP Inkjetpapier, Hochweiß&lt;br /&gt;
* Druck: Optimal&lt;br /&gt;
Zusätzliche Einstellungen (holt noch das letzte Quäntchen heraus)&lt;br /&gt;
in &amp;quot;Digiale Fotografie&amp;quot;:&lt;br /&gt;
*Kontrastverbesserung: Hoch&lt;br /&gt;
*Digitaler Blitz: Aus&lt;br /&gt;
*Schärfe: Hoch&lt;br /&gt;
*Glätten: Aus&lt;br /&gt;
*Smart Focus: Ein&lt;br /&gt;
in Reiter &amp;quot;Farbe&amp;quot;:&lt;br /&gt;
*Sättigung: Leuchtend (Schieberegler max)&lt;br /&gt;
*Helligkeit: Dunkler (Schieberegler min)&lt;br /&gt;
*Farbton: mitte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| sehr gut (getestet bis auf 8 mil Bahnen und 8 mil Abstand ohne Probleme, geht vielleicht noch kleiner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
*Zuvor habe ich mit Laser (Kyocera FS1000) und Tonerverdichter gedruckt, nicht vergleichbar, bezüglich Auflösung und Blickdichte. Hier ist der Tintenspritzer klar im Vorteil.&lt;br /&gt;
* Mit Bungard Grundmaterial probiert&lt;br /&gt;
* Sollte mit jedem HP Drucker funktionieren, der die 56er Tinte verwendet&lt;br /&gt;
* Farbtinte ist vielleicht nicht unbedingt nötig&lt;br /&gt;
* Unbedingt auf den &amp;quot;Seitenverkehrten&amp;quot; Druck achten, so daß die bedruckte Seite direkt auf der Platine sitzt&lt;br /&gt;
* Das Papier vorher gut trocknen lassen (mind. 30 Minuten!)&lt;br /&gt;
*Belichtet mit 6 UV-Röhren (Gesichtsbräuner Phillips) 12cm Abstand 130sec, durch 4mm Glasplatte (Beschwerung)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== (HP Deskjet F380) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/93261#801047&lt;br /&gt;
* 0,18mm Strukturen mit 0,2mm Clearance, siehe [[STK500USB-Adapter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== HP Business Inkjet K8500 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Tinte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HP Original&lt;br /&gt;
| Zweckform 3491&lt;br /&gt;
| Tintensparmodus aus, Qualität normal oder hoch&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| Bei der Blickdichtheit machen sich einzelne verstopfte Düsen im Druckkopf sofort bemerkbar, bei normalen Ausdrucken fallen diese nicht weiter auf. Der Drucker hat einzeln wechselbare Druckköpfe mit separaten Tintentanks.&lt;br /&gt;
Es kann bei zu viel Tinte zu Bläschenbildung auf der Folie kommen.&lt;br /&gt;
Trocknungszeit mindestens 15 Minuten, auch nach mehreren Stunden noch nicht 100% wischfest.&lt;br /&gt;
Bei normaler Tintenmenge keine Probleme mit Verlaufen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HP Original&lt;br /&gt;
| NoName Inkjet Folien&lt;br /&gt;
| Tintensparmodus aus, Qualität normal&lt;br /&gt;
| schlecht&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| Bei klaren Inkjet-Folien neigt die Tinte zur Tröpchenbildung. Stellt man viel Tinte ein ergibt sich ein Tintensee der verlaufen kann und zur Rissbildung neigt. Bei Laserfolien ist dieser Effekt noch schlimmer, die sind glatt und können die Tinte gar nicht aufnehmen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brother MFC260C ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*bisher nichts brauchbares erzielt.&lt;br /&gt;
*Getestet: Zweckform Inkjetfolie, nahezu alle Einstellungen.Nie annähernd blickdicht, größere Flächen stellenweise fast durchsichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laserdrucker nach Hersteller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hewlett Packard===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.atx-netzteil.de/anfertigung_platinenlayout.htm#Drucker Website mit Hinweisen zu LaserJet-Druckern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== HP Laserjet 2200 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Laserfolie von Geha und Staples&lt;br /&gt;
| 600dpi&lt;br /&gt;
| schlecht &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Leiterbahnen ok, Flächen angeätzt wegen fehlender Blickdichte (Geätzt wurde mit HCL+H2O2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Zweckform 3491&lt;br /&gt;
| 600dpi&lt;br /&gt;
| mangelhaft&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| nicht lichtdicht bei Flächen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== HP LaserJet P2055d ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Laserfolie Zweckform 3491&lt;br /&gt;
| ProRes 1200, Transparentfolie, leiser (langsamer) Modus&lt;br /&gt;
| befriedigend&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Laserfolie Zweckform 3491&lt;br /&gt;
| ProRes 1200, Transparentfolie, leiser (langsamer) Modus&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| mit Huber Tonerverdichter LF-A&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== HP LaserJet 5 Si/MX ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Zweckform 3491&lt;br /&gt;
| 600dpi, TonerSave aus, Grafikmodus: Raster&lt;br /&gt;
| mangelhaft, mit Tonerverdichter LF-A befriedigend-gut&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Nach der Anwendung von Tonerverdichter gab es nur noch vereinzelte durchscheinende Stellen in großen Masseflächen. Die Folien verziehen sich in der Breite um etwa 1mm pro 10cm beim Durchlauf (A3 Drucker, Folien laufen quer durch).&lt;br /&gt;
Mit den Originaltreibern aus Windows 7 und Grafikmodus HP/GL wurden Pads in Eagle generell gefüllt gedruckt, mit Grafikmodus Rasterung trat das nicht auf.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kyocera===&lt;br /&gt;
==== Kyocera Mita FS1000+ ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Tonermethode: Reicheltpapier oder billiges Papier von MM (Gelbe Verpackung &amp;quot;Copy Extra&amp;quot;)&lt;br /&gt;
Belichtung: Laserfolie von Octamex.de oder FOLIE 3555 von Reichelt. Wenn die Folie noch mit Tonerverdichter eingesprüht wird, ist die Folie sehr lichtdicht (auch große Masseflächen sehr gut) (getestet mit FS1030D)&lt;br /&gt;
| 600dpi, kein Sparmodus (ausschalten nur per ETH oder extra SW für WindowsNT 4.0 möglich) als Medium &amp;quot;Folie&amp;quot; einstellen&lt;br /&gt;
| sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Keine Probleme bis 0,1er Leiterbahnen,Cups Standardtreiber; mit Windows ebenso&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kyocera Mita MFC3940 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Zweckform 3491&lt;br /&gt;
| 1200dpi, langsam, EcoPrint aus&lt;br /&gt;
| mangelhaft &lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| Gedruckt mittels Kyocera KX-Treiber. Deckungsprobleme bei großen Flächen. Sollte sich mit Tonerverdichter in den Griff bekommen lassen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kyocera FS-C5250dn ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| FOLIE 3555 von Reichelt (Avery Zweckform 3555)&lt;br /&gt;
| Folie, s/w, EcoPrint aus&lt;br /&gt;
| ok, nach Behandlung mit Tonerverdichter gut&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| Gedruckt mittels Kyocera KX-Treiber. Es sollten 2 Folien übereinandergelegt werden, sonst ist die Lichtdichheit nicht so berauschend.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brother===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====DCP-9010cn====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Overheadfolie &lt;br /&gt;
| egal&lt;br /&gt;
| schlecht&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| mit keiner Einstellung konnte ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt werden&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Transparentpapier&lt;br /&gt;
| egal&lt;br /&gt;
| schlecht &lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| mit keiner Einstellung konnte ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====HL-1430====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Overheadfolie Zweckform&lt;br /&gt;
| Folie, nicht Graustufen verbessern&lt;br /&gt;
| sehr gut*&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
|Belichten: 4 UV-Röhren 300s, Leiterbahnabstand 0,2mm kein Problem. *Tonerverdichtung mit Etikettenlöser &amp;quot;Solvent 50&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Reichelt-Katalogpapier&lt;br /&gt;
| Normalpapier, nicht Graustufen verbessern&lt;br /&gt;
| - &lt;br /&gt;
| mittel&lt;br /&gt;
| Toner breitet sich beim Aufbügeln sehr auf&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====HL-5030====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Overheadfolie Zweckform 3491&lt;br /&gt;
| 600dpi, Schwärzungsgrad hoch&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Belichten: 4 UV-Röhren 45s, Leiterbahnen mit 0,4mm kein Problem, mit ein wenig Erfahrung sind auch 0,3mm möglich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
====HL-2040====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Transparentpapier 85g/m^2&lt;br /&gt;
| 600dpi, Schwärzungsgrad: Maximum, Einstellung: Dickes Papier&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Belichten: 4 UV-Röhren 110s, Leiterbahnen mit 8mil kein Problem, mit ein wenig Erfahrung sind auch 6mil möglich. Auch gut für die Tonertransfermetode geeignet (Katalogpapier auf Normalpapier aufgeklebt).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
====HL-2030====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Sigel Transparent-Folie für S/W-Laser&lt;br /&gt;
| 600dpi, Schwärzungsgrad: Maximum, Einstellung: Folie&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Belichten: 4 UV-Röhren 120s, [http://s207.photobucket.com/albums/bb49/higedigdag/Videos/?action=view&amp;amp;current=pcbdoublesided.flv Video einer doppelseitigen Platine]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| No Name Folie für S/W-Laser&lt;br /&gt;
| 1200dpi, Einstellung: Folie&lt;br /&gt;
| schlecht&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Original &amp;amp; Nachbau&lt;br /&gt;
| PEARL-Folie für S/W-Laser&lt;br /&gt;
| 600dpi, Einstellung: Folie&lt;br /&gt;
| sehr schlecht&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====HL-2140====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| S/W-Laser Folie von Octamex.de, Hahnemühle FineArt Glatt,Hochtransparent(Ebay 50Blatt/5eur inkl.)&lt;br /&gt;
| HQ1200, Schwärzungsgrad: HQ, Einstellung: Normal Papier&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Getestet unter Linux (Treiber auf der CD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Overhead Folien, Avery Zweckform 3562&lt;br /&gt;
| Papierart: kaum Einfluss (getestet: &amp;quot;Dickeres&amp;quot;, &amp;quot;Umschlag&amp;quot;, &amp;quot;Transparenzfolie&amp;quot;), HQ1200, Dichteanpassung: 6&lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Gedruckt mit Windows; Eine einzelne Folie reicht aus, wenn mit der geringsten Belichtungszeit belichtet wird und relativ starker Entwickler verwendet wird (Bungard-Basismaterial, 20 g/l NaOH). Tonerverdichter wurde nicht verwendet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Epson===&lt;br /&gt;
==== C1100 (Farblaser) ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Normalpapier, mit Öl transparent gemacht&lt;br /&gt;
| Druckqualität = Hoch&lt;br /&gt;
| gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Bei 4x15W UV Belichtungszeit über 4 Minuten. Abstände von 0,635mm/25mil sind kein Problem, 16mil geht gerade noch. Daher vor allem für bedrahtete Sachen geeignet, wo sich so sehr niedrige Druckkosten ergeben.&lt;br /&gt;
[http://img47.imageshack.us/img47/8416/uwegwminbotplatinefertig0az.jpg Foto meiner ersten Platine]&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Uwegw|Uwegw]] 11:35, 19. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platinenbelichtung mit einem auf Folie gedruckten Entwurf klappt auch bei mir sehr gut. Das Toner-Direktverfahren habe ich jedoch nicht hinbekommen. - PJ&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Overheadfolie&lt;br /&gt;
| fein 600dpi&lt;br /&gt;
| sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| Bei 8x15W UV Belichtungszeit 90sek; 12mil Leiterbahnen und 8mil Abstand, wenn man ordentlich arbeitet&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:pw-sys|pw-sys]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Samsung===&lt;br /&gt;
==== ML1610 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| billiges (=ziemlich dünnes) Fotopapier, mit Öl transparent gemacht&lt;br /&gt;
| 600dpi, kein Sparmodus, CUPS mit Treiber &amp;quot;Samsung ML-1510 Foomatic/gdi&amp;quot;&lt;br /&gt;
| sehr gut &lt;br /&gt;
| sehr gut&lt;br /&gt;
| TQFP64 kein Problem, allerdings die Pads etwas schmaler machen als norma (so 10mil Breite), da sonst die Abstände zu klein werden. Linien bis 3 mil gut aufgelöst. Der Linux-Treiber von der CD liefert schlechtere Ergebnisse als der bei CUPS mitgelieferte für den ML1510. Keine Erfahrung mit Windows. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr günstiger Drucker (neu &amp;lt;90EUR), mittlerweile ersetzt durch den Nachfolger ML2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:R2D2|R2D2]] 17:50, 22. Sep 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==== CLP-321/315 ====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Originaltoner&lt;br /&gt;
| Overheadfolie&lt;br /&gt;
| Graustufen, Höchste Qualität&amp;quot;&lt;br /&gt;
| schlecht (durchscheinend mit Löchern) &lt;br /&gt;
| gut&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Platinenherstellung nicht empfehlenswert, bei Farbdruck etwas besser, dafür Versatz und dadurch fehlende Kantenschärfe. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===IBM===&lt;br /&gt;
====PagePrinter 3116====&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Toner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Druckmedium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Treibereinstellung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lichtdichtheit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schärfe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Originaltoner&lt;br /&gt;
|Tonermethode auf Reicheltpapier&lt;br /&gt;
|1200dpi&lt;br /&gt;
|sehr gut, große Masseflächen einwandfrei&lt;br /&gt;
|sehr gut&lt;br /&gt;
|4mil Leiterbahn mit 8mil Abstand sind gut machbar, gedruckt mit cups und ps2 Treiber. Belichten durch Normalpapier+Öl ging auch ganz gut (TSSOP ohne Probleme). &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonerverdichter ==&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Marke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lieferant&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Kommentar&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Huber Tonerverdichter LF-A&lt;br /&gt;
| Reichelt&lt;br /&gt;
| Gute Ergebnisse mit HP-Toner, normale Leiterbahnen im Bereich weniger mm sind komplett Lichtdicht. Große Masseflächen können stellenweise noch kleine (im Bereich von 1/10mm) durchscheinende Punkte haben, bei der Belichtung fallen die aber nicht mehr weiter ins Gewicht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kontakt Chemie Solvent 50, Etikettenlöser&lt;br /&gt;
| Reichelt&lt;br /&gt;
| Empfehlung aus einem der Thread irgendwo im Forum. Der Tonerverdichter-Effekt tritt ein, allerdings nicht so kräftig wie mit LF-A. Kosten sind ähnlich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platinen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbrauchsmaterial]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für Laserdrucker ===&lt;br /&gt;
*Avery Zweckform Inkjet-Folien No: 3491 A4 (210X297mm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für Tintenstrahldrucker ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zweckform (Avery?) Inkjet-Folien No: 2504 A4 (210X297mm) (50 Stück)&lt;br /&gt;
*EPSON Inkjet Transparencies No: S041063 A4 (210X297mm / 8.3X11.7&amp;quot;) (30 Stück)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peterka2000</name></author>
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	<entry>
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		<title>China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread-Wiki</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=China_SUPER_Bauteile-Schn%C3%A4ppchen_Thread-Wiki&amp;diff=83050"/>
		<updated>2014-05-18T12:19:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peterka2000: Hinweis zu Tracking-Nummer hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele von euch möchten gerne zu günstigen Preisen und kostenlosem Versand Elektronische Bauteilsortimente oder alles Rund um Elektronik einkaufen? Dann seid ihr genau auf dieser Seite richtig. Was Ihr hinnehmen müsst, sind die längere Versandzeiten aus China oder Hongkong. Hier werden nacheinander Schnäppchen vom bekannten &amp;quot;SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread&amp;quot; gelistet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allfällige Preisangaben (anzahl @ gesamtpreis) sind natürlich nur zur Orientierung. &#039;&#039;&#039;Es empfiehlt sich immer, vor dem Kauf  nach dem gewünschten Artikel zu suchen&#039;&#039;&#039;, auf ebay.com (+ Browser-Spracheinstellung englisch), ebenso auf aliexpress.com und auf den anderen hier aufgeführten Seiten. Suchbegriffe finden sich ja beim verlinkten Artikel selbst, der auf Grund der Verlinkung gerne teurer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend muss ich sagen, wenn ihr Artikel seht, die nicht mehr verfügbar zu kaufen sind, bitte ich euch darum einfach den Link zu löschen über die &amp;quot;BEARBEITEN&amp;quot; Funktion rechts. So bleibt das Wiki am aktuellsten.&lt;br /&gt;
Wer &amp;quot;Lust und Zeit&amp;quot; hat, darf gerne selber hier Dinge beitragen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen dank an an den Verfasser Simon Ruetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Displays (z.B. HD44780) ==&lt;br /&gt;
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== Funkmodule ==&lt;br /&gt;
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*http://www.aliexpress.com/snapshot/294138134.html&lt;br /&gt;
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== Platinen ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Ich habe aus Sammelbestellungen immer wieder mal FR4 Lochrasterplatinen... Fragen kostet nichts ;)&lt;br /&gt;
*http://www.mikrocontroller.net/topic/311103&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Batterien und Akkus==&lt;br /&gt;
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== LEDs ==&lt;br /&gt;
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*http://www.aliexpress.com/item/2pcs-650nm-5mW-Red-Laser-Line-Module-Glass-Lens-Focusable-Industrial-Class/981044377.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taster und Schalter ==&lt;br /&gt;
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*http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;amp;item=110957987526&amp;amp;clk_rvr_id=553108801354&lt;br /&gt;
*http://www.aliexpress.com/item/100PC-Lot-SMT-3X6X2-5-h-MM-Tactile-Tact-Push-Button-Micro-Switch-Momentary-Two-Pin/728175767.html&lt;br /&gt;
*http://www.aliexpress.com/item/3-6-2-5H-2pin-white-SMD-mp3-mp4-Button-switch-key-switch-Tact-Switch/1065482131.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sensoren ==&lt;br /&gt;
=== Infrared PIR Motion ===&lt;br /&gt;
*http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;amp;item=130824723088&amp;amp;clk_rvr_id=553097766279 (5 Stück, ca. 7,20€ incl. Versand =&amp;gt; 1 Stück = 1,44€)&lt;br /&gt;
*http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;amp;item=370671048122&amp;amp;clk_rvr_id=553103039249 (1 Stück, ca. 1,40€)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ultraschall ===&lt;br /&gt;
*http://www.aliexpress.com/item/Free-shipping-HC-SR04-HCSR04-Ultrasonic-module-ultrasonic-ranging-modules-ranging-module-Ultrasonic-Sensors-in-stock/610440655.html (10 @ 9.80 EUR)&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.com/itm/370877806292 (10 @ 11.37 EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MPU 6050 Gyro ===&lt;br /&gt;
*http://www.aliexpress.com/item/FREE-SHIPPING-MPU-6050-MPU6050-Module-3-Axis-analog-gyro-sensors-3-Axis-Accelerometer-Module-GY/1086775775.html (5 @ 11.12 EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GSM und GPS ==&lt;br /&gt;
*http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;amp;item=270851051007&amp;amp;clk_rvr_id=553098865478&lt;br /&gt;
*http://www.aliexpress.com/item/VK16U6-ublox-GPS-Module-with-Antenna-TTL-Signal-Output-FZ0517-Free-Shipping-Dropshipping/922483051.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voltmeter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.de/itm/190657429814&lt;br /&gt;
*http://www.aliexpress.com/snapshot/291462038.html&lt;br /&gt;
*USB Strom-/Spannungsanzeige: siehe Bereich USB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaltregler-Module ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Step-Up Schaltregler-Module ===&lt;br /&gt;
Die billigsten Step-UP Schaltregler-Module mit LM2577 - ca 2 EUR inkl. Versand&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.at/itm/170792120040&lt;br /&gt;
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*http://www.ebay.at/itm/180957599819&lt;br /&gt;
*http://www.aliexpress.com/item/Hot-Sell-10pcs-lot-1A-3V-to-5V-DC-DC-Converter-Step-Up-Boost-Module-Free/1359972360.html (10 @ 10.90 EUR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arduino ==&lt;br /&gt;
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*http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;amp;item=200929452071&amp;amp;clk_rvr_id=552818482186&lt;br /&gt;
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Arduino Mini/Pro Clones (Breadboard, TQFP ATMEGA328) ab ca 7 EUR inkl. &lt;br /&gt;
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*http://www.ebay.at/itm/230799921826 (ATMEGA328, Nano, USB)&lt;br /&gt;
*http://www.aliexpress.com/item/5pcs-lot-Pro-Mini-328-Mini-ATMEGA328-5V-16MHz-Free-Shipping-Dropshipping/1275111458.html (ATMEGA328, Resettaster, kein USB) &lt;br /&gt;
*http://www.aliexpress.com/item/CP2102-Module-Pro-Mini-Module-Atmega328-5V-16M-Compatible-With-Nano/1273504373.html (ATMEGA328, Nano, USB)&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.de/itm/261442615524 (Arduino Nano clone) ca 5€ + 0,98€ Versand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Chip-Only ATMEGA328 mit Arduino-Bootloader ab ca 3 EUR inkl. Versand:&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.at/itm/300726927158&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.at/itm/140810128013&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.at/itm/280902871387&lt;br /&gt;
*http://www.mikrocontroller.net/user/show/daniel_w29  Ich habe sie bei mir für 2,80€ gelistet - allerdings plus Versand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breadboard Power Supply:&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.com/itm/New-1PCS-MB-102-Breadboard-Power-Supply-Module-3-3V-5V-For-Arduino-Board-EP98-/111146951040?pt=LH_DefaultDomain_0&amp;amp;hash=item19e0dfe180&lt;br /&gt;
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== Kamera ==&lt;br /&gt;
Mini DVR 808 #16 V2 - 720P&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.de/itm/180937263580&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mobius Action Camera - 1080P&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.de/itm/221259368601 - [http://www.rcgroups.com/forums/showthread.php?t=1904559 Infothread bei rcgroups.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bluetooth Modul ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*http://www.aliexpress.com/item/HM-06C-best-Wireless-bluetooth-to-uart-transceiver-Module-Support-Remot-control-mode-support-self-checksum/671962689.html&lt;br /&gt;
*http://www.fasttech.com/products/0/10005943/1453902-bluetooth-wireless-serial-port-master-slave-module&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ICs und IC-Sockel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10 Stk ATMEGA8A TQFP32 (10 Stück für 7,35 EUR inkl. Versand am 30.11.2013)&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.at/itm/270747777418&lt;br /&gt;
10 Stk LM2577S (10 Stück für 12,33 EUR am 30.11.2013) &amp;quot;LM2577S-ADJ LM2577 2577 Step Up (Boost) Voltage Regulator TO-263-6&amp;quot;&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.de/itm/130724310847 (10 Stück für 12,33 EUR am 30.11.2013)&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.de/itm/250846968578 (10 Stück für 13,88 EUR am 30.11.2013)&lt;br /&gt;
LM317:&lt;br /&gt;
*http://www.banggood.com/10pcs-LM317T-LM317-Adjustable-Voltage-Regulator-IC-1_2V-To-37V-1_5A-p-80867.html&lt;br /&gt;
10 Stk MAX 232:&lt;br /&gt;
*http://www.banggood.com/10pcs-Smd-Max232-RS-232-Interface-IC-Dual-Transceiver-Sop-16-p-74860.html&lt;br /&gt;
8-Pin IC Sockel:&lt;br /&gt;
*http://www.banggood.com/60pcs-8-Pin-DIP-IC-Sockets-Adaptor-PCB-Solder-Type-Connectors-Plugs-p-908460.html&lt;br /&gt;
10 Stk 16-Pin Nullkraftsockel (10 Stück für 5,02 EUR am 30.11.2013)&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.de/itm/110957986619&lt;br /&gt;
10 Stk 28-Pin Nullkraftsockel z.B. für Atmega8 (10 Stück für 5,99 EUR am 04.12.2013) &amp;quot;28 Pins Test Universal ZIF IC Socket narrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.de/itm/110950919330&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logic Analyzer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*http://www.aliexpress.com/item/1pcs-lot-Free-shipping-New-Arrival-Saleae-Logic16-saleae16-USB-Logic-Analyzer-100M-16CH-best-quality/667671473.html&lt;br /&gt;
Dies ist ein Clone des logic16 von Saleae!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmer ==&lt;br /&gt;
*http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;amp;item=301000812018&amp;amp;clk_rvr_id=553107983302&lt;br /&gt;
*http://www.aliexpress.com/store/group/Programmer-Emulator/213957_211836576.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adapter für ISP 10pin-Programmer auf 6pin-Anschluss&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.de/itm/281219165940 (1,00 EUR inkl. Versand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB ==&lt;br /&gt;
Stecker und Buchsen:&lt;br /&gt;
*http://www.aliexpress.com/item//1396423329.html&lt;br /&gt;
*http://www.aliexpress.com/item//1079961170.html&lt;br /&gt;
*http://www.aliexpress.com/item//1103210893.html&lt;br /&gt;
*http://www.aliexpress.com/item//1334095911.html&lt;br /&gt;
*http://www.aliexpress.com/item//978229424.html&lt;br /&gt;
*http://www.aliexpress.com/item//1333205473.html&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.de/itm/360711370937&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soundkarte&lt;br /&gt;
*http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;amp;item=160840378914&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USB Strom-/Spannungsanzeige &lt;br /&gt;
*http://www.ebay.de/itm/141028948395 (hkiron-shop 2,34 EUR inkl. Versand am 30.11.2013)&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.de/itm/400616343237 (befdimall 2,27 EUR inkl. Versand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USB-TTL-UART ==&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.at/itm/180953299346 (PL2303)&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.at/itm/180934694241 (PL2303HX  *)&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.at/itm/180956763688 (CP2102)&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.at/itm/110929272410 (CP2102)&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.at/itm/170895253016 (CP2102)&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.at/itm/180962172801 (FT232RL) Artikel nicht mehr verfügbar. (Stand 03.02.2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*http://www.ebay.de/itm/130970909714&lt;br /&gt;
*http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;amp;item=261210033859&amp;amp;clk_rvr_id=553102953867&lt;br /&gt;
*http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;amp;item=251299940298&amp;amp;clk_rvr_id=553109809733&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*http://www.aliexpress.com/item//969841785.html (PL2303, 60ct/Stück, 10 Stück pro Pack)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handys ==&lt;br /&gt;
*http://www.priceangels.com/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zu dem angebotenen Preis kommen z.b. noch&lt;br /&gt;
** Kreditkarten Auslandszuschläge (etwa 1 - 2% je nach Karte)&lt;br /&gt;
** Zoll und Einfuhrumsatzsteuer, siehe [http://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Steuern/Einfuhrumsatzsteuer/einfuhrumsatzsteuer_node.html Zoll-Homepage]. Dabei werden die Versandkosten mit eingerechnet.&amp;lt;br&amp;gt;Allerdings verzichtet der Zoll i.d.R. bis ca. 26€ auf die Einfuhrumsatzsteuer, weil der Betrag der Einfuhrumsatzsteuer unter 5€ liegt.&lt;br /&gt;
** Zollabfertigungskosten des Paketdienstes.&lt;br /&gt;
** Siehe [[Zoll und Abgaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die angegeben Anzahl pro Lot genau prüfen oft werden z.B 1*USB-Kabel und 1*Arduino als 2 PCS/Lot beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rücksendungen gehen zu Lasten des Kunden, das ist aufgrund der Versandkosten meist nicht wirtschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Natürlich wird ein in China bestellter Arduino mit dem Aufdruck &amp;quot;Made in Italy&amp;quot; nicht in Italien hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Blick auf die Bewertung des Händlers ist dringend zu empfehlen. Vorsicht bei solchen mit wenig Punkten oder Negativbewertungen. Positiv wenn Bestellungen für den gewünschten Artikel (z.B. in Transaction History &amp;amp; Feedback) schon mehrfach gut bewertet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die mitgeteilte Trackingnummer &lt;br /&gt;
** schnellstmöglich prüfen, erscheint meist nach 2-3 Tagen auf http://intmail.183.com.cn/icc-itemtraceen.jsp  &lt;br /&gt;
** Falls das Zielland nicht &amp;quot;DE&amp;quot; ist, sofort reklamieren&lt;br /&gt;
** Falls nach ca 5 Tagen nicht vorhanden, reklamieren &lt;br /&gt;
** Später dann komfortabel den Status aller erwarteten Sendungen anzeigen bei https://www.paket.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim Artikelstandort ist Vorsicht geboten: Oftmals ist Frankfurt o.d.gl. angegeben, die Ware wird aber tatsächlich aus China gesendet. Hier hilft ein Vergleich der Lieferzeiten.&lt;br /&gt;
** Bei Ebay sind Reklamationen über einen falschen Artikelstandort recht wenig erfolgsversprechend, allerdings funktioniert der Verkäuferschutz bei nicht-einhalten der oft geschönten Lieferzeiten recht gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zertifikaten und Prüfsiegeln ist nicht zu trauen. Das CE wird oftmals nur aufgeklebt, die Ware erfüllt oftmals die Normen nicht ansatzweise. Auch Siegel wie &amp;quot;geprüfte Sicherheit (GS)&amp;quot; werden gerne ohne die entsprechenden Prüfungen aufgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Viele der Schnäppchen bekommt man auch direkt in Deutschland, dann natürlich nicht zu den genannten Preisen aber wesentlich schneller. In der Regel handelt es sich um die gleichen Artikel. Ein Shop der ausschließlich Module vertreibt ist unter http://www.hecomps.de zu finden. Auch andere Anbieter nehmen einem die Einfuhr ab, wer also nicht wochenlang warten will sollte ruhig in den deutschen Shops suchen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peterka2000</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=STM32&amp;diff=78509</id>
		<title>STM32</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=STM32&amp;diff=78509"/>
		<updated>2013-09-15T11:46:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peterka2000: STM32F4 Discovery von Conrad hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;STM32 ist ein Mikrocontroller-Familie von [http://www.st.com/mcu/inchtml-pages-stm32.html ST] mit einer 32-Bit [http://www.arm.com/products/processors/cortex-m/index.php ARM Cortex-M0/M3/M4] CPU. Diese Architektur ist speziell für den Einsatz in Microcontrollern neu entwickelt und löst damit die bisherigen ARM7-basierten Controller weitestgehend ab. Den STM32 gibt es von ST in unzähligen Varianten mit variabler Peripherie und verschiedenen Gehäusegrößen und -formen. Durch die geringe Chipfläche des Cores ist es ST möglich, eine 32 Bit-CPU für weniger als 1&amp;amp;nbsp;€ anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:stm32F103xc.png|thumb|right|340px|Blockdiagramm STM32F103xC/D/E]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== STM32-Familien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher gibt es sieben STM32-Familien:&lt;br /&gt;
* [http://www.st.com/internet/mcu/subclass/1588.jsp STM32F0]&lt;br /&gt;
** Cortex M0&lt;br /&gt;
** Mikrocontroller zum Einstieg&lt;br /&gt;
** Bis 48MHz&lt;br /&gt;
* [http://www.st.com/internet/mcu/subclass/1169.jsp STM32F1]&lt;br /&gt;
** Cortex M3&lt;br /&gt;
** Bis 72MHz&lt;br /&gt;
**Verschiedene Unterfamilien:&lt;br /&gt;
*** Connectivity line&lt;br /&gt;
*** Performance line&lt;br /&gt;
*** USB Access line&lt;br /&gt;
*** Access Line&lt;br /&gt;
*** Value line&lt;br /&gt;
* [http://www.st.com/web/en/catalog/mmc/FM141/SC1169/SS1575 STM32F2]&lt;br /&gt;
** Cortex M3&lt;br /&gt;
** Bis 120MHz&lt;br /&gt;
** Wie die STM32F1 Serie, Camera-Interface, 32-Bit Timer, Crypto-Engine...&lt;br /&gt;
* [http://www.st.com/internet/mcu/subclass/1605.jsp STM32F3]&lt;br /&gt;
** Cortex M4F&lt;br /&gt;
** DSP und FPU&lt;br /&gt;
** Bis 72MHz&lt;br /&gt;
** Fast 12-bit 5 MSPS and precise 16-bit sigma-delta ADCs&lt;br /&gt;
** Touch sensing controller (TSC)&lt;br /&gt;
* [http://www.st.com/internet/mcu/subclass/1521.jsp STM32F4]&lt;br /&gt;
** Cortex M4F&lt;br /&gt;
** DSP und FPU&lt;br /&gt;
** Bis 180MHz&lt;br /&gt;
** Bis zu 2MB Flash&lt;br /&gt;
* [http://www.st.com/web/en/catalog/mmc/FM141/SC1169/SS1295 STM32L1]&lt;br /&gt;
** Cortex M3&lt;br /&gt;
** Low Power &lt;br /&gt;
** mit LCD Treiber&lt;br /&gt;
** Bis 32MHz&lt;br /&gt;
* [http://www.st.com/web/en/catalog/mmc/FM141/SC1169/SS1581 STM32W]&lt;br /&gt;
** Cortex M3&lt;br /&gt;
** BIS 24MHz&lt;br /&gt;
** RF-MCU &lt;br /&gt;
[http://www.st.com/internet/mcu/class/1734.jsp Hier eine Übersicht zum Auswählen eines STM32Fxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Features===&lt;br /&gt;
* Cortex-M0 / Cortex-M3 / Cortex-M4F Kern (mit FPU)&lt;br /&gt;
* 16KB ... 2MB  [[Flash-ROM]]&lt;br /&gt;
*  4KB ... 256KB [[Speicher#SRAM|SRAM]]&lt;br /&gt;
* 4KB [[Speicher#EEPROM|EEPROM]] (STM32L)&lt;br /&gt;
* 512 one-time programmable Bytes(STM32F2/4)&lt;br /&gt;
* [[IC-Gehäuseformen | Gehäuse]] 36 ... 216 Pins als QFN, LQFP und BGA&lt;br /&gt;
* Derzeit sind über &#039;&#039;&#039;250&#039;&#039;&#039; STM32 Derivate/Varianten verfügbar&lt;br /&gt;
* Bis 72MHz CPU-Takt, bis 120MHz beim STM32F2xx, bis 168/180 MHz beim STM32F4xx, wobei eine spezielle prefetch-hardware bis 120/168 MHz eine Geschwindigkeit erzielen soll, die 0 Wait-States entspricht. Der CPU-Takt wird über einen Multiplikator aus dem internen RC-Takt oder einem externen Quarz-Takt abgeleitet.&lt;br /&gt;
* Externes Businterface (nur bei Gehäusen ab 100 Pin und nur bei STM32F4, STM32F2 und STM32F1 Performance line)&lt;br /&gt;
* LCD Treiber für 8x40 Punkte (nicht beim STM32F2xx)&lt;br /&gt;
* TFT Treiber bei STM32F429 / STM32F439&lt;br /&gt;
* Spannungsbereich 1,65 ... 3,6V, nur eine Betriebsspannung nötig&lt;br /&gt;
* Temperaturbereich bis 125 °C&lt;br /&gt;
* Bis zu 140 IOs, viele davon [[Pegelwandler|5V-tolerant]]&lt;br /&gt;
* Interner, kalibrierter RC-Oszillator mit 8MHz (16MHz bei STM32F2/F4xx)&lt;br /&gt;
* Externer Quarz&lt;br /&gt;
* Real Time Clock mit eigenem Quarz und separater Stromversorgung&lt;br /&gt;
* Bis zu 16 [[Timer]], je Timer bis zu 4 IC/OC/PWM Ausgänge. Davon 2x Motion Control Timer (bei STM32F103xF/G)&lt;br /&gt;
* Systick Counter&lt;br /&gt;
* Bis zu 3 12-Bit [[AD-Wandler]] mit insgesamt 24 AD-Eingängen, integrierter [[Temperatursensor]], Referenzspannung Vrefint und VBatt Spannungsmessung (STM32F4xx)&lt;br /&gt;
* Bis zu 2 12-Bit [[DA-Wandler]] (bis zu 3 beim STM32F3xx)&lt;br /&gt;
* Bis zu 2 [[DMA]] Controller mit bis zu 12 Kanälen (16 beim STM32F2/4xx)&lt;br /&gt;
* Bis zu 2x [[I2C|I²C]]&lt;br /&gt;
* Bis zu 5x [[UART|USART]] mit LIN, IrDA und Modem Control (bis zu 8 beim STM32F2/F4xx)&lt;br /&gt;
* Bis zu 3x [[SPI]] (bis zu 6 beim STM32F4xx)&lt;br /&gt;
* Bis zu 2x [[I2S|I²S]]&lt;br /&gt;
* Bis zu 2x [[CAN#STMicroelectronics STM32 (Cortex M3/M4)|CAN]]&lt;br /&gt;
* Hardware [[CRC]] Unit, bei der STM32F3xx Serie mit einem einstellbaren Polynom &lt;br /&gt;
* Unique device ID register (96 Bits)&lt;br /&gt;
* RNG - Random Number Generator (STM32F2/4xx)&lt;br /&gt;
* Cryptographic Processor (CRYP) (STM32F2/4xx)&lt;br /&gt;
* Hash Processor (HASH) (STM32F2/4xx)&lt;br /&gt;
* Kamera-Interface (DCMI) (STM32F2/4xx)&lt;br /&gt;
* [[USB]] 2.0 Full Speed / OTG&lt;br /&gt;
* [[USB]] 2.0 Hi Speed OTG mit extra PHY-Chip (STM32F2/4xx)&lt;br /&gt;
* SDIO Interface (z.B. SD-Card Reader)&lt;br /&gt;
* Ethernet&lt;br /&gt;
* Watchdog mit Window-Mode&lt;br /&gt;
* Jedes Peripheriemodul ist separat einschaltbar, wodurch sich erheblich [[Ultra low power|Strom sparen]] lässt&lt;br /&gt;
* [[JTAG]] und SWD (Serial Wire Debug) Interface&lt;br /&gt;
* Bis zu 6 Hardware-Breakpoints für Debuggen&lt;br /&gt;
* und vieles mehr . . .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur der Dokumentation: ==&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der STM32 ist zwar umfangreicher und komplexer z.B. die der [[AVR]], enthält aber dennoch alle nötigen Informationen. Sie teilt sich auf in mehrere Dokumente.&lt;br /&gt;
Als Beispiel der Dokumentation soll stellvertretend der [http://www.st.com/web/en/catalog/mmc/FM141/SC1169/SS1031/LN1565/PF164486 STM32F103RC] genannt werden. Die Seite von ST beinhaltet alle nötigen Informationen passend zu diesem Prozessor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Dokumente von ST beschreiben den Controller:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im [http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/datasheet/CD00191185.pdf STM32F103xC/D/E Datasheet] sind die speziellen Eigenschaften einer bestimmten Modellreihe beschrieben und die exakten Daten und Pinouts aufgeführt, sowie die Zuordnung Chipname - Flash/RAM-Größe. Die Peripheriemodule werden nur aufgeführt, nicht detailliert beschrieben.&lt;br /&gt;
* Im [http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/reference_manual/CD00171190.pdf Reference Manual (RM0008)] sind alle Peripheriemodule der jeweiligen STM32-Controllerfamilie im Detail beschrieben.&lt;br /&gt;
* Das [http://infocenter.arm.com/help/index.jsp?topic=/com.arm.doc.ddi0403c/index.html ARMv7M Architecture Reference Manual] beschreibt detailliert den Prozessorkern, wie das Exception Model, die CPU Instruktionen inklusive Encoding, etc.&lt;br /&gt;
* Das [http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/programming_manual/CD00228163.pdf STM32 Cortex-M3 Programming Manual] ist eine Zusammenfassung des ARMv7M Architecture Reference Manual bezogen auf die STM32.&lt;br /&gt;
* Wer nicht die ST Firmware-Library verwendet, der benötigt zusätzlich das [http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/programming_manual/CD00283419.pdf Flash Programming Manual] für die Betriebsart des Flash-ROMs, d.h. die frequenzabhängige Konfiguration der Waitstates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollten auch die [http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/errata_sheet/CD00197763.pdf Errata Sheets] beachtet werden. Empfohlen sei auch die Appnote &amp;quot;[http://www.st.com/web/en/resource/technical/document/application_note/CD00164185.pdf AN2586 Getting started with STM32F10xxx hardware development]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die jeweiligen Dokumentations-PDFs sind auf der Produktseite von ST eines jeden Mikrocontrollers verlinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware Zugriffs-Libraries ==&lt;br /&gt;
=== CMSIS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CMSIS (ARM® &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ortex™ &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;icrocontroller &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;oftware &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;nterface &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;tandard) ist eine Library von ARM für den Zugriff auf die herstellerübergreifenden Funktionen des ARM-Cores. Hierzu gehört bei den Cortex-M4F-Cores auch die DSP und Floating-Point Funktionalität. Weiterhin existieren eine Zahl von Helferfunktionen für den NVIC, den Sys-Tick-Counter, sowie eine SystemInit-Funktion, welche sich um die PLL kümmert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des CMSIS-Standards ([http://www.onARM.com www.onARM.com]) wurden die Headerdateien standardisiert, der Zugriff auf die Register erfolgt per &#039;&#039;&#039;Peripheral-&amp;gt;Register&#039;&#039;&#039;. Die CMSIS C-Dateien bzw. Header enthalten auch Anpassungen für die verschiedenen Compiler. Die Portierung eines Real-Time-Betriebsystems sollte unter Verwendung der CMSIS, für Chips der verschiedenen Hersteller, stark vereinfacht möglich sein (z.B. einheitliche Adressen für Core-Hardware/Sys-Tick-Counter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CMSIS ist im Download der ‎STM32 Standard Peripheral Library enthalten. Die Compiler-Hersteller liefern eine jeweils zur ihrer Tool-Version passende bzw. geprüfte Library (incl. CMSIS) aus. Diese Libs können, gegenüber den Downloads beim Chip-Hersteller, auch ältere Version beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ‎STM32 Standard Peripheral Library ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ST bietet für jede Controller Familie eine umfangreiche zur CMSIS passende Peripherie-Bibliothek. Alle Funktionen um die Peripherie zu benutzen sind gekapselt in einfache Strukturen und Funktionsaufrufe. Somit muss man sich nicht selbst um die Peripherie-Register kümmern. Diese Library und ihre Dokumentation setzen das grundlegende Verständnis der Funktion des jeweiligen Peripheriemoduls voraus, wie es die o.a. Referenz und diverse Appnotes vermitteln. Die Library beinhaltet außerdem für fast jede Peripherie mehrere Beispiele.&lt;br /&gt;
Für die USB Schnittstelle gibt es noch eine extra Library, genauso wie für Ethernet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;quot;Design Resources&amp;quot; Seite der Produktseite von ST eines jeden STM32 Mikrocontrollers kann die Library für den jeweiligen Controller heruntergeladen werden, z.B. [http://www.st.com/web/en/catalog/tools/PF257890 hier] für den o.g. STM32F103RC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmierung ==&lt;br /&gt;
Zur Programmierung der STM32 gibt es verschiedene Möglichkeiten, sowohl kommerzielle proprietäre als auch mit Freier Software.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der GCC (in seinen verschiedenen Binärdistributionen) ist der einzige ARM Compiler der [http://de.wikipedia.org/wiki/C%2B%2B11 C++11] unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freie Software/Freeware ===&lt;br /&gt;
==== Selber zusammenstellen ====&lt;br /&gt;
Man nehme...:&lt;br /&gt;
* Eine Entwicklungsumgebung nach Wahl:&lt;br /&gt;
** [http://www.eclipse.org Eclipse] mit [http://www.eclipse.org/cdt/ C/C++ Development Tooling] und [http://gnuarmeclipse.livius.net/blog/ GNU ARM Plug-in] (Bei Verwendung vom GCC-ARM-Embedded als Toolchain &amp;quot;Sourcery G++ Lite&amp;quot; auswählen, dieser sieht für eclipse gleich aus) (Linux, Windows)&lt;br /&gt;
** [http://netbeans.org/ Netbeans] mit [http://plugins.netbeans.org/plugin/37426/gdbserver GDBserver-Plugin] (Linux, Windows)&lt;br /&gt;
** [http://www.kdevelop.org/ KDevelop] (Linux)&lt;br /&gt;
** [http://www.geany.org/ Geany] (Linux, Windows)&lt;br /&gt;
** Oder ein einfacher Texteditor&lt;br /&gt;
* Einen C,C++ Compiler:&lt;br /&gt;
** Eine der [[ARM_GCC#GCC_Bin.C3.A4rdistributionen|GCC-Binärdistributionen]], siehe auch [[#GCC|GCC]] (je nach Distribution Linux, Windows)&lt;br /&gt;
* Programmiersoftware zum Flashen des Target:&lt;br /&gt;
** [http://openocd.sourceforge.net/ OpenOCD] unterstützt viele Debug/Programmier-Adapter (Linux, Windows)&lt;br /&gt;
** [https://github.com/texane/stlink Texane stlink] funktioniert gut mit den ST-Link Adaptern wie sie zB. auf den STM32 Discovery Boards zu finden sind (Linux)&lt;br /&gt;
** Turtelizer2 oder andere JTAG Programmieradapter&lt;br /&gt;
** Bei Verwendung eines Segger J-Link, den [http://www.segger.com/admin/uploads/productDocs/UM08005_JLinkGDBServer.pdf Segger GDB-Server] in Verbindung mit dem beim GCC mitgelieferten GDB (Linux, Windows)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Komplette IDE&#039;s ====&lt;br /&gt;
* [http://www.codesourcery.com/sgpp/lite_edition.html Codesourcery Lite Edition]&lt;br /&gt;
* [http://www.coocox.org/ Coocox Eclipse IDE] kostenlose IDE für STM32F0 / F1 / F4 Hilfreiche Infos gibt es im [http://www.mikrocontroller.net/topic/214719?goto=new#2228482 hier] und [http://www.mikrocontroller.net/topic/214719?goto=new#2229943 hier] Forum&lt;br /&gt;
* [http://emide.org/ emIDE] kostenlose IDE die mit dem Segger J-LINK funktioniert.&lt;br /&gt;
* [http://www.emblocks.org EmBlocks] kostenlose IDE, Code::Blocks basiert, unterstützt STM32 L1/F0/F1/F2/F3/F4/W, integrierter GDB Debugger, Jlink/ST-Link, System view (Peripherie Register anzeigen) beim Debuggen, Project Wizzard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommerzielle Umgebungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.keil.com/arm/mdk.asp Keil µVision] (Demo max. 32KB Code): Die sehr komfortable µVison IDE ist neben dem ARM Compiler per Menue auch für einen beliebigen GNU-Compiler konfigurierbar. Damit besteht das 32k-Limit nur noch für den integrierten Debugger / Simulator. µVison selbst kann kostenlos mit dem MDK-Evaluationkit heruntergeladen werden. [https://www.keil.com/arm/demo/eval/arm.htm#DOWNLOAD download]&lt;br /&gt;
* [http://www.iar.com/en/Products/IAR-Embedded-Workbench/ IAR-Embedded-Workbench] (Demo max. 32KB Code) [http://supp.iar.com/Download/SW/?item=EWARM-EVAL download]&lt;br /&gt;
* [http://www.isystem.com/products/itag winIDEAiTag] Keine Code Limitierung, GCC und Testwerkzeug beinhaltet. Läuft mit dem iTag Adapter.&lt;br /&gt;
* [http://www.raisonance.com Raisonance Ride7] (GCC Compiler, kostenlose Version auf Debugging von max. 32KB Code limitiert, keine Limitierung beim Complilieren)&lt;br /&gt;
* [http://www.atollic.com Atollic] (Lite Version (bis V2.3.0) ohne Code-Limit, auf GCC basierend. Die neueste Version ab V3 hat fast keine Beschränkungen mehr außer jetzt einen Code-Limit von 32kB. Außerdem werden jetzt die meisten ARM Familien unterstützt. )&lt;br /&gt;
* [http://www.rowley.co.uk/arm/ Rowley Crossworks] (Demo 30 Tage unbeschränkt, 150$ für nichtkommerzielle Nutzung, auf GCC basierend)&lt;br /&gt;
* [http://www.code-red-tech.com Code Red] (GCC basierend)&lt;br /&gt;
* [http://www.sisy.de/index.php?id=17&amp;amp;no_cache=1 SiSy ARM oder SiSy Micrcontroller++] (Demo verfügbar keine Gößenbegrenzung, basiert auf GNU-Compiler, grafische Programmierung mit UML möglich, integrierter Debugger)&lt;br /&gt;
* [http://www.comsytec.eu/epsdebugger.php EPS Debugger Plugin, für STM32 Development mit Code::Blocks]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tutorials für diverse Tool-Kombinationen ===&lt;br /&gt;
[[STM32 Eclipse Installation|Windows,Linux, Eclipse + Yagarto/CodeSourcery + OpenOCD/ST-Link]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Windows&lt;br /&gt;
** Eclipse&lt;br /&gt;
*** [http://www.mikrocontroller.net/topic/216554 Windows, Eclipse, codesourcery, st-link ]&lt;br /&gt;
*** [http://www.firefly-power.de/ARM/debugging.html Eclipse Plugin &amp;quot;GDB Hardware Debugging&amp;quot; mit OpenOCD]&lt;br /&gt;
** Code::Blocks&lt;br /&gt;
*** [http://www.mikrocontroller.net/topic/265600 Windows, Code::Blocks, STM32F4]&lt;br /&gt;
** STM32 mit EmBlocks&lt;br /&gt;
*** [http://www.emblocks.org/web/downloads-main Download EmBlocks]&lt;br /&gt;
*** [https://www.youtube.com/watch?v=coHPJylnzC8 Video STM32 Project Wizzard in EmBlocks]&lt;br /&gt;
** Atollic TrueSTUDIO&lt;br /&gt;
*** [[STM32 LEDBlinken AtollicTrueStudio|Atollic TrueSTUDIO Installation + Demo]]&lt;br /&gt;
** MDK-ARM Lite mit Einstellungen für STM32F0/F4-Discovery Board&lt;br /&gt;
*** [https://www.keil.com/demo/eval/arm.htm KEIL MDK-ARM Download]&lt;br /&gt;
*** [https://www.youtube.com/watch?v=RXOOxby5nns&amp;amp;list=PL6-W3FoUyb48WFI5PQv3SDJj2G1t2FonV&amp;amp;index=1 Installations Video STM32F4 Discovery Board]&lt;br /&gt;
*** [https://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_203294&amp;amp;feature=iv&amp;amp;index=4&amp;amp;list=PL6-W3FoUyb48WFI5PQv3SDJj2G1t2FonV&amp;amp;src_vid=sN4gDZ7H8gw&amp;amp;v=BeZcQjXxk9A Einstellungen STM32F0 Discovery Board Video]&lt;br /&gt;
** SiSy ARM, STM32&lt;br /&gt;
*** Download: [http://www.sisy.de/index.php?id=59 SiSy DEMO] kein Begrenzung der Codegröße&lt;br /&gt;
*** [http://www.youtube.com/watch?v=84Y3jYLWYpo Videobeispiel]&lt;br /&gt;
* Ubuntu&lt;br /&gt;
** [http://www.seng.de/downloads/HowTo_ToolChain_STM32_Ubuntu.pdf Ubuntu, eclipse, Code Sourcery, OpenOCD] ([http://www.seng.de/downloads/HowTo_ToolChain_STM32_Ubuntu.odt Das Gleiche im bearbeitbaren ODT-Format])&lt;br /&gt;
** [http://fun-tech.se/stm32/index.php Ubuntu, Selbstcompilierter GCC, STM32/Cortex-M3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/214719 Tipps für Installation mit Eclipse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Programmieradapter===&lt;br /&gt;
* [http://www.segger.com/jlink-model-overview.html SEGGER J-LINK / J-TRACE] für u.a. alle ARM7/9/11, Cortex-M0/M1/M3/M4/A5/A8/A9/R4 als [http://www.segger.com/cms/j-link-edu.html NonComercial] J-LINK-EDU für ca. 60,- zu haben, läuft in µVision, IAR, GDB (Linux &amp;amp; Windows über einen eigenen [http://www.segger.com/admin/uploads/productDocs/UM08005_JLinkGDBServer.pdf GDB-Server]), Keil, ...&lt;br /&gt;
* Keil [http://www.keil.com/ulinkme/ ULINK-ME], [http://www.keil.com/arm/ulink2/ ULINK2], [http://www.keil.com/arm/ulinkpro/ ULINK pro]&lt;br /&gt;
* [http://www.st.com/internet/evalboard/product/219866.jsp ST-LINK], [http://www.st.com/internet/evalboard/product/251168.jsp ST-LINK/V2]&lt;br /&gt;
* Jedes STM32 Discovery board hat einen ST-Link für Programmierung/Debugging per SWD on-board, welcher auch für eigene STM32 Target Hardware benutzt werden kann (ca. 12,- bis 19,-€, je nach Typ).&lt;br /&gt;
* [http://www.raisonance.com/~rlink-debugger-programmer__microcontrollers__tool~tool__T018:4cn9ziz4bnx6.html Raisonance RLink]&lt;br /&gt;
* [http://www.amontec.com Amontec]&lt;br /&gt;
* [http://www.hjtag.com H-JTAG] Personal Edition für ca. 60,- zu haben, läuft mit ADS, SDT, IAR, Vision und RVDS &lt;br /&gt;
* [http://www.isystem.com/products/itag iTag] für 50.- bei Amazon zu bestellen, oder als Eigenbau version (offenes Design) läuft mit der freien winIDEAiTag version (siehe oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel haben die [[JTAG]] Adapter einen 20-Poligen Stecker, den man direkt auf die Demo-Boards, die auch einen 20-Poligen [[JTAG]]-Anschluss haben, einstecken kann. Die Pinbelegung ist genormt, siehe Artikel [[JTAG]]. Die Discovery-Boards haben keinen seperaten JTAG-Stecker, aber zumindest für das STM32F4 Discovery kann man sich leicht einen Adapter Pinheader-&amp;gt;JTAG Stecker selber bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere [[JTAG]] Adapter wie z.B. der ULink von Keil funktionieren nur mit dem Keil Compiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Programmieradapter Open-Source===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.olimex.com/Products/ARM/JTAG/ARM-JTAG-COOCOX/ ARM-JTAG-COOCOX], CoLinkEX Nachbau von Olimex, unterstützt JTAG sowie SWD&lt;br /&gt;
** [http://www.coocox.org/colinkEx.htm unterstützte uC]&lt;br /&gt;
** unterstütze IDEs: [http://www.keil.com/arm/mdk.asp Keil MDK-ARM 4.03] oder neuer, [http://www.iar.com/en/Products/IAR-Embedded-Workbench/ IAR Embedded Workbench 5.xx] oder neuer sowie die [http://www.coocox.org/CooCox_CoIDE.htm CooCox CoIDE]&lt;br /&gt;
* [https://www.olimex.com/Products/ARM/JTAG/ Olimex] ARM-USB-OCD (ca. 60.-, hat zusätzlich einen Spannungsausgen und einen COM Port)&lt;br /&gt;
* [http://www.oocdlink.com/ OOCDLink]&lt;br /&gt;
* [https://github.com/texane/stlink Stlink]&lt;br /&gt;
* [http://www.randomprojects.org/wiki/Floss-JTAG FLOSS-JTAG]&lt;br /&gt;
* [http://capitanio.org/mlink/ Linux Demo Code für die Discovery&#039;s ST-Link Programmierung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Controller hat auch einen fest eingebauten Boot-Lader. Damit läßt er sich auch über eine gewöhnliche serielle Schnittstelle programmieren, ohne dass man einen JTAG-Adapter benötigt. Dies erfordert ggf. entsprechende Konfiguration über die BOOTx-Pins und/oder die Option-Bytes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demo-Projekte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einführung in die GPIO Programmierung der STM32F10x und STM32F30x Prozessoren am Beispiel des STM32F3 Discovery Boards und Vergleich zur AVR IO Registerstruktur [http://www.mikrocontroller.net/topic/300472#new]&lt;br /&gt;
* [[prog_bsp_timer_1_timer2|Programmbeispiel für die Verwendung von Timer2 zusammen mit dem Interrupt]]&lt;br /&gt;
* [http://www.firefly-power.de/ARM/printf.html Printf() debugging mit minimalem Aufwand]&lt;br /&gt;
* [[STM32_BLDC_Control_with_HALL_Sensor|Programmbeispiel für BLDC Motoransteuerung (Timer 1) mit HALLSensor (Timer 3)]]&lt;br /&gt;
* [[Cortex_M3_OCM3U]]&lt;br /&gt;
* Martin Thomas hat ein umfangreiches Projekt erstellt, in der die Eclipse Einstellungen enthalten sind:&lt;br /&gt;
** [http://www.siwawi.arubi.uni-kl.de/avr_projects/arm_projects/arm_memcards/index.html &amp;quot;ChaN&#039;s FAT-Module with STM32 SPI&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [[STM32 USB-FS-Device Lib]]&lt;br /&gt;
* Modellbau-Sender auf STM32-Basis mit vielen Treibern [http://www.rcos.eu www.rcos.eu]&lt;br /&gt;
* Ausführliches [https://github.com/jkerdels/stm32edu Einstiegs-Tutorial] in Codeform für das [http://www.st.com/internet/evalboard/product/252419.jsp STM32F4 discovery board]&lt;br /&gt;
* [http://www.redacom.ch/keillab/ Schweizer Gondelbahnsteuerung über Webserver auf ETT STM32F ARM KIT Board in Keil RTOS] mit Webcam&lt;br /&gt;
* Die [http://ethernut.svn.sourceforge.net/viewvc/ethernut/trunk/ Ethernut SVN Version] unterstützt inzwischen viele STM32 Typen, viele Devices und einige STM32 Demoboards&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Debug- und Trace-Interface (CoreSight™ Debug and Trace Technologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersicht über beide Funktionalitäten und den Schnittstellen:&lt;br /&gt;
http://www.keil.com/support/man/docs/ulink2/ulink2_cs_core_sight.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Coresight-Debug-Architektur ermöglicht ein nicht-invasives Debugging, d.h. es können während des Betriebes (meistens) ohne Beeinflussung des Prozessors Daten vom Speicher gelesen und in selbigen geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debugger Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Debugger-Teil besitzt drei Funktionen:&lt;br /&gt;
* Run Control: z.B. Programm-Start, Stopp und Einzel-Schritte.&lt;br /&gt;
* (Program) Break Points: Ein Programm hält an, wenn der Programm Counter eine bestimmte Programm-Adresse erreicht.&lt;br /&gt;
** Die maximale Anzahl der gleichzeitig möglichen Break Points ist begrenzt (z.B. 6 bei einem STM32).&lt;br /&gt;
** Die Anzahl der Break Points ist nahezu unbegrenzt, wenn ein Debugger über den Memory Access (s.u.) sogenannte Flash Break Points unterstützt. Dabei wird ein geladenes Programm im Flash umprogrammiert, um den Debugger anzuhalten. Diese Funktionalität ist meistens ein kostenpflichtiges Zusatz-Feature des Debugger-Herstellers. &lt;br /&gt;
** Beinhaltet keine Data Watch Funktionalität, welche im Trace-Teil (DWT) realisiert wird.&lt;br /&gt;
* Memory Access: Lesen und Schreiben von Speicheradressen. &lt;br /&gt;
** Diese Funktionalität beinhaltet keine direkte Flash-Programmierung. Der Programmiervorgang für einen Flash ist herstellerspezifisch und muss von dem verwendeten Debugger unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trace Funktionen ===&lt;br /&gt;
Die Trace-Funktionalität wird in drei Funktionen aufgeteilt:&lt;br /&gt;
* ETM (Embedded Trace Macrocell): Optional, nicht jede CPU besitzt diese Hardware (Kostenfaktor, Austattung).&lt;br /&gt;
* ITM (Instrumentation Trace Macrocell): Über diesen Kanal kann ein vereinfachtes Trace des Core ermöglicht werden, sowie &amp;quot;printf-ähnlich&amp;quot; Daten über den ITM Channel 0 geschickt und im Debugger ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
* DWT (Data Watchpoint &amp;amp; Trace Unit): &lt;br /&gt;
** Data Watch: 4 Access-Break-Points ( z.B. der Debugger bleibt stehen, wenn das Programm auf einen Speicher zugreift oder der Wert einer Variablen einen bestimmten Wert annimmt). &lt;br /&gt;
** Trace Unit: Programmverlauf (durch Lesen des Program Counters) und Interrupt Aufrufe verfolgen, sowie Zeitmessungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der Trace-Funktionalitäten können über die JTAG-Schnittstelle angesprochen werden. Die schnelle Trace-Funktionalität (mit 4 bit Parallel-Port) steht nur mit der erweiterten DEBUG + ETM Schnittstelle zur Verfügung. Im Gegensatz zum Debugger-Teil (Run Control, Break Points und Memory Access) werden Trace-Funktionen nicht von allen Debuggern unterstützt. Debugger mit der vollen Trace-Funktionalität kosten deutlich mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiele für Trace-Port-Aktivierungen für verschiedene Hersteller: http://www.keil.com/support/man/docs/jlink/jlink_capture_tracedata.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktivierung des parallelen Trace-Ports erfordert, je nach CPU Hersteller, zusätzliche Debugger-Makros für die Aktivierung und Port-Freischaltung. Zusätzlich sind die Schnittstellenauswahl und Einstellung (Frequenzen) im Entwicklungs-Tool (IDE) wichtig, um erfolgreich den Programm-Verlauf &amp;quot;tracen&amp;quot; zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debug und Trace-Schnittstellen ===&lt;br /&gt;
Als Debug Interface stehen zwei Varianten zur Auswahl:&lt;br /&gt;
* [[JTAG]]: Dafür sind mindestens 6 Steuerleitungen nötig. Unterstützt Device Chaining: Mehrere verbundene Geräte können mit einem Debugger/Programmer gleichzeitig angesteuert werden.&lt;br /&gt;
* SWD (Serial Wire Debug): Hier mindestens 2  Steuerleitungen (3 mit SWO, zzgl GND und 3,3V). Die SWD Schnittstelle ist in der Regel schneller und kann auch Funktionen aus dem Trace-Teil beinhalten (z.B. ITM, dafür wird der SWO-Pin benötigt). Device Chaining ist mit dieser Schnittstelle nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standard-JTAG Steckerbelegungen: &lt;br /&gt;
http://www.keil.com/support/man/docs/ulink2/ulink2_hw_connectors.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der 10polige JTAG-Stecker von mmvisual ===&lt;br /&gt;
mmvisual hat mit dieser Steckerbelegung die Standard JTAG Schnittstelle erweitert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe diesen Part in den Artikel [http://www.mikrocontroller.net/articles/JTAG#Der_10-polige_JTAG_Stecker_von_mmvisual JTAG] verschoben.&lt;br /&gt;
Hinzu gekommen ist die Adapterplatine 10-Polig auf Standard JTAG 20 Polig mit TTL/V24 Wandler. [http://www.mikrocontroller.net/articles/JTAG#Die_Adapterplatine Siehe hier.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware-Beschaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der STM32 benötigt für den Betrieb nur (Minimalbeschaltung):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* VCC 2..3,3V (je nach Typ)&lt;br /&gt;
* AVCC 2..3,3V (sehr wichtig, der STM32 lässt sich ohne diese Spannung nicht programmieren)&lt;br /&gt;
* GND&lt;br /&gt;
* Reset Pin 100nF nach GND (ein Pull-Up Widerstand von ca. 40k ist intern vorhanden)&lt;br /&gt;
* [[#Bootmodi|Boot-Pins]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ansonsten nur ein paar einzelne Cs 100nF an VCC/GND.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Programmieren zu können wird entweder noch die serielle Schnittstelle (Programmieren über den vorprogrammierten Bootloader) oder JTAG oder die SWD Schnittstelle benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bootmodi ===&lt;br /&gt;
Unterschiedliche Bootmodi lassen sich mittels der PINs BOOT0 und BOOT1 auswählen . Siehe Application Note [https://my.st.com/public/STe2ecommunities/mcu/Lists/cortex_mx_stm32/Attachments/18225/AN2606.pdf AN2606].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Boot from FLASH ====&lt;br /&gt;
Startadresse wird von 0x08000004 geladen&lt;br /&gt;
 BOOT0 Lo&lt;br /&gt;
 BOOT1 X &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Boot from SRAM ====&lt;br /&gt;
PC Startadresse wird an 0x200001E0 direkt angesprungen.&lt;br /&gt;
 BOOT0 Hi&lt;br /&gt;
 BOOT1 Hi&lt;br /&gt;
Da der interne FLASH der stm32f1x laut Datenblatt nur für 1000 Schreibvorgänge ausgelegt ist, kann mittels BOOT0 (High) und BOOT1 (High) auch aus dem zuvor mit dem Debugger (JTAG/SWD) beschriebenen SRAM booten. &lt;br /&gt;
Hierbei gilt zu beachten:&lt;br /&gt;
 VTOR auf die NVIC Tabelle im SRAM vor dem auslösen des ersten Interrupts remappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Um ein vergleichbares Startverhalten zum FLASH zu erreichen, empfiehlt es sich,&lt;br /&gt;
 0xF1E0F85F an 0x200001E0 zu schreiben. Diese implizite Ausführung von &amp;quot;ldr.w pc,&lt;br /&gt;
 [pc, #-0x01E0]&amp;quot; beim Start erzwingt ein laden der Startadresse von 0x20000004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Boot from SYSMEM (RS232, CAN und USB) ====&lt;br /&gt;
PC Startadresse wird von 0x1FFFF004 geladen&lt;br /&gt;
 BOOT0 Hi&lt;br /&gt;
 BOOT1 Lo&lt;br /&gt;
Auch ohne JTAG lässt sich ein STM32 programmieren (Bootloader-Aktivierung). Dabei stehen, je nach CPU-Typ, verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:&lt;br /&gt;
* RS-232 (bisher alle STMs)&lt;br /&gt;
* USB (nur in bestimmten MCUs mit entsprechender Bootloader-Version und PIN-Anzahl, z.B. STM32F105/107)&lt;br /&gt;
* CAN (wie USB nur in bestimmten MCUs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 zusätzliche Verbindungen müssen auf dem Board gepatcht werden. Für einen Test geht es auch mit Tastern für RESET und BOOT0.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
RESET=RTS (L-aktiv)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
BOOT0=DTR (H-aktiv)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
BOOT1=LOW&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details sind hier im Forum: [http://www.mikrocontroller.net/topic/141711 STM32 Programmiertool]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorteile gegenüber ARM7:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Interrupt-Controller jetzt Teil des Prozessors (als Core Peripheral), die Vector Table ist jetzt eine echte Vektortabelle, keine Sprungliste wie bei ARM7. Durch Automatismen zwischen Core und NVIC (auto register save r0..r3, lr, sp, pc) bei Interrupt Entry wird eine deutlich schnellere Ausführungszeit bei Interrupts erreicht. Der Interrupt Code muss sich nicht mehr selbst um die Sicherung der o.g. Register kümmern und eine besondere Konfiguration der Handler im Compiler entfällt. Sind vor Beendigung einer ISR (d.h. Rücksprung zum User Code) weitere Interrupts pending, so werden diese ausgeführt, ohne dass eine komplette pop-push-sequenz der Register notwendig ist. Schön beschrieben ist es hier im [http://www.st.com/mcu/files/mcu/1221142709.pdf Insider&#039;s Guide] unter 2.4.5 / Seite 20.&lt;br /&gt;
* Thumb-2 Befehlssatz, deutlich schneller als Thumb-1 und ebenso kompakt&lt;br /&gt;
* Weniger Pins für Debugging benötigt durch SWD&lt;br /&gt;
* Mehr Hardware Breakpoints machen debuggen einfacher&lt;br /&gt;
* Software ist einfacher weil die Umschaltung zwischen ARM Mode und Thumb Mode wegfällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorteile gegenüber LPC1700 und LPC1300:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flexiblere Gehäuseformen mit mehr Peripherie bei kleinen Gehäusen&lt;br /&gt;
* FW-Lib für alle STM32 gleich, alle AppNotes/Demos beziehen sich auf diese eine FW-Lib was die Entwicklung der eigenen Applikation sehr beschleunigt.&lt;br /&gt;
* Genauerer und flexiblerer ADC, insbesondere gegenüber LPC1300&lt;br /&gt;
* Flexiblere Varianten der Peripherie &amp;gt;&amp;gt; bei weniger einen deutlichen Preisvorteil&lt;br /&gt;
* ab 0,85 EUR (Stand 2010) Allerdings gibts den LPC1100 mit Cortex-M0 schon ab 0,65 $!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorteile gegenüber SAM3/4:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fast alle Pins sind 5-Volt tolerant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorteile gegenüber anderen &amp;quot;Kleinen&amp;quot; wie z.B. PIC, Atmel usw.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* nahezu gleicher Preis bei Hobby Anwendungen&lt;br /&gt;
* 32 Bit ohne Umwege in Assembler rechenbar&lt;br /&gt;
* Schnelle direkte Offset-Adressierung ermöglich effizienten Zugriff auf Stack-Variablen, lokal gespeicherte Flash-Konstanten, struct/Array-Elemente&lt;br /&gt;
* Einfache einheitliche Adressierung des gesamten Adressraums, d.h. Pointer auf Peripherieregister, RAM &amp;amp; Flash können exakt gleich behandelt werden, keinerlei Banking/Umschalt-Mechanismen erforderlich auch bei großem Flash/RAM&lt;br /&gt;
* Interrupt-Prioritäten und Prioritätsgruppen&lt;br /&gt;
* Effiziente Pointerarithmetik da Registerbreite=Adressbreite&lt;br /&gt;
* bessere Peripherie wie USB, Ethernet, Vielzahl an Timern&lt;br /&gt;
* der ARM-Core hat eine höhere Taktfrequenz und kann gleichzeitig mehr in weniger Takten berechnen&lt;br /&gt;
* Hardware-Division, bei einigen FPU zur effizienten float-Berechnung&lt;br /&gt;
* Mit größerem Flash/RAM verfügbar&lt;br /&gt;
* Code kann direkt aus dem RAM ausgeführt werden, Speicherschutz und privilegierter Ausführungsmodus können &amp;quot;Kernel&amp;quot;- vor &amp;quot;Anwendungs&amp;quot;-Code schützen, somit wird das dynamische Nachladen von Anwendungen aus externem Speicher effizient &amp;amp; sicher möglich&lt;br /&gt;
* ... und weitere 1000 Punkte ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachteil gegenüber LPC1700:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* STM32F1xx: nur 72 MHz statt 100 MHz (LPC1759: 120 MHz) Taktfrequenz; STM32F2xx hat diesen Nachteil nicht (ebenfalls 120MHz, STM32F4xx mit 168MHz) (Aber NXP hat schon 150MHz angekündigt)&lt;br /&gt;
* Der LPC1700 besitzt deutlich mehr Mechanismen, um die Auswirkung der Waitstates des Flash-ROMs auf Code- und Datenzugriffe zu reduzieren und das bedeutet mehr Performance bei gleicher Taktfrequenz. Beim STM32F2 entfällt dieser Nachteil wohl aufgrund des ART accelerators. &lt;br /&gt;
* Alle LPC1xxx haben 32 Bit Timer. Bei den STM32 haben das nur die STM32F2xx (2 Stück)&lt;br /&gt;
* I2S Einheit von ST hat keinen FIFO und im 24/32Bit Modus müssen 2x16Bit Halbwörter übertragen werden. Wobei allgemein bei neuen ARM Prozessoren die vorhandenen DMA-Kanäle (basierend auf eigenen BUS-Kanälen und Speicherzugriffen) FIFO in beliebiger Größe bedeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nachteil für Hobby-Anwender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nicht direkt &amp;quot;Steckbrettauglich&amp;quot;, da kein DIL Gehäuse verfügbar. Der ebay-Shop dipmicro führt jedoch sehr günstige Lötadapter für Umsetzung von LQFP48 auf DIP48. QFP64 in 0.5mm Pinabstand und nicht 0.8mm wie AVR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Viel Peripherie, Clocks müssen alle richtig eingestellt werden, ggf. Anpassung des Startup Codes usw.&lt;br /&gt;
** =&amp;gt; Daher nicht besonders gut für Mikrcontroller Anfänger/Einsteiger geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Errata, Tipps und Tricks ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
* AD-Wandler PA0: Im Errata steht, dass hier Fehler in der Wandlung entstehen könnten, also einen anderen Pin verwenden.&lt;br /&gt;
* CAN-Bus PD0/PD1: Remap geht erst ab der 100-Pin-Version. Steht im RM0008 unter 9.3.3.: &amp;quot;CAN1 alternate function remapping&amp;quot;. Alle Infos von RM0008 9.3.x sind interessant&lt;br /&gt;
* CAN und USB sind bei der F1 Serie nur bei der &amp;quot;◦Connectivity-Line&amp;quot; gleichzeitig nutzbar. Siehe Datenblätter.&lt;br /&gt;
* Mit internem RC-Oszillator kann die CPU mit maximal 64MHz betrieben werden. Mit einem externen Quarz sind dann 72MHz möglich.&lt;br /&gt;
* Für USB Betrieb muss die CPU mit 48MHz oder 72MHz betrieben werden (bei STM32F1xx).&lt;br /&gt;
* Der Idle Interrupt vom Usart wird zwar ausgelöst, aber nicht vom entsprechenden Statusflag angezeigt&lt;br /&gt;
* Der DMA fängt beim aktivieren immer von vorn an zu zählen, auch wenn er nur kurz angehalten wurde&lt;br /&gt;
* STM32F2xx hat kein Flash Size Register, bei STM32F4xx ist zwar ein flash Size Register beschrieben, kollidiert aber in der Adresse mit einem anderen Register&lt;br /&gt;
* Derivate mit internem EEPROM und nur einer Speicherbank haben das &amp;quot;Feature&amp;quot; bei write/erase des Data-Flashes (EEPROM) einen kompletten stall der code execution zu verursachen (inkl. ISR&#039;s, DMA). Desgleichen bei write/erase des internen Flash (ISP-routinen, EEPROM-Emulation).&lt;br /&gt;
* Der I2C hat diverse Fehler, welche im Errata des jeweiligen Modells (z.B. [http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/errata_sheet/CD00238166.pdf STM32F105xx and STM32F107xx Errata sheet] ) zu finden sind. Workarounds hierzu finden sich in der Application Note [http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/application_note/CD00209826.pdf AN2824]&lt;br /&gt;
* [http://blog.frankvh.com/category/stm32/ weitere undokummentierte Features]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
==== GCC ====&lt;br /&gt;
Um den GCC direkt zu verwenden (zB. mit selbstgebautem makefile), falls man das nicht von einer Entwicklungsumgebung machen lässt, siehe zunächst [[ARM GCC]]. STM32-spezifisches ist:&lt;br /&gt;
* Wird die [[#.E2.80.8ESTM32_Standard_Peripheral_Library|STM32 Standard Peripheral Library]] und ein Quarz verwendet, so muss noch per Präprozessor-Definition die Frequenz des Quarzes angegeben werden mittels z.B. -DHSE_VALUE=8000000 für 8MHz (wie auf dem STM32F4 Discovery).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Startupcode &amp;amp; Linkerscript =====&lt;br /&gt;
* Damit der compilierte Code an den richtigen Stellen im Controller landet (d.h. dem Flash) muss man dem Linker ein Linkerscript mitgeben. Dies geht per &amp;quot;-T &#039;&#039;pfad_zum_linkerscript.ld&#039;&#039;&amp;quot; an den Linker-Befehl. Im Archiv der [[#.E2.80.8ESTM32_Standard_Peripheral_Library|STM32 Standard Peripheral Library]] befindet sich ein Beispiel-Linkerscript für die Atollic TrueSTUDIO IDE, dieses kann direkt mit dem GCC verwendet werden. Beispielsweise für den STM32F4 befindet sich das Script im Pfad &amp;quot;/STM32F4xx_DSP_StdPeriph_Lib_V1.1.0/Project/STM32F4xx_StdPeriph_Templates/TrueSTUDIO/STM324x7I_EVAL/stm32_flash.ld&amp;quot; des Archives.&lt;br /&gt;
* Damit beim Starten die richtigen Initialisierungen vorgenommen werden (wie globale Variablen und bei C++ Konstruktoren globaler Objekt-Instanzen) muss als erstes ein Startupcode laufen, der dann die main()-Funktion aufruft. Der Startupcode ist meistens in Assembler geschrieben, C-Code ist aber auch möglich. Im Archiv der [[#.E2.80.8ESTM32_Standard_Peripheral_Library|STM32 Standard Peripheral Library]] befindet sich ein Beispiel-Startupcode für die Atollic TrueSTUDIO IDE, dieser kann direkt mit dem GCC verwendet werden. Beispielsweise für den STM32F4 befindet sich der Code in Assemblerform im Pfad &amp;quot;/STM32F4xx_DSP_StdPeriph_Lib_V1.1.0/Libraries/CMSIS/Device/ST/STM32F4xx/Source/Templates/TrueSTUDIO/startup_stm32f40xx.s&amp;quot; des Archives. Der Assemblercode kann per arm-none-eabi-as (Flags s.o.) assemblisiert werden, die resultierende .o -Datei normal mitgelinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen bieten die beiden Dateien der Anwendung ein Standard-C-Interface, d.h. man kann wie gewohnt globale Variablen verwenden und seinen Code in die main()-Funktion schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tipps für Umsteiger von Atmel/PIC/8051 ===&lt;br /&gt;
* Prozessortakt hat unterschiedliche Taktquellen und eine PLL.&lt;br /&gt;
* Alle Peripheriemodule haben einen extra Clock, den man aktivieren muss.&lt;br /&gt;
* Wenn man z.B. einen UART benutzen möchte, so muss man den Clock vom UART, Alternate Function IO (AFIO) und dem GPIO-Port aktivieren.&lt;br /&gt;
* Ansonsten hat man nahezu doppelt so viele Möglichkeiten in den Peripheriemodulen.&lt;br /&gt;
* Interrupt-Flags müssen in der ISR selber gelöscht werden&lt;br /&gt;
* Forum zu [http://www.mikrocontroller.net/topic/175888 Interrupts vs. Events]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Errata vom STM32F4xx die nicht im Errata von ST stehen ===&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/267439#2788478 Aktivieren von DMA], wenn mehr als 3 DMA Kanäle aktiviert werden, kann es sein dass die nicht alle korrekt bedient werden. Auch klappt der DMA mit dem FSMC nicht immer zuverlässig. [https://my.st.com/public/STe2ecommunities/mcu/Lists/cortex_mx_stm32/Flat.aspx?RootFolder=%2Fpublic%2FSTe2ecommunities%2Fmcu%2FLists%2Fcortex_mx_stm32%2FWarning%20limit%20simultaneous%20DMAs%20to%202&amp;amp;FolderCTID=0x01200200770978C69A1141439FE559EB459D7580009C4E14902C3CDE46A77F0FFD06506F5B&amp;amp;currentviews=811 siehe hier] [http://blog.frankvh.com/2012/01/13/stm32f2xx-stm32f4xx-dma-maximum-transactions/ und hier]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/260637#2700761 Nerviger Bug in &amp;quot;stm32f4xx.h&amp;quot;] Änderung Struktur GPIO_TypeDef&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/261690#2714754 Batterie wird leer gezogen], nur bei manchen Chips mit Rev. A&lt;br /&gt;
* [http://www.efton.sk/STM32/STM32F4xx_doc_errors.txt Liste von Dokumentations-Fehlern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezugsquellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Controller ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versandhäuser für Privatpersonen&lt;br /&gt;
* [http://www.reichelt.de/STM-Controller/2/index.html?;ACTION=2;LA=2;GROUPID=2950; Reichelt]&lt;br /&gt;
* [http://darisusgmbh.de/shop/index.php?cat=c2692_ARM-Cortex.html Darisus]&lt;br /&gt;
* [http://www.hbe-shop.de HBE (Farnell Programm für Private)] &lt;br /&gt;
* [http://www.sander-electronic.de/be00069.html Sander]&lt;br /&gt;
*[http://www.tme.eu/de/katalog/index.phtml#cleanParameters%3D1%26search%3DSTM32F10%26bf_szukaj%3D+ TME] &lt;br /&gt;
*[http://teske-electronics.de/index.php?cPath=3_9_53 Teske electronics]&lt;br /&gt;
*[http://de.rs-online.com/web/c/halbleiter/prozessoren-und-mikrocontroller/mikrocontroller/?sort-by=default&amp;amp;sort-order=default&amp;amp;applied-dimensions=4294417325&amp;amp;lastAttributeSelectedBlock=4294425895 RS-Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewerblich liefern natürlich viele wie EBV, Mouser, Farnell, Digikey usw...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evaluation Boards ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://shop.embedded-projects.net/index.php?module=artikel&amp;amp;action=gruppe&amp;amp;id=14 Im Shop von Embedded Projects]&lt;br /&gt;
* [http://www.watterott.com/de/Boards-Kits/ARM/ARM-Cortex-M3 Cortex M3 bei Watterott]&lt;br /&gt;
* [http://www.raisonance.com/~primer-starter-kits__microcontrollers__tool~tool__T018:4enfvamuxbtp.html Primer und Primer2 von Raisonance]&lt;br /&gt;
* [http://www.sander-electronic.de/es0028.html Sander Electronic]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/MP32F103-Stick:_Ein_Mini-Mikrocontroller-Board_mit_USB_und_bis_zu_4MB_Datenspeicher Artikel im Wiki, ARM mit USB und 4MB Speicher]&lt;br /&gt;
* [http://www.futurlec.com/STM32_Development_Board.shtml Futurlec Evalboard, ebenso Header-Board]&lt;br /&gt;
* [http://www.propox.com/products/t_174.html Propox, Header-Boards für 103R und 103V sowie Trägerplatine dafür]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/Cortex_M3_OCM3U Cortex M3 Artikel im Wiki]&lt;br /&gt;
* [http://olimex.com/dev/index.html STM32 bei Olimex]&lt;br /&gt;
* [http://de.farnell.com/jsp/displayProduct.jsp?sku=1824325&amp;amp;action=view&amp;amp;CMP=GRHS-1000962 STM32Discovery bei Farnell] Mikrocontroller Board (STM32F100RBT6B) mit onboard USB-Programming Interface für ca. 12,50€&lt;br /&gt;
* [http://www.de.rs-online.com/web/p/products/7458434/ STM32Discovery bei RS-Components] 12,65 € +MwSt.&lt;br /&gt;
* [http://www.segor.de/#Q=STM32 VL DISCOVERY] STM32 Discovery bei Segor&lt;br /&gt;
* [http://www.watterott.com/de/STM32F4Discovery STM32F4DISCOVERY] STM32F4 Cortex M4 Controller mit JTAG-Debugger auf der Platine bei Watterott für 16,66EUR.&lt;br /&gt;
* [http://www.conrad.de/ce/de/product/443910/ STM32F4 Discovery Kit bei Conrad] 17,11 €&lt;br /&gt;
* [http://www.mcu-raisonance.com/~open4-development-platform__microcontrollers__tool~tool__T018:g65gu6ghg2n.html/ Open 4 oder auch genannt Evo-Primer]&lt;br /&gt;
* [http://www.wayengineer.com/index.php?main_page=index&amp;amp;cPath=50_66&amp;amp;page=1&amp;amp;sort=3a WayEngineer]&lt;br /&gt;
* [http://thinkembedded.ch/ST-STMicroelectronics:::24.html Im Thinkembedded Shop] in der Schweiz / DiscoveryF4, div. ETT und Olimex Boarde ab 20,18 CHF / 16,15 EUR (inkl. MwSt.) zzgl. Versandkosten&lt;br /&gt;
* [http://shop.myavr.de/ARM-Produktlinie/STM32F4-Discovery.htm?sp=article.sp.php&amp;amp;artID=200072 Im myAVR Shop] DiscoveryF4 mit möglichem Zubehör 16,45 EUR (inkl. MwSt.) zzgl. Versandkosten&lt;br /&gt;
* [http://www.keil.com/boards/cortexm.asp Keil/ARM Demoboards]&lt;br /&gt;
* [http://www.phytec.de Phytec]&lt;br /&gt;
* [http://shop.myavr.de/index.php?sp=artlist_kat.sp.php&amp;amp;katID=37 verschiedene ARM Produkte und Erweiterungen bei myAVR]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks, Foren, Communities, Tutorials ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/173753 Diskussion zum Artikel]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/forum/mikrocontroller-elektronik?filter=ARM*+STM32*+Cortex* Suche im Forum]&lt;br /&gt;
* [https://my.st.com/public/STe2ecommunities/mcu/Lists/ARM%20CortexM3%20STM32/AllItems.aspx Forum auf der ST Homepage] &lt;br /&gt;
* [http://www.stm32circle.com/hom/index.php STM32 Community] &lt;br /&gt;
*[http://joe-c.de/pages/posts/einstieg_mikrocontroller_stm32f103_101.php Einstieg:  STM32board mit Kamera (deutsch)] &lt;br /&gt;
* [http://www.ebv.com/fileadmin/products/Press_Print/Brochures/Product_Brochures/EBV_Cortex%20Collection_V2.pdf Übersicht der Cortex Prozessoren und deren Hersteller (nicht nur ST, von EBV)]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/258652 Tutorial]&lt;br /&gt;
* [http://diller-technologies.de/stm32_wide.html STM32 Tutorial in Deutsch von Diller Technologies]&lt;br /&gt;
* [http://mySTM32.de STM32 C und C++ Tutorial in Deutsch ]&lt;br /&gt;
* [http://mikrocontroller.bplaced.net STM32F4 Quellcode-Librarys und CooCox-Projekte in Deutsch ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ARM]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:STM32| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peterka2000</name></author>
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