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	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-10T23:21:28Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Hausbus&amp;diff=101695</id>
		<title>Hausbus</title>
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		<updated>2020-03-16T13:33:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Realmerlin: openHCAN Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Anforderungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zentral/Dezentral ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich kann so eine Steuerung zentral oder dezentral arbeiten (wobei natürlich auch Mischformen denkbar sind).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentral ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zentralen Ansatz gibt es einen Master, der zyklisch alle Sensoren (Thermometer, Lichtschalter, usw.) abfragt und dann die entsprechenden Aktionen auslöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:+ wenig Intelligenz bei den Sensoren/Aktoren nötig&lt;br /&gt;
:+ bei Konfigurationsänderungen keine Änderungen bei den Sensoren/Aktoren nötig.&lt;br /&gt;
:+ keine Multimasterfähigkeit nötig&lt;br /&gt;
:- je mehr Sensoren vorhanden sind, desto länger dauert ein Abfragezyklus. Da so ein selbst gebauter Hausbus ja auch Raum für Erweiterungen bieten soll, sollte man schon mit 100-200 Sensoren rechnen (Lichtschalter, Thermometer, Glasbruchsensoren, Rauchmelder usw. usf)&lt;br /&gt;
:- Wenn die Zentrale ausfällt, dann fällt die gesamte Steuerung auf einmal aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Falls, wie im dezentralen Fall die Sensoren von sich aus Zustandsänderungen melden, aber die Nachrichten nur an den Master schicken, entfällt der Nachteil durch das Polling. Dafür muss der Master allerdings  asynchron eintreffende Nachrichten verarbeiten können (das kommt dann als Erschwernis dazu).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dezentral ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim dezentralen Ansatz senden die Sensoren (z.&amp;amp;nbsp;B. Lichtschalter) Botschaften an die Aktoren (z.&amp;amp;nbsp;B. die Glühlampe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:+ Die Buslast hängt von der Anzahl Ereignisse ab und nicht von der Anzahl Sensoren. Ein Glasbruchsensor, der nie aktiv wird, verursacht auch keine Buslast.&lt;br /&gt;
:+ Keine Schaltzentrale nötig (also kein Single Point of Failure)&lt;br /&gt;
:- Multimasterfähigkeit bei allen Sendern (also allen Sensoren) nötig.&lt;br /&gt;
:- Konfigurationsänderungen müssen immer an den entsprechenden Aktoren/Sensoren gemacht werden. Dazu muss man sie entweder fernkonfigurieren können oder mit dem Konfigurationsgerät direkt an die jeweiligen Geräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschwindigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange man nur ein einzelnes Wohnhaus (und nicht etwa eine Schule oder eine Fabrik) ausrüsten will und nur die üblichen Sensoren/Aktoren hat, ist praktisch jeder Bus schnell genug. Andererseits erlauben RS485 und der CAN-Bus bei den in einem Haus vorkommenden Kabellängen auch durchaus Geschwindigkeiten von 1 MBit/s, wodurch man auch andere Anwendungen damit realisieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Hohe Geschwindigkeit heißt höherer Aufwand und höhere Kosten &amp;lt;--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hausbus sollte deshalb in der Geschwindigkeit auf die notwendigen Bedürfnisse abgestimmt sein. Folgende Rechnung lässt sich aufmachen:&lt;br /&gt;
Ein Frame mit einem einfachen Event z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;quot;Taste 4 des Moduls 0x2007 gedrückt&amp;quot; lässt sich mit allem Nötigen wie Priorität, Parity-Bits Anzahl Datenbytes und Checksumme in 6 &amp;quot;Byte&amp;quot; à 10 Bit verpacken. Bei einer Geschwindigkeit von nur 10 kHz dauert die Übertragung ca. 6 ms. Erlaubt man pro Frame max. 12 Datenbyte, ergeben sich 18 ms. Wobei 12 Datenbyte eigentlich nur zur Konfiguration der Knoten nötig sind. Uhrzeit, Datum, Temperaturen usw. kann man meistens mit 2 - 4 Datenbyte melden. Da mit der CAN-Topologie kollisionsfrei Daten übertragen werden und ein Hausbus im Allgemeinen keiner hohen Belastung unterliegt, ist es realistisch sonstige Verzögerungen zu vernachlässigen. Ich habe in meinem Fünf-Personen-Haushalt den Bus nach &amp;quot;Bus-belegt-Verzögerungen&amp;quot; gescannt und in drei Monaten vier dieser Ereignisse festgestellt. Das bedeutete 12 ms anstatt der erwähnten 6 ms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum sollte man schneller werden, wenn eine Verzögerung von 200 ms in der Realität nicht festgestellt wird. Die Verzögerung einer Leuchtstofflampe empfinde ich da schon eher als störend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten wir eine Schule mit solch einem Bus betreiben und 166 Kinder stürmen in die Pause und betätigen dann alle einen Taster, verzögert sich das letzte Ereignis um nicht ganz eine Sekunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vergleich von Hausbussystemen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(es gibt auch noch DALI für Lichtsteuerung [http://epanorama.rackhost.net/linkbak/lights.html#homeautomation epanorama])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[NRF24L01_Tutorial|NRF24L01]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:+ keine Leitungen&lt;br /&gt;
:+ sehr günstig, geringe Kosten pro Knoten&lt;br /&gt;
:+ multimasterfähig&lt;br /&gt;
:+ übertragungssicher (d.h. bei Übertragungsfehler werden Daten automatisch wiederholt)&lt;br /&gt;
:+ Herstellerunabhängig&lt;br /&gt;
:+ fertige Funkmodule mit 8-Pin-Steckverbindung erhältlich&lt;br /&gt;
:+ über USB-Dongle vom PC ansteuerbar&lt;br /&gt;
:o Protokoll zum Teil bereits im Chip (Beaconing und Vermaschung muss selbst programmiert werden)&lt;br /&gt;
:- keine genormten Hausbus-Protokolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussion im Thread [http://www.mikrocontroller.net/topic/314298 NRF24L01+ als Hausbus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIB / KNX ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:+ nur 2 Leitungen für Daten, Power und GND&lt;br /&gt;
:+ kein Abschluss-R nötig, alle Bustopologien&lt;br /&gt;
:+ multimasterfähig&lt;br /&gt;
:+ übertragungssicher (d.h. bei Übertragungsfehler werden Daten automatisch wiederholt)&lt;br /&gt;
:+ Herstellerunabhängig (eine Vielzahl von Herstellern bieten Komponenten für alle erdenklichen Anwendungen)&lt;br /&gt;
:- Chips nur schwer erhältlich und teuer&lt;br /&gt;
:- nur industrielle Module erhältlich, kein Selbstbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:+ Freebus als Selbstbauvariante? [http://www.freebus.org Freebus Homepage (Deutsch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[CAN-Bus]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:+ Protokoll bereits im Chip&lt;br /&gt;
:+ multimasterfähig&lt;br /&gt;
:+ übertragungssicher (d.h. bei Übertragungsfehler werden Daten automatisch wiederholt)&lt;br /&gt;
:+ hohe Störsicherheit durch differentielle Übertragung&lt;br /&gt;
:O Preis ist ausgewogen&lt;br /&gt;
:- es werden 2 Leitungen Daten + Power + GND benötigt&lt;br /&gt;
:- Abzweigungen vom Bus sind problematisch (max. 1 m?)&lt;br /&gt;
:- Abschluss-R notwendig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[RS-485]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:+ sehr günstig&lt;br /&gt;
:+ Schnittstellenbausteine können direkt an den USART eines Mikrocontrollers angeschlossen werden&lt;br /&gt;
:+ Buslänge von 1200 m möglich&lt;br /&gt;
:+ hohe Störsicherheit durch differentielle Übertragung&lt;br /&gt;
:- Abzweigungen vom Bus sind problematisch (max. 1 m?)&lt;br /&gt;
:- Abschluss-R notwendig&lt;br /&gt;
:- von Haus aus nicht multimasterfähig, muss per Software realisiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[1-wire als Hausbus]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:+/- zentrales System&lt;br /&gt;
:+ sehr günstig&lt;br /&gt;
:+ sehr einfache Verdrahtung&lt;br /&gt;
:+ integrierte Peripheriebausteine erhältlich (Thermometer, I/O-Bausteine, etc.)&lt;br /&gt;
:+ über einfaches Selbstbauinterface vom PC ansteuerbar&lt;br /&gt;
:+ Bus kann mit Pullup-Widerstand direkt von einem bidirektionalen Microcontrollerpin angesteuert werden&lt;br /&gt;
:+ professionelle Softwareinterface frei erhältlich (unterstützt bis zu acht Busleitungen)&lt;br /&gt;
:+ mit einfachem Pullup-Widerstand maximal 200 m Buslänge zulässig&lt;br /&gt;
:+ mit aufwendigerem aktiven Pullup maximal 500 m Buslänge zulässig&lt;br /&gt;
:+ integrierte Interfaceschaltungen für I²C, USB und Serielle Schnittstelle erhältlich&lt;br /&gt;
:+ ausführliche Darstellung zur Buslänge in Appnote 148 verfügbar&lt;br /&gt;
:+ Peripherie ohne separate Spannungsversorgung möglich &lt;br /&gt;
:+ umfangreiche Herstellerunterstützung durch technische Dokumente&lt;br /&gt;
:- nicht multimasterfähig&lt;br /&gt;
:- max. 75 Bausteinabfragen/s&lt;br /&gt;
:- Peripherieschaltungen nur als integrierte Bausteine erhältlich&lt;br /&gt;
:- in Software realisierte Peripherie verstößt gegen US-Patente&lt;br /&gt;
:- keine differentielle Übertragung, dadurch deutlich störanfälliger&lt;br /&gt;
:- keine genormte Kabel- und Steckerbelegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[I2C als Hausbus|I²C als Hausbus]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:+ billig&lt;br /&gt;
:+ multimasterfähig&lt;br /&gt;
:+ viele direkt anschließbare Slave-Bausteine vorhanden&lt;br /&gt;
:+ einfaches Übertragungsprotokoll&lt;br /&gt;
:+ mit Treiber IC und/oder anderen Modifikationen Kabellängen von 100m und mehr möglich&lt;br /&gt;
:- differentielle Übertragung nur mit Mehraufwand möglich&lt;br /&gt;
:- ohne differentielle Übertragung, daher störanfällig&lt;br /&gt;
:- ohne Treiber IC nur Kabellängen unter 10 m möglich (bei 400kHz)&lt;br /&gt;
:- als &amp;quot;Inter-IC-Bus&amp;quot; zur Anwendung innerhalb von Geräten konzipiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ethernet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:+ multimasterfähig&lt;br /&gt;
:+ sehr schnell&lt;br /&gt;
:+ Stromversorgung über Datenleitung möglich, mittels Power over Ethernet / PoE (802.3af-2003)&lt;br /&gt;
:+/- mit TP-Kabel (100Base-T) Sternstruktur, Leitungslänge  bis 100 m&lt;br /&gt;
:+/- mit Koaxkabel (10Base-2) Busstruktur, Leitungslänge bis 185 m&lt;br /&gt;
:+/- mit einer ungeschirmten, verdrillten Zweidrahtleitung (100Base-T1 / BroadR-Reach) Sternstruktur, Leitungslänge 15m. Auch kombinierbar mit PoE. Es werden spezielle BroadR-Switche benötigt. Ein BroadR-Netz kann mittels Media Converter in normale 100Base-T-Netze eingebunden werden.&lt;br /&gt;
:+ Verkabelung und Stecker sind genormt&lt;br /&gt;
:- aufwändig anzusteuern (hoher Hardware- und Softwareaufwand)&lt;br /&gt;
:- Im Selbstbau aufwändig und teuer: Mikrocontroller mit (R)MII-Schnittstelle notwenig. Zusätzlich Physical Layer Chip mit Peripherie und relativ teuerer Buchse mit Übertragern benötigt. Layout ebenfalls aufwändig und fehlerträchtig. Benötigte Bauteile oftmals nur als SMD-Variante erhältlich.&lt;br /&gt;
:+ Viele fertige Klein-/Kleinstcomputer mit Ethernetschnittstelle günstig erhältlich&lt;br /&gt;
:- hoher Stromverbrauch des Physical Layer Chips&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Powerline ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. [http://de.wikipedia.org/wiki/X10_(Protokoll) X10], [http://de.wikipedia.org/wiki/PLC-BUS PLC-Bus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:+ Nachrüstbar (keine zusätzliche Verdrahtung erforderlich)&lt;br /&gt;
:+ nutzt vorhandene Netzinstallation&lt;br /&gt;
:- erzeugt ein breitbandiges Störspektrum (nur bei dLan), das über die Netzinstallation unkontrolliert abgestrahlt wird&lt;br /&gt;
:- kann Funkbetrieb, insbesondere im Kurzwellenbereich, stören (bei Powerline im 125kHz-Bereich sind Störungen des Kurzwellenfunks ausgeschlossen)&lt;br /&gt;
:- funktioniert ohne Phasenkoppler nur auf gleichen Phasen (Phasenkoppler besteht aus drei Kondensatoren)&lt;br /&gt;
:- Netzteile mit vernünftigen EMI-Filter filtern auch das PL-Signal (hinter Netzteilfiltern wird meist kein Bus-Signal mehr benötigt)&lt;br /&gt;
:- geringe Übertragungsrate (ohne breitbandige Störspektren zu erzeugen)&lt;br /&gt;
:- Modems werden im Störungsfall von der RegTP außer Betrieb genommen und werden dadurch wertlos (VDE Konformität erforderlich, Layout anspruchsvoll - Labortests?)&lt;br /&gt;
:- Kann von Energiesparlampen bzw von deren Vorschaltgeräte gestört werden (moderne Transceiver ICs sind relativ störsicher. Aber: Kosten)&lt;br /&gt;
:- Netzspannung! (es gelten nicht mehr allein Niederspannungsrichtlinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LON==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LCN==&lt;br /&gt;
:+ Nur ein Draht zusätzlich zu 230V-Leitungen notwendig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HS485 ==&lt;br /&gt;
von [http://www.elv.de ELV]&lt;br /&gt;
:+ Verwendet RS-485-Standard&lt;br /&gt;
:+ Günstige Komponenten erhältlich, allerdings nur noch Restposten&lt;br /&gt;
:+ Eigenbau möglich, da [http://www.elv-downloads.de/downloads/programme/HS485/HS485_Protokoll.pdf Protokoll dokumentiert]&lt;br /&gt;
:- Wird nicht mehr aktiv weiter entwickelt (Nachfolger: HomeMatic, allerdings inkompatibel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Modbus]] ==&lt;br /&gt;
:+ verwendet RS-485-Standard&lt;br /&gt;
:+ viel Hardware aus dem Industriebereich verfügbar&lt;br /&gt;
:+ Eigenbau sehr leicht möglich, es sind freie Implementierungen für viele gängige Mikrocontroller verfügbar&lt;br /&gt;
:+ offenes Protokoll&lt;br /&gt;
:+ seit Jahrzehnten standardisiert, wird vermutlich noch lange existieren&lt;br /&gt;
:- benötigt immer einen Busmaster, zB. openHAB, eine SPS oder eine eigene Lösung auf Mikrocontroller- oder PC-basis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==HomeMatic==&lt;br /&gt;
[http://www.homematic.com Homepage]&lt;br /&gt;
:+ Es gibt Funk- und RS485-Komponenten (HomeMatic Wired), die auch gemeinsam eingesetzt werden können&lt;br /&gt;
:+ Das Wired-Protokoll ist teilweise dokumentiert, ein Nachbau von Komponenten ist möglich. [http://forum.fhem.de/index.php?action=dlattach;topic=10027.0;attach=2441]&lt;br /&gt;
:- Komponenten nur von einem Anbieter&lt;br /&gt;
HomeMatic Wired Protokoll ist (inkompatibler) Nachfolger von HS485 (ELV) [http://www.elv-downloads.de/downloads/programme/HS485/HS485_Protokoll.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Qbus==&lt;br /&gt;
[http://www.qbus.be/en/home Homepage]&lt;br /&gt;
:+ Zwei Leitungen reichen für Daten und Stromversorgung der Komponenten&lt;br /&gt;
:+ Busleitungen verpolungssicher&lt;br /&gt;
:- Zentrale nötig&lt;br /&gt;
:- Komponenten nur von einem Anbieter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RWE SmartHome==&lt;br /&gt;
[http://www.rwe-smarthome.de/ Homepage]&lt;br /&gt;
:+ Keine Leitungen nötig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dupline ==&lt;br /&gt;
[http://www.smartbus.de Homepage]&lt;br /&gt;
:+ Kommt mit zweipoligem Kabel aus&lt;br /&gt;
:+ Stromversorgung der Busgeräte über den Bus&lt;br /&gt;
:+ Einfaches Protokoll, sollte leicht nachzuprogrammieren sein für eigene Erweiterungen&lt;br /&gt;
:+ Garantierte Antwortzeiten / Raktionszeiten (Echtzeit-System)&lt;br /&gt;
:- Weniger Flexibilität als andere Bussysteme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SmartBUS G4 ==&lt;br /&gt;
[http://smarthomebus.com/ Homepage]&lt;br /&gt;
[http://smarthomebus.com/dealers/Protocols/SMART-BUS%20Protocol%20V1.4.pdf Protokollbeschreibung]&lt;br /&gt;
[http://smarthomebus.com/dealers/Protocols/Smart%20Bus%20Commands%20V5.10.pdf Befehlssatz]&lt;br /&gt;
: Basiert auf RS-485&lt;br /&gt;
:+ Offenes, aber patentiertes Protokoll&lt;br /&gt;
:+ Sehr umfangreiches Produktprogramm&lt;br /&gt;
:- Nur ein Hersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Yakko ==&lt;br /&gt;
[http://yakko.sourceforge.net/ Homepage] - Der Link auf das „Hardware“-PDF funktioniert nicht. Die Hardware-Beschreibung ist im Protokoll-PDF enthalten.&lt;br /&gt;
: Basiert auf RS-485&lt;br /&gt;
:+ Open Source&lt;br /&gt;
:+ Ausführliche Dokumentation&lt;br /&gt;
:- Projekt scheint seit Ende 2007 nicht mehr betreut zu sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Link Network Protocol via RS-485 ==&lt;br /&gt;
[http://www.seng.de/technologie/link-network-protocol/ SENG digitale Systeme] - Nachrichtenbasierten Netzwerk-Protokoll auf Basis von Punkt zu Punkt RS-485 Übertragungsstecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eckdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:+ alle Teilnehmer sind gleichberechtigt, kein Token, kein Polling&lt;br /&gt;
:+ übertragungssicher (d.h. bei Übertragungsfehler werden Daten automatisch wiederholt) &lt;br /&gt;
:+ Installation und Betrieb ohne Vergabe einer Busadresse oder Installation eines Busabschlusses&lt;br /&gt;
:+ Netzwerktopologie kann als Linie, Ring oder Baum ausgeführt werden&lt;br /&gt;
:+ eine hohe Anzahl von Netzwerkteilnehmern ist möglich&lt;br /&gt;
:+ Abstand zweier Teilnehmer kann bis zu 1000m bei 115200 bit/s Übertragungsrate betragen&lt;br /&gt;
:+ vollständig RS-485 konforme, robuste Übertragungsstrecken&lt;br /&gt;
:+ Kommunikation belastet den Mikrocontroller (mit DMA) kaum&lt;br /&gt;
:+ einfache Lokalisierung eines defekten Knotens oder einer defekten Übertragungsstrecke&lt;br /&gt;
:+ Adressierung einzelner Knoten, von Gruppen oder Gerätetypen ist möglich&lt;br /&gt;
:+ innerhalb eines Netzwerkes Betrieb von Übertragungsstrecken mit unterschiedlichen Übertragungsraten&lt;br /&gt;
:+ keine speziellen Halbleiter notwendig&lt;br /&gt;
:+ integrierter USB Anschluss / Access point im Netzwerkknoten&lt;br /&gt;
:+ Software Development Kit und Demo-Baugruppe (ARM Cortex-M3 MCU) verfügbar&lt;br /&gt;
:+ komfortable und kostenfreie Entwicklungsumgebung (für ARM Cortex-M3) verfügbar&lt;br /&gt;
:+ nicht kommerzielle Nutzung ist kostenfrei möglich&lt;br /&gt;
:+ offengelegte Spezifikation&lt;br /&gt;
:+ Anwendungsgebiete: Steuerungstechnik, Gebäudeautomation, ...&lt;br /&gt;
:- bei kommerzieller Anwendung Kosten für Registrierung (einmalig 99€) und Lizenzgebühren pro Netzwerkknoten (ca. 0,05€)&lt;br /&gt;
:- nur ein Anbieter (Stand Juni 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/forum/hausbus Hausbusforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.uni-weimar.de/~weiprech/hausbus/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CAN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CAN als Hausbus]]&lt;br /&gt;
* [[Hausbus Diskussion|Hausbus open source projekt]]&lt;br /&gt;
* [http://www.isysbus.org Hausbus open source projekt (iSysBus-Homepage)]&lt;br /&gt;
* [https://hcaningo.github.io/openHCAN/ openHCAN - Hausautomatisierung auf CAN Basis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIB / KNX ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.eib-home.de eib-home]&lt;br /&gt;
* [http://www.knx-user-club.de knx-user-club]&lt;br /&gt;
* [http://www.opternus.de/opternus-components/Preisliste/EIB%20Preisliste%201.July%202005.pdf Chipsatz Preisliste] // Link Funktioniert nicht mehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RS485 ==&lt;br /&gt;
* [http://openhc.sourceforge.net OpenHC - PHC Bus kompatibel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ethernet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20120417082158/http://www.ifas.htwk-leipzig.de/easytoweb/download/Verwendung%20eines%208-bit%20Microcontrollers%20zur%20Ethernet%20Vernetzung%20in%20der%20Hausautomation.pdf Diplomarbeit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Powerline ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.plc-bus.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.thelastinstance.de/elek/project03_4.phtml]&lt;br /&gt;
* [http://www.darc.de/aktuell/plc/index.html (gilt für Powerline bei PC-Vernetzung/dLan)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ulrichradig.de/index.html Projekte-pl-modem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EnOcean ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.omnio.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Link Network Protocol via RS-485 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.seng.de/technologie/link-network-protocol/ Beschreibung]&lt;br /&gt;
* [http://www.seng.de/produkte/sdmn-devkit/ Software Development Kit]&lt;br /&gt;
* [http://www.seng.de/produkte/sdmn-devkitpro/ Software Development Kit Pro]&lt;br /&gt;
* [http://www.seng.de/produkte/sdmn-0002c3/ Hardware]&lt;br /&gt;
* [http://www.seng.de/technologie/toolchain-stm32/ Entwicklungsumgebung]&lt;br /&gt;
* [http://www.seng.de/produkte/sdmn-cc1/ Steuerung / Sensor / Aktor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/articles/S0-Schnittstelle S0-Schnittstelle(!= S0-BUS)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausbus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Realmerlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=CAN_als_Hausbus&amp;diff=101674</id>
		<title>CAN als Hausbus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=CAN_als_Hausbus&amp;diff=101674"/>
		<updated>2020-03-11T19:54:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Realmerlin: Link openHCAN korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mikrocontroller.net/forum/list-11-1.html Forum]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekte]]&lt;br /&gt;
[[Category:CAN]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hausbus]]&lt;br /&gt;
Das solle eine Übersichtsseite werden, die Projekte mit [[CAN-Bus]] als Grundlage für einen Hausbus vorstellt. Es sollen auch Informationen, die CAN insbesondere als [[Hausbus]] betreffen, gesammelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Infos =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos allgemein zu [[Hausbus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkabelung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strang/Linie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut offizieller Definition ist nur ein Strang und insgesamt Stichleitungen von 2 m Länge erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sternverkabelung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Bernhard:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe es in meinem Haus so gemacht. An jedem Ende (20 Knoten) habe ich den Bus mit 12 k&amp;amp;Omega; abgeschlossen. Die ersten 12 Knoten (Erdgeschoss) laufen seit 13 Monaten ohne Probleme. Bei der heute abgeschlossenen Erweiterung um 8 Knoten in einem weiteren Geschoss hatte ich erst Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Physikalisch Stern aber logisch Strang/Linie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Verkabelungsarten lassen sich auch mischen, so dass beide Vorteile zum Tragen kommen. D.h. die Kabel werden sternförmig vom Sternmittelpunkt zu jedem Busteilnehmer gezogen. Beginnend von einem Teilnehmer (der als Busanfang festgelegt wird) wird das Buskabel über ein Adernpaar zum Teilnehmer hingeführt und über ein zweites Adernpaar wieder zurück zum Sternmittelpunkt. Von dort aus geht es genauso weiter bis zum letzten Teilnehmer. An dessen Rückleitung kann dann einfach am Sternmittelpunkt der Abschlusswiderstand angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
Wenn man als Kabel sowieso Cat5-Leitung vorsieht, so sind von den 4 Adernpaaren durch diese Verkabelungsart 2 Paare belegt, 1 - 2 weitere Paare können dann für Versorgungsspannung oder ähnliches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baumverkabelung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei CAN per Spezifikation nicht erlaubt, da an den Stichleitungen Reflexionen zu Störungen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projekte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [http://www.canathome.de/ canathome] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Basis dienen AVR, Fujitsu MB90F497 und Freescale HCS12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [http://caraca.sourceforge.net/ caraca] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Hausbus Diskussion|Hausbus opensource projekt]] ==&lt;br /&gt;
* neues Projekt hier auf der Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [https://hcaningo.github.io/openHCAN/ openHCAN Hausautomation] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CAN-Bus mit ATMEGA-Controllern und Bedienfeldern, Admin-Tools zum Updaten via CAN, Traffic Dumper etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [http://home-automation-project.netmb.net HAP-Home-Automation-Project] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CAN &amp;amp; Funk-System auf ATMega32-Basis. Web-2.0 Konfigurationsoberfläche, LCD-EInheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [http://tupfstuff.blogspot.de/ Home Automation with Raspberry Pi] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CAN auf AT90CAN128 Basis. Webserver basiert auf Lighttpd und laeuft auf Raspberry Pi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [http://hapcan.com/ HAPCAN] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CAN-basiert, Soft- und Hardware teilweise Open Source. Shop mit Platinen, Bausätzen, Komplettmodulen und Software. Protokoll auf dem CAN-Bus scheint allerdings undokumentiert zu sein. Forum auf englisch/polnisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [https://www.mikrocontroller.net/topic/405533#new/ Intelligentes Haus] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haussteuerung mit CAN und AVR, großteils zentrales System, Hard- und Software. Software schon funktionsfähig, jedoch noch nicht fertig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Realmerlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Absolute_Beginner&amp;diff=55360</id>
		<title>Absolute Beginner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Absolute_Beginner&amp;diff=55360"/>
		<updated>2011-02-26T08:53:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Realmerlin: /* Grundausstattung für das Elektroniklabor */  Link Korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gestern tat es einen Schlag,&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
wovon ich hier berichten mag.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drosselspulen, Widerstände,&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
alles fällt mir in die Hände.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da bau ich eine Schaltung auf.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Kühlblech kommt da auch noch drauf.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
An Einstellreglern rumgedreht,&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
bis dann plötzlich nichts mehr geht.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Elkos hab ich nicht gebraucht,&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Widerstände abgeraucht.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt ist die Bude voller Qualm,&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
zum Himmel schick ich einen Psalm.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Transistoren an den Ohren.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dioden an den Hoden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kabel am Nabel.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Phase an der Nase!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herzkammer flimmert; kann nur noch fluchen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Muß mir ein neues Hobby suchen!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
MfG Paul&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dass dieses von Paul so plastisch dargestellte Anfängerszenario gar nicht erst eintritt, werden auf dieser Artikelseite von http://www.mikrocontroller.net einige Dinge aufgeführt, die unbedingt notwendig sind, wenn man sich mit Elektronikbasteleien auseinandersetzt. Die Seite richtet sich bewusst an den absoluten Anfänger um so interessierten Leuten den Einstieg in die Welt der Elektronik und damit auch zum Programmieren von Mikrocontrollern möglichst einfach zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist das Programmieren von Mikrocontrollern auch ohne Elektronikkenntnisse machbar, aber die Aussenanbindung eines Mikrocontrollers zu verstehen ist häufig sinnvoll, so z.&amp;amp;nbsp;B. wenn man ein Signal auswerten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Artikel bildet dieser [http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-344257.html#new Thread] aus dem Forum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sicherheit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt gesund! Denkt daran, dass nicht nur Strom und  Spannung bei dem neuen interessanten Hobby gefährlich sein können, sondern auch Hitze, Licht (Laser), Schall, Chemikalien (Entwickler, Ätzbäder, Lötrauch) usw. Lieber einmal mehr fragen, als einmal zu wenig. Und vielleicht bewahrt eure Frage euch und den Nächsten vor Schaden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuchsaufbauten &amp;gt;60V (DC)===&lt;br /&gt;
Tipp aus dem Forum [http://www.mikrocontroller.net/topic/181266#1750311]:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diplomand schrieb:&lt;br /&gt;
&amp;gt; Oder wie geht es auf&#039;er Arbeit zu in Puncto &lt;br /&gt;
&amp;gt; Versuchsaufbauten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles was über 60V (DC) ist muß bei anliegender Spannung&lt;br /&gt;
mindestens unter 1 cm dickes Plexiglas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß Anja&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Ohne Lektüre (egal ob in Papierform oder im Internet) wird das mit der Elektronik in Eigenregie nix. &lt;br /&gt;
Möchte man sich ernsthaft mit der Materie beschäftigen, so kommt man nicht umhin, sich mit den Grundlagen der Elektronik zu beschäftigen. Während man im Internet viele Schaltungen findet, die einfach nachzubauen sind, bietet sich für das Grundlagenstudium eher ein Buch an. Da gute Elektronikbücher häufig teuer sind, will ich Dir folgenden Tipp geben: Schau einfach mal in die nächste größere Bibliothek. Wenn Dir ein Buch dort gefällt, kannst Du es jederzeit noch kaufen. Wer sich nicht irgendwann mit den Grundlagen beschäftigt, wird nie über das Stadium herauskommen, in dem er Schaltungen aus dem Internet kopiert. Aber unser aller Ziel ist es doch, auch zu verstehen, weshalb hier jetzt genau der rot-rot-schwarze Widerstand rein muss und was er tut...&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Fachzeitschriften&#039;&#039;&#039; am Kiosk&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Internet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;[http://www.elektronik-kompendium.de/ Das Elektronik Kompendium]&#039;&#039;&#039; Ziel von das ELKO ist es die Themen Elektronik, Computertechnik, Kommunikationstechnik und Netzwerktechnik allgemeinverständlich zu erklären und der Allgemeinheit zu präsentieren. Die Zielgruppe sind vor allem Schüler und Auszubildende, die sich mit Elektronik näher beschäftigen müssen oder wollen. Weiterhin sollen alle privat und beruflich an Elektronik interessierte angesprochen werden.&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/&#039;&#039;&#039; Es gibt zwar von der Startseite des ELKO einen Link zum FAQ, aber es schadet sicher nicht, es hier explizit aufzuführen.&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;http://www.b-kainka.de/&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;http://www.dieelektronikerseite.de/&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;http://www.howstuffworks.com/&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Datenblatt (Datasheet)&#039;&#039;&#039; zu den meisten Bauteilen, wird vom Hersteller ein Datasheet angeboten. Es ist sinnvoll, dies wenigstens einmal durchzulesen, auch wenn man am Anfang wenig mit den ganzen Fachbegriffen anfangen kann.  &lt;br /&gt;
**Diverse Application Notes der großen Halbleiterhersteller sind auch immer eine gute Informationsquelle und beschäftigen sich teilweise auch mit sehr grundlegenden Problemen&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bücher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;[http://www.amazon.com/gp/product/0521370957/103-9884703-3518215?v=glance&amp;amp;n=283155 Art Of Electronics]&#039;&#039;&#039; Bitte nur die englische Version nutzen, da die Übersetzung nicht gut gelungen ist.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;[http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3426037920/qid=1146692611/sr=8-1/ref=sr_8_xs_ap_i1_xgl/302-0461878-1759243 Elektronik ohne Geheimnisse]&#039;&#039;&#039; Von der Anfängerschaltung bis zum Radio Franzis-Verlag ISBN 3-426-03792-0&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Schaltkreisbastelbuch&#039;&#039;&#039; von H.Jakubaschk und das&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Radiobastelbuch&#039;&#039;&#039; von K.H. Schubert. Das sind sehr alte DDR-Bücher. Aber die sind für Einsteiger äußerst nahrhaft.&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Tabellenbuch&#039;&#039;&#039; ein beliebiges Elektronik Tabellenbuch, hier findest Du die  mathematischen Grundlagen als Formelsammlung. Es wird Dich als Nachschlagewerk bis zur Rente begleiten.&lt;br /&gt;
** [http://www.generalatomic.com/teil1/index.html Das Telekosmos-Praktikum (Teil 1)]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;[http://www.amazon.de/Elektronik-nicht-schwer-Experimente-Gleichstrom/dp/3921608325 Elektronik - gar nicht schwer]&#039;&#039;&#039; Es gibt davon verschiedene Bände. Band 1 ist für den absoluten Einstieg gut, allerdings sind die Schaltungen darin für etwas Fortgeschrittene nicht mehr besonders interesssant. Band 2 hingegen ist sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene empfehlenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundausstattung für das Elektroniklabor==&lt;br /&gt;
In der folgenden Liste werden die wichtigsten Bauteile aufgeführt, die in keinem Elektroniklabor fehlen dürfen. Da es eine Unmenge an Angeboten der einzelnen Bauteile gibt, wird auf der Seite [[Standardbauelemente]] darauf hingewiesen, welche Bauteile sich im Laufe der Zeit als sinnvoll dargestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;b&amp;gt;[[Steckbrett]]&amp;lt;/b&amp;gt; Mit dem Steckbrett (Breadboard) kann man schnell und ohne Lötkolben eine Schaltung zum Testen aufbauen. Zur Auswahl des richtigen Drahts fürs Steckbrett sind in folgendem Thread nützliche Informationen zu finden: [http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-350462.html#new]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Widerstände:&#039;&#039;&#039; 330 Ω, 1 kΩ, 3.3 kΩ, 10 kΩ, 100 kΩ, 1 MΩ (lies: &amp;quot;Ohm&amp;quot;/&amp;quot;Kilo-Ohm&amp;quot;/&amp;quot;Mega-Ohm&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Potentiometer:&#039;&#039;&#039; 1 kΩ, 10 kΩ, 100 kΩ&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Elektrolytkondensatoren&#039;&#039;&#039; (&amp;quot;Elkos&amp;quot;): 1 µF, 10 µF, 470µF, 1000µF, 2200 µF (lies: &amp;quot;Mikro-Farad&amp;quot;). Eine Spannungsfestigkeit von 16 oder 64 Volt ist für den Anfang ausreichend.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Keramikkondensatoren:&#039;&#039;&#039; 100 nF, 15pF (letztere für Quarze)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Dioden:&#039;&#039;&#039; 1N4148, 1N400X, BAT43 (Schottky)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[LED]]s&#039;&#039;&#039; verschiedenfarbig, je nach Geschmack&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Transistor]]en:&#039;&#039;&#039; BC547, BC557. Dies sind die beiden Standard npn- bzw. pnp-Transistortypen. BC327, BC337 (höherer Kollektorstrom, trotzdem Standard)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Operationsverstärker (&amp;quot;OpAmp&amp;quot;):&#039;&#039;&#039; LM324 (der LM741 ist weniger gut geeignet) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Universal-Timer-IC:&#039;&#039;&#039; NE555. Wenn man mit 3,3V Mikrocontrollern arbeitet, dann eventuell die nur wenige Cent teureren CMOS-Version wie LM&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;555, I&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;M7555, TS555, TM&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;555, usw. Diese lassen sich mit niedrigeren Betriebsspannungen betreiben (Datenblatt checken!), während der bipolare NE555 etwa mindestens 4,5V benötigt.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[AVR-Tutorial:_Equipment#Spannungsversorgung|Spannungsregler]]:&#039;&#039;&#039; Ein  7805-Festspannungsregler für die Bereitstellung von 5 V ist sinnvoll, wenn man mal eine Schaltung autark betreiben will. Dann benötigt man in den meisten Fällen noch einen geeigneten Trafo mit einem Brückengleichrichter und einem Glättungskondensator oder ein kleines Steckernetzteil als Basisversorgung für den Spannungsregler. Ein regelbares Netzteil mit Anzeige ist ebenfalls einsetzbar, birgt aber eine Gefahr in sich. Einige ICs, darunter Mikrocontroller, haben enge Betriebsgrenzen, in denen sie funktionieren bzw. oberhalb denen sie sterben (siehe unter &#039;&#039;Absolute Maximum Ratings&#039;&#039; im Datenblatt). Irgendwann ist der Stellknopf am Labornetzteil dann doch höhergestellt, als es dem Chip gut tut...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schalter&#039;&#039;&#039; einfache Schiebeschalter (EIN/AUS)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Taster: &#039;&#039;&#039; Prellfreier Digitaster&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Lötnägel&#039;&#039;&#039; Sind dazu gedacht, auf Platinen eingelötet zu werden.  Auf Breadboards haben sie nichts verloren, weil sie mit einem Durchmesser von 1 mm dafür zu dick sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ein Satz Schnellverbinder-Kabel&#039;&#039;&#039; mit Krokodilklemmen an beiden Enden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Draht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** dünne Litze,&lt;br /&gt;
** dünner isolierter Draht (je dünner desto besser), ideal: Wrap-Draht ca. AWG30, leider etwas schwer erhältlich und teuer,&lt;br /&gt;
** dünner blanker verzinnter Draht (möglichst &amp;lt; 0,5mm, leider etwas schwer erhältlich), oder lötbarer Silberdraht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
230V-Litze oder Klingeldraht sollte man zum Aufbau von Lochraster-Schaltungen nicht verwenden. Leitungen mit größerem Querschnitt kommen nur zum Einsatz, wenn ernsthaft Strom fließen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Aufbewahrung der Kleinteile ist ein Sortimentkasten sehr zu empfehlen. Man muss sich nicht von vornherein auf spezielle Bauteile festlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weiterreichende Liste von Standard-Bauelementen findet sich [[Standardbauelemente|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeug==&lt;br /&gt;
* Eine eigene &#039;&#039;&#039;Bastelecke&#039;&#039;&#039;, in der ein Aufbau auch mal ein, zwei Wochen [http://www.mikrocontroller.net/topic/15027#104245 liegenbleiben] kann, bis man wieder Lust oder Zeit hat, was daran zu machen. Bau Dir den Schreibtisch vorm PC nicht zu – Du brauchst den Zugang hierher ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine &#039;&#039;&#039;stabile Unterlage&#039;&#039;&#039;, z. B. eine Holzplatte. Die nimmt es im Gegensatz zum Wohnzimmertisch nicht übel, wenn der Lötkolben mal umfällt und einen Brandfleck hinterlässt, oder wenn abgeknipste, scharfe Drahtspitzen (Platinenunterseiten!) kratzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;kleiner Schraubendreher&#039;&#039;&#039; als Allzweckwerkzeug zum Drücken, Klopfen, Justieren, ICs-aus-dem-Sockel-hebeln, Kabel beim Löten Fixieren.  Ach ja, Schrauben drehen kann man damit auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine gute, spitze &#039;&#039;&#039;Pinzette&#039;&#039;&#039; zum Greifen und Richten kleiner Bauteile, Drähte einstecken usw. Außerdem eine Klemmpinzette mit flacher Spitze zum Fixieren von Bauteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;Seitenschneider&#039;&#039;&#039;, klein, zum Durchtrennen von Drähten. Opas Kneifzange ist ungeeignet, Omas Handarbeitsschere auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine &#039;&#039;&#039;Spitzzange&#039;&#039;&#039;, klein, für alles, wofür die Pinzette nicht kräftig genug ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine &#039;&#039;&#039;Abisolierzange&#039;&#039;&#039;, Bauform vgl. Wasserrohrzange. Die symmetrischen mit dem Loch vorne sind eher für Starkstromleitungen gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;Skalpell&#039;&#039;&#039; als Allzweckwaffe. Wenn man es einmal hat, will man es nicht mehr missen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Grundausrüstung zum Löten. Detaillierte Informationen zum Löten findest Du im Artikel [[Löten_(praktisch)]].&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Lötkolben&#039;&#039;&#039; mindestens 30 Watt&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039; Lötzinn&#039;&#039;&#039; 1 mm&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Lötschwamm &#039;&#039;&#039;. Ein gut mit Wasser angefeuchteter Baumwoll-Lumpen (gefaltete &amp;quot;Jute-Tasche&amp;quot;) tut es auch.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Entlötlitze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;Netzteil mit Strombegrenzung&#039;&#039;&#039; hilft zu verhindern, dass Dir ständig die Bauteile flöten gehen. Oder Du nimmst deine Schaltungen zunächst mit Batterien oder Akkus in Betrieb, dann kostet es &amp;quot;nur&amp;quot; die Schaltung. Denn bei Batterien/Akkus ist auch darauf zu achten, dass bei einem Kurzschluss sehr hohe Ströme fließen können! Als Strombegrenzung für die Schaltung kann bei kleinen Aufbauten eine 6 V/100 mA Glühlampe in Serie benutzt werden ([http://www.mikrocontroller.net/topic/61119#480376 Forenbeitrag]). Bei einem Kurzschluss heizt sich durch den hohen Strom der Faden auf, die Lampe wird hell, der Widerstand des Fadens nimmt zu, und es können nur die 100 mA zur Schaltung kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;[http://de.wikipedia.org/wiki/Multimeter Multimeter]&#039;&#039;&#039; zum Messen von Spannungen, Strömen und Widerständen. Eine Überlegung wert ist der Kauf zweier Multimeter, weil man dann z. B. gleichzeitig Strom und Spannung messen kann. Prüfspitzen in Klemmausführung haben den Vorteil, dass man die Hände frei hat für wichtigere Dinge. [http://de.wikipedia.org/wiki/Digitalmultimeter Digitale Multimeter] sind in der Regel günstiger als die analogen (Beispiel: 3,95 € bei [http://www.pollin.de pollin]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;[[Oszilloskop]]&#039;&#039;&#039; ist zu Beginn noch nicht unbedingt notwendig. Wenn man sich eine Weile mit der Materie beschäftigt, kommt der Wunsch danach von alleine. Ein kleiner Ratgeber zur Auswahl von Oszilloskopen findet man hier im Wiki. &#039;&#039;Tip:&#039;&#039;Für I2C und UART reicht bei niedrigen Raten (bis so 16kHz) oft ein PC-Oszilloskop mit einem etwas veränderten Mikrofonkabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;Simulationstool&#039;&#039;&#039; ist nützlich. Mit Simulationsprogrammen kann man sich viel Zeit und Frust ersparen. Man weiß bereits vor dem Aufbau, ob eine Schaltung NICHT funktionieren wird. Der Umkehrschluss (&amp;quot;Das funktioniert dann auch in Echt&amp;quot;) ist leider nicht immer möglich.&lt;br /&gt;
:Viele kommerzielle, aber auch kostenlos erhältliche Simulationsprogramme sind Abkömmlinge eines Programms namens &#039;&#039;&#039;[[SPICE]]&#039;&#039;&#039;. Z.B. enthalten die folgenden Programme nicht ganz zufällig je einen SPICE-Kern für die eigentliche Berechnung. Im Gegensatz zum Original-SPICE bieten sie jedoch den Vorteil einer grafischen Benutzeroberfläche. &lt;br /&gt;
** Die &#039;&#039;&#039;[http://www.electronicsworkbench.com/ Electronic Workbench]&#039;&#039;&#039; (aktuelle Versionen heißen &#039;&#039;&#039;NI Multisim&#039;&#039;&#039;, nachdem der Hersteller von National Instruments übernommen wurde) ist in einigen Fachbüchern (s. Franzis Verlag) als abgespeckte Version mit einem geringeren Umfang an simulierbaren Bauteilen beigelegt und als [http://digital.ni.com/worldwide/germany.nsf/web/all/23834AA0D635C68586257124004EF1C9#3 Studentenversion günstiger erhältlich].&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;[http://www.linear.com/designtools/software/#Spice SwitcherCAD III/LTspice]&#039;&#039;&#039; wird vom Hersteller Linear Technology kostenlos abgegeben. Eigentlich zur Unterstützung bei der Entwicklung von Anwendungen mit Linear Technology Produkten gedacht, enthält es doch einen kompletten SPICE-Kern.&lt;br /&gt;
** Das früher sehr populäre &#039;&#039;&#039;PSpice&#039;&#039;&#039; (erste PC SPICE Version, von der es eine kostenlose &#039;&#039;Student Edition&#039;&#039; gab) wurde mittlerweile von Cadence übernommen und in die OrCAD-Produktlinie integriert. Dabei ist die Student Edition weggefallen. Es gibt statt dessen eine &#039;&#039;&#039;[http://www.cadence.com/products/orcad/downloads/orcad_demo/index.aspx OrCAD PCB Demo-CD]&#039;&#039;&#039;, auf der auch eine eingeschränkte PSpice-Version enthalten ist.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;[http://ngspice.sourceforge.net/screens.html ngspice]&#039;&#039;&#039; ist eine mit diversen Erweiterungen versehene Freie-Software Version von SPICE für diverse Unix Systeme (Solaris, Linux, Mac OS X, etc.) und Windows XP. Es enthält eine graphische Ausgabe, jedoch selber keine graphische, sondern nur eine Texteingabe. Es ist Teil von &#039;&#039;&#039;[http://www.geda.seul.org/ gEDA]&#039;&#039;&#039;, einer Sammlung von freien &#039;&#039;Electronic Design Automation&#039;&#039;-Werkzeugen, zu denen auch &#039;&#039;&#039;gschem&#039;&#039;&#039; als Schaltplan-Editor gehört. Was zur nächsten Kategorie führt:  &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;[http://qucs.sourceforge.net QUCS]&#039;&#039;&#039; ist ein gutes Simulationsprogramm, welches sich nicht nur zu Lernzwecken eignet, sondern auch zur Simulation von &amp;quot;echten&amp;quot; Schaltungen (Bauteilkatalog mit Strg-4 abrufen). Nützlich ist die Einbindung der Graphen direkt in den Schaltungseditor, da man so &amp;quot;alles auf einem Blick hat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;[http://ktechlab.org/ KTechLab]&#039;&#039;&#039; ist eine Echtzeitsimulation von analogen und digitalen Bauelementen in Kombination mit PIC-Mikrocontrollern.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;[http://www.falstad.com/circuit/ P. Falstads Circuit Simulator]&#039;&#039;&#039; ist ein Java-Applet, das man direkt aus dem Browser heraus ausführen kann. Die Möglichkeiten sind zwar nicht ganz so umfangreich wie bei den anderen genannten Simulatoren, trotzdem lässt sich mit dem Applet schnell und einfach eine Schaltung simulieren (Vorteil: Programm muss nicht erst installiert werden)&lt;br /&gt;
So kann das gesamte Mikrocontrollerprojekt simuliert werden. Aber auch in die Transistor/Operationsverstärker/Logiktechnik kann man sich mit dem Programm gut&lt;br /&gt;
einarbeiten.&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;Schaltplaneditor&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;schematic capturer&#039;&#039;) ist nützlich z.&amp;amp;nbsp;B. &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;[http://www.abacom-online.de/html/splan.html sEdit ]&#039;&#039;&#039; Software für Windows auch als Freewareversion geeignet.&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;[http://www.cadsoft.de/ Eagle von Cadsoft]&#039;&#039;&#039; Der Quasi-Standard für Hobbyanwender. Es ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig in der Bedienung, aber wenn  man erstmal dahintergekommen ist, was sich Cadsoft dabei gedacht hat, kann man damit leben. Und mit der Freeware-Version, Light- oder auch Non-Profit-Version kann man schon einiges machen. Früher oder später wirst eh nicht darum herumkommen, auch Platinen zu machen, und dann kannst Du schon auf eine Basis von Schaltplänen zurückgreifen, die Du vorher nur z.&amp;amp;nbsp;B. auf Lochraster aufgebaut hast und brav vorher wenigstens einen Schaltplan davon gezeichnet hast.&lt;br /&gt;
** Die bereits erwähnte &#039;&#039;&#039;[http://www.cadence.com/products/orcad/downloads/orcad_demo/index.aspx OrCAD PCB Demo-CD]&#039;&#039;&#039; enthält eine Demo-Version von &#039;&#039;&#039;OrCADE Capture&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** Das schon erwähnte &#039;&#039;&#039;[http://www.geda.seul.org/tools/gschem/index.html gschem]&#039;&#039;&#039; aus der gEDA-Sammlung.&lt;br /&gt;
** Die freie Software &#039;&#039;&#039;[http://www.lis.inpg.fr/realise_au_lis/kicad/ KiCad]&#039;&#039;&#039; für Linux und Windows (siehe auch den Artikel [[KiCAD]]).&lt;br /&gt;
:Siehe den Artikel [[Schaltplaneditoren]] für weitere Informationen zu Schaltplaneditoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein &#039;&#039;&#039;Layout-Editor&#039;&#039;&#039; ist nützlich, um den Schaltplan dann in eine Vorlage zum Selbstätzen umzusetzen oder die Platine als Datei zum Leiterplattenhersteller zu senden.&lt;br /&gt;
** Das bereits erwähnte &#039;&#039;&#039;[http://www.cadsoft.de/ Eagle von Cadsoft]&#039;&#039;&#039; gilt auch hier als der Standard im Hobbybereich.&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;[http://www.ibfriedrich.com TARGET 3001! ]&#039;&#039;&#039; vom Ing.-Büro Friedrich ist eine komplette Software vom Schaltplan bis zum Layout, inkl. Simulation oder Isolationsfräsen. Die kostenlose [http://www.ibfriedrich.com/download.htm Discover-Version] geht bis 250 Pins. Einen einfachen Einstieg findet man &#039;&#039;&#039;[http://ibfriedrich.dyndns.org/wiki/ibfwikide/index.php?title=Kurzeinführung2 hier]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
** In der gEDA-Sammlung für Linux findet man &#039;&#039;&#039;[http://www.geda.seul.org/tools/pcb/index.html PCB]&#039;&#039;&#039;, das allerdings noch Ecken und Kanten hat. &lt;br /&gt;
** Das bereits erwähnte &#039;&#039;&#039;[http://www.lis.inpg.fr/realise_au_lis/kicad/ KiCad]&#039;&#039;&#039; ermöglicht ebenfalls die Erstellung von Platinen-Layouts.&lt;br /&gt;
** Zum Aufbau auf Platinen mit &#039;&#039;&#039;Lochraster&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Lochstreifen&#039;&#039;&#039; gibt es die Tools [http://www.geocities.com/stripboarddesigner/ Stripboard Designer] (Shareware), [http://veecad.com/ VeeCAD] Stripboard Layout Editor und [http://www.abacom-online.de/html/lochmaster.html Lochmaster] (ca. 40€). Beide Tools laufen ab Windows 95. Alternativ kann man mit Papier und Stift entwerfen oder mit einem Zeichenprogramm ([http://www.mikrocontroller.net/topic/112889 Forenbeitrag]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine kleine &#039;&#039;&#039;(LED-) Taschenlampe&#039;&#039;&#039;, um Bauteile wie Dioden oder schwach bedruckte IC&#039;s zu beleuchten, um deren Beschriftung erkennen zu können. Das  Tageslicht kann gelegentlich zu &amp;quot;dunkel&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baukästen== &lt;br /&gt;
Elektronikbaukästen bieten die Möglichkeit, das was man gelernt hat, gleich praktisch anzuwenden. Sie beinhalten die notwendigen Bauteile und sind oft didaktisch sinnvoll aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kosmos XN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;XN1000&#039;&#039;&#039; Bereits für Kinder geeignet. Prof. Armstrong und der kleine Roboter Robert führen spielend in die Welt der Elektronik ein.&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;XN2000&#039;&#039;&#039; Die Erweiterung. &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;XN3000&#039;&#039;&#039; Nicht mehr auf Kinder, sondern auf Jugendliche ausgerichtet. Relativ anspruchsvoll, aber verständlich.   &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;Nachteil:&#039;&#039; relativ teuer&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Busch-Elektronik-Kästen (Conrad)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Nachteil:&#039;&#039; Weil die Bauteile auf kleinen Platten befestigt sind, kann man mit ihnen keine eigenen Schaltungen aufbauen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Polytronic A B C ... (ex. DDR)&#039;&#039;&#039; aber nicht um jeden Preis im Kaufhaus kaufen - also Vorstufe zum Steckbrett&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Lernpaket Elektronik 2006 (amazon)&#039;&#039;&#039;  Sehr gut geeignet, da echte ungesockelte Bauelemente die überall nachgekauft werden können.&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Nachteil:&#039;&#039; Steckbrett wird schnell &amp;quot;zu klein&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Lernpaket Elektronik mit ICs (Franzis)&#039;&#039;&#039;  Ausgezeichnetes Lernpaket für Theorie und Praxis: &#039;&#039;&#039;[http://www.franzis.de/elo-das-magazin/literatur-und-software/experimente/lernpaket-elektronik-mit-ics Lernpaket Elektronik mit ICs]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Besonders schön:&#039;&#039; Es liegt ein großes Breadboard bei&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Und dazu:&#039;&#039; Es werden nur kommerzielle Bauelemente eingesetzt, alles ist also nachbestellbar, Erweiterungen sind kein Problem.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Lernpaket Sensortechnik (Franzis)&#039;&#039;&#039;  Hervorragendes Lernpaket für angewandte Sensorelektronik: &#039;&#039;&#039;[http://www.elo-web.de/elektronik-lernpakete/mechatronik/elektrotechnik-industrielle-elektronik/lernpaket-sensortechnik Lernpaket Sensortechnik]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Inhalt:&#039;&#039; Alle gängigen Sensoren, Opto-, Thermo-, Hall-Sensor etc.&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;Weiterhin:&#039;&#039; Interessante ICs: LM386, 555, Bargraph-Treiber, LEDs etc. etc.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;NerdKit&#039;&#039;&#039; Steckbrett, AVR Microcontroller, LCD Screen, Temperatursensor, Piezo-Summer und weitere Bauteile. Interessante Projekte finden sich auf der &#039;&#039;&#039;[http://www.nerdkits.com/ Nerdkits Webseite]&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;Die Dokumentation ist englischsprachig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sinnvolles Wissen ==&lt;br /&gt;
*Es schadet nichts, wenn man das [http://de.wikipedia.org/wiki/Ohmsches_Gesetz  ohmsche Gesetz] und die [http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchhoffsche_Regeln kirchhoffschen Regeln] kennt.&lt;br /&gt;
*http://www.tldp.org/HOWTO/html_single/Coffee/ ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was tun, wenn es brennt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist eine Liste der üblichen Anfängerfragen. Bitte überprüfe doch all diese Punkte. Falls Du zu einem der Punkte detaillierte Fragen hast, kannst Du Dich auch an die Experten im Forum wenden. Viel Glück bei der Suche!&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Anschlüsse vergessen&#039;&#039;&#039; Bevor Du die Schaltung das erste Mal an die Spannungsquelle hängst, überprüfe doch folgendes:&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;VCC&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;GND&#039;&#039;&#039; Wurden die Bauteile mit der Versorgungsspannung verbunden? In aller Eile vergisst man dies leicht.&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Abblockkondensatoren&#039;&#039;&#039; Für sichere Funktion die Abblockkondensatoren (oft 100nF) nahe an den Pins anschließen. Sie sollen Störungen abfangen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bauteile richtig herum eingesetzt?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Wackelkontakt&#039;&#039;&#039; am Breadboard. Die Steckbretter haben leider häufig die Eigenschaft, dass die Kontakte nicht perfekt sind.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;korrekte Werte&#039;&#039;&#039; Gelegentlich liest man von Newbies, die etwas von 100µF am Quarz schreiben und sich ernsthaft wundern, weshalb nichts schwingt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Probleme beim Mikrocontroller===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Quarz schwingt nicht&#039;&#039;&#039;. Ein Anzeichen hierfür ist, wenn die Spannung zwischen XTAL1 und GND nicht ungefähr 1/2  VCC beträgt.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Steckkontakte&#039;&#039;&#039; sind nicht ok -  Steckbretter haben manchmal schlechte Kontakte. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, Mikrocontroller mit Sockel auf eine Platine zu löten.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;falsche Kondensatoren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bauteil beschädigt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* [http://warmcat.com/milksop/prototypes.html Numbnut&#039;s guide to debugging prototypes] (engl.)&lt;br /&gt;
(Seite ist leider nicht mehr online und auch nicht in web.archive.org. Es gibt eine Kopie auf einer chinesischen Seite =&amp;gt; Selbersuchen)&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezugsquellen==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;http://www.csd-electronics.de&#039;&#039;&#039; Günstiger Anbieter, führt eigentlich alles was man als Einsteiger braucht, dazu sehr günstig und mit niedrigen Versandkosten. Eine Bestellung aber nur über den Shop zu empfehlen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;http://www.reichelt.de&#039;&#039;&#039; Mittel-Günstiger Anbieter, führt leider nicht alles, was das Elektronikerherz begehrt. Der Grund hierfür ist, dass er sich hauptsächlich auf Mainstreamprodukte stützt, die einen großen Absatz finden. Nur so ist der günstige Preis möglich. Mindestbestellwert und Versandkosten nach Deutschland und Österreich sind sehr günstig. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;http://www.pollin.de&#039;&#039;&#039; Diverse Restposten, sehr günstige Preise aber keine große Auswahl an Standardbauteilen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;http://www.conrad.de&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;http://www.ELV.de&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;http://www.segor.de&#039;&#039;&#039; Hat manchmal Teile, die man bei Reichelt, Conrad nicht bekommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel [[Elektronikversender]] zählt viele weitere Versender auf. Doch sollte man darauf achten, dass gerade sogenannte Distributoren in Deutschland normalerweise nicht an Privatleute verkaufen wollen (eine merkwürdige deutsche Spezialität) und mit Privatleuten auch mal sehr ruppig umgehen. Eine Ausnahme machen einige Distributoren für Studenten, da man sich so erhofft, frühzeitig Kontakt zu späteren gewerblichen Kunden zu bekommen. Eine andere Ausnahme sind normale Versender, die sich zusätzlich als Distributoren betätigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Realmerlin</name></author>
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