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	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-12T10:51:26Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Schaltplaneditoren&amp;diff=9205</id>
		<title>Schaltplaneditoren</title>
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		<updated>2005-09-19T17:47:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabe: /* Footprints */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Eagle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Eagle.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
Eagle von Cadsoft ist nicht nur ein Schaltplaneditor, sondern ein komplettes Paket mit Layoutprogramm und Autorouter. Das hat den Vorteil, dass man einen erstellten Schaltplan gleich zur Platine &amp;quot;weiterverarbeiten&amp;quot; kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgeliefert werden umfangreiche Bauteilbibliotheken, von Widerständen in allen Bauformen über Taster bis hin zu [[AVR]]s (eine Library für viele aktuelle AVRs findet sich im Dowload-Bereich von [http://www.embedit.de http://www.embedit.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eagle läuft unter Linux, Windows und Mac OS X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für nichtkommerzielle Anwendungen kostenlose Version ist auf http://www.cadsoft.de/ erhältlich. Diese ist auf zweilagige Platinen im halben Euro-Format (80x100mm) sowie Schaltpläne mit nur einer Seite beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PCB==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PCB&#039;&#039;&#039; ist ein freies (Open Source) Programm zum Erstellen von Platinenlayouts. Es wurde ursprünglich für den Atari ST entwickelt und später nach Unix portiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PCB hat einen Autorouter. Der Autorouter hat jedoch einige Schwächen, welche allerdings bei Hobby-Projekten völlig belanglos sind: Beispielsweise kann es bei TQFP-Gehäusen mit 100 Pins u. 0.5mm Pinabstand zu Problemen kommen, 64polige TQFP-Gehäuse (z.B. vom ATmega 128) gehen jedoch ohne Probleme. Ein großer Vorteil dieses Programmes ist, dass alle Funktionen auch über Hotkeys gesteuert werden können, was insbesondere nach längerer Einarbeitungszeit ein großer Gewinn gegenüber manchen Windows-Programmen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Einarbeitung ist es meineserachtens sehr wichtig sich das [http://members.dslextreme.com/users/billw/gsch2pcb/tutorial.html Tutorial] durchzulesen. PCB und Gschem sind nicht besonders einfach zu benutzen. Gerade am Anfang wenn man sich versucht damit einzuarbeiten. Aber wenn man einmal mit dem Werkzeug arbeiten kann wird man es nicht mehr missen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeichnen der Schaltpläne kann [[gschem]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ausgabeformate stehen [http://de.wikipedia.org/wiki/Postscript Postscript] und Gerber RS-274-X zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PCB läuft hauptsächlich unter Linux, kann allerdings auch unter Windows (cygwin) betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Einstellungen &amp;amp; Tips ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue GTK+ Version aus dem CVS Archiv ist der alten etwas angestaubten Version vorzuziehen. Auch das kompilieren ist nicht wirklich schwierig. Alles was dazu notwendig ist (und das Programm hat keine grossen Abhängigkeiten) ist in der Readme erklaert. Somit faellt die Kompilation recht einfach gehalten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Linken Seite befindet sich die Auswahl der jeweiligen Layer. Gerade bei Verwendung des Autorouters sollte man hier den 2. Layer deaktivieren. Dies kann ganz einfach mit einem Klick auf die Beschriftung erfolgen (component, GND-comp und VCC-comp). Ebenso sollte man unused (grün) und unused (blau) dekativiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;Route Style&#039;&#039; verwende ich den Power Style mit einer Dicke von 25 Mil (0.6 mm). Der &#039;&#039;Signal Style&#039;&#039;scheint mir gerade bei schlechten Belichtungsverhältnissen nicht ganz optimal zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autorouter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man sich soweit im Tutorial [http://members.dslextreme.com/users/billw/gsch2pcb/tutorial.html Tutorial] durchgearbeitet und seine Bauteile positioniert so kann der Autorouter zum Einsatz kommen. Auch hier ist ein wenig Experimentierfreud erforderlich um zu zufriedenstellenden Ergebnissen zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;&#039;Connects / Optimize routed Tracks / Miter&#039;&#039;&#039; koennen die geroutet Linien in 45 Grad Winkel modifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Footprints ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pcbgtk.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig für das Zusammenspiel zwischen dem Schaltplaneditor [http://www.geda.seul.org/tools/gschem/ Gschem] und dem [http://pcb.sourceforge.net Platinentool] ist die Verwendung der richtigen Footprints.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir persönlich ist aufgefallen, daß viele Pads zu klein sind. Gerade im Bereich der Hobbyätzerei könnten sie ruhig größer ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
 |Element&lt;br /&gt;
 |Footprint&lt;br /&gt;
 |Alternativer Footprint&lt;br /&gt;
 |Beschreibung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Widerstand 1/4 Watt&lt;br /&gt;
 |   R0w4 &lt;br /&gt;
 |  R025&lt;br /&gt;
 |    Ich benutze R0w4, weil es die Pads größer sind.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Elko&lt;br /&gt;
 |CR200&lt;br /&gt;
 |RADIAL_CAN 200&lt;br /&gt;
 |CR200 ist für größere Elkos (Umfang), während bei RADIAL_CAN 200 der Umfang kleiner ist. Leider fehlt die Polarität bei diesem Symbol.  Allgemein jedoch sind bei beiden Elementen die Pads zu klein.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pcb_widerstand.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gschem==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gschem.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
gschem ist der Schaltplaneditor aus dem Open Source Projekt gEDA. gschem wird hauptsächlich auf Linux Rechnern entwickelt, läuft aber auch auf anderen Unix-Betriebssystemen und unter Windows. gschem ist für die Linuxdistributionen RedHat und Debian als Paket verfügbar, für Windows ist nur eine ältere Version erhältlich und für alle anderen ist selber kompilieren angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung ist nicht sonderlich anfängerfreundlich. Hat man sich aber mal daran gewöhnt, dass jeder Menupunkt mit 1 oder 2 Tasten erreichbar ist, läßt sich&#039;s mit gschem prima arbeiten. In der Symbolbibliothek (die auch online betrachtet werden kann) sind etwas mehr als 1000 Symbole; das Selbsterzeugen von Symbolen ist jedoch problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne lassen sich als png und als Postscript exportieren. Netzlisten (insgesamt über 20 Formate für PCB, Protel, Eagle, BAE, spice, pads, ... ) lassen sich mit dem Programm gnetlist generieren. Aus diesem Grund ist man (bis auf die Namen der Footprints) unabhängig von der verwendeten Layout-Software und kann diese auch sehr leicht wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Vorteil der gEDA-Suite sind die Dateiformate, welche alle reiner ASCII-Text sind. Dies macht die Entwicklung von Helper-Tools zur Lösung von speziellen Aufgaben sehr leicht. Außerdem können die Dateien deswegen sehr einfach in Versionsverwaltungssystemen wie CVS verwaltet werden, was insbesondere die Entwickler größerer Projekte zu schätzen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Informationen über gschem (gEDA) gibt es unter [[http://www.geda.seul.org/ http://www.geda.seul.org/]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==BAE==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bartels AutoEngineer unterstützt die Erstellung von Schaltplänen, Leiterkarten und integrierten Schaltungen und läuft unter Windows, Linux und verschiedenen X11-/Unix-Systemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine auf Schaltplaneingabe beschränkte Version und eine kastrierte Evaluierungsversion sind downloadbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bartels.de/bae/bae_de.htm BAE Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Target3001==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Target bietet folgende Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schaltplan&lt;br /&gt;
*Schaltungssimulation&lt;br /&gt;
*Layout mit Autoplatzierer&lt;br /&gt;
*Autorouter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine für nicht kommerzielle Anwendungen kostenlose Version. Diese ist auf 100 Pins/Pads sowie auf zwei Kupferlagen beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Target3001 ist auf Windows beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ibfriedrich.com/home.htm Target3001 Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.pcb-pool.com/ppde/service_downloads.html Target3001 PCB-Pool-Edition]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ExpressPCB==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ExpressPCB bietet die kostenlose CAD Software &#039;&#039;&#039;ExpressSCH&#039;&#039;&#039; zum Erstellen von Schaltplänen an. Zusätzlich gibt es die kostenlose Software &#039;&#039;&#039;ExpressPCB&#039;&#039;&#039; zum Erstellen von zwei- und vierlagigen Leiterplatten. Die beiden Programme sind auf Windows beschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma bietet ausserdem einen kommerziellen Service für die Herstellung von zwei- und vierlagigen Leiterplatten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.expresspcb.com/ ExpressPCB Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==JFig==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Jfig.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
jfig ist eigentlich ein &amp;quot;ganz normales&amp;quot; Vektorzeichenprogramm. Um Schaltpläne zu zeichnen benötigt man deshalb zusätzliche Symbolbibliotheken. Die Bedienung wird für Windows-Benutzer am Anfang wohl ziemlich ungewohnt sein, aber wenn man mal das Grundprinzip verstanden, hat findet man sich durch die eindeutig beschrifteten Schaltflächen schnell zurecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Exportmöglichkeiten für das weitverbreitete fig-Format sind sehr vielfältig: mit dem Zusatzprogramm &amp;quot;fig2dev&amp;quot;, das direkt aus dem jfig-Menü aufgerufen kann, bleiben von Postscript über PNG bis hin zu [[LaTeX]] kaum Wünsche offen. Für kleine Schaltpläne oder Diagramme, die ausgedruckt oder in PDF-Dateien verbreitet werden sollen, gibt es deshalb nichts besseres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ist ein komplett in [http://java.sun.com/ Java] geschriebener 1:1-Klon des [[Linux]]-Programms &amp;quot;xfig&amp;quot; und sollte daher mit jedem Betriebssystem von Windows bis Mac OS laufen. Es ist kostenlos auf http://tech-www.informatik.uni-hamburg.de/applets/javafig/ erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.cadsoft.de/ Eagle]&lt;br /&gt;
* [http://www.ibfriedrich.com/home.htm Target3001 Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.bartels.de/bae/bae_de.htm BAE Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.geda.seul.org gschem]&lt;br /&gt;
* [http://pcb.sourceforge.net/index.html PCB]&lt;br /&gt;
* [http://members.dslextreme.com/users/billw/gsch2pcb/tutorial.html Tutorial] über das Zusammenspiel von gschem und PCB. Inklusive Einführung in beide Programme (sehr ausführlich!)&lt;br /&gt;
* [http://www.expresspcb.com/ ExpressPCB Homepage]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabe</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Schaltplaneditoren&amp;diff=9204</id>
		<title>Schaltplaneditoren</title>
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		<updated>2005-09-19T17:41:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabe: /* Footprints */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Eagle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Eagle.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
Eagle von Cadsoft ist nicht nur ein Schaltplaneditor, sondern ein komplettes Paket mit Layoutprogramm und Autorouter. Das hat den Vorteil, dass man einen erstellten Schaltplan gleich zur Platine &amp;quot;weiterverarbeiten&amp;quot; kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgeliefert werden umfangreiche Bauteilbibliotheken, von Widerständen in allen Bauformen über Taster bis hin zu [[AVR]]s (eine Library für viele aktuelle AVRs findet sich im Dowload-Bereich von [http://www.embedit.de http://www.embedit.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eagle läuft unter Linux, Windows und Mac OS X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für nichtkommerzielle Anwendungen kostenlose Version ist auf http://www.cadsoft.de/ erhältlich. Diese ist auf zweilagige Platinen im halben Euro-Format (80x100mm) sowie Schaltpläne mit nur einer Seite beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PCB==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PCB&#039;&#039;&#039; ist ein freies (Open Source) Programm zum Erstellen von Platinenlayouts. Es wurde ursprünglich für den Atari ST entwickelt und später nach Unix portiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PCB hat einen Autorouter. Der Autorouter hat jedoch einige Schwächen, welche allerdings bei Hobby-Projekten völlig belanglos sind: Beispielsweise kann es bei TQFP-Gehäusen mit 100 Pins u. 0.5mm Pinabstand zu Problemen kommen, 64polige TQFP-Gehäuse (z.B. vom ATmega 128) gehen jedoch ohne Probleme. Ein großer Vorteil dieses Programmes ist, dass alle Funktionen auch über Hotkeys gesteuert werden können, was insbesondere nach längerer Einarbeitungszeit ein großer Gewinn gegenüber manchen Windows-Programmen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Einarbeitung ist es meineserachtens sehr wichtig sich das [http://members.dslextreme.com/users/billw/gsch2pcb/tutorial.html Tutorial] durchzulesen. PCB und Gschem sind nicht besonders einfach zu benutzen. Gerade am Anfang wenn man sich versucht damit einzuarbeiten. Aber wenn man einmal mit dem Werkzeug arbeiten kann wird man es nicht mehr missen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeichnen der Schaltpläne kann [[gschem]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ausgabeformate stehen [http://de.wikipedia.org/wiki/Postscript Postscript] und Gerber RS-274-X zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PCB läuft hauptsächlich unter Linux, kann allerdings auch unter Windows (cygwin) betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Einstellungen &amp;amp; Tips ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue GTK+ Version aus dem CVS Archiv ist der alten etwas angestaubten Version vorzuziehen. Auch das kompilieren ist nicht wirklich schwierig. Alles was dazu notwendig ist (und das Programm hat keine grossen Abhängigkeiten) ist in der Readme erklaert. Somit faellt die Kompilation recht einfach gehalten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Linken Seite befindet sich die Auswahl der jeweiligen Layer. Gerade bei Verwendung des Autorouters sollte man hier den 2. Layer deaktivieren. Dies kann ganz einfach mit einem Klick auf die Beschriftung erfolgen (component, GND-comp und VCC-comp). Ebenso sollte man unused (grün) und unused (blau) dekativiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;Route Style&#039;&#039; verwende ich den Power Style mit einer Dicke von 25 Mil (0.6 mm). Der &#039;&#039;Signal Style&#039;&#039;scheint mir gerade bei schlechten Belichtungsverhältnissen nicht ganz optimal zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autorouter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man sich soweit im Tutorial [http://members.dslextreme.com/users/billw/gsch2pcb/tutorial.html Tutorial] durchgearbeitet und seine Bauteile positioniert so kann der Autorouter zum Einsatz kommen. Auch hier ist ein wenig Experimentierfreud erforderlich um zu zufriedenstellenden Ergebnissen zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;&#039;Connects / Optimize routed Tracks / Miter&#039;&#039;&#039; koennen die geroutet Linien in 45 Grad Winkel modifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Footprints ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pcbgtk.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig für das Zusammenspiel zwischen dem Schaltplaneditor [http://www.geda.seul.org/tools/gschem/ Gschem] und dem [http://pcb.sourceforge.net Platinentool] ist die Verwendung der richtigen Footprints.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir persönlich ist aufgefallen, daß viele Pads zu klein sind. Gerade im Bereich der Hobbyätzerei könnten sie ruhig größer ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
 |Element&lt;br /&gt;
 |Footprint&lt;br /&gt;
 |Alternativer Footprint&lt;br /&gt;
 |Beschreibung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Widerstand 1/4 Watt&lt;br /&gt;
 |   R0w4 &lt;br /&gt;
 |  R025&lt;br /&gt;
 |    Ich benutze R0w4, weil es die Pads größer sind.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Elko&lt;br /&gt;
 |CR200&lt;br /&gt;
 |RADIAL_CAN 200&lt;br /&gt;
 |CR200 ist für größere Elkos (Umfang), während bei RADIAL_CAN 200 der Umfang kleiner ist. Leider fehlt die Polarität bei diesem Symbol.  Allgemein jedoch sind bei beiden Elementen die Pads zu klein.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pcb_Widerstand.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gschem==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gschem.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
gschem ist der Schaltplaneditor aus dem Open Source Projekt gEDA. gschem wird hauptsächlich auf Linux Rechnern entwickelt, läuft aber auch auf anderen Unix-Betriebssystemen und unter Windows. gschem ist für die Linuxdistributionen RedHat und Debian als Paket verfügbar, für Windows ist nur eine ältere Version erhältlich und für alle anderen ist selber kompilieren angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung ist nicht sonderlich anfängerfreundlich. Hat man sich aber mal daran gewöhnt, dass jeder Menupunkt mit 1 oder 2 Tasten erreichbar ist, läßt sich&#039;s mit gschem prima arbeiten. In der Symbolbibliothek (die auch online betrachtet werden kann) sind etwas mehr als 1000 Symbole; das Selbsterzeugen von Symbolen ist jedoch problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne lassen sich als png und als Postscript exportieren. Netzlisten (insgesamt über 20 Formate für PCB, Protel, Eagle, BAE, spice, pads, ... ) lassen sich mit dem Programm gnetlist generieren. Aus diesem Grund ist man (bis auf die Namen der Footprints) unabhängig von der verwendeten Layout-Software und kann diese auch sehr leicht wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Vorteil der gEDA-Suite sind die Dateiformate, welche alle reiner ASCII-Text sind. Dies macht die Entwicklung von Helper-Tools zur Lösung von speziellen Aufgaben sehr leicht. Außerdem können die Dateien deswegen sehr einfach in Versionsverwaltungssystemen wie CVS verwaltet werden, was insbesondere die Entwickler größerer Projekte zu schätzen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Informationen über gschem (gEDA) gibt es unter [[http://www.geda.seul.org/ http://www.geda.seul.org/]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==BAE==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bartels AutoEngineer unterstützt die Erstellung von Schaltplänen, Leiterkarten und integrierten Schaltungen und läuft unter Windows, Linux und verschiedenen X11-/Unix-Systemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine auf Schaltplaneingabe beschränkte Version und eine kastrierte Evaluierungsversion sind downloadbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bartels.de/bae/bae_de.htm BAE Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Target3001==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Target bietet folgende Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schaltplan&lt;br /&gt;
*Schaltungssimulation&lt;br /&gt;
*Layout mit Autoplatzierer&lt;br /&gt;
*Autorouter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine für nicht kommerzielle Anwendungen kostenlose Version. Diese ist auf 100 Pins/Pads sowie auf zwei Kupferlagen beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Target3001 ist auf Windows beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ibfriedrich.com/home.htm Target3001 Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.pcb-pool.com/ppde/service_downloads.html Target3001 PCB-Pool-Edition]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ExpressPCB==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ExpressPCB bietet die kostenlose CAD Software &#039;&#039;&#039;ExpressSCH&#039;&#039;&#039; zum Erstellen von Schaltplänen an. Zusätzlich gibt es die kostenlose Software &#039;&#039;&#039;ExpressPCB&#039;&#039;&#039; zum Erstellen von zwei- und vierlagigen Leiterplatten. Die beiden Programme sind auf Windows beschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma bietet ausserdem einen kommerziellen Service für die Herstellung von zwei- und vierlagigen Leiterplatten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.expresspcb.com/ ExpressPCB Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==JFig==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Jfig.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
jfig ist eigentlich ein &amp;quot;ganz normales&amp;quot; Vektorzeichenprogramm. Um Schaltpläne zu zeichnen benötigt man deshalb zusätzliche Symbolbibliotheken. Die Bedienung wird für Windows-Benutzer am Anfang wohl ziemlich ungewohnt sein, aber wenn man mal das Grundprinzip verstanden, hat findet man sich durch die eindeutig beschrifteten Schaltflächen schnell zurecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Exportmöglichkeiten für das weitverbreitete fig-Format sind sehr vielfältig: mit dem Zusatzprogramm &amp;quot;fig2dev&amp;quot;, das direkt aus dem jfig-Menü aufgerufen kann, bleiben von Postscript über PNG bis hin zu [[LaTeX]] kaum Wünsche offen. Für kleine Schaltpläne oder Diagramme, die ausgedruckt oder in PDF-Dateien verbreitet werden sollen, gibt es deshalb nichts besseres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ist ein komplett in [http://java.sun.com/ Java] geschriebener 1:1-Klon des [[Linux]]-Programms &amp;quot;xfig&amp;quot; und sollte daher mit jedem Betriebssystem von Windows bis Mac OS laufen. Es ist kostenlos auf http://tech-www.informatik.uni-hamburg.de/applets/javafig/ erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.cadsoft.de/ Eagle]&lt;br /&gt;
* [http://www.ibfriedrich.com/home.htm Target3001 Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.bartels.de/bae/bae_de.htm BAE Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.geda.seul.org gschem]&lt;br /&gt;
* [http://pcb.sourceforge.net/index.html PCB]&lt;br /&gt;
* [http://members.dslextreme.com/users/billw/gsch2pcb/tutorial.html Tutorial] über das Zusammenspiel von gschem und PCB. Inklusive Einführung in beide Programme (sehr ausführlich!)&lt;br /&gt;
* [http://www.expresspcb.com/ ExpressPCB Homepage]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabe</name></author>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Pcb_widerstand.png&amp;diff=14876</id>
		<title>Datei:Pcb widerstand.png</title>
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		<updated>2005-09-19T17:40:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabe: verschiedene Footprints der Widerstände&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;verschiedene Footprints der Widerstände&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Schaltplaneditoren&amp;diff=9203</id>
		<title>Schaltplaneditoren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Schaltplaneditoren&amp;diff=9203"/>
		<updated>2005-09-19T17:31:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabe: /* Footprints */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Eagle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Eagle.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
Eagle von Cadsoft ist nicht nur ein Schaltplaneditor, sondern ein komplettes Paket mit Layoutprogramm und Autorouter. Das hat den Vorteil, dass man einen erstellten Schaltplan gleich zur Platine &amp;quot;weiterverarbeiten&amp;quot; kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgeliefert werden umfangreiche Bauteilbibliotheken, von Widerständen in allen Bauformen über Taster bis hin zu [[AVR]]s (eine Library für viele aktuelle AVRs findet sich im Dowload-Bereich von [http://www.embedit.de http://www.embedit.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eagle läuft unter Linux, Windows und Mac OS X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für nichtkommerzielle Anwendungen kostenlose Version ist auf http://www.cadsoft.de/ erhältlich. Diese ist auf zweilagige Platinen im halben Euro-Format (80x100mm) sowie Schaltpläne mit nur einer Seite beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PCB==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PCB&#039;&#039;&#039; ist ein freies (Open Source) Programm zum Erstellen von Platinenlayouts. Es wurde ursprünglich für den Atari ST entwickelt und später nach Unix portiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PCB hat einen Autorouter. Der Autorouter hat jedoch einige Schwächen, welche allerdings bei Hobby-Projekten völlig belanglos sind: Beispielsweise kann es bei TQFP-Gehäusen mit 100 Pins u. 0.5mm Pinabstand zu Problemen kommen, 64polige TQFP-Gehäuse (z.B. vom ATmega 128) gehen jedoch ohne Probleme. Ein großer Vorteil dieses Programmes ist, dass alle Funktionen auch über Hotkeys gesteuert werden können, was insbesondere nach längerer Einarbeitungszeit ein großer Gewinn gegenüber manchen Windows-Programmen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Einarbeitung ist es meineserachtens sehr wichtig sich das [http://members.dslextreme.com/users/billw/gsch2pcb/tutorial.html Tutorial] durchzulesen. PCB und Gschem sind nicht besonders einfach zu benutzen. Gerade am Anfang wenn man sich versucht damit einzuarbeiten. Aber wenn man einmal mit dem Werkzeug arbeiten kann wird man es nicht mehr missen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeichnen der Schaltpläne kann [[gschem]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ausgabeformate stehen [http://de.wikipedia.org/wiki/Postscript Postscript] und Gerber RS-274-X zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PCB läuft hauptsächlich unter Linux, kann allerdings auch unter Windows (cygwin) betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Einstellungen &amp;amp; Tips ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue GTK+ Version aus dem CVS Archiv ist der alten etwas angestaubten Version vorzuziehen. Auch das kompilieren ist nicht wirklich schwierig. Alles was dazu notwendig ist (und das Programm hat keine grossen Abhängigkeiten) ist in der Readme erklaert. Somit faellt die Kompilation recht einfach gehalten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Linken Seite befindet sich die Auswahl der jeweiligen Layer. Gerade bei Verwendung des Autorouters sollte man hier den 2. Layer deaktivieren. Dies kann ganz einfach mit einem Klick auf die Beschriftung erfolgen (component, GND-comp und VCC-comp). Ebenso sollte man unused (grün) und unused (blau) dekativiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;Route Style&#039;&#039; verwende ich den Power Style mit einer Dicke von 25 Mil (0.6 mm). Der &#039;&#039;Signal Style&#039;&#039;scheint mir gerade bei schlechten Belichtungsverhältnissen nicht ganz optimal zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autorouter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man sich soweit im Tutorial [http://members.dslextreme.com/users/billw/gsch2pcb/tutorial.html Tutorial] durchgearbeitet und seine Bauteile positioniert so kann der Autorouter zum Einsatz kommen. Auch hier ist ein wenig Experimentierfreud erforderlich um zu zufriedenstellenden Ergebnissen zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;&#039;Connects / Optimize routed Tracks / Miter&#039;&#039;&#039; koennen die geroutet Linien in 45 Grad Winkel modifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Footprints ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pcbgtk.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig für das Zusammenspiel zwischen dem Schaltplaneditor [http://www.geda.seul.org/tools/gschem/ Gschem] und dem [http://pcb.sourceforge.net Platinentool] ist die Verwendung der richtigen Footprints.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir persönlich ist aufgefallen, daß viele Pads zu klein sind. Gerade im Bereich der Hobbyätzerei könnten sie ruhig größer ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
 |Element&lt;br /&gt;
 |Footprint&lt;br /&gt;
 |Alternativer Footprint&lt;br /&gt;
 |Beschreibung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Widerstand 1/4 Watt&lt;br /&gt;
 |   R0w4 &lt;br /&gt;
 |  R025&lt;br /&gt;
 |    Ich benutze R0w4, weil es die Pads größer sind.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Elko&lt;br /&gt;
 |CR200&lt;br /&gt;
 |RADIAL_CAN 200&lt;br /&gt;
 |CR200 ist für größere Elkos (Umfang), während bei RADIAL_CAN 200 der Umfang kleiner ist. Leider fehlt die Polarität bei diesem Symbol.  Allgemein jedoch sind bei beiden Elementen die Pads zu klein.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Widerstand.output_assembly.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gschem==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gschem.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
gschem ist der Schaltplaneditor aus dem Open Source Projekt gEDA. gschem wird hauptsächlich auf Linux Rechnern entwickelt, läuft aber auch auf anderen Unix-Betriebssystemen und unter Windows. gschem ist für die Linuxdistributionen RedHat und Debian als Paket verfügbar, für Windows ist nur eine ältere Version erhältlich und für alle anderen ist selber kompilieren angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung ist nicht sonderlich anfängerfreundlich. Hat man sich aber mal daran gewöhnt, dass jeder Menupunkt mit 1 oder 2 Tasten erreichbar ist, läßt sich&#039;s mit gschem prima arbeiten. In der Symbolbibliothek (die auch online betrachtet werden kann) sind etwas mehr als 1000 Symbole; das Selbsterzeugen von Symbolen ist jedoch problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne lassen sich als png und als Postscript exportieren. Netzlisten (insgesamt über 20 Formate für PCB, Protel, Eagle, BAE, spice, pads, ... ) lassen sich mit dem Programm gnetlist generieren. Aus diesem Grund ist man (bis auf die Namen der Footprints) unabhängig von der verwendeten Layout-Software und kann diese auch sehr leicht wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Vorteil der gEDA-Suite sind die Dateiformate, welche alle reiner ASCII-Text sind. Dies macht die Entwicklung von Helper-Tools zur Lösung von speziellen Aufgaben sehr leicht. Außerdem können die Dateien deswegen sehr einfach in Versionsverwaltungssystemen wie CVS verwaltet werden, was insbesondere die Entwickler größerer Projekte zu schätzen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Informationen über gschem (gEDA) gibt es unter [[http://www.geda.seul.org/ http://www.geda.seul.org/]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==BAE==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bartels AutoEngineer unterstützt die Erstellung von Schaltplänen, Leiterkarten und integrierten Schaltungen und läuft unter Windows, Linux und verschiedenen X11-/Unix-Systemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine auf Schaltplaneingabe beschränkte Version und eine kastrierte Evaluierungsversion sind downloadbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bartels.de/bae/bae_de.htm BAE Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Target3001==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Target bietet folgende Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schaltplan&lt;br /&gt;
*Schaltungssimulation&lt;br /&gt;
*Layout mit Autoplatzierer&lt;br /&gt;
*Autorouter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine für nicht kommerzielle Anwendungen kostenlose Version. Diese ist auf 100 Pins/Pads sowie auf zwei Kupferlagen beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Target3001 ist auf Windows beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ibfriedrich.com/home.htm Target3001 Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.pcb-pool.com/ppde/service_downloads.html Target3001 PCB-Pool-Edition]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ExpressPCB==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ExpressPCB bietet die kostenlose CAD Software &#039;&#039;&#039;ExpressSCH&#039;&#039;&#039; zum Erstellen von Schaltplänen an. Zusätzlich gibt es die kostenlose Software &#039;&#039;&#039;ExpressPCB&#039;&#039;&#039; zum Erstellen von zwei- und vierlagigen Leiterplatten. Die beiden Programme sind auf Windows beschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma bietet ausserdem einen kommerziellen Service für die Herstellung von zwei- und vierlagigen Leiterplatten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.expresspcb.com/ ExpressPCB Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==JFig==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Jfig.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
jfig ist eigentlich ein &amp;quot;ganz normales&amp;quot; Vektorzeichenprogramm. Um Schaltpläne zu zeichnen benötigt man deshalb zusätzliche Symbolbibliotheken. Die Bedienung wird für Windows-Benutzer am Anfang wohl ziemlich ungewohnt sein, aber wenn man mal das Grundprinzip verstanden, hat findet man sich durch die eindeutig beschrifteten Schaltflächen schnell zurecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Exportmöglichkeiten für das weitverbreitete fig-Format sind sehr vielfältig: mit dem Zusatzprogramm &amp;quot;fig2dev&amp;quot;, das direkt aus dem jfig-Menü aufgerufen kann, bleiben von Postscript über PNG bis hin zu [[LaTeX]] kaum Wünsche offen. Für kleine Schaltpläne oder Diagramme, die ausgedruckt oder in PDF-Dateien verbreitet werden sollen, gibt es deshalb nichts besseres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ist ein komplett in [http://java.sun.com/ Java] geschriebener 1:1-Klon des [[Linux]]-Programms &amp;quot;xfig&amp;quot; und sollte daher mit jedem Betriebssystem von Windows bis Mac OS laufen. Es ist kostenlos auf http://tech-www.informatik.uni-hamburg.de/applets/javafig/ erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.cadsoft.de/ Eagle]&lt;br /&gt;
* [http://www.ibfriedrich.com/home.htm Target3001 Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.bartels.de/bae/bae_de.htm BAE Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.geda.seul.org gschem]&lt;br /&gt;
* [http://pcb.sourceforge.net/index.html PCB]&lt;br /&gt;
* [http://members.dslextreme.com/users/billw/gsch2pcb/tutorial.html Tutorial] über das Zusammenspiel von gschem und PCB. Inklusive Einführung in beide Programme (sehr ausführlich!)&lt;br /&gt;
* [http://www.expresspcb.com/ ExpressPCB Homepage]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Schaltplaneditoren&amp;diff=9202</id>
		<title>Schaltplaneditoren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Schaltplaneditoren&amp;diff=9202"/>
		<updated>2005-09-19T17:30:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabe: /* Footprints */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Eagle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Eagle.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
Eagle von Cadsoft ist nicht nur ein Schaltplaneditor, sondern ein komplettes Paket mit Layoutprogramm und Autorouter. Das hat den Vorteil, dass man einen erstellten Schaltplan gleich zur Platine &amp;quot;weiterverarbeiten&amp;quot; kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgeliefert werden umfangreiche Bauteilbibliotheken, von Widerständen in allen Bauformen über Taster bis hin zu [[AVR]]s (eine Library für viele aktuelle AVRs findet sich im Dowload-Bereich von [http://www.embedit.de http://www.embedit.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eagle läuft unter Linux, Windows und Mac OS X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für nichtkommerzielle Anwendungen kostenlose Version ist auf http://www.cadsoft.de/ erhältlich. Diese ist auf zweilagige Platinen im halben Euro-Format (80x100mm) sowie Schaltpläne mit nur einer Seite beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PCB==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;PCB&#039;&#039;&#039; ist ein freies (Open Source) Programm zum Erstellen von Platinenlayouts. Es wurde ursprünglich für den Atari ST entwickelt und später nach Unix portiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PCB hat einen Autorouter. Der Autorouter hat jedoch einige Schwächen, welche allerdings bei Hobby-Projekten völlig belanglos sind: Beispielsweise kann es bei TQFP-Gehäusen mit 100 Pins u. 0.5mm Pinabstand zu Problemen kommen, 64polige TQFP-Gehäuse (z.B. vom ATmega 128) gehen jedoch ohne Probleme. Ein großer Vorteil dieses Programmes ist, dass alle Funktionen auch über Hotkeys gesteuert werden können, was insbesondere nach längerer Einarbeitungszeit ein großer Gewinn gegenüber manchen Windows-Programmen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Einarbeitung ist es meineserachtens sehr wichtig sich das [http://members.dslextreme.com/users/billw/gsch2pcb/tutorial.html Tutorial] durchzulesen. PCB und Gschem sind nicht besonders einfach zu benutzen. Gerade am Anfang wenn man sich versucht damit einzuarbeiten. Aber wenn man einmal mit dem Werkzeug arbeiten kann wird man es nicht mehr missen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeichnen der Schaltpläne kann [[gschem]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ausgabeformate stehen [http://de.wikipedia.org/wiki/Postscript Postscript] und Gerber RS-274-X zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PCB läuft hauptsächlich unter Linux, kann allerdings auch unter Windows (cygwin) betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Einstellungen &amp;amp; Tips ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue GTK+ Version aus dem CVS Archiv ist der alten etwas angestaubten Version vorzuziehen. Auch das kompilieren ist nicht wirklich schwierig. Alles was dazu notwendig ist (und das Programm hat keine grossen Abhängigkeiten) ist in der Readme erklaert. Somit faellt die Kompilation recht einfach gehalten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Linken Seite befindet sich die Auswahl der jeweiligen Layer. Gerade bei Verwendung des Autorouters sollte man hier den 2. Layer deaktivieren. Dies kann ganz einfach mit einem Klick auf die Beschriftung erfolgen (component, GND-comp und VCC-comp). Ebenso sollte man unused (grün) und unused (blau) dekativiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;Route Style&#039;&#039; verwende ich den Power Style mit einer Dicke von 25 Mil (0.6 mm). Der &#039;&#039;Signal Style&#039;&#039;scheint mir gerade bei schlechten Belichtungsverhältnissen nicht ganz optimal zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autorouter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man sich soweit im Tutorial [http://members.dslextreme.com/users/billw/gsch2pcb/tutorial.html Tutorial] durchgearbeitet und seine Bauteile positioniert so kann der Autorouter zum Einsatz kommen. Auch hier ist ein wenig Experimentierfreud erforderlich um zu zufriedenstellenden Ergebnissen zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;&#039;Connects / Optimize routed Tracks / Miter&#039;&#039;&#039; koennen die geroutet Linien in 45 Grad Winkel modifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Footprints ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pcbgtk.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr wichtig für das Zusammenspiel zwischen dem Schaltplaneditor [http://www.geda.seul.org/tools/gschem/ Gschem] und dem [http://pcb.sourceforge.net Platinentool] ist die Verwendung der richtigen Footprints.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir persönlich ist aufgefallen, daß viele Pads zu klein sind. Gerade im Bereich der Hobbyätzerei könnten sie ruhig größer ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
 |Element&lt;br /&gt;
 |Footprint&lt;br /&gt;
 |Alternativer Footprint&lt;br /&gt;
 |Beschreibung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | Widerstand 1/4 Watt&lt;br /&gt;
 |   R0w4 &lt;br /&gt;
 |  R025&lt;br /&gt;
 |    Ich benutze R0w4, weil es die Pads größer sind.&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |Elko&lt;br /&gt;
 |CR200&lt;br /&gt;
 |RADIAL_CAN 200&lt;br /&gt;
 |CR200 ist für größere Elkos (Umfang), während bei RADIAL_CAN 200 der Umfang kleiner ist. Leider fehlt die Polarität bei diesem Symbol.  Allgemein jedoch sind bei beiden Elementen die Pads zu klein.&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Widerstand.output_front.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gschem==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gschem.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
gschem ist der Schaltplaneditor aus dem Open Source Projekt gEDA. gschem wird hauptsächlich auf Linux Rechnern entwickelt, läuft aber auch auf anderen Unix-Betriebssystemen und unter Windows. gschem ist für die Linuxdistributionen RedHat und Debian als Paket verfügbar, für Windows ist nur eine ältere Version erhältlich und für alle anderen ist selber kompilieren angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung ist nicht sonderlich anfängerfreundlich. Hat man sich aber mal daran gewöhnt, dass jeder Menupunkt mit 1 oder 2 Tasten erreichbar ist, läßt sich&#039;s mit gschem prima arbeiten. In der Symbolbibliothek (die auch online betrachtet werden kann) sind etwas mehr als 1000 Symbole; das Selbsterzeugen von Symbolen ist jedoch problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltpläne lassen sich als png und als Postscript exportieren. Netzlisten (insgesamt über 20 Formate für PCB, Protel, Eagle, BAE, spice, pads, ... ) lassen sich mit dem Programm gnetlist generieren. Aus diesem Grund ist man (bis auf die Namen der Footprints) unabhängig von der verwendeten Layout-Software und kann diese auch sehr leicht wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Vorteil der gEDA-Suite sind die Dateiformate, welche alle reiner ASCII-Text sind. Dies macht die Entwicklung von Helper-Tools zur Lösung von speziellen Aufgaben sehr leicht. Außerdem können die Dateien deswegen sehr einfach in Versionsverwaltungssystemen wie CVS verwaltet werden, was insbesondere die Entwickler größerer Projekte zu schätzen wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Informationen über gschem (gEDA) gibt es unter [[http://www.geda.seul.org/ http://www.geda.seul.org/]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==BAE==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bartels AutoEngineer unterstützt die Erstellung von Schaltplänen, Leiterkarten und integrierten Schaltungen und läuft unter Windows, Linux und verschiedenen X11-/Unix-Systemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine auf Schaltplaneingabe beschränkte Version und eine kastrierte Evaluierungsversion sind downloadbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bartels.de/bae/bae_de.htm BAE Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Target3001==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Target bietet folgende Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schaltplan&lt;br /&gt;
*Schaltungssimulation&lt;br /&gt;
*Layout mit Autoplatzierer&lt;br /&gt;
*Autorouter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine für nicht kommerzielle Anwendungen kostenlose Version. Diese ist auf 100 Pins/Pads sowie auf zwei Kupferlagen beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Target3001 ist auf Windows beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ibfriedrich.com/home.htm Target3001 Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.pcb-pool.com/ppde/service_downloads.html Target3001 PCB-Pool-Edition]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ExpressPCB==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ExpressPCB bietet die kostenlose CAD Software &#039;&#039;&#039;ExpressSCH&#039;&#039;&#039; zum Erstellen von Schaltplänen an. Zusätzlich gibt es die kostenlose Software &#039;&#039;&#039;ExpressPCB&#039;&#039;&#039; zum Erstellen von zwei- und vierlagigen Leiterplatten. Die beiden Programme sind auf Windows beschränkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma bietet ausserdem einen kommerziellen Service für die Herstellung von zwei- und vierlagigen Leiterplatten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.expresspcb.com/ ExpressPCB Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==JFig==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Jfig.png|right|thumb|Screenshot]]&lt;br /&gt;
jfig ist eigentlich ein &amp;quot;ganz normales&amp;quot; Vektorzeichenprogramm. Um Schaltpläne zu zeichnen benötigt man deshalb zusätzliche Symbolbibliotheken. Die Bedienung wird für Windows-Benutzer am Anfang wohl ziemlich ungewohnt sein, aber wenn man mal das Grundprinzip verstanden, hat findet man sich durch die eindeutig beschrifteten Schaltflächen schnell zurecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Exportmöglichkeiten für das weitverbreitete fig-Format sind sehr vielfältig: mit dem Zusatzprogramm &amp;quot;fig2dev&amp;quot;, das direkt aus dem jfig-Menü aufgerufen kann, bleiben von Postscript über PNG bis hin zu [[LaTeX]] kaum Wünsche offen. Für kleine Schaltpläne oder Diagramme, die ausgedruckt oder in PDF-Dateien verbreitet werden sollen, gibt es deshalb nichts besseres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ist ein komplett in [http://java.sun.com/ Java] geschriebener 1:1-Klon des [[Linux]]-Programms &amp;quot;xfig&amp;quot; und sollte daher mit jedem Betriebssystem von Windows bis Mac OS laufen. Es ist kostenlos auf http://tech-www.informatik.uni-hamburg.de/applets/javafig/ erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.cadsoft.de/ Eagle]&lt;br /&gt;
* [http://www.ibfriedrich.com/home.htm Target3001 Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.bartels.de/bae/bae_de.htm BAE Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.geda.seul.org gschem]&lt;br /&gt;
* [http://pcb.sourceforge.net/index.html PCB]&lt;br /&gt;
* [http://members.dslextreme.com/users/billw/gsch2pcb/tutorial.html Tutorial] über das Zusammenspiel von gschem und PCB. Inklusive Einführung in beide Programme (sehr ausführlich!)&lt;br /&gt;
* [http://www.expresspcb.com/ ExpressPCB Homepage]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Widerstand.output_assembly.png&amp;diff=14875</id>
		<title>Datei:Widerstand.output assembly.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Widerstand.output_assembly.png&amp;diff=14875"/>
		<updated>2005-09-19T17:29:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Pcbgtk.png&amp;diff=14874</id>
		<title>Datei:Pcbgtk.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Pcbgtk.png&amp;diff=14874"/>
		<updated>2005-09-18T14:47:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sabe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sabe</name></author>
	</entry>
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