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	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-18T06:33:42Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Linksammlung&amp;diff=919</id>
		<title>Diskussion:Linksammlung</title>
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		<updated>2004-04-19T12:52:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite soll moeglicherweise die Linksammlung auf http://www.mikrocontroller.net/links.htm ersetzen. Geplant ist dass die Leute hier ihre Links eintragen koennen, und der Inhalt dann alle paar Wochen geprueft und auf http://www.mikrocontroller.net/links.htm uebernommen wird. Was haltet ihr davon? ([[Benutzer:Andreas|Andreas]] 13:59, 19. Apr 2004 (CEST))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse Idee! Am besten dann noch mit Hinweis darauf, dass man im Wiki die aktuelle Version findet und man dort Änderungen machen kann. Das gleich könnte man ja auch mit der AVR-GCC und MSP430 Seite machen, oder? Dann wäre die verwirrende Redundanz etwas verringert - und vielleicht nutzen dann mehr Leute das Wiki. Viel Spass beim diffen  :-) (ozel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klingt ganz OK. Eine Linksamlung auf CGI Basis fände ich etwas besser, aber man kann es auch mal so probieren ([[Benutzer:Suschman|Suschman]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=DAC&amp;diff=915</id>
		<title>DAC</title>
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		<updated>2004-04-19T00:39:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#Redirekt [[DA-Wandler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Pulsweitenmodulation&amp;diff=922</id>
		<title>Pulsweitenmodulation</title>
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		<updated>2004-04-19T00:39:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;uls &#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;idth &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;odulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rechtecksignal, dessen &amp;lt;math&amp;gt;t_{ein}&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;t_{aus}&amp;lt;/math&amp;gt;Zeit bei fester Grundfrequenz variiert wird. Der eingeschaltete Puls wird also in der Weite moduliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mit einem analogen [[Filter]] kombinierte PWM Signal kann dazu verwendet werden, Analogsignale zu erzeugen (Digital-Analogumsetzer [[DAC]]). Eine digitale Impulsfolge mit einer konstanten [[Frequenz]] (festgelegte Grundfrequenz) wird als Grundlage benutzt. Um unterschiedliche analoge Niveaus zu erzeugen, wird das Taktverhältnis und dadurch die Impulsbreite des digitalen Signals geändert. Wenn eine hohe analoge Spannung erforderlich ist, wird die Impulsbreite erhöht und umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittelwertbildung des digitalen Signals über einen Zeitraum (unter Verwendung eines analogen Tiefpaßfilter) erzeugt das Analogsignal. Ein Taktverhältnis von 50% ergibt ein Analogsignal mit der Hälfte der Versorgungsspannung, während 75% Taktverhältnis ein Analogsignal mit 75% Versorgungsspannung ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der analoge Tiefpaßfilter könnte zum Beispiel ein einfacher passiver RC-Filter sein. Der Filter entfernt die hohe PWM Grundfrequenz und läßt das Analogsignal übrig. Die Filterübergangsfrequenz muß so gewählt werden, daß das gewünschte Analogsignal nicht verändert wird. Gleichzeitig muß sie so niedrig wie möglich sein, um die Oberwellen der PWM Grundfrequenz herabzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ansteuerung eines Gleichstrommotors ist eine Filterung nicht nötig, das Signal kann direkt an den Motortreiber (z.B. [[L293D]], [[FET]]) gegeben werden. Die Trägheit des Magnetfelds im Motor glättet das Signal ausreichend.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Pulsweitenmodulation&amp;diff=914</id>
		<title>Pulsweitenmodulation</title>
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		<updated>2004-04-19T00:38:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;uls &#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;idth &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;odulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rechtecksignal, dessen &amp;lt;math&amp;gt;t_{ein}&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;t_{aus}&amp;lt;/math&amp;gt;Zeit bei fester Grundfrequenz variiert wird. Der eingeschaltete Puls wird also in der Weite moduliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mit einem analogen [[Filter]] kombinierte PWM Signal kann dazu verwendet werden, Analogsignale zu erzeugen (Digital-Analogumsetzer [[DAC]]). Eine digitale Impulsfolge mit einer konstanten [[Frequenz]] (festgelegte Grundfrequenz) wird als Grundlage benutzt. Um unterschiedliche analoge Niveaus zu erzeugen, wird das Taktverhältnis und dadurch die Impulsbreite des digitalen Signals geändert. Wenn eine hohe analoge Spannung erforderlich ist, wird die Impulsbreite erhöht und umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittelwertbildung des digitalen Signals über einen Zeitraum (unter Verwendung eines analogen Tiefpaßfilter) erzeugt das Analogsignal. Ein Taktverhältnis von 50% ergibt ein Analogsignal mit der Hälfte der Versorgungsspannung, während 75% Taktverhältnis ein Analogsignal mit 75% Versorgungsspannung ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der analoge Tiefpaßfilter könnte zum Beispiel ein einfacher passiver RC-Filter sein. Der Filter entfernt die hohe PWM Grundfrequenz und läßt das Analogsignal übrig. Die Filterübergangsfrequenz muß so gewählt werden, daß das gewünschte Analogsignal nicht verändert wird. Gleichzeitig muß sie so niedrig wie möglich sein, um die Oberwellen der PWM Grundfrequenz herabzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ansteuerung eines Gleichstrommotors ist eine Filterung nicht nötig, das Signal kann direkt an den Motortreiber (z.B. [[L293D]], [[FET]]) gegeben werden.&lt;br /&gt;
 Die Trägheit des Magnetfelds im Motor glättet das Signal ausreichend.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=SMD_L%C3%B6ten&amp;diff=918</id>
		<title>SMD Löten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=SMD_L%C3%B6ten&amp;diff=918"/>
		<updated>2004-04-19T00:27:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: Feiner Artickel, aber der Satzbau ist teilweise sehr &amp;quot;gewöhnungsbedürftig&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einlöten von SMD Bauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann reichen einem die Mikrocontroller oder andere Baueteile in den verschiedenen bedrahteten Bauformen wie DIP nicht mehr aus. Manche Hersteller bieten ihre [[Mikrocontroller]] gar nur in [[SMD]] an ([[TI]]). So kommt es, das man sich die Frage stellt wie man sowas denn lötet. Es ist jedoch gar nicht so schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zunächst braucht man einen Lötkolben mit einer einigermaßen feinen Lötspitze. Jedoch braucht man keine Bleistiftspizte, eine Spitze mit 0.8 mm sollte ausreichen.&lt;br /&gt;
*Zusätzlich braucht man Entlötlitze. Man sollte die dünnste die man bekommen kann nehmen.&lt;br /&gt;
*Natürlich braucht man auch noch Lötzinn.Ein Durchmesser von 0.5 mm ist üblich.&lt;br /&gt;
*Außerdem braucht man noch die Leiterplatte ([[PCB]]). Hier hat man entweder die Möglichkeit sich eine bei den Verschiedenen PCB-Herstellern fertigen zu lassen, oder sie selber zu belichten und zu ätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Trick mit der Entlötlitze===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle SMD Bauteile mit kleinem Pinabstand braucht man Entlötlitze. Zuerst muss man die Entlötlize breit ziehen, sodass sie überhaupt Zinn aufnehmen kann.&lt;br /&gt;
Dann muss man mit der Entlötlitze an die Entsprechenden Pins gehen und das Zinn erwärmen. Normalerweise geht das Zinn sofort auf die Entlötlitze, man kann aber das Zinn auch mit Dem Lötkolben auf die Litze ziehen wenn es nicht von allein auf die Litze geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Löten von Widerständen und Kondensatoren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Widerstände und Kondensatoren in den Bauformen 1206, 0805, 0603&lt;br /&gt;
*1206: Länge: 3,2 mm  Breite: 1,6 mm&lt;br /&gt;
*0805: Länge: 2,0 mm  Breite: 1,25 mm&lt;br /&gt;
*0603: Länge: 1,6 mm  Breite: 0,8 mm&lt;br /&gt;
Das Einlöten von Widerständen und Kondensatoren ist sehr einfach es gibt eigentlich blos einen kleinen Trick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Ein Pad auf der Leiterplatte verzinnen.&lt;br /&gt;
#Den Widerstand/Kondensator über beide Pads platzieren.&lt;br /&gt;
#Den Widerstand/Kondensator mit einer Pinzette oder ähnlichem nach unten drücken.&lt;br /&gt;
#Das Verzinnte Pad mit dem Lötkolben erwärmen.&lt;br /&gt;
#Das 2te Pad normal löten.&lt;br /&gt;
Und schon hat man einen Kondensator/Widerstand eingelötet.&lt;br /&gt;
Das verfahren gilt natürlich auch für alle anderen Bauteile in diesem Package solange sie blos 2 Anschlüsse haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Löten von Bauteilen im SO Package===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Löten von Bauteilen im SO Package gestaltet sich fast genauso einfach wie das Löten von Widerständen:&lt;br /&gt;
#Ein Pad verzinnen.&lt;br /&gt;
#Den [[IC]] platzieren.&lt;br /&gt;
#Den IC nach unten drücken.&lt;br /&gt;
#Das Pad erwärmen. Es ist möglich das der IC jetzt nicht richtig sitzt. Wenn das Passiert ist einfach nochmal das Zinn erwärmen und den IC verschieben bis er sitzt. Allerdings muss man dabei aufpassen den IC nicht zu stark zu erwärmen.&lt;br /&gt;
#Alle anderen Pads verlöten. Es ist nicht schlimm wenn Zinnbrücken entstehen.&lt;br /&gt;
#Die Zinnbrücken mit Hilfe von Entlötlitze entfernen. Dazu hält man die Entlötlitze an die betroffenen Pads und erwärmt sie. Der Zinn geht dann automatisch auf die Entlötlitze und es gibt keine Brücken mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Löten von SSOPs und QFPs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es bei Bauteilen im SO Package mit einer ruhigen hand noch möglich die Pins ohne Zinnbrücken zu verlöten, ist das bei TSSOPs nun praktisch nicht mehr möglich, da der Abstand de Pins einfach zu klein ist.&lt;br /&gt;
#Platzieren des Bauteils.&lt;br /&gt;
#Das Bauteil irgendwie fixieren(Pinzette etc.)&lt;br /&gt;
#Mit dem Lötkolben ein Tropfen Zinn aufnehmen.&lt;br /&gt;
#Über die eine Seite des TSSOP fahren. Dabei spielt es keine Rolle ob Brücken entstehen.&lt;br /&gt;
#Jetzt kann man das Bauteil loslassen, da es genügen fixiert ist.&lt;br /&gt;
#Über die andere Seite auch noch fahren.&lt;br /&gt;
#Mit Entlötlitze überflüssiges Zinn entfernen &lt;br /&gt;
Bei QFPs ist das Verfahren gleich, außer das man mit 4 Seiten arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entlöten von SMD Bauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider halten ICs etc nicht ewig und irgendwann muss jeder einmal SMD Bauteile wieder auslöten. Das Entlöten gestaltet sich im Grunde genauso einfach wie das Einlöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zahnarztmethode ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Benötigtes Werkzeug====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lötkolben, wer hätte es gedacht&lt;br /&gt;
*Lötzinn &lt;br /&gt;
*Zahntechnischer Helfer&lt;br /&gt;
*Entlötlitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Zahntechnische Helfer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl das genialste Hilfsmittel wenn man ein IC wieder auslöten muss. Dieses benutzt der Zahnarzt normalerweise zum entfernen von Zahnstein. Der Zahntechnische Helfer ist sehr hilfreich beim Auslöten jeglicher SMD Bauteile mit mehr als 4 Pins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Entlötvorgang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Entlöten ist bei fast allen SMD Bauteilen gleich, egal welcher Pinabstand und wieviel Pins. Hauptsache mehr als 8, denn davor macht es kaum Sinn diesen zusätzlichen Aufwand zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
````ACHTUNG: Das IC geht dabei kaputt!!````&lt;br /&gt;
#Man bringt eine dicke Wurscht Zinn auf alle Pins auf.&lt;br /&gt;
#Erwärmen des Zinns mit dem Lötkolben.&lt;br /&gt;
#Ausheben der Pins mithilfe des Zahntechnischen Helfers. Hier kann man bei den Bauteilen mit niedrigem Pinabstand gleich mehrere gleichzeitig hochheben.&lt;br /&gt;
#So lange wiederholen bis alles raus ist.&lt;br /&gt;
#Entfernen der Zinnreste mit Entlötlitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Cuttermethode ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit, ein SMD IC von einer Platine zu entfernen, ist es die Beinchen vor den entlöten zu durchtrennen. Dazu nimmt man ein Cuttermesser mit Abbrechklingen, setzt es so nah wie möglich am Gehäuse auf ein paar der IC Beinchen auf und drückt gerade &amp;lt;u&amp;gt;Ohne Seitwertsbewegung&amp;lt;/u&amp;gt; nach unten. Dies durchtrennt die Beine ohne darunterliegende Leiterbahnen zu verletzen. Ein wenig Gefühl ist dabei natürlich nötig, üben auf einem alten PC Mainboard lohnt sich. Nachdem auf diese weise alle Beine vom IC abgetrennt sind, kann man die auf der Platine verbliebenen Reste der Beinchen einfach mit dem Lötkolben &amp;quot;abwischen&amp;quot; und die Lötzinreste mit Entlötlitze entfernen. Die Wärmebelastung der Platine ist bei dieser Methode wesendlich geringer, allerdings besteht die latente Möglichkeit Leiterbahnen zu durchtrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte nicht glauben, dass man jetzt sofort jegliches SMD einlöten kann, mal abgesehen von Widerständen. Alles benötigt eine gewisse Übung und es empfiehlt sich erst mit den einfacheren SO Packages anzufangen und einige TSSOPS einzulöten bevor man sich an TQFP oder ähnliches heranwagt. Außerdem sollte man sich für die ersten Versuche nicht unbedingt einen 10Euro teuren Chip hernehmen. Wenn man aber nicht 2 linke Hände hat sollten alle Packages beim zweiten oder dritten Lötversuch einigermasen sauber eingelötet sein. Und besonders bei den TSSOPS und TQFPs sieht es dann fast wie Industriefertigung aus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=SMD_L%C3%B6ten&amp;diff=910</id>
		<title>SMD Löten</title>
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		<updated>2004-04-19T00:19:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: 2. Entlötmethode. Jemand bessere Namen dafür?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einlöten von SMD Bauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann reichen einem die Mikrocontroller oder andere Baueteile in den verschiedenen bedrahteten Bauformen wie DIP nicht mehr aus. Manche Hersteller bieten ihre [[Mikrocontroller]] gar nur in [[SMD]] an (TI). So kommt man nun dazu das man sich die Frage stellt wie lötet man sowas denn ein. Es ist jedoch gar nicht so schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voraussetzungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zunächst braucht man einen Lötkolben mit einer einigermaßen feinen Lötspitze. Jedoch braucht man keine Bleistiftspizte Spitze sondern eine spitze mit 0.8 mm sollte ausreichen.&lt;br /&gt;
*Zusätzlich braucht man auch noch Entlötlitze. Man sollte die dünnste die man bekommen kann nehmen.&lt;br /&gt;
*Natürlich braucht man auch noch Lötzinn. Ich benutze Lötzinn mit 0.5 mm durchmesser.&lt;br /&gt;
*Außerdem braucht man noch die Leiterplatte ([[PCB]]). Hier hat man entweder die Möglichkeit sich eine bei den Verschiedenen PCB-Herstellern fertigen zu lassen oder sie selber zu belichten und zu ätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Trick mit der Entlötlitze===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle SMD Bauteile mit kleinem Pinabstand braucht man Entlötlitze. Zuerst muss man die Entlötlize breit ziehen, sodass sie überhaupt Zinn aufnehmen kann.&lt;br /&gt;
Dann muss man mit der Entlötlitze an die Entsprechenden Pins gehen und das Zinn erwärmen. Normalerweise geht das Zinn sofort auf die Entlötlitze, man kann aber das Zinn auch mit Dem Lötkolben auf die Litze ziehen wenn es nicht von allein auf die Litze geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Löten von Widerständen und Kondensatoren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Widerstände und Kondensatoren in den Bauformen 1206, 0805, 0603&lt;br /&gt;
*1206: Länge: 3,2 mm  Breite: 1,6 mm&lt;br /&gt;
*0805: Länge: 2,0 mm  Breite: 1,25 mm&lt;br /&gt;
*0603: Länge: 1,6 mm  Breite: 0,8 mm&lt;br /&gt;
Das Einlöten von Widerständen und Kondensatoren ist sehr einfach es gibt eigentlich blos einen kleinen Trick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Ein Pad auf der Leiterplatte verzinnen.&lt;br /&gt;
#Den Widerstand/Kondensator über beide Pads platzieren.&lt;br /&gt;
#Den Widerstand/Kondensator mit einer Pinzette oder ähnlichem nach unten drücken.&lt;br /&gt;
#Das Verzinnte Pad mit dem Lötkolben erwärmen.&lt;br /&gt;
#Das 2te Pad normal löten.&lt;br /&gt;
Und schon hat man einen Kondensator/Widerstand eingelötet.&lt;br /&gt;
Das verfahren gilt natürlich auch für alle anderen Bauteile in diesem Package solange sie blos 2 Anschlüsse haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Löten von Bauteilen im SO Package===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Löten von Bauteilen im SO Package gestaltet sich fast genauso einfach wie das Löten von Widerständen:&lt;br /&gt;
#Ein Pad verzinnen.&lt;br /&gt;
#Den [[IC]] platzieren.&lt;br /&gt;
#Den IC nach unten drücken.&lt;br /&gt;
#Das Pad erwärmen. Es ist möglich das der IC jetzt nicht richtig sitzt. Wenn das Passiert ist einfach nochmal das Zinn erwärmen und den IC verschieben bis er sitzt. Allerdings muss man dabei aufpassen den IC nicht zu stark zu erwärmen.&lt;br /&gt;
#Alle anderen Pads verlöten. Es ist nicht schlimm wenn Zinnbrücken entstehen.&lt;br /&gt;
#Die Zinnbrücken mit Hilfe von Entlötlitze entfernen. Dazu hält man die Entlötlitze an die betroffenen Pads und erwärmt sie. Der Zinn geht dann automatisch auf die Entlötlitze und es gibt keine Brücken mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Löten von SSOPs und QFPs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es bei Bauteilen im SO Package mit einer ruhigen hand noch möglich die Pins ohne Zinnbrücken zu verlöten, ist das bei TSSOPs nun praktisch nicht mehr möglich, da der Abstand de Pins einfach zu klein ist.&lt;br /&gt;
#Platzieren des Bauteils.&lt;br /&gt;
#Das Bauteil irgendwie fixieren(Pinzette etc.)&lt;br /&gt;
#Mit dem Lötkolben ein Tropfen Zinn aufnehmen.&lt;br /&gt;
#Über die eine Seite des TSSOP fahren. Dabei spielt es keine Rolle ob Brücken entstehen.&lt;br /&gt;
#Jetzt kann man das Bauteil loslassen, da es genügen fixiert ist.&lt;br /&gt;
#Über die andere Seite auch noch fahren.&lt;br /&gt;
#Mit Entlötlitze überflüssiges Zinn entfernen &lt;br /&gt;
Bei QFPs ist das Verfahren gleich, außer das man mit 4 Seiten arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entlöten von SMD Bauteilen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider halten ICs etc nicht ewig und irgendwann muss jeder einmal SMD Bauteile wieder auslöten. Das Entlöten gestaltet sich im Grunde genauso einfach wie das Einlöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zahnarztmethode ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Benötigtes Werkzeug====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lötkolben wer hätte es gedacht.&lt;br /&gt;
*Lötzinn &lt;br /&gt;
*Zahntechnischer Helfer.&lt;br /&gt;
*Entlötlitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Zahntechnische Helfer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl das genialste Hilfsmittel wenn man ein IC wieder auslöten muss. Das ist das Teil, das der Zahnarzt zum abkratzen von Zahnstein nimmt. Der Zahntechnische Helfer ist sehr hilfreich beim Auslöten jegliches SMD Bauteile mit mehr als 4 Pins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Entlötvorgang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Entlöten ist bei fast allen SMD Bauteilen gleich egal welcher Pinabstand und wieviel Pins hauptsache mehr als 8 Pins, dann davor macht es kaum Sinn diesen zusätzlichen Aufwand zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
````ACHTUNG: Das IC geht dabei kaputt!!````&lt;br /&gt;
#Man bringt eine dicke Wurscht Zinn auf alle Pins auf.&lt;br /&gt;
#Erwärmen des Zinns mit dem Lötkolben&lt;br /&gt;
#Ausheben der Pins mithilfe des Zahntechnischen Helfers. Hier kann man bei den Bauteilen mit niedrigem Pinabstand gleich mehrere gleichzeitig hochheben.&lt;br /&gt;
#So lange wiederholen bis alles raus ist.&lt;br /&gt;
#Entfernen der Zinnreste mit Entlötlitze.&lt;br /&gt;
So jetzt ist das Bauteil wieder raus;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Cuttermethode ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit, ein SMD IC von einer Platine zu entfernen, ist es die Beinchen vor den entlöten zu durchtrennen. Dazu nimmt man ein Cuttermesser mit Abbrechklingen, setzt es so nah wie möglich am Gehäuse auf ein paar der IC Beinchen auf und drückt gerade &amp;lt;u&amp;gt;Ohne Seitwertsbewegung&amp;lt;/u&amp;gt; nach unten. Dies durchtrennt die Beine ohne darunterliegende Leiterbahnen zu verletzen. Ein wenig Gefühl ist dabei natürlich nötig, üben auf einem alten PC Mainboard lohnt sich. Nachdem auf diese weise alle Beine vom IC abgetrennt sind, kann man die auf der Platine verbliebenen Reste der Beinchen einfach mit dem Lötkolben &amp;quot;abwischen&amp;quot; und die Lötzinreste mit Entlötlitze entfernen. Die Wärmebelastung der Platine ist bei dieser Methode wesendlich geringer, allerdings besteht die latente Möglichkeit Leiterbahnen zu durchtrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlusswort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte nicht glauben, dass man jetzt sofort jegliches SMD einlöten kann, mal abgesehen von Widerständen. Alles benötigt eine gewisse Übung und es empfiehlt sich erst mit den einfacheren SO Packages anzufangen und einige TSSOPS einzulöten bevor man sich an TQFP oder ähnliches heranwagt. Außerdem sollte man sich für die ersten Versuche nicht unbedingt einen 10Euro teuren Chip hernehmen. Wenn man aber nicht 2 linke Hände hat sollten alle Packages beim zweiten oder dritten Lötversuch einigermasen sauber eingelötet sein. Und besonders bei den TSSOPS und TQFPs sieht es dann fast wie Industriefertigung aus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=BDM&amp;diff=3059</id>
		<title>BDM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=BDM&amp;diff=3059"/>
		<updated>2004-04-18T00:19:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: Hmm, weis nicht ob das mit der Dbox1 da unbedingt past, aber naja.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;ackground &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;ebugging &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BDM ist eine bei vielen von Motorola produzierten Controllern vorhandene Debugging Schnitstelle, die in ihren Funktionen dem [[JTAG]]-Interface ähnelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf für den BDM gibt es Selbstbaulösungen, eine davon wird zb. bei der Dbox1 zum Tausch der Original Firmware gegen eine Freeware benutzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=68HC08&amp;diff=2526</id>
		<title>68HC08</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=68HC08&amp;diff=2526"/>
		<updated>2004-04-18T00:13:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*Hersteller Motorola ( [http://www.motorola.com/mcu] )&lt;br /&gt;
*Nachfolger des 68HC05, des meistverkauften 8-bit Controllers weltweit&lt;br /&gt;
*Befehlserweiterung gegnüber dem 68HC05 zur besseren Compilerunterstützung&lt;br /&gt;
*Von Neumann Architektur. Code und Daten können in jedem Speicherbereich liegen.&lt;br /&gt;
*In System Programmierung und Debugging über Eindrahtschnittstelle.&lt;br /&gt;
*Akkumulator und 16 Bit Indexregister&lt;br /&gt;
*1-60 KB Flash, max 2KB Ram bei einigen Typen zusätzlich EEPROM.&lt;br /&gt;
*Aufgrund der von Neumann Architektur kann FLASH als EEPROM benutzt werden&lt;br /&gt;
*Große Typenvielfalt mit etlichen Peripherieoptionen.&lt;br /&gt;
*Typen in 8 bis 64 Pin Gehäusen&lt;br /&gt;
*Low Voltage Reset.&lt;br /&gt;
*Illegal Opcode Reset.&lt;br /&gt;
*Illegal Address Reset.&lt;br /&gt;
*WAIT und STOP Stromsparmodi.&lt;br /&gt;
*Externer Takt wird intern durch 4 geteilt. Man spricht bei der Taktung *üblicherweise vom Bustakt.&lt;br /&gt;
*Bustakt bis 8 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf dem 68HC08 ist jetzt auch die HCS08 Familie erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erweiterter Befehlssatz gegenüber dem HC08.&lt;br /&gt;
*Low power MCU mit 1,8-3,3V Betriebspannung&lt;br /&gt;
*3 Stromsparmodi&lt;br /&gt;
*Debugging via [[BDM]] unabhängig vom CPU Core&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kostenlose Entwicklungsumgebung inkl. Assembler, Debugger, Programmiersoftware und Simulator von P&amp;amp;E Micro erhältlich&lt;br /&gt;
* C-Compiler bis 4 KB Code ( Assembler unlimited ) von Metrowerks erhältlich&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=TI&amp;diff=13992</id>
		<title>TI</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=TI&amp;diff=13992"/>
		<updated>2004-04-18T00:07:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Texas_Instruments]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=UART&amp;diff=938</id>
		<title>UART</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=UART&amp;diff=938"/>
		<updated>2004-04-18T00:01:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;niversal &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;synchronous &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;eciever &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;ransmitter&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der UART ist die gängige serielle Schnittstelle an PC&amp;amp;acute;s und Mikrocontrollern. Es können Daten in Wörtern von 5 bis 9 [[Bit]] (Beim Standart Controller 16550) übertragen werden, üblich sind 8 oder 9 [[Bit]]. Dies sind auch die von vielen µC&amp;amp;acute;s unterstützen Modi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erweiterte Ausführungen sind [[USART]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reihenfolge der Bits:&lt;br /&gt;
 +----------+----+----+----+----+----+----+----+----+------+-----------+&lt;br /&gt;
 | Startbit | D0 | D1 | D2 | D3 | D4 | D5 | D6 | D7 | (D8) | Stopbit(s)|&lt;br /&gt;
 +----------+----+----+----+----+----+----+----+----+------+-----------+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: das LSB wird zuerst gesendet!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=SMD&amp;diff=1067</id>
		<title>SMD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=SMD&amp;diff=1067"/>
		<updated>2004-04-17T23:52:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;urface &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ountable &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;evice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SMD-Bauteile werden im Gegensatz zu bedrahteten Bauelementen direkt auf die Oberfläche einer [[Platine]] gelötet, es sind somit keine Bohrungen notwendig. Durch die kleinen Abmessungen lässt sich außerdem die Packungsdichte erhöhen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=MMU&amp;diff=890</id>
		<title>MMU</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=MMU&amp;diff=890"/>
		<updated>2004-04-17T12:47:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;emory &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;anagement &#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;nit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die MMU ist eine Komponente größerer Rechner, die Virtuelle Adressbereiche in Reale Adressen umzusätzt. Dies erlaub Speicherbereiche untereinander zu Isolieren und jedem Programm (Task) einen gleichen Adressraum anzubieten, unabhängig davon wo er nun wirklich im Speicher liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genaueres siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/MMU|Wikipedia].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Luc&amp;diff=13989</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Luc</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Luc&amp;diff=13989"/>
		<updated>2004-04-17T12:36:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;HoiHoi. Dann erkläre doch mal was genau scotties sind. wenn die zum thema boardcomputer websites haben, kannst du sie ja schonmal posten ... Suschman&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller&amp;diff=858</id>
		<title>Mikrocontroller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller&amp;diff=858"/>
		<updated>2004-04-10T13:03:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: MSP430 ist eher 8bit ... oder ? :)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Was ist ein Mikrocontroller? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mikrocontroller ist ein [[Prozessor]]. Der Unterschied zu PC-Prozessoren besteht darin, dass bei einem Mikrocontroller Speicher, [[Digital]]- und [[Analog]]- Ein- und Ausgänge usw. meist auf einem einzigen Chip integriert sind, so dass eine Mikrocontroller-Anwendung oft mit ein paar wenigen Bauteilen auskommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrocontroller werden als erstes an der Bit-Zahl des internen Datenbusses unterschieden: 4bit, 8bit, 16bit und 32bit. Diese Bit-Zahl kann man als die Länge der Daten interpretieren, die der Controller in einem Befehl verarbeiten kann. Die größte in 8 [[Bit]] (=1 [[Byte]]) darstellbare Zahl ist die 255, somit kann ein 8bit-Mikrocontroller z.B. in einem [[Addition]]sbefehl immer nur Zahlen kleiner als 256 verarbeiten. Zur Bearbeitung von größeren Zahlen werden dann mehrere Befehle hintereinander benötigt, was natürlich länger dauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mikrocontroller braucht zum Betrieb, wie jeder andere Prozessor auch, eine extern eingespeiste [[Taktfrequenz]]. Die maximale Frequenz mit der ein Controller betrieben werden kann, reicht von 1 MHz bei alten Controllern bis hin zu über 100 MHz bei teuren 32bittern. Diese Taktfrequenz sagt jedoch noch nichts über die tatsächliche Geschwindigkeit eines Prozessors aus. So wird z.B. bei den meisten [[8051]]-Controllern die Frequenz intern durch 12 geteilt, ein mit 24 MHz getakteter [[8051]] arbeitet also eigentlich nur mit 2 MHz. Benötigt dieser dann für einen Befehl durchschnittlich 2 Taktzyklen, so bleiben &amp;quot;nur&amp;quot; noch 1 Mio. Befehle pro Sekunde übrig - ein [[AVR]], der ungeteilt mit 8MHz arbeitet und für die meisten Befehle nur einen Zyklus braucht, schafft dagegen fast 8 Mio. Befehle pro Sekunde.&lt;br /&gt;
(Moderne 8051-Derivate erreichen teilweise 50MIPS und mehr... Siehe Dallas 80C420)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wozu ist ein Mikrocontroller gut? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein paar Beispiele, für welche Aufgaben Mikrocontroller verwendet werden (können):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ladegeräte&lt;br /&gt;
* [[Motorsteuerung]]en&lt;br /&gt;
* [[Roboter]]&lt;br /&gt;
* [[Meßwerterfassung]] (z.B. [[Drehzahlmessung]] im Auto)&lt;br /&gt;
* [[Temperaturregelung|Temperaturregler]]&lt;br /&gt;
* [[MP3]]- und DVD-Player&lt;br /&gt;
* Schaltuhren&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welchen Mikrocontroller soll ich verwenden? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mikrocontroller für Hobbyanwender sollte idealerweise folgende Voraussetzungen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* gute Beschaffbarkeit und niedriger Preis&lt;br /&gt;
* handliche Bauform: ein Controller mit 20 Pins ist leichter zu handhaben als einer mit 128&lt;br /&gt;
* [[Flash-ROM]]: der Controller sollte mindestens 1000 mal neu programmiert werden können&lt;br /&gt;
* In-System-Programmierbarkeit ([[ISP]]): man benötigt kein teures Programmiergerät und muss den Controller zur Programmierung nicht aus der Schaltung entfernen&lt;br /&gt;
* kostenlose Software verfügbar: [[Assembler]] bekommt man praktisch immer kostenlos vom Hersteller des Controllers, [[C]]-[[Compiler]] seltener&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Beschreibung der Entscheidungskriterien gibt es auf der Seite [[Entscheidung Mikrocontroller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== verbreitete Mikrocontrollerfamilien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4 [[Bit]]&lt;br /&gt;
** [[MARC4]] (Atmel)&lt;br /&gt;
** [[SM62]] (Epson)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8 [[Bit]]&lt;br /&gt;
** [[AVR]] (Atmel)&lt;br /&gt;
** [[PIC]] (Microchip)&lt;br /&gt;
** [[8048]] (Intel)&lt;br /&gt;
** [[8051]] (Intel, versch. Hersteller)&lt;br /&gt;
** [[H8]] (Hitachi)&lt;br /&gt;
** [[68HC05]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[68HC08]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[68HC11]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[ST62]] (SGS-Thomson)&lt;br /&gt;
** [[78K0S]] (NEC)&lt;br /&gt;
** [[Z8]] (Zilog)&lt;br /&gt;
** [[MSP430]] (Texas Instruments)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16 [[Bit]]&lt;br /&gt;
** [[C16x]] (Infineon)&lt;br /&gt;
** [[M16C]] (Mitsubishi)&lt;br /&gt;
** [[68HC12]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[68HC16]] (Motorola)&lt;br /&gt;
** [[dsPIC]] (Microchip)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 32 [[Bit]]&lt;br /&gt;
** [[AT91]] (Atmel)&lt;br /&gt;
** [[ElanSC400]] (AMD)&lt;br /&gt;
** [[TriCore]] (Infineon)&lt;br /&gt;
** [[SuperH]] (Hitachi)&lt;br /&gt;
** [[LPC210X]] (Philips)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=STK200&amp;diff=2687</id>
		<title>STK200</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=STK200&amp;diff=2687"/>
		<updated>2004-04-08T16:27:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &amp;lt;b&amp;gt;ST&amp;lt;/b&amp;gt;arter-&amp;lt;b&amp;gt;K&amp;lt;/b&amp;gt;it 200 ist ein Vorläufer des [[STK500]] zur Entwicklung und zum Test von [[AVR]]-Mikrocontrollern von [[ATMEL]]. Im Gegesatz zum STK500 ist auf dem STK200 kein eigener Programmierprozessor vorhanden. Die Programmierung von Controllern auf dem STK200 erfolgt über einen Programmieradapter zum Anschluss an den Parallel-Port eines PCs. Das STK200(-Board) wird von Kanda weiterhin verkauft (www.kanda.com). Das STK200 bietet im Vergleich zum STK500 zusätzlich Steckplätze (Pin-Header) für Text-LCDs und externes RAM. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die STK200-Progammieradapter werden auch von verschiedenen Herstellern nachgebaut und vertrieben. Gelegentlich werden STK200-komptible Programmieradapter auch als &amp;quot;Kanda-komptible-Dongles&amp;quot; verkauft. Gemeint ist immer eine Schaltung zum Anschluss an den Parallel-Port mit einem Tri-State-Buffer Chip. Aufgrund dieses ICs kann der Controller auch im Betrieb mit dem Programmieradapter verbunden bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Selbstbau des Adapters ist unkompliziert und preisgünstig. Der Anschluss von STK200-kompatiblen-Programmieradaptern an eigene Boards ist relativ einfach. Die Anschlussbelegung ist ein &amp;quot;Pseudo-Standard&amp;quot;, der von den meisten ISP-Programmiergeräten unterstützt wird. Die Adapter werden von verschiedenen Softwareprogrammen unterstützt (u.a. [[Pony-Prog Tutorial|PonyProg]], [[AVRDUDE]], [[uisp]], [[yaap]], [[Bascom AVR]]-IDE, [[Codevision AVR]]-IDE) jedoch nicht direkt vom ATMEL [[AVR-Studio|AVRStudio]] (Braucht [[AVRprog]] aus der 3.x Version).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links zu Herstellern von STK200-Programmieradaptern, zu Bauanleitung und die &amp;quot;Standard&amp;quot;-Anschlussbelegung finden sich im [[Pony-Prog Tutorial]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=STK200&amp;diff=840</id>
		<title>STK200</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=STK200&amp;diff=840"/>
		<updated>2004-04-08T16:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: avrprog ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &amp;lt;b&amp;gt;ST&amp;lt;/b&amp;gt;arter-&amp;lt;b&amp;gt;K&amp;lt;/b&amp;gt;it 200 ist ein Vorläufer des [[STK500]] zur Entwicklung und zum Test von [[AVR]]-Mikrocontrollern von [[ATMEL]]. Im Gegesatz zum STK500 ist auf dem STK200 kein eigener Programmierprozessor vorhanden. Die Programmierung von Controllern auf dem STK200 erfolgt über einen Programmieradapter zum Anschluss an den Parallel-Port eines PCs. Das STK200(-Board) wird von Kanda weiterhin verkauft (www.kanda.com). Das STK200 bietet im Vergleich zum STK500 zusätzlich Steckplätze (Pin-Header) für Text-LCDs und externes RAM. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die STK200-Progammieradapter werden auch von verschiedenen Herstellern nachgebaut und vertrieben. Gelegentlich werden STK200-komptible Programmieradapter auch als &amp;quot;Kanda-komptible-Dongles&amp;quot; verkauft. Gemeint ist immer eine Schaltung zum Anschluss an den Parallel-Port mit einem Tri-State-Buffer Chip. Aufgrund dieses ICs kann der Controller auch im Betrieb mit dem Programmieradapter verbunden bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Selbstbau des Adapters ist unkompliziert und preisgünstig. Der Anschluss von STK200-kompatiblen-Programmieradaptern an eigene Boards ist relativ einfach. Die Anschlussbelegung ist ein &amp;quot;Pseudo-Standard&amp;quot;, der von den meisten ISP-Programmiergeräten unterstützt wird. Die Adapter werden von verschiedenen Softwareprogrammen unterstützt (u.a. [[Pony-Prog Tutorial|PonyProg]], [[AVRDUDE]], [[uisp]], [[yaap]], [[Bascom AVR]]-IDE, [[Codevision AVR]]-IDE) jedoch nicht direkt vom ATMEL [[AVRStudio]] (Braucht [[AVRprog]] aus der 3.x Version).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links zu Herstellern von STK200-Programmieradaptern, zu Bauanleitung und die &amp;quot;Standard&amp;quot;-Anschlussbelegung finden sich im [[Pony-Prog Tutorial]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:C16x&amp;diff=5230</id>
		<title>Diskussion:C16x</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:C16x&amp;diff=5230"/>
		<updated>2004-04-05T12:17:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ist der Artikel nicht redundant zu C166, bzw. beschäftigen sich nicht beide mit der C16x Architektur ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denke auch die kann man zusammenführen... Suschman&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Testseite&amp;diff=754</id>
		<title>Testseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Testseite&amp;diff=754"/>
		<updated>2004-03-25T00:27:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;WOMISA Test&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hey das ist ja lustig :-) Grüße Axel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also.....Das ist ein Test von Winni. Ich sitze hier bei einigen Fläschchen Krombacher. Kann es sein, dass das was hier eingetragen wird wirklich JEDER lesen kann. Meinen Grips ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruss; Winfried Elischberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ja &amp;lt;pre&amp;gt;;o)&amp;lt;/pre&amp;gt; - Suschman&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AD-Wandler&amp;diff=868</id>
		<title>AD-Wandler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AD-Wandler&amp;diff=868"/>
		<updated>2004-03-14T19:32:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: Delta Sigma&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Analog-Digital-Wandler wandelt eine [[analog]]e [[Spannung]] in einen [[digital]]en Wert um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stufenauflösung beträgt zwischen 4 und 32 [[Bit]]. Den durch die Wandlung entstehende Fehler zwischen dem wirklichen Wert und dem ausgegebenen (gewandelten)Wert nennt man [[Quantisierung|Quantisierungsfehler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Verfahren:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Flash&amp;quot; Wandlung&lt;br /&gt;
* Sukzessive Approximation&lt;br /&gt;
* Dual Slope&lt;br /&gt;
* Delta Sigma&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
* Mischverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstück zum [[DA-Wandler]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=C&amp;diff=1089</id>
		<title>C</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=C&amp;diff=1089"/>
		<updated>2004-03-12T16:58:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hardwarenahe Programmiersprache, ursprünglich als maschinenunabhängiger Makroassembler entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/C_(Programmiersprache) &amp;quot;C&amp;quot; bei Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=ARM_Cortex_Mikrocontroller&amp;diff=1045</id>
		<title>ARM Cortex Mikrocontroller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=ARM_Cortex_Mikrocontroller&amp;diff=1045"/>
		<updated>2004-03-12T16:57:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;dvanced &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;ISC &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;achines (Firmenname)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ARM ist die Bezeichnung für eine Stromsparende 32[[Bit]] [[RISC]] Prozessorfamilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/ARM-Architektur Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AT91SAM&amp;diff=5945</id>
		<title>AT91SAM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AT91SAM&amp;diff=5945"/>
		<updated>2004-03-12T16:52:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;AT91 [[ARM]] Thumb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hersteller: [[Atmel]]&lt;br /&gt;
* Flash: 0-2048KB&lt;br /&gt;
* SRAM: 8-256KB&lt;br /&gt;
* I/O-Pins: 81-196&lt;br /&gt;
* Timer: 3/6&lt;br /&gt;
* UARTs: 2-4&lt;br /&gt;
* Takt: 38-180MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.atmel.com/products/AT91/overview.asp Produkt Website]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=C&amp;diff=700</id>
		<title>C</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=C&amp;diff=700"/>
		<updated>2004-03-12T10:07:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Harwarenahe Programmiersprache, ursprünglich als maschinenunabhängiger Makroassembler entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/C_(Programmiersprache) &amp;quot;C&amp;quot; bei Wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=FPGA&amp;diff=995</id>
		<title>FPGA</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=FPGA&amp;diff=995"/>
		<updated>2004-03-12T10:00:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;&#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;ield &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;rogrammable &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;ate &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;rray&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein FPGA besteht, ähnlich wie ein [[CPLD]], aus vielen Logikelementen (hauptsächlich [[FlipFlop]]s) die über elektronische &amp;quot;Schalter&amp;quot; entsprechend der vom Entwickler gewünschten Funktion miteinander verknüpft werden können. Da der Pegel von [[Flash]]- oder [[EEPROM]]-Speicherzellen nicht direkt zum Betrieb dieser Schalter ausreicht, wird ein [[RAM|SRAM]] verwendet in das beim Bootprozess die Verknüfpungsregeln geladen werden (z.B. aus einem EEPROM oder von einem Mikrocontroller).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer beliebter wird es, einen FPGA mit einem Prozessor (z.B. [[AVR]] FPSLIC oder PowerPC) in einem IC zu integrieren, was neben der Platzeinsparung eine große Flexibiliät beim Lösen komplexer Aufgaben bietet (der FPGA kann z.B. spezielle IO-Funktionen für den Prozessorkern bereitstellen).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=FPGA&amp;diff=687</id>
		<title>FPGA</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=FPGA&amp;diff=687"/>
		<updated>2004-03-10T11:46:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: Etwas erweitert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;&#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;ield &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;rogrammable &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;ate &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;rray&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein FPGA besteht, ganz grob betrachtet aus einer Ansamlung von untereinander verbundenen [[CPLD]]s in einem gemeinsamen Gehäuse.&lt;br /&gt;
Er ist die damit gröste zu Zeit erhältliche form von programmierbarer Logic.&lt;br /&gt;
Immer beliebter wird es, einen FPGA mit einem Microcontroller wie zb. dem [[AVR]] in einem IC zu integrieren, was neben der Platzeinsparung eine große Flexibiliät beim lösen komplexer Schaltungen bietet (der FPGA kann zb. spezielle IO-Hardware für den Prozessorkern erzeugen).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=CPLD&amp;diff=689</id>
		<title>CPLD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=CPLD&amp;diff=689"/>
		<updated>2004-03-10T11:40:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Complex Programmable Logic Device&amp;quot;. CPLDs sind programmierbare [[IC]]s, die z.B. [[digital]]e Schaltungen mit Logik-ICs der [[74xx]]-Reihe ersetzen können. Die Programmierung findet meistens [[seriell]] statt.&lt;br /&gt;
Beispiel: die [[ispLSI]]s von Lattice (www.latticesemi.com).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein CPLD-&amp;quot;Programm&amp;quot; kann auf verschiedene Arten erstellt werden: Man kann entweder die Anordnung der einzelnen [[digital]]en Gatter als Schaltplan zeichnen, oder die gewünschte Funktion mit einer Hardwarebeschreibungssprache wie [[Abel]], [[VHDL]] oder [[Verilog]] beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stufe kleiner gibt es das gleiche als [[GAL]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größer als ein CPLD ist ein [[FPGA]]. In diesem lassen sich sogar ganze [[Prozessor]]en realisieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Assembler&amp;diff=1080</id>
		<title>Assembler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Assembler&amp;diff=1080"/>
		<updated>2004-03-09T17:25:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: Mnemonik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;[[Programmiersprache]]&amp;quot; die mit den grundlegenden ([[Hardware]]-mäßig vorhandenen) Befehlen arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Befehle sind in der Hardware des Mikroprozessors integriert und benötigen dadurch eine geringe Verarbeitungszeit. Sie werden auch so, wie sie sind, in den Prozessor übertragen. Befehle einer Hochsprache werden im Gegensatz dazu zu erst in die &amp;quot;Prozessor-Sprache&amp;quot;, den Assembler-Befehlen, übersetzt (mittels [[Compiler]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Assembler zu programmieren hat den Vorteil besonders geschwindigkeitsoptimierte Programme zu erstellen. Der Programmieraufwand ist aufgrund der &amp;quot;einfachen&amp;quot; Befehle jedoch um einiges höher als beim erstellen von Anwendungen mittels einer [[Hochsprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigentliche Assembler ist ein Programm, dessen wichtigste Aufgabe es ist die mit [[Mnemonik]]s formulierten Befehle in die eigentlichen (Befehls)Bytes zu übersätzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Register&amp;diff=13296</id>
		<title>Register</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Register&amp;diff=13296"/>
		<updated>2004-03-09T17:12:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Register eines [[Prozessor]]s sind [[RAM#SRAM|Speicher]] mit geringer Kapazität und kurzer [[Zugriffszeit]]. Sie dienen zur vorübergehenden Speicherung von Informationen. Viele Befehle funktionieren nur mit Registern. Will man z.B. zwei Zahlen addieren, dann müssen sich die beiden Summanden bei den meisten Controllern in Registern befinden. Befinden sie die Summanden einfach nur irgendwo im [[RAM]], aber nicht in Registern, dann müssen sie vor der Addition in Register kopiert werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR&amp;diff=705</id>
		<title>AVR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR&amp;diff=705"/>
		<updated>2004-03-09T17:04:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: SRAM-link umgelegt (RAM#SRAM alleine funktionierte nicht ?!)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Hersteller: [[Atmel]]&lt;br /&gt;
* AVR steht für Advanced Virtual RISC (in einem Paper von Alf Egin Bogen und Vegard Wollan)&lt;br /&gt;
* 8 Bit&lt;br /&gt;
* Architektur ist für Hochsprachen ([[C]]) optimiert&lt;br /&gt;
* [[Harvard-Architektur]] (getrennter Befehls- und Datenspeicher)&lt;br /&gt;
* 32 [[Register]], kein [[Akkumulator]]&lt;br /&gt;
* 3 Pointerregister&lt;br /&gt;
* Multiplikationsbefehle bei den neueren [[ATmega]]s&lt;br /&gt;
* ~60 Befehle&lt;br /&gt;
* die meisten Befehle dauern 1 oder 2 Taktzyklen&lt;br /&gt;
* 1-128kB [[Flash-ROM]], 128B-4kB [[EEPROM]], 0-4kB [[RAM]]&lt;br /&gt;
* viele Typen mit [[ADC]], [[SPI]], [[I2C]]&lt;br /&gt;
* [[ISP|In-System]] progammierbar&lt;br /&gt;
* [[JTAG]] nur bei manchen der neueren [[ATmega]]s&lt;br /&gt;
* [[Assembler]], [[Simulator]] und guter [[C]]-[[Compiler]] kostenlos ([[AVR-GCC]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Design hat Atmel von einer Schwedischen Firma gekauft das an der Universität für Technologie in Trondheim/Norwegen entwickelt wurde. Laut Atmel bedeutet AVR garnichts , manche behaubten es bedeute &amp;quot;Alf (Egil Bogen) and Vegard (Wollan) &#039;s Risc processor&amp;quot; oder &amp;quot;Arnes og Vegards RISC&amp;quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ATMega ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ATmega-[[Mikrocontroller]] sind ein Teil der AVR-Controllerfamilie. Zusammen mit den ATTiny lösen die ATmega die AT90S-Serie schrittweise ab, wobei es in den meisten Fällen weitgehend Pin- und Funktionskompatiblen Ersatz für die abgekündigten Controller gibt (ATmega8 statt AT90S4433, ATmega8515 statt AT90S8515 usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ATTiny ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ATTiny stellen das untere Ende der neuen AVR Linie von [[Atmel]] da und waren zunächst durch das Fehlen von internem [[RAM#SRAM|SRAM]] gekennzeichnet. Mitlerweile gibt es aber so bemerkenswerte Controller wie den Tiny2313, deren Möglichkeiten und Funktionen den ATMegas in nichts nachstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Compiler für AVR|Compiler]]&lt;br /&gt;
* [[Assembler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Manchester&amp;diff=1059</id>
		<title>Manchester</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Manchester&amp;diff=1059"/>
		<updated>2004-03-09T16:45:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Manchester Codierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Manchester Codierung ist ein Verfahren um einen Bitstrom mit beliebig verteilten Einsen und Nullen &amp;quot;Gleichspannungsfrei&amp;quot; zu machen. Das bedeutet dass auch bei einer laufenden Folge von gleichen Pegeln im Ausgangssignal regelmäßig ein Wechsel stattfindet und das Verhältnis zw. HI und LOW immer 50:50 beträgt. Das Verfahren wird besonders zur Funkübertragung von Daten benutzt, da eine Funkstrecke nur regelmäßig wechselnde Pegel übertragen kann. Zusätzlicher Vorteil ist, dass aus dem Datensignal auch gleich ein [[Takt]] zurückgewonnen werden kann. Als Nachteil wäre die Verdoppelung der nötigen Bandbreite zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Manchestercode entsteht, wenn man das Datensignal mit einem [[Takt]] [[Logische Verknüpfungen#XOR|XOR-verknüpft]]. Er gehört zur Familie der [[NRZ]] Codierungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=PIC&amp;diff=855</id>
		<title>PIC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=PIC&amp;diff=855"/>
		<updated>2004-03-09T16:36:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: ISP-Link auf bestehendes ISP gelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Hersteller: Microchip&lt;br /&gt;
* 8 Bit&lt;br /&gt;
* Grunddesign von 1975&lt;br /&gt;
* als IO-Controller für größere Prozessoren entwickelt&lt;br /&gt;
* [[Harvard-Architektur]] (getrennter Befehls- und Datenspeicher)&lt;br /&gt;
* [[RISC]], nur 35 Befehle (keine Multiplikation)&lt;br /&gt;
* sehr viele Varianten verfügbar ((EP)ROM, [[Flash-ROM]], [[AD-Wandler|ADC]], [[I2C]], [[ISP]])&lt;br /&gt;
* Hardware-[[Stack]], kann vom Programm nicht gelesen werden&lt;br /&gt;
* Befehlsdauer 4 Takte, bei Sprungbefehlen 8&lt;br /&gt;
* [[Akkumulator]] für arithmetische Operationen (&amp;quot;W-[[Register]]&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* schlecht für Hochsprachen ([[C]], [[Basic]]) geeignet&lt;br /&gt;
* keine guten kostenlosen [[Compiler]] (außer CC5X)&lt;br /&gt;
* Bank-Switching bei [[RAM]] über 128 [[Byte]] notwendig&lt;br /&gt;
* geringer Stromverbrauch, robust&lt;br /&gt;
* PIC12-Serie: Low-Range&lt;br /&gt;
* PIC16-Serie: Middle-Range&lt;br /&gt;
* PIC17/18: High-Range&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei_Diskussion:QuickSave.rar&amp;diff=13961</id>
		<title>Datei Diskussion:QuickSave.rar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei_Diskussion:QuickSave.rar&amp;diff=13961"/>
		<updated>2004-03-02T09:33:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wofür ist denn das ???&lt;br /&gt;
- Suschman&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Manchester&amp;diff=13960</id>
		<title>Diskussion:Manchester</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Manchester&amp;diff=13960"/>
		<updated>2004-03-01T13:32:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;gt;&amp;gt; Wo is das problem mit dem Bild ?&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; War doch offensichtlich Open Source, Linux Mag ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Weil es im Linux Mag. war ist es frei verwendbar? Will mir nicht ganz einleuchten..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit ich das wuste sind deren Online-artikel unter der Opendoc Lizens...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Manchester&amp;diff=647</id>
		<title>Diskussion:Manchester</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Manchester&amp;diff=647"/>
		<updated>2004-03-01T13:31:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;gt; Wo is das problem mit dem Bild ?&lt;br /&gt;
&amp;gt; War doch offensichtlich Open Source, Linux Mag ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es im Linux Mag. war ist es frei verwendbar? Will mir nicht ganz einleuchten..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit ich das wuste sind deren OnlineArtickel unter der OpenDoc Lizens...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Manchester&amp;diff=645</id>
		<title>Diskussion:Manchester</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Manchester&amp;diff=645"/>
		<updated>2004-03-01T11:22:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wo is das problem mit dem Bild ?&lt;br /&gt;
War doch offensichtlich Open Source, Linux Mag ...&lt;br /&gt;
Hehe, Copyright auf 4 1/2 Striche...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller.net:Beobachtete_Fehler&amp;diff=1094</id>
		<title>Mikrocontroller.net:Beobachtete Fehler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller.net:Beobachtete_Fehler&amp;diff=1094"/>
		<updated>2004-03-01T11:17:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[de:Wikipedia:Präemptives Multitasking]] sollte zu [http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%E4emptives_Multitasking Wikipedia] Linken &amp;lt;- Inter-Wiki-Links gehen nicht ?&lt;br /&gt;
Die Wikipedias haben einen Mechanismus um auf andere Wikis zu verlinken, eventuell kann der Sysop ja diesen für links auf de.wikipedia konfigurieren... [[Benutzer:Suschman|Suschman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Seiten haben einen Weissen Hintergrund, andere einen Sandgelben. Liegt das nur an mir oder sind die Einstellungen nicht einheitlich ? [[Benutzer:Suschman|Suschman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.mikrocontroller.net/wiki/wiki.phtml?title=Uc-wiki:Protection_log&amp;amp;diff=0&amp;amp;oldid=0 &amp;lt;- Software meldet fehler...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Manchester&amp;diff=619</id>
		<title>Manchester</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Manchester&amp;diff=619"/>
		<updated>2004-02-27T11:18:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Manchester Codierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Manchester Codierung ist ein Verfahren um einen Bitstrom mit beliebig verteilten Einsen und Nullen &amp;quot;Gleichspannungsfrei&amp;quot; zu machen. Das bedeutet das auch bei einer laufenden Folge von Nullen im Ausgangssignal regelmäßig ein Wechsel stattfindet und das Verhältnis zw. HI und LOW immer 50:50 beträgt. Das Verfahren wird besonders zur Funkübertragung von Daten benutzt, da eine Funkstrecke nur regelmäßig wechselnde Pegel übertragen kann. Zusätzlicher Vorteil ist, das aus dem Datensignal auch gleich ein [[Tackt]] zurückgewonnen werden kann. Als Nachteil wäre die Verdoppelung der nötigen Bandbreite zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Manchestercode entsteht, wenn man das Datensignal mit einem [[Tackt]] [[Logische Verknüpfungen#XOR|XOR-Verknüpft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[bild:manchester.gif|Der Manchestercode entsteht, wenn man das Datensignal mit einem Tackt XOR-Verknüpft]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Manchester&amp;diff=618</id>
		<title>Manchester</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Manchester&amp;diff=618"/>
		<updated>2004-02-27T11:17:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Manchester Codierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Manchester Codierung ist ein Verfahren um einen Bitstrom mit beliebig verteilten einsen und nullen &amp;quot;Gleichspannungsfrei&amp;quot; zu machen. Das bedeutet das auch bei einer laufenden Folge von Nullen im Ausgangssignal regelmäßig ein Wechsel stadtfindet und das Verhältnis zw. HI und LOW immer 50:50 ist. Das Verfahren wird besonders zur Funkübertragung von Daten benutzt da eine Funkstrecke nur regelmäßig wechselnde Pegel übertragen kann. Zusätzlicher Vorteil ist, das aus dem Datensignal auch gleich ein Tackt zurückgewonnen werden kann. Als Nachteil wäre die Verdoppelung der nötigen Bandbreite zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Manchestercode entsteht, wenn man das Datensignal mit einem Tackt [[Logische Verknüpfungen#XOR|XOR-Verknüpft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[bild:manchester.gif|Der Manchestercode entsteht, wenn man das Datensignal mit einem Tackt XOR-Verknüpft]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Logische_Verkn%C3%BCpfungen&amp;diff=636</id>
		<title>Logische Verknüpfungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Logische_Verkn%C3%BCpfungen&amp;diff=636"/>
		<updated>2004-02-27T11:15:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: Verlinkbare überschriften &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;====UND==== Verknüpfung (Konjunktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;x = a \wedge b&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;[[Bild:AND.png]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt; &#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt; &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt; &#039;&#039;&#039;x&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====ODER==== Verknüpfung (Disjunktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;x = a \vee b&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;td&amp;gt;[[Bild:ODER.png]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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  &amp;lt;td&amp;gt; &#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====NICHT==== Verknüpfung (Negation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;x = \overline{a}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;[[Bild:NOT.png]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt; &#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt; &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt; &#039;&#039;&#039;x&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;-&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;-&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====NAND==== Verknüpfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;x = \overline{a \wedge b}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;[[Bild:NAND.png]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt; &#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt; &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt; &#039;&#039;&#039;x&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====NOR==== Verknüpfung (Konjunktion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;x = \overline{a \vee b}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;[[Bild:NOR.png]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt; &#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt; &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt; &#039;&#039;&#039;x&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====XOR==== Exklusiv-ODER-Verknüpfung (Antivalenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;x = (a \wedge \overline{b}) \vee (\overline{a} \wedge b)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;[[Bild:XOR.png]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt; &#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt; &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt; &#039;&#039;&#039;x&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====XNOR==== Exklusiv-NOR-Verknüpfung (Äquivalenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;x = (a \wedge b) \vee (\overline{a} \wedge \overline{b})&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;[[Bild:XNOR.png]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt; &#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt; &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt; &#039;&#039;&#039;x&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sperrgatter&#039;&#039;&#039; (Inhibition)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;x = \overline{a} \wedge b&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;[[Bild:Inhibition.png]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt; &#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt; &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt; &#039;&#039;&#039;x&#039;&#039;&#039; &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td&amp;gt;0&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Subjunktion&#039;&#039;&#039; (Implikation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;x = \overline{a} \vee b&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=C16x&amp;diff=3060</id>
		<title>C16x</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=C16x&amp;diff=3060"/>
		<updated>2004-02-27T09:59:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser 16Bit Controller ist relativ leistungsfähig, gut zu programmieren und wurde ursprünglich für die Automobilindustrie entwickelt. Er hat deshalb umfangreiche  Peripherie-Baugruppen on Chip, wie zb. einen [[CAN|Canbus]] Controller. Internen Programmspeicher besitzt er nicht, das speicherbus Interface erlaubt dafür verschiedene [[Multiplexen|multiplex]] betriebsarten um controllerpins zu sparen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller.net:Beobachtete_Fehler&amp;diff=644</id>
		<title>Mikrocontroller.net:Beobachtete Fehler</title>
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		<updated>2004-02-23T16:00:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[de:Wikipedia:Präemptives Multitasking]] sollte zu [http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%E4emptives_Multitasking Wikipedia] Linken &amp;lt;- Inter-Wiki-Links gehen nicht ?&lt;br /&gt;
Die Wikipedias haben einen Mechanismus um auf andere Wikis zu verlinken, eventuell kann der Sysop ja diesen für links auf de.wikipedia konfigurieren... [[Benutzer:Suschman|Suschman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Seiten haben einen Weissen Hintergrund, andere einen Sandgelben. Liegt das nur an mir oder sind die Einstellungen nicht einheitlich ? [[Benutzer:Suschman|Suschman]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=CRC&amp;diff=601</id>
		<title>CRC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=CRC&amp;diff=601"/>
		<updated>2004-02-23T15:57:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: Prüfsumme nicht Schlüssel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Cyclic Redundancy Check&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Verfahren um aus einem beliebig langem Datenstrom eine Prüfsumme (Schlüssel) fester Länge zu erzeugen. Das besondere ist, das die Prüfsumme sich schon bei minimalen veränderungen in den Daten total verändert, und weiterhin sichergestellt ist das es sehr unwahrscheinlich ist das 2 verschiedene Datenströme die gleiche Prüfsume haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heufigste Einsatszweck von CRC16 ist die Überprüfung von Daten auf Unversehrtheit in einem Speicher oder nach einer Datenübertragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CRC16 ist die heufigste Form, er kann aber auch mit anderen schlüssellängen arbeiten, z.B. [[CRC8]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=CRC&amp;diff=599</id>
		<title>CRC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=CRC&amp;diff=599"/>
		<updated>2004-02-23T15:54:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Cyclic Redundancy Check&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Verfahren um aus einem beliebig langem Datenstrom einen Schlüssel fester Länge zu erzeugen. Das besondere ist, das der Schlüssel sich schon bei minimalen veränderungen in den Daten total verändert, und weiterhin sichergestellt ist das es sehr unwahrscheinlich ist das 2 verschiedene Datenströme den gleichen Schlüsselwert erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heufigste Einsatszweck von CRC16 ist die Überprüfung von Daten auf Unversehrtheit in einem Speicher oder nach einer Datenübertragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CRC16 ist die heufigste Form, er kann aber auch mit anderen schlüssellängen arbeiten, z.B. [[CRC8]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Testseite&amp;diff=608</id>
		<title>Testseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Testseite&amp;diff=608"/>
		<updated>2004-02-23T15:49:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Alles wieder weg....WOW!!&lt;br /&gt;
[[CRC16]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller.net:Beobachtete_Fehler&amp;diff=596</id>
		<title>Mikrocontroller.net:Beobachtete Fehler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller.net:Beobachtete_Fehler&amp;diff=596"/>
		<updated>2004-02-19T10:41:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[de:Wikipedia:Präemptives Multitasking]] sollte zu [http://wikipedia.t-st.de/data/Pr%E4emptives_Multitasking Wikipedia] Linken &amp;lt;- Inter-Wiki-Links gehen nicht ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Suschman --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;opieren halte ich grundsätzlich für eine schlechte Idee. Wer stellt sicher das die Kopie immer Stand der Dinge ist? Daher ist ein Link in jedem Fall vorzuziehen damit gibts auch keine Probleme mit Urheberrechtsfragen.([[Benutzer:Cabal2002]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ok&#039;&#039;&#039;, stimmt ja :-). Die Wikipedias haben einen Mechanismus um auf andere Wikis zu verlinken, eventuell kann der Sysop ja diesen für links auf de.wikipedia konfigurieren... [[Benutzer:Suschman|Suschman]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Interpreter&amp;diff=595</id>
		<title>Diskussion:Interpreter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Interpreter&amp;diff=595"/>
		<updated>2004-02-19T07:03:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Interpretation hat allerdings auch den Vorteil das ein zugrundeliegendes (Interpreter)programm, solange es fehlerfrei programmiert ist, durch kein auf dem Interpreter laufendes Programm zum Absturz gebracht werden kann. &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eher Eigenschaft der Sprache und hat eigentlich weniger mit der Interpretation zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Komplexe Programmroutinen in der Firmware können einfach über einen Befehl benutzt werden (Zb. X10 Heimautomatisierungprotokoll in der Basic Stamp),&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat nichts mit dem Interpreter zu tun, sondern mit den mitgelieferten Routinen bzw. Bibliotheken. So hat z.B. der Basic52-Interpreter keine Funktionen zur Ansteuerung eines LCDs, der BASCOM-Compiler dagegen schon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;ein Präemptives [[Multitasking:Präemptives Multitasking|Multitasking]] ist relatief einfach realisierbar.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das hat eher mit der Sprachumgebung zu tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GutGut :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suschman&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Multitasking&amp;diff=787</id>
		<title>Multitasking</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Multitasking&amp;diff=787"/>
		<updated>2004-02-19T00:27:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Kooperatives Multitasking ===&lt;br /&gt;
[http://www.userchannel.de/wissen/docs/Kooperatives%20Multitasking Weblink]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präemptives Multitasking ===&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%E4emptives_Multitasking Weblink]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller.net:Beobachtete_Fehler&amp;diff=589</id>
		<title>Mikrocontroller.net:Beobachtete Fehler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Mikrocontroller.net:Beobachtete_Fehler&amp;diff=589"/>
		<updated>2004-02-19T00:24:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[de:Wikipedia:Präemptives Multitasking]] &amp;lt;- Inter-Wiki-Links gehen nicht ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wikipedia.t-st.de/data/Pr%E4emptives_Multitasking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darf man aus anderen wikis copieren ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Suschman --&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Interpreter&amp;diff=587</id>
		<title>Interpreter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Interpreter&amp;diff=587"/>
		<updated>2004-02-19T00:24:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Programmiersprache]]n werden werden bezüglich der Codeausführung in zwei Kategorien eingeteil: [[Compiler]] und Interpreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpreter analysieren den Sourcecode des Programms erst zu Laufzeit, wodurch  Syntaxfehler auch erst dann entdeckt werden. Die Interpretation kostet natürlich auch Zeit und zwar ebenfalls zur Laufzeit des Programms. Außerdem braucht der Syntaxparser dabei Platz auf dem Zielsystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Reduktion des platzbedarfs des zu interpretierenden programms wird der menschenlesbare Programmcode meist nicht direkt verarbeitet, sondern in einer Vorstufe, auch Tokeniser genannt, in so genannte &amp;quot;Tokens&amp;quot; umgewandelt. Diese stellen eine verkürzte (Binäre) Befehlsdarstellung der verwendeten Programmiersprache dar. In dieser Stufe kann auch eine syntaktische Fehlerprüfung erfolgen.&lt;br /&gt;
Manchmal findet man in diesem zusammenhang den Begriff &amp;quot;Compreter&amp;quot; als Mischform aus Compiler und Interpreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geht fließend in die Verwendung von Bytecode über, bei dem das Programm für einen imaginären virtuellen [[Prozessor]] [[Compiler|Compiliert]] wird, dessen Programm dann interpretiert wird, siehe [[Java]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Microcontrollerbereich findet man Interpreter aufgrund ihrer langsamen Ausführungsgeschwindigkeit eher selten, einige Ausnahmen sind [[BASIC52]] für die [[8051]]-Familie und die Mikrocontrollermodule Basic Stamp, [[C-Control]] und Basic Tiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation hat allerdings auch den Vorteil das ein zugrundeliegendes (Interpreter)programm, solange es fehlerfrei programmiert ist, durch kein auf dem Interpreter laufendes Programm zum Absturz gebracht werden kann. Komplexe Programmroutinen in der Firmware können einfach über einen Befehl benutzt werden (Zb. X10 Heimautomatisierungprotokoll in der Basic Stamp), ein Präemptives [[Multitasking:Präemptives Multitasking|Multitasking]] ist relatief einfach realisierbar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Interpreter&amp;diff=585</id>
		<title>Interpreter</title>
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		<updated>2004-02-19T00:06:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Suschman: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Programmiersprache]]n werden werden bezüglich der Codeausführung in zwei Kategorien eingeteil: [[Compiler]] und Interpreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpreter analysieren den Sourcecode des Programms erst zu Laufzeit, wodurch  Syntaxfehler auch erst dann entdeckt werden. Die Interpretation kostet natürlich auch Zeit und zwar ebenfalls zur Laufzeit des Programms. Außerdem braucht der Syntaxparser dabei Platz auf dem Zielsystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Reduktion des platzbedarfs des zu interpretierenden programms wird der menschenlesbare Programmcode meist nicht direkt verarbeitet, sondern in einer vorstufe, auch Tokeniser genannt, in so genannte &amp;quot;Tokens&amp;quot; umgewandelt. Diese stellen eine verkürzte (Binäre) Befehlsdarstellung der verwendeten Programmiersprache dar. In dieser Stufe kann auch eine syntaktische Fehlerprüfung erfolgen.&lt;br /&gt;
Manchmal findet man in diesem zusammenhang den Begriff &amp;quot;Compreter&amp;quot; als Mischform aus Compiler und Interpreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geht fließend in die Verwendung von Bytecode über, bei dem das Programm für einen imaginären virtuellen [[Prozessor]] [[Compiler|Compiliert]] wird, dessen Programm dann interpretiert wird, siehe [[Java]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Microcontrollerbereich findet man Interpreter eher selten, eine der wenigen Ausnahmen ist [[BASIC52]] für die [[8051]]-Familie.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Suschman</name></author>
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