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	<title>Mikrocontroller.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-12T08:53:05Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Monitorprogramm_Bamo128&amp;diff=100191</id>
		<title>Monitorprogramm Bamo128</title>
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		<updated>2019-01-25T12:29:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* Downloads */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;von &#039;&#039;Burkhart Holznagel&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diskussionsforum in: http://www.mikrocontroller.net/topic/206704#2041796&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;When I was your age, we had 8 bit CPUs and assembler! And we liked it! And we didn&#039;t complain!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
above is &amp;quot;cut -&amp;gt; copy -&amp;gt; paste -&amp;gt; modify&amp;quot; from http://www.ethernut.de/en&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Bamo128 ist ein residentes Monitorprogramm (ein rudimentäres Betriebssystem) für AVR8 Controller. Es wurde im Rahmen meiner Lehrtätigkeit Mikroprozessortechnik/Embedded Systems an der HWR-Berlin unter Mitarbeit vieler Studenten entwickelt. Es ist ein reines Assemblerprojekt, entwickelt unter Linux mit GNU-Tools. Deren letzte stabile Versionen von Compiler, Linker, Assembler usw. findet man gegenwärtig u.a. unter http://www.atmel.no/beta_ware/ versteckt in AVR32Studio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bamo128 belegt 4K Worte (8 KByte) Flash-Programm-Speicher, vorteilhafterweise in der Boot-Sektion und 256 Byte des SRAMs. Die Fuses-Bits des Controllers sollte man so programmieren, daß nach Reset mit der Programmabarbeitung im Monitor gestartet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
Die letzte Version von bamo128 kann unter http://bamo128.googlecode.com heruntergeladen werden. Die Installation soll beispielhaft an einem arduinoMega Board (atmega1280) erläutert werden. Im Makefile muß der Pfad zu den GNU-Tools angepasst werden (hier wurde avr32studio in /opt/cross entpackt):&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#35; binary tools in avr32studio !!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
BBINDIR	= /opt/cross/as4e-ide/plugins/com.atmel.avr.toolchains.linux.x86*/os/linux/x86_64/bin/&lt;br /&gt;
Der Monitor wird jetzt mit einem geeigneten Programmer in den Controller &amp;quot;gebrannt&amp;quot;. Wir nutzen den AVRISPmkII, für andere Programmierer muß der Makefile entsprechend angepasst werden. Das Board wird über USB mit dem Programmierer und dem PC und mit einem weiteren USB Kabel (vorerst nur zur Stromversorgung) das Megaboard mit dem PC verbunden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#35;&amp;gt; make all am&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in einer Shell erzeugt das Monitorprogramm und lädt es in den AVR8 Controller.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;amp;#35;&amp;gt; make fuses am&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
setzt die Fuses ( 4K Word boot section, start after reset in boot section). (Selbstverständlich kann man alles wieder mit der Arduino Entwicklungsumgebung rückgängig machen, aber wer will das noch, wenn er den Monitor getestet hat :-) ).&lt;br /&gt;
Jetzt kann der Programmer entfernt werden (nur noch die serielle Verbindung (USB), welche auch die Spannungsversorgung bereitstellt) und man kann schon mit dem Terminal (Serial Monitor - 57600 baud) der ArduinoIDE Bamo128 testen. Besser gehts mit minikermit in der an Arduinos angepassten Version arduinokermit http://minikermit.googlecode.com. arduinokermitV**.tar.gz entpacken und unter Linux mit:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#35;&amp;gt; g++ arduinokermit.c -lncurses -oarduinokermit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Terminalprogramm übersetzen und starten in einer Shell:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;#35;&amp;gt;./arduinokermit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen == &lt;br /&gt;
In mainloop.asm wird u.a. das Promptzeichen ausgegeben, auf ein Eingabekommando vom Terminal gewartet und dieses ausgeführt.&lt;br /&gt;
&#039;a&#039; - zeigt Entwickler an (die Liste wurde aus Platzgründen gekürzt) die 4K werden vom Monitor voll ausgenutzt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;h&#039; - Hilfe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;m&#039; - Ram anzeigen/modifizieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;e&#039; - eeprom anzeigen/modifizieren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;f&#039; - flash anzeigen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;r&#039; - Register/Flags anzeigen/modifizieren (&#039;R&#039;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;w&#039; - Bin-File (übersetztes Programm) laden auf Flashadresse 0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;W&#039; - Bin-File laden auf eine angebbare Flashadresse&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;S&#039; - Data-File laden auf eine angebbare Ramadresse&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;E&#039; - Data-File laden auf eine angebbare EEPROMadresse&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Die Ladekommandos arbeiten zusammen mit arduinokermit nach dem Stk500V1 Protokoll,welches auch die arduinoIDE benutzt. Mit bamo128 können auch C/C++/ASM-Programme ohne arduinokermit (mit der ArdinoIDE oder avrdude mit der Option -carduino, http://www.mikrocontroller.net/articles/AVRDUDE) über die serielle Schnittstelle (USB) geladen werden. Dazu kann Bamo128 das SW-Reset der externen Programmier-SW auswerten! Man kann also auch wie mit dem Original-Bootloader des ArduinoMega über die IDE Sketch-SW auf den Controller laden!!&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;g&#039; - Start eine Programms auf Adresse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;s&#039; - Step-Betrieb ab Adresse (realisiert mit Timer-Interrupt)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;x&#039; - Programmabarbeitung bis Breakpoint (realisiert mit Timer-Interrupt)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;b&#039; - Breakpoints setzen/löschen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;u&#039; - Disassemblieren ab Adresse&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;c&#039; - Kopieren RAM/RAM, RAM/FLASH, FLASH/RAM, RAM/EEPROM, EEPROM/RAM, EEPROM/EEPROM&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie mit einem Betriebssystem, lassen sich Monitorfunktionen (der Monitor bleibt ja im Controller, während die Anwendung läuft) bequem vom C/C++/ASM-Anwenderprogramm nutzen. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten, die später hier diskutiert werden können. &lt;br /&gt;
Wichtig dafür ist die Jumptabelle am Anfang des Monitors.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Getestete Plattformen ==&lt;br /&gt;
Der Monitor läßt sich auf/abrüsten und an eine Vielzahl von AVR8 Prozessoren und Boards anpassen. Wir haben ihn mit dem Board CharonII (atmega128 mit 32 KByte externem RAM), dem Mica2 (atmega128), den arduinoMega (atmega1280) und den arduinoDuemilanove (atmega328p) getestet. Der atmega328p hat nur eine 2KWord Bootsection (0x3800 - 0x3FFF), deswegen wurde hier der Beginn des Monitors auf 0x3000 gelegt und auf der Adresse 0x3800 (Startadresse nach Reset) im Monitor ein Sprung zu 0x3000 eingebaut (besser &amp;quot;eingebastelt&amp;quot;, weil wohl der Linker mit mehreren Codesegmenten auf festen vorgegebenen Adressen nicht richtig klar kommt!). Die Anpassung an andere AVR8 Prozessoren ist nicht aufwändig. Dazu müssen im Wesentlichen die Makros in den board/prozessorspezifischen Files (arduinomegadefines.h,  arduinomegaivtab.asm,...) angepaßt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Downloads ==&lt;br /&gt;
* https://github.com/Balloota/bamo128&lt;br /&gt;
* http://bamo128.googlecode.com [Link ist ungültig]&lt;br /&gt;
* http://minikermit.googlecode.com [Link ist ungültig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AVR-Programmer und -Bootloader]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR_Softwarepool&amp;diff=100190</id>
		<title>AVR Softwarepool</title>
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		<updated>2019-01-25T10:59:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die interessantesten Softwareprojekte aus der Codesammlung...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(A)   ... Projekt ist in &#039;&#039;&#039;Assembler&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(C)   ... Projekt ist in &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(C++) ... Projekt ist in &#039;&#039;&#039;C++&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(B)   ... Projekt ist in &#039;&#039;&#039;Bascom&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(PC)  ... Projekt ist nicht für einen µC, sondern für den PC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1-Wire==&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/14792  DS1820, DS18B20 in C]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/6505 Mehrere DS1820/DS18B20 auslesen]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/31408#536372 Mehrere DS1820/DS18B20/DS18S20/DS1822 über einen Webserver auslesbar]&lt;br /&gt;
* (C) [https://www.mikrocontroller.net/topic/387139#4890827 Bibliothek für OneWire und DS18x20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akkulader==&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/72627#594587 Bleiakku-Lader 12/24V]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/99803#866081 Glühwürmchen in Rotkohlglas gefangen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Betriebssysteme und Scheduler==&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/190388#1856376 Nano OS] von Tobias W. ([http://sourceforge.net/projects/nanoos/ Sourceforge])&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/12176#79672 Wartezeiten effektiv (Scheduler)] von Peter Dannegger&lt;br /&gt;
* (C++) [http://www.mikrocontroller.net/topic/96977#837989 Einfacher Scheduler und Timer in C++ für ATMega] von S. Seegel&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/74026#609246 GOS: einfacher preemptive multitasking scheduler] von Günter Greschenz&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/articles/Monitorprogramm_Bamo128 Bamo128] Monitorprogramm und Bootloader&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/319580#new AvRtos] preemtiver real time multitasking scheduler von Harald B. ([http://sourceforge.net/projects/avrtos/ Sourceforge])&lt;br /&gt;
* (C) [https://bitbucket.org/dferreyra/avr-threads/wiki/Home avr-threads] Thread-Library für AVR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bootloader==&lt;br /&gt;
* (A,C,PC) [http://www.mikrocontroller.net/topic/12181#79866 AVR Bootloader]&lt;br /&gt;
* (A, PC) [http://www.mikrocontroller.net/topic/146638#1364260 AVR Bootloader für GCC-Toolchain]&lt;br /&gt;
* (A,PC) [http://www.mikrocontroller.net/topic/95839 AVR Bootloader mit Verschlüsselung]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/72308#591159 ATtiny45 Bootloader]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/67047#538510 MMC/SD Bootloader für ATMega16]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/56818#439359 SD/MMC Card Bootloader (passt in 2kb bootsection)]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/61170#480765 boofa - Bootloader für AVR über UART (AVR109)]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/53130#413058 Bootloader ATmega168]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/73196#600293 UART Bootloader ATtiny13 - ATmega644]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/99803#866081 Glühwürmchen in Rotkohlglas gefangen]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/150816#1414460 UART Bootloader AtMega644P @ 20MHz] (Eclipse Projekt)&lt;br /&gt;
* (C) [[AVR Bootloader in C - eine einfache Anleitung]]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/200645#1971295 LAN-Bootloader für ATmega1284p]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/articles/Monitorprogramm_Bamo128 Bamo128] Monitorprogramm und Bootloader&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Bootloader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DCC==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Digital Command Control, Standard zur digitalen Steuerung von Modelleisenbahnen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/31397#241300 DCC Decoder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DCF77==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zeitsignaldienst für funkgesteuerte Uhren auf der Langwellen-Frequenz 77,5 kHz)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/38914#287867 DCF77 AVR-Assemblerbaustein ]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/6500#41738 DCF77-Uhr mit ATTINY12]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/31385#241104 DCF Digital Empfangsmodul - Korrelation - (Assembler)ATmega8 ]&lt;br /&gt;
* (C) [http://pic-projekte.de/wordpress/?p=572 DCF77 PIC-Projekte.de]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/25071#186286 DCF 77 ]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/14788#101528 DCF-Uhr mit DotMatrix-Anzeige für avr-gcc]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/12154#79501 PC DCF Timer ( PC Zeitschaltuhr)]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/25116#187197 DCF 77 Uhr mit CodeVision ]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/58769#456232 DCF77 Uhr in C mit ATtiny26]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/48597#372164 DCF77 Uhr, zum X.ten Mal, jetzt mit SAF]&lt;br /&gt;
* (C,A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/31408#536372 DCF77 mit beliebig gepoltem Eingangssignal innerhalb eines Webservers]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/121049 DCF-Uhr, Sonnenstand, TWI-Port, Alarmfunktion für Atmega8]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/151260#1419218 DCF77 Uhr 7 Segment LED ATmega8 Assembler]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/168807#1614129 DCF-Uhr mit LCD in C]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DRAM ==&lt;br /&gt;
* (A,C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/25053#186085 2MB DRAM an AVR] und Anwendung als [http://www.mikrocontroller.net/topic/25053#186089 Audiorekorder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drehgeber==&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/6526#41978 Drehgeber auslesen]&lt;br /&gt;
* (C+A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/302229#new 4-fach Auswertung für Dreh-/Inkrementalgeber, schnell]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/328348#new Schrittmotor als Drehgeber mit Drehdynamik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DTMF==&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/92444#792954 DTMF dekodieren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DMX==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/92350#new 20 Kanal Relaissteuerung per DMX]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/276885#new DMX512 zu RGB Led Controller use HSV Farbraum]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/290366#3096821 20 Kanal PWM per DMX]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ethernet==&lt;br /&gt;
Siehe auch [[AVR Softwarepool#Netzwerk|Netzwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklungssysteme==&lt;br /&gt;
* (PC) [http://www.mikrocontroller.net/topic/74198#611404 AVR Code Wizard]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/30110#230503 Multitasking kernel für ATtinys in ASM]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/65156#521012 BASIC-Computer mit ATmega32]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/64129#511368 AVR TinyBASIC Anpassung für ATmega8]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/59189#460273 Mini-Computer mit BASIC]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/55807 Forth System für ATmegas in Assembler]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/94193 Forth-Computer mit ATmega32 und Videoausgabe] von Christian Berger&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/62500#493931 Fixpoint-Arithmetik in &amp;quot;C&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* (C++) [http://www.mikrocontroller.net/topic/143537 Fixpoint-Arithmetik in &amp;quot;C++&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/85256#717037 64 Bit float Emulator in C, IEEE754 kompatibel]&lt;br /&gt;
* (A,C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/92979#797957 AVR ATmega8TestBoard]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/94468#812992 Gleitkomma-Bibliothek für AVR]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/177481?page=1 AVR CP/M System]&lt;br /&gt;
* (PC) [http://www.mikrocontroller.net/topic/187390 EMACS Konfiguration]&lt;br /&gt;
* (C) [https://www.mikrocontroller.net/topic/467307 Watchdog-ISR für ATmega328]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FFT==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Fast Fourier Transformation, &amp;quot;schnelle&amp;quot; Fouriertransformation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/25095#186536 FFT auf dem AVR]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/25062#186225 128point FFT in ASM]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/27001#203911 Schnelle FFT in Assembler]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/131525#1191497 AVR-Lichtorgel per FFT MEGA8 32 644 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funksteckdosen==&lt;br /&gt;
* (C,A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/31408#536372 Ansteuerung von Funksteckdosen mit einem Webserver]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GPS==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Global Positioning System, satellitengestütztes System zur weltweiten Positions- und Zeitbestimmung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/48544#371717 GPS - MOUSE - MINI- NAVIGATOR (Assembler) ATmega8]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/72507#593252 GPS an mega8,88 oder 168]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==IR==&lt;br /&gt;
* siehe auch [[AVR Softwarepool#RC5|RC5]]&lt;br /&gt;
* (C) [[IRMP]] - Infrared Multi Protocol Decoder:&lt;br /&gt;
**[[IRMP| Wiki Seite]]&lt;br /&gt;
**[http://www.mikrocontroller.net/topic/162119#1545798 Thread im Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kryptographie==&lt;br /&gt;
* (A,C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/73468 Verschiedene kryptographische Funktionen] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LANC==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Steuerprotokoll für Video- und Digitalfotokameras, auch als Control-L bekannt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/40463#302754 Sony LANC Auswertung mit AVR] (Atmega 128 @ 16 MHz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LEDs und LED-Anzeigen==&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/76839#638278 Solarlicht Steuerung]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/77863#648213 Taster + LED am selben Draht (4*)]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/73776#606472 LED-Touch-Panel] (ARM)&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/74013#609097 RGB-Moodlight auf ATTiny2313 mit RC5-Fernbedienung]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/54561#421940 HSV RGB Led Dimmer, C Code &amp;amp; Video &amp;amp; Doku]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/67567#543492 Mini RGB Lichteffektgenerator mit Menü für Pic16F84]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/48464#370871 Ansteuerung einer RGB LED (PWM)]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/87149#737282 3x7 Segment und 1 I/O-Pin (Assembler)]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/31370#240843 ADC mit Multiplexanzeige] (vier 7-Segmentanzeigen)&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/31388#241192 AVR-Lauflicht]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/94746#815809 HSB-&amp;gt;RGB Umrechnung rein in Assembler, auch für ATiny]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/99803#866081 Glühwürmchen in Rotkohlglas gefangen]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/110168 2x7-Segment an nur 3 Leitungen]&lt;br /&gt;
* (A) [[Ambilight in Hardware]]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/145156#1346531 µCke Microcontroller Mücke (Atmel Tiny13)]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/131525#1191497 AVR-Lichtorgel per FFT MEGA8 32 644 ]&lt;br /&gt;
* (B) [http://www.mikrocontroller.net/topic/182305 TLC5940 16-Kanal 12bit LED Treiber ansteuern und HighPower LEDs über MosFETs treiben]&lt;br /&gt;
* (PC) [http://www.mikrocontroller.net/topic/185730 7Segment Coder]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/244768 RGB-Moodlight, ATMega8, Soft-PWM mit Gammakorrektur, IR-Fernbedienung]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/275426 serielles 4x7 Segment Display NSM4202]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LCD und VFD==&lt;br /&gt;
* (C) [http://bluematrixi.bl.funpic.de/index.php/elektronik-avr/lcd-display-nokia3310 Bibliothek für Nokia 3310 Lcd Ansteuerung in &amp;quot;C&amp;quot; - sehr gut]&lt;br /&gt;
*(C,A)[http://www.mikrocontroller.net/articles/Ansteuerung_Handy_Displays Ansteuerung_Handy_Displays]&lt;br /&gt;
* (PC) [http://www.mikrocontroller.net/topic/53137#413137 Programm zum Erstellen eigener Schriftarten (LCD)]&lt;br /&gt;
* (PC) [http://www.mikrocontroller.net/topic/54860#423255 LCD Schriftarten ( Fonts in veschiedenen Größen )]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/31403  The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/48501#371218 LCD Ansteuerung im 4bit-Modus]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/48456#370782 LCD Library T6963c]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/76399#633680 &amp;quot;Bessere&amp;quot; T6963c Library]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/25099#186569 LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/38923#287939 LCD Controller KS0073 Support im 4-Bit Mode]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/79609#664268 KS0066U oder Ähnliche --- LCD Treiber]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/81793#683135 Pollin E0855-2 SED1530-Treiber]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/90449#772843 LCD über nur einen IO-Pin ansteuern]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/120475 VFD Library (Vacuum Fluorescent Display Library)]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/98321#851423 Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen] (jetzt auch mit 8 Graustufen)&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/140369 Menüsystem für beliebige schwarz-weiß LCDs bis 4096x4096 Pixeln und grafischem Editor]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/194149 Schnelle SED1520 Funktionsbibliothek mit Bildkonverter und Fontgenerator]&lt;br /&gt;
* (PC,C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/234304 DOGXL Fontgenerator (SW+Graustufen)]&lt;br /&gt;
* (C,A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/236862#2401250 Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit D-RAM]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/190078 LCD SHARP M078CKA mit LH155]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/287978 EA DOGM162 Textdisplay an SPI]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/305266 HD44780 Display 2x16 Xmega-Assemblerbaustein]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/320791#3524261 Nokia N95 Display 320x240 Arduino Lib.]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/318818#3456758 Library für ST7735 Display Controller mit GLCD Font Unterstützung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I2C==&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/98923#857451 Ultraschall Entfernungsmesser mit I2C, Eigenbau]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/83871#new  I2C-Master realisiert in Software, ohne TWI für alle ATMEGAs]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/38919#new  RS232 &amp;lt;-&amp;gt; TWI / I2C Interface für ATMega8 (ASM) inkl. Windows Software]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/67698#544930 USI TWI Master]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/235733#2388116 Hardware TWI-MASTER Interrupt basierend für Mega AVR]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/272621#new I2C/TWI Master-Interrupt Xmega-Assemblerbaustein]&lt;br /&gt;
* (C) [https://www.mikrocontroller.net/topic/378553 hot-plug fähige Library für DS1621 Temperatursensoren ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Messgeräte==&lt;br /&gt;
===Drehzahlmesser===&lt;br /&gt;
* (B) [http://www.mikrocontroller.net/topic/1518#8469 Drehzahlmesser 4 mal 7-Segment mit 90S2313]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/articles/Drehzahlmesser Drehzahlmesser mit 4 mal 7-Segment anzeigen mit Tiny2313, Wiki-Artikel]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/231283 einfache Drehzahlmessung mit ATmega88]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/232485 4-Kanal Drehzahlmessung mit ATmega88]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klopfsensormessgerät===&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/articles/Klopfsensormessgeraet Messgerät für Klopfgeräusche an Verbrennungsmotoren auf Basis des TPIC8101]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entfernungsmesser===&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/98923#857451 Ultraschall Entfernungsmesser mit I2C, Eigenbau]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/130834 3D Umgebungserfassung mit einem auf zwei Servors montiertem Sharp Distanzsensor, Eigenbau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frequenzmesser===&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/62610#495030 Frequenzmesser bis 2Mhz -- mit AVR ATmega8]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/48582#372072 Frequenzmessung (Seite mit Quellcode nicht erreichbar)]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/62517#494146 Input Capture Pin (ICP) auslesen ( Frequenz messen)]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/25144#187587 Frequenzmessung und Impulszählung über den Parallelport-IR]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/31394#241251 einfacher 5 MHz Frequenzzähler (Assembler) ATmega8]&lt;br /&gt;
* (A+C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/69021#558098 Multimeter]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/173665#new sehr genauer Frequenzmesser Atmega8]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/186801#new  Reziproker Frequenzzähler+ Optimierte 64bit uint Routinen]&lt;br /&gt;
* (C+A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/200279#new 6 Stellen von 1Hz bis 40MHz ATmega8]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/241150#2458079 Reziproker Frequenzzähler, GPS-stabilisiert, ATmega162]&lt;br /&gt;
* (B) [http://www.mikrocontroller.net/topic/359552#new Reziproker Frequenzzähler mit BASCOM-AVR]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frequenzgenerator===&lt;br /&gt;
* (B) [http://www.mikrocontroller.net/topic/152966#1438488 Einstellbarer Frequenzgenerator für 0.12 Hz - 8 MHz mit Atmega 8 und Bascom ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompass===&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/100239#870281 KOMPASS KMZ10A KMZ10B ATmega8 Assembler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Messgeräte für elektronische Bauteile===&lt;br /&gt;
* (A+C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/69021#558098 Multimeter]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/60797#477026 LC-METER / LC-Messgerät ATmega8 Assembler]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/60591#474873 Widerstandstester]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/56770#438957 Ladungsmessgerät]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/31386#241139 Transistortester]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/131804#1194273 Transistortester]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spannungsmesser===&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/31370#240843 ADC mit Multiplexanzeige] - Voltmeter&lt;br /&gt;
* (A+C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/69021#558098 Multimeter]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/31389 Wirkleistungsmessgerät] - &amp;quot;Ein einfaches Wirkleistungsmessgerät für 230V Verbraucher ohne Netztrennung mit 3 stelliger 7-Segment Anzeige für Verbraucher bis 500W.&amp;quot; (+ ähnlicher Aufbau mit Silabs Controller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thermometer===&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/6516#41903 Zeit + Temperatur auf LCD mit AVR]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/53127#413006 Thermometer mit LED &amp;amp; LM35]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/31408#536372 Viele DS18x20-Thermometer in einem Webserver]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/354441#3953900 Auswertung Temperatursensor KTY81 (PT1000), Arduino Uno, 1-6 Kanäle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oszilloskop===&lt;br /&gt;
* (B) [http://www.mikrocontroller.net/topic/53129#413011 Einfaches Oszilloskop - Bascom]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/48586#372093 Oszi- &amp;amp; Logikanalyser mit LCD]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/31376#240880 einfaches DIGITAL- Oszilloskop (800 Datenpunkte) Assembler]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/56616#437772 Einfaches &amp;quot;Oszilloskop&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.christoph-lauer.de/Homepage/Blog/Eintrage/2010/8/1_Embedded_C_based_Spectrumanalyzer.html ATXMega based Oscilloscope and Spectrumanalyzer]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/228997#2308320 Selbstbau Digital Storage Oszilloskop]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beschleunigungssensor===&lt;br /&gt;
* (c++) [http://www.mikrocontroller.net/topic/268214 Einfache BMA020 Library, mit I2C]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MIDI==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Musical Instrument Digital Interface, Datenübertragungsstandard für Musikinstrumente)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/48542#371695 Mr.MidiPlayer - Spielt alle MIDI-Dateien von einer SD-Karte] (siehe auch: [[Midi_Rekorder_mit_MMC/SD-Karte]])&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/25035#185861 MIDI-Rekorder mit SD/MMC und AVR]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/106512# Drum-Trigger mit MIDI-Ausgabe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==MMC==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Multimedia Card, digitales Flash-Speichermedium)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/25056#186117 SourceCode MMC die Zweite]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/48481#370950 MMC/SD-Karte mit FAT16 an AVR]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/67047#538510 MMC/SD Bootloader füt ATMega16]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/14800#102024 MMC/SD ansteuern mit AVR]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/25035#185861 MIDI-Rekorder mit SD/MMC und AVR]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/articles/FAT32 MMC/SD - FAT16/32 Bibliothek für AVR  mit Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzgeräte==&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/60786#476904 Labornetzgerät]&lt;br /&gt;
* [[RADLAB-PS1]] [http://www.mikrocontroller.net/topic/124858#1138781 Netzteil um LM317 mit Strombegrenzung und Anzeige!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerk==&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/87517#new Kleiner ENC28J60 µWebserver von SimonK]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/82127#new Ulrich Radigs ENC28J60 mit leicht lötbaren/beschaffbaren Bauteilen]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/131825 Dirk Broßwick Webserver auf ENC28j60 Basis mit einem ATmega2561, es gibt auch einen Port auf das AVR-NET IO]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parser==&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/64763#517245 Zwei Parser für numerische Ausdrücke]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/76842#638283 uShell - ein universeller Parser für uCs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RFID==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Radio Frequency Identification, Verfahren zur funkbasierten Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/68442#552128 USB RFID Tag Leser]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/228709 Soft-RFID ohne RFID-IC]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RC - Fernsteuerungen/Servos==&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/48529#371582 RC Summen Signal erzeugen ]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/192453 RC Summen Signal dekodieren ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RC5==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(verbreitetes Datenübertragungsprotokoll für Infrarot-Fernbedienungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/14789#101536 RC5 Sender auf einem Attiny11L]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/74013#609097 RGB-Moodlight auf ATTiny2313 mit RC5-Fernbedienung]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/12216#80856 Fernbedien RC5 Empfänger]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/59235#460765 RC5 Sender selber bauen ???]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ringpuffer==&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/66789#536189 Ringpuffer AVR]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/101472#882716 AVR-GCC: UART mit FIFO]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SD==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Secure Digital Memory Card; digitales Flash-Speichermedium)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/48542#371695 Mr.MidiPlayer - Spielt alle MIDI-Dateien von einer SD-Karte] (siehe auch: [[Midi_Rekorder_mit_MMC/SD-Karte]])&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/25035#185861 MIDI-Rekorder mit SD/MMC und AVR]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/68257#550336 Datenrekorder auf SD-Karte mit mega88]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/111783#994358 Sonnenstandberechnung mit Atmega 8]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/articles/UAC_Mikrocontroller_ASCII_Console uAC Mikrocontroller ASCII Console]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spaßprojekte==&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/99803#866081 Glühwürmchen in Rotkohlglas gefangen]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/119876#1083044 Miniprojekt: Lagerfeuer-LED (ATtiny25)]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/120289#1087905 Klingel mit 100 Melodien - last minute Weihnachtsgeschenk]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/145156#1346531 µCke Microcontroller Mücke (Atmel Tiny13)]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/167528#1601077 Toastbrote zählen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spiele==&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/48505#371259 Tetris auf dem AtMega8]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/187253# Atmega8 Schachuhr mit Max7219 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Steuerungen==&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/123551 Aquarium Controller]&lt;br /&gt;
* () [http://www.mikrocontroller.net/topic/309045 Lüftersteuerung durch zwei SHT75, mega32, LCD und SD-Karte]&lt;br /&gt;
* () [http://www.mikrocontroller.net/topic/307375 Fensteröffner mit Scheibenwischermotor dht11 sht11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Taster / Schalter==&lt;br /&gt;
===mechanisch===&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/6492#41625 Tasten entprellen - Bulletproof] (siehe auch: [[Entprellung]])&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/48465#370877 Universelle Tastenabfrage]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/6491#41624 Tasten-Matrix entprellen]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/64731#517001 Tastenmatrix auslesen über nur 2 Leitungen]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/64743#517105 Tasten Entprellen für N00bs]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/77863#648213 Taster + LED am selben Draht (4*)]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/1515#8455 Entprellen von Tastern, autorepeat, vintage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===kapazitiv===&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/38904  Sensor mit nur einer Kontaktfläche]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/25045 Einfache Sensortaste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tonerzeugung==&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/66945#537624 ATMEGA8 Soundgenerator/Synthesizer]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/120289#1087905 Klingel mit 100 Melodien - last minute Weihnachtsgeschenk]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/134362 RTTTL Melodiegenerator mit ATTINY85]&lt;br /&gt;
* (B) [http://www.mikrocontroller.net/topic/232702#new RTTTL Melodiegenerator mit ATMEGA8]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/25051 Melodie ausgeben mit AVR ATTiny12]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/145156#1346531 µCke Microcontroller Mücke (Atmel Tiny13)]&lt;br /&gt;
* (B) [http://www.mikrocontroller.net/topic/137629#1259132 Melodieklingel BASCOM ATmega8]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/191596 2Kanal Synthesizer ATtiny 2313, 85, ..]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/232845 17 Kanal Avr Synthesizer]&lt;br /&gt;
* (C) [[AVR-Synthesizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TWI==&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/87597#742070 AVR TWI Master und Slave Funtionen in C]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/31404#242081 TWI / I2C einf. MASTER SLAVE Beispiel(Assembler) ATmega8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USB==&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/75254#622120 USB Host Stack für Eingebettete Systeme (LGPL)]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/68442#552128 USB RFID Tag Leser]&lt;br /&gt;
* (A,C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/92979#797957 AVR ATmega8TestBoard]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/90791#776280 Relaiskarte für den USB Port]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/130381#1179352 USB-Stick am Mikrocontroller VNC1L]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/155241 PDIUSBD12 Treiber und micro USB-Device stack]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/192453 HID-Joystick mit V-USB ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==UART==&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/101472#882716 AVR-GCC: UART mit FIFO]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/38928#287985 Software UART]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/125651#1147436 Software UART mit FIFO]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/175946#1690682 uParse] - ein kompakter und vielseitiger Parser (Atmega32) für [[RS232]]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/159753#1517744 Einfacher Interpreter für Komandozeilen/Befehlszeilen] (Atmega32) für [[RS232]]&lt;br /&gt;
* (C) [https://sourceforge.net/projects/yambsiavr/ Modbus Slave Library] für [[RS232]] und [[RS485]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Video==&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/53140#413249 AVR ASCII Video Terminal - 40 x 25 - BAS Signal]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/53139#413225 TV VIDEO BILD BAS Frequenzzähler DVM Atmega8 Assembler]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.electronicspit.com/video/ Videosignal in Farbe aus dem ATMega32] (URL nicht mehr erreichbar)&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/25091#new VGA Testbildgenerator]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/101429#882288 ATmega8 erzeugt Video in C!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitgeber und Uhren==&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/12185#80055 Die genaue Sekunde / RTC]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/74673#616226 LCD-Timer für Belichtungsgerät]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/119859#1082804 DS1307 Assembler-Code]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/31374#240878 AVR Library für RTC 12C887 in C]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/25136#187534 RTC DS1302 in C]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/25087#186454 RTC + Scheduler]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/53131#413059 Jumbo-LED Uhr]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/6516#41903 Zeit + Temperatur auf LCD mit AVR]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/25069 Sekunden in Zeit/Datum umwandeln (mit Sommerzeit/Schaltjahren)]&lt;br /&gt;
* (B) [http://www.mikrocontroller.net/topic/48560#371911 BASCOM Uhr mit Butterfly]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/48450#370765 Countdown timer für UV Belichter]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/98885 Countdown Timer mit ATtiny2313]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/12176#79672 Wartezeiten effektiv (Scheduler)]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/31408#536372 Schaltuhr mit DCF77-Referenz in einem Webserver, Steuerung von Funksteckdosen]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/100892#876549 Eieruhr mit ATtiny24V/ATtiny2313V]&lt;br /&gt;
* (B) [http://www.mikrocontroller.net/topic/151236 Zeitauslöser für Casio EX F1 mit Attiny2313]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/151260#1419218 DCF77 Uhr 7 Segment LED ATmega8 Assembler]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/177688# NIXIE Uhr mit vielen Funktionen in C mit ATTiny2313]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/233699 Stoppuhr – Geschwindigkeit – Pulsweite mit Atmega88]&lt;br /&gt;
* (C) [http://www.mikrocontroller.net/topic/275514 Timer bis 99:59 min - LED Display NSM4202, Drehgeber - At90S2313]&lt;br /&gt;
* (A) [http://www.mikrocontroller.net/topic/289724 Uhr/Kalender AVR-Assemblerbaustein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[AVR-Codesammlung Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AVR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Listen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Testseite&amp;diff=93224</id>
		<title>Testseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Testseite&amp;diff=93224"/>
		<updated>2016-06-11T19:58:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: Zeilenumbrüche eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{SEITENTITEL:Test-Seite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Inhaltsverzeichnis steht die Einleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Text und allgemeine Formatierung =&lt;br /&gt;
== Noch mehr Text ==&lt;br /&gt;
Hallo!&lt;br /&gt;
tag&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
test6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formatierungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;H&amp;lt;b&amp;gt;ä&amp;lt;/b&amp;gt;?&amp;lt;/i&amp;gt; http://www.lufthansa.de hier geht es zu Airberlin :)&lt;br /&gt;
== Liste aller IATA-Codes ==&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IATA-Airline-Codes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Courier ==&lt;br /&gt;
Leerzeichen am Anfang jeder Zeile:&lt;br /&gt;
 Zeile 1&lt;br /&gt;
 Zeile 2&lt;br /&gt;
  Zeile 2.1&lt;br /&gt;
 Zeile 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== No Courier ==&lt;br /&gt;
Kein Leerzeichen am Zeilenanfang:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeile 1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeile 2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;Zeile 2.1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeile 3&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das ist eine neue Schrift =&lt;br /&gt;
Wer dem andern eine Bratwurst brät, der hat ein Bratwurstbratgerät...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin aber Vegetarier&lt;br /&gt;
ICH BIN ÜBERZEUGTER FLEISCHFRESSER&lt;br /&gt;
Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;betrunkene Schrift&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;unterstrichen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
okay!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;nowiki&amp;quot; verhindert das Interpretieren eines &amp;quot;Befehls&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschnitte mit automatisch erstelltem Inhaltsverzeichnis:&lt;br /&gt;
== Das Schnitzel-Gedicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mensch, der sich ein Schnitzel briet,&lt;br /&gt;
bemerkte, daß ihm das missriet.&lt;br /&gt;
Jedoch da er es selbst gebraten,&lt;br /&gt;
tut er, als wär es ihm geraten.&lt;br /&gt;
und, sich nicht selbst zu strafen Lügen,&lt;br /&gt;
ißt er&#039;s mit herzlichem Vergnügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wenn... ==&lt;br /&gt;
Wenn die Bedingung erfüllt ist, dass die Bedingung erfüllt ist, dass Enten Schnäbel haben, dann ist warscheinlicherweise die Bedingung erfüllt, dass die Bedingung nicht erfüllt ist, dass Enten keine Schnäbel haben, wobei man annimmt, dass die Gesetze der Logik herrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruß... ==&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Elektrojunge|Elektrojunge]] ([[Benutzer Diskussion:Elektrojunge|Diskussion]]) 23:51, 3. Jan. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;quot;Rudi :-)&amp;quot; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DECT-WIFI ==&lt;br /&gt;
; &amp;quot;Rudi ;-)&amp;quot; Versucht sich in der WIKI&lt;br /&gt;
* DECT-WIFI&lt;br /&gt;
* neuer Text&lt;br /&gt;
* ganz neu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DECT-MIDI ==&lt;br /&gt;
; &amp;quot;Rudi ;-)&amp;quot; Versucht sich in der WIKI&lt;br /&gt;
so so&lt;br /&gt;
* DECT-MIDI&lt;br /&gt;
** Test Doppel Stern&lt;br /&gt;
* Test wieder einfach Stern&lt;br /&gt;
** aha .. da gehts dann weiter&lt;br /&gt;
*** Test Dreifach Stern&lt;br /&gt;
**** Test Vierfach Stern&lt;br /&gt;
***** Test Fuenffach Stern&lt;br /&gt;
**************************************************************************************************** Test Huntertfach Stern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DECT-OTG ==&lt;br /&gt;
; &amp;quot;Rudi ;-)&amp;quot; Versucht sich in der WIKI&lt;br /&gt;
* DECT-OTG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WIFI-DECT ==&lt;br /&gt;
; &amp;quot;Rudi ;-)&amp;quot; Versucht sich in der WIKI&lt;br /&gt;
* WIFI-DECT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WIFI-MIDI ==&lt;br /&gt;
; &amp;quot;Rudi ;-)&amp;quot; Versucht sich in der WIKI&lt;br /&gt;
* WIFI-MIDI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WIFI-OTG ==&lt;br /&gt;
; &amp;quot;Rudi ;-)&amp;quot; Versucht sich in der WIKI&lt;br /&gt;
* WIFI-OTG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Listen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Listen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Liste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dies&lt;br /&gt;
* und das&lt;br /&gt;
* und jenes&lt;br /&gt;
** noch mehr jenes&lt;br /&gt;
*** und noch viel mehr, danke&lt;br /&gt;
* und anderes&lt;br /&gt;
** Bitteschön&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BliiiiiiiiiiiiBlaaaaaaaaaaaaaaaaaBlubbbbbbbbbbbbbbbbbbbbb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
haha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; nummerierte Liste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# ein Punkt&lt;br /&gt;
# nochn Punkt&lt;br /&gt;
## unterpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Definitionsliste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Text 1: gjka gdjk sdghjkd gasjkdgsajkdgsjk dgasj kdg sjdg ghdjsk gdjk dgjks dgjkadgjkdg asjkdg sadg sdg dgsj dsgaj&lt;br /&gt;
;Text 2: gjka gdjk sdghjkd gasjkdgsajkdgsjk dgasj kdg sjdg ghdjsk gdjk dgjks dgjkadgjkdg asjkdg sadg sdg dgsj dsgaj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Text 1 == Text 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= test für einen neuen abschnitt 1 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Testabschnitt 2 Überschrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einfügetest ZZZ Testabschnitt 3=&lt;br /&gt;
Mal sehen was passiert.&lt;br /&gt;
lol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es steht immer noch da :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald nicht mehr du Horst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oooh doch! :-D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= test für einen neuen abschnitt 2.28 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
This text is not collapsible; but the next is collapsible and hidden by default:&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;This text should be hidden by default.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
This text should be visible as well.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= test für einen neuen abschnitt 2( =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mein Text :D&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== intern (Artikelsammlung) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[AVR]]&lt;br /&gt;
* [[AVR-GCC-Tutorial/LCD-Ansteuerung]]&lt;br /&gt;
* [[AVR-GCC-Tutorial#ADC (Analog Digital Converter)]]&lt;br /&gt;
* [[Testseite#intern (Artikelsammlung)|intern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== extern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/108625#959992&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/108625#959992]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/108625#959992 Link]&lt;br /&gt;
* Dies ist ein [http://www.foo.bar/boo Boo] im Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Formeln =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; \widehat{s} = \frac{\widehat{v}}{\omega_{10}11110} &amp;lt;/math&amp;gt;{{clear}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; \widehat{v} = \overline{v} \cdot \sqrt{2} &amp;lt;/math&amp;gt;{{clear}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\frac{U(s)}{E(s)}  = F _{PID} (s) = K_R \left[ 1 + \underbrace {\frac{1}{T_I s}}_{I-Anteil} + \underbrace{\frac{T_Ds}{1+T_Vs}}_{D-Anteil} \right] &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tabellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== normal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Speicher&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Typ       || Geschwindigkeit || Größe  || Schreibzugriffe    || Datenerhalt ohne Spannung 	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RAM       || ++++            || ++++   || beliebig oft       || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EPROM     || +               || +++    || ~1000              || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EEPROM    || +               || +++    || 10.000-1.000.000   || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FLASH-ROM || ++              || +++++  || 1000-10.000        || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| OTP-ROM   || +               || +++    || einmal             || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Register  || +++++++++       || +      || beliebig oft       || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| F-RAM||++++||+++||beliebig oft||ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} &lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Speicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-  style=&amp;quot;background-color:#ffddcc&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ       || Geschwindigkeit || Größe  || Schreibzugriffe    || Datenerhalt ohne Spannung 	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RAM       || ++++            || ++++   || beliebig oft       || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EPROM     || +               || +++    || ~1000              || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EEPROM    || +               || +++    || 10.000-1.000.000   || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FLASH-ROM || ++              || +++++  || 1000-10.000        || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| OTP-ROM   || +               || +++    || einmal             || ja&lt;br /&gt;
|-   style=&amp;quot;background-color:#ddffcc&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Register  || +++++++         || +      || beliebig oft       || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EEEPROM   || +               || +      || nie                || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| F-RAM||++++||+++||beliebig oft||ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border-bottom:1px solid;border-right:1px solid&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px solid;border-left:2px solid;border-top:2px solid&amp;quot; width=&amp;quot;66&amp;quot; height=&amp;quot;14&amp;quot;|H1&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-left:1px solid;border-top:2px solid;border-bottom:solid;&amp;quot;background-color:#DCE6F1&amp;quot; width=&amp;quot;66&amp;quot;|Header&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px;border-bottom:solid&amp;quot; width=&amp;quot;14&amp;quot;|a&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-left:1px;border-top:2px solid;border-bottom:solid;border-right:solid;&amp;quot;background-color:#DCE6F1&amp;quot; width=&amp;quot;66&amp;quot;|H3&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px solid&amp;quot; width=&amp;quot;99&amp;quot;|l&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px;border-left:solid&amp;quot; width=&amp;quot;66&amp;quot;|ABC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border-left:solid;border-top:1px;border-bottom:1px;border-right:1px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-left:2px;border-top:solid;border-right:solid;&amp;quot;background-color:#EBF1DE&amp;quot; height=&amp;quot;15&amp;quot; |Z1&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px solid;font-weight:bold&amp;quot;|Test&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px solid;&amp;quot;background-color:#FCD5B4&amp;quot;|X&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px solid;font-size:8pt&amp;quot;|AB&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px;border-top:solid;border-right:solid;text-decoration:underline&amp;quot;|Line&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px;text-decoration:none&amp;quot;|DEF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border-left:solid;border-top:1px;border-bottom:1px;border-right:1px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-left:2px;border-bottom:solid;border-right:solid;&amp;quot;background-color:#EBF1DE&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; height=&amp;quot;14&amp;quot;  |&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px solid&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px solid&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Y&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px;border-top:solid;border-bottom:dotted;border-right:solid&amp;quot;|Dot&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px;border-bottom:solid;border-right:solid&amp;quot;|j&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px&amp;quot;|ghi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border-left:solid;border-top:1px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:solid;border-left:2px;border-bottom:2px;border-right:1px&amp;quot; height=&amp;quot;15&amp;quot; |Z2&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:solid;border-left:1px;border-bottom:2px;border-right:1px&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:solid;border-left:1px;border-bottom:2px;border-right:1px;&amp;quot;background-color:#FCD5B4&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Z&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-left:1px;border-top:dotted;border-bottom:2px solid #FF0000;border-right:4px solid #D8E4BC;font-style:italic&amp;quot;|C&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:solid;border-left:4px #D8E4BC;border-bottom:1px;border-right:1px&amp;quot;|h&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px&amp;quot;|jkl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== sortierbar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sortierbare Tabellen zu erhalten fügt man statt class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; folgendes ein: class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Tabellen-Überschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Überschrift links || Überschrift rechts&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| links oben  || rechts oben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| links mitte || rechts mitte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| links unten || rechts unten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable collapsible sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:35em&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--table width too narrow, on purpose here--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!scope=&amp;quot;col&amp;quot;|Name!!scope=&amp;quot;col&amp;quot;|Score&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|John||59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jane||100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bob||72&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;caption-side:top;text-align:left;color:#FF0000&amp;quot;| [http://www.reichelt.de/ Stückliste für die Steuerung]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;21%&amp;quot; height=&amp;quot;14&amp;quot;|Bauelement&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;79%&amp;quot;|Bezeichnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;color:#00B050&amp;quot; height=&amp;quot;31&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|JP1&lt;br /&gt;
|[http://www.reichelt.de/index.html?ARTICLE=85732 Wannenstecker]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|height=&amp;quot;42&amp;quot;|C1&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EBF1DE&amp;quot;|[http://www.reichelt.de/index.html?ARTICLE=44857 Elko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;verwendete Bauteile&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Name || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Wert || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beschreibung || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Reichelt&amp;lt;br&amp;gt;Bestell-Nr. || Einzel-&amp;lt;br&amp;gt;Preis || colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Mengen und Preise&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 5V only || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 3V3 only || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 5V &amp;amp; 3V3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IC1, (IC3) || LT1933 || LT1933S6 || LT 1933 ES6 || 2,80 € || 1 || 2,80 € || 2 || 5,60 € || 1 || 12,80 €&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ShoppingCart2.png|mitte|verweis=http://www.reichelt.de]] Hier geht es zu dem Reichelt-Warenkorb mit den benötigten Bauteilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ShoppingCart2.png|mitte|verweis=http://www.reichelt.de]] Und hier geht es zu einem anderen Warenkorb von Reichelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= svg-Grafik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Vekfont_1-3.svg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Clear}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildbeispiel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier steht die Einleitung. Etwas später kommt ein [[Bild]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; \pi &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kann man Formeln auch in &amp;lt;math&amp;gt;  LaTeX-Syntax  &amp;lt;/math&amp;gt; schreiben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht der Text weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellcode =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AVR-asm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;avrasm&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
; asm-Kommentar (ok)&lt;br /&gt;
// Kommentar über 1 &amp;quot;Zeile&amp;quot; (nicht ok)&lt;br /&gt;
/*&lt;br /&gt;
   Kommentar über; 2 Zeilen&lt;br /&gt;
   (auch nicht ok)&lt;br /&gt;
*/&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Code ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;c&amp;quot;&amp;gt;main(){&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  mark:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  if(1){&lt;br /&gt;
    goto mark; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;c&amp;quot;&amp;gt;main(){&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  mark:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  if(1){&lt;br /&gt;
    goto mark; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Warnung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung |&lt;br /&gt;
;Warnung: Mikrocontroller machen viel zu schnell süchtig. Also hören sie damit auf und schmeißen sie die in die Waschmaschine!&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bits und Bytes =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Byte ||&lt;br /&gt;
REFS1 | REFS0 | ADLAR ||  MUX3 |  MUX2 |  MUX1 |  MUX0 &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ByteNumbered |ADMUX |&lt;br /&gt;
REFS1 | REFS0 | ADLAR ||  MUX3 |  MUX2 |  MUX1 |  MUX0 &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ByteNumbered ||&lt;br /&gt;
REFS1 | REFS0 | ADLAR ||  MUX3 |  MUX2 |  MUX1 |  MUX0 &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ByteWithValues |ADMUX&lt;br /&gt;
 |REFS1 | REFS0 | ADLAR |&amp;amp;ndash;|MUX3|MUX2|MUX1|MUX0 &lt;br /&gt;
 |1     | 0     | 0     |  0    |X   |X   |X   |X&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Referenzen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen des Weltraumteleskops Hubble ergaben, dass sich die Monde des Uranus dem Planeten nähern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PopularScience&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Popular Science&#039;&#039;. 12, 2005, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bislang lehnten die Marsianer&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Walter Ismeni: &#039;&#039;[http://www.quarks.de/themendossiers/weltraum/html-version/sind-wir-allein-im-universum/die-marsianer&lt;br /&gt;
Die Marsianer in der Phantasie der Menschen]&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Quarks&amp;amp;Co&#039;&#039;. 3, 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Stellungnahme zu diesem Vorgang ab.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PopularScience&amp;quot; /&amp;gt; Man kann sogar selbst nach den Marsianern suchen.&amp;lt;ref&amp;gt;RRZN: &#039;&#039;http://www.metager.de/&#039;&#039;. Stand&lt;br /&gt;
30. April 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Der Sinn dieses Textes ist umstritten. Ebenso das Einbinden von Anmerkungen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einzelnachweise =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tipps für Autoren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweisprachige Spalten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#ffffff;vertical-align:baseline;width: 25em&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#ffffff;vertical-align:baseline;width: 25em&amp;quot;|&lt;br /&gt;
This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#ffffff;vertical-align:baseline;width: 25em&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Das ist kurz. &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#ffffff;vertical-align:baseline;width: 25em&amp;quot;|&lt;br /&gt;
This is short.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Test für defekte GIF =&lt;br /&gt;
[[Datei:Entprellung mit IIR-Filter.gif|thumb|Test]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mann, Mann, jetzt hat es das Wunder-Gif schon in ein Admin Wiki geschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufklappbarer Block =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Überschrift&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inhalt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktioniert leider nicht...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Testseite&amp;diff=93214</id>
		<title>Testseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Testseite&amp;diff=93214"/>
		<updated>2016-06-10T08:55:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* Aufklappbarer Block */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{SEITENTITEL:Test-Seite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Inhaltsverzeichnis steht die Einleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Text und allgemeine Formatierung =&lt;br /&gt;
== Noch mehr Text ==&lt;br /&gt;
Hallo!&lt;br /&gt;
tag&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
test6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formatierungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;H&amp;lt;b&amp;gt;ä&amp;lt;/b&amp;gt;?&amp;lt;/i&amp;gt; http://www.lufthansa.de hier geht es zu Airberlin :)&lt;br /&gt;
== Liste aller IATA-Codes ==&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IATA-Airline-Codes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Courier ==&lt;br /&gt;
Leerzeichen am Anfang jeder Zeile:&lt;br /&gt;
 Zeile 1&lt;br /&gt;
 Zeile 2&lt;br /&gt;
  Zeile 2.1&lt;br /&gt;
 Zeile 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== No Courier ==&lt;br /&gt;
Kein Leerzeichen am Zeilenanfang:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeile 1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeile 2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;Zeile 2.1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeile 3&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das ist eine neue Schrift =&lt;br /&gt;
Wer dem andern eine Bratwurst brät, der hat ein Bratwurstbratgerät...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin aber Vegetarier&lt;br /&gt;
ICH BIN ÜBERZEUGTER FLEISCHFRESSER&lt;br /&gt;
Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;betrunkene Schrift&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;unterstrichen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
okay!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;nowiki&amp;quot; verhindert das Interpretieren eines &amp;quot;Befehls&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschnitte mit automatisch erstelltem Inhaltsverzeichnis:&lt;br /&gt;
== Das Schnitzel-Gedicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mensch, der sich ein Schnitzel briet,&lt;br /&gt;
bemerkte, daß ihm das missriet.&lt;br /&gt;
Jedoch da er es selbst gebraten,&lt;br /&gt;
tut er, als wär es ihm geraten.&lt;br /&gt;
und, sich nicht selbst zu strafen Lügen,&lt;br /&gt;
ißt er&#039;s mit herzlichem Vergnügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wenn... ==&lt;br /&gt;
Wenn die Bedingung erfüllt ist, dass die Bedingung erfüllt ist, dass Enten Schnäbel haben, dann ist warscheinlicherweise die Bedingung erfüllt, dass die Bedingung nicht erfüllt ist, dass Enten keine Schnäbel haben, wobei man annimmt, dass die Gesetze der Logik herrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruß... ==&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Elektrojunge|Elektrojunge]] ([[Benutzer Diskussion:Elektrojunge|Diskussion]]) 23:51, 3. Jan. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;quot;Rudi :-)&amp;quot; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DECT-WIFI ==&lt;br /&gt;
; &amp;quot;Rudi ;-)&amp;quot; Versucht sich in der WIKI&lt;br /&gt;
* DECT-WIFI&lt;br /&gt;
* neuer Text&lt;br /&gt;
* ganz neu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DECT-MIDI ==&lt;br /&gt;
; &amp;quot;Rudi ;-)&amp;quot; Versucht sich in der WIKI&lt;br /&gt;
so so&lt;br /&gt;
* DECT-MIDI&lt;br /&gt;
** Test Doppel Stern&lt;br /&gt;
* Test wieder einfach Stern&lt;br /&gt;
** aha .. da gehts dann weiter&lt;br /&gt;
*** Test Dreifach Stern&lt;br /&gt;
**** Test Vierfach Stern&lt;br /&gt;
***** Test Fuenffach Stern&lt;br /&gt;
**************************************************************************************************** Test Huntertfach Stern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DECT-OTG ==&lt;br /&gt;
; &amp;quot;Rudi ;-)&amp;quot; Versucht sich in der WIKI&lt;br /&gt;
* DECT-OTG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WIFI-DECT ==&lt;br /&gt;
; &amp;quot;Rudi ;-)&amp;quot; Versucht sich in der WIKI&lt;br /&gt;
* WIFI-DECT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WIFI-MIDI ==&lt;br /&gt;
; &amp;quot;Rudi ;-)&amp;quot; Versucht sich in der WIKI&lt;br /&gt;
* WIFI-MIDI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WIFI-OTG ==&lt;br /&gt;
; &amp;quot;Rudi ;-)&amp;quot; Versucht sich in der WIKI&lt;br /&gt;
* WIFI-OTG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Listen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Listen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Liste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dies&lt;br /&gt;
* und das&lt;br /&gt;
* und jenes&lt;br /&gt;
** noch mehr jenes&lt;br /&gt;
*** und noch viel mehr, danke&lt;br /&gt;
* und anderes&lt;br /&gt;
** Bitteschön&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BliiiiiiiiiiiiBlaaaaaaaaaaaaaaaaaBlubbbbbbbbbbbbbbbbbbbbb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
haha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; nummerierte Liste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# ein Punkt&lt;br /&gt;
# nochn Punkt&lt;br /&gt;
## unterpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Definitionsliste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Text 1: gjka gdjk sdghjkd gasjkdgsajkdgsjk dgasj kdg sjdg ghdjsk gdjk dgjks dgjkadgjkdg asjkdg sadg sdg dgsj dsgaj&lt;br /&gt;
;Text 2: gjka gdjk sdghjkd gasjkdgsajkdgsjk dgasj kdg sjdg ghdjsk gdjk dgjks dgjkadgjkdg asjkdg sadg sdg dgsj dsgaj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Text 1 == Text 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= test für einen neuen abschnitt 1 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Testabschnitt 2 Überschrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einfügetest ZZZ Testabschnitt 3=&lt;br /&gt;
Mal sehen was passiert.&lt;br /&gt;
lol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es steht immer noch da :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald nicht mehr du Horst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oooh doch! :-D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= test für einen neuen abschnitt 2.28 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
This text is not collapsible; but the next is collapsible and hidden by default:&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;This text should be hidden by default.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
This text should be visible as well.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= test für einen neuen abschnitt 2( =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mein Text :D&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== intern (Artikelsammlung) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[AVR]]&lt;br /&gt;
* [[AVR-GCC-Tutorial/LCD-Ansteuerung]]&lt;br /&gt;
* [[AVR-GCC-Tutorial#ADC (Analog Digital Converter)]]&lt;br /&gt;
* [[Testseite#intern (Artikelsammlung)|intern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== extern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.mikrocontroller.net/topic/108625#959992&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/108625#959992]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/108625#959992 Link]&lt;br /&gt;
* Dies ist ein [http://www.foo.bar/boo Boo] im Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Formeln =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; \widehat{s} = \frac{\widehat{v}}{\omega_{10}11110} &amp;lt;/math&amp;gt;{{clear}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; \widehat{v} = \overline{v} \cdot \sqrt{2} &amp;lt;/math&amp;gt;{{clear}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\frac{U(s)}{E(s)}  = F _{PID} (s) = K_R \left[ 1 + \underbrace {\frac{1}{T_I s}}_{I-Anteil} + \underbrace{\frac{T_Ds}{1+T_Vs}}_{D-Anteil} \right] &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tabellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== normal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Speicher&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Typ       || Geschwindigkeit || Größe  || Schreibzugriffe    || Datenerhalt ohne Spannung 	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RAM       || ++++            || ++++   || beliebig oft       || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EPROM     || +               || +++    || ~1000              || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EEPROM    || +               || +++    || 10.000-1.000.000   || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FLASH-ROM || ++              || +++++  || 1000-10.000        || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| OTP-ROM   || +               || +++    || einmal             || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Register  || +++++++++       || +      || beliebig oft       || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| F-RAM||++++||+++||beliebig oft||ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} &lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Speicher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-  style=&amp;quot;background-color:#ffddcc&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ       || Geschwindigkeit || Größe  || Schreibzugriffe    || Datenerhalt ohne Spannung 	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RAM       || ++++            || ++++   || beliebig oft       || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EPROM     || +               || +++    || ~1000              || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EEPROM    || +               || +++    || 10.000-1.000.000   || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FLASH-ROM || ++              || +++++  || 1000-10.000        || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| OTP-ROM   || +               || +++    || einmal             || ja&lt;br /&gt;
|-   style=&amp;quot;background-color:#ddffcc&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Register  || +++++++         || +      || beliebig oft       || nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EEEPROM   || +               || +      || nie                || ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| F-RAM||++++||+++||beliebig oft||ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border-bottom:1px solid;border-right:1px solid&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px solid;border-left:2px solid;border-top:2px solid&amp;quot; width=&amp;quot;66&amp;quot; height=&amp;quot;14&amp;quot;|H1&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-left:1px solid;border-top:2px solid;border-bottom:solid;&amp;quot;background-color:#DCE6F1&amp;quot; width=&amp;quot;66&amp;quot;|Header&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px;border-bottom:solid&amp;quot; width=&amp;quot;14&amp;quot;|a&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-left:1px;border-top:2px solid;border-bottom:solid;border-right:solid;&amp;quot;background-color:#DCE6F1&amp;quot; width=&amp;quot;66&amp;quot;|H3&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px solid&amp;quot; width=&amp;quot;99&amp;quot;|l&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px;border-left:solid&amp;quot; width=&amp;quot;66&amp;quot;|ABC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border-left:solid;border-top:1px;border-bottom:1px;border-right:1px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-left:2px;border-top:solid;border-right:solid;&amp;quot;background-color:#EBF1DE&amp;quot; height=&amp;quot;15&amp;quot; |Z1&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px solid;font-weight:bold&amp;quot;|Test&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px solid;&amp;quot;background-color:#FCD5B4&amp;quot;|X&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px solid;font-size:8pt&amp;quot;|AB&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px;border-top:solid;border-right:solid;text-decoration:underline&amp;quot;|Line&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px;text-decoration:none&amp;quot;|DEF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border-left:solid;border-top:1px;border-bottom:1px;border-right:1px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-left:2px;border-bottom:solid;border-right:solid;&amp;quot;background-color:#EBF1DE&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; height=&amp;quot;14&amp;quot;  |&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px solid&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px solid&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Y&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px;border-top:solid;border-bottom:dotted;border-right:solid&amp;quot;|Dot&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px;border-bottom:solid;border-right:solid&amp;quot;|j&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px&amp;quot;|ghi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border-left:solid;border-top:1px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:solid;border-left:2px;border-bottom:2px;border-right:1px&amp;quot; height=&amp;quot;15&amp;quot; |Z2&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:solid;border-left:1px;border-bottom:2px;border-right:1px&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:solid;border-left:1px;border-bottom:2px;border-right:1px;&amp;quot;background-color:#FCD5B4&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;|Z&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-left:1px;border-top:dotted;border-bottom:2px solid #FF0000;border-right:4px solid #D8E4BC;font-style:italic&amp;quot;|C&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:solid;border-left:4px #D8E4BC;border-bottom:1px;border-right:1px&amp;quot;|h&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px&amp;quot;|jkl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== sortierbar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sortierbare Tabellen zu erhalten fügt man statt class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; folgendes ein: class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Tabellen-Überschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Überschrift links || Überschrift rechts&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| links oben  || rechts oben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| links mitte || rechts mitte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| links unten || rechts unten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable collapsible sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:35em&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--table width too narrow, on purpose here--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!scope=&amp;quot;col&amp;quot;|Name!!scope=&amp;quot;col&amp;quot;|Score&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|John||59&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jane||100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bob||72&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;caption-side:top;text-align:left;color:#FF0000&amp;quot;| [http://www.reichelt.de/ Stückliste für die Steuerung]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;21%&amp;quot; height=&amp;quot;14&amp;quot;|Bauelement&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;79%&amp;quot;|Bezeichnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;color:#00B050&amp;quot; height=&amp;quot;31&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|JP1&lt;br /&gt;
|[http://www.reichelt.de/index.html?ARTICLE=85732 Wannenstecker]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|height=&amp;quot;42&amp;quot;|C1&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#EBF1DE&amp;quot;|[http://www.reichelt.de/index.html?ARTICLE=44857 Elko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stückliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;verwendete Bauteile&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Name || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Wert || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Beschreibung || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Reichelt&amp;lt;br&amp;gt;Bestell-Nr. || Einzel-&amp;lt;br&amp;gt;Preis || colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Mengen und Preise&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 5V only || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 3V3 only || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 5V &amp;amp; 3V3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IC1, (IC3) || LT1933 || LT1933S6 || LT 1933 ES6 || 2,80 € || 1 || 2,80 € || 2 || 5,60 € || 1 || 12,80 €&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ShoppingCart2.png|mitte|verweis=http://www.reichelt.de]] Hier geht es zu dem Reichelt-Warenkorb mit den benötigten Bauteilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ShoppingCart2.png|mitte|verweis=http://www.reichelt.de]] Und hier geht es zu einem anderen Warenkorb von Reichelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= svg-Grafik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Vekfont_1-3.svg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Clear}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildbeispiel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier steht die Einleitung. Etwas später kommt ein [[Bild]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt; \pi &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kann man Formeln auch in &amp;lt;math&amp;gt;  LaTeX-Syntax  &amp;lt;/math&amp;gt; schreiben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht der Text weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellcode =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AVR-asm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;avrasm&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
; asm-Kommentar (ok)&lt;br /&gt;
// Kommentar über 1 &amp;quot;Zeile&amp;quot; (nicht ok)&lt;br /&gt;
/*&lt;br /&gt;
   Kommentar über; 2 Zeilen&lt;br /&gt;
   (auch nicht ok)&lt;br /&gt;
*/&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Code ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;c&amp;quot;&amp;gt;main(){&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  mark:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  if(1){&lt;br /&gt;
    goto mark; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;c&amp;quot;&amp;gt;main(){&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  mark:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  if(1){&lt;br /&gt;
    goto mark; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Warnung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung |&lt;br /&gt;
;Warnung: Mikrocontroller machen viel zu schnell süchtig. Also hören sie damit auf und schmeißen sie die in die Waschmaschine!&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bits und Bytes =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Byte ||&lt;br /&gt;
REFS1 | REFS0 | ADLAR ||  MUX3 |  MUX2 |  MUX1 |  MUX0 &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ByteNumbered |ADMUX |&lt;br /&gt;
REFS1 | REFS0 | ADLAR ||  MUX3 |  MUX2 |  MUX1 |  MUX0 &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ByteNumbered ||&lt;br /&gt;
REFS1 | REFS0 | ADLAR ||  MUX3 |  MUX2 |  MUX1 |  MUX0 &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ByteWithValues |ADMUX&lt;br /&gt;
 |REFS1 | REFS0 | ADLAR |&amp;amp;ndash;|MUX3|MUX2|MUX1|MUX0 &lt;br /&gt;
 |1     | 0     | 0     |  0    |X   |X   |X   |X&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Referenzen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachtungen des Weltraumteleskops Hubble ergaben, dass sich die Monde des Uranus dem Planeten nähern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PopularScience&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Popular Science&#039;&#039;. 12, 2005, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bislang lehnten die Marsianer&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Ismeni: &#039;&#039;[http://www.quarks.de/themendossiers/weltraum/html-version/sind-wir-allein-im-universum/die-marsianer Die Marsianer in der Phantasie der Menschen]&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Quarks&amp;amp;Co&#039;&#039;. 3, 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Stellungnahme zu diesem Vorgang ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PopularScience&amp;quot; /&amp;gt; Man kann sogar selbst nach den Marsianern suchen.&amp;lt;ref&amp;gt;RRZN: &#039;&#039;http://www.metager.de/&#039;&#039;. Stand 30. April 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Der Sinn dieses Textes ist umstritten. Ebenso das Einbinden von Anmerkungen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einzelnachweise =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tipps für Autoren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweisprachige Spalten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#ffffff;vertical-align:baseline;width: 25em&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. Das ist ein Fülltext. &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#ffffff;vertical-align:baseline;width: 25em&amp;quot;|&lt;br /&gt;
This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. This is English. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#ffffff;vertical-align:baseline;width: 25em&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Das ist kurz. &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#ffffff;vertical-align:baseline;width: 25em&amp;quot;|&lt;br /&gt;
This is short.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Test für defekte GIF =&lt;br /&gt;
[[Datei:Entprellung mit IIR-Filter.gif|thumb|Test]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Mann, Mann, jetzt hat es das Wunder-Gif schon in ein Admin Wiki geschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufklappbarer Block =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Überschrift&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inhalt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktioniert leider nicht...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR_Eclipse&amp;diff=90408</id>
		<title>AVR Eclipse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR_Eclipse&amp;diff=90408"/>
		<updated>2015-11-26T16:06:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: Syntaxchecker zeigt Unsinn&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel beschreibt erste Erfahrungen mit Eclipse und der AVR-Toolchain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Allgemeines zu Eclipse ==&lt;br /&gt;
Eclipse ist eine IDE, die sich alleine nicht zur Programmierung von C/C++ eignet. Dafür gibt es dann das Eclipse-Plugin CDT (auch von ECLIPSE.ORG). Die CDT erweitert Eclipse mit der Möglichkeit, C/C++ zu programmieren. Das aber erstmal nur mit dem GCC. Um die Toolchain AVR-GCC (WINAVR) einzubinden, benötigt man noch ein weiteres Plugin (CDT AVRGCC oder auch CDT AVR Plugin). Es ist auch möglich, ohne die beiden letzt genannten Plugins zu arbeiten, dann sind die Einstellungen für den GCC an AVR-GCC anzupassen (unkomfortabler).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Allgemeines zu dem AVR Eclipse Plugin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieser Artikel nicht immer auf dem neuesten Stand ist, bekommt man weitere Informationen auf der englischen [http://avr-eclipse.sourceforge.net/wiki/index.php/The_AVR_Eclipse_Plugin AVR Eclipse Plugin WIKI] Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eclipse Plugin Tutorials ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kurzanleitung zur Installation des [http://winavr.scienceprog.com/other-valuable-tools/using-eclipse-as-ide-for-winavr-compiler.html Plugins] (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation unter Windows ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was wird benötigt? ===&lt;br /&gt;
==== Compiler ====&lt;br /&gt;
* [http://winavr.sourceforge.net/ WINAVR] AVR-GCC Compiler Toolchain, siehe auch Artikel [[WinAVR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== IDE ====&lt;br /&gt;
Eclipse braucht eine JAVA Runtime Enviroment, falls diese noch nicht installiert ist muss das auch noch heruntergeladen werden&lt;br /&gt;
* [http://java.sun.com/javase/downloads/index.jsp JDK 7 (mit aktuellstem Update)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten geht es, wenn man die Version mit dem integrierten CDT-Plugin verwendet.&lt;br /&gt;
Unter diesem Link die &amp;quot;Helios SR2&amp;quot; &#039;&#039;&#039;Eclipse IDE for C/C++ Developers&#039;&#039;&#039; downloaden.&lt;br /&gt;
(Es kann Probleme mit der aktuellen Eclipse-Version (Indigo) und WinAVR geben [http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC#Tipps_.26_Tricks Quelle])&lt;br /&gt;
* [http://www.eclipse.org/downloads/ Eclipse IDE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zusätzliche AVR Plugin ist notwendig zum Einbinden des AVR-GCC. Kann hier heruntergeladen werden. Oder, besser, in einer installierten Eclipse Umgebung eingebunden werden.&lt;br /&gt;
* [http://sourceforge.net/projects/avr-eclipse CDT AVRGCC Plugin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Programmer / Debugger ====&lt;br /&gt;
Zum Programmieren und Debuggen kann man eingentlich jedes beliebige Programm verwenden. Zum Debuggen kommt unter anderem AVaRICE zum Einsatz, mit dem man auch programmieren kann (JTAG).&lt;br /&gt;
Wahlweise ist auch AVRDUDE zum programmieren zu verwenden. Das kann man machen,&lt;br /&gt;
wie man möchte. Beide Programme sind in WINAVR (siehe oben unter Compiler) enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie Installieren ===&lt;br /&gt;
WinAVR sollte auf dem System installiert sein. Siehe [[AVR_Eclipse#Compiler|oben]].&lt;br /&gt;
==== JAVA ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Java Runtime installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== IDE ====&lt;br /&gt;
Eclipse ist in einem Zip Archiv, das an einen beliebigen Ort entpackt werden kann. Gestartet wird das Programm mit der Datei eclipse.exe. Meldet Eclipse beim Start einen Fehler, ist wahrscheinlich keine oder eine unpassende JAVA Runtime Enviroment installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Plugin ====&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Möglichkeiten, wobei die [[AVR_Eclipse#.C3.9Cber_Updatesite:|erste]] empfohlen wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Über Updatesite: =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eclipse starten. Zum Software Update Dialog gehen (Help &amp;gt; Install New Software ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Zeile Work with ... http://avr-eclipse.sourceforge.net/updatesite eintragen. &lt;br /&gt;
*Button Add anklicken. Einen Namen vergeben z.B. AVR-Eclipse. &lt;br /&gt;
*Neuste Version von AVR-Eclipse auswählen und installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Direkt installieren: ===== &lt;br /&gt;
Das Plugin ist ebenfalls eine ZIP-Datei die entpackt werden muss. Alle Dateien und Ordner im features Ordner müssen in den features Ordner von Eclipse kopiert werden. Alle Dateien und Ordner im Verzeichnis plugins müssen in den plugins Ordner von Eclipse kopiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation unter Linux ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===openSuSE===&lt;br /&gt;
Eclipse läßt sich einfach via zypper oder yast installieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zypper install eclipse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit openSUSE 11.4 muss man ein neues Repository hinzufügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://download.opensuse.org/repositories/CrossToolchain:/avr/openSUSE_12.1/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dann &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zypper install avr-libc cross-avr-gcc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ausführen.&lt;br /&gt;
Benutzt man noch 11.3, muss man avr-libc-1.7.0.5.1 aus den alten Repos installieren, da die neueste Version von cross-avr-gcc dort verbuggt ist (vllt. io.h vergessen?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gentoo ===&lt;br /&gt;
==== Eclipse-IDE ====&lt;br /&gt;
* emerge eclipse-sdk -av&lt;br /&gt;
Den Rest per eclipse update oder von Hand:&lt;br /&gt;
* [http://www.eclipse.org/cdt/ Eclipse-CDT-Plugin] Version 3.0.0&lt;br /&gt;
* [http://sf.net/projects/avr-eclipse Eclipse-CDT-Addon for AVR] Version 20070404&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Compiler ====&lt;br /&gt;
crossdev emergen:&lt;br /&gt;
* emerge crossdev &lt;br /&gt;
Stabile Version der avr-toolchain inkl. g++ kompilieren:&lt;br /&gt;
* USE=&amp;quot;-nocxx&amp;quot; crossdev -s4 -S -t avr --ov-output /usr/local/portage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Probleme mit crossdev und den ldscripts. Der Link wird nicht angelegt. Fix für 64Bit:&lt;br /&gt;
* ln -s /usr/lib64/binutils/avr/2.20.1/ldscripts/ /usr/avr/lib/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Programmer ====&lt;br /&gt;
* emerge uisp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debian ===&lt;br /&gt;
==== Eclipse-IDE ====&lt;br /&gt;
* [http://www.eclipse.org/downloads/index.php Eclipse-IDE] Version 3.1.0&lt;br /&gt;
* [http://www.eclipse.org/cdt/ Eclipse-CDT-Plugin] Version 3.0.0&lt;br /&gt;
* [http://sf.net/projects/avr-eclipse Eclipse-CDT-Addon for AVR] Version 20070404&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Compiler ====&lt;br /&gt;
* binutils-avr 2.15-3&lt;br /&gt;
* gcc-avr 1:3.4.3-2&lt;br /&gt;
* avr-libc 1:1.2.3-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Debugger ====&lt;br /&gt;
* simulavr 0.1.2.2-1&lt;br /&gt;
* gdb-avr 6.3-2&lt;br /&gt;
* ? avra 0.7-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Programmer ====&lt;br /&gt;
* AVRDUDE und die GUI [http://avr8-burn-o-mat.aaabbb.de/ avr8-burn-o-mat]&lt;br /&gt;
* uisp 20050207&lt;br /&gt;
* ? avrp&lt;br /&gt;
* ? avrprog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ubuntu 8.10 (Zum ersten) ===&lt;br /&gt;
==== Eclipse-IDE ====&lt;br /&gt;
* [http://www.eclipse.org/downloads Eclipse IDE for C/C++ Developers] Version 3.3, CDT Version 4.0&lt;br /&gt;
* [http://sourceforge.net/projects/avr-eclipse AVR-Eclipse-Plugin] Version 2.2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Compiler ====&lt;br /&gt;
* binutils-avr: 2.18-3&lt;br /&gt;
* gcc-avr: 1:4.3.0-2&lt;br /&gt;
* avr-libc: 1:1.6.2-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Debugger ====&lt;br /&gt;
* [ftp://ftp.gnu.org/gnu/gdb/gdb-6.6.tar.bz2 avr-gdb]: 6.6; &#039;&#039;&#039;In den Repositories ist 6.4.90!&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* avarice: 2.7-2&lt;br /&gt;
* simulavr: 0.1.2.2-6.1 (nicht getestet, sollte aber genauso funktionieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Programmer ====&lt;br /&gt;
* avrdude: 5.5-3 und GUI [http://avr8-burn-o-mat.aaabbb.de/ avr8-burn-o-mat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zusätzliche notwendige Programme/Libraries ====&lt;br /&gt;
* gcc&lt;br /&gt;
* binutils-avr&lt;br /&gt;
* build-essential&lt;br /&gt;
* ncurses-dev&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ubuntu (Zum zweiten) ===&lt;br /&gt;
==== AVR-Toolchain ====&lt;br /&gt;
Leider ist in den Repositories nur eine veraltete Version von avr-gdb (bzw. gdb-avr) enthalten. Diese Version hat bei mir zu Fehlern geführt. Deshalb wird die aktuelle Releaseversion 6.6 verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schritt für Schritt ====&lt;br /&gt;
Als erstes werden die notwendigen Programme aus den Repositories installiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;sudo apt-get install gcc gcc-avr avr-libc avrdude binutils-avr avarice build-essential ncurses-dev&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ubuntu 6.10:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;sudo apt-get install gcc gcc-avr avr-libc avrdude binutils-avr avarice build-essential libncurses5-dev&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich können auch noch folgende Packages interessant sein:&lt;br /&gt;
* Simulavr: Ein Simulator für die AVR-Reihe&lt;br /&gt;
* uisp: Alternativer Downloader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;sudo apt-get install simulavr uisp&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann man bereits das AVR-Target ansprechen, um z.&amp;amp;nbsp;B. die Fuses auszulesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;avarice -j /dev/ttyUSB0 -P atmega128 -r&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* -j: Gibt das Gerät an, mit dem das Target verbunden ist.&lt;br /&gt;
* -P: Zielarchitektur&lt;br /&gt;
* -r: Read Fuses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist die Manpage von avarice zu empfehlen: &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;man avarice&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes muss gdb-avr heruntergeladen und dann kompiliert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;wget ftp://ftp.gnu.org/gnu/gdb/gdb-6.6.tar.bz2&lt;br /&gt;
tar jxf gdb-6.6.tar.bz2&lt;br /&gt;
cd gdb-6.6&lt;br /&gt;
./configure --target=avr --prefix=/usr/local/avr&lt;br /&gt;
make&lt;br /&gt;
sudo make install&lt;br /&gt;
cd ..&lt;br /&gt;
rm -rf gdb-6.6&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies installiert die aktuelle Version von gdb-avr unter /usr/local/avr. Diesen Pfad könnte man zur PATH-Variable hinzufügen, dies ist allerdings nicht zwingend notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Ubuntu 8.10 kommt es bei der Installation zu Problemen.&lt;br /&gt;
Hier gibt es Abhilfe:&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/topic/76404#1198507&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fehlermeldung lautet ja:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
avr-dis.c:xxx: error: format not a string literal and no format arguments&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Zeile xxx in dieser Datei lautet: &amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;c&amp;quot;&amp;gt;sprintf (buf, xyz);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt; Wenn man das in &amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;c&amp;quot;&amp;gt;strcpy(buf, xyz);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt; ändert, sollte es funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ubuntu 12.04LTS und 12.10&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Default Eclipse Installation mit dem Paket Manager von Ubuntu funktioniert nicht. Das einfachste ist es die aktuelle Developer C/C++ Version von der Eclipse Webseite herunter zu laden. Dann es in deinem Heimatverzeichnis ( z.b: /home/superuser/) auspacken. Gehe in das Verzeichnis ../eclipse und rufe das Programm eclipse auf. Das Programm verlassen und es noch einmal aufrufen.&lt;br /&gt;
Jetzt erst einmal die Update Funktion unter &amp;quot;help&amp;quot; aufrufen und anschliessend dann das AVR Plugin installieren.&lt;br /&gt;
Dazu die Webseite des AVR Plugins aufrufen und der dortigen Beschreibung folgen. Ist das Plugin installiert Eclipse neu starten und anschliessend die Onlinehilfe aufrufen. Hier ist unter dem Punkt AVR sehr gut beschrieben wie Du dann die weitere Konfiguration machen must und wie das Plugin und die Arbeit mit Eclipse funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichten von Eclipse unter Windows ==&lt;br /&gt;
Beim ersten Start muss man einen Workspace angeben, dazu kann das vorgeschlagene Standardverzeichnis verwendet werden, wenn nur ein Benutzer diesen Workspace verwendet, ansonsten sollte man einen Ort auswählen, auf den alle Zugriff haben. Danach sollte das Bild so aussehen. Klicke auf Workbench.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:EclipseStart.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichten von Eclipse unter Linux ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alternative 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das AVR-Eclipse Plugin kann über die Update-Site http://avr-eclipse.sourceforge.net/updatesite/ installiert werden. (Help-&amp;gt;Software Updates...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&amp;gt;Ab AVR-Eclipse Plugin V 2.0.1 ist es nicht mehr nötig was mit avr-objsplit zu machen da die flash und EEPROM Dateien direkt erzeugt werden. (laut Thomas Holland, Forum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss muss noch, die avr-objsplit.bat-Datei, wie folgt, umgeschrieben, nach /usr/bin/avr-objsplit kopiert und ausführbar gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#!/bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
avr-objcopy -j .text -j .data -O ihex *.elf flash.hex&lt;br /&gt;
avr-objcopy -j .eeprom --change-section-lma .eeprom=0 -O ihex *.elf eeprom.hex&lt;br /&gt;
if [ ! -f eeprom.hex ]; then&lt;br /&gt;
        echo &amp;quot;:00000001FF&amp;quot; &amp;gt; eeprom.hex&lt;br /&gt;
fi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ändern der Rechte:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
chmod +x avr-objsplit&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einstellungen ====&lt;br /&gt;
Jetzt müssen noch gewisse Einstellungen in Eclipse angepasst werden:&lt;br /&gt;
Unter Window-&amp;gt;Preferences-&amp;gt;AVR-&amp;gt;AVRdude:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Programmer auswählen&lt;br /&gt;
* Programmerport auswählen&lt;br /&gt;
* Target MCU Type auswählen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Projekteinstellungen ====&lt;br /&gt;
Jetzt kann ein neues C-Project angelegt werden, wobei als Projekttyp &amp;quot;AVR Cross-Target Project&amp;quot; ausgewählt werden muss.&amp;lt;br/&amp;gt;Im &amp;quot;New Project Wizard&amp;quot; kann der MCU-Typ und die Quarzfrequenz eingestellt werden. Weitere Compiler-Optionen sind in den Projekteinstellungen unter &amp;quot;C/C++ Build-&amp;gt;Settings&amp;quot; möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alternative 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden die Projekteinstellungen eines Standard-C-Projekts so verändert, dass die AVR-Toolchain verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster erfolgreicher Versuch lief mit einen &amp;quot;managed C Projekt&amp;quot;. Ich hoffe in der folgenden Beschreibung fehlt kein Schritt:&lt;br /&gt;
* File / New / Managed Make C Project&lt;br /&gt;
** Project Name &#039;&#039;&#039;&amp;quot;test2&amp;quot; [Next]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Project Type &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Executable (GNU)&amp;quot; [Next]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** C/C++ Indexer &#039;&#039;&#039;&amp;quot;full ...&amp;quot; [Finish]&#039;&#039;&#039; (hab ich später geändert siehe unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Projekteinstellungen ====&lt;br /&gt;
* File / New / SourceFile&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;[Browse] &amp;quot;test2&amp;quot; [OK]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Source File: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;test2.c&amp;quot; [Finish]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Project / Properties&lt;br /&gt;
** C/C++ Build / ToolSettings&lt;br /&gt;
*** GCC-C-Compiler&lt;br /&gt;
**** Command:  &#039;&#039;&#039;gcc&#039;&#039;&#039; ändern auf &#039;&#039;&#039;avr-gcc -mmcu=atmega16 -c&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**** Das &#039;&#039;&#039;-c&#039;&#039;&#039; ist wichtig, damit nur kompliert aber nicht gelinkt wird.&lt;br /&gt;
**** Directorys Eintrag &#039;&#039;&#039;/usr/avr/include&#039;&#039;&#039; einfügen&lt;br /&gt;
**** Debugging  gewünschten Wert einstellen (z.&amp;amp;nbsp;B. -g)&lt;br /&gt;
*** GCC-C-Linker &lt;br /&gt;
**** Command:  &#039;&#039;&#039;gcc&#039;&#039;&#039; auch ändern auf &#039;&#039;&#039;avr-gcc -mmcu=atmega16 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**** Libraries: Library Search Path= &#039;&#039;&#039;/usr/avr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**** Miscellaneous: Linker Flags = &#039;&#039;&#039;-Wl,-Map,avr.map&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** GCC Assembler&lt;br /&gt;
**** Command:  &#039;&#039;&#039;as&#039;&#039;&#039; ändern auf &#039;&#039;avr-as&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** C/C++ Build / Build Steps&lt;br /&gt;
*** Post-Build-Step&lt;br /&gt;
**** Command: &#039;&#039;&#039;avr-objcopy -j .text -j .data -O ihex test2 test2.hex&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** C/C++ Indexer&lt;br /&gt;
*** Available Indexers = &#039;&#039;&#039;CTags Indexer (declarations only)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*** Include Files: Index Include paths &#039;&#039;&#039; einschalten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== später eingefügt: ====&lt;br /&gt;
* Project / Properties&lt;br /&gt;
** C/C++ Build / Build Steps&lt;br /&gt;
*** Pre-Build-Step&lt;br /&gt;
**** Command: &#039;&#039;&#039;uisp -dprog=dasa2 -dserial=/dev/ttyS0 -dpart=atmega16 --erase&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Project / Properties&lt;br /&gt;
** C/C++ Build / Build Steps&lt;br /&gt;
*** Post-Build-Step&lt;br /&gt;
**** Command: &#039;&#039;&#039;avr_upload&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Project / Properties&lt;br /&gt;
** C/C++ Build / Build Settings&lt;br /&gt;
*** Build Output&lt;br /&gt;
**** Artifact Name: &#039;&#039;&#039;avr_main&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
avr_upload ist eine kleine Batchdatei im Verzeichniss &#039;&#039;&#039;/usr/bin &#039;&#039;&#039;, die ich neu angelegt hab:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#!/bin/sh&lt;br /&gt;
# .lst-Datei erzeugen (optional)&lt;br /&gt;
# avr-objdump -h -S avr_main &amp;gt; avr.lst&lt;br /&gt;
# Datei in Intel-hex erzeugen&lt;br /&gt;
avr-objcopy -j .text -j .data -O ihex avr_main avr.hex&lt;br /&gt;
# Intel-hex-Datei uploaden&lt;br /&gt;
#uisp -dprog=dasa2 -dserial=/dev/ttyS0 -dpart=atmega16 --upload if=avr.hex&lt;br /&gt;
# Intel-hex Datei uploaden und verifizieren.&lt;br /&gt;
uisp -dprog=dasa2 -dserial=/dev/ttyS0 -dpart=atmega16 --upload if=avr.hex --verify&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eclipse Plugin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Forum gibt es ein Plugin für Eclipse, das einen Großteil dieser Einstellungen bereits beinhaltet. Der Thread steht unter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/forum/read-2-229419.html#new &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Plugin wird dort zum Download angeboten. Aber es ist sicher hilfreich die dortige Anleitung zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mikrocontroller.net/attachment.php/285349/org.eclipse.cdt.avrgcc_1.0.16.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HINWEIS:&#039;&#039;&#039; Bitte die aktuelle Version benutzen. Folgende Warnung bezieht sich auf die älteren Versionen (vor Version 1.0.14).&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WARNUNG:&#039;&#039;&#039; Bei mir funktionierten Timer-Interrupts mit dem Plugin nicht (die jedoch tadellos mit der WinAVR Makefile funktionierten). Vielleicht habe ich nur eine Option übersehen, seid aber auf der Hut. Wenn ihr Unregelmäßigkeiten bei IRQs feststellt, versucht&#039;s erstmal ohne das Eclipse-Plugin (bevor ihr stundenlang an eurem Code und euch selbst zweifelt :-) ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt erstellen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:NewProject.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass man &#039;&#039;&#039;AVR Cross Target Application&#039;&#039;&#039; auswählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:CreateProject.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim nächsten Schritt kann man auswählen, was für Konfigurationen man will. In den meisten Fällen reicht es aus, wenn man nur &#039;&#039;&#039;Release&#039;&#039;&#039; auswählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SelectConfigurations.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wählt man den Prozessor und die Taktfrequenz aus, wobei die Taktfrequenz in Hz angegeben werden muss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TargetHardwareProperties.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Test ==&lt;br /&gt;
Die jeweiligen Alternativen beziehen sich auf die oben genannten verschiedenen Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Angaben beziehen sich auf ein sehr einfaches Entwicklungsboard von Pollin, welches aber auch einfach nachgebaut werden kann. Den Schaltplan gibt&#039;s [http://www.pollin.de/shop/downloads/D810022B.PDF als PDF hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Programm eintippen ====&lt;br /&gt;
(oder einfach von hier kopieren)&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
#include &amp;lt;avr/io.h&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
#define running  1  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// Unterprogramm mit Zeitschleife fuer ATMega16 ohne Quarz&lt;br /&gt;
void delay_ms( unsigned int ms )&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    unsigned int  i;&lt;br /&gt;
    unsigned int  j;&lt;br /&gt;
       &lt;br /&gt;
    for ( i = ms;  i;  i-- ) &lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
        for ( j = 51;  j;  j-- )&lt;br /&gt;
        {&lt;br /&gt;
        }&lt;br /&gt;
    }    &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
int main( void )&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    // PortD6 als Output konfigurieren&lt;br /&gt;
    DDRD |= _BV(PD6);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    // Hauptschleife des Programms&lt;br /&gt;
    while ( running )&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
    	// LED einschalten, und dann warten&lt;br /&gt;
        PORTD |= _BV(PD6);&lt;br /&gt;
        delay_ms( 1000 ); &lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
    	// LED ausschalten, und dann warten&lt;br /&gt;
        PORTD &amp;amp;= ~_BV(PD6);&lt;br /&gt;
        delay_ms( 29000 );         &lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dass Programm zu kompilieren muss links im &#039;&#039;&#039;Project Explorer&#039;&#039;&#039; der Projektordner angeklickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MakeTarget.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Konfiguration fügt man mit &#039;&#039;&#039;Add&#039;&#039;&#039; hinzu. In neuen Fenster gibt man als &#039;&#039;&#039;Target Name&#039;&#039;&#039; einen Namen ein. Der Name wird später unter anderem für den Dateinamen der HEX-Datei verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MakeTargetOptions.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellungen mit &#039;&#039;&#039;Create&#039;&#039;&#039; bestätigen und das andere Fenster mit &#039;&#039;&#039;Cancel&#039;&#039;&#039; schliessen. Ändert man nun eine Datei und speichert sie ab, wird das Projekt automatisch kompiliert. Das kann übrigens über &#039;&#039;&#039;Project&#039;&#039;&#039; --&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Build Automatically&#039;&#039;&#039; geändert werden, da es bei grossen Projekten nachteilig ist, wenn der da die ganze Zeit kompiliert. Ob das ganze funktioniert hat kann man überprüfen, indem man auf &#039;&#039;&#039;Console&#039;&#039;&#039; klickt. Wenn das Kompilieren erfolgreich war, sollte die Ausgabe etwa so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
**** Build of configuration Release for project AVRTest ****&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
make &lt;br /&gt;
Building target: AVRTest.elf&lt;br /&gt;
Invoking: AVR C Linker&lt;br /&gt;
avr-gcc -Wl,-Map,AVRTest.map -mmcu=atmega8 -o&amp;quot;AVRTest.elf&amp;quot;  ./main.o   &lt;br /&gt;
Finished building target: AVRTest.elf&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Invoking: AVR Create Extended Listing&lt;br /&gt;
avr-objdump -h -S AVRTest.elf  &amp;gt;&amp;quot;AVRTest.lss&amp;quot;&lt;br /&gt;
Finished building: AVRTest.lss&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Create Flash image (ihex format)&lt;br /&gt;
avr-objcopy -R .eeprom -O ihex AVRTest.elf  &amp;quot;AVRTest.hex&amp;quot;&lt;br /&gt;
Finished building: AVRTest.hex&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Create eeprom image (ihex format)&lt;br /&gt;
avr-objcopy -j .eeprom --no-change-warnings --change-section-lma .eeprom=0 -O ihex AVRTest.elf  &amp;quot;AVRTest.eep&amp;quot;&lt;br /&gt;
Finished building: AVRTest.eep&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Invoking: Print Size&lt;br /&gt;
avr-size --format=avr --mcu=atmega8 AVRTest.elf&lt;br /&gt;
AVR Memory Usage&lt;br /&gt;
----------------&lt;br /&gt;
Device: atmega8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Program:     108 bytes (1.3% Full)&lt;br /&gt;
(.text + .data + .bootloader)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Data:          0 bytes (0.0% Full)&lt;br /&gt;
(.data + .bss + .noinit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finished building: sizedummy&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekteinstellungen ==&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
Die Einstellungen können unter &#039;&#039;&#039;Project&#039;&#039;&#039; --&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Properties&#039;&#039;&#039; --&amp;gt; &#039;&#039;&#039;C/C++ Build&#039;&#039;&#039; --&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Settings&#039;&#039;&#039; vorgenommen werden. Auch hier muss man zuerst das Projekt im &#039;&#039;&#039;Project Explorer&#039;&#039;&#039; erstmal anklicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ProjectProperties.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prozessor / Taktfrequenz ===&lt;br /&gt;
Den Prozessor oder die Taktfrequenz kann man hier verändern&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Project&#039;&#039;&#039; --&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Properties&#039;&#039;&#039; --&amp;gt; &#039;&#039;&#039;AVR&#039;&#039;&#039; --&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Target Hardware&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozessor brennen ==&lt;br /&gt;
=== AVRDude ===&lt;br /&gt;
Den Prozessor kann man mit dem &#039;&#039;&#039;AVR&#039;&#039;&#039; Button in der Symbolleiste direkt aus Eclipse heraus mit AVRDude programmieren, dafür muss man aber gewisse Einstellungen vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Programmierhardware auswählen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Project&#039;&#039;&#039; --&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Properties&#039;&#039;&#039; --&amp;gt; &#039;&#039;&#039;AVR&#039;&#039;&#039; --&amp;gt; &#039;&#039;&#039;AVRDude&#039;&#039;&#039; Danach klickt man auf den Tab &#039;&#039;&#039;Programmer&#039;&#039;&#039; und dann auf &#039;&#039;&#039;New&#039;&#039;&#039;. In der Liste wählt man einen Programmer aus und nimmt gegebenen falls zusätzliche Einstellungen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HEX-Datei auswählen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Project&#039;&#039;&#039; --&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Properties&#039;&#039;&#039; --&amp;gt; &#039;&#039;&#039;AVR&#039;&#039;&#039; --&amp;gt; &#039;&#039;&#039;AVRDude&#039;&#039;&#039; Danach klickt man auf den Tab Flash/EEPROM. Eigentlich reicht es aus, &#039;&#039;&#039;from Build&#039;&#039;&#039; auszuwählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fuse- / Lockbits ===&lt;br /&gt;
Zu den Fuse- bzw. Lockbits gibt es in den jeweiligen Tabs diverse Einstellmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Debugging ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Debuggen funktioniert mit Eclipse entweder mit &#039;&#039;&#039;avarice&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;simulavr&#039;&#039;&#039;, wobei ersteres zum OnDeviceDebugging dient und zweiteres einen Simulator darstellt. Zusätzlich ist &#039;&#039;&#039;avr-gdb&#039;&#039;&#039; notwendig, welches wie unter &#039;&#039;&#039;Installation unter Ubuntu&#039;&#039;&#039; beschrieben, installiert werden kann.&lt;br /&gt;
Einen Link zu einer Anleitung für das Debuggen mit Eclipse unter Windows findet ihr unten bei den [http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Eclipse#Links Links].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== simulavr ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;simulavr -g -p 1212 -d atmega16 -P simulavr-disp&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
startet den Simulator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== avarice ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;avarice -j /dev/ttyS0 -P atmega128 :1212&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
startet einen Server, der auf Port 1212 lauscht und das OnDeviceDebugging übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eclipseeinstellungen ===&lt;br /&gt;
Unter Eclipse muss ein neues Debug-Target erzeugt werden, was in den Projekteinstellungen unter &#039;&#039;Run/Debug-Settings&#039;&#039; funktioniert. Es muss &#039;&#039;C/C++ application&#039;&#039; ausgewählt werden und folgende Einstellungen müssen geändert werden: &lt;br /&gt;
* Debugger&lt;br /&gt;
** gdbserver auswählen&lt;br /&gt;
** GDB debugger: Pfad zu avr-gdb (/usr/local/avr/bin/avr-gdb)&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;verbose console mode&#039;&#039; einschalten&lt;br /&gt;
* Connection&lt;br /&gt;
** TCP, localhost, port 1212 (siehe simulavr/avarice-Aufruf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Debugger muss für die Verwendung des Simulators Command-Datei mit folgendem Inhalt angegeben und daher auch erstellt werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
file link.elf&lt;br /&gt;
targ rem :1212&lt;br /&gt;
load&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
link.elf ist die Datei, welche durch den Build erstellt wird. Dies muss daher angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim On Device Debugging muss keine Command-Datei angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debugging mit Eclipse Kepler ===&lt;br /&gt;
Bei den neuen Eclipse-Versionen (Stand: Eclipse Kepler, CDT 8.2.1, AVR-Eclipse 2.4.1) hat sich vor allem in Sachen Hardware-Debugging einiges geändert. Mit dem oben beschriebenen Weg kann das Programm kompiliert und per AVRDude auf den Mikrocontroller heruntergeladen werden. Das Debuggen mit Avarice und avr-gdb funktioniert jedoch nicht. Die Debugging-Profile sind teilweise nicht mehr vorhanden oder deren Einstellungen sind stark abgeändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Debugging auch mit neuen Versionen zu ermöglichen sind folgende Einstellungen nötig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;GDB Hardware Debugging&amp;quot;-Profil anlegen (in Debug Configurations)&lt;br /&gt;
** Reiter &amp;quot;Debugger&amp;quot;&lt;br /&gt;
*** GDB Command -&amp;gt; &amp;quot;avr-gdb&amp;quot;&lt;br /&gt;
*** Remote Target -&amp;gt; Haken bei &amp;quot;Use remote target&amp;quot;, &amp;quot;Generic TCP/IP&amp;quot;, Hostname &amp;quot;localhost&amp;quot;, Portnr &amp;quot;1212&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Reiter &amp;quot;Startup&amp;quot;&lt;br /&gt;
*** Haken bei &amp;quot;Reset and Delay&amp;quot; und &amp;quot;Halt&amp;quot; löschen&lt;br /&gt;
*** Haken bei &amp;quot;Load image&amp;quot; und &amp;quot;Load symbols&amp;quot; setzen&lt;br /&gt;
*** Wenn halten bei Einsprung in main() gewünscht -&amp;gt; Haken bei &amp;quot;Set breakpoint at: main&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Reiter &amp;quot;Source&amp;quot;&lt;br /&gt;
*** &amp;quot;Default&amp;quot; löschen&lt;br /&gt;
*** Add -&amp;gt; &amp;quot;Project - Path Relative to Source Folders&amp;quot; -&amp;gt; Projekt wählen&lt;br /&gt;
*** Add -&amp;gt; &amp;quot;Program Relative File Path&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Projekteinstellungen (Rechtsklick auf Projekt -&amp;gt; &amp;quot;Properties&amp;quot;)&lt;br /&gt;
** Reiter &amp;quot;C/C++ Build -&amp;gt; AVR Compiler -&amp;gt; Optimization&amp;quot;&lt;br /&gt;
*** Optimization Level -&amp;gt; No Optimizations (-O0)&lt;br /&gt;
*** Haken bei &amp;quot;Pack structs&amp;quot;, &amp;quot;Short enums&amp;quot;, &amp;quot;Each function ...&amp;quot;, &amp;quot;Each data item ...&amp;quot; löschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TODO: Dieses Unterkapitel bitte Prüfen und ggf. editieren / in andere Kapitel einbringen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auslesen von IO-Registern ===&lt;br /&gt;
Wenn &#039;&#039;verbose console mode&#039;&#039; eingeschaltet ist, kann in diesem Konsolenfenster direkt mit avr-gdb kommuniziert werden. Dadurch können unter anderem die Register ausgelesen werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;p/x *(char *)Adresse&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
gibt den Wert der Adresse als char aus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;p/t *(char *)Adresse&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
returniert den Binärwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adresse setzt sich aus einer Startadresse und einem Offset zusammen, wobei diese sich im entsprechenden io-Header der Architektur befindet. Beispielweise setzt sich die Adresse für das UCSR0B-Register eines Atmega128 aus der Startadresse 0x800020 und dem Offset 0x0A zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für oft verwendete Register empfiehlt es sich, diesen mittels &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;set $name=(char *)Adresse&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen Namen zuzuweisen. Diese könnte man in einer Datei speichern und diese als command-Datei beim Debugger angeben, wodurch man sich diese händischen Eingaben spart und mittels &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;p/x *$name&amp;lt;/pre&amp;gt; bzw. &amp;lt;pre&amp;gt;display *$name&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
zugegreifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AVR Studio ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise zum Debuggen mit [[AVR Studio]] (Windows) in einem Eclipse-Projekt gibt Marcel K. in http://www.mikrocontroller.net/topic/152059#1428733&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links =&lt;br /&gt;
[http://www.torsten-horn.de/techdocs/java-eclipse.htm Erste Schritte mit Eclipse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://avr-eclipse.sourceforge.net/wiki/index.php/Debugging Anleitung zum Debuggen mit Eclipse unter Windows]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.wiki.elektronik-projekt.de/mikrocontroller/avr/avr_tutorials 3 Tuts für Eclipse mit AVRs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.it-gecko.de/avr-eclipse-falsche-autovervollstaendigung-syntaxpruefung-korrigieren.html AVR-Eclipse falsche Autovervollständigung/ Syntaxprüfung korrigieren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiteres =&lt;br /&gt;
Bei Problemen kann dieser [http://www.mikrocontroller.net/topic/79965#667525 Thread] verwendet werden, in den ich, wann immer es sich bei mir ausgeht, schauen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder ist aufgerufen hier weiterzumachen, wenn er mehr weiss, oder es besser gestalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls beim Umstieg auf eine neue Eclipse-Version seltsame Fehler vom Eclipse-Syntaxcheck gemeldet werden, steht hier das Rezept, wie man das in den Griff bekommen kann: [https://www.mikrocontroller.net/topic/382483#4364671 Merkwürdige Fehler mit avr-gcc mit Eclipse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AVR ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=ESP8266&amp;diff=90223</id>
		<title>ESP8266</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=ESP8266&amp;diff=90223"/>
		<updated>2015-11-07T01:22:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* Dokumente */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:ESP8266.jpg|thumb|300px|ESP8266, Funkmodul]]&lt;br /&gt;
Das [[ESP8266]] von dem Hersteller Espressif ist ein programmierbarer WLAN-SoC mit [[UART]]- und [[SPI]]-Schnittstelle. &#039;&#039;&#039;WLAN&#039;&#039;&#039;-Funkmodule mit ESP8266 sind ab 3€ verfügbar. Die UART-Schnitttstelle ermöglicht eine einfache Integration in Mikrocontrollerprojekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikation ==&lt;br /&gt;
Laut Hersteller &amp;lt;ref&amp;gt;[http://espressif.com/en/products/esp8266 &#039;&#039;Herstellerseite -  unter Details&#039;&#039;] Abgerufen am 26. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;. :&lt;br /&gt;
* 802.11 b/g/n&lt;br /&gt;
* Wi-Fi Direct (P2P), soft-AP&lt;br /&gt;
* Integrated TCP/IP protocol stack&lt;br /&gt;
* Integrated TR switch, balun, LNA, power amplifier and matching network&lt;br /&gt;
* Integrated PLLs, regulators, DCXO and power management units&lt;br /&gt;
* +19.5dBm output power in 802.11b mode&lt;br /&gt;
* Power down leakage current of &amp;lt;10uA&lt;br /&gt;
* Integrated low power 32-bit CPU could be used as application processor&lt;br /&gt;
* SDIO 1.1/2.0, SPI, UART&lt;br /&gt;
* STBC, 1×1 MIMO, 2×1 MIMO&lt;br /&gt;
* A-MPDU &amp;amp; A-MSDU aggregation &amp;amp; 0.4ms guard interval&lt;br /&gt;
* Wake up and transmit packets in &amp;lt; 2ms&lt;br /&gt;
* Standby power consumption of &amp;lt; 1.0mW (DTIM3)&lt;br /&gt;
* VCC: 3,3V (Achtung: Eingänge sind &#039;&#039;&#039;NICHT 5V TOLERANT&#039;&#039;&#039;!)&lt;br /&gt;
Weiterhin:&lt;br /&gt;
* GPIOs, ADC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datendurchsatz/Performanz ===&lt;br /&gt;
[https://www.mikrocontroller.net/topic/342240?page=single#3857630 Beitrag im Forum mit Tests: TCP: bis zu 7 MBit/s]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://bbs.espressif.com/viewtopic.php?f=7&amp;amp;t=24 Beitrag Espressif-Form: UART loopback: 4.5 Mbps]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den chinesischen Modulen mit Firmware 0.9.1 werden Ping Befehle unabhängig von der Paketgröße typischerweise in 30-150ms beantwortet. Datenpakete, die man vom PC aus an das Modul sendet werden unabhängig von der Paketgröße typischerweise nach 100-200ms quittiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Power-/Sleep-Modes ===&lt;br /&gt;
Der Stromverbrauch des ESP8266 ist abhängig von vielen Faktoren, er läßt sich aber durch geschickte Programmierung durchaus deutlich senken.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist es nicht notwendig, dass das WIFI-Modem oder der Mikrocontroller ständig läuft um z.B. eine WLAN-Türklingel zu realisieren. Im &amp;quot;Deep-Sleep&amp;quot; würde der ESP8266 dann nur 10uA verbrauchen, bis er über einen GPI-Interrupt geweckt wird und die Meldung absetzt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, dass in diesem Moment die WLAN und Netzwerkanmeldung neu startet und hierfür eine gewisse Zeit benötigt wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://bbs.espressif.com/viewtopic.php?f=6&amp;amp;t=133 detailierte Übersicht der verschieden Modi und deren Stromverbrauch von Espressif]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WLAN-Module mit ESP8266 ==&lt;br /&gt;
Es existieren ca. 11 Varianten von chinesischen Herstellern. Beispielsweise mit PCB- oder Keramik-Antenne oder mit u.fl.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Firmware 0.9.1 unterstützt bis zu vier gleichzeitige TCP oder UDP Verbindungen. Sie kann sich in vorhandene WLAN Netze einbuchen, aber auch selbst Access-Point mit DHCP Server sein. Der Access-Point ist zu Android kompatibel (mit 4.1.2 getestet).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Firmware enthält jedoch keinen Router. Mehrere Computer, die mit dem Modul als Access-Point verbunden sind, können keine Verbindung zueinander aufbauen.&lt;br /&gt;
Das Feature nennt sich AP Isolation.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#Produktbeschreibung: [[http://playground.boxtec.ch/doku.php/wireless/esp8266]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pinbelegung einiger ESP8266-Module ===&lt;br /&gt;
====ESP8266-01====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:ESP8266-PinBelegung1.jpg|Pinbelegung - Groß mit PCB-Antenne&lt;br /&gt;
Datei:ESP8266-PinBelegung2.jpg|Pinbelegung - Klein mit Keramik-Antenne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle &amp;lt;ref&amp;gt;[http://pan.baidu.com/share/link?shareid=727869034&amp;amp;uk=1900861665 &#039;&#039;Seller Information&#039;&#039;] Abgerufen am 26. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
====ESP8266-07====&lt;br /&gt;
Achtung, beim ESP8266-07 Modul sind einige mit vertauschten Beschriftungen von GPIO4 und GPIO5 unterwegs!!.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Möglichkeiten der Nutzung und Programmierung ==&lt;br /&gt;
===== Benutzung einer Firmware =====&lt;br /&gt;
Verschiedene Projekte betreiben die Entwicklung einer Firmware. Man kann die Firmware &amp;quot;einfach nur&amp;quot; flashen und benutzen oder sich auch aktiv an der Entwicklung beteiligen. Es gibt unter anderem folgende Projekte:&lt;br /&gt;
* AT-Befehle: Firmware, mit welcher das Modul über UART angesprochen wird.&lt;br /&gt;
* Micropython: Firmware, die das Ablaufen von Python Scripts ermöglicht&lt;br /&gt;
* Lua: Firmware, die das Ablaufen von Lua-Scripts ermöglicht&lt;br /&gt;
* smartJS: Firmware, die das Ausführen von JavaScript erlaubt ([https://github.com/cesanta/smart.js Github])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Erstellen (Kompilieren) einer Firmware =====&lt;br /&gt;
Für die Erstellung einer individuellen Firmware gibt es zwei Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
* Software Development Kit (SDK): Erstellen einer Firmware mit einer GCC-Toolchain&lt;br /&gt;
* Arduino IDE: Erstellen einer Firmware mit einer Arduino IDE&lt;br /&gt;
Projekte, die eine Firmware für das ESP8266 entwickeln (siehe vorheriger Abschnitt), benutzen eine dieser beiden Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmware flashen/updaten ===&lt;br /&gt;
Typischerweise wird eine kompilierte Firmware per UART-Bootloader des ESP8266-SoC auf einen Flash-Chip eines ESP8266-Moduls geladen. Von dort startet der ESP8266-SoC anschließend die Firmware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://bbs.espressif.com/viewtopic.php?f=5&amp;amp;t=433 Flash Download Tool vom Hersteller] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://github.com/themadinventor/esptool Python Tool zum Flashen (von Fredrik Ahlberg)] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://github.com/3s1d/esp_prog Extension zum Tool von Fredrik Ahlberg] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/topic/342240?page=2#3857075 Tool zum Flashen (von Christian Klippel)] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://defcon-cc.dyndns.org/wiki/ESP8266#Update Anleitung, extern] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/topic/342240?page=3#3810559 Anleitung, Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller veröffentlich regelmässig [http://bbs.espressif.com/viewforum.php?f=5 Firmwareupdates] als Bestandteil des esp_iot_sdk. Die Firmware-Dateien befinden sich im Verzeichnis bin. Das Update wird beispielweise für Firmware 0.9.5 folgendermaßen durchgeführt: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
python esptool.py --baud 9600 --port com6 write_flash 0x00000 boot_v1.2.bin 0x01000 at/user1.512.new.bin 0x3e000 blank.bin 0x7e000 blank.bin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig von der Flashgröße muß man die Firmware ab Version 1.0.1 selbst compilieren. Siehe Diskussion [http://www.esp8266.com/viewtopic.php?p=16515 hier] und [http://bbs.espressif.com/viewtopic.php?f=16&amp;amp;t=400 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AT-Befehle für eine Firmware auf Basis des SDK-Beispiels &amp;quot;AT&amp;quot;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellen des Moduls als AP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir nicht wissen, in welchem Modus sich das Modul gerade befindet, fragen wir diesen ab mit dem &lt;br /&gt;
Befehl AT+CWMODE?  Das Modul antwortet mit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    AT+CWMODE?&amp;lt;\r&amp;gt;&amp;lt;\r&amp;gt;&amp;lt;\n&amp;gt;+CWMODE:1&amp;lt;\r&amp;gt;&amp;lt;\n&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;\r&amp;gt;&amp;lt;\n&amp;gt;&lt;br /&gt;
    OK&amp;lt;\r&amp;gt;&amp;lt;\n&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Fall ist das Modul aktuell im Modus 1 ( Station) eingestellt. Also ändern wir den Modus auf 2 ( AP)&lt;br /&gt;
mit dem Befehl AT+CWMODE=2. Nach diesem Befehl ist ein Reset des Moduls erforderlich, damit die Änderung &lt;br /&gt;
sichtbar wird. Mit dem Befehl AT+RST führen wir diesen durch. Das Modul startet neu und die Stromaufnahme&lt;br /&gt;
steigt auf ca 80 mA. Das Modul ist jetzt als WLAN AP im Wireless Lan sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt müssen wir noch einstellen, dass wir mehrere Verbindungen gleichzeitig haben wollen und den TCP Server starten und einstellen. Mit dem Befehl AT+CIPMUX=1 sagen wir dem Modul, dass wir mehrere Verbindungen haben wollen. Und mit dem Befehl AT+CIPSERVER=1,2526 starten wir den TCP Server und lassen ihn auf Port 2526 laufen. Sobald sich ein Client verbindet, sendet das Modul &#039;Link&#039; + LF + CR. Beim Trennen einer Verbindung vom Client kommt &#039;Unlink&#039; + LF + CR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab hier können wir uns über einen TCP Socket auf Port 2526 mit dem Modul verbinden und Daten austauschen. Empfangene Daten werden folgendermaßen angezeigt. Gesendet wurde  &amp;quot;Hallo Leute&amp;quot; + LF + CR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     &amp;lt;\r&amp;gt;&amp;lt;\n&amp;gt;&lt;br /&gt;
     +IPD,0,11:Hallo Leute&amp;lt;\r&amp;gt;&amp;lt;\n&amp;gt;&lt;br /&gt;
     OK&amp;lt;\r&amp;gt;&amp;lt;\n&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+IPD kommt immer, 0 ist die erste Verbindung. Wenn 2 Geräte gleichzeitig eine Verbindung aufgebaut haben, steht dort eine 1. 11 Zeichen wurden empfangen, dann kommen die Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Senden von Daten vom Modul zum Client geht man folgenderweise vor. Erstmal sagen wir dem Modul, wieviele Daten wir an welche Verbindung schicken wollen. Mit dem Befehl AT+CIPSEND=0,5 z. B. sagen wir dem Modul wir möchten 5 Bytes an Verbindung 0 senden. Nach diesem Befehl werden die nächsten 5 Zeichen direkt an die Verbindung weitergereicht.&lt;br /&gt;
Sollte keine aktive Verbindung bestehen, sendet das Modul &lt;br /&gt;
     AT+CIPSEND=0,5&amp;lt;\r&amp;gt;&amp;lt;\r&amp;gt;&amp;lt;\n&amp;gt;link is not&amp;lt;\r&amp;gt;&amp;lt;\n&amp;gt;&lt;br /&gt;
ansonsten kommt &lt;br /&gt;
     &amp;lt;\r&amp;gt;&amp;lt;\n&amp;gt; &amp;gt;&lt;br /&gt;
und man kann Daten senden. Nach dem absenden der Daten &#039;Leute&#039; + LF + CR sendet das Modul &lt;br /&gt;
    Leute&amp;lt;\r&amp;gt;&amp;lt;\r&amp;gt;&amp;lt;\n&amp;gt;busy&amp;lt;\r&amp;gt;&amp;lt;\n&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;\r&amp;gt;&amp;lt;\n&amp;gt;&lt;br /&gt;
    busy&amp;lt;\r&amp;gt;&amp;lt;\n&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;\r&amp;gt;&amp;lt;\n&amp;gt;&lt;br /&gt;
    SEND OK&amp;lt;\r&amp;gt;&amp;lt;\n&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellen des Moduls als Station&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software Development Kit (SDK) ==&lt;br /&gt;
Mit dem SDK können eigene Applikationen programmiert und die im SDK vorhandenen Beispiele &amp;quot;AT&amp;quot; und &amp;quot;IoT&amp;quot; verändert werden. Das SDK wird vom Hersteller zur Verfügung gestellt (Stand 25.10.2014). Passend zum SDK existiert eine virtuelle Maschine mit eingerichtetem gcc zum Kompilieren. Insbesondere der nun verfügbare gcc basiert auf einer Community-Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://bbs.espressif.com/viewforum.php?f=5&amp;amp;sid=3cf7540ab17805367e6a45d2c4682fc9 SDK0.9.2 + virtuelle Linuxmaschine mit eingerichtetem gcc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://drive.google.com/folderview?id=0B5bwBE9A5dBXaExvdDExVFNrUXM&amp;amp;usp=sharing Alternativlink für die virtuelle Maschine + Anleitung/HOWTO für das Setup sowie für das Kompilieren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmerkung ===&lt;br /&gt;
Mit dem SDK wird der Mikrocontroller progammiert, der sich direkt auf dem ESP8266-SoC-Chip befindet. Dies ist nicht zu verwechseln mit Programmieranleitungen zur UART-Ansteuerung des ESP8266-SoC (meist mit AT-Firmware) mit einem anderen Mikrocontroller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Checkliste bei Problemen mit dem Modul/Compiler/SDK==&lt;br /&gt;
Bitte berücksichtige bei der Frage nach Hilfestellung zu Deinem Problem die folgende Checkliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei Problemen mit der AT-Firmware/UART-Ansteuerung mit Mikrocontroller&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Was nutzt Du für die Stromversorgung?&amp;lt;br/&amp;gt;(Ganz knapp benennen, so dass Rückschlüsse auf Spannung und Stromstärke möglich sind)&lt;br /&gt;
# Welche Firmware-Version verwendest Du und von woher hast Du sie?&lt;br /&gt;
# Welchen Mikrocontroller verwendest Du?&lt;br /&gt;
# Welche Baudrate verwendest Du?&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Sieht&amp;quot; das Modul den AP, &amp;quot;sieht&amp;quot; der PC das Modul?&lt;br /&gt;
# Funktioniert ein Connect?&lt;br /&gt;
# Welche AT-Befehlssequenz verwendest Du und was antwortet das Modul?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei Problemen mit dem SDK/Compiler&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Benutzt Du die neuste, offizielle VM?&amp;lt;br/&amp;gt;(Diese ist ausgelegt für das neueste SDK)&lt;br /&gt;
# Benutzt Du das neueste, offizielle SDK? Welche Version benutzt Du?&amp;lt;br/&amp;gt;(Es werden regelmäßig Bugfixes und Erweiterungen eingepflegt)&lt;br /&gt;
# Kannst Du die SDK-Beispiele (IoT,AT) entsprechend der offiziellen Anleitung kompilieren, flashen und läuft es?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
[https://en.wikipedia.org/wiki/ESP8266 ESP8266-Eintrag auf en.wikipedia.org]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.esp8266.com/ ESP8266 Community Forum]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://github.com/esp8266 ESP8266 Github mit Wiki und Source-Code Samples]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://hackaday.com/tag/esp8266/ Hackaday Posts zu ESP8266]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://espressif.com/en/products/esp8266/ ESP8266-Seite des Herstellers]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://bbs.espressif.com/ ESP8266-Forum des Herstellers]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/topic/348772 Topic neu im mikrocontroller.net-Forum]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/topic/342240 Topic alt im mikrocontroller.net-Forum]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/topic/342878 Sammelbestellungen im mikrocontroller.net-Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://blog.thomasheldt.de/ Viele Projekte und Informationen zum ESP8266]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumente === &lt;br /&gt;
[http://neilkolban.com/tech/esp8266/ Kolban’s book on the ESP8266] Sehr empfehlenswert!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://drive.google.com/folderview?id=0B5bwBE9A5dBXaExvdDExVFNrUXM&amp;amp;usp=sharing Anleitung/HOWTO für das Setup der virtuellen Maschine (SDK) sowie für das Kompilieren]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://nurdspace.nl/ESP8266 Übersetztes Datenblatt]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.electrodragon.com/w/Wi07c AT Instructions Set (English)] und [http://www.electrodragon.com/w/Wi07c#First_time_use_guide Anleitung zum Betrieb an einem Arduino (inkl. Code)]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://thomaspfeifer.net/esp8266_wlan_seriell_modul_at_kommandos.htm Beschreibung der AT-Kommandos mit Beispielen]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/attachment/229016/Espressif_IoT_AT____v0.1.5.906.pdf Espressif AT Instruction Set(Chinese)]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.seeedstudio.com/document/pdf/ESP8266%20Specifications(Chinese).pdf ESP8266 Specifications(Chinese)]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Daten===&lt;br /&gt;
[http://bbs.espressif.com/viewforum.php?f=5&amp;amp;sid=3cf7540ab17805367e6a45d2c4682fc9 SDK0.9.2 + virtuelle Linuxmaschine mit eingerichtetem gcc]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://drive.google.com/folderview?id=0B5bwBE9A5dBXaExvdDExVFNrUXM&amp;amp;usp=sharing Alternativlink für die virtuelle Maschine]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://onedrive.live.com/#cid=C4DDF72E6EEA3826&amp;amp;id=C4DDF72E6EEA3826%21631 Dateien (Xplorer+SDK+PDF+etc.)]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.mikrocontroller.net/attachment/230185/esp8266_config_v050.exe Config-Tool] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezugsquellen ===&lt;br /&gt;
[http://espressif.com/en/espressif-systems/contact-us/ Offizieller Espressif Vertriebskanal] (Sample Purchase)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.aliexpress.com/wholesale?SearchText=ESP8266 aliexpress.com] ~ 2€&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.banggood.com/?zf=283997 banggood.com] ~ 3.50€&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.ebay.de Ebay]&lt;br /&gt;
ab 3€ inkl. Versand, Einzelstückpreis: ESP-01/02/03/04/05&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Suchbegriff: ESP8266, Option Artikelstandort: &amp;quot;Weltweit&amp;quot;)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(10 Stück ab 27 EUR inkl. Versand; Suchbegriff: 10pcs ESP8266)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ab 3.20€ inkl. Versand, Einzelstückpreis: ESP-07/08/09/11&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.electrodragon.com/?s=esp8266&amp;amp;post_type=product electrodragon.com] ~ 3.50€ (zzgl. Versand)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://ex-store.de/advanced_search_result.php?keywords=esp8266&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0 eX-store.de] (ESP-01,ESP-02, ESP-03,ESP-05,ESP-07) ab 5.49€ (zzgl. Versand)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.it-wns.de/themes/suche/index.php?suchekategorie=&amp;amp;sucheallgemein=esp8266 IT-WNS.de] (ESP-01, ESP-02, ESP-03, ESP-06, ESP-07 und ESP-12E) ab 4.99€ (zzgl. Versand)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.seeedstudio.com/depot/WiFi-Serial-Transceiver-Module-w-ESP8266-p-1994.html seeedstudio.com] ~ 5.50€&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://shop.in-circuit.de/index.php?cPath=21 In-Circuit.de] ESP-ADC DIL Modul mit ESP8266EX 9.90€ Einzelpreis&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.watterott.com/index.php?page=search&amp;amp;desc=off&amp;amp;sdesc=off&amp;amp;keywords=ESP8266 watterott.com] ab ~ 4€ (zzgl. Versand)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anderes==&lt;br /&gt;
*[http://www.mikrocontroller.net/articles/ESP8266-CPCB PCB für Community-Modul (Vorschlag)]&lt;br /&gt;
*[http://fkainka.de/esp8266-in-der-arduino-ide/ ESP8266 mit Arduino IDE programmieren]&lt;br /&gt;
*[http://www.arduinesp.com Arduino IDE Integration (ab 1.6.x)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--von [[axhieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauteile]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wlan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=89566</id>
		<title>Part-DB RW - Lagerverwaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=89566"/>
		<updated>2015-08-15T12:11:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &amp;quot;Part-DB RW&amp;quot; Lagerverwaltung für Elektronikteile ist ein Web basierendes System zur Verwaltung elektronischer Bauteile. Das Original stammt von [http://www.cl-projects.de/projects/part-db/ CL-Projekts.de] und wird seit Anfang 2009 von [http://www.grautier.com/ K.J.(Theborg0815)] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lizenzmodell ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausnahme des Javascript-Menü stehen alle Module unter der GPL. Das Javascript-Menü ist Bierware. Somit ist eine kommerzielle Nutzung nur möglich, wenn es vom Ersteller des Menüs genehmigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Angabe von Lagerorten, Footprints, Kategorien, Lieferanten, Datenblattern, Preise, Bestellnummern, ...&lt;br /&gt;
* Baugruppenverwaltung&lt;br /&gt;
* Upload von Bauteil Bildern&lt;br /&gt;
* Automatische Anzeige von Footprintbildern&lt;br /&gt;
* Statistik&lt;br /&gt;
* Auflistung von: &amp;quot;Zu bestellende Teile&amp;quot;, &amp;quot;Teile ohne Preis&amp;quot; und &amp;quot;nicht mehr erhältliche Teile&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Liste von Hersteller-Logos&lt;br /&gt;
* Informationen zu SMD-Beschriftungen von Widerstände, Kondensatoren und Spulen&lt;br /&gt;
* Widerstandsrechner&lt;br /&gt;
* Templatefähig mittels CSS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anforderungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webserver mit ca. 10MB Platz &lt;br /&gt;
* PHP &amp;gt;4.1.2 (PHP5 angetestet, derzeit keine Fehler gefunden) (bei uns im produktiven Einsatz mit PHP5, keine Fehler bekannt. damaltor) (PHP 5.4.14 läuft hier auch einwandfrei, Tectu)&lt;br /&gt;
* Mysql Datenbank (MariaDB läuft einwandfrei, Tectu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACHTUNG: Diese Anleitung ist teilweise nicht mehr aktuell! Die aktuelle Dokumentation (inkl. Installationsanleitung) ist hier verfügbar:&#039;&#039;&#039; http://www.partdb.grautier.com/svn/documentation/dokuwiki/doku.php&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACHTUNG: Der Link http://www.partdb.grautier.com/svn/documentation/dokuwiki/doku.php ist nicht mehr gültig&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein Webserver ist auf dem System installiert, z.B. Apache2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* MySQL ist auf dem System installiert&lt;br /&gt;
* zur Administration der Datenbank empfiehlt sich phpMyAdmin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Version von PartDB kann hier heruntergeladen werden: [http://code.google.com/p/part-db/downloads/detail?name=Part-DB-0.2.2.tar.gz&amp;amp;can=2&amp;amp;q=]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier finden sich die neueren Release-Kandidanten:&lt;br /&gt;
[https://code.google.com/p/part-db/downloads/list]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anlegen der Datenbank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PhpMyAdmin starten und eine Datenbank part-db anlegen: [[Datei:Screenshot-4.png|right]]&lt;br /&gt;
* Tabellen anlegen:&lt;br /&gt;
** Den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** und unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; die Datei createtables.sql angeben. (Die ist im PartDB-Installationsarchiv enthalten.)&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* Falls vorhanden, existierende Daten importieren&lt;br /&gt;
** Nochmal den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** Datendatei unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; eingeben&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* MySql-User anlegen [[Datei:Screenshot-5.png|right]]&lt;br /&gt;
** Im Navigationsbereich &#039;&#039;Home&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dann den Link &#039;&#039;Privileges&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Den Link &#039;&#039;Add a new User&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dort mindestens die Angaben machen, die hier(Bild) zu sehen sind&lt;br /&gt;
** Unter &#039;&#039;&#039;Global privileges&#039;&#039;&#039; alle Kästchen unter &#039;&#039;&#039;Data&#039;&#039;&#039; ankreuzen&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis für Fortgeschrittene: Datenbanken kann man auch mit MySQLDumper[http://www.mysqldumper.de/] oder auf der Kommandozeile (mysql part-db &amp;lt; readme/createtabels.sql) importieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== PartDB-Applikation installieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den Inhalt des Archivs Part-DB-x.y.z.tar.gz in das Serververzeichnis (unter Linux: /var/www ; unter Windows ???) entpacken&lt;br /&gt;
* Das Verzeichnis, das nun in www steht, nach &#039;&#039;part-db&#039;&#039; umbenennen&lt;br /&gt;
* .../www/part-db/config.php in einen Editor laden (.../www/part-db/lib.php in Version &amp;quot;part-db v0.1&amp;quot;) und in der Gegend von Zeile 50 folgende Änderungen machen:&lt;br /&gt;
** $link = mysql_connect (&amp;quot;localhost&amp;quot;, &amp;quot;part-db&amp;quot;, &amp;quot;&amp;quot;);&lt;br /&gt;
** mysql_select_db (&amp;quot;part-db&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist PartDB installiert und kann im Browser aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Liste einrichten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten geht es, wenn Ihr auf dem Server einen extra Ordner erstellt. In diesen kopiert Ihr die openlist.php und partdb.css.&lt;br /&gt;
In der openlist.php müsst Ihr dann noch den Pfad zur partdb.css und zur lib.php vollständig angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ könnt Ihr auch den Ordner ../partdb/openlist/ mit .htacsses wieder freigeben dieses klappt aber nur wenn der Webserver dieses erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Anleitung zum Bau eines PartDB-Servers in einer virtuellen Maschine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Abschnitt hat noch Baustellenstatus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Voraussetzungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* VMware Server 2.0 oder ein ähnliches System ist installiert. (Kann von http://downloads.vmware.com/d/info/datacenter_downloads/vmware_server/2_0 kostenlos heruntergeladen werden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau des Servers unter VMware Server 2.0 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herunterladen der TurnKey Core Appliance von http://www.turnkeylinux.org/core&lt;br /&gt;
* Entpacken des Archivs in das Verzeichnis für virtuelle Maschinen&lt;br /&gt;
* Importieren der VM über das Browser-Applet für den VMware Server:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Virtual Machine | Add Virtual Machine to Inventory&#039;&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Unter &#039;&#039;&#039;Inventory&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Standard&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Unter &#039;&#039;&#039;Content&#039;&#039;&#039; das Verzeichnis der zu importierenden VM doppelklicken&lt;br /&gt;
** Die .vmx-Datei anklicken und mit OK bestätigen&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Inventory&#039;&#039;&#039;-Bereich des Hauptfensters die neue VM auswählen und warten, bis rechts Daten und Befehle angezeigt werden.&lt;br /&gt;
* Rechts in der Mitte unter &#039;&#039;&#039;Commands&#039;&#039;&#039; den Link &#039;&#039;Power on&#039;&#039; anklicken.&lt;br /&gt;
* Den Reiter &#039;&#039;&#039;Console&#039;&#039;&#039; anklicken. Es öffnet sich ein Fenster mit schwarzem Hintergrund.&lt;br /&gt;
* In das schwarze Fenster klicken und warten, bis das Konsolfenster der VM aufgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Konsolfenster wird nach vollständigem Boot ein Dialog angezeigt, der im Wesentlichen die IP-Adresse der VM enthält, die in der Grundeinstellung über DHCP bezogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den einzigen Menüpunkt dieses Dialogs kann &#039;&#039;später&#039;&#039; eine statische IP-Adresse eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die virtuelle Maschine kann je nach Host-Betriebsystem mit folgenden Programmen administriert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Windos&lt;br /&gt;
** puTTY zum Einloggen in die VM&lt;br /&gt;
** WinSCP für den (höchst komfortablen) Dateitransfer&lt;br /&gt;
Beide Programme sind kostenlos auf dem Web zu finden&lt;br /&gt;
* Linux&lt;br /&gt;
** ssh zum Einloggen in die VM&lt;br /&gt;
** sftp für den Dateitransfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereiten der VM für PartDB ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einloggen in die VM über puTTY/ssh&lt;br /&gt;
** Nachladen der benötigten Zusatzmodule übers Web mit folgenden Befehlen&lt;br /&gt;
*** apt-get update&lt;br /&gt;
*** apt-get install mysql-server php5 phpmyadmin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist apache2, mysql, php5 und phpmyadmin installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wird über Webmin der User part-db in der VM angelegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://&amp;lt;ip-adresse der vm&amp;gt;:12321/&lt;br /&gt;
** &#039;System | Users and Groups&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Den Link &#039;&#039;Create a new user.&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
*** Username: part-db&lt;br /&gt;
*** User ID: Automatic&lt;br /&gt;
*** Real name: part-db&lt;br /&gt;
*** Create home directory? No  (Steht ganz unten!)&lt;br /&gt;
** Create-Button klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann PhpMyAdmin im Browser des Hostsystems aufgerufen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://&amp;lt;ip-adresse der vm&amp;gt;/phpmyadmin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es dann wie oben unter [http://www.mikrocontroller.net/articles/Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung#Anlegen_der_Datenbank Anlegen der Datenbank] beschrieben, um die Datenbank anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschnitt &#039;&#039;&#039;Anlegen der Datenbank&#039;&#039;&#039; wird hier fortgesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine fertig konfigurierte virtuelle Maschine kann hier heruntergeladen werden: [http://www.mikrocontroller.net/attachment/63911/part-db.tar.bz2] Der Download ist mit gut 216 MB allerdings ziemlich fett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wünsche / Verbesserungsvorschläge / Bugreports ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast Wünsche, Verbesserungsvorschläge oder einen Bug gefunden? Dann schau bitte zuerst in unsere TODO-Liste, ob nicht schon ein solcher Eintrag vorhanden ist: https://github.com/sandboxgangster/Part-DB/issues&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist kein entsprechender Eintrag in der TODO-Liste vorhanden, bitte kurz im Diskusionsthread schreiben worum es geht: http://www.mikrocontroller.net/topic/269289&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preissuchskript von Michael Buesch: [http://bu3sch.de/partdb-autoprice/]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibung findet man hier: [http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#1466454]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Screenshots ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Gallery&amp;quot; widths=&amp;quot;150px&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:partdb.png|Index Seite&lt;br /&gt;
Datei:list.png|Liste&lt;br /&gt;
Datei:bestelliste.png|Bestelliste&lt;br /&gt;
Datei:Baugruppe.png|Baugruppe&lt;br /&gt;
Datei:stats.png|Statistik&lt;br /&gt;
Datei:footprints.png|Footprints&lt;br /&gt;
Datei:iclogos.png|IC Logos&lt;br /&gt;
Datei:Labels.png|Labels&lt;br /&gt;
Datei:Widerstandsrechner.png|Widerstandsrechner&lt;br /&gt;
Datei:greenway.png| Anderes Theme (Greenway)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Demo von Part-DB RW (zum ausprobieren): http://partdb.grautier.com/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Homepage des Org. Projektes finden Sie unter http://www.cl-projects.de/projects/part-db/.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
PART-DB RW Fork/Weiterentwicklung: http://www.grautier.com/grautier/index.php?/archives/77-Part-DB-V0.1.3-RW.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diskussion: http://www.mikrocontroller.net/topic/269289&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Subversion repository: http://code.google.com/p/part-db/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teileverwaltung von Gutmensch (App. basiert): http://www.mikrocontroller.net/topic/89071#new&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Elektronik Lagerverwaltung]] ein anderes Lagerverwaltungsprogramm, EXE für Windows &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;PartKeepr: https://github.com/partkeepr/PartKeepr, [http://demo.partkeepr.org/ Demo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=89565</id>
		<title>Part-DB RW - Lagerverwaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=89565"/>
		<updated>2015-08-15T12:11:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &amp;quot;Part-DB RW&amp;quot; Lagerverwaltung für Elektronikteile ist ein Web basierendes System zur Verwaltung elektronischer Bauteile. Das Original stammt von [http://www.cl-projects.de/projects/part-db/ CL-Projekts.de] und wird seit Anfang 2009 von [http://www.grautier.com/ K.J.(Theborg0815)] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lizenzmodell ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausnahme des Javascript-Menü stehen alle Module unter der GPL. Das Javascript-Menü ist Bierware. Somit ist eine kommerzielle Nutzung nur möglich, wenn es vom Ersteller des Menüs genehmigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Angabe von Lagerorten, Footprints, Kategorien, Lieferanten, Datenblattern, Preise, Bestellnummern, ...&lt;br /&gt;
* Baugruppenverwaltung&lt;br /&gt;
* Upload von Bauteil Bildern&lt;br /&gt;
* Automatische Anzeige von Footprintbildern&lt;br /&gt;
* Statistik&lt;br /&gt;
* Auflistung von: &amp;quot;Zu bestellende Teile&amp;quot;, &amp;quot;Teile ohne Preis&amp;quot; und &amp;quot;nicht mehr erhältliche Teile&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Liste von Hersteller-Logos&lt;br /&gt;
* Informationen zu SMD-Beschriftungen von Widerstände, Kondensatoren und Spulen&lt;br /&gt;
* Widerstandsrechner&lt;br /&gt;
* Templatefähig mittels CSS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anforderungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webserver mit ca. 10MB Platz &lt;br /&gt;
* PHP &amp;gt;4.1.2 (PHP5 angetestet, derzeit keine Fehler gefunden) (bei uns im produktiven Einsatz mit PHP5, keine Fehler bekannt. damaltor) (PHP 5.4.14 läuft hier auch einwandfrei, Tectu)&lt;br /&gt;
* Mysql Datenbank (MariaDB läuft einwandfrei, Tectu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACHTUNG: Diese Anleitung ist teilweise nicht mehr aktuell! Die aktuelle Dokumentation (inkl. Installationsanleitung) ist hier verfügbar:&#039;&#039;&#039; http://www.partdb.grautier.com/svn/documentation/dokuwiki/doku.php&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACHTUNG: Der Link http://www.partdb.grautier.com/svn/documentation/dokuwiki/doku.php ist nicht mehr gültig&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein Webserver ist auf dem System installiert, z.B. Apache2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* MySQL ist auf dem System installiert&lt;br /&gt;
* zur Administration der Datenbank empfiehlt sich phpMyAdmin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Version von PartDB kann hier heruntergeladen werden: [http://code.google.com/p/part-db/downloads/detail?name=Part-DB-0.2.2.tar.gz&amp;amp;can=2&amp;amp;q=]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier finden sich die neueren Release-Kandidanten:&lt;br /&gt;
[https://code.google.com/p/part-db/downloads/list]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anlegen der Datenbank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PhpMyAdmin starten und eine Datenbank part-db anlegen: [[Datei:Screenshot-4.png|right]]&lt;br /&gt;
* Tabellen anlegen:&lt;br /&gt;
** Den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** und unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; die Datei createtables.sql angeben. (Die ist im PartDB-Installationsarchiv enthalten.)&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* Falls vorhanden, existierende Daten importieren&lt;br /&gt;
** Nochmal den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** Datendatei unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; eingeben&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* MySql-User anlegen [[Datei:Screenshot-5.png|right]]&lt;br /&gt;
** Im Navigationsbereich &#039;&#039;Home&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dann den Link &#039;&#039;Privileges&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Den Link &#039;&#039;Add a new User&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dort mindestens die Angaben machen, die hier(Bild) zu sehen sind&lt;br /&gt;
** Unter &#039;&#039;&#039;Global privileges&#039;&#039;&#039; alle Kästchen unter &#039;&#039;&#039;Data&#039;&#039;&#039; ankreuzen&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis für Fortgeschrittene: Datenbanken kann man auch mit MySQLDumper[http://www.mysqldumper.de/] oder auf der Kommandozeile (mysql part-db &amp;lt; readme/createtabels.sql) importieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== PartDB-Applikation installieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den Inhalt des Archivs Part-DB-x.y.z.tar.gz in das Serververzeichnis (unter Linux: /var/www ; unter Windows ???) entpacken&lt;br /&gt;
* Das Verzeichnis, das nun in www steht, nach &#039;&#039;part-db&#039;&#039; umbenennen&lt;br /&gt;
* .../www/part-db/config.php in einen Editor laden (.../www/part-db/lib.php in Version &amp;quot;part-db v0.1&amp;quot;) und in der Gegend von Zeile 50 folgende Änderungen machen:&lt;br /&gt;
** $link = mysql_connect (&amp;quot;localhost&amp;quot;, &amp;quot;part-db&amp;quot;, &amp;quot;&amp;quot;);&lt;br /&gt;
** mysql_select_db (&amp;quot;part-db&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist PartDB installiert und kann im Browser aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Liste einrichten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten geht es, wenn Ihr auf dem Server einen extra Ordner erstellt. In diesen kopiert Ihr die openlist.php und partdb.css.&lt;br /&gt;
In der openlist.php müsst Ihr dann noch den Pfad zur partdb.css und zur lib.php vollständig angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ könnt Ihr auch den Ordner ../partdb/openlist/ mit .htacsses wieder freigeben dieses klappt aber nur wenn der Webserver dieses erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Anleitung zum Bau eines PartDB-Servers in einer virtuellen Maschine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Abschnitt hat noch Baustellenstatus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Voraussetzungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* VMware Server 2.0 oder ein ähnliches System ist installiert. (Kann von http://downloads.vmware.com/d/info/datacenter_downloads/vmware_server/2_0 kostenlos heruntergeladen werden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau des Servers unter VMware Server 2.0 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herunterladen der TurnKey Core Appliance von http://www.turnkeylinux.org/core&lt;br /&gt;
* Entpacken des Archivs in das Verzeichnis für virtuelle Maschinen&lt;br /&gt;
* Importieren der VM über das Browser-Applet für den VMware Server:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Virtual Machine | Add Virtual Machine to Inventory&#039;&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Unter &#039;&#039;&#039;Inventory&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Standard&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Unter &#039;&#039;&#039;Content&#039;&#039;&#039; das Verzeichnis der zu importierenden VM doppelklicken&lt;br /&gt;
** Die .vmx-Datei anklicken und mit OK bestätigen&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Inventory&#039;&#039;&#039;-Bereich des Hauptfensters die neue VM auswählen und warten, bis rechts Daten und Befehle angezeigt werden.&lt;br /&gt;
* Rechts in der Mitte unter &#039;&#039;&#039;Commands&#039;&#039;&#039; den Link &#039;&#039;Power on&#039;&#039; anklicken.&lt;br /&gt;
* Den Reiter &#039;&#039;&#039;Console&#039;&#039;&#039; anklicken. Es öffnet sich ein Fenster mit schwarzem Hintergrund.&lt;br /&gt;
* In das schwarze Fenster klicken und warten, bis das Konsolfenster der VM aufgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Konsolfenster wird nach vollständigem Boot ein Dialog angezeigt, der im Wesentlichen die IP-Adresse der VM enthält, die in der Grundeinstellung über DHCP bezogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den einzigen Menüpunkt dieses Dialogs kann &#039;&#039;später&#039;&#039; eine statische IP-Adresse eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die virtuelle Maschine kann je nach Host-Betriebsystem mit folgenden Programmen administriert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Windos&lt;br /&gt;
** puTTY zum Einloggen in die VM&lt;br /&gt;
** WinSCP für den (höchst komfortablen) Dateitransfer&lt;br /&gt;
Beide Programme sind kostenlos auf dem Web zu finden&lt;br /&gt;
* Linux&lt;br /&gt;
** ssh zum Einloggen in die VM&lt;br /&gt;
** sftp für den Dateitransfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereiten der VM für PartDB ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einloggen in die VM über puTTY/ssh&lt;br /&gt;
** Nachladen der benötigten Zusatzmodule übers Web mit folgenden Befehlen&lt;br /&gt;
*** apt-get update&lt;br /&gt;
*** apt-get install mysql-server php5 phpmyadmin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist apache2, mysql, php5 und phpmyadmin installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wird über Webmin der User part-db in der VM angelegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://&amp;lt;ip-adresse der vm&amp;gt;:12321/&lt;br /&gt;
** &#039;System | Users and Groups&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Den Link &#039;&#039;Create a new user.&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
*** Username: part-db&lt;br /&gt;
*** User ID: Automatic&lt;br /&gt;
*** Real name: part-db&lt;br /&gt;
*** Create home directory? No  (Steht ganz unten!)&lt;br /&gt;
** Create-Button klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann PhpMyAdmin im Browser des Hostsystems aufgerufen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://&amp;lt;ip-adresse der vm&amp;gt;/phpmyadmin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es dann wie oben unter [http://www.mikrocontroller.net/articles/Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung#Anlegen_der_Datenbank Anlegen der Datenbank] beschrieben, um die Datenbank anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschnitt &#039;&#039;&#039;Anlegen der Datenbank&#039;&#039;&#039; wird hier fortgesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine fertig konfigurierte virtuelle Maschine kann hier heruntergeladen werden: [http://www.mikrocontroller.net/attachment/63911/part-db.tar.bz2] Der Download ist mit gut 216 MB allerdings ziemlich fett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wünsche / Verbesserungsvorschläge / Bugreports ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast Wünsche, Verbesserungsvorschläge oder einen Bug gefunden? Dann schau bitte zuerst in unsere TODO-Liste, ob nicht schon ein solcher Eintrag vorhanden ist: https://github.com/sandboxgangster/Part-DB/issues&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist kein entsprechender Eintrag in der TODO-Liste vorhanden, bitte kurz im Diskusionsthread schreiben worum es geht: http://www.mikrocontroller.net/topic/269289&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preissuchskript von Michael Buesch: [http://bu3sch.de/partdb-autoprice/]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibung findet man hier: [http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#1466454]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Screenshots ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Gallery&amp;quot; widths=&amp;quot;150px&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:partdb.png|Index Seite&lt;br /&gt;
Datei:list.png|Liste&lt;br /&gt;
Datei:bestelliste.png|Bestelliste&lt;br /&gt;
Datei:Baugruppe.png|Baugruppe&lt;br /&gt;
Datei:stats.png|Statistik&lt;br /&gt;
Datei:footprints.png|Footprints&lt;br /&gt;
Datei:iclogos.png|IC Logos&lt;br /&gt;
Datei:Labels.png|Labels&lt;br /&gt;
Datei:Widerstandsrechner.png|Widerstandsrechner&lt;br /&gt;
Datei:greenway.png| Anderes Theme (Greenway)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Demo von Part-DB RW (zum ausprobieren): http://partdb.grautier.com/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Homepage des Org. Projektes finden Sie unter http://www.cl-projects.de/projects/part-db/.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
PART-DB RW Fork/Weiterentwicklung: http://www.grautier.com/grautier/index.php?/archives/77-Part-DB-V0.1.3-RW.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diskussion: http://www.mikrocontroller.net/topic/269289&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Subversion repository: http://code.google.com/p/part-db/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teileverwaltung von Gutmensch (App. basiert): http://www.mikrocontroller.net/topic/89071#new&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Elektronik Lagerverwaltung]] ein anderes Lagerverwaltungsprogramm, EXE für Windows &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;PartKeepr: https://github.com/partkeepr/PartKeepr, [http://demo.partkeepr.org/ Demo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR_Assembler_-_Unterprogramme&amp;diff=59786</id>
		<title>AVR Assembler - Unterprogramme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR_Assembler_-_Unterprogramme&amp;diff=59786"/>
		<updated>2011-08-24T13:04:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* Hinweis zu den verschiedenen Assemblern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:AVR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterprogramme werden beim [[AVR]] mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;rcall&#039;&#039;&#039; bzw &#039;&#039;&#039;call&#039;&#039;&#039; aufgerufen. rcall erhält als Operand die relative Adresse des Unterprogramms in Form einer symbolischen Sprungmarke (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;quot;loop&amp;quot;). Es ist natürlich auch möglich die relative Adresse direkt anzugeben (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;quot;-20&amp;quot;). Dieser Möglichkeit sollte jedoch weitestgehend vermieden werden, da sie eine zusätzliche Fehlerquelle darstellt und allgemein schlechter lesbare Programme zur Folge hat. Mittels rcall ist es nur möglich, relative Adressen im Bereich von -2K+1 und +2K Worten anzuspringen. Darüber hinaus muss der Befehl call verwendet werden, mit dem der ganze Programmspeicher adressiert werden kann. Warum dann nicht immer call verwenden? Zum einen gibt es den Befehl auf den AVRs nicht, bei denen der gesammte Speicher mit rcall erreichbar ist. Daneben benötigt call zwei Worte im Speicher und einen Zyklus mehr zur Abarbeitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Rücksprungadresse beim Aufruf von Unterprogrammen auf dem [[Stack]] abgelegt wird, muss dieser beim Programmstart ordnungsgemäß initialisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parameterübergabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Prozessoren mit vielen [[Register]]n ist es sinnvoll ein paar Register zur Parameterübergabe zu reservieren, z.&amp;amp;nbsp;B. R12-R15 (je nach Bedarf mehr oder weniger). Man kann es sich dadurch sparen die nötigen Parameter über den Stack zu übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;avrasm&amp;gt; &lt;br /&gt;
.def par1 = r12&lt;br /&gt;
.def par2 = r13&lt;br /&gt;
.def par3 = r14&lt;br /&gt;
.def par4 = r15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.def temp = r16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
main:&lt;br /&gt;
        ; Stackpointer sollte insbes. bei Nutzung von Unterprogrammen immer&lt;br /&gt;
        ; initialisiert werden, z.&amp;amp;nbsp;B. beim ATmega16 so:&lt;br /&gt;
        ldi temp, HIGH(RAMEND) ; HIGH-Byte of upper RAM-Adress&lt;br /&gt;
        out SPH, temp        &lt;br /&gt;
        ldi temp, LOW(RAMEND)  ; LOW-Byte of upper RAM-Adress&lt;br /&gt;
        out SPL, temp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        ; Umweg über r16, da r0-r15 nicht direkt mit Konstanten arbeiten können&lt;br /&gt;
        ldi temp, 0x20&lt;br /&gt;
        mov par1, temp&lt;br /&gt;
        rcall unterprogramm&lt;br /&gt;
mainloop:&lt;br /&gt;
        rjmp mainloop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterprogramm:&lt;br /&gt;
        ; irgendetwas tun&lt;br /&gt;
        ret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/avrasm&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis zu den verschiedenen Assemblern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adressen im Programmspeicher der AVRs werden von den verschiedenen Assemblern für den AVR unterschiedlich gehandhabt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;gnu-Assembler&#039;&#039;&#039; adressiert den Programmspeicher &#039;&#039;&#039;byteweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;AVR-Assembler&#039;&#039;&#039; adressieren den Programmspeicher &#039;&#039;&#039;wortweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat zur Konsequenz, daß man je nach benutzem ASM anders verfahren muß, um eine gültige Code-Adresse in ein Register zu laden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;avrasm&amp;gt;&lt;br /&gt;
	; GNU-Assembler&lt;br /&gt;
	ldi		r30, pm_lo8(label)&lt;br /&gt;
  	ldi		r31, pm_hi8(label)&lt;br /&gt;
  	push  	  	r30  	  	  	; label als ret-Adresse pushen&lt;br /&gt;
  	push  	  	r31&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	; AVR-Assembler&lt;br /&gt;
	ldi		r30, low(label)&lt;br /&gt;
	ldi		r31, high(label)&lt;br /&gt;
  	push  	  	r30  	  	  	; label als ret-Adresse pushen&lt;br /&gt;
  	push  	  	r31&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
label:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/avrasm&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgekehrt muß man verfahren, wenn man mit LPM Daten aus dem Programmspeicher lesen will:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;avrasm&amp;gt;&lt;br /&gt;
	; GNU-Assembler&lt;br /&gt;
	ldi		r30, lo8(data_label)&lt;br /&gt;
  	ldi		r31, hi8(data_label)&lt;br /&gt;
  	lpm  	  	r24, z&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	; AVR-Assembler&lt;br /&gt;
	ldi		r30, low(data_label&amp;lt;&amp;lt;1)&lt;br /&gt;
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	&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/avrasm&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR_Assembler_-_Unterprogramme&amp;diff=59780</id>
		<title>AVR Assembler - Unterprogramme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR_Assembler_-_Unterprogramme&amp;diff=59780"/>
		<updated>2011-08-24T12:08:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* Hinweis zu den verschiedenen Assemblern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:AVR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterprogramme werden beim [[AVR]] mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;rcall&#039;&#039;&#039; bzw &#039;&#039;&#039;call&#039;&#039;&#039; aufgerufen. rcall erhält als Operand die relative Adresse des Unterprogramms in Form einer symbolischen Sprungmarke (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;quot;loop&amp;quot;). Es ist natürlich auch möglich die relative Adresse direkt anzugeben (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;quot;-20&amp;quot;). Dieser Möglichkeit sollte jedoch weitestgehend vermieden werden, da sie eine zusätzliche Fehlerquelle darstellt und allgemein schlechter lesbare Programme zur Folge hat. Mittels rcall ist es nur möglich, relative Adressen im Bereich von -2K+1 und +2K Worten anzuspringen. Darüber hinaus muss der Befehl call verwendet werden, mit dem der ganze Programmspeicher adressiert werden kann. Warum dann nicht immer call verwenden? Zum einen gibt es den Befehl auf den AVRs nicht, bei denen der gesammte Speicher mit rcall erreichbar ist. Daneben benötigt call zwei Worte im Speicher und einen Zyklus mehr zur Abarbeitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Rücksprungadresse beim Aufruf von Unterprogrammen auf dem [[Stack]] abgelegt wird, muss dieser beim Programmstart ordnungsgemäß initialisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parameterübergabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Prozessoren mit vielen [[Register]]n ist es sinnvoll ein paar Register zur Parameterübergabe zu reservieren, z.&amp;amp;nbsp;B. R12-R15 (je nach Bedarf mehr oder weniger). Man kann es sich dadurch sparen die nötigen Parameter über den Stack zu übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;avrasm&amp;gt; &lt;br /&gt;
.def par1 = r12&lt;br /&gt;
.def par2 = r13&lt;br /&gt;
.def par3 = r14&lt;br /&gt;
.def par4 = r15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.def temp = r16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
main:&lt;br /&gt;
        ; Stackpointer sollte insbes. bei Nutzung von Unterprogrammen immer&lt;br /&gt;
        ; initialisiert werden, z.&amp;amp;nbsp;B. beim ATmega16 so:&lt;br /&gt;
        ldi temp, HIGH(RAMEND) ; HIGH-Byte of upper RAM-Adress&lt;br /&gt;
        out SPH, temp        &lt;br /&gt;
        ldi temp, LOW(RAMEND)  ; LOW-Byte of upper RAM-Adress&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
        ; Umweg über r16, da r0-r15 nicht direkt mit Konstanten arbeiten können&lt;br /&gt;
        ldi temp, 0x20&lt;br /&gt;
        mov par1, temp&lt;br /&gt;
        rcall unterprogramm&lt;br /&gt;
mainloop:&lt;br /&gt;
        rjmp mainloop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterprogramm:&lt;br /&gt;
        ; irgendetwas tun&lt;br /&gt;
        ret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/avrasm&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis zu den verschiedenen Assemblern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adressen im Programmspeicher der AVRs werden von den verschiedenen Assemblern für den AVR unterschiedlich gehandhabt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;gnu-Assembler&#039;&#039;&#039; adressiert den Programmspeicher &#039;&#039;&#039;byteweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;AVR-Assembler&#039;&#039;&#039; adressieren den Programmspeicher &#039;&#039;&#039;wortweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat zur Konsequenz, daß man je nach benutzem ASM anders verfahren muß, um eine gültige Code-Adresse in ein Register zu laden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;avrasm&amp;gt;&lt;br /&gt;
	; GNU-Assembler&lt;br /&gt;
	ldi		r30, pm_lo8(label)&lt;br /&gt;
  	ldi		r31, pm_hi8(label)&lt;br /&gt;
  	push  	  	r30  	  	  	; label als ret-Adresse pushen&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	; AVR-Assembler&lt;br /&gt;
	ldi		r30, low(label)&lt;br /&gt;
	ldi		r31, high(label)&lt;br /&gt;
  	push  	  	r30  	  	  	; label als ret-Adresse pushen&lt;br /&gt;
  	push  	  	r31&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
label:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/avrasm&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgekehrt muß man verfahren, wenn man mit LPM Daten aus dem Programmspeicher lesen will:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;avrasm&amp;gt;&lt;br /&gt;
	; GNU-Assembler&lt;br /&gt;
	ldi		r30, lo8(data_label)&lt;br /&gt;
  	ldi		r31, hi8(data_label)&lt;br /&gt;
  	lpm  	  	r24&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	; AVR-Assembler&lt;br /&gt;
	ldi		r30, low(data_label&amp;lt;&amp;lt;1)&lt;br /&gt;
	ldi		r31, high(data_label&amp;lt;&amp;lt;1)&lt;br /&gt;
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	&lt;br /&gt;
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		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR_Assembler_-_Unterprogramme&amp;diff=59779</id>
		<title>AVR Assembler - Unterprogramme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR_Assembler_-_Unterprogramme&amp;diff=59779"/>
		<updated>2011-08-24T12:07:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* Hinweis zu den verschiedenen Assemblern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:AVR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterprogramme werden beim [[AVR]] mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;rcall&#039;&#039;&#039; bzw &#039;&#039;&#039;call&#039;&#039;&#039; aufgerufen. rcall erhält als Operand die relative Adresse des Unterprogramms in Form einer symbolischen Sprungmarke (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;quot;loop&amp;quot;). Es ist natürlich auch möglich die relative Adresse direkt anzugeben (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;quot;-20&amp;quot;). Dieser Möglichkeit sollte jedoch weitestgehend vermieden werden, da sie eine zusätzliche Fehlerquelle darstellt und allgemein schlechter lesbare Programme zur Folge hat. Mittels rcall ist es nur möglich, relative Adressen im Bereich von -2K+1 und +2K Worten anzuspringen. Darüber hinaus muss der Befehl call verwendet werden, mit dem der ganze Programmspeicher adressiert werden kann. Warum dann nicht immer call verwenden? Zum einen gibt es den Befehl auf den AVRs nicht, bei denen der gesammte Speicher mit rcall erreichbar ist. Daneben benötigt call zwei Worte im Speicher und einen Zyklus mehr zur Abarbeitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Rücksprungadresse beim Aufruf von Unterprogrammen auf dem [[Stack]] abgelegt wird, muss dieser beim Programmstart ordnungsgemäß initialisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parameterübergabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Prozessoren mit vielen [[Register]]n ist es sinnvoll ein paar Register zur Parameterübergabe zu reservieren, z.&amp;amp;nbsp;B. R12-R15 (je nach Bedarf mehr oder weniger). Man kann es sich dadurch sparen die nötigen Parameter über den Stack zu übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;avrasm&amp;gt; &lt;br /&gt;
.def par1 = r12&lt;br /&gt;
.def par2 = r13&lt;br /&gt;
.def par3 = r14&lt;br /&gt;
.def par4 = r15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.def temp = r16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
main:&lt;br /&gt;
        ; Stackpointer sollte insbes. bei Nutzung von Unterprogrammen immer&lt;br /&gt;
        ; initialisiert werden, z.&amp;amp;nbsp;B. beim ATmega16 so:&lt;br /&gt;
        ldi temp, HIGH(RAMEND) ; HIGH-Byte of upper RAM-Adress&lt;br /&gt;
        out SPH, temp        &lt;br /&gt;
        ldi temp, LOW(RAMEND)  ; LOW-Byte of upper RAM-Adress&lt;br /&gt;
        out SPL, temp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        ; Umweg über r16, da r0-r15 nicht direkt mit Konstanten arbeiten können&lt;br /&gt;
        ldi temp, 0x20&lt;br /&gt;
        mov par1, temp&lt;br /&gt;
        rcall unterprogramm&lt;br /&gt;
mainloop:&lt;br /&gt;
        rjmp mainloop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterprogramm:&lt;br /&gt;
        ; irgendetwas tun&lt;br /&gt;
        ret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/avrasm&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis zu den verschiedenen Assemblern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adressen im Programmspeicher der AVRs werden von den verschiedenen Assemblern für den AVR unterschiedlich gehandhabt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;gnu-Assembler&#039;&#039;&#039; adressiert den Programmspeicher &#039;&#039;&#039;byteweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;AVR-Assembler&#039;&#039;&#039; adressieren den Programmspeicher &#039;&#039;&#039;wortweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat zur Konsequenz, daß man je nach benutzem ASM anders verfahren muß, um eine gültige Code-Adresse in ein Register zu laden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;avrasm&amp;gt;&lt;br /&gt;
	; GNU-Assembler&lt;br /&gt;
	ldi		r30, pm_lo8(label)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
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	ldi		r30, low(label)&lt;br /&gt;
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	&lt;br /&gt;
label:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/avrasm&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgekehrt muß man verfahren, wenn man mit LPM Daten aus dem Programmspeicher lesen will:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;avrasm&amp;gt;&lt;br /&gt;
	; GNU-Assembler&lt;br /&gt;
	ldi		r30, lo8(data_label)&lt;br /&gt;
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	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	; AVR-Assembler&lt;br /&gt;
	ldi		r30, low(data_label&amp;lt;&amp;lt;1)&lt;br /&gt;
	ldi		r31, high(data_label&amp;lt;&amp;lt;1)&lt;br /&gt;
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		<author><name>Uhu</name></author>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR_Assembler_-_Unterprogramme&amp;diff=59778</id>
		<title>AVR Assembler - Unterprogramme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=AVR_Assembler_-_Unterprogramme&amp;diff=59778"/>
		<updated>2011-08-24T11:12:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* Parameterübergabe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:AVR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterprogramme werden beim [[AVR]] mit dem Befehl &#039;&#039;&#039;rcall&#039;&#039;&#039; bzw &#039;&#039;&#039;call&#039;&#039;&#039; aufgerufen. rcall erhält als Operand die relative Adresse des Unterprogramms in Form einer symbolischen Sprungmarke (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;quot;loop&amp;quot;). Es ist natürlich auch möglich die relative Adresse direkt anzugeben (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;quot;-20&amp;quot;). Dieser Möglichkeit sollte jedoch weitestgehend vermieden werden, da sie eine zusätzliche Fehlerquelle darstellt und allgemein schlechter lesbare Programme zur Folge hat. Mittels rcall ist es nur möglich, relative Adressen im Bereich von -2K+1 und +2K Worten anzuspringen. Darüber hinaus muss der Befehl call verwendet werden, mit dem der ganze Programmspeicher adressiert werden kann. Warum dann nicht immer call verwenden? Zum einen gibt es den Befehl auf den AVRs nicht, bei denen der gesammte Speicher mit rcall erreichbar ist. Daneben benötigt call zwei Worte im Speicher und einen Zyklus mehr zur Abarbeitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Rücksprungadresse beim Aufruf von Unterprogrammen auf dem [[Stack]] abgelegt wird, muss dieser beim Programmstart ordnungsgemäß initialisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parameterübergabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Prozessoren mit vielen [[Register]]n ist es sinnvoll ein paar Register zur Parameterübergabe zu reservieren, z.&amp;amp;nbsp;B. R12-R15 (je nach Bedarf mehr oder weniger). Man kann es sich dadurch sparen die nötigen Parameter über den Stack zu übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;avrasm&amp;gt; &lt;br /&gt;
.def par1 = r12&lt;br /&gt;
.def par2 = r13&lt;br /&gt;
.def par3 = r14&lt;br /&gt;
.def par4 = r15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.def temp = r16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
main:&lt;br /&gt;
        ; Stackpointer sollte insbes. bei Nutzung von Unterprogrammen immer&lt;br /&gt;
        ; initialisiert werden, z.&amp;amp;nbsp;B. beim ATmega16 so:&lt;br /&gt;
        ldi temp, HIGH(RAMEND) ; HIGH-Byte of upper RAM-Adress&lt;br /&gt;
        out SPH, temp        &lt;br /&gt;
        ldi temp, LOW(RAMEND)  ; LOW-Byte of upper RAM-Adress&lt;br /&gt;
        out SPL, temp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        ; Umweg über r16, da r0-r15 nicht direkt mit Konstanten arbeiten können&lt;br /&gt;
        ldi temp, 0x20&lt;br /&gt;
        mov par1, temp&lt;br /&gt;
        rcall unterprogramm&lt;br /&gt;
mainloop:&lt;br /&gt;
        rjmp mainloop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterprogramm:&lt;br /&gt;
        ; irgendetwas tun&lt;br /&gt;
        ret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/avrasm&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis zu den verschiedenen Assemblern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adressen im Programmspeicher der AVRs werden von den verschiedenen Assemblern für den AVR unterschiedlich gehandhabt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;gnu-Assembler&#039;&#039;&#039; adressiert den Programmspeicher &#039;&#039;&#039;byteweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;AVR-Assembler&#039;&#039;&#039; adressieren den Programmspeicher &#039;&#039;&#039;wortweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat zur Konsequenz, daß man je nach benutzem ASM anders verfahren muß, um eine gültige Code-Adresse in ein Register zu laden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;avrasm&amp;gt;&lt;br /&gt;
	; GNU-Assembler&lt;br /&gt;
	ldi		r30, pm_lo8(label)&lt;br /&gt;
  	ldi		r31, pm_hi8(label)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	; AVR-Assembler&lt;br /&gt;
	ldi		r30, lo8(label)&lt;br /&gt;
	ldi		r31, hi8(label)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
label:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/avrasm&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgekehrt muß man verfahren, wenn man mit LPM Daten aus dem Programmspeicher lesen will:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;avrasm&amp;gt;&lt;br /&gt;
	; GNU-Assembler&lt;br /&gt;
	ldi		r30, lo8(data_label)&lt;br /&gt;
  	ldi		r31, hi8(data_label)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	; AVR-Assembler&lt;br /&gt;
	ldi		r30, ???lo8(data_label)&lt;br /&gt;
	ldi		r31, ???hi8(data_label)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
data_label:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/avrasm&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=UART&amp;diff=57509</id>
		<title>UART</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=UART&amp;diff=57509"/>
		<updated>2011-05-31T10:13:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* USART */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;UART ist die Abkürzung für &#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;niversal &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;synchronous &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;eceiver &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;ransmitter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der UART ist die gängige [[seriell]]e Schnittstelle an PCs und Mikrocontrollern. Es können Daten in Wörtern von 5 bis 9 [[Digitaltechnik|Bit]] (beim Standard-Controller &amp;quot;16550&amp;quot;) übertragen werden, üblich sind 8 oder 9 Bit. Dies sind auch die von vielen Mikrocontrollern unterstützen Modi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USART==&lt;br /&gt;
Neuere Mikrocontroller verfügen meist über einen oder zwei USART(s).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USART steht für Universal Synchronous/Asynchronous Receiver Transmitter und bietet die Möglichkeit einer zusätzlichen synchronen Datenübertragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reihenfolge der Bits ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=3&lt;br /&gt;
 |Startbit &lt;br /&gt;
 |D0&lt;br /&gt;
 |D1&lt;br /&gt;
 |D2&lt;br /&gt;
 |D3&lt;br /&gt;
 |D4&lt;br /&gt;
 |D5&lt;br /&gt;
 |D6&lt;br /&gt;
 |D7&lt;br /&gt;
 |(D8)&lt;br /&gt;
 |(Parität)&lt;br /&gt;
 | Stopbit(s)&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: das [[Byte#Byte|LSB]] wird zuerst gesendet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[RS-232]] ein serieller, asynchroner Übertragungsstandard&lt;br /&gt;
* [[Baudratenquarz]]&lt;br /&gt;
* [[AVR-Tutorial: UART|UART im AVR-Tutorial]]&lt;br /&gt;
* [[AVR-GCC-Tutorial/Der_UART|UART im AVR-GCC-Tutorial]]&lt;br /&gt;
* [[USB]] Ersatzschnittstelle für PC Peripherie, sollte bei Neuentwicklungen statt UART verwand werden.&lt;br /&gt;
* [[UART auf USB]]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/78003#649525 Forumsbeitrag: Synchronisieren beim UART]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/162909?goto=new#1553910 Forumsbeitrag: Wie erkennt der UART das Startbit?]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/191359?goto=1867274#1867246 Forumsbeitrag: Das A und O des UART- Puffers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ife.tugraz.at/LV/est2/download/Clock%20Accuracy%20for%20UART.pdf Determining Clock Accuracy Requirements for UART Communications (PDF)] - Application Note 2141 von Maxim. Wie genau muss eigentlich die Taktrate für UART sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:UART und RS232| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=UART&amp;diff=57502</id>
		<title>UART</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=UART&amp;diff=57502"/>
		<updated>2011-05-30T20:33:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* USART */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;UART ist die Abkürzung für &#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;niversal &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;synchronous &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;eceiver &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;ransmitter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der UART ist die gängige [[seriell]]e Schnittstelle an PCs und Mikrocontrollern. Es können Daten in Wörtern von 5 bis 9 [[Digitaltechnik|Bit]] (beim Standard-Controller &amp;quot;16550&amp;quot;) übertragen werden, üblich sind 8 oder 9 Bit. Dies sind auch die von vielen Mikrocontrollern unterstützen Modi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==USART==&lt;br /&gt;
Neuere Mikrocontroller verfügen meist über einen oder zwei USART(s), dieser unterscheidet sich vom UART hauptsächlich durch interne [[FIFO]]-Puffer für Ein- und Ausgabe und erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten. Die Puffergröße ist vorwiegend jedoch mit 1 Byte relativ klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USART steht für Universal Synchronous/Asynchronous Receiver Transmitter und bietet die Möglichkeit einer zusätzlichen synchronen Datenübertragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reihenfolge der Bits ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=3&lt;br /&gt;
 |Startbit &lt;br /&gt;
 |D0&lt;br /&gt;
 |D1&lt;br /&gt;
 |D2&lt;br /&gt;
 |D3&lt;br /&gt;
 |D4&lt;br /&gt;
 |D5&lt;br /&gt;
 |D6&lt;br /&gt;
 |D7&lt;br /&gt;
 |(D8)&lt;br /&gt;
 |(Parität)&lt;br /&gt;
 | Stopbit(s)&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: das [[Byte#Byte|LSB]] wird zuerst gesendet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[RS-232]] ein serieller, asynchroner Übertragungsstandard&lt;br /&gt;
* [[Baudratenquarz]]&lt;br /&gt;
* [[AVR-Tutorial: UART|UART im AVR-Tutorial]]&lt;br /&gt;
* [[AVR-GCC-Tutorial/Der_UART|UART im AVR-GCC-Tutorial]]&lt;br /&gt;
* [[USB]] Ersatzschnittstelle für PC Peripherie, sollte bei Neuentwicklungen statt UART verwand werden.&lt;br /&gt;
* [[UART auf USB]]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/78003#649525 Forumsbeitrag: Synchronisieren beim UART]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/162909?goto=new#1553910 Forumsbeitrag: Wie erkennt der UART das Startbit?]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrocontroller.net/topic/191359?goto=1867274#1867246 Forumsbeitrag: Das A und O des UART- Puffers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ife.tugraz.at/LV/est2/download/Clock%20Accuracy%20for%20UART.pdf Determining Clock Accuracy Requirements for UART Communications (PDF)] - Application Note 2141 von Maxim. Wie genau muss eigentlich die Taktrate für UART sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:UART und RS232| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Widerstand&amp;diff=54285</id>
		<title>Widerstand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Widerstand&amp;diff=54285"/>
		<updated>2011-01-15T20:07:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: www.qsl.net - Tool kann auch E96&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter einem Widerstand versteht man ein passives Bauteil, an dem sobald es vom Strom durchflossen wird eine Spannung abfällt. &lt;br /&gt;
Der Quotient aus Spannung und Strom wird dabei als der (ohmsche) Widerstand bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;R=\frac{U}{I}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einheit für den Widerstand ist Ohm:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;[R] = \mathrm{\Omega = \frac{V}{A}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reihenschaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Reihenschaltung von n Widerständen gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;R_{\mathrm{ges}}=R_1+R_2+\dots+R_n&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;U_{\mathrm{ges}}=U_1+U_2+\dots+U_n&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I_{\mathrm{ges}}=I_1=I_2=\dots=I_n&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spannungsteiler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spezialfall der Reihenschaltung ist der Spannungsteiler. Bei einem Spannungsteiler schaltet man üblicherweise zwei Widerstände in Reihe und greift die geteilte Spannung in der Mitte ab. Es folgt eine grobe Übersicht; eine ausführlichere Darstellung gibt es im Extraartikel [[Spannungsteiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir also einen Spannungsteiler mit zwei Widerständen R1 und R2 an. Wie oben dargestellt, fliesst bei einer Reihenschaltung durch alle Widerstände der gleiche Strom&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I = \frac{U}{R_{ges}} = \frac{U}{R_1 + R_2}&amp;lt;/math&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend lautet der Spannungsabfall am unteren Widerstand&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;U_1 = R_1 \cdot I = U \cdot \frac{R_1}{R_1 + R_2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man nun ein gewisses Teilverhältnis &amp;lt;math&amp;gt;\frac{U_1}{U}&amp;lt;/math&amp;gt; erreichen, so muss man folglich &amp;lt;math&amp;gt;\frac{R_1}{R_1 + R_2}&amp;lt;/math&amp;gt; entsprechend wählen, denn es gilt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\frac{U_1}{U} = \frac{R_1}{R_1 + R_2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies stellt die eigentliche Herausforderung dar, denn zu einem vorgegebenem Spannungs-Verhältnis geeignete Widerstandspaare zu finden, erfordert ohne die Hilfe des Computers manchmal entweder ein &amp;quot;glückliches Händchen&amp;quot; oder die E96-Reihe! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch verschiedene Tools, um die Berechnung der Widerstandskombinationen etwas zu vereinfachen, siehe [[Widerstand#Siehe auch | Abschnitt &amp;quot;Siehe auch&amp;quot;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parallelschaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Parallelschaltung von n Widerständen gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{R_{\mathrm{ges}}}=\frac{1}{R_1}+\frac{1}{R_2}+\dots+\frac{1}{R_n}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;U_{\mathrm{ges}}=U_1=U_2=\dots=U_n&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;I_{\mathrm{ges}}=I_1+I_2+\dots+I_n&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Potentiometer]]&lt;br /&gt;
* [[Wellenwiderstand]]&lt;br /&gt;
* [[E24-Teiler]]&lt;br /&gt;
* [[E48-Teiler]]&lt;br /&gt;
* [[E96-Teiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.cl-projects.de/projects/tools/resmatch.phtml Widerstandsberechnung] -Onlinerechner von cl-projects.de&lt;br /&gt;
* [http://www.qsl.net/dk8pp/downloads/downloads.html ParSer] Umfangreiches Programm zur Berechung verschiedener Anordungen von bis zu drei Widerständen oder Kondensatoren&lt;br /&gt;
* [http://www.ibrtses.com/products/index.html resistor divider] (Shareware)&lt;br /&gt;
* [http://www.gjlay.de/helferlein/spannungsteiler.html Online-Rechner zur Berechnung von Spannungsteilern] aus E&amp;lt;sub&amp;gt;12&amp;lt;/sub&amp;gt;- bzw. E&amp;lt;sub&amp;gt;24&amp;lt;/sub&amp;gt;-Widerständen (JavaScript)&lt;br /&gt;
* [http://www.qsl.net/in3otd/parallr.html# Resistor calculator], für krume Widerstandswerte aus Normwerten (E12/E24/E96)&lt;br /&gt;
* [http://www.brothersoft.com/rval-79581.html RVal], Tool zur Berechnung krummer Widerstandswerte vom E6-E192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bauteile]]&lt;br /&gt;
[[Category:Grundlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Transformatoren_und_Spulen&amp;diff=45024</id>
		<title>Diskussion:Transformatoren und Spulen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Transformatoren_und_Spulen&amp;diff=45024"/>
		<updated>2010-03-21T00:36:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;klingt alles irgendwie sogar nicht Wiki mäßig... persönliche Anrede und so...--[[Benutzer:Docean|Docean]] 08:23, 11. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wohl daran liegt, daß es eine 1:1 Übersetzung ist. Siehe Vorwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MFG&lt;br /&gt;
Falk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön wäre noch die Schaltung des Netzteils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
????&lt;br /&gt;
Das gehört hier nicht rein, es geht um physikalische Grundlagen an Induktivitäten, nicht um Schaltungstechnik. Aber mach doch einfach einen neuen Artikel über Netzteile auf und verlinke hierher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skizze wäre hilfreich, um das nachvollziehen zu können, was über die Spannungsbelastung des Schalttransistors gesagt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre es nicht günstiger, statt Wb Vs und statt J Ws als Einheiten zu nehmen? Dann sind Dimensionsbetrachtungen leichter durchzuziehen und 1 H ist dann offensichlich 1 Vs / A*Windung. Die A*Windung findet man in den Datenblättern der Kerne wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Uhu|Uhu]] 00:11, 21. Mär. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Transformatoren_und_Spulen&amp;diff=45023</id>
		<title>Diskussion:Transformatoren und Spulen</title>
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		<updated>2010-03-21T00:29:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;klingt alles irgendwie sogar nicht Wiki mäßig... persönliche Anrede und so...--[[Benutzer:Docean|Docean]] 08:23, 11. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wohl daran liegt, daß es eine 1:1 Übersetzung ist. Siehe Vorwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MFG&lt;br /&gt;
Falk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön wäre noch die Schaltung des Netzteils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
????&lt;br /&gt;
Das gehört hier nicht rein, es geht um physikalische Grundlagen an Induktivitäten, nicht um Schaltungstechnik. Aber mach doch einfach einen neuen Artikel über Netzteile auf und verlinke hierher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skizze wäre hilfreich, um das nachvollziehen zu können, was über die Spannungsbelastung des Schalttransistors gesagt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre es nicht günstiger, statt Wb Vs und statt J Ws als Einheiten zu nehmen? Dann sind Dimensionsbetrachtungen leichter durchzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Uhu|Uhu]] 00:11, 21. Mär. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
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		<title>Diskussion:Transformatoren und Spulen</title>
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		<updated>2010-03-21T00:11:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;klingt alles irgendwie sogar nicht Wiki mäßig... persönliche Anrede und so...--[[Benutzer:Docean|Docean]] 08:23, 11. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wohl daran liegt, daß es eine 1:1 Übersetzung ist. Siehe Vorwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MFG&lt;br /&gt;
Falk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Schön wäre noch die Schaltung des Netzteils.&lt;br /&gt;
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????&lt;br /&gt;
Das gehört hier nicht rein, es geht um physikalische Grundlagen an Induktivitäten, nicht um Schaltungstechnik. Aber mach doch einfach einen neuen Artikel über Netzteile auf und verlinke hierher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die Skizze wäre hilfreich, um das nachvollziehen zu können, was über die Spannungsbelastung des Schalttransistors gesagt wird. --[[Benutzer:Uhu|Uhu]] 00:11, 21. Mär. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
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		<title>Diskussion:Transformatoren und Spulen</title>
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		<updated>2010-03-20T19:16:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;klingt alles irgendwie sogar nicht Wiki mäßig... persönliche Anrede und so...--[[Benutzer:Docean|Docean]] 08:23, 11. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wohl daran liegt, daß es eine 1:1 Übersetzung ist. Siehe Vorwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MFG&lt;br /&gt;
Falk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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Schön wäre noch die Schaltung des Netzteils.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Transformatoren_und_Spulen&amp;diff=45017</id>
		<title>Diskussion:Transformatoren und Spulen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Transformatoren_und_Spulen&amp;diff=45017"/>
		<updated>2010-03-20T18:45:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;klingt alles irgendwie sogar nicht Wiki mäßig... persönliche Anrede und so...--[[Benutzer:Docean|Docean]] 08:23, 11. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wohl daran liegt, daß es eine 1:1 Übersetzung ist. Siehe Vorwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MFG&lt;br /&gt;
Falk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön wäre noch eine Graphik des Sperrwandlers.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Transformatoren_und_Spulen&amp;diff=45016</id>
		<title>Diskussion:Transformatoren und Spulen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Diskussion:Transformatoren_und_Spulen&amp;diff=45016"/>
		<updated>2010-03-20T18:44:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;klingt alles irgendwie sogar nicht Wiki mäßig... persönliche Anrede und so...--[[Benutzer:Docean|Docean]] 08:23, 11. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wohl daran liegt, daß es eine 1:1 Übersetzung ist. Siehe Vorwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MFG&lt;br /&gt;
Falk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön wäre noch eine Graphik des Sperrwandlers.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Transformatoren_und_Spulen&amp;diff=45015</id>
		<title>Transformatoren und Spulen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Transformatoren_und_Spulen&amp;diff=45015"/>
		<updated>2010-03-20T18:18:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* Energiespeicherung in Magnetkernen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Text ist eine Übersetzung des englischen [http://ludens.cl/Electron/Magnet.html Originals]. Es wurde nur dahin erweitert bzw. verändert, daß für alle Formelzeichen die in Deutschland gängigen Buchstaben verwendet worden. Weiterhin sind alle Formel bei der ersten Erklärung doppelt geschrieben. Einmal mit Formelzeichen und einmal mit den dazugehörigen Einheiten, welche dann in eckigen Klammern [ ] dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Elektroniker, sowohl Hobbybastler als auch Profis, welche mit dem Elektromagnetismus auf Kriegsfuß stehen. Immer wenn sie eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Spule_%28Elektrotechnik%29 Spule] oder einen [http://de.wikipedia.org/wiki/Transformator Transformator] entwerfen müssen, tut sich ein Abgrund der Verzweiflung vor diesen Leuten auf. Das Schlimmste ist, daß diese armen Opfer meist nicht schuld sind, da die Autoren von Sachbüchern scheinbar eine Verschwörung geschmiedet haben, um diese Dinge möglichst kompliziert zu erklären so daß sie niemand wirklich verstehen kann. Oder die Autoren haben es selber nicht richtige verstanden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, das Internet rettet uns. Ich werde die Grundlagen in einfachen, verständlichen Worten erklären. Hier findest du die meisten Informationen, welche benötigt werden, um elektromagnetische Teile zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Einheiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe eine Bitte. Wer auf dieser Seite landet, soll bitte alle alten und absurden Einheiten, mit denen die Sachbücher vollgestopft sind, vergessen. Am meisten zu nennen Zoll(Inch), Gauß und Oersted. Entferne diese Worte vollständig aus deinem Vokabular. Die haben dort keinen Platz. Sie sind grundlegende Schuldige bei der Verwirrung der Menschen, welche magnetische Entwicklungen machen wollen, sie machen sie irre. Nachdem wir sie nun losgeworden sind können wir anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Einheit die wir nutzen werden ist das Weber, geschrieben als Wb. Das ist die offizielle Einheit des &amp;lt;u&amp;gt;magnetischen Flusses &amp;lt;math&amp;gt;\Phi&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;. Wenn man eine Leiterschleife nimmt und 1V für 1s anlegt, wird der Fluß in der Schleife sich um 1Wb geändert haben. Man beachte, daß das immer so ist, egal wie groß oder geformt die Schleife ist und egal was sich in ihr befindet! Offiziell ist die Definition des Weber so&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;\Phi = U \cdot t&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;[Wb] = [V] \cdot [s]&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich bevorzuge die Gleichung in etwas praktischerer Form, bei der die Windungszahl N einer Spule berücksichtigt wird. Das ist eine unserer grundlegenden Wahrheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;(1)\quad \Phi = \frac{U \cdot t}{N}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d.h. die Änderung des magnetischen Flusses (in Weber) ist die Spannung (in Volt) multipliziert mit der Zeit (in Sekunden) geteilt durch die Windungszahl. Das ist eine der mächtigsten und nützlichsten Formeln die wir haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir ein gewisses Maß an magnetischem Fluß durch eine bestimme Fläche pressen, dann können wir von &amp;lt;u&amp;gt;Flußdichte&amp;lt;/u&amp;gt; sprechen. Die Einheit ist Tesla, geschrieben als T, das Formelzeichen ist B. Die Definition ist einfach und offensichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;(2)\quad B = \frac{\Phi}{A}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;[\frac{Wb}{m^2}] = \frac{[Wb]}{[m^2]}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beachte, daß die Sprache von Quadratmetern im Bereich der Elektronik etwas praxisfern klingt, da die meisten Bauteile eher Querschnitte im Bereich von Quadratzentimetern haben. Aber bitte glaub mir daß es praktischer ist, diese &amp;quot;unpraktischen&amp;quot; Dinge zu akzeptieren als ein Dutzend verschiedene Umrechnungsfaktoren zu benutzen! Die Grundeinheiten haben den großen Vorteil, daß absolut keine Umrechnung nötig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundeigenschaft einer jeden Spule ist &amp;lt;u&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Induktivit%C3%A4t Induktivität]&amp;lt;/u&amp;gt;, Formelzeichen L. Sie ist gemessen in Henry, geschrieben als H, definiert durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;(3)\quad L = \frac{\Phi}{I}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;[H] = \frac{[Wb]}{[A]}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder in Worten: Ein Henry ist die Induktivität, welche den Strom um 1 Ampere steigen läßt, wenn man für eine Sekunde ein Volt anlegt. Diese Gleichung ist für unser Zwecke auch sehr nützlich. Jetzt können wir anfangen zu spielen. Wir können Gleichung (1) und (3) verbinden und erhalten das Folgende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;L = \frac{\Phi \cdot N}{I}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;[H] = \frac{[Wb]}{[A]}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche mathematischen Umwandlungen stimmen immer und geben uns die Möglichkeit, unbekannte Größen zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabelle aller verwendeten Formelzeichen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Parameter || Formelzeichen || Einheit || Einheit&amp;lt;br&amp;gt;Kurzform&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| magnetischer Fluß || &amp;lt;math&amp;gt;\!\,\Phi&amp;lt;/math&amp;gt; || Weber || Wb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| magnetische Flußdichte  || B || Tesla || T	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Induktivität  || L || Henry || H 	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannung  || U || Volt || V 	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Strom  || I || Ampere || A 	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fläche  || A || Quadratmeter || &amp;lt;math&amp;gt;\!\,m^2&amp;lt;/math&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zeit || t || Sekunde || s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Energie || E || Joule || J&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Windungszahl || N || Windungen || keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Frequenz || f || Hertz || Hz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || l || Meter || m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Widerstand || R || Ohm ||  &amp;lt;math&amp;gt;\!\,\Omega&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| spezifischer&amp;lt;br&amp;gt;Widerstand ||  &amp;lt;math&amp;gt;\!\,\rho&amp;lt;/math&amp;gt; || Ohm mal Quadratmillimeter&amp;lt;br&amp;gt;pro Meter||&amp;lt;math&amp;gt;\frac{\Omega \cdot mm^2}{m}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung! Nicht das Formelzeichen der Fläche mit der Einheit des Stroms verwechseln!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt geht&#039;s an praktische Dinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung von Netztrafos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während fast jeder Elektroniker weiß, daß das Spannungsverhältnis eines Transformators von dem Windungsverhältnis abhängt, taucht die Frage bei vielen Anfängern auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wieviele Windungen pro Volt brauche ich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sehr einfach. Man hat einen Eisenkern, den will man bewickeln. Als erstes mißt man den Querschnitt des Eisens, durch den der magnetische Fluß geht. Sagen wir, der Mittelschenkel eines Transformators ist 2cm breit und der ganze Stapel der laminierten Bleche ist gut zusammengepreßt auf 3cm. Das bringt uns 6cm^2 bzw. 6*10^-4 m^2 Querschnitt. Nun müssen wir entscheiden, wieviel Flußdichte wir in unserem Eisen haben wollen. Bei niedrigen Frequenzen wie bei 50Hz Netztrafos ist der begrenzende Faktor die Sättigung des Kerns. Sehr bescheidene Transformatoren sättigen bei 1T, aber typische Werte liegen bei 1,2 oder 1,3T, und ein gutes kornorientiertes Material geht vielleicht bis 1,6 oder sogar 1,7T. Wenn man wirklich nicht weiß welches Material man hat sollte man besser bei 1T auf der sicheren Seite bleiben. Für diese Beispiel nehmen wir an, daß das Eisen für 1,2T gut genug ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Anwendung von Formel (2) erhält man den maximal zulässigen Fluß von 0,72mWb. Doch bevor es weitergeht, warte für einen Moment und denk nach!!! Eisen kann in beide Richtungen magnetisiert werden. Die Gesamtänderung des magnetischen Flusses, vom maximal negativem zum maximal positiven kann 1,4mWb betragen! Weiter mit Formel (1) und der Berechnung der Windungen. Nehmen wir an wir reden von Chile oder einem anderen Land mit 220V und 50 Hz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;1,44mWb=\frac{220V \cdot 10ms}{N}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;N=\frac{220V \cdot 10ms}{1,44mWb}=1528&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Windungszahl der 220V Primärwicklung.&lt;br /&gt;
Einfach, oder? In Wirklichkeit ist das oben Gesagte zu einfach um wahr zu sein. Es gibt einen anderen Faktor, den ich übersprungen habe. Das Obige wäre wahr, wenn die Netzspannung 220V Rechteck wäre. In Wahrheit ist es aber ein Sinus mit 220V Effektivwert, während der Mittelwert etwas anders ist. Und der magnetische Flußaufbau hängt vom Mittelwert ab, &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; vom Effektivwert! Also müssen wir einen kleinen Korrekturfaktor einführen, welcher durch Mathematik aus der Sinusfunktion abgeleitet werden kann. Anstatt mit der exakten Mathematik hier zu nerven empfehle ich mein Kochbuchrezept. 11% zu unserem Vorteil. Also reichen hier 1376 Windungen. Wo kommen die 10ms her, mag man fragen? Denk noch mal. Die Änderung vom maximal negativen zum maximal positiven Fluß passiert in einer Halbwelle. Und bei 50 Hz sind das 10ms. Wir können das alles in eine einfache, universelle Formel packen, gültig für die Berechnung der Windungen für alle Transformatoren und Spulen mit Sinusspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;(4)\quad N = \frac{U_{RMS}}{4,44 \cdot A \cdot f \cdot B}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;[Windungen] = \frac{[V]}{4,44 \cdot [m^2] \cdot [Hz] \cdot [T]}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4,44 ist kein Umrechnungsfaktor, sondern ergibt sich aus 2 * 2 * 1,11. Eine &amp;quot;2&amp;quot; ist für die Tatsache, daß der magnetische Umschwung doppelt so groß wie der einseitige ist (damit kann man die einfache Sättigungsgrenze einsetzen), die andere &amp;quot;2&amp;quot; entsteht durch die zwei Halbwellen der Sinusschwingung und die 1.11 ist der Umrechnungsfaktor von Effektivwert auf Mittelwert der Sinusspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leistung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Frage ist meistens, wieviel Leistung ein Trafo bestimmter Größe übertragen kann. Laßt uns das analysieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der magnetische Fluß im Kern hängt ab von der Spannung, welche an die Windungen angelegt wird, der Frequenz, aber &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; dem Strom, welcher der Transformator liefert! Oh, na gut, ein wenig Abhängigkeit gibt es da schon durch Effekte der realen Welt. Wenn man mehr Strom zieht, fällt durch den Widerstand der Wicklung etwas Spannung ab, wodurch die effektiv an der Wicklung wirksame Spannung reduziert wird und dadurch der magnetische Fluß proportional reduziert wird. Aber der entscheidende Punkt ist, daß der Kern des Trafos &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; die Ausgangsleistung beeinflußt. Diese Grenze kommt von den Wicklungen und hat zwei Seiten. Eine ist der Spannungsabfall, welche proportional zum Ausgangsstrom ist und an einem Punkt so groß sein wird, daß die Spannung für die Last nicht mehr ausreicht. Die andere ist Erwärmung. Mit steigender Last steigt die Verlustleistung in den Wicklungen quadratisch, und wenn man genügend Leistung lange genug entnimmt werden sie abbrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All das Gesagte macht klar, daß die Leistung eines Transformators abhängt von dem magnetischen Kernquerschnitt (weil mehr Querschnitt weniger Windungen benötigt, damit dickerer Draht verwendet werden kann) und von der Größe des Wickelfensters, das ist der Querschnitt wo sich die Wicklungen befinden. Aber es gibt keine lineare Formel für den Zusammenhang dieser beiden Dinge zur Leistung! Wenn ein Transformator größer wird, wird der Pfad zur Wärmeableitung länger und somit wird das Anwachsen der Leistung geringer als das Produkt der beiden Querschnittsflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei all dem Durcheinander werde ich keine Abschätzungen abgeben, dafür aber die reale Berechnung empfehlen. Für einen gegebenen Eisenkern, berechne die benötigten Windungen, beachte den verfügbaren Platz dafür, berechne die Drahtstärke und über den spezifischen Widerstand von Kupfer von &amp;lt;math&amp;gt;17,8 \Omega \cdot mm^2/m&amp;lt;/math&amp;gt; den Gesamtwiderstand der Wicklung. Jetzt kann es helfen zu wissen, daß für kleine Transformatoren ein maximaler Verlust von 10% (5% pro Wicklung) normalerweise akzeptiert wird. Das sollte es ermöglichen, die Leistung zu berechnen, welche sicher aus dem Trafo entnommen werden kann, wenn man genug Wissen für diese Rechnung hat! Man braucht nicht mehr Mathematik als man in der Schule gelernt hat, etwa in der 5. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hey, ich höre euch schreien!!! OK, OK, um die Sache klarer zu machen werde ich ein Beispiel vorrechnen. Nehmen wir den Kern von oben an, mit 6cm^2 Querschnitt und 10cm^2 verfügbar für die Wicklungen und daß eine Windung im Mittel 20cm lang ist. Wir verteilen den Wickelraum gleichmäßig auf Primär- und Sekundärseite. Und wir nehmen an, daß nur 40% des Wickelfensters wirklich für Kupfer genutzt werden, der Rest ist Isolation, Luft und verlorener Zwischenraum. Das ist in etwa eine realistische Annahme und beschert uns 2cm^2 für das Kupfer pro Wicklung. Mit 1376 Windungen hat die Primärwicklung einen Drahtquerschnitt von 0,14mm^2, die Gesamtlänge ist 275m. Der Widerstand berechnet sich aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;R = \frac{\rho \cdot l}{A} = \frac{17,8 \frac{\Omega \cdot mm^2}{m} \cdot 275m}{0,14mm^2}=34 \Omega&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erlauben 5% Verlust in jeder Wicklung. Bei 220V sind das 11V. Nun einfach das ohmsche Gesetz anwenden und der maximal Primärstrom ist 0,32A, multipliziert mit 220V ergibt das ein maximale Eingangsleistung von 70VA für diesen Trafo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cool, he? ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beachte, daß der Magnetisierungsstrom hier nicht berücksichtigt wird. Du sagst vielleicht, daß selbst wenn es nur 10 oder 20% des Maximalstroms sind, er doch berücksichtigt werden muß! Wenn du das sagst, liegst du falsch. Der Magnetisierungsstrom ist 90 Grad phasenverschoben zum transformierten Laststrom und dadurch, selbst wenn es 20% des Laststrom sind, die Spitze der vektoriellen Summe der beiden sehr nahe beim Laststrom allein liegt. Es lohnt sich nicht den kleinen Unterschied zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transformatoren für Schaltnetzteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorherige Kapitel kann nahezu vollständig auf Transformatoren höherer Frequenz in Schaltnetzteilen angewendet werden. Es gibt nur ein paar praktische Unterschiede, welche ich jetzt nennen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Frequenzen über ein paar hundert Hertz ist die Sättigung nicht mehr der begrenzende Faktor bei Auswahl der maximalen Flußdichte. Der Grund liegt darin, daß die Verluste des magnetischen Materials so hoch werden, daß die Flußdichte verringert werden muß, um ein akzeptables Maß an Verlusten zu erreichen! Man braucht wirklich das Datenblatt des Herstellers um festzustellen, welche Flußdichte akzeptabel ist. Um eine grobe Vorstellung zu erhalten sollte man bedenken, daß fast immer Ferritmaterial benutzt wird. Ferrit sättigt bei 0,3 bis 0,4T, das ist die absolute Grenze. Für ein typisches Leistungsferrit muß man die Flußdichte bei 25kHz unterhalb 150mT halten, und über 100kHz unter 50mT. Aber viel hängt auch von der Kerngröße ab. Ein größerer Kern muß dabei mit geringerer Flußdichte arbeiten, um eine Überhitzung zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise arbeiten Schaltnetzteile mit Rechtecksignalen, d.h. man muß die 11% zur &amp;quot;Sinuskorrektur&amp;quot; aus der Formel (4) entfernen. Und dann nutzen viele Schaltnetzteile den magnetischen Kern nur einseitig, sprich er wird nur in eine Richtung magnetisiert, was wiederum einen Faktor zwei aus der Formel entfernt. Für den Rest ist die Rechnung die gleiche wie für Netztafos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei nicht überrascht wenn man mit sehr wenigen Windungen endet. Faktisch ist es ziemlich normal, nur 10 oder 20 Windungen an einer 300V Primärwicklung eines großen Schaltnetzteils zu haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HF-Breitbandübertrager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hast du diese Ferrittrafos schon am Ausgang von Transistor HF-Verstärkern gesehen. Sie sehen aus wie zwei Ferritröhren nebeneinander, mit zwei Kupferröhren hineingesteckt, welche die Primärwicklung mit einer Windung ergeben. Durch diese Kupferröhren sind einige Windungen isolierter Draht gezogen, welche die Sekundärwicklung bilden. Laßt uns so einen Trafo als Beispiel nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser hypothetischer Fall ist ein 100W Push-Pull Verstärker für 1,8-30MHz, gespeist von 13.8V, wie sie zu Millionen täglich von Funkamateuren und allen möglichen kommerziellen Diensten genutzt werden. Jeder Transistor kann seine Seite der Primärwicklung ziemlich nah an Masse ziehen, aber nicht ganz, wegen der Sättigungsspannung. HF-Transistoren sättigen typisch bei 1V, so daß es vernünftig ist anzunehmen, daß der Transistor um 12,8V schalten kann, was 25,6V Spitzenspannung für die Primärwicklung bedeutet, oder ca. 18V RMS. Auf der anderen Seite soll die Sekundärwicklung die HF-Leistung an 50 Ohm liefern, und 100W an 50 Ohm sind 70,7V. Deshalb brauchen wir ein Spannungs(Windungs)verhältnis von ca. 3,9. Mit einer Primärwicklung mit nur einer Windung können wir nur ganzzahlige Verhältnisse realisieren, deshalb entscheiden wir uns für vier Sekundärwindungen. Der Effekt ist, daß bei 100W die Transistoren bei 17,7V RMS laufen, oder 25V Spitze. D.h. sie schwingen über 12,5Vder Stromversorgung und lassen dabei 1,3V übrig für sie Sättigung. So weit so gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei 1,8MHz, unsere niedrigste Frequenz, kann ein typischer Ferrit sicher bis 12mT belastet werden. Wir haben einen schönen, reinen Sinus, also nutzen wir Gleichung (4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;1 Windung = \frac{17,7V}{4,44 \cdot A \cdot 1,8MHz \cdot 12mT}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
umgestellt nach der Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;A = \frac{17,7V}{4,44 \cdot 1 Windung \cdot 1,8MHz \cdot 12mT} = 1,8 \cdot 10^{-4}m^2&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen ein Kernquerschnitt von 1,8cm^2. Ein kleinerer Kern würde bei voller Leistung nach einiger Zeit überhitzen, während ein größerer etwas teuerer wäre, aber den Vorteil der spektralen Reinheit mit sich bringt, denn geringere Flußdichte heißt weniger Verzerrung. Aber für die Übung bleiben wir bei 1,8cm^2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen noch etwas arbeiten. Wir könnten einen langen, dünnen Ferrit nutzen, oder einen kurzen dicken. Und wir können unter verschiedenen Ferrittypen wählen! Um die Auswahl einzuschränken, schauen wir uns die Induktivitätsforderung an. Der Ansatz ist, daß der Transformator eine Induktivität haben sollte, die hoch genug ist, um wenig Einfluß zu haben, wenn man ihn parallel zur Last schaltet. Pi mal Daumen sollte der induktive Widerstand 10mal höher sein als die Last. Man kann sich aussuchen, ob man das für die Sekundärspule mit 4 Windungen und 50 Ohm oder die Primärspule mit 1 Windung und 3,1 Ohm berechnen will, das Ergebnis ist gleich. Ich wähle die Primärseite. Der induktive Widerstand berechnet sich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;X_L=2 \pi \cdot f \cdot L&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt für uns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt; L=\frac{X_L}{2 \pi \cdot f}=\frac{31 \Omega}{2 \pi \cdot 1,8 MHz}=2,7 \mu H&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen also 2,7µH, um Pi mal Daumen die Anforderung des zehnfachen induktiven Widerstands zu erfüllen. Jetzt muß man sich die Datenblätter der Kerne anschauen und den passenden raussuchen. Für diese Beispiel werde ich den Katalog von Amidon nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuchen wir den ziemlich verbreiteten Typ FT-50-43. Dieser Ringkern hat 0,133cm^2 Querschnitt. Zwei Stapel zu je sieben Stück würden unsere Anforderung bezüglich Flußdichte erfüllen. Der [http://de.wikipedia.org/wiki/AL-Wert#Bestimmung_der_Induktivit.C3.A4t_mittels_AL-Wert AL-Wert] ist 0,52µH/N^2, d.h. 14 Kerne mit einer Wicklung ergeben 7,3uH, ein Mehrfaches unseres benötigten Wertes. Weil aber Breitbandverstärker zu Schwingungen bei niedrigen Frequenzen tendieren, weil dort die Transistoren die größte Verstärkung haben, ist es keine gute Idee mehr Leistung bei niedrigen Frequenzen anzubieten als notwendig! Versuchen wir einen anderen Typ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Material 43 hat eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Permeabilit%C3%A4t_%28Magnetismus%29 Permeabilität] von 850. Ein Kern mit den gleichen Abmessungen aber mit einer Permeabilität von nur 330 wäre nett. Aber Amidon macht keine Kerne dieser Größe in einer Permeabilität auch nur annähernd zu dem. Hey, man kann nicht immer umsonst Achterbahn fahren. Die nächstniedrigere Permeabilität, welche von Amidon verfügbar und für unser Projekt brauchbar ist, ist 125, das ist zu wenig. Also bleiben wir beim 43er Material uns sehen was wir machen können.&lt;br /&gt;
Es gibt den FT-82-43 aus dem gleichen Material. Er ist viel dicker, hat 0,25cm^2 Querschnitt und einen AL-Wert ziemlich ähnlich zu unserem anderen Kern, 0,55µH/N^2. Zwei Stapel mit je 4 Stück ergeben mehr als genug Querschnitt mit 4,4µH. Das ist eine brauchbare Lösung und bringt uns mehr Platz für die Wicklungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei höheren Frequenzen ist die Flußdichte geringer und bleibt damit unterhalb der Grenze des Materials. Das Verhältnis zwischen induktivem Widerstand und Lastwiderstand verbessert sich mit steigender Frequenz, aber bei den höchsten Frequenzen könnten parasitäre Kapazitäten starken Einfluß gewinnen, so daß man sie bei der Entwicklung berücksichtigen sollte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Energiespeicherung in Magnetkernen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß du wieviel Energie eine Spule speichert? Das ist definiert durch die gleiche, alte Formel, die oft in der klassischen Physik auftaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;(5)\quad E = \frac{1}{2} \cdot L \cdot I^2&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt; [J] = \frac{1}{2} \cdot [H] \cdot [A]^2&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einheit der Energie ist Joule (J). Die Induktivität L in Henry (H) sowie der Strom I durch die Spule in Ampere (A). Im Falle eines Transformators muß dieser Strom netto berechnet werden, nachdem man die (transformierten) Primär- und Sekundärströme abgezogen hat unter Berücksichtigung des Windungsverhältnisses. Kurz, das ist der Magnetisierungsstrom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Anwendungen als Transformator ist dieser Strom nicht wirklich gewünscht, aber ein unvermeidbarer Nebeneffekt. Aber es gibt Anwendungen, welche diese Energiespeicherung gut nutzen! Ein sehr wichtiges Beispiel ist der Sperrwandler. Im Prinzip speichert dieser Wandler die Energie von der Primärseite und entlädt sie in die Sekundärseite, oft mit einer Spannung, welche &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; dem Windungsverhältnis entspricht! Weil Primär- und Sekundärstrom nicht zur gleichen Zeit fließen ist es nicht mehr gültig, daß die Spannungen im gleichen Verhältnis wie die Windungszahlen stehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir an, wir entwickeln ein Schaltnetzteil auf dieser Basis. Wir wollen 13,8V Ausgangsspannung, während die Eingangsspannung 110 oder 220V ist. Der logische Ansatz in diesem Fall ist die Nutzung eines Gleichrichters, welcher als Brücke für 220V oder als Verdoppler für 110V geschaltet werden kann. Am Ende haben wir 300VDC in beiden Fällen, der Rest des Schaltnetzteils ist identisch, unabhängig von der Netzspannung. Nehmen wir weiter an, wir haben einen Ferritkern mit 2cm^2 Querschnitt, 12cm magnetische Pfadlänge mit einer Anfangspermeabilität von 2000 und 350mT Sättingsflußdichtee. Der Wandler soll bei 100 kHz laufen. Für die Entwicklung brauchen wir noch ein paar Informationen. Den AL-Wert, welcher das Verhältnis zwischen Anzahl der Windungen und Induktivität beschreibt. Wenn er nicht im Datenblatt angegeben ist, kann man ihn aus den physikalischen Abmessungen und Ferriteigenschaften berechnen. Oder man wickelt eine Meßspule und mißt den Wert nach, aber es ist ganz sicher einfacher ihn aus dem Katalog zu bekommen! Nehmen wir an unser Kern hat 6µH/N^2, d.h. 1 Windung ergibt 6µH, 10 Windungen ergeben 600µH und so weiter. Diese angenommenen Werte sind typisch für praktische Fälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Spannungsbelastung des Transistors der Primärseite zu verringern, wählen wir 30% der Zykluszeit für die Aufladung des Transformators und 60% für die Entladung. Das erlaubt die Entladung mit der halben Eingangsspannung, d.h. der Schalttransistor sieht nur 450V statt 600V. Das reduziert auch die Stromspitze des sekundären Gleichrichters, während dadurch aber die Stromstärke der Primärseite sowie Spannungsfestigkeit der Sekundärseite erhöht werden, was hier aber kein Problem ist. Die verbleibenden 10% der Schaltzeit sind reserviert für Schaltzeit des Transistors, Totzeitsteuerung des Steuer-ICs etc. Bei 100kHz ist die Ladezeit 3µs, die Entladezeit 6µs. Ein Blick ins Datenblatt sagt uns, daß bei 100kHz und einseitiger Magnetisierung die Flußdichte auf 100mT begrenzt werden sollte. Durch Anwendung von Formel (1) und (2) können wir schnell ausrechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt; B = \frac{U \cdot t}{N \cdot A}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt; N = \frac{U \cdot t}{B \cdot A} = \frac{300V \cdot 3\mu s}{0,1T \cdot 2 \cdot 10^{-4}m^2}=45&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
45 Windungen laden diesen Kern auf 0,1T in 3µs, wenn man 300V anlegt. Schön und einfach. Auf der Sekundärseite brauchen wir 13,8V, plus ca. 1V für die Gleichrichterdiode, macht in Summe ca. 15V. Wir können die gleiche Formel einsetzen, nur mit anderen Werten für Spannung und Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt; N = \frac{U \cdot t}{B \cdot A} = \frac{15V \cdot 6\mu s}{0,1T \cdot 2 \cdot 10^{-4}m^2}=4,5&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefällt dir das? Das Windungsverhältnis ist 10:1, während das Spannungsverhältnis 20:1 ist, weil das Zeitverhältnis 1:2 ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheide frei ob du lieber 4 oder 5 Windungen haben willst, das bewirkt nur eine geringfügige Änderung der Lade- und Entladezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wieviel Leistung kann dieses Netzteil liefern? Nein, rechne jetzt nicht wie bei einem Netztrafo! Wir haben hier zwei Grenzen. Eine ist die begrenzte Wärmeerzeugung im Transformator, aber es gibt auch eine funktionale Grenze, welche viel wichtiger ist. Unser Schaltnetzteil arbeitet mit Energiespeicherung und bei jedem Zyklus wird nur eine kleine Menge an Energie gespeichert, wodurch die am Ausgang verfügbare Leistung streng begrenzt ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch unseren oben angenommenen AL-Wert hat unsere Primärwicklung mit 45 Windungen eine Induktivität von 12mH. Über die Definition der Induktivität können wir den Spitzenstrom am Ende des Ladezyklus ausrechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt; I = \frac{U \cdot t}{L} = \frac{300V \cdot 3 \mu s}{12mH}= 75mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur 75mA! Sieht nicht viel aus. Berechnen wir die gespeicherte Energie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;E = \frac{1}{2} \cdot L \cdot I^2= \frac{1}{2} \cdot 12mH \cdot (75mA)^2=34\mu J&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann das auch über einen anderen Ansatz berechnen. Da der Strom linear von Null bis 75mA ansteigt, ergibt das im Mittel 37,5mA. Bei 300V und 3µs sind das&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;E = U \cdot I \cdot t = 300V \cdot 37,5mA \cdot 3\mu s =34\mu J&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön wenn die Dinge übereinstimmen...? ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man bedenkt, daß man bei 100kHz 100.000 dieser kleinen Brocken von Energie pro Sekunde hat, und Leistung schlicht Energie pro Zeit ist, dann kommen wir auf traurige 3,4W für unser glorreiches Netzteil! Sieht nach einer ziemlich schlechten Nutzung für einen Kern dieser Größe aus, nicht wahr? Dieser Kern ist mit &amp;quot;250W typisch&amp;quot; durch den Hersteller gekennzeichnet!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen herausfinden, wie wir mehr Energie in dem Kern speichern können. Wenn wir die Induktivität erhöhen, wird der Strom kleiner, aber der Strom geht quadratisch in die Energie ein! Keine gute Idee. Es ist besser die Induktivität zu verringern, dadurch steigt der Strom. Da die gespeicherte Energie linear von der Induktivität, aber quadratisch vom Strom abhängt, ist es offensichtlich daß die gespeicherte Energie proportional steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie machen wir das? Wir können nicht einfach die Windungszahl verringern! Das bringt uns in Widerspruch mit Gleichung (1), erhöht die Flußdichte mehr als der Ferrit verträgt. Erkennst du das Problem? Wir müssen die Induktivität verringern, ohne die Windungszahl zu verringern, um die Flußdichte zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein einfaches Werkzeug um das zu erreichen. Luft! Man muß nur den Magnetfluß über einen Luftspalt laufen lassen, indem man die beiden Kernhälften geringfügig auseinander zieht. Der Effekt dieses Luftspalts ist die Verringerung der effektiven Permeabilität des Kerns und damit die Reduzierung des AL-Werts, ohne Einfluß auf andere Parameter. Schauen wir was passiert wenn wir einen Luftspalt von insgesamt 1mm einfügen, was durch das Entfernen der Kernhälften um 0,5mm erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der magnetische Fluß läuft nun 120mm durch Ferrit mit einer Permeabilität von 2000 und 1mm durch Luft mit einer Permeabilität von Eins. 2000mm Ferrit haben den gleichen magnetischen Widerstand wie 1mm Luft! D.h. unser Kern hat nun nur noch eine effektive Permeabilität von 120 anstatt der 2000! Das heißt auch, unser AL-Wert ist nun 0,36µH/N^2 und unsere Primärwicklung mit 45 Windungen hat nun nur noch 720µH. Das wiederum heißt, daß sie in 3µs auf 1,25A aufgeladen wird und 0,56mJ pro Zyklus speichert, woraus 56W Ausgangsleistung entstehen. Das sieht deutlich besser aus als unsere mageren 3,4W ohne Luftspalt! Und all das bei der gleichen Flußdichte im Kern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast du jemals gedacht, daß eine 1mm dicke Luftschicht so schrecklich wichtig sein kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Frage wäre, ob es eine Grenze für den Luftspalt gibt. Sicher, es gibt zwei Grenzen. Eine ist einfach, wenn man die gespeicherte und übertragene Energie erhöht, erhöht sich auch der Verlust in der Wicklung. An einem Punkt erreicht man die Grenze der thermischen Verluste im Kupfer, genauso wie im Netztransformator. Die Größe des Luftspalts ist meist ein Kompromiß des Entwicklers. Aber es gibt ein anderes Problem. Mit fallender effektiver Permeabilität fällt auch die Kopplung zwischen den Wicklungen. Der Transformator entwickelt ein starkes Streufeld und zeigt starke ungekoppelte Induktivität, welche zur Zerstörung des Leistungstransistors und der Diode führen kann und in den meisten Fällen einen [[Snubber]] notwendig macht. Der Entwickler muß manchmal mit weniger Luftspalt auskommen als was die Wicklungen thermisch verkraften könnten. In jedem Fall kann das Koppelproblem durch richtige Konstruktion des Transformators minimiert werden. Die Primär- und Sekundärwicklung kann gemischt sein, eine bifilare Wicklung ist manchmal möglich. Und es ist oft eine gute Idee, eine dicke Kupferfolie um den kompletten Transformator zu wickeln, welche eine Kurzschlußwindung darstellt. Diese bewirkt, daß der Fluß außerhalb zu Null wird, was bedeutet, daß der Fluß durch den Spulenaufbau gleich dem um die Spule (Seitenschenkel des Kerns) ist und damit die Kopplung verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Fällen ist es besser ein Material mit weniger Permeabilität zu verwenden, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Eisenpulver. Der Transformator wäre nahezu identisch, wenn wir ihn mit einem Material mit einer Permeabilität von 120 ohne Luftspalt bauen würden. Er hätte eine bessere Kopplung und weniger Streufeld. Andererseits ist der große Vorteil des Luftspalts, daß der Entwickler genau festlegen kann, wieviel effektive Permeabilität er will, ohne einen neuen Kern bestellen zu müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drosseln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der schlimmsten Dinge, die ich je in einem elektrischen Sachbuch sah, daß man verschiedene Formeln für das Gleichstrom- und Wechselstromverhalten von Spulen angegeben hat. Das ist kompletter Unsinn!!! Es gibt keinen grundlegenden Unterschied zwischen Gleich- und Wechselstrom. Zu jedem Zeitpunkt des Wechselstroms fließt ein &amp;quot;Gleichstrom&amp;quot;, und in Gleichstromanwendungen fließt auch ein Wechselstrom, wenigsten beim Ein- und Ausschalten. Deshalb können und sollten wird die gleichen Entwicklungsansätze für Drosseln nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen wir uns das in der Praxis an. Eine verbreitete Aufgabe ist die Entwicklung einer Drossel mit einer bestimmten Induktivität, welche einen bestimmten Strom aushält ohne in die Sättigung zu gehen. Beachte, daß für Gleichstromanwendungen die Grenze immer durch die Flußdichte gesetzt wird. Erinnerst du dich daran, was ich weiter oben geschrieben habe? Bei hohen Frequenzen ist die Grenze durch die Kernverluste bestimmt, und bei niedrigen durch die Sättigung. Und Gleichstrom ist einfach eine sehr, sehr niedrige Frequenz. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir an, wir brauchen eine Drossel mit 100µH, die wenigstens 10A aushält, bevor sie in die Sättigung geht. Nehmen wir an, wir nutzen einen Ringkern aus Eisenpulver dafür mit einem Querschnitt von 1cm^2 und einer Pfadlänge von 10cm. Die Permeabilität ist 75 und die Sättigung beginnt bei 0,5T, Der AL-Wert ist 80nH/N^2. Allein aus dem AL-Wert können wir leicht ausrechnen, daß wir 35 Windungen brauchen. Nun, wie können wir den Fluß ausrechnen? Letztendlich wird keine Spannung an die Wicklung angelegt! Denk noch mal nach! Es &#039;&#039;&#039;muß&#039;&#039;&#039; eine Spannung angelegt worden sein, um den Strom fließen lassen zu können. Wenn wir 1V anlegen, würde es bei 100µH 1ms dauern, ehe 10A erreicht werden, wie man aus Gleichung (3) leicht errechnen kann. Zusammen mit Hilfe von Gleichung (2) können wir die Flußdichte direkt berechnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;B = \frac{L \cdot I}{A \cdot N}= \frac{100 \mu H \cdot 10A}{1 \cdot 10^{-4}m^2 \cdot 35}=0,28T&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
welche in einer Flußdichte von 0,28T endet in unserem Kern mit 1cm^2 Querschnitt. Bingo! Diese Drossel könnte fast das Doppelte an Strom leiten, bevor sie in die Sättigung geht. Ein kostenbewußter Entwickler würde die selbe Übung mit dem nächstkleineren Kern durchführen, welcher gerade groß genug ist, um die Drossel mit 100µH bei 10A zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kernauswahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt unzählige Formen und Größen von magnetischen Kernen, und alle sind mit verschiedenen Materialien verfügbar. Es ist eine gute Idee, wenn man wenigsten prinzipiell weiß, was es gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Materialien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das älteste Material für Transformatoren ist &#039;&#039;&#039;Eisen&#039;&#039;&#039;, bekannt als [http://de.wikipedia.org/wiki/Dynamoblech Dynamoblech]. Es ist in dünnen Blechen verfügbar, welche voneinander isoliert werden müssen, um die Wirbelströme gering zu halten. Nur in reinen Gleichstromanwendungen kann man massives Eisen oder unisolierte Bleche nehmen. Transformatoreisen verträgt mindestens 1T bevor es in die Sättigung geht, während 1,2T für die meisten Typen OK ist, 1,5T für einige und 1,7T sind mit den Besten möglich. Die Permeabilität dieses Materials ist ca. 2000 bis 5000. Die Eisenlegierungen mit höherer Sättigungsgrenze haben die geringeren Werte. Die Verluste sind so hoch, daß sie für Frequenzen kurz über 100Hz der begrenzende Faktor sind, anstatt die Sättigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eisenstaub&#039;&#039;&#039; wird auch genutzt, gemischt mit Epoxidharz und in Magnetkerne geformt. Die Permeabilität hängt vom Eisengehalt der Mischung ab. Da selbst eine kleine Menge Harz deutlich weniger Permeabilität als das Eisen hat, ist die effektive Permeabilität ziemlich niedrig, zwischen 2..100 sind typisch. Für höhere Permeabilitäten wird die Korngröße und Form des Eisen sehr wichtig, da man sehr enge Kornpackungen erzielen kann.&lt;br /&gt;
Sättigung setzt eher als bei massivem Eisen ein, weil der Fluß tendenziell aus den Eisenpartikeln gedrängt wird, 0,5T ist ein typischer Wert. Auf jeden Fall ist die Sättigung sehr &amp;quot;weich&amp;quot;, es gibt keinen gut definierten Punkt an dem die Sättigung einsetzt. Die Verluste sind niedrig, so daß die Typen mit geringer Permeabilität bis in den HF-Bereich verwendet werden können. Diese Pulverkerne gibt es auch mit anderen Legierungen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Permalloy, in einigen Fällen mit attraktiven Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ferrite&#039;&#039;&#039; sind die vielseitigsten aller verfügbaren Materialien. Während sie bei niedrigeren Werten sättigen, typisch 0,3T, gibt es sie in einer riesigen Breite von Permeabilitäten. Es ist nicht schwer Ferrite mit einer Permeabilität von 20 oder 25.000 zu finden! Der unerfahren Anwender kann den Unterschied  von Außen nicht erkennen. Selbst wenn zwei Ferritkerne identisch aussehen, kann der eine 1000fach verschieden zum anderen sein! Also sollte man sicherstellen, daß man &#039;&#039;&#039;weiß&#039;&#039;&#039;, welches Material man hat, bevor man mit der Rechnung anfängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Fall gibt es zwei große Kategorien von Ferriten. Leistungsferrite, genutzt in Schaltnetzteilen etc., sie haben eine Permeabilität von etwa 2000 und geringe Verluste zwischen 20..100kHz. HF-Ferrite mit Permeabilitäten zwischen 100...1000 und geringen Verlusten machen sie brauchbar bis 30MHz. Aber es gibt viele Ferrittypen, die bei weit höheren Frequenzen noch arbeiten und weniger Permeabilität haben. Die Permeabilitäten über 2000 sind reserviert für spezielle Kerne wie Breitbandübertrager, Transductoren und Rauschfilter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Formen will ich nur einige nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ringkerne: Sie sind einfach, billig und leicht zu nutzen, haben geringe Dispersion (wenig Streufeld), gute Selbstabschirmung, können aber keinen Luftspalt enthalten, und 10.000 Windungen auf einen Ringkern wickeln ist nichts was ich gern tun würde.&lt;br /&gt;
*E-Kerne: Sehr zweckmäßig für die meisten Anwendungen, aber die scharfen Ecken sorgen für mehr Streuverluste&lt;br /&gt;
* U-Kerne: Etwas billiger und leicht ineffizienter als E-Kerne (wegen der größeren Pfadlänge)&lt;br /&gt;
*Schalenkerne: Vereint die Zweckmäßigkeit des E-Kerns mit der guten Schirmung des Ringkerns (er ist sogar besser!), aber sie kosten mehr. Manche haben einen einstellbaren Luftspalt.&lt;br /&gt;
*Stäbe: Nutzbar für Drosseln. Sie haben wirklich große Luftspalte! ;-) Aus genau diesem Grund sind sie unbrauchbar für Transformatoren, die Kopplung wäre zu schlecht.&lt;br /&gt;
*E-I Laminate: Das ist so ziemlich die einzige Form, in der man Transformatoreisen kaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich empfehle man bestellt sich einige Kataloge der Hersteller von magnetischen Materialien und kann so mehr über die anderen 994 Formen lernen . . . Ich empfehle Amidon, Ferroxcube , Ferrinox (Thomson Composants), SiFerrit (Siemens), TDK, Philips, um einige zu nennen. Ich habe meist mit Amidon, Ferrinox und Mülleimerkernen gearbeitet. Die besten Leistungsdaten scheinen von einigen japanischen Ferriten zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kleine Abhandlung des Elektromagnetismus kann natürlich nicht als vollständig betrachtet werden, aber ich bevorzuge es, mich auf die wichtigsten Dinge für den Entwickler bzw. Hobbybastler zu konzentrieren. Ich habe alle Dinge übersprungen, welche in meinen Augen weniger wichtig sind für die praktische Anwendung. Ich habe auch viele praktische Hinweise übersprungen, welche zwar nützlich wären, aber diesen Artikel zu sehr in ein Kochbuch verwandelt hätten. Wer Fragen hat soll nicht zögern. Meine Adresse ist auf der ersten [http://ludens.cl/index.html Seite]. Wenn genug Fragen auftauchen, werde ich ein F.A.Q. anfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Spule]]&lt;br /&gt;
*[[MC34063]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.amidon.de/ Amidon, Hersteller von Kernen aller Art]&lt;br /&gt;
* [http://www.ferroxcube.com/ Ferroxcube, Hersteller von Kernen aller Art]&lt;br /&gt;
* [http://www.epcos.de Epcos, ehemals Siemens]&lt;br /&gt;
* [http://www.ferrite.de ferrite.de, Händler für Kerne aller Art]&lt;br /&gt;
* [http://www.tridelta-weichferrite.de/ TRIDELTA Weichferrite]&lt;br /&gt;
* [http://www.spulen.com/ MM Spulen für Elektronik - Der Shop rund um die Spule - Drähte, Litzen, Ferrite, Spulen aller Art]&lt;br /&gt;
* [[media:verlustarme_trafos.pdf | Sehr gute Erklärung der Wirkungsweise eines Trafos (PDF)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Spannungsversorgung und Energiequellen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Transformatoren_und_Spulen&amp;diff=44340</id>
		<title>Transformatoren und Spulen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Transformatoren_und_Spulen&amp;diff=44340"/>
		<updated>2010-03-10T14:46:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* Die Einheiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Text ist eine Übersetzung des englischen [http://ludens.cl/Electron/Magnet.html Originals]. Es wurde nur dahin erweitert bzw. verändert, daß für alle Formelzeichen die in Deutschland gängigen Buchstaben verwendet worden. Weiterhin sind alle Formel bei der ersten Erklärung doppelt geschrieben. Einmal mit Formelzeichen und einmal mit den dazugehörigen Einheiten, welche dann in eckigen Klammern [ ] dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Elektroniker, sowohl Hobbybastler als auch Profis, welche mit dem Elektromagnetismus auf Kriegsfuß stehen. Immer wenn sie eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Spule_%28Elektrotechnik%29 Spule] oder einen [http://de.wikipedia.org/wiki/Transformator Transformator] entwerfen müssen, tut sich ein Abgrund der Verzweiflung vor diesen Leuten auf. Das Schlimmste ist, daß diese armen Opfer meist nicht schuld sind, da die Autoren von Sachbüchern scheinbar eine Verschwörung geschmiedet haben, um diese Dinge möglichst kompliziert zu erklären so daß sie niemand wirklich verstehen kann. Oder die Autoren haben es selber nicht richtige verstanden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, das Internet rettet uns. Ich werde die Grundlagen in einfachen, verständlichen Worten erklären. Hier findest du die meisten Informationen, welche benötigt werden, um elektromagnetische Teile zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Einheiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe eine Bitte. Wer auf dieser Seite landet, soll bitte alle alten und absurden Einheiten, mit denen die Schachbücher vollgestopft sind, vergessen. Am meisten zu nennen Zoll(Inch), Gauß und Oersted. Entferne diese Worte vollständig aus deinem Vokabular. Die haben dort keinen Platz. Sie sind grundlegende Schuldige bei der Verwirrung der Menschen, welche magnetische Entwicklungen machen wollen, sie machen sie irre. Nachdem wir sie nun losgeworden sind können wir anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Einheit die wir nutzen werden ist das Weber, geschrieben als Wb. Das ist die offizielle Einheit des &amp;lt;u&amp;gt;magnetischen Flusses &amp;lt;math&amp;gt;\Phi&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;. Wenn man eine Leiterschleife nimmt und 1V für 1s anlegt, wird der Fluß in der Schleife sich um 1Wb geändert haben. Man beachte, daß das immer so ist, egal wie groß oder geformt die Schleife ist und egal was sich in ihr befindet! Offiziell ist die Definition des Weber so&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;\Phi = U \cdot t&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;[Wb] = [V] \cdot [s]&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich bevorzuge die Gleichung in etwas praktischerer Form, bei der die Windungszahl N einer Spule berücksichtigt wird. Das ist eine unserer grundlegenden Wahrheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;(1)\quad \Phi = \frac{U \cdot t}{N}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d.h. die Änderung des magnetischen Flusses (in Weber) ist die Spannung (in Volt) multipliziert mit der Zeit (in Sekunden) geteilt durch die Windungszahl. Das ist eine der mächtigsten und nützlichsten Formeln die wir haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir ein gewisses Maß an magnetischem Fluß durch eine bestimme Fläche pressen, dann können wir von &amp;lt;u&amp;gt;Flußdichte&amp;lt;/u&amp;gt; sprechen. Die Einheit ist Tesla, geschrieben als T, das Formelzeichen ist B. Die Definition ist einfach und offensichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;(2)\quad B = \frac{\Phi}{A}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;[\frac{Wb}{m^2}] = \frac{[Wb]}{[m^2]}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beachte, daß die Sprache von Quadratmetern im Bereich der Elektronik etwas praxisfern klingt, da die meisten Bauteile eher Querschnitte im Bereich von Quadratzentimetern haben. Aber bitte glaub mir daß es praktischer ist, diese &amp;quot;unpraktischen&amp;quot; Dinge zu akzeptieren als ein Dutzend verschiedene Umrechnungsfaktoren zu benutzen! Die Grundeinheiten haben den großen Vorteil, daß absolut keine Umrechnung nötig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundeigenschaft einer jeden Spule ist &amp;lt;u&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Induktivit%C3%A4t Induktivität]&amp;lt;/u&amp;gt;, Formelzeichen L. Sie ist gemessen in Henry, geschrieben als H, definiert durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;(3)\quad L = \frac{\Phi}{I}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;[H] = \frac{[Wb]}{[A]}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder in Worten: Ein Henry ist die Induktivität, welche den Strom um 1 Ampere steigen läßt, wenn man für eine Sekunde ein Volt anlegt. Diese Gleichung ist für unser Zwecke auch sehr nützlich. Jetzt können wir anfangen zu spielen. Wir können Gleichung (1) und (3) verbinden und erhalten das Folgende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;L = \frac{\Phi \cdot N}{I}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;[H] = \frac{[Wb]}{[A]}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche mathematischen Umwandlungen stimmen immer und geben uns die Möglichkeit, unbekannte Größen zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabelle aller verwendeten Formelzeichen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Parameter || Formelzeichen || Einheit || Einheit&amp;lt;br&amp;gt;Kurzform&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| magnetischer Fluß || &amp;lt;math&amp;gt;\!\,\Phi&amp;lt;/math&amp;gt; || Weber || Wb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| magnetische Flußdichte  || B || Tesla || T	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Induktivität  || L || Henry || H 	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannung  || U || Volt || V 	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Strom  || I || Ampere || A 	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fläche  || A || Quadratmeter || &amp;lt;math&amp;gt;\!\,m^2&amp;lt;/math&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zeit || t || Sekunde || s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Energie || E || Joule || J&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Windungszahl || N || Windungen || keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Frequenz || f || Hertz || Hz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || l || Meter || m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Widerstand || R || Ohm ||  &amp;lt;math&amp;gt;\!\,\Omega&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| spezifischer&amp;lt;br&amp;gt;Widerstand ||  &amp;lt;math&amp;gt;\!\,\rho&amp;lt;/math&amp;gt; || Ohm mal Quadratmillimeter&amp;lt;br&amp;gt;pro Meter||&amp;lt;math&amp;gt;\frac{\Omega \cdot mm^2}{m}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung! Nicht das Formelzeichen der Fläche mit der Einheit des Stroms verwechseln!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt geht&#039;s an praktische Dinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung von Netztrafos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während fast jeder Elektroniker weiß, daß das Spannungsverhältnis eines Transformators von dem Windungsverhältnis abhängt, taucht die Frage bei vielen Anfängern auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wieviele Windungen pro Volt brauche ich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sehr einfach. Man hat einen Eisenkern, den will man bewickeln. Als erstes mißt man den Querschnitt des Eisens, durch den der magnetische Fluß geht. Sagen wir, der Mittelschenkel eines Transformators ist 2cm breit und der ganze Stapel der laminierten Bleche ist gut zusammengepreßt auf 3cm. Das bringt uns 6cm^2 bzw. 6*10^-4 m^2 Querschnitt. Nun müssen wir entscheiden, wieviel Flußdichte wir in unserem Eisen haben wollen. Bei niedrigen Frequenzen wie bei 50Hz Netztrafos ist der begrenzende Faktor die Sättigung des Kerns. Sehr bescheidene Transformatoren sättigen bei 1T, aber typische Werte liegen bei 1,2 oder 1,3T, und ein gutes kornorientiertes Material geht vielleicht bis 1,6 oder sogar 1,7T. Wenn man wirklich nicht weiß welches Material man hat sollte man besser bei 1T auf der sicheren Seite bleiben. Für diese Beispiel nehmen wir an, daß das Eisen für 1,2T gut genug ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Anwendung von Formel (2) erhält man den maximal zulässigen Fluß von 0,72mWb. Doch bevor es weitergeht, warte für einen Moment und denk nach!!! Eisen kann in beide Richtungen magnetisiert werden. Die Gesamtänderung des magnetischen Flusses, vom maximal negativem zum maximal positiven kann 1,4mWb betragen! Weiter mit Formel (1) und der Berechnung der Windungen. Nehmen wir an wir reden von Chile oder einem anderen Land mit 220V und 50 Hz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;1,44mWb=\frac{220V \cdot 10ms}{N}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;N=\frac{220V \cdot 10ms}{1,44mWb}=1528&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Windungszahl der 220V Primärwicklung.&lt;br /&gt;
Einfach, oder? In Wirklichkeit ist das oben Gesagte zu einfach um wahr zu sein. Es gibt einen anderen Faktor, den ich übersprungen habe. Das Obige wäre wahr, wenn die Netzspannung 220V Rechteck wäre. In Wahrheit ist es aber ein Sinus mit 220V Effektivwert, während der Mittelwert etwas anders ist. Und der magnetische Flußaufbau hängt vom Mittelwert ab, &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; vom Effektivwert! Also müssen wir einen kleinen Korrekturfaktor einführen, welcher durch Mathematik aus der Sinusfunktion abgeleitet werden kann. Anstatt mit der exakten Mathematik hier zu nerven empfehle ich mein Kochbuchrezept. 11% zu unserem Vorteil. Also reichen hier 1376 Windungen. Wo kommen die 10ms her, mag man fragen? Denk noch mal. Die Änderung vom maximal negativen zum maximal positiven Fluß passiert in einer Halbwelle. Und bei 50 Hz sind das 10ms. Wir können das alles in eine einfache, universelle Formel packen, gültig für die Berechnung der Windungen für alle Transformatoren und Spulen mit Sinusspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;(4)\quad N = \frac{U_{RMS}}{4,44 \cdot A \cdot f \cdot B}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;[Windungen] = \frac{[V]}{4,44 \cdot [m^2] \cdot [Hz] \cdot [T]}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4,44 ist kein Umrechnungsfaktor, sondern ergibt sich aus 2 * 2 * 1,11. Eine &amp;quot;2&amp;quot; ist für die Tatsache, daß der magnetische Umschwung doppelt so groß wie der einseitige ist (damit kann man die einfache Sättigungsgrenze einsetzen), die andere &amp;quot;2&amp;quot; entsteht durch die zwei Halbwellen der Sinusschwingung und die 1.11 ist der Umrechnungsfaktor von Effektivwert auf Mittelwert der Sinusspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leistung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Frage ist meistens, wieviel Leistung ein Trafo bestimmter Größe übertragen kann. Laßt uns das analysieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der magnetische Fluß im Kern hängt ab von der Spannung, welche an die Windungen angelegt wird, der Frequenz, aber &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; dem Strom, welcher der Transformator liefert! Oh, na gut, ein wenig Abhängigkeit gibt es da schon durch Effekte der realen Welt. Wenn man mehr Strom zieht, fällt durch den Widerstand der Wicklung etwas Spannung ab, wodurch die effektiv an der Wicklung wirksame Spannung reduziert wird und dadurch der magnetische Fluß proportional reduziert wird. Aber der entscheidende Punkt ist, daß der Kern des Trafos &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; die Ausgangsleistung beeinflußt. Diese Grenze kommt von den Wicklungen und hat zwei Seiten. Eine ist der Spannungsabfall, welche proportional zum Ausgangsstrom ist und an einem Punkt so groß sein wird, daß die Spannung für die Last nicht mehr ausreicht. Die andere ist Erwärmung. Mit steigender Last steigt die Verlustleistung in den Wicklungen quadratisch, und wenn man genügend Leistung lange genug entnimmt werden sie abbrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All das Gesagte macht klar, daß die Leistung eines Transformators abhängt von dem magnetischen Kernquerschnitt (weil mehr Querschnitt weniger Windungen benötigt, damit dickerer Draht verwendet werden kann) und von der Größe des Wickelfensters, das ist der Querschnitt wo sich die Wicklungen befinden. Aber es gibt keine lineare Formel für den Zusammenhang dieser beiden Dinge zur Leistung! Wenn ein Transformator größer wird, wird der Pfad zur Wärmeableitung länger und somit wird das Anwachsen der Leistung geringer als das Produkt der beiden Querschnittsflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei all dem Durcheinander werde ich keine Abschätzungen abgeben, dafür aber die reale Berechnung empfehlen. Für einen gegebenen Eisenkern, berechne die benötigten Windungen, beachte den verfügbaren Platz dafür, berechne die Drahtstärke und über den spezifischen Widerstand von Kupfer von &amp;lt;math&amp;gt;17,8 \Omega \cdot mm^2/m&amp;lt;/math&amp;gt; den Gesamtwiderstand der Wicklung. Jetzt kann es helfen zu wissen, daß für kleine Transformatoren ein maximaler Verlust von 10% (5% pro Wicklung) normalerweise akzeptiert wird. Das sollte es ermöglichen, die Leistung zu berechnen, welche sicher aus dem Trafo entnommen werden kann, wenn man genug Wissen für diese Rechnung hat! Man braucht nicht mehr Mathematik als man in der Schule gelernt hat, etwa in der 5. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hey, ich höre euch schreien!!! OK, OK, um die Sache klarer zu machen werde ich ein Beispiel vorrechnen. Nehmen wir den Kern von oben an, mit 6cm^2 Querschnitt und 10cm^2 verfügbar für die Wicklungen und daß eine Windung im Mittel 20cm lang ist. Wir verteilen den Wickelraum gleichmäßig auf Primär- und Sekundärseite. Und wir nehmen an, daß nur 40% des Wickelfensters wirklich für Kupfer genutzt werden, der Rest ist Isolation, Luft und verlorener Zwischenraum. Das ist in etwa eine realistische Annahme und beschert uns 2cm^2 für das Kupfer pro Wicklung. Mit 1376 Windungen hat die Primärwicklung einen Drahtquerschnitt von 0,14mm^2, die Gesamtlänge ist 275m. Der Widerstand berechnet sich aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;R = \frac{\rho \cdot l}{A} = \frac{17,8 \frac{\Omega \cdot mm^2}{m} \cdot 275m}{0,14mm^2}=34 \Omega&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erlauben 5% Verlust in jeder Wicklung. Bei 220V sind das 11V. Nun einfach das ohmsche Gesetz anwenden und der maximal Primärstrom ist 0,32A, multipliziert mit 220V ergibt das ein maximale Eingangsleistung von 70VA für diesen Trafo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cool, he? ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beachte, daß der Magnetisierungsstrom hier nicht berücksichtigt wird. Du sagst vielleicht, daß selbst wenn es nur 10 oder 20% des Maximalstroms sind, er doch berücksichtigt werden muß! Wenn du das sagst, liegst du falsch. Der Magnetisierungsstrom ist 90 Grad phasenverschoben zum transformierten Laststrom und dadurch, selbst wenn es 20% des Laststrom sind, die Spitze der vektoriellen Summe der beiden sehr nahe beim Laststrom allein liegt. Es lohnt sich nicht den kleinen Unterschied zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transformatoren für Schaltnetzteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorherige Kapitel kann nahezu vollständig auf Transformatoren höherer Frequenz in Schaltnetzteilen angewendet werden. Es gibt nur ein paar praktische Unterschiede, welche ich jetzt nennen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Frequenzen über ein paar hundert Hertz ist die Sättigung nicht mehr der begrenzende Faktor bei Auswahl der maximalen Flußdichte. Der Grund liegt darin, daß die Verluste des magnetischen Materials so hoch werden, daß die Flußdichte verringert werden muß, um ein akzeptables Maß an Verlusten zu erreichen! Man braucht wirklich das Datenblatt des Herstellers um festzustellen, welche Flußdichte akzeptabel ist. Um eine grobe Vorstellung zu erhalten sollte man bedenken, daß fast immer Ferritmaterial benutzt wird. Ferrit sättigt bei 0,3 bis 0,4T, das ist die absolute Grenze. Für ein typisches Leistungsferrit muß man die Flußdichte bei 25kHz unterhalb 150mT halten, und über 100kHz unter 50mT. Aber viel hängt auch von der Kerngröße ab. Ein größerer Kern muß dabei mit geringerer Flußdichte arbeiten, um eine Überhitzung zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise arbeiten Schaltnetzteile mit Rechtecksignalen, d.h. man muß die 11% zur &amp;quot;Sinuskorrektur&amp;quot; aus der Formel (4) entfernen. Und dann nutzen viele Schaltnetzteile den magnetischen Kern nur einseitig, sprich er wird nur in eine Richtung magnetisiert, was wiederum einen Faktor zwei aus der Formel entfernt. Für den Rest ist die Rechnung die gleiche wie für Netztafos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei nicht überrascht wenn man mit sehr wenigen Windungen endet. Faktisch ist es ziemlich normal, nur 10 oder 20 Windungen an einer 300V Primärwicklung eines großen Schaltnetzteils zu haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== HF-Breitbandübertrager==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hast du diese Ferrittrafos schon am Ausgang von Transistor HF-Verstärkern gesehen. Sie sehen aus wie zwei Ferritröhren nebeneinander, mit zwei Kupferröhren hineingesteckt, welche die Primärwicklung mit einer Windung ergeben. Durch diese Kupferröhren sind einige Windungen isolierter Draht gezogen, welche die Sekundärwicklung bilden. Laßt uns so einen Trafo als Beispiel nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser hypothetischer Fall ist ein 100W Push-Pull Verstärker für 1,8-30MHz, gespeist von 13.8V, wie sie zu Millionen täglich von Funkamateuren und allen möglichen kommerziellen Diensten genutzt werden. Jeder Transistor kann seine Seite der Primärwicklung ziemlich nah an Masse ziehen, aber nicht ganz, wegen der Sättigungsspannung. HF-Transistoren sättigen typisch bei 1V, so daß es vernünftig ist anzunehmen, daß der Transistor um 12,8V schalten kann, was 25,6V Spitzenspannung für die Primärwicklung bedeutet, oder ca. 18V RMS. Auf der anderen Seite soll die Sekundärwicklung die HF-Leistung an 50 Ohm liefern, und 100W an 50 Ohm sind 70,7V. Deshalb brauchen wir ein Spannungs(Windungs)verhältnis von ca. 3,9. Mit einer Primärwicklung mit nur einer Windung können wir nur ganzzahlige Verhältnisse realisieren, deshalb entscheiden wir uns für vier Sekundärwindungen. Der Effekt ist, daß bei 100W die Transistoren bei 17,7V RMS laufen, oder 25V Spitze. D.h. sie schwingen über 12,5Vder Stromversorgung und lassen dabei 1,3V übrig für sie Sättigung. So weit so gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei 1,8MHz, unsere niedrigste Frequenz, kann ein typischer Ferrit sicher bis 12mT belastet werden. Wir haben einen schönen, reinen Sinus, also nutzen wir Gleichung (4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;1 Windung = \frac{17,7V}{4,44 \cdot A \cdot 1,8MHz \cdot 12mT}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
umgestellt nach der Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;A = \frac{17,7V}{4,44 \cdot 1 Windung \cdot 1,8MHz \cdot 12mT} = 1,8 \cdot 10^{-4}m^2&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen ein Kernquerschnitt von 1,8cm^2. Ein kleinerer Kern würde bei voller Leistung nach einiger Zeit überhitzen, während ein größerer etwas teuerer wäre, aber den Vorteil der spektralen Reinheit mit sich bringt, denn geringere Flußdichte heißt weniger Verzerrung. Aber für die Übung bleiben wir bei 1,8cm^2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen noch etwas arbeiten. Wir könnten einen langen, dünnen Ferrit nutzen, oder einen kurzen dicken. Und wir können unter verschiedenen Ferrittypen wählen! Um die Auswahl einzuschränken, schauen wir uns die Induktivitätsforderung an. Der Ansatz ist, daß der Transformator eine Induktivität haben sollte, die hoch genug ist, um wenig Einfluß zu haben, wenn man ihn parallel zur Last schaltet. Pi mal Daumen sollte der induktive Widerstand 10mal höher sein als die Last. Man kann sich aussuchen, ob man das für die Sekundärspule mit 4 Windungen und 50 Ohm oder die Primärspule mit 1 Windung und 3,1 Ohm berechnen will, das Ergebnis ist gleich. Ich wähle die Primärseite. Der induktive Widerstand berechnet sich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;X_L=2 \pi \cdot f \cdot L&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt für uns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt; L=\frac{X_L}{2 \pi \cdot f}=\frac{31 \Omega}{2 \pi \cdot 1,8 MHz}=2,7 \mu H&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen also 2,7µH, um Pi mal Daumen die Anforderung des zehnfachen induktiven Widerstands zu erfüllen. Jetzt muß man sich die Datenblätter der Kerne anschauen und den passenden raussuchen. Für diese Beispiel werde ich den Katalog von Amidon nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuchen wir den ziemlich verbreiteten Typ FT-50-43. Dieser Ringkern hat 0,133cm^2 Querschnitt. Zwei Stapel zu je sieben Stück würden unsere Anforderung bezüglich Flußdichte erfüllen. Der [http://de.wikipedia.org/wiki/AL-Wert#Bestimmung_der_Induktivit.C3.A4t_mittels_AL-Wert AL-Wert] ist 0,52µH/N^2, d.h. 14 Kerne mit einer Wicklung ergeben 7,3uH, ein Mehrfaches unseres benötigten Wertes. Weil aber Breitbandverstärker zu Schwingungen bei niedrigen Frequenzen tendieren, weil dort die Transistoren die größte Verstärkung haben, ist es keine gute Idee mehr Leistung bei niedrigen Frequenzen anzubieten als notwendig! Versuchen wir einen anderen Typ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Material 43 hat eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Permeabilit%C3%A4t_%28Magnetismus%29 Permeabilität] von 850. Ein Kern mit den gleichen Abmessungen aber mit einer Permeabilität von nur 330 wäre nett. Aber Amidon macht keine Kerne dieser Größe in einer Permeabilität auch nur annähernd zu dem. Hey, man kann nicht immer umsonst Achterbahn fahren. Die nächstniedrigere Permeabilität, welche von Amidon verfügbar und für unser Projekt brauchbar ist, ist 125, das ist zu wenig. Also bleiben wir beim 43er Material uns sehen was wir machen können.&lt;br /&gt;
Es gibt den FT-82-43 aus dem gleichen Material. Er ist viel dicker, hat 0,25cm^2 Querschnitt und einen AL-Wert ziemlich ähnlich zu unserem anderen Kern, 0,55µH/N^2. Zwei Stapel mit je 4 Stück ergeben mehr als genug Querschnitt mit 4,4µH. Das ist eine brauchbare Lösung und bringt uns mehr Platz für die Wicklungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei höheren Frequenzen ist die Flußdichte geringer und bleibt damit unterhalb der Grenze des Materials. Das Verhältnis zwischen induktivem Widerstand und Lastwiderstand verbessert sich mit steigender Frequenz, aber bei den höchsten Frequenzen könnten parasitäre Kapazitäten starken Einfluß gewinnen, so daß man sie bei der Entwicklung berücksichtigen sollte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Energiespeicherung in Magnetkernen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß du wieviel Energie eine Spule speichert? Das ist definiert durch die gleiche, alte Formel, die oft in der klassischen Physik auftaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;(5)\quad E = \frac{1}{2} \cdot L \cdot I^2&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt; [J] = \frac{1}{2} \cdot [H] \cdot [A]^2&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einheit der Energie ist Joule (J). Die Induktivität L in Henry (H) sowie der Strom I durch die Spule in Ampere (A). Im Falle eines Transformators muß dieser Strom netto berechnet werden, nachdem man den die (transformierten) Primär- und Sekundärströme abgezogen hat unter Berücksichtigung des Windungsverhältnisses. Kurz, das ist der Magnetisierungsstrom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Anwendungen als Transformator ist dieser Strom nicht wirklich gewünscht, aber ein unvermeidbarer Nebeneffekt. Aber es gibt Anwendungen, welche diese Energiespeicherung gut nutzen! Ein sehr wichtiges Beispiel ist der Sperrwandler. Im Prinzip speichert dieser Wandler die Energie von der Primärseite und entlädt sie in die Sekundärseite, oft mit einer Spannung, welche &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; dem Windungsverhältnis entspricht! Weil Primär- und Sekundärstrom nicht zur gleichen Zeit fließen ist es nicht mehr gültig, daß die Spannungen im gleichen Verhältnis wie die Windungszahlen stehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir an, wir entwickeln ein Schaltnetzteil auf dieser Basis. Wir wollen 13,8V Ausgangsspannung, während die Eingangsspannung 110 oder 220V ist. Der logische Ansatz in diesem Fall ist die Nutzung eines Gleichrichters, welcher als Brücke für 220V oder als Verdoppler für 110V geschaltet werden kann. Am Ende haben wir 300VDC in beiden Fällen, der Rest des Schaltnetzteils ist identisch, unabhängig von der Netzspannung. Nehmen wir weiter an, wir haben einen Ferritkern mit 2cm^2 Querschnitt, 12cm magnetische Pfadlänge mit einer Anfangspermeabilität von 2000 und 350mT Sättingsflußdichtee. Der Wandler soll bei 100 kHz laufen. Für die Entwicklung brauchen wir noch ein paar Informationen. Den AL-Wert, welcher das Verhältnis zwischen Anzahl der Windungen und Induktivität beschreibt. Wenn er nicht im Datenblatt angegeben ist, kann man ihn aus den physikalischen Abmessungen und Ferriteigenschaften berechnen. Oder man wickelt eine Meßspule und mißt den Wert nach, aber es ist ganz sicher einfacher ihn aus dem Katalog zu bekommen! Nehmen wir an unser Kern hat 6µH/N^2, d.h. 1 Windung ergibt 6µH, 10 Windungen ergeben 600µH und so weiter. Diese angenommenen Werte sind typisch für praktische Fälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Spannungsbelastung des Transistors der Primärseite zu verringern, wählen wir 30% der Zykluszeit für die Aufladung des Transformators und 60% für die Entladung. Das erlaubt die Entladung mit der halben Eingangsspannung, d.h. der Schalttransistor sieht nur 450V statt 600V. Das reduziert auch die Stromspitze des sekundären Gleichrichters, während dadurch aber die Stromstärke der Primärseite sowie Spannungsfestigkeit der Sekundärseite erhöht werden, was hier aber kein Problem ist. Die verbleibenden 10% der Schaltzeit sind reserviert für Schaltzeit des Transistors, Totzeitsteuerung des Steuer-ICs etc. Bei 100kHz ist die Ladezeit 3µs, die Entladezeit 6µs. Ein Blick ins Datenblatt sagt uns, daß bei 100kHz und einseitiger Magnetisierung die Flußdichte auf 100mT begrenzt werden sollte. Durch Anwendung von Formel (1) und (2) können wir schnell ausrechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt; B = \frac{U \cdot t}{N \cdot A}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt; N = \frac{U \cdot t}{B \cdot A} = \frac{300V \cdot 3\mu s}{0,1T \cdot 2 \cdot 10^{-4}m^2}=45&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
45 Windungen laden diesen Kern auf 0,1T in 3µs, wenn man 300V anlegt. Schön und einfach. Auf der Sekundärseite brauchen wir 13,8V, plus ca. 1V für die Gleichrichterdiode, macht in Summe ca. 15V. Wir können die gleiche Formel einsetzen, nur mit anderen Werten für Spannung und Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt; N = \frac{U \cdot t}{B \cdot A} = \frac{15V \cdot 6\mu s}{0,1T \cdot 2 \cdot 10^{-4}m^2}=4,5&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefällt dir das? Das Windungsverhältnis ist 10:1, während das Spannungsverhältnis 20:1 ist, weil das Zeitverhältnis 1:2 ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheide frei ob du lieber 4 oder 5 Windungen haben willst, das bewirkt nur eine geringfügige Änderung der Lade- und Entladezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wieviel Leistung kann dieses Netzteil liefern? Nein, rechne jetzt nicht wie bei einem Netztrafo! Wir haben hier zwei Grenzen. Eine ist die begrenzte Wärmeerzeugung im Transformator, aber es gibt auch eine funktionale Grenze, welche viel wichtiger ist. Unser Schaltnetzteil arbeitet mit Energiespeicherung und bei jedem Zyklus wird nur eine kleine Menge an Energie gespeichert, wodurch die am Ausgang verfügbare Leistung streng begrenzt ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch unseren oben angenommenen AL-Wert hat unsere Primärwicklung mit 45 Windungen eine Induktivität von 12mH. Über die Definition der Induktivität können wir den Spitzenstrom am Ende des Ladezyklus ausrechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt; I = \frac{U \cdot t}{L} = \frac{300V \cdot 3 \mu s}{12mH}= 75mA&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur 75mA! Sieht nicht viel aus. Berechnen wir die gespeicherte Energie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;E = \frac{1}{2} \cdot L \cdot I^2= \frac{1}{2} \cdot 12mH \cdot (75mA)^2=34\mu J&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann das auch über einen anderen Ansatz berechnen. Da der Strom linear von Null bis 75mA ansteigt, ergibt das im Mittel 37,5mA. Bei 300V und 3µs sind das&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;E = U \cdot I \cdot t = 300V \cdot 37,5mA \cdot 3\mu s =34\mu J&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön wenn die Dinge übereinstimmen...? ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man bedenkt, daß man bei 100kHz 100.000 dieser kleinen Brocken von Energie pro Sekunde hat, und Leistung schlicht Energie pro Zeit ist, dann kommen wir auf traurige 3,4W für unser glorreiches Netzteil! Sieht nach einer ziemlich schlechten Nutzung für einen Kern dieser Größe aus, nicht wahr? Dieser Kern ist mit &amp;quot;250W typisch&amp;quot; durch den Hersteller gekennzeichnet!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen herausfinden, wie wir mehr Energie in dem Kern speichern können. Wenn wir die Induktivität erhöhen, wird der Strom kleiner, aber der Strom geht quadratisch in die Energie ein! Keine gute Idee. Es ist besser die Induktivität zu verringern, dadurch steigt der Strom. Da die gespeicherte Energie linear von der Induktivität, aber quadratisch vom Strom abhängt, ist es offensichtlich daß die gespeicherte Energie proportional steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie machen wir das? Wir können nicht einfach die Windungszahl verringern! Das bringt uns in Widerspruch mit Gleichung (1), erhöht die Flußdichte mehr als der Ferrit verträgt. Erkennst du das Problem? Wir müssen die Induktivität verringern, ohne die Windungszahl zu verringern, um die Flußdichte zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein einfaches Werkzeug um das zu erreichen. Luft! Man muß nur den Magnetfluß über einen Luftspalt laufen lassen, indem man die beiden Kernhälften geringfügig auseinander zieht. Der Effekt dieses Luftspalts ist die Verringerung der effektiven Permeabilität des Kerns und damit die Reduzierung des AL-Werts, ohne Einfluß auf andere Parameter. Schauen wir was passiert wenn wir einen Luftspalt von insgesamt 1mm einfügen, was durch das Entfernen der Kernhälften um 0,5mm erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der magnetische Fluß läuft nun 120mm durch Ferrit mit einer Permeabilität von 2000 und 1mm durch Luft mit einer Permeabilität von Eins. 2000mm Ferrit haben den gleichen magnetischen Widerstand wie 1mm Luft! D.h. unser Kern hat nun nur noch eine effektive Permeabilität von 120 anstatt der 2000! Das heißt auch, unser AL-Wert ist nun 0,36µH/N^2 und unsere Primärwicklung mit 45 Windungen hat nun nur noch 720µH. Das wiederum heißt, daß sie in 3µs auf 1,25A aufgeladen wird und 0,56mJ pro Zyklus speichert, woraus 56W Ausgangsleistung entstehen. Das sieht deutlich besser aus als unsere mageren 3,4W ohne Luftspalt! Und all das bei der gleichen Flußdichte im Kern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast du jemals gedacht, daß eine 1mm dicke Luftschicht so schrecklich wichtig sein kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Frage wäre, ob es eine Grenze für den Luftspalt gibt. Sicher, es gibt zwei Grenzen. Eine ist einfach, wenn man die gespeicherte und übertragene Energie erhöht, erhöht sich auch der Verlust in der Wicklung. An einem Punkt erreicht man die Grenze der thermischen Verluste im Kupfer, genauso wie im Netztransformator. Die Größe des Luftspalts ist meist ein Kompromiß des Entwicklers. Aber es gibt ein anderes Problem. Mit fallender effektiver Permeabilität fällt auch die Kopplung zwischen den Wicklungen. Der Transformator entwickelt ein starkes Streufeld und zeigt starke ungekoppelte Induktivität, welche zur Zerstörung des Leistungstransistors und der Diode führen kann und in den meisten Fällen einen [[Snubber]] notwendig macht. Der Entwickler muß manchmal mit weniger Luftspalt auskommen als was die Wicklungen thermisch verkraften könnten. In jedem Fall kann das Koppelproblem durch richtige Konstruktion des Transformators minimiert werden. Die Primär- und Sekundärwicklung kann gemischt sein, eine bifilare Wicklung ist manchmal möglich. Und es ist oft eine gute Idee, eine dicke Kupferfolie um den kompletten Transformator zu wickeln, welche eine Kurzschlußwindung darstellt. Diese bewirkt, daß der Fluß außerhalb zu Null wird, was bedeutet, daß der Fluß durch den Spulenaufbau gleich dem um die Spule (Seitenschenkel des Kerns) ist und damit die Kopplung verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Fällen ist es besser ein Material mit weniger Permeabilität zu verwenden, wie z.B. Eisenpulver. Der Transformator wäre nahezu identisch, wenn wir ihn mit einem Material mit einer Permeabilität von 120 ohne Luftspalt bauen würden. Er hätte eine bessere Kopplung und weniger Streufeld. Andererseits ist der große Vorteil des Luftspalts, daß der Entwickler genau festlegen kann, wieviel effektive Permeabilität er will, ohne einen neuen Kern bestellen zu müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drosseln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der schlimmsten Dinge, die ich je in einem elektrischen Sachbuch sah, daß man verschiedene Formeln für das Gleichstrom- und Wechselstromverhalten von Spulen angegeben hat. Das ist kompletter Unsinn!!! Es gibt keinen grundlegenden Unterschied zwischen Gleich- und Wechselstrom. Zu jedem Zeitpunkt des Wechselstroms fließt ein &amp;quot;Gleichstrom&amp;quot;, und in Gleichstromanwendungen fließt auch ein Wechselstrom, wenigsten beim Ein- und Ausschalten. Deshalb können und sollten wird die gleichen Entwicklungsansätze für Drosseln nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen wir uns das in der Praxis an. Eine verbreitete Aufgabe ist die Entwicklung einer Drossel mit einer bestimmten Induktivität, welche einen bestimmten Strom aushält ohne in die Sättigung zu gehen. Beachte, daß für Gleichstromanwendungen die Grenze immer durch die Flußdichte gesetzt wird. Erinnerst du dich daran, was ich weiter oben geschrieben habe? Bei hohen Frequenzen ist die Grenze durch die Kernverluste bestimmt, und bei niedrigen durch die Sättigung. Und Gleichstrom ist einfach eine sehr, sehr niedrige Frequenz. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir an, wir brauchen eine Drossel mit 100µH, die wenigstens 10A aushält, bevor sie in die Sättigung geht. Nehmen wir an, wir nutzen einen Ringkern aus Eisenpulver dafür mit einem Querschnitt von 1cm^2 und einer Pfadlänge von 10cm. Die Permeabilität ist 75 und die Sättigung beginnt bei 0,5T, Der AL-Wert ist 80nH/N^2. Allein aus dem AL-Wert können wir leicht ausrechnen, daß wir 35 Windungen brauchen. Nun, wie können wir den Fluß ausrechnen? Letztendlich wird keine Spannung an die Wicklung angelegt! Denk noch mal nach! Es &#039;&#039;&#039;muß&#039;&#039;&#039; eine Spannung angelegt worden sein, um den Strom fließen lassen zu können. Wenn wir 1V anlegen, würde es bei 100µH 1ms dauern, ehe 10A erreicht werden, wie man aus Gleichung (3) leicht errechnen kann. Zusammen mit Hilfe von Gleichung (2) können wir die Flußdichte direkt berechnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt;B = \frac{L \cdot I}{A \cdot N}= \frac{100 \mu H \cdot 10A}{1 \cdot 10^{-4}m^2 \cdot 35}=0,28T&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
welche in einer Flußdichte von 0,28T endet in unserem Kern mit 1cm^2 Querschnitt. Bingo! Diese Drossel könnte fast das Doppelte an Strom leiten, bevor sie in die Sättigung geht. Ein kostenbewußter Entwickler würde die selbe Übung mit dem nächstkleineren Kern durchführen, welcher gerade groß genug ist, um die Drossel mit 100µH bei 10A zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kernauswahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt unzählige Formen und Größen von magnetischen Kernen, und alle sind mit verschiedenen Materialien verfügbar. Es ist eine gute Idee, wenn man wenigsten prinzipiell weiß, was es gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Materialien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das älteste Material für Transformatoren ist &#039;&#039;&#039;Eisen&#039;&#039;&#039;, bekannt als [http://de.wikipedia.org/wiki/Dynamoblech Dynamoblech]. Es ist in dünnen Blechen verfügbar, welche voneinander isoliert werden müssen, um die Wirbelströme gering zu halten. Nur in reinen Gleichstromanwendungen kann man massives Eisen oder unisolierte Bleche nehmen. Transformatoreisen verträgt mindestens 1T bevor es in die Sättigung geht, während 1,2T für die meisten Typen OK ist, 1,5T für einige und 1,7T sind mit den Besten möglich. Die Permeabilität dieses Materials ist ca. 2000 bis 5000. Die Eisenlegierungen mit höherer Sättigungsgrenze haben die geringeren Werte. Die Verluste sind so hoch, daß sie für Frequenzen kurz über 100Hz der begrenzende Faktor sind, anstatt die Sättigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eisenstaub&#039;&#039;&#039; wird auch genutzt, gemischt mit Epoxidharz und in Magnetkerne geformt. Die Permeabilität hängt vom Eisengehalt der Mischung ab. Da selbst eine kleine Menge Harz deutlich weniger Permeabilität als das Eisen hat, ist die effektive Permeabilität ziemlich niedrig, zwischen 2..100 sind typisch. Für höhere Permeabilitäten wird die Korngröße und Form des Eisen sehr wichtig, da man sehr enge Kornpackungen erzielen kann.&lt;br /&gt;
Sättigung setzt eher als bei massivem Eisen ein, weil der Fluß tendenziell aus den Eisenpartikeln gedrängt wird, 0,5T ist ein typischer Wert. Auf jeden Fall ist die Sättigung sehr &amp;quot;weich&amp;quot;, es gibt keinen gut definierten Punkt an dem die Sättigung einsetzt. Die Verluste sind niedrig, so daß die Typen mit geringer Permeabilität bis in den HF-Bereich verwendet werden können. Diese Pulverkerne gibt es auch mit anderen Legierungen, wie z.B. Permalloy, in einigen Fällen mit attraktiven Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ferrite&#039;&#039;&#039; sind die vielseitigsten aller verfügbaren Materialien. Während sie bei niedrigeren Werten sättigen, typisch 0,3T, gibt es sie in einer riesigen Breite von Permeabilitäten. Es ist nicht schwer Ferrite mit einer Permeabilität von 20 oder 25.000 zu finden! Der unerfahren Anwender kann den Unterschied  von Außen nicht erkennen. Selbst wenn zwei Ferritkerne identisch aussehen, kann der eine 1000fach verschieden zum anderen sein! Also sollte man sicherstellen, daß man &#039;&#039;&#039;weiß&#039;&#039;&#039;, welches Material man hat, bevor man mit der Rechnung anfängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Fall gibt es zwei große Kategorien von Ferriten. Leistungsferrite, genutzt in Schaltnetzteilen etc., sie haben eine Permeabilität von etwa 2000 und geringe Verluste zwischen 20..100kHz. HF-Ferrite mit Permeabilitäten zwischen 100...1000 und geringen Verlusten machen sie brauchbar bis 30MHz. Aber es gibt viele Ferrittypen, die bei weit höheren Frequenzen noch arbeiten und weniger Permeabilität haben. Die Permeabilitäten über 2000 sind reserviert für spezielle Kerne wie Breitbandübertrager, Transductoren und Rauschfilter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Formen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Formen will ich nur einige nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ringkerne: Sie sind einfach, billig und leicht zu nutzen, haben geringe Dispersion (wenig Streufeld), gute Selbstabschirmung, können aber keinen Luftspalt enthalten, und 10.000 Windungen auf einen Ringkern wickeln ist nichts was ich gern tun würde.&lt;br /&gt;
*E-Kerne: Sehr zweckmäßig für die meisten Anwendungen, aber die scharfen Ecken sorgen für mehr Streuverluste&lt;br /&gt;
* U-Kerne: Etwas billiger und leicht ineffizienter als E-Kerne (wegen der größeren Pfadlänge)&lt;br /&gt;
*Schalenkerne: Vereint die Zweckmäßigkeit des E-Kerns mit der guten Schirmung des Ringkerns (er ist sogar besser!), aber sie kosten mehr. Manche haben einen einstellbaren Luftspalt.&lt;br /&gt;
*Stäbe: Nutzbar für Drosseln. Sie haben wirklich große Luftspalte! ;-) Aus genau diesem Grund sind sie unbrauchbar für Transformatoren, die Kopplung wäre zu schlecht.&lt;br /&gt;
*E-I Laminate: Das ist so ziemlich die einzige Form, in der man Transformatoreisen kaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich empfehle man bestellt sich einige Kataloge der Hersteller von magnetischen Materialien und kann so mehr über die anderen 994 Formen lernen . . . Ich empfehle Amidon, Ferroxcube , Ferrinox (Thomson Composants), SiFerrit (Siemens), TDK, Philips, um einige zu nennen. Ich habe meist mit Amidon, Ferrinox und Mülleimerkernen gearbeitet. Die besten Leistungsdaten scheinen von einigen japanischen Ferriten zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kleine Abhandlung des Elektromagnetismus kann natürlich nicht als vollständig betrachtet werden, aber ich bevorzuge es, mich auf die wichtigsten Dinge für den Entwickler bzw. Hobbybastler zu konzentrieren. Ich habe alle Dinge übersprungen, welche in meinen Augen weniger wichtig sind für die praktische Anwendung. Ich habe auch viele praktische Hinweise übersprungen, welche zwar nützlich wären, aber diesen Artikel zu sehr in ein Kochbuch verwandelt hätten. Wer Fragen hat soll nicht zögern. Meine Adresse ist auf der ersten [http://ludens.cl/index.html Seite]. Wenn genug Fragen auftauchen, werde ich ein F.A.Q. anfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Spule]]&lt;br /&gt;
*[[MC34063]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.amidon.de/ Amidon, Hersteller von Kernen aller Art]&lt;br /&gt;
* [http://www.ferroxcube.com/ Ferroxcube, Hersteller von Kernen aller Art]&lt;br /&gt;
* [http://www.epcos.de Epcos, ehemals Siemens]&lt;br /&gt;
* [http://www.ferrite.de ferrite.de, Händler für Kerne aller Art]&lt;br /&gt;
* [http://www.tridelta-weichferrite.de/ TRIDELTA Weichferrite]&lt;br /&gt;
* [http://www.spulen.com/ MM Spulen für Elektronik - Der Shop rund um die Spule - Drähte, Litzen, Ferrite, Spulen aller Art]&lt;br /&gt;
* [[media:verlustarme_trafos.pdf | Sehr gute Erklärung der Wirkungsweise eines Trafos (PDF)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Grundlagen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Spannungsversorgung und Energiequellen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=41021</id>
		<title>Part-DB RW - Lagerverwaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=41021"/>
		<updated>2009-11-29T21:22:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* Vorbereiten der VM für PartDB */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Überblick ==&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Part-DB RW&amp;quot; Lagerverwaltung für Elektronikteile ist ein Web basierendes System zur Verwaltung elektronischer Bauteile.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Original stammt von CL-Projekts.de[[http://www.cl-projects.de/projects/part-db/]] und wird seit Anfang 2009 von K.J.(Theborg0815)[[http://www.grautier.com/]] weiter geführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ganze besteht aus einigen Mischlizenzen. Alles, bis auf das Java Menü stehen unter der GPL.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das JavaMenü ist Bierware somit ist eine kommerzielle Nutzung nur möglich wenn es von dem Ersteller des Menüs genehmigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Upload von Bauteil Bildern&lt;br /&gt;
 * Automatische Anzeige von Footprintbildern&lt;br /&gt;
 * Hersteller Logo Liste&lt;br /&gt;
 * Template fähig mittels CSS &lt;br /&gt;
 * Statistik&lt;br /&gt;
 * Angabe von Lagerorten, Footprints, Kategorien, Lieferanten, Datenblatern, Preise, Bestellnummern ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anforderungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Webserver mit ca. 10MB Platz &lt;br /&gt;
 * PHP &amp;gt;4.1.2 (PHP5 Ungetestet)&lt;br /&gt;
 * Mysql Datenbank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein Webserver ist auf dem System installiert. Z.B. Apache2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* MySQL ist auf dem System installiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* PhpMyAdmin ist auf dem System installiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Version von PartDB kann hier heruntergeladen werden: [http://www.mikrocontroller.net/attachment/51367/Part-DB-0.1.3b.tar.gz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anlegen der Datenbank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PhpMyAdmin starten und eine Datenbank part-db anlegen: [[Datei:Screenshot-4.png|right]]&lt;br /&gt;
* Tabellen anlegen:&lt;br /&gt;
** Den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** und unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; die Datei createtables.sql angeben. (Die ist im PartDB-Installationsarchiv enthalten.)&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* Falls vorhanden, existierende Daten importieren&lt;br /&gt;
** Nochmal den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** Datendatei unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; eingeben&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* MySql-User anlegen [[Datei:Screenshot-5.png|right]]&lt;br /&gt;
** Im Navigationsbereich &#039;&#039;Home&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dann den Link &#039;&#039;Privileges&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Den Link &#039;&#039;Add a new User&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dort mindestens die Angaben machen, die hier(Bild) zu sehen sind&lt;br /&gt;
** Unter &#039;&#039;&#039;Global privileges&#039;&#039;&#039; alle Kästchen unter &#039;&#039;&#039;Data&#039;&#039;&#039; ankreuzen&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis für Fortgeschrittene: Datenbanken kann man auch mit MySQLDumper[http://www.mysqldumper.de/] importieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== PartDB-Applikation installieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den Inhalt des Archivs Part-DB-x.y.z.tar.gz in das Serververzeichnis (unter Linux: /var/www ; unter Windows ???) entpacken&lt;br /&gt;
* Das Verzeichnis, das nun in www steht, nach &#039;&#039;part-db&#039;&#039; umbenennen&lt;br /&gt;
* .../www/part-db/lib.php in einen Editor laden und in der Gegend von Zeile 50 folgende Änderungen machen:&lt;br /&gt;
** $link = mysql_connect (&amp;quot;localhost&amp;quot;, &amp;quot;part-db&amp;quot;, &amp;quot;&amp;quot;);&lt;br /&gt;
** mysql_select_db (&amp;quot;part-db&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist PartDB installiert und kann im Browser aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Liste einrichten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten geht es, wenn Ihr auf dem Server einen extra Ordner erstellt. In diesen kopiert Ihr die openlist.php und partdb.css.&lt;br /&gt;
In der openlist.php müsst Ihr dann noch den Pfad zur partdb.css und zur lib.php vollständig angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ könnt Ihr auch den Ordner ../partdb/openlist/ mit .htacsses wieder freigeben dieses klappt aber nur wenn der Webserver dieses erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Anleitung zum Bau eines PartDB-Servers in einer virtuellen Maschine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Abschnitt hat noch Baustellenstatus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Voraussetzungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* VMware Server 2.0 oder ein ähnliches System ist installiert. (Kann von http://downloads.vmware.com/d/info/datacenter_downloads/vmware_server/2_0 kostenlos heruntergeladen werden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau des Servers unter VMware Server 2.0 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herunterladen der TurnKey Core Appliance von http://www.turnkeylinux.org/core&lt;br /&gt;
* Entpacken des Archivs in das Verzeichnis für virtuelle Maschinen&lt;br /&gt;
* Importieren der VM über das Browser-Applet für den VMware Server:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Virtual Machine | Add Virtual Machine to Inventory&#039;&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Unter &#039;&#039;&#039;Inventory&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Standard&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Unter &#039;&#039;&#039;Content&#039;&#039;&#039; das Verzeichnis der zu importierenden VM doppelklicken&lt;br /&gt;
** Die .vmx-Datei anklicken und mit OK bestätigen&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Inventory&#039;&#039;&#039;-Bereich des Hauptfensters die neue VM auswählen und warten, bis rechts Daten und Befehle angezeigt werden.&lt;br /&gt;
* Rechts in der Mitte unter &#039;&#039;&#039;Commands&#039;&#039;&#039; den Link &#039;&#039;Power on&#039;&#039; anklicken.&lt;br /&gt;
* Den Reiter &#039;&#039;&#039;Console&#039;&#039;&#039; anklicken. Es öffnet sich ein Fenster mit schwarzem Hintergrund.&lt;br /&gt;
* In das schwarze Fenster klicken und warten, bis das Konsolfenster der VM aufgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Konsolfenster wird nach vollständigem Boot ein Dialog angezeigt, der im Wesentlichen die IP-Adresse der VM enthält, die in der Grundeinstellung über DHCP bezogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den einzigen Menüpunkt dieses Dialogs kann &#039;&#039;später&#039;&#039; eine statische IP-Adresse eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die virtuelle Maschine kann je nach Host-Betriebsystem mit folgenden Programmen administriert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Windos&lt;br /&gt;
** puTTY zum Einloggen in die VM&lt;br /&gt;
** WinSCP für den (höchst komfortablen) Dateitransfer&lt;br /&gt;
Beide Programme sind kostenlos auf dem Web zu finden&lt;br /&gt;
* Linux&lt;br /&gt;
** ssh zum Einloggen in die VM&lt;br /&gt;
** sftp für den Dateitransfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereiten der VM für PartDB ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einloggen in die VM über puTTY/ssh&lt;br /&gt;
** Nachladen der benötigten Zusatzmodule übers Web mit folgenden Befehlen&lt;br /&gt;
*** apt-get update&lt;br /&gt;
*** apt-get install mysql-server php5 phpmyadmin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist apache2, mysql, php5 und phpmyadmin installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wird über Webmin der User part-db in der VM angelegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://&amp;lt;ip-adresse der vm&amp;gt;:12321/&lt;br /&gt;
** &#039;System | Users and Groups&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Den Link &#039;&#039;Create a new user.&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
*** Username: part-db&lt;br /&gt;
*** User ID: Automatic&lt;br /&gt;
*** Real name: part-db&lt;br /&gt;
*** Create home directory? No  (Steht ganz unten!)&lt;br /&gt;
** Create-Button klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann PhpMyAdmin im Browser des Hostsystems aufgerufen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://&amp;lt;ip-adresse der vm&amp;gt;/phpmyadmin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es dann wie oben unter [http://www.mikrocontroller.net/articles/Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung#Anlegen_der_Datenbank Anlegen der Datenbank] beschrieben, um die Datenbank anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschnitt &#039;&#039;&#039;Anlegen der Datenbank&#039;&#039;&#039; wird hier fortgesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine fertig konfigurierte virtuelle Maschine kann hier heruntergeladen werden: [http://www.mikrocontroller.net/attachment/63911/part-db.tar.bz2] Der Download ist mit gut 216 MB allerdings ziemlich fett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feedback ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wunschliste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erledigt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feedback ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- UpdaterVers-0.1.4.0 http://www.mikrocontroller.net/attachment/63425/part-db.bz2 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preissuchskript von Michael Buesch: [http://bu3sch.de/partdb-autoprice/]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibung findet man hier: [http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#1466454]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Screenshots ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Gallery&amp;quot; widths=&amp;quot;150px&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:partdb.png|Index Seite&lt;br /&gt;
Datei:bestelliste.png|Bestelliste&lt;br /&gt;
Datei:footprints.png|Footprints&lt;br /&gt;
Datei:list.png|Liste&lt;br /&gt;
Datei:iclogos.png|IC Logos&lt;br /&gt;
Datei:stats.png|Statistik&lt;br /&gt;
Datei:greenway.png| Anderes Theme (Greenway)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Homepage des Org. Projektes finden Sie unter http://www.cl-projects.de/projects/part-db/.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
PART-DB RW Fork/Weiterentwicklung: http://www.grautier.com/grautier/index.php?/archives/77-Part-DB-V0.1.3-RW.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diskussion: http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#new&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teileverwaltung von Gutmensch (App. basiert): http://www.mikrocontroller.net/topic/89071#new&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Theborg0815|Theborg0815]] 17:29, 2. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=40936</id>
		<title>Part-DB RW - Lagerverwaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=40936"/>
		<updated>2009-11-25T12:19:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* Vorbereiten der VM für PartDB */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Überblick ==&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Part-DB RW&amp;quot; Lagerverwaltung für Elektronikteile ist ein Web basierendes System zur Verwaltung elektronischer Bauteile.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Original stammt von CL-Projekts.de[[http://www.cl-projects.de/projects/part-db/]] und wird seit Anfang 2009 von K.J.(Theborg0815)[[http://www.grautier.com/]] weiter geführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ganze besteht aus einigen Mischlizenzen. Alles, bis auf das Java Menü stehen unter der GPL.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das JavaMenü ist Bierware somit ist eine kommerzielle Nutzung nur möglich wenn es von dem Ersteller des Menüs genehmigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Upload von Bauteil Bildern&lt;br /&gt;
 * Automatische Anzeige von Footprintbildern&lt;br /&gt;
 * Hersteller Logo Liste&lt;br /&gt;
 * Template fähig mittels CSS &lt;br /&gt;
 * Statistik&lt;br /&gt;
 * Angabe von Lagerorten, Footprints, Kategorien, Lieferanten, Datenblatern, Preise, Bestellnummern ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anforderungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Webserver mit ca. 10MB Platz &lt;br /&gt;
 * PHP &amp;gt;4.1.2 (PHP5 Ungetestet)&lt;br /&gt;
 * Mysql Datenbank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein Webserver ist auf dem System installiert. Z.B. Apache2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* MySQL ist auf dem System installiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* PhpMyAdmin ist auf dem System installiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Version von PartDB kann hier heruntergeladen werden: [http://www.mikrocontroller.net/attachment/51367/Part-DB-0.1.3b.tar.gz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anlegen der Datenbank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PhpMyAdmin starten und eine Datenbank part-db anlegen: [[Datei:Screenshot-4.png|right]]&lt;br /&gt;
* Tabellen anlegen:&lt;br /&gt;
** Den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** und unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; die Datei createtables.sql angeben. (Die ist im PartDB-Installationsarchiv enthalten.)&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* Falls vorhanden, existierende Daten importieren&lt;br /&gt;
** Nochmal den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** Datendatei unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; eingeben&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* MySql-User anlegen [[Datei:Screenshot-5.png|right]]&lt;br /&gt;
** Im Navigationsbereich &#039;&#039;Home&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dann den Link &#039;&#039;Privileges&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Den Link &#039;&#039;Add a new User&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dort mindestens die Angaben machen, die hier(Bild) zu sehen sind&lt;br /&gt;
** Unter &#039;&#039;&#039;Global privileges&#039;&#039;&#039; alle Kästchen unter &#039;&#039;&#039;Data&#039;&#039;&#039; ankreuzen&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis für Fortgeschrittene: Datenbanken kann man auch mit MySQLDumper[http://www.mysqldumper.de/] importieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== PartDB-Applikation installieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den Inhalt des Archivs Part-DB-x.y.z.tar.gz in das Serververzeichnis (unter Linux: /var/www ; unter Windows ???) entpacken&lt;br /&gt;
* Das Verzeichnis, das nun in www steht, nach &#039;&#039;part-db&#039;&#039; umbenennen&lt;br /&gt;
* .../www/part-db/lib.php in einen Editor laden und in der Gegend von Zeile 50 folgende Änderungen machen:&lt;br /&gt;
** $link = mysql_connect (&amp;quot;localhost&amp;quot;, &amp;quot;part-db&amp;quot;, &amp;quot;&amp;quot;);&lt;br /&gt;
** mysql_select_db (&amp;quot;part-db&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist PartDB installiert und kann im Browser aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Liste einrichten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten geht es, wenn Ihr auf dem Server einen extra Ordner erstellt. In diesen kopiert Ihr die openlist.php und partdb.css.&lt;br /&gt;
In der openlist.php müsst Ihr dann noch den Pfad zur partdb.css und zur lib.php vollständig angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ könnt Ihr auch den Ordner ../partdb/openlist/ mit .htacsses wieder freigeben dieses klappt aber nur wenn der Webserver dieses erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Anleitung zum Bau eines PartDB-Servers in einer virtuellen Maschine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Abschnitt hat noch Baustellenstatus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Voraussetzungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* VMware Server 2.0 oder ein ähnliches System ist installiert. (Kann von http://downloads.vmware.com/d/info/datacenter_downloads/vmware_server/2_0 kostenlos heruntergeladen werden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau des Servers unter VMware Server 2.0 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herunterladen der TurnKey Core Appliance von http://www.turnkeylinux.org/core&lt;br /&gt;
* Entpacken des Archivs in das Verzeichnis für virtuelle Maschinen&lt;br /&gt;
* Importieren der VM über das Browser-Applet für den VMware Server:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Virtual Machine | Add Virtual Machine to Inventory&#039;&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Unter &#039;&#039;&#039;Inventory&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Standard&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Unter &#039;&#039;&#039;Content&#039;&#039;&#039; das Verzeichnis der zu importierenden VM doppelklicken&lt;br /&gt;
** Die .vmx-Datei anklicken und mit OK bestätigen&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Inventory&#039;&#039;&#039;-Bereich des Hauptfensters die neue VM auswählen und warten, bis rechts Daten und Befehle angezeigt werden.&lt;br /&gt;
* Rechts in der Mitte unter &#039;&#039;&#039;Commands&#039;&#039;&#039; den Link &#039;&#039;Power on&#039;&#039; anklicken.&lt;br /&gt;
* Den Reiter &#039;&#039;&#039;Console&#039;&#039;&#039; anklicken. Es öffnet sich ein Fenster mit schwarzem Hintergrund.&lt;br /&gt;
* In das schwarze Fenster klicken und warten, bis das Konsolfenster der VM aufgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Konsolfenster wird nach vollständigem Boot ein Dialog angezeigt, der im Wesentlichen die IP-Adresse der VM enthält, die in der Grundeinstellung über DHCP bezogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den einzigen Menüpunkt dieses Dialogs kann &#039;&#039;später&#039;&#039; eine statische IP-Adresse eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die virtuelle Maschine kann je nach Host-Betriebsystem mit folgenden Programmen administriert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Windos&lt;br /&gt;
** puTTY zum Einloggen in die VM&lt;br /&gt;
** WinSCP für den (höchst komfortablen) Dateitransfer&lt;br /&gt;
Beide Programme sind kostenlos auf dem Web zu finden&lt;br /&gt;
* Linux&lt;br /&gt;
** ssh zum Einloggen in die VM&lt;br /&gt;
** sftp für den Dateitransfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereiten der VM für PartDB ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einloggen in die VM über puTTY/ssh&lt;br /&gt;
** Nachladen der benötigten Zusatzmodule übers Web mit folgenden Befehlen&lt;br /&gt;
*** apt-get update&lt;br /&gt;
*** apt-get install mysql-server php5 phpmyadmin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist apache2, mysql, php5 und phpmyadmin installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wird über Webmin der User part-db in der VM angelegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://&amp;lt;ip-adresse der vm&amp;gt;:12321/&lt;br /&gt;
** &#039;System | Users and Groups&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Den Link &#039;&#039;Create a new user.&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
*** Username: part-db&lt;br /&gt;
*** User ID: Automatic&lt;br /&gt;
*** Real name: part-db&lt;br /&gt;
*** Create home directory? No  (Steht ganz unten!)&lt;br /&gt;
** Create-Button klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann PhpMyAdmin im Browser des Hostsystems aufgerufen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://&amp;lt;ip-adresse der vm&amp;gt;/phpmyadmin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es dann wie oben unter [http://www.mikrocontroller.net/articles/Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung#Anlegen_der_Datenbank Anlegen der Datenbank] beschrieben, um die Datenbank anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschnitt &#039;&#039;&#039;Anlegen der Datenbank&#039;&#039;&#039; wird hier fortgesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feedback ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wunschliste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erledigt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feedback ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- UpdaterVers-0.1.4.0 http://www.mikrocontroller.net/attachment/63425/part-db.bz2 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preissuchskript von Michael Buesch: [http://bu3sch.de/partdb-autoprice/]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibung findet man hier: [http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#1466454]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Screenshots ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Gallery&amp;quot; widths=&amp;quot;150px&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:partdb.png|Index Seite&lt;br /&gt;
Datei:bestelliste.png|Bestelliste&lt;br /&gt;
Datei:footprints.png|Footprints&lt;br /&gt;
Datei:list.png|Liste&lt;br /&gt;
Datei:iclogos.png|IC Logos&lt;br /&gt;
Datei:stats.png|Statistik&lt;br /&gt;
Datei:greenway.png| Anderes Theme (Greenway)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Homepage des Org. Projektes finden Sie unter http://www.cl-projects.de/projects/part-db/.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
PART-DB RW Fork/Weiterentwicklung: http://www.grautier.com/grautier/index.php?/archives/77-Part-DB-V0.1.3-RW.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diskussion: http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#new&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teileverwaltung von Gutmensch (App. basiert): http://www.mikrocontroller.net/topic/89071#new&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Theborg0815|Theborg0815]] 17:29, 2. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=40933</id>
		<title>Part-DB RW - Lagerverwaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=40933"/>
		<updated>2009-11-24T22:41:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Überblick ==&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Part-DB RW&amp;quot; Lagerverwaltung für Elektronikteile ist ein Web basierendes System zur Verwaltung elektronischer Bauteile.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Original stammt von CL-Projekts.de[[http://www.cl-projects.de/projects/part-db/]] und wird seit Anfang 2009 von K.J.(Theborg0815)[[http://www.grautier.com/]] weiter geführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ganze besteht aus einigen Mischlizenzen. Alles, bis auf das Java Menü stehen unter der GPL.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das JavaMenü ist Bierware somit ist eine kommerzielle Nutzung nur möglich wenn es von dem Ersteller des Menüs genehmigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Upload von Bauteil Bildern&lt;br /&gt;
 * Automatische Anzeige von Footprintbildern&lt;br /&gt;
 * Hersteller Logo Liste&lt;br /&gt;
 * Template fähig mittels CSS &lt;br /&gt;
 * Statistik&lt;br /&gt;
 * Angabe von Lagerorten, Footprints, Kategorien, Lieferanten, Datenblatern, Preise, Bestellnummern ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anforderungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Webserver mit ca. 10MB Platz &lt;br /&gt;
 * PHP &amp;gt;4.1.2 (PHP5 Ungetestet)&lt;br /&gt;
 * Mysql Datenbank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein Webserver ist auf dem System installiert. Z.B. Apache2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* MySQL ist auf dem System installiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* PhpMyAdmin ist auf dem System installiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Version von PartDB kann hier heruntergeladen werden: [http://www.mikrocontroller.net/attachment/51367/Part-DB-0.1.3b.tar.gz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anlegen der Datenbank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PhpMyAdmin starten und eine Datenbank part-db anlegen: [[Datei:Screenshot-4.png|right]]&lt;br /&gt;
* Tabellen anlegen:&lt;br /&gt;
** Den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** und unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; die Datei createtables.sql angeben. (Die ist im PartDB-Installationsarchiv enthalten.)&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* Falls vorhanden, existierende Daten importieren&lt;br /&gt;
** Nochmal den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** Datendatei unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; eingeben&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* MySql-User anlegen [[Datei:Screenshot-5.png|right]]&lt;br /&gt;
** Im Navigationsbereich &#039;&#039;Home&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dann den Link &#039;&#039;Privileges&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Den Link &#039;&#039;Add a new User&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dort mindestens die Angaben machen, die hier(Bild) zu sehen sind&lt;br /&gt;
** Unter &#039;&#039;&#039;Global privileges&#039;&#039;&#039; alle Kästchen unter &#039;&#039;&#039;Data&#039;&#039;&#039; ankreuzen&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis für Fortgeschrittene: Datenbanken kann man auch mit MySQLDumper[http://www.mysqldumper.de/] importieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== PartDB-Applikation installieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den Inhalt des Archivs Part-DB-x.y.z.tar.gz in das Serververzeichnis (unter Linux: /var/www ; unter Windows ???) entpacken&lt;br /&gt;
* Das Verzeichnis, das nun in www steht, nach &#039;&#039;part-db&#039;&#039; umbenennen&lt;br /&gt;
* .../www/part-db/lib.php in einen Editor laden und in der Gegend von Zeile 50 folgende Änderungen machen:&lt;br /&gt;
** $link = mysql_connect (&amp;quot;localhost&amp;quot;, &amp;quot;part-db&amp;quot;, &amp;quot;&amp;quot;);&lt;br /&gt;
** mysql_select_db (&amp;quot;part-db&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist PartDB installiert und kann im Browser aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Liste einrichten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten geht es, wenn Ihr auf dem Server einen extra Ordner erstellt. In diesen kopiert Ihr die openlist.php und partdb.css.&lt;br /&gt;
In der openlist.php müsst Ihr dann noch den Pfad zur partdb.css und zur lib.php vollständig angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ könnt Ihr auch den Ordner ../partdb/openlist/ mit .htacsses wieder freigeben dieses klappt aber nur wenn der Webserver dieses erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=== Anleitung zum Bau eines PartDB-Servers in einer virtuellen Maschine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieser Abschnitt hat noch Baustellenstatus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Voraussetzungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* VMware Server 2.0 oder ein ähnliches System ist installiert. (Kann von http://downloads.vmware.com/d/info/datacenter_downloads/vmware_server/2_0 kostenlos heruntergeladen werden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufbau des Servers unter VMware Server 2.0 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herunterladen der TurnKey Core Appliance von http://www.turnkeylinux.org/core&lt;br /&gt;
* Entpacken des Archivs in das Verzeichnis für virtuelle Maschinen&lt;br /&gt;
* Importieren der VM über das Browser-Applet für den VMware Server:&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Virtual Machine | Add Virtual Machine to Inventory&#039;&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Unter &#039;&#039;&#039;Inventory&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Standard&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Unter &#039;&#039;&#039;Content&#039;&#039;&#039; das Verzeichnis der zu importierenden VM doppelklicken&lt;br /&gt;
** Die .vmx-Datei anklicken und mit OK bestätigen&lt;br /&gt;
* Im &#039;&#039;&#039;Inventory&#039;&#039;&#039;-Bereich des Hauptfensters die neue VM auswählen und warten, bis rechts Daten und Befehle angezeigt werden.&lt;br /&gt;
* Rechts in der Mitte unter &#039;&#039;&#039;Commands&#039;&#039;&#039; den Link &#039;&#039;Power on&#039;&#039; anklicken.&lt;br /&gt;
* Den Reiter &#039;&#039;&#039;Console&#039;&#039;&#039; anklicken. Es öffnet sich ein Fenster mit schwarzem Hintergrund.&lt;br /&gt;
* In das schwarze Fenster klicken und warten, bis das Konsolfenster der VM aufgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Konsolfenster wird nach vollständigem Boot ein Dialog angezeigt, der im Wesentlichen die IP-Adresse der VM enthält, die in der Grundeinstellung über DHCP bezogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den einzigen Menüpunkt dieses Dialogs kann &#039;&#039;später&#039;&#039; eine statische IP-Adresse eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die virtuelle Maschine kann je nach Host-Betriebsystem mit folgenden Programmen administriert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Windos&lt;br /&gt;
** puTTY zum Einloggen in die VM&lt;br /&gt;
** WinSCP für den (höchst komfortablen) Dateitransfer&lt;br /&gt;
Beide Programme sind kostenlos auf dem Web zu finden&lt;br /&gt;
* Linux&lt;br /&gt;
** ssh zum Einloggen in die VM&lt;br /&gt;
** sftp für den Dateitransfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereiten der VM für PartDB ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einloggen in die VM über puTTY/ssh&lt;br /&gt;
** Nachladen der benötigten Zusatzmodule übers Web mit folgenden Befehlen&lt;br /&gt;
*** apt-get update&lt;br /&gt;
*** apt-get install mysql-server php5 phpmyadmin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist apache2, mysql, php5 und phpmyadmin installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wird über Webmin der User part-db in der VM angelegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://&amp;lt;ip-adresse der vm&amp;gt;:12321/&lt;br /&gt;
** &#039;System | Users and Groups&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Den Link &#039;&#039;Create a new user.&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
*** Username: part-db&lt;br /&gt;
*** User ID: Automatic&lt;br /&gt;
*** Real name: part-db&lt;br /&gt;
*** Create home directory? No  (Steht ganz unten!)&lt;br /&gt;
** Create-Button klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann PhpMyAdmin im Browser des Hostsystems aufgerufen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://&amp;lt;ip-adresse der vm&amp;gt;/phpmyadmin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es dann wie oben unter &#039;&#039;&#039;Anlegen der Datenbank&#039;&#039;&#039; beschrieben, um die Datenbank anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschnitt &#039;&#039;&#039;Anlegen der Datenbank&#039;&#039;&#039; wird hier fortgesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feedback ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wunschliste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erledigt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feedback ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- UpdaterVers-0.1.4.0 http://www.mikrocontroller.net/attachment/63425/part-db.bz2 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preissuchskript von Michael Buesch: [http://bu3sch.de/partdb-autoprice/]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibung findet man hier: [http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#1466454]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Screenshots ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Gallery&amp;quot; widths=&amp;quot;150px&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:partdb.png|Index Seite&lt;br /&gt;
Datei:bestelliste.png|Bestelliste&lt;br /&gt;
Datei:footprints.png|Footprints&lt;br /&gt;
Datei:list.png|Liste&lt;br /&gt;
Datei:iclogos.png|IC Logos&lt;br /&gt;
Datei:stats.png|Statistik&lt;br /&gt;
Datei:greenway.png| Anderes Theme (Greenway)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Homepage des Org. Projektes finden Sie unter http://www.cl-projects.de/projects/part-db/.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
PART-DB RW Fork/Weiterentwicklung: http://www.grautier.com/grautier/index.php?/archives/77-Part-DB-V0.1.3-RW.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diskussion: http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#new&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teileverwaltung von Gutmensch (App. basiert): http://www.mikrocontroller.net/topic/89071#new&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Theborg0815|Theborg0815]] 17:29, 2. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=40931</id>
		<title>Part-DB RW - Lagerverwaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=40931"/>
		<updated>2009-11-24T21:01:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Überblick ==&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Part-DB RW&amp;quot; Lagerverwaltung für Elektronikteile ist ein Web basierendes System zur Verwaltung elektronischer Bauteile.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Original stammt von CL-Projekts.de[[http://www.cl-projects.de/projects/part-db/]] und wird seit Anfang 2009 von K.J.(Theborg0815)[[http://www.grautier.com/]] weiter geführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ganze besteht aus einigen Mischlizenzen. Alles, bis auf das Java Menü stehen unter der GPL.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das JavaMenü ist Bierware somit ist eine kommerzielle Nutzung nur möglich wenn es von dem Ersteller des Menüs genehmigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Upload von Bauteil Bildern&lt;br /&gt;
 * Automatische Anzeige von Footprintbildern&lt;br /&gt;
 * Hersteller Logo Liste&lt;br /&gt;
 * Template fähig mittels CSS &lt;br /&gt;
 * Statistik&lt;br /&gt;
 * Angabe von Lagerorten, Footprints, Kategorien, Lieferanten, Datenblatern, Preise, Bestellnummern ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anforderungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Webserver mit ca. 10MB Platz &lt;br /&gt;
 * PHP &amp;gt;4.1.2 (PHP5 Ungetestet)&lt;br /&gt;
 * Mysql Datenbank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein Webserver ist auf dem System installiert. Z.B. Apache2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* MySQL ist auf dem System installiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* PhpMyAdmin ist auf dem System installiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Version von PartDB kann hier heruntergeladen werden: [http://www.mikrocontroller.net/attachment/51367/Part-DB-0.1.3b.tar.gz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anlegen der Datenbank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PhpMyAdmin starten und eine Datenbank part-db anlegen: [[Datei:Screenshot-4.png|right]]&lt;br /&gt;
* Tabellen anlegen:&lt;br /&gt;
** Den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** und unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; die Datei createtables.sql angeben. (Die ist im PartDB-Installationsarchiv enthalten.)&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* Falls vorhanden, existierende Daten importieren&lt;br /&gt;
** Nochmal den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** Datendatei unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; eingeben&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* MySql-User anlegen [[Datei:Screenshot-5.png|right]]&lt;br /&gt;
** Im Navigationsbereich &#039;&#039;Home&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dann den Link &#039;&#039;Privileges&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Den Link &#039;&#039;Add a new User&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dort mindestens die Angaben machen, die hier(Bild) zu sehen sind&lt;br /&gt;
** Unter &#039;&#039;&#039;Global privileges&#039;&#039;&#039; alle Kästchen unter &#039;&#039;&#039;Data&#039;&#039;&#039; ankreuzen&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis für Fortgeschrittene: Datenbanken kann man auch mit MySQLDumper[http://www.mysqldumper.de/] importieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== PartDB-Applikation installieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den Inhalt des Archivs Part-DB-x.y.z.tar.gz in das Serververzeichnis (unter Linux: /var/www ; unter Windows ???) entpacken&lt;br /&gt;
* Das Verzeichnis, das nun in www steht, nach &#039;&#039;part-db&#039;&#039; umbenennen&lt;br /&gt;
* .../www/part-db/lib.php in einen Editor laden und in der Gegend von Zeile 50 folgende Änderungen machen:&lt;br /&gt;
** $link = mysql_connect (&amp;quot;localhost&amp;quot;, &amp;quot;part-db&amp;quot;, &amp;quot;&amp;quot;);&lt;br /&gt;
** mysql_select_db (&amp;quot;part-db&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist PartDB installiert und kann im Browser aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Liste einrichten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten geht es, wenn Ihr auf dem Server einen extra Ordner erstellt. In diesen kopiert Ihr die openlist.php und partdb.css.&lt;br /&gt;
In der openlist.php müsst Ihr dann noch den Pfad zur partdb.css und zur lib.php vollständig angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ könnt Ihr auch den Ordner ../partdb/openlist/ mit .htacsses wieder freigeben dieses klappt aber nur wenn der Webserver dieses erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feedback ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wunschliste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erledigt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feedback ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- UpdaterVers-0.1.4.0 http://www.mikrocontroller.net/attachment/63425/part-db.bz2 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preissuchskript von Michael Buesch: [http://bu3sch.de/partdb-autoprice/]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibung findet man hier: [http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#1466454]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Screenshots ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Gallery&amp;quot; widths=&amp;quot;150px&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:partdb.png|Index Seite&lt;br /&gt;
Datei:bestelliste.png|Bestelliste&lt;br /&gt;
Datei:footprints.png|Footprints&lt;br /&gt;
Datei:list.png|Liste&lt;br /&gt;
Datei:iclogos.png|IC Logos&lt;br /&gt;
Datei:stats.png|Statistik&lt;br /&gt;
Datei:greenway.png| Anderes Theme (Greenway)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Homepage des Org. Projektes finden Sie unter http://www.cl-projects.de/projects/part-db/.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
PART-DB RW Fork/Weiterentwicklung: http://www.grautier.com/grautier/index.php?/archives/77-Part-DB-V0.1.3-RW.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diskussion: http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#new&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teileverwaltung von Gutmensch (App. basiert): http://www.mikrocontroller.net/topic/89071#new&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Theborg0815|Theborg0815]] 17:29, 2. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=40930</id>
		<title>Part-DB RW - Lagerverwaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=40930"/>
		<updated>2009-11-24T21:00:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* Anlegen der Datenbank */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Überblick ==&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Part-DB RW&amp;quot; Lagerverwaltung für Elektronikteile ist ein Web basierendes System zur Verwaltung elektronischer Bauteile.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Original stammt von CL-Projekts.de[[http://www.cl-projects.de/projects/part-db/]] und wird seit Anfang 2009 von K.J.(Theborg0815)[[http://www.grautier.com/]] weiter geführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ganze besteht aus einigen Mischlizenzen. Alles, bis auf das Java Menü stehen unter der GPL.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das JavaMenü ist Bierware somit ist eine kommerzielle Nutzung nur möglich wenn es von dem Ersteller des Menüs genehmigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Upload von Bauteil Bildern&lt;br /&gt;
 * Automatische Anzeige von Footprintbildern&lt;br /&gt;
 * Hersteller Logo Liste&lt;br /&gt;
 * Template fähig mittels CSS &lt;br /&gt;
 * Statistik&lt;br /&gt;
 * Angabe von Lagerorten, Footprints, Kategorien, Lieferanten, Datenblatern, Preise, Bestellnummern ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anforderungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Webserver mit ca. 10MB Platz &lt;br /&gt;
 * PHP &amp;gt;4.1.2 (PHP5 Ungetestet)&lt;br /&gt;
 * Mysql Datenbank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein Webserver ist auf dem System installiert. Z.B. Apache2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* MySQL ist auf dem System installiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* PhpMyAdmin ist auf dem System installiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anlegen der Datenbank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PhpMyAdmin starten und eine Datenbank part-db anlegen: [[Datei:Screenshot-4.png|right]]&lt;br /&gt;
* Tabellen anlegen:&lt;br /&gt;
** Den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** und unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; die Datei createtables.sql angeben. (Die ist im PartDB-Installationsarchiv enthalten.)&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* Falls vorhanden, existierende Daten importieren&lt;br /&gt;
** Nochmal den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** Datendatei unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; eingeben&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* MySql-User anlegen [[Datei:Screenshot-5.png|right]]&lt;br /&gt;
** Im Navigationsbereich &#039;&#039;Home&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dann den Link &#039;&#039;Privileges&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Den Link &#039;&#039;Add a new User&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dort mindestens die Angaben machen, die hier(Bild) zu sehen sind&lt;br /&gt;
** Unter &#039;&#039;&#039;Global privileges&#039;&#039;&#039; alle Kästchen unter &#039;&#039;&#039;Data&#039;&#039;&#039; ankreuzen&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis für Fortgeschrittene: Datenbanken kann man auch mit MySQLDumper[http://www.mysqldumper.de/] importieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== PartDB-Applikation installieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Version von PartDB kann hier heruntergeladen werden: [http://www.mikrocontroller.net/attachment/51367/Part-DB-0.1.3b.tar.gz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den Inhalt des Archivs Part-DB-x.y.z.tar.gz in das Serververzeichnis (unter Linux: /var/www ; unter Windows ???) entpacken&lt;br /&gt;
* Das Verzeichnis, das nun in www steht, nach &#039;&#039;part-db&#039;&#039; umbenennen&lt;br /&gt;
* .../www/part-db/lib.php in einen Editor laden und in der Gegend von Zeile 50 folgende Änderungen machen:&lt;br /&gt;
** $link = mysql_connect (&amp;quot;localhost&amp;quot;, &amp;quot;part-db&amp;quot;, &amp;quot;&amp;quot;);&lt;br /&gt;
** mysql_select_db (&amp;quot;part-db&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist PartDB installiert und kann im Browser aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Liste einrichten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten geht es, wenn Ihr auf dem Server einen extra Ordner erstellt. In diesen kopiert Ihr die openlist.php und partdb.css.&lt;br /&gt;
In der openlist.php müsst Ihr dann noch den Pfad zur partdb.css und zur lib.php vollständig angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ könnt Ihr auch den Ordner ../partdb/openlist/ mit .htacsses wieder freigeben dieses klappt aber nur wenn der Webserver dieses erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feedback ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wunschliste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erledigt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feedback ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- UpdaterVers-0.1.4.0 http://www.mikrocontroller.net/attachment/63425/part-db.bz2 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preissuchskript von Michael Buesch: [http://bu3sch.de/partdb-autoprice/]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibung findet man hier: [http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#1466454]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Screenshots ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Gallery&amp;quot; widths=&amp;quot;150px&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:partdb.png|Index Seite&lt;br /&gt;
Datei:bestelliste.png|Bestelliste&lt;br /&gt;
Datei:footprints.png|Footprints&lt;br /&gt;
Datei:list.png|Liste&lt;br /&gt;
Datei:iclogos.png|IC Logos&lt;br /&gt;
Datei:stats.png|Statistik&lt;br /&gt;
Datei:greenway.png| Anderes Theme (Greenway)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Homepage des Org. Projektes finden Sie unter http://www.cl-projects.de/projects/part-db/.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
PART-DB RW Fork/Weiterentwicklung: http://www.grautier.com/grautier/index.php?/archives/77-Part-DB-V0.1.3-RW.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diskussion: http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#new&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teileverwaltung von Gutmensch (App. basiert): http://www.mikrocontroller.net/topic/89071#new&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Theborg0815|Theborg0815]] 17:29, 2. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Screenshot-5.png&amp;diff=40927</id>
		<title>Datei:Screenshot-5.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Screenshot-5.png&amp;diff=40927"/>
		<updated>2009-11-24T19:11:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: hat eine neue Version von „Datei:Screenshot-5.png“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Mindestangaben für &amp;quot;MySQL-User anlegen&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mindestangaben für &amp;quot;MySQL-User anlegen&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Screenshot-4.png&amp;diff=40926</id>
		<title>Datei:Screenshot-4.png</title>
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		<updated>2009-11-24T19:09:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: hat eine neue Version von „Datei:Screenshot-4.png“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Zurückgesetzt auf die Version vom 24. November 2009, 19:07 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einstellunge zum Anlegen der Datenbank&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Datei:Screenshot-4.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Screenshot-4.png&amp;diff=40925"/>
		<updated>2009-11-24T19:08:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: hat eine neue Version von „Datei:Screenshot-4.png“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Zurückgesetzt auf die Version vom 24. November 2009, 14:02 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einstellunge zum Anlegen der Datenbank&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Datei:Screenshot-4.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Screenshot-4.png&amp;diff=40924"/>
		<updated>2009-11-24T19:07:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: hat eine neue Version von „Datei:Screenshot-4.png“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Einstellunge zum Anlegen der Datenbank&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einstellunge zum Anlegen der Datenbank&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=40917</id>
		<title>Part-DB RW - Lagerverwaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=40917"/>
		<updated>2009-11-24T15:14:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* PartDB-Applikation installieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Überblick ==&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Part-DB RW&amp;quot; Lagerverwaltung für Elektronikteile ist ein Web basierendes System zur Verwaltung elektronischer Bauteile.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Original stammt von CL-Projekts.de[[http://www.cl-projects.de/projects/part-db/]] und wird seit Anfang 2009 von K.J.(Theborg0815)[[http://www.grautier.com/]] weiter geführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ganze besteht aus einigen Mischlizenzen. Alles, bis auf das Java Menü stehen unter der GPL.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das JavaMenü ist Bierware somit ist eine kommerzielle Nutzung nur möglich wenn es von dem Ersteller des Menüs genehmigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Upload von Bauteil Bildern&lt;br /&gt;
 * Automatische Anzeige von Footprintbildern&lt;br /&gt;
 * Hersteller Logo Liste&lt;br /&gt;
 * Template fähig mittels CSS &lt;br /&gt;
 * Statistik&lt;br /&gt;
 * Angabe von Lagerorten, Footprints, Kategorien, Lieferanten, Datenblatern, Preise, Bestellnummern ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anforderungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Webserver mit ca. 10MB Platz &lt;br /&gt;
 * PHP &amp;gt;4.1.2 (PHP5 Ungetestet)&lt;br /&gt;
 * Mysql Datenbank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein Webserver ist auf dem System installiert. Z.B. Apache2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* MySQL ist auf dem System installiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* PhpMyAdmin ist auf dem System installiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anlegen der Datenbank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PhpMyAdmin starten und eine Datenbank part-db anlegen: [[Datei:Screenshot-4.png]]&lt;br /&gt;
* Tabellen anlegen:&lt;br /&gt;
** Den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** und unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; die Datei createtables.sql angeben&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* Falls vorhanden, existierende Daten importieren&lt;br /&gt;
** Nochmal den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** Datendatei unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; eingeben&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* MySql-User anlegen&lt;br /&gt;
** Im Navigationsbereich &#039;&#039;Home&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dann den Link &#039;&#039;Privileges&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Den Link &#039;&#039;Add a new User&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dort mindestens die Angaben machen, die hier zu sehen sind: [[Datei:Screenshot-5.png]]&lt;br /&gt;
** Unter &#039;&#039;&#039;Global privileges&#039;&#039;&#039; alle Kästchen unter &#039;&#039;&#039;Data&#039;&#039;&#039; ankreuzen&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis für Fortgeschrittene: Datenbanken kann man auch mit MySQLDumper[http://www.mysqldumper.de/] importieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== PartDB-Applikation installieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Version von PartDB kann hier heruntergeladen werden: [http://www.mikrocontroller.net/attachment/51367/Part-DB-0.1.3b.tar.gz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den Inhalt des Archivs Part-DB-x.y.z.tar.gz in das Serververzeichnis (unter Linux: /var/www ; unter Windows ???) entpacken&lt;br /&gt;
* Das Verzeichnis, das nun in www steht, nach &#039;&#039;part-db&#039;&#039; umbenennen&lt;br /&gt;
* .../www/part-db/lib.php in einen Editor laden und in der Gegend von Zeile 50 folgende Änderungen machen:&lt;br /&gt;
** $link = mysql_connect (&amp;quot;localhost&amp;quot;, &amp;quot;part-db&amp;quot;, &amp;quot;&amp;quot;);&lt;br /&gt;
** mysql_select_db (&amp;quot;part-db&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist PartDB installiert und kann im Browser aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Liste einrichten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten geht es, wenn Ihr auf dem Server einen extra Ordner erstellt. In diesen kopiert Ihr die openlist.php und partdb.css.&lt;br /&gt;
In der openlist.php müsst Ihr dann noch den Pfad zur partdb.css und zur lib.php vollständig angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ könnt Ihr auch den Ordner ../partdb/openlist/ mit .htacsses wieder freigeben dieses klappt aber nur wenn der Webserver dieses erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feedback ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wunschliste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erledigt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feedback ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- UpdaterVers-0.1.4.0 http://www.mikrocontroller.net/attachment/63425/part-db.bz2 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preissuchskript von Michael Buesch: [[http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#1469840]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibung findet man hier: [http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#1466454]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Screenshots ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Gallery&amp;quot; widths=&amp;quot;150px&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:partdb.png|Index Seite&lt;br /&gt;
Datei:bestelliste.png|Bestelliste&lt;br /&gt;
Datei:footprints.png|Footprints&lt;br /&gt;
Datei:list.png|Liste&lt;br /&gt;
Datei:iclogos.png|IC Logos&lt;br /&gt;
Datei:stats.png|Statistik&lt;br /&gt;
Datei:greenway.png| Anderes Theme (Greenway)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Homepage des Org. Projektes finden Sie unter http://www.cl-projects.de/projects/part-db/.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
PART-DB RW Fork/Weiterentwicklung: http://www.grautier.com/grautier/index.php?/archives/77-Part-DB-V0.1.3-RW.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diskussion: http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#new&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teileverwaltung von Gutmensch (App. basiert): http://www.mikrocontroller.net/topic/89071#new&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Theborg0815|Theborg0815]] 17:29, 2. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=40916</id>
		<title>Part-DB RW - Lagerverwaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=40916"/>
		<updated>2009-11-24T15:13:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* PartDB-Applikation installieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Überblick ==&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Part-DB RW&amp;quot; Lagerverwaltung für Elektronikteile ist ein Web basierendes System zur Verwaltung elektronischer Bauteile.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Original stammt von CL-Projekts.de[[http://www.cl-projects.de/projects/part-db/]] und wird seit Anfang 2009 von K.J.(Theborg0815)[[http://www.grautier.com/]] weiter geführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ganze besteht aus einigen Mischlizenzen. Alles, bis auf das Java Menü stehen unter der GPL.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das JavaMenü ist Bierware somit ist eine kommerzielle Nutzung nur möglich wenn es von dem Ersteller des Menüs genehmigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Upload von Bauteil Bildern&lt;br /&gt;
 * Automatische Anzeige von Footprintbildern&lt;br /&gt;
 * Hersteller Logo Liste&lt;br /&gt;
 * Template fähig mittels CSS &lt;br /&gt;
 * Statistik&lt;br /&gt;
 * Angabe von Lagerorten, Footprints, Kategorien, Lieferanten, Datenblatern, Preise, Bestellnummern ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anforderungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Webserver mit ca. 10MB Platz &lt;br /&gt;
 * PHP &amp;gt;4.1.2 (PHP5 Ungetestet)&lt;br /&gt;
 * Mysql Datenbank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein Webserver ist auf dem System installiert. Z.B. Apache2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* MySQL ist auf dem System installiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* PhpMyAdmin ist auf dem System installiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anlegen der Datenbank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PhpMyAdmin starten und eine Datenbank part-db anlegen: [[Datei:Screenshot-4.png]]&lt;br /&gt;
* Tabellen anlegen:&lt;br /&gt;
** Den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** und unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; die Datei createtables.sql angeben&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* Falls vorhanden, existierende Daten importieren&lt;br /&gt;
** Nochmal den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** Datendatei unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; eingeben&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* MySql-User anlegen&lt;br /&gt;
** Im Navigationsbereich &#039;&#039;Home&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dann den Link &#039;&#039;Privileges&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Den Link &#039;&#039;Add a new User&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dort mindestens die Angaben machen, die hier zu sehen sind: [[Datei:Screenshot-5.png]]&lt;br /&gt;
** Unter &#039;&#039;&#039;Global privileges&#039;&#039;&#039; alle Kästchen unter &#039;&#039;&#039;Data&#039;&#039;&#039; ankreuzen&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis für Fortgeschrittene: Datenbanken kann man auch mit MySQLDumper[http://www.mysqldumper.de/] importieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== PartDB-Applikation installieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Version von PartDB kann hier heruntergeladen werden [http://www.mikrocontroller.net/attachment/51367/Part-DB-0.1.3b.tar.gz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den Inhalt des Archivs Part-DB-x.y.z.tar.gz in das Serververzeichnis (unter Linux: /var/www ; unter Windows ???) entpacken&lt;br /&gt;
* Das Verzeichnis, das nun in www steht, nach &#039;&#039;part-db&#039;&#039; umbenennen&lt;br /&gt;
* .../www/part-db/lib.php in einen Editor laden und in der Gegend von Zeile 50 folgende Änderungen machen:&lt;br /&gt;
** $link = mysql_connect (&amp;quot;localhost&amp;quot;, &amp;quot;part-db&amp;quot;, &amp;quot;&amp;quot;);&lt;br /&gt;
** mysql_select_db (&amp;quot;part-db&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist PartDB installiert und kann im Browser aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Liste einrichten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten geht es, wenn Ihr auf dem Server einen extra Ordner erstellt. In diesen kopiert Ihr die openlist.php und partdb.css.&lt;br /&gt;
In der openlist.php müsst Ihr dann noch den Pfad zur partdb.css und zur lib.php vollständig angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ könnt Ihr auch den Ordner ../partdb/openlist/ mit .htacsses wieder freigeben dieses klappt aber nur wenn der Webserver dieses erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feedback ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wunschliste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erledigt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feedback ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- UpdaterVers-0.1.4.0 http://www.mikrocontroller.net/attachment/63425/part-db.bz2 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preissuchskript von Michael Buesch: [[http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#1469840]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibung findet man hier: [http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#1466454]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Screenshots ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Gallery&amp;quot; widths=&amp;quot;150px&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:partdb.png|Index Seite&lt;br /&gt;
Datei:bestelliste.png|Bestelliste&lt;br /&gt;
Datei:footprints.png|Footprints&lt;br /&gt;
Datei:list.png|Liste&lt;br /&gt;
Datei:iclogos.png|IC Logos&lt;br /&gt;
Datei:stats.png|Statistik&lt;br /&gt;
Datei:greenway.png| Anderes Theme (Greenway)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Homepage des Org. Projektes finden Sie unter http://www.cl-projects.de/projects/part-db/.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
PART-DB RW Fork/Weiterentwicklung: http://www.grautier.com/grautier/index.php?/archives/77-Part-DB-V0.1.3-RW.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diskussion: http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#new&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teileverwaltung von Gutmensch (App. basiert): http://www.mikrocontroller.net/topic/89071#new&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Theborg0815|Theborg0815]] 17:29, 2. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=40915</id>
		<title>Part-DB RW - Lagerverwaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=40915"/>
		<updated>2009-11-24T15:12:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* PartDB-Applikation installieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Überblick ==&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Part-DB RW&amp;quot; Lagerverwaltung für Elektronikteile ist ein Web basierendes System zur Verwaltung elektronischer Bauteile.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Original stammt von CL-Projekts.de[[http://www.cl-projects.de/projects/part-db/]] und wird seit Anfang 2009 von K.J.(Theborg0815)[[http://www.grautier.com/]] weiter geführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ganze besteht aus einigen Mischlizenzen. Alles, bis auf das Java Menü stehen unter der GPL.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das JavaMenü ist Bierware somit ist eine kommerzielle Nutzung nur möglich wenn es von dem Ersteller des Menüs genehmigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Upload von Bauteil Bildern&lt;br /&gt;
 * Automatische Anzeige von Footprintbildern&lt;br /&gt;
 * Hersteller Logo Liste&lt;br /&gt;
 * Template fähig mittels CSS &lt;br /&gt;
 * Statistik&lt;br /&gt;
 * Angabe von Lagerorten, Footprints, Kategorien, Lieferanten, Datenblatern, Preise, Bestellnummern ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anforderungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Webserver mit ca. 10MB Platz &lt;br /&gt;
 * PHP &amp;gt;4.1.2 (PHP5 Ungetestet)&lt;br /&gt;
 * Mysql Datenbank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein Webserver ist auf dem System installiert. Z.B. Apache2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* MySQL ist auf dem System installiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* PhpMyAdmin ist auf dem System installiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anlegen der Datenbank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PhpMyAdmin starten und eine Datenbank part-db anlegen: [[Datei:Screenshot-4.png]]&lt;br /&gt;
* Tabellen anlegen:&lt;br /&gt;
** Den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** und unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; die Datei createtables.sql angeben&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* Falls vorhanden, existierende Daten importieren&lt;br /&gt;
** Nochmal den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** Datendatei unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; eingeben&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* MySql-User anlegen&lt;br /&gt;
** Im Navigationsbereich &#039;&#039;Home&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dann den Link &#039;&#039;Privileges&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Den Link &#039;&#039;Add a new User&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dort mindestens die Angaben machen, die hier zu sehen sind: [[Datei:Screenshot-5.png]]&lt;br /&gt;
** Unter &#039;&#039;&#039;Global privileges&#039;&#039;&#039; alle Kästchen unter &#039;&#039;&#039;Data&#039;&#039;&#039; ankreuzen&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis für Fortgeschrittene: Datenbanken kann man auch mit MySQLDumper[http://www.mysqldumper.de/] importieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== PartDB-Applikation installieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Version von PartDB kann hier heruntergeladen werden http://www.mikrocontroller.net/attachment/51367/Part-DB-0.1.3b.tar.gz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den Inhalt des Archivs Part-DB-x.y.z.tar.gz in das Serververzeichnis (unter Linux: /var/www ; unter Windows ???) entpacken&lt;br /&gt;
* Das Verzeichnis, das nun in www steht, nach &#039;&#039;part-db&#039;&#039; umbenennen&lt;br /&gt;
* .../www/part-db/lib.php in einen Editor laden und in der Gegend von Zeile 50 folgende Änderungen machen:&lt;br /&gt;
** $link = mysql_connect (&amp;quot;localhost&amp;quot;, &amp;quot;part-db&amp;quot;, &amp;quot;&amp;quot;);&lt;br /&gt;
** mysql_select_db (&amp;quot;part-db&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist PartDB installiert und kann im Browser aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Liste einrichten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten geht es, wenn Ihr auf dem Server einen extra Ordner erstellt. In diesen kopiert Ihr die openlist.php und partdb.css.&lt;br /&gt;
In der openlist.php müsst Ihr dann noch den Pfad zur partdb.css und zur lib.php vollständig angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ könnt Ihr auch den Ordner ../partdb/openlist/ mit .htacsses wieder freigeben dieses klappt aber nur wenn der Webserver dieses erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feedback ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wunschliste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erledigt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feedback ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- UpdaterVers-0.1.4.0 http://www.mikrocontroller.net/attachment/63425/part-db.bz2 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preissuchskript von Michael Buesch: [[http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#1469840]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibung findet man hier: [http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#1466454]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Screenshots ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Gallery&amp;quot; widths=&amp;quot;150px&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:partdb.png|Index Seite&lt;br /&gt;
Datei:bestelliste.png|Bestelliste&lt;br /&gt;
Datei:footprints.png|Footprints&lt;br /&gt;
Datei:list.png|Liste&lt;br /&gt;
Datei:iclogos.png|IC Logos&lt;br /&gt;
Datei:stats.png|Statistik&lt;br /&gt;
Datei:greenway.png| Anderes Theme (Greenway)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Homepage des Org. Projektes finden Sie unter http://www.cl-projects.de/projects/part-db/.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
PART-DB RW Fork/Weiterentwicklung: http://www.grautier.com/grautier/index.php?/archives/77-Part-DB-V0.1.3-RW.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diskussion: http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#new&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teileverwaltung von Gutmensch (App. basiert): http://www.mikrocontroller.net/topic/89071#new&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Theborg0815|Theborg0815]] 17:29, 2. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=40914</id>
		<title>Part-DB RW - Lagerverwaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=40914"/>
		<updated>2009-11-24T14:50:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* PartDB-Applikation installieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Überblick ==&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Part-DB RW&amp;quot; Lagerverwaltung für Elektronikteile ist ein Web basierendes System zur Verwaltung elektronischer Bauteile.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Original stammt von CL-Projekts.de[[http://www.cl-projects.de/projects/part-db/]] und wird seit Anfang 2009 von K.J.(Theborg0815)[[http://www.grautier.com/]] weiter geführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ganze besteht aus einigen Mischlizenzen. Alles, bis auf das Java Menü stehen unter der GPL.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das JavaMenü ist Bierware somit ist eine kommerzielle Nutzung nur möglich wenn es von dem Ersteller des Menüs genehmigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Upload von Bauteil Bildern&lt;br /&gt;
 * Automatische Anzeige von Footprintbildern&lt;br /&gt;
 * Hersteller Logo Liste&lt;br /&gt;
 * Template fähig mittels CSS &lt;br /&gt;
 * Statistik&lt;br /&gt;
 * Angabe von Lagerorten, Footprints, Kategorien, Lieferanten, Datenblatern, Preise, Bestellnummern ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anforderungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Webserver mit ca. 10MB Platz &lt;br /&gt;
 * PHP &amp;gt;4.1.2 (PHP5 Ungetestet)&lt;br /&gt;
 * Mysql Datenbank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein Webserver ist auf dem System installiert. Z.B. Apache2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* MySQL ist auf dem System installiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* PhpMyAdmin ist auf dem System installiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anlegen der Datenbank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PhpMyAdmin starten und eine Datenbank part-db anlegen: [[Datei:Screenshot-4.png]]&lt;br /&gt;
* Tabellen anlegen:&lt;br /&gt;
** Den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** und unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; die Datei createtables.sql angeben&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* Falls vorhanden, existierende Daten importieren&lt;br /&gt;
** Nochmal den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** Datendatei unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; eingeben&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* MySql-User anlegen&lt;br /&gt;
** Im Navigationsbereich &#039;&#039;Home&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dann den Link &#039;&#039;Privileges&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Den Link &#039;&#039;Add a new User&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dort mindestens die Angaben machen, die hier zu sehen sind: [[Datei:Screenshot-5.png]]&lt;br /&gt;
** Unter &#039;&#039;&#039;Global privileges&#039;&#039;&#039; alle Kästchen unter &#039;&#039;&#039;Data&#039;&#039;&#039; ankreuzen&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis für Fortgeschrittene: Datenbanken kann man auch mit MySQLDumper[http://www.mysqldumper.de/] importieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== PartDB-Applikation installieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den Inhalt des Archivs Part-DB-x.y.z.tar.gz in das Serververzeichnis (unter Linux: /var/www ; unter Windows ???) entpacken&lt;br /&gt;
* Das Verzeichnis, das nun in www steht, nach &#039;&#039;part-db&#039;&#039; umbenennen&lt;br /&gt;
* .../www/part-db/lib.php in einen Editor laden und in der Gegend von Zeile 50 folgende Änderungen machen:&lt;br /&gt;
** $link = mysql_connect (&amp;quot;localhost&amp;quot;, &amp;quot;part-db&amp;quot;, &amp;quot;&amp;quot;);&lt;br /&gt;
** mysql_select_db (&amp;quot;part-db&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist PartDB installiert und kann im Browser aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Liste einrichten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten geht es, wenn Ihr auf dem Server einen extra Ordner erstellt. In diesen kopiert Ihr die openlist.php und partdb.css.&lt;br /&gt;
In der openlist.php müsst Ihr dann noch den Pfad zur partdb.css und zur lib.php vollständig angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ könnt Ihr auch den Ordner ../partdb/openlist/ mit .htacsses wieder freigeben dieses klappt aber nur wenn der Webserver dieses erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feedback ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wunschliste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erledigt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feedback ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- UpdaterVers-0.1.4.0 http://www.mikrocontroller.net/attachment/63425/part-db.bz2 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preissuchskript von Michael Buesch: [[http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#1469840]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibung findet man hier: [http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#1466454]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Screenshots ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Gallery&amp;quot; widths=&amp;quot;150px&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:partdb.png|Index Seite&lt;br /&gt;
Datei:bestelliste.png|Bestelliste&lt;br /&gt;
Datei:footprints.png|Footprints&lt;br /&gt;
Datei:list.png|Liste&lt;br /&gt;
Datei:iclogos.png|IC Logos&lt;br /&gt;
Datei:stats.png|Statistik&lt;br /&gt;
Datei:greenway.png| Anderes Theme (Greenway)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Homepage des Org. Projektes finden Sie unter http://www.cl-projects.de/projects/part-db/.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
PART-DB RW Fork/Weiterentwicklung: http://www.grautier.com/grautier/index.php?/archives/77-Part-DB-V0.1.3-RW.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diskussion: http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#new&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teileverwaltung von Gutmensch (App. basiert): http://www.mikrocontroller.net/topic/89071#new&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Theborg0815|Theborg0815]] 17:29, 2. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=40913</id>
		<title>Part-DB RW - Lagerverwaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=40913"/>
		<updated>2009-11-24T14:47:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Überblick ==&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Part-DB RW&amp;quot; Lagerverwaltung für Elektronikteile ist ein Web basierendes System zur Verwaltung elektronischer Bauteile.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Original stammt von CL-Projekts.de[[http://www.cl-projects.de/projects/part-db/]] und wird seit Anfang 2009 von K.J.(Theborg0815)[[http://www.grautier.com/]] weiter geführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ganze besteht aus einigen Mischlizenzen. Alles, bis auf das Java Menü stehen unter der GPL.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das JavaMenü ist Bierware somit ist eine kommerzielle Nutzung nur möglich wenn es von dem Ersteller des Menüs genehmigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Upload von Bauteil Bildern&lt;br /&gt;
 * Automatische Anzeige von Footprintbildern&lt;br /&gt;
 * Hersteller Logo Liste&lt;br /&gt;
 * Template fähig mittels CSS &lt;br /&gt;
 * Statistik&lt;br /&gt;
 * Angabe von Lagerorten, Footprints, Kategorien, Lieferanten, Datenblatern, Preise, Bestellnummern ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anforderungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Webserver mit ca. 10MB Platz &lt;br /&gt;
 * PHP &amp;gt;4.1.2 (PHP5 Ungetestet)&lt;br /&gt;
 * Mysql Datenbank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein Webserver ist auf dem System installiert. Z.B. Apache2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* MySQL ist auf dem System installiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* PhpMyAdmin ist auf dem System installiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anlegen der Datenbank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PhpMyAdmin starten und eine Datenbank part-db anlegen: [[Datei:Screenshot-4.png]]&lt;br /&gt;
* Tabellen anlegen:&lt;br /&gt;
** Den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** und unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; die Datei createtables.sql angeben&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* Falls vorhanden, existierende Daten importieren&lt;br /&gt;
** Nochmal den Reiter &#039;&#039;Import&#039;&#039; anklicken&lt;br /&gt;
** Datendatei unter &#039;&#039;Location of the text file&#039;&#039; eingeben&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
* MySql-User anlegen&lt;br /&gt;
** Im Navigationsbereich &#039;&#039;Home&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dann den Link &#039;&#039;Privileges&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Den Link &#039;&#039;Add a new User&#039;&#039; klicken&lt;br /&gt;
** Dort mindestens die Angaben machen, die hier zu sehen sind: [[Datei:Screenshot-5.png]]&lt;br /&gt;
** Unter &#039;&#039;&#039;Global privileges&#039;&#039;&#039; alle Kästchen unter &#039;&#039;&#039;Data&#039;&#039;&#039; ankreuzen&lt;br /&gt;
** Go klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis für Fortgeschrittene: Datenbanken kann man auch mit MySQLDumper[http://www.mysqldumper.de/] importieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== PartDB-Applikation installieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den Inhalt des Archivs Part-DB-x.y.z.tar.gz in das Serververzeichnis (unter Linux: /var/www ; unter Windows ???) entpacken&lt;br /&gt;
* Das Verzeichnis, das nun in www steht, nach &#039;&#039;part-db&#039;&#039; umbenannt&lt;br /&gt;
* .../www/part-db/lib.php in einen Editor laden und in der Gegend von Zeile 50 folgende Änderungen machen:&lt;br /&gt;
** $link = mysql_connect (&amp;quot;localhost&amp;quot;, &amp;quot;part-db&amp;quot;, &amp;quot;&amp;quot;);&lt;br /&gt;
** mysql_select_db (&amp;quot;part-db&amp;quot;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist PartDB installiert und kann im Browser aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Liste einrichten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten geht es, wenn Ihr auf dem Server einen extra Ordner erstellt. In diesen kopiert Ihr die openlist.php und partdb.css.&lt;br /&gt;
In der openlist.php müsst Ihr dann noch den Pfad zur partdb.css und zur lib.php vollständig angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ könnt Ihr auch den Ordner ../partdb/openlist/ mit .htacsses wieder freigeben dieses klappt aber nur wenn der Webserver dieses erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feedback ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wunschliste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erledigt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feedback ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- UpdaterVers-0.1.4.0 http://www.mikrocontroller.net/attachment/63425/part-db.bz2 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preissuchskript von Michael Buesch: [[http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#1469840]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibung findet man hier: [http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#1466454]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Screenshots ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Gallery&amp;quot; widths=&amp;quot;150px&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:partdb.png|Index Seite&lt;br /&gt;
Datei:bestelliste.png|Bestelliste&lt;br /&gt;
Datei:footprints.png|Footprints&lt;br /&gt;
Datei:list.png|Liste&lt;br /&gt;
Datei:iclogos.png|IC Logos&lt;br /&gt;
Datei:stats.png|Statistik&lt;br /&gt;
Datei:greenway.png| Anderes Theme (Greenway)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Homepage des Org. Projektes finden Sie unter http://www.cl-projects.de/projects/part-db/.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
PART-DB RW Fork/Weiterentwicklung: http://www.grautier.com/grautier/index.php?/archives/77-Part-DB-V0.1.3-RW.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diskussion: http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#new&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teileverwaltung von Gutmensch (App. basiert): http://www.mikrocontroller.net/topic/89071#new&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Theborg0815|Theborg0815]] 17:29, 2. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Screenshot-5.png&amp;diff=40912</id>
		<title>Datei:Screenshot-5.png</title>
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		<updated>2009-11-24T14:22:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: Mindestangaben für &amp;quot;MySQL-User anlegen&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mindestangaben für &amp;quot;MySQL-User anlegen&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Screenshot-4.png&amp;diff=40908</id>
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		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Datei:Screenshot-4.png&amp;diff=40908"/>
		<updated>2009-11-24T14:02:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: Einstellunge zum Anlegen der Datenbank&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einstellunge zum Anlegen der Datenbank&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=40858</id>
		<title>Part-DB RW - Lagerverwaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=40858"/>
		<updated>2009-11-23T14:12:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* Feedback */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Überblick ==&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Part-DB RW&amp;quot; Lagerverwaltung für Elektronikteile ist ein Web basierendes System zur Verwaltung elektronischer Bauteile.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Original stammt von CL-Projekts.de[[http://www.cl-projects.de/projects/part-db/]] und wird seit Anfang 2009 von K.J.(Theborg0815)[[http://www.grautier.com/]] weiter geführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ganze besteht aus einigen Mischlizenzen. Alles, bis auf das Java Menü stehen unter der GPL.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das JavaMenü ist Bierware somit ist eine kommerzielle Nutzung nur möglich wenn es von dem Ersteller des Menüs genehmigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Upload von Bauteil Bildern&lt;br /&gt;
 * Automatische Anzeige von Footprintbildern&lt;br /&gt;
 * Hersteller Logo Liste&lt;br /&gt;
 * Template fähig mittels CSS &lt;br /&gt;
 * Statistik&lt;br /&gt;
 * Angabe von Lagerorten, Footprints, Kategorien, Lieferanten, Datenblatern, Preise, Bestellnummern ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anforderungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Webserver mit ca. 10MB Platz &lt;br /&gt;
 * PHP &amp;gt;4.1.2 (PHP5 Ungetestet)&lt;br /&gt;
 * Mysql Datenbank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Datenbank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes muss die Datenbank vorbereitet werden, das heisst, Ihr erstellt eine MySQL Datenbank. Dieses kann man mit MyPHPAdmin oder MySQLDumper[http://www.mysqldumper.de/] machen.&lt;br /&gt;
Nutzt man phpMyAdmin wird in die erstellte Datenbank das File aus ../readme/createtables.sql importiert. Der Import sollte die zugehörigen Tabellen erstellen.&lt;br /&gt;
Die MySQL Datenbank sollte mit einen entsprechenden User eingerichtet sein. Diese Daten müssen im File lib.php (ca. Zeile 50 +/-) eingetragen werden. Bitte auch den Datenbanknamen korrekt eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dateien ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Dateien/Files/Quellcodes und Verzeichnisse der Part-DB müssen in ein von dem Webserver freigegebenes Verzeichnis kopiert werden, der Ordner ../part-db/img muss Schreibrechte für PHP haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit nicht jeder Zugriff auf die Part-DB hat sollte man noch per .htacsess/.htpasswd ein Benutzerloggin erstellen Infos dazu findet ihr auf folgender Seite: [http://www.grammiweb.de/anleitungen/ka_htaccess.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Liste einrichten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten geht es, wenn Ihr auf dem Server einen extra Ordner erstellt. In diesen kopiert Ihr die openlist.php und partdb.css.&lt;br /&gt;
In der openlist.php müsst Ihr dann noch den Pfad zur partdb.css und zur lib.php vollständig angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ könnt Ihr auch den Ordner ../partdb/openlist/ mit .htacsses wieder freigeben dieses klappt aber nur wenn der Webserver dieses erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feedback ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wunschliste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erledigt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feedback ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- UpdaterVers-0.1.4.0 http://www.mikrocontroller.net/attachment/63425/part-db.bz2 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preissuchskript von Michael Buesch: [[http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#1469840]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibung findet man hier: [http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#1466454]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Screenshots ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Gallery&amp;quot; widths=&amp;quot;150px&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:partdb.png|Index Seite&lt;br /&gt;
Datei:bestelliste.png|Bestelliste&lt;br /&gt;
Datei:footprints.png|Footprints&lt;br /&gt;
Datei:list.png|Liste&lt;br /&gt;
Datei:iclogos.png|IC Logos&lt;br /&gt;
Datei:stats.png|Statistik&lt;br /&gt;
Datei:greenway.png| Anderes Theme (Greenway)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Homepage des Org. Projektes finden Sie unter http://www.cl-projects.de/projects/part-db/.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
PART-DB RW Fork/Weiterentwicklung: http://www.grautier.com/grautier/index.php?/archives/77-Part-DB-V0.1.3-RW.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diskussion: http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#new&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teileverwaltung von Gutmensch (App. basiert): http://www.mikrocontroller.net/topic/89071#new&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Theborg0815|Theborg0815]] 17:29, 2. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=40853</id>
		<title>Part-DB RW - Lagerverwaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Part-DB_RW_-_Lagerverwaltung&amp;diff=40853"/>
		<updated>2009-11-22T20:08:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Überblick ==&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Part-DB RW&amp;quot; Lagerverwaltung für Elektronikteile ist ein Web basierendes System zur Verwaltung elektronischer Bauteile.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Original stammt von CL-Projekts.de[[http://www.cl-projects.de/projects/part-db/]] und wird seit Anfang 2009 von K.J.(Theborg0815)[[http://www.grautier.com/]] weiter geführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ganze besteht aus einigen Mischlizenzen. Alles, bis auf das Java Menü stehen unter der GPL.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das JavaMenü ist Bierware somit ist eine kommerzielle Nutzung nur möglich wenn es von dem Ersteller des Menüs genehmigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Upload von Bauteil Bildern&lt;br /&gt;
 * Automatische Anzeige von Footprintbildern&lt;br /&gt;
 * Hersteller Logo Liste&lt;br /&gt;
 * Template fähig mittels CSS &lt;br /&gt;
 * Statistik&lt;br /&gt;
 * Angabe von Lagerorten, Footprints, Kategorien, Lieferanten, Datenblatern, Preise, Bestellnummern ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anforderungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 * Webserver mit ca. 10MB Platz &lt;br /&gt;
 * PHP &amp;gt;4.1.2 (PHP5 Ungetestet)&lt;br /&gt;
 * Mysql Datenbank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Datenbank ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes muss die Datenbank vorbereitet werden, das heisst, Ihr erstellt eine MySQL Datenbank. Dieses kann man mit MyPHPAdmin oder MySQLDumper[http://www.mysqldumper.de/] machen.&lt;br /&gt;
Nutzt man phpMyAdmin wird in die erstellte Datenbank das File aus ../readme/createtables.sql importiert. Der Import sollte die zugehörigen Tabellen erstellen.&lt;br /&gt;
Die MySQL Datenbank sollte mit einen entsprechenden User eingerichtet sein. Diese Daten müssen im File lib.php (ca. Zeile 50 +/-) eingetragen werden. Bitte auch den Datenbanknamen korrekt eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dateien ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Dateien/Files/Quellcodes und Verzeichnisse der Part-DB müssen in ein von dem Webserver freigegebenes Verzeichnis kopiert werden, der Ordner ../part-db/img muss Schreibrechte für PHP haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit nicht jeder Zugriff auf die Part-DB hat sollte man noch per .htacsess/.htpasswd ein Benutzerloggin erstellen Infos dazu findet ihr auf folgender Seite: [http://www.grammiweb.de/anleitungen/ka_htaccess.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Liste einrichten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten geht es, wenn Ihr auf dem Server einen extra Ordner erstellt. In diesen kopiert Ihr die openlist.php und partdb.css.&lt;br /&gt;
In der openlist.php müsst Ihr dann noch den Pfad zur partdb.css und zur lib.php vollständig angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ könnt Ihr auch den Ordner ../partdb/openlist/ mit .htacsses wieder freigeben dieses klappt aber nur wenn der Webserver dieses erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feedback ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wunschliste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erledigt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patches ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feedback ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preissuchskript von Michael Buesch: [[http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#1469840]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beschreibung findet man hier: [http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#1466454]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Screenshots ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Gallery&amp;quot; widths=&amp;quot;150px&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:partdb.png|Index Seite&lt;br /&gt;
Datei:bestelliste.png|Bestelliste&lt;br /&gt;
Datei:footprints.png|Footprints&lt;br /&gt;
Datei:list.png|Liste&lt;br /&gt;
Datei:iclogos.png|IC Logos&lt;br /&gt;
Datei:stats.png|Statistik&lt;br /&gt;
Datei:greenway.png| Anderes Theme (Greenway)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Homepage des Org. Projektes finden Sie unter http://www.cl-projects.de/projects/part-db/.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
PART-DB RW Fork/Weiterentwicklung: http://www.grautier.com/grautier/index.php?/archives/77-Part-DB-V0.1.3-RW.html&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diskussion: http://www.mikrocontroller.net/topic/135284#new&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teileverwaltung von Gutmensch (App. basiert): http://www.mikrocontroller.net/topic/89071#new&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Theborg0815|Theborg0815]] 17:29, 2. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Projekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Standardbauelemente&amp;diff=40800</id>
		<title>Standardbauelemente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Standardbauelemente&amp;diff=40800"/>
		<updated>2009-11-20T16:30:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* N-MOSFET */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gerade Neulinge kennen das Problem: Man hat eine tolle Schaltung mit vielen Operationsverstärkern, Spannungsreglern, Logikbausteinen, ADCs, was auch immer entwickelt und jetzt geht&#039;s an die Realisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber welche Bausteine nehmen unter dem Wust der Angebote? Also erstmal auf die Seiten der Hersteller und die Produktpalette durchforsten. Nach einigen Stunden gewissenhafter Recherche hat man dann endlich alle Bauteile beisammen und will bestellen. Und dann kommt das böse Erwachen: Einige Bauelemente gibt&#039;s nur bei Reichelt, andere nur bei Conrad. Farnell hat zwar das meiste, aber da kann man als Privatperson leider nicht bestellen. Manche ICs bekommt man nur in 1000er Stückzahlen oder sind halt einfach nur viel zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Jahren praktischer Erfahrung hat man dann seine &amp;quot;Standardbauelemente&amp;quot;, die man immer wieder verwendet. Dieser Artikel soll helfen andere von dieser Erfahrung profitieren zu lassen. Ähnliche Anregungen findet man auch in der de.sci.electronics-FAQ: Grundausstattung des Bastlers [[http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
Hier soll eine Liste von häufig anzutreffenden, preiswerten und verfügbaren Standardbauelementen entstehen. Diese Liste soll knapp und bündig sein, für technische Daten wird auf die Datenblätter verwiesen. Hier gilt: &amp;quot;weniger ist mehr&amp;quot;, exotische Bauelemente sind also unerwünscht. Für hier gelistete Typen sollte gelten:&lt;br /&gt;
* für Privatpersonen verfügbar&lt;br /&gt;
* preiswert (nicht billig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht gelistet werden sollen:&lt;br /&gt;
* hunderte Typen, die alle den gleichen Zweck erfüllen, aber keinen Mehrwert bringen. Stattdessen auf die bekanntesten / preiswertesten beschränken.&lt;br /&gt;
* Details. Stattdessen die Felder &amp;quot;Besonderheiten&amp;quot; und &amp;quot;Anwendungen&amp;quot; benutzen, z.B. &amp;quot;I²C, 12bit&amp;quot; bei Besonderheiten für einen ADC oder &amp;quot;Präzision, Audio&amp;quot; bei Anwendungen für einen OpAmp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine Sparte, oder eine Anwendung vermisst, aber selber nichts dazu beitragen kann: Einfach hinzufügen. Wer z.B. einen HF OpAmp sucht und hier nicht fündig wird sollte also eine neue Zeile einfügen und in die Spalte Anwendungen &amp;quot;HF&amp;quot; eintragen. Vielleicht kann ja jemand den Rest der Zeile füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer den Grundtypen listen und nicht eine der Varianten, und schon gar nicht alle Varianten einzeln! Also z.B. &amp;quot;LM324&amp;quot; statt &amp;quot;LM324N&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn möglich Direktlinks auf Datenblätter vermeiden und eine Suchmaschine befragen: &amp;quot;http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=lm324&amp;quot;&lt;br /&gt;
* so werden alle Varianten gefunden&lt;br /&gt;
* und tote Links vermieden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten, allgemeinen Standard-Typen ganz oben in der Tabelle listen, danach erst die Spezialtypen für bestimmte Anwendungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil es mir so wichtig ist nochmal: Ich rufe geradezu dazu auf, überflüssige, unverfügbare Typen zu löschen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktive Bauelemente =&lt;br /&gt;
== Analog ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transistoren ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Transistor-Übersicht#NPN|Transistor-Übersicht]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
====NPN====&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;transistors-npn&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BC 337&lt;br /&gt;
| 0,04&lt;br /&gt;
| Standardtyp (SMD: BC817) &lt;br /&gt;
| bis ~300mA sinnvoll&lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?num=100&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=datasheet+bc337+filetype%3Apdf&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;meta=lr%3Dlang_de%7Clang_en PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| MMBT 2222A&lt;br /&gt;
| 0,05&lt;br /&gt;
| SMD TO-23 Gehäuse, Ptot bis 350mW&lt;br /&gt;
| bis ~ 300mA sinnvoll &lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=A100%252F2N2222ASMD%2523FAI.pdf;SID=29Jo9LE6wQAR0AADnPx904c70c3257c398b8b92e44b2052e44b2f]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BC 547/847&lt;br /&gt;
| 0,03&lt;br /&gt;
| Standardtyp, BC847 in SMD&lt;br /&gt;
| bis ~50mA sinnvoll&lt;br /&gt;
| R,D,I&lt;br /&gt;
| [http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/BC847_BC547_SER_6.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BC 635/639&lt;br /&gt;
| 0,07&lt;br /&gt;
| andere Pinbelegung als BC547 (= BD135 in anderem Gehäuse)&lt;br /&gt;
| bis ~500mA sinnvoll&lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.semiconductors.philips.com/acrobat/datasheets/BC635_BCP54_BCX54_6.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BD 433/437&lt;br /&gt;
| 0,19&lt;br /&gt;
| niedrige Sättigungsspannung&lt;br /&gt;
| bis ~2A sinnvoll&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.fairchildsemi.com/ds/BD%2FBD435.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TIP41C&lt;br /&gt;
| 0,24&lt;br /&gt;
| Ptot: 65W, geringe Stromverstärkung (max.75)&lt;br /&gt;
| Grenzwert 10A&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/fairchild/TIP41C.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TIP102&lt;br /&gt;
| 0,42&lt;br /&gt;
| Ptot bis 80W mit Kühlkörper, hohe Stromverstärkung von über 1000 über einen sehr großen Bereich.&lt;br /&gt;
| Grenzwert 8A&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.fairchildsemi.com/ds/TI%2FTIP102.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TIP 3055&lt;br /&gt;
| 0,75&lt;br /&gt;
| Ptot bis 90W mit Kühlkörper, Stromverstärkung sehr niedrig (bei großen Strömen &amp;lt;&amp;lt; 100)&lt;br /&gt;
| Grenzwert 15A &lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.ortodoxism.ro/datasheets/PowerInnovations/mXvutwr.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-====&lt;br /&gt;
| 2N6284&lt;br /&gt;
| 2-3€&lt;br /&gt;
| Linearer NPN-PowerDarlington; Ptot 160W; Antiparalele C-E Diode; komplementärtyp: 2N6287&lt;br /&gt;
| Vcbo 100V; Vceo 100V;Vebo 5V;Ic 20A (peak 40A);Ib 0,5A &lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.ortodoxism.ro/datasheets/SGSThomsonMicroelectronics/mXvsruq.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====PNP====&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;transistors-pnp&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BC 327&lt;br /&gt;
| 0,04&lt;br /&gt;
| Komplementärtyp zu BC337&lt;br /&gt;
| bis ~300mA sinnvoll&lt;br /&gt;
| R,D,I&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?num=100&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=datasheet+bc327+filetype%3Apdf&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;meta=lr%3Dlang_de%7Clang_en PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BC 557&lt;br /&gt;
| 0,03&lt;br /&gt;
| Komplementärtyp zu BC547C&lt;br /&gt;
| bis ~50mA sinnvoll&lt;br /&gt;
| R,D,I&lt;br /&gt;
| [http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/BC556_557_4.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BC 636/640&lt;br /&gt;
| 0,07&lt;br /&gt;
| Komplementärtyp zu BC635&lt;br /&gt;
| bis ~500mA sinnvoll&lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.semiconductors.philips.com/acrobat/datasheets/BC640_BCP53_BCX53_6.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TIP 2955&lt;br /&gt;
| 0,75&lt;br /&gt;
| Ptot bis 90W mit Kühlkörper&lt;br /&gt;
| Grenzwert 15A&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.ortodoxism.ro/datasheets/motorola/TIP2955.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N-MOSFET====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[MOSFET-Übersicht#N-Kanal_MOSFET|MOSFET-Übersicht]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BUZ10, BUZ11 etc. sind wie alle BUZ Typen ziemlich veraltet. Bitte nicht listen; es gibt fast immer was besseres von IRF.&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;mosfet-n&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRF1010N&lt;br /&gt;
| 0,89&lt;br /&gt;
| max 50V, max 85A, 11 mOhm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| Alles, was mit POWER zu tun hat ...&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf1010n.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRF1404&lt;br /&gt;
| 1,50&lt;br /&gt;
| max 40V, max 75A, 4 mOhm, 330W&lt;br /&gt;
| sehr geringer Rds, TO-220&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf1404.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRLZ34N&lt;br /&gt;
| 0,43&lt;br /&gt;
| max 55V, max 30A, 35 mOhm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| Gatespannung kompatibel mit 5V-Controllern.&lt;br /&gt;
| R, D&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlz34n.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRLML2502&lt;br /&gt;
| 0,42&lt;br /&gt;
| max 20V, max 4,2A (cont.), 45 mOhm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| SOT23 SMD-FET, extrem niedrige V_GS_th, bei niedrigem R_DS_on&lt;br /&gt;
| D&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlml2502.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BS170&lt;br /&gt;
| 0,10&lt;br /&gt;
| max 60V, bis 500mA, 5 Ohm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| veraltete Technik, aber in bastelfreundlichem TO-92 Gehäuse&lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.fairchildsemi.com/ds/BS/BS170.pdf PDF] (Fairchild)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BSS123&lt;br /&gt;
| 0,06&lt;br /&gt;
| max 100V, max 170mA (cont.), Thresholdspannung 1,7V, On-Widerstand 1,3Ohm&lt;br /&gt;
| SOT23 SMD-FET, auch für 3V3-versorgte Schaltungen bestens geeignet&lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.fairchildsemi.com/ds/BS/BSS123.pdf PDF] (Fairchild)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BUK100-50GL &lt;br /&gt;
| 1,15&lt;br /&gt;
| Logic-Level Power&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.nxp.com/pip/BUK100-50GL_1.html PDF] (NXP)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRLIZ44N &lt;br /&gt;
| 1,45&lt;br /&gt;
| Logic-Level Power 30A 55V 22mohm&lt;br /&gt;
| TO-220&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRLR2905, IRLU2905 &lt;br /&gt;
| 0,60&lt;br /&gt;
| Logic-Level Power 36A 55V RDS=27 mOhm&lt;br /&gt;
| D-Pak &lt;br /&gt;
| C&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRLU3410&lt;br /&gt;
| 1,05&lt;br /&gt;
| Logic-Level Power, 100V, 17A, 105mOhm RDS(on), I-PAK&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/pdf-datasheets/Datasheets-303/37622.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRF7301&lt;br /&gt;
| 0,91&lt;br /&gt;
| Dual N-MOSFET mit nur 70mOhm RDS(on) bei 2.7 V, SO-8&lt;br /&gt;
| Laststromschaltung bei kleinen Spannungen, z.B. an Akkus&lt;br /&gt;
| C&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf7301.pdf PDF] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P-MOSFET====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[MOSFET-Übersicht#P-Kanal_MOSFET|MOSFET-Übersicht]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;mosfet-p&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRLML6401&lt;br /&gt;
| 0,21&lt;br /&gt;
| max -12V, ca -4,3A (cont.), ca. 0,05 Ohm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| SOT-23 SMD FET, extrem niedrige V_GS_th, bei niedrigem R_DS_on&lt;br /&gt;
| D&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlml6401.pdf]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRF7220&lt;br /&gt;
| 0,50&lt;br /&gt;
| max -14V, ca -10A (cont.), ca. 0,02 Ohm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| Gehäuse SO-8, brauchbar in 3,3V Systemen&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf7220.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRFR5305&lt;br /&gt;
| 0,56&lt;br /&gt;
| max -55V, -31A (cont.), ca. 0,065 Ohm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| Gehäuse D-Pak (SMD, TO-252AA), Uth=-2 bis -4V&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irfr5305.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BS250&lt;br /&gt;
| 0,26&lt;br /&gt;
| max -45V, bis -230mA (cont.), 14 (und mehr) Ohm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| veraltete Technik aber in bastelfreundlichem TO-92 Gehäuse von R lieferbar &lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.vishay.com/docs/70209/70209.pdf PDF] (Vishay)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NDS0610&lt;br /&gt;
| 0,07&lt;br /&gt;
| max -60V, bis -120mA (cont.), 20 (und mehr) Ohm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| SOT-23 SMD Gehäuse Anwendung z.B. als [http://www.mikrocontroller.net/topic/42113#317220 Verpolschutz mit geringem Spannungsabfall]&lt;br /&gt;
| D DK&lt;br /&gt;
| [http://www.fairchildsemi.com/ds/ND%2FNDS0610.pdf PDF] (Fairchild)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====MOSFET-Pärchen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;mosfet-n-p&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-  bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRF7389&lt;br /&gt;
| 0,51&lt;br /&gt;
| 30 V, &amp;gt;2,5 A, 30/60 mOhm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| Gehäuse SO-8&lt;br /&gt;
| D,R&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf7389.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dioden ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Dioden-Übersicht]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;mosfet-p&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-  bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1N4148&lt;br /&gt;
| 0,02&lt;br /&gt;
| Kleinsignal-Gleichrichterdiode&lt;br /&gt;
| 75V/150mA&lt;br /&gt;
| R,D,I&lt;br /&gt;
| [http://www.fairchildsemi.com/ds/1N%2F1N4148.pdf D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1N4001..1N4007&lt;br /&gt;
| 0,02&lt;br /&gt;
| Mehrzweck-Gleichrichterdiode, 1N4001..1N4007 mit gestaffelter Sperrspannung&lt;br /&gt;
| 1A&lt;br /&gt;
| R,D,I&lt;br /&gt;
| [http://www.fairchildsemi.com/ds/1N/1N4001.pdf D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UF4001..UF4007&lt;br /&gt;
| 0,06 - 0,07&lt;br /&gt;
| UltraFast-Gleichrichterdiode, gestaffelte Sperrspannung, trr&amp;lt;50ns bzw 75ns&lt;br /&gt;
| 1A&lt;br /&gt;
| R, D&lt;br /&gt;
| [http://www.ortodoxism.ro/datasheets/vishay/uf4001.pdf Datenblatt]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1N5400..1N5408&lt;br /&gt;
| 0,06&lt;br /&gt;
| Mehrzweck-Gleichrichterdiode, 1N5400..1N5408 mit gestaffelter Sperrspannung&lt;br /&gt;
| 3A, 50..1000V&lt;br /&gt;
| R, D&lt;br /&gt;
| [http://www.ortodoxism.ro/datasheets/fairchild/1N5401.pdf D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UF5404, UF5408&lt;br /&gt;
| 0,11 bzw 0,22&lt;br /&gt;
| UltraFast-Gleichrichterdiode, gestaffelte Sperrspannung, trr&amp;lt;50ns bzw 75ns&lt;br /&gt;
| 3A, 50..1000V&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BAT46&lt;br /&gt;
| 0,10&lt;br /&gt;
| Kleinsignal-Schottky-Diode&lt;br /&gt;
| 150mA&lt;br /&gt;
| D,R&lt;br /&gt;
| [http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=BAT46 D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BAT54(A/C/S)&lt;br /&gt;
| 0,072&lt;br /&gt;
| sehr schnelle Kleinsignal-(Doppel-)Schottky-Diode&lt;br /&gt;
| 200mA&lt;br /&gt;
| R,D,I&lt;br /&gt;
| [http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=BAT54 D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SB120-SB160&lt;br /&gt;
| 0,13&lt;br /&gt;
| Schottky-Diode&lt;br /&gt;
| 1A 20-60V&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=SB140 D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1N5817-1N5819&lt;br /&gt;
| 0,15&lt;br /&gt;
| Schottky-Diode, sehr ähnlich zu SB120-140&lt;br /&gt;
| 1A 20/30/40V&lt;br /&gt;
| R, D, C&lt;br /&gt;
| [http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=1N5819 D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BA159&lt;br /&gt;
| 0,051&lt;br /&gt;
| Standard-Diode&lt;br /&gt;
| HF 1A 1000V&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=BA159 D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BAV99&lt;br /&gt;
| 0,041&lt;br /&gt;
| Standard-Doppeldiode, SOT-23&lt;br /&gt;
| ESD-Schutz&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=BAV99 D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instrumentenverstärker ===&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| INA128&lt;br /&gt;
| 6,15 (R)&lt;br /&gt;
| Verstärkung über 1 Widerstand einstellbar&lt;br /&gt;
| Brückenverstärker , Datenerfassung&lt;br /&gt;
| R,F&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ina128.pdf#search=%22ina128%22 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| INA326&lt;br /&gt;
| ca. 3 (DK)&lt;br /&gt;
| Low Power, läuft an 3.3 oder 5 V&lt;br /&gt;
| Medizintechnik (EKG), Sensoren&lt;br /&gt;
| DK&lt;br /&gt;
| [http://www.ti.com/lit/gpn/ina326 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AD620&lt;br /&gt;
| ca. 8 (R)&lt;br /&gt;
| Standardtyp&lt;br /&gt;
| EKG, EEG, Brückenverstärker&lt;br /&gt;
| R, RS, DK&lt;br /&gt;
| [http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/37793330023930AD620_e.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Operationsverstärker ===&lt;br /&gt;
Es sind die &#039;&#039;typical values&#039;&#039; bei &#039;&#039;25°C&#039;&#039; angegeben. Falls es selektierte Versionen gibt (z.B. LM358&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;) ist der schlechtere Wert des Standardteils angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den R2R Werten immer die Last in Ohm mitangeben, ansonsten sind die Werte relativ sinnlos.&lt;br /&gt;
Vcc ist Versorgungs-Plus. Vee ist Versorgungs-Minus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Stromaufnahme (supply current) ist der Strom pro IC angegeben. In den Datenblättern oft pro OPV, weil das nach weniger aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Preis ist für Einzelstücke angegeben und entspricht bei den meisten dem bei Reichelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [http://www.rn-wissen.de/index.php/Operationsverst%C3%A4rker#Liste_g.C3.A4ngiger_Typen_von_Operationsverst.C3.A4rkern RN - Liste gängiger Typen von Operationsverstärkern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;Die Tabelle lässt sich mit einem Klick auf die Überschriften &#039;&#039;&#039;sortieren&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! OPVs&lt;br /&gt;
! Unity- Gain in&amp;amp;nbsp;MHz&lt;br /&gt;
! Slew-Rate in V/µs&lt;br /&gt;
! &amp;lt;small&amp;gt;Input Offset Spannung in mV&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Input Offset  Strom&lt;br /&gt;
! Input Bias Strom&lt;br /&gt;
! R2R in&lt;br /&gt;
! R2R out&lt;br /&gt;
! Strom- aufnahme in mA&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
! Daten- blatt&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM358&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 0,5&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 5 nA&lt;br /&gt;
| 45 nA&lt;br /&gt;
| Vcc-2V Vee-0,1V&lt;br /&gt;
| Vcc-1,5V Vee+5mV @10k&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{\Omega}&amp;lt;/math&amp;gt; 5V&lt;br /&gt;
| 0,8&lt;br /&gt;
| Standard-OP, Vcc=3V-30V, I&amp;lt;sub&amp;gt;sink&amp;lt;/sub&amp;gt;=15mA I&amp;lt;sub&amp;gt;source&amp;lt;/sub&amp;gt;=30mA I&amp;lt;sub&amp;gt;sink-max&amp;lt;/sub&amp;gt;=40mA&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=lm358 PDF]&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| 0,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM324&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 0,5&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 5 nA&lt;br /&gt;
| 45 nA&lt;br /&gt;
| Vcc-2V Vee-0,1V&lt;br /&gt;
| Vcc-1,5V Vee+5mV @10k&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{\Omega}&amp;lt;/math&amp;gt; 5V&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| Standard-OP, wie LM358&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=lm324 PDF]&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| 0,13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NE5532&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| 0,5&lt;br /&gt;
| 10 nA&lt;br /&gt;
| 500 nA&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Vcc-2V Vee+2V @600&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{\Omega}&amp;lt;/math&amp;gt; 30V&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| Standard Audio OP, treibt 600ohm, Iout=35mA&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?genericPartNumber=ne5532&amp;amp;fileType=pdf PDF]&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| 0,23&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TL072&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 5 pA&lt;br /&gt;
| 65 pA&lt;br /&gt;
| Vcc-0V Vee+3V&lt;br /&gt;
| Vcc-1,5V Vee+1,5V @10k&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{\Omega}&amp;lt;/math&amp;gt; 30V&lt;br /&gt;
| 2,8&lt;br /&gt;
| Standard Audio, Low Noise/JFET Eingang, Quad-Version: TL074, single: TL071(mit Offsetkorr.)&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl072.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| 0,17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TL062&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 65 pA&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 0,4&lt;br /&gt;
| Low Power/JFET Eingang, veraltet&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl062.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| 0,17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TS912&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1 @5V&lt;br /&gt;
| 0,8 @5V&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| 1 pA&lt;br /&gt;
| 1 pA&lt;br /&gt;
| Vcc+0,2V Vee-0,2V over the rail&lt;br /&gt;
| Vcc-0,05V Vee+0,04V @10k&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{\Omega}&amp;lt;/math&amp;gt; 5V&lt;br /&gt;
| 0,4&lt;br /&gt;
| Standard Rail2Rail Typ, Vcc=2,7-16V, Iout=65mA&lt;br /&gt;
| [http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/2325/ts912.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| 0,80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LMC6484&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 1,5&lt;br /&gt;
| 0,9&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 2 pA&lt;br /&gt;
| 4 pA&lt;br /&gt;
| Vcc+0,2V Vee-0,2V over the rail&lt;br /&gt;
| Vcc-0,2V Vee+0,2V @2k&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{\Omega}&amp;lt;/math&amp;gt; 5V&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| Iout=16mA@5V Iout=28mA@15V&lt;br /&gt;
| [http://www.national.com/ds.cgi/LM/LMC6484.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 2,35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| OPA2340&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 5,5&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 0,150&lt;br /&gt;
| 1 pA&lt;br /&gt;
| 1 pA&lt;br /&gt;
| Vcc+0,5V Vee-0,5V over the rail&lt;br /&gt;
| Vcc-0,04V Vee+0,04V @2k&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{\Omega}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1,5&lt;br /&gt;
| CMOS Vcc=2,5V - 5,5V&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/opa4340.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 1,80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LF356&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 3 pA&lt;br /&gt;
| 30 pA&lt;br /&gt;
| Vcc&#039;&#039;&#039;+&#039;&#039;&#039;0,1V Vee+3V &lt;br /&gt;
| Vcc-2V Vee+2V  @10k&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{\Omega}&amp;lt;/math&amp;gt; 30V&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| high bandwidth J-FET, Settling-Time = 1,5µs @0.01% error-voltage, Eingang knapp über Vcc, &lt;br /&gt;
| [http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FLF355_LF356_LF357%2523STM.pdf; PDF]&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| 0,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| OP07&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 0,6&lt;br /&gt;
| 0,3&lt;br /&gt;
| 0,030&lt;br /&gt;
| 0,4 nA&lt;br /&gt;
| 1 nA&lt;br /&gt;
| Vcc-1,5V Vee+1,5V&lt;br /&gt;
| Vcc-2,2V Vee+2,2V @2k&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{\Omega}&amp;lt;/math&amp;gt; 15V&lt;br /&gt;
| 0,7 - 2,5&lt;br /&gt;
| geringer Offset &amp;lt;80µV je nach Hersteller&lt;br /&gt;
| [http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=A200%252FOP07%2523AD.pdf; PDF]&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| 0,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LMC6062&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 0,1&lt;br /&gt;
| 0,015&lt;br /&gt;
| 0,1&lt;br /&gt;
| 0,01 pA max:2pA&lt;br /&gt;
| 0,01 pA max:4pA&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Vcc-0,05V Vee+0,05V @25k&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{\Omega}&amp;lt;/math&amp;gt; 5V&lt;br /&gt;
| 0,045&lt;br /&gt;
| Precision, Micropower, CMOS, Is~40µA (typ.), Iout=8mA&lt;br /&gt;
| [http://www.national.com/ds.cgi/LM/LMC6062.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 2,05&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM4250&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 0,3 - 0,01&lt;br /&gt;
| 1 - 0,001&lt;br /&gt;
| 3 - 5&lt;br /&gt;
| 3 nA-10 nA&lt;br /&gt;
| 8 nA-50 nA&lt;br /&gt;
| Vcc-0,6V Vee+0,6V&lt;br /&gt;
| Vcc-0,6V Vee+0,6V @10k&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{\Omega}&amp;lt;/math&amp;gt; 3V&lt;br /&gt;
| 0,008 - 0,09&lt;br /&gt;
| Micropower, &amp;quot;programmierbar&amp;quot;, Werte jeweils für Is=8µA und 90µA&lt;br /&gt;
| [http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM4250.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 0,98&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ICL7621&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 0,5&lt;br /&gt;
| 0,15&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| 30 pA&lt;br /&gt;
| 1 pA&lt;br /&gt;
| Vcc-0,3V Vee+0,3V unklar &amp;lt;!-- Das Datenblatt sagt folgendes. Bedeutet dies R2R input?    Differential Input Voltage [(V+ +0.3) - (V- -0.3)]V --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Vcc-0,1V Vee+0,1V @100k&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{\Omega}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 0,2&lt;br /&gt;
| Micropower CMOS Vcc=2V - 16V &lt;br /&gt;
| [http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/ICL7611-ICL764X.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 1,10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ICL7611 / ICL7612&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 0,5&lt;br /&gt;
| 0,15&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| 30 pA&lt;br /&gt;
| 1 pA&lt;br /&gt;
| Vcc-0,3V Vee+0,3V unklar &amp;lt;!-- Das Datenblatt sagt folgendes. Bedeutet dies R2R input?    Differential Input Voltage [(V+ +0.3) - (V- -0.3)]V --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Vcc-0,1V Vee+0,1V @100k&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{\Omega}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 0,010 - 1 &lt;br /&gt;
| gleich mit ICL7621, aber nur 1 OPV und dafür programmierbar: Is= 10µA, 100µA, 1mA&lt;br /&gt;
| [http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/ICL7611-ICL764X.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 0,82&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM 13700&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 50&lt;br /&gt;
| 0,5&lt;br /&gt;
| 0,1 µA&lt;br /&gt;
| 0,4 µA&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Vcc-0,8V Vee+0,6V&lt;br /&gt;
| 2,6&lt;br /&gt;
| OTA - Steilheits-OP 50V/µs&lt;br /&gt;
| [http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM13700.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 0,90&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CA 3140&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 4,5&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 0,5 pA&lt;br /&gt;
| 10 pA&lt;br /&gt;
| Vee-0,5V&lt;br /&gt;
| Vcc-2V Vee+0,6V  @2k&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{\Omega}&amp;lt;/math&amp;gt; 15V&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| BIMOS-OP - kleiner Eingangsstrom, ideal für Single-Supply, Vcc-min=4V&lt;br /&gt;
| [http://www.intersil.com/data/fn/fn957.pdf PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 0,47&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TCA0372&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1,1&lt;br /&gt;
| 1,3&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 10 nA&lt;br /&gt;
| 100 nA&lt;br /&gt;
| Vee to Vcc-1,0V&lt;br /&gt;
| Vcc-0,8V Vee+0,8V @0,1A 30V  Vcc-1,3V Vee+1,3V  @1A 24V &lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| Power-OPV, Thermal Shutdown, Io=1A Io(max)=1.5A&lt;br /&gt;
| [http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FTCA0372%2523MOT.pdf; PDF]&lt;br /&gt;
| alle, R&lt;br /&gt;
| 0,70&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LA6510&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 0,15&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 10 nA&lt;br /&gt;
| 100 nA&lt;br /&gt;
| Vcc-2V Vee+0V&lt;br /&gt;
| Vcc-2V Vee+2V  @33&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{\Omega}&amp;lt;/math&amp;gt; 30V&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| Power-OPV, current limiter pin, Imax=1A P=2,5W, Gehäuse:SIP10F&lt;br /&gt;
| [http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FLA6510%2523SAN.pdf; PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 0,80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| L272&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 0,35&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| 50 nA&lt;br /&gt;
| 300 nA&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Vcc-1V Vee+0,3V @0,1A 24V  Vcc-1,5V Vee+0,6V  @0,5A 24V &lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| Power-OPV, Vcc=4V-28V, Io=0,7A P=1W, Thermal Shutdown @160°C&lt;br /&gt;
| [http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FL272fai.pdf; PDF]&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| 0,70&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TLC272&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 1.7&lt;br /&gt;
| 2.9&lt;br /&gt;
| 1.1&lt;br /&gt;
| 0.1 pA&lt;br /&gt;
| 0.7 pA&lt;br /&gt;
| Vcc-0.8V Vee-0.3V&lt;br /&gt;
| Vcc-1.2V Vee+0V  @10k&amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{\Omega}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| Precion OPV, für hochohmige Messanwendungen, Single: TLC271, Quad: TLC274&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/T/L/C/2/TLC272.shtml; PDF]&lt;br /&gt;
| R, CSD&lt;br /&gt;
| 0,26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM393&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 5 nA&lt;br /&gt;
| 65 nA&lt;br /&gt;
| Vcc-2V Vee+0V&lt;br /&gt;
| Open- Collector&lt;br /&gt;
| 1,6&lt;br /&gt;
| Standard-Komparator, Isink=16mA, Vcc=2V - 36V, Response-Time=1,5µs&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=lm393 PDF]&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| 0,10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM339&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 1,4&lt;br /&gt;
| 2,3 nA&lt;br /&gt;
| 60 nA&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Open- Collector&lt;br /&gt;
| 1,1&lt;br /&gt;
| Standard-Komparator, Isink=16mA, Vcc=2V - 36V, Response-Time=1,5µs&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=lm339 PDF]&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| 0,10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TLC3702&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 0,02&lt;br /&gt;
| Micropower-Komparator (20µA) PushPull Ausgang&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=tlc3702 PDF]&lt;br /&gt;
| F&lt;br /&gt;
| 0,80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
| Bezeichnung&lt;br /&gt;
| OPVs pro Gehäuse&lt;br /&gt;
| Unity-Gain&lt;br /&gt;
| Slew-Rate&lt;br /&gt;
| Input Offset Spannung&lt;br /&gt;
| Input Offset Strom&lt;br /&gt;
| Input Bias Strom&lt;br /&gt;
| R2R in&lt;br /&gt;
| R2R out&lt;br /&gt;
| Stromaufnahme&lt;br /&gt;
| Bemerkung&lt;br /&gt;
| [http://www. PDF]&lt;br /&gt;
| Lieferant&lt;br /&gt;
| Preis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum findet sich in obiger Liste kein 741, war er doch lange Zeit &amp;quot;der&amp;quot; OPV schlechthin? Nun, er wird allgemein als &amp;quot;veraltet&amp;quot; angesehen, da er aus den 60er Jahren stammt (1968 von Fairchild vorgestellt, etwa ab 1969 kommerziell erhältlich) und keine besonderen technischen Daten aufweist. Der immerhin etwa fünf Jahre jüngere 324 (von 1974) kostet häufig ein paar Cent weniger, enthält dafür aber vier statt einen OPV mit besseren Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spannungsregler ===&lt;br /&gt;
==== Linearregler ====&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;linearregler&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LP2950&lt;br /&gt;
| 0,39 - 0,53&lt;br /&gt;
| Festspannungsregler Low-Dropout&lt;br /&gt;
| 3 - 5V 100mA, TO-92, &amp;lt;120µA Ruhestrom&lt;br /&gt;
| R, D&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LP2950 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM2940&lt;br /&gt;
| 0,40&lt;br /&gt;
| Festspannungsregler Low-Dropout&lt;br /&gt;
| z.B. 5V, 1A(@0,5V drop), Verpolschutz, TO-220, SOT-223, automotive&lt;br /&gt;
| R, D&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LM2940 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM317&lt;br /&gt;
| 0,22&lt;br /&gt;
| Linearer einstellbarer Spannungsregler&lt;br /&gt;
| max 40V -&amp;gt; 1,2 - 37V, max 1.5A, TO220&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LM317 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MAX663&lt;br /&gt;
| 1,80&lt;br /&gt;
| Linearer, einstellbarer Spannungsregler&lt;br /&gt;
| sehr niedriger Eigenstromverbrauch&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX663-MAX666.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM78xx&lt;br /&gt;
| &amp;lt;1,00&lt;br /&gt;
| Festspannungregler (xx=05: 5V, xx=12: 12V ...)&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| LM79xx&lt;br /&gt;
| &amp;lt;1,00&lt;br /&gt;
| Festspannungregler, negative Spannung (xx=05: -5V, xx=12: -12V ...)&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LF33&lt;br /&gt;
| &amp;lt;1,00&lt;br /&gt;
| Festspannungregler &lt;br /&gt;
| +3,3V, TO-220, 1A&lt;br /&gt;
| R, I&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/stmicroelectronics/2574.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM 2931&lt;br /&gt;
| ~0,30 - 0,40&lt;br /&gt;
| feste und variable Low-Dropout Spannungsregler (max. 100mA)&lt;br /&gt;
| TO-220, TO-92, SMD, Automotive, Iq=0,4mA&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch:&lt;br /&gt;
* [http://www.national.com/an/AN/AN-1148.pdf AN-1148: Application Note 1148 Linear Regulators: Theory of Operation and Compensation] von National Semiconductor Corporation (PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schaltregler ====&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;schaltregler&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM2576 ADJ&lt;br /&gt;
| 0,90&lt;br /&gt;
| Step-Down&lt;br /&gt;
| max 40V -&amp;gt; 1,2 - 37V, max 3A, TO220-5&lt;br /&gt;
| alle - Achtung: R liefert u.U. den nur zum LM2596 äquivalenten P3596&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LM2576 PDF] - [http://www.mikrocontroller.net/topic/58094#450561 mit Funk-Entstördrossel FED100µ (Reichelt...) bis 3 A]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[MC34063]]A&lt;br /&gt;
| 0,25&lt;br /&gt;
| Step-Up ~0,3A / Step-Down 0,7A / Inverter 0,2A-0,6A&lt;br /&gt;
| SO-8/DIP-8; Tool zum Berechnen auf [http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/index.shtml www.nomad.ee]&lt;br /&gt;
| R, I&lt;br /&gt;
| [http://www.onsemi.com/pub/Collateral/MC34063A-D.PDF PDF], [http://www.mikrocontroller.net/articles/MC34063]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PR4401&lt;br /&gt;
| 0,50&lt;br /&gt;
| Led-Treiber, Step-Up, Batteriebetrieb mit einer Zelle (bis 0,9 V)&lt;br /&gt;
| SO-23&lt;br /&gt;
| R, [http://www.ak-modul-bus.de/ AK Modul-Bus]&lt;br /&gt;
| [http://www.prema.com/pdf/pr4401.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LT1930 und LT1932&lt;br /&gt;
| ~3 €&lt;br /&gt;
| Leistungs-Led-Treiber, Step-Up&lt;br /&gt;
| SO-23&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.linear.com/pc/productDetail.jsp?navId=H0,C1,C1003,C1042,C1031,C1061,P1813]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Shuntregler/[[Spannungsreferenz]] ====&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;schaltregler&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Spannung&lt;br /&gt;
! Strom&lt;br /&gt;
! Fehler&lt;br /&gt;
! Temp-Drift&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TL431&lt;br /&gt;
| 0,15&lt;br /&gt;
| 2,5V&lt;br /&gt;
| 1mA - 100mA&lt;br /&gt;
| &amp;lt;2%&lt;br /&gt;
| 30 ppm/°C&lt;br /&gt;
| Präzise Alternative zur Z-Diode, Spannungsbegrenzung,&lt;br /&gt;
| C, R, DK&lt;br /&gt;
|[http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=TL431 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LT1021&lt;br /&gt;
| 5,00&lt;br /&gt;
| 5V; 7V; 10V&lt;br /&gt;
| +-10mA &lt;br /&gt;
| &amp;lt;1%; &amp;lt;0,05%&lt;br /&gt;
| 3ppm/°C&lt;br /&gt;
| Präzisions-Referenz, output sources and sinks 10mA, Is=1mA,&lt;br /&gt;
| C, R, DK&lt;br /&gt;
|[http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LT1021 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM336&lt;br /&gt;
| 0,30&lt;br /&gt;
| 2,5&lt;br /&gt;
| 0,4mA - 10mA&lt;br /&gt;
| &amp;lt;4%&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Präzise Alternative zur Z-Diode, &lt;br /&gt;
| C, R, DK&lt;br /&gt;
|[http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LM336 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM385&lt;br /&gt;
| 0,35&lt;br /&gt;
| 1,2V; 2,5V&lt;br /&gt;
| 0,015mA - 20mA&lt;br /&gt;
| &amp;lt;2%&lt;br /&gt;
| ±20ppm/°C&lt;br /&gt;
| Präzise Alternative zur Z-Diode&lt;br /&gt;
| C, R, DK&lt;br /&gt;
|[http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FLM385Z1%252C2%2523TEX.pdf; PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IC gesucht&lt;br /&gt;
| -&amp;lt; 1 Euro&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &amp;lt; 0.1 mA &lt;br /&gt;
| &amp;lt;0,5%&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Timer ===&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;can&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 555&lt;br /&gt;
| 0,15&lt;br /&gt;
| Universeller Zeitgeber.&lt;br /&gt;
| Für alles, wirklich alles. CMOS-Versionen lassen sich aufgrund ihrere niedrigeren Betriebsspannung besser mit µCs verbinden.&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=555+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DS1307&lt;br /&gt;
| 1,95&lt;br /&gt;
| 64 X 8 Serial Real Time Clock. Quarzuhr / Kalender Baustein mit serieller TWI-Schnittstelle.  &lt;br /&gt;
| Uhrenfunktion, unabhängig vom µC, aber µC-Steuerbar. Batteriepufferbar (3V-Knopfzelle wie CR2032) um die Zeit bei ausgeschalteter Board-Betriebsspannung weiter zu zählen.&lt;br /&gt;
| D, R, I&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=DS1307 Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PCF8583&lt;br /&gt;
| 1,50&lt;br /&gt;
| I²C/TWI Real Time Clock, Calendar, SRAM, Alarm, Timer, Eventcounter&lt;br /&gt;
| Auf Basis eines SRAM-chips, deshalb kann ein großer Teil als SRAM genutzt werden (ca 240 bytes). Berechnet Datum (4 jahre, jahr0 = schaltjahr), Uhrzeit (12/24), Wochentag. ein 32khz-Uhrenquarz ist nötig, sonst als Uhr unbrauchbar da  störempfindlich. Möglichkeit eines Interruptausganges bei voreingestellter Alarmzeit. Bemerkenswert einfaches Protokoll. Kann umgeschaltet werden in einen Timer-Modus (einfacher Counter mit bestimmter Timebase) oder Event-Counter-Modus (Eingangssignale zählen).&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=PCF8583]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Analogschalter und Multiplexer ===&lt;br /&gt;
Die DG2xx DG3xx DG4xx, teilweise auch DG5xx bezeichnen Analogschalter und Multiplexer die sich zum Industriestandard entwickelt haben. Es gibt sie von vielen Herstellern und zahlreichen Ausführungen in allen R(on) Bereichen und sind Pinkompatibel. Anstelle von &amp;quot;DGxxx&amp;quot; benutzen Hersteller für verbesserte/moderne Versionen ihre eigenen Präfixe wie &amp;quot;ADGxxx&amp;quot; von Analog Devices oder &amp;quot;MAXxxx&amp;quot; von Maxim. Für einfache Schalter werden häufig die letzten zwei Ziffern 01 bis 05 und 11-13 benutzt, 06/07/08/09 bezeichnet 16:1 8:1 und 4:1 Multiplexer in Single Ended und Differential Ended. Spannungsbereich geht bis +/-12 oder +/-15 V, die Steuereingänge haben zum Teil TTL-Kompatibilität, andernfalls einen Pin der den Logikpegel definiert (z.B. VCC).&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;can&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DG201/DG202/DG212&lt;br /&gt;
| ~2-3€&lt;br /&gt;
| Vierfach Einzelschalter in SPST, SPDT, &lt;br /&gt;
| Zum µC-gesteuerten schalten von Analogsignalen, in Audio, Video, und Messschaltungen, in OP-Schaltungen für programmierbare Verstärkungen&lt;br /&gt;
| Maxim, Analog Devices, u.a.&lt;br /&gt;
| [http://search.datasheetcatalog.net/cgi-bin/helo.pl?text=DG202&amp;amp;action=Search]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DG306/DG406&lt;br /&gt;
| ~4-10€&lt;br /&gt;
| 16:1 Analog-Multiplexer&lt;br /&gt;
| Zum Multiplexen von Analogsignalen, Kanalauswahl für ADC-Messschaltungen.&lt;br /&gt;
| Maxim, Analog Devices, u.a.&lt;br /&gt;
| [http://search.datasheetcatalog.net/cgi-bin/helo.pl?text=DG306&amp;amp;action=Search]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DG307/DG408&lt;br /&gt;
| ~4-10€&lt;br /&gt;
| Zweifach 8:1 bzw Einfach 8:1 differential ended (8 Doppelkanäle)&lt;br /&gt;
| Zum Multiplexen von Analogsignalen, Kanalauswahl für ADC-Messschaltungen auch für differentielle Eingänge. &lt;br /&gt;
| Maxim, Analog Devices, u.a.&lt;br /&gt;
| [http://search.datasheetcatalog.net/cgi-bin/helo.pl?text=DG308&amp;amp;action=Search]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4051, z.B. 74HC4051&lt;br /&gt;
| ab 25ct&lt;br /&gt;
| 1:8 Multiplexer, R_on &amp;lt;100Ohm, auch 2:4, 1:16 usw  &lt;br /&gt;
| Zum µC-gesteuerten schalten von Analogsignalen, in Audio, Video, und Messschaltungen, in OP-Schaltungen für programmierbare Verstärkungen&lt;br /&gt;
| verschiedende&lt;br /&gt;
| [http://search.datasheetcatalog.net/cgi-bin/helo.pl?text=74HC4051&amp;amp;action=Search]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digital ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CAN ===&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;can&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MCP2515&lt;br /&gt;
| 2,55&lt;br /&gt;
| SPI-CAN 2.0B Baustein&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| D,F,R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q= PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SJA1000&lt;br /&gt;
| 4,55&lt;br /&gt;
| PellCAN 2.0B 1Mbit/s&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| F,R&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Logik ===&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (€)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 74HC4050&lt;br /&gt;
| 0,27&lt;br /&gt;
| z.B. 5V =&amp;gt; 3V&lt;br /&gt;
| Pegelwandler unidirektional abwärts&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=74hc4050 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HEF4104B&lt;br /&gt;
| 0,77&lt;br /&gt;
| z.B. 5V =&amp;gt; 12V&lt;br /&gt;
| Pegelwandler unidirektional aufwärts&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=HEF4104B PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB ===&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;usb&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FT232&lt;br /&gt;
| 3,59&lt;br /&gt;
| USB &amp;lt;-&amp;gt; RS232 Wandler&lt;br /&gt;
| Zugriff über virtuellen COM Port&lt;br /&gt;
| D, R, I&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=ft232 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FT245&lt;br /&gt;
| 4,79&lt;br /&gt;
| USB &amp;lt;-&amp;gt; Seriell Wandler mit paralleler Schnittstelle&lt;br /&gt;
| Zugriff über virtuellen COM Port&lt;br /&gt;
| D, R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=ft245 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TUSB3410&lt;br /&gt;
| 3,50&lt;br /&gt;
| USB &amp;lt;-&amp;gt; RS232 mit 8052 CPU&lt;br /&gt;
| Zugriff über virtuellen COM Port&lt;br /&gt;
| DK&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tusb3410.html PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber ===&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ULN2003A&lt;br /&gt;
| 0,15&lt;br /&gt;
| 7-fach Low-Side Treiber&lt;br /&gt;
| 50V/500mA&lt;br /&gt;
| R, D, I&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=ULN2003 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ULN2803A&lt;br /&gt;
| 0,30&lt;br /&gt;
| 8-fach Low-Side Treiber&lt;br /&gt;
| 50V/500mA&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=ULN2803 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TPIC6B595&lt;br /&gt;
| 1,00&lt;br /&gt;
| 8-fach Low-Side Treiber mit integriertem Schieberegister&lt;br /&gt;
| 45V/250mA&lt;br /&gt;
| F&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=TPIC6B595 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UDN2981&lt;br /&gt;
| 1,50&lt;br /&gt;
| 8-fach High-Side Treiber&lt;br /&gt;
| 50V/500mA&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=UDN2981 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ICL7667&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| Dual inverting MOSFET Treiber&lt;br /&gt;
| 18V, 20ns@1nF&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=ICL7667 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HCPL3120&lt;br /&gt;
| 3.70&lt;br /&gt;
| Optokoppler mit integriertem MOSFET-Treiber&lt;br /&gt;
| Schaltnetzteile, etc.&lt;br /&gt;
| C&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=HCPL3120 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SN75179B&lt;br /&gt;
| 0.36&lt;br /&gt;
| RS-485/422 Receiver/Transmitter, alter IC mit hohem Stromverbrauch (60mA!)&lt;br /&gt;
| Serielle Daten (z.B.UART) über weite Strecken&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=SN75174 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MAX485&lt;br /&gt;
| 1.60&lt;br /&gt;
| RS-485/422 Receiver/Transmitter, moderner CMOS IC mit geringem Stromverbrauch (0,3mA!)&lt;br /&gt;
| Serielle Daten (z.B.UART) über weite Strecken&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=MAX485 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Analogschalter aus der 4000 Logikreihe ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Schalter werden digital gesteuert, daher sind sie im Kapitel [[#Digital|Digital]] einsortiert. Sie basieren auf standard CMOS-Technologien, sind daher weit verbreitet, günstig, haben aber daher auch nur mäßige Eigenschaften und begrenzte Anwendungsbereiche. Analogschalter für Präzisionsanwendungen sind im Kapitel [[#Analog|Analog]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;can&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4051&lt;br /&gt;
| 0,25&lt;br /&gt;
| 8:1 Analogmultiplexer.&lt;br /&gt;
| Zum µC-gesteuerten Umschalten von Analogsignalen. Je nach Typ sind Analogsignale bis in den 100 MHz Bereich mit einer Schaltfrequenz bis mehrere 10 MHz möglich.&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=4051+datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4052&lt;br /&gt;
| 0,11&lt;br /&gt;
| Zwei 4:2 Analogmultiplexer.&lt;br /&gt;
| Zum µC-gesteuerten Umschalten von Analogsignalen. Je nach Typ sind Analogsignale bis in den 100 MHz Bereich mit einer Schaltfrequenz bis mehrere 10 MHz möglich.&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=4052+datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4053&lt;br /&gt;
| 0,16&lt;br /&gt;
| Drei 3:2 Analogmultiplexer.&lt;br /&gt;
| Zum µC-gesteuerten Umschalten von Analogsignalen. Je nach Typ sind Analogsignale bis in den 100 MHz Bereich mit einer Schaltfrequenz bis mehrere 10 MHz möglich.&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=4053+datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4066&lt;br /&gt;
| 0,15&lt;br /&gt;
| Vierfach Analogschalter&amp;amp;nbsp;/ -koppler.&lt;br /&gt;
| Zum µC-gesteuerten Schalten oder Umschalten von Analogsignalen. Je nach Typ sind  Analogsignale bis in den 100 MHz Bereich mit einer Schaltfrequenz bis mehrere 10 MHz möglich.&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheets.org.uk/pdf/347282.pdf 4066.pdf]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4067&lt;br /&gt;
| 0,60&lt;br /&gt;
| 1:16 Analogmultiplexer/-demultiplexer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=4067+datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galvanische Trennelemente ===&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CNY17&lt;br /&gt;
| 0,28&lt;br /&gt;
| Optisch, Standardtyp&lt;br /&gt;
| 3,7kV 50-100kHz&lt;br /&gt;
| R,C&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=CNY17 PDF], [http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A500%252FCNY17-I_CNY17-II_CNY17-III.pdf; PDF Temic]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6N137&lt;br /&gt;
| 0,49&lt;br /&gt;
| Optisch, Logikausgang (5V)&lt;br /&gt;
| sehr schnell 14MHz&lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A500%252F6N137.pdf; PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ADUM240*&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| Induktiv, 3V/5V Logik&lt;br /&gt;
| extrem schnell, EN90650, 5kV&lt;br /&gt;
| F&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=adum240 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ISO72*&lt;br /&gt;
| 1,25&lt;br /&gt;
| Kapazitiv, 3V/5V&lt;br /&gt;
| 6kV, bis zu 150MHz&lt;br /&gt;
| DK,F&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/paramsearch/docs/parametricsearch.tsp?family=analog&amp;amp;familyId=897&amp;amp;uiTemplateId=NODE_STRY_PGE_T PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PC817/827/837/847&lt;br /&gt;
| 0,3&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
| 8x7, x=Anzahl der Optokoppler&lt;br /&gt;
| C, R&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/paramsearch/docs/parametricsearch.tsp?family=analog&amp;amp;familyId=897&amp;amp;uiTemplateId=NODE_STRY_PGE_T PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Displays ===&lt;br /&gt;
Bei den Textdisplays eignet sich praktisch jedes [[HD44780]] konforme Display.&lt;br /&gt;
Praktisch jeder Elektronikversender hat eine Auswahl an verschiedenen Größen zu bieten. &lt;br /&gt;
Wer keinen besonderen Anspruch auf die Größe der Displays hat sollte sich bei Pollin und in Ebay umschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[EEPROM]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;EEPROMmemory&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ST 24C01 BN6, ST 24C02 BN6, ST 24C256 BN6 (allgemein 24C## mit ## Größe in kbit)&lt;br /&gt;
| 0,14€ - 1,50€&lt;br /&gt;
| EEPROM Speicher mit seriellem (I2C) Interface, 1kbit bis 512 kbit Speicher. Viele verschiedene Hersteller.&lt;br /&gt;
| Speichern von Konfigurationsdaten &lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=24C PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Converter ==&lt;br /&gt;
=== ADC ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ADC830&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 8-Bit-ADC, Differentiell, Parallel, (DIL-20)&lt;br /&gt;
| 8770 CPS&lt;br /&gt;
| C,R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=adc830 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LTC2400CS8&lt;br /&gt;
| 8,30&lt;br /&gt;
| 24-Bit-ADC, Single Ended, Seriell (SPI), (SO-8) &lt;br /&gt;
| ca. 6 CPS&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.linear.com/pc/downloadDocument.do?navId=H0,C1,C1155,C1001,C1152,P1636,D1887]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LTC2440CGN&lt;br /&gt;
| 8,40&lt;br /&gt;
| 24-Bit-ADC, Differentiell, Seriell (SPI), (SSOP-16)&lt;br /&gt;
| bis 3500 CPS&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LTC2440 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DAC ===&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 08&lt;br /&gt;
| 0,90&lt;br /&gt;
| 8-Bit DAC mit parallelem Businterface.&lt;br /&gt;
| Alt, preiswert. Benötigt viele µC Pins (min. 8, paralleler Bus) und eine doppelte Spannungsversorgung. Langsamere Version: 0808.&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=LTC1456+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7524 &lt;br /&gt;
| 3,00&lt;br /&gt;
| 8-Bit DAC mit parallelem Businterface&lt;br /&gt;
| Benötigt viele µC Pins. Single-Supply (5V bis 15V).&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=7524+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TDA8444 &lt;br /&gt;
| 1,20&lt;br /&gt;
| Achtfach 6-Bit DAC mit seriellem TWI-Businterface. Bezahlbarer sechsfach-DAC, allerdings mit geringer Auflösung.&lt;br /&gt;
| Dort wo µC gesteuert viele Ausgangskanäle mit geringer, ungenauer Auflösung benötigt werden.&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=TDA8444+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PCF8591&lt;br /&gt;
| 2,50&lt;br /&gt;
| 8-Bit DAC, 8-Bit ADC mit seriellem TWI-Businterface.&lt;br /&gt;
| Z.B. in Regelkreisen wo sowohl ein DAC, als auch ein ADC benötigt wird.&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=PFC8591+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TDA8702&lt;br /&gt;
| 2,50&lt;br /&gt;
| 8-Bit Video DAC mit parallelem Businterface und Clock-Eingang.&lt;br /&gt;
| Schnelle Wandlung bis 30 MHz. Benötigt viele µC Pins.&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=TDA8702+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LTC1661&lt;br /&gt;
| 2,45&lt;br /&gt;
| Dual 10-bit DAC mit seriellem 3-Leitungs-Businterface.&lt;br /&gt;
| Guter Kompromiss aus Preis und Leistung. (Achtung, Micro-SO8-Gehäuse)&lt;br /&gt;
| F, C (Suchfunktion weigert sich manchmal ihn im Conrad-Shop zu finden), R&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=LTC1661+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LTC1257&lt;br /&gt;
| 8,-&lt;br /&gt;
| 12-bit DAC mit kaskadierbarem seriellen 3-Leitungs-Businterface.&lt;br /&gt;
| Genauer µC-steuerbarer DAC.&lt;br /&gt;
| C, F, R&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=LTC1257+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LTC1456&lt;br /&gt;
| 10,-&lt;br /&gt;
| 12-bit DAC mit kaskadierbarem seriellen 3-Leitungs-Businterface.&lt;br /&gt;
| Genauer µC-steuerbarer DAC.&lt;br /&gt;
| C&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=LTC1456+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sensoren (aktiv) ==&lt;br /&gt;
=== [[Temperatursensor|Temperatur]] ===&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM75&lt;br /&gt;
| 1,75&lt;br /&gt;
| Temperatursensor mit I²C (TWI) Bus Interface (3.3V und 5V Version) (SMD)&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| D, R, I&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LM75 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DS1621&lt;br /&gt;
| ~5&lt;br /&gt;
| Temperatursensor mit I²C (TWI) Bus Interface (wie LM75, kein SMD)&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| C, D&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DS18B20&lt;br /&gt;
| 2,95&lt;br /&gt;
| Temperatursensor mit 1-Wire Interface&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| D, R, I&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=DS18B20 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM35&lt;br /&gt;
| 1,19&lt;br /&gt;
| Analoger Temperatursensor&lt;br /&gt;
| 10mV/°C absolut&lt;br /&gt;
| D, R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LM35 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM335&lt;br /&gt;
| 0,87&lt;br /&gt;
| Analoger Temperatursensor&lt;br /&gt;
| 10mV/K absolut&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LM335 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TSIC 306&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| Digitaler Temperatursensor (auch analog oder ratiometrisch)&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| R,C&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=TSIC306 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TSIC 506&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| Digitaler Temperatursensor (fertig kalibriert bis zu 0,1°K zwischen 0-45°C)&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| F&lt;br /&gt;
| [http://www.zmd.de/pdf/ZMD%20TSic%20Data%20Sheet%20V3%207.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Wenn man z.B. einen Übertemperaturschutz (oder eine andere Schaltung, bei der es nur eine Schaltschwelle gibt) bauen will, dann empfiehlt sich die Verwendung eines NTCs. Dessen Kennlinie ist gegenüber den Kennlinien von z.B. LM335 dahingehend im Vorteil, dass eine geringe Temperaturänderung besser messbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Passive Bauelemente =&lt;br /&gt;
== Sensoren (passiv)==&lt;br /&gt;
=== Licht ===&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BPX 65&lt;br /&gt;
| 3,35&lt;br /&gt;
| Fotodiode 10µA, 350-1000nm&lt;br /&gt;
| schnelle Lichtmessungen (bis MHz Bereich), großer Wellenlängenbereich&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.ortodoxism.ro/datasheets/infineon/1-bpx65.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Temperatursensor|Temperatur]] ===&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KTY81&lt;br /&gt;
| ~0,50&lt;br /&gt;
| nichtlinear(*), bis 150°C&lt;br /&gt;
| in &amp;amp;#956;C Schaltungen&lt;br /&gt;
| R, D&lt;br /&gt;
| [http://www.semiconductors.philips.com/acrobat/datasheets/KTY84_SERIES_5.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KTY84&lt;br /&gt;
| 0,72&lt;br /&gt;
| nichtlinear(*), bis 300°C&lt;br /&gt;
| in &amp;amp;#956;C Schaltungen&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetcatalog.org/datasheet2/e/0l2lc3p1dl8e5dgghsfh2oee43py.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PT100 / PT1000&lt;br /&gt;
| ab 3,00&lt;br /&gt;
| lineare Kennlinie&lt;br /&gt;
| analoge Messschaltungen&lt;br /&gt;
| F C&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*) Verschaltet man den Sensor als Spannungsteiler (Abgriff an den ADC), so erhält man dadurch eine meist ausreichende Linearisierung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widerstände ==&lt;br /&gt;
Mit einem Widerstandssortiment, welches die E12-Werte enthält, kann man normalerweise nicht falsch liegen. Denn früher oder später benötigt man jeden Widerstandswert der E12-Reihe einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Einstieg eignen sich die Sortimente vom Pollin. Auch ein Blick in Ebay kann sich lohnen, um ein Einstiegssortiment zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Schaltungen an Netzspannung entwickelt, sollte auf die &#039;&#039;Operation Voltage&#039;&#039; achten, denn nicht alle Typen weisen die nötige Spannungsfestigkeit auf. Als Daumenregel gilt: &amp;amp;frac12;-Watt-Widerstände oder größer passen immer, zwei bis drei in Reihe geschaltete &amp;amp;frac14;-Watt-Widerständen tun es auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kondensatoren ==&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 100nF Keramik&lt;br /&gt;
| ~0.05&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Als sogenannter Abblockkondensator zwischen VCC und GND vor allem bei Digital-ICs zwingend erforderlich, schadet aber auch bei den meisten Analog-ICs nicht.&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q= PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 100nF Keramik SMD 0603&lt;br /&gt;
| ~0.01 (bei 100 Stück)&lt;br /&gt;
| SMD 0603&lt;br /&gt;
| Als sogenannter Abblockkondensator zwischen VCC und GND vor allem bei Digital-ICs zwingend erforderlich, schadet aber auch bei den meisten Analog-ICs nicht.&lt;br /&gt;
| D&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?num=100&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=datasheet+0603+chip-capacitors+filetype%3Apdf&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;meta=lr%3Dlang_de%7Clang_en PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mechanische Bauelemente =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taster / Schalter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steckverbinder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WSL 10G&lt;br /&gt;
| 0,07&lt;br /&gt;
| Wannenstecker, 10-polig, gerade, Raster 2,54 mm&lt;br /&gt;
| Verbindung zwischen zwei Platinen mit Flachbandkabel&lt;br /&gt;
| R, alle&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PFL 10&lt;br /&gt;
| 0,09&lt;br /&gt;
| Pfostenleiste, 10-polig, Schneidklemmtechnik, Raster 2,54 mm&lt;br /&gt;
| Verbindung zwischen zwei Platinen mit Flachbandkabel&lt;br /&gt;
| R,alle&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AWG 28-10G&lt;br /&gt;
| 0,70€/m&lt;br /&gt;
| Flachbandkabel, 10-polig, 3 Meter, Raster 1,27 mm&lt;br /&gt;
| Verbindung zwischen zwei Platinen mit Flachbandkabel&lt;br /&gt;
| R,alle&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| D-SUB BU 09FB&lt;br /&gt;
| 0,50&lt;br /&gt;
| D-Sub 9-polig auf 10-polig Pfostenleiste mit Flachbandkabel&lt;br /&gt;
| Anschluss für serielle Schnittstelle am PC&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 0,35&lt;br /&gt;
| Flachkabel-IC-Sockelverbinder&lt;br /&gt;
| Übergang von Leiterplatte auf Steckbrett&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anreihklemmen&lt;br /&gt;
| 0,30 &lt;br /&gt;
| Reihenklemme/Anreihklemme (verschieden Typen, für Lochraster: Raster 5.08)&lt;br /&gt;
| Anschluss der Spannungsversorung, leistungsstarke Verbraucher&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 0,30&lt;br /&gt;
| Hohlstecker/DC-Stecker&lt;br /&gt;
| siehe englische Wikipedia [http://en.wikipedia.org/wiki/Coaxial_power_connector Coaxial power connector] &lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lieferanten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lokale Lieferanten: [[Lokale Anbieter]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allgemeine Lieferantenliste: [[Elektronikversender]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Tabelle}} class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kürzel&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Webseite&lt;br /&gt;
! Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;B&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürklin&lt;br /&gt;
|[http://www.buerklin.de www.buerklin.de]&lt;br /&gt;
|Versand nur Firmen &amp;amp; Studenten, Ladengeschäft in München&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;C&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Conrad&lt;br /&gt;
|[http://www.conrad.de www.conrad.de]&lt;br /&gt;
|Gigantisches Sortiment, aber sehr hohe Preise. Nur zu empfehlen, wenn die benötigten Teile nirgendwo anders aufzutreiben sind. Trotzdem kann man auch hier gelegentlich ein Schnäppchen machen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;D&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|CSD-Electronics&lt;br /&gt;
|[http://www.csd-electronics.de www.csd-electronics.de]&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;DK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Digikey&lt;br /&gt;
|[http://de.digikey.com www.de.digikey.com]&lt;br /&gt;
|Mindestbestellmenge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;F&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Farnell&lt;br /&gt;
|[http://www.farnell.de www.farnell.de]&lt;br /&gt;
|Versand nur Firmen &amp;amp; Studenten.  Farnell-Zwischenhändler für Privatkunden: HBE-Shop [http://www.hbe-shop.de] (wenn Ware im Shop nicht gelistet, einfach Farnell-Bestellnummer eingeben)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;I&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|IT-WNS&lt;br /&gt;
|[http://www.it-wns.de www.it-wns.de]&lt;br /&gt;
|Kein Mindestbestellwert, geringe Versandkosten ab 1,90;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Meilhaus&lt;br /&gt;
|[http://www.meilhaus.de www.meilhaus.de]&lt;br /&gt;
|Nur gewerbliche Kunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;P&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Pollin&lt;br /&gt;
|[http://www.pollin.de www.pollin.de]&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;R&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Reichelt&lt;br /&gt;
|[http://www.reichelt.de www.reichelt.de]&lt;br /&gt;
|Hohe Mindestbestellmenge für Ausland&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bauteile|!]]&lt;br /&gt;
[[Category:Grundlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=SMD_L%C3%B6ten&amp;diff=39751</id>
		<title>SMD Löten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=SMD_L%C3%B6ten&amp;diff=39751"/>
		<updated>2009-10-08T19:40:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* Chip Quick-Methode */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Löten]]&lt;br /&gt;
== Einlöten von SMD Bauteilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann ist man an dem Punkt angelangt, an dem man ein Bauteil braucht, das bloß in [[SMD]] verfügbar ist. [[TI]] zum Beispiel bietet seine [[MSP430]]-[[Mikrocontroller]] ausschließlich in [[SMD]] an. Das ist dann der Zeitpunkt an dem man sich fragt: &amp;quot;Wie lötet man sowas?&amp;quot;. Nun, eigentlich ist es gar nicht so schwer, sobald man den richtigen Trick dabei mal raus hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handlöten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Voraussetzungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundvoraussetzung ist ein Lötkolben mit entsprechender Lötspitze.&lt;br /&gt;
**Der Lötkolben sollte am besten der einer geregelten Lötstation sein. Die Lötstation Einstellung sollte man halbwegs beherrschen.&lt;br /&gt;
**Der Lötkolben sollte möglichst leicht und der vordere (heiße) Teil möglichst kurz sein. Je länger, desto mehr wird ein eventuelles Zittern der Hand verstärkt.&lt;br /&gt;
** Die Lötspitze sollte so dick sein wie es noch gerade für die Aufgabe vertretbar ist. Nicht etwa die dünnste aufzutreibende Lötspitze. Was auf den ersten Blick widersprüchlich klingt (so dick wie es gerade noch geht), hat einen einfachen Grund. Die an der Spitze ankommende Wärme, die Wärmekapazität der Spitze und die Wärmeübertragung sind bei größeren Spitzen entsprechend besser. Daher geht das Löten mit einer größeren Spitze besser. Natürlich sollte man es nicht übertreiben, aber die 0,8 mm Spitze ist häufig die falsche Wahl.&lt;br /&gt;
** Die Lötspitze sollte in einem guten bis erstklassigen Zustand sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Außerdem braucht man noch Entlötlitze. Hier sollte man die dünnste, die man bekommen kann, nehmen. Breiter als 1,5 mm sollte sie nicht sein, eher dünner. Hat man keine passende zuhand oder herrscht Geldmangel, so lassen sich auch die feinen Litze eines abisolierten, flexiblen Silikonkabels für diesen Zweck missbrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Natürlich braucht man auch noch das Lötzinn, bestenfalls mit Flussmittel im Kern. 0,5 mm ist praktikabel, 0,23 mm ist bei kleinerem Pitch sehr zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flüssiges Flussmittel in Stiftform mit eingebautem Pinsel oder Flussmittelgel aus der Spritze tun gute Dienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schließlich ist auch noch eine Leiterplatte (PCB) von Nöten. Hier hat man entweder die Möglichkeit, sich eine bei den verschiedenen PCB-Herstellern fertigen zu lassen, oder sie selber zu belichten und zu ätzen.  Besonders bei Chips mit kleinem Pin-Abstand hilft eine Lötstoppmaske und die Vorverzinnung der Pads; die kleine Menge Zinn, die bei industriell gefertigten Platinen auf den Pads ist, reicht völlig aus, man braucht dann kein oder nicht viel extra Lötzinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feine Pinzette. Billige tun es eher weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Lupe. Diese dient in erster Linie zur Kontrolle. Löten ist unter einer einfachen Lupe eher unangenehm und ein Notbehelf, da die Perspektive verloren geht. Eine Lupenbrille (gute können recht teuer sein) oder ein Stereomikroskop (teuer bis sehr teuer) wäre zum Löten die bessere Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Löten von Widerständen, Kondensatoren und anderen 2-Pinnern ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt diese Bauteile hauptsächlich in diesen Bauformen:&lt;br /&gt;
* 1206:  Länge: 3,20 mm  Breite: 1,60 mm (laufen langsam aus)&lt;br /&gt;
* 0805:  Länge: 2,00 mm  Breite: 1,25 mm&lt;br /&gt;
* 0603:  Länge: 1,60 mm  Breite: 0,80 mm (derzeit in der Industrie aktuell)&lt;br /&gt;
* 0402:  Länge: 1,00 mm  Breite: 0,50 mm (wird derzeit Standard in der Industrie)&lt;br /&gt;
* 0201:  Länge: 0,50 mm  Breite: 0,25 mm (Handy)&lt;br /&gt;
* 01005: Länge: 0,25 mm  Breite: 0,13 mm (Handy)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einlöten von 2-Pinnern ist sehr einfach. Es gibt eigentlich bloß einen kleinen Trick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ein Pad auf der Leiterplatte verzinnen.&lt;br /&gt;
# Das Bauteil mit einer Pinzette in Endposition halten und leicht an beide Pads andrücken.&lt;br /&gt;
# Dabei das verzinnte Pad mit dem Lötkolben erwärmen. Das Bauteil ist nun einseitig eingelötet.&lt;br /&gt;
# Das zweite Pad normal löten.&lt;br /&gt;
# Anschließend evtl. das erste Pad nochmal kurz erhitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schon hat man das Bauteil eingelötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pinzette empfiehlt sich eine mit ca. 1 mm breiter Spitze, die als SMD-Pinzette (meist schwarz brüniert) ab ca. 10.- angeboten werden. Hier zu sparen lohnt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lötpaste ====&lt;br /&gt;
ist eine Mischung aus Mg(OH)2 und Al2(Cl)3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Löten von Bauteilen im SO-Package ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Löten von Bauteilen im SO Package gestaltet sich fast genauso einfach wie das Löten von Widerständen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ein Pad, das an einer Ecke des ICs liegt, verzinnen.&lt;br /&gt;
# Den IC platzieren.&lt;br /&gt;
# Den IC nach unten drücken.&lt;br /&gt;
# Das Pad erwärmen. Es ist möglich, dass der IC jetzt nicht richtig sitzt. Wenn das passiert ist, einfach nochmal das Zinn erwärmen und den IC verschieben bis er sitzt. Allerdings muss man dabei aufpassen, den IC nicht zu stark zu erwärmen.&lt;br /&gt;
# Das dem ersten gelöteten Pad diagonal gegenüberliegende Pad löten.&lt;br /&gt;
# Alle anderen Pads verlöten. Es ist nicht schlimm, wenn Zinnbrücken entstehen.&lt;br /&gt;
# Die Zinnbrücken mit Hilfe von Entlötlitze entfernen. Dazu hält man die Entlötlitze an die betroffenen Pads und erwärmt sie. Das Zinn geht dann automatisch auf die Entlötlitze und es gibt keine Brücken mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Löten von (T)SSOPs und QFPs ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es bei Bauteilen im SO-Package mit einer ruhigen Hand noch möglich die Pins ohne Zinnbrücken zu verlöten, ist das bei TSSOPs nun praktisch nicht mehr möglich, da der Abstand der Pins einfach zu klein ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Platzieren des Bauteils.&lt;br /&gt;
# Das Bauteil irgendwie fixieren (Pinzette oder vorsichtig mit dem Zeigefinger etc.) Tesafilm ist recht praktisch und lässt sich leicht wieder entfernen.&lt;br /&gt;
# Mit dem Lötkolben einen Tropfen Zinn aufnehmen (entfällt bei verzinnten Pads).&lt;br /&gt;
# Das Bauteil an zwei diagonal gegenüberliegenden Pins festlöten.&lt;br /&gt;
# Überprüfen, ob der Chip wirklich richtig auf der Platine liegt, jetzt sind Korrekturen noch möglich.&lt;br /&gt;
# Wenn man einen Stift mit flüssigem Flussmittel hat, auf der zu lötenden Seite damit einfach über alle Pins pinseln.&lt;br /&gt;
# Mit dem Lötkolben über die erste Seite des TSSOP fahren. Dabei spielt es keine Rolle, ob Brücken entstehen. Wenn man vorverzinnte Pads und Lötstopplack hat, entstehen normalerweise keine Brücken, da die Oberflächenspannung die geringe Menge Zinn an Pad und Pin sammelt, so dass es zu wenig Zinn für eine Brücke ist.  Den Lötkolben mit einer Geschwindigkeit von ca. 1 - 2 Pins pro Sekunde vorwärts bewegen.&lt;br /&gt;
# Jetzt kann man das Bauteil loslassen, da es genügend fixiert ist.&lt;br /&gt;
# Mit dem Lötkolben über die andere(n) Seite(n) fahren.&lt;br /&gt;
# Mit Entlötlitze überflüssiges Zinn entfernen.&lt;br /&gt;
# Zum Abschluss kann man mit einer Lupe die Lötstellen überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei QFPs ist das Verfahren gleich, außer dass man 4 Seiten bearbeiten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ zur Entlötlitzentechnik gibt es auch Lötspitzen mit Hohlkehle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Zuerst das Bauteil an zwei diagonalen Pins mit Lötzinn fixieren und die Ausrichtung prüfen. Ob Lötbrücken entstehen, ist zu diesem Zeitpunkt nicht wichtig.&lt;br /&gt;
# Dann genügend Flussmittel über die zu lötenden Pins streichen.&lt;br /&gt;
# Die Hohlkehle mit wenig Lötzinn füllen und über eine Seite des ICs führen.&lt;br /&gt;
# Jetzt hat man an einigen Stellen (meist am Ende der Seite, die man gelötet hat) einige Lötbrücken.&lt;br /&gt;
# Die Hohlkehle von Lötzinn reinigen und mit leerer Hohlkehle über die Lötbrücken fahren. Vorher nochmal genug Flussmittel draufgeben.&lt;br /&gt;
# Meist sind schon nach dem ersten mal keine Brücken mehr vorhanden. Falls doch, nochmals mit Flussmittel benetzen und an den entsprechenden Stellen mit der Hohlkehlspitze Lötzinn entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht! Flussmittel sind ätzend. Also nur bei eingeschalteter Lötdampfabsaugung arbeiten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Trick mit der Entlötlitze ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei kleinen SMD-Bauteilen kann es passieren, dass man beim Löten Zinnbrücken verursacht. Diese lassen sich recht einfach mittels Entlötlitze entfernen. Dabei sollte man direkt mit dem Ende der Litze entlöten und nicht der Mitte. Hilfreich kann bei wenig Platz auch ein schräges Anschneiden der Litze sein. Scharfe Schneidwerkzeuge, die ein Ausfransen der Litze verhindern, sind unverzichtbar (Tipp: SMD-Werkzeuge markieren, damit sie nicht versehentlich für grobe Arbeiten verwendet werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich die Entlötlitze vorher leicht mit Flussmittel zu tränken, damit das Zinn besser aufgenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte man beim Arbeiten mit Entlötlitze, ob an SMD- oder anderen Bauteilen, etwas Vorsicht walten lassen. Entlötlitze ist ein sehr guter Wärmeleiter. Daher kann man sich beim Entlöten, wenn man die Litze direkt mit den Fingern hält, böse verbrennen. Über 300° vom Lötkolben über die Litze zu den Fingern übertragen sind kein Pappenstiel. Leider kann das Führen der Litze mit einer Pinzette oder kleinen Flachzange gerade bei SMD-Bauteilen zu ungenau sein, so dass man verleitet wird die Finger zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Trick 17 mit der Entlötlitze ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der &amp;quot;Invertierte Entlötlitzen Methode&amp;quot; kann man auch mechanisch empfindliche Pins auf sehr kleinem Raster &#039;&#039;&#039;verlöten&#039;&#039;&#039;, indem man mit der Entlötlitze Lötzinn an das Pin/Pad-Paar zuführt. ([http://www.mikrocontroller.net/topic/94451#833286 Forumsbeitrag von Ulrich]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reflow-Techniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Reflow-Lötverfahren wird vor der Bestückung auf die Lötpunkte der Platine eine Lötpaste aufgetragen. Die Anschlüsse der zu lötenden Bauteile werden dann in diese Paste positioniert. Nach dieser Bestückung wird die Platine mit den Bauteilen erhitzt. Die Lötpaste schmilzt auf. Sind alle Lötpunkte aufgeschmolzen wird die Platine abgekühlt, das Lot härtet aus und die Bauteile sind verlötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reflow-Techniken galten lange Zeit als zu aufwendig für Amateure. Dies änderte sich, nachdem sich gezeigt hat, dass auch etwas hemdsärmelige Methoden zum Ziel führen. Auch diese setzen etwas Aufwand voraus, daher sind sie im folgenden nur kurz beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lötpaste auftragen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der industriellen Fertigung wird die Lötpaste zum Beispiel mittels einer Schablone aufgetragen. Eine Schablonenfertigung (Laser) ist für Einzelstücke zu aufwendig und zu teuer, daher bleibt die Lötpaste von Hand aufzutragen. Für diese Zwecke ist Lötpaste in Spritzen erhältlich. Die Preise für Lötpaste sind horrend. Mit ein bis zwei Euro pro Gramm(!) muss man rechnen. Allerdings benötigt man nur sehr geringe Mengen pro Platine und Lötpaste ist nicht unbegrenzt lagerbar. Es sollte eine &amp;quot;no clean&amp;quot; Paste verwendet werden. &amp;quot;No clean&amp;quot; bedeutet, dass die Platine nicht von Flussmittelresten gereinigt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Auftragen der Paste ist die Platine zu säubern, und nochmal zu säubern, und nochmal ... Dann wird eine sehr kleine Menge der Paste auf jeden Lötpunkt aufgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauteile bestücken ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse der Bauteile werden in die Lötpaste gesetzt. Bei bleihaltiger Lötpaste muss die Ausrichtung nicht 100% genau sein, da die Bauteile beim Schmelzen der Paste durch die Oberflächenspannung in Position gezogen werden. Bei bleifreier Lötpaste ist dieser Effekt kaum vorhanden. Daher müssen die Bauteile in diesem Fall genau ausgerichtet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umgebauter Pizzaofen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Standardmethode für Amateure scheint sich die Verwendung eines umgebauten Pizzaofen durchzusetzen. Ein Elektro-Pizzaofen/Miniofen für den Hausgebrauch für vielleicht 20€ bis 50€ wird mit einer Mikrocontroller-Temperatursteuerung versehen. Mit dieser Steuerung werden die gewünschten Heiz- und Abkühl-Temperaturkurven gesteuert. Beim Umbau ist Vorsicht zu walten lassen, da die Heizung und Temperaturregelung solcher Öfen mit Netzspannung erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Gesundheitsgründen sollte ein zum Reflow-Löten verwendeter Ofen nicht mehr für Nahrungsmittel verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Elektro-Pfanne ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt eines mit einer Temperatursteuerung nachgerüsteten Pizzaofens wird gelegentlich einfach eine teflonbeschichtete Elektro-Pfanne verwendete. Elektro-Pfannen, manchmal auch Party-Pfannen genannt, sind in Deutschland eher selten in Haushalten zu finden. Es handelt sich dabei im Prinzip um eine Elektro-Heizplatte, die jedoch nicht flach, sondern deren Oberseite als Pfanne ausgeformt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Reflowlöten wird eine bestückte Platine in die kalte Pfanne gelegt, mit der Lötseite, also den Bauelementen nach oben. Die Pfanne wird aufgeheizt und dabei die Platine beobachtet, bis die Lötpaste an allen Lötpunkten aufgeschmolzen ist. Da eine Elektro-Pfanne nicht überall gleichmäßig heizt, wird gelegentlich vorsichtiges Schwenken der Platine in der Pfanne vorgeschlagen, um die Platine gleichmäßig zu erwärmen. Ist die Lötpaste überall aufgeschmolzen wird die Elektro-Pfanne abgestellt. Die Platine bleibt in der Pfanne und kühlt dort langsam mit der Pfanne aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dieser Methode hat man keine Kontrolle über die Temperaturkurve. Selbige hängt nicht nur von der Bauart der Pfanne, sondern auch von der Umgebungstemperatur und der eigenen Reaktionszeit ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Gesundheitsgründen sollte ein zum Reflow-Löten verwendete Elektro-Pfanne nicht mehr für Nahrungsmittel verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heißluft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geister scheiden sich daran, ob man mit Heißluft wirklich gut löten kann (beim Entlöten ist das anders). Viele bevorzugen noch den Lötkolben vor dem Heißluftgerät, andere haben mit Heißluftlöten keine Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Heißluft lötet man eine Platine bereichsweise. Auf die Lötpads in einem Bereich werden kleine Mengen Lötpaste aufgetragen und die Bauteile aufgesetzt. Die Lötpaste wird dann mittels Heißluft erwärmt und geschmolzen. Dabei muss man sowohl aufpassen, dass Bauteile und Platine nicht überhitzt werden und dass man die in der Lötpaste sitzenden Bauteile nicht verschiebt oder sogar von der Platine bläst. Nebenbei muss man natürlich aufpassen, dass man sich nicht an der Heißluft verbrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Heißluftgeräte (Hot-Air Stations, häufig auch Rework-Stations genannt), waren relativ teuer. Einige Marken sind mittlerweile jedoch für den Hobbyisten erschwinglich. Mit Übung lässt sich auch eine einfache Heißluft-Pistole verwenden. Allerdings ermöglichen deren Düsen kein sonderlich genaues Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herdplatte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit etwas Erfahrung kann man auch sehr gut auf der Herdplatte löten. Die Herdplatte wird dabei rund eine halbe Stunde vorgeheizt, damit die Temperatur einigermaßen konstant bleibt. Mit etwas Lötzinn kann getestet werden, ob die Löttemperatur erreicht wurde. Die Herdplatte sollte nicht zu heiß eingestellt werden, damit der Lötstopplack sowie das Epoxyd nicht verheizt wird. &lt;br /&gt;
Die bestückte Platine wird mit einer Pinzette auf die Herdplatte gelegt. Schon nach kurzer Zeit sollte das Lötzinn anfangen zu schmelzen. Wenn alle Lötstellen verlötet sind, kann die Platine wieder heruntergenommen werden und abkühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entlöten von SMD-Bauteilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider halten ICs etc. nicht ewig und irgendwann muss jeder einmal SMD Bauteile wieder auslöten. Das Entlöten gestaltet sich im Grunde genauso einfach wie das Einlöten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei einfache Fälle: Entweder soll der Chip überleben oder die Platine. Der dritte Fall ist die erstrebenswerteste Methode: Chip und Platine überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die einfachste Methode ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Methode ist ganz einfach den Lötkolben auf maximale Temperatur zu stellen und dann, mit etwas Lötzinn für besseren Wärmekontakt, auf die Mitte des auszulötenden ICs zu legen (mit der Spitze und dem Lötzinn darunter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der IC stirbt dabei durch die rund 400 Grad des Lötkolbens sicherlich den Hitzetod, aber durch die Wärmeleitung schmilzt an den Beinchen des ICs das Lötzinn nach rund einer Minute und man kann den IC mit einer Pinzette dann abheben. Hierzu sollte man alle paar Sekunden testweise anheben und den Lötkolben nur leicht aufdrücken, um so ganz sicher alle anderen Bauteile heil zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das auf der Platine verlaufene Lötzinn entfernt man, indem man mit der gereinigten Lötspitze (bei 200 Grad) über die nun geleerten Pads geht; Zubehör wie Entlötlitze ist überflüssig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man beispielsweise einen USB-RS232-Adapter in einen USB-UART-Adapter umwandeln ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getestet habe ich es bisher mit einem SD213 (28 Pins) und einem FT232 (32 Pins), aber etwas größere ICs, bis zum MSP430 mit 100 Pins, müssten auch möglich sein.&lt;br /&gt;
Durch Umdrehen der Platine sollten auch noch größere ICs so auslötbar sein (wobei man wegen der Schwerkraft dann die Pinzette einsparen kann), weil dann durch die Konvektion noch mehr Wärme übertragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chip Quick-Methode ===&lt;br /&gt;
[http://www.chipquik.com/ Chip Quick] bietet ein Set an mit dem sich SMD-Bauteile sehr einfach und zerstoerungsfrei entloeten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird auf die Beinchen reichlich Flussmittel aufgetragen. Dann eine grosse Menge speziellem Loetzinn aufgetragen das eine sehr geringe Schmelztemperatur hat. Das verbindet sich mit dem Loetzinn und bleibt lange fluessig. Die Temperatur ist so gering, dass das Bauteil überlebt.&lt;br /&gt;
Wenn alle Beinchen in dem Loetzinn-Blob stehen, faellt das Bauteil fast von alleine ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Methode wird in dem Make-Magazine Video gezeigt das unten verlinkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vermute, dass es sich bei der Chip Quick-Legierung um Wood&#039;sches Metall (enthält Cadmium) oder wahrscheinlicher um die Rose-Legierung (Cadmiumfrei) handelt. Bei tmp-loettechnik.de bekommt man letzteres, allerdings nur als Barren. Mit dieser Legierung (Schmelzpunkt 98 °C) kann man auch Teile zur mechanischen Bearbeitung eingießen und im kochenden Wasser wieder befreien. &amp;quot;Flüssiger Schraubstock&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zahnarztmethode ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Benötigtes Werkzeug ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lötkolben&lt;br /&gt;
* Lötzinn &lt;br /&gt;
* Ablöthebel &lt;br /&gt;
* Entlötlitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ablöthebel u.ä ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ablöthebel oder verwandte Werkzeuge sehen so aus, als ob sie aus der Praxis eines Zahnarztes (Zahnsonde) oder der Werkstatt eines Zahntechnikers stammen. Dabei handelt es sich um Metallhaken, eventuell (in der einfachen, nicht medizinischen Ausführung) mit Plastikgriff. Es gibt sie in verschiedenen Formen und Größen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Werkzeug zum Entlöten findet sich eine Form unter der bereits erwähnten Bezeichnung &#039;&#039;Ablöthebel&#039;&#039;, ebenso findet man ähnliche Werkzeuge als Teil von sogenannten &#039;&#039;Platinen-Reinigungsbestecken&#039;&#039; (Beispiel Conrad Bestellnummer 588239). Im Englischen heißen entsprechende Werkzeuge &#039;&#039;soldering aid hook&#039;&#039; (Haken), &#039;&#039;soldering aid fork&#039;&#039; (Haken/Hebel mit gespaltener Klinge. Wenn als Hebel ausgeführt ein &#039;&#039;Ablöthebel&#039;&#039;), oder &#039;&#039;soldering aid spike&#039;&#039;, &#039;&#039;reamer&#039;&#039; oder &#039;&#039;probe&#039;&#039; (gebogene oder ungebogene Tastspitze).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Hebel oder Haken ist ein nützliches Werkzeug beim Auslöten von SMD Bauteilen. Vorsichtig eingesetzt kann er durchaus beim zerstörungsfreien Entlöten verwendet werden, zum Beispiel bei der Verwendung von [[#Heißluft|Heißluft]]. Im Folgenden wird allerdings eine zerstörende Methode beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Entlötvorgang ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Entlöten ist bei fast allen SMD-Bauteilen gleich, egal welcher Pinabstand und wie viele Pins. &#039;&#039;&#039;Achtung&#039;&#039;&#039;, der IC geht dabei kaputt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Man bringt eine dicke Zinnwurst auf alle Pins auf.&lt;br /&gt;
# Erwärmen des Zinns mit dem Lötkolben.&lt;br /&gt;
# Ausheben der Pins mithilfe des Hebels oder Hakens. Hier kann man bei den Bauteilen mit kleinem Pinabstand gleichzeitig mehrere hochheben.&lt;br /&gt;
# Solange wiederholen, bis alles raus ist.&lt;br /&gt;
# Entfernen der Zinnreste mit Entlötlitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die 2-Lötkolben-Methode ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Methode eignet sich für alle SMD-Bauteile mit 2 gelöteten Seiten: Widerstände, Kondensatoren, kurze ICs (z.B. 2x8 Pins). Bei den Widerständen und Kondensatoren ist alles klar. Von jeder Seite einen Lötkolben anhalten, das Bauteil löst sich ab und bleibt meist an einem der Kolben kleben, wo man es abschütteln kann. Bei ICs verzinnt man zunächst beide Pin-Reihen ordentlich, danach versucht man mit den Kolben das Zinn auf beiden Reihen und der gesamten Länge flüssig zu bekommen, evtl. muss man die Lötkolben dabei etwas bewegen. Ist das Zinn komplett flüssig, kann man das IC beiseite schieben. Das geht besonders gut bei Platinen mit Lötstopplack. Bei dieser Methode kann man die Bauteile in der Regel anschließend weiter verwenden, überflüssiges Zinn an den Pins mit Lötsauglitze entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rohrstückmethode ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Methode eignet sich für ICs mit Pins an zwei Seiten (SO-Gehäuse). Chip und Platine haben Chancen zu überleben. Man nehme ein Stück Kupferrohr der passenden Länge und sägt es der Länge nach durch, so dass man zwei Halbschalen hat. Eine der Halbschalen befestigt man an einer alten Lötspitze, z.B. indem man ein Gewinde schneidet oder hartlötet.  Nun kann man alle Pins gleichzeitig erwärmen und das IC abnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kupferdraht-Haken-Methode ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode funktioniert ähnlich wie die zuvor beschriebenen &#039;&#039;Rohrstückmethode&#039;&#039;. Das Erstellen des Hilfsmittels ist wesentlich einfacher, allerdings ist es keine Dauerlösung. Die Methode eignet sich für kleine Bauteile (Widerstände, etc.) mit Pins an zwei Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende eines Stück blanken Kupferdrahts wird mittels einer kleinen Flachzange zu einem U-förmigen Haken abgebogen. Dabei wählt man die Lichte Weite des Hakens so, dass man mit zwei Seiten des Hakens die Pins des zu entlötenden Bauteils gleichzeitig erreichen kann. Das andere Ende des Kupferdrahts wickelt man mehrfach um die Spitze eines kalten(!) Lötkolbens. Das Ende mit dem Hacken sollte dabei nicht mehr als vielleicht 2 cm über die Lötkolbenspitze hinausreichen und der Draht wird so gebogen (gekröpft), dass man den Lötkolben bequem führen kann um den Haken flach am Bauteil anzulegen. Um Missverständnisse zu vermeiden, der Haken soll am Bauteil angelegt und nicht etwa in irgendeiner Weise unter das Bauteil geschoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird der Lötkolben und damit der Haken erhitzt. Ist die Hakenspitze heiß genug, legt man den Haken am Bauteil an. Sobald das Lötzinn an den Pins geschmolzen ist zieht man das Bauteil von den Pads. Bauteile haben dabei die Angewohnheit für immer auf dem Fußboden verloren zu gehen. Benötigt man das Teil noch, so sollte man etwas Vorsicht walten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die dicke Kupferdrahtmethode ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1,5 - 2,5 mm² Massivdraht so zurechtbiegen, dass er exakt und plan auf die Pins passt. Dann mit viel Zinn schnell verlöten. Das geht am besten mit zwei oder drei stärkeren Lötkolben und einer zweiten Person. Ich habe aber auch schon alleine mit 2 Kolben 160-Poler ausgelötet, ohne IC oder Platine zu beschädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IC am besten mit einer Pinzette oder einem Vakuumsauger (z.B. Kontaklinsensauger für harte KL aus Silikon) abheben und noch im heißen Zustand den dicken Draht samt Zinn abklopfen. Danach das IC möglichst schonend (gleichmäßig und schnell) abkühlen, evtl. schon vor dem Löten einen kleinen Kühlkörper auf das IC legen / kleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode kombiniert sich gut mit der Bügeleisen- oder Ceranfeld-Vorwärm-Methode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Trick mit dem Platinensicherungshalter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell zum Auslöten von SO-ICs mit 2x4 Beinchen kann man den einzelnen Clip eines Platinensicherungshalters (Durchstecktechnik, für 5 x 20 mm Sicherungen) benutzen. Mit einer feinen Zange biegt man zunächst die sich nach außen öffnenden Enden des Clips etwas nach innen. Auf diese Weise entsteht eine Mini-Zange, die genauso breit ist wie die Beinreihe des IC und sich aufgrund ihrer Vorspannung am IC festhalten kann. Den modifizierten Clip klemmt man von oben über den IC und erhitzt seine Bodenplatte mit dem Lötkolben (16W). (Anstelle der oben beschrieben Zinn-Wurst-Methode bildet nun der Clip die Wärmebrücke, ähnlich der oben beschriebenen Rohrstückmethode) Der Clip wird mit einer Pinzette abgehoben und nimmt den IC mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platine und der IC bleiben ganz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lötkolbeneinsätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einige SMD-Bauformen gibt es Lötkolbeneinsätze, mit denen man alle Anschlüsse eines Bauteils gleichzeitig erhitzen kann. Allerdings sind diese relativ teuer, man braucht für jede Bauform einen eigenen Einsatz und es gibt IC-Bauformen, bei denen die Anschlüsse so angeordnet sind, dass man dafür keinen Einsatz bauen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zangenlötkolben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zangenlötkolben ist ein Lötkolben, der zwei Spitzen besitzt, die ähnlich wie bei einer Pinzette verbunden sind und wie eine Pinzette bedient wird. Die Spitzen sind dabei keine Spitzen, sondern flache Einsätze. Mit dem Lötkolben kann man sehr einfach Anschlüsse von Bauteilen mit zwei gegenüberliegenden Anschlüssen (Widerstände, etc.) oder Anschlussreihen erhitzen und das Bauteil dann direkt mit dem Lötkolben von der Platine nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachteil dabei ist, dass das Bauteil relativ lange erwärmt wird, da es mit der Zange abgehoben wird und dann weiter erwärmt wird, bis man es aus der Zange entfernt. Ein weiterer Nachteil ist, dass sich der Lötkolben nur für zweireihige Bauteile eignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Vorteil ist die schnelle und einfache Funktion. Muss man mehrere Widerstände gleicher Bauform von einer Platine entfernen, kann dies sogar ohne Absetzen in einem Durchgang geschehen. Die bereits entlöteten Widerstände behält man dabei einfach zwischen den Zangenbacken und schiebt sie mit dem nächsten Widerstand etwas nach hinten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kupferlackdraht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere sehr elegante Möglichkeit um auch grössere SMD-ICs zerstörungsfei von einer Platine zu bekommen, ist die &amp;quot;Kupferlackdraht-Methode&amp;quot;. Man benötigt lediglich etwas Kupferlackdraht (0,2 - 0,3 mm) und natürlich einen Lötkolben. Die einzige Bedingung ist, dass man den Kupferlackdraht auch unter den Pins bzw. dem Bauteilgehäuse durch fädeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorgehensweise ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Kupferlackdraht unter den Pins durchfädeln&lt;br /&gt;
# Jeden einzelnen Pin kurz mit dem Lötkolben leicht berühren und gleichzeitig den Kupferlackdraht zwischen Platine und Pin durchziehen&lt;br /&gt;
# Eventuell den Kupferlackdraht erneut unter den Pins durchfädeln und die Pins, bei denen der Kupferlackdraht beim Durchziehen &amp;quot;hängen bleibt&amp;quot;, nochmals mit dem Lötkolben antippen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch dünnen Stahldraht (D=0,2 mm) für diesen Zweck zu kaufen.&lt;br /&gt;
Das Optimum ist dünnes Bandblech aus Edelstahl, ca 4 - 5 mm breit, ebenfalls 0,2mm dick. Alternativ zu diesem Blech kann man auch einen Skalpellhalter mit Einmalklingen verwenden. Die Spitze des Skalpells wird hinter dem Pin angesetzt (in der Lücke zwischen Pin und Gehäuse), nach unten und vorn gedrückt und der Pin mit dem Lötkolben erwärmt. Sobald der Lötzinn geschmolzen ist, rutscht das Skalpell zum nächsten Pin weiter. Hinterher müssen lediglich die Pins wieder gerade gebogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mechanisch abtrennen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Cuttermethode ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit, ein SMD IC von einer Platine zu entfernen, ist es die Beinchen vor dem Entlöten zu durchtrennen. Dazu nimmt man ein Cuttermesser mit Abbrechklingen oder ein Bastelmesser mit auswechselbarer Skalpellklinge (z.B. X-Acto Klinge #16, #17 oder #19), setzt es so nah wie möglich am Gehäuse auf ein paar der IC-Beinchen auf und drückt gerade &#039;&#039;&#039;ohne Seitwärtsbewegung&#039;&#039;&#039; nach unten. Dies durchtrennt die Beine ohne darunterliegende Leiterbahnen zu verletzen. Ein wenig Gefühl ist dabei natürlich nötig. Üben auf einem alten PC Mainboard lohnt sich. Nachdem auf diese Weise alle Beine vom IC abgetrennt sind, kann man die auf der Platine verbliebenen Reste der Beinchen einfach mit dem Lötkolben &amp;quot;abwischen&amp;quot; und die Lötzinreste mit Entlötlitze entfernen. Die Wärmebelastung der Platine ist bei dieser Methode wesentlich geringer, allerdings besteht die latente Möglichkeit Leiterbahnen zu durchtrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; Es hat sich dabei bewährt, vorher alle Pins mit einer relativ dicken Schicht Lötzinn zu verbinden. So werden abgerissene Leiterbahnen durch versehentliche Seitwärtsbewegungen verhindert. Es muss allerdings darauf geachtet werden, dass das Lötzinn nicht ganz bis ans Gehäuse reicht, da sonst das Schneiden nahezu unmöglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mini-Trennscheiben-Methode ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man nehme eine sehr schnelle, kleine Handbohrmaschine (Proxxon, Dremel oder dergleichen), setze eine kleine Trennscheibe auf und flexe unter der Lupenbrille vorsichtig die Beinchen nahe dem Gehäuse ab. Das Gehäuse fällt irgendwann ab, die Beinchen werden mit einem Lötkolben weggewischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Abschlagmethode ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man SMD ICs von einer Platine retten möchte, die Platine aber später in den Müll wandert, kann man das IC mit seinem Körper auch auf eine harte Kante legen (die Platine ist dabei mehr oder weniger senkrecht).  Dann ein beherzter Schlag mit dem Handballen auf die Platinenkante und der Chip wird von der Platine abgerissen.  Die Beinchen muss man nachher etwas richten, aber normalerweise funktioniert diese Methode sehr zuverlässig, besonders bei maschinell gelöteten Platinen.  Diese Methode funktioniert sowohl mit SO-Gehäusen als auch mit radiergummigroßen DC/DC Wandlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alternative: Die Stechbeitelmethode ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gilt das gleiche Prinzip wie bei der Abschlagmethode: Zuerst knicken die Beinchen ein und reißen dann von den Leiterbahnen ab. Sie lassen sich aber leicht zurückbiegen und das IC wird garantiert nicht überhitzt. Der Beitel sollte ca. 8 - 15 mm breit sein, ein alter, angeschliffener Schraubendreher mit großem Griff tut&#039;s auch. Dann die Platine flach vor sich auf den Tisch legen, das IC liegt senkrecht zur Tischkante. Den Beitel senkrecht zur Platine mit der flachen Seite an das IC anlegen, die linke Ecke der Schneide liegt dabei auf der Stirnseite in Höhe der Mittellinie, die rechte Ecke der Schneide wird als Widerlager in die Platine gepresst. Den Beitel dafür etwas nach rechts kippen, mit Gewicht fest in die Platine drücken und mit Gefühl im Uhrzeigersinn drehen. So wird das IC in Längsrichtung und parallel zur Platine weggehebelt. Die benötigte Kraft kann man sehr gut dimensionieren. Wenn man das raus hat, braucht man ca. 1 - 2 Sekunden pro IC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heißluft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heißluft ist eigentlich das Mittel der Wahl für SMD-Entlöten. Heißluft erfordert etwas Übung, egal welche Methode man im Einzelfall anwendet. Das Arbeiten mit einer Speziell für die Elektronik gemachten Heißluftstation ist dabei am bequemsten, daher wird es zuerst genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heißluftstation / Hot-Air Station / Rework-Station ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heißluftgeräte waren früher relativ teuer. Einige Marken, meist chinesische Produkte, sind mittlerweile jedoch für den Hobbyisten erschwinglich (ab ca. 60 bis 70 Euro aufwärts, Stand 2009) und brauchbar, auch wenn es einen deutlichen Unterschied zwischen diesen Produkten und High-End-Geräten gibt. So sind die Handgriffe wesentlich unhandlicher und die Regelung ist ungenauer. Trotzdem kann man mit den einfachen Geräten vernünftig arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch sollte man zum Entlöten jeweils einen genau auf die Bauform des Bauteils passenden Heißluft-Einsatz verwenden. Nun gibt es allerdings sehr viele unterschiedliche Bauformen und je nach Station sind die Einsätze relativ teuer (ausgenommen vielleicht die für chinesische Produkte, die meist alle vergleichbare und bezahlbare 22 mm Einsätze haben). Daher ist es nicht unüblich, für viele Anwendungen einfach eine runde 5 mm Düse zu verwenden, wie sie normalerweise schon in der Grundausstattung einer Heißluftstation enthalten ist. &lt;br /&gt;
Die Pins eines Bauteils erhitzt man dann mit einer kreisförmige Bewegung aus ca. 2 cm Abstand. Dabei prüft man immer mal wieder mit einer Pinzette oder ähnlichem Werkzeug ob sich das Bauteil schon abheben lässt. Dabei sollte man das Werkzeug nicht ständig in den Luftstrom halten, da es dabei eventuell zu heiß werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einer Heißluftstation gibt es zwei wichtige Einstellungen:&lt;br /&gt;
* Temperatur&lt;br /&gt;
* Luftstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit beiden Einstellungen muss man etwas üben. Zum Start kann man es mit ca. 400 Grad und ca. 20 l/min versuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dieser einfachen Methode (rumkreisen bis was geht), gibt es relativ aufwendige Verfahren beim Arbeiten mit Heißluft, zum Beispiel muss bei bestimmten Trägermaterialien die Platine vorgeheizt werden. Ohne entsprechende Schulung ist es schwer sich solche Methoden selber anzueignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gaslötkolben mit Heißluftdüse ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kaufe für ca €60 einen Gaslötkolben mit Heißluftdüse. Wenn man den Gaslötkolben mit Heißluftdüse auf volle Leistung stellt, soll dieser angeblich bis 600 Grad Warmluft abgeben, was mehr als genug zum Entlöten ist. Damit SMD Bauteil durch kreisförmige Bewegung rundherum an den Pins mit 2 cm Abstand gezielt erhitzen. Das dauert ca. 2 Minuten. Das Bauteil lässt sich dann abnehmen, wegschieben oder abschlagen. Teilweise werden wenige eng am Bauteil bestückte Blockkondensatoren ebenfalls ausgelötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lassen sich SMD&#039;s jeder Größe und Pinabstand ohne Beschädigung auslöten. Die ausgelöteten Bauteile lassen sich problemlos wieder verwenden. Die Platine mit Lötsauglitze und Aceton säubern und neues Bauteil drauf. Habe so während der Entwicklung FPGAS und Treiber IC&#039;s auf einer Platine schon bis zu fünf mal getauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heißluftpistole ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Heißluftpistole, wie man sie im Baumarkt zum Abbrennen alter Farbe u.ä. kaufen kann, kann gute Dienste beim SMD-Löten leisten. Empfehlenswert sind solche mit Temperaturregler, aber selbst die einfachsten Varianten (die in der Regel nur zwei Stufen haben, mit denen man sowohl die Gebläsegeschwindigkeit als auch die Heizleistung umschaltet) sind für viele Zwecke brauchbarer, als man auf den ersten Blick annehmen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach Platine einspannen und mit der Heißluftpistole langsam und gleichmäßig erwärmen. Dabei nicht zu heiß arbeiten, etwas mehr Zeit für die Arbeit schadet Platine und Bauteilen weniger, als mit zu großer Temperatur alles zu verbrennen.  Wenn man vorsichtig arbeitet und den Punkt gut herausfindet, an dem sich das fragliche Bauteil ablösen lässt, taugt die Methode sogar für Reparaturlötungen, d.h. sowohl Platine als auch Bauteil bleiben dabei ganz.  Damit ist die Methode auch durchaus geeignet, alten Elektronikschrott zu recyclen, um auf diese Weise preiswert zu einem Grundstock an diversen SMD-&amp;quot;Hühnerfutter&amp;quot; (Widerstände, Kondensatoren, oft auch Tantal-Elkos) sowie teilweise auch Standard-ICs (74xxx, LM358 u.ä.) zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich lassen sich Pertinax-Platinen danach nicht mehr verwenden, aber diese haben bei den schmalen Leiterzugbreiten von SMD ohnehin kaum eine Überlebenschance.  Besser gleich trotz des höheren Preises alles auf Epoxyd anfertigen -- gerade bei den hobbytypischen Einzelstücken ist andernfalls die verschwendete Arbeitszeit sehr viel ärgerlicher als der höhere Preis der Epoxyd-Platine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tipp:&#039;&#039;&#039; Die Platine mit einem Stück Alufolie so abdecken, dass nur das auszulötende Bauteil im Luftstrom ist (an der Stelle ein Loch in die Folie machen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls das Überleben der Platine wirklich völlig egal ist, kann man auch die Rückseite der Platine mit der Heißluftpistole erhitzen, bis die Vorderseite so heiß ist, dass die SMD-Chips einfach abfallen. Zwei Vorteile ergeben sich aus diesem Verfahren für die Überlebenswahrscheinlichkeit der Bauteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Temperaturgradient ist so gerichtet, dass die Beine des Chips die höchste Temperatur haben und nicht der Chip selbst, wenn man von oben auf das Gehäuse bläst&lt;br /&gt;
* Die, wenn auch geringe, Wärmeleitung der Platine sorgt für eine gleichmäßigere Temperaturverteilung auf der Vorderseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Nachteil allerdings ist, dass die Platine evtl. auf der Rückseite so heiß wird, dass sie anfängt, sich zu zersetzen. Das ist sicherlich nicht gesund und daher sollte man hier vorsichtig sein (langsam erhitzen, frische Luft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ geht es auch mit der Heißluftdüse eines Gaslötkolbens (z.B. von Ersa). Dabei geht man zügig mit dem heißen Luftstrom über die Pins des ICs und erwärmt sie, bis sich das IC gewaltfrei abheben lässt. Richtig gemacht überleben IC und Platine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komplette Platine erhitzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man alle Bauteile von einer Platine auf einmal ablösen möchet bietet es sich an, die gesamte Platine mit den Bauteile so weit zu erhitzen bis das Lot überall geschmolzen ist. Die Bauteile können dann mit einen Schlag von der Platine abgeschlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Reflow-Ofen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was zum Löten taugt, taugt auch zum Entlöten. Die Platine mit den Bauteilen wird im Reflow-Ofen erhitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Backofen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in Reflow-Ofen. Man sollte sich allerdings gut überlegen, ob man das in einem Ofen der noch für Nahrungsmittel verwendet wird, machen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gasherdmethode ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer einseitig bestückten SMD-Platine kann man Bauteil und Platine  zerstörungsfrei wie folgt trennen: Von der großen Gasflamme die Abdeckung herunternehmen, diese Abdeckung z.B. mit Hilfe des Halters für kleine Töpfe über die kleine Gasflamme legen (natürlich geht das auch mit einem anderem Stück Metall, Hauptsache gerade) und dann mit der kleinen Gasflamme die Metallplatte/Abdeckung darüber erwärmen. Mit einem Stück Lötzinn probieren, ob es schon heiß genug ist (Lötzinn muss schmelzen, perlen und abtropfen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja: Flamme ausmachen, Platine mit der nicht bestückten Seite auf das heiße Metall drücken, ein paar Sekunden warten, bis die Wärme von unten durch die Platine gewandert ist, und das Bauteil mit einer Pinzette abnehmen. Getestet mit Epoxyd-Platine. Sie hat überlebt, nur etwas dunkel verfärbt. Es empfiehlt sich, mit einer unkritischen Platine etwas zu üben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bügeleisenmethode ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bügeleisen umgekehrt in einen Schraubstock spannen, eventuell mit einem&lt;br /&gt;
Tuch am Griff vor Kratzern schützen und die Gleitfläche mit Alufolie abdecken - um Ärger mit der besseren Hälfte zu vermeiden ;-) Auf maximale Temperatur stellen (Leinen), Platine mit der nicht bestückten Seite auflegen und warten, bis das Lot flüssig wird. Bauteile mit einer Pinzette abheben. Platine nach und nach verschieben um alle Stellen zu erhitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ceran-Herd ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht nur bei einseitig bestückten Platinen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnelt der Bügeleisen-Methode, ist wegen der IR-Strahlung besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platine auf das Ceranfeld legen. Dann das Feld ca. alle 1 - 2 Sekunden ein- und ausschalten. Dabei das An-Intervall langsam erhöhen. Dies so lange durchführen, bis das Zinn geschmolzen ist. Nun die gewünschten Bauelemente verschieben oder abheben. Darauf achten, dass das Glas frei von Zinn und anderen Stoffen bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Das Glas wird ungleichmäßig heiß, da die Heizwendeln lokal angeordnet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: die Platine ist über ihrer Glastemperatur, also biegsam. Die Platine einfach auf dem Ceran Herd auf eine kalte Platte legen und abkühlen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eignet sich gut zum Vorwärmen auf ca. 100 - 150°C, auch bei beidseitig bestückten Boards, in Verbindung mit anderen Methoden (z.B. Heißluft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche Vorwärmplatten gibt es speziell für die Löttechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Recycelte Chips wiederaufbereiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuerst müssen die Lötzinnreste entfernt werden. &lt;br /&gt;
In Alkohol gelöstes Kolophonium wirkt da Wunder. Einfach den Chip in dieses Flussmittel tauchen, welches man vorher z.B. auf einen kleinen Unterteller oder -tasse in kleinen Mengen vergossen hat. &lt;br /&gt;
* Dann mit sauberer Lötspitze an den Pins entlangziehen und das überflüssige Lötzinn an einem Schwamm oder Zellstoff (-Taschentuch) abstreifen. &lt;br /&gt;
* Verklebte Pins mittels dünner Lötspitze auseinanderbringen, auch ein Zahnstocher aus Holz leistet wertvolle Dienste.&lt;br /&gt;
* Bei Pins, die enger als 0,6 mm sind, hilft zusätzlich Entlötsauglitze. Anstelle von Entlötsauglitze kann auch ein dünnes, abisoliertes Litzenkabel (möglichst feindrahtig) dienen.&lt;br /&gt;
:Man sollte aber immer daran denken, dass die Gefahr des Ausfalls durch Überhitzung besteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite Möglichkeit besteht darin das Lötzin &amp;quot;abzudremeln&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu eine kleine rotierende Messingbürste in den Dremel (Multifunktions-Schleifer) und an den Pins von innen nach außen entlangziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stahlbürsten sind mit Vorsicht zu genießen, weil sie einfach zu hart sind. &lt;br /&gt;
* Kunststoffbürsten hingegen können sich elektrostatisch aufladen!&lt;br /&gt;
* Eine &amp;quot;dritte Hand&amp;quot; oder Einspannvorrichtung erleichtert das Recyceln erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Dritte ist Graphit: Lötzinn und Bleistift sind von Natur aus Feinde. Warmmachen, und Zinn mit Bleistift &amp;quot;wegdrängeln&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ausrichten und Geradebiegen der Pins überlasse ich den eigenen Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlusswort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte nicht glauben, dass man jetzt sofort jegliches SMD einlöten kann, mal abgesehen von Widerständen. Alles benötigt eine gewisse Übung und es empfiehlt sich, erst mit den einfacheren SO-Packages anzufangen und einige TSSOPS einzulöten bevor man sich an TQFP oder ähnliches heranwagt. Außerdem sollte man sich für die ersten Versuche nicht unbedingt einen 10 Euro teuren Chip hernehmen. Wenn man aber nicht 2 linke Hände hat, sollten alle Packages beim zweiten oder dritten Lötversuch einigermaßen sauber eingelötet sein. Und besonders bei den TSSOPs und TQFPs sieht es dann fast wie Industriefertigung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auslöten kann man gut an defekten Platinen, z.B. aus Computern, üben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja keine Lötpaste essen!!!!&lt;br /&gt;
Dann wird alles Gut :D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[IC-Gehäuseformen#Adapterplatinen für SMD-ICs|Adapterplatinen für SMD-ICs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://thomaspfeifer.net/ SMD löten/entlöten und Reflow Ofen Selbstbau (unter Trickkiste und AVR Projekte)]&lt;br /&gt;
* [http://iwenzo.de/wiki/Kategorie:SMD SMD Bauteilliste]&lt;br /&gt;
* [http://www.seattlerobotics.org/encoder/200006/oven_art.htm SMD-Löten im Toastofen] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.elv-downloads.de/downloads/journal/SMD-Anleitung.pdf SMD-Anleitung von ELV] praktische Tips (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.bimbel.de/artikel/artikel-17.html Bilder und kleine Anleitung]&lt;br /&gt;
* [http://www.ulrichradig.de/ SMD-ICs ein-/auslöten (unter Tipps&amp;amp;Tricks)]&lt;br /&gt;
* [http://www.gadgetpool.de/nuke/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=23 SMD-Löten für jedermann]&lt;br /&gt;
* [http://www.makezine.com/blog/archive/2007/01/soldering_tutor_1.html MAKE-Magazine Podcast Loet und Entloet-Tips]&lt;br /&gt;
* [http://www.circuitrework.com Circuit Technology Center] - Surgeon grade rework and repair, by the book and guaranteed. Deeplink: [http://www.circuitrework.com/guides/guides.shtml Guides]&lt;br /&gt;
*[http://www.martin-smt.de SMD Bearbeitungsgeräte - Reworksysteme]&lt;br /&gt;
*[http://www.fritsch-smt.de Bestückungsautomaten / Siebdruckgeräte]&lt;br /&gt;
*[http://www.sef.de Reflowlötanlagen]&lt;br /&gt;
*[http://iwenzo.de/wiki/Kategorie:SMD SMD Code Tabelle]&lt;br /&gt;
*[http://iwenzo.de/wiki/SMD_Widerstand_Codehilfe SMD Widerstände ablesen]&lt;br /&gt;
*[http://iwenzo.de/wiki/Kategorie:SMD-Geh%C3%A4use SMD Gehäuseformen]&lt;br /&gt;
*[http://iwenzo.de/wiki/SMD_Bauteile_l%C3%B6ten SMD Bauteile löten]&lt;br /&gt;
*[http://www.tobler.ch/envo/modules.php?op=modload&amp;amp;name=Downloads&amp;amp;file=index&amp;amp;req=viewsdownload&amp;amp;sid=25&amp;amp;min=0&amp;amp;orderby=titleA&amp;amp;show=10 Serie von kurzen Artikeln zum Löten / Entlöten]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Standardbauelemente&amp;diff=32594</id>
		<title>Standardbauelemente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mikrocontroller.net/index.php?title=Standardbauelemente&amp;diff=32594"/>
		<updated>2008-11-20T09:51:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uhu: /* P-MOSFET */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gerade Neulinge kennen das Problem: Man hat eine tolle Schaltung mit vielen Operationsverstärkern, Spannungsreglern, Logikbausteinen, ADCs, was auch immer entwickelt und jetzt geht&#039;s an die Realisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber welche Bausteine nehmen unter dem Wust der Angebote? Also erstmal auf die Seiten der Hersteller und die Produktpalette durchforsten. Nach einigen Stunden gewissenhafter Recherche hat man dann endlich alle Bauteile beisammen und will bestellen. Und dann kommt das böse Erwachen: Einige Bauelemente gibt&#039;s nur bei Reichelt, andere nur bei Conrad. Farnell hat zwar das meiste, aber da kann man als Privatperson leider nicht bestellen. Manche ICs bekommt man nur in 1000er Stückzahlen oder sind halt einfach nur viel zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Jahren praktischer Erfahrung hat man dann seine &amp;quot;Standardbauelemente&amp;quot;, die man immer wieder verwendet. Dieser Artikel soll helfen andere von dieser Erfahrung profitieren zu lassen. Ähnliche Anregungen findet man auch in der de.sci.electronics-FAQ: Grundausstattung des Bastlers [[http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
Hier soll eine Liste von häufig anzutreffenden, preiswerten und verfügbaren Standardbauelementen entstehen. Diese Liste soll knapp und bündig sein, für technische Daten wird auf die Datenblätter verwiesen. Hier gilt: &amp;quot;weniger ist mehr&amp;quot;, exotische Bauelemente sind also unerwünscht. Für hier gelistete Typen sollte gelten:&lt;br /&gt;
* für Privatpersonen verfügbar&lt;br /&gt;
* preiswert (nicht billig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht gelistet werden sollen:&lt;br /&gt;
* hunderte Typen, die alle den gleichen Zweck erfüllen, aber keinen Mehrwert bringen. Stattdessen auf die bekanntesten / preiswertesten beschränken.&lt;br /&gt;
* Details. Stattdessen die Felder &amp;quot;Besonderheiten&amp;quot; und &amp;quot;Anwendungen&amp;quot; benutzen, z.B. &amp;quot;I²C, 12bit&amp;quot; bei Besonderheiten für einen ADC oder &amp;quot;Präzision, Audio&amp;quot; bei Anwendungen für einen OpAmp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine Sparte, oder eine Anwendung vermisst, aber selber nichts dazu beitragen kann: Einfach hinzufügen. Wer z.B. einen HF OpAmp sucht und hier nicht fündig wird sollte also eine neue Zeile einfügen und in die Spalte Anwendungen &amp;quot;HF&amp;quot; eintragen. Vielleicht kann ja jemand den Rest der Zeile füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer den Grundtypen listen und nicht eine der Varianten, und schon gar nicht alle Varianten einzeln! Also z.B. &amp;quot;LM324&amp;quot; statt &amp;quot;LM324N&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn möglich Direktlinks auf Datenblätter vermeiden und eine Suchmaschine befragen: &amp;quot;http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=lm324&amp;quot;&lt;br /&gt;
* so werden alle Varianten gefunden&lt;br /&gt;
* und tote Links vermieden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten, allgemeinen Standard-Typen ganz oben in der Tabelle listen, danach erst die Spezialtypen für bestimmte Anwendungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil es mir so wichtig ist nochmal: Ich rufe geradezu dazu auf, überflüssige, unverfügbare Typen zu löschen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktive Bauelemente =&lt;br /&gt;
== Analog ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transistoren ===&lt;br /&gt;
====NPN====&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;transistors-npn&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BC 337&lt;br /&gt;
| 0,04&lt;br /&gt;
| Standardtyp&lt;br /&gt;
| bis ~300mA sinnvoll&lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?num=100&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=datasheet+bc337+filetype%3Apdf&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;meta=lr%3Dlang_de%7Clang_en PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| MMBT 2222A&lt;br /&gt;
| 0,05&lt;br /&gt;
| SMD TO-23 Gehäuse, Ptot bis 350mW&lt;br /&gt;
| bis ~ 300mA sinnvoll &lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=A100%252F2N2222ASMD%2523FAI.pdf;SID=29Jo9LE6wQAR0AADnPx904c70c3257c398b8b92e44b2052e44b2f]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BC 547/847&lt;br /&gt;
| 0,03&lt;br /&gt;
| Standardtyp, BC847 in SMD&lt;br /&gt;
| bis ~50mA sinnvoll&lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/BC847_BC547_SER_6.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BC 635/639&lt;br /&gt;
| 0,07&lt;br /&gt;
| andere Pinbelegung als BC547 (= BD135 in anderem Gehäuse)&lt;br /&gt;
| bis ~500mA sinnvoll&lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.semiconductors.philips.com/acrobat/datasheets/BC635_BCP54_BCX54_6.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BD 433/437&lt;br /&gt;
| 0,19&lt;br /&gt;
| niedrige Sättigungsspannung&lt;br /&gt;
| bis ~2A sinnvoll&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.fairchildsemi.com/ds/BD%2FBD435.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TIP41C&lt;br /&gt;
| 0,24&lt;br /&gt;
| Ptot: 65W, geringe Stromversärkung (max.75)&lt;br /&gt;
| Grenzwert 10A&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/fairchild/TIP41C.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TIP102&lt;br /&gt;
| 0,42&lt;br /&gt;
| Ptot bis 80W mit Kühlkörper, hohe Stromverstärkung von über 1000 über einen sehr großen Bereich.&lt;br /&gt;
| Grenzwert 8A&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.fairchildsemi.com/ds/TI%2FTIP102.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TIP 3055&lt;br /&gt;
| 0,75&lt;br /&gt;
| Ptot bis 90W mit Kühlkörper, Stromverstärkung sehr niedrig (bei großen Strömen &amp;lt;&amp;lt; 100)&lt;br /&gt;
| Grenzwert 15A &lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.ortodoxism.ro/datasheets/PowerInnovations/mXvutwr.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-====&lt;br /&gt;
| 2N6284&lt;br /&gt;
| 2-3€&lt;br /&gt;
| Linearer NPN-PowerDarlington; Ptot 160W; Antiparalele C-E Diode; komplementärtyp: 2N6287&lt;br /&gt;
| Vcbo 100V; Vceo 100V;Vebo 5V;Ic 20A (peak 40A);Ib 0,5A &lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.ortodoxism.ro/datasheets/SGSThomsonMicroelectronics/mXvsruq.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====PNP====&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;transistors-pnp&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BC 327&lt;br /&gt;
| 0,04&lt;br /&gt;
| Komplementärtyp zu BC337&lt;br /&gt;
| bis ~300mA sinnvoll&lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?num=100&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=datasheet+bc327+filetype%3Apdf&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;meta=lr%3Dlang_de%7Clang_en PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BC 557&lt;br /&gt;
| 0,03&lt;br /&gt;
| Komplementärtyp zu BC547C&lt;br /&gt;
| bis ~50mA sinnvoll&lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/BC556_557_4.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BC 636/640&lt;br /&gt;
| 0,07&lt;br /&gt;
| Komplementärtyp zu BC635&lt;br /&gt;
| bis ~500mA sinnvoll&lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.semiconductors.philips.com/acrobat/datasheets/BC640_BCP53_BCX53_6.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TIP 2955&lt;br /&gt;
| 0,75&lt;br /&gt;
| Ptot bis 90W mit Kühlkörper&lt;br /&gt;
| Grenzwert 15A&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.ortodoxism.ro/datasheets/motorola/TIP2955.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Transistor-Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N-MOSFET====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BUZ10, BUZ11 etc. sind wie alle BUZ Typen ziemlich veraltet. Bitte nicht listen; es gibt fast immer was besseres von IRF.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;mosfet-n&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRF1010N&lt;br /&gt;
| 0,87&lt;br /&gt;
| max 50V, max 85A, 11 mOhm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| Alles, was mit POWER zu tun hat ...&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf1010n.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRLZ34N&lt;br /&gt;
| 0,42&lt;br /&gt;
| max 55V, max 30A, 35 mOhm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| Gatespannung kompatibel mit 5V-Controllern.&lt;br /&gt;
| R, D&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlz34n.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRLML2502&lt;br /&gt;
| 0,42&lt;br /&gt;
| max 20V, max 4,2A (cont.), 45 mOhm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| SOT23 SMD-FET, extrem niedrige V_GS_th, bei niedrigem R_DS_on&lt;br /&gt;
| D&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlml2502.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BS170&lt;br /&gt;
| 0,13&lt;br /&gt;
| max 60V, bis 500mA, 5 Ohm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| veraltete Technik, aber in bastelfreundlichem TO-92 Gehäuse&lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.fairchildsemi.com/ds/BS/BS170.pdf PDF] (Fairchild)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BSS123&lt;br /&gt;
| 0,06&lt;br /&gt;
| max 100V, max 170mA (cont.), Thresholdspannung 1,7V, On-Widerstand 1,3Ohm&lt;br /&gt;
| SOT23 SMD-FET, auch für 3V3-versorgte Schaltungen bestens geeignet&lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.fairchildsemi.com/ds/BS/BSS123.pdf PDF] (Fairchild)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BUK100-50GL &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Logic-Level Power&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.nxp.com/pip/BUK100-50GL_1.html PDF] (NXP)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRLIZ44N &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Logic-Level Power&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRLR2905, IRLU2905 &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Logic-Level Power&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| C&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRLU3410&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Logic-Level Power&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P-MOSFET====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;mosfet-p&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRLML6401&lt;br /&gt;
| 0,21&lt;br /&gt;
| max -12V, ca -4,3A (cont.), ca. 0,05 Ohm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| SOT-23 SMD FET, extrem niedrige V_GS_th, bei niedrigem R_DS_on&lt;br /&gt;
| D&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlml6401.pdf]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRF7220&lt;br /&gt;
| 1,10&lt;br /&gt;
| max -14V, ca -10A (cont.), ca. 0,02 Ohm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| Gehäuse SO-8, brauchbar in 3,3V Systemen&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf7220.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRFR5305&lt;br /&gt;
| 0,56&lt;br /&gt;
| max -55V, -31A (cont.), ca. 0,065 Ohm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| Gehäuse D-Pak (SMD, TO-252AA), Uth=-2 bis -4V&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irfr5305.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BS250&lt;br /&gt;
| 0,26&lt;br /&gt;
| max -45V, bis -230mA (cont.), 14 (und mehr) Ohm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| veraltete Technik aber in bastelfreundlichem TO-92 Gehäuse von R lieferbar &lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.vishay.com/docs/70209/70209.pdf PDF] (Vishay)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NDS0610&lt;br /&gt;
| 0,07&lt;br /&gt;
| max -60V, bis -120mA (cont.), 20 (und mehr) Ohm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| SMD Gehäuse Anwendung z.B. als [http://www.mikrocontroller.net/topic/42113#317220 Verpolschutz mit geringem Spannungsabfall]&lt;br /&gt;
| D DK&lt;br /&gt;
| [http://www.fairchildsemi.com/ds/ND%2FNDS0610.pdf PDF] (Fairchild)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====MOSFET-Pärchen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;mosfet-n-p&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| IRF7389&lt;br /&gt;
| 0,51&lt;br /&gt;
| 30 V, &amp;gt;2,5 A, 30/60 mOhm On-Widerstand&lt;br /&gt;
| Gehäuse SO-8&lt;br /&gt;
| D,R&lt;br /&gt;
| [http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf7389.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Mosfet-Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dioden ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;mosfet-p&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1N4148&lt;br /&gt;
| 0,02&lt;br /&gt;
| Kleinsignal-Gleichrichterdiode&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.fairchildsemi.com/ds/1N%2F1N4148.pdf D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1N4001..1N4007&lt;br /&gt;
| 0,02&lt;br /&gt;
| Mehrzweck-Gleichrichterdiode, 1N4001..1N4007 mit gestaffelter Sperrspannung&lt;br /&gt;
| 1A&lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.fairchildsemi.com/ds/1N/1N4001.pdf D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UF4001..UF4007&lt;br /&gt;
| 0,06 - 0,07&lt;br /&gt;
| UltraFast-Gleichrichterdiode, gestaffelte Sperrspannung, trr&amp;lt;50ns bzw 75ns&lt;br /&gt;
| 1A&lt;br /&gt;
| R, D&lt;br /&gt;
| [http://www.ortodoxism.ro/datasheets/vishay/uf4001.pdf Datenblatt]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1N5400..1N5408&lt;br /&gt;
| 0,06&lt;br /&gt;
| Mehrzweck-Gleichrichterdiode, 1N5400..1N5408 mit gestaffelter Sperrspannung&lt;br /&gt;
| 3A, 50..1000V&lt;br /&gt;
| R, D&lt;br /&gt;
| [http://www.ortodoxism.ro/datasheets/fairchild/1N5401.pdf D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UF5404, UF5408&lt;br /&gt;
| 0,11 bzw 0,22&lt;br /&gt;
| UltraFast-Gleichrichterdiode, gestaffelte Sperrspannung, trr&amp;lt;50ns bzw 75ns&lt;br /&gt;
| 3A, 50..1000V&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BAT46&lt;br /&gt;
| 0,10&lt;br /&gt;
| Kleinsignal-Schottky-Diode&lt;br /&gt;
| 150mA&lt;br /&gt;
| D,R&lt;br /&gt;
| [http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=BAT46 D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BAT54(A/C/S)&lt;br /&gt;
| 0,072&lt;br /&gt;
| sehr schnelle Kleinsignal-(Doppel-)Schottky-Diode&lt;br /&gt;
| 200mA&lt;br /&gt;
| R, D&lt;br /&gt;
| [http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=BAT54 D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SB120-SB160&lt;br /&gt;
| 0,13&lt;br /&gt;
| Schottky-Diode&lt;br /&gt;
| 1A 20-60V&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=SB140 D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1N5817-1N5819&lt;br /&gt;
| 0,15&lt;br /&gt;
| Schottky-Diode, sehr ähnlich zu SB120-140&lt;br /&gt;
| 1A 20/30/40V&lt;br /&gt;
| R, D, C&lt;br /&gt;
| [http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=1N5819 D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BA159&lt;br /&gt;
| 0,051&lt;br /&gt;
| Standard-Diode&lt;br /&gt;
| HF 1A 1000V&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=BA159 D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BAV99&lt;br /&gt;
| 0,041&lt;br /&gt;
| Standard-Doppeldiode, SOT-23&lt;br /&gt;
| ESD-Schutz&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=BAV99 D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Dioden-Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instrumentenverstärker ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| INA128&lt;br /&gt;
| 6,15 (R)&lt;br /&gt;
| Verstärkung über 1 Widerstand einstellbar&lt;br /&gt;
| Brückenverstärker , Datenerfassung&lt;br /&gt;
| R,F&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ina128.pdf#search=%22ina128%22 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| INA326&lt;br /&gt;
| ca. 3 (DK)&lt;br /&gt;
| Low Power, läuft an 3.3 oder 5 V&lt;br /&gt;
| Medizintechnik (EKG), Sensoren&lt;br /&gt;
| DK&lt;br /&gt;
| [http://www.ti.com/lit/gpn/ina326 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AD620&lt;br /&gt;
| ca. 8 (R)&lt;br /&gt;
| Standardtyp&lt;br /&gt;
| EKG, EEG, Brückenverstärker&lt;br /&gt;
| R, RS, DK&lt;br /&gt;
| [http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/37793330023930AD620_e.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Operationsverstärker ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM358&lt;br /&gt;
| 0,09&lt;br /&gt;
| Single Supply&lt;br /&gt;
| 2-fach Standard-OP&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=lm358 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM324&lt;br /&gt;
| 0,13&lt;br /&gt;
| Single Supply&lt;br /&gt;
| 4-fach Standard-OP&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=lm324 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM393&lt;br /&gt;
| 0,10&lt;br /&gt;
| Single Supply&lt;br /&gt;
| 2-fach Standard-Komparator&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=lm393 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM339&lt;br /&gt;
| 0,10&lt;br /&gt;
| Single Supply&lt;br /&gt;
| 4-fach Standard-Komparator&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=lm339 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TLC3702&lt;br /&gt;
| 0,80&lt;br /&gt;
| Single Supply&lt;br /&gt;
| 2-fach Micropower-Komparator (20µA) PushPull Ausgang&lt;br /&gt;
| F&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=tlc3702 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NE5532&lt;br /&gt;
| 0,23&lt;br /&gt;
| 2 * Audio OP&lt;br /&gt;
| kann 600 Ohm treiben&lt;br /&gt;
| alle?&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=NE5532 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LMC6484&lt;br /&gt;
| 2,35&lt;br /&gt;
| rail-to-rail in/out&lt;br /&gt;
| 4-fach OP&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.national.com/ds.cgi/LM/LMC6484.pdf D]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TS912&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| rail-to-rail in/out&lt;br /&gt;
| 2-fach OP&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/2325/ts912.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| OP07&lt;br /&gt;
| 0,25&lt;br /&gt;
| geringer Offset&lt;br /&gt;
| &amp;lt;80µV je nach Hersteller&lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=A200%252FOP07%2523AD.pdf; PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TL062&lt;br /&gt;
| 0,17&lt;br /&gt;
| Low Power/JFET Eingang&lt;br /&gt;
| 2-fach OP&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl062.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TL072&lt;br /&gt;
| 0,15&lt;br /&gt;
| Low Noise/JFET Eingang&lt;br /&gt;
| 2-fach OP&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl072.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LMC6062&lt;br /&gt;
| 2,05&lt;br /&gt;
| Micropower, CMOS&lt;br /&gt;
| 2-fach OP, Is=40 µA (typ.)&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.national.com/ds.cgi/LM/LMC6062.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM4250&lt;br /&gt;
| 0,98&lt;br /&gt;
| Micropower, &amp;quot;programmierbar&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1-fach OP, Is=10 µA&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM4250.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ICL7611&lt;br /&gt;
| 0,82&lt;br /&gt;
| Micropower, &amp;quot;programmierbar&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1-fach OP, Is=10 µA&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/ICL7611-ICL764X.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ICL7621&lt;br /&gt;
| 1,10&lt;br /&gt;
| Micropower&lt;br /&gt;
| 2-fach OP, Is=100 µA&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/ICL7611-ICL764X.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM 13600&lt;br /&gt;
| 0,90&lt;br /&gt;
| National&lt;br /&gt;
| OTA - Steilheits-OP 50V/µs&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM13700.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CA 3140&lt;br /&gt;
| 0,47&lt;br /&gt;
| Intersil&lt;br /&gt;
| BIMOS-OP - kleiner Eingangsstrom&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.intersil.com/data/fn/fn957.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum findet sich in obiger Liste kein 741, war er doch lange Zeit &amp;quot;der&amp;quot; OPV schlechthin? Nun, er wird allgemein als &amp;quot;veraltet&amp;quot; angesehen, da er aus den 60er Jahren stammt (1968 von Fairchild vorgestellt, etwa ab 1969 kommerziell erhältlich) und keine besonderen technischen Daten aufweist. Der immerhin etwa fünf Jahre jüngere 324 (von 1974) kostet häufig ein paar Cent weniger, enthält dafür aber vier statt einen OPV mit besseren Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte oben noch einige günstige Low-Power-OPVs einfügen! Danke!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spannungsregler ===&lt;br /&gt;
==== Linearregler ====&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;linearregler&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LP2950&lt;br /&gt;
| 0,39 - 0,53&lt;br /&gt;
| Festspannungsregler Low-Dropout&lt;br /&gt;
| 3 - 5V 100mA, TO-92, &amp;lt;120µA Ruhestrom&lt;br /&gt;
| R, D&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LP2950 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM317&lt;br /&gt;
| 0,22&lt;br /&gt;
| Linearer einstellbarer Spannungsregler&lt;br /&gt;
| max 40V -&amp;gt; 1,2 - 37V, max 1.5A, TO220&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LM317 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MAX663&lt;br /&gt;
| 1,80&lt;br /&gt;
| Linearer, einstellbarer Spannungsregler&lt;br /&gt;
| sehr niedriger Eigenstromverbrauch&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX663-MAX666.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM78xx&lt;br /&gt;
| &amp;lt;1,00&lt;br /&gt;
| Festspannungregler (xx=05: 5V, xx=12: 12V ...)&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| LM79xx&lt;br /&gt;
| &amp;lt;1,00&lt;br /&gt;
| Festspannungregler, negative Spannung (xx=05: -5V, xx=12: -12V ...)&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LF33&lt;br /&gt;
| &amp;lt;1,00&lt;br /&gt;
| Festspannungregler &lt;br /&gt;
| +3,3V, TO-220, 1A&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch:&lt;br /&gt;
* [http://www.national.com/an/AN/AN-1148.pdf AN-1148: Application Note 1148 Linear Regulators: Theory of Operation and Compensation] von National Semiconductor Corporation (PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schaltregler ====&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;schaltregler&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM2576&lt;br /&gt;
| 1,60&lt;br /&gt;
| Step-Down&lt;br /&gt;
| max 40V -&amp;gt; 1,2 - 37V, max 3A, TO220-5&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LM2576 PDF] - [http://www.mikrocontroller.net/topic/58094#450561 mit Funk-Entstördrossel FED100µ (Reichelt...) bis 3 A]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MC34063A&lt;br /&gt;
| 0,25&lt;br /&gt;
| Step-Up/-Down&lt;br /&gt;
| SO-8/DIP-8; Tool zum Berechnen auf www.nomad.ee&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.onsemi.com/pub/Collateral/MC34063A-D.PDF PDF], [http://www.mikrocontroller.net/articles/MC34063]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PR4401&lt;br /&gt;
| 0,50&lt;br /&gt;
| Led-Treiber, Step-Up, Batteriebetrieb mit einer Zelle (bis 0,9 V)&lt;br /&gt;
| SO-23&lt;br /&gt;
| R, [http://www.ak-modul-bus.de/ AK Modul-Bus]&lt;br /&gt;
| [http://www.prema.com/pdf/pr4401.pdf PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Shuntregler/[[Spannungsreferenz]] ====&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;schaltregler&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TL431&lt;br /&gt;
| 0,10&lt;br /&gt;
| Shuntregler mit 2,5 V interner Präzisions-Referenz &amp;lt;&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;%&lt;br /&gt;
| Präzise Alternative zur Z-Diode, Spannungsbegrenzung&lt;br /&gt;
| C, R, DK&lt;br /&gt;
|[http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=TL431 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LT1021&lt;br /&gt;
| 5,00&lt;br /&gt;
| Shuntregler mit interner Präzisions-Referenz &amp;lt;&amp;amp;nbsp;0,05&amp;amp;nbsp;%&lt;br /&gt;
| hoch präzise Alternative zur Z-Diode&lt;br /&gt;
| C, R, DK&lt;br /&gt;
|[http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LT1021 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM336&lt;br /&gt;
| 0,30&lt;br /&gt;
| Shuntregler mit interner Präzisions-Referenz &amp;lt;&amp;amp;nbsp;4&amp;amp;nbsp;%&lt;br /&gt;
| Präzise Alternative zur Z-Diode&lt;br /&gt;
| C, R, DK&lt;br /&gt;
|[http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LM336 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Timer ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;can&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 555&lt;br /&gt;
| 0,15&lt;br /&gt;
| Universeller Zeitgeber.&lt;br /&gt;
| Für alles, wirklich alles. CMOS-Versionen lassen sich aufgrund ihrere niedrigeren Betriebsspannung besser mit µCs verbinden.&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=555+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DS1307&lt;br /&gt;
| 1,95&lt;br /&gt;
| 64 X 8 Serial Real Time Clock. Quarzuhr / Kalender Baustein mit serieller TWI-Schnittstelle.  &lt;br /&gt;
| Uhrenfunktion, unabhängig vom µC, aber µC-Steuerbar. Batteriepufferbar (3V-Knopfzelle wie CR2032) um die Zeit bei ausgeschalteter Board-Betriebsspannung weiter zu zählen.&lt;br /&gt;
| D, R&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=DS1307 Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PCF8583&lt;br /&gt;
| 1,50&lt;br /&gt;
| I²C/TWI Real Time Clock, Calendar, SRAM, Alarm, Timer, Eventcounter&lt;br /&gt;
| Auf Basis eines SRAM-chips, deshalb kann ein großer Teil als SRAM genutzt werden (ca 240 bytes). Berechnet Datum (4 jahre, jahr0 = schaltjahr), Uhrzeit (12/24), Wochentag. ein 32khz-Uhrenquarz ist nötig, sonst als Uhr unbrauchbar da  störempfindlich. Möglichkeit eines Interruptausganges bei voreingestellter Alarmzeit. Bemerkenswert einfaches Protokoll. Kann umgeschaltet werden in einen Timer-Modus (einfacher Counter mit bestimmter Timebase) oder Event-Counter-Modus (Eingangssignale zählen).&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=PCF8583]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digital ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CAN ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;can&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MCP2515&lt;br /&gt;
| 2,55&lt;br /&gt;
| SPI-CAN 2.0B Baustein&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| D,F,R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q= PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SJA1000&lt;br /&gt;
| 4,55&lt;br /&gt;
| PellCAN 2.0B 1Mbit/s&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| F,R&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Logik ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (€)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 74HC4050&lt;br /&gt;
| 0,27&lt;br /&gt;
| z.B. 5V =&amp;gt; 3V&lt;br /&gt;
| Pegelwandler unidirektional abwärts&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=74hc4050 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HEF4104B&lt;br /&gt;
| 0,77&lt;br /&gt;
| z.B. 5V =&amp;gt; 12V&lt;br /&gt;
| Pegelwandler unidirektional aufwärts&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=HEF4104B PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USB ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;usb&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FT232&lt;br /&gt;
| 3,59&lt;br /&gt;
| USB &amp;lt;-&amp;gt; RS232 Wandler&lt;br /&gt;
| Zugriff über virtuellen COM Port&lt;br /&gt;
| D, R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=ft232 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FT245&lt;br /&gt;
| 4,79&lt;br /&gt;
| USB &amp;lt;-&amp;gt; Seriell Wandler mit paralleler Schnittstelle&lt;br /&gt;
| Zugriff über virtuellen COM Port&lt;br /&gt;
| D, R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=ft245 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TUSB3410&lt;br /&gt;
| 3,50&lt;br /&gt;
| USB &amp;lt;-&amp;gt; RS232 mit 8052 CPU&lt;br /&gt;
| Zugriff über virtuellen COM Port&lt;br /&gt;
| DK&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tusb3410.html PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treiber ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ULN2003A&lt;br /&gt;
| 0,17&lt;br /&gt;
| 7-fach Low-Side Treiber&lt;br /&gt;
| 50V/500mA&lt;br /&gt;
| R, D&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=ULN2003 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ULN2803A&lt;br /&gt;
| 0,44&lt;br /&gt;
| 8-fach Low-Side Treiber&lt;br /&gt;
| 50V/500mA&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=ULN2803 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UDN2981&lt;br /&gt;
| 1,50&lt;br /&gt;
| 8-fach High-Side Treiber&lt;br /&gt;
| 50V/500mA&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=UDN2981 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ICL7667&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| Dual inverting FET Treiber&lt;br /&gt;
| 18V, 20ns@1nF&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=ICL7667 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Analogschalter ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Schalter werden digital gesteuert, daher sind sie im Kapitel [[#Digital|Digital]] einsortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;can&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4051&lt;br /&gt;
| 0,25&lt;br /&gt;
| 8:1 Analogmultiplexer.&lt;br /&gt;
| Zum µC-gesteuerten Umschalten von Analogsignalen. Je nach Typ sind Analogsignale bis in den 100 MHz Bereich mit einer Schaltfrequenz bis mehrere 10 MHz möglich.&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=4051+datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4052&lt;br /&gt;
| 0,11&lt;br /&gt;
| Zwei 4:2 Analogmultiplexer.&lt;br /&gt;
| Zum µC-gesteuerten Umschalten von Analogsignalen. Je nach Typ sind Analogsignale bis in den 100 MHz Bereich mit einer Schaltfrequenz bis mehrere 10 MHz möglich.&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=4052+datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4053&lt;br /&gt;
| 0,16&lt;br /&gt;
| Drei 3:2 Analogmultiplexer.&lt;br /&gt;
| Zum µC-gesteuerten Umschalten von Analogsignalen. Je nach Typ sind Analogsignale bis in den 100 MHz Bereich mit einer Schaltfrequenz bis mehrere 10 MHz möglich.&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=4053+datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4066&lt;br /&gt;
| 0,15&lt;br /&gt;
| Vierfach Analogschalter&amp;amp;nbsp;/ -koppler.&lt;br /&gt;
| Zum µC-gesteuerten Schalten oder Umschalten von Analogsignalen. Je nach Typ sind  Analogsignale bis in den 100 MHz Bereich mit einer Schaltfrequenz bis mehrere 10 MHz möglich.&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=4066+datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4067&lt;br /&gt;
| 0,60&lt;br /&gt;
| 1:16 Analogmultiplexer/-demultiplexer&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=4067+datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galvanische Trennelemente ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CNY17&lt;br /&gt;
| 0,17&lt;br /&gt;
| Optisch, Standardtyp&lt;br /&gt;
| billig&lt;br /&gt;
| R,C&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=CNY17 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6N137&lt;br /&gt;
| 0,49&lt;br /&gt;
| Optisch, Logikausgang&lt;br /&gt;
| sehr schnell&lt;br /&gt;
| R,D&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=6N137 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ADUM240*&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| Induktiv, 3V/5V Logik&lt;br /&gt;
| extrem schnell, EN90650, 5kV&lt;br /&gt;
| F&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=adum240 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ISO72*&lt;br /&gt;
| 1,25&lt;br /&gt;
| Kapazitiv, 3V/5V&lt;br /&gt;
| 6kV, bis zu 150MHz&lt;br /&gt;
| DK,F&lt;br /&gt;
| [http://focus.ti.com/paramsearch/docs/parametricsearch.tsp?family=analog&amp;amp;familyId=897&amp;amp;uiTemplateId=NODE_STRY_PGE_T PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Displays ===&lt;br /&gt;
Bei den Textdisplays eignet sich praktisch jedes HD44780 konforme Display.&lt;br /&gt;
Praktisch jeder Elektronikversender hat eine Auswahl an verschiedenen Größen zu bieten. &lt;br /&gt;
Wer keinen besonderen Anspruch auf die Größe der Displays hat sollte sich bei Pollin und in Ebay umschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[EEPROM]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;EEPROMmemory&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ST 24C01 BN6, ST 24C02 BN6, ST 24C256 BN6 (allgemein 24C## mit ## Größe in kbit)&lt;br /&gt;
| 0,14€ - 1,40€&lt;br /&gt;
| EEPROM Speicher mit seriellem (I2C) Interface, 1kbit bis 256 kbit Speicher. Viele verschiedene Hersteller.&lt;br /&gt;
| Speichern von Konfigurationsdaten &lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=24C PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Converter ==&lt;br /&gt;
=== ADC ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ADC830&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| AD-Wandler&lt;br /&gt;
| 8770CPS&lt;br /&gt;
| C,R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=adc830 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LTC2400&lt;br /&gt;
| 9,55&lt;br /&gt;
| 24-Bit-ADC&lt;br /&gt;
| ca. 6CPS&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.linear.com/pc/downloadDocument.do?navId=H0,C1,C1155,C1001,C1152,P1636,D1887]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DAC ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 08&lt;br /&gt;
| 0,90&lt;br /&gt;
| 8-Bit DAC mit parallelem Businterface.&lt;br /&gt;
| Alt, preiswert. Benötigt viele µC Pins (min. 8, paralleler Bus) und eine doppelte Spannungsversorgung. Langsamere Version: 0808.&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=LTC1456+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7524 &lt;br /&gt;
| 3,00&lt;br /&gt;
| 8-Bit DAC mit parallelem Businterface&lt;br /&gt;
| Benötigt viele µC Pins. Single-Supply (5V bis 15V).&lt;br /&gt;
| alle&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=7524+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TDA8444 &lt;br /&gt;
| 1,20&lt;br /&gt;
| Achtfach 6-Bit DAC mit seriellem TWI-Businterface. Bezahlbarer sechsfach-DAC, allerdings mit geringer Auflösung.&lt;br /&gt;
| Dort wo µC gesteuert viele Ausgangskanäle mit geringer, ungenauer Auflösung benötigt werden.&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=TDA8444+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PCF8591&lt;br /&gt;
| 2,50&lt;br /&gt;
| 8-Bit DAC, 8-Bit ADC mit seriellem TWI-Businterface.&lt;br /&gt;
| Z.B. in Regelkreisen wo sowohl ein DAC, als auch ein ADC benötigt wird.&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=PFC8591+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TDA8702&lt;br /&gt;
| 2,50&lt;br /&gt;
| 8-Bit Video DAC mit parallelem Businterface und Clock-Eingang.&lt;br /&gt;
| Schnelle Wandlung bis 30 MHz. Benötigt viele µC Pins.&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=TDA8702+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LTC1661&lt;br /&gt;
| 3,70&lt;br /&gt;
| Dual 10-bit DAC mit seriellem 3-Leitungs-Businterface.&lt;br /&gt;
| Guter Kompromiss aus Preis und Leistung.&lt;br /&gt;
| F, C (Suchfunktion weigert sich manchmal ihn im Conrad-Shop zu finden), R&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=LTC1661+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LTC1257&lt;br /&gt;
| 8,-&lt;br /&gt;
| 12-bit DAC mit kaskadierbarem seriellen 3-Leitungs-Businterface.&lt;br /&gt;
| Genauer µC-steuerbarer DAC.&lt;br /&gt;
| C, F, R&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=LTC1257+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LTC1456&lt;br /&gt;
| 10,-&lt;br /&gt;
| 12-bit DAC mit kaskadierbarem seriellen 3-Leitungs-Businterface.&lt;br /&gt;
| Genauer µC-steuerbarer DAC.&lt;br /&gt;
| C&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?q=LTC1456+Datasheet Google]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sensoren (aktiv) ==&lt;br /&gt;
=== [[Temperatursensor|Temperatur]] ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM75&lt;br /&gt;
| 1,75&lt;br /&gt;
| Temperatursensor mit I²C (TWI) Bus Interface (3.3V und 5V Version) (SMD)&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| D, R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LM75 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DS1621&lt;br /&gt;
| ~5&lt;br /&gt;
| Temperatursensor mit I²C (TWI) Bus Interface (wie LM75, kein SMD)&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| C, D&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DS18B20&lt;br /&gt;
| 2,95&lt;br /&gt;
| Temperatursensor mit 1-Wire Interface&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| D, R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=DS18B20 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM35&lt;br /&gt;
| 1,19&lt;br /&gt;
| Analoger Temperatursensor&lt;br /&gt;
| 10mV/°C absolut&lt;br /&gt;
| D&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LM35 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| LM335&lt;br /&gt;
| 0,87&lt;br /&gt;
| Analoger Temperatursensor&lt;br /&gt;
| 10mV/K absolut&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q=LM335 PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Wenn man z.B. einen Übertemperaturschutz (oder eine andere Schaltung, bei der es nur eine Schaltschwelle gibt) bauen will, dann empfiehlt sich die Verwendung eines NTCs. Dessen Kennlinie ist gegenüber den Kennlinien von z.B. LM335 dahingehend im Vorteil, dass eine geringe Temperaturänderung besser messbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Passive Bauelemente =&lt;br /&gt;
== Sensoren (passiv)==&lt;br /&gt;
=== Licht ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BPX 65&lt;br /&gt;
| 3,35&lt;br /&gt;
| Fotodiode 10µA, 350-1000nm&lt;br /&gt;
| schnelle Lichtmessungen (bis MHz Bereich), großer Wellenlängenbereich&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.ortodoxism.ro/datasheets/infineon/1-bpx65.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Temperatursensor|Temperatur]] ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KTY81&lt;br /&gt;
| ~0,50&lt;br /&gt;
| nichtlinear, bis 150°C&lt;br /&gt;
| in &amp;amp;#956;C Schaltungen&lt;br /&gt;
| R, D&lt;br /&gt;
| [http://www.semiconductors.philips.com/acrobat/datasheets/KTY84_SERIES_5.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KTY84&lt;br /&gt;
| 0,72&lt;br /&gt;
| nichtlinear, bis 300°C&lt;br /&gt;
| in &amp;amp;#956;C Schaltungen&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| [http://www.semiconductors.philips.com/acrobat/datasheets/KTY84_SERIES_5.pdf PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PT100 / PT1000&lt;br /&gt;
| ab 3,00&lt;br /&gt;
| lineare Kennlinie&lt;br /&gt;
| analoge Messschaltungen&lt;br /&gt;
| F C&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widerstände ==&lt;br /&gt;
Mit einem Widerstandssortiment, welches die E12-Werte enthält, kann man normalerweise nicht falsch liegen. Denn früher oder später benötigt man jeden Widerstandswert der E12-Reihe einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Einstieg eignen sich die Sortimente vom Pollin. Auch ein Blick in Ebay kann sich lohnen um ein Einstiegssortiment zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kondensatoren ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 100nF Keramik&lt;br /&gt;
| ~0.05&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Als sogenannter Abblockkondensator zwischen VCC und GND vor allem bei Digital-ICs zwingend erforderlich, schadet aber auch bei den meisten Analog-ICs nicht.&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.datasheetarchive.com/search.php?q= PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 100nF Keramik SMD 0603&lt;br /&gt;
| ~0.01 (bei 100 Stück)&lt;br /&gt;
| SMD 0603&lt;br /&gt;
| Als sogenannter Abblockkondensator zwischen VCC und GND vor allem bei Digital-ICs zwingend erforderlich, schadet aber auch bei den meisten Analog-ICs nicht.&lt;br /&gt;
| D&lt;br /&gt;
| [http://www.google.de/search?num=100&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=datasheet+0603+chip-capacitors+filetype%3Apdf&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;meta=lr%3Dlang_de%7Clang_en PDF]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mechanische Bauelemente =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taster / Schalter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steckverbinder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Preis (&amp;amp;euro;)&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Anwendungen&lt;br /&gt;
! Lieferant&lt;br /&gt;
! Datenblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| WSL 10G&lt;br /&gt;
| 0,07&lt;br /&gt;
| Wannenstecker, 10-polig, gerade, Raster 2,54 mm&lt;br /&gt;
| Verbindung zwischen zwei Platinen mit Flachbandkabel&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| PFL 10&lt;br /&gt;
| 0,09&lt;br /&gt;
| Pfostenleiste, 10-polig, Schneidklemmtechnik, Raster 2,54 mm&lt;br /&gt;
| Verbindung zwischen zwei Platinen mit Flachbandkabel&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 3,55&lt;br /&gt;
| Flachbandkabel, 10-polig, 3 Meter, Raster 1,27 mm&lt;br /&gt;
| Verbindung zwischen zwei Platinen mit Flachbandkabel&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 0,70&lt;br /&gt;
| D-Sub 9-polig auf 10-polig Pfostenleiste mit Flachbandkabel&lt;br /&gt;
| Anschluss für serielle Schnittstelle am PC&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 0,35&lt;br /&gt;
| Flachkabel-IC-Sockelverbinder&lt;br /&gt;
| Übergang von Leiterplatte auf Steckbrett&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 0,40 &lt;br /&gt;
| Reihenklemme/Anreihklemme (verschieden Typen, für Lochraster: Raster 5.08)&lt;br /&gt;
| Anschluss der Spannungsversorung, leistungsstarke Verbraucher&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 0,30&lt;br /&gt;
| Hohlstecker/DC-Stecker&lt;br /&gt;
| siehe englische Wikipedia [http://en.wikipedia.org/wiki/Coaxial_power_connector Coaxial power connector] &lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Lieferanten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lokale Lieferanten: [[Lokale Anbieter]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allgemeine Lieferantenliste: [[Elektronikversender]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;sortable&amp;quot; id=&amp;quot;opamps&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kürzel&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Webseite&lt;br /&gt;
! Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;B&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürklin&lt;br /&gt;
|[http://www.buerklin.de www.buerklin.de]&lt;br /&gt;
|Versand nur Firmen &amp;amp; Studenten, Ladengeschäft in München und Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;C&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Conrad&lt;br /&gt;
|[http://www.conrad.de www.conrad.de]&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;D&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|CSD-Electronics&lt;br /&gt;
|[http://www.csd-electronics.de www.csd-electronics.de]&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;DK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Digikey&lt;br /&gt;
|[http://de.digikey.com www.de.digikey.com]&lt;br /&gt;
|Mindestbestellmenge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;F&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Farnell&lt;br /&gt;
|[http://www.farnell.de www.farnell.de]&lt;br /&gt;
|Versand nur Firmen &amp;amp; Studenten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Meilhaus&lt;br /&gt;
|[http://www.meilhaus.de www.meilhaus.de]&lt;br /&gt;
|Nur gewerbliche Kunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;P&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Pollin&lt;br /&gt;
|[http://www.pollin.de www.pollin.de]&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;b&amp;gt;R&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Reichelt&lt;br /&gt;
|[http://www.reichelt.de www.reichelt.de]&lt;br /&gt;
|Hohe Mindestbestellmenge für Ausland&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bauteile|!]]&lt;br /&gt;
[[Category:Grundlagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uhu</name></author>
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