Receiver-Mainboard Plattform Philips PNX8950

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Wichtige Links

Hier nur die wichtigsten Links (Hauptdiskussionsthread und andere Wikis), den Rest unter "weitergehende Infos im Netz"

Wichtiger Hinweis

Vor dem Arbeiten an der Platine oder Öffnen des Gehäuses ist der Netzstecker (230V) zu ziehen. Denn: Der Kühlkörper (des Netzteils) führt eine Spannung von 115V!!!

Betriebssysteme

Bestehenden Inhalt aus dem Flash auslesen

Von User AgentData wird freundlicherweise die Erklärung sowie der Source für den Dumper zur Verfügung gestellt. Im Ergebnis bekommt man dafür die Original Firmware-Dateien und kann so den Lieferzustand jederzeit wieder herstellen. Der für den direkten Zugriff auf das NAND benötigte Code befindet sich übrigens in der Datei /Windows/TmToolbox.dll (read/write/erase).

Damit dürfte der Grundstein für jegliche Weiterentwicklung gelegt sein.

Neues Firmware-Image installieren

  1. Auf einen mit FAT32 formatierten USB-Stick folgende Datein kopieren:
  • flashing.txt
  • phStbRootApp_256M_0_t.mi
  • phStbRootApp_256M_1_t.mi
  • WinCe1.nb0
Die Dateien befinden sich z.B. im Ordner WCE1 der Datei swu.zip
  1. Receiver ausschalten (Wippschalter auf der Geräterückseite)
  2. SW1 auf ON (DIL Schalter auf Pollin Board)
  3. USB-Stick am USB-Port auf der Geräterückseite des Receivers anschließen
  4. Receiver einschalten (Wippschalter auf der Geräterückseite)
  5. Am Receiver auf Power drücken. Bei Fehlermeldung auf Bildschirm: Anderen USB Stick (oder per SD-Karte + Reader) probieren und/oder Receiver per Fernbedienung einschalten. Wenn alles funktioniert, erscheint eine Anzeige auf dem Bildschirm, daß das Update durchgeführt wird und man den Receiver nicht ausschalten soll, bis das Update eingespielt ist. Falls irgend etwas falsch läuft, startet das Windows CE und zeigt den Telegen-Desktop. Dann nochmal alles überprüfen.
  6. Auf dem roten, 4-stelligen Frontdisplay der Box wird nun für die insgesamt 4 Flash-Vorgänge jeweils der Fortschritt in Prozent angezeigt. Achtung: Es werden insgesamt 4 Dateien einzeln geflasht, die Prozentzahl klettert also vier Mal bis auf 100%.
  7. Nach kurzer Zeit (1 oder 2 Minuten) erscheint eine Meldung, dass das Software-Update erfolgreich war
  8. Receiver ausschalten (Wippschalter auf der Geräterückseite)
  9. SW1 auf OFF setzen.
Nun wird die Box beim Einschalten auf dem TV einen hin- und herwandernden roten Balken zeigen. Die weiteren Programmpunkte sind selbsterklärend.

WindowsCE

  • Windows CE 5.0
  • Windows CE Kernel for MIPS (Built on Mar 29 2005 at 14:00:54)
  • Telegent Kernel V0.9.3.16 (Built on Sep 4 2006 at 22:23:55)

User AgentData hat das im Auslieferungszustand auf dem Gerät befindliche WindowsCE ausgelesen (siehe hierzu Inhalt aus dem Flash auslesen). Dadurch kann beispielsweise eine mit MoreTV "aktualisierte" Box nun auch wieder in den Auslieferungszustand zurückversetzt werden. Die Update-Prozedur ist identisch.

MoreTv als Medion gelabelt

Ein großes Danke gilt den Benutzern Fritz und M. W.

Verwendete Soft- und Hardware

  1. Festplatte SATA-Anschluß, 160GB oder mehr (im Original 250GB), Formatierung s.u.
  2. USB-Stick, FAT32 formatiert
  3. Software: dieses ZIP-Archiv (SoftWareUpdate, SWU_Finland_V1.0.3.454)

Ein Hinweis

Beim Start der Box ohne Modifikation wird WindowsCE gestartet und kann mittels USB-Maus und Tastatur bedient werden. Nach erfolgtem Flash-Vorgang ist dies nicht mehr möglich.

Hier nun die Kurzanleitung zum 'Tuning'

  • USB-Stick vorbereiten
Den Inhalt des Ordner WCE1, aus der Datei swu.zip (SWU_Finland_V1.0.3.454), auf einen formatierten USB-Stick (FAT32) kopieren und wie hier beschrieben installieren.
  • Festplatte vorbereiten
  1. Auf der einzubauenden Festplatte ist eine erweiterte Partition mit zwei logischen Laufwerken mit FAT32-Dateisystem anlegen. Mit dem kostenlosen Windows Programm "EASEUS Partition Master 8.0.1 Home Edition" lassen sich die Partitionen leicht anlegen, unter Linux ist FAT32 im Programm fdisk übrigens der Typ 'b'.
  2. Auf das erste logische Laufwerk (minimum 2GB, im Original 19,53GB, das entspricht exakt 20000MB) den gesamten Inhalt des zuvor ausgepackten SoftWareUpdates kopieren.
  3. Die Ordner moreTVn und moreTVn.INIT zu moreTV und moreTV.INIT umbenenen.
  4. Das zweite logische Laufwerk (je größer desto besser, im Original 213,4GB) bleibt leer.
Die fehlenden Ordner auf der Festplatte werden beim ersten Starten der Box automatisch angelegt.
ACHTUNG: Die USB-Anschlüsse werden nach der Installation von der MoreTV-Software nicht mehr unterstützt. Eine Ausnahme bildet einzig und alleine das Flash-Update.
USB-Speichersticks und Externe-Festplatten werden zwar noch erkannt und als USBDisk in das Dateisystem eingebunden können aber über die MoreTV-Software nicht angesprochen werden. USB-Keyboard und -Maus werden unter MoreTV nicht mehr erkannt und können auch nicht benutzt werden.


Zeitzonen-Einstellung

Eigentlich sollte sich die Uhrzeit bei richtigem Empfang automatisch einstellen. Dies ist nicht immer der Fall, der folgende Trick hat bei DVB-C geholfen.

Bei der Ländereinstellung muß Finnland ausgewählt und als PLZ 00100 (Helsinki) eingegeben werden. Dazu Setup->Sonstiges->Werkseinstellung aufrufen. Natürlich sind dann alle Einstellungen (Programme) neu einzustellen.

Damit wird die Zeitzone auf Finnland umgestellt +1 Std. Die Finnen haben zwar auch Sommerzeit, da die Sommerzeitumstellung aber ja nicht funktioniert passt es dann. Das muß allerdings zum Ende der Sommerzeit wieder zurückgestellt werden, mit den gleichen Unannehmlichkeiten.

Linux

Die CPU wird pauschal von Linux unterstützt.

Der Kernel ist hier erhältlich:

Interessant zum weiteren Testen

  • elecard firmware
  • MontaVista Linux Professional Edition

Unterstützte Codecs

Quelle: [1]

  • dual: SD MPEG-1/2
  • single: SD MPEG-4, WM9, H264,DivX; HD MPEG-2 (1080i), WM9(720p)
  • Audio: dual stereo (2.0 + 2.0),MPEG-1, Dolby AC-3

Bezugsquellen

Platinen

Zubehör

Netzteil, Gehäuse, Fernbedienung:
SATA:
WLAN:
DVB-T und DVB-C:
DVB-T:
DVB-S:


Entweder zwei bestücken oder exklusiv einen. Mischbetrieb scheinbar nicht möglich!

  • ...außerdem Plexiglas/Kunststoff-Zuschnitt (13cm x 15cm) als HD-Träger sowie diverse Schrauben aus der PC-Grabbelkiste (7* Gehäuse, 1* Front-USB, 4* Schaltnetzteil, 6* Mainboard, 4* HD-Träger, 4* HD, 3* Frontpanel)
  • zu guter letzt wäre ein passender Berührungsschutz für das Schaltnetzteil noch eine sinnvolle Maßnahme zur Vermeidung von Personenschäden

Hardware

technische Daten

Hauptprozessor PNX-8950 CPU
Flash-ROM 64 MB
RAM-Speicher 256 MB
Festplatte 250 GB (bei original Medion-Gerät)
  • Conditional Access Interface
1 Steckplatz (PCMCIA, DVB Common Interface Standard)
1 Steckplatz (CONAX und andere)
  • A/V & Data In/Out-Anschlüsse extern
Video CVBS/S-VIDEO-Ausgang (PAL)
TV-SCART (PAL/RGB-Ausgang)
VCR-SCART
Audio L/R-Ausgang
Optical S/PDIF Digital Audio- oder Dolby AC-3 Bitstream-Ausgang
serielle Schnittstelle (9-poliger D-Sub Type)
RJ 45 (LAN 10/100MBit)
WLAN-Antennensockel (Reverse-SMA Buchse)
2x USB (1 Vorder-/Rückseite)
2x Tuner (Philips DVB-T Tuner TU1216L/IVP über Input/Loop-Through-Connector F-Type, IEC 169-2, Buchse/Stecker)
  • Ports/Anschlüsse intern
3x USB 2.0 (einer davon über Kabel mit Front-USB verbunden)
2x SATA-150
RS232 (Console)
miniPCI für WLAN-Karte XG-603 (über Verbindungskabel mit U.FL-Stecker an rückwärtige Reverse-SMA Buchse)
  • Tuner & Service Decoder
2 Philips DVB-T Tuner TU1216L/IVP
RF-Anschlussimpedanz 75 Ohm
Input/Loop-through-Connector F-Type, IEC 600169-2/24 (IEC-F-Anschluss)
Frequenzbereich 45 ~ 860 MHz
Signalpegel Eingang min. 74 dBm
Modulation QPSK, 16 und 64 QAM
  • MPEG Transport-Stream A/V Decoding
Transport-Stream ISO/IEC 13818-1 MPEG-2
Profile-Level 2x MPEG-2 MP@ML (PIP)
Aspect Ratio 4:3, 16:9, Pan & Scan, Letterbox
Videoauflösung 720x576
Audio-Decoding MPEG-1 Layer 1, 2, 3
  • Stromversorgung
Eingangsspannung 100~240V AC, 1,5 A, 50/60 Hz
Stromaufnahme ohne HDD max. 2 A
Energieverbrauch im Betrieb Max. 50 W, Standby: 12 W
Schutz durch Interne Sicherung (auf Schaltnetzteil eingelötet)
HDD-Stromversorgung on Board
  • Physische Spezifikationen
Größe/Abmessungen (BxHxT) 440 x 265 x 70 mm
Betriebstemperatur +5°C - +40°C

Jumper

  • J1: JTAG (Header 2x5, nicht bestückt)
  • J2: RS-232 Console (3:RX=RS232.3, 5:TX=RS232.2, 9:GND=RS232.5, Header 2x5)
  • J4: (Header 2*10)
  • J6: (Header 2x1, neben HD-Power)
  • J8: (Header 2x3 nicht bestückt)
  • J27: Massepunkt(1:GND, 2:GND, Header 2*1, zwischen SCART und Audio-Buchse)
  • J30: USB Port 4 (über 4 pol Kabel verbunden mit Front USB, Header 1x4)
  • J31: USB Port 3 (Header 1x4)
  • J32: (Header 2x1, nicht bestückt, neben SW1)
  • J34: an PIN 32 DVB-T-Tuner (Header 2x1, neben Tuner 1, bei DVB-C-Tuner nicht benutzt)
  • J35: (Header 2x1, nicht bestückt, neben Tuner 1)
  • J36: an PIN 32 DVB-T-Tuner (Header 2x1, neben Tuner 2, bei DVB-C-Tuner nicht benutzt)
  • J37: (Header 2x1, nicht bestückt, neben Tuner 2)
  • J41: Anschluß Bedien-PCB, Infrarot-Receiver (5 pol)
  • J42: Anschluß Bedien-PCB, Tastatur + Display (10 pol)
  • J43: 12V von Schaltnetzteil
  • J45: nicht bestückt, Hohlbuchse, 12V Spannungsversorgung
  • J46: USB Port 2 (Header 1x4)
  • J47: SPDIF-Ausgang

LEDs

  • LED1: grün, blinkt, wenn am rückwärtigen USB-Anschluss beispielsweise eine Maus angeschlossen ist (zwischen U1 und nicht bestücktem HDMI-Chip U42)
  • LED2: blau (neben Befestigungsloch H3)
  • LED3: rot, wahrscheinlich Netzkontroll-LED (Nähe J4)
  • LED4: grün, leuchtet nur ganz schwach (neben LED3, Nähe J4)
  • LED5: grün (neben Prozessor)
  • LED6: blau (neben Prozessor)
  • LED7: rot (neben LED5)
  • LED8: grün, zeigt HD-Schreibzugriff bei einer Aufnahme an (neben J6, USB Port 2)

Varianten

DVB-T

DVB-C

Die Box kann mit großer Sicherheit keine QAM256 modulierten Programme wiedergeben. Programme, die QAM64 moduliert sind werden problemlos und sicher wiedergegeben

Einwand: Zwar bekomme auch ich keine QAM256-Kanäle rein, aber laut den Datenblättern können sowohl Decoder als auch Tuner QAM256. Eventuell mal mit Verstärkern/Dämpfern testen... (adlerweb, 7.Apr 2011)

Bilder/Innenleben

Schnittstellen

  • 4x USB (bei Verwendung von moreTV werden die USB-Ports nicht mehr unterstützt)
    • 3x intern: J31 USB Port3, J46 USB Port2
    • 2x extern: J30 USB Port4 (Frontpanel), CON9
    • Pinout: PIN4:GND/Schwarz, PIN3:D+/Grün, PIN2:D-/Weiss, Pin1:+5V/Rot
  • 2x RS-232
  • 1x intern, Pinbelegung (J2)
  • hier einfügen
  • 1x extern, Pinbelegung (J33):
  • 6 gnd
  • 5 rx1 r2in MAX2333 (U10)
  • 4 rx2 r1in MAX2333 (U10)
  • 3 tx1 T2out MAX2333 (U10)
  • 2 tx2 T1out MAX2333 (U10)
  • 1 gnd 0
  • das O ist die Markierung auf der Platine

Chips

Übersicht über die verwendeten Bausteine mit Links auf ensprechende Datenblätter, Quellen etc.


Nicht bestückte ICs:

  • U42 DVI (wahrscheinlich Philips TDA9983)
  • U40 ????
  • U41 ????
  • U44 ????
  • U45 ????
  • U48 ????
  • U51 ????
  • U59 ????

Fernbedienung

IRMP Codes:

Protokoll: NEC
Geräte ID: 0x6B44
Tastencodes:

  • 00 0
  • 01 EXIT
  • 02 8
  • 03 INFO
  • 04 4
  • 06 HELP
  • 07 OK
  • 08 2
  • 09 REC
  • 0B Marker
  • 0C 6
  • 0E Down
  • 0F V-
  • 10 1
  • 11 AV
  • 12 9
  • 13 Right
  • 14 5
  • 15 Archiv
  • 17 P-
  • 18 3
  • 19 Up
  • 1A Yellow
  • 1B Left
  • 1C 7
  • 1D Stop/LIVE
  • 1E RED
  • 40 MORE
  • 41 LIST
  • 42 FFWD
  • 48 TV
  • 49 #
  • 4A GREEN
  • 4C EPG
  • 4E SLOW
  • 50 P+
  • 51 *
  • 52 POWER
  • 54 FREW
  • 56 PAUSE
  • 58 Setup
  • 59 TEXT
  • 5A BLUE
  • 5C Chap+
  • 5E PiP

Die Tasten Stumm, Chapter+ und Play funktionieren bei meiner FB nicht. Die hatte einen Dauerkontakt auf einer dieser Tasten. Darum musste ich eine Leiterbahn durchtrennen.

Software

Übersicht über verwendete Software (Betriebssysteme, Compiler, Tools, etc)

  • Bootloader
Eventuell U-Boot support mit diesen 4 patches:
  1. pnx8550support.diff.gz
  2. nxp_i2c.diff.gz
  3. nxp_pci.diff.gz
  4. mips_timer2.diff
Overview
+The Silverbox is a development platform based on the NXP PNX8550
+(Nexperia) media processor.  It consists of a MIPS32 compatible PR4450
+core, accompanied by two TriMedia processors.  Typical use for the
+PNX8550 is in settop box and advanced analogue and digital TV sets.
+
+This first version of U-Boot for this platform supports a minimal set
+of commands and hardware.  Feature to be added in the near future are
+PCI bus, Ethernet, NAND flash and USB support.
+
+Boot Methods
+U-Boot for the Silverbox is typically loaded into SDRAM using an EJTAG
+probe.  The load address and entry point is 0xA0010000.
+
+As NAND flash support is not yet available a single page NAND flash
+loader is also not available.  This limits this U-Boot version, but
+a single page loader based on U-Boot 1.1.3 is available on request.

Screenshot der Windows CE 5.0 Oberfläche (über VNC mit der Box verbunden http://efonvnc.sourceforge.net/)

CEscreenshot.png

Anwendungen und Ideen

Realisierte Projekte/Anwendungen

FTP-Server installieren

  • Auf der Festplatte in der Datei "moreTV.cfg" im Abschnitt "Shell_startup" die Zeile für den Start des ftp-Servers einfügen
<Shell_startup>
<run cmd="$H\ftpsvr.exe"/>
<run cmd="$H\moreTV\DC.exe"/>
<run cmd="$H\moreTV\MaxAktiv.exe"/>
</Shell_startup>
  • Den FTP-Server hier downloaden und nach $H:\ kopieren, also in das Hauptveryeichnis des ersten logischen Laufwerkes der Festplatte.
  • Als Login-Daten für den FTP-Server können beliebige Werte eingeben, z.B.
Benutzer: root
Passwort: root
  • Die Exe-Dateien aus dem Windows-Verzeichnis können aber nicht bzw. nicht alle kopiert werden. Im Total-Commander werden die Attribute 555 angezeigt. Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee, wie man das überwinden kann.

VNC-Server installieren

  • Auf der Festplatte in der Datei "moreTV.cfg" im Abschnitt "Shell_startup" die Zeile für den Start des vnc-Servers einfügen
<Shell_startup>
<run cmd="$H\winvnc.exe"/>
<run cmd="\Windows\explorer.exe"/>
<run cmd="$H\moreTV\DC.exe"/>
<run cmd="$H\moreTV\MaxAktiv.exe"/>
</Shell_startup>
  • Den VNC-Server hier downloaden und nach $H:\ kopieren, also in das Hauptveryeichnis des ersten logischen Laufwerkes der Festplatte.

Sofern More.TV läuft ist auf dem Client nur ein schwarzer Bildschirm zu sehen. Minimiert man es lässt sich die WinCE-Oberfläche normal nutzen.

Anwendungsideen

Unter Linux

  • Festplattenreceiver
  • Asterisk Server
  • NAS
  • Car-PC
  • Multimedia Client/Server
  • Wetterstation logging Server
  • Solar logging Server

Unter WinCE

  • Festplattenreceiver
  • NAS
  • Car-PC
  • Media Portal Client/Server
  • Kamera Server
  • Spielekonsole für minigames
  • Download Server

ROM entpacken / erweitern

Über die Software dumprom soll sich die Systempartition entpacken lassen, mit romtools wieder zusammenbauen. Über diesen Weg könnte es möglich sein eine bestehende CE-Installation um weitere Funktionen zu ergänzen.


Hardware-Mods

SATA Power-Mod

Der interne Molex für die SATA-Platte liefert an der +12V-Schiene nur ca. 11V welche unter Last bis auf ca. 10V einbrechen können. Für den Anlaufstrom vor allem älterer Festplatten kann dies ggf. zu wenig sein.

Ich habe die +12V der Festplatte vom Molex getrennt und direkt mit der 12V-Schiene des Netzteils verbunden. Da die Kommandos zum Abschalten der Festplatte per SATA gegeben werden ist der Standby-Betrieb durch diese Änderung nicht beeinträchtigt.

weitergehende Infos im Netz

Alles was noch weiterführende Infos bietet. Andere Wikis, Beiträge, etc.