Word Clock Variante 1
Überblick
Links zum Hauptartikel [1], zur Variante 2 [2] zum langen Thread [3] mit dem hier alles angefangen hat und zum Original [4], das alle hier inspiriert hat.
[1] Word Clock
[2] Word Clock Variante 2
[3] Beitrag: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr
[4] http://www.clocktwo.com
WordClock FAQ
Häufig tauchen im Forum Fragen zum WordClock Projekt auf (was brauche ich..., wie mache ich...), die schon mehrmals beantwortet wurden. Hier Für die Variante 1 eine Zusammenfassung der wichtigsten Fragen:
Q: Was brauche ich alles, um die WordClock (Variante 1) zu bauen?
A: - Die Steuerplatine mit der Elektronik
- Eine Frontblende (das "Ziffernblatt")
- Leuchtdioden und Platinen für die Anzeige
- Eine Zwischenplatte um das Licht zwischen den einzelnen Buchstaben zu trennen
- Eine Spannungsversorgung
- etwas handwerkliches Geschick
Q: Kann ich Bauteile der WordClock über Sammelbestellungen billiger bekommen?
A: Es wurden in der Vergangenheit (seit Dez.2009) mehrere Sammelbestellungen angeboten. Im einzelnen waren das:
- Die Leiterplatte für die Steuerelektronik (von ukw)
- Leuchtdioden mit Streifenplatinen für die Anzeige (von wawibu / matsch)
- Eine Frontblende (Buchstabenmatrix)
- aus Plexiglas, schwarz (von ukw)
- aus Edelstahl (von andreasp)
- Eine Zwischenplatte (von wawibu / matsch)
Q: Kann ich eine fertige Uhr kaufen? A: Ja, beim Hersteller der Vorlage ;-). Hier im uC.net Forum gibt es nur Tipps und Hilfe zum Selberbauen. Eine komplette WordClock kann man hier NICHT bekommen. ...und etwas einlesen wird auch keinem abgenommen ;-)
Aufbau einer Wordclock
Hier gibt es ein von bomibob äußerst kunstvolles Video zum Bau einer Word Clock: http://www.youtube.com/watch?v=OYhtc-8StXA (zugehöriger Post → http://www.mikrocontroller.net/topic/goto_post/2328168)
Details zu den einzelnen Komponenten sind den entsprechenden Unterpunkten, oder dem Hauptartikel zu entnehmen.
Elektronik
- Atmega168
- 8Mhz (interner Osc.)
- 24-Bit-Schieberegister an SPI für 24 Wörter
- 4 Output-Pins für Minutenanzeige
- 4 weitere GPOS - für allgemeine Zwecke
- RGB-Steuerung über PWM gegen GND, d.h. 32x3-Matrix
Schaltung
Das Schaltbild ist für die Prototypen-Platine als auch für die endgültige Version 1.0 (schmale Platine) identisch. Lediglich der Pullup-Widerstand R7 am DCF-Anschluss ist weggefallen und ab Version 0.9 der Software auch nicht mehr beim Prototypen nötig.
Bei der ab August erhätlichen Platinen-Version 1.1 gibt es ein paar kleine Änderungen:
- Die Tiefpass-Schaltung für den TSOP17xx ist nun korrekt geschaltet. Die Abweichung sieht man rechts im Zusatzschaltbild.
- Der Verbinder K9 (UART-Anschluss für Debug-Zwecke) hat zwei zusätzliche Pins erhalten, siehe Zusatzschaltbild rechts.
Hier die zugehörige Schaltung V1.0 als PDF: Media:wordclock-schmal.pdf
Sammelbestellung der Platine
Stand Januar 2012:
Es sind noch einige Steuerplatinen aus der letzten Sammelbestellung übrig. Wer sich also noch an der Sammelbestellung beteiligen möchte, kann sich bei mir (Benutzer ukw) per PN melden.
Kosten pro Platine: 10 EUR zzgl. Versand von 1,50 bei bis zu 4 Stück. Bei mehr als 4 Stück beträgt der Versand 3,00 EUR.
Beispiele:
- 1 Platine: 10 EUR + 1,50 Versand: 11,50 EUR
- 2 Platinen: 20 EUR + 1,50 Versand: 21,50 EUR
- ...
- 5 Platinen: 50 EUR + 3,00 Versand: 53,00 EUR
Parallel zu dieser Sammelbestellung gibt es noch eine neue (kleinere) Sammelbestellung für passende Frontplatten, siehe auch:
Beim Versand zusammen mit den Frontplatten entfallen natürlich die Versandkosten für die Platinen.
Maße: 146mm x 35,6mm.
Historie:
- Ende 2009: Vorabbestellung des Prototyps in kleinerer Auflage: 20 Stück (für die Entwickler)
- Januar 2010: 1. große Sammelbestellung der endgültigen WordClock-Platine V1.0. Auflage: 200 Stück.
- Februar 2010: 2. große Sammelbestellung der V1.0. Auflage: 100 Stück.
- April 2010: 3. große Sammelbestellung der V1.0. Auflage: 100 Stück.
- Juli 2010: 4. Sammelbestellung der V1.1. Auflage: 100 Stück.
- Oktober 2010: 5. Sammelbestellung der V1.1. Auflage: 100 Stück.
- Januar 2011: 6. Sammelbestellung der V1.1.
- Mai 2011: 7. Sammelbestellung der V1.1.
- Juli 2011: 8. Sammelbestellung der V1.1.
- September 2011: 9. Sammelbestellung der V1.1.
- November 2011: 10. Sammelbestellung der V1.1.
Reichelt Warenkorb Mono-Variante
Da selbst bei der Mono-Variante der ATmega 88 langsam mehr als eng wird, wurde dieser Warenkorb auch auf den ATmega 168 umgestellt.
Eine vollständige Liste zur Bestellung der nötigen Bauteile ist bei Reichelt abgelegt: Warenkorb-Mono.
Im Warenkorb sind zwar die Wannenstecker enthalten. Die dazugehörigen Buchsen PFL16 & PFL10 fehlen aber - wer die auch haben möchte, muss die extra hinzufügen!
Reichelt Warenkorb RGB-Variante
Für die RBG-Version wird der ATmega 168 benötigt. Ein angepasster WARENKORB ist bei Reichelt hinterlegt.
Im Warenkorb befindet sich nun auch der Nachfolger TSOP 31238 des nicht mehr lieferbaren TSOP17xx. ( 15.11.2011 )
Im Warenkorb sind zwar die Wannenstecker enthalten. Die dazugehörigen Buchsen PFL16 & PFL10 fehlen aber - wer die auch haben möchte, muss die extra hinzufügen!
Bestückung
Hier eine kurze Beschreibung zur Bestückung:
Version 1.0 (schmale Ausführung):
- Oben Mitte: Anschluss für stehende Lithium-Knopfbatterie CR2032 (die drei abgebildeten Stifte sind natürlich nicht notwendig, die Batterie wird direkt eingelötet)
- Unten 3-polige Stiftleiste: Anschluss für DCF77-Modul
- Unten 2-polige Stiftleiste: RX & TX (für Testzwecke)
- Unten rechts: TSOP17XX/SFH5110 für Infrarot-Empfang
- Darüber: 2-polige Stiftleiste für LDR (Helligkeitsmessung)
- Oben links und rechts: Wannenstecker für insg. 32 Ausgabekanäle: OUT0-OUT23 (für die Wörter), OUTL1-OUTL4 (für die Minuten) und OUTG1-OUTG4 (für General-Purpose-Ausgabezwecke)
- Rechts: Anschlussklemmen für Versorgungsspannung 7-20V und die drei PWM-Kanäle Rot, Grün und Blau.
Version 1.1 (schmale Ausführung):
- Wie 1.0, jedoch hat der Verbinder K9 (UART-Anschlüsse Rx/Tx für Debug-Zwecke) zwei zusätzliche Pins erhalten, siehe abweichendes Bestückungsbild rechts. Belegung von links nach rechts: Vcc / GND / RX / TX
Der IR-Empfänger TSOP17XX/SFH5110 muss hinter einem nicht benutzten Buchstaben angebracht werden. Deshalb braucht man ihn nicht unbedingt auf die Platine löten, sondern kann ihn auch über ein 3-poliges Kabel mit der Platine verbinden. In diesem Fall sollte der Kondensator C2 nicht auf die Platine, sondern direkt am TSOP17XX/SFH5110 (C2 Minus an Pin 1, C2 Plus an Pin 2) angelötet werden. Bei Verwendung eines SFH5110 Pinbelegung beachten!
Da die Routine zur automatischen Helligkeitsregelung noch nicht ausgetestet ist, sollte man den Widerstand R6 (Pulldown für LDR) zunächst noch nicht bestücken, bis klar ist, welcher Wert der optimale für den gewählten LDR ist.
Bestückung und Anschlüsse der Version 1.0:
WICHTIG für die Version 1.x:
Der oberste IRLU2905 muss anders herum eingelötet werden (Metall Richtung Spannungsregler) als die beiden unteren (Metall Richtung Schraubklemme). Siehe auch Foto rechts.
Möchte man einfarbige LEDs verwenden und auf die RGB-Steuerung verzichten, schließt man einfach zwei der drei RGB-PWM-Kanäle nicht an und verwendet stattdessen nur PWMR zur PWM-Steuerung. Die 2 zu PWMG und PWMB gehörenden IRLUs und die angeschlossenen 4 Widerstände am Gate der IRLUs kann man dann auch weglassen.
Bestückungsliste:
Name Wert C1,C3,C4,C6,C8,C9 100NF C10,C11,C12,C13 100NF C2 4,7µF C5,C7 47µF D1 1N4001 IC1 ATMEGA88 IC2 7805 IC3 TSOP17XX/SFH5110 IC4,IC5,IC6 74HCT595N IC7 DS1307 IC8,IC9,IC10,IC11 UDN2981A K4 Wannenstecker 10 K7,K8 Wannenstecker16 K6 LDR KL1 KLEMME5POL Q1 32,768KHz R1,R6,R8,R10,R12 10K (R6 für LDR evtl.noch nicht bestücken) R7 10K, entfällt! R2 100 R3,R4 4K7 R5,R9,R11 82 T1,T2,T3 IRLU2905
Anmerkung zu C2 und R2:
Die Version 1.0 der Platine hat einen Fehler: Der Kondensator C2 ist nicht direkt über dem TSOP17xx (an Pin 1 und Pin 2) angebracht sondern über VCC und Pin 2, wodurch der eigentlich gewünschte Tiefpass nicht existiert. Da man in den meisten Fällen den TSOP sowieso über ein Kabel (verlängert) anbringen wird, sollte der Kondensator C2 direkt an den TSOP angelötet werden - und nicht auf der Platine. Dann ist das gewünschte Tiefpass-Verhalten wieder gegeben. Die Praxis hat aber gezeigt, dass der fehlende Tiefpass keinen merklichen Unterschied bringt. Die Reichweite zur IR-Fernbedienung kann (ohne Hindernis wie einen Diffusor) durchaus 10 Meter betragen.
Bei der Platinen-Version 1.1 ist der Tiefpass korrekt beschaltet. Aber auch hier gilt: Soll der TSOP17XX/SFH5110 über ein längeres Kabel entfernt von der Platine angebracht werden, sollte man den Kondensator C2 nicht in die Platine löten, sondern direkt am Empfänger anbringen (Achtung: TSOP17XX und SFH5110 haben unterschiedliche Pinbelegung).
FAQ zur Bestückung
Q: Wie herum müssen die IRLUs eingelötet werden? A: Der oberste kommt mit der Metallseite nach links (Richtung Spannungsregler), Pin 1 ist hier der untere. Die anderen beiden IRLUs werden mit der Metallseite Richtung Schraubklemme eingelötet, siehe auch Foto rechts. Hier ist jeweils Pin 1 der obere.
Q: Welche ICs sollte ich sockeln? A: Wenn durch einen versehentlichen Kurzschluss bei der Freiluftverdrahtung der LEDs ein UDN2981 abfackelt, ist das ägerlich. Daher sollte man zumindest die UDNs und den ATMega sockeln. Besser ist es natürlich, alle zu sockeln.
Q: Bei dem ATMega und der RTC ist nicht ersichtlich, wie herum sie eingebaut werden müssen? A: Doch, kann man sehen: Der Lötpunkt von Pin1 ist immer rechteckig, die anderen sind oval. Das gilt übrigens für fast alle Bauteile, auch die Wannen.
Q: Ich möchte oben statt der abgebildeten zwei 2x8-poligen Stiftleisten 16-polige Wannenstecker nehmen. Wie herum kommen dann die oberen Wannen drauf? A: Mit der Kerbe nach unten, sieht man auch am rechteckigen Lötpunkt - und auch auf dem Foto rechts.
Q: Kann ich auf die Batterie verzichten, weil ich DCF77 einsetze bzw. nach einem Stromausfall die Uhr per Fernbedienung selbst neu stellen möchte? A: Wenn man keine Batterie einsetzt, sollte man VBat der RTC DS1307 mit GND verbinden. Das geht am einfachsten an den auf der Platine vorgesehenen Batterieanschlüssen: einfach K1 (Bat+) und K3 (Bat-) mit einem Stück Draht überbrücken. Übrigens: die Batterie hält lt. Datenblatt des DS1307 10 Jahre, es ist also durchaus sinnvoll, diese auch zu bestücken.
Q: Der Infrarot-Empfänger TSOP17XX ist abgekündigt. Gibt es dazu eine Alternative? A: Als Ersatz kann man den SFH5110-XX nehmen. Bis auf die unterschiedliche Pinbelegung ist er für die Zwecke des Projekts kompatibel.
Q: Kann ich (aus Kostengründen) auch einfarbige LEDs verwenden? A: Ja, einfach zwei der drei RGB-PWM-Kanäle nicht anschließen und nur PWMR (für Rot) benutzen. Die 2 zu PWMG und PWMB gehörenden IRLUs und die angeschlossenen 4 Widerstände am Gate der IRLUs kann man dann auch weglassen.
Eine BestückungsInfo für die Version V1.1 gibt es als PDF Download: Media:WordClockSteuerplatineV1.1Bestueckung.pdf
Anschluss der LEDs
Zuordnung der Kanäle
Folgende Tabelle enthält die Zuordnung der Wörter zu den Pins der Wannenstecker. Die Bezeichnungen der Pins entsprechen dem Schaltplan. Zu beachten ist, dass die Reihenfolge der Wörter nichts mit der Anordnung auf der Frontplatte zu tun hat.
| Anschluss | Pin | Frontplatte deutsch 2-sprachig | Frontplatte deutsch 3-sprachig | Frontplatte Englisch |
|---|---|---|---|---|
| OUT0 | K7-08 | ES IST | ZW | IT IS |
| OUT1 | K7-07 | FÜNF (Minuten) | EI | FIVE (Minuten) |
| OUT2 | K7-06 | ZEHN (Minuten) | N | TEN (Minuten) |
| OUT3 | K7-05 | VOR (Minuten) | S | QUARTER |
| OUT4 | K7-04 | DREI (Minuten) | IEBEN | TWENTY (Minuten) |
| OUT5 | K7-03 | VIERTEL | DREI | HALF |
| OUT6 | K7-02 | NACH | VIER | TO |
| OUT7 | K7-01 | VOR | FÜNF | PAST |
| OUT8 | K7-16 | HALB | SECHS | ONE |
| OUT9 | K7-15 | S | ACHT | TWO |
| OUT10 | K7-14 | EIN | NEUN | THREE |
| OUT11 | K7-13 | ZWEI | ZEHN | FOUR |
| OUT12 | K7-12 | DREI | ELF | FIVE |
| OUT13 | K7-11 | VIER | ZWÖLF | SIX |
| OUT14 | K7-10 | FÜNF | ES IST | SEVEN |
| OUT15 | K7-09 | SECHS | UHR | EIGHT |
| OUT16 | K8-08 | SIEBEN | FÜNF (Minuten) | NINE |
| OUT17 | K8-07 | ACHT | ZEHN (Minuten) | TEN |
| OUT18 | K8-06 | NEUN | ZWANZIG (Minuten) | ELEVEN |
| OUT19 | K8-05 | ZEHN | DREI (Minuten) | TWELVE |
| OUT20 | K8-04 | ELF | VIERTEL (Minuten) | O CLOCK |
| OUT21 | K8-03 | ZWÖLF | NACH | unverbunden |
| OUT22 | K8-02 | UHR | VOR | unverbunden |
| OUT23 | K8-01 | unverbunden | HALB | unverbunden |
| OUTL1 | K8-09 | min1 | min1 | min1 |
| OUTL2 | K8-10 | min2 | min2 | min2 |
| OUTL3 | K8-11 | min3 | min3 | min3 |
| OUTL4 | K8-12 | min4 | min4 | min4 |
| OUTG1 | K8-13 | Ambilight (opt.) | Ambilight (opt.) | Ambilight (opt.) |
| OUTG2 | K8-14 | unverbunden | unverbunden | unverbunden |
| OUTG3 | K8-15 | unverbunden | unverbunden | unverbunden |
| OUTG4 | K8-16 | dcf Empfang | dcf Empfang | dcf Empfang |
Beschaltungsvarianten der LEDs
Da die Schaltung genügend Power hat, um eine Unmenge an RGB-LEDs zu treiben, gibt es folgende Möglichkeiten, die auch mixbar sind:
1. Pro Wort für jeden Buchstaben eine RGB-LED (mit gemeinsamer Anode) in Parallelschaltung (natürlich mit geeignetem Vorwiderstand pro LED)
Prinzip (am Beispiel des Wortes "VIER"):
/---|>|----| R1R |---- PWMR
+--|---|>|----| R1G |---- PWMG "V"
| \---|>|----| R1B |---- PWMB
|
| /---|>|----| R2R |---- PWMR
+--|---|>|----| R2G |---- PWMG "I"
| \---|>|----| R2B |---- PWMB
OUTx-+
| /---|>|----| R3R |---- PWMR
+--|---|>|----| R3G |---- PWMG "E"
| \---|>|----| R3B |---- PWMB
|
| /---|>|----| R4R |---- PWMR
+--|---|>|----| R4G |---- PWMG "R"
\---|>|----| R4B |---- PWMB
2. Pro Wort für jeden Buchstaben eine RGB-LED in Reihenschaltung (mit nur 1 Vorwiderstand für die ganze Reihe, bzw. 3 wegen RGB). Das geht aber nur, wenn die RGB-LEDs unabhängige Anoden und Kathoden haben (ja, die gibt es).
Prinzip:
"V" "I" "E" "R"
/----| R1R |----|>|----|>|----|>|----|>|---- PWMR
OUTx --+-----| R1G |----|>|----|>|----|>|----|>|---- PWMG
\----| R1B |----|>|----|>|----|>|----|>|---- PWMB
Theoretisch könnte man solche Streifen als Platine herstellen, welche man dann immer auf die gewünschte Länge kürzt, als 1, 2, 3 ... 7 Buchstaben.
Bei Verwendung von einfarbigen LEDs vereinfachen sich die Prinzip-Schaltungen wie folgt:
1. Parallelschaltung, eine LED pro Buchstabe im Wort:
/----|>|----| R1 |---- PWMR "V"
+-----|>|----| R2 |---- PWMR "I"
OUTx-+
+-----|>|----| R3 |---- PWMR "E"
\----|>|----| R4 |---- PWMR "R"
2. Reihenschaltung, eine LED pro Buchstabe im Wort:
"V" "I" "E" "R" OUTx ----| R1 |----|>|----|>|----|>|----|>|---- PWMR
Zum Berechnen der Vorwiderstände kann z. B. dieser Rechner
verwendet werden: Vorwiderstands-Rechner oder Vorwiderstands-Rechner mit Unterstützung für Reihenschaltung
Damit die LEDs selbst nicht sichtbar sind, benötigt man hinter den transparenten Buchstaben einen Diffusor. Im einfachsten Fall kann das eine weiße Schicht Farbe sein.
Streifenplatinen & LEDs
Streifenplatinen
Die Platine hat ein Maß von 314 x 12 mm und ist auf die Word-Clock-Front-Varianten A und B (also 450mm x 450mm) ausgelegt.
Der Abstand der einzelnen LEDs beträgt 28.1mm
Die Streifenplatine wird so ausschauen: (Version 8 vom 06.März 2010)
Erste Streifenplatine bestückt.
Weitere Beispiel-Photos der bestückten Streifenplatinen sind hier zu finden.
Ausschnitt vergrößert dargestellt:
Datenblatt der LED mit Bestückungsinfos: Datei:SMD RGB PLCC-6 datasheet3.pdf
Hier ist die Bestückung aller Streifen schematisch detailliert gezeigt: [ http://www.mikrocontroller.net/topic/156661?goto=1671369#1671369 Beitrag] und Bestückungsübersicht
Technische Daten der SMD RGB PLCC-6 LEDs
Spezifikation
- Source Material: InGaN
- Emitting Colour: SMD SMT 5050 RGB
- LENS Type: Water clear
- Reverse Voltage: 5.0 V
- Viewing Angle: 140 degree
- Lead Soldering Temp: 260°C for 5 seconds
Absolute Maximum Rating (Ta = 250C)
| PARAMETER | Symbol | RED | GREEN | BLUE | UNITS |
|---|---|---|---|---|---|
| Power Dissipation | PO | 80 | 95 | 85 | mW |
| DC Current | IF | 20 | 20 | 20 | mA |
| Peak Forward Current | IFP | 100 | 100 | 100 | mA |
| Reverse Voltage | VR | 5 | 5 | 5 | V |
| Operating Temperature | Topr | -25 to +85 | °C | ||
| Storage Temperature | Tstg | -40 to +85 | °C | ||
Electro-optical Characteristics (Ta = 250C)
| PARAMETER | SYMBOL | CONDITIONS | MIN. | TYP. | MAX. | UNIT |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Forward Voltage (B) | VF | IF = 20mA | 3.4 | 3.6 | 3.8 | V |
| Forward Voltage (G) | VF | IF = 20mA | 3.4 | 3.6 | 3.8 | V |
| Forward Voltage (R) | VF | IF = 20mA | 1.9 | 2.1 | 2.5 | V |
| Dominant Wavelength (B) | lD | IF = 20mA | 465 | 470 | 475 | nm |
| Dominant Wavelength (G) | lD | IF = 20mA | 515 | 520 | 525 | nm |
| Dominant Wavelength (R) | lD | IF = 20mA | 625 | 630 | 635 | nm |
Pin / Farbzuordnung:
- R: Pin 1 - 6
- G: Pin 2 - 5
- B: Pin 3 - 4
Widerstandswerte für die LED Streifen
Berechnet sind die Widerstände für eine Spannungsversorgung von 15V - abzgl. 1,4V durch den Spannungsabfall an den UDN2981. Ein solches Netzteil gibt es zB bei Pollin oder auch bei Reichelt.
| ....Widerstände E12.... | ....Widerstände E24.... | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Streifen | Wort | LEDs | Rot | Grün | Blau | Rot | Grün | Blau | Anschluss | ||
| 1 | ES | 2 | 560 | 470 | 470 | 510 | 360 | 360 | OUT14 | ||
| 1 | K | ||||||||||
| 1 | IST | 3 | 470 | 220 | 220 | 390 | 200 | 200 | OUT14 | ||
| 1 | L | ||||||||||
| 1 | FÜNF | 4 | 330 | 33 | 33 | 300 | 27 | 33 | OUT16 | ||
| 2 | ZEHN | 4 | 330 | 33 | 33 | 300 | 27 | 33 | OUT17 | ||
| 2 | ZWAN | 4 | 330 | 33 | 33 | 300 | 27 | 33 | OUT18 | ||
| 2 | ZIG | 3 | 470 | 220 | 220 | 390 | 200 | 200 | OUT18 | ||
| 3 | DREI | 4 | 330 | 33 | 33 | 300 | 27 | 33 | OUT19 | ||
| 3 | VIER | 4 | 330 | 33 | 33 | 300 | 27 | 33 | OUT20 | ||
| 3 | TEL | 3 | 470 | 220 | 220 | 390 | 200 | 200 | OUT20 | ||
| 4 | TG | ||||||||||
| 4 | NACH | 4 | 330 | 33 | 33 | 300 | 27 | 33 | OUT21 | ||
| 4 | VOR | 3 | 470 | 220 | 220 | 390 | 200 | 200 | OUT22 | ||
| 4 | JM | ||||||||||
| 5 | HALB | 4 | 330 | 33 | 33 | 300 | 27 | 33 | OUT23 | ||
| 5 | Q | ||||||||||
| 5 | ZWÖ | 3 | 470 | 220 | 220 | 390 | 200 | 200 | OUT13 | ||
| 5 | LF | 2 | 560 | 470 | 470 | 510 | 360 | 360 | OUT13 | ||
| 5 | P | ||||||||||
| 6 | ZW | 2 | 560 | 470 | 470 | 510 | 360 | 360 | OUT0 | ||
| 6 | EI | 2 | 560 | 470 | 470 | 510 | 360 | 360 | OUT1 | ||
| 6 | N | 1 | 680 | 560 | 560 | 620 | 560 | 560 | OUT2 | ||
| 6 | S | 1 | 680 | 560 | 560 | 620 | 560 | 560 | OUT3 | ||
| 6 | IEB | 3 | 470 | 220 | 220 | 390 | 200 | 200 | OUT4 | ||
| 6 | EN | 2 | 560 | 470 | 470 | 510 | 360 | 360 | OUT4 | ||
| 7 | K | ||||||||||
| 7 | DREI | 4 | 330 | 33 | 33 | 300 | 27 | 33 | OUT5 | ||
| 7 | RH | ||||||||||
| 7 | FÜNF | 4 | 330 | 33 | 33 | 300 | 27 | 33 | OUT7 | ||
| 8 | ELF | 3 | 470 | 220 | 220 | 390 | 200 | 200 | OUT12 | ||
| 8 | NEUN | 4 | 330 | 33 | 33 | 300 | 27 | 33 | OUT10 | ||
| 8 | VIER | 4 | 330 | 33 | 33 | 300 | 27 | 33 | OUT6 | ||
| 9 | W | ||||||||||
| 9 | ACHT | 4 | 330 | 33 | 33 | 300 | 27 | 33 | OUT9 | ||
| 9 | ZEHN | 4 | 330 | 33 | 33 | 300 | 27 | 33 | OUT11 | ||
| 9 | RS | ||||||||||
| 10 | B | ||||||||||
| 10 | SEC | 3 | 470 | 220 | 220 | 390 | 200 | 200 | OUT8 | ||
| 10 | HS | 2 | 560 | 470 | 470 | 510 | 360 | 360 | OUT8 | ||
| 10 | FM | ||||||||||
| 10 | UHR | 3 | 470 | 220 | 220 | 390 | 200 | 200 | OUT15 | ||
Es werden somit folgende Widerstände aus der E24 Reihe benötigt:
- 13x 27Ω
- 13x 33Ω
- 18x 200Ω
- 13x 300Ω
- 12x 360Ω
- 9x 390Ω
- 6x 510Ω
- 4x 560Ω
- 2x 620Ω
Sammelbestellung
Es werden folgende 2 Pakete angeboten:
Paket 1 (Uhr) - 52,20Eur : 11 Streifenplatinen, 100 RGB-PLCC6-LEDs und 155 SMD-Widerstände
Paket 2 (Ambilight) - 17,00Eur : 4 Streifenplatinen, 32 RGB-PLCC6-LEDs und 45 SMD-Widerstände
Und folgende Einzelpositionen:
RGB-PLCC6-LED einzeln - 0,35Eur
PCB einzeln - 1,00Eur
Zwischenboden (MDF 19mm gefräst) - 37,50Eur
Der Versand erfolgt wie gehabt als MaxiBrief mit Einschreiben
- innerhalb BRD (ohne Inseln) - 5,20Eur
- Österreich und Schweiz - 9,00Eur
Der Zwischenboden wird als Paket versendet:
- innerhalb BRD (ohne Inseln) - 6,50Eur
- Österreich - 16,00Eur
- Schweiz - 27,50Eur
Es fallen jeweils nur die höheren Versandkosten an.
Bei Interesse bitte per PN melden (Benutzer wawibu)
Zeitplanung
| Datum | Aktion | Stand |
| bis 19.Februar | Sammeln der Bestellungen | running |
| 20.Februar | Bestellung geht raus | open |
| ~10.März | Anlieferung bei mir | open |
| ab 16.März | Versand | open |
Bedingt dadurch, dass ich die benötigten Widerstände nun direkt in den benötigten Mengen entsprechend einzeln verpackt - statt auf der 5.000er Rolle - geliefert bekomme, sind die Preise etwas höher als in den ersten Runden (pro Widerstand zzgl 2ct). Somit kosten die Widerstände im Paket 1 nun 6Eur statt bisher 3Eur. Dafür habe ich den enormen Aufwand des zerschneiden, eintüten und etikettieren nicht mehr.
Wem das zu teuer ist, kann die Pakete auch ohne Widerstände bekommen und sich diese dann separat besorgen.
Widerstands-Warenkörbe bei Reichelt:
pro WordClock: https://secure.reichelt.de/?;ACTION=20;LA=5010;AWKID=292199;PROVID=2084
zusätzlich fürs Ambilight: https://secure.reichelt.de/?;ACTION=20;LA=5010;AWKID=292202;PROVID=2084
LEDs gibt es zB bei LED-Tech: http://www.led-tech.de/de/Leuchtdioden/SMD-LEDs/PLCC6-Superbright-RGB-SMD--5.0x5.0mm--LT-1178_1_2.html
Historie:
- erste Sammelbestellung
- 22.Februar bis 09.April 2010
- abgeschlossen
- zweite Sammelbestellung
- 12.April bis 23.Mai 2010
- abgeschlossen
- dritte Sammelbestellung
- 27.Mai bis 29.Juni 2010
- abgeschlossen
- vierte Sammelbestellung
- 30.Juni bis 17.Sep 2010
- abgeschlossen
- fünfte Sammelbestellung
- 21.Oktober 2010 bis 28.November 2010
- abgeschlossen
- sechste Sammelbestellung
- 15.Dezember 2010 bis 11.März 2011
- abgeschlossen
- siebte Sammelbestellung
- 15.Juni 2011 bis 10.September 2011
- abgeschlossen
- achte Sammelbestellung
- 08.November 2011 bis 10.Dezember 2011
- abgeschlossen
- neunte Sammelbestellung
- 16.Januar 2012 bis März 2012
Anschluss eines DCF77-Moduls
Der Anschluss eines DCF77-Moduls ist optional. Wird ein DCF77-Modul angeschlossen, kann mittels einer LED der DCF77-Empfang angezeigt werden. Die LED blinkt dann im Sekundenrhytmus und zeigt direkt die empfangenen DCF77-Impulse. Der Empfang wird kurze Zeit nach dem Einschalten aktiviert bzw. jede Stunde wiederholt.
Die DCF77-LED kann folgendermaßen angeschlossen werden:
TODO
Bei Anschluss des DCF77-Moduls von Reichelt ist folgendes zu beachten:
- Es sollte direkt auf den Lötaugen des Reichelt-DCF77-Moduls ein Abblock-Kondensator von 100nF zwischen den Pins +UB und GND aufgelötet werden
- Der Eingang PON muss offen bleiben - entgegen den (falschen) Angaben im Reichelt Datenblatt!
- Das DCF77-Modul von Reichelt braucht eine Synchronisierungszeit von mindestens 10 Sekunden. Erst dann arbeitet der Empfänger.
Beim Anschluss des Conrad-Moduls ArtNr. 641138 ist folgendes zu beachten:
- Es muss der nicht-invertierte Open-Collector-Ausgang Pin 3 als Signal an die WordClock angeschlossen werden.
Ein Max232 der zur Kontrolle angeschlossen ist, kann den DCF Empfang stören. Ohne Max232 verbessert sich der Empfang deutlich.
Da einige berichtet haben, dass der DCF-Empfang bei den Reichelt-Modulen oftmals gestört ist, hier ein Tipp von Carsten Wille, wie man den Empfang durch Hinzufügen weniger Bauteile wesentlich verbessern kann: Beitrag: Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr
Software
Module
DCF77
Zur Programmierung siehe den Artikel DCF77-Funkwecker mit AVR. Im Abschnitt Programmierung ist das Funksignal dokumentiert, zusammen mit einem Beispiel (Bitstrom und Bedeutung).
Codebeispiel siehe Codesammlung DCF 77.
Softwareentwickler: Torsten Giese (wawibu)
Automatische Helligkeitsregelung
Die Helligkeit des Displays wird über einen LDR (z.B. LDR 07 von Reichelt) gesteuert.
Softwareentwickler: Rene H. (promeus)
Uhrzeit
Die Zeit wird von einer batteriegepufferten Maxim DS1307 Echtzeituhr (RTC), die über I2C mit dem Microcontroller verbunden ist, zur Verfügung gestellt. Die Batterie soll bis zu 10 Jahre halten und wird direkt auf die Platine gelötet.
Softwareentwickler: Frank M. (ukw)
IR
Es werden folgende Infrarot-Protokolle unterstützt:
| Protokoll | Hersteller |
|---|---|
| SIRCS | Sony |
| NEC | NEC, Yamaha, Canon, Tevion, Harman/Kardon, Hitachi, JVC, Pioneer, Toshiba, Xoro, Orion, NoName und viele weitere japanische Hersteller. |
| SAMSUNG | Samsung |
| SAMSUNG32 | Samsung |
| MATSUSHITA | Matsushita |
| KASEIKYO | Panasonic, Technics, Denon und andere japanische Hersteller, welche Mitglied der "Japan's Association for Electric Home Application" sind. |
| RECS80 | Philips, Nokia, Thomson, Nordmende, Telefunken, Saba |
| RECS80EXT | Philips, Technisat, Thomson, Nordmende, Telefunken, Saba |
| RC5 | Philips und andere europäische Hersteller |
| DENON | Denon |
| RC6 | Philips und andere europäische Hersteller |
| APPLE | Apple |
| NUBERT | Nubert, z.B. Subwoofer System |
| B&O | Bang & Olufsen (erst ab Version 1.0) |
| GRUNDIG | Grundig (erst ab Version 1.0) |
| NOKIA | Nokia, z.B. D-Box (erst ab Version 1.0) |
Über die automatische Erkennung des Protokolls werden die nötigen Tastatur-Befehl-Bits aus den Infrarot-Daten extrahiert - ohne Kenntnis, welche Tasten da eigentlich tatsächlich gedrückt wurden. So eine Tabelle würde den Speicher des µCs sprengen. Deshalb passiert die Zuordnung der Tasten zu WordClock-Befehlen in einer kleinen Anlernprozedur, die einmal nach dem ersten Bootvorgang ausgeführt werden muss.
Mittlerweile gibt es einen eigenen Artikel zum Infrarot-Fernbedienungsdecoder, siehe IRMP
Softwareentwickler: Frank M. (ukw)
Eine passende Fernbedienung gibt es bei DX .
PWM
Die PWM steuert die 3 RGB Kanäle. Damit ist freie Farbenwahl möglich.
Softwareentwickler: Frank M. (ukw)
Display
Das Display wird nicht als 10x11 Matrix sondern wortweise angesteuert. Da die LEDs RGB-LEDs sind ergibt sich daraus für die 24 Wortteile und die 4 Minutenpunkte eine 28x3-Matrix.
Die Farben sind kein Muss, in der Minimalbeschaltung können auch einfarbige LEDs zum Einsatz kommen.
Softwareentwickler: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
Struktur
Die display.h ist quasi die Basisklasse. Dort ist definiert, welche Schnitsstellen eine Uhr anbieten muss. Einige front-unabhängige Sachen sind hier bereits implementiert.
Von ihr abgeleitet ist die display_tix und die display_wc, wo entweder der gesamte Rest implementiert ist (TIX) oder wo weitere Ableitungen existieren (WC).
Die display_wc implementiert die Teile die alle WC-Varianten gemeinsam haben. Von ihr sind quasi die verschiedenen WC-Frontplatten abgeleitet.
Die display_wc_xxx implentieren die Eigenheiten der speziellen Version, was neben ein paar Defines nur das Mapping Zeit → Ausgabemuster (display_getTimeState) ist und das Handling der Modus-Taste ist.
Hinzufügen eigener WC-Frontplattenlayouts
Prinzipiell sind folgende Schritte notwendig:
- Kopieren und Umbenennen einer display_wc_xxx-Datei, die der eigenen Konfiguration am nächsten kommt (englisch, wenn nur eine Sprache, oder ger3 bei mehreren)
- in main.h define hinzufügen
- in display_wc.h oben das kopierte include unter Bedingung des gerade definiertne Defines hinzufügen
- anpassen des neuen headers
- Enumeration anpassen, Namen sind egal aber DWP_min1 - DWP_min4 müssen existieren. Auch sollten sie die Werte 24 - 28 haben.
Bei kleineren werden sonst die übrigen Shift-Register-ausgängen mit geschalten.
Höhere machen keinen Sinn, weil das heißen würde, das mehr Wörter als SR-Kanäle da sind. - display_getMinuteMask und display_getHoursMask so anpassen, das alle Minuten, bzw Stundenkanäle gesetzt werden
- display_getTimeSetIndicatorMask gibt die Bitmaske zurück, die bei Zeiteingabe 0 Minuten visualisieren soll (da sonst nix blinkt)
- display_getNumberDispalyState muss eine übergebene Zahl in ein Bild umwandeln, dass die übergebene Zahl erahnen lassen kann.
- Modus-Taste - am einfachsten nur Einträge in e_WcGerModes anpassen. Die Schaltung kann behalten werden. Man beachte, dass es doppelt so viele Modi gibt, wie in der Enumeration, da jeweils das Es_ist abgeschalten werden kann. Ist das nicht gewünscht, muss das Define DISPLAY_DEACTIVATABLE_ITIS auf 0 gestellt.
- Enumeration anpassen, Namen sind egal aber DWP_min1 - DWP_min4 müssen existieren. Auch sollten sie die Werte 24 - 28 haben.
- anpassen der mapping-funktion Zeit → Ausgabemuster (display_getTimeState)
- komplett im Code oder mit look-Up-Tables
- Es sollte natürlich der aktuell ausgewählte Modus (g_displayParams->mode) berücksichtigt werden
Benutzer-Interaktion
Mit der Fernbedienung ist folgendes möglich:
- Einmaliges Anlernen der Fernbedienung
- Anpassen der automatischen Helligkeitssteuerung
- Einstellen des Farbprogramms (Übergänge etc)
- Stellen der Uhr (wenn kein DCF77-Modul angeschlossen)
Softwareentwickler: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
Download
SW V0.11
Bitte README.txt lesen!
Ergänzung: im Verzeichnis "art" fehlte ein PDF, ohne das das Handbuch nicht gebaut werden kann. Datei:Regiomap.pdf
Noch ein paar Tips zum Handbuch:
Latex muss 3x ausgeführt werden, damit alles in dem Ausgabedokument stimmt.
Am besten TeXnicCenter benutzen und das beiliegende Projectfile (*.tcp) benutzen.
Dann ein Ausgabeprofil anlegen (ein vorhandenes kopieren), in dem man eine der bat-Dateien als LaTeX-Compiler angibt.
Vorteil ist dann, dass man mittels der Buttons schneller durch die Ausgabe navigieren und zu Fehlermeldungen und Warnungen springen kann.
Änderungen:
- gefixt BUG08_002 (Helligkeitskontrolle funktioniert nicht)
- Kalibrierung der automaticshen Helligkeitsanpassung
- --> neues IR-Kommando
- --> neuer Eeprom-Parameter
- --> neue Loggingoption
- an Code-Konfig anpassendes latex-basiertes Handbuch (siehe readme)
- IOs per IR ein/abschaltbar
- --> neue IR-Kommandos
- --> neue Eeprom-Parameter
- gefixt BUG09_022 (Automatische Abschaltung) geänderte Logik (-> Handbuch)
- Autosave optional (user.h USER_AUTOSAVE)
- Eeprom-parameter-Sicherung bei An/Aus IR-cmd
- Signalisierung im Auto-Aus-Zustand
- gefixt BUG010_023 (schnelle Modus-Umschaltung verhindert Fading)
- Schrittweite der Auschaltzeiten als define
ältere Versionen
Hier gibt es noch ältere Software Stände:
SW V0.10
Bitte README.txt lesen!
Änderungen:
- abschaltbares "ES IST" via Sprach-Wahl-Taste für beide deutsche Front Designs
- (übernommen von wichtel - aber Reihenfolge geändert -> Handbuch)
- Bootloader Support:
- Wenn 'R' über die UART empfangen wird, wird ein Watchdog-Reset ausgelöst.
- Der Watchdog wird direkt nach Systemstart deaktiviert.
- Indikator für Zeiteingabe definiert -> blinkendes 'Uhr', wenn keine Minutenwörter aktiv
- Helligkeit für Nachtstunden bei Zeiteingabe reduziert.
- Sicherung des Hauptmodus (Einfarb-, Farbwechsel- und Pulse-Modus) und des aktiven Farbprofils im EEPROM
- BAUD_ERROR Makro aktualisiert
- atmega88 Konfiguration entfernt
- DCF77 geändert, zwei erfolgreich empfangene Frames vor Zeitübernahme notwendig
- IRMP-Version 1.7.2:
- Bugfix: Timeout vor NEC repetition frames um "Geister-Kommandos" zu vermeiden
- einige weniger wichtige Protokolle hinzugefügt
- gefixt BUG09_018 (Zeitupdate während Zeiteingabe beinträchtigt Anzeige)
- gefixt BUG09_019 (gemeldet von Wichtel) ("Gesiter-Kommandos" siehe neue IRMP-Version)
- gefixt BUG09_020 (gemeldet von Roman) DCF-Initialisierung <=6 anstatt <=7
- gefixt BUG09_021 (Ambilight in SW an OUTG2 anstatt OUTG1)
- gefixt Fehler der in Mono-Color-Variante: zurückschalten in Normal-Mode forciert kein Display-Update
Die wichtigsten Einstellungen können in der Main.h geändert werden.
SW V0.9
Bitte README.txt lesen!
zusätzliche Features:
- Unterstützung für neue (3 sprachige) deutsche Front
- Unterstützung für TIX-Clock
- kurze Anzeige von Submodi (Farbprofilauswahl, Sprachvariante)
- Helligkeits-Offset wird abgespeichert
- 24h Zeiteingabe (8-20Uhr: hell, 20-8Uhr: dunkel)
- Standardeeprom-Werte im Flash
- Ein/Aus-Schalt-Zeiten
- Pulsierender Modus
- neue IRMP-Version
Die wichtigsten Einstellungen können in der Main.h geändert werden.
Anmerkung: die vorkompilierten Hexfiles enthalten die 3-sprachig-deutsche Version. Wer noch eine alte Frontplatte hat, muss das Binary nach Ändern der Konfiguration (in der main.h) selbst kompilieren.
Bugfixes
Zum Anwenden der .patch-Files gibt es das patch-Tool, das mit dem AVR-GCC kommt und von der Kommandozeile aus erreichbar ist. Manual-Page zu patch: hier.
- V0.9 Patch 1 (Patchfile)
- fixt BUG09_008 (falsche Zeitanzeige)
- Hexfiles:
- dreisprachige Front: Datei:Wordclock V0.9 Patch 1 ger3 mega168.hex
- alte zweisprachige Front: Datei:Wordclock V0.9 Patch 1 ger mega168.hex
- V0.9 Patch 2 (Patchfile - basierend auf vorherigen patches)
- fixt BUG09_010 (EIN <-> EINS)
- Hexfiles (enthalten vorherige Patches)
- dreisprachige Front: Datei:Wordclock V0.9 Patch 2 ger3 mega168.hex
- alte zweisprachige Front: Datei:Wordclock V0.9 Patch 2 ger mega168.hex
- V0.9 Patch 3 (Patchfile - basierend auf vorherigen patches)
- fixed BUG09_009 (crashes after IR-Kommands)
- fixed BUG09_011 (training bug)
- fixed BUG09_012 (casing on include usermodes.c)
- fixed BUG09_013 (1:00 - 1:04 and 1:05-1:09 's')
- fixed BUG09_014 (brightness control does not work after setting time)
- fixed wrong command handler in display_x-header
- fixed default values for color profiles
- extracted inits of states from user_init to own routine in usermodes.c
- Hexfiles:
- dreisprachige Front: Datei:Wordclock V0.9 Patch 3 ger3 mega168.hex
- alte zweisprachige Front: Datei:Wordclock V0.9 Patch 3 ger mega168.hex
- V0.9 Patch 4 (Patchfile - basierend auf vorherigen patches, komplette Sourcen)
- fixed BUG09_015 (after enter OnOff-Time no further action is possible)
- fixed BUG09_016 (last Ir-Command is ignored in training)
- Hexfiles (enthalten vorherige Patches)
- dreisprachige Front: Datei:Wordclock V0.9 Patch 4 ger3 mega168.hex
- alte zweisprachige Front: Datei:Wordclock V0.9 Patch 4 ger mega168.hex
- V0.9 Patch 5 (Patchfile - basierend auf vorherige Patches)
- fixed BUG09_017 (set second to 0, when new DCF77 time will take over - prevent a minute jump)
V0.8
Datei:Wordclock-08-src.zip Bitte 00README.txt lesen!
Bugs
- [bestätigt]
- der Bug konnte von den Entwicklern reproduziert werden
- [gefixt]
- der Bug wurde bereits gefixt, der Fix ist aber in noch keinem Release enthalten.
- [gefixt - Vx.y]
- der Bug wurde in Version x.y gefixt
[widerlegt]- der Bug konnte nicht bestätigt werden, oder es wurde eine andere Ursache gefunden
Version 0.8
- BUG08_001 - [bestätigt] [gefixt - V0.9]
- Helligkeitssteuerung per FB funktioniert nicht richtig
- BUG08_002 - [bestätigt]
- Helligkeitssteuerung per LDR funktioniert nicht richtig
- [Ergänzt 22.5.10 von Wichtel] In pwm.c wird pwm_idx innerhalb pwm_set_brightness_step() falsch normiert: [gefixt - V0.10]
- pwm_idx % MAX_PWM_STEPS; ersetzen durch:
- else if (pwm_idx >= MAX_PWM_STEPS ) pwm_idx = MAX_PWM_STEPS - 1;
- BUG08_003 - [bestätigt] [gefixt - V0.9]
- OUT23 wird immer mit OUTL1 geschalten
- BUG08_004 - [bestätigt] [gefixt - V0.9]
- Helligkeitssteuerung: geänderter Wert wird nicht gespeichert
- nach Power-ON-Reset immer 100%
BUG08_005[widerlegt] (Fehler lag woanders)- die Kommandos der FB gehen nach einem Power-ON-Reset manchmal verloren
BUG08_006 (reportet von panik)[widerlegt] (Fehler lag woanders)- Die Uhr zeigt nach mehr als 10 Stunden Betrieb für wenige Minuten ein falsches Word mit halber Helligkeit (auf und abschwellend) an.
- Anzeige korrekt: FÜNF NACH DREI (Ossi-Modus ist permanent aktiv)
- jetzt beginnt zusätzlich das Word VIERTEL zu leuchten (halber Helligkeit auf und abschwellend)
- Nach wenigen Minuten ist wieder alles normal.
BUG08_007[widerlegt] (Fehler lag woanders)- nach mehr als 12 Stunden Betrieb oft zusätzliche Anzeige der Wörter VIERTEL und NACH (jetzt mit voller Helligkeit bis zum nächsten Bildwechsel)
- z.B 20:15 Uhr --> Anzeige: ES IST VIERTEL NACH NEUN (Ossimodus aktiv)
- 20:05 Uhr --> Anzeige: ES IST FÜNF VIERTEL NACH ACHT(Ossimodus aktiv)
- 09:35 Uhr --> Anzeige: ES IST FÜNF VIERTEL NACH HALB ZEHN(Ossimodus aktiv)
Version 0.9
- BUG09_008 - [bestätigt] [gefixt V0.9 Patch 1]
- in der 3-sprachigen deutschen Frontplatte wird die Stunde wird in allen Sprachmodi 5min zu spät hochgezählt
- Der Fehler liegt in display_wc_ger3.c Zeile 127: das > muss durch ein >= ersetzt werden (Patchfile)
- BUG09_009 - [bestätigt] [gefixt V0.9 Patch 3]
- nach Systemstart (nach Ende des Blinken) führt Betätigung des Einfarbmodus-Knopfes (-> Farbprofilwahl) zum Absturz
- Workaround: zuerst in anderen Modus wechseln (zB. Demo)
- BUG09_010 - [bestätigt] [gefixt V0.9 Patch 2]
- Anzeige von EIN oder EINS vertauscht ('eins' wird angezeigt, wenn 'ein' dastehen; vice versa) bei 3 sprachiger Front
- BUG09_011 - [bestätigt] [gefixt V0.9 Patch 3]
- IR-Training - bei falsch erkannten Kommandos (falsche Adresse) wird trotzdem hochgezählt.
- BUG09_012 - [bestätigt] [gefixt V0.9 Patch 3]
- Der Compiler meint: user.c:164:23: error: userModes.c: No such file or directory - Sollte das nicht usermodes.c heißen?
- BUG09_013 (gemeldet von Wichtel) - [bestätigt] [gefixt V0.9 Patch 3]
- Anzeige von EIN und EINS im Bereich von 0-4 und 5-9 min vertauscht, Zeile 153 in display_wc_ger3.c (mit Patch 2) muss lauten:
- if((hour==1 || hour==13) && minutes==0){ // if "Es ist ein Uhr" <- remove 's' from "eins"
- BUG09_014 (gemeldet von Wichtel) - [bestätigt] [gefixt V0.9 Patch 3]
- Nach manueller Uhrzeiteinstellung keine Übernahme der manuell eingestellten Helligkeit, nach einmal Pulsmodus ein/aus wird sie wieder übernommen
- BUG09_015 (gemeldet von Wichtel) - [bestätigt] [gefixt V0.9 Patch 4]
- Nach einstellen von Ein/Ausschaltzeit keine Helligkeitssteuerung (Anmerkung von Vlad: -->BUG09_014), keine Modusumschaltung mehr möglich und keine Einblendung des Farbprofilnamens mehr
- BUG09_016 (gemeldet von Wichtel) - [bestätigt] [gefixt V0.9 Patch 4]
- Trainingsmodus erreicht letztes Kommando nicht, da curkey vor Schlussabfrage incrementiert wird.
- durch BUG09_011-fix entstanden
- BUG09_017 (gemeldet von Wichtel) - [bestätigt] [gefixt V0.9 Patch 5]
- Uhr geht bis zu einer Minute vor, da die Sekunden durch DCF77-Empfang nicht beeinflusst werden, zur Abhilfe in dcf77.c als Zeile 379 einfügen: (die derzeitige Zeile 379 wird entsprechend nach unten geschoben)
- DateTime_p->ss = 0;
- BUG09_018 (gemeldet von Wichtel) - [bestätigt] [gefixt V0.10]
- Bei manueller Zeiteinstellung und abwarten des realen Minutenwechsels kehrt die Anzeige zur Uhrzeit zurück ohne den Einstellmodus zu beenden
- BUG09_019 (gemeldet von Wichtel) - [bestätigt] [gefixt V0.10]
- Zuletzt erfolgreich erkanntes Fernbedienkommando wird sporadisch mehrere Minuten nach dem letzten tatsächlichen Empfang erneut erkannt
- BUG09_020 (gemeldet von Roman) - [bestätigt] [gefixt V0.10]
- Fehler in der Initialisierung der DCF77 Struct. Zeile 106 muss wie folgt lauten:
- for (i=0; i < 6; i++)
- BUG09_021 - [bestätigt] [gefixt V0.10]
- Ambilight ist in SW an OUTG2, anstatt OUTG1
- BUG09_022 (gemeldet von Wichtel) - [bestätigt] [gefixt]
- Nach manuellem Einschalten während Ausschaltzeit oder man. Ausschalten während Einschaltzeitdauer sind die Ein/ausschaltzeiten wirkungslos
- Nach erneutem manuellem Eingriff entsprechend programmiertem Zustand wirken sie wieder
- --> Plan: http://www.mikrocontroller.net/topic/156661?page=15#1795536
Version 0.10
- BUG010_023 (gemeldet von kingpin) [bestätigt] [gefixt]
- Schnelles schalten der Anzeigemodi, verhindert Fading (Uhrzeit, Farbe, Pulsen)
- Workaround: Modus wechseln/neu anwählen
- --> http://www.mikrocontroller.net/topic/goto_post/1840552
- BUG010_024 (gemeldet von matsch)
- bei Verwendung eines Farbprofils (bei mir Orange) ändert sich die Farbe kurz bei Uhrzeitwechsel. Der Farbwechsel betrifft nur die sich ändernden Wörter.
- Kommentar zum Bug --> http://www.mikrocontroller.net/topic/goto_post/1883590
Version 0.11
- BUG011_025 (gemeldet von Edimahler) [gefixt V0.12]
- Druck auf Taste "Helligkeit übernehmen" führt (meistens) dazu, dass die Software hängen bleibt. Keine weiteren Zeitwechsel mehr, FB wird nicht mehr erkannt, nur die Farbe schaltet noch durch (Regenbogenmodus)
- Workaround: Taste nicht drücken -> Helligkeit automatisch übernehmen lassen (?), Netzstecker ziehen und wieder einstecken.
- http://www.mikrocontroller.net/topic/156661?goto=new#2322140
- BUG011_026 (gemeldet von Edimahler) [gefixt V0.12]
- Ambilight wird beim automatischen Ausschalten nicht (in jedem Fall) mit ausgeschaltet
- Workaround: Ambilight manuell ausschalten
- BUG011_27 (gemeldet von Edimahler) [gefixt V0.12]
- Bei sehr niedrigen Helligkeiten werden alle Farben gräulich-weiss dargestellt (bedingt durch die immer kleiner werdende Auflösung der PWM und den gewählten PWM-Modus, wo immer alle LEDs minimal aufleuchten (schon öfter im Forum besprochen))
- Durch den neuen INVERSED PWM Modus konnte das Problem behoben werden, die Grundfarben sind nun rein.
- BUG011_28 (gemeldet von Vlad Tepesch) [gefixt V0.12]
- Bei höher gewählten fade times als 1 Sekunde, wurde die Animation nicht mehr richtig dargestellt
- Die Abhängigkeiten zwischen den beiden Parametern wurde durch Eiinfügen eines weiteren "defines" behoben
- BUG011_29 (gemeldet von Edimahler)
- Bei den Zeitwechseln flackert manchmal die neue Zeit zuerst kurz auf, bevor der saubere Übergang stattfindet
- in Version 0.12 verbessert, aber noch nicht restlos ausgemerzt!
- BUG011_30 (gemeldet von Edimahler) [gefixt V0.12]
- Beim Empfang eines korrekten, aber anderen IR-Protokolls als die Power-Taste, wurde bei ausgeschalter Uhr die Statemachine nicht mehr regelmässig geupdated, was zum kompletten Blockieren der Uhr führte.
Flashen mittels Bootloader
Bootloader von Hagen Re "AVRootloader"
Bevorzugt wird der Bootloader von Hagen Re. → AVR-Bootloader_mit_Verschlüsselung_von_Hagen_Re
Dieser Bootloader zeichnet sich durch einen großen Funktionsumfang, einfache Inbetriebnahme, sowie komfortable Benutzung aus.
Hagen Re war so freundlich und hat das OK zur Integration in die WordClock-Auslieferung gegeben. Dies hat den Vorteil, dass der fertig konfigurierte Bootloader, sowie die Windows vorkonfigurierte Flash-Anwendung beiliegen und nicht extra geladen werden müssen.
Vielen Dank an Hagen für diesen tollen Bootloader!
Die vorkompilierten WordClock-Hexfiles sollten sowohl mit, als auch ohne Bootloader funktionstüchtig sein. Das senden eines 'R' per UART löst ein Reset (und damit ein Starten des Bootloaders) aus.
Verwendung des Bootloaders:
- setzten der BOOTRST-Fuse am AtMega168
- Damit ergibt sich folgende Konfiguration der Fuses: lfuse: 0xE2 hfuse: 0xDC efuse: 0xFC
- flashen des AVRootloader-hexfile auf bisherigem Weg
- Starten der AVRootloader.exe
- Auswahl des Com-Ports
- Baudrate auf 9600
- Sign auf WCMB (WordClock Main Board)
- "Connect to device" -> Button wird zu "Disconnect"
- Auswahl des Hexfiles
- Klick auf "Program"
Das Tool ist so konfiguiert, dass es von sich aus ein 'R' schickt, um die WordClock zu resetten und den Bootloader zu betreten.
Bootloader von Peter Dannegger "FastBoot"
Um den ATmega168 mit dem Fastboot von Peter Dannegger zu flashen, muss vorab das FastBoot.hex eingespielt werden. Ebenso muss dann die eFuse auf 0xFC eingestellt werden.
Um dann später eine neue SW zu flashen, muss dann nur noch das neue Hexfile mittels FBOOT übertragen werden.
Im angehängten ZIP ist der FBOOT von Peter Dannegger und das HEX-File für den ATmega168 einfügt. >> Datei:WordClock FastBoot.zip <<
Ist diese einmal auf dem uC, kann jederzeit einfach über die serielle Schnittstelle (COM 1) mittels einem RS-232/TTL Pegelwandler die neue Firmware eingespielt werden.
Wichtig: FBOOT.exe und die neue Firmware müssen in einem Verzeichnis liegen. Dann kann mittels FBOOT /Pwordcl~1.hex geflasht werden. FBOOT kann nicht mit langen Dateinamen umgehen!
Ein bootloader-client für Linux ist hier zu finden. Credits: Bernhard Michler (Boregard), Andreas Butti, ad-rem.
Bootloader von chip45.com "chip45boot2"
Bei diesem Bootloader muss die eFuse auf 0xF8 eingestellt werden und zusätzlich in main.h die Option "BOOTLOADER_RESET_WDT" abgeschaltet werden.
Vorkonfigurierte HEX-Files und PC-Software sind hier zu bekommen: http://www.chip45.com/info/chip45boot2.html
Flashen per Bluetooth
Bootloaden über Bluetooth wurde in diesem Post erfolgreich implementiert, siehe auch hier.
Mechanik
Folgende Anleitung gilt für die Frontplatte aus Plexiglas und die Word Clock mit Ambilight, d. h. die Wandmontage erfolgt ohne Rahmen/Bilderrahmen. Beim Bau meiner Word Clock habe ich definitiv mehr Zeit über mechanische Lösungen nachgedacht, als über die Elektronik/Programmierung. Vor allem die Recherche geeigneter Bezugsquellen hat Zeit gekostet und die Lieferzeit hat den Bau der Uhr sehr verzögert. Ich hoffe, dass diese Anleitung hilft, etwas Zeit zu sparen.
Vorbereiten der Zwischenplatte
Damit die Zwischenplatte optisch gut zur Frontplatte passt, muss diese lackiert werden. Im vorliegenden Vorschlag wurde die Zwischenplatte an den Seiten mit wasserbasiertem Acryllack schwarz lackiert.
Die MDF Platte kann grundiert oder gespachtelt werden. In diesem Beispiel wurde die Platte mit "Holz und MDF Spachtel” (z. B. Decotric, siehe Amazon) vorbehandelt. Eine geeignete Grundierung wäre z. B. “MDF Grundierung Grund Vorbehandlung” von Molto. Die Grundierung ist leichter zu verarbeiten. Mit der Spachtelmasse kann man allerdings unerwünschte Löcher verschließen. Die Masse muss einige Stunden aushärten, bevor sie geschliffen werden kann. Am besten beginnt man daher den Bau mit der Word Clock mit dieser Vorarbeit. In der Wartezeit kann die Elektronik zusammengelötet werden.
Nach dem Aushärten wurde die Oberfläche mit Schmirgelpapier geschliffen (P240) und anschließend dreimal lackiert. Die erste und zweite Lackschicht wurde jeweils mit P400 Schmirgelpapier geglättet.
Leider ist mir beim Einlöten der Komponenten nicht aufgefallen, dass die Batterie und IC2 (7815) sehr hoch sind. Da ich die Beinchen der Batterie schon zu kurz abgeschnitten hatte, konnte ich die Batterie nicht mehr einfach umbiegen, so dass dieses Problem nur noch durch angelötete Kabel zu lösen war. Die Batterie wird nun einfach neben die Steuerplatine gelegt. Den 7815 konnte ich durch Umbiegen etwas in seiner Höhe reduzieren. Der Platz für den umgebogenen 7815 wurde mit einer Fräse im Multitool/Dremel geschaffen.
Im Nachhinein betrachtet hätte ich mir diese Mühe sparen können, da durch die Befestigung mit dem Spiegelbefestigungsset (siehe unten) die Höhe kein Problem mehr ist. Ebenfalls etwas zu spät habe ich im Forum Bilder einer Lösung gesehen, bei der die Ausfräsung für Batterie und 7815 in Richtung des äußeren Randes und nicht wie bei mir in Richtung der LEDs gelöst worden war. Im äußeren Rahmen ist genug Platz für eine Ausfräsung, die es erlaubt, die Batterie und den 7815 horizontal einzulöten.
Befestigung der Frontplatte (“Plexiglasvariaten”) an der Zwischenplatte
Für die Befestigung der Frontplatte an der Zwischenplatte wurden im Forum schon einige Lösungen besprochen.
Man kann die Frontplatte z. B. mit Magneten befestigen oder direkt auf die Zwischenplatte kleben.
Als Kleber wird meist ein Zweikomponentenkleber auf Epoxidharzbasis verwendet (z. B. Uhu Plus Sofortfest, Uhu Plus schnellfest, Uhu Plus Endfest 300...), da dieser keine Lösungsmittel enthält, die Plexiglas oder die Tinte des Frontplattendrucks anlösen. Im Forum wird bemerkt, dass der Kleber dünn aber vollflächig aufgetragen wurde.
Im Folgenden wird eine einfache Methode beschrieben, die Frontplatte mit Magneten zu befestigen. Diese Methode hat den Vorteil, dass man die empfindliche Frontplatte abnehmen kann, wenn man an der Word Clock arbeitet. Die Magnete können ohne aufwendige Werkzeuge befestigt werden.
Folgende Magnete wurden verwendet:
Bezugsquelle:
Neotexx Herweghstr. 11 12487 Berlin Germany http://www.neomagnete.com/
Cylinder 8x0.5 mm Dimension: D8x0.5mm / Volume: 25mmł NdFeB Magnet in N48 (1.42 Tesla) Magnetized Direction: through 0.5mm (axial) Coating: Nickel item # Z-008-000.5-N
Cylinder 8x4 mm Dimension: D8x4mm / Volume: 201mmł NdFeB Magnet in N48 (1.42 Tesla) Magnetized Direction: through 4mm Coating: Nickel item # Z-008-004-N
Ich habe mich für runde Magnete entschieden, weil man diese mit einer einfachen Bohrung befestigen kann. Die Haftkraft von vier 8 mm x 4 mm Magneten reicht aus, die Plexiglas-Frontplatte sicher zu tragen. Ich habe die Haftkraft bewusst nicht überdimensioniert, da ich Bedenken habe, dass starke Magnete beim Abnehmen der Frontplatte die Farbschicht von der Plexiglasplatte beschädigen könnten.
Ich verwende zwei Magnete. Der dickere Magnet wird in der Zwischenplatte versenkt. Der dünnere Magnet wird an die Frontplatte geklebt. Der dünnere Magnet hat den gleichen Durchmesser wie der dickere Magnet, er ist jedoch nur 0.5 mm dick.
Ein wesentliches Argument für die Verwendung von zwei Magneten anstelle der im Forum beschriebenen Lösung “1 Magnet und eine angeklebte Beilagscheibe” ist die Positioniergenauigkeit. Bei meinen Versuchen mit der Kombination Metall + Magnet hatte ich immer das Problem, dass der Magnet leicht seitlich verschoben werden konnte. Dies ist bei der Kombination Magnet + Magnet nicht möglich. Der flache Magnet wurde ebenfalls bewusst ausgewählt. Der Grund ist, dass zwei aneinander haftende Magnete nur schwer in axialer Richtung getrennt werden können. Es ist dagegen relativ einfach, die beiden Magneten durch seitliche Verschiebung zu trennen. Um die Plexiglasscheibe mit angeklebten Magneten seitlich verschieben zu können, dürfen die Magnete, die auf das Plexiglas geklebt werden, nicht zu hoch sein. Da die Plexiglasplatte ohne Luftspalt bündig auf der Zwischenplatte aufliegen soll, muss der Platz für den 0.5 mm Magnet auf der Seite der Zwischenplatte geschaffen werden.
Theoretisch müsste man für beide Magneten in die Zwischenplatte ein 8 mm Loch mit einer Tiefe von 0.5 mm + 4.0 mm = 4.5 mm bohren. Damit der 0.5 mm dicke Magnet durch Verschieben entfernt werden kann, wird der Rand der Bohrung so angeschrägt, dass der Magnet seitlich verschoben werden kann.
Da ich keine Bohrständer habe, wurde die Bohrungen freihändig mit einem 8 mm Holzbohrer im Akkuschrauber ausgeführt. Mit Hilfe eines Klebestreifens wurde die ungefähre Bohrtiefe festgelegt. Im Zentrum der 8 mm Sacklochbohrung wurde zusätzlich eine 2 mm Bohrung durch die Zwischenplatte angefertigt. In diese kann man von der Unterseite mit den 2 mm Bohrer stecken und bei Bedarf den Magneten wieder ausstoßen. Ursprünglich dachte ich, den 8 mm x 4 mm Magneten festkleben zu müssen. Die Passgenauigkeit war jedoch so gut, dass ich den 8 mm x 4 mm Magneten einfach in die Bohrung pressen konnten (mit Hilfe eines kleinen Hölzchens und eines kleinen Hammers).
Der 8 mm x 0.5 mm Magnet wird gemeinsam mit dem 8 mm x 4 mm Magnet so in die Bohrung gepresst, dass seine Oberfläche mit der Zwischenplatte bündig abschließt. Anschließend wird der kleine Magnet mit einem spitzen Gegenstand (z. B. Taschenmesser) entfernt und der Rand abgeschrägt (Dremel und Schleifsteinchen bzw. Fräser).
Vor der Klebebefestigung an der Plexiglasscheibe wird das Holz und der 8 mm x 4 mm Magnet mit einer dünnen Folie vor Kleberüberschuss geschützt. In meinem Fall habe ich Haushalts-Alu-Folie verwendet. Für die Klebung werden die 8 mm x 0.5 mm Magneten an dem fest gepressten 8 mm x 4 mm Magneten fixiert. Der Kleber wird dünn auf die Oberfläche des 8 mm x 0.5 mm Magneten aufgetragen, die Plexiglasscheibe korrekt positioniert und mit Hilfe von Gewichten während der Aushärtphase fixiert. Ich habe alle Magnete auf einmal geklebt.
Die einzelnen Arbeitsschritte sind auf den Bildern zu erkennen.
Befestigung der Platinen
An der Zwischenplatte müssen folgende Komponenten befestigt werden:
- Steuerelektronik
- LED-Platinen Word Clock
- LED-Platinen Ambilight
- Netzteil
- DCF77-Modul
- Kabel
Die einfachste Lösung ist die Klebebefestigung mit Heißkleber oder einem anderen geeigneten Kleber. Die Klebemethode hat jedoch den Nachteil, dass die Klebung nicht so leicht wieder gelöst werden kann. Aus diesem Grund wurde eine reversible Alternative gesucht.
Die vorgeschlagene Methode wirkt zwar auf den ersten Blick nicht sehr professionell, funktioniert aber sehr gut. So musste ich einige Male Korrekturen an den LED Platinen vornehmen, weil sich z. B. bei meinen „Manipulationen“ Kabel gelöst haben.
Die Lösung ist relativ einfach. Ein harter Draht (in meinem Fall 0,8 mm dicker Federdraht, wird z. B. bei Kieferorthopäden verwendet, als Alternative kann man aber auch Büroklammerdraht verwenden) wird etwas länger abgezwickt, als die Ausfräsung für die Platine oder die Kabel ist. Der Draht kann in die relativ weiche MDF Platte so verkeilt werden, dass die Platine oder Kabel gut halten. Es ist sinnvoll, den Draht an beiden Enden abzuzwicken. Dadurch entstehen zwei scharfe Enden, die sich leichter im MDF verankern lassen.
Als Befestigung für die Ambilight-LED Streifen sowie das DCF-77 Modul habe ich leider keine bessere Lösung gefunden, als die Befestigung mit Heißkleber.
Die Steuerplatine wird durch die angeschlossenen Kabel sicher in ihrer Position gehalten.
Das modifizierte Conrad-Netzteil hält durch Klemmpassung in der Aussparung. Achtung: an der Unterseite der Platine liegen die 220 V Anschlüsse frei. Das ist kein Problem, sobald die Uhr an der Wand befestigt ist. Um sicherzustellen, dass niemand aus Versehen die Platine von der Seite berühren kann, wurde das Oberteil des Gehäuses als Berührschutz belassen. Beachten Sie dies bitte bei der Montage.
Diese Lösung ist nur von Relevanz, wenn die Stromversorgung direkt hinter der Uhr möglich ist. Dann sieht die Lösung allerdings sehr elegant aus:
Als Vorbereitung musste das Netzteilgehäuse geöffnet werden. Folgende Bilder zeigen den Innenaufbau und sollen so das Öffnen des Gehäuses erleichtern helfen. Das Gehäuse ist fest verklebt. Der Kleber kann nicht aufgesprengt werden (vielleicht würde es gehen, wenn man den Kleber mit einer Heißluftpistole ausreichend erwärmen würde ?). Ich habe mich für die Lösung entschieden, das Gehäuse entlang der Klebenaht mit einer Puk-Metallsäge aufzusägen, da ich noch nicht wusste, wie das Netzteil aufgebaut ist. Heute würde ich nur noch die Steckerpins absägen. Als Alternative zu dieser brachialen Methode habe ich geprüft, ob man ein Netzteil selbst bauen könnte. Ich bin aber zu den Schluss gekommen, dass es nicht wirklich möglich ist, ein eigenes Netzteil so preiswert und auch so klein wie das Conrad-Netzteil zu bauen.
Verkabelung
Wandbefestigung der Uhr
Die Word Clock kann wie jedes Bild an der Wand befestigt werden. Eine elegante, bewährte und gut funktionierende Variante stellt die Befestigung mit einer sog. Spiegelbefestigung mit Haftmagneten dar. Die Komplettsets sind meist ziemlich teuer und die Befestigungsbleche sind für die Word Clock viel zu groß.
Eine preisgünstige Lösung findet man bei:
Leha-Technik Burger Straße 63 A 42859 Remscheid www.leha.de
Hier kann man nämlich die Einzelkomponenten kaufen. Wichtig sind nur die Exzenterscheiben (2 Stück), die Haftmagneten (2 Stück) und die Haftbleche mit Kieme (2 Stück). Die Schrauben und Dübel sollten sich in der Bastelkiste finden (ich habe 6er Dübel, mit 4 x 50 mm Schrauben verwendet). Die Exzenterscheiben haben einen entscheidenden Vorteil. Wenn der Bohrer etwas verläuft oder wenn schon die Messung ungenau ist, kann man die Befestigung mit der Exzenterscheibe immer noch schön waagerecht ausrichten.
Theoretisch könnte man auf die Magneten verzichten. In meinem Fall war jedoch hinter der Uhr eine Stromversorgung und die Kabel waren etwas steifer als gewünscht. Das hatte zur Folge, dass die Uhr von den Kabeln von der Wand abgehoben wurde und somit leicht schräg stand. Die Magneten haben dieses Problem sehr elegant gelöst.
| Anzahl x VPE | Artikel | Art.Nr. |
|---|---|---|
| 2 x Stück | Haftblech, mit Kieme - 70 x 70 mm (selbstklebend) 3 kg | 5208608 |
| 2 x Stück | Spiegel-Haftmagnet | 5208601 |
| 2 x Stück | Exzenterscheibe | 5208602 |
Das Haftblech mit Kieme wurde mit einer Eisensäge geteilt. Der Teil mit der Kieme ist mit 2.5 cm breit genauso breit, wie der Steg für die Befestigung. Da ich im Zusammenhang mit MDF kein Vertrauen zu dem Kleber hatte, wurden zwei Bohrungen ergänzt (3,5 mm Metallbohrer, improvisiertes Versenken der Schrauben mit einem 6 mm Metallbohrer, ich habe keinen speziellen Versenkbohrer). Das Blech wurde dann geklebt und mit 3 x 20 mm Spax-Schrauben befestigt. Die MDF Platte wurde vorher mit einem 2 mm Bohrer vor gebohrt.
Der untere, abgetrennte Teil des Haftbleches wurde für den Magneten verwendet. Seine Breite passte ebenfalls perfekt zu den Befestigungsstegen. Auch diese Bleche wurden zusätzlich mit Schrauben befestigt.
Abstimmungen
Eine Stimme ist ein Strich. Nach 5 Strichen bitte ein Leerzeichen einfügen.
offen:
ethernet ntp client: ||||| ||||| ||||| |
Bewegungsmelder: ||||| ||||| ||||| ||||| ||||
IR zum PC für Kommunikation/Bootloader |
RFM12 für Kommunikation/Bootloader |||
NTP Server (um eine genaue Zeit ins Netzwerk zu verteilen) |||
kurzzeitiger "Volldampf-Modus" (alle Wörter an für bspw. 30sek): ||||| ||| - nicht empfehlenswert, da die Treiber/Netzteil überlastet werden
Beim Start, alle LEDs einmal der Reihe nach Durchlaufen lassen zum Funktionstest (statt "Volldampfmodus"): ||||| ||||| |
Ton zur vollen Stunde (Beep/Piezo): |||||
ZBus (Ethersex) zum einstellen der Uhr über das Netzwerk, evt holen der Zeitdaten über ZBus von einem Zeitserver: ||
zeitgesteuert Dunkelschalten wochentagsweise: ||||
bereits umgesetzt:
DCF: ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||| ||||
IR für Fernbedienung: ||||| ||||| ||||| ||
Ambilight: ||||| ||||| ||||| ||||| ||||
zeitgesteuert Dunkelschalten (z. B. nachts "Aus"): ||||| ||||| |||||
Bluetooth: || (Posting: Bluetooth mit Debug, Bootloader und Autoreset)
Möglichkeit, Zeiteinstellmodus bei "0 Minuten" von Normalmodus zu unterscheiden z.B. blinkendes "UHR" |||||
"ES IST" soll man ein- oder ausschalten können: ||||| |
Bluetooth per FB ein-/ausschalten: ||
Taste "Speichern" auf FB statt automatisch |||(On Off speichert)
An/Ausschalt-Logik
A: Manuell ausgeschaltete Uhr bleibt aus bei Erreichen der Einschaltzeit - hier könnte natürlich gleich der Stecker gezogen werden, sofern die Uhr nicht festeingebaut ist
B: Manuell ausgeschaltete Uhr geht wieder an bei Erreichen der Einschaltzeit
C: Es gibt eine OFF-Taste und eine STANDBY-Taste. Bei STANDBY schaltet sich die Uhr bei Erreichen der Einschaltzeit wieder ein, bei OFF bleibt sie aus.
D: Die Variante A oder B lässt sich vor dem Kompilieren der Software als define individuell nach eigenem Gutdünken festlegen. (Viele andere Werte sind bereits heute so einstellbar in der SW)
A Strichliste: |
B Strichliste: ||
C Strichliste: ||||| ||||| ||
D Strichliste: ||||
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