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Forum: Offtopic Resonanz in der Wasserstoffherstellung


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von Hermann H. (h2000)


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Bei meiner professionellen, druckbasierten (20bar) Wasserstoff bzw HHO 
Installation ist folgendes aufgefallen:
In der Bilderserie sieht man, wenn nur 1 Tube angeschlossen, bei 20% 
KOH, 19Amp bei 18V fliesen.
Im weiteren Versuch hatte mir ein Radio- und Fernseh-Spezialist eine 
Resonanz aufgeschalten und siehe da, wenn alle 4 Tubes laufen, aber ohne 
KOH, also mit reinem Wasser, der Energieinput nur noch gut 1/10 beträgt 
(Wasser mit KOH erzielt etwa die 4-fache Leistung gegenüber reinem 
Wasser).
Als Energiequelle wird ein einfacher Elektrodenschweisstrafo bis 300Amp 
verwendet.

Jetzt die Frage:
Wie kann man eine leistungsfähige Resonanzschaltung auf DC-Basis 
hinbekommen, bei möglichst geringen Ampere (Systemerwärmung!)?
Ich habe gehört, je höher die Spannung (sogar bis 20KV, gepulst) sich 
die Resonanz besser hinbekommen lässt als im Niederspannungsbereich (bis 
24V), wegen des äusserst dynamischen Verhaltens von Wasser?!.
Das Resonanz die Lösung ist, sollte wohl unbestritten sein
Benötigt werden je nach positiven Resonanzverhaltens ca 3-5000 Watt.
Entsprechende Geräte gibt es in USA die eine Ultra kurz gepulste 
Resonanz hinbekommen, die sind mir aber mit 35.000 USD etwa zu teuer im 
Moment.
Bipolar-Spulen sollen mitunter die Lösung sein, aber ohne 
elektrotechnische Kenntnis keinen Schimmer wie so eine Schaltung 
aufgebaut wird.
Vermutlich gibt es sogar Zulassungs-Voraussetzungen wenn man im 
Hochspannungsbereich, wenn auch nur gepulst, tätig ist?!

Wer weiss was?

: Bearbeitet durch User
von Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite


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Für eine qualifizierte Aussage wäre eine Skizze des Aufbaus und das 
Aufgabenziel hilfreich. Also wie sieht der Aufbau aus (Schaltbild). Wo 
und an welcher Stelle soll wie Resonanz erzeugt werden? Aus deiner 
bisherigen Beschreibung kann ich diese Dinge nicht entnehmen.

von Teo D. (teoderix)


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Mit WAS soll den das eine Resonanz eingehen, welche Frequenzen werden 
benötigt, welcher Elektrochemische/Physikalischer-Effekt wird dadurch 
erzielt?

von Hermann H. (h2000)


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Danke für den Einstieg in dieses Thema...

Ich habe nur dieses Schaltbild zur Hand und die auf einem 
Funktionsgenerator erzeugte Resonanz-Darstellung.

Die Darstellung auf einem Funktionsgenerator ist das eine, aber es in 
eine industrielle 24h laufende Anlage zu bringen das andere, unbekannt 
andere.
Das Thema müsste praktisch erarbeitet werden...

von Falk B. (falk)


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Mal wieder over unity time?

von Joggel E. (jetztnicht)


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Du benoetigst Strom nicht Resonanz. Viel Strom und wenig Spannung. 
Allenfalls sollten 2V oder so reichen. Die richtigen Materialien 
vorausgesetzt.

von Hermann H. (h2000)


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eine weitere Resonanzschaltung eines amerikanischen Entwicklers

von Falk B. (falk)


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Jaja, der übliche Unsinn. Wir pulsen ganz wild und mystisch ein paar 
Spulen und dann wird alles gut.

von Hermann H. (h2000)


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Joggel E. schrieb:
> Du benoetigst Strom nicht Resonanz. Viel Strom und wenig Spannung.
> Allenfalls sollten 2V oder so reichen. Die richtigen Materialien
> vorausgesetzt.

Darin liegt aber das Problem im Dauerbetrieb. Ich habe im System bis zu 
50mm2 Kabel verbaut die dann an den Verschraubungen zu 
Edelstahl-Kabelschuhen warm werden. Mit Kupfer weiter installieren geht 
nicht weil das Elektrolyt alles unterhalb V4A-Qualität oxidiert.
Es hat sich eben gezeigt, dass nicht Strom die Lösung ist, sondern 
Resonanz.
An den einzelnen 4VA-Platinen im Elektrolyt reichen 1,5-2V.

von Hermann H. (h2000)


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Falk B. schrieb:
> Jaja, der übliche Unsinn. Wir pulsen ganz wild und mystisch ein paar
> Spulen und dann wird alles gut.

wenn ein US-amerikanischer Hersteller von ultra puls Resonanz Geräten, 
damit garantierte Ergebnisse erzielt, das ist das wohl Unsinn bei Leuten 
die sich gerade wieder vor Neid selbst zerfressen.
Oder was ist Dein Hintergrund für diesen unsachlichen Auftritt?

von Teo D. (teoderix)


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Was macht man/du mit dem ganzen Wasserstoff?

von Falk B. (falk)


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Hermann H. schrieb:
> Darin liegt aber das Problem im Dauerbetrieb. Ich habe im System bis zu
> 50mm2 Kabel verbaut die dann an den Verschraubungen zu
> Edelstahl-Kabelschuhen warm werden. Mit Kupfer weiter installieren geht
> nicht weil das Elektrolyt alles unterhalb V4A-Qualität oxidiert.
> Es hat sich eben gezeigt, dass nicht Strom die Lösung ist, sondern
> Resonanz.
> An den einzelnen 4VA-Platinen im Elektrolyt reichen 1,5-2V.

[ ] Du hast Ahnung von Elektrolyse.
[ ] Du hast Ahnung von Leistungselektronik.

von Hermann H. (h2000)


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Teo D. schrieb:
> Was macht man/du mit dem ganzen Wasserstoff?

Ich baue Grossgeräte zur Wasserstoff/HHO-Gas Erzeugung bis zu 100ltr/min 
(Bild).
Diese Geräte kommen auf landwirtschaftlichen Saatmaschinen zum Einsatz 
um Wasserstoff zur Wachstumsförderung in den Boden zu injizieren. Was 
der Traktor dabei nebenbei an HHO wegschnorchelt um Emissionsfrei zu 
fahren, oder sogar etwas Treibstoff dabei einspart soll uns doch egal 
sein.
Gibt da einen NASA-Testbericht von 1977 die belegen, dass HHO im Motor 
bis zu 40% Treibstoffersparnis bewirken, also sollte es einen nicht 
wundern wenn man da mehr aus Wasserstoff rausholen kann.
Gut, kann natürlich sein, dass die Amis nie auf dem Mond waren und die 
NASA nur eine Filmstudiokonstruktion ist...
Bevor hier wieder jemand im Forum von Unsinn faselt!!!

von Hermann H. (h2000)


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Falk B. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> Darin liegt aber das Problem im Dauerbetrieb. Ich habe im System bis zu
>> 50mm2 Kabel verbaut die dann an den Verschraubungen zu
>> Edelstahl-Kabelschuhen warm werden. Mit Kupfer weiter installieren geht
>> nicht weil das Elektrolyt alles unterhalb V4A-Qualität oxidiert.
>> Es hat sich eben gezeigt, dass nicht Strom die Lösung ist, sondern
>> Resonanz.
>> An den einzelnen 4VA-Platinen im Elektrolyt reichen 1,5-2V.
>
> [ ] Du hast Ahnung von Elektrolyse.
> [ ] Du hast Ahnung von Leistungselektronik.

Ich versuche gerade mein Leistungsfeld um die Hintergründe der Resonanz 
zu erweitern, oder vielmehr die qualifizierte Elektronikgemeinde auf 
künftige Energiesysteme zu sensibilisieren. D degeneriert sich doch 
gerade in Sachen Innovation. Da müssen TH-Studenten in die USA um dort 
am Hyperlook-Model von Elon Musk ihr Wissen zu demonstrieren...Gehts 
noch?
Der Chemiker der damals das Penicillin erfunden hatte, wollte alles nur 
kein Penicillin erfinden.
Also Füsse still halten und sehen was dabei rauskommt!

von Falk B. (falk)


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Hermann H. schrieb:
> Ich versuche gerade mein Leistungsfeld um die Hintergründe der Resonanz
> zu erweitern, oder vielmehr die qualifizierte Elektronikgemeinde auf
> künftige Energiesysteme zu sensibilisieren.

Soso.

> D degeneriert sich doch
> gerade in Sachen Innovation. Da müssen TH-Studenten in die USA um dort
> am Hyperlook-Model von Elon Musk ihr Wissen zu demonstrieren...

Soso, Hyperlook-Model. Oder eher Hyper-Loop? Auch die Jungs werden nur 
in die Röhre schauen (sic!) ;-)

> Gehts
> noch?
> Der Chemiker der damals das Penicillin erfunden hatte, wollte alles nur
> kein Penicillin erfinden.
> Also Füsse still halten und sehen was dabei rauskommt!

Ich erschaudere schon in freudiger Erwartung des nächsten 
Quantensprungs. Damit gelingt die Energiewende NOCH schneller!

von Jens G. (jensig)


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Hermann H. (h2000) schrieb:

>Falk B. schrieb:
>> Jaja, der übliche Unsinn. Wir pulsen ganz wild und mystisch ein paar
>> Spulen und dann wird alles gut.

>wenn ein US-amerikanischer Hersteller von ultra puls Resonanz Geräten,
>damit garantierte Ergebnisse erzielt, das ist das wohl Unsinn bei Leuten
>die sich gerade wieder vor Neid selbst zerfressen.
>Oder was ist Dein Hintergrund für diesen unsachlichen Auftritt?

Auf welche Art und Weise wird denn was genau garantiert. Das ist bis 
jetzt immer noch nicht klar. Was ist denn der Sinn des ganzen Aufwands, 
bzw. auf welchen Grundlagen soll das ganze beruhen.

Überhaupt sieht der Übersichtsplan ziemlich esoterisch aus, oder warum 
steht da was von "Voltage Intensifier" anstatt einfach nur eines 
Transformers, pulsing Core - macht es nicht ein normaler Core, der ruhig 
bleibt?

von Teo D. (teoderix)


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Hermann H. schrieb:
> Diese Geräte kommen auf landwirtschaftlichen Saatmaschinen zum Einsatz
> um Wasserstoff zur Wachstumsförderung in den Boden zu injizieren. Was
> der Traktor dabei nebenbei an HHO wegschnorchelt um Emissionsfrei zu
> fahren, oder sogar etwas Treibstoff dabei einspart soll uns doch egal
> sein.

So hättest du mal anfangen sollen!
Mit dieser umstrittenen Methode "Resonanz" einzusteigen, hat dich bei 
den meisten (bei mir auch) sicherlich in die Ecke der "Perpetuum-Mobile" 
Jünger verbannt.

> Wasserstoff zur Wachstumsförderung
Nicht meine Baustelle.... No interest, nicht mein Problem, wird schon 
passen.

Hermann H. schrieb:
> Gibt da einen NASA-Testbericht von 1977 die belegen, dass HHO im Motor
> bis zu 40% Treibstoffersparnis bewirken,

Da erinnre ich mich allerdings deutlich an H²O Einspritzung, die dies 
bewirken sollte. Gehört hat man (ich) aber nichts mehr davon....


Wenn du Leute dazu bringen willst, dir für lau zu helfen. Solltest du 
dich deutlich mehr bemühen sie zu überzeugen!

Hermann H. schrieb:
> Im weiteren Versuch hatte mir ein Radio- und Fernseh-Spezialist eine
> Resonanz aufgeschalten und siehe da, wenn alle 4 Tubes laufen, aber ohne
> KOH, also mit reinem Wasser, der Energieinput nur noch gut 1/10 beträgt
> (Wasser mit KOH erzielt etwa die 4-fache Leistung gegenüber reinem
> Wasser).

Also überzeuge mich (u.A.), mit belegten Daten. Hast ja sicher alles 
relevante notiert!?

von Hermann H. (h2000)


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Falk B. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> Ich versuche gerade mein Leistungsfeld um die Hintergründe der Resonanz
>> zu erweitern, oder vielmehr die qualifizierte Elektronikgemeinde auf
>> künftige Energiesysteme zu sensibilisieren.
>
> Soso.
>
>> D degeneriert sich doch
>> gerade in Sachen Innovation. Da müssen TH-Studenten in die USA um dort
>> am Hyperlook-Model von Elon Musk ihr Wissen zu demonstrieren...
>
> Soso, Hyperlook-Model. Oder eher Hyper-Loop? Auch die Jungs werden nur
> in die Röhre schauen (sic!) ;-)
>
>> Gehts
>> noch?
>> Der Chemiker der damals das Penicillin erfunden hatte, wollte alles nur
>> kein Penicillin erfinden.
>> Also Füsse still halten und sehen was dabei rauskommt!
>
> Ich erschaudere schon in freudiger Erwartung des nächsten
> Quantensprungs. Damit gelingt die Energiewende NOCH schneller!

Wer redet hier von Energiewende? Mach doch Deinen eigenen Thread und 
streite mit Dir selbst über dieses Thema!
Es gibt leider wissenschaftliche Beweise, dass das einbringen von 
Wasserstoff in die Bodenstruktur beim Saatgut einen Wachstumssprung von 
bis zu 40% veranlasst. Das liegt daran, dass zu beginn des Wachstums die 
Pflanze selbst bemüht ist H2 zu produzieren, was dadurch natürlich das 
Wachstum generell hemmt. Also gibt man Wasserstoff ins Saatbeet.
Ein weiteres Benefit von Wasserstoff ist, wenn man diesen aus Gülle 
herstellt, das Nitratproblem im Grundwasser in den Griff zu bekommen 
ist.
Kannst hier gerne weiter als Schullehrer auftreten und 
Rechtschreibkorrektur ansetzen. Gäbe da auch passende Threads dazu. Hier 
bist Du fehl am Platz!

von Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)


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Hermann H. schrieb:
> Es gibt leider wissenschaftliche Beweise, dass das einbringen von
> Wasserstoff in die Bodenstruktur beim Saatgut einen Wachstumssprung von
> bis zu 40% veranlasst.

Gibt es dazu auch nachvollziehbare Literatur? Ich habe noch keine 
Landwirt gesehen, der H2 in den Boden pumpt.

von Hermann H. (h2000)


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> Wenn du Leute dazu bringen willst, dir für lau zu helfen. Solltest du
> dich deutlich mehr bemühen sie zu überzeugen!
>

Mir muss keiner für "nur lau" helfen. Wo steht das denn?
Wenn einer das Thema konstruktiv und Lösungsorientiert angeht, sodass 
man dazu ein Budget ansprechen muss, dann sollte man sich per PM bei mir 
melden.

Business in Unterhaltungsforen, darauf reagieren die Moderatoren meist 
mit ihren Löschgriffel...also PM wenn man an der Zukunft Interesse hat. 
H2 ist doch Zukunftsträchtig, nicht?

Überzeugt hat mich bis hier her nur mein eigens Wissen, was ich mir 
mühsamst zusammengetragen habe und seit Jahren weiterentwickelt habe. 
Also wie kann ich überzeugen und warum muss ich?

Was ich nicht kapiere, wenn ein US-Hersteller am Markt präsent ist mit 
ultra kurzen Resonanzgeräten, warum man das hier dann als fake 
betrachtet? Ich dachte jedenfalls das dieses Thema in der 
elektro-Gemeinde durchaus bekannt ist, deshalb lag mir eine Überzeugung 
angehen zu müssen fern. 35.000USD ist doch was, oder alles Fake?
Was beim Thema Wasserstoff auffällt ist, dass man nur durch englische 
Begriffe beim Suchen im Netz fündig wird. Hat das was mit Unwillen der 
deutschen Industrie zu tun?
Schon auffällig warum alle bekannten Automobilhersteller beim Hersteller 
Ballard in USA ihre Brennstoffzellen ordern.

von Teo D. (teoderix)


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Na dann halt nicht. Wie du bereits äußerste du MUSST ja nicht.
Ich bin raus, also noch viel Spaß auf deiner einsamen Insel.

von Karl K. (karl2go)


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Teo D. schrieb:
> welcher Elektrochemische/Physikalischer-Effekt wird dadurch
> erzielt?

Schlichtweg der, dass das Uni-t diese gepulsten Ström trotz RMS nicht 
richtig misst und er sich da was über die angebliche "Einsparung" 
vorlügt.

Die Leute sind einfach zu naiv und glauben blind was die Meßgeräte 
anzeigen, weil sie keine Ahnung von Crest-Faktor und so Kram haben.

von Hermann H. (h2000)


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Kara B. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> Es gibt leider wissenschaftliche Beweise, dass das einbringen von
>> Wasserstoff in die Bodenstruktur beim Saatgut einen Wachstumssprung von
>> bis zu 40% veranlasst.
>
> Gibt es dazu auch nachvollziehbare Literatur? Ich habe noch keine
> Landwirt gesehen, der H2 in den Boden pumpt.

Was erwartest Du denn von einer Industrie-geprägten Landwirtschaft? In 
anderen Ländern wird zb Glyphosat bereits geächtet, nur hier wird es 
weiter zugelassen. Alleine die Dummheit deutscher Konzerne sich einen 
Laden wie Monsanto zu kaufen, wissentlich welches Minenfeld die gelegt 
haben und darauf hoffen mit Hilfe der Politik und einer Namensänderung 
alles paletti zu machen?!
Nichts gelernt aus VW und Co?!

ABSTRACT
Hydrogen gas (H2) is an obligate byproduct of the N2-fixing enzyme, 
nitrogenase, claiming about 5–6% of the crops’ net photosynthesis but 
most, if not all of the H2 lost from nod- ules is oxidized by the soil 
surrounding the root system of the plant. When soils not recently used 
to support the growth of legumes were exposed to H2 gas at a rate and 
duration similar to that of soil adjacent to legume nodules, the 
fertility of the soil was enhanced in comparison with soil treated with 
air. Under growth-chamber and field con- ditions, H2-treated soils 
improved the growth performance of spring wheat, canola, barley and 
soybean (non- symbiotic) when compared with untreated soils or with 
soils pretreated with air. The dry weights of 4- to 7-week- old plants 
were 15–48% greater in the H2-treated soil, and in barley and spring 
wheat, tiller number of 7-week-old plants were 36 and 48% greater in the 
H2-treated soils. These findings may contribute to an explanation for 
the persistence of H2 evolving associations in agricultural legume 
symbioses selected for high yields (Uratsu et al., Crop Science 22, 
600–602, 1982) and suggest that it may be possible to isolate, identify 
and culture the micro-organisms that are responsible for at least some 
of the benefits of legumes in crop rotation.

hier die Links:
nicht eine einzige deutsche Uni daran beteiligt!!!

Department of Biology, Saint Mary’s University, Halifax, NS, B3H 3C3 
Canada, 2Department Resource, Environment and Agrochemistry, Huazhong 
Agricultural University, Wuhan, Hubei, 430070, P. R. China, 3Department 
of Biology, Queen’s University, Kingston, ON, K7L 3 N6 Canada and 4Plant 
and Animal Sciences, Nova Scotia Agricultural College, Truro, NS, B2N 
5E3 Canada

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/pdf/10.1046/j.1365-3040.2003.01103.x

: Bearbeitet durch User
von Hermann H. (h2000)


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Karl K. schrieb:
> Teo D. schrieb:
>> welcher Elektrochemische/Physikalischer-Effekt wird dadurch
>> erzielt?
>
> Schlichtweg der, dass das Uni-t diese gepulsten Ström trotz RMS nicht
> richtig misst und er sich da was über die angebliche "Einsparung"
> vorlügt.
>
> Die Leute sind einfach zu naiv und glauben blind was die Meßgeräte
> anzeigen, weil sie keine Ahnung von Crest-Faktor und so Kram haben.

Wenn in einer Arbeitsreihe versucht wird aus reinem Wasser Wasserstoff 
heraus zu bekommen und dabei nichts herauskommt ausser Energieinput.
In der zweiten Arbeitsreihe dann mit einer Resonanzaufschaltung auf 
einmal Wasserstoff erzeugt wird, dann liegt das also an einer eigenen 
Lüge?!
Keine Ahnung was Dich zu so einem haltlosen Kommentar treibt.

von Jens G. (jensig)


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Hermann H. (h2000) schrieb:

>Wenn in einer Arbeitsreihe versucht wird aus reinem Wasser Wasserstoff
>heraus zu bekommen und dabei nichts herauskommt ausser Energieinput.
>In der zweiten Arbeitsreihe dann mit einer Resonanzaufschaltung auf
>einmal Wasserstoff erzeugt wird, dann liegt das also an einer eigenen
>Lüge?!


Klar Lüge. Denn warum soll nur eine "Resonanzaufschaltung" H2 ergeben 
(was auch immer das ist). Das hat man schon vor 200 Jahren mit ganz 
normalem Gleichstrom geschafft, aus mit bestimmten Salzen bzw. Hydoxiden 
leitfähig gemachtem Wasser H2 heraus zu bekommen.

von Uhu U. (uhu)


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Hermann H. schrieb:
> Es hat sich eben gezeigt, dass nicht Strom die Lösung ist, sondern
> Resonanz.

Dann mach mal good vibrations – dann gehts vielleicht sogar ganz ohne 
Strom…

von Joe F. (easylife)


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So ein dummer Scheiss.

von Uhu U. (uhu)


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Hermann H. schrieb:
> Es gibt leider wissenschaftliche Beweise, dass das einbringen von
> Wasserstoff in die Bodenstruktur beim Saatgut einen Wachstumssprung von
> bis zu 40% veranlasst.

Wenn das so ist, wird es dir leicht fallen, Quellen dafür anzugeben…

von Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)


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Hermann H. schrieb:
> Department of Biology, Saint Mary’s Universit

Da steht jetzt aber nichts von HHO und Resonanz.


Was ist denn jetzt genau der Unterschied zwischen HHO, H2O und H2 mit 
und ohne Resonanz?

von Karl K. (karl2go)


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Hermann H. schrieb:
> Wenn in einer Arbeitsreihe versucht wird aus reinem Wasser Wasserstoff
> heraus zu bekommen und dabei nichts herauskommt ausser Energieinput.

Sorry, bei deinem Geschwurbel da ob und den Bildern kann das alles 
mögliche sein.

Dass man bei Elektrolyse von Wasser einen H+ Bildner wie Schwefelsäure 
zugibt weil reines Wasser Strom schlecht leitet lernt man als Schüler 
bei der Hofmannschen Wasserelektrolyse im Chemieunterricht.

Dass Elektrolyse von Wasser eher bei niedriger Spannung erfolgt und 
deine 18V viel zu hoch sind und wahrscheinlich einfach nur irgendwas 
anderes zersetzen, haben dir andere schon gesagt.

Dass eine Überlagerung von Wechselspannung eine sich bei zu hoher 
Spannung bildende Sperrschicht an den Elektroden teilweise auflöst und 
einen höheren Strom fließen läßt ist auch nichts Neues und aus der 
Elektrolysetechnik bekannt.

Dass du den Unfug von dem du offenbar selbst keine Ahnung hast dann 
irgendwelchen gutgläubigen Bauern andrehst - naja, da sind die dann 
selber Schuld wenn sie den Blödsinn glauben.

von Hermann H. (h2000)


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Uhu U. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> Es gibt leider wissenschaftliche Beweise, dass das einbringen von
>> Wasserstoff in die Bodenstruktur beim Saatgut einen Wachstumssprung von
>> bis zu 40% veranlasst.
>
> Wenn das so ist, wird es dir leicht fallen, Quellen dafür anzugeben…


Department of Biology, Saint Mary’s University, Halifax, NS, B3H 3C3
Canada, 2Department Resource, Environment and Agrochemistry, Huazhong
Agricultural University, Wuhan, Hubei, 430070, P. R. China, 3Department
of Biology, Queen’s University, Kingston, ON, K7L 3 N6 Canada and 4Plant
and Animal Sciences, Nova Scotia Agricultural College, Truro, NS, B2N
5E3 Canada

von Hermann H. (h2000)


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Kara B. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> Department of Biology, Saint Mary’s Universit
>
> Da steht jetzt aber nichts von HHO und Resonanz.
>
>
> Was ist denn jetzt genau der Unterschied zwischen HHO, H2O und H2 mit
> und ohne Resonanz?

es geht um einen effektiven Einsatz bei der Erzeugung von HHO im 
Saatbett und nicht um Resonanz im Saatbett

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Hermann H. schrieb:
> es geht um einen effektiven Einsatz bei der Erzeugung von HHO im
> Saatbett und nicht um Resonanz im Saatbett

Schau mal in deine Mails, du hast Post via PN.

Namaste

von Hermann H. (h2000)


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Karl K. schrieb:

>
> Dass du den Unfug von dem du offenbar selbst keine Ahnung hast dann
> irgendwelchen gutgläubigen Bauern andrehst - naja, da sind die dann
> selber Schuld wenn sie den Blödsinn glauben.

Sei hier vorsichtig mit Unterstellungen die einen Betrugsvorwurf 
darstellen können. Informiere Dich gefälligst vorher bevor Du hier 
unqualifiziert auftrittst.

Wenn der Bauer seinen Wasserstoff in den Boden bekommt und das bereits 
im Vorfeld wissenschaftlich bewiesen ist, wo ist dann der Betrug?
Es geht im Kern darum den KOH-Einsatz bei einer Wasserstoffanlage zu 
reduzieren, damit das "On Board Unit" auf der Strasse keiner 
Gefahrgutrichtlinie unterliegt. Deshalb die Suche nach einer Resonanz, 
damit der Einsatzstoff reines Wasser oder eben Gülle bleibt.

von Teo D. (teoderix)


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Kara B. schrieb:
> HHO

== Knallgas

von Hermann H. (h2000)


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Joe F. schrieb:
> So ein dummer Scheiss.

ops...bist wohl eben aus dem Sandkasten gefallen?!

mach Dir keinen Stress und hör einfach zu wenn die Zukunft an Dir vorbei 
zieht. Die Erde braucht Menschen wie Dich genauso

von Jürgen F. (unterstrom)


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Hallo,
dir scheint das Wort "Resonanz" zu gefallen, es kommt in fast jedem Satz 
vor!
Für Resonanz braucht es aber zwei Teile: Lippe/Pfeife, Saite/Korpus, 
Schlagloch/Schutzblech, ... Was sind die beiden Teile, die in Resonanz 
sein müssen?

Kommen wir mal zu dem Blockschaltbild von 15:36:
Interessant ist der Teil Mitte/Rechts: Voltage Intensifier Circuit (Fig. 
10)
Wir machen also die Spannung intensiver!
Es gibt dort einen "Pulsing Core"; dürfte ein Trafokern sein (die 
Windungen weißen jedenfalls darauf hin)
Was könnte der "Unipolar Magnetic Coupling" sein? Ist da eine 
Magnetfeldlinie gezeigt oder ist das ein separates, scheibenförmiges 
Bauteil?
Dann kommen die 5 Spulen: (Im ersten Moment hielt ich sie für eine 
Zeilentrafoschaltung)
TX1: Primärwicklung: o.k. brauchen wir.
TX3: Messwicklung, wahrscheinlich um einen Oszillator/PLL zu bedienen.
TX2, TX4 sind in Reihe geschaltet,
TX5 auch dazu in Reihe, aber andersrum (bifilar! der Begriff ist schon 
gefallen!)
Dazwischen eine schnelle Diode, die auf der Sekundärseite Gleichstrom 
fließen lässt. Das stellt eine Einweggleichrichtung dar (klar, die 
Elektrolyse kann kein AC gebrauchen).
Die linke Seite ist einfach eine Hintereinanderschaltung von Blöcken mit 
technischen Fachbegriffen, aber nichts aussagekkräftiges.
Mit anderen Worten: Quatsch.

Interessant finde deine Aussage über Wasserstoff zur Ausaat. Hier bitte 
weitere Infos abgeben - google weiß leider nichts darüber.

Jürgen

von Hermann H. (h2000)


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Teo D. schrieb:
> Kara B. schrieb:
>> HHO
>
> == Knallgas


wenn man Erdgas anzündet knallt es auch, Benzin auch

ist doch egal, was knallt, Energie knallt doch immer, nicht?

von K. S. (the_yrr)


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Ionen sind bekanntlich nicht ganz so mobil im Wasser. Die Platten sidn 
weit auseinander und die Spannung sehr klein. Da die Geschwindigkeit von 
der Feldstärke abhängt, könnte es gut sein, dass der Plattenabstand zu 
groß und die Feldstärke zu klein ist und damit keine Effiziente Trennung 
erfolg.
(allerdings habe ich nicht viel Ahnung davon, könnte auch alles 
genausoviel Bullshit sein wie die magische Resonanz hier)

Hermann H. schrieb:
> eine weitere Resonanzschaltung eines amerikanischen Entwicklers
Außer dass das Teil keine Resonanz macht. Das ist ein primitivster 
Flyback der nach einem normalen Trafo liegt:
- Effizienz: Grottenschlecht
- Power Factor: Grottenschlecht, heutzutage nicht für über einige 10W zu 
empfehlen und für über 250W??? verboten. (ab wann braucht man PFC?)
- Resonanz: absolut keine
- Übertragene Leistung und Effizienz dazu noch sehr stark von der 
eingestellten Frequenz abhängig
Fazit: Niveau Elektronik AG achte Klasse, erste Versuche mit einem 
Schaltwandler ohne vorher dessen Grundlagen zu lernen.

Hermann H. schrieb:
> Deshalb die Suche nach einer Resonanz,
> damit der Einsatzstoff reines Wasser oder eben Gülle bleibt.
Nicht das ich der Erste wäre der Fragt: Was soll da bitte in Resonanz 
sein? Solange die Antwort nicht "Der Schwingkreis aus ..." ist, ist das 
nur Esoterik, lässt sich aber gutan Idioten verkaufen.
Abgesehen davon könnte gepulste Spannung Vorteile haben, das hat dann 
aber nichts mit Resonanz zu tun.

von Hermann H. (h2000)


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Jürgen F. schrieb:
> Hallo,
> dir scheint das Wort "Resonanz" zu gefallen, es kommt in fast jedem Satz
> vor!
> Für Resonanz braucht es aber zwei Teile: Lippe/Pfeife, Saite/Korpus,
> Schlagloch/Schutzblech, ... Was sind die beiden Teile, die in Resonanz
> sein müssen?
>
> Kommen wir mal zu dem Blockschaltbild von 15:36:
> Interessant ist der Teil Mitte/Rechts: Voltage Intensifier Circuit (Fig.
> 10)
> Wir machen also die Spannung intensiver!
> Es gibt dort einen "Pulsing Core"; dürfte ein Trafokern sein (die
> Windungen weißen jedenfalls darauf hin)
> Was könnte der "Unipolar Magnetic Coupling" sein? Ist da eine
> Magnetfeldlinie gezeigt oder ist das ein separates, scheibenförmiges
> Bauteil?
> Dann kommen die 5 Spulen: (Im ersten Moment hielt ich sie für eine
> Zeilentrafoschaltung)
> TX1: Primärwicklung: o.k. brauchen wir.
> TX3: Messwicklung, wahrscheinlich um einen Oszillator/PLL zu bedienen.
> TX2, TX4 sind in Reihe geschaltet,
> TX5 auch dazu in Reihe, aber andersrum (bifilar! der Begriff ist schon
> gefallen!)
> Dazwischen eine schnelle Diode, die auf der Sekundärseite Gleichstrom
> fließen lässt. Das stellt eine Einweggleichrichtung dar (klar, die
> Elektrolyse kann kein AC gebrauchen).
> Die linke Seite ist einfach eine Hintereinanderschaltung von Blöcken mit
> technischen Fachbegriffen, aber nichts aussagekkräftiges.
> Mit anderen Worten: Quatsch.
>
> Interessant finde deine Aussage über Wasserstoff zur Ausaat. Hier bitte
> weitere Infos abgeben - google weiß leider nichts darüber.
>
> Jürgen

wie schon oben geschrieben, auf deutsch wird google nichts hergeben...

hier der wissenschaftliche Artikel:
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/pdf/10.1046/j.1365-3040.2003.01103.x

die Hintereinanderschaltung von Blöcken kann sich nur auf eine Reihe 
Spulen beziehen, die die Spannung hoch regeln?! (Bild)

von K. S. (the_yrr)


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Hermann H. schrieb:
> die Hintereinanderschaltung von Blöcken kann sich nur auf eine Reihe
> Spulen beziehen, die die Spannung hoch regeln?! (Bild)
Hoch oder runter oder garnicht, das ist abhängig von den Windungen und 
steht da nicht.

Bei allen außer Nr1 arbeiten aber immer zwei Wicklungen gegeneinander. 
Das einzige was dabei passiert ist, dass der Trafo größer, wärmer und 
ineffizienter wird.

von Teo D. (teoderix)


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Jürgen F. schrieb:
> Was könnte der "Unipolar Magnetic Coupling" sein?

Noch nie was von Gleichstrom-Transformatoren gehört?

Jürgen F. schrieb:
> Dazwischen eine schnelle Diode, die auf der Sekundärseite Gleichstrom
> fließen lässt.

Nein, die verhindert nur das die "Resonanz" rückkoppelt und das schöne 
"Unipolare Magnetfeld" zerstört.

Hermann H. schrieb:
> Teo D. schrieb:
>> Kara B. schrieb:
>>> HHO
>>
>> == Knallgas
>
> wenn man Erdgas anzündet knallt es auch, Benzin auch
>
> ist doch egal, was knallt, Energie knallt doch immer, nicht?

Genau so ist das!

Ich arbeite übrigens gerade an einem Gülle-Direkt-Verbrenner. Leider 
habe ich noch nicht die geeignete Verdünnung gefunden. Die 
Energiegewinnung ist momentan noch so groß, das es mir augenblicklich 
Jeden Motor zerreißest, die Pleuel brechen etc. :´(

von Karl K. (karl2go)


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Hermann H. schrieb:
> Sei hier vorsichtig mit Unterstellungen die einen Betrugsvorwurf
> darstellen können.

Muhaha! Willste mich verklagen?

Betrug! Betrug! Betrug!

Hermann H. schrieb:
> Wenn der Bauer seinen Wasserstoff in den Boden bekommt und das bereits
> im Vorfeld wissenschaftlich bewiesen ist, wo ist dann der Betrug?

Wenn der Bauer Wasserstoff in den Boden bringen will, dann sollte er den 
fertig mitnehmen. Und nicht mit einer Maschine ineffizent vor Ort 
erzeugen, bei der er das 9-fache Gewicht an Wasser mitschleppen muss, 
zusätzlich noch den Erzeuger, zusätzliche Chemikalien und mit der Lima 
mit miesem Wirkungsgrad erzeugen Strom betrieben.

Oder halt mit Wasserstoff angereichertes Wasser direkt mitnehmen, 
braucht er ja sowieso vor Ort.

Oder willst du erzählen, der Bauer würde das Wasser dafür erstmal aus 
dem Teich pumpen?

von K. S. (the_yrr)


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Das Paper ist etwas älter, sieht aber auf den ersten Blick vernünftig 
aus. die Kernaussage ist wohl folgende:

It is known that some soil microflora can improve plant growth by 
providing ‘plant-available’ nutrients, increasing the uptake of mineral 
nutrients, and protecting plants against pests and diseases (Glick1995)

das an sich scheint nicht wirklich Esoterisch. Ob die reingesteckte 
Energie zur Elektrolyse sich am Ende lohnt, wäre was anderes.

von Helwein V. (forgoden)


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Warum soll die Resonanz eigentlich mit Spannung erzeugt werden und nicht 
mit Schallwellen auf AC-Basis? Tactile Transducer / Körperschallwandler 
gibt es inzwischen billig:

https://www.amazon.de/Sinuslive-hochwertiger-Bassshaker-Ko%CC%88rperschallwandler-Ko%CC%88rperschallerzeuger-Schwarz/dp/B0000WR4F2/ref=sr_1_3

Bräuchte man maximal zwei Stück davon um eine Resonanz herstellen zu 
können. Das geht ziemlich einfach mit einer Stereo-Anlage. Die 
Körperschallwandler montiert man dann natürlich an dieser Elektrolyse. 
Der eine schwingt mit einer etwas anderen Frequenz als die andere. 
Dadurch werden die Wassermoleküle in Vibration gebracht. Kennt man ja 
von Klangbildern. Wenn dabei diese Formationen entstehen, müssen sie 
schnell elektrolysiert werden. Aber das ist ja aktuell noch Forschung?

von Joe F. (easylife)


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Hermann H. schrieb:
> (Bild)

Bitte, bitte, mehr von diesen bunten Bullshit-Bildern!
Hast du auch Schaltungen, in denen ein Lüfter als Energiekonverter 
genutzt wird? Da bin ich hochinteressiert dran.

: Bearbeitet durch User
von Bernd G. (Firma: LWL flex SSI) (berndg)


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Kurt, bist du es?

von Einhart P. (einhart)


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K. S. schrieb:
> das an sich scheint nicht wirklich Esoterisch. Ob die reingesteckte
> Energie zur Elektrolyse sich am Ende lohnt, wäre was anderes.

Ich hab' nur kurz reingeguckt. Anscheinend haben die wochenlang 
Wasserstoff in die Erde eingeleitet. Einmalige Anwendung wird kaum etwas 
bringen.

Die Aussage ist ja: bei "einigen Böden" kann die Behandlung etwas 
bringen. Eine generelle Wirkung wird nicht versprochen.

von Teo D. (teoderix)


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Helwein V. schrieb:
> Warum soll die Resonanz eigentlich mit Spannung erzeugt werden und nicht
> mit Schallwellen auf AC-Basis? Tactile Transducer / Körperschallwandler
> gibt es inzwischen billig:
>
> 
https://www.amazon.de/Sinuslive-hochwertiger-Bassshaker-Ko%CC%88rperschallwandler-Ko%CC%88rperschallerzeuger-Schwarz/dp/B0000WR4F2/ref=sr_1_3
>
> Bräuchte man maximal zwei Stück davon um eine Resonanz herstellen zu
> können. Das geht ziemlich einfach mit einer Stereo-Anlage.

Kein Thema. Musst nur ne CD mit einem ~20GHz Testton einlegen, schon 
sprudeln die Gasblasen.

von Teo D. (teoderix)


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Bernd G. schrieb:
> Kurt, bist du es?

Das war der beste. 👍  :DDD

von Karl K. (karl2go)


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K. S. schrieb:
> Das Paper ist etwas älter, sieht aber auf den ersten Blick vernünftig
> aus. die Kernaussage ist wohl folgende...

Schön und gut, nur: Was hat das mit Wasserstoff zu tun?

In dem Paper gehts um Wurzelpilze und Bakterien, die Nährstoffaufnahme 
verbessern.

von Joe F. (easylife)


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Karl K. schrieb:
> Schön und gut, nur: Was hat das mit Wasserstoff zu tun?
>
> In dem Paper gehts um Wurzelpilze und Bakterien, die Nährstoffaufnahme
> verbessern.

...die Symbiose von Pflanzen und den Mikroorganismen im Boden konnte 
wohl in diesem Experiment durch die Wasserstoffbehandlung verbessert 
werden.
Im Experiment haben sie für 9 Wochen so etwa 100ug Wasserstoff pro 
Stunde und pro Liter Erde eingeleitet.
Weil mir grad so herrlich langweilig ist hab ich mal kurz gerechnet:

Wenn man das auf einem 100m x 100m großen Feld mit den obersten 10cm 
Erde machen wollte, braucht man pro Tag 2,4mg (~0,024 Liter) Wasserstoff 
pro Liter Erde (10x10x10cm). Das ganze Feld kommt dann auf 24000 Liter 
Wasserstoffgas pro Tag. In den 9 Wochen summiert sich das auf 1,5 
Millionen Liter (1500 m^3).

Tja, da hat der Bauer ordentlich was zu tun diese Menge aus seinem 
Güllefass zu elektrolysieren.

: Bearbeitet durch User
von Fred F. (feuerstein7)


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Dürfen Bauern auf ihren Traktor dabei rauchen?
Im ernst, Wasserstoff ist ja auch ein brisanter Stoff, wie soll das 
funktionieren?

von Joe F. (easylife)


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Fred F. schrieb:
> wie soll das funktionieren?

Natürlich gar nicht.
Man braucht ja auch nicht glauben, dass man die im Laborversuch gaaanz 
langsam konstant an die Erde abgegebene Tages-Menge (damit sie eben von 
den Organismen im Boden aufgenommen werden kann) mal eben auf einen 
Schlag mit dem Traktor in die Erde blasen kann.
Totaler Hirnfurz.

von Hermann H. (h2000)


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Karl K. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> Wenn in einer Arbeitsreihe versucht wird aus reinem Wasser Wasserstoff
>> heraus zu bekommen und dabei nichts herauskommt ausser Energieinput.
>
> Sorry, bei deinem Geschwurbel da ob und den Bildern kann das alles
> mögliche sein.
>
> Dass man bei Elektrolyse von Wasser einen H+ Bildner wie Schwefelsäure
> zugibt weil reines Wasser Strom schlecht leitet lernt man als Schüler
> bei der Hofmannschen Wasserelektrolyse im Chemieunterricht.
>
> Dass Elektrolyse von Wasser eher bei niedriger Spannung erfolgt und
> deine 18V viel zu hoch sind und wahrscheinlich einfach nur irgendwas
> anderes zersetzen, haben dir andere schon gesagt.
>
das diese Theorie nicht stimmt ist eindeutig bewiesen, anstatt 18V 50V 
angelegt (siehe Bilder) und schon läuft die Wasserstoffproduktion auch 
ohne KOH als Leitmittel im Wasser.
Von Fachleuten, wie in diesem Forum vertreten, erwarte man keine 
Aburteilung weil ein Begriff wie Resonanz, Frequenz oder was auch immer, 
fälschlicherweise zum Ansatz gebracht wurde, sondern einen 
entsprechenden Hinweis auf eine andere Technologie die einer eventuellen 
Leistungserhöhung einer HHO-Zelle zugrunde liegt.
Auch sinnlos bei Leuten wie Dir das Video zu den Bildern einzustellen.
Werd mir halt dann einen anderen qualifizierten Platz suchen um ein 
Ergebnis zu bekommen.

von Mani W. (e-doc)


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Hermann H. schrieb:
> Ich habe gehört, je höher die Spannung (sogar bis 20KV, gepulst) sich
> die Resonanz besser hinbekommen lässt als im Niederspannungsbereich (bis
> 24V), wegen des äusserst dynamischen Verhaltens von Wasser?!.

Ja, man hört viel den ganzen Tag, so auch von Batterieaktivatoren,
die gepulst arbeiten und eine ganz alte und tiefentladene Batterie
wieder in den Neuzustand versetzen können...

von Hermann H. (h2000)


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Joe F. schrieb:
> Karl K. schrieb:

>
> Wenn man das auf einem 100m x 100m großen Feld mit den obersten 10cm
> Erde machen wollte, braucht man pro Tag 2,4mg (~0,024 Liter) Wasserstoff
> pro Liter Erde (10x10x10cm). Das ganze Feld kommt dann auf 24000 Liter
> Wasserstoffgas pro Tag. In den 9 Wochen summiert sich das auf 1,5
> Millionen Liter (1500 m^3).
>
> Tja, da hat der Bauer ordentlich was zu tun diese Menge aus seinem
> Güllefass zu elektrolysieren.

1 Liter Wasser oder Gülle enthält zb 1.860 ltr Wasserstoff...also

von Hermann H. (h2000)


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Mani W. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> Ich habe gehört, je höher die Spannung (sogar bis 20KV, gepulst) sich
>> die Resonanz besser hinbekommen lässt als im Niederspannungsbereich (bis
>> 24V), wegen des äusserst dynamischen Verhaltens von Wasser?!.
>
> Ja, man hört viel den ganzen Tag, so auch von Batterieaktivatoren,
> die gepulst arbeiten und eine ganz alte und tiefentladene Batterie
> wieder in den Neuzustand versetzen können...

um was gehts bei Deinem Kommentar? wüsste nicht dass Du danach gefragt 
wurdest

falsches Forum erwischt...kann ja mal passieren, also

von Mani W. (e-doc)


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Hermann H. schrieb:
> um was gehts bei Deinem Kommentar? wüsste nicht dass Du danach gefragt
> wurdest
>
> falsches Forum erwischt...kann ja mal passieren, also

Ja, Du hast recht!

Ich bin im falschen Forum für Dich!

von K. S. (the_yrr)


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Hermann H. schrieb:
> das diese Theorie nicht stimmt ist eindeutig bewiesen, anstatt 18V 50V
> angelegt (siehe Bilder) und schon läuft die Wasserstoffproduktion auch
> ohne KOH als Leitmittel im Wasser.
Nachdem das Wasser sich trennt müssen die jeweiligen Ionen noch zur 
passenden Elektrode wandern, denn nur eine von Beiden erzeugt H2 und die 
Andere O2. Das Ionen sich ohne elektrische Feldstärke nicht bewegen ist 
auch klar. Also Hilfsmittel dazu oder halt nicht nur mit 2V pro 10cm 
arbeiten.

Hermann H. schrieb:
> Auch sinnlos bei Leuten wie Dir das Video zu den Bildern einzustellen.
mach mal bitte, das könnte ganz erheiternd sein.

Hermann H. schrieb:
> sondern einen
> entsprechenden Hinweis auf eine andere Technologie die einer eventuellen
> Leistungserhöhung einer HHO-Zelle zugrunde liegt.
Dann musst du auch danach Fragen. Sachlich und mit Daten dazu und nicht 
mit völlig lächerlichen Bildern die 10km gegen den Wind nach Perpetuum 
Mobile, Over Unity und ähnlicher Esoterik stinken.

Ein Anfang wäre der Aufbau deiner Zellen, und echte Versuchsreihen mit 
jeweils nur einem Sinnvoll variiertem Parameter und echten Messwerten. 
Irgendeine Undefinierte gepulste Spannung anlegen und die Behauptung in 
den Raum stellen "da kommt jetzt mehr raus als vorher" und implizit zu 
sagen "da kommt jetzt mehr Energie raus als ich reinstecke" hilft nur 
Trolle anzulocken, und das machst du sehr gut. Das Problem wird auch in 
anderen Foren bleiben, das liegt an dem was und vor allem wie du es 
schreibst.

von Hermann H. (h2000)


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Karl K. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> Sei hier vorsichtig mit Unterstellungen die einen Betrugsvorwurf
>> darstellen können.
>
> Muhaha! Willste mich verklagen?
>
> Betrug! Betrug! Betrug!
>
> Hermann H. schrieb:
>> Wenn der Bauer seinen Wasserstoff in den Boden bekommt und das bereits
>> im Vorfeld wissenschaftlich bewiesen ist, wo ist dann der Betrug?
>
> Wenn der Bauer Wasserstoff in den Boden bringen will, dann sollte er den
> fertig mitnehmen. Und nicht mit einer Maschine ineffizent vor Ort
> erzeugen, bei der er das 9-fache Gewicht an Wasser mitschleppen muss,
> zusätzlich noch den Erzeuger, zusätzliche Chemikalien und mit der Lima
> mit miesem Wirkungsgrad erzeugen Strom betrieben.
>
> Oder halt mit Wasserstoff angereichertes Wasser direkt mitnehmen,
> braucht er ja sowieso vor Ort.
>
> Oder willst du erzählen, der Bauer würde das Wasser dafür erstmal aus
> dem Teich pumpen?

Warum soll er Wasser aus dem Teich pumpen wenn er seine zu 90% aus 
Wasser bestehende Gülle dazu verwenden kann und ganz nebenbei noch das 
allbekannte Nitratproblem damit lösen kann.
1.860 ltr Wasserstoff/ltr Wasser
warum LIMA wenn man leistungsstarke Zapfwellenabtriebe hat?

Wie war's eigentlich gestern beim Mammut jagen, ist es kalt in Deiner 
Höhle?

von Karl K. (karl2go)


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Hermann H. schrieb:
> das diese Theorie nicht stimmt ist eindeutig bewiesen, anstatt 18V 50V
> angelegt (siehe Bilder) und schon läuft die Wasserstoffproduktion auch
> ohne KOH als Leitmittel im Wasser.

Kapiers einfach mal: Aus deinen Bildern mit den Meßgeräten kann niemand 
ersehen was du da wie wo gemessen und angelegt haben willst, wie die 
Zellen geschaltet sind und wie sich das auswirkt.

Die Bilder sind nur blablub. Ja, du kannst eine Zahl von einem Display 
ablesen. Ob das Messgerät richtig angeschlossen ist, ob das Messgerät 
richtig misst, was es da misst - sieht niemand.

von Fred F. (feuerstein7)


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Naja, sei es drum.
Möglicherweise- oder auch nicht funktioniert das irgendwie. Nur mal 
angenommen es wäre so.

Es besteht die Möglichkeit so eine Zelle mit Pulsen zu "speisen", könnte 
einen Effekt haben vergleichbar mit den Akkurefresh Geräten. Macht 
vielleicht die Elektroden sauber.
Den Begriff "Resonanz" sehe ich da aber nicht, da ich an keiner Stelle 
erkenne wie die Zelle im Einklang mit den Pulsen schwingen kann.

Was mir und anderen sicher auch sowas wie ein "Geschmäckle" vermittelt 
sind  die antiquiert und esoterisch wirkenden Schaltungen. Wäre mit 
einem µC leichter zu bewerkstelligen. Dazu kommen noch Fragen wie:
Warum H2 mobil erzeugen, warum nicht eine Druckflasche?
Kalilauge wird als Gefahrgut eingestuft, Wasserstoff ist akzeptabel? 
u.s.w.

@h2000 kannst du mal den Begriff "Resonanz" etwas genauer beschreiben? 
Die elektrische Seite dabei ist eigentlich kein Problem. Es gibt viele 
und vor allem einfachere Möglichkeiten einen Schwingkreis anzuregen. 
Aber einem Schwingkreis sehe ich hier irgendwie nicht.
Wenn dir dass gelingt, kannst du hier sicher Hilfe bei der Schaltung 
erwarten, auch wenn die Anwendung vielleicht etwas "naja" wirkt.

von Karl K. (karl2go)


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K. S. schrieb:
> Ein Anfang wäre der Aufbau deiner Zellen, und echte Versuchsreihen mit
> jeweils nur einem Sinnvoll variiertem Parameter und echten Messwerten.
> Irgendeine Undefinierte gepulste Spannung anlegen und die Behauptung in
> den Raum stellen...

Naja, das sind halt die Typen, die nie systematisches Vorgehen gelernt, 
beim Schülerversuch im Physikunterricht nur rumgeblödelt und das 
Meßwertdiagramm vom Nachbarn abgemalt haben.

Die basteln dann nach albernen "Schaltplänen" anderer Typen irgendwas 
zusammen und freuen sich wenns blubbert.

von Mani W. (e-doc)


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Hermann H. schrieb:
> Wie war's eigentlich gestern beim Mammut jagen, ist es kalt in Deiner
> Höhle?

Kurt?

von Hermann H. (h2000)


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K. S. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> das diese Theorie nicht stimmt ist eindeutig bewiesen, anstatt 18V 50V
>> angelegt (siehe Bilder) und schon läuft die Wasserstoffproduktion auch
>> ohne KOH als Leitmittel im Wasser.
> Nachdem das Wasser sich trennt müssen die jeweiligen Ionen noch zur
> passenden Elektrode wandern, denn nur eine von Beiden erzeugt H2 und die
> Andere O2. Das Ionen sich ohne elektrische Feldstärke nicht bewegen ist
> auch klar. Also Hilfsmittel dazu oder halt nicht nur mit 2V pro 10cm
> arbeiten.
>
> Hermann H. schrieb:
>> Auch sinnlos bei Leuten wie Dir das Video zu den Bildern einzustellen.
> mach mal bitte, das könnte ganz erheiternd sein.
>
> Hermann H. schrieb:
>> sondern einen
>> entsprechenden Hinweis auf eine andere Technologie die einer eventuellen
>> Leistungserhöhung einer HHO-Zelle zugrunde liegt.
> Dann musst du auch danach Fragen. Sachlich und mit Daten dazu und nicht
> mit völlig lächerlichen Bildern die 10km gegen den Wind nach Perpetuum
> Mobile, Over Unity und ähnlicher Esoterik stinken.
>
> Ein Anfang wäre der Aufbau deiner Zellen, und echte Versuchsreihen mit

> jeweils nur einem Sinnvoll variiertem Parameter und echten Messwerten.
> Irgendeine Undefinierte gepulste Spannung anlegen und die Behauptung in
> den Raum stellen "da kommt jetzt mehr raus als vorher" und implizit zu
> sagen "da kommt jetzt mehr Energie raus als ich reinstecke" hilft nur
> Trolle anzulocken, und das machst du sehr gut. Das Problem wird auch in
> anderen Foren bleiben, das liegt an dem was und vor allem wie du es
> schreibst.

Es ist egal wie man anfängt oder etwas auf Wasserstoffbasis versucht zu 
kommunizieren. Würde ich eine Versuchszelle reinstellen, wäre das 
Gelächter genauso gross, was man damit will?
Kann mich auch nicht erinnern, dass ich geschrieben hatte, dass mehr 
Energie rauskommt als man reinsteckt. Das wird hier fleissig und trollig 
hinein interpretiert.

Zellaufbau:
150 Platinen V4A(316L) 250x250mm 1mm stärke
Oberfläche Sandgestrahlt zur Oberflächenerweiterung
Plattendistanz 0,8mm
Schaltung: +NNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNN- (23 Neutral) 6 Plattenpakete (9m2 
Reaktionsfläche)
Leistungübergänge in M16 V4A, Verbindungskabel zu den einzelnen 
Plattenpaketen 50mm2  3x Plus 4x Minus (da auf Minus der Wasserstoff 
entsteht)
Versuchsreihen mit 10, 20, 30% KOH, momentan nur 4,5% KOH

: Bearbeitet durch User
von Joe F. (easylife)


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Karl K. schrieb:
> Die basteln dann nach albernen "Schaltplänen" anderer Typen irgendwas
> zusammen und freuen sich wenns blubbert.

Ich muss aber zugeben, dass mich die Existenz dieser Spezies durchaus 
amüsiert.
Das "Laborequipment" besteht in aller Regel aus Schweisstrafos, 
akribisch gewickelte Transformatoren mit unglaublichen Dimensionen, die 
beeindruckende Luftentladungen entfachen können, offen betriebene 
Magnetrone usw.
Und dann frage ich mich immer, soll man ihnen die Wahrheit sagen? Soll 
man ihnen die Hoffnung nehmen gerade etwas ganz großartiges zu 
entdecken? Oder soll man sie lieber fröhlich weiter experimentieren 
lassen und darauf hoffen, dass sie nicht bald an einem ganz tragischen 
Unfall sterben oder in tiefe Depression verfallen, wenn sie eines Tages 
feststellen, dass sie jahrelang Zeit und Geld vollkommen sinnlos 
verschwendet haben?

von Hermann H. (h2000)


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Joe F. schrieb:
> Karl K. schrieb:
>> Die basteln dann nach albernen "Schaltplänen" anderer Typen irgendwas
>> zusammen und freuen sich wenns blubbert.
>
> Ich muss aber zugeben, dass mich die Existenz dieser Spezies durchaus
> amüsiert.
> Das "Laborequipment" besteht in aller Regel aus Schweisstrafos,
> akribisch gewickelte Transformatoren mit unglaublichen Dimensionen, die
> beeindruckende Luftentladungen entfachen können, offen betriebene
> Magnetrone usw.
> Und dann frage ich mich immer, soll man ihnen die Wahrheit sagen? Soll
> man ihnen die Hoffnung nehmen gerade etwas ganz großartiges zu
> entdecken? Oder soll man sie lieber fröhlich weiter experimentieren
> lassen und darauf hoffen, dass sie nicht bald an einem ganz tragischen
> Unfall sterben oder in tiefe Depression verfallen, wenn sie eines Tages
> feststellen, dass sie jahrelang Zeit und Geld vollkommen sinnlos
> verschwendet haben?

...da gibts auch noch eine Reihe von RSP 3000-48 Schaltnetzteilen aber 
diese Mistdinger gehen bei zuviel KOH auf Störung, weil vorne vermutlich 
der Widerstand fehlt. Sehr schwer zum laufen zu bringen, also müssen 
zwei 350Amp Elektrodenschweisstrafos erst mal herhalten.

Bist schon ein Neidgeladener Wusler, mein Gott wie armselig. Das Dir 
Dein gefasel nicht selbst zu Dumm ist, schon erstaunlich. Nur zu ich 
halts aus

von K. S. (the_yrr)


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Hermann H. schrieb:
> Das wird hier fleissig und trollig
> hinein interpretiert.
Genau das hab ich doch geschrieben. Liegt halt an den Links zu den 
"Resonanz was auch immer", die bestenfalls von jemandem ohne jegliches 
technisches Verständnis kommen, eher aber von Betrügern oder Leuten die 
an Over Unity Kram glauben. Ist nicht das erste mal dass hier sowas zu 
finden ist, und ist immer wieder lustig.


Zurück zum Problem:

Hermann H. schrieb:
> Schaltung: +NNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNN- (23 Neutral)
sind das einzelne Kammern ohne Verbindung für das Wasser?
Wenn ja macht das Sinn mit mehr Spannung, dann hast du ja 24 Zellen in 
Reihe und damit bei 2V pro Zelle ca. 50V.

Wenn es eine Verbindung für die Flüssigkeit gibt, was sollen die 
neutralen Platten machen außer stören? bei hoher Spannung könnte 
trotzdem Elektrolyse zwischen zwei benachbarten Platten stattfinden, 
aber nicht wirklich kontrolliert.

Wenn die Platten waagerecht liegen könnte es Probleme mit sich 
anstauendem Gas geben, besonders falls die in der Röhre drin sind. Wenn 
dann kein Wasser an die Platten kommt reagiert auch nichts mehr.


Hermann H. schrieb:
> Verbindungskabel zu den einzelnen
> Plattenpaketen 50mm2  3x Plus 4x Minus (da auf Minus der Wasserstoff
> entsteht)
Strom fließt immer im Kreis, daher kommt das gleiche an Plus und Minus 
rein bzw. raus, macht aber erstmal nicht viel aus.

Brauchst du reinen Wasserstoff und Sauerstoff oder ein Gemisch von 
Beiden?

Kannst du noch mal ein paar mehr Bilder aus anderen Winkeln machen, dann 
kann man sich das leichter vorstellen. Alternativ helfen auch 1-2 
Skizzen vom Aufbau, muss nichts schönes sein, nur sodass man die 
Anordnung der Platten erkennen kann sowie den Aufbau der Pakete, musst 
auch nicht alle 23 neutralen einzeichnen.

: Bearbeitet durch User
von Joe F. (easylife)


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Hermann H. schrieb:
> Das Dir
> Dein gefasel nicht selbst zu Dumm ist, schon erstaunlich.

Naja, wenn ich eines Tages davon lesen sollte, dass es einem ganz 
findigen Tüftler gelungen ist, Wasserstoff mittels "Resonanz" auf 
sensationell energiesparende Weise herzustellen, dann werde ich mich 
furchtbar schämen.
Momentan sehe ich allerdings keinen Anlass dazu.

von Mani W. (e-doc)


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Hermann H. schrieb:
> Es ist egal wie man anfängt oder etwas auf Wasserstoffbasis versucht zu
> kommunizieren. Würde ich eine Versuchszelle reinstellen, wäre das
> Gelächter genauso gross, was man damit will?

Hermann H. schrieb:
> Bist schon ein Neidgeladener Wusler, mein Gott wie armselig. Das Dir
> Dein gefasel nicht selbst zu Dumm ist, schon erstaunlich. Nur zu ich
> halts aus

Kurt, ich grüße Dich!

von K. S. (the_yrr)


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Für die Zukunft an den TE:
Hättest du die Informationen und noch zwei Skizzen im ersten Post 
geliefert, hättest du dir alles bis jetzt ersparen können und mehr 
Sinnvolle Antworten bekommen als jetzt noch möglich sein werden. Jetzt 
sind zwischen jedem sinnvollen Post 5 Trolle die nicht einsehen wollen 
dass der Spaß vorbei ist.

Die häufigsten Probleme hier sind Salamitaktik und halbdurchdachte 
Lösungen, die sagen wir mal etwas speziell sind und dann scheitern. 
Daher das eigentliche Problem genau beschreiben mit allen Technischen 
Infos und dann deinen Ansatz es zu lösen sowie einige Skizzen und/oder 
gute Bilder. Dann gibts auch keine Trolle (außer es geht um E-Bikes 
schneller machen oder Auto Elektronik).

von Karl K. (karl2go)


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Hermann H. schrieb:
> da gibts auch noch eine Reihe von RSP 3000-48 Schaltnetzteilen aber
> diese Mistdinger gehen bei zuviel KOH auf Störung

Haha, ja klar. Wenn der Bastler Scheisse baut, sind natürlich die 
Netzteile Schuld.

OVERLOAD: User adjustable continuous constant current limiting or 
constant current limiting with delay shutdown after 5 seconds, re-power 
on to recover

Das heisst man kann die von "Strombegrenzung und Abschalten nach 5sec" 
auf "Strombegrenzung ohne Abschalten" umschalten.

Aber wer liest schon Datenblätter. Nöö, die Netzteile sind Mist.

Boah, und solche Leute dürfen mit 3000W rumspielen.

: Bearbeitet durch User
von Hermann H. (h2000)


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K. S. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> Das wird hier fleissig und trollig
>> hinein interpretiert.
> Genau das hab ich doch geschrieben. Liegt halt an den Links zu den
> "Resonanz was auch immer", die bestenfalls von jemandem ohne jegliches
> technisches Verständnis kommen, eher aber von Betrügern oder Leuten die
> an Over Unity Kram glauben. Ist nicht das erste mal dass hier sowas zu
> finden ist, und ist immer wieder lustig.
>
>
> Zurück zum Problem:
>
> Hermann H. schrieb:
>> Schaltung: +NNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNN- (23 Neutral)
> sind das einzelne Kammern ohne Verbindung für das Wasser?

Das sind punktuell mit Silikon fixierte Platten die allseitig mit Wasser 
umspült werden und an jeder Platine liegen an die 2 Volt an.

> Wenn ja macht das Sinn mit mehr Spannung, dann hast du ja 24 Zellen in
> Reihe und damit bei 2V pro Zelle ca. 50V.
>
> Wenn es eine Verbindung für die Flüssigkeit gibt, was sollen die
> neutralen Platten machen außer stören? bei hoher Spannung könnte
> trotzdem Elektrolyse zwischen zwei benachbarten Platten stattfinden,
> aber nicht wirklich kontrolliert.

Müsste man mal mit nur zwei Platten versuchen. So hat man aber an jeder 
Platine auf der Minusseite seinen Wasserstoff angelagert. Bei nur zwei 
Platten müsste mehr Wasserstoff auf nur zwei Platinen hergestellt 
werden?!

>
> Wenn die Platten waagerecht liegen könnte es Probleme mit sich
> anstauendem Gas geben, besonders falls die in der Röhre drin sind. Wenn
> dann kein Wasser an die Platten kommt reagiert auch nichts mehr.

Nein die Platten stehen Senkrecht, damit eine schnelle Abfuhr des 
Wasserstoffs, der ja immer nach oben will passiert. Unterstützend hilft 
eine Umwälzpumpe die den Wasserstoff zügig in den oberen Wassertank 
drückt.
>
>
> Hermann H. schrieb:
>> Verbindungskabel zu den einzelnen
>> Plattenpaketen 50mm2  3x Plus 4x Minus (da auf Minus der Wasserstoff
>> entsteht)
> Strom fließt immer im Kreis, daher kommt das gleiche an Plus und Minus
> rein bzw. raus, macht aber erstmal nicht viel aus.
>
> Brauchst du reinen Wasserstoff und Sauerstoff oder ein Gemisch von
> Beiden?

Momentan das Gemisch von 60% Wasserstoff und 40% Sauerstoff, also HHO.
Für den Motorenbetrieb wird noch eine Trennzelle aufgeschaltet für eine 
bessere Motorregelung. Der hohe Sauerstoffanteil macht dem Motor zu 
schaffen, sodass der Auspuff wegglüht!
>
> Kannst du noch mal ein paar mehr Bilder aus anderen Winkeln machen, dann
> kann man sich das leichter vorstellen. Alternativ helfen auch 1-2
> Skizzen vom Aufbau, muss nichts schönes sein, nur sodass man die
> Anordnung der Platten erkennen kann sowie den Aufbau der Pakete, musst
> auch nicht alle 23 neutralen einzeichnen.

mehr Bilder morgen

Da meine Heizungsanlage bereits Wasserstoffbasierend läuft, bin ich 
längst über das Versuchsstadium hinaus. Hab auch die Odyssee des 
Genehmigungszirkusses bis hin zu einem sauberen tragfähigen Gutachten 
zur EEG-Einspeisung bereits hinter mir. Also den gesamten Auflauf der 
Behörden als mögliche Sprengstoffaktivitäten bis hin zur Polizei, die 
dann beeindruck und ohne weiteren Handlungsbedarf wieder abgezogen sind, 
durchgezogen.

Ich werd eine Teufel tun hier mein ganzen Wissen zu publizieren, es sei 
denn es wird konstruktiv an was gearbeitet, wie gesagt, nichts muss 
umsonst!

Innovativ ist das Land bereits zu einer Wüste verkommen, das fängt schon 
an beim Materialkauf, wo man zb bei Rohrmaterial das Wort Hydrogen gar 
nicht verwenden darf, weil du dann nichts mehr bekommst, deshalb 
prangern an meinem Teil schwere 200bar Hydraulikverschraubungen.
Gut, man sollte die Suche nach Wasser in der Wüste nie aufgeben...

und Trolle kann ich gut beschäftigen...verwirrten Menschen muss man ja 
als Teil einer Gesellschaft auch Aufmerksamkeit zukommen lassen, nicht?
Vielleicht ist es auch eine Taktik von mir zu sehen wie Reif die 
Gesellschaft für neues ist, nein sie ist es nicht...
Sagte doch Jules Verne bereits in einem seiner Bücher 1875, dass 
Wasserstoff die Kohle der Zukunft sein wird.

von Hermann H. (h2000)


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Karl K. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> da gibts auch noch eine Reihe von RSP 3000-48 Schaltnetzteilen aber
>> diese Mistdinger gehen bei zuviel KOH auf Störung
>
> Haha, ja klar. Wenn der Bastler Scheisse baut, sind natürlich die
> Netzteile Schuld.
>
> OVERLOAD: User adjustable continuous constant current limiting or
> constant current limiting with delay shutdown after 5 seconds, re-power
> on to recover
>
> Das heisst man kann die von "Strombegrenzung und Abschalten nach 5sec"
> auf "Strombegrenzung ohne Abschalten" umschalten.
>
> Aber wer liest schon Datenblätter. Nöö, die Netzteile sind Mist.
>
> Boah, und solche Leute dürfen mit 3000W rumspielen.

Nö, du Meister des Zorns, auf so eine Anlage sollen dann 4x3000 Watt 
ihren Dienst tun. keine Angst ein Elektriker hat sich der Sache schon 
angenommen und mit einem Regler versehen, so bringen die zwar nur noch 
1.800 Watt pro Einheit, aber da ja noch Hoffnung auf eine Resonanz 
besteht, reicht die Power auch so.
Eine versuchte Regelung über die KOH zugabe war zu triky um das 
brauchbar hinzubekommen, also waren das erst einmal Mistdinger.

von Hermann H. (h2000)


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Hermann H. schrieb:
> K. S. schrieb:
>> Hermann H. schrieb:
>>> Das wird hier fleissig und trollig
>>> hinein interpretiert.
>> Genau das hab ich doch geschrieben. Liegt halt an den Links zu den
>> "Resonanz was auch immer", die bestenfalls von jemandem ohne jegliches
>> technisches Verständnis kommen, eher aber von Betrügern oder Leuten die
>> an Over Unity Kram glauben. Ist nicht das erste mal dass hier sowas zu
>> finden ist, und ist immer wieder lustig.

>>
>> Kannst du noch mal ein paar mehr Bilder aus anderen Winkeln machen, dann
>> kann man sich das leichter vorstellen. Alternativ helfen auch 1-2
>> Skizzen vom Aufbau, muss nichts schönes sein, nur sodass man die
>> Anordnung der Platten erkennen kann sowie den Aufbau der Pakete, musst
>> auch nicht alle 23 neutralen einzeichnen.
>
Hier noch ein Bild von der Platinenanordnung. Rechts die Minus, links 
die Plus
Die unterschiedliche Plattengrösse sollte nicht stören. Diese Platinen 
hatten schon 4.000Bh hinter sich und noch keinen Materialabtrag durch 
Korrosion. Der 316L Stahl ist eben nicht das schlechteste!

von Icke ®. (49636b65)


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Hermann H. schrieb:
> Von Fachleuten, wie in diesem Forum vertreten, erwarte man keine
> Aburteilung weil ein Begriff wie Resonanz, Frequenz oder was auch immer,
> fälschlicherweise zum Ansatz gebracht wurde, sondern einen
> entsprechenden Hinweis auf eine andere Technologie die einer eventuellen
> Leistungserhöhung einer HHO-Zelle zugrunde liegt.

Du erwartest zu viel. Ja, in diesem Forum tummeln sich viele Fachleute, 
die sich zum Großteil auch durch solides Wissen auszeichnen. Aber leider 
sind nur sehr wenige von Ihnen in der Lage, über den Tellerrand zu 
schauen und sich auch mal mit unkonventionellen Ideen sachlich 
auseinanderzusetzen. Alles, was über die etablierte Mainstreamdenke 
hinausgeht, wird gern pauschal als Spinnerei abgetan. Auch wenn vieles 
tatsächlich auf Spinnerei rausläuft, halte ich es für falsch, die Poster 
-gern auch kollektiv- zu verunglimpfen, anstatt sachlich zu 
argumentieren. Wem das zu aufwendig erscheint, der kann sich ja 
raushalten.

> Auch sinnlos bei Leuten wie Dir das Video zu den Bildern einzustellen.
> Werd mir halt dann einen anderen qualifizierten Platz suchen um ein
> Ergebnis zu bekommen.

Man braucht in diesem Forum ein sehr dickes Fell und darf sich nicht aus 
der Ruhe bringen lassen. Nicht alle sind solch extreme Provokateure wie 
Pöbel-Kalle. Diskutiere mit denen, die sachlich bleiben, auch wenn sie 
konträre Meinungen vetreten und ignoriere die Tourette-Prolls.

Zum Topic kann ich wenig beitragen, mit diesem Thema habe ich mich noch 
nicht beschäftigt. Wenn die Elektrolyse mit solchen Tricks verbessert 
werden könnte, müßte man angesichts der Aktualität des Themas eigentlich 
schon davon gehört haben. Ich halte es jedoch nicht für ausgeschlossen, 
daß es möglich ist. Gepulste Ströme werden z.B. auch bei Akkuladegeräten 
angewandt, um die Ladung zu verbessern (Reflexladeverfahren). Hier 
experimentiert einer mit Pulsstrom an einer HHO-Zelle:

Youtube-Video "Resonanz einer HHO Zelle ! Effektivität erhöhen"

Kann aber auch ein Fake sein, ich würde da kritisch rangehen ;-)

: Bearbeitet durch User
von U. B. (pasewalker)


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> Resonanz in der Wasserstoffherstellung

In der fortgeschrittenen Esotherik gilt der Energieerhaltungssatz
nur dann, wenn er Profit bringt.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Hermann H. schrieb:
> Diese Geräte kommen auf landwirtschaftlichen Saatmaschinen zum Einsatz
> um Wasserstoff zur Wachstumsförderung in den Boden zu injizieren.

und wie lange bleibt der im Boden?

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Bauern allgemein gelten zwar als hin und wieder leichtgläubig, aber auch 
kritisch wenns ums Geld geht.
Ich denke, wenn ein Bauer etwas "Hokuspokus/Vodoo" anschaut und 
ausprobiert schaut er sehr wohl aufs Betriebsergebnis.
Bauern, die ich kenne, neigen allesamt nicht zur Verschwendungssucht, 
anders als Hipster welche mitunter auch das Land bewohnen.

Namaste

: Bearbeitet durch User
von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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ich kann mir nur recht schlecht vorstellen,
dass Pflanzen von der Evolution mit einer "Funktion"
ausgestattet wurden, die sie mittels Wasserstoff besser wachsen lassen.

H2 kommt in der Atmosphäre nur in geringsten Spuren vor, weit unter CO2.
wenn überhaupt, dann nur als Halo (oder Koma?),
die dann auch vom Sonnenwind davongeblasen wird.

Diese Koma soll ja bis zum Mond reichen.

von K. S. (the_yrr)


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Hermann H. schrieb:
> Da meine Heizungsanlage bereits Wasserstoffbasierend läuft, bin ich
> längst über das Versuchsstadium hinaus.
Ich weiß zwar nicht wie das effizienter als eine Elektrische Heizung 
sein soll, aber wenns dich glücklich macht.

> an beim Materialkauf, wo man zb bei Rohrmaterial das Wort Hydrogen gar
> nicht verwenden darf, weil du dann nichts mehr bekommst,
Liegt vllt. auch daran dass Wasserstoff durch viele Materialien 
diffundiert und nicht einfach in jedem Drucktank gelagert werden kann.

Hermann H. schrieb:
> Hier noch ein Bild von der Platinenanordnung.
Damit ergeben sich für mich zwei Möglichkeiten:

- du betrachtest ein Paket als zwei Platten, dann stehen die neutralen 
nur im Weg und stören, ca. 2V reichen dann.

- ein Paket ist eine Reihenschaltung von 24 halboffenen Zellen. Der 
Vorteil ist dass du im Vergleich zu 24 einzelnen Zellen in diesem Paket 
24 mal so viel Spannung und nur 1/24 an Strom brauchst, das lässt sich 
wesentlich besser bereitstellen.

Icke ®. schrieb:
> Hier experimentiert einer mit Pulsstrom an einer HHO-Zelle:
> Youtube-Video "Resonanz einer HHO Zelle ! Effektivität erhöhen"
> Kann aber auch ein Fake sein, ich würde da kritisch rangehen ;-)
Das nächste video im Autoplay heißt bei mit "H2Overunity", das lässt 
schon einige Schlüsse zu.

ich hab mir das Video mal angetan, das ist ja grausam. Resonanzt ist da 
keine, das einzige was passiert ist das bei gepulstem Strom mehr 
Leistung aufgenommen wird und mehr Wasserstoff entsteht. Ungepulst hat 
der da 12V drangelegt (ohne Stromgebrenzung) und dann gepulst waren es 
auf einmal mehr Strom und mehr Spannung, da muss jemand am Netzteil 
gedreht haben.

Laut Video wird der Widerstand der Zelle geringer wenn gepulst, aber die 
Messwerte aus dem Vidoe zeigen was anderes:
31V/3.8A = 8Ohm, gepulst (ca. 5:50)
12.5V/2A = 6Ohm, ungepulst (ca. 1:30)

Alternativ kommt das Netzteil nicht mit den paar kHz klar und zeigt nur 
noch Hausnummern an, aber keine Messwerte mehr.

● J-A V. schrieb:
> ich kann mir nur recht schlecht vorstellen,
> dass Pflanzen von der Evolution mit einer "Funktion"
> ausgestattet wurden, die sie mittels Wasserstoff besser wachsen lassen.
In dem Paper stand dass es Mikroorganismen/Bakterien im Boden gibt die 
Wasserstoff verwerten (welcher von Stickstofffixierenden Bakterien 
erzeugt wird) und wiederum von Pflanzen verwertbare Nährstoffe abgeben. 
Das ist soweit auch richtig, nur die Schlussfolgerung Wasserstoff in den 
Boden zu pumpem ist "etwas fragwürdig", vor allem wenn man mal den 
Energieverbrauch betrachtet.

von Joggel E. (jetztnicht)


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HHO ist also Wasserstoff und Sauerstoff beide als Gasmischung ... aha.
Auf gut Deutsch nennt sich das Knallgas. Diesen Namen hat es nicht 
einfach so erhalten, weil es "etwas" knallen kann, sondern weil das 
ungeheuer gewalttaetig ist. Nur schon 1 Kubikcentimeter, zB in Form 
einer Seifenblase laesst das Ohr klingeln.
Wenn es in der gezeigten Apparatur knallt, zerfetzt es diese und die 
Kalilauge verteilt sich ueber das Grundstueck. Allfaellige Fenster, der 
Werkstatt, des Nachbarhauses sind - weg. Hast du eine gute Haftpflicht 
Versicherung ? Das wird teuer.
Zum Glueck hast du wenig Ahnung und machst alles Falsch.

Mein Tip. Lass es sein.

von Hermann H. (h2000)


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Icke ®. schrieb:

>
> Man braucht in diesem Forum ein sehr dickes Fell und darf sich nicht aus
> der Ruhe bringen lassen. Nicht alle sind solch extreme Provokateure wie
> Pöbel-Kalle. Diskutiere mit denen, die sachlich bleiben, auch wenn sie
> konträre Meinungen vetreten und ignoriere die Tourette-Prolls.
>
> Zum Topic kann ich wenig beitragen, mit diesem Thema habe ich mich noch
> nicht beschäftigt. Wenn die Elektrolyse mit solchen Tricks verbessert
> werden könnte, müßte man angesichts der Aktualität des Themas eigentlich
> schon davon gehört haben. Ich halte es jedoch nicht für ausgeschlossen,
> daß es möglich ist. Gepulste Ströme werden z.B. auch bei Akkuladegeräten
> angewandt, um die Ladung zu verbessern (Reflexladeverfahren). Hier
> experimentiert einer mit Pulsstrom an einer HHO-Zelle:
>
> Youtube-Video "Resonanz einer HHO Zelle ! Effektivität erhöhen"
>
> Kann aber auch ein Fake sein, ich würde da kritisch rangehen ;-)

Hab mit dem Typen im Video schon vor Jahren gesprochen und wollte ihm 
anbieten mir so eine Schaltung mit Mosfett etc zu bauen. Hat er aber 
abgelehnt...tja

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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K. S. schrieb:
> ein Paket ist eine Reihenschaltung von 24 h a l b o f f e n e n Z e l l e n.
> Der Vorteil ist dass du im Vergleich zu 24 einzelnen Zellen in diesem Paket
> 24 mal so viel Spannung und nur 1/24 an Strom brauchst, das lässt sich
> wesentlich besser bereitstellen.

Hier ist imho der geringere Leitwert des schwachionisierten Wassers 
vorteilhaft und verhindert größere parasitäre galvanische 
Zersetzungsvorgänge.

zum Thema Resonanz

Da die Resonanzfrequenz der Zellen unbekannt und stark schwanken dürfte 
ist kannst du keinen Festfrequenzgenerator verwenden.

So bleibt nur die Zellenpakete als Resonatoren zu begreifen, welche aus 
einem Verstärker gespeist werden.
Der Verstärker welcher aus einer Energiequelle seine Leistung bezieht 
muss also in Phase (Mittkopplung) angesteuert werden.
Dazu benutzt man eine Rückkopplung welche sich hier gut über eine der
Zwischenplatten abgreifen lässt.

Die Kreisverstärkung muss etwas übe 1 liegen.
Die Gesamtverstärkung je nach elektrischem Wirkungsgrad n*24*phi wenn 
die "n"te Platte als Anzapfung (Sensor) dient.


Namaste

von Hermann H. (h2000)


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Winfried J. schrieb:
> Bauern allgemein gelten zwar als hin und wieder leichtgläubig, aber auch
> kritisch wenns ums Geld geht.
> Ich denke, wenn ein Bauer etwas "Hokuspokus/Vodoo" anschaut und
> ausprobiert schaut er sehr wohl aufs Betriebsergebnis.
> Bauern, die ich kenne, neigen allesamt nicht zur Verschwendungssucht,
> anders als Hipster welche mitunter auch das Land bewohnen.
>
> Namaste

Solche Projekte gehen nur über Feldversuche mit anschliessenden 
Kosten-Nutzen Abgleich, dh also, das nächste Jahr wird erst einmal durch 
direkte Wachstumsvergleiche ablaufen und die Rechnung zahlt garantiert 
nicht ein Subventionswilliger Bauer! Ich operiere hier nicht als 
Bastelstube sondern als Unternehmen mit angeschlossenen 
Industriepartnern, die hier übrigens mitlesen. Die ersten Fragen schon 
mal...wollen wir uns das hier in Deutschland antun, im Lande von Bayer, 
Monsanto, Nestle und der Hinterzimmer-Kungelei von Klöckner und Co in 
Berlin?
Gruss aus Südamerika im Moment

von Hermann H. (h2000)


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>
> zum Thema Resonanz
>
> Da die Resonanzfrequenz der Zellen unbekannt und stark schwanken dürfte
> ist kannst du keinen Festfrequenzgenerator verwenden.
>
> So bleibt nur die Zellenpakete als Resonatoren zu begreifen, welche aus
> einem Verstärker gespeist werden.
> Der Verstärker welcher aus einer Energiequelle seine Leistung bezieht
> muss also in Phase (Mittkopplung) angesteuert werden.
> Dazu benutzt man eine Rückkopplung welche sich hier gut über eine der
> Zwischenplatten abgreifen lässt.

Gut... aber da steigt eine elektrotechnische Wildsau wie ich erst einmal 
aus. Deshalb bin ich ja hier um das auch geklärt zu bekommen wie das 
geht.
In einer Video Reihe von "Valentin Peskov" wird das Thema Resonanz 
explizit hervorgehoben und das es eben schwierig ist diese zu bestimmen, 
was aber im Hochspannung-Bereich wohl besser hinzubekommen ist.

von Hermann H. (h2000)


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Joggel E. schrieb:
> HHO ist also Wasserstoff und Sauerstoff beide als Gasmischung ... aha.
> Auf gut Deutsch nennt sich das Knallgas. Diesen Namen hat es nicht
> einfach so erhalten, weil es "etwas" knallen kann, sondern weil das
> ungeheuer gewalttaetig ist. Nur schon 1 Kubikcentimeter, zB in Form
> einer Seifenblase laesst das Ohr klingeln.
> Wenn es in der gezeigten Apparatur knallt, zerfetzt es diese und die
> Kalilauge verteilt sich ueber das Grundstueck. Allfaellige Fenster, der
> Werkstatt, des Nachbarhauses sind - weg. Hast du eine gute Haftpflicht
> Versicherung ? Das wird teuer.
> Zum Glueck hast du wenig Ahnung und machst alles Falsch.
>
> Mein Tip. Lass es sein.

nun...da wo ich wohne in Südamerika ist sowieso immer Bombenstimmung, 
also passt das Thema doch!

Sei doch die Frage berechtigt, lieber in einem Tesla, Nachts bei -15 
Grad und Schneesturm im Stau auf der Autobahn, MIT LEERER BATTERIE, 
qualvoll zu erfrieren, oder Schmerzfrei, immerhalb von Millisekunden 
nach Terrormanier, sich zu den Jungfrauen bomben? Dann doch letzteres, 
oder?

Irgendwie willst Du Wasserstoff nicht begreifen!

von Teo D. (teoderix)


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K. S. schrieb:
> ich hab mir das Video mal angetan, das ist ja grausam. Resonanzt ist da
> keine, das einzige was passiert ist das bei gepulstem Strom mehr
> Leistung aufgenommen wird und mehr Wasserstoff entsteht. Ungepulst hat
> der da 12V drangelegt (ohne Stromgebrenzung) und dann gepulst waren es
> auf einmal mehr Strom und mehr Spannung, da muss jemand am Netzteil
> gedreht haben.

Nö, da muss man garnicht dran drehen. Erstnest hat die 
leistungsbegrenzende Strombegrenzung, keine unendlich schnelle 
Reaktionszeit. Zweitens pumpt er da den Ausgangselko leer, der in den 
Pausen vom NT, auf 30V aufladen wird.
Keine Fake, keine wundersame Resonanz, keine Widerstands Änderung, nur 
geballtes Unwissen über die eingesetzte Technik.

von Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)


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Hermann H. schrieb:
> Ich operiere hier nicht als
> Bastelstube sondern als Unternehmen mit angeschlossenen
> Industriepartnern,

Ist dein Aufbau schon auf dem südamerikanischen Markt erhältlich? Ein 
paar Firmennamen als Referenz wäre da für potentielle Kunden wirklich 
hilfreich.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Vom Prinzip her sind hohe Spannungen und hohe Ströme die beiden Seiten 
der Medaille Leistung, welche das Produkt aus Spannung mal Strom ist.

Beide extremen Verteilungen sind eher schwierig. Liegen Beide Faktoren 
in der gleichen Größenklasse ist der Aufwand zu verschmerzen.

Geht es um Resonannte Schwingungen in gepupmten Gleichstromsystemen aka 
"resonante Galvanik" kommt noch der Phasenwinkel ins Spiel, mit etwas 
Vektormathematik


Frei schwingende Leistungsoszillatoren benötigen allerdings Einges an 
Sicherheitskonzept.

Variante 1 Du studierst das Thema Elektronik (Verstärker, Regler, 
Oszillatoren) ohne Bezug auf den Zweck deiner Resonatoren (Zellen)zu 
nehmen. dann wirst du eventuell Hilfe finden oder

Variante 2 du gehst mit diesen Stichworten auf die suche ebenfalls ohne 
Zweckbezug.

So findest du hier bestenfalls Trolle und schlimmstenfalls 
Supertrollmoderatoren.

Aber das weisst du ja schon.

Namaste

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Oops.

hab ich seinen Namen gerufen?

Namaste

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Damit hat dir Theo schon alles Notwendige zum speziellen Oszillatortyp 
verraten.

Namaste Theo

von Karl K. (karl2go)


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Teo D. schrieb:
> Zweitens pumpt er da den Ausgangselko leer, der in den
> Pausen vom NT, auf 30V aufladen wird.

Und drittens messen die Typen regelmäßig Müll, weil sie nicht kapieren 
dass ihre "true RMS" oder billich Messgeräte keine Wunderteile sind und 
bei gepulsten oder phasenverschobenen Strömen halt einfach falsch 
anzeigen.

von Karl K. (karl2go)


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Leute, lasst euch doch nicht verarschen.

Oben hat er noch seine Heizung "wasserstoffbasiert" mit EEG Zirkus und 
Pozilei, und jetzt will er plötzlich in Südamerika produzieren. 
Demnächst ist er dann in China zugange und rettet die Reisbauern.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Karl K. schrieb:
> Leute, lasst euch doch nicht verarschen.
>
> Oben hat er noch seine Heizung "wasserstoffbasiert" mit EEG Zirkus und
> Pozilei, und jetzt will er plötzlich in Südamerika produzieren.
> Demnächst ist er dann in China zugange und rettet die Reisbauern.

Ja er ist noch naiv was diese Forum betrifft.

Namaste

von Sven D. (sven_la)


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Was ich nicht verstehe: Welchen Vorteil hat es einen Tank mit einer 
ätzenden Flüssigkeit zur Gaserzeugung über einen Acker zu ziehen statt 
einen Behälter der Wasserstoff enthält? Was ist der Vorteil eines 
komplexen fehleranfälligen Systems zur mobilen Wasserstofferzeugung 
gegenüber einem simpleren Gastank?  Desweiteren wurde ja schon über die 
Flüchtigkeit von H2 geschrieben. Die Verweildauer im Boden dürfte wohl 
gegen 0 gehen.

Handelt es sich bei deiner Entwicklung nicht eher um eine Idee die die 
Welt nicht wirklich braucht?

Hermann H. schrieb:
> Also gibt man Wasserstoff ins Saatbeet.

Naja. Laut deiner Quelle 
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/pdf/10.1046/j.1365-3040.2003.01103.x 
wurden 140 Liter Erde ins Labor geschafft, behandelt und dann in 
Plastikcontainern, die im Boden ein Rohrsystem zur Einbringung des Gases 
in die Erde haben gefüllt. Das ist schonmal ein riesiger Unterschied zum 
Einbringen des H2 während des Saatvorganges. Also kontinuierliche, 
regelbare "Begasung" von unten wodurch die Erde von Wasserstoff 
"durchtränkt" wird statt das leicht flüchtige Gas von oben einzubringen.

Um dieses Verfahren sinnvoll anzuwenden muss der Acker also abgetragen, 
ein System als Rohren und Düsen zum Ausströmen des H2 installiert und 
der Boden wieder drauf gekippt werden.

Im kleinen Massstab mag das praktisch umsetzbar sein (siehe die 
verlinkte Studie).

Es gibt Ideen die klingen gut sind aber aus technischer Sicht sinnlos. 
Siehe Solar Roadways.

von Teo D. (teoderix)


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Karl K. schrieb:
> Und drittens messen die Typen regelmäßig Müll, weil sie nicht kapieren
> dass ihre "true RMS" oder billich Messgeräte keine Wunderteile sind und
> bei gepulsten oder phasenverschobenen Strömen halt einfach falsch
> anzeigen.

True RMS? Ich seh da nur ein einfaches DVM/DAM im NT. Die zeigt schon 
bei dem geringsten Stress lustige Phantasie-Werte an. :)

von Hermann H. (h2000)


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Winfried J. schrieb:
> Vom Prinzip her sind hohe Spannungen und hohe Ströme die beiden Seiten
> der Medaille Leistung, welche das Produkt aus Spannung mal Strom ist.
>
> Beide extremen Verteilungen sind eher schwierig. Liegen Beide Faktoren
> in der gleichen Größenklasse ist der Aufwand zu verschmerzen.
>
> Geht es um Resonannte Schwingungen in gepupmten Gleichstromsystemen aka
> "resonante Galvanik" kommt noch der Phasenwinkel ins Spiel, mit etwas
> Vektormathematik
>
>
> Frei schwingende Leistungsoszillatoren benötigen allerdings Einges an
> Sicherheitskonzept.
>
> Variante 1 Du studierst das Thema Elektronik (Verstärker, Regler,
> Oszillatoren) ohne Bezug auf den Zweck deiner Resonatoren (Zellen)zu
> nehmen. dann wirst du eventuell Hilfe finden oder
>
> Variante 2 du gehst mit diesen Stichworten auf die suche ebenfalls ohne
> Zweckbezug.
>
> So findest du hier bestenfalls Trolle und schlimmstenfalls
> Supertrollmoderatoren.
>
> Aber das weisst du ja schon.
>
> Namaste

Soweit gut verstanden, ich denk dabei schon fernab vom Labortisch...

Das Forum ist auch soweit selektiert und eingeordnet.

Stichwortsuche und zwar auf Englisch hab ich mir schon angewöhnt, bin 
dabei u.a. auf diesen Anbieter gekommen. Die würden mir anhand 
Übersendung eines Funktionsmodelles dann ein belastbares Ergebnis 
zukommen lassen. Dazu wird noch ein "kaltes Plasma" mit angeboten, was 
positive Wirkung auf das erzeugte HHO haben soll!?
Die Pulsweite von 300NS passt da schon mal rein
Wie gesagt, das Budget dazu ist schon eine Position in der Buchhaltung 
aber im Ergebnis tragbar.
Abstract:
The Nanosecond Pulse Generator (NSP) series by Eagle Harbor Technologies 
(EHT) is available in either low or high power variants to easily drive 
capacitive loads, like dielectric barrier discharges and other 
low-temperature plasmas.

Low power units operate at 30 W, 60 W, and 120 W. High power pulsars 
operate at 1000 W, 3300 W, and 5000 W.

In a very user-friendly format, the three key output parameters of short 
pulses can be independently and continuously controlled by the user, on 
the front panel or by fiber-optic trigger. The range of adjustments are:

Voltage (kilovolts) 0 to 30
Pulse Repetition Frequency (kHz) 1 to 100
Pulse Width (nanoseconds) 20 to 500
Adjusting these values gives the user excellent pulse control with high 
precision timing.

All units operate at a fast rise time of 20 ns. Dielectric capacitive 
loads vary from 0 to 100 A current output.

EHT NSPs achieve fast output repetition rates of ultra short high 
voltage pulses with continuously variable output pulse lengths. High 
voltage isolation is integrated into the design. The units can be 
controlled via a fibre optic gate.

von Karl K. (karl2go)


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Teo D. schrieb:
> Ich seh da nur ein einfaches DVM/DAM im NT. Die zeigt schon
> bei dem geringsten Stress lustige Phantasie-Werte an. :)

Das Video hab ich mir nicht angetan. Das True RMS bezog sic hauf das 
Uni-T vom ersten Beitrag.

Winfried J. schrieb:
> Ja er ist noch naiv was diese Forum betrifft.

Jemand der elektrisch Wasser zerlegt und den Wasserstoff dann wieder 
verbrennt und glaubt er würde damit mehr Energie gewinnen als gleich 
elektrisch zu heizen - der ist nicht nur naiv was dieses Forum betrifft.

von Hermann H. (h2000)


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Karl K. schrieb:
> Leute, lasst euch doch nicht verarschen.
>
> Oben hat er noch seine Heizung "wasserstoffbasiert" mit EEG Zirkus und
> Pozilei, und jetzt will er plötzlich in Südamerika produzieren.
> Demnächst ist er dann in China zugange und rettet die Reisbauern.

(: kriegst auch einen Gruss aus China, noch nie war die Sehnsucht nach 
Messer und Gabel so gross

von Teo D. (teoderix)


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Karl K. schrieb:
> Das Video hab ich mir nicht angetan

Oh, is aber lust... NEee, nich wirklich, lass es!

Karl K. schrieb:
> Jemand der elektrisch Wasser zerlegt und den Wasserstoff dann wieder
> verbrennt und glaubt er würde damit mehr Energie gewinnen

Kein Wasser "Gülle"! Da steckt ne menge Energie drin, weiß doch 
mittlerweile Jeder..... ;P

von Hermann H. (h2000)


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Kara B. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> Ich operiere hier nicht als
>> Bastelstube sondern als Unternehmen mit angeschlossenen
>> Industriepartnern,
>
> Ist dein Aufbau schon auf dem südamerikanischen Markt erhältlich? Ein
> paar Firmennamen als Referenz wäre da für potentielle Kunden wirklich
> hilfreich.

Nö, warum sollte es dort erhältlich sein?

Wenn Du zum Saufen auf den Ballermann fährst, verkaufst Du dann dort 
auch Dein Zeug? also...
Aber es schneit hier nicht und die Erdbeeren wachsen das ganze Jahr über

Wasserstoff ist Grundsätzlich ein schwieriges Thema, besonders im 
Vertrieb. Also wird vorerst ein Contracting Modell angestrebt. Es gibt 
ja garantierte EEG-Einspeisesätze bis über 22ct./kwh. Also lohnt der 
Verkauf erst einmal nicht.

von Uhu U. (uhu)


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Hermann H. schrieb:
> 1.860 ltr Wasserstoff/ltr Wasser

Bei 1 hPa Umgebungsdruck sind es sogar 1.860.000 Liter! Bist du auf 
diesen Optimierungstrick etwa noch nicht gekommen?

von Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)


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Hermann H. schrieb:
> Nö, warum sollte es dort erhältlich sein?

Ich dachte weil du dort wohnst:

Hermann H. schrieb:
> da wo ich wohne in Südamerika ist sowieso immer Bombenstimmung,

Ist ja eigentlich egal. Ist dein Aufbau schon irgendwo kommerziell 
erhältlich? Und mit welchen Firmen kooperierst du?

Eine Referenzliste wäre doch wirklich sehr hilfreich.

von Hermann H. (h2000)


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Karl K. schrieb:
> Teo D. schrieb:
>> Ich seh da nur ein einfaches DVM/DAM im NT. Die zeigt schon
>> bei dem geringsten Stress lustige Phantasie-Werte an. :)
>
> Das Video hab ich mir nicht angetan. Das True RMS bezog sic hauf das
> Uni-T vom ersten Beitrag.
>
> Winfried J. schrieb:
>> Ja er ist noch naiv was diese Forum betrifft.
>
> Jemand der elektrisch Wasser zerlegt und den Wasserstoff dann wieder
> verbrennt und glaubt er würde damit mehr Energie gewinnen als gleich
> elektrisch zu heizen - der ist nicht nur naiv was dieses Forum betrifft.

Grundrechenarten scheinen bei jedenfalls nicht vorhanden zu sein.

Wenn eine Anlage mit 20% Biosprit (Zündöl) betrieben wird, aus der Gülle 
durch eine Hyperthermophile Vergärung entsprechendes Biogas zur 
Verfügung steht und der Rest mit Wasserstoff erzeugt wird und dafür aus 
dem EEG eine Vergütung bezahlt wird, dann benötigt man dazu nur ein paar 
Grundrechnungsarten, die Du nicht hast, um die Wirtschaftlichkeit 
darstellen zu können, also...
Immer noch hoffend, dass Dein Intellekt hier nicht bezeichnend für das 
gesamte Forum ist

von Fred F. (feuerstein7)


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Sehr schön, hatte mir Südamerika irgendwie anders vorgestellt. Nicht so 
mit Knochenpflaster & Hellweg Eimer. Im Prinzip wie zu Hause. 🧐

von Hermann H. (h2000)


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Kara B. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> Nö, warum sollte es dort erhältlich sein?
>
> Ich dachte weil du dort wohnst:
>
> Hermann H. schrieb:
>> da wo ich wohne in Südamerika ist sowieso immer Bombenstimmung,
>
> Ist ja eigentlich egal. Ist dein Aufbau schon irgendwo kommerziell
> erhältlich? Und mit welchen Firmen kooperierst du?
>
> Eine Referenzliste wäre doch wirklich sehr hilfreich.

Eine Referenzliste zu haben und sich dann in Foren tummeln um dort -so 
called- Dumme, unqualifizierte Fragen zu stellen, dass man angeblich von 
dem was man zu wissen glaubt noch weniger bis gar nichts weiss, so 
jedenfalls behauptet von der hier präsenten "Fachwelt".
Wie soll ich da einem geneigten Kunden ins Gesicht blicken, wenn er hier 
durch Zufall reinstolpert und liest?

Nein, wir sind ganz am Anfang und betreiben die Anlagen erst einmal auf 
eigenes Risiko und wenn TÜV, GS, CE, alles perfekt sein wird, könnte, 
muss, was auch immer, dann wird man sehen.
und Referenzlisten in Wasserstoff sollte man sich und der Gesellschaft 
nicht antun, man weiss ja nie...

von Teo D. (teoderix)


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Ach Hermann H, du bist wie ein Blinder, der den Sehenden die Farbe Rot 
erklären will und auf Grund deiner fehlenden Erfahrung, nicht erkennen 
kannst, das man Fahrbeieindrücke nicht erklären kann.

von Rick Sanchez D. (pickle_rick)


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Kara B. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> Es gibt leider wissenschaftliche Beweise, dass das einbringen von
>> Wasserstoff in die Bodenstruktur beim Saatgut einen Wachstumssprung von
>> bis zu 40% veranlasst.
>
> Gibt es dazu auch nachvollziehbare Literatur? Ich habe noch keine
> Landwirt gesehen, der H2 in den Boden pumpt.

Hermann H. schrieb:
> Bevor hier wieder jemand im Forum von Unsinn faselt!!!

Was soll die Pflanze auch mit Wasserstoff anfangen? Etwa selbst Wasser 
produzieren? Lerne doch mal die Grundlagen der Mineraldüngung, bevor du 
so einen Stuss vom Stapel lässt, siehe
https://www.gartengnom.net/naehrstoffe-fuer-pflanzen/

Wenn wir schon bei Stuss sind:

Youtube-Video "Schnapsidee oder umweltfreundliche Innovation? Düngen mit Traktorabgasen | Unser Land | BR"

von Hermann H. (h2000)


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Rick Sanchez D. schrieb:
> Kara B. schrieb:
>> Hermann H. schrieb:
>>> Es gibt leider wissenschaftliche Beweise, dass das einbringen von
>>> Wasserstoff in die Bodenstruktur beim Saatgut einen Wachstumssprung von
>>> bis zu 40% veranlasst.
>>
>> Gibt es dazu auch nachvollziehbare Literatur? Ich habe noch keine
>> Landwirt gesehen, der H2 in den Boden pumpt.
>
> Hermann H. schrieb:
>> Bevor hier wieder jemand im Forum von Unsinn faselt!!!
>
> Was soll die Pflanze auch mit Wasserstoff anfangen? Etwa selbst Wasser
> produzieren? Lerne doch mal die Grundlagen der Mineraldüngung, bevor du
> so einen Stuss vom Stapel lässt, siehe
> https://www.gartengnom.net/naehrstoffe-fuer-pflanzen/
>
> Wenn wir schon bei Stuss sind:
>
> Youtube-Video "Schnapsidee oder umweltfreundliche Innovation? Düngen mit Traktorabgasen | Unser Land | BR"

Ich dachte Trolle gibt es nur in russischen Trollfabriken...
Oder liegt die ganze Abneigung gegen Wasserstoff auch an der 
Fertigstellung von Nordstream II ?!
Kann nicht sein, Russland bringt es ja nicht mal fertig Qualitativ 
brauchbares Rohöl zu liefern.
Also, warum nimmt man nicht das erste Molekül aus dem Universum, den 
Wasserstoff. Gut man kann sich damit nicht so einfach korrumpieren, das 
wird wohl der Grund sein warum nicht...

von Teo D. (teoderix)


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Hermann H. schrieb:
> Kann nicht sein, Russland bringt es ja nicht mal fertig Qualitativ
> brauchbares Rohöl zu liefern.
> Also, warum nimmt man nicht das erste Molekül aus dem Universum, den
> Wasserstoff. Gut man kann sich damit nicht so einfach korrumpieren, das
> wird wohl der Grund sein warum nicht...

Versuche mal den Unterschied zwischen einer Energie-Quelle und einem 
Energie-Trager herauszufinden!

von Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)


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Hermann H. schrieb:
> Wie soll ich da einem geneigten Kunden ins Gesicht blicken, wenn er hier
> durch Zufall reinstolpert und liest?

Da dieser Thread wohl noch lange im Internet recherchierbar ist, sieht 
es mit deiner Geschäftsidee, zumindest was time-to-market angeht, wohl 
schlecht aus.

Hermann H. schrieb:
> wenn TÜV, GS, CE, alles perfekt sein wird

Ich dachte in Europe und speziell in DE ist aufgrund irrationaler 
Vorbehalte kein Staat zu machen. Was brauchst du dann TÜV, GS und CE? 
Für den Rest der Welt doch wohl nicht.

Hermann H. schrieb:
> Oder liegt die ganze Abneigung gegen Wasserstoff auch an der
> Fertigstellung von Nordstream II ?!

Ich dachte durch Nordstream II wird Erdgas (CH4) gefördert und kein HHO 
bzw. H2?

von Hermann H. (h2000)


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Kara B. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> Wie soll ich da einem geneigten Kunden ins Gesicht blicken, wenn er hier
>> durch Zufall reinstolpert und liest?
>
> Da dieser Thread wohl noch lange im Internet recherchierbar ist, sieht
> es mit deiner Geschäftsidee, zumindest was time-to-market angeht, wohl
> schlecht aus.
>
> Hermann H. schrieb:
>> wenn TÜV, GS, CE, alles perfekt sein wird
>
> Ich dachte in Europe und speziell in DE ist aufgrund irrationaler
> Vorbehalte kein Staat zu machen. Was brauchst du dann TÜV, GS und CE?
> Für den Rest der Welt doch wohl nicht.
>
> Hermann H. schrieb:
>> Oder liegt die ganze Abneigung gegen Wasserstoff auch an der
>> Fertigstellung von Nordstream II ?!
>
> Ich dachte durch Nordstream II wird Erdgas (CH4) gefördert und kein HHO
> bzw. H2?

...oder der geneigte Leser und Interessent wird beim Entwickler eine 
gewisse Verbissenheit in ein Thema feststellen an die er auch unter 
widrigsten (Forums)Bedingungen herangeht und Lösungsansätze sucht und 
erarbeitet.
Wenn man um Kunden buhlen muss ist die Herangehensweise schon mal 
schwierig. Lässt man sie jedoch auf sich zukommen, ist eine gewisse 
Bereitschaft ein Projekt gemeinsam ins Finale zu bringen, wesentlich 
einfacher.

OK, Du bist noch zu grün hinter den Ohren um die Bedeutung eines 
TÜV-Zertifikates im internationalen Raum zu beurteilen. Auch wenn TÜV 
und Co. mittlerweile an Gesicht verloren haben, sie taugen immer noch 
für eine bestimmte Basisqualität im Vertrieb

von Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)


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Hermann H. schrieb:
> ässt man sie jedoch auf sich zukommen, ist eine gewisse
> Bereitschaft ein Projekt gemeinsam ins Finale zu bringen, wesentlich
> einfacher.

Als Kunde wäre ich aber eher an einem fertigen Produkt interessiert als 
an Ideen.

Aber du hast recht, wen ich als Interessent diesen Thread lesen würde, 
dann hätte ich erhebliche Zweifel an deiner Kompetenz.

Jemand, der Hilfe in einem öffentlichen Forum sucht anstatt die Probleme 
durch eigenes gründliches Nachdenken zu lösen oder professionelle Hilfe 
einzubinden, wirkt nicht gerade vertrauenserweckend.

Mit der Diskussion hier im Forum und der Veröffentlichung deiner 
bisherigen Ergebnisse beraubst du dich übrigens der Möglichkeit der 
Patentierbarkeit deines Ansatzes.

Mir scheint du bist ziemlich unerfahren, was die Entwicklung von 
kommerziellen Projekten angeht.

von Hermann H. (h2000)


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Kara B. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> ässt man sie jedoch auf sich zukommen, ist eine gewisse
>> Bereitschaft ein Projekt gemeinsam ins Finale zu bringen, wesentlich
>> einfacher.
>
> Als Kunde wäre ich aber eher an einem fertigen Produkt interessiert als
> an Ideen.
>
> Aber du hast recht, wen ich als Interessent diesen Thread lesen würde,
> dann hätte ich erhebliche Zweifel an deiner Kompetenz.
>
> Jemand, der Hilfe in einem öffentlichen Forum sucht anstatt die Probleme
> durch eigenes gründliches Nachdenken zu lösen oder professionelle Hilfe
> einzubinden, wirkt nicht gerade vertrauenserweckend.
>
> Mit der Diskussion hier im Forum und der Veröffentlichung deiner
> bisherigen Ergebnisse beraubst du dich übrigens der Möglichkeit der
> Patentierbarkeit deines Ansatzes.
>
> Mir scheint du bist ziemlich unerfahren, was die Entwicklung von
> kommerziellen Projekten angeht.

tja...Preisfrage wie Recht Du hast, oder auch nicht?

Eigentlich kann man über Teile dieses Forums eine Parallele ziehen zu 
den Audi-Motorentwicklern, die sich gleich um 4 Abschalteinrichtungen in 
einem Fahrzeug bemühen mussten um am Markt noch irgendwas reissen zu 
können.
Schade...aus Deutschland hätte wieder was werden können!

von Joe F. (easylife)


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So ein dummer Scheiss (#2).

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Hermann H. schrieb:
> Wenn eine Anlage mit 20% Biosprit (Zündöl) betrieben wird, aus der Gülle
> durch eine Hyperthermophile Vergärung entsprechendes Biogas zur
> Verfügung steht und der Rest mit Wasserstoff erzeugt wird und dafür aus
> dem EEG eine Vergütung bezahlt wird, dann benötigt man dazu nur ein paar
> Grundrechnungsarten, die Du nicht hast, um die Wirtschaftlichkeit
> darstellen zu können, also...

Zumindest ist mir jetzt klar wie sich das überhaupt rechnet.

Ja der technologische Wirkungsgrat ist eher kein Gewinn.
Der monetäre kann es trotzdem sein.

Das gab es schon mal, als der Abnahmepeis für "Kleingärtner-"Obst 
deutlich höher ausfiel als der EVP.

Gleichzeitig dürfte sich das Problem der Güllemengen reduzieren 
finanziert über die "zweckangepasste" Nutzung der EEG Umlage.

Bedenken hätte ich trotzdem, dass der Sauerstoffanteil im finalen 
Mischgas....

Naja ist halt eine Konzentrationsfrage. Wenn genug Inertgas 
(Stickstoff/Abgas) darin ist, so wird die sich die Explosivität im 
Schach halten und die Verbrennungstemperatur absenken lassen.
Mann ist ja nicht gezwungen Knallgass im explosiven Cocktail zu 
speichern.
Biogas ist ja eh ein (methanhaltiges) Mischgas.

Was passiert eigentlich mit dem Amoniak wird der abgetrennt/gebunden?

Namaste

von Hermann H. (h2000)


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Joe F. schrieb:
> So ein dummer Scheiss (#2).

find ich auch... wahrscheinlich sind sogar die BER-Realisierer hier an 
diesem Forum hängen geblieben um nach Lösungen für ihr verkacktes 
Projekt zu suchen.

Man sieht was dabei rausgekommen ist...nix!

von Joe F. (easylife)


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Hermann H. schrieb:
> Die ersten Fragen schon
> mal...wollen wir uns das hier in Deutschland antun, im Lande von Bayer,
> Monsanto, Nestle und der Hinterzimmer-Kungelei von Klöckner und Co in
> Berlin?

Hermann H. schrieb:
> Audi-Motorentwicklern, die sich gleich um 4 Abschalteinrichtungen

Hermann H. schrieb:
> wahrscheinlich sind sogar die BER-Realisierer hier an
> diesem Forum hängen geblieben um nach Lösungen für ihr verkacktes
> Projekt zu suchen.

Verschieß' doch nicht die ganze Munition auf einmal.
Mit welchen Plattitüden willst du die Show für den Rest des Jahres 
fortsetzen?

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Joe F. schrieb:
> Verschieß' doch nicht die ganze Munition auf einmal.
> Mit welchen Plattitüden willst du die Show für den Rest des Jahres
> fortsetzen?

Kannst  du wissen wieviel er noch hat?

Namaste

von Rote T. (tomate)


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Ich fühle gerade heftige Bindl-Vibes ;-)

von Hermann H. (h2000)


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Winfried J. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> Wenn eine Anlage mit 20% Biosprit (Zündöl) betrieben wird, aus der Gülle
>> durch eine Hyperthermophile Vergärung entsprechendes Biogas zur
>> Verfügung steht und der Rest mit Wasserstoff erzeugt wird und dafür aus
>> dem EEG eine Vergütung bezahlt wird, dann benötigt man dazu nur ein paar
>> Grundrechnungsarten, die Du nicht hast, um die Wirtschaftlichkeit
>> darstellen zu können, also...
>
> Zumindest ist mir jetzt klar wie sich das überhaupt rechnet.
>
> Ja der technologische Wirkungsgrat ist eher kein Gewinn.
> Der monetäre kann es trotzdem sein.
>
> Das gab es schon mal, als der Abnahmepeis für "Kleingärtner-"Obst
> deutlich höher ausfiel als der EVP.
>
> Gleichzeitig dürfte sich das Problem der Güllemengen reduzieren
> finanziert über die "zweckangepasste" Nutzung der EEG Umlage.
>
> Bedenken hätte ich trotzdem, dass der Sauerstoffanteil im finalen
> Mischgas....
>
> Naja ist halt eine Konzentrationsfrage. Wenn genug Inertgas
> (Stickstoff/Abgas) darin ist, so wird die sich die Explosivität im
> Schach halten und die Verbrennungstemperatur absenken lassen.
> Mann ist ja nicht gezwungen Knallgass im explosiven Cocktail zu
> speichern.
> Biogas ist ja eh ein (methanhaltiges) Mischgas.
>
> Was passiert eigentlich mit dem Amoniak wird der abgetrennt/gebunden?
>
> Namaste

Ich kann Dich mal auf einen Video Link leiten, wo ich einen 500KW 22ltr 
MWM-Gasmotor mit reinem HHO in Betrieb nehme. Mich wundert heute selbst 
warum das Containerdach überhaupt heil geblieben ist. Das HHO-Gemisch 
hat den Ansaugtrakt durch Rückzündungen komplett zerlegt.
Essentiell beim Betrieb von HHO im Motor ist zuerst einmal das
- Umgebungsklima
- maximal mit Wasserdampf gesätigte Ansaugluft
- eine Wassereindüsung die das Reaktionsverhalten von HHO abschwächt
- eine Wasserdampfexpansion mit seinen Zusatzeffekten wenn Wasser
  feinst zerstäubt auf den über 700Grad heissen Kolbenraum trifft.
Deshalb auch die Beigabe von Biogas aus Gülle, weil man mit 
konventioneller Motorensteuerung nicht an den OT kommt. Ohne OT als 
Zündzeitpunkt brauchst mit HHO erst gar nicht anfangen.
Ich hab momentan zwei nagelneue MAN-Biogasaggregate, eins davon mit 
400kw, da stehen, die mir MAN nicht freigibt in deren Motorsteuerung 
einzugreifen und als sie hörten das man hier mit Wasserstoff zu Gange 
ist, sogar die künftige Ersatzteilversorgung versagt wurde.
Genau, auch wegen dem nicht vorhandensein von inerten Abgasen kann man 
praktisch das komplette HHO Motorenabgas in den Motor zurückführen, das 
stört ihn nicht mal.

Mehr Benefit als aus dem subventionierten EEG wäre jedoch auf die 
künftige Energieplanung bei E-Auto-Ladestationen zu setzten. 
Ladestrompreise von 25-30ct/kwh sind durchaus machbar und man wäre nicht 
Bittsteller bei den EVU´s um ans EEG zu kommen.

Keine Ahnung wo der Ammoniak geblieben ist, nach Gutachters Aussage wird 
der über das HHO derart reduziert, genauso wie NOx, RestCh4, Schwefel, 
das es im nicht messbaren Bereich verschwindet.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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longitudinal , transversal oder zirkular polarisiert?


Namaste

von Teo D. (teoderix)


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Hermann H. schrieb:
> Ich kann Dich mal auf einen Video Link leiten, wo ich einen 500KW 22ltr
> MWM-Gasmotor mit reinem HHO in Betrieb nehme. Mich wundert heute selbst
> warum das Containerdach überhaupt heil geblieben ist. Das HHO-Gemisch
> hat den Ansaugtrakt durch Rückzündungen komplett zerlegt.

Hast du bei Verwendung eine (fast) idealen Knallgasgemisches, wirklich 
etwas Anderes erwartet. :DDD

Bitte bitte, filme dich bei deinen Experimenten. Das ist deine wahre 
Schatzgrube!

von Joe F. (easylife)


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Winfried J. schrieb:
> longitudinal , transversal oder zirkular polarisiert?

Ist das nicht hinlänglich mit einer Spice-Simulation geklärt worden?

von Rick Sanchez D. (pickle_rick)


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Hermann H. schrieb:
> Ich dachte Trolle gibt es nur in russischen Trollfabriken...

Du nennst mich einen Troll? Dann sag mir bitte, wo und wie dein "Dünger" 
wirkt. Oder wo die Pflanze Wasserstoff aufnimmt (kein H2O).

Hermann H. schrieb:
> Also, warum nimmt man nicht das erste Molekül aus dem Universum, den
> Wasserstoff.

Es kann also alle anderen Elemente ersetzen, nur weil es das erste ist? 
Oder was willst du mir damit sagen?

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Hermann H. schrieb:
> sogar die künftige Ersatzteilversorgung versagt wurde.

He he, das glaube ich sofort, weshalb ich mit derlei nicht hausieren 
würde.
Da glööhen sicher alle Erdschlussmelder und die Rückversicherer brennen 
durch.

Ist schon eine weng spuki solch Höllenequipment wieder mal aufschraubt 
zu sehen.


zu Ost-Zeiten hat man so Wasserdampf industriell erzeug direkt am 
Drehstromnetz mit hysteresebehaftetem Schwimmerschalter am Magnetventil 
als 2 Punktregler. Die Bombe hatte ich im Schichtdienst am Laufen zu 
halten.
Allerdings mit unedlen Elektroden, weshalb die alle 2 Monate zu ersetzen 
waren. und der Schwimmerschalter der Korrosion nachgeführt werden 
musste.

Ach ja und der Korrosionsschlamm. grrr

Namaste

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Joe F. schrieb:
> Ist das nicht hinlänglich mit einer Spice-Simulation geklärt worden?

Meinst du ich habe mir den Schmarren komplett in die Festplatte geritzt, 
incl. backup? Wohl eher nicht.

Aber wenn ich mich recht entsinne beharrte er auf Stoßwellen und lehnte 
jede abweichende Polarisation ab, weshalb ich hier jetzt nachfrug.

Namaste

von Joe F. (easylife)


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Winfried J. schrieb:
> Aber wenn ich mich recht entsinne beharrte er auf Stoßwellen und lehnte
> jede abweichende Polarisation ab

Ja, weiss auch nicht mehr so genau - irgendwie wollte er auch mal mit 
Spice beweisen, dass ein Rechteck nicht aus Überlagerung von Sinuswellen 
bestehen kann... irgendsowas. Zu lange her. Ich kann mir Witze immer nur 
kurz behalten.
Update: ach nee, es ging irgendwie um eine aprupte Frequenzänderung bei 
einem Sinus, und er wollte partout nicht verstehen dass der entstehende 
Knick Oberwellen darstellt. Für ihn war das immer ein Grundwellensinus.
Ja, lustig war's auf jeden Fall.

: Bearbeitet durch User
von Hermann H. (h2000)


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Winfried J. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> sogar die künftige Ersatzteilversorgung versagt wurde.
>
> He he, das glaube ich sofort, weshalb ich mit derlei nicht hausieren
> würde.
> Da glööhen sicher alle Erdschlussmelder und die Rückversicherer brennen
> durch.
>
> Ist schon eine weng spuki solch Höllenequipment wieder mal aufschraubt
> zu sehen.

mit Wasserstoff muss man nicht hausieren gehen bei denen, das merken die 
flucks wenn die Frage nach den Codes für die Motorsteuerung-Software 
kommt und die ihre Standardprogramme von Erdgas bis Biogas nicht 
anbringen können.

Oder laufen hier vielleicht Spezialisten rum die sich in 
Motorsteuerungen reinhacken können? Von einem W220 S500 Bj 1999 müsste 
die Wegfahrsperre gelöscht werden, damit man ihn als Standmotor 
verwenden kann!
Der BenzV8motor ist eigentlich gut im Motormanagement und kann wildes 
HHO am besten ab, nur die Wegfahrsperre stört!

von Hermann H. (h2000)


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Teo D. schrieb:

>
> Hast du bei Verwendung eine (fast) idealen Knallgasgemisches, wirklich
> etwas Anderes erwartet. :DDD

Na Du hast ja noch weniger Ahnung...

Als das nach 6 Wochen Inbetriebnahme-Versuch immer noch nicht funzte 
Stand da auf einmal ein älterer Herr von der MAN-Motorenbau in der Tür 
und verwies bei HHO-Betrieb auf feinst zerstäubtes Wasser im 
Ansaugtrakt, oder eben extrem feuchte Ansaugluft und siehe da seit dem 
keine Rückzündungen mehr.

von Joe F. (easylife)


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Hermann H. schrieb:
> ein älterer Herr von der MAN-Motorenbau

Der kannte sich noch aus mit dem Dampflokbau.

von Teo D. (teoderix)


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Hermann H. schrieb:
> Teo D. schrieb:
>
>>
>> Hast du bei Verwendung eine (fast) idealen Knallgasgemisches, wirklich
>> etwas Anderes erwartet. :DDD
>
> Na Du hast ja noch weniger Ahnung...
>
> Als das nach 6 Wochen Inbetriebnahme-Versuch immer noch nicht funzte
> Stand da auf einmal ein älterer Herr von der MAN-Motorenbau in der Tür
> und verwies bei HHO-Betrieb auf feinst zerstäubtes Wasser im
> Ansaugtrakt, oder eben extrem feuchte Ansaugluft und siehe da seit dem
> keine Rückzündungen mehr.

Mir muss man sowas nicht sagen, ich wüste worans scheitern würde und mir 
von vornherein, etwas erfolgversprechenderes überlegen und schon 
garnicht, würde ich 6W lang (lol), immer und immer wieder den selben 
dummen Fehler machen.

Lieber Kurt, nun verabschiede ich mich wirklich und endgültig. Viel 
Erfolg noch, bei deinem Kampf gegen Windmühlen. Wer weiß evtl. bekommst 
du ja doch noch den Nobelpreis.

von Mani W. (e-doc)


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Rote T. schrieb:
> Ich fühle gerade heftige Bindl-Vibes ;-)

Ich auch und schon lange, bevor es sich hier jetzt verstärkt!

Winfried J. schrieb:
> longitudinal , transversal oder zirkular polarisiert?
>
> Namaste

Teo D. schrieb:
> Lieber Kurt, nun verabschiede ich mich wirklich und endgültig. Viel
> Erfolg noch, bei deinem Kampf gegen Windmühlen.

Auch meine besten Wünsche!

von Jack V. (jackv)


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Nostalgie … dachte schon, diese „HHO“-Trolle wären längst ausgestorben. 
Alleine die Schreibweise ist so gruselig, da rollen sich einem die 
Fußnägel hoch. Als ob sie von einem Gemisch aus naszierendem Wasserstoff 
und ebensolchem Sauerstoff schreiben würden – dabei geht’s doch bloß um 
schnödes Knallgas aus H₂ und O₂. Und dann die Behauptungen, dass sie 
Motoren (nur) damit betreiben würden, ohne sich über die Mengen im 
Klaren zu sein ….

Amüsanter Thread, jedenfalls. Kann aber nicht mehr lange dauern, bis die 
ersten Anhänger der „Freien Energie“ aufschlagen und mit ihren 
Orgonensäulen um sich schlagen. Wäre gut, wenn bis dahin die Sache mit 
der Resonanzfrequenz bei der Elektrolyse von H₂O geklärt werden könnte, 
damit die Orgonensäulen dann auch ordentlich gestimmt werden können.

von Karl K. (karl2go)


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Jack V. schrieb:
> Wäre gut, wenn bis dahin die Sache mit
> der Resonanzfrequenz bei der Elektrolyse von H₂O geklärt werden könnte

Die Sache ist doch klar, nachdem er endlich mit der 24-Stufen-Zelle 
rausgekommen ist:

Bei niedriger Spannung funktioniert die Elektrolyse nur zwischen den 
ersten und letzten paar Platten mit entsprechend geringem Strom. Pro 
Platte bleiben bei 18V nur 0.75V übrigt, und das ist halt für reine 
Wasser-Elektrolyse zu wenig.

Durch das KOH wird die nötige Spannung runtergesetzt, so dass auch bei 
18V alle Platten mehr oder weniger beteiligt sind.

Bei 50V bleiben dann 2V pro Platte und die Elektrolyse kommt etwas in 
die Gänge, aber immer noch nicht so wie mit KOH.

Durch die "Resonanz" sprich einen Sperrwandler mit Spannungsspitzen wird 
bei jedem Puls kurzzeitig die Spannung erhöht und die für die 
Elektrolyse von reinem Wasser nötige Spannung pro Zelle überschritten.

Das hat mit Resonenz zwar überhaupt nicht zu tun, aber wenn man nicht 
weiß was man tut und nur so rumstochert, ist das sicher beeindruckend.

Wenn man einigermaßen überlegtes Vorgehen gelernt hätte, weil man im 
Physikunterricht nicht nur in der Nase gebohrt hat, würde man für seine 
Zelle eine Kennlinie für Strom und produzierte Gasmenge bei 
verschiedenen Spannungen aufnehmen und damit die optimale Spannung für 
den Betrieb bestimmen. Aber dazu müsste man halt wissen was man tut.

von Joe F. (easylife)


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Karl K. schrieb:
> 24-Stufen-Zelle

Ich sehe bei der Zelle auf den Bildern im 1. Post, auf die sich die 
18V/19A ja beziehen, keine 24 Stufen.
Da sind es 7 Rohre mit teilweise recht großem Abstand und ein Stab in 
der Mitte. Ausserdem ist nicht erkennbar wie und ob das ganze unten 
abgedichtet ist.

von Karl K. (karl2go)


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Joe F. schrieb:
> Ich sehe bei der Zelle auf den Bildern im 1. Post, auf die sich die
> 18V/19A ja beziehen, keine 24 Stufen.

Deswegen war das ja unklar. Weil der Typ nichtmal fähig ist anzugeben 
was er da wo zusammengestöpselt hat.

von Hermann H. (h2000)


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Joe F. schrieb:
> Karl K. schrieb:
>> 24-Stufen-Zelle
>
> Ich sehe bei der Zelle auf den Bildern im 1. Post, auf die sich die
> 18V/19A ja beziehen, keine 24 Stufen.
> Da sind es 7 Rohre mit teilweise recht großem Abstand und ein Stab in
> der Mitte. Ausserdem ist nicht erkennbar wie und ob das ganze unten
> abgedichtet ist.

Die grossen Abstände basieren auf Standard-Gasrohren. Diese Installation 
ist gedacht als HHO-Wasserinjektion, wobei jedes Tube an die 1ltr HHO 
und alle 4 Tubes bis zu 3ltr Wasser/min in den Ansaugtrakt fördern.
Der Holzbügel oben dient lediglich dazu den Versuchsaufbau unten 
Wasserdicht zu halten.

Res...optimiert, oder was auch immer, sieht man auf dem Bild eine doch 
beachtliche HHO-Menge ohne KOH bei 450W!!!  KOH in den Motor zu blasen 
wäre ja nicht so der Hit?!.
Über den 12M Gewindestab wird über eine Kupferschiene Minus angelegt und 
am äusseren Rohr Plus angelegt. Die 7 Innenrohre sind mit 
Schrumpfschlauch auf Distanz gehalten und Neutral. Wasserzuführung über 
eine Druckpumpe von unten. Zerstäubt wird über eine Ölbrennerdüse, also 
das HHO-Wassergemisch direkt in den Ansaugtrakt. Vielleicht könnte man 
dieses Gemisch auch über eine LPG-Gasanlage in den Motor bringen...

: Bearbeitet durch User
von Hermann H. (h2000)


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Karl K. schrieb:
> Joe F. schrieb:
>> Ich sehe bei der Zelle auf den Bildern im 1. Post, auf die sich die
>> 18V/19A ja beziehen, keine 24 Stufen.
>
> Deswegen war das ja unklar. Weil der Typ nichtmal fähig ist anzugeben
> was er da wo zusammengestöpselt hat.

Bist schon ein trolliges Kerlchen, je weniger er folgen kann um so 
D...seine Kommentare. (((:

von Rote T. (tomate)


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Stand der Dinge:
Wir spalten H2O mit mit Wirkungsgrad n<100% in H2 und O2,und füttern das 
H2 und O2 einem altmodischen Verbrennungsmotor, mit Wirkungsgrad <40%.

Ich würde da einen Generator ranbasteln, zum H2 und O2 machen, dann ist 
der Zyklus komplett und du bekommst den alternativen Bindl-Nobelpreis
https://www.mikrocontroller.net/attachment/290149/Ladatio_auf_Kurt_Bindl.pdf

: Bearbeitet durch User
von Hermann H. (h2000)


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Rote T. schrieb:
> Stand der Dinge:
> Wir spalten H2O mit mit Wirkungsgrad n<100% in H2 und O2,und füttern das
> H2 und O2 einem altmodischen Verbrennungsmotor, mit Wirkungsgrad <40%.
>
> Ich würde da einen Generator ranbasteln, zum H2 und O2 machen, dann ist
> der Zyklus komplett und du bekommst den alternativen Bindl-Nobelpreis
> https://www.mikrocontroller.net/attachment/290149/Ladatio_auf_Kurt_Bindl.pdf

...und mit diesem Bindl-Nobelpreis bekommt man dann auch eine 
Betriebsansiedlung an der Frontline des Einzugsgebietes des 
BER/Brandenburg genehmigt.
Das gute daran, man muss sich mit seiner Erfindung dann keine Sorgen um 
die Funktion machen, kann ja dank Rot-Rot-Grün keiner kommen der´s 
kauft.

CC: Elon Musk

von Joe F. (easylife)


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1 Tube: 18V*19A = 342 W -> pro Stunde = 0,342 KWh

Output 1 ltr/min Knallgas (nach deinen Angaben)

ergibt 60l / Stunde = 0,06 m^3

Heizwert ca. 3 KWh/m^3 x 0,06 m^3 = 0,180 KWh

also generierst du mit 0,342 KWh Strom Knallgas mit einem Heizwert von 
0,180 KWh

Was soll das an Bord eines Fahrzeuges nützen, wenn der Strom aus dem 
Generator kommt?
Mal ganz abgesehen von Wirkungsgraden...

Und mit 4 Tubes kommst du auf 0,720 KWh Heizwert pro Stunde.
Entspricht so ganz grob 90 Milliliter Benzin.
Damit fährt man nicht sehr schnell/weit.

: Bearbeitet durch User
von Uhu U. (uhu)


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Joe F. schrieb:
> also generierst du mit 0,342 KWh Strom Knallgas mit einem Heizwert von
> 0,180 KWh
>
> Was soll das an Bord eines Fahrzeuges nützen, wenn der Strom aus dem
> Generator kommt?

Wir haben hier einen physikalischen Sonderfall: du musst den Kehrwert 
des Wirkungsgrads nehmen, um die Menge der erzeugten Energie zu 
berechnen!

von Joe F. (easylife)


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Naja, noch glaube ich dran dass TO nicht erwartet den Wirkungsgrad über 
60% hochskillen zu können, aber trotzdem würde ich gerne wissen, was das 
ganze soll.
Die Leistung reicht ja nicht mal für einen einigermaßen anständigen 
Rasenmäher.

von Karl K. (karl2go)


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Hermann H. schrieb:
> Über den 12M Gewindestab wird über eine Kupferschiene Minus angelegt und
> am äusseren Rohr Plus angelegt.

Was die bescheuerste Idee ever ist und zeigt, dass du nur rumpröbelst 
und nicht weisst was du tust.

Rechne einfach mal die Obenflächen der innersten und der äußersten 
Elektrode und dazu die Stromdichten aus.

Achne, dazu müsste man ja systematisch vorgehen und nicht nur 
rumbasteln.

von Karl K. (karl2go)


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Rote T. schrieb:
> Wir spalten H2O mit mit Wirkungsgrad n<100% in H2 und O2,und füttern das
> H2 und O2 einem altmodischen Verbrennungsmotor, mit Wirkungsgrad <40%.

Naja, praktischerwiese funktioniert das am Verbrennungsmotor sogar, weil 
das H2 die Verbrennungstemperatur erhöht und damit der 
Carnot-Wirkungsgrad gesteigert wird.

Ob man allerdings mit der Wirkungsgradsteigerung die Verluste über die 
Kette Lichtmaschine, Elektrolysezelle ausgleichen kann.

Und dass die Motorenhersteller dafür keine Gewähr übernehmen wollen ist 
irgendwie auch klar.

Bei einer Heizung dagegen die eh 100% Wärme erzeugt kann man damit 
natürlich keine Wirkungsgradsteigerung erreichen. Da kann man auch 
gleich den elektrischen Heizstab reinstecken.

von Hermann H. (h2000)


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Joe F. schrieb:
> 1 Tube: 18V*19A = 342 W -> pro Stunde = 0,342 KWh

Das andere Bild weist ein Optimum von 50V bei 9Amp und zwar auf
allen 4 Tubes aus!!!
>
> Output 1 ltr/min Knallgas (nach deinen Angaben)

Output dann auf allen 4 Tubes 4ltr/min (1ltr war per 1 Tube)
>
> ergibt 60l / Stunde = 0,06 m^3

ergibt dann 240l / Stunde
>
> Heizwert ca. 3 KWh/m^3 x 0,06 m^3 = 0,180 KWh

zum Heizwert des HHO muss auch die Dampfexpansionsrate von 3l Wasser/h 
hinzugerechnet werden.
Den dabei entstehenden Hydrosoleffekt, von dem ich selbst lange nichts 
wusste, bis ein pensionierter Physiker aus Garching/München vorbei 
schaute und attestierte, dass dieser Effekt eben auftritt wenn feinst 
zerstäubtes Wasser auf Temperaturen jenseits von 700Grad treffen, also 
im Kolbenraum!
Es kursieren einige Formeln im Netz über Dampfexpansionsraten, den 
Hydrosoleffekt vorab zu berechnen bei Motorseitigen dauernden 
Lastwechseln, unmöglich! Ob man diesen Effekt je über eine 
Versuchsanordnung erfassen kann ist auch zu bezweifeln.
>
> also generierst du mit 0,342 KWh Strom Knallgas mit einem Heizwert von
> 0,180 KWh
>
> Was soll das an Bord eines Fahrzeuges nützen, wenn der Strom aus dem
> Generator kommt?
> Mal ganz abgesehen von Wirkungsgraden...

Es geht um ein Entwicklungsprojekt eines Flurförderfahrzeugherstellers 
die mit ihren 60to Stapler Container vom Terminal in eine 
Inspektionshalle fahren und sich dabei mit Abgaswerten im Hallenbetrieb 
herumschlagen müssen.
Die Entwicklung dient vorrangig der Emissionsreduktion, Senkung des 
Motorverschleisses durch Temperatursenkung und wenn man bei einem 
250kW-Motor wenigstens 10% Sprit dadurch einspart ist das schon was. Man 
muss ja nicht gleich die gesamte fossile Gemeinde gegen sich aufbringen. 
Der NOx-Ausstoss von "0,00" ist schon mal vom ADAC attestiert, also 
weitermachen!

>
> Und mit 4 Tubes kommst du auf 0,720 KWh Heizwert pro Stunde.
> Entspricht so ganz grob 90 Milliliter Benzin.
> Damit fährt man nicht sehr schnell/weit.

von Joe F. (easylife)


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Joe F. schrieb:
> Und mit 4 Tubes kommst du auf 0,720 KWh Heizwert pro Stunde.

Hermann H. schrieb:
> und wenn man bei einem
> 250kW-Motor wenigstens 10% Sprit dadurch einspart ist das schon was.

Muahaha. Großartig.
Fang mal langsam bitte an seriös zu rechnen.

Mit einer Knallgasleistung von 0,72 KW 10% bei einem 250 KW Motor 
einzusparen glauben dir nicht mal deine Investoren.
Abgesehen davon, dass die 0,72 KW ja mit Strom von 1,5 KW aus dem 
Generator erzeugt werden müssen, die den Spritverbrauch insgesamt 
erhöhen werden und nicht senken.

Hermann H. schrieb:
> zum Heizwert des HHO muss auch die Dampfexpansionsrate von 3l Wasser/h
> hinzugerechnet werden.

Denkfehler. Dadurch wird keine zusätzliche Energie erzeugt. Andernfalls 
würde ich vorschlagen einfach 3000 l Wasser pro Stunde reinzusprühen.

: Bearbeitet durch User
von Teo D. (teoderix)


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Rote T. schrieb:
> Ich würde da einen Generator ranbasteln, zum H2 und O2 machen, dann ist
> der Zyklus komplett und du bekommst den alternativen Bindl-Nobelpreis
> https://www.mikrocontroller.net/attachment/290149/Ladatio_auf_Kurt_Bindl.pdf

Da zu fehlen noch 16604 Beiträge. Strengt euch an! :D

von Hermann H. (h2000)


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Joe F. schrieb:
> Joe F. schrieb:
>> Und mit 4 Tubes kommst du auf 0,720 KWh Heizwert pro Stunde.
>
> Hermann H. schrieb:
>> und wenn man bei einem
>> 250kW-Motor wenigstens 10% Sprit dadurch einspart ist das schon was.
>
> Muahaha. Großartig.
> Fang mal langsam bitte an seriös zu rechnen.
>
> Mit einer Knallgasleistung von 0,72 KW 10% bei einem 250 KW Motor
> einzusparen glauben dir nicht mal deine Investoren.
> Abgesehen davon, dass die 0,72 KW ja mit Strom von 1,5 KW aus dem
> Generator erzeugt werden müssen, die den Spritverbrauch insgesamt
> erhöhen werden und nicht senken.
c) Wassereinspritzung


Quelle:  DeutscheLuftwaffe.com

Aus Ermangelung an Brennstoffen auf Alkoholbasis war man häufig im 
Fronteinsatz gezwungen, mit einer reinen Wassereinspritzung im Notfall 
zu fliegen. Da hierbei die Korrossion eine wesentliche und störende 
Rolle spielt, war dieses Verfahren auf wenige Triebwerkmuster beschränkt 
( z.B. DB 603 , DB 603, J umo 213 A und Bramo 323 R zbs. in der Fw 200 
"Condor"). Dieses Verfahren durfte nur bei einer Lufttemperatur oberhalb 
von 0° C angewendetwerden, um nicht eine ungewollte Ladervereisung 
herbeizuführen. Nach jeweils 50 Flugstunden mußten die Triebwerke auf 
Korrosionsschäden hin inspiziert werden.

Auch Bei Bosch und BMW ist man auf die Effekte einer Wassereindüsung 
aufmerksam geworden...

von Teo D. (teoderix)


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Hermann H. schrieb:
> reinen Wassereinspritzung

Ich dachte das geht nur mit dem Urin von jungfräulichen 
Kloster-Schwestern?
(Louis de Funès)

von Hermann H. (h2000)


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Joe F. schrieb:
> Joe F. schrieb:
>> Und mit 4 Tubes kommst du auf 0,720 KWh Heizwert pro Stunde.
>

> Denkfehler. Dadurch wird keine zusätzliche Energie erzeugt. Andernfalls
> würde ich vorschlagen einfach 3000 l Wasser pro Stunde reinzusprühen.

Schitt...hab mir grad die Füsse im heissen Sand verbrannt beim lesen 
Deines Kommentares...

Saludos

von Joe F. (easylife)


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Na, dann viel Spaß beim Auseinandernehmen und Überholen des 60t Stapler 
Motors alle 4 Tage.
Du hast jetzt alle meine eingangs genannten Kriterien erfüllt:
Die Wahrscheinlichkeit eines tragischen Unfalls ist beim sorglosen 
Umgang mit größeren Mengen Knallgas definitiv gegeben. Und einen 60t 
Stapler-Motor zu schrotten, ja so kann man sein Geld sehr effektiv und 
schnell vernichten.

von Icke ®. (49636b65)


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Teo D. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> reinen Wassereinspritzung
>
> Ich dachte das geht nur mit dem Urin von jungfräulichen
> Kloster-Schwestern?
> (Louis de Funès)

Ist als Tuningmaßnahme nicht neu:

https://www.autoscout24.de/informieren/ratgeber/kfz-technik/tuning-durch-wassereinspritzung/?PageSpeed=noscript

"Eingespritzt wird entweder reines Wasser oder ein 
Wasser-Alkohol-Gemisch."

von Teo D. (teoderix)


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Icke ®. schrieb:
> Ist als Tuningmaßnahme nicht neu:

Mir auch nicht!

Nur wenn der TO schreibt "mit einer reinen Wassereinspritzung im Notfall
zu fliegen", befürchte ich er meint das Wörtlich. :DDD

von Einhart P. (einhart)


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Hermann H. schrieb:
> Schitt...hab mir grad die Füsse im heissen Sand verbrannt beim lesen
> Deines Kommentares...

Bei diesem Foto könnte ich direkt an positive Resonanz glauben ;-)

von Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)


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Die Resonanzelektrolyse funktioniert doch über #KalteFusion! Die 
eingespeisten Frequenzen werden zwischen den Platten zu longitudinal 
polarisierten Skalarwellen und regen die Kerne des feinstofflichen 
Tritiums auf Resonanz an. Diese entschließen sich dann zu fusionieren. 
Die frei werdende Energie der Kernfusion liefert die Energie für die 
Elektrolyse.

Was es kommt gar nicht mehr Wasserstoff heraus als bei der normalen 
Elektrolyse? Na, das liegt doch nur daran, dass dieses Wasser zu wenig 
feinstoffliches Tritium enthält. Der Aufbau ist komplett richtig! ;)

von Hermann H. (h2000)


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Icke ®. schrieb:
> Teo D. schrieb:
>> Hermann H. schrieb:
>>> reinen Wassereinspritzung
>>
>> Ich dachte das geht nur mit dem Urin von jungfräulichen
>> Kloster-Schwestern?
>> (Louis de Funès)
>
> Ist als Tuningmaßnahme nicht neu:
>
> 
https://www.autoscout24.de/informieren/ratgeber/kfz-technik/tuning-durch-wassereinspritzung/?PageSpeed=noscript
>
> "Eingespritzt wird entweder reines Wasser oder ein
> Wasser-Alkohol-Gemisch."

Als Tuningmassnahme nicht neu..! aha...scheint aber in der Welt der 
Elektronik Spezialisten hier noch nicht angekommen zu sein, sonst würde 
man das Thema auf fachlicher Ebene ausdiskutieren und nicht komplett 
verreissen.

Die Ami´s haben sich nach WK II selbiges gedacht und sich schnellstens 
Wernher von Braun ins Land geholt, weil Deutschland lieber alles um sich 
herum attackiert und kurz und klein haut als das sie zukunftsträchtige 
Innovationen realisieren.

von Teo D. (teoderix)


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Hermann H. schrieb:
> Als Tuningmassnahme nicht neu..! aha...scheint aber in der Welt der
> Elektronik Spezialisten hier noch nicht angekommen zu sein, sonst würde
> man das Thema auf fachlicher Ebene ausdiskutieren und nicht komplett
> verreissen.

Zu teuer für den Normalbürger bzw. den Herstellern. Das gibts zB. bei 
der Formel-1, seit 20-30J(?) und ist mir seit ~40J bekannt.
ALSO, NEU ist das hier nur für dich!

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Ist auch nicht so geheim...
https://de.wikipedia.org/wiki/Wassereinspritzung

Dient wohl eher der Innenkühlung und der damit möglichen 
Leistungszunahme bei konventionellen Treibstoffen...

Meiner Meinung nach sind die Ausfühungen von H2000 reine Trollerei.

von Joe F. (easylife)


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Hermann H. schrieb:
> Als Tuningmassnahme nicht neu..! aha...scheint aber in der Welt der
> Elektronik Spezialisten hier noch nicht angekommen zu sein, sonst würde
> man das Thema auf fachlicher Ebene ausdiskutieren und nicht komplett
> verreissen.

Wenn du dich auf eine Wassereinspritzanlage beschränken und das ganze in 
einem Auto-Tuner Forum besprechen würdest, macht das Ganze vielleicht ja 
sogar Sinn.
Das mit der Knallgasanlage ist halt ziemlicher Blödsinn.
Und ich würde als Staplerfahrer sofort kündigen und das Werksgelände nie 
wieder betreten, wenn mir jemand mit zündfähigem Knallgas gefüllte 
Stahlzylinder ans Gefährt montieren würde.

von Teo D. (teoderix)


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Wolfgang R. schrieb:
> Meiner Meinung nach sind die Ausfühungen von H2000 reine Trollerei.

Neee, da fehlt einfach der rechte Durchblick. Auch was das 
Textverständnis und Formulierung angeht!

von Karl K. (karl2go)


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Hermann H. schrieb:
> Als Tuningmassnahme nicht neu..! aha...scheint aber in der Welt der
> Elektronik Spezialisten hier noch nicht angekommen zu sein, sonst würde
> man das Thema auf fachlicher Ebene ausdiskutieren und nicht komplett
> verreissen.

Man hat das früher gemacht, um damit die Motorleistung kurzfristig zu 
erhöhen.

Da man heute ausreichend leistungsfähige Motoren herstellen kann, will 
man die Nachteile der Wasseereinspritzung wie erhöhter Verschleiss, 
thermische Belastung offenbar nicht mehr in Kauf nehmen.

von Rick Sanchez D. (pickle_rick)


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Karl K. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> Als Tuningmassnahme nicht neu..! aha...scheint aber in der Welt der
>> Elektronik Spezialisten hier noch nicht angekommen zu sein, sonst würde
>> man das Thema auf fachlicher Ebene ausdiskutieren und nicht komplett
>> verreissen.
>
> Man hat das früher gemacht, um damit die Motorleistung kurzfristig zu
> erhöhen.
>
> Da man heute ausreichend leistungsfähige Motoren herstellen kann, will
> man die Nachteile der Wasseereinspritzung wie erhöhter Verschleiss,
> thermische Belastung offenbar nicht mehr in Kauf nehmen.

Die Wassereinspritzung funktioniert nur leistungssteigernd, weil damit 
das eingespritzte Gemisch bzw. die angesaugte Luft gekühlt wird, somit 
das Volumen abnimmt und mehr Gemisch bzw. Sauerstoff in den Brennraum 
passt.

Das Verhalten kann man gut selbst beobachten, wenn man ein Moped oder 
125er fährt. Im Winter bei Nebel ziehen die spürbar besser, als an 
trockenen/warmen Tagen.

von Mani W. (e-doc)


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Rick Sanchez D. schrieb:
> Das Verhalten kann man gut selbst beobachten, wenn man ein Moped oder
> 125er fährt. Im Winter bei Nebel ziehen die spürbar besser, als an
> trockenen/warmen Tagen.

Da gebe ich Dir absolut recht!


Bei einem Vergaser (Moped oder 4-Zyl. Auto) habe ich diese Effekte
immer wieder erlebt...

Moped geht besser, Auto hat mehr Zug bei Nebel...

von Rick Sanchez D. (pickle_rick)


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Mani W. schrieb:
> Moped geht besser, Auto hat mehr Zug bei Nebel...

Also bei Autos hab ich das noch nicht gemerkt, die haben vermutlich zu 
geringe kW/kg Werte...

von Teo D. (teoderix)


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Rick Sanchez D. schrieb:
> Also bei Autos hab ich das noch nicht gemerkt, die haben vermutlich zu
> geringe kW/kg Werte...

Oder Luftmasse- vs Luftmengen-Messung?!

Was wird den aus den vielen kleinen Wassertröpfchen, wenn sie auf 
Verbrennungstemperatur gebracht werden.

von Mani W. (e-doc)


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Rick Sanchez D. schrieb:
> Mani W. schrieb:
>> Moped geht besser, Auto hat mehr Zug bei Nebel...
>
> Also bei Autos hab ich das noch nicht gemerkt, die haben vermutlich zu
> geringe kW/kg Werte...

Tatsächlich haben sich einige Autos zwischen 80ern und 90ern anders 
verhalten,
wenn die Luftfeuchtigkeit sehr hoch lag, also bei Nebel, die
haben mehr Drehmoment gezeigt, umgekehrt auf 1400 m ist mir die
100 PS Karre fast verreckt, weil das Gemisch nicht mehr passte...

Aber bei Nebel und Feuchtwetter gingen alle viel mehr als sonst...

Und ich rede da jetzt von Vergaser (Doppelvergaser) -Motoren...

von Mani W. (e-doc)


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Teo D. schrieb:
> Was wird den aus den vielen kleinen Wassertröpfchen, wenn sie auf
> Verbrennungstemperatur gebracht werden.

Die bringen natürlich mehr Dampf!

;-)

von Rick Sanchez D. (pickle_rick)


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Mani W. schrieb:
> Und ich rede da jetzt von Vergaser (Doppelvergaser) -Motoren...

Stimmt. Meine Autos haben keinen Vergaser, dafür aber die Motorräder :)

von Hermann H. (h2000)


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Teo D. schrieb:
> Rick Sanchez D. schrieb:
>> Also bei Autos hab ich das noch nicht gemerkt, die haben vermutlich zu
>> geringe kW/kg Werte...
>
> Oder Luftmasse- vs Luftmengen-Messung?!
>
> Was wird den aus den vielen kleinen Wassertröpfchen, wenn sie auf
> Verbrennungstemperatur gebracht werden.

Das ergibt dann den sog. Hydrosoleffekt und Wasserdampf wird dann zu 
Wasserstoff über die hohe Brennraum-Temperatur. Wichtig sind kleinste 
Tröpfchen. Dazu nehme ich Heizölbrennerdüsen die zwischen 14 u. 20bar 
das beste Zerstäubungsergebnis haben.

von Hermann H. (h2000)


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Hermann H. schrieb:
> Teo D. schrieb:
>> Rick Sanchez D. schrieb:

>> Was wird den aus den vielen kleinen Wassertröpfchen, wenn sie auf
>> Verbrennungstemperatur gebracht werden.
>
> Das ergibt dann den sog. Hydrosoleffekt und Wasserdampf wird dann zu
> Wasserstoff über die hohe Brennraum-Temperatur. Wichtig sind kleinste
> Tröpfchen. Dazu nehme ich Heizölbrennerdüsen die zwischen 14 u. 20bar
> das beste Zerstäubungsergebnis haben. Beim Gasbetrieb zieht es dann auch die 
Abgastemperatur um bis 150Grad nach unten

von Teo D. (teoderix)


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Hermann H. schrieb:
> Das ergibt dann den sog. Hydrosoleffekt und Wasserdampf wird dann zu
> Wasserstoff über die hohe Brennraum-Temperatur.

Ja so hat man früher Wasserstoff hergestellt.
Nur einen Energie Gewinn, bringt dir das in deinem Verbrennungsraum 
nicht! Woher sollte die auch kommen?
Du hast nur durch die Energieaufnahme des Wassers und dessen Expansion, 
eine deutlich höhere Energie-Ausbeute deines Brennstoffes..... Von mir 
aus auch HHO, aber bitte nicht wenn ich in der nähe bin!!!!


PS:
Hermann H. schrieb:
> Abgastemperatur um bis 150Grad nach unten

Jo, genau das macht den Unterschied aus! Die Differenz ist quasi der 
Pfeffer für die Pferdchen.

: Bearbeitet durch User
von Hermann H. (h2000)


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Joe F. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> Als Tuningmassnahme nicht neu..! aha...scheint aber in der Welt der
>> Elektronik Spezialisten hier noch nicht angekommen zu sein, sonst würde
>> man das Thema auf fachlicher Ebene ausdiskutieren und nicht komplett
>> verreissen.
>
> Wenn du dich auf eine Wassereinspritzanlage beschränken und das ganze in
> einem Auto-Tuner Forum besprechen würdest, macht das Ganze vielleicht ja
> sogar Sinn.

Wenn du gerne of topic rennst, Dein Problem.
Das Thema wurde klar formuliert und von Wassereinspritzung weit und 
breit keine Rede...also!
In einem Tunerforum eine elektrotechnische Lösung anfragen?  wie bitte?

 Das mit der Knallgasanlage ist halt ziemlicher Blödsinn.
> Und ich würde als Staplerfahrer sofort kündigen und das Werksgelände nie
> wieder betreten, wenn mir jemand mit zündfähigem Knallgas gefüllte
> Stahlzylinder ans Gefährt montieren würde.

Ein mit Wasser gefüllter Stahlzylinder, noch dazu mit Druck beaufschlagt 
explodiert nicht. Selbst die Zuführleitung zum Motor nicht, wenn sie mit 
Wasser gefüllt ist und von HHO durchströmt wird.
Deshalb setzt man beim HHO-Einsatz gerne auf Wasser gefüllte 
Rückschlagsicherungen, das einzige was einer HHO-Detonation wirksam 
entgegen stehen kann.

von Joe F. (easylife)


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Hermann H. schrieb:
> Wasserdampf wird dann zu Wasserstoff über die hohe Brennraum-Temperatur.

Wird er nicht. Dazu sind viel höhere Temperaturen nötig.
Der Wasser-Nebel kühlt die angesaugte Luft und sorgt für eine höhere 
Verdichtung. Mehr Sauerstoff -> höhere Ausbeute des Treibstoffes = 
besserer Wirkungsgrad.
Moderne Motoren haben keine Vergaser mehr und erreichen das mit 
Turbo-Ladern und Zwischenkühlung.

Hermann H. schrieb:
> Ein mit Wasser gefüllter Stahlzylinder, noch dazu mit Druck beaufschlagt
> explodiert nicht.

Das Knallgas im Zylinder aber schon.

Hermann H. schrieb:
> Deshalb setzt man beim HHO-Einsatz gerne auf Wasser gefüllte
> Rückschlagsicherungen, das einzige was einer HHO-Detonation wirksam
> entgegen stehen kann.

Genau. Und so wenig Wasser wie in deinen Bubble-Röhrchen zu sehen ist 
lässt mich zweifeln, ob das die Bezeichnungen "sicher" und "wirksam" 
verdient.

: Bearbeitet durch User
von Teo D. (teoderix)


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Joe F. schrieb:
> Genau. Und so wenig Wasser wie in deinen Bubble-Röhrchen zu sehen ist
> lässt mich zweifeln, ob das die Bezeichnungen "sicher" und "wirksam"
> verdient.

Die sind doch hintereinander angeordnet.
Ich denke, was das angeht, hat er mittlerweile genügend Erfahrung. :D


PS: Noch stabile Trennwände dazwischen, damit wenn, nur der erste 
hochgeht.

von Hermann H. (h2000)


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Joe F. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> Wasserdampf wird dann zu Wasserstoff über die hohe Brennraum-Temperatur.
>
> Wird er nicht. Dazu sind viel höhere Temperaturen nötig.
> Der Wasser-Nebel kühlt die angesaugte Luft und sorgt für eine höhere
> Verdichtung. Mehr Sauerstoff -> höhere Ausbeute des Treibstoffes =
> besserer Wirkungsgrad.
> Moderne Motoren haben keine Vergaser mehr und erreichen das mit
> Turbo-Ladern und Zwischenkühlung.
>
WIKI
Ist das Material regeneriert, kann wieder ein Spaltschritt folgen usw. 
Der Spaltschritt findet bei Temperaturen von 800 bis 1200 °C statt, der 
Regenerationsschritt bei 1000 bis 1300 °C.

Im Projekt Hydrosol kommen eisenoxidbasierte Redox-Materialien zum 
Einsatz. Bei den verwendeten Eisenoxid-Materialien handelt es sich nicht 
um einen Katalysator im üblichen Sinne, sondern um einen 
Reaktionspartner. Die im Prozess benötigte Energie wird durch 
konzentrierte Sonnenenergie eingebracht.

Andere Projekte untersuchen ähnliche Verfahren mit anderen Metallen, zum 
Beispiel Zink.

Der auf diese Weise solar gebildete Wasserstoff ist ein CO2-neutraler 
Energieträger. Besonders für sonnenreiche Regionen könnte diese Technik 
daher interessant sein.

> Hermann H. schrieb:
>> Ein mit Wasser gefüllter Stahlzylinder, noch dazu mit Druck beaufschlagt
>> explodiert nicht.
>
> Das Knallgas im Zylinder aber schon.
>
> Hermann H. schrieb:
>> Deshalb setzt man beim HHO-Einsatz gerne auf Wasser gefüllte
>> Rückschlagsicherungen, das einzige was einer HHO-Detonation wirksam
>> entgegen stehen kann.
>
> Genau. Und so wenig Wasser wie in deinen Bubble-Röhrchen zu sehen ist
> lässt mich zweifeln, ob das die Bezeichnungen "sicher" und "wirksam"
> verdient.

Wenn bereits eine mit Wasserdampf gesätigte Ansaugleitung keine 
HHO-Rückzündung zulässt, dann ist ein mit Wasser gefülltes 
Mehrfach-Bubblersystem als sicher zu bezeichnen. Als weitere 
Sicherheitsschleuse wird noch feuchter Quarzsand verwendet.

von Joe F. (easylife)


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Teo D. schrieb:
> PS: Noch stabile Trennwände dazwischen, damit wenn, nur der erste
> hochgeht.

Aha, du beginnst ja auch, dir Gedanken zu machen... ;-)
Die mit Knallgas gefüllten Plastikschläuche explodieren im Zweifel wie 
Zündschnüre. Ratzfatz erwischts dann auch die Zuleitung zur 
Elektrolyse-Tube.

: Bearbeitet durch User
von Hermann H. (h2000)


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Teo D. schrieb:
> Joe F. schrieb:
>> Genau. Und so wenig Wasser wie in deinen Bubble-Röhrchen zu sehen ist
>> lässt mich zweifeln, ob das die Bezeichnungen "sicher" und "wirksam"
>> verdient.
>
> Die sind doch hintereinander angeordnet.
> Ich denke, was das angeht, hat er mittlerweile genügend Erfahrung. :D
>
>
> PS: Noch stabile Trennwände dazwischen, damit wenn, nur der erste
> hochgeht.

der letzte Bubbler ist in der Vergangenheit öfters Richtung Mond 
unterwegs gewesen, deshalb 3 davon. Aktuell wird ein Gummiball, 
selbstdichtend bei Unterdruckaufbau, verwendet, dann bleiben wenigstens 
die Bubbler heile. Die Sprengwirkung geht immer nur achsial und die 5mm 
Acrylwandung kann das ohne weiteres ab!

von Joe F. (easylife)


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Hermann H. schrieb:
> Im Projekt Hydrosol kommen eisenoxidbasierte Redox-Materialien zum
> Einsatz. Bei den verwendeten Eisenoxid-Materialien handelt es sich nicht
> um einen Katalysator im üblichen Sinne, sondern um einen
> Reaktionspartner. Die im Prozess benötigte Energie wird durch
> konzentrierte Sonnenenergie eingebracht.
>
> Andere Projekte untersuchen ähnliche Verfahren mit anderen Metallen, zum
> Beispiel Zink.

Und was hat das jetzt mit Wasser-Nebel in den Motor einspritzen zu tun?
Tornado will hit Alabama. Du suchst dir die "Fakten" raus wie ein Donald 
Trump.

von Teo D. (teoderix)


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Hermann H. schrieb:
> Ist das Material regeneriert, kann wieder ein Spaltschritt folgen usw.
> Der Spaltschritt findet bei Temperaturen von 800 bis 1200 °C statt, der
> Regenerationsschritt bei 1000 bis 1300 °C.

OK, das hatte ich unterschlagen. Dient aber doch nur der effizienteren 
Ausbeute des eigentlichen Treibstoffes?

Hermann H. schrieb:
> Die Sprengwirkung geht immer nur achsial und die 5mm
> Acrylwandung kann das ohne weiteres ab!

Dein Wort in Gottes Ohr!

von Karl K. (karl2go)


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Hermann H. schrieb:
> Im Projekt Hydrosol kommen eisenoxidbasierte Redox-Materialien zum
> Einsatz.

Ja klar, und im Verbrennermotor ist dieses Redox-Material dann die 
Zylinderwand oder was?

Wasserstoff wird freigesetzt, wenn bei einer Thermitreaktion Wasser 
zugegen ist. Das läuft aber bei 2000°C ab und benötigt die 
Reaktionspartner Eisen oder Alu.

Dafür geht das dann richtig ab:

Youtube-Video "Thermit vs. Tiefkühltruhe Nicht Nachmachen! 2013 HD"

von Rick Sanchez D. (pickle_rick)


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Erstmal dein vergessener Link zum Hydrosol-Projekt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hydrosol-Projekt

Hermann H. schrieb:
> Ist das Material regeneriert, kann wieder ein Spaltschritt folgen usw.
> Der Spaltschritt findet bei Temperaturen von 800 bis 1200 °C statt, der
> Regenerationsschritt bei 1000 bis 1300 °C.

Du fährst dann aber einen ganz schön heißen Ofen ;)

siehe 
https://de.wikibooks.org/wiki/Motoren_aus_technischer_Sicht/_Vergleich_zwischen_dem_Otto-_und_dem_Dieselmotor

Höchsttemperatur Verdichtung:
>> Ottomotor 400 bis 600 °C
>> Dieselmotor 700 bis 900 °C

Wie soll da eine thermische Wasserspaltung stattfinden? Vom Material des 
Motorblocks sehen wir jetzt mal ab.

von Rick Sanchez D. (pickle_rick)


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Karl K. schrieb:
> Wasserstoff wird freigesetzt, wenn bei einer Thermitreaktion Wasser
> zugegen ist.

Dann blasen wir halt zusammen mit dem Wasser auch noch ein bisschen 
Thermit in den Motor ;D

von Teo D. (teoderix)


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Joe F. schrieb:
> Aha, du beginnst ja auch, dir Gedanken zu machen... ;-)

Klar, Gedanken machen, macht Spaß. Vor allem wenns blitz u. kracht.
Was du tust ist ja nicht uninteressant, nur ich bezweifle stark dessen 
Sinnhaftigkeit.

von Joe F. (easylife)


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Teo D. schrieb:
> Was du tust ist ja nicht uninteressant

Ich bin nicht der TO ;-)

von Teo D. (teoderix)


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Joe F. schrieb:
> Ich bin nicht der TO ;-)

Ubs, zeit is Bett zu gehen. :)
GN8

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Schönen Sonntag Morgen allen,

um mal wieder zum Thema Resonanz zurück zu kommen, würde mich nämlich 
interessieren.
1. Die Frage an Hermann, hast Du dich schon mit dem prinzipiellen Aufbau 
eines Oszillators befasst?
2. Grundsätzlich die Frage, lässt sich durch durch konstruktive Zellen 
Gestaltung und (resonant-)pulsierenden Strom die Gasbildung und/oder 
dessen Transport von der Reaktionsoberfläche positiv im Sinne der 
Effizienz beeinflussen. Wirkungsgrade erst einmal zurückgestellt. Reicht 
ev. schütteln?
3.Auch an Herrmann, hast du die möglichkeit eine isolierte Platte z.B. 
die 3.im Zellenpaket als Messsonde zu verwenden und eine Messleitung 
herauszuführen, um dort ein Oszilloskop anzuschließen?

Für alle Zwischenrufer, ich bin nicht pro oder Contra eingestellt sonder 
schlage eine wissenschaftliche Methode vor die Idee Elektrolyse und 
Resonanzeffekte an einem konkreten Elektrlysegasgeneratorzellentyp zu 
untersuchen, wobei ich persönlich Gastrennung bevorzugen würde.

Auch die Erbauer der 1.funktionierende Atombombe sind nicht immer save 
zugange gewesen. Da hat es auch mal das Labor zerlegt.

Namaste 🙏

: Bearbeitet durch User
von Markus M. (mmvisual)


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Hab mir gerade einmal die Bilder vom Eingangspost angeschaut ....

Der To weiß wohl offensichtlich nicht wie man ein Messgerät bedient. 
Immer wenn bei einem Messgerät die "Batterie Low" Anzeige kommt kann es 
sein dass da nur Mist gemessen wird.

Äuserst Professionell ?!??

von Markus M. (mmvisual)


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@Hermann

Schön dass es noch leute gibt die gerne Basteln ;-)

Es gibt hier sicher viele andere die ebenfalls für den Mülleimer 
basteln, dennoch lernt man jedes mal dabei dazu und es macht einfach 
Spass.
Banausen die nicht möchten dass jemand bastelt gibt es hier im Forum 
genug :-(

von Hermann H. (h2000)


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Markus M. schrieb:
> Hab mir gerade einmal die Bilder vom Eingangspost angeschaut ....
>
> Der To weiß wohl offensichtlich nicht wie man ein Messgerät bedient.
> Immer wenn bei einem Messgerät die "Batterie Low" Anzeige kommt kann es
> sein dass da nur Mist gemessen wird.
>
> Äuserst Professionell ?!??


Als Bastelstube bei den Behörden und Zulassungsstellen 
aufschlagen...Witzbold, wie genau sollte das gehen? Schon mal mit einem 
EVU zu tun gehabt, dass dich nicht am EEG-Netz haben will und einen mit 
Einheitenzertifikaten für Generatoren drangsaliert?!

Ein Messgerät dient für mich lediglich zum Abgleich und der geneigte 
Partner, der nur Messgeräte lesen kann, aber von der Sache, um dies geht 
keine Ahnung hat, der tut sich Grundsätzlich schwer mit Innovation. Gut, 
die Elektrotechnik hat ja nur seinen Strom um die sie sich sorgen muss. 
Wir Entwickler haben immer das gesamte technologische Paket am Arsch und 
sollen allwissend darüber sein was wir tun...wie denn? Weggeschmolzene 
Griffe von Starthilfekabeln haben für mich eher Aussagekraft.

Wie gesagt, ohne die zufällige Entdeckung des Penicillin durch eine 
versaute Laborprobe, wäre die Menschheit sicher bereits um ein paar 
Milliarden dezimiert.
Strukturiert, analytisch sollte man vorgehen wenn man einen gewissen 
praktischen Level erreicht hat, damit man Ansatzpunkte findet wo's den 
noch ein Optimum geben könnte, deshalb bin ich hier.

Also Scheiss auf die Batterien, die kann man ersetzen. Meine Amperzange 
ist auch zu klein, aber ich will nicht über 100Amp. Unzählige 
weggeschmolzene Starthilfekabel zieren schon die Wände.

von Hermann H. (h2000)


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Winfried J. schrieb:
> Schönen Sonntag Morgen allen,
>
> um mal wieder zum Thema Resonanz zurück zu kommen, würde mich nämlich
> interessieren.
> 1. Die Frage an Hermann, hast Du dich schon mit dem prinzipiellen Aufbau
> eines Oszillators befasst?
Hab ich und halte ich auch für wichtig. Einen alten Oszi hab ich noch, 
bin auch am Aufrüsten evtl um einen der über den PC läuft. Peaktech 
Funktionsgenerator und AC Power Source auch vorhanden.

> 2. Grundsätzlich die Frage, lässt sich durch durch konstruktive Zellen
> Gestaltung und (resonant-)pulsierenden Strom die Gasbildung und/oder
> dessen Transport von der Reaktionsoberfläche positiv im Sinne der
> Effizienz beeinflussen. Wirkungsgrade erst einmal zurückgestellt. Reicht
> ev. schütteln?
die ultra short pulses von dem Ami müssen in die Richtung "schütteln" 
gehen!
Also daran festbeissen...

> 3.Auch an Herrmann, hast du die möglichkeit eine isolierte Platte z.B.
> die 3.im Zellenpaket als Messsonde zu verwenden und eine Messleitung
> herauszuführen, um dort ein Oszilloskop anzuschließen?

Ja, ist möglich
>
> Für alle Zwischenrufer, ich bin nicht pro oder Contra eingestellt sonder
> schlage eine wissenschaftliche Methode vor die Idee Elektrolyse und
> Resonanzeffekte an einem konkreten Elektrlysegasgeneratorzellentyp zu
> untersuchen, wobei ich persönlich Gastrennung bevorzugen würde.

Eine Gas-Trennzelle steht schon da, sollte ohne Membrane betrieben 
werden, deshalb muss die Stromseite schon einigermassen optimiert 
ankommen.


> Auch die Erbauer der 1.funktionierende Atombombe sind nicht immer save
> zugange gewesen. Da hat es auch mal das Labor zerlegt.
>
> Namaste 🙏

von Karl K. (karl2go)


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Hermann H. schrieb:
> Ein Messgerät dient für mich lediglich zum Abgleich...
> ... Weggeschmolzene
> Griffe von Starthilfekabeln haben für mich eher Aussagekraft.

Was soll man dazu noch sagen?

So bescheuert kann jemand, der in Dtland eine allgemeinbildende Schule 
besucht hat doch gar nicht sein, oder? Oder?

von Hermann H. (h2000)


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Karl K. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> Ein Messgerät dient für mich lediglich zum Abgleich...
>> ... Weggeschmolzene
>> Griffe von Starthilfekabeln haben für mich eher Aussagekraft.
>
> Was soll man dazu noch sagen?
>
> So bescheuert kann jemand, der in Dtland eine allgemeinbildende Schule
> besucht hat doch gar nicht sein, oder? Oder?

Doch, doch, doch... siehe BER und da hats doch elektrotechnische 
Probleme zu genüge. Ich bin also nicht alleine (((:
und wenn mir ein Elektro-Ingenieur weismachen will das im hintersten 
China, bei einem Schweinebauern, eine SPS-gesteuerte Anlage wohl das 
minimum ist was man einem Menschen antun soll, dann geht das schon in 
Richtung Verbrechen an der Menschheit...

von Joe F. (easylife)


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Winfried J. schrieb:
> Schönen Sonntag Morgen allen,
>
> um mal wieder zum Thema Resonanz zurück zu kommen, würde mich nämlich
> interessieren.
> 1. Die Frage an Hermann, hast Du dich schon mit dem prinzipiellen Aufbau
> eines Oszillators befasst?

Wie soll er denn das bei den Stromstärken mit denen er da rumblubbert 
bewerkstelligen?

> Für alle Zwischenrufer, ich bin nicht pro oder Contra eingestellt sonder
> schlage eine wissenschaftliche Methode vor die Idee Elektrolyse und
> Resonanzeffekte an einem konkreten Elektrlysegasgeneratorzellentyp zu
> untersuchen, wobei ich persönlich Gastrennung bevorzugen würde.

Und man könnte das auch ein einem wesentlich kleineren Maßstab mit ein 
paar handlichen mA machen.
Oder erstmal nach seriösen Forschungen in dieser Richtung gucken.
Da an Optimierung von Elektrolyse weltweit ein großes Interesse besteht 
ist hier schon wirklich viel geforscht und veröffentlicht worden.
Und zwar mit richtigem Laborequipment.
Im wesentlichen geht es dabei soweit ich es verstehe um eine Reduzierung 
der Spannungserhöhung an der Grenzschicht an den Elektroden und damit um 
einen besseren Wirkungsgrad.

> Auch die Erbauer der 1.funktionierende Atombombe sind nicht immer save
> zugange gewesen. Da hat es auch mal das Labor zerlegt.

Ein vernünftiger Mensch betrachtet so etwas als Warnung und nicht als 
Vorbild.

von Teo D. (teoderix)


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Karl K. schrieb:
> So bescheuert kann jemand, der in Dtland eine allgemeinbildende Schule
> besucht hat doch gar nicht sein, oder? Oder?

Ach Gott. Selbst Leute mit einem Physikstudium, haben mir Ihr Perpetuum 
Mobile erklärt und gezeigt. Natürlich hat es aus Mangel an den richtigen 
Materialien (Neodym's waren noch nicht erhältlich), nicht funktioniert. 
(Stahlkugeln, Magnet, partiell mit Allu abgeschirmt)
Er wollte auch den Verbrennungsmotor revolutionieren, mittels 
"Drehkolben-Motor". Quasi eine sich selbst hemmende Turbine. Die hats 
dann auch regelmäßig zerlegt. :)
Ein Anderer seine Wärmepumpen-Heizung (Theorie!), die ihren Ertrag 
stetig steigert, je größer der Temperaturunterschied ist.
Dann gabs noch einen mit Hochschulreife, bei dem 20% von 100, ungefähr 
8 war....

: Bearbeitet durch User
von Joggel E. (jetztnicht)


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Die gezeigte Anlage ist aber nicht in Richtung "optimieren" sondern eher 
in Richtung "hermachen". Denn Kommentare zu schlechtem Wirkungsgrad 
werden mit der naechst groesseren Anlage gekontert.

Beitrag #6042012 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Hermann H. (h2000)


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Joe F. schrieb:
>
>> Auch die Erbauer der 1.funktionierende Atombombe sind nicht immer save
>> zugange gewesen. Da hat es auch mal das Labor zerlegt.
>
> Ein vernünftiger Mensch betrachtet so etwas als Warnung und nicht als
> Vorbild.

Dann sollte man eher an eine Resonanz glauben als an die Vernunft eines 
Human

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Joe F. schrieb:
> Winfried J. schrieb:
>> Schönen Sonntag Morgen allen,
>>
>> um mal wieder zum Thema Resonanz zurück zu kommen, würde mich nämlich
>> interessieren.
>> 1. Die Frage an Hermann, hast Du dich schon mit dem prinzipiellen Aufbau
>> eines Oszillators befasst?
>
> Wie soll er denn das bei den Stromstärken mit denen er da rumblubbert
> bewerkstelligen?

Ein professionelles NT seiner Wahl mit dem notwendigen Feedback 
beaufschlagen.

>> Für alle Zwischenrufer, ich bin nicht pro oder Contra eingestellt sonder
>> schlage eine wissenschaftliche Methode vor die Idee Elektrolyse und
>> Resonanzeffekte an einem konkreten Elektrlysegasgeneratorzellentyp zu
>> untersuchen, wobei ich persönlich Gastrennung bevorzugen würde.
>
> Und man könnte das auch ein einem wesentlich kleineren Maßstab mit ein
> paar handlichen mA machen.
> Oder erstmal nach seriösen Forschungen in dieser Richtung gucken.
> Da an Optimierung von Elektrolyse weltweit ein großes Interesse besteht
> ist hier schon wirklich viel geforscht und veröffentlicht worden.
> Und zwar mit richtigem Laborequipment.
> Im wesentlichen geht es dabei soweit ich es verstehe um eine Reduzierung
> der Spannungserhöhung an der Grenzschicht an den Elektroden und damit um
> einen besseren Wirkungsgrad.

Ja das erschiene vernünftig, ist aber Mancher Sache nicht. Oder sie tuen 
es diskutieren aber lieber ihre Hürden als die prinzipiellen hinlänglich 
bekannten Dogmen. Selbst Einstein musste diese soziale Hürde überwinden.

>
>> Auch die Erbauer der 1.funktionierende Atombombe sind nicht immer save
>> zugange gewesen. Da hat es auch mal das Labor zerlegt.
>
> Ein vernünftiger Mensch betrachtet so etwas als Warnung und nicht als
> Vorbild.

Womit wir bei der Frage Angelangt sind was als vernünftig zu bewerten 
sei.

Katz mag Mais, i net.

Namaste

von Hermann H. (h2000)


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Hermann H. schrieb:
> Winfried J. schrieb:

>
>> 3.Auch an Herrmann, hast du die möglichkeit eine isolierte Platte z.B.
>> die 3.im Zellenpaket als Messsonde zu verwenden und eine Messleitung
>> herauszuführen, um dort ein Oszilloskop anzuschließen?
>
> Ja, ist möglich

Eben, wegen des massigen Stroms der da zugange ist, besser auf ein 
separates Plattenpaket setzen, was als "Steuer- und Infozelle" zwar im 
selben Elektrolyt-Kreislauf mitläuft, aber unabhängig Regelbar und 
Analysefähig bleibt?!
-Das Messkabel des Oszi in die Mitte einer Platine oder am Rand? Bei 
0,6mm Plattenabstand wohl nur am Rand möglich!
-Zwei Messkabel, eins Trocken verlegt, das andere im Elektrolytbad?!
-Die Frage nach Kriechstrom (nicht in diesem Forum) bei derart geringen 
Abständen konnte mir so auch noch keiner beantworten

von wolle g. (wolleg)


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Hermann H. schrieb:
>1 Liter Wasser oder Gülle enthält zb 1.860 ltr Wasserstoff...also

Den größten Teil der Beiträge habe ich nur diagonal gelesen und habe 
festgestellt, dass es sowas mit HHO schon mal mit ähnlichen Argumenten 
gab.

Kann es  sein, dass Herrmann H. vor Jahren sich HDT nannte.
Damals ging es allerdings um die Herstellung und die Anwendung von 
kolloidalem Silber durch ein bestimmtes Elektrolyseverfahren. o. ä.

Aus dem obigen Beitragabschnitt würde mich mal interessieren, wie Du die 
1860ltr Wasserstoff berechnet hast.
Wenn ich mich nicht verrechnet habe, komme ich nur auf ca.1244ltr.

von Uhu U. (uhu)


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Hermann H. schrieb im Beitrag #6042012:
> Joggel E. schrieb:
>> Die gezeigte Anlage ist aber nicht in Richtung "optimieren" sondern eher
>> in Richtung "hermachen". Denn Kommentare zu schlechtem Wirkungsgrad
>> werden mit der naechst groesseren Anlage gekontert.
>
> Lass doch besser Deine Sonntags-Depressive Ausstrahlung an Deiner
> Familie aus, als im konstruktiven Teil der Wirtschaft

Junge, Junge, du musst ja einen mächtigen Druck haben, dass du die 
wahrhaftig nicht ganz unwichtige Frage nach dem Wirkungsgrad auf diese 
fiese Weise vom Tisch wischen musst.

    Der Wirkungsgrad ist der kapitale Denkfehler an deinem Konstrukt!

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Du meinst in der Energiebilanz Das weiss er. Er ist beim ökonomischen 
Hebel und der ist eventuell dank EEG-Umlage reziprok zum energetischen.

Ich fürchte nur für ihn ist es keine Satirische Betrachtung für mich 
helfe ich ihm gern beim „Resonanzversuch“. Ich bin weit genug entfernt.

;)))


Namaste 🙏

: Bearbeitet durch User
von Lothar J. (black-bird)


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0,6mm Plattenabstand (viel weiter oben waren es noch 0,8mm) bei ein paar 
Quadratdezimeter Plattenfläche? Wie wird denn der Abstand eingehalten, 
auch bei Vibrationen (auf dem Hänger auf dem Acker hinter dem Trekker)?

So schnell kann der Elektrolyt doch gar nicht nachfließen, wie er 
zerlegt wird? Und das Gas mit dem viel größeren Volumen muss dann auch 
noch mit der vielfachen Geschwindigkeit zwischen den Platten raus, damit 
Platz für neues Elektrolyt frei wird? Bleiben die Gasblasen denn nicht 
zwischen den Platten hängen?



Blackbird

: Bearbeitet durch User
von Markus M. (mmvisual)


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Lothar J. schrieb:
> Und das Gas mit dem viel größeren Volumen muss dann auch
> noch mit der vielfachen Geschwindigkeit zwischen den Platten raus, damit
> Platz für neues Elektrolyt frei wird? Bleiben die Gasblasen denn nicht
> zwischen den Platten hängen?

Genau dieser Effekt nennt sich dann "Resonanz". grinz
Nachdem das System eingeschwungen ist geht der Stromverbrauch deutlich 
herunter und es blubbert immer noch wie wild.
/Ironie.Off

Nun diese Art der Resonanz kann man nun mal leider in einem Technikforum 
den Leuten nicht auf's Auge drücken, weil es wohl nicht wirklich eine 
ist, sondern die Platten mit Gasen "verstopft" sind.

Solche Dinge sollte man als Freie-Energie-Versuchskaninchen mit etwas 
logischem Menschenverstand heran gehen. Und nur weil es von einer Sache 
enorm viele Youtuber gibt die Videos davon ins Netz stellen heißt es 
noch lange nicht dass das Ergebnis der tollen Bastelei auch wirklich das 
bringt was glaubhaft vermittelt wird. Vielmehr ist da wohl eher der 
Beweis erbracht dass so viele daran schon herum basteln und kaum 
nennenswerte Ergebnisse vorliegen.

Deshalb: Basteln und Spass an der Sache haben ist sehr gut und löblich. 
Die meisten "Freie Energie" Videos sind von Bastler für Bastler was 
einen Nachbau irgendwie ermöglicht. Aber positive Ergebnisse sollte man 
damit nicht erwarten.

Wenn Du Dir mal was "neues" rein ziehen willst, dann suche mal nach 
"Plasma Versum" und überlege ob sich positive/negative Ladungen 
abstoßen/anziehen und überlege Dir wie man das für eine Levitation 
nutzen könnte. Und nein, ich helfe da nicht weiter, die dazu nötigen 
Potentialunterschiede sind definitiv gefährlicher als dein bisschen 
Wasserstoff.

von Karl K. (karl2go)


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Markus M. schrieb:
> Genau dieser Effekt nennt sich dann "Resonanz".

Was soll daran "Resonanz" sein?

Das ist schlichtweg ein erhöhter Widerstand im Strompfad.

von Lothar J. (black-bird)


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Keine, nichts ;)

Kleine Gasblasen bleiben an den Platten hängen, erst wenn sie größer 
werden und sich auch noch "zusammenschließen", dann lösen sie sich ab 
und steigen nach oben und nehmen noch weitere kleinere Gasblasen mit.
Dann ist die Platte "sauber" und der Ablauf, wie oben beschrieben, 
startet neu.
Dementsprechend ändert sich auch der Stromfluß periodisch (aber leicht 
unregelmäßig).
Das ist die dann von den Esoterikern beobachtete "Resonanz" :))

Steht aber einer effektiven Gaserzeugung im Weg. Das Gas muss schneller 
weg, dann ist die Effizienz auch höher.

Blackbird

von Clemens S. (zoggl)


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Eigentlich bin ich gerade beeindruckt wie sachlich die Diskussion hier 
abläuft. Ich war immer gegen eine Anmeldepflicht, aber so gefällt mir 
das deutlich besser.

und btw:
noch niemand wollte hier die

Hermann H. schrieb:
> Amper

Joe F. schrieb:
> hochskillen

ich bin erschüttert....

@ Hermann: bleib dran. das bauen von künstlerisch wertvollen Geräten ist 
ein erfüllendes Hobby und spannend.


sg

von Bernd K. (prof7bit)


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Hermann H. schrieb:
> Wasserstoff zur Wachstumsförderung

WTF??? Wasserstoff?

Verkaufst Du auch Orgon-Energieakkumulatoren um das Nitrat im Boden zu 
binden und Wünschelruten um den Phosphorgehalt zu bestimmen?

von Hermann H. (h2000)


Angehängte Dateien:

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Lothar J. schrieb:
> 0,6mm Plattenabstand (viel weiter oben waren es noch 0,8mm) bei ein paar
> Quadratdezimeter Plattenfläche? Wie wird denn der Abstand eingehalten,
> auch bei Vibrationen (auf dem Hänger auf dem Acker hinter dem Trekker)?
>
> So schnell kann der Elektrolyt doch gar nicht nachfließen, wie er
> zerlegt wird? Und das Gas mit dem viel größeren Volumen muss dann auch
> noch mit der vielfachen Geschwindigkeit zwischen den Platten raus, damit
> Platz für neues Elektrolyt frei wird? Bleiben die Gasblasen denn nicht
> zwischen den Platten hängen?
>
>
>
> Blackbird

-Angefangen wurde das Projekt mit 3 mm Plattenabstand, dann 1,6mm, 1,2 
und 0,8mm. Weiter geht es mit 0,6mm und 0,5mm, aber vorerst nur bei 
Versuchszellen. Plattenstärken bis 0,5mm sind schwieriger weil nie 
planeben.
Vorerst nur 1,0mm Plattenstärke.
Die Platten sind nie statisch zueinander fixiert, werden am Rand mit 
Silikon auf Distanz gehalten.
Vermutlich sind Tubes für die Mobilität eh besser, denn ein 
100kg-Plattenpaket über den Acker hüpfend klingt Anspruchsvoll in der 
Konstruktion!

-An der Anlage ist eine Druckpumpe installiert, die das Elektrolyt von 
oben wieder in den Platinentank pumpt. Das war durchaus ein 
Anfangsproblem, dass in der Elektrolyse Wasser von oben nach unten eben 
nicht nachläuft.
Das die rasche Ablösung der HHO-Bläschen von den Platinen durchaus ein 
Problem ist, sieht man nach Abschalten der Zelle, die auch nach 5min 
Stromlos immer noch HHO abscheidet. Eine Versuchszelle (Bild) hats 
dadurch einfach zerrissen.
Eingrenzen konnte man das Problem indem die Platinen nicht mehr 
Oberflächengeschliffen, sondern Sandgestrahlt wurden. In den 
Schleifrillen verhakt sich das HHO geradezu!

: Bearbeitet durch User
von Hermann H. (h2000)


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Winfried J. schrieb:
> Du meinst in der Energiebilanz Das weiss er. Er ist beim ökonomischen
> Hebel und der ist eventuell dank EEG-Umlage reziprok zum energetischen.
>
> Ich fürchte nur für ihn ist es keine Satirische Betrachtung für mich
> helfe ich ihm gern beim „Resonanzversuch“. Ich bin weit genug entfernt.
>
> ;)))
>
>
> Namaste 🙏

Wenn man die Mobilität zum Vergleich heranzieht, ist alles was sich auf 
den Strassen bewegt nichts anderes als fahrende Heizhäuser, wird einem 
aber als "high tech Kutsche" angepriesen!

Nicht nur das Kopflos subventionierte EEG, vielmehr die künftigen 
Ladestrompreise und die Investitionen auf Gedeih und Verderb in die 
Ladestrom-Infrastruktur geben Anlass zu Wasserstoff-Optimismus.

Gut, die Elektro-Kaste will lieber ein Kabel von Nord nach Süd und die 
DB such auch lieber selbst 200 Jahre nach Erfindung der Eisenbahn immer 
noch nach Lokführer. Und die Funklöcher erst, welche Funklöcher? ((: 
Wenigstens in Funklöcher ist D führend...

Den Fortschritt kann man leider hier im Forum nicht erkennen, bis auf 
wenige motivierte...

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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was werden eigentlich all die Tankstellenpächter
und ggf deren Angestellte machen,
wenn die irgendwann keinen Treibstoff mehr verkaufen?
Wenn mal jeder seine Karre vor Ort laden können sollte
wären die alle überflüssig.
-Die ganzen Tankstrassen mir noch mehr Shop-Fläche bebauen?

meine Idee wäre dann der Drive-In Kiosk mit LKW Spur.
Insbesondere gut geeignet für Tankstellen, die an Landstrassen liegen.
Dann blockieren die Trucker wenigstens nicht mehr die Strasse
für die Scheisshaus-Lektüre

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Hermann H. schrieb:
> Angefangen wurde das Projekt mit 3 mm Plattenabstand, dann 1,6mm, 1,2
> und 0,8mm. Weiter geht es mit 0,6mm und 0,5mm, aber vorerst nur bei
> Versuchszellen.

Ich bin da zwar Laie, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich 
Gasbläschen bei 0,5mm Plattenabstand überhaupt noch lösen können. Ich 
würde eher vermuten, dass sich zwischen den Platten ein vollständiger 
Gasfilm bildet und dort die Elektrolyse völlig zum Erliegen kommt.

Klär mich auf, wenn es anders ist...

von Achim B. (bobdylan)


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● J-A V. schrieb:
> meine Idee wäre dann der Drive-In Kiosk mit LKW Spur.
> Insbesondere gut geeignet für Tankstellen, die an Landstrassen liegen.

So ähnlich wirds auch kommen, wäre aber keine große Umstellung. Weil die 
Tankstellen verdienen auch heute schon fast nix am Sprit, sondern halten 
sich mit Snickers über Wasser.

von Bernd K. (prof7bit)


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Hermann H. schrieb:
> um Wasserstoff zur Wachstumsförderung in den Boden zu injizieren

Ich kann das Missverständnis aufklären!

Der Satz muss lauten: "um Wasser zur Wachstumsförderung in den Boden zu 
injizieren", also ohne "stoff"!

Das ganze war also ein bedauerliches, geradezu tragisches Mißverständnis 
basierend auf einem simplen Schreibfehler! Es ist richtig daß die 
meisten Kulturpflanzen Wasser brauchen um optimales Wachstum zu erzielen 
und es ist ebenfalls richtig daß Wasser unter anderem auch Wasserstoff 
enthält, jedoch ist es weder zielführend noch wirtschaftlich zur 
Bewässerung Wasserstoff in den Boden zu blasen!

Du kannst also Deine diesbezüglichen Entwicklungen einstellen und 
stattdessen Schläuche, Pumpen und Beregnungsanlagen entwickeln und 
verkaufen um dem Landwirt zu ermöglichen gezielt wachstumsförderndes 
Wasser in den Boden zu injizieren.

von Karl K. (karl2go)


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Lothar J. schrieb:
> Dementsprechend ändert sich auch der Stromfluß periodisch

Was für ein Unsinn. Da ändert sich gar nichts periodisch. Das erzeugt 
einfach ein Rauschen auf dem Strom, weil das zufällig abläuft.

Mach mal ne Frequenzanalyse über dem Strom, da wirst du keine 
Perioedizität finden.

Und wenn man des Wasser per Pumpe durchdrückt wie er beschreibt schon 
gar nicht.

von Karl K. (karl2go)


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Hermann H. schrieb:
> Vermutlich sind Tubes für die Mobilität eh besser

Was hast du an "Stromdichte" und "Zylinderfläche" jetzt nicht 
verstanden?

Manmanman, was für ein Pfuscher.

von Hermann H. (h2000)


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Bernd K. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> um Wasserstoff zur Wachstumsförderung in den Boden zu injizieren
>
> Ich kann das Missverständnis aufklären!
>
> Der Satz muss lauten: "um Wasser zur Wachstumsförderung in den Boden zu
> injizieren", also ohne "stoff"!
>
> Das ganze war also ein bedauerliches, geradezu tragisches Mißverständnis
> basierend auf einem simplen Schreibfehler! Es ist richtig daß die
> meisten Kulturpflanzen Wasser brauchen um optimales Wachstum zu erzielen
> und es ist ebenfalls richtig daß Wasser unter anderem auch Wasserstoff
> enthält, jedoch ist es weder zielführend noch wirtschaftlich zur
> Bewässerung Wasserstoff in den Boden zu blasen!
>
> Du kannst also Deine diesbezüglichen Entwicklungen einstellen und
> stattdessen Schläuche, Pumpen und Beregnungsanlagen entwickeln und
> verkaufen um dem Landwirt zu ermöglichen gezielt wachstumsförderndes
> Wasser in den Boden zu injizieren.

Ich hatte schon eine solche Geschäftsidee!
Warum Gardena noch keinen Vertriebspartner für die gesamte Sahara hatte, 
war mir bis dahin auch noch nicht bekannt. Heute weiss ich´s nachdem ich 
mit meiner Schlauchtrommel in der Wüste aufgeschlagen bin.
Keine Sau kauft so einen Mist, wenn´s kein Wasser gibt.

Nur zum Deine hervorquellende Intelligenz zu untermalen

von Hermann H. (h2000)


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Wolfgang R. schrieb:
> Hermann H. schrieb:
>> Angefangen wurde das Projekt mit 3 mm Plattenabstand, dann 1,6mm, 1,2
>> und 0,8mm. Weiter geht es mit 0,6mm und 0,5mm, aber vorerst nur bei
>> Versuchszellen.
>
> Ich bin da zwar Laie, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich
> Gasbläschen bei 0,5mm Plattenabstand überhaupt noch lösen können. Ich
> würde eher vermuten, dass sich zwischen den Platten ein vollständiger
> Gasfilm bildet und dort die Elektrolyse völlig zum Erliegen kommt.
>
> Klär mich auf, wenn es anders ist...

Betreibt man eine HHO-Zelle einfach nur so um zu sehen wie das so dahin 
blubbert, bleibt die Zelle nach dem Abschalten länger aktiv
Setzt man aber ein Motorenvakuum an die Zelle bleibt die Gasbildung nach 
dem abschalten sofort aus.

Bei einigen Versuchen konnte man zwischen Plattenabständen von 1,5mm und 
0,6mm feststellen, dass bei 0,6mm ein geradezu explosionsartiger 
Gasautritt abgeht.
Ein Installateur meinte dazu, dass wäre sicher der Wasserdruck vom 
oberen Ausgleichstank der dagegen steht und zwischen die Platinen will.