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Erd-Potential bei Schaltnetzteilen
Mahlzeit, habe folgendes Problem: Ich habe mir ein Labornetzteil gebaut. Dafür hab ich zwei Laptop-Schaltnetzteile genommen (mit PE-Anschluss an der Steckdose) und damit zwei Kanäle aufgebaut. allerdings wird die Masse der Schaltnetzteile ja mit dem PE kurzgeschlossen. So kann ich natürlich die beiden Kanäle natürlich nicht nach Belieben verwenden und zusammen schließen. Falls ich ein-oder beide SNTs nun aber ohne Schutzleiter anklemme, dann haben sie zwar kein Bezugspotential mehr zueinander, allerdings kommt es bei SNTs ohne PE doch häufig zu einer Aufladung gegenüber PE. Wenn ich z.B. meine
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Spannung an Metallgehäuse?
Hi, wenn dein Gehäuse unter Spannung steht und du es erdest hast du einen Kurzschluss erzeugt. Grüße Thilo
nicht irgendwo in den Normen das alle berührbaren Metallteile (auch bei Kleinspannung) am Gehäuse zu erden sind? Ist die Spannung mit dem Multimeter messbar?
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Wieviel Strom/Spannung darf die Masse vom Netzteil-Ausgang gegen Masse (Schutzleiter) haben?
keinen Stromschlag bekommen und das ist bei den ungeerdeten Schaltnetzteilen nicht der Fall.
Netzwerkkabel mit Erdung anschließt, hängt die Erdung in der Luft. Über ein Netzwerkkabel kann man so nicht erden.
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Potentialfrei vs geerdete Spannung für LED Stripe
Hi. Ich wollte mal fragen, was die vor- und Nachteile einer Potentialfreien gegenüber einer geerdeten Netzteilausgangsspannung ist. Ich habe 12V Schaltnetzteile für LED Stripes, deren Sekundärseite über einen Kondensator mit der Primärseite verbinden ist. Der Kondensator liegt zwischen - und N. Wird das Netzteil nicht fest angeschlossen, sondern mit Stecker ausgestattet, könnte er auch zwischen Phase und - liegen. Ist die Ausgangsspannung potentialfrei, und der Kondensator schlägt durch, oder es sammelt sich Feuchtigkeit auf der Platine, dann kann am Ausgang und damit auf den LED Stripes
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Fehlende galvanische Trennung bei PC-Netzteil?
Das wichtigste fehlt noch. Bei diesen Schaltnetzteilen wird immer GND geerdet. Wenn mit dem SNT was sein sollte wird immer gegen Erde abgeleitet und das Board nicht gleich geschrottet. M.K.
werden und zur Steuerung der Ausgangsspannungen des Schaltnetzteils benötigt werden. M.K. dagegen meinte einen Trafo, der die gesamte Leistung des Netzteils bringt, das Netzteil also gar kein Schaltnetzteil mehr ist. Die Spannungen auf der Sekundärseite bei den
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LED-Steuerung mit ESP8622/PCA9685/MC34063 zerstört: USB-Port vs. Schaltnetzteil / warum?
zwischen die beiden Schirmungen geschaltet zu haben. Kann dies auf das potentielle Potential des Schaltnetzteils vs Erde zurückzuführen sein? Ich gehe davon aus, dass die USB-Ports meines Rechners geerdet sind. Eigentlich sollten doch in Entstörkondensatoren vglw. hohe Spannungen, aber nur geringste Energien
Kann dies auf das potentielle Potential des Schaltnetzteils vs Erde zurückzuführen sein? Ja. Ich bin mir sicher, dass ich das Problem durch eine galvanische Trennung über Optokoppler zwischen PCA9685/LED-Treiber lösen könnte. Einfacher: USB
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Analog und Digital auf einer PCB Brauche hilfe bei zwei/drei letzten Problemen
> dasselbe S.w.o. >> Betriebsspannungen im Sollbereich und sauber? > Ja. Das Schaltnetzteil bringt 12V 40A. Dazwischen habe ich nen > "Pufferboard" also Netzteil => Pufferboard (Einfach nur 8 4700uF Elkos > drauf) => Audioboard.... > > Also die Spannung ist da und stabil > Ja..
du den Lötkolben "hören" kannst kommen die Störungen sehr wahrscheinlich über dein zentrales Schaltnetzteil. Audio und Schaltnetzteile harmonieren insbesondere bei hohen Strömen (PWM) nicht so gut. Erzeuge die Audio Spannung und die 9V mal mit einem getrennten Netzteil, dann ist vermutlich Ruhe. Das
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RS485 Schutz: TVS + PTC geeignet?
> Anders sieht es bei ESD aus - der muss abgeleitet werden. Da sind Cs > direkt gegen Erde am wirkungsvollsten. Darf ich an dieser Stelle noch einmal nachhaken? Geeignete Kondensatoren für die Ableitung von ESD-Impulsen. Ok, verstanden! Diese sollen gegen Erde geschaltet sein. Ich habe
Ein externes 24V Schaltnetzteil. Und die Ueberspannung donnert dann in dieses hinein ? Zb ein Puls von 230V, oder 600V gegen Erde ? Oder die Signalleitung wirkt als Antenne.
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Tanal Kondensatoren
Veränderungen, also voll entladen (0V) und aufladen (5V) halten sie aber nicht lange aus. Für ein Schaltnetzteil würde ich die aber nicht verwenden, dafür sind sie zu teuer und der HF-Widerstand ist einfach zu hoch. Ganz wichtig: Nicht verpolen, du musst da nur ein paar millivolt negative Spannung ranlegen
@ Interessierter Da ist dein Eingangswiderstand, also der ganze Pfad vom Eingang bis zu dem Kondensator. Nehmen wir mal 5A als Spitzenstrom an wenn der Kondensator leer ist und die Spannung zugeschalten wird. Jetzt wird der Strom in zwei parallele Kondensatoren geleitet und der Strom halbiert sich
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Spannungsführende Masse
Plusleitung gehabt und 8V auf der Masseleitung. > > Welche Gründe kann es geben, dass man bewusst Spannung auf eine > Masseleitung gibt? Spannung auf einer Leitung ist immer eine Frage des Bezugspunktes. Wogegen hast du gemessen? Spannung ist immer die Differenz der Potentiale zwischen zwei Punkten
Hi, Thema "eigentlich nicht vorhandene Spannungen" an Schaltnetzteilen hatten wir schon: Man sieht, dass der Zeigerausschlag in allen drei Messbereichen fast gleich ist: Karl B. schrieb im Beitrag #4682429: > Habe mir mal die Mühe gemacht, in
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Sat-Receiver: Gehäuse unter Strom?
Es kann sein und es darf sein. Das sind kleine Kondensatoren zwischen Primär uns Sekundärseite des Schaltnetzteils.
das ist noch nicht gefährlich. Echt gefährlich wird es dann, wenn dieser Kondensator warum auch immer z.B. bei einer Reparatur gegen einen Wald und Wiesen Kondensator getauscht wird oder vergrößert wird. Neben dem (Schaltnetzteil-) Trafo dürfte dieser Kondensator das Bauteil sein
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230V Relais (für uC) wird warm
bewirkt das? Gleichspannung: widerstand in reihe zur spule -> kleiner strom durch spule kondensator paralles zum widerstand -> beim anlegen der Spannung ist der widerstand überbrückt -> vollen strom durch die spule, solange bis kondenstaor voll. Damit fließt am anfang ein großer strom, dann
normalen Haushalt. Eigentlich nur Geräte mit Metallgehäuse. Bei allen anderen kannst du mit der Spannung eh nicht in Berührung kommen, so dass ein Abfluss über die Erde ausgeschlossen ist.
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Störungen auf Vcc
und noch wichtiger: Wie krieg ich das weg? PS: LED-Treiber sind Zetex-Bausteine mit Spulen, Kondensatoren ... PPS: Die Elektroniken werden mit 48V betrieben (Schaltnetzteile) - 3,3V kommen aus LM2936 Vielen Dank mfg Andreas
Also an einen anderen Bezugspunkt wie die Erde der Steckdose würde ich erstmal gar nichts machen. Denn diese Erde kann ganz andere Potentiale und Ströungen drauf haben, die sich dann irgendwo in die Schaltung einkoppeln können. Also einzige Erde-Verbindung
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Netzspannung via Spannungsteiler + ADC
Brückengleichrichter am Netz, hinten dran einen Spannungsteiler aus 220 kOhm und 1,5 kOhm. Die resultierende Spannung will er direkt auf einen ADC Eingang des uC (Atmega640) schalten und mit interner Referenz von 2,56V messen. Der Atmega wird von einem Schaltnetzteil versorgt. Meiner Meinung nach gibt es hier
Hallo Harald, mit der Gleichspannungsmasse meinte ich die Masse vom UC, der aus einem PC Schaltnetzteil versorgt wird. Die Masse des Schaltnetzteils ist mit Erde verbunden! Das Gleichrichter (-) ist nicht mit Erde verbunden. Ich will die Schaltung weder bauen noch anfassen, mich interessiert
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Schrittmotor macht Schritte bei Berührung
Sieht aber nach einem aus. Ist ja kein Gebrauchtes und damit ist es zu 99% ein Schaltnetzteil. An dem Eurostecker sieht man aber schon mal, dass keine Verbindung zu PE hat. > Ja ich meine 47 Microfarad nicht Milli. > Habe den Kondensator auf dem Breadboard direkt neben dem DRV stecken
elektrostatische Ladung auf die Schaltung bringst. Irgendwo muss das dann aus der Schaltung nach Erde abfließen, erzeugt aber an dem STEP-Eingang einen ausreichen hohen Spannungspuls um einen Schritt zu erkennen. > Bei eurer Diskussion über den Kondensator kann ich leider Null mitreden. > Habe
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DMX Auswertung mit Arduino geht nicht
Mit etwas Pech können es auch die Y-Kondensatoren von deinem Schaltnetzteil sein. Miss mal im AC-Spannungsbereich die Spannung zwischen der Masse am PC und dem Ausgang deines Schaltnetzteils, wenn es am Ausgang nicht angeschlossen ist. Wenn man
Falk Brunner schrieb im Beitrag #3673046: > Mit etwas Pech können es auch die Y-Kondensatoren von deinem > Schaltnetzteil sein. Hab 107V AC gemessen! Wird wohl auch an den Y-Kondensatoren liegen? Was vielleicht erklärt warum es mit dem Schaltnetzteil nicht funktioniert. Aber ich
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DCF-Modul funktioniert nicht. Netzteil schuld?
in VCC und Masse vom Modul. Ausserdem sollte man mal versuchen, Masse der Schaltung hart auf PE zu erden in der Steckdose. Denn viele Billignetzteile haben die unsäglichen Kondensatoren von L/N nach Masse am Ausgang, damit koppelt man schön Müll ein.
, Masse der Schaltung hart auf PE zu > erden in der Steckdose. Denn viele Billignetzteile haben die unsäglichen > Kondensatoren von L/N nach Masse am Ausgang, damit koppelt man schön > Müll ein. Es ist ein kleines Steckernetzteil, das
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oszi erdung kappen zulässig ?
Im Oszi sind ERDE + GND zusammengeführt. Prinzipiell brauchen tust du es nicht, aber es ist eben deine Lebensversicherung wenn du mal schief an eine hohe Spannung kommst. Bei Metallgehäuse Oszis ist es noch wichtiger
Meine maximale Spannung Lieg eher bei um die 24-30 AC/DC volt. und Schaltnetzteile haben nie Trenntrafos jedenfalls keine die ich schon offen hatte. zb die Spannung wird von 230 auf 9 volt ac mit ein trafo runter geregelt
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LM75 spielt im Ätzbad verrückt.
>>was hängt denn auf der anderen Seite des ATMega noch dran. >>(Schaltnetzteil, PC, oder nur eine Batterie?) >Ein altes Netzteil von einer externen Festplatte. Also vermutlich ein Schaltnetzteil >>Mögliche Ursache ist daß über ein Schaltnetzteil/PC Störungen auf die
ein Sinus mit großer Amplitude. Geh mit dem Adressground nicht über das PAD. geh direkt vom Kondensator ab. Es wäre besser die VCC Leitung vom Kondensator so kurz wie möglich zu machen. Also dreh den Chip mal etwas, damit das eine kurze Leitung wird.
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Berührungsempfindlicher Taster mit AVR
bewirken. Ich habe von 15 pF bis 470 pF verschiedene Kondensatoren getestet. Weiterhin habe ich mit Hilfe eines einfachen Multimeters die Kapazität des Alu-Profils gegen Erde zu bestimmen. Die Werte sind sicher nicht präzise, aber erlauben vllt. hilfreiche
) vom Stromnetz getrennt, Spannungsversorgung der LED-Streifen hochohmig zur Erde: -> 79 nF (Ergebnis wegen Aufladung "unbrauchbar"?!) 4. Steckernetzteil elektrisch mit Stromnetz verbunden, Spannungsversorgung der LED-Streifen hochohmig zur Erde: -> 9,7 nF (Ergebnis wegen Aufladung
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Schaltnetzteil hinter FI-Schalter
meinem Haus 24V-DC als Steuerspannung verwenden und damit 230V-AC schalten. Nun gibt es ja Schaltnetzteile für Hutschienenmontage. Kann man diese hinter einem (normalen) Fehlerstromschutzschalter verwenden? Oder fliegt der "FI" sofort raus wenn sich die Kondensatoren des Schaltnetzteils beim
115VAC, 60A at 230VAC Ich hatte das so interpretiert, dass wenn man das Netzteil "ungeladen" an Spannung anlegt für einen Sekundenbruchteil 60A da rein fließen bis die internen Kondensatoren geladen sind... und dieser Strom fließt ja hinten nicht wieder heraus, oder?
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PC-Netzteil auf 29 V Schalten?
mehr als 10A bereit gestellt. Dass bedeutet, dass ein PC-Betzteil nicht für einen solchen Spannungs- und Leistungsbereich ausgelegt ist. Um das Netzteil für die gewünschte Spannung umzubauen müsste man: Den Traffo tauschen. Sämtliche Kondensatoren tauschen. Die Spulen anpassen. Die Leistungsdiode
gefordert. Ich bin mir nur nicht sicher, ob das typischerweise eine Crowbar ist. Denn ein solches Schaltnetzteil, das nicht mehr schaltet, liefert ebenfalls keine Spannung mehr. Daher ist es u.U. weniger Aufwand, das Steuer-IC lahmzulegen.
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Ungeerdete Spannungen VS geerdetes GND
ist eurer Meinung nach Besser? Gerät wird über ein externes Netzteil versorgt, welches auch die Erde auf der Kleinspannungsseite als separate Ader mit durch reicht. -Die Kleinspannung ungeerdet lassen, und nur das Gehäuse sowie Kabelschirm einseitig erden. (Erde und Kabelschirm also auf Gehäuse
Entstehen von Brummschleifen. Allerdings ist eine Erdung gut gegen Audiostörungen die von Schaltnetzteilen erzeugt werden sowie gegen Einstrahlung
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Defekter TV: SEG CT2912 - Macht beim Einschalten "Tick tick"
verursacht? Lieder einseitig auslöten und nochmals messen? > > Außerdem haben 2 Dioden im Schaltnetzteil in beide Richtungen den Wert > 504. > Ist dieser Wert auch okay oder kann das ein Defekt sein? > > Kein Kondensator ist irgendwie aufgebläht oder dergleichen. > Vielen Dank im Voraus.
defekt ist (Basis-Emmiterschluss), dann sollte das keine Rückwirkung auf den H_OUT haben, da ja der Kondensator C646 dazwischen ist. Welche Spannung am Kollektor von Q600 (=Pin 1 des TR600) anliegt, verrät dir dein Multimeter. Entweder hängt er in der Luft (dann ist am Pin 1 des TR600 12V zu messen) oder
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PC-Gehäuse == GND?
Gehäuse ist sowohl mit Erde wie mit GND verbunden. Ich würde trotzdem ein zusätzliches GND-Kabel zum Anschluß ziehen, man weiß nie, wie gut die GND-Verbindung übers Gehäuse ist. Und natürlich Spannungen absichern und evtl. noch direkt am Stecker mit Kondensator stützen. Schaltnetzteile reagieren sehr schnell auf kurze Überströme und schalten ab. Ein Kondensator kann das verhindern, vielleicht auch noch eine Drossel in Reihe. Ist alles aber meist nicht
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12V Stecker-Schaltnetzteil mit 320Vpp
Oder sollte man elektronische Geräte mit Metall-Gehäuse generell nicht mit einem Stecker-Schaltnetzteil betreiben?
und Erde.
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Arduino Reboot/Freeze beim Ein/Ausschalten eines Geräts auf selber Zuleitung - Spannungsspitze?
Probleme/Fragmente auf dem 4x20 LCD-Display via i2C (Hier mein Verdacht: Versorgungsspannung via Schaltnetzteil) Ein Freund (mit Oszi) hat NACH dem Schaltnetzteil mit gekuckt was passiert wenn man den Motor schaltet: Spannung bricht stark ein, "schwingt" dann bis sie wieder stabil ist, beim abschalten
Matthias M. schrieb im Beitrag #6282312: > Ein Freund (mit Oszi) hat NACH dem Schaltnetzteil mit gekuckt was > passiert wenn man den Motor schaltet: Spannung bricht stark ein, > "schwingt" dann bis sie wieder stabil ist, beim abschalten, steigende > Flanke und "schwingt" wieder bis
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Fehlersuche: mit Labornetzteil läuft die Schaltung, mit billigem Wandnetzteil nicht
das ist ein Schaltnetzteil der billigen sorte, ich würde mal den - mit Erde ( heizkörper oder so ) kontaktieren, wahrscheinlich gehts dann
Die Schaltnetzteile haben schon eine Galvanische Trennung, aber meist auch Y-Kondensatoren (ein paar nF) von der Eingangsseite zum Ausgang. Eine gewisse Kapazitive Kopplung zum Netz hat man also schon. Die Kopplung
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Drehstrom 3Phasen Überlandleitung , dünner Nullleiter ?
ERDSEIL gegen Blitzeinschläge! Der Nulleiter ( Mittelpunktleiter) ist doch im Kraftwerk mit der Erde verbunden?! Also pro Mast ging ein Draht von diesem Leiter den Mast entlang nach unten. Vermutlich in die Erde...
http://de.wikipedia.org/wiki/Erder
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Spannungsregler kribbelt auf Masse
1. Rasieren 2. Sicher, dass da keine Masseverbindung oder ein Steckenetzteil im Spiel war? 3. Spannung gegen Erde messen, z.B. gegen PE einer Steckdose oder Wasserleitung oder Heizung. Dann über 1kΩ Erden. Spannung messen. mfg mf
unter Spannung steht. Diese Ableitströme hast Du da gespürt. Was würde passieren, wenn eine Phase zufälligerweise (Fehlerfall) Kontakt zum Netzteil-Ausgang hätte? Richtig: Du wärst tot. Schließe die Erde an, das
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Trenntrafo = Trafo + Stecker + Dose?
mit und ohne Trenntrafo dasselbe?" Ok, etwas genauer: Der Körper müsste eine Kapazität *gegen Erde* bilden. Wenn man dann an Erde dranpackt, passiert nix. Wenn man an Phase packt, legt man an diesen Kondensator quasi 230Veff an, und dann fließt Strom. (IIRC brauchen's etwa 100nF für 20mA.) Wenn
natürlich nicht wissenschaftlich korrekt. Das soll nur klarmachen dass man dann eine phasengedrehte Spannung hat.
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Billignetzteil tauschen
der Geräte wohl keine galvanische >Trennung besitzen bzw. auch nicht geerdet sind. Wenn das Schaltnetzteile sind, dann rührt die Spannung eher von der fehlenden Erdleitung und bei Metallgehäusen muss die Erdleitung vorhanden sein.
Aus EMV-Gründen müssen in Schaltnetzteilen (und nicht nur in billigen) sog. Y-Kondensatoren zwischen Primär- und Sekundärseite (typisch 1-4,7nF) geschaltet werden. Bei Schutzklasse 2 Geräten kann daher ein (für Menschen) ungefährlicher
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ext. HDD: Spannung auf USB3 Schirmung
>Externe Netzteile haben nicht selten einen Kondensator eingebaut, der >Primär- und Sekundärseite zur Funkentstörung kapazitiv verbindet. >Daher stammt wohl auch die angezeigte Spannung, ich tendiere also zu >"normal". Wenn das Normal ist, warum
Das ist ein übliches Problem und liegt am Entstörkondensator im Schaltnetzteil. Dazu wurde schon viel geschrieben: http://www.mikrocontroller.net/search?query=Schaltnetzteil+Spannung+Erde+Kondensator&forums[]=1&forums[]=19&forums[]=7 Sebastian Hepp schrieb im Beitrag
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Verständnisfrage EMV Entstörung
aber nicht um die Störung auf den gewünschten Regel zu drücken. Ich denke, man muss hier die Kondensatoren zur Hilfe nehmen. An der HF wird der Kondensator niederohmig, sodass die Störspannung im Ferrit bleibt. Also: Eingang -> Kondensator (nach Masse) -> Ferrit -> Schaltnezteil (12V DC Eingang).
entscheiden, ob und wie ein Kondensator reinzuschalten ist. Der Kondensator kann z.B. so hineingeschalten werden, dass er die Störung "kurzschließt". Bei einer Symmetrischen Störung hilft ein Kondensator zwischen + und Masse überhaupt
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DCF77-Modul von Pollin
Spannung ohnehin schon an der zulässigen Grenze des MC liegt, reicht sie dann nicht mehr aus, um den AVR-Port zu triggern. Deshalb sagt der MC auch nix mehr. Ein Vorwiderstand vor dem Kondensator löst das
in ein geerdetes Gehäuse eingebaut werden. Hattest du die Erde vom Schaltnetzteil nicht mit GND verbunden? Das würde ich in dem Fall immer machen. Eigentlich sollte die Masse des Schaltnetzteils auch mit Erde verbunden sein. Scheint aber wohl nicht der Fall zu
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Oszilloskop / Trenntraffo und Tastköpfe
AUSSCHLIEßLICH das zu messende Objekt !! Dann kann es auch nicht passieren, dass das Oszi-Gehäuse unter Spannung steht. Ein Differenztastkopf ist ein Tastkopf, der einen Differenzeingang hat und die dort anstehende Spannung in eine massebezogene Spannung für das Oszi umsetzt. Braucht man immer dann, wenn
möglichst wenig zu belasten und somit das Messergebnis zu verfälschen. Das dabei auch die gemessene Spannung auf 1/10 sinkt ist eher ein Nebeneffekt und nicht unbedingt der Haupteffekt. Das Problem mit dem Kondensator ist folgendes: Durch den Aufbau bedingt entsteht ein kapazitiver Widerstand. Der liegt
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230V messen die 1000te
kannst, solltest du hier besser nicht mit diskutieren. Über den PE fließt bei fast jedem Schaltnetzteil, an dem er angeschlossen ist, einen kleinen Strom durch den/die vorhandenen Kondensatoren gegen PE.
Gerät enthält ATmega8L, DS1307 und SD-Karte. Es misst einmal pro Sekunde die durchschnittliche Spannung an den Phasen A, B und C und schreibt sie in eine Datei auf der SD-Karte. Ich habe einen Transformator, eine Diodenbrücke, einen Kondensator und L7805 verwendet, um + 5 V zu erhalten. So hat mein
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Can Bus galvanische Trennung
ein zweiter Stromkreis. Der Stromkreis hängt dann völlig isoliert in der Luft. Jede statische Spannung kann den Bus auf hohe Spannungen bringen. Bei Überschreiten der max. Isolationsspannungen in deinem System gibt es irgendwo einen Durchlag. Im schlechten Falle durch die galv. getrennte SV. Oben
Sorry, gelesen hab ich alles, aber nun übersehen :( Habe nun für beide Controller einen 100nF Kondensator eingebaut. Ist das so korrekt?
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Galvanische Trennung bei neuen getakteten Netzteilen?
richtig, dass ein Kondi die Gleichspannung weghält. Das ist aber bei Netzspannung unerheblich. Der Kondensator trennt Dich nicht von der Erde. Berührungsschutz hast du bei Autobaterien nicht. Die Klemmen sind offen. Um 10 A bei 14 V zu bekommen reicht die Begrenzung auf 50mA nicht aus. Du brauscht eine
findet man fast immer bei Schaltnetzteilen mit > Schutzklasse II. Für die VDE gilt das dann noch als galvanisch getrennt. > Kann mir jemand sagen, was das für Kondensatoren in den Bildern sind ? Keramische, Folien, X-Kondensatoren
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Frage zu Schaltnetzteilen und herkömmlichen Labor-Netzteile
OP-Amps dran betreiben, die eine negative Versorgungsspannung benötigen? Was ist eigentlich negative Spannung? Ich kenne nur den Begriff Potentialunterschied und wenn ich zwei Spannungen habe, einmal 15 Volt gegen GND und einmal 30 Volt gegen GND, dann kann ich doch nicht einfach die 15 Volt zur Masse erklären
einfach mal nicht mit abstrakten Strömen, sondern mit dem guten, alten Wasserleitungsmodell: Spannung entspricht dem Wasserdruck Strom entspricht der Durchflußmenge Widerstand entspricht einer Rohrverengung, die den Durchfluß begrenzt Kondensator entspricht einen Windkessel http://de.wikipedia.org
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Mit Solid State Relais, Schaltnetzteil schalten (Probleme)
. Leider kommt bei diesem aber eine kleine Spannung am Ausgang durch, wenn das SSR aus ist. Ich vermute, dass diese Spannung durch die internen Co's entstehen, die als Entstörung im Schaltnetzteil (teilweise) eingesetzt werden.. Entweder von Sekundär
gerade eine Idee Habe mal den Snubber über den SSR abgeschlossen. (100R +0,1uF) Jetzt ist die Spannung im Schaltnetzteil weg :-) Im 300Watt Schaltnetzteil hatte ich durch den Snubber keine Spannung. Brauche also nicht zweipolig schalten :-) (Habe parallel zu dem Snubber auch noch ein Transil-Diode
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Piezo aus Feuerzeug als Spannungsquelle?
elektrischen Feldes von Hochspannungsleitungen. Angedacht war, dieses mit einer möglichst hohen Spannung anzuzapfen, an der gerade noch so ein Schaltnetzteil laufen und eine nutzbare Spannung mit nutzbarem Strom erzeugen kann.
Den Funken zu fangen ist ja nun kein Problem. Gleichrichter, Kondensator mit möglichst hoher Spannung im Betriebspunkt. Fertig ist die Energie.
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Potentialausgleich zwischen 2 unterschiedlichen Spannungsquellen
wollte eigentlich keine komplette galvanische Trennung, das scheint mir ein bisschen oversized. Kondensatoren sind überall dran. 100nF an den PICs und noch je 2x 10uF an den beiden Spannungen. Ich habe mal Stecker gesehen, wo manche Pins zuerst verbunden werden, beim einstecken. Ich weis nur leider
Die eine Spannung kommt von einem Pickit 3. Die andere Spannung kommt aus einem Labornetzteil. Das Pickit hängt an einem Computer der in einer anderen Steckdose steckt wie das Labornetzeil. Ansonsten gibts nicht viel
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Leutstoffröhre -> Mega32 absturz
hi, gehaeuse erden (PE) 0Volt MC (masse?!) ueber einen kondensator an PE (0.5nF- 5nF) ed
Schaltung die CPU nicht abstürzt." ..ähm, das tut sie ja *g* @edi-edi ...wie jetzt? Den Kondensator zusätzlich? Oder die Verbindung zw. Masse und PE entfernen, und dann den Kondensator ?
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Entstören von 5V Schaltnetzteil?
Masseschleife ausgeschlossen? Das Schaltnetzteil hat wg. x,Y,Z-Kondensatoren keine 100%ige Galvanische Trennung, dein Trafo->7805 Netzteil schon eher. Lösungsmoglichkeit wäre ein Übertrager fürs Audiosignal...
Nein, Plus oder Minus des Schaltnetzteil-Ausgangs! Wie schon oben beschrieben sind die nur quasi-galvanisch getrennt. Die Y-Kondensatoren verbinden den Ausgang kapazitiv mit Phase/N-Leiter. Miss mal die Spannung am Ausgang eines solchen
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Komisches Problem mit Schaltnetzteil
Hallo zusammen, ich habe ein Problem mit meinem Schaltnetzteil. Der Schaltplan hängt an. # Das Schaltnetzteil soll eine Spannung 24 V über den Trafo auf 2 KV transformieren. Danach werden aus den 2 KV über eine Kaskade ca. 25 KV erzeugt. Soweit funktioniert
Gebhard Das ist nicht ganz richtig. Ich habe ja Pin 9 auf Pin1 geprückt, das bewirkt, dass meine Spannung am Pin 2 = der Spannung an Pin 1 ist und ich somit durch die Spannung am Pin 2 regeln kann. Das mit der Last dachte ich mir auch schon, ist aber nicht ganz so leider, denn selbst mit einer Last
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Strommess-IC gesucht
gleich und ich hab zwar eine recht geringe Differenzspannung, habe aber eben gelesen, dass die Spannung gegen Erde nicht größer sein darf als die max Spannung für den MSP430 Eingang (bitte diesbezüglich kurz um Aufklärung, so ganz kann ich das noch nicht glauben - eventuell gibts ja einen Lösungsvorschlag
messen. Eben, einen Shunt reinsetzen. Sag' ich doch :-p > habe aber eben gelesen, dass die Spannung gegen Erde nicht größer sein > darf als die max Spannung für den MSP43O Eingang (bitte diesbezüglich > kurz um Aufklärung, so ganz kann ich das noch nicht glauben Die Spannung gegen Erde ist
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Potentialausgleich USB und Schaltnetzteil?
Wenn es ein fertiges Schaltnetzteil ist, was ich annehme, sind da oft Kondensatoren zwischen Primär-/ Sekundärseite, dadurch kann deine Spannung entstehen. Der Strom ist allerdings sehr klein und da bei USB zuerst eine Masseverbindung hergestellt wird, wird die Spannung abgebaut. Ist also ungefährlich. Versuche mal am Schaltnetzteil L / N zu vertauschen, ob sich was ändert. Christian
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Pollin DCF77 - Empfangsprobleme anderer Art
einiger Zeit zugelegt und extra auf ein linear-geregeltes Netzteil wert gelegt und nicht auf ein Schaltnetzteil. Das sollte dann genau so etwas verhindern? Wie meinst Du bitte Deinen Satz "Ich benutze gerne eine LED mit Vorwiderstand, um stabile 2 zu erhalten. Diese dann noch mit einem 100nF Kondensator
Empfänger [/pre] An der LED fällt eine fast konstante Spannugn von ca. 2V ab. Schwankungen der Spannung vom Netzteil gut unterdrückt. Die beiden Kondensatoren bilden zusammen mit dem Widerstand einen Tiefpass, der Hochfrequente Störungen heraus filtert. > Können das wirklich alles Störungen sein?
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ESD Schutzbeschaltung Kopfhörerbuchse Raspberry Pi4
viel aushalten. Für ESD ist es meist egal, ob das Gerät hart auf PE aufliegt oder über ein Schaltnetzteil "floatet", oder ob ein Übertrager dazwischen ist. Die Energie im ESD Puls findet ihren Weg zuverlässig über Kapazitäten nach Erde. GND Schleifen spielen heutzutage kaum noch eine Rolle. Es wird nur mehr der Verstärker (wenn überhaupt) mit Erde verbunden, alle anderen Geräte haben Schaltnetzteile. Damit kann kein Brummschleifen-Strom mehr über Anschlusskabeln fliessen.