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Wurzel ziehen
wie kann ich in C aus einem Bruch eine Wurzel ziehen? z.B. x/y und daraus die wurzel? mfg
ich weis auch nicht wie man die wurzel zieht :) kann ich auch den bruch in eine Variable schreiben und dann die wurzel aus der variable ziehen?
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Wurzel ziehen asm
min und mittelwert geschaft, brauche aber noch ne standardabweichung (sigma) fuer die ich aber ne wurzel ziehen muss (quadratwurzel)das ganze in asm. hat jemand ne funktion oder ein tut wo ich das lernen kann?? gruss juergen
sqrt(num) is in sqrt (r0), always an 8bit max " kann mir jemand mal dieses Verfahren für das Wurzel ziehen schritt für schritt erklären.
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n-te Wurzel aus riesigen Zahlen ziehen, wie geht das?
Das einfachste ist, so wie der Mensch es machen würde: https://www.tinohempel.de/info/mathe/wurzel/wurzel.htm
halbieren. Wenn bspw. das höchste gesetzte Bit das 100ste ist, muß man man für die 2. Wurzel um 50 Bit und für die 3. Wurzel um 75 Bit rechts schieben.
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wurzel berechnen
einen unsigned int wert in ADC_BUF. Diesen Wert multipliziere ich mit sich selbst, und ziehe dan die wurzel und möchte ihn als int wert (verliere sicher genauigkeit) in display_buffer schreiben. nur bekomme ich z.b. wenn ADC_BUF = 1000 als ausgabe immer 130. Wie kann ich das richtig lösen ohne das
Hi und wozu das Ganze? Du hast einen unsigned-Wert, quadrierst ihn und ziehst wieder die Wurzel. Das Ergebnis ist dann wieder der ursprüngliche unsigned-Wert. Du kannst dir die Operation also sparen. Matthias
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64Bit Wurzel
Bei der Wurzel aus 2^64 läuft die while-Schleife 2^32 Mal, das kann dauern. Cheers Detlef
Detlef _a wrote: > Bei der Wurzel aus 2^64 läuft die while-Schleife 2^32 Mal, das kann > dauern. :-) Man hat ja Zeit. Und wann rechnet man schon die Wurzel aus 2^64 Im 2-ten von Luther angegebenen Link wird ausgehend vom gleichen
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Wurzefunktion für uint32_t in C
1x in r hinein s.wurzel ++; break; } // 2*.wurzel + 1 ergibt sich aus der Binomischen Formel unsigned long q2 = (s.wurzel << 1) + 1; // Zwei (Binär)-Ziffern aus f.frac
s.wurzel <<= -s.shift; s.shift = 0; } // Ergebnis zurückliefern return s; } // Wandelt die oben erklärte Darstellung nach double double wurzel_to_double (wurzel_t w) {
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Wurzel ziehen in AVR-Assembler
darin findest Du eine solche: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Arithmetik#Wurzel
und gucken, was Bernhard sich da:http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Arithmetik#Wurzel überlegt hat. Danke Euch einstweilen für die Hinweise. MfG Paul
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Warum kennt der Compiler das nicht (.set, .macro)
WURZEL_SHIFTLEFT r19, r18, r17, r16 WURZEL_SHIFTLEFT r19, r18, r17, r16 .elif @0 == 2 WURZEL_lshift0 (@1>>1) WURZEL_SHIFTLEFT r19, r18, r17, r16 WURZEL_SHIFTLEFT r19, r18,
WURZEL_lshift16 (@1>>1) WURZEL_RORRIGHT r19, r18, r17, r16 WURZEL_SHIFTRIGHT r19, r18, r17, r16 WURZEL_SHIFTRIGHT r19, r18, r17, r16 WURZEL_SHIFTRIGHT r19, r18, r17, r16 .
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Wurzel + Dauer ? [AVR]
Jede Blume hat auch eine Wurzel.
Summanden teilen. > Hi Roland, Ja genau ich summiere etwa 360 Punkte auf und ziehe dann die Wurzel. Aber was ich nicht verstehe ist warum ich mir die Wurzel für den Effektivwert sparen kann. Ich muss doch Ueff*Ieff rechnen oder
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AVR: 16bit Quadratwurzel in 63 Takten, fsqrt16.asm
hier gibts auch ein paar Infos dazu http://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/Mikrocontroller/Wurzel.htm
angepasst werden müsste (zB indem man im T-Flag übergibt, ob man das Carry braucht oder die fertige Wurzel).
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Wurzel in Mikrocontroller ziehen
Insgesamt gab es dazu schon jede Menge Anfragen: http://www.mikrocontroller.net/search?query=Wurzel&forums[]=1&forums[]=19&forums[]=10&forums[]=2&forums[]=4&forums[]=17&forums[]=7 Auch: [[AVR_Arithmetik#Wurzel]]
Wurzel schrieb im Beitrag #2616549: > hat jemand von euch einen netten Algorithmus, mit dem man auf dem > Mikrocontroller das Ziehen einer Wurzel ermöglichen kann? Man muss ja nicht immer das Rad neu
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wurzel ziehen nicht möglich - Freescale
Hallo, ich programmiere einen Freescale Mikrocontroller und brauche für meine Rechung eine Wurzel-Funktion. Habe in Library nichts finden können :-( Im Anhang sieht man die Funktion, die berechnet werden soll. Für "quadratische Zahlen" (wurzel(25)=5, wurzel(16)=4,...) existiert eine Library-Funktion
das n-te Wurzel brauche ich nicht, ich will nur das Quadrat-Wurzel. o man das ist ja super, dann wäre damit mein Problem geklärt :-D >Um Quadratwurzel von a zu berechnet, iteriere gemaesz: >x_{n+1}=\frac{x_n
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Spannung nach der Gleichrichtung
Warum rechnet man dan bei der Auswahl des Trafos für eine Gleichrichtung mit Ausgangspannung * Wurzel(2) Die Spannung USS als Spitzenwerte der Wechselspannung ist um den Faktor Wurzel(2) größer als die Effektivspannung oder ? Also ein Trafo mit 12 V Effektiv hat Uss = 12V * Wurzel(2) Warum rechnet
richtig verstanden habe machen die folgende Rechnung. ( U-Ausgang + U-Regler + U-VerlustDioden ) Wurzel(2) Wenn ich es richtig verstanden habe berechnen sie die benötigte Spannung und teilen dann durch Wurzel(2) um den passenden Effektivwert des Trafos zu bekommen. ( 5V + 3V + 1,4 V )/ Wurzel(2
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An alle Logiker
aufbohren lassen, damit das Zeugs nicht die Zertifizierung verliert. Also komm mit nicht mit der Wurzel *allen* Übels!
@Johann L. (gjlayde) Benutzerseite >> "Verfrühte Optimierung ist die Wurzel allen Übels" >Die Wurzel allen Übels? Im philosophischen Sinne ;-) >Das ist doch Käse — auch wenn's von Knuth stammt. Es ist nicht absolut gemeint. >Ich hab schon Kunden gesehen (> 1e10
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10Bit ADC Aufgabe
Ich habe kein Taschenrechner mit dem man die 42te Wurzel ziehen kann.
Peter II schrieb im Beitrag #4979958: > selbst damit kann man (angeblich) Wurzel ziehen. http://www.diaware.de/html/wurzel.html Nicht nur angeblich ;)
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Potenzen und Wurzeln
zum quadrieren nichts, aber um die wurzel zu ziehen!
Dankeschön den habe ich schon :) funktioniert super!!! [c] ui16 int_sqrt(ui32 zahl) { ui16 wurzel = UI16MAX ; ui16 temp = wurzel-1; while ( temp < wurzel ) { wurzel = temp; temp = wurzel + zahl/wurzel >> 1; } return wurzel; } [/c] hoffe es hilft noch
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Trigometrie cos(asin)
Kann man cos(asin(1/Wurzel(7))) kürzen?
Trittbrettfahrer. Sind das hier nicht alle Fragenstellende? Ich weiss das man aus sin(90°+asin(1/Wurzel(7))) sin(90°-asin(1/Wurzel(7))) machen kann und daraus könnte man 90°-1/Wurzel(7) machen, doch mich verwirrt wieso das richtig sein sollte.
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Potetiometer
sehe ich z.B. 10kOhm bei 0,2W. Wie kann ich daraus den Bereich berechnen? Wäre dass dann einfach U=Wurzel(P/R) ? und dann ist der bereich von 0-233V?
Hi >U=Wurzel(R/P) Eher U=Wurzel(R*P) MfG Spess
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Effektivwertberechnung
Z3y = Z1y + Z2y Jetzt nach Pythagoras die Gesamtlänge des Zeigers Z3 berechnen: |Z3| = Wurzel(Z3x² + Z3y²) Aus dem so gefundenen Betrag bekommst du den Effektivwert wie gehabt, teilen durch Wurzel(2). Gruß Gerhard
sind 1 und 3, die Leistungen also proportional 1² und 3² was zusammengezählt 10 ergibt. Hieraus die Wurzel (um wieder zurück auf Amplituden zu kommen) und durch Wurzel(2) wegen Effektivwert, schon hat man Wurzel(5) als Ergebniss. @Timo: Klar, hatte die Faktoren 1 und 3 vergessen. Gerhard
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Betragsberechnung eines Vectors in C, am16
32-Bit Quadratwurzel für avr-gcc gibt's in [[AVR Arithmetik#Wurzel]].
sowas ähnliches gestern bereits selber geschrieben: [c] ui16 int_sqrt(ui32 zahl) { ui16 wurzel = UI16MAX ; ui16 temp = wurzel-1; while ( temp < wurzel ) { wurzel = temp; temp = wurzel + zahl/wurzel >> 1; } return wurzel; } [/c] funktioniert sehr gut
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Wurzel ziehen am Cortex M0
Hallo, ich suche gerade noch nach der Implementierung für die Wurzel, muss da aber einige alte Backups noch durchstöbern. Bitte nicht vergessen, das der ADC Wert erst noch Offset und Gain korrigiert werden muss, vor man die Wurzel zieht. Andere Frage, wozu das negative
zähler und nenner bei der Division verdreht sind^^ nochmal korrekt.. Achso: Gezogen wird die Wurzel aus "Data".
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NF-Überträger wickeln
j ist die Wurzel aus -1
aus einer negativen Zahl kann doch keine Wurzel gezogen werden, oder?
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HEX Größe verzehnfacht durch if Abfrage
Wenn du das if weglässt, optimiert der Compiler die Wurzel weg, weil "summe" nicht mehr gebraucht wird. Das Problem ist die Wurzel. Die zieht die Float-Bibliothek mit rein.
ein [c]if(dif > 10000000000)[/c] macht es auch ohne Wurzel.
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log2(x) invertieren, also (2 hoch x)
Auch wenn es nicht zu meiner Frage passt: @ Abdul K.: Die Wurzel aus 2 x 4 ist ungenauer, als die Wurzel aus 4 + 4? Wenn du das erklären kannst, machst du mich schlauer!
benutzt wiederholtes Wurzelziehen, d.h. - Zwischenergebnis = 1, gemäß Vorkommaanteil geshiftet; W = Wurzel(2) - Wenn das erste Nachkommabit gesetzt, Zwischenergebnis mit W multiplizieren - W = Wurzel(W) - Wenn das zweite Nachkommabit gesetzt, Zwischenergebnis mit W multiplizieren - W = Wurzel(W)
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Wie funktioniert sqrt
nee. die Frage war nicht ganz richtig verstanden worden. Ich hab verstanden, wie ich die Wurzel selbst "zu Fuß" berechne, nämlich mit Newtoniteration was bei der Wurzel als Heron-Verfahren bezeichnet wird. ich würde gern wissen, wie die gängigen Compiler die Wurzel berechnen. z.B. gcc oder
: > nee. die Frage war nicht ganz richtig verstanden worden. Ich hab > verstanden, wie ich die Wurzel selbst "zu Fuß" berechne, nämlich mit > Newtoniteration was bei der Wurzel als Heron-Verfahren bezeichnet wird. > > ich würde gern wissen, wie die gängigen Compiler die Wurzel berechnen. > z.B
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Schneller sqrt()-Ersatz ohne FPU
brauchbar schnellen Ersatzcode? Siehe dort (ganz unten): http://www.lothar-miller.de/s9y/archives/73-Wurzel-in-VHDL.html
wohl ein anderer Faktor, der auch eine Ganzzahlige wurzel hat, dann ist der Fehler am ende kleiner.
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Anfängerfrage: E12 Reihe und Faktor K
Oldie schrieb im Beitrag #4220258: > Damit ist die n-te Wurzel-10-Geschichte zwar nicht mathematisch > erklärt Bei einer geometrischen Reihe entstehen die aufeinander folgenden Elemente durch Multiplikation mit konstantem Faktor. Wurzel 10 (3,16...) mit sich selbst multiplizert ergibt 10 3.Wurzel aus 10 (2,15..) dreimal multipliziert ergibt auch 10. 6.Wurzel aus 10 (1,46..) ergibt nach 6 Schritten 10 Es wäre zwar 1,44 der exakte Abstand für 20% Toleranz (1,2 mal 1,2). Die Zahl 1,46... liegt
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Satz des pythagoras effektiv auf einem Mikrocontroller berechnen
Hab ich auch schon überlegt. > Beim PI regler würde es gehen müsste > aber anschließend doch die Wurzel ziehen > da sonst der Wert nicht passt. Ich glaube nicht, dass du am Ausgang noch die Wurzel ziehen musst. Der Regler stellt ja eigentlich nur die Stellgröße solange nach, bis Istwert und Sollwert
einbauen: Ein Integrierer, der mit seinem quadrierten Ausgangswert rückgekoppelt ist bildet die Wurzel on the fly.
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Höhere Mathematik
einer Zahl mit sich selbst. Wurzel wäre sukkzessive Annäherung. Aber es muß doch auch eleganter gehen? Sven
nicht so doll, die wird ziemlich schnell ziemlich groß, und man braucht Zeit zum Suchen. Für x=Wurzel(n) habe ich einen Näherungsalgorithmus gefunden, der ist recht schnell, braucht allerdings eine Division. Berechnet in 10 Durchläufen Wurzel aus 65000, und nutzt die Bytes sehr gut aus. Heißt bei 2
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Hilfe zu Drehencoder-Auswertung nach Wiki
Wurzel schrieb: > Hat jemand mit dem Pollin ALPS Drehencoder Erfahrungen? Welcher ist es denn genau? (Hintergrund: Ich habe hier auch Drehgeber, die verhalten sich aber ganz anders. Die geben beim
Dir das Impulsdiagramm an, Spur B hat die Flanke (den Pegelwechsel) genau auf dem Rastpunkt. @Wurzel: Beim Alps ist das nicht der Fall, siehe Datenblatt im Anhang. > > MfG > Falk ...
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40 bit Wurzel AVR ASM
Zahl aufspalten N = K*256 + C mit K = oberen 32 Bits und C = N mod 255 also die unter 8 Bit Wurzel(N)=Wurzel(K*256 + C) erweitert mit 1=Wurzel(K*256)/Wurzel(K*256) =Wurzel(K*256)*Wurzel( (K*256)/(K*256) + C/(K*256)) = Wurzel(K*256)*Wurzel( 1+ C/(K*256)) x = c/(256*K) | irgenwas kleiner 2^-24 < 1e-7 = 16*Wurzel(K) + (16*Wurzel(K)* C/(256*K)/2 = 16*Wurzel(K) // + C/(16*Wurzel(K))/2 < 1/512 ) Dummerweise ist Wurzel(K) nur eine 16 Bit Integerzahl. :-( Wenn man eine Wurzelfunktion hätte, die 32 Bit integer
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Was mache ich falsch um die Renard-Serie zu berechnen?
11 Werte. Bei der R10 müssten es immer 10 sein oder man muss andere Werte als Basis für die 10-te Wurzel nehmen.
Spalte A braucht man nicht. Du multiplizierst den Startwert, z.B. 10, sukzessive immer mit 10-ter Wurzel aus 10 (bei R10). Bei R20 mit 20-ter Wurzel aus 10. Also m-Werte pro Dekade bei Rm. Und Runden erst am Ende, also z.B. in einer separaten Spalte. Wenn Du den bereits gerundeten Wert mit 10-ter Wurzel
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Komplexe Leistungsmessung mit einem Mikrocontroller
Leistungsverlauf dessen mittel über ein Interval x die Wirkleistung in dem Interval ist. hier brauchts keine wurzel.
Die Wurzel Rechnung vor allem bei Integer ist kein wirkliches Problem. Ich hatte das hier: https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Arithmetik#Wurzel mir mal für einen 8051 "portiert". Auf einem EFM8LB
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Spannung an Zwischenkreiskondensator
das dann für die 400V Variante Ueff (steht da im Link) ! Wurzel3 * Wurzel2 * 230V = 281,6V Bei der 230V Variante lässt mir die B6 Brückenschaltung ja nur eine Halbwelle durch pro Schwingung. Doch wie ich dann auf die ca 148V komme weiß ich auch nicht.
Wobei: Spitzenwert für die halbe durchgelassene Schwingung û= Wurzel2 x 230V x 1/pi = 103V Multipliziert man nun das ganze nochmal mit Wurzel2 = 146,4V Wäre auf jeden Fall das Messergebnis. Aber ob das rechnerisch Sinn macht bleibt fraglich :-D
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max. Input Frequenz ATMEGA328
Die Wurzel stimmt natürlich, anbei (Beilage) noch die OEM Formel dazu. Dann hiesse der Code: [c] void loop() { uint16_t rpm_1k; int rpm_1k_corr = 0; // corrected turbo speed int TempInF = 0; /
Wurzel ziehen sehr rechenintenstiv? Jain, kann schon einige Dutzend Takte brauchen. Für dein Ansteuerfrequenz von vielleicht 100 Hz ist das unkritisch. > Wäre noch was zu vereinfachen, > eher nicht
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Berechnungsfehler?
weit auseinander sind. Um eine Bedingung zu sparen quadriere ich erst und ziehe dann wieder die Wurzel. Habe mit einem Multimeter bereits nachgemessen und sie unterscheiden sich nicht mehr als 0.5 V. [c]temp1=ADC_read(0); temp2=ADC_read(1); if(!(sqrt((temp1-temp2)*(temp1-temp2))<0.5))
lieber als den µC 1.000 takte rechnen zu lassen. Mein KISS verlangt nicht nach Numerik die eine Wurzel nähert, noch eine Multiplikation mit sich selbst. Weiss denkst Du wieviel Schleifendurchläufe alleine für die Wurzel nötig sind ? (in der auch wieder abfragen und multiplikationen stecken) Ich
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2. Wurzel aus Integerwert ziehen
Halo Zusammen, ich arbeite mit dem MSP430F1611 und möchte gerne aus einem Integerwert die 2. Wurzel ziehen - Programmiersprache C mit Code Composer als IDE. Wie geht das wohl am schnellsten? Gibt es eine Funktion sqr oder so ähnlich? Wäre sehr nett, falls jemand einen Tip für mich hätte!
@ Heiner (Gast) >die 2. Wurzel ziehen - Programmiersprache C mit Code Composer als IDE. >Wie geht das wohl am schnellsten? Gibt es eine Funktion sqr oder so >ähnlich? Schau ins Compilerhandbuch, dort steht drin was deine math.h
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Muß ich den Nullleiter bei Drehstromzähler anschließen ?
im Beitrag #3117429: > Achso nebenbei du weißt schon, dass zwischen 2 Phasen immer die > 230*2*Wurzel(2) V das Spannungsmaximum ist. Die Rechnung mit dem Faktor 2 musst du erstmal erklären. Eine Netzspannung von 230 Veff hat eine Amplitude von [pre]U=Ueff*Wurzel(2)=325V[/pre] Die Phasen sind
versetzt, d.h. für die Amplitude der Differenz zwischen 2 Phasen (z.B. L1-L2) kommt man auf [pre]230V*Wurzel(2)*Wurzel(3)=563V[/pre] Das sind 400Veff und nicht 640V
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Noise Performance
eines Gyros ADXRS150 und eines Beschleunigungssensors ADXL202. Die noise performance wird in Grad/s*wurzel(Hz) bzw. in Beschleunigung*wurzel(Hz) angegeben. Wie komme ich denn auf diese wurzel(Hz)? Danke Euch
ivs.cs.uni-magdeburg.de] >Beschleunigungssensors ADXL202. Die noise performance wird in >Grad/s*wurzel(Hz) bzw. in Beschleunigung*wurzel(Hz) angegeben. >Wie komme ich denn auf diese wurzel(Hz)? Leistungsdichte: W/Hz Spannungsdichte V/sqrt(Hz) MfG Falk
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LED Kette an 230V AC
Wechselspannungsangabe ist ein Effektivwert, wenn Du anpackst, merkst Du den Spitzenwert, diese Wurzel 2 :-) Es spielt keine Rolle, ob Du per Brückengleichrichter die negative Halbwelle 'hochklappst' und alle Halbwellen mit Wurzel 2 multiplizierst oder ob Du nur eine Halbwelle hast; die mußt Du ebenfalls mit Wurzel 2 multiplizieren. Der Elko ist zum Glätten, zum Ausfüllen der Lücken zwischen den Halbwellen. Das ändert aber immer noch nix an DC = AC * 1,414 ! 40mA habe ich gerechnet, weil ja nicht konstant
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[AVR Assembler] Wie rechnet man x^Kommazahl?
Das ist x * 5teWurzel(x). (x*x^(1/5))=x^(1+1/5)=x^1.2 Am einfachsten (für alle Exponenten) gehts natürlich per Logarithmen (-; Die 5te Wurzel kannst Du ähnlich finden, wie die normale (sqrt). Nur das dafür vermutlich
Marian E. schrieb im Beitrag #5122862: > y=x^n/m -> kann also als n-te Wurzel aus x^m ausgedrückt werden. doch wohl eher: m-te Wurzel aus x^n
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Verlustleistung Schottky Diode
Verlustleistung 3 W! Das sind schon 3 %, die am Wirkungsgrad fehlen." Der Effektivwert wäre 10A / Wurzel2 = 7,07*0,6= 4,24W
mit einem duty cycle von 50% läßt sich der Effektivwert mit der Formel: Maximalwert des Stroms / Wurzel(2) berechnen. In deinem Beispiel also 10A/Wurzel(2) = 7,07... A Weicht der duty cycle von dem 50% ab oder sitzt er nicht mehr auf, passt die Formel nicht mehr. @falk: > Jaja, aber Vorsicht
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Strommess-IC gesucht
ist, kann ich die Effektivwerte über Integration/mittelwertbildung bestimmen, ergibt sich U_eff=wurzel(u-gemittelt^2) ebenso beim Effektivwert des Stroms. Die resultierdende tatsächliche Leistung ergibt sich dann zu P=wurzel(u-gemittelt^2) *wurzel(i-gemittelt^2)*sin(phi), das kann ich wiederum
ergibt sich dann zu > P=wurzel(u-gemittelt^2) *wurzel(i-gemittelt^2)*sin(phi), das kann ich > wiederum mitteln (1/2) und fertig. Aber woher hast du Phi? Dazu musst du auch, wie oben gesagt, die Spannung messen. > Muss mir
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Multiplizieren, Potenzieren und Wurzel ziehen
Rechenoperationen bei den AVRs: Multiplizieren bei den AVRs, die nicht multiplizieren können Potenzieren Wurzel ziehen Andersrum gefragt: Wie wandelt man die analoge Größe eines Temperaturfühlers mit E-Funktion-Kennlinie in digitale Werte um? MfG Wolfram Hubert
Selber schreiben ist relativ zeitaufwändig und fehleranfällig. Habs gerade mal in C probiert, die Wurzel aus einer float-Zahl braucht 6400 Takte. Für Kennlinienlinearisierung ist i.a. eine Tabelle besser geeignet. Muß nicht für jedes Argument einen Funktionswert enthalten (will man z.B. den kompletten
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negativen Wert v. Poti zu positiven Wert umkehren
Mario schrieb im Beitrag #4745115: > Ich habe das dann auch noch mal mit der Wurzel ziehen aus dem potiwert > versucht also statt geteilt durch den potiwert am Ende die Wurzel aus > dem potiwert. Aber der Potiwert ist doch negativ...du hast also die Wurzel aus einer negativen
Wurzel aus negativen Zahlen sind halt imaginär. Was solls.
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Wurzelrechnung lösen!
wenn x=deine wurzel sein soll, dann ist x=G*4/9*wurzel2
A = Wurzel(2) mal 4/9 mal G
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Drehstrom - Strom pro Phase -> Leistung?
en bissl ahnung davon hat sollte daran denken dass die leistungen im zusammen hang stehen deshalb wurzel3 Sprich P= wurzel3*u*i wurzel3 is mein verkettungsfaktor das is meine drehstromleistung ich komme da nämlich auf ne leistung von 345 watt
Scheinleistung S im 3~Netz ist S = Wurzel(3)* U * I mit U= Aussenleiterspannung, I= Strangstrom, also S = Wurzel(3) * 400V * 0,5 A = 346 VA Gegeben ist B6-Schaltung, also 3~Brücke, mit dem Scheinleistungsfaktor ( Drehstromscheinleistung
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Effektivwert von einem aperiodischem Signal ermitteln..
Abtasten, quadrieren, aufsummieren, Wurzel berechnen. Wenn die maximale Frequenz im kHz-Bereich liegt sollte das ein AVR gut schaffen.
250000 3. Aufsummieren: z.B. Zähler += 250000 Schleife wiederholen bis T=500ms 4. Vom Zähler die Wurzel ziehen -> fertig?!? Wenn ja, dann wird die Zähler-Variable ja gigantisch gross..?!? :-o Auch das Wurzel-ziehen wird dann seine Zeit brauchen - oder?
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logarithmische LED-Skala, wie berechnen
Bei 512 soll die siebte LED leuchten, siebte Wurzel aus 512: B = 512**(1/7) => ~ 2,43802731 Für die sieben LEDs: B ** 1 => 2 (immer gerundet) B ** 2 => 6 … B ** 6 => 210 B ** 7 => 512 Es ergeben sich: >= 2, 6, 14, 35, 86, 210, 512
statt 10^ oben immer > log-zur-welcher-Basis-auch-immer stehen sollte/müsste. So isses. Siebte Wurzel aus 512. ;-)
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Datenaustausch zwischen ISRs
)-sqrt32((i-1)<<20UL)); Also i <= 1 < 4096 , dann haenge ich noch 20 Nullen an und ziehe die Wurzel. Das bedeutet ich kann mir den Assert auf 65536 danach sparen. .. man muesste mehr davon wissen.
Eventuell brauchst du keine Wurzel, sondern nur ungefähr. Dann könnte ein iterativer Algorithmus schneller sein.