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Überlappende Bauteile auf Top und Bottom Layer
über einander auf Top und Bottom Layer positioniert werden? Ich würde gerne die größten Entkopplungskondensatoren der DC-DC Wandler auf Bottom packen. Das wird in dem passenden Design-Guide auch empfohlen aber durfen die großen Kondis so zu sagen unter den kleinen angebracht werden? Ich finde dazu
thermischen und statischen Gründen nicht machen. Allerdings werden bei BGAs ja auch die Entkopplungskondensatoren direkt darunter gepackt. Das es sehr ungünstig wäre Spulen, Kondensator und Spulen oder DC-DC Wandler direkt über einander auf Top und Bottom zu packen steht außer Frage aber bei Kondensatoren
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TWI1 auf Atmega328PB schlägt fehl
Wenn der so sensibel auf die Bürde reagiert, dann stimmt das was nicht, z.B. fehlende Entkopplungskondensatoren.
Wenn der so sensibel auf die Bürde reagiert, dann stimmt das was nicht, > z.B. fehlende Entkopplungskondensatoren. Unzulänglichkeiten in der Versorgung erleichtern dem Oszillator natürlich nicht seine Arbeit, sind also ebenfalls eine Überprüfung wert. Allerdings: wenn die Bürden optimal gewählt
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erste Platine, bitte um Hilfe/Kritik
Unlearn what You have Learned", zu copper fills zu 40:10 vorspringen, davor geht es um Entkopplungskondensatoren. https://www.youtube.com/watch?v=y4REmZlE7Jg Rick Hartley, über Grounding allgemein, aber auch für 4, 6 oder 8-fach Layer. Wie gesagt, Zeit haben, der Vortrag geht über mehr als 2h!
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RPi pico PWM Ansteuerung 24V
Symbol führt nur zu Fehlern & Frust. Dein SHT4x-Sensor braucht noch Pullups am I2C und Entkopplungskondensatoren an der Versorgung.
leider nur den nackten Pico. > Dein SHT4x-Sensor braucht noch Pullups am I2C und > Entkopplungskondensatoren an der Versorgung. Das hat das Qwicc Modul alles schon dabei. Das braucht nur die 4 Adern.
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[S] 74HC595N Schift Register gesucht
3,3V aus. Und im Aufbau habe ich hier 2 mal 74HCT595N. Die mit 5 Volt versorgt werden. Entkopplungskondensatoren habe ich in diesem Aufbau spontan nicht verbaut. Aber auf dem NodeMCU, was ich verwende, sind welche verbaut. Sollte eigentlich reichen. Außerdem ist so ein Steckbrett zum testen immer
> aus. Und im Aufbau habe ich hier 2 mal 74HCT595N. Die mit 5 Volt > versorgt werden. Entkopplungskondensatoren habe ich in diesem Aufbau > spontan nicht verbaut. Aber auf dem NodeMCU, was ich verwende, sind > welche verbaut. Sollte eigentlich reichen. NEIN! https://www.mikrocontroller.net/
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EADOGM162W-A-Anzeige mit XMEGA
Rest ist entsprechend dem Datenblatt angeschlossen. 3,3V werden über Ferritin-Perlen und Entkopplungskondensatoren an das Display geliefert, das hat keinen Einfluss auf die Schaltung.
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Feedback zu meiner Schaltung
her ? - Ist alles richtig angeschlossen, vor allem auch das Sim Karten Slot ? - Bei den Entkopplungskondensatoren für das SIM808 Modul: Für C3 lieber Elektrolyt oder Keramik nehmen? Vielen Dank fürs Feedback. lG
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ESD32 + USB-C - Welche Bauteile müssen zusammen sein
keine nennenswerte Reichweite schaffen. - Elkos gehören an den Spannungsregler, dazu Entkopplungskondensatoren an jeden Chip, so nah wie es geht. - Leiterbahnbreiten und -Längen an die fließenden Ströme anpassen - 100n direkt an Tastern kann evtl. die Kontakte beschädigen
Jens M. schrieb im Beitrag #7599925: > Entkopplungskondensatoren an jeden Chip, so nah wie es geht. Die sind doch im ESP-32-WROOM schon mit drin.
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Ersatz für BD330
wohl den Lautsprecher nicht mehr ganz symmetrisch > verstärken. Wie geht es denn dem Entkopplungskondensator am Lautsprecherausgang (falls vorhanden)?
Rainer W. schrieb im Beitrag #7584414: > > Wie geht es denn dem Entkopplungskondensator am Lautsprecherausgang > (falls vorhanden)? Ich habe die Fehler gefunden, danke für die Tipps. Hat erstmal ziemlich lange gedauert überhaupt an die NF Platine heranzukommen, musst dafür
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Masse-Vias Entkopplung und Quarz
einem ATMEGA1284P, siehe Anhang. Hierbei stellen sich mir zwei Fragen: 1. Sollten die Entkopplungskondensatoren nur über das Exposed Pad mit der GND-Plane verbunden werden, oder nur über ein Via von außen, oder beides? 2. Sollte beim Quarz noch ein zusätzliches Via zur GND-Plane gesetzt werden, oder
nicht ganz, über den GND-Pin 6 vom µC geht auch noch der 100nF Kondensator vom Reset und der Entkopplungskondensator von VCC an Pin 5. Im Anhang die angepasste Version und eine Detailsicht auf die fragliche Stelle. Sebastian W. schrieb im Beitrag #7550547: > Hast du zwischen VCC und AVCC eine Spule?
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2 GND Lagen oder eine Lage "leer" lassen?
etwa 4..5cm × 4..5cm groß, mit ein paar µH voneinander entkoppelt und bekamen einen Satz Entkopplungskondensatoren (so drei bis vier). Das brachte beste Ergebnisse bei der EMV-Prüfung und man sparte sogar noch Entkopplungs-Cs.
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Relais Identifikation/Ersatz (Gruner 281)
Selbstreinigung entfernt und hat sich deshalb angesammelt. Der Spannungsregler scheint mir keine Entkopplungskondensatoren zu haben, waren dem BWLer zu teuer. Das wird nicht wirklich Ursache eines Problems sein, aber schön ist es auch nicht. Das angetrocknete Wasser am ULN kann natürlich auch im Analogteil
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Gigabit Ethernet Layout
ist halt, dass VCC AC-mässig gut mit GND verbunden ist. Das passiert einerseits über die Entkopplungskondensatoren, und andererseits weil die VCC-Fläche auch einen hübschen Plattenkondensator gegenüber GND bildet. Ich habe noch die Bottom-Seite mit Kupfer gefüllt, das wäre der einzige Ort, wo die Stitching-Vias
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Mechanik lernen
Niveau: Rote LED und 5V = 470 Ohm Vorwiderstand. 100nF ist immer der richtige Wert bei Entkopplungskondensatoren. 78xx Serie - die nimmt man, um eine konstante Spannung zu erzeugen. Ich baue nach Schaltplan und Anleitung, Abändern ist mir zu gefährlich. An Netzspannung gehe ich nicht ran...
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Erste Platine, alles richtig?
GND Layer und eins ohne; zur besseren Betrachtung. Ist der Schaltplan korrekt? Ist der Entkopplungskondensator an der richtigen Stelle? Und muss ich die Platine irgendwie speziell schützen, da sie teilweise hohen Luftfeuchtigkeit ausgesetzt ist? Ist die Platine in Ordnung? Ist der GND Layer richtig
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SK6812 LED Platine Selbst bauen. Kondensator? Vorwiderstand?
mal man sollte das verstehen was ich meine) Habe mir jetzt schon Öfter den Beitrag zum Entkopplungskondensator durch gelesen und das ist jetzt so wie ich es verstanden habe.
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PWM Ansteuerung von 10+ Lüftern
problemlos parallel schalten? Ja, wenn auch die Eingänge parallel geschaltet sind. Entkopplungskondensator nicht vergessen!
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Verkauf von Elektronik Geräten
Abschnitt Layout Considerations oder Layout Recommendations an oder such mit Google nach Entkopplungskondensator bzw. Blockkondensator.
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EMC Standardwerk 2022
Leiterplattenversorgungsplänen geschrieben. Messungen an leicht unterschiedlichen Designs von Entkopplungskondensatoren sind ebenfalls enthalten. Ich habe vor ein paar Tagen entdeckt, dass der Bericht tatsächlich jetzt öffentlich online verfügbar ist - also, wenn er noch von Interesse ist ... https://docplayer.net
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Buck Converter komisches Verhalten
Platine bestückt. Da habe ich das Problem nicht. Kann es sein, dass meine 22x 100nF (Entkopplungskondensatoren) 7x 10uF und 1x 47uF zu viel sind und der Einschaltstrom zu hoch ist?
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Operationsverstärker gesucht
an die Versorgungsspannung anschließen, nach Möglichkeit auch über einen zweiten 100 nF Entkopplungskondensator.
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Kondensatortyp 1nF in C64 Cartridges? Einfach 100nF nehmen oder spezielle Anforderung?
rr.pokefinder.org/rrwiki/images/4/49/Final_Cartridge_III_Schematics.gif Der 1nF ist kein Entkopplungskondensator! Die üblichen 100nF Kondensatoren wurden einfach vergessen...
H. H. schrieb im Beitrag #6960195: > Der 1nF ist kein Entkopplungskondensator! Was hat er dann für eine Funktion?
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ADS1220, Kondensator zwischen REFP1 und REFN1
Seite 58. Weiß vielleicht jemand, was der Kondensator C_DIF2 genau macht? Ist das nur ein Entkopplungskondensator? Könnte mir jemand einen Hinweis geben, wie ich seinen Wert berechne? Oder gibt es vielleicht typische Werte dafür? Vielen Dank. Grüße
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Colpitts Ozillator - sehr kleines Ausgangsignal
dient der Kollektor-Widerstand (R4)? Für mich würde der Sinn ergeben zusammen mit einem Entkopplungskondensator, aber alleine ...? Gruss Analog-Bastler
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TS914 oder LT1491?
Rauschen von ca. > 100-150mV, bei einer PWM-Frequenz von knapp 2kHz mit 1.2k --|-- 100uF. Entkopplungskondensator am Opamp? > Das würde tatsächlich den FU etwas verwirren Kaum.
von ca. >> 100-150mV, bei einer PWM-Frequenz von knapp 2kHz mit 1.2k --|-- 100uF. > > Entkopplungskondensator am Opamp? Wie genau macht man das? Hab gerade nachgesehen, da gibts mindestens 2000 verschiedene Beispiele für
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Relais für ein paar ms schalten
Mit 200mA kann der auch typische Standardrelais direkt treiben. Achtung. Parallelen Entkopplungskondensator nicht vergessen.
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Tiracon 6V (DDR-Synthesizer) - Restauration, Probleme mit Überkreuzungen von Steuerspannungen
alles nicht viel Sinn. Natürlich nicht. Das ist nur albernes Geschwafel. Die Kerkos sind Entkopplungskondensatoren für die Betriebsspannung. Nicht daß die bei CMOS-Analogmultiplexern oder OPV viel zu tun hätten. Sie können die Versorgungsspannung kurzschließen. Aber das hättest du wohl gemerkt. Wenn
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Bauteilsuche, jemand ne Ahnung was das ist und wo ich es bekommen?
> (dumme Idee vom Hersteller, die drei mal "C1" zu nennen...) Wenn die z.B. alle als Entkopplungskondensatoren parallel geschaltet sind, würde das Sinn machen.
dumme Idee vom Hersteller, die drei mal "C1" zu nennen...) > > Wenn die z.B. alle als Entkopplungskondensatoren parallel > geschaltet sind, würde das Sinn machen. hm.... ich dachte, dass solch eine Bezeichnung (auch) eine Bauteile-POSITION darstellt. Wenn nun C1 kaputt ist oder zu bestücken ist
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Frage zu Opamp Bias Schaltung
Axel S. schrieb im Beitrag #6552131: > Die Koppelkondensoren C2/C4 und der Entkopplungskondensator C3 sind > (vor allem im Verhältnis zu C1) sehr klein. Ja, das ist in dem Application Note AN-581 auch anders, ich habe einfach irgendwelche Werte reingemacht. Scheint in Spice aber
Axel S. schrieb im Beitrag #6552131: > Die Koppelkondensoren C2/C4 und der Entkopplungskondensator C3 sind > (vor allem im Verhältnis zu C1) sehr klein. Nein, das passt schon. C1 mit R1 liefern 16Hz, C2 mit R3 auch. C4 sieht (hier) keine Last, dann ist der Wert auch egal. Allerdings
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Solarleuchte mit QX5252
#6498023: > Was für einen Kondensator würde ich > benötigen ? Da wird schon ein 100nF Entkopplungskondensator reichen.
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MCP23008 unterbricht I2C Verbindung zu ESP8266
Wo sind die Pullup-Widerstände an SDA und SCL? Wo ist der Entkopplungskondensator an der Betriebsspannung vom MCP23008?
die Tipps. In meinen bisherigen Projekten hatte ich die Pullup-Widerstände und auch den Entkopplungskondensator immer mal wieder eingebaut, wenn ich das in vorhandenen Schaltungen so gesehen habe. Ich habe bisher jedoch nicht gewusst, wofür die eigentlich sind. Jetzt weiß ich mehr! Ich habe beides
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3A Step Down + Arduino
habe... Die Funktion der Bauteile ist vermutlich eine jeweils komplett andere. Stichworte: Entkopplungskondensator bzw. Blockkondensator.
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Ersatz RF Bipolar Transitoren - BFG591/BFT92
? Für Q1 ist ein BFG591 und für Q2/Q3 ist ein BFT92 verbaut. 3) Im Artikel werden auch Entkopplungskondensatoren angesprochen, die nicht eingezeichnet sind. Wo und mit welchen Werten wären die in der Schaltung zu finden? ("In order to enhance the schematic clarity, the decoupling capacitances are not
das wird dann aber eine komplette Neu-Entwicklung. > 3) Im Artikel werden auch Entkopplungskondensatoren > angesprochen, die nicht eingezeichnet sind. Wo Räumlich nahe an den Transistorstufen, also immer dort, wo die Ausgangspfade der Transistoren an die Betriebsspannung (bzw. an GND
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STM32 - 5V tolerante Pins bei Startup
die Ausgangskapazität von 4,7uF und dann ausschließlich der Mikrocontroller mit seinen Entkopplungskondensatoren. Eine große kapazitive Last erwarte ich daher nicht. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6365921: > Da ich mich nicht imstande fühle, so etwas durch zu rechnen, würde ich > die entsprechenden
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Ursache für defekte Schieberegister
Buckkonverter, der aus 5V USB-Power 3,3V macht. Gepuffert mit 470µF. Jeder IC hat außerdem einen 1µF Entkopplungskondensator. Die Platine ist 4lagig und hat in der Mitte eine Kupferlage gemeinsame Masse.
haben: https://www.ti.com/lit/an/slyt118/slyt118.pdf > Jeder IC hat außerdem einen 1µF Entkopplungskondensator. Elkos? Wenn ja, dann bitte durch 100nF (nicht Elko) austauschen.
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Stereosignal bei altem Mono-Autoradio aber welche Widerstände?
genau der Richtige. Der einzige sinnvolle Teil Deines Beitrags ist der Hinweis auf den Entkopplungskondensator; der Rest des Textes kann in die Tonne...
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CPLD Clock Probleme XC9572 1Hz 3V3
GND Anbindung - Auch die Breite der Signalleitungen habe ich größtenteils erweitert. - Entkopplungskondensatoren eng angebunden - Zusätzlich 3 Entkopplungskondensatoren a 10nF hinzugefügt Hier das Layout fürs kritische Betrachten vor dem Auftrag. Für mehr Details: git clone https://github.com/1ux
Signalleitungen habe ich größtenteils erweitert. Ich sehe da noch Platz für mehr... > - Entkopplungskondensatoren eng angebunden Es geht noch enger bzw. niederimpedanter... > - Zusätzlich 3 Entkopplungskondensatoren a 10nF hinzugefügt Hmpf, nunja, bei den Blockkondensatoren kommt es zuallererst
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STM32L4 Power supply design
solange die Aufnahme das MCU 1mJ nicht übersteigt, aber was DARAN erlaubt es jetzt die Entkopplungskondensatoren unterschiedlich schnell zu entladen? Werden die mit 1mJ entladen? Für die Einschaltphase der Spannungen wollte ich also einen Spannungsregler mit "power-good-pin" nehmen, und ebendiesen
eigentlich schon fast selber denken, aber ich frage trotzdem nochmal: Zwischen MCU und Entkopplungskondensator zu trennen ist wohl in jedem Fall nicht ratsam, weil diese Kondensatoren dann nicht mehr nah genug am MCU sind, da noch Pins und die interne Elektronik der highside-switches und lange Leiterbahnen
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ATtiny814 Development Board gesucht
> Was soll's denn können? Nichts. Aber das gezeigte ist mir ein bisschen wenig. VCC-Entkopplungskondensator an den richtigen Pins wäre das absolute Minimum. Natürlich (wie gezeigt) Anschlüsse im 2,5(4) mm-Raster. Ein paar Taster und eine LED wären schön. Eigene Stromversorgung mit USB-Anschluss
schrieb im Beitrag #5918340: > Nichts. Aber das gezeigte ist mir ein bisschen wenig. > VCC-Entkopplungskondensator an den richtigen Pins wäre das absolute > Minimum. Check. > Natürlich (wie gezeigt) Anschlüsse im 2,5(4) mm-Raster. Check. > Ein paar Taster und eine LED wären schön. LED ja, Taster
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Steckleiste Rastermaß 0,4 mm
Leitungen kriegt man pro Layer nicht durch, Power-Pins können sowieso nur außen liegen, Entkopplungskondensatoren auch, das ganze klingt ziemlich realitätsfern bei 900 Pins.
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FDTI232BM Programmierung mit EEPROM
Schaltplan auch nicht. Und was man --natürlich-- nicht sehen kann, ist, wo Du Deine Entkopplungskondensatoren physisch angeordnet hast. FTDI listet drei Stück (zwei mal 100 nF, einmal 10 µF), in Deinem Schaltplan sehe ich nur einen der 100-nF-Kondensatoren. FTDI hat sogar ein Beispiellayout
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Can Bus galvanische Trennung
ziemlich viel von euch gelernt und lerne immer gerne weiter :) ... Hab nur das mit dem Entkopplungskondensator nochmals durchgelesen, ich sollte beide 100nF Kondensatoren den GND auch direkt an die Controller hängen. Ist die Schaltung sonst soweit ok?
Thomas schrieb im Beitrag #5661422: > Hab nur das mit dem Entkopplungskondensator nochmals durchgelesen, ich > sollte beide 100nF Kondensatoren den GND auch direkt an die Controller > hängen. ??? > Ist die Schaltung sonst soweit ok? Sie ist immer noch unvollständig
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Spikes am Stepdownwandler / PWM, die 7283ste
Richtung Treiber, das Gate schneller durch den Treiber leer zu bekommen). Ich denke mal die Entkopplungskondensatoren hast du im Schaltbild nur weggelassen. Sowohl am Treiber als auch an der Halbbrücke müssen sie aber vorhanden sein. Dickes Kupfer allein reicht nicht. (Sicher ist deine Versorgung mit Kabeln
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Erster Schaltplan ADAU 1701
45Avz0nZxhugxTMEwUpTtw%3D%3D Ansonsten am Quarz die Kondensatoren auf 22pF verringert und die Entkopplungskondensatoren an das Datenblatt angepasst. Kann das jetzt so abgenommen werden :D
und... Die Bürdekondensatoren hängen im Endeffekt vom eingesetzten Quarz ab. > ...Entkopplungskondensatoren an das Datenblatt angepasst. Zwei Entkoppelkondensatoren, die Trennkondensatoren für die Eingänge und die Filterkondensatoren für die diff. Ausgänge liegen noch im pF-Bereich.
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Schaltung mit MCP601 OP amp rauscht
Schaltplan. Ich habe R4 und R5 getauscht (sind eh gleich groß), ansonsten ist es so korrekt. Die Entkopplungskondensatoren C1 und C3 sind nicht eingezeichnet. Ich habe leider nur ein Multimeter und kann nicht messen ob die Schaltung schwingt. Brummeinstreuung ist es nicht. Michael K. schrieb im Beitrag
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Wie OP07CP als Spannungsfolger beschalten?
schrieb im Beitrag #5451145: > Der Schaltplan befindet sich im Anhang. Ich seh gar keine Entkopplungskondensatoren an der Versorgung.
ansonsten würde ich sie weglassen. hinz schrieb im Beitrag #5451236: > Ich seh gar keine Entkopplungskondensatoren an der Versorgung. Könnte eher ein Problem sein.
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Welcher Bus & welchen IC für RGB LEDs in Pullover
Layout dran (siehe Anhang). Dabei stelle ich mir gerade die Frage ob der vorgeschriebene Entkopplungskondensator (100nF) pro LED sinnig angeordnet ist. Also ich meine, könnte ich nicht einfach einen 200nF nehmen anstatt 2x 100nF? Oder ist der dann wieder z.B. zu träge? Würde evtl. auch 1x 100nF pro 2
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Fehler zum nachbauen :-)
strombegrenzende und entkoppelnde Vorwiderstände an, typischerweise in Kombination mit Entkopplungskondensatoren im Bereich von 100 bis 470 Ohm, je nach Anwendung. So lässt sich im Fall der Fälle Schlimmeres vermeiden. Bei Single-Supply-Schaltungen genügt selbstverständlich ein solcher Widerstand