Arduino Ventuno Q, Marktanalyse des Embeddedbereichs, neue Chips uvam

OP (Firma: Tamoggemon Holding k.s.) #8020431
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Vor der EmbeddedWorld rumort es: ein Arduino Uno Q mit mehr Rechenleistung, neue FPGAs und eine Erweiterung der Ryzen-Serie buhlen um Aufmerksamkeit. Im Bereich Embedded Python gibt es Refactorings und Qualitätsverbesserungen – was sonst Neu ist, berichten wir hier.

Arduino Ventuno Q – Uno Q in Ultra-High-Performance

Der neue Eigentümer der Arduino ist vor Allem für seine im Smartphonebereich verwendeten Hochleistungs-CPUs bekannt – im Arduino Uno Q kam mit dem QRB2210 ein eher leistungsschwacher Geselle zum Einsatz, dessen Struktur sich wie in der Abbildung gezeigt präsentiert.

Bildquelle: https://www.qualcomm.com/internet-of-things/products/q2-series/qrb2210

Der Ventuno Q – der Name steht übrigens für 21 – startet nun eine leistungsstärkere Platine, die auf dem IQ-8275 basiert und somit wesentlich mehr Rechenleistung bietet.

Bildquelle: https://www.qualcomm.com/internet-of-things/products/iq8-series/iq-8275

Interessant ist außerdem die Inklusion von 16GB RAM und Full-Size-Anschlüssen – der beim Arduino Uno Q notwendige USB-Hub entfällt ersatzlos.

Bildquelle: https://www.arduino.cc/product-ventuno-q

Im Echtzeitbereich setzt die Platine auf einen STM32H5F5 – im Prinzip also ein Arduino Uno Q höherer Leistungsklasse und mit bequemerem Port-Komplement. Zur Verfügbarkeit vermeldet man derzeit folgendes:

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 Arduino VENTUNO Q will be available soon from Arduino Store, as well as via our network of official resellers including Digikey, Farnell, Macfos, Mouser and RS.

Raspberry Pi OS-Images im Docker Hub verfügbar

Wer Raspberry Pi OS in einem Docker-Image betreiben möchte, musste bisher auf Debian-Basisimages zurückgreifen. Der am CERN tätige Vasco Guita behebt dieses Problem nun durch Zur-Verfügung-Stellung passender Images.

Bildquelle: https://hub.docker.com/r/vascoguita/raspios

Zum Erstellungsprozess findet sich unter https://old.reddit.com/r/raspberry_pi/comments/1rluwc7/i_got_frustrated_by_the_lack_of_an_official/ die folgende Passage:

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I didn't want this to just be a modified Debian base. I wanted it to be as close to official as possible.
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The pipeline uses a GitHub Action that downloads the official Raspberry Pi OS Lite .img.xz releases directly from downloads.raspberrypi.com. It then uses libguestfs-tools to mount the image, extract the raw root filesystem, strip out hardware-specific mounts (/dev, /proc, /sys, /boot), and plop it into a scratch Docker container.

ATEK Midas – 22GHz-Signalgenerator als “Tour de Force” der hauseigenen ICs

Die in der Türkei ansässige ATEK Midas (siehe https://atekmidas.com/) ist auf verschiedene RF-ICs spezialisiert. Zur Demonstration baut man nun einen mit einem Einstiegspreis von 1590 USD sehr preiswerten Signalgenerator.

Bildquelle: https://www.crowdsupply.com/atek-midas/dsg-22-6-ghz

Der RF-Signalpfad wird dabei fast ausschließlich von hauseigenen integrierten Schaltkreisen bestritten – das folgende Struktogramm bietet einen Überblick der enthaltenen Komponenten.

Bildquelle: https://www.crowdsupply.com/atek-midas/dsg-22-6-ghz

Beeindruckend sind in diesem Zusammenhang noch die in der Abbildung gezeigten technischen Daten, die das Gerät mit einigen Offerten von anderen Herstellern vergleichen.

Bildquelle: https://www.crowdsupply.com/atek-midas/dsg-22-6-ghz

Eclipse Foundation – am Puls des IoT

Die alljährliche Pulsmessung in Sachen IoT ist abgeschlossen, unter https://outreach.eclipse.foundation/2025-iot-embedded-developer-survey-report findet sich das vollständige PDF. Wie immer bringen wir hier einige besonders relevante Ergebnisse, die beim Design eigener Projekte und der Zusammenstellung von Teams hilfreich sein können.

Erster Themenkreis ist – wie immer – die Welt der Programmersprachen und des Linux. ThreadX und Zephyr sind in vielen Bereichen gleichauf, überraschend ist die große Popularität des “normalen” Ubuntu.

Das Wachstum von RISC/V im Mikrocontrollerbereich fällt derweil eher langsam aus.

Der “Zerfall” von SigFox setzt sich derweil ungebremst fort – in der Liste der häufig verwendeten IoT-Kommunikationsprotokolle kommt das System mittlerweile gar nicht mehr vor.

Im Vollbericht finden sich dann noch weitere Informationen, beispielsweise zu Sicherheit und Zertifikationsansprüchen.

GoWin – Erweiterung des FPGA-Portfolios

GoWin – auch bekannt als das Haus des preiswerten FPGA – berichtet unter https://www.gowinsemi.com/en/about/detail/latest_news/97/ nach folgendem Schema über zwei neue Bauteile:

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Arora GW1AN: Expanded Small FPGA Integration
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The Arora GW1AN family introduces an enhanced small FPGA architecture focused on system-level efficiency and integration flexibility.
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Key features include:
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     Redesigned packaging for improved board compatibility 
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     Hardened embedded IP subsystems to reduce development complexity 
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     Integrated user flash supporting background programming and multi-image reliability 
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     Higher-precision ADC resources for monitoring and control systems 
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     Pin-compatible migration paths enabling dual-source and risk mitigation strategies
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GW3A: New Medium FPGA Performance Class
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The GW3A family introduces a hybrid LUT4/LUT6 FPGA architecture combined with optimized hard IP blocks to deliver balanced performance and efficient silicon utilization.
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With logic densities ranging from approximately 6K to 90K LUTs, GW3A supports:
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     Industrial automation platforms 
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     Machine vision systems 
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     Video bridging and display connectivity 
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     Embedded interface and control applications

AMD erweitert Ryzen AI-Familie

AMD ergänzt die für den Embedded-Bereich vorgesehene Ryzen AI-Klasse um Modelle mit höherer Rechenleistung. Zusammenfassend präsentiert sich die Familie nun wie in der folgenden Abbildung gezeigt.

Bildquelle: https://www.amd.com/en/products/embedded/ryzen-ai/p100-series.html?utm_source

As of writing, there are 1392 open issues and 495 open PRs on micropython/micropython — including some that were opened all the way back in 2014, twelve years ago! With the creation of the new @micropython/triage-team, I’d like to propose we break this backlog into a series of more achievable short term triage goals, and to as part of that, adopt and document some specific model workflow for triaging them.

MicroPython: Triage-Team zur Qualitätsverbesserung

Im MicroPython-Repositorium stapeln sich die Issues. Nun plant die Entwicklerschaft ein neues Team, das sich um die “Katalogisierung und Sortierung” der Berichte kümmern soll:

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As of writing, there are 1392 open issues and 495 open PRs on micropython/micropython  including some that were opened all the way back in 2014, twelve years ago!
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With the creation of the new @micropython/triage-team, Id like to propose we break this backlog into a series of more achievable short term triage goals, and to as part of that, adopt and document some specific model workflow for triaging them.

STMicroelectronics – Motor-Ausfallserkennungspaket als schlüsselfertige Software

STMicroelectronics kündigt ein Softwarepaket an, das die Umsetzung von Predictive Maintenance zu erleichtern sucht:

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Das FP-IND-MCAI1-Funktionspaket unterstützt Entwickler bei der Navigation durch den Workflow und bietet die Werkzeuge zur Implementierung intelligenter Funktionen in industriellen Antrieben und Servos, Haushaltsgeräten, Robotik und verschiedenen Arten von Aktuatoren. Die Software enthält eine Beispielanwendung zur Steuerung eines dreiphasigen bürstenlosen Niederspannungsmotors mit feldorientierter Regelung (FOC), HAL- und Board-spezifischen Treibern sowie eine Machine-Learning-(ML)-Lösung zur Klassifizierung des Motorverhaltens. Das ML-Modell ist vorkonfiguriert, um normale, hochvibrations- und instabile Motorzustände zu erkennen.
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Als praktische Hardwareplattform treibt das EVLSPIN32G4-ACT dreiphasige bürstenlose Gleichstrommotoren bis 250 W an und bietet Anschlüsse für ein Vibrationssensor-Modul wie das STEVAL-C34KAT1 oder das STWIN.box Multi-Sensor-Kit. Anwender können den Motor über das STM32-Motor-Control-Software-Development-Kit (MCSDK) parametrieren und mit NanoEdge-AI-Studio das ML-Modell anpassen, um eigene Klassen hinzuzufügen.

Lesestoff: AD-Frontends mit 7.5d Genauigkeit

Für Freunde der Metrologie findet sich unter https://www.digikey.hu/en/articles/select-the-right-components-to-achieve-7-5-digit-measurement-resolution eine kleine Auflistung interessanter Bauteile.

In eigener Sache: EmbeddedWorld, kostenlose EmbeddedWorld-Tickets

Der Autor ist ab heute Nacht in Nürnberg. Wer noch kein Ticket für die EmbeddedWorld hat, findet unter https://www.oemsecrets.com/pages/join-us-at-embedded-world-2026 einen Rabattcode – er ermöglicht die Beschaffung von kostenfreien Tagestickets, explizit auch während der Messe.

In eigener Sache, ad 2 – Bauteilbericht kommt

Der Bauteil-Roundup ist bereits fertig geschrieben, ob der Menge der News aber hintangestellt. Nach der EmbeddedWorld folgt seine Veröffentlichung.

Angehängte Dateien:
: Bearbeitet durch NewsPoster

Kommentare

#8020492
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kann mir bitte jemand kurz umreißen was man mit so einem Arduino Ventuno Q alles machen kann?

Das Marketing wird den ueblichen KI-Scheiss absondern. Du kannst das Dingen auch kaufen und zu irgendwelchen Raspberry in die Schublade legen. Du kannst bestimmt auch LEDs ganz schnell blinken lassen wenn du nur irgendeine laecherliche Scriptsprache drauf hast. Oder das verfettete QT-Embedded nutzen. :-D

Aber klar, fuer einen von 1000 wird es sicher auch eine sinnvolle Anwendung geben. Die anderen 999 grinsen und gehen weiter. Und in sechs Monaten verkauft dann Qualcomm die Arduinomarke an den naechsten weil der Profit ausgeblieben ist.

Vanye

#8020495
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Christoph M. schrieb:

Veit D. schrieb:

kann mir bitte jemand kurz umreißen was man mit so einem Arduino Ventuno Q alles machen kann?

Das siehst du ja im Link, den ich eins drüber gepostet habe. Da sind mehrere Beispiele.

Naja, dass ist die Produktwerbeseite vom Board. Ich kann mir damit jedoch immer noch keine Anwendung für so ein Board vorstellen. Egal welches, muss ja nicht Arduino sein. Das ist ja gerade mein Problem. Bei Linux denke ich immer noch an einen PC oder Laptop. Was macht man also mit einem Board auf dem 2 Herzen schlagen? Die Frage hatte ich mir schon beim Uno Q gestellt. Es muss ja irgendeine Zielgruppe geben, sonst würde sowas nicht auf den Markt gebracht. Da ich in diesen Sphären nicht unterwegs wollte ich einmal nachfragen.

: Bearbeitet durch User
#8020532
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Was macht man also mit einem Board auf dem 2 Herzen schlagen?

Sowas ist nicht gaenzlich sinnlos. Wenn du z.B ein lahmes grafikfaehiges Betriebsystem hast welches etwas mit sehr engen Timinganforderung steuern/regeln soll dann macht sowas sinn. Ein Beispiel dafuer sind die ganzen OBD2 Dongel. Egal wie fett dein Laptop ist er wird sich sehr schwer tun die engen Timinanforderungen auf solchen Bussystemen dauerhaft zu erfuellen. Deshalb ist da immer ein Controller drin der sich um sowas kuemmert waehrend der fette Windowsrechner nur das Fenster darstellt.

Aber ja, das sind immer spezielle Nischenanforderungen und nicht Probleme die jeder hat, schon gar nicht wenn man Arduino als "einfaches Einsteigersystem" ansieht.

Vanye

#8020546
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Veit D. schrieb:

kann mir bitte jemand kurz umreißen was man mit so einem Arduino Ventuno Q alles machen kann? Ich sehe einen Linux-Rechner und einen µC auf einem Board. Wofür nutzt man sowas? Ich habe aktuell keinen blassen Schimmer für eine Endanwendung.

Schau dir den Kram an der gerade über Russland, Iran, Israel, Ukraine und den Golfstaaten fliegt.

#8020676
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Veit D. schrieb:

Naja, dass ist die Produktwerbeseite vom Board. Ich kann mir damit jedoch immer noch keine Anwendung für so ein Board vorstellen. Egal welches, muss ja nicht Arduino sein.

Das Board zielt mit 40TOPs ganz klar auf KI-Anwendungen. Ich meine, dass das ungefähr die Leistungsanforderung von Microsoft für die KI-PCs ist. Außerdem hat es ja nebenbei noch den HexaCore und die 16GB Ram. Anwendungen kann man sich viele vorstellen, wenn auch in Sache KI alles im Fluss ist. Ich bin mal kreativ und versuche ein paar Beispiele:

  • Gesichtserkennung, der Mikrocontroller um die Tür zu öffnen
  • Gestenerkennung, für die Automatisierung von Abläufen im Haus mit Homatic-IP
  • Alexa-artige offline Spracherkennung und Ausgabe (vielleicht als Radio und Mediaplayer, so wie die meisten Alexa benutzen)
  • Drohnenzielsteuerung, so wie oben schon erwähnt.

Laut Webseite soll man ja eine alles integrierende Entwicklungsobfläche nutzen. Ob das wirklich Spaß macht, sei noch dahin gestellt. Klar ist, dass die Entwicklung mit dem Board weg vom Entwickeln von Mikrocontroller-Blinkies hin zur abstrakteren KI-Anwendungsentwicklung geht. KI getriebene Anwendungen lassen sich nicht mehr mit kleinen Mikrocontrollern und rein C-bassierten Entwicklungsumgebungen herstellen.

#8021387
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Vanye R. schrieb:

Aber klar, fuer einen von 1000 wird es sicher auch eine sinnvolle Anwendung geben. Die anderen 999 grinsen und gehen weiter. Und in sechs Monaten verkauft dann Qualcomm die Arduinomarke an den naechsten weil der Profit ausgeblieben ist.

Das ist in meinen Augen als Alternative zum Raspberry Pi und den kleinen NVidia Boards gedacht. Das ist auch für Bastler gedacht, aber das Geld will man mit der Industrie machen.

#8021728
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Das ist in meinen Augen als Alternative zum Raspberry Pi und den kleinen NVidia Boards gedacht.

Ja sicher, genau wie die anderen Linux-Fruechte die es da noch so gibt.

Was aber den Raspberry auszeichnet ist das er der erste war und BREIT auf dem Markt ist mit jede Menge Support, andauernd neue Linuxversionen. Millionen von Nutzern. Wofuer wuerdest du dich da entscheiden?

Du koenntest den Arduino z.B nehmen und da einen schnellen ADC/DAC dran machen. Dann hast du einen Red Pitaya. Koennte schoen billig sein. Bloss bist du dann alleine und musst einen Berg Software schreiben.

Vanye

p.s: Ja ich weiss kein FPGA. .-)

#8021836
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Vanye R. schrieb:

Das ist in meinen Augen als Alternative zum Raspberry Pi und den kleinen NVidia Boards gedacht.

Ja sicher, genau wie die anderen Linux-Fruechte die es da noch so gibt.

Was aber den Raspberry auszeichnet ist das er der erste war und BREIT auf dem Markt ist mit jede Menge Support, andauernd neue Linuxversionen. Millionen von Nutzern. Wofuer wuerdest du dich da entscheiden?

Wenn ich für eine KI 40 TOPS bräuchte wohl nicht für den Raspberry Pi. Entweder dieses Qualcomm Board oder NVidia.

Abgesehen davon entwickeln wir bei der Arbeit unsere Boards selbst und das geht auch. Da braucht man halt Support vom Hersteller.

Bei geringeren Stückzahlen will man natürlich eher was fertiges nehmen. Klar ist beim RPi der Support am Besten, aber es es gibt ja auch genug Boards, die Dinge besser können, z.B. KI, Video, ...

(Firma: Gast) #8022107
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Ich sehe keine Anwendung für mich, für so ein Board. Schätze, dass das ebenso für die allermeisten Arduino User gilt. Auch dürfte der Preis eine neue Hochwasser Marke für Arduinoboards einschlagen.

Aber wer bin ich schon.... lass uns abwarten, wie sich das entwickelt.

: Bearbeitet durch User

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