Im Forum und im Wiki
-
Thread
Binary CMOS Counter/Oscillator (>10 MHz)
Notfalls (ungern) würde ich die programmierbare Clock des Pis nutzen. Als Zähler sehe ich spontan 74HC 4024/40 die mit einer Propagation (Q0) von knapp 20ns aber wohl schon grenzwertig sind. Ist ein Aufbau auf Breadboard realistisch? Alternative wäre Streifenraster. Würde mich über Hinweise und Ratschläge
zurückgreifen. 48MHz, 64Mhz und auch 80MHz sind handelsüblich. > Als Zähler sehe ich spontan 74HC 4024/40 die mit einer > Propagation (Q0) von knapp 20ns aber wohl schon grenzwertig sind. Eher nicht. 74HC geht bei 3.3V kaum über 20MHz. Ich würde eher nach 74AC oder 74LVC schauen. Z.B. wäre der
-
Thread
"Beste" Möglichkeit für Erzeugung von 65 MHz?
einkoppeln und über eine Vorspannung auf 50% Duty-Cycle bringen) wandeln und dieses mit einem MC74HC4024 durch 4 teilen. (Der MC74HC4024 hat laut Motorola Datenblatt eine maximale Eingangsfrequenz von typ. 70 MHz - garantiert worst case aber nur 35 MHz - deshalb "Bastellösung"). Nach der Teilung durch
-
Thread
Uhrenquarz am Atmega 8 nur an TOSC1
> sowas teilt? Ja, haufenweise. Schau doch mal bei der 74HCxxx-Serie. Beispiele: 74HC4020, 74HC4024, 74HC4040, 74HC4060, .... Beim 74HC4060 kannst Du bei geeigneter Quarzfrequenz auch bis genau 1Hz runterteilen. Gruß Dietrich
-
Thread
Was ist bei AVR externem RAM die Spitze des Machbaren? (in mb/s)
Ich mach das bei einem Mega32 mit externem Adresszähler. 74HC4040 + 74HC4024, Der AVR muß dann halt einen Reset durchführen und kann danach fröhlich reinschreiben per out und Write Strobe (3clk) dann einen höchzählen (2clk) [avrasm]//Counter defines #define COUNTUP sbi