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negative Referenzspannung für AD5791 (20bit DAC) aus LTC1043 oder Vishay Divider?
#4393526: > Hast Du damit bessere Erfahrungen als zB mit MAX6350 gemacht? MAX6350: typ 30ppm/1000h AD586: typ 15ppm/1000h
Alterung: MAX6350/MAX6250A ca 10 ppm/Jahr (linear über 3 Jahre) AD586MNZ ca 2 ppm/Jahr (über die Jahre fallend) beides im DIP8-Gehäuse täglich bei 50 Grad gemessen. AD586LQ: < 1 ppm/Jahr im Keramik-Gehäuse (mit Temperaturkompensation s.o.) Datenblattwerte sind
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Referenzspannungsquelle LM336 vs TL431A
während der Messung, so daß der Temperaturkoeffizient keine Rolle spielt. Im Vergleich noch ein paar AD586LQ. Der Vergleich ist nicht ganz "fair" da die AD586 schon ein paar Tage (X-Achse) länger gelaufen sind und die REF102 erst ab Tag 800 dazu gekommen ist. Aber nach 200 Tagen sollte das keine Rolle mehr
im ersten Satz, worum es geht. Anja schrieb im Beitrag #5262603: > Im Vergleich noch ein paar AD586LQ. Der Vergleich ist nicht ganz "fair" > da die AD586 schon ein paar Tage (X-Achse) länger gelaufen sind und die > REF102 erst ab Tag 800 dazu gekommen ist. > Gut das du das schreibst, wäre mir
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2.5V Referenz auf LM399
Datenblatt sagt hier +- 3ppm auf Seite 8. > > Wenn es exakt 2.5V sein müssen würde ich eine AD586LQ (5V CERDIP8) mit AD586LQ: 5ppm/K => feuchtigkeitsresistent, aber temperaturempfindlich! > 2:1 Teiler (LTC1043) verwenden. Die Temperaturstabilität kann man mit > einem NTC am Trim Input abgleichen. Und wie stabil ist der dann kompensierte AD586LQ nach Deiner Messung? Das klingt gut. Aber ob das die die LM399-Lösung schlägt?!
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Bauteilesuche für Referenzspannung
stocher doch garnicht. Ne, aber wir, weil wir nicht wissen, was Du brauchst. Schau Dir mal den AD586MNZ an. Das ist ne schöne 5V Referenz (2ppm/°C) und sehr rauscharm. Peter
Also AD586MNZ ist schonmal so das sehr gut. Kein Mensch braucht was mit Sternchen, aber Steven wills versuchen. Wenn ich jetzt also spaßes halber was genaueres will. Wie wärs wenn ich da 2,3 AD586 "zusammenschalte
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
versehen. (siehe AD586 Datenblatt). Eine Buried Zener Referenz rauscht weniger als eine normale Zenerdiode. Außerdem hat man meist noch einen Anschluß zum Filtern. (AD586/AD587) Aber man kann auch nach der 18V-Zener-Diode
2.2uVpp bei der 5V-Version (gegenüber 0.25ppm = 1.25 uVpp lt. typ. Datenblatt-Wert). Bei einer AD586 (5V Buried zener, 2mA Ruhestrom) messe ich ca 2.5uVpp (gegenüber 4uVpp im Datenblatt und 3uVpp bei vergleichbaren Referenzen). Wobei der Datenblattwert unplausibel ist, da die 10V Version (AD587)
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Vin min. beim AD586?
benötigte Eingangspannung des ICs? Datenblatt: http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD586.pdf
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Atmega8A ADC -Spannungsregler und weitere Fragen
Beitrag #3467938: > Welche Referenzspannungsbaustein würdest du anstatt dem > TL431 empfehlen? AD586
wie der AD586. Der AD680ANZ sieht gut aus, kostet aber auch fast 5,5€! PS: Der AD586 hat aber 5V. Mir wurde angeraten lieber 2,5V zu nehmen.
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LTC2400 Eingangswiderstand
mußt Du ihn aus einer Referenz betreiben. Z.B. LT1019, REF02 oder wenns wirklich gut sein soll: AD586MNZ. Und wenns richtig gut sein soll LTZ1000 (Thermostat-Z-Diode). Peter
sinnvoll eine BPW21 auf 0,1 Lux genau auszuwerten? @Peter Dannegger Ich werde mir heute den AD586 mal gönnen. Wäre eigentlich genau das, was ich suche. Entkoppeln muss ich die Referenz nicht, oder?