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Oszi und DMM selber kalibrieren
Bezeichnung gesucht. Ja, sind wohl lieferbar, aber auch zu >50,- das Stück bei 0,03%. Da ist mir der AD587KQ/+ zu <10,- mit 0,05 symphatischer. Anja schrieb im Beitrag #7145519: > Das gilt für den AD587U aber nicht für den AD587JN den Reichelt > anbietet. > (der hat nur 0.1% Abgleichgenauigkeit ab
Anja schrieb im Beitrag #7145519: > Das gilt für den AD587U aber nicht für den AD587JN den Reichelt > anbietet. > (der hat nur 0.1% Abgleichgenauigkeit ab Werk). > Dazu kommt noch die Temperaturdrift, die Alterungsdrift und die Drift > durch den Lötvorgang
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Wirksamkeit von "Parallelschaltung" dreier LM399 bei xdevs
Input des AD587 eingespeist um auf 10V zu kommen. Gruß Anja
LM399. Für denselben Geldbetrag bist Du bei der LM399 10x besser bei TK und Langfristdrift. Die AD587 würde ich nur verwenden, wenn ich Strom sparen müsste.
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Vref5-002, .002% DC Voltage Reference
ein Referenzvoltmeter hat, kann man das Teil ja regelmäßig nachziehen. Aber wenn nicht, ist der AD587 schon angenehmer und erschwinglich.
AD587 wird immer noch produziert und ist über Distributoren erhältlich. Pin kompatibel ist hierzu auch der Typ REF02. Klaus
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AD587 Ausschussteile - Die-Bilder
Hi all, ich habe eine Hand voll AD587 erhalten. Alle Teile wurde bei Aliexpress bestellt und funktionierten von Anfang an nicht. Es handelt sich anscheinend um Originale aber ziemlich sicher um Ausschussteile: Drei der neun Dies sind
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Referenzspannung "geschickt" mit Spannungsteiler?
Referenzspannung gehören jeweils zu einer Schaltung. Ich habe mir schon eine Spannungsreferenz 10V besorgt AD587 von Analog Devices http://www.google.de/url?sa=t&source=web&cd=3&ved=0CCgQFjAC&url=http%3A%2F%2Fdatasheet.digchip.com%2F041%2F041-01000-0-AD587.pdf&rct=j&q=AD587&ei=AWBFTPq5MI-cOIaLtNgD&usg=AFQjCNFJ_T5gob2mpvr78sz6UpIRGH-U4w
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
weniger als eine normale Zenerdiode. Außerdem hat man meist noch einen Anschluß zum Filtern. (AD586/AD587) Aber man kann auch nach der 18V-Zener-Diode noch ein RC-Filter schalten bevor man auf den Stromverstärkungs-Transistor geht. Gruß Anja
3uVpp bei vergleichbaren Referenzen). Wobei der Datenblattwert unplausibel ist, da die 10V Version (AD587) eigentlich das doppelte Rauschen haben müßte. Normale Bandgaps (LT1019) haben Faktor 3-5 höheres 1/f-Rauschen. Gruß Anja
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Spannungsreferenz - genauer als Max6350 oder LT1021??
übrigens schlechter als DIP8-Gehäuse. Bei den unbeheizten Referenzen kommt da nur AD586LQ oder AD587UQ oder LT1236AILS8 in Frage. Wobei letztere sich nur schlecht mechanisch von der Leiterplatte entkoppeln läßt -> Luftfeuchtigkeitseinfluß ca 12ppm/30% rH übers Jahr durch die Leiterplatte. Meßgerätehersteller
Voltage_References/SVRTH/SVR%20THR%20Sch.jpg http://www.gellerlabs.com/svr%20series.htm Ein AD587LQ (wird nicht mehr hergestellt -> heutzutage AD587UQ/JQ) im Keramik-Gehäuse mittels NTC auf Temperaturgang getrimmt. (Zumindest bei Raumtemperatur +/- 5 Grad). Siehe auch: http://www.eevblog.com
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LTC6655 Referenz DemoBoard evtl. vorgealtert?
pdf/1312.5101.pdf) geht es um die Stabilität/das Rauschen bis runter auf 0.01 mHz. Getestet wurden AD587, LTC6655, ADR445/435, MAX6126, LT1021, VRE305, MAX6350 (die letzten drei sind Buried Zener). > Bauteile genommen, die bei den Stichprobentests besonders gut waren. > Oder sind die Demoboards ggf
Arc N. schrieb im Beitrag #4460279: > Getestet wurden AD587, LTC6655, > ADR445/435, MAX6126, LT1021, VRE305, MAX6350 (die letzten drei sind > Buried Zener). Die AD587 ist auch eine buried zener. Gruß Anja