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Problem mit AD628/INA146
Hallo, ich möchte Zellspannungen von LiPo Zellen mit einem A/D Wandler messen. Dazu habe ich den AD628 (http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD628.pdf) eingeplant, welcher höhere Eingangsspannungen als Versorgungsspannung verträgt. Jetzt habe ich einen ersten Testaufbau in dem ich den AD628 aus der Spannung der ersten beiden Zellen versorge, und die Spannung der ersten Zelle am Ausgang erwarte (mit Faktor 1,1). Stattdessen bekomme ich am Ausgang eine Spannung von 7V? Wenn ich den Chip
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INA146 gesucht
habe glaube noch ca. 10 Stk von INA146. Wuerde jedem jedoch als Ersatz den AD628 empfehlen, besser beschaffbar und bessere Eigenschaften im Langzeitbetrieb.
Ich habe jetzt den AD628 mittels Adapter statt dem INA146 bestückt. Peter
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Liion Pack (4S2P) mit PWM laden?
mal die Schaltung mit einem Föhn, dann weißt Du warum. Nimm lieber anstatt den Dioden D2/3 einen AD628. Anstatt dem LM324 einen LM393. Dann kannst Du die D1 löschen. R35 könnte eher 2,2K sein.
so auf ca. 50 mA klappt es schon. Hab allerdings viel mit Software tricksen müssen... Mit einem AD628 ist es aber viel eleganter, da gebe ich dir recht. kannte dieses bauteil noch nicht. die nächste Platine wird sicherlich damit bestückt! Was ich mir noch überlegt habe, ist den R41 gegen was hochohmiges
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Probleme beim Beschalten von AD628 für 4-20mA in 0-5V zu konvertieren
Ich habe den AD628 genau so beschaltet wie auf dem Plan. Ich gebe ein Signal von 24V und 4-20mA drauf. Ausgegeben wird aber nur 0-4V. Was mache ich falsch? Normalerweise ist es doch egal wieviel V ich dabei
benutzen um das analoge 4-20mA Signal zu digitalisieren. Gibt es eine möglichkeit die Widerstände am AD628 zu berechnen? Ich kann dazu nirgends was finden.
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Strommessung über Shunt-Widerstände
3mOhm-Shunt-Widerstände gemessen. Die Last sind Gleichstrommotoren am Ausgang. In der Schaltung sind bereits AD628 (Isolations-Opamp's mit Spannungsteiler) eingesetzt um Spannung zu überwachen. Mein Problem ist dass bei 16A auf den Shunt-Widerständen lediglich 48mV entsteht, das ist ja fast Rauschen. Die kann ich
48mV immens verstärken. Ich habe es mir so vorgestellt dass ich die Shunt-Spannung zuerst mit AD628 z.B. 20-fach verstärke, dann mit einem Antialiasing-Filter, beispielsweise mit einem Sallen-Key-Filter (soll einfacher Filter sein) ebenfalls 15-fach verstärke. Mehr fällt mir im Moment nicht ein;
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AC Spannung mit AD628 verstärken - LTSPICE XVII
Dazu greife ich die Spannung über einen Shunt ab. Die gemessene Spannung (0 - 3 V) soll mit einem AD628 verstärkt werden bevor sie weiterverarbeitet wird. Die Schaltung habe ich mir mal mit LTSPICE XVII aufgebaut. Das Spice Model des Diff-Verstärkers und das Datenblatt gibts bei hier: http://www.analog.com/en/products/amplifiers/specialty-amplifiers/difference-amplifiers/ad628.html#product-overview Nun zu den Problemen: Die Widerstände R_EXT1 und R_EXT2 habe ich so gewählt, dass laut Datenblatt eine Gesamtverstärkung von v = 2 erreicht wird. In der Simulation beträgt
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mehrere 100V AC mit ADC messen, aber wie?
nimm einen AD628 von Analog Devices (INA) und dann einen ISO124 von TI pro Eingang, damit solltest wohl bis zu 120V messen können. Nachteil .. nur bis ca. 8 kHz, dann schafft es der INA nicht mehr. Gruss Sebastian
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