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OP-Schaltung schwingt. Warum?
ich habe die im Anhang gezeigte Schaltung simuliert (und auch aufgebaut). Wenn ich in LTSpice AD712 für beide OpAmps verwende, dann sehe ich in der Ausgangsspannung in der Simulation einen deutlichen Überschwinger (mehrere Perioden bis die Schwingung abklingt). Verwende ich hingegen AD8031, dann
Will vor allem die Theorie dahinter verstehen. Praktisch aufgebaut habe ich die Schaltung mit AD712 und TL081 und sehe in beiden Fällen ein ähnliches Verhalten wie in der Simulation. Wie wähle ich hierfür einen geeigneten OpAmp in der Praxis aus? Worauf muss man achten? Vielen Dank für Tipps
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Soundausgabe über DAC und AD712 - Designfragen
zumal ich nur im digitalen Bereich versiert bin. Die gewählten Bauteile sind der AD7524 sowie der AD712. In dessen Datenblatt ist eine 2-Quadrantenschaltung nur für den positiven Spannungsbereich gezeichnet, genau eine solche reicht für meinen Anwendungszweck. Ich vermute nun, dass der Kondensator zwischen
bei einer Frequenz von 16 kHz nicht notwendig ist? Weiters kann ich den Negativ-Spannungsteil des AD712 unbeschaltet lassen und mir die Erzeugung der Negativspannung ersparen? Sind diese Überlegungen richtig? Eine weitere Frage stellt sich mir zur Wahl des Widerstandes "R" zwischen Ausgang des AD712
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In Eagle Bauteile kopieren
Hallo zusammen, ich habe eine kurze Frage und zwar habe ich einen OP AD712 kopiert und ihn in einer neuen Bibliothek abgelegt. Habe ihn soweit verändert, dass er nun meinem neuen OP entspricht. Wie bekomme ich nun jedoch aus meiner eigenen Bibliothek den alten AD712 wieder
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OPAMP TL082 OFFSET
Das Thema ist damit erledigt. Einige Klimmzüge in meiner Software sind damit übeflüssig. Ein AD712 tut es auch, der Effekt ist aber kleiner bei höherem Peis. AD708 ~ pfft ... AD648 kann man den irgendwo kaufen? Danke nochmal, Werner.
Die meisten 2 fach OPs haben das selbe Pinout. z.B. AD712, LT1013, AD8552, TLC277,... sollten alle gehen man muß nur teils mit der Versorgungsspannugn aufpassen.
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Rechteckgenerator
Falls die Schaltung tatsächlich mit einem AD712 arbeitet, würde mich das sehr wundern. Das ist nämlich ein schon ziemlich betagtes Teil und im Datenblatt mit Versorgung Minimum +-4,5V spezifiziert.
genommen ist ein TL082ACP verbaut, den hatte ich aber nicht in EAGLE gefunden und den kompatiblen AD712 verwendet. Danke für den Tipp mit LTspice, damit werde ich mich mal beschäftigen. Gruß
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OPA2277 Probleme
Hallo Dirk, da hilft nur ein Opamp mit Jfet Eingangsstufe, z. B. AD712.
Hi, danke für den Hinweis, aber der AD712 hat laut Datenblatt eine Offsetspannung von 1 mV ? Würde gerne die Größemordnung vom OPA2277 erreichen... Gruß Dirk
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ADC von UV-Lichtsignal mit AT90S8535
einen Leistungs-OPV (OPA544) für die Verstärkung des Phototstromes? Da scheint mir sowas wie der AD712 angebrachter. Wie hoch ist die Versorgungsspannung (V+, V-)? Die Frequenz der Lichtquelle bekomst Du am besten schon am I-U-Wandler rausgesiebt, C6 entsprechend vergrößern (10 bis 100nF). Der
Single two-stage Amplifiermode verwenden Nein, Du sollst einen dafür besser geeigneten OPV wie den AD712 (zur Not auch TL072) verwenden. Mit dem Leistungs-OPV holst Du Dir unnötig Ärger rein, dass fängt schon bei der Versorgungsspannung an... Sven
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Offset bei aktivem Tiefpass/invert. OPV
besten mit einem kleinen Glättungskondensator) auch beide Opamps bedienen kann. Übrigens ist der AD712 wohl nicht der richtige Opamp für das Vorhaben. da er offensichtlich bei einer negativen Versorgungsspannung von 0V eine Ausgangsspannung von ebenfalls 0V liefern soll. Das kann nur ein Single-
Yalu X. schrieb im Beitrag #1913114: > Übrigens ist der AD712 wohl nicht der richtige Opamp für das Vorhaben. > da er offensichtlich bei einer negativen Versorgungsspannung von 0V eine > Ausgangsspannung von ebenfalls 0V liefern soll. Das kann nur ein Single