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OP Amp schwing nicht in LTspice
Der LT1357 ist unity gain stable, der AD829 nicht. Hast du die Hinweise im Datenblatt zur externen Kompensation bei kleinen Verstärkungen gelesen? Der AD829 hat dafür sogar einen speziellen Anschluss.
@Horst Warum simulierts du nicht mit dem AD829? LTspice kann so gut wie alle (P)PSICE Modelle simulieren.
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Pollin PMT-Modul
äußere ist. SUB-D 15pol. Versorgung daher vermutlich so: 1 GND 2 -15V für LM6171, TL072C, AD829A und die HV-Platine 3 GND 4 PIC, EEPROM supply +5V 8 GND 9 +15V für LM6171, TL072C, AD829A, LP2951 und die HV-Platine 10 GND 11 GND (Rest siehe oben) Hochspannungsplatine hat soweit
grundsätzlichen Aufbau: Das PMT-Nutzsignal wird mit einigen diskreten Halbleitern?, Hühnerfutter und dem AD829 verwurschtelt. An dem AD829 hängt auch der DAC 1C, damit kann man wohl irgendwas nachregeln ;-) Danach geht das PMT-Signal in den LM6171. Der ist als Spannungsfolger beschaltet. Über 100R geht das
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Noise LTspice
Hallo, ich wollte eine Rauschsimulation mit LTspice meines ad829 und meines ada4898 machen. ich weiss, dass machmal die Parameter in den spice Modellen nicht berücksichtigt werden. Im Anhang meine Ergebnisse: AD829: grundrauschen von 27.5nV/wurzel herz dann hochfrequenter
alex schrieb im Beitrag #3548380: > ich wollte eine Rauschsimulation mit LTspice meines ad829 und meines > ada4898 machen. Deine Signalquelle hat keinen Innenwiderstand. Soll dies so sein? Es beeiflusst ganz sicher Dein Ergebnis. Gruss Klaus.
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Symetrierverstärker schwingt
Falschen Opamp gewählt. der AD829 ist nicht x1 stabil. Damit geht deine Schaltung auf keinen Fall mit dem Opamp. Hau weg! Such dir einen bei dem im Datenblatt steht "stable with gain=+1" und zwar ohne Tricks.
>Falschen Opamp gewählt. der AD829 ist nicht x1 stabil. Damit geht deine >Schaltung auf keinen Fall mit dem Opamp. Hau weg! Auch mit einem OPA627 hat die Schaltung nicht funktioniert... >Hallo, ich habe diese Schaltung erst
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Hilfe, mein Verstärker schwingt
Ich habe in einer Schaltung folgendes Problem: Ein AD829 ist als invertierender Verstärker beschaltet. R1 ist fest 5k1. Der Widerstand in der Gegenkopplung ist umschaltbar, 510R, 5k1, 51k und 510k. Damit ist die Verstärkung umschaltbar von 0.1, 1, 10
vielmehr in der wahrscheinlich mangelhaften Abblockung der Versorgungsspannung. Auch must der AD829 fuer Verstaerkungsfaktoren kleiner 20 extern Frequenzkompensiert werden. Gruss Helmi
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Invertierender Verstärker spielt verrückt
Elektronikprofis! Ich habe eine Frage zu einer Schaltung, die ich gerade aufbaue. Ich benutze (einen OPV) den AD829JN. Die Schaltung soll einen invertierenden Verstärker darstellen. Der OPV wird mit +-/5V versorgt. Mein Problem: Der Verstärker verhält sich wie ein invertierender Schmitt-Trigger, obwohl ich
nanananana OP213 => dual op amp AD 829 => nur einer drin!!!!!!!!!!! wozu datasheet ?
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erstes Layout bitte um Kritik
stiller Andacht. Danke für deinen hilfreichen Beitrag! @TP Was mir auffällt: Einige Pins des AD829 sind offen. Das würde ich nur dann machen, wenn es im Datenblatt expliziet so erlaubt ist. Das würde ich noch nachprüfen.
nochmal nachgebessert. Irgendwer23 schrieb im Beitrag #3861729: > Was mir auffällt: Einige Pins des AD829 sind offen. Das würde ich nur > dann machen, wenn es im Datenblatt expliziet so erlaubt ist. Das würde > ich noch nachprüfen. Lt. Datenblatt ist Pin5 der Anschluss für die Frequenzkompensation
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Spannungsreferenz 33V
Der OpAmp muss die DAC Spannung verstärken und die hohe Spannung abgeben könnnen, z.B. AD823, AD829 Nebenbei brauchst du noch zwei saubere Versorgungspannungen für den DAC und den OpAmp. Paar Spannungsregler sozusagen. Dann noch einen PC oder Mikrokontroller um die Spannung am DAC über SPI
Der OpAmp muss die DAC Spannung verstärken und die hohe > Spannung abgeben könnnen, z.B. AD823, AD829 > > Nebenbei brauchst du noch zwei saubere Versorgungspannungen > für den DAC und den OpAmp. Geht hier ein DCDC Wandler? Mein Problem ist, das ich entweder 3.3V oder 5V als mögliche Spannung