Zu AD8370 haben wir kein Datenblatt mehr – der Hersteller hat die Datei offenbar zurückgezogen. Bei Google suchen.
Im Forum und im Wiki
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Welches aktuelle DSO ist gut ?
ohne fehler durchläuft, und das DSO keine abweichungen hat, dann reicht das auch, an sonsten den AD8370 tauschen.
Beitrag #3410511: > der hersteller (Hantek oder Tekway) schleift gerne die beschriftung vom > AD8370 ab. Wenn es zu viel abgeschliffen war und dazu noch (im laufe der > zeit) sich ablagerungen gebildet haben, kommt zu einer rückkopplung. Die > verursacht das hochfrequentes piepsen. Der beste bis
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Hantek DSO 5102 Ch1 mangelhaft
Ich hab nun in dem zerlegten Gerät mit einem zweiten Oszi gemessen. An einem IC (AD8370AREZ) im Eingangsverstärker gibt es an den vier Ecken jeweil einen Messpunkt. Ich habe nun mein Analog-Oszi auf max. Empfindlichkeit gestellt und diese Messpunkte angeschaut. An zwei der Messpunkte
116588/Hantek_Tekway_DSO_v1.03.pdf (Schaltbild CH1 Input Circuit) habe ich hinter dem IC U01_2 (AD8370AREZ) Störspannung mit einem zweit Oszilloskop sehen können. Daraufhin habe ich den Chip erneuert. Leider ohne Erfolg. Der Fehler muss also irgendwo im Eingangskreis auftreten, zB an den Transistoren
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Technischer Fortschritt bei SDRs?
. oben). Unterschied RX888 und RX-888 MKII: Vorher > ein LNA (LTC6401-20) und im MKII ein VGA (AD8370). Sonst nichts. Das ist > halt dafür da um die schlechten Eigenschafte besser unter Kontrolle zu > bekommen. Doch, wie gesagt: da ist noch ein Attenuator (PE4312) zusätzlich im HF Path, der Clipping
Teleskopantenne 1,2m zugehört,- kein Problem. Im HF Bereich läßt sich Attenuation (PE4312) und Gain (AD8370) sehr gut einstellen. Dasselbe gilt auch für VHF (Tuner und AD8370). Das ist erstmal nur ein subjektiver Eindruck. Kritik an schlechter Qualität der vorhandenen Treiber für den RX-888 MKII gibt
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Variabler Verstärkerblock hinter DDS?
Hab noch den AD8369 und AD8370 gefunden. Was hälst du von denen? Ich tendiere dazu den AD8369 mit parallel Interface zu nehmen. Die sind auch etwas breitbandiger.
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Schaltplan-Kritik für "saubere" Versorgung bitte
möglichst sauber bringen. Analog gibts dann noch einen OPV (vermutlich AD8138) und eine VGA (vermutlich AD8370, gesteuert vom AVR) Ob das alles etwas "overkill" ist, sei mal dahingestellt, mir gehts nicht zuletzt um den lerneffekt "wie mach ich's richtig" Nachtrag: VCC (Digital) ist 5V, nicht 3.3V
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DSO - interne 50 Ohm Terminierung
innerhalb der Eingangsverstärker-Schirmung. Ich habe beim DSO eine Kondensator am Ausgang des AD8370 entfernt und konnte die -3dB BW von 220MHz auf 320MHz anheben. Nun würde ich gerne ein besseres Eingangs-SWR erzielen. Ist das möglicherweise mit dem internen C-Trimmer zu bewerkstelligen? Das
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DSO5102P: "Ausgefranste" / verrauschte Linie
gerauscht, davor nicht. Obwohl es schon ein Problem war das überhaupt zu messen. Hatte zuerst den AD8370 im Verdacht und getascht. Ohne Erfolg. Aber wie Du schon sagst, war billig gemacht. Und auch kostenmäßig kein großer Verlust. Ausserdem ist das gleiche Dingens nochmal als Voltcraft vorhanden. Damals
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
jetzt auch mal aufgeschraubt und ein Bild vom > Eingangsverstärker gemacht. Offenbar sind da keine AD8370 sondern > irgendwelche Nachbauten oder so drin. Jedenfalls ist die Bezeichnung > abgeschliffen. doch doch, das ist org. AD8370. Obwohl ich mehrmal Tekway und Hantek drauf angesprochen habe,
mit je 2pF, dazu noch 2 relays mit je 1-2pF. DAS ist schon ein ordentlicher LPF. Nochmal zum AD8370, mit 5V single supply sieht der frequenzgang nich so toll (Fig 53). Ich habe nie messen können ob das tatsächlich der fall ist, scheint aber so das der ADC LPF gegen den AD8370 verlauf wirken soll
Kennst du das offizielle Datenblatt zu AD8370? Trag den PDF-Link ein.