Hochpräzisions-Referenzspannung
Analog Devices maschinell erzeugt
Zu ADR1000 haben wir kein Datenblatt mehr – der Hersteller hat die Datei offenbar zurückgezogen. Bei Google suchen.
Im Forum und im Wiki
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Referenzspannungsquellen - Die-Bilder
Diese ADR1000 ist weder bei Analogdevices, noch bei Digikey zu finden...
Strukturen der ADR1000 ihren Funktionen zugeordnet: https://www.richis-lab.de/REF19.htm
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Suche Testschaltung für LTZ1000
der Stange noch was Besseres als eine > richtig eingesetzte LTZ1000ACH? Bei EEVblog wird die ADR1000 diskutiert, hat aber niedrigere Nennspannung, also kein 1:1 Austausch, hier ein noch als confidencial gekennzeichnetes Datenblatt: https://www.eevblog.com/forum/metrology/adr1000-datasheet/?action
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Wie wird eine hochgenaue (absolute) Spannungsreferenz hergestellt?
Die Referenz der Wahl waere LTZ1000, jetzt mit Nachfolger : ADR1000, die Spezialitaet dieser Referenzen : der TempCo von 0.05 ppm/K, resp 0.2ppm/K und seine Anwendung ist auch in den zugehoerigen Application Note erklaert Es hat in diesem Forum, speziell unter
Purzel H. schrieb im Beitrag #7718804: > Die Referenz der Wahl waere LTZ1000, jetzt mit Nachfolger : ADR1000 So wie ich das verstanden habe, ist die Absolutgenauigkeit der LTZ1000 (oder Nachfolger) garnicht so gut (0,8%?). Aber die Langzeitstabilität und Temperaturabhängigkeit sind wahnsinnig gut. D.h
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Wann muss die Spannung ganz genau stimmen?
+/-2,2 % Selbst die beiden aktuellen Nachfolger der LTZ1000 haben entsprechend Toleranzen: ADR1000: +/-0,76 % ADR1001: +/-1,6 % Die ADR1001 besitzt zusätzlich noch einen werksseitig abgeglichenn Spannungsteiler und Puffer, mit denen man direkt 2,5 V, 5 V oder 10 V +/-0,25 % generieren lassen
Oder wie sonst sollten Multimeter mit den zuvor aufgezählten Referenzen funktionieren? Die LTZ/ADR1000(A) wird sogar für achteinhalbstellige Multimeter eingesetzt.
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verbesserter Nachfolger der LTZ1000 von ADI heraus gebracht
einen Distributor fällt da nicht positiv aus: https://www.mouser.de/ProductDetail/Analog-Devices/ADR1000AHZ
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8085 Embedded Project
auf Adr 0800h mit einer kurzen Pause (z.B. 100 ms) dazwischen lange Pause 3 x Schreiben auf Adr 1000h mit zwei kurzen Pausen (z.B. 100 ms) dazwischen lange Pause 4 x Schreiben auf Adr 1800h mit drei kurzen Pausen (z.B. 100 ms) dazwischen usw. bis Adresse 0F800h und wieder von vorn. Mit
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Referenz bis 16Bit in THT Bauform
16 b absolut aus. Wenn die Langzeitstabilität noch besser werden muss, kommt man um ADR1399 und ADR1000 nicht mehr herum. Die erfordern dann aber auch eine etwas aufwändigere Schaltung und wären für 16 b wohl verschwendet. Ich kann dir das Buch "Rauschen in der Sensorik" von Rolf Heilmann empfehlen
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unverstänliche Effekte beim Schreiben ins EEPROM
delay.h> #include <stdlib.h> #include <avr/iom644p.h> #include <avr/eeprom.h> uint16_t adr[1000] EEMEM; // EEPROM-Adressen // testweise sollen zwei x-beliebige Zahlen u. die letzte // Adresse ins EEPROM geschrieben werden - mit zwei Bytes Zwischenraum void zum_eeprom(uint16_t
Kennst du das offizielle Datenblatt zu ADR1000? Trag den PDF-Link ein.