SAM C20 Mikrocontroller
Microchip maschinell erzeugt
Zu ATSAMC20 haben wir kein Datenblatt mehr – der Hersteller hat die Datei offenbar zurückgezogen. Bei Google suchen.
Im Forum und im Wiki
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Neue AVR Familie - AVR-DA
irgendwie haben die auch keinen rechten Platz neben schon länger eingeführten Familien wie den ATSAMC20/ATSAMC21.
Rudolph schrieb im Beitrag #6262554: > Kann der ATSAMC20 auch, zusätzlich hat der auch noch DMA. > Die ATSAMC20 gibt es mit bis zu 256k FLASH und 32k SRAM. Also zur Feststellung, diese MCU kann dieses, ein anderer Chip jenes mehr und besser kann man
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32 Bit MCU gesucht
Ich werfe mal einen neuen Kandidaten ins Feuer - ATSAMC20. Ja, Chipkrise und so, aber Digikey hat erstaunlicherweise gerade ATSAMC21E18A-AUT ab Lager: https://www.digikey.de/de/products/detail/microchip-technology/ATSAMC21E18A-AUT/5875967 Das ist ein
Rudolph R. schrieb im Beitrag #7147504: > Ich werfe mal einen neuen Kandidaten ins Feuer - ATSAMC20. Dem kann ich nur zustimmen. Bei mir verlief der Umstieg vom ATmega32m1 auf den ATSAMC20, aufgrund des selben Herstellers, der selben Tool, ähnlicher Datenblätter etc., recht gut.
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Arduino Uno R4 im Handel erhältlich
mehr Programm-, Variablen- und EEPROM-Speicher. Man hätte sich sowas vor Jahren schon mit einem ATSAMC20 oder ATSAMC21 bauen können, also Cortex M0+ auf 48MHz und damit etwas langsamer als der UNO R4, aber eben auch 5V und deutlich mehr Speicher als der M328.
Rudolph R. (rudolph) >Man hätte sich sowas vor Jahren schon mit einem ATSAMC20 oder ATSAMC21 >bauen können, also Cortex M0+ auf 48MHz und damit etwas langsamer als >der UNO R4, aber eben auch 5V und deutlich mehr Speicher als der M328. Das hat man schon vor Jahren getan
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AVR Prozessor mit JTAG programmieren
und auch > vieeel günstiger sind. Und welcher AVR mit 256k Flash und 100 Pins ist das? Ein ATSAMC20N18A könnte interessant sein wenn es was neues sein soll, und um bei 5V zu bleiben, das ist nur kein AVR. Der kostet dann auch nur 2,67€ bei Mouser statt der 10,66€ die Mouser für einen ATMEGA2560
Erstmal vielen Dank für die zahlreichen Beiträge! Rudolph R. schrieb im Beitrag #5701145: > Ein ATSAMC20N18A könnte interessant sein wenn es was neues sein soll, > und um bei 5V zu bleiben, das ist nur kein AVR. > Der kostet dann auch nur 2,67€ bei Mouser statt der 10,66€ die Mouser > für einen ATMEGA2560
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megaAVR 0-Series
hätte Micrchip die niemals auf den Markt geworfen. Vor allem nicht, wenn man mal quer auf die ATSAMC20G16A schielt, um jetzt mal beim gleichen Gehäuse, nur etwas mehr Speicher und vom gleichen Hersteller zu bleiben. Wenn man von einem Mega328/324/1284 kommt sind die "megaAVE 0-series" erstmal reichlich
die auch interessant. Aber irgendwie kann ich keinerlei Vorteile gegenüber zum Beispiel den ATSAMC20 entdecken. Und wenn man sich eh schon neu einarbeiten muss, warum das nicht auch gleich mit einem dicken Upgrade verbinden? Also wenn man jetzt mal so Dinge in den Raum wirft wie das man beim AS7
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Gibt es den Atmega1284 auch eine Nummer größer?
offensichtlich auf 5V), vielleicht sind die Pins knapp, vielleicht darf es auch mehr Peripherie sein. Der ATSAMC20G18A-AU könnte der richtige Ersatz sein, so mit 256k FLASH, 5V und Cortex M0+ bis 48MHz, vielleicht aber auch nicht, weil ein TQFP 48 mit 0,5mm Pitch für den Threadstarter nicht lötbar ist. Vielleicht wäre der ATSAMC20E18A-AU eine gute Wahl, weniger Pins aber fast die gleichen Features in einem TQFP 32 mit 0,8 mm Pitch. Vielleicht besteht die unmittelbar einfachste Lösung des Problems aber auch darin einen externen
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Projekte mit Arduino UNO r4
wahrscheinlich) alle UNO 5V Shields weiter benutzen. Aus dem Grund hätte ich vor zig Jahren ja einen ATSAMC20 oder gar ATSAMC21 verwendet, die gibt es seit 2015, verfügbar vermutlich 2016. Das hätte auch den Vorteil gehabt, dass der Arduino-Core dafür praktisch schon fertig gewesen wäre, da die Unterschiede zum ATSAMD20 nicht so groß sind. Ok, der ATSAMC20 hat kein USB, aber dafür hat der ATSAMC21 2x CAN-FD. Aber nun ja, jetzt gibt es halt den UNO R4 mit einem Renesas Controller. Arduino F. schrieb im Beitrag #7727515: > Soweit mit bekannt hat
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Welche 32-Bit uC-Familie ist empfehlenswert?
Debian. > Und dann gibt es zwar sowas wie die PIC32CM-JH die auf den ersten Blick > umgelabelte ATSAMC20 / ATSAMC21 sind Vor allem haben die einen Cortex-M-Kern, sind also völlig uninteressant. >> Es passt zu meinem ersten Eindruck von den PIC32M-Chips. >> Verglichen mit den STM32L wirken sie
? >> Und dann gibt es zwar sowas wie die PIC32CM-JH die auf den ersten Blick >> umgelabelte ATSAMC20 / ATSAMC21 sind > > Vor allem haben die einen Cortex-M-Kern, sind also völlig uninteressant. Mal davon ab, dass der Absatz beschreibt warum *ich* keine PICs verwenden möchte und mal davon ab
Kennst du das offizielle Datenblatt zu ATSAMC20? Trag den PDF-Link ein.