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Mikrofon Vorverstärker mit Phantomspeisung günstig selber bauen
Vorverstärker mit den geringen > Mikrophonsignalen zurechtkommen. Die im Mikrofoneingangang verbauten INA103 sind genau für diesen Verwendungszweck entwickelt worden: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina103.pdf
mit den geringen >> Mikrophonsignalen zurechtkommen. > > Die im Mikrofoneingangang verbauten INA103 sind genau für diesen > Verwendungszweck entwickelt worden: > > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina103.pdf Jaja, aber die Wandler sind doch bis auf eine Ausnahme für Line-Eingänge konzipiert
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Kleinste Signale schalten, welche Relais?
noch ein paar andere von AD aber die geben sich nicht viel) Bei den Instrumentenverstärkern sind es INA103. Die Rauschen alle deutlich mehr als mein Entwurf und das obwohl 2 Verstärker im Signalweg liegen. INA103 bei 20Hz Ca 2nVsqr/Hz, meine Schaltung 0,9nVsqr/Hz laut Spice. JFETs sind es deshalb weil
dominant wird. Wobei ich zugebe, in der Praxis wird man nicht merken ob darin meine Schaltung oder ein INA103 werkelt. Offset ist laut worst case Simulation in Spice auch kein Problem. (Der Verstärker ist AC gekoppelt, eine große Kapazität setzt die Verstärkung für DC auf 1)
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INA103 Bias Canceling gegen Versorgungspannung
Verhältnis des entstehenden Spannungsteilers einstellen. Ich habe mir überlegt ob das auch mit einem INA103 geht dessen relativ hoher Biasstrom (max 13uA) auf <1uA @ Raumtemperatur abgeglichen werden soll. Die Idee im Anhang. Ich frage mich, gerade weil der INA bis 60dB verstärken soll, ob es eine clevere
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IC Vorverstärker für dynamisches Mikrofon
Schau mal bei TI. Z.B. INA103 oder PGA2500. Für den Verstärker z.B. TDA7294 oder LM3886
Transformator > hinter den 25W amp geschaltet. Also kommt es auf Qualität nicht an. Da sind INA103 Perlen vor die Säue. Wegen der niedrigen Eingangsimpedanz sollte es ein bipolarer OpAMp sein, ein NE5532 ist sicher gut genug obwohl er ja eher für Line Pegel entworfen wurde. > es soll Sprache
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Elektretkapsel (zu hohes rauschen)
Aufbau: Kondensatormikrofon mit 48V Phantomspeisung und sehr hochwertiger Verstärker, z.B. mit dem INA103 (der kostet schon ca. 10 Euro), Schaltung ist z.B. im Datenblatt als Applicationsschaltung drin, wenn ich mich richtig erinnere. Selbst mit einem "billigen" Behringer Kondensatormikrofon (Großmembran
, ca. 100 Euro) ist das Ergebnis um Welten besser als mit jedem beliebigen Elektretmikrofon. Der INA103 ist extrem rauscharm und durch die 48V Phantomspeisung liefert so ein Kondensatormikrofon auch deutlich mehr Pegel, ebenso bekommt man durch die größere Membran (ca. 15mm statt ca. max. 3mm Durchmesser
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Funktioniert denn kein Mikrofon-Vorverstärker?!?
herrauszuholen eventuell erst dahinter auf OP gehen. Sonst schau doch auch mal sowas wie LM387 oder INA103 an, es ist halt die Frage was Zweck der Übung ist. Wenn du etwas mit kleiner Batterie baust ist die Transistorstufe gut. Wenn es ein IC sein soll dann denk halt an LM387 oder OPs, wenn es ein high end - Studio Mikrofon werden soll den INA103, oder etwas diskretes mit mehr Aufwand.
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Rauscht ein Kapazitiver Blindwiderstand?
nicht Kapazitiv sondern durch varieren des Lastwiderstands bis 100kohm anpassen. Das geht mit einem INA103 nur schwer, die Biasströme sind zu hoch. Außerdem ist bei MM Abnehmern sein Stromrauschen nicht super. Das zweite Thema ist Spannungsrauschen, meine Schaltung schafft symmetrisch 840pV/sqrHz bei 20Hz
Schaltung ist wenn man passend kompensiert sogar unity Gain Stabil. Die Idee ist momentan ein INA103 mit "meiner" Schaltung davor die das Eingangssignal schonmal 20dB Verstärkt, der Vorteil ist das man die Verstärkung nur am INA ändern muss was mir Probleme mit dem Offset spart. (Kein Knallen und
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Offset Instrumentenverstärker INA103, worst case Berechnung
vermute das ist nicht nötig. Wer kann helfen? Datenblatt: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina103.pdf Danke! Gruß Jan