Im Forum und im Wiki
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Audio AUX Eingang
Der INA217 hat eine Bandbreite von 800kHz bei 40db und mindestens 80kHz bei 60db Verstärkung
>Der INA217 hat eine Bandbreite von 800kHz bei 40db und mindestens 80kHz >bei 60db Verstärkung Ja, aber der INA217 ist aber auch um einiges teurer ;-) Aber wie so oft gibt es eben keine eindeutige Antwort
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AD529x für 15V Betriebsspannung
Ich habe ein symmetrisches Audiosignal am Eingang des INA217 welches ich hinter dem INA217 als unsymmetrisches Signal ausgebe. Bei 500 Ohm ist die Verstärkung so, das es sich bei der Ausgabe über einen Lautsprecher gut anhört. Ich möchte allerdings die Möglichkeit
> Hanna U. schrieb im Beitrag #5111410: > Ich habe ein symmetrisches Audiosignal am Eingang des INA217 > welches ich hinter dem INA217 als unsymmetrisches Signal ausgebe. > Bei 500 Ohm ist die Verstärkung so, das es sich bei der Ausgabe über > einen Lautsprecher gut anhört. Wie jetzt? Du gibst
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INA217 mit unsymmetrischer versorgungsspannung
REF-Spannung hast. Genau. Figure 3 und 4 des Datenblatts http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ina217.pdf zeigen, wie dabei vorzugehen ist. Kai Klaas
Hi, ich möchte den ina217 nutzen um eine vorverstärkung für ein xlr mikrofon für den adc zu realisieren. Ich hätte 12V stabielisiert. Ich wollte dann den + vom ina auf 12V und den - auf die Masse der Spannungsversorgung ziehen
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Realistischer Kleinsignalverstaerker mit ca. 60dB
PolaBaer schrieb im Beitrag #4315310: > Das mit dem INA217 hat tatsaechlich null funktioniert. > > Wunder mich gerade etwas, das es so aufwenig ist, 'einfach' nur ein > kleinsignal zu verstärken. Hatte anfangs gehofft, das es wirklich nur > drei Stufen
PolaBaer schrieb im Beitrag #4315310: > Okay, ich gebe mich geschlagen. > > Das mit dem INA217 hat tatsaechlich null funktioniert. War doch vorhersehbar. Der INA217 ist zu schmalbandig. Die dreistufige Vorgehensweise ist schon solide. Drei einfache Bandpässe in folgender Art: https://www.mikrocontroller.net
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OPAMP Offset viel zu groß
Wenn Du schon am selber bauen bist: Schau dir mal den INA217 und sein Datenblatt an. Symmetrischer Eingang hat Vorteile, die Phantomspeisung würde zumindest optional vorsehen.
Henrik V. schrieb im Beitrag #4170010: > Wenn Du schon am selber bauen bist: Schau dir mal den INA217 und sein > Datenblatt an. Hmm, hat der auch gute Audioeigenschaften? Da schlägt sich der NE5532 gar nicht so schlecht.
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Mikrofonvorverstärker für Behringer ECM-8000
schau dir mal fig.4 im datenblatt des INA217 an. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina217.pdf Die Schaltung bekommen in Netz durchweg gute Noten. Mein Lochrasteraufbau hat ein Rauschinger Aeh Behringer Mischpult auch gepimpt..... Den INA217
Hier nochmal ein Link zum INA217 Preamp: http://www.audiomasterclass.com/the-famous-5-preamp-everything-you-need-to-know#.VDVMa1f3NcB Aber zur Dämpfungsmessung würde wohl ein normales Mic reichen. Dämpfungsbestimmung ist ja
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neue Verstärkerfrage
INA217 ist die erste Wahl, was audiotaugliche Instrumentationsverstärker angeht. Such Dir mal Infos darüber.
"@TravelRec: Der INA217 sieht auf den ersten Blick so ähnlich aus wie der INA163, nur daß die beiden Ausgänge der ersten Verstärkerstufe nach außen geführt sind (so wie ich es brauche), oder?" So wie ich es verstehe
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Mikrofonverstärker selbst bauen, per uC regelbar
? Ich hab schonmal hier im Forum nachgelesen und einiges nachgebaut, im Moment benutze ich einen INA217 und die Schaltung aus dem Datenblatt. Das geht ganz gut, aber ich muß immer manuell am Poti drehen - das soll halt der uC machen später. Ich hab hier schon Ideen gesehen mit Motorpoti, aber ich hoffe
Ich habe gerade eine andere Idee, evtl. ist es auch Unfug.. :-) Der INA217 benötigt zur Verstärkungsregelung einen externen Widerstand. Ich habe leider keine Ahnung, wie der Widerstand da wirkt, aber könnte man nicht den Widerstand eines Mosfets benutzen? ok, der ist polar