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Simulation Stabilität OP-Schaltung
Simulant schrieb im Beitrag #7181672: > Das Modell des INA828 gibt es von TI, keine Ahnung, ob ich das hier auch > anhängen darf, aber ihr könnt auch die Schaltung mit dem diskreten > Instrumentenverstärker simulieren, es geht mir erst mal nur ums Prinzip.
noch zwei Ergänzungsfragen: womit hast du denn die "5,49kOhm" für die Verstärkung des INA828 eingestellt? Irgendein Poti (das evtl. viel unerwünschte parasitäre Eigenschaften mit sich bringt)? Hast du dich an die Layout-Vorgaben im Datenblatt des INA828 gehalten?
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Operationsverstärker
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina111.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina828.pdf Mit freundlichen Grüßen, Eric
Pin 1 und Pin6 des INA 828 sind kurzgeschlossen. Auch wenn sie's nicht waeren macht ein Elko an einem opamp keinen Sinn.
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Thermoelement "unter Spannung" auswerten?
ist fast alles egal, solange die Eingänge innerhalb der Versorgungsspannung bleiben. INA128 bzw INA828 zB +- 40V safe Input range. Im Zweifel brauchen die halt einen Moment, um aus der Sättigung rauszukommen.
Schutzdiode nach V+ abgeleitet wird. Sebastian D. schrieb im Beitrag #6884538: > INA128 bzw INA828 zB +- 40V safe Input range. Solche teuren Exoten sind da nicht drin. bär schrieb im Beitrag #6884554: > trenne die Spannungsversorgung der Messschaltung galvanisch von der > Heizspannung.
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InAmp Differential Input Capacitance
Hallo, habe ein Verständnisproblem: Beim INA828 (nur als Beispiel) ist die Eingangsimpedanz angegeben als: * Differential impedance: 100 GOhm || 1 pF * Common-mode impedance: 100 GOhm || 10 pF Wie kann die Kapazität zwischen den beiden InAmp-Eingängen